Haben die Juden Jesus von Nazareth getötet?
Shownotes
Der jüdische Theologe Yuval Lapide erläutert aufgrund theologisch-historischer Rekonstruktion die Konfliktsituation in Judäa des 1. Jahrhunderts, die zur Verhaftung und Kreuzigung des jüdischen Wanderpredigers führte.
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00:00:05: Ich bin der Sohn eines weltberühmten jüdischen Professors, Pinchas Lapide, dessen hundertsten Geburtstag wir dieses Jahr feiern in zwei Wochen am achtundzwanzigste November.
00:00:13: Er durfte das Licht der Welt erblicken.
00:00:15: Dieses Jahr werde ich sehr viele Feiern begleiten und mein Vater war der große jüdische Bahnbrecher im jüdisch-christlichen Gespräch, der durch seine Relektür, durch seine neue Lesung Jesus von Nazareth aus den Evangelien des neuen, des zweiten Distamens neu präsentiert hat.
00:00:33: Er hat ein neues jüdisches Verständnis in den vierzig Jahren seines Schaffungs in Österreich, in der Schweiz, in Liechtenstein und Deutschland präsentiert.
00:00:41: Fulminant!
00:00:43: Großartige Berge hat vierzig Bücher geschrieben.
00:00:45: Ich durfte dieses Jahr – ich möchte auch kurz meinen Buch erwähnen – unsere geschätzte Zuhörerschaft und Zuschauerschaft ermutigen das Buch zu kaufen.
00:00:52: Auch in Österreich gibt es das Buch zukaufen.
00:00:54: Das heißt, wer predigt die inneren Synagoren?
00:00:56: einen weltberühmten Verlag namens GVA?
00:00:59: Und dort sind dann Gottes Gnade die wichtigsten Bücher zwischen mir und dem Verlag vereinbart wurden, die das warnbrechende Licht auf die große Gestalt Jesu neu werfen.
00:01:10: Und da ich getreut im deutschen Sprichwort ein Apfel bin der nicht weit vom Stamm fällt setze ich diese Tradition fort.
00:01:16: mein Vater hat mich so beeinflusst durch diese Arbeit dass sich ohne Druck gemeinsam mit meiner Frau dieses Werk fortsetzt.
00:01:24: Ich fühle einfach Stefan Ludwig eine tiefe innere Verpflichtung, diesen Schatz den mein Vater gehoben hat durch seine großartige potente geologische Leistung fortzusetzen.
00:01:33: Denn es gibt noch viel zu tun!
00:01:34: Es gibt wirklich noch viel zutunsterber, um nicht in einer Stunde allein beantworten dieser Frage zu verfallen.
00:01:46: Jesus Yehoshua sprechen mit den Namen sehr deutlich aus.
00:01:50: er war ein Jude und kein Wiener und kein Salzburger sondern ein Jude.
00:01:54: Und dieser Jude hieß Jehoshuah sowie der große Richter Joshua im Buch des ersten Testament und sowie der Prophet Isaiah.
00:02:03: Und zu Deutsch heißt das Gott ist meiner Löse, Gott er isst meiner Löser.
00:02:07: nicht Jesus ist meiner Löser sondern Joshua heisst.
00:02:10: Gott ist meine Löse der unter Vermittlung von Jesu diesen Auftrag ausführt.
00:02:17: Das heisst in ein Erlösa in Gestalt eines Menschen dem Auftrag Gottes eine Erlösung in die Welt bringen wird.
00:02:24: Aber nicht die alleinige Erlöse, sondern ein Teil der Gesamterlösungen mit der Gott in jeder Generation zur Zeit der Bibel einen neuen Menschen beauftragt.
00:02:34: Jesus ist für mich natürlich nicht... Schließen wir erst mal aus was er nicht ist damit es keine Enttäuschung gibt bei unserer geschätzten Zuhörerschaft und Zu-Schauerschaft.
00:02:42: Es wie mich natürlich NICHT Gottes Sohn und es wie mich nicht nach Kreuz gestorben.
00:02:45: Das ist Faktum das indiskutabel ist.
00:02:49: Sonst wirklich Herr Christian.
00:02:50: Aber es bleibt nicht bei dem Negativum, sondern für mich und mein Vater und viele große jüdische Denker in deren Tradition entstehen.
00:02:56: Shalom El-Rurin Leopold Beck Professor David Flusser ist er ein großer erleuchteter Charismatiker Ein großer erleuchter Tabi Und ein Reformator innerhalb des Judentums Par excellence.
00:03:09: Und als solchen schätze ich ihn Als solchen Schätze und liebe ich ihn sehr.
00:03:12: Ich habe ein ganz intimes warmes Verhältnis zu Jesus So wie mein Vater ist heute und sogar noch weiter.
00:03:19: Darüber hinausgehend.
00:03:20: Sonst würde ich nicht mit Herzblut, die heute Abend arbeiten.
00:03:24: Und unsere Zuschauer und zu Hörerschaft beeindrucken und bereichen.
00:03:28: Sonst würden überhaupt keine Bücher schreiben und keine Vorlesung halten.
00:03:31: Das heißt wenn Jesus Jeroschua, Ben Yosef, Jesus Sohn von Josef, nicht für mich eine fulminante Gestalt innerhalb des Judens wäre ungebrochen, würde er mich nicht interessieren.
00:03:43: Ich spüre, dass mich diese Gestalt, weil sie so lang... ich möchte diesen Ausdruck Stefan benutzen entheimatet und entrechtet wurde.
00:03:53: Entheimatete und entrechtet wurde!
00:03:55: Das heißt aus ihrer jüdischen Heimat herausgerissen wurde oder ihrer jüdischen Rechte eine jüdische Persönlichkeit zu sein, beraubt wurde.
00:04:02: Will ich ihm reintegrieren was schon Charo Menroín sich anschickte zu tun?
00:04:06: Mein Vater auch?
00:04:07: Und nun mehr ich.
00:04:10: Noch einmal als Rabbi, als Charismatiker, als Reformator.
00:04:14: Meinen christlichen Studenten und meinen christlichen Hörern und Hörerinnen neu ins Herz- und ins Herrenlegen, Stefan!
00:04:26: Jede große jüdische Persönlichkeit in der Bibel wurde verfolgt.
00:04:30: Ich kenne nicht eine einzige jüdliche Persönlichkeit.
00:04:32: Ich stehe morgen vor einem großen Seminar über Mose Moschee den ganz großen Propheten des Judentums.
00:04:38: auch er wurde vervolkt bis zum Exzess.
00:04:41: das heißt um deine Frage etwas schärfer auszubringen warum Ist es nicht denkbar, dass er nicht verfolgt wird?
00:04:49: Möchte ich unseren geschätzten Hörern und Hörerinnen und Zuschauerinnen ins Herz und ins Herd legen.
00:04:53: Warum ist das nicht denkbaht, dass seine jüdische Persönlichkeit nicht vervolkt wird?
00:04:58: Die gesamte Geschichte des Ersten Testament-Stefans legt Zeugnis davon ab, dass jeder große Mann – und mann nicht weil die Frauen verachteten sondern weil es Männer waren von denen die Geschichte einverspricht!
00:05:07: Da müssen wir ganz sauber miteinander sprechen, dass ja nichts mit Traunfeindlichkeit zu tun, sondern die Bibel spricht von Männern, Mansbildern, die das jüdliche Volk führen.
00:05:16: Das heißt, ich kenne nicht einen einzigen Großmagnesei der Jeremie.
00:05:19: Es sei Kielosia Ammus alle einschließlich Moses Moshe auf Hebräisch, der nicht verfolgt wurde und oft in Lebensgefahr war, unabhängig davon ob er gekreuzigt oder gesteinigt wurde.
00:05:31: Aber große jüdische Persönlichkeiten haben es mit sich gebracht weil sie so fulminant innovativ waren umstritten zu sein sehr umstrittend seien sowohl in ihren jüdischen Kreisen als auch in feindlichen Kreisen in denen die jüdische Bevölkerung immer wieder stand unter der Diktatur von Okupationen.
00:05:50: Das ist auch nichts Außergewöhnliches, was Jesus durch die Römer erfährt.
00:05:53: Die Bedrängung seitens der Sadduzee und seitens bestimmter Pharisäer zurzeit Jesu laut Evangelien das kenne ich als Professor nicht denke dass auch unsere verehrte Zuführerschaft und Zuschauer schafft, die die Evangelien gründlich liest.
00:06:07: und ich hoffe du auch mein lieber Stefan bei gründlicher Lektüre der Evangelien wird einem klar Das ist wie mein Vater zu sagen pflegt ein jüdischer Topos, sprich ein jüdisches Thema war.
00:06:17: Ein Jude in kritischen Zeiten, in denen eine fremde Besatzung Juden vernichten will und Juden unterschiedliche Auffassung haben, wie man sich dieser Besatzungen entledigen kann und muss?
00:06:31: In solchen Zeiten gibt es natürlich Spannungen weil nicht jeder Jude konform geht mit dem Juden der so einen Konzept hat wie Jesus von der Zeit nämlich gewaltfreier Widerstand Inwendung an Gott.
00:06:40: Da gibt es tausend andere Juden getreut im in Wien sehr bekannten jüdischen Sprichholt, das ich durchaus in Erinnerung rufen will, wo fünf Juden sieben Meinungen, ich sag sogar zwanzig Meinungen.
00:06:50: Wo fünf Judens zusammenkommen?
00:06:52: Im Wiener Weißel, dass ich's ja gut kenne, gibt es nicht nur sieben Meinungen sondern siebzehntausend Meinungen!
00:06:56: Das heißt die Pluralität lieber Stefan, die Heterogenität des Judentums zurzeit Jesu und des Judetums zur Zeit des Propheten Jesaja zum Beispiel ist für mich Offenkundig.
00:07:09: Und als gebildeter Bibelmensch weiß ich, dass die Spannungen, die Jesus hatte, Jerusalem – Gott ist meine Leser – überhaupt nichts außergewöhnliches sind, weil ich die Bibel einfach perfekt kenne und mir wünsche das mehr Hörerinnen in Österreich und in der Welt – hoffentlich wird er für ihn weltweit ausgestrahlt – zur Bibel greifen und sich das anschauen und natürlich parallel zu Joshua die Geschichte der anderen großen Männern und Frauen anschauen, wie immer in ihrer Zeit um Strecken waren.
00:07:34: Und das bringt, wie gesagt eine große Persönlichkeit mit sich.
00:07:37: Auch mein Vater der weltberühmte Professor aus Wien, Zwei-Leopoldstadt war eine umstrittene Persönlichkeit.
00:07:42: Obwohl er Bahnbrechenes leistete gab es Juden und auch Christen die ihn gar nicht mochten vorsichtig ausgedrückt, lieber Stefan, vorsichtig ausgedrückt, die ihn nicht ausstehen konnten weil er grandiose war ein potenter Mann und impotente Menschen haben Angst vor potenten Menschen.
00:07:58: sehr salopp gesagt impotente Menschen haben Angst vor potenten Menschen, weil sie dadurch ihre eigene Impotenz spüren.
00:08:03: Sprich man es ganz auch mal aus.
00:08:04: Geistige Impotenzen natürlich!
00:08:06: Und mein Vater hatte gegeneweil er so potent war, da eine Persönlichkeit war die brillant das Neutestament zurückgeführt hat auf seine jüdischen Wurzeln und kleine Mikrige-Geister konnten damit nicht umgehen.
00:08:19: Zurück zu Jesus haben wir das Gleiche genommen.
00:08:21: Kleingeister lieber Stefan Ludwig, den mit seiner Größe, mit der größigen Schuhe uns nicht um gehen konnten.
00:08:26: Der so gewaltige Wortgesprache, das Reich ist schon in eurer Mitte.
00:08:31: Und der Parabeln von sich gab und Heilungen die größte Erregung abverlangen.
00:08:37: Solche Größe macht kleinen winzigen Menschen, seien sie Juden, seient sie Römern Angst.
00:08:42: Das ein uraltes psychologisches Phänomen.
00:08:45: Je größer du bist und je deutlicher du auftrittst, desto mehr machst du kleinen Witzgestalten Angst weil sie mit ihrer Primitivität und mit ihrer Impotenz, wie gesagt, mit ihrer Unzulänglichkeit konfrontiert werden.
00:08:56: Das ist eine alte Binzenwahlheit!
00:08:58: Das ist Jesus.
00:08:59: Er war so groß – und weil er groß war, steht man!
00:09:02: Weil er extraordinär groß war in seiner jüdischen Strahlkraft, wer ja kein Christ, machte er Juden aber auch Römern große Angst.
00:09:11: Und der Mord Jesu am Kreuz ist Ausdruck einer Angst vor der Persönlichkeit Jesu von Nazareth, Jesu schon von Nazar, weil man Angst hat, das steht auch im Jahr an, es wäre ein Gledium dass dieser Mann noch größer werden könnte und um das Volk auf sich zu bebebinden.
00:09:23: Und dadurch ein Riesenaufstand in Jerusalem zustande kommt, der zu einem Blutblatt natürlich römerseits führen musste.
00:09:29: Das heißt Jesus musste weg im Klartext.
00:09:31: Jesus von Nazareth, Joshua von Nazaret, musste weg weil er so groß war!
00:09:35: Weil er aus der Sicht der Römer und aus der Sicht der Sadduzier den Menschen Angst einflößte.
00:09:41: Wenn der das weiter treibt, achten sich viele Menschen, dann haben wir bald das ganze Volk auch seiner Seite.
00:09:47: Die werden von ihm hingerissen sein, die werden eine Revolution wie bei uns in der Bundesrepublik Deutschland am neunten November über den samm heutigen Tag.
00:09:54: Am neunte November neunzehntneinachtzig durchführen und das werden die Römer natürlich nicht gutieren!
00:09:59: Das werden sie nicht gut finden, dann wird es ein Blutbad geben mit Hunderttausenden von Tod.
00:10:03: Darum musste Jesus aus sadduzäischer, ich sage nicht aus jüdischer Sicht... ...das ist ein antisemitisches Wortteil, die Juden Aus sarducäischer Sicht Stefan Und aus römischer Obrigkeitssicht verschwinden und zwar schnellstmöglich.
00:10:23: Gute Frage.
00:10:24: Wenn Jesus Jehochua das Pessach fest feiern will, ist es der Höhepunkt?
00:10:28: Der Glanzpunkt seines Lebens steht in den Maglielen.
00:10:31: Er sagt seinen Jungen, seinen Talmedim und Talmedort.
00:10:33: Ich möchte auch bewusst unserer Zuhörerschaft in Österreich hebräische Begriffe zumuten, denn ich bin ein Professor für Judaistik.
00:10:39: Und ich möchte dass sie die Sprache Jesu spüren.
00:10:42: Er sprach nicht Deutsch oder Wienerisch.
00:10:44: Nicht ein Funken!
00:10:45: Sondern er sprach Hebräisch, die Linguasacra.
00:10:48: Darum möchte ich, dass ihr einen Gefühl dafür bekommen.
00:10:50: Das war nicht jünger, sondern das waren Talmudim und Talmudot wie jeder Gabi.
00:10:54: Sie jederzeit um sich schad.
00:10:55: Schüler und Schülerinnen.
00:10:57: Talmudimm und Talmidot.
00:10:59: Er sagt deutlich in Lukas immer wiederm Nicht gelöstet mit euch das letzte Pesachmal In Jerusalem im Jahre thirty-three zu feiern.
00:11:05: Es gibt nichts selbstverständlicheres als ein Pesachaist Mit seiner Gemeinschaft den Talmuddim und Talmadot und deren Anhängern zu feieren Und zwar in der Stadt, in der er wusste dass er sein Leben beenden würde und die natürlich die Stadt des jüdischen Lebens Paraxelaus ist nämlich Jerusalem.
00:11:20: Er wusste es natürlich, er sagte sehr selbstdeutlich im Lukas Evangelium, dass ich bitte gründlich zu lesen.
00:11:26: Ich möchte noch einmal bevor ich mein Leben beende freiwillig in die Handbrot festlege, das wichtige Fest mit dem ja auch sein Leben begann laut Lukas evangelium als zwölfjähriger im Tempel, ich möchte mein Leben hier mit euch zu diesem PESA-Fest feiern.
00:11:43: Das ist keine Rätselfrage!
00:11:47: Das ist eine offenkundige Bibelfrage.
00:11:49: Das wollte er zelebrieren, weil er wusste, dass dieses Fest seine Vollendung sein würde und er zu diesem Fest mit seinen Jüngern, mit seinem Teil Medin und Teil Medoc Schülerinnen noch eine letzte Gemeinschaft jüdischerartig betone Hochdeutsch auch für Wiener und Wienerinnen und ganz Österreich ein jüdische Gemeinschaft, ein jüdisches zentrales Fest erleben wollte.
00:12:10: Stefan.
00:12:17: Jesus wusste durchgängig in allen Evangelien, Matthäus, Markus, Lukas und Jonas dass sein Leben um es mal sehr deutlich sehr deutlich wird zurück ganz im Dienst Gottes steht.
00:12:26: Und er würde keinen Schritt zurückschreiten wenn es um den Tod geht.
00:12:30: ein so großer Mann wie Jesus und ich hoffe sie spüren wie respektvoll ich mit dem Gründer des Christums umgehen natürlich immer in Jude war.
00:12:37: Ich liebe Jesus!
00:12:38: Ich habe ein intimes sehr herzliches Verhältnis zu Jesus.
00:12:42: da kenne ich ihn perfekt.
00:12:44: Jesus wusste von Anfang an, dass er sein ganzes Leben Gott anheim stellt und dazu gehört auch sein Leben, sein biologisches Leben zu beenden.
00:12:50: Das war für ihn keine große Leistung oder noch keine Leistung denn er wusste dieses Leben das ihm gegeben wird umfasst alles, umfasst Leiden, Lieben, Loben und Leben.
00:13:00: Leiden lieben loben leben und leiten und leben gehören zusammen.
00:13:04: Jesus sagt zwar in der Nacht Vater wenn es möglich ist lasst diesen Kälchern mir vorbeiziehen aber nicht mein will sondern dein Wille geschärbt ergibt.
00:13:11: er möchte nicht gern sterben Aber er weiß genau, dass sein Wille nicht entscheidend ist, sondern wie der Gott es entscheidet.
00:13:16: Das sagt er deutlich im Dezema in der Nacht bevor er ausgeliefert und gekreuzigt wird.
00:13:21: Das heißt ein ganzes Leben!
00:13:23: Ich bin sehr erregt wenn ich das sehr scharf meinen geliebten Zuhörern und Zuschauerinnen und Zuschauern von Miller war Dienst an Gott Und das ist auch etwas typisch jüdisches damit wir sehr klar miteinander sprechen.
00:13:34: Möchte nicht dem Eindruck vorschub leisten Dass das etwas typischerstlich ist.
00:13:37: Es ist dummes Geschwärts.
00:13:39: Es ist typisch Jüdisch weil ich für gebildete Menschen deutlich sagen muss, dass auch Männer wie Jesaja und Jeremia und Ezekiel und Amos und Hosea die viel gelitten haben.
00:13:48: Und da fanden wir vorhin genannte Moscheg der Gründer des Judendrums bereit waren ihr Leben zu geben.
00:13:54: Ihr kleines biologisches Leben weil sie wussten was ist dieses kleine biologische Leben?
00:13:57: vergleichen mit der Ewigkeit in der die Seele nach dem Verlassen des Körpers am Kreuzigungsdode oder am Steidigungstod obsteigen darf.
00:14:05: Jesus Jehozshua, Gottesbanalöser war zu allem bereit.
00:14:08: Er hat Schande und Schmack auf sich genommen typisch jüdisch mitnichten, aber scharf mitnachten.
00:14:15: Typisch christlich!
00:14:16: Null typisch christliche!
00:14:18: Typisch jüdische!
00:14:19: Ein Märtyrer dotteln lassen wir so... er war ein Märtyrer Stefan Duttich.
00:14:22: Er war ein Märtyrer und davon gibt es Tonnen Tonnen von Märtyren.
00:14:26: das ist nicht typisch Christlich.
00:14:27: Es riecht bis nach Wien typisch jüdisch Denn es gab auch andere wie gesagt Männer die ich kenne als Professor im ersten Testament Und danach natürlich auch un zur Zeit Jesu Die mit ihm hingen am Kreuz Und bereit waren, ihr Leben hinzugeben für eine größere gebildet ausgedrückt Kauser.
00:14:46: Eine größere Thematik nämlich Gott zu ehren und dieses bisschen nacktes primitives Leben loszulassen zur Verherrlichung Gottes.
00:14:53: Zur Verherlischung des Vaters der Sehningen nachdem er benannt ist mit Jirushua Gottesmangelöser.
00:14:58: Das ist für mich klar axiomatisch.
00:15:00: Der Mann geht jeden Schritt bis in die Gaskammer von Auschwitz.
00:15:04: Das haben Juden auch gemacht, das sind ja wenige das gerade.
00:15:07: Juden haben viele Jahrhunderte später jeden Schritt auf sich genommen und gläubige Juden.
00:15:11: Auch in die Gaskammer, in Mauthausen.
00:15:14: Österreich war ja kein Jota besser als die deutschen Nazi-Verbrecher.
00:15:17: Es gab in Maudhausen und es gibt Auschwitz.
00:15:19: Und es gibt Juden, die genau wie Rabbi Joschur von Nazareth bereit waren nackt in der Gaskamer zu gehen um Gott zu verherrlichen und dann in die Ewigkeit aufzusteigen.
00:15:28: In dieser Märtyra Tradition Steffan sehe ich den großen Juden Rabbi Joschuhr auch eine gute Frage.
00:15:41: Da muss man einfach jüdisch denken.
00:15:43: Das muss ich ganz klar sagen, aber wenn ich frohe, dass du die Frage stellst, das müssen wir jüdische erklären denn christlich hat es eine Interpretation wie nicht würdige, aber die nicht tief genug geht bei weitem nicht tief genügend geht wie sie geht, weil man jüdischen unterbrechen denkt was sich er kann und mein Vater auch und viele andere große jüdischer Männer auch.
00:16:01: Wenn ihr sagt Ich gebe meinen Blut heißt das ich möchte, dass mein Märtyrer tut Stefan Ludwig Nicht etwas ist was nebenbei über die Bühne geht über die bühne von Jerusalem.
00:16:15: Das heißt, ich möchte, dass es etwas Besonderes wird das für die anderen eine Sühne Wirkung hat.
00:16:22: Da kommt das alte jüdische Denken natürlich aus der Prophetenzeit oder aus der Tempelzeit nämlich wenn ein Sündopfer geschlachtet wird, das Kälbchen oder die Turteltorbe oder die Kuh soll das Blut das hingegeben wird stellvertretend für den Menschen sein, der sein Leben nicht hingeht zu geben bereit ist.
00:16:38: Das kommt aus dem alten Tier, ob Verdenken des jüdischen Lebens.
00:16:42: Dass Jesus sich natürlich bewusst war, weil er Jude war kein Christ.
00:16:45: Nur Jude!
00:16:46: Er wusste dass man Tiere im Tempel schlachtet und noch zu seiner Zeit erstand in der Tempel damit das vergoßene Blut der Tiere Sühne bewirke für denjenigen der das Tierschlacht hat, damit dieser Mensch nicht stirbt sondern das Blut des Tieres insügend.
00:17:00: Das Tier stirbt der Mensch bleibt am Leben.
00:17:02: daraus haben sie schon längst vor Jesus Hörerinnen und Zuschauer in Österreich, zur Zeit der Makabea die Vorstellung entwickelt ein Mensch kann das auch machen.
00:17:16: Das muss nicht nur ein Tier sein, es kann einen Menschen aufmachen.
00:17:20: Nämlich in bedrängten Situationen sein Leben loszulassen damit dass Leid das er vor Gott trägt für andere Menschen die nicht diese Größe haben, die nicht dieser Potenz haben das bisschen Leben los zu lassen weil sie daran krallen und denken das ist das einzige Leben.
00:17:34: Sühne bekommen schaffen.
00:17:36: Jesus wusste, dass es in seiner Zeit die Urschuhe viele Sünder gab.
00:17:39: Das wussten alle Propheten des Reins.
00:17:41: Es gab viele Sünde.
00:17:44: Schwierigste Verbrecher jüdischer Art und Jesus kannte sie und wusste ich kann probieren durch mein Vorleben und vor Lieben und vor Loben wie vorhin sagte sie zu gewinnen.
00:17:54: Wenn das nicht fruchtet Stefan dann werde ich es über meinen Leiden auf der höchsten Stufe tun.
00:18:00: Ich bin bereit mein Leben loszulassen damit das verkostene Blut erfolgt hat Bei Gott.
00:18:04: das kann nur Gott bewirken.
00:18:05: intensiv, Wirkung zeige für diese Menschen.
00:18:10: Das heißt damit dieses Leid ein Ansporn werden möge für Menschen die nicht diese Größe besitzen sich umzukehren.
00:18:18: Teshuvahis der Fachberliner Juden und die Penitenzia Umkehr Reue zu leisten mit Tanuja.
00:18:24: das ist ein jüdisches Denken.
00:18:26: mein Blut sagt er ja Juden vergessen wir bitte nicht über Stefan und die Behörderin dass er das mal mit Juden feierte die natürlich diese Thermologie kannten.
00:18:34: das war ein Juden es waren keine Kardinele Sondern es war ein Juden mit beschnittenem Penis, die um den Tisch herum saßen.
00:18:39: Die kannten die Terminologie sehr wohl!
00:18:41: Wenn Juden miteinander verkehren noch dazu in der hebräischen Sprache und Termine benutzen wie Be fragte Zymithiologie wissen sie sehr genau.
00:18:49: Ein Christ beißt das nicht so genau weil er ja auch kein Hebräisch kann.
00:18:53: Welcher Christ ist denn heute schon?
00:18:54: Hebräschen Österreich welcher?
00:18:55: Nehmen wir ein paar Streiten Und auch in Deutschland übrigens nicht nur Österreich, aber auch in deutschland welcher Christ sich christen kann.
00:19:01: Bescheid des Anständiges Seriöses Hebräisch um Jesus in seiner Muttersprache wirklich zu verstehen, nicht vermeintlich zu verstehen.
00:19:10: Ich kann das und mein Vater konnte es auch gelernt.
00:19:13: Das heißt das klingt an den jüdischen Ohren und in einem jüdischem Hirn natürlich ganz anders wie ich es ihm sagte und wie ich eben ausführte die Juden um den Tisch herum, wie du schön sagtest, die Taimirin und Taimi dort verstanden die Terminellüge?
00:19:24: Die verstanden ja nicht nur den dreien Wortlaut sondern die Verstanden die Implikationen, wie mein weltberühmter Wiener Professor Vater sagte Ich gebe mein Leben, damit mein gegebenes Leben ein Ansporn, ein Anreiz steffern werden möglich für anderen zu merken.
00:19:38: Wie weit ein Jude geht um Erlösung und um Reinigung für andere Menschen zu bewirken?
00:19:45: Das sollte er als Vorbild verstanden wissen!
00:19:47: Jesus lebte ja sein ganzes Leben lang als Vorbilder war nie für sich privatierend.
00:19:51: Wir wissen nicht von seiner Frau oder seinen Kindern, von seinem Onkel, von seiner Tante, wir wissen da gar nichts bis auf technische Einzelheiten seiner Mutter.
00:19:57: Er war kein Privatier, er war ein Mensch der Gesellschaft.
00:20:01: Er hat immer für die jüdische Gesellschaft gewirrt, rund um ein Jahr in seinem kurzen Leben drei Jahre.
00:20:06: Und darum ist es für mich klar dass er auch den Flussmoment seines Lebens im Dienste der Gemeinschaft setzen möchte.
00:20:12: Er möchte nicht das sein Blut einfach vergisst und zur Tagesordnung übergegangen wird.
00:20:15: Dazu ist er sich seiner Sendung.
00:20:16: mein Vater sprach immer vom Sendungsbewusstsein Stefan.
00:20:22: Er hat ein gigantisches Sendungs-Bewusstsein.
00:20:25: ich liebe diesen Ausdruck!
00:20:27: Jesus hatte ein gigantisches Hindernungsbewusstsein, auch andere Propheten hatten es.
00:20:30: Aber er hat das Besonderstab.
00:20:31: Weil er wusste ich bin von Gott gesandt.
00:20:33: Er sagt ja im Jahr müssen wir gehen.
00:20:34: sehr deutlich.
00:20:35: Ich bin vom Gott gesagt nicht Kaffee zu trinken und mit einer Frauenbett zu spielen.
00:20:38: Das ist nicht sein Primäranliegen Sondern seinen Primär anliegen ist.
00:20:41: Ich will dass Reich Gottes Basiläertutteu auf Griechisch Und für noch gebildete Menschen Mal Hutter die Schmeier Mal Huttern die Schweier des Reich Gottes auf Erden implementieren mit allen Mitteln, denen zur Verfügung steht.
00:20:54: Und dazu gehörte auch der Tod!
00:20:56: Dazu gehört doch der Tod.
00:20:56: um ein Exempel zu statuieren, schaut her wie weit ich ging.
00:21:00: Um meinen Vater zu feierlichen und um euch ihr Juden für die Erlebte und Liebte und Lid zu motivieren endlich euch zu bessern.
00:21:08: Für die Kämpfte ja jetzt gab es nämlich einen halben Christen in Jerusalem.
00:21:13: Und für diese Juden, mit denen er saß und tafelte sein letztes Besachmal war er bereit alles zu tun.
00:21:19: Er sagt den Schaut her morgen sterbe ich um fünfzehn Uhr es aus.
00:21:22: aber wisst bitte ihr mit dem und von mir dort Ihr beschnittenen Juden hier an diesem Tisch dass ich jetzt mache um eines größeren Ziele wegen zur verheerlichen Gottes und zum Ansporn für alle die das ja hören werden und sehen werden diese blutige Szene untergrund des Belastungs damit Menschen endlich spätestens dann sehen wie weit ein Mensch gehen kann Jesus um Gutes für andere zu tun.
00:21:43: Er will, dass das Gute daraus, das Loslassen im Dienste der anderen steht.
00:21:47: Er lässt sein Leben los für andere, damit andere es ihm gleicht und damit andere merken, ich habe das für euch getan.
00:21:52: Schaut was ich tue!
00:21:53: Schaut wie weit ich gehe?
00:21:55: Wie weit ich nicht klammere sondern loslasse.
00:21:57: lasst bitte auch eure Sünden
00:21:58: losleben.".
00:22:05: Der Gott...der Juden hat das von ihn nicht verlackt.
00:22:08: er sagt nur Ich gebe mein Leben freiwillig.
00:22:10: Das steht deutlich in Matthias XXV.
00:22:18: die mich davon abhalten, ausgeliefert zu werden an die Römer.
00:22:21: Aber ich möchte mein Leben freiwillig damit das ganz klar ausgesprochen hat Stefan.
00:22:24: darauf lege ich als Professor höchsten Schärfsten wert weil es eine ekel erregende Verzerrung ist so sagen Gott braucht den Tod eines Juden damit er mit seiner Menschheit wieder intime Zärtlichkeiten austauscht.
00:22:36: Das ist Bullshit!
00:22:37: Mein Vater ist auch weggewischt in einer Sekunde.
00:22:39: Das ist Dummheit die nicht mehr im einundzwanzigsten Jahrhundert würdig ist Ausgesprochen zu werden.
00:22:44: Es stimmt einfach nicht Punkt sondern Jesus sagt es ja selbst, Joshua man muss nur lesen können.
00:22:49: Ich erwarte von jedem gebildeten Hörer und Hörern dass er die Evangelien liest und nicht fantasiert.
00:22:54: Er sagt ich gebe mein Leben freiwillig!
00:22:57: Ich gebe mein leben aus Liebe zu Gott freiwillige und niemand kann mich dazu zwingen.
00:23:00: Im Gegenteil, er sagte habe ich eben gesagt den Ding, ich könnte Gott bitten das er mich wie eine Puppe rauszieht aus dem Theater und ich nicht ausgeliefert werde.
00:23:07: Das weiß Jesus.
00:23:08: Das heißt es ist nicht richtig, es ist eine Perversion zu unterstellen, Gott brauche denn auch gar nichts, Gott ist so viel Liebe Und so viel Freiwilligkeit braucht dieses Theater nicht.
00:23:17: Das macht ein Jude, ich darf wiederholen!
00:23:19: In extremen Situationen, wenn er weiß.
00:23:21: die Occupation in dem Fall seitens Darömer ist so brutal dass es auf den Tod hinausläuft weil Jesus aneckt.
00:23:27: Joshua is'n aneckender Jude Stefan Ein aneckener Auffang.
00:23:32: Terribel sagt man für gebildete französischsprachige Hörerinnen und Höreren in Österreich.
00:23:36: Er war ein Auffang terribler Ein Provokateur Französisch gesprochen.
00:23:40: Er wollte das Weil es ihm nicht wichtig war.
00:23:43: was denkt Herr Müller und Herr Meier?
00:23:45: Sondern was denkt Gott über mich?
00:23:46: Und wenn Gott mir sagt, du darfst das tun.
00:23:49: Du darfst es tun!
00:23:50: Ich akzeptiere es.
00:23:51: Ich fordere es nicht von dir.
00:23:52: Das wusste ich Jesus genau.
00:23:53: Dann tue ich es.
00:23:54: Sein Leben um es sehr scharf zu sagen Stefan war ihm nicht so wichtig dass er beim Klammert sagt nie Gott will das von mir und ich befriedige den Gott.
00:24:02: Das ist Unsinn.
00:24:03: Das is christliche Verzerrung.
00:24:05: in keiner Stelle in den Evangelien Stefan.
00:24:07: Sagt der Gott Willes und ich muss ihn befriedigen sonst kriege ich Schläge.
00:24:10: Im Gegenteil, liebe Hörer und Hörern.
00:24:12: Er sagt ich gebe es freiwillig!
00:24:14: Und das macht ihn ja gerade so groß.
00:24:15: wenn er nämlich ein blinder Kadawa Gehorsam Täter wäre.
00:24:19: Wäre ja eine prädiktive Figur.
00:24:21: Kadawagehorsamen Täter ist ja eine witzfigur.
00:24:24: Das ist jemand der einfach Befehle bekommt und sie ausführt wie ein Papagei oder wie ein Affe.
00:24:28: Ist doch überhaupt keine Kunst.
00:24:29: Das is keine Größe lieber Stefan.
00:24:31: Größte besteht darin denn du weißt dass Leben ist dir gegeben um es zu leben, das Beste da auszumachen zur Freiheit und Gottes.
00:24:37: Und wenn es eine kritische Situation gibt für unsere der römischen Besatzer im Jahre Dramreißig dann bin ich auch bereit dieses kleine witzige Leben loszulassen weil ich weiß dass sich in ein viel größeres Leben hinaufsteigen werde.
00:24:47: Das ist Größe um die ich bitte christlicherseits neue Wahrnehmung hin sich aufzunehmen.
00:24:53: Und das war die Attitüde von Jesus von Nazareth eindeutig!
00:24:57: Das war seine Attitude von Anfang an.
00:25:00: Er wollte sein Leben geben mit allen Konsequenzen, ohne dass ihm mindestens Gott hinter ihm stand.
00:25:05: Mit der Peitsche in der Hand.
00:25:06: Die Einzige mit der Peutsche in die Hand bzw.
00:25:08: mit dem Kreuz von Römer.
00:25:11: Das war nicht er, liebe Gott!
00:25:12: Das waren Röme und das wusste er.
00:25:16: Wollte ihn vernichten?
00:25:17: Nicht weil er nimmt!
00:25:18: Unbekannte Persönlichkeit war, die man schnell beseitigen kann.
00:25:23: Sondern weil er eine sehr bekannte Person ist, die einfach provokant war.
00:25:26: Er war zu groß und zu gefährlich wie vorhin schon ausgeführt für die Sadduzea nicht die Juden.
00:25:32: Die Obrigkeit der Juden, die Angst hatten von so einem Revolutionär, der das Volk aufwiegelt Und den Römern, die natürlich auch stören Friede gar nicht mögen Das stört ja die Pax-Romaner Den großen theatralischen Verlogenen Frieden im römischen Reich.
00:25:48: Kurzum über Stefan, bitte korrigieren wir!
00:25:50: Er war ein Jude der freiwillig sich seinem Gott hingebt und diese Freiwilligkeit, Stefan, die macht ihn groß.
00:26:04: Messias ist ein uralter Begriff.
00:26:05: Messius ist ein Begriff, der bedeutet Marschiersteinger auf Gebräsch.
00:26:08: Marschir ist eine Gesandte.
00:26:10: Das heißt, Marschär ist nicht etwas was typisch Jesu sein muss... Christlicherseits festgelegt wird, aber so auch nicht richtig ist.
00:26:16: Der Begriff Maschiach kommt in der Bibel, die Jesus kennt und liebt das Alte, das Erste Testament, die Tore der Juden.
00:26:22: Es gibt verschiedene Belegungen für den Meshiach.
00:26:26: Mesiach ist zum Beispiel der König der Judenen.
00:26:29: David nennt sich einen Maschiah ein Gesalbten und ein Gesandten.
00:26:33: wirklicher ist es der gesalbte Kürion.
00:26:35: Das wird später genannt Christos.
00:26:37: Das heißt er gesagt, David war ein Messias, ein Marschier.
00:26:40: Saul war ein Marscher.
00:26:42: Der Priester im Tempel war ein marschier, weil er gesalt wurde mit frischen Olivenöl.
00:26:45: über seinen Hauptdauer meistert so.
00:26:46: Das war eine Salonie bei der man Oliwenöl, kostbares Öl aus dem Mond orient Gos über das hauptliche, wenn es nicht komplett durchführen, Gos über des Hauptes jenigen, der als Marschiere wirken sollte.
00:26:56: Das waren eine Institution und eine Investiture in einen Amt von größter Bedeutung.
00:27:01: zunächst war es der Prophet dann König, Prophet König-Priester können sie notieren, wenn sie möchten zu Hause.
00:27:06: Prophet König Priester waren prädestinierte Mashiach auf deutsch-Meshirim mehr Zeit.
00:27:14: Später hat sich Bayezaya und Bayezaharie eine Erwartung entwickelt weil die Zeit so bedrängend war im Laufe der Verfolgungen von uns Juden den Mashiacher als den endkuligen Erlöser zu betrachten, der der Letzte Gesamte sein wird.
00:27:28: Das heißt es hat sich eine Vorstellung entwickelt zum Beispiel Das Gott uns bei meiner Ache übrigens auch meine Ache den großen Endzeitpropheten, dem letzten Kanoniker des ersten Estaments.
00:27:40: Es wird ein endgültiger Erlöser kommen der von Elia eingeleitet werden wird und dem jüdischen Volk die endgülige Erlöse nach der es hart durch die vielen Verfolgen seiner Zeit schenken wird.
00:27:53: wie diese Gestalt aussieht sagt, dass Judentum ganz wenig ist.
00:27:56: Es gibt so viele, kennen Sie ja Sakharian?
00:27:58: neun Neune wird auf einem kleinen Esel reiten.
00:27:59: er wird unauffällig sein einsteht fest.
00:28:01: genau das möchte ich auch sagen.
00:28:02: Das hat mein Vater so schön schon gesagt vor vierzig Jahren wenn ich ehren möchte als Wiener großer Bürger.
00:28:07: Er sagte, das Judentumm im Gegensatz zum Christen um ist keine Wehreligion sondern eine Wasreligio.
00:28:13: noch einmal für unsere Hörer und Hörern.
00:28:15: das Judetum ist keine wehrelegion sondern Wasserregion d. h es geht Jud nie darum wer isst der mich schwer?
00:28:20: Wir warten natürlich, das ist eine jüdische Erfindung Die Bewinner und die Bewinnerinnen, die Beösterreicher und Österreichern.
00:28:25: Das Thema Marschier, Messias Grieche-Slatan ist eine jüdische Erfindung auf der sich größten Wert internationales Kopio erhält.
00:28:32: Es ist keine christliche Erfindungen, es ist nackte jüdischer Erfindungs.
00:28:36: Und jetzt gibt's wie gesagt Sieh, wie ich vorhin schon auswerte, Marschiert gestalten.
00:28:39: das Judentum hält sich zurück in Bezug auf die Definition mit allen Details, wer in dieser Maschierzeit wird.
00:28:46: Das meinte mein Vater.
00:28:46: das Judentum ist eine Was-Religion.
00:28:49: Was prägt die Zeit?
00:28:50: Die Saia Elf zum Beispiel.
00:28:51: Was wird passieren wenn der Maschiach kommt?
00:28:53: Wolf und Scharfweiden beieinander.
00:28:55: Dakin, der Junge steckt seinen Finger in die Höhle oder die Wippa beißt ihn nicht fest.
00:28:59: Die berühmte Geschichte, die sehr als gebildete Hörer und Hörern natürlich kennen wie Saia elf.
00:29:03: Das ist ein jüdisches Beispiel für die Inseit.
00:29:06: Der Marschier wird kommen und es geht nicht darum an der Grüne Augen oder Violette Augen, hat er Haare auf dem Kopf oder keine Haare.
00:29:10: Sondern was sind Kennzeichen seiner Erneuerung damit sich bringen wird, je sei er elf?
00:29:16: Das ist das Juni hat sich nie damit beschäftigt, was das Christum später ausmacht.
00:29:20: Es muss Jesus von Nazareth sein.
00:29:21: Es muss der Mann sein, der von der Jungform Maria geboren wurde Und dessen Ziefahrter Josef war.
00:29:26: Das interessiert einen Juden nicht und interessiert auch Jesus nicht.
00:29:29: Und interessiert den Menschen seiner Zeit nicht, darf ich Ihnen als Professor sagen Ihnen liebe Hörer und Hörern als Eheprofessor.
00:29:35: Das interessierte die Juden seinerzeit überhaupt nicht, ist es Jesus blau-grün, prothent, groß, klein... das ist völlig unheblich!
00:29:41: Sondern es ist erheblig lieber Stefan was wird sich ändern?
00:29:45: Was kommt bei dem Geschäft raus sagte mein
00:29:46: Vater?!
00:29:47: Was kommt beim Geschäft aus?
00:29:48: Was passiert unter dem Strich?
00:29:50: Haben wir neue Zeit?
00:29:51: Sind die Römer weg?
00:29:53: Ist Frieden auf Erden?
00:29:54: können wieder unbeschwert durch die Straßen Jerusalem gehen ohne beschimpft zu werden durch die römische Besatzung, durch Pontius Pilatus.
00:29:59: Das interessiert den Juden und das inauguriert, hier sei er elf beziehungsweise mal acht in drei und vier.
00:30:05: Zurzeit Jesu gab es eine Pluralität, eine Heterogenität bezüglich der Messiasgestalt, die man natürlich erwartete.
00:30:11: Und wir wissen ja aus Lukas hierher zwanzig wiederum für meine gebildeten höheren Hören Lukas herzwanzig dann ging nach Emmaus dass ist gar nicht so eindeutig war in Jesus den Messias zu sehen.
00:30:19: viele waren von ihm enttäuscht.
00:30:21: Die beiden Jünger sagen ja wenn man wartet dass ein Messias kommt der die Welt verändern wird was ja das klassische jüdische Welt ist, der Marschier wird die Welt ändern.
00:30:29: Unabhängig über grün oder blaue Augen hat?
00:30:31: Sondern er wird die welt ändern!
00:30:32: Es gibt keine politische Übersetzung mehr.
00:30:34: Das hat Jesus nicht bewirkt aber gar nicht bewirkt das Gegenteil zu bewirken.
00:30:38: es wird immer härter, immer heftiger und darum waren die beiden Jünger in Lukas hier und Zahnzehnte ich liebe die Geschichte so enttäuscht und sagten dass Thema Jesu ist mit Jesu bestorben und begraben weil die Erlösung nicht stattgefunden hat auch nach seiner Auferstehung auferweckend.
00:30:51: da hat sich gar nichts verändert.
00:30:53: nur es wurde viel härter und schlimmer.
00:30:55: Das heißt, damals zur Zeit Jesus Stefan war es auch sehr umstritten.
00:30:58: Wie ist der Messias zu definieren?
00:31:01: Man wusste natürlich wie gesagt hier sei er elf.
00:31:03: aber welche Persönlichkeit liebe Hörer und Hörern im geliebten Österreich daheim hat man ins Vaters.
00:31:08: Warum stritten?
00:31:09: was wird er sein?
00:31:09: Wer wird da... Ist es Rabbi Jesus?
00:31:11: Is es Rabbi Damaliel?
00:31:12: Ist es Rabi Pinchas zu seinerzeit?
00:31:14: Das war hoch umstritt das war nicht eindeutig!
00:31:16: Sehr scharf ausgesprochen.
00:31:18: Es war nicht ein deutlich dass Jesus Joshua den ich sehr schätze Der Pretendent des Messierstitels ist, aber mit Nichten.
00:31:25: Es gab eine Heterogenität.
00:31:26: gerade das Johannis-Evangelium zeigt uns dass manche in Jesus ein Propheten einen König, einen Gesalbten, einen Rabbi, einen Menschensohn sehen.
00:31:33: es gab so viel der Titel Zichttitel für Jesus weil das Bild Jesu Jehošos hoch umstrecken war und er nicht eindeutig für alle Juden in Galilea, in Samaria Und in Judea der Prädtenden des Messiers.
00:31:47: Das Bild war sehr Konfuß, weil man nicht wusste wer entspricht denn diesem laut Jesaja dargestellten Dexter die Welt verändern wird.
00:31:59: Ich möchte sagen in der Tradition meines Vaters hin ich habe das vorbereitet unser Interview sein Titel dein liebster Titel war der Menschensohn.
00:32:06: er hat...ich bin davon überzeugt dass es sich nicht als den Messias sei.
00:32:09: Es gibt zwar die Diskussion bist du der Messias?
00:32:11: Die Geschichte?
00:32:11: mein Vater sagte wenn er überführt wurde im Tempel und der Pontius Pilatus infrage Sommers bist du dem Messias bist du da König der Juden dann erwähnt Du sagst es.
00:32:21: heißt das Nicht dass er sagt, wie heute im Deutschen üblich du sagst es.
00:32:25: Im Sinn von Du hast Recht und Du hast die Weile ausgesprochen.
00:32:26: Sondern mein großer Wiener Vater sagte, Du sagst das aber nicht.
00:32:29: ich sage es!
00:32:30: Das ist der Ton von Lemebrechen.
00:32:31: Du behauptest, Volkius Pilatus, Ich sei der König der Juden und ich sei der Messias und ich war der Rebelle der Judenen, aber ich sage das nicht.
00:32:38: Da sagst Du, aber nicht dich.
00:32:40: Mein Bild ist... Das habe ich auch bei Professor David Flusser gelernt, einem ganz großen Mrabi und gelehrten, kennst du vielleicht Stefan?
00:32:49: Ich war auch der Lehrer meines Vaters.
00:32:51: Und natürlich mein Lehrer sagte, sein wirklicher Anspruch, Stefan, war Menschensohn Ben Adam zu sein.
00:32:56: Das ist auch häufig der Titel, den er auf sich selbst anspricht.
00:32:59: Er sagt ja, der Menschsohn muss!
00:33:01: Und das möchte ich Ihnen auch geben, liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, weil David Flusser als Perle, nämlich warum spricht Jesus von sich immer der Menschensohne?
00:33:13: Warum sagt er nicht ich mache dies, ich mache
00:33:14: jenes?!
00:33:15: Das ist eine Frage, die mich fasziniert hat.
00:33:16: Er hat uns im Semester gefahrt vor hundert Jahren in Jerusalem.
00:33:19: Warum spricht Jesus immerhin der dritten Person?
00:33:21: Der Menschensohn wird sitzen zu rechten Gottes oder der Menschensohn wird kommen und richten.
00:33:26: Der Menschensohne wird mit dir sprechen, jene sprechen.
00:33:28: Warum sagt er nicht einfach mehr einer wachsender Mann?
00:33:29: Ich komme!
00:33:30: Der Menschen-Sohn werde das tun.
00:33:32: Das hat mich überwältigt.
00:33:33: Das möchte ich mit Ihnen teilen in Österreich weil er sich als ein Teil dieses hochanspruchsvollen Titels Menschensohen definierte.
00:33:40: Es war viel zu groß, Jesus um sich anzueignen, sagt ja jedes Mal.
00:33:46: Ich will keine Titel.
00:33:47: Titel gebühren nur Gott!
00:33:49: Er ist der Herrscher und er ist der Größte.
00:33:51: Und Jesus sagt immer wieder nennt mich nicht Rabbi ich will keinetitl Verdest des Theateres.
00:33:54: Ich bin ein einfacher Jude in Jerusalem und möchte der kleinste unter euch sein.
00:33:58: Der kleinste, der euch die Füße wascht.
00:34:01: Er wollte keine Titeln.
00:34:02: Darum sagt er immer und das möchte ich Ihnen ganz klar als Baller geben denn ich bin sicher dass Sie das nicht wissen lieber Hörerinnen und Hörern Warum er von sich immer sagt, der Menschensohn muss kommen oder der Breutig.
00:34:13: dann wird dies und das ist so.
00:34:14: Und warum sagt man hier ich bin es doch?
00:34:16: Natürlich meint er sich aber er macht sich klein weil er sich nur als ein Teilstervan versteht.
00:34:20: dieses gewaltigen Raum einnehmen den Titels Der Menschensohn Ben Adam.
00:34:25: Das Modell des neuen Menschen, des neuen Gott gebräuchten Menschen nach dem Gefallenen Menschen in der Paradiesgeschichte der ja auch Adam ist.
00:34:33: Strengermeisterin Ben Adam definiert.
00:34:35: Er ist der neue Adam nachdem alte und erste Adam-Stefan im Paradies sindlich der vertrieben wurde.
00:34:41: Und so definiert er sich.
00:34:42: in der Tradition Ezekels stehen, das ist ja nicht nur ein Luftbegriff hat den Begriff nicht definiert aber mitnichten sondern Begriffe existierte schon in Daniel und in Ezekel.
00:34:52: diesen eignet er sich an aber sehr behutsam sehr vorsichtig sehr einfühlsam weil der Geschmack voll ist und bescheiden.
00:35:00: oder sagt der Menschensohn mit dem ich mich Hauchweise identifiziere.
00:35:05: Der wird dies tun und ich, Joschur aufgrund meines großen Sendungsbewusstseins, das er natürlich hatte, identifiziere mich mit diesem gigantischen schon seit sechshundert Jahren vor ihm bekannten Titel aus der Anhörung in Ihres Geld menschensohn zu sein.
00:35:19: Ich möchte durch mein Leben sagt Jesus ein Menschen so ein wahrer Bin oder da mein Ahnemssohn sein.
00:35:24: Ein echter Vorbildlicher Mensch den nach dem entsetzlichen Verbrechen In Anführungszeichen des Adam, der sich so scheußlich benahm.
00:35:32: Der erste Adam war ein neues Bild des menschen-, des gottgefährlichen Menschen in die Welt bringt.
00:35:38: Das Stefan ist das schönste Bild, dass er von sich ausspricht und es kommt noch häufigstens vor.
00:35:45: Alle anderen Titel interessieren ihn ja nicht.
00:35:47: Er wird hier überhäuft, wie gesagt bei Johannes.
00:35:48: Überhäufend.
00:35:48: er sagt schmeißt mir das raus, erspart mir den Titel.
00:35:51: wenn du das brauchst sagt er dem, wenn es dich befriedigt mich Prophet zu nennen.
00:35:54: Wo wenn es nicht noch mehr befriedigt mich, weiß ich mich Messias zu nenn bei den Petrus Kerbens dann nenn mich Wendel.
00:35:59: Es gibt dir Befriedigung.
00:36:00: möchtest du deine Befriedigung genießen?
00:36:01: Was spart sie mir bitte?
00:36:03: Weil es mich nicht befriedigt!
00:36:05: Mich befriedigen.
00:36:06: nur eins hat Jesus Gott zu dienen, Gott zu lehnen und Gott zu dienen.
00:36:10: unser Titel los, Titeln los.
00:36:12: Und wenn doch einmal damit das sehr klare rüberkommt Er einen bescheidenen Titel der sehr Bescheidnis und doch sehr wuchtig ist sich partiell Stefan aneignet, dann ist es der Ben Adam.
00:36:22: Der neue Adam Logier-Feskel, der versucht und ist natürlich auch Meister bewirkt einen neuen Topos von Mensch, von Adam zu sein nachdem der erste Adam im Paradies so versagte?
00:36:44: das ist eine Frage die mir immer wieder gestellt wird und ich kann da ganz klar darauf antworten indem Mein Vater auf gerade aber auch viele Gedanken präsentiere.
00:36:53: Nicht provoziert, ohne dass ich deswegen nur eine Klare aufbeschwöre.
00:36:57: Ich bin ja in vielen christlichen Häusern eingeladen schon vor Corona und nach Corona und sehe natürlich tonnenweise Kreuze hängen mit Körper und ohne Körper.
00:37:07: Wie will ich es vorsichtig ausdrücken?
00:37:08: Es stört mich nicht dabei!
00:37:10: Es entnimmischung aus bedrängt mich bis provoziert mich.
00:37:19: drei Millionen Kreuze im Bett und im Klo und auf dem Gang überall nur Kreuzen.
00:37:23: Mit schweren Leiden, wenn Jesus gestackt ist für mich schon so Routine wie ein Blumenstrauß.
00:37:27: Dennoch, wenn du mich direkt fragst von unserer Zuhörerschaft oder unserer Zuschauerschaft möchte ich hier sagen, dass ich jetzt sage was mal etwas provokander unabhängig finde.
00:37:35: Unabhängiger.
00:37:36: Ich gebe ein krasses Beispiel.
00:37:37: Und ich darf noch direkt werden!
00:37:38: Ich gebe dir ein krasses Beispiel.
00:37:39: Ein Jude der die Tragödie der Nazi verbrechen in Österreich ohne Deutschland überlebte käme nicht im Traum darauf eine Gaskammer Beziehungsweise einen Verbrennungsofen sich hier anzuhäften oder hier an den Brust zu hängen, weil seine Großeltern dort vergast worden sind.
00:37:58: Das wäre eine Geschmacklosigkeit die übel ist!
00:38:01: Ein Jude weiß dass seine Eltern vernichtet wurden durch Adolf Hitler, durch den feinen Österreicher auf dem Beten verzichten können.
00:38:09: Juden wurden vernichtet in Gaskammer, Juden wurde vernichtet in Verbrennungshöfen aber ein Jude würde ihm Leben.
00:38:15: nicht das martere Instrument der Mörder Schau, wie schön gewählt ich mich auszudrücken von Marc.
00:38:21: Das Marta-Instrument der Mörder benutzen auf seinem nackten Hintern oder auf seinem nakten Oberkörper und auf seinen Fingern von mir aus um damit Gott zu verheilichen bzw.
00:38:31: um damit an die Tat desjenigen, der sich diesen mörderischen Martainstrument ausliefert zu gedenken.
00:38:38: das ist geschmacklos!
00:38:39: Das ist unabhängig.
00:38:41: Und so möchte ich auch sagen, wie wohl ich christliche Spürtoilete natürlich Ihnen aussenlich kenne und weiß, dass viele Christen sich nicht mit dem Arterinstrument verbinden.
00:38:48: Aber sie machen sich nicht bewusst viele Christe, wenn Sie ein Kreuz tragen – mit Körper oder ohne Körper -, dass sie sich damit mit dem Mordinstrument eines Verbrechers identifizieren, nämlich der römische Besatzung zur Zerklisse von Hartford.
00:39:01: Das ist ja ein Tötungsinstrument, ein Vernichtungsinstrament übelster Art für Hochfahrt!
00:39:08: Und das auf seinen nackten Körper zu tragen oder auf den nacksten Finger ist für mich geschmacklos mal ehrlich, weil wir offen miteinander reden geschmackslos.
00:39:16: Mein Vater pädierte dafür zum Beispiel Szenen aus dem Leben Jesu, die gelegen nicht auf großen Bildern abgebildet werden.
00:39:23: Dazu stellen sie sich mit ihnen zu identifizieren z.B.
00:39:25: Jesus in der Berglehre, die er ja korrigiert, den ich bergriere, sondern in der Glehre zu nehmen.
00:39:29: Gibt es auch bestimmte große Bilder?
00:39:31: In den Wiener Galerien und den deutschen Galeren oder dem Penerkotheken.
00:39:34: Das ist für mich das Schmackvolle denn sein Höhepunkt war für mich als Juden sein ganzes Leben!
00:39:40: Für mich war der Glanz Der Abschluss seines Lebens eine besondere Situation, ein besonderer Moment.
00:39:46: Aber es gibt auch andere große Momente in seinem Leben als die Bergpredigter.
00:39:49: Die Bergläre im Matthias V bis VII bin ich sicher.
00:39:52: Das sind drei Kapitel, die uns überliefert werden.
00:39:55: Drei Kapitel in Lukas nur ein paar Sätze da Kapitel die uns eine seiner größten Leistungen präsentieren.
00:40:00: das war für ihn auch ein riesiges Landserlebnis.
00:40:03: Ich klediere dafür dass wenn man sich körperlich materiell identifizieren möchte mit Jesus und Nazareth mal nicht das Marte Instrument dermaßen stilisiert, sondern Szenen aus seinem übrigen Leben die nicht nur diese kurzen Minuten kooperieren in denen er verbluten musste.
00:40:19: Sondern die reichen drei Jahre, die weit mehr dauern als die paar Minuten an denen er verblutete.
00:40:24: zum Innerterm z.B.
00:40:25: die Szene auf dem Berg der Bergleere oder Szene in denen eher... Die Jünger von Nain auferweckt aus den Toten, gibt es in Gebälden oder Lazarus.
00:40:37: Es gibt so eine Vielfalt von Szenen im Leben dieses großen Juden die man stilistisch hervorragend darstellen kann.
00:40:44: durch kleine Münzen.
00:40:45: auf dem man diese Bilder darstellt gibt es ja auch in bestimmten Wahlfahrtsorten aber es ist viel zu wenig bekannt.
00:40:52: immer wieder wird das Kreuz genommen Und das ist eine bittere Erfahrung für mich als Juden.
00:40:56: Ich möchte auch ganz ehrlich sagen, wenn sich ein Christ bewusst macht dass Jesus es nicht zu ehrig gereicht er im Himmel natürlich alles sieht.
00:41:02: Dass man das Instrument mit dem er vernichtet wurde Als den Inbegriff der Schönheit auf dem Körper oder was sie auf Bücher nimmt wird er nicht besonders glücklich sein, sage ich Ganz Hochdeutsch allen Zuhörenden und ganze Österreich von oben besunden Nicht wiederholen.
00:41:15: Wenn sich ein christ wirklich bewusst macht Ein österreichischer wie ein deutscher Das is jesus nicht so ehrgerecht diesen juden gegen die Römer kämpfte.
00:41:25: Wenn das Mordinstrument, dass seine Mörder benutzten um ihn zu vernichten sicher auf die Brust hängt beziehungsweise in Büchern porträtiert wird er nicht glücklich darüber sein.
00:41:35: Das schmäht ihnen und das schmälert ihnen.
00:41:38: was im Erd und das Impuls möchte ich einfach Ihnen allen geben ist wenn man das womit er sich identifizierte nämlich die Heilungen die Gleichnisse Die Bergkläre, die Heilungen.
00:41:50: Wenn man diese großen Momente für einen Christen bahnbrechen sind, da erkennt man ja die Größe seines wirklichen Wirkens nicht das was wir eben geschah, wenn man das in den Vordergrund stellt gereicht man diesen Mann vielmehr zu größer und vor allem man spürt was er geleistet hat.
00:42:08: Als Jude möchte ich sagen wie wohl ich die Christologie nun auswendig kenne?
00:42:12: Das ist nicht seine primäre Leistung.
00:42:14: Er wurde abgeschlachtet.
00:42:17: Scharf, dass sich auf den Schlachtmann klickt.
00:42:19: Auch ein jüdisches Zitater liegt.
00:42:20: Aber das verstand nicht als die Leistung seines Lebens.
00:42:22: Das war nicht sein Magnum Opus um wieder ein gebildetes lateinisches Wort zu benutzen für unsere Zuhörerschaft und Zuschauerschaft in ganz Österreich.
00:42:30: Das waren nicht seinen Magnum-Opus.
00:42:32: Seinen Magnum opus, seine Leistung, sein Wirken war derkläre Heilungen, Wunderheilungen, Gleichnisse überwältigende Gleichnisse, die ich perfekt interpretieren kann.
00:42:46: Füllt die Bibel aus, die Evangelien.
00:42:49: Nicht die kurze Szene am Berge Golgotha durch Mörder, durch ekelregende heidnische Mörger Die jeden Juden abschlachteten mit dem Kreuz nicht nur Jesus von Nazareth.
00:42:58: Das kennzeichnet nicht die einzigartige Persönlichkeit Jesu.
00:43:01: das wurde mit jedem Juden gemacht.
00:43:03: Nicht nur mit Jesus.
00:43:04: Das heißt man verwässert ihn Man verdünnt ihn.
00:43:07: Man reduziert ihn zu einer Nummer indem man dieses Mordinstrument in den Vordergrund stellt.
00:43:10: Stefan Mein Vater hat ein weltberühmtes Buch geschrieben schon vor vierzig Jahren aufverwegt Oberstellungen jüges Glaubensleben ist.
00:43:23: Als Sohn, der sehr geprägt ist von seinem Vater und der sehr dankbar ist für seinen Vater, glaube ich hundertprozentig das es zur Auferstehung ursprünglich auf Erweckungen Jesu von den Toten kam.
00:43:32: Wie mein Vater belegte, ist Auferweckung etwas was Gott jederzeit leistet.
00:43:36: Es gibt in der Bibelgeschichte und in der nachbibelischen Geschichte jede Menge Tradition von auferwegenden Personen durch Sport.
00:43:42: Das ist für mich nicht etwas Inexplikables, etwas Unanständiges, etwas Faltesiertes.
00:43:49: Mein Vater glaubt daran Und zwar glaubt er deslag daran, weil er sagte das die Auferweckung, wie gesagt auf Verweckungen sind in den ursprünglichen Begriffen im Neunterstatement im Nestle-Aland.
00:43:57: Die Aufwirkung Jesu am Sonntagmorgen, am ersten Tag der Woche so authentisch gewesen sein muss dass die Frauen und später die Männer davon überwältigt waren und in der Lage waren die Messianität die sie sahen in ihnen seitens der Terme mit ihm oder mit dort weiter zu tragen.
00:44:12: Das heißt mein Vater sagt in seinem Buch Auferstehungen an jüdisches Glaubensverlebnis.
00:44:15: ohne das Aufferväkungserlebnis wäre die Bewegung Jesus mit Jesu gestorben dann wäre es nicht direkt ausgesprochen zu Christen genommen gekommen.
00:44:23: Die Genese des Christentums, der du gehörst und alle Österreicher werden, die überwiegend der Anzahl der Österreicher ist in diesem Umstand zu verlangen.
00:44:30: das ist so.
00:44:30: dieser jüdischen, nicht christlichen, jüdische Erfahrung der Aufferkung von den Toten am ersten Tag der Woche nach der Kreuzigung kam.
00:44:37: Und mein Vater belegt in diesen Buch dass ich noch Antiquare stüpft vielleicht bringe ich das auch heraus, weil gelingert... Es gibt ZICH Fälle!
00:44:44: Nicht eine!
00:44:45: In denen Das Judentum davon spricht, dass Gott in der Lage ist alles zu tun.
00:44:49: Der Gott der Juden kann ein Meer spalten durch das die Juden hinzurchziehen und einen Wahlfisch, einen Mann drei Tage und drei Nächte in sich aufnehmen lassen.
00:44:57: Jonah kann vierzig Jahre lang ein ganzes Volk ernähren mit Manna.
00:45:00: Warum soll der Gott der Jude nicht einem Menschen von den Toten auferwecken?
00:45:03: Eli hat einen Toten Auferweckt, Elischa hat einen Tod auferwiegt.
00:45:06: Jesus selbst hat mit Gottes Hilfe wie gesagt von der In- und Latsamus aufeinander weg.
00:45:10: Warum sollte Gott nicht selbst diesen Juden aufeuerten lassen wenn doch Gott alles kann?
00:45:15: Und das wusste Jesus!
00:45:16: Der Gott, der mir das Leben nimmt in Golgotha, der kann es mit zurückgehen.
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