"Denn auch ich bin ein Israelit" ein glühender deutscher Israeli spricht über seine Heimat

Shownotes

Welche Gebete beten Juden - woran glauben Juden? Besprechung zentraler Texte der jüdischen Gebetspraxis
Dieser vierteilige Kurs richtet sich besonders an Unterrichtende im Fach Religion, ist aber auch offen für andere Interessierte. Die Veranstaltung wird in Kooperation mit dem Landesinstitut für Schule Bremen (LIS) durchgeführt.

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00:00:03: Lieber Frank, es geht los.

00:00:06: Liebe Zuschauer und Zuschauerinnen, schön dass Sie dabei sind!

00:00:10: Der Staat Israel ist letzte Woche seventy-fünf Jahre alt geworden.

00:00:14: Ein Deutscher und Israeli betrachtet seine israelische Heimat seit seiner frühen Kindheit mit persönlichen Perspektiven für die Zukunft.

00:00:22: Ich begrüße ganz herzlich Dr.

00:00:24: Juwa Lapide.

00:00:26: Ich bin Frank Diederich.

00:00:27: ich habe Dr.

00:00:28: Lapide seit einem Jahr kennengelernt in einem seiner ganz tollen Seminare über Psalmen auf einer Seminarwochenende in der Nähe von Fulda.

00:00:39: Seitdem bin ich auch immer wieder in den Seminaren von Dr.

00:00:44: Juwalda Piet dabei und bin sehr dankbar, dass sich so viel aus jüdischer Sicht kennenlernen darf.

00:00:52: Lieber Juba!

00:00:52: Ich bin froh, dass wir heute Abend dieses Gespräch führen dürfen.

00:00:57: Ja, vielleicht stellst du dich am besten auch mal kurz selber vor.

00:01:02: Ich freu mich riesig, dass ich mit dir darüber arbeiten darf!

00:01:06: Ich habe schon eine Sendung mit meinem Freund Riklev Münich aus Hamburg durchgeführt im Rahmen seiner regulären Sendungen mit Sonderbetrachtung des Staates Israel.

00:01:17: Er hat eine reguläre Vortragsreihe in den Rabbiner und jüdische Gelehrte interviewt Und im Rahmen seines Gesamtprogramms gibt es eine Sonderveranstaltung, einmal im Jahr zu Joma Zmarut und zu Yama Sikaron und Yama Shoah.

00:01:29: Und Heulokost gedenkt darin Deutschland.

00:01:31: Nun habe ich die große Ehre und die große Freude mit dir.

00:01:35: Ich darf dich ein Jahr kennen, du zählst zu meinen neuen Studenten und Freundinnen und Schülern ein Gespräch zu führen.

00:01:40: Ich hab dich angesprochen vor etwa zwei Monaten weil ich gemerkt habe, ich möchte über das was ich mich richtig früh nicht gemacht hat mit einem Freund, ein ganz großes Herz und ein brennendes Herz hat für Israel nämlich dir eine Sondersitzung führen.

00:01:52: Und zwar eine Sitzung die aus dem Rahm entfällt.

00:01:55: nicht das übliche Theater dass wir kennen in Die Liebe zu Israel beteuern und weiß ich die Verpflichtungen Deutschlands gegen Israel, das kennen wir alles.

00:02:02: Wir haben das lange vorbereitet Frank, wir haben intensiv gesprochen tausend Vor-Sendungen durchgeführt und weil wir gemerkt haben, dass wir etwas Besonderes machen wollten Ich bin froh!

00:02:11: Wir haben Bilder ausgesucht.

00:02:12: im Hintergrund sehen Sie die fantastischen Bilder.

00:02:15: Wir haben zu fünfzehn Bilder ausgesucht, die sehr emotional, sehr persönlich, sehr existenziell sind.

00:02:24: Aus meinem Leben Juwel existenziellen und wir wollen über diese Bilder einen großen Bogenstarken aus dem Leben meiner Familie Dr.

00:02:33: Juwel Lapide seiner berühmten Gelder Pinches Lapide Ruth Lapide in der Inlande Israele so dass wir heute Abend ein Potpourri präsentieren möchte mein Freund Frank Dieterich überleben in Israel aus der Perspektive einer deutsch- jüdisch-israelischen Familie, nämlich meine Familie.

00:02:48: Ich bin froh dass ich von Dietrich Kenne, wie gesagt seit etwa ein Jahr.

00:02:50: er hat mich über Internet kontaktiert, er hat meine Bücher fantastisch gefunden, ich finde sie immer noch fantastisch war in meinen Seminaren und ich bin frohe das ich von Gott geführt wurde und weiterhin geführt werde auch Justament mit ihm zu sprechen, der einen wirklich fantastisch klarer Denker ist, Israel liebt, Judentum lebt und mich auch liebt, sprich als Freunde.

00:03:11: Ins Herz geschlossen habe ich ihn auch.

00:03:13: Ich frage jetzt etwas zu dir.

00:03:14: Das war meine Selbstverständnis.

00:03:15: Ich bin natürlich bekannter Sohn wie gesagt von Pitchers und Rotlapide in Israel geboren, in Deutschland und Israel aufgewachsen, sozialisiert und sehr engagiert im jüdisch-größlichen Dialog in Deutschland seit dem Abdeben meiner Eltern mit meiner Frau zusammen, den Borrelapide hochintensivem jüdlich- größlichen Gespräch, lebe in Israel seit vier Monaten, werde mein Lebens Brennpunkt nach Israel verlagern, weil ich hier viel arbeiten will auch materiell das Erbe meiner Eltern verwalten möchte.

00:03:40: Aber dennoch mit Deutschland über sehr leidenschaftliche Sendung wie zum Beispiel heute Abend in der Verbindung Leipzig.

00:03:48: Ja, Juwal vielen Dank!

00:03:50: Ich bin auch sehr froh dass ich die Juwal kennengelernt habe vielleicht für die Zuschauer.

00:03:54: nochmal zu Hörer und Hörerin ganz kurz.

00:03:59: gestoßen in die Mama von Dr.

00:04:04: Juwal Lapide, Ruth Lapide hat immer mal wieder eine Sendung auf BibelTV gemacht und dann habe ich mir natürlich auch das ein oder andere Buch besorgt von Ruth Lapid und dann auch von Pinchas Lapid Und da wollte ich einfach immer mehr wissen weil es so interessante neue Ansätze sind habe ich die Ehre gehabt, auch mit Dr.

00:04:27: Juvala Pietern auch die ersten Seminare zu machen.

00:04:29: und unglaublich spannend!

00:04:33: Heute machen wir eben diese wunderbare Sendung ein bisschen über Israel aus einem anderen Blickwinkel und in dem Hintergrund sehen Sie ja schon dieses ganz interessante Bild, wovon ich gar nicht wusste dass es aus Israel ist.

00:04:46: Und liebe Zuschauerinnen und ZuschauerInnen hinter mir sehen sie einen Tempel Treppen, Garten und ja, Juwal.

00:04:59: Was sehen wir denn da?

00:05:00: Und wo

00:05:00: ist das?

00:05:02: Ich habe meinen lieben Freund Frankfurt gestanden, dass wir mit diesem ersten besachten Fünfzehn Bilder anfangen wollen.

00:05:06: Das ist der sogenannte Beheit-Tempel, das Weltzentrum der Beheilgemeinschaft.

00:05:10: Die Beheilemeinschaft zählt etwa fünf, circa fünf bis sechs Millionen Menschen weltweit eine kleine Glaubensgemeinsschaft, die wächst auf Jerusalem und Haifa konzentriert.

00:05:26: Seit etwa seit etwa den sechziger Jahren existiert dieses große Heiligtum in Haifa, sie haben sich auserbeten von der israelischen Regierung schon in den frühen sechzigern Jahren weil Haifa neben diversen arabischen Städten, in denen Baha'ula das ist der Gründer des Beiraudens aktiver auch in Haifah und Jerusalem reiste.

00:05:48: ich erinnere mich dunkel dass seine Gebeine ursprünglich in Haifa begraben wurden, dann aber in eine andere iranische Stadt überführt wurden.

00:05:57: Weil dort sein Haupttätigkeitsgebiet war.

00:06:00: Aber weil Baha'ula und seine weiteren Mitarbeiter, seinen Komplizen, seinem Kameraden im Kontext der Bahre-Religion in Israel, in Haifaa und Jerusalem tätig waren hat sich die Regierung durch eigene Finanzierung natürlich das seit Millionen seinerzeit gekostet erbeten In Haifa das Weltzentrum ihrer als Religion zu bezeichnen, den Gemeinschaft außer Be.

00:06:21: Sie legen größten Wert darauf.

00:06:22: Ich kenne ja bei Beheifreunde in Deutschland, die sich nicht als Sekte bezeichnen.

00:06:26: Das ist eine echte mittlerweile weltweit anerkannte Glaubensgemeinschaft und ihr großer Tempel den ich schon einige Male besucht habe in meiner Kindheit und Jugend befindet sich in Heifer, just der Stadt neben der ich derzeit wirken darf.

00:06:39: Ich wohne nicht weit von Heifer im Kiri Yadiam.

00:06:41: das sind die Vorurte von Heifa und ich dachte es einstieg.

00:06:44: um mit ihnen heute Abend zu sprechen über Israel zeige ich dieses sogenannte Wahrzeichen der Stadt Heilweich.

00:06:49: Ich finde das so markant zu unserem Thema heute mit meinem Freund Frank und mir, dass ausgerechnet ein nicht jüdisches großes Gebilde der Tempel der Million kostete mit seinen blitzschönen Gärten die von Juden gepflegt werden zum Wahrzeichend der jüdischen Metropole Heifer geworden ist.

00:07:07: Nicht etwa eine große Prachtstraße in Heifern und nicht große jüdische Bauten, die es natürlich so auf den Heifer gibt, sondern der Beheit-Tempel, eine nicht-jüdische sakrale Einrichtung ist das Herzstück dieser weltbekannten Hafenstadt Heifer was natürlich unser Thema sein wird heute Abend nämlich die Internationalität Heifers und die internationalität Israels Schon in meiner Kindheit, wie gesagt.

00:07:30: Und Jugend.

00:07:30: in den Sechzig und siebte Jahren war der Beheilkempel ein Anziehungspunkt für die ganze Welt.

00:07:34: Alle Menschen kamen hierher.

00:07:36: Reiche Millionäre der Bahairelegion stifteten dieses große Haus weil sie ihn heifern ob der Tätigkeitnis Bahau'ula und seiner Nachfolter im neunzehnten Jahrhundert ein Denkmal richten wollten.

00:07:47: und das wurde zu einer großen Metropole.

00:07:49: Sieht heute noch Touristen an, aber auch natürlich bei Anhänger.

00:07:53: Auch die Beheidgläubigen kommen hierher um alljährlich ihre Feiern in diesen von ihnen bezeichnenden Tempel nicht einfach Begegnungsstädte durchzuführen.

00:08:02: Und deswegen ist es sehr schön dass diese Stadt Eifer zur einer Metropolen eine Welt Religion kleineren Ausmaß worden Und zu einem Erkennungszeichen dieser Stadt wurde.

00:08:12: jeder Tourist geht hier vorbei.

00:08:14: Es gibt ein Stadtteil in Haifa, da ist der Moschawaha-Germanit die German Colony, die deutsche Kolonie, der für den Tempel ordentätig war ebenfalls im Jahrhundert.

00:08:22: und nicht einmal diese Templakolonie, die ja auch sehr berühmt ist in Haiva hat so einen Weltraum erlangt wie das Bild, dass ich mit Frank Vereinbart habe nämlich dieser Tempel der Beheireligion in Jerusalem einen zentralen Standort gefunden hat.

00:08:37: Und wie gesagt, Touristen ohne Ende die Gärten sind jederzeit besichtigbar ein Trauma-Blick auf das Mittelmeer bekommen sie und es ist wie gesagt ein Zentrum einer kleinen Weltreligion geworden.

00:08:49: Das wird auch der Tino unseres heutigen Abends sein, unseres außergewöhnlichen Abends mit meinem Freund von Lidrich nämlich Israel als Staat der Juden, ganz klar Stadt der Judensstädte in unserer Megilatta-Hazmaot in der Unabhängigkeit seit Jahrhund.

00:09:01: Dennoch Ein Anziehungspunkt für alle Wettheilige und für Juden, Christ und Islam.

00:09:06: Und Baha'i!

00:09:07: Alles ist dort repräsentiert.

00:09:09: Sie kennen Jerusalem natürlich mit seiner Zentralität der sogenannten Klagemausch, den Western Wall, die Westmauer, sie kennen die Lünergogen natürlich... ...und sie kennen Taukbäder, sie kennt die Via Dolorosa das Zentrum der Christen Die Grabeskirche, sie kennen natürlich die Al-Aqsa Moschee und den Felsendom, Zentren der islamischen Gemeinschaft.

00:09:28: Und zugleich noch heute ein weiteres Zentrum.

00:09:30: Heute Abend vorgestellt, so sie es nicht kennt, aber Heilreligion in der jüngsten Weltregionalität.

00:09:35: Das ist das faszinierende an Israel.

00:09:37: Israel hält die Welt in Atem!

00:09:40: Nicht nur politisch sondern religiös.

00:09:41: Ich regle heute ab mich von politischen Skandalen.

00:09:45: sondern Frank zu meinem Thema ist die religiöse Zentralität dieses kleinen Staates, diese große Aufmerksamkeit dieser Staates in Bezug auf Weltreligionen und die wir genannten Weltregion fokussieren ob es der Feldgemeinschaft passt oder nicht immer noch diesen kleinen Staat Israel.

00:10:03: Frank?

00:10:05: Ja vielen Dank Juwal.

00:10:06: ganz spannend das Bild zum Einstieg und da habe ich gar nicht so richtig mit gerechnet.

00:10:13: Du bist ja in beiden Welten zu Hause, du bist in Deutschland zu Hause.

00:10:16: Du bist in Israel zu Hause und Paris zu Hause in New York.

00:10:22: Heute wollen wir ein bisschen über Deutschland und Israel sprechen.

00:10:27: Da machen wir einen kleinen Bogen ganz zurück zum Anfängen.

00:10:35: Du wirst in Jerusalem geboren.

00:10:37: Ich werde jetzt mal das nächste Bild hier versuchen einzublenden.

00:10:45: Wir haben uns fünfzehn schöne Bilder ausgesucht.

00:10:58: Aus meinem Bild, aus dem Leben Israels und gleich kommt das zweite Bild.

00:11:01: Jetzt kommt eine historische Aufnahme?

00:11:06: Ja genau!

00:11:08: Und Juval, ich gehe jetzt mal raus hier und... Genau, das sind deine Eltern, links sehen wir deine Mutter gut

00:11:19: unter

00:11:19: den Ministerpräsidenten Ben

00:11:22: David Ben-Gurion, wir schreiben das Jahr neunzigzehntig.

00:11:25: David Ben Gurion stirbt, sprich geht die Ewigkeit am ersten Dezember zwei Monate nach dem Jörg Geburchig der dieses Jahr über ganz fünfzig Jahre sich ehrt.

00:11:34: und dieses Foto ist ein sehr emotionales Foto.

00:11:37: meine Eltern besuchten David Ben Kurion in Stambucca.

00:11:39: Stambocca ist ein Kibbutts im Unwald von Beerscheve.

00:11:44: mein Freund ich war in Deutschland so besucht vor ein paar Jahren und neunzehnhundert Und meine Eltern bekam eine Eingladung, der ist ein Sekretär seiner Ansehsigkeit.

00:12:03: Eine Einladung in letztes Mal kurz aus einem Tod mit ihm zu sprechen.

00:12:06: Damals war, wie gesagt, der Junkie-Punkt-Richter zwei Monate alt.

00:12:11: Und meine Eltern, ich war damals, wie gesagt, ein junger und zwölf Jahre alt.

00:12:14: Aber das Foto habe ich im Nachlass meiner Eltern gefunden.

00:12:16: Ich erinnere mich noch genau, dass meine Eltern sehr aufgeregt waren weil David Ben-Guyon vertraute Freunde zu denen mein Vater zählte und seine Frau, meine Mutter spontan eingeladen wurde nach Stemburg-Hero um eine Unterredung politischer Art zu führen.

00:12:30: Was wird besprochen, oder weiß ich nicht.

00:12:31: Das wurde damals im Zuge der Kriegswehren die aufkamen und meines Jugendlichen all das nicht zu Hause besprochen.

00:12:37: aber ich reine mir zusammen was ich zwischen den Zeilen weiß nämlich es war eine sehr bewegende Begegnung.

00:12:42: mein Vater um jetzt etwas persönliches zu sprechen war ja ein gelühender Kämpfer in der Jewish Brigade.

00:12:47: er hat ja in der großen militärischen Abteilungen der Royal Air Force der Entschuldigung der Royal Army einer großen britischen Division, die Vision im heiligen Land gewirkt.

00:13:01: Es war ein Unterarm der großen britische Armee in Israel.

00:13:05: mein Vater war damals noch vor der Staatsgrundung präsenten und es hat vierundvierzig bis neunzehnhundert achtundviertzig Und er kämpfte.

00:13:11: Er war ein großer Kämpfer für das Wedende Israel in der Zeit Vierundvierzig bis Achtundvirtig.

00:13:17: Mein Mann, mein Vater War ein Mann Der ersten Stunde Ein Mann der ersten Stunde der kämpfte für die Idee Israel.

00:13:25: Er war kein Glühender Zionist, aber ein Glühener Perfechter eines eigenen Staates von uns Juden.

00:13:30: Das hat ihm sehr gebrich noch längst bevor er ein großer Professor für Theologie wohne und er erlebte Ben Gurion schon vor neunzehnteizig, schon in den sechziger Jahren.

00:13:38: mein Vater war ja in der Autorage der großen Politiker unter Golda Meir und Levi Espreiter, das waren die großen Ministerpräsidenten unter denen mein Vater bevor er theologische Karriere machte politisch tätig war.

00:13:50: unter anderem die Botschaftsattasche, das heißt ein Mitarbeiter des internationalen Botschaftsepparates in Sao Paulo.

00:14:01: In Brasilien und Milano.

00:14:03: Und war somit in vielen politischen Zetteln arribiert.

00:14:07: Er war ein perfekter Kenner von Sprachen, er sprach zehn Sprachen wie er mir sagte weitgehend fließen konnte da italienisch, sparmisch, portugiesisch alle großen Weltsprachen Alle großen Weltspangen sprechen.

00:14:20: Und war im politischen Geschehen sehr engagiert?

00:14:22: Der kannte Ben-Gurion, wie gesagt er kannte jede Erschulder, er kante Gold damit ihre alle großen Männer und Frauen des politischen Denkels.

00:14:30: Bevor wir in den Neunzehnund Siebzig dazu gibt es natürlich auch noch Fotos nach Deutschland kamen, war mein Vater sehr agiert im politisch geschehenen Israel.

00:14:37: Mein Vater, Heimatvertrieb aus Wien in Österreich, war davon überzeugt für Juden, nachdem man die Verfolgung überleben durfte oder nach dem er in Großbritannien Eine Zuflucht finden konnte, von neun zu neun und dreiß bis einen vierzig kam nach Israel als Heimatvertriebener.

00:14:54: Österreicher erwollte dass wir Juden an dieser Idee festhalten.

00:14:58: Und er war politisch sehr engagiert, er war kein religiöser Mann.

00:15:00: Er war ein moderat-religiöser Mensch, keinesfalls sehr religiöse.

00:15:04: wer später wurde... ...und hinter der Idee feste erkämpfte für Israele in spirituellem Immaterie sind und traf viele politische Größe in diesem Land.

00:15:12: Das hat mich, um auf mich zurückzukommen, sehr beeinflusst.

00:15:16: In meinem Haus im Elternhaus, das wir nachher noch sehen werden, in der Innenstadt von Jerusalem gingen wirklich große Menschen korrifieren des jüdisch-kristlichen späteren Dialogs ein und aus.

00:15:26: Mein Vater pflegte Kontakte mit der ganzen Welt weil er politisch dazu beauftragt wurde.

00:15:32: Er war zuständig für das Pilgeramt des israelischen Regierungsoperates ob seiner großen Sprachkenntnisse.

00:15:39: Und war bekannt dafür mit Ausländern, die religiös interessiert sind am Staat Israel an der religiösen Entität Israel wie ich vorhin ausführte – am Judentum, am Christen und im Islam und am Baha'il in Israel eine Beführung durchzuführen und zwar nicht einfach nur in oberflächlichen Stattbesichtigungen sondern in religiörer Konnotation.

00:16:00: Das heißt Menschen zu erklären, wie damals sehr interessiert waren an Israel.

00:16:04: welche bedeutenden hat Israel als religiöse Dimension für religiose Menschen der Israel gebraucht.

00:16:10: Und dieses Szene hat mich sehr beeindruckt, ich war später mit meiner Frau selbst ins D-Bocker, da war Ben Gurion schon längst im Himmel.

00:16:15: auf mein Vater und ich war sehr berührt an der Stelle zu sein, an dir – das möchte ich sagen – Ben Guryon, die Vision des modernen Staates Israel entwickelt.

00:16:24: Er entwickelte in Sdebocker wie sie im Internet einen Kibbutz in der Nähe von Wehrsheva im Süden Israels in der entgegensetzten Richtung, in der ich hier arbeiten darf.

00:16:33: Er hat die Idee entwickelt, dieses Land muss rüber gemacht werden.

00:16:36: Muss neu besiedelt werden?

00:16:38: Hier ist der Vision unserer großen Propheten und Profiteln.

00:16:42: Ihm ist es zu verdanken dass wir heute das moderne Staat Israel haben.

00:16:45: Er hat eine Vision entwickeln bezüglich Technologie und Kultur und Wirtschaft Die er umsetzte mit seinen politischen Freunden und den Wirtschaftsexperten.

00:16:55: Und darum bin ich sehr dankbar, dass ich dieses Voto finden durfte.

00:16:58: Weil es mir zeitlich stark mein Vater links bevor er ein weltberühmter Geologe wurde in den siebzehnten Jahren vorhin Israel in dem Land, in dem ich nun mit meiner Frau weiter wirken darf, den Faden aufknüpfen darf in meinen vaters Spann und mit meiner Mutter nun meinerseits viel für Israel tun darf.

00:17:16: Denn in den letzten vierzig Jahren war ich sehr aktiv in Deutschland.

00:17:19: Bin es noch?

00:17:21: Und heute merke ich, dass Gott mich beruft in Israel nicht primär theologisch aber primär kulturell und in meiner jüdischen Identität als Jude unter Juden viel zu bewirken.

00:17:34: Genau das zu diesem Foto Frank?

00:17:38: Ja vielen vielen Dank Juwal.

00:17:40: ganz spannend!

00:17:43: Jetzt haben wir ein bisschen deine Eltern kennengelernt Zu dieser Zeit in der Zeit, in dem ganz jungen Staat Israel.

00:17:53: Gerade mal.

00:17:54: Du bist dann neunzehntundsechzig geboren.

00:17:56: da war Israel gerade mal zwölf Jahre alt.

00:17:58: und jetzt schauen wir vielleicht mal.

00:18:01: Ich blende dazu mal das nächste Bild ein.

00:18:03: Jetzt schauen wir mal ein bisschen auf den lieben Juval was er denn zu dieser zeit getrieben hat.

00:18:11: So

00:18:11: ich guck mal.

00:18:14: Wir haben so schöne Bilder ausgesucht.

00:18:16: Was ist das Nächste?

00:18:18: Hier freigebe.

00:18:20: Und jetzt schauen wir mal, genau... Wir sind in den sechziger Jahren in Israel und Jerusalem.

00:18:28: Genau da haben wir hier

00:18:32: das nächste

00:18:33: Bild.

00:18:33: Lieber Juval!

00:18:37: Ich finde es ein ganz tolles Bild.

00:18:39: Muss ich einfach noch einmal dazu sagen?

00:18:41: Er hat das von Tarn ganz toll gefallen.

00:18:48: Was sehen wir, was sehen wir lieber Juwan auf dem Bild?

00:18:50: Ich gehe jetzt

00:18:50: mal raus.

00:18:52: Wir schreien das Jahr neunzehundertsechzig ich bin sechs Jahre alt meine Eltern nicht befinden uns ein Maus sie werden es nie erraten etwas was damals schon für mein Vater sehr wichtig war im Zuge seiner Verbindungsarbeit mit Katholik und Protestant aus der ganzen Welt.

00:19:06: wir sind im Ort der heute nicht mehr exzessiert nämlich die evangelischen Marianschwestern in Darmstadt überstatt mit Sitz in Jerusalem Talpiyot aus im Süden der Stadt im Süden von Jerusalem.

00:19:15: Da gab es ein bildschönes Haus für Juden, das die Marien-Schwestern pflegten um Juden einmal im Jahr, zweimal im Jahr zu beherbergen, die den Holocaust überlebten und ein neues Deutschland sehen sollten.

00:19:28: Die vergilligte Marien Schwestern ist entstanden durch Mathieu Yamadaus und Marcelia Schwing zwei große Mütter, die dem Holocaust und die deutsche Tragödie leider, wie sie selbst schreiben erlebten von ihrer unangenehm Seite nämlich von der Zuschauerseite die leider nichts getan hat, bedingt durch ihre Alter und durch ihre Unbildung gegen die Ermordung von sechs Millionen Juden oder anderen Menschen.

00:19:50: In Israel wurde schon in den ... Ende der Fünfzigerjahre dieses Haus, das nicht mehr existiert.

00:19:55: Das war Kaukdode in Jerusalem gekauft.

00:19:58: Es gehörte ihnen... Ich war dort zigmal.

00:20:00: nachher noch ein Foto sehen und die Besuche bei den Marien-Schwestern, Achtung!

00:20:04: Kein katholischer Orten, eine evangelische Ordnung, falls es sich nach Maria benennt, denn Maria war ja weder katholisch oder evangelisch.

00:20:09: Das ist eine Jüd'in, die kann ja jeder leben haben.

00:20:12: Die Schwestern schafft mit sich nach Miriam, der Mutter Jesu weil sie eine besondere Affinität zu ihrer Mütterlichkeit hatten.

00:20:19: Wurzelbassidia schlägt die Gründerin sehr oft getroffen in Darmstadt-Eberstadt und in Jerusalem.

00:20:24: Und Sie sehen ja, das war eine ganz ausgelassenen Szene.

00:20:26: Mein Vater, meine Mutter ich, damals sieben Jahre alt waren sehr oft dort... Das war für mich eine kleine deutsche Heimat, eine deutsche Oase Frank.

00:20:35: Wir waren dort unzählige Male wirklich unzähligen Male und haben dort deutsche Christen kleingeschrieben, Deutsch natürlich besucht, die nach Israel kamen um diese Station, wie ich sie nenne, die Tankstelle der Variantfestenschaft zu besuchen und deutsch- jüdische, sprich christlich-jüdische Kontakte.

00:20:51: Deutsch-israelische, jüdisch- christliche Kontakte ist da zu prägen.

00:20:54: Das war für mich damals eine echte kleine Heimat denn ich bin ja als blonder Junge sehr deutsch aufgewachsen.

00:20:59: Ich konnte deutschenglischer Klettern mitteln, deutsch englische Brieche perfekt sprechen Und mindestens einmal im Monat Frank!

00:21:06: Mindestens einmal ein Monat such es uns von Jerusalem Innenstadt in den Süden der Stadt um dort diese Damen zu besuchen.

00:21:12: Gläubige protestantische Schwestern mit ihren wirklich internationalen Kontakten und der Bereitschaft Juden einzuladen, die den Rolo Kost überleben unter anderem eine Großelbe, um ihn mindestens einmal ein Jahr eine Verwöhnenbleibe zu geben.

00:21:26: Dort hat mein Vater auch Vorteil gehalten, dort hat er Kontakte gepflegt.

00:21:30: Das Haus existiert heute nicht mehr ist abgerissen worden oder vermietet Kosten zu aufrunden.

00:21:35: Aber in Enkerem, ebenfalls ein sehr schöner Stadtteil im Süden Jerusalem haben diese Schwestern noch eine kleine Dependance.

00:21:42: nur zwei Schwesters sind dort ohne Übernachtungsmöglichkeit.

00:21:46: um dort ihre Präsenz und ihre Solidarität mit dem Judenstaat zu bekommnen ist nochmal so ne kleine Szene.

00:21:51: meine Mutter mein Vater und ich das ist der schöne Garten der dort war heute leider alles.

00:21:56: Ich vermute, er war vermietet.

00:21:58: Weil sie es nicht mehr erhalten konnten in Marien-Schwestern.

00:22:00: Wir waren dort wirklich sehr gern... ich muss wirklich sagen, Sie sehen ja, ich trug damals schon ein Equipment auf dem Foto.

00:22:06: Ich trug eine Kopfbedeckung und mein Vater war nicht so observant.

00:22:09: Ich habe gemäß meinem Großvater, dem Vater meiner Mutter, damals schon Equipaar getragen, meinem Großväter zu lieben, der war sehr orthodox, der Vater meiner Mütter, der Vater meines Vaters und mein Vater selbst haben weniger Orthodox.

00:22:22: Und mir war das wichtig!

00:22:23: Sie sehen die Kopfbedecke umzutragen.

00:22:25: weitgehend orthodox, habe perfekte Brieche gesprochen und gebetet.

00:22:29: Und hat mich jedes Mal sehr gefreut wenn ich in dieses kleine Deutschland kommen durfte um dort illustre Gäste zu treffen.

00:22:39: Später als wir nach Deutschland kamen das möchte ich hinzufügen.

00:22:41: Hat mein Vater in Darmstadt Eberstadt.

00:22:42: das Gebiet existiert noch.

00:22:43: Können Sie gerne besuchen?

00:22:44: Das heißt Tana an wie das Land in der Bibel.

00:22:47: auf der Internetseite www.tanaan mit doppeltandem Punkt org finden sie hochinteressante Information dieser, wie ich sie bezeichne, Frank-Buss Bewegung nach dem Monogust.

00:22:58: Mutter Basilia Schling definierte sich wirklich als eine Umkehrbewegung nach den entsetzlichen Versagen der Deutschen ihrer Generation und wollte ein Zeichen der Wiedergutmachung im Basis des Wortes setzen indem Sie dieses kleine Paradies in Darmstadt Eberstadt, das Sie heute noch besuchen können, es existiert Stifteten.

00:23:17: Dort können Menschen kommen, auch zu Übernachtungen, Corona-Zeit war alles geschlossen und man muss sprechen wann sie Zeit haben für meditative Stunden.

00:23:23: natürlich ist das keine Erholungsort sondern ein sehr meditativer Ort und alle Städten auf diesem Arealkanern heißen nach religiösen Orden in der Bibel wie zum Beispiel der Deichseloa oder wie zum Beispiel der Berge Gare sind.

00:23:37: Da sind lauter kleine Orte auf diesem Areal in Darmstadt, Eberstadt und Hessen die nach biblischen Orten bezeichnet sind um die Liebe dieser Marienschwestern zu Heimat Jesu und zur Heimat der Juden zu akzentuieren.

00:23:52: Ja vielen Dank Juval!

00:23:54: Und diese Zulauf der Klöster- und kirchlichen Bewegungen haben wir Sowohl nach dem Ersten Weltkrieg als auch nach dem Zweiten Weltkrig ganz starker hat, nach der Katastrophe der Weltkliege und nach der Kassastrophe des Holocausts und des Schoah.

00:24:10: Und ich kann mich daran erinnern, als sich in der Gedenkstätte in Dachau war, dass dort auch das Kamelitten-Kloster eine Dependance hat, wo durchgehend gebetet wird als Bußakt.

00:24:28: Vielen Dank.

00:24:31: Jetzt gehe ich mal auf das nächste

00:24:34: Bild,

00:24:35: dass wir vorbereitet haben gemeinsam.

00:24:38: Und da sind wir in... genau, Juwel, ich wende es jetzt einfach ein und...

00:24:48: Ja, danke!

00:24:48: Das ist noch eine berühmte Szene, das sehen Sie meine Muttering von der Schönheit.

00:24:52: Wir schreiben das Jahr, ich glaube ein Jahr später, einfach, und das ist der Gästesein der evangelischen Marien-Schwesternschaft in Darmstadt-Eberstadt.

00:24:59: Das ist, ich weiß noch genau wie das ist, dass die Schwester Irene links außen mit der Käppchen.

00:25:03: Sie tun mir weiße Gewände heute in Dramstadt.

00:25:05: und noch mein Vater in rechts hinten rechts vorne ist mein berühmter Onkel Gustav ein ganz ganz deutscher Mann uhrdeutsch Gustaf Gustaf Joel Rosenblatt.

00:25:16: sie sehen.

00:25:17: er wirft einen Auge auf meine Mutter, meine Mutter war damals eine bildschöne Frau.

00:25:19: leider war sich später als ihr kannte nicht mehr so sehr.

00:25:22: Damals war sie noch in voller Schönheit.

00:25:23: Ich bin circa ein Jahr älter, ich bin der kleine blunde Junge mit dem Mütchen und das ist eine so schöne Gäste-Haus-Szene die ich gewählt habe weil sie wirklich diese Gastfreundschaft dieser Schwesternscheste erinnert werden müssen, dass bei Honika sehen zum Ausdruck bringen.

00:25:39: Diese Schwesten sind natürlich Urchristinnen wir wollten doch leben!

00:25:42: Urchistisch.

00:25:43: Jesus sieht nun Jesus vorne.

00:25:45: und dennoch finde ich es großartig oder das möchte ich heute erwähnen weil keine Maus darüber zu berichten weiß.

00:25:50: Keine Maus.

00:25:51: in den tausend Sendungen zum fünfundsiebzigsten Geburtstag oder nicht zum siebzigster erwähnt diese Marienschwestern und ich erwähne Sie, weil sie unbekannt sind und dennoch wichtig sind.

00:26:00: Und diese Schwestern hatten immer ein offenes Haus wie Juden und wir gingen dort ein und aus.

00:26:04: Wir sehen ja, wie wir uns da zur Hause fühlen und meine Mutter wollte auch diesen Onkel Gustav damals schon zwanzig Jahre älter als meine Mutter.

00:26:11: natürlich war Onkel meiner Mutter und großer Gemeinsseins.

00:26:17: Unklusster wollte das auch in meiner Leben erleben, den Heifer, wo ich hier bin mit meiner Frau.

00:26:21: Und effektiv beeindruckt von dieser religiösen Gemeinschaft die das andere Gesicht Deutschlands zeigen konnte.

00:26:27: Das andere Gesicht nämlich ein freundliches Gesicht Juden gegenüber Und so wie meine Großelden, sprich sein Vater war ja, sein Bruder war Vater meiner Mutter.

00:26:36: So wie diese Menschen ja eingeladen wurden und dort auch willkommen geheissen worden, eine Woche lang sogar verpflichtet wurden wollte er der nicht so pflegebedürftig war wie später meine Großmutter Ursula einmal dort zu Gast sein.

00:26:48: Er wollte das mal erleben wie man in Jerusalem in den sechziger Jahren mit Juden freundlichst als Brüder und Geschwister umgeht noch längst bevor der jüdisch-christliche Dialog in Deutschland aktiv wurde.

00:27:00: Und dazu gibt es ein zweites Bild, Frank.

00:27:01: Zeig mal, da stehen wir im Garten.

00:27:04: Da stehen wir alle im Gartens.

00:27:06: auch so eine schöne Szene, Frank, das werde ich nie vergessen.

00:27:09: Das ist die gleiche Situation.

00:27:11: Da stehen wir im garten dieses Hauses heute, wie gesagt...

00:27:14: Wunderbare Bilder und ich brenne das nächste ein.

00:27:18: Was ich auch faszinierend finde, Juval, ist dass zu der Zeit als dieses Thema in der Bundesrepublik ja noch gar nicht auf der Tagesordnung war dort in Jerusalem schon so ein intensiver Austausch stattgefunden hat.

00:27:34: Ja, Frank du musst bedenken ich will kurz ein Brücker auch zur Reutestange ist das Bild heute sind internationale Kontakte Gott sei Dank und Umgänge!

00:27:42: Ich treffe ja auch hier viele Christen, ich treffe viele Christend, ich Treffe Moslems ich treff mit ihnen wieder bei Heiß, Moslemes ganz zu schweigen.

00:27:50: die sehen ja in jeder Ecke sichtbar aber Damals, in den Sichtigerjahren hier sehen Sie übrigens uns vier im Garten stehen.

00:27:55: Das ist Schwester Veronica auch ein Goldstück wirklich ein goldstück leider alle schon im Himmel für sie Gott sei Dank das sind in der Ewigkeit Gottes im Landskottes so wie mein Vater all diese Personen bis auf mich sehr im Himmeln.

00:28:06: Diese Schwester war auch ein gold stück wissen sich eine urdeutsche Ur-Protestante und dennoch mit einem riesigen Ärzten wie nun Und das war in den sichtiger jahren überhaupt nicht selbstverständlich fand überhaupt nicht.

00:28:17: heute hat es eine gewisse Selbstständigkeit weil Christen einfach stören.

00:28:21: Ohne Israel kann man nicht als Christ leben und es geht nicht, sondern du bildest dir etwas ein.

00:28:28: Das heißt, du musst wirklich das Phänomen Israel der Staat Israel mit seinen extremen Heiligen Städten für alle drei Religionen plus die kleinen Weltreligionale akzeptieren und besuchen.

00:28:41: Bekehre ja in Anführungszeichen auch viele Menschen.

00:28:43: Gerade dieser Tage kommt ein berühmter Freund von mir, Dr.

00:28:46: Günther Paul, denn will ich erwähnen das ist der ehemalige Präsident des Staatsgerichtshofs in Darmstadt.

00:28:51: Er besucht Israel, ich habe ihn bearbeitet endlich einmal mit einem achtzig Jahren Israel zu kommen und er macht gerade einen Besuch und den werde ich so gut will die Tage treffen.

00:29:01: Und ich bin sehr dankbar dass ich Menschen treffen darf wie stören Christ sein muss mindestens durch einen einmaligen Jahresbesuch, dass Israel gefestigt werden.

00:29:15: wird.

00:29:16: Kurzum, damals im Hof wie gesagt wir fühlten uns dort so zu Hause.

00:29:20: sie sehen ja mein Großvater, mein Onkel, Großonkel ist dort mein Vater.

00:29:24: Sie sehen ja durch die Position die wir ihnen nehmen.

00:29:26: Wir waren dort wirklich gern gesehener Gäste und ich auch, der ich damals ein Dreikäse hoch war in Sogenantern.

00:29:31: Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt.

00:29:32: Ich war immer ein kleiner Junge unter Erwachsenen, das sind typisches Phänomen meiner Kinder, die.

00:29:37: ich war immer Einzelgänger, wie wohl ich einen zwei Freunde hatte.

00:29:41: Aber ich war nicht wirklich ein Partylöwe in dem Sinn, dass sich viele Freunde hatte.

00:29:48: Weil ich von meinen Eltern sehr stark gezogen wurde in die illustren Akademikerkreise.

00:29:53: Was mir gar nicht geschadet hat zu sehen.

00:29:54: Ich sehe mich sehr glibbendig aus auf dem Foto und ich zeige das Foto deshalb weil es mich wirklich so geprägt hat diese Städte der von evangelischen Nommen, transklare Nomen Die stören, es ist ein katastrophales Unrecht Judengeschehen.

00:30:10: Dass sie natürlich nicht so verschulden haben, die waren ja in der Nazi-Zeit Jugendliche, Minderjährige.

00:30:15: Dieses Unrecht wollten Sie durch das Haus – Sie sehen ja im Hintergrund etwas das Schönehaus mit etwa zwanzig Zimmern – in Ordnung bringen, so etwas in Ordung gebracht werden könnte.

00:30:23: und wenn es nur Frankoff das symbolische Ebene war.

00:30:26: Und sie hatten im Laufe von weiß ich bis das Haus geschlossen hat und vierzigfünfzig Jahren wirklich Tausende von Juden bearbeitet.

00:30:32: Sowohl zur Verkriegung als auch zu Tagesbesuchen wie unsere, wie uns selbst hier mein Großvater oder Großrunkel.

00:30:39: Und das ist ein Zeichen wirklich ein großes Zeichen.

00:30:41: mittlerweile gibt es ja viele christliche Städte in Israel Gott sei Dank!

00:30:44: Viele christliche städten die Franziskaner sind in Israel und die Kapuziner sind in israel.

00:30:48: Viele Erborden haben in den frühen sächsige jahren sich niedergenossen auch katholische ord natürlich nur evangelische.

00:30:53: aber diese städte wie gesagt ihre angelischen marineswissenschaften sie sind interagent wie gesagt fincanern.org ist außergewöhnlich weil sie gerade noch zur Erklärung, nicht den Fokus stellten auf das Lehren.

00:31:03: Wie Franziskarno de Capuzina ist ein Lehrernjahr überwiegend und diese Schwestern wollten tätige Liebe – nicht akademische Liebe, nicht gelehrte Liebe sondern gelebte Liebe!

00:31:14: Nicht gelehrter Liebe, sondern gelebte Liebe Juden gegenüberzeigen.

00:31:21: Das hatten wir schon.

00:31:23: Lieber Juweil, vielen Dank.

00:31:25: ja ich bin jetzt genau jetzt.

00:31:29: Ja, ich finde das ganz bewegende Bilder und für mich waren die auch ganz neue muss ich sagen.

00:31:35: Und ich bin ja erst in den neunzehnhundert siebziger Jahren sozusagen damit konfrontiert worden.

00:31:49: da war ich so auch so zwölf dreizehn Jahre.

00:31:53: Da wurde in der Bundesrepublik damals diese Holocaust Serie gezeigt und das war dann zum ersten Mal, dass ich wirklich auch dann selbst mit dem mit der Schuhe konfrontiert worden bin.

00:32:10: Und man sieht aber hier auf den Bildern, dass in Jerusalem ist einfach noch so ein sehr früh auch das gefunden hat.

00:32:19: Ja ja genau jetzt kommen wir zu einer Szene die mich auch sehr bewirkt.

00:32:23: Wir machen einen Sprung.

00:32:25: Ich bin da schon viel älter, ich komme nach etwa dreißig, nach etwa weißig zwanzig, fünfundzwanzig Jahren zurück nach Israel.

00:32:30: Das ist unsere Wohnung und Sie sehen ja, ich wollte es deshalb Frank zeigen weil das so alte Steinbauwohnungen sind.

00:32:36: Die Wohnung gehört mir, die ist in Radak, wer sich ein bisschen Israel auskennt, in Neustadt von Israel.

00:32:42: Radak werden gleich den Namen dieses großen Rabbis aus dem Zwölfzehneißen Jahrhundert einblenden.

00:32:46: Das isst die Wohnung, in der ich das Licht der Welt erblicken durfte bzw.

00:32:49: der Zugang des Hauses und in diesem Zugang ging er hinauf.

00:32:54: In den dritten Stock, in der Mitte sehen sie Abpalmen, die dem Haus vorgelagert sind.

00:32:58: Und durch diesen Eingang, der damals so primitiver leider heute auch nicht modern bin ich tausende Mal hingegangen.

00:33:05: Diese Tür, die sehr altmodisch war und ist in der Radakstraße Kionzwanzig im alterwürdigen ältesten Stadtteil von Jerusalem aus den Zwanzigerjahren Rechavi ein Zitat aus dem Psalmen Gott ist meine Weiting.

00:33:18: Ich habe ihn zu Gott gerufen und ihn weiter hat er mich geantwortet.

00:33:23: Dieses Haus ist geprägt durch ein Altbau.

00:33:26: Das war wahrscheinlich aus den frühen zehner Jahren.

00:33:29: Dort durfte ich aufwachsen, ein sehr altes Haus.

00:33:32: Damals war das ein Prachtstück in den fünftiger, sechste Gerne.

00:33:35: Meine Eltern kamen in den Sechzehn nach Jerusalem aus Heifer und es war ein Prachstück.

00:33:39: In der Wohnung habe ich mich sehr wohl gefühlt.

00:33:41: Es war eine Moderne für die Gebärde, immer eine Wohnung.

00:33:44: Und ich will etwas zurückhaben und sagen, heute nicht mehr.

00:33:50: Aber in den Sechzigerjahren war das der Stadtteilin, die erst das erste Gymnasium Israel stattfand.

00:33:56: Rehavya, wie Sie es hören, Rehaviah fielen sie auch im Internet, war ein sehr phonimes Bildungsviertel in Jerusalem.

00:34:03: Ich bin dort aufgewachsen unter Doktor und Professor gab's nicht in den sechzigern Jahren dort.

00:34:06: Und ich bin da wirklich ausgegangen in den Größen der Bildung Israels im neuen Staat, wie du vorhin sagtest.

00:34:13: Das hat mich auch sehr geprägt.

00:34:15: Jerusalem war in den SächzigerJahren Eine Stadt der Bildung, insbesondere dieser Stadtteil.

00:34:20: Und viele Menschen, die in den Holocaust überleben und leben durften, siedeln sich in Jerusalem an zum Beispiel Dr.

00:34:26: Shalom Ben-Khorin.

00:34:29: Der Vorgänger meines Vaters im Jüdisch Christlichen Hannover lebte in Jerusalem.

00:34:32: Martin Buber lebte in Rechafia Jerusalem.

00:34:34: Und wie sie recht sehen?

00:34:35: Ich möchte die Dame rechts zeigen.

00:34:37: dort besuche ich sie gesagt schon als dreißig jähriger viel später.

00:34:41: Die Dame diese dort sehen ist eine französische Hütte in Schwiefe Alsasien.

00:34:45: Professor eigenen Rechts Prof.

00:34:49: René als Frauenname geschöpft mit Ehe am Ende.

00:34:52: Sie war die Gattin ebenfalls eines Professors, auch René Herr finden sie auch im Internet.

00:34:55: Zwei älssistische Juden, die in den Fünfziger Jahren schon alia machte einen Einwanderer Israel.

00:35:00: Die Straße heißt dort Usishti, das ist der Herzensprung von unserer Straße entfernt und ich erinnere mich noch genau um dass wir sie wirklich Woche für Woche besuchen ihren Gatten.

00:35:08: Ich konnte damals kein Französisch besprechen im Reh, ich bin ein Französischer Akzent ihrerseits Und diese Dame war so hingerissen von mir, dass ich sie nach twenty-fünfe und zwanzig Jahren abwesene in Israel besuchte.

00:35:19: Ich besuche sie dort und war fasziniert, Sie zu sehen!

00:35:24: In Ihrem alten Damals konnte ich natürlich schon perfekt Französisch und die war überwältigt.

00:35:28: Dass der kleine Knirps auf einmal fließt, das Französische widersprechen kann – es war für mich ein Triumph.

00:35:32: heute spreche ich und hatte auch französische Vorträge.

00:35:34: Und damals war ich gerade frisch im Französischen, schwülfranzösisch aber auch saubonfranzösisch, hab dann schon einen Semester in Paris studiert Und das war so eine Genugung, diese große Dame als erwachsener Mann zu treffen.

00:35:47: Wie ich nie vergessen werde und sie mich auch nicht, es ist auch längst im Himmel.

00:35:50: Das war auch etwas typisch für die Sechziger, Siebziger Jahre vor allem mein Freund.

00:35:54: Juden kommen nach Israel weil sie spüren... Es ist das Land der Bibel dass sie ruft, schreibt nach Ihnen Frank!

00:36:02: Diese Frau Professor war eine erribierte Frau an der Universität von Strasbourg und ihr gattet ebenfalls.

00:36:07: Sie waren Professorin für jüdische Literatur an der Universität von Strasbourg waren alle vierte Professoren.

00:36:13: Und sie haben damals erzählt, und ich habe mit ihr natürlich noch intensiv darüber gesprochen Sie wollten Ihre Zelte abbrechen obwohl es Ihnen brillant in Strasburg ging im Elsassier.

00:36:21: Sie wollten ihre Zelte abrechnen weil der Ruf Israels, der Rufen der Mauern, der Rufe der Synagogen sind nicht mehr zur Ruhe kommen ließ.

00:36:29: Sie haben alles abgebrochen Strasbour, sind auch in Jerusalem begraben und hatten sich dort an der Uni Hebron University of Jerusalem einen neuen Ruf aufgebaut.

00:36:38: Sie als Prof.

00:36:38: Eigenrecht, sondern er ist auch als

00:36:39: Prof.,

00:36:40: nachher habe ich seine Bücher von Zürich natürlich gelesen in Ihren und das war für mich so erfüllend wirklich diesen Bogen zu schlagen.

00:36:46: zu einem gebildeten Juden die entdeckten Israel Ist das Land unserer Verpflichtung nicht nur unser Liebe?

00:36:54: Das ist das Land unsere Verpflichtungen.

00:36:56: diese wohnen wie gesagt einen Streienwurf entfernt Von uns vor der Wohnung die Seligen von dem Haus im seligen Szenen nämlich eine Radar-Straße.

00:37:10: Ich kann das immer gut nachvollziehen, weil in mir schlagen auch immer zwei Herzen.

00:37:15: Ich habe zwölf Jahre auch in Frankreich gelebt und gearbeitet Und dann wenn ich dann irgendwas über Frankreich höre, dann mein zweites französisches Herz blüht dann auf und ich sehe immer was in Israel ist ja so international Ja weißt du?

00:37:39: Voll aus aller Welt.

00:37:43: Jetzt kommen wir zu einem ganz interessanten Bild, das fand ich wirklich spannend was du mir da gezeigt hast.

00:37:52: also dass ist jetzt ein ganz anderes Bild.

00:37:54: Lassen Sie sich liebe Zuschauer überraschen.

00:38:00: Was haben wir denn hier?

00:38:02: Lieber Juwail, was haben wir hier erzählen?

00:38:06: und bitte mehr!

00:38:09: wenn ich nicht vergessen.

00:38:09: Ich bin so hingerissen von dem Foto, mittlerweile ist alles natürlich abgerissen und modernisiert.

00:38:14: Ich habe mit einem Freund die Wohnung, die Herr Erbendorf komplett neu saniert mithilfe eines Freundes, den ich sehr, sehr schätze, ein Freund meiner Frau meiner.

00:38:22: Das war noch das Bild bis wir in Israel verließen, hier ist die Bibliothek, der Grau-Bibliotheken, die Professorin, fast große Privatbibliotik meines Vaters Und die war mit dem Wohnzimmer.

00:38:33: Bittchen im Wohnzimer, das war der Schmückstück.

00:38:35: Statt Rennbrand an die Wand zu hängen, einen Booster von ihm hat mein Vater Bücher gesammelt.

00:38:41: Sie sehen das hier noch hoch da.

00:38:42: in den anderen Zimmer sind auch nochmal so voll... Da sind Bücher aus der ganzen Welt.

00:38:48: Ich habe das damals als Kind beobachtet, verstehen Sie?

00:38:52: Was er da hat – ich wusste damals gar nicht, dass es so etwas gibt wie Skanisch und Beotogiesisch, da habe ich das natürlich gesehen – hatte wirklich internationalen Literaturrank, nicht nur politische und teologische sondern auch belettristig, belettristig internationale Literatur der großen sprachlichen Künstler die er dort aufruft.

00:39:11: Und ich bin mal Spassabin aufgeklärtet, auf der Leiter bis in den höchsten Stufen zu sehen welche spannenden Bücher er aus den exotischen Ländern hatte.

00:39:19: Weil er mein Vater war autodidakt schon vor der Staatsgründung und während des Staatsgründe als Erkämpfte in verschiedenen Orten im Rahmen der Jewish Brigade in Europa kämpfen durfte und musste Bücher gesammelt und die Sprachen gelernt.

00:39:33: Er hat auch Bücher auf Maltesisch.

00:39:34: Ich wusste da noch gar nicht, dass Maltese eine eigene Sprache ist, die auf dem arabischen Fuß dabei eine eigene Sparre ist.

00:39:40: Er war zwei Jahre ... Nee!

00:39:41: Ein Jahr an in Malta stationiert, malter, Stationärten, aus dem Sieben und vierzig bis achtundvierzig im Rahmen durchbegeht.

00:39:46: Und wie er mir später sagte lernte er autoditaktisch maltesisch das seine eigenen Sprache kann, der lebt, basierend größtenteils auf Arabisch.

00:39:53: Und was fasziniert ich habe auch Briefmaten von ihm geerbt Aus der Zeit seines Aufenthalts auf meinte, als ein Brigademitglied war stammend.

00:40:04: Und so hat er gesagt, die Literatur hat natürlich hier das ist die britische Encyclopedia, die britischen Encyclopädie, die Sie ja sehen, die Weltberühmte der namens die braune Sammlung, die braunen Bücher, die er damals schon sammelte und fast perfekt auswendig konnte.

00:40:19: Er hat international wirklich Bildung gepflegt und diese Bildung auch in jungen Staat Israel umgesetzt.

00:40:26: Heute bin ich so dankbar, Frank, dass ich es meinerseits durch meine politische Optifischsprachigkeit viele Menschen hier erreichen kann im Rahmen von Vorträgen und spontanen Begegnungen in Haifa.

00:40:35: Und mein Vater hat das damals bahnbrechen begonnen weil er wusste Israel sowie Isaiah ja fünf sechs sieben sagt Kibay tibeyt filai karele chol'a amim jemen haus werden aus des gebetes frank für alle völker sein.

00:40:49: diese vision schwebt ihn damals schon vor.

00:40:52: Israel muss ein Haus der Begegnung sein, ganz Israel nicht nur der Tempel, den noch errichtet werden muss.

00:40:57: Ganz Israel muss eine Städte der Begehung sein für alle Kulturen und alle Religionsgemeinschaften in der Welt so dass er mit seiner Literatur seine brillanten Kenntnisse in dieser Wohnung internationales Publikum treffend konnte.

00:41:09: und in diesem Wohnzimmer übrigens dessen Bibliothek du hier siehst Gingen wirklich illustreste Gäste ein.

00:41:16: Ich traf dort damals ja schon als Kind Menschen aus der ganzen Welt, von Kanada bis Japan, ich erinnere mich an japanische Gläubige Nicht-Chintuisten sondern Christen die nach Israel kamen weil sie spürten das heilige Land muss man besichtigt haben und zwar geologisch besichtigte haben Und in diesem Wohnzimmer, dass ihr sehen gingen wirklich phänomenale Menschen aus und eigentlich wie geologischen hoch interessiert.

00:41:40: dann von meinem Vater.

00:41:40: sich in diese Faszination ist ein Einführnis.

00:41:46: Juba, du hast ja auch wenn ich das mal kurz zeigen kann es ist ja auch sieht man das hier gut?

00:41:53: Ja, ich glaube Du hast ja die Werke deines Vaters wieder herausgegeben jetzt neu und genau die sind ja hier so ein dickes Buch jetzt erschienen dass er Juba jetzt raus gegeben hat mit den Werken seines Vater.

00:42:10: Ich habe einige davon gelesen und finde ich unglaublich spannend.

00:42:15: Und ich habe so viel gelernt über Jesus, und über seine Zeit.

00:42:22: Ich bin da immer wieder drin am Blättern und abstöbern und lange jedes Mal wieder neue Finger.

00:42:32: Jetzt kommen wir zu dem spannenden nächsten Foto lieber.

00:42:36: Weil jetzt kommen wir ja zu diesem Bild.

00:42:42: Ja, dazu muss

00:42:42: ich was sagen.

00:42:43: Genau!

00:42:43: Ich muss es jetzt mal richtig machen das ist jetzt noch spiegelverkehrt das mache ich jetzt gleich.

00:42:47: aber Juwel du kannst gerne schon mal

00:42:48: starten.

00:42:49: Das kann man ganz lesen Frank, ist richtig.

00:42:52: Okay.

00:42:53: Diese Straße heißt Radak.

00:42:54: Radak steht für Rabbi David Kimke.

00:42:59: Das war ein großer Rabbiner in zwölf dreizehn Jahrhundert in Bad Bonn auf Zitranien Mittelmeer Küste in Frankreich.

00:43:05: Mit diesem Rabbin bin ich aufgewachsen.

00:43:08: Das ist der Name der Straße.

00:43:09: wohlgemerkt, so heißt die Straße ja bis vor der vierten ganzen Sprung entfernt von der Wohnung, in der ich lebte.

00:43:13: und dazu muss ich Ihnen etwas Wichtiges sagen weil vor allem mich gefragt hat was prägt mich heute als Judenin Israel?

00:43:19: Dieser Mann den ich natürlich nicht kannte, ich kann dir nur seinem Straßen bezeichnen dieser dieser Mann dieser Mann, dieser Mann prägte mich in meiner Kindheit ein großer Theologe war in einer Zeit, die in Frankreich im zwölften, dreizehn Jahrhundert in der Judentum sehr gepflegt wurde.

00:43:40: Ich wusste damals in meiner Schulzeit nicht viel von ihm.

00:43:42: ich wusste noch eins und das weiß ich heute noch mehr als großer Professor und Akademiker dieser Mann hat einen riesigen Kommentar geschrieben, der heute in anspruchsvoller jüdischer Literatur unerlässlich ist.

00:43:54: Das heißt wenn heute Jungs ab, weiß ich, zehn, zwölf Jahren die Tuva studieren Müssen Sie diesen Rabid David Kimke, das ist auch typisch Israel übrigens die drei Bezeichnungen der Bräsch-Arabisch-Deutsch respektive Englisch.

00:44:08: Müssten heute Jugendliche diesen Kommentar oder ein Bahnbrechenden-Kommentar für alle Bücher des Alten Testamentatoren geschrieben?

00:44:16: Die ich damals natürlich schon las in der Schule, gebildet wie ich schon damals war.

00:44:21: Und dieser Mann hat mich so beeindruckt, weil ich das Gefühl hatte die nach ihm bezeichnet ist.

00:44:27: Ich wusste ja nichts mehreres von ihm.

00:44:29: Zwangreich war für mich kein Thema als zwölfjähriger Junge, der in Israel aufgewachsen ist.

00:44:33: Deutschland war ein Thema, aber nicht Frankreich.

00:44:35: Später habe ich im Zuge meines Studiums am Sargon in Paris und starrst und gelernt was das gar nicht wohl viel war.

00:44:40: Und es beglückt mich heute noch an Dietrich zu wissen, ich bin in einer Straße aufgewachsene Wohnung gehört mir.

00:44:46: Die nach diesem portenten Mann ins twelften, reizenden Jahrhundert in Obzittanien Gelernt hat.

00:44:52: Er war eine Korrifet und wenn sie wüssten, wie er geschrieben hat, starten Sie alle ein mit mir eine Einzelsitzung zu Buche die ich übersetzte aus dem Ebrechen alles was sie wünschen.

00:45:02: Er hat auch von Eurebreech geschrieben sehr wenig auf Französisch aber sehr viel auf Ebrech weil die großen Männer des Jugendungs natürlich auf Erebrech sprachen selbst im Ausland lebend.

00:45:11: Selbst im Auslandslebend.

00:45:13: dieser Mann hat Bahnbrechenes geschrieben auf Eurebrech und ich lese heute noch seinen Studium und unterricht es und bin so tief verbunden mit meiner Kindheit durch diesen Mann, dass ich dankbar bin diese Freude auch übertragen möchte.

00:45:26: Und jetzt komme noch ein Punkt, den ich erwähnen möchte.

00:45:28: was Israel heute kennt, zeichnet heute immer noch Fragen.

00:45:31: nach seventy-fünf Jahren ist die Vielfalt der Straßenbezeichnung in Israel.

00:45:35: das gibt es nicht in Deutschland weder in Paris noch in Berlin.

00:45:38: zu Elendorf oder in Jamaika gibt es nichts.

00:45:41: jede Straße in Israel von vielleicht winzigen Ausnahmen abzunehmen hat ein Bild schon dazu Jetzt wo ich jetzt da ich lebe.

00:45:48: der Ort an dem ich lebe, das heißt dort wo ich leben ist auch geprägt durch eine Fülle solcher Bezeichnungen.

00:45:55: Blau-Weiß nach wie vor, manchmal weiß, manchmal nur blau von großen Männern und Frauen natürlich die in der biblischen Zeit und in der neuen biblische Zeit wirken.

00:46:03: Und das ist ein typisches Kennzeichen, ein Typik des Landes Israel.

00:46:09: Wenn du durch die Straßen gehst kannst du nicht um ihn so einen minimalen Verstand hast auf die Schilder zu schauen und zu lesen hier für Brischbär.

00:46:17: Was hat in dieser Meinung gefraugt geleistet?

00:46:19: So dass du allein durch einen Spaziergang, durch die Straßen in Jerusalem, kann sie sein!

00:46:24: Der Name der Blattkommlerin anderen Städten wollte ich nur hier rufen.

00:46:26: Eingeführt ist in Geschichte eines Landes.

00:46:28: Ich zum Beispiel, hier wohne mit meiner Frau In einer Straße, in einem Poort von, wie gesagt vom Heifer, die heißt Ahavanzillon.

00:46:34: Die Liebe zu Zion.

00:46:36: Wenn Sie wüssten was mit diesem Namen Verbundenes würden sich schütteln von oben bis unten.

00:46:41: Das ist eine große Bewegung im Achtzehn Jahrhundert in Osteuropa, die aus Liebe zu Zion erwachsen ist.

00:46:47: In Liebe zu Ziyun holen und Russland verließ um alle Jahre zu machen in das gelobte, geliebte Land im Aachzehn-Ninzehnjahrhundert als vom Isar-Logatani.

00:46:55: Und wie gesagt, wenn ich hier durch die Straßenleine, je durch meine Straßen gehe es wimmelt, ja es gibt zum Beispiel eine Straße, der heißt jene in Ikeria Terminalovozion nur die Zionismusstraße.

00:47:04: Jo Matzmar, Rechobar hat es mal um die Unabhängigkeitsstraße.

00:47:07: Herzlstraße, Sabundinski-Straße Palmachsstraße.

00:47:10: oft erklär ich mir der Frauen, die dich da noch nicht so gut auskennen was die Straßen bedeuten.

00:47:14: Ich kenne ja die Geschichte meines Landes und die Geschichte des Jugendhofs.

00:47:17: Sodass ich Ihnen sage das ist ein Phänomen dass Israel heute noch Frank, zwei tausenddreiundzwanzig bringt.

00:47:24: Die großen Männern und Frauen israel sind auf ganz uns gewöhnlichen Straßenschülern verehrigt.

00:47:29: So dass du einen Freund zum Beispiel Sankans vertreten kannst.

00:47:31: bei Herzlvierzig zum Café.

00:47:34: Oder wenn Frank kommt, sage ich die Betreffung bei Golda mit ihrem Nummer neunzehn auf ein Tee.

00:47:38: Oder ich treffe mich mit meiner Frau im Nachmittag auf der Unabhängigkeit Nummer achtundvierzig.

00:47:42: Sag das mal in Deutschland!

00:47:43: Da lachen sich doch.

00:47:44: die Jüderkommendung gibt es ja nicht.

00:47:46: Verstehst du?

00:47:47: Das ist so ein tolles Erleben in ganz Israel Nicht nur in meiner Geburtstadt Dass Du wirklich dauernd den Namen der Juden und Jüdinnen In Deinen Mut nimmst weil Du anders gar nicht sagen kannst, wir treffen uns im Café.

00:48:01: Du kannst dich sagen, Wir treffen uns auf der Berliner Chaussée Oder wir treffen uns auf der Hamburger Allee, das gibt es nicht.

00:48:06: Wir treffen uns bei Binguirio Nummer siebzehn oder bei Rambam Nummer neunundneunzig um Kaffee zu trinken und auch neue Klamotten zu kaufen.

00:48:14: Das ist super faszinierend!

00:48:16: Dass ein Land mit seinen Geistesgrößen noch, mit seinen Wirtschaftsgrössen jeden Tag lebt heute noch wie vor siebzig Jahren.

00:48:25: Und das fasziniert mich, weil ich spüre, Frank, dass das Land mit seiner Geistesgröße und auch mit seinen wirtschaftlichen und auch bei seinen politischen Größen auf Straße für Straße leben.

00:48:38: So dass die Menschen nicht gestorben sind – sie leben mitten unter uns, Frank!

00:48:43: Ja, schönes Wunderbar.

00:48:47: Die Frage werden wir im Laufe der Sendung noch weiter vertiefen nämlich welche grundlegenden Unterschiede Lieber Juwal, siehst du denn zwischen dem gesellschaftlichen Leben das Du in Deutschland geführt hast und dem was Du in Israel führst?

00:49:01: oder Du bist auch immer wieder in Deutschland?

00:49:03: Da werden wir nachher auch bestimmt noch im Laufe unseres Gesprächs drauf eingehen.

00:49:09: Und jetzt zeige ich mal das nächste Bild, lieber Juwal!

00:49:18: Genau da habe ich gar nicht so mit gerechnet.

00:49:22: Ich zeige es jetzt einfach mal.

00:49:26: Was für eine Geschichte bewirkt sich denn hier, lieber Juwal?

00:49:29: Das größere

00:49:30: Datum ist ein Monat alt.

00:49:32: Das ist aus Kiryat-Schmuel, das ist im Herzensturm von mir entfernt.

00:49:35: Kirya heißt vor Ort, da sind hier verschiedene Vierkrayotten.

00:49:37: Kiryate reien, Kiryade schmuelen, Kiriat Jan und Kiryad Motskyn.

00:49:43: Und ich war dort zu einer Abendveranstaltung von ganz orthodoxen Juden Zuschauern und Zuschauerinnen, Zuhörerinnen weltweit in YouTube zeigen.

00:49:54: Weil es so typisch ist... Dieses Jahr April, der steht auf dem Auto, totale Fahrasche.

00:50:00: bedanken die Gott.

00:50:02: Wer's lesen kann?

00:50:03: von rechts auf links, totalle Fahresche.

00:50:05: danke dir Gott!

00:50:06: Das heißt das ist so faszinierend, weißt du?

00:50:08: In diesem verrückten Lande gibt es wirklich die letzten Pornos gibt alles gibt es hier leider auch degenerative Prozesse und Skandale und wirklich schlimme Geschichten Menschen, die an einer Gewaltentung gibts leider alles.

00:50:20: Es gibt aber auch enorm viel Heiligkeit in diesem Land.

00:50:22: So viel Heiligkeit!

00:50:24: Und das hat mich so berührt, weil du solche Autos oft mit in der Stadt ziehst.

00:50:27: Heute habe ich erst welche gesehen.

00:50:28: Das sind gläubige Juden die kleben auf ihre Autoworte, weil sie andere inspirieren wollen.

00:50:34: Geseigläubig wir waren auch säkulare Juden sagen Sie, aber wir haben zu Gott gefunden.

00:50:38: Das hängst Du in Deutschland nicht bei uns, hängest Du wie Zorn Jehovas oder den Fisch hinten langweiligen deutschen Fisch Den Fischsterbaptist, das ist so uralangweilig.

00:50:45: Das interessiert doch keine Maus mehr!

00:50:46: In Israel findest du nicht solche langweiligen Totensymbole sondern du findest wirklich eine Fülle von tief berührenden Inschriften auf dem Auto wie zum Beispiel ich danke dir Gott dass es mich gibt und dich gibt.

00:50:57: oder lässt uns Gott preisen?

00:50:59: Oder kommen wir preisen unseren Gott und geh raus aus deiner Depression.

00:51:02: freu dich an Gott.

00:51:04: Tonnenweise Frank, tonnenweise findst Du Autos in religiösen Gegenden auch mit dem Pallen heißen aktiven Leben von Tel Aviv, in den du Menschen findest die zu Gott gefunden haben und Gott in die Mitte ihres Lebensrepublik.

00:51:19: Und das wollte ich unseren Zuschauern und Zuschauerinnen zeigen um zum Auszug zu bringen welche Vielfalt fahren heute in Israel dreiundzwanzig immer noch Druck.

00:51:26: Du hast Extreme ohne Ende in Israel Schweinefleisch Juden wie ich sie nenne die das verbotenste Verbot in den Essen und dann glaube ich Juden mit denen ich verkläre meine Frau Die Zirkelaufbauung von spiritueller Gemeinschaft auf ihren Autos und auf ihre Häuser, riesige Poster-Aufhängen.

00:51:45: Abbildungen in denen sie sagen mit Gott geht das Leben viel besser.

00:51:48: kommen zu Gott.

00:51:49: Und das mich gefragt hat mein Leben in Deutschland, ich habe in Deutschland forty fünf Jahre gelegen.

00:51:54: Ich bin mit Deutschland immer noch verbunden ist.

00:51:56: Ich glaube immer deutscher um Israel.

00:51:57: Ich hab zwei Seelen nach in meiner Brust aber ich darf nun nach dem Ableben meiner Mutter gemeinsam mit meiner Frau in Israel aktiv sein, materiell und spirituell.

00:52:05: Und ich spüre, weißt du dieses Leben in Israel ist so spirituell, so eilig obwohl es leider auch andere verbotenen Geschmacklosigkeiten gibt.

00:52:13: Aber Ich kann mich ja entscheidend für das was mir gut tut und ich bin wie gesagt in sehr vielen religiösen Zirpen und dieses Leben als Jude mit dem jüdischen Sein und mit meiner Gottgegene Selbstverständlichkeit ein Jude unter Juden zu sein der betet um der Kuschakist und der Anfahrenstallung jede Woche teilnimmt.

00:52:32: Das ist etwas was sich in Deutschland nie erlebt habe.

00:52:34: von Ich war in Deutschland bedingt durch meine Eltern sehr starker Dozent, ein Mann der in jüdisch- christen Ehrenung steht.

00:52:41: Dort mache ich spirituell nicht mehr Material und habe dadurch mein Judentum nicht in vollen Zügen leben dürfen.

00:52:46: Heute kann ich es in vollem Zügen Leben seit etwa vier Monaten.

00:52:49: Denn ich habe hier einen Grundstück, ich hab ein Vermögen meiner Eltern geerbt mir geht das finanziell gut und ich bin auch spirituell versorgt, ich habe dich und andere Freunde natürlich und Juden hier nicht sein so dass sich merke ich bin wirklich an den Wurzel meines Glaubens Solide angekommen an der Wurzel meines jüdischen Glaubens im heiligen Land.

00:53:06: Und das ist so ein starkes Gefühl, Frank!

00:53:09: Das ist so eine immens starke Gefühle, dass ich jeden Tag haben darf wenn ich mit diesen Menschen zusammenkomme.

00:53:16: Verstehst du?

00:53:16: Ich spreche ja perfekte Brieche und soll nicht nur Straßenebrieche sondern auch wie gesagt diese religiöse Briesche, die hier steht.

00:53:21: Und nun im Lande der Väter- und Mütter zu sein, Frank in denen ich weiß dass ich zugehörig bin, nicht nur weil ich den israelischen Passag, sondern weil ich Judenblut in meinem Körper habe.

00:53:32: Ich habe Juden-Blut das in meinen Körper durch meine Wehen fließt, verstehst du?

00:53:36: Das berührt mich so sehr!

00:53:37: Das ist Gottesruf, das habe ich Gottesruft zu verdanken.

00:53:40: So dass ich keinesfalls meine bundeslopublikanische Zeit vergesse mit der ich auch nicht spreche, ich komme mir zweimal im Jahr zur meiner Familie, mit meiner Frau und Besucher, meine Familie aber mein Schwerpunkt,

00:53:50: d.h.,

00:53:51: der Brennpunkt meines Lebens geworden.

00:53:56: Geworden, weil ich merke dass ich unabhängig von wirtschaftlichen Erfolgen den ich nicht mehr brauche, weil Ich genug vorgeleistet habe wirklich hier eine Zugehörigkeit leben will, eine Verbundenheit mit meinen Brüdern und Schwestern wie sie noch nie in meinem Leben akzentuiert haben konnte.

00:54:12: Und das ist wirklich ein ganz großer Lebens für mich, der ich ja durch und durch Jude bin.

00:54:16: Ich bin zwar immer noch ein Kommuniker, der mit dir arbeite auch in meinen Zoom-Gruppen aber hier bin ich primär jude unter Juden verstehst du?

00:54:24: Und die Juden respektieren mich durch, obwohl ich fortyfünf Jahre abspenstig war.

00:54:29: Ich war fortyfünfeinzig Jahre im Ziel in Deutschland und Paris und Scheiß!

00:54:35: Und dennoch wenn ich hier rein platze in die jüdischen Gemeinschaft mir zum Beispiel mit dem Freude das Auto fährt Respektieren Sie mich als wäre ich niemals, forty-fünfundvierzig, sieben und vierzig Jahre in Deutschland gewesen.

00:54:46: Und das tut mir sehr gut.

00:54:46: Das ist wirklich ein schönes Erlebnis.

00:54:49: Du hast ja auch lange, lange Zeit in Deutschland.

00:54:51: Wir hatten glaube ich drüber gesprochen.

00:54:52: du warst ja dreinzwanzig Jahre glaub ich von drei dann in Deutschland ab dreizehn Jahre dann und da warst du sehr viel.

00:55:00: Dann in Deutschland hast du studiert und in Deutschland gearbeitet?

00:55:08: in Israel wieder.

00:55:12: Du bist ja Brückenbauer, Juwai.

00:55:13: Du warst ganz aktiv und bist immer noch ganz aktiv im jüdisch-christlichen Dialog.

00:55:20: Inwieweit kannst du denn deine geistigen Entfaltungsmöglichkeiten in Israel weiter betreiben?

00:55:27: Diese als Ökomeniker, als aktiven christlich-jüdischen Dialog der ja in Israel nicht so eine große Rolle spielt wie in Deutschland.

00:55:37: Kann ich dir das sagen?

00:55:38: Sehr gute Frage.

00:55:40: Wenn ich hier bin, war heute wieder mit Freunden zusammen und wir bereiten gerade Lack-Baumer vor die Drei-Dreißigst nach der Omerzeitung bereit.

00:55:45: Wir fingsten von der südischen Pfingster sehr ursprünglich.

00:55:49: Gutes ist immer was los.

00:55:50: Es ist immer irgendeine religiöse Begegnung mehrerer wenn du willst tausende.

00:55:55: Mindestens eine.

00:55:56: Verstehst du?

00:55:56: Ich spüre dass ich hier als Jude mit Juden so gerne zusammen bin.

00:56:00: Ich bin ja so gerne mit Judens zusammen.

00:56:03: Ich unterrichte auch Juden, weil sie mich fragen.

00:56:05: Sag mal wie geht es dir als Deutscher der du aufgewachsen bist in Israel und den Du in Deutschland gelebt hast?

00:56:11: Wie geht es Dir in Deutschland?

00:56:12: Die erzählen uns etwas von Deiner Brückenbarummentalität.

00:56:15: Das interessiert dir viele Menschen.

00:56:17: Brennen.

00:56:17: Sie wollen wissen!

00:56:18: Sie spüren ja dass da Mann ich für die forty-fünf und vierzehn Jahre nicht da war Und Sie möchten wissen was habe ich in Deutschland erlebt?

00:56:24: Sie wollen noch bestellen noch Vorträge bei mir unentwärtig Was in Deutschland heute passiert, wie die Zeit Merkel war.

00:56:31: Wie heute Olaf Scholz aussieht was das im Holocaust-Museum in Berlin passiert?

00:56:35: Es ist ein Interesse wirklich da und ich habe viel zu berichten.

00:56:38: verstehst du durch diese Doppelstaatsangehörigkeit habe ich ganz viel zu Berichten denn Ich bin beides!

00:56:44: Ich bin deutscher um israeli Und ich bin so dankbar in beiden.

00:56:48: Hallo Achso entschuldigt ich dachte jemand kommt.

00:56:54: Entschuldigung der ist nur.

00:56:57: Da hat jemand auf dem Treppenhaus gewesen.

00:56:59: Ich habe so viel zu berichten, Gott sei Dank.

00:57:01: Weißt du ich habe so viele zu berichten über meine Identität in Deutschland, über meine identität in Israel, über diese heutige Brückenbau-Tätigkeit zwischen Deutschland und Israel.

00:57:11: Weisst du das ist so faszinierend für mich und für viele Menschen hier in Israel?

00:57:15: Und viele Kreise auch akademische Kreise bestellen mich weil sie wissen wollen sag mal dein Vater war ja berühmt und Martin Buber ist hier leider genau wie mein Vater keine Figur Und David Flusser ist leider auch keine große Figur, die groß werden als jüdisch-christlichen Dialogs.

00:57:29: Sie sind leider weil es nicht das brennende Interesse in Israel ist und auch nicht wahr und wahrscheinlich auch nicht sein wird nämlich Jüdische Kasselianok.

00:57:38: aber es gibt kleine Kreisen, sie sehr gut dafür interessieren.

00:57:40: Wer war David Flussa?

00:57:41: Wer war Martin Brubber?

00:57:42: Wer bei Winkers Labide?

00:57:43: darüber berichte ich gern!

00:57:45: Und jetzt kommt noch etwas Frank.

00:57:47: Ich bin ja ein sehr jüdischer Mann.

00:57:49: Das heißt selbst wenn ich in Deutschland sehr stark als Jude unter Christen auftrete bin ich durch oder jüdisch und es interessiert mich.

00:57:56: Und die Leute spüren, dass ich was zu sagen habe auch als Jude unter Juden.

00:57:59: Ich kenne mich an Judentum einfach sehr gut aus.

00:58:02: Und mit Juden, wie ich hier treffe heute hatte ich einen Gedankenausdauern ein Det-a-Det!

00:58:08: Mit Juden zusammen, die wirklich fasziniert waren von mir.

00:58:10: Die mich akzeptierten als jüdischen Lehrer unter Judem weil ja mein Judenturm immer im Vordergrund stand, meiner jüdisch-gräßlichen Arbeit in Deutschland.

00:58:19: Und wo hat da mich Juden eingeladen, Haifa am Mittelmeer zu einem intensiven Zusammensein mit Café und Stand und Spaziergang?

00:58:25: Indem sie sagten über das ist so fasziniert was du zu sagen hast du kannst auch uns Judenfiel erzählen!

00:58:30: So dass wir ganz intensiv im Gespräch waren.

00:58:32: ich erzählte den Juden viel und die Juden erzählten mir und sodass ich merke Ich kann die fünf von vierzig, sieben und vierzig Jahre die ich in Deutschland gelebt habe hier einbinden weil ich sehr viele für das Judentum getan hat.

00:58:47: Das möchte ich kurz einbinden, eine uralte jüdische Tradition gemäß Jesaja forty-six und neunundvierzig sechs ein Borrelagorium zu sein, ein Licht für die Völker zu sein.

00:59:00: Ich war als Jude eigentlich unter der Völkerwelt.

00:59:04: Und bin in einer tiefen jüdischen Mission nachgegangen wie Gott an Jesaja ging, den ich gehen aus und verkündete Frank Diederich und anderen christlichen Menschen die Schönheit des Judentums und die Wurzeln des Judendums für christliche Menschen.

00:59:16: Das hat mich sehr geprägt.

00:59:17: Und dieses Wissen, diese Mission fremd als Jude unter Christen und der Heidenkristin bis zu einem Heidenkrist, als Jude Unterheidenkristen gewirkt zu haben, das bringe ich heute mit weil es mich in meiner jüdischen Identität richtig profiliert.

00:59:31: Ich war typisch jüdisch obwohl ich nicht im Israel war sondern im Ausland so wie hier sage ja auch berufen wurde ein heidender Postel zu sein, denn nicht nur zu den Jugendsprachen aber auch zu den Damaligeigen.

00:59:42: So merke ich kann ich diese Erfahrungen mit Heidemchristen aus Europa nach Israel.

00:59:50: Vielen Dank, lieber Juwal und ich blende mal den nächsten spannenden, das nächste spannende Bild ein.

00:59:59: Das ist jetzt was ganz sehr jüdisches und ich zeige es unseren lieben Zuschauerinnen.

01:00:07: Und genau, das ist glaube ich ein persönlicher Gegenstand von dir.

01:00:10: Wenn ich es richtig in

01:00:14: der Erinnerung habe... Das ist das Glaubensbekenntnis des Jüdums.

01:00:17: Das hängt hier an meiner Bank.

01:00:18: Das hab' ich abgenommen weil ich fragte zum Fotografie-Gesichter.

01:00:22: Es ist das glauben Bekenntnis dieses Jüdungs.

01:00:23: Das wollte ich so lernen aus meiner Kindheit heute noch Freunden zeigen dass Kredo des Jüdubs Schmeiß.

01:00:28: Israel Adonai Yenorino Adonaira Dortmund um sechs Prozent vier.

01:00:33: Dortmund sechs Prozent fünf oder die Bremien sechs Prozent Vier.

01:00:40: höre Israel.

01:00:42: Mein Gott ist der wahre Gott, mein Herr ist der einzige.

01:00:46: Das ist das sogenannte Glaubensbekenntnis von dem ich sage als Gelehrter es ist nicht ein Bekenntnis sondern ein Aufruf Gottes an uns.

01:00:53: Die Bundesverpflichtung eines Juden seinem Gott gegenüber.

01:00:59: Das hat mich geprägt in frühester Kindheit.

01:01:05: Und dieser Aufruf an Juden, an uns ein gläubiges Volk zu sein ist dem einen Gott bekennt.

01:01:11: Das prägt kann ich dir wirklich sagen, frag auch im Jahre zwanzigundzwanzig.

01:01:15: jeden Jude kennen das selbst der letzte Schweinefleisch-Jude kennt diesen Satz auswendig und dazu will ich auch etwas sagen.

01:01:21: weißt du wenn Du heute das Wort Israel in den Mund nehmst bist Du schon im Judentum drin denn dieses Credo nennt ja die Name des Staates Israel.

01:01:30: Israel heißt der Gottesstreiter der Gotteskämpfer Und darum ist Israel von seiner ersten Minute an ein kämpferisches Volk geworden, dass er den Namen der Tja Jakob bekommen in der Nacht am Jabok.

01:01:41: In Genesys, in Genesis-II.

01:01:43: nachdem er mit Gott kämpfte und umbenannt wurde in Israel, Israel.

01:01:47: Und dieser Name, der von David, wie heißt der?

01:01:50: Rabbi Abraham guckt... Nabi Abraham, Isa Akkuk war der erste Oberabiner Israels in den zwanziger-dreißiger Jahren.

01:01:59: Der entschied sich als man sich Gedanken macht welchen Namen geben wir denn dem erhofften künftigen Staat et ledigierte für Israel?

01:02:06: Das war damals eine regel.

01:02:07: Diskussion in den Zwanziger und Dreißiger jahren noch längst vor achtundvierzig.

01:02:12: Wie sollen da neue jüdische Stadt heißen?

01:02:14: Ich habe verschiedene Vorschläge Judea oder Jacob oder Abram oder Israel oder Samarien Oder Jacoplant, Jacoplante Ismael.

01:02:31: Istmael ist ja auch eine Bräschenname, Yishma-El der sogenannte Name der Ismailiten ist sehr ein typisch hüdischer Name.

01:02:36: Gott wird erhöhen.

01:02:38: Da gab es wirklich eine Vorstellung.

01:02:39: man könnte das ja Yishhma-El nennen obwohl der Name der ISMAELITEN wurde aber es war trotzdem ursprünglich noch eine strenge Brächername.

01:02:46: oder Davidland König Davitland gab's verschiedene Vorstellungen.

01:02:50: Rabbi Abram Isar Akkuk hat den Namen gefordert, der dann später von David Ben-Gurion übernommen wurde, nämlich Israel.

01:02:59: Der Kämpfer Gottes.

01:03:00: Er hat dem Menschen überzeugt längst vor Achtundvierzig, dass dieses kämpferische Frank unbedingt das Kindzeichen der neuen Nationalität werden soll und so wurde es auch.

01:03:10: So das Name Yisrael, in Membrischen sagt man Yisrael nicht Israel.

01:03:16: Eine Identität ist, die mit dem Jakob und den Kampf am Jabok in Genesee-Zweiser zuwischen zusammenminkt.

01:03:22: Und diese Konnotation einerseits etwas sehr Heiliges zu sein, ein sehr heiligen Namen zu haben wie Israel.

01:03:29: Gott ist mein Streiter, El ist wie gesagt Gott und Yisdharan ist der Streiter.

01:03:33: das prägt heute den Land des Landes sehr.

01:03:35: du siehst es ja auf jeder Ecke oder auf jeder Briefmarke Und es kommt ja gesagt aus der Bibel vor, schon wie gesagt in Genesist-Acht und in Genesis-Zwundrissig.

01:03:45: Und ich habe hier eben vorgelesen aus Deutonomium VI.

01:03:47: dort wird er dann wieder aufgeführt.

01:03:49: Ich sage, da kommt ja ein Hundertthema hervor, hundertthemaliger Bibel nicht nur im Genesis-Zwoondrissich und in Deutonium VI sondern hundertenthema an tausend Stellen.

01:03:58: An tausenden Stellen kommt es vor die in der Bibelt genannt werden.

01:04:02: wirklich insgesamt hundertThemale manchmal nur andeutungsweise, manchmal durch eine volle Nennung.

01:04:08: Tausende von Stellen gibt es, in denen Israel direkt oder indirekt genannt wird.

01:04:15: Und das prägt natürlich ein Judenweisung dieses Wortes, dass ich einen Gewand gehängt habe aus Plastik mit Kunstperlen.

01:04:22: Das ist eine ganz große Identität.

01:04:24: Das findest du auch auf vielen Autos als Briefmarke und als Buchstaben.

01:04:30: Das bricht jeden Juden.

01:04:31: Das weiß jeder Juni.

01:04:32: Es ist das irrtümlich bezeichnete Glaubensbekenntnis, aber ein Aufruf Gottes nämlich an uns Zyperdichum Israel.

01:04:39: Das Land heißt Israel, aber auch wir, ich selbst bin ein Israelit.

01:04:43: Kurz den Unterschied erklären zwischen Israeli und Israelitt.

01:04:46: Ein Israeli ist ein Bürger Israel, sondern ein Israelid ist ein Angehöriger des jüdischen Glaubens.

01:04:52: Das Verwechseln fehlt mit dem Nichtverwechseln!

01:04:54: Nicht jeder Israelid isst ein Israelin Und nicht jeder Israeliht ist ein Israeli.

01:05:01: Ein Israelid kann ein Jude sein der nicht im Auge in Israel lebt, in Paris Community Israelite de Paris, die jüdische Gemeinschaft von Paris.

01:05:11: Das sind israelitische Juden, die nicht Israelei sind und nicht jeder Israeli ist ein Israelis an Israelis, denn es gibt Israelis, die wie gesagt Russen sind oder Araber sind oder Christensen oder Marais sind.

01:05:22: Es sind zwei verschiedene Begriffe, die sich mittlerweile in der internationalen Sprache entabliert nämlich Israeliten für die Juden und Israelis für die Staatsbehörden Israels.

01:05:31: Und dieses Glaubensbekenntnis ist etwas was heute Israel immer noch fasziniert.

01:05:35: Und auch Politiker, verstehst du?

01:05:37: Auch Politiker die noch so secular sind benutzen dieses Zitat aus der Autonomie um sechs Prozent vier.

01:05:42: Wenn sie in großen Veranstaltungen zum Beispiel Holocaust gedenkt dafür für die gefallenen Israels Nürmets Mahut auftreten und wiederkriegen hat das ist einfach resondett französisch gesprochen

01:05:59: zwischen uns beiden des Staates Israelien.

01:06:02: Kinder in Israel ihren Glauben.

01:06:05: Und da haben wir was ganz Tolles vorbereitet auch.

01:06:09: Genau, wie wird Religionsunterricht gemacht in Israel?

01:06:13: Ich zeig jetzt mal... Nächsten!

01:06:18: Du hast es auch da schon.

01:06:22: So,

01:06:26: genau.

01:06:33: Das war dein Kinderbuch, Juwala.

01:06:34: Richtig!

01:06:40: Das ist ein Kinderbuch?

01:06:41: Ein Religionsbuch.

01:06:42: Aber so gefüllt mit, weißt du wie der Titel sagt, die Boreha am Schellan und die Helden unseres Volkes aus der biblischen Zeit versteht sich.

01:06:51: Weißt du damit wurde ich als Jugendlicher mit zwölf dreizehn eingeführt in das religiöse Bewusstsein meines jüdischen Volkes.

01:07:01: Das heißt, es wurde.

01:07:04: hier sieht man ja da wird Jonas ausgespuckt durch den Bauch des Fisches.

01:07:09: Es sind faszinierende Bilder und Geschichte.

01:07:11: ich kann mir mal sagen es ist so überwältigend.

01:07:13: nochmal diesen Blick für sie.

01:07:15: Es ist so ein überwaltiges Buch dass sich nicht mehr aus meinen Händen gehen weil heute gibt's natürlich noch tausende oder moderne Bücher.

01:07:21: Ich wurde damals als Jugendlicher wirklich bildlich, untextlich eingeführt in die Geschichte meines Volkes seit Bibelzeiten und zwar jenseits da rein im Bibelgeschicht.

01:07:32: Und das ist etwas, was möchte ich Ihnen sagen?

01:07:34: Was heute noch in nationalreligiösen schulen... Es gibt Nationalreligiöser Nationalsekulare-Schulen, leider auch.

01:07:42: Hier wohnen hier neben einer sehr sekularer Schule, da wird Gaggenwehr draufgelegt wie in Deutschland auch gibt es hier sehr sekulare Richtungen von Schulen mit denen ja Ethik und Unterrichtet wird statt katholischer Religionsunterweisung.

01:07:55: Und diese Unterweisung in die Religiösität meines Volkes unter Bibelbezug ist faszinierend!

01:08:03: Du bekommst wirklich wieder ein Buchtitel sagt Die Helden meines Landes, du bekommst die großen Geschichten deines Volkes.

01:08:13: So schmackhaft präsentiert in diesen Büchern.

01:08:15: Hier haben wir zum Beispiel Bilder.

01:08:16: Da sehen wir ja Salomon Königsalomon und im Urteil des berühmte Weisesalomonische Urteils in Estherke Könige III, indem man das Kind schneiden will.

01:08:24: Und die Mutter des Kindes sagt nein, schneidet es nicht in zwei Stücke.

01:08:27: Da wird so schön überzeugend eine Bräschersprache vermittelt einem jugendlichen Jungs- und Mädchen Seid stolz auf die Größen eures Volkes.

01:08:38: Seid Stolz darauf, den Dank dieser Männer.

01:08:40: in dem Fall Salomot bist du Schüler und Schülerin Jude geworden.

01:08:45: Weißt du ich kenne Rallye Bücher bei meiner Frau der Religionslehrerin bevor sie zum Gluten übertreibt in Deutschland?

01:08:50: Die Bora Labide.

01:08:50: und sie hat mir erzählt wie Rally Unterricht aussieht in Deutschland.

01:08:52: das ist so wirklich für müde Hunde!

01:08:56: Wenn ich Sie sehe, weil heute noch im März- und Jahrzehnte-Jahr sind wir am ersten Mal Religionsunterricht vermittelt werden.

01:09:04: Das ist so eine Intensitätfang!

01:09:07: Und eine Leidenschaft und eine Liebe zu jüdischen Traditionen.

01:09:12: Da könnten sich manche Religionsbeterkungen in Deutschland was abschneiden aber ordentlich absteigen.

01:09:17: Dann seht ihr es in Deutschland mit dem Summen an der Religion in Deutschland besser auf das Gebiet geschäftlich.

01:09:22: Ich denke ich sehr deutscher bin Und ich bin so dankbar, dass sich diese Bücher haben und mir auch neue Besorge hier zum Beispiel König Saul der Gervan-Anfälle hatte.

01:09:32: Depresst nicht depressiv, sondern demente Anfällung oder Entsperrwürfe gemäß erster Samuel.

01:09:37: Sechzehn bis dreizehrenten Spiegel auf seinen Fliegersund David.

01:09:39: Weißt du das ist so packend dargestellt?

01:09:42: Ich kann jetzt nur jemand, der mich empfehlen kann solche Bücher zu kaufen in Israel.

01:09:47: Weil seht ihr die Geschichte dann ist folgt es nicht nur durch die süßen Bilder, sondern auch durch harte Texte.

01:09:52: Ins Herz legen Frank, ins Hirn legen Frank.

01:09:56: Du bist eins mit der Geschichte deines Freundes.

01:09:58: Du liest da nicht irgendwas was Karl der Große mal gemacht hat oder Martin Luther von zwei von vierhundert Jahren sondern du bist im Geschehen von Simson, Yiftach und Deborah.

01:10:08: Und das ist etwas was hier in Israel sehr bei nationalen Einrichtungen, national religiösen Einrichtung gepflegt wird.

01:10:15: Die Liebe zum Judentum Frank Das musst du ihr erleben Und darum bin ich so dankbar wieder zurückzukehren zu meinen Wurzeln, in denen ich ja geboren wurde hier in Israel und dieses Judendum authentisch zu erleben.

01:10:28: Dieses Brennen!

01:10:29: Weil es sich ja hier abspielt und nicht in Deutschland im Siegfried-Theater am Vormus, am Rhein dieser Schwachsinn mit Siegen Siegfred und Kunigun, dieses kranke Theater mit den Nubbelnäuern der Enix taugt das ganze Germanische Quatsch.

01:10:45: Hier wird wirklich Bibel vermittelt Die authentische Geschichte, die die Welt verändert hat Frank.

01:10:53: Vermittelt in Lehrbüchern auch auf universitären Niveau natürlich.

01:10:57: Ich studiere ja auch Universitäre Literatur, die ich in meiner Arbeit mit euch, mit dir einbinde und du spürst Frank dass die Juden hier im Lande leben in dem das sich zu betragen.

01:11:08: Saul lebte ihr, David lebte er Gebore die Richterin lebte, Gifta lebte.

01:11:12: Das war hier, das war nicht in Baumsamein der König-Gundlückwatsche dieser perverse Irrsinn mit dem Nebelungenbreck Sondern das ist wirklich jüdische Geschichte, die das Christentum prägte und auch den Islam prägten.

01:11:25: Die ganze Welt prägde, die ein Fugen von Religiosität und Bibelbewusstsein hat.

01:11:31: Denn die Bibel ist ja immer noch das Meistverkauf der Bucht der Welt Und die Bibeln entstand hier in Israel oder in keinem anderen Land der Welt.

01:11:38: Das vermitteln wir Religionsbücher für Kinder aber auch für Professorenfragen hervorragend.

01:11:48: Ich hatte ja Gelegenheit, auch bei einigen deiner Seminare schon dabei zu sein und ich finde Juval dieses Feuer was man jetzt auch spürt bei dir das du brennst für die Religion.

01:11:59: Du kannst es so hervorragend auch vermitteln in den Seminaren in denen ich auch live dabei sein durfte.

01:12:05: Dieses Brennen für die Torer, für die Religionen und mich kann wirklich unseren Zuschauerinnen und Zuschauern einfach mal empfehlen bei mich Uwe einmal live Seminare zu machen.

01:12:20: Das ist eine ganz, ganz aufregende, spannende Erfahrung.

01:12:27: Ich danke dir, Freund!

01:12:28: Du bist so ein teuer Freund und Schüter.

01:12:32: Jetzt haben wir was Spannendes vorbereitet?

01:12:36: Das nächste?

01:12:40: Ja genau.

01:12:41: Freund, willst du das vorlesen?

01:12:43: Ich muss es spiegeln.

01:12:43: Nein,

01:12:45: ich kann das als Zuschauer lesen nicht spiegelverkehrt

01:12:53: genau.

01:12:53: ich muss es mal kurz etwas größer machen.

01:12:59: wer hat so etwas schon gesehen oder davon gehört?

01:13:03: kann ein ganzes land an einem einzigen tag zur welt kommen?

01:13:08: wird einen folg in einem augenblick geboren?

01:13:11: ja zion wird es so ergehen.

01:13:14: je sah ja six und sechzig vers.

01:13:17: acht vor fünf und siebzeig Jahre geschah, was der Prophet Jahrtausende zuvor verheißen hatte.

01:13:25: Und wir dürfen Zeugen sein an dieser einmaligen biblischen Erfüllung.

01:13:31: Am Yom Ha Azmoud feiern Juden in Israel und weltweit die Unabhängigkeit des Staates Israel.

01:13:39: Michael Schneider

01:13:43: Ein berühmter Christenfreund!

01:13:44: Ich meine sogar, dass er ein, wie nennt man das?

01:13:46: Er ist sehr einiger Junge.

01:13:48: Das habe ich von meiner Frau noch nicht bekommen im Rahmen ihrer Aktivität an meiner Seite.

01:13:51: Und ich finde es so bezeichnet, dieses Zitat aus Isaiah zeigt uns ja deutlich welche Visionen wirklich hier die Gründungsräter und Gründungsmütter wir haben ja vor einer Stunde da mit Ben-Royon gesehen lieben.

01:14:01: Und das habe ich wieder in dieser Michael Steiner einen messianischen Jude gezeigt.

01:14:06: wie Juden sind wirklich davon überzeugt dass der vierzehnte Mai damals vor seventy fünf Jahren war der Geburtstag ist heißt er vierzehnte Mai.

01:14:13: dieses Jahr war sie ja der sechseundzwanzigste Welt.

01:14:15: diese Vision ist in Jesaja vorgezeichnet.

01:14:20: Und heute im Jahre zu den drei und zwanzig, das Plakat kursierte erst seit zwei Monaten, leben Juden immer noch dieses Feuer, dieses blaumeiße Feuer wie ich es nenne.

01:14:29: trotz aller Divergenz gibt es eine Konvergänzung Deutsch Trotz aller Spannungen gibt es einen Zentrierung nämlich die Liebe zur Israel und des Verbundensein Frank mit diesem Wunder Israel.

01:14:43: Was siehst du, es gibt eine Reihe die möchte ich unbedingt hier erwähnen.

01:14:45: Die heißt Faszination Israel.

01:14:46: mit meinem Freund Gottfried Bühler habe mich eine Sendung durchgeführt ein fantastischer schwäbischer Israel vor und gebt den Stuttgart.

01:14:52: Der hat eine Reiher die heißt Fassination Israel.

01:14:54: seit dreißig Jahren steckt er sein Blut in diese Liebe zu Israel als Christ als Schwäbische Protestant und liebt das Land und bringt auch diese Faszination wie es nennt Israel zum Ausdrucken.

01:15:04: Das ist wirklich immer noch ein Faszinosum der jetzt genannt wird nämlich dass Wunder Eines Land ist.

01:15:11: das, dass Achtundvierzig in mitten schwerster Kämpfe damals wie heute sich entscheiden konnte ein Land der Bibel neu zu beleben und so revitalisieren.

01:15:20: Das ist ein Wunder!

01:15:21: Es ist wirklich ein Wunter, das wundervoll ist.

01:15:26: Dass immer wieder mit Wunder Frank Diederich gepaart ist.

01:15:30: Denn jeden Tag an dem dieses Land leben da freut er auch am ersten Mai dreiundzwanzig knapp eine Woche nach den Großen.

01:15:44: Das ist wirklich ein Wunderfreund.

01:15:45: Das Land ist wundervoll, wunderbar!

01:15:49: Weil du dauernd erlebst dass es strenger um zusammenbrechen müsste.

01:15:52: angesichts dieser weltweiten Anfeindungen seien sie spiritueller Naturäumen in der UNO, in New York Seien Sie materieller Naturäume durch die Feinde um uns herum wie in Israel Auch durch die internen Spannungen, die es hier gibt.

01:16:04: Ich will nur das eine Wort Reizwort nennen ohne in Detail zu gehen.

01:16:06: Justizreform und die politischen Frerälen der Linken und der Rechten.

01:16:11: Es gibt Grund genug, das Land zum Zusammenbruch zu führen.

01:16:14: Und trotzdem legt das Land!

01:16:17: Und floriert das Land in jeder Hinsicht.

01:16:19: Weißt du, Frankenwirtschaftliche Hinsichte?

01:16:20: In geologischer Hinsichten... Inkulinarisch, in jeder Insicht war ein Blut das Lackt und du musst bald nach Israel kommen.

01:16:26: Ich lade dich und alle sie ein.

01:16:28: Kommen Sie mal nach Israel.

01:16:30: überwinden Sie Ihre Panik, Ihrer Paranoia es könne was passieren denn in deutschen Straßen kannst du genauso tot beschlossen werden.

01:16:36: Du weißt dass der internationalen Terrorismus kein Halt macht vor Düsseldorf wo du geboren werden durftest und kein Haltung vor Zürich.

01:16:44: Gebt dir leider tot an jede Ecke oder in jedem Ende Denn den Terrorismus ist ja leider zahlungfähig geworden.

01:16:50: Israel ist ein Land für mich, das so wundervoll ist Frank.

01:16:55: Dass ich es nicht abgeben möchte.

01:16:58: Ich bin in Verbindung mit Deutschland und Paris und der Welt aber ich spüre dieses Land fasziniert mich.

01:17:02: Es ist mein Land, in dem ich geboren werden durfte Und indem ich meine tiefste Identität Frank bekommen durfte als Jude Als jude der mich im tiefsten kennzeichnet und dieses Wunder dass Michael Schneider kennzeichnen und die Vision die damals schon je sei ja im achten vorkristlichen Jahrhundert beim Namen nennt.

01:17:21: Du, die ist heute ungebrochen spürbar!

01:17:23: Selbst bei säkularen Juden ich treffe siehst du auf ihren Autos die Flagge.

01:17:27: diese blaue weiße Flagge hieß?

01:17:29: Du siehst tausende von Flangen.

01:17:30: in diesen Tagen heute noch erst Mai eine Woche nach dem Freitag sind die Menschen immer noch mit Flanken auf den Autos und auf den Nasen und auf die Neusern bestückt weil sie spüren es ist ein besonderes Land.

01:17:41: das ist nicht Deutschland oder Paris Kuala Lumpur und Guatemala überhaupt nicht.

01:17:48: Es ist wirklich etwas einzigartiges, nämlich ein Land das in der Bibel schon genannt wird Und dass es nicht untergegangen ist.

01:17:53: In der Bibels sind viele Länder genannt Frank Aber alle Länder sind kaputt gegangen.

01:17:57: Das biblische Ergebnis nicht des Ägypten, was du heute hast Das bibliche Assyrien Ist nicht heutige Irak, den du vorfühlst.

01:18:04: Die Länder sind alle kaputt, tauben nix mehr alles weg.

01:18:07: Das einzige Land, das heute immer noch blüht und immer mehr blügt seit nineteen vierzig ist Darin Israel.

01:18:15: Das ist das Faszinierende!

01:18:17: Ja, du bist ja jetzt ein wirklicher Erkenner auch des Landes.

01:18:21: nach deiner persönlichen Beurteilung lieber Juwal was sind denn deine Meinung nach die großen für dich die großen politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen für das heutige Land der Bibel dem das Land ausgesetzt ist?

01:18:37: Weißt Du einen Konsens zu finden mitten des Dissences so drückliches akademisch aus inmitten des Dissens ist zu finden.

01:18:46: Das heißt, weißt du auch zu Deutsch, inmitten aller Streitigkeiten und alle Selbstdefinitionen von Schwulen und Lästen und von Linksmenschen und Rechtsmenschen und von Rückgabemenschen oder Beheiberhaltungsmenschen im Bezug auf die Territorien?

01:18:59: Weißt Du, zu merken wir sind Juden und wir müssen auf das einigende Band achten, nämlich unsere religiöse Dimension, die uns immer getragen hat.

01:19:08: Wir sind ein Volk, der es durch seine Religiosität überlebt hat Sekularin Tendenz durch seine Sekularisierung, sondern durch seine religiosektive.

01:19:16: Und das ist eine Aufgabe die dringend ansteht.

01:19:18: weißt du?

01:19:19: Das habe ich nur nicht erklärt in einem Interview mit Wirklichen München.

01:19:22: Ich möchte es hier vertiefen hinter den schweren Konflikten wir haben auch Straßenschlachten steckt wirklich die Dimension.

01:19:29: wie definiere ich mich als Jude der jude-bindrachtemperatur in diesem Judenland?

01:19:33: Und es wird über kurz oder lang fragt mich darauf, nicht davon abführen deine religiöse Dimension neun zu definieren.

01:19:41: Was heißt das für mich ein Junge zu sein?

01:19:43: Sohn einer jüdischen Mutter und so eines jüdischem Vaters.

01:19:46: Ich bin im Land der Väter und Mütter.

01:19:50: Welche Konsequenz hat das für dich?

01:19:53: Bin ich berechtigt, ein Mann zu sein wie jeder andere?

01:19:55: Eine Frau wie jede andere.

01:19:56: So wie in New York oder Paris oder in Düsseldorf oder geboren werden durfte es und da hat das Implikation für eine ganz besondere Identität Und das fordert mich an aus im vieler anderen die Ich liebe diese besondere Dimension meines Judeseins.

01:20:09: Natürlich bin ich ein Mann und ein Bürger auch Deutschlands.

01:20:12: In Deutschland bin ich hier äußerlich gesehen nicht der primär jude sondern deutscher.

01:20:16: Innerlich bin ich immer Juda aber äuzerlich bin ja ein Deutscher weil ich mein jude sein in Deutschland nicht leben kann.

01:20:20: Das ist ein Witz.

01:20:21: Wir uns Juden in Deutschland sehen nichts Mögliches als ein Theater.

01:20:24: Aber hier in Israel gibt es so eine Vielfalt authentischen Judeseinsfang.

01:20:31: Ich habe gar nicht so viel Zeit, um mein Judesein hier zu weben wie ich es leben möchte.

01:20:35: Der Tag kann nur vierundzwanzig Stunden oder monatet und dreißig Tage.

01:20:38: Ich hab jeden Tag so eine Fülle von Angeboten die ich selbst... inszeniere, um mein Jude sein Neu zu leben.

01:20:48: In seiner radikalen Radikale ist auf Latein ein Wurzelradiks in seiner wurzelnmäßigen Definition.

01:20:54: das ist so ein gewaltiges Erlebnis.

01:20:56: ich bin immer noch Deutscher und arbeite mit dir und meinen Freundinnen und Freunden in Paris oder Deutschland aber ich spüre dass mein jude sei mich mehr denn je herausfordert im diesem Land der Juden indem das Abenteuer Bibel entstehen durfte neu zu definieren und mich zu verankern.

01:21:13: In Judenstadt, in dem Staat der heute auch für Juden in der Diaspora von, in der Zerstörung immer noch ein Brennpunkt ist alle Judenschauen in ihrer Liturgie.

01:21:24: und führe uns nach Zion zurück.

01:21:25: weißt du es gibt kein einziges jüdisches Gebet in dem ich direkt in der Indirekt die Liebe nach Zion zymatisiert habe.

01:21:30: Und meine Straße heißt ja hier unten heißt aber Zion wie ich vor einer Stunde erklärt hab die Liebe zur Zion.

01:21:36: Das heißt selbst wenn du in Paris lebst im Premier Rondissement Neben dem Präsidentenpalast bist du, wenn du jüdisch observant bist gefordert, jüdische Gebete zu sprechen.

01:21:47: seit zweitausend Jahren in der Fokus natürlich auf lieber Gott bringt uns zurück in unsere Heimat und unsere ewige Heimat in Jerusalem.

01:21:53: Das sagt ein pariser Jude genauso wie ein bordemaltäkischer Jude.

01:21:57: Ein bordemaltaekischer Jude, ein judersportemaler.

01:21:59: Das heißt die fokussiertere Israel ist immer noch da.

01:22:02: Ist immer noch auch hinter Diaspora Präsenz von uns Juden.

01:22:06: Das kennt sich nicht das Judentum.

01:22:08: Diese Bifokalität, wie ich sie nenne, eine Sätze auf Jerusalem ausgerichtet zu sein?

01:22:13: Auf Israel.

01:22:13: und es gibt halt enorm viele Heimgereichter für so viele Juden.

01:22:16: weißt du die mir sagen ich komme aus Paris bin vor zehn Jahren ausgewandert?

01:22:20: oder was ich dir vorhin sagte diese ehemals vor vierzig Jahren Professor André Nair und Professor René Nair die sagten schon vor sechzig Jahrn.

01:22:28: wir wollen nicht mehr in Paris leben in den Straßen und das interessiert uns nicht.

01:22:31: das ist nicht die Heimat von uns Juden Und so gibt es auch heute im Falle des Jahrhunderts.

01:22:36: So viele Juden, die merken wir haben zwar Millionen in New York aufgebaut aber die inneren Millionen fehlen uns.

01:22:43: Die spirituellen Millionen fehlend uns, die ihre Zelte abbrechen und nach Israel kommen.

01:22:53: Welche theologische Bedeutung lieber Juval hat denn Israel und deiner Diaspora Heimat Deutschland jetzt aus deiner Sicht heute dann für dich?

01:23:03: In

01:23:17: der Theologischen Bedeutschung?

01:23:23: Ja.

01:23:24: Ich will dir eins sagen, weißt du?

01:23:38: Mein Vater kommt aus lovakischen Untergrund, seinem Vorfall kam aus der Slowakei bevor er nach Nien einwandert und ich bin in Israel geboren.

01:23:47: Diese Internationalität in mir ist Slowakein, Deutschland, Österreich, Israel trägt mich kolossal.

01:23:54: Das heißt, ich werde niemanden in Multinationalität los, die gehört zu mir.

01:23:58: so will mich Gott haben.

01:24:00: Und dennoch merke ich, dass ich in einem Brennpunkt angekommen bin, der für mich sehr besant ist.

01:24:04: Ich bin an heiligen Städten, weißt du?

01:24:07: die es in Düsseldorf, in Deiner Heimat nicht gibt.

01:24:11: Und das prägt mich kolossal und ich hoffe dass Gott mich noch weiter hineinführen wird in diese Erfahrung wie wenn's ernst geht an den Städten zu sein, an denen die Welt geprägt wurde.

01:24:20: Frank, die Welt des Christentums der Islam wurden geprägt.

01:24:24: durch dieses Mikimausland nahmen sie Israel.

01:24:27: Kein Land hat die Weltgeschichte so bewegt wie dieses kleine zanissenen Land Und das treibt mich um.

01:24:32: Ich bin sehr dankbar dafür natürlich und ich bin in einem konzesslich gesachte Eingliederung, ich bin Israeli und liebe das Land und möchte diese religiöse Dimension noch mehr in mir spüren.

01:24:42: zu wissen dass ich dein Freund bin und dass sich mit Deutschland immer in Verbindung bleiben würde und dennoch in der Heimat der Juden angekommen bin innerlich wie äußerlich.

01:24:52: Die mit Sion, etc.

01:24:55: Du hast ja gesagt den von Sion.

01:25:01: Mit die Tore ausgehen und das Sort Israel ist aus Jerusalem.

01:25:03: der Satz, also sie sei zwei Vier in viele gebildete Christen kennen Das strahlt mich an!

01:25:08: Und das möchte ich auch strahlen.

01:25:09: Den von SION geht die Ture aus die Weisheit der Fünfbücher Mose.

01:25:14: Und das Wort Gottes in die Welt.

01:25:16: Das heißt du profitierst wenn du mit einem Juden sprichst sowie der Chariah acht drei und zwanzig Jahr aufsteht.

01:25:21: Zehn Männer werden am Rockzipfel eines Juden anfassen.

01:25:24: Du fasst mich schon dauernd am Rockzipfel an, du Der ist schon ganz abgegriffen.

01:25:29: Die Saharier Acht Dreiundzwanzig, neben dem großen Satz von Jesaja Zwo Vier.

01:25:33: Diese beiden Propheten sagen die Welt wird sich dann nach den Finger lenken ein Juden anzubacken und ihn zu bitten führe uns nach Jerusalem innerlich wie äußerlich denn wir haben gehört das Gott die Juden zurückführt und dass Gott auch für uns Christen gebildet und ungebildet eine Botschaft über die Judem zu überbringen hat.

01:25:55: Ja vielen Dank lieber Juwa!

01:25:57: Und ich wünsche unseren Zuschauern und Zuschauerinnen wirklich, dass... Ich kann das auch persönlich empfehlen.

01:26:04: Einfach ganz viel beim Juwel mal zu studieren und mitzumachen in den spannendsten Seminaren.

01:26:14: Jetzt haben wir als nächstes noch ein ganz tolles Foto ausgesucht weil diese Facettenreichtung von Israel wollten wir ja auch ein bisschen zeigen.

01:26:22: Das biblische Israel und das moderne Israel.

01:26:26: da machen jetzt mal einen kleinen Sprung in das Israel von heute.

01:26:50: Ja genau, da sind wir im Israel von Heute, in dem modernen Israel.

01:26:55: Schaut es euch mal bitte an und jener der noch nicht in Israel gewesen ist lade ich einfach mal ein dieses wunderbare Land zu besuchen.

01:27:03: Lieber Juwal was kannst du zu diesem Bild uns erzählen?

01:27:07: Das ist der Strand In Kirchert-Motzkin, ein Ort nicht weit von hier, indem ich das aus einem Haus meiner Eltern erben durfte und sich weiterentwickeln darf.

01:27:16: Das ist eine blühende Stadt mittlerweile geworden.

01:27:18: Eine kleine Metropole neben der Großmetropole Haifa, Kirchart Motskin war ein ganz großer Mann in den dreißigjahren Israel Leo Motskind, der einen Glühendaktionist fahnt.

01:27:28: selbst konnte er sich nicht mehr das Geld leisten, nach Israel zu kommen.

01:27:31: Er hat in der ganzen Welt gekimpft damals in Paris und jetzt wir sind wieder in Paris ohne Deutschland.

01:27:35: Er hat dann Alexander Humboldt in Berlin studiert und hat gekämpft für die Einrichtung eines Judenstaates.

01:27:41: Ich glaube,

01:27:41: er war Mathematiker, wenn ich das richtig im Kopf

01:27:43: habe.

01:27:44: Ja, Mathematika... Und was habe?

01:27:46: noch?

01:27:46: hab' ich den Soziologen?

01:27:47: Mathematikern-Soziologi.

01:27:48: Mathematica und Soziologe!

01:27:50: Und da hat sich Berufengefühlt, der kommt aus der Ukraine.

01:27:55: Das war damals noch Kaiserreich, das war ja vor der Grünen des Sowjet Republik.

01:27:58: Kaiserreich war ein russischer Jude, der damals und spürte wie Juden brauchen eine Heimstätte um den Bognomen.

01:28:04: Das ist ja ein rossischer Name für Verwüstung, Vernichtung zu entgehen.

01:28:07: Und er gründete, wie gesagt jüdische Organisation in Berlin, indem er studiert hat.

01:28:11: Berlin war damals eine große Attraktion für russische Juden.

01:28:13: Er konnte Deutsch und Parise.

01:28:15: Parise und Berlin waren große zentralen jüdischen Gewerksamkeit und er sammelte viele Gelder und rekrutierte ein riesiges Bewusstsein für dieses neuen Staat.

01:28:22: Und nach ihnen wurde in den dreißiger Jahren schon diese kleine Stadtvorstadt Kiriata ist sie, Motskin gegründet nach Leon-Motskin.

01:28:30: Dort haben meine Eltern übrigens gelebt, meine Mutter in den vierziger Jahren, dort fanden sie Zuflucht durch Onkel Gustav, den ich vorhin lande, der hat damals ein Haus gekauft, in dem meine Mutter lebte als zehnjährige bis etwa... also sich bis zum dreißigsten Lebensjahr, bis sie mein Vater kennengelernt hat und war sie zu Hause in diesem kleinen, damals kleinen Kudo, heute ist das nämlich wie Sie sehen eine Metropole gefahren durch Investoren und durch die moderne Stadtinfrastruktur ist, lohnt dieses Stadt zu besuchen.

01:28:59: Sie sehen ja hier im Hintergrund auch großes Kreisgröbers Röpenkratzer Gordetsch Hakim auf Hebräisch mit einer riesigen Stammkomminade.

01:29:06: wirklich eine faszinierende Kleinstadt geworden, die nicht weit von mir ist.

01:29:10: Mit vielen internationalen Einrichtungen sie können das alles haben wir sie weltweit kennen.

01:29:14: wie gesagt was mich so besonders fasziniert kulturell begegnet zwischen Deutschland Israel Frankreich, Israel und Stahnen in Israel alles haben sie heute.

01:29:21: Dieses Kreat-Motzkin fasziniert mich sehr, weil ich es wie gesagt noch kenne.

01:29:25: In den Sechziger Jahren war wirklich völlig verfallen und unvorstellbar.

01:29:32: im Internet finden sie Bilder unter Kreat Motzken das alte Kreat Motzken in das heutige Zudreinundzwanzig.

01:29:36: Und zu sehen wir eine Stadt einen Kleinstand der ich als Junge lebte die wirklich hinterwälterisch war heute eine Metropole geworden ist mit pulsierenden Beziehungen internationaler Art.

01:29:49: ist ein Wunder für sich, Frank.

01:29:51: Ein echtes Wunder und ich bin fast jeder Woche hier mit meiner Frau in einem Café oder in einer Begegnung mit Freunden.

01:29:57: Ich habe schon mit dreiundzwanzig Freunde allein in Kriyat-Wurzglied.

01:30:00: Das ist wirklich faszinierend zu sehen wie eine Stadt sich komplett durch Gottes Gnade modernisieren darf.

01:30:06: Wirklich hypermodernisieren dürfen!

01:30:08: Und trotzdem gibt es in dieser Stadt noch ein Museum das an die Anfänger erinnert.

01:30:14: In der Straße Gruschkebitz in der Anwesen meiner Mutter steht Wie gesagt, steht das auch an die Kinder der vierziger und fünftiger Jahre darstellt.

01:30:23: Ich habe meine Mutter dort übrigens auch gefunden.

01:30:24: im Museum dieser Kleinstadt hab ich meine Mutter gefunden in den vierzigen Jahren als sie ihrer Schule beendete bevor sie ihre Bankkarriere anfing.

01:30:31: Das ist so spannend.

01:30:32: weißt du zu sehen wie eine Stadt ihre Erinnerung war und dennoch sich modernisiert?

01:30:37: Und dafür ist Kehrt Motskin, wie gesagt nicht weit von Reifer wo er wohne ein hervorragendes Beispiel.

01:30:43: Ein hervorratendes Beispiel Die Stadt ist touristisch gar nicht besonders erschlossen.

01:30:49: Es werden zwar Städten dort gebaut und das Technion ist hier die Weltberühmte Universität in Rifa.

01:30:55: Die Stadt ist nicht so lukrativ wie Tel Aviv oder wie Jerusalem, da kommen nicht Millionen von Zuschauern.

01:31:00: Und dennoch empfehle ich dass Menschen in Israel jeden Mal herzukommen um eine Stadt an der Kleinstadt abseits des Tourismus zu erleben mit einem Stranden noch nicht so ausgenutzt und ausgeschlachtet wurde wie Tel-Aviv und dennoch wunderschön ist, wenn dich faszinierend schön fand!

01:31:14: Jetzt haben wir noch ein Bild, Frank.

01:31:21: Genau das letzte Bild habe

01:31:23: ich mehr auch.

01:31:23: Jetzt haben jetzt noch einen Bild und genau was sehe ich hier?

01:31:27: Plötzlich habe ich hier einen Bekannten... Ich weiß nicht aus alle Zuschauer dass des Hebräischen mächtig sind aber vielleicht erkennt man ja die Silhouette.

01:31:36: Das ist ein bekannter österreichischer Komponist Joel!

01:31:41: Was möchtest du dazu

01:31:42: sagen?!

01:31:43: Mitten in der Stadt ist Kierjann-Motzke, natürlich in der ersten Seite von rechts an uns.

01:31:47: Und drunter steht Sommet Mozart.

01:31:49: Wer ebriestanz liest Sommett Mozart?

01:31:51: Das ist der Treffpunkt oder die Kreuzung Mozart aus Liebe zum Komponist Jörg Wäfner Mozart.

01:31:56: Es wird auch musikalische Ereignisse hier durchgeführt mit den Palmen.

01:32:00: Das finde ich so schön dass die Palmen, die typisch israelischen Palmen ziehren ein Foto das sich von einem Freund bekommen hat.

01:32:06: Zähren diesen Platz danach Österreichs berühmtes Sohn bezeichnet wurde, nämlich von Wolfgang Matthias Mozart.

01:32:12: Das zeigt die Internationalität dieser Stadt.

01:32:14: Du hast hier Musik, das ist alles was du willst für jedes Jahr Symposium statt ohne Ende.

01:32:18: und dennoch die Palme umhüllen diesen Platz weil sie zum Ausdruck bringen wie ich finde dass Orient und Occident sich berühren.

01:32:29: Frank Der Orient ist ja eindeutig.

01:32:32: Ganz klare orientalische Stadt, das israelischen Leben trugt wie verrückt.

01:32:35: und dennoch wird ein Mann aus Österreich, des Jahrhunderts hier geerdet, nämlich der große Musiker Jürgen Wolfgang Mozart.

01:32:43: Das sind Konzerte heute in Israel sich gigantischer Beliebte davon.

01:32:47: Das ist so berührend für mich und das möchte ich zum Schluss zeigen, wie international sogar eine kleine Stadt, eine große Kleinstadt werden durfte die voller Palmenis und voller israelischem Lübregi ist.

01:32:58: Und dennoch würdig, wir brauchen auch den Occident!

01:33:03: Denn vergessen wir nicht ein Mann wie Leon Motskin und viele andere große Männer haben ja Israel geprägt.

01:33:08: Verstehst du das wird heute immer mehr gewürdigt Frank?

01:33:10: Die deutschen Juden –und auch Nicht-Juden aus Deutschland– kamen ja zum Beispiel die Tempelritter wieder vor der Welt und dem Heioordnungen, mit denen man ja angefangen hat.

01:33:19: Weißt du es gibt soviel

01:33:20: Nicht-juden?!

01:33:22: Die Israel maßgeblich prägt.

01:33:23: abgesehen von den Rothschilds, die ja Juden waren.

01:33:26: Deutsche, britische und französische Juden.

01:33:28: Das heißt diese Internationalität sowohl jüdischerseits als auch nicht-jüdischerseins bringt diese Stadt enorm.

01:33:34: Und man entdeckt wirklich den Wunsch seitens der Stadtverwaltung zum Beispiel Mozart zu Ende.

01:33:40: Götis gibt ja Götinstitut in Israel.

01:33:43: Gette wird er genannt weil es kein Öl gibt im deutschen.

01:33:46: D.h.,

01:33:46: es werden wirklich internationale Figuren geehrt und Heim gebracht In dem Sinn, dass Sie hier eine Stätte haben dürfen.

01:33:53: Göttin Silo gibt es ja mindestens vier, fünf Einrichtungen um Israelis die deutsche Spracharbeit zu tun und ein Mozart-Haus gibt das hier, um Mozart Musik bekanntzumachen.

01:34:02: Das ist wirklich faszinierend!

01:34:03: Es gibt einen Japan-Haussammich und wir boren nicht in Heilverneulich entdeckt, in dem... Wie heißen diese kleinen Bäumechen?

01:34:11: Bonsai.

01:34:12: Die kleinen Bonsainbäume gepflegt und verkauft werden.

01:34:15: Es gibt so viel Internationalität heute Und auch andere, wie gesagt die Österreicher, die Japaner und Deutsche entdecken ja auch diese Faszination Orient- und Occidentberührende sich.

01:34:25: Schon Jürgen Wolfgang Goethe hat das Buch geschrieben, Westösterreicher Diva aus dem ich gerne meiner Frau Gedichte vorlesen habe.

01:34:30: Er beschreibt schon der alte Goethey Frank im achtzehnten Jahrhundert Und im Entschuldigung, in den vergangenen Jahrhunderts seine Liebe zum Orient und zum Occident.

01:34:41: Er selbst war ja faszinierter, weil er in Arabien zu besucht hat.

01:34:44: Und er hat ein Buch geschrieben bestes sicher lieber, indem man beschreibt wie sehr er berührt ist von der Internationalität dieser Welt.

01:34:52: Er hat bei Tiefbereitungen von Deutschland Literatur aber auch vom Orient, die er kennenlernte durch Freunde, die in Arabiens trafen.

01:34:58: Und jemand hat da ein ganzes Buch gewidmet und viele Gedichte, weil es ihn nicht mehr losließt.

01:35:02: die Faszination des Orients.

01:35:04: Und das erleben wir heute in Israel täglich mit Freunden, mit denen ich zusammengekommen bin.

01:35:09: Es lohnt sich, in Israel unter diesem Blickpunkt ein Besuch zu machen.

01:35:14: Lieber

01:35:16: Jufal, das war ja fast schon das perfekte Schlusswort was du jetzt gesagt hast.

01:35:21: also vielen... Das war jetzt ein ganz großes Potpourri anlässlich des fünf-sebzigjährigen Geburtstag des Staates Israele.

01:35:28: Lieger Juval, vielen Dank!

01:35:30: dass du uns teilhaben lassen hier an so vielen auch persönlichen Bildern aus deinem Leben in Jerusalem, in Deutschland.

01:35:41: Und vielen, vielen Dank für dieses ganz wunderbare Gespräch!

01:35:47: Liebe Zuschauer und Zuschauerinnen.

01:35:50: ich hoffe Sie haben das Gespräch mit den großen Brückenbauer Dr.

01:35:54: Juvala Piet genauso genossen wie ich auch Und haben Lust Israel zu besuchen, das Land die Religion und die Menschen einfach noch mehr und besser kennenzulernen.

01:36:11: Lieber Juwal ein großes Schalom nach Israel.

01:36:15: liebe Zuschauer bis zum nächsten Mal!

01:36:18: Ich habe jetzt noch eine kleine Überraschung.

01:36:21: ich werde nämlich nochmal Israelische Nationalhymne abspielen und damit verabschieden wir uns.

01:36:28: Und die versuche ich hier mal.

01:36:30: einsatz.

01:36:33: Einsatz will ich noch sagen,

01:36:34: jeder

01:36:35: kann gerne in Israel kontaktieren.

01:36:36: Das sage ich gern nach jeder Sendung.

01:36:37: Ich bin über Internet erreichbar.

01:36:39: Meine WhatsApp-Nummer möchte ich durchgeben falls jemand wirklich bei mir einzelne Unterrichtungen oder Fragen hat.

01:36:43: Sie finden mich auch im Internet natürlich unter email www.juvalapide.gmail.com.

01:36:47: Neun, sechs, sechs.

01:36:48: Sieben, sieben, neun, elf können Sie mich Gott sei Dank international erreichen!

01:36:58: Ich freue mich dass viele Menschen sich an mich wenden per WhatsApp und mit mir Kontakt stehen.

01:37:02: ich würde mich sehr, sehr freuen wenn sie mit mir kontakt auf mich sehr gerne noch einmal.

01:37:06: Null, Null vier, Neun Eins, sieb, Sechs, Neunein, sechsechs, siebe, siebenein, Elfe Gespräche.

01:37:12: habt ganz ganz viele WhatsApp-Kontakte neue Links von Menschen aus der ganzen Welt.

01:37:16: Danke!

01:37:18: Vielen Dank und passend zu dem Bild Hören wir jetzt die Hatikwa, das ist die israelische Nationalhymne.

01:37:28: Das bedeutet auf hebräisch Hoffnung und der Text entstammt, verfast unsere Hoffnung von Naftali Herzimba unter einer Verwendung einer Melodie von Samuel Cohen Und das spielen wir jetzt mal ab und ich hoffe dass sie das noch mitkriegen.

01:37:52: Also, bis zum nächsten Mal.

01:39:06: Tschüss!

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