Warum provozieren "die Juden" ihre nichtjüdische Umwelt- Bibelarbeit mit Yuval Lapide Genesis 26

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00:00:00: Ich begrüße alle Freunde und Freunden des jüdisch-kristlichen Dialogs.

00:00:03: Wir sehen heute Abend wieder in großer Anstandung, auf jeden Fall für eine Anstattung.

00:00:09: Es steht das Thema an Genesee XXVI, Yitzrak und Rivka die zweite Generationen der Juden im heiligen Land.

00:00:16: Wir haben viel über Abraham und Sarah gesprochen heute Abend wie es Yitzhak heißt.

00:00:20: Gott wird lachen weil Gut diesen Mann dem zweiten Mann einen Namen geben möchte der mit dem Lachen zu tun hat.

00:00:26: Das heißt Wenn wir Gott vertrauen, können wir über den Kleinigkeiten des Alltags stehen.

00:00:30: Wir haben herausgearbeitet.

00:00:31: Über den Kleinigten des Alltag stehen und Gott vertauen und lachen können über die Begrenztheit unseres Denkens.

00:00:37: Das ist das Thema von Jitzrak-Isar.

00:00:39: Bitte aufschreiben wissen.

00:00:40: sehr wenige Menschen sollten es aber wissen.

00:00:43: Jitzra keist.

00:00:43: Gott wird Lachen über unsere Kleinkarriere, über unsere Begrenztei.

00:00:47: Mein Name ist Joval Abide.

00:00:49: Ich freue mich sehr.

00:00:55: Die Frau des Yitzrak und Yitzhak ist der Mann, der von Gott begleitet wird.

00:00:59: Und im Spannungsfeld zwischen irdischer Begrenztheit und göttlicher Unbegrenztheit lebt!

00:01:04: Wir werden heute diesen Mann Yitzkak, so heißt er ja bebringe ich heiße übernimmt mit zweiten Namen auch Jitzrak, Jubal-Yitzrak ist mein zweiter Vornamen.

00:01:12: wir werden über ihn intensiv reden und ich werde dazu eine heftige Exegese geben.

00:01:16: Okay, Claudia Rochane unsere große Schülerin aus Bad Brückenau wird vorlesen.

00:01:21: Genesys XXV macht den Buba.

00:01:25: Eine Hungersnot war im Land, eine andere als die frühere Hungersnote, die in Abrahamstagen war.

00:01:32: Und Yitzhak ging zu Abmelech, König der Philister nach Drar.

00:01:37: Hier ließ er von ihm sich sehen und sprach, ziehen immerhin ab nach Ägypten.

00:01:43: Wohne in dem Land, dass ich dir nun zuspreche.

00:01:46: Gaste in diesem Land!

00:01:47: Und ich will da sein bei dir und dich segnen.

00:01:50: Denn dir und deinem Samen gebe ich all diese Erdlande und lasse den Schwur erstehen, den ich Abraham deinem Vater geschworen

00:01:59: habe.".

00:02:00: Meeren will ich Deinen Samen wie die Sterne des Himmels und will Deinem Samen all diese Erdlande geben.

00:02:07: Segnen sollen sich mit Deinim Samen alle Stämme der Erde, dem zufolge das Abraham auf meine Stimme gehört hat und warte meiner Verwahrung, meine Gebote, meine Satzungen, meine

00:02:20: Weisungen.".

00:02:21: Yitzhak siedelte in Grahre.

00:02:24: Wenn die Leute des Orts nach seinem Weib befragten, sprach er meine Schwester ist sie.

00:02:29: Wenn er fürchtete sich zu sprechen, sie ist mein Weib!

00:02:33: Die Leute des orts möchten mich sonst umbringen in Rivkers Halber, denn sie isst schön von Angesicht.

00:02:39: Es geschah als er lange Tage dort war, habe ich melde ich der Filisterkönig luchte durchs Fenster und sah das Jitzchag scherzte mit Rivker seinem Weibe.

00:02:49: Habe ich meldigt ließ Jitzschag rufen und sprach Da ist sie ja doch dein Weib, wie konntest du sprechen?

00:02:56: Sie isst meine

00:02:56: Schwester.".

00:02:59: Yitzhak sprach zu ihm.

00:03:00: Wohl ich sprach, sonst muß dich gar ihre Talben sterben.

00:03:03: Pavimellich

00:03:04: sprach.,

00:03:05: was hast Du uns da getan?

00:03:06: Wie leicht hätte sich einer vom Volk zu Deinem Weih belegen können und Du hättest Schuld über uns kommen lassen!

00:03:13: Pavimelli gebot allem Volk sprechend, wer diesen Mann oder sein Weid berührt, sterben muss er.

00:03:20: Sterben.

00:03:22: Jitzrag sähte in jedem Land und erntete in jenem Jahr hundert Maße, so segnete er ihn.

00:03:29: Groß wurde der Mann und fortgehend größer bis er übergroß war.

00:03:35: Er hatte Schafherden und Rinderherde und vieles Werk fieh' – und die Filister neideten ihn.

00:03:42: Alle Brunnen, die seines Vaters Knechte in Abrahams seines Vaterstagen gegraben hatten, verstopften die Filiste und füllten sie mit

00:03:50: Schutz.".

00:03:52: Babemelli sprach zu Yitzhak, geh von uns denn du bist uns überstarrt geworden.

00:03:58: So ging Yitzrak von dort.

00:04:00: er lagerte im Talgrund von Grahr und siedelte dort.

00:04:04: Yitzak gub die Wasserbrunnen wieder auf die man in den Tagen Abraham seines Vaters gegraben hatte Und die Filiste hatten sie nach Abrahams Tod verstopft und rief sie mit Namen Den Namen gleich mit denen sein Vater sie gerufen hatte.

00:04:21: Auch Grubjitzraks gruben Jitzracks Knechte im Talgrund und fanden dort einen Brunnen lebendig in Wassers.

00:04:28: Die Hirten von Krar aber stritten mit den Hirten Jitzrakts, sprechend unser ist das Wasser!

00:04:35: So rief er der Namen des Brunnens Essek Hader weil sie mit ihm gehadert hatten.

00:04:42: Und sie groben einen anderen Brunnan.

00:04:44: und auch um den stritten sie.

00:04:47: So riefer seinen Namen Sidna Fede.

00:04:50: Er rückte von dort weiter und grub einen anderen Brunnen, um den stritten sie nicht mehr.

00:04:56: So rief er seinen Namen Rechovotvite, denn er sprach gewaltet hat er es uns nun, dass wir im Lande Frucht

00:05:04: tragen.".

00:05:06: Von dort stieg er auf noch beärschbar.

00:05:09: Er ließ von ihm sich in derselben Nacht sehen und sprach, Ich bin der Gott deines Vaters Abraham, fürchte dich nimmer!

00:05:17: Denn ich bin mit dir, ich segne dich und mehre deinen Samen um meines Knechtes Abraham Willen.

00:05:24: Er baute dort eine Schlachtstadt und rief den Namen aus.

00:05:27: Dort spannte er sein Zelt und Jitzax-Knächte bohrten dort einen Brunnen.

00:05:33: Aber ihm meld ich aber ging zu ihm aus.

00:05:35: Grar Mit Achusatz seinen Tischgenossen und Picholl seinem Heeresobersten.

00:05:41: Jezrak sprach zu ihnen, weshalb seid ihr zu mir gekommen?

00:05:45: Ihr hast mich ja und habt mich von euch weggeschickt.

00:05:48: Sie sprachen, gesehen haben wir, gesehen das er bei dir war!

00:05:53: So sprechen wir.

00:05:55: ein Droh alt sei doch zwischen uns beiden, zwischen uns und dir einen Bund wollen wir mit ihr schließen.

00:06:03: tust du uns je ein Übel an wie wir dich nicht berührten und wie wir nun Gutes der Taten und ich in Frieden fortschickten.

00:06:12: Du nun gesegneter ihm Und ein Trinkmal.

00:06:17: sie aßen und tranken.

00:06:19: Frühmorgens standen sie auf und schworen einander, dann schickte Jitzrax sie heim und sie gingen von ihm in Frieden.

00:06:27: Es geschah an dem selben Tag dass Jitzrex Knächte kamen und meldet ihn wegen des Brunnen, den Sie gebohrt hatten und sprachen zu ihm.

00:06:36: Wir haben Wasser gefunden So rief er ihnen.

00:06:39: wie war Schwur sieben?

00:06:41: Darum ist der Name der Stadt beerschebbar.

00:06:43: bis auf diesen Tag.

00:06:46: Als Esser vierzig Jahre war, nahm er zum Walbe, Jehudit, Tochter Berias des Chhetitas und Basmattochter Elons des Chetitas.

00:06:56: Die waren Jitzchak und Rivka eine Geistesverbitterung.

00:07:00: Sehr schön, ein spannendes Kapitel!

00:07:02: Das leider viel zu wenig gelesen wird für ihn, sondern christlicherseits.

00:07:06: Und ihr wollt euch darüber nachdenken, ich will darüber etwas auslegen... Nicht schwieriges Kapitel, aber es ist ein Kapitel mit vielen Einzelheiten die voll tief gehen sehen.

00:07:16: Darüber wollen wir sprechen.

00:07:18: Zunächst mal am Anfang eine Hungersnot war im Lande eine andere als die Hungersnote in der Abrampe und Yitzhak ging zur Abimellachkönig der Philistin nach Gerahre.

00:07:26: Hungersnote haben wir ja schonmal geklärt.

00:07:28: Wer weiß was Claudia und Uchan erinnert sich?

00:07:30: Was ist Hungers not in der Bibel?

00:07:32: Hungersnot in der Bibel ist ein, das sie im Hunger eigentlich nach Spiritualität.

00:07:39: Genau!

00:07:40: Hunger bedeutet immer liebe Freunde und Freundinnen in unserer Gruppe und YouTube weltweit.

00:07:44: Hunger bedeutet eine Sehnsucht nach dem wahren Gott.

00:07:46: Wenn Gott einen materiellen Not schickt, einem materieellen Hunger schickt dann ist es immer Ausdruck eines Spieletouren-Hungers, einer Spieletour in Sehnsohn.

00:07:53: Und das immer hat mich schon bei Erwin und Sarah.

00:07:57: Die beiden erleben eine Hungersnot, die in Genesis zwölf müssen ziehen.

00:08:01: Weil der Hunger erst in der Bibel gestillt werden kann.

00:08:03: Das gleiche haben wir in der nächsten Generation bei Yitzag.

00:08:05: Mir steht deutlich da eine andere als die Frühlingesnot.

00:08:09: D.h.,

00:08:09: der Hunger den Gott schickt ist immer unterschiedlich, dass es je nachdem wie die Sehnsucht gestellt wird, wie die sehnsuch nach Gott gestillet wird und wie die Beziehung zu Gott aussieht, wird der Unwunder unterschiedlich ausgebrecht sein.

00:08:22: Gott weiß genau was die Menschen brauchen um die Nähe zu ihm herzustellen.

00:08:27: Seinerzeit hatten wir in Genesys zwölf das Thema die Ägypter, die Ägypten waren anders gelagert als die Verlistern.

00:08:33: Die Ägybte waren besonders menschenverachtend, besonders Frauen erniedrigend und darum musste dort die Botschaft Gottes anders erkündet werden also in diesem Fall bei Yitzhak und Rebecca und den Verlistern.

00:08:44: Und Gott fügelt es, Yitzrak muss ziehen, Gott sagt ihn ja, und Yitzchak ging zu Abimellachkönig der Verlisten nach Grage, Grages im Süden von Israel ist Verlisseland Im Süden, im Südwesten.

00:08:55: Das ist das heutige Gaserstreifen im Süden von Israel für Listerland.

00:09:02: Und im Norden in noch südlicherem Teil davon ist Ägypten.

00:09:07: Dort war Abra mit Sarah und musste dort auch eine Zeit lang gasten.

00:09:13: Die Menschen davon überzeugen die Ägypter, dass es Gott gibt, der eine Ethik verlangt, die nicht korrespondiert mit der Ethik der Ägypta.

00:09:22: die auch Menschen verachten, sind aber nicht in der gleichen Intensität, in der gleiche Barscheid, in einer gleichen Gropheit.

00:09:28: Sind auch fürchterliche Hinduisten und fürchterlicher Thaisen.

00:09:32: Und müssen aber andersartig belehrt werden.

00:09:34: Und Yitzhak, das Thema Hungersnot zieht ihr dieses Land?

00:09:39: In diesem Land gibt es zu Essen.

00:09:40: Es gibt äußerlich etwas zu essen, aber dennoch ist dort nicht der wahre Gottesglauber präsentin er verkünden muss.

00:09:47: Das heißt wenn Yitzak herausgehen muss aus seinem geliebten Land Er ist dort geboren, Jitzrack, wir schreiben bitte auf.

00:09:53: Hilmer, Jitsrack ist im neuen Land geboren aber er ist ja nicht geboren.

00:09:57: Er ist eingezogen und mit Sarah.

00:09:59: Und in Neuland geboren ist Jitzhack.

00:10:01: Rebecca seiner Frau ist ebenfalls nicht im neue Land gebore, sondern sie kommt aus dem Land, in dem Abraham und Sarah zu Hause waren nämlich in Urechadéa.

00:10:09: Elisir der Tausknecht, das wird zwei Kapitel vorgeschrieben, Genesys hierundzwanzig holt Sie in die neue Heimat Und sie heiratete den zweiten Mann des südischen Volkes, sprich dem zweiten Stammvater der in Israel geboren ist.

00:10:20: Das ist eine interessante Beziehung zwischen den beiden.

00:10:22: Yitzrak ist im Land geboren, heiratet aber eine Frau die nicht im Land geborgen ist nämlich die Rebecca, die Rivka.

00:10:28: Die wird aus Urum, sprüche aus Charan.

00:10:32: Charan ist die Zwischenstation zwischen Urum und Heilingland nach Israel geholt und die beiden heiraten in Be'erlach-Heirow, im Bohnen des Michsehenden.

00:10:41: Eine interessante Konstellation, einem Lande.

00:10:43: Israe Geborner ins Jugenddominarenggeborene Jude Yitzchak mit dem Namen Gottfried Lachen heiratete eine Frau, die ihrerseits genau wie Abraham und seiner heilischen Ursprung haben.

00:10:53: Diese Konzentration will Gott zum Ausdruck bringen!

00:10:55: Und hier steht in der Zeit deutlich, ihr ließ er, er ist bei Ruba immer Wort von ihm sich sehen und sprach zu ihm, nie du nicht nach Ägypten sondern wohne in dem Land, das ich dir zeigen werde.

00:11:06: Gaste!

00:11:06: Das ist ein schönes Wort von Huma.

00:11:08: Sei ein Gast, Gaste im diesem Land und ich will da sein bei dir und dich segnen.

00:11:12: Und du unter deinem Samen gebe ich all diese... ...al diese...all diese Erdlande und lasse den Schwur

00:11:18: usw.,

00:11:19: mehrenwillig etc.

00:11:19: Dem zufolge, dass aber auf manchen Stimmen gehört hat.

00:11:22: Warum ist es so wichtig?

00:11:23: Warum wird der Segen justamentier gesprochen nachdem dieser Ambivalenz weiß?

00:11:27: Ich möchte euch ja liebe Freunde und Freundinnen heute in der Gruppe und weltweit auf Besonderheiten der jüdischen Exekese aufmerksam machen.

00:11:34: Nämlich, was bedeutet es hier steht?

00:11:36: Es ist eine Hungersnodizra gegen zu den Filistern.

00:11:39: Abi Melech hat übrigens einen schönen Namen.

00:11:41: Abi melech heißt mein Vater isst König.

00:11:43: Man ist nicht im Kleinen der Exegesee, auf wen sich der Vater bezieht.

00:11:46: das kann durchaus der biologische Vater sein.

00:11:48: ich vermute dass es eine Mischung ist aus dem biologischen Vater und dem göttlichen Vater denn Abi ist immer ein jüdisches Wort.

00:11:55: heisst meinen Vater ist König.

00:11:57: in dieser Regel eine Ehrenbezeichnung für Gott den Vater.

00:12:05: Und Gott ließ sich Justament davon im Sehen und Sprach zu ihm nimmer ziehen, nach der Ägypten.

00:12:11: Sondern nur in das Land ab, das ich dir zeigen werde?

00:12:15: Und Gäste in dem Land und ich will deinem Samen etc.

00:12:17: geben.

00:12:18: Mehrendlich!

00:12:18: Warum spricht Gott im Diesensegen Justament hierzu?

00:12:22: Warum hat jemand eine Idee bevor ich es sage?

00:12:24: Warum wird das Segen abgeht, sagt Justi, in der Situation in der er sein Land verlässt, in die neue, in Die Fremde geht?

00:12:31: Zugesprochen warum festigt ihn Gott und zeigt ihm mit Weil du auf meine Worte gehört hast, dem zuvor wie das Abram auf meiner Stille gehört hat und weil du die Nachfolge antrittst, werde ich mit dir sein.

00:12:43: Warum muss er in der Situation sein?

00:12:46: In der sich gerade von daheim trennt!

00:12:48: Das ist ja eine Ambivalenz, soviel Jahr.

00:12:50: Das ist ein scheinbarer Widerspruch.

00:12:52: Er geht von seiner Heimat weg und geht in ein fremdes Land, weil die Hummersnot groß sind und Gott sagt ihm geh nicht nach Ägypten, da die Mission Ägyptes beendet.

00:12:59: Jetzt steht die Mission Filisterland an, Gase streifen... Und er verlässt das Land.

00:13:04: Zugleich sagt immer, ich werde dir den Samen geben und du wirst Gäste hier in dem Land.

00:13:12: Ich werde dich segnen und deinem Samen gebe ich dieses Land.

00:13:15: Du musst doch gerade dieses Land verlassen!

00:13:17: Wie ertestet es Sophia?

00:13:19: Weisheit aus Lüsseldorf.

00:13:20: Das muss ihm doch schmerzen.

00:13:22: wenn Gott ihm sagt, ihr weckt aus dem Land, so kannst du nicht die Kanne bleiben.

00:13:25: Es gibt nichts zu essen gegen Filisteland und trotzdem sagt er mich, ich werde nicht mehr.

00:13:30: Wie verdreht sich das soviel als künftige Jüdin?

00:13:38: Dann kann ich gerade alle einen mitzudenken wie wir weiter es immer mitdenken.

00:13:43: Das ist natürlich wahrscheinlich nur eine Etappe.

00:13:45: ja, dass auch wieder zurückkehren wird.

00:13:52: Ja, hat das ein schöner Gedanke.

00:13:57: Sag uns jetzt noch mal was ist das heißt in deinen Worten was Sie denn damit sagen.

00:14:03: also Er ist jetzt außerhalb seines Landeskehrt, wird aber wieder zurückkehren nach jeden Fall und es für die Erfahrungen da mitbringen.

00:14:16: Richtig!

00:14:16: Genau das ist genau wichtig.

00:14:17: Das heißt wir können sagen welches Wort würdest du dazu benutzen Sophia?

00:14:21: Welches Wort passt hier um zum Auszug zu bringen was Gott mit Giedsrecht vor hat?

00:14:24: Noch mal Helma du notierst er verlässt seine Heimat weil Gott uns immer wieder neu fördert mit einem bestimmten Land selbstverständlich umzugehen.

00:14:34: Nicht die selbstständigen Helme, das weißt du auch.

00:14:36: Du kommst aus dem Bodensee und bist in die Fremde gegangen nach Norddeutschland.

00:14:39: Du hast auch eine Migration hinter dir.

00:14:41: Haben wir mal besprochen?

00:14:43: Ich auch!

00:14:43: Ich bin in Israel aufgewachsen ich lebe aber lange Zeit in Deutschland lebt.

00:14:46: jetzt lebe ich so gut wie hier mit dem Buba mit meiner Frau in Israel.

00:14:50: Ich spüre auch Bewegung mehr zum Leben.

00:14:52: Bewegung zu geben.

00:14:54: Und wie würdest du nur mit einem Wort bezeichnen Sophia was kommt Ihnen dazu?

00:14:57: spricht Er muss sich das nochmal neu erobern, was er von seinem Vater bekommen.

00:15:06: Ja aber drückst du in einem Wort, dass ich suche einwohrt Das Ausdruck, was Gott der ihn liebt meint, wenn er ihm sagt, hör zu!

00:15:12: Du gehst zwar in die Fremde Aber wisse das Land, das ich deinem Vater versprochen habe, des heilige Land Israel, des Nuffelaspus wird dir gehören.

00:15:20: Wie nennt man das?

00:15:21: Was Gott dann mit dir machte, Sophia?

00:15:27: Wer hat denn die Idee, einfach was denkst du?

00:15:31: Es ist ein Versprechen.

00:15:33: Ja, sehr schön ein Versprechen.

00:15:35: Ein Trost, ein Versprechend eine Zusicherung.

00:15:37: Genau und danke schön.

00:15:38: Und dass er ein Vorge ist?

00:15:40: Dass er ein Vorge ist bei den Heiden!

00:15:44: Ja ja, Zeuge... Aber ich suche ein Wortschreib das auch bitte Maria Miriam für dein Mann der das brennend gerne nachherhören will aus deinem Munde Es geht darum ergibt ihm ein Trost.

00:15:54: Das ist immer wieder das Thema wenn wir ins Exil gehen.

00:15:57: Maria hat auch einen Exil.

00:15:58: Sie kommt aus Uzbekistan und lebt in Deutschland seit hundert Jahren.

00:16:01: Wir haben alle interessante Schicksale in uns.

00:16:03: Claudia Romas-Kirchen ist eine Düsseldorferin, hat Düsseledorf den Rücken zugekehrt und lebt in Bad Brückerau.

00:16:10: Mein Freund Franki ist auch ein Düsseldofer, ist abdrünnig geworden und lebe jetzt in Karlsruhe.

00:16:17: Jede von uns hat solche spannenden Momente.

00:16:19: Jeden wo wir uns diese spannende Momente erbarmen, nämlich aus einem Ort zu kommen, in dem er derzeit nicht lebt Und das ist bei Yitzhak auch das Thema, damit es sich nicht eingewöhnt.

00:16:28: Ich bleibe dort für Himmel in den nächsten hundert Jahre!

00:16:31: Ich bleib in Uzbekistan und sage dem Gott, du gehst weg, weil ich das anordne?

00:16:36: Und dennoch wisse ich gebe dir den Trostelma.

00:16:39: Den Trost die Zusicherung, dass du eines Tages kommen willst.

00:16:42: Das ist eine ganz große Gewissheit, eine Beruhigung, die Gott ihm gibt und gibt ihm die Beruhigung.

00:16:48: Wisse, dass Du zurückkommen willst.

00:16:52: Und darum sind hier die Sätze deutlich, so viel er ausgedrückt.

00:16:55: Er wird mit ihm sein.

00:16:56: Ich bin mit dir und das Versprechen, die Gewissheit hat der Gott lässt seinen Versprech nicht leer ausgehen.

00:17:03: Gott lässt sein Versprech nicht ausgehend nehmen zur Folge, dass du Abraham usw.

00:17:06: gehört hast.

00:17:07: Somit kann Yitzhak gestärkt gehen, hat hier eine vergleichbare Episode übrigens wieder so eine fast Bettgeschichte.

00:17:13: und Abimellachrichs Yitzrak rufen übrigens und lässt Abraham vorsprechen was hast Du uns getan?

00:17:20: Wie leicht hätte jemand mit ihm mit ihr da sexuellen Verkehr gehabt und Abimelach gebot allen Menschen, dass die Frau nicht angerührt werden darf.

00:17:30: Ihr wird kurz diese Szene, die wir schon wenigstens zwölf hatten, redkapituliert nämlich die Szene in der Gott den Menschen Abram mitteilt das es dort Sündenfuhr gibt und dieser Sünden fuhr gereinigt werden muss.

00:17:43: Das heißt, der König von Ägypten kriegt eine Grenze auferlegt oder der Könige auch eine Grenzauferlicht.

00:17:49: Diese Grenze muss Abimelaach kennenlernen.

00:17:54: Und darum, wir haben hier eine Verkürzung, weil Abimelech nicht die gleiche Intensität an Korrekturen leben muss wie seinerzeit der König von Ägypten.

00:18:02: Der, die Saria mishandel mit, sondern in einer viel kürzerer und viel prägnanteren Form.

00:18:07: Und Abimelek weiß... Es passiert ja hier, was geht da?

00:18:14: Genau das Abimeleg, er sieht ja, wie Yitzhak und Rebecca Rivka ehrenliche Berührungen haben.

00:18:20: Er sieht es wendet sich an Yitzak, Yitzhaka hat die Gleiche Not Lüge, die Umschreibung der Wahrheit ausgesprochen.

00:18:27: Aber Abimenev konfrontiert ihn und sagt ihm, weißt du mir das nicht gleich gesagt?

00:18:30: Nichts gerade muss ich gar nicht dazu äußern.

00:18:33: Und Abimanev sagt, bitte nicht um Entschuldigung!

00:18:37: Das hätte nicht sein dürfen und ich hätte um ein Haar die Frau benutzt als sexuelles Objekt und er sieht selbst einen.

00:18:43: Das heißt wir haben hier in der zweiten Generation ein Mann, der sich sexuell vergangen hätte an... Dieser Frau, er sieht ein.

00:18:49: das geht nicht.

00:18:50: Er spürt auf einmal dass dieser Mann eine Heiligkeit ausstrahlt.

00:18:54: Eine jüdische Heiligkeit vergeht sich nicht an seiner Frau und lässt sie ziehen fast die Lichter wieder.

00:19:00: dieses gleiche Motiv, dass wir im Genesis zwölf hatten.

00:19:02: Erinnert euch jetzt mal Genesis sechsundzwanzig.

00:19:05: Aber wenn ihr versteht ist Wieder haben Wir eine Korrektur heignischen unkontrollierten Verhaltens Das Die Bibel Reglementiert.

00:19:11: Im Klartext gesprochen Gott steht wieder Auf der Seite.

00:19:14: Hanny Können wir alle notieren.

00:19:15: Gott steht auf der seite der Juden.

00:19:16: Gott steht auf unserer Seite, Taudia du notierst bei Belmar selbst wenn wir im Exil sind.

00:19:21: Ganz wichtig Karlsruhe für dich Frank der du das Thema sehr liebst.

00:19:24: Wir Juden sind oft im Exel.

00:19:26: Frank du bist selbst im Exeel Du bist nicht in Düsseldorf Du bist in Karlsburg Und wir kennen das Thema und dennoch ist Gott mit dir.

00:19:33: Gott isst mit uns in jedem Exil Und das Exil notieren wir ist immer eine Aufgabe für die Menschen an dem Ort an dem Gott ihn sendet zu wachsen.

00:19:41: Ich wachse auch hier in Israel.

00:19:43: Ich bin sein Israel geboren, aber ich habe die größte Zeit meines Lebens, Gerd Resch, geweist das in Deutschland zu gebracht.

00:19:49: Über vierzig, fünfundvierzig, siebenundvierzig Jahre hab' ich in Deutschland so gebracht.

00:19:52: und jetzt für Gott du gehst zurück nach Israel ins Land der Väter Unmützsche.

00:19:56: Auch eine Umstellung für mich war ja viel mehr in Deutschland gebricht worden als in Israel.

00:20:00: Mein Leben so vieler ist vielmehr deutscher als israelisch.

00:20:03: Viel deutscher as israelis.

00:20:05: Und dennoch fühl ich mich jetzt so wohl in diesem Land.

00:20:07: Ich fühle mich so wohl wie in Israel!

00:20:08: Nicht nur weil ich die Sprache perfekt beherrsche, sondern weil ich störe.

00:20:11: es ist das heilige Land und es ist was anderes als Düsseldorf.

00:20:14: Es kann DüsselDorf, es kann bei Brückernau, es kein Karlsruhe.

00:20:18: Diese Autos interessieren mich nicht mehr.

00:20:19: Das ist einfach Äußerlichkeit für mich.

00:20:22: Die ist wirklich heiliges Land!

00:20:23: Die spürst dann jeder Ecke des Yitzrak gelebt hat, dass Abram gelebt haben.

00:20:27: Sophia, das ist für dich auch unser Thema.

00:20:28: Ich will's noch ganz kurz nennen... Für ein Juden ist es ganz wichtig, wenn er Jude wird wirklich ernsthaft zu überlegen ob er ins gelubte Land geht.

00:20:36: Das möchte ich kurz als Idee noch für dich ausbrechen ohne ins Detail zu gehen.

00:20:40: Für dich also für ja unser Thema im Nachmittag in der Gruppe.

00:20:42: Ein Jude, der ernsthaft sein Judentum betrachtet sollte früher oder später überlegen was bedeutet das für mich zumal ich ins Judentums übertrete?

00:20:52: im Lande Israel zu leben.

00:20:54: Ganz wichtiger Aspekt, den ich die Zuwürfe ohne ins Detail zu gehen und für mich ist das nun Realität geworden.

00:20:58: meine Eltern sind in die Ewigkeit gegangen Und ich spüre intuitiv Meine Frau bestätigt mich darin dass es für mich wichtig ist In mein Land zurückzugehen.

00:21:05: Ich bin ja auch Jezrak, indem ich geboren bin Indem ich aufgewachsen bin Natürlich mit einer völlig neuen Dimension heute Denn ich habe ja knapp fünfzig Jahre deutsche Erfahrung hinter mir Die mich nicht verlassen wird.

00:21:17: natürlich Bin ich sehr deutsch Und doch bin ich auch israelisch.

00:21:21: Jüdisch bin ich sowieso, aber ich bin noch sehr israelis.

00:21:23: Claudia Rommers-Kirchen weiß dass ich bin sehr israilisch und liebe das Land.

00:21:27: Je älter hier Erwachsener je reifere ich werde Frank, desto mehr spüre ich wie sehr mir dieses land bedeutungspendet.

00:21:34: Wie sehe ich mich hier theologisch und spirituell und teleologisch aus Gerichtet und Theologischer Religion orientiert fühle?

00:21:46: Ich spüre, dass ich eine Mission habe, Juden gegenüber als Jude mit Juden zu leben.

00:21:51: So viel ein wichtiger Gedanke für dich!

00:21:53: Ein Jude muss sich früher oder später überlegen was bedeutet das Land in dem das Judentum ja entstand?

00:21:59: In dem das Judendum florierte, indem die Juden lebten nachdem sie das Land besiedeln durften durch Joshua und ihr das Judetum prägten.

00:22:06: Das Judetom poethiert immer wieder, dass Israel das Land ist in dem wir zurückgehen werden und in dem der Tempel errichtet wurde, der erste und zweite Tempel Und aus dem wir vertrieben wurden, damit das jetzt zurückgekommen wird.

00:22:18: Und hier haben wir die Gegenläufige Bewegung.

00:22:19: Yitzhak wurde in Israel geboren, Rivka wurde im Ausland geboren und sagt dem Protogist bitte in ein fremdes Land wie das Gelistern sehr feindlicher Menschen, wie gesagt nicht so degeneriert wie die Ägypten aber nicht weiter von der Zeit.

00:22:33: Und nun kommen wir auf das Thema zu sprechen.

00:22:34: Groß, wo?

00:22:35: jetzt wird es ganz spannend, zwölf, dreizehn Gerdresche.

00:22:37: Yitzhak zählte in seinem Land und ernte hundert Maße.

00:22:40: Da kommt noch der Begriff mehr Scherim, das ist ein großer Stadtviertel von Jerusalem.

00:22:44: Er erntet hundertmaßig.

00:22:45: Ich will darüber nachdenken.

00:22:46: was heißt das?

00:22:46: Warum er will die Bienen des Jahrhundertmaße ernten?

00:22:49: Yitzrak bedage stellte ich an Sie.

00:22:51: bitte alle notieren Helmer unsere Fleißige.

00:22:53: Yetzhak macht Folgendes, dass ein Jude immer im Exil macht... ...Yitzhak sätt.

00:22:58: Ein Jude sehr bedeutet immer in der Spellitualität des Judentups Geistige Samen aushalten, Fuß fassen.

00:23:05: Fuß fassend und produktiv tätig sein.

00:23:08: Sähen mit umlaut Arbeit bedeutet ich werde fruchtbar Und ich pflanze mich fort.

00:23:13: Das Wort Fortpflanzung kommt ja von Pflanzen.

00:23:16: Das heißt er pflanzt sich spirituell gesprochen fort.

00:23:19: Er kriegt auch übrigens seine Kinder Aber die bekommt er nicht im Filisteland.

00:23:22: aber er pflanzt sich, benutze ein Wortspiel, er ppflanzt Sich fort, spirituell gesprochen indem er Fuß passt Und sich entscheidet, wie der Blandenehmer ist.

00:23:32: Er weiß nicht, wie lange es dauern wird.

00:23:34: Gott hat ihn nicht gesagt, je nach Freitag und zurück.

00:23:36: Er pflanzt sich fort und sieht, wie wir hier sehen in dem Land.

00:23:40: er lässt sich nieder.

00:23:41: Er ist bereit produktiv zu werden.

00:23:43: Er vertraut Gott dass das seine Wohnstadt sein wird bis Gott abkommt.

00:23:46: Um was passiert herum kommt die Antwort und er erntet ihr in jedem Jahrhundertmaße.

00:23:50: Und jetzt kommt der große Satz so segnete er ihnen ganz groß um die Geschichte.

00:23:54: Das hat ja mit meinem Namen zu tun.

00:23:56: Gott segne dich, wenn du im Exil bist Frank und der Dreschke.

00:24:00: Und dich entscheidest das Beste aus deinem Exil zu machen.

00:24:02: Und einige sind ja hier im Exile in unserer Gruppe Wenn du im exil bist macht das beste daraus.

00:24:07: Das haben wir Juden immer gemacht.

00:24:09: Wenn wir vertrieben wurden aus unserer Heimat Haben wir immer das beste gemacht aus unserem Exil.

00:24:13: Wir haben uns niedergelassen oder produktiv kreativ tätig.

00:24:18: Wir haben dort ein Haus gebaut Wir haben es nieder gelassen Wir haben Boden urbar gemacht, sei spirituell sein Material für eine neue Ergeblichkeit gesorgt.

00:24:29: Wir haben uns entschieden, das Land zu nutzen um fruchtbare zu werden und er sorgt für seine Fruchtbarkeit und die Antwort Gottes kommt sofort und Gott segnet ihn hundertfältig.

00:24:39: Hundert bedeutet natürlich immer die Zahl eins in Vollendung.

00:24:42: Eins bedeutet immer Gottes mit dir und zehn sind die zehn Gebote, die zehn Plagen.

00:24:46: Hundert bedeutet zehn mal zehn.

00:24:48: Das heißt du kriegst einen doppelten Verkäftigten.

00:24:50: ein Zehnfachen sehen können wir sogar sagen.

00:24:52: Doppelt im Sinn von zehn und noch einer Ziffer Nämlich die hundert oder zehn mal zehn gibt kein Hundert.

00:24:57: Zehn ist die zehn Gebote, Kraft hat zehn Gebute und hundert ist nochmal so stark.

00:25:01: Entweder die zweifache Zahl zehn und eine zweite null noch ein null oder zehn Mal zehn.

00:25:07: Gut fördert dich, Sophia wenn du hochbar bist, wenn du ihm vertraust dass es sich lohnt in dem Land, in dem du bist hochbar zu werden?

00:25:14: Zu investieren einzugreifen nicht nur zu warten bis das Exil zu Ende geht.

00:25:19: Das ist nicht jüdisches Denken, gar nicht biblisches Denken sondern zuzupacken um das Beste aus der Situation.

00:25:25: Und dann steht da groß wurde der Mann, ich liebe die Sterne in Dreizehn.

00:25:28: Groß wurde der Mann Jitzrak, jetzt wird er jetzt genannt, der Mann.

00:25:31: Warum bitte jeder Mann?

00:25:32: Genannt nämlich Jitzhak?

00:25:33: weil die Bibel sagen will dass es um die Persönlichkeit geht.

00:25:37: Das spielt den Namekern keine Rolle das ist ausdauschbar.

00:25:39: Dieser Mensch mit seiner Persönigkeit wurde sehr groß.

00:25:44: Die Persönlichkeit steht ihm vor.

00:25:45: der Grund Er fällt auf als ein Mann als eine kreative Persönschaft die auftritt die sich entscheidet ein neues Leben zu geben.

00:25:53: Sogar im Exil, was ihr nicht gefällt!

00:25:56: Es ist der Mensch, der hier porträtiert wird.

00:25:59: Die Menschlichkeit dieses Mannes fällt allen auf und soll allen gegenüber den Films dann aufweilen – die menschliche Größe des Weins.

00:26:07: Und vor Ort gehen wo der größer bis er übergroß war.

00:26:09: eine ganz große Bescheidung für das Kreuzzehn, dass liebig und vierzehnt jetzt noch deutlicher als auf ihr.

00:26:15: Er hatte Schafeherden und Rinderherde, die Verlister.

00:26:18: Und jetzt kommt es nämlich der Punkt.

00:26:20: Jetzt kommen wir mit dem krasse Punkt, wo immer die Verliste neideten gehen.

00:26:23: Deswegen mache ich das kapitelten.

00:26:26: Claudia ist immer grün verneint, wenn sie mich sieht mit meiner Intelligenz.

00:26:29: Gibt's Claudia Rochaner?

00:26:31: Sie ist Grünvernein.

00:26:32: Nein!

00:26:36: Aber das Thema Neint müssen Sie bitte aufschreiben.

00:26:38: Das alte Thema Wenn Juden erfolgreich werden werden die Mitmenschen neidisch.

00:26:44: Die wird es ganz klar beim Daran genannt, die Filiste werden grün und blau und violett von Neid-Sophia.

00:26:50: Weil der Mann einfach ein Mann dieser Mensch dieses Vorbild diese Persönlichkeit wird von Gott gesegnet anstatt dass sie die Filisten selbst handanlegen und ihrerseits schauen das sie nicht in Verbindung stehen.

00:27:02: wie der Segen kommt er vom Gott steht da.

00:27:03: Es geht ja deutlich darum Gott segnet ihn nicht den ich dem Arzt gestanden habe sondern Gott!

00:27:08: Und das verkraften Sie nicht.

00:27:10: und jetzt kommen wir gleich zu einem eräftigen Konflikt.

00:27:13: Das alte Thema, wenn ein Jude... Darum werde ich das mit auch im Jude bezeichnen.

00:27:18: Der jüdische Mensch der an Gott glaubt und gottvertraut und anpackt und etwas verändert in dem Umfeld, den er ist.

00:27:26: Selbst wenn es ihm schwierig fällt, die Zirkante sich dort nicht ausgebrescht geht, weil überhaupt nicht zu Hause dort.

00:27:31: Und noch deutlicher gesprochen wird, er wollte da gar nichts sein!

00:27:34: Er wollte gar nicht ins Exil gehen.

00:27:36: Wir haben liebsten in Israel geblieben.

00:27:38: Und Gott sagt ihm nein, du gehst bitte nach Geraden in das Willisland, solange ich dich dort berufe.

00:27:43: Du hast dort eine

00:27:43: Mission.".

00:27:44: Und die Zeit macht das in einem tiefen Gottvertrauen.

00:27:47: und was hier jetzt passt auf jeden Fall.

00:27:48: Es sind alle Brune, die seinerzeit seines hartes Nächte Abram, seines vaters in den Tagen gegraben haben, verstopft mich für Lister und fühlten sie mit Schutt.

00:27:59: Wer von euch hat denn nicht die?

00:28:01: welche spirituelle Bedeutung dieser Satz?

00:28:02: Viele lesen den Satz und verstehen ihn dennoch nicht!

00:28:05: Warum ist es hier bedeutend

00:28:07: benannt?!

00:28:08: Welche Bedeutung hat das, ihr Lieben und Freunde?

00:28:10: Alle Freunde, die seines Vaters Gnächte waren damals auch in den Gnächtelland.

00:28:13: Aber haben wir aber auch eine kurze Zeit im Gnæchtel-Land.

00:28:16: Dort wurden jetzt der Kost bei Israel.

00:28:19: Wasser ist dringend knappes Gut!

00:28:22: Und damals graben schon die Gnäche Armbarams... ...und was machen die Brüsten für Liste?

00:28:27: Grün von

00:28:27: Alphysin?!

00:28:28: Und sie füllten sich mit Schnutt damit die Juden davon nicht trinken können.

00:28:31: Was ist die Idee dahinter?

00:28:33: Was ist, was ist die Spiritualität dahinter ?

00:28:34: Was ist der Tiefgang dahinter

00:28:36: ?!

00:28:39: Ich lehne mich mal aus dem Fenster.

00:28:41: Also ich denke, dass die im Prinzip Gott abgelehnt haben – die Quelle des Lebens!

00:28:48: Sehr schön!

00:28:49: Gerberisch gefühlt das aus!

00:28:50: Du bist so content wieder wie ich es Ihnen gerne habe.

00:28:53: Gerberich gefühle das aus?

00:28:55: Das ist sehr richtig geil!

00:28:56: Gibt dem Klaudia.

00:28:57: Ruchana möchte dein Saft sehen.

00:28:59: Gibt ihm noch etwas mehr Braten.

00:29:01: Möcht noch mehr Bratensaft.

00:29:03: Das Fleisch hast du schon präsentiert und ich brauche noch etwas Bratensaftes dazu.

00:29:11: Also Gott hatte ihn ja versprochen, sowohl Abraham als auch ihm zu segnen.

00:29:16: Und Gott ist die Quelle von allem Guten.

00:29:20: und dass sie die Brunnen gegraben unter Wasser gefunden haben war ja auch unter dem Segen Gott.

00:29:26: Wenn die Felister das zustopfen sagen Sie eigentlich diesen Segen brauchen wir nicht den wollen wir nicht.

00:29:34: Helme was sagst Du zu diesem Gebresch gehen?

00:29:37: Das ist genau das was ich hören wollte!

00:29:39: Aber genau richtig.

00:29:40: Ich wiederhole für alle Freunde von YouTube und unsere Gruppe heute, und Helma notiert das für unseren Dr.

00:29:45: Jens... Das muss man verstehen!

00:29:48: Kann ich?

00:29:48: Das musst du notieren.

00:29:49: Das ist jüdische Weißheit.

00:29:50: Das is jüdischer Größe.

00:29:52: Und Gerdresche, mein Freund aus Menschengladbach hat es verstanden.

00:29:54: D.h.,

00:29:54: wenn die Bibel sagt, alle Brunnen, die seines Vaters tächte zur Abramszeiten gewundert, d.h.

00:29:59: die Bibeli will sagen, dass was Abraham damals geleistet hat, nämlich ein jüdischem Bewusstsein Romaskirchen, dieses jüdischen Bewusstsein, Das haben die Säcke in der nächsten Generation einfach wieder zugeschüttet, falls ihr keine Ahnung habt.

00:30:12: Weil sie so blöd waren wie sie gestranken haben!

00:30:14: Das wird im Bibel sehr deutlich sagen... ...das was Abraham geleistet hat, Brunnen des ewigen Lebens zu graben.

00:30:21: So pervös waren diese Männer.

00:30:23: Das hat ihnen einfach wehgetan.

00:30:24: Sie wollten das nicht.

00:30:25: Die neue Generation war zu bequem und will das zustopfen.

00:30:28: Das macht ihnen Angst?

00:30:30: Ja, nicht jüdisch werden.

00:30:31: Ja, dann nicht in einem Gottsehbarot glauben.

00:30:33: Lieber an die Primitiven Götter im Klo oder im Bett.

00:30:36: Das ist eine ganz scharfe Kritik, Hannin und Maria Lautersbach Miriam.

00:30:39: Das ist eine sehr scharfe Kritik, an den üblen Primitiven reiten unter die Fährssechzehn kommt ihr da kommentiert ab im Welt der König, dafür ist er sagt geh von uns denn du bist uns überstarrt geworden.

00:30:50: jetzt haben wir die Rechnung.

00:30:52: immer wieder das gleiche Thema.

00:30:53: Der Jude eckt an, der Jude provoziert wenn er an seinem Gott festhält.

00:30:58: Immer wieder das Gleiche Thema.

00:30:59: könnte nicht aktueller sein.

00:31:01: Der Jude äckt an!

00:31:03: Der Jude provoziert Wenn er an seines Gott festhält.

00:31:06: Und jetzt kommt der alte Verbrecher und sagt ihm ins Gesicht, dass die mehr so eine Frau beinahe missbraucht hätte.

00:31:11: Jetzt komm mal bitte zu mir!

00:31:12: Komm mal bitte ganz deutlich zu mir.

00:31:14: Geh von uns Claudia, geh von uns!

00:31:16: Geh endlich weg aus Bad Brückenau!

00:31:18: Geht weg!

00:31:19: Gehen zurück nach Düsseldorf!

00:31:21: Denn du bist uns überstarrt geworden.

00:31:23: Da war ich mal in Istanbul überhaupt nicht überstark geworden, da tut doch gar nichts.

00:31:26: Aber diese primitive Angst, diese primitive Paranoideangst... dass der Jude dir was antut, weil er von Gott gesegnet ist.

00:31:35: Das sind die Triebwäder des abendländischen Antiodasmus und des abendenländische Antisemitismus.

00:31:39: Die Angst der Jude tut mir etwas so vor dem auch nichts tun.

00:31:43: ich kann ja von ihm profitieren wenn er für mich da stehenkreich wird.

00:31:47: man kann mit ihm kooperieren, man kann doch mit ihm einen Bund schließen nach und schließen den jährigen Bund.

00:31:51: diese primitive paranoide Angst.

00:31:54: der Mann ist gesehnet und dieser Segen kann für mich gefährlich werden.

00:31:57: das ist so krank!

00:31:58: Das ist so pervös einfach Paranoid, perturbiert völlig verrückt.

00:32:07: Der Jude macht Angst weil er an seinem Gott festhält und dieser Gott ihn segelt.

00:32:12: Anstatt dass sich davon profitieren als Heide und sagen du das wir sehen, dass du reich wirst.

00:32:16: Wir sehen das ja.

00:32:17: Komm lass uns doch übersprechen wie können wir auch an Gott glauben und reich werden?

00:32:20: Das kann man aber noch nutzen ziehen.

00:32:22: An stattdessen geh weg von uns!

00:32:23: Gerresche, geh weg!

00:32:25: Geh weg!

00:32:26: Leckerlicher!

00:32:27: Subprimitiv ist ein Mensch der nicht an Gott glaubt Und das ist wirklich für mich ein ganz wichtiges Thema heute Abend.

00:32:34: Darüber nachzudenken, wie Juden Hass entsteht?

00:32:36: Wie Juden machen gar nichts!

00:32:37: Sie glauben nur an unseren Gott und wir beten uns an Gott an und wir werden gesegnet, Herr Breschke.

00:32:42: Wir werden gensegnet weil wir Gott glauben... Der innere Glauben materialisiert sich.

00:32:46: ja Ich erlebe es hier auch in Israel.

00:32:50: ich bin ein Mann der dauernd segnet, Gerb Bresche.

00:32:52: Ich segne den ganzen Tag Juden und Christus und mir geht das materiell sehr gut.

00:32:56: Weil Gott mich segnete Erlebene mich auch als gesehneten Mann.

00:32:59: Ich bin auch ein gesegneter Mann, aber nicht weil ich in den ganzen Tagen wieder Kautschliege, sondern weil ich hinaus gehe und Menschen sehe.

00:33:08: Und Menschen begleite und Menschen betreue.

00:33:11: Darum geht es mir gut, Materiellen.

00:33:14: Weil ich ein guter Mensch bin oder weil ich an Gott festhalte.

00:33:18: Wer an Gott festerlt wird geseignet, denn wir sind gerufen mein Segen zu sein.

00:33:22: Wir sind berufen Gesegnete zu sein!

00:33:25: Was macht einen Mensch der keine Vorrat?

00:33:27: Der sieht mich als gefährlich an und will mich

00:33:29: beseitigen.".

00:33:31: In der Nazi-Zeit ist es Judenvergassen, weil sie gefährlich sind.

00:33:34: Der Jude ist gefährlich!

00:33:35: Die Juden sind unser Unglück, ließ es in der Nazi Zeit.

00:33:38: Warum?

00:33:39: Weil's ihnen gut geht.

00:33:40: Warum gehts Ihnen gut, weil Sie an Gott glauben?

00:33:41: Weil Sie das erwählte Volk sehen.

00:33:43: Und das ist für mich ganz wichtig Helmer, dass du das festhältst und die Gruppe... ...der Mann hat nichts verbrochen.

00:33:50: Der Mann hält sich an seinem Gott fest jetzt noch.

00:33:53: Und schon gibt es Neid, nackten, ekelerregende Neid.

00:33:58: weil sie merken, dass er etwas hat was ihnen fehlt nämlich der Glaube an Gott gerecht wird.

00:34:03: Der Neid kann dich kaputt machen, der zerfrisst dich.

00:34:05: du kriegst Krebs und Du kriegts Schildgrößenprobleme wenn du neid hast.

00:34:10: Kriegst die schwersten Krankheiten auf der Welt haben die Ärzte gesagt.

00:34:14: Schwerste Krankheit noch in der Welt Wenn du mit deinem Neid nicht fertig bist.

00:34:19: Und das ist für mich ein typisches Beispiel dafür Was es heißt einem Menschen dir den nichts getaner zu leiden.

00:34:28: Wir sehen es hier schon vor passiertes Jahr Die Guten werden zugestopft, weil sie mit dem Gott ist, als dich zu tun haben wollen.

00:34:35: Und wenn Sie mit dem God is, als Dich zudun haben wollen, dann wollen Sie auch nichts mit den Juden dutun haben, die die Beziehung mit Gott

00:34:40: flehen.".

00:34:42: Das ist so ein Zusammenhängende Mechanismus, der die Bibel sehr deutlich zeigt.

00:34:48: und dennoch wer geht als Sieger hervor?

00:34:50: Das Judenjubel als Siegar von Jitzrack!

00:34:53: Aber wie wäre das Sprach zu ihm GV Jitzrak?

00:34:55: denn du bist uns überstarrt geworden, aber es ist ja überhaupt nicht überstaart geworden.

00:34:59: Das ist doch überhaupt keine Gefahr, wieso ist er uns zu überstarrt?

00:35:02: Das sind doch die Wahrnehmungsstörungen, die diese Menschen haben.

00:35:05: Die immer Feinde Gottes haben!

00:35:07: Du bist uns zu stark oder waren es überhaupt nicht so stark geworden?

00:35:10: Da hat der einfach viel viel und bleibt immer noch ein Einzelgänger mit seiner Frau und das ist wieder viel.

00:35:15: Relativ vieles ist ja nicht bedrohlich, muss doch niemanden bedrohen.

00:35:19: Das Thema der Juden in Europa seit siebzehnhundert Jahren.

00:35:23: Wir Juden waren immer eine Gefahr für aus der Sicht der Heiden, der nicht jüdischen Deutschen Eine Gefahr für die anderen, weil es uns gut ging.

00:35:31: Weil wir Gottes willengemäß eine Fruchtbarkeit an den Tag gelegt haben.

00:35:35: Wir waren gläubig – die meisten Juden in Deutschland waren Gläubige Juden bis zur Haskeler, bis zur Reformation im Jüdischen Reformation der Haskelar im Achtzehn Jahrhundert.

00:35:47: Und darum mussten die Juden eine Schablonung gepresst werden und sind zu gefährlich.

00:35:52: Das ist eine gefährliche Konstellation, die hier entsteht.

00:35:56: Und jetzt geht es weiter in siebten.

00:35:57: So ging Jitz-Trag von dort erlagerte im Talgrund von Grahren und siedelte dort.

00:36:01: Das heißt was machte?

00:36:02: Er zieht sich zurück aber er geht nicht ganz aus dem Land weg, er lagert im Tal, im Tal Grund von Grahren... ...und siedelt ihr dort!

00:36:09: Das heißt das ist immer noch eine Zwischenregion versteht.

00:36:12: Er kann ihnen keine Koexistenz aufbauen.. Aber er geht mich komplett zurück.

00:36:16: Er geht nicht nach Israel, weil Gott ihm ja noch nicht gesagt hat du gehst zurück.

00:36:20: Er zieht sich noch zurück und siedelt dort.

00:36:22: Das heißt, er meidete direkten Kontakt aber ist nicht bereit das Land zu verlassen.

00:36:27: Und jetzt passiert weiteres.

00:36:28: Jetzt schau was Yitzhak macht.

00:36:29: Yitzhak drückt die Wasserbohnen wieder auf, die man in den Tagen Abrams, eines war das Gegramm hatte... ...und die Verlister hatten sie nach Abrams dort verstopft.

00:36:37: Ist es jetzt nochmal genannt?

00:36:38: Und rief sie mit Namen!

00:36:39: Die Brunnen den Namen gleicht in den.

00:36:41: Der Satz Achtzehn ist Gold wert.

00:36:43: Yetzhak wird dargestellt.

00:36:44: Yisak auf Deutsch.

00:36:45: Yizhak gefällt mir viel besser.

00:36:46: Yenzhak gott wird lachen.

00:36:50: Was ein Mann macht, wenn er bedroht wird.

00:36:52: Er geht ins Gegenteil über.

00:36:54: Anstatt dass er sagt, jetzt stehe ich mich zurück und spiele die kleine Nummer, jetzt erst recht!

00:36:59: Jetzt werde es recht... Die Bräune, die meinen Vater gehörten, die er damals, wie du richtig sagst, ist gern recht, die Weisheit, die Gott verkündet hat, die werde ich meinerseits aufbauen, die in den Tagen abends eines Vaters, das er gegraben hatte, das jüdische Bewusstsein, Das er zum Flüßen brachte.

00:37:20: Und die Verlister hatten sie nach Abramsdruck verstockt, das steht noch einmal da!

00:37:22: Dass sie bösartig waren nicht in der Lage zu würdig was Abram Gutes getan hat, welchen Segen Abram ihn damit gespendet hat zwischen Abram und den Verlisters war ja eine gute Periode steht im Genesis.

00:37:33: Was passiert?

00:37:34: Sie lief sich mit Namen den Namen gleich, den sein Vater eingegeben hatte.

00:37:39: Im YouTube bedeutet immer Namen vergeben Bewusstseinschaffen Erinnerungsorte schaffen Gott in die Materialität hinunterbringen.

00:37:51: Wir notieren, Claudia, Uchana, Namen geben bedeutet immer ich gebe Gott Präsenz in der Materialität Ich gebe Gott präsenzt.

00:38:01: Gott bekommt einen Namen Er wird namenhaft.

00:38:04: Es ist typisch jüdisch.

00:38:06: Abraham gibt Namen, Yitzhak gibt Namen Jakov gibt Namen Josef gibt Namen.

00:38:10: Alle diese Männer geben ihren Orten Namen Weil sie Gottes Heiligkeit und Gottes Präsentz deckt Intermaterialität festhalten.

00:38:19: Er rüft sich mit Namen, den Namen, der ich mit ihm sein Vater und so weiter singe.

00:38:22: Das heißt er geht in die Tradition seines Vaters, das ist so bezeichnet für uns heute.

00:38:26: Yitzhak greift die Traditionsseinsvaters auf nachdem man sehr deutlich gebeten wurde Gerdt und ihr Lieben anderen.

00:38:32: Geh weg!

00:38:34: Geh Weg.

00:38:34: wir wollen dich nicht haben du stinkender Jude.

00:38:37: Und Yitzrak sagt jetzt erst recht Jetzt greife ich die Tradction meines vaters auf.

00:38:40: Ich ziehe mich zwar von dir zurück aber er sagt dem nicht ich verlasse das Land.

00:38:43: Sondern.

00:38:43: er geht In die Tradicion seines vater zurück weil er weiß Ich muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.

00:38:48: Das alte Thema, das Sie erkennen aus der Postelgeschichte.

00:38:51: Man muss Gott mir gehorchend als dem Menschen... Helmer, das ist für dich lebenswichtig!

00:38:55: ... man muss Gott mehr gehorchnen als dem menschen.

00:39:00: Es ist so ein großes Beispiel dafür wie ein Mensch, ein Gizrak, der zweite Mann des jüdischen Volkes.

00:39:06: Gott gehorcht er ihm und sagt du bleibst mit ihr in diesem Land?

00:39:09: Er hat gesagt ihr bitte in dieses Land.

00:39:10: Und Gizraks sagt ich werde in diesem land fruchtbar werden, solange ich hier bleiben darf Und ich werde die Tradition meines Vaters, diese Kriteris, diese Paranoika, diese Perversen mit Füßen getreten haben wenn ich korrigieren.

00:39:24: Ich baue Neubruhnen und gebe ihnen die alten Namen, die mein Vater damals gab.

00:39:28: Er gab damals bestimmte Namen so wie er jeden in einem Altar einen Namen gab um dort Gottes Präsenz zu dokumentieren.

00:39:35: Yitzhak hört auf Gott!

00:39:37: Und Yitzrak greift die Traditions eines Vaters im feindlichen Land auf.

00:39:41: Es ist nicht bereit sich unterdrücken zu lassen durch den Verlisterkönig.

00:39:44: Er meidet zwar die direkte Konfrontation, aber er meidet nicht den Gehorsam Gott gegenüber.

00:39:50: Und das macht ihn so groß!

00:39:53: So groß!

00:39:54: Und in Vers.

00:39:54: Neunzehn steht auch Gutschachsknächte im Tagebuch und fand dort wieder einen Brunnen lebendigen Wassers.

00:40:00: Das finde ich auch so wunderbar.

00:40:01: Gutscherkknächte, Sie sehen ja hier eine große Familie, aber trotzdem war er nicht gefährlich für den anderen... ...und fand dort einen brunnenlebendigen Wasser.

00:40:08: Das sind sie finden dort im Freundenland wieder eine Quelle lebendigem Wasser.

00:40:15: Wieder finden sie Gott und präsentieren Gott in der Fremde.

00:40:23: Wieder sind sie mit Gott in Verbindung!

00:40:25: Und eine Quelle bändigt, was das hin heißt, Gott finden im Exil.

00:40:29: Gott findet in Düsseldorf, solange du nicht in Israel bist, bist du in Düsteldorf oder in Bad Brückenau und findest dort dein Gott?

00:40:39: Das ist so faszinierend.

00:40:40: doch mal neunzehn auch guten Jitzhacks, Hächte sind auch aktiv, nicht nur Jitzrack, es ist aktiv in Talgrund.

00:40:45: Tal Grund bedeutet immer die Tiefe gehen, da fließt das Wasser, dort ist die Tieve meiner Seele lebendigen Wasser.

00:40:54: sie graben und finden Gott auch im Exil, das ist die spirituelle Botschaft.

00:40:58: Finde Gott auch in dem Exil nicht nur im gelobten Land.

00:41:01: Findet Gott über einen oder findest Gott über eigentlich nur im Landerbibel?

00:41:04: Er ist nicht im Langerbibel, er ist vertrieben worden und genau dort findet er lebendig etwas, was nämlich die Quelle des Lebens, Gott, auch im exil.

00:41:15: Gut!

00:41:16: Und dann... Was passiert dann?

00:41:17: Was machen die Eier und die Krankenmenschen?

00:41:19: Die Hirten von Grahren sind die Heiden aber stretschen mit den Hirten Jitzrax Sprechend unser ist das Wasser.

00:41:24: So riefen sie den Namen des Ortes, des Bundes Essek.

00:41:27: Essek heißt wirklich Streit-Hader weil Sie mit ihm gehadert hatten.

00:41:32: was machen die Hirten von Garde?

00:41:33: Das sind die heilischen Hirten natürlich.

00:41:35: Sie stritten mit ihm mit den Hirten Jitzrax und sprachen unser is das Wasser das alte Thema.

00:41:40: Was steckt dahinter?

00:41:41: klar?

00:41:41: oder was bedeutet es wenn die sagen unser iß das Wasser Und sie grube einen anderen Brunnen.

00:41:45: jetzt fängt dieses kindische Theater und auch in dem um den stricken sie und es wird dann natürlich weiter sogenannt Zigner Und er höckte von dort weiter und grubbe einen dritten Name, ein Drittenbrunnen.

00:41:54: Es kommt ein dritter Brunn.

00:41:55: Ein anderen Brunn, die da zahlt drei Transformationen.

00:41:58: Den stricken sie aber nicht mehr!

00:42:00: So rief man den Namen Rechhobot aus.

00:42:02: Denn sie sprachen, geweitet hat er das nun was uns nun dass wir im Lande frucht tragen.

00:42:09: Das heißt, was passiert?

00:42:11: Die Hörten von Grarengraben und sie gruben anderen Brunnen steht da, er rückte vor die Sitzrack und weiter rupt einen neuen Brunne.

00:42:21: Und um ihn.

00:42:21: stritten sie nicht.

00:42:22: Jetzt wollen wir erst mal klären warum streiten Sie über das Wasser?

00:42:25: Wer hat eine Idee?

00:42:26: Ruchana!

00:42:27: Unser ist das... Warum streiten

00:42:29: sie?!

00:42:29: Was ist die Spiritualität der Indagierten von Galler bei Stritten mit dem Virten Jitzrax?

00:42:34: Und sie sprechen, unser ist das Wasser.

00:42:35: was fällt dahinter?

00:42:38: Wird ein Idee von euch?

00:42:39: Rukana, Helma.

00:42:46: Wer hat denn die Idee?

00:42:51: Die Hirten von Gras sind die Hirte von Abi Mellich, habe ich jetzt richtig verstanden.

00:42:55: Ja?

00:42:59: Ich denke das ist dieser spirituelle Widerstreit den wir vorhin auch schon hatten so diesen Sägen Gottes oder Gott nicht anzuerkennen.

00:43:10: Das ist der letztendliche Streit um den Stienen und Jitzrach wie du das ja gacht hast, Jitzhrach lässt sich aber nicht entmutigen und sagt jetzt erst recht.

00:43:24: Und die merken irgendwann, dass sie gegen diese Spiritualität und gegen Gott nicht ankommen.

00:43:32: Sie brauchen darum nicht streiten weil sie irgendwo merken das dieser Segen größer ist und dass sie mit ihrem ganzen heitlichen Gehaber da überhaupt nicht gegenankommen.

00:43:45: Weil dieser Gegner sich dann lastet und ruht.

00:43:49: Ja, genau.

00:43:50: Das heißt auch Gruben, Hitzragsknächte und so weiter.

00:43:53: die Hirten von Gran aber Strittchen mit den Hirten.

00:43:57: Das ist das Streit um den Warenglauben und die Warenquelle des Lebens.

00:44:01: Da sieht man immer wieder der Streit wie.

00:44:03: es hat den Warnglaubens.

00:44:04: Sie spüren das mit Hitzrachter-Warenglaube grutsches im Vordergrund steht.

00:44:09: und anstatt dass sie in Frieden darüber sich beschäftigen unser ist das Wasser.

00:44:15: Unser ist das Land und wir haben den Waren glauben.

00:44:17: Wir haben die Quelle des lebendigen Lebens entdeckt, uns gehört dieses lebendige Wasser.

00:44:21: Uns gehörte lebendig Gott!

00:44:23: Diese Streiterei um den wahren Quell des Lebens, das kennzeichnet diese Symbolik des Brunners.

00:44:30: Wer hat die Quellen des Lebens gefunden?

00:44:32: Anstatt dass sie bereit sind mit Tietrek darüber zu sprechen was hast du uns zu vermitteln?

00:44:36: Es steht sofort Streit entsteht und sofort die Sammonie weil diese hier nicht bereit sich zuzulassen Denn waren glauben Gottes, verkünden will.

00:44:44: Mehr will ihr Yitzrak gar nicht.

00:44:45: Yitzhak will ja gar nicht streiten.

00:44:47: Aber sie möchte mit ihm streiten weil Sie ihn den Boden, den Boden streitig machen wollen.

00:44:51: das ist der Konflikt dabei.

00:44:53: Das heißt dem Konflikt bricht Nicht-Yitzrak vom Zaun sondern den konfliktbrechen die Heiden vom Zaum.

00:44:59: Diese Heiden wie für Lister können wir nicht akzeptieren dass er das Wasser gefunden hat, dass es sehr effizient ist und sie nicht so effiziente sind.

00:45:13: Als gehörte irgendjemand, das weiß ich gar nicht alles Gott.

00:45:16: Und so rief er, Jitzrag gibt den Namen beim Ausdruckmann.

00:45:21: Ja es ist ja ein Streiter weil sie mit ihm gehadert haben.

00:45:23: Es steht deutlich darin für erst zwanzig Weil Sie mit ihm gehadert hatten.

00:45:26: Nicht er mit Ihnen steht deutlich Sovier!

00:45:29: Sie hadern mit ihm, nicht er mit ihnen.

00:45:32: Ganz wichtig bitte sauber am Text arbeiten.

00:45:34: Das ist jüdische exekse.

00:45:35: Gese Am Text perfekt arbeiten, weil Sie mit ihn gehaderte haben und er Und man deutlich gesprochen möchte Gott zum Zeugen aufrufen, Helmer.

00:45:43: Er jetz hat ruft Gott zum zeugen und sagt Vater interveniere du hier.

00:45:51: ich komme hier nicht weiter.

00:45:52: Ich möchte dem Brunnen einen Namen geben.

00:45:54: erstig und er möchte das.

00:45:55: festgehalten wir dass es benannt wird.

00:45:57: wie ist ein Streit ausgeboten.

00:45:59: Er will zum Ausdruck bringen dass es hier ein Problem gibt, dass eine Belastung gibt.

00:46:02: Das will er für ewiger Will das die Welt weiß?

00:46:05: Die Nachwelt weiss dass es ihr einen Streit gab Dass man ihn neidete und ihm Missgründe dieses lebendige Wasser gefunden zu haben.

00:46:11: Er hat nichts getan, er wird einfach gesegnet auf Schritt und Tritt und die anderen haben ein Problem mit ihnen!

00:46:16: Das ist das Thema.

00:46:18: Nicht Juden haben ein problem mit dem Juden und dessen Anbindung an die Quelle des lebendigen Wassers.

00:46:23: So möchte ich das ausdrücken Frank, geologisch gesprochen.

00:46:26: Ich wiederhole zum Aufschreiben für all unsere Freunde in YouTube und Freundinnen, die nicht Juden habe ein Problem Claudio, das weißt du als Frau die im YouTube festhält.

00:46:41: Du hast die Quelle des lebendigen Weissers gefunden, Claudio?

00:46:44: Ja!

00:46:45: Du trinkst nicht mehr verfälschtes Wasser, du trinkt nicht mehr versäuchtes Wasser Sondern du trinckst Original-queldfrisches Wasser.

00:46:53: Das nutzt dein Leben so reich Weil du aus den jüdischen Welten trinkest und nicht mehr aus, will ich deutlicher werden Aus missarteten und misgestalteten Quellen.

00:47:02: Richtig Und das neigt ihm die Heiden.

00:47:05: Diese Filistin spüren, notieren wir bitte.

00:47:08: Dass er etwas Tiefes verkabert.

00:47:10: dieser Mann Jitzreit, der zweite Stampfer in der Südde-Wolwitz.

00:47:13: Dann startet sie mit ihm darüber sprechen und sagt mal wie machst du das?

00:47:15: Was hat dein Wasser zu bieten was unser Wasser nicht so bieten hat?

00:47:18: Man kann ihn doch mal fragen!

00:47:20: Sofort erstmal Kontaktabbruch und Neid.

00:47:22: Sofort Kontaktabruch und NEID und Streit.

00:47:24: Kontaktab Bruch, NEID, Streit.

00:47:26: primitiver geht es nicht mehr.

00:47:28: Das ist die Triebfeder von Antisemitismus und Attijudaismus dem Judentum seit über zweitausend Jahren.

00:47:34: Notieren wir Bitte Helmer So ein Vorderzeit.

00:47:37: Ich habe eine Frage, warum die leben hier in der Wüste?

00:47:45: Und warum haben die Filista die Brunnen zu oder die Schütten die Brünnen zu?

00:47:52: Ja weil sie damit nicht fertig werden.

00:47:53: Genau gut Mariam, Miriam du jüdische Frau mit dem jüdischen Herzen!

00:47:58: Weil diese Reihen neidisch sind.

00:48:01: und Neid heißt ich mache dir etwas kaputt weil ich es nicht ertragen zu sehen, dass es ja gut geht.

00:48:06: Darum geht es.

00:48:07: Ja aber die leiden sie auch oder drunter?

00:48:09: Die haben ja dann auch kein Wasser.

00:48:11: Natürlich anstatt dass Sie davon profitieren das Abram-quältnisches Wasser gefunden hat und dass sich anstattern sich vom Monotheismus des Juden profitieren.

00:48:19: Und sage Menschen Abram hat uns was neues mitzuteilen.

00:48:21: Nicht diesen Götzendienst im Primitiven.

00:48:24: Stattdessen wollen die Abrams lieber zerstören das was er in quälfrischem Wasser gefunden hatte von dem sie hier profitieren können.

00:48:30: Was da ist sehr knapp bis gut im Vordergrund.

00:48:33: Sehr knapp bisgut, anstatt dass man sich heute über Menschen.

00:48:35: Abraham und Isaac wurden gefunden.

00:48:37: Abraham hat auch spirituell den Brunnen zu Gott gefunden.

00:48:39: Anstatt als man sagt was für ein Segen halte ich du ja Miriam.

00:48:43: Stattdessen machen wir das kaputt und leiden selbst darunter, dass die dem Brunne nicht mehr benutzt werden.

00:48:48: Ja, eben.

00:48:48: So krank Maria sind sie.

00:48:50: Sehr krank.

00:48:51: So gestört sind Menschen in Uzbekistan, die mit Juden nicht liebevoll umgehen.

00:48:57: Aber das ist doch historisch durch alle Jahrhunderte so gewesen.

00:49:00: Natürlich.

00:49:01: Immer wurden anstatt zu sagen, was habt ihr?

00:49:06: Wovon wir profitieren können?

00:49:08: Manometer ist eine bekloppte Haltung.

00:49:10: also ich war ja selber früher aber gut dass ich das jetzt völlig anders sehe.

00:49:17: Was hast du früher?

00:49:19: Naja, ich meine ich habe dir mal geschrieben.

00:49:24: In meiner christlichen Erziehung habe ich schon so ganz unterschwellig und subtil eigentlich gedacht, ja wir Christen sind ja was Besseres als ihr Juden.

00:49:38: Aber du warst kein Judenhasser?

00:49:40: Nein, nein, das war ich nie!

00:49:41: Das stimmt.

00:49:42: aber weißte die dass ich... das war trotzdem eine fehlende Erkenntnis.

00:49:47: Ich heute profitiere doch von dem was Du uns mitteilst und zwar sehr früher auf den Trichter gekommen bin.

00:49:55: Das ist schon erstaunlich und das hängt einfach damit zusammen mit so einer ganz unterschwelligen Überheblichkeit, die denkt wir sind ja besser als ihr.

00:50:08: So ist es genau.

00:50:09: Und anstatt nochmal der Breschke und die anderen alle Freunde YouTube anstelle zu erkennen dass wir Juden... das ist ein ganz wichtiges Kapitelmehrjahr.

00:50:17: Anstatt zu erkennen, investiertes Entdecken durch Gottes Gnade, nämlich die Quelle des Lebendigen in Wasser.

00:50:25: Das benutze ich auch Jesus der Jude im Neuentestament und dem Zeitinstrument.

00:50:29: Die Quelle das Lebensgefunden haben, nämlich Gott den wahren Unverfälschten Gott.

00:50:33: anstatt davon zu profitieren wird er Jude sofort gemieden und wird das was er gefunden hat kaputtgetreten anstelle von Nutzen zu ziehen.

00:50:40: Das Christenschristen im Abland und damals die Heiden im Vorderen Orient schaden sich selbst damit Hass.

00:50:46: Juden leiden darunter, dass der Brunnen nicht mehr da ist.

00:50:49: Sie sind bereit die Nachteile in Kauf zu nehmen nur um das Gefühl zu haben dieses paranoide psychopatologische Gefühlen.

00:50:57: wir haben dem Juden geschadet.

00:51:00: Wir haben den Juden eins ausgerischt Obwohl in Uzbekistan Da waren ja auch die Uzbeken, die sind ja Moslems und fahren noch ganz viele Juden Die Bucherei Juden Und die haben sehr friedlich miteinander gelebt.

00:51:15: Also wir haben sehr Friedlich gelebt, bis zu den Hundert und Achtzig Jahre.

00:51:20: Ja?

00:51:20: Und dann sind die US-Begen gegen die US Becken... Oh nein!

00:51:24: ...gegen die Türken, der aus Bissetsien kommen, los gegangen und die Ausgaben metzelt da und das war ein Krieg.

00:51:33: Dann kannst du dir froh sein.

00:51:34: aber ich vermute in der Geschichte des Krieges gab es auch bei Juden, denen es nicht so friedlich zuging ist.

00:51:38: Weil ja verstehst du, du kennst dich über zwei Tausend Jahre Urteil.

00:51:41: Nein, kann ich nicht.

00:51:43: Urteilst du aus deinem Leben, was ja Gott sei Dank sehr schön ist.

00:51:45: Aber ich nehme an es gab auch... Was ich gehört habe in der Immerhin-Soviet Republik aufs erheftigen Arti-Judaismus.

00:51:53: Leider auf der ganzen Welt gab's im Exzesse gegen uns Juden nachdem es gute Phasen gab und später auch gute PhASEN gab.

00:52:02: Es gab leider exzess in allen Ecken der Welt Und wie wir sagen schon sind früh Das verstehst du doch, bevor es theologische Konflikte gab wie befreundete Freunde.

00:52:10: Bevor man überhaupt über Gott diskutierte, bevor sie überhaupt christliche Themen gaben war das Thema Neint.

00:52:16: Romerskirchen notiertes der primitiven Neintelma für dein Protokoll.

00:52:20: L-E-I-D Primitivste Ekel erregenseneint.

00:52:24: dem Juden geht es gut und das gönnen wir ihm nicht Punkt aus.

00:52:28: Die neideten in dieses Wasser und die leideten ihm den Erfolg auch.

00:52:32: Der Mann war reich.

00:52:33: natürlich war er stinkreich.

00:52:34: Stinkreich!

00:52:35: Weil Gott ihn gesehen hat, anstatt zu überlegen, warum ist dieser Mann so reich?

00:52:39: Weil Gott ihm sehen wird.

00:52:40: Verstehen das Maria Lauterbach im Medien?

00:52:42: Ja!

00:52:43: Das ist nur nicht aus seinen Hüften herausgesprungen sondern es steht deutlich da.

00:52:48: der Mann war fleißig ersägt mit Umlaut A. Er vertraut seinem Gott in Exil dass etwas Gutes dabei rauskommelst und was Gutes raus.

00:52:56: Und wer kann damit nicht umgehen?

00:52:57: Der primitive Versager namens Eide.

00:53:00: Das ist so ein wichtiges Kapitel.

00:53:02: Der nackte, kranke Psychiatriereifer treibt sich in eine Selbstzerstörung ohnegleichen.

00:53:08: Lieber zerstören sie ihre eigenen Brunnen und geben einen unnötigen Streit hinein mit ihm.

00:53:13: Drei Mal wird ja ein Brunner, wenn der dritte ist dann der Befristungsbrunnen.

00:53:16: aber zweimal gibt es Streit?

00:53:18: Unnötige Streit das hätten wir keine anderen Sorgen würde man heute sagen.

00:53:22: Es hätte mir keine anderen Sorge.

00:53:24: muss man einem machen der bei dir in der See ist, der dir nichts Böses tun will.

00:53:29: Der dir den möchte und bereit ist sie zehn Kamele zu schenken?

00:53:32: wenn du mit ihm lieber verloren bist.

00:53:33: Muss man ihn grün von Neid betrachten muss man ihn bitte raus weg mit dir!

00:53:37: Und wenn du hier bleibst und wohnengrebst wie wir zugestopft haben dann stopfe ich sie wieder zu.

00:53:43: Das wird so wie psychopathologisch.

00:53:45: der Antisemitismus ist Helma Wie krank wie psychiatrie reif, der abendländische unter weltweite Judenhasse ist da und bringe ich so ein Erregnis.

00:53:54: Aber ich denke, dieser Night kommt ja auch aus Angst.

00:54:04: Ich gucke in Deutschland die Immigranten, wir könnten sie so gut gebrauchen.

00:54:10: Wir brauchen wirklich Menschen, die uns helfen weil es in Deutschland immer weniger Menschen gibt.

00:54:15: aber sie ist so eine Angst vor dem Fremden Und das finde ich noch dahinterliegen.

00:54:22: Ich finde ihn noch kranker wie dieser Neid, diese Angst vor dem anderen.

00:54:28: und dann sieht man also wenn wir sich mit ihm unterhält was wir schätze darunter liegen und wir konnten es doch gemeinsam.

00:54:35: und für mich ist da auch eine große frage von Gott in seinem wort leute guckt auf euer herz ich bin euer Gott sein aber guck auf dein eigenes Herz.

00:54:47: wo is in mir?

00:54:48: Nein, nein.

00:54:49: Und den hat man immer am Elben wohnen.

00:54:51: Weiß ich?

00:54:52: Das hieß ja einen kleinen Kindern.

00:54:54: Der eine hat das schönere Auto und kriegt dann vom anderen eins auf die Rübe obwohl der das Auto gar nicht wollte.

00:54:59: Es geht ja um die Sache sondern es geht um mein Herz.

00:55:06: was Gott in mir... Er möchte mich packen!

00:55:07: Also so empfinde ich das immer, ne?

00:55:09: Auch Helma ausgedrückt.

00:55:10: Ich will noch etwas sagen.

00:55:11: für Frank Frank ist das auch ein wichtiges Anliegen.

00:55:14: Wenn du Neid hast, geht es immer darum dass du überprüfst warum bin ich neidisch?

00:55:20: Warum bin ich auf Frank neidig?

00:55:22: beziehungsweise warum ist Frank mich neidish?

00:55:24: Beispiele nur einfach!

00:55:25: Warum bin nicht neidische?

00:55:27: Da Internet kann ich euch als Psychologe und Psychotraumatologen sagen der ich mich sehr intensiv mit Traumatisierung beschäftigen darf steckt immer... Ich möchte mal so sein eine tiefe Anerkennung für den anderen die ich nicht bereit bin rauszusprechen Ich wiederhole hinternein, steckt immer eine tiefe Anerkennung.

00:55:44: Die das mir das Gefühl gibt ich bin kleiner als der andere und anderes größer anstatt zuzulassen.

00:55:50: zunächst mal möchte ich den anderen würdigen weil ich sehe dass er etwas großes hat das von Gott kommt.

00:55:54: in dem Fall anstelle sich überlege.

00:55:58: ich kann doch nichts davon sehen.

00:55:59: ich kann auch mit ihm sprechen ich muss mich doch gar nicht klein fühlen.

00:56:01: warum muss ich mich klein fühle?

00:56:02: Weil da andere gesegnet wird!

00:56:04: Ich kann nämlich noch die Hand entgegenstecken, die verliste ich für unsere Nacher.

00:56:07: übrigens eben beim dritten Grund wird es ja genannt Da rückt er von dort weiter und rupt einen Daljitzrak.

00:56:12: Und rupt ein Andern Grupp, das ist der Dritte übrigens.

00:56:15: Drei die Transformation.

00:56:16: notieren wir Sophia um den strecken sie nicht mehr.

00:56:19: so rief eher seinen Namen Rechovot.

00:56:21: Jetzt möchte ich von der Gscheitensophia wissen warum?

00:56:24: Rechvot heißt weiter gewaltgenau.

00:56:26: Warum wird beim dritten Grüne nicht mehr gestrecken?

00:56:28: Das würde ich erklären Denn Lamek übrigens ist eine Stadt die nach diesem Ort genannt wird.

00:56:32: Rechivot ist eine Stadtenarbeit von mir etwa Hundert Kilometer, ich habe da eine große Stadt in der Nähe von Dschelawit.

00:56:38: Und dann heißt es auf einmal geweitet er uns nun dass wir im Lande Frucht tragen können.

00:56:44: Sophia warum ist sie auf einmal beim dritten Brunnenkeitsstreit?

00:56:47: Er rückte von dort weiter und gub einen neuen Brunner.

00:56:50: man hat nicht auf zu Brunne graben nämlich um Gott weiter Gottes Quelle strudels lassen und den stricken sie nicht mehr.

00:56:57: Warum Sophia?

00:56:58: Warum streiten Sie auf einmal nicht mehr nachdem sie vor wie die Kinder gestritten haben?

00:57:09: Sophia was sagst du Darum?

00:57:10: streiten sie jetzt nicht mehr.

00:57:14: Hat er genug Wasser für alle?

00:57:21: Ja, ja und denn er sprach, steht da auch acht auf den Satz in zweiundzwanzig, geweintet hat er uns hatte uns nun dass wir im Lande Frucht tragen.

00:57:31: was steckt hinter dem Satz?

00:57:32: wer kann das verstehen Frank?

00:57:33: Wer hat es verstanden?

00:57:34: Gerdresche Auf einmal.

00:57:36: hören sie auf und der Begründung kommt, die steche auch deutlich.

00:57:38: Da denn eher Yitzhak Spracher gibt ihr Erkenntnis oder gibt den Namen Rech Robot nach der großen Stadt bei Tel Aviv.

00:57:44: Achte auf den Satz Franco und Gerd Reschke.

00:57:46: Geweitet hat er es uns das wir im Lande verursachen.

00:57:50: Ihr werdet euch wundern was dahintersteckt, Gerdreschke?

00:57:51: Was geht dahinter?

00:57:53: Inwiege gibt uns die Antwort!

00:57:54: Der Satz steht ja da.

00:57:55: Geweihtet...Gerdreshke war er anderen.

00:57:58: Der steckt viel tiefgang.

00:57:59: Wer tief denkt ist immer der Sieger in der Bibel.

00:58:04: Die Bibel liebt die Tiefdenker.

00:58:06: Gerdresche, was heißt das?

00:58:07: Der Satz fliegt wendig.

00:58:08: Gefeitet hat er.

00:58:10: Gott eß uns nun das Gebilde des Landes, dass wir im Lande Frucht tragen.

00:58:15: Was ist auf einmal passiert?

00:58:16: bei den anderen, das wo er nicht passiert war?

00:58:26: Zum einen ist es wahrscheinlich die Beständigkeit vom Isaac.

00:58:29: also obwohl er da nie ja im Prinzip kann man sagen Rückschläge erlebt aber er hört nicht auf zu buddeln und macht immer wieder neu Ja.

00:58:40: Das heißt, das ist ja eine Beständigkeit... Ausgezeichnet?

00:58:44: ...den Segen den Gott ihm geben will auch wirklich zu erhalten.

00:58:50: Das ist ein Punkt aber also ganz richtig habe ich es noch nicht.

00:58:55: Was sagt Claudia Romaskirchen?

00:58:56: Geweitet!

00:58:58: Der Satz spricht bende.

00:58:59: Geweiten!

00:59:00: Denken weiten, das wehen wir weiter ist ja typisch wie die Wiebeln.

00:59:02: Geweihtet er uns das Land dass wir nun im Land frucht haben.

00:59:06: Was ist Ihnen nun klar geworden?

00:59:07: was ist allen klar geworden?

00:59:11: Ich denke, es ist allen klar geworden dass mit das auf Jitzrag der Segen Gottes liegt und dass sie streiten können wie sie wollen.

00:59:20: Sie werden immer den Kürzeren ziehen und dass es viel sinnvoller ist an dem Segen teilzuhaben als Energieben zu wollen oder als die Ausräumen zu wollen funktioniert nicht.

00:59:34: Das verstehe ich es jedenfalls.

00:59:38: Das ist diese Weite auf einmal.

00:59:43: Ich kann doch lieber besser an diesem Segenteil haben, der auf mich auch positive Auswirkungen hat.

00:59:50: D.h.,

00:59:50: ich werde genauso fruchtbar wenn ich an deine Theorien teilnehme, dann habe ich an deinem Segenteile!

00:59:58: Das macht was Positives mit mir.

01:00:00: Das verändert mein Leben positiv und so ist es da auch.

01:00:06: Das ist das, was für mich da drinsteckt.

01:00:08: Dieses Begreifen.

01:00:09: Aha!

01:00:11: Der Streit ist das Blödeste, was man tun kann.

01:00:15: Genau.

01:00:16: Und der Streichen des Wortes geweitet.

01:00:18: Weite... Du stellst mal die Füße auf weiten Raumsack ab sein müssen?

01:00:21: Das Gegenteil von Angst ist Weite.

01:00:24: Wenn wir das bitte notieren zum einen etwas in der Psychologie fragen.

01:00:27: Angst kommt vom lateinischen Angustia und angustia bedeutet immer Enge.

01:00:32: Wer Angst hat steckt in der Engel lateinisch An Gustia, dadurch entsteht das deutsche Wort Angst.

01:00:37: Und wenn du in der Engel bist, wirst du immer aggressiv.

01:00:39: Wenn du in die Engel willst, willst du dich wie ein eingeklemmtes Tier und wirst aggressiv und weißt... ...und wenn du spürst, dass du keinen Grund zur Enge hast dann gehst nur die Weite um, wenn du unterweiten bist, bist du tolerant und willig weil du spörst.

01:00:51: es ist genug da.

01:00:52: ich muss nicht Angst haben, dass Klaude mir etwas weg nimmt.

01:00:55: Diese Angst, es könnte mir etwas passieren, ich komme zu kurzmehr fehlt was.

01:00:59: Das löst Aggressivität aus und das löst Modeabsichten aus.

01:01:05: Und da auf einmal erkennen Sie, wie du richtig sagst, Herr Dreschke erbohrt weiter.

01:01:09: Im Wasser des Wortes Erbohrte gibt es nicht nahe.

01:01:12: und auf einmal merken sie, in Yitzhak spricht das aus, Mensch wie toll!

01:01:15: Sie erkennen alle und vor allem noch die Filistern.

01:01:18: Gott gibt uns so viele Landen, Sie bauen ja weiter die Brunnen oder gehen Sie weiter ins Land hinein?

01:01:24: So dass wir im Lande Frucht tragen können.

01:01:26: Wir können alle frucht tragen.

01:01:27: Wir haben genug um Frucht zu tragen.

01:01:29: Das heißt, das Wasser dient dazu.

01:01:33: Wir können die Bäume bepflanzen, wir können Früchte tragen aus den Bäumen.

01:01:35: Es gibt genug, es gibt genug!

01:01:37: Diese Angst ernimmt uns etwas weg und uns geht etwas kaputt anstatt dass wir merken, wir profitieren von der Präsenz des Yitzrak.

01:01:45: Er regt uns an unserer Seite zu uns anzustrengen ist ihn nachzumachen auch beharrlich zu sein.

01:01:52: Helmer das ist die Größe des Dritten Brunnen.

01:01:55: Der dritte Brunne zeigt, dass die Verlister verstanden haben.

01:01:57: wir wollen sie gleich machen Wir wollen auch graben, wir wollen uns auch anschicken so wie er beharrlich zu sein.

01:02:06: Die Beherrlichkeit des Juden fasziniert sich.

01:02:11: Ich wiederhole die Beharrlichkeit der Ausdauer dieses Mannes.

01:02:16: Faszinierte sie und darum steht ja dass ich zum Brick mal graben und auf einmal hört es auf.

01:02:23: Auf einmal ist dann halt unnötig weil Sie merken das ist genügend Land da!

01:02:27: Wir können uns freuen an ihm, er ist ein Vorbild für uns auf ihr.

01:02:31: Er ist ausdauend Das kennst du ja, Ausdauern sein.

01:02:36: Wenn man den Weg ins Judenum Bescheid hat muss man sehr viel Ausdauer haben.

01:02:40: und sie merken dass dieser grüne krankhafte Neid sie nur zerstört.

01:02:43: er macht dich unproduktiv.

01:02:44: notieren wir wenn Du neidisch bist Claudia Rommers-Kirchen bist Du unproduktiv weil Dich das Lähmt, Neid lämnt!

01:02:52: Und Freude und Weite und Akzeptanz weitet Dein Herz.

01:02:57: ich wiederhole NEID macht Dich krank und lähmt Dich.

01:03:02: Freude und Vorbildbetrachtung weitet dein Herz.

01:03:07: Und Weite, Rechavia, Rehovot, der Name des Ortes heißt ja Rechovot.

01:03:12: Rehovoth ist Weite.

01:03:13: das habe ich in Land hier in Israel gebildet.

01:03:16: Es gibt auch einen Namen Rechavia.

01:03:18: Rechavier ist ein Name.

01:03:19: Gott ist die Weite.

01:03:20: Gott schenkt mir Weiter.

01:03:22: Minna mezar Karatya Ananiva Mechaviya, da gibt es einen Satz in Nr.

01:03:30: Ananiba-Milchaviya.

01:03:31: in Hundert und Achtzehn sagt David selbst, ich habe dich aus der Not, aus der Enge, aus de Angustia gerufen Minhamezar Karatea.

01:03:40: Da wird es ganz geologisch bei König David im Seil Hundertund Acht Zehn.

01:03:43: Minhamesar Karatiah.

01:03:45: aus der enge, in der ich steckte, innerlich wie äußerlich, hab' ich dich gerufen mein Gott, wie gesagt, Ananibamilchavya!

01:03:53: Und du hast mir geantwortet in Deiner Weite.

01:03:56: Leute das ist Bildung die wir heute haben.

01:03:58: Bildung?

01:04:10: Wenn ich Gott ausklammerer bin, dann bin ich hinter Engel und bin verloren.

01:04:29: Den Segen Gottes, der sich durch den Juden auf mich erschreckt.

01:04:32: Das ist die Botschaft unseres Textes heute Abend.

01:04:59: Und dann passiert es weiter, wir lesen weiter das Kapitel natürlich.

01:05:04: Von dort stieg er nach Ber-Schäber.

01:05:06: jetzt kommt Ber-Scheber.

01:05:07: Ber Schäber übrigens auch ein interessanter Name aufspürt.

01:05:10: Tuell.

01:05:10: BR heißt Brunnen.

01:05:11: Wir sind wieder beim Thema Brunne übrigens.

01:05:13: BR.

01:05:13: immer noch das Thema.

01:05:14: ohne Ebrech sind wir hier verloren.

01:05:16: Wer keine Ebreech kann, kann einpacken.

01:05:17: BR heisst Brunnel und Schäbe ist sieben oder die Fülle?

01:05:22: Die Füllen der sieben.

01:05:24: Das heißt Yitzhak geht an den alten Ort zurück an dem seinerzeit Abraham, sein Vater ebenfalls ein Bund.

01:05:32: Jetzt kommen wir zum Thema Bund, soviel mit dem Filisterkönig Schloss, das steht in Genesis, siebzehn etwa und die Bibel greift es wieder auf.

01:05:40: Wieder das Thema BR, der Brunnen ist nicht abgestoßt mehr als Schäfer als Siebenbrunnen oder Füllenbrunne.

01:05:45: Schäver hat immer zwei Bedeutungen, sieben bei sieben für die Fülle steht oder die Füllung.

01:05:49: Und dann passiert er wiederum kommt Gott hinein nachdem er von Gott die ganze Zeit geredet ist wie hier um zwanzig.

01:05:54: Er läß sich von ihm in derselben Nacht sehen und sprach, ich bin der Gott deines Vaters Abram.

01:05:59: Füchte dich nicht mehr!

01:06:00: Denn ich bin mit dir, ich segne dich

01:06:01: usw.".

01:06:02: Gott kommt sofort wieder zu ihm nach dem Isaac sich durchgesetzt hat.

01:06:07: Sophia beschreibt ihn auf.

01:06:08: Ein Höhepunkt nach dem anderen heute Abend.

01:06:11: Abraham begegnet Gott in der Nacht.

01:06:14: Nacht bedeutet immer Transformation.

01:06:15: In der Nacht ist immer eine große Begegnung.

01:06:17: Nacht ist die Dunkelheit.

01:06:19: Das Bewusstsein ist ausgeschaltet.

01:06:20: Gott hat besonders viel Macht über uns in der nacht.

01:06:22: Besonders viel weil das Ego schlägt Und es sagt dem fürchterlich nicht, natürlich hat er Angst das was passieren wird.

01:06:28: Dass die Verlister ihn wieder zusammenschlagen, dass sie wieder Ärger gebühren werden.

01:06:31: und Gott sagt ihm hab keine Angst denn du hast dich für meine Weite entschieden Sophia!

01:06:35: Du hast sich für meine weite Rechavia der Robot entschieden.

01:06:39: Fürchter dich nicht.

01:06:40: ich sehne dich und mehrere deinen Samen.

01:06:42: meines schlechtes Abram bild.

01:06:44: Wieder kommt der Segen den wir vorhin hatten also eine Stunde oben im Text unten als nach Agrar zog.

01:06:48: Was ist immer so wenn du an ihn denkst?

01:06:50: Wenn du dich in die Weite begibst Thomas Kirchen Wenn wir uns in die Weite begeben, in Rechaviya und Rechovot wird uns Gott erscheinen, sei es in der Nachtseis am Tag.

01:06:58: Und was macht Witzfeld dieser stramme Juni?

01:07:00: In fünfundzwanziger baut wieder ein Schlachtstadt und rief wieder den Namen Gottes aus.

01:07:04: Witzwald ist so ergriffen wie sein Vater Abraham, erbaut einen Schlachtstatt.

01:07:09: Gott ist hier begegnet.

01:07:10: mit dem heikischen Land entscheidet das sich Gott zu bekennen und sagt was dir vieles zu denken kann mit dem Buckel runterrutschen.

01:07:15: ich bekenne meinen Gott selber.

01:07:16: auch der beste Punkt!

01:07:18: Das ist die Größe eines Juden, eines meines mit Format.

01:07:22: Ich bekenne, dass ich zu Gott stehe und ich gebe einen Namen in diesem Ort.

01:07:27: Den Namen Adonize war Ott ob die Felicitas mögen oder nicht?

01:07:30: Er bekennt Gott!

01:07:32: Gott ist mein Zeuge und Gott ist ein Halbmiliam Lauterbach.

01:07:35: Und dort spannt er sein Zelt und lässt sich nieder und hinstag zächte Borden dort wieder einbohlen.

01:07:40: es geht weiter, hört nicht mehr auf.

01:07:42: weil sie wissen das Gott dich fördert und der Gott dich Förder darfst du bohnen gehabt und immer mir das qualifische Wasser Gottes erleben.

01:07:49: Und jetzt passiert das Drott ganz groß in der Finale heute Abend.

01:07:52: Abinellach ging zu ihm, erkönigte ihn den Schwanz ein und geht zu ihm zur Grange mit Achusat.

01:07:58: Achusath heißt auch festhalten sein Tischgenosse, seinen Partner.

01:08:02: Sein Unterstützer heißt Achusad, seinem Tischgenossen, seinen Mitarbeiter würden wir heute sagen oder sein Hofberater.

01:08:09: Und Pichol ist einfach eine schöne Bedeutung.

01:08:11: Picholl bedeutet, sein Mund ist überall bekannt.

01:08:16: Das sind beide Namen... haben eine sehr niedrigende Bedeutung für den König Abimelech.

01:08:22: Übrigens auch die Zahl drei.

01:08:23: notieren wir wieder, die Zahl Drei.

01:08:24: Abimelek ist da, Achusat ist da und Vichol ist da.

01:08:28: Achten Sie bitte auf Zahlen in der Bibel.

01:08:29: Zahlen in dieser Bibel sind wichtig.

01:08:30: Wir hatten drei Brunnen.

01:08:34: Der dritte Brunne ist der Brunnel der Verwandlung nämlich Rhekorot nach den beiden Ungassen.

01:08:40: Haben wir notiert?

01:08:41: Bitte!

01:08:41: Und nun sind hier auch drei Männer.

01:08:43: Alle drei kommen, weil drei bedeutet hier entsteht wieder eine Transformation.

01:08:48: Nämlich Hitzrack-Sprache zu Ihnen jetzt kommt.

01:08:51: Jetzt passt auf was in sieben und zwanzig passiert.

01:08:53: Weshalb seid ihr zu mir gekommen?

01:08:54: Steht Schränken um, steht die Membrichten.

01:08:55: Wozu seid ihr Zuwähre gekommen?

01:08:56: Wozu?

01:08:57: Ihr habt mich ja... Was sagt ihr da?

01:09:00: Ihr hasst mich ja!

01:09:01: Und hat mich von euch weggeschickt.

01:09:02: Jetzt kommt ein riesiger Höhepunkt.

01:09:04: Claudio wartet darauf seit einer Stunde.

01:09:06: Hitzraksprach zu Ihnen.

01:09:07: ich liebe das.

01:09:08: Ich liebe diese Spannung.

01:09:10: weshalb kriegt ihr mir den Wuntern?

01:09:12: könnte man auf Deutsch sagen Sophia, mein sehr, sehr lobgesprungen.

01:09:15: Warum kriegst du mir in den Hintern, Sophia?

01:09:18: Du hast mich doch die ganze Zeit gehasst und von mich weggeschickt!

01:09:20: Warum kriegest du mir jetzt in den stimmenden

01:09:21: Hintern?!

01:09:22: Warum kriegest du mich jetzt

01:09:23: nach?!

01:09:23: Es willst du mich vernichten, es treibst du dich weg und jetzt kommst du mit deinen obersten Hofbeamten drei an der Zahl!

01:09:31: Du sehnst dich nach Verwandlung und möchtest mit mir ein Friedenspakt schließen.

01:09:37: Auf einmal merkst du auch, dass ich was kann.

01:09:39: Aber was ist mir nicht gleich gegeben, du Sackduellen da... Warum bist du jetzt auf einmal so klein laut geworden?

01:09:44: Wo war es doch so groß, spau ich so viel Jahr.

01:09:47: Warum ist dein Schwanz aber immer so klein geworden wie so beim Hund und Wedeln der Schwanz?

01:09:52: Warum bist Du so ermickelt geworden?

01:09:53: Vorher hast Du mich doch gerastlich gepässt!

01:09:55: Jetzt willst Du dir irgendwas von mir haben weil Du siehst dass in mir die Kohle steckt.

01:09:58: du kleiner Spinner da werde ich sehr jointlig.

01:10:02: Und was versagt er?

01:10:03: Und jetzt kommt Sie sprachen gesehen haben wir, und jetzt kommt wieder ein Höhepunkt der Reschke.

01:10:09: Sie sehen haben wir gesehen dass er bei dir ist, sie sprachen so sprachen wir Ein Drohheit, das heißt eine Verfluchung seit zwischen uns Beide, zwischen uns ihr und dir.

01:10:21: Wir wollen nämlich einen Bund mit dir schließen.

01:10:23: Tust du uns hier einen Übel an die wir dich nicht berührt haben?

01:10:27: Und wie wir nur Gutes wollen?

01:10:28: Jetzt kommen die dummen Sprüche wie wir nur Gutes dir taten und dich in Frieden fortschicken, da du nun gesegnete.

01:10:34: Und jetzt passiert hier nicht etwas Gewaltiges.

01:10:36: Sie kriegen ihn im Hintergrund gleich weg.

01:10:38: Aber ganz tief in den Hintergärten.

01:10:40: Merkst du das?

01:10:40: Wie deutlich sie werden!

01:10:41: Sie merken dass Gutes Segen mit diesem Mann ist und dass du dich mit dem Mann verbünden musst weil du sonst mit ihm nicht verkommst.

01:10:48: Das ist die Botschaft.

01:10:50: Sie merke nun selbst der oberste Unkel in seinen beiden Völlefansen diese beiden Witzfiguren kommen zu ihnen.

01:10:58: Wir merken einfach, dass Gott mit dir ist und nicht mit uns.

01:11:00: im Klartext.

01:11:01: Unsere kleinen Götter, die Göttern der Philister trauen nichts.

01:11:05: Anscheinend haben sie gemerkt das geht nicht.

01:11:06: Wenn wir es nicht so machen wie er nämlich in einem minimalen Gottvertrauen gewohnengraben und vertrauen, dass das Land uns allen dienen wird dann kommen die nicht weiter.

01:11:16: Du bist ein furchtbarer Jitstrakt weil Gott mit Dir ist nicht primitive philistische Götte.

01:11:22: Noch mal der wichtige Satz in der Art.

01:11:28: Gesehen haben wir, dass ihr beides, das es ja kenne.

01:11:30: Es gibt Gott sonst würde ich noch nicht sagen!

01:11:33: Das ist doch der Durchbruch heute Abend.

01:11:35: Sie sehen, dass es den Gott Zebaot gibt, den sie vorher nicht kannten.

01:11:39: und die sagen gesehen haben wir.

01:11:40: Und so sprechen wir ein Druhrei.

01:11:42: Das heißt, wir möchten mit dir dringend etwas rein, weil wir bedrohen dich sogar, wenn das uns etwas passieren will oder dir was passieren will bei diesem Bund nachdem wir uns Seen brechen.

01:11:52: tust du uns hier ein Übel an, wir werden dich nicht berüten und wie wir nur Gutes.

01:11:56: Jetzt kommt dieser Schmalz diese verlogenen Phrasen.

01:11:59: Nur Gutes dir Taten und ich in Frieden fortschick'n!

01:12:03: Du, und jetzt das Schöne in den Neunundzwanzig, du gesegneter

01:12:06: Gottes.".

01:12:06: Das finde ich so gut wenn ihr das verstehst.

01:12:08: hast du die Bibel verstanden Helma?

01:12:10: Sie nennen ihm genau so wie er es war nämlich du Gesegnter Gottes.

01:12:14: Du bist ein gesehneter Mann und das hat er geleistet.

01:12:17: sie zollen ihm einen Respekt zu der ihm einfach gebührt Frau Helma.

01:12:22: Das haben sie vorhin nicht zustande gebracht, weil sie kleine Witzfiguren waren.

01:12:26: So winzlingel, so kleine Versage in der Ecke!

01:12:29: Aber wenn du auf einmal spürst dass der Wind gegen dich wehnt... Weil Gott einfach auf der Seite von uns Juli ist Frau Lauterbach.

01:12:36: Der ist einfach auf einer Seite der Jugend.

01:12:37: über Gott soll er langen.

01:12:39: Auf einmal werden Sie sehr klein mit Hut und mit zusammengefalteten Gleitchen und eingegnicktem Raubte und sagen Du nun gesegnete das ist so groß.

01:12:50: wer das versteht?

01:12:51: Die Filister, die so überheblich waren, sagen auf einmal du bist wirklich ein gesegneter und war ein ihm gesehneter Frank.

01:12:57: Ein Gott gesegneter!

01:12:59: Sie erkennen dass es Gott gibt, denn warum Gott sehbar und den sie nie erkannt haben weil sie primitiv waren?

01:13:05: Und was macht Yitzhak?

01:13:06: gut, müdig wer ist, dreißig?

01:13:08: Er macht ihn ein Trinkmal, sie astern unter einen.

01:13:10: Trink mal bedeutet immer Gemeinschaft wenn wir das bitte notieren Frank Schreibt das bitte auf Helma und die anderen auch.

01:13:16: Trink mal es nicht einfach wie bei den Heiden eine Fresserei, unsere Auffarrei und Hurerei sondern trinkt mal wenn ein Jude ist.

01:13:22: Ausrichter bedeutet immer Gemeinschaft und Gutpräsenz.

01:13:26: Das heißt ich lasse Gott einzigen in unsere Gemeinsschaft.

01:13:29: Das bedeutet wer denn Jude ist ausrichtet?

01:13:31: Gemeinshaft.

01:13:32: und Jitz hat sie sehen ja!

01:13:33: Jitz hab bietet ihn Gemeinschafeinwillen.

01:13:35: Er sagt, gut weißt du was?

01:13:36: Wenn Du mich als Gesegnung betrachtest.

01:13:38: Wenn Du mir die Minimalehre gibst, die mir gebührt, Claudia Dann bin ich bereit ein Stückches Segens auf Dich abferden zu lassen indem Ich mit Dir trinke und esse.

01:13:47: Und da ist Gott mit dabei und wird dich segeln!

01:13:50: Und das hat wahrscheinlich nicht ganz nachgedauert Denn auf einmal ist der Sprung nach morgen, einundreißig Frühmorgen standen sie auf und schwurren einander.

01:13:57: jetzt Doktor Bundt.

01:13:59: dann schickte Hitzrak Sie heim und sie gingen von ihm in Friede.

01:14:03: Jetzt entsteht noch einmal der Frieden Das heißt, die Schwuhe aneinander, dass sie sich nicht bedrängt werden.

01:14:09: Sie werden sich nicht verfolgen.

01:14:10: Es ist ein Bund.

01:14:12: Ein Minimalbund.

01:14:12: Nicht der starke Bund in Abrahamschloss, denn er ist ja schon vergeben durch Berscheve aber... Ein Minimalbund!

01:14:17: Nämlich wenn du so willst einen Nicht-Angriffspakt finden und das ist ein Nicht- Angriffspakt, ein Respektpakt.

01:14:22: Ein minimalbund und sie versprechen einander, sich nicht wehzudun, einander zu respektieren, nicht zu bekämpfen, nein hört auf.

01:14:30: Und dann schickte Jitzrag sie heim.

01:14:34: Jitzrack entlässt sie, nicht Sie entlassen Jitzragen!

01:14:37: Jetzt dreht sich nämlich der Mensor wie ein Düsseldorf.

01:14:40: Der Düsseldocher, wen dreht es sich?

01:14:41: und zwar deutlich?

01:14:42: Dann schickten Jitzrak sie heime und sie gingen von ihm in Frieden.

01:14:45: Ein ganz großer Satz.

01:14:46: wer das versteht kann eine Doktorarbeit schreiben.

01:14:49: Wer das verstehe, versteht Gott und die Bibel.

01:14:50: Er ist kein Dilettant, er versteht was Gott wirklich in der Bibel uns vermitteln will.

01:14:56: Dann schickt ihr Yitzrak Sie heim, er entlässt sie.

01:14:59: Der Jude schickt sie nach Bad Gölbgenau und das machen sie?

01:15:02: Sie gehen heim in Frieden.

01:15:04: und Friede bedeutet natürlich in der Bibel.

01:15:05: was, Claudia?

01:15:06: Was bedeutet immer Frieder?

01:15:07: nicht nur der billige Nichtangriff, der billigen Versöhnungspakt?

01:15:11: Das bedeutet Friede in der Tiefe der jahrbrischen Sprache.

01:15:15: Das sind die Vollkommenheiten, innere Vollkommenheit.

01:15:21: Freude liebe YouTube-Hörer und Hörern bedeutet immer nicht einfach nur Friede, Freude, Eier, Guck, das geschwänzt.

01:15:26: Sondern Friede bedeutet in der Tiefe des Wortes Chalom chalem sein!

01:15:29: Chalem!

01:15:30: Chalam bedeutet ich bin ganz geworden nachdem ich vorbrüchig war.

01:15:34: Wir sind gleich am Ende.

01:15:35: Chalom bedeutet die Nibriestensprache.

01:15:37: Chalam kommt von der Wurzelschalem.

01:15:39: Bedeutet du bist eine integre Persönlichkeit, eine ganz gewordene Persönlichkeit?

01:15:42: Du hast entweder die Spannungen oder die Zerristenheit überwunden, notieren wir auf ihr.

01:15:47: Ich habe meine Zerrestenheit überfunden Ich habe ein Neid und Misskunst überwunden.

01:15:53: Ich bin ein ganzer Mensch, weil ich die ganze Zeit Gottes akzeptiere auch den Fremden auf den Juden.

01:15:58: davon, der so erfolgreich ist war Gott in Segen.

01:16:01: Ganz wichtig wäre, wie viel wirklich verstehen wir?

01:16:03: Ich wiederhole, einunddreißig.

01:16:05: jetzt hat schickte sie heim er entlässt, er ist nach Hause ja in dem Fall wohl ein Gastis Und sie gingen hören auf ihn wie klein die süße buddeln und gingen von ihm mit Frieden.

01:16:16: in einem inneren Frieden natürlich nicht in einem äußeren Spiekertrag keine Rolle da war gar kein Kampf.

01:16:20: So jetzt geht einem Zustand der inneren Ganze, der innerer die Kritik, weil sie gespült haben wer von einem Juden gesegnet wird.

01:16:28: Wer von einem Juden beschenkt wird, der kann in Ruhe sich zurückziehen.

01:16:35: Der ist in seiner Ganzeit.

01:16:36: Er akzeptiert das Gott uns Juden dazu beruft groß und segnend zu sein.

01:16:41: Und wenn du vor Gott geseignet wirst dann hast du wirklich inneren Frieden den Inneren Frieding.

01:16:46: noch einmal Wenn Du von Gott Gesegnete wirst Dann hast du eine inneren Friede und eine ganze Zeit, weil du akzeptierst das Gott der Hausherr ist.

01:16:55: Und dass Gott die Juden beruft ihren Segen auszusprechen.

01:16:59: Auszugießen auf uns, auf die Menschen.

01:17:05: Es geschahm Zuhunzeiß, Zuhundreißig, es geschah am selben Tag Das Yitzrak-Knechte, jetzt muss auch Yitzraks-Kirches gehen, daß jemand wohn weiter.

01:17:12: Yitzrags-Nächte kam und bildet ihm wegen des Brunnens den sie gebohrt haben.

01:17:21: Wir haben Wasser gefunden.

01:17:22: Und sie rief mir in Schieber-Schiebers, Entschuldigung, Schieberschieberschuhe an.

01:17:26: Schwur Sieben.

01:17:27: Darum ist der Name der Stadt Beerschebe bis auf den heutigen Tag.

01:17:30: Der Name war schon vor Beerschiebe aber die Bibel wird hier beträftigt.

01:17:34: Die merken es passiert weiter.

01:17:36: Es geschah einem seltenen Tag nachdem sich einliebend mit dem Menschen von... von Filisterland, von Grarra.

01:17:45: Es geschah selten, dass es weiter geht.

01:17:47: Jetzwarze Nächte kommen weiter und werden dann weitergegraben, weil sie sich sicher fühlen für Gott weiterhin Feldfrisches Wasser anzuzapfen.

01:17:54: Und sie sagten hin, hör zu wir sprachen, wir haben Widerwasser gefunden.

01:17:57: Mazzanumayim!

01:17:58: Mazzannumaym!

01:18:00: Übrigens wollte ich Ihnen auch sagen, es gibt hier einige.

01:18:03: in der Stadt Rehovot übrigens, in der ich mit meiner Frau letztes Jahr war, gibt das wirklich einigen Buhrstellen?

01:18:09: für Kanalisations-Borstellen, die wir gesehen haben.

01:18:11: Auf denen diese beiden Worte in der Brüche steht Matzano Maim.

01:18:15: Um zu erinnern an diese Episode aus dem Leben Jitzraks, in dem diese Menschen Wasser fanden – Wasser gut und Wasser fand!

01:18:22: Und das ist ein theologischer Ausdruck geworden.

01:18:24: Matzhano Maim heißt das auf der Brösch.

01:18:26: Wir haben Gott gefunden.

01:18:27: Das heisst sie merken diese Knechte Jitzrats?

01:18:30: Wir wollen weiter Gott finden.

01:18:32: um Justament im fremden Land Gott zu finden ist es die große Aufgabe von Juden im Exil.

01:18:37: Ich finde, ich habe das jahrzehntelange in Deutschland gemacht und lade jeden Freund einen Gott im Exils zu finden.

01:18:43: Matzano mein Gesetzesgeber geht weiter, sagt Gebibel.

01:18:46: Sie suchen weiter und finden Gottes Präsenz und Gottes Segen ihm feindlich nicht seien.

01:18:54: Und so rief er über Jitzgrad Schewa Schwur wieder die Zeit von Schuhe und sieben.

01:18:59: Sie sehen beim zwei Bedeutung des Wortes Schewar und sieben, weil sieben immer die Zahlen der Fülle und der Freude ist.

01:19:07: Und wenn jemand ihm im Rechen schwöhnt dann schwöhrt er in der Kraft des Siebens der ganze Zeit der Vorstellung.

01:19:14: Darum ist der Name der Stadt Beerschieber.

01:19:16: Das heißt der Name wurde zwar schon vorgegeben aber die Bibel will sagen zurzeit das Vaterstrag wird der Name bekräftigt.

01:19:24: Aberam gibt der Stadt den Namen Beresheva, Brune des Siebens.

01:19:27: Aber Jitzrags Sein Sohn greift diese Tradition auf bis auf die heutigen Tagas und die Zeit in der es tradiert wurde.

01:19:34: Das heißt weit über die Tunga-Zeit hinausgehend.

01:19:37: Wir sind alle Ewigkeit im Klartext.

01:19:39: Wird die Stadt Berescheva genannt werden?

01:19:42: Die Stadt am Brunnen ist sehr schön.

01:19:45: Sie hat wunderbar geschrieben unsere große prächtige Königin zu Bradrücken an Mazzanomein Das heißt, die Stadt wird ratifiziert.

01:19:54: Es ist die Stadt am Brunnen der Fülle, am Brünnen des Sieben und der ganze Zeit der Vollständigkeit.

01:20:01: Und die Bibel damit zum Ausdruck bringen, dass Füllen entsteht wenn du dich auf Gott einlässt.

01:20:06: Es entsteht Füller in dir, wenn du Dich auf Gott Einläsest oder wenn Du als Nicht-Jude bereit bist Dich mit dem Juden friedlich zu verbinden.

01:20:16: Wenn du bereit bist, die Juden mit unserer Größe zu akzeptieren wie wir von Gott bekommen, die kommen wir nicht von uns selbst, sie bekommen wir vom Gott dann wirst du merken entsteht ein Segen von dem wir alle profitieren.

01:20:26: ich wiederhole Gerd es entsteht einen Segen vor dem wir allen profitieren, Juden und Nicht-Juden.

01:20:30: wenn Juden gefürcht werden als diejenigen die den Segen spenden dürfen der Segen kommt von den Juden gemäß Abrahmen genaesslich zwölf eins bis zwei drei Der Segen kommen von den Jüten zu den Heiden und nicht von den Heidern zu den Judenen.

01:20:43: Er kommt dann auch.

01:20:44: Aber zunächst kommt der Segen Gottes von den Juden zu den Heiden, wo?

01:20:48: wenn die Heiden diesen Segen empfangen sollen sie den Segen natürlich zurückgeben, aber zunächst kommen das Segen von den Juden zu dem Nicht-Judem.

01:20:58: Ganz kurz noch die ESAU-Geschichte wird deshalb hier genannt.

01:21:01: Das machen wir nächstes Mal.

01:21:02: ESAO ist der Typ von Menschen, dass wir deshalb wie ihr genannt, der nicht bereit ist in dieser Tradition zu gehen.

01:21:07: ESEAU ist der Sohn übrigens von Gizrak, der zwei Söhne, nämlich Jakob und ... Esau.

01:21:11: und hier wird schon kurz angedeutet, dass dieser Esau nicht bereit ist in die Tradition seines Vaters zu gehen.

01:21:17: Das wird nur kurz angesprochen um zu zeigen das Jitzrack seine Mission, wenn wir das kurz noch notieren, Herr Elmer, Jitzrak hat seine Mission im Heidenland beendet.

01:21:27: er wird bald zurückgehen.

01:21:28: der geht zurück aus Gran aus dem Filister Land.

01:21:30: das sehen wir aus den nächsten Kapitel.

01:21:32: es wird nicht genannt aber es wird impliziert.

01:21:34: er geht zurück an seine Mission ausgeführt.

01:21:36: er versteht sich mit den Hayden.

01:21:37: Sie haben ein Back beschlossen, wir schlagen uns nicht die Köpfe ein.

01:21:40: Wir lieben uns und erachtern uns in Respekt gegen Gottes Souveränität.

01:21:44: aber Esau ist der Harige, der Kämpfer.

01:21:48: Er war vierzig Jahre alt.

01:21:49: Vierzig bedeutet immer Zeit der Bewährung.

01:21:52: Er hat sich nicht bewährt in dem Fall.

01:21:53: Vierzig Jahre in der Wüste.

01:21:54: Der Mann hat sich gar nicht bewertet.

01:21:55: Was machte?

01:21:56: Er nahm sich zum Beispiel Jude-Tochter Beres des Retitas.

01:21:58: Er nennt sich die Tochter eines Retitas eine Elke den Entschuldigen Tochter des Tochter Judith Tochter Beres.

01:22:05: genau Ne, doch doch entschuldigung.

01:22:07: Jude-Tochter Beris des Retitas, das ernehmt sich eine Jüdin und sie ist die Tochter Beris eines Retiters.

01:22:13: Das heißt wie müsste man das sagen?

01:22:15: Eine Enkelin, genau.

01:22:17: Oder warte mal, ich sei nicht eine Enkelin.

01:22:19: Er nimmt sich jude-Tochter Beres.

01:22:21: Die Tochter, genau, die Tochte eines Heidens so.

01:22:24: Die Dochter eines Heiden namens Beri des Retitis Und noch gleich an der zweite Frau, die Tochter Elons wieder eines Retitas.

01:22:30: Das heißt er nimmt sich zwei heidnische Frauen, die Töchter von Chetitern sind.

01:22:33: und Chetita sind ebenfalls ein sehr feindliches ausgesprochen judenfeindliches Land östlich von Kanan.

01:22:39: D.h.,

01:22:40: sie will sagen das Thema Standung zwischen Juden und Heiden ist nicht beendet.

01:22:44: Die nächste Generation hat wieder damit zu kämpfen.

01:22:48: Er Yitzhak hat Seins geleistet, er hat Frieden gestiftet, Ganzei gestifted mit den Philistan.

01:22:53: Es in einem Zustand der Ganzeit.

01:22:58: Aber sein Sohn, der Sohn Esau.

01:23:02: Der erste Sohn aus der Ehe geboren ist und aus dem Bauch schlüpfte, der musste vor zwei Fremden Frauen nehmen.

01:23:07: Das heißt er ist in einer Spannungsbeziehung die wie es hier unten steht im letzten Satz, in Punkt einzig diese beiden Weiber waren.

01:23:14: Yitzhak und Rivka hat Martin Buber sehr schnell übersetzt Morat Ruach.

01:23:18: Das heisst dass sie mit Brichnuss wollte eine Geistesverbindung das heißt ihr Geist hat sich darunter geliebt und dass dieser Esso nicht den Geschmack hatte Jüdinnen zu heiraten sondern ausgerechnet tiefreignische, verloterte Frauen zu sich nimmt.

01:23:31: Und damit wird die Bibel am Ende dieses Kapitels heute.

01:23:32: und das ist was wie lange in unserer blendenden Sendung zum Ausdruck bringen, dass jede Generation neu diesen Kampf kämpfen muss mit Heidentum oder mit Philistatum im Anführungszeichen, mit der Feindseligkeit und mit der falschen Verlockung bringt Schwierigkeiten mit sich.

01:23:55: Wir werden das ja nächstes Mal so gut vor dir besprechen, Jitzregg und Esau am Furchtbeil kämpfen miteinander, weil Jakob und Esaú ein Weiberheld ist, der vom Heiden schon fasziniert ist Und Jakob eher dem Vater nachschlägt oder auch der Mutter und am Juden schon festhält.

01:24:13: Er möchte den Glauben seines Vaters sehen.

01:24:14: Das ist dann schon die dritte Generation, Sophia Esau will das nicht.

01:24:19: Sie wird gleich gesagt, jetzt sofort haben Ende gesagt.

01:24:21: dazu der sucht sich die anderen Frauen.

01:24:22: ins Bett kommen die Heidinnen als gäbe es nicht die Möglichkeit sich Jüdinnen zu suchen oder mit dem Papa zu sprechen.

01:24:27: und Papa besorg uns doch jüdische Frauen das hätte man machen können so wie seinerzeit.

01:24:32: ja Abraham ja bittet den Eliezer immer eine jüdliche Frau zu suchen im Gizak.

01:24:37: Das heißt wir halten fest Die Begegnung mit dem feindlichen Anderen muss genau betrachtet werden.

01:24:45: Die Filister haben jetzart das Leben sehr bedrohlich gemacht und dennoch versögt er sich mit ihnen, begegnet ihn.

01:24:53: Er stiftet ein Bund mit ihnen.

01:24:55: Er zeigt ihm unbeirrt seine Größe, notieren wir Helmer.

01:24:59: Er zeigt sich ich bin ein Jude!

01:25:01: Ich bin ein gesegneter Und ich halte an der Tradition meines Vaters Westhelmer.

01:25:04: Das tut dir sehr gut.

01:25:06: Ich halte dann die Tradition von Abraham hat mich gelehrt Brunnen zu graben.

01:25:13: Es zahlt sich aus, Romas Kirchen.

01:25:15: Es zelt sich aus!

01:25:16: Wenn du an deiner Überzeugung festhältst und kein Wackelpudding bist.

01:25:20: ESA hat keinen Format, will uns die Bibel sagen überhaupt nicht.

01:25:23: Ein kleines billiges Schilfrohr wackelt hier, wackeln dort Und kommt bei schönen Frauen, die ihre Brust zeigen schon verfällt ja und geht mit ihr ins Bett.

01:25:30: Das ist keine Größe, das ist kein Format für euch.

01:25:34: Darüber wollen wir nächstes Mal sprechen.

01:25:36: Gut, Claudia ein Schlusswort von dir, ein Debet Eine Dankssagung, die ich so gerne habe, Claudia Romas Kirchen.

01:25:42: Wir schließen gleich.

01:25:49: Danke dir ganz, ganz herzlich dafür.

01:25:51: Und ja ich bin sehr, sehr dankbar dass sich dieses Jurym haben darf und das mich dein Segen auch umfängt.

01:26:04: Danke dafür!

01:26:06: Dankeschön.

01:26:06: wir möchten noch etwas sagen?

01:26:14: Ja das hat natürlich richtig viel Impulse mir gegeben Aber unter anderem ist mir noch mal tiefer klar geworden, dass es tatsächlich ja so ist.

01:26:28: Also jetzt ganz plastisch und ganz direkt gerade erlebt der Segen geht von den Juden aus.

01:26:37: ich profitiere davon Dankeschön!

01:26:40: Und Johannes Vier-Zweiundzwanzisat hier das Heil des Segen kommt von den Juden.

01:26:48: Helma möchte etwas fragen.

01:26:52: Ja, mich hat es wieder ganz neu berührt nicht aufzugeben weiter zu buddeln auch wenn um einem rum Menschen sind die einem den Glauben irgendwie abgraben wollen oder nein, sondern einfach beständig zu sein und weiter buddeln.

01:27:09: Und mein Gott immer wieder in meinen Leben in die Mitte zu stellen.

01:27:13: Dadurch im Segen... Das muss ich euch zeigen, das passt nämlich gut zu unserer Dinkster.

01:27:21: Ja?

01:27:22: Das steht mir auch beschreibtisch!

01:27:24: Ich will dich segnen und es soll deinem Segen sein.

01:27:27: Es ist einer meiner Leitsprüche in meinem Leben Ausgezeichnet.

01:27:31: Und wenn du den Segen akzeptierst, Helmer, wirst du zum Segen für deinen steifen Mann und wirst ein Segen von allen Menschen werden.

01:27:40: Nimm den Seen von uns Juden an!

01:27:43: Und gib dem Segen an deine Kinder, an deinem Mann und alle Menschen weiter.

01:27:47: Werde du zum Segendeck bekommst.

01:27:49: Ich segne dich damit du deine Menschen segnest.

01:27:53: Und von Friedrich Weinreg natürlich, den du schätzt.

01:27:57: Von meinem Vater und Professor David Flusser meinen Lehrern.

01:28:01: Segen annimmst!

01:28:01: Dann bist du zum Segen für deine Menschen.

01:28:04: Nimm den Segen und verbreite den Segeln, Helma!

01:28:07: Nimm dem Segen von den Juden, die Miss Johannes hier in der Zeit ist, und gib den Segnen weiter.

01:28:13: Dann wirst du zu einem Segen veranderen.

01:28:15: Denn der Jude will dich segeln, damit du für andere zum Secken bist.

01:28:20: Vielen Dank.

01:28:21: Nächster Termin schlag ich von Donnerstag, sieben und zwanzigste Juli.

01:28:24: Geht das bei euch?

01:28:26: Oder Montag, einunddreißigster Juli kann nicht anbieten.

01:28:31: Wobei siebenundzwanzigmehr lieber ist ehrlich gesagt also Ich kann am sieben-undzwanzeigsten.

01:28:37: du bist da ja ich bin da so fernlichst.

01:28:44: Du bist noch bei Doktor Angela am Drei-undzwanzigsten aber doch nicht am siebundzwantzigsten.

01:28:49: Ich dachte du bleibst bei ihr zehn Tage.

01:28:54: Ich glaube nicht, dass sie eine Rollerfahrt hat.

01:28:57: Die muss arbeiten!

01:28:59: Aber selbst wenn du bei ihr bliebst, könntest du ja mit dir die Sendung gemeinsam anschauen?

01:29:02: Sie möchte dich doch einladen.

01:29:05: Ja also ich brauche es jetzt nur das Wochenende geplant und ich weiß ja nicht wie lange sie mich erträgt.

01:29:13: Und wenn sie dich einglädt dann bleibst du bei ihrem Schaus mit der Sendung zusammen.

01:29:17: Ja, so machen wir das.

01:29:20: Ist das in Ordnung für euch?

01:29:21: Sieben und zwanzig ist der Juli?

01:29:22: Ich bin dann in Italien!

01:29:24: Wenn ich eine Verbindung hin kriege, dann bin ich gerne dabei.

01:29:28: Achso du bist in Ital... Meinst du du kriegst bei

01:29:30: Internet?!

01:29:31: Ich will es hoffen, dass es ein bisschen wackelig war.

01:29:35: Wann bist Du zurück aus Italien?

01:29:37: Erst im August am sechsten August kommen wir nach Hause.

01:29:40: Ja gut wenn du nicht kannst, kriegste ja die Sende oder kriegts immer die Senden.

01:29:44: Sie alle am siebenundzwanzigsten Juni.

01:29:47: Wie geht das bei allen?

01:29:49: Ja, passt.

01:29:51: Geht es mit Maria Lauterbast?

01:29:54: Ich habe meinen Terminkalender nie dabei aber ich richte das ein auf jeden Fall.

01:29:59: Bei wem geht der sieben und zwanzigste nicht?

01:30:05: Also alle die waren Wesen sind schauen bis zu gehen.

01:30:13: Geh das bei allem gut?

01:30:14: Wenn ihr jemand etwas dazwischen mitteilt dann kann man ja immer noch verschieben.

01:30:19: Genau Oder mal eine andere Frage.

01:30:21: Gerd Reschke, wann fährst du in Urlaub nach Italien?

01:30:24: Am dreizehnten Juli.

01:30:26: Ach so, das ist ja schon... Sonst hätte ich am siebenundzwanzigsten gemacht.

01:30:29: Das ist ja zu früh.

01:30:30: Also Rastaford auf dem sieben und zwanzigster Juli Und wenn jemand gar... Wenn zu viele Leute mir vorab sagen einen Verschied man, da muss es einmal ausfallen, dann macht was über mich.

01:30:41: Dankeschön!

01:30:42: Ich grüße ganz herzlich aus Israel und spüre durch Bitmechanie und alle arbeitet an diesem Thema.

01:30:48: Ich schlage alle Freunde ein auf über YouTube die mich kennen, kontaktiert mich über WhatsApp.

01:30:54: Meine Nummern stehen im Internet.

01:30:55: Bitte arbeitet an diesem Thema.

01:30:57: Helma du bist so nett Dr.

01:30:58: Jens fast Portupol zu schicken?

01:31:00: Du hast ja seine WhatsApp und schickst auch ein Tierzah an.

01:31:03: Christine Tierzahn, die wird sich sehr freuen zwei Schüler der nicht dabei sind und arbeitet an diesen Themen.

01:31:09: Ich werde gesegnet durch die Juden Und wenn ich durch den Juden geseignet werde, werde ich zum Segen veranstalten.

01:31:17: Danke und Schalom Schalom nach Deutschland, aus dem Land der Bibel und aus dem Landesgitstrax abends in Jakobs.

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