Braucht ein Jude den Kreuzestod Jesu um erlöst zu werden?! - Intensiver Dialog mit Yuval Lapide
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00:00:02: Liebe Freunde, liebe Freundinnen!
00:00:03: Es ist so weit, siebter Januar.
00:00:06: Wir sind schon im neuen Jahr.
00:00:07: Ich bin vorübergehend in Deutschland und ich kann es nicht lassen mit Gerlind Gelinde-Siegel zusammenzuarbeiten.
00:00:14: Wir wollten ja... Ich schreibe noch unseren Zyklus mit den Heilungsgeschichten rund an Jesu fortsetzen.
00:00:20: aber Gerlinde Gelinde hat mir ein Thema gestellt das sie gleich selbst formulieren wird.
00:00:25: deshalb wir heute mal eine kleine Unterbrechung durchführen Eine Sitzung für sich Und zwar zu einem Thema, das auch mit Jesus tun hat.
00:00:32: Nicht sein Heilungsgeschicht, aber mit seinem Leben und mit seinem Tod.
00:00:36: Und Gerlin, du formulierst am besten selbst was du dir von mir gewünscht hast damit dass unsere Zuhörerschaft merkt, dass es dir ein Anliegen ist.
00:00:43: ich habe mich preußlos vorbereitet und wir werden heute ganz fundamentale Gedanken zu einer wichtigen Kernfrage aus dem wir in Jesu besprechen.
00:00:53: Promuliere du deinen Anlieg?
00:00:57: Mir ist also schon seit langer Zeit seit ich mich mit der Bibel näher auseinandersetze aufgefallen, dass in der christlichen Kirche oder in den christlichen kirchen das Leiden und Sterben Jesu eine ganz zentrale Rolle einnimmt.
00:01:12: Und natürlich dann auch die Wirkung, die die Auferstehung und beides zusammen für den Gläubigen hat.
00:01:19: Dass aber das Leben Jesu eigentlich sehr in den Hintergrund tritt Also seine große Berglehre zum Beispiel oder eben auch die Gleichnisse beziehungsweise dann seiner Heilung.
00:01:32: Die Heilungen, ja ich habe wieder viel von Heilungen gehört noch von der Berglehren.
00:01:38: Ich kann mich nicht erinnern jemals eine Predigtreihe über die Berglehrene gehören zu haben Und stattdessen eben schwerpunktmäßig das Leiden und Sterben Jesu.
00:01:49: Und eben, dass durch dieses Leiden- und Sterbe Jesu jeder der an ihn glaubt nicht verloren geht sondern es ewig ihr Leben hat.
00:01:59: Ich habe da Bauchschmerzen vor allen Dingen wenn es eben heißt, dass Gott gefordert hat von seinem geliebten Sohn ist ja in der Bibel heißt, Sünden der Welt zu bezahlen.
00:02:18: Ich habe einfach Schwierigkeiten oder besser gesagt, ich glaube es nicht dass das Gott das verlangt hat von dem Mann den ihr als sein geliebten Sohn bezeichnet noch von irgendeinem anderen Menschen.
00:02:30: denn wenn man daran denkt die geforderte Opferung Isarax von Abraham der dann in einer Zeit lebt, in der ja Menschenopfer für die Götter der damaligen Zeit absolut normal waren und er wirklich bereit ist sein Sohn zu nehmen.
00:02:47: Und der so offensichtlich auch bereit ist dieses Opfer zu bringen denn es ist nicht überliefert dass er sich in irgendeiner Weise widersetzt und als er ihn schon gebunden hatte auf den Altar gelegt also die Hand mit dem Messer gehoben hat, wurde ja durch den Engel des Herrn im Einhalt geboten und er fand dafür diesen Witter der sich in einem Gestopfer fangen hatte.
00:03:11: Also wenn Gott in einer derartigen Zeit eingreift und das Menschenopfer verhindert und auch durch die Propheten immer wieder betonen lässt dass ihm also Opfer selbst hier Opfer eigentlich graus sind mehr oder weniger.
00:03:27: Wenn man also bei Jesaja-VI.
00:03:29: finde, dass er sagen lässt, wer einen Stier schlachtet gleich dem der ein Mann erschlägt?
00:03:35: Wer einen Schafopfer gleich dem, der einem Hund das genickt bricht und wer einen Speisopfer bringt gleich den der Schweineblut spendet und wer Weihrauch anzündet gleich dem Der Götzen verehrt dann ist es doch eine derartig scharfe Kritik an Opfern generell und natürlich erst recht am Menschenopfer.
00:03:58: Ich glaube, es ist schlicht und einfach nicht, dass der Vater von Jesus gefordert hat.
00:04:06: Dass er sein Leben darbringt als Opfer für die Sünden der
00:04:10: Menschheit.".
00:04:11: Wie siehst du das aus deiner jüdischen Sicht?
00:04:14: Und ich bitte dich herzlich
00:04:18: darum, danke dir!
00:04:22: Ich habe mich natürlich gründlich vorbereitet.
00:04:24: Ich stehe ganz in der Tradition meines berühmten Vaterspencher Stapile, den ich zitieren aber nicht nur zitieren werde.
00:04:29: Ich will auch Schadenbenhohen zitieren und David Flüssler und mein eigenes Bild präsentieren.
00:04:33: Denn es ist eine sehr, sehr wichtige Frage.
00:04:35: Wir stehen nicht vor Ostern kurz vor dem PASCA Fest, aber wir stehen natürlich an einem Punkt, an dem deine Frage stellvertretend steht für viele Menschen die diese Frage gestellt hat.
00:04:44: Viele mitstehen stellen ja diese Frage Und ich merke sie meinen Gruppen in meiner Diskussion immer wieder wie definierst du Juwal, den Kreuz des Notiers?
00:04:53: und das werde ich heute an so pointieren.
00:04:57: Was bedeutet der Kreuz der Notiersung für einen glaubigen Juden?
00:05:00: Ich will wie gesagt betonen dass sich als Jude spreche.
00:05:03: pro Domo ist es nur aus meiner Sicht, ich will auf keinen Fall provokant verletzend auftreten aber ich will meine jüdische Sicht die sehr gereiftest durch den Einfluss meines Vaters und der vorgenannten anderen großen Männer darstellen.
00:05:18: Für mich als Jude ist der Tod Jesu, der Kreuz des Todes.
00:05:25: Ein Phänomen innerhalb der großen in Anführungszeichen Ermordungen und Sprich-Tötungen die vieler Juden zurzeit dreißig um bis dreiunddreißig wenn du bist bei einer gesamten Zeit der römischen Besatzung durch Pontius Pilatus.
00:05:36: Das heißt ich will erklären für mich als Juden nicht nur für mich das Juden sondern für die Mehrzahl der heute lebenden sechszehn Millionen Juden weltweit ist das Phänomene eines Sterbens meines großen Mannes einzubinden, damit wir einen guten Einstieg haben in das gesamte Leben eines Menschen.
00:05:53: Ich wiederhole... Das Schwerden meines Menschen ist der Abschluss eines Lebenszyklus, der eine komprimierte Erfahrung mit Gott eingefahren hat.
00:06:04: Ich bin davon überzeugt und ich habe ein sehr inniges Verhältnis zu Jesus, das weißt du gerne.
00:06:09: Ich liebe Jesus, ich verehre Jesus als mein großen Rabbi aber nicht so im Gottesdienst Christologischer Sinn Und ich bete ihn nicht an.
00:06:16: Er ist nicht Teil einer Entrenität für mich, weil ich hier keine Christologie aus ihm entwickle, sondern er ist für mich eine große Persönlichkeit die durch ihr Leben in Galilea, in Samarini und Judea, wie die Evangelien uns berichten schillert.
00:06:34: Darum möchte ich ihn einordnen.
00:06:36: Verstehst du?
00:06:37: Für mich kann eine Person wie Jesus überhaupt Jede andere Person, die ich im Juni sehr verehrt habe – es gibt ja jede Menge große Männer aus der Bibel.
00:06:45: Aber am Isaac Jakob Joseph David Salomori Choviam Elischa Elyya Ezekianirami... Ich hab ja große Gestalten im Junio.
00:06:51: Alle von zentraler Bedeutung für mich.
00:06:54: Keine reduziere ich nur auf den Tod dieses Menschen, sprich wie man heute sagt hat die letzten achtundvierzig Stunden ihres Lebens und mache aus dem Tod mehr als aus dem Leben.
00:07:03: Das ist der Antagonismus, den du ja notieren kannst, der für mich als jüdische Zeitung kommt nämlich den Menschen zu reduzieren auf sein Letztes Lebensgebilde, nämlich die letzte Stunde seines Lebens und daraus eine Theologie.
00:07:15: Eine Theologiakruzis wie Edith Stein, die zum Kapitalismus bei der Kirche ist zu machen, eine Theorie des Kreuzes.
00:07:22: Das kommt für mich bei keinem Menschen in Frage nicht nur bei Jesus nicht, weil ich eine Antipathie hätte, die ich natürlich nicht habe.
00:07:28: Sondern es kommt bei keinen Juden für mich in Frage, der einen qualvollen Tod startet Und es ist von anderen großen Menschen durch das auch die Rede, wie z.B.
00:07:36: bei Jesaja Jeremia und Ezekiel dich vorhin nannte.
00:07:39: Wissen wir dass sie einen nicht sehr beschriebene qualvollen Tod starben?
00:07:42: Jesaja starb ein mehrturer Tod der beschreibt es ja in seinen Gottesknichtsliedern.
00:07:46: Jeremias tut muss auch weil er es andeutet sehr qualvoll gewesen sein durch die Verschleppungen nach Ägypten.
00:07:53: Ezekil stirbt sehr wahrscheinlich auch an qualvollem Tod.
00:07:55: Es geht im Nichtigsein auf weil man vermute, dass er in Babylonien ermordet wurde durch die Gefangenen und durch andere Gefangene mit ihm in Babylon.
00:08:05: Kurzum diese drei Männer gelten als ausgesprochen qualvoll gestorbene Menschen in ihrem Exil am Ende ihres Landes.
00:08:17: aber kein Jude würde je Die Idee entwickeln diesen Menschen durch ihre Passion, durch ihr Leiden.
00:08:25: Durch ihr Sterben eine besondere Gewichtung zu geben die weit mehr einen Ausschlag gibt als das Leben selbst dieser Menschen.
00:08:32: Das ist um den Bogen ganz weit zu spannen, in welcher aufzuspann.
00:08:36: für unsere Hörerinnen und Hörern von Gerlino Duval mein Thema ist, wenn ich einen Menschen anschaue, der ein Märtyrer Tod starb.
00:08:44: Und für mich ist Jesus das kann man schon nennen.
00:08:46: Ein Märtyrer.
00:08:47: Märtyre ist richtig und bedeutet ein Zeuge.
00:08:49: Martyrium ist ein Zeugenis.
00:08:51: Kannst du notieren?
00:08:52: Martyrum bedeutet Zeugnisabdele.
00:08:54: Dieser Mann war ein Zeugel Gottes durch sein Leben, durch sein Lieben, durch seinen Loben oder durch sein Leiden.
00:08:59: Dieses Wortspiel mag ich sehr.
00:09:01: Das habe ich von meinem Vater übernommen und weiterentwickelt.
00:09:03: Durch sein Leben ,durch sein Liebe, durch seine Loben und durch sein leiden hat er sein Erzeugungsabdeleg für die Größe Gottes.
00:09:10: Aber um Gottes willen hat, möchte ich ihn auf keine Reduzierung der letzten Stunden seines Lebens, sprich auf die Person am Kreuz.
00:09:17: Weil ich das mit keinem Juden mache!
00:09:19: Das ist undenkbar... Ich kenne so viele große Juden weltweit und ich kenne die Geschichte des Judendums.
00:09:24: Es gibt im Juden überhaupt keine Martyrologie.
00:09:27: Du weißt ja in der katholischen Kirche, der du hier anhinst, gibt es einen Martyrologium.
00:09:31: Ein Martyrologiem, sprüch ein Kalender, in dem alle Märtyrer des köstlichen Kalenders an jedem Tag gefahren sind die abgeschlachtet oder vernichtet wurden und man spezielle Tage für sie einrichtet, um ihrer in sehr leidtriefenden Worten zu gedenken.
00:09:45: Das gibt es nicht im Jugendum.
00:09:46: Eine ausgeplädte Barthyrologie kennt das Jugendum nicht.
00:09:49: Wir gedennten sehr wohl der Menschen, die gestorben sind, die ihr Leben hingaben als Märtyrer, als Korbanot als Opfer Gottes, menschliche Opfer, ihr Leben als Opfeverportingaben.
00:10:01: Aber daraus eine Theologie zu entwickeln die mehr Raumbeanspruch als das Leben und Wirken dieser Menschen ist in Dünnen indisputabel.
00:10:09: Daher wird eine Marktiologie weder mein Vater Professor Pichers-Tapete der uns herzlich von hier mitwürst noch bei mir anklangfinden weil ich als Jude niemals gewillt sein werde und niemals geneigt sein werde einem Menschen über seinen Tod zu definieren, um sehr deutlich zu sein.
00:10:26: Ich werde niemals den Menschen reduzieren auf seinen Tod und ihm über den Tod eine Bedeutung geben die das Leben überschabt.
00:10:34: Das ist indiskutabel für einen Juden.
00:10:36: Nimm zum Beispiel die Holocaust-Opfer der ermordeten Juden in der Inquisition, die ermordneten Juden da binnenkongromien auch jetzt im Gaza Krieg sterben.
00:10:45: wirklich viele Menschen, Soldaten, deren Zeugen sie letzte Zeugnisse ich gelesen habe.
00:10:49: Da gibt es etwas, was kann ich Ihnen schicken?
00:10:51: Ich möchte kurz erwähnen... Da ist ein Mann gestorben, sprich erbautet worden.
00:10:57: Am vierten Dezember vor einem Monat.
00:10:59: Der heißt Ben Susmann.
00:11:01: Will ich kurz erwähnen weil es in unserem Thema weiß?
00:11:02: Ben wie Benjamin.
00:11:04: Der hat einen Testament gelassen mit der Schwapp übrigens auch mit thirty-three.
00:11:07: Mit thirty three Jesus wurde er am Mord durchgemacht.
00:11:10: Verstehst du?
00:11:11: und der hat den Testament getarastet?
00:11:12: Ich kanns jedem Mensch der das möchte zukommen lassen.
00:11:14: Ich hab's auf Deutsch gesagt.
00:11:16: Und der hat ihn seinen Testament im letzten Moment bevor er schwapp war davon ausgehen zu sterben gesagt Leute Komprimiert durch mich zusammengefasst heute Abend.
00:11:24: Ich möchte, dass ihr wisst, mein Leben war reich sehr bewegen.
00:11:29: Mein Leben war Reich nur mit drei und dreißig Jahren so gemerkt.
00:11:31: Und ich möchte nicht, dass Ihr Euch kastriert wie Interbeter, wie Blablabib noch die jüdischen Nationen!
00:11:36: Ich gehe freiwillig in den Tod weil ich über meinen Tod die Verländerung meines Lebens feiern möchte.
00:11:48: Und ich habe ein reiches Leben geführt und weiß, dass das der Vollendung meines Lebens ist.
00:11:52: Aber es ist nicht mein Leben in seiner dichtesten Form.
00:11:56: Ich habe ein Leben gefört und möchte wissen, wie es für mich gemäß war.
00:12:18: ganzes Leben im Fokus betrachtet.
00:12:20: Ich habe bei thirty-three Jahren gelebt, so ich falle und er wusste was passieren wird sehr naheliegend das da alles passieren würde.
00:12:26: Ich möchte gerne mein Leben hingeben zur Ehre Gottes und zur Rettung des jüdischen Fotos und ich möchte einen Beitrag leisten in dem ich mein Leben verabschiedet und euch bitte nicht rübs halt zu blasen auch keine klassischen Elegien zu lesen!
00:12:40: Ich möchte das nicht sondern ich möchte dass ich immer bei euch lebendig bleibe.
00:12:44: Ich möchte bei euch eine pendige Erinnerung haben.
00:12:46: Ich habe morgen Abend übrigens ein Telefonat mit seiner Mutter.
00:12:48: Morgenabend am achten Jahr noch so viel darf ich mit meiner Mutter sprechen, weil ich es möchte.
00:12:52: Weil ich hier trotzspenden möchte und weil ich über ihren Sohn nachdenken möchte und ihm auch zu einem Glanz verheiligen möchte.
00:12:58: Nicht immer nur über sein Tod sondern über sein ganzes Leben.
00:13:02: Und er sagt, dass ihr mich ganzheitlich betrachtet und wisst, dass ich mich überhaupt nicht im Himmel freue von dem ich ausgehe, dass sich dort ankommen werde.
00:13:10: Ich gehe raus aus meinem Körper, hinein in die Ewigkeit.
00:13:16: Ich werde einen ätherischen Körper bekommen beziehungsweise ich werde vergeistig sein.
00:13:20: Und wenn man mit dreiundreißig nicht bei dreiundsechzig mit drei und dreißig groß und das ist das jüdische Konzept denn den Tod in die Augen schauen werden er denn unausweichlich so dieser Ben Sussmann so heißt er wusste dass ist auf ihm zukommen.
00:13:35: Ich meine, das weiß jeder Soldat der nach Gaza geht und jeder Soldate nach Genien geht und jeden Soldaten nach Tartier geht.
00:13:39: Das ist ja wieder alles chaotisch in Israel.
00:13:41: Alle wollen uns wieder vernichten.
00:13:42: Es wird ja immer schlimmer.
00:13:44: Und jedes Soldat, der in die Armee geht, weiss dass er mit dem Tod konfrontiert ist aber nur weniger an die Größe dieses jungen Mannes, der wirklich sagt ich gebe mein Leben dankbar dahin weil ich weiß, dass ich berufen bin es zu tun Und ich weiß, dass ich mein Leben gelebt habe und dass sich keine andere Aufgabe mehr habe als im Krieg für mein Land dieses Leben hinzugeben.
00:14:05: Was ich vorhin geliebt hat in Zusammenhang mit Johannes drei Sechzehn.
00:14:09: Gott hat seinen Sohn in das Leben gegeben nicht nur an das Kreuz gegeben, sondern also hat Gott die Welt geliebte, dass er sein eigenen Sohn ins Leben gab und später hat sich dieser Sohn selbst an das kreuz gegeben.
00:14:21: ganz wichtig Jesus hat sich freiwillig an das Gott gegeben, so wie dieser Mann auch.
00:14:26: Ach, das muss ich noch ergänzen!
00:14:27: Dieser Mann schreibt in seinem Testamenter sich ihnen allen gerne zu sein.
00:14:30: Niemand hat mich gezwungen, in den Krieg zu gehen.
00:14:32: Das hat alles so überwältigt weil er ja ein Rekrute ist Und seine Gruppe von Rekruten wurden gar nicht gezwungen nach dem siebten Oktober, nach der Katastrophe in die Armee zu gehen.
00:14:42: Sondern es wurde ausgespart, weil er schon genug Verdienst deckt aufgehäuft hat in seinem Leben.
00:14:46: Er ging freiwillig, apropos freiwilligt, er ging frei willig in den Gaserkrieg, weiß ich am zehnten Oktober.
00:14:51: Freiwillig!
00:14:52: Da musste gar nicht andere müssen, weil sie nicht so privilegiert waren durch die Dienstverdienste, die sie nicht hatten.
00:14:57: Er sagte... das hat alle erschüttert mich eingenommen.
00:15:00: Ich bin freiwilliger in den Dienst gegangen, weil ich mein Leben gerne in den Dienst meines Volkes stelle.
00:15:05: Wenn ich sterbe, dann gehe ich in die Ewigkeit.
00:15:07: Das ist für mich kein Problem, sagt er.
00:15:08: Ich habe keine Angst vor dem Tod.
00:15:10: So wie Jesus!
00:15:11: Ich habe keinen Angst vor einem Tod.
00:15:12: Der Tod ist nur ein Positionswechsel raus aus meinem Körper rein in eine ätherisch vergeistigte Hülle und ich mache es gerne und möchte, dass ihr wisst mein Leben steht in einem höheren Dienst und ich möchte das.
00:15:23: ihr mein ganzes Leben feiert nicht nur meinen Tod im Bitte unser Thema.
00:15:28: Feiert nicht um einen Tod denn ich bin nicht nur ein Todesmann.
00:15:33: Und ich möchte, dass euer Leben im Zeichen meiner Hingabe steht.
00:15:37: Denn ich habe ja nichts davon jetzt immer bei deinem Thema, wenn ihr euch kastet und mit Kreuznern eurer Brust hängt.
00:15:42: Und weiß sich mathe dolorosermäßig – urkatholisch natürlich!
00:15:46: Die Mutter Jesu sieht die den leidenden Sterbenen dahin zerbröselnden Jesu in der Hand ginge.
00:15:52: Ich möchte das nicht, sagt er.
00:15:54: Bitte beweiere ich mich nicht.
00:15:55: Ich will es nicht.
00:15:59: gegangen in die Ewigkeit, weil ich Euer Leben, die Fülle Eures Lebens in den Vordergrund stellen will.
00:16:04: Und Jesus sagt ja selbst Joshua im Jahrhundertzehn, ich zehn ... Jahrhundeszehn ... Zehn, zwanzig.
00:16:10: Ich bin gekommen um Euch das Leben zu geben und das Leben in Füle Das ist ein Ben-Susmann!
00:16:15: Ich Bin Gekommen Um Euch das Leben in Föle zu geben.
00:16:19: Und nimmt es an Verstehst Du?
00:16:20: Und ich muss dir ehrlich sagen Weißt du dass?
00:16:22: dieses, dieses Vermächtnis dieses Jungen meines hat mich so Weißt du, so überwältigt und ich habe es mir ausgedruckt, hält ja in der Wand drauf.
00:16:29: Er versteht sich.
00:16:30: Verstehst du?
00:16:30: Und ich schaue es jeden daran, dass ein Mann mit dreiunddreißig im Alter von Jesus Joshua sowas sagen kann.
00:16:36: das ist für mich wirklich eine Botschaft Gottes die ich mit ihnen teilen möchte.
00:16:40: Ein neuer Jesus, ein Jehojshur, der keinen Spektakel braucht.
00:16:43: und Jesus wollte auch kein Spektakler.
00:16:45: War ein demütiger Rabbi, ein demötiger Rabbi!
00:16:48: Und dieser Mann war auf einen Hoch demütigen, weil ich freue mich so, dass ihm seine Mutter sprechen darf wenn sie mir einsleiten bei mir den Weltmorgern.
00:16:54: Ein demittiger Mann, der sagt Leute ich will keinen Zirkus und ich will keine Kreuze.
00:16:57: Und ich will kein Mathe oder Rosa.
00:16:59: Ich will auch kein Kreuzkern.
00:17:01: Und nicht eine Passionswege in Jerusalem und nicht passionswegen.
00:17:06: Gewella Amida rein die verschiedenen Leidensstationen.
00:17:10: Ich bin sicher das hier ist es auch nicht heute.
00:17:13: Ich habe Pensosma recitiert weil so viele Märtyrer im Judentum kennen Zeugen.
00:17:20: Die bereit waren zu sterben.
00:17:22: aber Tod, den sie gestorben sind.
00:17:26: Ihr Leben krönen wollen nicht mal kröneln wollen sondern wie Jesus auch es sah sein Ende als ein Abschluss eines bereits vorgezeichneten Meges nämlich seinen Leben hinzugeben Gott was mein Vater ja für Johannes drei sechzehn auslegte.
00:17:39: Mein Vater sagte also hat Gott die Welt geliebt dass er seinen Sohn dahin gehabt das Leben Jesu und das Leben vieler großer Männer nicht nur dieses jungen Mann ist sondern auch andere die ich kenne in der Show einen ausschwitzt.
00:17:50: Wir haben leider genügend Märttürer im Laufe des christlichen Anti-Judaismus zu zeitigen Zehen ausrufen zeichnen.
00:17:57: All diese Märttüre erzeugen Sie geprägt davon, dass sie schrittweise ihr Leben Gott gab und die letzte Übergabe war die Übergab in der Gaskammer oder dieser Mann in Gaza oder Jesus am Kreuz.
00:18:09: aber das ist eine Übergabe!
00:18:11: Das kannst du notieren.
00:18:13: Eine Hingabe an Gott.
00:18:15: Mein Vater betonte das Jahrhunderts drei Sechzehn betonen will, dass das Leben Jesu eine einzige Verkettung von Hingaben ist an seinem Gott.
00:18:23: Das möchte ich Ihnen heute wirklich als Christen schenken ohne, dass sie Sie abdrücklich machen möchte vom Katholizismus oder vom Protestratismus und der Freikrechen-Einrichtungen überhaupt nicht!
00:18:33: Ich möchte Ihnen nur Denkimpulse geben wie es mir gerne in seinen zwanzig Jahren machen darf aus meiner reichen jüdischen Tradition.
00:18:38: Jesus gibt ständig sein Leben hin Nicht nur an Kreuz, am sogenannten Kaffee, sondern er gibt jeden Tag sein Leben in Gotteswand.
00:18:47: So wie wenn Süßmann und so viele Märtyrer in der Show auch in den Programmen unserer Zeit der Inquisition haben Juden ihr Leben lang, jeden Tag jede Stunde ihr Leben übergeben an Gott bis zur letzten Übergabe die darin besteht das ich meinen Körper verlassen.
00:19:05: Das ist für mich als jüdischen Gelehrten In meinem Kreuz bei dem jungen Mann in Gaza, beim anderen Menschen in den Kramatoren von Auschwitz gezauzeugen sind.
00:19:16: Ein weiterer Akt der Übergabe, der Überstellung meines Lebens in die Hand holt ist.
00:19:22: und ich bin fest davon überzeugt dass Jesus dieses Entschuldigung wenn ich sage dieses Theater mit dem Kreuz des Tod nicht wollte.
00:19:28: er wollte keine Theologie akrozis das hat die Baules begründet und viel später die Kirchenväter.
00:19:34: eine Theologie des Kreuzes in der das Kreuz so eine überwältige Dimension bekommt die das Leben Jesu ja völlig reduziert, marginalisiert, reduziert und marginalisiert karigiert.
00:19:45: Und das ist etwas was für mich erzielt nicht in Frage.
00:19:48: Ich sage es auch ganz offen gerade weil ich Jesus Jehochshua Gott ist meiner Löser!
00:19:57: So sehr Schätze und so sehr Liebe möchte ihn nicht, ich ihm nicht das Unrecht tun wirklich sein Leben zu reduzieren.
00:20:03: Nur auf die letzten Stunde.
00:20:04: ja streng genommen wenn du den Evangelien anschaust ja nur einen kurzen Teil der Evangelien ausmachen.
00:20:08: Wenn du die verschiedenen Evangelien anschauest dass die letzten Kapitel Matthäus zum Beispiel hat ja nur von sechsundzwanzig bis achtundzehnzig drei Kapiteln im Leben im Tod Jesu Geweiht.
00:20:16: Es sind fünfund zwanzig Kapitels in dem Leben Jesu Gewalt.
00:20:19: Wenn doch allein die numerologische Numerologische Einordnungsordnung, das Matthias Evangelium hat fünf und zwanzig Kapitel.
00:20:31: Das pralle Leben Jesu.
00:20:33: Drei Kapitel, sechsundzwanzig, siebenundzehn Erdmann sind in Tod geweiht.
00:20:37: Das heißt rein nummermäßig und rein einstellungsmäßig siehst du ja was Matthäus Gewichten will.
00:20:43: um sehr deutlich zu sprechen.
00:20:44: Matthäus und alle evangelisten gewichten das Leben Jesuo eindeutig mehr.
00:20:49: Reduzieren sie auch immer in drei Kapitel, aber nicht mehr.
00:20:53: Und ich als Jude bin es gewohnt wenn ich ein Vermächtnis bekomme und evangelien sind ja Briefe unteren stecken mir die Vermächnisse der Großmänner die fünfundzwanzig Kapitel des Lebens Matthii anzuschauen.
00:21:04: Ich liebe den Berglehrer Jesu!
00:21:06: Was ich ja mit ihr mache seit Jahren?
00:21:08: Ich liebe die Seligpreisung in Jesu als Bestandteil der Bettlehre.
00:21:11: Ich liebe Die Gleichnisse Jesu, ich liebe die Heilungsrunde, die wir ja thematisieren.
00:21:16: Das liebe ich.
00:21:17: Ich liebe es nicht, ein Menschen gegen sein Willen und seine Lehre zu reduzieren auf das was ein Abschluss ist aber nicht die Kontinuität seines Lebens.
00:21:25: Das mache ich mit keinem Juden.
00:21:26: wie gesagt noch einmal.
00:21:31: Jesaja hinterlässt uns sechsundsechzig Kapitel.
00:21:34: Jesajah hinterläßt uns zweiundfünfzig Kapiteln.
00:21:38: Und Ezekiel hinterlässt uns achtundvierzig Kapitel.
00:21:41: davon sind in den letzten Kapitel Andeutungen, auch in der Mitte über das Leiden dieses Mannes.
00:21:46: Aber das wird niemals einen Juden nicht den orthodoxisten und nicht den liberalsten Juden dazu verleiten, das Leben nur auf dem Tod des Menschen zu reduzieren.
00:21:56: überhaupt nicht.
00:21:57: oder Mose die Mose.
00:21:58: Mose stirbt ein Tod, den sogenannten Kustod Jesu.
00:22:03: Das heißt er stirbt in Deutonomium Ein Kuss, Gott küsst ihn in die Ewigkeit der dort.
00:22:11: Und Gott nahte sich ihm und sprach ihm das Wetter jüdisch-schweinzuna als ein Kussbetrachter, er holte im mittels eines Kusses eine Ewigkeit.
00:22:18: Kein Jude käme darauf.
00:22:20: Essen ist sein Tod des Orts ja nicht bekannt.
00:22:22: Keine Jude kämen darauf.
00:22:23: Ich spreche auf die Idee, ihn zu reduzieren.
00:22:24: noch diese letzten Momente seines Lebens in Deutschland um den Vierundreißig.
00:22:28: Sein Leben ist so prall!
00:22:29: Sein Leber umfasst ne zweite Buchmose.
00:22:31: Das dritte Buchmuse, das vier Bücher sind ihm gewidmet.
00:22:35: Und wir Juden sind so fokussiert auf das Leben des Menschen.
00:22:39: Was lehrt uns dieser Mensch in seinem Leben?
00:22:41: Jesus hat uns so viel gelehrt!
00:22:43: Ich möchte sagen, was du von gesagt hast, ich bin in der Hinsicht Jesuanischer als mancher Christ in Anführungszeichen christlicher als manchter Christ weil Das Leben Jesu in der Tradition meines heutigen Vaters bin ich erst abbiege, in den Vordergrund rücke.
00:22:55: Nicht was hat er gelitten und was hat ja gestorben?
00:22:58: Sondern was hat ihr gelebt und was habt ihr geliebt?
00:23:00: Ich wiederhole nicht, was hat Ihr gelittet und was seid ihr gestorban?
00:23:04: Sonder was seid Ihr geliebt oder seid Ihr gelebt ist für mich als Juden entscheidend?
00:23:09: Oder gibt es bei Jesufolisch kein Crispin!
00:23:11: Ich bin ein Jesuarner wie mein Vater sagte an Jesus Markfolger.
00:23:15: Was hat dieser Mann uns an stiller Belehrung hinterlassen.
00:23:18: Das prägt mich den Juden und auch bei diesem Ben-Sussmann, er möchte nicht reduziert werden und weiß sich auf einem Altar verherrlicht werden.
00:23:26: Er will das überhaupt nicht!
00:23:27: Er weigert sich in seinem Testament, dass irgendein Kult ein Hauch von Kult entsteht sondern er möchte, dass sein Leben mit Freude wahrgenommen wird und seine Hingabe befeiert aber nicht betreut wird.
00:23:38: Er käme nicht auf die Idee, Das ist ihnen unabhängig.
00:23:42: Und es gibt auch anderen Juden, dass es keinen Freitag gibt.
00:23:46: Dass es einen Kasamstag gibt oder sogar eine Krabore gibt.
00:23:49: Das ist für mich als Juden indiskutabel und ich kenne große Männer in Judendem sehr potente Männer.
00:23:54: Wenn Jesus das Wasser spielend reichen könnte... Das darf ich als Jude sagen SPIELEND das teologische Wasser reichen können!
00:24:02: Und kein Einziger dieser Juden wird beweihräuchert oder bekommt ein Ka Freitag, einen Ka Dienstag oder einen Ka Montag.
00:24:08: Oder ein Ka Jonaster gibt es nicht im Judentum.
00:24:11: Wir wissen alle wann sie gestorben sind weitgehend und ihr Leben wird im Kontext eines großen Fluidoumen, des Flusses gesehen zu dem der Abschluss gehört.
00:24:20: Es gibt ja die Katastrophe der Märtyrer wie gesagt von ausschließlich vorhin erwähnte.
00:24:23: da sind furchtbare Juden gestorbt wirklich furchttbaren Sinn von Furchter greifende Juden voller ehrfurchter Gott Aber kein Mensch.
00:24:30: gehen wir dann auf die Idee, ein Martyrologium aufzubauen und nur den Tod in Auschwitz der mindestens so qualvoll waren.
00:24:36: Mindestens gelinde gesprochen.
00:24:38: Gelinde, gelinde gesprochen wie der qualvolle Tod am Kreuz.
00:24:41: Diese Menschen durch sein Kreuz ist tot oder durch seinen Vergasungs-Tot eine übergeordnete Bedeutung beizubeißen.
00:24:47: nicht ein einziger, verstehst du?
00:24:49: Sondern was hat der Mensch hinterlassen?
00:24:50: sogar junge Menschen die in Auswitz gestorben sind?
00:24:53: Die sind heute in Yad Vashem bekannt in der nationalen Gedenkstätte Jesu.
00:24:58: Da sind solche Menschen, Gott sei Dank alle bei Ewig und diese Menschen sind geprägt durch ihr Leben, durch die Fülle ihres Lebens dieser sie unterlassen haben.
00:25:07: Das prägt diese Menschen, verstehst du?
00:25:09: Und in dieser Tradition Gott sei dank of love bin ich aufgewachsen.
00:25:12: was hat der Mensch hinterlassen?
00:25:13: welche Botschaften überdauern ihn?
00:25:15: Der Tod wird nicht penalisiert aber kein Mensch kommt auf die Ideen diesen Menschen über den Tod eine besondere Bedeutung zu geben und das Du vorhin gesagt hast eine Erlösungskraft, diesen Tod beizumessen.
00:25:27: Das ist indiskutabel!
00:25:29: Was sehr wohl eine Rolle spielt, das will ich kurz erwähnen bei dem Märtyrer eines Judentums... Wenn ein Mensch ein Märtyrers Tod steht zum Beispiel der Bensosmann oder Jesus oder Rabbi Akiba die großen Männer, die einen qualvollen Tod starben wird ein Jude dazu angehalten den Tod dieses Menschen als ein Söhneopfer für die Menschheit zu betrachten.
00:25:50: Das heißt dieser Mensch war bereit, so wie in seinem Leben bereit war, Gutes zu tun über sein Tod auch Gutes in die Welt zu bringen.
00:25:58: Aber das nur in einer Kette von lauter Erfahrung, die dem voraus gingen – nicht die Singularität des Todes davorzummen!
00:26:05: Das ist etwas was ich im Christen mit der christlichen Dogmatik nicht akzeptieren würde an meinem Vater nicht, nämlich dass über den Tod eine besondere Bedeutung, eine besonderen Leistung in der Welt kam, die alles andere als vorher war überschattet.
00:26:17: Das ist nicht denkbar für ein Juden.
00:26:19: Sondern wenn du Rabbi Akiva nimmst, die großen Männer des Judenums, die ein qualvolles Leben durch die Römer starben, haben diese Männer ihr Leben verstanden als eine einzige Hingabe an Gott und über den Tod wollten sie eine weitere Söhnung, eine weitere gute Tat leisten.
00:26:35: Weil wie Jesus ja sagte kein Mensch kann seinen nächsten mehr lieben als wenn er bereit ist sein Leben hinzugeben.
00:26:42: aber Jesus gibt hier sein Leben permanent hin.
00:26:45: wie die anderen großen Männer des Judentums ein Mensch, der ja permanent für den Nächsten da ist.
00:26:50: Für den Nächsten sich hingibt, was mein Vater ja sagt.
00:26:53: Dieses Hingeben muss im Leben ganzzeitig praktiziert werden oder es ist nicht glaubwürdig gerne.
00:26:58: Wenn du nur im Tod bereit bist dich hinzugeben dann bist du unglaubwürdig und Jesus war nicht unlaubwürrdig und Rabbi Akiva war nicht unglaubwürdig und rabiert davon die Großen Märkte über das Judentum, die etwa im Jahr hundertfünfundreißig starrten.
00:27:10: Hundertfünfundreißigt nach Jesu Tod.
00:27:14: Die Glaubwürdigkeit aktualisiert sich nicht über die letzten vierundzwanzig Stunden eines Menschen am Kreuz oder in den Gaskammern von Auschwitz, sondern über das gesamte Leben.
00:27:22: Wie hat dieser Mensch gelebt?
00:27:24: War sein Leben eine einzige Hingabe oder war es ein qualvolles Dahinsichern des Menschen, wodurch er einen Zeichen setzen wollte?
00:27:33: und die großen Männer des Junups auch Frauen natürlich aber überwiegend Männer waren geprägt von einer bedingungslosen Hingame, die ihr ganzes Leben entkriegte.
00:27:41: Jeden Tag waren diese Männer geprägt, sodass der letzte Moment bzw.
00:27:44: die letzte Phase eine Abschlussvariante war.
00:27:50: Eine Abschluss-Variante für eine Hingabe, die ihr ganz Leben anprägt.
00:27:54: Wenn ich ein Rabbi Akiva denke, ein Märtyrabber im Jahrhundert und v.a.
00:27:57: durch die Römer, wie gesagt, crowned wurde, gemetzelt wurde ... Der hat sein ganzes Leben in der jüdischen Gemeinschaft gegeben.
00:28:02: Sein ganzes Lebens, seine Lehre, die für mich als Juden vor der Runde steht, war eine ganzezeitliche Hingabbe am Gott!
00:28:11: So dass sein Tod ein natürliches Gelied ist, eine Reihe von Beliebern die eine Kette bildet.
00:28:17: Die darin besteht ich möchte Gott verherrlichen aber nicht nur im Tod sondern durch mein Leben und das ist ein weißt du?
00:28:22: Das ist ein Charakteristikum der jüdischen Welt auf Weltanschauung in Bezug auf Menschen die ihr Leben Gott hingeben.
00:28:32: wie sieht dein Leben aus?
00:28:34: Daher kommt es für mich als Juden nicht infrage.
00:28:36: Ich rede von mir als Judener Ein Mensch zu reduzieren auf den Tod, sprich auf die letzten Station seines Lebens.
00:28:44: Das passt nicht in das jüdische Denk!
00:28:48: Weil um es sehr deutlich auszurücken, dass Leid dadurch eine Übergewichtung bekommt, die das Leben gering schenkt.
00:28:54: Dass Jutomarkt es nicht ist, den Tod zu verherrlichen, wodurch das Leben miniaturisiert verkleinert wird und das ist die Gefahr natürlich im Christentum, so kann durchaus aber ein wenig, der Kreuz ist nur so einer über Oberhand bekommt dass das Leben, die Gleichnisse Jesu, die Bettbrüche und all die großen Aufträge einfach von Christen viel zu wenig wahrgenommen werden.
00:29:19: Mir fällt also jetzt gerade wo du sagst, dass das leben eigentlich dann gering geschätzt wird, da fällt mir ein, dass es eigentlich ja doch aus der griechischen Philosophie stammt, wo man also das Leben verachtet.
00:29:34: Richtig genau!
00:29:35: Du hast etwas sehr richtiges ausgesprochen Das Denken, der Verherrlichung eines Menschen durch den Tod.
00:29:43: Darüber haben wir gesprochen.
00:29:45: Entsteht nach dem Tod Jesu.
00:29:47: Was siehst du?
00:29:48: Jesu hat noch ein sehr nüchternes Verhältnis zu seinem Sterben und ein sehr Nüchter des Verhältnisses zu seinem Leben.
00:29:52: Die Überhöhung Jesu und die späteren Blut-Jesutiologie.
00:29:58: Blut Jesutiologie und Herz Jesutiologie entsteht durch die Einflussnahme des griechischen Denkens auf das werdende Christendom.
00:30:09: Du musst bedenken, viele Christengaben erleben hin.
00:30:12: Weil die ersten Christen, weil sie ja durch den ironischen und die oglizianischen Verfolgungen sterben mussten.
00:30:18: Es gab ja frischere Verfolgung gegenüber Christinnen.
00:30:20: Und dadurch kam die Kirche natürlich in ein Sog, dem Tod zu verherrlichen.
00:30:24: Weil so viele Christen ihr Leben wirklich dahingabten.
00:30:27: Denkt an Mero und die Geokrezian waren blutrünstige Monster, blutrinzige Christenfeinde auf Judenfeinden.
00:30:34: Die Christi, die ersten Christmas gläubigen Christian Neui verfeuchten.
00:30:39: Die Überhöhung des Todes ist im Laufe der Christologie entstanden, weil die ersten Kirchenväter und später Kardinäre und Bischöfe und Pepste ein Bedürfnis hatten erstens sich vom Judentum abzugrenzen in dem dazu, um ja das Leben betont und nicht den Tod wollten sie eine Antidote aufstellen und zweitens, weil es ja leider sehr viele Märtyrer gab in der Geschichte der christlichen Tradition Dequält wurden.
00:31:05: D.h.,
00:31:06: man wollte ihnen ein Vorbild geben, na ja Jesus hat das doch auch erlebt!
00:31:09: Jesus ist euer großes Vorbild, dementsprechend könnt ihr Märtyrer immer wieder Euer Leben er hingeben und weggewirken weil ihr wisst, Jesus ist ja auch am Kreuz gestorben.
00:31:18: Nehmt euch doch bitte Jesus als Vorbild.
00:31:20: Jesus ist gestorbt.
00:31:20: also seid auch ihr bereit durch die Löwen gefressen zu werden von Nero- und Diokletian oder später verfolgerende Mittelalter?
00:31:27: Ihr seid ja Jesu Tradition und das ist ein ganz gefährlicher Trugflussgelände Denn Jesus wollte das mit Sicherheit nicht.
00:31:32: Jesus wollte nicht über sein Tod Vorbild sein, Jesus wollte über sein ganzes Leben mit dem Tod des Abschlusses Lebensvorbilds sein.
00:31:40: Aber die Kirche hat sich da vergangen, möchte ich sagen Vergangen in dem Sie, dass sie ein falschen Weg gegangen ist Nicht nur im Vergangenen nehmen Sie uns Judenunrecht dar, sondern dass sie einen falschen weggegangen ist Indem sie eine Facette des Lebens Jesu, in Summe der Loslösung aus dem Juden, eine Übergewichtung gab, die der Gestalt Jesu Kolossal Abbruch tut.
00:32:01: Und dadurch entstand natürlich auch der abendländische Andi-Judaismus und das spätere Antisemitismus.
00:32:07: Weil die Kirche es verstand, Jesus so zu separieren aus dem jüdischen Mutterboden Das für Christen das Leben Jesu, das sehr jüdische Leben Jesus nicht beim Vordergrund stand Sondern nur das Sterben mit der eigenen Martyrologie und Mystik Tod Jesu angeheftet wurde.
00:32:28: Das heißt, Jesus war in der Geschichte des Christums mehr ein Sterbender als ein Lebender.
00:32:32: Er war mehr ein sterbender und lebender als die genaue Antitote zu seiner wirklichen Absicht gerne nämlich einen Leben zu verkörpern das voller Jüdischkeit ist sprich voller jüdischen Leben und vor der jüdischer Vorbildlichkeit.
00:32:46: Das hat die christliche Kirche bewusst gemacht weil sie unbedingt sich separieren wollte von von der jüdischen Tradition wie natürlich das Leben in den Vordergrund steht, nicht.
00:32:55: der Tod steht im Vordergrunz und als Leben.
00:32:57: Und die Kirche hat es nicht verstanden.
00:33:00: mit Kirchen meine ich die Lehre der Kirche, die Dogmatik.
00:33:02: Hat es nicht Verstanden dem Leben Jesu mehr Raum zu geben aus wie Prof.
00:33:06: David Früster sagte Aus Angst da könnten wir ja zurückfallen ins Judentum und wären nicht mehr emanziert genug.
00:33:13: aus diesem Judenturm Das heißt aus diesen Drang heraus rauszukommen aus dem Juden um jeden Preis anstatt im Juden zu bleiben und der noch Jesus Größe zu gehen musste unbedingt antithetisch etwas entwickelt werden, was Jesus herausholt aus dem Judentum.
00:33:29: Indem er als Christ dargestellt wird, der nie war in Christologischen im späteren krächlichen Sinne ein Christ wird und indem der Tod unbedingt den Vordergrund gestellt wird damit Jesus eine Gestalt bekommt die Ersonie nie wahr und nie sein wollte.
00:33:44: Nie wahr und nicht sein wollte!
00:33:46: Das ist eine Entwicklung die längst nach Jesu Tod eingetreten ist der Intention, die so wirklich nicht gerecht wird.
00:33:53: Und ich kann dir eins sagen, mein Vater sagte immer wenn es Rekordmenschen gab, die Martyrium aufweisen können dann sind ja wir Juden das, nicht die Christen.
00:34:03: Verstehst du jetzt gibt's ja auch Christenverfolgung?
00:34:04: Meine Frau hat mir gestern erzählt weiß ich in Angola oder wo wurden wieder Christen abgeschlachtet und Moslems... verstehst du aber den Weltrekord an Martyrium?
00:34:12: haben wir Judens nicht Christen!
00:34:14: Den Weltrekort am Martyrium an Märtyren und Märtyrerinnen?
00:34:19: Natürlich haben wir Juden, denn wir wurden ja von Christ mehr zusammengeschlagen als heute je Christen zusammengeschlagen worden von Moslems und von Buddhisten.
00:34:26: Und dennoch haben wir Juden immer verstanden dass das Leben im Vordergrund steht.
00:34:31: nicht unser Tod der auch sehr schlimm war wenn du denkst was Christ uns angetan haben.
00:34:36: sogar in der Inquisition haben Juden niemals in ihrem letzten wilden Dokumentiert das der Tod im vordergrund stehen sondern im Gegenteil gerade weil wir Christen Weil wir Juden gestorben sind durch Christenland, sind wir immer wieder betontermaßen in das Leben hineingegangen.
00:34:56: Immer widerstand das Leben im Vordergrund weil wir wussten dass wir dem Leben dienen bis zu unserer letzten Stunde.
00:35:05: Das war die Artitüde vieler.
00:35:08: aller Möchte sagen alle den bekannten großen Juden was geben wir dem leben und wenn wir sterben?
00:35:14: wodurch leben wir weiter?
00:35:16: leben wir weiter in der Tradition unserer Nachkommen durch das, was wir vorgelegt haben.
00:35:21: Davon bin ich fast überzogen auf Jesu Wille.
00:35:23: und sogar wenn wir auf die Abendsliturgie schauen, die für mich wichtig ist, die abends mal die Türke Jesu.
00:35:27: in den Evangelien, insbesondere bei Lukas, betontst du dass Jesus deutliches Leben in Forderung stellt?
00:35:35: Die sogenannten Einsetzungsworte, das letzte Peßachbaum, das erfeiert war geprägt durch eine lebensbejahende Philosophie- und Theologie.
00:35:44: Er will das Leben betonen.
00:35:45: Tut dies zu meinem Gedächtnis, erinnert euch an mich!
00:35:48: Er feierte ja eine jüdische Sederzermone, eine jüdische Feier in dem das Leben und nicht der Tod im Vordergrund steht wie wohl der Tod uns immer wieder eilt hat durch unsere Beine.
00:35:56: aber immer wieder wird in der Pesachliturgie betont und Jesus tut es als Jude ich verherrliche das Leben Und ich möchte dass ihr weiterlebt.
00:36:02: Ich werde morgen ausgeliefert ans Kreuz Aber ihr werdet jedes Jahr wenn Ihr Pesaphat an mich denken.
00:36:08: er betont das Leben.
00:36:09: er will nicht dass sie leiden.
00:36:10: Er will, dass es eine Gedächtnisfeier wird in dem Brot und Wein.
00:36:13: Die Grundbestandteil einer jüdischen Sederfeier für die Jünger und Jüngeren, für die Talmediemen und Talmedien dort, für Schönerinnen und Schüler wegweisen wird.
00:36:20: Er betont immer das Leben!
00:36:22: Er betonte nie seinen Leid und seine qualvollen Endstationen.
00:36:27: Selbst im Gezimmer nach der Pesachräturgie betonte Jesus in seinem grünen Aufruf zu Gottvater wenn es möglich ist lasst diesen Kälchern mir vorbeiziehen.
00:36:35: aber nicht mein Wille sondern dein Wille geschieht.
00:36:37: Das er sieht ist bei Herr Licht nie das Leid, niemals Sogar am Kreuz.
00:36:41: selbst sagt er, Vater vergib ihn denn sie wusste nicht was sie tun.
00:36:44: Verstehst du?
00:36:44: Das zeigt mir die Größe eines großen Juden der im letzten Moment sogar noch wirklich in diesem Äußersten der Qualen bereit ist so gut aufzuschreiben, Vater vergib ihn den.
00:36:53: sie wissen nicht was Sie tun.
00:36:54: ich bin bereit dass Du ihnen die Sünde abnimmst und bereit das Du in die Söhne abnennst weil ich ein Mann voller Liebe bin eine Mann volle Hingabe.
00:37:02: Weißt du das ist das jüdische Leidverständnis zu erkennen.
00:37:06: Ich Bin Bereit Zu Sterben Aber mein Leid soll anderen dienen, damit sie zum Beispiel ein Vorbild von mir gewinnen.
00:37:14: Wenn es in ihrem Leben dazu kommt, mögen Sie einen Vorbild daraus gewinnen wie Sie ihr Leben hingebungsvoll für andere Menschen dahingeben.
00:37:22: Z.B.
00:37:22: der Ben-Sussmann, der ja ein Vor Bild ist in Israel seit ihr Wochen.
00:37:25: Der so vorbildig als junger Mann, der noch vieles erleben könnte, sagt das will ich gar nicht.
00:37:30: Ich weiß dass ich mit Gott in Verbindung stehe und dass das Leben weiter geht.
00:37:34: bei Gott Reinkarnations wäre nicht die hinduistische, die jüdische und ich weiß dass sich etwas großes tue.
00:37:44: aber bitte reduziert mich nicht nur auf diesen tot sondern gegentert feiert mein leben.
00:37:48: Ich möchte in euch leben!
00:37:50: Ich möchte ihr euch nicht als Leiche in Erscheinung treten sondern ich möchte ihn euch als lebendig wesen in erscheinungen treten.
00:37:56: Ich wiederhole wenn so ist man viele mehr Türer und das ist das ist mein jüdischer Appell an viele christen das zu überdenken in eurer Erinnerung weiterleben, sondern ich möchte als lebendig wesen in euch weiterleben.
00:38:12: Das macht mich als Juden aus, Gerlinn!
00:38:14: So kannst du es auch notieren und sie alle anderen zuhause im YouTube.
00:38:17: Und das ist meine Kritik am Christenturm.
00:38:19: und nicht nur meine, dass ich Jesus nicht bereit bin.
00:38:23: und wie viele Kirchen Verherrlichen den Leichtam Jesus der da verblutend herunterhängt an Kreuzen.
00:38:30: Das is unabititlich für ein Juden.
00:38:31: Ich möchte das in aller Deutlichkeit ausdrücken.
00:38:37: Wenn ich mir vorstelle, ich gehe in eine Synagoge um jetzt mal sehr scharf zu werden.
00:38:40: Ich gehen an die Synagogen im Jerusalem und dort hängt ein Indagaskammer vergaster Jude nackt in der Gastkammer.
00:38:47: Das ist geschmacklos das ist obszön sagt ihr!
00:38:50: Das ist obsztön.
00:38:51: das ist blasphemisch um es auszudrücken.
00:38:54: Einen nackten Juden am Kreuz oder in der Gaskammer oder durch Ben-Sussmann der eine Kugel in den Kopf bekam so verherrlichen auf einen Pfahl ist unanständig ist widerlich.
00:39:05: Wenn ich mir vorstelle, in eine Synagoge zu gehen.
00:39:06: In der solche Bilder hängen solche Kurz-Effekte... Ich kann da nicht mitten!
00:39:09: Das wird die jeder Jude bestätigen.
00:39:12: Kein Jude auf der Welt kann in eine Synergok gehen, in der ein überlebensgroßer Nacktermann an einem Kreuz hängt, verblutet sein Blick zur Boden richtet und ich gehalten bin Halleluja großer Gott wie schön ist Deine Welt großer Gott, wie gut sind Deine Werke zu singen?
00:39:28: Das vertrickt sich nicht das geht nicht.
00:39:31: Das schnürt den Hals zum Punkt.
00:39:34: Und warum wirst du so etwas im Judentum?
00:39:36: Ich finde selbst bei großen Märtyren, die mindestens so qualvoll wie gesagt gestorben sind wie Jesus.
00:39:41: Wirst Du niemals irgendwo finden eine Gaskamerszene oder eine Inquisitionsfolterszene damit dieser Jude in der Synagoge verherrliche.
00:39:51: das ist indiskutabel weil es nicht dem Prinzip der Verherrlichung des Lebens entspricht.
00:39:57: Siehe Deutonomium, heute mal wieder ein knackiges Zitat.
00:40:00: Deutonum um dreizig fünfzehn bis zwanzig.
00:40:02: siehe ich gebe euch das Leben und den Tod, das Leben ist das Gute.
00:40:06: Wähle das gute wähle das Leben.
00:40:09: wir sind gehalten in jedem Moment das Leben zu verherrlichen Und das hat äußerste Konsequenzen dass natürlich ein Mensch sterben kann im bittersten Umständen auch diese diesen Tod hingehen können als ein Weihakt an Gott, aber auf keinen Fall sein ganzes Leben unter diesem Primat gestellt wissen möchte.
00:40:30: Und wie gesagt ich kenne Federmärkte im Judentum die von denen sogar kleine Knirpse der Käsehofs, Alter von drei, vier fünf Jahren Bescheid wissen.
00:40:41: Aber niemand wird darin erzogen.
00:40:43: du musst diesen Mann weiß ich mindestens einmal im Jahr in einem Kardonnis oder weiter begnieren und weiß sich einen tiefen Schmerzverfall entgegen teilen.
00:40:51: Weil dieser Mensch gestorben ist ein Qualvoll im Tod, müssen wir das was ihn ewiglich macht.
00:40:55: Was ihn ja unsterblich macht, nämlich seine Lehre in den Vordergrund stehen.
00:40:59: Das sind jüdische Promisse.
00:41:01: Weil er einmal qualvergestorben wird und obwohl er qualver bestorben isst lebt er weiter nicht durch die ständige Anbetung seiner toten Gebeine auf Kreuz in katholischen Kirchen Und nicht einmal in evangelischem Kirchen, indem nur das Kreuz da ist.
00:41:14: Das ist indiskutabel.
00:41:15: Die eine Variante wie der andere Variant.
00:41:17: Katholisch wie Evangelisch Sondern es ist Es ist wichtig, dass ich gerade weitermang gestorben bin in seinem Leben unbedingt in Vordergrundstelle.
00:41:25: Und da gibt es wirklich kann man sagen ja etwas Schämen.
00:41:28: der Gedenkstätte für die sechs Millionen Juden in Israel sind heute fantastische Zeugnisse gefunden und selbst wenn du diese Gedenkkstätte gehst wirst du nicht ein einziges Bild finden im Quarl voll verblutende Juden In der Gaskammer abgebildet wird das Indiskutschabelung obwohl das die Gedenktestelle ist liebe Freunde von YouTube und Gerlinde und Johan Die zentrale Stelle und Städte Israel sind ja alle ermordeten, genannt werden.
00:41:51: Sogar im Tal der Nationen, in denen wirklich furchtbare Bilder abgebildet wird.
00:41:55: Nirgendwo findest du weiß ich eine Martyrologie oder eine Leidverherrlichungsszene.
00:41:59: Es werden die Menschen genannt es werden Kinder erwähnt, es werden ihre Todesdaten, ihr Geburtsdaten genannt aber mehr nicht!
00:42:06: Sondern es wird versucht den letzten Tropfen lebensaft diesen Menschen abzupressen Nicht den Tod feierlich mit allen Details.
00:42:14: Und gegenteil, wenn ein Junge zum Beispiel in den Auschwitz gestorben ist im Alter von vier Jahren.
00:42:17: In der Auschwitze sind ja eins, fünf Millionen Kinder gestorbt, nur Kinder neben den anderen drei Millionen Menschen.
00:42:22: Verstehst du?
00:42:23: Dann wird natürlich geschaut was hat da uns hinterlassen an Botschaften.
00:42:26: Da gibt es heute intensive Forschung und Israel die das Leben dieser Menschen in den Vordergrund stellt.
00:42:32: Was hat unser kleiner Junge mit vielen vergastet noch hinterlassen?
00:42:35: Hat er seiner Mutter vorhin noch etwas gesagt?
00:42:37: Hat seine Mutter etwas ihnen gesagt?
00:42:38: Ist sein Lächeln noch bekannt?
00:42:39: Das ist die jüdische Kommissar.
00:42:44: Das ist ja wirklich eine völlig neue Welt, die sich da auftut.
00:42:48: Mir ist jetzt auch so manches andere noch klar geworden aber das würde den Rahmen sprengen wenn ich nicht jetzt frage.
00:42:53: sonst gehen wir ganz vom Thema ab.
00:42:56: Ich habe jetzt aber eine Frage und zwar wie sieht es überhaupt aus mit Opfern?
00:43:03: Jesus hat ja sein Leben als Opfer dargebracht.
00:43:07: Wie sieht generell ein Opfer in einem Kult aus?
00:43:11: Kannst du da
00:43:13: irgendetwas dazu lachen?
00:43:13: Gezeichnete Frage, ausgezeichnet.
00:43:15: Du weißt, Gerlin, erinnerst du dich... Ich habe dir mal das Wort Korban beigebracht.
00:43:18: Erinnert es sich noch an die Artikel im Wort Korvan innewohnt?
00:43:22: Ja.
00:43:24: Welche Artikel...?
00:43:25: Das Wort Opfer im Juden weiß Korvan.
00:43:27: Konrad Wurzler und ich haben Bertha Antonata.
00:43:29: Weißt du noch was das Wort wirklich bedeutet?
00:43:31: Da sehen wir nämlich genau bei der Beantwortung.
00:43:32: Nee,
00:43:33: das weiß ich nicht mehr leider.
00:43:35: auf und die anderen zu Hause auch.
00:43:36: Ich grüße alle übrigens Dr.
00:43:37: Angela und Dr.
00:43:38: Jens, alle alle alle.
00:43:40: Korban ist das klassische Opfer für die Tiere im Tempel.
00:43:44: Und korban bedeutet Annäherung.
00:43:46: Das sind wir genau bei der Beantwortung von Frankreich.
00:43:48: Das heißt ein Jude weiß wenn er überhaupt eine Annäerung einen Opfer von Offertere lateinisch eine Hingabe bewirkt dann nur um Gott nahezu kommen denn wir sind alle gottnahe.
00:44:01: Und über diese Annäherung eines Tieres, nur Tieres.
00:44:05: Nicht Mensch, wie du vorher richtig gesagt hast.
00:44:07: Aber können wir eine Nähe zu Gott herstellen?
00:44:09: Das heißt ein Korban darf nur geopfert werden.
00:44:13: die Tiere.
00:44:17: Die tauben, die fahren die Lämmer.
00:44:18: Wenn der Mensch, der es brimpt spürt ich leiste eine Annährung an meinen Gott.
00:44:25: das ist die Grunde, die schon die Sprache wieder gibt Und darum gibt es ja auch das, was du vorhin gesagt hast.
00:44:31: Diese schärfe Tempeltkritik in den späteren Propheten Israels, in denen Micha zum Beispiel sagt ich trinke nicht das Opfer eurer Tiere und ich esse nicht das Fleisch von den Gebeinen eurer Darnahungen.
00:44:43: Ich will das überhaupt nicht Sondern ich will euer Herz haben.
00:44:47: Das klassische Wort für Opfer heißt die Mabrisch für den Vogel eine Darnahrung sagt Martin Duba.
00:44:54: Das Phänomen selbst hier ist ein Korban ist eine Darnahung und die Tätigkeit selbst ist ebenfalls eine Darna-Hung.
00:45:05: Das heißt, ich darnache eine Dara-Nahung sagt Martin Guba.
00:45:09: Eine Darnachung, Darnachen.
00:45:12: Das heisst in der Brieche heißt das Lähakrivkorban damit sie meine Briechen haben.
00:45:16: Läakrivkorbann!
00:45:18: Das heißt um es ins Deutsche zu überbringen muss ich sagen... Eine Darnahung, Darnahe ich.
00:45:24: Das hört sich im Deutschen furchtbar an, aber es geht nicht alles.
00:45:27: und ich, dass Hebräische richtig vermitteln will.
00:45:29: Eine Darna-Hung, Darrenahen!
00:45:31: Wobei übersetzt das so?
00:45:33: Weil es immer um das Prinzip geht habe ich verstanden, dass Gott nicht einfach den Tod will.
00:45:38: auch Ezekiel sagt das immer wieder in Achtzehn.
00:45:41: zum Beispiel Ich habe, ich gotte kein Gefallen am Tod des Totens sondern an eurer Umkehr auch in Bezug auf Menschen.
00:45:49: Gott will weder Menschenopfer noch Tieropfer in der Radikalität der jüdischen Türen.
00:45:54: Und wenn es überhaupt Opfer gibt, dann nur Tieropfe.
00:45:56: und auch bei den Tieropfern unter der Kondition das dein Herz sich öffnet mittels des Tieres, Gott dich darzubringen.
00:46:06: Das heißt du nass dich da, wenn du Gott eine Turtletaube bringt zum Beispiel die Mutter Jesu am dreißigsten Tag, das kommt ja weiter, dem Dreißigstag nach der Geburt Jesu bringen sie ja die Turtteltaube in den Tempel um Jesu frei zu kaufen, frei zu Opfern in der Anführungszeichenfahrt, frei darzunahen vom Tempeldienst.
00:46:26: Das jüdische Opfer oder Darnahrungsverständnis ist immer gekoppelt an einem inneren Prozess und das Äußere steht im Dienst des Innern.
00:46:36: Und warum die Tempelkritik?
00:46:37: bei Hosea
00:46:37: z.B.,
00:46:37: wobei Amos und Mierer sind große Tempelkritiker?
00:46:43: Dass jüdischen Volker verwarren macht bitte kein Theater aus euren Opfern, macht das nicht!
00:46:48: Das heißt nur in den Tempeln gehen, die Opfer hinwerfen und dann wieder rausgehen.
00:46:50: Es ist nicht der Sinn des Opfers!
00:46:53: Auch in Psalm-Fünfzig sagt Herr Gott am Ende, meint ihr auch was ich vorhin sagte?
00:46:57: Meinte ich trinke das Blut eure Tiere?
00:46:59: Meint ihr, ich brauche eure Tiere, es gehört doch mir alles.
00:47:02: Es gehört doch mehr die ganze Welt.
00:47:04: Mir gehört noch eine ganze Schöpfung.
00:47:05: Was wollt Ihr mir ein Todes Tier bringen dem doch alles
00:47:09: gehört?!
00:47:09: Bauch ich eure toten Tiere?
00:47:11: Habe ich sie geschaffen, damit ihr sie tötet?
00:47:13: Ich habe sie nicht geschaffen.
00:47:15: Sondern ich hab' Sie geschaffen!
00:47:16: Damit Ihr sie ehrt.
00:47:17: und wenn Ihr spürt dass sie über ein geschlachtetes, rituell geschlachtetes und Tempel dargebracht ist hier eine Verbundenheit mit mir herstellt weil ihr eine Nähe spürts, weil ihr etwas geben wollt dann tut es.
00:47:31: aber wenn die Kavana... Kavana ist ein wichtiger Begriff.
00:47:34: Die Absicht fehlt Und je rein mechanisch etwas zelebriert nützt was gar nicht.
00:47:39: Das ist Opfer.
00:47:40: Deine Frage, ein Darnerungsverstehen Sie nun besteht immer darin null bei Menschen.
00:47:45: Es sei denn der Mensch macht freiwillig?
00:47:46: Genau, deine Frage folgt Wenn der Mensch freiwilligt spürt zum Beispiel Jesus, zum Beispiel Ben-Sussmann Zum Beispiel Rabbi Akiva, ich nehme drei große Männer.
00:47:54: Rabbi Jesus war der erste im Jahre dreißig, dreiunddreißig.
00:47:58: Rabbi Akiver war in Jahren hunderthundertfünfunddreißig und Ben-sussmann zwei tausenddreifundzwanzig.
00:48:03: Er hatte drei große Mehrbührezeugen.
00:48:06: Keiner hat es getan weil er Die Idee hatte Gott will das von mir.
00:48:10: Beziehungsweise Gott, was Paulus sagt aber das sagte er für Christend.
00:48:15: Gott versöhnt sich mit der Menschheit über den Tod eines Menschen.
00:48:17: Das ist Paulinische Theologie für Heiden gedacht Aber es ist nicht jüdische Theorie für Juden gedacht.
00:48:24: Paulus hat sich überworfen mit der Mannschaft und braucht den Tod des Menschen, der sich am Kreuz hingab.
00:48:31: Das ist eine Paulinischen Theologie die sehr heidnisch gefärbt ist Und die Grundidee ist natürlich jüdischer weil sie wurden dann heidlich überfrachtet.
00:48:37: haben wir beide ja auch schon besprochen, die heiden gerne solche exklusiven Tötungsgeschichten.
00:48:44: Die heiden lieben extravagante aufregende erregende Geschichten von Jungfrau und Zeugung, darum auch die Jungfrauen Geburt Jesu und Mariens und lieben auch, weiß ich, Vermischungen von Göttern und Menschen und leben auch qualvolle Tode.
00:48:58: Das kennt ihr aus der griechischen Mythologie.
00:48:59: Die griecherische Mythologie liebt verrückte Geschichten Und da muss ich ganz offen sagen und das sage ich nicht despektierlich, sondern respektierig.
00:49:07: Paulus ist da kind seinerzeit.
00:49:09: Ich kann mal vorstellen dass es später noch hineingearbeitet wurde in die Prolinischen.
00:49:13: Je verrückter, je möchte ich sagen, je aufregender der Tod eines Menschen ist und je mehr du ihn hinein debilieren kannst desto mehr passt das in die griechische Mythologie.
00:49:25: Die natürlich hineingefärbt hat – das ist heute kein Geheimnis mehr – in die Christologie.
00:49:29: In die Griechisch-Mythologie färbt hinein in die Christologie des Abendlandes.
00:49:33: Ganz klar, diese Überhöhung des Todes und die Theologie eines Todes um Gott versöhn sich erst über den Todesmensch.
00:49:40: Das ist kriegisches Händchen!
00:49:42: Das kennst du ja als gebildete Präzistin.
00:49:45: Die Geschichte der Griechenmethodologie von nach Gott, wie Götter sich ständig überwerfen mit den Menschen, dass er das Tod eines Brünns oder eines Altkottes und Viertel Gottes und Achtel Gottes versöhnt, die Göttern.
00:49:53: Das is' griechischer Kontext.
00:49:56: Die Götte brauchen ständig Beschwichtungshoffer, das kennst Du?
00:49:59: Die Götter, der Kirchenpauch oder im laufenden Band an Beschrichtigungsorten.
00:50:05: Weil sie sich ständig überwerfen.
00:50:07: Denkt noch an Ölibus.
00:50:10: und wie heißt seine Mutter?
00:50:11: Laos sein Vater, Laos.
00:50:13: Und dann die Mutter... Wie heißt sie?
00:50:16: Laios ist sein Vater.
00:50:17: Und jetzt habe ich es gerade vergessen.
00:50:19: Laos und Frisesta.
00:50:21: Es gibt ja die Geschichte nicht mehr.
00:50:22: Ich war da Laos, und Laos ist der Vater von Sophocles und seiner Mutter hat ja sexuellen Verkehr mit dem Sohn, mit Sophocles.
00:50:37: Mit Oedipus und die Götter sind verstimmt und wenn nicht ein Opfer dargebracht wird dann kann dieses Vergehen das ... Eokaste heißt der Mutter, Eokast.
00:50:47: Dann Eokastes sexuelles Vergehen mit dem Sonniggesündwerden.
00:50:51: Verstehst du?
00:50:52: Immer diese Spannungen, dass ein griechischer Gott Ständig Söhne-Opfer will.
00:50:57: Das ist die Griechische Theologie mit und gestrotzt davon, es müssen ständig Opfer da gebracht werden.
00:51:03: Unappetitlich unjüdisch!
00:51:05: Weil die Götter ständig vermenschlicht werden und ständig empfindlich sind und verärgert sind.
00:51:10: das ist anti jüdisch wie mein Vater sagte bis in die Knochen.
00:51:13: Anti jüdischer Gott verwirft sich nicht mehr der Menschheit.
00:51:17: Gott ist ständig ein liebender Gott und er braucht nicht den Tod eines Menschen um mit der Menschheitsversöhnung zu wenden.
00:51:24: grenzt sich Paulus aus, aber für die Heiden klang das gut.
00:51:28: Die Heiden wollten was hören in Korinth und Ephesus und in Kapadotsien begegnen.
00:51:33: Sie wollen sowas so, weil sie den griechischen Zegno sehr kennen.
00:51:36: Sie kennen ja diese Mythen der Griechen.
00:51:38: Das gefällt ihnen sehr gut wenn Paulus in Jesus verkaufen wäre.
00:51:42: den, der sich über sein Leben hingeht und leidet.
00:51:46: Und Gott ist dann versöhnt mit ihm.
00:51:48: Und über das Blut dieses Mannes geschieht Heilung.
00:51:51: Weil es ist das griechisches Denken!
00:51:53: Dass wir heiten Ohren, dass wir heiden Ohren sehr appetitlich sind.
00:51:55: Wir haben nicht Judenohren.
00:51:59: Doch Paul ist ja auch kein Anklang bei den Juden in seinem Gemeinschaft.
00:52:01: Er schreibt auch eine Postgeschichte.
00:52:02: Die Juden wollen das nicht hören?
00:52:04: Die wollen das einfach nicht.
00:52:05: Wir wollen keine Verherrlichungen des Todes, sondern die Verherlichung des Lebens.
00:52:09: Und noch einmal zurückzukommen auf die Abendmal-Litum E. Das Judentum betont deutlich, dass das Leben im Vordergrund steht und in der Nacht sogar da er ausgeliefert wurde, wie es in der Vergene heißt, betont Jesus Joshua wirklich typisch jüdisch eine jüdische Feier.
00:52:27: Interessanterweise wird eine der typischen jüdischen Feiern abendmal Sedernacht zu den... Grundlage des christlichen Glaubens, das ist so verwirkt was da geschehen ist.
00:52:37: Die eine der Urgesteine des Judentums die Adenmal-Jobie wird zur Grundlage eines christlichen Graubens.
00:52:45: So degeneriert hat sich das gestern und man schattet sie das als jüdische Feier zurück hier.
00:52:50: Das Bessachmal des letzten Adenmark könnte ja nicht jüdischer sein.
00:52:52: es ist eine urjüdische feier Und Jesus steht in dieser Tradition Joshua, in dieser jüdischen Freigine.
00:52:58: Der er sagt ja ich weiß das Brot gebrochen wird im Matzen und ich weiß dass Wein getrunken wird und ich weiss dass wir uns erinnern an die frohen Tätigkeit unserer Vorfahren in Ägypten.
00:53:07: Ich weiß das alles!
00:53:08: Und mich bringe hinein nicht weil ich das jüdische Abend mal abschaffen will sondern weil ich mich hineinbringen will als Bereicherung denn ich gehe auch diesen Tod freiwillig, freiwilligebe ich mein Leben in.
00:53:18: Mein Vater zitierte immer die große Stelle kurz vor der Ausbieterung.
00:53:22: In Gezimmern kann niemand mir mein Leben nehmen, es sei denn ich gebe es freiwillig.
00:53:27: Niemand kann mir meinen Leben nehmen", sagt der in Lukas am Ende, in Gezimmern, in Kurz- und Brunwerter.
00:53:33: Niemann kann mir mein Leben nehmen, Es sei denn Ich gebe es Freiwillig!
00:53:37: Das ist das jüdische Märktürerverständnis.
00:53:40: Freiblig in demut bereit sein sein Leben hinzugeben.
00:53:42: Auch die Männer von Auschwitz weiß ich.
00:53:44: da gibt es große Geschichten von Männern und Frauenen Die den letzten Gang auch Edith Stein und Jüdinnen ins Gas ging, aber letztlich als Jüdin verbrannt wurde.
00:53:55: Weil es für die Nazis ja ein Donnermann auch über das ich Jüdin war.
00:53:58: Obwohl er sich tauchten ist, dass später für den Nazis keine Rolle.
00:54:00: Trotzdem erlebt man sich als JüdInnen unter dem.
00:54:02: Sie sagt ihrer Schwester Rosa in der letzten Station ihres Lebens, komm, wir gehen für unser Volk!
00:54:06: Das ist ja verbrieft.
00:54:08: Habe ich in Carmen so echt mit einer Kaminetin verifiziert?
00:54:13: Sie sagt auch Komm, Wir gehen für unsere jüdisches Volk in dem Tod.
00:54:19: Sie weiß, dass der Tod unausbleiblich ist.
00:54:20: Auch wenn sie nicht will wird sie in den Gast totgeschrieben.
00:54:23: aber sie gibt dem Tod eine letzte besondere Bedeutung.
00:54:26: Sie wird eh vergasen das war ihr klar.
00:54:28: Aber sie möchte trotzdem diesen Tod eine Bedeitung geben.
00:54:31: ich mache es freiwillig und ich mach es im Liebe damit.
00:54:33: mein Tod mit ihrer Schwester Rosa, Rosa Stein und Edith Stein gehen gemeinsam für einen Tod.
00:54:38: Sie macht es weil sie überzeugt ist Ich möchte, dass er Tod so wie mein ganzes Leben ein Dienst am Menschen tun wird.
00:54:47: Das ist, verstehst du?
00:54:48: Das ist jüdisches Leidverspultnis.
00:54:51: Aber nicht... Und sie hat nirgendwo gesagt weiß ich, dass ihr mich an mich denkt und ich möchte das nur mein Tod im Vordergrund steht.
00:54:57: Sie hat so fantastische Werke hinterlassen die nicht meinen Geschmack sind weil ich ja nicht taktotisch bin auch nicht risklig aber sie hat eine fantastische Gedanken entwickelt, die ich wertschätze.
00:55:05: wenn ich in einer Beziehung zu ihr aufbauen wollte, die an der ich nicht interessiert bin, weil ich da kein Kapitän bin dann würde ich mir natürlich ein Lebenswerk anschauen.
00:55:11: Ich verstehe mich dann nicht noch die letzten Tage in Ausschützten Und das ist die Beantwortung deiner Frage.
00:55:19: Korban heißt immer nur Darnachung, Darbringung sagt Martin Bruba, weil es etwas sein muss durch welches du dich mittels des Tieres und mittels der Unspeisen, mittels den Naturgaben Öl- und Mehl- und Tiere, das waren die drei klassischen Opfer im Tempel.
00:55:42: Du drückst dich aus, indem du mittels dieser Speisen eine Nähe zu Wort herstellst.
00:55:47: Weil du sagst ich gebe etwas von mir und statt mich zu töten, gebe ich das Tier dahin respektive des Meeres, das Öl.
00:55:55: aber das Leben muss verherrlich werden.
00:55:57: Und wie gesagt es muss eine lautere Absicht dahinter stehen nämlich ich nähere mich dadurch fort wenn ich das mechanisch mache rein mechanisch.
00:56:07: oder wir Menschen die leider in Ausschütz auch sagt Mensch dann sterben wir halt weil es keine andere Wahl gibt.
00:56:12: Die haben nicht verstanden, welche Größe... Obwohl ich niemand verurteile, wenn ich was binarrer habe, dann hab' ich mich da noch umgemacht.
00:56:17: Menschen in einer Katastrophe nicht bereit sind zu erkennen dass es eine Möglichkeit gibt mit Würde in diesem Tod zu gehen.
00:56:23: Mit einer letzten großen Würde, was andere Juden ja taten.
00:56:27: diese Menschen haben nicht Verstanden welchen Möglichkeiten es gibt auch im Tod noch einen Übergang an Gott zu leisten.
00:56:35: und das Judentum betont leiste in allem eine Übergabe, dann wird die letzte Übergabe für dich auch eine Übertage sein.
00:56:42: Ich wünsche mir das auch für mein Leben ehrlich gesagt und ich wünsch mir dass auch da Hinscheiden eines Tages auch ein Akt des Hingebens an Gott sei, weil du nicht nur einfach weißt so einen Entschlafen dahin sterben verstehst?
00:56:55: Ich wünscht mir das von sehr vorm Gott, das eines Tages dem Gott bestimmt!
00:56:58: Mein Leben auch eine Hingabe sein wird sowie mein ganzes Leben eine Hinger bei einem jüdisch-kastlichen Dialog ist.
00:57:04: Das wünsche ich mir auch, das wünsche So wie ich mein Leben hingebe an den jüdisch-christlichen Dialog und an die Betreuung von israelischen Soldaten in Israel, die ich finanziell und spirituell unterstütze.
00:57:15: Jetzt ist ja etwas Neues in meinem Leben hinzugekommen seit dem siebten Oktober.
00:57:18: Mein Leben ist auch eine Hindegabe!
00:57:21: Also hat Gott die Welt geliebt dass er seinen Sohn Juwal oder auch Gerlin von mir aus in der Welt gab.
00:57:27: Verstehst du?
00:57:28: Ich erlebe mich auch als einen sich hingewenden aber ich möchte nicht das mein Leben am Ende gekennzeichnet durch den Tod in die Sterne.
00:57:35: Das möchte ich auf keinen Fall.
00:57:38: Es wäre ja also insgesamt wirklich, wenn man das jetzt mit einem Leben sieht oder eben bei jemandem kennt gut kennt und dass würde einem dann völlig pervers vorkommen.
00:57:52: aber hier ist es eben durch die Tradition ist es so zur Normalität geworden.
00:57:59: Aber mir ist jetzt auch klar geworden, dass zum Beispiel die Erlösung, die ja durch den Tod Jesu verkündet wird durch die Kirche.
00:58:11: Dass das eben auch dieser Begriff eine totale Verschiebung
00:58:14: vom jüdischen
00:58:16: Leben... Also im Judentum heißt ja Erlösung, es geschieht ja im Diesseits der des Christentums, die Erlosung ins Jenseits verschoben hat.
00:58:28: Das ist richtig, weißt du?
00:58:29: Und weißt Du Jesus?
00:58:31: Joshua war ein sehr bodenständiger Mann.
00:58:34: Ein komplett bodenstehender Mann.
00:58:35: Weißt Du wenn Du die Evangelien anschaust, er verkehrt mit Huren und Zöllnern.
00:58:39: Er verkehrte mit Aussetzigen.
00:58:41: Mit Huren, mit Zöllnen, mit Aussätzigen.
00:58:44: Verstehst Du, er ist ein Mann des Lebens wirklich des prahlenden Lebens.
00:58:49: Und darum ist der Tod ja für ihn einen Abschluss dieses Lebens.
00:58:53: So wie es an Anfang gibt, Geburt gibt es einen Abschuss.
00:58:55: Weisst Du das tut mir so gut!
00:58:56: Und darin ist Jesus sehr jüdisch, in dem er betont meine Geburt ist der Anfang des Lebens und mein Tod ist der Abschluss des Lebens.
00:59:03: Mehr ist das bei ihm gar nicht.
00:59:04: Nur was ich immer sehr wohl anrechnet dieser frischbarer Tod im Ausschuss wollte ich sagen.
00:59:10: In Golgotha hat er großartig gemeistert wirklich mit einer ungehoren Größe diese Qualen so auf sich zu nehmen und sogar zu sagen weißt du morgen bist Du mit mir in der Ewigkeit im anderen Mann der da hinten andere verbrechen.
00:59:22: Was ist jetzt so eine größere Tatsache?
00:59:25: immens, das ist immens.
00:59:27: Trotzdem möchte ich ihn erden zurückerden.
00:59:29: Es war eine irdische Erfahrung sowie sein ganzes Leben.
00:59:33: in unsere Wunderheilungen die wir erleben, da irdischen Erfahrungen sind, verstehst du?
00:59:37: Er war ein Mann der gesamtheitlichen Lebensbejahrung, der gesamtheitliche Lebensbejarung.
00:59:44: Das heißt er war sein ganzeres Leben fokussiert auf das Leben mit all seinen Facetten.
00:59:51: und darum möchte ich betonen weißt Du Und was mir so weh tut und ich möchte positive ausdrücken, die Christen tun gut daran.
00:59:59: Ich will niemandem Vorschrift machen, wer Christian lebt aber wenn ein Christian diese Martyrologie braucht und den Kreuzestot braucht unbedingt möge er das tun.
01:00:09: Aber ich appelliere wirklich um Gotteswellen und um Jesu, um Jesus Willen, dem Leben Jesu in drei und dreißig Jahren vor den Vierundzwanzigstunden, achtundvierzigstunde sind sonst mehr Gewichtung und mehr Bedeutung zu geben.
01:00:22: Gewichtungenbeteutung!
01:00:24: Weil dieser Mann so überblendet ist.
01:00:27: ich möchte sagen überschaltet ist durch den Tod.
01:00:29: Und wenn du die Kirchen mir gesagt anschaust in der Verjahrlichung des Todes mit wie gesagt mit der Martha Dolorosa und die Kreuzeszähnen und die vierzehn Leibensstationen via Doloroser weißt Du das ist nicht das Leben dieses Mannes.
01:00:46: Der Mann hat so viel hinterlassen, ich bin wie gesagt ein Freund Jesu.
01:00:51: Ein Jesuarne, wie mein Vater sagt, war ein Jesuarner, ein Jesus-Nachfolger.
01:00:56: Wenn du dir bewusst machst was der Mann wirklich hinterlassen hat zum Beispiel von zwanzig Kapiteln Matthäus gegenüber drei Kapitlen oder bei Johannes genauso.
01:01:05: Johannes hat einundzwanzig kapitel.
01:01:06: davon sind drei Kapitel, neunzehnteinzwanzige das Mathürium Jesu.
01:01:11: achtzehn Kapitel sind das Storzen der Leben Jesu mit seinen großen Reden, genauso bei Lukas und genauso bei Markus.
01:01:17: Ich appelliere an Christen, weil ich Christen liebe die sich für meinen Juden um Interesse hin, ich appellere an Christian ihre Sicht zu erweitern und dem Leben Jesus mit seinen explosiven Gedanken mehr Raum zu schenken, um Jesu Anna zu werden!
01:01:34: Dadurch kommst du Jesus intimer nahe als wenn du nur ein Kreuz anbietest und dich den ganzen Tag zehnmal bekreuzigst oder hunderttausend Mal bekreutzigst.
01:01:42: Dadurch kommst du Jesus nicht da, denn er hat dir nie gesagt, wo Kreuzige mich von oben ist!
01:01:45: Und er hat das nie gesagt.
01:01:48: Sondern er hat immer wieder gesagt, dient meinem Vater und liebe deine Nächsten.
01:01:52: Und das Doppelgebutter, liebe ihn Markus XII, liebe dein Nächst wie dich selbst und liebe dein Gott mit ganzem Herzen.
01:01:57: Nirgendwo sagt ja, baut mir Kreuze in Kevela zum Beispiel der großen Allfahrtstätte oder baut mich in der Bier Dolorosa die vierzehn Stationen
01:02:05: auf.".
01:02:05: Das hat Jesus nicht gesagt!
01:02:06: Es steht nirgendwo in den Viervangelien sondern es steht immer wieder.
01:02:11: Verherrlich das Leben, liebe Dein Gott!
01:02:14: Liebe Dein Nächsten!
01:02:15: Zeige Dich den Priestern wenn du gereinigt bist vom Aussatz.
01:02:18: Weiß ich Preise Deinen Gott?
01:02:20: Was liest Du in der Schrift?
01:02:21: verherrliche Gott in der schrift.
01:02:22: gehen die Synagoge am Schabbat?
01:02:24: Das macht er und das fehlt vielen Christen seit ihr ganz offen wie wohl Christ nicht in den Synagogen gehen müssen.
01:02:30: aber Christen müssen mehr verstehen was Jesus in den Synergogen wirklich triebt.
01:02:36: Da hat nicht sein Leid verheirlicht, sondern er hat aus dem Psalmen gelesen und jüdisch argumentiert wie ich jetzt auch gar noch mein Baders kann.
01:02:42: Das wünsche ich Christen mir übertragen zu wissen in ihrem Kirchen.
01:02:47: Kirchen bleiben Kirche natürlich!
01:02:48: Und da dürfen wir uns die Kreuze hängen wenn sie christlich brauchen.
01:02:51: und das Abend darf christlich zelebriert werden natürlich aber ich wünsche es damit die Kirche nicht kollabiert in den nächsten zwanzig Jahren wirklich dieses jüdische dass Jesus in den Synagogen zelebriertert in die Kirchen zu übertagen?
01:03:04: Und ich darf jetzt meinen Buch erwähnen, dass du ja gließt und das sich gerne verknallt.
01:03:09: Vielleicht kannst du ganz kurz hochheben?
01:03:10: Ja, ich hab's.
01:03:12: Genau!
01:03:13: Ich danke dir sehr.
01:03:13: Wer predigte in Ihrem Synanbogen... Das ist ein Buch, das ich in Erinnerung im Moment traue.
01:03:17: Was?
01:03:18: Der, ich hoffe nur auch man sehen kann.
01:03:20: Danke
01:03:20: dir!
01:03:20: Man sieht es perfekt, ich danke dir!
01:03:22: Mein Vater hat hier einen Buch geschoben.
01:03:23: Ich will erklären warum ich das gerade hervorbringe.
01:03:26: Mein Vater, der geschrieben längst vor dem Buch EER redigt in den Synanbau und sieht Tat aus den Evangelien.
01:03:32: Tausendmal kommt das vor.
01:03:33: Jesus predigte im Synagoge, weil es keine Kirchen gab und es keine Moschinen gab oder es keinen buddhistischen Klöster gab.
01:03:40: Und warum hat der Verlag mit Menschen entschieden?
01:03:42: Wir nennen das Buch Wer predigt hier in den Synagogen?
01:03:44: Weißt du, Jesus war ein Mann der Synagogee.
01:03:47: Er predigt ja nur in den Synergogen Weil er dort das Leben predigt, eine Synagoe griechisch aus der Zusammenkunft.
01:03:53: Das ist eine haustelle Bündigkeit und dort strotzt er das Leben.
01:03:57: Und das wünsche ich Christen wirklich vom ganzen Herzen auf meine vielen Zuhörer, dass sie Jesus wenn Sie wollen anbeten dürfen, darf jeder machen wir will.
01:04:06: Aber um Gottes Will nicht dabei stecken bleiben, ihn anzubeten und sein Tod zu verherrlichen.
01:04:10: Deinen Tod verhörlichen wir, deinen Tod verbünden wir sondern bitte auch dein Leben verhärlichen wir im Namen Gottes und dein Leben verbinden wir.
01:04:19: Getreut der Überschrift dieses Buches Er predigte in ihren Synakoben, das war sein Leben.
01:04:25: Seine große Liebe, seine Passion im Übertragenen der Passion ist ja auf Leidenschaft nicht nur die Leidensstation.
01:04:31: Wer gut Deutsch kann weiß ja, dass das Wort Passion Leidenschafft geworden ist.
01:04:34: Die Passion Jesu... Jetzt spiele ich mit Worten Gerlint!
01:04:37: Die Passion Jesus war nicht seine Passion am Ende seines Lebens sondern seine wahre Passion war seine Liebe zum Juden schon.
01:04:46: Ist das Wortspiel angekommen?
01:04:48: Natürlich!
01:04:49: Die Passion Jesu, die Passion im Sinn von Leidenschaft war nicht die Passion des Leidens-Ebos von Kar Freitag bis Oster Sonntag.
01:05:03: Sondern die Passion Jesus war die Liebe zum Judentum an jedem Tag, an dem er in die Synagoge ging und dort redigte unter den Makoshas und Heilungen praktizierte und die Berglehrer Matthias V. VII.
01:05:15: war.
01:05:16: das war seine Passion!
01:05:18: seine Leidenschaft.
01:05:20: Und die wünsche ich wirklich Christen, in der derzeit katastrophal verpasst und der Kirche weltweit mehr zu leben.
01:05:26: Ohne das deswegen Christen aufhören?
01:05:27: müssen Christen so sein?
01:05:28: Das will ich nicht.
01:05:29: Will niemand konvertieren!
01:05:30: Wir haben genug Juden, ich brauche keine Weile zu einen Juden.
01:05:32: Ich bin mit meinen Sechzehn Millionen Juden sehr zufrieden.
01:05:34: Ich möchte niemandem zum Judentum konvertiert überhaupt nicht null.
01:05:38: Aber ich möchte Christen zu Jesu Ahnen konvertiren Zu mir Jesus gläubigen Christen Wie wirklich verstehen was Jesus wollte.
01:05:47: Joshua Nämlich Senat Boke, nämlich jüdischer Gottesdienst.
01:05:52: Elementen aus dem Judentum, die Kunst des Predigens im Judentums Heilungen erleben wie er sie wirklich intendierte Gleichnisse sprechen und verstehen mit den Menschen, mit dem Gesprächspartner Zwiegespräche für die ins Jüdische hineingehen.
01:06:08: Das wünsche ich Christmögliche, dass Christ um überlegt.
01:06:13: Du hast noch zwei Fragen vorbereitet.
01:06:16: Ja, ich weiß jetzt nicht... Ich habe vergessen auf die Uhr zu gucken, muss ich gestehen?
01:06:20: Also
01:06:20: ich habe auch gar nicht geschaut und Gott, das habe ich selbst gar nicht geschafft.
01:06:24: Aber wir haben... Hast du noch ein paar Fragen?
01:06:26: Wir haben gerade eine Stunde und zwölf Minuten.
01:06:29: Wir können doch noch ein Paar fragen, dass sie noch abarbeiten.
01:06:32: Das Einheit hattest du ja schon erwähnt wie sich historisch das Verständnis der Kirchen entwickelt hat in dieser Form.
01:06:41: Das hattest du ja relativ am Anfang schon erwähnt, dass eben auchgrund der geschichtlichen Entwicklung diese Leitverherrlichung hineinkam.
01:06:52: Ja und was mich dann durchaus noch heftig bewegt ist, dass diese Lehre von der Erlösung also das im Ohne Jesus schon alles für die Sünden getan hat, allersorbenledig ist, sagen wir mal so.
01:07:11: Ausgezeichnet?
01:07:14: Wie hat sich das jetzt letzten Endes oder wie wird sich das aus die Reife der Gläubigen aus?
01:07:23: Du hast mir ja durchaus Einblicke gegeben, wie es im Judentum ist und es wird ja auch immer häufig... diffamiert vonseiten der Christen, das es dann heißt ja die Juden sind so Gesetzesfreude.
01:07:36: Die leben eben nach dem Gesetz abgesehen davon dass das Gesetz nicht gesetzt sondern Weisung heißt.
01:07:42: aber ich finde das wirklich sehr beschämend denn sowie eure Praxis oder wie ihr mit Schuld umgeht im Judentum und wie Christen eben aufgrund der des Todes Jesu damit umgehen, dass da sind doch Welten dazwischen.
01:08:03: Aber ich denke nicht, dass wir das in fünf Minuten gelehren können?
01:08:06: Nein, nein, nein!
01:08:07: Ich will aber etwas sagen.
01:08:08: was auch immer im Buch steht übrigens, dass sich in allen Docks und Fehlern bräuchte, wenn gar keine Absicht hat jetzt so bewerben, aber es ist jetzt möchte ich es noch ausgleichen.
01:08:15: Das ist ein ganz tolles Buch, das die Summa Theologia meines Vaters ausdrückt und darstellt nämlich mein Vater sagt Das werde ich nie vergessen, vor hundert Jahren schon.
01:08:29: Wann sieht man ihn, wann sieht man wer er war?
01:08:46: Und das Judentum sagte mein Vater ist eine Was-Religion.
01:08:50: Das heißt es kommt in unserem Erlösungsdenk nicht darauf an, wer wird der Erlöser sein?
01:08:54: Wir Juden haben überhaupt keine Vorstellung davon, wer der Erloser sei.
01:08:57: Mein Vater sagte ich schließe nicht aus dass es Jesus von Nazareth sein wird.
01:09:01: Nein, schließ sich auch nicht aus!
01:09:03: Aber wir Juden machen uns nie Gedanken, nie im Laufe der letzten zwei Tausend Jahre und sogar in Phasen größter Verfolgung.
01:09:08: Wir Juden hatten ja genug Katastrophen durch Christen, durch Christum wohlgemerkt verübt.
01:09:14: Nicht jetzt durch Ammas!
01:09:15: Das ist das neueste Theater.
01:09:16: aber wir wurden ja mehr durch Christem vernichtet als durch Ammaß.
01:09:22: Und darum sagt er, mein Vater.
01:09:24: Unser Judendom ist immer eine Was-Religion und es kommt darauf an was wird in der Endzeit anbrechen?
01:09:28: Zum Beispiel Zacharia zum Beispiel, Isaiah zum Beispiel Ezekiel.
01:09:32: Was kennzeichnet die Endzeit?
01:09:33: Nämlich dass Gott uns wieder zusammenführt und sich auch unser Barmen wird oder ein Messias schicken wird.
01:09:38: Er wird auf einem Esel einreiten in Jerusalem.
01:09:40: aber wer das war und wie seine Mutter aussah und wer sein wird.
01:09:45: Das spielt ihm nicht mit keiner Rolle.
01:09:48: Kernunterschied zwischen Christendom und Juden.
01:09:50: Das Christentum, spätestens mit den mittelalterlichen Judenverfolgern wollte das Erlösungsproblem auf eine Person reduzieren, deren Leiden und Auferstehen gemünzt ist auf einer Person.
01:10:04: Und das macht die das Leben natürlich leicht wie du sagst viel zu leicht weil es nicht bei der Lage war in die Tiefe des Jugendums zu schauen.
01:10:10: Das junge macht ihr das Leben schwerer gar nicht.
01:10:12: Da geht es darum zum Beispiel aus dem Jomgepur, den sogenannten Versöhnungstag was eher ein Südenbedeckungstag.
01:10:17: Wir Juden haben noch zwei Tage in der Woche, einen Montag oder ein Donnernsfaktionschenie und wir uns vermischieren den Kastein.
01:10:23: Und Gott individuell bitten im Sinne von mehr Culpa, mehr Maxima Culpat.
01:10:28: Diese Idee aus dem Junderum.
01:10:29: meine Schuld, meine schwerer Schuld!
01:10:30: Wir Judenen machen uns das Leben nicht so leicht, indem wir sagen da hängt ein Jude am Kreuz in der Kirche, in Mönchengladbach... ...und der Jude hat für mich alles genommen.
01:10:38: jetzt kann ich mir alles erlauben.
01:10:39: Ich bin ja befreit von Sünden.
01:10:41: Alles ist bestens.
01:10:42: Das geht nicht jüdisch.
01:10:43: Du machst dir das Leben zu leicht gelingt Zu leicht.
01:10:48: Wenn du sagst, der Juda alles, ob sich den Paulus macht das natürlich weil er die Christen gewinnen will.
01:10:52: ich verstehe Paulus, der im jahreln sechzig bis achtzig arbeitet.
01:10:57: nein vierzig Moment mal vierzig bis vierzig- bis achtundsechzig hört der mutmaßlich.
01:11:02: Vierzig bis alt und sechszig wird da durch ganz Europa in seiner Gemeinde.
01:11:06: Er braucht etwas was die christen provoziert.
01:11:08: Verstehst Du?
01:11:08: Die werden den chrissen heiden Weil er ja das Kandalon hat, nämlich der Messierster Juden am Kreuzstab.
01:11:14: Ich verstehe Paus und will es kurz erklären.
01:11:16: Paus weiß dass Jesus gekreuzig ist, wissen alle!
01:11:19: Und wenn Jesus der Sohn Gottes in den jüdischen Traditionen ist auch in einer überhöhten Tradition, wie kann der Sohne Gottes am Kreutz verbühren?
01:11:26: Wie geht das?
01:11:26: Wie kriegst du das auf die Reihe?
01:11:29: Wie kann der Sonn Gottes, der doch übermenschliche Kräfte hat verbluten wie ein Hund Entschuldigung oder wie jeder andere Amkreuz?
01:11:36: Das ist ein Skandalon für ihn, das provoziert natürlich alle Alle Juden und auch alle Christen, weil sie sagen, die halten.
01:11:44: Hier Paulus sagt mal du verkaufst uns den Anlöser der Welt?
01:11:46: Warum kann der Anlöser verbluten und dann in die Erde begraben werden?
01:11:50: Was ist das für ein Anläuser oder der sich selbst nicht retten kann was die Römer ja auch sagen am Kreuz?
01:11:54: Zeig' uns doch dass du der Anläuser bist bring dich doch raus vom Kreuz!
01:11:57: Wer bist denn Du?
01:11:58: Bist ein Maulheld mehr bist dir gar nicht aus der Sicht der Römern.
01:12:00: natürlich Verstehst du?
01:12:02: Und Paus ringt diesem Geschehen seine Paulinische Theologieartikel, Theologian Puzze.
01:12:07: Er macht daraus etwas Großes damit es für die Heiden verständlich wird, denn sie wollen ja verstehen was ist da passiert!
01:12:12: Was ist mit diesem Jesus
01:12:13: passiert?!
01:12:13: Die wollen ja fragten.
01:12:15: und darum geht er in diese verstiegene mystisch gefärbte aber sehr heidnisch geprägte Mythisierung des Todes Jesu, die für ein Juden nicht mehr akzeptabel ist.
01:12:24: Aber für die Haidenohren spannendend.
01:12:26: Oh, ah, Ja... Der ist gestorben, damit wir durch seinen Tod erlöst werden.
01:12:32: Für ein Juden ist das indiskutabel!
01:12:34: Indiskutabil!
01:12:35: Denn der Tod eines Judens erlösst mich niemals!
01:12:38: Niemals!
01:12:40: Jüdisch gesprochen, dass Geschäft wird mir nicht abgenommen.
01:12:42: Ich muss jeden Montag und jeden Montagsdach in die Synagoge gehen... ...und beten um meine Sünden auf den Tisch legen.
01:12:47: Da kann ich sagen, da ist ein Jude in Auschwitz gestorbt.
01:12:49: Er hat alles für mich erledigt.
01:12:50: Das ist lächerlich!
01:12:54: Das ist für die Heiden.
01:12:55: Und die Kirche macht das auch später, nach Pauli Dünn, weil es das Leben erleichtert.
01:13:00: und es sehr deutlich zu sagen.
01:13:02: Es entkompliziert sich.
01:13:04: für ihr neues deutsches Wort, wozu du mich anregst... Es entcompliciert das Religionsleben.
01:13:11: wenn du sagst Gerlind, da hängt ein Jude bei dir am Kreuz, hängen sie auf eine Brust, auf dein Talarbrustwand Und wenn du weißt, dass dieser Jude für dich gestorben ist und die sündenden Menschen auf dich genommen haben, musst du gar nichts mehr machen.
01:13:25: Das ist viel zu einfach und viel zu billig für einen Juden oder sogar für Jesus.
01:13:31: Ein Jude sagt das geht nicht so, das Geschäft muss gehen in dem ich selbst auf die Knie gehe.
01:13:38: Ich muss selbst Wuse tun!
01:13:40: Ich muss selber mein Herz ausschütten!
01:13:41: Ich muß selbst bitten Vater vergib mir, denn ich habe gefehlt.
01:13:44: was Jesus ja auch sagt er geht immer von Gott auf die Pniere.
01:13:47: Er hat immer eine intime Beziehung zum Gott und sagt nicht, ich rede mich raus, indem mein Tod kommt fertig.
01:13:52: Er positioniert sein Leben und ringt mit seinem Leben.
01:13:56: Und das ist das jüdische Denken du musst dein Leben selbst vor Gott verantworten und Gott bitten dass er dir die Sünden die Du aufgefunden hast vergibt.
01:14:06: Da nützt mir nichts zu sagen wie Gerlint wurde vergast oder Janusz Korczak war der große Jude, die mich jetzt über den Neunzehnteilten waren.
01:14:15: Treblinka, in Treblinkamorde.
01:14:17: Verstehst du?
01:14:18: Kein Jude käme auf die Idee zu sagen Janusz Korczak wurde in Treblinka XLII ermordet also hat er für mich den Sühnetod auf sich genommen.
01:14:27: ich muss nichts mehr tun.
01:14:27: und es ist ein Absurd-Gelände.
01:14:30: auch nicht Edith Stein auch nicht Ben Susmann kein Mensch... Er ist ein Vorbild für uns.
01:14:35: das ist was anderes gelten.
01:14:37: das kann sie notieren.
01:14:38: Ben Susman der Dreiunddreißigjährige ist Vorbild Obwohl ich nicht hoppen, in Barsamorde zu werden.
01:14:45: Aber es ist ein Vorbild für mich wie man sein Leben loslassen kann um mit die Ewigkeit Gotteszuscheiden.
01:14:50: Es ist ein vorbild für mir aber er ist kein Erlösungsmodell für mich überhaupt nicht.
01:14:55: Ich muss meine Sünden vor Gott bekennen.
01:14:57: Da kann Ben-Sus mal drei Millionen Mal sterben.
01:14:59: Das wird mich nicht befreien davon geländet Mich vor Gott zu bekennen.
01:15:03: das ist die Quintessenz des Jugendums am Jobgeburt am Versöhnungstag und an den beiden Busen und Bildtagen mitten in der Woche jeden Montag und jeden Donnerstag seit hundert von Jahren.
01:15:11: Das geht nicht.
01:15:12: Die Kirche hat sich das Leben leicht gemacht, weil sie eine Schärfe gegenüber dem Judentum, das angeblich steife wie du gesagt hast, dass Gesetzesverkoppelte Judentums das sich ständig festeilen muss setzen wollte.
01:15:23: Es ist ein Ausdruck der Verachtung sage ich dir ganz offen um die Verachtungen Jesu und der Verachtung der Tora.
01:15:31: Ich habe es noch nie so scharf ausgerügt aber ich sage jetzt als Junge, ich bin ja kein Katholiker, kein Protestant, kein Freiträgter, darf mir alles erlauben, wenn ihr keinen Kirchen scharf.
01:15:38: Verstehst Du?
01:15:39: Wenn die Kirche Jesu, dermaßen verherrlicht und dermaßen Erlösungsfokussiert, dann verachtet sie Jesu obwohl ihr das Gegenteil intendiert.
01:15:49: zu Deutsch beabsichtigt.
01:15:50: Jesu als Puppe zu benutzen, als Figur, als billige Freisprechfigur um dich zu entbinden von deiner harten Arbeit Dich vor Gott zu bekennen Und deine Sünden zu büsen.
01:16:03: durch deine harte Umgebung, die du kennst, Beleidigt Jesus vom Nahtzeit.
01:16:09: Obwohl du das nicht intendierst als Kächenfürst, aber du tust es trotzdem.
01:16:13: Denn ein Jude kommt nicht auf die Idee, irgendeinen Juden auf der Welt zu verherrlichen und zu sagen ja Du hast das für mich erledigt ich kann jetzt alles treiben Ich kann mehr Frauen vernaschen Kinder schänden in den Parks, finde ich deutlicher werden wer das treibt, wissen wir gar?
01:16:27: Ich kann das alles tun!
01:16:28: In Jesu ist ja für mich am Kreuz gestorben, ich darf das Beste gewissen dabei haben.
01:16:31: Das geht einfach nicht, das passt nicht in die Theologie des Jüdnums, die die Theologie Jesu herr nimmt.
01:16:44: Das hat die Kirche gemacht, weil sie griechisch geprägt worden seien.
01:16:49: In der Zeit Pauli, die das brauchen, verrückte Geschichten, je fantasievoller der Tod eines Menschen ist und je fantasivoller mythische Einfärbungen sind, Jungfrau Maria natürlich und weiß ich im Paulus hat ja auch externtische Verzückungen.
01:17:04: Im Himmel das braucht Paulus!
01:17:06: Weil die heiden das lieben, wollen wollen Fantasie haben.
01:17:10: Die wollen nicht einen einfachen Langweil in Juden gestorben, das interessiert die eigentlich.
01:17:14: Mich sehr wohl!
01:17:16: Ich brauche keine Fantasien von Jungvorgeburt und ein Jude weiß sich der Stil und die Menschheit versöhnt dieser Zirkus.
01:17:23: Das braucht ein Jude nicht, darum hat Paul es ja keinen Erfolg bei den Juden sondern bei den Heidenkirchen, bei deinem Vorfahren weil die Heiden solche Überzuckerungen wie Schalometronen sagt.
01:17:34: Übermalung ist ein Bericht und ich finde auch Erik Wir trinken Kaffee mit meinem Vater hiermit.
01:17:39: Die Christenheit brauchte im Mittelalter diese Übermalungen des ursprünglich rein jüdischen Jesus gelb.
01:17:48: Ich brauche das nicht und Jesus wollte das auch nicht.
01:17:51: Mir fällt gerade auf Juwal, ich könnte mir auch vorstellen wenn dieser abrupte Übergang also wirklich die Heiden seinerzeit wirklich mit dem Gott Israel so konfrontiert worden wären ohne haltnischen Zugaben, wären sie wahrscheinlich total überfordert gewesen.
01:18:16: Also ich war einmal sehr entgeistert als ich hörte von Schwestern eines Missionars die dann erzählten ja unser Bruder hat da natürlich dort wo er eben missionarisch tätig war den Menschen in entsprechend golden oder sie bekehrt indem eben die alten Götter die sie dort vorfanden, dass man dann entsprechende heiligen Figuren heraus suchte und dann wurde eben aus dem Gott XYZ der Heiliger ABC.
01:18:50: Aber sonst blieb im Grunde alles beim Alten.
01:18:54: Ja wahrscheinlich wäre das wirklich eine so abrupte Umstellung, dass das die Heiden gar nicht geschnallt hätten?
01:19:03: Darum hab ich weiß nur, warum du siehst ja.
01:19:04: Ich differenziere die Kirchen-Dogmatik im Laufe der Zeitausend Jahre von Paulus jetzt.
01:19:09: Ich habe kein negatives Verhältnis zu Paulus von Nazareth.
01:19:11: Paulus war ein Jude, beschnittener Jude wie ich und Jesus.
01:19:14: Und er hat sich wirklich redlich bemüht in seiner kurzen Schaffungszeit von etwa... ...von etwa vierzig bis achtundsechzig durch ganze Europa zur Rasen.
01:19:22: Macht das mal, macht das mal gerne.
01:19:25: In einer
01:19:25: Zeit der Christenverfolgung!
01:19:27: Ich habe hohen Respekt vor Paulus, obwohl nicht die Paulinische Geologie Italien ist eine Sekunde lang.
01:19:31: Aber ich habe hohe Respekt davor, weil ich mich identifiziere mit ihm und sein jüdisches Denken das dem griechischen Denken unterliegt respektiert.
01:19:40: Und ich verstehe sein Dilemma nach Damaskus.
01:19:42: neun als Gott im Gestalt von Jesu sagt Geh zu den Königinnen, geh zu den Völkernen und geht zu den Kinder Ishaels, ist er außer sich, außer Rand und Band und geht überall und verkündet den gestorbenen und auferstanden Jesus.
01:19:52: Er übertreibt aber, er überzeichnet, weil er in einer Hysterie ist.
01:19:56: Ich sehe eine regelrechte Hysterien Und weiß, er hat Jesus nie leibhaftig erlebt.
01:20:00: Aber er möchte ihn und muss ihm verkünden.
01:20:03: anstatt dass er zurückgeht in das jüdische
01:20:04: usw.,
01:20:05: soweit er es kein jüdisch darstellt geht er immer mehr vom Judentum weg nimmt zwei jüdischen Grundelementen der zitiert ja laufen die tora Das ist gar nicht laufend.
01:20:12: die torah israels das macht er.
01:20:15: aber er versteigt sich und das ist sein Leiden.
01:20:17: Gerlint versteckt sich in überhörungen und Überzuckerungen die schon sehr stark über das judium hinausgehen zwar einen jüdigen punkt haben Aber über das Judentum hinausgehen, aber ich verstehe dennoch, warum man das tut.
01:20:29: Weil er merkt wie kriege ich heiten die primitivste Götzendiener sind Gerlind?
01:20:34: Wie krieg' ich heiden die Primitivsten Götztendienersinn dazu an einen Gott zu glauben, der für Paul ist auch ein Gott und steht der Gott Zebaot.
01:20:40: Der steht ja überall in.
01:20:42: Sier-Römer, Elfdreifendreißig bis Sechsunkreißig.
01:20:45: Ich möchte sehr wohl unterscheiden, dass es Gott gibt und den Sohn gibt.
01:20:50: Und Römer elft dreifendreißig bis sechsuntreißig, der sogenannte Panegyrikus.
01:20:53: Das logiert auf Gott durch ihn und mit ihm und in ihm.
01:20:56: Sie ist alles geworden, das ist eine einzige Verherrlichung, eine einzige verherrlichen Gottes, die Gottvater, die er ausspricht.
01:21:04: Das heißt Paul ist verherrerlich Gott sehr wohl aber möchte dennoch Jesus eine besondere Rolle geben weil dieser Jesus Joshua... Und das ist natürlich, weiß ich, dass es eminent wichtig ist das auszusprechen.
01:21:17: ...Jesus Joshua der Mann ist den er sein Leben lang den er sein Leben lang verfolgt hat.
01:21:22: Er hatte ja sein Leben bis er die Kehrtwende in Damaskus hatte, Jesus verfolgte.
01:21:27: und Paulus sagte mir auch, Jesus sagt mir an der Bestattung von Damaskos, Paulus, wie sagt er ihm?
01:21:34: Wie sagt er im Psaul mit einem jüdischen Namen?
01:21:36: Sa'u-lama redaftani.
01:21:37: Sa'ulu warum verfolgst du mich?
01:21:43: Wozu vervolkst du dich?
01:21:44: Und das prägt ihn natürlich!
01:21:46: Das heißt, Jesus Joshua den er verfolchte erscheint ihm und macht ihm Vorwürfe, warum verfolgt er mich die ganze Zeit?
01:21:53: Du warst doch der größte Gegner.
01:21:54: Das heißt aus dem größten Gegner Jesu wird der größste Befürworter Jesu.
01:21:58: Das heisst bei Paulus musst du berücksichtigen dass er eine kolossale Kehrtwende hat.
01:22:02: Aus einem dezidierten Verfolger der Juden Jesu, wird ein dezidierter Anhänger Jesu.
01:22:08: ich wiederhole... ...aus einen dezidiert leidenschaftlichen wirklich fanatischen Gegner.
01:22:14: Jesus wird einer polsischsprachlichen Beschreibung bis Kapitel noch Befürworter.
01:22:20: Und ich möchte dir etwas ganz klar sagen, was ich noch nie so schön ausgesprochen habe.
01:22:24: Genauso wie in der einen Richtung in ein Extrem geht das ungesundvergehter in die anderen Richtungen auch in den Extremen.
01:22:30: Das möchte ich zum ersten Mal in der deutschen Öffentlichkeit und der Schweizer und der österreichischen Öffentlichkeitsaussprechen genauso wie Paulus überzogen hat im Apostelgeschichte eins bis neun, indem Jesus wie er steht verurteilt und sogar bei der Steiningung des Stefan uns dabei war.
01:22:43: Das war genau so falsch.
01:22:44: Ganz offen!
01:22:47: Jesus dermaßen zu verfolgen und die ersten Anhänger Jesu, die ersten Christen oder Jesuana damals noch.
01:22:53: Wie es dann übertrogen war dass er einen Kniefall von Jesus macht nach der Bekehrung zur Jesus in einer Postgeschichte Neue.
01:23:01: Das heißt der Mann ist im sei extremen das möchte ich ganz sauber akademisch aussprechen.
01:23:05: sowohl das Extrem der Verherrlichung der Verurteilung Jesu vor Damastos Apostelgeschichte neuen, als auch die extreme Lupo de Lai und überzogene Verkitschung.
01:23:16: Entschuldige wenn ich das sage!
01:23:18: Verkutschung Jesu nach Damaskus.
01:23:20: neun Zeugen von einer sehr gespaltenen Persönlichkeit neben seiner dringender freudheitlichen Mission zu heiden zu gehen und sie für Jesus zu gewinnen und für Gold.
01:23:28: Das heißt du hast eine äußerst komplexe Persönlichkeit Pauli, die Jesus nicht war.
01:23:33: Jesus war sehr unkompliziert völlig unkompliziert.
01:23:37: Paulus war eine komplizierte Persönlichkeit, die ich nicht verurteile.
01:23:39: Ich verurteilte sie nicht!
01:23:40: Achte bitte darauf und liebe Hörerinnen von YouTube und Gerle, ich verurterne Paulus nicht, denn er hat sein Bestes gegeben.
01:23:46: Ich glaube Ohrachtung vor ihm aber er wäre eine sehr gespaltene Zerrisse.
01:23:51: Ich möchte sagen psychopathologisch belastete Persönlichkeiten.
01:23:55: Von einem fanatischen Jesus-Hasser der bereit war noch die Briefe nach Damaskus zu nehmen um die jüngere Jesu in Damaskos an Tod zu liefern hin zu einem Menschen, der im Küst und den ganzen Körper abküsst.
01:24:08: Weißt du das ist Zeug von einer schweren inneren Spaltung.
01:24:12: Niemand, der das zur Spanne bringt muss innerlich schon ziemlich ein Wack sein, der sowas macht von einem extrem ins andere.
01:24:17: Das heißt diese Ausgeglichkeit, diese natürliche Balance-Feldbaume, sei es entweder extrem jesusfeindlich bis er post die Geschichte neun oder extremen überhörend küsst ihn ja ab und verherrlicht ihm ja bis in den höchsten Höhen, das ist unausgebogen.
01:24:33: Und trotzdem verstehe ich ihn.
01:24:35: Weil er, verstehst du, hat einen Auftrag bekommen in Damaskus neuling?
01:24:38: Er kann mit ihm nicht nüchtern umgehen, das ist ein anderes Thema.
01:24:41: Aber er spürt diesen Druck und er sagt ja auch der Satan hat ihn mich an ein Stachel hineingesetzt.
01:24:45: Ein Stachelnich kann mich nicht wehren dagegen.
01:24:48: aber die Kirche tut heute gut daran Beziehungsweise Kirchenmitglieder einfache Menschen mit ihnen ja Verkehrer die manövrierer sind soweit wie möglich Jesus in seinem jüdischen Kontext und in seinem freiwilligen Opfertote zu respektieren in seinem freiwilligen Darnahungstod zu respektieren.
01:25:06: Und wenn es Kriechengänger brauchen, dann mögen sie es tun weiß ich Jesus anbeten oder Kreuze um sich tragen.
01:25:14: wie verrückt aber jesus nahe kommst du, wenn du ihnen das nahekommst was er wirklich verehrte und was der wirklich verherrlichte was er verehrt hat was der verherlichte nämlich den Gott sehbeut der über einem steht und die Tore der dem Judentum gab.
01:25:29: Juwe, ich danke dir von ganzem Herzen.
01:25:32: Das war eine ganze Welt die sich da auftut in enormen Fülle.
01:25:39: Ja herzlichen Dank und ich glaube man könnte darüber stunden- und tagelang weiterreden aber irgendwann muss ja mal ein Ende sein.
01:25:51: Ich möchte meine Nummer wieder zu Duas erwähnen weil ich sehr viele YouTube-Freunde habe.
01:25:55: Sie können gerne mit jedem meiner Gruppe werden.
01:25:57: Da mache ich noch viel mehr mit Ihnen, meine Frau und ich leite an der Große WhatsApp-Gruppe.
01:26:01: Ich gebe die Nummer durch, zero, null vier neun eins sieben sechs, neun sechsechs, sieben sieben neun elf.
01:26:08: Sie können abgesehen davon auch mit mir direkt bei WhatsApp kommunizieren wenn Sie doch Fragen haben.
01:26:12: Und ich bin noch Einsatz zum Abschluss sagen weil ich wirklich mich richtig positionieren will.
01:26:19: Ich will sagen verstehen Sie?
01:26:20: Ich habe nichts gegen die Kirche das muss ich ausdrucken.
01:26:23: wie wohl ich merke.
01:26:25: Das haben wir beide ja schon besprochen.
01:26:27: Die Kirche steckt in einer Krise, das wissen wir einfach.
01:26:28: Die Austrittspoten in Deutschland sind alarmiert und ich habe noch nicht in einem Bericht den Du mir geschickt hast gelesen... die Kirche ist in der Minderheit heute geworden!
01:26:35: In einer Minderheit!
01:26:36: Diejenigen, die heute konfektionslos sind, sind in der Mehrheit!
01:26:39: In Deutschland, Österreich oder Schweiz geht drüber und runter weil Kirchengänger unbefriedigt sind durch die Lehre der Kirche.
01:26:45: Nicht mal ich das sage, sondern die Kirchen offen ausgesprochen ohne dass ich irgendein Kirchenfürst nenne, unglaubwürdig auftritt.
01:26:51: Angesichts der Sexskandale in der kirchischen und der katholischen Kirche und angesichts der Perspektivlosigkeit und der Belieblichkeit der evangelischen Kirchen Und das was die Kirche retten kann auch die Gliedere der Kirche an den mir gelegen ist meine Schöne und Schülerinnen und Schüler meiner Frau wir haben ja viele Menschen hier begleiten dürfen Ist wirklich... Ich möchte ein Begriff benutzen Die Veritas Hebrei Keine.
01:27:11: Ein Begriff der mein Vater auch benutzt in dem überliegten Buch Hebraika.
01:27:19: Begriff meines großen Vaters im Himmel, meines irdischen Vaters.
01:27:23: Nämlich es gibt eine hebräische und jüdische Wahrheit die unter der christlichen Wahrheit liegt.
01:27:30: Das sogenannte Mal wie mich das Christus gestorben ist und dass Christus der Pankreato ist, der das Junge überwunden hat und nicht mehr Kosche essen muss
01:27:37: etc.,
01:27:37: diese Klischees Und ich lade wirklich jeden Christen ein, der spürte Ich möchte Jesuana werden!
01:27:43: Ich möchte dieses Veritas Hebraikas, dieses urejüdische an Jesus wirklich schmecken.
01:27:48: Ich habe Sehnsucht danach, weil die Kräche mir nicht mehr ... Die Leckerbissen gibt nachdem ich mich sehne!
01:27:53: Ich lade sie ein Nicht-Jude zu werden.
01:27:56: Ausdrücklich möchte ich das betonen gerne.
01:27:57: Auch du bist zwanzig Jahre meine Schülerin.
01:27:59: Nie hab' ich dir gesagt werde Jüdinnen und ich werde dir das nie sagen.
01:28:02: Aber was Du geleistet hast eine Jesu-Anerin zu werden, sprich eine Christin zu sein, die Jesus nahe kommt über seinen Jesus sein, nicht sein Christus sein Das macht Dich so reich und das macht DICH so erfüllt.
01:28:15: Das heißt, du entscheidest für dich privat.
01:28:16: Ich kontrolliere es ja gar nicht was für dich noch christlich ist und was für Dich neu jüdisch wäre das Hebraika geworden ist?
01:28:23: Was dein Leben bereichert weil du das volle Jude sein dass hebrig sein Jesu das Denken mit jüdischen kategorien Neuwahn im unter anderem durch mich seit zwanzig Jahren.
01:28:33: Und dazu möchte ich wirklich alle christen die merken dass in ihnen ein umbuchend aufbuchen abbruch entsteht Durch die krisen Einladen nicht zu verzweifeln nicht zu verzweifel sondern zu merken, es gibt eine Möglichkeit zurückzukehren zu Jesus.
01:28:51: Ich habe Schüler davon gemerkt und ich will noch einen Satz sagen, die Jesus gar nicht mehr anbeten wollen weil sie das erreicht haben was Jesus wollte nämlich zum Vater zu kommen und Vater anzubeten.
01:29:01: Ich wiederhole!
01:29:02: Ich habe viele Christen heute Papierchristen aber Menschen im Herzen der noch tief zurückkommen.
01:29:08: Die Jesuana geworden sind und sagen Juval wir haben das entdeckt in uns unter anderem durch dich Juval Was Jesus wirklich wollte, nämlich Jesus hat nie gesagt betet mich an.
01:29:17: Jesus hat immer gesagt bete den Vater an!
01:29:20: Er wollte sich überflüssig machen, sagte mein Vater, denn er wollte zum Vater führen.
01:29:24: und wenn Christen heute Jesu Anna werden und merken, Jesus ist für uns groß weil er uns ja den Weg zum Vater geebnet hat, weil der uns ja gezeigt hat was Vater will und wie man zum Vater kommt dann hat Jesus ja wirklich seine Lebensaufgabe erfüllt.
01:29:36: Er wollte ja nicht auf einem Kreuz einer Nono oder eines Mönchens baumeln Das wollte er gar nicht, sondern er wollte zum Vater führen.
01:29:43: Und dazu lade ich Sie ein wirklich zu überlegen wie führt mich Jesus hier auch schon zum Vater?
01:29:49: denn es geht immer um den Vater und nicht um den Sohn.
01:29:51: Es geht immer Um den Vater.
01:29:53: Darum lade sie einen Prüfen sehen mit mir und auch durch Bücher und meine Videos Wie lehrt mich als Jesu Anna gesprochen, Jesus zum Vater zu kommen?
01:30:02: Wenn Sie das tun erreichen Sie die Aufgabe Jesu und dann sind Sie wirklich in der Tiefe der Intimität mit Jesus.
01:30:11: Ja, ich danke
01:30:13: dir ganz herzlich, Juball.
01:30:15: Und ja, ganz, ganz herzlichen Dank für deine Aufklärung wie sowohl tuend ist und spürt im Herzen wo die Wahrheit liegt.
01:30:30: Ganz herzliche Grüße aus Unterfranken!
01:30:32: Ich bin hier, erreichbar natürlich über WhatsApp.
01:30:34: So gut für Leute Nacht stelle ich das in unser YouTube-Kanal und ich freue mich, dass Sie zugehört haben.
01:30:39: Stehen Sie jederzeit weitere Fragen!
01:30:41: Und Gerlindt Gott befohlen und vergelts Gott für Deine Offenheit und Deine Klarheit.
01:30:46: Bis nächste Woche!
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