Ein großes jidisches Dankeslied im Evangelium nach Lukas 1

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00:00:00: Also Sie drücken, genau.

00:00:02: Alles klar?

00:00:03: Dankeschön!

00:00:04: Gute Abend, liebe Freunde und Freundinnen.

00:00:05: in jüdisch-christischen Dialogen, Schwerbischall in ganz Deutschland im YouTube, denn mein Kollege, mein sehr freundlicher und sympathischer Kollege Michael Gerstner mit unserer Sendung heute aufzeichnen Miriam die Mutter Jesu, die Mutter des christlichen Heilands aus jüdischer Sicht betrachtet.

00:00:20: Das wird heute ein großes Thema sein.

00:00:21: wir werden intensiv darüber sprechen.

00:00:23: ich bin jüdische Theologensohn wie Michael Gerster schon vorgestellt hat der großen jüdischen Eltern Pinchas und Ruth Lapide Und ich darf das Werk meiner Eltern fortsetzen, auf meine Weise mit viel Leidenschaft, Expertise und Humor.

00:00:36: Das wird heute natürlich ein Beitrag sein, mit Humor und mit Tiefgang drüber zu sprechen.

00:00:41: Ich habe mir jetzt so gedacht heute, ich möchte gerne mithilfe einer Studentin Frau Claudia Romas-Kirchen die ich eingeladen habe dem Text mit ihnen lesen.

00:00:48: Das heißt, wir werden uns auf Lukas, auf die lokanische Geschichte stützen, denn ich möchte mit Ihnen am Text arbeiten.

00:00:53: Lukas berichtet hier am ausgiebigsten über den Maria und zwar im ersten Kapitelabferst XXV.

00:00:59: Frau Romas Kirchen damit Sie alle in Bild sind liebe Freunde und Freundinnen im Schwabenland und weltweit.

00:01:05: Frau Roman Kirchen wird aus der Einheitsübersetzung vorlesen, denn wer arbeitet ja mit der katholischen Erwachsenenbildung in Schwerbischall?

00:01:12: Worüber ich mich sehr freue, darum möchte Eine katholische Übersetzung, nämlich eine andere nicht eine evangelische.

00:01:17: Und Frau Romas Kirchen wird damit wir den Text hören von sechsundzwanzig bis zum Ende des Ersten Kapitels vorlesen und zwar die Geschichte der Verkündigung an Maria und das große Magnifikat natürlich.

00:01:31: Das heißt bis sechsundfünfzig.

00:01:32: Von sechsund zwanzig zu sechsund fünfzig.

00:01:34: ich habe hier den Ebräischen Originaltext.

00:01:35: dazu werde ich gleich nach der Lesung etwas sagen und Ich werde Ihnen aus der jüdischen Tradition in der ich stehe Sohn des großen Professor Pinkers Lapide und Schüler von Charles Benchorin und Schüler vom Prof.

00:01:48: David Flusser eine jüdische Sicht geben, bei der es nicht darum gehen wird etwas zu demontieren was sie immer gelernt haben, sondern ich möchte als jüdischer Gelerter, als jüdischer Professor Ihnen zeigen wie ich als Jude, der sich das jüdischen Original ja lesen.

00:02:01: Ich habe hier ein, ich kann's mal kurz hochregeln damit Sie sehen Das ist mein Ebräischer Text.

00:02:05: nur dass Sie sehen Es gibt heute ein neues Testament in Hebräisch.

00:02:09: Die sehe ich jetzt auf meinem Smartphone.

00:02:11: Es gibt ein rekonstruiertes Ebrechen Text, den ich immer benutze wenn ich Exegesis II.

00:02:17: Testaments mache.

00:02:18: Immer nicht nur bei Maria und die Magnifikat.

00:02:21: Das heißt Ich werde aus dem Ebrechens Original das man rekonstriert hat,

00:02:24: d.h.,

00:02:24: Kollegen schon vor vierzig, fünfzig Jahren, ihnen zeigen welche jüdische Thematik dahinter steckt.

00:02:29: Das ist eine ganz große Thematis.

00:02:31: Micha Gersner mein Freund hat es ja schon aufgehoben.

00:02:33: Miriam der ebresche Name von Maria war Jüdin und Jesus war Jude Und Josef der Jude, sein Ziefahrter und Johannes der Teufel, Johannes der Evangelist.

00:02:41: Alle großen Protagonisten der Bibel waren Juden und lebten vor allem jüdische.

00:02:46: Es war nicht nur das Faktum dass sie jüdisch waren einfach rein statistisch sondern ich werde Ihnen heute Abend zeigen wie sehr Maria Miriam in einem jüdischen Umfeld dachte und aus dem ersten Testament, aus der Tora der Juden schöpfte Aus dem reichen Wissen der Torah, T-U-R-A Das ist das sogenannte Altlistament Wie Sie es nennen Enorm viel Schöpfte und auch natürlich Lukas, der die Geschichte uns vermittelt habe.

00:03:11: Der Geburt Jesu unter Verkündigung durch den Gabriel Engel.

00:03:14: Auch dieser Lukas von dem meine Frau und ich vermuten das er Jude war, auch er schöpft aus jüdischen Quellen und transportiert es in diese große Geschichte in Lukas Eins.

00:03:24: Das heißt, wir werden Frau Gromers-Kichengleich hören.

00:03:26: Sie wird die Geschichte vorlesen, damit wir sie alle mal im Ohr haben.

00:03:29: Die klassische Geburtsgeschichte passt ja auch zu Jahreszeit und dann werde ich große Aspekte aus dem Judentum, aus meinem jüdischen Denken für Sie herausserweigen.

00:03:37: Ich glaube, ihr wisst nur so gut... Ja, bitte eine kurze Meldung hatte mich erreicht, ob Sie bitte ein bisschen darauf achten etwas langsamer zu sprechen?

00:03:44: Das ist so enorm schwer!

00:03:47: So als würden Sie von einem Franzosen verlangen der In der Deutschsprüche lasst doch mal den französischen Akzent weg.

00:03:54: Lasst doch bitte den französischen akzent weg, das ist sehr... Ich werde mich bemühlen!

00:03:58: Wissen Sie, Michael Gerstner und liebe Freunde und Freundin wissen sie ich denke so schnell und so wie ich denke rede ich in meinem Kopf eine Schnelligkeit, ich werde mich bemynden.

00:04:08: aber ich möchte Sie bitten ganz herzlich, ich sehe auch bei Frau Irmgard Bücker und allen Teilnehmer Wenn Sie etwas nicht verstanden haben, Bitte fragen Sie!

00:04:18: Bitte wenn ich zu schnell bin Und mich nicht im Griff habe, bitte ich Sie wirklich mich zu fragen.

00:04:22: Sie dürfen jederzeit fragen.

00:04:24: Herr Dr.

00:04:24: Latide was haben sie eben gesagt?

00:04:26: Können Sie das Wort wiederholen?

00:04:28: wir haben das nicht verstanden.

00:04:29: wie müssen wir das verstehen?

00:04:31: und Micha Gessner Sie können ja auch darauf achten dass wenn ich zu schnell werde Sie es wirklich wiederhol'n.

00:04:37: Das ist mir auch ein Anliegen.

00:04:39: Wenn Sie das Gefühl haben Ich bin so schnell bittig Sie als Anwalt des Publikums als Anwalter Zuschauer und Zuhörer einzuspringen Einverstanden?

00:04:54: Ja, ich habe das so gemacht.

00:04:55: Ich bin ein Verstand.

00:04:56: Es gibt aber auch die Möglichkeit unter Reaktionen, da gibt es auch Möglichkeit langsamer anzuzeigen.

00:05:02: Ich weiß nicht ob das allen angezeigt wird, aber ich werde darauf achten.

00:05:06: Sie achten als Anwalt der Zuhörer, wenn ich zu schnell werde oder etwas nicht verständlich wurde?

00:05:12: Fragen sie nach als Anwald der Zgehörer und sagen ja Doktor Biede, sagen sie das noch mal damit ich sicher bin dass es wirklich ankommt.

00:05:20: Gut.

00:05:24: Ab fährst du um zwanzig die Geschichte der Verkündigung der Miriam.

00:05:27: Sie sehen sie bewusst heute Abend oft Miriam, das ist der hebräische Name für Maria, Miriam!

00:05:32: Liebe Frau Rommerskellen.

00:05:34: Ja im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galli Lea namens Nazaret zu einer Jungfrau gesandt.

00:05:43: Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte.

00:05:48: Der Name der Jungfraubar Maria sehr gegrüßt, du Begnadete.

00:05:55: Der Herr ist mit dir!

00:05:57: Sehr schrack über die Anrede und überlegte was dieser Gruß zu bedeuten habe.

00:06:03: Da sagte der Engel zu ihr, fürchte dich nicht Maria denn du hast bei Gott Gnade gefunden.

00:06:09: sie bewirst schwanger werden und einen Sohn wirst Du gebären.

00:06:14: dem sollst du den Namen Jesus geben.

00:06:17: er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden.

00:06:21: Gott der Herr wird ihm den Thron seines Vaters David geben.

00:06:25: Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen und seine Herrschaft wird kein Ende

00:06:30: haben.".

00:06:32: Maria sagte zu dem Engel, wie soll das geschehen da ich keinen Mann erkenne?

00:06:37: Der Engel antwortete ihr, »der heilige Geist wird über dich kommen und Kraft des Höchsten wird dich überschatten«.

00:06:44: Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden!

00:06:49: Sehe, auch Elisabeth, deine Verwandte hatte noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen.

00:06:54: Obwohl sie als unfruchtbar gilt ist die schon im sechsten Monat, denn für Gott isst nichts

00:07:00: unmöglich.".

00:07:02: Da sagte Maria, Sehe ich bin die Markt des Herrn!

00:07:05: Mir geschehe wie du es gesagt hast.

00:07:08: Danach verließ sie der Engel.

00:07:12: In diesen Tagen machte sich Maria auf den Weg und alte in eine Stadt im Bergland von Judäa.

00:07:18: Sie ging in das Haus des Zararias und begrüßte Elisabeth.

00:07:22: Und es geschah, als Elisabet den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib!

00:07:28: Da wurde Elisabeth vom Heiligen Geist erfüllt und rief mit lauter Stimme, Gesegnet bist du unter den Frauen und gesegnete ist die Frucht deines Leibes.

00:07:38: Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt?

00:07:41: Denn siehe, in dem Augenblick als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib.

00:07:49: Und selig die geglaubt hat, dass sich erfüllt was der Herr ihr Sagen

00:07:53: ließ.".

00:07:55: Da sagte Maria, Meine Seele preist die Größe des Herrn und mein Geist jubelt über Gott meinen Retter, denn auf die Niedrigkeit seiner Markt hatte er geschaut.

00:08:08: Siehe von nun an preisen mich selig!

00:08:10: alle Geschlechter.

00:08:12: Denn der Mächtige hat Großes an mir getan und sein Name ist Heilig!

00:08:19: Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlechst über alle, die ihn fürchten.

00:08:24: Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten.

00:08:28: Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind.

00:08:31: Er stürzt die Mähtigen vom Thron.

00:08:35: Die Hungerin beschenkt er mit seinen Gaben und lässt die Reichen leer ausgehen.

00:08:42: Er nimmt sich seines Knechtes Israel an, und denkt an sein Erbarmen das er unseren Vätern verheißen hat.

00:08:50: Abraham und seine Nachkommen auf Ewig!

00:08:54: Und Maria blieb etwa drei Monate bei ihr.

00:08:57: dann kehrte sie nach Hause

00:08:58: zurück.".

00:08:59: Danke Claudia Rochanne-Romaskechen.

00:09:02: ich will nun eine Exeglise machen.

00:09:05: Ich habe gesagt, dass sie bräisch-original vor mir und möchte mit ihnen in das jüdische Umfeld gehen, indem die Geschichte entstanden

00:09:11: ist.".

00:09:12: Das heißt wir verlassen alle schwerbisch Halle und Europa im Mental, in dem wir uns befinden und gehen in das Jahr der Geburt Jesus.

00:09:20: Nach neuestem Stand der Theologie war es nicht um das Jahr Null sondern um das ja Sieben.

00:09:24: Etwa um das Ja Sieben wird Jesus geboren In Bethlehem, in Nazareth, wirkt in Galilee.

00:09:33: Wirkt in Samarien und Judäa.

00:09:35: Und in diesem jüdischen Umfeld, möchte ich Ihnen heute vermitteln, spielt sich das gesamte Ab.

00:09:39: Das heißt, damit wir als Autor verstehen was hier passiert, Lukas sagt ja selbst im Evangelium im Anfang, dass er sehr viel mitbekommen hat.

00:09:48: Es wurde ihm sehr viel mitteilt, was über die Geburt Jesu erzählt wurde.

00:09:52: Damals gab es natürlich keinen Instagram und kein Skype Aber man hat viel gesprochen und ihm wurde sehr viel zugetragen.

00:09:58: über diese große Wunder, bin ich völlig geborrt des christlichen Highlands.

00:10:03: Das ist damals noch nicht im katholisch-übergillischen Sinn gemeinten Christlichen sondern im Sinne von messianisch jüdischen Sinnen.

00:10:11: Damals gab es schon Menschen... die einer messianischen, die anhingen.

00:10:16: Lukas lebt ja danach.

00:10:18: nur das wir das kurz datieren.

00:10:19: Lukass lebt etwa im jahre achtzig.

00:10:24: Und beschreibt ein folgender vor seinem abfassen des evangeliums geschehen ist nämlich im jahr gutmaßlich, im Jahre sieben bis dreißig nach.

00:10:38: Lukas wird das zugetragen – wir wissen nicht wo er lebte – aber ist einer der großen Evangelisten, den ich sehr schätze.

00:10:43: Ich respektiere ihn sehr, weil er sehr präzise arbeitet, besonders präszise dokumentiert was passiert ist, wer für jüdische Kenntnisse hat und er beschreibt als eine der beiden Evangelisten in Matthäus und Lukas die Geschichte der Geburt mit seinen eigenen Deutungen Spezifischen Wahrnehmung, die für ihn als einen messianischen Gläubigen eine Frau und ich vermute wie gesagt er war ein Jude.

00:11:06: Ein messianischer Jude der die Messianität Jesu akzeptiert, wahrnimmt und ihr gemiss lebt.

00:11:12: Und dementsprechend schreibt er ein Evangelium.

00:11:13: Sie wissen das Wort Evangelium kommt aus dem Griechen und bedeutet frue Botschaft, das ist ein Begriff der aus dem griechischen Denken.

00:11:19: Aus dem großen griechen-römischen Denk entstand als die römischen Kaiserepisten schrieben, volle Botschaften für das Volk in denen es um sehr profane, sehr sekulare Angelegenheiten ging in Bezug auf das Volg im Römischen Reich.

00:11:34: diesen Begriff übernehmen die vier evangelisten Matthäus Markus Johannes und Lukas Um eine volle Brotschaft auf religiöser Ebene zu vermitteln Nicht mehr auf sekularer, sondern auf religiöser Ebene.

00:11:45: Und der welt, der damaligen Welt, der sie eine Epistel schreibt, die Evangelien sind Episteln, sind Briefe.

00:11:51: Das war damals sehr üblich, Briefen zu schreiben auf Pergament und Papyrus um den zu proselytisierenden Menschen gewinnen Wolke für die neue Bewegung Um Jesus als dem Messias zu gewinnen.

00:12:10: Das war das Anliegen des Lukas.

00:12:12: Und Lukas bekommt mitgeteilt, schreibt er in seiner Präambel, Lukas I in unserem Kapitel und in der Postgeschichte I, fehl Informationen zugeliefert und er sichtet diese Information wie heute Fernsehredaktion und Zeitungsredaktionen um daraus das Wichtigste dass ihm am überzeugendsten erscheint in seine Pistole unsere Evangelien zu schreiben.

00:12:31: Wie gesagt wir spielen das Szenario im Jerusalem im Heiligen Land, in Galilea und da wird die Geschichte erzählt.

00:12:42: Wir haben sie eben gehört in der Nähe von Nazareth dass ein Engel Maria erscheint Miriam erscheinend.

00:12:50: ich will kurz den Begriff Miriam erklären damit wir im jüdischen Umfeld heute Abend komplett aufgehen und aufblühen.

00:12:56: Miriam hat zwei verschiedene Deutungen im Ebräischen Damit wir den Namen dieser großen Frau verstehen.

00:13:03: Sie heißt natürlich nicht Maria, im Arabischen, das werden sie nächste Woche hören hat sich der Name Mariam bekommen auch aus dem Hebräischen kommen sowie Maria, Maria, Miriam sind lauter hebräisch konnotierte Worte.

00:13:16: in Hebräischen heißt die ursprünglich Miriam so wie die Schwester des Mose eine bräische Name hatte.

00:13:21: und Miriam hat eine Deutung die mich besonders anspricht nämlich der die von Gott erhöhte.

00:13:25: wenn sie es notieren wollen sie können gerne notieren bei unserer Sende heute.

00:13:29: Miriam heißt die von Gott Erhüte, nicht Erhörte.

00:13:32: Erhütte in die Höhe gebrachte von Brinnen.

00:13:34: Wer etwas Hebräischkenntnisse hat, Frau Rommers-Kirchen zum Beispiel und anderen Teilnehmer heute, die ich einladen durfte lernen bei mir hebräische und lernen auch mit dem Akkusen hebränisch.

00:13:43: Und da habe ich erklärt dass das Wort Miriam vom Merin kommt.

00:13:46: Das hört sich zwar unterschiedlich an aber die Hebræische Phonetik hat eine gemeinsame einheitliche Hebrächegrammatik so dass man Worte in der Hebräischen Sprache den Konsonanten den gleichen Konsolanten zuzuordnen sind, unterschiedliche Aussprechen kann.

00:14:00: Und dennoch haben sie die gleiche Wurzeln nämlich auf Ypresche ausgesprochen Mem resh yudemem me mrm auf Deutsch und dieses Wort M-R-M kann man als Miriam oder als Merim aussprechen.

00:14:11: Mich spricht besonders an.

00:14:13: ich habe mit vielen Kollegen in Israel gesprochen jüdischen Konversitätskollegen die davon ausgehen.

00:14:17: das heißt Merin die von Gott erhöhte passt auch zu ihrer Geschichte.

00:14:21: eine kleine galerische Frau unbekannt.

00:14:23: vor der Geburt.

00:14:24: Jedes großen Sohn wird erhöht, sagt sie ja auch im Magnifikat.

00:14:27: Ich werde erhöht in die großen Höhen Gottes weil ich die Mutter des künftigen Heilands der Christen, der messianischen Juden und später der messianschen Heiden werden darf.

00:14:38: Gabriele will ich auch kurz erklären.

00:14:39: Gabrielle ist natürlich ein profunder jüdischer Name.

00:14:41: Ich möchte Sie heute in das jüdische Umfeld führen.

00:14:44: Gabriell ist ein klassischer Verkündigungsengel, der in Buch Daniel im Erstwestermitt auch vorkommt.

00:14:51: In Buch Daniel kommt Michael vor und Gabriel Und Gabel ist der klassische Überbringer von Noten, von Mitteilungen.

00:15:01: Von Mitteilung und Botschaften.

00:15:02: Und Gabbel bedeutet die Membräischen wörtlich Gott überwindet.

00:15:06: El heißt Gott und gabar bedeutet der Überwinder.

00:15:09: Gott überwindet die Schwierigkeiten.

00:15:11: Gott gibt mir zum Beispiel in dem Fall Miriam Die Kraftschwierigkeiten Spannungen, die ja in ihrer Zeit waren, die auch in der Geburtsgeschichte stattfinden.

00:15:23: Diese Kraft gibt mir Gott durch den Engel Gabriel.

00:15:27: Engel Malachim, aufhebräisch, Boot und Gottes sind immer Gesandte des großen Gottes wie Uriel und Michael und Azrael und Rasiel.

00:15:36: Es gibt sehr viele Engel neben den vier Erzengeln die Botschaften von Gott überbringen damit den betroffenen Menschen das kennen sie auch aus dem ersten Testament, das greift Lukas auf den Menschen eine göttliche Botschaft vermittelt wird.

00:15:51: Damit haben wir geklärt Gabrielle, Miriam.

00:15:54: Was müssen wir noch klären?

00:15:56: Elisabeth natürlich der schöne Name Elisabet.

00:15:58: Weiß einer von Ihnen mal in die Menge gefragt was der Name Eliserbet im Ebrechen bedeutet?

00:16:03: Wer von Ihnen weiß was der Name Elisabett bedeutet Elisavet Eli Sheva?

00:16:08: weißt das jemand im Auditorium von Ihnen Brüder und Schwestern Freund und Freundin?

00:16:12: wer hat den Namen schon gehört?

00:16:13: Natürlich ein typisch jüdischer Name Und wer weiß das?

00:16:16: möge er sagen bitte Ach die von Gott gesättigter Ja, ja genau.

00:16:21: Richtig!

00:16:22: Dankeschön.

00:16:23: Die von Gott gesättigt dir die von Gott genährte Eli Sheba.

00:16:26: Danke schön Frau Dr.

00:16:27: Fischer.

00:16:28: Eli Sheva.

00:16:30: Eli heißt mein Gott.

00:16:30: das kennen sie ja vom Schrei von dem Leidensschrei Jesu am Kreuz.

00:16:33: Eli Eli Lama Asaftani.

00:16:35: Mein Gott mein Gott wozu hast du mich verlassen?

00:16:37: Und Sheva bedeutet fülle Sättigung.

00:16:41: der Name ist ein typisch jüdischer Namen.

00:16:42: leider sehr wenig Christen in Bezug auf ihren Ursprung kennen, den möchte ich Ihnen heute abmitteln.

00:16:47: Elisabeth war im Ersten Testament übrigens die Frau des Priests Aron.

00:16:52: Der Name Elisabet kommt natürlich auch im Erste Testament vor so wie Miriam im ersten Testament vorkommt, nämlich die Schwester des Mose.

00:17:00: und um in der gleichen Familie zu bleiben, in der gleiche Orange, möchte ich sagen dass Eli Schäber die Frau das Aron war.

00:17:06: So wie Mirjam die Schweste des Arons und des Moses war, war Eli Schaiba die Erstbind in der Bibelvorkommende, Eli Schaber die Gattin des Aron.

00:17:14: Das sind Namen, die typisch jüdisch sind.

00:17:15: Wenn Sie es bitte notieren, gleich werde ich natürlich noch Jesus erkennen.

00:17:18: Wir haben notiert Miriam, wir haben notierten Elisheva Gotschenkme Fülle, Gotschenkme Sättigung ein klassischer sehr würde vor der jüdischen Name und wird hier benutzt als die Kusine von Miriam.

00:17:30: Wir wissen natürlich nicht das will ich deutlich sagen was sich wirklich zugetragen hat.

00:17:34: Das heißt wir wissen es nicht wer Wirklich wer war.

00:17:38: Wer wirklich wer war, wissen wir nicht.

00:17:40: Lukas bekommt es mitgeteilt das hat sich zugetragen sagt er seinem Freund Geophilos in der Einleitung zum Evangelium zur Botschaft was sich abspielt dass da Engel kam aber keiner war ja zugegen.

00:17:51: Das heißt um es sehr deutlich zu sagen In der theologischen Forschung sind jüdische Theologen Aber auch christliche natürlich heute davon überzeugt Dass Lukas der evangelist Informationen bekam, aber auch sehr viel, sehr viel eigens dazuschrieb.

00:18:07: Noch einmal Lukas der Evangelist, von dem ich wie gesagt hohen Respekt habe, sage ich hier vor zehn Minuten.

00:18:12: Ich schätze ihn sehr weil er ausgesprochen präzise ist als ich erliebe.

00:18:15: Lukas hat Information bekommen über die Geburt Jesu, über die Verkündigung und über das große Magnifikat des Lotliter Maria an ihren Gott von den doberigen Miriams.

00:18:26: Aber ich bin davon überzeugt und nicht nur ich, sondern auch meinem Vater dessen hundertsten Geburtstag Ich mit vielen Freunden in Deutschland war es feierlich.

00:18:35: Mein Vater war schon längst davon überzeugt, vor vierzig Jahren schon, dass sowohl das Magnifikat als auch die Erzählungen um die Geburt und um die Verkündigung sehr viel weiter interpretiert wurde durch Lucas.

00:18:51: Das heißt da wurden Ideen hinzugefügt, da wurden kleine Bemerkungen hinzugegefügt den Text nicht verfälschen Sprich das Original, dass wir alle nicht kennen.

00:19:00: Aber die der Wahrnehmung Lukas entsprechen.

00:19:03: Ich möchte Ihnen eine kleine Gedanken dazu geben.

00:19:05: wenn Sie die Geburtsgeschichte des Jesus laut Matthäus anschauen und die Geborgs Geschichte des Lukas miteinander vergleichen sehen sie ja zwei diametral unterschiedliche Bescheidungen.

00:19:16: in Matthäus ist die Geschichte der Geburt sehr viel rauer.

00:19:18: da ist die Flucht nach Ägypten und da ist Die Rückkehr aus dem ägyptischen Exil nach Jerusalem.

00:19:23: In Lukas haben sie das gar nicht.

00:19:25: Da haben wir die Verkündigung, wie auch kleine Abweichungen dazu Matthäus.

00:19:28: Weil Matthäus wird ja Lukas das kennen Sie ja.

00:19:30: Wird sich am Josef entlassen?

00:19:33: Der Endel sagt ihm kommt bitte zurück zum Miriam zu deiner angetrauten Frau.

00:19:37: du hast nicht davon zu laufen obwohl das Kind dass sie gebiert nicht von dir stammt sondern von ruhiger Gottes vom Geist Gottes gezeugt wurde.

00:19:44: Das haben wir als Bemerkung in Lukas in Matthäus nicht in Lukass und Lukas hat sein Magnifikat zum Beispiel, dass Matthäus nicht in seiner Geschichte der Verkündigung hat.

00:19:54: So dass wir in der theologischen Forschung fragen wieso sprich warum hat Lukas dieses große Magnifika das sich heute interpretieren werde und warum hat es Matthius nicht?

00:20:05: Warum wusste Matthias nicht davon?

00:20:06: Er hatte es ja nicht in seinem Evangelium eingebaut.

00:20:09: Warum weiß es nur Lukas?

00:20:11: Und daher leite ich daraus ab und doe ich so meine großen jüdischen Lehrer und viele Kollegen mit denen ich weltweit spreche das Magnifikat überliefert bekam, aber wie ich denke eigene Bausteine in dieses große Lieb, dass sich gleich interpretieren werde, einbaute.

00:20:29: Das macht ihn deshalb nicht unseriöslich, dass er mich bitte missversteht.

00:20:32: Lukas ist noch einmal eine sehr großer präziser Berichterstatter, aber hat seine eigene Überzeugung wie Maria wenn sie notieren wollen, wie Maria Miriam gearbeitet hat, gewirkt hat und wie Sie an Gott gepriesen haben Um noch einen Ton deutlicher für Sie zu werden, weil ich sie wirklich mit Wissen, mit ganz viel Wissen beschenken möchte heute Abend.

00:20:53: Aus Liebe zu Michael Gerstner und aus Liebe zur katholischen Erwachsenebildung Schwerbischall oder aus Liebe zu Ihnen!

00:20:58: Ich bin davon überzeugt – und nicht nur ich – dass Lukas nicht einfach nur ein Nachrichtenschreiber war.

00:21:04: Er war nicht einfach Reporter der Ehrfurter Nachrichten oder des Tagesplatzes Schwerbeschall, das Sie morgen lesen können ab neun Uhr morgens.

00:21:12: sondern Lukas und die anderen Evangelisten waren Überzeugungsschreiber, wenn Sie das notieren möchten oder sich merken möchten.

00:21:20: Das heißt sie haben etwas verkündet was ihrer innersten Überzeugungen.

00:21:24: Sprach über den Juden Jesus ist nahm ich Ihnen gleich erklären werden aus Nazareth.

00:21:28: Da sind nicht Berichterstatter für die Frankfurter allgemeine Nachrichten oder die Süddeutsche Zeitung oder Schwäbisch-Hallblatt, sondern da sind Menschen wie tief berührt sind von der Geburt Jesu von der Verkündigung der Maria und von der neuen Bewegung um Jesus herum.

00:21:45: Und diese Überzeugungen, diese innere Verwandlung die dieser Menschen erleben, diese kleiden sie in einen Evangelium ein mit den ehemals spezifischen Gedanken, die Sie mit Sicherheit hinzufügen im ursprünglichen Text so dass wir nicht mit Sicherheit sagen können was hat Lukas und auch die anderen mal gelesen Matthäus, Johannes und Matthäus?

00:22:05: Was hat Lukass wirklich gehört?

00:22:09: auf Papyrus und Bergament.

00:22:10: Und was hat er hinzugefühlt oder saloppgesprochen, hinzugedichtet?

00:22:15: Weil es seine Überzeugung seiner persönlichen Überzeugungen als zu Jesus gekommener messianischer Jude entspricht.

00:22:22: Das können wir nicht mehr mit Sicherheit sagen aber eins kann ich Ihnen sagen durch viel Studium mit meinen Kollegen und bei Professoren bei denen ich lernen durfte Es ist eine Mischung von Authentizität das heißt von dem was Jesus wirklich erlebt was sich zugetragen hat und was Lukas nachträglich hineinbaut, um glaubwürdig zu wirken.

00:22:43: Und um seine Leserschaft zu beeindrucken mit diesem großen Ereignisgebot des Heilands der Christen, der messianischen Juden, messianische Heiden in Jerusalem sprich in Bethlehem und Jerusalem.

00:22:55: Das will ich nur einleitend sagen damit Sie wissen es ist keineswegs einfach in der theologischen Arbeit oder weltweit ein Text zu nehmen aus dem Neutestament, zum Beispiel Lukas I und zusammen hier steht geschrieben.

00:23:07: Und das müssen wir einfach akzeptieren und deuten.

00:23:09: so einfach ist es nicht weil wir heute in der Forschung wissen dass die Evangelien geschrieben wurden nach den eigenen deutlich nach den Ereignissen.

00:23:18: nochmal Lukas schreibt etwa im Jahre Achtzig Johannis der evangelist um ihn das auch zu sagen laut neuestem Stand der Forschungs schreibt ihm jahreinhunderte als Jesus ja schon längst zum Himmel aufgefallen.

00:23:28: Johannes schreibt im Jahr Einhundert und Lukas etwa in jahrelachzig.

00:23:32: D.h.,

00:23:32: Sie sehen zwischen dem Ereignis, dass die Evangelisten beschreiben und dem Wirken der Evangelisten liegen gute fünfzig, sechzig sogar.

00:23:40: bei Jahren ist siebzig Jahre.

00:23:42: d.h.

00:23:42: da sind unvermeidlicherweise Ungenauigkeiten oder sagen wir Deutungen sowohl Ungenauigkeiten als auch Deutung der Evangelist, die ja nicht dabei waren.

00:23:52: Keine der Evangelists war bei der Geburt dabei Keiner der Evangelisten hat diese Beschreibung erlebt, denn nur Lukas übrigens und nur Matthias beschreiben ja Miriam und Jesus.

00:24:03: Und ihr Elisabeth.

00:24:04: Matthios kennt das gar nicht.

00:24:05: Johannes kennt es überhaupt nicht und Markus auch nicht so dass wir natürlich davon ausgehen müssen da gibt es Unterschiede wenn Johannes das auch gewusst hätte sagen was mal ganz direkt hätte er das doch in seinem Evangelium auch geschrieben.

00:24:17: denn so ein großes Erlebnis wie die Verkündigung durch den Engel müsste doch so ein großer evangeliste Johannes auch berichten.

00:24:23: oder Markus Markus, ein sehr präziser Schreiber der nicht so prächtig ist wie Lukas aber durchaus auch sehr präsent schreibt.

00:24:32: Ist nicht mein Lieblings-Evangelist übrigens und bleibt Lukas gleich gefolgt von Johannes.

00:24:37: Aber Markus erwähnt davon keine Rede.

00:24:41: Es war eben keine Rede davon dass die Verkündigung war, dass Jesus aufgewachsen ist in Jerusalem, in Nazareth, dass er in den Tempel ging das er unter Juden leert lernte und leerte.

00:24:50: Es ist die Begegnung mit der Basis, mit der Kusine und Lisa wird nicht da.

00:24:53: So dass ich Ihnen zeigen möchte wie spannend und wie gleich schwierig es ist, mit solchen alten Texten zu arbeiten?

00:24:59: Die Unterschiede aufweisend!

00:25:01: Denn alle Firma-Gelisten beschreiben das gleiche Grundphänomen nämlich die Geburt des Highlands in Anführungszeichenklästen.

00:25:07: Und doch gibt's Unterschiede.

00:25:09: Es gibt viele Unterschiede, ich will gar nicht in die weiteren Themen eingehen.

00:25:12: Ich will nur ein Stichwort nennen, dass mein Vater schon vor vierzig Jahren nannte, den ich die Berglehre.

00:25:17: Mein Vater legte Wert darauf, dass Geberkledig nicht Berklehre heißt sondern Da gibt es auch Unterschiede.

00:25:24: Warum ist die matheische Berglehre drei Kapitel lang und bei Lukas nur zehn, fünfzehn Versen in Kapitel sechs?

00:25:30: Warum bringt uns in der seiner Evangelium der evangelist Matthäus sehr viel Berglehren?

00:25:39: drei Kapiteln, fünf, sechs, sieben Und Lukas zum Beispiel.

00:25:43: unser Thema hat sehr wenig davon abgesehen von vielen anderen Abweichungen in Evangelien.

00:25:47: Nur damit Sie merken, es ist ein sehr spannendes Thema das sehr intensiver Betrachtung bedarf und auch Fragen aufwärft.

00:25:55: Ich will heute Abend gesagt halt den Namen Jesus noch deuten.

00:25:57: Jesus ist ein typisch jüdischer Name ebenfalls und bedeutet Gott ist mein Erlöser.

00:26:01: Wengel, das bitte auch notieren wenn Sie sich das merken wollen.

00:26:04: Jesus is kein griechischer Name.

00:26:06: Keiner tainischer Name!

00:26:08: Kein arameischer Name sondern ein typische Jebrächer Name sowie Jesaja nach Inizia benannt.

00:26:15: Jesaja, der große Prophet des Erstenestaments sowie Joshua, der Richter des ersten Testaments oder Nachfolger von Mose.

00:26:24: auch diesen Namen hat Joshua und sein Name Joshua wie gesagt wurde auf Hebräische ausgesprochen mit Yehoshua Gott ist mein Erlöser, Jeho ist immer Jehovi Jehova und Y'Hosheah ist die Wurzel für Erlösen.

00:26:37: Gott ist Mein Erlözer.

00:26:38: das ist der Name der in Jesus im jüdischen Jungen in Galilee steckt.

00:26:44: Miriam Gabriel Injoshur in Nazareth, im großen Umfeld zwischen Galé und Jerusalem.

00:26:56: Was passiert?

00:26:57: Ich will jetzt mit Ihnen eine kurze nächste Gese machen.

00:26:59: Und zwar ab färß sechsundzwanzig, was uns Frau Thomas Kirchen vorlässt.

00:27:03: Alles, was wir hier lesen, ich will ganz kurz etwas Gebrech vorlesen damit Sie einen Eindruck bekommen wie der Tix, der ursprünglich davon gehen wird heute auch in der Forschung aus.

00:27:12: Ursprüngliche Breche verfasst wurde, wieso war es?

00:27:13: auf Gebrechtang?

00:27:14: Denn Sie kennen nur die deutschen Sprache.

00:27:17: So sie Latein und Griechisch können verstehen, sie auch griechische Latein.

00:27:20: aber ich lese immer wenn ich Neustestament unterrichte das Sebreche-Ordinal dass es heute wie gesagt weltweit gibt weil durch das Sebräche das rekonstruiert ist natürlich!

00:27:29: Das ursprüngliche Evangelium auf Hebräisch ging verloren leider.

00:27:32: Heute geht davon aus, dass alle Evangelien im Urstrom auf Heberisch vorladen nur verschollen sind verschwunden von Ziegen aufgefressen oder von Löwenzerissen im Nahen Osten sprich hin in Israel, in Kanan liegen nicht vor.

00:27:46: Es gibt jedenfalls der Kirchenväter schon im ersten Jahrhundert, wonach es ein Ur-Matthäus mit Sicherheit einen Ur-Mathaus auf Hebräisch gibt.

00:27:53: Ich wiederhole für die Griechenvätern zum Beispiel Osebius hat mein Vater mir mitgeteilt schreibt in ihren großen patristischen Werken die Werke der Kirchensväter dass als eine Ure Evangelium gibt wovon nach Matthäus ursprünglich auf Heberisch geschrieben wird.

00:28:11: Matthäus hat ursprünglich auf Hebräisch geschrieben, weil er perfekt in Hebräs aufwuchs.

00:28:15: Sein Name spricht ja auch schon für Hebränes, Matthäus, Matityau, Igabe Gottes und Eusebius bekennt deutlich dass es ein hebräisches Original gab.

00:28:24: das Verschuldigen.

00:28:25: Er soll es noch gekannt haben schreibt er im ersten Jahrhundert in seinen großen Werken, er soll es gekannt aber es ging verloren, er hat es irgendwo gefunden und es ging verlorene weiß nichts mehr davon so dass sich mit dem lateinischen späteren griechischen Text zufriedengibt.

00:28:40: Gehen wir davon aus, und darum kann ich Ihnen das aus Hebräisch vorlesen.

00:28:43: Heute gibt es an der Universität natürlich verschiedene Fassungen des hebräischen Textes der Evangelien.

00:28:48: Und es wird immer weiter daran gefeilt, dass den Texte Evangelien – das nehmen Sie auf Deutsch vorwählen können von Franzosen auf Französisch und Schweden auf Schwedisch ins hebrische Ur-Orginal zurückzuschreiben.

00:28:59: Denn sie können sich vorstellen, selbst wenn der evangelische Text Ihnen nicht heute vorliegt Das ganze Geschehen spielte sich natürlich in Israel, in der Landessprache ab.

00:29:09: Und die waren natürlich nicht Französisch und auch nicht Schwäbisch sondern Hebräisch mit einem kleinen Rest noch von Arameen stehen.

00:29:15: Die Ungangssprache zurzeit Jesu.

00:29:17: das ist auch heute gestern der Forschung überwiegend Hebräs so dass Miriam mit Sicherheit um es deutlich zu sagen mit dem Engel-Hebräes Sprach.

00:29:24: natürlich war ich nicht dabei und natürlich liegt kein Zeugnis vor aber in der jüdischen Tradition sprachen Engel die heilige Sprache mit den von ihnen angesprochenen.

00:29:33: Dieses Thema, eine Angelophonie nennt man das.

00:29:35: Eine Angelophanie, der das aufschreiben will, kann es gerne tun, ist ein Terminus Technikus in der Theologie und bedeutet eine Engelerscheinung.

00:29:43: Das Phänomen der Engelschein haben wir im ersten Testament häufig.

00:29:47: Wir haben häufig Engel die Menschen begegnen, zum Beispiel Gott begegnet Sarah im Genesys XVI, erster Buch der Bibel Genesey XVI.

00:29:57: Und dort erscheint ein Engel.

00:30:02: Sarah verkündigt, du wirst ein Sohn gebären und wirst ihn Yitzrak nennen, Isaac.

00:30:06: Oder wenn sie an Richter dreizehn nimmt die Verkündigung des Singsonnes, des Sohnes Manohachs wird auch durch einen Engel, einen Bootschen, einen Mal Acht transportiert.

00:30:16: Das ist das Phänomen.

00:30:17: Ein Engel erscheint in dem Fall mit Namen Gabriel.

00:30:20: In der Bibel wird er nicht genannt im Erster Testament Aber der Name Gabriel kommt dennoch vor wie wir vorhin sagten Daniel Die Verkünigung durch ein Engel Der einer Frau einer Unfruchtbaren in etwas komplizierten Verhältnissen der Frau erscheint und ihr mitteilt, Gott hat für dich Großes vor.

00:30:37: Du wirst einen Sohn gebären!

00:30:39: Und dieser Sohn wird Großes für Israel leisten nicht für die Christenheit zunächst nur für die Judenheit, wer?

00:30:45: wir haben ja gehört dort vorhin durch Frau Romas Kirchen dass Israel gemeint ist.

00:30:49: Israel wird das damals.

00:30:50: Israel steht nicht für das politische Israel sondern für das religiöse.

00:30:54: Israel wird einen Erlöser bekommen, dessen Name Joshua lauten würde.

00:30:59: Ich wiederhole Israel das Land und die Population, die Bevölkerung, die Juden damals, ist in Israel ein alter Begriff aus dem ersten Testament.

00:31:08: Wird ein Engelbequ...wird einen Boden bekommen?

00:31:10: Ein Gesandten einer Löser, der das jüdische Volk aus der Pein des römischen Besatzes erlösen wird.

00:31:15: Ein typisch jüdisches Konstrukt Narrativ, würde man heute sagen.

00:31:19: Einen Erzählungskontext, der im ersten Testament wie gesagt Einige Male vorkommen.

00:31:24: Zum Beispiel bei der Mutter Simsons und bei der Mütter Isaks Sarah, das kennen wir.

00:31:30: Das kannte Lukas auch.

00:31:31: Ob sich diese Angelophonie, diese Engel-Erscheinung tatsächlich zutrug?

00:31:36: Wissen wir nicht!

00:31:37: Und selbst wenn sie sich nicht so zutrubiert... Unser Evangelist, unser Bote oder Briefschreiber, Lukas die beschreibt ist sie dennoch sehr glaubwürdig Und sehr noch einmal für Sie, liebe Freunde und Freundinnen von Schwerbischall.

00:31:51: Sehr in jüdischen Denken stehend!

00:31:53: Das will ich darum transportieren.

00:31:55: Für mich als Jude überhaupt nicht schwierig zu akzeptieren, dass ein Engel, ein Malach, ein Boot Gottes sich herablässt vom Himmel kommend auf die Erde in Nazareth und einer jüdische Frau mit so einem fantastischen jüdischer Namen wie Miriam erhoben Erwachsen aus den Alltäglichkeiten.

00:32:15: Mithalt hör zu, du bekommst ein Sohn der wird großes leisten und bereitet dich auf diese Geburt

00:32:19: vor.".

00:32:20: Was für mich als Juden provokant ist dabei?

00:32:24: Dass er vom Heiligen Geist, das heißt von Ruachabgodisch begeistert werden wird.

00:32:28: Da geist Gottes, wie wir ja vorhin hörten, wird sich auf ihn niederlassen.

00:32:32: Dazu will ich Ihnen gerade mal in der Sebräische Vorlesung habe ich hier versprochen, damit Sie etwas sebrechern.

00:32:36: Ich lese in dieser Stelle mal vor Das waren allein die Pferze, bis dreiundreißig.

00:33:02: Rekonstruiert in sehr wahrscheinliches Erbrech!

00:33:06: Das heißt, wenn ich diese Sätze lese, wissen Sie da geht mir so viel auf.

00:33:09: Nicht nur dass mein Herz aufgeht, möchte ich sagen, sondern das auch mein Wissen klar wird weil ich die Terminidie hervorkomme im Rechen sofort einordnen kann in das jüdische Denken des Essenestaments aus dem Lukas Bestimmtschöpfte, heißt er seine Epistel, seine EverGM schrieb.

00:33:25: D.h.,

00:33:26: die gesamte Erscheinung der Englophonie, der Erscheinungen eines Engels einer großen Jüdin gegenüber ist durch und durch durch und durch, durchsetzt mit Ebreschenbegriffen.

00:33:35: Allein die Formulierung, die der Engel benutzt, all die Frabi Miriam, die Mazat-Hendifnedor in einst dreißig ist ein typischer, typischer Ebrescher Terminus den immer wieder Gott selbst und Engl benutzen wenn sie einen Menschen begegnet, der eine große Botschaft übermittelt bekommt.

00:33:52: Fürchte dich nicht Miriam denn du hast uns gefunden vor Gott übersetzlich spontan aus dem Ebremischen.

00:33:57: das hat Lukas entweder direkt gehört Die Mitteilungen schriftlich gelesen damals im jahre-achtzig in einem Ort, den ich kennen nennen wir in Malcapadozien.

00:34:07: Kann auch weiß ich sehr vorerst gewesen sein ist unbekannt.

00:34:09: Lukas hört das und kleidet es in seine Worte, denn er war ja nicht dabei.

00:34:13: Er war ja kein Zeitzäuge noch kein Augenzeuge, kein Augenzäuge und keine Ohrenzeuge sondern erhörtes, liest es umkleidet es in Seine Worte und zwar brillant wenn ich es hebräisch lese als Jude der das Jahr Jüdische Interpretierten, das war ja eine jüdische Angelegenheit.

00:34:28: Erklärte, dass einige Begriffe die typisch jüdisch sind und noch deutlich ausgesucht, die gar nicht jüdischer sein könnten weil sie einen klassischen Verkündigungskonstrukt in dem erstes der Welt entsprechen.

00:34:39: So dass mein Herz aufgeht wenn ich das lese.

00:34:41: Er sagte wie viele Menschen im Erstes damit mitgeteilt bekam fürchte dich nicht?

00:34:46: Die Frage ist natürlich immer sich denken warum solche sie sich denn fürchten?

00:34:49: muss er sie dann beruhigen sich nicht zu fürchten.

00:34:51: Und die Antwort lautet darauf, weil eine Erscheinung durch einen Engel immer etwas äußerst Respekt eingeben ist.

00:34:59: Die erscheinen durch ein Engel wie wir es nicht wieder Engel aussahm?

00:35:01: In der Bibel wird einmal beschrieben als Mensch aber sehr wuchtig.

00:35:04: bei der Geburt des Simson in erstem im Richter Kapitel Dreizehn wird er beschrieben also eine gewaltige faszinierende Gestalt, die überwältschliche Züge hat was ja einen Engeln natürlich hatte.

00:35:15: da kommt hier von Gott und dennoch hat er für uns Menschen, damit wir ihn überhaupt wahrnehmen können menschliche Züge mal mehr oder weniger.

00:35:23: Miriam weiß sie begegnet einem Engel einen Boden und damit sie nicht zusammen bricht vor dieser Ergriffenheit einen Boden Gottes der sie persönlich meint und ihr persönlich eine Botschaft gibt die sie jetzt nicht gewohnt war mit Engeln zu verkehren.

00:35:38: Sagt er ihr prefatorisch, prefatorisches Einleiten.

00:35:40: fürchte dich nicht ich habe nichts Böses mit dir vor.

00:35:43: du wirst nicht daran zugrunde gehen.

00:35:44: Ich habe großes mit dir Vor aber es wird gut sicherlich auswirken.

00:35:48: Es wird sich sehr gut sogar auswirkt.

00:35:49: ein typisches Konstrukt dass wir in vielen erstes festamentlichen Stellen können.

00:35:54: Fürchte Dich nicht.

00:35:54: das macht die Geschichte für mich als Juden der ich als jüdischer Bruder Mit ihnen spreche so glaubwürdig.

00:36:00: So vertrauenswürdig weil ich weiß Dass es im ersten stiment viele solche Begriffe gibt in den menschen Überwältigt werden durch die Erscheinung Gottes aus heiterem Himmel, Gott erleben in verschiedenen Orten im Erstmestament und so auch hier in Bethlehem im Jahr sieben.

00:36:15: Und zunächst einmal überwältig sind und nicht wissen wie gehe ich damit um?

00:36:19: Was mache ich damit?

00:36:20: Was mach' Ich wenn ich mit dieser Größe eines Engels konfrontiert werde und merke ich bin es doch gar nicht würdig!

00:36:27: Was habe ich geleistet?

00:36:29: Welche Größe wohnt mir inne?

00:36:31: dass ich die Größe Gottes durch einen Engel erfahren darf?

00:36:34: Und damit dieser Mensch sofort spürt, ich habe dich erwählt wie Gott sagt.

00:36:38: Du brauchst keine Angst zu haben Miriam du große Begnadete sage ich dir schon es wird gut ausgehen.

00:36:43: du brauchst nicht mit Angst haben dass eine negative Botschaft kommt sondern es wird nur gute Botschaften geben und du bist prädestiniert dazu Miriam obwohl sie ist nicht gewohnt war als eine kleine relativ unbekannte Frau in Nazareth.

00:36:55: Sie kennen ja den berühmten Satz im Ersten und zu eines damit kann denn Gutes aus Nazareth kommen?

00:37:00: Kann denn Gute aus Nazaret kommen?

00:37:04: Ich warte mal einen spaßigen Vergleich, so wie Schwäbischall in Deutschland.

00:37:08: Ich kannte vor fünfzehn Jahren auch Schwäbschall nicht, ich kannte ihn nur aus dem Spruch.

00:37:11: Schwäbeschall auf diesen Steinen können sie bauen.

00:37:13: oder die berühmte Baufirma aber sonst war mit Schwäberschall überhaupt ein Begriff.

00:37:17: Ich habe noch nie in meinem Leben Schwäbelschall betreten ist bis vor fünf Zehn Jahren.

00:37:21: Ich kann das nur von diesem Spruch der Baufirma.

00:37:24: Aber so müssen sich vorstellen ohne deswegen Schwäbe Schaller Habt zu qualifizieren sondern um zu sagen, Schwägeschall ist nicht Berlin und nicht München und nicht Frankfurt und nicht Düsseldorf So müssen sie sich Nazareth vorstellen.

00:37:34: Nazareth war im ersten Jahrhundert ein kleines Loch, ein Fleck in Galilea so dass man ja das Sprichwort prägte, was Sie erkennen kann den Gutes aus Nazareth kommen.

00:37:44: Das sagte man hier Jesus nach als man hörte Mensch das ist ein großer Mann geworden.

00:37:49: der Jude.

00:37:49: Jesus hat Nazareth verlassen und verkündet ihn ganz Israel.

00:37:54: und da sagen viele Menschen das berichtet uns Johannes zum Beispiel es kann doch gar nicht sein Es ist doch undenkbar.

00:38:01: Ein Mann kommt, ein Rabbi kommt.

00:38:05: Ein Gelehrter kommt der Sohn Gottes, wie im Ursprüngchen seines Wortes und in ganz Israel populär wird.

00:38:14: Dennoch sagt uns Gott dass in dieser Stadt Nazareth auf Aprilisch gesprochen Der Engel dieser großen Frau erscheint Und ihr Anfang sagt Boah ist keine Angst zu haben.

00:38:23: Ich habe nichts Böses mit dir vor.

00:38:24: Du bist eine Würdevolle Frau.

00:38:25: Es wird nur gut ausgehen.

00:38:27: Du kriegst deine Botschaft Eine große Botschaft Aber du wirst daran nicht zerbrechen.

00:38:31: Das ist wichtig für einen Menschen, der spürt... Ich habe in meinem Leben noch nicht mit einem Engel gesprochen und ich weiß es ist ein Engel, ein Boote wie Martin Bubersach, der große Übersetzer der Bibel und ich weiss nicht was wir gehen damit um?

00:38:42: Was mache ich nur?

00:38:43: Werd' ich vernichtet werden werde ich zusammenbrechen!

00:38:45: Ich werde es nicht verkraften, ich werde sehr wohl verkraftend sage der Engel.

00:38:50: Und dann sagt ihr, da kommt etwas typisches hier.

00:38:51: Du bist schwanger und du wirst ein Sogebeeren und dann die Verkündigung.

00:38:54: Du wirst in Jehochshua nennen oder Jeshua und das heißt Gott ist mein Erlöser.

00:38:59: nicht ich bin der Erlöse sondern Gott ist meiner Löse durch den Mann, den jungen Mann des Baby Jesus.

00:39:10: Liebe Freunde und Freundinnen von Schwerbischall allein wenn ich diese Namen höre noch einmal Miriam Joschua Gabriel Nazaret.

00:39:19: All diese Orte lösen in mir und dazu möchte ich sie gewinnen.

00:39:24: Davon möchte ich Sie überzeugen, in Deutschland.

00:39:25: Wir sind ja wie gesagt heute bis ca.

00:39:27: einundzwanzig Jahre in Israel im ersten Jahrhundert.

00:39:29: Wissen Sie?

00:39:30: Ich bin in Israel geboren!

00:39:32: Und ich kenne die Orte in und auswendig.

00:39:35: Ich bin mit meiner Frau schon tausendmal da gewesen, je immer wieder dort ihn noch.

00:39:38: In meiner Kindheit war ich mit meinen berühmten Eltern Professor Pilchers und Prof.

00:39:42: Rutla Pide im Nazaret.

00:39:44: Ich war in Säphoris, ich war in Galilea, in Samaritien, all diesen großen Orten, die sie ja nur aus dem Lesen kennen!

00:39:52: Verstehen Sie?

00:39:52: Ich als Jude und nicht nur ich auch meine Eltern.

00:39:56: und die großen Kollegen, mit denen ich arbeite waren an diesem Ort.

00:39:59: Erlebten diese Sprache dieses Ortes?

00:40:01: Kennen die Geschichte dieses Orts durch das Erleben vor Ort?

00:40:05: Ich habe die vielen Kirchen dort besucht.

00:40:08: Die Geschichte Nazareth studiert.

00:40:11: Ich kenne die Sprache natürlich in der Engel Gabriel zu ihr Sprach.

00:40:15: Ich kanne die Geschichte Galileas natürlich.

00:40:18: Er war zurzeit Jesu natürlich bekannt nicht der Ort Nazareth aber Galilea das Land, die Region im Norden ist.

00:40:24: Also es waren natürlich durch und durch Bekannte.

00:40:25: Heute gibt's ja Ausgabungen dort in Hünne und Fülle.

00:40:29: Verstehen Sie?

00:40:29: Ich will damit sagen ich, der ich als Jude zu Ihnen spreche.

00:40:33: Ich möchte ihnen die Authentizität vermitteln, die Echtheit wie sie nicht haben weil sie nicht dort aufgewachsen sind selbst wenn sie einmal zur Besuch waren was sich so sehr hoffe dass sie einmal in ihrem Leben israelischen Boden betreten haben oder betreten werden.

00:40:48: Und wenn es nur durch meinen Vortrag heute Abend ins Bild ist, wenn Sie in Israel leben längere Zeit und das heißt mindestens mein halbes Jahr Monat oder öfter in Israel sind dann haben Sie ein so inneres Verhältnis zu diesen Geschichten der Bibel erstes Testament und zweites Testament Dass Sie nicht nur lesen was da war sondern spüren was da waren noch immer Wenn ich diese Geschichte lese Ohne Christ zu sein, sondern einfach ein gebildeter Jude der ich bin, der eine große Nähe zu Jesus und Miriam und allen gestaltenen Bibel hat.

00:41:20: Wenn ich diese Geschichten lese und als Professor unterrichte, vermittle ich ihn etwas aus dem Erleben und nicht nur aus dem Lesen in deutscher Sprache.

00:41:29: Das will ich damit nicht gering schätzen!

00:41:30: Sondern ich will Ihnen sagen wenn ein Jude – nicht nur mich auch meine Kollegen, mein Vater, mein berühmter Professor bin ich erst abide.

00:41:36: Der konnte auch durch seine Überzeugung, durch seine Erlebensweise, Empirinend man das.

00:41:42: Durch die präzise Kenntnis des Landes seiner Geografie, seiner Topographie, Ortskunde, seiner Theologie in der Geschichte des Jugendungs ein authentisches Bild vermitteln, dass Christen so nicht kennen weil sie mit dem inneren System Issaus nicht vertraut sind.

00:42:00: entweder waren Sie noch einmal in einer Bilderfahrt dort was immer noch zu wenig ist um dieses Faszinierende Erlebnis heiliges Land kennenzulernen, oder Christen ohne sie zufrieden sind?

00:42:09: Waren gar nicht in Israel.

00:42:10: Ich kenne Christen.

00:42:11: ist was mich immer so bedauert.

00:42:12: ich kenne Christian die noch nie im Leben in Israel waren.

00:42:15: erst heute hatte ich einen Schüler im Einzelunterricht über Zoom der mir sagte ich bin siebzig und ich war nicht dein einziges Mal in Israel kein einziges mal obwohl ich behaupte Jesus zu leben.

00:42:26: aber es hat mich nicht so hingezogen.

00:42:29: ich habe ihn so weit lang bearbeitet heute Vormittag dass er mir versprochen hat mindestens einmal in seinem Leben noch das Jahr, hoffentlich noch lange andauern wird mit siebzig Israel zu betreten.

00:42:38: Weil nochmal wenn ich diese Orte hier lese und wenn ich die Sprache lese, wird mir so viel klar, der ich Jude bin und dieser Tiefe des Textes einatme wie ich Luft einatmete.

00:42:51: Ihnen wird es auch viel klarer werden, wenn ich Sie dazu aufrufe, fliegen Sie einmal nach Israel an diese Orten Und nehmen Sie sich einen Gruppenführer, ein Begleiter der Ihnen aus dem Original erklärt was da passiert ist.

00:43:05: Wenn sie dort stehen und die Geschichte des jüdischen Lebens in Galilea, wie er sehr reich ist erleben und wissen was dort passiert ist ausgerechnet ein Nazareth nimmt, um die anderen Evangelisten auch.

00:43:18: Warum das so eine... warum die Abgeschiedenheit von Deine Lea prädestiniert dazu ist, die Verkündigung sich dort zutragen zu lassen und nicht an einem anderen Ort den Lukas natürlich hätte wählen können?

00:43:28: Lukas hat freie schreiberische Fähigkeit!

00:43:30: Verstehen Sie, Lukas kann die VerKündigung nach Jerusalem bringen.

00:43:33: Das hintert niemand daran.

00:43:35: Niemand kann ihn ja heute kontrollieren.

00:43:36: Wir können ihn genauso wenig kontrollieren wie vor tausend Jahren.

00:43:39: Weder mein Freund Michael Gerstner noch ich, meine Studentin Frau Römmers-Gelchen.

00:43:43: Wir können das nicht kontrollieren!

00:43:44: Er kann ja machen was er will.

00:43:45: Er hat die Epistole geschrieben, das Lukas Evangelium und er hat entschieden dass in Nazareth der enge Gabriel, der Miriam, die wir nicht mehr erkennen, verkündet wird, du wirst einen großen Sohn gebären und er wird großes Leisten in Israel, er wird herrschen für das Haus Jakob, das möchte ich gehört auch wiederholen, Vers.

00:44:01: thirty-three wie im Loch al Beitjakob.

00:44:03: Er wird über das Haus Jacob herrscht, nicht übersetzt aus dem Original und das ist auch etwas ganz wichtiges dass ich ihm vermitteln möchte.

00:44:10: Im Anfang waren nicht Christen, die Sie heute sind ansprechbar bei dieser Verkündigung sondern Miriam, die Jüdin, die ein Glied in der jüdischen Tradition war.

00:44:21: das meint man mit dem Griff.

00:44:22: Haus Jakob in Vers.

00:44:23: thirty-three wurden dazu aufgerufen diese Botschaft wahrzunehmen Das heißt wenn der Engel spricht um Haus Jakop und er spricht er wird auf dem Thron David seines Vaters regieren.

00:44:35: verstehen sie?

00:44:36: Das sind lauter jüdische Begriffe.

00:44:38: Ich will Ihnen jetzt die beiden Worte auch mal erklären, damit Sie merken wie spannend das ist, Judentum im Christus kennenzulernen.

00:44:44: Ich wiederhole, ich mache das heute Abend mit Ihnen, damit sie ein Geschmack bekommen, ein Geschmäckle sagt der Schwabe in positiven Sinn, ein geschmack bekommt auch Freude bekommen, die Geschichte Jesu einmal mit jüdischen Augen zu verstehen und nicht so glatt drüber hinwegzustreifen und denken dass es alles geklärt hat, das ist gar nichts geklärzt sondern es ist so viel noch zu klären Was wir heute Abend nur teilweise machen, weil die Zeit nicht reicht.

00:45:07: Ich würde mit Ihnen bis Mittellacht gerne arbeiten, aber wir haben vereinbart circa einundzwanzig Uhr.

00:45:12: Wir klären mal die beiden Begriffe David.

00:45:13: Weiß jemand was der Name David den natürlich Miriam sofort verstanden hat?

00:45:18: Natürlich sofort verstandert!

00:45:19: Was das Name David bedeutet?

00:45:20: Was der Name Jakob bedeutet?

00:45:22: Verstehen Sie, der Engel Gabriel zitiert lauter jüdische Namen, die aus dem Judentum entstanden

00:45:29: sind?!

00:45:29: Das möchte ich Ihnen ja vermitteln, er erwähnt nicht der Erasmus von Rotterdam oder Reuchlin.

00:45:34: Oder christliche Gestalt Martin Luther.

00:45:37: das sind lauter jüdische Namen die natürlich besetzt sind mit jüdischer Geschichte.

00:45:42: um es abzukürzen David heißt notieren Sie wenn sie einverstanden sind?

00:45:45: Der liebt den Gottes ist natürlich König David.

00:45:48: David hat einen Namen der programmatisch ist nämlich der geliebte Gottes.

00:45:52: Das weiß jeder Jude.

00:45:57: Ich schätze Miriam sehr, das war eine profunde Jüdin.

00:46:00: Josef der Ziehvater ihr Gatte war perfekt Jude.

00:46:04: Joseph heißt Übelgenz wenn sie notieren wollen.

00:46:05: Der Hinzufüger, der Meerer, der Steigerer auch ein klassischer jüdischer Name, Josef und seine Bruder kennen sie ja.

00:46:12: Und jetzt klären wir auch Jakob den dritten Stammvater.

00:46:15: es gibt Abram, Es gibt Isaac, Jacob und Jakob bedeutet der Fersenhalter, der aus dem Rückhalt etwas tut der aus dem Verborgenen wirkt und sich nach vorne durcharbeitet.

00:46:26: Der dritte Stamphalter des jüdischen Volkes Jakob wird verwandelt in Israel, das werden wir nachher auch hören in diesem großen Blied von Miriam.

00:46:33: Und Israel bedeutet der Kämpfer Gottes, der Streiter Gottes, den Befürworter Gottes.

00:46:39: Das heißt allein durch die Namen möchte ich wiederholen liebe Freunde und Freundinnen von Juvalapido Michael Gerstner.

00:46:44: Allein die Namen die wir bislang gendeutet haben nämlich Miriam, Jakob, Gabriel Jesu, das sind solche belegten Begriffe die eine Theologie von Juden zum Aufwerfen.

00:46:56: Das wusste mir ja sonst hätte Jagd der Engel das er nicht erwähnt.

00:47:00: wenn in einer solchen Geschichte der Engl ihr sagt der Boote Gottes Dein Sohn wird im Namen Gottes und der Name Gottes wird natürlich hier Brech genannt Elohim.

00:47:09: das löst ihn auch viel Traditionsbewusstsein aus den Namen Gottes war erstes damit sehr geläufig Miriam, was sie Magnifikat hat, dass ich gleich interpretieren werde.

00:47:19: Wusste die Geschichte des Geras Volkes?

00:47:21: Sie ist Glied ihres jüdischen Volkes!

00:47:23: Sie ist Nachfolgerin.

00:47:25: Dankeschön, Frau Romas Kirchen hat das aufgeschrieben.

00:47:27: David, der geliebte Gottes Jakov, der Fersneiter.

00:47:30: Miriam noch einmal war eine Jürdin und zwar nicht nur formal gesehen im Sinn von Frau Ramas Kirchen.

00:47:36: Er ist katholisch oder evangelisch und mein Freund Michael Gerstner ist kathanisch und ich bin Jude.

00:47:40: Das ist nicht damit gemeint Sondern es ist gemeint, Maria.

00:47:44: Miriam war eine Jüdin mit all dem jüdischen Bewusstsein.

00:47:48: Mit all den jüdischem Geschichtstenken das einem jüdische Menschen wie mir heute im ersten Jahrhundert ging.

00:47:54: Und nur der durch wird die Geschichte so spannend?

00:47:57: Nur dadurch kann Maria sich dem Engel hingeben, ihm vertrauen und ihm sagen dazu... Das möchte ich Ihnen auch erklären.

00:48:05: in Pferd's thirty-four, da sagt sie ja dem Engeln Das ist auch eine klassische jüdische Formulierung.

00:48:14: Und zwar in thirty-four, nachdem der Engel ihr sagt du wirst auf dem Ton David sitzen das heißt er wird der Sohn.

00:48:20: Du der Sohne wird auf dem Tron David sitzen.

00:48:22: Der wird eine große Tradition von Herrschaft übernehmen.

00:48:25: Jüdisch natürlich sofort mit Bildern assoziiert.

00:48:28: König David löst ja bei jedem Juden, bei mir natürlich auch das Bild des großen Wannes aus.

00:48:33: Dem ja versprochen wurde in Zweiter Samuel sieben Dein Nachfahre wird ewiglich Könige Israel sein.

00:48:41: In welcher Form Dieser König sich auswirken wird, Jesus wird geteilt.

00:48:48: Dein Sohn, den du gebären darfst wie in deiner Zeit Sarah und die Mutter Manoachs und andere jüdische Mütter, wird ein Amt übernehmen das in die Tradition David passt In welcher Form auch immer sich das auswirten wird?

00:49:02: Dein sohn hat großes Vor- und wird die Vision des jüdischen Volkes Die große Vision der syrischen Volkes nämlich nachvorder David zu sein.

00:49:10: Innerer Und damit möchte ich Ihnen sagen, für eine jüdische Frau so etwas zu hören.

00:49:16: Das ist – Ich möchte es Ihnen deutlich aussprechen – Eine Geschichtserfüllung von höchstem Ausmaß.

00:49:21: Das können Sie als Christen wahrscheinlich nur sehr schwach spüren, weil sie ja nicht in der Haut dieser jüdischen Mutter waren, diese jüdisch werdenden Mutter nämlich mega, die mit jüdischer Sprache und in jüdlicher Tradition vor deinem Engel in den bräischen perfekten Termini mitgeteilt bekommt Dein Sohn!

00:49:39: wird die Erfüllung des Volkes Israel verkraben.

00:49:43: Dein Sohn, mit der Erfüllung der alten an David ergangenen Verheißungen ein Messiers oder ein Regent zu produzieren bewahrenden Das ist für eine jüdische Frau, die es damals gab.

00:49:57: Es gab ja nur Juden.

00:50:02: Wenn eine jüdische Frau so etwas zu hören bekommt im Jahre sieben Ist das für Sie eine Erfülltung diese in die tiefste Mitte des jüdischen Volkes, dem sie entstammt einbringt.

00:50:11: Ich wiederhole für eine Frau so etwas zu hören in Verbindung zustehen mit David, mit König David der eine Verheißung bekam dass seine Nachfahren Angehörige dieses Volkes sein werden und angehöriges Thronbesetzer sein werden das erlebt Sie als eine Erfüllung einer Vision die tausend Jahre vorher David lebte Tausend vor bekam.

00:50:38: und sie darf nun tausend Jahre später so eine Botschaft bekommen von einem Engel, der natürlich aus göttlicher Twellekont und ihr das mitteilt.

00:50:46: Das muss für Sie überwältigt gewesen sein und Sie spüren lassen du bist ein Jüdin!

00:50:52: Und an dich ergeht einen Befehl wie er seinerzeit natürlich da wieder ging und an Abram den sie immer liefert hat auch erwähnt und dann ja kommt er ja auch benannt wird in diesem Text.

00:51:01: Das heißt noch einmal Maria Miriam steht in einem jüdischen Umfeld In einem jüdischen Umfeld, das gekennzeichnet ist durch Abram, den sie im Malgriefe gerade erwähnt.

00:51:09: Ich will den am Abram auch gleich nennen.

00:51:11: Abram heißt Vater vieler Völker.

00:51:13: mit dem fing er das übliche Thema an in Genesis XII.

00:51:16: Abrams bedeutet Vater vielervölker.

00:51:18: Den erwähnen Sie ja selbst!

00:51:20: Das heißt ihr habt hier laute jüdische Begriffe.

00:51:23: Sie selbst wird ja vom Engel Gabriel bezeichnet als die Nachfolgerin von Jakob, der aber eben gedeutet fersen hat, als die nachfolgenden des großen majestätischen Königs David Und sie selbst, die Magnifikat, dass ich gleich interpretieren werde bis eineinundzwanzig Uhr haben wir noch Zeit.

00:51:39: Sie selbst bezieht sich dann weitergehend, weil sie die Botschaft aufgenommen hat und weil sie das jüdische Atmet auf Abraham wie es unserem Vater Abraham zugetragen wurde und dem Volk Israel.

00:51:50: Das heißt, sie haben hier lauter jüdischen Begriffe ein jüdisches Familien-Szenario, ein jüdisches Geschichts-Scenario, was jüdischer nicht sein könnte.

00:52:02: in der Maria formuliert, eche ja da war er sind.

00:52:08: Maria könnte doch sagen nachdem Miria Maria nach dem sie die Botschaft bekam danke Emil Danke mal.

00:52:18: ach ich habe die Botschaft aufgenommen und Ich werde dementsprechend mich vorbereiten.

00:52:24: warum fragt Sie?

00:52:25: Warum fragt sie eine Frage die ehrlich gesagt irrespectlos ist wie kann dem Engel Gottes sagen, wie kann sich das zutragen da ich kein Mann gefunden habe?

00:52:34: Wie kann sie so vertrauensbrüchig dem Engl sowas sagen.

00:52:38: Der Engel sagt mir doch du wirst ein Sohn gebären er wird in der Tradition David stehen Er wird ein Nachfolger Jakob sein und er wird über Israel herrschen Und seine Herrschaft wird kein Ende haben.

00:52:47: typisch jüdische Verheißung.

00:52:48: Das heißt es ist doch wenn Sie sich ganz ehrlich fragen wie kann eine Frau an die Jüdin von der ich Ihnen sagte dass sie ja tief im Juden steht und weiß das Engel nie lügen?

00:52:57: wie kann sie dem Engeln ins Gesicht sagen Sag mal, du erzählst mir da was Schönes.

00:53:01: Aber ich bin doch Jungfrau!

00:53:03: Ich habe mit keinem Mann im Geschäftswerk gehabt.

00:53:05: Wie geht das?

00:53:05: Ist das nicht respektlos wenn sie ganz ehrlich sind?

00:53:08: Wie kann eine Frau die so etwas mitgeteilt bekommen von einem Engel der ja Gottes unbegrenzte Möglichkeiten transportiert und ihr sagt Du wirst ein Sohn gebären?

00:53:19: wie kann Miriam sagen, wie kann das zugehen?

00:53:22: Kann Gott dir nicht alles... Wenn Gott ihr sagt, du wirst den Sohn Gebären muss sie doch nicht zweifeln Michael Gerstner Und sagen, ja ich glaube der Geschichte aber nicht mein lieber Engel.

00:53:31: Ich bin noch jungfrau und habe noch keinen Verkehr gehabt sprich mit ihrem Mann, mit Josef die besondere Geschichte.

00:53:37: Zweifelt sie etwa an Gott?

00:53:39: Ist ihr Glaube so brüchig?

00:53:41: Wo ist Ihr Glaube?

00:53:42: Wo is dein Glaube?

00:53:43: sagt Jesus Petrus?

00:53:44: Und da will ich auch etwas Schöne sein.

00:53:46: das ist eine typisch jüdische Formulierung.

00:53:49: In meinen Seminarern sage ich immer dass man einen Juden immer daran erkennt, dass seine Frage auf eine Frage bzw.

00:53:55: eine Mitteilung eine Gegenfrage stellt.

00:53:57: Juden, das kennen Sie auch im Ersten Testament stellen gerne Fragen.

00:54:01: Daran erkenne ich einen Juden.

00:54:02: Einen Juden erkenn' ich immer daran und eine Jüdin auch an Fragen.

00:54:05: Die Juden stellen gerne Frage.

00:54:07: Wir lieben es, Fragen zu stellen – auch in der Bibel schon!

00:54:09: Gott selbst machte's uns ja vorhin, indem er Adam im Genesis fragt wo bist du, Adam?

00:54:15: Und indem er kein, der sein Bruder umbrach, der fragte den Genesist vier, neun... Wo ist dein Bruder Abel?

00:54:21: Obwohl Gott ja natürlich wusste, wusste dass er ihn sein Bruder umbringt umgebracht hat.

00:54:25: Das weiß ja Gott, das muss ja niemanden fragen.

00:54:27: Er wusste ja dass er sein Bruder umbringt.

00:54:31: und daher stellt sich die Frage wie kann Maria?

00:54:33: Und Maria kann das deshalb tun weil Maria Miriam Jüdisch denkt sie ist eine Jüdin und ein Jude welchen sagte stellt Fragen auch Gott gegenüber.

00:54:42: darf ich Fragen stellen.

00:54:44: Inzwischen einen Juden und seinem Gott entsteht eine Intimität wenn dieser Mensch spürt dass Gott es gut mit mir meint.

00:54:50: oder Engels sagt ihr ja du brauchst keine Angst zu haben von mir Ich habe Gutes mit dir vor.

00:54:54: Das nimmt Miriam, die Jüdin.

00:54:56: Die große Jüdin sehr ernst und spürt gut ich habe mitgeteilt bekommen dass sich ein Kind zeugen soll Geoschur aber Moment!

00:55:03: Ich hatte doch kein Geschlechtsverkehr.

00:55:05: Wie soll das Kind entstehen?

00:55:06: Sie weiß ja das in der Regel auf natürlicher Weise so wie bei einem Juden in der Bibel durch den Geschlechtsakt der ja Gott gewollte ist.

00:55:13: Das Kind entsteht.

00:55:13: und sie sagt das ist die Tradition von Lukas.

00:55:16: Ich hatte keinen Beispiel mit meinem Josef.

00:55:18: Und wie wird es geschehen?

00:55:20: Wir fragen ganz direkt einfach direkt.

00:55:23: Sie weiß, es darf nicht so beischlaff kommen mit ihrem Mann.

00:55:26: So will es Lukas transportieren und dann sagt sie, wenn das da ja nicht passieren darf gewesen ist der Tradition von Lukas und die sie solide weiter gibt.

00:55:35: wie soll das passieren?

00:55:35: Wie mache ich das?

00:55:37: Kann das gehen?

00:55:37: Komm!

00:55:38: Und diese Frage kann ich mir gut vorstellen weil ich mir vorstelle als ihr Gelehrter als im Juden dass Miriam eine Nähe zu Gott entwickelt sprich zu seinem Booten, der zu ihr spricht.

00:55:51: Du hast mir gesagt, ich muss keine Angst vor dir haben.

00:55:53: Engel?

00:55:54: Gabriel!

00:55:54: Dann erlaubt bitte die Frage zu stellen wie soll das geschehen, wie wird es geschehene?

00:55:57: Ich habe noch keinen Samen in mehr der sich mit meiner Einzelne vereignet wodurch ein Kind entsteht.

00:56:02: Das macht eine Judin.

00:56:04: Das macht einen Jude im Ersten Testament häufig damit wo den Kontakt steht weil eine Nähe entsteht die diese Fragestellung erlaubte ohne dass Geschmacklosigkeit oder Frechheit die wir heute unterstellen könnten entsteht.

00:56:16: Und dann passiert genau das, da einen antwortet ihr gar nicht mal frech oder ablehnden oder vorwurfsvoll.

00:56:21: Warum hast du kein Vertrauen in Miriam?

00:56:22: Wo ist dein Vertrauen?

00:56:24: Wo is dein Vertrauen?

00:56:25: Er sagt dich, ich lehste wieder aus dem Librischen vor... Das ist der Engel!

00:56:37: Der Bote Gottes sagt dir ganz direkt einfach eine Frage die ihr wichtig ist.

00:56:40: Der Geist Gottes auch ein typisch jüngischer Begriff Der Geist der Heiligkeit kommt ihm im Erstnis damit oft vor.

00:56:46: Gottes Heiliger, besonderer gewichtiger Geist wird über dich kommen und die Macht des Höchsten auch ein großer jüdischer Begriff den sie so fortinterpretiert.

00:56:56: Die Macht des höchsten wird sich auf dich niederlassen.

00:56:58: darum wird er geheiligt werden dein Sohn und ein Sohn Gottes.

00:57:02: Heilig will ich ihn auch erklären bedeutet ihm mit Regen.

00:57:04: das hat Sie sofort verstanden.

00:57:06: Warum bricht hier der Dialoge ab, nachdem er das mitteilt?

00:57:10: Nur noch mit einer Gegenfrage versehen.

00:57:15: Geheilig bedeutet besonders!

00:57:16: Das Wort heilich bedeutet immer etwas ganz Besonderes.

00:57:19: Der Heilige Geist, der geiste Heiligkeit setzt sich auf sie herab Und dementsprechend wird die Frucht ihres Leibes heilig.

00:57:26: Das ist der Leitgedanke dabei, ein typisch jüdisches Sprachkonstrukt.

00:57:30: Wenn der Heiligeist der Heiligkeit, der Heiligende Geist bringt, wenn um den Heiligenden Geist sich auf Miljamirabnis, was der Engel verbündet dann muss ja das Kind auch geheiligt sein, besonders sein, geweiht sein!

00:57:44: Das teilt er ihr mit und er sagt dir einen Sohn Gottes sein?

00:57:47: Ben Elohim ist im jüdischen Sinn auch etwas sehr... sehr geläufig ist, denn Menschen die große Nähe zu Gott haben werden immer Benelohim oder Batilohim genannt.

00:57:58: Das ist nicht das glichliche Verständnis von Sohn Gottes, wonach es ein Zeugungsakt mit Göttern bedarf, sondern Benelohim oder bei einer Frau Battilohim bedeutet immer Dein Sohn Miriam wird eine große Persönlichkeit werden, die eine Nähe zur Gott aufbauen wird, die ohnegleichen ist und gewaltig ist.

00:58:16: Diese Worte lösen hier natürlich auch Reminiszenzen.

00:58:20: Der Minister ist Erinnerung an große jüdische Männer und Frauen im erster Testament, denen auch gesagt wurde du wirst ein Bein Elohim.

00:58:27: Einen Sohn Gottes in jüdischen Sinn!

00:58:30: Ein Prachtsohn für die Ehre Gottes Zeugen.

00:58:35: Das berührt sie sehr, und das will ich Ihnen kurz ersparen damit wir nicht zu lang erfahren.

00:58:39: Erzählt ihr von Elisheva?

00:58:41: Elischeva wie gesagt Gottes Schuhr.

00:58:43: hier kommt nämlich eine zweite Geburt.

00:58:45: Sie ist die hat ja lange Zeit auch auf dem Geburt gewartet Und sie ist eine alte Frau.

00:58:49: und er sagt dazu damit du weißt hier geschieht sozusagen ein Wunder in Doppelpack.

00:58:53: Ein Wunder im Doppelfarmat lässt uns nur etwas wissen.

00:58:57: Auch Elissheba ihre Nichte In dem Berichten steht der ursprünglich deine Verbandin, hat auch in ihrem Alter Stichwort Sarah hier eine alte Frau als neunzigjährige Frau ein Kind gebührt.

00:59:07: Auch die erlebt seine außergewöhnliche Geburt.

00:59:10: sie bekommt im Hohen in einem fortgeschrittener Alter unsere Elisheva ein Kind denn um dann heißt es ja weiter die und an der große Satz in färß siebenundreißig die Loyipalemme in Riempolterberg auch typisch jüdisch.

00:59:20: für Gott ist nichts unmöglich.

00:59:23: das ist der Engelwillige Mieteil laut Lukas dazu nicht nur du bist eine Frau die eine besondere Geburt haben wird Jungvollig, wie Sie als Christen sagen.

00:59:31: Das Wort Jungfrau steht hier nicht drin aber das ist die christliche Ration, die ich Ihnen nicht abwärten will.

00:59:36: Es steht nur da, der Geist Gottes wird über Dich kommen und Du wirst eine Geistgeburt erleben durch den Geist.

00:59:42: Gott ist auf Dich einwirken.

00:59:43: und damit es für Miriam plausibel wird dass etwas passiert sagt ihr der Engelhörzulis gibt gleich noch eine Version Damit du weißt, dass Gott großzügig ist mit seinem Wunder dem ich deine Verwandte Elie Schäber Gottes fülle wird ebenfalls eine besondere Geburt erlebend.

00:59:58: Dort ist es wahrscheinlich an dem natürlichen Geburt durch Beischlaf, denn da steht ja nicht das System.

01:00:03: Das ist der Geist Gottes isse, der über sie ablässt und dann steht er noch da.

01:00:09: Und sie wird ein Sohn gebären, den Gott ist nicht so möglich.

01:00:12: D.h.,

01:00:12: Sie kriegt mitgeteilt wir machen das gleich in doppelter Version.

01:00:15: Elisheva wird ein Kind bekommen im ungewöhnlichen Umstand als Wortgeschritte Frau nach Terminopause worden gesprochen und du bekommst dein Kind durch einen außergewöhnlichem Zeugungsakt.

01:00:26: Und dann der große Satz, der im Ersten Testament immer wieder vorkommt.

01:00:29: Die Logipaleme Elohim der Koldewahre.

01:00:31: Das ist das grüne Finale dieser Verkündigung Denn Gott isst nichts unmöglich Ein Satz , der so häufig im ersten Testament vorkommt Der könnte auch nicht jüdischer sein.

01:00:41: Das es mit diesem Satz in eins und dreißig will Lukas uns transportieren!

01:00:45: Der Engel der Boote vermittelt Miriam eine typisch jüdische Erfahrung Gottes Wunderpelle genannt außer Gewöhnlichkeiten kennen keine Grenze Wenn Sie es notieren wollen oder sich merken wollen, Gottes Wunder!

01:00:59: Gottes Einbrüche in unserer Realität kennen keine Grenzen.

01:01:04: Und wenn Gott möchte wird eine alte Frau Gebären wie Sarah mit neunzig im ersten Buch der Bibel Genesis.

01:01:09: und wenn Gott will wird auch eine alte Frau Elisheba die Gattin de Sacheria ebenfalls ein Sohn gebären Johannes den Treufer, Johannan die Traucher wirklich im Librischen.

01:01:19: und du wirst auf eine außergewöhnliche Weise laut ihrer christlichen Tradition, laut dem was ihr vermittelt wird durch den Geist.

01:01:26: Eine Geistgeburt erleben weil Gott dir zeigen will, dir Miriam und Josef und allen jüdischen Teilnehmern.

01:01:33: Gott kennt keine Grenzen, Gott ist wundervoll und Gottes Wunder können schon bei der Geburt entstehen.

01:01:38: Wir müssen nicht erst entstehen im Leben wenn ein Mensch kämpft.

01:01:40: schon in ersten Moment des Lebens durch den Zeugungsakt zeigt der Engel entstehen.

01:01:46: wunder kennen wir auch aus dem Ersten Testament.

01:01:48: das heißt hier wird eine Wunder Duppelung, gezeichte Doppelung.

01:01:52: Damit der Leser dieser Epistel merkt da ist etwas wirklich Wundervolles im Gang mit dem Joshua und schon pränatal vor der Geburt passiert etwas Großes nämlich eine Frau zwei Frauen in dem Fall Eine Elisheva Gottesfülle und einem Miriam die erhöhte bekommen von Gott Etwas Mitgeteilt was ihr Leben verändern wird Nämlich Die Liebe Gottes die Zuwendung Gottes auf außergewöhnliche Weise wie die Frauen noch nicht wahrnehmen können.

01:02:22: Auch Elisheva in dem späteren Dialog, der sich hier entspinkt und die beiden Frauen treffen sich das wir Lukas konstruieren damit sie sich gegenseitig befruchten und gegenseits ihr wundervolles Erleben teilen.

01:02:31: beide tun sich erst schwer damit umzugehen dass zu akzeptieren dass sowas großes ihnen widerfährt.

01:02:36: und dennoch akzeptiert es denn Gott hat es ihnen mitgeteilt.

01:02:40: Und nun gehen wir zur Magnifikat weil ich das auf keinen Fall vergessen möchte.

01:02:43: ab fährst du fertig.

01:02:44: Ich möchte ihn gleich das Kind beim Namen nennen Damit Sie sehen, wie respektvoll ich mich diesen Magnifikat mit dem Loblied umgehe.

01:02:50: Für mich ist das Magnifikat ein großer Psalm!

01:02:53: Ein großer PSalm wenn sie notieren wollen in der Tradition König David's und ich kann Ihnen parallel über parallel bringen.

01:02:59: Dazu jeder Satz den Sie in dem Magnifikat im Lob der Maria bekommen ist eine Abwandlung von Termini von Ausdrucken in den Psalmen König David.

01:03:10: Ich wiederhole, jeder Satz gleich am Anfang schon, ich lehse aus Hebräisch vor, Theromem napsiert, nein meine Seele verheirlicht Gott.

01:03:18: Allein das finden Sie im Zicht Psalman im Psalter, da wer damals bekannt, David lebte ja tausend vor.

01:03:23: Mir jamm kannte König David nicht persönlich aber seine Werke.

01:03:27: Jeder Jude liebe Freunde und Freunde lieber Micha Gersdam, jeder Jude im ersten Jahrhundert kannte die Psalme David's und zwar auswendig, nicht abgelesen,

01:03:35: auswendigt.".

01:03:36: Weil man hier damals ja keine Internet hatte und kein Instagram.

01:03:38: Man musste ja ausschließlich lernen, die Bibel war noch nicht verschriftlich für das Volk.

01:03:43: Es gab zwar eine verschriftliche Bibel für die Samstag-Gedische, aber dort in der Synagoge Aber sie waren auch nicht verschäftlich für den Alltag.

01:03:49: Da musste man in einer mündlichen Tradition diese Psalmen einfach hören und sprechen.

01:03:59: Und Sie sagten, ich betone, Sie trägt einen großen Psalm vor Das was sie ausspricht zur Verheerlichung Gottes nachdem sie bei Elisheva ist Und merkt, dass sie diese Frau ja auch einen Sohn bekommt.

01:04:11: Der im Bauch hüpft Johannes der Teufel und der Taucher.

01:04:14: Spürt sich auf einmal der Geist Gottes von dem ihr in der Englischsprach begeistert nicht so stark, dass die das Wort ergreift und drauflos formuliert auf eine Weise, die mich atemberaubend dastehen lässt.

01:04:28: Ich möchte Sie nach Februar, wie gesagt, zuerst mit Herzdeichor lesen.

01:04:35: Diesen Ausdruck, wenn Sie erbrechen können – ich sage es Ihnen als Herr Professor – finden sie in dem Psalmen Israel nicht einmal.

01:04:42: Das heißt, Sie kannte die Psalme und sagten sich, wenn David ein Psalm schreibt, unserer Hundertfünfzig-Psalmen-Schreiben, die heute im Psalter voran sind, dann möchte ich als gebildete Jüdin, die so was Großes erlebt, eine Begegnung mit Gott, der gesagt, dein Sohn wird groß werden in der Tradition König Darwitz!

01:05:03: In so einem Moment sagt sich Maria Miriam, dann werde ich doch auf König David zurückgreifen der uns Juden im ersten Jahrhundert und heute auch Salmen hinterlassen hat.

01:05:11: Und ich werde ihm stil dieser Salmen meinen Gott verherrlichen weil er mir genau wie seinerzeit König Davit Großes hat wiederfahren lassen.

01:05:20: Noch einmal Miriam sagt sich Ich werde spontan in seinem Schein, Salmeneben von Spontanität.

01:05:25: Umfährst du mal ein Fünfundvierzig?

01:05:26: Sechsundviertig steht ihr da, dass sie einfach das Wort ergreift.

01:05:28: Sie setzt sich nicht hin in ihre Stube schreibt nicht lange probiert nicht Worte in Galilea, spazieren gelerweise zu formulieren.

01:05:36: Sondern sie macht den Mund auf und spricht!

01:05:38: Weil sie so eine große Frau ist, möchte ich sagen?

01:05:41: Eine begrosse, begnagete Frau, die spielt.

01:05:44: der Geist Gottes hat sich auf Sie erabgelassen.

01:05:46: Und dann gibt es keine Grenzen mehr, Michael Gersmehr Dann gibt das keine Grenze mehr.

01:05:51: Das Loblied ist so eine Euphorie einer Jüdin wie seinerzeit die Euphorie König Davids, der seinem Seimen schreibt auch im Momenten, in dem er spürt Gott war mir sodal So nahe!

01:06:02: Ich kann nicht anders als ihr zu verherrlichen.

01:06:04: Durch die Spontamität meiner Hebräischen versteht sich Worte, die ich ausspreche um ihn vor allem Menschen zu verkünden.

01:06:12: Zweiter Satz, siebenundvierzig, sagt Sie der Watte Metagel Rukhibe-Elonishi, ich versetze Ihnen aus dem Hebrischen.

01:06:17: hier benutzt Sie ein Wort das genau dem Namen.

01:06:20: dazu muss man natürlich perfekt hebräisch können und so möchte ich Ihnen heute Abend Lust machen.

01:06:23: Sie sagt mein Geist möge Jubeln wird jubeln im Gott meiner Erlösung.

01:06:28: Das heißt sie spielt, wenn Sie erbrechen können, genau auf den Namen Jesu an der ja der Erlöser heißt.

01:06:33: Das muss man natürlich, wenn man erbrichtperfekt kann, herausarbeiten.

01:06:37: das macht dann das Verständnis noch tiefer.

01:06:39: Wenn sie in Versen im Unfall sich sagt ... und ihr Sohn wird ja Jeschur heißen.

01:06:45: Das heißt die ist eine brillante Kinderin des Ebrischen!

01:06:48: Sie spielt mit Worten.

01:06:50: Sie kreiert Worte, die nur in der hebräischen Sprache.

01:06:53: In ihrer Feinheit wie Befreunde und Freundinnen von Juvalapide und Michael Gerstner verständlich sind.

01:06:59: ihnen entgeht einiges wenn sie es nur Deutsch oder Französisch oder Spanisch lesen.

01:07:04: ich denke dass er Brechlese merke sofort wie feind diese Frau denkt Wie raffiniert sie Worte kombiniert um dieses Wunder das er wieder fährt Und den Sohn die sie gebären wird der Jesuhe heißt ihn Worte zu kleiden Die genau diesem Wunder entsprechen.

01:07:20: Und darum sagt sie an für das Tiemundvierzig, mit der Gel-Huhepe Elohiji, mein Geist wird jubeln oder mein Geis wird vrolocken im Gott meiner Erlösung, denn der Sohn wird ja der Erlöse heißen!

01:07:31: Sie ist eine brillante Ebräischkünstlerin.

01:07:34: Brillant!

01:07:35: Ich würde hier sofort in einer Doktorarbeit eins plus gehen.

01:07:38: Eins Plus Summa Cum Laude Frau Doktor Miriam, brillant was die Frau leistet Wenn man das hier wirklich natürlich versteht, denn sie hat erkannt ihr Sohn ist genau der Erlöser auf den ihr Volk wartet.

01:07:48: und dementsprechend sagt sie du Gott meine Erlöse wie können ich damit es auch macht?

01:07:53: Dir danke ich.

01:07:54: Du hast mir eine Lösung gegeben.

01:07:55: Ich mein Sohn wird es bringen erleben gestalten Und dafür danke ich dir Denn du bist ja der Gott Der die Erlöhung bringen wird.

01:08:02: Denn Ihr Sohn heißt Ja Wie ich ihn vor einer Klappe Vor einer Stunde.

01:08:05: Gott ist meine Lösung, nicht ich.

01:08:06: Gott wirkt Erlösung.

01:08:08: Nächster Versen, Achtundvierzig.

01:08:17: Sie sagt das etwas Schöne.

01:08:18: Jetzt bezieht sie sich auf sich nachdem es den Gott gepriesener hat wie David auch Denn Gott hat die Ansehlichkeit seiner Mark gesehen.

01:08:24: Auch ein typisch jüdischer Begriff Das Wort Amma Anton Marta Anton Martafieder Romas geht vielleicht schreiben Sie ist gerade mal fibräisch auf Aleph Mené.

01:08:32: Amma Ist auch Ein Typische Demutz Bezeichnung einer Jüdin in Israel.

01:08:36: Gibt's tausendmal im Erste Testament?

01:08:38: Daran erkenne ich die Authentizität dieses Wortes.

01:08:41: Sie sagt von sich, Ich bin ein Amma.

01:08:43: A-M-A heißt eine Magdeserren Ein typisch jüdischer Begriff.

01:08:46: Genau, Frau Romas Kehn hat es geschrieben.

01:08:47: Danke Frau Ramas Kehn.

01:08:49: Amma heißt Markt Demütige Dienerin.

01:08:54: Sie nennt sich eine Amma was viele Juden tun.

01:08:57: Viele Jüdinnen Im Ersten Testament Judas Jüden sagen von sich Ich bin zwar groß Und dennoch bin ich eine MagDeserren Eine demütige MagDesern.

01:09:04: Das macht sie so groß diese Miriam.

01:09:06: Viele Frauen, die sich von Gott berufen fühlen, viele sagen ich bin zwar groß durch Gott aber wenn ich wirklich groß bin werde ich wirklich gleich.

01:09:15: Wenn ich wirklich gross bin, werde ich so wie Jesus ihr Sohn ja sagen wird der größte unter euch wird der kleinste unter euch sein.

01:09:22: Der größte Unter euch wird den anderen in die Füße waschen sagt er ihr Sohne, wer das jüdische Wenken auch verstanden hat Größe verpflichtet zu demut, Größe Verpflichte zu bescheiden hat.

01:09:31: Das hat sie schon sehr gut erkannt vor ihrem Sohn Jesus.

01:09:34: Und sie sagt dann, alle werden mich preisen bis in alle Generationen.

01:09:38: und da benutzt Sie auch einen typisch jüdischen Begriff nämlich Aschrea.

01:09:41: wenn Sie hier bräuchten, da gehen Ihnen Kronleucht auf.

01:09:45: das heißt die sagt, Mich werden alle glückselig heißen erfüllt heißen weil ich den Heiland der Erlöser der Juden in meinem Bauch tragen unter Weltschenk darf.

01:09:57: und dieses Wort glücksehlich dass sie hier benutzen.

01:09:59: für erstes enorm wichtiger Begriff.

01:10:02: Ich hatte neulich ein, einen Simon Seminar in Süddeutsch im Zentral Deutschland in Hessen und da habe ich lange gesprochen über die Simon Davidson über dieses Wort Aschrei.

01:10:11: Frau Rommers-Gechenle schreibt es ist für uns alle gerade mal auf auch eine deutscher Transkription ASCHRE heißt ihn Gott erfüllt zu sein.

01:10:20: das wird oft mit glücklich übersetzt.

01:10:22: damit bin nicht so befriedigt als ihr gelehrte aber es trifft eherzu wenn sie es übersetzen mit erfüllt.

01:10:29: Das ist ein typisch Psalmischer Begriff, den Sie aus dem Psalmen Israels kennen.

01:10:33: Nämlich im ersten Psalms schon.

01:10:35: Oh Glück des Mannes oder Erfülltes Mannes der in den Waren wegen Gottes wandelt.

01:10:39: Das heißt sie zeigt wieder einmal liebe Freunde und Freundinnen.

01:10:41: Ich will Bescheid dass ihr die Bibel kennt.

01:10:44: Die kennt diese Begriffe sehr gut.

01:10:46: Sie benutzt lauter Hebräische Begriffen nennt man das Termini Technizie.

01:10:50: Dankeschön Frau Romas Gerchen.

01:10:51: Aschrei hat sie aufgeschrieben.

01:10:53: Danke Frau Romas Gerchen meine Studentin.

01:10:55: Ashrei heißt ich bin erfüllt in Gott.

01:10:58: Das ist nicht einfach ein Wort wie ich bin glücklich oder ich bin zufrieden und ich bin dankbar, das ist viel zu flach.

01:11:04: Sondern sie benutzt einen Begriff den Sie natürlich als Jüdin kennt aus dem jüdischen Psalmen des jüdischem Königs David.

01:11:11: Ich darf wiederholen Miriam Maria eine profunde Judin von der ich großen Respekt habe.

01:11:16: Sie merken mit welchem Respekt ich spreche.

01:11:18: Frau Gromas Gerchner hat es aufgeschrieben, ich bin erfüllt in Gott!

01:11:20: Sie benutzt einem typisch psalmischen Ausdruck des jüdischen Königs Davids im jüdische Heimatland Galilia.

01:11:27: Und das sagt sie, so wie König David.

01:11:32: Ihr Vorfahre und ihr Vorbild sagt ich werde dich preisen und du erfüllst mich durch deine Nähe Gott!

01:11:39: So möchte ich auch mich sagen, wir werden tausend Jahre später erfüllt bezeichnen weil ich in Heiland den Erlöser für das jüdische Volk zunächst dann später für die Christen gebären darf.

01:11:53: Und wieder bringt sie sich in den Vordergrund, aber nur durch die Größe Gottes.

01:11:56: Groß ist, hast du getan in mir?

01:11:58: Hier wird der Ebräische Ausdruck der Shaddai, der Mir Genügende, der mir Zugetahne hat, meine Kollegen übersetzt ein typisch jüdischer Name für Gott, der Gott der mir genügt, der mich nähe schenkt und er ist heilig.

01:12:10: Wir haben ja vorhin gesagt, der Engel sagt es eher, der Bote, der Heilige Geist, der Geisterheiligkeit, der Besonderheit setzt sich auf dich herab und dein Sohn wird heiligt werden.

01:12:19: also sagt sie das aufgreifend.

01:12:22: Merken Sie die Parallelität zwischen Verkündigung und Ihrem Ringsigen Psalm, den ich nenne?

01:12:27: Sie greift das Wort auf brillant in Kopf von dem Herzen wie sie ist.

01:12:30: Und sagt du Gott bist in der Tat ein Heiliger, ein abgesonderter und zugleich alles umfassender!

01:12:37: Sie wendet diesen Begriff sofort auf Gott an In dessen Namen ja der Engel kommt.

01:12:42: und ihr sagt Der heilige Geist eine Kraft vom Gott wird sich auf dich herablassen und dein Kind wird dementsprechend natürlich geheiligt sein wenn Gottes Heiligkeit zeugt ja den Heiligen.

01:12:52: Sofort gibt sie den Begriff zurück an Gott und sagt, du bist der Heilige.

01:12:55: Das typisch jüdisches Denken.

01:12:56: Darf ich mach das auch?

01:12:57: Wenn Gott ihm etwas schenkt, etwas gibt in seinen Jahren als König von Israel und davor, dann gibt er es Gott zurück und sagt Du bist der Heilige die mich alles heiligen mein Leben zu verneidigt habe.

01:13:08: Der ist fünft sich, behestet er denn einmal eine Olambeerde, da haben wir hier auch ein klassischer Ausdruck Die Gnade Gottes, die Liebe, die praktische Liebe Gottes wird von Generation zu Generation reichen, den ihn fürchten.

01:13:20: Denn auch ein Ausdruck, den sie im ersten Samen Tonnenweise, hundertweise finden wenn Männer spüren zum Beispiel Jakob und Isaac und Abraham alle großen Männer unkündig.

01:13:29: David natürlich sagt das Dürzenfach in seinem Salmen die Sie ja als Grundlage kennt noch einmal Die ihn fürchtenden unter Engel sagte ihr ja Fürchte dich nicht, fürchte dich Und sie fürchtet sich ja nicht.

01:13:41: Darum sagt sie, diejenigen, die nicht Angst vor ihnen haben aber eher feucht haben ist was anderes Nicht Angst vor ihm haben Aber eher feuchten oder Respekt vor ihm Haben.

01:13:50: Jirre A heißt das denen wird Gott viel geben.

01:13:53: Gott der Engel sagt ihr habt keine Angst es wird nichts passieren.

01:13:55: Aber ein Respekt eine Jirra heißt dass Die muss ich von Gott haben und das spürt sie natürlich Dass es nicht darum geht Angst zu haben vor Gott Flächerlich.

01:14:04: warum soll ich von meinem Schöpfer Angst haben?

01:14:06: Das versteht Sie mittlerweile sehr gut J-I-R-A, die muss ich haben.

01:14:11: Respekt.

01:14:12: auf Englisch heißt das O-E-Wi, so eine ganz tiefe Ergriffenheit von Gott.

01:14:16: Vers Eileinundfünfzig sagt sie dann weiter.

01:14:18: in der psalmischen Tradition David steht... ... auch etwas was wir aus dem Psalmen kennen, nämlich die Kontrastierung zwischen zwei verschiedenen Parteien.

01:14:32: Die Reichen und die Armen, und die Arroganzen und die Demütlichen.

01:14:34: Das sagt sie auch.

01:14:36: Du tust immer wieder Großes!

01:14:38: Das sind auch jüdische Begriffe.

01:14:40: Jetzt verheerlicht sich Gott in seinem geschichtlichen Waltern wie bei Michael Gerstner im Pferd einundfünfzig.

01:14:45: Du tuest Großes, ich verheere dich Gott ohne Ende.

01:14:48: Genau, Dankeschön Frau Rommers-Girchen.

01:14:49: Jire Adi Erfrecht, dir Respekt.

01:14:51: Und in einen Fünfzig verheert sich Gott und sagt du er niedrigste Überheblichen was David ja auch sagt, das Jesus ja ihr Sohn auch sagen wird.

01:15:00: Die Hoffwärtigen, sagt später Martin Luther.

01:15:01: Und die Hoffwertigen wirst du zu Schanden bringen und in Zweiundfünfzig steigert sie das.

01:15:17: Typisch gegen Überstellung des kontrastive Denken der Psalmen.

01:15:21: Die überheblichen wirfst Du weg!

01:15:23: Und die Demütigen steigest Du, erhöhst Du.

01:15:25: Damit meinen Sie etwas sehr politisches, möchte ich Ihnen zum Schluss noch denken... Maria ist eine Dichterin und sie spricht politische Bekenntnisse in versteckter Form aus.

01:15:35: Wer sind denn nämlich die Überheblichen zurzeit?

01:15:37: Jesu!

01:15:38: Wer sind wirklich, wissen Sie

01:15:39: das?!

01:15:39: Wen meint sie – so wie David in seiner Zeit ja auch die überhebliche Meilen, Frau Romas Kirchen oder die anderen Leute haben – wen meint sich wenn sie in zweiundfünfzig sagt, die Überhäblichen, die Regenten, die Herrscher, die wirfst du von ihrem Tron?

01:15:51: Und die gedemütigten, die wirst du erhöhen.

01:15:54: Wen denken sie meint sie?

01:15:55: Wen spielt sie wirklich an ohne es direkt beim Namen zu nennen weil das lebensgefährlich wäre?

01:16:00: Wen denken Sie meint sich wirklich diese große Dame?

01:16:03: Wen meint ihr?

01:16:04: Wer sagt das spontan bitte im Auditorium?

01:16:08: Also ich meine die Römer!

01:16:10: Natürlich die Röhmer, ich danke Ihnen Frau Segel.

01:16:12: natürlich schreiben Sie auch... Sie sagt immens politisch sprichend natürlich in Klauseln weil Sie das nicht sagen darf wer Sie sagt die Rømer werden vernichtet werden dann damit Sie sehr schnell am Kreuz.

01:16:22: Aber es ist ein immens politisches Bekenntnis, liebe Freunde und Freundinnen.

01:16:26: Wenn sie uns feiern, fängst du dich sagt die hoffärtigen, die Herrscher wirst Du zu schandmen!

01:16:30: Ist Rom gemeint?

01:16:32: Denn die Juden leiten im ersten Jahrhundert unter den Römern.

01:16:36: Man darf das aber nicht sagen.

01:16:38: Jesus darf auch nicht ihr großer Sohn sagen ich mache kurzen Prozess mit den Römern sondern er muss sich auch sanft wie die Tauben und Blub wie die Schlangen ausdrücken und umschreiben von wem sie befreit werden wollen.

01:16:50: Und das wichtigste zu notieren, weil ich denke, ich kann Ihnen das zum ersten Mal in meinem Leben sagen Sie ist eine politisch religiöse Dichterin und sie meint es sehr konkret wenn sie sagt die Hohe fertigen Das sind nicht irgendwelche Märchenfiguren sondern das sind die Römer, die den Juden das Leben in Anführungszeichen zur Hölle machen, zur Tortur machen und die Schwellen das sind jude, die Gedämmegichten wie Jesus ja auch der Berglierer nennt.

01:17:14: Selig sind die Armen im Geist in ihrer Welt das Reich Gottes sein.

01:17:16: Das sind die Juden, das sind die Gedämmelte.

01:17:18: Die Armen im geiste erst diejenigen, die sich nicht wehren dürfen und sich nicht ausdrücken dürfen, die immer bescheiden und eingezwingt leben müssen – die Judenen im ersten Jahrhundert!

01:17:29: Sie spricht ein politisches Bekenntnis aus, natürlich verpackt.

01:17:33: Heute würde man sagen schifriert weil sie das nicht sagen darf.

01:17:37: direkt, die Römer werden bald stürzen.

01:17:39: Das haben alle Juden gehofft und könne ich David zu seiner Zeit auch gehofft, dass die Tyrannen seinerzeit für Lista Edomita Moabitta gestürzt werden.

01:17:48: Oft nennt er sie Beinamen in vielen Fällen nennt der sie auch nicht beinahmen weil er weiß das seine Anspielung reicht.

01:17:54: und Miriam hat es von ihrem großen Meister dem Vorbild David gelernt durch Anspielungen schon sehr klar Gott gegenüber oder Weltgegüber auszusprechen.

01:18:04: zur Verkündung wer gemeint ist jeder wusste sofort jeder Jude Die Befreunde und Freundinnen von Schwerbischal, jeder Jude wusste das damit die Römer gemeint sind.

01:18:11: Und in Dreiundfünfzig sagt sie weiter... Das ist auch eine Anspielung natürlich auf die Reichen.

01:18:20: Wer waren die reichen seinerzeit?

01:18:21: die römischen Patrizia?

01:18:23: Auch ein politisch religiöses Bekenntnis in dreiundfünftig.

01:18:26: Die Hunrigen, die Seelen der Hunrige fühlt er mit gutem,

01:18:31: d.h.,

01:18:31: eine Hoffnung für das jüdische Volk.

01:18:33: Das jüdische Volk wird satt ausgehend.

01:18:35: Juden werden die Tyrannei der Römer überstehen, das ist ein politisches Bekenntnis zum Durchhalten in bitteren, sehr bitteren römischen Besatzungszeiten.

01:18:46: und die Aschirin, die Reichen, die Rohfertigen, die Überheblichen, die werden von Gott weggefügt werden sagt ihr Vorfahrer König David Dutznemal.

01:18:54: Und in Vierund Fünfzig geht es weiter an dieser Euphorie unter Mach-Beistraelle.

01:19:00: Sachar Adonair Ahmad, wie habe ich hier gesagt?

01:19:02: Hier kommt der Begriff Israel vor.

01:19:04: Damit bekennt sie sich wieder zu ihrem jüdischen Volk.

01:19:07: Wieder steht sie als Jüdin in einer reichen jüdischem Tradition auf die sie stolz ist!

01:19:12: Sonst würde sie nicht zahnen in Versilien und künftig erstützt Israel seinen Knicht.

01:19:17: damit ist gemeint Jakob, der ja unbenannt wurde.

01:19:20: Christian Jan Genesis, thirty-three wird er ja un benannt.

01:19:22: in Israel haben wir vorhin gesagt, den Kämpfer Gottes Und der wird hier Knecht genannt, weil in der jüdischen Tradition Israel nicht nur der Mann Jakob ist sondern das gesamte jüdische Volk wird ja seit Jakobs, seit Israel, Israel genannt.

01:19:36: Ich werde auch ein Israelit genannt unabhängig vom Staat Israel denn ich bin dann Angehöriger der Nachfahren Israels Der nachfahren Jakobs der umgewandelt wurde In den Namen Israel.

01:19:47: und sie sagt deutlich du stützt dein Israel!

01:19:49: Hier wird es sich doch deutlich!

01:19:50: Sie merken war sie noch in Vers.

01:19:52: fifty-fifty verhalten Die große Mutter mehr will sich hier deutlich und sagt, du stützt Israel.

01:19:58: Uns Juden stützst Du!

01:19:59: Israel steht für das jüdische Volk.

01:20:00: wie gesagt uns Juden Stütz du.

01:20:03: Und du gedenkst mit deiner Größe deiner Barmherzigkeit.

01:20:08: Du erbarms dich uns Judens die wir leiden und die wir des Erlösers Jesus bedürfen.

01:20:12: jetzt sitze immer konkreter ohne die Römer beim Namen zu nennen.

01:20:15: Das würde ihr den Kopf kosten am Kreuz sofort nach Beugelta.

01:20:17: aber indem sie sagt du stützen Israel Bekenn sie sich zu ihrem jüdischen Volk, denn sie ist ja eine Tochter Israels.

01:20:24: Sie gehört zum jüdischem Volk.

01:20:25: Sie geht zu keinem anderen Volk in dem sie lebt.

01:20:28: und dann sagt sie... das war deutlich zu sagen du stützt Israel!

01:20:31: Du wirst uns immer wieder stützen!

01:20:33: Du hast uns gestützt!

01:20:34: Du stützst uns und du bist uns stützen Und du gehängst da beim Herzlichkeit so wie du immer uns vom Herzlichkeiten wieder veranlasst lassen.

01:20:40: Das sagt sie dann am Finale in den Fünfffünfzig.

01:20:43: Ella Vramweltsach Ordo, mir wird sie noch deutlicher.

01:20:47: Sie sagt so wie du unseren Feetern und Müttern zugesprochen hast, Abram, Isaac, Jacob, Josef!

01:20:53: Und jetzt kommt der Stammvater, den ich Ihnen vor einer Stunde danke.

01:20:56: Auch Abram und seinem Samen sind wiederum die Juden in Nachbarnschaft zu dem Bekind zu sichern.

01:21:01: Zu dem gehört sie, das ist ihre Familie.

01:21:05: Somit schlägt sie diesen großen Bogen zwischen der Entstehung des jüdischen Volkes durch Abraham, Genesis XII und ihrer Zeit Zweitausend Jahre später, in dem sie sagt ich bin eine Jüdin und ich bin ein stolzer Jüdin.

01:21:17: Liebe Freunde von Juvalapid und Micha Gersler Ich bin eine stolze Jüdinn Und ich kenne meine jüdische Geschichte.

01:21:23: Ich kenne die Geschichte der Tora.

01:21:24: Und hier haben Sie gesagt so wie du zu unseren Vätern gesprochen hast, dass Boah weiß ihr das?

01:21:29: Weil sie die Tora gelesen hat oder weil sich die Tore kennt.

01:21:32: Sonst könnte sie ja nicht sagen Kascha de Berra la Boteno So wie Gott zu unsern Vätern sprach.

01:21:36: Boah weiss ihr denn Was Gott zu den Filtern des jüdischen Volkes Abraham, Isaac und Joseph sprach.

01:21:41: Und weil sie eine beschlagene, eine bewanderte Gebildete... Schauen Sie wie respektvoll ich über mich entschwinge!

01:21:46: Eine beschlagende, eine bewanderte, eine sehr gebildete Jüdiger die die Torperfekte kannte.

01:21:52: Wie ein Mann, wie ein Mannsbild.

01:21:54: Darum können sie in den Fünfund-Fünfzig sagen so wie du uns immer versprochen hast dass du uns erlösen wirst.

01:21:58: Mai von den Babylonien, Mai vom Verlistern zu König David dann wieder von Asyren Jetzt von den furchtbaren Römern, unter denen wir leiden, Jahre drei ist sieben bis dreieinhalb.

01:22:08: Du wirst uns erlösern, denn wir gehören zu Abram und Abram ist natürlich das Fundament des Judentums!

01:22:14: Du hast es Abram versprochen, weißt die Bibliothek Jünen und hast es ihm unseren Nachkommenschaft für alle Zeit versprochen.

01:22:20: ich werde euer Gott sein und ich werde euch immer helfen.

01:22:23: Ich werde euch je und je retten aus der Breien, aus der Bitterkeit in der ihr euch jeweils befindet.

01:22:30: Das ist das Wichtigste.

01:22:31: zu Miriam, damit will ich zusammenfassend sagen.

01:22:34: Miriam um einundzwanzig Uhr drei.

01:22:36: Mirjam wie gesagt aus meiner jüdischen Tradition die Gott erhöhte, ist eine gigantische Gestaltgebührung und ich möchte sie heute Abend bei meinem großen Lehrer als Shalom Ben-Khorin gelernter Beheimholen.

01:22:47: Sie bleiben natürlich weiter in ihre große Gestaltung die für sie besondere Bedeutung hat als Katholik.

01:22:52: Das nehme ich Ihnen ja nicht weg!

01:22:54: Sie nennen sie die Mutter Gottes, das bleibt ihnen unbenommen.

01:22:56: Ich will ja nichts jemandem wegnehmen aber ich will Ihnen zeigen dass für mich der ich kein Kapitulierung, kein Protestant bin.

01:23:01: Die Jude bin dennoch Miriam, die Mutter Joshua nach alten Erklärungen die heute Abend einfließen lassen eine große Judenis auf die ich sehr stolz bin.

01:23:14: Mein persönliches Verhältnis zum Mega-Man entwickeln darf, das von sehr viel jüdischer Affinität.

01:23:24: Affinitet heißt für gebildete Menschen unter uns Nähe, Wesensnähen.

01:23:28: Affinnität!

01:23:29: Ich habe eine riesige Affinität zu den großen Gestalten der Bibel nicht nur Jesus und nicht nur Josef von Arimatia und in anderen gestanden auch zu dieser großen Mutter die einen so großen Psalm schreibt einem gewaltigen Psalmen.

01:23:44: Gewaltiger Nebrish denn in jeder anderen Sprache der Welt der mir das Gefühl gibt und die Überzeugung gibt.

01:23:50: Sie steht mitten im Judentum, mitten in dem Judenturm des ersten Jahrhunderts in einem Loch namens Nazareth und kennt die Geschichte ihres Volkes perfekt obwohl man ihr das gar nicht zutraut denn sie ist ja wie wir wissen aus Nazareth.

01:24:03: das war ja nicht gerade beschlagenste Stadt es war nicht Düsseldorf so wie Schwerbischall, Düsseldoch oder nicht Berlin ist.

01:24:08: und dennoch kann aus Werbischallen und den noch nach Nazareth eine Frau Mutter werden weil Gott zeigen will dass bei ihnen nichts unmöglich ist!

01:24:15: Nicht so unmöglich.

01:24:16: Auch eine kleine Frau kann ein großes Herz und einen großen Geist entwickeln, der in Weltgesicht gemacht wird.

01:24:25: Ich bedanke mich bei Ihnen!

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