Josef und seine Brüder - wie Gott aus dem Schlimmsten das Beste heraus presst
Shownotes
Der Jude Dr Yuval Lapide interpretiert die bittere Verfeindung zwischen dem unschuldigen Josef und seinen neiderfüllten hassbesetzten Brüdern bibelexegetisch und jungianisch tiefenpsychologisch mit vielen Seitenblicken auf das Gesamtgeschehen im Buche Genesis.
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00:00:02: Alles klar, wir sind in Aufnahme.
00:00:03: Ich begrüße alle Freunde und Freundinnen.
00:00:06: Gesunde und gesündere und gesundeste!
00:00:08: Wir sind eine kleine Gruppe aber es wird hier in YouTube gehen und somit die ganze Welt erreichen.
00:00:12: Es freut mich riesig auf Daniela, auf Dr.
00:00:15: Angela Rechavia, Angela Renat-Rechavia auf DrHC Claudia.
00:00:21: Alles ein herzlich willkommen.
00:00:22: Viele sind heute leider beschäftigt.
00:00:23: Aber es geht ja ins Internet.
00:00:25: Dr.
00:00:25: Jens will das sehen und Helma will es sehen.
00:00:27: Viele wollen es sehen.
00:00:28: Wie ein Familienstreit, eine gesamte Gemeinschaft unliniert ist unser Thema.
00:00:32: Claudia wird gleich Genesys thirty-seven lesen.
00:00:35: wir haben ja vor ein paar Wochen gesprochen über Genesis thirty-four Diener der Eclat und das Thema Zerwürfnisse Spannungen Spaltungen Ungeklärtheiten zieht sich immer wieder durch die ganze Bibel zieht es sich immer weiter durch die ganzen Bibel hindurch und belastet das gesamte System.
00:00:56: Eskalation dieser Spannung zwischen Geschwistern, die nicht miteinander reden können.
00:01:01: Die lieblen seiteinander vorbeileben erleben wir in Genesys' thirty-seven bis genesis fifty im großen Zyklus von Josef und seinen Brüdern, den wir zurzeit in der Synagoge weltweit lesen.
00:01:12: Und darüber will ich mit euch heute intensiv sprechen weil es Konsequenzen für Daniela hat, Konseqenzen und jede weltweit, die uns heute in YouTube verfolgen.
00:01:21: Weil es darum gehen wird wie vermeide ich unnötige völlig unnötige Konflikte und Zerrissenheiten in der Sprache Intrafamilie, die sich dann ausweiten um seinem großen Schaden für ein Weltweit.
00:01:35: Wir machen so Claudia Ruchana, die Präsidentin zu Bad Brück genommen, eine meiner Glampschülerinnen schon seit fünf sechs Jahren wird Kapitelz.
00:01:44: Anschließend werde ich euch eine Exegese geben und da wir eine kleine Gruppe sind, können wir intensiv darüber sprechen.
00:01:50: Intensiv!
00:01:51: Seid ihr einverstanden?
00:01:52: Daniela du kannst ja auch aufschlagen.
00:01:55: Gennes ist siebenunddreißig laut Martin Buber und das werden wir hören aus dem Mund von Claudia und dann darüber sprechen
00:02:02: Einverstanden?!
00:02:05: Ja
00:02:07: ein Verstanden!
00:02:08: Und Ihr könnt euch Gedanken dazu machen, könnt aufschreiben.
00:02:11: Übrigens ich will euch eins sagen Ich habe ein altes Protokoll von Claudia Rochana gefunden.
00:02:17: Ihr müsst heute nicht protokollieren, mein wer will darf natürlich aufschreiben, jeder ist eingeladen Gedanken aufzuschreiben und er ist dazu aufgefordert mitzumachend auch schriftlich.
00:02:25: aber einen riesen Protokol hab ich nur nicht gefunden, Claudia ich hab's dir geschickt, da rinnerst du dich?
00:02:29: Ja ja ich hab es auch immer noch.
00:02:31: also wer es haben will kann...
00:02:32: Ich bin so froh dass Claudia vor Jahren ein Protokolla stellt.
00:02:35: er im Rahmen meiner Josephs-Sitzung und das werde ich nachher verteilen an euch Hörerinnen in Europa und weltweit es gern haben möchte, wird sich dann an mich wenden.
00:02:44: Wobei ich sicher bin dass ich neue Gedanken entwickle.
00:02:46: Ich bin ja nicht einfach ein Papagei der alles nach Anpass mal war aber das wird die Grundlage sein so dass wir kein offizielles Protokoll brauchen.
00:02:53: Claudia will das ja nicht immer machen.
00:02:54: Das ist sehr anstrengend wie wohl sie es perfekt macht.
00:02:57: Aber ich lade euch dennoch ein Macht euch eure Gedanken.
00:03:00: schreibt auch ein paar Worte auf Denn es wird sehr spannend werden.
00:03:04: Alles klar!
00:03:04: Claudia muss handeln dies vor Und alle lauschen ihren Worten
00:03:10: So, also.
00:03:12: Kapitel sind nur dreißig!
00:03:14: Ja, warum?
00:03:15: Erkobs
00:03:15: siedelte im Land der Gastschaft seines Vaters in Landkarn an.
00:03:20: Dies sind die Zeugungen.
00:03:21: ja, Erkofs.
00:03:22: Josef, siebzehnjährig war mit seinen Brüdern beim Weiden der Schafe als Jungknecht mit den Söhnen Billhas und den Söhnen Silpas der Weiber seines vaters.
00:03:33: Joseff brachte ihren Ruf einen Bösen vor ihrem Vater.
00:03:38: Es liebte aber Israel, den Josef über alle seine Söhne.
00:03:41: Denn ein Sohn des Alters war er ihm und er machte ihm einen knöschenlangen Leibhawk.
00:03:47: Als seine Brüder sahen das ihn ihr Vater über alle seiner Brüde liebten, hasten sie ihn und sich vermochten nicht ihnen zum Frieden anzureden.
00:03:57: Joseph träumte eine Traum und vermeldete ihn seinen Brüdern.
00:04:02: Seitdem hassten sie ihn noch mehr.
00:04:04: Er sprach zu ihnen, hört doch diesen Traum den ich träumte.
00:04:09: Da wir binden Gabenbündel inmitten des Fels und da meine Garbe richtet sich auf und steht auch schon und da eure Garben umringen sie und neigen sich vor meiner
00:04:19: Garbe.".
00:04:21: Seine Brüder sprachen zu ihm, König sein möchtest gar!
00:04:25: König über uns oder Walten gern?
00:04:28: Walten du bei uns?
00:04:30: Seitdem hast'n Sie noch mehr für seine
00:04:32: Träume!".
00:04:33: für seine Reden.
00:04:36: Er aber träumte nochmals einen anderen Traum und erzählte ihn seinen Brüdern, er sprach, da noch einen Traum habe ich geträumt!
00:04:46: Da die Sonne unter Mond- und Elfsterne neigen sich vor
00:04:49: mir!".
00:04:52: Als er seinem Vater und seinen Bruder erzählt, schalt sein Vater ihm und sprach zu ihm, was ist das für ein Traum den du geträunt hast?
00:05:00: Kommen sollen wir – ich deine Mutter und deine Bruder – kommen uns vor dir zur Erde zu heigen.
00:05:07: Seither neideten ihn seine Brüder, aber sein Vater bewahrte die Rede.
00:05:13: Seine Brüde gingen die Schafe ihres Vaters in Sichem zu weiden.
00:05:18: Israel sprach sie Josef, weiden nicht deine Brüter in sichem auf Ich will dich zu ihnen schicken!
00:05:25: Er sprach zu ihm, da bin ich.
00:05:28: Er aber sprach Geh doch sie nach dem Wohl deiner Brüder und nach dem wohl der Schafe und der Stadt die mir rede.
00:05:35: So schickte er ihn aus dem Tal von Hebron, und er kam nach Sichen.
00:05:40: Ein Mann fand ihn da auf dem Feld umirrte und der Mann fragt ihn sprechend was suchst du?
00:05:49: Er sprach meine Brüdersuche ich melde mir doch wo hier sie weiden.
00:05:55: Der Mann sprach aufgebrochen sind Sie von Hinen Denn ich hörte sie sprechen, wir wollen nach Dothan gehen.
00:06:03: Joseph ging seinen Brüder nach und fand sie in Dothaan.
00:06:07: Sie sahen ihn von fern und ehe er sich ihnen näherte renkelten sie wieder ihnen hin zu töten.
00:06:14: Die sprachen einer zum anderen, ach da kommt ja jener Meister der Träume daher!
00:06:20: Und nun aufbringen wir ihn um und werfen ihn in eins der Wasserlöcher und sprechen ein böses Tier hat ihn
00:06:26: gefressen.".
00:06:28: Dann lass uns sehen, was aus seinen Träumen wird.
00:06:32: Ruben hörte es und wollte ihn aus ihrer Hand retten, er sprach.
00:06:36: Wir wollen ihn nicht am Leben schlagen!
00:06:39: Rubensprach zu ihnen, Nimmer sollt Blut ihr vergießen, werft ihn in dieses Loch in der Wüste aber legt nicht hand an ihm, damit er ihn aus Ihrer Hand rette, ihn zu seinem Vater zurückzuführen.
00:06:53: Es geschah als Josef zu seinen Brüdern kam, sie streiften Josefs Leibbrock ab den knöchel-langen Leibprognene anhatte und nahmen ihn oder warfen ihn ins Loch.
00:07:05: Das Loch aber war leer, kein Wasser drin!
00:07:08: Und sie setzten
00:07:09: sich
00:07:09: fürs Brot zu essen.
00:07:12: Sie hoben ihre Augen und sahen, da kam ein Warenzug von Yishme Elitan einher aus Stilat, ihre Kamele tragant, mastigst und ladeanharztragend auf dem Gang es hinab nach Ägyptien zu führen.
00:07:27: Yehuda sprach zu seinen Brüdern Was ist es für ein Gewinn, wenn wir unseren Bruder umbringen und sein Blut verhüllen?
00:07:34: Auf verkaufen wir ihn den Yishma-Elitern.
00:07:38: Aber unsere Hand sei nicht an ihm, denn unser Bruder ist er – unser Fleisch!
00:07:43: Und seine Brüder hörten zu.
00:07:46: Der Wahlschritt in Männer vorbei, Händler aus Medien.
00:07:49: Sie holten Josef aus dem Loch herauf und sie verkauften Josef eine Yishme Elita um zwanzig Silberstücke.
00:07:56: Die aber ließen Josef mitkommen nach
00:07:58: Ägypten.".
00:08:00: Ruben kehrte ans Wasserloch zurück.
00:08:03: Da, Josef war nicht mehr in dem Loch.
00:08:06: Er zerricht seine gewenderen Kälte zu seinem Brüder und sprach, das Kind ist dich da!
00:08:11: Und ich ach wo komme ich hin?
00:08:14: Sie nahmen den Leibbrock, Josefs.
00:08:16: sie metzten einen Ziehenburg und tauchten den Leiberg ins Blut.
00:08:20: Sie schickten ein Knöchel langer Leibbock fort dass man damit zu ihrem Vater kommen und sprechen.
00:08:25: dies haben wir gefunden betrachtet doch, ob es deines Sohnes Leibrock ist oder nicht.
00:08:32: Er betrachtete ihn und sprach, meines Sohns Leibbrock!
00:08:36: Ein böses Tier hat ihn gefressen, zerfleischt, zerfleischt is
00:08:40: Joseph!".
00:08:41: Jakov zerrist seine Gewänder, er legte das Sacklein um seine Hüften und traurte um seinen Sohn viele Tage.
00:08:50: All seine Söhne und all seine Töchter standen auf ihm zu tröstern – er aber weigerte sich, sich tröstend zu lassen.
00:08:57: Er sprach Nein, hinabfahren will ich zu meinem Sohn.
00:09:01: Trauernd ins
00:09:01: Gruftreich.".
00:09:03: So weinte sein Vater um ihn.
00:09:06: Die Medianite aber hatte ihn nach Ägypten hinverkauft dem Potifa einem Höhelflingfahrer aus dem obersten der Palastwache.
00:09:14: Ja danke, danke!
00:09:17: Danke du Perle, danke.
00:09:20: Ich will jetzt mit euch darüber nachdenken.
00:09:21: Sieben und dreißig haben wir gehört.
00:09:23: Silvia?
00:09:23: Ich sehe gar siebe ist gekommen Silvia.
00:09:26: Ich begrüße ganz herzlich Silvia von Verschür.
00:09:27: Hörst Du
00:09:28: mich?!
00:09:32: Liebe Silvia, hallo?
00:09:37: Wahrscheinlich hat sie das Mikrofon noch nicht eingestehen.
00:09:41: Ruchana!
00:09:42: Dankeschön.
00:09:42: wir sind jetzt fünf Leute im Main und wir werden noch bestimmen.
00:09:45: mehr werden denn viele Leute würden ja gerne heute kommen aber waren nicht in der Lage dazu.
00:09:51: Silvia?
00:09:51: Ja
00:09:52: ich höre.
00:09:53: Shalom Silvia.
00:09:55: Shalom Joval.
00:09:56: Ich
00:09:56: freue mich so sehr dass du da bist.
00:09:58: Jetzt betrifft die Leute.
00:10:00: Sehr schön danke
00:10:02: Du bekommst exzellente Kosten.
00:10:04: Bist du noch unregelig heute Abend?
00:10:05: Hoffentlich!
00:10:06: Sehr, sehr.
00:10:08: Ich habe ein wunderbares gekocht für dich Silvia.
00:10:11: Ja das glaube ich dir.
00:10:14: Ich freue mich.
00:10:18: Ich freu mich.
00:10:19: Thank
00:10:20: you.
00:10:20: I am very grateful.
00:10:25: Also wir haben Genesis thirty-seven und wir wollen nun darüber nachdenken was hier passiert.
00:10:32: Wer sagt mal einen spontanen Einflug, den er hier vermittelt bekommt?
00:10:37: Wem fällt etwas auf bevor ich richtig in die Exegese gehe.
00:10:41: Was spricht euch an?
00:10:42: Was fällt hier auf in der Situation?
00:10:49: Claudia, willst du was spontan sagen?
00:10:51: Jakob Siebel, wir lesen den ganzen Anfang.
00:10:53: Jakub Siebel dem Land der Gaststaffs und des Pfadens im Lande Karnland.
00:10:56: das sind die Zeugungen es fängt ja relativ ruhig Anbeleben Lesen von einer von einer friegeligen Situation des Niederlassens im Zuhause.
00:11:04: Es gibt aber Jeschmeil den Josef, der Satz drei ist sehr wichtig, in dem Sieben und Dreißig die Josef überall seine Söhne, denn ein Sohn des Alters war ihm, er machte ihm einen knöchenlangen Leibhawk darüber wenn wir gleich hinkriegen, Sie sprechen.
00:11:17: möchte jemand ganz spontan etwas sagen bevor ich die Exegese dazu gebe?
00:11:21: es spricht uns ja förmlich schreiend an, es schreibt uns hier an was hier passiert.
00:11:28: Was auch fällig ist, ist auf jeden Fall mal wieder die Kommunikationslosigkeit von Jakov.
00:11:37: Der nicht wirklich spricht und ich wirklich zuhörte also auch nicht seine Autorität als Stammesoberhaupt oder Familienoberhaupt wahrnimmt der seine Sohn so abgöttisch liebt den einen, dass er seine anderen Söhne darüber vergießt.
00:11:57: Und das ist
00:11:59: tragisch.
00:12:00: Das ist also wirklich tragisch mit der ganzen Familie letztendlich und er spricht auch nicht mit Gott.
00:12:06: Auch mit
00:12:09: Gott spricht er nicht.
00:12:10: Genau das ist es.
00:12:11: Möchte jemand noch etwas sagen?
00:12:12: Noch eine kleine Ergänzung?
00:12:13: Angela Silvia, wer möchte noch etwas spontan dazu haben?
00:12:17: Wem fällt noch was auf?
00:12:18: Den sehe ich noch in unserer Neste.
00:12:20: Ja, mir fehlen halt eben auch unsere Vanille.
00:12:23: Wie häufig die Verstärkungen kamen des Hasses?
00:12:27: Ich glaube das ist ein Bibelabschnitt in dem das Wort Hassen, ich weiß nicht welches Wort im Hebräischen da genau steht aber sehr häufig... Doch genau das Wort für Rassin A!
00:12:37: Sie heißt leider ein ganz heftiges Wort, liebe Hörer und Höreren, liebe Freunde und Freundinnen ein ganz heftiges Wort für Abundive Verachtung.
00:12:46: Ja, und das wird hier tatsächlich so häufig genannt dass man wirklich weiß da ist sehr viel im Argen Genau.
00:12:53: Und wir werden heute Abend darüber nachdenken, wie kann so etwas mit mir das schon als Grundfrage einfach notieren?
00:12:58: Wie kann so was in einer, nimm das mal ganz plakativ, in einer so heiligen Familie, wie der Familie Jakobs passieren?
00:13:05: Wie geht es dass ein Mann, der mit Gott gerungen hat, der so eine Nähe zu Gott erlangt hat durch seinen Kampf mit Gott am Jabok noch einmal während seiner Arbeit gesprochen?
00:13:13: Wie können so einen Mann so eine entsetzliche Entgleisung in seiner Familie bewirken, indem er sich den Ehrenrock und kleinen Josef anzieht.
00:13:24: Wie kann ein Hass entstehen?
00:13:25: Weil ein Jugendlicher der noch sehr unbescholten ist, der unerfahrt ist mit dem Leben und von seinem Vater verwöhnt, verhetscht und wird durch sein Gewand, wie kann es so eine wirklich entsetzlichen Tragödie kommen?
00:13:37: Das heißt was muss hinter den Kulissen sich abspielen, sich zutragen damit so etwas passieren kann, damit so einen Hassausbruch erfolgen kann?
00:13:47: Darüber will ich mit euch nachdenken.
00:13:49: Und es ist eine Vorratssitzung, das schon hat bei der Dienervereihe.
00:13:52: Ich erinnert euch die Dieneraffäre... Die Dienernaffäre hatte ja zum Inhalt dass die Brüder uneins waren.
00:13:58: Erinnert Euch Simion und Levi haben die Stadt vernichtet.
00:14:00: Haben Mann und Maus, sprich alle Männer, die am Drittag beschnitten waren völlig vernichtet und es konnte zu keiner Versöhnung kommen.
00:14:07: Jakob war damals schon in Kapitel thirty- vier, drei Kapitel vor unserem in einem ganz großen Konflikt im ganz großen Desens.
00:14:13: Der setzt sich fort!
00:14:15: Aber wie kann sich eine Spannung und ein Konflikt so fortsetzen, dass es zu Hass- und Todesabsichten kommen kann seitens der Brüder in Bezug auf ihren Joseph?
00:14:26: Und es steht ja da.
00:14:27: Das will ich noch mal vor mir in Vers drei.
00:14:30: In Vers drei Es liebte aber Israel den Josef über alle seine Söhne Denn sein Sohn usw.
00:14:38: macht ihm einen Rock Als seine Bruder.
00:14:39: in Vers vier geht's weiter Als seine brüder sahen das ihnen ihr Vater über seine Brüter liebde Hassten sie ihn und vermochten ihn nicht zum Frieden drin.
00:14:49: Wenn ihr das bitte vermehrt, sind hier zwei Aneinanderreihungen.
00:14:52: Seine Brüder sahen, dass ihm der Vater überall seine Brüde liebte und sie hassten ihn.
00:14:58: Das ist etwas was ein Schlüsselwort für unsere Arbeit heute ist.
00:15:01: Da sind die beiden Worte Hassen- und Lieben ganz dicht beieinander Und das wollen wir heute herausarbeiten.
00:15:07: Wenn ich nochmal für das Vier anschaue.
00:15:09: Als seine Bruder sahen Dass ihnen Ihr Vater überall sein Bruder lieb Hasten sie ihn und vermochten ihn nicht zum Friedreden.
00:15:17: Das heißt, wir sehen das haste und liebe enorm dicht beieinander sind Sie der Vater beteuert seinen Sohn zu lieben zumindest durch das Gewand das eben speziell anlegt.
00:15:26: ein ganz besonderes gewandt einen tuniker wird noch römisch gesprochen ausdrücken Und daraufhin steht deutlich da sie hassten ihm Und konnte ihn nicht zum Frieden, wobei Frieden will ich erklären.
00:15:36: Friede ist das Wort Shalom und Shalom ist ein ganz wichtiger Ausdruck umherbricht.
00:15:40: Shalom heißt sie konnte ihm nicht mehr als Ganzes Wesen anschauen.
00:15:44: Er war für Sie immer nur der verhetschelte Sohn des Vaters, der Verwöhnte, der verzerrtelte, der verwöhnete, verhärtschelter, verzerrtelte Son des Vatens und konnten ihn nicht mehr ganz.
00:15:58: Shalom kommt von Shalem, liebe Freunde und Freundinnen Sie konnte ihn nicht mehr ganz wahrnehmen als ganze integre Persönlichkeit.
00:16:06: Und die Tatsache, dass ihr neben steht eher liebte sie ihm und sie hassten ihn wirft enorm viel Gedanken auf.
00:16:14: wie kann es sein das in einer Familie ein Vater seinen Sohn betreuert zu lieben durch das Gewand, das er ihm überstülpt?
00:16:21: Und die Brüder das nicht als Liebe betrachten Silvia sondern ihrerseits den Menschen der vom Vater geliebt wird ihreseits wasen?
00:16:30: Das ist eine Frage, die uns heute intensiv stellen müssen und die Bibel uns als Anregung aufgibt.
00:16:34: Wie ist es möglich dass der Vater beteuert ich liebe meinen Sohn?
00:16:39: Denn die Bibelt sagte er liebt ihn sehr, denn das war ein sein letzter Sohn den einem hohen Alte noch Zeugen durfte.
00:16:43: Er ist ein alter Mann zwar der zweitletzte Sohn danach noch Benjamin.
00:16:47: Es ist ein besonders begnadeter Junge und ein spät gegebener Junge Und Vater betuerte ihn zu lieben so vermittelte uns die Bibeln.
00:16:55: Hatten die Brüder genau den Empfänger dieser Liebe entstanden, dass sie die Liebe des Vaters ihrerseits spüren und sich dem Vater anschließen um den Sohn zu lieben?
00:17:06: Das ist eine Frage, die ich mit euch unbedingt nachgehen möchte.
00:17:10: Wie geht das?
00:17:11: wie verträgt es sich das?
00:17:12: was ist das für ein Familiensystem modern gesprochen von Medien psychologisch gesprochen in dem Die Liebe des vaters zu einem Kind von zwölf Geschwistern ist ja der zweite weit jüngste Kind überhaupt nicht wahrgenommen wird?
00:17:25: Die Liebe wird hier überhaupt nicht wahrgenommen.
00:17:27: Das ist der Vater, drückt aus... Ich möchte ihm einen Ärmelruck kaufanfertigen und schenke ihn diesen Rock ein besonderer Rock aus Leinen Und die Brüder nehmen das überhaupt nicht wahnsinnig, sondern sind nur im Hass, richtig im Hass darüber dass der Vater in diesem Rock überstellt.
00:17:47: Was muss in diesem System nicht in Ordnung sein damit so eine Eskalation erfolgt?
00:17:52: Denn wir könnten uns ja auch denken Wenn wirklich Liebe im System wäre, müssen auch die Brüder akzeptieren.
00:17:59: Na ja gut Vater hat noch ein Kind gezeugt im hohen Alter mit der Frau, die er verstorben ist.
00:18:04: Die ist ja schon längst verstorban.
00:18:04: leider Rachel und Josef erinnert ihnen an die verstorbene Frau in die große Liebe.
00:18:08: Und Benjamin ist auch ein später Sohn aber Josef ist so talentiert das ihr Akku bin besonders lieb.
00:18:14: Das heißt was passiert in dem System?
00:18:17: Was stimmt diesem System nicht?
00:18:18: Wir machen jetzt richtig eine Krisenintervention, eine tiefem psychologische Studie.
00:18:22: Was stimmt in diesem Familiensystem nicht, dass die Kinder, sprich die Geschwister des zweite jüngsten Sohns, nicht wahrnehmen?
00:18:29: Papa liebt diesen Sohn und möchte aus Liebe.
00:18:33: Aus Ahavard, Aleph hey bet hei.
00:18:37: dem Sohn etwas geben, gibt ihm auch etwas stündig über.
00:18:40: Und die Söhne, sprach die Geschwinster dieses Mal ist im Missinterpretieren können ihn nicht mehr anschauen und möchten ihn umbringen.
00:18:48: Noch längst vor der Geschichte mit den Träumen.
00:18:52: Was muss da nicht stehen?
00:18:53: Was denkst du, was denkst Du liebe Silvia.
00:18:57: Was denkt wie bei Angela?
00:19:00: Was denke ich dir?
00:19:02: Darf ich mal sagen was ich mir immer bisher gedacht habe.
00:19:05: Angela ja!
00:19:06: Ich habe mir immer gedacht die Rachel ist ja die Eigen... Es ist es denn so wie mein Eindruck war dass die Rachel ja die einzige von Jakob wirklich geliebte Frau war sind vielleicht die Kinder und die anderen Söhne Die Söhne von den nicht-richtigen Frauen.
00:19:24: Ist das die Ursache?
00:19:26: Auch, auch sehr schön was du vermutest Angela Renate Rechavia Wir haben nämlich das intergenerationelle Thema ist ein Transmissionsthema auf Deutsch einen Übertragungsthema.
00:19:36: Das fällig richtig Angela Dr.
00:19:38: Fischer Das alte Thema der Ungeliebtheit von Rachel und der besonderen Geliebtheit von Wehr.
00:19:46: Jakob heiratete ja zwei Frauen, er wollte zuerst Rachel heiraten.
00:19:49: Dann wird ihm untergeschoben.
00:19:50: Lea und Lea heiratet er nur an zweiter Stimme.
00:19:54: Obwohl er sie ein Äster schon heirateten.
00:19:55: aber er macht es ungern denn er liebt Eugelchen mit Rachel.
00:19:58: Aber Laban der Vater dieser beiden Frauen betrugt ihn ja in Takedin und zwingt ihn und zingt ihn erst leerzuerraten nach Rachel.
00:20:06: kurzum her zwei Frauen.
00:20:07: aber die stets ungeliebte Frau war Ungeliebte Respektive, weniger geliebt war Lea und die wirklich geliebten, obwohl sie die zweite Frau war Rachel.
00:20:16: Das heißt dieses Thema ein Mann in der Spannung zwischen zwei Frauen zieht sich durch bis auf die Kinder.
00:20:22: Sie sieht sich durch Bis auf die kinder denn all die Söhne die ihr versammelt sind sind Kinder von Rachel und von Lea.
00:20:28: das Thema ist wie du richtig andeutest übergreifend und geht zurück auf die Generation von Jakob, seine beiden Frauen Lea und Rachel.
00:20:37: Aber was löst es aus?
00:20:40: Warum steht das ja auch deutlich da?
00:20:41: Wir haben das übrigens gesehen.
00:20:43: gut, dass du es erwähnst.
00:20:44: In Feier zwei wird es beim Namen genannt.
00:20:46: Die Zeugung Jakobs Josefa XVII-Jährig war mit seinen Brüdern beim Weiden der Schafe Als Junknicht mit den Söhnen Billhas und den Söhn in Silpers.
00:20:54: Das sind ja die Nebenformen, Bilder war die neben Frau von Rachel und Silper war neben Frau Von Lea und er brachte ihren Ruf einen Bösen in ihrem Vater.
00:21:02: Das ist schon in Vers zwei sehen wir dass Josef das können wir aufschreiben ein zerrissner Mann ist, das ist gut was unsere Doktor Fischer gesagt hat.
00:21:10: Josef ist ein zerrisster junger Mann, das könnte man schon deutlich aussprechen.
00:21:14: Er ist zerrissen zwischen der Loyalität seiner nicht mehr lebenden Mutter, aber deren Stellvertreter in Gestalt von Bieler, die eine Nebenfrau ist unter der Loyalität der Silper und den anderen Männern gegenüber, sprich neben der Hauptfrau von Silper nämlich Lea.
00:21:30: Er ist zerrissen und er bringt einen bösen Ruf und das wird in der Judenstrahlung interpretiert, dass er etwas beobachtete bei dem Konflikt zwischen den Söhnen der Haupt-Frau, nämlich den Söhnen von Lea in gestalt ihrer Nebenfraue der Nebenfrauengestalt, deren Begleiterin, deren Sofe, nämlich Bill Haar.
00:21:52: Das heißt wir merken da ist ein Spannungsgeflecht schon aufgebaut in das Joseph hineingeboren wird und hineingezwungen wird ohne dass er dafür verantwortet hat.
00:22:01: Wir haben wieder dieses Thema was wir ja schon hatten bei Jacob und Diener.
00:22:05: Da ist ein Thema das auch von der älteren Generation kommt.
00:22:09: Jakub ist in der Spannung zwischen zwei Frauen Und zwei Nebenfrauen, das ist in der Spannung zwischen vier Frauen.
00:22:16: Lea und Silberbühnen zusammen, Rachel und Billa.
00:22:19: Jakob löst den Konflikt nicht.
00:22:21: die beiden Frauen sind ja in einem ständigen Zwist.
00:22:23: mit ein oder wem liegt er mehr?
00:22:24: Wir können daraus wirklich einen Hollywood-Roman drehen.
00:22:27: Jakofi ist in einer Spannungen zwischen zwei Frauen mit denen regelmäßig Verkehr hat, mit denen zwölf Kinder Israels zeugt, acht Kinder mit Lea & Silber und vier Kinder mit Rachel oder Billa.
00:22:39: Und die Frauen sind aber nicht glücklich an seiner Seite.
00:22:41: Das können wir noch hier in Silvia.
00:22:43: Die beiden Frauen sind nicht glücklich, nicht erfüllt an seiner seite.
00:22:47: Es ist ständig Intrigen und es ist eine ständige Dualität.
00:22:50: Die sagt die Bibel in ihren Worten wird weitergegeben indem Jakob spürt er hat einen so bekommen hohem Alter.
00:22:58: seine Mutter ist leider schon gestorben.
00:23:00: Rachel ist gestorbt auf der Rückkehr von Labern im Exil bei seinem hartem Kampf in der Ferne während zwanzig Jahren.
00:23:08: Und nun steht da die israelische, ihr wisst.
00:23:11: in der Bibel pendelt der Name oft zwischen Jakob und Israel.
00:23:13: Jakob erinnert uns an seine Vergangenheit der Fersenhalter und Israel ist der Kämpferrische der Name den er sich herum hat im Kampf am Jabber.
00:23:19: Wie wird er Israel genannt?
00:23:21: weil er hier seine Stammesautorität bekommen soll?
00:23:24: Er liebte Josef über alle seine Söhne.
00:23:28: Da fängt schon ein Thema an das wir und Angela hat es richtig angesprochen bei ihm und seinen Frauen kennen und der Liebe zu Lea.
00:23:39: Das heißt, er liebt die Zeit seines Lebens Rachel mehr als Lea.
00:23:42: wie wohl er mit Lea gemeinsam acht Kinder doppelt so viele Kinder zeuchte wie mit Rachel.
00:23:46: das Kernstück des jüdischen Vorges ist Lea zu verdanken.
00:23:50: Rachel stirbt was eine sehr tragische Geschichte ist.
00:23:53: Leer bleibt über Und Jakob versteht
00:23:58: nicht
00:23:58: dass er seine Liebe die er noch seiner Frau gegenüber hat seiner primären Herzensliebe nicht der Gestalt ausdrücken darf, dass er einen gesellschaftlich langen Leibrop für ihn anfertigen darf.
00:24:12: Das heißt wir sehen die Spannung, die ihn treibt ist noch eine alte Spannungsbeziehung zwischen ihm und seinen beiden Frauen, nämlich Rachel und Lea.
00:24:23: Es ist ein typischer Fall von ungelöstem Konflikt aus der älteren Generation, der in die Kindergeneration übertragen wird.
00:24:29: Ein ungelöster Konflikte aus der Eltern-Generation wird in den Kindergeneration übertragen Und die Tatsache, das wird jeder Psychologisch bestätigen.
00:24:37: Dass so eine Eruption von Hass und Missgunst- und Tötungsabsicht erfolgt, legt Zeugnis davon ab, dass fuhr er schon bevor es zu dieser Eskalation mit dem Ärmelhoch kam an die Spannung angelegt war.
00:24:49: Denn wenn jemand bereit ist einen unschuldigen Jungen ein Jugendlichen der träumet träumt und sie nicht zu deuten vermarkt und der ein Geschenk von seinem Vater bekommt ohne dass er es verschuldert Wenn Menschen bereits in einen unschuldigen Träger von Symptomen nennen wir das mal angelangt.
00:25:04: Ein Träge vom Symptom, Dr.
00:25:05: Fischer!
00:25:06: So zu vernichten ist etwas in diesen Menschen schon angelegt, dass längst vorher gesetzt wurde und gesehen wurde.
00:25:17: Wir sehen es ja in Vier als seine Brüder sahen, dass ihn ihr Vater überall seine Bruder liebte.
00:25:22: Hasten Sie ihm wie gesagt was ich vorhin gesagt habe?
00:25:24: Und konnten ihn nicht mehr reden?
00:25:25: Dann kommt sofort das Thema Träume, die zur Weitereskalation führt.
00:25:29: Das heißt, wir sehen Jakov ist und wir sehen ja selbst das die Namen, die er bekommt.
00:25:35: Einmal Jakov Fersenhalter einmal Yisra Eva Zeugnis davon ablegen und ihr seht es immer wieder ein Pendling zwischen Josef und Jakov Zeugnis davon ablegnen dass er selbst in einer Zerristenheit war.
00:25:47: Jakov is der große Mann jetzt zwar der dritte Stammvater Abram Yisrak Yakov des südischen Volkes aber er bleibt ein zerrister Mann bis zu seinem Tod.
00:25:55: Er bleibt eine zerrisste Persönlichkeit Manila bis zu seinem Tod.
00:25:59: Er ist zerrissen zwischen Jacob, das ist der noch Zurückhaltende, der ja an der Ferse hält seines Esaus im Bauch der Mutter um nicht vorzeitig ans Licht zu kommen.
00:26:08: Das heißt oben schuldige, um vorzeitig ins Licht zu kommt will sein Bruder zurück drängen damit er das Vorrecht bekommt erster zu sein wie wohl in der erste Esau-Esservist und andererseits hatte den Namen Israel wird der Kämpfer Gottes Israel als der Käpfer Gottes weil er einem Jabok kämpfen durfte bei der Rückkehr von Laban in Aram.
00:26:27: Aber er ist noch nicht ganz, er ist nicht befriedet.
00:26:30: Er ist nicht eine Einheit die Frieden gestoßen hat mit seiner belasteten Vergangenheit ein Fersenhalter zu sein.
00:26:39: Wie nennen wir das?
00:26:40: Ein Hind-Ansteller und andererseits dem Mann zu dem Berufnis zu sein nämlich der große Kämpfer für Gott.
00:26:48: diese Zerrissneid macht sich in ihm bemerkbar.
00:26:51: Es ist eine gespaltene Persönlichkeit.
00:26:53: Und dennoch stellt sich die Frage Für uns alle.
00:26:56: Und dennoch bringen uns die Bibel dieses sehr schmerzhafte Kapitel, Kapitel siebenundreißig bis fünfzig ist eine einzige rote Stur von Schmerz und von Trauer und von Leid in dieser Familie.
00:27:07: wie wohl es zu einer großen Lösung kommen wird durch Josef, dem großen Mann der so viel leidet und so viel lernt, erleitet viel und lernt viel.
00:27:15: aber die Kapitel Siebundreizig bis Fünfzig, die wir in der Synagoge derzeit lesen weltweit, legen Zeugnis davon ab dass die Bibeln unbedingt möchte uns zu zeigen, wie wir aus allem etwas lernen können was wir auch beim Thema Diener hatten vor ein paar Wochen in Genesys.
00:27:28: Wir können auch aus den schlimmsten abstürzten liebe Freunde Esch und Daniela lernen wie wir es nicht tun was wir zu vermeiden haben.
00:27:36: Wir könnten auch lernen indem wir etwas anschauen und daraus die Konsequenz sind.
00:27:41: so dürfen wir das nicht machen.
00:27:42: Wir lernen aus den Fehlern und aus den Unterlassungen unserer Väter und Mütter damit wir ein anderes Leben gestalten.
00:27:48: denn natürlich ist das nicht vorbildlich was hier passiert.
00:27:50: Das ist ja kein rühmliches Kapitel.
00:27:52: Es ist ja nicht empfehlenswert, dass ein Vater von zwölf Kindern und einer Tochterdiener, die sehr wahrscheinlich noch lebt, wenn man nicht mehr genannt wird, seinem Sohn ein Privileg gibt in Gestalt eines besonderen Rocks an dem alle Anstoß gehen.
00:28:05: Natürlich dürfen alle liebe Freunde und Freunde weltweit im YouTube oder heute Abend hier in unserem schönen Zoom-Raum natürlich... Ist es provokant?
00:28:13: Natürlich ist es provikant!
00:28:14: Wenn Silvia von Verschuhe elf Geschwister hat und die Mutter von Silvia der Vater Ihr ein besonderes Kostüm-Kauf von Chanel in Paris oder von Nina Ricci und sagt, meine liebe Tochter du kriegst hier ein fantastisches Kostümen für zwanzigtausend Euro.
00:28:29: Und die anderen stehen grün vor Night Down sagen wir würden das auch gern bekommen aber bekommen es nicht.
00:28:33: Natürlich ist das verletzend.
00:28:34: natürlich erzeugt das Night und Missguns und Minderwertigkeitskomplexe.
00:28:41: But der Schritt von Night, Missgunse und Minervertigkeit Komplexen zu einer Mordabsicht an.
00:28:46: Silvia von Berschöre ist noch ein großer.
00:28:49: Und sie sind ja wirklich bereit, ihn zu hassen.
00:28:51: Ihn zu hasse.
00:28:52: Das heißt der Mensch, ihr seid verkörpert für die Geschwister einen Affront eine Beleidigung ohnegleichen, die weit über diesen kleinen Ärmelrock hinaus geht.
00:29:05: das will uns die Liebe sagen denn es ist keine Verhältnismäßigkeit gegeben.
00:29:10: Wenn Silber von Verschür oder Esch, Rohaner ein Gewand bekommt und jeder Schwester es nicht bekommt dann kann man darüber diskutieren.
00:29:16: Vor allem man kann darüber sprechen Man kann immer noch sagen naja der Vater der alte Sack hat ein Problem mit seinen Gefühlen.
00:29:22: Die Mutter ist gestorben die Rachel.
00:29:24: Also sieht er in dem Sohn Josef die Verkörperung der schon lange gestorbene Mutter Rachel.
00:29:29: Man kann ja auch einen Mitgefühl eine Sympathie schreiben.
00:29:32: wir aufentwickeln Eine Sympatie und sogar eine Empathie entwickeln für den Vater der das Bedürfnis hat, dem Sohn etwas zu geben, etwas Verzärtelendes zu geben.
00:29:44: Weil er die Mutter so sehr vermisst versteht ihr?
00:29:46: Wenn wir das notieren, die Empathie fehlt uns hier!
00:29:48: Man muss ja nicht zwangsläufig in ein solches Muster gehen nämlich den Bude zu hassen für etwas wozu er nicht kann, er kann doch nichts aufhört sich noch nicht einmal selbst gekauft sondern sein Vater hat ihm diesen besonderen Ruck aus Leinen angefertigt mit diversen Farbtupfer aus verschiedenen Pigmentstoffe, die es damals im Oild gab stüllt ihm dem Sohn über.
00:30:05: und der Sohn ist doch unschuldig.
00:30:06: Da muss man noch den Vater hassen, wenn wir das genau
00:30:08: betrachten.".
00:30:09: Der Vater hat es doch produziert!
00:30:10: Der Sohn kann doch gar nichts dafür.
00:30:12: Der Sonn ist nur Empfänger der übertriebenen, blinden Liebe des Vaters.
00:30:17: Ich wiederhole den.
00:30:17: Der Vater ist der Verursacher in Anführungszeichen der Schuldige an diesem Familienkonflikt.
00:30:23: Vater kann mit seinen Gefühlen nicht umgehen.
00:30:25: Vater sehnt sich streng genommen nach der verstorbenen Rachel, die nicht mehr da ist... Vater sieht, es gibt zwei Söhne.
00:30:31: Besonders der eine, die erst gebohnt ist von Frau Wachel-Joseph löste ihm so viel Wärme aus.
00:30:36: So viele Erinnerungen.
00:30:37: Die gleiche Augenfarbe bei sich, die gleichen Verhaltenweise wie seine Frauen und er überschüttet den Sohn, das war damals durchaus ein überschütten Sein teures Gewand im Anzufertigen ohne zu berücksichtigen dass die anderen auch gerne etwas Aufmerksamkeit der Gestalt bekämen.
00:30:51: Das heißt schuldig verantwortlich ist der Vater!
00:30:54: Warum muss der Sohn gehasst werden Angela?
00:30:57: Warum muss der Sohn Josef denn wirklich unschuldig ist?
00:31:00: Warum muss er gehasst werden Angela, was denkst du?
00:31:05: Also eben habe ich mir beim Zuhören so gedacht wer weiß denn schon dass die Wurzeln der eigenen Probleme vielleicht bei den Eltern liegen?
00:31:12: also sowas ist ja sehr häufig dann doch unbewusst.
00:31:14: Ja
00:31:16: nämlich sagen Sie noch etwas dazu?
00:31:19: Naja ich denke also möglicherweise...also Ich bin jetzt nicht so biblifest das sich jetzt in Texan Gänse jetzt innerlich rekapitulieren könnte.
00:31:31: Aber ich glaube, der Josef hat sich auch ein bisschen darin gesund, dass er geliebt war und vielleicht musste auch nicht ganz so viel arbeiten wie die anderen oder so.
00:31:40: Und man kann zwar immer sagen okay das geht alles auch von Jakob aus, auch das hat er
00:31:46: nicht
00:31:46: geändert.
00:31:47: aber also was ich eigentlich sagen will, vielleicht hat der Sohn dann doch auch Verhaltensweisen an den Tag gelegt, die die Püter konkret dann gereizt haben und vor allem dass das Ganze beim Vater ursächlich liegt ist eben
00:31:58: unbewusst.
00:32:01: Ja, wer er ist?
00:32:02: Was hast du für ein Verboten?
00:32:02: Claudia Erschung, Hanne Luperle.
00:32:04: Was vermutest Du?
00:32:05: Warum muss der junge Mann, der wirklich unschuldig ist?
00:32:08: Er hat nichts verbrochen!
00:32:09: Auch bei den Träumen die er seinen Eltern voller Verzweiflung und voller Jeudungsabsicht kundt tut, hat er nichts verbroken.
00:32:16: Die Bibel sagt uns nichts auch für Angela in der Gestalt dass er sich profiliert, dass er provozierte als verobnet etwas erbrachte, etwas Böses von ihrem Vater.
00:32:28: Das ist richtig!
00:32:28: Da steht etwas Belast des Josephs und brachte ihren Ruf einen Bösen vor Ihrem Vater.
00:32:33: aber es steht da nicht, dass die Reaktion darauf behaßt ist.
00:32:37: Der Rest entsteht weil wie es hier heißt, er ihm einen klüchenlangenen Besonderes auf den Grog machte und weil er Träume brachte in denen er sich als die erste Person sah und die andere als untergeordnete.
00:32:47: das ist diesen bösen Ruf.
00:32:48: dieses Klatschweibmäßige provoziert die Brüder nicht, sondern der Ärmelrock und die Träume.
00:32:55: Wieder das Thema Dualität, zwei Phänomene.
00:32:57: Noch einmal Claudia, warum denkst du?
00:32:59: Sprechen Sie ihn nicht mit ihm?
00:33:02: Und sie mit dem Vater?
00:33:04: Warum konfrontieren Sie sich den Vater?
00:33:06: Sondern wollen den Sohn und den Unschuldigen würde sagen, dass Schwächster Glied in der Kette vernichten?
00:33:13: Claudia Rochana was dünkt dir?
00:33:16: Also ich empfinde das Flüchtling und ergreifen so, dass es, dass sie einfach die Konkurrenz sehen.
00:33:21: Das ist ein Konkurrenzkampf, den die da haben.
00:33:23: Das ist der Konkurrentskampf, in dem die Mütter schon hatten.
00:33:28: Dieser Konkurrencekampf ist der, den sie auf ihre Söhne übertragen haben... Nicht unbedingt bewusst, aber auf jeden Fall unbewusst.
00:33:36: Denn die Kinder haben die Rivalität der Mütter ja mitgekriegt.
00:33:40: Das ist so und das trägt sich weiter.
00:33:44: Wenn man sich überlegt dass Rubin das Bett seines Vaters bestiegen hat wie es schon heißt nachdem Rachel gestorben war... Das ist ein Unding!
00:33:55: Ja, und auch da hat Jakov ja nichts zu tun als das schweigend hinzunehmen anstatt seinem Sohn zu sagen du pass mal auf so geht das nicht.
00:34:04: Und so geht es nach und los weiter.
00:34:06: also da ist eine Diskrepanz zwischen man hat oder mich habe oft ein altes Gefühl dass der Jakov diese anderen Kinder gar nicht sieht.
00:34:16: Auch seine erstgeborenen Kinder nicht sieht der Lea sind, er sieht sie nicht.
00:34:24: Er hat auch den Betrug des Labern nicht verwundet denn er ist ja im Grunde genommen um seine Hauptfrau quasi betrogen worden.
00:34:33: Rachel hätte ja sein Erdbau werden sollen und Labern hat ihn ja betrogen indem man ihm die Lea vorgesetzt hat ohne dass er es überhaupt gemerkt hat.
00:34:42: Das ist so eine Mischung aus Nicht Verzeihen können die Vergangenheit nicht befrieden können.
00:34:54: Und das ist etwas, was sich durch diese Gänze gehört mit dem Familie und durch die Generation in Hindurch zieht.
00:35:00: Ja, aber Koch kann das für sich wie du eben gesagt hast, er kann es für sich nicht befrieden.
00:35:03: Wenn er das für dich nicht befrieden kann, dann kann er's für seine Kinder befriedenen.
00:35:07: Das habe ich
00:35:09: dieses Nicht-Gesehen-Währen.
00:35:11: Ich glaube, dass ist das Schlimmste dieses... Ich glaube noch nicht mal dieses Gefühl von Kindern nicht gesehen zu werden.
00:35:20: Und die acht Söhne der Lea werden vom Vater nicht gesehen, definitiv nicht.
00:35:27: und dann etwas was das Blimmste ist für Kinder nicht gesehen Auch
00:35:35: wenn
00:35:36: der Josef, der kann nichts dafür.
00:35:38: Das ist klar.
00:35:40: Aber
00:35:42: er ist anstoßt dieses Gefühl nicht gesehen zu werden.
00:35:46: Dieser Leibrock, der ja so schön groß und lang ist und ihn noch sichtbarer macht als das.
00:35:52: Er macht auch den ganzen Hass und das Nicht-Gesehen-Währende anderen umso größer.
00:36:00: Das ist völlig richtig.
00:36:01: Wir fassen zusammen aus dem Gesagten von mir und von Angela und von dir, es geht darum das jüdische Volk... Ich finde, dass ihr diesen gesamten Blick bewahrt.
00:36:11: Das jüdischen Volk ist noch nicht geboren.
00:36:13: Das heißt in Kapitel siebenundreißig bis fünfzig und später in Exos wird die das jüdische Volkt geboren d.h.
00:36:19: Aus den zwölf Söhnen plus der Tochter entsteht das jödische Volknik.
00:36:23: Kein Zelle des jüdischem Volkes steckt in diesen Zwölf Kindern mit ihren Frauen Kinder.
00:36:30: Das heißt, wir sind hier in einem Übergang eine Wegscheide zwischen einerseits die Geschichte der Individuen Abram Litzrak und Jakov und die Geschichte des werdenden Kollektivs des jüdischen Volkes.
00:36:42: das Kollektif des jüdischen Volkes entsteht hier mit Jakov denn er zum ersten mal zwölf Kinder von zwei Frauen respektive vier Frauen.
00:36:49: und hier entsteht wenn ihr wollt und das könnt ihr notieren gerne ein Minikollektiv eher entstehen einen Minik kollektiv.
00:36:54: das ist ein völlig neuer Gedanke den ich mit euch heute arbeite den ihr gern notieren könnt am Scheideweg zwischen Individualität und Kollektivität.
00:37:02: Vorher hatten wir bis kaputtet die Geschichte von einzelnen Menschen, jeder hat mit sich selbst zu tun, Jakob hat mit den beiden Frauen zu tun erzeugt einzelne Kinder.
00:37:10: aber die Kinder sind doch überhaupt nicht in Verbindung, jeder kümmert sich um sich.
00:37:14: dann gibt es einen Skandal mit ihnen.
00:37:16: Aber die Kohärenz nennt man das in der Soziologie Der Zusammenhalt, die Koherenz ist noch nicht da.
00:37:22: Geben Kinder spüren nicht... Das wird ein großes Thema in der Geschichte des jüdischen Volkes sein.
00:37:26: liebe Freunde und Freundinnen.
00:37:28: Es wird ein großes Thema der gesamten Bibel sein.
00:37:30: Wie können wir unsere Egoismen verwandeln in Bezug auf eine Zugehörigkeit und in Bezug auf eine Verantwortung einem größeren Gebilde, nämlich Kollektiv?
00:37:43: Wie können die unsere individuellen Egoistmen?
00:37:46: jeder denkt an sich ich will der Beste sein Ich will den schönsten Ruck haben!
00:37:49: Ich will der Angesehenste sein!
00:37:50: Ich würde die schönsten Träume haben, ich für die schönesten Frauen haben.
00:37:53: wie können wir Egoismus?
00:37:54: das könnte nicht aktuelle sein für im Jahr.
00:37:57: Wie können wir Egoismen, wie können wir Kleinkariertheiten, z.B.
00:38:01: von Geschirr?
00:38:01: Wie können we kleinkarrierteiten, Gehessigkeiten verwandeln zugunst des Interesses eines größeren Kollektivs in dem wir uns zunehmend befinden?
00:38:10: Das ist auch ein Thema von enormer socio-kultureller Bedeutung in unserer Gesellschaft.
00:38:14: Wir leben alle in Gesellschaften... Frankreich in Deutschland, Amerika, wo auch immer wir sind.
00:38:19: Und natürlich sind egoistische, gesunde egoistischen Bestrebungen wichtig aber Wir müssen lernen ein Kollektiv zu dienen, in das wir eingebunden sind und dass uns ja auch dient durch seine Kollektifstruktur.
00:38:30: Das heißt Wo hat Egoismus auf?
00:38:32: Und wo fängt Altruismus an?
00:38:34: um es sehr theologisch auszudrücken für euch alle?
00:38:37: Wo muss ein Ego-ismus aufführen damit ein Altruismus wie mein Vater Professor Bincha Stapide der dieses Jahrhundert Jahre Geburtstag hat damit ein Altoismus, der ein erleuchteter Egoismus ist wie mein Vater sagte, wachsen kann.
00:38:52: Was muss ich tun?
00:38:53: Damit ich überschießenden Egoismus verwandle in einen erleuchteten Egoismus, wie bin ich als Labides Lande?
00:39:00: Sprich ihn dann Altroismus!
00:39:01: Das ist das Grundthema dass uns ab siebenunddreißig begleitet und ein roter Faden sein wird durch die Geschichte des jüdischen Volkes Der Egoismus des Einzelnen, des Judaes, des Shemions, des Levi's, der Arscher und das Zebulon.
00:39:14: Auch der Egoistmus des Jakobs muss formiert werden in ein neues Bewusstsein.
00:39:18: Wir sind am Israel.
00:39:19: Ich glaube, du schreibst es gerade mal an.
00:39:21: Am Israel – wir sind das Volk Israel!
00:39:23: Wir sind nicht mehr einfach nur Benin-Israel, die Söhne Israel, sondern es geht darum, dass eine Kollektivität produziert wird, die da heißt Am Israel, das Volke Israel.
00:39:36: Nachdem ihr dieser Vater heißt, Jakob heisst ja nach dem Volk aber Besinnung nicht so weit.
00:39:41: Weil jeder noch an sich selbst denkt und ich will euch etwas ganz Wichtiges sagen wenn ich das wirklich heute tief mit euch wiederholt anschaue und neue Gedanken entwicke diese katastrophalen Spannungen die da entstehen und dieser Hass diesen Missgrunds dieses Todesabsicht einem unschuldigen jungen Knaben mit siebzehn Jahren gegenüber der wirklich nichts verbrochen hat außer nehmt es mal so verhetschtelt verzertet zu sein wofür er nichts kann Wofür ja überhaupt nichts kann, das ist die Verschuldung seines Fertes.
00:40:06: Das zeigt uns wie sehr diese Gemeinschaft der zwölf Brüder und der Schwester kämpft miteinander, kämpfte um in dieses neue Kollektiv hineinzukommen.
00:40:18: Es muss eine Kollektif-Kohärenz, das is mein Ausdruck, eine Kollektiv-Koohärenze entstehen, dass heißt eine Zugehörigkeit ein Verband in dem einzelne Bestrebungen weichen zugunsten eines größeren Bewusstseins nämlich Amdi Israel das Volk Israel zu sein.
00:40:34: Und das ist noch nicht der Fall.
00:40:35: und je mehr wir hier wirklich mit Zügelosigkeit, mit Empathie-Losigkeit konfrontiert sind, desto mehr wissen wir dass auf der anderen Seite laut Karl Gustav Jung, den ich ja studiert habe ein großes Licht ist.
00:40:47: Das ist eine ganz neue Gedanke Claudia für uns alle.
00:40:50: Karl Gustaf Jung sagt er ist ein großer Meister der tiefen Psychologie, der Archetypenlehrer die ich vor zwanzig Jahren intensiv studiert hab unter anderem in der Schweiz in Küsnach wo er gelebt hat.
00:41:01: die jüdische Torah natürlich liebte, sagt wo viel Dunkelheit ist da ist sehr viel Licht und das Licht das vor dem Dunkle ist, ist natürlich viel größer denn das Licht produziert die Dunkelheide und nicht die Dunkenheides Licht.
00:41:16: Ich wiederhole wie viel Schatten ist Dunkelheid in dem Fall hier?
00:41:20: dieser Hass diese Intrigen?
00:41:22: dahinter steckt ein ganz großes Licht nämlich einen Potenzial des Wachstums in einer Gemeinschaft namens am Israelis aber noch nicht wahrgenommen wird.
00:41:29: Und das Licht ist immer größer als das Dunkelheit, also der Schatten.
00:41:33: Weil das Licht ja den Schatten produziert und nicht umgekehrt.
00:41:35: Licht produziert Schatten, Licht hat die Fähigkeit, erstens zu leuchten und zwei Schatten eine Dunkelheide zu produzieren.
00:41:40: Und diese Dunkelheid, wenn wir sich hier beobachten lässt uns ahnen, laut K. Gustaf Jung welches Licht wirklich dahinter steckt?
00:41:48: Und ein reifender Mensch muss lernen Beides zu integrieren, d. h., zu spüren Wenn ich einen Schatten habe... In Deutschland sagt man ja auch so schön Umgangssprache wie Dörrstor und Schatten Du musst lernen deinen Schatten wahrzunehmen, aber zu erkennen das der Schatten per se.
00:42:03: Wir sind jetzt ganz tief in der Theologischen Tiefenpsychologehaltabend.
00:42:06: Du musst lernet dass dein Schaden per se nur in meinen Worten ist Professor Juvala Biede.
00:42:12: In meine Worten einem ein schreienes Licht zu leben, das sich dahinter befindet.
00:42:19: Ich wiederhole Das Schatten Der Schatten der sich hinter einem Licht befindet, hinter bzw vor einem Licht je nachdem wo wir es betrachten Ist immer ein Schreiben ist immer ein Schrei danach das Licht, dass sich dahinter verbirgt zu entdecken.
00:42:35: Und diese Menschen, die Juda und Ruben, die solidlos mit ihm umgehen oder auch in den Boden werfen wollen, in die Tiefe werfen wollten sind so umschattet, sind so unschattet... Dass sie nicht spüren.
00:42:49: Wir wollen das gar nicht!
00:42:51: Weil es so ausgedrückt wäre.
00:42:52: Wir wollen gar nicht so böse sein aber wir erkennen nicht, dass wir unbeholfen sind weil wir noch einmal am Scheideweg sind am Scheideweg sind, nämlich zwischen Liebe und Egoismus.
00:43:05: Wir sind hier um das nochmal zu sagen in einer Spannung zwischen Altruismus und Ekoismus.
00:43:10: Die Brüder sind so versunken ihrem Ego.
00:43:13: jeder will nur sich sehen.
00:43:14: ich will König sein mein Träumen, nein in die Träume.
00:43:17: warum spielst du dich auch als der grand-senieur?
00:43:20: wir sind doch grand-signor!
00:43:22: wir sind noch älter als du kleine Wurst.
00:43:24: was bildest du dir überhaupt ein?
00:43:29: Thema Neid und Missgunst.
00:43:32: Und die mangelnde Liebe dem Geschwister gegenüber hat ja wirklich null verbrochen, statt sich um ihn liebevoll zu kümmern, statt mit ihm zu dialogisieren, Handeln sie auf eine völlig destruktive Weise.
00:43:46: Und dahinter steckt, wie gesagt, dieses große Licht das sich später entwickeln wird natürlich im Exodus in Ägypten oder im nächsten Buch der Bibel wenn die Kinder Israels merken durch den Not, in dem Sie zusammengeführt werden dass es darum geht wegzukommen.
00:43:59: ich will Ich brauche, ich begere, ich wünsche Ehe Meistare Sondern wir.
00:44:05: Wir sind ein Volk!
00:44:06: Wir sind Ein werdendes Volk Israel Das nach dem Vater Ege Israel heißt Aber müssen Es Lernen zu überwinden, nur uns selbst zu definieren.
00:44:17: Sondern uns einzubeginn ein Kollektiv das darin besteht jeder bringt sich ein.
00:44:23: Jeder muss etwas dazu beitragen und es geht nicht darum wer profiliert sich am stärksten sondern wie profilieren wir das kollektiv?
00:44:29: Wie profilierend die Gemeinschaft Israels?
00:44:32: Deshalb keine noch die Leiterin im System.
00:44:34: Und darum ist diese Eruption dieser Eskalation so grauenvoll hier wirklich grauen voll.
00:44:39: In Verglichen mit den Geschichten der Bibel ist das beispiellos.
00:44:41: eine solche intrafamilären Zaristneid, weil sie zeigt in welcher Not.
00:44:47: wenn wir das bitte notieren sehen wir auch im Doktor Angela und die anderen.
00:44:50: In welche Not streng genommen diejenigen sind die haben das Maul am meisten aufreißen um es so deutlich zu sagen.
00:44:55: Das ist auch bekannt in der Tiefmusik über wie ich hier studiert habe.
00:44:57: je mehr jemand aggressiv wird Je mehr jemand sich nach Aussehen mit Gewaltprofilit will zum Beispiel Juda unruhben Und auch die anderen bei insbesondere Juda Unruh ben Desto mehr steckt dahinter eine Not.
00:45:10: Eine Unkenntnis, eine Unbeholfenheit im Umgang mit dem anderen Menschen.
00:45:17: Strengenommen wollen Sie Josef helfen?
00:45:19: Nämlich mit ihm sprechen und auch mit Jakov, mit dem Vater sprechen.
00:45:22: Mit dem hätten sie schon damals beim Skandalien widersprechen müssen als Simeon und Leber, ja redet euch vor zwei Wochen!
00:45:27: Als Indiener und Levy völlig unberechtigt eine gesamte Gemeinschaft, eine gesamten Stadtgemeinschaft nämlich von sichem vernichten wollen noch dazu am dritten Tag der Beschneidung.
00:45:36: Weil sie ihm nicht verzeihen können dem Chamor in den Oberhaupt dieser Stadt dass er die Schwester Dina geschehen hat.
00:45:43: Anstatt miteinander ins Gespräch zu kommen anstatt etwas zu purekieren um die Ehre des ganzen aufrechtzuhalten wird sinnlos gemordet und abgeschlachtet und das Zwiespalt wird immer größer dadurch.
00:45:54: Das Zwiespot ist jetzt sicher fort hier in unserer Geschichte.
00:45:56: es ist ja ne Fortsetzung.
00:45:58: Und wenn ihr so wollt, damit wir den ganz großen Bogen spannen.
00:46:01: Dieser Konflikt dieser Interfamiliale Konflikte ist eine Fortsetzung dessen was wir schon bei keinen Abel hatten.
00:46:06: Wir können aufschreiben, das sind ja von Verschüro die anderen.
00:46:08: Diese Rieseneskalation, die wir hier haben in sieben und dreißig bis fünfzig Ist eine Fordsetzung des Ur-Konflikts, denen keine Abel miteinander haben.
00:46:16: Kein bringt Abel um seinen ersten Bruder Kapitel IV Genesis weil er ebenfalls neid erfüllt ist dass das Opfer Abels angenommen wird bei Gott das erste Opfer, dass er bringt und das Opfer keins nicht angenommen hat von Gott.
00:46:30: Damit wird keinig fertig, anstatt mit Abel zu sprechen und den unschuldigen Abel nicht zu töten.
00:46:34: Er kann noch nichts dafür, dass Gott seinen Opfer angemht.
00:46:36: Er hat doch nix verbrochen, indem man ein Opfer darbringt, das von Gott geheißen wird.
00:46:39: Anstatt dass er mit Abelt darüber spricht oder mit Gott drüber spricht und sagt über Gott warum nimmst du das Opfert dieses Mannes an?
00:46:45: Ich hätte doch die Idee, einen Opfer zu bringen.
00:46:47: Warum habe ich dieser Hund angenommen?
00:46:48: Das hab' ich denn falsch gemacht!
00:46:50: Zum Ansprechpartner, zum Verantwortlichen zu gehen.
00:46:54: Zum Schöpferzugehen tötet er denjenigen der überhaupt nicht beteiligt ist an dieser Hinanstellung von Kai nämlich Abel.
00:47:02: und das durchzieht sich wenn ihr das aufschreibt wie ein roter fahrdurchschnittlicher Samtengeschichte vom Genesist.
00:47:06: Wir haben es so tun mit keinen Abel.
00:47:08: wir haben es dann zu tun mit Lothun Abram.
00:47:11: Wir haben jetzt nur mit Isma Elon Isaac Wir haben uns nur mit Jakub und Esau Und hier haben sie nur mit Josef und sein Bruder.
00:47:18: Es ist dieses Urthema von Genesis.
00:47:20: Das Urthemat von Genesis ist die Unfähigkeit der Geschwister, Geschwisters miteinander zu sprechen und Konflikte adäquat angemessen, berechtigt, sinnvoll konstruktlich zu lösen.
00:47:34: Und weil dieses Thema uns wie gesagt seit keinem Abel ja begleitet in der Geschichte der Tora des Ersten Borges der Bibliogenesis geht es durchgängig und schreitternachförmig.
00:47:44: Schreiternacht dass es zur Analyse umkommt nämlich hier in Gestalt von Josef und sein Grüter.
00:47:48: Interessant ist, dass Josef Joseph der Mehrheit ist.
00:47:52: Claudia schreibt gerade mal das Wort Josef an.
00:47:55: Er wird genannt Josefa Zadig.
00:47:56: Du kannst gerne aufschreiben für uns alle und auch für die Zuschauer in YouTube.
00:47:59: Josef hat Zadigg.
00:48:01: Hey Zadi, hey Zadi Dali Yudkuf!
00:48:04: Das ist Josef der Gerechte.
00:48:05: Ist einer der wenigen Menschen in der Bibel.
00:48:06: Der Einzige, der in ihrer Wünsche eine Tratumie Zaddick genannt wird – der Gerechte.
00:48:10: Der Gerechtee.
00:48:10: Legeust, legeust.
00:48:13: Es ein gerechter, es ein wirklich gerechter vorbildlicher Mann.
00:48:17: Ein gerechter Mann, der ein riesiges Ansehen genießt.
00:48:19: Weil er... Ich möchte sagen am meisten das Leid seiner Familie zu spüren bekommt.
00:48:25: Wir sind ja wirklich zwölf Menschen gegen ihn.
00:48:27: Zwölf, pardon!
00:48:28: Das heißt, wir müssen auch weg gehen.
00:48:29: Zehn.
00:48:30: Josseph hat es dir nicht.
00:48:31: Danke schön.
00:48:32: Hier sind zehn Männer gegen ihn abgesehen von Benjamin, der sein Bruder ist und der Mutter erfällt.
00:48:36: Zehnen Männer sind gegen ihn Jakob, sein Vater ist gegen ihn, d. h., wir haben hier eine Konfrontation von zwölft gegen eins.
00:48:44: Wir haben hier zehn Geschwister.
00:48:46: Zehn Geschwister plus Jakob sind elf.
00:48:49: Und wir können auch sagen, die Mutter Lea ist indirekt auch gegen ihn gestellt weil sie kein Mitgefühl mitgemacht hat.
00:48:55: Das heißt zwölf Antagonisten dramaturgisch besprochen und zwölfe Antagonist, die zehn Geschwisters plus Lea plus Jakoff, gegen einen den Protagonismus selbst.
00:49:04: das ist wirklich Beispiel aus der Bühne.
00:49:06: Zwölf Menschen, zehn Geschwestern und Vater und Mutter, Rachel ist ja gestorben aber Lea is noch am Leben stellen sich gegen den einzigen Sohn er ist nicht mehr kein Gegenabel oder Esau gegen Jacob, oder Ismael gegen Jitzhardt.
00:49:17: Oder Lodd gegen Abrams und hier sind zwölf Gegeneinen.
00:49:21: Und er ist so hilflos dieser Intriege dieser Gehästigkeit ausgesetzt denn er versteht die Welt nicht.
00:49:28: und gerade dieser Mann wenn wir das notieren der heute wo dann gesprochen ist extrem traumatisiert ist wie richtig in die Traumatologien eigentlich auch studiert haben ein Mann der extrem traumatiziert ist mit dieser Juste der seine Mutter verloren hat Das ist ja ein Trauma dass er noch nicht verarbeitet hat.
00:49:44: Dieser Mann muss noch einmal in den Traumat kommen, modernen medizinisch gesprochen.
00:49:48: Nämlich die Lieblosigkeit seiner Geschwister
00:49:51: und muss
00:49:51: mit zwei Traumataar dann ins Exil gehen, weil sie ihn an den Boden entwerfen.
00:49:56: Dort werden ja die Ismailit kommende Medianiter und ihn nach Ägypt bringen in die Ferne, in der nochmal eine Trennung von seiner Familie liegt.
00:50:03: Das heißt er hat eine dreifache Traumattisierung.
00:50:05: Eine Dreifache-Traumatisierung durch den Versylvia.
00:50:08: Einerseits hat er seine Mutter sehr früh verloren.
00:50:10: Die staubt aber bei der Geburt des Benjamin.
00:50:12: Da war er nur ein paar Jahre alt und beide waren noch Jugendliche, siebzehn, was damals steht hier da Josefa.
00:50:17: Siebzehnt ist ein jugendliches Alter.
00:50:19: Benjamin war noch ein paar Jahr jünger, ich weiß nicht, fünfzehn-vierzehn?
00:50:24: Beide sehr jung ohne die Mutter, die besonders geliebt hat aber nicht gewürdigte Mutter Rachel.
00:50:29: Zweites Trauma, die Lieblosigkeit der Geschwister, die mit ihm nicht umgehen können mit Joseph, die ihn nicht würdigen mit ihm nicht kommunizieren.
00:50:35: Modellen gesprochen.
00:50:36: Kein Wort von Nähe, kein Wort von Verständnis.
00:50:39: und dann das dritte Trauma!
00:50:40: Das habe ich neu herausgearbeitet für euch Silvia und Esch die Entlassung aus dem Familienverband und die zwei-undzwanzigjährige Trennung von seiner Familie in Ägypten.
00:50:49: Laut Bibel ist er zwei-unzwanziger Jahre getrennt von seiner Family im ägyptischen Exil.
00:50:53: Das ist sehr schmerzhaft.
00:50:55: Und just dieser Mann mit diesem dreifachen Trauber avanciert, avanciiert zu einem der ganz großen Gestalten Der Geschichte der Bibel zu einer großen Lösungsfigur, die diesen entsetzlichen Knojell.
00:51:09: Den goddesschen Knut des Gesamtbuches.
00:51:11: Können Sie es lösen?
00:51:12: In dem er dann am Ende von Kapitel, Vierthundvierzig Neunvierzig Fünfzig Ihnen liebevoll entgegentritt und sagt Leute ihr wolltet mein übelstes ich gebe euch mein bestes Ihr wolltet Mein Übelstes Ich Gebe Euch Mein Bestes.
00:51:27: Das ist das Große an ihnen.
00:51:30: Es gibt ein Wort übrigens ein berühmtes Wort dass mein Vater immer mochte von General Roosevelt.
00:51:34: General Roosevelt war ein ganz großer Staatspräsident in den Vereinigten Staaten während des Zweiten Weltkrieges und er kämpft ja gegen Hitler Deutschland, General Roosevelt.
00:51:42: Und der hat einmal einen großen Satz gesagt in Bezug auf das Böse des Hitler-Damers Verkörperte und bezogen auf die Allianz der Kriegsgegner, der späteren Sieger möchte raufbaute.
00:51:56: Er sagte diesen Satz Let them do their worst.
00:52:02: We shall do our
00:52:03: best.".
00:52:04: Das war ein großer Satz von Dylan Roosevelt, Franklin Delano Roosevelt.
00:52:08: Damit hat er die amerikanischen Nationen in den furchtbaren dreißiger und vierziger Jahren, die ja schockiert waren vom entsetzlichen Größenmann Adolf Hitler's Day auch die Perfidie besaß Amerika anzuwerfen.
00:52:19: Lass sie ihr böseses tun!
00:52:21: Wir werden unser Bestes tun, Silberi.
00:52:23: Ist das nicht ein schöner Satz?
00:52:24: Lass Sie ihr Böses es tun.
00:52:27: wir werden unser bestes tun.
00:52:29: Das ist ein großer Satz, wenn ich euch über den Genki von Delano Roosevelt.
00:52:33: Let them do their worst!
00:52:35: We shall do our
00:52:35: best!".
00:52:36: Das genau Josef bekommt das Böseste zu stören von seinen Geschwistern.
00:52:42: Die wollen ihn vernichten.
00:52:44: Wirklich physisch vernichten zwölf gegen einen.
00:52:47: und er sagt durch die Götze Gottes in ihm und durch die Reifung der Durchmacht, Ich werde mein Bestes daraus geben.
00:52:53: nicht nur dass er nicht zu einem Mörder wird, der dann abrechnet in Ägypten als sich die Zeit ändert Er gibt dann seinen very best to these people.
00:53:03: Das ist eine unglaubliche Transformation, die dieser Mann durchnimmt und durchführt.
00:53:12: Er wird zu einem Wohltäter eines Volkes in einer ganz großen Bedrängnis während der großen Hungerzeit in Ägypten sich breitmacht Und das zeigt uns wie sehr noch einmal Die Bibel den Fokus darauf legt.
00:53:23: Du musst das Böse erkennen als ein Schrei danach das Gute zu artikulieren.
00:53:32: Das ist heute ein völlig neuer Gedanke!
00:53:34: Du musst das Böse erkennen, das sind die arabinische Gedanken, wenn ich euch sage... du musst das böse erkenne es ein Schreiber nach, dass Gute dahintersteckt nämlich die Sehnsucht nach Familiarität und Familienzugehörigkeit und das Gute daraus bauen.
00:53:53: Das heißt, die Hilflosigkeit in der sich alle befinden.
00:53:56: Strängelungen sind alle hier in einer Hilflossigkeit.
00:53:58: Ja, Akorbis ist in einer Helflosikkeit, er kann mit dem Sohn nicht umgehen, er können mit den Vorwürfen nicht um gehen wie jemand gegengebracht wird.
00:54:04: Nachher ist er genauso naiv zu glauben dass da sonst zerfetzt wurde von einem Tier.
00:54:08: Warum?
00:54:09: Warum durchschaut er das nicht, dass er betrogen wurde.
00:54:11: Es hat...das ist auch etwas was mich jedes Jahr wenn ich in der Google Geschichte lese provoziert.
00:54:15: warum durchschaute das nichts sieht Sie betrügen die Geschwister, Betrügen ja ihren eigenen Vater und sagen Schau her ein wildes Tierdienster Rissen.
00:54:21: Keine Rede von wilden Tier.
00:54:23: Und ich habe mal übrigens mit einem Soziologen gesprochen, Israel, der mir bestätigt hat wenn du ein Gewand siehst das in Tierblut getränkt wurde, riecht es anders als einen Gewand dass im Menschenblut Getränk wurde.
00:54:36: Das heißt, er wurde zerrissen.
00:54:40: Er wurde zerristen von einem Tier bzw.
00:54:43: ihm etwas Schlimmes widerfahren, hätte er merken müssen.
00:54:46: es erstens gab es in der Region keine wilden Tiere.
00:54:49: das habe ich auch mit dem Zoologen besprochen.
00:54:50: Es gab keine wilde Bären und keine Wilden weiß ich Löwen und Panther die streiften dort nicht darum.
00:54:56: Das hätte ja auch durchschauen müssen.
00:54:57: Und zweitens hätte erkennen müssen dass jetzt nicht das Blut eines wilden Tieres ist Sondern das Bluth eines was im Namen einer Singbox trinken.
00:55:07: Der Mensch hat nochmals ein Gestür Er hätte es auch haben müssen.
00:55:11: Ist das Tierblut?
00:55:12: Welches Tierblutt ist es?
00:55:13: Ist es Menschenblut, er ist viel zu naiv wenn wir das bitte auch notieren.
00:55:18: Ihr Lieben alle!
00:55:19: Er ist naiv, er is völlig blind für die Realität.
00:55:22: der Ecke durchschauen müssen dass das ein schmutziger widerlicher Trick ist den sie anwenden.
00:55:26: Er IST nicht zerrissen wollen weil in dieser Gegend keine Löwen und zerreißende Tiere sind.
00:55:30: Das stimmt einfach nicht.
00:55:31: um sich immerum streunten keine Tiere.
00:55:33: nirgendwo ist davon etwas bekannt.
00:55:35: Das heißt er lässt sich einfach hinter das Licht führen Er lässt sich übertölt werden, er lässt sich bedrücken durch seine eigenen Kinder.
00:55:42: Und dann inszeniert eine Riesentrauerorgie und lässt sich nicht beruhigen anstatt das er sehr schnell klären kann mit seinen Kindern zu sprechen und sagen jetzt können wir mal zur Sache meine Lieben!
00:55:52: Jetzt reden wir mal sehr konkret von der Schuhe, jetzt reden wir einmal sehr tachnis.
00:55:55: was ist mit meinem Sohn passiert?
00:55:57: Ich glaube ich diese Scheiße nicht.
00:55:58: Es stimmt hinten und vorne nicht, dass er zerrissen wurde von einem Tier.
00:56:01: Denn ich habe hier, könnte Jakob sagen, mein Leben da kein Bären oder ein Leben da keinen Tiger oder einen Leben da keine Löwen gesehen.
00:56:07: Das stimmt doch hinten und vorn nicht!
00:56:09: D.h.,
00:56:09: ihr merkt alle sind unbeholfen, Doktor Fischer.
00:56:12: Alles ist unbehoffend.
00:56:14: Jakob hätte sich diesen Beeren in Anführungszeichen, diesen fantasierten Zerreißen, den Bären nicht aufbitten lassen dürfen.
00:56:20: Wenn ich Vater gewesen wäre, ich hätte sofort die Kinder durchschaut von oben bis unten später nackt.
00:56:25: Und hätte gesagt, meine liebe Söhne, ich glaube euch kein Wort getreckigen Lügner.
00:56:28: Ihr stinkenden Lügner erzählt mir nicht, dass er zerrissen wurde.
00:56:31: Jetzt rückt mal mit der Wahrheit raus bevor ich euch alle enterbe!
00:56:34: Das wette ich Professor Juwala Pidi aber in sehr klarem Bebrich.
00:56:37: In schärfstem Bebrüch ausgesprochen von der Jürg.
00:56:40: Und dazu ihr merkt ja wie unberülfter man ist.
00:56:43: Er ist völlig omnipotent.
00:56:45: Nicht omniprotent sondern unimpotent!
00:56:48: Er durchschaut mich was hier passiert.
00:56:50: Ein klager Vater hätte das durchschauen müssen, dass er niemals von einem Tier zerrissen wurde.
00:56:54: Warum soll er auf einmal von einem Tier zerritten worden sein?
00:56:56: Wenn jahrzehntelang kein Tier dort war.
00:56:58: Natürlich hätte es ein einfühlsamer Vater.
00:57:01: Durchschauen müsste es da eine Intrige sich aufbaut und diese entsetzliche Inszenierung von Trauer, die an den Tag liegt ist einen Affentheater ohnegleichen.
00:57:10: Ein Affen-Theater!
00:57:12: Eine billige Inszenierungsanstatt wirklich mit den Leuten zu sprechen und zu sagen Söhne ich möchte hören was passiert ist.
00:57:19: Der ist nicht gestorben, ich glaube nicht daran, dass er zerrissen wurde.
00:57:22: Die werden natürlich mit der Sprache herausgerückt aber ihr seht es überall.
00:57:26: Unbeholftheit notieren wir.
00:57:28: Überall ist Unsicherheit über alles Verängstigkeit und überall ist Egoismus.
00:57:33: Überal bei allen Beteiligten Jakob und Gysinion und Ruben.
00:57:37: Überalles eine Unsicherkeit da alle sind unfähig.
00:57:41: noch einmal unser Thema aus einem Kleinenverband einer Familie In der jeder nur an sich und seine Befriedigung denkt, in ein Koalitivzukommen bei dem es nicht darum geht wer ist der beste oder blondeste oder schönste.
00:57:53: Sondern ein Koaltivzukommen in dem es darum geht wie dient jedes Glied der Gemeinschaft?
00:58:00: Wie dient Jedes Glied, Jeder Bruder, Jedes Schwester der Gemeinheit die da wachsen will?
00:58:05: Keiner kann es!
00:58:06: Keinen einziger kanns.
00:58:08: Und Darum nimmt diese Tragödie ihren bitteren Lauf den Gott steuert damit das Bewusstsein dafür wächst.
00:58:13: Es muss etwas Neues entstehen, so kann es nicht
00:58:16: bleiben.".
00:58:17: In diesem Ego-Theater können wir den stecken werden?
00:58:22: Darf ich vielleicht noch was dazu sagen...
00:58:25: Ja, madame von Gerne!
00:58:28: Mir scheint wie kann er denn dieses Theater, was du da ansprachst durchschauen wenn er selbst ein Familiensystem nicht durchschaut.
00:58:39: also er hat ja überhaupt ... Er weiß ja überhaupt nicht was da alles angeht Was er seinen Kindern und was er jetzt dem Josef angetan hat, er ist einfach ganz außerhalb des Familiensystems.
00:58:55: Er kennt das nicht!
00:58:58: Ich liebe deinen Namen.
00:59:00: Madame von der Schüre, das hört sich so schön an.
00:59:02: Liebes Lieber, ich will dir das erklären.
00:59:04: Machen wir uns das bitte vor Augen ganz bewusst.
00:59:08: Die leben alle in einem kleinen Clan in der Nähe von sichern.
00:59:11: Das ist ein nördliches Amarien-Zentral Israel.
00:59:16: Der Vater sieht sehr beziehbar, dass sie dort in einer Hass-Beziehung leben.
00:59:21: Das sieht ein Vater.
00:59:22: Man nimmt auf Engstraum und hat die nicht abgetrennte Räume wie du in Gießen und ich in Weihne bei der Werkstraße und wie Dr.
00:59:28: Angela in Erfurt.
00:59:29: jeder schließt sein Zimmer ab und macht mit was er will.
00:59:31: Man lebt offen miteinander!
00:59:33: Die Zeltenkühlen sind durchlässig.
00:59:35: man sieht sich jeden Tag und man sieht doch was hinter den Zelgen passiert außer beim Ehrebetter Eltern.
00:59:40: Jakob hat sehr wohl gesehen Beloyach in der Wohleschallung.
00:59:43: Sie konnte ihn nicht zum Frieden sprechen, der hat das doch sehr wohl mitbekommen, dass da ein Hass sich aufbaut.
00:59:48: Der ist noch nicht blind durch den Hof gegangen, sprich durch das Klanggebiet dieses kleine Territoriums.
00:59:54: wir alle lebten war durchlässig für alle.
00:59:56: man lebte nicht hinter Beton baut wie wir heute im Gießen und weltweit sondern jeder sieht jeden fast nackt.
01:00:03: Du bist durchschaubar.
01:00:04: Und der Vater dieses, dieses Wehen in Kollektivstatt sehr wohl gesehen das sein Ärmelrock für Erkwohn sorgte.
01:00:11: Das hat er natürlich bekommen und die Bibel sagt uns doch dass sie miteinander nicht sprechen konnten.
01:00:15: Der hat doch deutlich gesehen, wenn Sie gemeinsam abends noch Granatapfelsaft zu sich nahmen oder Dattelnasen nicht mit ihm sprechen können.
01:00:22: Der war doch nicht blind.
01:00:22: Der hatte auch nicht seit Zimmer zugeschlossen und dann weiß ich Instagram geschrieben.
01:00:26: Die sahen sich doch jeden Tag!
01:00:28: Der hat das sehr wohlgesehen.
01:00:30: nur seinen Herz wahr.
01:00:31: Tod.
01:00:32: Das ist der Punkt.
01:00:33: Sein Herz war, was später auch Isäkel betonen ist.
01:00:36: Der Profit Isäke notiert.
01:00:36: in Brasilia sagt das ja auch warum es euer Herz versteinert?
01:00:40: Sein Herz war versteinnert Frau von der Schöne!
01:00:43: Das ist das Thema.
01:00:44: Jeder hat alles gesehen.
01:00:46: Es war sichtbar am erlichten Tag und zwar sehr sichtba die Befreunde und Freundinnen weltweit.
01:00:51: Es waren übersichtbar.
01:00:52: nur der Punkt ist du kannst etwas sehen aber dennoch nicht einsehen.
01:00:56: Ich benutze ein schönes Wortspiel.
01:00:57: Du kannst etwas sehen, aber nicht einsehen!
01:01:01: Vater Jakov hat sehr wohl gesehen dass da ein Unfriede... Schaut mein schönes Deutsch an... Ein Unfriede dort herstellt ist.
01:01:09: der war unübersehbar meine Damen und Herren und meine Brüder und Schwester.
01:01:13: Der war un übersehber.
01:01:14: notieren wir nur sein Herz war so versteinert das er nicht in der Lage war wie sein Erzitz bei Dina einen Machtwort zu sprechen.
01:01:22: Das ist das Thema.
01:01:23: Er ist nicht in der Lage um den Menschen ja impotent, er war nicht in dieser Lage ein Machtwort zu sprechen und zu sagen ich möchte das ihm erklärt warum ihr meinen zweitjüngsten Sohn dermaßen schneidet modern Deutsch gesprochen bzw.
01:01:37: dermaessen provoziert.
01:01:38: was hat er euch getan?
01:01:39: Und die anderen sind wiederum auch nicht in their Lage zu ihrem Vater zu genortieren wir und ihm zu sagen Ja gut wir finden es einfach verletzend dass du ihm diesen teuren Rock aus Paris aus dem hause Dioro de Chanel oder Balmain aus der Avenue des Champs Elysees.
01:01:52: Hier von mir aus kaufst.
01:01:53: und wir möchten auch so einen Rock haben, warum kriegen wir diesen Rock nicht vater?
01:01:58: Warum kaufest du nur ihm diesen Rock?
01:02:00: Wir möchte ihn auch haben!
01:02:01: Und nach ein Kapitel thirty-eight wird es ja dazu kommen dass sie in den Rock abreißen weil Sie sagen das ist der Stein des Anstoßes Kasus Belli.
01:02:09: Wir können diesem Rock nicht mehr auf dem Körper sehen.
01:02:11: Das hätte man durch Gespräche, das hätte man Durch offene Konversation klären können.
01:02:18: Jeder sah alle Ziele von der Schür Und liebe andere Freunde, nur keiner traut sich den Mund aufzumachen und keiner traute sich mit dem anderen über Missstände zu sprechen.
01:02:29: Weil jeder nur in seinem primitiven Ego gefangen ist und gefangen bleibt.
01:02:33: Und genau das will die Tora unserer heiligen Schrift vermeiden Du musst mit im Anderen sprechen!
01:02:39: Und Josefet, der Mensch sein, der im Laufe der Geschichte des Exils in der Gipnase noch kommt lernt die anderen dazu zu motivieren, zu sprechen anstatt zum Morden.
01:02:50: Ist dir das klar?
01:02:51: Ja.
01:02:52: Das bedeutet
01:02:54: aber sich selbst loslassen.
01:02:59: Genau.
01:03:00: Silvia, das ist genau der Punkt!
01:03:01: Es geht darum sich und seinen ekelregenden Egoismus.
01:03:07: Loszulassen zugunsten, wie ich vorhin erklärt habe, von einer Stunde altruismus notiert war.
01:03:11: Dr.
01:03:11: Fischer Schreibt das ruhig bitte auf.
01:03:14: Es geht darum, wie lasse ich meinen blinden Egoismus los zu Gunsten eines leuchtenden Altruismus?
01:03:21: Ich denke, dass es in perfekten Deutsch eichtig ausgedrückt ist.
01:03:24: Wie lasse sich mein blindes Egoismus los zu gunsten eines erleuchteten Altruismos?
01:03:32: Keiner kann das von diesen Versagern!
01:03:35: Keiner können das – ich sage es ganz deutlich als du.
01:03:37: lieber meine eigenen jüdische Gestaltung weil ich mich tief damit identifiziere Josef ausgesprochen, der Mehrer, der etwas Neues hinzufügen will.
01:03:45: Ein Mehrwertteuer bringt einen ein, weil er der einzige ist über diese Traumatisierung die erlebt.
01:03:55: Über die dreifache Traumätisierung erlebt ich kann mit Gottes Kraft was Neues bewirken und weil er den Leintragende dieser Gesprächslosigkeit, dieser Kommunikationslosigkeit wächst er hinein in eine Konversationsfähigkeit und in eine Korrekturfähigkeit, die Beispiellos ist.
01:04:13: Darum wird auch Josef Anzelig der Gerechte genannt, der Fantastische oder Vorbildliche.
01:04:17: weil er gelernt hat so will die anderen werde ich es nicht machen.
01:04:22: Und das ist das Große an unserer Bibel dass sie uns noch einmal durchaus auch Geschichten vermittelt in den Gesicht.
01:04:27: darum geht wie mache ich es laut Vorgabe, laut Vorbild der Anderen sondern wie mache weil ich merke, dass die anderen mir Zeiten durch ihre Unbeholfenheit, durch Uneachsamkeit was ich in mir wecken muss damit ich aufmerksam und achtsam werde.
01:04:46: Josef ist genau der Typus von mann mit siebzehn jungen Jahren der Achtsamkeit und Bewusstheit.
01:04:52: Achtsammkeit und Bewußtheit und Vorbildigkeit lernt.
01:04:56: Achtsamkeit und bewusstheit und Feinfühligkeit lernt statt uneinfühl... Und unachtsamkeit, der lernt das daraus.
01:05:07: Aber es ist ein sehr schmerzhafter Prozess weil er... und das ist auch ein faszinierendes Phänomen.
01:05:13: Er wird hier dann verkauft wie gesagt haben wir ja schon vorhin angesprochen.
01:05:16: Die Mismalite oder die Minyanita finden ihn dann über eine Kette von Verkäufe.
01:05:19: Wird nach Ägypte gebracht in ein feindliches Lager dass das große exilie-südische Volkes bedeutet.
01:05:24: Er wett zweiundzwanzig doppelte zweiener Fischtoalität Zweiundzwanzig Jahre lang in ein fremdes Land geführt, wie sein Vater, der es damals auch nicht lernen konnte.
01:05:34: In seinem Konflikt mit Issa.
01:05:35: Über zweiundzwzig Jahre lehrt Josef auf die Harte aber sehr erbaunlicherweise Menschlichkeit.
01:05:42: Menschlichkeit und Konversationswohnheit werden Beispiele aus der Geschichte des Junes.
01:05:47: Er muss ins Exil gehen, er muss sich trennen aus dem Familienverband Wie du gesagt hast, er wird rausgelöst und macht das nicht freiwillig.
01:05:53: Aber Gott bringt ihn dazu.
01:05:57: Und über diese Trennung von seinem Familienverband, vor diesem destruktiven Familienverandt lernt er in der Trennung.
01:06:07: In der schmerzhaften Abgetrentheit von Jakob und seinen Brüdern, die jetzt ja zweiundzwanzig Jahre von ihnen getrennt, lernte eine Menschlichkeit – das ist das Großteil an unserer Bibel – und eine Generosität, eine Großzügigkeit kennen, die an seinem Vaterhof nie gelernt hat.
01:06:24: Das ist wiederum des Welten Gottes möchte ich Sie bitten aufzuschreiben!
01:06:27: Das Wirken Gottes besteht darin, dass Gott wirklich auf den krümmsten Linien die Polchowell sagt gerade schreibt.
01:06:32: Gott schreibt auf den Krümsten Lingen gerade und zielgerichtet.
01:06:38: Die Brüder wollen sein Ebelstes!
01:06:40: Die Bruder wollen ihn vernichten, wollen ihn beseitigen damit diese Träume nicht sich bewahrheiten.
01:06:45: Was du träumst?
01:06:45: Wir sollen uns alle von dir verneigern, wer bist denn du überhaupt?
01:06:48: Du musst dich vor uns verteilen, ist deren ego?
01:06:50: jenken wir uns vor dir.
01:06:52: Die spürt ja, dass seine Träume auch etwas Großes hinausgehen.
01:06:55: Anstatt ihn zu unterstützen und zu sagen die träume kommen doch nicht von dir, der hat dir Gott eingegeben.
01:07:01: Davor kannst du da überhaupt nichts?
01:07:03: Sprech mit uns darüber!
01:07:04: Lass uns wie Frau Romaskechen vorhin zurechtsachten, lass uns noch mit ihr darüber sprechen beziehungsweise wir fragen Gott was die Träime bedeuten.
01:07:11: anstatt wirklich in eine höhere Ebene zu binden, eine hohe Ebene der Spiritualität gehen sie immer mehr in die Ebene, der Horizontalität, in den Ebenen des blinden Hasses der anderen gegenüber.
01:07:21: das ist eine... ganz degenerative Formen von Egoismus.
01:07:25: Eine ganz furchtbare Form von Egotismus, Menschen die in Not sind noch dazu ein junger Mann mit siebzehn, aber der zweite Jüngste.
01:07:36: Den zweitjüngsten Bruder ist immerhin... Der Bruder is ja nicht irgendeinen Tomatenverkäufer in Erführung sein.
01:07:41: Den zweiten Jüngstbruder hat noch dazu zwei Träume.
01:07:45: Das heißt Gott lässt ihm über die Träune deutlich ausdrücken das an den Träumen etwas wahres ist, dass er wirklich der vielziregente von Ägypten werden wird.
01:07:53: Anstatt es Herrschaftenbrüder, diese eklavte Erogganten merken.
01:07:57: Mensch da ist doch was dran wenn er träumt.
01:08:00: und jetzt kommt noch etwas dazu.
01:08:02: Warum ist es besonders schlimm Frau von Verschö und die anderen?
01:08:05: Wenn Jakob der die Träume von ihm hört, ihm seinerseits auch spött?
01:08:10: ich sagt hier, ihr steht ja auch nochmal.
01:08:12: wo ist dieser Satz als er den zweiten Traum erzählt.
01:08:16: Erinnert euch da oben Ruben Sprach zu ihm bevor es da losgeht.
01:08:19: sie sah ihn von fern.
01:08:25: Genau, habe ich hier.
01:08:26: Als er ist seinem Vater und seinen Brüder, dann habe ich gerade erzählt, schalt sein Vater und sprach zu ihm, was ist das ja ein Traum, den du geträumt hast?
01:08:32: Kommen sollen wir!
01:08:33: Ich und deine Mutter um deine Brüda kommen uns vor dir zur Erde verneigen.
01:08:37: seitdem man neidet ihn seine Brüde aber seinen Vater bewahrt ihr nicht.
01:08:40: Warum ist der so ein Schraubschrank hier?
01:08:42: Warum ist dieser Kerl so ein Versager wenn sein eigener Sohn ihm einen Traum erzählt, der voller Tiefe ist und nach Deutung schreit Und nach Barmherzigkeit schreit, warum ist das eine besondere Unterlassung?
01:08:58: Er ist schon die anderen.
01:08:59: Was der Vater hier unternässt, in Bezug auf den Traum.
01:09:04: Ja, Korf hat ja ... Ist er seinem Gott begegnet.
01:09:07: Er hätte das auch merken müssen.
01:09:09: Ich sag's bitte
01:09:09: genauer nicht, dass er seinen Gott begegnet.
01:09:13: Sag's doch etwas Preziser!
01:09:17: Ja, er hätte...
01:09:19: Ich
01:09:19: kann mich ganz jetzt nicht anders drücken.
01:09:22: Er kennt seinen Gott ja!
01:09:23: Er hätte das wissen
01:09:24: müssen.
01:09:26: Was hat Jakob nämlich mit seinem Gott auch erlebt?
01:09:29: Wie hat denn sein Gott erlebt Frau von Bershürer?
01:09:31: Er hatte
01:09:31: unbedingt seinen Traum erlebt.
01:09:33: Was?
01:09:34: Er hat von
01:09:34: dem Gott ja auch einen Traum erlebt.
01:09:35: Das sollte ich hören.
01:09:36: Welchen Traum hat er eigentlich geträumt?
01:09:40: Frau von Romaskirchen.
01:09:44: Das, was wir als Jakobsleiter kennen.
01:09:46: Dennoch
01:09:47: notieren wir bitte in Kapitel... Was ist es?
01:09:50: Kapitel XXVI träumt er ja auch von einem Traum mit der Leiter auf die Engel auf und absteigen.
01:09:58: D.h.,
01:09:58: er war selbst ein Träumer!
01:10:00: Und Gott erschien ihn nach der Flucht aus dem Hof von seinem Vater im Gestalt eines Traums und zeigt ihn durch diesen Riesentraum.
01:10:12: Welches, welchen großen Plan?
01:10:14: Welchen großen plan er mit ihm hat.
01:10:18: Entschuldigung, das ist Kapitel Achtundzwanzig, pardon, ich weiß nicht ob.
01:10:20: In Kapitl Achtunzwanziger ist dieser Traum.
01:10:22: in Kapiteln Genesis Acht und Zwanzig neun Kapitel vor träumt Jakob Aufrauffischer.
01:10:28: Er träumte!
01:10:29: Gott erscheint ihn im Traum.
01:10:30: die Engel... Die Engel, die Boot gehen auf und runter und begleiten ihn wie Ferne in der Sexilität, indem wir zwanzig Jahre bleiben.
01:10:37: Warum kann ein Mann der so einen gewaltigen Traum hat und der nachher noch mit Gott über diesen Traum spricht.
01:10:43: Ich habe gedacht, ich sage, wie steht ja das Gott mit ihm danach Sprach?
01:10:46: Und ihm sagt, ihr habt keine Angst!
01:10:47: Ich bin mit dir!
01:10:48: Der Traum ist Gold und du wirst dem Traum entsprechend eine neue Zukunft
01:10:52: haben.".
01:10:52: Warum kann dieser Versager wenn sein eigener Sohn in einem Traum erzählt nicht sich erinnern dass sein Traum ebenfalls wahrheit war und eine Deutung braucht anstatt den armen Sohn zusammenzuschreien?
01:11:05: Wie kann sowas
01:11:06: passieren?!
01:11:07: Das war vergessen viele Christen und viele Menschen, mit denen ich arbeite.
01:11:12: Dass Jakob deshalb ein schwerer Unterlaster ist weil er in Kapitel achtundzwanzig selbst einen Traum hatte ihn von Gott gedeutet bekam nach diesem Traum gestärkt in sein Exilien sogar dort.
01:11:25: ein Stein aufrichtet im Begießt mit Öl Und Gott verspricht lieber Gott der Traum den Dumme hier gezeigt hast und die Worte Die Dumme Hier offenbart das Auf dem Weg Mittel war es zu seinem künftigen Kriegervater.
01:11:38: Diesen Traum werde ich nie in meinem Leben vergessen!
01:11:40: Wie kann ein Vater, ganz deutlich Frau Fischer und die anderen, wie kann ein Vater so lieblos, so geschmacklos dem eigenen kleinen angeblich geliebten Sohn gegenüber sein?
01:11:51: Das ist doch eine Paradoxalität gegen nach Paris stinkt bis in den Himmel stinkt.
01:11:56: Wie kann einen Vater der betreut seinen Sohn zur Liebung mit einem Ärmelknochenrock
01:12:05: näht?!
01:12:06: So lieblos mit dem eigenen Sohn umgehen.
01:12:08: Wie geht das?
01:12:10: Am Anfang steht er, er liebte seinen Sohn und macht ihn in diesen Erdbeutelwurg.
01:12:14: Und anschließend während der Sohn ihm nur zu ihm sagt, Papa ich habe einen Traum geträumt wie ein wirklicher Traum, den er nicht deuten kann!
01:12:21: Das ist doch eine Art Notruf.
01:12:24: Es ist auch eine Art Liebeserkennung des Sohnes an seinem Vater und Papa.
01:12:27: Ich komme damit nicht klar.
01:12:29: Keiner kam ja mit Träumen in der Genesistgeschichte klar.
01:12:32: Interessant ist, dass Josef mit seinen eigenen Träumen nicht deuten konnte.
01:12:37: Anderen sehr wohl die Träume deuten konnten.
01:12:39: Das ist auch eine Flügung Gottes, wenn wir das dotieren.
01:12:41: Josef kann seine beiden Träuben mit den Ehren, die sich vor ihm verneigen und mit so einer Mond- und Sterne sich vor ihn verneiden nicht deuten.
01:12:47: Die anderen können es genauso wenig deuten, weil sie unfähiger sind denn er!
01:12:51: Aber das große ist, derjenige, der zwei träumig hat, sich selbst nicht zu deuten vermag.
01:12:57: später dem König von Pharoah, der auch träumt Nämlich von den sieben Fettenkühlen und in sieben Mageren Kühlen, in siebem Fett, ehren sie Magereen.
01:13:05: Und dem Munchen Rufiger, deren Träume perfekt deutlich werden.
01:13:08: ist das nicht auch eine Ironie?
01:13:10: Gottsches!
01:13:11: Gott selbst straft alle die da beteiligt sind in ihrer Unterlassung, dem kleinen Sohn zur Öffnung dadurch lügen dass sich die Träime bewahrheiten.
01:13:21: Aber wie kann es sein, dass?
01:13:22: das ist das Schlimme?
01:13:23: Das ist doch wirklich absurd.
01:13:25: Ein Vater beteuert ich liebe meinen Sohn Frau Fischer Ich mache ihm den schönsten Druck der es gibt.
01:13:31: Und andererseits, wenn der Sohn etwas von ihm braucht und nicht diese Spielerei, dieses Affentheater mit dem Rock den kein Mensch braucht.
01:13:37: Wenn der Sohnt sich hilfewendend zu ihm hinwirft und sagt du Papa ich habe getäumt und ich komme mit dem Traum nicht klar Von dem Vater nur eine schroffe Absage erlegt mit den Worten Ja was bildest Du dir denn überhaupt ein?
01:13:49: Sollen wir uns für Dir verneigen oder bewahrte Worte in seinem verschissener Erb?
01:13:53: Das ist doch wirklich alles andere als Liebe.
01:13:55: notieren wir bitte.
01:13:56: das ist doch überhaupt keine Liebe.
01:13:58: und ich sage euch etwas ganz deutliches als euer Professor Das Phänomen der Liebe, das sich angeblich ausdrückt durch den Ermlock ist nichts weiter als Selbstliebe.
01:14:06: Und das auch auf sehr verzerrter Basis.
01:14:09: Wenn da steht erliebte sein Sohn, liebt er seinen Sohn nicht, denn er liebt im Grunde sich und seine Erinnerung an Rachel, wenn wir das bitte notieren.
01:14:16: Wiederhole!
01:14:17: Was am Anfang steht nämlich, er liebe sein Sohne is keine Rede von Liebe, denn so verhält sich nicht ein liebender Vater, der seinem Sohn in den Tod treibt durch so eine Rücksichtslosigkeit oder eine Unachtsamkeit Sondern das, was da gewirklich gemeint ist, er liebt sich und seine Liebe zu Rachel.
01:14:31: Er ist verliebt in die verstorbener Rachel.
01:14:34: Und das kleidet er im wahrsten Sinne des Wortes, den gestalternden Ärmelrocks für seinen Sohn.
01:14:38: Das heißt, wir merken es ist alles hier eine einzige üble Fassade.
01:14:43: Die gesamte Geschichte von Simon Reisig.
01:14:44: Das macht sie nicht weniger heilig.
01:14:46: Es ist natürlich heiligeschäftig.
01:14:48: Aber es ist eine einzige, üble groteske Situation, notieren wir.
01:14:52: Eine einzige grotesche Situation.
01:14:55: Jeder ist nur mit sich selbst beschäftigt!
01:14:57: Und alle ahnen, sonst will der Vater und die Brüder das nicht aussprechen.
01:15:01: Das mit dem Sohn den sie so verspotten Großes bevorsteht.
01:15:04: Sonst würde der Vater ja nichts sagen, naja willst du dassel uns von dir verneigt?
01:15:07: Der ahnt ja schon, er riecht doch schon lunke der alte Sack!
01:15:10: Sonst wird er doch nicht sagen dazu... was sagt er hier?
01:15:13: Kommen sollen wir denn kommen?
01:15:15: sollen wir ich deine Mutter oder deine Bruder kommen ums von dir zu erinnern?
01:15:19: Der Sacker das natürlich schaut der Alte.
01:15:21: Sons hätte doch nicht die Wahrheit in Gestalt einer Frage ausgedrückt.
01:15:24: Er weiß doch ganz genau wo da Braten riechen.
01:15:26: Sonst hätte doch nicht gesagt, sollen wir kommunative das passieren.
01:15:29: Die werden sie alle vor ihm verneigen wie die größten Versager aller Zeiten.
01:15:32: Genau das bevor Sie alle Angst haben liebe Freunde.
01:15:35: genau was wird passieren?
01:15:36: Alle werden sich von Ihnen dem Vizekönig des weltreiches Ägypten vernegen weil er der Versorger ist in bitterster Not und Sie alle Bittsteller sind nun eben in den Hintern Griechen.
01:15:45: geben uns noch bitte etwas Brot.
01:15:46: damit finde ich ihn keine Anfänger verstehen Sie?
01:15:50: Die durchschauen nicht die Tiefe seiner Träume, aber sie ahnen etwas.
01:15:53: Sonst würden Sie ja nicht alle spöttisch sagen, was bühlst du dir ein?
01:15:56: Sollen wir den alle in den Hof machen und ich müsste ihr mit dem Hof machen.
01:15:58: Was sonst?
01:15:59: Wer ist hier der Versager oder wer ist der Sieger?
01:16:02: Das heißt das Schlimme ist an dieser schon leichten Deutung, wie die Brüder ausgesprochen haben und die er auch ausdruchte, alte Sag der Jakob.
01:16:12: Das Tragische ist, Sie können nicht mit Ihrer eigenen Vermutung diese Aussprechen umgehen und sie gewanden in eine wirklich angemessene Deutung.
01:16:21: Nämlich es wird wirklich der Tag kommen an dem wir uns alle von dir niederwerfen.
01:16:24: das wird ja passieren.
01:16:25: die Bibel beschreibt's ja!
01:16:26: Und bei dir betteln gibt uns Futter denn wir verhungern in den sieben mageren Jahren.
01:16:30: Und wie Frau von Romerskirchen richtig sagt warum wenden sich sich nicht an Gott?
01:16:35: Jakob hat auch seinerzeit in Kapitel achtundzwanzig ebenfalls Oberhalb der Leiter erschien, auf der die Engel rauf und abging.
01:16:42: Warum vermarkt dieser Jakob nicht aus seiner Vergangenheit zu lernen?
01:16:46: Und zu sagen Grosster Gott El Shaddai hilft mir doch mein eigenes Fleisch und Blut das ich betäure zu lieben ist in Deutungsnot!
01:16:54: Er kann einen Traum nicht deuten und ich Alter Sack hatte ja einen Traumpf vor... ...zwanzig fünfund zwanzig dreißig Jahren auf meiner Flucht von meinem Bruder, der mich auch vernichten wollte.
01:17:07: Und ich alter Sack sehe nicht, wie hier sich etwas zusammenbraut.
01:17:09: Dass mich an meinen Kapiteln mit Esau erinnert hat!
01:17:12: Mein Bruder wollte mich auch töten und ich seh doch was ich jetzt zusammen brauche am Hof hier nach fünfund dreißig oder dreißzig Jahren.
01:17:19: Denn die Brüder mögen den Josef ja nicht und ich sag mir daran Schulden nämlich in diesem blöden Rock-Anhänge.
01:17:24: Warum kann er das nicht?
01:17:25: Merk dir dass es so eine Unterlassungssünde ist.
01:17:28: Das ist wirklich grauenvoll schmerzhaft.
01:17:31: Grauenvoll Schmerzaufisch.
01:17:36: Das heißt wir erkennen Genau, und dann haben wir alle im Gefangen notieren.
01:17:43: Alle schreiben auf, sind gefangen in ihrem Ego.
01:17:46: Keiner kommt aus diesem egocentrischen Denken heraus, weil jeder nur, sagen wir es auch ganz provokantiv und psychologisch.
01:17:54: Jeder hat nur Angst um sein Prestige.
01:17:56: Wie stehe ich da denn jener?
01:17:57: Wie steh' ich dagegen über meinen Brüdern?
01:18:03: oder jede Stecken seine Prestige?
01:18:05: Jakob hat Angst.
01:18:06: Er blamiert sich von seinen Brüdern, wenn er zugeben muss da ist.
01:18:08: was war es dran an diesen Träumen?
01:18:10: weil sich Lea hält sich ganz bedeckt die Mutter die einzig übergebliebene Mutter der hat Sorge um ihr Bild.
01:18:15: noch.
01:18:15: wie steht ich da?
01:18:15: und mein Ihr Image ist auch wichtig.
01:18:17: Ich muss ja das machen was meinen Mann sagt sonst stehe ich ja da als Gegnerin meines Vaters.
01:18:22: Juda der stärkste Sohn unter den Brütern wagt auch nicht ein Machtwort zu sprechen indem man sich auf die Seite Josef schlägt und sagt kann mal zu jetzt reden wir alle mit Gott darüber.
01:18:31: Das kann doch nur von Gott kommen, den der Traum damals von Jakobem ja auch vom Gott und nicht vom König von China.
01:18:36: Das ist alles in einfach wirklich geblendet durch ihren widerlichen Egoismus.
01:18:41: Widerlicher Egoismus dominiert ihn.
01:18:43: Jetzt schauen wir uns kurz her.
01:18:44: Zwei Fahre an seine Brüder dienen die Schafe ihres Vaters in sichem zu weiden.
01:18:48: Und Israel sprach zu Josef.
01:18:49: Israel heißt, er müsste ihm seiner Autorität hineinwachsen.
01:18:52: Er spricht als Autoritätsteam aber noch sehr deutlich fehlt.
01:18:57: Weide nicht deine Brülle in sichem auf, ich will dich zu ihnen schicken.
01:19:00: Er sprach zu ihnen, da bin ich Josephis sehr dienstfähig!
01:19:03: Das ist das erste Mal wenn wir bitte notieren, dass eine kleine Konversation stattfindet zwischen Vater und Sohn.
01:19:08: Eine klitze kleine Konversion findet ihn dreizehnt statt.
01:19:11: Nämlich dazu mein Sohn.
01:19:12: geh bitte nach sichem, dort war ein großer Weideplatz.
01:19:14: die wohnt nicht weiter von.
01:19:15: Geh bitte hin.
01:19:16: Ich möchte, dass du nach ihrem Wohl schaust was da los ist.
01:19:20: Die rabbinische Tradition will es deutlich als einen kleinen Befriedungsversuch notieren einen kleinen Befriedungsversuch zwischen den Geschwistern und Josef.
01:19:28: Sie sind wiederholig, er sprach zu dem.
01:19:31: Geh doch!
01:19:32: Sie nach dem Wohl.
01:19:33: im Übrigen steht nach dem Frieden, nach dem Schalom der ja gebrochen ist.
01:19:36: Bitte schreiben sie auf Dr.
01:19:37: Fischer.
01:19:37: es ist der Schalom gemeint, Wohl ist zu holprig.
01:19:40: Nach dem Schalom, nach der Intaktheit hat sich vielleicht was geändert.
01:19:43: Können Sie mit dir doch etwas Liebevoller umgehen?
01:19:45: Er schickt Ihnen hinaus kleine Konversationen in die Stadt eine Minimalkonversation, eine Minimalkommunikation in dieser Kommunikations und Konversationslosengemeinschaft.
01:19:56: Geht doch sie nach dem Schalom deiner Brüder, nach dem Wohl der Schafe, nach den Schalom des Schafers in der Stadt, er mir
01:20:01: bericht.".
01:20:02: So schickt er ihn aus usw.
01:20:04: Das heißt hier findet eine kleine erste vorsichtige Gesprächsbeziehung dar, die natürlich ausgeweitet werden müsste.
01:20:12: Er entsendet ihn und sagt ihm herzu ich spüre da ist etwas im Gange.
01:20:17: Er erinnert, dass die Brüder sich massiv von ihm trennen.
01:20:20: Sie wollen ja mit ihnen nichts mehr zu tun haben.
01:20:22: Wir haben am Anfang gelesen, dass Josef hier die Schafe weidet und sie wollen gar nicht mal, dass er die Schave weidet.
01:20:26: Das heißt, er ist de facto arbeitslos geworden.
01:20:28: Sie können ihn überhaupt nicht mehr ... einen Meter neben sich halten.
01:20:31: Am Anfang hütete er die scharfe.
01:20:33: Lassen Sie ja nicht mal zu, dass das elementare was ein Orientale tut, den ich scharf weidet.
01:20:38: Und der Vater spürt es und versucht in seiner immer noch vorhandenen Unfähigkeit zur Kommunikation und Konversation eine kleine Brügel zu steigen und sagt herzu, geh doch mal zu deinen Brüdern.
01:20:49: Und das Wort Brüder ist ganz wichtig hier im Zusammenhang weil das Wort BRÜDER wenn Sie es bitte notieren, das braucht man für eine Doktorarbeit und das will ich Ihnen ermöglichen.
01:20:55: In den letzten vierten kommt der Schlüsselwort deutlich vor.
01:20:58: Nämlich die Brüde.
01:20:59: weiden nicht deine Brüdermadam von Verschwör.
01:21:02: Weiden dich deine Bruder!
01:21:03: Es geht um Brüterlichkeit.
01:21:04: Diese Schlüsselwörter dürft ihr mich über sehen.
01:21:07: In Vierzehn steht auch da zum Wohl deiner Bröder genau das entscheidende Wort, um dass es geht nämlich die Brühderlichkeit.
01:21:15: Liebe Frau von Römersketten, liebe Freunde und Freundinnen.
01:21:17: Wo ist die Brüderlichkeit?
01:21:19: Wo isst die Geschwisterlichkeit?
01:21:24: Das Motto der Französischen hat gesagt, Egalität, Liberte, Fraternité in Lamour!
01:21:28: Wo ist denn die
01:21:28: Fraternitee?!
01:21:30: Wo ist das Fraterintee?
01:21:31: Wo ist der Egalitet aller Menschen in diesem System?
01:21:33: Es gibt überhaupt nichts.
01:21:35: Es gibt keine Egalitäts-, es gibt keine Freiheit, es gibt kein Amur, es geht gar nichts.
01:21:40: Und genau um diese Fraternity, um diese Brüederlichkeit geht's hier.
01:21:44: Wo weiten deine Brüder nicht in sich hin?
01:21:47: Das heißt, er drückt wieder mehr unbewusst als bewusst aus.
01:21:51: Mein Freund!
01:21:51: Es geht um die Brüterlichkeit.
01:21:53: Ihr herrscht keine Geschwisterlichkeit, um auch die Frauen hineinzubringen,
01:21:57: Dina.".
01:21:58: Und dann sagt er mit Vierzehn noch einmal aus der Sicht der Bibel, schau doch nach dem Wohlen und dem Schalom.
01:22:02: Geht es da nach dem Schalom deiner Brüdern?
01:22:05: Leute, das ist der Gipfel unserer heutigen Sitzung.
01:22:07: Alle schreien nach Geschwesterlichkeit bei kleiner Formatis.
01:22:11: Wir notieren, alle schreien nach Vaterin D. Nach Solidarität.
01:22:16: aber keiner kann es und der Vater ist genauso unbeholfen wie die anderen obwohl er nach seinem Traum den Er träumte und nach dem zwanzigjahren Exil, die er durchlebte sehr wohl damit umgehen müsste.
01:22:26: Aber er hat noch nicht ausreichend gelernt.
01:22:33: Und dann schauen wir uns nochmal kurz an.
01:22:35: Frau von Verschö-Liesung nochmal ganz kurz vor.
01:22:37: das ist auch ein ganz großer Satz Ich habe hier keine Fers, keine Ferse in meiner Wiesel.
01:22:41: Du wirst
01:22:44: Ferse!
01:22:49: Dr.
01:22:49: Fischer hast du Ferse?
01:22:50: Ja.
01:22:53: Was dann jeder?
01:22:55: Dr.
01:22:55: HC Daniela, hast du?
01:22:59: Ja, welche Ferse wolltest du, fünfzehn und sechzehn?
01:23:02: Bitte noch mal ganz laut aus Hülhorst.
01:23:05: Ein Mann fand ihn da er auf dem Felde umirrte und der Mann fragte ihm, was suchst du?
01:23:13: Er sprach, meine Brüder suche ich.
01:23:15: Melde mir doch wo hier sie
01:23:17: weiden.".
01:23:19: Daniela sagte sich bitte, obwohl du schwer krank bist aber dein Kopf ist ja immer hervorragend!
01:23:25: Was schreibt dieser Satz?
01:23:26: Was schreit dieser Minidiallog?
01:23:28: Daniela zeigt deine Potenz, zeigt deine Wildheit...was schreitet dieser Minidialog zwischen einem fremden Mann?
01:23:36: Was schreibt dieser Dialog?
01:23:37: Sagt es euch in aller Deutlichkeit.
01:23:39: Naja, ich sehe darin schon halt eben sein Hilferuf sozusagen zur Wiederherstellung der Brüderlichkeit.
01:23:46: Er sucht seine Brüdern im wahrsten Sinne des Wortes.
01:23:49: Ja bitte schreibt das auf die Vorwärtsstür.
01:23:51: Meine Bröder suche ich... Das ist da Gipfel der heutigen Sendung.
01:23:56: Ich suche meine Brüter!
01:23:57: Ich such' nicht ihre Äußerlichkeit, ich suche die Brüederlichkeit.
01:24:01: Ich habe so eine Sehnsucht nach meinen Brütern.
01:24:03: Hier spricht er endlich aus Und kein Mensch versteht ihn.
01:24:08: Ich suche die Brüderlichkeit, ich suche Die Innerlichkeit!
01:24:11: Ich Suche die Verantwortlichkeit meiner Brüdern!
01:24:14: Ich such' Ihr Herz und kein Mensch ist für mich da!
01:24:17: Kein Mensch!
01:24:19: Dieser Mann... Auch gerade dieses Wort, was er dann noch sagt.
01:24:24: Wo sie weiden?
01:24:25: Beides gehört ja eben tatsächlich zusammen eine Schafherde.
01:24:29: wenn die nicht miteinander im Frieden grasst sozusagen.
01:24:33: Dann ist ihr schon verloren weil sie auseinander stiebt.
01:24:35: Ausgezeigt!
01:24:36: Was gesagtest du?
01:24:38: Ist das ein weiteres Thema?
01:24:40: Wir sind die Schafhärte Gottes schreibt auch.
01:24:42: wir sind alle die Schafe der Gottes.
01:24:44: Wir sind hier alle eine Gemeinschaft unter dem hirpen Gott notieren wir.
01:24:47: Es ist ja auch ein Bild, das in der Bibel immer wieder vorkommt.
01:24:49: Derre spanierte Adonai roi lo ech san Klaude kannst du aufschreiben adonairo i loe ech San San XXI.
01:24:56: Wir sind alle die scharfe Herde Gottes.
01:24:59: und er sagt wie kann es sein dass wir alle Töne hüten aber selbst keine herde bilden vor von der Schule?
01:25:06: Wie geht's?
01:25:07: Dass wir alle vorgeben die Schafe die äußeren Weiden zu wollen aber innerlich Verbrecher einander gegenübersehen.
01:25:16: Wir sind schlimmer als je wieder Verbrecher.
01:25:18: Was dürzt es, wenn nach außen hin die Schafe geweint werden?
01:25:22: Aber wir selbst nicht!
01:25:23: Die Schafe sind wie Gott weiden will.
01:25:26: Wie geht das weiden Willen?
01:25:29: Das ist doch der Riste in dieser Familie passiert und das ist dieser Dialog zwischen einem Mann und dem Josef, der in der Not sagt ich suche.
01:25:37: Das ist natürlich ein von der Bibel mit Absicht eingebauter Dialog um zu zeigen, dass der Mann wirklich etwas sucht.
01:25:42: Was suchst du?
01:25:43: Und er sprach Ich suche meine Brüder!
01:25:45: Er sagt nicht ich suche einfach den Beideplatz an dem die sich befinden Sondern ich such' das Herz meiner Brüde weil ich ein Bruder bin, der seine Brüda nicht kennt.
01:25:54: Das ist das Thema.
01:25:55: Ich bin ein Bruder, der seinen Brüdern nicht kennt Weil seine Bröder ihn nicht kennen wollen.
01:26:02: Das sind die Tragödier am Hofe von Jakov.
01:26:04: Ich Suche meine brüder Aber meine Brüdern suchen mich nicht und ich will sie kennen Aber sie wollen mich nicht kennen.
01:26:11: Und ich will, wie du richtig sagst an jeder, eine Weidegemeinschaft bilden.
01:26:14: Ich will eine Zugehörigkeit bilden die Sie nicht zulassen.
01:26:17: Sie lassen es nicht zu denn ich bin das schwächste Glied.
01:26:19: Ich möchte etwas haben und darum wird er ja in die Ferne geschickt damit er über das Exil etwas lernen kann.
01:26:26: Wofür könnte der Band stehen?
01:26:28: Silvia was ist dieser Mann denkt dann hat erinnert ihr euch in der Nacht als Jakob mit dem sogenannten Engelkämpfe war dass auch ein Mann errankt mit einem Mann Eine Erfahrung mit einem Mann, eine Duplikation.
01:26:40: Wer ist dieser Mann damals?
01:26:42: Erinnert euch ja in Kapitel thirty-two bevor er zurückkommt zu Esau Rang ein Mann mit ihm.
01:26:49: die ganze Nacht kennt ihr doch!
01:26:51: Ein Mann Rang mit ihm wie ganze Nacht.
01:26:53: und hier steht wieder ein Mann.
01:26:55: das ist wieder eine Dublette der Situation die wir kennen nämlich einen Mann.
01:27:00: wofür steht dieser nicht mehr genannte Mann?
01:27:02: wer könnte dieser Mann sein?
01:27:03: Ziel von der Schule?
01:27:04: Ein
01:27:05: Bote Gottes oder?
01:27:07: Ja genau, ein Engel.
01:27:08: In der Bibel wird oft ein Mann genannt, ein Bote Gottes.
01:27:13: und warum wird er Mann genannt?
01:27:14: weil es darum geht in die Mündigkeit hineinzuwachsen.
01:27:17: als D-Psychologe sage ich euch wenn da steht ein Mann Es könnte genauso gut heißen ein Isch heißt eine Immigration.
01:27:23: Ich glaube das schreibt uns gerade auf einen Isch, Istch, Allgülde erschienen.
01:27:26: Ein Mann,
01:27:27: d.h.,
01:27:27: es geht genau wie bei seinem Vater damals als dieser Amiabokranken Kapitel Der, wenn die anderen nicht Mann sind, er zumindest Mann wird.
01:27:39: Ich wiederhole dir der Isch, Claudia schreibst das Wort gerade an Isch alle für Eugene, Claudia?
01:27:43: Ja
01:27:43: ja ich bin dabei!
01:27:45: Istch, das sei prima wunderbar.
01:27:47: Das heißt seit du ein Mann wo andere kein Mann sind.
01:27:50: Die Anderen stehen ihren Mann nicht, die andern sind lauter Schlappschwänze Versager durch die Bank.
01:27:55: Und ausgerechnet notieren wir Dr.
01:27:57: Fischer, derjenige, der das schwächste Glied ist in der Kette, den kriegt diesen Mann natürlich wie gesagt ein Engel, ein Bote Gott des Ingestalter eines Mannes und nicht den Gestalt einer Frau weil Josef Lernen muss ein erwachsener Mann zu sein der das ganze Erfolg dass sich ja dann Bild wird über die Jahre des Hungers führen wird zu einer neuen Gemeinschaft.
01:28:17: Das ist das Große was ich euch schenke möchte.
01:28:20: Für das Fifteen sagt konfrontiert ihn mit seinem Mann-Werdungsprozess tiefenpsychologisch gestorben.
01:28:27: Der Mann ist, glaube ich, Karl-Lucas Jürgen Archetyp.
01:28:29: Jedes Mädchen muss eine Frau werden und jeder Junge muss ein Mann werden.
01:28:33: Und dieser Junge ist so verzerrt durch seinen Vater, dass er kein Mann geworden ist.
01:28:36: Genau wie sein Vater übrigens Jakob auch verzerzelt wurde durch seine Mutter Rivkaon, die entsprechend zwanzig Jahre gedreht werden mussten damit ein gestandener Mann wird um mit zwei Frauen gemeinsam einen jüdisches Volk aufbaut.
01:28:48: Das heißt, wir haben hier eine Duplette.
01:28:50: Der Sohn verkörpert das gleiche tragische Schicksal seines Vaters.
01:28:54: Jacob wurde von seiner Mutter verzerrt bis zum Exzess und musste ins Exil gehen um dort zu lernen einen Erwachsenermann zu werden.
01:29:01: Josef wird von seinem Vater – die Mutter ist ja schon im Himmel – ebenfalls völlig verzerrte.
01:29:05: mit diesem Ruck und den Verwöhntheiten am Hof muss von seinem vater getrennt werden trifft ein Mann, mit dem er zwar nicht trinkt weil das Regeln für ihn nicht nötig ist wie in den anderen Eigenschaften wichtig, trifft einen Mann der ihm zeigt, um dein Mann sein geht es.
01:29:20: Du wirst nun getrennt werden von deinen Brüdern im Laufe von zweiundzwanzig Jahren, da fängt ja die Tragödie an aber am Ende wirst du männlicher seien als Alteinige die Schüsse zusammen gemacht.
01:29:29: Josef wird so mannwerden am Ende des Epos in Kapitel fünfzig wie keiner seiner anderen angeblichen Männer es je war weil er gelernt hat mit dem Trauma umzugehen und hineinzuwachsen.
01:29:44: eine völlig neue Größe.
01:29:45: das ist das Faszinierende an dieser Gestaltung.
01:29:48: Und noch ist es wichtig für uns, Josef ist deshalb schon eine große Persönlichkeit.
01:29:53: Weil er nicht nur sein eigenes Familiensystem löst und heilt, nämlich die Geschichte von Jakob und seinen Geschwistern, sondern ich möchte sagen, er löst das gesamte Tragische des Buches Genesis.
01:30:04: Das heißt all die Zerristenheit der Fünfzig Kapitel des Buchs Genesis angefangen wie gesagt von Kainu Abel bis hin zu ihm und seinem Bruder.
01:30:14: Die Gesamte Zerrisstenheit des Buchers Genesis neu für uns heute Ruchana.
01:30:18: Diese Gesamtzerrissneid löst ihr in seiner Person, indem er eine Befriedung ein Schallum bringt, der ja nicht mehr möglich war.
01:30:26: Der über diese Generationen hinweg leuchten wird bis in alle Generationen rein.
01:30:30: Er löst die gesamte Situation durch seine Kommunikationsfähigkeit, durch seine Fähigkeiten, seine Geschwister zu erzielen und sie zu zwingend Farbe zu bekennen, dass Sie unterlassen haben, ihnen zu helfen.
01:30:41: Dadurch löst er die gesamten Tragödie der Gesprächslosigkeit im Burelis.
01:30:46: Naja, und ich denke dadurch kann man ja auch sagen, dadurch schafft er erst durch die Fähigkeit miteinander zu kommunizieren.
01:30:53: Wozu seine Brüder am Ende ja auch quasi zwingt.
01:30:55: mit diesen ganzen Handlungen, die er dann macht?
01:30:58: Mit dem Becher oder so weiter eben wirklich zur... Die Grundlage legt er damit zur Volkwährdung für das Volk Israel.
01:31:05: Genau!
01:31:06: Das wollte ich hören.
01:31:07: Das heißt, wir notieren Angela mit seiner Fähigkeit nachzudenken, im Exil in den Zweiundzwanzig Jahren.
01:31:14: In einem härteren Exil als sein Vater bei Adam und in Aram.
01:31:19: Denn sein Vater hatte ja wenigstens noch einen verwandten Laban.
01:31:22: Laban war ein Bruder seiner Mutter.
01:31:24: Das heißt er geht wenigstess noch in einen familiären Kontext.
01:31:27: Josef wird in Ägyptien eingeworfen mit dem Kontext der primitives Heidentumist.
01:31:31: Er hat keinen Laban, da ist nicht mal ein Gramm Familienzugehörigkeit.
01:31:35: Da ist nur primitives Heydentum.
01:31:37: Der ist so verlassen und jeder menschlichen Zugeheuchtheit, dass genau das für ihn zur Schule wird.
01:31:44: Diese entsetzliche Verlastenheit, diese Abgetrenntheit von jeder Seele die beistehen könnte mit all ihren Belastungen an einem heidnischen Hof in dem Gott nicht geerrt wird oder ständig gehuert und gesündigt wird – genau das ist gemäß Gottes Plan, die Schule in die er gehen muss damit er der Mann wird, der Menschlichkeit lernt und Menschlichkeit lehrt eine neue Zugehörigkeit innerhalb des jüdischen Kollektivs schafft.
01:32:13: Keiner kann das durchschauen und er, durch sein Plan die Geschwister zusammenzuführen in der Zeit der sieben mageren Jahre, in der Sie alle im Hinterher laufen.
01:32:22: Alle hinterherlaufen und sagen gib uns doch Boat!
01:32:26: Alle im Hinter herlaufen Und in Betteln hilft uns doch wir verhungern sonst seine Fähigkeit mit ihnen zu kommunizieren und sie zu bedrängen.
01:32:34: Das ist deine Größe.
01:32:36: Alle wollen ihm hinterherlaufen und bitten ihn, hilft uns doch und gewusst nicht.
01:32:40: Und er gibt ihn nicht sofort das Boot sondern er zieht sie her.
01:32:42: Er erzählt sich, er sagt ihr müsst mir den Benjamin bringen und ihr müsst ein Mann der Simmel muss erst mal eine Zeit lang hier bleiben und erzählt mir doch von eurem Vater und wohin gehört ihr?
01:32:51: Er provoziert sich ja aber diese Provokation dient dazu dass Sie endlich in eine Selbstmitteilung kommen.
01:32:58: nie wurde am Hof dieses Jungen gelernt sich mitzuteilen, sich zu äußern.
01:33:03: Verantwortung voneinander zu nehmen.
01:33:06: Martin Buber nimmt dieses Wort sehr ernst.
01:33:08: Verantwortung hat mit Antwort zu tun.
01:33:11: das habe ich bei Martin Buberg gelernt.
01:33:12: Das schreibt ja in seinem dialogischen Prinzip.
01:33:15: Verantwortung heißt Ich antworte auf die Anfragen des Lebens.
01:33:19: Ich antwandte auf die an Fragen des anderen.
01:33:22: Das kann keiner an diesem Hof kein Mensch kann das.
01:33:24: und darum sagt Martin Bubert ist das Thema Verantwortung so ungemein wichtig weil es uns zeigt dass wir antworten müssen auf die Bedrängnisse und Anfragen des anderen.
01:33:33: Keiner kann das, weder Uwe noch Simeonow oder Jakob!
01:33:36: Aber dieser große Josef erlernt es durch die Not in die er seltsam kam und nun hineinkommen.
01:33:43: Wunderbar was du beschrieben hast an den Neuroidolfer.
01:33:45: Perfekt.
01:33:46: Ausgesagt ich bedanke mich du Große, du Fantastische.
01:33:50: Das ist das was wir vorhin hatten.
01:33:51: Da herrscht mein Hirte mit nichts mannen.
01:33:53: Das heißt Gott is unser Hirte und Gott will, dass wir zusammengeschweißt sind in einem Menschenhirde.
01:34:00: Keiner kapiert es, wer kapiert ist Josef denn er wird der Hirte seines Volkes.
01:34:03: Wenn wir das notieren Ich nenne Joseph den ersten des meine provokative Formulierungen Den ersten Hirten.
01:34:09: Roy Reich war ein Heiker zu Worten Du brillante Esch.
01:34:14: Er ist der erste Hirte Seines Volges.
01:34:16: Josef wird der erste Hirte seienes Volkes Ehe in der Bedrängnis in Ägypten als dass Volk so leidet und nicht zu essen, nicht zu trinken hat.
01:34:23: Mit ER der Hirta wird er der Hirte seines Volkes.
01:34:28: Er spendet dem Volk Zugehörigkeit, väterliche Autorität obwohl er selbst unter Mangel der väterlichen Autoritäten liegt.
01:34:36: und das ist das große Einhold.
01:34:37: Das woran erleidet wird seine größte Größe.
01:34:42: Das was ihm fehlte, vätherliche Liebe, Zuwendung, Achtsamkeit, Fürsorge.
01:34:47: genau das entwickelt er weil er sich so danach sehnt oder so gelernt hat.
01:34:52: ich möchte es leben was mir gefehlt hat dass er zu einem Hirte, so ein Rowe für den Verband deiner Brüder und Schwestern wird.
01:35:01: Und somit in ersten Grundstein des Amgis Israel, das Volk ist Israel
01:35:06: geschmiedet.".
01:35:09: Genau!
01:35:10: Und dann weiter... wie gesagt, das haben wir jetzt vorhin besprochen, Ruben und Judas sind völlig unfähig völlig unfällig mit ihnen umzugehen.
01:35:19: Jeder hat nur so ein primitiven Plan kommt, wir werfen ihn in Brunnen anstatt das zu sagen kommt es ist ein Wahnsinn den wir da treiben.
01:35:24: Wir können die doch weiß ich mal was sie ja machen?
01:35:27: Sie streifen in einem Grab und können sagen wir hauen dich mal grün und blau und dann sind wir befriedigt und schicken dich zur Jakob zurück.
01:35:33: Und ihr merkt ja keiner kann damit umgehen.
01:35:36: Es ist jetzt.
01:35:37: keiner kann Schmerzhaften Situationen des Ärmelnrocks umgehen.
01:35:41: Keiner spricht mit dem einen, jeder handelt, jeder kocht sein eigenes Süppchen und seinen eigenen Wahnsinn anstatt mit dem anderen zu sprechen und ihn anzureden.
01:35:49: was ist es damit?
01:35:50: Zieh doch bitte den Rock aus oder sag deinem Fahrzeug könnten Sie im Brauch sagen wenn sie lieber voll werden du möchtest den Rock nicht haben.
01:35:56: Sprich doch dem Vater gegenüber aus dass du den Rock nie brauchst das du dieses künstliche Theater nicht brauchst.
01:36:02: aber versteht ihr der wird nicht geredet er wird falsch gehandelt.
01:36:06: Es ist ein destruktives System, mit dem jeder Gefangenes noch mal in sein Ego und nicht die Brücke bauen kann.
01:36:12: Theologisch gesprochene Brücke bauten kann zu seinem Nächsten.
01:36:15: Und was so großartig es ist nachdem sie ja in ihrem Hass beschließen ihn hineinzuwerfen, dann steht etwas ganz Großes in Versetze und Reisich.
01:36:23: Die Medianite aber hatten ihnen nach Ägyptien verkauft den Portifa einem sowieso gearteten Mann am Hofe.
01:36:33: Das heißt ihr seht Gott ist ständig am Werk.
01:36:36: Gott fügt es, das ausgerechnet da wo in der Situation, in der Josef, in die Josefa hungern wollte und vorhungern musste in diesem Börr, in diesem Abgrund eher von Midianittern und von Ismailitern zwei Karabansereien herausgeholt und gerettet wird um nach Ägypten transportiert zu werden und dort eine neue Karriere zu machen.
01:37:01: Das ist da, wo es für ihn am schlimmsten wird.
01:37:03: In der brenzligen Situation fuht Gott genau diese beiden Gruppenkaramansereien die ihn retten, die ihn heraufholen aus der Tiefe in der er geführt wird damit er nach Ägypten geführt hat was ja der Plan Gottes wird.
01:37:16: Er muss nach Mizei im Gehen nach Ägyptem in die Ferne damit er aus der Ferne und aus der Distanz wie sein Vater nur ihn noch größer abgetrennt hätte ein Mann zu werden den Plan Gottes umzusetzen.
01:37:28: und aus dem Defizit, das er gelernt hat, drücke ich wieder etwas Schönes aus, die psychologisch ein Überschuss herzustellen.
01:37:35: Das Defizite, dass er selbst erlitten hat nämlich, das Defiziten Menschlichkeit, Zugehörigkeit kompensiert er in dem Er hineinwächst in eine Überschuss an Menschlichkeit oder einen Überschluss an Verantwortung, an Größe, Anzungehörigkeit.
01:37:48: Das ist was Besonderer dieser Geschichte.
01:37:50: Er wächst in einer völlig neuen Größe in eine völlig neue Fähigkeit ein Hirte zu werden, weil er so viel ermangelt hat.
01:37:59: Und ich möchte sagen, weil die Sehnsucht so groß war etwas anderes zu leisten, wurde ja auch bewusst, dass er zwei Träume hatte.
01:38:07: Ich denke dran, er hatte ja diese drei Träumen und die werden ihm später im Zuge der sieben Magernjahre bewusst werden.
01:38:12: Noch kann er sich nicht deuten!
01:38:14: Aber alle spüren sowohl der Vater als auch die übrig gebliebene Mutter Lea also auch die Brüder, dass Träume keine Schäume sind, wie ich neulich in meiner Sendung der AFTA zum Shabbat gesprochen habe.
01:38:26: Da haben wir das Thema ja gerade gehabt in der Senderbube.
01:38:28: Träime sind keine Schräume!
01:38:31: Träumen eröffnen Räume hab' ich gesagt, das ist mein Motto.
01:38:35: Tröme sind keine Schläume!
01:38:37: Dräume eröffnenden Räumes zu leuen.
01:38:42: und Josef spürt ja wenn ich die Gnade habe zwei solche Träumel zu träumen In dem alle sich vor ihnen hier verneigen, dann spürt auch so ein junger Mann mit siebzehnten.
01:38:51: Mit weher?
01:38:52: Gott hat das Großes vor.
01:38:54: Sonst bekomme ich ja nicht solche Träume.
01:38:55: da hat er es schon gespürt und der Vater hat es ja auch gespült und den Geschwistern haben es gespüre für die Mutter.
01:38:59: aber niemand wagt Gott darüber anzusprechen.
01:39:01: Das ist ja auch diese entsetzliche Unterlassung.
01:39:03: Jeder weiß die Träime kommen von Gott.
01:39:05: Es ist nicht eine Einbildung Und es sind keine Schäume.
01:39:09: Jede Spürte Junge Hat etwas besonderes Vorsicht um.
01:39:12: was machen die Menschen daraus?
01:39:13: Anstatt wie Claudia vorhin sagte mich Gott zu sprechen Jaakov, mit Gott über seinen Leitertraum sprach.
01:39:21: Hassen Sie ihn und leiden sie ihm!
01:39:23: Obwohl sie intuitiv möchte ich sagen, sehr wohl spüren da ist etwas Wahres dran.
01:39:28: Und dieser junge Mann hat das ja am meisten gespürt.
01:39:31: Sonst wäre er nicht in seine Not zu sein Geschwistern gegangen.
01:39:33: Es gab auch keine professionelle Traumdeutung.
01:39:36: Weder rabbinischer noch jüngernischer Providience sondern jeder wandte sich an Gott wenn er einen Traum hatte Und genau an dem schwächsten Punkt, wenn wir das bitte notieren, Angela.
01:39:45: An dem Schwächstenpunkt, nämlich seine Unfähigkeit die Träume zu deuten.
01:39:49: Dadurch entzündet sich ja der Konflikt über den Ermlorokia hinaus.
01:39:53: Genau darin wächst seine Größe.
01:39:54: Eher der Verlierer wird zum Gewinner.
01:39:57: Das nennt man das Hieronprinzip.
01:39:59: Kennte das hieronprincipt?
01:40:01: Hieron heißt, dass eine Gestaltung der griechischen Mythologie bedeutet jemand, der verletzt wurde an seiner tiefsten Stelle, an seiner verwundetsten und verwundbarsten Stelle wird dadurch Heilung erleben, mit dem anderen hilft in ihrer Verwundung gesund zu werden.
01:40:15: Das nennt man das Chironprinzip.
01:40:16: C-H-I-R-O-N.
01:40:18: Caesar Heinrich, Ida Riecher und Otto Narders ist ganz neu heute für unser Protokoll.
01:40:22: Das Chiron-Prinzip glaube ich ja ganz neu.
01:40:24: Chiron bedeutet eine Mythologie der heilende Verwunderte.
01:40:32: Das heißt, wenn du verwundet bist Angela und du weißt dir wurde etwas Schlimmes an der Blessure zugefügt in deiner Kinder.
01:40:39: Sei sie körperlich sei sie seelisch.
01:40:41: Wirst du dadurch Heilung erleben dass du anderen in ihrer vergleichbaren Verwundung Hilfe spendest?
01:40:50: Dadurch schüttest du nämlich Öl balsam auf deine eigene Runde.
01:40:54: Das nennt man Hieronprinzip.
01:40:55: Und das ist genau das, was hier Josef erlebt, ohne dass wir die griechische Figur in ihn hineinlegen, aber das ist ein großes Prinzip der Tiefenpsychologie, das Hieron-Prinzip, Claudia.
01:41:04: Hieron war eine Gestalt, die über die tiefe Verwundung litt, aber erkannte durch die Geschichte und die Götterinnen vermittelten in der griechtischen Mythologie heile Andere gib von deinem Schmerz in die Liebe der anderen, die Deiner die deine Erkenntnis bedürfen, nur dadurch wirst du selbst indirekt genesen und sogar perfekte Heilung erleben.
01:41:27: Das ist genau bei Josef der Fall!
01:41:29: Josef hat wahnsinnig gelitten.
01:41:31: Keiner versteht ihn.
01:41:32: Alle misinterpretieren ihn alle verspotlichen Silvia von Verschül.
01:41:37: Alle schicken ihn weg.
01:41:38: sie wollen ja wirklich körperlich töten nicht nur seelisch.
01:41:41: Und genau daran wächst er In dem er es erstens nicht daran denkt, dass sie ihn heim zuzuzahlen.
01:41:48: Er könnte sich einen Stücke reißen als sie da vor ihm griechen und sagt gib uns rot!
01:41:51: Dann könnt ihr doch in Stücke zerreißen.
01:41:52: Da war der Vizekönig des Weltreiches Ägypten damals, er kannte sich alles erlauben.
01:41:56: Er macht es nicht, er verzichtet auf Rache.
01:41:58: So fängt das Theater anders, gesunde Theater.
01:42:01: und zum zweiten merkt er mein Gott du hast so großes in mir getan.
01:42:04: jetzt kommt das Thema Gott besonders in den Vordergrund.
01:42:07: Gott Du hast mich aus diesem Bohr, aus diesem Loch hin, dass sie mich gebrochen haben, aus dem tiefen Abgrund, aus der Grube herausgeholt.
01:42:13: wie Janita und die Ismalit haben mich nach Ägypten gebracht und ich durfte vietse König unvorstellbarerweise, viet se König eines weltreiches werden!
01:42:21: Eines Weltreiches, das ich hier unten nicht ausstehen konnte.
01:42:23: Dort wird er die Nummer zwei und alle laufen hinterher und hören auf seinen Wirtschaftsplan, nämlich den Menschen in sieben Jahren zu ernähren.
01:42:29: Das ist so eine Gnade!
01:42:31: Dass es so eine überwältigende Zugabe in seinem Leben, dass er daraus merkt Gott hat alles in der Hand.
01:42:37: oder wenn Gott mich so groß werden lässt dann werde ich nicht auf Rache sinnen weil mich das klein macht sondern werde ich meine Brüder zwar erzielen mit sehr viel Deutlichkeit und auch Schmerz aber ich werde das hier im Prinzip unausgesprochen, leben indem ich anderen Hilfe an ihrem wundesten Punkt heil zu werden nämlich an ihrer Kommunikationslosigkeit.
01:42:56: Ich werde meine Brüder erziehen und sagen uns mal ganz deutlich ein Mann zu werden, ein Mensch zu werden ist was glaube ich wohl angeschrieben hat.
01:43:03: diese Menschen sind zwar alle vordergründig menschen Männer aber sie sehen auf der seelischen Ebene keine Männer sondern Schabschwänze.
01:43:09: keiner ist da eingestanden als Mansbild.
01:43:11: Josef der immer verdrängt wurde und vernachlässigt wurde.
01:43:16: Der wird zum ersten Mann in diesem System, indem er erkennt ich werde ein großer Mann in Ägyptie Nummer zwei.
01:43:22: Alle knien vor ihm alle rutschen von ihm auf die eigene Familie Die Träume bewahrheiten sich sehr wohl schmeißen sich alle auf dem Boden für ihn was wir vermeiden wollten.
01:43:30: genau das passiert.
01:43:32: Und Josef ist nicht egozentrisch das notieren wir Frau Fischer.
01:43:36: Er überwindet seine verfügbarheit einen Egoist zu wenden Wenn ich stelle vor du hast da Millionen von Menschen die sie von dir hin werfen und Du kriegst die teuersten Gewände.
01:43:44: apropos gewandt Damals wurde ihm das Gewand abgerissen, Claudia Hofahner.
01:43:48: Und hier werden die Tourist-Bewender in Begübden angezogen.
01:43:51: Er könnte doch größtenwahnsinnig werden ohne gleich mal so ein Luxus.
01:43:55: Das Gegenteil von der schönsten Fall.
01:43:57: Er wird die Demut, die Anwetanud, was ich noch nicht angesprochen habe in meiner Sendung ... Die Anweta Nud in Person.
01:44:03: Mithilfe der Weisheit Hochma und mit Hilfe der Anwetenut oder Annavar, die Gott im Gibt, wird er ein Vorbild von Menschlichkeit und Mannhaftigkeit.
01:44:13: Nicht nur, dass er nicht sind, Rache zu üben und sie kaputtzuschlagen.
01:44:16: Was er ja mit links könnte, mit dem kleinen Finger.
01:44:19: Sondern im Gegenteil sagt ich will, mit den Brüdern notieren wir der Höhepunkt unserer heutigen Sitzung.
01:44:24: Mit meinen Brüder genau das machen was die bei mir unterlassen haben.
01:44:28: Nämlich mit ihnen sprechen und ihnen zeigen, dass wir nun über Kommunikation Konflikte lösen.
01:44:34: Ich denke so habe ich es schön und perfekt ausgedrückt.
01:44:36: Noch einmal, ich will meinen Brüdern genau das Vorleben was sie unterlassen haben am Hof meines Vaters damals vor zweiundzwanzig Jahren, nämlich miteinander in ein sauberes und aufklärendes Gespräch kommen damit Konflikte verbal und nicht brutal von wer gelöst wird.
01:44:57: Konflichte müssen verbal gelöst werden.
01:45:04: Das lebt uns Josef von, das ist ganz neu heute in unserer Sendung.
01:45:08: Das können Sie aufschreiben denn das steht nicht im alten Protokoll weil ich ja jedes Jahr Gott sei Dank Neues bringen darf und das fasziniert Ja Rukhana.
01:45:16: Nicht über brutalität sondern Überverbalität und zu keinem Zeitpunkt erleben wir Josef Rachgierig oder gewalttätig.
01:45:24: er ist ein fantastischer Pädagoge notieren wird.
01:45:28: Er zieht die Gebrüder indem man sie immer wieder zurückschickt und sagt, ihr müsst mir den Bruder bringen.
01:45:33: Und ihr müsst mit zeigen, dass er eine Brüderlichkeit entwickelt.
01:45:35: Genau das Thema meine Brüde suche ich.
01:45:39: Er zwingt die Brüda in eine Bröderlichkeit, in eine Solidarität, die sie nie hatten.
01:45:46: Und zwar justament in einer Zeit des Hungers.
01:45:48: Weil er genau weiß – das haben wir auch schon mal im Seminar erklärt – Hunger.
01:45:52: physischer Hunger bedeutet immer ein spiritualer Hunger.
01:45:55: Wenn Gott einen Hunger schickt, dann kommt der von Gott.
01:45:57: Das waren ja die sieben Völknerjahre und dann kamen die Sieben Magere-Jahre.
01:45:59: Und in den sieben Mageren hat keiner was zu fressen.
01:46:01: Und wer hat etwas zu fessen?
01:46:02: Ägypten!
01:46:03: Warum hat Ägypte was zu Fressen, weil Josef dafür Bohr
01:46:05: sorgte?!
01:46:06: Ich nenne Josef nicht nur ein Pädagogen oder Traumdeuter sondern auch ein Wirtschaftsminister, ein Wirtschaftsexperten, der nie Wirtschaft studiert.
01:46:14: Er ist ein Pädagoge und er ist ein Traum-Deuter und er isst einen Wirtschaftsfachmann ohne gleichen Madame von Bershür.
01:46:22: Das ist so unermäßlich, was Gott mit diesem Mann
01:46:25: macht.".
01:46:26: Sehen wir, das ist so unermesslich.
01:46:28: Er wird Pädagoge!
01:46:29: Er wird Mensch... er wird ein Groß, er wird einen Mensch und ein Pädagogel.
01:46:37: Und er wird eine Wirtschaftsexperte ohnegleichen.
01:46:42: Weil er das Land in dieser Zeit spielend am Leben halten kann indem man ihn zeigt.
01:46:49: Wir bevorraten alles in den sieben Fettenjahren.
01:46:51: Das muss ja für ein riesiges Land der Ägyptien vorgesorgt wird.
01:46:53: Es geht ja nicht einfach nur in dem man sagt, weil sie was stellt und wie die Kammer in Bad Brückwiener und morgen ist die daraus.
01:46:58: Da muss auch eine riesen Logistik durchgeführt werden.
01:47:01: Eine Riesen-Logistik!
01:47:02: Das Vermann dieser Mann.
01:47:04: Der noch vor wenigen Jahren der Hungerfrüchte an, da ist er etwa etwa dreißig mit dreizig Jahren hat nie studiert an das Sorbonne Paris.
01:47:11: Er hat nicht studiert in Israel in der Hebrew University of Jerusalem zwei Universitäten, die ich nebenbei gesagt studieren durfte.
01:47:17: Er nirgendwo studiert Und dennoch entpuppt er sich als großer Wirtschaftsminister, das ist beispiellos was Gott mit einem Mann macht der so angeschissen wurde.
01:47:27: Der so beleidigt wurde, der so verhöhnt wurde dass er entweder in die Klappe kommt oder was es Gott machen, in die größte Erhebung die er sich vorstellen kann.
01:47:36: Ein Mensch der wie Josef sowas Schlimmes erlebt Sowas erniedrige des in der eigenen Familie hat nur zwei Optionen Nämlich Entweder du kommst in die anderen Stadt weil du mit dem Trauma nicht fertig bist Oder du wirst so gesund werden daraus, dass du Vizekönig wirst und ein Vorbild wirst für die Generationen später.
01:47:53: Die aufkommen werden in der Geschichte von Jürgen und das Letzter ist der Fall weil Gott diesen Mann groß macht.
01:47:59: Gott macht nicht groß!
01:48:01: Und darum werde ich groß sagen.
01:48:04: Wer hat dazu noch eine Frage?
01:48:05: Wir wollen noch eine Kleinigkeit machen vor Dr.
01:48:07: Fischer.
01:48:12: Also Fragen habe ich im Moment nicht sondern ich bin sehr begeistert von dieser.
01:48:16: also Also das ist ja nicht nur Tiefenpsychologie, sondern eben reinste Menschlichkeit.
01:48:23: Diese total
01:48:24: bodenständige Analyse ist wieder mal sehr fantastisch.
01:48:28: Ich danke dir!
01:48:30: Claudia, was sagst du?
01:48:31: Bist du überwältigt oder berührt?
01:48:34: Ja und wie?
01:48:37: Sehr schön.
01:48:38: Was sagt dann jeder?
01:48:39: Biste auch berührt, denn jeder berührt dich.
01:48:41: das Thema meine Arbeit.
01:48:43: Das ist wunderbar.
01:48:44: Vielen Dank.
01:48:46: So, jetzt möchte ich euch noch eine kleine Sperr zum Finale machen.
01:48:48: Wir schlagen bitte alle auf Genesys-IV.
01:48:51: Das ist der Durchbruch.
01:48:53: Genesis IV Kapitel weiter.
01:48:59: Da wird uns Claudia vorlesen.
01:49:00: Da kommt zum ersten Mal nach Vier und vier... Nach Vierundvierzig Kapiteln kommt ein Mann Jehuda, der wichtigste Mann, der stärkste Mann.
01:49:09: Der dann später wird natürlich zu Wort!
01:49:12: Und der legt einen Monolog an den Tag, man dann von Verschürt.
01:49:16: Der Beispiel aus dieser Geschichte.
01:49:18: Den müssen wir zum Finale noch lesen und zwar bestellen.
01:49:20: Und zwar wie gesagt sind die sieben vierten Jahre vorbei.
01:49:23: Wir sind in den sieben markeren Jahren.
01:49:24: Die haben gerade angefangen.
01:49:25: Etwa drei, vier Jahre sind vergangen.
01:49:27: Josef ist mittlerweile ein gestandenes Mannsbild.
01:49:29: Der ist knapp neununddreißig Jahre alt nach zwanzig Jahren.
01:49:32: alle kommen zu ihm das ganze Weltreich Ägypten kommt um die entsprechenden Länder bei denen es nichts zu fressen gibt Und der König kommt doch Jehoedam mit seinen Duelern und bettelt um Brot.
01:49:43: Und nun kommt es zu einer großen Herausforderung, von der Josef seine Brüder stellt nämlich Benjamin, ihr kennt ja die Geschichten, Benjamin hat in seinem Ranzen einen Gavir, einen Kälch bekommen und dieser Kälsch gehört dem König, dem Vizekönig, den hat Joseph absichtlich hineingelegt damit er anschließend verkünden kann.
01:50:04: Derjenige, der diesen Kälchen dem Vizekönig gestohlt hat muss beim König bleiben Mein Vizekönig, denn er hat ein Verrat begangen und muss sich verglichen.
01:50:11: Die Geschichte kennt ihr!
01:50:12: Das war der letzte Trick die letzte List derer sich Josef bedient um die Geschwister zu einer neuen Verantwortung eine Verantwortung Antwort geben erzieht.
01:50:24: Kurzum, die Panik und die Aufregung unter den Brüdern ist riesig.
01:50:28: Alle Brüder merken um Gottes Willen wie kam dieser Pokal Gavir?
01:50:31: Wie kam dieser Kälch in den Ranzen des kleinen Benjamin?
01:50:35: und der Vizekönig, den sie noch nicht erkennen hat ja gesagt, derjenige bei dem es gefunden wird bleibt bei mir denn das ist ein Hochverräter.
01:50:42: ich werde ihn nicht töten aber ich werde ihm bei mir behalten als meinen persönlichen Adjutant.
01:50:47: Und genau wenn Sie das machen.
01:50:49: wird der Vater wirklich sterben?
01:50:50: Jakob hat schon auf seinen Sohn Josef verzichtet.
01:50:53: In Zeiten so'n von Rachett verzichten muss, wird er ein Herzinfarkt kriegen und daran sterben.
01:50:58: Was passiert jetzt?
01:50:59: kommt es zum Durchbruch?
01:51:00: Jehuda der alte Versager, der damals ja sagte Mensch komm.
01:51:03: wir schmeißen in den Brunnen und schauen zu dass er nicht getötet wird.
01:51:09: aber durch Gottes Lade wenn es Gott will überlebt dieser Bruder Jehudah der älteste ist und der kommt jetzt so massiv in Bewegung das er einen Monologue eine Tag legt ab für erst achtzehn Kapitel vierzig wie ihn in die Geschichte der Bibel nicht kennt ich wieder ohne In Genesys hier.
01:51:25: und vierzig sieben Kapitel später ist Jehuda durch diese Erziehung seitens seines ihm noch nicht sich offenbart, haben den Bruders Josef dermaßen in Not.
01:51:35: Weil er weiß wenn ich jetzt nichts tue... dann wird mein Vater sterben, denn ich kann nicht zurückgehen nach Kanan und dem alten Vater mitteilen.
01:51:41: Benjamin ist nicht mit uns, den hat nämlich der böse Mann, den er noch nicht als Syrosilver ausmacht bei sich behalten weil in der Imranzen der Kälch gefunden wurde.
01:51:50: Das heißt Gehuder ist in dermaßen großer Emotionaler und Spiritueller Not das da jetzt etwas leistet was kein Mensch in der Bibel hier geleistet hat, nämlich einen Monolog über etwa, weiß ich, zwölf, dreizehn werden wir ihn gleich lesen Pferze zu sprechen, der beispiellos ist.
01:52:04: Er öffnet sein Herz und das wird das Finale heute sein.
01:52:07: Ich weiß nicht ob ihr denn den Monolog kennt?
01:52:08: Das ist gewaltig.
01:52:09: Gewaltig!
01:52:10: Den werden wir gleich hören und darüber sprechen Denn er ist der Durchbruch der gesamten Frau von Verschür kommunikationslosen Gesellschaft im Genesist.
01:52:19: Kein Mensch spricht mit dem anderen Jeder macht seinen Geschäft.
01:52:23: Und Josefa so brillant, sie so in Not zu finden.
01:52:27: Jetzt nimmt er nämlich seinen Bruder und bringt ihn eine vergleichbare Situation, der damals ja selbst war.
01:52:32: Nämlich in der Not ausgegrenzt werden, vernichtet zu werden, verspottet zu werden.
01:52:37: Er nimmt den Sohn Benjamin, fingiert eine Intrige.
01:52:43: Der Bruder, der den Kelch hat wird bei mir bleiben obwohl er den selbst natürlich hineingelegt hat.
01:52:48: Er will seine Brüder dazu zwingen, Verantwortung zu übernehmen für den Bruder.
01:52:52: Das war sie damals ja unterlichsten vor zweiundzwanzig Jahren.
01:52:55: Nehm ich Verantwortung für ihn selbst zu unternehmen?
01:52:57: Das musste jetzt die Nagelprobe sein um zu sehen haben die Brüde in den letzten zwanzig jahren Menschlichkeit gelernt?
01:53:04: oder werden Sie sagen nur dann soll der halt bleiben.
01:53:06: steppte alte Sack.
01:53:07: Zuhause ist kein Thema.
01:53:09: das wollte Josef ihr sehn.
01:53:10: haben die brüder etwas gelernt oder nicht?
01:53:12: darum kreiert er diese list mit dem gellich Und genau sein Vorhaben nach zweiundzwanzig harten Jahren geht auf.
01:53:20: Jehudah merkt, das werde ich nicht tun!
01:53:22: Ich habe damals aus diesem Skandal mit Joseph gelernt und in dem Messer ausgeliefert.
01:53:29: Aber diesmal werde ich es nicht tun.
01:53:31: Diesmal werde mich nicht tatenlos zuschauen wie mein Bruder Benjamin, den er natürlich als Sohn kennt... dem Messer ausgeliefert wird, sondern ich werde zu dem Fürsten gehen, sprich zu dem Vizekönig, den er noch nicht als sein Mutter kennt.
01:53:43: Und alles tun wir, ihr werdet gleich sehen was für ein feuriger und hochemotionaler Gesprächskontext das ist.
01:53:50: Judith packt aus, was man auspacken kann!
01:53:53: Er schüttet seinen Herzausfall vor Mensch Schür.
01:53:55: Das ist Beispiellos eher der große Maulheld.
01:53:57: meine Mutter hat immer den Begriff Maulheld benutzt.
01:54:00: Meine große Mutter mutter Biet sagte über Maulheld.
01:54:02: Er, dieser notierst du Claudia, dieser Maulheld der damals nicht in der Lage war sich für Josef einzusetzen, der wird diesmal ein großer Maulhält, im positiven Sinn indem er sagt so jetzt gehe ich zu Josef die dann als Vizekönig erkennt und werde alles tun um sein Herz zu erreichen den Benjamin freizugeben.
01:54:24: denn ich kann es mir nicht erlauben Noch einmal so jämmerlich zu versagen, wie ich damals vor zwanzig Jahren bei Josepa gesagt habe.
01:54:32: Und genau dieser Plan von Josef geht auf und Frau Frau Rommerske liest uns vor ihr schlagt auf, denn es ist forty-eightzehn ein Meistermonolog!
01:54:40: Ein Meister Monolog der Menschlichkeit unter Kommunikationsfähigkeit.
01:54:45: Liebe Frau von Rommarske.
01:54:48: Gerudert hat vorzunehmen und sprach Ach, mein Herr!
01:54:52: Möge doch dein Knecht rede in meines Herrn Ohren reden dürfen und nimmer entflamme dein Zorn wieder deinen Knecht denn du bist die Pfarrero.
01:55:01: Mein Herr hat seine Knechte gefragt, sprechend habt ihr noch Vater oder Bruder?
01:55:06: Und wir sprachen zu meinem Herrn.
01:55:07: Wir haben einen alten Vater oder den jungen Sohn seines Alters dessen Bruder tot ist.
01:55:13: so ist er allein von seiner Mutter überblieben und sein Vater liebt ihn.
01:55:18: Und du sprachst zu deinen Knechten, führt ihn herab zu mir.
01:55:21: Ich will meinen Auge auf ihn
01:55:22: wenden.".
01:55:23: Wir aber sprachen zu meinem Herrn, nicht kann der Knabe seinen Vater verlassen!
01:55:28: Verließe er seinen Vater?
01:55:30: Der
01:55:30: stirbe!".
01:55:31: Du aber spraßt zu deinem Knecht, du fährt euer jüngster Bruder nicht mit euch herab, seht ihr mein Antlitz nicht mehr.
01:55:39: Wie wir hinaufzogen waren zu dein dem Knecht meinem Vater meldeten wir ihm die Rede meines Herrn.
01:55:46: Dann sprach unser Vater, kehrte nochmals zurück, ermarktet uns ein wenig Essware.
01:55:53: Wir aber sprachen wir können nicht hinab, wenn unser jüngster Bruder mit uns ist wollen wir hinab denn wir können das Ansicht dass man es nicht sehen ist unsere Jüngste Bruder nicht mit uns.
01:56:03: Dank nicht.
01:56:03: mein Vater sprach zu uns.
01:56:05: ihr selber wisst dass zwei mir meinen Weib geboren hat.
01:56:09: der eine ist von mir hinweg.
01:56:11: ich sprach wahrlich zerfleischt.
01:56:13: ist er zerfleisch?
01:56:15: Ich habe ihn bislang nicht wieder gesehen.
01:56:19: Nämt ihr auch diesen von meinem Antlitzin weg, träfe ein Leidesin!
01:56:23: Ihr ließet mein Grauhaar im Jammer zum Gruftreich
01:56:26: hinabfahren.".
01:56:28: Und nun war ich zu deinem Knicht, meinem Vater kommen und der Knabe ist nicht mehr mit uns – und mit dessen Seele ist seine Seele
01:56:37: verknotet!".
01:56:39: So
01:56:39: wird es geschehen, wann er sieht dass der Knaber nicht da ist, wird er sterben.
01:56:44: Und deine Knechte haben das Grauhaar deines Knechts unseres Vaters in Jammer zum Gruftreich hinabfahren lassen.
01:56:50: Denn dein Knecht hat den Knaben von meinem Vater erbürgt, sprechend bringe ich ihn dir nicht.
01:56:56: gesündigt habe ich meinen Vater alle Tage und so sitze doch nun dein Knecht statt des Knaben als meinem Herrn verknächtet.
01:57:05: der Knabe aber ziehe mit seinen Brüdern hinauf denn wie sollte ich zu meinem Vater hinaufziehen?
01:57:11: Der Knabe ist nicht mehr mit mir.
01:57:13: Ich müsste ansehen, dass übel das mein Vater befände.
01:57:18: Leute Frau von der Schule!
01:57:19: Sechzehn, sechzehnt lange Ferse.
01:57:22: Das ist beispiellos.
01:57:23: Beispiellos.
01:57:24: ich weiß nicht ob ihr diesen Dialog in dem Monolog kannte aber den müsst ihr ins Herz fließen.
01:57:27: Das is eine ganz große Rede.
01:57:30: Sechszehn Ferse von achtzehn bis vierund dreißig schüttet ein Bruder ununterbrochen.
01:57:38: Und welche beiden Worte sind die Schlüsselworte, Silvia?
01:57:42: Welche Schlüsselworten hast du rausgehört, die immer wieder vorkommen.
01:57:44: Die genau das Thema der Lieblosigkeit und der Unmenschlichkeit am Vaterhofe ausdrücken.
01:57:50: Sehen wir, welche beiden Worte?
01:57:58: Silvia oder Daniela?
01:58:05: Daniela!
01:58:08: Warte warte watte.
01:58:10: Schaut euch noch mal den Text an, so ihr habt aufgeschlagen.
01:58:13: Es sind zwei Worte in dieser Herzzerreißenden Welche?
01:58:21: Vater und Bruder.
01:58:22: Wir notieren bitte der Höhepunkt des heutigen Themas, Vater und Broder.
01:58:26: genau das Thema Frau von Verschül.
01:58:28: Keine beiden Worte kommen so häufig vor wie der Vater, der Vater, der Vater... Der Bruder, der Bruder!
01:58:35: Das heißt, Jude hat etwas erkannt.
01:58:37: Jude steht ja für die Dankbare.
01:58:38: Jude ist der Namensgeber unseres jüdischen Volkes Dr.
01:58:41: Angela.
01:58:42: Er spricht für das jüdische Volk, dass sie hier formiert.
01:58:45: Dass ein Volk werden will indem er ausspricht.
01:58:48: und wir haben erkannt, dass etwas hier nicht in Ordnung ist.
01:58:50: Wir haben die väterliche Autorität nicht gespürt.
01:58:53: Wir haben den Vater nicht gesehen der Fürsörblichsein muss.
01:58:56: Die Gefühle hatte mit dem wir hätten auch sprechen können Und dementsprechend waren wir auch unfähig die Brüderlichkeit zu leben.
01:59:03: Das heißt Sie versetzen sich in die Lage Ihres Vaters Mit denen Sie natürlich hätten schon viel sprechen können.
01:59:08: Ich möchte sagen, diese Hinwendung an Josef ist zum Gleichen eine Hinwendungen auf den Vater der damals nicht erfeuchte.
01:59:12: Also sie war zu Hause noch vor etwa zwei und zwanzig Jahren.
01:59:17: Und das wird wieder gut gemacht oder wieder gut gerätet, wieder gut gestohlen.
01:59:21: dann Jela indem Sie nun mit dem Bruder, den Sie so mit Füßen getreten haben ohne dass sie noch erkannt haben endlich in einer dialogischen Beziehung wie Martin Bubers in den Treppen.
01:59:35: Hände ringen, Herz zerreißen dann Jela.
01:59:38: Hände ringingend Herz zereißen in einen Dialog, zumindest hier in einem Monologo nach dem Nachmittag mit die Arius-Eftor reagieren.
01:59:44: Aber in keinem Buch der Bibel haben sie sechzehn Sätze.
01:59:48: ein Mann spricht ununterbrochen.
01:59:50: Sechzehnt Sätze?
01:59:52: Ununterbrochene von Vers achtzehn bis vers vierunddreizig.
01:59:54: Das ist Beispiellos da Jela!
01:59:58: Das heißt, hier wird der gesamte Kontext des Lisas das mit Dina und mit Kain und Abel.
02:00:03: Und Esau und Lot repariert.
02:00:05: Judah hat etwas gelernt!
02:00:07: Judah hat gelernt unbewusst dass er sprechen muss, dass er Menschlichkeit an den Tag legen muss.
02:00:12: Dass er spielen muss, da ist ein Vater, der Gefühle hat.
02:00:15: Ein Vater, die eine Verantwortung für uns Brüder hat.
02:00:18: Für seine Söhne.
02:00:18: wir sind alle Brüdern.
02:00:19: Wir haben Versagt gegenüber unserem geschwächsten Glied nämlich Josef.
02:00:23: Jetzt werden wir nicht noch einmal versagen über den Medien.
02:00:26: hat eine Autorität und wir haben eine Verantwortung gegenüber dem Vater, selbst wenn der Vater uns gegenüber nicht immer verantwortlich war.
02:00:32: Wir werden Verantwortung gegenüber den Vater an den Tag legen indem wir ihm dieses Herzeleid oder Sparen dann in dem der Sohn Benjamin nun zur Tode gehen wird.
02:00:44: Das heißt, ihr werdet eine Menschlichkeit praktiziert die dringend geboten war Und Judah als einziger erkennt ist... Wir können sagen es ist ein Pass pro Toto.
02:00:54: Er steht für die gesamte Familie die das lernen muss.
02:00:57: Aber ich bitte euch zu Hause nach der Sendung, bitte schaut durch diesen Monolog doch mal an.
02:01:01: Hausaufgabe!
02:01:02: Jeder schaut sich diesem Monologue an in Genesis forty-fourzehn bis vierunddreißig und schreibt mir dazu ein paar Worte per WhatsApp oder per E-Mail.
02:01:09: Hausaufgabe für alle?
02:01:10: Jeder schreibt mit ein paar Worten weil das wirklich eine tiefen Eigenmeditation bedarf.
02:01:14: Bitte schaut euch das an.
02:01:16: welche Worte, welche Formulierungen abgesehen von Vater und Sohn er benutzt wie er von Knicht spricht.
02:01:22: wer sich klein macht und sagt dein Knicht Er ist endlich in einer Demut angekommen, der Jude, der so ein Großmaul war.
02:01:28: Wie meine Mutter sagt, dein Maul hält.
02:01:30: Ich bin so bescheiden geworden und er fleht förmlich vor dem noch nicht sich offenbart haben den Bruder.
02:01:37: Mensch zeig uns das du ihn nicht umbringst Und wir zeigen dir dass wir was gelernt haben.
02:01:42: Die Unterlassung die uns damals passiert ist Vor zweiundzwanzig Jahren mit Josef Von dem sie ja gar nicht wissen, dass er vor ihnen steht.
02:01:49: Die wird uns nicht nochmal passieren.
02:01:51: Hier haben wir seinen Bruder, der kommt von der gleichen Mutter die der Vater so sehr liebte und wir werden jetzt alles tun.
02:01:56: Jude sagt sogar, ich bin bereit an seiner Stelle zu bleiben!
02:01:59: Das ist so eine Größe auf einmal, die da hervorstudelt an Jela.
02:02:03: Jude gesagt, Ich bin bereit ein Mensch zu sein, ein Herzenswesen.
02:02:08: das was damals so für einen Versagen meinerseits war.
02:02:10: Ich werde hierbleiben.
02:02:11: bitte gibt in Benjamin Frey das hätte er damals vor zwei Jahren auch dunkel der Versager der Älteren Gottesmühlen, Malen gemäß Gottes Plan.
02:02:19: Jetzt hat er es verstanden und jetzt legt er sein Blut Daniela, sein Herzblut in diese Versöhnung im diesen Kammens ein Benjamin zu retten.
02:02:30: Und daraus können wir ableiten dass Juda in dieser langen Zeit, in dieser Abgetrenntheit wirklich etwas gelernt hat und vor allem das die Bibel noch einmal den Fokus eindeutig.
02:02:41: Daniela legt auf die Kommunikation Denn, wie ihr nachher lesen könnt, so außer ab fünfundvierzig Nächsten Kapitel.
02:02:49: Joseph ist ab dem Moment erweicht.
02:02:51: Ab dem Moment hat der Verstand das Jehude etwas gelernt hat und zwar über diese Kommunikation, über dieses Verantwortungsbewusstsein.
02:02:58: Denken an Verantwortung machen, wo man Antwort legt.
02:03:01: Hat Antwort gelegt, an den Tag gelegt für dieses Verhalten?
02:03:05: Dass Josef ihm gegenübertritt, nämlich wenn ihr nicht nun etwas tut dann wird Benjamin bei mir bleiben.
02:03:11: Das heißt es ist ein ganz großer Gefahr für den Herzdruck des Vaters.
02:03:15: Das möchten wir natürlich hierunter vermeiden.
02:03:17: Josef hat sie gelehrt im Auftrag Gottes, darum ist er der Meerer.
02:03:21: Er hatte etwas hinzugefügt was in dieser lieblosen Gesellschaft, in dieser familiären Gesellschaft nicht der Fall war und konnte dadurch ein Generationsübergreifendes System, einen Generationsübergreifen des Disaster korrigieren.
02:03:35: Aber hat diese Wandelung von Judah nicht auch damit zu tun, was ihm passiert ist mit Tamar?
02:03:42: Dass er eben Demut gedemütigt wurde.
02:03:46: Ich weiß jetzt, dass es nicht immer alles so chronologisch zu nehmen ist wie die Schrift aufgebaut.
02:03:54: Es gab verschiedene Bausteine, aber die zentrale Baustelle war nicht die Sechsgeschichte mit der Tama.
02:03:59: Es war eine Erfahrung, die ihn gelernt hat von seinem hohen Ross abzusteigen und Menschlichkeit zu lernen.
02:04:05: Aber ich möchte sagen... verstehst du?
02:04:07: Die Bett-Geschichte mit einer Tama, die ihm verführt?
02:04:10: und er geht über ja in Genesys, es ist neununddreißig bekannt, du hast recht!
02:04:13: Ich habe unrecht.
02:04:14: Das war, ich möchte sein ein Baustein anerkennen das andere Recht haben wo er Unrecht hat.
02:04:23: Das reicht ja noch nicht dafür, sich für sein Bruder eng zu setzen.
02:04:25: Verstehst du?
02:04:26: Wenn du ein Recht einer Frau gegenüber ausspricht, heißt das noch lange nicht, dass du Geschwisterlichkeit gelernt hast.
02:04:31: Nee aber ich sag mal Verantwortung zu übernehmen weil er sagt ja halt eben da, das hat ja auch nicht nur mit Rechthaberei zu tun sondern die Verantwortung seinem eigenen Wort gegenüber, weil er ist ja nicht treu gewesen zur seiner Aussage, die etwa Maris ging gleich jetzt nicht um die Rechthauberei, sondern er hat halt eben die Verantwortung einfach ignoriert.
02:04:49: Natürlich!
02:04:50: Aber die Frage stellt sich noch wo lernt er und wann lernt der?
02:04:54: Und wie lernt Eine Verantwortung gegenüber seinem Bruder.
02:04:57: Das war ja noch nicht geklärt, verstehst du?
02:04:59: Er hat damals bei der Bettgeschichte mit Tama gelernt, dass er nicht ordentlich gehandelt ging über seinen eigenen Söhnen.
02:05:05: Er hätte den Sohn nicht in den... Den Sohn.
02:05:08: und ich, der Tama, der Schwiegertorch davor entscheiden dürfte.
02:05:09: Es ist mir eine gleichberechtigte Beziehung, die er mit seinen Söhne entflegt.
02:05:16: D.h.,
02:05:16: das familiäre Erbin muss geklärt werden und vorzunehmen der Linie.
02:05:21: Aber die Größe, die hier an dem Tag liegt, Tama spielt natürlich eine Rolle, das ist klar!
02:05:26: Sonst hätte die Bibel das nicht reportiert.
02:05:27: Aber die Größe, der hier an den Tag liegt, nämlich Verantwortung für den kleinen Bruder... Hier geht es ja um das Thema Bruder, dass er so mit Füßen getreten wurde.
02:05:35: Das möchte ich sagen ist ein Produktessens der Erziehung von Josef.
02:05:39: Josef, denn in dermaßen in dem Mangel wie damals die Tamari-Nichtin im Mangel nahm.
02:05:43: Tamar hat sich ja verkleidet als Hure, verführt ihn ins Bett und dadurch entstehen die Kinder und dann kann er sich bei ihm entschuldigen weil er doppel moralisch war aber die Fähigkeit wirklich für seinen Bruder Ein Bruder!
02:05:54: Ein Mann zu sein Das möchte ich sagen, ist durch Josef und durch Gottes Fügung innerhalb der Zweiundzwanzig Jahre der Trennung entstanden.
02:06:02: Das ist ein Mehrwert.
02:06:05: Möchte ich sagen wenn du das notierst Daniela?
02:06:06: Ein Mehrwert!
02:06:07: Darum heißt die Josef der Meerah.
02:06:09: Claudio schreibt bitte noch einmal Josefa Zavik auf.
02:06:12: Er is wirklich ein gerechter Meerah.
02:06:15: er bringt etwas hinein was die anderen nicht hineinbringen können.
02:06:22: Ich wiederhole, der Juda ist der Typ von Mensch, der aus allem in seinem Leben gelernt hat.
02:06:27: Aber am meisten von demjenigen, den er sein ganzes Leben dann mit Füßen getreten hat... Daniela!
02:06:33: Das leuchtet ihm bestimmt ein.
02:06:37: Eine Fälle das kann ich sehr gut nachvollziehen.
02:06:39: Ich wiederholt ihn damit beenden wir heute die Justerfahrt.
02:06:41: zu dicht anbischen.
02:06:42: Die finale der heutige Sendung.
02:06:46: Der Mensch, der ihn am meisten provoziert hat und dem gegenüber er am meisten versagt hat.
02:06:52: Der wird gemisst im Kurenprinzip sein bester Heiler und sein bestter Lehrer.
02:06:55: Ich denke das ist dann größtes Satz nach dem vorherigen Erfolge ausgesprochen haben in Bezug auf die Brüderlichkeit.
02:07:01: Angela, du notierst auch für deinen Mann und für alle... ...Der Mann Josef den er so verachtet, Juda,... ...den er so erniedrigt hat, den er abgefertigt hat anstatt damals schon zu sagen... ..."Nein wir werden ihn weder in einen Brunnen werfen noch werden wir ihn
02:07:13: töten.".
02:07:14: Der Bruder, und wir töten nicht unsere Brüder.
02:07:17: Dieser Bruder wird für ihn der beste Erzieher den er je in seinem Leben haben konnte indem man ihn mit dieser Liste des Benjaminen und dem ständigen Tautsiehen bezüglich Kommel nach Ägypten und Ermagten von Brot herausfordert endlich Mensch zu werden, endlich Mann zu werden Endlich Vater zu werden Und endlich Bruder zu werden.
02:07:38: Das ist die Leistung dieses Großniosef.
02:07:45: Prima!
02:07:46: Habt ihr alle einiges aufgeschrieben?
02:07:51: Alles klar.
02:07:51: Ich bedanke mich für die Sitzung und die Hausaufgabe, ich wiederhole die Hausausgabe auch mit Dr.
02:07:55: Fischer bis Ende der Woche.
02:07:57: Jeder schreibt mir per WhatsApp entweder in meine Gruppe oder direkt den Dialog.
02:08:01: Ich möchte dass das bitte jeder von euch schriftlich macht.
02:08:03: Schriftliche Hausaufgarbe!
02:08:04: Den Dialog von vierundvierzig, achtzehn bis vierunddreißig schaut sich jeder an ja bis Freitagzeit wenn es bis freitag nicht geht.
02:08:11: nun brauche ich eine schriftliche Entschuldigung wie in Schulzeiten.
02:08:15: Aber wie ich Dr.
02:08:16: Ruchana kenne, die schreibt mir das schon übermorgen an.
02:08:18: wahrscheinlich einfach nur ein paar Zeilen ganz spontan.
02:08:21: was zeigt mit dieser Monolobe in Genesis?
02:08:25: noch mal in Genesis vier, vierundvierzig, achtzehn bis Vierundreizung?
02:08:29: Das ist so eine Herz ergreifender Monologue!
02:08:32: Da ist so viel Menschlichkeit, so viel Gereiftheit drin über die weiten Worte Brune und Vater hinaus.
02:08:40: Schaut euch das rein, die Therawissenschaftlich abgesehen davon, dass man sagt tiefempsychologisch anschauen kann.
02:08:45: Schaut euch das mal an, was der Mann hier an den Tag liegt dieser Bruder Juda, der spürt jetzt muss ich kämpfen sonst ist mein Bruder verloren und ich stehe von meinem Vater wie ein Verbrecher da.
02:08:54: noch mehr kann ich mir das Theater nicht erlauben mit dem alten Jakob.
02:08:57: Schaute dich das an.
02:08:58: schickt mir paar Worte und nehmt es in euer Herz.
02:09:01: Nehmt es in Euer Herz auf.
02:09:02: Es ist ein Meistermonologue in der Bibel.
02:09:06: Seid ihr alle zufrieden mit eurem geliebten Rabbi?
02:09:09: Herr Vorrang, ich schreibe dir auch was ich davon halte.
02:09:15: Dann jeder bist du wirklich mit mir?
02:09:17: Vielen Dank!
02:09:18: Wunderbar!
02:09:22: Ich bin mehr als zufrieden und überglücklich und ausgesprochen dankbar.
02:09:27: Danke schön!
02:09:27: Und von dir bekomme ich ein paar Zahlen bis Freitag oder Samstag.
02:09:31: Ja das mache ich.
02:09:33: Übrigens, ich wollte sagen Mittwochabend ist unsere Kleingruppe.
02:09:35: Mittwochs Abend ist die nächste Sitzung.
02:09:37: Da geht es um Abram und Sarah.
02:09:39: Ihr denkt daran, das ist die Gruppe mit Gerd Reschke alle dran denken.
02:09:42: Ich denke ihr seid alle eingeladen.
02:09:43: dann jeder macht da nicht mit aber ich darf natürlich auch mitmachen.
02:09:46: Mittwochabend was haben wir gesagt?
02:09:48: Neunzehn Uhr geht es Um Abrams und Sarah in der Geschichte der Genesis.
02:09:52: Das ist unsere Kleingruppe Mit Gerdresche zum Thema große Erfahrungen im Buch der Genesis.
02:09:58: Da werden wir ein paar verborgenen Aspekte bei Abram Und Sarah herausarbeiten.
02:10:02: Mittwochabend, neunzehnt Uhr.
02:10:07: Hallo,
02:10:12: Leilato.
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