Begegnung mit dem lebendigen Judentum Teil 3: Die biblischen und nachbiblischen Feste und Gedenktage
Shownotes
Pessach (Fest der ungesäuerten Brote), Schawuot (Fest des Toraempfangs), Sukkot (Laubhüttenfest) werden gründlich erläutert und ins Verhältnis zu den christlichen Festen gesetzt
Dr. Yuval Lapide ist der Sohn des großen jüdischen Religionsgelehrten
Pinchas Lapide. Wie sein Vater versteht er sich
als Brückenbauer für die theologische Begegnung von Juden
und Christen und widmet sich leidenschaftlich der Versöhnung
und Verständigung zwischen den beiden biblischen
Glaubensgeschwistern.
Dieser vierteilige Kurs richtet sich besonders an Unterrichtende im Fach Religion, ist aber auch offen für andere Interessierte.
Die Veranstaltung wird in Kooperation mit dem Landesinstitut für Schule Bremen (LIS) durchgeführt.
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00:00:15: Ich sage noch einmal Hallo und ganz herzlich willkommen.
00:00:17: Ich freue mich, dass wir jetzt schon zum dritten Mal uns treffen.
00:00:21: zu unserem Kompaktgurs Begegnung mit dem lebendigen Judentum.
00:00:26: aus nicht nur aus Bremen sondern auch aus verschiedenen Teilen Deutschlands und sogar darüber hinaus sind Leute zugeschaltet.
00:00:33: Wir freuen uns das.
00:00:34: Juval Lapid natürlich heute auch wieder dabei ist.
00:00:36: Juval bis du Jetzt mittlerweile wieder in Deutschland oder immer noch?
00:00:40: Nein, nein.
00:00:40: Ich bin auch eine ganze Woche.
00:00:41: Ich darf durch Gottes Gnade noch eine ganze Woche mit meiner Katze arbeiten und sauge an jeder Ecke Heiligkeit auf.
00:00:53: Kann ich mir gut vorstellen dass das geht.
00:00:55: okay aber noch eine Woche.
00:00:56: das heißt beim nächsten, beim vierten Mal werden wir dich dann ein bisschen weiter aus der Nähe Erleben, der Unterschied ist ja allerdings online sowieso nicht so ganz groß.
00:01:04: Aber heute genau das Merkstuhl von Heiligendland.
00:01:07: Genau!
00:01:09: Gut wir haben keine Zeit zu verlieren.
00:01:10: Der dritte von den insgesamt vier Teilern heute wird sich mit dem festen Beschäftigen der Festtradition des Judentums.
00:01:20: es gab klare Ansage was am besten zu lesen ist Leviticus, Dreiundzwanzig und Deutere Nominium Sechzehn.
00:01:28: Ich hoffe dass alle die Zeit hatten das sich anzuschauen Ja.
00:01:32: Und wir liegen los, ich sage noch einen Wort vorweg zu dem.
00:01:36: Wir nehmen das wieder auf und Sie können es weiter sagen.
00:01:38: Es wird auch hinterher wieder bei YouTube hochgeladen.
00:01:41: Sehr gut!
00:01:43: Es würde so sein dass man jetzt schon in der Konferenz und auch hinter her nur die wesentlichen nur Juvalapide sehen kann.
00:01:51: Also die Kameras können ausbleiben.
00:01:54: Das ist alles okay.
00:01:57: Dann übergebe ich dir gleich das Wort Ja, danke Dirk.
00:02:03: Ich freue mich sehr!
00:02:04: Ich habe vorhin in der Liste schon gesehen, treue Seelen sind dabei.
00:02:08: Meine guten Seele, die ich kenne aus vielen Zusammenhängen, aus meiner Gruppe im Internet WhatsApp-Gruppe und aus privaten Unterrichtsanlagen begrüße jeden, jeder in Bremen und jede in Breemen und jeder in Deutschland, Österreich, Schweiz.
00:02:21: Ich begrüße jetzt schon die Menschen, die es nachträglich in YouTube hören werden.
00:02:25: Wenn ich keine Mensch, die leider nicht kommen können weil siebzehn Uhr für Sie eine ungünstige Zeit ist.
00:02:29: Die müssen noch arbeiten.
00:02:30: Wir müssen dennoch zu der Zeit etwas tun damit wir zwei Stunden intensiv arbeiten.
00:02:34: Es wären gerne gut zehn Menschen dort noch gekommen, die aber berufstätig sind in Deutschland.
00:02:40: Hier ist es ja schon achtzehnt Uhr hier gehen Menschen schon nach Hause.
00:02:43: In Deutschland ist es noch nicht Feierabend sprich noch nicht Arbeitsende und Menschen müssen bis achtzehn- neunzehn arbeiten.
00:02:50: Darum freue ich mich und begrüße jeden und jede, die nachträglich den Linken uns Dirk von Jochenka Schitten wird zusenden werden.
00:03:00: Heute geht es um Feiertag ein gewaltiges Thema.
00:03:02: Ich möchte bevor ich dir mein Freund Dirk den großen Jugendfreund in Bremen den Nachfolger meines Freundes Gerd Klatt ans Gerd Glatt bitten werde ein Kapitel zu lesen das sich ihnen vor schon genannt habe.
00:03:14: Welche Übersetzung, auch immer jede Übersetzung ist genehmt.
00:03:17: Ich arbeite vorzugsweise mit Martin Buber Franz Rosenzweig den großen Juden die die Schrift übersetzen von neunzehntundzwanzig bis neunzenthundertsechzig.
00:03:26: jeder andere Bibel ist genauso starkhaft.
00:03:28: ich werde dazu Kommentare bringen und jüdische Spezifika herausarbeiten.
00:03:34: ganz kurz zum Thema Feiertage.
00:03:36: Wir stehen ja, Sie als Christen auch, die aus dem Judentum des Feiertagsthemen übernommen haben zwischen zwei großen Festen.
00:03:42: Wir stehen zwischen Pesach und Chavout.
00:03:45: Wenn Sie notieren ... Ich empfehle immer in meinen Seminaren fleißig mitzuschreiben, denn das nützt Ihnen sehr wenn Sie ihn nach hinein nicht hören wollen oder nicht mehr dazu kommen weil Gedanken, die sie zu Papier bringen und durch das Hirn gehen und durch die Hand gehen besonders stark sich niederschlagen im Herzen und im Hirn.
00:04:03: Schreiben Sie ruhig ein paar Gedanken auf, damit es besonders sichtbar für sie wird und sich Ihnen fest setzt, damit Sie davon enorm profitieren.
00:04:12: Feiertage in Judentum jetzt konkret die Periode zwischen Pesach im Fest der ungesunden Brote und Shavuot dem Fest Pentekostis Anfang Juni ist eine zentrale Periodie im Judentom eine Vorbereitungsphase.
00:04:25: Wir haben gerade Pesacher für sie Ostern oder Das ist ja, wie die ersten Christen es namten.
00:04:30: Hinter uns zelebriert.
00:04:32: und nun bereiten wir uns alle vor auf den fünftigsten Tag nämlich auf Shavuot das Fünfzig-Tagefest, dass wir Anfang Juni feiern werden dieses Jahr gerade genau auf dem Tag.
00:04:45: Wir werden gemeinsam das Shavuaot Fest feiern.
00:04:48: Wir werde jetzt gemeinsam zebrieren.
00:04:50: Sie als Juru Christen ich als Jude Und ich freue mich sehr, dass diesmal auf ein gemeinsames Wochenende, auf einen gemeinsamen Samstag, Sonntag, Koinzi So wie Pesach vor dem dann erfolgenden Zeitpunkt aus vor sieben Wochen zerbriert wurde, ebenfalls an einem Samstag sonder.
00:05:08: Feste im Judentum haben eine große Bedeutung.
00:05:10: wir haben drei feste.
00:05:11: gleich wird uns direkt etwas vorlesen.
00:05:13: Sie können schon aufschlagen Gebetikus drinnen des Buch der Bibel Kapitel Dreiundzwanzig die dreizentralen Feste des Judendums Pesacher und Sukkot sprich fester ungesorgten Brote Fest der Vergabe der Tora und Fest des Erntedangs, wörtlich so Gott glaubt Hüttenfest sind die großen Wendepunkte im Leben von uns Juden.
00:05:32: Natürlich zelebrierte ich Schlag hier immer eine Brücke zu Christen denn sie sind ja alle christlich verkehre zu neunundneunzig Prozent mit fantastischen christlichen Hörern und christlichen Einrichtungen wiederjenigen von Dirk von Jochenka in Bremen.
00:05:46: dass ihre Wurzeln im Judentum liegen.
00:05:47: Und sie wissen, das Jesus von Nazareth und alle Jünger und Jüngeren, Teil mit dem und Teil mit dort Schüler und Schülerinnen natürlich diese jüdischen Feste als jüdische Festgefeierten.
00:05:58: Das heißt trabe ich Jesus.
00:05:59: es wird im Neutestament sprich in den Vaginen immer wieder zitiert, dass er Pesach feierte.
00:06:05: für ihn war das zentrale Fest Pesah das heißt an denen er in die letzte Phase seines Lebens gehen durfte um zu sterben und zu seinem Vater hinauf aufzusteigen.
00:06:15: Er wusste selbstverständlich unabhängig von seinem eigenen Tod, was Pesach bedeutet.
00:06:20: Wir werden darüber sprechen, was diese drei Feste im Judentum bedeuten.
00:06:25: Alle drei Fäste haben einen stark, ich nenne schon den festen Ausdruck monotheistischen Charakter.
00:06:30: Monotheistisch heißt Gott steht im zentralen Mittelpunkt des Geschehens nicht im halbzentralen oder in marginalzentralem und pseudo-zentraler Kontext des Judentums sondern Gott steht fest als Geber, als Spender.
00:06:44: dieser drei Tabeln ist der Vater von Juden und Christen.
00:06:52: Und interessanterweise, wenn wir gleich aus dem dritten Buch hören werden, werden die Tage diese Festtage den Kindern Israels in der Wüste gegeben.
00:07:01: Das heißt es hat eine ganz starke Wüstendimension bevor die Kinder Israel das Land Israel erreichen werden.
00:07:07: Ich habe Ihnen zwei Kapitel genannt, Drittermose XXIII.
00:07:10: Es gibt noch andere, aber die Zentralen sind Dritter Mose XXII und Viftermose XVI.
00:07:15: Diese beiden Kapitel zentrieren diese drei Feste neben dem Schabbat, den wir auch benennen werden im großen Feiertag der jede Woche am Samstag, am siebten Tag oder dem sieben Urtag zelebriert wird.
00:07:27: Diese drei Feste haben eine ganz zentrale Bedeutung und werden in der Wüste vergeben.
00:07:32: Interessanterweise noch nicht während die Kinder Issausdach betreten.
00:07:37: Das heißt alle vier Bücher, im Grunde alle fünf Bücher.
00:07:42: Alle fünf Büchern des Judentums spielen sich ab in einer Zeit die noch nicht mit der offiziellen Landnahme einhergeht.
00:07:50: Die Kinder ist als sind in der Wüste, vierzig Jahre nachdem sie vierhundertdreißig Jahre laut Bibel in der ägyptischen Langenschaft versklagt waren und unterjocht waren zwischen Ägypten und Heiligemland und Kanan.
00:08:10: Und diese Periode wird geprägt durch Gottes Vorgabe eines Riesenzyklus von Vorschriften, die das neue jüdische Leben im Land Israel tankieren wird.
00:08:22: Wir werden es gleich hören.
00:08:23: Die drei Feste werden in der Wüste als die Kinder Isra sich vorbereiten auf dem Berg Sinein in heiligen Momenten und im Zelt, im sogenannten Begegnungszelt – das ist das Stiftzelt den Kindern Israels gegeben, als feste Verordnung zum ewigen Gedenken an.
00:08:39: und nun kommt es an ihre Vergangenheit.
00:08:42: Die drei Feste thematisieren nicht nur wie ich eben sagte dem zentralen Monotheismus des Judentums, wenn Sie bitte notieren unsere lieben Teilnehmer, ich habe vorhin gesehen Dr.
00:08:50: Jens ist dabei und Andrea Nomi Rashemann und Claudia Romaskirchen, ich begrüße natürlich jeden und jede sondern diese drei Fäste thematisiere neben der Zentralität Gottes, Ordnungsgeber der Feste ist, die Vergangenheit des sydischen Volkes.
00:09:09: Denn Ursprung des syddischen Volkels als Voll Gottes während seiner langen geschichtlichen Entwicklung fanden wir an mit Besach.
00:09:14: Besach ist das Fest der Erinnerung an den Auszug der Kinder Israel aus Ägypten und der Verstlabung.
00:09:20: Besache bedeutet – wie werden es gleich hören – Übersprungsfest.
00:09:25: Das Martin Buber, der große Übersetzer nennt es das Überssprungsfest bei Gott in der Nacht vor dem Auszug am vierzehnten Nisan.
00:09:32: Wir haben zwar etwa Vor etwa fünf Wochen gefeiert, wir haben ja bald in einer Woche genau ... In einer Woche haben wir hier Pentecost des Shavuoters.
00:09:40: Das heißt vor sechs Wochen haben wir Pesach gefeilt.
00:09:44: Gott übersprang die Häuser der Juden an deren Pfosten eher Blut angesprengt sah und verschonkte die Kinder Israels in den Nacht, in der die ägyptischen Ersteboren getötet wurden.
00:09:56: Es erinnert uns das Fest hat mit Erinnern zu tun Wenn wir heute Pesacht- Sei es im Algoli, sei es in Israel, sei ist in Amerika.
00:10:07: Wir erinnern uns an ein Geschehen das längst hinter uns liegt.
00:10:10: Es ist längst vorbei!
00:10:12: Sie auch als Christen gedenken des Todes und der Aufersteben Jesu von Nazareth auch eine Ereignis, von dem sie sagen, dass es schon längst passiert ist.
00:10:21: Heute haben wir im Jahr die Jahre im Jahr im Jahr zweiunddreißig mutmaßlich vermutlich getötet und auferweckt.
00:10:28: Und nächste Woche gedenkten sie an Himmelfahrt.
00:10:32: mit einer historischen Begebenheit zu tun.
00:10:34: So wohl Christi Himmelfahrt kommen in Dornastag als auch das Zentrale Fest Ostern, das heißt der Erinnerung an den Ausdruck aus der Gibt, dass Jesus im Ursprüngchen singe jetzt zelebrierte bevor er gekreuzigt wurde und auferstehen durfte.
00:10:48: Das heißt wir leben beide in einem Geschichtsbezug.
00:10:52: Wir leben beide in einem Geschichtsbezug, können Sie notieren.
00:10:55: Wir leben in der Gegenwand und doch leben wir zugleich in der Vergangenheit.
00:10:58: Ich will Ihnen das heute sehr präzise, theologisch und spirituell darlegen.
00:11:06: was passiert wenn wir feiern damit sie für Ihr Engagement an unserer Sendung Bremen mit Juval besondere Aspekte bekommt ihr sie sonst im Internet oder Bücher nicht bekommen?
00:11:18: vielleicht in der Vergangenheit notieren wir.
00:11:21: Das heißt, während wir Pesach feiern sitzen wir Juden und Jesus tat das ja genau sehen im letzten Abendmahl dass er eine lange Zermunie war.
00:11:30: ich durfte sie hier mit den Bochern Freunden zelebrieren in einem außergewöhnlich schönen Rahmen natürlich auf heiligen Boden was immer ein Qualitätsvorsprung bedeutet einen spirituellen Qualitäten vor Sprung gegenüber Leben hinter Diaspora.
00:11:41: Während wir Pessach feier die Erinnerungen an die Unterdrückung in Ägypten Die Erinnerung an die Fast Klavon Ernedrigung auf die Heimatlosigkeit wissen wir, dass wir in der Vergangenheit verankert sind.
00:12:00: Das ist wirklich sehr stark in der Regenzenierung dieses Geschehens.
00:12:03: Wenn wir Pesach feiern das feste Erinnerungen des Auszugs, regenzenieren wir diesen Vorgang den wir ganz viele Texte lesen aus der Heiligen Schrift nicht nur dem Text heute drei und zwanzig Mal, sondern große Texte wenn ich dazu komme sonst werde ich darüber mit Ihnen sprechen.
00:12:18: Wenn Sie notieren den Exodus-Zwölfzeites Buch der Bibel, Exodus auf Ebrechweber in Schmottkern, Nomi meine Schülerin Dr.
00:12:23: Jens und Klaudia Ruchana können ja schon sehr gute Brechen, im Ebrechen heißt es Shemot.
00:12:31: Das Buch der Name ist beim Auszug aus Ägypten.
00:12:34: D.h.,
00:12:34: wir inszenieren den Auszug von Ägyptien, das zweite Kapitel des zwölfte Kapitels am Zweibuch der Bibeln thematisiert genauestens das was Gott uns vorgibt.
00:12:42: zu ehrigen Erinnerungen an den Auszugs aus ägypten.
00:12:45: Dabei werden vier Becherwein getrunken,
00:12:47: z.B.,
00:12:47: um paar Punkte anzusprechen.
00:12:50: Vier Becherweihen werden getrunkelnd an die vier Aussagen der Erlösung in der Bibel, die erwähnt werden wie in Exodus zwölf.
00:12:55: Es wird eine lange Geschichte erzählt was es bedeutet das Volk Gottes zu sein und was es bedeutet befreit worden zu sein aus Versglardung um das Volkt Gottes zu werden.
00:13:07: Ich wiederhole dass Thema von Pesach ist eine faszinierende Reinszenierung, Rekapitulierung der Befreiung unseres Volkes durch Gott aus ägyptischer Verstärkung.
00:13:20: Und das wird mit vielen literarischen Erwähnungen, mit vielen Gesängen und mit kulinarischen Aspekten z.B.
00:13:29: in Weserwein, zum Beispiel mit dem berühmten Bittercaut, das Sie ja kennen wenn Sie mal im Pesach im Internet geschaut haben oder meine Fotos gehört haben.
00:13:36: es werden eine Menge Aspekte, die alle Sinne notieren wir.
00:13:40: Alle Sinne anregen benutzt eingesetzt um den zelebrieren Juden seinerzeit Jesus und heute Juden weltweit anzuregen zu spüren was es heißt befreit zu sein unter Gott und was es heisst einem Volk anzugehören dass diese Erfangen real machte.
00:13:57: denn wir müssen ja heute nicht mehr werden wie Besach Bayern aus Ägypten aussehen.
00:14:01: auch jesus im Jahre dreißig bis drei und dreißiger durfte er drei Jahre Laut Lukas das Fest Pesach feiern.
00:14:09: und beim letzten Pesachtfest, das er zelebrierte, band er in die Erinnerung sein eigenes Leiden.
00:14:15: Und seine eigene Aufersteuerung ein.
00:14:16: Das heißt ihr wusste auch dass es um eine historische Erfahrung geht, die neu erlebt werden will und neu erlebt wird muss.
00:14:24: Das ist das Thema von Pesah.
00:14:25: und nun der Aspekt Gott verkündet uns im dritten Buch Mosel Kapitel für alle Zeiten Bedeutung hat.
00:14:34: Ein großes historisches Ereignis hat Relevanz für alle Generationen.
00:14:38: Für alle Generation ordnet Gott in der Wüste, ich betone in der wüste längst vor der Landnahme in einem sehr unbequemen Umfeld an.
00:14:45: ihr habt dieses Fest der Erinnerung an eure Verstarung, an eure Volkswertung und Ewigkeit zu erinnern.
00:14:52: Und das zelebrieren wir gut seit der Erfahrung in Bar mit Bar in der Würste des etwa fourteenhundert Vorderzeitrichtungen.
00:15:00: Und diese Geschichte, diese Erfahrung verbindet uns wie gesagt mit Geschichte.
00:15:03: und jetzt kommt noch einer Aspekt den Sie bitte notieren.
00:15:06: Geschichte formt Gegenwart so notiere ich das in meine Worte die sie mit Sicherheit in dieser Deutlichkeit nicht im Internet und auch nicht in Lehrbüchern finden.
00:15:16: Darum bin ich so dankbar dass Gott mich inspiriert mit Dirk und mit ihnen neue unbekannte Aspekte die es nicht einfach schnell nachblättern können auszusprechen.
00:15:24: Geschichte Formt Gegenwort Ich denke das habe ich brillant formuliert Mit einer Alliteration, auch Geschichte formt Gegenwart.
00:15:31: Wenn Sie es bitte notieren!
00:15:33: Ich als Jodelsprecher zwingen... ich bin ja Ihr Fachmann und jüdischer Bruder Und ich durfte dieses Jahr erneut Gott sei Dank nach Corona.
00:15:39: Ich war jetzt zwei Jahre mit meiner Frau nicht in Israel wie sie alle waren ja alle eingesperrt Und nach Corona durfte ich Gott sei dank wieder in Israel sein.
00:15:47: Und dieses Jahr im April durften wir Pesach feiern und ich kann aus meiner eigenen Erfahrung sagen, Pesacht das erste große Wallfahrtsfest.
00:15:53: Denn wir Juden sind ebenfalls gehalten in Drittenburg Moswitz genannt werden.
00:15:57: gleich hören wir es aus dem Mund von Jörchenka wenn der Tempel stehen wird Der war ja damals noch nicht aufgerichtet in der Wüste nach Jerusalem zu pilgern und Dank Opfer Gott zu bringen für diese Errettung Für die Befreiung zur Erinnerung an dieses große fest in der wüste dass in der Wüste angegeben wurde und später im Lande Israel mit dem Einzug durch den großen Mann, durch den Großen Richter Josef von Jahrzehre zelebriert wurde.
00:16:22: Das heißt ich kann es in selbst aus eigener Form beschreiben die Geschichte, Geschichte formt Gegenwart.
00:16:29: oder um es noch alliterarischer Ausdrucknahme zu sehen wie gut ich für sie Deutsch vorbereitet habe.
00:16:34: Geschichte gestaltet Gegenwart.
00:16:37: Nomi meine Schülerin, die heute Abend da ist.
00:16:38: Ist voller Feuer wenn sie mein dumm gutes Deutsch und meine brillanten Gedanken hört.
00:16:42: Nomi rasche man mal eine neue hervorragende Schülerin zum Beispiel.
00:16:46: Und darum präge ich ein weiteres schönes Wort mit einer Alliteration Geschichte gestaltet gegen Rat Das heißt Pilsachfeiere, ein fester Geschichte das heute nicht mehr sich zuträgt.
00:16:59: Ich bin heute kein Kanzler auf der Jude mehr in Ägypten.
00:17:01: Kein Jude!
00:17:02: Der ist heute zelebriert hier im schönen Iswer auch nicht in der jüdischen Gemeinde Bremen.
00:17:05: ich bin auch mit der jüdischen Gemeinde direkt in Bremen verbunden.
00:17:08: Ich gänne den Rabbiner-Titelbaum bei dir vor der Haustür.
00:17:12: Ich habe ihn ja schon einige Male in der Herren... Wie heißt es?
00:17:14: In der Schwachauser Heerstraße nennt man das glaube ich.
00:17:16: Der Schwachauser Heerstrasse.
00:17:19: Genau.
00:17:21: Einige Male in die schwache Hause Herstraße in Bremen vor der Haustür von Dirk bei meinem Freund Teitelbaum, ein Ravina dessen Eltern wir übrigens hier besucht haben.
00:17:30: Wir haben die Eltern von, das weiß er, von meinem Freund Raviner, ich weiß nicht sein Vornamen, ich habe einen Teitelbaum heißt ja, der Sohn, besucht und es war eine sehr berührende Erlebnis.
00:17:41: Ich kenne Bremen und ich kenne die jüdische Gemeinde und alle Juden, die wir sind sowohl die Bremer als auch Israelis wissen dass diese Erfahrung nicht mehr heute erstattet findet findet sie in uns statt.
00:17:51: Und das ist eine fantastische, ich nehme das Paradoxalität, wenn Sie es bitte notieren.
00:17:56: Paradoxalktät auch mein Begriff.
00:17:58: Paradaxalität der jüdischen Festnahmen.
00:18:01: Wir erinnern uns an Geschehnisse In unserer Geschichte die wir nicht mehr physisch erleben und dennoch auf der inneren Ebene, auf der spielaturellen Ebene nacherleben.
00:18:12: Und das ist ein Proprium sagt immer mein berühmter Vater, der dieses Jahrhundert Jahre alt wird eine besondere Eigenschaft des Judentums nämlich feste zu reinszenieren die einsmals stark fanden und heute durch Nachgestaltung innerlich genauso erlebbar werden, als hätten sie sich heute zugetragen.
00:18:28: Und das habe ich dieses Jahr erlebt im April in einer großen Feier mit Freunden.
00:18:32: Wir waren in einem Gemeinde Seder, das ist das Abendmall auf Ebrech gesprochen, Seder Siegwick Emil Dora Emil Richard.
00:18:39: Ich habe es mit Freuden.
00:18:40: wir waren circa zwanzig Personen und haben bis Mieternacht sehr lebhaft zelebriert natürlich auf eiliger Boden, eilige Boden heißt hier in dem providen feinden er von Heifer und Es war unverlässlich.
00:18:50: Es war unvergesslich.
00:18:52: Viel brengender als je ein Seder, ein Abmein auf deutschen Boden.
00:18:56: Mir wurde ich auch schon jahrelang, bevor ich meine Israel-Liebe reaktivieren durfte erleben glaube aber wissen Sie?
00:19:01: Auf jüdischen Boden ist zu erleben dem Land das Gott uns zusprach und im Land dass die Verheißung erfüllt, die Gott uns in der Wüste zuspracht ist eine andere Erfahrung weil sie die Heiligkeit des Landes spüren und weil sie Geschichte des Judentums Und die Verheißung Gottes, das Versprechen Gottes in diesem Land Gottes geliebtes Volk zu werden.
00:19:24: Anders erleben wenn sie ihnen nicht offen sind als wenn Sie im Bremen in der Schwachauser Heerstraße sind oder nicht nur auf Bremen bezogen weil es sich wo ich war in Mannheim oder Bremen oder Frankfurt war.
00:19:34: Sludisch von Tag und Nacht.
00:19:35: Von Tag und Nach.
00:19:37: Ich darf Ihnen sagen noch einmal Geschichte gestaltet gegen was.
00:19:40: wenn ich dieses Besachfest feiere dieses Jahr bis Mitternacht mit meinen Freunden hier in Heifer, erlebe ich was es heißt dem jüdischen Volk anzugehören das in der Tat vierhundertdreißig Jahre lang gefangen war und von Gott zu seinem Volk, wie groß mir ist, befreit wurde.
00:19:56: Sie spüren es wenn sie die klassischen Texte in der Bibel und sich darüber hinaus gebetet haben den Texten in der jüdische Tradition lesen dass Jesus ja auch tat in dieser Nacht des Auszugs, der Nacht des Gedenkungs an den Auszug, der nachts abends Weil er das, weil die jüdische Revolution erkannte.
00:20:13: Er hat ja nicht seinen eigenen Tod und seine eigene Auferstehung zelebriert.
00:20:17: Er zwar einen Mal eine Mahlgemeinschaft mit seinen Brüdern und Schwestern, mit seinen Schülern und Schülerinnen zelebliert aber er hat nicht ein christliches Fest gefeiert.
00:20:27: Das müssen wir uns schon sehr deutlich vor Augen führen.
00:20:29: Denn der See ist sauber miteinander umgehen.
00:20:32: Christliches festgeführt, denn es gab kein Christentum und hat auch nicht die Absicht ein Christenturm zu gründen.
00:20:38: Sondern er war fest als beschwindender Jude wie ich und wie sechszehn Millionen Juden weltweit verankert in der jüdischen Tradition, die damals schon sehr ausgebreit war und saß mit seinen Freunden und Freundinnen im Trank für Becher des Heils – der Erlösung – und gedachte das Auszug aus Ägypten.
00:20:51: Und jetzt wird ja in sehr vielen Evangelien korrekterweise gesagt Jesus zelebrierte das Fest der ungesäuerten Brote.
00:20:59: Allein dieses Wort, fest der ungesäuerten Brote notieren wir sie an anderer Begriffe.
00:21:03: Pesach zeigt mir einen professionellen Juden den Sie vor sich haben dass er sehr wohl wusste worum es in diesem Fest überhaupt geht nämlich mittels des Essens und gesäuerter Brote zu erinnern an ein Fest Das Zusammenhang steht mit Karkheit, mit Unterdrückung und Befreiung in bitterster Not.
00:21:21: In dessen Zusammenhang Gott ja den Juden aufträgt kein Brot zu benutzen das der Säuernis unterliegt, das gännen sie, sondern in der Nacht des Ausstiegs Schnellwasser und Mehl beizumengen.
00:21:31: ohne Salz und ohne Geschmacksverstarke geht wieder Art und sich auf Gott so verlassen dass aus diesem Gemenge ein Brot entsteht was wir Matzen nennen oder ungesolltes Brot weil Es sind in der Eile des Auszugs keine Zeit gehabt, das Brot mittels Sauerteig aufgehen zu lassen.
00:21:47: Das kennen Sie!
00:21:47: Das müssen wir heute nicht mehr elementar besprechen.
00:21:49: Steht übrigens in Exodus zwölf, dass ich vorhin erwähnte.
00:21:52: Kurzum, das hat Jesus auch gemacht und wir Juden inszenieren es ja jedes Jahr.
00:21:57: Und zwar nicht nur ein Abendlang sondern jetzt kommt eine weitere Zahl für sie.
00:22:00: Sieben Tage lang werde kurz auch über Zahlen sprechen.
00:22:03: Wir haben drei Dreifahrt-Tage Drei Wahlfahrtsfeste Die zwei davon je sieben Tage dauern.
00:22:11: Das PESA-Fest dauert sieben Tage und das Sukkotfest, das Tauplütenfest im Herbst, dort über sieben Tagen.
00:22:17: Nur das kommende Wochenfest Anfang Juni dauert einen Tag.
00:22:22: in der Diaspora, wird jeder Tag angehängt, jeden Feiertag so dass wir insgesamt zwei Tage haben und ausnahmsweise zwei Tage zelebrieren, respektive ist ja nur einen Tag.
00:22:33: Das Fest Schabuort ist deshalb nur einen tag lang im Gegensatz zu Sukkott Und im Gegensatz zu Shavuot, sprich zum... Im Gegensam zu Pesachs, spricht dem Fest der ungesagten Bordelempfest.
00:22:43: Der Vergabe der Toreheuer weil es in sich schon so gewichtig ist!
00:22:46: Weil es so eine Zentralität enthält, so eine Spielentualität und so eine Ausrichtung auf den einen Gott, der uns am Berge Senei am fünftigsten Tag nach dem Auszug die zehn Gebote, die zehn Worte auf Urbisch gab, dass dieser Ackersreich der uns an den einen um den es ja für ich war neibisch-deutsch und auswendig, ja geht.
00:23:07: Wiederhole kurz!
00:23:07: Der Monotheismus der Eingottglaube zu Deutsch ist ja der Fokus, der primäre Fokus des Judenjungs Und das haben wir Juden hier der Welt geschenkt.
00:23:15: Es gab vorher schon verschiedene Mischreligionen, Synkretismen Frau Naomi Rashman ist ganz feurig wenn ich mit ihr über dieses Thema spreche und nur wir Judenen haben den Monotheismus entstrengen, aber ultimativ strengen es durch den radikalen Engeltglaub in die Welt gebracht.
00:23:30: Und dieser Engelt-Glaube kulminiert für Sie Christen und für mich Anfang Juni im Gestalt des fünftsigsten Tages Pentecostes.
00:23:39: nochmal.
00:23:40: das Wort Pfingsten ist kein deutsches Wort, null deutsches Worte sondern ein verballhorntes griechisches Wort nämlich Pentekostes der fünftigste Tag nach Belsach.
00:23:52: Darum wird dieser Tag wie gesagt nur nur ein Tegi gefeiert, weil wir das einen Gottesgedenken der uns Juden und später ihnen Christen das Gebilde der zehn Gebote schenkt.
00:24:07: Gebote sind Sprengelormie, sondern Zehn Worte heißen sie, Asseratari-Botzehen, heilige Worte die das Herzstück des Thura darstellten.
00:24:15: Das Herzstuck aus der sich später das gesamte Judentum und später das ganze Christum entfaltet den auch Siechristenbruder Dirk.
00:24:23: Zwei Milliarden Christen beachten selbstverständlich auch die Zentralität der Zenkebote.
00:24:27: Du sollst nicht schlecht regeln, um.
00:24:29: du wirst nicht den Schabbat brechen und wirst dich eher nicht brechen oder wirst du nicht stehen oder bist nicht morden und werst deine Eltern ehren.
00:24:36: Diese zehn Worte wurden am Schabuot, am Wochenfest, am fünftigsten Tag fest in Kindern Israels in der Wüste!
00:24:46: Ich betone wieder IN der Wüstevergeben.
00:24:48: Warum beton ich so sehr lieber Dirk?
00:24:50: Liebe Judenfreunde, liebe Wurzelfreunde diese jüdischen Wurzeln so sehr brauchen.
00:24:56: Warum ist noch einmal das Thema Wüste so wichtig?
00:25:00: Weil es uns zeigt dass Gott in einer Vorbereitungsphase auf die Landnahme in der Wüster uns vorbereitet auf ein großes Zereignis.
00:25:10: In der Wünste geschehen werden sie bitte notieren große ist auch mein Termin transformatorische Prozesse.
00:25:16: Ich darf wiederholen, interwüste entstehen große transformatorische Prozesse.
00:25:21: Wüste ist eine Vorbereitungsphase.
00:25:24: Wüstes ist eine Phase mit Barre.
00:25:26: für Frau Rashemann und für Dr.
00:25:27: Jens Nitschkowski und für alle unter uns die gerne Bräsch sprechen, der bräisch hören.
00:25:31: Mit Barre Martha Edadora Bertha Anton-Richardt auf ihr Bräisch geschrieben Memdallet Betrisch.
00:25:36: Frau Nomi Rashemmann liebte Bräsche.
00:25:38: mit Barrememdallett In der Wüste geschehen große transformatorische Prozesse notieren werden.
00:25:46: Sie wissen ja, dass Jesus in Tagen und Nächte versucht wurde, Matthäus III.
00:25:53: Sie wüssten, dass Elia in den Wüsten war, bevor er am Berge Hore mit Gott Begegnung hatte.
00:25:59: In der Büste geschien immer wieder für große Menschen und für das gesamte Volk Israel.
00:26:04: Transformatorisch heißt Verwandelnde Versöhnlichkeitsverwandelnde Prozesse.
00:26:08: Und justamentintervüste, wenn wir das bitte notieren weil das für Sie denke ich in dieser Schafe noch nicht ausgesprochen wurde weder im Rallyebuch noch in irgendeinem Internetartikel begegnet Gott seinem jüdischen Volk dass sehr noch verunsichert ist in einem Übergang zwischen Fasklavon in Ägypten und Niederlassung im Heiligen Land.
00:26:28: in diesem Übergangsstadium erfolgt eine Transformation, er folgt eine Verwandlung eine Vorbereitung auf ein neues Dasein, das aber schon in Wüstenzeiten verinnerlicht und wie es die Tore sagt vorbereitet werden muss.
00:26:43: Jener Issaus mussten sich darauf vorbereiten.
00:26:45: Gott ordnet es ihnen strenger um an schon in der Wüste das Fesach zu feiern Und Shabuot das fester Vergabe der Gottes wird ja schon in den Wüstern zelebriert.
00:26:54: Sie bekommen ja durch den großen Abstieg Gottes auf Den Berg Sinai schon die zehn Worte in der Würste vermittelt Und das Laupütenfest erinnert ja an die Vierzig, steht ja deutlich in der Bibel.
00:27:05: Wir werden es gleich aus dem Uni-Dirkshörner, aber ich will's schon jetzt deutlich aussprechen.
00:27:08: Das Fest zu Gott oder laupütonfest im christlichen Eis wird später eine Geschichte der Entwicklung des Christen ums Ernte.
00:27:14: Dank fest wirklich Laupütte, das Wort Zucker, Samichwaf Café.
00:27:19: für Frau Romerskech und für alle Physiöme brichen Samich Waff Café heißt ja Laupytte Denn, und es wird das Begrünen eindeutig angegeben in der Bibel.
00:27:28: Ich habe dich Gott Zeba und dich du Sohn und Tochter Israels, ihr Kinder Israils, vierzig Jahre lang in der Würste geführt und euch bei Grün da hitze die jetzt ja schon in Deutschland spürbar ist, hab ich gehört und hier in Israel auch schon höhere erreicht von siebenundreißig Grad!
00:27:43: Ich habe euch in der Wüste im Laubhütten untergebracht damit ihr nicht von der Sonne versenkt werdet.
00:27:48: Das ist in der Bezug zur Historie möchte ich in aller Schafe für Sie betonen, in unseren zwei Stunden ist unvermeidbar.
00:27:55: Sogar dieser, nennen wir es mal so diese einfache Aspekte Unterbringung in der Wüste, in Laupitzen.
00:28:01: man könnte ja sagen was ist das wenn die Banalität in die Bibel erwähnt?
00:28:05: Das könnte man doch übergehen und spiritualisieren und gestalten von wichtigeren spirituellen Gedanken ausdrücken.
00:28:10: Das tut aber Gott nicht!
00:28:11: Wir können Gott keine Vorschriften machen welche Hintergründe er für die Einführungen der Feste nennt.
00:28:17: Gott sagt explizit in unserer Heiligen Schrift, die Jesus beachtete und die sie natürlich als Christen auch unverzichtbar brauchen.
00:28:25: Dass das Fest zu Gott, wenn wir uns gleich hören und es steht schon drin, hier im Zwanzig will ich schon erwähnen, dass fest Glaupytenfest in Verbindung steht mit dem Auszug aus Ägypten den noch einmal Zitat im Originaltext Ich habe euch vierzig Jahre lang in der Wüste untergebracht Ich habe euch, dass die Laubbäume wachsen lassen.
00:28:47: Da stellt sich natürlich immer wieder die Frage, wie hatte Gott den Laupyten?
00:28:51: Wie konnten die Kinder Israel sich überhaupt den Laupsyten leisten in diesem Luxus?
00:28:54: In einer Wüste, in der es sonst nur lebensgefährliche Spinnen und lebensgefährliche Standen gibt.
00:29:00: Die Antwort lade darauf halt, das eine einzige wundervolle Erfahrung war mit unserem Gott in der Wüse.
00:29:07: Das betone ich in aller Deutlichkeit!
00:29:10: des Auszugs aus Ägypten, der vierzig Jahre dauerte auch die Zeit vierzig.
00:29:15: Notieren Sie ist ein einziges Wunder und damit wir dieses Wunders immer eingedenkt sind müssen wir ja für Jahr.
00:29:21: und jetzt lachen sie bitte nicht.
00:29:23: Wie meisten von Ihnen wissen das vielleicht?
00:29:24: Mein Freund Dr.
00:29:25: Jens, der glühende Judenfreund, promovierter Physiker und glühender Israel-Freund in Königswinter am Rhein weiß dass er das schon in Israel erlebt hat.
00:29:33: ich erlebe es ja fast jede sehr wenig wiegen darf.
00:29:37: Visionen setzen uns wirklich während dieses Lopütenfestes im selbst errichtet Laupyten auf unseren Bakonien, auf unseren Veranten und gedenken heute noch.
00:29:46: Zwei tausend, dreihundert, zweitausend plus dreiundvier, dreitausend vierte Jahre danach an den Ausstieg aus Ägypten als wären wir heute in einer Wüste und müssten uns Laupytn bauen.
00:29:56: Ein Nichtinvolver würde sagen die Juden haben nicht mal eine Tasse im Schrank.
00:29:59: wer braucht denn diesen Quatsch?
00:30:00: Wer brauchte dieses Theater?
00:30:01: Die Antwort lautet Gott will dieses Theater.
00:30:04: um sehr deutlich zu werden.
00:30:06: Gott wünscht sich von uns Juden in Anführungszeichen dieses Theater.
00:30:10: Und wenn Sie zum Laubhüttenfest, September-October in Israel zu Besuch sehen, was ich Ihnen wünsche.
00:30:14: Werden sie überall in Israel diese Laubhitnen finden?
00:30:18: Eine Reinszenierung der Vergangenheit, wie er sagte und Juden, wie ich meine Gattidebora und Freunde setzen sich tatsächlich solange es geht... Wenn's zu kalt wird, geht man natürlich nachts in die Becken.
00:30:29: aber so lange ist die Temperaturen im September-Oktober in Israel erlauben, in Deutschland übrigens auch Auch in das Schwachhauser Herstraße wird sicherlich dieses Jahr mein Freund und Rabiner Teitelbaum wieder einen Lapüte bauen.
00:30:39: Solche Menschen setzen sich gerne in die Lapüten, wissen dass sie damit ein göttliches Dekret, ein götlichen Auftrag erfüllen der Hinsatz unserer Rationalitätsüberlegungen ist und zum Auszug bringt.
00:30:53: erinnert euch daran wie eure Anfänge waren.
00:30:55: Erinnert durch eurer Anfange denn über diese Anfenge wie ich vorhin sagte Geschichte gestaltet.
00:31:00: gegen was seid ihr überhaupt dieses freie Volk das ihr heute in der schwachrausäer Straße oder in Paris oder New York sein könnt?
00:31:06: Nur über die Vergangenheit und die Erinnerung an unsere epochalen Ereignisse, die Gott wiederholig mit uns machte sind wir heute in der Lage unserer Definition umso Beziehung zu gutzuleben.
00:31:17: Das heißt nochmals alle drei Feste entstehen in der Wüste bei Mitbar.
00:31:21: Mitbar heisst Wüsten heisst Streckenomen sogar Sprechstädte.
00:31:25: Streckenoma ist das Wort Mitbar wenn sie ganze die Tiefe gehen wollen jenseits der offizielle Übersetzung in den deutschen Bibeln.
00:31:39: Das heißt, dieses Wort bedeutet in einem Ort der sehr karik ist.
00:31:44: Die Wüste Sinae, die Sie vielleicht kennen durch die Extruktion, ist ein Ort an dem Gott uns begegnet unseren Väter und Müttern in der Wüse und uns Aufträge erteilt, die sich festsetzen sollen, die uns prägen sollen, dir uns geistige Nahrung geben damit wir uns damit vorbereiten auf die Landnahme auf das heilige Land indem wir diese Gebote materialisieren.
00:32:05: In der Wüste werden die Samen gesät, so sehr sich das Paradoxal anhört.
00:32:08: Werden die spirituellen Samengeset notieren wir für die Fruchtbarkeit im Lande Israel.
00:32:13: Denn erst im LandE Israel durch Joshua Buchloser, sechstes Buchtabine, kommen die Kinder Israels ins Lande Israele und setzen diese Aufträge ganz konkret um indem sie sehr genau die Feste, die Gott ihnen vorgab, umsetzen.
00:32:29: Zusätzlich gibt es eine Menge anderer Vorschriften noch in Bezug auf diese großen Feiertage Eine Menge von Einzelheiten.
00:32:37: Ich möchte Ihnen die Liturgie dazu ersparen, wer will kann mich da zu anschreiben?
00:32:41: Wir haben ja letztes Mal sehr detailliert über Liturgien gesprochen und es gibt für diese drei Feiertage, ich nenne sie diese drei spirituellen Wendepunkte, historischen Wendelpunkt im Leben von uns Juden, kurze Wiederholung PESA fester Befreiung.
00:32:54: Schabuot, Pentekost des Anfang Juni fest der Spiritualisierung der Tora-Verankerungen, nenn ich es... Tora Verankerung, Verankernung in dem Wort Gottes.
00:33:03: Denn an diesem Tag gibt Gott uns am Bergesinai wohlgemerkt auch in der Wüste die zehn Worte oder Wortungen wie Martin Buber sagt mit allen Hinzufügungen, die sich im Laufe der Jahrhunderte ergaben weil wir Juden davon ausgehen das Gott sehr viele implizite Vorgaben Mose machte Die gar nicht genannt worden laut jüdischer Tradition in Verbindung mit den Zehn Geboten Wir wissen dass am Bergen Sinai zum Beispiel unser Kapitel heute drei und zwanzig Und die weiteren der Bildling-Vetikus ebenfalls am Berg Sinei erfolgen steht in der Bibel mehrfach, dass Gott am Berge Sinai während der vierzig Jahre Mose sprach.
00:33:37: Das war nicht nur während des einen groß nach eigenes ist, nämlich das Abstiegs Gottes auf dem Berg Sinai und unter Vergabe der zehn Gebote als es doll hatte und blitzte, sondern es geschah laufend.
00:33:51: Wir lesen lauffend davon liebe Freunde und Freundinnen, Um im neuen Geburt, weitere Geburte betreffend der Gestalten eben an Briefer zu zählen.
00:34:06: Zum Beispiel das gesamte Buch Deutsch-Ohnungen und das fünfte Buch, wovon ich das sechzehnte Kapitel empfahle.
00:34:11: Das ganze Buch Deutsch Ohnungen ist eine Dialoggestaltung, können Sie sich merken oder notieren zwischen Gott und Mose während der Wüstenwandern mit enorm vielen Spezifikationen.
00:34:31: Das gesamte Buchmose, fünfte Buchmuse von Abhis-Sett ist ein einziges Kompendium.
00:34:36: Darum nennt man es ja auch im lateinischen, in griechischem Deuteronomium.
00:34:40: das ist die Konvention der Kirchenväter, dies aus dem Glutum übernahmt.
00:34:44: Es ist ein zweites Gesetz, Deuteros ist zwei Normusgesetzes, es ist das zweite Gesetz oder die Rekapitulierung des sogenannten Gesetzes Der Tora von uns Juden wie sie in einem zweiten dritten vierten Buch verankert sind.
00:34:55: und darum liebe ich das fünftepuchmose besonders weil eine sehr präzise Zusammenfassung und Erweiterung ist mit vielen Hintergründen, wie wir Juden unser Zusammensein mit Gott unseren Monotheismus im Alltag zu leben haben.
00:35:10: Mit einer Fühle von zusätzlichen Vorschriften nicht nur in drei Feiertagen sondern auch der Gringung des Shabbat oder irgendeine soziale Aktivitäten für den Teilfeiertage und während des gesamten Lebens im Alltag im künftigen Land Israel.
00:35:26: Und Sie können noch einen Schritt weiter gegenüber dir, liebe Freunde und Freundinnen.
00:35:30: Wenn wir uns bewusst machen dass wir unsere drei zentralen Feste die uns Juden- und Christen verbinden aus der Wüstenzeit übernehmen und uns erinnern das das eine Vorbereitungszeit war eine vorbereitung auf die Landnahme Israels dann können wir uns bewusst machen dass wenn wir heute in Deutschland oder in Berlin wovor raschermann wohnt Top-Schüler und natürlich sie alle sind einbezogen.
00:35:57: Ich begrüße alle herzlichen und möchte sie allen einbinden, aber ich habe natürlich bestimmte Vorzugsschülern mit denen ich Tag einen Tag aus per WhatsApp und per Google arbeiten darf.
00:36:06: wenn Sie heute Pfingsten feiern das Fest des Ausgießungszeilen Geist ist eine Erinnerung an die Ausgissung des Geistes Gottes am Bergen Sinnein dann müssen sich bewusst machen dass auch wir uns heute vorbereiten nämlich auf eine große Mission geschickterer.
00:36:18: Und das ist der Aspekt, den ich jetzt einführen möchte.
00:36:20: Nämlich es hat einerseits alle drei Feste ein Rückwärtsgerichtes- aspekt, diesen geschichtlichen Aspektgeschichte gestaltet.
00:36:27: Gegen was denken Sie?
00:36:28: An meinen bitte immer in meinem Namen zu zitierenden Satz.
00:36:30: Den können sie gerne überall zitieren.
00:36:32: Ich sehe auch mein Freund Hannes Hensch ist dabei aus dem Allgäu.
00:36:35: Herzlichen Schalom an Hannes Hench!
00:36:37: Auch ein treuer Schüler.
00:36:39: Lieber Hannes kannst du gerne notieren, dass feste wird einen Rückwärtsbezug Nämlich Erinnerung an die Vergangenheit, Erinnerungen und Geschenkste.
00:36:47: Aber wenn wir berücksichtigen dass die Feste in der Wüste entstanden und ihrer Zeit eine Vorbereitung waren ein Vorblick warfen auf die Landnahmen Israel so können wir heute sagen, so in den Jahr.
00:36:58: Wir haben sie auch einen Schatten voraus nämlich auf die künftige Zeit.
00:37:02: nehmt die Endzeit in der wir alle was auch wesentliche Propheten zum Beispiel der Prophet Zacharia in der Bibel thematisieren alle in israel alle gläubigen Menschen alle Eingrückgläubigmenten dass fest Gottes zelebrieren werden.
00:37:15: Wir werden alle eines Tages durch die messianische Lösung auf die wir warten, Sie warten hier auf der Ankunft Jesu und ich warte hier auf den Ankunft des Messiers, der keine Namen trägt!
00:37:23: Wir werden allen im Lande Israel eine große Pilgerfahrt zelebrierend und in Jerusalem bei der Aufrichtung des Dritten Tempels nach dem Zeitsempel zerstört wurden ein neues Dasein, eine neue Präsenz Gottes, einen Nähe Gottes im Neuen, im dritten Tempel erleben, auf den wir alle harren.
00:37:41: In dem wir heute, wo auch immer wir sind, auch wegen Israel wissen wir genau dass wir auf die messianische Phase warten.
00:37:47: Jeder Jude wartet hier genauso obwohl er schon auf jüdischen Boden wohnt und auch ich der hier auf jüdischen Boden weil ich neben deutschen Staatsbürgerschaften auch die israelischen Staatsbürgerinnen besitze.
00:37:56: Ich warte selbstverständlich auch in Israel auf die Ankunft des Messias denn das ist ein zentraler Glaube der uns beide erträgt.
00:38:03: Das heißt wir wissen dass auch die drei feste mein ganz scharf ausgedrückt, für sie provisorischen Charakteren.
00:38:11: Den wir warten auf die Erfüllung dieser drei Feste wenn der Messias, der Meshiach, Memshin-Hedjud für unsere Ebraisten, Dr.
00:38:18: Jens zum Beispiel wie gesagt Memskin...Memshin, Entschuldigung Memschen-Judhed Masiach kommen wird.
00:38:26: Das heißt bei allen drei Festes haben Interimistische.
00:38:30: Da haben Sie geschönlich für sie Deutschspreche weil ich einen ein Fanatiker sozusagen, bin von gepflegtem Deutsch und gepflegtem Theologien.
00:38:37: Wir haben alle drei Festen im Interimistischen oder provisorischen Charakter sowohl zur Zeit der Wüste als die proviso- rische oder interimistisch in der Wüsse veröffentlicht worden als auch heute nach der Landnahme durch Jehozoa und nach der Vertreibung von Juden.
00:38:53: Wir Juden wurden hier vertrieben.
00:38:54: Im Jahre siebzig Nacht durch die Römer, durch die mörderischen Röme und seitdem sind wir hier im Exil, wo wir das dann Israel haben.
00:39:00: aber es ist noch nicht das messianische Notieren wie Israel Selbst der Staat Israel, denn er ist noch nicht das messianische Israel auf das wir alle warten.
00:39:09: So wie sie ja auf die Wiederkehr ihres Herrn des Juden Jesus warten.
00:39:14: Das heißt, die drei Feste erinnern uns an die Vergangenheit und unsere Entstehung als Juden.
00:39:20: Und sie als Mähenbürger und Juden, die ihren Glauben ursprünglich lebten, den jüdischen Glaubensursprünglich leben bevor sie Christ wurden.
00:39:29: Und es hat ein vorwärtswerfenden Charakter, dem ich auf eine Erlösung die wir erhoffen, auf die wir zustreien.
00:39:36: Wenn wir alle eines Tages nach Israel kommen dürfen sie dann in der Gegenwart Jesu sein werden und ich in der gegenwärts des Messias kann natürlich die gleiche Person sein wie mein Vater sagte.
00:39:45: das ist nicht ausgeschlossen sagt ihr meinen welch berühmter Vater Professor Pichers Lapide.
00:39:49: es kann nicht aus zu ausgeschlossen werden dass dem Messias Marschiach der kommen wird auf den wir beide warten Jesus von Arzt rettet.
00:39:56: Nur sie sagen, das steht ihnen natürlich zu, dass es mit Sicherheit Jesus von der Arztrette sein wird.
00:40:00: Ich sage ich weiß es nicht.
00:40:01: Es muss nicht mit Sicherheit Jesu sein.
00:40:04: Denn ich glaube ja nicht, dass Jesus mein Messias ist.
00:40:06: Das ist mein jüdisches Problem natürlich und nicht nur ich glaube das nicht sondern auch meine Rabbine in der Schwachhauser Herstraße neben der Tür von Dirk glaubt es genauso wenig nicht weil wir Juden boniert sind oder blöd sollte weil jetzt nicht unser Glaube ist der Glaube der nicht messianischen Juden.
00:40:20: Kurzum alle drei, ich will ganz kurz die drei noch erwähnen.
00:40:23: Wir haben drei Wahlfahrtsweste davon je zwei in sieben Tage, je ein Fest sieben Tage und die drei bedeutet wenn Sie das notieren warum haben wir drei?
00:40:36: habe ich neulich einer Studentin im Internet geantwortet?
00:40:39: Warum haben wir Drei- und nicht zehn Wahlfahrtweste?
00:40:40: weil die Zahl drei eine besondere transformatorische Kraft in sich enthält.
00:40:45: Sie wissen die zahl drei ist unverzichtbar verbunden mit ihrem im Glaubensgründer dem Juden Jesus, denn er wurde ja am dritten Tag auferweckt und er wurde dreimal verleugnet durch Petrus.
00:40:55: Und er war drei Tage lang verschwunden in Tempel laut Lukas Drei.
00:40:59: als er zum ersten Mal die Tempel Wall fahrt hätte Walfatete nach Jerusalem, um sich vorzubereiten auf die Bar mit zuhause eine Konfirmation.
00:41:14: Das heißt, die Zahl drei ist unzertrennlich verbunden mit dem Leben Jesu.
00:41:19: Unzertränklich!
00:41:20: noch mal die drei Tage während der Weifahrt, des weifahrtsfestes Pest-Zachdreit-Tage wurde er durch Petrus, dreimal wurde natürlich Petrus verleugnet.
00:41:28: Drei Mal fragt Jesus, ihr habt Petrus liebst du mich?
00:41:31: am Ende von Johannes und am dritten Tag wurde er auferweckt von den Toten durch Gott.
00:41:38: Die Zahl drei hat eine zentrale Bedeutung im Leben Jesu und im Leben der Juden, nicht nur im Leben Jesus.
00:41:45: Sondern dass die Zahl drei in der alten Numerologie des Judentums ist.
00:41:48: Es gibt eine klassische Lehre der Zahlen im Judentum hat eine transformatorisch verwandelnde Bedeutung.
00:41:54: Warum?
00:41:55: Weil die Zahl Drei sich stützt auf die Eins- und die Zwei will ich Ihnen erklären, in der jüdischen Lehre den Zahlenbedeutungen.
00:42:02: Die Zahl Eins ist immer verkörpernd.
00:42:05: Die Einheit Gottes und die Zahl zwei verkörpert die Dualität des Lebens, Tag und Nacht, Mann und Frau Kriege und Frieden.
00:42:10: Und die nächste liegende Zahl ist die Transformation, ist die Verwandlung von zwei von der Polarität des Lebens mittels der Einheit Gottes in einen neuen überhöhten Zustand.
00:42:22: Ich wiederhole, die Zahl drei hat eine besondere Bedeutung in der Numerologie des Judentums nämlich die Verwaltung von Dualität in eine neue überhöhte Dimension Gottes.
00:42:36: das heißt aus der Polarity des Lebens, die die Zweifel körpert In Verbindung mit der Einheit Gottes entsteht etwas Neues, etwas Übergehendes, hinausgehendes.
00:42:46: Und das ist die alte Bedeutung der drei nicht nur in Bezug auf Jesu auferweckern am besten Tag und nicht nur im Bezug Auf die drei Wahlfahrtsfeste sondern man immer sieht die Zeit Drei in der Bibel haben.
00:42:54: es gibt ja Tausende von Stellen.
00:42:56: mit drei hat es diese Bedeitung Die Konnotation, die Zusatzbedeutung Verwandlung in eine neue.
00:43:04: Und darum haben wir Juden und sie Christen ja auch drei zentrale Feste, Pesachscha-Wort und so kommt.
00:43:10: Die uns erinnern dass wir mit Hilfe dieser drei Feste eine Verwandlung in eine neue Gottesbeziehung erfolgt.
00:43:16: Diese drei Fäste doch einmal damit es noch tiefer wird sind uns in der Wüste gegeben worden In der Wünste in der wir noch lange nicht geeinfahren in Gott auf unserem versprochenen Boden, in dem es noch keine Sozialordnungen, keine Rechtsordnung gab.
00:43:28: Es war alles noch im Übergangsstadium und Gott erscheint am Bergesignal mehrfach inmitten einer unwirklichen Natur begegnet uns wunderbindestichvoll durch große Rettungsmaßnahmen.
00:43:39: Wir bekommen das Brot vom Himmel jeden Morgen gespendet am Freitag in einer doppelten Portion, wir bekommen die Wachteln von Gott und Wasser aus dem Felsen.
00:43:48: Übrigens auch dreifache Wunder.
00:43:50: Können Sie gerne notieren für Ihre Bildung?
00:43:54: Wasser springt aus dem Felsen, Wasser wird durch Wunder.
00:43:58: Aus ungeahnten Quellen gesprudelt was in der Wüste überhaupt keine Selbstverständigkeit ist.
00:44:04: und das Dritte ist im Wachteln, Wasser und das Manner, das tägliche Manner.
00:44:09: Das wundervolle Brot, dass jeden Tag vom Himmlerapfel und laut biblischer Beschreibung im Munde eines jedem Menschen einen individuellen Geschmack entfaltet, sodass niemand einer guten Nahrung verlustigt gehen musste denn es war ein Wunder der Geschmacksverwandlung im Mute eines jeden Menschen.
00:44:23: Und am Freitag, wie gesagt, fehlen eine zweite Portion damit am Schabbat nicht Wirktätigkeit verrichtet werden möglich.
00:44:29: Auch die drei – Warten, Wasser und Manna.
00:44:32: Und dann, wie ich gesagt habe, die drei Feste, die zum Ausdruck bringen, Gott kann alles verwandeln!
00:44:37: Wenn Sie das bitte notieren.
00:44:38: Hannes Hench und alle anderen Freundinnen und Freundinnen, Gott verwandelt alles!
00:44:42: Judentum, wenn sie so wollen um es noch an die Kale auszudrücken ist eine große Verwandlungserfahrung.
00:44:47: Eine große Verwandungserfahrungen und Sie wissen das auch.
00:44:49: Jesus von Nazareth der natürlich diese drei Weifahrtsweste hielt selbst ja verwandelt wurde von einem gestorbenen innen Auferstandenen, innen auferweckten.
00:44:57: Auch er kannte dieses Thema verwandelt zu werden von Bestorbenem, sprich vom Gekreuzichen am Karfreitag zum Auferweckt wordenen.
00:45:11: Das ist unser ganzes Leben, wenn wir es mit Gott leben.
00:45:21: Ist ein großes Verwandlungserlebnis.
00:45:23: und die drei Feste, die Zentralität des Juden umsehen mit ihrer langen Liturgie und ihren großen Symbolen zum Beispiel den Laubhütten, die wir zu Gott feiern und mit den langen Lesungen, die uns bevorstehen Anfang Juni, wenn Das Tora Freudenfest, den Anführungszeichen Shavuot ist auch ein Tor.
00:45:40: Es wird Torafreudenfest direkt genannt der offizielle Name von Sukkotis ToraFreudenfest.
00:45:45: aber das Fest Shavuaot isst auch ein Tora-Freuden fest weil wir uns der Gabe der Tora dieser Weisung enorm freuen.
00:45:53: Da gibt es eine lange Liturgie in Dossinachugel sowohl in Israel als in Deutschland.
00:45:57: ich darf dann wieder in Deutschland sein gerne mit Freunden zelebrieren im Süddeutschland, in Kleinamander Bergstraße.
00:46:03: Dieses Fest ist ebenfalls ein Fest der großen Erinnerung.
00:46:06: durch die Gabe der Tora wurden wir an Gott gebunden und durften Gottes folgt werden.
00:46:15: Noch einen Punkt zu dem Begriff Feiern!
00:46:17: Wir werden uns gleich hören aus dem Bund von Jochenka.
00:46:20: Ich möchte noch etwas zum Thema feiern sagen.
00:46:25: Streng genommen sind die jüdischen Feiertage moa dien, wenn sie das gerade notieren wollen möchte ein bisschen im Brich ihnen nicht ersparen für ihre Beteiligung an einem Anspruch von Seminar streng genommen Wir zeichnen Feiertage.
00:46:39: Sie heißen Moa Dimata Otto Anton Doraida Natan.
00:46:45: Strenge, wenn wir sauber und präzise arbeiten, worum ich mich mit Ihnen sehr einsetze, sind sie keine Feiertages.
00:46:51: Es geht nicht darum einfach sich hinzusetzen zu feiern, zu essen, zu trinken, spazieren zu gehen das heute leider degenerativ weltweit passiert ist sowohl im christlichen als auch im jüdischen.
00:47:01: es geht darum ein Moedl.
00:47:03: Moed ist ein Zeitpunkt der Zeugnisablegung, damit sie fundiert mit mir biblifissenschaftliche Arbeiten.
00:47:10: Es ist ein Seitepunkt der Zeugenisablegungen vor Gott.
00:47:16: Das Fest der Huber sagt später, das sind Begegnungszeiten.
00:47:20: Er nennt das feste Moed eine Begehnungszeitpunkt entweder Begegungszeitpunkte oder wie ich sage, ein Zeugn-Zeitpunkt.
00:47:32: hat in sich, in der Entwicklung der hebrischen Strahlen den Fokus, den Radix, nämlich Edde und Jaad.
00:47:40: Wenn Sie das kurz in deutscher Sprache notieren werden.
00:47:42: Es schreibt sich im Übrigen ein Dallion in den deutschen Emildorah und der JAD Joachim Anton Dora.
00:47:50: Und das bedeutet Zeugnis für Gott ablegen oder feste Zeitpunkte, an denen ich Zeugnissablege für Gottes Präsenz und Existenz in meinem Leben.
00:48:01: Das ist die tiefere Wurzel.
00:48:02: Es geht nicht darum viel zu essen und viel zu trinken und einen Spezialegen zu träumen was leider heute in deutschen Landen um sehr deutlich zu werden ja oft passiert auch weltweit.
00:48:08: leider passiert man isst und trinkt und geht dann Fahrrad fahren.
00:48:12: das nennt sich dann Pfingsten.
00:48:13: Das ist alles andere als was wirklich die Idee von Pfingster oder Schafu Otwa.
00:48:17: Und ich bin Gott sei Dank in vielen Kreisen involviert, indem wir uns sehr bemühen nicht nach dem Fest einfach aus Fahrrad zu springen.
00:48:23: Oder da weiß ich schnell noch den Rasenmähen oder weiß ich auch eine Internetgeschichte noch zu erledigen, weil wir dieses Jahr wie jedes Jahr zwei Pfingstag haben.
00:48:30: Das ist nicht der Sinn des Feiernens sondern nochmal Moed, M-U-L ist die Einzahl und Moadim die Mehrzahl in der Briefe, die Velaule.
00:48:39: Moed Marte Otto Emil Dora ist der eine Feiertag Und Moadimm ist da plural dem deutschen Feiertage und Feiertagen Und diese drei Moadim haben eine tiefe spielertschöne Bedeutung, nämlich Begegnung mit meinem Gott.
00:48:52: So stinkt einfach wie sie eben ausgerückt haben, wobei es in der Praxis eben nicht so einfach ist, sondern der Tag ist geprägt dieser Schafuortag zum Beispiel, die uns bevorsteht.
00:49:00: Wie gestalte ich eine Begehnung mit Gott?
00:49:02: Das ist gar nicht so einfach, wie er sich anhört Sondern es geht darum Ich gestalTe durch Rückbezug und Vorwärtsblick Achten Sie auf mein sehr sauberes, brillantes Deutsch Durch Rückwärzblick und vorwärbsbezug meine Begegenung.
00:49:17: Noch einmal, ich gestalte durch Rückwärtsbezug und Vorwärzblick oder Vorblick mein Leben.
00:49:27: Meine Begegnung mit Gott an diesem spezifischen Tag beziehungsweise an den Sieben Tagen von Pesach oder in sieben Tagen vom Laufhütten.
00:49:33: Und dazu gibt es natürlich viele Elemente und jeder Jude auch jeder Christ, den ich da zu einladen ist gefordert den Tag wirklich zum Gestalten notieren will.
00:49:42: Darum habe ich ja vorhin für eine Stunde gesagt diese Tage wollen gestaltet werden Die Geschichte gestaltet gegen was.
00:49:50: Wer wirklich sich bewusst ist, dass er mit seinem Volk verbunden ist – sie mit den Juden als Spender ihrer Feiertage und dann natürlich mit Jesus, ihrem Heiland der aus dem Judenjahr kam und nie vom Judo abgetrennt war, tausend Frauen auch so verzeichnen?
00:50:04: Wenn Sie diese Tage bewusst gestalten werden, Sie merken es ist gar keine Zeit da auf einem Fahrrad zu sitzen durch die Gegend zu fahren.
00:50:10: Man wackelt nur damit der Tag schnell herumgebracht wird und nicht die Kinder noch amüsieren kann bevor ich sie zurückbringe.
00:50:15: Sowas kenne ich gar nicht als Jude!
00:50:17: Ich sage jetzt nicht abfällig, was ich eben gesagt habe.
00:50:20: Sondern ich möchte Ihnen wirklich handfeste lustvolle Impulse geben, anders die sogenannten Feiertage des Christentums zu feiern und zwar als Begegnungselemente, als Begehungsmomente in denen Sie den ganzen Tag nicht überlegen, was mache ich jetzt damit meine Kinder Ruhe geben?
00:50:37: Wenn der Tag bis zweiundzwanzig Uhr dreißig dauert im Mai, im Juni, sondern den Fokus völlig ändern!
00:50:42: Wie gestalte ich Diktiererinnen zentrale Ereignisse meines Glaubens, oder wenn ich natürlich Glauben da bin und da sind wir alle drei.
00:50:51: Alle hier heute in Bremen.
00:50:52: Wie gestaltigt zentrale Glaubenserfahrung die in der Geschichte ihren Ursprung haben?
00:50:58: In der heutigen Gegenwart so dass sie für mich nacherleber sind und mir heute in Berlin bei Frau Rashemann oder im Königswinter am Rhein beim meinem Freund Dr.
00:51:07: Jens Nitschkopfsky oder bei Dirk von Jojenka und seinen Freunden in Bremer und Bremerhaven erlebbar werden?
00:51:13: das ist der Fokus für ein Jugend Noch einmal.
00:51:15: Was muss ich ganz konkret in Bezug auf Gebiete?
00:51:19: freundvolle Erfahrungen.
00:51:21: Das kann auch bedeuten, dass ich besondere Gesänge singe.
00:51:25: Dass sich um noch einen Schritt für sie weiterzugehen was ich mit meinen Studenten in Israel auch gemacht habe mit meiner Brüche zu stellen.
00:51:30: Wir haben eigene Liturgie entwickelt.
00:51:33: Sie wissen es gibt hier progressive jüdische Gemeinden in Israel die nicht nur die alte überlieferte Liturgien herunter plappern Entschuldigung herunterplappern für den Ausdruck sondern moderne Liturgier.
00:51:43: das habe ich dieses Jahr auch mit meinen schönen Studenten gemacht in Deutschland.
00:51:46: wir gestalten neue moderne Gebete, die uzzeren Seelen heute in Bremen, in der Schwachpause Herstrasse oder in der Holler Allee wenn ich dort lebte entsprechen.
00:51:57: Und das macht erstens Salat gesprochen dermaßen viel Spaß und zweitens verankert es sie im ihrem Glauben, der auch diesen Vorwärtsblick haben muss wie ich eben sagte so dass ich heute als Juni als Professor Biodäxtig sowohl meine klassische Liturgiebete die natürlich nicht wegwerfen Klassische Liturgie, die sie in Gebetbüchern finden.
00:52:18: Wir haben sie letztes Mal besprochen und da gibt es natürlich noch weitere Gebete für die Feiertage, die Sie ja auch kennen.
00:52:22: Spezifika für Feldpente, Kostes für Pfingsten.
00:52:27: Es gibt darüber hinaus die Möglichkeit und das arbeite ich selbst mit meinen Studenten weil ich es hier kennengelernt habe bei vielen progressiven jüdischen Gemeinden.
00:52:35: Progressiv heißt moderne Gemeinden, die selbst ihre Liturgier gestalten und nicht nur alte Liturgien nachbeten, mit denen ich selbstverständlich auch im sehr reinen Kontakt sein darf in Israel.
00:52:46: Es macht so viel Spaß, moderne Gebete basierend auf alten Texten.
00:52:51: Natürlich für mich als Professor in der Breschen mit meinen Freunden auch.
00:52:54: Auch für Bresch, wenn Sie es nicht können machen – das ist natürlich genauso staathaft – zu formulieren!
00:52:59: Sie werden merken, es lohnt sich wirklich in die Kraft des Glaubens Besonders von Pfingsten.
00:53:05: Und zu Pfingste sehen, dass festes Geist ist!
00:53:07: Es lohnt sich dem Geist Gottes Neu zu erleben nicht nur indem sie evangelisches Gesangbuch in der Schwachauserheerstraße oder in Aulalli oder überall in Deutschland nehmen und einfach Lied Nummer siebzehnvierzig fünfhundertwechslender Unterplappern wie vor hundert Jahren.
00:53:21: das darf ihnen unbenommen bleiben.
00:53:23: aber ich empfehle Ihnen als Ihren geliebter Professor Neuland zu betreten weil der Geist Gott es ihn unsich verjüngen will So dass sie sowohl die alten Erinnerungen wachhalten.
00:53:34: Es gibt ja das berühmte Pringslied, das kenne ich noch von meinem Vater.
00:53:36: Wenig Kreatus Spiritus.
00:53:38: Spiritus.
00:53:39: komm du Heiland Schöpfer, komm du Heiland Geistschöpfe, wenig Kreatur, Spiritus.
00:53:45: und mein Vater mochte das Lied sehr ein großes evangelisches Gesangslied, das sie bestimmt zu Pringslednern aber ich optiere es hier, dass Sie heute Wagen zu sagen Ich kann Gott mit meinen gebeten Wenn Sie bricht können ist ordentlich fantastisch wenn nicht dann in deutscher Sprache zu formulieren.
00:54:01: Ich mache das, wie gesagt seit einigen Jahren.
00:54:03: dieses Jahr besonders lustvoll weil ich hier im Gemeinden aktiv bin mit meinem Ebräisch und ich habe das mit meinen Freunden geteilt.
00:54:08: zum PESA Fest haben wir eigene Gebete gebetet.
00:54:10: wer möchte kann von mir solche Gebete bekommen aber die sind natürlich noch auf den Brech.
00:54:14: Ich kann sie Ihnen gerne in der Breche perfekter Sprache zur Verfügung stellen.
00:54:17: Sie finden sich auch im Internet.
00:54:19: übrigens wenn Sie schauen im internet unter alternative Alternative PESACH Prayers Alternative Passover Prayers Da finden Sie in Amerika ein Progressiv, in Amerika eine alternative Gebete.
00:54:31: Die dortige Gemeinden ihren Gemeindegliedern empfehlen weil sie merken der Beta und die Beta muss seinen individuellen Bezug zu seinen Feiertragen entwickeln so dass nicht nur gedacht wird was war einsmals in der Wüste was natürlich unvergesslich ist und zentral bleibt.
00:54:51: aber wie gehe ich damit um?
00:54:56: um sehr konkret für Sie zu werden, denn hier progressiver Juden in Israel und in Amerika, die sich fragen was bedeutet für mich heute Auszug aus Fasclavon.
00:55:04: Und wie bereite ich mich vor auf den Geist Gottes der sich in mich ergießen will lieber dergebe Freunde?
00:55:11: Das ist für sie eine Aufgabe bis zum vierten fünften Juni selbst zu überlegen ihre Worte zu klagen.
00:55:15: Sie können es mir gerne zuschicken per E-Mail, per Internet was ihr möchtig ganz gern dann korrigieren kann.
00:55:19: es gern anreichern auf Deutsch Überlegung für Sie eigene Gebete in Vorbereitung ob längst noch zwei Wochen zu formulieren, wie erlebe ich heute die aufregende, die erregende Zeit in der wir jetzt sind.
00:55:32: Die Vorbereitungszeit der fünfzig Tage vor der Ausgießung des Heiligen Geistes dessen Sie sich erinnern.
00:55:37: gemesser Postgeschichte eins und zwei.
00:55:40: Das macht Spaß und regt Ihren Glauben an!
00:55:44: Es regt ihren Glaubing an wenn sie spür nicht möchte erleben, dass Gott heute im Juni seinen Geist in mich ergießt.
00:55:51: Seinen Geist am fünften Juni in mich ergießt und ich möchte spüren, dass sich durch diesen Geist begeistert, nicht begeisterd begeistert werden.
00:55:59: Das ist ein Begriff, den ich sehr gerne benutze.
00:56:01: Ich möchte erleben wie ich wiederhole das Gottes Geist nach meiner Befreiung zu Pesach Nach meiner persönlichen Auferweckung von dem Tod die sie ja auch individuell erleben können die nicht nur sie an Jesus erinnern muss, sondern auch in ihrem eigenen Leben erleben dürfte.
00:56:22: Dass sie erweckt werden aus innerer Versteinerung und Versteifung.
00:56:26: Wie gestaltet sich diese Übergangszeit für mich den Christen?
00:56:29: Für mich den Juden?
00:56:31: wenn ich nun zehn Tage vor Schafuort stehe Was mache ich daraus?
00:56:36: Wir Juden bereiten uns, wie gesagt in dieser Phase.
00:56:38: Das ist auch in der Bibel vorgegeben.
00:56:40: Fünfzig Tage lang vorher ist eine Vorbereitungszeit, die wir das sogenannte OMER Automata eben richert.
00:56:46: Das sind Zeiten, die für jeden Tag gut danken dass wir uns zählen der Weise vorbereiten auf das Fest.
00:56:52: Jeden Abend treffen sich Juden in der Gemeinde oder wenn sie auch alleine zu Hause machen.
00:56:55: Und danken Gott, ich darf heute wieder ein Takt zählen in dieser Nennwissmal Advent!
00:57:00: Für mich ist das eine große Advent den Sie wahrscheinlich Christen übernommen haben.
00:57:03: In der Vorweilachzeit Advent ist ja teilweise schon bedeutet das kommende.
00:57:06: Adventiere das kommenden.
00:57:08: Wir Juden haben unseren eigenen jüdischen Advent Im Sommer, im Frühsommer und im Sommer nehme ich in der Zeit zwischen Pesach und Schafuort.
00:57:14: Das ist die Zeit, in der wir – so wie wenn Sie es mit Ihrem Adventskalender, den Sie sicherlich aus dem Bühnen kommen machen – jeden Tag ein Türchen öffnen natürlich ohne Plätzchen sondern viel spiritueller.
00:57:24: Wir beten jeden Abend.
00:57:26: auch in der Schwachauserheerstraße macht das mein Freund Teigelbaum.
00:57:29: Jetzt weiß ich, wer ist mit Vornamen?
00:57:30: Er ist Natana El.
00:57:32: Mein Freund der Rabbi heißt Natanel.
00:57:33: Den habe ich vor Jahren besucht.
00:57:35: Seine Eltern haben mich ja hier auch besucht mit meiner Frau.
00:57:37: Und er ist Natanael, Nati, Natanael-Titelbaum.
00:57:40: Er macht das jeden Abend bei dir Dirk.
00:57:42: Jeden Abend macht es vor deiner Haustür.
00:57:44: Jenen Abend garantiert sonst ist er kein Jude.
00:57:46: Kurzum diese Oma oder Vorbereitungszeit wiegt damit von beim Thema natürlich nach wie vor bleiben.
00:57:51: Vier neunundvierzig Mal wird jeden Abend vom Pesach bis auf den Ort Anfang Juni Ein Tag zusätzlich in eine Liste aufgeführt, wie wir stehen vor Gott und danken dir Gott unser Gott der uns erlaubt ist heute den sieben, dreißigsten, achtundreißigste, neun, dreissigensehrter Tag zu zählen.
00:58:07: Und daran reihen sich natürlich weitere Gebete an bedanken dir, dass wir uns vorbereitet sind auf das Fest.
00:58:11: Bedanken dir ,dass wir dein Volk sein dürfen.
00:58:13: notieren wir!
00:58:14: Das ist eine Liturgie die nicht so zentral ist als Bessach und Chavot.
00:58:18: Entschuldigung ich trinke ein Stück Wasser.
00:58:24: Das ist eine Nebenliturgie, die aber in der Bibel genauso vorgegeben ist.
00:58:27: Denn es steht in einer Bibel, du wirst sieben Wochen lang zählen zwischen Pesach feste Auberweckungen für dich fest des Übergangspazier zum Festschafuort.
00:58:37: Das heißt diese Tage sind ein großer Advent.
00:58:39: notieren Sie und ich lade Sie ganz herzlich allgemein zu Christen und Christian nicht nur diesen, wenn ich das sage, der verkitschten Advent vor Weihnachten den sehr kitschigen und sehr konsumorientierten Advent vor Weihnachten zu zelebrieren, der eher ein Kinderspektakulum ist.
00:58:54: Sondern ich leite Sie ganz deutlich ab heute Abend schon.
00:58:57: Können Sie es machen nach der Sendung?
00:58:59: Heute Abend zelebrien sie in so vielen Tags.
00:59:01: Sie zählen einfach die Tagesmüste ungefähr seit der achtundreißigste Tag sein.
00:59:06: Genau am Donnerstag ist ja der vierzigste Tag.
00:59:07: Am Donnerdag ist ja für Christoph Himmelfahrt.
00:59:09: Heute ist Dienstag.
00:59:10: dann müsste wenn Donnerstag der vierzigste Tagesmorgen ist, Mittwoch dann da müsste heute Abend Morgen, der neunundreißigste Tag sein.
00:59:16: Genau, denn morgen ist er... Morgen ist ja der neuneunundreißigste Takt Christi Himmelfahrt ist Jahr vierzig, dann ist heute Abend die Einleitung des neun- und dreißigsten Tages da Omazeit.
00:59:25: Jesus hat das garantiert gefeilt!
00:59:27: Das gebe ich in Brief und Segel an alle meine Professorenkollegen.
00:59:29: Werden ihn das genauso sagen?
00:59:30: Das war ja eine biblische Vorschrift.
00:59:31: Der hat ja Jesus niemals in seinem Leben abgeschafft.
00:59:35: D.h.,
00:59:35: ich lade Sie hiermit ganz herzlich ein damit sie merken wie progressiv und lustvoll bearbeiten ihren eigenen Advent ihren eigenen jüdischen Advent in dieser Zeit zu benennen, ich als ihr Professor zwischen Pesach und Shavuot zu feiern.
00:59:51: Sie können nicht jüdischer, sie können nicht Jesuanischer werden.
00:59:56: um ein Begriff meines weltberühmten Vaters Prof.
00:59:58: Pinterest Lapide zu benutzen.
00:59:59: er sagte Christen müssen sich an Jesus orientieren und müssen Jesuanicher werden.
01:00:05: sprich genau wie Jesus dieser große Rabbi Jüdisch denken und dennoch christlich bleiben.
01:00:12: du potente Christ- und Judenfreunde im Allgäu zum Beispiel, dessen habe ich hier sehe.
01:00:18: Absprechen.
01:00:18: natürlich sind sie Christen!
01:00:20: Sie sind selbstverständlich Christen aber sie dürfen zu keinem Zeitpunkt vergessen nicht mal eine Sekunde lang in Gebärdjörg das ihr Ursprung unleugbar in YouTube steckt.
01:00:29: Und wenn sie das nicht ernst nehmen wird die Christenung zusammenbrechen mit den Karten aus.
01:00:33: Darum empfehle ich Ihnen nochmals damit wir aktuell arbeiten am Thema Feiertage zelebrieren Sie Bitte ab heute Abend diese Omerzeit, die in der Bibel vorgegeben ist.
01:00:41: Die Vorbereitungszeit, wie ich sie nenne den jüdischen Advent vor dem Fest des Shavuots.
01:00:47: Wir haben noch immerhin elf Tage Zeit.
01:00:50: Heute ist der neun-dreißigste Tag.
01:00:51: Der Abends natürlich im Jundum beginnt.
01:00:52: Sie wissen, Feiertage beginnen immer am Abend.
01:00:54: Darum zelebiert Jesus das Abendmahl und nicht das Morgenmahl weil wir Juden... Das ist rein jüdisch!
01:01:00: Immer am Abend.
01:01:01: die Einstimmung auf dem morgigen Tag feiert kurzum.
01:01:02: Heute Abend ist der Neun-Drei-Sixte-Tag, den wir Judens begehen mit einer kleinen Feier Mit einem Ritual und das können Sie auch machen.
01:01:09: Und ich lade Sie noch einmal ein, Mächtig Fuchs Hallo!
01:01:11: Auch eine große Studentin sehe ich die gerade Ihnen zugekommen ist weil sie schwere Arbeit zu leisten hatte und jetzt Zeit hat.
01:01:16: Salom liebe gebildete große Mächthildfuchs, die ich sehr schätze und meine neue Schülerinnen nennen darf.
01:01:21: Ich empfehle Ihnen selbst Gebeten nochmal zu verfassen in diesen restlichen elf Tagen vor Pentecost.
01:01:28: Sie können in diesen elf Tagen um sehr deutlich zu werden, jeden Tag so dass sie dann elf Gebete haben.
01:01:33: Ein kleines sehr persönliches Gebet was bedeutet für mich die Ausgießung der Ausguss des heiligen Geistes Hebräisch-Rua Chakotisch?
01:01:42: Für mich in diesem Jahr.
01:01:43: Zwei Tausend zweiundzwanzig in Deutschland oder wo ist er okay?
01:01:47: Das ist ihnen unbenommen und ich empfehle es ihnen von Herzen als ihr jüdischer Bruder.
01:01:50: Sehr!
01:01:51: Sie können nicht jüdicher werden und sie können nicht je suanischer werden.
01:01:55: damit das ganz scharf im Raum steht Möchte sie nicht zu Juden machen.
01:01:59: Ich möchte sie ihnen nur helfen, ihre jüdischen Wurzeln als Christen deutlich und zwar sehr deutlich zu spüren damit Sie ihr Christentum in Form bringen, in neuen Schwung bringen und spülen.
01:02:11: es ist mehr als nur wie ich vor ein bisschen spielerisch sagte Pfingsten damit totzubringen dass ich schnell noch eine Fahrradturm mache oder schnell im Internet noch mich kaputt shoppe sondern indem ich dieses Jahr Pfingstenschawoort den fünftzigsten Tag anders erlebe jüdischer ursprünglicher jesuanischer erleben.
01:02:31: Das ist meine Empfehlung.
01:02:32: und jetzt schlage ich vor, dass der von Jochenka Leviticus XXIII vorliest damit wir den Originaltext hören.
01:02:37: Lieber direkt du bist in Vominschwung nehmt eine Übersetzung deiner Wahl.
01:02:40: Du musst es nicht komplett vorlesen.
01:02:42: Du liest bis ich dir deutlich stopp sage Und wir einfach den Texting habe ich ja schon ausgelegt für uns sehr deutlich.
01:02:48: Einfach mal im Originalton hören.
01:02:50: Dir sagst du mir bitte ganz deutlich welche Übersetzungen nix.
01:02:54: Also ich habe bei Buba reingeschaut und finde, die klingt schon sehr spannend allerdings sehr, sehr poetisch.
01:02:59: Und nicht so ganz zugänglich auf dem ersten Blick.
01:03:01: deswegen würde ich vorschlagen, die Bibel in gerechter Sprache zu nehmen.
01:03:04: Ja gerne!
01:03:06: Du bist mein potenter Christ mit dem ich sehr gern zusammenholt.
01:03:10: jede Übersetzung ist erlaubt.
01:03:12: auch viele Zuschauer lieben Mitarbeiter.
01:03:15: Ich möchte sagen, die Bemitarbeiter am jüdisch-christlichen Prozess.
01:03:17: Jede Bibel ist erlaubt.
01:03:19: Dirk nimmt jetzt die Bibeln in rechter Sprache Leviticus XXIII.
01:03:24: Wirk, fang bitte mit deiner Portraitens an!
01:03:26: Das mache ich sofort.
01:03:28: Ein Wort noch vorweg der Gottesname, der nicht ausgesprochen werden soll ist in dieser Übersetzung an dieser Stelle immer mit Adonai.
01:03:35: Ja, hervorragend was du sagst.
01:03:37: Adonaisprach zu Moser spricht zu den Nachkommen Israels und teile ihnen die Festzeiten Adonis mit, die ihr als heilig ausrufen sollt.
01:03:47: Dies sind meine Festzeite.
01:03:49: Sechs Tage kann Arbeit verrichtet.
01:03:51: Am siebten Tag ist ein Schabbat der unbedingten Unterbrechung, einen Aufruf zur Heiligung.
01:03:58: Ihr verrichtet keinerlei Arbeit!
01:04:00: Es ist ein Shabbat für Adonai an allen Euren Wohnlitzen.
01:04:04: Dies sind die Festzeiten Adonais – die heiligen Versammlungen, die ihr zu richtiger Zeit ausrufen sollt.
01:04:10: Im ersten Monat am vierzehnten des Monats in der Abenddämmerung ist Pessach für Adoni.
01:04:16: Am fünftzehntentag dieses Monats ist Matzenfest.
01:04:19: für Sieben Tage sollt ihr matzen, das ist ungesäuertes Brotessen.
01:04:25: Am ersten Tag soll ein Aufruf zur Heiligung für euch erfolgen.
01:04:29: Ihr verrichtet keinerlei Arbeit zum Lebensunterhalt.
01:04:32: Ihr bringt Adonai sieben Tage Feuergaben dar.
01:04:36: Am siebten Tag ist dein Aufrufe zur Heiligung.
01:04:39: da verrichtete ihr keinerleiarbeit zum Lebens unterhalt.
01:04:44: Adonais sprach zu Moser spricht zu den Nachkommen Israel und sage ihnen Wenn ihr in das Land kommt, dass ich euch gebe und seine Ernte einbringt, dann solltet die erste Gabel eurer Getreideernte zum Priester bringen.
01:04:58: Er schwingt die Gabel vorallenei euch zum Wohl.
01:05:02: Am Tag nach dem Schabbat soll sie der Priester schwingen.
01:05:06: Ihr bereitet... Genau darf ich ganz kurz sagen, darf nicht ganz kurz unterbrechen!
01:05:09: Ganz kurz liebe Freunde und Freundin, das ist die Omerzeit wenn ich Sie ganz kurz das Eingwerfen darf zu dir.
01:05:15: Das ist die sogenannte Omerzeit, damit Sie wissen.
01:05:17: Die wird im Librischen Omer genannt nur das wenn sie im Internet Millionen verfinden.
01:05:20: Wunderbar was ist denn das Omer?
01:05:22: Das ist der brächische Begriff.
01:05:23: Omer ist das Maß.
01:05:24: Omer is einfach eine Garbe.
01:05:26: Möcht nur dass da begriff sich nicht umhaut, wenn sie nach einem Internet mal blättern oder in jüdisch-christlichen Zeitungen lesen.
01:05:31: Otto Marta Emil Richard.
01:05:33: Ich will einfach nur, dass wir sauber mit akademischen Begriffen umgehen.
01:05:36: Das ist ein bresche Begriff für das, was dir gerade vorließt, die Übergangszeit, in der wir in der zurzeit der Bibel betonen zurzeit Und zur Zeit der Erntesammlung, das war die Zeit der Vorbereitung auf die Gerste-Ernte.
01:05:49: Jeden Tag im Tempel, der ja noch nicht stand, der hier stehen wird erst zurzeit des Königs Salamo ein Schwungopfer.
01:05:55: Bitte lachen Sie nicht über diesen altmodischen Begriff!
01:05:57: Das war wirklich ein Schwungenopfer weil hochgeschwungen wurde Ein Bündel erster im heiligen Lande gereifter Gerste.
01:06:05: ich wiederhole damit das Bild für sie klassisch plastisch wird denn es ist nicht so einfach.
01:06:09: nochmal Der Priester im Tempel, der ja noch nicht stand in der Wüstenzeit.
01:06:14: Alles Verwechnahme der künftigen Zeit nach König David etwa im neunten Jahrhundert als der erste Tempel steht.
01:06:20: Der Prister wirft in die Luft um es allen zu zeigen ein Bündel gelesener Ehren aus Gerste und sie werden gebündelt so einer Garbe.
01:06:30: und diese Garbe ist der Omer mit Omar Sharif zu tun und mit Omar im Arabischen ist ein Maß für eine Garbe.
01:06:37: Ich möchte nur, dass ich das den Begriff kenne.
01:06:39: Da kommt es dem Internet und die Zeitschriften tausendmal vor uns.
01:06:41: Das ist genau diese Übergangsverordnung, der ich sprach zwischen Pesach und Shavuot.
01:06:47: Und da sind wir geheißen in Erinnerung daran heute, die Tage zu zählen.
01:06:52: Heute werden wir natürlich keine Garben mehr opfern, weil wir kein Tempel mehr haben.
01:06:55: aber wir Juden noch einmal haben ja diesen riesigen Rückwärtsbezug Und erinnern uns daran, wenn es nur heute symbolisch passiert in dem wir der Synagoge heute Abend.
01:07:06: Heute den neunund dreißigsten Tag zählen und uns erinneren dass Gott uns befahl in Vorbereitung auf die erste Gerste, die im Lande Israel reifte, Gott zu danken nicht nur eben das wir am fünftigsten tag Gott an Bergesinai sehen durften in der Wüste sondern auch Gott dafür zu daken, dass er uns eine Ernte brachte.
01:07:28: Es hat auch diesen dankwirtschaftlichen Aspekt.
01:07:29: Jetzt bitte ich Sie auch gerade aufzuschreiben die drei jüdischen Wahlfahrtswestern.
01:07:34: neben ihrer theozentrischen oder monotheistischen Dimension haben wir vorhin von einer Stunde gesagt, auch ein landwirtschaftlichen Aspekt.
01:07:41: Und Sie bitte bitte gerade aufschreiben, ich wiederhole.
01:07:43: Neben der monotheisticen oder THEOZENTRISCHEN Gott zugewandten Dimension, nämlich wir sind das Volk Gottes und behören auf Gott und nicht auf unseren Kopf oder auf die Götter gibt es auch diesen landwirtschaftlicheren Aspekt, nämlich den Dank für die jeweils erfollste Ernte.
01:08:00: Zu Pesach wurde die erste Weizen eingefahren, wenn Sie es bitte notieren.
01:08:04: Zu Pessach früher wurde der Erste Weizen angefahren, sprich geärmte im heiligen Land nicht in der Wüste, wir bereiten uns ja auf das Land vor in der Würste.
01:08:13: und wir haben gesagt Nevidikus und Deutronomium, Drittesboot Bibel und Viertesboots Bibels sind einzige Vorbereitung auf das land Israel indem ich heute sein darf.
01:08:21: Und zu Schavuort wurde die erster Gerste volle Ernte der Gerste geerntet, gelesen.
01:08:27: Und zum Laufhütenfest notieren sie wurden Wein, Oliven und Datteln, sprich die sieben großen Früchte des Landes Israels geerntete.
01:08:34: Und dieser landwirtschaftliche Erzbett, diese erntenzügliche Erzbeck muss auch berücksichtigt werden in den drei Verehrten.
01:08:41: warum?
01:08:42: Weil wir Gott alles zu verdanken haben was unser Leben ausmacht.
01:08:45: ich wiederhole Wir haben als Juden Sie genauso als Christen.
01:08:49: Sie sind genau so von Gott abhängig für jeder Mensch auch letztlich wie die letzten Atees.
01:08:52: nur die wissen das nicht von Gottes Segen, abhängig wie Luther ja sagte.
01:08:57: An Gottes Sege ist allen und alles gelegen.
01:09:01: Noch einmal Pesach erinnert an Weizen, ersten Weizen im Lande Israel.
01:09:05: Shavuot Anfang Juni erinnerte an die erste Gerste, die geerntet werden musste, die keine Selbstverständlichkeit war, so wenigstens eine Selbstverständigkeit war bei Gott.
01:09:13: Und ich sprich in unserem Leben das vom Gott kommt... Datteln und Feigen, die ich hier umreise mit Dattelfeige und und und Olivenmüll.
01:09:29: Das sind Elemente, die natürlich hinzukommen.
01:09:34: zum Aspekt der Gotteszentralität.
01:09:36: Dirk bitte noch ein bisschen weiter?
01:09:37: Okay wir sind bei Fersen-Rülff.
01:09:45: Ihr bereitet am Tag des Schwingens der Garde einen einjähriges unversiertes Schaum.
01:09:49: Danke schön!
01:09:51: Danke heißt weitermachen.
01:09:56: Ja ich versuche es nochmal.
01:09:57: Hier behaltet am Tag des Schwiegens der Gabel ein angieriges und bewährtes Schaf als Brandgabel für Adonai.
01:10:03: Als die zugehörige pflanzliche Gabel, zwei Zehntel feines Mehl vermischt mit Öl, als Feuergabel for Adonais.
01:10:11: Ein beruhigender Duft und eine Trankgabe von ein Viertel hin Wein.
01:10:17: Weder Brot noch geöstete oder frische Kerne ist ihr bis zu diesem Tag, bis die Gabel für euren Bock
01:10:22: darbringt.".
01:10:24: Das ist euch eine immerwährende Ordnung von Generation zu Generation an allen euren Wohnsitzen.
01:10:31: Ihr zählt dann für euch vom Tag nach dem Schabbat ab, von dem Tag an, an die mir die Erstlingsgabe als Schwinggabere darbringt.
01:10:39: Sieben volle Sabbate sollen es sein!
01:10:42: Bis zum Tag, der auf den siebten Schabbatt folgt, zählt ihr fünfzig Tage.
01:10:46: Dann bringt ihr einen neue pflanzliche Gabel für Adonai da.
01:10:50: Von euren Wohnsitzen sollt ihr zwei Brote als Schwinggabe darbringen.
01:10:54: Aus zwei Zehntel Eva, feine Meere sollen sie leihen.
01:10:57: Mit Sauerteig werden Sie als Erstlingsgaben für Adonai gebacken.
01:11:02: Über die Brote hinaus sollt Ihr sieben einjährige unversehrte Schafe einen Stier und zwei Wider dabringen.
01:11:08: Sie sind eine Brandgabe für Adoni.
01:11:11: Die zugehörige Speisegabe und die zugehörige Trankgabe stellen eine Feuergabe.
01:11:19: Ihr sollt einen Ziegenbock als Reinigungsgabe bereiten und zwei einjährige Schafe als Schlachtmahlgabe.
01:11:27: Der Priester bringt sie mit dem Boot des ersten Getreides als Schwinggabe vor Adonai über den beiden Schafen dar, heilig sind Sie Adonais.
01:11:35: im Priester gehören Sie.
01:11:37: Ihr ruft eben an diesem Tag zur Heiligen Versammlung auf – das geht für euch, dass ihr keinerlei Arbeit zum Lebensunterhalt verrichtet!
01:11:46: Dies ist euch eine immerwährende Ordnung an allen euren Wohnsätzen von Generation zu Generation.
01:11:55: Genau, wo sind wir jetzt in Vers?
01:11:56: Moment zweiundzwanzig?
01:11:58: Jetzt käme Vers zwanzig.
01:11:59: Ja Dankeschön Dirk.
01:12:01: möchte jemand darf ich unsere Frau Rashemann, Nomi.
01:12:04: Danke lieber Dirk.
01:12:05: Nomi Rashemmann kannst du gerade wenn die Bibel vorerst noch ein Stück weiterlesen weil ich den Originaltext gern in unserem Raum Halleten höre und hören möchte.
01:12:15: Nomi bist Du so lieb?
01:12:16: Nomi Rashemann aus Berlin.
01:12:18: Ja, ein Moment bitte.
01:12:19: Ich lese sofort.
01:12:21: Aus der Art ab dreiundzwanzig.
01:12:23: Welche Bibel benutzt du, Nomi?
01:12:24: Äh ich habe die Scofield-Bibel und das ist die revidierte Elberfelder Übersetzung Einverstanden, please!
01:12:33: Bitte einfach weiter vor nach Dürrk.
01:12:35: ab fährst zweiundzwantzig.
01:12:38: Das war ähm Dritterbose.
01:12:40: Ab fährts zweiund zwanziger.
01:12:41: Dritter Bose, dreiund zwanzig, dreiunzwanziger, hört sich gut an.
01:12:46: Ja, das klingt bewunderbar.
01:12:49: Liebe Nomi!
01:12:50: Ja ich lese... Ab fährst zweiundzwanzig bitte abfährst zweiund zwanzig noch.
01:12:54: Zweiundzwanzig vor dreieinzwanziger?
01:12:57: Ja gerne und wenn ihr die Ernte eures Landes erntet darf du den Rand deines Feldes nicht vollständig abernten und du sollst keine Nachlese deiner Ernte halten.
01:13:12: für den Elenden und für den Fremden sollst du sie lassen.
01:13:17: Ich bin der Herr, euer Gott!
01:13:20: Und der Herr redete zu Mose, redet zu den Söhnen Israel.
01:13:25: Im siebten Monat am ersten des Monats soll euch Ruhe sein eine Erinnerung durch Lärm und Klammernblasen einer heilige Versammlung.
01:13:38: keinerlei Dienstarbeit dürft ihr tun und ihr soll dem Herrn ein Feueropfer darbringen.
01:13:45: Und der Herr redete zu Mose.
01:13:49: Doch am zehnten dieses siebten Monats, da ist der Versöhnungstag eine heilige Versammlung soll er für euch sein und ihr sollt euch selbst demütigen und soll dem Herrn ein Feueropfer darbringen.
01:14:04: Und keinerlei Arbeit dürfte tun an eben diesen Tag, denn er isst der Versönungstag für euch zu erwirken vor dem Herrn, eurem Gott.
01:14:17: Denn jede Person die sich nicht demütigt an eben diesem Tag, die soll ausgerottet werden aus ihren Völkern.
01:14:25: und jede Person, die irgendeine Arbeit tut, an eben diesen Tag, eben diese Person werde ich umkommen lassen aus der Mitte ihres Volkes.
01:14:37: Keinerlei Arbeit dürft ihr tun!
01:14:39: Eine ewige Ordnung Generationen in all euren Wohnsätzen.
01:14:46: Ein ganz feierlicher Schabbat soll er für euch sein und ihr sollt euch selbst demütigen.
01:14:52: am neunten des Monats, am Abend vom Abend bis zum Abend, sollt ihr euren Schabbatt feiern?
01:15:00: Und der Herr redete zu Moose, rede zu den Söhnen Israel!
01:15:05: Am fünftzehnten Tag dieses siebten Monats ist das Fest der Laubhütte.
01:15:11: Sieben Tage für den Herrn.
01:15:13: Am ersten Tag soll eine heilige Versammlung sein, keinerlei Dienstarbeit dürft ihr tun.
01:15:20: Sieben Tage sollt ihr dem Herrn ein Feueropfer darbringen.
01:15:24: Am achten Tag soll für euch eine heillige Versamlung sein und ihr sollt dem Herrn einen Feueropffer darbringen.
01:15:33: Es ist eine Festversammlung, keinerlei Dienstarbeit dürfen wir tun.
01:15:38: Das sind die Feste des Herrn die ihr ausrufen sollt als heilige Versammlungen, um den Herrn Feueropfer darzubringen.
01:15:46: Brandopfer und Speiseopfer, Schlachtopfer- und Trankopfer!
01:15:52: Die Gebühr des Tages an seinem Tag außer den Schabatten des Herrn und außer euren Gaben und außer all Euren Gelübden und außer allen freiwilligen Gaben, die Ihr dem Herrn gebt.
01:16:08: Doch am fünftzehnten Tag des siebten Monats, wenn ihr den Ertrag des Landes eingesammelt habt, sollt ihr sieben Tage das Fest des Herrn feiern.
01:16:20: Am ersten Tag soll Ruhe sein und am achten Tag soll ruhe sein!
01:16:24: Und Ihr sollt euch am ersten Tag prächtige Baumfrüchte nehmen, Palmwedel und Zweige von dicht belaubten Bäumen Bach pappeln und sollt euch vor dem Herrn eurem Gott sieben Tage freuen.
01:16:39: Und ihr sollt es sieben Tag im Jahr als Fest für den Herren feiern, eine ewige Ordnung für eure Generationen.
01:16:48: Im siebem Monat sollt ihr es feiern.
01:16:51: in Laupütten sollt Ihr wohnen.
01:16:52: sieben tage.
01:16:54: alle Einheimischen in Israel sollen in laupüttern wohnn damit eure generationen wissen, dass ich die Söhne Israel in Laubhütten habe wohnen lassen als sich sie aus dem Land Ägyptien herausführte.
01:17:08: Ich bin der Herr Euer Gott und Mose sagte den Söhnen Israel Die Feste des Herrn!
01:17:15: Und der Herr redet... Danke schön liebe Naromi Rashemann aus Berlin!
01:17:18: Gerne!
01:17:21: Bis hier genau!
01:17:22: Hier liebe Freunde und Freundinnen ist das Herzstück des gesamten jüdischen Festtagszyklus und ihres christlichen Ursprungs.
01:17:32: Das erspart uns in anderen Worten, in Deutonomium XVI zu lesen.
01:17:35: In anderen Wortes ist in Deuonomium VI rekapituliert.
01:17:39: Ich empfehle Ihnen, weil wir nicht die Zeit dazu haben auch Exodus zwölf bittezulesen.
01:17:43: Exodus Zwölf ist die Entstehung des zentralen Festes des Judentums nämlich das Besachfest, der ja den Anfang des Jahreszyklus bildet, der Auszug aus Ägypten gekulminiert mit dem Festervergabe der Zengebote, der Zehn Worte und mit dem Auszug und mit dem Erinnerung an der Auszug aus Ägypten im Unterbringung in den Laubhütten.
01:18:02: Ich möchte jetzt noch etwas sagen, bevor wir zu den beiden anderen Festen kommen.
01:18:05: Neben den drei zentralen Waldfahrtsfesten wie sie heißen haben wir ja hier von Nomi und von Dirk gehört vom sogenannten Erinnerungs-Tag.
01:18:14: Sie erinnern sich, wenn ihr vorhin das Thema Erinnerungen gehabt habt?
01:18:16: In des Themaes von Russer Scharnar, bevor ich dazu darauf zu sprechen komme, möchte ich Ihnen Noch etwas sagen, was wir zum Schluss hier gewährt haben.
01:18:26: Nomi hat vorgelesen in pfester einvierzig damit eure Geschlechter wissen dass ihnen den Hütten ich die Söhne söhne steht immer für Söhnen und und Töchter die Sönne Jisrails Siedeln ließ als ich sie führte aus dem Land Egypten.
01:18:39: Ich euer Gott dieser Satz ist immens wichtig.
01:18:42: habe ich meine Freunde schon meinen Worten ausgedrückt?
01:18:44: ich möchte es rekapitulieren alle Geschlechtern des Judendubs müssen erleben Und Jesus hat mit Sicherheit, wie wohl es in den Evangelien nicht erwähnt wird, weil das nicht die zentrale Bedeutung aus Sicht der Evangelisten für Jesu Leben hatte.
01:18:58: Dieses Fest – alle drei Feste haben für alle Juden die Bedeutetung, alle Geschlechter müssen wissen!
01:19:05: Jetzt will ich kurz auf das Wort Wissen eingehen.
01:19:07: Dr.
01:19:07: Jens Mein Schüler und Nomi weiß dass auch das sebreische Wort für Wissen beziehungsweise Erkender ist Ladat.
01:19:14: Dieses Wort Ladat hängt eng zusammen mit dem Wort für Moed, das sie ja vor einer Stunde einführten zum Aspekt des Feiertags.
01:19:27: Und das Wort Wissen, dass so Bananen sich anhörte im Deutschen.
01:19:32: Wie sollen erkennen oder wissen Sie jetzt?
01:19:33: Dreiundvierzig bedeutet die bebrischen Ladat Ludwig Anton Dora Anton Anton Theodor Ladat.
01:19:40: Das hat eine ganz andere spirituelle Kraft als sagen wir mal langweilige deutsche Wort, damit eure Geschlechter wissen oder erkennen.
01:19:47: Es gibt nicht darum dass sich etwas weiß im Sinn von rein nüchterner Erkenntnis sondern es geht darum das ich etwas erlebe in meinem Innersten wenn sie das bitte notieren, damit Sie das künftig ob sie die Bicks lesen, ob sie Martin Bouba lesen oder die Elberfelder wissen was im hebräischen Original wirklich steht und was Jesus der natürlich nur Hebräisch sprach natürlich sofort verstand.
01:20:09: Das heißt sie können nicht jesuanischer werden, nochmal meinen Ausdruck, den ich von meinem Vater übernehme.
01:20:14: Sie können nicht Jesuannischer werden wenn sie wissen das hinter dem Wort Wissen etwas ganz anderes stehen als nur Wissen, blanke rationale Erkenntnis sondern es bedeutet erleben innerlich zelebrieren, innerlich spüren und gestalten damit eure Geschlechter sagt Gott kein höherer, kein geringerer als Gott.
01:20:37: Sagt uns damit eure Geschlechter wissen, dass in den Hütten ich die Söhne Liesreis führte als ich sie führter aus dem Land.
01:20:44: Ich bin euer
01:20:45: Gott.".
01:20:45: Das heißt Sie sehen es ist der Aspekt immer wieder.
01:20:48: Gott isst da oberste Ordnung, Ordnunggeber!
01:20:52: Gott sagt, ich möchte das Eure geschlechter Wissen.
01:20:55: Ich Bin derjenige, der mit Euch Geschichte macht.
01:20:58: Ich, euer Gott.
01:21:02: Auch der Gott der Christen!
01:21:03: Sie sind genauso beeinbezogen.
01:21:04: Denn es ist an sie auch gerichtet für sich das alte Testament, auch wenn sie nicht in der Stringenz die Lobbyten bauen.
01:21:10: Aber der spirituelle Charakter ist für sie erstens genauso bindend.
01:21:14: Denn sie haben ja... ...gemäß davorgehab' ich nach Postelgeschichte über Postelkonzie an alle Vorschriften des Judemes zu halten, aber sie sehen dann die Spiritualität und dann die Bewusstheit dessen was im Alten Testament steht.
01:21:38: Im sogenannten Alten testament, dem ersten testament genauso gewohnt wie ich als der Jude.
01:21:42: kurzum Gott möchte dass wir innerlich spüren das gott mit uns Geschichte macht Das Gott mit uns geschichte schreibt um ein Satz von vor über eine Stunde Geschichte gestaltet gestaltet gegen hat wenn Sie sich nicht bewusst machen dass der Anfang ihres christlichen Glaubens in diesem Ursprung war Auszug unserer Altforderen in der Wüste und die Versorgung Gottes.
01:22:04: In diesen viertig-pitteren Jahren, indem wir wirklich massiv von Gott abhängig sind.
01:22:08: Wir sehen es heute auch aber heute blenden wir das oft aus.
01:22:12: ich natürlich nicht Aber viele Zeitgenossinnen unserer verrückten schnelligen Zeit Blenden das gerne aus.
01:22:17: Wir haben ja Knöpfe, wir können alles machen wie wohl sie wissen mit Schnellknöpfen versagen können und dann komplette Computersysteme kollabieren.
01:22:25: In einer Wüstenzeit waren sich die Menschen besonders bewusst, wie Gott für sie sorgt.
01:22:29: Wie Gott ihnen das tägliche Manner gibt was ich ihm vorhin sagte und die Warten gibt.
01:22:33: Was er aus dem Boden sprühen lässt.
01:22:34: Das in der Wüste lebenswichtig ist genauso wie heute in Israel bei vierzig Grad hinzuhalten jeden Tag.
01:22:40: Das heißt sind angewiesen auf Gott um Gott möchte, der mit uns Geschichte lebt notieren will dass wir jeden tag insbesondere an den drei großen Festen und gleich gleich kommen noch zwei weitere spüren und zelebrieren Innerlich spüren, das ist die Bedeutung von Wissen.
01:22:56: Nicht nur einfach im Kopf etwas erkennen sondern innerlich erleben, spülen, wahrnehmen den der innersten Tiefe und gestalten dass Gott mit uns Geschichte macht und dass Gott in unser Leben eingreifen möchte zum Beispiel durch diese drei Feiertage z.B.
01:23:11: durch die neunundvierzig Tage die wir zählen von Pesach bis Chavot.
01:23:15: noch mal ganz kurz wir haben ja die Zahlen ich wiederhole wir haben den wir haben die drei Fallfahrtsfeste Wir haben sieben Mal Sieben Tage.
01:23:21: Sie ist ja für sie als Christi aus dem Judenkommen.
01:23:23: genau so zentral, denn sie feiern den fünftigsten Tag.
01:23:27: Unter die alte jüdische Zahl von sieben ist ebenfalls eine heilige Zahl neben der drei und bedeutet Vollkommenheit in der Zeit.
01:23:33: Notieren wir?
01:23:34: Frau Rashemann, sieben bedeutet immer eine Vollkommenkeit.
01:23:37: ein Zyklus ist abgeschlossen.
01:23:38: Darum feiern sie genauso wie ich den siebten Tag.
01:23:41: bei Ihnen ist es der Sonntag, der Tag nach dem siebnten Tag aber die ersten Klesten feiert natürlich sowie da beschnickte Jude Jesus den siebten Tag.
01:23:48: Jesus hat nicht Sonntag gefeiert, nicht ein halben Sonntrag.
01:23:52: Den gab es gar nicht!
01:23:53: Sondern er hat natürlich für ich hier in Israel und in Deutschland Shabbat Ruhetag, Besinnungstag gefeuert auf den ich noch zu sprechen kommen werde.
01:23:59: der siebte Tag Und dann wurde daraus der achte Tag in Erinnerungen an die Auferweckung ihres Herrn des Juden Jesus von Anzeigen.
01:24:06: Kurzupf wir halten fest, Sieben hat Bedeutung.
01:24:08: Dann die Verstärkung von sieben bis sieben mal sieben, neunundvierzig Tage.
01:24:11: So den ist ja Einlade ihre individuellen Meditationen zu schreiben.
01:24:14: Ich bin sicher verarschen man wird mir heute Nacht noch Heute Nacht Eine kurze Meditation schicken, ich kenne den Fleiß der Frau Rashemann.
01:24:20: Ich bin sicher morgens früh habe ich im WhatsApp eine perfekte Meditation von Frau Rashermann über.
01:24:25: was bedeutet es für mich?
01:24:26: Mich vorzubereiten heute am neunundreißigsten Tag des Omer Im Hinblick auf die Ausgießung des Geistes Gottes Am Pentecostes, am dritten vierten Juni dieses Jahr in Deutschland In Berlin wo sie zelebrieren wird Das regge ich an damit Geschichte gestaltet Gegenwart für sie wird.
01:24:42: Frau Rashelmann macht das perfekt!
01:24:43: Ich kenne ja ihren Fleisch seit über einem Jahr.
01:24:45: Ich rede damit übrigens alle an, nicht nur Verarschung.
01:24:48: Kurzum, sieben mal sieben ist neunundvierzig und dann kommt die nächste Zeit für uns richtiges Fünfzig.
01:24:52: Und Fünftig bedeutet immer Anspielung auf der fünf Büchermose.
01:24:55: Damit Sie merken wie tief Sie im Juntum stecken als Christen, die ohne Judentum nicht atmen können.
01:25:01: Sie können als Christend nicht ohne Judantum atmen.
01:25:03: Wir haben Dreizahl, ich wiederhole wir haben die drei... ...wir haben die sieben und die Potenzierung von sieben isst sieben Mal sieben.
01:25:11: Und wir haben Überhöhungen des sieben-mal-siebenden durch den fünftigsten Tag nachdem er Pfingsten genannt wird.
01:25:16: und an dem Tag erleben wir den Geist Gottes, der uns erinnert an die fünf Bücher Mose.
01:25:20: Wir haben hier fünf Büchermose Genesys, Exodus, Leviticus, Nummeri und Autonomie.
01:25:27: Diese fünf Büchen verkörpeln die Wucht, die Macht Gottes in der Zeit auf fünf.
01:25:32: Und ein kleines Spiel bzw.
01:25:33: eine kleine spielerische Darstellung, die ich bei meinem Rabbi in Paris gelernt habe.
01:25:37: Die Zahl fünf bedeutet immer, wir haben fünf Hände, fünf Finger und fünf bedeutet zugreifen.
01:25:42: Die rabbinische Tradition, die Numerojugie des Hilfens sagt, warum haben wir fünf Finger pro Handel nicht sieben oder acht oder zwölf oder neunneunzig?
01:25:48: Weil Gott bestimmt und nur Gott dass die Zahl fünf vier Finger unter Daumen Zugriff Begriff Eingriff bedeuten.
01:25:55: Zugriffs Begriffeingriffs.
01:25:58: Und mit Hilfe dieses Zugreifen ist Gottes in unser Leben darum die Fünfzig.
01:26:01: als Vielfaches von Zwinst erleben wir den Zugriff Gottes in unser Leben durch den Tag der Ausgießung des Geist, des Gottes, ura Kotisch am fünftigsten Tag.
01:26:10: Respektive zur Zeit der Wüstenwanderung circa fourteenhundert vor.
01:26:13: Am fünftigsten Tag als Gott herabstieg auf dem Berg Sinei nicht weit hier wo ich untergebracht bin und den Kindern Israels die beiden Tafeln, die sogenannten steilenden Tafel gab mit den zehn Worten übrigens zehn nebenbei gesagt auch eine gezahl gab als Ausdruck seiner Verbundheit mit dem jüdischen Volk drei sieben und fünfzig.
01:26:32: Jetzt kurz zu diesen beiden Tagen, die wir hier erwähnen müssen zum Typius des YouTube's.
01:26:36: Nämlich den Rosh Hashanah und Yom Kippur.
01:26:39: Wir haben das gerade schon von Dirk gehört, direkt von Jochenka.
01:26:44: Wir haben neben diesen drei Weifahrtsfesten und in den drei Tagen mit den landwirtschaftlichen Komponenten den Tag des Rosh-Hashanah.
01:26:54: heißt der wenn Sie es aufschreiben Rosh Hashana R-O-S-C-H und dann H A S C-H-A-N-A.
01:26:58: Das ist der Neujahrstag.
01:27:00: Interessanterweise wird er im Judenum, ich gehe hier noch mal zurück.
01:27:04: Hier auf dem Text ist der genau das ist Vers.
01:27:08: Ich lese bei mir Buba vor Rede zu den Söhnen und Töchter Niesreis sprechen in der siebten Mut Neujung am ersten auf die Neujungen sei euch ein feiernd Gedächtnis schmettern sagt er ausrufender Heiligung aller Dienstarbeit sollt ihr nicht tun.
01:27:21: danach versprechen Wenn Sie das bitte notieren, das ist in der Bibel.
01:27:25: Der sogenannte Neujahrstag und er heißt die Mebrechen John Sikaron für Dr.
01:27:31: Jens und für andere Ebraisten unter ihnen.
01:27:33: Sikaron schreibt sich auf Deutsch.
01:27:35: Sigfried Ida Conrad Anton Richard Otonatan Sigfried ida Conrat Anton Richard otonatan.
01:27:41: Und dass ne Buba hier Gedächtnissschmettern weil wir an diesem Tag ein schonfahren das kennen sie wahrscheinlich alle Sigfried Caesar Heinrich Otto Friedrich, Anton Richard Schofer ist der sogenannte Witterhorn.
01:27:51: Jeder kennt das aus dem Internet.
01:27:53: an dem Tag sind die Priester gerufen in Tempel, der noch gebaut werden muss haben wir vorhin gesagt ein Schofein die Hand zu dem und diesen heiligen Tag auszurufen.
01:28:05: durch einen sehr ergreifenden Ton den der Schover dieses Horn eines Widers oder einer Tilobe verkörpert.
01:28:11: diese Jomsikaron heißt wirklich tagte Erinnerung wenn Sie es bitte notieren Wir haben hier schon gesprochen, dass alle Freier Tage im Judentum rückwärts gerichteten Aspekt haben und dennoch vorwärzgerichtet sind.
01:28:23: Und dieser Aspekt erinnern das Gott unser Schöpfer ist für uns das vierte große Fest des sogenannten Festes, wie ich sagte, Moment!
01:28:32: Das Fest des Erinnerns, des Gedenkens, des Zeugnis-Ablegungsrobot.
01:28:35: Ich wiederhole neben den drei Festen die wir besprochen haben es ein zentraler Festaag jedes Jahr in September oder Oktober gefeiert wird der so genannte Rosh Hashanah Anfang des Jahres oder wie ein Bibelgeschef, wo heißt John Sikaron, Taktes erinnerns das wir Kinder des lebendigen Gottes sind.
01:28:58: Wir haben an dem Tag nicht zu arbeiten.
01:29:00: Das ist auch ein wichtiger Aspekt.
01:29:01: Der Tag wird nicht gefeiert im Sinn von Fressensau und Spazierengehen sondern der Tag ist ein Tag des Innerwerdens Ein Tag wie alle anderen.
01:29:10: Feiertag ins Jundum ist auch die sogenannte Feiertage, die Mordin.
01:29:13: Ein Tag der Begegnung mit Gott!
01:29:15: Das sind besonders kostbarer Tage in der Juden seit der Vorgabe in dieser Bibel als Tag einer Begegnung mit Gott zu zelebrieren – mit intensiver Liturgie und mit intensivem Meditationspraxis.
01:29:27: Und Frau Rommers-Kirchen meine Schüler und Dr.
01:29:30: Jens und Frau Naomi Nomi raschermann viele andere haben mir auch schon Meditation auf meine Bitte im letzten Jahr dazu geschrieben.
01:29:36: was bedeutet es für mich Mir bewusst zu machen, dass ich ein Kind Gottes bin und mich mindestens, mindestens einmal im Jahr in einem sehr würdevollen Kontext daran erinnern muss wie vergänglich mein Leben ist.
01:29:48: Und wie zentral und ewiglich mein Lebenserhebigkeit sein wird und wie zental Gott in meinem Leben
01:29:54: eingreift.".
01:29:55: Das ist der besondere Charakter dieses Roche-Shanau oder wie heißt?
01:29:58: Ibubeisach Tat des Gedächtnisschmetterns ausrufender Heiligung!
01:30:02: Es ist ein heiliger Tag.
01:30:04: ganz kurz Ausflug in die Semantik des Wortes Heilig, Kadosch.
01:30:08: Kadosche schreibt sich im deutschen Konrad Anton Dora Otto Siefried Caesar Heinrich.
01:30:12: Kadasch bedeutet Absonderung, Weihung.
01:30:14: Prinzess, bitte schreiben das der Briechewort Kadoschi bedeutet ein Tag der Weihe.
01:30:19: Ein Tag der weihe vor Gott!
01:30:21: Ein Tag den Gott uns aufträgt.
01:30:24: ihn geht zu weihen, der Heiligung beziehungsweise der Begegnung mit ihm zu weien.
01:30:29: Das briechische Wort Heiligung hat eine.
01:30:33: Ich fand die Bedeutung des Bedürfens nicht einfach... Wirvollen haben sie abgedrungen in diverser hübschen Kontext.
01:30:50: Und Heilig Mitschwingt fast schon einen heiligen Schein, einen überwünschlichen Schein zu tragen.
01:30:55: Das ist nicht gemeint!
01:30:56: Sondern das Heirische Wort Heiligung, Kaddosh oder Yom Kedushar bedeutet ein Tag der Absonderung für mein Gott.
01:31:05: ganz einfach.
01:31:06: Du bist im Leben, lebst einen Alltag aber weißt diesen Gott besonders durch Gebetermeditation deinem Gott?
01:31:13: Das ist jede Menschen neben der großen Liturgie.
01:31:15: wir Juden hier haben.
01:31:16: für alle Feiertage!
01:31:17: Für alle Begegnungstage habe ich heute gelernt haben Moadim, für alle Be-gegnungs-, Gottbegegnustage individuell überlassen.
01:31:26: Das heißt eine Nomi die das Juden sehr liebt und ein Doktor Jens, der verrückt ist nach Judentum an diesem Tag Gott zu begegnen auf besondere Weise und dazu unsere individuellen Beiträge zu leisten.
01:31:43: Wie begegne ich meinem Gott?
01:31:45: Das ist der zentrale Fokus für alle fünf Feiertage, insbesondere für Rosh Hashanah diesen Tag des Sikharon und für Yom Gippur den wir gleich nennen.
01:31:53: Der zehnte Tag des siebten Monats, der sogenannte Yom-Gippur oder das sogenannte Zöhnungsdag.
01:31:58: Ich wiederhole alle Aspekte des Juden, alle Feiertagen Begegnungstage des Judentubs, Begehnungsmomente, Begehungsheiern.
01:32:10: Begegnungserfahrungen.
01:32:12: Teilenden Aspekt wie begegne ich meinen unendlichen Gott?
01:32:17: Und dazu ist neben der klassischen Liturgie und neben den Konventionen ihres christlichen Glaubens, meines jüdischen Glaubes ganz ernsthaft noch einmal ihre Individualität gefordert.
01:32:27: Wie begegne ich meinem Gott?
01:32:28: Wie drücke ich in meinen modernen progressiven Gebet?
01:32:32: oder eine ganze Meditation sein kann auch ein Tanz sein was sie möchten aus dass Gott in mein Leben eingreift um Gott mich erneuern will erneuernd zu ihm führen will.
01:32:44: Alle Dienstarbeit will ich auch kurz sagen, alle Dienstarbeit.
01:32:46: noch einmal werdet ihr nicht tun.
01:32:48: Das heißt Gott möchte dass wir an diesem Tag abgesondert leben, abgesondet von unserer Dienstarbeit.
01:32:54: Abgesondert von unser Dienstarbeit.
01:32:56: das heißt es ist ein dienstfreier tag im wahrsten Sinne des Wortes.
01:33:00: Gott möchte damals genauso in langwirtschaftlicher Zeit für heute den Tag bestreiten, wirklich loslassen von unserer Hektik und unserer Betriebsamkeit damit wir in diese besondere Beziehung mit Gott kommen.
01:33:12: Ich wiederhole auch in Bezug auf Pfingsten Bentecostes gilt die oberste Prämisse wie gestalte ich diesen Tag durch meine konkrete Aktivität spilatueller Natur?
01:33:23: das ist ein besonderer ein abgesondeter ein weiter Tag wird.
01:33:28: da ist jeder heute besonders gefroren.
01:33:54: Das ist der Tag der Bedeckung, sagt Hubert.
01:33:55: So recht ausrufende Heiligung sei euch bringt eure Seelen da nach Feuerspende im Termin.
01:34:00: Wie gesagt wurden Tiere dargebracht.
01:34:02: Ich hoffe man sieht hier noch Das ist etwas duckeliger geworden.
01:34:05: Ich mach das ein bisschen heller mein Bild, jetzt sieht man mein Bild heller.
01:34:08: Genau ich kann auch hier... Moment, ich mach hier ein bisschen Licht und dann sieht man mich besser.
01:34:13: Dir hat es jetzt besser?
01:34:14: Sieht man dich deutlicher, Dirk?
01:34:17: Man sieht sich jetzt besser!
01:34:19: Ich höre dich sehr abgehakt zwischen durchgibtes immer wieder Störung aber ihr seid in deinem Platz.
01:34:24: wir hoffen dass es einfach stabiler bleibt.
01:34:26: Ja ja genau wie sie ja immer in viertausend Kilometer äußert von einer getrennte.
01:34:31: er kann es gelegentlich Übertragung Schwierigkeiten geben Aber ich hoffe, dass Sie mich doch überwiegen sollen.
01:34:35: Ich will noch wiederholen der zehnte Tag den kennen sie alle der Jom Kippurk Tag erinnert an den Jom Gippurg Krieg vor neun und vierzehn Jahren.
01:34:45: Der Jom gippur wird oft und zu Unrecht Versöhnungstag genannt was nicht zutrifft denn Gott hat sich mit uns nicht überworfen so das wir uns mit ihm nicht versöhnen müssen.
01:34:52: Jom kippur ist ein tag wirklich wie bubeisagtag der Bedeckungen Denn in diesem tag wählt gut all unsere Versündigungen Bedecken sodass wir ein neues Kapitel aufschlagen können ohne belastet zu sein durch unsere Sünde, durch unsere Verfehlungen im Laufe des vergangenen Jahres.
01:35:08: Das ist der große Gebets-Tag in Judentum.
01:35:10: Ich will nicht sagen der zentrale Tag in Judendum, es ist nicht das zentrale Tag.
01:35:14: Wie wie gesagt, nicht dass es ein zentraler Tag ist, wir wohl ja in der Volkstradition sehr zentrar gilt aber es ist kein... In der biblischen Tradition gesehen kein zentrer Ein ganz zentraler Gebets-Tag, sondern ein ganz zentaler Gottbegegnungstag.
01:35:29: Sondern es ist ein Tag an dem wir nennen was mal so eine besondere Bilanz mit Gott, eine Seelenbilanz an den Tag legen und Gott auf besondere Weise bitten unsere vergangenen Sünden deren wir bewusst sind und deren wir auch nicht bewusst sind zu erkennen und uns reinzuwaschen wie es beim Propheten Mira heißt in Ergänzung zu dem Text hier in Deutschland um hereinzuwaschen von unseren Sünden, sodass sie bedeckt werden.
01:35:52: Bedeckt werden durch eine neue Heiligkeit und durch eine Neue Beziehung zu Gott.
01:35:55: Das ist der fünfte große Tag, ich will nicht sagen Feiertags, sondern wir haben es ja heute eingeführt.
01:36:00: Moed im OEDs erinnern sich, Moed Memvav Einweidet.
01:36:05: Der Fünfte Gottbegegnungstag oder Gottbezeugungstag Schauen Sie auf mein brillantes Deutsch Dass Ich Durch Gottes Gnade Für Dirk Und Für Sie an den Tag Leben Darf der Gottbezeugungstag oder der Gott-Begegnungstag.
01:36:20: Notieren wir bitte alle statt des abgenutzten Begriffsfeiertag, den ich nicht mag, weil er nicht dem Bibelisch entspricht.
01:36:30: Es ist ein Gottbegegnungs- beziehungsweise ein Gott-Bezeugungstage.
01:36:33: Und wie gesagt, an diesem Tag ist es üblich im Jundum zu fasten.
01:36:35: Hier steht ihr hier beuget eure Seelen.
01:36:38: Mein Zuwurz ist körperlicher als auch das ewische.
01:36:41: Und teilweise wird sich das Zeit, sprich wir Juden gehen in diese Nahrung.
01:36:45: Das hat sich im Laufe der Hunderte entwickelt aus diesem Gebot der Bibel und beten nach zu den ganzen Tag alte klassische Gebete mittlerweile auch modernisiert was ich sehr empfehle.
01:36:55: durch progressive jüdische Gemeinden faszinieren eine neue Gebete dazu.
01:37:09: Das ist in Israel, das ist in der Schwachhauser Heerstraße im Bremen.
01:37:12: Bei meinem Rabbi Nathanael Teitelbaum vor der Austüre von Dirk Julio Czekka uns in der Synagoge aufhalten und mit Gott wirklich auf ganz tiefe Weise in Begegnung und in Bezeugung treten und noch einmal das Thema Gedächtnis.
01:37:33: Gedächnis dessen wer wir sind Und wer Gott ist, wachhalten.
01:37:38: Es gibt übrigens eine alte Tradition, dass zwischen dem Tag des Gedenkens Yom Asikaron und dem Yom Kippur, den Tag der Bedeckungen in zehn Tage sind vom ersten bis zum zehnten Seniorzehn-Tage mit dem Zehntag als Höhepunkt... ...und in der Zeit ist es üblich das haben aber die Rabbine eingeführt nicht Gott am Berge Mosel.
01:37:56: Das ist ebenfalls eine Zeit, eine Phase ist der Rückbesinnung, d. h., der Innenwertung, der Sehenbilanz.
01:38:03: Es hat sich ja eingespielt durch die rabbinischen Vorgaben, dass nicht nur der erste Tag der Jomasikaron ein Tag ist, an dem wir in diesen Argumen gehen und sehr stark unsere Beziehung zu Gott überprüfen.
01:38:12: Und nicht nur das zehnte Tag als Ende dieser Phase sondern auch die Tage dazwischen, sprich vom zweiten bis zum zehnten, Tage der Seelenbilanzierung sehen.
01:38:20: wenn Sie es bitte noch nicht hören.
01:38:21: Mir gefällt dieser Begriff sehr gut.
01:38:22: Seelen Bilanzierungen sind Essen und Trecken stehen nicht im Vordergrund ganz im Hintergrund.
01:38:28: Darum nehme ich jetzt nicht gern Feiertage.
01:38:31: Essen und Trinken stehen bei allen Feiertagen nicht im Vordergrund, sondern noch einmal die Bezeugung und Begegnung mit unserem Gott.
01:38:38: Natürlich darf man essen und trinken, so viel man möchte aber es ist nicht der Mittelpunkt.
01:38:42: Es geht nicht darum wie ich es ja leider als Jude in Deutschland immer wieder erlebe zu Ostern und zu Weihnachten was gibt's denn zu essen?
01:38:49: Was gibts zu essen?
01:38:49: das ist ja leider unser Wahnsinn In unserer modernen Konsumgesellschaft dass Ostern Und Weihnachten reduziert für dich durch Deutschland übrigens weltweit in Amerika genauso krampf.
01:38:57: was gibt es zu essen?
01:38:59: Tausende illustrierte Zeitschriften thematisieren.
01:39:02: Was gibt es zu essen?
01:39:03: Wie viele Hähnchen, wie viele Schweine, wie viel Rinder und wieviel, weiß ich hier, wieviele Lämmer werden wir schlachten damit die Tafel schön bunt wird?
01:39:11: oder wie viel Ostereier kaufen wir und wie viel Weihnachtshasen, Osterhasen und Weihnachtsmänner kaufen wir?
01:39:16: Das ist nicht die Intention der Feiertag.
01:39:17: Jesus hätte das nie gemacht!
01:39:19: Jesus hätte nicht dann halben Hasen gekauft und nicht dann haltem Oster eingegessen.
01:39:23: Nicht im Traum sondern hat natürlich so wie ich und wie wir Juden es immer tun, die Beziehung zu seinem Vater in den Vordergrund gerückt.
01:39:30: Damit das sehr deutlich für sie wird!
01:39:32: Die Beziehungen zum Vater?
01:39:34: Die Beziehungen zum Schöpfer?
01:39:36: Die beziehung zum Ursprung war für Jesus Ihren jüdischen Heiland der zentrale Gedanke aller jüdische Feiertage – die fünf, die wir heute hatten.
01:39:45: Nämlich Pesach, Shavuot, Sukkot, Yum Sikaron.
01:39:49: Und auch die zehn Tage, die waren damals noch im Prozess der Entwicklung begriffen, hat mit höchster Wahrscheinlichkeit Jesus nämlich vom ersten Tag bis zum zehnten Tischee intensiv praktiziert.
01:40:03: Ein Mann vom Format Jesu von Nazareth legte kein Wert auf Ostereien und irgendwelchen heignischen billigen Kitsch sondern er war tief verankert in Judentun.
01:40:12: Und ich rege sie deutlich an, sehr deutlich zu ihrem jüdisch-christlichen Ursprung zurückzukommen.
01:40:18: Gehen Sie noch einmal die Begegnung und die Bezeugung Gottes vor Essen trinken und spazieren auf lustigen Fahrrädern in den Vordergrund rücken!
01:40:27: Und Sie sehen ja es steht mal um mal in unserem Text, der wir heute von Dirk und unserer Brillianten Nomi zuhören bekam.
01:40:33: Ich bin euer Gott und ich Gott ordne das an die Theo Zentralität wie ich sagte Die Theoszentralität.
01:40:41: Gott ist derjenige, der uns aufträgt während unserer kurzen Lebensphase unser Leben um ihn herum auszurichten und in Begegnung, in Bezeugung vor ihm zu gestalten.
01:40:54: Jetzt möchte ich noch etwas sagen neben dem Aspekt ja das will ich noch kurz auffüllen wie wir die Mond Erneuerungen genannt.
01:40:59: Der jüdische Kalender wenn Sie es bitte notieren is sehr Lunaren nicht Solare beziehungsweise wie es oft in der Interview genannt wird Semi Semisolar und Lunar, Lunar beziehungsweise Lunarsemi-Solar ausgerichtet.
01:41:19: Das will ich auf Deutsch heißen nochmal Lunar.
01:41:24: Was heißt das auf Deutsch?
01:41:25: Wir haben ein Mondkalender.
01:41:27: alle jüdischen Feiertangen bemessen sich nicht nach dem Sonnenzyklus der kalten eidischen Feste sondern nach dem Mondzyklus.
01:41:34: Wir Juden orientieren uns heute noch, nach dem Mund, denn zur Zeit des Heidmonis wird entsprechend wie Gott es ja hier andreundet, in entsprechender siebten Mondneuung
01:41:44: etc.,
01:41:44: wird das festzulehren.
01:41:47: Der Mond steht im Vordergrund und nicht der Sonnenzykluß.
01:41:50: Das hat die frühe Christen eigentlich übernommen, indem sich ja Pesach auch ausrichtete ursprünglich, bevor es dann verschoben wurde auf die Auferstehung Jesu, Pesuch wurde ursprünlich von Christen natürlich von den ersten Christen, So Juden Christen, also Reichenbund und Orientierten.
01:42:07: Angelehnt an den Jüdischen Monatsbezeichnungen war mir eine eigene zwölf Monate mit eigener Bezeichnung nicht der Nürnner Februar im Herzen April
01:42:17: etc.,
01:42:18: sondern eine eigene Zwölf-Monate mit einer eigenen jüdische Bezeichlung.
01:42:21: Und der jüdischer Festtagszyklus orientiert sich am Aufgang des Mondes, an der Mord erneuerung, wie man mal sagt, Mord Neuung oder Mordendeuerung?
01:42:29: und am Vollwerten an der Vollwertung des Mondes.
01:42:32: Der Mond, die Vollwertungen, die Entklärung des Modes ist ihm bezeichnend.
01:42:37: Und deshalb Semi-Solar weil das Jutum alle drei bis vier Jahre notieren wird.
01:42:43: ein Schalter hat damit vermieden wird dass bestimmte Feiertage die natürlich zyklusspezifisch in einem bestimmten Jahreszeit zu erfolgen haben nicht außerhalb der Jahreszeit stattfinden.
01:42:54: Das heißt Pesach des Vögelings, der Ehrenlese der ersten Weizenernte muss natürlich immer ein Frühjahr stattfinden.
01:43:03: Da aber Mond und Sonne alle drei bis vier Jahre von denen abweichen.
01:43:07: Der Mondzyklus hat nur dreiehundert, circa dreihundertfünfunddreißig Tage.
01:43:11: Das Sonnencyklus ist halt hier dreieinhalbundsechzeig Tage mit ca.
01:43:15: alle drei Jahren einen Schalter eingeführt so dass die fehlenden Tage Entschuldigung, jedes Jahr nicht dreihundertbeißig.
01:43:23: Dreihundertfünfundfünfzig.
01:43:25: Zerkeit drehundert fünfundfünftig Tage hat der Mondzyklus oder der Sonnzykulus und alle drei Jahre wird ein Schalt ja eingeführt so dass ein ganzer Monat neuen zugefügt wie dreißig Tage.
01:43:35: das ist die Zeit im Frühling damit es nicht passiert dass das Fest des Frühlings Pesach fest im Winter gefeiert wird, sprich im Januar-Februar oder zu spät im Sommer.
01:43:47: Daher haben wir jedes dritte Jahr ein Schaltjahr damit diese Semisolarität, diese halbe Sonnenzyklusbezogenheit gefahren wird und wir nicht in den Fehler kommen was Gott nicht möchte Das Fest des Frühlings im Winter oder noch verzögert im Sommer, das kann in beiden Fällen sich eine Konstellation durch falsche Zehnungen ergeben.
01:44:09: Darum semi-Solarität halb auf den Sonnenzyklus orientiert durch die Einführung eines eingeschalteten Jahres, ca.
01:44:19: alle drei Jahre.
01:44:22: Ansonsten ist jeder Zyklus nach dem Mond bestimmt.
01:44:27: Und wir Juden zelebrieren noch im Beigesag bei Gottes Anordnete den Neumont, jeder Neumond im jüdischen Kalender gerechnet nicht im christlichen, im christlich-demorianischen Kalener sondern jede neue Mond wird mit einer eigenen Dankssage und können Sie notieren gefeiert weil wir Gott danken dass ein neuer Monat anbricht mit den entsprechenden dem Mund zugeordneten Feierabstaben.
01:44:47: Ich wiederhole zum Notieren und zum Verdeutlichen beim Zweitören jeder Mond Niederneuen Mond wird im Judentum durch eine kleine Feier, so wie wir sie heute Abend im Ome zelebrieren.
01:44:59: Zelebriert in der Synagogik, die wird des neuen Mondes gedenken und das ist ein Grund sich zu versammeln, denn durch diesen Neuen Mond werden ja die Mondspezifischen Feiertage für das Gelicht auch eine kleine feier Und jetzt noch für Sie ein kleines Bom-Bom zum Schluss Warum ist das Judentun?
01:45:18: Ich möchte mal in die Gruppe fragen Wer weiß Welche spirituelle Komponente der Mondausrichtung im Judenum zugrunde liegt?
01:45:27: Im Gegensatz zur Gregorianisch-christlichen Tradition, die den Sonnenzyklus wartet und zelebriert.
01:45:33: Was steckt dahinter?
01:45:34: Wer weiß von Ihnen?
01:45:35: Melden Sie sich ruhig ganz spontan und lustvoll!
01:45:38: Warum sind wir Judenmond ausgerichtet gemäß Gottesvorgaben und nicht
01:45:43: Sonnencyklus?!
01:45:44: Wer hat eine Idee von ihnen?
01:45:51: Wer von ihnen hat eine Idee?
01:45:53: warum das gesamte jüdische Festtagsdage, ja Begegnungs- oder Bezeugungsjahr am Mond.
01:46:02: Eher am kleineren Lichtkörper ausgerichtet ist es nicht am Feuerigen, ich hab's hier schon fast damit angedeutet, am feurigen Planeten Sonne sondern eher am lichtempfangenden Planetenmond.
01:46:15: Schon seit biblischen Zeiten in Gott ordentliches Jahr an.
01:46:18: auch in Exodus zwölf heißt das Ja und am fest des Neumondes werdet ihr Pesachs Etc.
01:46:25: Wer von Ihnen eine Idee?
01:46:26: ne?
01:46:27: Dir kam sie erst nur an die Idee, Dr.
01:46:28: Jens melden sich.
01:46:29: Wer hat eine Idee?
01:46:30: Wagen Sie mal etwas zu formulieren.
01:46:37: Ich werde nur sagen... Die Sonne ist jetzt enttreibend einfallend.
01:46:42: Von dem wir alle erleben und leben wollen.
01:46:44: Das ist ja genauso Gottesschöpfung!
01:46:45: Der Mut ist eher der Ohntag geordnet.
01:46:47: Der Planete ja dann leuchtet wenn die Sonne nicht leuchtelt.
01:46:50: Damit habe ich ihn schon achtzig Prozent der Antwort geliefert Dirk und Numi.
01:46:53: Wer denkt weiter?
01:46:54: Warum möchte Gott, und Jesus wusste der Antwort natürlich genauso wie ich, warum möchte Gott dass wir Juden und sie im Ursprung auch durch die drei Weifersfeste mit dem Juden gekoppelt sind den Mond als Orientierungsgröße in den Vordergrund stellen?
01:47:09: wer vermutet etwas von ihnen Frau Fuchs meldet sich?
01:47:17: das kann man aber nicht.
01:47:18: können nicht alle sehen was vermuten ist?
01:47:21: Frau Fuchts meldet Ja bitte Frau Mechthin, hallo Mechtheit.
01:47:30: Hallo!
01:47:31: Mir kam gerade so spontan ein Gedanke aus dem Schatten treten, aus dem Dunkeln heraustreten beleuchtet werden das kann nur durch Gottes Licht geschehen dass ich mich ausgezeichnet erleuchten lasse und das auch will Und das möchte der Mond macht es von sich aus, weil er ist Gottbürik und ich eben nicht immer.
01:48:06: Ausgezeichnet?
01:48:07: Das gefällt mir sehr gut!
01:48:08: Dankeschön, mächtigt meine neue Schülere aus Süddeutschland.
01:48:11: Wer möchte noch ergänzen?
01:48:13: Einfach nur etwas schärfer pointieren was Frau Mächtel-Fuchs ausgesprochen hat.
01:48:17: Wer hat noch eine Idee?
01:48:18: Nomi Rachemann aus Berlin und die anderen natürlich.
01:48:22: jeder ist gefordert jede lade ich ein.
01:48:24: Frau Mechtel-Fuchs aus Süddeutschland hat es schon angesprochen.
01:48:27: Wer rundet ab?
01:48:28: Wer verschärft den Gedanken, wer verschärfte?
01:48:36: noch ein Gedanke von Ihnen bevor ich die Katze, die jüdische Katze aus dem jüdischen Sachs springen lasse.
01:48:42: Ich habe noch einen Gedanken und zwar Ägyptin war ja der Sonnenkönig und war der Sonnengott war da in vordergrund Und Gott hat deswegen eine Umkehr gebracht den Mond im Vordergrund gestellt und der ist ja auch immer gut zischbar, besonders in Israel wo so wenig Wolken sind.
01:49:04: Da kann man sich gut orientieren.
01:49:07: Ausgezeichnet!
01:49:08: Das ist mein Freund Norbert Hennemann.
01:49:11: ich erkenne sofort die Stimme, ich sehe kein Bild.
01:49:12: das ist auch ein treuer Schüler Norbert, Henneman aus Darmstadt Eberstadt.
01:49:16: Lieber Norbert Ich nenne dich ja mit jüdischen Namen Cephania.
01:49:20: Das ist genau die Abrundung zu dem was Mächtig Fuchs sagte.
01:49:23: Ich danke euch beiden Mächigen Norbert.
01:49:24: Das is' die Antwort.
01:49:25: notieren wir bitte in unseren Unterlagen schriftlich.
01:49:28: Der Mond verkörpert die D-Mut.
01:49:30: Die Sonne verkörpert den Hochmut, wie notieren wir bitte schriftlich?
01:49:34: Die Sonnen verkörperten Hochmut.
01:49:37: der Mund verkörpert die Dmut und die Sonne leuchtet fulminant ein brennender Körper, der sofort auffällt.
01:49:44: Wir brauchen die Sonnen jeden Tag Und sie strahlt nur.
01:49:48: so strahlte sie warsten sind des Wortes an.
01:49:51: Und wie Norbert Hennemann sagte aus Darmstadt, Eberstadt.
01:49:53: Sie war Kultgegenstand im Laufe von vielen Jahrhunderten und ist heute noch in bestimmten esoterischen Kreisen ein Kult-Gegenstand.
01:50:00: Denken sie an diese eklavte Feiern zum Sonnenwendfest der sich nicht ausstehen kann diesen heidnischen Perversionskult den ihr am XXI.
01:50:09: Juni stattfindet in Deutschland und in bestimmte esoterische Kreisen.
01:50:12: Die Sonne war immer im Laufe der Geschichte, der Menschheit Anbietungsgegenstand.
01:50:17: Und das Jundum möchte damit brechen indem er sagt nicht die Sonne wird angesprochen angebietet sondern derjenige da drüber steht nämlich Gott.
01:50:24: und der Mond ist das demütig Empfang der notieren wir bürtisch schriftlich.
01:50:29: Der Mut empfängt dann wenn die Sonnen ins Bett gehen sprich sich von uns verabschiedet was ja jetzt in Deutschland genauso darauf alles wie in Israel Das Licht der Sonne der Sonn ist die anderen Mund reflektiert hier nur Lichter produziert ja kein eigenes Licht.
01:50:41: Der Mut reflektiert in der Nacht, in Darmstadt, Eberstadt und weltweit das Licht, dass er tagsüber empfangen hat als er unsichtbar wurde.
01:50:49: Und strahlt es in die Welt hinein.
01:50:51: Das ist der Aspekt des Judentums.
01:50:53: Wir Juden sind gehalten nicht dem Sonnenkult zu fröhlen – was wir hier heiten taten und noch tun -, sondern eher wegzugehen und in den Mondzyklus zu gehen, der viel mit Demut enorm fiel!
01:51:05: Mit Demut überwiegend und nur mit Demuts zu nörd, weil der Mut empfängt Und der Boot strahlt dann, wenn es am Duckelsten ist, sprich ich in der Nacht.
01:51:14: Das ist auch das Symbolik Gott strahelt in unser Leben hinein, wenn wir uns nicht des öffentlichen Zyklus beginnen.
01:51:22: Der Sonnenkult bedeutet ja, ich strahle in etwas hinein.
01:51:26: Ich bete etwas an... Sie wissen in der Gütten wurde auch die Sonne angebetet was von Norbert sagte.
01:51:31: Es gibt heute noch Erinnerungen mit Metraskulten in Persien und Zoroastrismus In denen die Sonnen als zentraler Himmelskörperangebete zumindest verehrt werden.
01:51:41: Das geht das hier und um ab.
01:51:42: Natürlich ist die Sonme ein wichtiger Himmiskörper den Gott im ersten Schöpfungstag stuf.
01:51:46: Selbstverständlich ist die Sonne ein Nimmelskörper und Sterne.
01:51:49: Und der Mond, aber nirgendwo ist die Rede davon, dass die Sonnen eingebettet werden darf.
01:51:52: als Menschen ihr Taten!
01:51:54: Darum sind wir Juden von erster Stunde an, Ex-Nus-Zwölfe, weil es unser erstes Fest uns gegeben wird.
01:51:59: Unser erstes Begegnungselement oder Bezeugungselement, nämlich den Mund in den Vordergrund zu stellen.
01:52:09: Alle jüdischen Freitag, insbesondere der Erste, der sogenannte Freiter sind Mordorientiert.
01:52:13: Weil der Mord demütig ist nicht auffällt er in der Nacht ist.
01:52:16: wenn es uns echt gut ist und ein Symbol für Gottes Präsenz dann ist Wenn wir in die Dunkelheit gehen.
01:52:21: Der Mond leuchtet in die dunkelheit hinein Und gibt uns Trost, notiert Frau Mechthed-Fuchs Gibt uns Trust und Präsens.
01:52:28: Gottes Dann wenn da die Sonne schlafen geht Kindlich gesprochen So dass wir eine permanente Anbindung an Gottes präsent haben.
01:52:37: Gott leuchtete Nicht nur in Gestalt der Sonne, sondern auch dann wenn die Sonne ins Bett geht und wir auf Licht angewiesen sind.
01:52:45: In Gestalt zum Beispiel der Sterne, in Gestalz zum Beispiel des Mondes.
01:52:48: Und noch ein Aspekt für sie möchte ich hinzufügen Norbert Der Mond verkörpert Veränderlichkeit.
01:52:53: Die Sonne verändert sich ja nicht, die ist ja immer groß und stark.
01:52:55: Sie hat eine unterschiedliche Leuchtkraft Aber sie ist nicht erst klein und dann groß oder wieder klein und wieder groß.
01:53:00: Die Sonnen hat immer ihre volle Größe und ihre voller volle Schönheit am Himmelskörper Mit unterschiedlicher Brennkraft haben wir mit voller Schönheit und der Fülle ihres Himmelskörpers.
01:53:10: Der Mond gegen nicht, er hat eine kleine dünne Sichel am Neumond und wird dann beim Vollmond in der Mitte des Monats prall und leuchten wie ein Kindskopf und nimmt abgegen dem Monatsende.
01:53:22: Das heißt diese Variabilität die Veränderlichkeit wenn sie wollen dieses Leben- und Sterbenprinzip verkörpert der Mond deutlicher als die Sonne.
01:53:32: Und dieses Prinzip erst ganz klein dann zunehmen, dann wieder sterben und wieder neu geboren werden.
01:53:37: Diese Veränderlichkeit des Lebens dieser Zyklus von Tod und Leben der ja für uns Juden wichtig ist um unsere Abhängigkeit vom Gott zu dokumentieren, der steckt im Mond.
01:53:47: Darum sind alle jüdischen Feiertagen auch semi-sagrale Feiertage wie Jomad Smaoudi, der hat nun Jomasikrote gerecht, das an die ermordeten Juden in Dachor alle am Neumond ausgerichtet Denn der Mond verkörpert die Vergänglichkeit des Lebens und, wie gesagt unsere Abhängigkeit von Gott in unser Sterben- und Leben.
01:54:07: Unser Kommen und Vergehen ist in Gottes Hand Und diesen Aspekt kamen leichter Frau Fuchs und Norbert Hennemann übersehen wenn man jeden Tag den leuchten Folgen, potenten Himmelskörper Sonne sieht Da kann man geblendet werden davon dass das Leben nur Sonne hat.
01:54:22: aber das Leben hatte nicht nur Sonnen sondern das Leben hat auch schwarze Momente dunkle Momente, bedrückende Erfahrungen wie jetzt zum Beispiel die Nacht in Deutschland und auch die Nacht Israel.
01:54:33: Und dann leuchtet der Mond mit unterschiedlicher Stärke, mit unterschiedlichen Größe weil er uns zeigen will jedem Sterben wohnt ein Auferstehen inne und jedem auferstehenden wohnen natürlich an Sterbene.
01:54:44: Das schwingt mit in der Überlegung der Zentralität Gottes in unserem Leben bei Gott.
01:54:49: ja das Leben steuert.
01:54:50: Gott steuerte unseren Anfang und Gott steuerte unser Ende und es bleibt uns weder Anfang noch Ende erspart.
01:54:55: Ganz kurz noch zum Schluss des Shabbat, den müssen wir noch erwähnen.
01:54:59: Der Shabbath ist der alltägliche Feiertag oder Begegnungstag.
01:55:05: Ich möchte Sie bitte noch mehr ein paar Minuten zugeben und das machen wir ruckzugt.
01:55:08: Der Schabbad wird hier nicht damit in die seiundzwanzig aber es ist auch streng genug.
01:55:11: kein Feiertage oder kein Strengen um formalisierter Begehnungstag ist aber dennoch ein Begegenungstag und er ist das Ende der Woche sprich wie einen Juden die Abrundung der Woche.
01:55:23: wenn sie das bitte notieren Der Schabbat, wirklich Schabbatt als Bestreitungs-Tag Beendigungstag.
01:55:28: Wenn Sie es bitte notieren Norbert und alle Freunde und Freundinnen von Dirk und Juwern der Schabbad bedeutet Beendigungen.
01:55:35: Beendigen wirklich das Wort in seiner akademischen Präzision Beendighung oder Abschluss beendigung oder Niederlegung aller materiellen Tätigkeit.
01:55:44: am siebten Tag wieder die Zahl sieben Und das ist Gott sei Dank ein Feiertag im Anführungszeichen Ein Begegnungstag der uns jede Woche jede Woche begleitet.
01:55:52: Gott sei dank Zweiundfünfzigmal im Jahr, in Sonja.
01:55:55: Im jüdischen Jahr etwa fünfzigmal gemäß dem Mundkalender.
01:55:59: und dieser Feiertag, dieser Begegnungstag prägt das jüdische Leben mit kein anderer Tag denn er ist ja ergegenwärtig.
01:56:06: an diesem tag erinnern wir uns steht in Kapitel eins und zwei Genesis Ruchtegut.
01:56:10: von seiner Werktätigkeit ruht natürlich Anthropomorph gesprochen In Menschenbegriffen Gott muss nicht ruhen gut muss gar nichts.
01:56:16: aber es steht deutlich Gott rute Von all seinem Werk dass er in den sechs Tagen der Schöpfung verrichtete.
01:56:23: Und dazu sind die Juden und sie Christen ja genauso aufgerufen.
01:56:26: Sechs Tage wirst du werken, am sieben Tag bei ihnen der erste Tag der Neue Woche oder acht Tag, wirst Du Gott dienen.
01:56:32: durch Niederlegung aller Werktätigkeit!
01:56:35: Und Sie notieren auch im Streckenraum – obwohl das so nicht genannt wird.
01:56:38: in der Bibel ist der Shabbat, STHABAT oder Ebrech für uns, für Dr.
01:56:42: Jens Schimm-Betttaf auch ein Tag der Begegnung.
01:56:46: Es steht in der Bible, es ist ein Tag von Ott hat alle Vaphtaf des Zeichensetzens.
01:56:52: Wer den Schabbat hält, sprich originalgetreu mit niederlegender Arbeit, auch irgendwelcher modernen Computerarbeit Leute in der modernen Zeit, der bezeugt dass Gott über uns steht und wie ihm zu Liebe einen Tag in der Woche das übliche nicht tun die Dienstarbeit aus dem Bund von Dirk Jochenka aus der Bibliothek Richtersprache nicht im alltäglich nachgehen sondern schabbatkodisch den Tag der Heiligung ausrufen.
01:57:21: Und auch dieser Tag, wir sind gleich im Finale... Auch dieser Tag bedarf der Gestaltung.
01:57:26: Es steht deutlich in Genesys eins und zwei.
01:57:29: Bitte macht diesen Tag Heilig!
01:57:31: Denn Gott macht er in Heilig besonders, erinnern Sie sich?
01:57:34: Habe ich vor zwei Stunden erwähnt Der Tag will geheiligt werden, will abgesondert besondert werden.
01:57:42: Achten Sie auf mein Deutsch!
01:57:43: Will abgesonderd oder besonders werden nicht primär durch Fressensaufen und spaziert gehen sondern durch Gebete Meditationen und Gemeinschaft.
01:57:52: ich darf wiederholen durch Gebete Meditationen undgemeinschaft die wir so dringend brauchen in unserer verrückten Zeit der ganzen Welt so sehr zu kurz kommt, weil wir alle ständig entweder in den Altersalbe gehen wie die brillante Frau Mächte-Twuchs, die sich aufopfert für alte Menschen oder in physikalische Zentren geht.
01:58:13: Jeder hat seinen Alltag immer ständig mit der Arbeit zu tun hat.
01:58:16: aber an diesem Tag noch einmal ist die Begegnung mit Gott durch Gebete Meditationen Fröhlichkeit Tänze, die präsidische Kreise Orthodoxe, charismatische Kreisen sind da sehr effektanzen im Vordergrund gerückt und vor allem Gemeinschaft zwischen Juden und bei Ihnen natürlich Gemeinschaft zwischen Christen.
01:58:34: Natürlich noch einmal, dir von den körperlichen Genüssen nicht zu kurz kommen aber nochmal das steht mich dem Vordergrund.
01:58:39: Ich bin so dankbar dass ich hier mit meiner Frau exzellente Freunde in Israel treffen darf wie sie nicht in Deutschland für eine jüdische Freude meine ich.
01:58:46: Nicht grössliche die ich zur Aussage habe sondern jüdischer Freunde haben mit denen ich den jüdischen Schabbat feiern!
01:58:53: Da fliegen Gefetzen kann ich Ihnen sagen.
01:58:55: Sie können sich ja da bei meiner Leidenschaft vorstellen wie ich Schabbatt feiere, da fliegen Fetzen Fetzen der Freude und der Dankbarkeit unter Begegnung.
01:59:06: So feiere ich hier, und ich darf noch einen Shabbat hier feiern können im Samstag, Sonntag mit Sondern also Anhang nachgesprochen.
01:59:13: Ich feiere hier Shabbats wie ich nie in Deutschland freien könnte weil ich hier natürlich Juden treffe die ich hineinbeziehe Und mich hinein beziehen diese wirklich ganz besondere Heiligkeit In der Synagoge und im Heim Im privaten Heim.
01:59:28: Und noch einmal, Schabbat bedeutet und Sie können das natürlich in jeder Sonntagspraxis übernehmen.
01:59:33: Selbstverständlich!
01:59:34: Denn sie wissen ja dass die ersten Juden, Christinnen und die ersten Heidenchristen natürlich den siebten Tag hielten so wie die Thore als Horst schiebt und erst dann durch Paulus und Johannes der siebte Tag auf dem Herrentag auf den ersten Tag der Woche verschoben wurde um die Gemeinschaft zu erinnern, dass Jesu am ersten Tag da woche am sonntag morgens auferwert wurde.
01:59:55: und dementsprechend es gibt es Zeugensee wonach am Sonntag zelebriert worden.
01:59:59: Das heißt, der Sonntagnohren in den vorigen christlichen Zeugnissen noch so gefreit wie wir Judesten tun nämlich mit Arbeitsniederlegung wirklich über Deutschland und Schabbat und mit Gemeinschaft, Gemeinshaft.
02:00:10: Koinonia ist das die brichtische Wort noch aus den ersten Paulinischen Zeugnis koinonieren echte Gemeinsschaft indem man Gott in den Vordergrund rückte nicht die Steuererklärung und nicht billige Landschaftslieder sagen sondern wirklich Gottesdienstlich miteinander zelebrierte.
02:00:27: Und das empfehle ich Ihnen auch sehr.
02:00:28: Ich garantiere Ihnen, dass Nobira Schemann mir nächste Woche eine eigene Shabbatmeditation, die Sie auf Ihren Sondern natürlich anwendet, auf den Herren Auferstehungstag um Ihre persönliches Verhältnis zu Gott dem Schöpfer zum Ausdruck zu bringen.
02:00:41: Das heißt noch einmal uns begleitet der siebte Tag bei Ihnen in der ersten Tag der Woche jede Woche.
02:00:47: Zweiundfünfzigmal im Jahr ein Tag, an dem wir Gott den Vorder- Grund einräumen.
02:00:55: Gott will begegnet, bezeugt werden und das empfehle ich Ihnen sehr zu berücksichtigen neben den Feiertagen, neben sogenannten Begegnungstagen um zu spüren.
02:01:05: Und jetzt kommt da wirklich der allerletzte Satz, wenn wir Gott in den Vordergrund unseres Denkens und unseres Lebens rücken gewinnt unser Leben mehr Qualität und Ertiefkundigkeit.
02:01:15: Das erlebe ich Herrn Israel besonders.
02:01:16: noch einmal.
02:01:17: der Satz für Sie alle Wenn Gott in dem Vordergrunt Meines Schabbat, und natürlich in Vorbereitung auf den Schabbaten aber schon in der Woche.
02:01:25: Viele Juden bereiten den Schabatt schon im Laufe der Wochen vor durch entsprechende Lesungen und Vorträge wenn sie Gott ihnen vorderlich mehr rückt als es bis dahin getan haben.
02:01:33: Und wenn Sie sich heute Abend auf dem neununddreißigsten Umertag, den ich Ihnen so liebevoll und professionell präsentiert haben.
02:01:41: Und wenn sie sich neu auf Schavuort ausrichten, dritten, vierten Juni werden Sie erleben dass sie ein neuer Mensch werden das sie Gott und somit sich selbst die sie im Kind im Bild Gottes geschaffen sind neu erfahren werden.
02:01:55: Das heißt, Gottesdienst ist Selbstdienst oder noch griffiger ausgewirkt.
02:02:00: Gottesdienst ist Menschendienst.
02:02:02: Wenn sie Gott verehren, verheeren sie sich als das Kind Gottes in dessen Ebene geschaffen wurden.
02:02:09: Vielen Dank aus Israel, Dirk von Jochenke!
02:02:13: Ich danke zurück.
02:02:14: es ist immer wieder ein Erlebnis zwei Stunden lang ohne Punkt und Cover, ohne Pause.
02:02:21: Wir danken und freuen uns auf das nächste Mal.
02:02:23: am twenty-einsten Juni sind wir dann das vierte mal zusammen.
02:02:29: alles gut bis dahin machen sie's gut.
02:02:31: wir sehen uns wieder.
02:02:35: allen Freunden und Freundinnen, sie können mich jederzeit anschreiben.
02:02:37: Sie können mir Meditationen schicken, Nomegewaschermann schickt mir jeden Tag Meditation.
02:02:41: Sie sind herzlich eingeladen das alles in sich wirken zu lassen und mit mir per E-Mail, per WhatsApp jederzeit in Kontakt zu treten sowohl in Israel als auch in Deutschland.
02:02:50: Shalom aus Israel!
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