Warum ist der Mensch böse ? - wann wird der Mensch gut ? Ein Jude beantwortet eine zentrale Frage

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00:00:00: Die Sendung wird aufgenommen.

00:00:02: Ganz kurze ein paar Worte sagen, ich möchte mich bei Albert Hemmer sehr herzlich bedanken haben zum wiederholten Male von aus der katholischen Gemeinde in Königswinter am Schönen Rhein.

00:00:11: wir werden heute Abend sprechen über das Gute und das Böse aus der jüdischen Sicht.

00:00:17: Jüdische Sicht, biblische Sicht erstesdamentliche Sicht.

00:00:19: was sagt die Bibel dazu?

00:00:21: Wir werden am Text arbeiten vorwiegend an Buche Genesis und jeder ist eingeladen nach meinem Vortrag Fragen zu stellen und Kommentare einzustreuen.

00:00:33: Sehr herzlich werde ich darauf eingehen, wir werden im intensiven Dialog stehen.

00:00:38: noch einmal ganz großen Dank an mein Freund Albert Hemmer der heute Abend mich bezahlt, mich eingeladen hat und zwar bindet eine nun knapp zweijährige Freundschaft.

00:00:47: Ich bin zurzeit in Israel.

00:00:48: ich dorziere hier als Fachmann für Judaistik oder Vorestik in Haifa mit meiner Frau und bin sehr dankbar und erfüllt mit Deutschland, mit meinen drohen Freunden die heute Abend dabei sind mit Interessenten aus ganz Europa mitwirken zu dürfen.

00:01:03: Shalom aus dem einzigheiligen Land auf der Welt!

00:01:07: Wir werden nun anfangen.

00:01:08: ich lade Sie einbieten ihre Bibel aufzuschlagen.

00:01:12: Schlagen Sie eine Bibel auf, entweder online.

00:01:14: Ich arbeite gern mit Martin Buber Franz Rosenzweig.

00:01:16: Die können Sie per Internet aufrufen oder sie nehmen eine gewöhnliche Bibel von Martin Buberg Franz Rosenzeich.

00:01:23: natürlich darf jeder andere Bibel auch benutzt werden.

00:01:25: Elmerfelder Einheit Zürcher.

00:01:28: jede Bibel ist genehm.

00:01:29: ich arbeite sehr gerne.

00:01:31: das wissen meine Schüler und Schülerin sowohl aus YouTube als auch aus unseren zahlreichen Arbeiten per Zoo.

00:01:38: Ich arbeite deshalb sehr gerne mit Marc-Henbuber Franz Rosenzweicher, weil diese beiden großen Männer, große Juden im zwanzigsten Jahrhundert die Bibel perfekt übersetzen konnten.

00:01:47: Das ist eine Übertragung ins Deutsche wie Sie sagten der heiligen Schrift.

00:01:53: hervorragende Gedanken, die getragen sind von sehr gutem Ebräisch das hinter dem Deutsch steht und einem sehr guten Deutsch in dass sie die Schrift übertragen haben.

00:02:03: Ich schlage folgendes vor.

00:02:04: Wir nehmen Kapitel drei und ich werde nun bitten, zwei Menschen den Text zu verlesen damit ich nicht alles alleine regeln muss.

00:02:15: wer hat die Martin-Buber Übersetzung?

00:02:16: vorsichtig?

00:02:18: Wer von euch, wer von Ihnen hat Martin Buber?

00:02:21: Albert hast du Martin Buba vor dir liegen?

00:02:26: Nein im Moment nicht.

00:02:29: Wer hat die Martin Bubabibel Vorsicht liegen?

00:02:36: Genau, Terza.

00:02:36: Dann machen wir es doch so.

00:02:37: Terza hat Martin Huber.

00:02:39: Hat jemand noch Martin Hüber?

00:02:40: Sonst werde ich mit Terza gemeinsam, Terzer Christine den Text vorlesen.

00:02:45: Hat niemand noch von euch, liebe Freunde und Freundinnen die Martin-Huber Übersetzung?

00:02:52: Ja, ich habe sie auch vorliegen.

00:02:54: Wunderbar!

00:02:55: Da machen wir das doch so.

00:02:55: dann wieder.

00:02:56: Du schläfst drauf.

00:02:57: Erster Mose drei.

00:02:58: dort werden wir das zentrale Thema von Tovverakut und Böse besprechen.

00:03:03: Statt dass ich alles vorließe, möchte ich Eure Stimme Gehör geben.

00:03:07: Wir fangen gleich an.

00:03:08: Dann jeder ließ jeweils ein Satz vorgefolgt von Terza und dann wieder nach jeder Terza abwechseln bis wir das ganze wichtige Kapitel gehörten.

00:03:16: Daniela wie gesagt erster muss Reido fängst an.

00:03:19: die Schlange war lustiger als alles der Wendige des Feldes, was er wird gemacht hat.

00:03:22: Du liehst einen Satz fort, dann unsere Terza Christine und du wieder damit wir den Text alle einmal hören.

00:03:28: liebe Daniela

00:03:30: Die Schlange war liestiger als alles Lebendige des Feldes, das er Gott gemacht hatte.

00:03:37: Sie sprach zum Weib – ob schon Gott sprach?

00:03:41: Esst nicht von allen Bäumen des

00:03:43: Gartens.".

00:03:45: Das Weib sprach zur Schlange!

00:03:47: Von der Fruchterbäume im Garten mögen wir

00:03:50: essen!".

00:03:52: Aber von der Frucht des Baums, der mitten im Garten ist hat Gott gesprochen.

00:03:57: Esst nicht davon und rührt nicht daran.

00:04:00: Sonst müsst ihr sterben!

00:04:03: Die Schlange sprach zum Weib.

00:04:05: Sterben, sterben werdet ihr nicht?

00:04:09: Sondern Gott isst bekannt das am Tag da ihr davon esset eure Augen sich klären und ihr werdet wie Gott erkennend gut und böse.

00:04:20: Die Augen

00:04:37: klärten sich ihnen beiden und sie erkannten, dass sie nackt waren.

00:04:43: Sie flochten Feigenlaub und machten sich Schurze.

00:04:50: der sich beim Tageswind im Garten erging.

00:04:53: Es versteckte sich der Mensch und sein Weib vor seinem Gottesanglitz mitten unter den Bäumen des

00:05:00: Gartens.".

00:05:02: Er, Gott rief dem Menschen an und sprach zu ihm, wo bist du?

00:05:08: Er sprach, deinen Schall habe ich im Garten gehört und fürchte mich weil ich nackt bin!

00:05:16: Und ich versteckten mich.

00:05:18: Er sprach, wer hat dir gemeldet dass du nackt bist?

00:05:22: Hast Du vom Baum von dem nicht zu essen ich Dir Geburt gegessen?

00:05:27: Der Mensch sprach.

00:05:28: Das Weib das du mir beigeben hast.

00:05:31: Sie gab mir vor dem Baum und ich aß.

00:05:36: Er Gott sprach zum Weib.

00:05:38: was hast du da getan?

00:05:40: Das Websprach die Schlange verlockte mich und ich Aß!

00:05:46: Er Gott Sprach zur Schlange Weil du das getan hast, sei verflucht vor allem Getier und vor allem lebendigem des Feldes.

00:05:56: Auf deinem Bauch sollst du gehen und Staub solltest du fressen alle Tage deines Lebens.

00:06:03: Feinschaft stelle ich zwischen dich und das Weib, zwischen deinen Samen und ihren Samen.

00:06:09: Er stürzt dich auf das Haupt Du stößest ihm in die Ferse.

00:06:15: Zum Weiber sprach er Meeren will ich deine Beschwernis, deine Schwangerschaft.

00:06:21: In beschwer sollst du Kinder gebären.

00:06:23: Nach deinem Mann sei deine Begier er aber walte dir

00:06:27: ob.".

00:06:29: Zu Adam sprach Er, weil Du auf die Stimme Deines Weibes gehört hast und von dem Baum gegessen hast, den Ich Dir verbot, sprechend ist nicht davon!

00:06:39: Sei verflucht der Acker um Deinet willen – in Beschwer solltest Du von ihm essen alle Tage Deines

00:06:46: Lebens!".

00:06:47: Dorn und Stechstrauch lässt er dir schießen, so ist denn das grautes Feldes.

00:06:54: Im Schweiß deines Anblitzes magst du Brot essen bis du zum Acker kehrst Denn aus ihm bist du genommen Denn Staub bist Du und zum Staub wirst Du kehren.

00:07:06: Der Mensch rief den Namen seines Weibes Kawa Leben Und sie, denn sie wurde Mutter alles lebendigen

00:07:15: Er, Gott machte Adam und seinem Weibe Röcke ausfäll' und kleidete sie.

00:07:22: Er Gott sprach, da.

00:07:24: der Mensch ist geworden wie unser einer in Erkennung von Gut und Böse!

00:07:29: Und nun könnte er gar seine Hand ausschicken und auch vom Baum des Lebens nehmen und essen und in Weltzeit

00:07:36: leben.".

00:07:38: So schickte er Gott ihn aus dem Garten von Eden, den Acker zu bedienen.

00:07:44: Daraus ergenommen war.

00:07:46: Er vertrieb

00:07:47: den Menschen und ließ vor dem Gaten von Eden ostwärts die Kerubem wohnen um das Lodern des greifenden Schwerts den Weg zum Baum des Lebens

00:07:58: hüten.".

00:08:02: Genau!

00:08:03: Sehr schön!

00:08:04: Richtig diese große Geschichte werden wir heute untersuchen.

00:08:09: Sie ist eine... Zentrale Geschichte der Bibel, die ihr alle mit Sicherheit schon oft gehört habt und wir wollen sie heute mal mit jüdischen Augen betrachten.

00:08:21: Um zu verstehen was das Gute um das Böse ist.

00:08:24: Da kommt die Schlange als ein Symbol für das Böser, ein Symbol für das Negative.

00:08:32: Es ist ja sehr mythisch behaftet aber wir wollen es gründlich erbrechen untersuchen.

00:08:36: da kommt eine Schlange ins Spiel und verfolgte das Geschehen, verführt die Beide des Ehepaars.

00:08:44: Wir wollen genau untersuchen was hier passiert.

00:08:46: Da ist das erste Ehepar auf Erden.

00:08:50: genannt wird Adam und Eva Chava.

00:08:54: Sie werden in ein Garten dargestellt.

00:08:55: natürlich ist es ein großes Bild, eine große Symbolik die dahinter steht aber es ist zugleich Eine tiefe psychologische Betrachtung.

00:09:04: können wir noch hier nicht schlagen vor und rege immer wieder an in meinen Sendungen viel mitzuschreiben, denn jeder weiß das.

00:09:09: Der zerschreibt fleißig mit.

00:09:11: ich empfehle allen Freunden und Freundinnen Albert und allen Zuhörern später im YouTube Aufzeichnung anzufertigen wie wohl es aufgezeichnet wird.

00:09:18: aber es hilft schon beim ersten Hören gut mit zu schreiben als die erste Kenntnisnahme ist die erste Bearbeitung und Verdauung.

00:09:27: Kurzum wir haben hier ein Ehepaar.

00:09:30: Die beiden sind nicht formal freigereitet, die ersten Menschen auf Erden.

00:09:34: Martin Buber spricht von Erdlingen der Erding in Gestalt von Mann und Frau.

00:09:39: Mann und Frau begegnen sich, sind unschuldig, wissen noch gar nicht was das Leben mit sich bringt.

00:09:44: Sind naiv, sind verspielt in einem großen Garten.

00:09:47: In ein Paradies.

00:09:48: des Wortes kommt ja aus dem griechischen bedeutet Garten-Paradisus heißt einfach Garten.

00:09:52: Das ist noch gar keine Bedeutung die später im wort inne wohnt nämlich einen idyllischer Zustand des Worten Paradeisos.

00:09:58: Garten Gan Eden.

00:10:00: Immigration heißt Wolllüstiger Begehrenswerter Garten Ein großer idyllische Garten von den Kollegen vor weltweit.

00:10:08: an ihm, dass er sich in Irak im heutigen Irak befinde.

00:10:12: Wenn wir diesen Ort positionieren verordnen wollen ein natürlicher Garten, dem Gott uns beschreibt das ist die Fülle des Lebens gab den Menschen mussten nicht arbeiten sie wurden positioniert dort konnten von den Früchten der Bäume essen, des gesamten Gartens genießen und mittendrin geschieht eine spannungsgeladene Situation nämlich gut positionierter steht in Kapitel zwei Zeit Bäume.

00:10:37: Wir werden gleich über die Bäume sprechen, zwei Bäume.

00:10:39: Ein Baum des Lebens und Ezzahirin und ein Baum der Erkenntnis von Gut und Böse, Ezadaktovara.

00:10:48: Was bedeuten diese Bäume?

00:10:49: Werden wir über die Symbolik heute nachdenken, denn das führt zu uns in dieses Mysterium was ist Gut und böse.

00:10:54: Zwei Bäume stehen im Baum.

00:10:56: einer wird vom Gott behaftet mit einem Dekret.

00:10:59: ihr dürft von ihm nicht essen.

00:11:00: in einen Tag, an dem er davon esst werdet ihr sterben.

00:11:03: Dieser Baum heißt Baumeis der Erkenntnis von Gut und Böse.

00:11:06: Ezadat Tovvarah.

00:11:09: Entschuldigung, ezadat tovvarrah.

00:11:10: Der andere Baum heißt ezadayim baum des Lebens.

00:11:12: Und dieser Baum ist ezaddattovvarra.

00:11:15: Das heisst, dieser Baum verkabert etwas was uns in das Mysterium... ...und jetzt wird es immer anspruchsvoller für uns... ...in das Mysteriem des Lebens führt.

00:11:24: Das Mysteriums des Lebens bedeutet Es ist ein Baum den Gott benimmt Baum der Erkenntnis.

00:11:32: jetzt hat dort alle an den Bäumen ein ganz gewöhnliche Genussbäume.

00:11:36: Da gab es Weihnussbräume, da gab es die viertelte Bäume, die wir uns heute vorstellen, die damals im Orient wuchsen.

00:11:41: und zwei Bäume sind besondere, nämlich einen Baum der Kenntnis damit er Kenntniss zu tun hat, damit Bewusstwerden zu tun haben und zwar von Gut und Böse.

00:11:49: Das ist gut positioniert.

00:11:50: schon können wir notieren Uns merken in Kapitel zwei, da gibt es ein Baum, den man nicht essen soll und der wahrscheinlich auch gar keine Früchte getragen hat oder er trug Früche.

00:12:00: Und uns sehen sie nicht bekannt.

00:12:01: Es gibt rabbinische Vorstellungen über die Frucht dieser Bauntruck.

00:12:04: Manche vermuten das war ein Feigenbaum weil ja es heißt nachdem Sie ja von dem Baumarzen, von dem Sie nicht essen sollten Daniela klärt ihn die Augen auf und sie flochten sich Feigenblätter und hatten Schurze.

00:12:16: Hatten Schurz um ihre Genitalien und ihre Charme wie auf einmal ihn bewusst wurde zu verwenden.

00:12:20: Wir wissen es nicht.

00:12:21: Der Baum wird nicht mit einer Fucht bezeichnet, sondern bauende Erkenntnis von Gut und Böse.

00:12:26: ein ganz verrückter Name.

00:12:27: Und der andere Baum ist auch ein verrückte Name, den Baum des Lebens symbolisch behaftet natürlich.

00:12:32: Ganz symbolisch verhaftet, einen Baum, der mit Leben zu tun hat oder einem Baum, dem mit Erkenntnissen zu gewinnen zu tun haben.

00:12:38: Und diese Bäume werden in den Garten positioniert, aussehen spielbar.

00:12:41: die Rolle um Gott.

00:12:42: Behaftet mich diesem Bau der Erkenntnisse von gut und böse.

00:12:45: Ein Befehl fast Die esst nicht davon.

00:12:48: Anfassen ist erlaubt, aber nicht essen.

00:12:50: Denn an den Tage ihr davon esset, werdet ihr sterben?

00:12:54: Diese Erkenntnis will ich kurz erklären.

00:12:56: Erkenntnis da hat Dalit.

00:12:58: Aintaf bedeutet die Membräischen Denken eine tiefe Verbindung mit Gott.

00:13:03: Das Wort da hat dalit aintaf D-A-R-T-G-I-N-Durantor und Anto-Antonitor bedeutet Erkenntnes zu gewinnen.

00:13:10: Bewusstwerdung.

00:13:14: Verständnis Erweiterung Bewusstwertung, Erkenntnisgewinn, Verständniserweiterung.

00:13:22: Ist ein Wort mit dem die beiden mit Sicherheit noch nichts anfangen können.

00:13:25: das erste Paar auf Erden Adam und Eva, Adam und Hawa.

00:13:28: aber dennoch sagt uns die Bibel den Lesern und Leser in aller Zeit es ist ein immens wichtiger Baum der mit einem Zentralphänomen des Lebens zu tun hat nämlich mit Erkenntnisse.

00:13:37: und Erkenntness können wir heute schon festhalten jetzt in den ersten Minuten hat mit Menschlichkeit und mit Menschwerbung.

00:13:44: Es ist ein grundlegendes menschliches Phänomen.

00:13:47: Und markanterweise steht dieser Baum für eine Polarität, es ist der Baum der Erkenntnis von Gut und Böse.

00:13:54: Obwohl die beiden natürlich noch gar keine Ahnung, keinen Schimmer haben!

00:13:57: Was ist überhaupt gut?

00:13:58: Die wissen das ja nicht.

00:13:59: Das sind ja ich wie Menschen laufen pletternag durch den Garten wie Kinder in einem bestimmten Alter und genießen ihr Leben, sind verwund mit Gott, da ist eine Unverbrüchtigkeit damit, dass sie von allen Bäumen essen dürfen.

00:14:10: Wie Kinder, die im schlafen Klang sind, wirklich geschworen.

00:14:14: Und liebe anderen Freunde und Freundinnen von Juvalapide.

00:14:17: Da sind zwei Kinder, obwohl sie natürlich schon anwuchsen, die nicht wissen was ist überhaupt das Leben?

00:14:23: Just in der Situation kommt Gott pflanzt ein Baum nennt ihnen diesen Terminus Erkenntnis, nennt ihn Gut und Böse Und die Beide wissen doch überhaupt nichts, was es bedeutet.

00:14:33: Wir werden zunehmend als Leser und Leserin und Hörer und Hören eingeführt in das Thema.

00:14:38: Es geht um etwas Großes bei diesem Thema Nämlich das Thema der Erkenntnis, der Bewusstwertung, der menschlichen Bewusstheit.

00:14:45: Und zugleich kommt durch ein zweiter Baum nämlich den Baum des Lebens So dass wir eine doppelte Dualität haben.

00:14:50: Albert Wir notieren eine doppelt Dualität, eine doppelse Poderität.

00:14:54: zwei Bäume Einerseits, Zeit bedeutet immer der großen Kabala nach Friedrich-Weinberg.

00:14:58: Immer, liebe Christina hat vorhin mit mir gesprochen über die Kabala von Friedrich Weinhardt.

00:15:03: Wir können notieren, liebe Christine, dass immer die Polarität des Lebens bedeutet.

00:15:08: Zwei Bäume und ein Baum noch mal in zwei Detail.

00:15:11: Da haben wir eine doppelte Polarité.

00:15:12: Zweibäume, interessanterweise zwei und nicht fünf, die besonderen Namen tragen.

00:15:16: Und der eine Baum kriegt eine interne Polaritet nämlich Erkenntnis von Gut und Böse.

00:15:22: Und diese Polaritäten wird dem Menschen Ja, wir schaffen sie als Mann und Frau.

00:15:26: Als ich undischer zugemotet.

00:15:28: Und jetzt wird es noch spannender auf einmal mit einer Schlange.

00:15:31: Es ist hochpräsant wie wohl sich das so der Eve anhört, aber es ist hoch präsent.

00:15:35: Es kommt eine Schlange... Übrigens die Schlange ist im Aprilien Männich, der Rasch nun Fetschi.

00:15:40: Im Aprilien übersetzt sich das gerne immer mit Schlangeri, Herr Schlangerich nicht die Schlangen.

00:15:44: Sie hat eine Männchenimension und wird hineingefügt in einen Dialog mit der Frau.

00:15:51: Das ist höchst mysteriös was hier passiert Und ich will euch Ihnen, liebe Freunde und Freundinnen des Südisch-Kristinien Gesprächs sagen.

00:15:59: Dass eine Geschichte, die sehr mysteriös ist, besonders aufruft, besonders einlädt sich mit ihr auf einer symbolischen Ebene zu verstehen.

00:16:07: Sie wirft enorm viele Fragen auf auch das Thema Baumwilligspotzerklären.

00:16:10: Das Wort Baum – etz, etz der Breelstand Einzati hat zu tun mit Ezah, das Wort Rat im Übrigen ein Ratschlag geben.

00:16:20: Der Baum ist eine uralte Symbol der Menschheit.

00:16:22: Albert, lieber Freund, Albert in Königswinter und alle anderen Freunden.

00:16:25: Baum bedeutet immer Wachstumentwicklung, Fruchtbarkeit.

00:16:30: Wir notieren, Baum immer in allen Kulturen des Oriens und des Occidents bedeutet Fruchtbackeit-Wachstumsentwicklungen.

00:16:40: Und darum sind sehr viele Bäume im Garten, jeden in diesem Paradies, im sogenannten Paradies positioniert.

00:16:45: Und ein Baum ist ein Baum des Lebens, der interessiert uns nicht weiter.

00:16:48: Weil das Thema Leben für die beiden nicht reizvolle ist.

00:16:52: Denn sie sind ja im Leben, der Baum Ezachalim.

00:16:55: Danke dir!

00:16:55: Ist noch nicht interessant.

00:16:57: Die Schlange kapriziert sich interessanterweise auf den Baum, der sehr wichtig ist, sehr reiz voll ist.

00:17:02: ob es namens schon Baum der Erkenntnis von Gut und Böse.

00:17:06: Baum steht wie gesagt für eine Entwicklung.

00:17:08: immer bedeutet Baum etwas neues, was herausfordernd ist.

00:17:11: Und Nehme Brüchen ist der Baum wie gesagt vorhand mit Ezahn.

00:17:14: Das bedeutet Rat, Beratung.

00:17:19: In Anspruchnahme von Diensten Entwicklung Wissen Das Wort Dat und Etz hängen eng beieinander Und die Menschen sind fasziniert.

00:17:30: das erste Ehrbau für Erden Sieren und zwei Menschen auf Erd sind fassiniert von der Völde der Bäume Und dieser Baum interessiert sie noch gar nicht.

00:17:37: notieren wird sondern wird erst dann interessant als dieser Schlangericht ins Spiel kommt ins unangenehme Spiel und ein Gespräch auf Sucht mit der Frau.

00:17:46: Achten Sie genau, wie ich das mit Ihnen rausarbeite?

00:17:48: Die beiden Bäume sind uninteressant!

00:17:52: Sie kriegen zwar von Gott einen Namen und eine Baube ist mit einem Befehl verhaftet, nämlich ihr dürft von ihnen nicht essen – er ist tödlich, nicht weil er per se eine gefährliche Ausstrahlung hat, sondern weil Gott der Schöpfer diskulortiert mit Lebensgefahr der Baube dafür nicht produziert wird.

00:18:06: Weil er etwas Geheimnisvolles in sich trägt.

00:18:09: Ein Geheimniss, das Gott mit diesem Baum vergrüpft!

00:18:11: Erst der Schlangerich nach Hasch verbindet diesen Baun mit etwas Reizvollen und etwas Attraktiven.

00:18:19: Und diesen Schlangericht wollen wir uns anschauen.

00:18:21: Zunächst muss ich noch betonen dass im Gannen-Eden, im Garten der Lust der Wonne der Prahleit Tier und Mensch Tier, Mensch und Pflanze, Mineralien alle vier Stufen des Daseins friedlich miteinander lehnten.

00:18:37: Ich wiederhole, Mineralien, Tiere, Pflanzen, Menschen coexistierten in einer perfekten Harmonie.

00:18:46: Es gab überhaupt keine Spannungen mit nicht berichtet.

00:18:49: Das ging friedlich zu.

00:18:50: Der Mensch hatte keinen verlangenen Tieren zu töten oder zu essen.

00:18:53: Und die Tiere waren für den Menschen überhaupt nicht gefährlich sondern sie waren... gesellentes Menschen, die gemeinsam in diesem Garten fristen.

00:19:03: Auf einmal steht die Schlange im Vordergrund und sie spricht... Gott schaut jetzt auf ihn, sie spricht zum Weib, die Frau fasziniert sie und sagt hat Gott denn tatsächlich euch versprochen dass das euch etwas passiert wenn ihr von dem Baum isst?

00:19:18: Diese erste Dialoge arbeiten wir heute gründlich heraus.

00:19:21: dieser ist eine Dialog zwischen einem Tier.

00:19:23: es gibt eine jüdische Tradition übrigens eine bekannte jüdischen Tradition die sagt und auch seine Frau, die Schlange sehr friedliche Tiere im Anfang waren.

00:19:31: Das waren keine aggressiven Gifttiere sondern es waren friedliche Tieren, die sogar auf Beinen gingen.

00:19:37: eine alte jüdische Tradition der Miedrasch M-I-D-R-A-S-C-H sagt, dass die Schlange die gesamte Art der Schlangen friedliche Tiere waren.

00:19:46: Die schön auf Beinen gingen und anutig war wie ein Kameelstöchner das Wort.

00:19:51: Schöne langweilige Tiere mit schönen großen Augen.

00:19:54: Kurzum, die Schlanger war kein gefährliches Tier.

00:19:56: Das wird sie erst im Zuge des sogenannten Flures, der sogenannten Konsequenz, die Gott ja dem Tier anhaftet.

00:20:01: aber am Anfang war die Schlangen völlig ungefährlich.

00:20:03: Und wir sehen hier, Sie entspricht einen Dialog mit der Frau.

00:20:07: Sie sucht zunächst mal die Frau.

00:20:09: Warum ausgerechnet die Frau, die Chava, die Mutter des Lebendigen?

00:20:12: Weil diese Frau das Dick Gottes nicht direkt vernahm.

00:20:15: Dieses Dick Gottes est nicht von dem Baum, diesen Baum der Polarität.

00:20:20: Denn an dem Plachter hier davon est werde gestärbt.

00:20:22: er ging an den Mann, an Adam, an den Mann.

00:20:26: Der Mann bekam es zur Höhe Die Frau war nebenan An ihn war es direkt gerichtet und sie war Nicht unmittelbare Unmittelbare Gesprächspartner Gottes während der Vergabe Justament.

00:20:40: diesen Umstand nützt der Schlangerich.

00:20:43: Und mit der Frau, die es nicht direkt von Gott empfieh'n wahrscheinlich durch Anderen in einem Gespräch zu schmarren.

00:20:57: Können Sie's auf Stuck schelten damit wir nicht gestört werden?

00:21:00: Bitte stellen sie auf Stum, damit ich weiter sprechen kann.

00:21:09: Gut!

00:21:10: Ich setze fort... Die beiden sind im Gespräch Und die Schlange ist, der Schlangericht ist im Gespräch und will die Frau verführen in etwas hineinzugehen.

00:21:24: Weil es gekriegt, Gottes nicht ernst zu nehmen.

00:21:29: Und wir achten auf die Worte.

00:21:30: so, hat Gott gesprochen, esst nicht von einem Bäume des Gärtens das Weibsprach zur Schlange.

00:21:37: Von der Frucht der Bäume im Garten mögen wir essen aber von einer Frucht erbauen usw.

00:21:41: Mögen wir nicht essen.

00:21:42: Was passiert hier in der Tiefe?

00:21:44: Was passiert hier in der Tiefe zwischen den beiden?

00:21:48: Das will ich heute mit Ihnen besprechen.

00:21:50: Warum wendet sich das Schlangerich ausgerechnet an das Ebene, wie kommt es überhaupt dazu?

00:21:58: Schlangerich, dass die Schlange ein Gespräch aufsucht mit Mann und Frau.

00:22:02: Daniela fällt dir was ein?

00:22:04: Wem von euch, wem von Ihnen fällt etwas ein?

00:22:06: Weshalb überhaupt das... Sie kennen ja alle die Bibel.

00:22:09: Wir sind lauter gebildete Menschen hier Christen Juden.

00:22:11: Wie kommt es bevor wir in die Tiefe gehen, dass der Schlangerecht die Schlangen einen Gespräch sucht?

00:22:16: Was ist diese Schlange?

00:22:18: In ihrer langen christlichen Tradition, die sie alle kennen, sie sind alle mit der Bibel aufgewachsen.

00:22:23: Was bedeutet es?

00:22:24: Wir haben sie das bislang gedeutet!

00:22:28: Wenn eine Schlange auf den Menschen zutritt und dem Menschen mitteilt, das Gebot von Gott ist gar nicht so ernst gemeint.

00:22:35: Und ihr könnt ruhig davon essen!

00:22:36: Es wird durch nichts passieren... ...und es wird eine Lust sein für euch.

00:22:40: Was steckt dahinter?

00:22:41: Wir haben sie, wir habt ihr das gebildete Christen hier.

00:22:44: alle seit bislang verstanden zum Beispiel an jeder und zum Beispiel Norbert dann jeder.

00:22:59: Ich denke mal, das liegt daran.

00:23:01: Weil die Schlange ein Keil machen wollte zwischen Gott und den Menschen.

00:23:06: Er wollte hindern damit der Mensch mit Gott Verbindung aufnimmt.

00:23:12: Und das haben wir gesehen auch durch die Störung des Baums des Lebens und der Kenntnis.

00:23:19: Danach wurde es ja sozusagen eine Trennung vorgezogen zwischen Gott.

00:23:25: Ja, und warum sucht

00:23:27: überhaupt die Schlange?

00:23:28: Warum sucht der Schlangericht das Gespräch?

00:23:31: Es steht am Anfang.

00:23:32: Die Schlange war listiger.

00:23:33: Das wollen wir ernst nehmen.

00:23:34: Das Wort Listig heißt in Kapitel drei einzig war interhältlich.

00:23:38: Sie hatte etwas, obwohl sie damals noch nicht ein feindes Menschen war, etwas heimtypisches.

00:23:43: Der Schlange wohnte etwas verführerisch ist, etwas haintypisches innen.

00:23:47: Und das ist interessant.

00:23:48: Warum suchte die Schlangen dann ein Gespräch mit dem Menschen Norbert?

00:23:53: Was denkt ihr alle?

00:23:54: Daniela... Meldet euch zu Wort.

00:23:57: Warum sucht die Schlange ein Gespräch mit den Menschen?

00:24:00: Die nur verstehen, ob ihr das versteht, was hier passiert.

00:24:05: Zu einer Idee

00:24:09: Ich interpretiere die Rede der Schlange als

00:24:12: Versuchung.

00:24:14: Als Versuchungen zur Verführung.

00:24:16: Ja ja richtig Was könnte noch dahinter stecken?

00:24:20: genau warum will ich lange versuchen?

00:24:25: Was steckt dahinter?

00:24:26: Es war doch alles vor so friedlich.

00:24:28: Es war auch alles harmonisch, das wird uns ja beschrieben, dass nichts passiert ist.

00:24:33: Es hat auch ein friedliches Miteinander!

00:24:35: Warum kommt auf einmal in Kapitel drei diese Störung und diese Provokation?

00:24:39: Und es steht da die Schlange barlistig.

00:24:41: Listig heißt die Membräischen kein Typ gesprechend.

00:24:46: Kommt auf die Frau zu und will der Frau suggerieren, dass das Gebot von Gott gar nicht ernst zu nehmen ist.

00:24:52: Es wird in die Augen aufgehend, warum kommt die Schlange, die ja selbst ein Geschäfts Gottes ist?

00:24:56: Überhaupt auf die Idee Menschen zu verführen gegen den Wildgottes.

00:25:01: Ich will das für die Tiefe mal versuchen zu verstehen!

00:25:04: Das war doch alles so harmonisch, es ist ja gar nichts passiert.

00:25:07: Warum maßt sich dieses Geschäfts-Gottesanschlangen mit der Frau einen Dialog aufzunehmen?

00:25:15: In welcher Art Sie miteinander sprachen?

00:25:17: Interessiert uns nicht, in welcher Aziminer Sprache bleibt unser Fantasie überlassen.

00:25:21: Warum will sie die Schlange verführen?

00:25:24: Warum will ich die Schlangen der Frau verführen dieses den Baum von dem Baum zu essen?

00:25:27: Nur dass es im Versex heißt das war.

00:25:30: Die Frau des Adames sah das der Baum gut war zum Essen.

00:25:33: Dass er eine vollständige Auge war.

00:25:35: anreizender Baum.

00:25:36: Das heißt wir gehen völlig in die Sinnlichkeit hinein.

00:25:39: Sie nahm von der Frucht aß und gab's ihrem Mann erst ebenfalls.

00:25:42: was führt dazu, dass es zu diesem Buch kommt?

00:25:46: Der hat eine Idee.

00:25:47: Warum kommt auf einmal so ein Bruch hinein?

00:25:50: Hat jemand eine Idee?

00:25:51: Ich kann mir vorstellen,

00:25:53: Gott lässt es sehr zu und das erinnert mich auch an die Geschichte mit Hierb.

00:25:57: Gott lässtes ja zu, dass der Mensch die Wahl bekommt.

00:26:00: Und so sehe ich das auch im Leben und in der Bibel immer wieder.

00:26:05: Der Mensch bekommt immer wieder die Wahl vom Gott.

00:26:07: Mir bist du mich

00:26:08: ernst?

00:26:08: Vertausst du mir?

00:26:10: Das ist meine Interpretation!

00:26:13: Sehr schön.

00:26:14: Albert, sag du was?

00:26:15: Du wolltest etwas sagen, Albert?

00:26:20: Mir kommt noch die Idee blanker Eifersucht.

00:26:23: Man der Mensch ist das Abbild Gottes nicht die Schlange, nicht der Schlangerich.

00:26:29: Jawohl!

00:26:29: Auch eine denkbare Sache weiß ich nicht.

00:26:32: Sehr schön, sehr schön, ja wohl hat immer noch ein.

00:26:36: Ideen fassen dann zusammen und erweitere.

00:26:38: wir sind schon sehr gut auf der Pferde.

00:26:40: wer möchte noch etwas sagen?

00:26:41: noch einmal die Situation ist wirklich entspannt.

00:26:44: Alles sind völlig entspannt.

00:26:45: Es gibt nur ein Gebot, achten wir darauf bitte!

00:26:48: Ich möchte deutlich auch vorgeben es gibt ein Gebot das die Menschen zu hören bekommen nämlich Bitte von allen Bäumen dürfte Essen nur von einem Baum darf nicht gegessen werden.

00:26:56: offensichtlich trocken bestimmte Früchte.

00:26:58: wie gesagt ich habe zitiert dass die Rabbiner davon ausgehen ist für einen Feindenbaum.

00:27:03: manche Rabbine sagen es war ein Garnatabdlöhrung andere Brina sagen Melonenbaum, Belohnenfeigen.

00:27:13: Es gibt verschiedene Varianten.

00:27:13: die Frucht wird nicht genannt weil sie nicht im Vordergrund steht.

00:27:16: und mit diesem Baum das notieren wir... Das wird für uns in das Gespräch stehen.

00:27:19: sein ist ein Gebot bzw.

00:27:22: Notieren.

00:27:22: behält man ein Verbot konnotiert unter keinen Umständen von dieser Frucht essen.

00:27:26: der Baum steht es Mäh, mäßig attraktiv und Gott sagt dieser Baum ist nicht zum Benutzender.

00:27:32: Ihr dürft ihn bitte anschauen aber ihr dürft von ihm nicht essen weil ich euch das anbordne.

00:27:37: Und jetzt möchte ich noch ein zwei Gedanken von euch hören bevor ich das was ihr gesagt habt aufgreifen und verschärfen.

00:27:43: wer möchte noch etwas dazu sagen?

00:27:45: Die Schlange will es...

00:27:46: Ach so!

00:27:47: Die Schlangen will dass der Boot kippen.

00:27:49: Ja genau warum will sie das?

00:27:51: Warum will die Schlange das kippe?

00:27:53: Das weiß

00:27:54: ja auch nicht.

00:27:55: Das ist die Frage die ich mir auch stelle.

00:27:58: Du hast ja eben gesagt, dass eigentlich alles voller Harmonie ist.

00:28:02: Aber hinterlistig allein schon zu sein, ist hier ein Störfaktor in der Harmonie und das wird jetzt ausgelebt.

00:28:13: Ich finde deine Fragen sehr interessant!

00:28:16: Ich würde mich jetzt fragen, wieso hat Gott die Schlange oder den Schlangerich hinterlistisch erschaffen?

00:28:24: Richtig Richtig.

00:28:25: Genau, wir müssen natürlich darüber nachdenken.

00:28:27: das Wort hinterlistig heißt imibrischen Arom.

00:28:30: Arom heißt ich will es euch ganz kurz erkennen, Christine und allen Freunden und Freundinnen.

00:28:35: Aron bedeutet zweideutig.

00:28:38: Das heißt einerseits nach außen vorgegeben erkennbar durch Schauber verständlich aber im Hintergrund berechnet und undurchsichtig.

00:28:47: Es gibt offensichtlich ein bestimmtes Tier dass wir heute nicht mehr erkennt.

00:28:50: Da haben wir es ganz bestimmt anders als die heutige Schlange, die erst als Folge des Verbots und der Konsequenzen genannt wird.

00:28:57: Diese Schlange hat etwas Doppeldeutiges, etwas Wunderschaubares.

00:29:01: und jetzt gehen wir weiter.

00:29:02: diese Schlange wird ja auch in uns im Menschen diese Zweiteutigkeit dieser Ambivalenz hervorrufen.

00:29:09: Dies, das ist genau unser Thema.

00:29:12: Gott bricht ein für Notieren bitte in das Geschehen im Garten.

00:29:16: Das war sehr harmonisch.

00:29:17: wie gesagt wir hören von keinen Zwischenfällen.

00:29:19: Es gab auch keine akute Hunger-Situationen.

00:29:21: notieren weder jeder.

00:29:22: Die Menschen hatten genügend zu essen Niemand litt Hungers!

00:29:25: Es gab Genügen zu Essen und dennoch reizt sie dieser Baum offensichtlich auf den Schlangericht Den männlichen... die männliche Schlange Das wusste ich ausprobiert.

00:29:34: Ich muss diese Frau und später den Mann dazu verführen, das Thema Verführung spielt eine Rolle, das göttliche Gebot zu übertreten.

00:29:41: Das ist der Punkt!

00:29:42: Wir haben hier ein Konflikt, der uns in das Thema von gut und böse Elementeien einfühlen wird, nämlich wir notieren Albert wie geht da Mensch?

00:29:50: Wie geht die Schöpfung damit um wenn wir alle Freiheiten der Welt habe jedoch in einem Aspekt die Begrenzung Gottes spülen, nämlich im Bezug auf einen Baum, dessen Frucht wir nicht essen dürfen.

00:30:03: der Stein des Anstoßes, der Baum des Anstoßes.

00:30:07: Das ist genau der Stein das Anstoße beziehungsweise der Baum des An stoßes.

00:30:10: ich wiederhole für Helmer zum Aufschreiben wie geht da Mensch um?

00:30:14: mit einer Fülle von Freiheit und einer Füllung von Erlaubnissen die Geburt sind mit einem einzigen Gebot mit einer einzigen Auflage nämlich diesen Baum bitte nicht anfassen ohne dass Gott ihn begründen muss.

00:30:28: Dieser Baum ist nicht zum Anfassen, dieser Baum ist nur zum Akzeptieren des göttlichen Geburts und Klamotverbots positioniert.

00:30:36: Und diese Schlange ist natürlich eine Kraft in uns.

00:30:39: Das wird jeder tiefen Psychologe unterstrechten und ich auch.

00:30:43: Aber zunächst mal wird es dargestellt anhand eines Tieres wie sie stehen, Ballistik als alles lebendige des Höchstens.

00:30:48: Sie hat etwas.

00:30:49: die lange Schlange konnte sprechen, das sehen wir ja.

00:30:52: Die Schlage war entsprechend vermögend und wendet sich an die Frau sucht einen Dialog, einen verführerischen Dialog der sehr ungesund und provokant ist.

00:31:03: Es geht darum, wie gehe ich mit einem Gebot um das Gott unabdingbar feststellt?

00:31:15: Ich darf von dem Baum unter keinen Umständen essen, weil Gottes uns festlegt!

00:31:25: Warum von diesem Baum nicht gegessen werden darf?

00:31:27: Gott legt fest, dass dieser Baum nichts zu berühren ist.

00:31:30: Es gibt eine Fülle von Möglichkeit im Baum in den Bäumen Freude zu empfinden und von dem Schatten zu genießen oder die Füll der Früchte zu geniessen.

00:31:39: aber ein Baum erlaubt Gott als Hausversicht, als Verbot, als Nichtberührbarung zu deklarieren Und wir können jetzt schon festhalten das der Mensch und das Tier dieses uns unbekannte Aber schlaue Geheimnisvolle Tierschlangen damit nicht umzugehen versteht.

00:31:58: Der Mensch und die Schlange können nicht damit umgehen, dass gut festlegt und betut.

00:32:07: dieser Baum ist nicht zum Verzehr geeignet.

00:32:10: Und wer das dennoch tut wird schlimmste Konsequenzen zu spüren bekommen.

00:32:14: Die Schlange versucht es auszurühlen!

00:32:15: Die Schlage dieses Tier, das wir nicht mehr erkennen, versucht mit allen Möglichkeiten intellektueller Verführung mit allen Möglichkeiten, intellektuelle Verführung, die Frau zu zwingen.

00:32:26: Ich würde sogar sagen, zu manipulieren und agitierend davon zu essen.

00:32:30: Und das führt uns in das Geheimnis von Gut-und-Bösen nachdem ihr der Baum heißt.

00:32:34: Das Böse möchte ich schon als heute Abend bezeichnen.

00:32:36: Das böse bedeutet wenn du nicht bereit bist eine Regel die Gott festlegt bedingungslos zu akzeptieren und mit allen Mitteln versuchst diese Regel zu übertreten.

00:32:50: Ich wiederhole, wenn du bemüht bist, seitens zum Beispiel der Schlange ein göttliches Gebot zu übertreten mit allen Möglichkeiten rektorischer Kunst um eine Freude und Gewinn aus diesem Baum zu beziehen, der für dich nicht vorgesehen ist.

00:33:06: Das ist die Ambivalenz, das ist die große Ambivalenz, die mir diesen Baum einhergeht.

00:33:12: Der Baum will uns zeigen dass es eine Spannung gibt, eine Spanungsbeziehung zwischen göttlichen Geburt und menschlicher Unterwerfung, zwischen göttlichen Geboten und menschenlicher Unterwärmung.

00:33:25: Und da ist der Mensch nicht bereit sich zu fügen und auch der Schlangerich ist nicht bereit auf Gottes Geburt zu achten sondern er ist bereit mit Gott in eine Diskussion zu treten und verführerisch zur Arbeit.

00:33:40: Wir sehen ja dieser Dialog ist unfuchbar.

00:33:43: Ich benutze nur diesen Ausdruck.

00:33:45: Die Schlange sprach zum Weib sterben, damit werdet ihr nicht sondern Gott acht mir auf Vers Vier und Fünf, den wir von gehört haben.

00:33:50: Sondern Gott ist bekannt des am Tag, da ihr davon esst, seine olle Augen sich klären werden.

00:33:55: Und die werdet sein wie Gott erkennt gut und besitzt jetzt immer

00:33:58: Goldigkeit.".

00:33:59: Die Schlange der Schlangericht will dem Ehepaar zunächst der Frau und später dem Mann mitteilen, wer von diesem Baum isst wird nicht nun nicht sterben, obwohl wurde das ausgesprochen, sondern ihn werden sich die Augen klären, es hat mit Augen zu tun.

00:34:12: Der wird eine neue Sicht bekommen und er wird eine Erkenntnis bekommen von Gut und Böse.

00:34:18: Das heißt, die Schlange achte mir genau in Vers.

00:34:20: Vier und Fünf manipuliert den Menschen der Gestalt dass er justament mit dem konfrontiert wird was der Baum verkörpert nämlich in eine Nähe zu Gott zu kommen die sie vor nicht hatten.

00:34:36: ich wiederhole die Schlangen vermittelt dem Menschen im Fall der Frauen später den Mann Wie die Schlange sind, erkennen das Gute und Böse.

00:34:47: Und ihr werdet zeigen wie Gott.

00:34:49: Wo weiß das die Schlangen?

00:34:50: Wo weiß die Schlanger dass die Menschen werden wie Gott?

00:34:54: Das weist doch kein Mensch!

00:34:55: Das hat Gott ja gar nicht gesagt.

00:34:57: Er hat in keinem Augen nicht gesagt, wer davon ist wird sein wie ich.

00:35:00: Wer davon ist, wird erkenntnisreich werden.

00:35:02: im Bezug auf gute Möse Der Baum heißt nur so.

00:35:05: Aber was er wirklich bedeutet, wer diese Erkenntnis bekommt, das ist noch völlig offen.

00:35:10: Die Schlange dieses geheimnisvolle Tier dass sehr Menschen ähnlich waren, es kann sprechen.

00:35:15: Es kann kommunizieren mit den Menschen.

00:35:20: Dieses Wesen hat eine manipulative Kraft und ich möchte folgendes sagen, wir gehen ein Schritt weiter.

00:35:26: dieses Wesen will sich zu Gott aufspielen, will sich Zu Gott positionieren.

00:35:32: Dieses wesen manipuliert das Wort Gottes, es entreistet sich der Schlangerich Gottes Wort zu manipulieren und behauptet etwas was überhaupt nicht von Gott kommt nämlich zu sein wie Gott und eine Klärkeit in den Augen zu bekommen.

00:35:47: Und vor allem zu werden, die Gott!

00:35:49: Das ist, wir sehen, in diesem Baum steckt etwas was die Schlange dazu verführt und später natürlich in der Geschichte dieser Handlung auch die Frau dazu verfügt diese Verlockung zu verfallen.

00:36:03: Nämlich ihr werdet sein wie God?

00:36:06: Ihr werdet es sein wie das Schöpfer selbst Und nicht nur einfach wie Gott sei, sondern die Welt deiner Kindes bekommt, die mit Gut und Böse zu tun hat.

00:36:14: Da bricht schon die Verführungskraft der Schlange ab.

00:36:16: Denn in den Pferd selbst lesen wir, das war ein besonderster Baum guter und reizvoll und lustig

00:36:21: usw.,

00:36:21: und sie nahm von einem Punkt und Ast.

00:36:23: Das heißt nicht Frau, der Mensch als weiblicher Repräsentant ist nicht mehr in der Lage auf diese Verführungen des Schlangerichts zu reagieren.

00:36:32: Auf den PS V reagiert der Schlangerich nicht mehr!

00:36:37: Die Frau kann nicht mehr darauf reagieren, sondern es steht auf einmal deutlich, dass er gesagt hat der Baum ist gut zum Essen.

00:36:46: Es ist eine Wollnuss für die Auge vor, weil das überhaupt keine Erwähnung wird.

00:36:50: Auf einmal sieht die Frau, die ja manipuliert wird durch die Schlange den Baum mit völlig anderen Augen.

00:36:56: Was wohl nicht der Fall war.

00:36:57: bitte auf einmal interessant?

00:36:59: Was wohl reizlos war.

00:37:01: Norbert wird reizvollen!

00:37:03: Das ist ein interessanter Übergang.

00:37:05: Allein durch die manipulativen Worte eines Tieres, das Intelligenz ausgestattet hat, dass sprechen konnte und es gehen konnte, das Dialog freundlicher sieht die Frau auf einmal den Baum anders.

00:37:17: Der Baum hat sich ja gar nicht verändern.

00:37:20: Nachher genauso wie er vor war.

00:37:23: Der Baum war gut zum Essen.

00:37:25: Woher weiß sie?

00:37:25: Es verführt sie einfach.

00:37:28: Dieses negative Denken beeinflusst ihre Wahrnehmung.

00:37:33: der Schlangerich in sie setzte, manipuliert ihre Wahrnehmung.

00:37:36: Der Baum ist auf einmal gut zum Essen, obwohl die noch gar nicht gegessen hat.

00:37:39: Das heißt, die Sinne werden in ihr gekitzelt und geweckt.

00:37:43: in der Frau.

00:37:44: Es ist ein Volus für den Augen- und Anreiz in der Baume.

00:37:48: D.h.,

00:37:48: die Frau ist völlig in den Sinnesorganen ganz gefangen in ihrer Äußerlichkeit Und ist geblendet von der Schönheit des Baumes, die sie vorher überhaupt nicht wahrgenommen hat.

00:37:57: Und daraus können wir ableiten, dass der Schlangereich manipulierte Frau über ihre Formulierungen, ihr werdet sein wie Gott.

00:38:04: Gott meint das gar nicht so ernst, wie er es gesagt hat.

00:38:06: Ihr dürft natürlich alles probieren!

00:38:08: Ihr werdet auf einmal sein wie God.

00:38:10: Ihr werde nicht nur kleine sterbliche Menschen sein.

00:38:12: Ihr wird mit eine Göttlichkeit bekommen und ihr werdet ein Erkenntnis bekommen von nach der Baumeihe heisst nämlich vom Gut-und-Bös.

00:38:18: Die Frau hat überhaupt keine Ahnung was da passiert.

00:38:20: Verstehen Sie?

00:38:21: Wenn wir die Bibel genau betrachten – das kostbarste Buch auf Erem – weiß die Frau behauptlich was hier passiert ist ja dass sie überhaupt nicht durchschaut.

00:38:28: Nur... Die manipulativen Kräfte dieses Stangenrichts sind auch für sich nicht so groß, dass die Frau nicht mehr in der Lage ist.

00:38:36: Nicht mehr in den Lage ist zu argumentieren.

00:38:38: Versex bricht das Gespräch ab und die Frau handelt.

00:38:42: Die Frau ist später auch der Mann, da man ist kein Jogter besser.

00:38:44: Der Mann lässt sich unter Frau verführt, die Frau ist direkt verführt durch eine Stange Und die Frau verfört an ihren Mann bei sie natürlich ihnen sofort infizieren will damit.

00:38:52: Sie sehen ja ein Jungtimon.

00:38:53: er soll davon profitieren mitgehangen, mitgefangen, sie sollen mit leiden.

00:38:57: Er soll mitleiten, wenn sie leidet.

00:39:00: Das ist das gefährliche an der Situation und das führt uns wie gesagt in das Thema Gut und Böse nämlich es fängt sehr vorsichtig an die Frau verliert die Kontrolle im Gespräch mit dem sehr liestigen sehr anspruchsvollen Themen am Stand Und auf einmal hat sie keine Argumente mehr.

00:39:18: Sie verliert das göttliche Diktat, das gööttliche Dekret, wo nach der Baum unter keinen Umständen zu essen ist.

00:39:26: Es trächt nicht durch manipulative Taktik seitens der Schlange und sie findet den Baum nur noch faszinierend etwas, was sie vorher gar nicht empfunden hat.

00:39:35: Und wenn sie Namen von der Fucht ist gibt es sofort ihr Mann.

00:39:38: und dann heißt das die Augen klärten sich ihn sehr kennen auf einmal etwas was sie ebenfalls wollen Nicht erkannten.

00:39:43: sie waren nackt und sie flochten sich freigenlaufen und machten sich Schurze.

00:39:48: Sie erkennen Gottes Schall Der zu ihnen kommt und sie schämen sich.

00:39:51: Und da fängt ein Bruch an, ein Schämmer, ein Verhängnis von der Buch zwischen dem Menschen und Gott dem Schöpfer einen Bruch davor nicht

00:40:01: darbe.".

00:40:02: Das heißt wie Sie... Ich würde gerne

00:40:04: einen Gedanken sagen damit.

00:40:08: Ja bitte!

00:40:10: Ich glaube ich habe den Eindruck dass das was die Schlange schafft ist das Vertrauen des Menschen oder von Eva Darin, dass Gott es umfassend gut mit ihr meint zu erschüttern.

00:40:25: Wie richtig?

00:40:25: Einverstanden?

00:40:27: Und ich glaube das ist was also jetzt einfach auch für mein Leben etwas ganz Wichtiges zu verstehen oder immer wieder zu gucken dass ich mir mein Vertrauen bewahre.

00:40:40: Und wenn mein Vertrauen untergaben werden

00:40:43: soll

00:40:43: von außen, zu gucken ist es das wirklich wert?

00:40:46: Weil die Schlange hat es ja geschafft den Blick von Eva und der Fülle was sie alles im Garten darf und wie gut es ihr

00:40:55: geht zu verengen

00:40:57: darauf dass es da ein Verbot gibt eine einzige von Millionen von Handlungen die ihr verboten ist.

00:41:05: Richtig Was mir auch noch auffällt oder was mich immer fasziniert hat, eigentlich hat die Schlange ja wirklich gesagt, was passiert.

00:41:13: Nur was es bedeutet?

00:41:15: Das hat sie verschrieben!

00:41:16: Ja und vor allen Dingen Sie hat ja Albert etwas manipulatives gesagt.

00:41:22: Vor allem der Punkt ist, sie hat etwas richtiges gesagt nämlich ihr werdet Erkenntnis bekommen.

00:41:28: aber das fühlt uns in diesem Thema noch deutlich hinein.

00:41:31: Es ist eine Verzweckung von Hüge und Wahrheit.

00:41:36: Es ist wahr, dass sie Erkenntnis bekommen werden.

00:41:38: In der Baume wird natürlich Erkenntnissen verleihen, auch Eisbäger so!

00:41:42: Aber es ist nicht wahr, das Sie sein werden wie Gott, Albert.

00:41:44: Das notieren wir bitte.

00:41:46: Diese Verquickung von zwei Elementen, von denen eine Unwahrheit ist, kein Mensch kann wie Gott werden.

00:41:53: Das wird nicht passieren.

00:41:54: Denn es bleibt immer eine Barriere zwischen uns und Gott.

00:41:57: Das haben wir ja schon im Schöpfungsbrich gelesen.

00:41:58: Klerzer Christine weiß das durch unseren Einzelunterricht.

00:42:01: die Barrieren wird immer bleiben.

00:42:04: Wir sind nicht wie Gott.

00:42:05: Das heißt, wir haben nicht das göttliche Ewige.

00:42:08: Solange wir hier auf Erden singen, haben wir es nicht bewerten und bekommen.

00:42:12: Wir sind getrennt in einer spirituellen Ebene.

00:42:15: Natürlich sind alle Kinder Gottes.

00:42:16: Und natürlich wird Gott durch uns aber... Auf dieser hochtranscendenten Ebne sehen wir nicht von wie Gott hat.

00:42:21: Da trennt uns unsere Körperlichkeit.

00:42:24: Unsere Körperlichkeit notieren wir bitte.

00:42:26: Unsre Fleischlichkeit, Albert!

00:42:27: Trennt uns von der Unendlichkeit Gottes.

00:42:30: Wir notieren die Fleischlichkeit.

00:42:32: Albert, du hast einen fleischlichen Körper Und ich auch.

00:42:34: Und wir alle heute Abend und alle YouTube hören hören, die Fleischlichkeit, die Leibes-Eigenschaft, die trennt uns von der Göttlichkeit.

00:42:42: Und diese Tatsache dass wir einerseits fleischlich sind und fleischliche Gelüste haben wie Frau Sichert ja auf einmal die Frucht ganz anders.

00:42:49: Die Frucht hat sie vor den Worten nicht interessiert.

00:42:52: Kaum hat die Schlange gesprochen, in ihren Zauberspruch nach die Fruchte etwas Besonderes ist.

00:42:57: schon ist die Frau manipuliert und sieht den Baum mit anderen Augen, wie wir im Deutschen ja sagen Und in allen Weltsparen.

00:43:03: sie sieht den Baum mit völlig anderen Augen.

00:43:06: Und diese Fähigkeit, etwas anders zu sehen was sich wo er gar nicht den Augen öffnete das nennt man Manipulation und das ist drücken wir es aus die unsere Ambivalenz zwischen Transsendenz-und Immanenz Theologische Ausstück ausgesprochen.

00:43:20: Marien, wir notieren das bitte!

00:43:22: Die Ambivalenzen zwischen Transsentence und Immanenz.

00:43:26: Die vergänglichkeit, die ambivalenzischen Vergänglichkeiten und Vergänglichkeit.

00:43:35: Das heißt gut als der ewige Partner, unser ewiger Partner drückt aus vom Himmel kommen und unter uns zugleich sein.

00:43:44: ihr habt eine Fülle von fleischlichen Gelösten.

00:43:46: Albert darf sich befriedigen an diesen Lüsten.

00:43:49: alles ist erlaubt himmungslose Triebbefriedigung ist erlaubt Sexualität ist nicht verboten Nichts ist verboten Alles.

00:43:56: es erlauben.

00:43:57: Sex ohne Ende Spaß ohne Ende, würden Kinder sagen.

00:44:01: Lust ohne Ende – alles ist erlaubt!

00:44:03: Nichts ist begrenzt, Helma!

00:44:06: Eins ist nur begrenz' ein Baum.

00:44:08: Da steht ein Baum?

00:44:09: Der kriegt einen kuriosen Namen, der ist mit Avivalenz verbunden und darf nicht benutzt werden, an dem darf nicht die Hand hingelegt werden, sprich zum Essen.

00:44:18: Mir ist nichts passiert, mir will Gott von uns nicht, der ewige Gott.

00:44:22: Und dennoch kommt dieses Tier manipuliert ist selbst ja unzufrieden mit dieser Situation, dass der ewige Gott... Der ewige unsichtbare Gott, der dieus absconditus im eminentanischen Mittel, als der unsichtbarer, der untreffbare Gott Norbert kommt hinein und legt fest.

00:44:40: Es gibt eine Begrenzung!

00:44:41: Unser Dasein ist begrenzt.

00:44:43: Norbert und Petra aus Der Schweiz, Theresa aus Österreich.

00:44:48: Alle Freunde und Freundinnen!

00:44:49: Gott kommt als ewiger Gott und legt eine Begrenzung fest wie bedeutet von diesem Baum darf nicht gegessen werden Und das provoziert diese Schlange.

00:44:58: dieses gebildete Tier und umso mehr auch die Frauen die ja mit ihm im Gespräch steht natürlich auch immer der kommt hineinfällt in diesen Gubel Der Gestalt, dass sie überhaupt nicht mehr das Gewicht Gottes ernst nehmen.

00:45:13: Das ist die Tragödie dabei.

00:45:14: Sobald ein Tier mit Intellekt manipuliert... Es ist ja reine Manipulation!

00:45:22: Die Stange vermittelt es wird zu einem Erkenntnis zu gewinnen kommen wobei das Wort nicht ausgesprochen wird und es wird dazu kommt, dass ihr Seite.

00:45:29: wie Gott hat Gott auch nicht aus gesprochen.

00:45:32: Wissen wir alles nicht?

00:45:33: Die Stange verpackt das bei den politischen Menschen.

00:45:36: Die Frau sieht auf einmal, oh!

00:45:38: Das ist ja interessant was ich eine Baum sehe.

00:45:39: sie hatte gar nichts an der Baum gesehen was in die Forschung gesehnete.

00:45:42: aber auf einmal wirken diese Worte so stark dass die Sicht aus einer Wahrnehmung in eine Falschnehmungen wird.

00:45:49: Elmer Ich will da wohl mal ein Wort spielen.

00:45:57: Sie nehmen es nicht mehr wahr, dass das nicht einfach ein Baum ist bei dem es darum geht.

00:46:01: Ist er lustvoll?

00:46:02: Ist er schön?

00:46:02: Ist der Saftdichter?

00:46:04: Es geht darum, dass ihr dikt Gottes muss im Vordergrund stehen.

00:46:07: Es geht nicht darum wie schön die Fucht aussieht was die Frauen sagen.

00:46:12: Sondern es geht darum was geschieht mit der Frau und mit dem Mann im Angesicht des göttlichen Gebots.

00:46:20: Das ist das Phänomen das hinter den Hut und Böse steht.

00:46:23: Wie gehen wir unseres dieses intelligente Tier sei es Mann und Frau.

00:46:29: Wenn ein göttliches Geburt im Raum steht, im wahrsten Sinne des Wortes im Raum, steht... Es steht ein Baum?

00:46:35: Und dieser Baum verkörpert nein nulli-metangere nordestamentlich jüdisch gesprochen!

00:46:42: Bitte mich nicht anfassen.

00:46:45: Offensichtlich provoziert das die Schlange in erster Linie so stark dass die Frauen nicht mehr in der Lage ist dann Gebot das Gewicht beizumessen, Den Strengen müsste die Frau in diesem Dialog der Schlange sagen, unter keinen Umständen werden für diesen Baum anfassen.

00:47:04: Der Hausherr, der Hausmeister, ein Wortspiel meines Freundes, der schon im Himmel ist, Walter Lächler, der Hause hat gesagt, unter keinem Umständ darf dieser Baum berufen, ohne Bedingung und ohne Intellektualisierung!

00:47:18: Und dennoch ist die Frau nicht mehr in der Lage oder man auch nicht diese klare Vorgabe Gottes im Vordergrund stehen zu lassen gegenüber diesen manipulativen zerstörerischen Argumenten, die weder Hand noch Fuss haben.

00:47:31: Sie sind nur wohlklingend!

00:47:32: Sie sind betörend aber sie sind nicht

00:47:34: fundiernd!".

00:47:36: Und auf einmal, gerade zu der Frucht.

00:47:38: Ihre Augen werden verkauft geklärt sie werden abgesondert Sie bekommen eine neue Sicht, eine falsche Sicht.

00:47:46: natürlich auch das Leben.

00:47:48: Das Thema Scham tritt ein Versteckspiel von Gott fängt an Gut tritt auf die Zu natürlich und fragt Ajeka wo bist du?

00:47:55: Der Mann verleugnet sich in Verleugnung.

00:47:57: Die Frau, die nur für gegeben hast.

00:47:58: Sie hat mir die Frucht gegeben.

00:47:59: Die Schlangen sagt natürlich auch ich benutverantwortlich Verstellt sich auf einmal die gesamte intakte Beziehung vor, zwischen Tier und Mensch.

00:48:12: Und den Mineralindus der Pflanzen gegeben war.

00:48:15: Alles wird verdorben weil noch einmal das göttliche Gebot nicht mit des Gewicht bekommt, den Vorrang bekommt, die es hätte vorhaben müssen.

00:48:27: Denn der Mensch hört nicht mehr auf das Wort Gottes.

00:48:30: Der Mensch nimmt nicht mehr das Wort Gottes ernst Manipulation und durch Formulierungen, die überhaupt nicht begründet sind.

00:48:42: Und das Schlimmste dabei ist, dass weder Mann noch Frau in der Lage sind dem Schlangerich Parole zu bieten.

00:48:48: Das ist das Kernargument, das Gott deutlich ausgesprochen hat.

00:48:52: Verliert sich völlig!

00:48:53: Und das ist das Thema, das uns in Gute-Böse hineinführen wird, nämlich die Unfähigkeit des Menschenes, die begleitet uns hier.

00:49:00: seitdem es Adam und Eve gibt im Paradies, seitdem Es Adam und Eva im Paradiese gibt verliert sich dieses Gebot Gottes, nämlich wie gehen wir damit um?

00:49:09: Wenn Gott uns etwas aufträgt und dieses Gebot nicht mehr die Wichtigkeit an Dieres hat müsste.

00:49:15: Warum ist das Gebot nicht mehr von zentraler Bedeutung?

00:49:17: Tiertzer, was sagst du nun?

00:49:18: Warum ist es geboten nicht mehr zentralen?

00:49:20: Ja, die sind von der Schlange so

00:49:26: in Beschlacht genommen, sage ich jetzt mal dass sie eben gar nichts mehr an die Worte denken, die Gott zu ihnen gesagt hat.

00:49:35: Ja, und jetzt noch die Frage an dich.

00:49:38: Genau?

00:49:39: Immer mehr immer mehr also.

00:49:41: wir sind dazu.

00:49:41: auch auch die Gedanken ja ich wollte noch immer mehr immermehr nicht genug haben wollen ist mir auch noch so durch den Kopf begangen.

00:50:03: Warum gewinnt das Vote Gottes nicht die Oberhand, die es behalten sollte?

00:50:09: Das heißt wir müssen noch eins festhalten.

00:50:11: Das Vote Gottes war ja im Anfang ausgesprochen eindeutig.

00:50:17: Alle haben es gehört und respektiert.

00:50:20: Und nun kommt die Schlange in der Frage dieses Wort banalisiert ist, bagatialisiert ist und auf einmal hat es nicht mehr die Gewichtigkeit, wie es ursprünglich auch umsollte.

00:50:33: Ab fers Vier, wo er ganz sagte Gott von der Schlange ein anderes Motiv unterschoben wird.

00:50:42: Nämlich dass jetzt auf einmal nicht mehr das wohlergehendes Menschen Gottes Interesse sei sondern einfach nur da ganz subtil einen Konkurrenzkampf unterstellt zwischen den Menschen und Gott.

00:50:54: Der Gott hat euch das verboten weil ihr nicht so werden sollt wie er Also ein ganz herrlicher klassischer Motivationsverschieber.

00:51:02: Ja, ja und warum denkst du?

00:51:04: Warum betont das die Bibel?

00:51:06: Warum will die Schlange betonen dass es zu diesem Konkurrenzkampf kommen muss?

00:51:11: Warum werde ich richtig?

00:51:12: Da ist jetzt etwas sehr Gutes ausgesprochen!

00:51:14: Warum muss es zu diesen Konkurrents denken kommen?

00:51:17: Warum muss die Schlangen überhaupt betonen ihr werdet sein wie

00:51:20: Gott?!

00:51:21: Was ist daran gut?

00:51:22: als wenn man sagt was ist daran so verführlich oder reizvoll wenn der mitspürt Ich werde sein wie Gott, ich werde hinaufsteigen in das göttliche.

00:51:30: In mir gibt es keine Grenze mehr, ich bin wie Gott und ich bin im Wesens nahe.

00:51:35: Warum verführt die Frau so sehr?

00:51:38: Anstatt zu sagen nein, ich möchte gar nicht sein!

00:51:41: Jeder Mensch der heute nachdenkt weiß... Und das ist ja die Geschichte des Menschseins in der Bibel.

00:51:46: Wir werden nichts sein mit Gott.

00:51:47: diese Fähigkeit haben wir nicht.

00:51:50: Warum ist das aber für die Frau und den Mann so reizvoll, wie Gott zu sein?

00:51:54: Denn wenn wir heute nachtigen können ja heute sagen als gebichtete Bibelmenschen.

00:51:59: Wir sind dankbar nicht Gott, wie gott zu sein, wesensnah.

00:52:02: Das überfordert uns ja.

00:52:03: Wir wissen doch dass wir zerbrechlich sind!

00:52:06: Wir sind alle zerbrechtliche Wesen und werden alles zeitliche sehen.

00:52:09: Alle.

00:52:10: Alle acht Milliarden Menschen.

00:52:11: Kleine wird in Tod überleben.

00:52:13: Warum verstehen diese Menschen nicht... Gottes Wille ist in einer Endlichkeit zu sein, die für uns gut ist.

00:52:21: Ich meine vorbevor ich stange das Aussprache haben wir die Menschen, dass sie akzeptiert, es war überhaupt kein Drang da!

00:52:28: Was ist daran so verführerisch?

00:52:30: Und das ist ja nach wie vor das Thema der Menschheit.

00:52:32: Obwohl wir wissen, dass wir nicht wie Gott seien können, ist das bestreit natürlich immer noch da.

00:52:37: Jeder Mensch versucht ja insbesondere Agitatoren und Diktatoren hinauszustrecken über sich selbst um Gott zu spielen.

00:52:47: Mir ist ein Gedanke gekommen, dass Adam und Eva das gar nicht verinnerlicht haben.

00:52:53: oder Adam hat nicht die Eva unterwiesen was Gott ihm gesagt hat, dass sie den Baum essen sollen.

00:53:01: Also die Menschen sind dafür geschaffen nicht nur mit Gott kommunizieren sondern auch untereinander.

00:53:08: Richtig genau!

00:53:10: Und jetzt wieder an dem wichtigen Punkt.

00:53:11: Das heißt Nicht wie Gott sein heißt Grenzen akzeptieren, benotieren.

00:53:18: Albert nicht die Gottsein.

00:53:19: was die Schlange ja nicht ausspricht, heißt ich akzeptiere Grenzen.

00:53:22: es gibt eine Grenze die da bedeutet von diesem Baum dürfte ich essen selbst wenn wir es nicht verstehen.

00:53:27: Gott gibt keine Begründung!

00:53:28: Die Begrühung ist nicht ausgesprochen.

00:53:30: Es heißt nun wenn ihr von dem Baum isst werdet ihr sterben.

00:53:33: Es wird nicht begrüntet.

00:53:34: was an einem Baum Lebensgefährlichsten muss dort ja nicht tun.

00:53:36: Gott muss sich nicht für uns rechtfertigen müssen und muss sich In Gestalt der Schlange, die ihn ja manipuliert.

00:53:43: Die etwas menschliches verkörpert.

00:53:45: diese Frau Schlange Herr Schlangerich in dem Fall meldet sich an den Menschen.

00:53:49: Der Mensch ist nicht mehr in der Lage Nein zu sagen.

00:53:52: Gott hat eine Regel aufgestellt und wir sind Kinder Gottes.

00:53:56: Wir sind von Gott geschaffen.

00:53:58: Adam wusste ja dass er aus der Eva erschaffen wurde.

00:54:04: Entschuldigung.

00:54:06: Ewa wusste, dass sie aus Adam erschaffen wurde oder Adam wusste das er aus plumpen Erde erschaffte und es ist ja vorher alles ausgesprungen.

00:54:12: Das heißt beide Wesen und alle Tiere die ein Minimalbewusstsein hatten oder vom Menschen gepflegt wurden wussten Es gibt einen Schöpfernotierung und es gibt den Geschöpf.

00:54:23: Das war allen bekannt in der ersten beiden Kapitel, da oben steht es.

00:54:26: Sie wussten es gibt einen schöpfer Adonai und er erschafften Menschen aus Erde Denn aus der Erde bist du und zur Erde gehst du zurück.

00:54:33: Und aus der so genannten Rippe, aus der Seite streng genommen ist das Mannes für die Frau geschöpft.

00:54:41: Beide sind sich bewusst, dass es überhaupt keinen Zweifel gibt, dass sie Geschöpfe sind und nicht Schöpfer.

00:54:47: Warum dann diese Unfähigkeit?

00:54:49: Das ist unser Thema.

00:54:50: Die Unfähigkeit, die Grenzen, die wir haben zu akzeptieren.

00:54:53: Und das führt uns in das Museum von Böse hinein – ich will es jetzt schon beim Namen – dass Bösen unsere Begrenztheit so akzeptiert.

00:55:01: Wir notieren, dass Böser sind die Unfähigkeiten, die Widerständigkeit in uns, unsere Begränztheite und unsere Endlichkeit zu akzentieren und damit zu leben und ihm Dankbarkeit und Freude zu nehmen!

00:55:16: Denn beide wissen sehr wohl, sowohl Adam als auch Chavar, Adam und Eva, dass sie begrenzlig geschaffene Wesen sind.

00:55:23: Gott hat das ausdrücklich ausgesprochen.

00:55:24: Auch alle Tiere wissen das in Anführungszeichen bis.

00:55:27: in ihrem tierischen Bewusstsein ist natürlich verankert, da steht ihr bald kaputt.

00:55:30: Sie wurden geschaffen durch Gottes Wort.

00:55:32: Gott spricht und es wird dieses Tier und es werden die Vögel und Es wird Wasser und es wir Himmel und es für Tag und Nacht.

00:55:38: Gott ist der Schöpfer und alles wird durch Gottes Schöpfungsswort.

00:55:41: Das heißt, alle wissen sehr gut, dass es einen Hausherrn gibt Ein Hausmeister, der alles im Griff hat.

00:55:47: Und warum dann nicht die Demut diesen Willen des Gottes, des Schöpfer Gottes sich unterzuordnen?

00:55:54: Ohne zu hinterfragen und ohne zu rebellieren und ohne manipulieren!

00:55:58: Die Frauen hätten natürlich sagen müssen, Schnangericht du kannst mehr sehen was du willst.

00:56:02: das interessiert mich nicht.

00:56:04: ich möchte dass wir dieses Wort Gottes akzeptieren.

00:56:07: Selbst wenn die Schlange es nicht direkt von Gott bekam, sie hätte ja ihren Mann hinzuziehen können und selbst der Mann hätte ihr noch bevor zur Fruchtgriff sagen müssen, meine liebe Frau, das wirst du nicht tun denn ich habe von Gott vor zehn Minuten, vor einer Viertelstunde gehört, dass wir diesen Baum Fruchtstück unter keinen Umständen essen dürfen.

00:56:26: Warum ist der Mann so ein Versager?

00:56:28: Warum ist die Frau... Das ist ja der Mensch schlechtin!

00:56:31: So ein Versage, dass beide nicht in der Lage sind Das göttliche Gebot in den Vordergrund zurück und vorgeht.

00:56:37: weder Intellektualisierung, Helma.

00:56:39: Das ist das Problem!

00:56:40: Das heißt wir sehen um es jetzt noch viel schöner auszurücken der Mensch neigt dazu Manipulation zu einem Gott zu machen Den eigenen Verstand Zu Gott zu erklären.

00:56:53: Ich wiederhole Helma und die anderen Der Mensch der erste Mensch da ist noch keine Regel von Junge die manipulativen Kräfte des Intellekts, wir könnten doch und wir sollten doch mal ausprobieren unsere Grenzen.

00:57:08: Ausreiz ist ja heute so ein Modewort.

00:57:10: Das führt aber nichts zu nichts.

00:57:11: das heißt der Mensch neigt dazu zu manipulieren mit Hilfe von Intellekt und den Intellekt selbst zum Gott zu machen.

00:57:18: sie machen sich einen neuen Gott und es ist der falsche Intellekt Helmer dieses Intellektuelle.

00:57:23: verdrehen dessen was Gott eindeutig einmalig ausgesprochen hat ist das Problem, und das führt uns in das Mission des Böses hinein.

00:57:32: Das Böse ist wenn du nicht bereit bist die Herrschaft Gottes, der Autorität Gottes als unabdingbar zu akzeptieren.

00:57:41: Wenn du manipulierst oder wenn du einen anderen Gott dir machst nach deinem Denken, nämlich den Gott deines Denkens, dem Gott deins queeren Denkes – das ist die Gefahr dabei!

00:57:53: Der Mensch ist nicht bereit Das Edikt Gottes, das Wort Gottes notieren wir Ihnen in den Vordergrund zu stellen vor allen anderen Abwägungen.

00:58:01: Vor allen anderen Überlegungen die in Frage kommen.

00:58:04: und diese überlegungen, diese manipulativen Überlegung hätten nicht stattfinden müssen oder die Frauen der Mannschaften durchaus Christine sagen müssen vermitteln müssen, verlautbaren müssen unter keine Umständesen davon.

00:58:20: Das kommt überhaupt nicht in Frage!

00:58:22: Überhaupt nicht in Frage, diese intellektuelle Auseinandersetzung hätte gar nicht stattfinden dürfen.

00:58:26: Weil Gott dazu ja nicht eingeladen hat.

00:58:29: Wenn Gott gewollt hätte das es zu einem Gespräch gekommen wäre über den Sinn dieses Geburts oder über die Zukunft der Frutäte, dann hätte Gott hier selbst gesagt, Misty was?

00:58:37: Adam und Eva, Adam und Havakkum wir sprechen darüber.

00:58:40: frag mich mal warum ich das Geburt erlassen habe.

00:58:43: Das will Gott nicht.

00:58:44: Uninteressanterweise ist ja der Mensch im Gestalt von Mann und Frau bereit bevor die Schlange kommt Dieses Gebot zu akzeptieren, das entsteht ja noch am Kapitel zwei.

00:58:53: Am Ende von Kapitel Zwei, als die beiden Bäume vorgestellt werden.

00:58:56: Noch überhaupt keine Spannung!

00:58:58: Das ist zunächst mal, Ist ja die Bereitschaft da, Helma?

00:59:01: Das Gebot bedingungslos sowie Gotteswünsche so akzeptiert und sich im Unterzug ordnen.

00:59:07: Erstens diese Schlange, diese Kraft, diese besondere Intellektuelle Kraft.

00:59:11: Die Schlange steht für eine suggerierende Kraft in uns.

00:59:14: Erstes diese Kraft kommt und sich raumpferschadlich... Verdrehungen, durch Pervertierungen kommt der Mensch ins Grübeln, ins Zweifel und vergisst seine ursprüngliche Bereitschaft der Unterordnung.

00:59:27: Diese ursprungliche Bereinschaft war ja da nur sie ist auf einmal völlig untergraben durch diese matikulativen Kräfte des Landes.

00:59:37: Helmer leuchtet ihr das ein?

00:59:39: Frau Helmer!

00:59:43: Ja ich musste Tongrad einschalten.

00:59:48: Tag für Tag in meinem Leben und im Leben vieler anderer Menschen.

00:59:51: Und gerade in Deutschland, wo

00:59:53: soviel Geschwurgel

00:59:55: wieder erzählt wird...

00:59:58: Man muss nachdenken über die Argumente aber

01:00:02: dann eben das rausfinden wohin gehe ich?

01:00:04: Gehe ich rechts?

01:00:04: Geh ich links?

01:00:05: Sag' ich nein?

01:00:06: Sag', ich ja?

01:00:08: Richtig!

01:00:08: Das ist jetzt unser täglicher Kampf den wir haben.

01:00:12: Ja genau und das wäre ganz gut, dass du dich von der Reit nehmst Adam und Eva, Adam und Kawahirn aussprechen müssen.

01:00:19: Nein das geht unter keine Umstände!

01:00:22: Es gibt in diesem Aspekt keine Diskussionsgrundlage.

01:00:24: denn verstehst du liebe Freunde und Freunde weltweit?

01:00:28: Gott hat diese Regel festgelegt und diese ist unabhängbar.

01:00:30: Gott hat hier keinen Raum geöffnet dafür dass diese Regel unterbunden werden kann.

01:00:35: Gott hat dieser Regel ausgesprochen und beide waren ja bereit diese Regel zu akzeptieren.

01:00:40: auf einmal kommt die Schlange und manipuliert sie und der Punkt des bösen besteht darin Der Mensch nicht in der Lage ist, diese Unabdingbarkeit zu respektieren.

01:00:52: Diese Unabtingbarkeit ist elementar!

01:00:56: Gott hat eine Regel festgelegt und diese Regel darf nicht unterbunden werden.

01:01:00: Und dazu waren die Menschen ja bereit.

01:01:02: Warum können sie das nicht durchhalten?

01:01:04: Warum gewinnt auf einmal, dass Zweifeln notieren wird?

01:01:07: Zweifel hat ja mit zwei zu tun.

01:01:09: Und weiß ja, dieses Baum ist der Erkenntnis von gutem Wölter steckt ja die Zeit drin.

01:01:13: Diese Zweiheit, diese Geteiltheit, diese Gezweihheit führt den Menschen in sein Unglück.

01:01:20: Und sobald sie wie gesagt von dieser Frucht essen sind sie getrennt von sich selbst.

01:01:23: die Spannung zwischen Mann und Frau entsteht.

01:01:26: der Mann delegiert die Schuld an seine Frau anstatt dass er es selbst sagt.

01:01:29: traurigerweise natürlich hat das meine Schuld.

01:01:31: ich hätte meine Frau besser informieren müssen.

01:01:33: Ich habe selbst zu der Frau gegriffen.

01:01:34: warum tue ich das?

01:01:35: Warum halte ich mich nicht zurück und die Frau sagte ich habe nichts getan?

01:01:38: der Schlangericht dieses Tier das Intelligent ist, dass mich manipuliert hat.

01:01:42: Dass mich nicht informiert hat und gut sprechen hat.

01:01:47: Es entsteht ein Distanzierungsprozess, ein entsetzlicher Distanzierungsprozess und einen Prozess – ich möchte sogar in deutlicher Namen nicht für uns alle heute – der Entmenschlichung.

01:01:57: Notieren wir das bitte Helmer und alle anderen?

01:01:59: Ein Prozess der Dehumanisierung!

01:02:02: Dehumanisierungen der Entmenschlichung!

01:02:05: Das heißt beide waren ja auf einem so hohen menschlichen Niveau.

01:02:08: notieren wir Beide Mann und Frau Adamun Ewa, Adamun Chavang waren auf einem so menschlichen Niveau der Unterordnungswilligkeit.

01:02:17: Bevor diese Schlangenkraft in ihnen so mächtig wurde – das ist ja ein Anteil von Ihnen – dass sie nicht mehr in der Lage waren, ihre ursprüngliche menschliche Größe ihrer menschlicher Arbeit mit der sich Erwungen ausgestattet sind zu behalten.

01:02:31: Und jetzt kommt nämlich der Punkt, den ich unbedingt erwähnen möchte, Albert für unser Thema angeblich groß machen soll.

01:02:38: Ihr werdet sein Gott, ihr werdet positioniert sein, in der Nähe Gottes ihr werde wirkliche Käfte haben, ihr werden wesentlich näher zum Worten.

01:02:45: Das bringt sie in eine Stufe die noch, die sie noch geringer macht als sie je vorher waren.

01:02:50: Ich wiederhole Albert das was die Schlange ausdrückt hat sich nicht nur nicht bewertet sondern im Gegenteil es stürzt sie in einen Abgrund, in einem seelischen Abgrund der vor nicht der Fall war.

01:03:02: Das heißt die Schlanger von Abisept gelogen und fantasiert.

01:03:07: Es setzt sich nicht ein, der Mensch bekommt kein Erkenntnis zu gewinnen.

01:03:11: Der ihn bereichert!

01:03:12: Der ihm das Gefühl gibt.

01:03:13: jetzt werde ich noch göttlicher sein als ich war im Gegenteil.

01:03:16: Sie schämen sich um den nackten Körper der für sie keine Grundlage zur Schambar.

01:03:20: Sie delegieren Schuld aufeinander.

01:03:23: es ist keinen Liebe mehr da, es ist keine Nähe mehr da.

01:03:25: Sie verlieren das Paradies, sie werden aus dem Paradies entlassen Die Tragödie der Kämpfe und des Neids, unter Mistwunst oder Vergewaltigung.

01:03:33: Unter Schändungen!

01:03:34: Und der Judenvernichtung und der Frauenvergewaltigung.

01:03:38: All das entsteht ja durch den Vertreibungsvorgang aus dem Paradies.

01:03:43: Das ist es hat sich überhaupt nicht gelohnt deutlich ausgesprochen auf die Schlange zu hören.

01:03:48: Nichts tritt ein von dem was die Schlangen tritt.

01:03:50: Es tritt nur das Gegenteil ein nämlich der Entlassung... ...der Rauswurf aus diesem schönen Paradies Aus diesem schönen Takten zusammen sein, indem sie alle sich nicht schämten miteinander in Harmonie und Kooperation waren.

01:04:05: Und wie Gott es ihnen aufklugend kapituliert hat bei den Bäumen die Bäume bewässerten und davon lustvoll jeden Tag genießen konnte.

01:04:10: Wie im berühmten Straflöntgen.

01:04:12: Das Gegenteil trennt ein!

01:04:15: Und das erinnert mich natürlich auch ohne Beispiel Und Diktaturen, die ja Menschen immer wieder Versprachung sticht von das tausendjährige Reich und des Alters des Glücks und der Erfüllung und der Reinigung von fremden Elementen.

01:04:28: Was ist passiert?

01:04:29: Das Gegenteil ist passiert.

01:04:31: Es ist dann immer wie diktatorisch manipulative Elemente haben für die die Schlange steht.

01:04:36: Haben wir es am Ende immer mit Generationen und Zerwütterungen zu tun.

01:04:41: Mit Generation und Zergüttung.

01:04:45: Und warum, weil der Mensch nicht in der Lage ist sich auf Gottes Souveränität und auf Gottes Grüsse zu beschränken.

01:04:59: Das heißt wenn sie sich bewusst gehalten das Wort ausgesprochen hat und das Gotteswort gilt nämlich nicht davon zu essen und im Hintergrund beachten dass Gott die Autorität hat eine Spielregel festzulegen dann wäre das die Tragödie gar nicht passiert.

01:05:18: Das heißt, wenn noch härter ausgedrückt, geologisch für uns alle.

01:05:21: Wenn Gottes Wort bezweifelt wird, entzweifeln wird, das heißt entnommen wird aus seinem ursprünglichen Kontext und etwas in uns dem Wort mehr Bedeutung beimessen will als es ursprünlich hatte, nämlich unser Intellekt dann fängt die Tragödie an und das ist das Böse.

01:05:40: Das Bösen besteht darin dass wir die Autorität Gottes, wie das Gute verkroppert im wahrsten Sinne des Wortes der Baum in Abrede stellt.

01:05:51: Das Böse ist wenn wir nicht in der Lage sind, die Unabhängbarkeit des Wortges Gottes in den Vorderbunden stehen zu lassen.

01:06:00: Das Wort Gottes steht im Raum und gestaltet dieses Wortes um ein Gestalt des Baums Und das Wort Gottes war eindeutig unverständlich und es war kein überhaupt keinen Grund Dieses Wort Gottes zu übertreten, es war kein hoher Notar.

01:06:15: Die Menschen hatten genug zu essen für die nächsten Millionen von Jahren und die Täter waren in Frieden.

01:06:19: und die Menschen waren infrieden und ihre Reine waren in frieden und Pflanzen waren inrieden.

01:06:22: Es war ein Zustand von völliger Interkteilung.

01:06:24: Ich brach überhaupt keine faktische, keine phänomenologischen Notwendigkeit das Wort Gottes zum Missachten und auf negative Gedanken, manipulative Intellektualität, die die Schlange der Verkörper zu hören.

01:06:37: nichts außer... Undiszipliniertheit, notieren wir bitte Helma.

01:06:42: Außer blacker primitiver undiszipliniertheit sprach dafür das Wort Gottes zu brechen.

01:06:49: Das Ende ein Disaster.

01:06:51: Achtter Mai, nineteen vierzig.

01:06:53: Sechzig Millionen Toten.

01:06:55: Sechszig Millionen Tote bei Adolf Hitler Ein Reich, ein Volk, ein Führerversprache.

01:07:00: Das Gegenteil trat ein.

01:07:02: Die Welt leidet heute noch unter Hitler oder den stalinistischen Völkermord.

01:07:05: Stalin wollte seine Bereinigung durchführen, um etwas konkret zu werden.

01:07:09: Und was ist das Ende?

01:07:10: Dreißig Millionen Tote am Ende der stalinistischen Reinigung in den fünftiger Jahren.

01:07:15: Überall wenn Menschen versprechen... Denken wir an Ayatollah Khomeini, denken wir an Jugoslavien die ex-Jugoslavische Republik Milosevic, Dobodans Milosevich.

01:07:24: über ein Versprechendes wird etwas Gutes kommen weil ich der Diktator es versprüche.

01:07:28: und was ist dieses Ende?

01:07:29: Tragödie und Vernichtung ohne gleiche im größten Ausmaß!

01:07:33: Und jetzt aber eine Vernichtungen.

01:07:35: Es gab damals nur zwei Menschen, da konnten nicht mehr Menschen sterben.

01:07:37: Aber das Wort Gottes können wir durchaus notieren.

01:07:40: Nicht fragen Schüler und die rabbinische Diskussion spricht doch darüber.

01:07:43: Ist denn das Versprechen Gottes konkret geworden?

01:07:46: Ihr werdet sterben!

01:07:47: Sie sind ja nicht gestorben aber das Vertrieben werden aus dem Paradies Das ist der Tod.

01:07:51: Das ist das Sterben.

01:07:53: Wir hätten lebenslänglich im Paradies leben können.

01:07:55: Zumindest eine sehr lange Lebensspanne.

01:07:57: Und weil wir zu der Frucht greifen und Gott die Konsequenz seinerseits ergreift Und sie sagen in den Menschen sagt, ihr könnt nicht mehr bleiben.

01:08:05: Das ist vorbei!

01:08:06: Ihr mich verletzt?

01:08:07: Ihr habt meine Legel missachtet.

01:08:08: damit habt ihr gezeigt dass ihr an meiner Autorität zweifelt und dieses Zweifeln bedeutet das ihr nicht mehr in der Einheit mit mir hier in diesem Geborgenheitszustand geblieben wird.

01:08:17: Raus raus mit euch!

01:08:20: Dieses Rausgehen dieser Rauswurf aus diesen intakten einreitlichen Sein ist die Tragöte.

01:08:26: Ist der Tod, ist das Sterben so dass Gott sehr wohl recht hat.

01:08:30: es gibt einen Sterben das nicht nur biologisch ist Sondern es gibt ein Sterben, das stilituell ist Norbert.

01:08:35: Das Vertrieben werden aus dem Paradies notieren wird.

01:08:38: Dieses Gebrochen sein, dieses Beschuldigte sein, die Konsequenz, die an Gott den Mann anordert im Schweiß in deiner Nase musst du arbeiten.

01:08:46: Und die Frau, die unter Schmerz gebehren wird und die Schlange, die dann Kirche muss auf dem Boden!

01:08:51: Die Feindschaft zwischen Schlangen und Menschen stehe in diesen drei Konse quenzen sind der Tod von dem Gott Sprach.

01:08:59: Das ist der Tod.

01:09:00: Dieses Vertriebenwerden aus dem Paradies, dieses Entlassenwerden dieser Rauswurf ist ein Tod, ist ein sehr schmerziger Prozess den wir hätten uns ersparen können und zwar deutlichersparen könnten wenn wir einige kleine ich nenne sie Spielregeln die Gottdurchlich und zunutbar Albert Hammer Aussprachbeachtigten.

01:09:24: Das Böse besteht darin, wenn du dich zu Maß einer Dinge machst.

01:09:27: Wenn du Gottes Autorität mithilfe deines mitgemaus Intelligenz unterhüllst!

01:09:34: Nicht bereit bist sie bedingungslos stehen zu lassen wie den Baum der steht.

01:09:40: Der steht weil er eine Bestandskraft haben soll.

01:09:42: Das ist auch die Symbolik des Baums.

01:09:44: das Wort Gottes steht sichtbar und greifbar.

01:09:48: Warum muss der Mensch es rütteln und schückeln?

01:09:50: worum das Wort manipuliert werden, warum muss das halt angezweifelt werden?

01:09:55: Warum muss man auf einmal die Sinne, die die Frau hier benannt bekommt im Vordergrund stehen.

01:10:00: Warum kann die Frau nicht ihre Größe bedanken?

01:10:03: Man und Frau versagen ja gleichermaßen!

01:10:05: Warum kann die Frau nicht ihren Mann rufen und sagen, da darf ich das wirklich machen?

01:10:09: Du hast mir doch gestern erzählt, ich darf nicht davon essen.

01:10:12: Nun kommt diese Schlange, diese Vertreterung, wie gesagt, ich muss davon

01:10:16: essen.".

01:10:16: Das heißt, diese Kommunikationsunfähigkeit, diese Begrenztheit – was hat dazu gefühlt, dass auf einmal das Gespräch nicht erfolgen kann?

01:10:24: Weil deswegen nicht im Gespräch miteinander.

01:10:26: Das ist auch eine Konsequenz dieser Zerrissenheit.

01:10:31: Die beiden sind zerristen voneinander!

01:10:33: Es ist kein Dialog möglich, sobald der Intellekt im Vordergrund steht.

01:10:40: Die manipulative Kraft dieses Intellekts ist die Beziehung zwischen Mann und Frau zurückgeteilt.

01:10:47: Das sind nicht bei dem Gespräch miteinander.

01:10:49: Der klare Verstand wird ausgerühnt.

01:10:51: Der Klare Verstand, der vorher noch präsent war.

01:10:55: Ist der Hauswurf eine Braver oder eine Konsequenz der Tat?

01:11:02: Ich denke das kannst du beantworten Albert!

01:11:04: Was denkst Du?

01:11:07: Ich würde es eher als Konsequenz der Tat, weil jetzt passen Sie da nicht mehr rein.

01:11:11: Ja genau das ist es Albert!

01:11:13: Warum passen sie doch nicht mehr hinein?

01:11:15: Begründest du mal aufgrund meiner Ausführung?

01:11:19: Naja, Sie sind einfach nicht mehr in der Lage mit dem was Ihnen von Gott gegeben wird richtig umzugeben.

01:11:24: Daran zu leben, das passt einfach nicht.

01:11:28: Genau,

01:11:28: d.h.,

01:11:28: wenn Du aus dem Zustand Albert aus Königswinter und alle Freunde in YouTube wegweiten, Raum, in diesem inneren Raum der den äußeren Raum natürlich vergiftet.

01:11:41: In diesem innerer Raum der Einheit mit Gott nicht bisnotieren wird, Albert und Christina und alle.

01:11:46: Wenn wir in diesem Raum nicht mehr sind dann ist nicht mehr die Basis gegeben mit Gott zu leben.

01:11:52: das heißt wenn diese Harmonie nicht mehr besteht dieser Akzeptanz der Spielregeln Dann können wir nicht mehr diesen Äußerenraum bestehen.

01:11:59: Beispiel einfaches Beispiel aus dem Leben.

01:12:01: wenn du ein Mietvertrag abschließt Albert, ich miete bei dir Räume an.

01:12:04: Und ich verhalte mich nicht respektvoll dir dem Hausherrn gegenüber!

01:12:08: Du hast im Mietvertrag mich gebeten zum Beispiel die Wende nicht zu bemalen und ich bemale die Wände oder du hast mich geboten ab zweiundzwanzig Uhr Raumruhe zu gewähren und ich stelle meine Stereo entlage und mein YouTube auf volle Stärke auch von zweiund zwanzig uhr und ich belästige dich und die Nachbarn.

01:12:23: Albert, du wirst mich entlassen.

01:12:25: notieren wir bitte schriftlich alle.

01:12:26: Du wirst mir entlassen aus dem Raum weil ich den Vertrag gebrochen habe.

01:12:32: Die Kinder, sprich Adam und Eva sind vertragsbrüchig geworden.

01:12:35: Vertragsbruch liegt vor.

01:12:37: es ist kein Zusammenhalt mehr möglich.

01:12:42: die Regeln des Zusammenseins sind gebrocher.

01:12:46: Der Respekt vor dem Hausmeister, die Akzeptanz seiner Spielregel nämlich ihr achtet meine Autorität.

01:12:53: Ich habe den Mietvertrag verletzt.

01:12:55: du hast mich gebeten etwas zu beachten.

01:12:57: nicht missachtest da ist kein zusammen sein möglich.

01:13:01: Im Geschäftsleben würden wir sagen, der Arbeitsvertrag wird aufgelöst Herr Albert-Hemmer.

01:13:05: Es ist keine fruchtbare Kooperation zwischen uns möglich, wird das heute schon in Deutsch ausgedrückt.

01:13:11: Du bist entlassen Albert!

01:13:12: Du bist Entlassen aus deinem Arbeitsleben oder ich bin entlassen aus dem Mietvertrag?

01:13:17: Oder die Ehe, eine Ehe wird aufgelöst weil Mann und Frau nicht mehr den Respekt voneinander haben, nicht mehr die Minimalregeln, die zwischen Mann und Frauen bestehen beachten.

01:13:26: da bricht die Eher zusammen.

01:13:28: Die Ehe ist nicht zu retten, die Ehes geboten.

01:13:31: Gott gibt die Liebe nicht auf, erpflicht ihnen ja die Freigenröcke und begleitet sie.

01:13:37: Und verspricht ihnen mit ihnen zu sein.

01:13:39: Das Flammen des Schwerts, das heißt was vor dem Garten eben positioniert wird ist ein Garant dafür dass wir eines Tages zurückkommen werden.

01:13:47: Gott gibt den Menschen nicht auf aber diese Intimität notieren wir.

01:13:51: Diese Intimité dieser Innenständigkeit Die ist gebrochen in diesem besonderen Raum Den Gott für uns liebevollerweise vorgesehen hat.

01:14:00: Das hätten wir uns ersparen können.

01:14:01: Wir werden uns Krankheit und Elend und Tod und Pflegefälle, all dieses Theater hätten wir komplett erspauen können wenn wir eine einzige Regel, eine einzige Unterordnungsregel die Gott aufstellt innerhalb dieses Nenusmal-Niedvertragsarbeit, dieses Koexistenzvertrag beachtet haben.

01:14:25: Und das führt zu einer Katastrophe.

01:14:27: Das ist jetzt zur Änderung dieser besonders ehemaligen Beziehungen.

01:14:35: Und dennoch ist das Kapitel nicht beendet,

01:14:36: d.h.,

01:14:37: dass Mensch ein Geht weiter und darum will ich unbedingt noch einen Blick werfen auf Kapitel vier denn da geht das Thema ja weiter.

01:14:43: Jetzt bitte ich Kapitel V nochmal um zwei Leser, denn da gibt die Tagüte weitere.

01:14:48: D.h.

01:14:48: wir haben festgestellt, Mann und Frau werden entlassen.

01:14:52: Sie sind nicht bereit die Regel Gottes zu akzeptieren, es ist Urgenität Gottes.

01:14:55: Das Böse besteht darin, dass sich mich widersetzt dass ich nicht zum Maß einer Dinge mache, das betrifft lange mich.

01:15:02: Ich will entscheiden obwohl Gott die Entscheidungshoheit hat und das ist die Unterhöhung des Bösen, des Guten.

01:15:08: Das Gute besteht darin, ich wiederhole Christine, das Gute besteht darin ich akzeptiere Gottes Solidität, ich akzipiere Gottes Hoheit Und das Böse ist das Gegenstück davon, ich missachte die Hoheit Gottes, ich deklariere mich zu Gott!

01:15:23: Ich bin bereit über die Grenzen Gottes hinauszugehen Und diese Ambivalenz, die zerreißt uns.

01:15:33: Wie zereißt den Menschen?

01:15:34: Das heißt wir notieren am Anfang war das Gute sehr wohl da, bevor wir durch Kapitel vier lesen, Christine Die Ambivalence besteht nun in volle Maße spürbar.

01:15:43: der Mensch war gut.

01:15:44: Gut bedeutet ich habe die Autorität Gottes akzeptiert.

01:15:47: Ich war dankbar.

01:15:48: Der Mensch war durchaus dankbar.

01:15:50: Die beiden waren glückliche Menschen.

01:15:52: Es wird hier in Kapitel eins und zweit deutlich beschrieben dass die Tiere sich wohlfühlen die Pflanzen, die Mineralien der Mensch.

01:15:56: es gab keine Spannung Grund, nicht im geringsten.

01:16:00: Es gab weder zu viel zu essen noch zu wenig zu essen.

01:16:02: sie hatten keine Krankheiten.

01:16:03: es gab kein Neid.

01:16:04: es gab keinen Einversuch.

01:16:05: nichts wird berichtet von Spannungen die eine begründbare Tatsache liefern könnten für das Mitzachnisgeburt.

01:16:13: Allein der Intellekt notieren wir Doris Bessler und alle anderen der Intellekts manipulative.

01:16:20: dieses falsche Denken Könnten wir nicht doch vielleicht Gott spielen?

01:16:25: Wäre das nicht wert und lustvoll, mal sowas auszubringen.

01:16:28: Dieses falsche Denken, das führt in den Untergang!

01:16:32: Nicht die objektiven Umstände ratieren wir bitte!

01:16:35: Nicht um objektive Umständes zu führen dazu sondern dieses falschen Denken dass die Schlange mit einführt ist.

01:16:40: könnte ja etwas passieren.

01:16:42: Wir könnten es ja mal ausreizen, wir können es ja probieren.

01:16:45: Wie ist es wenn wir auf Gott nicht hören?

01:16:47: was kann dann passieren?

01:16:48: wie stehen wir denn da?

01:16:51: ohne die grimmste Grundlage zu haben, dass wir tatsächlich wie Gott werden.

01:16:55: Sondern das Gegentel passiert ja!

01:16:56: Wir werden tiefer denn je.

01:16:58: der Mensch fällt in Abgrüne, die er vor nicht hatte.

01:17:01: Er wird ja vertrieben aus dem Paradies.

01:17:02: Es entsteht Spannung zwischen Mann und Frau.

01:17:05: Die Tiere sind nicht mehr gehausam.

01:17:07: Tiere fressen Menschen.

01:17:08: Wir haben Fleischeslust bekommen.

01:17:10: Nachhängt der Bitte für jetzt noch Nesenwollt.

01:17:12: Entsteht der erste Brudermord.

01:17:13: Kein Tötelabelung.

01:17:14: Kurzum eine Kette von Verbrechen entsteht.

01:17:17: Und das nennt sich dann, wir werden sein wie

01:17:19: Gott.".

01:17:20: Der Preis hat sich nicht gelohnt, Christine.

01:17:24: Der Preis war viel zu hoch und der Lohn war viel zur Gewinn geringer.

01:17:28: Der Gewinn war null!

01:17:30: Wir sind abgestürzt in die niedersen Utilien, sagt die rabbinische Tradition, indem wir nun immer nie in dieses Nein hineingefallen sind, notieren wir Helma.

01:17:39: Dieses Nein... nicht sich unterordnen wollen, wurde immer größer in uns bis es dann zum Mordkombik kapittelt wird.

01:17:46: Und die gesamte Geschichte der Bibel ist eine einzige Folge von Nein an Gott!

01:17:50: Obwohl Gott uns den aufgibt.

01:17:51: Gott sei Dank und Lob.

01:17:53: Aber die Geschichte der bibel ist seine Fortsetzung dieses Neins an Gott dieser Verweigerung der Akzeptanz von Gottes Autorität dem über uns kleinen süßen vergänglichen Mäusen steht.

01:18:05: Immer wieder adreistet sich der Mensch, ich möchte mehr sein als ich bin Obwohl er es nicht schafft.

01:18:10: Und jede Meere sich dagegen wehren, mit dem und seine Grenzen zu akzeptieren in die konkreten Haltung des Domäschstürzter in Abgründung, die bis in die Selbstzerstörung reichen.

01:18:22: Beispiele habe ich ja vorhin genannt und es gibt hier um uns in den anderen Beispielen im Kleinen wie im Großen.

01:18:28: Das heißt das ist das Böse Die Unfähigkeit meine Grenze zu respektieren.

01:18:33: Und der Mensch kommt in eine Zerristenheit.

01:18:36: Und kurz sagt es ja bei der Inklassung aus dem Tempel Tempel in Anführungszeichen aus dem Garten Eden.

01:18:41: Du wirst immer angesichts deines ... Deine Nase, deines Schweisses arbeiten bis du zur Erde zurückgehst.

01:18:47: Du bist in einer Ambivalenz leben.

01:18:48: die Erde wird dir zwar ein Fruchtbarkeit geben aber du musst hart arbeiten.

01:18:51: das war nicht nötig im Paradies da mussten sie nicht im Schweiß ihre Nase arbeiten.

01:18:56: Die Frau konnte ohne Schmerz gebären.

01:18:57: seitdem müssen Frauen mit Schmerzen gebären und müssen auch mit Kind mit Fieber rechnen und mit Tödlichkeit Todes Angst haben und Sterblichkeit der Frau bei der Niederkunft.

01:19:06: Das hätte wir uns ersparen können, das heißt gut sieht Konsequenzen aus diesem Ungehorsam.

01:19:11: ich nenne es ja gerne übrigens wenn sie aufschreiben die Juden gehen nicht von der Erbsünde raus denn es ist ja keine Sünder hier genannt wie Sünderkumpf jetzt bei keinem Arbeitssünder ist das hier noch nicht notieren wird.

01:19:21: Es ist nicht die Erbsunde sondern es ist ich nenn es der Erb ungehorsamer.

01:19:25: Das ist mein Ausdruck als ihr Gelehrter Ich spreche vom Erben Ungehorsames.

01:19:31: Im Judentum sprechen wir nicht von Erbsünde, weil das Wort Sünde jetzt sich von Gott genannt wird.

01:19:35: Es ist keine Rede von Sünde sondern von ungehorsam.

01:19:38: Weil wenn ich auf Gott geheuchten entsteht diese Tragödie, entsteht das Lamaske.

01:19:44: Die Sünde kommt ins Kapitel vier.

01:19:46: die wollen wir heute noch besprechen nämlich wenn der Mensch seinen nächsten Umbringen will.

01:19:50: da sagt in Gott dass es echte Sünde.

01:19:52: darum nennen alle Juden Diesen Vorgehen noch einmal.

01:19:55: aus Kapitel drei notieren wir nicht die Erbsünde, sondern wie ich es nenne.

01:19:58: Der erben Ungewässerung diese Unfähigkeit Gott Gehorsam zu spenden, der ihn gehört weil er unser Meister ist und wir seine kleinen braven süßen Kreaturen sind Die jeden Tag wissen was das heißt endlich zu sein.

01:20:11: Ein Blick auf unseren Körper Auf die Vergänglichkeit unseres Körpers auf die Anfälligkeit muss nur das Reizwort Corona nennt zeigt uns ja Wie anfällig Und wie kaputt Gängig Wir sind.

01:20:22: Ein Wort reicht Grippe, Parkinson und Alzheimer.

01:20:25: Multiple Sklerose, Schüttelfrost, Lungenentzündung – das zeigt uns ja deutlich wer wirklich alles kann und wer jeden Tag dankbar sein muss, dass er lebt gemäß den Regeln in denen wir geschaffen sind.

01:20:40: Das ist diese Unfähigkeit der Unterordnung des Gehochsams.

01:20:44: die führt uns in den Tod und führt uns heraus aus einem glücklichen Zustand in dem wir eben alle sein können!

01:20:52: Und dann ist der Mord, die Kapitel IV uns nun zeigt unausweichlich.

01:20:56: Wer wollte etwas sagen?

01:20:57: Ich sehe dann jeder Büscher.

01:20:58: Ja ich habe noch eine Frage zu dem Vers Fünfzehn das beschäftigt mich immer wieder.

01:21:05: Die Feinschaft wo Gott die Feinsschaft setzt was ja auch in christlichen Geschichten sozusagen immer als eine messianische Deutung gesehen wird.

01:21:14: kannst du uns dazu noch was sagen?

01:21:23: Feinschaft stelle ich zwischen dich und das Weib, zwischen deinem Samen und Ihren Samen.

01:21:28: Er stößt Dich auf das Haut.

01:21:30: Du stößest ihm in die

01:21:31: Ferse.".

01:21:32: Das ist ja Gottes...

01:21:33: Ja, ich weiß.

01:21:33: Genau!

01:21:34: Wie du es dann sagst?

01:21:35: Die Feinschacht an den Lederbüschern bedeutet die Schnange.

01:21:38: Ist ja der Intellekt.

01:21:39: Das heißt der Intellekte.

01:21:40: Es geht nicht hier um Satan.

01:21:41: Ich weiss was du meinst.

01:21:43: Jüdisch gesprochen.

01:21:43: Ich vertrete ja als euer Gelehrter.

01:21:45: Die jüdische Seite bedeutete es nicht, dass jeder Satan oder Lucifer gemeint ist sondern Diese Stange, der ja männlich ist, bedeutet an dieser Intellekt.

01:21:52: Das ist Gott will, dass sowohl mit der Schlange die als Symbol natürlich steht wie wir heute kennen, die Gift-Schlangen in Israel und weltweit sind ein Symbol für diesen Ungehaushalt, für den Verführungskraft dieses Negativen uns.

01:22:04: Aber wirkliche Feindschaft besteht gegen uns nämlich die Spannungsbeziehungen zwischen negativen Becken, das der jüdische Mensch würde sagen, zwischen Yetzera dem bösen Trieb, dieser bösen Neigung in uns.

01:22:16: Das Juden spricht ja von der sogenannten Zwei-Triebelehre notieren wir, die von der zwei Drängelehre in uns.

01:22:22: Das heißt, wir haben in uns seitdem wir diese Fuchtarzen zwei Bestrebungen, so wie Vraus das Jahr in Goethe sagt, zwei Triebewohnen achten in meinem Brust.

01:22:29: Das heisst da sind nicht beiden Neigungen!

01:22:31: Das wusste auch Vrauss der von Goetha geschrieben wurde und Goethea war ein guter Judenungsgenau.

01:22:35: Das ist, wer hat in uns zwei Neigung?

01:22:37: Eine Neigung will Gott dienen, will Gut sein, will die Autorität Gottes akzeptieren, dass es das Gute im Menschen will, seitdem wir die Frucht aßen und uns nicht beschieden auf unsere Begrenzbarkeit gegen Gott rebellieren.

01:22:50: Das ist diese Schlange in uns, die wir verinnerlicht haben!

01:22:53: Das ist ja das Böse, dass es in uns zur Natur geworden ist – nicht zu dominieren, denn aber zur Vorraten in der Turm.

01:22:58: Und die Feindschaft bedeutet, dass Gott uns bewusst macht, solange ein Messierster mehr Schere nicht kommt wird dieser Spannungskonflikt notiert

01:23:05: unten.".

01:23:05: dann jeder in uns immer bleiben.

01:23:07: Die Spannung, wir müssen jede Situation jeden Tag, ob im Königswinter oder bei mir ein Heifer, jeden Tag darauf aufpassen welchen Anteil ich mir gebe.

01:23:15: die Kraft, gebe ich dem guten Anteil der mich unterordnen will unter Gott?

01:23:20: Oder gebe ich den bösen Anteil, der Gott rebellieren will, die oberagt?

01:23:23: diese Feinschaft dieses Spannungsbeziehungen zwischen gut Was bedeutet Unterordnung und Böse?

01:23:29: Was bedeutet Überordnung, Überheblichkeit?

01:23:32: Das ist die wirkliche Peinschaft.

01:23:33: Kannst du christlichen Freunden bei dir bitte in Norddeutschland über ausrichten!

01:23:37: Es geht nicht um Satan oder Lucifer und es geht nicht darum Dämonen sondern es geht darum was passiert intra-selisch.

01:23:46: Wie sieht es mit dir aus?

01:23:47: Und diese Konflikt wird uns begleiten.

01:23:50: Und den kennt jeder von uns, mache ich die so oder mache ich jenes so.

01:23:53: Bin ich gut zum Ausländer oder bin ich bös zum Auslander?

01:23:56: Betrück' ich das Finanzamt und betrüge dich das Finanzam nicht!

01:23:59: Liebe ich den Schwulen oder liebe ich den schwul

01:24:01: nicht?!

01:24:02: Gehe ich auf eine Demonstration gegen den oder gehe ich an eine Demonstation für ihn?

01:24:06: Spreche ich schlecht hinter jemandem zurück oder spreche ich gut hinter jemanden zurück?

01:24:10: Diese permanente Konfliktheftigkeit aber DIE kennzeichnet die Falschheit... Daniela, ist das für dich da geworden?

01:24:18: Ja.

01:24:18: Das ist schon mit dem Jetzahara.

01:24:20: Das hatte ich auch schon gehört.

01:24:21: Die Jetzahl haben wir noch einmal zu Deutsch für uns alle in YouTube und vielleicht war es dir böse dran, dass dieses negative Denken gibt.

01:24:28: Dieses negative Verführerische, dass die Schlange ja erst mal nicht präsentiert hat mich gut vielleicht doch etwas anderes mit euch gemeint.

01:24:34: Gott meint das gar nicht.

01:24:35: Dieses interfragen, dieses negative Interfragen dieses Inzweifelstellen notierst du dann.

01:24:43: das Negative.

01:24:44: Das ist die Feindschaft, weil sie dieses Denkweise in Feindseligkeit steht.

01:24:48: zu dem Positiven-Denken, dass wir auch haben und natürlich immer die Oberhand gewinnen sollte, nämlich sei gut.

01:24:54: oder Leviticus neunzehn, achtzehn liebe Deine Nächsten bin ich selbst und höre auf Gott und ordne dich Gott unter.

01:25:00: Dass es dieser permanente Konfliktjert sein, der begleitet uns seitdem wie ich sage nicht nur Sündelvorgeln sondern ungehorsam Vorgeln, seitdem wir diesen Ungehorsamen nicht den Griff hatten haben wir die Frucht verinnerlicht und damit haben wir diese Polarität notieren, diesen Konflikt in uns.

01:25:19: Nennen wir es durch einmal Zerrissneid in uns verinnerlich.

01:25:22: Da ist eine Zerrisseide in uns!

01:25:24: Willst du auf Gott hören oder willst du lieber auf dich hören?

01:25:26: Willst du lieber den Mammon an, was Jesus auch sagt?

01:25:29: Der brillante Jude.

01:25:30: Du kannst nicht Diener zweier Herrn sein, notieren wir Klerzahn!

01:25:33: Du kannst dich Dienern zweier Herren sein, etwa der Gottdienen oder dem Mammon.

01:25:38: Das heißt entweder dienst du dem Guten und befolgt es Gottes Vorschrift in der Bibel, bist ein guter Mensch oder bist du ein schmutziger Mensch, ein dreckiger Mensch , ein manipulativer Mensch und dienste im Bösen.

01:25:47: Das ist genau das, was Jesu zuspitzt.

01:25:49: als Jude versteht sich.

01:25:50: Du kannst mich zwei Instanzen dienen.

01:25:53: Entweder dem Gut, dass mit Gott sich... verbündet, dass Gottes Regeln in der Heiligen Schrift akzeptiert oder du dienst dem Böse.

01:26:01: Du kannst nicht beides tun.

01:26:02: es geht nicht.

01:26:03: Du kann sich einerseits betrugerisch sein andererseits liebevoll sein.

01:26:07: Einerseits über jemandem gut sprechen, andererseits dann doch wenn's dir nicht passt, wenn andere die nicht mehr so sympathisch über ein schlecht sprechen hinter seinem Rücken.

01:26:15: das geht nicht und dieser Konflikt diese Zerrissenheit wird uns ein Leben lang begleiten bis Marschier kommt.

01:26:24: Ja danke

01:26:26: Ja, so.

01:26:26: Wäre ich noch ein Kapitel bevor wir enden?

01:26:29: Bitte noch das eine Kapitel.

01:26:30: Wer hat Martin Buber noch?

01:26:32: Außer Türzer und Daniela hat noch jemand Martin Bube vor sich?

01:26:37: Herr Neymar hast du Martin Bubel?

01:26:39: Ja

01:26:39: ab wo denn?

01:26:40: Ab der

01:26:41: Mitte des Amtes?

01:26:42: Kapitel Vier bitte!

01:26:44: Kapitel vier eins.

01:26:45: und wer hat noch Martin Bubi?

01:26:48: Ich habe hier keine... Ich muss mal gucken, wo der anfängt.

01:26:53: Weil ich keine Fährsangaben

01:26:55: habe.

01:26:55: Du musst da gar nicht verpitteln!

01:26:56: Das fände an... Der Mensch erkannte Khaber, sein Weib und ja sie wurde schwanger und sich gebarrt in Kein, der sprach usw.

01:27:04: Hast du das oder tust du dir das Schwer in deiner Bibel?

01:27:06: Nein,

01:27:07: ich hab es hier.

01:27:08: Gut dann hält man die ein Satz vor und dann nähert er den nächsten Satz wie vorhin im Dialog damit wir das gut hören und darüber noch ein paar Minuten sprechen.

01:27:17: Der Mensch rief dem Namen seines Weibes Kawa leben, denn sie wurde Mutter alles lebendigen.

01:27:28: Und hast du Martin Buber vor dir Helma?

01:27:30: Ja Gott machte Adam und seinem Weib Röcke aus Fell und kleidete sie.

01:27:35: Wo bist du nun?

01:27:36: Wir reden von Kapitel vier, Helma.

01:27:37: Kapitel Vier.

01:27:41: Kapitel Vier, da steht der Mensch an kannte Kawa.

01:27:44: Hast du diesen Satz?

01:27:45: Helma!

01:27:46: Kein?

01:27:48: Nee.

01:27:48: Nr.Vier, der Mensch kann die Kawa sein Weib.

01:27:51: Was ist das?

01:27:52: Ich suche... Ah hier

01:27:52: hab ich's.

01:27:53: ja Okay, der Mensch kann

01:27:55: gerade

01:27:55: sein Weib.

01:27:56: Sie wurde schwanger und sie gebarkt.

01:27:58: Gebarkt Kajen?

01:28:01: Da sprach sie

01:28:02: Kaneti.

01:28:03: erworben habe ich

01:28:06: mit ihm

01:28:06: einen Mann.

01:28:08: Danke schön, Lorene!

01:28:10: Sie vor fort zu gebären seinen Bruder den Havel.

01:28:15: Havel wurde ein Schafjett.

01:28:16: Kein wurde ein Diener des Akkas.

01:28:19: Nach Verlauf der Tage war es Prachte von der Frucht des Ackers ihm eine Spende.

01:28:28: Und auch Habel brachte vor den Erstlingen seiner Schafe, von ihrem Fett.

01:28:34: Er achtete auf Habl und seine Spende?

01:28:40: Auf

01:28:40: Kaihin und seine spende achtete er nicht!

01:28:45: Ja wenn du die Zahlen nicht hast, Juwal mein Laptop ist auch gleich alle, liest du mal bitte zu Ende vor Helma.

01:28:52: Ich

01:28:54: kann weiterlesen... Okay.

01:28:59: Genau du, danke!

01:29:03: Er fragt hoch, meinst du nicht Gutes aber?

01:29:30: Vom Einlass schünde ein Lagerer nach dir seine Begier.

01:29:34: Du aber walte ihm

01:29:36: ob.".

01:29:37: Kajen sprach zu Habel seinem Bruder.

01:29:40: Aber dann war's als sie auf dem Felde waren!

01:29:43: Kajens stand auf wie der Habel seinen Bruder und pötete ihn.

01:29:48: Er sprach to Kajin

01:29:50: wo ist

01:29:50: Habl dein Bruder?

01:29:52: Er spracht ich weiß nicht Find ich meines Bruders Hüter?

01:29:57: Er aber sprach, was hast du getan?

01:30:00: Die Stimme des Gebluts deines Bruters schreit zu mir aus dem Acker.

01:30:04: Und nun verflucht seist du hinweg vom Acker der seinen Mund aufmachte

01:30:10: das

01:30:10: Geblüt deines Broders aus seiner Hand zu empfangen.

01:30:14: Wenn du den Acker bedienen willst nicht gibt er dir fort an seine Kraft.

01:30:20: Schwank und Schweifend musst du auf Erden sein.

01:30:23: Kajin sprach zu ihm, allzu groß zum Tragen ist meine Verfehlung.

01:30:29: Da du vertreibst mich heute vom Anblitz des Ackers vor deinem Anblitzt musste ich nicht bergen, schwank und schweifend muss dich sein auf

01:30:37: Erden.".

01:30:38: So muss es sein!

01:30:40: All wer mich findet, tötet

01:30:42: mich!".

01:30:42: Er spracht zu ihm so, denn all wer Kajen tötete siebenfach würde er es

01:30:48: geahnt.".

01:30:55: Und er legte Kayin ein Zeichen an, das ihm unterschlagen lasse all wer ihn fände.

01:31:02: Kayen zog von seinem Anglitz hinweg und wurde erst besthaft im Lande Notschweife östlich von Eden.

01:31:11: Kayin erkannte sein Weib sie wurde schwanger und probat den Hanoch.

01:31:17: Er aber wurde erbauer einer Stadt und rief den Namen der Stadt nach seiner Sonnensnamen

01:31:23: Tarnoch.

01:31:24: Ich will noch ein paar Minuten resümieren, was hier passiert?

01:31:29: In einer guten Phase.

01:31:30: ich will noch fortführen.

01:31:31: die Bibel sagt uns Kapitel vier und drei hängen ganz eng miteinander zusammen.

01:31:35: das heißt der Mensch haben wir gesagt ist entlassen aus dem Paradies.

01:31:40: Der Engel mit dem folgenden Schwert steht davor.

01:31:43: das heißt wir haben einen Garant dass wir eines Tages zurückkehren werden.

01:31:46: Ich will kurz notieren, dass Ende vor dem Paradies bedeutet es ist ein Rüter.

01:31:53: Das heißt es ist nicht dahingehend zu verstehen was oft missinterpretiert wird das wir nicht nur hineingehen dürfen.

01:32:01: Der Emel garantiert uns, dass wir eines Tages durch die Präsenz dieses vorherigen Schwertes zurückkommen werden.

01:32:09: der Wegladien ist völlig verschlossen.

01:32:12: Der Mensch wird gar nicht in Einkommen, weil er gar nicht mehr das Verlangen dazu hat.

01:32:15: Dazu ist das Wort Gottesjahr viel zu deutlich geworden.

01:32:17: Wir können dort nicht mehr... Das habe ich ja eben mit dem Beispiel ausgesucht, wenn ich einen Mietvertrag mit Albert Schelmer im Königswinter hab und ich verletze die Mietriele dann bin ich entlastet.

01:32:25: Da brauche ich gar nicht versuchen mit Albert neu zu verhandeln.

01:32:28: Wenn ich nicht bereit bin, Albert Spielregel der nächtlichen Ruhe zu akzeptieren, ist der Vertrag gestorben.

01:32:33: Und ich muss mich gar nicht bemühen.

01:32:34: Ich weiß genau dass Albert mich nicht aufnehmen wird.

01:32:36: Dann muss Albert gar keine bisschen Hunde vor die Wohnung stellen.

01:32:41: Dieses dieser Engelnotierende ist nicht warnend oder bedrohlich aufgestellt, sondern es nur ein Zeichen notieren will.

01:32:47: Dass wir eines Tages mit Gottes Hilfe wenn Messiah kommt damit sie erst der Erlöser wieder hinein geführt werden und diese Engel uns garantiert er steht als Witter da bis in alle Zeiten um uns zu symbolisieren gekommen zurück nachdem wir eine Leutungsphase die ja jetzt schon hier tausende dauert diesen Gottesamt hinter uns gebracht haben und gereift sind um zu Gott zurückzukehren.

01:33:09: Und ein ganz wichtiger Satz, das Sie unten gesagt haben.

01:33:11: Die gesamte Geschichte des außerparadiesischen Daseins bedeutet wir wachsen zurück in diese Einvernehmlichkeit, in der wir ursprünglich waren.

01:33:22: Ich wiederhole die gesamten außerparadesische Komödie und Tragödie, in denen wir uns befinden mit allen Höhen und Tiefen ist ein ganz gewaltiges Bemühlen von uns Menschen mit unserem guten Gott uns hochzuarbeiten in die Verbundenheit, in den Nieren.

01:33:40: In das Gute im Uns, wodurch wir wieder in das Paradies kommen dürfen eines

01:33:44: Tages.".

01:33:45: Und da das noch nicht der Fall ist, seit uns die Bibel zum ersten Brudermodik, Kapitel IV als Konsequenz dessen was passiert ist weil wir auf Gott nicht gehört haben!

01:33:54: Das ist, wir haben es hier mit dem ersten Budemorg zu tun.

01:33:57: Aber kein präsentiert Gott.

01:34:00: ein Opfer, ein sogenanntes Opfer möchte ihm etwas Gutes bringen.

01:34:03: Er hat einen Bedürfnis, mit Gott etwas anzufangen und sofort ist eine Spannung da, eine weitere Spannungen da nämlich das Opfer die Gabe des guten Manges.

01:34:12: der war ja von Anfang an ein guter Mann, er hatte eine gute Gesinnung gehabt ohne das negative zu bezeichnen.

01:34:17: diese gute Gesinnung eines Gutmannes wird verbaut Und nun entpuppt sich das Böse ebenfalls in diesem Kreing.

01:34:23: Er zeigt seit Weihnachtsgesicht, indem das Guter auf einmal fallen gelassen wird und er seinen Bruder tötet weil dessen Opfer, dessen Gabel keines Opfer aus den Tieren eher akzeptiert wird als seine Gabel die aus einfachem Früchten bestand.

01:34:37: Das heißt die Bibel will uns zeigen in Fortsetzung unseres Themas Bösen wenn du nicht bereit bist mit Gott im Frieden zu leben lebst auch mit deinem Mitmenschen nicht in Friedenkristine.

01:34:48: Wir dotieren, wenn du mit Gott gebrochen hast, hast du auch mit dem Mensch und der gesamten Schöpfung gebrochene.

01:34:54: Das heißt die Beziehung zur Gesamt- und Schöpfung ist kaputt, isoliert!

01:34:59: Der Mensch kann nicht mehr mit den anderen Menschen sprechen.

01:35:01: Der erste Bruderpaar auf Erden kann nicht miteinander sprechen so wie Adam und Eve nicht miteinander reden können.

01:35:08: Sie waren zerrissen voneinander, sie konnten sich nicht mehr berühren.

01:35:12: Es war kein Austausch mehr möglich, sie werden entlassen.

01:35:15: die Dialogfähigkeit von der ja Martin Rupert immer widerspricht ist zerrüttet.

01:35:21: Die Dialogfähigkeit, die sehr wahrscheinlich rudimentär angelegt war zwischen Mann und Frau, ist komplett zerrübbelt.

01:35:28: Sie funktionieren nur noch.

01:35:29: Und in die nächste Generation geht es weiter.

01:35:31: Das wird im Diplomat kapitaliert, das wir eben gehört haben aus einer Munde unserer Freundin, die Dialogefähigkeit ist zerrübbelt.

01:35:37: Mann und Frau sprechen sich miteinander nicht.

01:35:39: Und das geben sie weiter!

01:35:41: Transgenerationelle Transmission nennt man das.

01:35:44: Trans-generationale Transmission heißt in der Tiefpsychologie Generationsübergreifende Eltern übergreifende Weitergabe eines Traumers, nämlich das als Psychologe an die nächste Generation.

01:35:56: Wir sehen ja Adam und Eva sprechen nicht miteinander, sind zerrissen.

01:36:00: Adam muss im Schweißenseins angesichts Arbeit, das kannte er nicht, harte Arbeit ist angesagt.

01:36:06: Eva muss mit Schmerzen gebehren.

01:36:08: Das Phänomen Schmerz, Leid, Angst.

01:36:10: werde ich sterben bei der Niedergrund, werde ich nicht sterben.

01:36:12: Dann habe ich nächstes Jahr gesunde Ernte und keine gute gesunde Erde.

01:36:16: Ist mein Arbeitsplatz gesichert?

01:36:17: Nicht gesichern all die Ängste, die uns ja begleitet.

01:36:20: Frucht der Vertreibung aus dem Paradies diese bösen unguten Früchte haben wir uns selbst eingehandelt durch unseren Ungehorsamen.

01:36:32: Und nun geht es weiter, die nächste Generation.

01:36:33: Da kommt es zum Mord und hier ist zum ersten Mal die Rede von Sünde.

01:36:37: Darum möchte ich nicht von der Erbsin im Geraden eh entsprechen, sondern eher als die Sünde gesprochen wird.

01:36:44: in Vers sieben haben wir uns jetzt zum ersten mal zu tun.

01:36:47: Da warnt ihn ja sogar Gott in Vers Siebem.

01:36:49: er sieht ja, dass Adam kein Begriff ist ein Bruder zu töten.

01:36:56: Warum entflammt es dich?

01:36:57: Warum ist ein Antlitz gefallen?

01:36:58: Kein, wie gesagt, ist zu tief betrübt.

01:37:00: Weil seine Gabe nicht akzeptiert wurde und die Gabel seines Bruders akzeptieren ist anstatt dass kein mit Abel spricht und ihn fragt herzu was hast du besseres Gutgar gebracht?

01:37:08: kann ich von dir lernen?

01:37:09: Ich bringe einen weiteren Opfer da.

01:37:10: das wird dann gottgefällig sein Und Gott sieht sofort dass da eine Spannung sich aufbaut.

01:37:15: in Folge der älterlichen Konfliktsituationen wenden sich um Böses abzubenden An den Sohn Und dieser Sohn ist natürlich nicht ansprechbar, weil er verdorben ist.

01:37:24: Aber wir achten dennoch auf Jahr sechs und sieben.

01:37:26: Ist es nicht so?

01:37:28: Meinst du Gutes?

01:37:29: Jetzt sind Sie immer wieder beim Thema gute Böse!

01:37:31: Der Baum des Guten von den bösen.

01:37:33: Meinst Du Gutes trage's hoch?

01:37:35: Das heißt trag dich hoch das Gute in dir.

01:37:38: Meinst Du Nichtgutes, dass ist das Bösel.

01:37:40: vom Einlass... Vom Einlass ist die Sündehebel zum ersten Mal von Sündegesprache in der Bibel.

01:37:44: ein Lagerer nach dir seine Begehung.

01:37:46: Du bald hier noch ein ganz wichtiger Satz ist noch mal vier Und bewirkt sich wieder, setzt sich wirklich ein.

01:37:52: Um eine türliche Situation zu deeskalieren modernen Leute.

01:37:56: Es ist sofort, dass kein Zuton über die nicht angenommene Gabe, wendet sich an diesem Kind, der vor der Verbitterung ist und Todes gelüsten?

01:38:04: Und sage mir zu, ich sehe genau was ich in der Zusammenbringung.

01:38:07: Ich sage dir das Böse in dir ist im Begriff die Oberhand zur Gewinnhelme.

01:38:12: Das Bösen in dir sind in dem Begriff den Oberhands zur Gewinne, das ist die Sünde, in denen du bereit bist und es ist gut, zieht ihr alles!

01:38:18: Dein Bruder zu töten.

01:38:18: Und Gott sagt ihm, du das nicht!

01:38:20: Du es nicht!

01:38:21: Ich empfehle dir, du es

01:38:22: nicht!".

01:38:22: Das ist das Großartikeln vier für sechs und sieben.

01:38:25: Denn du hast zwar das Böse in dir, dass du von deinen Eltern wieder grünen Bruder mich bekommen, du sprichst nicht, du bist egocentrisch, du machst dich zum Maß einer Dinge... ich sehe das genau was in dir passiert.

01:38:35: Du treibst sogar schlimmer als deine Eltern.

01:38:37: Du willst jetzt sogar dein Bruder umbringen?

01:38:38: Deine Eltern haben sich ja nicht umgebracht aber du willst ja gerade dein Bruder umbringen und ich sage dir, tu's nicht.

01:38:43: Mit dem Mord ist kein Problem auf der Welt gelöst.

01:38:46: Du hast ein Problem damit, dass deine Gabel von mir nicht gefällig ist?

01:38:49: In einer wienischen Diskussion habe ich lange darüber gesprochen warum die Gabel nicht geföllig ist und die Gaben jetzt anderen gefälligt sind weil kein Sie mit minderwertiger Ware präsentiert haben.

01:38:57: Halbherzig sagt man heute.

01:38:58: Halbenherzig!

01:39:00: Keiner halbherzig.

01:39:01: bedingt durch diese Zerrissenheit deiner Eltern hat er minderwärtige Ware, minderwärtige Früchte seinem Gott präsentiert Und Arbel an seiner Seite hat ein gutes Tier geopfert, er hat die Ersten seiner Weide geliefert.

01:39:14: Wir erinnern uns, Karin war ja ein Ackerbauer und Abel war Schafzüchter.

01:39:19: Und er bringt Karin, Arbel hat verstanden ich bringe die besten Tiere, er hatte eine bessere Gesinnung auf eine Spannungsbeziehung.

01:39:26: Der eine bringt Gutes, der andere bringt Widerwerte.

01:39:27: jetzt.

01:39:28: Anstatt dass sich beide zusammenraufen, anstatt das kein... ...Arbel befragt, sagen wir mal was hast du denn getan?

01:39:33: Was habe ich nicht getan?

01:39:34: Kann ich von dir lernen?

01:39:35: Es entsteht sofort wieder ein Hass, eine Minderwertigkeit und der einen will den anderen töten.

01:39:41: Der eine will den andern töten, will ihn vernichten und meint damit das Problem gelöst zu haben.

01:39:46: Natürlich wird das Problem dadurch immer schlimmer weil er da nicht zu einem Lörder wird.

01:39:50: Das heißt Gott tritt wieder liebevoll ein!

01:39:53: Wieder wie seinerzeit in der oberigen Szene und wendet sich an keinem Sack.

01:39:57: im Glück zu tun es nicht.

01:39:58: Ich sehe er bietet ihm die Dialog an.

01:40:00: Das schönste Geschenk dass Gott uns Menschen anbieten kann notieren wir ist der Dialog des Gesprächs.

01:40:05: Das heißt, wir sehen auch außerparadiesisch ist Gott mit uns im Gespräch.

01:40:09: Gott sucht mit uns den Dialog.

01:40:10: Daran arbeiten ja Martin Buber und der große Abraham Joshua Heschel, seine Große Juden wie immer wieder betonen, Gott suche das Gespräch mit uns in jeder Situation.

01:40:19: Ist Gott obwohl die so verfehlt haben?

01:40:22: Mit unserem Dialog bereit zum inneren, inner-iterasellischen Dialog?

01:40:26: Und dennoch kein bricht der Dialog ab, tötet sein guter Moment damit ein Konflikt zu lösen anstatt dass er auf das Wort Gottes hört Suche das Gute in dir.

01:40:36: Das Gute heißt, du hälst dich dein Angesicht hoch, sprichst mit mir gut, aber kein hätte ich auch gut fragen können sagen, warum hast Du denn das Opfer meines Gutes angenommen?

01:40:45: Das hätte Kabeln ja gar kein oder weiteres tun können!

01:40:48: Warum hast Du seinen Opfer

01:40:49: angenommen?!

01:40:50: Warum hast du meinen Opfer

01:40:51: verworfen?!

01:40:51: Ich möchte mit Dir sprechen!

01:40:53: Was habe ich

01:40:53: unterlassen?!

01:40:54: Nichts!

01:40:55: Keine Dialogfähigkeit, Dialogunfähigkeit und entstanden den Dialog den Gott uns sehr anbietet zu treten Geht er auf sein Bruder los und tötet ihn?

01:41:04: Obwohl der Bruder Verlierung schuldig ist.

01:41:05: Da haben wir wieder eine fehlentwicklung über Freunde und Freundinnen von Juwalen an Albert Thiemann.

01:41:10: Die fehlenteckung besteht darin, dass wir nicht in die Ursache zurückgehen.

01:41:13: Wir suchen Pseudolösungen.

01:41:15: Der andere ist schuld, obwohl er gar nichts verbrauchert.

01:41:17: Aber er hat gar nix verbraucht.

01:41:18: Einfach liebevoller Weltgarten präsentiert Und das sind Muserstärkungen.

01:41:22: Dann scheint es keiner kennt.

01:41:23: Ich kann mir mit Gott darüber sprechen.

01:41:25: Zeigen wir lieber gut Wie ich eine bessere Gabe dir präsendieren kann.

01:41:28: Woran hab' ich versagt?

01:41:29: Was hätte ich lieber von da tun müssen, damit du dieses Mein Opfer akzeptiert?

01:41:33: Keine Spur davon.

01:41:34: Und das verkettert sich dann weiter und an keinem Tötet ihn rennt weg und Gott trägt ihn fest.

01:41:40: neun noch mal auf keinen zu und fragte, wo ist Abel dein Bruder?

01:41:43: Ey!

01:41:43: Hevelachir auf den Brech!

01:41:45: Ey!

01:41:45: Heyvelachiri!

01:41:46: Gozucht wieder in die Tielung sogar nach dem Mord notieren wird.

01:41:49: Nach dem Morde... Das sind die Sünde, die wirkliche Sünde.

01:41:51: Gozuchte ins Gespräch und Abel flüchtete sich herauskein.

01:41:54: Für den Gunsatz, ich weiß nicht bin ich der Hüter meines

01:41:56: Bruders.".

01:41:57: Diese freundlichen Ausheben, wiederum diese Zerrissenheit montieren wir.

01:42:01: Kein ist nicht mehr dialogfähig!

01:42:03: Das Böse hat Macht über ihn anstatt dass er Macht über das Bösen hat.

01:42:08: Noch einmal, Kai hat nicht mehr die Kontrolle über das böse, über die Abneigung sich Gott unterzuordnen was wir heute besprochen haben sondern das Bösen hat in Ihrem Griff.

01:42:18: und es ist genau das Gegenteil dessen was die Stange suggerierte ihr werdet sein mit Gott.

01:42:23: Das ist die Illusion, die mit dem einverleibten Apfel, mit dem unverleimten Frucht Gegenstand einherging.

01:42:31: Die Illusion... Wir könnten uns erlauben wie Gott zu sein.

01:42:34: das Gegenteil ist der Fall!

01:42:35: Wir sind gesungener denn je unter unseren ursprünglichen Größe, die uns innen wohnt so dass wir zum Mord im Stande waren.

01:42:42: und Gott sagt ihm deutlich, die Erde ist nicht mehr weit hinzutragen.

01:42:45: Und dennoch geht es wieder auf ihn zu und sagt ihm natürlich gibt das Keinsmahl, dass auch oft christlicherseits misinterpretiert wird.

01:42:51: Das Keinsmal ist ein Schutzgein damit nicht jeder der ihn sieht, ich tötet weil er sich ja damals herumsprach unter dem Mensch, die sich dann fortpflanzt hat keines sein Brunermörger.

01:43:01: Den wollen wir merken.

01:43:02: Zumindest wollen wir nichts zu tun haben.

01:43:03: Und dieses Keinszeichen ist ein Schutz denn?

01:43:06: Kontakte selbst, wenn dieses Zeichen ein bestimmtes Buchstabe sagt und die auf seiner Stimme angebracht hat.

01:43:11: Wenn dieses wirkliche Spiel eine Zeichen sah, kehrte sich von der Idee ab diesen Keinen, diesen Menschenmörger umzubringen.

01:43:17: Kein Kurzum steht da zurück weg, Keine erkannte zu einer Frau und zeug mit ihr ein Kind dabei.

01:43:22: Wir sehen ab Kapitel vier, wenn wir es weiterverfolgen, ist immer mehr Distanzierung von Gott.

01:43:27: Der Mensch begegnet nicht mehr dem Gott, er geht in seine eigenen Tätigkeiten.

01:43:31: Er baut Städte, er baut Imperien auf, aber diese Nähe, diese entspannte Näh und Liebe und Zugehörigkeit, die ihm gerne entnachten, diese unkomplizierte Selbstverständlichkeit einer Beziehung mit Gott ist wirklich zerrüttet, ist zerstört!

01:43:45: Und die gesamte Geschichte der Bibel, nicht nur unsere beiden heutigen Kapiteln, wir haben unser Sendung drei und vier in Gernis, sondern die gesamten Geschichten der Bibelen sind flut.

01:43:54: und der Bau des Tums zu abeln.

01:43:56: Und die Tragödie zwischen Josef und seinen Brüdern, Jacob und Esau und das spätere Nord-Nord und Südreich all diese Verfählungen von denen uns die Bibel spricht auch im Zweiten Testament.

01:44:06: Die teils sind es ein Mann, die kreuzig werden musste.

01:44:09: Jesus musste sterben und Juden mussten sterben.

01:44:11: Alle Tragödien, die uns in der Bibel und in der Pust biblischen Zeit berichtet werden, sind nichts weiter als ein Ausbund.

01:44:17: dieser wie Martin Huber ist in den Ferngegenung – ich nennt sie sogar Zerrgegenung!

01:44:23: Mit Gott.

01:44:24: Der Unfähigkeit, Gott als bedingungslos oberste Autorität zu akzeptieren.

01:44:31: Als bedingungslos höhere Macht, als höhere Autoritäten zu akzentieren die uns zu diktieren hat wie das Leben funktioniert und der wir nicht diktiert haben wie wir unseren Willen durchsetzen wollen.

01:44:43: Das heißt dass Böse verselbstständigt sich.

01:44:46: Dass Bösen bekommt eine immense Kraft in uns sie sogar zum Mord führt Die Format nicht zurück schreckt.

01:44:53: Es führte dann zu Völkermord in der Geschichte von Norwich, dass die Menschen verdammt waren und sich gegenseitig vernichteten und missbrauchten und schändeten.

01:45:02: Die Bibel nimmt ja kein Blatt vor dem Mund!

01:45:03: Es gibt da eine Generation von Sodom und Gomorrah.

01:45:06: Nicht nur Juden sondern der Mensch selbst wird jetzt so rufen.

01:45:09: Ich möchte nicht sagen zu einer Bestie, sondern zu einem bösen Mensch.

01:45:12: Bestien finde ich nicht in Ordnung weil Tiere hier noch eine Kontrolle über sich haben.

01:45:16: Tiere handeln nach Instinkten.

01:45:17: Und wenn die Instinkte befriedigt sind, sind sie losgelöst von ihrem... von ihrem Fress dran.

01:45:24: Darum mag ich es nicht zu sagen, der Mensch wird so besti, sondern der Mensch will zur unmenschlichsten Fassung seiner Existenz.

01:45:31: Der Mensch wird zum niedrigsten Ausbringung seiner göttliche geplanten Existenzen.

01:45:36: Nicht wie ein Tier.

01:45:36: das Tier hat Grenzen und diese Grenze wird ein Tier gemäß seinen Instinkten nie überschreiten.

01:45:40: Ein Tier begeht kein Holocaust an dir, begeht keine stalinistischen Mode.

01:45:44: Ein Tier vernichtet nicht einen gesamten Stamm wie in Afrika vor zwanzig Dreißig Jahren.

01:45:49: Ein tier mordet nicht aus Lust oder Neid Geiz!

01:45:53: Wo wir uns wieder ein Tier nie machen, ein Tier fressen und ins Gefress dann geht's weiter.

01:45:57: Beziehungsweise wenn es sich in seinem Territorium bedroht führt für das territoriale Abkreuzungskämpfe rein instinkt die von weiter nichts.

01:46:04: da geht es nicht um Ideologien und nicht um Blinden perversen Hass an anderen Wesen gegenüber.

01:46:10: Und dass ist die Frucht wie gesagt dieses Ungehorsams dieser Unfähigkeit gut oberste Autorität zuzusprechen.

01:46:17: Wenn Gott sagt ihr isst nicht von dieser Frucht oder wenn Gott sagt Das ist eine Spielegel unseres Daseins.

01:46:22: Und ihr werdet diese Spielegeln nicht missachten aufgrund eures verquerten Denkens, dann hat der Mensch das zu akzeptieren!

01:46:29: Wir müssen uns dieser Ordnung des Lebens unterordnen weil es uns dienlich ist und wenn wir etwas um es noch einmal am Ende unserer Sitzung zuzuspitzen.

01:46:40: Wenn wir etwas so Gott machen wollen zum Beispiel unsere Intellekt, eine intellektuelle Vorstellung.

01:46:46: Ich kann das.

01:46:47: ich will dass ich will experimentieren auch unser Thema heute Gehmanipulation.

01:46:52: Ich will Gott spielen, ich will in das Genom des Menschen eingreifen und den besten Menschen aller Welten züchten.

01:46:56: Wenn der Mensch sich anmaßt über sich hinausgehen zu wollen, obwohl er genau weiß dass ein sterblicher kleiner Vorzis jeder von uns ist.

01:47:05: Ein kleiner Corona.

01:47:06: wir sind weg und wir wissen ganz genau dass wir jeden Tag auf dem Tod zusteuern.

01:47:10: wenn wir das nicht berücksichtigen und vermeinen mehr zu können als wir tatsächlich können, sind wir im Bösen.

01:47:19: Das Böse notieren wird ist die Grenzüberschreitung, die Maßlosigkeit, die Unwilligkeit der Unterordnung und die Unterordnungsunwilligkeit.

01:47:30: Und das erlebte permanent in der Bibel auch natürlich in unserer heutigen Gesellschaft weltweit uns nicht unterzuordnen unter der Ordnung, unter den Spielregeln oder der Behauptsordnung wie Gott uns vorgibt.

01:47:44: Albert, möchtest du zum Schluss noch etwas sagen?

01:47:51: Das war wieder ein Ritt.

01:47:54: Durch die Themen da bin ich dann immer am Ende sprachlos und muss das erst mal eine Weile ruhen lassen.

01:48:01: lieber Johan.

01:48:05: Ich werde die Fassung im YouTube stellen und ich bitte euch alle ganz ganz herzlich hört euch die Fassung mindestens noch zweimal an.

01:48:12: Genau deswegen denke ich ist es wahrscheinlich auch nicht richtig wenn ich jetzt noch groß was sage.

01:48:18: Ich bedanke mich sehr bei dir, lieber Joval.

01:48:20: Und vielleicht gibt es noch den einen oder anderen der hier noch Fragen hat?

01:48:25: Ja möchte jemand noch gerne etwas sagen?

01:48:27: und sonst gibt es ja die Möglichkeit.

01:48:29: ich sehe Daniela wir können ja doch in unserer Gruppe sprechen.

01:48:32: ihr könnt mir E-Mails schreiben auch die YouTube-Hörerinnen jederzeit.

01:48:37: Ich stehe zu Gesprächen, zu verfügen.

01:48:39: Aber ich denke wir sollten das wirklich, weil durch Gottes gerade viele heute geben durfte Wirken lassen nicht Zerre reden sondern Wirkenlassen.

01:48:47: aber natürlich darf noch der eine oder andere etwas sagen zum Beispiel unsere Daniela Büschern.

01:48:56: Ja ich muss dann ja erst einmal wieder einscheiden.

01:48:58: vielen vielen Dank Juwal.

01:49:00: Es ist auf alle Fälle bereichernd zu diesem Thema gerade, die eben die Grundlage tatsächlich des ganzen Zerbruchs dieser Welt ist von dir zu lernen und zu hören.

01:49:13: Und darin sich selbst ja zu überprüfen an jedem Tag und in jedem Gedanken und darin wirklich den ewigen zu bitten uns darin so zu begegnen und wie du schon sagst, die Begegnungsfähigkeit wieder neu zu erlernen.

01:49:31: Zu Gott zum Mensch von Mensch zum Mensch.

01:49:34: Danke!

01:49:35: Und das möchte ich zum Schluss verstärken was wir gesagt haben noch einmal.

01:49:39: Wir wohnen nicht im Paradies sind, wir sind vertriebene, außer paradiesisch der Mensch, nicht nur der Jude, der Mensch.

01:49:44: Aber ja Mensch?

01:49:45: Noch lange kein Jude.

01:49:46: Es betrifft uns alle.

01:49:47: Wir sind alle nicht auch ich ein Jude Und meine Frau und viele große Rabbi hier in Israel, unter israelischem Ministerpräsidenten alle.

01:49:54: Juden, Christen, Moslem sind alle nicht im Paradies und wir kommen ja alle aus dem Paradies.

01:49:58: Und dennoch sagt uns die Bibel in den großen Provinzen sagen Wir werden... Das ist ja die Hochstung von Juden und Christen!

01:50:04: Wir werden durch den Mascheeach, durch den Allöser, den wir nicht Jesus nennen Christ, denn in Jesus ich nenne ihn Nicht Ich nenne ihn einfach den gesamten Gottes, weil ich nicht davon überzeugt bin, dass er eine Namen hat bzw.

01:50:15: das er schon gekommen ist.

01:50:16: Dieser Maschier, der wir erwarten wird diese Reparatur, wird diese Verbindung wiederherstellen die Heilung bewirken.

01:50:23: Das haben wir in allen Propheten die Gewissheit, dass Gott diese Welt nicht aufgibt, sprich sein Experiment Mensch nicht aufgebt.

01:50:31: Wir wohnen uns züchtig.

01:50:32: natürlich züchtigt er uns und zwar nicht geringfügig Nicht so knapp!

01:50:37: Wir werden gemahrsregelt aber heftig.

01:50:40: Wir müssen nicht das Wort Corona, denn es gibt hier jeden Tag heftigste Prüfungen, heftigste Reifungsaufgaben wie ich sie nenne.

01:50:47: Sowohl zu Zeiten der Bibel als auch in den nachbibischen Zeiten die wir ausgesetzt sind umzuwachsen und noch einmal damit es mit einem positiven Tenor endet bei unserer heutigen wichtige zweistündige Sitzung Der Mensch ist gefordert zu wachsen.

01:51:01: Wir müssen zurückwachsen!

01:51:03: Zurückwachsen, ein großer Freund von US America sagte es geht nicht darum hinaufzuwachsen sondern er sagte growing down, zurückwachsten hinunterwachsen.

01:51:13: Nicht growing up.

01:51:14: sie wissen das sind englische Worten für Wachsen bedeutet to grow-up aufwachst in größer Höhen.

01:51:19: Natürlich ist das einerseits richtig, dass wir immer mehr Intellekt haben wollen.

01:51:23: Gott gefälligen Intellekt versteht sich und immer mehr Erkenntnisse über die Welt und um die Beziehung zu Gott.

01:51:28: aber dieser Profession mit dem ich in Amerika im Sincenario sprach.

01:51:31: vor Jahren sagt er mir in order to discover your Godliness, God within you.

01:51:45: Das ist zu Deutsch.

01:51:46: es geht nicht primär darum dass wir ihn aufwachsen sagen sondern ihn unterwachsen die Neinwachsen beziehungsweise in Unterwachsene etwas das in uns ursprünglich da war bevor wir von dieser Schlange sprich vorbevor wir von diesem Intellekt von diesen zweifelnden Intellekt vom diesen bohrenden rebellischen Intellekt befallen wurden.

01:52:04: Und wenn wir zurückkommen zu dieser Naivität, zur dieser Unschuld, die uns ja wie Kindern ine wohnt an Jela und alle anderen.

01:52:12: Dann sind wir befähigt wieder ins Paradies das Gott uns ja durch den Engel bereithält zurückzukehren.

01:52:18: Das heißt dieses Growing Down in Unterkommen!

01:52:21: In diesem Anfang indem wir waren, in dem Adam und Eva, wir waren bevor sie manipuliert wurden diese unschuldige Nacktheit Und diese unschuldige Kommunikation, die der Mensch mit Gott entspannt umgingen und gar kein Verlangen nach Tieren abendieren, die sie ersten.

01:52:35: Sondern miteinander umgehen.

01:52:37: und da Löwen nicht Menschen zerreißen wollte und die Schlange entfriedlich ist.

01:52:40: Die war bevor sich ihre Maul öffnete und wir verfüllen wurden.

01:52:43: in diesen Zustand müssen wir zurückwachsen, entweder hinaufwachsen oder wie der Professor sagt, die Nunter zurückkommen, diese kindliche Unschuld.

01:52:51: Diese

01:52:51: Gebetszeit verspricht uns der Bibel.

01:52:53: In allen Propheten Lesen wir, dass Gott uns am Ende der Tage – das ist ja das Thema der Eschatologie – dieses Ende der Tage ist unser Glaubensund gegeben.

01:53:07: Alle Propheten und Jesus natürlich auch der für mich ein Prophet war!

01:53:11: Versprechen uns, es wird ein Tag kommen an dem die Erlösung uns bevorsteht.

01:53:15: An dem wir wieder ... Sie kennen das berühmte Wort von Isaiah elf in dem Wolf und Schaf und Löwe und Ziegen miteinander weiten werden.

01:53:24: Das sind lauter Bilder, die uns zeigen, wer denn so Gott will, wie der Waffen?

01:53:32: Wir werden uns nicht mehr zerreißen.

01:53:34: Wir werden wir befeinden, sondern wir kommen zurück durch unsere Bereitschaft auf unser Ego zu verzichten.

01:53:41: Zurück in diesem Urgehaushalt!

01:53:44: Großen Dank lieber Albert und alle Freunde und Freundinnen.

01:53:47: Dem kann ich nur noch ein lautes Baruch erschämt dazu fügen.

01:53:51: Danke Albert.

01:53:58: Es waren zwei ganz große Stunden, wir sind verflogen.

01:54:01: Ich bin in Haifa eine Stunde vor euch und es war eine riesige Bereicherung für die ich sehr, sehr dankbar bin.

01:54:06: Ich werde das YouTube vorbereiten und ich danke allen, die heute mitwirken und die sich Aufzeichnungen machen.

01:54:13: Großen Dank von Juwan de Boa aus Israel!

01:54:17: Alles

01:54:21: Gute!

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