Jesus die Juden die Römer die neue Gemeinde im Johannes Ev. - Yuval Lapide im aufklärenden Gespräch

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00:00:02: Ja.

00:00:02: Guten Abend, liebe Freunde und Freunde.

00:00:03: im internationalen Ausgang des jüdischen Schavoortfestes fünf sieben acht drei zwanzig zweiundzwanzig beginnt das christlichen Schavo-Ortfest des Pingsfest.

00:00:13: ich bin im Gespräch heute ab mit meiner großen Schülerin und an den richtigen Wegbegleitern Gerlinde Segel aus Mönchengladbach in Nordrhein-Westfalen.

00:00:22: Ich bin Juwala Pide Doktor Juwalapide bekannter Theologian-Deutschlandsohn der berühmten Eltern Pinkers und Ruth Lapide Und ich bin sehr engagiert, bin nach wie vor engagiert in jüdisch-kastlichen Logik.

00:00:35: Ich lebe seit vier Monaten mit meiner Frau in Israel, bin aber ungebrochen mit Deutschland verbunden so zum Beispiel mit meinen brillanten exponierten Schülerinnen und Geländesegeln, mit der mich zwanzig Jahre typische Arbeit aufs Innigste verbindet.

00:00:49: Ich will so Gott will in diesem Jahr eine Reihe machen Indem ich mehrere meiner Glanzstudenten zu den Gelinde zählt, bitte mich zur Interview zu befragen zu wichtigen Themen die Christen am Herzen und Imherzen am Hirn und Imhirn bewegen.

00:01:05: Zu wichtigen nordjustamentlichen Auslegungen, die nicht richtig verstanden wurden oder missverstanden wurden.

00:01:11: Und Gelindersiegel zählt so einer meiner profiliertesten Schülerinnen seit zwanzig Jahren mit der ich gründlich erstes Systemat und zweites Systemate Lesen und ihre Korrekturen aufzeigen.

00:01:24: Und darum haben wir heute Abend ein Buch uns vorgenommen, nämlich das Evangelium nach Johannis.

00:01:30: Das sehr missinterpretiert wird.

00:01:32: Es hätte sehr schwierige Stellen, die wir heute nicht komplett besprechen wollen in ca.

00:01:37: neunzig Minuten aber grundsätzlich besprechen wollten wie Thematik des Johannes auch einzelne Stellen werden.

00:01:44: Wir eingenommen nicht auf das komplette Evangelium.

00:01:46: Sie sind herzlich eingeladen in YouTube.

00:01:48: Liebe Freunde und Freundinnen, ihr seid herzlich eingelaiden im Nachgang mit mir ins Gespräch zu kommen über WhatsApp und über Zoom und über Skype alles erlaubt.

00:01:57: Und wir werden nun ja in Dialog trinken nach dem Gelindesegel sich vorstellen und die Aura des Johannes Evangeliums, des Evangeliums der Ferne ist gründlich besprechen.

00:02:06: Gelinde jetzt bist du dran mit ein paar Worten?

00:02:09: Ja guten Tag hier!

00:02:11: Mein Name ist Gelinda Segel wie... Juwal gerade sagte, ich habe Juwal seit vor zwanzig Jahren kennengelernt bei einem Seminar in Weiberberg zum Thema Abraham.

00:02:24: Und dieses Seminar hat mich sehr tief beeindruckt weil hier eine völlig andere Herangehensweise fand, Vorfand die ich vorher noch nie erlebt hatte.

00:02:36: Juwal nahm sich den Text ganz anderer Weise vor, sehr viel intensiver ging wirklich ganz genau auf die einzelnen Stellen ein, ja jedes einzelne Wort das Bedeutung hatte und so fand also eine ganz intensive Auseinandersetzung mit dem Text statt.

00:02:55: Das hat mich wirklich tief beeindruckt und ich bin seitdem immer wieder zu seinen Seminaren gefahren habe jetzt also seit einigen Jahren auch Einzelunterricht bei ihm.

00:03:05: Ich konnte nur feststellen dass durch diese wunderbaren Seminare wir den Horizont total erweitert haben Und mir Stellen klar wurden, die ich völlig überlesen hatte.

00:03:18: Nicht zum Teil zwar auswendig wusste, die mir aber in ihrer Bedeutung eigentlich nie klar geworden sind.

00:03:25: Wenn man Textstellen immer wieder hört dann kann man sie ja im Lauf der Zeit auswändig.

00:03:32: Ich komme aus einem katholischen Hintergrund und die sonntägliche Messe war also für mich völlig selbstverständlich.

00:03:40: Und so kannte ich also die Texte schon seit frühester Kindheit, die eben so üblicherweise in den Evangelien vorgetragen werden auch wenn es am Anfang in Latein war.

00:03:52: Es gab mir einen ganz anderen viel tieferen Blick auf viele Stellen Und ich merkte, dass sich in einen viel weiteren Raum eintreten durfte als vorher und ich stellte fest, das wir als Christmänder überhaupt die Bibel lesen.

00:04:07: Dann eigentlich höchstens die Bibels lesen wie ein Roman und dann wissen wir vielleicht, was dies und das und jenes geschah.

00:04:14: aber warum dies vielleicht so ist und welche tieferer Bedeutung das hat wurde mir nicht klar.

00:04:20: Ich habe allerdings schon relativ bald dann festgestellt, von jährlichen Kreisen, Lutter bis vor wenigen Jahren die Übersetzung war welche.

00:04:34: Dass dann manche Stellen sehr merkwürdig wirken.

00:04:37: und ja so kam ich also dann immer tiefer rein und es ist mir immer wieder ein großes Vergnügen und ich habe mich auch sehr schnell an das Tempo das nur mal vorlegt bei seinen Vorträgen gewöhnt und ich freue mich immer wenn ich jetzt auch im Internet seine Vorlesungen, seine Gespräche entdecke und das ist immer wieder von neuem Einvergnügen.

00:05:02: Und ich stelle fest auch er hat Entwicklungen durchgemacht.

00:05:07: Ich merke dann plötzlich dass er Dinge noch anders auslegt als früher und finde es einfach sehr reizvoll.

00:05:14: und ich kann verstehen, dass gläubige Juden so fasziniert von der Bibel sind.

00:05:20: ja und ich muss gestehen darauf kann nicht eigentlich neidisch werden.

00:05:28: Auf diese Begeisterung ist etwas, was mich unglaublich fasziniert und von dir ich gerne profitiere.

00:05:42: zum Johannes-Evangelium, zu entschliessen.

00:05:45: Zu den Schwierigkeiten Johannes-evangeliung, Antisemitismus, Antiodäismus, Spannungen zwischen Jesus und den Juden werden wir alles sehr lustvoll besprechen und sehr kompetent.

00:05:53: Ich möchte deutlich sagen dass uns keine Intention zur Grüne liegt weder Frau Segel noch mir irgendjemand zu zwingen in ein bestimmtes Bekenntnis oder ein bestimmdes Verständnis hineinzuwirken.

00:06:04: Weder will ich das Christen ihrem Glauben verwandeln?

00:06:07: Das muss sehr hochdolch ausgesprochen werden!

00:06:10: noch zu einer bestimmten Sicht konvertiert werden.

00:06:12: Ich möchte nun als ein profilierter Kenner des Johannisselergebens und des Gesamtunrundestaments in der Tradition meines Weltbürgerinnen und Vaters bin ich ja sapide erklär, dann fundiert erklären aufgrund der Kompetenz die ich besitze was sich zwischen den Zeiten wie vielen anderen Texten im zweiten Testament abspielt Und vor.

00:06:30: sicherlich haben diese Sendung natürlich intensiv wie sie sich vorstellen können vorbereitet.

00:06:34: wir arbeiten seit Jahren, zwanzig Jahre Diese vorbildliche Protestantin, die ich hier begleiten darf durch meine Expertise seit zwanzig Jahren.

00:06:42: Wir arbeiten an allen Texten der Bibel.

00:06:44: Erstes Testament ist natürlich unerlässlich für das zweite Testament und das zweite Testament sind verständlich.

00:06:50: Und Johannes hat uns sehr interessiert.

00:06:51: Johannan, der vierte Evangelist, der außergewöhnliche Evangelist weil er nicht zu den Synoptiken zählt sondern eine eigenwillige Theologie entwickelt in den einundzwanzig Kapiteln, die uns überliefert sind.

00:07:03: Weder will ich, dass sie Jude werden.

00:07:05: Lieber Hörer und Behörerin, weder will Ich, dass du Jude bist, die Behörer noch will ich dich missionieren zu einer festen Ansicht.

00:07:11: Sondern ich möchte nur sehr solide, akademisch und doch voll eine leidenschaftliche Erregung erklären was einfach Christen durch mangelnde Ebräischkenntnisse und durch mangle judeistige Kenntnisse nicht verstehen.

00:07:23: Einfach nicht verstehen ist nicht darum das sich meine Sicht als Evangelikaner oder Missionar bestimmter Kulüber propagieren.

00:07:34: wir, darum geht es mir überhaupt nicht.

00:07:35: Jeder glaubt, dass er glauben will und was Gott in ihnen sein Herz legt.

00:07:38: aber ich möchte erklären das Christen ganz global intergesprochen nicht verstehen und zu Missinterpretation veranlasst.

00:07:45: Darum geht es mehr.

00:07:46: Kein Glaubenswechsel ist induziert und keine Bekehrungsabsichten zur bestimmten Festeneinsicht sondern eine grundsolide Arbeit am Text unter Berücksichtigung des sebräischen Hintergrunds Und der Entstehungsgeschichte dieses jüngsten Evangelisten namens Johannes Jochana, typisch jüdische Name Gottesmane Gnade.

00:08:04: Dass einfach ein Leitende zu meinem Selbstverständnis ist.

00:08:09: Jovell ich habe ein bisschen für Schwierigkeiten dich zu verstehen.

00:08:13: du redest etwas leise.

00:08:15: könntest du vielleicht daran denken ein bisschen lauter zu reden?

00:08:19: Ich weiß nicht wie das dann bei der Aufnahme sonst wird

00:08:22: ja wir sind jetzt schon in der Aufnahme vorsägen

00:08:27: Ich höre mich

00:08:27: jetzt sehr gut und ich höre dich sehr gut.

00:08:29: Hörst du nicht gut?

00:08:30: Ich will hier nicht an den Gerät experimentieren.

00:08:32: Nein, nein!

00:08:34: Jetzt höre ich dich gut aber eben als die Gleise teilweise.

00:08:37: Ja.

00:08:38: Ich habe nämlich das Gerät überruhen lassen durch ein Freund ihn aus Jerusalem.

00:08:41: Ich bin ja Israel mit meiner Frau Und ich bin froh dass alles funktioniert.

00:08:44: es gab eine so Schwierigkeit bei vielen Nutzen und jetzt ist die Aufnahme wie ich es beurteilegut und Du hörst mich Gelände.

00:08:55: Ja, gut.

00:08:55: Wunderbar!

00:09:01: In unser Thema hineinkommen, würdest du denn bitte zu Anfang die Person des Evangelisten Johannes uns erklären und auch die Zeit in der das Evangelium niedergeschrieben würde.

00:09:13: Das ist ja für uns eigentlich ein etwas total Unbekanntes.

00:09:17: vielleicht auch überhaupt zu Johannes Denn es gibt ja viele Johannisse im neuen Testament.

00:09:25: um welche Personen handelt sich da überhaupt?

00:09:28: Das ist eine gute Frage, vielleicht zum Einschnickerlinde.

00:09:30: Johannes ist wie gesagt das können alle sie alle ihr alle liebe YouTube hören aufschreiben, Johannes ist ein typischem Geschenk.

00:09:36: Jochanan Godbegnadete.

00:09:39: der Gottbegnade kommt sich mal im ersten Instrument von Gottes Gnade, Gottes besondere Hingabe zuwenden gut auf ihn.

00:09:46: es gibt verschiedene Mutmaßungen.

00:09:48: Johannes selbst beschreibt ja in seinem Ambedenum ist erjenige an den sich an die Brust des Jesu legte während des letzten Abends als Displaysatz ist Es gibt verschiedene Anfassungen, ob das stimmt oder nicht nachdrücklich hinein gearbeitet wurde.

00:10:00: Wir wissen nicht mit Sicherheit geringte, wer es wirklich war.

00:10:04: Es steht, dass er nicht Johannes der Treubhörer ist und es steht, daß er nicht Johannis der Offenbarungsschreiber ist.

00:10:09: Das ist mir dann sicher im Grenz der Wahrscheinlichkeit nicht dabei.

00:10:12: Johannes der offenbarungsschreiber, der Essiatoliege verkündet laut dem Leiter ofenbarmungsschreiber, ist er nicht.

00:10:19: Sehr wahrscheinlich war er ein Jünger, der große jüngere Johannes oder einen anderen Nachfolger Man datiert ihn auf das Jahr einhundert, der Jesus entweder kannte oder ihm nachfolgt.

00:10:30: Es spricht von ihm nicht faszinierter und seiner messianisch-jüdischen Bewegung.

00:10:34: der Gründe.

00:10:35: Der Neheres wissen wir nicht!

00:10:36: Wie gesagt, diese spärliche Eingabe im neunten Testament kennen wir am Ende des Evangeliums über den Junge, der sich an die Brust Jesus legte, aber Jesus legt aber Neherers Wissen ja gleich.

00:10:46: Ist auch nicht signifikant.

00:10:48: Wissen Sie, wenn wir uns die anderen Evangelisten anschauen?

00:10:51: Matthias Markus Lukas ist bis nichts Neeres über diese Menschen.

00:10:54: Aber Lukas wissen wir sehr, sehr wenig.

00:10:56: und Matthios wissen wir auch nicht, war es der Matthius, der ihm voll steht?

00:10:59: War es Matthius ein späterer Mann, vermutlich ein Mann, der später schreibt?

00:11:03: Die Evangelisten hatten sich sehr bedeckt.

00:11:05: Ist auch noch nicht relevant denn wir müssen eins aussprechen das sind ja schon voll beim Thema Und ich lade alle Hörer und Hörern ein sehr deutlich gesprochen, viel aufzuzeichnen, die wohl sich sonderbar hören können.

00:11:14: Aber es hilft sehr schon beim ersten Mal über den Kopf wie mein Vater sagte in die Feder zu überfließen zuletzt damit sie einen ersten Verarbeitungsprozess leisten.

00:11:24: Die Literatur des neunten Staments ist eine Missionsliteratur also eine ausgesprochenen Missionsliteratur, die beschreiben will was der große Mann Jesus Joshua im Leben dieser Menschen leistete.

00:11:36: Das heißt, die Menschen wissen es gab ein Jesus.

00:11:38: Die meisten kannte ihn nicht.

00:11:39: Es ist fraglich ob Johannes ihn kannte.

00:11:41: Matthäus kannte den sehr wahrscheinlich nicht.

00:11:43: Lukas kannte ihm sehr wahrscheinlich und Markus kannte er sehr wahrscheinlich auch nicht.

00:11:47: Diese Menschen waren von ihnen begeistert!

00:11:49: Lukas schreibt ja selbst in seinem Vorwort prolog zum neuen zu deinem Evangelium vieles schon über Jesus, über Joshua, den Juden geschrieben worden.

00:11:58: Das war damals üblich Frau Segel.

00:12:00: Es war damals sehr üblig dass Menschen schreiben über diese große Bewegung.

00:12:03: das war nichts Neues.

00:12:05: Briefe-Literatur, Episteln waren sehr gängig.

00:12:08: Nicht nur die vier großen Evangelien als Briefen, also Offenbarungsbriefe, die hier vermittelt wurden, sondern es war damals gänglich.

00:12:15: Sonst würde Lukas in seinem Vorwurf nicht schreiben.

00:12:16: ist das schon viel geschrieben worden?

00:12:18: ich möchte das schreiben.

00:12:19: was mir einleuchtet schreibt er in Lukas eins und auch in der große Geschichte.

00:12:24: Das war damals Usus.

00:12:26: Es schaffte einen gewissen Tiofilus.

00:12:28: Das ist auch der Empfänger, das blieb es nicht bekannt.

00:12:31: Und so wissen wir nicht an den Johannes Schreibt.

00:12:32: Die Vermutung heute ist dass er eine johanische nicht mehr genannte Gemeinde schreibt.

00:12:37: Man vermutet sie war in Israel kann aber auch in Kapadotien im europäischen Ausland gewesen sein.

00:12:42: Er schreibt dann eine Gemeinde die er noch einmal sehr deutlich missionarische Zwecke vermittelt.

00:12:48: Er will das Menschen Jesus Joshua als Messias aus ihren Zentrum Spender akzeptieren.

00:12:56: Er ist dann der neue Mittelpunkt ihres Lebens und das möchte Johannes Johannan, der unbekannte Schreiber unbedingt ausdrücken.

00:13:03: Diese Missionsliteratur wird nicht oft in dieser Schärfe verstanden Und das möchte ich auch anfangs deutlich differenzieren von der Tora Literatur.

00:13:14: Die Literatur der Towa des ersten Estaments ist für uns guten heilige Schrift Denn sie ist eine wie ich sage selbstdarstellungsliteratur.

00:13:21: die Vierundzwanzig Bücher unserer Towa sind Literature Das Judentum beschreibt, da geht es nicht darum jemanden etwas zu verkaufen um sehr deutlich zu werden.

00:13:28: Etwas zu vermarkten, sondern es geht darum wie stellt sich das jüdische Volk dar damit es nicht verloren wird was wir seit Adam und Eva bis Maler in dem letzten Propheten erliebt haben?

00:13:38: Niemand wird missioniert!

00:13:41: Johannes Markus Matthäus Lukas sind volle Missionierende ganz klare hochdeutsche Unterscheidung die ich sie bitte zur Kenntnis zu geben.

00:13:48: Johannes will missionieren.

00:13:50: Punkt Er will Menschen gewinnen mit allen Mitteln Seine Retour, sowie die anderen Ergänzung mit Anmitteln seiner sehr einwilligen Theologie.

00:13:59: Menschen gewinnen für Jesus den Heiland, Jesus den Allöser, der am Kreuz gestorben ist und der den Menschen, den Juden wie den Christen, den werdenden Christen einen neuen Botschaft zu vermitteln.

00:14:11: Das müssen wir unbedingt berücksichtigen.

00:14:12: Warum ist das so wichtig gelindet?

00:14:14: Weil Missionare um sehr deutlich zu werden bereits sind alles zu unternehmen damit dass Klientel ihre Ware kauft, um sehr deutlich zu werden.

00:14:24: Ich wiederhole das sehr deutlich.

00:14:26: Missionare haben immer schon die Absicht, sowohl die vier uns bekannte Vangelistas im Zweiten Testament als auch Missionarien allen Seiten, eine Absicht und zwar eine sehr lustvolle Absicht ein sehr harte Absicht Menschen zu gewinnen mit allen Möglichkeiten, die es gibt für eine neue Bewegung von der sie überzeugt sind.

00:14:43: Johannes ist natürlich überzeugt von Jeshua.

00:14:46: Jeshua heißt Dächer der Erlöser die Erlösung brachte, insbesondere Heidenkristin aber auch Julien und die Bereitsinnen aus seiner Sicht dieser neuen Bewegung Zuspruch zu schicken.

00:14:58: Das bringt uns zu unserem Thema heute Abend, an dem wir arbeiten werden, zudem ich alle herzlich einladen in YouTube es drei Millionen mal nachträglich zu hören und fleißigst mitzuschreiben.

00:15:08: das wird Schwierigkeiten mit sich den der Evangelist Johannes lebt sehr wahrscheinlich jahre Einhundert als er siebzig Jahre nach Jesu Heimgang Himmelfahrt Mehr Punktgenau Erinnerung an das Gedankengut des Meisters Aussprache.

00:15:24: Es sind oft Verwischungen damit, wenn es einen gemeinen aussprechen.

00:15:27: Es gibt Unklarheiten da und Unsauberkeiten da, die wir beim Namen nennen müssen.

00:15:33: Das hat Missionsliteratur immer mit sich weil Johannes wie mein Vater Professor Pintja Slapide schon vor ihr erzählten Aussprach Missionarien einer Erregung sind in einer kolossalen emotionalen und spirituellen Erregungen den.

00:15:43: sie haben etwas erlebt und möchten es mit dem Feuer ihrer Erregungs weitergeben Unbedingt.

00:15:50: Johannes Jochanan, der Gottbegnage die ist davon überzeugt Jesus ist die Figur die seine Gemeinde in der er propagiert, die er aufbaut und nicht er bekannt ist sehr wahrscheinlich in Israel damals in Israel im zweiten Jahrhundert überzeugen möchte.

00:16:04: Er möchte die Menschen davon überzeugen dass diese Lehre Jesu die er eigenwillig weiter gibt Die einzig Richtige ist für Seine neu gegründete Gemeinde von Menschen die sich ihm anschließen sollen müssen weil er Sie gegründet hat.

00:16:19: Wir gehen davon aus, dass Johannes ein Gemeindeversteher war.

00:16:22: Ein Vorsteher einer Gemeinde die er gebildet hat weil er davon überzeugt ist typisch jüdisch.

00:16:27: natürlich an Gott glauben kann man nur in einer Gemeinschaft.

00:16:31: wir halten fest an Gott Glauben sowohl im ersten Testament als auch im zweiten Testament.

00:16:35: den übergeben kann man Nur in der Gemeinsschaft.

00:16:37: sie brauchen eine Synagoge eine Gemeinschafe eine Beta-Knesset indem sie sich versammeln Einmal in der Woche, mindestens einmal im Schabbat.

00:16:44: Vorzugsweise auch am Sonntag, dem ersten Tag der Woche.

00:16:46: Im Tag der Erinnerung an Jesu auferstehen und diese Zubehörigkeit zu Jesus was typisch jüdisches in der Gemeinschaft sorgt zentulär.

00:16:54: Was Johannes macht und was die späteren verschriftlicher und Abschreiber machen ist schwierig.

00:17:03: Das heißt wir müssen uns bewusst machen, diese Missionsliteratur hat nicht alleine Johannes geschrieben, liebe Freunde und Freundinnen, sondern Mein Vater sagt es schon, das ist heute gängiger Stand in der internationalen Theologie.

00:17:13: Viele Menschen haben diese Schriftmals- und Missurtsliteratur, die ja immer weitergegeben wurde.

00:17:18: Das bleibt ja nicht bei einem Exemplar, sondern sie kennt sich von den Mormonen oder den Zeugen Jehovas.

00:17:23: Der Wachstum und entsprechende Mormonbübel wird auch überall verteilt und millionenfach kopiert.

00:17:28: Die wird ja millionenfacht kopiert in der ganzen Welt und in der ganze Welt verteilt.

00:17:31: Die Mormone verkaufen es an jeder Tür, an jedem Kiosk und die Süßen zeugten Jehovis, verkaufen's auch an jeder Türe.

00:17:38: Das heißt, diese Missionaren z.B.

00:17:40: Mormonen und Zolli Jehovas wollen auch unbedingt missionieren für ihre je eigene Gemeinschaft den Mormonen die Heiligen der letzten Tage und die Zollin Jehova vergleichbar.

00:17:50: ohne die modernen technischen Mittel macht es Johannes.

00:17:53: auch er möchte seine Gemeinde, die hervorsteckt mit seiner eigenen Diktion und seiner eigenen Theologie Jesus schmackhaft machen.

00:18:02: Und jetzt wird das etwas problematisch was wir unbedingt ansprechen und aussprechen müssen.

00:18:07: Johannes lebt siebzig Jahre nach dem Heim der Meso und inzwischen hat sich viel verändert.

00:18:14: Der Tempel steht nicht mehr, das muss ausgesprochen werden weil Sie sonst nicht verstehen unter welchem Schock das Judentum im ersten und zweiten Jahrhundert steht.

00:18:23: Im jahre sechzig wird der Tempel zerstört.

00:18:25: durch die Inrömer Vorgabe ist den jüdischen Krieg von achtundsechzig bis zweiundsequenz da tug die vierjahre wurde zulasten der Juden blutig niedergeschlagen.

00:18:34: Das Judenum hat sich komplett verwandelt.

00:18:36: Das klassische Judendum, das Nr.

00:18:37: Judentum, hat nicht mehr den Tempel.

00:18:40: Der Tempel ist leider vernichtet worden und seitdem entsteht das rabbinische Judenturm mit vielen Predigern, großen Rabbinen die ein Ersatzbildender Gelinde für das zerbrochene Tempeljudentum.

00:18:51: Das hat natürlich auch Konsequenzen für heidenkristliche und judenfristliche Gemeinden ganz Europa.

00:18:56: Johannes weiß es.

00:18:58: Er weiß es sehr gut von Gelände ausgezeichnet, weiß er was?

00:19:02: Er ist ein Jude!

00:19:03: Sonst hätte er nicht diesen fulminanten jübischen Namen.

00:19:05: Der heißt nicht Matthias Drichisch gesprochen oder Klaus Peter Jürgen, der ist Jochanan gegen den Namen im Erstestamento noch in der Literatur der amerikens Zeiten.

00:19:14: Er weiß dass das Judenturbinal katastrophalen Umbruch steht, denn der Tempel steht nicht mehr und das Judem ist ein umwälzungsprozess.

00:19:20: Der Tempel steckt nicht mehr.

00:19:21: Rabbinische Literature entsteht es stehen dezient entstehen dezentrale Gemeinden von Juden die nicht an Jesus glauben Und es entstehen dezentrale Gemeinden, die Jesus Joshua in den Mittelpunkt ihres Denken zurückkönnen.

00:19:34: Weil sie davon überzeugt sind das Jesus der Maschere ist ein jüdischer Begriff des Ersteres dieser Welt.

00:19:39: In diesem Spannungsfeld der Linde steht das gesamte XXI-Kapitelige im Evangelium nach Johannes und dieses Spannungsheld müssen wir am Anfang aussprechen damit klar wird warum es wirklich Spannungen gibt.

00:19:51: Spannenden gibt auch in den anderen Evangelien aber insbesondere im Johannes Evangelium In dieser spannungsgeladenen Zeit in der Juden sich neu formieren, nicht messianische Juden, die an Jesus natürlich null glauben wie ich.

00:20:05: Null!

00:20:06: Sondern neue Synagogen suchen.

00:20:08: Synagucken, indem es sich zurechtfinden und neue Gebete beten unter Vorstehung der entsprechenden neuen Rabbiner.

00:20:14: Und andererseits Synagoge trefft gut in den messianischen Judensichtreffen heute in Deutschland auch.

00:20:20: Die sich anfangen zu bekäuzen und in den Jesus abbilden mit dem Fisch schlicht ist.

00:20:25: Dieses Spannungsfeld ist massiv ausgeprägt im Johannes-Ebergen.

00:20:28: Massiver als in den drei anderen Bergen immer, Matthias Markus Lukas.

00:20:32: Diese Spannungen machen sich auf Schritt und Dritten hart nach.

00:20:34: Die Enttäuschung über den zerstörten Tempel der Versuch auch Heimkristens zu gewinnen was Paulus ja schon viel früher begonnen hat im Jahre fünftig sechzig das spielte in einem Zeit Ich nenne die johanische Literatur eine Durbulenzliteratur es sehr turbulent was Johannes selbst erlebt und was er retroiziert zurückversetzt indizient Seines Evangeliums sprechen die Zeit Jesu, in der Konflikte dargestellt werden um zum Ausdruck zu bringen.

00:21:00: Das Konflikt ist schon, sodass Jesu bekannt war, die ihn Johannes hineinbringt, hineinarbeitet in die Zeit Jesus, obwohl sie damals gar nicht stattfand.

00:21:09: Daher haben wir bei Johannes oft die Probleme, die wir nachher noch besprechen werden Gelände und ich nehme die Juden und Jesus das Thema die JudEN wenn wir noch besprechen diese Floskel, diese karrikerende Floske zum Thema Die Juden.

00:21:24: Ja, ich danke dir herzlich dafür für die Ausführung.

00:21:27: Und du kannst uns jetzt auch sicherlich erklären, weshalb das Johannes Evangelium so deutlich von den übrigen Synoptikern also von Matthäus Marcus Lukas abweicht.

00:21:38: und was weiß man heute in der Forschung darüber?

00:21:41: Man vermutet sehr stark ist... Der Trend aus Amerika schon seit dreißig Jahren ist dass Johannes der Jüngste war gelistet, sprich plus minus einhundert lebte In einer uns unbekannten Gemeinde, ich vermute sehr stark in Palästina weil er sich enorm gut auskennt im Judentum.

00:21:54: Und daher für mich und für mein Vater den Eindruck entwickelt ein palästinensischer Jude, palästeinsicher entklammern palästenische jude zu sein.

00:22:04: Johannes hat eine eigenwillige Theologie Er hat sehr viele Ichworte, er lässt sehr viel Parabem weg.

00:22:10: der irdische Jesus wird immer mehr transfiguriert in einen spirituellen Jesus er ist sehr abgehoben ist ein Reflex des Bedürfnisses von Johannes dem Evangelisten und Johannes darzustellen, damit er mir nicht mehr viel zu tun hat.

00:22:26: Warum ist das so wichtig im Evangelisten?

00:22:28: Weil er aufgrund dieser Spannung, die ich eben nannte fünf Minuten lang inzwischen nicht messianischen Juden, messianische Juden darstellen möchte, dass etwas ganz Besonderes diesen Gehochschuhr, so heißt der jüdische Name, den ich gerne benutze von Jesus, inne wohnt, nämlich er ist ein Mann, der nicht mehr in der Realität des Alltags lebt Er ist nicht mehr verbunden mit der Realität des Lebens.

00:22:50: Er ist losgelöst von der Realitete, er hat sich abgesondert.

00:22:54: Daher denke ich und Fiatologen, nehmt man so ein konstruierter Jesus.

00:22:59: Das meinte ich nicht abfällig!

00:23:01: Ein Jesus, der in die Wahrnehmung Johannes des Evangelisten gut passt damit er sich vermagten lässt.

00:23:07: In einer Zeit, in der die Menschen, sprich die messianischen Juden und auch messianische Christen angehende Christen, messianischer Christensprache ehemalige Heidengläubige, messianische Christen als messianisch gewandelte Juden einen neuen überzeugenden Messias präsentiert bekommen.

00:23:30: Was macht man um ein Menschen zu präsensieren der schon siebzig Jahre Lime ist?

00:23:35: Man muss ihn vergeistigen!

00:23:36: Man muss ihm eine besondere Größe zuschreiben Gelinde die eher gemäß Evangelien Synoptiker nicht hatte.

00:23:43: Die anderen Synoptik, die andere Evangelisten, die Synoptika haben einen sehr irdischen Jesus mit allen konkreten Herausforderungen, die Jesus in Galerie Samarien und Judea hat.

00:23:51: Sehr fleischlich, sehr bodenständig, sehr materiell.

00:23:53: das will Johannes auf ein Minimum reduzieren denn dazu ist so viel Zeit verstrichen.

00:23:58: Die Andere Evangelisten sagte mein Vater sind noch so stark geprägt vom fleischlichen Jesus von dem ganz konkreten Jesus der durch Ersamelei Samarin wanderte und wandelte dass sie sich nicht lösen können und ich lösen wollen davon.

00:24:12: Ein Evangelist ist ja nicht mehr Zeitzeug oder nicht mehr Urzeuge dieser Geschehnisse, es kann sich das erlauben, weil also ich sage mal die Leute kennen das ja gar nicht mehr, denen ist das doch nicht mehr so wichtig.

00:24:20: aber in Jerusalem zum Pesach saß mit den Jüngern das Passafest zelebrierte und diese, die ich wollte in der Form sprachen wie Sie überniefen wurden um wie die drei Evangelisten es uns vermitteln.

00:24:31: Das ist Johannes nicht mehr wichtig.

00:24:34: Johannes will sich loslösen von der Materialität hier.

00:24:36: soweit Merkt nach siebzig Jahren ist es ihm wichtig einen Jesus darzustellen, der Zeit in der er steht.

00:24:45: Dieser enorm konfliktberhafteten Zeit entspricht.

00:24:48: Die ersten Reibergelisten sagten mein Vater sind noch so stark geprägt durch die tatsächlichen bodenständigen Erfahrungen Jesu in Israel dass Sie sich davon nicht lösen können.

00:24:57: Sie brauchen diesen materiellen Jesus.

00:24:59: Der prägt sie zu sehr.

00:25:01: Er ist noch zu sehr in ihn verhaftet.

00:25:06: Und zwischen sehr achtzig und einhundert, maximal einhundert.

00:25:10: Achtzig, neunzig, einhundred.

00:25:11: Einhundert war schon spätester Zeitpunkt des letzten Evangeliums, sprich Matthias Marcus Lukas.

00:25:16: Maximal eher siebzig, man vermutet sogar das Markus im Jahre siebzieschritt noch unter dem Schock der zerstörenden Stempel saß.

00:25:23: Maximall ein hundert, er siebziachzig-neunzig längst vor einhundernd neunzig angesetzt.

00:25:30: Und Johannes lebt in gemütlichen Zeiten, gemütlich heißt er steht nicht mehr unter diesem Schock des Tempeln Wie wohl der Inbrichter, aber er steht nicht unmittelbar unter dem Stock des Semblers.

00:25:38: Er lebt ihm ja an ein Hundert, was ich sage sogar in Hunderzehn und Einhundertzwanzig nach.

00:25:42: Hat eine gewisse Nenner, dass man so eine Distanz zu dem irdischen Jesus den er überhöhen kann, weil er spürt das seine Gemeinde einen überhöhten Jesus braucht.

00:25:55: Wiederhole!

00:25:55: Seine Gemeinde sehr wahrscheinlich braucht einen überhöten Jesus die sie anspricht.

00:26:02: Verstehen Sie Gelände, dieses irrsche, das Jesus verkörpert?

00:26:05: Das hat die Menschen in der Sechzig-Achtzig interessiert.

00:26:09: Aber was danach geschah war so brisant, Synagoge trennt sich von messianischer Bewegung.

00:26:15: Es bilden sich eigene Gemeinschaften im Jahre einhundert, in denen Christus angebetet wird.

00:26:20: Christus angebietet wie der Stall der Trinität, der Beherrten der Trinnität Dass sie so entscharfe einsteht dass Johannes spürt ich muss Jesus als eine besondere Figur darstellt, denn sonst lohnt es sich ja nicht ihn anzubeten.

00:26:32: Sonst lohnt das sicher überhaupt nicht.

00:26:33: Gelinde ein missionärischer Jude zu sein?

00:26:35: Was verstehen Sie?

00:26:36: was reizt einen Menschen im Jahre ein hundertzwanzig, dreißig, vierzig und die Zeit später in der er das jahrelische Vergime bearbeitet wurde?

00:26:44: Was reizts so einem Menschen, einen Heidenkristin, einen Judenkristn Jesus anzuhängen wenn er sich sagt ich kann doch in die Synagoge gehen dort wird hier auch Moses verehrt, Josua verehrtt, Elia verehrth.

00:26:53: da kann ich doch gleich in dem alten Verein bleiben.

00:26:55: warum soll ich dann in den neuen Club gehen In den neuen Jesus-Cluben, das ist rein marktwirtschaftlich gedacht.

00:27:02: Es muss eine Botschaft vermittelt werden die die Menschen im Jahre einhundert und später fasziniert.

00:27:08: Und eine wirklich überzeugende Sache Professor David Flusser Eine Überzeugung der Alternative zum klassischen Gottesdienst der Juden in Israel anbietet.

00:27:16: Und eine überzeugende Alternative muss ein überhöhter Jesu sein, der nicht vorgute von sich sagt der von Parakletis spricht, vom Nachfolger, vom Geistnachfolger.

00:27:23: Das sind lauter überhöhte Begriffe die die ersten Evangelisten überhaupt nicht kennen.

00:27:27: das interessiert sich weil sie noch wie mein Vater sagte so sehr geprägt sind durch die Einflüsse des irdischen konkreten Jesus in Judea Samaria und Gallia.

00:27:39: Das liegt sehnahe dass Joram es viel später lebte und er legt nicht mehr Wert auf historische wenn wir das bitte allen notieren historische Plausibilität.

00:27:47: das interessierte gar

00:27:47: nicht mehr.

00:27:48: Johannes braucht nicht die Geburtgeschichte wie Matthäus und Lukas.

00:27:52: Er braucht nicht Beschneidung, er braucht nicht Ausbildung zur Bar mitzuhauen was Lukas sehr schön noch sehr historisch darstellt ist.

00:28:00: Und es sehr scharf zu sein.

00:28:03: Johannes konstruiert ein Epos-Gerlindesegel eine Sager, die seinen Denken und seinem Bedürfnis eine Gemeinde zusammenzuhalten entsprechen.

00:28:14: Das sind Vermischungen drin mit den Evangelisten, das sind Vermischtungen drinnen mit jüdischen Elementen.

00:28:19: die Hochzeit zu tragen, wenn wir daran denken.

00:28:21: Und die Fußwaschung, die die Evangelisten nicht haben.

00:28:23: Das entspricht seinen Innernbind.

00:28:25: damit will er die Gemeinde gefügigreiten, seine Gemeinde.

00:28:28: Seine juristische Gemeinde, ich nehme das überhaupt nicht übel.

00:28:31: Ich verurteile Johannes gar nicht, aber ich will nur erklären als Fachmann was hier passiert bei Johannes?

00:28:36: Er braucht ein Konstrukt dass sich ihm sehr abnehme.

00:28:39: Er fantasiert nicht!

00:28:40: Aber er idealisiert.

00:28:42: wenn sie bitte notieren Johannes Johann dann fantasiert nicht, das wäre ja abvöllig gesprochen.

00:28:48: Aber idealisiert Frau Segel, idealisiert Colossan einen Juden der schon siebzig, achtzig, neunzig, hundert Jahre längst gemimelt ist, längst passiert ist.

00:28:57: Das heißt er ist ja im Himmel, Frau Segal Jesus is dem Himmel.

00:29:01: und wie kannst du einem Menschen, der in Himmel ist und zwar schon sehr lange Zeit einer Gemeide die noch auf dem Boden sitzt und ihre Notdorf verrichten muss appetitlich sprich makarvermitteln?

00:29:10: Wie machst Du das?

00:29:11: Und die Menschen sind ja gar nicht mehr so interessiert daran, diesen alten Jesus der durch Samarien wackelte und sich mit Huren sprach.

00:29:19: Das interessierte Menschen nicht mehr im zweiten Jahr oder überhaupt nicht mehr.

00:29:22: Das hat im ersten Jahr noch Interesse gezeigt.

00:29:24: Wie machst du das?

00:29:25: Indem du einen Jesus so portraitierst und so idealisierst, dass die Gemeinde merkt, es ist etwas anderes als das klassische Normative Judentum porträtiert.

00:29:35: Denn im Judentum, natürlich war Jesus keine interessante Figur.

00:29:38: Aber im Judenutum werden alle unsere großen Helge, die Elischa und Joshua handfest dargestellt, gemäß ihren Erfahrungen im ersten Testament.

00:29:46: Und damit ihr neuer Gemeinde spürt, der Johannes vorsteht, mit Jesus bricht wirklich etwas Neues an.

00:29:52: Das ist ja das ganz Neues, obwohl er schon längst nicht mitmütig ist Muss Jesus entbrisant sein?

00:29:57: Oh gerade nicht brisant!

00:29:58: Und wir vermuten sehr stark dass in zweiten Jahrhunderts die Vergeistigkeit vorsehen dieses geistige Nominuse bei Jesus, kolossales Interesse auslösten.

00:30:10: Das heißt ein Jesus der von sich sagt ich bin nicht bin ich bin was wir noch besprechen werden und dann jesus den Paraklet ist denn Vertreterschiktur wird oder sage ich die bald in den Himmel.

00:30:19: Und ich bin mit dem Vater eins.

00:30:20: dieser Entschuldigung wenn ich das sage.

00:30:22: diese südsholz raspelenden Worte wie Jesus in dieser Deutlichkeit Nichtaussprachvorsägen Die aber Johannes in seiner Vision in seiner inneren Sicht hat Diese faszinieren offensichtlich ganz nüchtern gesprochen, die Gemeinde des Jahres.

00:30:33: Die brauchen das!

00:30:35: Die lieben das!

00:30:36: Je geschwützter, je pathetischer, je orgyastischer... Orgyastische, wie wir heute hier sind, die fast schon im Himmel halten, desto mehr offensichtlich lächtst die Gemeinden danach so was zu lenden?

00:30:48: Das kriegt sie natürlich in den jüdischen Gemeinden nicht.

00:30:50: Das mögen Juden gar nicht.

00:30:52: solche Fantastereien in Anführungszeichen, solche Idealisierungen eines Jesus der kaum noch seine Notrucks verrichtet sondern fast Nur im Himmel schwebt.

00:31:00: Und nur ich, ich und der Geist und ich bin der Vater und ich denke und fühle und gebe euch meinen Frieden und mein Reich ist nicht von dieser Welt verstehen Sie?

00:31:08: Solche abgehobenen, sehr realitätsfernen Sätze braucht diese neue Gemeinde.

00:31:15: Offensichtlich ist dort ein Trend eingezogen geistig zu leben – sehr stark vergeistigt!

00:31:20: Und diesem Wunsch entspricht Johannes der Evangelisten.

00:31:25: Ja, ich danke Ihnen für Ihre ausführlichen Ausführungen dazu.

00:31:30: Und jetzt möchte ich aber noch eines sagen.

00:31:33: Mir fällt auf, dass in keinem der anderen Evangelium ebenfalls zwischen dem Rabbi Jesus und seinen jüdischen Zeitgenossen ein solches Spannungswelt ist.

00:31:44: also einerseits kennen wir oft die Stelle das in Johannes vier zwanzig dann das Heil kommt von den Juden Andererseits wird aber öfter erwähnt, dass Jesus Angst hatte vor den Juden.

00:31:56: Zum Beispiel in Johannes sieben-eins.

00:31:58: Danach zog Jesus umher im Galliläer, denn er wollte nicht in Judea umherziehen weil ihn die Juden zu Dürden versuchten oder eben auch nachher in Johannes acht fünfzig.

00:32:13: Da sprachen die Judens für ihm du bist noch nicht fünfzig Jahre alt und hast Abraham gesehen.

00:32:19: Jesus sprach zu ihnen wahrlich, warlich.

00:32:21: Ich sage euch eher aber am Wart bin ich und dann in Vers.

00:32:25: Neunundfünfzig da oben sie Steine auf um auf ihn zu werfen.

00:32:29: Jesus aber verbarzt sich Und ging zum Tempel hinaus mitten durch sie hindurch.

00:32:36: und endlich Wie gehen Sie?

00:32:39: Wie geht Ihr Vater wie geht die Forschung mit diesen Stellen um?

00:32:45: Ich bringe dir meine persönliche Sicht.

00:32:47: natürlich Wir müssen darüber sprechen.

00:32:49: Dieser scharfe Antagonismus, die Polarisierung zwischen Jesus und dem Juden muss besprochen werden.

00:32:53: Zunächst mal klären wir den Begriff der Juden.

00:32:55: Ich bin fest davon überzeugt dass Johannes, der evangelist in jahre, nicht diesen Begriff Juden so benutzte wie ein Mittelalter karikiert und missinterpretiert wurde nämlich als eine Ausdruck einer Feindseligkeit gegenüber Juden.

00:33:15: Das heißt Der Begriff Juden, mein Kollege David Stern, ein messianisch-judesamerikaner ist.

00:33:20: und wer die Schätze, wie wohl ich kenne das ja in Deutschland bin, spricht davon dass Johannes wahrscheinlich die Judea meinte.

00:33:25: Weil Judea die Gemeinde ist, in der Jesus hier am meisten arbeitete.

00:33:29: Judeas gab hier Judea.

00:33:31: es gab Samarines, es gab Galerie und in Judea verkehrte er jesus am häufigsten.

00:33:36: Das ist das Zentrum des Judentums mit Jerusalem als Hauptstadt.

00:33:39: Und wenn Johannes sehr wahrscheinlich ursprünglich von den Juden sprich heu judayoi Meint David Sternes mir sehr imponiert, die Judea-Erre.

00:33:48: Eine ethnisch geografische Gruppe nicht eine rassistische Gruppel beziehungsweise nicht eine völkische Grupe sondern eine ethnisch geograffiche Gruppe Nicht eine vökisch gemeinende Gruppe Sondern die Gruppe der Judea gegenseit zu den Galilean und zu den Samarien.

00:34:06: Das überzeugt mich sehr.

00:34:08: Ich will so sagen, Jesus steht in einer sehr spannungsgeladen Beziehung zu den Julien.

00:34:12: Es gibt auch sehr schöne Stellen.

00:34:13: die sehen nur Sie im Lampen nämlich das Halkon von den Juden Johannis hierzu und es gibt viele Erwähnungen können sie alle nachlesen im Johannes-Emergium.

00:34:20: Den steht die Juden feierten der Spacerfest, die Judendaten dies.

00:34:24: Die Juden kamen dort hin.

00:34:24: Das war bei denen Juden üblich.

00:34:26: Das gibt doch sehr positive Konnotationen.

00:34:28: Wenn Sie allen im Bible-Server Dokum finden, indem die Judens sehr lüblich erwähnt werden.

00:34:35: D.h.,

00:34:35: die JudEN sind ein integraler Bestandter des Lebens von Jesus.

00:34:38: Wir, die wir ja Kinder des Holocaust sind und der mittelalterlichen Schmutzigkeit Juden gegenüber, sind natürlich unter dem Stigma-Gegelende geprägt von die Juden.

00:34:46: Die Juden stinken, die Judenen sind unser Unglück.

00:34:48: Die Juden sind eklarengt!

00:34:49: Das ist nicht gemeint.

00:34:51: Möchte ich deutlich ausgesprochen wissen im Evangelium nach Johannes.

00:34:54: Deutlich nicht!

00:34:56: Wir sind Kinder des holocaustes und Menschheitsverbrechens in Deutschland, den die JudEN als Dreck, als Inbegriff verwendet wurden – die Psychopathologie der braunen Perversen.

00:35:06: Das ist nicht die Intention des Johannes Mitsichert, der kannte ja kein Wassenmorpel.

00:35:10: Er kannte auch keine rassistischen biologisch schwachlern Worte.

00:35:14: Sondern er meint damit die Judea, die große Gruppe der Mehrheit in Israel, die mit Jesu Lehren nicht einverstanden war.

00:35:20: Es ging weder um biologische Rassismus noch ging es um eine Politisierung, die Juden im Gegensatz zu anderen Gruppen, sondern es geht darum Jesus, der selbst ein Judea war, er war doch einer von ihnen steht in einem Konflikt mit der Mehrheit, so möchte ich das sagen.

00:35:35: Mit der Mehrkeit der Juden im ersten Jahrhundert in Palästina.

00:35:40: Das ist wenn er zum Beispiel sagt die Neu-Heinz-Gerzehrung, dann wird berühmt ein Satz zeichnes Schuhabahmin Haar, Judim der Erlösung, der Rettung kommt von den Juden heißt es einfach Diodea, die Judem gegenseitig den Samaritan, er spricht ja mit dem Samariter an Brunnen, die haben eine Lehre, eine Erlöse vom Beresiner bekommen und diese vermitteln sie.

00:36:01: Im Gegensatz zu den Samaritern in Samarien, Judea in Judea.

00:36:07: Das ist die wirkliche Polarisierung.

00:36:10: im Laufe der Jahrhunderte ist natürlich dieser bitterer Antiodäismus entstanden und weil die Kirche sich einfach separiert hat vor dem Wurzeln, dann entstand der wirkliche Antiodasmus der Hass auf Juli als angebliche Gottesmörder, die Jesus nicht akzeptieren, ein Unsinn von Arbiszeck natürlich das DEZ der Anschuldigung auf den Gottesmord.

00:36:27: D. h., die Idee des Antiodadismus des Antisemitismus durch Houston, Chamberlain und Arthur Rosenberg im Jahr.

00:36:36: Er hat überhaupt nichts mit Johannes Wackern, der war doch selbst ein Jude-Vorsägel.

00:36:43: Das was Johannes wirklich belastet ist die Spannung, die er in seiner Zeit gelände, im Jahre einhundert oder ein Zehn, zwanzig, dreißig erlebt zwischen Juden, Judären und Bekennen des Judentums, weil die Judea nicht mehr existiert, sich auszweiten auf ganz Palästina.

00:37:02: Die Jesus nicht akzeptieren unter keinen Umständen als ihren Heiland und den messianischen Juden, die hier Jesus sehr wohl akzeptiert als Ihren Heiland.

00:37:09: Das heißt in den messianschen Judean-Jude, allen Bewohnern Israels und denjenigen, die Jesus nicht Akzeptieren.

00:37:17: Diesen Konflikt spielt er zurück, Jesus, auf die Zeit im Erhundert, in der Jesus lebte.

00:37:23: Das heißt, Jesus wird dargestellt in einem Dama-Konflikt.

00:37:26: Was du vornanntest eben erflüchtet von den Juden, verbirgt sich von den Juden.

00:37:29: was ich so in dieser Härte als Präziser kennender Bibel nicht verrichtig hatte das sind für mich wie mein Vater aussagte, dass Lapide redaktionelle Überarbeitungen die nachtgänglich geleistet wurden weil man diese Missionsliteratur, diese Turbulenzliteratur in ganz Europa verbreitet hat sie nicht durchs Bibel, denn ich habe eine indianische Gemeinde.

00:37:46: es gab ja auch andere Gemeinden denen dieses Papier dieser Brief zugänglich gemacht wurde nach Johannes Todt und die entsprechend diese Lehre weitergeben wollten.

00:37:55: Das fand Zuspruch in deiner Zeit, in der Menschen ergiebig interessiert waren an einer Vergeistigung, an die es Not hat.

00:38:04: Das heißt Jesus Joshua wird dargestellt in einem scharfen Konfliktwelt genau das Thema dass Johannes in seinerzeit erlebt.

00:38:12: Johannes erlebt ein Konflikten.

00:38:13: seinerzeit haben wir besprochen von Pangeloten nämlich.

00:38:16: Johannes erlebt einen Konflekt zwischen missianischen Juden nicht missianische Juden.

00:38:20: diesen konflikt will er legitimieren im Jahre einhundertundundzwanzig, dreißig, vierzig, fünfzig in dem man zurückreicht schon in die Zeit Jesu und Konflikte inszeniert möchte ich sagen.

00:38:31: Die ihm natürlich gar nicht bekannt gewesen sein können wenn er damals nicht lebt.

00:38:34: Damit für den Hörer in der Gemeinde, die jahrnirschische Gemeinde klar wird Jesus hatte immer schon mit diesem widernlichen Juden, den Judean-Konflikte, denn er hat etwas neues präsentiert, mit dem die Judea nicht klarkam.

00:38:49: Das hat noch nichts mit Judenhast zu tun!

00:38:51: Ausdrücklich bitte Sie das aufzuschreiben Gelinde und die anderen hören, hören.

00:38:54: Das ist nicht Judenhass!

00:38:56: Das ist nur Jesu Ablehnungshass.

00:38:59: Jesus, Jesu ablehnungshass.

00:39:02: Das heißt Johannes leidet darunter, leitet darunter das Juden seiner Zeit aus ganz Europa, wenn sie wollen.

00:39:10: Ganz Europa.

00:39:12: Die Mehrheit der Juden?

00:39:13: Jesus nicht akzeptiert einen Punkt.

00:39:15: Luther hat auch darunter gelegen, um sehr deutsch zu sprechen.

00:39:17: Luther hat Colossal darunter gelitten.

00:39:19: das wissen wir und das weißt du auch Gelinde im sehnten Jahr unter den Wittenberg seinerzeit.

00:39:22: dass Juni nicht bereits Jesu zu akzeptieren ist ihren Heiler da wurde er fuchsdorkels mit hysterisch unkontrolliert geschmacklos.

00:39:31: geschmucklos weil er nicht damit fertig wurde dass Junen die rabbinischen Gesprächspartner in Wittenburg hatte in Ostdeutschland in der Thüringen nicht bereit war mit ihnen Konsens zu gehen dass Jesus für sie gestorben ist.

00:39:43: Das hat ihn auf der Bank gemacht, als ich nicht mehr in Gült bekommen gehalten.

00:39:46: Eine Styriker wurde ein ekelerregender Stiriker!

00:39:49: Ein ekeleregender Styricker!

00:39:51: Eine Schande für den Protestantismus Rund.

00:39:54: Das Gleiche haben wir im Jahrhundert.

00:39:57: Johannes leidet darunter.

00:39:59: Er möchte am liebsten das.

00:40:00: alle Juden die Judea, die Bürger... Judeas und alle späteren hinzugekommenden Anhänger der judeischen Gemeinde in den Spiegel.

00:40:06: nur Judea übrig.

00:40:08: Samaria wurde durch die Römer zerstört, und Galilea ebenfalls.

00:40:12: das Spiegeln oder jetzt Kerngebiet Judea üblich bis sohundertfünfundreißig nach, da wurde ja der letzte Aufstand erbrochen.

00:40:17: Das heißt, Judea stand für den Inbegriff der Juden.

00:40:19: So im Stand der Begriff Judea, die Region, stand für dem Inbegriff der Judan, die würde Judeas, sowie die Westfalen, die Würger Westfahlen sind.

00:40:28: Und diese Juden belasten Johannes in den Evangelisten sehr.

00:40:32: Also sucht der Konstellation, die so nicht stattfand und auch die späteren Schreiber natürlich, in denen Jesus dauerhaft verpflichtet hat und sogar wie es heißt Judensteinenamen, die sich überhaupt nicht zu treffen hatte, um ihn zu bewerfen.

00:40:49: Das ist wirklich schon eine Schärfe gegen das nicht-messianische Judentum Zweihundert und früher dazustellen, Jesus hat ein Dauerconflikt.

00:41:00: Und weil Jesus ein Dauerkonflikt hat mit nicht-miserenschen Juden, müsst ihr das YouTube verlassen denn diese Juden sind unzuverlässig.

00:41:07: die Nicht-Miserensche Juden haben nur Gewalt im Kopf.

00:41:10: Wenn ihr nicht selbst mit Steinen bewerfen werden wollt in Jahren zweihundertundhundertfünfzighundertvierzigneinzigzwanzigzehn schließt euch unser Gemeinde eindutzeitig über.

00:41:18: Das heißt... Sie merken deutlich, da ist eine Absicht.

00:41:22: Da ist eine deutliche Absicht in der Beunglümpfung der Juden die nicht rassistisch und nicht völkisch ist sondern geografisch-ethnisch und theologisch.

00:41:31: Die Theologie des Jahres ist mit Jesus bricht ein neues Zeitalter an Eister Neue das Judentum überwunden abende gebürtige Jude aber zum Christus zu Messias wurde.

00:41:45: Natürlich

00:41:45: bringt da viele jüdische Elemente an, die Hochzeit zu Kanada und das Gespräch zwischen Jesus und Nikodemus ist urjüdisch.

00:41:50: Er hat viele jüdische Elemente, die wir heute sehr schätzen, ob der Historizik geht dieses großen Johannis.

00:41:56: Aber

00:41:57: es spielt

00:41:57: in dem hinein, wenn man ganz klar diese Abivalenz, die keiner noch so deutlich ausgesprochen wie ich heute Abend, diese Spannungsbeziehung zwischen einerseits Jesus isst Jude und ohne sein Judentum ist er nicht mal inkludenkbar?

00:42:13: Weil er durch und durch jüdisch denkt, und jüdische fühlt und jüdisch Notdurft berichtet.

00:42:17: Es geht nicht anders!

00:42:19: So wenn ich sage, er verrichtet seine jüdischen Notdürfte, meine ich das sehr ernst, denn ein Jude beim Verrichten der Notdurft verrichtete diese Andersheit als ein Christ, weil er ein jüdisches Gebet spricht.

00:42:26: Das meint ich sehr ernst was ich gesagt habe vor Segeln.

00:42:29: Das ist nicht lustig gemeint.

00:42:30: Sondern wenn ein Jude seinen Notdurchverrichtet, spricht er ein judisches Gebiet seit zweitausend Jahren.

00:42:34: Ein sehr jüdliches Gebett dass sich allen Hörern und Hören gerne lustvoll zuschicken kann, denn sie kennen es nicht.

00:42:40: Ein sehr jüdisches, nicht sehr christliches Gebet.

00:42:43: Sehr hochdeutschgesprungen.

00:42:45: und dieses sehr jüdische Gebet sprach er, wenn er währenddessen Notort verrichtet, so wie ich auch weltweit.

00:42:51: Und das unterscheidet ihn.

00:42:53: Das heißt Johannes weiß dass dieser Jesus Jude undenkbar ist ohne sein Jugendum von morgens bis abends und vorabends bis morgens.

00:43:01: Und dennoch passt es ihm nicht, dass die Juden dir seine besten Freunde waren in Gallia Unser Marion, insbesondere in der Mehrheit natürlich nicht akzeptiert.

00:43:10: Das reibt ihn auf, Frau Seele!

00:43:13: Das provoziert ihn kolossal.

00:43:15: und in dieser Spannung... das müssen wir sehr sauber heute Abend aussprechen, sehr sauer um die Authentizität und ihrer Bildung zu finden.

00:43:22: Diese Spannungen reibt ihm auf unsere späteren Tradenten des Ehrenzweiligungs ebenfalls.

00:43:28: Ich verstehe völlig den Konflikt unter dem er steht.

00:43:30: Ich stünde wahrscheinlich auch unter ihm wenn ich ein Missionar wäre, der Jesus verkaufen will als Löser der Welt.

00:43:36: Diese Spannungsbeziehung, Jesus war Jude und war überzeugter Jude.

00:43:42: Erregter Jude!

00:43:45: Andererseits aber zu spüren.

00:43:47: ich bin Vorsteher einer Gemeinde die das nicht mehr will.

00:43:52: Die will nicht mehr einen koscher essenen Judenfrusägel.

00:43:55: bitte fühlen sie mit mir.

00:43:58: Bitte füllen Sie dieses Thema.

00:43:59: Die johneische Gemeinde will nicht ein koscheressen den Juden.

00:44:03: Sie will auch nicht mehr ein Ampenis beschnittenen Juden haben, das interessiert die johneische Gemeinde nicht mehr.

00:44:08: vorsegeln wie Behörer und Hörern von YouTube.

00:44:11: Sie will nicht mal einen Juden der Pesachschafu-Urtun zu Gott fährt, Schamurter mit dem Gefahr.

00:44:15: hier ist sogenanntes Osterfest, sogenannts Pinkfest, so genüßt er Rückenfest.

00:44:19: Das will die jüdische Gemeinden nicht, die Neuen der johnischen Gemeinden sind sie jetzt nicht mehr, denn sonst können sie ja zum jüdischen Blutbeben angehen!

00:44:27: Sondern sie wollten an Jesus, der überhüllt ist der kaum noch Kontakt hat mit dem irdischen Beschneidung uninteressant, Barmitz war uninteressante.

00:44:36: Letztes Abend mal reduziert... Wir brauchen einen überhöhten Jesus!

00:44:40: Der fantastische Dialoge hat wie Kodemus und die Samaritanern berunden.

00:44:45: Die Spannung in Johannes Acht mit den jüngeren Teilen, mit ihm unter einem Dirt, Schülern, Schülerinnen mit ihnen hat.

00:44:50: Wir brauchen lustvolle Spannungen um zu zeigen, Jesus hat wirklich das Jutum überwunden.

00:44:57: Er hatte es hinter sich gelassen.

00:44:59: Er hat etwas Neues entwickelt durch Gottes Gnade.

00:45:02: Er ist mit dem Vater eins geworden und er verlässt das Judentum, mag die Juden nicht mehr?

00:45:08: Und dementsprechend kann die johneische Gemeinde diesen Jesus propagieren als den neuen Christos, den neuen Messias der mit dem Judenturm marginal zu tun hat.

00:45:18: Jüdische Gebiete müssen sie auch notieren.

00:45:20: Interessier' ich mir die Johneische gemeinden.

00:45:21: Jesus sprach nur der Brech liebe Freunde und Freundinnen in YouTube.

00:45:26: Das interessiert doch die Juhnesche gemeinde nicht mehr.

00:45:28: Dort sprachen wir leichte Brieche.

00:45:31: Wahrscheinlich sehr viel Griechisch, denn es gab auch griechischen Zuspruch.

00:45:33: der Hellenistische Einflussstich, wo das der Prolobe des Johannes ist ja sehr hellenistisch geprägt durch als Hellenistsische Judentum.

00:45:39: Sehr hellenästisch wie wohl jüdische Elemente einspielen, aber es ist sehr stark durch das ellenistisches, richtig sprechende Judenturm geprägten.

00:45:46: Kurzum Es wird ein neuer Jesus Joshua modelliert dem noch einmal jüdischer Element die nicht abzutrotzen sind!

00:45:55: Nicht ab zu trotzen sind.

00:45:56: natürlich sind jüdliche Elemente dabei, er feiert Besach demnächst Johannes.

00:46:00: Er feiert zu Gott, das sogenannte Laufbückenfest der Städte Judentum natürlich und er wird von einem Ponzius Bellatus geholzigt und hat mit den hohen Priestern Konflikte und spricht mit Pharisäern verkehrt natürlich mit Juden.

00:46:14: aber es ist immer noch einmal die von Christem nicht deutlich genug wahrgenommen Spannung zwischen wie viel Judentom lassen wir zu bei Johannes Noch einmal, wie will Juden dumm lassen wir zu und wie viel Juden umlassen wir weg?

00:46:31: Und damit Jesus wirklich eine Revolution wird.

00:46:33: Ein völlig neues Judendumdarsteller.

00:46:37: Ja das macht die ganze Geschichte auch sehr viel klarer so wie Sie uns das jetzt erklärt haben Und herzlichen Dank dafür.

00:46:45: Aber was jetzt ja noch auffällt, das ist hier das Juden im Johannes Evangelium allerdings auch in anderen Evangelien sehr schlecht bei Weckum besonders bei der Passionsgeschichte.

00:46:58: Die Juden werden also ganz negativ dargestellt aber Ponzius Pilatus isst sehr judenfreundlich Und dazu möchte ich gerne die Verse aus Johannes neunzehn vorlesen, aber dann auch noch ein Beispiel aus Materie siebenundzwanzig.

00:47:15: Ich beginne mal mit Johannes Neunzehnen vier bis sechs.

00:47:19: Dann ging Pilatus wieder hinaus und sprach zu ihm, Seht!

00:47:23: Ich führe ihn zu euch heraus damit ihr erkennt dass ich keine Schuld an ihm finde.

00:47:29: Also kam Jesus heraus und trug die Dornenkrone und das Purpurkleid.

00:47:36: Seht, welch ein Mensch!

00:47:39: Als ihn nun die Hohen Priester und die Diener sahen, schrien sie und sprachen Kreuzige-Kreuzige in.

00:47:45: Pilatus spricht zu ihm, nehmt ihr ihn hin und kreuzigt ihn, denn ich finde keine Schuld an

00:47:51: ihm.".

00:47:53: Und dann weiter mit Vers sieben bis elf... Die Juden antworteten ihm, wir haben einen Gesetz, und nach unserem Gesetz muss er sterben, weil er sich selbst zu Gottes Sohn gemacht hat.

00:48:06: Zu diesem Vers würde ich gerne nachher noch mal eine separate Frage stellen.

00:48:14: Bei acht als Pilatus dieses Wort hörte, fürchtete er sich noch mehr und der ging wieder in das Amtshaus hinein und sprach zu Jesus, woher bist du?

00:48:23: Aber Jesus gab ihm keine Antwort.

00:48:26: Da spricht Pilatus sieben mit mir.

00:48:28: redest Du nicht?

00:48:29: weißt Du nicht dass Ich macht habe dich frei zu lassen und macht habe Dich zu kreuzigen?

00:48:36: Du hättest gar keine Macht über mich, wenn sie dir nicht von oben herab gegeben wäre.

00:48:42: Darum hat der, welcher mich ihr überantwortet hat, frös

00:48:45: geschuld.".

00:48:47: Und versächzehn?

00:48:51: Da überantwortete er in Jesus das Ergekreuzigt wurde.

00:48:55: Sie nahmen aber Jesus und führten ihn hin.

00:49:01: Das klingt also so als würden die Juden ihn zur Kreuzigung führen!

00:49:07: Darüber müssen wir aussprechen, Gelände, Forsäge und liebe Freunde im weltweiten YouTube.

00:49:12: Das Johannissel reagieren macht ebenfalls ein Problem mit den Römern.

00:49:17: Neben der Spannung zwischen Juden und Jesus gibt es eine Spannungen zwischen den Römern und Jesus.

00:49:22: D.h.,

00:49:24: in II.

00:49:25: und III.

00:49:27: Jahrhundert hat lebt die neue heitenkristliche Gemeinde unter dem Druck sich formieren zu wollen als neuemesianische Gemeinder, als heitkristische Gemeinde, und geduldete Religion nicht gemocht wird.

00:49:40: Es entsteht eine neue Gemeinschaft, sie profilieren sich die polinische Mission fruchtet und es entstehen immer mehr Gemeinden in ganz Europa.

00:49:48: Der Konflikt der neuen Gemeinde besteht darin was machen wir um grobfreundlich ein Begriff meines Vaters, bin ich aus Labide, um grobenfreundlicher uns zu positionieren?

00:49:57: Das heißt wie stellen wir uns da als eine neue gemeinschaft neben dem Judentum mit einem starken Christusglauben so da dass die Römer kein Akron haben um jetzt sehr deutlich auszusprechen Ein Akron, der darin besteht an einen nackten Gekreuzigten Jesus zu glauben, der zum Heil an der Welt wurde.

00:50:12: Das ist für Griechen bzw.

00:50:14: Gelabteien und Römer die sehr stark an das mythologische Weg gewartet waren ein Skandalon, ein Ärgernis.

00:50:22: Das heißt Heiden, die sich ja immer mit der Bewegung anschliessen erleben es als problematisch, als belasten wenn ein Jude am Kreuz endet und das war ja die schlimmste Tötungsmethode der Röme aufgrund von Hochfahrt zum Heiland der Welt erklärt wird.

00:50:36: Das belastet natürlich die Gemeinschaft der Heidenkristin, nicht die Judi und glaub mir nicht daran!

00:50:42: Das heißt, die heimkristische Gemeinde oder die judenkristliche Gemeinde, die sich immer mehr zusammentun, müssen um das Überlebensvent vorsägen einen Kurs entwickeln, der darin besteht, die Schuld am Tod Jesu den Juden zuzuschreiben und die Heiland, sprich die Römer zu entlasten in je mehr die Röhme entlastet werden vom Tod Jesuf, obwohl sie natürlich die Hauptschuldigen machen.

00:51:02: Die Tötung bei den Enten Römern, nicht in Ernt der Juden.

00:51:04: Ein Jude durfte nicht kreuzig unter keinen Umständen.

00:51:06: Je mehr diese Schuld um die Schuld geht wird Frau Segel, desto mehr kann sich die heimkristische Gemeinde wohlfühlen und sicher fühlen.

00:51:12: ihre Haut Und eine Minimal-Anerkennung im Angesicht der Christenverfolgeramme stattwand mehrere unter dem Diokletian Sicher fühlen vor den Ausschreitungen darüber.

00:51:22: Die Römer mochten keine weitere neue Religion.

00:51:24: Es reichte ihnen das Judentum.

00:51:27: Und nun eine Weiterelegion, die mit dem Juden um Lieb eugelt und dennoch einen Akten gekreuzigt.

00:51:31: Juden in einem Mittelpunkt drückt ist ihnen sehr suspekt, Frau Segel, sehr suspekt den römischen Besatzungskontrolleuren.

00:51:39: Darum, das sagt ja schon mein Vater und sagen viele auch schade um ein Problem, ist Johannes XIX und XII sehr inszeniert.

00:51:44: da wird Pontius Bellatus entschuldet und die Juden beschuldet noch einmal.

00:51:49: Johannes zeigt und die späteren Verabschrifter des Jesus dass die Römer entschuldet und die Juden beschuldet werden.

00:51:59: Das ist einfach lächerlich, sagte schon mein Vater.

00:52:02: Dass Johannis seine Hände wie spät wie Matthias zum Beispiel sagt in seinen Händen, den Unschuldwerk bliebisch und das Ponzius verweist auf die Juni finde ich nichts Anstöschen, das ist nicht glaubwürdig!

00:52:12: Das macht nur Sinn wenn Sie merken, dass diese Emissionsliteratur tendenzieu umgeschrieben wurde damit sie glaubwürdig klingt oder damit sie von den Repressalien vor den Unterdrückungsmaßnahmen der Römer Schutz bietet.

00:52:25: Denn Sie müssen ja bedenken, so eine Literatur wurde natürlich zensiert, permanent zensierend.

00:52:29: Das heißt sie wurde ständig kontrolliert, kontroll gelesen durch die römische Besatzungsmächte und wenn da etwas romfeindliches stand, wurde es natürlich zänziert um die Stücke zu lassen.

00:52:37: Das heisst diese Literatur, die Emissionsliteratur der Heidenkristlichen und Judenkristigen meinte muss gründlich überprüft werden und Anschlüsse gestellen, die Romfeindlichsten müssen retuschiert werden.

00:52:48: Pontius Pilatus, der ein bekannter Judenmörder war.

00:52:51: So schnell lieben die Evangelisten da Matthias Markus Lukas.

00:52:53: Wird dargestellt als ein Judenfreund?

00:52:55: Das stimmt nicht!

00:52:56: Das stimmt weder aufgrund der Zeugnisse in den drei Elanginen bereit noch aufgrund des weltberühmten Wertes von Josefus Verhabis, der jüdische Krieg.

00:53:03: Das ist nicht plausibel.

00:53:04: Es ist nicht plausible Punkt und dementsprechend müssen Juden angeschwärzt werden.

00:53:11: Den Satz, den Sie vorgelistet haben, stimmt so nicht.

00:53:12: nach unserem Gesetz Esstens gibt es kein Gesetz im Judenum, sondern eine Lehre.

00:53:16: Und zweitens steht nirgendwo.

00:53:18: NIRGENTWO!

00:53:19: Das wird in jeder Prof.

00:53:20: oder ist nicht wie ich bestätigen.

00:53:22: Es steht nirkwo.

00:53:22: das ein Juni, der sagt Ich bin Gottessohn und ich bringe das neue Reich Gottes, ein Gotteslester.

00:53:29: Ist das stimmt noch nicht?

00:53:29: Sie sind hinten und vorne falsch und ekelregend dumm, dumm.

00:53:34: Bumpt.

00:53:35: Es stimmt nicht, hinten und vorn nicht.

00:53:38: Sie können nicht jetzt erklären, weiß ich was es ist... Es ist hoher Winter, in Begriffen Hochsommer sind am Ende Mai.

00:53:45: Das stimmt einfach nicht!

00:53:46: Wenn so etwas wird im Roman, dass der Achtundzwanzigste und die Siebundzwzigste Mai den tiefsten Punkt des Winters ist in Europa bzw.

00:53:52: in Israel, dann sagen sie einfach das Gefäschte stimmt nicht?

00:53:54: Die Siebunzwanziger Mai ist nicht mehr ein Punkt des winters, es ist der Übergang zum Sommer hin.

00:54:01: Das ist einfach nicht glaubwürdig wenn sie sowas vermitteln.

00:54:03: Einfach gelogen und verstorben.

00:54:05: Punkt Und so etwas zu propagieren zeugt davon, dass die Menschen keine Ahnung hat und noch keine Ahnung haben wollten.

00:54:11: Die Scheinaktion ist aber nicht wichtig.

00:54:12: Noch einmal in aller Schärfe!

00:54:14: Es ist eine ekeleregende Verzerrung wenn den Juden, wie das bestimmt nicht in dieser Totalität sagten unterstellt ihr wir haben ein Gesetz.

00:54:23: erstens jetzt kein Gesetz sondern eine Lehre und in dieser Lehre gibt es Gesetze aber nicht die ganze Lehre.

00:54:27: ein Gesetz.

00:54:28: Wir haben eine Lehre und dieser Lehre steht, dass dieser Mann sterben muss weil er von sich behauptet die Sohn Gottes zu sein.

00:54:33: Sohn Gott ist das schönste Attribut, das sie haben können.

00:54:35: ich bin auch ein Sohn-Gottes.

00:54:36: Sie sind ein Sohngottes.

00:54:37: Die verstorbenen Königin von England war eine Tochter Gottes.

00:54:40: Verstehen Sie?

00:54:41: Sohn Gottes zu sein gibt es auch an der Stelle im Paarungsbrief Römerbriefer XIV und viele andere.

00:54:45: Hier sind alle Söhne und Töchter Gottes.

00:54:47: Punkt Das ist einfach nicht wahr.

00:54:49: Keinen Jugend kann je sagen Dass jemand, der von sich beruht wird Ich bin der Sohn Goddess in jüdischem Sinn In mebreischen Sinn Ein Todeskandidat ist überhaupt nicht.

00:54:58: Da gibt es genauen Vorschriften, Traktatser niedrigen.

00:55:01: Wenn Sie öffentlich Gott leugnen Dann sind sie.

00:55:03: die Todeskalidad dürfen gesteinigt werden Aber nicht wenn Sie sagen Ich bin so ein Gottes und ich bringe das Reich Gottes.

00:55:07: Darüber wollen wir eine eigene Sendung machen.

00:55:09: Das Reich Gottes Das neue Reich Die Neue Ordnung der Gesellschaft nach Gottesbeziehung Stimmt einfach nicht!

00:55:15: Sie merken sofort dass es hinten Und vorne falsch Durchgefahren in der Prüfung Sechs Minus raus aus dem Zimmer Sehr salopp aber sehr hochdeutsch ausgesprochen als Professor.

00:55:25: Das ist, Sie merken das die Gemeinde, die heimköstliche Gemeinde und die Judenköstische Gemeinde eine Tendenz hat.

00:55:30: Die Juden zu Schwerzen und die Römer zu Weißen.

00:55:35: Rom ist unschuldig.

00:55:36: Rom steht unter Druck der Juden.

00:55:38: damit Rom spürt... ...die Juden sind ja wirklich schlechten, die Judenkönne abgeschossen, sehr lobgesprochen Und die neue jüdische Gemeine ist ehrenhaft und hat überhaupt nichts mit Rom zu tun.

00:55:49: Die Juden haben sich überworfen mit Rom.

00:55:51: Frurprister haben ein Problem mit den Römern und sie baktieren mit den römern.

00:55:55: Und die Römer machen das ja nur, die Tötung Jesu aufgrund des Druckes der Juden in Anfang seiner Obrigkeit der Judi.

00:56:01: Diese Tendenz, liebe Hörer von YouTube ist stürbar!

00:56:05: Ist lesbar und verstehbar wenn man wirklich verstehen will.

00:56:11: Ich sage noch einmal ganz deutlich... Kapitel neunzehn und wie viele andere Stellen im Hansen gehen.

00:56:16: Zum Beispiel hat der Vater zum Torhäufel viele Stellen mit Erflüchteten von den Juden, die wir seit einer Stunde besprechen müssen korrigiert werden.

00:56:24: Der bestellt das im Kommentar an den Fußnoten dringend.

00:56:27: was die Bibel in gerechter Sprache

00:56:29: z.B.,

00:56:29: macht.

00:56:29: ich sehr empfehlen, Bibel Ingerechter-Sprache.

00:56:32: wird das Lohr Verlagshaus mein Verlagsaus erklärt werden.

00:56:37: Das heißt nicht dass wir das Evangelium wegwerfen natürlich nicht Aber dass der Vangelius zu Johannes bedarf in solchen Kapiteln neunzehn und Kapitel acht dringend weiterkommentierungen damit einfacher Menschen im deutschen Kirchen verstehen, was sich hier in dieser Schärfe, in dieser Auseinandersetzung zwischen sogenannten Juden die nix verstehen oder böse sind.

00:56:54: Und dem unschuldigen Massenmörder.

00:56:57: Massenlörder!

00:56:58: Grundsätzlich bedarf das wirklich abspült nämlich eine Tendenz, die nach Jesu Tod entstand.

00:57:03: Und sehr wahrscheinlich auch nach Johannes Tod.

00:57:05: Nach Johannes Tod ist aber der besten Tod Jesus im Juden zu schmerzen, zu belasten damit das Überleben der christlichen Gemeinde in Europa gewährleistet bleibt vorsehen.

00:57:21: Sie wollten noch einen Satz vor Ihnen in den Vordergrund stellen?

00:57:25: Ja, uns mal diesen Satz, den Sie jetzt gerade erwähnt hatten.

00:57:30: Und ich hatte nämlich noch gefunden, dass bereits David im Psalm neunundzwanzig eins davon spricht.

00:57:37: Gebt dem Herrn ihr Gottessohne, gebt dem Herren ihre Unmacht.

00:57:41: und in weiteren Stellen bei Paulus wird ja auch davon gesprochen.

00:57:46: also zum Beispiel im zweiten Korintherbrief sechs achtzehn Ich will euer Vater sein und ihr sollt meine Söhne und Töchter sein, spricht der Allmächtige Gott.

00:57:57: Und in der Offenbarung einundzwanzig sieben wer überbindet wird solches ererben und ich werde sein Gott sein und er wird mein Sohn

00:58:05: sein.".

00:58:06: Also es scheint ja der Begriff Gottessohn auch eben sowohl im alten als auch im neunten ist völlig geläufig zu sein.

00:58:13: Es gibt

00:58:13: noch einen Seitzen-Deutsch-Normium.

00:58:15: wo ist das vier?

00:58:18: Entschuldigung, in Deutung Nummer vier, zwei und zwanzig, genau vier, zwanzundzwanzig.

00:58:21: Bei Niemandem laden wir euch ein, ihr seid vierzehn, zwunzwanziger!

00:58:24: Ihr seid alle Söhne und Töchter des lebendigen Gottes.

00:58:28: Bei niemandem ladenen wir euch im Söhnen schläge ich auch für die Töchter.

00:58:30: Das heißt dieses Sein, Töcher- und Söhner Gottes im nicht deterministischen biologischen Sinn ist etwas was eine Grundvokabel des jüdischen, des hebräischen Ausmachter.

00:58:42: zu bedarf es natürlich hebräischer Kenntnisse.

00:58:44: für heidische Ohren christologisch-griechisch geprägte Orten, die sehr stark an biologischen Geburtstachten durch Halbgötter und Viertelgöttern ist das blasphemie.

00:58:54: Natürlich ist es für jüdische und blasphemien aber für griechische Ohre durchaus provokant unter Vorhebenswert.

00:59:01: Aber dieses Denken Es sei ein Verbrechen, eine Sohn Gottessein stimmt nicht überein mit dem Denken des ersten Jahrhunderts.

00:59:10: Mit dem Denkens Judenjubes.

00:59:12: Söhne Gottes zu sein und Töchter Gottessein ist wie sie zitiert nun, wie wir es in Deutschland umstehen, ein Poprium, ein Grundmerkmal jüdischen Seins.

00:59:20: Wir sind alle Kindergottes-Volkscheuchen aus dem Genesistbericht.

00:59:23: Sie sind alle Adamskinder und dementsprechend Kinder Gottes den Gott an Adam geschaffen und deentsprechend sind mehr Kinder von Adam oder Egal.

00:59:30: Diese Unterstellung Braucht die heilenkristliche, jundkristliche Gemeinde damit sie noch einmal die Fiktion, die Fantasie aufrechtert.

00:59:40: Die Juden in der späteren Tradition, wie wurde es ursprünglich nicht so gemeint?

00:59:45: Weil die Juden waren ja die Judäer, die im Jerusalem behalmeten Juden und davon natürlich nur die Obrigkeit.

00:59:50: Das wäre gar nicht das ganze Erfolg, dass gegen Jesus war.

00:59:53: Viel Menschen aus dem Volk hingen gerade Jesus an.

00:59:55: Jesus profitierte ja!

00:59:57: von vielen Anhängern und Anhängerinnen.

00:59:59: Aber die Obrigkeiten der jüdischen Gemeinschaft unter anderem die Sadduzea waren provoziert durch Jesus, weil sie Angst hatten.

01:00:05: es kommt zu einem Blutbad schon zur Zeit Jesu und dementsprechend muss man sich Jesus entledigen sonst wird es eine Massenbewegung geben um Jesus und die Römer werden die Massen bewegen und zertreten.

01:00:15: das wollten die Farisäer in dieser Dutzier unbedingt vermeiden.

01:00:19: Im Nölftgang hundertende zwanzig dreißig vierzig fünfzig wollen Die späteren Redakteure das noch verstärken.

01:00:26: Sie wollen zeigen, mit allen Tricks der Fantasie und der Literatur die so nicht stimmen.

01:00:32: Die Juden fantasieren etwas.

01:00:34: ich bin sicher dass es Juden gab die erkannten später stimmt so nicht.

01:00:37: Es ist um es sehr deutlich zu sagen Es gab keinen justizialen Grund Frau Segel Liebe Frau Segen Keinen Justizialem

01:00:46: Grund

01:00:47: Jesus zu töten Sehr scharf ausgesprochen.

01:00:50: Noch einmal Hochdeutsch für alle Jöhren hören.

01:00:53: Es gab keinen justizialen, rechtlich rechtfertigbaren Grund.

01:00:59: Jesus den potenten Juden ans Kreuz zustande aus jüdischen Mund überhaupt nicht.

01:01:03: Null!

01:01:04: Also was macht man?

01:01:05: Ein Scheinprozess eine Scheintötung.

01:01:08: Man fingiert etwas und wenn Sie schauen dass er vom Kreuz letztlich steht sagt er meint weiter es steht ja Inri Jesus Nazarenos Rexio de Orem.

01:01:14: Das war auch so römischer Sicht ein Tötungsgrund.

01:01:16: das heißt Baunus merkt das ist kein Töt.. wie Bonses Bellatos merkt dass es kein Töttungsgrund ist Jesus zu töten weil er Gottessohn genannt wird.

01:01:23: Das interessiert ihn doch nicht als Römer, denn in den Römern gibt es ja jeden Tag Gottessohne!

01:01:27: Da springen Männer mit Frauen ins Bett und treiben sie miteinander und da entstehen halb Götter und Viertelgötter um sechste Götte.

01:01:33: Das Interessiert auch die Römen ist doch ein Tötungsgrund.

01:01:34: wenn er Jesus von sich sagt ich bin Gott des Sohn.

01:01:37: so Wort sagt der Amerikaner für den Ponzius Pilatus, den Perfekt in Jerusalem.

01:01:44: Ist das sehr wohl ein Töttungskund?

01:01:45: Wenn er behauptet dass wir dem hier unterstellen, der König der Juden zu sein obwohl er es nicht war, er wollte gar keine Titel haben Wenn man ihn mal unterstellen konnte jüdischerseits durch die Ubrigkeit und besonders römischerseits er behauptete, er dreistet sich.

01:02:00: Er erkönnt sich Frau Seele zu behaupten dass eine Alternative ist zum Herodest im Großen bzw gar zu Augustus in Rom dann ist ein nackter Mörder des Systemes.

01:02:15: der Römer muss getötet werden.

01:02:16: Er begeht an Justizverbrechen.

01:02:18: das ist sofort Tötungsgrund hochvergatt.

01:02:20: Du kannst nicht von dir behaupten, ein König zu sein.

01:02:21: Es geht nicht.

01:02:22: Das entscheid ich nur um und wenn du da noch Allüren hast, den gegen den römischen Kaiser zu oponieren bist du sofort am Kreuz.

01:02:29: Und das war die schlimmste Tötungsmethode.

01:02:32: D.h.,

01:02:32: dass ist wirklich...das Motto seines Todes.

01:02:36: Sonst müsste hier oben auf dem Kreuz stehen in Wolbuter Jesus der Gottessohn, wenn das ja wirklich Oponsius Pilatus Vasegel überzeugt hätte.

01:02:42: Das müsste doch oben auf einem Kreuz stehen!

01:02:44: Jesus der Gottessun, Jesus der Gottesverehrer Jesus, der Mann Gottes steht aber nicht da.

01:02:52: Steht nicht da!

01:02:53: Weil das kein Tötungsgrund ist.

01:02:55: Das ist unser geiler Umständ.

01:02:56: für Rom ein Tötungskund und für Juden schon gar nicht weil es ein Lob ist um Katade.

01:03:00: Also wird so lange gebastelt, so lange missinterpretiert bis man einen Grund fingiert, fingiert misinterpretiert, der für die Römer appetitlich ist und der dann am Kreuz aufstehen wird in Reh.

01:03:12: Hochdeutsch zu lesen in den Evangelien Juni.

01:03:15: Und das werden neue Gemeinderungen Johannes... Portraitieren, damit sie sagen können Jesus war das Opfer einer Intrige von Juden.

01:03:27: Die Juden haben gehetzt gegen Rom.

01:03:30: Jesus hat behauptet er sei der König der Juden aus jüdischer Sicht.

01:03:34: wie wohl das ganze Jahr hoch und wie valente.

01:03:35: Das stimmt ja gar nicht.

01:03:36: Jesus wollte wieder Königssein noch das Reich darüber abschaffen.

01:03:39: aber man hat es so missinterpretiert.

01:03:44: Der Evangelist Johannes will den Konflikt ja so zuspitzen, dass die Juden an einem Schuld sind.

01:03:49: Wo es hinten und vorhin nicht logisch ist, Juden zu töten.

01:03:53: Jesus zu töte weil er König der Juden ist war ja nicht die Absicht.

01:03:57: Vorsäge das wäre gar nicht die Abzüchter Juden, sprich der Obrigkeit.

01:04:00: Das Juhn-Hinri und der Vorsitz der Sassaruzia wollte ja sagen als Gutessohn getötet wird.

01:04:06: Ist aber nicht möglich Vorsage um YouTube hören.

01:04:09: Es geht nicht!

01:04:09: Es ist jüdisch nicht justiziable.

01:04:12: Und die Römer sagen ja auch, das ist für uns kein Tötungsdienst und macht es doch bitte unter euch aus.

01:04:15: Wenn ihr ein Problem mit ihm habt, die Obrigkeit, klärt das doch bitte bei euch im jüdischen Hof!

01:04:19: Lasst uns doch bitte in Ruhe mit euren jüdischem Konflikten.

01:04:23: Die Obrigkeit merkt dass wir ihnen nicht loswerden wenn wir ihnen behaupten Gottessohn zu sein.

01:04:28: Und sowohl das in Hendrion als auch die späteren Nachfolger hier so wollen aber, dass die Tötungen Juden durften ja nicht töten umgehen sind.

01:04:36: seit der römischen Diktatur in Israel durften Juden nicht mehr Judentönen.

01:04:40: Das ging nicht, war verboten.

01:04:42: Weil die Römer damit ihre Hoheit symbolisiert und das Tötungsrecht in ihren Händen melden.

01:04:46: Erger muss den jüdischen Umrichter dieser Ruzieher mit den Römern etwas herausarbeiten.

01:04:51: Darum fragten auch Pontius Pilatus bis zu der König der Juden und er sagte ihm du sagst es?

01:04:55: Und mein Vater sagt das heißt du sagest es aber nicht.

01:04:58: ich sage es.

01:04:59: D.h.,

01:04:59: es ist hinten und vorne einfach konstruiert.

01:05:02: Es stimmt einfach nicht.

01:05:06: Jesus muss sterben weil ihn loswerden wollen, damit es nicht zu einem Blutbad kommt.

01:05:16: Und um dieses Verhinderns eines Blutbads muss eine Fiktion kreiert werden und die schlimmste Fektion, die die Römer überzeugt ist Jesus der König der Juden.

01:05:26: Das passt natürlich auch der wie gesagt der johneische Gemeinde unserer Thema heute Abend.

01:05:30: Die johnesche Gemeinde kann dadurch zeigen wir porträtieren einen Jesus der von den Juden gequält wurde obwohl er gar nicht gequält wurde.

01:05:40: Er von den Juden getötet wurden, wo die Juden nicht schätten dürfen, Frau Segel sehr hochdeutschgesprochen, es war ein Verwert mit jeder Historikerin und sagen Nicht nur Josephus Flavius jüdischer Krieg.

01:05:51: Und obwohl Jesus überhaupt nicht anstößig waren für die Römer.

01:05:57: Er war anstöslich nur für Menschen, die nicht bereit waren seine neue Gesicht des Judentums eine neue Formbewegung in der Vision um zu akzeptieren.

01:06:06: Das ganze wird verdreht, er ist ein Pfund der Juden in Anfangszeichen der Judea die dann später für alle Juden stehen weil das jüdische Reich ja nur noch aus Judea besteht und die Römer sind unschuldig damit die neue Gemeinde um Jesus bestehen kann.

01:06:20: Die judenkristlichen und reibenkristliche Gemeinde Und diese Schwarz-Weiß-Malerei braucht Johannes auch Matthäus übel im Sennsäfoil erwähnten ich finde Ich war schon meine Hände in Unschuhe berühmte Satz im Mathias XXII Der geht in die gleiche Richtung.

01:06:32: Das wurde auch redaktionell hineingeschrieben, denn es ist völlig implausibel, sagte mein Vater in allen Büchern, die ich neu auflegen darf.

01:06:39: Es ist völlig impulsibel dass ein Massenmörder bei einem Juden Zimperlich ist, Frau Sägel Ich will darüber, das ist völlig Impulsibel!

01:06:48: Dass eine perverse Massenwörter bei einem lächerlichen Juden namens Jesus von Nazareth zimperlig ist und seine Hände in irgendwelchen Seften wäscht Weil er diesen Juden nicht töten kann.

01:06:57: Er tötet Juden in jedem Ecken und in jedem Ende.

01:07:00: Golgotha war voller jüdischer Gräber, sprich Ulzpfähler-Vorsägel.

01:07:05: Das spielt ihm überhaupt keiner Rolle weil ein Jude mehr verreckt oder nicht verreckte.

01:07:10: Das ist ihm egal!

01:07:11: Das ist im gleichbedeuten Vorsägel.

01:07:13: Und darzustellen dass er sich bei ihnen zurückhält Beziehungsweise Skrupeler das eine Geschmacklosigkeit an literarischer Fantasien.

01:07:23: Das stimmt einfach nicht völlig unzutreffend.

01:07:27: Braucht aber die neue Gemeinde, auch die spätere Gemeinde nach Johannes, sprich die Menschen hier ja auch die mathäische Literatur, die Emissionsliteratur des Matthäus-Esen weil es dadurch zeigt, Pontius Pilatus ist unschuldig.

01:07:39: wir müssen keine Befürchtungen haben vor Repressal in Darümer Wir, die Neuheiden christlich Juden christliche Gemeinde sondern Gott steht mit uns und die Juden sind an allem Schuld Und die Ruhrmauer sollen sich gefährlichste.

01:07:50: die Judenen werden Ehren und Schützen.

01:07:57: Ja, ich danke Ihnen vielmals für Ihre ausführlichen Erklärung dafür.

01:08:02: Jetzt habe ich eine ganz andere Frage.

01:08:03: Sie hatten vorhin ja schon angesprochen dass Johannes Jesus zunehmend vergeistigt ihn als Mandar stellte eigentlich schon gar kaum mehr Berührung zum irdischen Leben hat.

01:08:22: Ich würde jetzt gerne von Ihnen wissen, wie Sie diese Ich-Boarde sehen.

01:08:27: Ich lese sie noch mal kurz vor.

01:08:29: Da haben wir einmal bei Johannes six fünfhunddreißig den Ausdruck ich bin das Brot des Lebens.

01:08:36: Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern und wer an mich glaubt, ihn wird nimmer mehr dürsten.

01:08:43: oder Johannes acht zwölf?

01:08:45: Ich bin das Licht der Welt.

01:08:47: Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln sondern er wird das Licht des Lebens haben.

01:08:54: Weiter in Johannes XIX, ich bin die Tühe!

01:08:58: Wenn jemand durch mich eingeht, wird er gerettet werden und wird ein- und ausgehen- und weidefinden.

01:09:05: Dann in JohannesXXI, Ich bin der gute Hirt, lässt sein Leben für die Schafe.

01:09:13: Denn in JohannesVII, ich Bin die Auferstehung und das Leben, wer an mich glaubt, wird leben auch wenn er stirbt.

01:09:23: Dann in Johannes vierzehn sechs, ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.

01:09:28: Niemand kommt zum Vater denn durch

01:09:30: mich.".

01:09:31: Und Johannes fünfzehneins und nachher auch noch fünftzehntfünf, die gehören ja ... die sind ja sehr ähnlich... Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater ist der Weingärtner!

01:09:43: Und ich bin den Weinstock.

01:09:45: ihr seid die Reben.

01:09:46: wer in mir bleibt und ich im ihm, der bringt viel Frucht Denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun.

01:09:54: Wie deuten Sie diese sieben herausragenden, ich bin Worte

01:10:01: von Jesus von Nati?

01:10:02: Sie sind natürlich gedacht, sieben Worte.

01:10:05: Sieben die sieben Tage der Woche.

01:10:07: Die sieben Lichter des Menoras, des Tempels und des Läuchters im Tempel.

01:10:12: Siegen liebe Freunde von Judo bedeutet immer eine Vollständigkeit.

01:10:15: D.h.,

01:10:15: der Evangelist und die späteren Schreiber wollen darstellen Jesus.

01:10:18: ihre Schule steht in einer Tradition, die vollkommen nicht darstellt.

01:10:22: Diese Ich Binwurde fassen Juden nicht gern an, sind sehr schwierig.

01:10:27: Christen kommt damit auch nicht viel besser klar.

01:10:28: aber ich kann Ihnen sagen was ich davon halte.

01:10:30: Ich habe sehr viel darüber nachgedacht und bin davon überzeugt, ich habe mit Ihnen Unterricht gemacht, wir machen ja oft Gespräche darüber.

01:10:37: Und es gibt dem Ersten ist damit die, insbesondere in Jesaja, den Jesus sehr liebt schon weil der Name eine Affinität darstellt.

01:10:42: Jesaja Gottes meiner Löse, Jesus Gottes meiner Löser.

01:10:46: Jesha Jao, der Prophet, Jesus Jehochua, einen Namen zur Affinität, die zum Himmel schreibt.

01:10:53: Der Lieblingsprophet des Jesus Jehovshua ist Jesha Yao.

01:10:55: Das heißt, Jesus hat aus Jesaja viel gelernt.

01:10:58: Da war kein Christian, aber es gab nur jüdische Literatur.

01:11:02: Nimm mich die Tora Israel unter anderem in Shaiyau mit den Sechsundsechzigern.

01:11:07: Das heißt Jesus kennt den Shaiyaun und wird sehr deutlich zu werden.

01:11:10: In der Shaiyo gibt es viele Ichworte.

01:11:12: Gott sagt sich mal!

01:11:13: Können Sie allen bei Bible Surfer lesen?

01:11:15: Ich bin die Erlösung, die ich euch bringe.

01:11:17: Ich bin für euch ein guter Hirte.

01:11:25: die Befreiung, die ich erwähnt habe.

01:11:27: Meine Festüberzeugung ist dass Jesus stellvertretend für Gott das sagt.

01:11:31: er meint mich sich selbst rechtlich so dem wie ich dafür.

01:11:34: Johannes verwischt es, d.h.

01:11:36: bei Hans entsteht der Eindruck Jesus meine ist auf sie selbst.

01:11:38: Münze ist auch seine Person.

01:11:40: aber ich bin davon überzeugt er will im Ursprünglichen eine Parallele zu Gott aufbauen nämlich so wie Gott in Jesaja und davon spricht dass er selbst Gott für uns etwas tut.

01:11:53: Und Jesaja selbst spricht ja diese Worte aus, Jesaja zitiert in den Sechsundsechzig Kapitel immer wieder Worte Gottes, in denen Gott sagt ich bin euer Löser aber Jesaja spricht es als Ruhe und Gottesinnahmen Gottes.

01:12:04: Er sagt zum Volk im Acht Jahrhundert vor der Zeitrechnung Ich Bin Euer Befeier.

01:12:08: Keiner wird euch so befreien.

01:12:10: zB in Kapitel zweiundvierzig dreiundvierzig neunundvirtig versehen.

01:12:14: Das ist die Überlappung zwischen prophetischem Wort und Gotteswort.

01:12:18: ist gewollt denn ein Prophet ein Navi, als den ich Jesus bezeichne.

01:12:23: Mark ist gewollt!

01:12:25: Ein Profit ist nichts weiterer als ein Willem, ein Willensdarbringer, ein Sprachrohr Gottes natürlich mit eigenen Freiheiten.

01:12:31: er hat aber primiert überträgt in dem Willen Gottes.

01:12:34: Ich bin wiss dafür überzeugt dass ursprünglich Johannes durchaus zeigen will das johann... Dass Jesus ein sprachroher Gottes ist und diese Worte aus Jesaja übernimmt die wir sonst in der Andele Magile nicht haben.

01:12:46: Aber Johannes will zeigen dass Jesus noch weiter geht.

01:12:49: Das ist mein Überzeugung.

01:12:50: Es kann durchaus sein, dass Johannis dann begonnen hat diese Überhöhung Jesu darzustellen.

01:12:54: Die anderen Schreiber der Evangelien haben es mit Sicherheit noch weitergetreten und die haben dann diese Identität zwischen Prophet Nabi das der griechische Ausdruck und Gott nicht mehr wahrgenommen wurde verwischt so dass Jesus zu Gott wird.

01:13:08: Ursprünglich habe ich so nicht gedacht.

01:13:09: Ich bin fest davon überzeugt, dass Johannes wusste ein Jude kann das nicht von sich sagen ohne.

01:13:15: Das ist für mich zu betreiben.

01:13:16: Es kann ja nur sagen im Auftrag Gottes, wie ich eben mal je seier ausführte.

01:13:19: Da gibt es Tausende Stellen auf.

01:13:21: ich ramiere die Säckchen und andere Profile.

01:13:23: Aber guckt in den Propheten, ich wohnte in dem Mund von denen natürlich die Zuhörer, die jüdischen Zuhürger wissen, es ist bezüglich Gott und Gott spricht über diese Propheten.

01:13:36: Jesus wird diesen Wort, Jesus Joshua wird diesen Worte zugeheuten.

01:13:40: Lauter jüdische Begriff übrigens nicht zur Fundung von Gott!

01:13:42: Ich bin das Boot und die Auferstehung.

01:13:44: Das sind lauter jüdischer Kernbegriffe.

01:13:45: Der hat Jesus endlich auf dem Vorsägel gelindet.

01:13:48: Wir sind ihm bekannt.

01:13:49: Jesus kannte das.

01:13:51: Und selbst Johannes, der einen Jesus konstruiert aufgrund seiner Theologie weiß... Er war ja im Juton gebildet.

01:13:57: Das habe ich schon seit einer Stunde in Berlin.

01:14:00: Der Evangelist Johannes ist eine sehr beschlagene Jugend.

01:14:02: Er wurde seinen eigenen Kurs empfiehlt, glaube ich, als sehr beschlagenen Jugendtum in Jesaja.

01:14:06: Das heißt selbst Worte die er in den Mund Jesus legt und ihm andichtet sind testamentarisch erst testamentarischer Belicht z.B.

01:14:14: Jesaja, er legt Jesus diese Worte im Mund.

01:14:16: Ich bin da weg, ich bin da winz.

01:14:17: Einfach so viele Beispiele.

01:14:18: Sie baut nichts Neues, baut nix Innovatives was ich nicht verurteile.

01:14:22: Das sind typische Worte, die profiliert insbesondere Jesha, Jaus, das heisst Jesaja Dutzende Male in seinen ein und sechsechzig Kapitel benutzt, überhaupt keine Frage.

01:14:31: Nur Johannes hat die Absicht, dass die Zuhörer immer mehr in diese Verwässerung gehen und immer mehr spüren Jesus wird Gott.

01:14:40: Jesus übernimmt dieser göttliche Autorität, die Jesaja gar nicht übernehmen wollte weil er nicht in der johlenische Zeit lebte einfach im Archäologen.

01:14:48: Es war nicht dieser Zahn da, Jesus eine solche Überhöhung von der Wörterabend sprechen zuzuordnen, die ihn schon in Gottes Nähe rückt.

01:14:56: Das ist Johannes Will bewusst, dass diese Grenzliniegelinde zwischen Bote Gottes, Navigottes überbringen das Wort des Gottes und Gott selbst verwischt werden.

01:15:07: Sodass man gar nicht mehr merkt was Jesus als Prophet, als Navier oder was es Jesus als Gott ist.

01:15:12: Das hat sich dann im dritten Ferten Jahrhundert für selbstständig und Jesus ist Gott.

01:15:15: Dann entsteht die Trinität und Jesus is Gott.

01:15:17: Punkt aus Freie Ahnung!

01:15:19: Natürlich unter anderem Vasegel aufgrund dieser Ichworte, die bewusst gewählt wurden.

01:15:24: Johannes noch sehr zögend möchte ich sagen später die Weitere Abschreiber und die Kirchenväter mit voller Absicht Jesus als Gott darzustellen weil sie natürlich aber kein Bezug mehr hatten.

01:15:35: zum ersten Mal das war ja nicht mehr anständig aus der Sicht der Kirche Jesus als einen Jesaja Trojan Juden dazustellen in der jesajanischen Tradition Zitate kreiert die natürlich eine Distanz schaffend zwischen Profit und Gott, der Gestalt dass Gott natürlich viel größer ist als jeder Prophet in seiner Worte.

01:15:53: Johannes experimentiert dann auch.

01:15:55: Johannes will einen vergeistigten Norenmann, vergeisterten Jeruschur Jesus darstellen, der deutlich erwohnt er aus dem ersten Testament benutzt unter anderem das Geschehen aber sie schon sehr stark auf sich mündst durch diese ständige Ich-Fokussierung.

01:16:11: weil Johannes haben wir ja oft diese ich-Fokusierung Jesus Ich sage euch und ich gehe in meines Vatershausen vieler Wohnungen.

01:16:18: Und ich mille euch und ihr mögt mich nicht, und ich bin und ich segere euch und mache

01:16:22: das.".

01:16:22: Das ist diese Ich-Zentrierteitvorsäge.

01:16:24: Ist typisch für Johannes weil Jesus immer mehr als eine Autorität dargestellt werden soll die weit über das prophetische Amt hinausgeht damit noch einmal die johanesischen Anhänger Lust bekommen diese Gemeinde zu gehen und nicht mehr die jüdische Gemeinden zu gehen indem Niseia und ihre Miorne Segel porträtiert wird wie weitgehend noch konventionell denken.

01:16:44: Das heißt, in denen die Propheten nicht dort sind, sondern Boden Gottes.

01:16:49: Johannes möchte einen vergotteten, einen annähernd vergottet Jesus darstellen, dessen Leute zwar prophetischen Charakter tragen aber ihn schon loslösen vom prophetischen Amt und ihm sehr stark in den Nähgottes rücken.

01:17:03: Nach Johannes tut mir das natürlich schon völlig überwunden.

01:17:09: Ja herzlichen Dank dafür für diese Erklärung.

01:17:12: Jetzt finde ich noch eine Stelle, die ich für sehr problematisch halte.

01:17:18: Und zwar die Stelle von Täufe Zöden gesprochen wird und zwar ist das in Johannes acht, einunddreißig bis fünfundvierzig.

01:17:35: Ich lese mal diese Stelle vor.

01:17:38: Da sprach Jesus zu den Juden, die an ihn gläubig geworden waren.

01:17:42: Wenn ihr in meinem Worte bleibt, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger.

01:17:47: Und ihr werdet die Wahrheit erkennen und die Wahrkeit wird euch

01:17:50: freimachen.".

01:17:52: Sie antworteten ihm, wir sind Abraham's Samen und sind nie jemand des Knechte gewesen!

01:17:58: Wie sprichst du denn?

01:17:59: Ihr sollt frei

01:17:59: werden!".

01:18:00: Jesus antwortete ihn wahrlich, wahrlich.

01:18:03: ich sage euch der Sünde tut ist der Sündeknecht.

01:18:08: Der Knecht aber bleibt nicht ewig im Haus.

01:18:10: Der Sohn bleibt ewig Für euch.

01:18:13: nun der Sohn freimachen, so seid ihr wirklich frei.

01:18:17: Ich weiß dass Ihr Abrahamssarme seid aber ihr surrt mich zu töten denn mein Wort findet keinen Raum in Euch.

01:18:25: ich rede was ich bei meinem Vater gesehen habe so tut auch ihr was ihr von meinen vater gehört habt.

01:18:33: sie antworteten und sprachen zu ihm.

01:18:35: unser Vater ist Abraham.

01:18:37: Jesus spricht zu ihnen während ihr abrahams kinder So täte dir Abrams Werke.

01:18:45: Nun aber suchet ihr mich zu töten, einen Menschen der euch die Wahrheit gesagt hat, welche ich von Gott gehört habe?

01:18:52: Das hat Abraham nicht getan!

01:18:55: Ihr tut die Werke eures

01:18:56: Vaters.".

01:18:57: Da sprachen sie zu ihm, wir sind nicht unehrlich geboren.

01:19:01: Wir haben einen Vater, Gott.

01:19:03: Da sprach Jesus zu ihnen, wäre Gott euer Vater so würdet ihr mich lieben denn ich bin von Gott ausgegangen und gekommen.

01:19:13: Denn nicht von mir selbst bin ich gekommen, sondern er hat mich gesandt.

01:19:17: Warum versteht ihr meine Rede nicht?

01:19:19: Denn Ihr könnt ja mein Wort nicht hören!

01:19:22: Ihr seid von dem Vater, dem Teufel und was euer Vater begehrt wollt ihr tun.

01:19:28: Der war ein Menschenmörder von Anfang an und ist nicht bestanden in der Wahrheit.

01:19:33: Denn Wahrheit ist nicht in ihm.

01:19:37: Wenn ihr die Lüge redet So redet er aus seinem eigenen, denn er ist ein Lügner und der Vater derselben.

01:19:45: Weil aber ich die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht?

01:19:50: Ja wie siehst du diese beiden Begriffe Adamskinder, nicht Adamskid, Abramskinder und Teufelskinder?

01:19:57: Das

01:19:58: scheint mir etwas

01:19:59: bemerkwürdig weil es ja gerade Juden sind,

01:20:04: die an ihm glauben.

01:20:05: Genau das sind gerade die Juden in Anfangs, die jüdischen Männern von Frauenjudeis die mit ihm in einer Glaubnisbeziehung stehen.

01:20:11: Ich halte es nicht mehr wahrscheinlich, wiederum SS gibt das nicht professionell.

01:20:15: Dieser Antagonismus ist typisch für das erste, zweite Jahrhundert was ich auswürde für die Polemik zwischen Juden und messianischen Juden im zweiten, dritten Jahrhunter.

01:20:23: da wird natürlich mit scharfen Worten gearbeitet.

01:20:25: Wir entstehen auf solche Bilder von Teufel, die das Judentum im ersten Jahrhundert so sagt.

01:20:29: Jesu gar nicht kennen und gibt es überhaupt keinen Teufels.

01:20:30: Es gibt den Satan.

01:20:32: Und der Satan ist laut Bubas Satan dahinter.

01:20:34: Er hat seine negative Kraft, die wir ja von hier schon kennen aber nicht der Teufl in dieser dämonischen Bedeutung, die er später durch griechische Einflüsse diabolos-griechisch bekommt im zweiten Rücken für den Jahrhundert in Zuge der Hellenisierung, die die heidenkristliche Gemeinschaft in die neue Jesusbewegungen einbringt.

01:20:52: Ich bin festhaft überzeugt dass diese Konfliktsituationen, die wir in Acht kennen.

01:20:56: Ihr habt den Vater als Teufel so nicht ausgesprochen und das passt nicht zu Jesus!

01:21:00: Es passt nicht zum jesusgenischen Liebe- und Ehre in den drei Evangelien.

01:21:05: Das stimmt nicht.

01:21:05: nur Johannes kennt diesen Konflikt der an Schärfe nicht zu überbieten ist und er sogar mit seinen eigenen Anhängern geführt wird wie ich mit dem nicht messianischen Juden sondern mit messianischem Juden was hier eine Karriktatur darstellt.

01:21:18: Wie geht es das messianische Juni ja im Anliegen, der an den Glauben von ihm überzeugt war?

01:21:22: Wie Johannes Acht sagt mit ihm so ein Konflikt treten können.

01:21:25: Inso beschimpfen können du bist ja nicht unser Mangel und du bist hier erst bis keine Fünfzig Jahre.

01:21:29: Du kannst uns predigen und du wirst ja nicht ehrlicher Sohn.

01:21:32: Das heißt ich sage noch einmal ganz deutlich am Ende unserer Sendung diese Konflikte sind eine Retrojektion, eine nachträgliche Nein!

01:21:40: Bihung, der Konflikt im zweiten Dritten Jahrhundert in die Zeit Jesu.

01:21:44: Damit die Leser und Hörer der neuen Gebargien zwei Dritte Jahrhunderte merken diese Konflikte sind urteilend, obwohl sie in dieser verletzendenheit nicht stattgefunden haben.

01:21:55: Jesus kann nichts sein.

01:21:56: was wissen wir von den drei synopischen Bergenen?

01:21:59: Ihr habt den Vater zum Teufel weil es ja keinen Teufler gibt.

01:22:01: das gibt es nicht.

01:22:02: Jesus hat so etwas nie gesagt, es gibt nicht den Vater.

01:22:04: Es gibt nur der Einen-Vater, den Schöpfelchen von Himmel und Erde.

01:22:08: Und selbst der geschmackloseste Jude, der Schweinefleischfest ist ein Sohn Gottes.

01:22:12: Er ist nicht ein Schöpfelsohn, er ist ein Konstrukt späterer Jahrhunderten.

01:22:16: Im Zuge von Hellenichstischen Einflüssen, Diagolos der Teufel wie gesagt und vergungenglimpfungen.

01:22:21: Und schwere Entspannungen die ja wirklich später im zweiten dritten Jahrhundert stattfahren.

01:22:25: Es gab ja auch den sogenannten Hilfeinfeld.

01:22:27: Synagobenausschuss habe ich mit Kollegen besprochen.

01:22:30: Synagoenausschuss bedeutet das Juden christlichen Menschen sprich messianischen Juden und Heidenfesten verboten in die Synagoge in Galilea in Europa, den jüdischen Gemeinden einzuzählen.

01:22:44: Bitte notieren Sie diesen Terminus.

01:22:46: Synagogenausschluss bedeutet das Juden die sich bekäuzt sichten und den Ichdysmalten an den Fisch, an den Tische, an dem Fisch Europamen an das Haus, an das Hause gebildert einen Einstieg nicht mehr zugelassen werden durften in die jüdische Gemeinschaft nämlich in die Synagoren.

01:23:04: Das heißt die Polemik war sehr scharf Berührungsamt, bitte notieren Sie diese sehr aufgehörigen Leute die ich heute kostenlos schenke.

01:23:16: Die Angst der Juden in anfangs solchen jüdischer Gemeinden ihrer Präsidenten vor messianischen Juden, die nicht mehr zugelassen werden sollten in den jüdischen Synagoben weil sie aus der Sicht des Judentums ein Sympathismus betrieb.

01:23:30: meine Mischung von Heidemton und Judentum war groß.

01:23:34: Andererseits war die Empörung der Heiden christlich, Juden christlich sich vor mir in den Gemeinden ganz Europa nach Johannes so groß dass sie nicht mehr diesen Erwügen gehören konnten was dazu führte das man polemisch fühlt.

01:23:48: Das ist bekannt.

01:23:49: aus der Literatur des zweiten dritten Jahrhunderts gibt es Überlieferungen auf griechische Gräben.

01:23:53: Das is heftigste Konflikte.

01:23:55: auch Polemik hat die solche Geschmacklosigkeit mentiert wie er dem Vater zum Teufel.

01:24:03: Weil es noch gar keine Synagogen gab und noch gar keinen vergotteten Jesus vor Segeln.

01:24:08: Es gab ja noch kein vergottet Jesus, der mit Sprechen konnte so eine Schärfe hier gar nicht aufkommen.

01:24:12: Ihr sagt Teufel Söhne?

01:24:14: Wir sind Abraham-Söhnen!

01:24:15: Diese Schärfte war gar nicht nötig, denn alle Juden wussten mitten Unterschiede, mitten unterschieden die es gab zwischen Samaritans und Sadduzean und Jesuannes.

01:24:26: Es gibt ja viele Gruppen im ersten Jahrhundert.

01:24:29: Alle wussten, dass sie abends Kinder sind.

01:24:31: Alle wusste, dass die sich auf die gleiche Toga zurückführen und der Teufels glaube ich ist absolut pathologisch.

01:24:36: Es geht nicht total Jesu Aber im Nachgang, in Zugang und Zuge dieser Entfernung und auseinandergehend der Wege Wollte man diese Konflikte zurückfühlen auf die Zeit Jesu.

01:24:49: Das hat den Redakteuren gepasst Und darum auch diese Schärfe, die Jesus nicht über die Litten bringen konnte Die aber ein Jesus über die litten bringen sollte aus einer retroaktiven Sicht des Zwei, Dritten und Vier Jahrhunderts.

01:25:02: Damit Jesus als ein Gegner der Juden in Anführungszeichen sogar seiner eigenen Anhänger wird uns eine eigene Anhänger, die er damals sagte, wohl gemerkt wie sie sagt, dargestellt wird und somit nimmt man sehr scharf eine Absetzung, eine Abgrenzung zwischen Jesus dem neuen Juden, den beginnenden Christen im Anführungsteichen und diesen antiquierten veralteten Juden zum postuliert werden kann.

01:25:29: Das heißt, er ist wirklich eine Absicht dahinter und sagt ja es ist Missionsliteratur vor einer Stunde.

01:25:34: Missionsliteratur Frau Segel hat immer die Absicht Menschen zu gewinnen mit allen Mitteln die ihn einfällt.

01:25:42: Verstehen Sie mit allen Mittel die ihn einfällt?

01:25:45: Und wenn die Gemeinschaft leidet darunter nicht mit dem Judengemeinschaft zu pflegen in der neuen Gemeinsschaft im Jesus dann wird Eine Schärfe konstruiert in der Überlieferung dieses großen Mannes, um die eine Bewegung sich reint.

01:26:04: Die den Evangelisten passt auch wenn sie historisch nicht verifizierbar ist.

01:26:07: Sie isst nicht verivizierba.

01:26:09: Aber das interessiert die Missionsliteraten nicht weil sie mit Hilfe dieser Missionsliteratur Menschen um jeden Preis gewinnen wollen im zweiten Dritten für mehr oder?

01:26:17: Menschen die nicht mehr vom klassischen Judentöme überzeugt waren wollen gewonnen werden.

01:26:24: Wollen Gewonnen werden!

01:26:26: Und darum muss ein Jesus dargestellt werden, der einen neuen Bild entspricht.

01:26:33: Denn noch einmal die Menschen damals können das ja gar nicht prüfen.

01:26:35: Die Menschen können es ja gar nichts prühen, was hat Jesus wirklich gesagt mit jemandem?

01:26:38: Welchen Konflikt?

01:26:39: Johannes zeichnet sich dadurch aus dass er sein eigenes Kripo ganz offen sagt und zwar eigentlich nicht bösartig.

01:26:44: Ein eigenes Evangelium konstruiert mit seiner eigenen Theologie, mit seinen eigenen Schwerpunkten Frau Seele.

01:26:49: Die Fußfasche und die Codemos lauter Anekdoten von denen wir nicht wissen ob sie stattfanden.

01:26:55: Johannes, um zum Schluss das auszusprechen für unsere Hörer und Hörern, plausibel klingen.

01:27:00: Johannes kreiert ein eigenes Missionsgrund eine eigene Missionsepistole die für ihn plausibles und mit der er Jesus vermitteln will den Jesus, der ihm zuspricht und der seine Gemeinde über welche raucht er, so in Stadt Christen umforsigern.

01:27:16: Sonst wäre Christen mehr nicht entstanden.

01:27:18: Wäre es nicht zu diesen Entgleisungen oder zu diesen Verschärfungen an Bivalenz gekommen?

01:27:22: Während sie keine Christin vorliebe Gerlinge, wer ist keine Christi?

01:27:27: Du wirst eine Jüdin durch diese Verscherfungen, durch diese Polarisierung, durch die extreme Polarisierung entstand später Christendom bei Christen immer mehr merkten, heiden Christen, Judenkristen.

01:27:38: Wir brauchen das nicht mehr.

01:27:39: Wir haben was Neues gefunden!

01:27:41: Wir sind emanziviert, um das sehr deutlich auszusprechen.

01:27:44: Das ist typisches Kennzeichen einer jeden neuen Bewegung in der Menschheitsgeschichte die sich vom Mutter glauben wie Prof.

01:27:49: David Flusser mein großer Lehrer ausdrückt loslösen will.

01:27:53: Die neue Bewegung löst sich los indem sie das Alte erniedrigt wie wohl Sie es natürlich betont.

01:28:00: daraus kommen wird.

01:28:00: aber das alte der Eltern muss abgewertet werden.

01:28:04: die Juden haben Konflikte mit Jesus Jesuern konflikten mit Gentjuden Und dadurch kann Jesus sich öffnen.

01:28:10: für die neue Gemeinschaft, und neue Gemeinsschaft kann sich Jesus öffnet.

01:28:13: Das ist eine Tendenziosität, dass Johannis aber dem ohne das ich es deswegen abwerte, kennzeichnet.

01:28:20: Johannes kreiert den Polo, Johannes hat wilde, wilde Elemente in seinem Evangelium, die sehr neu sind, sehr spektakulär sind.

01:28:29: Wir vermuten, dass es im Zuge der Trennung, der zunehmenden Trennung zwischen Synagoge und Kirche Mit Schattenseiten und Lichtseiten.

01:28:39: Die Lichtzeit hat er durchaus übernommen, zum Beispiel das Halbpunkt von den Junioren ist jetzt wozu?

01:28:44: Oder die Fußwaschung, die durchaus etwas Schönes ist, wie wohl eigenwillig.

01:28:47: Und diese große Geschichte des blinden Mannes der sich welten, des gebehinderten Mannes, der sich im Teil von Bethesda wäscht.

01:28:55: Das sind schöne Elemente!

01:28:56: Die durchaus enthalten sind sehr jüdische Elemente.

01:28:58: oder Jesus, der in den Tempel geht und die Tempelhändler vertreibt was ja auch an ihre Mier anklingt.

01:29:04: Es sind sehr viele jüdisch-erstestamentliche prophetische Elemente enthalten, die Johannes Gannes leutenden will.

01:29:11: Weil er ja zeigen will Jesus kommt aus dem Judentum das kann er nicht leuten und so macht es sich unglaublich.

01:29:16: Und dennoch haben sie immer wieder gelingen und wir hören hören diesen Zwang, nehmen uns mal richtig diesen Zwang diese Obsession Jesus darzustellen als ein Juden überwiegt hat der Konflikt hat Der von den Juden rennen muss obwohl er überhaupt nicht rennen müssen.

01:29:31: Der ständig in Not ist der die Türen zuschließen muss Weil die Juden, die Judea wie ich ausgeführt habe.

01:29:37: Nach dem Galgen-Tracht und sogar in der Szene liebe Frau Segel wird ihm ja gesagt, warum hast du Angst für uns?

01:29:42: Das wird ja auf die Spitze getrieben.

01:29:43: in diesem Dialog den sie vorhin zu geben geht es ja weiter indem er sagt ihr wollt mir nach dem Leben Tracht.

01:29:48: das hat Jesus nie gesagt Frau Seger.

01:29:49: jetzt ist geschmacklos!

01:29:51: Jesus kann in Johannes Acht nicht gesagt haben Ihr wollt mich töten... Er wusste das doch, dass höchstens diese Anunzerien töten wollten oder er wurde es da große denn ihn nicht ausstehen konnte weil er Eine charismatische Persönlichkeit war.

01:30:05: eigentlich ein Satz zu Herod, der sehr unbeliebt war und er mit den Höhlen noch dazu paktierte.

01:30:09: Und die haben entsprechende Interesse.

01:30:10: hatte Jesus zu beseitigen aber kann nicht den Juden selbst den Judi im Jahr anhinden?

01:30:15: Der jüdischen Gemeinde, die ihm schon zurzeit Jesu anhingen gesagt haben ihr wollt mich töten worauf die Juden diese jüdische Gemeinschaft, die ihn anhängen sagt du hast einen Komplex Du hast einen komplex.

01:30:26: wir wollen dich doch gar nicht töten.

01:30:27: was hast du denn für meine Idee in deinem Kopf?

01:30:30: Was sehen Sie, das ist konstruiert.

01:30:31: Das kommt natürlich aus dem Zweiten und Dritten Jahrhundert als Judenkisten wirklich buntale fleischliche Konflikte haben mit Juden.

01:30:39: Es kommt doch zu körperlichen Gemängeln in denen Juden nicht messianische Juden, mit messianischen Juden und halben Christen wirklich körperlich auseinandersetzen haben vor den Synagogen, indem sie den Haydn-Kristen und Judenkisten keinen Zutretern haben.

01:30:53: und Juden wollen damit Gewalt eintreten.

01:30:54: dann schlägt man sich kurz und klein.

01:30:56: Das ist bekannt aus der Zwischenung Literatur zwischen der Abfassung des Evangeliums und späterer Patristik, der späten großen griechisch-liteinischen Kirchenväterliteratur.

01:31:08: Das ist bekannt!

01:31:09: Und diese Spannen zum Abschluss gesagt, derisiert Johannis sehr so dass ich durchaus dafür bin, Johannes bleibt natürlich ein Evangelium für Christen.

01:31:17: aber es muss noch einmal deutlich ausgesprochen kommentiert werden in den Fußnoten wie die Bibel im Recht des Sparals tut Um dem Leser, der ja durcheinanderkommt.

01:31:26: Was ist denn hier gewollt?

01:31:28: Warum liebt Jesus einerseits das Judentum, indem er sagt, dass Heil kommt von den Juden und von den Juniären andererseits sagt er ihr habt den Vater zum Job.

01:31:35: Das verwirrt natürlich Vorsäge!

01:31:36: Das verwwirrt natürlich Christ in der ganzen Welt auch in Chicago, auch in Neuseeland-Vorsägen.

01:31:42: Es kann kein Christ verarbeiten.

01:31:44: Er schaltet den Kopf ab und steckt ihn irgendwo ins Klo.

01:31:47: Aber uns sauber damit zu arbeiten müssen.

01:31:49: Kommentare hinzugefügt und schriftlich und diese Spannungen, um diese Zerrissenheit, um die redaktionellen Zwangskorrekturen unbedingt bei Namen zu den Vorschlägen.

01:32:02: Ja Herr Dr.

01:32:03: Lapide ich danke Ihnen ganz herzlich für diese fundierten und ausführlichen Erklärung und ich denke das hat uns alle ein großes Stück weitergebracht im Verständnis des Johannes Evangeliums und des Neun Testament vielleicht insgesamt.

01:32:17: auch Ich stelle immer wieder fest, man kann einfach nicht die Evangelien verstehen ohne die historischen Hintergründe.

01:32:26: Aber auch natürlich den hebräischen Kontext.

01:32:29: und natürlich sehr glücklich ist der, der hebräisch kann und nicht auf doch oftmals schwierige Übersetzungen angewiesen zu sein ins Deutsche weil ja einfach die Hebräische Spare so viel umfassender ist und die Wortbedeutung jedes einzelnen Wort, dass so viel größer ist als das im deutschen Land darstellbar ist.

01:32:54: Man sich dann halt für ein Wort entscheiden muss und die anderen fallen um den Tisch.

01:32:59: Ich möchte zum Schluss eine Woche aufführen.

01:33:01: Ein Buch empfehlen, das ich noch herausgebracht habe der Acht der Auflage meines Vaters in Himmels.

01:33:05: Winfers Lapide.

01:33:06: kann man's lesen korrekt?

01:33:08: Ist die Bibel richtig übersetzt bei dem Hausverlag Gütersloh?

01:33:11: Da kriegt es einen Geschmack vom ersten und zweiten Testamentgelände von missinterpretierten Stellen wie mit deutschen Augen und griechischen Augen, und lateinische Augen fehl gelesen worden.

01:33:22: Auch aus Johannes Übkens.

01:33:23: Holen Sie sich dieses Buch in Deutschland?

01:33:25: Sie sind in Deutschland, Österreich-Schweiz, da kann man das sehr wohl käuflich erwerben im Amazon donnenweise.

01:33:29: In Kraslapide ich habe es neu herausbildend dürfen.

01:33:31: durch Gottes Gnadien ist die Bibel richtig übersetzt.

01:33:35: hoch deutsches Fragezeichen.

01:33:37: investieren sie zwanzig Euro in ihre lustvolle Bindung so sie's nicht schon getan haben.

01:33:42: Hundert Stellen, die mein Vater korrigiert.

01:33:43: Ich mache meine eigenen Korrekturen in meinen eigenen Büchern, aber da kommen einige krasse Missinterpretationen durch Übersetzungsfälle, durch Missverständnis wie die Juden und Judea und Teufelssohn, denen es egal machen sie das.

01:33:54: Investieren Sie in Ihre lustvoll wachsende Bildung!

01:33:57: Sie schulden sich das wenn Sie sich wirklich Christ nennen.

01:34:00: hoch empfehlenswert im Güterslocher Lachshaus.

01:34:03: Und natürlich stehe ich innen, so wie meine geliebten Freundin und Schülerinnen der Lide sehen.

01:34:07: jederzeit im Internet finden sie an meinen Koordinaten zu diensten.

01:34:10: Sie können bei mir eins unterrichten was ich mit vielen Menschen in Israel mache und in WhatsApp habe ich eine Gruppe in der viele Menschen dann sehr gut angemerkt.

01:34:17: es ist aufregend, sehr aufregende wenn sie mit kritischen und dennoch gläubigen haben.

01:34:24: Ich bin ein sehr tiefgläubiger Jugend, sehr tief gläube.

01:34:26: ich bin nicht einfach historisch kritisch.

01:34:28: Ich bin ein tiefgläubiger Juden, ich werde es mir jeder Sekunde mehr.

01:34:31: Mit tief gläubigen Juden... Ein tiefglabber Judentief nachdenken über Jesus.

01:34:35: Ich liebe Jesus sehr im Bekannte für den ganzen Europa aber ich möchte nicht einen verwisserten und verzerrten und historisch pervertierten Jesus Christus in die Welt ziehen lassen weil ich merke dass viele christen sich damit sehr schwät und sie sich eigentlich bei e-mail wenden.

01:34:49: darum schreibe ich Bücher und gebe die Bücher mein zweites raus und führe diese Sendung mit.

01:34:53: haben mit meiner treuen Schülerin kritisch und dennoch beliebig, Evangelien und Tora zu studieren.

01:35:02: Ich danke sehr aus Israel!

01:35:06: Herzlichen Dank noch einmal und shalom!

01:35:10: Shalom!

01:35:11: Danke!

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