Begegnung mit dem lebendigen Judentum. Teil 1 - Das Bibelverständnis der Juden

Shownotes

Welche praxisrelevante Bedeutung hat das Erste Testament - die Tora - für die gläubigen Juden seit biblischer Zeit bis heute? Grundlegende Überlegungen mit Textbetrachtungen
Dr. Yuval Lapide ist der Sohn des großen jüdischen Religionsgelehrten
Pinchas Lapide. Wie sein Vater versteht er sich
als Brückenbauer für die theologische Begegnung von Juden
und Christen und widmet sich leidenschaftlich der Versöhnung
und Verständigung zwischen den beiden biblischen
Glaubensgeschwistern.
Dieser vierteilige Kurs richtet sich besonders an Unterrichtende im Fach Religion, ist aber auch offen für andere Interessierte.
Die Veranstaltung wird in Kooperation mit dem Landesinstitut für Schule Bremen (LIS) durchgeführt.

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00:00:15: Ich freue mich, dass wir heute Abend zwei Stunden Zeit haben.

00:00:17: Ich will ganz viel berichten!

00:00:19: Ich lade Sie herzlich ein, sowohl diejenigen wie jetzt dabei sind als auch diejenigen, die es später bei Aufzeichnungen hören.

00:00:25: Vielleicht sind ja einige dabei, die nacherhören werden um das zu vertiefen, deswegen habe ich sehr gebeten, es aufzuzeichnen weil es sehr viele Menschen gibt, die beim zweiten Durchlauf besser verstehen und weil ich schnelle spreche und sehr viele Informationen vermitteln möchte.

00:00:42: Heute Abend wird das Thema sein.

00:00:44: Also denke ich Sie, alle herzliche Einlade.

00:00:46: Was ist Judentum?

00:00:48: Welche biblischen Grundlagen haben wir für das Judentums?

00:00:51: Das ist ein riesiges Thema.

00:00:53: Klar hat sie einen mit zu denken und mit zu sprechen.

00:00:57: Ich werde erst mal ganz viel Input geben, ganz viele Informationen und etwa nach einer Stunde.

00:01:01: Nach gut einer Stunde haben Sie die Möglichkeit, habe ich mir überlegt, Perchettfragen einzublenden.

00:01:06: Der von Jochenka passt auf, sortiert die Fragen.

00:01:08: aber geben Sie mir eine Stunde gute sechzig Minuten um Ihnen die spirituellen Die spirituellen, die geistig-geistlichen Grundlagen des Judens aus der Tumber, aus der Heiligen Schrift.

00:01:18: Aus dem ersten Testament wie sie jetzt bezeichnen zu vermitteln, zu leeren.

00:01:22: Judentum Yahadut ist ein hochinteressantes Thema.

00:01:26: es ist ja die Mutter aller drei monotheistische Religion das heißt die Grundlage des eigenen jüdischen Glaubens ist das jüdische Denken und zugleich den Mutter des christlichen Glaubems, die Mutter des islamischen Glaubs.

00:01:39: Und das Thema Judentums ist so gigantisch Weil es, wie gesagt eine Mutter Religion ist.

00:01:46: Eine Grundlagenreligion mit einer unglaublich alten Tradition die ich als Jude, als Sohn meiner Eltern und auch als eigene rabbinisch denkende Persönlichkeit lebe.

00:01:57: Ich stelle bevor wir fangen gleich mal an mit der Begriffsklärm.

00:01:59: vielleicht kennen das schon der ein oder andere Judentum.

00:02:03: Das Wort Judentom kommt von dem Terminus Jude.

00:02:06: Wir wollen heute Abend bei Grundbegriffe klären nämlich den Begriff Jude.

00:02:10: Was ist überhaupt ein Jude?

00:02:12: Woher kommt der Begriff Jude vor und was bedeutet er?

00:02:14: Das Wort Jude kommt von der Wurzel Jehudi.

00:02:23: Die Wurzel davon ist das der Stamm, der Radikat, der sprachliche Grundbegriff Yadda.

00:02:32: Und bedeutet im Gegensatz zu vielen Menschen die anderes da vermuten.

00:02:37: Dankbarkeit!

00:02:38: Das Thema Jutentum ist das Thema der Dankbarkeit des Menschengottgegenüber.

00:02:43: Und zwar entstand es aus einer Bibelstelle, vielleicht kann das jemand für mich schreiben, Claudia Romas-Kirchen da muss ich nicht so viel eintippen im Genesys neunundzwanzig fünf und dreißig.

00:02:52: Ich weiß dass meine Top Schülerin Genesis neun und zwanzig Claudia Romaz Kirchen Ausbrach Brücke noch heute Teilung, vielleicht wirst du mich heute als Assistieren Claudia Wer will schlage gerade mal auf und Claudia schreibt das schon Mal bitte in die Zeile in die WhatsAppzeile sprich in die Chatzeile, Genesis neunundzwanzig fünf und dreißig.

00:03:09: Da kommt zum ersten Mal der Begriff der Dankpaket vor.

00:03:13: Der Begriff des Dankpakets.

00:03:14: Vielleicht wird Claudia Romaskirchen meine Top-Schülerin genau die Stelle mal kurz aufschlagen?

00:03:19: In der Bibel einfach eine Bibel deiner Wahl.

00:03:21: ich benutze sehr gern Martin Wuber Franz Rosenzweig.

00:03:23: Ich kann es natürlich auch auf schlagen aber vielleicht ist Claudia die mich schon seit Jahren intensiv begleitet gerade disponibel in erster Mose, neunundzwanzig fünf und dreißig auch zu lang.

00:03:36: Ich mache es natürlich auch damit Sie sehen dass ich ebenfalls fleißig bin.

00:03:43: Genau in Genesys neun und zwanzig fünfunddreißig steht eine bezeichnende Stelle die das erste Mal Das Wort Dankbarkeit erwähnt.

00:03:55: Hast du Claudia Romanoskechen?

00:03:56: hast Du die stelle?

00:03:57: Noch nicht ganz Warte!

00:03:59: In Neunundzwanzig Fümund Dreißig Genau, Sie schreiben alle mit.

00:04:02: Kennest du es?

00:04:04: Das ist die Geschichte der Fortpflanzung unseres Erzvaters Jakob.

00:04:08: Unser Erzvarter Jakob hieß Jakob und Israel.

00:04:12: Er hat zugleich vier Frauen, mit denen er das Haus Israels aufbaut in der Leersburger.

00:04:19: Dazu zählen Rachel, Lea, Billhaar und Silber.

00:04:23: Das ist der Kontext.

00:04:24: Ich greife schon in eine große Geschichte des ersten Estamins abruhig Und dort werden zwölf Söhne plus eine Tochter geboren Bei der Geburt des Rubellevi, des Viertchen Sohnes.

00:04:39: Rubensinni und Levi und Judah.

00:04:40: bei der Geburte des Vierten Sohne sagt die Mutter Lea ein bezeichnenden Satz in Genesys neunundzwanzig fünfunddreißig, der das Thema Judentum und Dankbarkeit perfekt umreißt Und das hören wir jetzt gleich von unserer Schülerinnen, meiner Schülern und unserer Mitarbeiterin heute Abend.

00:04:58: Die ich sehr schätze!

00:04:59: Ich begrüße natürlich alle herzlich.

00:05:01: Übrigens nicht nur Claudia Romas-Kirchen.

00:05:03: Ich besuche meine Freunde, ich besuch die Freunde von Tiffany O'Jenker.

00:05:06: Jeder und jeder aus ganz Europa ist herzlich eingeladen.

00:05:09: aber ich freue mich besonders riesig auf meine treue KämpferInnen und brillante Schülerin Claudia Romaz.

00:05:15: Kirchen als Bart Brückenau in der Nähe von Fulda.

00:05:19: Claudia bist du so lieb?

00:05:21: Abermals wurde sich Schwanger und Gebarr einen Sohn.

00:05:25: Da sagte sie, diesmal will ich dem Herrn danken.

00:05:28: Darum nannte sie ihn Juda.

00:05:30: Dank!

00:05:31: Dann bekamen Sie keine Kinder

00:05:32: mehr.".

00:05:33: Genau.

00:05:33: Ich lese der Freundin Martin Bubel Übersetzung eine klassische jügesche Übersetzung die ich immer wieder benutze.

00:05:38: In Genesys neunundzwanzig fünfunddreißig.

00:05:40: Wieder wurde sie Lea Schwange und Gebahr einen Sohne.

00:05:43: Und sprach.

00:05:43: dieses Mal will ich Dank sagen ihm Gott Zebaut.

00:05:47: darum rübt sie seinen Namen Gerudan.

00:05:50: immer die jüdischen Namen im Original wieder und Jehudah heißt danksagend.

00:05:54: Das ist schnell genommen, ich werde Dank sagen!

00:05:57: Ich werde Dank sagen, er wird Dank sagen, mann wird Dank Sagen, Jehuda.

00:06:02: Und das heisst auf Hebräisch.

00:06:04: dann hörte sie erst dankpaket ausgesprochen und dann hört es ja oft zu Gebären.

00:06:07: da war erstmal eine Geburtspause.

00:06:09: D. h., Sie sehen das Thema Judentum ist schon in seinem Urwesen noch bevor.

00:06:14: wir überhaupt von einem Judenturm können Sie gerne notieren, nicht lagevoll, Sie notieren aber oft Worte, Beaufzeichnungen.

00:06:19: Sie können sich ja ein Vertief mal weiterhören.

00:06:21: Das Thema Judentum halten wir fest ist von seiner ersten Stunde an mit Dankbarkeit verbunden.

00:06:27: Etwas ganz... Nehmen wir es mal basales oder grundlegendes, nicht banales Basales nämlich dank Gott gegenüber.

00:06:35: Die Mutter Lea wie gesagt die zweite Frau im Leben des Jakob der in Karnanen nicht mehr leben konnte weil er auf der Flucht war vor seinem Bruder Esau fliegt nach Bad Aram heutiger Irak und Verdient sich bei seinem Onkel Labern, bekommt dessen beiden Töchter Rachel und Lea.

00:06:51: Und dessen Beiden Zofen die Hausnahmen.

00:06:54: Und zeugt mit ihnen zwölf Söhne oder vierte Sohn nach Rubin, Siebio und Lebe ist Juda.

00:06:59: Und die Frau sagt ganz spontan sie wissen die Frauen gut aber da eine ganz große Rolle.

00:07:02: Sie gibt in der Regel den Namen dem Söhnen und Töchtern.

00:07:06: Und sie sagt ich spüre einfach ein intrinsisches Verlangen.

00:07:10: Intrinsich zu deutschen Tiefsitzendes verlangen.

00:07:11: Ich möchte meinen vierten Sohn Dankbarkeit bezeichnen.

00:07:14: Der Dankbare!

00:07:15: der Dankssagende, weil ich Gott danken möchte ein viertem Sohn, ein vierter gesunden Sohn meinem Mann Jakob später nach Israel geboren zu haben.

00:07:24: Und im Laufe der genannten Geschichte des jüdischen Volkes hier noch erst ernst am Anfang sind ja erst hier in den neunundzwanzigsten Kapitel des ersten Buches hat sich dieser Name nur einem Stammgalt dem späteren stammen Juden Jechudah aufhebrich, jechudahn eingebürgert als die Generalbezeichnung von uns Juden.

00:07:42: Kein Begriff ist weltweit so populär, Jews, Lijuif wie dieser Name Jude.

00:07:48: Wir werden heute Abend auch sprechen über den Begriff Ebrea und dem Begriff Israeliden aber kein Terminus ist so kollektiv für uns identifizierend für uns Juden wie der Begriff Jehudim auf Ebreisht.

00:08:02: Jehudaim, lijufe, the Jews Los Cholíos das ist der kennzeichnende Begriff Das jüdische Volk, Amma-Judi.

00:08:10: Sie wissen mittlerweile ist das auch ein gängiger jüdischer Vorname.

00:08:13: Sie kannte ja den berühmten Jurilisten Yehudi Menuhin.

00:08:16: Jehudi heißt einfach der Dankbare.

00:08:18: Jehuudi heißt formal gesprochen der Jude und intergründlich gesprochen der dankbare Jehude Menuhinn.

00:08:26: Sein ganz gängigen Namen, sie gehen noch den weiblichen Namen Judith abgekürzt Jutta als ein ganz gengiger Name.

00:08:33: Judith ist eine Name die übrigens in der Bibel auch vorkommt.

00:08:38: Zwei war die erste Frau des Esau, des Bruders von Jakob.

00:08:43: Die bekommt den Namen Yehudit!

00:08:44: Das ist die Jüdin, die Danksagende.

00:08:47: Aber nur in dieser Stelle, in der ich bin, betonte Bibel, betont Lea, die Mutter dieses Sohnes.

00:08:53: Ich möchte meinen Sohn, dem vierten Sohn nach Simion Ruben Levine und Judah mit Jehuda bezeichnen, denn ich bin überfließend dankbar und möchte dem Sohn diese Erfahrung meiner innerer Dankbarkeit ins Stammbuch schreiben und in künftig benennen, berufen lassen Geruta der Dankbare.

00:09:12: Es hat lange Zeit gedauert.

00:09:13: die Befreundinnen von Forum Kirche in Bremen mit denen ich so gerne zusammen arbeite und meine Freunde des Dirk von Jujenka, des Leiders des Hauses in Dahole alle Forum Kirchen.

00:09:26: es hat lange gedaubert bis dieser Terminus zu einem Koalitiv begreiferte zu einem Kollektivbegriffen und zu Juden.

00:09:31: Im Laufe von vielen Jahrhunderten später wurde Ärzte am Sammelbetrieb, wir wissen das ist in zur Zeit von Esther den Begriff gibt Jerudim im Sinn von Juden gewissen, dass es zurzeit von Eremia, zurzeit vom Esra und zum Zurzeit des zweiten Buches der Königlich wiederholen, zur Zeit des Zweiten Buchs der Könige die Zeit von Eemir, Esra oder Daniel.

00:09:51: Sprechen wir von dem Begriff Jerudin als Kollektifbegriff Das heißt, damals waren es noch gar nicht so feststehend.

00:09:59: Ob damit gemeint war die Judea?

00:10:02: Die Bürger des Stammes Judah im Südreich Israels – das Südreich wissen Sie, aber ja ein Bestandteil des ehemals vereinigten Königreichs von David wurde aber etwa in Jahren neunhundert, neunundzehn, neinhundert nach dem Blut der Davids gespalten in Neu-Nordreich Israel oder in der Nordrhein-Judea.

00:10:23: Gott sei Dank, man weiß nicht mit Sicherheit, ob in den eben genannten Büchern der Begriff Juden, Judin als Begriff der Kollektivität des Völkischen, ein Anführungszeichen der Ethni würde man heute sagen gemeinbar die Juden die an Gott glauben, an den einen Gott sie baut oder die ins Exil getriebenen Bürger des Südreiches Judea.

00:10:44: Da ist man sich heute noch nicht im Klaren Auch im neuen Testament, in zweiten Testament um einen besannten Sprung für sie zu leisten.

00:10:52: In eine christliche Angelegert weiß man nicht mehr wenn zum Beispiel im Johannishebergium sehr oft von den Juden die Rede ist.

00:11:00: Die Judentrachteten Jesus nach dem Leben oder der Juden dienen zum Passafest oder Juden kamen und sprachen mich hinterher.

00:11:05: Der Begriff Hojudayoi hat mir mein Vater schon vor vierzig Jahren erklärt sehr zentral und geläufigerweise benutzt.

00:11:12: Wir wissen heute nicht mehr mit Sicherheit Ob der Begriff im Johannes-Evangelium, auch in den anderen Evangelien.

00:11:18: Markus Matthäus und Lukas.

00:11:20: Gemeint war als die Bürger Judäas, denn ich sage ja, der vierte Sohn Juda wird jetzt zum Stammhalter des Stammes juda.

00:11:29: Alle zwölf Söhne, die Drachen und Lea plus ihre beiden Sofenbiller und Silber gebären werden später stemmen mit eigenen Territorien im Heiligenland.

00:11:39: Das können Sie in jeder Charakter sehen im Internet Und auch bei sich in den Lieben.

00:11:42: Die zwölfe Kinder die Jacob mit seinen beiden Frauen in Padan Aram im heutigen Irak, Mesopotamien zeugt werden bei der Landnahme durch Joshua verteilt gemäß Gottes Plan in ganz Israel.

00:11:58: So dass jeder Stamm, sprich jede ursprüngliche Stammhalter Begründer seines Stammes wird und gemäße Anordnung Gottes im Viertbuch Mosel seine Landzuweisung erfährt.

00:12:09: Das ist festgelegt in dem Viertbruch Mosel.

00:12:11: gut zugleichem Viert-Buch-Mose Das heißt, die Unsicherheit bleibt noch bestehen.

00:12:26: Sind die Juden ein Kollektivbegriff für das jüdische Volk oder für das judäische?

00:12:30: Für den Stammjuda?

00:12:32: Das ist heute die Unsichheit.

00:12:33: Aber es gibt verschiedene Kollegen.

00:12:36: Es gibt einen Kollegen, den ich kenne aus Amerika, der mittlerweile Israelik David Stern, der davon sprichte, dass der Stammjuder dominierend war.

00:12:48: Das heißt, der Stammjuda war ja das Überbleibs des jüdischen Volkes während des Neu-Jester-Mens und dieser Stammjuder siedelte sich an in ganz Israel.

00:12:57: Das Nordreich wurde im Moment in den Niedersiebenhundert neunundzwanzig, siebhundertneunund zwanzig wurde das Nordreiche exiliert und fünfhundertsehnundachtzig wurde das Südreiche Exiliert.

00:13:08: Und darum geht David Stern und andere Kollegen davon aus dass das Südrich das entscheidende Überbleibe des jüdischen Volkes Und entsprechend der Evangelist Johannes und die anderen Evangelisten, von den Juden im Sinn von Judäern sprechen.

00:13:23: Juden sind von Judän an die Bewohner des Stammes Judah, die in das Exil gingen und die damals im Lande Israel noch übrig blieben so dass wenn Jesus mit dem Juden spricht oder wenn Johannes der Evangeliste immer wieder davon spricht die Judentaten dies und die Sprachen dann jenes gar nicht ein kollektiv verachtenden Begriff meint, sondern nur die Judea mit denen Jesus engen Kontakt hatte im Südreich.

00:13:48: Im Gegensatz zu Nordrhein-Rhein, das hier noch Samarien ist und im Gegensam zu einem noch nördlicher gelegenen Gefilde nämlich Galilea – jetzt gab ich damals drei Regionen – Galilea, Samarie und Judea.

00:14:00: Das ist heute eine oft die Diskussionspunkt.

00:14:02: Aber ich bin sicher, wenn ich gerade das Thema Johannes Evangelium anspreche, dass Johannes nicht antisemitisch auch nicht anti-Judaistisch dachte, weil er selbst ein Jude, wenn er von den Juden sprach, Selbstständigster Spannungen gibt zwischen Jesus und den Judenen im Neue Testament.

00:14:19: Bin ich davon überzeugt nach Rücksprache mit vielen Kollegen?

00:14:22: Nach meiner eigenen Einschätzungsbildung, dass der Begriff kollektiv gemeint war als Summe Der Bürger in Judea, somit der Bürger in Judea die dominierend waren im ersten Jahrhundert.

00:14:35: Weil das Nordreich aus Samarien bestehend und Galilea nicht mehr diese Macht hatte, nicht mehr dieser Autorität hatte, die es noch hatte als das Nordrecht bestand.

00:14:46: Und im Norden im Südreich halten wir nebenbei auch fest.

00:14:49: Im Gebiet von Benjamin und Judea stand der Tempel.

00:14:52: Die heilige Tempel des Juniums war angesiedelt In Grenzbereich Benjamin Judea Jerusalem, Jerusalem allein.

00:14:59: Wir sind hier nicht weit meine Frau und ich von Jerusalem.

00:15:01: Wir werden nächste Woche übrigens lieber der Jerusalem besuchen.

00:15:03: Ich habe dort Vorlesungen vor und werde Freunde treffen.

00:15:05: Wir wollen dort einiges unternehmen und ich werde wahrscheinlich bis einen dreisigsten Mai noch öfter nach Jerusalem fahren.

00:15:11: Jerusalem war die Stadt in der der Tempelgottes stammt.

00:15:13: Das Heiligtum Gottes wurde von Gott angeordnet, wurde positioniert Justament im Stammgebiet von Judea und Benjamin.

00:15:22: Benjamin war immer ein Anhängsel des Stammens.

00:15:27: Judea.

00:15:28: Kurzum, Judeas spielte eine riesige Rolle der Stammjudea und dementsprechend das große Reich judea-südreich das nach diesem stammjuder bezeichnet wurde.

00:15:37: Und wir wissen wie gesagt im zweiten Testament in Matthäus, Markus, Lukas und Johannes mit dem Begriff Juden und Jüdinnen sehr oft benutzt Es wird kaum noch benutzt die Hebreah Im Begriff er wollte auch noch lernen.

00:15:50: es wird kaum benutzt.

00:15:51: Gebreahes wird kaum benutzt israelitien sondern überwiegend weil es zu einem gängigen Kennzeichen des jüdischen Volkes wurde, dass mehrheitlich ausgerichtet war auf Judea und Südreich als Kennzeich in der jüdische Gemeinschaft.

00:16:06: Juden ist das innerste Geheimnis von uns Juden.

00:16:14: Wenn ich mich selbst befrage als jüdischer Bruder oder Gesprächspartner was macht mich aus?

00:16:20: Was definiert Jenseits aller Legislation des YouTubes, jenseits einer praxisrelevanten Vorschriften ist es die Dankbarkeit.

00:16:29: Das ist in mich hineingelegt.

00:16:30: als Jude bin ich gehalten notieren wir dankbarkeit Gott gegenüber der mein Schöpfer und meinen Vater und mein Partner ist auszudrücken.

00:16:39: Und sie wissen vielleicht das will ich so nebenbei einstehen.

00:16:40: Das machen wir nächstes Mal wenn wir intensiver eingehen.

00:16:43: Die Leute von Thomas Kirchen wird gleich aufsagen.

00:16:44: Es gibt ein Gebet dass jeder Jude morgens Als Allererstes ausspricht Nämlich.

00:16:51: ich danke dir Gott, dass du mir meine Seele heute neu eingehaucht hast um dir zu danken und dir wieder treue Dienste zu erweisen.

00:16:58: Ein zentrales Gebet!

00:17:00: Ein Gottesgebet ein Zweizeit, wenn Sie so wollen.

00:17:03: das ist schon eine kleine Vorgriffe auf nächstes Mal Dass dem Juden mitgeteilt wird.

00:17:07: Das ist schon aus thermotischen Zeiten, aus den Zeiten des Essen- und Zeiten der Erhunderts In denen die großen Väter Die großen Denker des Jugendungs Dem Juden mitteilen Du bist schon morgens Wenn du aufwachst und noch gar nicht richtig den Tag begonnen hast einer grundlegenden Haltung gegenüber untergebaut, unter Joch den Anführungszeichen nämlich Gott zu danken.

00:17:29: Du bist ein Danksagen des Wesen.

00:17:32: Ein Danksagendes und lobenes Wesen deinem Gott gegenüber.

00:17:35: sein Urhalt ist kurzgebet.

00:17:37: Klaudia Rommers-Kirchen kannst du es kurz auf den Bericht sagen?

00:17:39: Du Genin!

00:17:49: Ich versuch sie habe ich hin kriege.

00:18:11: Schauen Sie sich dieses Genie an, ich muss es aussprechen.

00:18:17: meiner Frau und meine Person.

00:18:20: Eine brillante Schülerin, wenn Sie sich an mich wenden können sie gerne ihre Kontaktdaten bekommen.

00:18:24: ich kenne sie seit etwa vier Jahren, vier fünf Jahren und sie lernt bei mir im Einzelunterricht der Bräsch jüdische äkrabiniere Exegese und liebt die brächliche Sprache.

00:18:35: Das war etwas längerer Version.

00:18:37: kannst du auch die kurze Version sagen?

00:18:38: wie anfängt mit modernen Vernechtungen?

00:18:49: Das war das Kurzgebet.

00:18:51: Kannst du dieses kurz eintippen für unsere Freunde, die Checkzeile?

00:18:54: Nur dieses Kurzgebete in Deutsch hochstaben!

00:18:56: Das was Claudia Ruchana eine tolle Schülerin aus Bad Brückener eben gesagt hat sind die beiden Kardinalgebäte des Jundungs mit denen ein Jude den Tag anfängt.

00:19:04: Ich habe Ihnen das übrigens unterlagner geschickt über Dirk und in diesen Unterlagen finden Sie die beiden Gebäte.

00:19:10: Das ist die Vorbereitung für unseren April-Termin und sie haben ja Unterlagen bekommen per Mail.

00:19:14: Dort sind die Links eingeblendet, für die beiden Gebete aus dem Internet.

00:19:19: Das Zweite ist die längere Fassung.

00:19:20: da geht es auch darum in Gott zu danken für die Seele, die du uns gegeben hast, die unsterbliche Seele.

00:19:25: Und das was ich ursprünglich hören wollte, ich sag's in meine Membräischen Worten sehr perfekt gesagt Sie wirds gleich in die Chipzeile schreiben ein Ich sage's aus meiner Mutte Modell, ich als Mann sage Modell.

00:19:35: Da ist ein Unterschied zwischen männlicher Verbahnform und weiblicher.

00:19:39: Frau Rommerskechen sagt Modal, wer ein bisschen schon in Breelstein weiß das?

00:19:42: Und ich als Mann sage Modee.

00:19:45: Ich sag es einmal für Sie.

00:19:46: Modé anni lefanecha melech chayvekajam sechzata bi nishmati bechemla rabarimunatecha.

00:19:55: Klar, der tippt's gerade ein!

00:19:56: Dann können sie es lesen wenn sie wollen abschreiben.

00:19:58: In deutschen Buchstaben versteht sich Und Sie kriegen es natürlich nächstes Mal, aber es ist schön, wenn wir das heute schon ansprechen.

00:20:04: Weil es das Thema des Juden schon morgens beim frühen Aufstehen umreist, nämlich wenn ich aufstehe morgens, ich übersetze sie in Wort für Wortelbefreunde und Freundinnen, Modellannele Vernecher, Ich danke vor dir, von deinem Angesicht Gott!

00:20:18: Das du mir meine kostbare göttliche Seele zurückgegeben hast, die ich dir beim Zubettgehen überantwortet habe?

00:20:27: Du hast sie mir zurückgegeben in unendlicher Märzigkeit morgens beim Aufstehen.

00:20:31: Raba Emunatecha, deine Treue, Deine Wahrhaftigkeit ist griesig und groß!

00:20:37: Das ist ein Grundgebiet des Jugendungs.

00:20:39: Das Thema Modé heißt wie gesagt ich danke.

00:20:42: Frau Rommerskechen sagt modar weil es wie gesagt der Unterschied gibt zwischen dem Ingenius dankig und lassen wir das gerade mal hier stehen im Genus, im Geschlecht zwischen Mann und Frau.

00:20:51: Ein Mann sagt modé und ich sage modan Ich glaube, da kannst du die Zeile noch etwas stehen lassen.

00:20:56: Kann man sie gedrückt halten?

00:20:58: Dass alle unsere Freunde das sehen können, Claudia!

00:21:01: Das bleibt so denke ich Aber es ist bei mir weg...ich sehe es gerade nicht.

00:21:06: Ja dann musst du den Chat wieder aufrufen Aber eigentlich müsste es noch drin sein.

00:21:12: ja Alles klar, ich wiederhole den Text und seh'n Sie's, aber mich wichtig dass Sie sind.

00:21:24: Das sage ich deshalb, weil ich nochmal betont bin.

00:21:32: Grundtäter des Judeseins ist die Dankbarkeit und jetzt erkläre ich auch warum wenn sie mich waren.

00:21:37: Wofür ist denn der Jude überhaupt dankbar?

00:21:39: Woför bin ich

00:21:40: dankbar?!

00:21:40: Wofö bin ich Jude?

00:21:41: Wovöl sind meine Eltern?

00:21:42: Wuvöl sind mein jüdischen Freunde in Israel?

00:21:44: Die ich jeden Tag treffen darf.

00:21:45: dankbar!

00:21:46: Wir sind dankbar dem Volk Gottes anzugehören.

00:21:49: Das ist jetzt immer theologischer zu notieren.

00:21:51: Wir Juden und Jüdinnen, wenn die Juden sagen wir nicht natürlich immer die Frauen mit einbezogen, wir Juden sind dankbar mit Gott über die Bibel einen Bund, einen ewigen Bund geschlossen zu haben der uns ein Leben lang begleiten wird.

00:22:06: Jude sein heißt Dankbarkeit, Jude sein heisst Freude, Jude seien heiße Verantwortung übernehmen für eine Beziehung zu Gott.

00:22:15: Jerusalem heißt Verantwortung übernehmen jeden Tag aufs Neue, ob ich nicht so erwähne oder in Heidelberg wenn ich wieder zurück bin.

00:22:21: Jerusalem ist die übernehme Verantwortung für einen Auftrag den Gott mir meinen Altvorderen und Altvoderinnen gegeben hat nämlich du gehörst zu diesem besonderen Volk das Gott sich am Berge Sinai und Fuhr noch durch die Väter Abraham Isaac Jakob Josef ausgesuchtet anzubehören.

00:22:38: Für mich es ist eine Freude eine freude erwählt zu sein und dem Volk Gottes anzubehören.

00:22:47: Und ich weiß, als Jude, in dem ich diese Gebete spreche, die mich diese Grundlagen des Judentums ausspreche... Ich bin ein Bündnispartner!

00:22:57: Darüber werden wir heute aber auch sprechen.

00:22:59: Judentum ist ein Bühntnis mit Gott.

00:23:01: Ein Britt das erbrichter Wort lautet BRIT.

00:23:04: Müssen Sie nicht aufschreiben nur wenn sie wollen Das Wort für Bund, Bündnis, Covenant Le Coupon.

00:23:11: Auf Französ Le Coupon heißt auf Ebrech Brit B R I T. Nur wer will schreibt das auf, wenn nicht können Sie sich das vergessen?

00:23:18: Das ist nicht elementar!

00:23:20: Wer übrigens besondere Begriffe von mir haben will kann jederzeit bei e-mail mit mir sprechen.

00:23:23: Ich schicke Ihnen dazu gerne alles nachträglich, wenn sie mich bei e mail anschreiben.

00:23:27: ich bin ja hier auch Kontakt kontaktierbar in Israel, genau um.

00:23:30: Klaudia hat es angeschrieben.

00:23:31: Ich schicke Ihnen alles gerne zu wenn ich Ihnen ein paar schwierige Begriffe hierzu gemutet habe.

00:23:34: BRIT ist der Bund!

00:23:36: Wir Juden sind Bundespartner.

00:23:37: Wir Judens sind Bundes-Partner unseres Gottes, der uns berufen hat diesem seinen Weg zu vertrauen und das löst Dankpackert also damit wir Juden nicht in eine Literatur verfallen oder in eine falsche Selbstverständlichkeit.

00:23:50: Sind wir gehalten morgens mittags und abends?

00:23:52: Es gibt drei große Gebete im Judentum.

00:23:54: Morgens Mittags und Abends sprich morgens nachmittags, man kann es auch nachmittag späten auf jeden Fall vor Sonnenuntergang und abends dann Parkett auszusprechen.

00:24:04: Es gibt eine Fülle von weiteren Gebeten.

00:24:06: liebe Freunde und Freundinnen.

00:24:07: das was die brillante Claudia Romaz-Gerchen eben recitiert hat so fehlerfrei was mein Herz hörschlagen lässt ist ja nur ein kleiner Tropfen im Ozean der Dankbarkeit.

00:24:17: ich darf wiederholen dass was die geniale Claudia Romaze Gerchen jetzt gerne auch in Kontakt treten können.

00:24:22: sie ist gerne bereit.

00:24:23: ich darf über Sie verfügen.

00:24:25: Wenn Sie mich kontaktieren, gebe ich Ihnen Ihre E-Mail-Daten.

00:24:27: Sie ist eine brillante Ansprechpartnerin und ist meine große Assistentin.

00:24:31: Wenn ich meinerseits beschäftigt bin, dann verweise ich gerne an Frau Rommerskechen weil sie schon so viel bei mir gelernt hat dass sie nun ihrerseits viel weitergeben kann in Judentum.

00:24:40: Das Judetum hat eine Ozeanische Fülle von Dank gewesen.

00:24:44: davon war auch das was wir eben gehört haben einen Tropfen im Mittelmeer um mit israelisch begriffen zu sprechen Und diese Dankbarkeit durchzieht das ganze Leben.

00:24:54: Es gibt ein riesiges Werk im Judentum, in der Tora.

00:24:58: Tora meint die Vierundzwanzig Bücher des Ersten Des Demens, das wie kein anderes Werk neben Genesis Neunundzwanzig Fünfunddreißig die Dankpaket ausdrückt und das sind die Psalmen Davids.

00:25:09: Die Psalme Davids werde ich mit Ihnen spätestens sechsmal besprechen wenn wir das Gebet ganz konkret anschauen.

00:25:13: und jede Jude und jede Jüdin betet jeden Tag mindestens Fünfzehn Psalmen, wenn Sie es bitte notieren.

00:25:21: Mindestens eher zwanzig.

00:25:22: Manche Juden können sie nicht genug treiben die übertreiben, die beten bis zu fünfzig psalmen.

00:25:27: ich kenne die orthodoxe Juden in Israel, die nicht genug bekommen können.

00:25:30: Die berühmte Halskrankheit, die kennen Sie ja.

00:25:32: Die beten fünfzig Psalben, Sie haben richtig gehört, fünf Nudeln natürlich auf Aprilisch, markelos perfekt.

00:25:38: und dieses Psalman denken ist wie kaum ein anderes Ventil Ausdruck der Dankbarkeit, was jede Psalme preist Gott Lobt Gott, Würdig Gott.

00:25:50: Es gibt kaum einen Psalm in dem nur lamentiert wird.

00:25:55: Sondern die meisten Psalme, die werden wir noch kennenlernen sind überborden.

00:25:58: der Dank Gott.

00:25:59: ich danke dir was ich vorhin angesprochen habe dass du mich erwählst über Abraham Isaac Jakob und Lose für meine Alphodorin und deren Partnerinnen natürlich deinem Volk anzubehören.

00:26:09: Und kein Tag vergeht liebe Freunde und Freundinnen von Riemen und des jüdisch-kastlichen Dialogs An dem nicht ein Jude mindestens fünfzehn Psalmen, die hervorgeschrieben sind im Zyklus des jüdischen Gebets in dem jüdische Gebetbuch.

00:26:21: Dass sie mir die nächste Woche besprechen werden vor Gott auszusprechen.

00:26:26: Darüber hinaus gibt es, wie gesagt, Juden hier Freunde von mir, die natürlich freiwillig, weil sie danach brennen, dank des Zeilen sprechen.

00:26:32: nach oben können Sie keine Grenzen setzen.

00:26:34: Sie können Psalmin beten von morgens bis abends und die Psalmi werden laut jüdischer Tradition König Narvik zugeordnet ein großer Mann der erste König des Vereinigten Königsreichs von Judea und Samarien, und Galilea.

00:26:47: Und dieser Mann schrieb laudlische Traditionen mit allen Variationen die später hinzugefügt wurden, und die er einbaute in die von ihm übernommen seien.

00:26:56: Er schrieb, er verfasste die Hundertfünfzig Psalmen des Jundums.

00:26:59: Die alle getragen sind vom Grundtenor.

00:27:02: ich danke dir mein Gott dass ich dein Partner bin und das du mich erwählt hast dich zu verkünden und deinen Werk auf Erden zu verrichten!

00:27:10: Das bringt den Juden im Teamsten.

00:27:13: Wenn es ein Werk gibt, das ein Jude ich möchte sagen nahezu auswendig kann, wobei ich das deutsche Wort auswendigt nicht so gerne habe sie kennen das französische Wort Parterve bei Orange im Herzen kennt da sind wir langweilig mit unserem deutschen Auswändig wie wohl ich die deutsche Sprache sehr mag.

00:27:29: aber es gibt einige Griffe die nun in Deutschland weil ich sie will.

00:27:32: zum Beispiel ich kenne es auswendige dass ist der Bild Das ähnliche Beihart im Herzen.

00:27:45: Ich kenne sie im Herz, das ist Tiefgang!

00:27:48: Ich kenn viele Psalmen nicht nur ich sondern auch viele Juden und Frau Romas Kirchen in den Herzen,

00:27:53: d.h.,

00:27:53: die müssen gar nicht aus ihrem Kopf rekapituliert werden.

00:27:56: Und so kenne ich natürlich auch und das ist das Innerste wenn Sie notieren was ein Juden ausmacht mit psalmischer Freude Und mit psalmischer Eloquenz, und mit p salmischer Rhetorik Gott zu preisen und zu danken in allen Lagen des Lebens.

00:28:09: Ob es GF gibt oder Klimaschutz gibt um Corona.

00:28:12: Gestern habe ich die drei Kars geprägt.

00:28:13: Das meinte haben wir los können Sie gerne übernehmen von mir.

00:28:15: Die uns seit Jahren nun plagen und immer noch beschäftigen.

00:28:18: Wir haben die Krise.

00:28:19: in der Krisenbezirk-Krise ist eine Obergeordnete mit Kars.

00:28:22: Wir sind drei Kers.

00:28:23: Corona, Klima, GF.

00:28:26: Corona... Klima-Kirch, eine Krisejagd die andere.

00:28:29: Das übergeordnete können Sie aufschreiben laut Juwala Pines wie vier Kars Corona-Krise und Kirch plus Klimaschutz.

00:28:39: Ich sage das deshalb weil der König David, der Zerfasser gilt und dessen Simon wir jeden Tag beten natürlich auch seine Coronakind.

00:28:46: er kennt auch Corona, er kennt Auch Kirch, er sieht auch Klimaschutz hatte Bitterkeiten ohne Ende in seinem Leben hat er auch Glückserfahrungen in seinem leben davon legen ja die Salme zu sein Aber eins unterlässt König David so gut wie in keinem Psalm.

00:28:59: Halleluja, halleluja und nochmals hallelujah.

00:29:02: Preis der Nerven lobt den

00:29:03: Nerven.".

00:29:04: Ich habe einen eigenen Begriff geprägt, den ich Ihnen heute zumuten will.

00:29:08: Ich nenne es Homo laudans.

00:29:10: Das ist mein Terminus.

00:29:11: Die können Sie gerne benutzen aber nicht stehlen sondern immer das kleine Cedarhummalen nämlich kopiereit für Dr.

00:29:16: Juva Lapide.

00:29:17: Der Mensch der Jude is ein Homo Laudans von Laudare, laudarte Dominum.

00:29:27: Der Mensch, der Jude insbesondere ist ein lobender Mensch.

00:29:31: Ein lobendes Wesen.

00:29:33: Das ist ein Charakteristikum das zu unserer heutigen Sitzung passt.

00:29:35: Homo laudans bedeutet da lobende Mensch.

00:29:41: Ich bin fest davon überzeugt und ich spüre es ja an mir und an vielen Juden die das bestätigen.

00:29:49: Dank der KF-Krise, dank dem Klimaschutz und dank immer.

00:29:55: Warum?

00:29:55: Weil alles von Gott kommt und alles vom Gott getragen wird.

00:29:59: Alles von Gott getragend wird!

00:30:01: Und darum unterlässt es kein Jude jeden Tag, Lib Salmin zu beten um die Grundidee, die Grundlinie zu seinem Gott nicht zu vergessen nämlich das Lob und die Dankssagen.

00:30:11: Und warum nenne ich den Juden einen Humor lauderns?

00:30:15: Nun will ich den Zeitenbegriff prägen, damit wir nicht das vergessen.

00:30:19: Wir haben gesagt ein zentraler Begriff der uns Juden ausmacht sind die Juden, Judea, wobei wir gesagt haben es ist noch nicht hundertprozentig klar im Johannes-Evangelium und in Buch Ester oder in dem Buch Nechemia ob jetzt die Bürgerjudas sind des Stammes unter der Kollektivbegriffe die Judin als die Monotheist.

00:30:35: Das bleibt immer noch in der Theologie einen Zangeapfel spielt aber keine entscheidende Rolle denn es wird ja immer mehr zu einem Begriff einer Gruppe des Judenums, die signifikant stehen für das gesamte Judentum.

00:30:46: Nämlich diejenigen, die an den einen Gott glauben und die sich auf Abraham, Isaac oder Jakob

00:30:52: zurückführen.".

00:30:55: Der zweite Begriff der für mich wichtig ist in der Bibel als zweiter Vorkunft ist der Begriff des Hebräers.

00:31:01: Ein Hebrär wenn Sie bitte notieren.

00:31:03: Wer hat eine Idee von Ihnen?

00:31:04: Wir haben vorhin gesprochen von erster Mose neunundzwanzig.

00:31:08: Wo kommt der Begriff Hebréa?

00:31:11: Das ist nicht leicht aber vielleicht weiß es der ein oder andere.

00:31:14: Wo kommt der Begriff Hebräer zum ersten Mal vor in der Bibel?

00:31:20: Wer weiß, wo der Begriff zum ersten mal in die Bibel vorkommt.

00:31:25: Der Begriff hebräern will ich auch kurz erklären.

00:31:27: Hebrär ist ein interessanter Begriff, den kennt wenige Menschen, obwohl er zum Beispiel hier in Israel natürlich gänig ist.

00:31:35: man sagt nicht die jüdische Sprache Und man sagt doch nicht das Hebräerland, das werde ich auch noch erklären.

00:31:39: Sondern wir sagen Ich lebe in Israel, würde ich noch erklären und spreche die hebräische Sprache.

00:31:44: Ich spreche nicht die jüdische Sprachel.

00:31:46: Und ich spreche auch nicht die israelische Sprachen sondern hat sich daran gewöhnt oder eingebürgert schon vor Jahrhunderten dass ein Jude in Israel lebt schon bevor der Staat existierte.

00:31:57: Nordrhein-Israel da bisher.

00:31:59: Es gab einen Südreich es gab ein Südrecht das Judia hieß nach dem Stammjuda Den.

00:32:06: es gab den Terminus, hast der Vater Yvrid die hebräische Sprache.

00:32:09: Kein Mensch wird je sagen, ich spreche die jüdische oder die israelische Sprachen.

00:32:13: natürlich werden sie das verstehen Israelis wenn Sie sagen, Ich spreche israelisch.

00:32:17: Ich nehme dabei Israelit dass wir jeder versteht.

00:32:19: aber jeder will sagen, das ist ein ignoranter Mensch.

00:32:22: Ich weiß, dass man sagt, ich sprechen Hebräisch und auch wenn sich heute Bücher kaufen im Internet, deutschsprachige Bücher von Polyglot der Langentscheide wird natürlich drauf stehen Einführung ins hebränische Nichts ins Israelische oder ins Jüdische.

00:32:34: Sie wissen, man muss diese Begriffe sauber trennen.

00:32:38: Darum ich spreche Hebräisch und ich bin ein Hebreer und ich ben zusätzlich ein Jude.

00:32:43: Was bedeutet der Begriff Hebrär?

00:32:47: Wer weiß es und wer weiss die Stelle?

00:32:49: Ich habe sie gerade schon aufgeschlagen!

00:32:54: Und wer weiß wo in der Bibel?

00:32:56: Der Begriff natürlich in der Thuber kommt ja vorhin, die Thuberg der Juden, die Jesus erkannte.

00:33:00: Wo in der Bibel kommt?

00:33:01: zum ersten Mal, vorher haben wir gesagt, Julen, neunundzwanzig, fünfunddreißig, denn es ist wo.

00:33:06: in der Bible der Judend und ihrer Bibel auch?

00:33:09: Kommt der Begriff Hebräer, Martin Bubi übersetzt das mit Hebrär zum ersten mal vor.

00:33:15: hier sagt er sehr schön mein Freund Albert Hemer der Grenze übersteigt.

00:33:18: Albert du fantastischer Freund ich danke Gott dass es dich immer ein Leben gibt du Königswinterer-Freund, genau.

00:33:26: Das Wort Hebrä kommt von L'Avor, Avar, Ower und bedeutet Grenzüberschreitung.

00:33:35: Genau wie Albert Hemmer sagt wenn sie aufschreiben wollen das Wort Hebrea bedeutet nichts weiter als Grenz Überscheidung.

00:33:41: Da gibt es auch sehr viele Unkenntnisse.

00:33:43: manche denken es ist der Beschnittende, manche denke es ist er Gott vom Bunde, manchen denken es A-W-A-L als Grundlage von Ivri, bedeutet Grenzenüberschreit.

00:33:54: Und jetzt wüsste ich gerne damit heute ganz viel lernen.

00:33:58: Ich will ja, dass die Gescheite rausgehen aus der Sendung, als sie meingekommen sind.

00:34:02: Jens Nitschkowski hat eben was geschrieben und es gibt noch eine andere Stelle.

00:34:05: Dr.

00:34:05: Jenz, obwohl das Dr.

00:34:06: jens dabei ist, es gibt auch noch eine frühere Stelle.

00:34:08: Es gibt noch ein früherer Stelle.

00:34:09: JENS, Dr.Jens Nilszkowski, ein Physiker und ein brillanter Judendenker Wort eben schon erkannt, aber es kommt ja dann an anderen Stellen zum ersten Mal vor.

00:34:20: Wo kommt's zum allererst mal?

00:34:21: Ich verrate Sie ihn schon.

00:34:22: jetzt kommt Genesys vor.

00:34:23: Es kommt genau Frau Rommerske in Genesis XIV und Genesis XIV-XIII.

00:34:28: Sie notieren bitte Genesies Vierzehn Dreizehn!

00:34:32: Genesils vorhin hat wir Genesises neunundzwanzig fünfunddreißig Und jetzt haben wir Geneses vierzehn dreizehn.

00:34:38: ich lese vor bei Buba Das ist eine lange Geschichte und zwar das ist die Geschichte.

00:34:44: Das Kampf ist der Fünfkönige gegen die Vierkönigin.

00:34:46: Es waren damals große Kämpfe im Melandekana an, aus der umliegenden Region und in Kapitel vierzehn wird beschrieben wie ein Bär tobt, einen Riesenkampf so wie heute Kierfarben.

00:34:56: Da sind vier Nationen auf einmal unzufrieden mit fünf anderen Nationen vergleichbar mit dem Verrückten Putin.

00:35:03: Da tun sich viele Länder zusammen und greifen andere Länder an, mit denen sie nicht zufrieden sind weil sie nicht mehr den Steuern bezahlen.

00:35:10: Kurz untertug ein Riesenkampf, und es ist leider sehr konkret beschrieben in der Bibel.

00:35:14: Dass der Kampf mit Blutverließenheit hergeht um die Expansion und Unzufriedenheit erinnert uns ja heute auch an Palästina.

00:35:26: Und plötzlich wird Abraham involviert, wir haben es noch Abraham und werden später Abraham genannt.

00:35:32: Ich lese vor ich fässte Reizing Vorhin noch für erst zwölf, auch Lot nahmen sie die Vier Nationen, die den Krieg anzetteln.

00:35:41: Auch Lot nahmene sie mit seiner Habe den Brudersohn Abrams und ging davon, der war ja in Sodom.

00:35:49: Sodom war eine Stattbelagertourin ansässig.

00:35:51: Und dann nicht für erst dreizehnt.

00:35:52: ein entronnender Karpon bildet es Abram, damals ist er ja noch Abram von Abram dem Hebräer.

00:35:59: Für ihre Prüfungen.

00:36:00: Ein Entronner kam und meldete es Abram dem Ebriah, der wohnte an den Stein-Eichen Mamres des Amorites.

00:36:06: Stein-eichen ist nicht weit von Wethel und Hebron, den großen Ansässigkeitsorten des Abrams.

00:36:15: Des Buddhas von Ishkole und Buddhas vom Anderen waren Abrams Bundesbrüder.

00:36:19: Bube sagt sogar Bundesmeister geht auch.

00:36:21: Kurzum ein Entronter kam und mehlte das Abram den Ebrier, Vierzehn, Dreizehn.

00:36:26: Abram fitiert zum ersten Mal Nicht Juden!

00:36:29: Und nicht Israelit genannt, sondern der Hebräer.

00:36:32: Warum wird das so genannt?

00:36:33: Ich will es Ihnen kurz erklären damit wir nicht zu viel Zeit investieren.

00:36:36: Abraham ist hier ein Grenzüberwinder und zwar nicht nur in materieller Hinsicht, sondern in spirituellen Hinsichten.

00:36:43: Abraham wird von Gott respektive den Tradenten der Bibel genannt.

00:36:48: Ein Mann, ein Abram, Abrameister meinen Vater ist da haben Überschritt.

00:36:53: Denn ihr wisst ja, er kam aus Mesopotamien im fruchtbaren Zweistrom-Land in Chaldea.

00:36:58: Gott weist ihn in Kapitel zwölf an Verlasse deine Heimat gehen die neue Heimat dich der Anweise nämlich nach Karnala und Dort wirst du ein großes Volk werden, nämlich das Volk der Ebreya, das Volker Juni.

00:37:10: Und mittendrin hier dieser Schlacht, die noch gar nichts zu tun hat mit der Entwicklung des jüdischen Völker ist überhaupt nicht mehr so weit steht dass einen Tonner dieses Kampfes der vier gegen die fünf jemand der um sein Leben kämpft, weil die fünf ihn vernichten wollen.

00:37:26: Dieser Entronner kommt zu Abram und teilt Abram mit, hört zu dein Verwandter!

00:37:30: Er hat ja noch keine eigene Söhne.

00:37:32: Abram hatte nur einen Brudersohn wie Muba, ihr nennt nämlich ein Neffen namens Lot und dieser Lot wird gefangen genommen von den vier Völkern und ist in Lebensgefahr und sagt ihm, er ist Der ist gefangen, du musst nun etwas tun.

00:37:47: Er teilt ihm das Modus mit und sagt ihm, dass er gefangen hat.

00:37:51: Sie haben Lot mit und berichtet ihn davon.

00:37:53: Meldet es, dass sein eigener Sohn, Stich-Sohnersatz in Lebensgefahr war?

00:38:00: Abraham setzt sich dann an, seinen Bruder zu befreien und geht in den Kampf gegen die Vierkündige um seinen Brudersonen wie es heißt so Befreien.

00:38:09: Er wird hingewürdigt mit einem Titel der sehr... Edel ist, Edel isst.

00:38:14: Nämlich der Grenzüberscheide.

00:38:16: Erstens weil er die bekannt war schon im Landekamern als ein Mann, der aus der anderen Welt kam vom Anderen Ufer in Anführungszeichen, aber vom Anderem Ufer, weil er vom Anderm Ufer von Euphrates und Titels war.

00:38:27: Er kam nämlich aus den zwei Stromen an Metropotamin und Flo ging weg nach Kanan bei Gottes ihm Aufzug zum anderem ist aber am zugleich ein Mentalitätsüberwinder, weil er bekannt dafür war den einen Gott selber und anzubeten.

00:38:43: Und das ist das weitere Mysterium des Judenseins.

00:38:45: Die Juden sind deshalb anders, weil wir einen anderen Gottes betreffen haben und weil wir in anderen Zugang zu Gott haben.

00:38:51: Das macht uns anders!

00:38:53: Da sind wir schon mal im ganz tiefen Fundament des Jugendjungs.

00:38:55: Wir sind nicht nur die Ewig-Dank-Sagenden sondern wir sind das Volk dass anders ist, das Grenzen seiner Zeit insbesondere mentale Grenzen überwindet und gegen die Geläufigkeit der jeweiligen Zeit einen unsichtbaren Gott anbeten.

00:39:13: Das war damals schon offensichtlich den Menschen sehr bekannt.

00:39:16: aber wie gesagt steht ja in Kapitel vierzehn erst am Anfang seines riesigen Epos nämlich dem Vater des jüdischen Volkes zu werden.

00:39:22: und dennoch wissen die Menschen die ihn kennen ihn keine Ahnung.

00:39:26: Dieser Mann ist anders, notieren Sie es.

00:39:28: Der ist anders!

00:39:29: In Hessen sagt man, wo ich lang gelegt habe... der ist anders da!

00:39:36: Warum ist er anders?

00:39:37: Weil er an einen anderen Gott glaubt als die geläufigen Menschen ist.

00:39:41: damals tun nämlich in Götzen anzulegen und das war damals eine ganz große Wasserscheide.

00:39:49: Welches Recht ist das zu deinem Gott?

00:39:50: Sie wissen, es gab mir damals dort jede Menge Götze.

00:39:52: Nach Baha'al oder Stade und Gemus von Milkom.

00:39:55: Jeder betete die verrücktesten Götter an im vorliegenden Orient.

00:39:57: Es gibt tausende von Ausgabungen.

00:39:59: Die Frau, ich sehne derzeit auch wieder Ausgabe in den Vegerimi, denen Götte angebetet wurden, in den Tieren angebetert worden, an den Pflanzen angebeted worden.

00:40:07: Fragen sie nicht was hier los war in ersten zwei Jahrhunderts und natürlich im Brückenjahrhundert vor unserer Zeitrechnung als Abram lebten!

00:40:15: Und das, was Menschen definierte, kennzeichnete war der Glaube an bestimmte Götter und der Glauble, der uns Juden kennzeichnet.

00:40:24: Nämlich der Glauve der bedingungslose Glaube am den Unsichtbaren Gott siebaut.

00:40:28: Wir jetzt immer schon ganz tief im Eingemacht werden Sie es bitte notieren.

00:40:31: wir Judenglauben von der ersten Stunde unserer Existenz durch Abraham, Isaac, Jacob und Josef an einen transcendenten unsichtbaren unberührbaren Gott.

00:40:43: Wir glauben an einen Transcendent, Klaudia.

00:40:45: Du kannst es kurz hin und so willst du aufschreiben?

00:40:47: Wir Juden glauben an einem Transcendente.

00:40:50: Einen Transcendenter heißt auch Überschreiten.

00:40:52: Das ist Lateinisch.

00:40:54: Transcedere heisst auch Üerschreitende.

00:40:56: Ist das gleiche Wort wie Hebrew übrigens für Lateiner unter uns.

00:40:59: Ich wiederhole das lateinische Wort.

00:41:07: Transcendieren!

00:41:08: Transcederen!

00:41:08: Transcendenz hat im Wurzel auch überschreitet, dass materielle Überschreiten in einer Dimension gehen, die weit über die Immanenz, über die Irrigkeit, über den Materialität hinausgeht.

00:41:20: Die Juden notieren die Glauben mit dem felsenfesten Zuck unserer Seele an einen unsichtbaren ewig existierenden

00:41:30: Gott.".

00:41:30: Das hat Abraham schon gekennzeichnet bevor er überhaupt ein jüdisches Volk dachte.

00:41:34: Wird er genannt nur bis nebrier?

00:41:36: Das sagt uns ja Kapitel, vierzehn, dreizehnt.

00:41:38: Man weiß noch nicht viel über ihn, aber der in Kanada ankam mit seiner älteren Frau, weil er war schon ältere Menschen.

00:41:43: Aber eins wusste man liebe Freunde und Freundinnen europaweit die beiden sind anders.

00:41:47: warum?

00:41:48: Weil sie einen anderen Gott anbeten als wir, die Mesopotamia oder die Kananeas tun.

00:41:54: Sie wissen wie gesagt es gab dort jede Menge Götzendienst jeden Tag wo die irgendwas Neues angebegete.

00:41:59: Kühe, Tiere schlagen Tote körperteile menschenaffen Fantasiegebilde ohne Gleichen.

00:42:06: Sie finden hier so viel Archäologie heute in Israel, immer wieder finden sie Wengehende die verrücktesten Bilder von Gottheiten gemalt worden und angebetet wurden.

00:42:13: Von toten Schlangen bis sich vermehrenden Elefanten alles wurde eingebetet.

00:42:18: nur eins nicht der Gott Sebaot, der eine Gott den wir Juden der Welt schenken durften über unseren Monotheismus.

00:42:28: Ich finde da Ruhle!

00:42:29: Wir Judens sind Bahnbrecher Brücken bauert zum ewigen Gott Adonai, weil wir wieder jedwede Vernunft pro Generation kompromisslos schreiben sind.

00:42:41: Kompromisslos!

00:42:43: Gnadenlos!

00:42:47: Bedingungslos!

00:42:48: Kompromesslos gnadenlos bedingungsloß.

00:42:51: dem einen unsichtbaren Gott anbeten und niemand anders.

00:42:56: Und das verdient uns den Namen Hebräer, weil wir ihnen an das sind.

00:43:01: Wir beschreiten die Grenzen der Normen, der normativen Einstellungen in jeder Generation und darum kennzeichnet uns und schon arm am Begriff kommt häufig vor in der Bibel.

00:43:11: Er kommt nicht so häufig vor wie Israelite, den ich hier gleich einfühlen werde aber er kommt genauso häufig vor mit dem Begriff Juden im ersten Testament.

00:43:20: Der Begriff Judebe erklärt die dankbaren Jerusalem und der Begriff Yivrin, Yivrim im Hebräischen für Hebrier und die hebrische Sprache.

00:43:28: natürlich kommt mindestens so häufig vor mir der Bedürfnis Juni und kennzeichnet uns in unserem Wesen.

00:43:33: neben der Dankbarkeit, notieren wir als Grenzüberschreiter.

00:43:37: Wir glauben wie die brillante Klaude drum was gestritten hat an den transcendenten Unsichtbaren ewig existierenden Gott.

00:43:43: Das heißt wir glauben einen Gott, der bedingungslos da ist und der nicht vergegenständigt verkörpert werden kann in Gestalter der Garzello oder in Gestalt eines nackten Mannes einer nackte Frau oder eines nakten Vogels.

00:43:56: Meine Freunde sehen ja hier jeden Tag Explorations Ausgabe hier in Beitsche-Arimoni, da gibt es noch mehr.

00:44:01: Indem Sie wirklich sehen das in der primitive society,

00:44:04: d.h.,

00:44:04: in der frühen Gesellschaft der Ansässigkeit durch die Kananier.

00:44:07: als aber nach Israel kamen Menschen wirklich die verrücktesten Anbetungsobjekte, möglich Verrückterlinge.

00:44:15: Tote Affen wurden angewätigt weil die Menschen keinen Bezug hatten zu einem Inwendigen.

00:44:21: dem Fall ist der Bedürfung Inwendig gut, ich mag nämlich auswendig zurzeit.

00:44:28: Abrahams, Isaac Jagrups und Josef hatten keinen Bezug zu einem inwendigen, zu einem intrinsischen Gott, der dir in deinem Herzen Heimat findet.

00:44:37: Und erder Schöpfer aller Äußerlichkeiten ist!

00:44:40: Wir wissen heute in der Forschung des Dimensionen die Äuzerlichkeiten des Lebens, tote Hunde und lebende Katzen für Götter hielten anstatt sich bewusstzumachen.

00:44:48: Das war ja die Mission des Judensjobs durch die vier genannten Männern und durch Juden in all Generation den Urheber von toten Katzen und lebenden Hunden.

00:44:55: oder um dich jetzt

00:44:56: anzubieten.".

00:44:57: Und wir Juden haben uns bis auf leider Rückfälle, die es in unserer Geschichte gab.

00:45:01: Immer entschieden notieren wir den Urheber, den Schöpfer, den Verursacher.

00:45:08: Urheberschöpfe verursachen der Schöpfung an zu beten, nämlich Gott sehbarut.

00:45:12: Nämlich immer den Gott Sehbar und den Gott Adonai.

00:45:15: Den Urhebern der Gesamtenschöpfungen.

00:45:17: Und dieser Urheberg ist aber am schon erschienen Genesis zwölf, mit seiner riesigen Offenbarung.

00:45:22: Geh aus deinem Land, aus deiner Vaterschaft!

00:45:25: aus deiner Heimat in das Land, dass ich dir zeigen werde.

00:45:30: Diese Berufung dem einen Gott zu dienen kennzeichnet uns Juni.

00:45:40: Der bedingungslose Glaube, der bedingungenlose Vertrauen in diesen einen unsichtbaren Gott, der sich manifestiert durch das Innerliche ohne sich zu veräußerlichen durch bestimmte Kultgegenstände, durch bestimmten Kultobjekte.

00:45:57: Das ist der zweite Begriff Hebräer.

00:45:59: Jetzt will ich Ihnen doch gucken, wie gesagt, Hebrär kommt einige Male vor.

00:46:01: Jonas spricht von sich an Hebréa.

00:46:03: Dr.

00:46:03: Jens Sparresonne an.

00:46:05: in der Geschichte des Exolos der Kinder Israels und Ägypten werden die Kinder israels oft Hebreah genannt.

00:46:10: Josef wird Hebräh genannt, der Andere, der Grenzüberschreiter.

00:46:15: das heißt immer in Situationen, in denen wir Juden kontrastiert werden zu einem Volk in dessen Mitte wir bedingt durch einen Exil bedient durch göttliche Fügungen Ankommen werden wir Hebräer genannt.

00:46:27: Josef zum Beispiel, Genesis neunundreißig wird genannt der Hebréa weil er anders ist und nicht den ägyptischen Gult anbetet.

00:46:35: Später in Exodus drei und vier werden wir Juden auch die Hebreah benannt, weil wir uns nicht fügen dem Ägyptischem Gult sondern immer an unserem Gott zeebaut im Gott der Väter und Mütter, der unsichtbar ist, der nicht in Gegenstalt eines Frosches oder einer Schlange oder einer toten Katze repräsentiert werden kann.

00:46:52: anhangen.

00:46:52: Das kennzeichnet uns Jona.

00:46:54: Die Buch-Juna wird auch ein Hebräer genannt, weil er den Götzendienst, den Göttenglauben der Matrosen auf seinem kleinen Schiff nicht teilen sondern dem Schöpfer allen Geschehens anbietet.

00:47:06: Hebrär ganz kurz warum sagen wir nicht die israelische Sprache?

00:47:10: nochmal das was ich vorhin ansprach?

00:47:12: Wir sprechen schon seit früherster Zeit vom Lande Israel.

00:47:14: Lande Israele ist heute der Begriff für alle drei Regionen.

00:47:17: Ich lade Sie ihn vorhin schon nämlich Galilea, Samarin und Judea.

00:47:21: seit Und schon vor wird das Land Israel, Spä-Tujakanan Israel genannt.

00:47:26: Und im Übrigen werden wir noch kennen, Israel.

00:47:28: Man spricht vom Lande Israel.

00:47:31: So seit der Bibel gab es das Nordreich Israel und wie vorhin erwähnt, das Südreich Judea.

00:47:36: Das waren zwei getrennte Teile.

00:47:38: mit dem Stutz des Nordreiches, siebenundzwanzig vor, siebhundertzehn und zwanzigundneunzehnte vor gibt es nur noch das Südrach Judaea mit dem stammjuda Benjamin und Simeon.

00:47:48: Die letzten sind zwei kleine Stämme die unter der Fügung, unter der Leitung unter der Autorität des Stammes Juda existieren.

00:47:57: Und mit der Vertreibung im Jahre vierfünfundundseinhalbzig vor, und der endgültige Vertreibungen von uns Juden im Jahr siebzig nach sind wir die Israeliten, werde ich noch klären?

00:48:07: Und dementsprechend wurde das Land Israel, nineteen Achtundvierzig zum Gründungszeitpunkt unseres Landes, mein Land, ich bin Israelier Deutscher, Land Israelien an Israel aufgrund der uralten Bezeichnung die dem Nordreich innerwohnte und aufgrund der uralten Transformation des Jakob in den Israel.

00:48:28: In der Nacht des Kampfes am Jahrburg, in Genesee-Zweien-Reisei werde ich noch ansprechen.

00:48:32: Aber wir halten fest wenn wir vom Landen der Juden sprechen.

00:48:35: nicht nur seit Mai, May, April und Feb, auch schon vorher wird in den Gebeten von uns Juden Israel als Kollektivbetriebe für das jüdische Volk und für dessen Land bezeichnet.

00:48:47: Sie wissen, wir sind ja entheimert jetzt seitdem gesagt im Jahre siebzig.

00:48:50: Nachher haben wir keine Heimat mehr weil wir ja verschrieben wurden durch die Rümer.

00:48:53: und dennoch wird in der Liturgie des YouTubes Israel als Koalitivbedürfe für die Juden bezeichnet nicht mehr die Judenen und nicht mehr Jébräer Wenn Sie das bitte notieren.

00:49:04: Wir Juden werden mit dem Exil siebzehnzig nach nicht mehr Als Juden in unserer Selbstbezeichnung Nicht mehr als Juden Bezeichnen Und nicht mehr als Jébrea sollen.

00:49:14: wir bezeichnen uns selbst In der langen Tradition der Liturgie Die wir nächstes Mal besprechen wollen, aufgrund meiner Aufzeichnung, als Bene Israel die Kinder Israels oder Am Israel.

00:49:27: Am Israel kann Claudia ein Zeichen nehmen wenn sie möchte.

00:49:30: Ah immer ist das Volk!

00:49:31: Auf einem deutschen Buchstaben Am Israel oder Bene, Söhne Israel lief es Israel?

00:49:37: Lief es Israel für unsere Freunde in Exam Provenz oder The Children of Israel the children sons and daughters of Israel für unsere Freunde in Amerika The sons and daughters of Israel ist die Selbstbezeichnung von uns Juden.

00:49:51: Noch mal warum?

00:49:53: Weil für uns, und das werde ich gleich ausführen als Erklärung des dritten Begriffs Determinus Israel, wenn ich gleich definieren werde, zu einem neuen Selbstverständnis von uns Juden führte.

00:50:04: Wie kein anderer Begriff im Gegensatz zu Hebrew oder im Gegenseit zur Juden Ist der Begriff Bönnei Israel, Lephisi Levhi in Israel Der Begriff der uns Judenkennzeichen wie Frau Rommers-Krechen richtig eingeblendet hat oder am Israel, das Volk-Israel.

00:50:19: Das ist ein Begriff der uns am stärksten im Laufe der Geschichte terminologisch definiert nicht in unserem Wesen aber in unserer Terminologie die wir Juden in Bezug auf uns selbst benutzen und in Bezog auf die Termini, die die Welt uns zuordnete.

00:50:35: Sie wissen ja vielleicht auch den Unterschied zwischen israeli und israelit gern.

00:50:39: Die jüdischen Gemeinden in der Diaspora.

00:50:41: seit dem Jahre leb mir verstreut in der Diaspora.

00:50:45: Und vielmals nannten sich jüdische Gemeinden nicht so wie heute in Deutschland, jüdischer Gemeindemann Brückgenau oder Jüdische gemeinde Düsteldorf wo meine brillante Schülerin zu Hause ist, Frau Claudia Romanskirchen und die jüdischen Gemeinde Bonn am Rhein wo meine Brillantenfreunde Albert und Jens regelmäßig beten in Bonn Am Rhein sondern sie nannten es Israelikische Kultusgemeinde ECZ Israelitische Kultuszentrum oder Kultursgemeinde?

00:51:14: Heute noch gibt es Gemeinden weltweit in Wien und in Zürich, die sich ICC nennen.

00:51:20: Israelitisches Kultuszentrum.

00:51:23: Wien, Paris, New York... Und darf sie durch Gottes Nade auch perfekt beherrschen.

00:51:37: Das heißt, unsere Selbstbezeichnung sowohl in Bezug auf unseren Gebeten über Freunde und Freundinnen als auch unser Selbstverständnis als organisierte Gruppe in der Gemeinschaft von Paris und Lyon oder auch Deutschland war israelitisch.

00:51:55: Ich will erklären was das so israelitische bedeutet, warum es sich so verständlich ist.

00:52:00: Aber vorab will ich noch kurz erkennen, was ich in Schulde.

00:52:02: Warum sagen wir?

00:52:04: Wir Juden leben in Israel und sprechen die Bräche Sparer.

00:52:08: Da haben sie nämlich das Terzett, das Trio.

00:52:10: Wir haben da alle drei Termine wie Juden leben in Israel im Lande Israelserviertzeig, Mai, Nanz, Nachten, Vierzig und sprechen nicht jüdisch oder israelisch sondern in Bräschten.

00:52:19: Haben Sie ein Dreibergriff?

00:52:21: Ich sage es mal für Bräsche.

00:52:23: In der Sprache Jesu, in der Sprachheide Wimel Anachnu Ha Yehudin Garim Bimbidina Disrael Umetabrimi Fritt So sagt man sich perfekt den Brächchen auch schon in Mittelalter Sprich seit siebzig, nach Anachnoa Yehudin.

00:52:37: Garim bin mit den Nati Israel, schon vor der Staatskündung, wenn jemand dort lebte.

00:52:41: Garrim bin die Nati-Israel oder BRZ Israel und mit Abrimi Fried.

00:52:44: Hier Juden leben im Lande Israele, schon von der Gründung als Judas-Land das noch unter Ottomanischem Reichstand unter den Osmanien, sagten Sie wir leben in Israel, im biblischen Israel und sprechen die hebräische Sprache.

00:52:58: Warum sagt man nicht israelische Sprachen?

00:53:01: Weil Die Ebräische sprach in ihrem Innersten eine Grenzüberscheitung mit sich bringt.

00:53:07: Die rabbinische Tradition, die das Wort Hebräisch prägte für die Sprache, wusste dass die hebräische Sprache und meine Schülerinnen Frau Rommers-Kirchenland ja wie verrückt bei mir bräisch.

00:53:18: Und lieb die heberäsche Sprache?

00:53:19: Das ist eine Reichtum.

00:53:20: wir haben ja Einzelunterricht miteinander.

00:53:22: es gibt auch anderen Damen und Herren Einzelunderricht aber sie ist wie gesagt die Blüte meiner Schüler und Schülern und ich darf hier in jedem Einzelunterricht erklären wie die hebrechende Sprache eine Faszination enthält die keine Wendsprache, die ich beherrsche und auch keine andere von denen ich wirklich Bescheid weiß, enthält.

00:53:37: Und dieses Grenzüberschreitende der Ebrechen Sprache hat dazu geführt dass man die Ebrechensprache Hebräisch nennt und nicht Israelisch und nicht Jüdisch.

00:53:46: Sie sprechen nicht jüdisch sondern sie sprechen Hebräsch, Attamme de Berivrit, das heißt es, man spricht Ebreich.

00:53:53: Zur Zeit der Bibel gibt es einmal im Buch der Könige das Wort Judäisch.

00:53:57: Man sprach da noch nicht der Bericht, man sprach Judäische.

00:53:59: Das war die Sprache des Stammes Judah, wissen wir aus dem zweiten Buch der Kündige.

00:54:03: Da sprach man Judäish aber das ist ein ganz seltener Begriff.

00:54:07: Spätestens zutalmudischer Zeit ab dem zweiten Jahrhundert unserer Zeitrichtung bürgerte sich ein nachdem die Sprach ja immer mehr Lebendigkeit bekommt und immermehr die Landesprache in Anführungszeichen in den großen Babylonischen Gemeinden wird.

00:54:20: Und die ja in der Gemeinschaft Israels, die noch existieren durfte bis siebzig nach und bis untertunvon dreißig nach dem Zeitpunkt des letzten Aufstands der Juden in Grimme breitet sich ja Judebräsch immer mehr aus auch zuzeit.

00:54:32: Jesu wird ja Ebrech wie mein Vater es nannte die lingua sakra Die heilige Sprache, in der die Juden beteten ihre Gebete entwickelt und miteinander gebildete Gespräche führt wie Jesus Medetharisieren und Saluzären und Essenern.

00:54:46: diese gebildeten Sprache war die Hebräische, weil es in sich etwas Grenzüberschreitendes enthält.

00:54:54: Wodurch die Rabbiner, die diesen Begriff hebräischer Spracherbrecken davon ausgehen.

00:54:59: wir wollen sie mit dem bezeichnen was im Innersten am stärkste Ausmacht.

00:55:04: Im innersten am Stärksten Ausmach nämlich dieses hinübergehende, dieses hinnübergehende, das grenzüverscheidende, diese aus dem Diesseits ins Jenseitsflurne.

00:55:15: Und mein großer Lehrer meiner Gattin Geburma ist Friedrich Weinried.

00:55:20: Friedrich Weynred war ein ganz großem Meister der Hebräischen Sprache, ich liebe seine Bücher und in seinem großen Epus, seinem Magnum Opus namens Schöpfung im Wort schreibt er schon vor vierzig Jahren.

00:55:33: Er ist schon lange im Himmel und schreibt in sein Wort die hebräische Sprache ist eine Sprache der Transzendenz.

00:55:43: Sie ist eine Sprache, die hinausgeht über alles, was wir kennen.

00:55:47: Über alles Erdische!

00:55:49: Was wir kennen und führt Ihnen das geheimnisvolle Gottes

00:55:52: hinein.".

00:55:52: Und weil dem so ist – und er hat sein Lebenswert dieser große Mystiker – dem Grenzüberschreiten des Hebräischen gewidmet, weil die hebräische Sprache so etwas Grenz überschreitendes enthält, hat er herausgearbeitet welcher Schatz, sprich welche Schätze der Hebräischen Sprache innewohnen wenn man die Ebräische Sprache richtig beherrscht und ihre Tiefe, ihre Faszination, ihre Hinweiscraft auf etwas Geheimnis von etwas Transcendentes zur Kunden versteht.

00:56:21: Das haben vorhin schon große Meister gegonnt.

00:56:23: er hat es radikalisiert.

00:56:24: aber ein großer Meister, ein Sprachwissenschaftler ohnegleichen der viel Werke hinterließ unter anderem Schöpfung im Wort im Taurus Verlag in Zürich oder arbeitet er auf jeden Fall von der Zeit meisterhaft Kunstwerke der Brächensprache heraus die er aus der Bibel nimmt und mit seiner Tiefe ausleuchtet.

00:56:40: Kurzum, die Hebräische Sprache wenn Sie notieren wirklich ist die Grenzüberschreitende Sprache weil sie die Grenzen zwischen diesseits und jenseits wie keine andere Sprache dieser Welt überscheidet.

00:56:51: Und wenn Sie wirklich Hebräschen lernen nicht nur bei mir sondern im Internet oder in den Fakultäten mal in einem Sabatiya Israel werden Sie merken dass die hebräige Sprache, wenn Sie sie perfekt lernen Doktor Jens kann sehr gute Bräsche und wie gesagt meine Schülerin Frau Romas Gerechen-Lentcher Perfekt Hebräische, gebiet durch Gebete und durch Exegese, die wir miteinander betreiben.

00:57:11: Erkennen Sie was für eine Jenseitigkeit neben der Diesseitigkeit die Hebräsischsprache verbindet?

00:57:16: Die Hebrädischsprach hat eine Heiligkeit, eine Grenze überschreiten, die ohnegleichen ist!

00:57:23: Und das hat die Väter dieses Begriffs-Hebräisch dazu veranlasst zu sagen ich spreche Hebränisch und nicht die Sprecherisraelisch oder die Sprecke jüdisch.

00:57:31: Und ich beherrsche die Hebräische Sprache.

00:57:34: in Hebräischen, sagt man Ivri.

00:57:37: Das im Deutsch sagt man hebräisch.

00:57:38: Die Hebrischen Ivrit und das ist die Sprache dieses Grenzüberschreitens.

00:57:42: Abraham, der ja seinerseits ebenfalls Grenzen überschreckt durch seinen Glauben an den Transcendenten Gott, der alles irgendwie schmateriell Vergängliche überschreitet.

00:57:53: Das zum Thema Hebrish!

00:57:54: Wie gesagt wir leben im Lande Israel Und wir sind Juden.

00:57:57: Das heißt, das was uns im Kollektiven und auch in den Individuellen kennzeichnet unser Wesen als Menschen – es bleibt dabei!

00:58:04: Wir sind Judinnen, wir sind die Dankbaren und sprechen die Sprache der Grenzüberscheidung wenn Sie notieren.

00:58:16: Und jetzt kommt etwas ganz Gewaltiges für Sie, und zwar das Begriff Israelei bzw.

00:58:22: Israel.

00:58:22: Da wüsste ich gern von Ihnen – ich habe es ja vorhin schon angesprochen – wo in der Bibel kommt zum ersten Mal das Wort Israel vor?

00:58:31: Ich hab's ja schon angesprochen aber mal sehen wir aufgepasst, dass er nicht aufgepasst ist natürlich auch im ersten Buch wo sie überlegt ist.

00:58:37: Alle drei Begriffe Hebräer, Israelit und Israel plus Das heißt, Jude wird noch angedeutert.

00:58:45: Aber Jude kommt später vorwärts.

00:58:47: Wir haben ja gesagt durch die Mutter Linger, die er sagt, ich bin dankbar den Ich habe einen Sohn geboren.

00:58:54: Das ist Schwingung für ein Alderbegriff im Genesist erwähnt und Herr Albert, Doktor hat sie Albert sagt zurecht Erster Bruse zweiunddreißig.

00:59:02: Sie notieren Genesis Zweiunddreißig.

00:59:03: Frau Romas Kirchner schreibt das gerade auf Ersterbruse Zweiun Dreißzig.

00:59:08: Das is' Die Nacht des Kampfes am Jagenbock Die Nacht des Kampfes Jakobs am Yabok.

00:59:14: Und Sie wissen ja, das haben wir vorhin schon angesprochen, Jakob flieht ja von seinem Bruder Esau nach Aramea Flur – das ist heute Mesopotamien, Irak und muss sich bei seinen, was man vorhin auch schon erwähnt war seine Brüder bei seinem Onkel Verdingen und muss bei ihnen insgesamt zwanzig Jahre harte Arbeit leisten.

00:59:31: Er ist ja auf der Flucht von seinem imordenvollen Brüder Isau, heiratet dort wie gesagt seine beiden Frauen.

00:59:36: Die Töchter des Labern plus den Zofen und bekommt insgesamt sprich Zeug zwei Söhne oder eine Tochter Dina.

00:59:42: Und es kommt zum Abschied.

00:59:44: Gott sagt ihm nach zwanzig Jahren du musst zurückgehen in das Land deiner Väter.

00:59:48: Das ist nicht ewig gedacht mit Labern.

00:59:50: Du gehst von Labern raus und gehst hinaus in das Heimatland Kanan und in dieser Nacht des Übergangs Passiert etwas in zwei und dreißig, er bereitet sich vor am Jabok auf die Beginn an den Tags mit Jakob.

01:00:08: Und diese große Vorbereitung in der Nacht nach zwanzig Jahren auf ein Wiedersehen das ihn ja am Herzen und im Herzen liegt.

01:00:15: Er möchte sich ja mit ihm überworfen haben.

01:00:18: Der Bruder versöhne, er spürt ja dass wir immer muss bereinigt werden sind ja leidliche Geschwister.

01:00:23: Diese Sehnsucht treibt hin und er fickt Panik erschwitzt die ganze Nacht.

01:00:27: Am Jabok ist ein Zoo Strom, sprich ein Zufluss des Jordan am Grenzübergang heute zwischen Jordan und Israel.

01:00:35: Dort nichtigt er Trennt sich von seinem Habe, sprig baut zwei Lager auf um sie auf das Erkste vorzubereiten Auf den Kampf mit sein Bruder Esau Und wird von Gott wieder erwarten in der Nacht, in der er so eine Panik hat um sich schützt und rüstet vor einem Kampf Von einem Mann wie es heißt überrascht Und das haben wir hier, dass ich ihn vorhin kapitelte.

01:01:01: Genes ist zweiunddreißig und zwar nachdem er, ich lese ein paar Sätze vor, wie der Klisgen, wie gesagt, Martin Ruber vor.

01:01:09: Ich sprach, ich lehse den Vorabfers abfers achtzehn.

01:01:15: Jakob fürchtet sich in Bezug auf das Wiedersehen mit seinem Bruder Und zittert voran, betet zu Gott bitte beschütze mich habe solche Angst nach zwanzig Jahren den mutlustigen Esau zu beginnen.

01:01:26: Was mache ich denn wenn er nächstes Nacht kommt?

01:01:27: Ich hab meine zwölf Söhne!

01:01:28: Ich hatte meine Töchter!

01:01:30: Ich habe viel Vieh!

01:01:31: Ich hat viel Vermögen.

01:01:32: was mach' ich nur wenn er mich kurz und klein schlagen will.

01:01:34: Erzittert förmlich vor Angst.

01:01:36: Und ich lese vorher in zweiunddreißig achtzehn da steht Jakob, fürchtete sich sehr, ihm wurde bang, erteilte das Volk dass mit ihm war ein Kleinvieh und Rind, und Kamele zu zweilagern.

01:01:46: Und Sprach kommt Esau ans eine Lager und schlägt es bleibt dem restenden Lager einen

01:01:52: drinnen.".

01:01:53: Dann sprach er, guck mich jetzt dazu, Gott meines Vaters, Abraham Gottes meines Vater, sie ist Faktum, der zu mir sprach Kehre zu deinem Lande und deiner Verwandtschaft.

01:02:02: ich will dir Güte erweisen!

01:02:04: Zu klein bin ich zu all den Gnaden und all der Teue die du an deinen Knechte tatest mit meinem Stab ja überschrittlich diesen Jordan.

01:02:12: und jetzt nach zwanzig Jahren bin ich so zwei lagern geworden.

01:02:15: Oh, rette mich doch aus der Hand meines Bruders.

01:02:17: Aus ESAUS-Hand, den ich bin in Furcht vor ihm, dass er kommt und mich schlägt munter über

01:02:21: Kinder.".

01:02:22: Dann mache ich einen kurzen Sprung und dann passiert es ... Moment!

01:02:26: Dann passiert es... Warten Sie kurz.

01:02:28: Er bereitet sich wie gesagt vor und trennt die Familie damit sie in zwei Lagern sind und ESAU nur ein Lager schläge und dich beide Beide Lager vernichtete, da mache ich einen Sprung.

01:02:40: Zufährst Jacob nachdem er alle Vorbereitungen unternommen hat für den potenziellen Krieg mit seinem Bruder Esau.

01:02:46: in Fünfundzwanzigzehn und dreißigfünfundzwanziger steht Jakob im Bebrüchen.

01:02:50: heißt der wirklich Jakob?

01:02:51: die Brüber?

01:02:52: sehr schön wieder im Original?

01:02:54: Jakob blieb allein zurück.

01:02:55: ein Mann ran mit ihm bis das Morgengrauen aufzog.

01:02:59: Als er sah dass er ihn nicht über mochte rührte er an seine Hüftpfanne Und Jakobs Hüff Pfanne verrenkte sich wie er mit ihm ran.

01:03:07: Dann sprache entlasse mich, denn das Morgengrauen ist aufgezogen.

01:03:11: Er aber sprach der Mann ich entlasse dich nicht du habest mich dem

01:03:14: gesegnet.".

01:03:16: Das Sprache zu ihm wie ist was is dein Name?

01:03:19: Und er sprach Jakob.

01:03:20: und dann kommt der große Satz in Vers.

01:03:21: Neunundzwanzig.

01:03:22: Der Sprache nicht Jakob werde für deine Name gesprochen sondern Israel Fächter kämpfer Gottes den du fechst.

01:03:29: Du kämpfst mit Gottheit und Menschheit und übermacht noch einmal Dein Name werde nicht mehr Janakup gesprochen, sondern Israel.

01:03:37: Strenger Meister ist Israel wenn sie es notieren wollen.

01:03:40: wir Juden sprechen von Israel, Nicht von Israel.

01:03:43: Yisrael Wir sagen ich bin an Yisraeli Beziehungsweise das Volk Yisrail Nicht das Volkt Yisrales Es ist Deutsch.

01:03:50: Strengern wir mal brischen Yisrayel.

01:03:52: Frau Romas Kechen schreibt das gern an YIsrael mit Jodh-Vioachim.

01:03:57: Also er sagt Ich Bin in Israel Und Du hast mit Gott und Menschheit gefucht und du hast gewonnen.

01:04:03: Und dann fragte Jakob, er sprach, vermelde mir doch dein Namen fragt einen Mann.

01:04:07: Und er sagt, warum fragst du mich nach meinem Namen?

01:04:09: und er segnete ihn dort.

01:04:10: der Mann?

01:04:10: Der unbekannte Mann.

01:04:11: Jakob rief den Namen des Ortes Peniel Gottes Antlitz.

01:04:14: ich habe Gott gesehen Antliz und meine Seele ist errettet.

01:04:18: Die Sonne strahlte ihm auf als er an Peniel das sein Ort über dem Grenzübergang Jordan, Jordan in Israel vorüber war.

01:04:25: er aber hinkte an seiner Hüfte.

01:04:27: darum essen.

01:04:27: jetzt kommt was schönes in drei und dreißig.

01:04:30: Darum essen, Frau Romans Kirchner hat es geschrieben und jetzt kommt der Kollektivbegriff.

01:04:34: Darum Essen die Söhne Gisraels bis auf den heutigen Tag die Spannader nicht, die auf der Hüftpfanne liegt denn ein Jacobs-Hüft Pfanne an der Spannade hat Erdermand gerührt.

01:04:47: sie notieren fährst Dreiund Dreißig in Kapitel zweiund dreißig.

01:04:50: darum essen.

01:04:51: hier kommt er alle erste Begriffe unserer Kollektifuhr.

01:04:59: Natürlich Söhne impliziert immer Tüchter, das wissen Sie.

01:05:02: Im Ebrechene ist das Mastregelung immer die Doppel- oder Dualform für Mann und Frau.

01:05:09: Und darum steht, darum essen die Söhnen Jisra jetzt bis auf diesen Tag nicht sparen oder nicht.

01:05:13: Jisrael heißt wirklich der Kämpfer Gottes!

01:05:15: Sie notieren damit wir das gelben?

01:05:17: Jisrah...Jisrah heißt kämpfen, fechten, streiten.

01:05:20: Kämpfen, Fechten, Streiten durchaus auch körperlich, nicht nur mental.

01:05:24: Und El ist Gott, die eine der frühesten Bezeichnungen für den Gott.

01:05:27: Für den unsichtbaren Transcendenten Gott und Israel bedeutet der Kämpfergottes.

01:05:32: Das heißt, wir Juden sind Kämpfe für Gott kann aber auch von der anderen Richtung kommen nämlich Gott ist unser Kämpter.

01:05:38: Die Dezimologie das heißt Sprachwurzel lässt beides zu notieren werden.

01:05:41: Israel, wie gesagt, Israel strenge im Übrigen nicht Israel.

01:05:46: Israel bedeutet Der Kämpfers Gottes wie Juden als bestellte bestellten Kämpher Gottes.

01:05:53: Und Gott selbst ist unser Kämpfer, denn Gott kämpft mit uns in der Nacht damals am Jamburg und erringt mit uns einen Sieg.

01:06:00: In jener Nacht wird Jakov umgewandelt verwandelt im Israel.

01:06:04: Jakov ist allein erzittert vor Panik und da kommt ein Mann.

01:06:08: laut jüdischer Tradition war das ein Engel in Mannesgestalt, ein Boot Gottes, der eben seine männliche Kraft gab, die er ja noch bei ihm happerte weil er noch so sehr Mutter gebunden war nämlich an Rebecca.

01:06:19: Dieser Mann als Engel als Mann, ein Repräsentant eines mannes kräftigen Wesens.

01:06:28: In dem er in Engel steht, kämpft mit ihm körperlich verrenkt an der Hüfte und benimmt ihn neu.

01:06:38: Du bist ein Kämpfer den du hast obwohl du ja von mir die Verletzung bekommen hast übermucht, was den Sieg errungen.

01:06:48: Und darum gibt ihm im Auftrag Gottes dieser Engel, Gottes dieser Brötchen, Gottes der Damen ab.

01:06:53: heute wirst du Israel heißen in diesem Kampf mit einer Wende in deinem Leben bedeuten.

01:06:57: Du bist der Kämpfer!

01:06:58: Der Fächter!

01:06:59: Der Streiter!

01:07:01: Das hat dem heißen wir.

01:07:02: Und jetzt sagen das auch in der Verallgemeinerung, darum essen die Söhne und es ist eine einer der frühesten Vorschriften der Hallacher der jüdischen Norm der Alltagsnorm gewonnen.

01:07:12: Die Juden dürfen diese besondere Spannader, die ein Metzger, ein schlechter, ein kleines Schächter des Judens kennt nicht essen.

01:07:19: Wenn ich hier Kurscher aus Fleisch bitte Burma einkaufen würde, respektive wenn andere Juden Kurschers Fleisch in Israel kaufen natürlich Fleisch von von von soll jetzt ja nicht noch wie Flügel muss es zertifiziert sein dass dieser Teil, eine bestimmte Spannader, ein bestimmter Hüftbereich in der sogenannten Hüftefahne des Tieres.

01:07:36: Der Kuh nicht in der kursprechenden Fleisch übrig bleibt.

01:07:40: Das muss einen jüdischen Schichter besser freudigen seit über viertausend Jahren berücksichtigen.

01:07:45: Das kennzeichnet unter anderem Koscher als Fleischwissen.

01:07:48: sehr wenige Christen.

01:07:49: Viele Christen merken es muss nur das Fleisch ausgeblutet sein, dass ist noch ein kleiner Prozentsatz dessen was für mich und meine Frau und alle Juden Koscha ausmacht.

01:07:58: Das ist eine Fülle von Details enthalten.

01:07:59: Unter anderem, wie es hier schon ein sehr früherer Steller heißt noch bevor die Koschervorschrift des Judenums eingeführt werden, liebe Freunde und Freundinnen.

01:08:07: Noch bevor die Koscherverschrift des Jundums später in Leviticus elf und dort um Nubium vierzehn genauestens eingeführten wird, welche Tiere ich essen darf oder welche nicht mit ihr nach dieser Nacht am Jabok An der Nacht des Kampfes, ganz klar postuliert.

01:08:21: Darum ist die Söhne durch die Töchter alle Juden und Kinder Israels, das neuen Jakob, der unbenannt wurde.

01:08:27: unter keinen Umständen Dr.

01:08:29: Jens.

01:08:30: Unter keinem Umstände, die sogenannte Spannader eine bestimmte Ausprägung der Hüftader bei jedem Säugeltier in Erinnerungen.

01:08:38: Den steht er da, den ein Jakobs-Hüftferner.

01:08:41: an der Spannade hat er der Engel geschlagen so dass sie nachher als ein Kind aus diesem Kampf herausgehen.

01:08:46: Das muss jeder jüdische Metzger kennen!

01:08:48: Unverändert ist, dass wir uns Juden gegeben.

01:08:51: Das heißt sie können nur damit sich die Radikalität essen.

01:08:55: Sie können nicht davon ausgehen wenn ein Säugetier einen saftigen Rinderbraten, den ich hier heressen darf weil eines Ko-Chefs... Ich kann nichts sagen!

01:09:05: Ich kaufe bei Halal was mich viele Menschen fragen?

01:09:08: Ich kauffe bei halal beim Muslim next door in Deutschland oder hier in Israel bei Heifer.

01:09:13: Denn der hat ja sein Fleisch ausgeblutet, er hat mich noch nicht an Geschwöre gefragt.

01:09:16: Herr Dr.

01:09:16: Labide ich kann Ihnen sagen Sie kaufen beim Halal beim Araber Fleisch da blutet das Fleisch aus.

01:09:23: Das reicht nicht!

01:09:24: Denn der Mensch der Moslem, mein jüdischer, mein moslemischer Nachbar ist nicht gehalten weil er kein Sohn Israels ist die Spannader abzutrennen.

01:09:33: Und wenn sich die Spanader in diesem knackigen Braten, Rindersteig, den ich hier essen darf noch befindet ist der gesamte Braten unten durchgestorben.

01:09:42: für Migrationen.

01:09:43: Ich habe die jüdischen Speiseverschriften verletzt Wenn ich ein Tier esse einen Rent-Tier das noch die Spahnader nach der Schlachtung in sich enthält.

01:09:53: Wenn diese Spanade nicht entfernt ist und noch dazu der Segen der darüber gesprochen werden muss Das hat sich am Laufe der Jahrhunderte entwickelt.

01:10:01: Ein jüdischer Metzger, ein jüdischen Schächter damit sie das Bild bekommen muss bei der Entfernung nach dem Tötchen des Ringtieres einen besonderen seit zweitausend Jahren tradierten Dan-Sagen sprechen über die Entfernung der Övpfanne Spannader.

01:10:18: Das wird ja nicht einfach rausgeschnitten und irgendeinen Abfall geworfen.

01:10:21: So ist es ja ein ritueller Vorgang lieber Freunde und Freundinnen des jüdisch stresslichen Gesprächs.

01:10:26: Und dieser jüdische Metzge diesen perfekten Segen, der seit zweitausend Jahren, seit der Entstehung des Teilmut bekannt ist natürlich auswendig können.

01:10:36: Den kenne ich nicht, denn finde ich natürlich weil ich ja kein Metzger bin.

01:10:39: aber ein Metzgern muss diesen Satz erstens sauberchirurgisch, stierchirugisch diese Spanne an der komplett entfernen, komplett an der bestimmten Stelle des Ochsen respektive des Kälbjens und des Hammels.

01:10:54: das muss ja genau bei jedem so wie die entfernt werden.

01:10:55: Ich erinnere mich an diese Nacht am Jamburg präzise entfernt werden, und es muss auch dokumentiert werden in der Prüfung.

01:11:02: Da kommt ja ein Prüfer zu diesem Mann, der das dokumentiert.

01:11:04: Du hast das sauber entfernt?

01:11:06: Und darum wird dieser Mann erst dann zertifiziert als ein großer Armezzker wenn er sauber von den Augen eines Gremiums diese Spannende entfernt und den Segen im marktgelosenen Bildschirm wie Frau Claudius Griechen gesprochen hat.

01:11:17: Das muss natürlich bei jedem Tier neu gemacht werden.

01:11:20: Darum gibt es im YouTube keine Mastenschlachtungen Es sei denn eben, es gibt genügend schlechter wie bei jedem Tier.

01:11:26: Ich werde da wohl über jedem Säugetier oder bei jeder kleinen Kuh, bei jedem kleinen Kellblein, bei einem kleinen Hammel diesen Segen sprechen.

01:11:32: Es kann kein einziges Tier massenweise abgeschlachtet werden.

01:11:37: Es muss ja bei jedem individuell diese Spannader hochpräzise nicht schlampig herausgenommen werden und zwar nicht weil wir das nicht essen wollen sondern weil wir Juden es nicht essen dürfen!

01:11:48: Es ist Bestandteil des jüdischen Lebens.

01:11:51: Diese Spannade bei die Toreisee, der noch vorschreibt, nicht zu essen unter keinem Umständen.

01:11:58: Das heißt es kann auch so viel Blut abgeflossen sein was wir noch nicht haben.

01:12:01: Die Dame sagt, Mensch kauf doch bei Halal, da blutet das Tier aus für dich.

01:12:04: Das reicht nicht!

01:12:05: Denn der nicht-jüdische Metzger gegen den ich ja gar nix hab, der im Arm dort hat nicht darauf geachtet weil es für ihn ja auch nicht relevant ist.

01:12:12: Die Spannader bei einem knackigen Beefsteak zu entfernen dann ist das Tier gestorben und begraben.

01:12:17: für mich und doppelten seines Wortes.

01:12:19: Darum kann ich mein Tier, mein Rinderbraten für den Shabbat oder für eine Gelegenheit in einem Restaurant jetzt ja Gott sei Dank ihr in Massen gibt im Heiligen Land nicht essen wenn ich nicht weiß dass der jüdische Mensch nach dieser uralten Tradition den Segensprach und die perfekte chirurgische Entfernung dieser Spannartilfe durchführte.

01:12:38: Sie können natürlich sagen Mensch was soll diese Kleinlichkeit?

01:12:41: Was soll diese Kleinigkeit?

01:12:42: Da gibt es auch manchmal Studenten, nämlich Fragen.

01:12:43: Sagen Sie, Herr Dr.

01:12:44: Lapid, warum diese Kleinigkeiten... Warum will Gott das wie die spannende Arter entfernen?

01:12:48: Ist Gott dann zufrieden wenn sie so eine Pedanterie betreiben?

01:12:51: Wie antworte ich denn?

01:12:52: Was denken Sie, wie antwonte ich hier an einer solchen vorsichtig aus genügend nicht gerade weisen Fragestellerin?

01:12:58: Wenn Sie mir sagen, Laurel Mann kann das natürlich sein.

01:13:00: Sangen Sie mal, Herr Doktor Lapid!

01:13:01: Warum müsst ihr das machen Ihr Juden?

01:13:03: Wir haben ja schon gehört dass ihr das Blut abfließen lasst weil in Noah in Genesis im Neun ist heißt In der Blut ist die Seele und die Seelei eines Tieres darf nicht verzerrt werden mit seinem Fleisch.

01:13:13: Das akzeptieren ja einige liebevolle Christen, die mich darin unterstützen, denn dann ist doch halt dein Tier ohne Fleisch!

01:13:21: Warum müsst ihr wie Juden aber so betantisch sein?

01:13:24: Was hat denn Gott davon, wenn du diese blöde Spannaderist respektive Nicht-Ist?

01:13:30: antwort darauf?

01:13:31: Wer macht das?

01:13:31: Ich habe eben was von einer Albert gesehen wird noch eine Idee.

01:13:34: Warum steht deutelchen in der heiligen Schrift?

01:13:38: Wir haben es eben gehört, die Festival weiß ich nicht.

01:13:39: Darum Ästen!

01:13:40: Die Söhne Gisraels, die Söhnen des Mannes, der ja unbenannt wurde und die Töchter bis auf diesen Tag als Genesis abgefasst wurde und bis heute noch so in Jahrzehnteinundzwanzig.

01:13:49: diese besondere Stelle nutzt unter keine Umständen.

01:13:52: Warum?

01:13:54: Wer hat noch nie den Verhormerskegen?

01:13:55: Magst du was sagen?

01:14:01: Also ich denke einfach... Ja, ich bin es ja auch.

01:14:04: Ich denke einfach weil Gott das so bestimmt hat war das viel, weil das hat wichtig ist, weil dass das Judentum unterscheidet von allen anderen Völkern.

01:14:12: und die Beziehung zwischen Gott und seinem Volk.

01:14:15: Und das macht den Unterschied eben aus, zwischen einem Christen zum Beispiel.

01:14:20: Genau, ich bin sofort einverstanden.

01:14:23: Dr.

01:14:23: Jens Litschowski auch eine große Schüler von mir aus dem Rheinland Königswinter am Rheinab geschrieben Bundeszeichen.

01:14:30: Schreiben Sie auf, wie ich Bundeszeit bin, ich bereitzuizeitigen.

01:14:33: Es ist vor allen Dingen ein Erinnerungsmal mal MAL ohne Haar.

01:14:38: Sie schreiben auf, dass sie ein Bundeszeichen und zugleich einen Erinnerungsmal.

01:14:42: nicht malen essen im AHL sondern malen sind von Kennzeichen.

01:14:47: Und jetzt immer wieder bei einem ganz wichtigen Thema das uns Juden kennzeichnet.

01:14:49: heute unsere erste Vorlesung.

01:14:51: wir Juden lieben Rituale notieren wir.

01:14:54: Wir Juden leben und Leben rituale Notieren wir bitte alle.

01:14:59: für sich sage ich das.

01:15:00: Jude seien ohne handfeste fleischliche Rituelle ist nicht denkbar.

01:15:07: noch einmal Jude sein, ich jude.

01:15:10: Meine Frau Jüdin, Juden hier in Israel, sieben Millionen Zimmer mittlerweile Gott sei Dank sind ohne Rituale die sich im kleinen Kennzeichnen bemerkbar machen nicht denkbar.

01:15:20: und wenn ein Jude fahre ist Ich zum Beispiel kann mein Steak morgen Abend nur essen in einem koscheren Lokal das zertifiziert ist mit einer Uhrkunde an der Wand auf der drauf steht Ein jüdischer Metzger.

01:15:31: Herr Doktor Jens Dietzkowski geborener Mendelssohn hat hier die Aufsicht über dem lokal Und Sie können ihn jederzeit sehen und er hat bescheidigt, dass er bei jedem Rindersteg die Spannader wegnimmt.

01:15:44: Gidehanna-Scher heißt das übrigens, weil ich sprech'n will.

01:15:48: Gedehanna Scher, müssen wir nicht aufschauen, das ist nur für Experten.

01:15:51: Giderna Schesning macht es besondere Übrigens von einem vretäneren Medizinern wie Bestätigte.

01:15:57: Besondere Adder, ein besonderer Adderverlauf in der Hüftpfanne des Tieres.

01:16:00: Wenn die nicht entfernt wird kann ich jetzt nicht essen und wir Juden brauchen das Weil es uns erinnert an diesen Kampf am Jahrbuch.

01:16:08: Und ob sie es mir abnehmen oder nicht, die Befreunde und Freunde in der ganzen Europa.

01:16:12: Wenn ich hier ein Rindersteg kaufe... Ich habe gestern für meine Frauen mich eingekauft.

01:16:15: Hier ist das Einkaufen einfach so spaßig und so unkompliziert bis sich in Deutschland mal etwas gruscheres Kaufe vergehen der Hunderte.

01:16:22: Hier kann ich um die Ecke gehen und kriege das Beste Essen der Welt.

01:16:25: Das Beste wirklich grusches Essen auf Herden!

01:16:27: Ich hab gestern bei meiner Gattin und mich feinstes Prosciutto eingekauft.

01:16:34: Rinderfiletscheiben.

01:16:35: Verstehen Sie?

01:16:36: Und ich schaue mir natürlich auf der Verpackung ein, wer das zertifiziert hat.

01:16:38: Da sehe ich sofort... Ich kann hier aber nicht perfekt und sehe sofort wer das Zertifiziert hat.

01:16:41: Lange Liste hinten.

01:16:42: Und weiß, ich kann es bedenktlos kaufen in einen Rabbi.

01:16:45: Jens Nitschkowski geborener Mendelssohn, berühmter Rabbi hier in Gallier.

01:16:50: Zertificiert!

01:16:51: Es ist definitiv nach den jüdischen Speisevorschriften hergestellt.

01:16:54: Markeloos Anstandslos.

01:16:57: Wurzeln, ich als Jude, jetzt sage ich etwas ganz Tiefes für Ihre Teilnahme.

01:17:01: Ich schmecke meine jüdische Tradition auf der Zunge und im Gäubchen.

01:17:06: Ich sag's Ihnen weil ich sie so sehr liebe in sehr prägnantem deutschen Bekannt als ein brillanter Formulierer Ein brillanter Rhetoriker.

01:17:13: Dank da gerade Gottes kann ich Messerscharfe wie deutsche Sprache oder die französisch-englische anwenden.

01:17:18: Ich als Jude, als ihr Professor schmecke Judentum auf der Zunge und im Gaumen, wenn ich Koscher zertifiziertes Fleisch kaufe.

01:17:27: Ich wiederhole für alle, ich als ihr Jude schmecke auf die Zunge!

01:17:31: Und in den Gaumen mein Judentumm.

01:17:36: Wenn ich weiß dass ich gestern in diesem Kosher-Lebensmittelmarkt dieses zertifiierte Rindersteck Borsciutto gekauft habe... und weiterhin dort natürlich noch kaufen werde weil ich weiß das ist ja die Tradition die auf Jakob zurückgeht Ich schmecke, ich spüre!

01:17:54: Ich fühle mit meinem ganzen Lacken da sein Judentum wenn ich dieses Fleisch kaufe.

01:18:00: Sie müssen mir das nicht glauben, ich hoffe sie glauben es mir aber ich spüre es wirklich.

01:18:03: Es ist nicht nur ein kulinarischer Genuss und ich könnte kein anderes Prosciutto essen.

01:18:08: der Jude und andere die ich hier kenne auch Wenn es nicht Groscha-Zertifizit wäre.

01:18:11: ich brächte es nicht in meinen Glauben eingeschweige denn in den Mund.

01:18:15: Ich könnte kein verbotenes Fleisch essen dass nicht von Dr.

01:18:19: Jens Nitschkowski, geborener Mendelssohn, zertifiziert ist oder von Dr.

01:18:23: Halberstam – halberstein ist auch ein Berandeter Jude – wenn ich mich wüsste es ist koscher?

01:18:28: Ich krieg es nicht in den Mund!

01:18:31: Wie schweige der da in den Gaumen rein?

01:18:32: Ich müsste eher kurz nun brechen weil es bei mir so sehr im Fleisch und Blut notieren wird.

01:18:39: übergegangen ist die Tradition meines jüdischen Volkes zu leben.

01:18:47: Leben, schmecken, fühlen, spüren.

01:18:50: Judentum wenn sie es essen und wenn sie's trinken.

01:18:52: Und ich könnte kein Prosciutto essen nicht mal ein Gramm!

01:18:55: Wenn ich wüsste... Es ist im Lidl oder in dem Aldi oder in einem nicht erlaubten Supermarkt von einem anderen Metzger In der modernen Massentierhaltung geschlachtet.

01:19:04: Ich könnt jetzt nicht essen.

01:19:05: Das heißt, positive Ausglück des Bewusstseins.

01:19:08: Ein jüdischer Metzger Dr.

01:19:09: Jens Mendelssohn zum Beispiel oder ein neuer Rabbi den ich hier kennengelernt habe, mit dem ich jeden Tag Taillmund studiere.

01:19:15: Der heißt Doktor Rabbi Judah Löb Halberstadt.

01:19:18: Wenn der mir bestätigt dazu das ist garantiert der beste Broschutto und ich hab es beaufsichtlich Dann schmecke ich mein Judesein.

01:19:26: Judeseint will erlebt werden, notieren wir.

01:19:29: Judensein muss phänomenologisch damit wir jetzt mal sehr hochtrabend heute arbeiten für ihre liebevolle Teilnahme.

01:19:35: Judentum ist eine Religion der Phänomenologie, notieren wir bitte!

01:19:39: Warum ausgerechnet?

01:19:40: Judentumm ist eine religion, ein glaubender Phänomynologie.

01:19:44: Der Empirinotieren, der Bitte!

01:19:47: Judenturm ist ein Glaube der Phänomynologie in Religionen und Phänominologien.

01:19:54: Es muss erlebt werden, es muss gespürt und es muss geschichtet werden.

01:19:58: Und darum muss ich in Deutschland aufpassen, dass ich mein Große aus Fleisch bekomme.

01:20:05: Weil wenn ich es esse, ich spüre... Ich bin ein Jude.

01:20:10: Judentum will empirisch erlebt werden durch das großere Fleisch, durch die Trennung von Fleisch und Milch alles was spielt noch in Zucker im Judenturm.

01:20:19: Durch die Tiere die erlaubt werden, gemäß Leviticus elf und gemäße Deutronomium vierzehn können sie notieren.

01:20:26: ist Judentums eine Religion der Phänomenologie oder Phänominologie.

01:20:29: Juden wird gelebt werden und erinnert werden an seine Anfänge.

01:20:32: Und wenn ich dieses Proschuto mit meiner Gattchen esse, weiß ich.

01:20:35: Ich gehöre der Religion Abrams dieser Glakobste und danach kämpfte an!

01:20:39: Das macht mich zum Juden, das macht mich zu Israelikten und das mach' mich zum

01:20:43: Hebräer.".

01:20:44: Und als Juden hat im Laufe von zweitausend Jahren eine Fülle von Geh-und Verboten notieren wird entwickelt damit wir Juden spüren dass wir Bundespartner Gottes sind, der von uns den transcendenten Glauben abverlangt.

01:20:58: So schließt sich der Kreis dieser drei Begriffe.

01:21:01: Hebräer sein, Israelit sein.

01:21:04: Ich will noch ganz kurz sagen warum ich es vorhin gesagt habe.

01:21:07: Wissen Sie?

01:21:07: Ich bin ein Israeli und ein Israelit.

01:21:09: Die Begriffen müssen wir auch sauber voneinander trennen.

01:21:12: Claudia kannst du erklären was ist da Unterschied zwischen Israelit und Israeli?

01:21:16: Das verwechseln auch gerne viel.

01:21:17: Warum was fehlt?

01:21:20: Ein Israelit?

01:21:21: ist der Anangehörige des jüdischen Volkes oder ein Israelis einfach ein Staatsbürger israeles Claudia Perfekt muss also kein der israeli, muss kein jude sein.

01:21:32: er kann auch christian oder muslim sein.

01:21:34: Er ist israelischer staatsangehöriger.

01:21:39: Das ist das ist jetzt zum beispiel der unterschied Du bist israelit und israelie.

01:21:48: Claudia bitte sagt dass es dir wahnsinnig viel spaß macht mit mir als deinem lehrer Genau.

01:21:58: Frau Omas Kirchen, mit der Sie gern noch Kontakt auflegen können... Die Dame aus Bad Rückenau, eine Top-Schulein hat es genau ausgeduckt!

01:22:05: Sie notieren bitte Israelit!

01:22:07: Das sind wir in einer deutschen Sprache natürlich und wir bräuchten mich da nicht differenziert.

01:22:10: Aber in der deutschen Sprachel spricht man von einem Israelitschen wenn man den Glaubensmenschen meint.

01:22:15: Ich habe ja vorhin gesagt, viele Deutschsprachen gemeinden Französische im Paris Community, Israelite Genève de Paris Bezeichnet Die jüdische Dimension des Judes sei nur mit Israelit.

01:22:29: Das war eine Zeitschrift!

01:22:30: Im fränkischen Juden gab es eine Zeutschrift vor Adolf Hitler, die ist der Israelid, das war der Jude, eine andere Bezeichnung für Jude weil man diesen Begriff neu prägte um dieses tief dimensionierte Kämpferische zum Auszug zu bringen.

01:22:43: Darum rückte der Begriff Jude sei immer mehr in den Hintergrund, da habe ich ihn ja vorher gesagt und der Begriffe wäre auch über meine Untergrund, weil wir Juden uns als die Kämpfere schicken als die von Gott zum Kampf, zum existenziellen Dasein berufenden Menschen definiert.

01:22:55: Community Israelidische Neve oder israelitische Kultusgemeinde Württemberg.

01:23:01: Man ist auch nicht dem hier in Baden-Württembergen und dort heißt der gesamte Körperschaft israelitische Religionsgemeinschaft Württmberg auch in Deutschland heute, zwei tausendzweiundzwanzig und zweitausendzeintreiundzwantzig ERG, Israelitisch Religions Gemeinschaft Württemberg Und ich bin ja auch oft in Zürich.

01:23:21: Heißt es, dass das jüdische Zentrum heisst heute noch?

01:23:24: In Zürch ICZ Israelikisches Kultuszentrum Zürig und in Wien wo mein Vater geboren wurde.

01:23:32: Spricht man auch vom israelischen Kultuszentrum der Stadt Wien?

01:23:35: Kultuzzentrum israelikisches.

01:23:38: Sie notieren bitte an Israelikt und an Israelis sind Angehörige des israelitischen Bundes des Bundes Gottes Midyango In der Nacht in der umgewandelt, verwandelt wurde von Jan Akrof, Versenhalter im Israelid Kämpfer Gottes.

01:23:53: Und wie Frau Rommerskirchen die Brillante sagte?

01:23:56: Israeli ist ein Begriff, den es erst seit nineteen achtundvierzig gibt.

01:23:59: Nämlich der Bürger des Staates Israel.

01:24:02: Ein Bürger des Staates Israel.

01:24:03: Ich hoffe sie werden alle noch einmal in ihrem Leben Israel besuchen.

01:24:06: Ein Bürgern des Staats Israel ist ein Israeli und genauso eine Frau.

01:24:10: Sie ist israeli und er ist israeli.

01:24:13: Und Israelis ist die Mehrzahl!

01:24:15: Das heißt, ich bin in dem Fall wie Frau Romaskirchen-Brilliant sagte.

01:24:18: Ich, Juwa Lapide, bin Israelit und Israele.

01:24:21: Warum?

01:24:22: Weil ich an israelischen Staatspartner zu Gehörigkeit habe beim Staatspass, nämlich mein israelisches Pass, und ich bin zusätzlich ein Jude.

01:24:28: Aber Sie können Israelit sein ohne Israelit zu sein!

01:24:31: Und sie können Israelis sein, ohne Israelid zu sein.

01:24:34: Notieren wir bitte für Ihre Bildung.

01:24:36: Ein Israelitt kann zum Beispiel ein Bürger sein in Wien oder in Österreich, in Maria Joltendorf in Österreich.

01:24:46: Jeder Jude, der in der Diaspora lebt und keine Bezug zum Staat Israel hat ist ein Israelit so als sich zum Juden bekennt.

01:24:54: Ein Israelid in Wien, ein Israelid den Maria Leutendorf, ein Israeli den Maria Niederegg in Österreich.

01:25:02: Wenn jemand sich zum jüdischen glaubt bekannt ist er automatisch ein Israelite neben Bria und Jude natürlich wenn er zusätzlich an die Loyalität zu Israel hat Zum Beispiel nicht ein Reisebastel, den ich habe.

01:25:13: Oder eine Verbundenheit mit dem Staat.

01:25:15: seit dem Vierzehn-Mainer-Zauchten-Vierzig ist er aditionell mau!

01:25:19: In zugefühltermaßen ein Israelien.

01:25:24: Ein Bürger des Staates Israelei.

01:25:25: Ich bin beides.

01:25:26: Die Freundin sagte ja es gibt doch Israelis die keine Israeliten sind.

01:25:29: Ich hab gestern und bin Gott so dankbar dafür sehr viele Drubsen und sehr viele Bedouinen getroffen wie keine Israelitensymbol aber Israelis das gibt es auch.

01:25:37: der Stadt Israel in dem ich hier leben darf zu Gast und viel erleben darf, duldet jeden Glauben.

01:25:45: Es gibt hier Christen, es gibt die Dusen, Moslems und Bedouinen-Buddhisten.

01:25:53: Jeder der Juden, Christen oder Moslemmens ist geachtet.

01:25:59: Und wenn er hier eingebürgert ist, sprich die Pflicht des Staates auf sich nimmt und kann mich nicht mit Bomben und Messerspecherei wie derzeit in Jerusalem Verrücktheiten praktiziert, ist es ein Israel?

01:26:09: Ich kenne hier Drusen, die Israelis sind.

01:26:10: Die sind keine Juden, keine Israeliken, sehen dabei Israelis und gehen in einem Staat so loyal wie jeder andere Juden aus.

01:26:16: Und das ist der Unterschied in der heutigen modernen Ausbringung von Israeli- und Israelit.

01:26:21: Israelit ist der Angehörige des syrischen Volkes, der zugleich... Genau!

01:26:26: Ist zugleich ein Anhänger des jüdischen Volkes und sie können beides sein nämlich ein Bürger des Staates Israel als Israeliter war auch das größte oder Moslem.

01:26:37: Das heißt, wir halten fest die drei Begriffe gehören im Miteinander in Verbindung.

01:26:43: Sie gehören zueinander und sind eine feste Triade geworden so sehr dass gar nicht wie ich die Freundin sagte vor einer Stunde gar nicht sich anders ausdrücken können.

01:26:50: sie müssen auf Ebrech sagen korrekt auch in Deutsch Ich bin Israele Und zugleich Israelit oder Jude.

01:26:57: der gängige Begriff ist heute Jude in Israel.

01:27:00: In Ebrechen gibt es ja nicht die Unterscheidung zwischen Israelitt und israeli.

01:27:03: das ist nur ein Begriff Aus der Wiener Und Zürcher und europäischen Traditionen, wenn Sie das bitte noch notieren.

01:27:10: Der Begriff Israelit und Israeli ist ein Begriff der deutschen respektive europäischen Judenskultur.

01:27:16: Im Ebruischen kann ich nicht differenzieren zwischen Israelit oder Israeli.

01:27:19: Ich bin immer eine Israele und damit ein Bürger Israels.

01:27:22: Und wenn die sagen will ich bin ein Jude, sprich der israelit dann muss ich sagen, dass heißt ich sage zum Beispiel von mir Und wenn spreche die hebräische Sprache, ich kann nicht sagen spreche jüdische Sprachen.

01:27:39: Das heißt Sie sehen alle drei Begriffe kommen in mein Selbstverständnis, in meine Selbstbezeichnung hinein.

01:27:46: Ich bin ein Israelei weil ich den israelischen Pass habe.

01:27:50: Ich bin Jude weil mein Glaube der Glaube des Väter und Mütter ist nämlich das Jugendjubß.

01:27:54: Und ich spreche nicht die jüdischen Sprache und nicht die israelisch oder noch nicht israelitische Sprach.

01:27:59: Notieren wir bitte so eine Sprechendehebrichte Sprache.

01:28:01: somit verweben sich ineinander alle drei Termine wo das ist gewollt Gott gewollt im Laufe der Entwicklung des jüdischen Volkes und der britischen Sprache.

01:28:10: Israel, das alte Land der Juden modernisiert seit dem vierzehnten Mai.

01:28:14: Plus die Sprache der Väter und Mütter, die ebenfalls modernisiert wurde Und meine alte Idee des Judeseins.

01:28:21: natürlich verweben sich in diese drei Begriffe Ich bin ein Israel ich bin ein Jude und ich spreche der britische Sprache.

01:28:27: Alle sind miteinander verbunden alle gehören zusammen Alle bilden eine Triade, wie ich sie nenne.

01:28:32: Eine Triade der monotheistischen Identität.

01:28:35: Achten Sie auf meine saubere Formulierung!

01:28:37: Ich liebe Präzision in der deutschen Sprache, die Präzektion meiner Arbeit.

01:28:43: Die drei Begriffe Israeli, Hebräisch und Jude verweben sich zu einer Triade des Monotheismus – das ist mein Terminus für Sie.

01:28:54: Verweben Sie sich zu einem Triad oder einem Trio des monotheismus?

01:28:58: Und noch einmal, was das Judentum im Innersten Ausmacht ist wie gesagt der Monotheismus und die Kanzlendenz.

01:29:03: Wir haben noch eine viertel Stunde Zeit, die möchte ich radikalisieren, nämlich wenn Sie sich die gesamte Tore anschauen alle vierundzwanzig Bücher, die aufbauen auf dem ersten Buch Mosen.

01:29:13: Alle thematisieren das Thema den einen Gott-Sieberort, der sich aber an Isaac Jakob und Josef und deren Frauen manifestierte in seiner Radikalität zu gehorchen.

01:29:23: Nichts kennzeichnet einen Juden mehr als dem Glauben der Väter und Mütter zu gehörigen, mit der Exklusivität des einen Glaubens an den einen Gott.

01:29:34: Und das verkaupert wie gesagt, dass dem er Jude sein die Dankbarkeit hat.

01:29:37: Wir sind dankbar diesen einen Bund zu gehören, der diesen einen Gott bekennt und keine viel Göterei dultet.

01:29:44: Ich jude bin zugleich ein Kämpfer.

01:29:47: Ein zum Kampf, zum Fächten, zum Streiten und Konzern übersehen berufen er seit der Nacht am Jahrburg.

01:29:53: Jeder Jude hat, wenn er weiß das sein Israeli ist oder deutschgesprochen europäisch gesprochen.

01:29:59: Ein Israelit isst das kämpferische In sich.

01:30:02: Das bedeutet nicht dass ich jemand mit einem Messer niederschlechen muss oder mit Steinen auf jemand werfen muss.

01:30:06: Brutalität pur natürlich nicht!

01:30:08: Sondern es bedeutet, Jude seien Israeli sein oder Israelit.

01:30:12: europäischer gesprochen, bedeutet eine kämpfere Haltung für den wahren Glauben, Für den lauteren Glaubend an den Tag legen.

01:30:21: Und Sie sehen es ja in der Nacht am Jakob.

01:30:22: Wir sind ja noch fest in der Bibel, ich arbeite mit Ihnen nur in die Bibel.

01:30:26: Im Genesee Zwei und drei sich dazu hatten geht es ja im Umdenkampf.

01:30:30: Jakob musste in der nacht mit diesem unbekannten Mann kämpfen um sich den Titel zu erringen eine Errungenschaft zu bekommen nämlich Israelit genannt zu werden.

01:30:39: Wenn er nicht gekämpft hätte gegen diesen unbekanntem Mann der in der Hüfte von einer Ausränkte wäre er nicht unbenannt worden In Israel, beziehungsweise in Israel.

01:30:50: Er wird ja genannt wie Israel.

01:30:52: Jakob ist der erste Mann, der Israel genannt wird.

01:30:55: Weder Israeli noch Israelit.

01:30:57: notieren wir bitte!

01:30:58: Jakob nochmal, gehen Sie zu dem Reis und wir machen harte Bibelarbeit.

01:31:01: Ich möchte Sie ja am Ende in einer Viertelstunde reicher entlassen als Sie vor zwei Stunden gekommen sind.

01:31:07: Ein Jakob wird unbindert in Israel – Sie wissen den Namen.

01:31:10: Israel ist heute ein Vornamen schon jange übrigens.

01:31:13: Es gibt jetzt sich Männer, die Israel heißen.

01:31:15: Es gibt mittlerweile, habe ich auch gehört, vorgesehen Frauen, die Israela heißen so wie an meiner Schülerin Daniela.

01:31:20: es gibt eine Schülerin, die hier teilnimmt, die Daniela heißt sowie Daniel Daniela oder weiß ich, Gabriel Gabriela, es gibt solche Verreiblichungen.

01:31:27: Das ist in der Bibel nicht üblich aber das ist modern entstanden und ist nicht direkt mein Geschmack.

01:31:31: Aber ich akzeptiere jeden Menschen mit biblischen Namen experimentiert.

01:31:37: Kurzum, ich habe meine Dame kennengelernt, meine Frau nicht.

01:31:38: Die heißt Israella Die heißt so, nicht das Land.

01:31:41: Sie nennt es Israeler Nitschkovsky.

01:31:44: Frau Israela Nitshkovsky zum Beispiel.

01:31:46: D. h., sie sehen der Name Israel war ein Name eines Mannes, nicht der Name eines Landes.

01:31:52: am Anfang, gemäß unserer Bibel-Leuteamt und es gibt heute noch eine ganz große Anzahl von Menschen in Israel heißen d. h. wenn sie auf die Straße hier spazieren gehen und sie hören da, ruft einer und sagt, Israele!

01:32:03: Efortan im Tzar!

01:32:05: Matau Serium!

01:32:06: Zu Deutsch?

01:32:07: Israele kommst du bitte nach Hause.

01:32:09: Wir möchten jetzt essen.

01:32:11: Israel bitte setz dich an den Tisch!

01:32:13: Müssten Sie sich nicht wundern, wer ist denn da gemeint?

01:32:15: Ist der Staat Israel gerufen?

01:32:16: Das ist der Name eines Jungen.

01:32:17: Ein Junge heißt hier in Israel wie in Deutschland Peter Klaus Jens und Albert ein unsgewöhnlicher Name basierend auf Jakobje.

01:32:25: unbenannt wurde, eine geschrieben in Israel.

01:32:29: Gängiger Vorname, Israel für deutsche Verhältnisse undenkbar.

01:32:32: Stellen Sie sich vor jemandem heißt die in Deutschland?

01:32:34: Deutschland.

01:32:35: Hallo Herr Deutschland.

01:32:36: Hallo Schweiz.

01:32:37: Hallo Österreich.

01:32:38: Hallo, Maria Nieder-Ein!

01:32:40: Hallo, Niederösterreich.

01:32:41: Hallo, Zürich und Enkva in Israel, Enkvah und Reanisierbar.

01:32:47: Ich habe allein fünf Männern die Israelen heißen.

01:32:50: Und wie gesagt seit drei Tagen eine Dame, die Israele heißt.

01:32:53: Kurzum, Jacob wird unbindert in Israele im Fächter Gottes.

01:32:57: Im Laufe der Zeit – und sie sehen es ja im letzten Versatmas hier auch her – da um essen.

01:33:01: die Söhne Gisraels.

01:33:02: wir werden genannt als die Söhne und Tüchter Israels Schon sehr früh, wie gesagt hier im Genesis werden wir genannt die Söhne, die Töchter Israels.

01:33:11: Wir sind die Kinder Israells, Söhnen und Töchters in den Kindern Israelles.

01:33:14: Hier sind die Abkömmlinge dieses Urvaters des dritten Vaters der syrischen Volkes Abraham Isaac und Jacob in Gestalt von Israel Die Söhni, die Abkömmlingen, die Nachkommen Israils.

01:33:25: So wichtig ist es Gott!

01:33:26: Gott will dass wir die Söne dieses Männern meines heißen Und das wir die Namen, die Kinder des unbenannten, des verwandelten sind.

01:33:35: Warum bleibt ein Mysterium Gottes?

01:33:37: Und sie wissen ja, Jakob war ja ursprünglich der Fersenhalter.

01:33:40: Ja, Akkofi mit Rehschen war der Fersonhalter, weil er an der Ferse seines Bruders festgelt als er gewohnt wurde im Bauch der Mutter Rebecca, weil ihr die zwei Söhne und Jakob ist auch fecht miteinander.

01:33:52: Und Jakob will den Jungen zurückhalten, bin in Israel, hat Frau Rommaske geschrieben und heißt zunächst mal lange Zeit bis zur Umbenennung mindestens dreißig Jahre lang Jakov Mindestens dreißig Jahre, eher vierzig Jahre.

01:34:04: Er kommt zurück aus dem Gefilde, laberns Mesopotamien und wird dann von Gott eingeführt in diese Nacht des Kampfes und wird unbedannt in Yisra'en.

01:34:14: Das ist das Geheimnis, dass Gott uns zumutete und dementsprechend sind wir die Söhne, die Abkömmlinge.

01:34:19: Und das ist ein Begriff der nochmals am häufigsten in der Bibel vorguckt.

01:34:23: Neben Yehudi Jude und Ivri Ebreah ist der häufigste Begriff in der Entwicklung Benel Israel, die Söhne, respektive Söhnen unter Israel.

01:34:37: Und später im Dorf der Königsgeschichte wird das Land auch Israel genannt.

01:34:42: Israel ist zunächst mal das ganze Land Israel, das vereint die Königreich Unterkönig David tausend vor.

01:34:47: Das Ganze gebildet.

01:34:48: Vielleicht waren sie schon in Israel mit Galilee, mit Samarien und Judea heißt Israel, nicht nur die Kinder Israels wie Juden, die Abkömmlinge von Jakob sind.

01:34:58: das ganze land dieses lange land dass ihr auf der Karte kennt, wird Yisrael genannt.

01:35:03: Später wird es nach dem Tode von Salamo, dem Sohn David genannt in Yisrael nur Nordreich und Südreich haben wir vorhin schon gesagt, vor einer Stunde Judäa, da folgt ja die Spaltung leider ein Trauriges Komplett in der Geschichte der Königin Yisres.

01:35:15: das Nordreich ist Israel, das Südreich ist Judäen Und Judea wie gesagt nach dem Stammjuder natürlich auch ein Sohn Yisrail, ein Sohniakups und Yisral selbst ist die Großbezeichnung des Nordreichs weil dort die Mehrzahl der Stämme Israels lebten.

01:35:30: Ich habe mir ja vorhin gesagt, im Südreichs, sie erinnern sich ja... Im Südrecht gab es nur die drei Stämmen, nämlich Judea, Benjamin und Simeon.

01:35:37: Wobei Benjamin und Simion zwei kleine Stämbe waren die unter der Herrschaft der Vorherrschaft von Judah lebten und im Norden war dementsprechend die anderen neuen Stämmer.

01:35:45: Zwölf Gabes, zwölf minus drei gibt neun.

01:35:47: Die neun Großstämme israels meine Frau und ich befinden uns jetzt in Samarien das Isternordreich, Emek Israel des Jesrelta.

01:35:54: wir sind hier zu meiner Forschung und zu meinem Namen Unterhaltungszeit im Nordrhein- israelischen Samarien.

01:36:00: Das heißt Judea, das heißt Samarier und hier ist zu Bibelzeiten Israel.

01:36:06: Zu Bibelzeit wurde es Israel genannt.

01:36:08: Heute auch zu Bibelszeiten wurde es Samariel genannt.

01:36:12: aber zur Bibel Zeit gab es Beidebegriffe nämlich Israel sind das Nordrecht weil dort die meisten Stämme wie gesagt neun große Stämmen Israels lokalisiert waren und Israel ist ja der Sammelbegriff für alle Stämmi.

01:36:22: und zusätzlich wurde der Begriff Samarien eingeführt, weil das ein prominenter Jude zusätzlich bezeichnet.

01:36:29: Er bezeichnete die gesamte Region nur das Normale mit Samarier und Israel wurde wegen der Anzahl der Neuen Stämme dort mit Israel bezeichneten.

01:36:37: heute im Oder in Israel, seit den vierzehnten Mai nennt man ganz Israel Medinat-Israel oder Erz-Israil das Land Israel der Stadt Israel.

01:36:47: Ganz Israel.

01:36:48: heute ist ja das Land Israe wieder vereinigt mit allen abgegrenzten Gebieten.

01:36:52: Das heißt, sie haben heute Galerie, Sie haben Samarien und Judea Und heute ist das ganze Gebilden, da haben wir kein König mehr und es ist auch keine königliche Zeit, das ganze gebildet Israel nach dem alten Namen im Jakob in der Fort, in der Nacht von Gott vermittelt bekommen.

01:37:06: Das sind die zentralen drei Begriffe.

01:37:08: Noch ein paar ganz kurze Gedanken zum Schluss, zehn Minuten haben wir noch.

01:37:12: Jude seien wie gesagt ist die Dankbarkeit, ist die Verbundenheit mit dem Transcendenten Gott.

01:37:17: und nochmal unser Begriff von vor zwei Stunden die Bundesgemeinschaft.

01:37:20: Wir sind eine Bundesgemeinschaft Britta befreund BRIT.

01:37:25: Wir sind alle Bundespartner oder wenn sie wollen, Bundesgenossen des einen großen Gottes.

01:37:31: Und das wird wie ein roter Farb durch die gesamte Tora, durch alle vierundzwanzig Bücher der heiligen Geschrift durchgezogen.

01:37:36: Wir sind die Bundespartnerkottes.

01:37:38: Es werden verschiedene Bündnisse unter anderem Beschneidungsbund und der Bund der gestückelten Fleischpartien an Genesys XV zerredet wird.

01:37:50: Gott hat unterschiedliche Bünde mit unserem Volk.

01:37:52: zelebriert und diese Bündnisse untermauern die Beziehung, die wir zu Gott haben, nämlich eine Bundesgemeinschaft.

01:37:59: Im Laufe der Geschichte gab es die Vergabe der Zehn Gebote, der Zehnt Forte wirklicher Beresinei, Exodus neunzehn und dort schon um fünf.

01:38:06: Das heißt zunehmend entwickelt sich eine Bundes-Gemeinschaft zwischen uns Juden und dem Godzilla.

01:38:13: Und das was ein Juden kennzeichnet ist Neben den Elementen, die wir vorhin schon haben.

01:38:17: Die Erfahrung in der Bundestreue.

01:38:20: Das ist eines der Charakteristiker, die Gott von Juna abfragt.

01:38:23: immer wieder eine Geschichte der Bibel.

01:38:25: Seid ihr mir und meinem Bund mit Abraham, Isaac Jakob oder Josef treu?

01:38:30: Oder seid ihr bundesbrüchig?

01:38:32: Seid Ihr Juden, Ihr Israeliten, Ihr Söhne durch der Israels, seid ihr Bundestreu?

01:38:38: Das ist immer wieder ein Thema und leider, wie der Begriff schon impliziert gab es, Phasen der Bundesbrüchigkeit.

01:38:50: Leider waren wir Juden – ich sage bewusst, wir Judenen das ist ein gängiger Begriff heute in Israel für unsere Millionen-Zugierigkeiten nicht immer bundesdreue.

01:38:57: Sie kennen die Bibel Buchterkönige zum Beispiel, erstes Buchter Königin, zweites BuchterKönigin.

01:39:02: Ihre Mir spricht immer wieder von Bundest Untreue!

01:39:05: Und dennoch hält Gott an dem Bund mit den Vätern und Mülltern fest.

01:39:10: Das heißt, Sie können sagen die Geschichte des jüdischen Volkes ist eine Geschichte von Höhen und Tiefen.

01:39:17: Höhen-und-Tiefen auf und ab zwischen Bundestreue und Bundesbrüchigkeit.

01:39:22: notieren wir Die Geschichte des Jüdischen Volks sowohl in der Bibel als auch in postbibischen Zeiten ist immer wieder eine Oszillation wie sie es ja bei den Herzmessgeräten finden Immer wieder eine Ostsillation Eine Ostssillation zwischen Bundestreue und Brüchlichkeit.

01:39:40: Immer wieder erleben Sie, dass die Propheten Israels mit den Juden kämpfen.

01:39:45: Haltet ihr am Bund zum Beispiel das Fleisch was wir heute hatten?

01:39:48: Haltet Ihr am Bund der Väter Fest oder seid ihr Untreuen?

01:39:51: und gut – wie es oft gesagt wird bei den Propheten – gut ihr den fremden Göttern nach und betet Baal, Gemosch, Milko und was da halt heran.

01:39:58: Das ist ja das zentrale Thema von uns Jude sein!

01:40:01: Bleiben wir Gott mit seiner Transzendenz, mit seiner Unsichtbarkeit treu oder brechen wir den Bund vom Sinai und dem Beschneidungsbund, und den Ernährungspunkt, in dem wir uns verlocken, verführen lassen.

01:40:14: Versuchen lassen durch die umliegenden Güter der verschiedenen Völker.

01:40:17: Das ist ein Dauerteam in der Bibel!

01:40:19: Aber inmitten der größten... Können Sie noch hin?

01:40:22: Inmitten der grössten Drohworte der Propheten Israels – wie sage ich ja mir, Sekel zum Beispiel – wissen wir und lesen wir das.

01:40:29: Gott sagt Ich werde euch zu viel zurückführen, denn ich liebe Euch Und ich werde den alten Wunsch, den ich mit den Vätern und Mütterschloss nicht preisgeben sondern erneuern indem ich euch zurückführe in das Land Israel.

01:40:42: Wie jubel war lange Zeit, vertrieben bis zu mehreren und nachdenklichen, wir hatten keine Heimat.

01:40:46: Wir wurden vertrieben in Exil Und Gott hat uns das Wunder geschenkt Das Wunder des vierzehnten Mai.

01:40:50: gibt es ein schönes Interview im Fernsehen mit meinem Kollegen Das Wunda des vierzentten Mai, Gott hat diesen Staat aus dem Jahr nineteen achtundvierzig geschenk.

01:40:56: Dieses Jahr wird der Stadt vierund setzig erratet.

01:40:59: Ich darf ihn hier mit meiner Frau erleben Den Jomar Zma'ud, das ist der große Geburtstag wenn wir hier alle israelis tanzen auf den Straßen wie wild die ganze Nacht oder ganzen Tag Weil die Israelis nur nicht Juden, wie wir vorhin gesagt haben, sich so freuen wieder eine Heimat der Juden zu haben in diesem Land.

01:41:17: Auch Araber freuen sich, dass sie in diesem Staat leben und ihnen dürfen.

01:41:22: Und Russen!

01:41:23: Das heißt noch einmal, Jude sei bedeutet Bundesteu und bedeutet dieses Transcendentenglauben den transcendenten Gott in seinem Herzen zu tragen unter allen erdenklichen Umständen dieser Geschichte.

01:41:36: Die Juden sind gehalten durch unsere Mission diesen Glauben an den einen Gott sehbar und durch dick und dünn, durch höhen und tief hinaus zu tragen.

01:41:45: Sowohl wenn wir in Israel sind in der Zeit, in der wir auf dem jüdischen Boden lebten als auch in derzeit unseres Exils zum Beispiel des Exils in Ägypten etwa fourteenhundert vor in der zahl des Babylonisch-Exiles fünfhundert siebenundachtzig bis etwa fünfhunderzehn vor als auch im letzten Exil nämlich dem Römische Exil ab dem Jahr nevziger Störungen des Tempels Wir Juden sind immer gehalten, das ist prophetische Auftrag und Wesen unserer biblischen Berufung Gott die Treue zu halten.

01:42:15: Und diesen unsichtbaren Gott zu leben mit seinen Geboten und Verboten um mit seinen Vorschriften von denen ich ihn vorhin sagte dass sie Phänomenologischer Natur sind.

01:42:25: Das heißt was mich als Juden kennzeichnet ist neben meinem tiefem Dank und meiner Spiritualität mein Glaubmann den unsichtbare Gott Die Praxis die das Judentum mir Zum Beispiel durch das große Refleisch, zum Beispiel durch die Beschneidung.

01:42:40: Die ich selbst bekomme und nicht an meinen Kindern, den spirituellen Kindern oder anderen Kindern leben darf... ...die Weitergabe der Idee der Beschneidarung durch die Feiertage, die ich hier halte natürlich hier unbelastet weil es ja viele Juden gibt, die den Schabbat halten, die Feier Tage halten,... ...die großen Gedenktage- und Fastagationums.

01:43:00: Diese Tradition des Judentums ist mein Auftrag!

01:43:04: Judentum bedeutet eine Phänomenologie, eine Praxisrelevantheit an den Tag zu leben die in der Tore vorgegeben ist.

01:43:11: Und da macht sich das Judentuch noch einmal einen Satz von Freund an Ritualen fest.

01:43:15: Judensein bedeutet auf Rituaere größten Wert legen.

01:43:18: Das hat nichts mit Bedanterie zu tun was ich vorhin ja Ihnen fragte, Sie fragte Es hat nicht mit Bedanterie zu Tun dass Ich am siebten Tag ruhe wie Jesus es auch tragt.

01:43:27: Es hat nichts bedanteried zu tun dass jüdische Jungen am sieben Tag beschnitten werden.

01:43:31: Es hat nichts mit Bedanterie zu tun, wenn die Hüftade abgetrennt wird.

01:43:33: Oder wenn ich Fleisch nicht mit Milch getreut im biblischen Satz ... Du wirst das Zickern nicht in der Milch seiner Mutter kochen.

01:43:43: zu mir nehme.

01:43:44: Es hat nix mit Bedanterie zu machen, wenn ich hier morgens die Gebetsriemen trage.

01:43:48: Sie wissen ja, wir sind die Gebettsriemen auf der Sterne und auf dem Arm, sondern es hat mit Observanz zu tun!

01:43:54: Mit Praxis durch die ich mir zeige... Ich bin ein Partner Gottes!

01:44:00: Ein großer Rabbinat, das mal.

01:44:03: im YouTube gibt es keine Autodoxie.

01:44:05: Im YouTube gibt's nur eine Orthopraxie, Rabine Lionel Blue war ein großer Rabbiner in London.

01:44:10: schon längst, im Himmel können Sie aufschreiben, Rabina Lionel blue, B-L-U-E wie blau sagte dass die Undum ist schnell um keine Orthodoxie, keine Rechtgläubigkeit sondern eine recht Praktiziertheit.

01:44:27: Es geht um die Orthopraksee des Judentums.

01:44:30: Judem ist keine Rechtgläubigkeit, sondern recht Praktizierendheit.

01:44:37: Er würde damit sagen es eine nicht recht Gläubigkeit, recht praktizierende Zeit.

01:44:43: Das Judium legt mehr Wert darauf dass du im Alltag durch viele Rituale des Essens, des Trinken, Sexualität Feiertage Ehe Schließung Scheidung Beerdigung dokumentierst wie weit dir dein Gott Wie weit dir dein Gott wichtig ist, wie dein Gott in dein Leben eingreift und dein Leben prägt.

01:45:06: Können Sie gerne noch den Judentum als orthopraxie, griechisch orthosrichtig Praxi, phänomenologisch praktisch da sein, realistisch, realitätsbewusst?

01:45:14: Und nicht orthodoxy.

01:45:16: Orthodoxy kommt von orthostriechisch richtig.

01:45:19: Und doxa ist die Glaubensmeinung.

01:45:21: Das sind umgelegt.

01:45:21: keinem Wert auf Lippenbekenntnisse.

01:45:24: Wie wohl es genug Gemete gibt aber... Der Fokus des Judenums ist eindeutig, dass Rechte tun und nicht das rechte Prediger oder das reichte sprechen.

01:45:34: Und darum, das will ich Ihnen noch kurz als schöne Plale mitgeben für nächstes Mal, der Glaube an einen unsichtbaren Gott ist natürlich eine riesene Herausforderung, wenn es das notiert.

01:45:45: Der Glaube am ein Transpendenken Gott ist eine riesige Herausforderung für einen Juden.

01:45:50: Ich bete keine Götter an!

01:45:53: Doch nie... Und das Juden ginge sehr stark ab.

01:45:56: Obwohl es im Laufe der rabbinischen Geschichte, im Laufer der Prophetenschichte leider solche Zerwürfnisse gab.

01:46:01: Aber dass Judem sagt wenn du den einen unsichtbaren Gott liebst und erst dann brauchst du nicht der Gefahr erliegen Götter anzubeten was ja verwerflich ist sondern Wenn du den einem Gott liebst wirst du seine Vorschrift die in die Praxis gehen akzeptieren und über dieses Rechte tun In mehrer Leben diesen lebendigen Gott als durch jeden Kult des Götzendienstes.

01:46:31: Letzte Perle für heute Abend.

01:46:32: Noch einmal, das Jotum lehrt seit über viertausend Jahren sein Abraham unserem Ehrzwater und seiner Frau Sarah.

01:46:39: Du brauchst nicht Götter anzubieten gegen stelle tote Hunde ein Geweide von Tieren was er in Israel praktiziert wurde seit Urgedenken.

01:46:47: Du brauchst das nicht zu tun solche Verwerflichkeiten, sondern wenn du glaubst dass dieser eine Gottsehbar und in allem ist oder nur über alles Lebensist dann wirst du seine Vorschrift, die er dir gibt, die sehr praxisrelevant sind, phänomenologisch sind umsetzen und dadurch seine Nähe, seine Verbundenheit, seine Treue dir gegenüber mehr leben als durch tausend Kulte Götzendienerische Verhaltensweisen, die den Menschen hier in Israel kriegten zu allen Zeiten ihrer Geschichte.

01:47:19: Und darum ist für einen Juden die Praxis im Dienste des einen Gotteswohl gemerkt über allem wichtig.

01:47:27: Wir Juden praktizieren die Koschevorschriften und die Sexualitätsvorschrift und die Beziehungsvorschifte, die Sozialverschrift ist Junups nicht weil es Ideen von Menschen sind sondern weil wir Juden sagen Es sind Ideen Es sind Vorgaben des eigenen lebendigen Gottes, der sich nicht zeigt in seiner Größe.

01:47:45: In seiner Allgegenwerte aber er sich mittelbar offenbart über die sogenannten Jähunferrbote.

01:47:51: Noch mal!

01:47:52: Der jüdische Gott, der auch ihr christlicher Gottes, den Gott an den Jesus glaubte und Paulos und Maria an den jüdischen Anhänger Jesu, dieser Gott zeigt sich nicht durch bestimmte Verirrungen und Verstellungen, durch bestimmten Gegenstände, die angebetet werden wollen Ausdrücklich nicht.

01:48:08: Das ist jetzt ein Zeichen des Politismus, des Kötzendienstes der Heiden, zur Seite der Bibel.

01:48:13: Dieser Gott an den wir Juden glauben und wirken die Christen auch, ist der Gott ja mittelbar über die Orthopraxie, über das rechte Ton, der Vorschrift, die wir haben oder Jesus sehr auch eingeht sich uns manifestiert.

01:48:25: Das heißt, wenn ich kosche esse, wo will ich denn Schabbat halte?

01:48:28: Und wenn am Schabbag betengehe und wenn ich Almosen spende Die üblichen Szenarkatforschrift des Jugendtubs.

01:48:33: Und wenn ich die Feiertage einhalte, spüre ich das ich den Willen des lebendigen Gottes praktiziere und spüre dass dieser Gott in mir durch seinen kommtgetanen Willen, durch seine Praxisrelevanz, mir manifestiert.

01:48:46: Da brauche ich nicht in die Gefahrlauf mich bete irgendwelche Götter an, irgendwelches Skurrillen verrückten perversen Ideen, die durch mein Kopf spucken sondern Ich weiß Ich weiß, dass ich diesen Gott erlebe über das was er mir aufträgt in seiner Heilungsschrift.

01:49:03: Der Wille Gottes dokumentiert sich durch die von ihm kundgetanen Vorschriften in der Tora und diese führen über ihre Mittelbarkeit im Sein Nähe, in den Nähe dieses unsichtbaren Transcendenten Gottes.

01:49:17: Dankeschön für heute Abend Jürgen von Jochenka!

01:49:20: Ja, ich danke auch.

01:49:22: Sage vielen Dank für diesen ersten Eindruck nicht nur von einem abstrakten lebendigen Judentum sondern von einen ganz konkreten sehr lebendigem sehr charismatischen Juden.

01:49:31: Ich habe damit wir ein bisschen... Wir können ja jetzt noch unsere Eindrücke teilen.

01:49:36: würde Sie bitten, ganz kurz sich Zeit zu nehmen.

01:49:39: So viel Zeit haben wir noch alle Teilnehmenden eben das diese Umfrage auszufüllen.

01:49:44: oder wenn sie konkret etwas sagen wollen schreiben Sie es noch in den Chat.

01:49:49: dann haben wir Zeit bis zum nächsten Mal der nächste Termin ist ja am sechstundzwanzigsten April auch noch darauf einzugehen und zu sehen ob wir so richtig da liegen was Sie erwartet haben oder an welchen Stellen wir es auch noch verändern können.

01:50:01: ich sage An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an Dr.

01:50:05: Jovalapide, vielen Dank für alle die dabei waren.

01:50:08: Nehmen Sie sich einfach jetzt noch so viel Zeit die Umfrage aus und wer damit fertig ist kann dann auch schon mal sich verabschieden...

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