Ein pulsierender jüdischer Monat voller Umkehr Heimkehr und Wiederkehr
Shownotes
Der jüdische Monat Elul (August - September) ist eine Phase voller tiefgreifender biblischer Inspiration und enormem Erneuerungspotential. Dieser Monat dient der inneren wie äußeren Vorbereitung auf die gewichtigen jüdischen Feiertage des Folgemonats Tischrei in Verbindung mit dem neuen jüdischen Jahr.
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00:00:00: Ja, wir haben es gefunden.
00:00:01: Die Boar hat's gefunden!
00:00:03: Ich bin dankbar.
00:00:06: Der Linke, ich habe es gefunden, worauf hast du gedrückt?
00:00:08: Sag mir noch, wo auch du gedruckt hast um da hinzukommen.
00:00:13: Das Zeitschnitt aber jetzt schon auf... Ja ja, jetzt gehts los.
00:00:16: Der linke jetzt geht's los.
00:00:21: Zoom hier musst du auf zoom drücken.
00:00:25: Wir sind da.
00:00:27: Einverstanden wie Sie sind da von Hellmann, die Boarsklasse.
00:00:35: Genau.
00:00:37: Die Bohrer ist unverzichtbar.
00:00:41: So, Helma bist du dabei?
00:00:42: Seid alle dabei?
00:00:44: Das ist jetzt perfekt!
00:00:46: Du musst mir nur nachher sagen wo ich das finde... Ich habe noch nicht... Es wäre gesucht aber nicht gefunden.
00:00:50: Muss ich auf mehr
00:00:51: drücken?!
00:00:54: Ich hab auf mehr gedrückt und dann... Ah da oben ist es doch schon oder?
00:00:59: Also ich habs ja auf mehrgedrückt, ich hab's nur übersehen.
00:01:01: Ich habs gewusst die Bohret weitergeholfen.
00:01:03: Liebe Freunde und Freundinnen europaweit.
00:01:06: Wir haben heute am neunundzwanzigsten August um entschieden in der Gruppe, weil wir heute zehn Menschen haben die leider nicht kommen können.
00:01:14: Ich habe zehn E-Mails bekommen und WhatsApps.
00:01:15: Die Menschen sind verhindert gibt tausend Terminen und Menschen sind überlastet offensichtlich beim Übergang im Sommer Herbst Und ich habe eben mit meinen fantastischen sechs Schülern vereinbart.
00:01:26: Wir werden heute über den Elul sprechen und über die bevorstehenden jüdischen Feiertage der Umbesinnung der Rückkehr zu Gott.
00:01:33: Wir sind im Monat Elul, E-L-U-L, Claudia Romazkirchen schreibt das gleich auf die Brieche auf alle Flamme d'Waflammet und ich lade euch herzlich ein Frieda Helmer alle euch lege zu beteiligen.
00:01:45: wir werden über diesen Monat sprechen.
00:01:46: Der Monat begann am Samstag am Shabbat.
00:01:49: Am Shabbath war der erste Tag des Monats.
00:01:51: Elul Alle flammet waflamet.
00:01:55: Doktor Jens Kenntas natürlich mein fantastischer Judas ist.
00:02:00: Ich will mit euch heute dialogische Arbeiten, was passiert da?
00:02:04: Warum ist dieser Monat von zentraler Bedeutung.
00:02:07: Wir sind in einer Phase seit Schabbat ersten Lull, in der wir dreißig Tage lang uns vorbereiten auf den Monat Tischrei – das ist der neue Monat.
00:02:20: Das ist der Monat, in dem die Gewichtigsten möchte ich sagen nicht die Höchsten, das ist so ein Begriff, der nicht zutrifft.
00:02:28: Die gewichtigsten jüdischen Feiertage, die uns überliefert sind in Dattura sich eignen.
00:02:33: Nämlich Rosh Hashanah, Yom Kippur und Sukkot mit dem Schlussdach im sogenannten Tag der Versammlungen Aserat-e-Meshe dem Simhathorah.
00:02:46: Simhhathora und Shminyadzeret.
00:02:48: Und ich will mit euch heute auch übersprechen was bedeuten diese Tage?
00:02:52: Was bedeutet Umkehr im Judentum?
00:02:54: Claudia Romas-Kirchen, unsere Top-Schülerin schreibt das Wort auch für Umkehr.
00:02:58: Wer sagt kurz was das Wort für umkehr bedeutet?
00:03:01: Das wissen alle die mit mir... Ich hebe Tesshuba.
00:03:06: Genau Christine Dankeschön.
00:03:07: und Claudia Romaskirchen meine Top-Assistentin schreibt es auf Tesshuwa.
00:03:12: Die Tessuwa ist Tafshinwav Bethei Und ich werde damit euch darüber nachdenken, was bedeutet Tesshua?
00:03:20: Was bedeutet die Beziehung, die wunderbar blieb?
00:03:24: Genau, die Deschowar.
00:03:26: Das habe ich mit vielen von euch schon der Linde und Frieder in einzelnen Unterricht erarbeitet.
00:03:32: das Judentum ist eine Religion der ständigen Beziehung mit Gott.
00:03:36: notieren wir jetzt wird sehr ernst liebe Freunde und Freundinnen YouTube, liebe wunderbaren Schüler heute Abend zu Hause im Zoom und liebe Schüler die heute nicht teilnehmen können aber es hoffentlich über Youtube hören können dass Judentums eine Beziehungen mit Gott!
00:03:50: Das ganze Judenturm Christine und alle Freunde und Freunden ist eine dauerhafte Beziehungsbeziehung zu Gott.
00:03:56: Notieren wir bitte, ist eine intensive Beziehung zu Gott.
00:04:00: Der Jude lebt von morgens bis abends und sogar in der Nacht.
00:04:05: Wenn er sich zur Bett legt und wenn er sich einstimmt auf den... Auf das Schlafen, lädt er sie sogar die Träume ein meditativ auf ihn einzuwirken.
00:04:15: Das Judenum ist eine permanente Beziehungsgestaltung mit Gott.
00:04:18: Die Beziehungen zu Gott meinem Schöpfer Ist ein vierundzwanzig-Stunden-Programm Ein Vierundzwangestunden-Programm Sieben Tage die Woche ununterbrochen.
00:04:27: Und das Juden hat im Laufe seiner langen Geschichte seit seiner mosaischen Entwicklung in der Wüste viele Feiertage und viele Traditionen entwickelt, die zum Inhalt haben, die Beziehung zu Gott zu veräußern.
00:04:41: Will sagen nach Ausnehmen zu dokumentieren sichtbar zu machen, greifbar zu werden.
00:04:49: Das Juden geht davon aus dass die Beziehen zu Gott gelebt werden muss durch Äußerlichkeiten.
00:04:55: Hallo?
00:04:55: Ja es reicht nicht nur auf der inneren Ebene mit Gott in Beziehung, sondern es geht darum eine Beziehungen zu Gott.
00:05:04: Auf der äußeren Ebene zu gestalten durch Feiertage und durch Zermonien.
00:05:13: Einverstanden?
00:05:14: Habt ihr mich gehört?
00:05:15: Ja weil ich kann jetzt nicht.
00:05:19: Ich kann auch nach Hennig ins Meeting gehen.
00:05:27: Ja, also schönen Abend noch.
00:05:33: Bis demnächst dann!
00:05:33: Ja bis dann ja tschüß Christian hast du gehört?
00:05:48: ich wiederholen meinen letzten Satz das Judentum sagt die Beziehung zu Gott kann nicht nur auf der inwendigen Ebene passieren weil es davon zentraler Bedeutung ist sondern dass Judentums die jüdische Tradition sagt Es muss auf der äußeren Ebene zur Sichtbarkeit kommen.
00:06:01: und über diese Feiertage wollen wir heute abends sprechen.
00:06:04: Diese Gedenktagen wollen wir heute Abend benennen.
00:06:13: Entschuldigung, wenn es statt Zwischenrede auf meinem Kalender steht.
00:06:18: der erste Eloil am Sonntag den achtundzwanzigsten August.
00:06:25: Der Vorabend wird ja mitgefeiert.
00:06:27: Genau, genau.
00:06:28: Das ist der Vorgang.
00:06:30: Immer am Vorabend des Tages quasi fängt der Monat schon an, fängt den Fängern im Fangen im Judentum die Feste an immer schon einen Abend vorher.
00:06:39: An dem Samstag, dem siebundzwanzigsten Städter, dreißigster Auffauff Richtig, genau.
00:06:50: Das ist der Vorabend des großen ersten Rosch-Hodde-Schweres auf Hebräische als das Großen Ersten Neumontages.
00:06:58: Der Samstag der Shabbat war in der Südener Gugel auf der ganzen Welt nicht nur in Israel auch in der Diaspora.
00:07:04: Der Vorabends für diesen großen ersten Tag des Monats Elunen.
00:07:14: der Neumont, wie er heißt.
00:07:16: Der Neumond Roschrottisch, das müssen wir nicht aufschreiben verkündet so dass eine Begrüßungssermonie schon am Schabbat Stadtrand in der Synagoge?
00:07:24: Ja, Dankeschön!
00:07:26: Genau und der Monat ist wie gesagt Lulis.
00:07:27: jetzt will ich etwas kurze Sagen zu den Namensgebungen namensgeben.
00:07:31: unter japanischen Monate.
00:07:33: alle zwölf Monate alle Zwölf monate des Judentums haben heidnisch-pabilonischen Hintergrund.
00:07:40: So wie die zwölf Monate des Julianischen... Entschuldigung, des grigorianischen Kalenders, unseres christlichen Kalenders abenländisch stiftigen Kalenders.
00:07:47: Aber im Unterschied zum christlichen Galender sind alle Hebräischen Namen in Laufel der Jahrhunderte seit der Rückkehr aus dem pabilonische Exil im sechsten Jahrhundert vor der Zeitrechnung der Zaunier Anderlieben jüdisch konnotiert worden.
00:08:02: Alle Hebrächenmonate werden erstens in Hebrächensprache geschrieben, die sich sehr deutlich vom akadisch Sumerischen unterscheidet, der Sprache der Babylonier.
00:08:12: Und zweitens haben alle Hebräische Namen des Monats, der Monate auch das aktuellen Monat Elul eine neue jüdische Bedeutung bekommen.
00:08:23: und der Monat elul bedeutete ursprünglich man ist sich nicht hundertprozentig sicher aber der Name Elul E L U L respektive alle Flamet war.
00:08:32: Flameth heißt im ursprungslichen Sinn ein Götze ein Götzendienst.
00:08:38: Das kommt leider nicht ab von Elil, könnt ihr euch einfach merken wenn ihr wollt auch aufschreiben?
00:08:43: Elil el il ist die hebräische Bezeichnung diese mythische bräche bezeichnung für Götze.
00:08:49: das Judentum hat diesen Begriff aber komplett bereinigt der Lindy und die anderen von seiner heiznischen Konnotation und hat ihm eine äußerst sakrale Bedeutung gegeben unter anderem dadurch dass dieser monat wie kein anderer Monat liebe Freunde und Freundinnen Ein Monat ist der Zuwendung zu Gott.
00:09:10: Einen ganzen Monat lang notieren wir bitte, ein ganz monatlang bereiten sich Juden vor.
00:09:16: in meiner WhatsApp-Gruppe Artie Arabien.
00:09:19: Mendelssohn mein schwarz Arabiner hat ein Bild geschickt und ein kleines Video in dem er zeigt dass er seit Sonntag Morgen wie es üblich ist im Judentum ihn besonders in sephardisch gemeint das Schof ablässt, das sogenannte Wiederorgan.
00:09:40: Das heißt, wir notieren.
00:09:41: in keinem Monat ist die Akzentuierung auf die Umkehr zu Gott so groß wie dieses Monat der ihn sich den Namen trägt.
00:09:53: Den Namen der aus dem Babylonisch übernommen wurde Götze wie Elil und das Juden hat Justament um.
00:10:00: diese negative Komponente bereinigen diesem Monat eine besondere Heiligkeit zugeordnet, die kein anderer Monat hat, nämlich vom erst bis zum dreißigsten des Monats.
00:10:13: Wird jeden Tag eine Umkehr-Ritualisierung praktiziert, gebetet wie gesagt in sephalischem Sprich in den nordafrikanischen und spanischen Gemeinden, die in Israel sehr stark dominieren der sich mein Freund Rabina Mendelssohn anschließt einen Widerhorn geblasen und das Widerhorn hat ja seit jeher die Bedeutung Aufruf zu Umkehr, aufruft zur Reinigung.
00:10:36: Das wird nämlich der Name sein des künftigen Neujahrsfestes, den will ich gleich erklären.
00:10:41: Nämlich der Tag des Blasens, des niederschmetternden Thones.
00:10:45: so heißt es fest Rosh Hashanah dass am ersten und zweiten des Monats des folgenden Monats gefeiert wird.
00:10:57: Ich wiederhole, der Monat Elul bekommt weil er So eine negative Konnotation hat kommend aus dem Babylonischen, beziehungsweise Al-Qadih, Sumerischen.
00:11:07: Das waren die Sprachen des Babylonischen.
00:11:09: Eine besondere Heiligkeit damit jeder Jude weiß der Name Elul hat mit Kötzendienst zu tun wird aber hingewandt auf den einen wahren Gott Zebaot.
00:11:22: Claudia Rochaner was bedeutet?
00:11:23: Die erste Silbe von Elul el das weißt du aus unserem funkelnden Einzelunterricht Claudia Rochana.
00:11:30: E-L heißt Gott, L. Genau das wollte ich Dich mit der Gruppe zu sagen.
00:11:35: Schreibt das mal bitte auf.
00:11:36: die ersten beiden Buchstaben von Elul, heißen L und das Wort el ist ambivalent.
00:11:42: Das Wort el wenn es hinten angehängt wird mit liel was Sie vorhin gesagt haben.
00:11:46: e-l-e-l bedeutet wie buber.
00:11:48: es übersetzt der große martin martin fei buber gott nichts ein nichtiger gott ein godlein strenge noch mein godleinn dass war das abend des morgen.
00:11:57: ländische bild der göttter ein kleiner got Irgendeine Puppe, irgendeine Vorstellung von einem Gott wird als Deren zentraler Gott angemeldet.
00:12:06: Und das Judentum macht aus El Elohim.
00:12:09: Ich möchte Sie bitte notieren.
00:12:11: Das sebrische Wort für den wahren Gott Zebaot heißt Elohimklaude.
00:12:14: Wenn du so nett bist, schreibst du die Klaude jetzt genau?
00:12:16: El ist Gott.
00:12:17: Er ist eine der frühesten in der Bibel dokumentierten Namen wie unseren Gott El.
00:12:24: bei der Begegnung zwischen Melchizedek und Abram spricht Melchecedek in Genesis In Genesis vierzehn von El Elyon, der oberste Gott.
00:12:33: Der obereste Gott möge dich Abraham segnen und sagt Milchitzek in Genesist vierzehnt.
00:12:38: Und wie Claudio Ruchana, Rachaf Romas Kerchen gerade schreibt Elohim.
00:12:41: Blende das nochmal ein du brillante, Rachav?
00:12:45: Was denn?
00:12:46: Das Wort eben Elohim, das ging so schnell weg.
00:12:51: Genau, Elohim.
00:12:52: Kannst du das so stehen lassen momentan?
00:12:54: Dann drückt das System nicht weg.
00:12:56: Eine kleine was drunter schreibt glaube ich bleibt es stehen und sonst müssen wir gucken.
00:13:00: Lass es einen Moment stehen damit alle es lesen können.
00:13:02: Elohim!
00:13:03: Elohim notiert wie bitte Dr.
00:13:04: Jens ist die früheste Bezeichnung.
00:13:08: Wärraschid bara Elohim kennen Sie ja im Anfang Schufgott.
00:13:11: Ist die frühste Bezeichung von Gott die wieder wie bekannt Die früheste Bezeichnung, die wir vom monotheistischen Gott kennen mich schon damit ist Elohim.
00:13:19: Beresid Barai-Elohim ging es ins Eins-Eins.
00:13:21: das dritte Wort im ersten Buch der Heiligen Schrift.
00:13:24: Das dritte Worte im ersten Komplex der Heilige Schrift.
00:13:29: Drittes Wort erstes Buch erster Komplex nämlich die Tora.
00:13:32: D.h.,
00:13:33: das Wort Elul und Elil existierte schon bei den Abeloniern.
00:13:39: Aber wir Juden, respektive die Rabbiner im Laufe von vielen Jahrhunderten haben diesen Polycheismus dem Wort wechgenommen und daraus einen radikalen Elo in Kontext gemacht.
00:13:50: Sogar so massiv das dreißig Tage lang, im Laufer des ganzen Monats Elul ein Jude der Synagoge frühmorgens geht besondere Slichot betet.
00:13:58: Claudia kannst du das Wort Slichod auch abschreiben?
00:14:00: Das schreibt sich Samechlammet Yudekhet Vavtaf Das sind die Busgebete, wenn wir das gerade notieren.
00:14:18: Das sind Busgebete, Herr Elmar.
00:14:20: Busgebeete.
00:14:25: Brillant!
00:14:26: Die Frau Omers Kirchen ist ja unübertroffen.
00:14:31: D.h.,
00:14:31: wie notiert es hat sich im Laufe von vielen Jahrhunderten eine üppige, eine äußerst üppigliche Liturgie herausgebildet, die aus sogenannten Stichotten besteht und Stichots in den Umkehrgebeten oder Busgebetenslicherheit Das ist ein zentrales Wort aus der jüdischen Theologie, das aus exklusiv und dreißig kommt, die mich nach dem goldenen Kalb, nach dem sogenannten Goldenen Kalp an dem die Kinder Israel ja furchtbar gottlich übersündigten.
00:14:58: Und Gott auf Intervention von Moschee von Mose ihnen vergab und sagte salatti, salatti Salati.
00:15:04: ich vergebe Ihnen, ich vergeb' ihnen, ich vergebe Ihnen dieses Wort Salathi.
00:15:10: wenn du willst kannst es kurz aufschreiben Klaudia?
00:15:13: Das ist ja schon fast deine Muttersprache Ebrich.
00:15:18: Das ist fast die Muttersprache von Claudia Romas-Kirchen aus Düsseldorf am Rhein.
00:15:22: Diese Frau ist eine meiner besten Schülerinnen, insbesondere Hebrisch und dieses Wort Zalachti, Buchstabires Sammich Lammet Het Taf Jud heißt.
00:15:31: Ich habe vergeben.
00:15:34: Genau das was Frau Romas Kirch geschrieben hat.
00:15:36: Christine, das Wort zalachty ist ein zentrales Schlüsselwort innerhalb der Theologie des Judensums und es kommt vorhin genieses Jeksodus.
00:15:45: Nachdem die Kinder isst als schlimm sündig, indem sie das Goldene Kalt bauten.
00:15:49: Weil Mose nicht erschien, als er erscheinen sollte und Mose in großer Not vor Gott tritt und bittet vergibt ihnen doch dass sie zu so einer Misssetat im Stande waren.
00:15:59: Und Gott.
00:15:59: dieses große Wort sagt Salahdi Ich vergebe Ihnen salahdi.
00:16:03: Das kommt einmal vor wird aber in der jüdischen Liturgie mehrfach verwendet Salahti, salahti ,salahdi.
00:16:12: Wir Juden noch einmal gehen davon aus Dass Gott in dem Monat Elul Der ja wie gesagt am Samstag einführenderweise begonnen hat.
00:16:20: Gestern wurde gezählt, samst Sonntag.
00:16:22: Wir haben wir schon und er wird durchgezählt bis zum Ende des Monats.
00:16:25: Das heißt vier Wochen lang und zwei Tage, dreißig Tage.
00:16:29: Dieser Monat ist ein Monat im Judentum der mich seit meiner Kindheit sehr stimuliert und sehr berührt.
00:16:35: Warum?
00:16:36: Weil er einerseits nicht spektakulär ist man davon im regulären Arbeit.
00:16:39: Wir sind dann in keine Feiertage.
00:16:41: Es sind keine formellen Feiertagen im Monat.
00:16:44: D.h.,
00:16:44: es gibt außen den Vier Sabbatten Nefisch aber dort.
00:16:48: Keine hochheiligen Tage, die die Woche unterbrechen um befeiert zu werden.
00:16:54: Im Gegensatz zum Monat Tishri der da Monat der neuen Feiertage sein wird.
00:16:58: Aber der Monat wenn sie aufschreiben wollen ist in seiner Gänze ein einziger Feiertag Ich bin der erste Mann der das so deutlich ausspricht als der Erste Jude.
00:17:08: Der ganze Monat Elul, der Gottgeweite sonderlich ihn, der gottgeweiten es ist meine Übersetzung für den Namen Elul ist streng genommen, Doktor Jens ein einziger fortwährender Feiertag zu ihre Gottes.
00:17:22: Aber Feiertage nicht im konventionellen Sinn von Feiern und Trinken und Ästen und Gelagen zelebrieren sondern in dem Sinne der Hinwendung, der Hinwendung zu Gott, der kompletten Hinwendungen und Busfertigkeit Gott gegenüber.
00:17:39: Es ist ein Monat der Innerlichkeit Der ganze Monat Ausdruck meiner Hinwendung zu Gott auf der inneren Ebene.
00:17:53: Wobei die Veräußerungen, von denen ich vorhin sprach, sich erst im Monat T-Schrei in dem folgenden Monat, den wir gleich besprechen werden, dokumentiert.
00:18:00: Aber bevor die großen Feiertage im Monats T-Schrei, das wird dieses Jahr ab dem sechsten und zwanzigsten September der Fall sein, d.h.
00:18:07: genau in vier Wochen seit gestern muss eine Präparation erfolgen, eine Vorbereitung.
00:18:14: Und dass Judentum hat weil die Feiertagen, die Gedenktage, die Bustagel Im Monat Tischre im neuen jüdischen Jahr so ernsten Charakter tragen, einen ganzen Monat eingerichtet um dem Juden der Jüde die Möglichkeit zu geben sich innerlich darauf vorzubereiten.
00:18:34: Und ich lade euch ein aufzuschreiben Der Kontrast zwischen einerseits großer Innerlichkeit im Monat Elul Ganz starke Verinnerlichung Meditation Kontemplation ganz starke Erinnerlichungen und andererseits Starke Veräußerungen Beziehungsweise Veräußerlichung.
00:18:52: Ab Tischry, das heißt ab Ende September ist sehr markant und eins bedingt das andere Deutsche Iches.
00:19:00: Das heißt ich kann nicht im Moder Tischri wenn die großen klassischen Feiertage kommen Die sogenannten Feiertagen, die weniger mit feiern sondern mehr mit Mit großen Zermonien der Synagoge zusammenhängen und Schmini erzählt, ich werde Sie nachher Claudia bitten zu schreiben.
00:19:22: Bevor solche sehr gewaltigen, wuchtigen Feiertage kommen will der Jude einen Monat haben.
00:19:29: das haben die Rabbiner überliefert um sich innerlich, sehr innerlich ohne äußere Zermonien bis auf das Betilus in der Gurgel wie gesagt und bis auf dass vor Tönen des Wiederhornes durch den Rabbiner nichts entwickelt.
00:19:44: Und darum nenne ich den Monat Elulir lieben.
00:19:45: einerseits sehr spektakulär weil Auf der inneren Ebene sehr viel Reinigung passiert, sehr viel Katarsis.
00:19:53: Ich liebe das Wort Katarses, das griechische Wort Kataris.
00:19:56: Katharina kommt von Katrin und die Reinigung.
00:20:00: Einerseits ist es sehr viel Reinigung, innere Leuterung, das schöne alte deutsche Wort zu benutzen.
00:20:06: Andererseits aber nach Ausnehmen nicht viel Äußerlichkeit eintritt.
00:20:11: Es gibt keine Feiertage in denen man feierlich sitzt und trinkt und Geschichten über das Judo erzählt.
00:20:16: Das ist ein sehr rückgezogener.
00:20:18: Ein rückgezogene, ein verinnerlichter Monat.
00:20:22: Und dennoch kann ich euch sagen als euer Jude ist dieser Monat für mich einer der stärksten Erfahrungsebenen in der Beziehung mit Gott.
00:20:34: Es ist ein Monat der Begegnung auf eine sehr unspektakuläre Ebene, nämlich auf einer inneren Ebene.
00:20:42: es ist auch landwirtschaftlich gesehen wenn wir das Landwirtschaftliche in der Entstehung des Judens betrachten ein sehr markanter Monat, nämlich ein monat des Übergangs von Sommer zu Herbst.
00:20:52: Ihr wisst ja, dieses Jahr sind die Feiertage sehr spät.
00:20:54: Die sogenannten Feiertagen im Tisch sind sehr späht.
00:20:56: Fangen wir gesagt Ende September an.
00:20:57: Wir hatten schon Jahre.
00:20:59: Da fing der Elul schon viel früher an und somit auch der Monat T-Schrei mit seinen Feiertag.
00:21:04: Und dieses Jahr ist es relativ spät so dass wir uns dem Sommer in den Nähe und dem Herbst anfangen zu steuern.
00:21:12: Und darum ist das eine Zeit des Übergangs wenn wir das notieren.
00:21:18: Vielleicht Klaudi, jetzt kannst du das Wort T-Schräg einmal aufschreiben.
00:21:21: Das ist der Monat der Feiertage, der auf Lul folgt und schreibt sich tafskin reichjudt.
00:21:27: Tafskin Reichjudd ist der monat der großen Feiertag.
00:21:30: Der sogenannten Großnimmensinn von Gewichtigen.
00:21:33: Der besonders gewichtigen, der besonders meditativen Feiertrage die wir im nächsten Monat haben werden.
00:21:39: T-Schreig genau!
00:21:40: Tafsin Reichjud perfekt geschrieben Wenn ihr das bitte notiert in euren Unterlagen Helma und alle anderen.
00:21:48: ist, wie gesagt, Elul.
00:21:50: Und der Monat Tischrei ist der folgende.
00:21:52: Monat hat auch seine Babylonische Bedeutung.
00:21:54: da gibt es auch verschiedene Varianten und das sind lauter Babylonische Hintergründe die mit der Landwirtschaft zusammenhängen.
00:22:01: Tischre wird oft gedeutet als der Monater mit den mit der Ehrenlese, mit der ehrenlesem, mit dem Ermte in Verbindung gebracht werden.
00:22:09: Das heißt, da steht kein Götze im Vordergrund immer Altenbabilonischen denken sondern Es ist der monate Ehrenlese, der monat der landwirtschaftlichen ernte Einfahrungen Denn sowohl die Babylonier als auch die Juden waren in der Zeit der Bibel, in dieser Zeit August, September und Oktober sehr stark landwirtschaftlich geprägt.
00:22:28: Das heißt es wurden jetzt die letzten Halme gelesen von Getreide und es wurde sich vorbereitet auf die Ernte von Oliven, von Garnaterpfeln, von Datteln, vom Freigen von den Letzten Früchten das Jahr auf der Landwirtschaft zustande bringt.
00:22:47: Das heißt, wir notieren Elul und Tishrei sind Monate des Übergangs.
00:22:54: Und dieser langwirtschaftliche Übergang in der die Sommer ausklingt und sich der Herbst ankündigt, der Jahreszeitige wechseln ist für uns Juden konkurrent das heißt einhergehend mit dem inneren Wandel von uns Menschen von Äußerlichkeit zu Innerlichkeit.
00:23:14: denn wir sehen es ja selbst an der Natur die Tage werden kürzer die Nächte werden länger.
00:23:19: Gott sei Dank, du bist die senkende Sonne nicht mehr so stark wie letzte Woche bei uns in Deutschland und ich hoffe es wird auch so bleiben bis Ende Oktober.
00:23:26: kurz wir merken Wir haben es mit einem Umbruch zu tun.
00:23:28: Die Natur ist im Umbruchs Und der Mensch ist als Produkt der Natur Gelinde eingeladen in diesen Umbrug einzustimmen, notieren wir So dass wir sagen können die jüdischen Festtage, die jüdischen Feiertage, den jüdische Gedenktag sind alle Nicht nur die feiertage die uns bevorstehen im T-Shirt auf die wir uns nun vorbereiten, sondern alle Feiertagen haben immer eine langwirtschaftliche, eine naturspezifische Komponente oder anders ausgerückt eine naturspezifische Parallelität.
00:23:57: Denn die tiefere Überlegung dabei ist Claudia, du Brillante!
00:24:02: Die tieferen Überlegungen der Mensch ist ein Kind der Natur erlebt mit der Natur.
00:24:07: Wir brauchen die Natur, wir brauchen so einen Aufgang und Untergang Wir brauchen Produkte in der Natur Licht, wir brauchen Wärme.
00:24:16: Wir brauchen Wasser.
00:24:16: Wir sind abhängig von der Natur und die Psalmist und die vielen Texte der Tora auf Deutsch und Unumgang, fünftes Kapitel an dem Fünftespuchter Bibel, an dem wir Juden ja gerade sitzen in der Synagoge und arbeiten sagt ja dass wir in einer Wechselbeziehung mit der Natur stehen.
00:24:31: das nennt man in der Soziologie Interdependenz.
00:24:40: Wir Menschen, nicht nur Juden aber insbesondere wir die wir so start mit Gott in Verbindung stehen und Gottes Wort in der Bibel ernst nehmen wissen dass der Mensch insbesondere wir Juden in einer Interdependenz zu deutschwechsel Beziehung In einer Wechselbeziehung mit der Natur stehen.
00:24:55: Wir brauchen die Natur Und dementsprechend richt mir uns nach der Natur Denn wenn die Natur sich zum Beispiel jetzt Ende August September sich zurückzieht ihre heißesten Tage hinter sich hat und die abende Gott sei dankbar noch kühler werden.
00:25:09: Und die Bauern, sie sehen es ja selbst sogar in Deutschland nicht nur in Israel.
00:25:12: Auch im abendlädtischen Deutschland fährt der Bauer seine Halme ein.
00:25:16: Es wird Stroh eingefahren und es wird Heu eingefangen.
00:25:18: Der Bauer bereitet sich vor auf die kalte Jahreszeit.
00:25:21: Er muss vorsorgen damit das viel entsprechend Futter bekommt wenn nichts mehr wächst auf dem Feld.
00:25:26: Das sehen wir in Deutschland, in Europa genauso wie der Orientale zur Seite Bibel in Israel, im Heiligen Land Kanada.
00:25:32: Und diese Wechselbeziehung zwischen Natur- und Menscheswieden Judentum äußerst signifikant.
00:25:38: Ich wiederhole, die Wechselbeziehung zwischen der Natur, die aufgeht und abgeht.
00:25:42: Die sich zurückzieht, die sich entfaltet ist für den Juden, der ein Kind der Natur ist – weil Gott es so will!
00:25:48: Von äußerster Bedeutung.
00:25:50: Nur jetzt kommt ja das ganz Großes, dass ich Sie bitte mit besonderer Aufmerksamkeit aufzuschreiben.
00:25:56: Der Jude ist von Anfang an seit biblischen Seiten gehalten nicht in Natur anzubeten sondern den Schöpfer hinter der Natur vor Romas Gerchen.
00:26:08: Nämlich die Babylonier, der Akadie, die Sumera haben den Fehler begangen weil sie so fasziniert waren von den wechselhaften Vorgängen der Natur.
00:26:17: Die Natur anzubieten um die Natur Götter zuzuordnen stichwort Elillen.
00:26:21: das heißt die Natur bekam Fruchtbarkeitsgötter.
00:26:24: Die natur bekamen Ernte-Götter und das lehnt das Judentum Gelinde Meschulemit aufs Schärmster ab dass sie automatisch große kulturell religiöse Revolution geleistet nicht die Natur anzubeten, ob ihrer Macht und ob ihres Einflusses auf den Menschen sondern den Schöpfer dahinter und darin.
00:26:43: Das drücke ich Ihnen sehr schön, denke ich akademisch aus.
00:26:45: nochmal das Judentum ist die erste Religion, die erste Gemeinschaft Glaubensgemeinschaft, Religion-Glaubensgemeinschaft Die erste Religion der ersten Glaubengemeinschaft die Nichten Fehler möchte ich deutlich sagen begann, begann die Natur Anzu beten zu vergotten ob ihre Fähigkeiten dem Menschen Leistung zu erbringen, sondern den Schöpfer hinter der Natur und in der Natur.
00:27:12: Darum gibt es im Jutum keinerlei Fruchtbarkeitsgötter und nicht die leiseste Verehrung oder Anbetung der Natur.
00:27:20: Es gibt kein Sturm Gott, es gibt keinen Hagel Gott, das gibt kein Donnergott, es ist kein Regengott.
00:27:24: Wenn Sie sich umschauen In den vielen Göttern Kulten des fordernden Orients werden sie merken, dass es für jedes Phänomen in der natur ein Gott gibt.
00:27:34: Es gibt ein Gott für den Hagel, es gibt einen Gott für die Ernte.
00:27:36: Es gibt einem Gott für Donneres und Regen oder Wolken.
00:27:38: Es ist alles Götter.
00:27:40: Für alles was die Naturzeit gibt im phänizischen Kontext und Babylonischen Kontex Götcher.
00:27:46: Das ist einfach nur unappetitlich wenn ich als Jude der strenger Monotheist bin mit dieser Götternvielfalt anschauen.
00:27:54: Jede Naturregung bekommt ein Gott weil man dem Hagel zuordnet dass der Hagel selbst eine Gottheit sein muss Denn sonst kann er, könne er angeblich nicht den Hagel produzieren.
00:28:07: Und seit Abraham notieren wir, seit Abraham unser Vater, zwei Tausend Vorheter sind die Juden gehalten!
00:28:14: Nicht in Hagel, nicht in Donnern, nicht die Wolken so mächtigste sind anzubieten sondern Gott eine unsichtbare Gottheit, die der Gott nennt Elohim, die Herr hinter und darin entsteckt.
00:28:26: Abraham gilt als der große Entdecker.
00:28:29: Im Medrasch wird das sehr stark herausgearbeitet noch in der Tora sieht man das In Genesis zwölf, dreizehnvierzehn.
00:28:35: Abraham verkündet den einen Gott Zebaot, der Herr der Herrscharn, der die Herrscharen befähligt, die Natur zu steuern.
00:28:43: Habe ich mich verständlicher ausgerückt, Gelinde mit dem was ich eben gesagt habe?
00:28:50: Gelinde hallo!
00:28:51: Hast du Ja bitte kurz ein Statement darüber ob das klar geworden ist, damit ich weiß, ob ich in eure Hände gewohnt bin.
00:28:58: Ist das klar, dass es völlig klar geworden wäre?
00:29:02: Ich will das sehr deutlich rüberbringen.
00:29:04: Also das Judentum leistet eine gewaltige Revolution, nämlich nicht die Natur wird um ihrer selbst angebetet.
00:29:13: Das ist ein ganz wichtiger Gedanke, den ich ausspreche.
00:29:16: Die Natur wird nicht um ihre Selbstwillen angebetete sondern Abraham unser großer Vater hat erkannt durch eine Inspiration natürlich vom Gott dass hinter der Natur und in der Natur ein lebendiger Gott steht, der alles lenkt.
00:29:29: es gibt und das ist wirklich eine Revolution für dich als Jude nicht genug danken kann.
00:29:33: Nicht mehr gibt es ein Gott für den Hagel, nicht mehr gibt das einen Gott für ... Für den Sturm.
00:29:38: Nicht mal gibt es einen Gott von den Regen!
00:29:40: Das gab es in Bühle und Fülle bei allen Göttern... Und Kultchen des vorderen Abendlandes, des vordenen Morgenlandes Sondern der eine Gottseberort, der Elohim heißt, der Adonai heisst, der Zurich Shadiah ist, gibt die viele Namen für diesen einen Gott.
00:29:52: Der hat alles in der Hand Und ich kann euch nicht sagen wir befreunden Freunden in YouTube und überfreunden Freunde heute am Zoom.
00:30:02: der ich nur einen Gott anbiete, der zuständig ist für den größten Hagel und für den kleinsten Sturmen.
00:30:11: Natürlich auch für solche Katastrophen das habe ich schon oft mit Ihnen besprochen wie Tsunami und wie Neuen Aar letztes Jahr.
00:30:16: Das ist ganz klar!
00:30:18: Es gibt mir ein Satz in Jesaja-Fürmundvierzig sieben, dann hab' ich mit Gelinde Segel schon besprochen Ich bin derjenige, der die Nacht bringt und den Tag bringt, der das Unhalt bringt und das Heil bringt.
00:30:27: Natürlich isst Gott auch ohne dass ich sage Gottes Schuld daran aber Gott verantwortlich für letztes Jahr, für den zehnten Juli die Katastrophe von Bad Neuenaren.
00:30:37: Völlige Überschwemmung und für der Sechserundzwanzigste
00:30:40: Dezember-Zwz.,
00:30:41: nämlich der Tsunami, der zweihundertfünfzigtausend Menschen das Leben abgenommen hat.
00:30:44: Deswegen sage ich nicht dass Gott grauenvoll ist aber für mich ist Gott in Anleitung an die Euseierer viertensvierzig sieben Der Gott er alles im Griff hat!
00:30:54: Und jetzt kommt noch ein wichtiger Punkt Die Katastrophen, die in der Natur passieren, das wirklich gerade noch ergänzen damit da keine Missverständnisse aufkommen Die Katastrophen wie Bad Noyanar oder Tsunami, Kaulak.
00:31:07: Meine Schwiegereltern sind ja in Kaulack gestorben.
00:31:09: Ich habe die Eltern meiner Gattin sind ja im Kaulac gestorbt und sie sind Opfer des Tsunamis geworden.
00:31:15: Im Dezember, zwei Tausendsechzehn sind sie gestorban in Tsunamie.
00:31:20: Die Schwiegeeiltern, genau, die Schulden der damaligen Schwiegeeltern, die Eltern des ersten Mannes meiner Frau sind in Indonesien, in Thailand gestorben durch diese furchtbare Katastrophe.
00:31:31: Dennoch möchte ich ausdrücklich zum Ausdruck bringen, Ich mache Gott mich dafür verantworte!
00:31:36: Ich sage nicht, Gott ist grausam und Gott macht das.
00:31:39: Gott will den Tsunami oder Gott will Bad Noyanar oder weiß sich Gott will ein Sturm der einen Menschen unterwegs im Wald erwischt und tötet.
00:31:47: aber ich sage der eine Gott an dem wir Juden und Christen glauben hat die gesamte Natur im Griff Und steuert das Gesamtnaturgische zu denen wir natürlich Verantwortung tragen.
00:31:58: Das heißt Wir haben gesagt, in Deutschland wird deutlich erwähnt, dass der Mensch eine Verantwortung hat der Natur gegenüber.
00:32:04: Und wenn wir an der Natur zum Beispiel Raubbau praktizieren oder die Natur mishandeln was ja heute ein hochaktuelles Thema ist dann hat das Konsequenz in der Natur der Gestalt, dass die Natur aus dem Lot gerät, aus dem Lotus Gott ursprünglich dafür vorgesehen hat.
00:32:18: Zum Beispiel Klima unsere Klimakatastrophe unser Dauerthema seit fünf Jahren in Deutschland.
00:32:22: Das was wir derzeit im Klimakatastrophen leben ist hat unter anderem dazu geführt dass es den Tsunami gab und das es mal neue Nahe gab, und dass es weiß ich Verbrennungen in Australien gab wieder.
00:32:31: Ist natürlich auch furchtbare Brände für die letzten zehn Jahre.
00:32:33: Furchtbarer!
00:32:35: Noch nie da gewesene Brände im Wäldern von dem man nicht annimmt, dass sie durch Menschen verursacht wurden sondern über Hitzung.
00:32:41: Überhitzung von Wälden.
00:32:44: Und laugt von insbesondere von Nadelhölzern.
00:32:46: Kurzum... Die Natur wir fassen zusammen steht in einem ständigen Zusammenwirken mit den Menschen.
00:32:52: Die Natur deren Teil wir sind Sie ist in permanenter Beziehung, in einem schönen akademischen Ausdruck.
00:32:59: In Reziprozität nennt man das Akademisch.
00:33:01: für Schüler die bei mir ein Doktortitel machen zum Beispiel Frau Gerlinde Das nennt mal inständige Reziprozität.
00:33:08: Das ist ein feines akademisches Wort.
00:33:10: Rezipozität heißt auf einiges Wort wechseln.
00:33:14: Frau Gelindel lernt mit mich auch schon seit Jahren und arbeitet bei mir an ihrem HC-Doktor.
00:33:18: Titel Und der mute ich das unter anderem zu die Rezipoizid.
00:33:22: Das heißt die Wechselwirkungen.
00:33:24: Die Wechselwirkung zwischen Mensch und Natur wird in der Bibel deutlich ausgeführt.
00:33:28: Der Mensch hat Verantwortung für die Natur, er kann nicht einfach nur in die Natur eingreifen und seine Früchte vom Baum abflücken und weiß ich wie verrückt Jünger hineinstreuen in den Wald und künstliche Düngemittel benutzen und Insektenvernichtungsmittel all die furchtbaren Dinge der Welt machen sondern er muss Verantwortung übernehmen.
00:33:44: Und die Bibel sagt deutlich wenn wir nicht... das steht in Deutonomie um zehn und elf Wer die Kapitel aufschreiben will.
00:33:50: in den Deutonomium, zehn und elf steht das.
00:33:52: Wenn wir nicht Verantwortung übernehmen für die Natur Und wenn ich dankbar seh'n Für die Natur wird die Natur uns nicht mehr dienstbar bleiben.
00:34:00: Das steht ganz klar in der Bibel.
00:34:03: Dazu möchte ich ganz kurz damit Sie merken wie tief wir heute arbeiten.
00:34:05: Das Wort spielt zwischen Adam und Adama nennen.
00:34:08: Adam ist der Mensch.
00:34:09: Wenn Sie das bitte noch notieren Viele Einzelschüler lernen das ja bei mir im Einzelunterricht.
00:34:14: Adam is der Mensch.
00:34:15: Klaudia Rommers-Gerchen schreibt es gerade auch.
00:34:16: Bitte, bitte, bitte!
00:34:19: Adam ist der Erdling, der Erdenklo, sagte Martin Buber.
00:34:22: Und Adama ist die Erde.
00:34:24: Im Deutschen hört man da keinen Zusammenhang zwischen Mensch und Erde.
00:34:26: das hört sich völlig getrennt an, im Übersicht nicht so.
00:34:29: Sondern der Mensch ist Adam, Frau Romas Kirchen schreibt das auf, Adam, alle Mämis der Mensch, Mann und Frau... ...und Adama isst die Erde!
00:34:39: Und der Adam ist aus der Erde genommen.
00:34:41: Der Adam ist von der Erde gekommen.
00:34:42: wir Menschen kommen aus der Herde.
00:34:44: So dass ich als Jude, als Kennender Bibel und jeder andere Jude genauso weiß dass ich in einer Verantwortungsbeziehung zur Natur stehe.
00:34:52: Adam und Adama, Frau Romanskechen hat es sehr schön geschrieben.
00:34:55: Danke schön, Claudia Romankechen!
00:34:57: Adam und adama bedeutet, Ich bin in einer permanenten Beziehung zu Gott.
00:35:01: Und wenn ich diese Beziehungen nicht würdige, Claudia Ruchana Dann wird die Natur sich melden.
00:35:06: Und das sagt Gott deutlich in Deuternum zehn elf.
00:35:08: Gott sagt ja als Hausjahr Wenn ihr euch nicht dankbar erweist und wenn ihr nicht meinen Willen tut.
00:35:13: und mein will heißt die Natur respektieren als eure Mutter.
00:35:17: Sie wissen ja, das Wort Mater kommt von Mathe.
00:35:19: Das Wort der deutsche Wort Materie.
00:35:21: Kommt vom lateinischen.
00:35:22: Mathe hat mir mal ein Latein-Professor gesagt.
00:35:24: Mathe die Mutter!
00:35:25: Wenn wir die Mutter Adama und die Isimebrischen auch weiblich wie das lateinische Wort Mathe, wenn wir die Mathe nicht respektieren und schamlos die Natur ausbeuten für nackte Egoismus, eklare Regen Mammun wird die Mather sagen ich verstoße euch?
00:35:40: Dann schicke ich euch Neuenar und dann schickel ich euch einen Tsunami oder verbrannte Bilder in Australien.
00:35:46: Das ist für ein Mensch wie mich, der die Bibel liebt und lebt.
00:35:49: Glas klar!
00:35:51: Noch einmal Frau Romaskechen, der Adam ist in Verbindung mit der Adama ohne Verantwortung zu Adama wird der Adam nicht überleben, über kurz zu lernen?
00:36:01: Da steht in der Bibel H genau drin aber H genau Und justament dieser Monatlichkeit zurück zum Thema Der Monat Elul ist ein Monat des sich verabschiedensten Natur.
00:36:13: Die Natur zieht sich zurück Die Tage werden, wie gesagt Gott sei Dank kürze die Nächte länger.
00:36:17: Die Temperaturen sinken in der Regel.
00:36:19: Die Natur hat nicht mehr ihre volle Gewalt.
00:36:21: Es muss der Herbst Winter vorbereitet werden.
00:36:24: Es muss Heu und Stroh vorbereiten für die Tiere.
00:36:27: Es muß gesorgt werden Für das Ende des Sommers Und dementsprechend weiß der Bauer In der mittleren Zeit Der Bibel und späterer Bibel Ich habe mich an Gott zu wenden.
00:36:39: Gott sorgt für diese Verwandlung.
00:36:42: Niemals beginnen wir Juden seit Abraham in Erscheinung trat, die Natur deshalb anzubeten und sagen oh große Natur.
00:36:48: Wir beten dich an sondern immer Gott!
00:36:50: Wir betenden dich an und wir danken dir dass der Sommer so reich war und das sie uns nun verabschieden dürfen in eine Spätphase des Sommers.
00:36:58: und dann einträgt den Herbst im Winter.
00:37:00: Und wie ich vorhin sagte Frau Romas Gerchen Der äußere Wechsel wenn mir das bitte nochmals notieren auch die YouTube Freunde und Freundinnen.
00:37:07: der Äußere wechsel geht einher mit dem Inneren Wechsel Denn wir sind zeitlich ganz freien abgestimmt auf den Naturvorgang.
00:37:16: Auch wir merken, dass eine Zeit des Abschieds eintritt.
00:37:18: Wir merken ja die Blätter fallen von den Bäumen auch im Orient – obwohl bei es im Orient nicht so viele Laubblätter gibt wie in Oksidenten.
00:37:24: aber es gibt auch Laubbblätter.
00:37:26: Die Natur wird dürren!
00:37:28: Der Herbst kündigt sich spätestens ab Anfang September an.
00:37:33: In Deutschland und in Amerika, sowie dann Indian Summer besonders deutlich oder Ostgüste der Vereinigten Staaten Verstehen Sie?
00:37:39: Das heißt, der Mensch schaut sich die Natur an und erlebt ihn ein Klang.
00:37:43: Ich liebe dieses deutsche Wort in Ein Klang!
00:37:46: Wenn Sie das bitte notieren, Helma... In Ein Klange, über Einstimmung, eine Stimme Gottes mit der Natur.
00:37:52: Und darum ist dieser Monat elul für mich einer der schönsten, schönsten im Innerlichen Sinn Monate des Jahres weil er ohne spektakulär zu sein, ohne gala Empfänge jeden Tag mich den Juden einlädt in die Innerlichkeit so gehen sowie dann die Natur immer mehr in die innerlichkeit geht Nachdem sie ihren Höhepunkt erreicht hat, mit dem Juli längster Tag des Monats kürzeste Nacht des Jahres.
00:38:16: Nun geht es ja ins Umgekehrte.
00:38:17: Wir steuern jetzt so auf September, Oktober, November und Dezember.
00:38:22: Das heißt die Tage werden wie gesagt kürzt länger in der Tourist im Umbruch.
00:38:29: Die Natur verabschiedet sich deutlich von ihrer prallen Fülle Und so muss auch der Mensch, der Jude insbesondere mit Gott in Beziehung steht diesen Wechsel leben.
00:38:39: Der Wechsel will gelebt und wahrgenommen werden aber nicht davor.
00:38:42: kulte auf magische Weise durchweißig wilde Zermonien, wilde occulte Zeremonien mit Hexen und Dämonen was ja auch die Germanin den deutschen Landen trieben nach.
00:38:52: wie heißt das im März?
00:38:54: Entschuldigung im Juni diese Midsommernachts Mit Sommernachtsfeiern und Sonnenwände, Winterwende.
00:39:01: Verstehen Sie diese Kulte?
00:39:02: Lehnt das Judentum aufs Schärfster ab!
00:39:04: Soll.
00:39:04: es geht immer darum die Beziehung mit Gott durch die Natur zu feiern.
00:39:09: Ich wiederhole Die Beziehungen zu Gott über das Geschehen in der Natur Das ja Gott in der Hand hält Zu feiern Und Konsequenzen für mein Innenleben zu ziehen.
00:39:17: Und ich kann Ihnen eins sagen Ich finde das so großartig In dieser Phase Der dreißig Tage weil Ich mit Juden und auch nicht Juden Gemeinsam eine tiefe Begegnung mit Gott erleben darf.
00:39:30: Ich plane im September wieder nach Rieswald zu fliegen, mit meiner Gattin Geborel.
00:39:33: ich bleibe dort wieder neun Wochen und werde dort mit vielen Juden zusammenkommen.
00:39:37: wir wollen dort Roche Scharnar wieder feiern.
00:39:38: die Feiertage ich darf wieder Vorlesungen halten.
00:39:41: Ich bin so dankbar dass sich diese Feiertag in tiefen jüdischen Kreisen zelebrieren darf wobei ich ja mit allen in Verbindung stehen darf über YouTube und über Zoom-Vorträge.
00:39:51: aber in keinem Land der Welt können sie diesen diesen Prozess der Veränderung und der Einbindung in eine Verwandlung deutlicher erleben als in Israel, indem ja die Bibel natürlich entstand.
00:40:05: Das gesamte Bewusstsein der Torah ist wie wohl in der Wüste aber später im Land Israel durch die großen Rabbiner Entstandnung gefestigt worden.
00:40:13: das heißt im Orient Sei es im Babylonischen Judentum, sei es in Palästina, in palästinensischen.
00:40:19: Judentom ist ja das Bewusstsein für den Wandel der Natur und die Verbindung des Menschen über die Natur mit Gott entstanden.
00:40:26: Das hat hier das Christen um dem Judenturm zu verankern, denn gemäß dem Spruch ex-Oriente Luchs, dass nicht die Erleuchtung des Abendlandes entstand im Morgenland, nicht umgekehrt.
00:40:36: Kurzum noch etwas zu dem Thema Stlichot, wie gesagt seit Sonntag, seit gestern Jormurischon gehen Juden in sich Die gehen wirklich in sich hinein, beten stark.
00:40:45: Es gibt fantastische Gebete!
00:40:47: Es gibt einen besonderen Psalm den ich Ihnen auch empfehle täglich zu beten.
00:40:50: Psalmsymon-Zwanzig heißt eine neue Oribe, die Stime mir heran, an einer Ausgleiche mit mir erfreit.
00:40:56: Mein Gott ist mein Licht und meine Festung, vor wem sollte ich mich fürchten?
00:41:01: Du bist die Stärke meines Lebens, bei wem solltet ihr mir bangen?
00:41:04: Das ist der Psalmesymon Zwanzich Und Sie können notieren seit etwa zweitausend Jahren, seit deinen modischen Zeiten als das Judentum sich festigte, in rabbinischer Hinsicht hat da sich der Brauch entwickelt unter anderem jeden Tag zu einem siebenundzwanzig zu beten bis zum Ende der Feiertagskette im Monat Oktober.
00:41:23: Bis zum Ende des Feiertagsketts wie gesagt im September-Oktober.
00:41:27: Im Monat T-Schräg den wir verhindern.
00:41:30: Warum gerade Psalm sieben und zwanzig?
00:41:32: Weil Psalmsiebene und Zwanzig der Psalmis, der zum Ausdruck bringt das Leben ist voller Wechselfälle, das Leben is voller Veränderung unabhängig vom Übergang Sommer Herbst Winter.
00:41:42: Der König David hat dem Psalm geschrieben, es ist der sieben und zwanzigste in der Liste der hundertfünfzig Psalmen.
00:41:47: Und der Psalme ist gebrecht wie gesagt schon durch sein Intruitus, durch seinen Anfang.
00:41:52: Adonai Oribishi du bist mein Licht.
00:41:54: um meine Kraft Gott is mein Licht sowohl mein äußeres Licht das wir ja immer wussten ob er noch genießen dürfte als auch das innere Licht.
00:42:00: ich kenne den Psalen seit meiner frühesten Kindheit und ich liebe ihn sehr.
00:42:04: der PSalm kann natürlich jeden Tag gebetet werden aber es ist ein Usus in der Synagoge, seit dem ersten Elul gestern bis zum Ende der Feiertage.
00:42:13: Das ist dieses Jahr Mitte Oktober zu beten.
00:42:16: Noch einmal Adonai Oride ischi du bist mein Licht und mein Heil meine Erlösung.
00:42:21: das heißt gerade in einer Zeit des Übergangs zwischen Sommer und Herbst eine Zeit die nicht die angenehmste ist weil es im Gegensatz zum Winterfrühlingübergang ja keine besonders lustige Zeit ist verstehen Sie?
00:42:32: Die Vögel fangen da nicht an zu zwitschern und die Kälte schmilzt nicht weg sondern umgekehrt.
00:42:36: Die Wärme verabschiedet sich, die Abende werden wie ich sage Gott sei Dank fühler.
00:42:41: Aber dennoch ist es eine Zeit des Abschieds wenn Sie es bitte notieren.
00:42:44: Es ist nicht trauriger aber eine sehr nachdenkliche Zeit Eine sehr nachdänkliche eine sehr prägende Zeit Eine stimulierende prägende Zeit mit Moment der Bedrückung die durchaus auftreten dürfen.
00:43:02: Eine leicht bedrückende Zeit weil es mit Abschied zu tun hat.
00:43:06: Wir verabschieden uns von der schöner des Sommers und gehen Schritt für Schritt in eine Zeit des Sterbens, wenn sie wollen.
00:43:13: Eine Zeit des Stirbens die natürlich stirbt und im Winter ist sie komplett gestorben um dann wieder ein Frühling aufzubrechen.
00:43:20: Das heißt wir notieren bitte Frau Romaskechnin gegenseitig.
00:43:22: zum Übergang winter, Winterfrühling der ja voller exthatischer Freude ist und die Vögel zwitschern und die Bäume schlagen aus Und die Tiere springen wieder auf den Feldern und essen, fressen und singen dankbar.
00:43:37: Man kann weniger Kleidung tragen, ist das ja umgekehrt nun?
00:43:40: Es fangen wieder die kühlen Abende an und Polova wird hier gesucht, wird dort gesucht und es ist eine Zeit des Abschieds.
00:43:45: Die Blätter machen es uns vor, die Blätter fallen ab und werden alt und grau oder sind ganz verschwunden nachdem sie natürlich noch ne bunte Vielfalt entwickelt haben.
00:43:54: aber Sie wissen ja dass die bunte vielfalt Ausdruck des Verfalls der Bäumen Das ist das letzte Chlorophyll, das in den Bäumen ist.
00:44:00: Wird noch gespeichert in Blättern damit der Baum im Herbst-Winter noch eine letzte Kraft hat in Folge der mangelnden Sonneneinstrahlung.
00:44:09: D.h.,
00:44:10: die Atme an Botanika erklärt der Farbverlust.
00:44:14: Die Farbenfülle und Verluste der grünen Farbe Genau, ist ein Rückzugsphänomen des Baums.
00:44:23: Was wir als Schönheit empfinden die bunten Blätter, ist für den Baum ein schmerzhafter Prozess weil er versucht die letzten Strahlen, die er noch einfangen kann zu konservieren und weil er nicht mehr das Chlorophyll hat, das Blattgrün.
00:44:37: Er speichert das Grün, dass er ja nicht mal jeden Tag in dieser Fülle bilden kann.
00:44:42: Speichert der?
00:44:43: Und weil dieses Grün nicht mehr so reichlich vorhanden ist, entstehen in Folge eines Defizits dieses Grünes die Farben Orange-Rotbraun.
00:44:50: Das was wir als so schön erleben, ist ein Ausdruck des Mangelzeiten des Baumes der versucht sich zu helfen angesichts der Kergensonneinstrahlung.
00:44:59: Kurzum es ist eine Zeit des Übergangs des Abschieds des Sterbens, viele Lichter haben das ja auch als das Sterben bezeichnet, das sterbende Natur, dass natürlich ihnen Winter mündet wenn der Natur wirklich... spirituell gesprochen, aber auch materiell tot ist wenn nichts mehr wächst.
00:45:14: Und darum will der Jude durch den Monat Elul dreißig Tage lang sich einstimmen auf diesen großen Übergang und damit es ihn nicht schlagartig überfällt das heißt damit nicht ein Herbst eines Tages hineinkommt ins Raus zum Beispiel zu den Freitagen in September dieses Jahr oder im Monatische vorhin gesagt, damit dieser Herbst dich den voller Hoch einschlägt mit Stürmen hier uns auch noch anstehen Damit dieser Herbst nicht so wuchtig wird, hat der Jude durch die rabbinische Tradition in Palästina und in Babylonien – wo die beiden großen Talmuden entstanden sind – diese Zeit sich genommen und nimmt sie sich heute immer noch um sich einzustimmen auf diesen Abschied.
00:45:53: Auf diesen großen Übergang!
00:45:54: Und wie gesagt das ist eine ganz große kostbare Zeit.
00:45:57: ich bin so dankbar für diese Zeit weil Sie eine Zeit ist, die sehr viel mit Inwendigkeit zu tun hat, mit Gebeten.
00:46:03: es sind auch... Auch sehr viele ingwendige persönliche Gebete erlauben.
00:46:08: Nicht, ob es ein siebenundzwanzig.
00:46:10: In dem wie gesagt am Anfang der Psalmist sagt du bist mein Fels, du bist meine Stütze, Du bist meine Erlösung ich werde dir nicht Angst haben.
00:46:16: Ich will noch mal den ersten Satz zitieren Adonai ori weishii mimira!
00:46:20: Ein ganz toller Satz.
00:46:21: Claudia versucht den gerade mal zu schreiben.
00:46:27: Das ist der Frag so deutlich, Frau Romaskechen.
00:46:30: Er stellt die Feststellung, das ist eine rhetorische Frage, die ich Ihnen wirklich ans Herz lege und Christine wird wahrscheinlich heute Abend schon zahlend siebenundzwanzig beten wie Sie kennen denn sie ist sehr fleißig und ich empfehle dass allen YouTube-Freunden und Freundinnen bitte lesen sie auf Deutsch wenn sie können auf Englisch natürlich zahlen sieben und zwanzig.
00:46:46: und noch einmal der Satz adonai ori weishii feststellt König David unumströßlich ob er es im Herbst oder im Sommer geschrieben hat.
00:46:53: bei sich nicht Aber er wird seit rabbinischer Zeit benutzt, als ein Psalm für diese Zeit in Elul.
00:47:01: Der klassische Elul-Psalm.
00:47:03: Natürlich dürfen auch andere Psalmen gebetet werden und werden auch.
00:47:05: Genau!
00:47:06: Frau Romaskechen hat wieder brilliert.
00:47:10: Und dann Mimi Ira.
00:47:12: Frau Romskechen schreibt gerade auf Mimi Ira Mme Mme Yudde Aleph Yudresh Aleph.
00:47:18: Frau Romaskechen ist so brillant im Ebrichen... Da habe ich nur einmal im Leben gesehen eine Frau die so schnell Außer meiner Gattin natürlich, so schnell der Bräsch gelernt hat wie Frau Claudia Ruchana Romaskerchen.
00:47:29: Genau!
00:47:30: Frau Romaskern ist ein Wunder in meinem Leben ob ihrer Fähigkeit nicht nur Judentum zu lernen sondern Bräisch zu lernen.
00:47:36: Also wir wiederholen Adonai Oride ich schiebe mir Mira.
00:47:39: er sagt ganz deutlich Gott adonai du bist mein Licht mein äußeres wie mein inneres Licht und meine Erlösung meine Festigung meine Stabilität.
00:47:48: vor wem habe ich Angst?
00:47:50: Vor wem werde ich Angst haben?
00:47:51: Ich soll, Sie wissen ja durch meine vielen YouTube-Vorträge es gibt im Ebrechen kein Soll, keine Modalverben.
00:47:56: Sondern es gibt nur die bezogenen Zeitverben.
00:47:59: Das heißt vor wen werde ich angst haben?
00:48:01: Er sagt vor wem Mimi Irae ist, vor wemen werde ich ängstigen.
00:48:04: Vor wemen werden ich Ängstigend!
00:48:05: Das ist so großartig und darum haben die Rabbiner beschlossen dass dieser Psalm siebenundzwanzig jetzt dreißig Tage lang plus die Tage im Tischliegen jeden Morgen und jeden Abend.
00:48:14: Übrigens zwei Mal am Tag morgens und abends In der Morgenzeremonie Schacharit und in der AbendzereMonie auch mitgebetet wird.
00:48:20: Wer nicht zur Synagoge gehen kann, betet es bei sich zu Hause.
00:48:23: zum Beispiel Frau Tiertzer und Frau Romas Gerchen werden ihn zuhause beten – ich auch natürlich!
00:48:28: Das heißt, dass der Mist sagt du bist über allem, du bist der Gott der Natur Du bist derjenige, der alles im Griff hat.
00:48:35: Warum werde ich Angst haben?
00:48:36: Ich werde keine Angst haben.
00:48:38: Das finde ich so schön an diesem Satz, Frau Gelinde Segel.
00:48:41: Wie mich Ihrer vorwehenwärtige Angst haben!
00:48:43: Verstehen Sie?
00:48:44: Wenn der Psalmist sagt Ich habe doch Gott und Gott hat mich und ich bin mit Gott vereint, da kann mich der größte Sturm nicht niederhauen.
00:48:51: Da kann mich die größte Katastrophe auch ein Tsunami wenn ich tief mit Gott in Verbindung bin, nicht umaunen, denn ich weiß dass ihm Gott alles gehalten wird und das auch Menschen, die ihn in einer Katastrofe sterben zu Gott übergehen.
00:49:02: Und das nur kurz am Rande gesagt.
00:49:03: Das heißt, diese Verlautbarung wie Mira vor wem werde ich Angst haben?
00:49:08: Das ist eine Fragestellung.
00:49:09: Eine rhetorische natürlich!
00:49:11: Die ist das Motto des Monats Elul Herr Doktor Nitschkowski.
00:49:15: Die ist dann das Motte des Monates Elul.
00:49:17: Vor wem werden die Angst
00:49:17: haben?!
00:49:18: Wenn ich doch weiß dass wird alles steuert und alles trägt, von wem würde ich Angst habe?
00:49:22: wenn wenn Ich glaube dass Gott gut-gut ist Und das weiß ich ja durch die Bibel weil ich daran glaube Dann brauche ich doch nicht Angst von den übergehenden des Lebens zu haben denn die gehören zur Natur dazu.
00:49:31: Und wenn ich in Übereinstimmung, in Konkordanz, in einem Herzen lateinisch, Concordia mit der Natur lebe weiß ich das auch diese Zeit ihre Berechtigung hat.
00:49:41: Und dann der zweite Satz vom Seil im Sieben und Zwanzigerjahr.
00:49:48: Das nennt man eine Verdopplung.
00:49:55: Eine Tautologie.
00:49:56: Das heißt eine Wiederholung mit anderen Worten eine Tautologie, eine Wiederholung mit anderen Worten.
00:50:01: Du bist mein Fels und meine Stabilität, meine Rettung.
00:50:05: Vor wem werde ich mich ängstigen?
00:50:07: Vor wemen werde ich Ängstigend?
00:50:08: An den Einmal aus Hallei du bist die Festung meines Lebens!
00:50:12: Wie mir fragt vor wem werden dich Angst haben?
00:50:14: Vor wen werde ich fürchten?
00:50:16: Das wird wiederholt in anderen Wortes.
00:50:19: Das ist typisch mit dem Psalm.
00:50:21: Der Psalmist möchte Sätze, die wichtig sind, tautologisieren das heißt wiederholen aber nicht weil er sehr nie ist oder weiß was er sagt Sondern weil er es betonen will.
00:50:30: Er betont, und das ist der Intruitus Subsalm XXII, liebe Freunde und Freundinnen Ich werde keine Angst haben.
00:50:35: Das ist so eine Faszination Eine so überwältigende Eröffnung eines Psalms.
00:50:41: Er fängt damit an das Thema seines Lebens auszusprechen König David, der ja viele Gründe gehabt hätte Angst zu haben.
00:50:47: Er sagt Was auch immer kommen mag Ob ein Sturm kommt oder ob ich bedroht werde durch meine Widersache König Die verschiedenen Königen ihn bedrohen Und der Königprätenent Abschallung Der ihn vernichten wollte sein König Einer Sohn, der als König rebellieren wollte.
00:51:01: Vor wen wir dich Angst haben?
00:51:02: Ich weiß dass du alles im Leben trägst.
00:51:04: Spiritualität und Kosmetät.
00:51:07: Warum soll ich Angst
00:51:08: haben?!
00:51:08: Ich werde keine Angst haben!
00:51:09: Und dann betont er weiter in dem Style... ...ich vertraue dir und ich weiss das du das Leben trägt und ich weiß mich bei dir geborgen.. ..und ich weiß, dass du alle bitteren Erfahrungen meines Lebens zum Guten gewandt hast.
00:51:20: Das ist das Thema von El Juli.
00:51:22: Mich stärker denn je Frau segeln.
00:51:25: Stärker den je auf Gott ausrichten gerade in einer Zeit In der ich merke, es gibt Unsicherheiten in der Natur und in mir.
00:51:31: Biologisch ändert sich auch einiges wenn ich nicht mehr in der Hitze des Sommers stehe sondern in der Gottszeit.
00:51:37: Dank und Lob erfolgen den Kühlen auf die wir alles so gewartet haben im Deutschland im Jahre zweiundzwanzig.
00:51:42: Es sind nur auch biologische Veränderungen natürlich damit hergehend Mir Bedürftigkeit im Haus zu bleiben, die Garderobe wird gewechselt.
00:51:49: Und natürlich der Bauer.
00:51:50: Denken wir immer bitte wieder an den Bauern in Zeiten der Bibel.
00:51:52: Der Landwirt der agri kulturelle Mensch der weiß, ich muss mich dem Naturzyklus anpassen und dementsprechend vorsorgen für eine Zeit die noch viel härter sein wird als der Übergang im Sommerherbst.
00:52:08: Elul was möchte ich noch zu Elul sagen?
00:52:11: Das Widerhorn das ist üblich in den Sephardischen.
00:52:15: ja Frau Romers-Kirchen sagt es mal laut was du möchtest Ob du, es wäre schön wenn du dem Zahnen siebenundzwanzig am vielleicht am Schluss der Sitzung mal ganz auf den Bremen zitieren könntest.
00:52:30: Wenn ich das nur aus Liebe zu dir mache natürlich aus Liebe so ein.
00:52:32: Ich werde ihn gerne auf Hebräisch erinner mich bitte daran am Ende.
00:52:36: Du wirst ihn auf Deutsch vorlesen in Martin Buber und ich werde ihn auf Hebrech vorlesend so wie ich ihn jeden Tag zweimal bekomme.
00:52:42: Jetzt noch etwas zu Widerhorn.
00:52:43: Wie gesagt der Rabbi jeder Rabbi in Israel der einer seffardischen Gemeinde anwört wie gesagt einer eine orientalisch geprägten Gemeinde sind heute in die Überzahl in Israel, weil es sehr viele Sepatische Juden gibt.
00:52:55: Sprich Juden aus Nordafrika und aus Jemen, aus Kurdistan, sprich aus den orientalischen Ländern.
00:53:03: Jeder Rabbi geht morgens in die Synagoge und betet.
00:53:06: die drei Töne will ich Ihnen einmal lernen.
00:53:08: Die müssen Sie nicht aufschamplikieren.
00:53:09: Terur Shevarim.
00:53:10: Das sind drei Töhne Tekea-Terur-Shevarim aus einem Widerhorn.
00:53:15: das muss ein Horn sein eines Widers oder einer Antilope, die in Israel gewachsen ist.
00:53:19: Es wird ein echtes Widergenommen, sprich ein Alhorn eines Widers oder ein Antilopels muss ein echtes Tier sein.
00:53:26: In Israel gibt es mittlerweile eine mittelgroße Industrie für die Fabrikation solcher Hörner.
00:53:30: Das muss wirklich von Tieren stammen und nicht künstliche Produkte.
00:53:33: Und dieses Erstaunen nimmt!
00:53:35: Horn benutzt der Rabbi, um allmorgendlich in der Synagoge zu blasen und zu tönen.
00:53:40: Und das sind drei uralte satalmutischen Pferde überliefert die Töne.
00:53:43: ich habe das auch mal eine Zeit lang geblasen.
00:53:46: Ich könnte es wieder, wir haben ein Schofa bekommen von meinem Freund Rabbi Mordechai Mendelssohn aus Israel, kein teueres, das gibt's schon für fünfzig Euro.
00:53:54: Diese kleinen Formate In dieses Horn lernt einen Rabbi zu blasenen.
00:53:59: Das kann jeder übrigens blasen.
00:54:00: Das muss nicht nur ein Rabbi sein, das kann auch eine Laie sein wie ich, ich bin kein ordinierter Mann.
00:54:05: Das muss man einfach lernen.
00:54:06: Und ich habe jahrelang im Synagogen in Paris und in Straßburg während meiner Studienzeit auch in Frankfurt am Main, als ich noch in Frankfurt Am Main lebte und den dortigen amerikanischen Rabbiner unterstützt hab zu den Tagen im Elul- und auch während der Feiertage geblasen um den Rabbiner zu unterstützen.
00:54:22: Der Rabbiner freut sich natürlich wenn er eine Klastung bekommt während seines Gebetes.
00:54:25: Er konzentriert sich auf die Bußgebete und es ist natürlich eine große Ehre für den Beisteher das Horn zu blasen.
00:54:31: Das war für mich eine ganz große Ehra Und ich habe das Horn des Rabbis bekommen, durfte in sein Horn in der Gemeinde blasen.
00:54:38: Wie gesagt, dass es in den Tagen im Elul noch nicht so feierlich wie im Monatisch-Reihe, wenn die gesamte Gemeinde dasteht und wenn es doch eine viele längere Folge dieser Töne gibt.
00:54:48: während des Monats Elule, in dem wir uns befinden wird ja nur kurz eine Sequenz von drei Tönen gegeben, wie gesagt Tecir, Therua, Tecira und die wiederholt sich dreimal.
00:54:57: Das heißt, dreimal reingebt nun.
00:55:00: Woin gegen den Monatich-Reit zu Rocha Shana Hunderttönige Blasen werden.
00:55:05: Das heißt, während des Gottesdienstes am ersten Tag von Rosh Hashanah, den wir noch nennen werden und am zweiten Tag Rosh-Hashanah werden je einhundert ob der Bedeutung von hundert von eins und hundert geblasen.
00:55:15: Drei ist die Zahl der Transformation.
00:55:17: das wissen Sie.
00:55:18: dreimal drei gibt neun.
00:55:19: es ist üblich darf variieren natürlich da variieren.
00:55:22: im Monat erlult neun tönige blasen Während des Morgens Gottesdienste nicht abends nur morgens nur vormittags auch an einen großen Neuesverhälttag nur vormittags.
00:55:33: Die Frage, die ich noch beantworten will.
00:55:36: Genau!
00:55:37: Wissen Sie das?
00:55:38: Weißt das jemand, warum ausgerechnet ein Horn genommen wird?
00:55:41: Warum nimmt er nicht weiß ich eine Trompete oder eine Posaune?
00:55:44: Oder wie nennt man das eine Muttermonika?
00:55:46: Warum nebt es Judentum und das ist uralt?
00:55:49: Warum besteht das Judentom auf einem Vider- oder Antilopenhorn?
00:55:53: Warum nicht der Muttermoniker?
00:55:55: Die kann man ja auch aus Natur herstellen.
00:55:57: Aus Holz, mit etwas Metallhäutchen drauf gesetzt oder weiß ich eine ukulele... Es gibt viele Instrumente die aus reinem Holz hergestellt werden.
00:56:03: Ein Kylophon zum Beispiel besteht ja überwiegend aus Holz und die Klöppel mit denen man schlägt sind ja auch Holz.
00:56:09: Wer kann mir sagen warum so ein uraltmodisches aus reinen Naturprodukt noch dazu gar nicht als Instrument gedacht?
00:56:18: Das Haun eines Widers und einer Antilopie ist ja gar nicht Blasinstrument gedacht.
00:56:22: Warum vergreifen wir Juden uns an einem Tier, sprich am Wider- und Antilopel?
00:56:28: Übrigens das Tiermuster.
00:56:29: bei Nichtsterben hat mir ein Freund in Israel gesagt, er ist produziert, es wird ihm abgeschnitten ohne dass es ihn wehtut.
00:56:35: Das tut dem Wider nicht weh.
00:56:36: wenn er ein ordentliches Geweihrt dann tut ihm das nicht wie wenn es abgesägt wird.
00:56:40: Das hat mir einen Einfachmann für die Herstellung von Hörnern deutlich bestätigt.
00:56:47: Wer weiß das?
00:56:47: warum besteht das Judentum darauf.
00:56:50: Das wird heute auch in den Autodoxisten, in der Entschuldigung die liberalsten Gemeinden weltweit praktiziert.
00:56:55: Es wird nicht ein Xylophone genommen und nicht eine ukulele, das gibt ja.
00:56:59: oder dieses?
00:56:59: wie heißt dieses Didgeridoo?
00:57:01: Kennen Sie ein Digeridoo aus Australien?
00:57:05: Das ist auch ein schönes Blasinstrument!
00:57:07: Das ist das Blasinstrumente eingeborene in Australien.
00:57:09: Ein Digeridoe.
00:57:11: Sein riesenglanges Instrument, das auf dem Boden liegt und seine Mut geführt wird.
00:57:15: Das kommt für einen Juden nicht in Frage, obwohl es ein sehr schönes und sehr bewegendes Instrument ist.
00:57:19: Frau Segel, warum ein Schofa?
00:57:22: Warum ein Horn aus einem Wiedergeweih oder aus einem Antilopengeweih?
00:57:28: Was denken Sie?
00:57:32: Ich habe eigentlich da keine Vorstellung aber es ist natürlich völlig naturverbunden und von daher in der alten Tradition von den Opferdieren.
00:57:42: also ich denke dass das sich wahrscheinlich daraus entwickelt hat dass eben das Opfer hier einerseits das Fleisch geopfert wurde und man dieses Horn dann für ihre Gottes benötigt.
00:58:01: Der eine Aspekt genau, der ein Aspekt ist richtig, nämlich es steht in Verbindung mit den Tieren die ja oder bin ich vom Bauern im Tempel G opfert worden?
00:58:11: Das heißt zum alltäglichen Prozedere im Tempeln gehört Ein wieder zu opfern, ein scharf zu opfern.
00:58:17: Ein fahren zu Opfern.
00:58:18: Ich habe mit Frau Segel noch nicht drüber gesprochen.
00:58:20: Einen Stier zu opferten.
00:58:21: Es gab hier eine Menge Tiere auch Erturteltauben übrigens!
00:58:25: Es gab eine Menge Tiere die im Gottesdienst der Bibel zur Zeit Jesu war das ja noch Usus bis zum Jahre siebzig geopfert wurden.
00:58:31: Das heißt der Mensch der Bibels und die Briefe der Bibeln hat einen engen Bezug zu den Wiedern.
00:58:36: Der Wieder war ein klassisches Opfertier für die Feiertage Nicht nur für den Neujahrsfeiertag sondern auch für die Pesach-Feiertagen Und dementsprechend war ein Bezug da zu diesen Tieren.
00:58:45: Der Mensch erkannte schon sehr früh der Bibelmensch, dass man das Geweih eines Tieres sei – hier sei es das Horn eines Widers einer Antiloppe – benutzen kann um damit auch Gottesdienst zu praktizieren.
00:58:59: Ich wiederhole, der Jude weiß gebester Fehlvorgaben in Zeitbuchmose und im Drittbuchmuse, dass das Tier ein elementarer Bestandteil des Gottesdienste ist.
00:59:08: Das heißt die Tiere, deren Fett Und deren Blut wurde ja alltäglich, allmorgendlich und nachtmittäglich in den Opferdienst eingebunden.
00:59:18: Das kennt der Jude der Bibel!
00:59:20: Die Priester zelebrieren das ja.
00:59:21: Blut wird genommen, Fett wird genommen... ...das Schwanz der Tiere wird genommen.
00:59:24: Es muss ja bestimmte Körperteile besonders hergerichtet und verbrannt werden.
00:59:28: Der Mensch der Bibels weiß, dass die bestimmten Teile der Tiere Gott gebühren, andere Teile des Tieres bestimmte Fleischpartien durften durch die Priester durch die Angehörigen, durch die Opfer in den Menschen gegessen werden.
00:59:43: Das wird genau spezifiziert was den Priestern gehört und was durch die obfandenden Menschen, die beibringende Menschen gegessener werden darf.
00:59:51: Der Mensch erkannte das Geweih, sprich das Horn des Tieres ebenfalls, ebenfalls Gott geweiht werden kann, in Gestalt des Blasens eines Horns in das Horn hinein.
01:00:06: Das heißt der Münsterbibler kannte, man kann das Horn auch benutzen um damit Gott gefällig zu wirken.
01:00:13: In Zukunft die Konkurrenz.
01:00:15: der Altar hatte doch auch vier Hörner oder nicht?
01:00:17: Richtig!
01:00:18: Man weiß aber nicht genau wie du sagst.
01:00:20: Man weiß nicht mehr welche Hörne es waren.
01:00:22: Manche vermuten es war ein Antilopenhörner, manche im Vermut des Waren Holzhörner.
01:00:25: wo raus ist wahr Das Wort Kerren wird zwar dort gedannt, Kerren ist das typische Wort für ... für das Horn, das Geweih eines Widers, einer Antinope.
01:00:57: Aber es gibt doch die spirituelle Bedeutung eines Horns.
01:00:59: Das Horn bedeutet im mibrischen Kontext und im biblischen Kontext auch das Strahlen des Horns, das Erstrahlen eines Wesens, eines Menschen.
01:01:11: Beispiel als Mose vom Bergesiner herabtrabt um die Tora, den Kinder Israeis in Genesys, Genesysohn zwanzig, einundzwanzig zu übergeben steht.
01:01:20: Das sein Gesicht strahlte und da wird das gleiche Wort benutzt Karnu wie das Wort Kerren.
01:01:25: Das heißt das Wort kerren kufreschnun für Horn kann auch eine spirituelle Bedeutung bekommen nämlich Strahlen ausdrücken.
01:01:34: Da weiß man nicht mit Sicherheit, woraus die Hörner deshalb bestanden.
01:01:37: Kann durchaus ein Tier gewesen sein muss aber nicht noch aus Holz in einer Nachempfindung von Tierhörnern sein.
01:01:44: Jetzt kommt noch eine andere Bedeutung und zwar Genesis, zu dem was Frau Segel sagte.
01:01:48: Nämlich die Verwendbarkeit des Tierhorns neben der Verwendbare des Fleisches und des Blutes.
01:01:55: Abraham opfert ja nicht seinen Sohn sondern er opfert einen Wider.
01:02:00: das kennt sie aus Genesis, Gott trug ihm auf sein Sohn zu binden aber er bindet ihn.
01:02:10: und im letzten Minute das kennen Sie aus Genesis Steck dein Schwert in die Scheide, steck deinen Wert in die Hülse.
01:02:17: Du wirst deinen Sohn bitte nicht schlachten, sondern ich wollte nur deinen Gehausen überprüfen und du hast dich von mir bewährt und ich werde nicht dein Opfer akzeptieren im Gestalt des toten
01:02:27: Isak.".
01:02:28: Stattdessen verfügen sich stetigen Genesys, Zweiundzwanzig ein Wider!
01:02:32: Ein Agel ihm gestrückt direkt neben dem Opferalter auf den Berg Moria, in dem Gesamtzenar eines Berges Moria Und Abraham ging, nahm ihn und opferte den Agil dem Widerstadt seines Sohnes Yitzhak Isaac.
01:02:51: Das Jugendum die rabbische Tradition über Freunde und Freundinnen weltweit hat daraus abgeleitet dass das Wider des Ernimmt um seinen Sohn zu ersetzen was er Gott ihm aufdruck eine symbolische Bedeutung hat und sie werden sich wundern.
01:03:04: Die jüdische Tradktion sagt dass das die Opferung des Agils des Widers Und die Vermeidung des Opfans von Yitzhak justament am Rosh Hashanabah, nämlich am ersten Tischel.
01:03:15: Das ist eine alte jüdische Tradition wenn sie wollen eine Legende.
01:03:20: Sie können auch sagen ein Midrash oder eine Legend im Rahmen des Midrashes der großen nachtestamentliche nachbiblichen Auswirkungen der Geschehnisse in der Bibel.
01:03:29: Noch einmal Abram soll der Geschichte nach seinen Sohn erspart und den Eil geopfert haben, justament am ersten Tag Rosh Hashanah.
01:03:40: Am ersten Tag des neun Jahres und das ist der erste Dishra auf den wir ja zusteuern, Dishrei.
01:03:45: Und in Erinnerung daran haben die Juden festgelegt, Rabbiner, die großen Verfasser der jüdischen Tradition Wir nehmen diesen Widerhorn, das Horn dieses Widers weil man ja wusste dass man das Horn benutzt kann.
01:03:57: Das war den Opfern, den Priester völlig klar, völlig klar Dass sich das Horn eignet für weitere kultische Zwecke, nämlich für das Blasen wenn man es entsprechend absägt.
01:04:08: Die Rabine sagt Wind aber gemis der Tradition am Rosh Hashanah am Tag der Yom Tru Ah genannt wird.
01:04:15: Der Neujahrsfeiertag heißt in der Bibel und das können wir jetzt aufschreiben.
01:04:18: Yom tru ah!
01:04:19: Wenn du das gerade aufschreibst, Claudia Romaszkirchen danke ich dir.
01:04:22: Yomi ist Tag, Jude war auf Memm und dann Taf-Resh war auf Einhei.
01:04:26: Den Neujährsfeiertag heißt nicht Rosh Hashana übrigens wie er Landläufig genannt mit neuerstag Sondern der heißt in der Bibel Jom To A-Tag, wo wir übersetzt haben des niederschmetternden Tones.
01:04:38: Das ist der klassische Name für Rosh Hashanah.
01:04:40: Wenn Sie das wie Ihre Bildung bitte aufschreiben, der heisst nicht Neuer!
01:04:43: Wie das christliche Neuersfest.
01:04:45: Sondern es heisst Tag Jom Des Niederschmettern Den Tones, brillant.
01:04:50: Thomas Kirchen ist ja nur noch... Du strahlst hier wieder, du bist ja wie bei Moses.
01:04:54: Du strahlst mit deinen Augen und mit deinen Händen.
01:04:57: Jom Toa, Frau Segel ist der Tag des gewaltigen Tons.
01:05:03: Und die Rabbiner sagen folgendes, sie wollen deduzieren nennt man das vom Allgemein aufs Besondere.
01:05:08: Wenn dieser Tag tag des niederschmetternden Tons genannt wird dann haben Sie sich gefragt was ist denn den niederschmettenden Ton?
01:05:17: Womit wollen wir einen durch Mark und Bein gehen den Ton produzieren in der Synagoge Von Posaune war keine Rede weil man zurzeit der Bibel ja noch keine Professionelle Fertigung von Posaunen und von Tropeten hatte, wie wohl König David in Hundertfünfzig im Saim schon von Instrumenten spricht.
01:05:33: Aber die Juden, die Rabiner wussten das nicht für ganz Israel-Flächen deckend einführen konnte.
01:05:38: Das wäre eine Überforderung der Gemeinden gewesen sich teure Instrumente zu besorgen zumal es ja noch kein Instrument in Industrie gab.
01:05:45: Im zweiten dritten Jahrhundert also sagte man sich durch göttliche Inspiration Mensch, wir nehmen das Horn eines Widers Und in dieses Hauen des Widers kann man ja blasen.
01:05:53: Das entdeckten sie, weil sie ja mit Tieren ständig zu tun hatten und dadurch legte man fest verblieben.
01:05:58: die Fest schon ab dem zweiten Jahrhundert ihr lieben Freunde weltweit dass man ein Wederhorn nehmen kann um darin Töne zu geben die natürlich nicht einfach musikalisch virtuoskigen Beethoven Mozart oder Chopin das sind noch nicht einfach klangvolle Tönen die einfach ins Gefühl gehen sondern es mussten diese ergreifenden niederschmetternden Töhne sehen die Peru A sind.
01:06:17: Und das sind die drei Töne, die ich Ihnen vorhin sagte.
01:06:19: Ich kann Sie ihn mal exemplifizieren ohne einen Schofer zu benutzen.
01:06:22: Tekir ist ein langer Ton der hört sich an wie... alles andere als stilistisch schön gesprochen.
01:06:30: Das ist kein Mozart.
01:06:31: Lanzander-Tekir-Terroir.
01:06:33: Terroir ist eine Ton, der sehr wehmütig ist.
01:06:37: Ich konstruiere es nach mit meinem Mund.
01:06:42: Bewusste leicht legisch wemütig Und der dritte Tod ist eine Sequenz von etwa neun Einzleinheiten, die dran besteht.
01:06:57: Das nennt man Chevarim, das sind drei Töne, die ich vorhin nannte.
01:07:01: Übrigens, damit ich jetzt nicht mein Schofer selbst holen muss, Sie können ja nachher sich aufschreiben in YouTube wenn sie eingeben Schofe bläuen oder einfach Deutsch-Schofer blasen, Frau Romas Kirchen und Frau Sägel und alle anderen im YouTube.
01:07:13: Sie hören da selbst meine Frauen, ich die nicht morgens um sechs Uhr in die Synagoge gehen wenn in Israel üblicherweise geblasen wird, hören uns das Blasen über YouTube an.
01:07:23: Seit Jahren können sie über YouTube hören.
01:07:26: Wenn Sie einfach eingeben schreiben sich das auf im Youtube, schreiben sie auf Shofablasen oder wenn es nicht auf Deutsch ist.
01:07:32: Blowing the Shofar.
01:07:34: und Sie hören die virtuosesten Rabiner- und Shofabläser weltweit, die ihnen diese Töne ins Haus bringen nach Mönchengladbach.
01:07:44: Machen Sie das mal.
01:07:45: Und sie werden feststellen, die Töne sind alles andere als mozartische Arien.
01:07:50: Es geht nicht um Klangschönheit sondern es geht um diesen niederschmetternden Ton wenn wir das bitte notieren.
01:07:57: Das sind sehr ergreifende Tönen.
01:07:58: nochmal Toot!
01:08:00: Verkehr!
01:08:02: Zerrua!
01:08:03: Toot toot tooot!
01:08:05: To-to-toot to-tooot!
01:08:07: Das heißt jetzt müssen ergreifende Thöne sein, die nicht ob ihrer Schönheit dominieren, sondern ob ihrer Maat und Bein Durchdringungsfähigkeit.
01:08:15: Die Töne müssen ja in Maak und Beine gehen damit sie uns wachrütteln jetzt schon am ersten Elul und dann umso mehr natürlich während der Hunderttöne am Rostenschön nach Denn die Tönen sollen uns erinnern.
01:08:25: Und jetzt nochmal kurz der Reflex zu Wérgen Moria, Abraham und Isaac das Gott keinen Menschenopfer will Sondern Entschuldigen genau dass dort keine Menschstoffe sondern höchstens vier Opfer und heute Gebeten Opfer will Das Erinnert unseren Genes ist Der ja, dieser Tag soll er wie gesagt am rostischen Start gefunden haben.
01:08:44: Ich wiederhole zum Aufschreiben Christine Grieger diese niederschmitternden Töne, diese ergreifenden Tönen die nichts mit konzertanter Schönheit zu tun haben dürfen überhaupt nicht!
01:08:56: Die sind gar nicht schön, sie sind aber ergreiftend und Sie können wie gesagt heute Nacht über YouTube sich da ganz tolle Töner holen hören.
01:09:03: Diese Töhne sollen uns dran erinnern dass wir an einen Gott der Liebe glauben der keine Todmenschen will.
01:09:09: Der Abram deutlich sagt die Genesis, bitte leg das Schwert beiseite.
01:09:14: ich möchte dass du mir dein Gehorsam schenkst was er getan hat und wenn du ein Tier opfern willst nimmst du diesen Eien zu Deutsch nieder der sich im Dickicht auf dem Bergmojah verfangen hat.
01:09:24: Das heißt das Schofa, dass wir jeden Morgen benutzen bzw.
01:09:28: Wenn wir keine Rabbiner sind hören in der Synagoge oder über YouTube erinnert uns an die Größe und die Güte Gottesvorsägel.
01:09:37: Gott will keine toten Juden, sondern Gott will dass wir zur Zeit der Bibel Tieropfer bringen.
01:09:44: Und da das heute Gott sei Dank nicht mehr nötig ist weil der Tempel nicht mehr steht seit dem Jahre siebzig Gebets-Opfer.
01:09:49: Wir bringen heute unsere Gebete!
01:09:51: Wir bringen Gott heute unser Herz unserer Hingabe dar.
01:09:57: Das heißt weg vom Menschenopfer, das wurde ja generell verboten mit Abraham, der ja noch sein Sohn Opfern bereit war und dann wurde das Tieropfe eingeführt bis zu Zerstörung des Tempels durch die Römerjahre, durch Fespacian und Tistus.
01:10:12: Und nunmehr seit siebzig Nacht gibt ein Jude –durch das Blasen des Hornes, das gekonnt sein muss– und durch die Gebete, die damit einhergehen jeden Morgen und jeden Abend ist es ein Innerstes an Gott.
01:10:25: Das heißt wir stellen fest eine Verlagerung von Äußerlichkeit, was ich in der vorhin vor einer Stunde schon sagte, in die Innerlichkeit.
01:10:32: Ich darf wiederholen!
01:10:33: Diese Tage sind eine Verlagerung der Äußerlichkeit in die Innerlichkeit.
01:10:37: Moment, ich mach mal hier einen Licht an.
01:10:55: Moment!
01:10:55: Was sieht man mich jetzt besser?
01:10:56: Ich mach mir das Wurst nicht mehr.
01:10:57: Aber was sieht man nämlich nicht so gut aus?
01:11:00: Ich denke, so sieht man sich besser.
01:11:04: Warum maskechen siehst du
01:11:05: mich?!
01:11:06: Ja, ich seh dich!
01:11:08: Wunderbar... Also, wir notieren Es handelt sich um eine Verlagern vom äußeren zum inneren.
01:11:16: Nicht mehr ein Tier wird geopfert sondern es werden Nicht mehr ein Mensch wird gar nicht geopfert, nicht mehr ein Tierwettgeopfer, sondern das Herz des Inneren wird geopfert.
01:11:26: Ein Jude opfert und Opfern bedeutet im Judentum immer darbringen, darnahnen etwas aus seinem Innersten, nämlich Gebete und Hingabe an den wahren Gott, der nicht mein Tod will, sondern mein Leben
01:11:40: will.".
01:11:42: Und das ist das Zentrum, das ist die Grundidee des gesamten Elohim.
01:11:48: Ich denke jetzt können wir einen kurzen Übergang machen zu Zu Tischrede, zu dem Monat Tischrei.
01:11:53: Claudius schreibt das Wort gerade nochmal an der Tishrei und der Tischrait.
01:11:57: Das ist der Monat, der am Ende von der Lule steht.
01:11:59: nach diesen dreißig Tagen der Vorbereitung kommt der Monate in dem wenn sie notieren die ersten beiden Feiertage Rocha Shana sind die aber noch einmal in der Bibel genannt werden Jom Trua Tag des Blasens.
01:12:13: Dankeschön Frau Romas.
01:12:14: Gerchen Und T-Schre.
01:12:16: wie gesagt ist der pabilonische Name, der mit der Ehrenlese zu tun hat dem Abschneiden der letzten Halbe.
01:12:22: So entstand der Name aus dem Pabilonsch.
01:12:24: Wurde ins Juden drum importiert weil die pabilonianischen Juden sehr stark verbunden waren... ...mit ihrem Gastgeber lang Pabilonien enorm geprägt wurden.
01:12:31: Da wurde auch der Pabilonianische Teilmund verpasst und dementsprechend haben sie diese Namen übernommen aber dann hebraisiert so dass jeder Jude, auch ich hier Jude wenn ihr den Namen in Tischre hört oder Elul überhaupt nicht mehr spürt, weil es so stark remonotisiert wurde.
01:12:50: Dass dahinter eine heignische Vergangenheit steht die Götze wie in dem Vordergrund hatte.
01:12:54: und gerade dieser Monatischre Justament dieser Monatschre ist geballd mit zentralen jüdischen Vereitern von denen wir die ersten beiden grade besprechen wollen Nämlich Rocha Shana.
01:13:06: Rocha-Shanna wird der Landläufig genannt Neues Jahr.
01:13:08: Rocha ist kopf neu.
01:13:09: Anfang Shanna ist ja das neue Jahr der Anfang des Jahres.
01:13:13: In der Bibel heißt dieser Feiertag gar nicht Rosh Hashanah.
01:13:18: Wer kann mir erklären, jetzt brauche ich aber wirklich sehr biblifeste Menschen?
01:13:23: Man sieht auch meine Doktoranden das wissen.
01:13:25: Warum wird in der Bibell dieser Feiertag, der seit Hunderten von Jahren Neujahr Rosh-Hashanah genannt wird?
01:13:33: Warum wird dieser Feirtag in der Bibel nicht Roshi Hashanahu genannt sondern als will ich gleich den anderen Namen einführen.
01:13:41: Yom Teru'a Tag des niederschmetternden Blasens.
01:13:44: Und Frau Romas Kirchenschreib, auf Tag des Erinnerns Jom Hasikaron Beziehungsweise Jomsikaron Entweder mit Haar oder noch ohne Haar.
01:13:53: Meine Assistentin schreibt auch Jomsicaron Jud Wav Mem.
01:13:58: Für Frau Rommers Kirchen Seinkaff Reischwaf Schluss.
01:14:02: nun Tag des erinnernens Frau Segel.
01:14:05: Warum heißt dieser Tag In der Bibel keinesfalls Neujahr Sondern entweder Das heißt sowohl als auch Jom to a und Jomsikaron, Tag des niederschmetternden Tones.
01:14:18: Nämlich den Schofa-Ton der ja sehr tief elegisch durch Mark und Bein gehen muss.
01:14:23: Und tag des Erinnerns und ich will Ihnen auch sagen welche Erinnerung.
01:14:25: dank Brilliann Frau Rommerske.
01:14:29: Der tag des erinnerns bedeutet dass Gott sich seiner Schöpfung erinnert und wir Juden noch gehalten sind uns zu erinnern das wir endliche Geschöpfe sind wenn Sie das bitte noch notieren Frau Segel, Frau Gregor, allen Einwesenden.
01:14:43: Der Jomsikaron – das wissen sehr wenige Christen aber es ist noch Bibel wichtig – dieser Jomsikeron bedeutet Gott erinnert sich daran, erinnerte ihn menschlichen Begriff natürlich ausgesprochen dass wir seine Kinder sind.
01:14:57: Er will die Nähe von uns spüren er will ein neues Kapitel in unserem Leben aufschlagen in unserem menschlichem Leben und umgekehrt die Reziprozität.
01:15:05: Wir erinnern uns daran Justament in einer Zeit des Umbruchs von Sommer auf Herbst Winter, dass wir sterbliche vergängliche Wesen sind und darum so sehr abhängig sind von unserem Gott Adonai.
01:15:16: Das ist die wechselseitige Dimension von Erinnern.
01:15:19: Aber noch mal Frau Romas Kirchen und Frau Grieger!
01:15:22: Warum wird dieser Tag Helma und Frau Rashemann in Berlin?
01:15:26: Warum wird der Tag nicht Roche Schanan genannt wie er landläufig seit Jahrhunderten im Judentum genannt wird?
01:15:33: Wer hat eine biblische Idee?
01:15:35: es ist keine einfache Frage Aber ich möchte mal sehen, ob jemand das weiß.
01:15:42: Ja was sagt Frau Romas Kirchen?
01:15:45: Meine Frau hat schon aus dem Hintergrund gebellt!
01:15:48: Ich habe es nicht mitgekriegt weil ich hab gerade geschrieben... Ja meine Frau hat das draußen auf dem Balkon gesagt.
01:15:53: Gott sei Dank hat das niemand gehört so dass sie nun unbeinflusst sind.
01:15:59: Ich weiß es nicht da richtig.
01:16:01: Also du hast gesagt Jom Sikaron ist der Tag des Erinnerns.
01:16:04: ne?
01:16:05: Denken Sie mir dran Frau Segel.
01:16:07: was war zur Zeit der Bibel der erste Monat?
01:16:09: Da hat sich nämlich eine Veränderung in der Terminologie und in der Kalendarik ergeben.
01:16:15: War der erste Monat nicht zu Pesach?
01:16:19: Genau das Wort gehört warum es geht.
01:16:21: Wenn Sie bitte notieren, zur Zeit der Bibel war der Erste Monat des Jahres der Nissan.
01:16:28: Nissan ist der Monat von Pesacht.
01:16:35: Das heißt die B. Gott selbst sagt dass der Monats Nissan der Ersten Monat ist.
01:16:40: Nissan is dem Monat April, März-April.
01:16:45: ist der erste Monat des Jahres.
01:16:47: Laut biblischer Nomenklatur, das heißt Gott legt fest den Monat Wiesern an dem wir außer Glück befreit wurden, ist der Erste Monat Des Jahres.
01:16:53: Sieben Monate später kommt der Monat...der Monat im Tischrein.
01:17:00: Das heißt streng genommen wenn wir überhaupt von Rocha Scharnas sprechen vom Anfang des Jahres Frau Segel ist es der Nissan, N-I-Doppel-S-A-N wie die Automarke Nissan.
01:17:15: Ich möchte einen kleinen Spaß machen.
01:17:17: Sie wissen, es gab noch mal die Fußball-Weltmeisterschaft, glaube ich, in neunster dreiundfünfzig.
01:17:21: Kennen sie als Deutschland wieder erwartenden Fußballweltmeister wurde?
01:17:23: Erinnern Sie sich noch?
01:17:24: Das nannte man doch das Wunder von Bern.
01:17:26: Erinnernd Sie sich?
01:17:27: Ja!
01:17:28: Das Wunder Von Bern kennt er, war mich noch nicht gelebt aber das fiesst noch damals weil weiß ich selbst Müller ein großes Tor, das erste große Torschuss und Deutschland Weltmeister würde ihn Fußball.
01:17:39: weil die Fußball-Wendmeisterschaft in Bern, in der Schweiz stattfand.
01:17:43: Und ich möchte Frau Claudia Romas-Kirchen bei meinem Herz so überläuft nennen das Wunder von Düsseldorf.
01:17:48: Ich nenne Frau Claudia Romas-Kirk, die ja eine Düsseldoferin ist.
01:17:51: Claudia bitte notiere das in Deine Kladde und das möchte ich in aller Öffentlichkeit sagen.
01:17:55: Diese Dame mit jungen Jahren siehst erst Anfang fünftig Ein kleines ein junges Mädchen.
01:18:01: Die Frau Romas Kirch nenne ich Das Wunder Von DüsselDorf.
01:18:03: Das habe ich noch nie gemacht.
01:18:04: Claudia Schreibst du es bitte auf in Deiner Kladbe?
01:18:07: Jetzt mache ich Du bist wirklich, ob deine Hebräischkenntnisse, nicht nur ob deiner jüdischen Kenntnisse.
01:18:13: Das haben andere Gott sei Dank auch aber... Deine Hebräsch-Kentnisse sind das Wunder von Düsseldorf!
01:18:18: Das habe ich in meinem Leben noch nicht erlebt, dass eine ehemals katholische Klosterfrau die Frau Thomas Glechen ja war, in kürzester Zeit durch Studium mit mir so perfekte Bräischkant, dass sich einfach nur da niederliege.
01:18:33: und großer Gott will oben, die sage, Ihr Judentum, Ihre jüdischen Wurzeln liebt und ihr bräuchtsche Sparre.
01:18:39: Und ab heute nenne ich dich das Wunder von Düsseldorf, warum wir es sprechen?
01:18:42: Alles gut!
01:18:44: Okay also wir notieren Nisan war der erste Monat und sieben Monate später ist er Tischrede und die Rabbine haben...und jetzt möchte ich von Ihnen wissen warum haben die Rabbiner im Gegensatz zu Nomen Kratuen in der Bibel beschlossen dass nicht mehr Nisan der Erste Monat bis ab dem die Monate gezählt werden obwohl Gott das deutlich sagt in Exodus zwölf Wer weiß es, warum haben die Rabbiner beschlossen?
01:19:05: Das haben die Rabinen natürlich nur machen dürfen.
01:19:09: Warum haben die Rabbine beschlossen dass der erste Monat des Jahres T-Schrei wird?
01:19:13: Warum T-Schrei?
01:19:15: Wie konnten die Rabiner wagen zu sagen das entgegen dem göttlichen Wortlaut Nissan?
01:19:22: Entschuldigung, T-Shrei der Erste Monat wird obwohl Gott sagt das ist der Ester eurer Monate in Exodus zwölf und die Rhabiner sagen nein wir ändern das es wird der Tischrei und das bis heute Usus.
01:19:31: Werde ich eine Idee, welche die Begründung der Kabine war.
01:19:33: Frau Segel, Frau Romaskirchen, Herr Dr.
01:19:36: Nischkopfstuhl?
01:19:37: Es war ja der Beginn eines neuen Jahreszyklus.
01:19:41: also im Grunde stirbt die Natur und dann beginnt eben das Neue und erinnert eigentlich auch an den Tag, der ja mit der Nacht oder mit dem Abend beginnt.
01:19:59: Ja, ich bleibe auf was Frau Segel sagte.
01:20:04: Die Rabbine erkannten das der Jahreszeitliche Zyklus.
01:20:07: Das heißt dass die Erfahrung von Erneuerung nicht primär im April stattfindet.
01:20:12: Wie wohl April auch eine Erneuierung ist weil Weizen und Gersten Neus sprießen.
01:20:16: aber das Bewusstsein die Natur zu verabschieden in einem durchaus auch schmerzhaften Prozess Und sich hineinzugeben in den neuen Zykls haben die Rabbiner durch den langwirtschaftlichen Prozess der Juden auf September, Oktober verschoben.
01:20:32: Und darum gilt die Zeit von Tischrey in der die großen großen gewichtigen Feiertage stattfinden als das Neujahr des YouTubes.
01:20:41: Das Neujah des YouTubs, notieren wir Frau Romaskechen oder Dr.
01:20:44: Nitschowski ist seit Jahrhunderten, seit rabbinischer Zeit, zweites Rednis für dieses Jahrhunderte, der Monat Tischry.
01:20:50: Der Monat-Tischry ist der erste Monat, obwohl er wenn sie aufschreiben im talmutischen Diskurs noch der siebte Monat ist Auch in der Bibel, wenn Sie notieren bei Sakharia ist der Monat T-Shirt der siebte Monate und nicht die erste.
01:21:05: Weil in einer Zeit, in der die Bibel entstand, nämlich in der Wüste... Sie wissen die Bibelen standen in der Würste nicht im Land Israel am Berge Sinai.
01:21:14: Doch den landwirtschaftlichen Zyklus wie die Junten Frau Segel noch nicht im Vordergrund stand.
01:21:18: Denn in der wüste mussten die Kinder Israels ja keine Segel nehmen und die Heime schneiden.
01:21:24: Das heißt dieses Bewusstsein, die Natur verabschiedet sich Und es steht ein neuer Erntezyklus an.
01:21:29: Es steht eine Verabschiedung bis zum Herbstwinter von der Natur.
01:21:32: Das war den Juden nicht bewusst, die er jeden Tag Manna vom Himmel bekam und die Wachten vom Himmeln.
01:21:39: Das entstand erst bei der Einnahme des Landes durch Joshua und bei der Sesshaftwertung im Lande Israel durch die Besedungen mit Joshua und durch die späteren Richter und die Später Samuel König David und die Etablierung des einheitlichen Königs.
01:21:57: Ein landwirtschaftlicher Verbundenheit, dann entstand eine Agrrikultur im Lande Israel die vorher nicht da war.
01:22:03: Und die Rabbine erlaubten sich indem sie natürlich zu Gott beteten.
01:22:06: Sie macht das ja nicht gegen Gott sondern in Übereinstimmung mit Gott.
01:22:09: Die Rabbiner wussten dass Gott sie dazu ermächtigt, Frau Segel, die Nominclatur,
01:22:13: d.h.,
01:22:13: die Festigung der Zahlen zu verändern ist nicht an der ersten Monat, sondern T-Schließ der erste Monat und das blieb bis heute unverändert.
01:22:24: Und das erlebten die Rabbine nicht als ein Widerspruch zu Gott, sondern eine Erfüllung dessen was Gott in der Bibel vorgibt.
01:22:29: Nämlich wenn ihr Fragen habt in eurer Zeit, da steht die Neutronomie um siebzehn Wenn etwas zu klären ist in eure Zeit bezüglich der genauen Befolgung meiner Vorschrift, so wendet euch dann die gelehrten eurerzeit.
01:22:39: und das waren die Rabiner.
01:22:40: Die Rabiner wussten, dass die Befragungen Gottes wie man umgeht mit bestimmten terminologischen Elementen in jeder Generation neu geklärt werden muss.
01:22:53: Und sie wussten, das neue Jahr war für das Volksempfinden die sogenannte Volkswahrnehmung eher September-October sprich Ilul und Tishre als die Frühlingsmonate, in denen die Menschen ja nicht einen neuen landwirtschaftlichen Zyklus erleben weil der Übergang von Ende zu Anfang für Sie da nicht so markant waren.
01:23:18: Es war für sie nicht so markant.
01:23:20: Sie hat mir vorhin schon, ihr wisst ja im Orient ist der Übergang von Winter auf Frühling nicht so markedkant weil da Frühling über den Winter nicht so eiskalt ist wie im Occident.
01:23:29: es gibt im Winter in Israel kaum eiskalte Winter mit Temperaturen unter zehn Grad, das ist eine Seltenheit.
01:23:36: aber es gibt sehr wohl den Übergangen zwischen Sommer und Herbst wenn der Sommer mit seiner prallen Hitze von vierzig Grad Da runter geht auf zehn oder fünfzehn Grad und vor allem wenn die Stürme kommen.
01:23:46: Und die Natur sich verabschiedet, weil sie nicht mehr Sonnendefizit spezifisch, nicht mehr so viele Bäume ihre Früchte tragen lässt.
01:23:55: Das heißt, die Natur verabsiedelt sich und es ist einfach kaum noch Ernte da.
01:23:58: Das ist ein Schmerz auf der Übergang.
01:24:00: Darum legt die Rabbiner fest September-October sprich T-Schrie ist das neue Jahr und T-Schrei wird in den ersten Monaten sein.
01:24:08: Noch eine Erklärung für Sie, für Ihre Unterlagen und für unsere YouTube-Hörer und Hörerinnen nach der Sendung.
01:24:12: Die Rabbiner meiden den Begriff Rosh Hashanah noch aus einem anderen Grund – und zwar ein Grund, der mit dem Politismus der umliegenden Länder zu tun hat!
01:24:21: Wir haben denn einen Grund genannt weil das war ein neuer Jahr nicht der Monatisch war sondern Nisan und im Nisan natürlich der Auszug aus Ägypten vor der Grundstand eine Erneuerung der Vegetation, abgesehen davon dass die Produkte Weizen und Gerste nicht so überwältigen waren für den Orientalen.
01:24:41: Dass er bereit war, die Zeit von Nissern als das neue Jahr zu erleben.
01:24:45: Dazu war dazu der Übergang zwischen Winter, der wie gesagt sehr mild ist im Orient und Frühling nicht so markant, nicht so bruchartig denn auch die Winter sind in Israel sehr milde, sehr sehr mildet.
01:24:56: Keines Vergleich mit klassischen deutschen Wintern, ja auch milder werden durch unsere Klimatragödie aber im Mittelalter sehr stürmisch sein konnten, bis zu minus zwanzig Grad und in Amerika natürlich heute noch sehr kalt sein können.
01:25:09: Noch eine Frage an besonders biblifeste Menschen.
01:25:11: Warum meidet das Judentum auch zum Pestach davon zu sprechen?
01:25:17: Das ist das neue Jahr.
01:25:19: Man spricht höchstens von dem neuen Mond.
01:25:21: Roschroddisch!
01:25:23: Das ist der Neue Mond, das ist euer Mond.
01:25:26: Aber warum spricht das Judntum weder im T-Shirt andeutungsweise es könnte ja im Kontext dessen, was wir gesagt haben in der Bedeutung des Übergangs sagen naja das ist ein neues Jahr.
01:25:40: oder weiß ich dass es eine Erneuerung in euch.
01:25:43: Der Monat wird sehr nüchtern genannt wie gesagt Tag des Gedenks und Tag des Niederschmetternden Tons.
01:25:48: Warum wird erspart uns Gott die Terminologie?
01:25:52: Neues Jahr Wie gesagt in Exodus zwölf wird es nur genannt Es ist euer...es ist der Anfang eurer Monate.
01:26:00: Der Anfang eurer Monate, Roschach oder Schim.
01:26:03: Es wird nicht gesagt im Anfang des Jahres.
01:26:06: Was will das Jutum, in dem es diesen Terminus meidet verhindern?
01:26:10: Wer von Ihnen hat eine
01:26:11: Idee?".
01:26:12: Also ich könnte mir vorstellen dass dieser ganzen Budenzauber mit Götzenaustreibung und so weiter was alles da veranstaltet wird also mein Feuerwerk usw.
01:26:25: Oder chinesisches Neujahrsfest ist ja ein Jahr groß Frau Segel, ich habe eben schon deine Augen und deine Mundklippen gesehen.
01:26:35: Und als sich deine Mundlippen wahrnahm und dein Zucker in deinen Nasen flügeln, hab' ich gewusst.
01:26:41: die Frau hat sofort verstanden.
01:26:43: Genau das wollte ich hören!
01:26:45: Das Judentum will um jeden Preis vermeiden dass wir Juden uns assimilieren an heidnische Bräuche.
01:26:53: Und Sie wissen ja wenn sie euch das Theater heute anschauen, einundreißig der zwölfte was auf deutschen und europäischen Straßen passiert, es geht das Judem scharf ab Aber sehr scharf.
01:27:01: Es gibt nicht einen Feuerwerkskörper, nicht ein Halben-Feuerwerksköpper in der Nacht des dreißigsten Elul zum ersten Tisch und nicht an halben.
01:27:09: Das heißt wir Juden heben uns Frau Gregor deutlich ab bei unserem neuen Jahr von den üblichen Hallothria.
01:27:17: Griechisch Hallothia ist die Weltlichkeiten, Freudigkeiten.
01:27:22: Wir heben schon seit Bibelzeiten deutlich ab von den Praktiken der ungegenen Völker die zur Zeit der Bibel darin bestanden, den Göttern zu opfern und große Umzüge durchzuführen.
01:27:34: Die Allemannische Fastnach ist ja noch ein Relikt davon.
01:27:37: Große Umzügen zu führen in denen die Götter geehrt werden ob dieses Wandels von einem Monat von einem Jahr zum anderen genau das will das Juden umvermeiden.
01:27:48: Und deshalb möchte ich Ihnen sagen meidet das biblische Judentum auch das dalmudische Judetum die Begriffe Rosh Hashanah.
01:27:55: es steht Es wird gelegentliche nüchterten Abhandlungen in der Bibel genannt.
01:28:00: Aber noch einmal, wenn Bezug genommen wird auf das Fest, dass uns ja bevorsteht in knapp vier Wochen, wird nicht davon gesprochen es ist roche Schanat sondern es wird deutlich gesagt Es ist der Tag der Inwendigkeit Der Tag der Rückbesinnung auf Gott und es ist der tag des Jomsikaronn, der Tag Erinnerung der Verinnerlichung.
01:28:19: Das Wort Sikaron hat ja mit Verinnerlichkeit zu tun.
01:28:21: erinnerndes deutsche Worte, die Sie bebrüchen, in der gleichen Bedeutung vorhanden nämlich der takte Verinnerung dessen, dass wir Gottes Geschöpfel sind und uns auf Gott zu beziehen haben.
01:28:35: Und wie gesagt es gibt ja wie wohl Juden.
01:28:37: das kann ich Ihnen sagen obwohl ich als Jude im Alltag natürlich sage was dieses Jahr am sechstundzwanzig und siebenund zwanzig September ist Rosh Hashanah das sagt jeder Jude.
01:28:45: aber jeder jude wie ich der sehr observant ist weiß dass es nicht die wirkliche terminologie ist sondern das ist Yom Asikaronis Yom Sikaron und Yom Tua.
01:28:53: Das heißt, jeder Jude spürt der die Tore ernst nimmt.
01:28:55: Es hat eine viel größere Ernsthaftigkeit als das Wort, das oberflächliche Wort Neujahr.
01:29:00: Das Wort können Sie sich hier aufschreiben!
01:29:01: Das Wort neujahr benutzt ein Jude nicht in dieser billigen Konnotation wie es im Deutschen hat.
01:29:06: Einfach ein neues Jahr, wir knallen uns voll mit Alkohol Wir schießen die Feuerwerkskörper in die Nacht, das ist nur so, knallt den Wüsseldorf auf der Kö und das nennt sich dann Neujah.
01:29:16: Das kennt das YouTube überhaupt nicht.
01:29:19: Sie notieren die beiden ersten Tage von Tischreis in den sogenannten Neuerstage, die Erinnerung der Verinnerlichungen vor Romaskirchen.
01:29:27: Das Wunder von Düsseldorf und sie sind geprägt durch genau das Gegenteil dessen was die Völker im Mittelalter und im Ohren praktiziert nämlich riesige extatische Prozesse zu Ehren der primitiven Gottheiten, die dem Menschen damals abbildeten Gestalt von Stein und Metall.
01:29:44: Das genaue Gegenteils!
01:29:45: Der Jude geht in die Synagoge erbetet bis zu sieben Stunden am Tag, tiefe Gebete der Umkehr und der Rückbesinnung.
01:29:53: Wer bin ich?
01:29:53: Woher komme ich?
01:29:54: Wohin gehe
01:29:54: ich?".
01:29:56: Und in vielen Blasen, wie gesagt, hundert Töne müssen am Rosh Hashanah nicht nur neun, hundert Tönen Frau Romas Gechen muss der Blazer – das darf Tarabi sein, das darf auch Nubelapide sein, es darf jeder Jude sein – hundertt Töde müssen am ersten Tische und am zweiten oder zweifahrtage geblasen werden.
01:30:12: Und zwar sehr ergreifend.
01:30:13: alle Männern und Frauen stehen, erheben sich während des Blasens gehen in sich.
01:30:17: Das sind keine schönen Töne, das sind ergreifende Töner von Romas Gechen.
01:30:22: und die beiden Tage sind jetzt noch aufschreiben beginn einer eigenen Periode, d.h.
01:30:28: Aserati Mejovari müssen sie nicht aufschrauben.
01:30:30: eine eigene besondere Phase der zehn tage sind das vom ersten bis zum zehnten Tischler der Innenwendigkeit.
01:30:37: Das ist zusätzliche Zehntage der Innenwendigkeit In Anlehnung an die dreißig Tage im Monat Elul, nur dass diese Tage noch konzentrierter die Besinnung auf Gott in den Vordergrund stellen.
01:30:49: Diese Tage sind rabbinischen Ursprungs sowie der ganze Monat elul.
01:30:53: Das steht nicht in der Tora.
01:30:54: In der Tore hinter heilige Schrift in Deutonomie um in Numere steht am ersten Tag wie gesagt und am zweiten Tag wirst du das Ornblasen?
01:31:02: Nicht sollst Du, wirst Du das Ornnblasend?
01:31:04: Und Du wirst dich daran erinnern, dass Gott ein Schöpfer ist!
01:31:06: Und Du bist vor Gott, dann müssen die Tiere natürlich geopfert werden.
01:31:08: Ein Widerbringen und ein Turteltrauben ist genau spezifiziert, diese Tiere als Ausdruck der besonderen Feierlichkeit oder Hinwendung zu Gott.
01:31:17: Und die Rabiner haben ob der besondere Bedeutung des Tages, des niederschmetternden Tonens, der inneren Einkehr beschlossen das es zehn Tage ab dem ersten Tag schriege bis zum Yom Kippur.
01:31:29: Yom kippur, Claudia schreibt das gerade auf den Yom-Kippur den kennst du, yom kipur kriegt?
01:31:33: Yom is der Tag der fälschlicherweise bezeichneten Versöhnungen.
01:31:39: Ich habe im Einzelunterricht Frau Segel schon gesagt, das ist nicht ein Tag der Versöhnung.
01:31:42: Den Gott hat sich mit uns nicht überworfen.
01:31:44: Jom Kippur ist wirklich Tag der Bedeckung, Frau Seel!
01:31:47: Jom-Kippur wird überall geschrieben, jedem kleinen Heuret Lutzer Losungsbuch steht.
01:31:53: Jomm-Kipur der jüdische Versöhnung sagt, es ist Unsinn.
01:31:56: Es ist blanke Unsinn.
01:31:57: Das ist blanche Ignoranz, Frau Segl.
01:32:01: Es gibt keine Versöhhnungen.
01:32:02: ich kann mich mit Frau Segl überwerfen aber ich kann mir nicht mit Gott überwerven, das gibt es nicht.
01:32:07: Gott hat sich mit mir nie über Vorwerten keinen Streit miteinander.
01:32:10: Sondern wir können uns leider von Gott abwenden, aber Gott hat uns immer lieb und weil er uns liebert und möchte das jetzt ihm zurückkehren geißelt er uns süchtig der uns peinigt er uns Aber möchte immer noch immer wieder dass wir zurückkehen.
01:32:22: darum bitte schmicken sie sich ab diese Abgedroschene falsche Übersetzung versöhnungstag.
01:32:28: Es ist kein Versöhnungsakt das stimmt einfach etymologisch hinten und vorne nicht.
01:32:32: Der Jom Kippur den Forum aus Kirchen das Wunder von Düsseldorf geschrieben ist keine Versöhung Sondern es ist eine Bedeckung, das wird in jeder Professor wie ich der Bräschensprache dokumentieren.
01:32:43: Jom Kippur ist ein Tag der Bedechung weil Gott die Sünden, die wir bis dahin aufgelaufen haben bedeckt damit sie nicht mehr in den Vordergrund stehen und unsere Beziehungen mit Gott belasten werden.
01:32:51: Das bitte notieren für Ihre Bildung.
01:32:57: Meine Gattin sagt gerade auf dem Balkon, die Sie hört dort mit dass das Wort kippur die gleiche ertymologiert wie die kippa.
01:33:03: das ist die Bedechnung die Kopfbedeckung.
01:33:04: die kennt ihr Die Kopfbedecke um den Jude trägt.
01:33:07: Während des Gottesdienstes kommt auch von der Wurzel Kippur nämlich die Bedeckende, weil das Haar haupt bedeckt wird.
01:33:13: Und die gleiche Wurzel hat Kaparr.
01:33:16: Kaparr, nämlich Bedecken der Tat Jom Kippurm.
01:33:23: Die Idee der Bedechung bedeutet Gott will die Sünde, die wir begangen haben wie Juden nicht einfach auslöschen, wenn Sie es bitte notieren.
01:33:30: Frau Raschumann alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen unserer Sendung, dass ... Genau das Wunder von Düsseldorf hat es geschrieben, KIPA und KIPU.
01:33:39: Das Besondere an KIPO besteht nicht darin dass die Sünden weggenommen werden.
01:33:43: Wenn ich als Jude wahnsinnig gesündigt habe vor Gott sind die Sünde natürlich noch ein Teil meiner Identität aber sie stehen nicht mehr im Vordergrund.
01:33:51: Sie werden durch meine guten Taten und durch meine Umkehr bedeckt wenn sie das begenotieren.
01:33:56: Dass Judo mir da ein sehr klares stringentes Konzept gegenüber meinen Sünden und gegenüber meinen Wohltätigkeiten.
01:34:02: Das heißt was ich getan habe geht ja nicht weg ist er ein Teil meiner Persönlichkeit geworden.
01:34:06: Meine sogenannten Sünden, meine Zielverfehlungen heißen Sünde heißt die Membräischen wirklich wenn sie es notieren.
01:34:11: Ziel Verfehlung.
01:34:14: Glaude schreibt gerade mal das Wort für Sünde auf Het.
01:34:16: Het heisst das het taf aleff.
01:34:19: Das ist das Hebrische Wort dass ich Sie bitte auch zu lernen zur Ihrer Bildung.
01:34:22: Das Hebriche Wort für sünde heißt Het, Het, Tet Aleff geschrieben und das Wort Het wird isst streng genommen in seiner tiefsten Bedeutung Zielverfehlung.
01:34:31: Ich habe mein Ziel dass ich im Leben hatte, mit Gott gemeinsam etwas zu erbringen nicht erreicht.
01:34:36: Zum Beispiel in dem ich... Da fehlt noch ein Aleph.
01:34:39: Chet, tet, nein!
01:34:40: Chet Claudia.
01:34:41: Chett der neunte Buchstabe, nicht darf.
01:34:42: Also okay.
01:34:44: Keiner Fehler.
01:34:45: Chhet, tet Aleph, warum ausgleichen?
01:34:49: Chet.
01:34:49: Cheth, tet der neunte Buchstab und dann Aleph Das Wunder von Düsseldorf.
01:34:56: Claudia wie fühlst du dich mit diesem Namen?
01:34:58: Jetzt habe ich es verkehrt geschrieben.
01:35:01: Himmel.
01:35:06: Ched, tet aleph kein Problem Ja, doch stimmt doch wohl.
01:35:10: Red Dead Aleph.
01:35:12: Red dead Aleph?
01:35:12: Genau Frau Romanskirchen.
01:35:15: Zeig's noch mal!
01:35:17: Red dead aleph.
01:35:18: Stimmt doch.
01:35:19: Wir sehen es noch nicht.
01:35:20: Zeigs nochmal auf dem auf dem Display in der Checkseile.
01:35:25: Moment.
01:35:28: Dankeschön, liebes Wunder von Düsseldorf.
01:35:30: Red... alle.
01:35:35: Wunderbar, Frau Romanskerchen brillant.
01:35:41: Liebe Frau Das heißt, ich schaue mir am ersten und am zweiten Tischschritt.
01:35:50: Und in den zehn Tagen, die die Rabbine einführen zwischen dem Ersten und dem Zehnten.
01:35:54: Der Zehnte ist rabbinisch festgelegt, der erste ist tobermäßig festgelegt.
01:35:59: Die zehn Tage der Umkehr dieser ganz besonderen Buse, die sind von Rabbinern festgelegt.
01:36:06: Damit wir uns auf diesen großen Yom Kippur innerlich rüsten und zurüsten.
01:36:11: Und noch einmal, die Idee der Bedeckung ist sehr wichtig!
01:36:16: Das Judentum sagt, wenn nicht mein Ziel im vergangenen Jahr, zwutausend, einundzwanzig beziehungsweise fünftausend siebhundert zweiundachtzig im Judenturm.
01:36:24: nächstes Jahr, sprich ab dem sechsunzwanziger Dezember haben wir das jüdische Jahr.
01:36:27: fünf, sieben acht drei.
01:36:28: Jetzt haben wir noch knapp dreißig Tage.
01:36:30: fünf, sieben, acht, zwei.
01:36:32: Wenn ich am ersten Tisch remerke... Ich werde jetzt mal ein Beispiel lassen.
01:36:36: Ich habe mich Frau Romas Kirchen gegenüber schäbig benommen.
01:36:39: Ich wollte Frau Roms Kirchen über ein guter Mensch sein und ich habe Frau Rommers Kirchen fünftmal beleidigt.
01:36:51: An fünf Tagen beleidigt, ich weiß genau, wann das war.
01:36:53: Ich fand es sehr erster März, dritte Oktober, weil sie siebzehnte November, erster Dezember, sieben und zwanzig September... Ich habe Frau Romas Kirchen beleidacht und es tut mir heute noch leid.
01:37:02: Dann sage ich mir Es ist nicht in Ordnung was ich meinen.
01:37:06: Beispiel natürlich nur.
01:37:08: Ist jetzt nicht in ordnung was die Frau Roms Kirchen angetan hat?
01:37:10: Ich hab sie beleidet Und ich habe sie brüskiert, weiß ich öffentlich brüßkiert.
01:37:15: Aber das Juden sagt Das ist nicht zu spät.
01:37:17: Sondern ich kann auch Frau Rommers-Kirchen in diesen zehn Tagen Natürlich auch vor, ich darf jetzt schon im Monat ab auf Voraumers Kirchen zugehen und sagen Aufrichtig versteht sich.
01:37:26: Frau Voraums Kirchens tut mir leid was ich dir da angetan habe.
01:37:29: Ich möchte es wieder gut machen indem ich dich öffentlich auf einem Tablett trage zum Beispiel.
01:37:32: Das heißt das Gegend bei dessen Durst was ich hier angetann hab Dass Jutum sagt was ich Frau Romas Kirchen angetaan habe bleibt ja in mir.
01:37:40: Das heißt Frau Roms Kirchen weiß was ich herangetann habe und ich weiß was nicht angeteinnahm Aber dass Jut umsagt durch meine guten Taten.
01:37:47: Durch meine Umkehr, die Teshuwa ihr Gegend über und jedem anderen Menschen gegenüber wird auf das negative etwas Gutes gelegt, sodass das Negative nicht mehr wachsen kann.
01:37:56: Sondern man kann durchaus sagen verwandelt werden in etwas Neues, etwas Gtes, dass daraus wachsen wird.
01:38:03: Das heißt, dass Jutum sagt mir nur die Beleidigung Frau Romas Kirchen gegenüber benutzt um eine bessere Beziehung zu Frau Roms Kirchen herzustellen oder zu deinem Vater, zu deiner Mutter, zu jedem.
01:38:13: Dann hat sich das Böse in Zufern gelohnt, und jetzt hören Sie genau zu wie Ihr Professor was auslegt.
01:38:17: Dann hat es sich dieses Bösen in Zuffern geloht weil es ein Sprungbrett wird um eine neue Beziehung mit Frau Romas Kirchen einzugeuten.
01:38:25: Verstehen sie wie ich Ihnen das erkläre?
01:38:27: Noch einmal!
01:38:27: Das YouTube sagt wenn ich die Frau Roms Kirchen beleidigt habe oder meine Mutter oder meine Frau dann bleibt das ja bestehen.
01:38:34: Das hinterlässt hier eine Wunde.
01:38:36: aber diese Wutte kann sagt dass YouTube geheilt werden nicht indem sie herausgeschnitten wird wie ein Karzinom.
01:38:42: Das geht nicht.
01:38:43: Sondern das negative bleibt hier bestehen, es ist passiert was passiert ist.
01:38:47: aber ich kann durch ein aufrichtiger wenn sie notieren bitte eine aufrichtige Umgesinnung.
01:38:54: und um Gesinnung indem mich wirklich sagen Menschen möchte im neuen Jahr Frau Rummerskirchen ganz viel Liebe geben als meiner Schülerin meine Schwester Und ich möchte ihr weiß sich Wertschätzung geben weil sie so eine tolle Schülerin ist eine Auszeichnung schicken oder ein Buch schicken, irgendwas Nettes per Internet.
01:39:10: Dann hat sich das Böse in mir im Anführungszeichen deshalb gelohnt weil ich ein besserer Mensch geworden bin.
01:39:16: Weil ich ein besserer Mensch gegenüber meiner Frau und meiner Mutter und meiner Königin von England wem auch immer.
01:39:20: Und darum ist diese Umgesehenung ganz wichtig.
01:39:23: Verwandlung genau!
01:39:25: Frau Helmer fragt, dass es eine Verwandlungen.
01:39:27: Und das Jutum sagt, du kannst die größten Wissentaten.
01:39:30: Wir reden nicht von Mord.
01:39:32: Es gibt drei sogenannte Verbrechen in Jutung.
01:39:34: Die können Sie notieren.
01:39:35: Drei Verbrechendreifvagehen, die nie gesünd werden dürfen und können... Weil sie von so zentraler Bedeutung sind, schreiben Sie auch, dass es Götzendienst ist.
01:39:43: Das verbotenen sexuelle Beziehungen mit Verwandten, denen ich nicht sexuell vergehen darf.
01:39:48: Und Mord!
01:39:49: Das sind drei sogenannten Kardinalsünden, die ich unter keinen Umständ begehen darf.
01:39:54: wenn ich sie begehe weiß ich, dass ich bei Gott... Ich muss es in aller Härte sagen keine Vergebung bekommen.
01:40:01: Aber nur in diesen drei Extremen!
01:40:02: Götzendienst schreiben sie auf Götzen, das heißt offenkundiger Götzensdienst Anbetung von Göttern.
01:40:07: Zweitens verbotene sexuelle Beziehungen, das ist ein Mann mit seiner Schwiegermutter eine Frau mit ihrem Sohn, die wird in die Wettkustel elf Jahr aufgefallen.
01:40:14: Verbotene Sexuelle Beziehungen überwiegend incestuöse Beziehung und Mord.
01:40:19: Das sind Drei Kardinalsünden, die das Judentum seit Frühstern Entwicklung kennt, die unter keinen Umständen begangen werden dürfen.
01:40:27: Begehst du sie?
01:40:28: Bist du bei Gott unten durch?
01:40:29: Das heißt dann gibt es nur die Möglichkeit durch einen frühzeitigen Tod den Gott in der Regel einleitet gemäß seinem Plan über den Tod und über eine nachirdische Bereinigung bei Gott Sühne zu bekommen.
01:40:44: bis auf diese drei wie Sie notiert habe ich wiederhole Klassisches YouTube dass ich ihn vermittel Götzendienst sexualdelikte Und Mord, bis auf diese drei.
01:40:54: Die unverzeihlich sind Frau Romaskirchen und Frau Helmer.
01:40:59: Bis auf die drei sind alle vergehen im Judentum verwandelbar.
01:41:05: Ich denke das habe ich in sehr schönem Deutsch ausgerückt.
01:41:07: Alle vergehen dem Judentom, Frau Helmar sind verwandel bar!
01:41:11: In Gutes!
01:41:13: Wenn ich Frau Romskirche beleidige oder sogar wenn ich sie bestäle... ...wenn ich Frau Romaskirchen weiß sich fünfzigtausend Euro entwendet habe Und merke, es belastet mich am Yom Kippur.
01:41:22: Es belastelt mir jetzt schon die Melul.
01:41:24: Ich komme nicht zur Ruhe und zurecht komme ich nicht zu ruhen.
01:41:27: Dann kann ich sogar so einen Diebstahl von fünfzigtausend Euro von Frau Homerskirchen in Ordnung bringen.
01:41:32: Erstens natürlich nämlich das Zurückzahle und zweitens indem ich ihr von mir noch zehn Prozent Zinsen bezahle um damit wirklich zum Ausdruck zu bringen dass sich etwas bedecken will.
01:41:40: Das Böse bedecken wird!
01:41:43: Und wenn Sie das notieren eine ganz große Errungenschaft des rabbinischen Judentums Sprungbrett des Gutnotieren wir, Frau Romas Gerchen.
01:41:51: Das Böse bis auf die Drei Kardinal-Synden wie gut verzeihlich sind.
01:41:55: Diese alle anderen Vergehen des menschlichen Lebens sind verwandelbar.
01:42:00: wenn ich aufrichtigen Herzens jetzt im Monat Elul in den ersten zehn Tagen des Anstehenmonats Tischel und natürlich selbst am Tag der Bedeckung mit zerknirschtem Geist, wie ihr sei ja in sechsundfünfzig sagt vor Gott dreht uns sage und hat sich auch Frau Roms Gerchen.
01:42:15: Und sage Frau Romas Kirchen, das war furchtbar was ich getan habe.
01:42:20: Ich möchte mich dringend bei dir entschuldigen und es bleibt nicht nur beim netten Sprüchen.
01:42:23: Es bleibt nicht dabei dass sich die fünfzigtausend Euro selbstverständlich zurückzahlen sondern ich werde dir noch fünftausende Euro dazugeben damit du siehst ist wirklich ernst gemeint.
01:42:32: Das hat wirklich mit tiefer Korrektur zu tun!
01:42:34: Und dann wird Frau Rommers-Kirchen spüren Mensch dieser Jubel der ist ja so brillant.
01:42:38: Der hat mich so beleidigt oder hat mich bestohlen wo weiß ich?
01:42:41: vor drei Wochen aber er gibt mir fünf tausend euro mehr.
01:42:45: Der ist und hat mir ein Brief geschrieben, den ich noch nie bekommen habe von einem Mann.
01:42:48: Das verzeihe ich ihm!
01:42:50: Ich verzeih es ihm weil ich spüre dass sein Herz wirklich neu schlägt.
01:42:54: Verstehen Sie?
01:42:54: Und wenn ich das öffentlich mache noch dazu in Anwesenheit von Rabbinern oder bei einem Freund dann kann ich getrost in den Jobgeburgen gehen weil ich sage vor Gott trete und sage ich weiß dass ich gesündigt habe dir gegenüber indem ich meine nächsten Frau Romaskechen so beleidigt habe und so gedemütigt habe.
01:43:10: Und großer Gott ich trete vor dich und sage dir, dass ich mit Frau Romas Kechen meine Beziehung bereinigt habe.
01:43:15: Und was ich eben sagte, meine Bezüge zur Romas-Kechen kann – nicht muss!
01:43:20: Kann durch diese Wiedergutmachung eine echte Wiederguttmachungen so gut werden wie sie vorher nie war?
01:43:26: Wie Sie vorher nie
01:43:26: waren?!
01:43:27: Und ich kann Ihnen sagen….
01:43:28: Ich kann wirklich aus meinem Leben sagen, ich hatte auch Zerwürfnisse mit Menschen in meinem Leben.
01:43:32: Und wir hatten ….
01:43:33: Ich hatte mir zu euch ein Mensch, wir hatten eine tiefe Aussprache im Sinn von Jom Kippur und ich kann ihnen sagen das die Beziehungen zu diesen Freunden nach dem Eklat den wir hatten besser wurde als sie vorher war.
01:43:46: So dass die Idee der Rabbine, das jedes Vergehen bis auf die Dreikantinale verwendet werden kann in eine neue Beziehung, in einer Reinigung Katarsis vor Romaskechen mir und in dir auch weil du da nicht mehr ein hartes Herz mehr gegenüber haben musst vor Romaskechen sondern sagst jubel hat sich so erniedrigt vor mir indem er sich das wieder gut gemacht hat und sich entschuldigt dazu dass ich wirklich sein Herz spüre.
01:44:10: Ich bin selbst tief berührt von dieser Umkehr des Juwel und natürlich, ich selbst bin ja auch gereinigt in dem ich das wohl oder bedeckt.
01:44:15: Ich sehe das Böse nicht mehr!
01:44:17: Ich weiß natürlich dass sie sich verprellt hat.
01:44:18: Das werde ich an mein Leben lang nicht vergessen.
01:44:20: Und als Junem sagt es ist auch wichtig, dass ich nie vergesse, sie geprellt zu haben mit fünfzigtausend Euro Verstehen Sie?
01:44:27: Ich darf das nicht vergessen Denn es ist ein Ansporn, sagt das Junem, das nie mehr zu machen.
01:44:31: Wenn ich einmal Frau Romaske in fünfzig tausend euro entwendet habe muss ich das in Erinnerung behalten weil es mich daran erinnert wird nicht das gleiche mit Frau Segel zu machen oder mit Herrn Hamm von einem anderen Schüler, der die Sendung heute Abend verfolgt.
01:44:43: Verstehen Sie?
01:44:44: Das soll ja eine Ermanung für mich sein was ich da verbrochen habe.
01:44:48: D.h.,
01:44:48: es darf nicht vergessen und ausgelöscht werden.
01:44:50: aber das wird bedeckt Frau Omerskechen durch den guten Taten, die im Vordergrund stehen und die das dahinter liegende Übel, meine Missetat komplett abdecken.
01:44:59: Ist das klar geworden was ich gesagt hab?
01:45:01: Ja sehr!
01:45:06: Und Götznin hat eben... Helma gefragt, Götzin ist definiert Öffentliche Demonstration, die in der Leugnung des einen Schöpfer Gottes bestehen.
01:45:20: Das war im Mittelalter natürlich viel dominanter als heute.
01:45:23: Wissen Sie, wenn ich heute Christ werde oder Moslem kann nicht sagen, dass ich plötzlich niederwähle?
01:45:27: Aber wenn ich heutzutage nach Südamerika gehe und sage ich bitte wo du an wo du wo du in Südameria Und ich fange an Bäume zu püsten in Südamerika oder Südafrika, wo Totem und Tabu dieser Quatsch noch dominiert.
01:45:40: Dann bin ich Götzendiener-Helmer!
01:45:42: Wenn ich solchen Gemeinschaften mich anschließt, in denen Gesteine angebetet werden ... Gesterne oder Gesterne?
01:45:51: Schauen Sie mein schönes Deutsch an... Wenn ich gesterne oder gesteine Anbete, Frau Romaske und Helma, dann bin ich Gottzendiner und verdiene nicht von Gott Vergebung zu bekommen.
01:46:01: Da steht nur der Tod an.
01:46:03: Sie kennen ja an der Entführung aus dem Serai.
01:46:05: Kennen sie die Opa, die Entführungsdremserei von Wolfgang Matthias Mozart?
01:46:09: Kennen Sie die OPA?
01:46:10: Ja.
01:46:11: Da sagt einer der Protagonisten, der zum Schluss merkt, da kommt nicht zu seiner Frau, das werde ich nie vergessen.
01:46:16: Zuletzt befreit mich nur der Tod.
01:46:18: Das ist eine ganz angreifende Aria, die Sie hören können über YouTube aus den Entführungen aus dem seri von Mozart.
01:46:24: Und da gibt es eine Ari, eines weiß ich wieder heißt Petolino.
01:46:27: Ein großer Mann der merkt er kriegt seine Liebe nicht mehr die Dame und ringt nach der Dame und sagt, ich werde mit dem Schmerz nicht fertig.
01:46:33: Und das hat Mozart unsterblich vertont.
01:46:35: wie Ari zuletzt befreit mich nur der Tod.
01:46:38: Und da geht das.
01:46:39: diese Maxime Gelte auch für den Judentum.
01:46:41: wenn du sowas machst wie Götzen den Zweller dann hilft nur eins warten auf den Tod ganz klar.
01:46:46: Da hilft nichts als das Judentums absolut radikal.
01:46:50: Wenn du Götzen anbetest, befreit dich nur der Tod von dieser Sünde.
01:46:53: Da hast du keine Möglichkeit!
01:46:55: Darum überlegst du eben gut sagt das Juno bevor du nach Südafrika gehst und Götze anbetet.
01:47:00: Zuletzt befreitet mich nur der Tot.
01:47:01: er hilft nur der tot.
01:47:03: Und der Tod ist ja wie wir wissen sie selbst da Übergang in eine neue Dimensionen.
01:47:06: dort wird ihr auf andere Weise mit abgerechnet.
01:47:08: Aber bis auf diese drei Kardinalsündenhelmer Ist jede Sünde im Ludentum Diebstahl und auch öffentliche Enthehrung Heilbar wenn wir das notieren insbesondere im Monat Elul Und in dem Monat, im Monat T-Schrelten die ersten zehn Tage.
01:47:25: Das heißt wir haben notiert das ist der Yom Tuay, Yoma Dintzehn Tage.
01:47:28: und wenn Sie bitte notieren, das habe ich noch nicht an der Internet da mehr erklärt, dass sie nicht traurige Tage, wenn Sie es bitte notiren.
01:47:33: Elul und Tische sind keine traurigen Tage, das sind ernste Tage Frau Romas Gerchen und Frau Segel.
01:47:39: Das sind keine Traurigen Tags, es sind ernsten Tage.
01:47:41: man darf dabei essen, es gibt natürlich Festmahlzeiten.
01:47:44: bis auf den Jobgeburt wird natürlich gefasstet von morgens bis abends Weil kein Jude an diesem Tag überhaupt Lust hat auf Essen.
01:47:49: Der Rabbiner sagt, an einem Tag, an dem du dich so kümmerst um die Beziehungsverbesserung zu Frau Rommers-Gerchen und zu deiner Frau und zu Deiner Mutter und zu deinem Großwander, da hat kein Jude überhaupt tun.
01:47:59: Ich käme gar nicht auf die Idee an diesen Tag zu essen.
01:48:02: Fast seit über fünfzig Jahren... Seitdem ich knapp zehn Jahre alt bin, am Yom Kippur erst nur ein paar Stunden dann länger.
01:48:09: Aber am YOM KIPU sagte mir mein Ravina in Paris vor vielen Jahren hast du überhaupt keine Lust zu essen und zu trinken und nicht zu parfümieren oder sich zu rasieren?
01:48:17: Alles körperliche ist ja verboten an diesem Tag.
01:48:19: Und das hat mein Leben sehr geprägt.
01:48:21: Er sagt Du bist so der Umkehr Frau Romas Kirchen und deinem Vater gegenüber, der Menschheit gegenüber beschäftigt.
01:48:27: Du hast überhaupt keine Zeit, Frau Segel.
01:48:29: Überhaupt keine Lustig mit diesen Niederungen des Essens und des Trinkens und der Sexualität, dass sie hier alle verboten sind an diesem Tag, an diesen twenty-fünf Stunden zu beschäftigen.
01:48:37: Und das kann ich Ihnen bestätigen.
01:48:38: An diesem Tag sind Sie so vergeistigt und so sehr mit der Selbstbilanzierung – schauen Sie mal ein schönes deutsches Wort an!
01:48:45: Mit der Selbstbilanzierung deines Lebensbeschäftigten hast du alles andere im Sinn als Sex und Essen und Trinken.
01:48:51: Das ist für dich gestorben und begraben für diesen
01:48:52: Tag.".
01:48:54: Und darum ist dieser Tag ein sehr harter Tag, aber kein trauriger Tag.
01:48:57: Wenn Sie es bitte notieren... Es ist kein trauer Tag!
01:49:00: Das ist ein sehr ernster Tag und zugleich ein sehr angenehmer Tag ein sehr ruhiger, ein sehr wohlgestimmter Tag weil ich davon ausgehe dass sich am Ende des Jungen geboren mit Ausgang dieses zehnten Tages des Monatischried von Gott so ich lauter vor.
01:49:20: Gott trete laut her als adjektiv nicht als Steigerung von Laut.
01:49:24: Lauter vor Gott drehte meine Sünnvergebenbekommen.
01:49:26: Dieses Gefühl hat der Jude jetzt schon im Elul, nämlich wenn ich sauber und lauter von Gott trete wird mir Gott meine Missetaten vergeben.
01:49:35: Das ist ein Gefühl das ich seit meiner Kindheit kenne.
01:49:38: Gott isst in Judentum kein Despot der darauf wartet mich zu ermorden wie wir ja vorhin auslegen damit es schon zwei Stunden kommt langsam zum Ende.
01:49:47: In Genesys Zweiundzwanzig Wie gesagt haben wir Juden herausgearbeitet dass es nicht darum geht.
01:49:51: Gott will keine toten Juden.
01:49:53: Gott will hier keinen Menschenopfer bei Abraham und Moria.
01:49:57: Gott Will Dass.
01:49:57: Wir Leben steht auch bei Ezekiel in Kapitel achtzehn und Kapitel dreizig.
01:50:01: Gott will nicht den Todes-Synders, sondern dessen Umkehr, Frau Rommerskirchen, das ist ein Umkehr!
01:50:05: Das heißt ich weiß als Jude und alle Juden die wie ich denken wissen dass es darum geht innerlich sich zu wandeln weil Gott mein neues Jahr haben will, Gott will er sich weiterleben, Gott wird er sich ein neues Jahr erleben.
01:50:18: aber ich muss mich vorher korrigieren.
01:50:19: Ich muss mich ernsthaft korrigierend durch wie gesagt Monat Elul und durch die zehn Tage um die Tür umgebrochen.
01:50:25: Jetzt noch ganz kurz ein paar Minuten, nach dem Yom Kippur gibt es am vierzehnten Tische ein ganz anderes Fest.
01:50:30: Das ist das Laupütenfest.
01:50:31: Das können Sie alle dauert sieben Tage und das ist das genaue Gegenteil von Inwendigkeit.
01:50:35: Das is die Auswendigkeit von der ich vorhin sprach.
01:50:37: Auswendigkeit!
01:50:39: Das hat auch mit der Natur natürlich zu tun.
01:50:41: Naturen.
01:50:42: Wir essen dort Früchte, die von der Natur kommen.
01:50:44: Es sind die letzten Früche, die die Natur uns schenkt im alten Jahr Und wir sitzen in Laupütten.
01:50:47: Frau Romaske, warum sitzen Juden?
01:50:49: sieben Tags?
01:50:50: Moment.
01:50:52: Warum?
01:50:56: Sitzend zu Gott heißt das feste.
01:50:59: Wenn du willst, kannst du es aufschreiben.
01:51:00: Stuttgart heißt die Laupüte.
01:51:01: Warum sitzen wir Juden sieben Tage lang?
01:51:03: Sei's in Israel, sei's in der Diaspora, in Düsseldorf am Rhein.
01:51:07: Warum gehen Juden aus ihrem schönen Haus raus in eine primitive Laupütte und setzen sich noch sieben Tage, manche schlafen sogar in der Laupüdse.
01:51:14: Sieben Tage und sieben Nächten.
01:51:15: Warum machen wir Judens?
01:51:16: Das steht in der Bibel.
01:51:17: Frau Romers-Gerchen warum?
01:51:20: Warte mal!
01:51:21: Herr Doktor Nitschkowski?
01:51:23: Kann ich alles auf einmal.
01:51:27: Vielleicht... Weil das der Erinnerung sein soll an den Auszug?
01:51:30: Jawohl, Frau Gregor.
01:51:32: Sie haben es genau richtig gesagt.
01:51:33: Es steht in einer Wüste.
01:51:35: In der Wüstel wanderten eure Väter vierzig Jahre lang.
01:51:38: Frau Grego hat völlig recht.
01:51:40: Frau Grego hat es erkannt.
01:51:41: Vierzig Jahre lang fühlte euch eurer Väter und Mütter durch die Hüste Und ich baute ihnen Laubhütten und diese Laub-Hütten setzte ich euch rein.
01:51:48: Das war ja ein Wunder.
01:51:49: Der Wüster gab es ja weder Laub noch Hütten.
01:51:51: Das ist ein reines Wunder!
01:51:53: Das heißt damit du dich bewusst daraus segeln, dass dein Leben... Wundervoll ist.
01:51:58: Wunderbinde-Stich voll!
01:52:00: Gott sagt deutlich in Deutschland um, ihr setzt euch bitte in Juden.
01:52:04: sieben Tage lang, sieben ist immer die Zahl des Zyklus.
01:52:06: Sieben Tage der Schöpfung und sieben Tage der Woche bedeutet immer dass wir uns das Zykulus des Lebens bewusst werden und sie ist ein abgeschlossener Zyklus.
01:52:15: Siebene Tage sitzen wir Juden in Israel, in der Diaspora, in einfachsten Hütten Und die schön dekoriert sind, mit Früchten und mit Laub oben bedeckt sind.
01:52:24: Damit wir uns erstens erinnern das Leben ist Wunder binde Strichvollen.
01:52:28: Gott hat in der Wüste Hütten gebaut aus Material, dass er aus der Erde stammf steht an Anführungsstrichen um uns zu zeigen dass er uns immer behütet denn in der wüste hätte man diese Hitze ja nicht ausgehalten unter einem gewöhnlichen Baum den es vielleicht alle hundert Kilometer gab.
01:52:43: Aber Gott baute uns, das steht deutlich in der Bibel wie Frau Gregor sagt.
01:52:48: Diese Hütte und dementsprechend seit zweitausend Jahren dienen wir Juden raus aus dem Haus, manche schlafen auch den.
01:52:54: Und weil sie uns erinnern wollen stichwort Erinnerung woher wir kommen nämlich aus der Wüste in die Gott uns führte damit mit ihm in Beziehung treten.
01:53:02: Sie sehen dass ist enorm spürrituell ein enorm spületuelles Moment.
01:53:07: Ein enorm spüreituelles moment sind die sieben tagen laubhütten Weil wir uns erinnern gemäß Gottes Geheiz, Herr Dr.
01:53:13: Nitschkowski, sieben Tage lang gehst du bitte aus der Bequemlichkeit eines Hauses, das natürlich an die Juden gesprochen hat, die dann im Heiligen Land waren und sich dann natürlich aus Ziegeln, neue Ziegel- und toren bessere Häuser bauten.
01:53:25: Aber auch zur Zeit der Bibel war an den Juden gehalten, aus ihrem Ziegelbüttchen herauszugehen und sieben Tag in primitiven Baumunterkünfte zu gehen ist bis heute durchgehalten.
01:53:36: Und ich kenne Millionäre in New York, Millionäre die aus ihren Millionen Palästern, aus ihrem Penthouse für fünfhunderttausend Dollar herausgehen und wirklich auf dem Balkon oder im Hof in eine primitive Hütte gehen weil sie an Gott glauben.
01:53:51: In Gott glauben sagt man im Linken.
01:53:53: Und dieses Gebot sehr ernst nehmen.
01:53:55: das berührt mich jedes Mal wenn ich meine Millionäre in Amerika denke auch in Israel übrigens.
01:54:02: Gut, danach ist doch die Komponente sich die Vergänglichkeit des Lebens zum Auszug zu bringen.
01:54:07: Wenn Sie bitte notieren, zu Gott drückt die Vergänchigkeit aus.
01:54:10: Das heißt wir gehen aus unseren Millionen Willen heraus weil wir uns bewusst machen das Leben ist wackelig.
01:54:15: Das Leben ist instabil, notieren sie.
01:54:18: Wir gehen aus unsere Millionen Wille raus aus unserem Penthouse Weil wir uns sagen so wie die Natur ja brüchig wird um die Stürme anfangen und unter Regen kommt So ist unser Leben auch den Verwandlungen ausgesetzt.
01:54:31: Und wenn wir sieben Tage, Frau Segel nicht in unseren bequemen, warmen Daunenfederbetten liegen sondern in primitiven Steppdecken in einer einfachen Holzhütte noch dazu sieben bis zehn Personen zusammen versteht sich.
01:54:44: Da gibt es kein Sex denn alle liegen da zusammen.
01:54:46: Da liegen zehn Personen natürlich in einer Hüte zusammen.
01:54:48: bei orthodoxen Juden können sich erdenken.
01:54:51: Das heißt, da gibt es keine Bequemlichkeit die sehen aus ihrem Haus kennen Sondern da gibt das die Unbequemlichkeit Israels während des Auszugs aus Ägypten in der Wüste hatten.
01:55:01: Damals Gott sei Dank, das gibt es heute nicht mehr gab's auf Skorpionen und Schlangen aber Gott hat dafür gesorgt sagt die jüdische Tradition dass kein Skorpion und keine Schlange zu bist als die Juden.
01:55:10: sieben Tage lang in der wüste, vierzig Jahre lang.
01:55:13: jedes, das heißt sogar vierzig Jahren nicht nur sieben Tagen, vierzeig Jahre lang ununterbrochen in diesen Hütten schliefen ist soll nie ein Skorpions oder eine Spinne oder einen was habe ich eben gesagt Skorpioneschlange oder Spinnen zugebissen haben.
01:55:26: nie, war ein Wunder.
01:55:29: Kurzum sieben Tage schreiben Sie auch für Sie gleich am Ende Vergänglichkeit des Lebens.
01:55:34: Wenn Sie sieben Tagen in einer solchen einfachen Hütte liegen die aus Hölzern besteht wirklich aus einfachsten Hölzern und aus Laub dass Sie ihn aus Bachweiden vorzugsweise aus Bach weiden sich abschneiden dann spüren Sie das Leben ist wirklich vergänglich.
01:55:47: Das Leben ist eine einzige Vergängigkeit, es ändert sich ja jeden Tag.
01:55:50: wir werden ja jeden tag älter und steuern auf den Tod zu.
01:55:53: Aber damit Sie deutlich spülen einmal im Jahr wie vergängig das Leben wirklich ist müssen sie, wenn Sie das bitte notieren aus der Bequemlichkeit des Hauses in die Vergänglichkeit der Hütten gehen um zu spüren dass Justament in der Zeit des Herbstes das Leben sehr vergänglich und sehr zerbrechig ist.
01:56:10: Und trotzdem ist es ein schönes fest, wenn sie bitte notiert.
01:56:14: Das Fest ist ausgesprochen fröhlich.
01:56:15: Es wird die Natur gefeiert, es werden die letzten Produkte der Natur gegessen.
01:56:19: Es wird ein Fest draußen in die Hand genommen, man tanzt Man freut sich darüber, dass Gott uns sich zuwendet.
01:56:25: Dass wir die Tage der Ernsthaftigkeit und der Verinnerlichung überstanden haben.
01:56:29: Das ist ja da Gegenpunkt!
01:56:31: Der Kontrapunkt zu den ersten zehn Tagen dieses Laupötenfestives von Vierzehnten bis einundzwanzigsten Dischrehen.
01:56:37: das sind sieben ausgesprochen fröhliche Tage Und dennoch ist eine Spur Wehmut Frau Segel.
01:56:42: Eine Spur wehmut dabei indem wir damit der Übermut nicht um sich schlägt Frau Segel Sieben tagelang in Karrenverhältnissen schlafen und zwar die ganze Familie vorzugsweise mit tausenden jüdischen Kindern in der Autodoxie.
01:56:57: Ganz kurz noch, es gibt den achten Tag, damit wir Juden immer noch in der Feierlichkeit bleiben.
01:57:02: Es gibt den Achten-Tag nach dem Sogotte heißt Schmini Azzeret.
01:57:07: Das ist der achte Tag der Versammlung.
01:57:11: Versucht das mal zu schreiben.
01:57:16: Schmini heißt der achte Tag des Festes, sein Anhängsel an Appendix.
01:57:25: Und Erzere schreibt sich ein Zadirei-Staff.
01:57:28: Das ist der achten Tag der Versammlung.
01:57:30: Das heißt nachdem die Juden so feierlich zelebriert haben, hängt das Judentum noch einen Dankeschön!
01:57:37: Du bist brillant du bist das Wunder von Düsseldorf.
01:57:39: ich bin.
01:57:40: weißt du dass ich überwältigt bin wenn ich dich sehe?
01:57:45: weil ich noch mal vor allen YouTube-Hörern sagen möchte, dass du deine Brieche einfach ein Wunder Gottes ist.
01:57:52: Du bist wirklich ein Wunter das Gott in mein Leben gebracht hat, weil du eine Briech einen Tag legst, das mich überwältigt und mich tief demütig
01:58:00: macht.".
01:58:01: Vielen Dank!
01:58:03: Ja wenn Sie bitte noch den Schminiazerr, wir sind jetzt am Final, am crescendo... Schminiacerra ist ein Tag der auch gefeiert wird aber wiederum einem Tag der Inwendigkeit.
01:58:13: Das heißt er wird es nicht gefasstet natürlich Und es wird aber leicht meditativ begangen, warum?
01:58:18: Weil das Juden sagt nach sieben Tagen so viel Spaß und so viel Dankbarkeit.
01:58:23: Es ist ja ein Fest an dem das Halle gesprochen wird Wir beten Psalmen an diesen sieben Tagen wir nehmen den Fest Strauß mit Früchten der Natur die genau vorgegeben sind in der Bibel.
01:58:33: Wir tanzen!
01:58:34: Wir schließen die Thora ab.
01:58:35: Die Thora wird hier abgeschlossen.
01:58:37: Der Zyklus der Fünftbücher wird just in dieser Woche abgeschlossen.
01:58:40: Das heißt jetzt ist durchaus treut der Sieben Tage in der Hütte in der Synagoge, in der ja gefeiert wird.
01:58:46: Sehr fröhlich!
01:58:47: Man isst und trinkt und freut sich des Lebens.
01:58:50: man tanzt wie verrückt.
01:58:52: die Chabad Lubavitsche Juden, die wir hier lieben Frau Romaskech und meine Frau nicht.
01:58:56: Die Lubavicsche Judentanzen wie wild?
01:58:58: Das ist ein sehr äußerliches haben wir vor zwei Stunden gesagt.
01:59:01: Ein veräußerlicheres ist damit ein kleiner Kontrapunkt kommt und wir uns wieder vorbereiten auf den Alltag nach dieser Exzase.
01:59:08: gibt es denn Schminiatzerrätten laut meiner Deutung, nämlich den Tag der Versammlung.
01:59:13: Simcha Torah, genau!
01:59:14: Simcha Tora koinzidiert in Israel mit Schminia Zerret.
01:59:18: Das ist das was ich eben sagte bei Dr.
01:59:20: Nitzchkovs gesagt hat, dass es der Tag der Torah freudet.
01:59:23: Den am Tag vor Schminias Zerrett in Israel... In Israel ist es genau der Schminius Zerrit wird die Torarolle abgeschlossen.
01:59:31: Das hat sich nicht in der Tora entwickelt sondern das hat sich nach der Tore entwickelt weil man da die Rabbinen, die Fünftbücher Mose in zweiundfünfzig Abschnitte teiltet, damit im Laufe eines Jahres die gesamte Tora, die fünf Bücher Mose gelesen werden.
01:59:45: Und weil man zur Zeit des Erntedankfestes... Im Deutschen haben Sie ja das Erntedenkfest, den christlichen Kontext und es kommt ja von Laubütenfest.
01:59:54: Ihr wisst, dass sogenannte christliche Erntendank, wenn sie das notieren, Frau Segel, kommt aus dem Laubbüdenfest.
02:00:01: Nur dass Christen nicht mehr von Laupüten sprechen weiß ich keine Lust damit in Laupünden zu gehen Billiard wie Juden.
02:00:06: Darum wurde es dann unkonnotiert in Erntedankis, aber eine reine jüdische Erfindung.
02:00:14: Kurzum am Ende, am Schminjazeir an der Park dieser Versammlung wird, dass das Versammeln hieß die Kinder Israel mussten nicht zurzeit des Tempels versammeln vor dem Tempel.
02:00:23: Das war die Bedeutung.
02:00:24: Das ganze Volk Israel versammelte sich am Tempel an der Stiftzürze zur Zeit der Wüstmanderung und hörte Einen großen Gesang von Moschel, einen großen Vortrag von Gott.
02:00:36: Und Gott sprach ihnen zu, dass sie Sein Volk sind und er ihr Gott ist.
02:00:40: Das war ein großer Tag ebenfalls feierlich nicht traurig sehr ernst.
02:00:46: Nicht so ernst wie auf Geburt, aber durchaus ernst.
02:00:50: Ernst insofern, dass die Juden sich versammeln und vor Gott ihre Treue bekannten.
02:00:53: Sehr ernst als treue Bekenntnis Gott gegenüber!
02:00:56: Und später hat sich das zu einem eigenen Feiertag entwickelt, den die juden-rabinischen Gelehrten entwickelten.
02:01:01: Zu einem großen Feiertakt der eine eigenständige Bedeutung hat nichts mehr zu tun haben mit den sieben Tagen des Lauputenfestes und justament.
02:01:09: wie Dr.
02:01:10: Nitschkopf gezeigt wird an diesem Tag die Tora abgeschlossen weil Sie ja genau in diesen Zyklus passt, dass Ende des jüdischen Jahres oder Anfang des jüdischen Jahres und das Ende des Jüdische Jahres korrespondiert nicht nur mit dem Ende der landwirtschaftlichen Produkt-Einfahrung, sondern auch mit dem Ende der Lesung.
02:01:27: Der Zweiundfünfzig respektive dreiundfünftig Abschnitte der Fünfspüchermose.
02:01:31: und darum ist Schminjazeirret einerseits ein nachdenklicher Tag an dem auch Nachdenkliche Gebete gesprochen werden.
02:01:38: es ist auch der Beginn der Regenzeit wenn sie das gerade noch notieren die offizielle Regenzeiten.
02:01:42: Israel beginnt am Schminjezeraet Die ersehnten Regen die ja im Sommer ausblieben fangen offiziell an.
02:01:50: Das ist Onata gestern auf Hebräisch.
02:01:51: die Regen Zeit fängt an in Schminja zert.
02:01:53: Das heißt, wir Juden bilden an diesem achten Tag dem Anringsel zu den sieben Tagen.
02:01:58: Der war ein eigener Freitag ist um die neue Regenperiode, wie wir ja brauchen damit das Land wieder bewässert wird und damit der Boden sich regeneriert, um neue Früchte zu tragen, die dann im Januar, Februar, März kommen.
02:02:10: in Judentum, in Israel fängt die Neue Blüte des Wandelbaums beispielsweise schon im Janua, Februare.
02:02:16: Das heißt da Boden regeneriert sich Die Erde bekommt wieder erste Feuchtigkeit nachdem sie monatelang sehr trocken waren.
02:02:23: Justament am Schmini erzählt, da betet man für den Regen und das hat auch mit Hinwendungen Gott zu tun.
02:02:27: Das ist was wir vorhin sagten nämlich die enge Verbindung von Landwirtschaft und Spiritualität.
02:02:34: der Mensch ist angewiesen auf die Natur er braucht den Regnen, er braucht auch den Reggen weil das Land so wenig Wasser hat.
02:02:40: schon zur Zeit in der Bibel gab es immer wieder wenn sie das noch notieren Frau Segel dass die immer der Wasserknappheit das war keine Selbstverständlichkeit und durfte nie eine Selbstverständigkeit werden genügend Wasser zu haben.
02:02:49: der Mensch braucht das Wasser zum trinken Nicht nur um die Böden zu bewässern, sondern um genügend Wasserreservoir in den Zisternen zu haben.
02:02:56: Aus denen Vieh und Mensch ertranken.
02:02:58: Kurzum der Mensch macht sehr angewiesen auf Wasser.
02:03:01: Sehr angewesen!
02:03:02: Und darum bei dieser Tag ein großer Tag des Gebetes auch heute noch, diese achtetag schminiert sehr, um vor Gott zu beten für viel Regeln nachdem ja alles ausgetrocknet war seit dem Frühling.
02:03:14: Gut, ich denke wir haben das wichtigste Abgegriff.
02:03:17: Wer möchte nach zwei Stunden mit eurem geliebten Rabbi und Professor noch Fragen stellen?
02:03:23: Gelinde bist du gut informiert heute Abend.
02:03:26: Ich bin sehr gut informierter und danke dir ganz herzlich.
02:03:30: finde ich wirklich gut dass du diesen ganzen Zusammenhang zwischen Elul und Tishri aufgezeigt hast in diesem ganzen Kontext.
02:03:40: Vielen Dank!
02:03:41: Danke Frau Seten, danke Frau Lukosius.
02:03:44: Wer möchte noch eine Frage stellen, bevor wir uns verabschieden?
02:03:46: Ich hätte gerne noch einer Frage.
02:03:49: Ja Frau Gregor!
02:03:50: Die tanzen bei dem im Laubhüttenfest oder tanzen die auch am achten Tag an den Tag der Versammlung?
02:03:59: Gut dass du fragst.
02:04:00: damit zeigst du mir das du mich verstanden hast.
02:04:02: Du während des sieben Tage wird getanzt denn die sieben Tages sind ja fröhliche Tage und der achtetag ist zwar ein Anhängsel.
02:04:11: Das heißt er hat noch die feierliche Stimmung Aber er geht in eine starke Besinnlichkeit über, weil wir wissen dass wir von Gottes Güte abhängig sind im Gestalt des Regens den wir erwarten.
02:04:22: An acht Tag.
02:04:23: es gibt nun eine Besonderheit, weil in Israel ich will das differenzieren zurzeit der Bibel war der achte tag ein reiner Gebetstag.
02:04:32: mittlerweile hat sich ja durch die rabbinische Festlegung ja ergeben das was Dr.
02:04:37: Nitsch Hofstil vorhin sagte Zimchatora Das ist aber kein biblischer Feiertag.
02:04:42: Simchatura koinzidiert in Israel, der Tag der Torah-Abschlusslesung.
02:04:49: Der Tag der Tora Abschlusskoinzitiert mit dem letzten Tag, den besonderen Tag, dem achten Tag.
02:04:55: In Israel hat es sich mittlerweile eingebürgert an diesem Tag auch große Tänze natürlich getrennt nach Männern und Frauen in der Autorlogie.
02:05:03: Das sind ja keine Lustbarkeiten sondern spirituelle Tänzen nach Männern und Frauen getrennt, hat sich eingebürgert zu tanzen weil die Tora abgestoßen wird.
02:05:11: Nicht weil es ein der Tag selbst gebietet, der Tag ist ja durchaus ernsthaft.
02:05:15: aber es hat sich eingebürgiert dass man in Israel an diesem Tag tanzt und zugleich während des Gottesdienstes bevor die Tänze beginnen sehr ernsthaft Gott sich gegenüber mitteilt als abhängig und bedürftig nach Regen.
02:05:30: Und jetzt gibt's eine kleine Differenzierung noch zu deiner Frage Frau Gegner in der Diaspora.
02:05:35: Diasburg heißt Europa Amerika, die Welt.
02:05:38: Sind Schminia Zerrad und Simchatora getrennte Feiertagen?
02:05:42: Das heißt der Schminian Zerrat ist ein nach wie vor ein ernster Tag und der neunte Tag ist Simchator.
02:05:47: Wenn Sie das noch notieren.
02:05:49: In der Diaspora...Diaspora ist die Weltgemeinschaft, Frau Romaskechen wird unterschieden zwischen Schminiatra und Simchatora.
02:05:56: Was wir vorhin haben, der Torafreutenfest wird getrennt dieser Tage neben die Tora abgeschlossen mit auf einen eigenen Tag.
02:06:04: Das ist dann der neunte Tag, notieren sie Das ist der neunte Tag und er ist dann der ausgelassene Tanztag, Frau Rommerskecht.
02:06:11: Und der achte Tag, der ja ursprünglich gedacht war als ein ernster Tag, behält in der Diaspora seine Ernsthaftigkeit.
02:06:18: nur in Israel gibt es diese Koincidence weil Israel sich sehr streng an den achten Tag hält und die Tora sagt ihr dürft nicht länger als acht Tage feiern.
02:06:27: aber in der diaspora hat sich das auch rabbinisch entwickelt dass zu jedem bimischen Vollfeiertag noch einen Nachfeiertage angehängt wird.
02:06:36: Die Diaspora hat nicht den besonderen Status in Israel.
02:06:42: Israel hängt immer genau an den Vorgaben der Tore, acht Tage sind acht Tage.
02:06:48: Die diaspora hat sich schon über Jahrhunderte entwickelt als eine Sonderinstanz.
02:06:55: Dort durfte man ein zweitag anhängen weil es die Heiligkeit besitzt und darum durfte nicht im Widerspruch, aber in Ergänzung zum Wortlaut der Tore einen neunten Tag einführen.
02:07:06: Frau Gregor und die anderen.
02:07:08: Und an diesem Tag ist die reine Ausgelastung.
02:07:11: gefreude pur über den Abschluss der Lesung.
02:07:14: und am achten Tag, Frau Grieger und Frau Rommerskirch ist dann die Ernsthaftigkeit der Regengebete.
02:07:20: Einverstanden, Frau Gregori?
02:07:22: Ja, danke vielmals.
02:07:24: Total rabbar!
02:07:26: Jetzt möchte ich noch den siebenundzwanzigsten Zeichen vorsprechen.
02:07:29: Frau Romaske hat mich darum gebeten, stimmt's?
02:07:32: Ja.
02:07:32: Hast du?
02:07:33: Habe ich!
02:07:34: Gibt es noch eine Frage?
02:07:37: Kann ich noch ne Frage stellen?
02:07:38: Ja, Helma!
02:07:40: Und zwar hast Du vorher gesagt, der Psalm siebenundzwanzig ist eigentlich das Thema oder das Motto.
02:07:46: dieser Satz Ich werde keine Angst haben kann man da auch sehen.
02:07:50: Oder kann ich das auch so verstehen?
02:07:51: Ich werde Keine Angst haben vor Gott Auch!
02:07:56: Es ist beides völlig richtig Helma Ich werde dir überhaupt keine Angst haben.
02:08:02: Helma, du kannst notieren, Helma Roth ganz im Norden Deutschlands meine neuste Schülerin bei Hamburg.
02:08:07: Du kannst ohne weiteres sagen Helma es ist der Tag der Angstreiheit in Toto.
02:08:13: In Toto heißt zu deutsch im Ganzen.
02:08:15: Du bist ganz angstfrei.
02:08:16: die Hamburgerinnen und unsere neue Hand sehr artig in unserer Gemeinschaft.
02:08:21: Angstreit bedeutet sowohl die Angst verspielen als auch die Angst von Gott zu verlieren.
02:08:26: Und das ist genau, und dass sich ja das Motto dieser Feiertagehelmer nämlich Gott angstfrei zu begegnen.
02:08:31: Denn Angst ist die Antidote zum Gott.
02:08:34: Und Gott will, dass wir die Angst zwar bekennen aber die Angst überwinden.
02:08:37: Die Angst muss überwunden werden.
02:08:40: Gut dann werde ich jetzt aus Frau Robaskechen zur Liebe doch zahlen.
02:08:45: siebenundzwanzig Resen einverstanden?
02:08:46: Ja bitte, bitte!
02:08:49: Und ich sage ihn da noch einmal auf Deutsch nachher ne?
02:08:51: Du sagst es dir nicht uberdeutsch, genau.
02:08:57: Ich bin so dankbar für diese zwei Stunden Leute Ich lehre sie vor, Frau Romaske.
02:09:02: Ja!
02:09:04: Eines habe ich aus der Welt von Adonai gefragt, die mich in der Welt der Adonais aller Jämmer geleistet haben, um zu kommen zwischen uns.
02:09:23: Und zu bemerken bei ihm nicht!
02:09:28: Denn mit dem Zupineni im Sonntag und dem Oal-Einbrennern ist er in einem jungen Jörg verheiratet.
02:09:39: Und du bist ein jähriger Brusschee auf zwei Begegnungen und hast dich im Oal geblieben durch das Schreie- und Abenteuer des Adonaits.
02:09:49: Sieh mal, Adonay, alles wird geklappt, bei Channeni und
02:09:51: Aneni.".
02:09:52: Er sagte mir nicht, dass ich eine Pfanne habe.
02:09:54: Er fragte mich nicht.
02:09:56: Geh nicht aus der Pfanne von mir.
02:09:57: Gehen Sie nicht in die Pfanne.
02:09:59: Es war meine Familie.
02:10:00: Gehe nicht an mich und gehe nicht auf mich hinzu.
02:10:03: Denn wenn sie mich verstanden haben, dann geht es um mich.
02:10:07: Ich habe keine Pfanne für dich, sondern für mich als Schwerer.
02:10:09: Geht nicht vor mir zu den Zereien.
02:10:11: Wenn ihr euch ein bisschen schmackert, dann wird das geschmackt.
02:10:15: Und ich habe mir gesagt, wirst du in deinem Leben eine Pfannung bekommen?
02:10:20: Versagt?
02:10:21: wer jetzt die Becher?
02:10:22: Ein Wahnsinns-Psalm.
02:10:24: Ich könnte allein, wenn ich nicht auf die Urscheue zwei Stunden Frau Griegel diesem Salm auslegen aber ich denke dann wird Frau Griegel zusammenbrechen und das machen wir in einer getränkten Sinn zurück.
02:10:35: Bitte Claudia Rommerskechen das Wunder zu Düsseldorf!
02:10:39: Von David mein Licht und meine Freiheit.
02:10:42: ist er vor wem mich fürchten?
02:10:45: Die Trutzwehr meines Lebens ist eher vor wemen erschrecken Nahen, bösgesinnte wieder mich mein Fleisch zu fressen.
02:10:54: Gegen mich meine Bedränger und Feinde straucheln die Fallen!
02:10:59: Wenn ein Herlager wieder mich lagert nicht fürchtet man Herz.
02:11:04: Wenn ein Kampf erstät wieder mich.
02:11:06: dabei bin ich gesichert.
02:11:09: Eines habe von ihm ich erwünscht.
02:11:12: das ist was Ich suche Sitz zu haben in seinem Haus all meine Lebens Tage, seine Milchkeitschauern zu dürfen, morgendlich in seiner Halle zu sein.
02:11:25: Denn er verwahrt mich in seiner Schirmung am Tag des Bösegeschicks.
02:11:30: Er versteckt mich im Versteck seines Zeltes auf den Fels hebt er mich und dann hebt sich mein Haupt über meine Feinderings um mich her.
02:11:40: Opfern werde ich in seinem Zelte, opfer mit Jugendschmettern singen und haufen.
02:11:45: ihm höre du meine stimme ich rufe laie gunst mir antworte mir die spricht mein herz nach suchet mein antlitz dein antliz suche ich.
02:12:00: du verstecke deinen antlids nimmer vor mir nimmer lehne im zorn deinen knecht ab.
02:12:06: meine hilfe bist du gewesen.
02:12:08: nimmer verstoße mich nimmer verlasse mich.
02:12:11: gott meiner freiheit ja Mögen mich mein Vater, meine Mutter verlassen?
02:12:18: Er holt mich heim.
02:12:20: Weise mir du Deinen Weg leite mich auf ebendem Fahrt um meiner Verleunderwillen!
02:12:27: Gib mich nimmer dem Übermut meiner Bedränger Denn Lügenzeugen stehen aufwiedermicht.
02:12:32: Der Unbildschnaubende Oh vertraue ich nicht Seine Güte zu sehen im Land des Lebens.
02:12:39: hoffe zu ihm, sei stark.
02:12:42: Dein Herz straffe sich und hoffe zu
02:12:44: ihn.".
02:12:45: Dankeschön!
02:12:46: Ich denke das war ein großes Finale.
02:12:48: Frau Elmar hat dir das heute geholfen unsere Sitzung in deinen Glauben in den jüdischen Wurzeln tiefer einzutauchen?
02:12:56: Ja ich habe enorm viel gelernt.
02:13:01: also diese ganzen Worte sind mir sehr fremd, dass sie bräisch weil ich es nicht verstehe.
02:13:07: aber die ganze Inhalt ich konnte soviel parallel.
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