Hat Rabbi Jesus Jehoschua einen unschuldigen Feigenbaum verflucht? Yuval Lapide kennt die Antwort
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00:00:02: Hallo, guten Abend!
00:00:04: Ich grüße alle.
00:00:05: Heute ist der dreizehnte August.
00:00:08: Soweit ich mich erinnere.
00:00:08: Historischer Tag.
00:00:09: Dreizehn-August vom Maurerbau.
00:00:10: Ninzeundsechzig-Maurerbau, historischer Tag.
00:00:14: aber Gerlind Segel und ich werden keine Mauern einbauen heute sondern wir werden Mauern Einreißen.
00:00:21: Und zwar Mauern des Unverständnisses.
00:00:23: Ich habe mit meiner fantastischen Schülerin Gerlinde mit Segel meine langjährige Schülerin Gesprächspaterin schon vorgesprochen über den verdornten Feitenbaum.
00:00:33: Das wird heute das Thema sein und wir werden wirklich Mauern einreißen, nicht wir haben Dreizehnt, Auguste, unn sechzig Mauern aufbauen sondern einreisen zu ihrer Erleuchtung.
00:00:42: Gerne, denn ich habe viele Jahre schon miteinander Arbeit praktiziert.
00:00:46: wie interpretieren die Bibel neu, wie verstehen die Bibels, wie sie richtig verstanden werden will Jesus in der Jude im zweiten Testament Und Ich hab eine fantastische Leckerbisse mitgebracht, nämlich die richtigen Falken, die Koscherin-Falken wie sie wirklich gedacht waren von Jesus von Nazareth.
00:01:00: Gerli wird Markus XI gleich vorlesen und ich erjude jüdische Fachmann Dr.
00:01:07: Juval Abid.
00:01:07: Sie kennen mich ja schon, ich bin bekannt im Internation der weltberühmten Eltern.
00:01:10: Professor Pinchas Abid und Prof.
00:01:12: Hutlabid werde ihnen Mauern einreisen.
00:01:15: Ich werde ihn mit jüdischen Augen präsentieren.
00:01:17: Was Jesus mit der angeblichen Verfluchung des Freigenbaums wirklich meinte, Sie ihn werden heute Abend hier aufgehen.
00:01:22: Es kann keine Rede davon sein, dass er einen unschuldigen Baum, damit wir das schon beim Lärm nennen, liebe Freunde und Freundinnen in YouTube verflucht.
00:01:29: Das ist dermaßen geschmacklos!
00:01:31: Und im wahrsten Sinne des Wortes unappetitlich.
00:01:34: eine unschulige Feige beziehungsweise ein Baum, der freigen bringt und zu Unzeitfreigen nicht bringen zu verfluchen, ist so geschmackslos.
00:01:43: es kann einfach nicht geschmACKLOSER sein Und Gerli und ich werden darüber heute sprechen.
00:01:47: Ich bin so dankbar, dass Gott mich erleuchtet ihnen zu erklären was dahinter wirklich steckt.
00:01:52: Was Jesus wirklich bei Natür bedarf man der hebräischen Sprachkenntnisse?
00:01:56: Und die werde ich heute Abend hineinbringen!
00:01:59: Sie können sich schon denken es liegt natürlich ein Missverständnis vor.
00:02:01: Wieso oft wenn wir arbeiten zusammen?
00:02:05: Man hat die Stelle nicht verstanden.
00:02:06: Man hat sie schon über Jahrhunderts verstanden, sie ist genauso wenig verstanden wie Matthäus und Lukas.
00:02:10: alle drei Synoptiker missverstehen diese Stelle weil sie den wirklichen Text, die Ipsissima Woksna ist.
00:02:16: Mein weltberühmter Vater bin ich das Kapit.
00:02:18: Ipsisima Woksna ist die Originalstimme Jesu, die natürlich nicht in Fränkisch war und nicht in Westpälisch sondern in der Briefe war, nicht verstand und dementsprechend vergessen hat.
00:02:27: So dass es so einen solchen Exzessen kommt wie an die Verfluchung eines Feibenbaumes.
00:02:32: nichts könnte Jesus!
00:02:33: Nichts um es sehr scharf gleich am Anfang zu sagen, nichts könnte jesus förmer liegen als ein unschuldigen Baum, ein Geschäft Gottes das zu seiner Unzeit keine Früchte bringt zur Verflogen.
00:02:45: Absolut deplatziert!
00:02:47: geschmacklos.
00:02:47: Und wir werden hineinschauen, was steckt dahinter?
00:02:49: Ich werde auf andere Parallel-Stellen Bezug nehmen aus dem ersten Testament, aus der Tora Israels.
00:02:55: daraus schöpft er Jesus.
00:02:56: Wir werden anschauen, wie Tora dazu gibt es faszinierende Belege aus der Torah die uns zeigen, was bedeutete Fahl, Wegenbaum welche um vorweg schon zu sagen Es ist Üblichkeit Saftigkeit gesegnet sein.
00:03:06: Werden dort ein Kranz einen botanischen Spaziergang machen durch das Evangelium nach Markus und ihnen und euch zeigen was wirklich dahinter steht Damit Sie merken, wie jüdisch Jesus wirklich dachte und wie er jüdische verstanden werden will.
00:03:20: Liebe Dirlingt, Markus XI, du liest wahrscheinlich aus Schlachterfuhr, ließ uns von Markus XII bis XXVIII.
00:03:27: Und Jesus zog ein in Jerusalem und in den Tempel.
00:03:31: Nachdem er alles betrachtet hatte ging er da die Stunde schon vorgerückt war mit den Zwölfen hinaus nach Britanien.
00:03:39: Als sie am folgenden Tag Britannien verließen hat er Hunger!
00:03:44: Und als er von fern einen Feigenbaum sah, der Blätter hatte ging er hin ob er etwas daran finden würde.
00:03:51: Als er zu ihm kam fand er nichts als Blätter denn es war nicht die Zeit der Feigen und Jesus begann und sprach zu ihm Es esse in Ewigkeit niemand mehr eine Frucht von dir und seine Jünger hörten es und sie kamen nach Jerusalem Und Jesus ging in den Tempel und begann, die hinauszutreiben.
00:04:11: Die im Tempel verkauften und kauften... ...und er stießt die Tisch der Wexler um und die Stühle der Taubenverkäufer.
00:04:18: Und er ließ nicht zu, dass jemand ein Gerät durch dem Tempeltruck.
00:04:23: Er lehrte und sprach zu ihnen, steht nicht geschrieben, mein Haus soll ein Bethaus für alle Völker genannt werden?
00:04:30: Ihr aber habt eine Räuberhäule daraus gemacht!
00:04:33: Und die Schrift gelehrten und die obersten Priester hörten es und suchten wie sie ihn umbringen könnten, denn Sie fürchteten ihn bei den ganzen Volksmännern über seine leere Staunte.
00:04:46: Und als es Abend geworden war ging er aus der Stadt hinaus und als sie am Morgen vorbeikam sahen sie das der Feigenbaum von den Wurzeln an verdorrt war.
00:04:57: Und Petrus erinnerte sich und sprach zu ihm, Grabby, siehe!
00:05:00: Der Feigenraum dem du verflucht hast ist
00:05:03: verdorbt.".
00:05:04: Und Jesus antwortete und spracht zu ihnen habt Glauben an Gott.
00:05:10: Denn wahrlich, ich sage euch wenn jemand zu diesem Berg spricht hebe dich und wirft dich ins Meer und in seinem Herzen nicht zweifelt sondern glaubt dass das was er sagt geschieht so wird ihm zuteil werden was immer ihr sagt.
00:05:26: Darum sag' ich euch alles was ihr auch immer im Gebet erbittet glaubt das ihr es empfangt so wird es euch zuteillwerden.
00:05:35: Und wenn Ihr da steht und betet so vergebt.
00:05:38: Wenn ihr etwas gegen jemanden habt, damit auch euer Vater im Himmel euch eure Verfehlungen vergebt.
00:05:45: Wenn ihr aber nicht vergebt, so wird doch euer Vater im Himmel eurer Verfehnung nicht
00:05:50: vergeben.".
00:05:52: Gerne, wenn ich dich ganz direkt ehrlich frage als Christin die in einem großen Umbruch steckt durch unsere Regionalisierungsarbeit wie hast du diese Stelle je Verstandung?
00:06:03: Wie hast Du das verarbeitet?
00:06:04: Also früher konnte ich damit überhaupt nichts anfangen und dachte sehr merkwürdig.
00:06:13: Das war eigentlich das Einzige, was ich dachte denn es ist ja unsinnig dass man zu einem Baum der eben nicht die Zeit der Frucht ist sagt also du sollst verdorben nie wieder esse jemand eine Frucht von dir.
00:06:31: Entschuldigung, aber es ist Unsinn.
00:06:34: Das heißt du kannst das doch wenn du ganz ehrlich bist lieber Gerlich nicht einordnen in den fundierten mit der Natur zutiefst verbundenen und von der Natur lernenden Jesus?
00:06:44: Das kannst du doch nicht überdenken.
00:06:46: Es macht keinen Sinn auf gut Deutsch Aber ich habe jetzt als ich dieses Gleichnis mir nochmal vornamen und den Kontext also davor und danach
00:06:56: Genau, das ist nicht.
00:06:57: Dann ist es natürlich eine sehr interessante Sache.
00:07:00: Erstens mal habe ich festgestellt der Feigenbaum kommt ja sehr oft eben auch im ersten Testament vor und erscheint mir eine ähnliche Rolle zu spielen wie der Beinstock Der Jaal für das Volk Israel steht.
00:07:16: Und wenn es dann im Vers Elf heißt dass Jesus in den Nacht Jerusalem ging In den Tempel, wobei ich das alles betrachtet, finde ich ein bisschen merkwürdig übersetzt.
00:07:27: Denn er war ja jedes Mal zu den Festen spätestens im Jerusalem.
00:07:32: Er brauchte ihn so nicht zu besichtigen.
00:07:35: Ich nehme eben an dass er sich angeguckt hat was da so alles los war und wie man sich auf das bevorstehende Besachfest vorbereitet hat Und dass es also einfach er sich nur anguckte getrieben wurde, was dafür ein Auflauf war und wie die Leute sich darauf vorbereitet haben.
00:07:57: Und natürlich auch die führenden Männer, das Vorbereiteten für den Ansturm der Leute, die sie zum Fest erwarteten.
00:08:07: Also das vermute ich, was hier als Betrachten gesagt wird...
00:08:12: Aber es erklärt immer noch nicht die Verbundung, die Verbundenheit zwischen dem Verfluchen eines Baums im großen Tempelbezirk.
00:08:21: Die logische Verbindung,
00:08:22: d.h.,
00:08:22: die teologische Verbindung ist ihr damit ja noch nicht aufgezeigt?
00:08:27: Insofern ist mir das ein bisschen klar
00:08:30: als... Aber befriedigend erklärt das geschehenlich die Komplikation der Verfluchung des Feigenbaumes.
00:08:36: Nein aber wie gesagt wenn der Feigenbauen für das Volk Israel steht und eben dann der feigenbaum normalerweise also wenn die saftige Frucht fruchtbares Leben mit Gott steht, das Volk ist Israel und er sieht dann dass der Tempel so praktisch als Warenhaus missbraucht wird.
00:08:57: Dann kann man ja schon mal sagen also da stimmt irgendetwas ganz gewaltig nicht.
00:09:03: Und ich würde also das so interpretieren, dass hier einfach, dass er davon ausgeht oder symbolisch sieht, dass das was dargetrieben Feigenbaum, dieser symbolische Feigenbaum der da jetzt sich im Jerusalemer Tempel sichtbar wird.
00:09:20: Dass er einfach keine Frucht mehr bringt vor Gott.
00:09:24: Ja das ist ja nochmal, dass der versachsene Fruch...
00:09:26: Dass er keine Frut mehr bringen vor Gott, so wie er im Moment
00:09:30: funktioniert.
00:09:31: Das sind die richtige Fährte, genau das richtige Färde.
00:09:34: Wir werden ausarbeiten welche Verbindung die gesamte Tempelszene in Kapitän Markus Elf hat und diese Szene mit dem Felgenbaum.
00:09:43: Aber es bleibt trotzdem dieses unangenehme Bild übrig.
00:09:47: Warum muss er ein Baum verfluchen?
00:09:49: Was hat das mit einem Verfluchen zu tun?
00:09:50: Es wird natürlich auf einen negativen Aspekt hinauslaufen, aber Jesus der ein Baum verflucht weil er vorher Schwierigkeit im Tempel sieht indem man sich ja zu Hause fühlt diese Unstimmigkeit hat eine historische Verzerrung zum Hintergrund verstehst du?
00:10:05: Das löst uns ja nicht diese Spannung auf Weshalb und vor allem, weißt du?
00:10:10: Die Brisanz steckt ja darin.
00:10:12: Dass laut zwölf er Hunger hat den Baum sieht dann ist anschließend der Sprung zu fünftzehn sie ginge nach Jerusalem.
00:10:19: Er sieht ein Tempel.
00:10:20: darüber werden wir sprechen.
00:10:21: Und anschließens Wie wie ist das denn weiter genau?
00:10:24: Anschließend in zwanzig kommt noch einmal der Baum mit dem der Baum der Feigen und Petrus sagte daran und sagt ihm herzu Du hast doch den gestern den Baum verflucht.
00:10:33: er isst von dort.
00:10:34: Jesus sprach zu ihm, glaubt an Gott.
00:10:36: Jesus beantwortet noch die Frage dann, ist das auch aufgefahren?
00:10:39: Das sind so viele Brüche da!
00:10:41: Ich wiederhole für unsere Hörerinnen und Hörern, die Brücher innerhalb dieser Perikope sind alarmierend.
00:10:47: Was hat um Gottes Willen der Falkenbau mit dem Besuch in Jerusalem zu tun?
00:10:51: wie wohl du eine Affinität herstellst?
00:10:53: Aber die Tatsache dass er dann nochmal Jesus rupt an und spracht zu ihm glaubt ob glauben denn wahrlich?
00:10:58: ich sage euch wenn jemand sagt er geht ja gar nicht mehr auf die Bemerkung des Petrus ein.
00:11:02: Das heißt es ist so eine Bisonanz in diesem Text.
00:11:05: Es ist hinten und vorne eine Spannung da.
00:11:07: Petrus spricht ihn an, ihn fährst zwanzig um einundzwanzig und sagt ihm, da is der Baum!
00:11:11: Und Jesus ausweichend, Themaverfehlungen würde man sagen als wäre er weniger wahr?
00:11:16: Sagt dann, wenn du glauben hast, kannst du diesen Berg sein.
00:11:19: Was hat das mit der Bemerkung des Petrus zu tun?
00:11:22: Das muss wieder auch im Öbel aufgestoßen sein.
00:11:24: Wenn Petrus ihm sagt dazu, dass es der Baum ist, und Jesus dann sagt, wenn Du glaubst was ist die Verbindung?
00:11:31: Weil welche inhaltliche Verbindung hat die Bemerkung des Petrus, wenn du glauben hast für dieser Berg?
00:11:36: Wie weiß ich nicht.
00:11:37: Wenn du glaubst an Gott, dann kannst du den Bergsang springen rüber!
00:11:41: Das ist so als wäre Jesus' Argumentationsnot und kann nicht antworten auf die Bemerkung des Petrurs, wo nach der Baum ja verflucht ist.
00:11:49: Das heißt, gespürst du diese Dissonanz?
00:11:51: Da ist eine kurze Zahl, geschmacklose Dissonance, die einfach nicht in den Kontext von Jesus passt... Wenn Jesus mitgeteilt bekommt, da ist der Baum den du angeblich verflucht hast.
00:12:02: Und das sage ich dir schon mal jetzt für unsere Hörer und Hören.
00:12:05: Da ist eine historische Verfälschung hineingekommen.
00:12:08: Das hat mein Vater schon in anderen Texten kannst du notieren gesagt.
00:12:11: Da sind verschiedene Textsequenzen zusammen geflickt worden um jetzt schon zum Höhepunkt zu kommen die gar nicht so einander passen.
00:12:20: Ich will nicht sagen Geschichtsklitterungen aber eine Textklitterung.
00:12:23: Da wurden textversatzstücke zusammengezwickt damit sie einfach schnell untergebracht werden.
00:12:28: Weil die Tradentin nicht mehr wussten, was hat das eine mit dem anderen zu tun?
00:12:34: Damit wir das jetzt schon gleich beim Sauberbananen nennen.
00:12:36: Es gab mit Sicherheit eine Feigenbau-Szene wie Behörerinnen und Behörern, wie Begehren.
00:12:40: Und es gab mit Sicherheit diese Tempelszene.
00:12:43: Das ist in all den Vaginen beteuert!
00:12:45: Nur dass zusammen schweißen, das stimmt nicht.
00:12:49: Das stimmt hinten und vorne null.
00:12:52: Null Komma Null In aller Deutlichkeit ausgesprochen.
00:12:54: Jesus hat nicht den gleichen Atemzug, in dem er den Tempel, den er liebt und den er besucht, erlebt im Kontext eine angeblichen Hungerattacke die er dazu führt ein Feigenbaum zu verfluchen, der ihn nie verflucht hat und anschließend auch das Argument des Petruses Schim und Petrus nicht darauf einzugehen.
00:13:15: Verstehst du wenn Du so einen Aufsatz in der Schule bekommst von Deinem Schüler?
00:13:18: Würdest Du Deinen Schülern mit Sicherheit sagen, dass es unten durch Da ist doch überhaupt keine Coherenz da.
00:13:24: Da ist noch kein roter Faden, da sprechen wir das ganz offen aus und der ganzen Welt heute Abend.
00:13:30: Der ist kein roten Faden in dieser Geschichte, in Markus XI und auch nicht in Lukas oder auch nicht Matthews.
00:13:36: Überhaupt nicht!
00:13:38: Und darum ist diese Stelle so dringend korrekturbedürftig.
00:13:40: Heute am thirteenth Mal muss es zu.
00:13:42: dreiundzwanzig sind Weltweit, liebe Freunde und Freundinnen durch Gottes Gnade.
00:13:46: Die Stelle ist ein Zusammenführung noch einmal sehr Hochdeutsch von verschiedenen Sequenzen die Markus Lukas und Matthias bekamen nicht mehr wussten ich durchaus auch die anderen Tradienten wie späteren Verschriftlicher nicht mehr wussten weil sie gehören überhaupt zusammen über einen Puzzle.
00:14:01: du weißt nicht wie es zusammen gehört.
00:14:02: also zwickst du die Stellen so lange zusammen bis sie passen nur wenn du sogar die Held verwendest.
00:14:09: Und du hast Musakik und du hast da verschiedene Stücke.
00:14:11: Du weißt nicht, wie sie zusammengehören?
00:14:12: Du weisst es nicht mehr!
00:14:14: Und du siehst, da fehlen Stücke... Nimm das mal so, da fehlt ein Stück in einen Puzzle.
00:14:18: Puzzlete eines der Husa-Leber-Tempels oder des Eifelturms in Paris oder des Brandenburger Tours in Berlin.
00:14:23: Und jetzt fehlen die Stücke.
00:14:24: also was machst du dann?
00:14:25: schiebst du so in einem Bett zurecht auch wenn du das manipulierst auch mit den kleinen Puzzelteilen hinzu wegschneiden, damit es ein Pseudogebilde ergibt.
00:14:32: Du schneidest etwas zu Recht obwohl die Stücken gar nicht hineingehören.
00:14:36: Und so möchte ich als Fachmann sagen, der viel gelernt hat von seinen Vätern auch selbst denkt.
00:14:40: Das ist ein einziges Zusammenfügen von Versatzstücken.
00:14:44: Der Feigbaum hat sich zugetragen ohne Verfluchung und die Austreibung in der Tempelhände hat sich zugetragen.
00:14:50: aber das zusammengefügte, das zusammengeklatschte stimmt hinten und vorne null!
00:14:55: Aber NULL kann man Null!
00:14:57: Da möchte ich dir das sauber aussprechen.
00:14:59: Jetzt gehen wir an den Anfang und ich möchte ihn jetzt schon gut... das machen wir gleich Noch den Anfang an John Markus XI.
00:15:05: Die ganze Szene steht im Kontext der Tempelbesichtigung, und Jesus zog aus nach Jerusalem.
00:15:11: Er ging in den Tempel, den er so sehr liebte, nachdem man alles besichtigt, das heißt aber warum er schon geschmunzelt?
00:15:15: Nachdem er sich alles angesehen hat... Übrigens ist es an ihrer Medizenz, an ihre Nier sieben, da gibt es auch die Stelle mit der Räuberhöhle, bei mir sieben!
00:15:22: Und er ist sehr traurig darüber, die Stunde vorgeschwangen gehen da hinaus nach Britannien.
00:15:26: Das halte ich für plausisch.
00:15:31: Die Geschichte, die dann kommt ab zwölf.
00:15:34: Das ist ein Schiebsel!
00:15:36: Von zwölfen bis vierzehn ist nicht stimmt mit.
00:15:40: Die gehört hier nicht rein?
00:15:41: Ich wiederhole... Markus, elf-elf ist für mich als Fachmann völlig authentisch und es müsste dann glücklos weitergehen mit fünfzehn.
00:15:48: Und sie kamen nach Jerusalem.
00:15:50: das heißt er war dort in Betranien Hat, weiß ich dort noch in Betanien etwas erledigt.
00:15:54: Betanian heißt ja auf Hebräisch Bait Anijimhaus der Armen.
00:15:57: Vielleicht hat er da die Armen gespeist?
00:15:58: Das möchte ich gerade auch einfließen für ihre Bildung.
00:16:01: Bait Zanin heißt Bait-Anijim das Haus der Armen.
00:16:04: Das war ein Armenspeisehaus heute würde man sagen Obdachlosen ein.
00:16:07: Da hat er vielleicht die Armen gesegnet und den Armen zu essen gegeben Und war beschäftig bis zu einer Stunde bis zwei Stunden.
00:16:15: dann geht es auf jeden Fall davon bin ich überzeugt weiter.
00:16:18: Sie kamen nach Jerusalem und zog Jesus so wieder in den Tempel hinein.
00:16:22: Und seht dann, wie in Jeremia sieben die Tempel
00:16:24: händern.".
00:16:25: Das heißt diese Gesamte dieses Einschiebsel ab zwölf ist völlig depaziert!
00:16:30: Ich möchte sagen da war Markus bzw eine der späteren Schreiber in einer inneren Not weil er wahrscheinlich sowie Lukas ja auch in seinem Vorwort zeigt zu seinen Evangelium.
00:16:40: ich habe so viel gehört was mir erzählt ohne Jesus dass sich das Evangelium komponieren welches mir mein Bild von Jesus am meisten entspricht Und ich bin davon überzeugt, dass Markus so etwas Ähnliches hatte.
00:16:51: Er bekam die Stelle mit dem Feigenbaum als er am folgenden Tag mit kleinen Verließten huerte ihn.
00:16:56: Er hat das zugetragen bekommt Gerlint und die Behörerinnen höre weltweit und wusste nicht mehr wie bringe ich diese stelle um den feigen unter?
00:17:04: Wie briege ich das unter?
00:17:05: also denkt es sich klar zu über das.
00:17:06: rein weil es eine Idee hat nämlich die Verbindung die vorhin sagte mit der Verfluchung des jüdischen Volkes.
00:17:13: und dann wird es einen Pseudokontext geben.
00:17:17: Ich kann dir sogar noch etwas Folgendes sagen, das habe ich schon mit Frau Gernitur besprochen.
00:17:20: Es gab ein Professor, der mich wirklich beim Namen nimmt nicht weil ich jemand öffentlich zerreißen möchte sondern weil ich wirklich die Wirkungsgeschichte dieser Verfehlung beim Namen nehme ich.
00:17:28: es gab ein Prof.
00:17:29: Joachim Gnilka Gustav Nathan Ida Ludwig Conrad Ato längst im Himmel, längst vorbei.
00:17:35: da kann ich über ihn sprechen Weil ich einfach historische Fakten nenne will, nicht weil sich ihn beschmutzen will.
00:17:40: er ist ja schon längst dem Himmel hat alles hinter sich wie mein Vater tanzt damit gut.
00:17:44: Professor Joachim Glinker hat tatsächlich in den fünftiger, sechsiger Jahren des Letztes Jahrhunderts nicht mehr Hitlerzeit, längst nach Hitler geschrieben.
00:17:54: Diese Szene der sogenannten Verfluchung gernet und liebe Freunde und Freundinnen weltweit ist ein Beleg dafür das Jesus sich endgültig vom YouTube abwendet und die dreckigen Juden gedreckigt von mir hinzugefügt.
00:18:05: Die elenden Juden verflucht bei sie, Jesus Christus nicht akzeptieren.
00:18:08: Punkt!
00:18:09: Können Sie nachlesen?
00:18:10: Joachem Glinkertheologie des Markus Evangelums können Sie heute noch kaufen.
00:18:14: Das ist so eine ekelerregende Beleidigung Jesu.
00:18:20: Ich werde ja gar nicht von der beleidigung des jüdischen Volkes, ich rede für die Bedeutung des Jesus in sowas zu unterstellen dass sich Neujachim Gdilka wirklich oben wünschen bei meinem Vater und zwar so zu lernen das er nicht weiß ob er steht oder hängt oder liegt.
00:18:32: Dass sie so depletiert, das können Sie wirklich im Internet lesen.
00:18:35: unter Professor Joachim Dillkar oder Wikipedia habe ich einen Eintrag gefunden Die Verfluchung des Wegenbaus.
00:18:39: Das hat dieser Mann wirklich gesagt, mein Vater kannte diesen Professor.
00:18:43: Sie können so eine Bücher auch noch antiquarisch taufen.
00:18:45: Da sehen sie mal wie Menschen Theologen mit Doktor und Professor-Titel einen Unsinn erzählen, Gerling!
00:18:52: Dass dich einfach der Körper schüttelt bis zum Umfallen.
00:18:56: Sowas zu unterstellen dass Jesus den Teigenbaum verflucht stellvertretend für das jüdische Volk ist unappetitlich und ekeleregend aber wirklich in hohem Maße.
00:19:06: Jesus hätte nicht im Traum dran gedacht.
00:19:09: Und jetzt will ich Ihnen gleich ein Brumboon schenken, damit Sie merken das es sich lohnt mit Prof.
00:19:12: Dr.
00:19:12: Juba Lapite zur Arbeit.
00:19:14: Es läuft bei der Verfluchung auf eine krasse Unkenntnis der brischen Sprache hinaus.
00:19:19: und jetzt will Ich Ihnen einen Glanz-Formation schenke.
00:19:25: Es gibt in der Brischsprache zwei Worte.
00:19:28: Die kann Gerlind jetzt aufschreiben und sie auch nehme für verfluchen und verderben Verfluchen bzw.
00:19:35: verflucht sein und verdorben sein.
00:19:39: Das eine Wort, das verfluchen heißt leckallell.
00:19:43: Leckallll!
00:19:43: Das entscheidet sich auf Deutsch.
00:19:45: Ludwig Emil Konrad Anton Ludwig-Emel Ludwig.
00:19:49: Ich wiederhole Ludwig Emel Konrad Anthon Ludwig Emily Ludwig.
00:19:52: Das ist das klassische Wort der Bibel für wirklich Verfluchen.
00:19:56: zum Beispiel was Gott ja Adam sagt die Erde ist verplucht wegen dir weil du sie nicht liebevoll behandelt hast und weil du Von dem Baum der Kette war gut und böse gegessen.
00:20:12: Die Erde ist verflucht um Deine Zwillen, sie wird Dir nicht mehr die Frucht des Bodens schenken sondern sie wird dir doch in einen Düstel schenkt.
00:20:18: denn weil du es irreblos behandelt hast.
00:20:21: Weil Du Dich nicht mehr würdig benommen hast.
00:20:23: Der Fluch wird dir dann verstärkt bei seinem Sohn über den Skybe der auch mitgeteilt bekommt.
00:20:27: Die Erde will dich nicht mehr tragen.
00:20:29: Ein Fluch heißt ja immer der entzogene Segen.
00:20:34: Das gibt es ja wohl im Judentuch.
00:20:35: Oder wenn Sie zum Beispiel denken an Genesys XII, Eins bis Vier.
00:20:43: Gesegnet werden diejenigen, die dich segeln und verflucht werden sein.
00:20:47: Natürlich gibt es das Wort Verfluch in der Bibel aus Gottes Mund.
00:20:51: Aber dort sehen es wirklich von Gott kommende Entzugserscheinungen durch die Lieblosigkeit, die dem jüdischen Volk wieder fahren wird, wenn Menschen sich von Gott abwenden und das jüdische Volk verfluchen, sprich ihnen Böses tun, dass nicht Segen trägt.
00:21:04: Das gibt es.
00:21:04: Es gibt aber auch ein anderes Verb, das der Mensch nicht verstanden ist.
00:21:08: Das heißt Legtalkel.
00:21:11: Legtalkell, das schreibt sich Ludwig Emil Konrad Anton Ludwig.
00:21:15: Der Konrad Emil Ludwig!
00:21:17: Das erste Wort heißt Legtallel.
00:21:20: Das zweite Wort heißt legtalkel.
00:21:22: und wer ein potente Erbrechkenner ist kann das natürlich unterscheiden.
00:21:25: Ich unterscheide es nach zum Brei um den Tag zum Zehn.
00:21:27: Ich kann das unterscheigen.
00:21:29: Jesus hat das natürlich auch unterschieden weil er ein Meister der Briechen Sprache war und kein Fuscher.
00:21:34: Die Menschen, die aber diese Stelle lausen Gerlint haben das nicht gekürzt weil sie keine Kenner der Ebrichensprache sind.
00:21:40: Stüpper auf der Straße in Mönchengladbach und Berlin.
00:21:43: Die haben gemerkt wir verstehen das gar nicht mehr was da ist.
00:21:46: Was hat denn Jesus mit dem Baum gemacht?
00:21:48: Das wurde doch bestimmt verflugt, weil das Ursprünglich benutzt wurde, der Kalin nicht mehr verstanden wurde.
00:21:58: Ich brauche hier etwas Luftwurzeln.
00:22:01: Ja dann wirst du bereit gehabt dass es vielleicht so gut wird.
00:22:04: Ganz hochdeutsch!
00:22:05: Ich habe noch mal eine Frau gebeten, das aufzumachen weil es zu warm hier drin ist.
00:22:08: Dankeschön!
00:22:09: Es gibt zwei Verben.
00:22:11: Es gibt Lekallel und es gibt Läkalkell Und das Wort Läkalell hat die Bedeutung etwas verfluchen.
00:22:21: Etwas verflucheln sondern gerade auch die Luft dafür auf den Zweistowarm.
00:22:24: Danke schön!
00:22:25: Läkkalell heißt verflufen und Läkyl-Kell heisst ruinieren.
00:22:31: Und der Mensch, der das las die Evangelisten diesen Text lesen verstanden ist nicht mehr.
00:22:37: Sie verstanden nicht mehr den feinen Unterschied und sie verstanden auch nicht.
00:22:40: und jetzt kommt es die Proernte, die Jesus damit ausdrücken wollte.
00:22:44: Jesus hat keinen Feidenbaum verflucht.
00:22:46: Jesus hatte überhaupt kein Baum verflugt!
00:22:48: Jesus verfluchte niemandem.
00:22:51: ein Jude verflog niemandem.
00:22:54: Das darf höchstens Gott tun.
00:22:56: Gott dafür in Genesis zwölf wie in Genesys IV einen Fluch aussprechen auf die Erde, die nicht mehr in der Lage ist den Menschen zu ertragen.
00:23:07: Die nicht mal in der Lage ist ein gutes zu bringen weil der Mensch sich schlecht benommen hat.
00:23:11: aber es ist undenkbar liebe Freundinnen und Freunde dass ein Jude ein großerer menschlicher Gelerde wie zum Beispiel Jesus einen Baum verflucht.
00:23:22: niemanden das macht höchstens Gott.
00:23:24: dahinter steckt aber Und jetzt sage ich Ihnen, was damit gemeint ist.
00:23:28: Das haben die Tradenten einfach nicht mehr gespürt und auch nicht mehr gewusst – und das ist bedauerlicherweise zu einer ganz großen geologischen Verzerrung gekommen – nämlich sie haben nicht mehr bewusst, dass sie so sagen mit «so wie dieser Baum verdorben ist», in dem er sei es zur Unzeit, sei es zu feind seines Wachsenes.
00:23:47: Das wissen wir nicht mehr, welches Problem der Baum hatte.
00:23:50: Keine Früchte trägt!
00:23:51: So wird es auch Juden ergehen bzw.
00:23:53: Menschen ergehen wenn sie ihre Beziehung zu Gott nicht pflegen und sie dementsprechend eine Verdorbenheit, eine Verderbtheit haben wie dieser Baum den Jesus da sieht.
00:24:03: Wobei ich ausdrücklich betonen möchte als Fachmann es ist noch nicht geklärt für mich ob der Baum wirklich zur Unzeit keine Früchte tut oder ob er einfach auch zur Zeit Seine wachstumsgeile Früchte... schlechte Früchtetrug, das gibt es.
00:24:17: Es gibt dazu so viele Parallelstände die ich für sie gefunden habe im ersten Testament zum Beispiel Jeremia IV in denen er vorgeht dass Gott dieses Gleichnis mit verdorbenen und unverdorbenden Früchten immer wieder in den Vordergrund stellt.
00:24:32: Das heißt dieses botanisch-theologische Phänomen wo nach es verdorbene Frükte gibt Verdorbene nicht verfluchte.
00:24:42: Das ist der Unterschied in Bebrichens.
00:24:44: In Bebrishen ist es nur ein Buchstabeunterschied, legalell heißt verfluchen und legalkell noch einmal ist... Entschuldigung!
00:24:52: Legalell verbunden, genau!
00:24:53: Und legal kehl verderben.
00:24:55: Im Bebrischen ist das einen Buchstabenunterschieden, dass die Tradent nicht mehr wussten und dementsprechend sagten wir nehmen sich jetzt selber mal Verfluchen weil sie das Wortspiel nicht verstanden, dass Jesus ausdrücken wollte so wie dieser Baum verdorbene Früchte trägt So werdet ihr auch verdorbene Früchte tragen ihr Kinder.
00:25:11: Israel zum Beispiel in dem Glendler passt ja sehr gut, wenn ihr nicht zu Gott zurückkehrt und an eurem Gott fest handelt.
00:25:18: Und ich bin davon überzeugt dass dieses Einschiebsel dieser Einschuhe von zwölf und dreizehnvierzig für sich losgelistet stand.
00:25:27: Warum bin ich davon überzeugte?
00:25:28: Weil es so viele Gleichnisse im Erster Testament gibt zB die Ramir-Vierundzwanzig oder eine andere Stelle in Lukas XIII, in der Jesus direkt referiert auf den Feigenbaum und ihn als Gleichnis benutzt.
00:25:42: Ich habe das hier mal ausgedruckt.
00:25:44: Das ist mir bekanntlich gemacht.
00:25:46: In LukasXIII gibt es das Gleichnis vom Feigenraum.
00:25:48: Und ich zitiere da, da sagt Jesus in LukassXVI er sagte aber dieses Gleichnis ein Gleichnis nichts zur Fluchung und nicht konkrete Begegnungen mit einem lebendigen Baum, damit immer ein Problem hat.
00:26:02: Jesus aber sagte dieses Gleiches, er hatte.
00:26:04: Es hatte jemand einen Feitenbaum.
00:26:06: der war in seinem Weinberg gepflanzt und er kam und suchte Frucht darauf und fand keine.
00:26:12: Ich lese weiter vor Lukas XIII.
00:26:13: Sieben, das sprach er zu dem Weingärtnern.
00:26:16: Sehe ich komme nun schon drei Jahre und suche Frucht an diesem Feitenraum und finde keine.
00:26:22: Hau ihn ab!
00:26:24: Was hindert ... was hindert er?
00:26:27: Das hindert ihr das Land Vers achte in Lukas XIII.
00:26:30: er aber antwortete und sprach zu ihm, Herr lass ihn noch dieses Jahr bis ich um ihn gegraben und dünger gelegt habe.
00:26:38: Vielleicht vers neunt bringt er noch Frucht.
00:26:41: wenn nicht so haue ihn danach
00:26:42: ab.".
00:26:43: Das ist ein Gleichnis!
00:26:44: Jesus benutzt Laufensgleichnisse Und LukasXIII lesen sie bitte nach liebe Freunde und Freundinnen des jüdisch-grösslichen Gesprächs und der Zusammenarbeit von Galin Hübert.
00:26:57: Natürlich benutzt er, so argumentiere ich es als Gefachmann.
00:27:00: Jesus mittels Gleichnissen hat doch nie im Leben ein Falkenbaum wirklich verfügt.
00:27:04: Das ist doch absolut baptologisch und so wie er sagt, er sagte aber dieses Gleis ist jemand der einen Falkenhomber und das wird in der Welt des Judentups immer wieder benutzt.
00:27:12: Der Weinstock ist ein typisches Gleichnis.
00:27:14: Der Falknenbaum ist ein Typisches Gleichness.
00:27:16: wenn Sie wollen was gibt es dann noch?
00:27:18: Die natürlich die der Granatapfel mit seinen vielen Törnern und Ausdruck der Vielfalt Gottes ist auch ein Gleichnis.
00:27:25: Es wimmelt von Naturphänomenen, die Jesus als Gleichnis betrachtet ohne im Mindesten ein Baum, ein Geschäft Gottes sinnlos zu verfluchen.
00:27:35: Weil es erstens geschmacklos ist einen Fluch auszusprechen das macht ein Jude nicht, dass dafür übrigens Gott Und die Levitten, wie zum Beispiel in Dortmund um sechsundzwanzig achtundzwanzig, die von Gott beauftragt werden im Namen Gottes einen Fluch auszusprechen.
00:27:50: Aber niemals ein Jude der aus einem spontanen Affekt daraus und Sie müssen überlegen was das für sie als Christ bedeutet Jesus hunerte wobei ich gar nicht daran glaube dass er unerte denn in Betanien gab es ja wie ich argumentiere eine Versorgung einer Obdachlosenhilfe.
00:28:06: natürlich gab es dort zu essen zu trinken Das heißt diese Schädstelle hier genannt wird.
00:28:10: er ging hinaus und sah, dass er hungrig war.
00:28:16: Das stimmt hinten und vorne nicht!
00:28:18: Ich glaube nicht daran, dass es ihn plötzlich hungrige, ich glaube nicht dran.
00:28:23: Es passt einfach nicht wie sie heißt in Zweck und Reizenzweck.
00:28:26: Und als ihr am folgenden Tag beteiligt verließt ein Hungerte ihn ist noch leckerlich.
00:28:29: Ein Non-Kopf von einer Stadt, in der es in jeder Menge Essen gibt hat plötzlich Hunger.
00:28:33: Das ist für mich auch eine historische Falsifizierung.
00:28:36: Eine Fälschung, das stimmt nicht.
00:28:38: Jesus ist so kundig in seinem Land und selbst wenn es die Unzeit wäre argumentiere ich als Ihr Fachmann, kann er doch davon ausgehen dass der Falkenbaum ihn nicht nähern wird.
00:28:47: Das ist doch lächerlich, wenn da ein Falkennbaum vorbeigeht, wenn das ihn hungrt?
00:28:50: Der kann doch davon ausgehen weiß ich, welcher Jahreszeit das auch war, dass es eben seit dem September-October oder weiß ich im März da wirklich keine Falkene gibt.
00:28:56: Dass doch lächentlich.
00:28:57: einen Unreifen, einem zur Unzeit Nichtfrüchte bringen den Baum verflucht.
00:29:02: Ein Mann der sein Land kennt, das ist doch immer scheint primitiv katastrophal sowas.
00:29:07: Wie kann ein Mann, der im Land Israel aufwächst?
00:29:10: Ein Baumverflugung.
00:29:11: Weil er an ihm Früchte nicht bringt zu einer Jahreszeit in der keine Früche erwartet werden könnte.
00:29:15: Denn man klebt doch in die Israele!
00:29:16: Sie müssen nur ihren gesunden und göttlichen Menschenverstand einschalten um zu merken dass das einfach lächerlich ist was ihr gesagt habt.
00:29:22: Dumm!
00:29:23: Verdummung des Volkes!
00:29:24: Jesus kam von Bethanem und Bethanen hatte jede Menge Speisen Und der Mann wie Jesus muss nicht hungrig durch den Land beziehen.
00:29:32: Das ist doch lächerlich.
00:29:33: Der Mann, der die Speisung der Fünftausend durchführt, da kann Primandum drehen, nach und zu sich besorgen durch Gottes Plan.
00:29:39: Da fällt vom Himmel was runter von mir aus!
00:29:41: Er muss so nicht zu einem Freienbaum gehen und dann erstaunt sein!
00:29:45: Erstaunt seine Behörden und Hörer, dass dieser Freien Baum keine Früchte bringt.
00:29:49: So lächerlig!
00:29:49: Man ist noch Zuhause in Israel.
00:29:51: Und das wird mir auch nicht passieren, weil ich mich in Israel auskenne.
00:29:54: Weil wenn man mit mir sagen wird, dazu dieser Freie Baum bringt derzeit keine Früchtlinge, versorge ich mich doch anderweitig mit Essen.
00:29:59: Ich gehe doch nicht da hundrigen Markens durch die Gegend und bin dann überrascht, dass es keinen Feigenbaum gibt.
00:30:04: Das ist doch hinten und vorne nicht richtig!
00:30:06: Und als er dann von Ferne ein Feigenbaum sah der Blätterzeitung
00:30:09: usw.,
00:30:10: und dann sage ich ihm was hier wirklich passiert ist er fand nichts als Blätter denn das war nicht die Zeit oder so weiter.
00:30:15: und Jesus ruch an uns sprach zu ihm SS in Ewigkeit.
00:30:17: das ist auch eine Deformation Eine Verzerrung.
00:30:20: Ich bin sicher, dass diese Zeilen mit dem feigenbaum losgelöst von der Tempelbesichtigung sind Und in einem anderen Kontext, so wie Jera Mir.
00:30:30: Vierundzwanzig oder was ich eben funkelesen habe im Lukas Dreizehn Sechs bis Neun in ein Kontext einer eine harmlosen Begegnung mit einem Baum war, wodurch Jesus anstimmt und ein Gleichnis ausspricht und sagt Schaut hier da ist sein Feigenbaum Er zieht bitte jünger durch die Lande und zeigt ihn einen Feigenraum zu, wer es in Lukas Dreizehn Sechzehn sechs bis neun macht und sagt schaut mal hier ob es zur Unzeitbar- oder zur Zeit war und es einfach Fäule, fäule feign bleibt.
00:30:55: das gab es immer wieder in Israel.
00:30:57: Auch im Westen gibt es dort, schauen Sie sich noch die Regenfälle derzeit an in Deutschland.
00:31:01: Wie viele Ernten hier kaputt gehen in Deutschland?
00:31:03: Missernte nennt man das, im Klaren Hochdeutsch.
00:31:06: Eine missernte Punkt!
00:31:08: Das heißt Jesus sieht es und sagt dem Jüngern den Schülern und Schülerinnen, den Juden mit ihm, mit ihm und mit dort schaut durch diesen Baum an so wie er verdorben ist.
00:31:19: So wie er Verdorben mit Kultall Das Partizipium.
00:31:23: Und nicht mekulall!
00:31:25: So werdet ihr auch verdorben sein, wenn ihr eure Wege nicht bessert und zu eurem Gott zurückkehrt.
00:31:31: Insehn scharfen Hochdeutsch um sie zu entblöden... Entschuldigung mein Liebes... ...um Sie zu ent blöden und ent dummen möchte ich Ihnen das mit Liebe heute zeigen.
00:31:42: Ich wiederhole in klaren Worten, in sehr klaren Worten.
00:31:46: Jesus Jehocheur sieht einen Baum der durchaus zur Zeit keine reichen Früchte enthängt, verdorbene Früchte und sagt Schaut ihn.
00:31:56: Schaut den!
00:31:58: Dieser Baum hat T'enim meculcalot, müsste ich sagen.
00:32:03: T'ena is weiblich, T'ennim ist das Wort für Feigen.
00:32:09: Und so wie ihr diese verdorbenen Früchtige seht wird euer Lebenswandel auch verdorbend sein wenn ihr nicht bald umkehleistet.
00:32:18: Oh ja Gott wartet darauf dass sie umkeheißen.
00:32:21: Und dann gehe ich zurück zu dieser anderen Stelle an der er dann kommt in Fürst-Zwanzig.
00:32:25: und da sie am Morgen vorbeikam, sahen Sie das der Feigbaum von den Wurzeln an Verdorfer.
00:32:30: Jetzt kommt nämlich der interessante Aspekt dabei im Zwanzig.
00:32:32: Sie sagen dass der Feigebaum von dem Wurzel an Verdorf war.
00:32:36: Hier wird das Thema Verdorfe angesprochen, was ich ja vermute.
00:32:39: Das heißt, Sie sehen?
00:32:41: Da ist etwas, was gar nicht mal mit der Unzeit zu tun hat!
00:32:45: In Wurst-Zwiebeln wird hier etwas korrigiert.
00:32:47: Nämlich der Baum hat von seinen Wurzzeln her und das Wurztelthema ist natürlich eminentiologisch befachtet Eine Belastung.
00:32:53: Wurzelverstocktheit kennen wir auch bei den Menschen in der Bibel, nämlich wenn es bei Saga und Rebecca und Rachel war ein Wurzelverstock, weil ihre Gebärmutter, sprich die Eierstöcke keine Frucht bringen konnte.
00:33:08: Und dementsprechend waren sie unfruchtbar, wobei auch die teologische Dimension eine neue Spricht wird.
00:33:11: Das ist ein Begriff von Martin Ueber, das bedeutet immer.
00:33:15: Von der Wurzel an kann nichts fließen.
00:33:17: Da fließt nicht, da kann keine Frucht entstehen.
00:33:19: sowohl im menschlichen als auch im botanischen Reich und in diesem Satz hat sich dort von der Sasiabombe vorbeikamten, sahen sie dass der Feigenbaum verdorben wird?
00:33:26: Wurzeln verdortern!
00:33:27: Das heißt Lukas Torgh macht es Turgh jetzt sicher selbst.
00:33:31: Wie man sagt er ist etwas ganz anderes als zu uns seit keine Früchte bringt nämlich die Wurzzelverstocktheit, die dazu führt, dass ein Baum keine Früsste bringen weil ihm systemisch Inherent, System in Herend einfach etwas gestört ist.
00:33:43: Dass ein Botaniker feststellen kann, nämlich die Wurzeln sind, weil sich zusammengezogen und zusammengepresst.
00:33:47: Und da fließt kein Wasser oder keine Nährstoffe nach oben.
00:33:49: Das heißt auch zur Zeit!
00:33:51: Zu angemessenen Zeit kann der Baum keine Früchte bringen.
00:33:53: Weil die Wurtzel – das ist natürlich das Thema in meiner Bibel – deine Verbindung mit Gott nicht stimmig ist.
00:33:57: Die Wurzel ist immer die Verbindung bei der Erde.
00:33:58: Und die Erde ist der Ausdruck der Lebendigkeit Gottes.
00:34:01: Wenn deine Verbindung mit den Wurzen nicht stimmt bist du kein fruchtbarer Mensch.
00:34:05: Und so ist das Beispiel mit dem Treibenbaum sehr passend Und in einundzwanzig.
00:34:10: Petrus kam auf ihn zu, dachte daran und sprach zu ihm Rabbi.
00:34:14: Sehr schön, Ehre im Titel!
00:34:15: Du bist unser Rabbi, du bist ein Jude.
00:34:17: Wir akzeptieren dich mit einer jüdischen Autorität.
00:34:19: Rabbi, siehe der Feigenbaum den du verflucht hast ist verdammt.
00:34:23: erinnert Ihnen daran?
00:34:24: Und ich sage Ihnen, das stimmt so nicht.
00:34:27: Denn du verfluchtest natürlich niemanden was verfugt.
00:34:29: Das ist wiederum diese Unsicherheit und die Unkenntnis.
00:34:31: Ich sage Ihnen im Ursprungstand der Behörberinnen und Behörden der Feigenbaum, der unfruchtbar ist.
00:34:37: D. h., der verdorben ist, mekulall und nicht mekullal.
00:34:43: Der ist...das ist der Baum den wir gesehen haben.
00:34:45: Wo hast recht, Ravi?
00:34:46: Da isst ein verdorbener Baum, der keine Früchte tricht.
00:34:48: Und ich sag' ihn statt fährst.
00:34:50: Zweiundzwanzig müsste dann stehen Müsste dann stehen?
00:34:53: Jawohl, du hast richtig gesagt.
00:34:55: Dieser Baum ist verdorben und zwar von der Wurzel an, von der Tiefe einer Wette.
00:35:00: keine Früchte mehr tragen weil die Wurzeln verdorbt
00:35:03: sind.".
00:35:04: Das halte ich für den Originalkontext nehmen.
00:35:07: es war.
00:35:07: Petrus pflichtet ihn bei und sagt ihm siehe das ist der Baum den wir weiß ich vor einer Minute gesehen haben.
00:35:13: Der ist verdorfene Der ist verdurrt, der ist schlecht geworden.
00:35:18: Der bringt schlechte Ernte und das hast du uns hier mit deutlich gezeigt.
00:35:21: Das bestätigst du.
00:35:24: Die Menschen sind ein paar Meter weiter gegangen und sehen den gleichen verborgen Baum Und Jesus und Bethus bestätigt!
00:35:30: Ich sehe das sogar was du sagst.
00:35:32: Du hast gesagt dass der Baum verdurbt ist und ich seh es sogar an der Wurzlerbe.
00:35:35: keine Wurzel mehr, die Wurzen fühlst dich.
00:35:37: Das heißt diese beiden Juden denken konginial sie arbeiten ineinander zu.
00:35:43: Jesus stellt etwas fest, bringt es bildlich.
00:35:46: Gleichnishaft zum Ausdruck.
00:35:48: Simon Petrus, da besteht eine junge neben ihm sagt das stimmt nicht.
00:35:52: Ich sehe dass die Früchte verdorben sind und ich habe die Wurzel untersucht und sehe Es kann gar nicht fruchtbringend sein dieses Gebilde-Baum weil die Würze kaputt sind.
00:36:02: Das geht nicht.
00:36:03: Er bestätigt Jesus.
00:36:04: Das halte ich für klausibel.
00:36:06: Und was weiter passiert auf fests?
00:36:12: Den wahrlich.
00:36:13: ich sage euch, wenn jemand... Das ist also ein völlig anderen Kontext genommen.
00:36:16: Das ist das was ich nenne Textverkleiterung.
00:36:18: Text Verzerrung, Text Vergewaltigung!
00:36:21: Das passt doch gar nicht hier hinein.
00:36:23: Das passt überhaupt nicht mehr.
00:36:24: Denn das erzeugt den Eindruck als könne Jesus nicht auf dieses Argument eingehen und muss dann auf etwas anderes anzeigen.
00:36:30: Sagt Habglauben an Gott?
00:36:32: Den wahrlich.
00:36:32: ich sag euch, Wenn jemand zu diesem Bergesprecher habe die erhebe dich und wirft dich ins Meer und in seinem Herzen nicht zweifelte Sondern usw.
00:36:39: Das ist durchaus etwas, was Jesus gesagt haben mag!
00:36:41: Aber es passt nicht in den Kontext, das ist ein Versatzstück.
00:36:45: Das is'n Versatztück, dass Lukas Marcus oder einen anderen Transdenten-Aubschreibergeschäft gehört hat aber nicht mehr zuordnen konnte.
00:36:53: Er wusste nicht mehr.
00:36:54: wann hat das Jesus gesagt?
00:36:55: Also in der Mangelung einer... Eine Zusammenführungsfähigkeit sagt er sich, Mensch da habe ich doch diese Geschichte mit dem Feigenbaum.
00:37:02: Also kleben wir das dran so wie wenn du dir vorstellst weiss ich die Freundin mit dem Mosaikon oder mit der Busse gesagt Du formierst das Buchstück solange Du schneidest dann im Solang zurück bis es einfach in den End passt in das Loch Obwohl es natürlich laut nicht reinpasst.
00:37:15: Aber du schneidst es zurecht damit's einfach schnell weg ist.
00:37:17: Das will das Stück beckern Damit der Eiffelturm steht.
00:37:20: Das passt aber nicht.
00:37:21: Und ich möchte sie wirklich appellieren, an Sie appellierend liebe Freunde und Freunde zu spüren, dass das Unsinn ist!
00:37:27: Jesus wird doch dargestellt als ein Kriterr.
00:37:30: Das isst er aber nicht... Sie wissen wie sehr ich Jesus liebe?
00:37:32: Sie wissen nicht, Jesus schätze.
00:37:34: Er kann unmöglich ausweichend unfähig sagen Ich sage euch von jemandem zu diesem Wahlgespräch Was hat der Berg mir im Freien Raum zu tun?
00:37:42: Glaubt nicht!
00:37:43: Null!
00:37:44: Das ist überhaupt kein koerenter Text.
00:37:46: Es ist doch einfach ein Unsinn.
00:37:47: Einfach was zusammen gemixt So wie wenn Gerlind eine Speise zubereitet und schaut in den Kühlschrank, was haben wir denn noch gerade im Kühlchrank?
00:37:54: Und du schmeißt getreu Leipziger Alley einfach alles mal zusammen, was dir passt in dem Dopp.
00:37:59: So entstand ja auch das Leipziger Alleygericht!
00:38:01: Das passt doch überhaupt nicht!
00:38:04: Ich appelliere an ihre theologische Grundkenntnis... ...das ist Unsinn, was hier passiert.
00:38:09: Wie wohl ich glaube, dass Jesus gesagt hat Ja der Glaube versetzt Berge.
00:38:13: Das ist doch für mich festüberzeugt.
00:38:15: Sie sagt ja auch das alte System, die Dora.
00:38:17: Natürlich versetzt der Glauberge aber es hat mit dem Krankenweigbaum zu tun.
00:38:20: Null, null Unsinn!
00:38:24: Und darum möchte ich Sie wirklich an sie appellieren, das zu verstehen.
00:38:28: da sind nur Nöte der Evangelisten aufgetreten und diese haben dazu geführt, dass uns in den Stellen zusammengefügt wurden.
00:38:35: Und was er in Vierundzwanzig sagt, ist natürlich auch völlig richtig.
00:38:39: alles was ihr im Gebet verlangt, glaubet dass ihr es empfangen werdet.
00:38:43: So wird es euch zuteil werden und wenn ihr seht oder wenn ihr steht und betet so vergebt, wenn ihr etwas wieder jemand habt damit euch der Vater uns weint.
00:38:54: das halte ich für durchaus glasibel aber es passt nicht zu.
00:38:56: der Feigenbaum Geschichte da hat der Kinder um es noch mal ganz deutlich zu sagen der Bibel der vermeintliche Kenne nicht mehr gewusst.
00:39:04: Was mache ich aus diesen verschiedenen Stellen?
00:39:06: Der Feigenbau gehört für sich selbst betrachtet Ein Gleichnis, wie es wimmelt im ersten Testament.
00:39:12: Und diese Lehre Jesus mit dem Glauben und der Fähigkeit wenn dein Glaube so groß ist für ein Samen eines Senfkons beziehungsweise Seesamkons was wir ja auch kennen ist natürlich berechtigt.
00:39:24: aber dieses Zusammenmischen von unzulässigen Stellen, die nicht zueinander gehören zeigt uns wenn wir tief gehen wie sehr um es nun ideologisch ausrücken.
00:39:34: Wie sehr die Kirche sich von ihren jüdischen Gott sei abgetrennt hat.
00:39:37: so dass ich will da nicht mal sagen das ist Markus war es kann Markus gewesen sein es kann auch ein anderer gewesen sein.
00:39:42: Lukas hat ja den gleichen Unsinn und Matthias hat auch diesen Unsinn.
00:39:45: Ich glaube alle drei dieser Unsinn verstehen Sie?
00:39:49: Das ist im Zuge der langjährigen Verschläftigung nicht verstanden worden.
00:39:53: Und noch einmal, es gibt zwei Wärme der Brischensprache.
00:39:56: Lekalell verfluchen und Mäkulall verflucht.
00:40:02: Es gibt das andere Verb – lekalkell verdirben und mäkulköll verdorben.
00:40:08: Die sind ganz über dich beieinander wie zum Beispiel die beiden Worte lachen und machen Weiß ich, ein Japaner und ein Chineser oder ein Franzose, der einen Text aus dem Deutschen in Französisch übersetzt.
00:40:19: Und weiß sich bestimmte Feinheiten nicht kennt kann.
00:40:21: auch zwei Worte die sehr klanglich beieinander sind wie Lachen und Machen unter Rachen.
00:40:28: Natürlich verwechseln wir dann nicht fest diese Immigration.
00:40:30: Lachen machen krachen das sind Worte, die man natürlich perfekt kennen muss als Franzose und als Chinese.
00:40:36: Die kann man nicht einfach wahrlos wenn der Kontext unverständlich ist würfeln.
00:40:41: du musst es wissen Und ich bin sicher, dass die Tadenten es nicht mehr wussten.
00:40:45: Natürlich hat Jesus das gewusst!
00:40:47: Ich will Ihnen ja liebe Hörerinnen und Hörern, Jesus ans Herz legen.
00:40:50: Sie sehen doch wie ich für Jesus kämpfe?
00:40:51: Ich kämpf nur für Jesus.
00:40:53: Mein Joschur, meinen Bruder der hat das nicht verwechselt aber garantiert nicht.
00:40:58: Der war mindestens so potente Membräischen wie ich.
00:41:01: Er konnte sehr viel unterscheiden.
00:41:02: Mekulall und Mekulkal nämlich den Frucht des Baums ist verdorben und wenn ihr nicht aufpasst Ihr Juden, Ihr Schüler, Ihr Schülerin werden eure Früchte auch verdorben sein.
00:41:14: Jesus benutzt das doch oft die Befreunde und Freundinnen!
00:41:18: An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen, das kennen wir doch liebe Christen und Christinnen.
00:41:22: Ein guter Baum bringt gute Früche ein schlechter Baum bringt schlechte Früte.
00:41:26: Liebe Leute, wer Jesus kennt meinen Juden Jesus der weiß dass Jesus perfekt mit dem Thema Frükte und gute Frücke und schlechte früchte dauernd arbeitet Der wird niemals ein Baum verfluchen, weil er sonst die Theologie des Judentums mit Füßen tritt.
00:41:42: Das ist Unsinn!
00:41:43: Blanker Unsinn.
00:41:45: Und nochmal zurück zum Anfang.
00:41:46: Markus XI hatte die Szene ebenfalls wie wahrscheinlich.
00:41:49: Jesus als er am Morgen in den Tempel geht, der geht nach Jerusalem, geht in den Temple... Er ging ja einen aus dem Tempel, das Riesen-Tempel auf Hebräischem mit Klassen.
00:41:57: Er war dort perfekt zu Hause.
00:41:59: Wo fühlt sich ein Juni zu Hause?
00:42:00: In der Synagoge und im Tempel.
00:42:02: Es gibt keinen schönen Ort für einen Juden, auch für mich heute, unabhängig von Tempel.
00:42:06: Nämlich sind da Gotteshäuser und Gebetshäuse, in denen ich vorbekieche.
00:42:10: Und verstehen Sie?
00:42:11: Ich bin fest davon überzeugt, dass dann diese Interruption, diese Unterbrechung kam bei Johannes I kennen.
00:42:23: Natürlich hat er die Tische der Wexler umgeworfen und er liest nicht zu, dass jemand ein Gerät durch den Tempel tut und er lehrte sie unsprach und das finde ich so schön!
00:42:30: Und er leerte sie und sprachen siebzehn.
00:42:32: Wissen Sie?
00:42:33: Ein Mann von dem deutlich steht mehrfach.
00:42:36: Er lehrt sie in dem Tempel.
00:42:40: Der weiß was Judentum wirklich bedeutet.
00:42:43: Wissen Sie, Jesus war perfekt.
00:42:52: Nur die Tadenten und die spätere Kirche haben es nicht mehr verstanden Und das ist ja nur eines von vielen Unverständnis.
00:42:58: Aber das ist eines der krassesten.
00:43:12: Das ist wiederum, was sie vorhin sagte, ihre mehr sieben.
00:43:14: Und die Schrift gelehrt nur die hohen Priester spricht.
00:43:16: das jüdische Volk hört es und sucht.
00:43:18: wie sie ihn umrücken konnte akzeptier ich auch nicht.
00:43:20: über uns unter uns gesagt haben wir beide schon geklärt hier mit Gerlind nämlich die haben niemals gedacht den Umzug bringen.
00:43:26: das hat die Kirche hinein gepflegt.
00:43:28: Sondern Sie haben gedacht wie sie ihnen überführen könnten oder wie sie in Mund tot machen konnte.
00:43:34: apropos umbringen wie sie im Mund totmachen könnte wie sie seine Argumente ent entkräften können, aber niemals umbringen.
00:43:41: Das ist lächerlich!
00:43:43: Wenn Sie das bitte notieren, liebe Hörerinnen und Hörern, liebe große Gerlind im Zuge des Antisemitismus und des Antiodaismus der Werden in Kirche hineingeschoben wurden damit eine Spaltung entsteht zwischen Juden und dem jüdischen Jesus.
00:44:01: Ganz klar ich bin fest davon überzeugt und nicht nur ich sondern meine großen Meister mit denen ich lernen durfte unter anderem mein Vater dass niemand jemand umbringen wollte.
00:44:09: Das ist lächerlich!
00:44:10: Warum denn jemanden umbringen, der in der Tradition des Hiraniya und zur Friednis mit der Praxis der Tempelhändler, die ja bei vielen Juden nicht angesagt war?
00:44:20: Viele Juden haben hier Anstoß daran, dass andere Judengeschäfte dort machen, Geschäfte mit Gottes Opfern, mit Opfer Tieren, die da gekauft werden, damit sie ein Reibach machen, um dieses jüdische Wort zu zitieren missbrauchen für kommerzielle Zwecke.
00:44:37: Ich bin sicher, dass da nicht stand und die Schriftgeleitung geholt größter Hörden ist und sucht, wie sie ihn umbringen können – mit Sicherheit nicht!
00:44:44: Denn sie fürchteten sich weil alles vollgestaunte über seine Lehre.
00:44:47: In dieser Schaffe sehe ich das nicht.
00:44:49: Ich kann mir vorstellen, dass der Stand gelingt, diverse Pharisäer, die dort waren natürlich nicht alle Pharisär des Landes, die waren ja nicht zugegen.
00:44:57: Die Pharisäre, die an dem Tag Jahre weiß ich, einunddreißig zwei und dreißig im August.
00:45:01: Im Pesach-Zeit dort standen waren Empört über ihn, waren enttäuscht weil er so einen Mann der Konsequenz ist Ein Jude mit Formaten der vor deutlichen Tat nicht zurück schreckt sowie seinerzeit Jeremia Der die Dömpelhändler auch entlässt.
00:45:14: sie ihnen bitte nachlesen ihre Mehrsehen Und dementsprechend Wort benutzt ihr macht aus dem Haus des Wirkliches Zitatüberenzen Wirkliche Zitat von Jeremiasien.
00:45:21: Das hat ja nicht erfunden Jesus.
00:45:23: Damit will ich ihn nicht schmälern Aber damit will ich Jesus Proportionieren Proportionieren in der Welt seines Judentums.
00:45:32: Und er zitiert den Satz, den Jerea seinerzeit aufsprach und alle Propheten übrigens sind anderen Worten Hosea, Amos, Jesaja, Jeremia.
00:45:40: alle großen Propheten schelten das jüdische Volk weil das jüdische Volk leider immer wieder in ein Fehler verfehlt Götzendienst aus dem Haus Gottes zu machen Geschäfte zu treiben mit Menschen die sich nicht viel leisten konnten und dementsprechend zum Beispiel die Turteltrauben oder das Mehl die Witter, die gekauft werden mussten um zu täglichen Opfer darzubringt für überhöhte Preise verkauften.
00:46:01: Das ist leider Wucher nennt man das in gutem Deutsch.
00:46:04: Natürlich gab es Woche Juden natürlich gab es die und zurecht sage ich ihnen Zurecht darf Jesus sich schänden.
00:46:10: Er steht in gute jüdische prophetischer Tradition.
00:46:14: er steht in sehr guter jüdisch-prophetischen Traditionen wenn er das macht.
00:46:18: Und es gab immer Anstoß lieber Gerrit In allen Zeiten gab es anschluss wenn mutige Männer, zu denen ich Jesus und Joshua zähle, wenn mutigen Männer Gott mehr gehochter als der Menschen.
00:46:31: Jesus steht in einer brillanten erregten jüdischen Traditionen.
00:46:35: alle Propheten Israels missachteten und verpönten solchen Geldhandeln im heiligen Haus Gottes.
00:46:41: da steht er als Jude voll benannt vor mir Und dementsprechend Halt ich es nicht für wahrscheinlich, wenn das so steht.
00:46:50: Sie wollten ihn umbringen und sie waren staunt.
00:46:52: Sie staunten da sehr, kann ich mir sagen.
00:46:54: Und sie fürchteten ihn, kann Ich mir auch vorstellen?
00:46:55: Das sebrische Wort für Fürchten hat ja eine völlig andere Kombination an wir beide schon besprochen.
00:47:00: gelingt als das deutsche Wort der Fürchten heißt mit Rechen eher Furcht haben.
00:47:04: Respekt haben möchte ich heute auch einbringen fürjenigen die mich noch nicht kennen in dieser Auslegen.
00:47:09: Lira heißt das sebriche Wort Lira L-I-R-A.
00:47:12: Transkript in deutscher Sprache bringt dieses unangenehme Bild herüber.
00:47:18: Furcht haben im Sinn von, ein Gotteswinder ist ein Monster oder eine giftige Schlange, vor der haben wir nackte Eier und das stimmt aber nicht.
00:47:24: Sondern wenn ich hier bräisch denke kann ich mir durchaus vorstellen dass dieser Männer ihn eher fürchteten.
00:47:29: Gerlint kann zu notieren.
00:47:31: Du große Gerlind!
00:47:32: Ihn eher fürchdeten weil sie überwältigt waren von seiner Größe?
00:47:37: Ein Mann steht auf sieht es dort schmutziges Geschäft getrieben wird um des Schnöden-Marmons will den Jesus nie ausstellen kann.
00:47:44: Er erinnert sich an Jesaja, an Amus und an Hosea.
00:47:50: Ich finde es unappetitlich und angemessen, was ihr von dem Haus Gottes macht.
00:47:54: Schämt euch bis in die Knochen!
00:47:56: Die anderen haben die Ehrfurchter als sie zutiefst spülen, da.
00:47:58: man steht in jüdischer Tradition.
00:48:00: Man ist Fulminant-Jude, ein Prophet ohne Gleichen, in dem erwagt klare Worte wie zur Zeit der Prophet nicht eben Nante auszusprechen.
00:48:09: Das flößt ihnen Respekt ein, dadurch haben sie eher Furcht aber nicht primitiver Furchte.
00:48:14: die Leute sprachen rüberbringt und dem entspielen kann ich mir vorstellen.
00:48:17: da ging es zu Ende und weil sich da kam vielleicht noch einen Nachtrag und Jesus weiß ich um.
00:48:23: die Menschen waren dann bedrückt und der letzte Satz heißt ja und als das Abend geworden war ginge er aus der Stadt hinaus Kann ich mir vorstellen, Herz I getan.
00:48:30: Jesus hat gesprochen und verlässt den Raum, verlässte den Tempelbezirk Und weiß nicht da war noch irgendeine Szene die verloren gegangen ist.
00:48:36: Da kann noch ein Gesprächsichergebung haben.
00:48:38: Vielleicht kommt noch ein Pharisä auf ihn zu Und spricht mit ihm über den Zinskurschen oder führt noch einen Gleichnis an.
00:48:42: Da können verschiedene Texte kommen sein Aber Markus hat sie nicht mehr Beziehungsweise die späteren Tradenten Tadenten heißt so Deutsch Die weiteren Erzähler dieses Evangeliums.
00:48:53: Es blieb ja nicht bei Markus Lukas und Matthias Und in viele haben wir die Evangelien weitererzählt.
00:48:57: Das Evangelium hat ja natürlich Markus geschrieben, aber andere haben es ja weitergeschrieben.
00:49:02: Die haben es sehr weiter erzählt und geschrieben damit das ja in ganz Europa popularisiert werden würde.
00:49:06: Und ich bin sicher dass sie sich in bestimmten Ohren einfach nicht mehr schlüssig war.
00:49:09: Es ging verloren!
00:49:10: Es ging einfach verloren weil bestimmte Fetts die auf Pergament oder auf Papyrus zirkuliert wurden nicht mehr, nicht mehr nah waren.
00:49:18: Da steht irgendein Tradent muss gar nicht Markus gewesen sein im Jahre und sieht diese kleinen Stücke, die Versatzstücke.
00:49:26: Und weiß nicht, wie bring ich sie zusammen?
00:49:28: Also sagt man sich klatschlich das rein!
00:49:30: Und noch einmal, das hat zu dieser entsetzlichen Freundin... Ich möchte das wirklich aussprechen im Hochsommer-Sommer-siefe des Jahres, damit Sie hochgradig umkehren und nachdenken.
00:49:39: Das hat wirklich dazu geführt, und ich zitiere unter anderem Joachim Gnekerl, es hat aber zur anderen Exzessen natürlich katholischer oder evangelischerseits geführt.
00:49:48: Nämlich Jesus verflucht den Feigenbaum und der Feigenbarm steht für das Volk Israel.
00:49:52: Das ist so ein Unsinn, erstens weil wenn wir überhaupt einen Baum suchen, Gerlint welcher Baum beziehungsweise welches botanische Gewächs steht?
00:49:59: Wenn überhaupt für das jüdische Volk
00:50:01: ja dann der Weinstock,
00:50:03: ne?
00:50:03: Der Weinstrock, die Jesweiger Fünf!
00:50:05: Wenn wir schon wirklich sauber argumentieren auch an Prof.
00:50:08: Glicker im Himmel gerichtet ist ein Baum beziehungsweise ein Gewechsel ein Strauch Nur als Weinstrauch zu bezeichnen, der Repräsentativ ist für die syrische Frau.
00:50:19: Der wird bei Isaiah genannt.
00:50:21: Israel is mein Weinstock Aber niemals der Feigenbaum.
00:50:24: Niemals!
00:50:25: Der Feigenraum ist eine Naturerscheinung Die immer wieder vom Gott benutzt wird in vielen Stellen.
00:50:30: Ich kann sie in alle Schicken wenn Sie mich kontaktieren über E-Mail oder WhatsApp.
00:50:34: Ich nenne alle Stellen da müssen wir nicht so viel Zeit dafür investieren In denen der feigenbaum Dutzfach benutzt wird.
00:50:39: das Ausdruck möglichen Verdorbenheit, was ich vorhin sagte, mekulikal und das Ausdruck der Reife unter Fülle und Ersaftigkeit.
00:50:46: Das ist wie einen Juden, der sich im Juden dumm auskennt, wie ich es darf und wie Jesus es natürlich machte eine Selbstverständlichkeit.
00:50:54: Es ist niemals... Jesus hat es nicht nötig das jüdische Volk zu verfluchen.
00:50:58: Erstens verflucht er kein Feigenbaum, zweitens steht der Feigenbaum nicht für Israel.
00:51:02: und drittens Jesus schildt unverflucht nicht sein Volk!
00:51:07: Jesus verflucht niemanden.
00:51:09: Der Feigenbaum steht nicht für Israel und Jesus schildt sein Volk, aber verfluchte es nicht.
00:51:14: Das ist der Denkfehler eines Mannes wie Joachim Genelka den ich wirklich scharf kritisiere, aber scharfstens!
00:51:20: Und im Himmel in einige Schafe durch Prügelungen wünsche dass ihm manche Körper dann erhöhbar auf mich abfallen, woob so ein Unsehnstehender vor sechzig Jahren Verlauf war.
00:51:29: Und das übernässt sich Gott natürlich in der Ewigkeit da.
00:51:31: wer wird sein Gerütteltmeistern aufgelaufen bekommen spätestens wenn er meinen Vater in die Augen schaut?
00:51:35: oben Das stimmt einfach nicht.
00:51:38: Jesus verflucht das jüdische Volk nicht um, dass Knicker und andere Potente impotente Männer aus Sparisch stimmen.
00:51:44: Sondern Jesus noch einmal benutzt als Gleichnis in einem ganz anderen Kontext den Fallenbaum so wie es Jeremia und viele Propheten machte.
00:51:52: Und Lukas selbst ja in einen Evangelium, das ich von hier vor lasse, Lukas XVI bis IX austrifft – das liebt das Judum!
00:52:00: Das Judum liebt Gleichnisse in Hülle und Fülle.
00:52:03: Und Jesus selbst nochmal benutzt ja Gleichnisse Mit den Früchten und mit dem Samen.
00:52:08: Und mit dem Haus, und mit den Körnern die da auf dem jemals das Reich Gottes ist vergleichbar mit einem Bauern der seine Körne ausseht.
00:52:15: Manche fallen auch Hakenboden, manche fallen in den Boden, manchen werden dann von den Vögeln gefressen.
00:52:20: Jesus ist ein Naturfreund wie die Prophetin Israels!
00:52:24: Und erlebt die Gleichnis vielfalt weil die Natur unser Lehrmeister ist.
00:52:28: Die Natur mit ihren Wechselfällen.
00:52:29: sehe was jetzt in Deutschland passiert.
00:52:31: immer muss Die Überschwemmung, die Halb-Europa zerfetzen.
00:52:35: Zerfetzen!
00:52:36: Einerseits ertrinken Menschen und einerseits verbrennen Menschen hin.
00:52:38: Da hat mir meine Frau erzählt was ich auch verweihe.
00:52:40: oder wo sind ja Menschen völlig verbrannt?
00:52:42: Wir haben doch Exzesse in der Natur.
00:52:44: Exzessse!
00:52:46: Und so lehrt uns die Natur auch zur Zeit Jesu.
00:52:49: Dass etwas nicht in Ordnung ist und etwas in Ordnungen ist.
00:52:50: Und dementsprechend können wir davon lernen weil sie hier von der Natur abhängig sind.
00:52:54: Wir brauchen ja die gesunden Feigen und wir brauchen die Ernährung, Das ist ein reiches Gleichnis, das er benutzte und die Menschen verstanden die feinen Anspielungen mittel.
00:53:06: Die bestehen nicht zwischen mekul- kall und mekularverflucht und verdorben.
00:53:13: Natürlich gibt es eine innere Affinität sprachwissenschaftlich zwischen Verflucht oder Verdorben in der Bräschung.
00:53:21: Wenn ein Baum eine falsche Frucht entschält, kann es bedeuten.
00:53:25: Aber nur wenn Gott es will, aber Gott will es ja nicht.
00:53:28: Es sei denn bei der Erde haben wir am Anfang gesagt?
00:53:30: Bei der Erde die Gott verflucht weil Adam sich an ihr vergeht und nicht mehr die Früchte auf Gott hört und von der Frucht des verboten Baums ist dann kann die Erde wirklich verfluchten.
00:53:41: Aber das kommt vom Gott.
00:53:42: ich möchte in aller Deutlichkeit aussprechen Nur Gott kann das nur nicht.
00:53:47: eine kleine Maus namens Jesus oder Juval.
00:53:50: Niemals kann ein Mensch einen Fluch aussprechen, der Konsequenzen hat für die Natur.
00:53:54: Versteht sich das doch lächerlich?
00:53:56: Absurd!
00:53:57: Das kann nur Gott tun wenn zum Beispiel die Erde verflucht ist weil Adam nicht mehr den Gehorsam Gottes praktizieren sollte und dementsprechend die Erde sagt du ich geb dir einfach nicht mal die Früchte denn du willst du hast dich Miserabe benommen dass kein Bestand mehr du stehst nicht mehr auf dem Boden den Gott gibt.
00:54:14: Und die andere Szene, wie gesagt, ist für mich auch plausibel.
00:54:17: Die Tempelwechsel-Szene so dass wenn sie den beiden getrennt betrachten zu einem meisterhaft überzeugende Szenen stehen.
00:54:24: Wie gesagt der erste Teil des Freiburgs und eine Annäherung mit Petrus, der in wie ich ja argumentiere durchaus bestätigt darin und ihm sagt Ich sehe das diese Prüchte verdorben sind nicht dass du sie verfruchtest sondern ich sehe Meister Rabbi Rabin, du hast etwas ausgesprochen.
00:54:40: Jetzt sehe ich es ja selbst mit eigenen Augen und ich bin jetzt zu Wurzel unten gegangen und sehe wie sehr du recht hast.
00:54:46: Nämlich der Baum ist ja immer an der Wurzel krank.
00:54:49: Wenn die Wurze krank ist kann er ja nicht spießen.
00:54:51: Und dementsprechend ist da ja wie Buba sagt Wurzil verstopft und Petrus bestätigt Jesus und sagt Du hast gerecht!
00:54:56: Der Baum ist verdorben.
00:54:57: Er wird keine Früchte mehr tragen in diesem Leben.
00:55:00: Da wird in diesem Leben keine Früchte, aber dank wenn nicht ein Wunder passiert, respektive.
00:55:04: Wenn ich weiß, wie sich ein Botaniker vorbeikommt oder einen Landwirt der weiss, wie man die Wurzeln wieder durchlässig macht mit Nährstoff und Wasser.
00:55:14: Versteht ihr das?
00:55:15: Das ist ein Gespräch zwischen zwei Juden, die sich in der Botanik und wie sage ich in der Theobotanik, In der Theologie der Botanic sehr gut ausgenächtigt.
00:55:25: Das ist meisterhaft, wenn sie es mit jüdischen Augen fundiert und im ganzen Kontext des Erstements welcher Wimmelt vor Gleichnissen aus der Natur wimmelt nicht enthält, wimmel völlig verständlich ist.
00:55:38: Und die anderen Szenen, die der Mensch nicht mehr einordnen konnte, darum zu sagen Mixte bleibt sogar allerlei, Jüdisches allerlei Jesus allerlei ist auch für mich stimmig.
00:55:47: Beides ist richtig!
00:55:48: Jesus ist empört über die Machenschaften, über die schmutzigen Praktiken der Trampelhändler und Schildsee und möchte, dass sie wirklich sich ändern.
00:55:58: Er möchte, das Sie sich ändern so wie Jeremia in seiner Zeit im sechsten Horgristlichen Jahrhundert, auch die Menschen seinerzeit bittet endet ruhig.
00:56:06: So kann es nicht
00:56:07: weitergehen.".
00:56:08: Und so sagt auch Jesus deutlich den was ihr da tut... Das macht er brillant!
00:56:13: Die zitiert ja ein Mal um mal die Tore und er sagt ihnen Und er liest nicht zu, dass sie genau... und der sagt ja das Haus meines Vaters macht aus Haus, weil es eine Räuberhöhle ist.
00:56:23: Und ihr missachtet die Welt der Propheten.
00:56:26: Das sind zwei völlig korrente Texte in sich Korrentetexte aber sie gehören nicht zusammengefügt.
00:56:31: Darum ein Plädoyer zum Ende unserer Besprechung.
00:56:33: liebe Gerne, liebe Freunde und Freundinnen.
00:56:35: bitte merken Sie selbst wenn Sie Stellen provozieren.
00:56:39: Wenn Sie merken ist eine Unstimmigkeit da.
00:56:43: Trauen Sie sich das auszusprechen?
00:56:44: Ich bin jederzeit natürlich sehr, sehr gerne ansprechbar.
00:56:46: Sie finden meine Daten im Internet unter Juvalapide und meine WhatsApp-Nummer ist dort aufgeführt.
00:56:53: aber trauen sie sich wirklich zu spüren es gibt Stellen die mit Sicherheit nicht durch Jesus falsch interpretiert wurden sondern im Laufe der Verschriftlichung oder Verkristlichungen der Verkistlichung der Evangelien und der Geschehnisse um Jesus misinterpretiert wurden.
00:57:10: Und ich lade sie ein, wirklich in einem Zeitalter, in dem so viel aufbrechen darf.
00:57:15: Auch viele gute Bücher durch Christen auf den Markt kommen!
00:57:17: Ich will ja nicht nur kritisieren wie genannt die Joachim Gelenker.
00:57:20: es gibt da vorragende Christen wie zum Beispiel Christian Rietishauser, ich kann ihn donnenlernen wenn Sie mich kontaktieren.
00:57:26: Es gibt auch Christen mit denen ich intim befreundet bin Die merken wir können mit diesem Dummreiten, wonach Jesus ein antagonist des Juntums ist Nicht mehr plausibel vor Gott zu stehen...es geht nicht mehr...es stinkt zum Himmel.
00:57:39: Und da kenne ich große Männer wie Franz Musner und Christian Routishauser.
00:57:43: Gute Christach, Guido Paltes!
00:57:45: Ich will drei Männer deutlich ervorigen, Freunde einer Journalierung von den Franzosen, die wirklich großes geleistet haben um diese Rehudaisierung dieses wirkliche Urverständnis Jesu in seinen Formulierungen auszusprechen und das bedessen Bedürfen heute mehr denn je.
00:58:02: Denn das Christum ist so unglaubwürdig geworden.
00:58:04: Das Christum nicht Jesus.
00:58:06: Mein Freund Jesus ist sehr glaubwürdig hier.
00:58:09: Gott ist meiner Löser.
00:58:10: Aber das Christum als Autorität, als Lehrautorität gerne, darüber sprechen wir schon lang sie und ich, ist so unglaubwürdig geworden!
00:58:18: So unverstehwürdig, unglaubwürdig und unverstähwürtig weil noch einmal die Wurzeln krank sind um das Bild aufzugreifen dass Simon Petrus Schimonda beschnittene Juni mein Bruder ausspricht Die Wurzel des Feigenbaums, die Wurtzel des Christums is krank unser ernsthaft krank nicht leicht werden, tödlich können.
00:58:41: Ich will nicht deutlicher
00:58:42: werden.".
00:58:43: Und wenn diese Wurzel um Simon Petrus zu zitieren aus Lukas F., nicht repariert wird, wird es keine Früchte geben?
00:58:49: Wird der Baum zerfallen?
00:58:50: Wie jeder Baum, den Sie in der Natur sehen, der einen Schnitt bekommt oder einfach zusammenrichtet und abgehäuzt wird genau für die Zeit.
00:58:56: Die Wurzel ist nicht gesund des Christentums weil so viel missinterpretiert wurde und weil die Kirche unwillig war und oftmals unwillich bleibt, weil sie gerne bequem lebt dem Christlichen Volk solide aufgehauen zu gehen.
00:59:10: Und ich möchte heute Abend mit diesem Beitrag wieder, mit meiner profilierten Schülerin Gerlind ein Beitrag geleistet wissen zu einer Rehebraisierung und Rehutaisierung und Rei-Jesuanisierung wie ich es nenne an der neuen Hinwendung zu Jesus dem Juden damit sie merken wie groß dieser Prophet, die Sarabi wirklich war und wie sehr er des Hebräischen mächtig war.
00:59:33: das ist eine ganz große Hommage an das Judentum, dessen Teil ich erbingen.
00:59:39: Und an meinen jüdischen Bruder Jehoschur, der perfekt im Judendum stand und dann nicht an Verfluchungen und Verwünschungen nachgedacht hat, nicht mal in abgeschmacktesem Traum
00:59:48: geeignet.".
00:59:49: Gellin, das war es für heute!
00:59:50: Möchtest du noch ein Wort sagen?
00:59:51: Was ich dir heute geben durfte?
00:59:54: Ja also... Es ist eigentlich überwältigend.
00:59:57: Das war ja wirklich immer eine Stelle die für mich sehr unverständlich war mit der ich nichts anfangen konnte beiseite gelassen habe und dachte nun ja ist halt so, aber es ist wirklich sehr schön wie du das jetzt auseinander gedröselt hast und wirklich erklärt hast.
01:00:19: Es macht absoluten Sinn und dann wird's verständlich!
01:00:25: Und ich danke dir ganz herzlich dafür.
01:00:27: Ich denke auch dass die Zuhörer zu sehr einen ganz großen Gewinn haben.
01:00:33: Herzlichen Dank für... Die sind abend.
01:00:37: Ich wünsche Ihnen allen, die dir besonders liebe Große gern, all den Freunden und Freundinnen des jüdischen Gesinngesprächs der Begegnung zwischen Jubelapid und Gerlind Meschulier.
01:00:45: mit Segel wagen sie gute Früchte zu bringen aber gute früchte entstehen noch einmal um dieses schöne Bild zu benutzen das wird genannt wenn da Wurzelstock stimmt.
01:00:54: Wenn der Wurzelstock nicht stimmt wenn da eine Feunnis ist wenn da Verstopfung ist eine Arteriosklerose des Baums durch dem mangelnden Zufluß jüdischem Wissens kann keine gute Frucht an dem Baum hängen.
01:01:06: Der Baum ist nicht verflucht, der Baum ist einfach verdorben weil die Wurzel verdorbt ist und ich lade sie ein.
01:01:11: Kontaktieren Sie mich!
01:01:12: Sie finden all meine Koordinaten im Internet.
01:01:14: Ich bin sowohl in Israel als auch in Deutschland ein sehr leidenschaftlicher und möchte sagen ein sehr kompetender Gesprächspartner.
01:01:20: Ich segne Sie Gerlindt und ich freue mich auf unsere nächste Unterredung.
01:01:22: Ich sage Shalom uvrachah, shalom friede und segen allen Freunden und Freundinnen.
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