Begegnung mit dem lebendigen Judentum Teil 4: "Der Mensch wird am Du zum Ich" (Martin Buber

Shownotes

Die jüdische Mystik in Gestalt des osteuropäischen Chassidismus als Inspiration und Kraft für ein erfülltes Leben in Demut vor Gott dem Schöpfer.

Dr. Yuval Lapide ist der Sohn des großen jüdischen Religionsgelehrten
Pinchas Lapide. Wie sein Vater versteht er sich
als Brückenbauer für die theologische Begegnung von Juden
und Christen und widmet sich leidenschaftlich der Versöhnung
und Verständigung zwischen den beiden biblischen
Glaubensgeschwistern.
Dieser vierteilige Kurs richtet sich besonders an Unterrichtende im Fach Religion, ist aber auch offen für andere Interessierte.
Die Veranstaltung wird in Kooperation mit dem Landesinstitut für Schule Bremen (LIS) durchgeführt.

Transkript anzeigen

00:00:15: Mit etwas Verspätung sage ich guten Abend und ganz herzlich willkommen.

00:00:19: Schön, dass sich alle wieder zusammengefunden haben.

00:00:22: zum vierten und letzten leider schon letztem Teil unseres Kompaktkurses Begegnungen mit dem lebendigen Judentum.

00:00:32: Der heute nicht von Ufael aus zugeschaltet ist sondern jetzt gerade wieder in Deutschland ist.

00:00:36: deswegen hatten wir vielleicht auch die Techniken Schwierigkeiten eben noch zu den mit etwas verspätungen geht es jetzt los.

00:00:42: Der vierte und letzte Teil, wir haben in unserem Kompaktkurs verschiedene Aspekte im Zusammenhang mit dem Judentum angeschaut.

00:00:49: Wir haben uns ganz grundsätzlich über das Bibelverständnis, über die Bedeutung verschiedener Worte einschließlich was heißt eigentlich Jude?

00:00:57: Das ist damit verbunden uns informieren lassen.

00:01:00: Wir haben über Gebet- und Gottesdienst, d.h.

00:01:03: prugale Liturgie etwas gehört.

00:01:05: wir haben beim letzten Mal die Festtage im Jahreszyklus nacheinander uns angeschaut.

00:01:11: und heute kommt ein bisschen was Besonderes das nicht bei allen Einführungen ins Judentum immer unbedingt dabei ist, aber trotzdem ganz wichtig ist und interessant wie ich finde die Frage der jüdischen Mystik.

00:01:27: Titel für heute Abend Der Mensch wird am Du zum Ich.

00:01:31: ein Zitat von Martin Buber.

00:01:33: es geht um den Rassidismus, die jüdische Mystik.

00:01:38: Und ja, ich bin sehr gespannt Juwal auf das was du uns heute mitgebracht hast.

00:01:45: Ich komme mir bei deinem Seminar immer vor, als sitzen wir in der Schule an einem Tisch und da sitzt der Meister der Rabbi an einem Tisch.

00:01:52: Und die anderen, dem bleibt eigentlich nicht viel übrig, als mitzuschreiben und irgendwie auch mit dabei zu bleiben ab und zu mal eine Frage zu stellen.

00:02:00: Auch heute ist es wieder sehr gespannt.

00:02:02: Gut bedingt

00:02:03: wenn Zwischendurchfragen aufkommen bitte, bitte mit aller Gewaltpresche nach vorne.

00:02:08: ich habe einfach soviel Stoff wieder vorbereitet.

00:02:10: das spiegt sich von Büchern und Texten.

00:02:13: Ich habe so viel wieder mitzuteilen, aber wenn du das Gefühl hast es muss bringen was geklärt werden.

00:02:17: Dann kannst du auf die gelbe Hand drücken.

00:02:19: und wenn ich die Gelbe Hand sehe weiß ich dass du eine Frage

00:02:23: sehr gerne und das sage ich mal kann die anderen ja vielleicht auch machen, dass sie sich zu Wort melden.

00:02:27: ansonsten lassen wir uns das ja auch gerne erzählen.

00:02:30: also vielen Dank und Du hast das Wort.

00:02:34: Danke Bruder Dirk in Bremen!

00:02:38: Ich bin sehr dankbar.

00:02:39: Sie sehen hier das Ambiente ist sehr Sehr deutsch, wobei da hinten Marc Schagall an der Wand hängt.

00:02:44: Denn sehen Sie?

00:02:44: Da ist die Grünung unseres Wohnzimmers in Deutschland.

00:02:48: Ich bin wieder zurück mit Deborah aus Israel Innerlich noch völlig in Israel Jeden Tag in Kontakt mit Freunden und mit Kollegen.

00:02:56: heute Abend wieder eingeladen zu einer Sumsitzung wie mein Freund In Israel durchführt.

00:03:00: Das heißt ich bin äußerlich hier aber innerlich sehr stark in Israel.

00:03:05: Ich hatte gerade vergangene freiter Sonntag mit diversen Freunden, sieben Freunden an der Zahl ein ganz intensives Seminar.

00:03:12: Frau Claudia Romers-Kechnis ist dabei.

00:03:15: es war dabei die Frau Christine Gregor.

00:03:17: wir haben intensiv gearbeitet im biblischen Thema so dass ich wieder eine starke Verbindung zu Israel trotz Deutschland habe und freue mich einfach das sich heute mit euch arbeiten darf besonders mit meinem Freund Jörg von Jochenka dem ich sehr danke.

00:03:30: wir beide haben ja schon was geplant für den Herbst Sendungen machen, das wird Dirk auf seine Website stellen.

00:03:36: Wir wollen zweimal Pinchas Lapide meinem weltberühmten Vater einen Raum geben.

00:03:42: wir werden ihn nachdenken.

00:03:44: zwei Abende sind schon geplant mit dem brillanten Freund Dirk von Jochenka.

00:03:48: Wer war Pinchaz Lapide?

00:03:49: Was ist das Werk von Pinchah Lapide?

00:03:51: und so hoffe ich dass wir auch in Zukunft gute Pläne schmieden werden Dirk und das milde Hochzeichen Bremen mit mir.

00:03:59: Heute wollen wir über ein chassidismusnachdenken, ein riesiges Thema.

00:04:02: Ein ganz großes Thema.

00:04:04: Chassidismus wird oft genannt Frömmigkeitsbewegung Judentum und ich möchte sie ganz herzlich einladen unsere Freunde die heute live mit mir arbeiten und Freunde die es nachdenklich hören werden.

00:04:14: leider können nicht alle Freunde zu dieser ungelegenen Zeit dabei sein.

00:04:18: Ich habe ihnen aber fest versprochen dass unser fantastischer Dirk alles aufzeichnen wird.

00:04:21: Wir haben ja einen festen Kanal und dann werde ich das weiterleiten.

00:04:25: Das Wort Chassidismus heißt streng genommen nicht für mich Herzbewegung, sondern meine Top-Schülerin Claudia Romas-Kirchen.

00:04:32: Claudia S. Romaskirchen ist heute dabei!

00:04:34: Liebe Claudia was ist strenggenommen aufgrund deines Wissens?

00:04:37: Aufgrund unserer Lektion der Chassiddismus?

00:04:39: Was bedeutet Chassit und was bedeutet Chacilis?

00:04:42: Ich darf dich immer ansprechen denn du bist eine meiner lernwütigsten und ich zu sagen meine lern wütigste Schülerin.

00:04:48: Liebe Claudia, was bedeutet chassidismus?

00:04:57: Claudia Rochaner Frau Rommerske, hören Sie mich?

00:05:03: Hallo.

00:05:05: Sie scheint gerade nicht zu hören.

00:05:07: Ah okay!

00:05:08: Ist jemand in der Gruppe?

00:05:10: Jeder ist natürlich eingeladen.

00:05:11: Was um Ihre Erfahrungen ist?

00:05:12: Wir haben bestimmt den Jürgen schon Kassidismus gehört.

00:05:15: Wer weiß was das Wort Kassidismus bedeutet?

00:05:18: Sie haben sicher gehört im Kontext von Martin Hubert, der das große Werk die Erzählende Kassidymen öffentlich bekannt macht.

00:05:23: Ich nehme das Buch mal hoch... Das Buch der Klassiker, nämlich die Erzählungen der Chassidim.

00:05:29: Sie sehen ein dickes Werk in Manezse Weltliteratur.

00:05:32: Hier sind lauter Leserzeichen bei mir.

00:05:34: Das gehört hierhin.

00:05:35: Das ist ein ganz dickes Buch und das ist ein Werk, dass den Chassidismus weltberühmt machte Die Erzählung von Martin Boeba.

00:05:45: Da sind auf knapp sie achthundert Zeiten die besten berühmtesten Geschichten aus der Welt der Chessidim.

00:05:54: Und wer mag den Satz ergänzen von unseren heutigen Teilnehmern und Teilnehmerinnen?

00:05:57: Wer weiß, was Kassidismus ist?

00:05:59: nicht Freumlichkeitsbewilligung.

00:06:00: Das wird oft so plakativ benutzt trifft aber nicht wirklich den Kern.

00:06:04: Wer möchte dazu etwas sagen, was Hassidismus und Hassidisch wirklich bedeutet?

00:06:09: trauen sich es gar nichts passieren.

00:06:10: Sie können nur profitieren sie können nur lernen.

00:06:13: Wer hat eine Idee?

00:06:15: Wer weisses Hassidismus Hassidish?

00:06:20: Was is ein Hasside?

00:06:21: Wer mag da zu was sagen?

00:06:27: Ich hab ja Material an sie geschickt.

00:06:29: Ich hoffe, Sie waren etwas fleißiger und haben schon das Material durchgeschaut.

00:06:33: Ich habe es ja schon im März mit Dirk an sie gesandt.

00:06:36: Hat jemand ihn eingeschaut?

00:06:38: Claudia von Romaskirchen, hören Sie mich!

00:06:40: Hallo!

00:06:43: Die hört offensichtlich gerade.

00:06:44: Ja

00:06:45: ich bin da.

00:06:48: Was ist Kassidismus An sich?

00:06:53: ist eine Bewegung aus der Ukraine die... die in der Glaubensnot jener Zeit einen Weg gefunden hat, die Tora zu vermitteln ohne dass die Menschen studieren mussten und die Toras wirklich studieren müssten.

00:07:17: Weil das einfach in der Zeit ging.

00:07:19: Das war die Bewegung des Rassidismus, der sagt, dass die Tore gelebt werden will dass die Tora wirklich gelebt werden will.

00:07:31: Dass sie nicht einfach nur auswendig gelernt wird und dass sie nicht nur den Intellektuellen vorbehalten ist, sondern dass jeder Jude das Leben kann.

00:07:41: Ja, dann akzeptiere ich ab eben von Schwester Theresa auch eine meiner bekannten und geschätzten geliebten Schülern gesehen.

00:07:49: Einfacher für Gott ist auch richtig!

00:07:53: Es hat sehr viel zu tun mit Extase, mit Mystik wie mein Vater sagte, außer zerebraler Begegnung.

00:08:00: Das ist einer nonintellektuellen Begegne mit Gott.

00:08:02: und schauen wir mal an das Wort Chassid.

00:08:05: Klaudia schreibt es gerade mal auf Hebrisch.

00:08:06: Ich buche tabieren sie auf Hebrech Het Samich Yudalit Meine Top-Schülerinnen und Frauen was gehen kann.

00:08:12: Mittlerweile sehr gute Brieche will er nicht im Einzelunterricht viele briechen Wille in einer Gruppe im Zoom briecht.

00:08:17: Das Wort chassid ist ein klassischer Begriff aus der jüdischen Tradition aus Tatora.

00:08:21: Het Samoch Judalit oder CHASID bedeutet der Rechtschaffende, der Wohltätige.

00:08:30: Sein Inbegriff für eine Eigenschaft Gottes und ist zugleich ein Inbegriff für eine Tugend des Menschen die Gott von uns erwartet.

00:08:37: Schon längst bevor es den Hassidismus im Achtzehn Jahrhundert gab, gab es die Idee des Hassiden, des Wohltätigen, des Rechtschaffen.

00:08:44: Claudia schreibt das gerade auf bitte, hat Samochjudalit.

00:08:47: Claudia?

00:08:50: Claudia hörst du mich?

00:08:57: Hallo!

00:08:59: Scheint nicht ganz verlässlich zu sein über Verbindung.

00:09:02: Ist die Verbindung möglich, Claudia Romaskeven?

00:09:06: Entschuldigung ich bin gerade rausgefallen und habe es jetzt nicht mehr gekriegt.

00:09:09: Noch mal schreibt mal das Wort Chassid.

00:09:11: anderen entlastest du mich.

00:09:12: Das Wort Chassaid bedeutet ein Wohltätiger von Gott.

00:09:29: Gott ist wohltätig zu uns und erwartet, dass wir wohltätig zum Nächsten sind.

00:09:33: Das ist ein großes Ideal in Judentum der Wohltätige.

00:09:36: Genau!

00:09:36: Dankeschön.

00:09:37: Chassid hier steht es.

00:09:39: Lass uns einfach mal eingewähren.

00:09:40: Chasid Hedd, Samir Hidalb, er will und es bedeutet der wohltätige Mensch nicht der Rechtschafne im strengen Sinn höchstens der Rechtschafe die es gut tut.

00:09:49: Ein Mensch der Gutes tut weil er Gottes Willen umsetzen will.

00:09:54: Und das war die Gründungsidee, eine Gründungsmotivation des Chassidisismus im achten Jahrhundert.

00:10:00: Der Begründer des Rassidismus war ein großer Mann im Achtzehn Jahrhundert in der Ukraine, Eliezer Sohn des Ba'al Shemtov.

00:10:08: Das heißt der Ba'Al Shem Tov Sohn eines Eliesers.

00:10:12: Sohn ist Israel und Sohn der Sarah.

00:10:14: Er lebte von siebzehnten bis siebzenundsechzig und ihm wurde eine unbekannte damals unbekannter Erleuchtung zu teilen nämlich Gott durch Taten, durch wohltätige Taten in die Welt hinauszubringen.

00:10:28: Ich wiederhole, Hasid war immer schon eine Eigenschaft Gottes.

00:10:31: Eine Eigenschaft Goddess in der Bibel.

00:10:33: Gott ist ein Hasid wird die Bibel genannt und tut Gutes für uns, für die Menschheit.

00:10:37: Und Gott möchte dass ihr auch Gutes tut für unser Nächsten!

00:10:40: Das heißt Judentuch definiert sich schon längst von der Begründung durch den Eliezer dem Baal Shemtov, den Sohn von Sarah und Israel.

00:10:48: Durch Gutes tun wir Juden haben ja sechsunterdreizig Geontferbote.

00:10:52: Unser Judensein kennzeichnet sich durch Tun weniger durch Glauben.

00:10:56: Ein guter Freund von mir, ein Rabbiner sagte schon vor dreißigvierzig Jahren.

00:11:01: Das YouTube ist keine Orthodoxie konzentrieren sondern eine Orthopraxie.

00:11:10: Eine orthodoxie und keine Orthodoxies sind eine Ortho-praxie, eine Wohltätigkeit, eine Rechttätigkeit.

00:11:17: Noch mal das YouTube ist kein Orthodoxy, DOXA ist die Meinung der Lehre, sondern eine orthopraxy, eine wohltätigkeit.

00:11:26: Und in der Tat, wenn Sie sich Abraham anschauen, Abram gilt Abram.

00:11:29: Unser Vater gilt es der Verkörperer von Chesset und Gnade, von Wohltätigkeit gegenüber dem Nächsten.

00:11:36: Judentum ist primär eine Wohltätigkeit in Anführungszeichenorganisationen.

00:11:41: Es geht um das Rechte tun, orthodoxie und nicht um das rechte Glauben.

00:11:46: Nicht die rechten Glaubensformulierungen sind wichtig im Judenturm sondern das reichte Tun.

00:11:50: Wie gesagt, im Jahre hundert bis siebzehntzig gibt der große Eliezer Baal Shemtov, ein Begründer des Kassidismus.

00:11:58: Der eine ganze Linie, eine riesige Linie kassidischer Bewegung, wohltätiger Bewegungen ins Leben rief, die ein sehr einfacher Mann war, sein Leben war sehr einfach.

00:12:09: Ich vergleichen gern auch mein Vater.

00:12:11: Verglichen gern mit Rabbi Jesus von Nazareth.

00:12:12: Er lebt ja sehr kurz zwar doppelt so lange wie Jesus aber... Viel zu kurz fragte ich mich mit dem Leben anderer großer Meister von siebzehnhundert Bezirka bis siebzenundsechzehn in der Ukraine.

00:12:20: Und ihm wurde zuteilt, man weiß es nicht in allen Details weil er keine Schrift hinterlassen hat so wie Jesus sondern nur lehrte.

00:12:27: Nur in Anführungszeichen.

00:12:29: Er lehrt enorm viel.

00:12:30: Er zog von Ort zu Ort war ein Wanderbrediger und lehrten.

00:12:35: Seine neuen Zugang können Sie notieren.

00:12:37: Ich lade Sie einfach ein, nicht weil ich Recht habe, aber wenn Sie Lust haben können Sie es notieren denn zusätzlich zum Hören ist es immer gut mitzuschreiben Denn mein Vater sagte was durch Kopf und Hand geht wirkt doppelt.

00:12:49: Darum sind sie eingeladen bei Stichworte aufzuschreifen Und natürlich jederzeit am Ende der Sendung befragen stellen oder sich schriftlich an mich wenden.

00:12:57: Der große Meister Elisabeth Schemtow predigte das Rechte tun tun, das lange Zeit vor ihm im siebzehn-sechzehnten Jahrhundert in Verleunert geriet.

00:13:07: Der Durchbruch des Ba'al Shemtoff, des Träger des Gutnamens, ein Name wurde verbunden mit guten Taten.

00:13:13: an Tag seiner Geburt, sagte schon sein Vater Israel dieser Mensch wird ein großer und guter Mann sein.

00:13:19: er hat eine Vision dem zufolge seinen Sohn Eliezer, der man nannte Eließer Gottes Hilfe Großes tun wird.

00:13:26: Er wird ein guter Namen haben, mit dem ganz Israel berühmt werden wird und darum nannte man ihn Baal Shemtov Träger eines Guten, eines verheißungsvollen Namens.

00:13:36: Es wurde er!

00:13:37: Er wurde einen Durchbruch im gesamten osteuropäischen Judentum.

00:13:40: Sein Durchbrucht bestand wie bei Rabbi Jesus von Nazareth darin durch Demut – können Sie aufstehen?

00:13:47: Durch Demut, Wohltätigkeit Hingabe, Demut, Wohltätigkeit und Hingabbe – Totalhingabe an Gott und den Menschen einen neuen Akzent in die Judenung zu setzen.

00:14:02: Ich darf wiederholen!

00:14:03: Durch Wohletätigkeit durch Demut und durch Hingaben an den Menschen, an Gott ein Neuer Akzent eine neue Bedeutung in das Judenum zu setzen.

00:14:13: Er gründete auf keinen Fall eine neue Bewegung In dem Sinn dass er eine neue Richtung formieren wollte.

00:14:20: Er wollte nicht das Reformjudentum oder das konservative Judentum, oder das rekonstruktive Judentums später in Amerika für einen Staat entstand und in Deutschland gründen.

00:14:28: er wollte gar nichts neu gründen.

00:14:30: Er möchte den Menschen in Ost-Europa zeigen dass es im Judenturm eine Perspektive gibt die sie vernachlässigt haben nämlich das gute bedingungslose Tun im Vertrauen auf dem bedingunglos guten Gott.

00:14:44: Er war ein sehr einfacher Mann, natürlich hatte er das Rabinat.

00:14:47: Er hat studiert und war ein großer Rabbiner in Osteuropa, in der heutigen Ukraine.

00:15:00: Gelehrter, ein Mastir, ein Katzhafen.

00:15:04: Das ist der wein ordinierter gut bekannter Jude in seiner Gemeinde Medjeborsh in Ukraine.

00:15:12: Heute gibt es viele Bilderfragen dorthin so Corona zulässt.

00:15:16: und dieser große Mann verstandes dem Judentum das damals in einer Krise war.

00:15:23: ich werde gleich erklären welcher Krise das aus dem europäischen Umsteckte eine neuen Funken, die es nannte.

00:15:28: Eine neue Funke, eine Revitalisierung zu geben.

00:15:31: Worin bestand die Krise des osteuropäischen Judentums im Achtzehnjahrhundert?

00:15:35: Die Krise bestand darin dass die Menschen den Zugang zu Gott sehr stark intellektuell definieren.

00:15:40: Seelstark intellektual.

00:15:42: Das heißt man das sogenannte litwische Judentum.

00:15:44: Das heisst nicht der facidische Judetum.

00:15:47: Litwisch heißt weil es in Litauern entstandes gab damals große Zentren der Gelehrsamkeit in Litauer und in Estland auch in Ungarn, in denen in Polen sehr stark intellektuell am YouTube gearbeitet wurden.

00:16:00: Das heißt Studium, Studium und Studium.

00:16:03: natürlich das Einhalten der Gebote aber nicht in der Intensität oder der Freude in der Hingabe die Elisabeth Schamdorf predigte.

00:16:12: kurzum dass Intellektuelle Judentum in Osteuropa steckt in einer Krise weil man den Bezug zur Freude, zur Hingage zu Begeistung Ich nenne das gerne die Begeisterung, nicht die Begleisterung aufgrund von Geistern sondern aufgrund des Geistes Ruachakodisch verloren ging.

00:16:31: Es gab fantastische Großlänger den Gaon von Wildner brillante große Köpfe im osteuropäischen Judium, die hervorragendes Leisteten, die auch Gegner schweren Gegner des Rassismus wurden.

00:16:41: und diese Juden mit ihren großen Jescheword, mit ihren Großen Hochschulen in ganz Osteuropa konnten ein Angesicht der Notin der die osteurobischen Juden gerieten durch die Cossacken Verfolgungen durch Armut, durch Naturkatastrophen nicht mehr eine Kraft mobilisieren in Judentum halt zu finden.

00:17:00: Es war wirklich eine inner- jüdische aber auch außerjüdische sprich eine endogene und eine exogenie Gefahr durch innere Faktoren viele Judentums verfehlende Haskala der intellektuellen Reformbewegung der Aufklärung zum Opfer.

00:17:15: es war eine sehr große Krise im Juden, weil Juden doch nicht mehr spült.

00:17:18: was fasziniert uns denn am Judenturm?

00:17:20: Viele intellektuell geprägte Juden des nicht-rasidischen Funds, die nicht durch Rabbi Esser, wenn Israel, das sprich der Mahlchempel auf den großen Erleuchter beeinflussbaren waren in einer Notweise nicht mehr spürten.

00:17:33: Was fasziniert uns noch am Judentum im Angesicht von Krisen?

00:17:36: Im Angesichts von Umbrüchen?

00:17:38: Was hält uns in Juden?

00:17:39: Das war nicht mehr... klar für viele Juden, weil das viel Studium, das enormen Studium des uns Juden ja prägt.

00:17:46: Lieber Dirk, liebe Freunde und Freundinnen von Dirk und Juwalen!

00:17:49: Das intensive Studium der Tor hat ihnen die Freude, die Begeisterung, nennen wir es mal den Enthusiasmus.

00:17:55: Den Enthousiasmus am Judentum geraugt so dass keine Faszination mehr war, keine Begeistung am Judendom.

00:18:02: Das würde wie gesagt zu einer Krise.

00:18:04: und in der großen Krise, Sie wissen ja wenn wir Judengroße Krisen haben schickt uns Gott immer einen Erlöser Mose von Bergesinei, Gideon und die großen Richter, die wir haben.

00:18:13: Und Justament im Achtzehn Jahrhundert, in der viele Juden dem Judem abwendig gingen weil sie fasziniert waren vor nicht jüdischen Bewegungen.

00:18:19: Weil sie fassiniert war von der Haskeler, von der Bewegung des intellektuellen Ausbruchs, reiner Rationalität.

00:18:27: Sie wissen das Reformjudentum macht sich bereit.

00:18:29: im Anfänglichen Neunzehn-Jahrhundert auch Ende des Achtzen Jahrhunderte gibt es schon Reformansätze in Deutschland, in Frankreich in Russland, das sind Verlockungen für die Juden.

00:18:41: Das sind große Verlockung von den Juden in Osteuropa, denen das Judentum nicht mehr eine attraktive Gegenseite einer attraktiven Pole bieten konnte so dass viele Juden verloren gegen dem Judenturm.

00:18:52: Trotzdem in dieser bitteren Zeit erstät uns Juden – ich möchte sagen uns weil es ist eine große Bereicherung für das gesamte Judentom war auch für Westeuropa in den der Chassidismus im Jahrhundert Fuß fassen konnte vor dem Holocaust und nach dem Holocaust.

00:19:06: Der Kassidismus wird zu einer Flamme, die in Osteuropa, insbesondere Ukraine und Galizien, Feuer fängt.

00:19:13: Und dieser große Mann war wie gesagt sehr bescheiden.

00:19:16: Er legte deutlich darauf hin, ich habe keine neue Lehre euch zu verkünden!

00:19:19: Ich will euch nur zeigen was ihr im Judentum nicht mehr erkannt habt.

00:19:23: Nämlich das Judentums.

00:19:24: Freude und Nicht-Nur-Studium bedeutet Wiederhole?

00:19:27: Judentom bedeutet nicht nur Studium, Lara Polare, Studium um den Studiumswählen sondern Judentumbedeutet die Freude am Dienst an Gott jeden Tag neu zu erleben.

00:19:38: Und er lebte es vor, von ihm ist bekanntlich gesagt nicht durch schriftliche Aufzeichnungen sondern durch mittliche Lehren.

00:19:44: später wurde das natürlich durch Martin Gubber verschriftlich.

00:19:46: was wir über ihn vermittelt bekam, er lehrte die Freuden im Judentum.

00:19:51: Die Freunde am Weg mit Gott muss den Vorrang haben.

00:19:55: in dem Leben eines Juden vor dem Studium vor der Tätigkeit als Rabbiner muss die Freude, die Begeistung wie ich es nenne im Judentum Vorrang haben.

00:20:06: Eine tiefe Freude.

00:20:07: Er zitierte viele Stellen aus dem Talmud oder auch aus der Tora in denen z.B.

00:20:11: Psalma einhundert Komma-eins.

00:20:13: If du hättest eine Heimessimcha Bole vernafbieren dann ab!

00:20:16: Psalmon hat eins.

00:20:17: Dienkot mit Freude kommt vor ihm von Verlocken.

00:20:19: er hat die Freuden Die Begeisterung den Enthusiastmus.

00:20:24: Enthusiasmus ist ein griechisches Wort das bedeutet In Gott sein.

00:20:34: Entheos Enthusiasmus heißt in Gott sein.

00:20:39: In ein Leben, in Gott bedeutet Freude.

00:20:42: und jetzt kommt es auch lieber Dirk im Angesicht von Not- und Bedrängung.

00:20:47: Das wäre das große Thema im Achtzehn Jahrhundert durch die Progrome.

00:20:50: Es gab damals immer mehr Programme.

00:20:53: Sie wissen, das Wort Pogrom kommt aus dem Russischen.

00:20:55: Und es gab damals polnische Kosaken und polnischer Adels-Leute die mit den Kosaken in Russland praktierten weil sich dort der Antisemitismus auch breit machte.

00:21:05: nicht nur in Westeuropa gab es das Phänomen des virulenten Antisematismus.

00:21:09: auch in Osteuropa ist eine eigene Wirulente Ausbringung eines vernichtenden Hasses ums Judengeber.

00:21:16: Da entstand die Pogrom, Pogrome ist Russisch und bedeutet Vernichtung.

00:21:20: das Wort ist ein russisches weil in Russland des achtzehnten neunzehn nun auch zwanzig Jahrhundert Die Pogrome, die Hastieraden in Verbindung mit Polen gegen uns Juden sich bemerkbar machen.

00:21:31: Maside, hassausbrüche die mit Vernichtung, mit körperliche Vernichtungen der kleinen jüdischen Gemeinschaft in Osteuropa Galizien, Ukraine, Westrussland in der Stadt, in der Stadtsprüchtegemeinschaft, in dem Martin, in den Magschagal-Aufwuchs beeinträchtigen das YouTube kolossal.

00:21:52: Magschlagal war ein großer Anhänger des Rassidismus in seiner frühesten Kindheit bevor er aus Weisungsland floh und aufgrund der entsetzlichen Programme, die sich in seinen Bildern niederschlagen.

00:22:03: Und seine Not, seine Verzweiflung ausdrücken angesichts dieser furchtbaren Not.

00:22:08: Der große Baal-Schemdorf, der Träger des guten verheißungsvollen Namens heißt Baal Schemdorff, erkannte ich muss die Freude an Gott, die Freuden an dahingabe Gott gegenüber den Enthusiasmus neu in den Vordergrund stellen, sonst werden mir die Juden sein Denken aus der Sicht seiner Schüler verkümmern und verloren gehen.

00:22:28: Verkümmern und

00:22:29: verlorengehen.".

00:22:31: Das heißt erkannte ich werde den Juden meinen jüdischen Brüdern und Schwestern zeigen dass Gott von uns Freude als Lebensprinzip haben möchte und zwar auch im Angesicht von Not und Verfüllung.

00:22:44: Und das war eine gigantische, phänomenale und zwar sehr authentische Haltung im Leben dieses Behaltschemptor.

00:22:52: Er fing an begeistert von Vereinsamungen in den karpatischen Wäldern erzog sich zurück ist bekannt meditierte Stunden lang in den einsamen Karpaten der Ukraine In Weißrussland und in großen Feldern der Ukrainer sich zurückzuziehen Und kam nach dem Gebeten natürlich morgens verrichtet wie jeder Autodoxy oder zurück Und erkannte Gott hat ihn die Flamme des Feuers gegeben, um Menschen authentisch die Freude als Treibstoff nehmen.

00:23:22: Das meiste ist Treibstoff wie ein neues Leben zu benutzen und erlebte es vor.

00:23:27: Erlebte es Vor was das heißt für Gott zu tanzen und von Gott zu singen und für Gott glücklich zu sein.

00:23:33: Zu Tanzen, zu singe und glücklich zu sein!

00:23:37: Und das steckte viele Menschen an.

00:23:40: Dieses Tanzen dieses Singen dieses Glücklichsein hat die Menschen entzündet in ganz Europa.

00:23:47: Er fing an, am Schabbat große Gesänge zu zelebrieren.

00:23:51: Es sind von ihnen bekannt Nigonin.

00:23:53: Claudia kannst du das gerade schreiben?

00:23:56: Nun Gimelwaffe nun Judemärm.

00:23:58: Claudia ist so fantastisch in den Brech, dass ich sie gerne als meine Assistentin benutze.

00:24:03: Nigonim zu Deutsch, Nathan Ida Gustav Udo.

00:24:05: Nathan Idamater von Nigun.

00:24:07: Nigun sind ganz besondere Gesänge, finden Sie auch im YouTube, müssen Sie nur eingemehren sollten.

00:24:11: Nigum sind Tiefe oftmals... gelalte, nicht verbalisierte Gesänge, Töne die chassidischen Meister.

00:24:19: Danke schön!

00:24:20: Danke Frau Claudia Romaskechen.

00:24:21: Nikonim sind oft geleilte Melodien wie die Juden ansteigen in Anlehnung an ihren Meisters um sich über Gesänge also Nichtverbale, nicht intellektuelle Beschäftigung mit Gott in einen Zustand von Verbundenheit mit Gott zu bringen.

00:24:38: Er hat das Studium, damit er kein falsches Bild entsteht.

00:24:40: Liebe Schwester Theresa, liebe Bracher und alle Anwesenden unseres Kurses in Bremen, er hat das Juden keinesfalls abgeschafft so wie Jesus das Judum niemals abschaffte.

00:24:47: Er hat nur seine Variante, seine besondere Dimension des Judens nämlich die Freude in den Vordergrund gewünscht.

00:24:54: Und diese Negonien, die alltäglich sagen wir insbesondere am Freitag oder am Schwarzang entzündet dem Mensch weil sie ins Herz gingen und nicht mehr in den Kopf.

00:25:01: Das YouTube war damals sehr sterilisiert.

00:25:06: eine sehr starke Verkopfung im Gange.

00:25:11: Das Herz war nicht mehr aktiv genug.

00:25:15: D.h.,

00:25:15: das Herz, als Sitz der Weisheit oder Lebensweide wurde verkümmert und vernachlässigt.

00:25:20: Und durch diese überbordende Vergeistigung in dem man nicht sah was wirklich im Leben von Gott zählt, nämlich nicht nur das Studium, sondern die Hingabe an Gott im Alltäglichen Tätigsein hat er neu vitalisiert.

00:25:37: Ohne seinerseits im Mindestens.

00:25:41: stellen.

00:25:42: Er betete jeden Tag Schacharit, Musaf am Feiertag, Minchah und Marif.

00:25:46: Er war bekannt als ein gläubiger Jude.

00:25:47: Er hat nichts abgebrochen aber er hat etwas hinzugefügt nämlich das was bei vielen Juden nach der Sicht wurde wir müssen Gott.

00:25:55: jetzt werden wir immer konkreter liebe Freunde und Freundinnen.

00:25:57: wir müssen die Freude im Alltag in den Vordergrund stellen weil und jetzt ein wichtiger Satz Freude Ausdruck von Gott vertraut ist.

00:26:04: Wir notieren Freude ist Ausdrucks von Gott Vertrauen.

00:26:08: Ein Mensch der sich freut, vertraut Gott oder anders ausgelügt.

00:26:13: Ein Mensch, der Gott vertraute und freut sich in jeder erdenklichen Situation.

00:26:22: Und ein Mensch, wer sich einfach freut – natürlich theologisch, göttlich freut -, drückt durch seine Freude Vertrauen aus.

00:26:30: Wie machte er das?

00:26:31: Können Sie natürlich fragen!

00:26:32: Wie kann ein Mensch im Mitten von Bedrängnis, wie ich vorhin ausführte, in Osteuropa um sich griffen.

00:26:38: Wie kann der Menschen sich freuen, wenn zum Beispiel die Cossacken seine Behausung seinen domizilen Niederbrennen oder seine Frau töten im Zuge der anti-Jüdischen Sprich der antisemitischen Ausschreitungen gegen uns Juden?

00:26:50: Wie kann man sich dann vollfragen, in viele Schüler ist sie überliefert.

00:26:53: wie kannst du das predigen?

00:26:55: Wir können wir uns freuen im Angesicht von brutalem mörderischem Antisemitismus.

00:27:01: und er sagt folgendes Und das ist sehr bekannt von ihm.

00:27:04: Das ist von vielen, vielen... Ich hab hier in seiner gesamten Werke gelesen.

00:27:07: Er sagt, wenn du dich freust, jetzt nur halten Sie sich ganz fest was er predigte!

00:27:12: Es hat mein Leben völlig verändert vor dreißig Jahren als ich Rassidismus studierte oder frasilische Zentrum besuchte.

00:27:17: Liebe Freunde und Freundinnen von Dirk und Juwald Wenn Du dich freus predigter, drückst Du aus dass alles was geschieht an den tieferen Sehnen selbst wenn ein Kosake dein Haus niederbrennt Selbst wenn, weiss ich du deinen Arbeitsplatz verlierst.

00:27:29: Selbst wenn du durch Krankheit sterbst, selbst wenn dein Sohn das Jutum verlässt weil er sich verlockern lässt durch nicht jüdische Bräuche die Erskala Die Aufklärung im Achtzehn-Ninzen Jahrhundert oder weiß ich gar Christ wird.

00:27:43: Wenn du der Freude des Erste und des Letzte Wortes gibst zeigst du dass du Gott vertraust Weil du weißt dass Gott sich nicht irrt, wenn er dir diese Karamität spricht Beklagungswert in Umstände schickt.

00:27:57: Du weißt, dass alles negative Neu-Durchgangsstadium ist um zu etwas Gute hinzukommen.

00:28:01: Das predige ich dir und er sagt den Menschen angesichts bitterer Erfahrungen fangt an zu tanzen und zu singen und glücklich sein.

00:28:10: Tanzen, singen, glücklich seien denn ihr wisst alles was geschieht.

00:28:17: Mein Freund Moschena Wundin, ich hört an Sie weiß was der Austo Gamsuletsova bedeutet.

00:28:21: Gamsuletova ist ein klassisches Idiom aus dem Teilmut und bedeutet Was auch immer geschieht.

00:28:26: das war schon vor dem Kassidismus bekannt.

00:28:28: nur der Kassilismus hat das akzentuiert und realisiert.

00:28:30: Was auch vorher, dass die auch immer gescheht es dient nur dem Guten, dass Gott mit dir der Gut ist.

00:28:38: Vorhand Gam su le choa, das sind drei brische Worte aus dem Teilmut.

00:28:42: Gam heißt auch so dieses Letova zum Guten.

00:28:46: Gam su Le Choa, Claudia wenn du das kannst schreib es auf!

00:28:49: Drei Worte Gam Gimel Mem, neues Wort Su sein wa und drittes Wort leto va la metet vav betei.

00:28:57: Dieses Wort dass vielen intellektuellen Juden bekannt war aus dem Teilmut nämlich zu vertrauen, dass das Gute die Nacht nur im Dienste des Tages steht.

00:29:06: So wie in der Bibel hier steht es war Abend und Morgen ein Tag.

00:29:09: Der Abend schreitet dem Tag voraus Und der Abend ist die Geburt, der Abend die Nacht ist der Gebot des Tages Das riecht!

00:29:16: Das war in der Tore natürlich bekannt.

00:29:18: allen Juden kannten das brillant hervorragend.

00:29:21: Frau Romaskirch ich bin so stolz auf dich hervorragen kann man so sagen auch dies Ding zum Guten das war alle Juden bekannt.

00:29:30: jeder gebildete Juden aus Europa kannte das Aber selbstverständlich.

00:29:33: Nun, man wusste es nicht zu leben!

00:29:37: Und Rabbi El-Esa, so von Sarah und Israel sagt ich verspreche euch wenn ihr euch an euch arbeitet und merkt jetzt wirds noch spannender für sie liebe Freunde und Freundinnen in Bremen Wenn ihr merkt dass das ganze Leben ein Gespräch mit Gott ist Das allen wieder Farnisse die ihr erlebt Und die Guten, ein einziger Appell Gottes an euch ist mit Gott über diese Wiedervarnisse.

00:30:05: Mit ihm in Beziehung zu treten?

00:30:08: Dann gibt es keinen Grund traurig oder bedrückt zu sein!

00:30:11: Was echt heißt das an die obligatorische Trauerphase, die das Judentum vorschreibt zum Beispiel wenn jemand stirbt.

00:30:16: Wenn ein Angehöriger stirbt gibt es ja die Schieber dass sie die sieben Trauertage die dacht man muss man natürlich gemäß Judentums zelebrieren aber er verbot es.

00:30:24: Er verbot es seinen Freunden und ist.

00:30:26: immer mehr schaden sich ja so genannte Jünger und Jüngeren zu Deutsch Schüler und Schülerinnen, um ihn die begeistert von seiner neuen Ausrichtung im klassischen YouTube.

00:30:36: Er sagte ihnen über das obligatorische Masterklassischen Trauerritual wenn jemand stirbt, wenn die Frau ermordet wird oder wenn Vergewaltigungen passierten schlimme Dinger und ein Feuer die Kinder tötete.

00:30:46: natürlich ist das schlimm aber es darf nicht überzogen werden.

00:30:49: Es darf nicht zu einer Agonie führen und Gott bewahren seinem Verfall des Glaubens.

00:30:54: Denn noch einmal, und da gibt es berührende Geschichten in diesem Buch die Erzählungen der Kassidin.

00:30:58: Berührenden Geschichten, Tonnenweise gibt es davon Geschichten.

00:31:02: In den Erzählungen der Kasse-Dimble werden heute einige nennen.

00:31:05: B&Ser Bay Schettow sagte über die obligatorische Zeit des natürlichen Tauerns musst du Gott vertrauen dass Gott wenn er dir deine Frau nimmt oder wenn er deinen Haus nehmt oder wenn ihr die Gesundheit nehmst, Frau Gesundheit Arbeitsplatz eher einen bestimmten Plan hat mit deinem Leben.

00:31:23: Das heißt, alles negative, liebe Freunde muss in den Kontext von Gott vertrauen verwandelt werden.

00:31:29: Alles negativen im Leben muss in kontext von Vertrauen und freute dass Gott diesen Negativ mit etwas Gutes wie mich planverwandelt wird.

00:31:37: Und die Menschen waren natürlich so wie sie auch wahrscheinlich, liebe Freundinnen und Freunde erst mal skeptisch.

00:31:41: Wie soll das gehen?

00:31:42: Ich kann nicht mich freuen wenn die Russen mich niedertrampeln Wenn ich meinen Arbeitsplatz verliere.

00:31:47: aber er trainierte sie Erlebte Ihnen vor, ich habe auch Schwierigkeiten bekommen bei sich Lebensschicksale.

00:31:54: Aber ich möchte euch zeigen... Ich möchte euch sagen dass es die Möglichkeit gibt Grund in allem zu finden besondere Psalme zu beten, besondere Gebete zu sprechen

00:32:05: und

00:32:06: wirklich der Freude das erste und letzte Wort zu geben In der Tradition eine besonders ausprügende Rassidismus.

00:32:12: dazu will ich Ihnen auch ein Hochzeichen.

00:32:14: Das ist ein Hoch, das ich schon lange lange besitzt hab.

00:32:16: können Sie von mir gerne empfohlen bekommen Das ist den Himmel auf die Erde bringen.

00:32:20: Das ist von der Gubavica Tradition, das eine besondere Ausbringung der rassidischen Linie ab dem Ende des achtzehn Jahrhunderts gibt es dazu einen hervorragenden Satz, eine Sentenz, die besagt in unserem Kontext Wenn du der Verzweiflung, der Angst und der Bedrückung des Letzte, dass erstes das letzte Wort gibst dann machst Du aus Angst, Verzwiflung oder Bedruckung ein Götzen und betreibst ob Du's willst oder nicht was für mich durch Götze nießt.

00:32:49: Das prägte ein anderer großer Schüler, der gelernt hat vom Baal-Schemdorf.

00:32:53: Nämlich Rabbi Schneo Seilmann von Liadi.

00:32:56: Rabbi Schneeho Seilman von Liade lebte etwa siebzehntsechzig bis achtzundertreißig war einer der Schülersschüler von Rabbi Elisa... von Balschämtow, das Balschemtow und er lernte von ihm.

00:33:08: Es gab ja eine Dynastie der Rasilismus, eine Riesendynastien mit vielen feiten Verästlungen.

00:33:13: Am Anfang steht da Balshämtoffe und die hatte Schüler und so setzte sich die Linie fort bis zum Holocaust in dem immer mehr Dynasthin aus der ursprünglichen Linie des Gründers hervortraten jeweils Meister, die ihre Schulen gründeten und die wiederum neue Meister bildeten, die ihrerseits neue Schulen gründen Gründeten.

00:33:32: Und dieser Schneo-Seilmann von Giardi war ein Meister, der eine besondere Richtung des Fassidismus brichte die Lubavitsche Tradition.

00:33:41: und genau er hat es gerade geschrieben Rabbina Von mein Freund aus dem Schwarze Erdatz geschrieben diese neue Richtung sagte unter anderem in Anliegenung an ihren Gründer.

00:33:50: noch einmal wenn du in bitteren Zeiten in einer Verzweiflung verfällst in eine bittere Aussichtslosigkeit.

00:33:57: Begehst du, ob du es willst oder nicht?

00:33:59: Das hat mich sehr geprägt vor vielen Jahrzehnten, Götzendienst!

00:34:01: Denn du machst die Not und die Angst zu einem Götzen den Du anbetest weil du die ganze Zeit wie um das Goldene Kalt um die Angst tanzst und denkst, die Angst könne dir helfen obwohl dir die Angst gar nicht helfen kann.

00:34:13: Und das waren Sätze in abgemantelter Form, die der Ball Schämdorf auch prädigte, nämlich geht nicht in Verzweiflung, geht nicht im Traurigkeit In übermäßiger Trauigkeit, wenn ihr merkt, dass etwas Schlimmes, sogenannte Stimmes passiert ist.

00:34:26: Es dient alles einem besseren höheren, das ihr jetzt noch nicht sehen könnt.

00:34:31: Alles dient an dem besseren Höhen, das sie jetzt noch nie sehen können.

00:34:34: Das wird aber mit euch planen.

00:35:02: Okay, du willst jetzt nicht sofort eine Frage stellen?

00:35:07: Nein, nein.

00:35:10: gerne kannst du nach Rabinavon eine Frage stellen, lass mich gerade zu Ende sprechen.

00:35:15: Dann darfst du alles sagen!

00:35:17: Ich will noch mal sagen die Schüler des Meisters, wenn Sie das unbedingt notieren, die Schüler dieses großen Meisters nannten sich selbst nicht ernannte sie so.

00:35:28: Den Begriff, den wir vorhin hatten.

00:35:29: Hasid ist ein Wohltätiger.

00:35:31: Ein enthousiasmierter, sagte mein Vater.

00:35:33: Das ist ein ganz tolles Wort meines weltberühmten Vaters.

00:35:36: Ein enthousiasmierter!

00:35:38: Claudia Rochana schreiben Sie das gerade mal auf?

00:35:41: Ein enthu... sind ganz tolles Worten seltenes Wort im Duden.

00:35:44: Mein Vater war ja ein brillanter Kenner der Deutschen und will er anderer Welt sprachen wenn sie das bitte notieren.

00:35:50: in meinen Worten war der Schüler Das war als Chemdorf ein entusiasmierter, ein begeisterter Anhänger der Lebensfreude und der Dienstfertigkeit.

00:36:04: Und diese Menschen, wie gesagt die Schöne des Meisters leiten sich Hasidem mehr Zeit von Rasit und sagten wir sind deine Wohltätigen, wir wollen das tun.

00:36:11: Genau entusiasmiert.

00:36:12: Dankeschön Frau Rommers-Gelchen.

00:36:14: Enthusiasmiert heißt ein schönes Wort meines Vaters.

00:36:16: Können Sie Duden finden?

00:36:17: Ein sehr feines Sonntagswort, das kann kaum jemand in Deutschland, ich durfte es von meinem Papa lernen und bin seitdem hingerissen.

00:36:23: Ich bin enthousiasmiert von dem Begriff enthusiasmiert.

00:36:27: Ich liebe das zu werden.

00:36:27: meines vaters Benutze ich den Begriff gern.

00:36:30: Die Fasilien waren begeisterte Anhänger dieser neuen Bewegung und sie sagten ihrem Meister, wir sind deine Fasidin, deine Anhänger.

00:36:39: Zeig uns was du von uns willst!

00:36:40: Wir werden es umsetzen.

00:36:42: Wir wollen deine wohltätigen Schüler und Schülerinnen sein in ganz Europa.

00:36:46: Und ihn nannten Sie denn Zadik?

00:36:48: Jetzt kommt der neue Begriff Frau Rommerskirchen.

00:36:50: Schreibst Du das gerade mal an Zadik ist der Bewerte, das ist wirklich der Gerechte.

00:37:00: Der Inspirierende meistert auch ein Begriff der längste aus der Dora bekannt ist.

00:37:08: Großen Dank liebe Claudia Esch von Romaskirchen meine Top-Schülerin aus Bad Brückenau und Düsseldorf.

00:37:14: Zaddik ist ein längst bekannter Begriff in der Tora natürlich Die Gerechtigkeit, die Anständigkeit, der Gott verbunden hat.

00:37:23: in ihrer radikalsten tiefsten Form war längst vor Baal-Schämtow bekannt.

00:37:29: Nur der Baal Schämtov und seine Schüler im Achtzehn Jahrhundert radikalisieren und konkretisieren diese Begriffe, die bis dato nicht sehr... gelebt wurden.

00:37:38: Man wusste aus der Theorie, was ist ein Zerdick und man wusste auch aus der theorie, dass es ein Rasen ist.

00:37:42: aber man wussten nicht wie lebt man einen Zerdicks?

00:37:44: Was ist das zum Anfassen?

00:37:46: Und diese großen Schüler des Baals Schämtow des Rabbi Erser Sohn von Sarah und Israel sagten du Meister bist unser Zerdickt!

00:37:53: Du bist unser zerdickt weil du uns vorliebst das heißt vor Gott gerecht vollendet dazustehen.

00:38:00: Und diese beiden Begriffe, wenn Sie notieren wollen Daniela von Daniela aus Ostwestfalen-Libbig.

00:38:03: Grüß dich ganz herzlich!

00:38:05: Hat sich zugeschaltet auch eine große Schülerin mit der ich das Wochenende in Hünfeld verbracht habe, sprich das große Lernseminar hatte.

00:38:12: Dieser Gerechte dieser tief in Gott ruhelruhende und verwurzelte dieser große, meist dieser große Zerdicke war ein Vorbild für die neue Bewegung wurde zu einem Vorbild.

00:38:28: Er selbst nannte sich nicht Tzadik, weil er viel zu dem mit dich war.

00:38:30: Sie wissen ja Jesus von Nazareth.

00:38:32: genau Tzedaka und Tzaddik kannst du noch schreiben Claudia.

00:38:34: Tzedakar ist die Gerechtigkeit Und Tzadhidale Djudkuf ist der Wohl der Gerechte.

00:38:40: Die Gerechtigheit praktiziert mich.

00:38:42: Sie wüssten... ...Jesus von Nazaret legte kein Wort auf Titel.

00:38:45: als wenn ich fragte sag mal was isst Du?

00:38:47: Wie bist Du zu bezeichnen?

00:38:50: Bist Du Sonn Gorges und bist Du ein Rabbi und bist Dich der Messias?

00:38:54: oder bist Du Johannis oder bist Dieramias das sogenannte Messiersgeheimnis?

00:38:57: Jesus mochte nicht, das wissen Herr Wohlen und ich.

00:38:59: Wir haben ja beide bei Professor David Flüster studiert, mein Vater hat bei Flüsters studiert.

00:39:04: Und Jesus mocht ihr keine Titel?

00:39:05: Er sagt nur einer ist gut und das ist euer Fazlein Himmel und nennt mich nicht gut.

00:39:09: gibt wir keine Titeln, ich will keine Titels!

00:39:12: Ich will nur dass ihr meinen Dienst den Dienst an mir sprich an Gott verrichtet den ich Jesus euch zeige ohne Titel zu beansprungen.

00:39:19: genauso war dabei als Schämdorf.

00:39:20: er wollte keine Titelt.

00:39:21: natürlich war ein Rabbi das ist der Titel dem Ordnungsgemäßzustand, aber auch auf den war er nicht besonders stolz.

00:39:26: Er hing ihn nicht immer heraus, er präsentierte ihn nicht mal, sondern er sagte ich bin Rabbi Israel Waldschirmdorf das reicht.

00:39:32: Aber dennoch wollten die Schüler gerne Titel, jeder ist ja heute wenn ein großer Mann kommt, Titel wütig und süchtig und sie nannten ihn Denzer Dick und Sie nannten sich wie gesagt die Kassidin und das hielt sich durch in allen Verästelungen der Großfamilie des Kassidis.

00:39:45: Immer wenn ein grosser Mann erstand auch die Schüler die ihreseits zum Meister wurden wurden von ihren Schülern Zadik genannt.

00:39:51: Nicht er selbst, sie nannten ihn Duzzadik und sich selbst jeweiligen Schüler des neuen Meisters bis ins zwanzigste, einundzwanziger.

00:39:58: unter die Nei nannten sich die Chassidim, die braven Treuen-Anhänger des Meisters, die Schüler des Meister so wie die Jünger von Jesus Dominus in Evangelien jünger genannt werden oder auch für Brich, Teil mit dem und Teil mit dort Schüler und Schülerinnen.

00:40:14: und Ihren großen Mann nannten Sie obwohl es nicht wollte Rabbi Oder wie es bei Luther heißt, Meister.

00:40:19: Das ist natürlich das hebräische Wort Rabbi.

00:40:21: Kurzum der Meister war sehr bescheid, er wollte keine Titel.

00:40:24: Er wollte Taten sehen!

00:40:26: Er wollte taten so wie Jesus von Nazareth.

00:40:29: Er wollte nicht dass man ihn mit Titeln überhäuft sondern er wollte dass man die Taten verrichtet, die das Judentum erwartet und immer schon erwartete.

00:40:36: Ein Schluck Wasser?

00:40:44: D. h., der Rabbi Eliezer predigte und lehrte zugleich aber auf eine neue Weise.

00:40:51: Und wenn Sie mich fragen was lähte mehr Genau, die Kasse dem Dankeschön, Claudia Esch.

00:40:56: Er lehrte nicht ein neues Judenum so wie Jesus von Nazareth.

00:40:59: Joshua bin Josef nichts Neues lernen, Nichts Neues lehrten sondern die alte Lehre aktualisierte und entusiasmierte.

00:41:07: Sprich mit einem neuen Geistversaar.

00:41:08: So war es der Eliezer bin Israel der das Judentum auf ein neues Fundament, auf ein neu spielatuelles Fundament setzte und sehr bekannt war durch Geschichten.

00:41:22: Er verkündete weniger trockene Erkenntnisse, eine versteinerte Lehre von der Arabische Genug.

00:41:30: Er hat den Thora zwar ausgelegt aber nicht wie es üblich war mit sehr abstrakten Intellektuellen Ideen versetzt sondern eher erzählte Geschichten paraben vergleichbar mit Jesus von der Zeit und vielen anderen großen Männern und Frauen zwischen Jesus.

00:41:47: Erzählte Geschichten über das Leben, in denen sich eine Wahrheit, eine Weisheit kristallisierte die den Juden nur in der Theorie bekannt war aber nicht mehr in der Praxis.

00:41:56: Erzählte von Gott neben dem Nikonin wir gesagt haben, er erzählte ja von Gott und dessen Begegnung mit uns Menschen dessen Begegnung mit uns Menschen und dem Appell an uns Menschen unser Leben zu verändern.

00:42:08: Und das tat ja allmorgendlich, bevor in die Wälder ging um sich zurückzuziehen.

00:42:12: Das tat er wenn er zurückkam am Nachmittag nach dem Mincha-Gebet und das tat er vor allen Dingen am Schabbat, wenn uns Judens jed wie der Arbeit unter Benutzung von Schreibgeregen verboten ist, setzte er sich mit seinen Juden zusammen im Medje-Borsch in den vielen Gemeinden, in denen er war hauptsächlich in seiner Mutter.

00:42:27: der Meine Medje Borsche Feierte den Shabbat natürlich traditionsbewusst.

00:42:31: Verständlich wurde der Gebet in Shabbaten nicht gestritten, er betete am Shabbath und trug seinen Gebetsmanteln.

00:42:39: Die korrekten Speisen nehmen am Shabat nach dem langen Gebet aus.

00:42:42: Und mitten mit ihm ist bekannt das Erzählen.

00:42:43: seine Schüler fing an, nachdem man die Brachasprache, den Segenspul über das Ohr und über den Wein zu tanzen.

00:42:50: Er fing einfach an zu tanze, natürlich getrennt, aber geschlechtert.

00:42:52: Das hat er natürlich nie aufgehoben.

00:42:54: Männer tanzen getrennt von Frauen, so wie es damals üblicher war und heute auch noch üblich ist in der Autologienmänner.

00:42:59: Und Frauen sind immer hinter einer Merizza, hinter einer Trennmauer, damit es nicht zu einer geschlechter übergreifenden Unziehlichkeit kommt oder eine Unpassendeid kommt.

00:43:08: Sie sehen ich drücke mich sehr gut in Deutsch aus weil ich Ihnen eine Freude machen will.

00:43:11: Es sollte nicht zur Uneziehlichkeit kommen, sodass Männer Frauen anfassen und Frauen Männer anfassen um das zu sexuellen Übergriffen Beleidigungen und Übertretung kommt.

00:43:22: Das hielt ein Männer- und Frauenstrick getrennt.

00:43:25: Kein Mann fasst eine Frau an beim Gottesdienst, natürlich nicht auch danach.

00:43:28: In der Menderabteilung des Synagogen in Medje Bosch und in der ganzen Ukraine, die er vorstellig wurde, die besucht hat, fingen am Schabbat an – das war Revolutionäre -, die Männer anzusingen und zwar nicht einfach einen primitiven sakralen, säkularen Tanz sondern ein Sakral-Danz, den es vorher nicht gab.

00:43:44: Er fing an zu tanzen, Trank auch Alkohol dazu, Bronfen, da ist das ein Schnapf.

00:43:49: Er fing an zu tanzen und zu singen.

00:43:51: Und Gott zu preisen, verliere nie Kontrolle über sich.

00:43:53: Denn er sagte – jetzt kommt der Satz für Sie wenn sie wollen aufschreiben – Alles Materielle dient dem Göttlichen!

00:44:02: muss zum göttlichen gehoben werden.

00:44:05: Das heißt unsere Beine, unsere Hände, unsere Augen, unsere Nase, unsere Zunge auch der Genuss von Alkohol in begrenzten Rahmen, auch den Genuß von Speis und Trank muss gehoben werden auf eine höhere Ebene nämlich zu Ehre Gottes die späteren Benediktin anhand des Omnias Majorum Glorium D. Der große benediktlische Orden kennt das auch mit Omnia an Majorum Glorium D. alles zur größeren Ehre Goddess.

00:44:30: Das hat eher unabhängig vom und benediktiner Orden selbst gelebt.

00:44:34: Alles muss zu Gott gehoben werden, oder was sich nicht so gut zu tanzen in Schabbat sehr heftig gibt.

00:44:41: Nicht auf den Tischen aber um die Tische herum, giftig zu tanze nahm die anderen Männer an der Hand und viel daran zu tancen sei es in jüdisch.

00:44:47: das war die gängige Sprache, die Ungarnschwarte nach hinten aus Europa eine Mischung aus mittelhochdeutsch russisch-hebräisch empfing einer bierigsten Tanzen auf Hebräis und wir legen nicht auf Russisch Wie er dort gestimmt war.

00:44:58: Und zwar steilige Gesänge zur Ehre Gottes, natürlich nicht banale Volksprinzipien aus dem Russischen kommen, sondern er fing an Gott zu preisen und Gott zu danken in den verschiedenen Melodien, die oftmals sagen nur Nikonim leute nur ohne Inhalt.

00:45:14: In allen Situationen sprach er Gesänge und rieß Gott über diese seine Gesänge die Menschen in seinem Umfeld dermaßen, dass sie mitgerissen waren.

00:45:30: Sie waren einfach mit gerissen und sangen mit und tanzen mit und grießen ihrem Gott nicht.

00:45:35: Und das geschah schabbat im Schabbat, es konnte stundenlang dauern.

00:45:38: Es ist von ihm niemals wie gesagt bekannt, dass er je ausfindet wurde, dass der Kontrolle verlor ,dass er derbt wurde, als er Frauen berührte, weil sich etwas kurz und kleinlich nicht ein tiziges Mal war, weil er ganz begeistert war vom Gott Ere Gottes, umgeht man Joachim Gliogamdi alles zu größerem.

00:45:55: Ere Gott ist einfach durch Drohungen davon!

00:45:58: Ich möchte nur eines meinem Wortes tunen und das trat ja mit seinem ganzen Körper weil er sagte mein Körper ist BDG nicht um nur zur Funktion.

00:46:06: den spricht er damals ihm nicht, ich habe sie nicht schon im Übrigen, sprich meine Gesänge verrichten dann nach Hause gehen essen und dann schlafen und warten bis der Schabbat vorbei ist.

00:46:14: und er sagte Der Enthusiasmus die feurige Hütte bei dem Gott

00:46:18: muss

00:46:19: den ganzen Schabbaten bewegen.

00:46:25: Ich muss gerade mal unterbrechen.

00:46:26: Es gibt irgendein Störfaktor, ich weiß nicht ob du aus Versehen immer auf dein Mikrofonhaus oder da die Hand drüber hältst.

00:46:32: es kommt jedenfalls immer so ein Nebengeräusch.

00:46:35: das war vorher besser.

00:46:36: deswegen Ja wir hören uns ja sozusagen aus deinen Mikrophon also irgendwie als ob irgendwie noch was mit klingt

00:46:52: vor einer Stunde.

00:46:53: Etwas gehört aber jetzt wirklich nur meine klare Stimme und ich höre keine Geräusche.

00:46:58: Gut, wir müssen uns darauf einstellen.

00:47:01: es kommt irgendwie so einen Geräusch unterschwellig mit dazu.

00:47:04: Aber macht bitte weiter, ich wollte...

00:47:05: Aber hört man dir, hört man nicht gut?

00:47:08: Hört dich!

00:47:08: Aber es ist irgendwie anders als vorher.

00:47:10: seit ein paar Minuten gibt es so einem Geräuschen vielleicht Quietsteinstuhl oder...

00:47:16: Nein garantiert nicht.

00:47:17: bei mir ist eine totale Funkstille.

00:47:19: Ich bin Gott so dankbar, bei mir ist es glasklar.

00:47:22: Das heißt das muss in der Übertragung zwischen Weinheim und Erwerbsstraße sein denn ich höre nichts.

00:47:28: Es muss in die Leitung zwischen uns und Bremen oder zwischen Bremen und den Leuten liegen.

00:47:32: Ich höre gar nix, Gott sei

00:47:35: Dank!

00:47:35: Sorry vielleicht können wir alle Mikrofon stumm halten wenn Joval spricht?

00:47:41: Genau ich sehe aber nicht dass irgendjemand außer mir jetzt im Augenblick das Mikrophone anhört und ich mache's auch gleich wieder aus.

00:47:47: Aber das stimmt natürlich, alle die nicht sprechen sollten das Mikrofon solange wieder ausmachen.

00:47:51: Okay!

00:47:52: Dankeschön Moschena Bonn, mein Freund, meine Rabbine aus Bad Gemont.

00:47:57: Ich will noch weitergehen.

00:47:58: Kurzum der Rabbiner, der große Elyse Balgetto sagt Der ganze Körper des Ganze Sein notieren wird muss Gott geweiht werden Und er predigte das so intensiv.

00:48:09: Er predigten am Schabbat kurze Auslegungen zur Tora, davon werde ich auch ein Beispiel geben, kurze Lehrgespräche.

00:48:14: Er war durchdrogener und überzeugt von etwas, dass es einen anderen weiter gab.

00:48:18: Man merkte, dass er überzeugt davon war und was er predigte, war Entsprang seiner Überzeugung.

00:48:22: Diese Überzeugungsgabe mit einem Feuerweiter, der sich nicht mehr aufhalten lässt sowie das Feuer in Brandenburg.

00:48:28: Entschuldigung, wenn ich den vergleicht sehe... Natürlich positiv will ich das sehen.

00:48:31: Es war wirklich ein Brandfeuer, ein Lauffeuer dass ganz Osteuropa entzündete und zwar Gott sei Dank im Gegensatz zu brauen Brandenburg.

00:48:40: Positiv die Herzen der Menschen wurden entsündet mit diesen bedingungslosen Glauben.

00:48:44: notieren sie Mit diesem bedingunglosem Glaub in den Bedingungslose vertrauen nicht Ein Gott der es gut mit mir meint Und den ich anbiete.

00:48:52: In jeder Situation kann man jetzt was kommen mag.

00:48:57: Das war neu, liebe Freunde.

00:48:58: Lieber Dirk von Yorchenka, liebe Frau Romas Kirchen, lieber Daniela, lieber Mochena Wohl mein Freund, meine Rabbine-Freund Es war völlig neu für diese Juden, dass man Gott in jeder Situation zu danken hat und das mein ganzes Leben, mein ganzer Körper, sein Gott dienen müsse.

00:49:16: Das hat er vorgelegt!

00:49:17: Und es kamen zu ihm, das ist auch bekannt habe ich in vielen Geschichten.

00:49:20: Die Lesens kamen zum Menschen die sich mit ihm beraten berieten und wissen wollten was mache ich denn?

00:49:24: In der Situation X, in der Situation Y oder Z?

00:49:27: Menschen die von Krankheit befallen waren und von Arbeitsplatzverlust sorgen, die es damals natürlich auch gab wie heute und er gab Sprechstunden.

00:49:33: Menschen konnten sich mit ihn beraten weil sie fasziniert waren von dieser Lehre, die ihnen half mit dem Leben, mit einem bitteren armseligen Leben in Osteuropa klarzukommen.

00:49:41: und immer wieder sagte dabei als Shemptow auf jedisch sprechen, dass überliefert Ich gebe dir nur einen Weg, den du selbst gehen musst.

00:50:00: entlasten, weil sie im Anruf steht mich betrogen zu haben.

00:50:04: soll ich noch mehr Kinder kriegen weniger Kinder kriegen?

00:50:07: sprich eben nicht so viele wieder nachbar mit wollten von ihm vorgekaute Lösungen bekommen.

00:50:11: er sagt das werde ich nicht tun.

00:50:13: Ich werde euch einen Weg aufzeigen und den Weg müsst ihr konkret in seiner Ausbringung mit rot gehen.

00:50:18: Er sagte ihn oftmals, ließ den Psalm siebenundzwanzig.

00:50:21: Lies psalm vierzig, liess psalme hundertdreißig und du wirst selbst erkennen was der Psalmen hierzu bedeuten hat.

00:50:27: ich werde dir nicht sagen was du tust tun hast.

00:50:28: Ich werde dich nicht bevormunden warte der große Rabbi sondern ich werde die Empfehlungen geben einen Weg einzuschlagen zum Beispiel Psalmens zu beten zb in eine bestimmte Auszeit einer bestimmten Meditation im Wäldern einen Tag zu legen.

00:50:43: Das war eine enorme Entlassung in die Autonomie der einzelnen Juden und eine Wertschätzung der einzelne Persönlichkeit im Angesicht von Gott.

00:50:57: Menschen wussten, dass sie sich an den großen LIS erwenden konnten oder dass sie sie degradiert entmündigt, sondern indem man sie anspornt ihrerseits nachzudenken was für sie gut ist.

00:51:09: Das heißt erregte die individuelle Gottesbeziehung an Können Sie notieren.

00:51:12: Er regte eine vitale, individuelle Gottesbeziehung an durch Empfehlungen der Aussprache aber den Menschen nicht ersparte mit Gott ins Gespräch zu gehen durch ihre eigene Meditationen auch durch ihr eigen feurige lebensbejahende Erfahrungen wie er ihnen zumutete die er ihnen aufwürdete damit sie merken wie Gott mit jedem und das ist der Punkt mit jedem einzelnen Menschen einen besonderen Weg gehen nicht lernen gehen will.

00:51:39: Und Martin Buber in seinen großen Werk, ich habe ihn ja Informationen geschickt.

00:51:41: Sie können nachher denn im Linken im Internet lesen.

00:51:44: Martin Buberg, der ein großer Kenner des Kassidismus war, der das Buch erschrieb, der erzählte um den Kassidymen, der einen riesigen Meister war des osteo- europäischen Kassydismus sagte, der Ballschimpf und der ganze Komplex des Kasseidismus will nicht eine Lernweise sondern eine Lebensweise darstellen.

00:52:01: Nicht eine Lerdenweise können sie notieren, sondern eine Lebensweise.

00:52:04: Und der Chassidismus heißt nochmal die Wohltätigkeit.

00:52:07: Chassit, Gott ist wohltätig und wir sind wohltätig.

00:52:10: Chasidismus heisst ich gehe einen erfüllten Weg mit Gott!

00:52:14: Ich gehe an den erfüllte Weg mit dem Gott.

00:52:15: Wir haben heute Abend unter uns eine Klosterschwester, die ich sehr schätze.

00:52:18: Das darf ich sagen, Schwester Benedicter.

00:52:20: Theresa Benedicke, ich nenn sie Bracher.

00:52:22: Die ist für mich eine chassidische Frau weil Sie ihr Leben stellt seit ein paar Jahren in den Dienst der Pflege anderer Menschen.

00:52:29: Sie lebt in Niederösterreich.

00:52:30: das darf ich ohne intime Details zu vertreten.

00:52:33: Sie ist eine große Schülerin, die seit Jahren kennt ihr seit über einem Jahrzehnte und diese Frau ist eine Ordensfrau, die es sich zur Aufgabe gestellt hat weil Gott es ihr aufgebürdet hat, ohne dass sie natürlich rassidisch ist.

00:52:42: vom Mal gesprochen aber in deinem Herzen Teresa Benedicke der Himmelbauer von mir genannt brach er bist du eine perfekte Rassidin.

00:52:49: ab heute nenn ich dich die Rassiden Weil Du Dein Leben lebst!

00:52:54: Und nicht ein Leben lernst und leerst.

00:52:57: Wenn Sie das bitte notieren Sie sehen was für ein gewähltes Deutsch ich zu Ihrem Gottes.

00:53:00: Perfekt, Herr Schell.

00:53:01: Theresa Benedict der Himmelbauer und Bracher lebt einen Weg und lernt ihn nicht und lehrt ihn nicht primär sondern sie lebt den Dienst am Leidenden Menschen in Niederösterreich.

00:53:13: davon haben wir oft gesprochen Und sie stellt ihr Leben ganz in der Dienst am leidenden Mensch.

00:53:17: Sie lebt jeden Tag zehn bis acht Stunden, acht Minuten Dienst an alten Menschen die ihrer Pflege bedürfen werden Mann und Frau, Jung oder Alt.

00:53:23: Das ist zum Beispiel eine Form von Hassidismus Was nicht heißt, dass man nicht auch lernen darf.

00:53:28: Es schließt einander nicht aus sondern es geht um den Fokus der Fokus im Chassidiskus.

00:53:33: Sie sehen noch eine Nonne Eine von mir sehr geliebte Nonne.

00:53:36: Auch meine Frau liebt Theresa Benedicke.

00:53:37: Wir kennen sie schon seit über einem Klassik.

00:53:39: Der Fokus ist auf dem Tun Auf dem Leben.

00:53:42: Das heißt nicht das man aufhört zu Lernen.

00:53:44: Das heißt da Benedicter lernt bei mir in vielen Seminaren Aber sie hat sich entschieden ihr praktisches Leben Ihr Tätigkeitsfeld Im Dienst ihrer Anvertrauten Patientin Niederösterreich zu stellen.

00:53:56: Es geht ja nicht um Millionen, sie könnte weiß ich Millionen anschaffen für das Kloster.

00:54:01: Sie könnte weiß sich spekulantin werden oder Lehrerinnen werden.

00:54:04: und sie sagt sich nein, ich möchte keine Lehrern werden mit einem riesen Gehalt in Niederösterreich, fünftausend Euro netto und dass ich dem Kloster natürlich überstelle sondern ich möchte alten leitenden Menschen dienen und zwar von morgens bis abends.

00:54:16: Und das ist rassidisch.

00:54:17: Rassidish heißt Ich diene demnächst durch mein Tun mehr als durch meinen Lernen.

00:54:23: Natürlich darf man noch lernen, natürlich darf man auch lehren.

00:54:25: Aber der Fokus muss dahinten nochmal du begegnest Gott durch das Tun!

00:54:29: Weil Gott uns mit einem Körper ausgestattet hat, der auf das Tun ausgerichtet ist.

00:54:34: Noch einmal, rassidische Leberbauer unser Körper vom Scheitel bis zur Verse direkt von Jochenka mein gebildeter Judenfreund in Bremen, mit dem ich es so gern kooperiere.

00:54:47: Unser Leben ist verkörpert und unser Körper ist auf tun ausgerichtet, nicht nur in einer Stu besitzen und den ganzen Tag studieren.

00:54:53: Das ist nicht Sinn, sagt der Chessismus unseres Daseins auf Erden!

00:54:56: Du darfst promovieren, du darfst dich habilitieren, das viel machen aber das ist nicht der Ziel deines Lebens.

00:55:01: wenn du nur studierst um die Studiumswillen oder mit einem Doktor der Professor-Titel durch Europa zu laufen hast du nicht verstanden was Gott will?

00:55:07: Und auch ich in meinem Leben.

00:55:09: Ich leere sehr viel, aber ich tue enorm wie für andere Menschen.

00:55:12: Seitdem ich den Rassismus kennenlernte bin ich also in eine therapeutische Richtung gegangen.

00:55:15: Ich habe eine eigene Lebenspraxis für Krisenintervention und für Lebensbegleitung gegründet schon vor überall im Jahrzehnt weil Gott mir diesen Weg wies.

00:55:24: Und die...und ich erkenne, dass Gott von mir erwartet, Gutes für andere zu tun nicht nur durch mein Lehren, auch durch meine Lehrer war, vor allem durch meinen Geben, durch Beratung.

00:55:36: Das ist für mich eine Frucht meiner sassidischen Ausbildung, obwohl auch ich nicht ein formal gesprochen sassIDischer Jude bin.

00:55:44: Sprich ein streng orthodoxer Jude der durch seine Kleidung überwiegend schwarze Kleidungen und weiße Kleidungs- und Kopfkonten kennen Sie ja aus diversen Filmen einen schwarzen Hut trage.

00:55:54: Ich tue das nicht!

00:55:54: Ich bin aber dennoch in meinem Herzen seitdem ich vor dreißig Jahren die rassidische, die wohltätige Lehre kennengelernt habe.

00:56:01: Mein ausgesprochener rassistischer Mensch geworden.

00:56:04: Ich hab auch enorm viele rassitische Freunde der ganzen Welt, die mich mit blauen, grünen und schwarzen Violett akzeptieren, weil ich ein großes rassitisches Herz habe.

00:56:12: Ich leere ihn nicht nur, ich liebe ihn.

00:56:15: Weil wo ich kann Menschen begleite.

00:56:17: in tiefsten Krisen wenden sich wirklich Gott sei Dank Menschen an mich in meiner Beratung.

00:56:21: Ich habe dafür einen eigenen Telefonnummer und eine eigene Website die von mir rat haben wollen.

00:56:25: Ich begleiter sie durch dunkelste Phasen weil ich merke dass ich dadurch meine chassidische Kraft an den Mann und an die Frau bringen können.

00:56:34: Kurzum, weihe deinen Körper ganz Gott.

00:56:37: Noch einmal dein Körper ist auf Ton ausgerichtet.

00:56:40: Der Chassismus sagt du hast zwei Beine die gehen wollen.

00:56:42: Du hast zwei Hände die zufassen wollen.

00:56:43: Da hast ein Kopf der sich bewegen will, der schauen will, den reden will anderen Menschen zusprechen will.

00:56:49: Du bist nicht primär geboren um zu studieren in einer Klosterkammer oder in einer Universität sondern du bist geschaffen gesagt der Chassismus um andern etwas Gutes zu tun.

00:56:58: Dein Körper wird eingesetzt werden zum Wohle der Anderen und zwar zum sehr tätigen Wohle der anderen.

00:57:04: Das predigte der Meister bis zu seinem sehr frühen Tod relativ mit sechzig Jahren wieder um und hinterließ ein Riesenvermechnis, nämlich diese Liebe zum Leben und des Vertrauen Gott gegenüber jeder Situation aufgrund einer tiefen Verbindung, aufgrund eine tiefen inneren Verbindung zum Gott der Schöpfung, der uns nie im Stich lässt auch wenn die Nacht dunkel ist was sie vorhin ja sagte, vor einer Stunde.

00:57:28: Auch selbst wenn die nacht dunkel isst ist das Licht nie verschwunden, es ist nur nicht sichtbar in der Nacht.

00:57:35: Die Sonne ist ja nicht verschwundet", sagt der Chassidismusbügel.

00:57:37: nicht gesprochen, sondern die Sonne isst nun nicht siktbar weil sie von unserer Bescheinungsphäre verschwindet, sprich die Erde dreht sich über die Sonnen und dementsprechend wendet sich die Erde von der Sonne ab so dass die Sonnene an anderen Planeten anstreitet.

00:57:49: aber die Sonnung ist ja auch nicht weg Sondern die Sonneh ist durch die Erdrotation nicht sichtlich dafür sind.

00:57:55: Sternesichtbar und dafür ist der Mond sichtba.

00:57:58: Und so sagte der Chassismus, Gott ist nie weg von uns.

00:58:02: Auch wenn wir uns in bitteren Nöten befinden, Gott nicht nur so greifbar wie er gerne hätte, aber immer und uns.

00:58:10: Der Chassismus lehrte insbesondere Krisenzeiten – in meinen Worten sind Wachstumszeiten.

00:58:15: Wenn Sie das bitte notieren, Frau Daniela!

00:58:20: Einen Satz in meinen Worten natürlich ausgewirkt.

00:58:22: Das heißt, wenn du in einer Krise bist vor Homerskechen, Arbeitsplatzverlust, Krankheit, Todesfälle gibt ja alles im Leben damals wie heute.

00:58:28: Wenn du in eine Krise steckst wende dich gerade an dein Gott.

00:58:32: und das Wort Krise, wenn sie es vielleicht wissen habe ich bei meinem Vater geland kommt aus dem Griechischen d.h.

00:58:36: Entscheidung heißt auch griechisch von der Wurzelkomment.

00:58:41: Die Entscheidungen, Krisen sind Entscheidungsmomente im Leben in denen wir uns entscheiden.

00:58:46: gehen wir in das Leben oder gehen wir die Verzweiflung, in die Hoffnung oder in die Bedruckung und Kriesen sind Entscheidungsphasen, in denen ich mich entscheide bewusst entscheide dem Licht zu folgen und nicht der Dunkelheit, dass ist die Lehre des Rassismus.

00:59:00: Er verschief wie gesagt, siebzehnte, er lese bald Schämtuch und hinterließ eine Fülle von Schülern.

00:59:06: Der große Magid von Meserich ist einer seiner großen Schüler.

00:59:09: Er wurde im Major-Bausch, wie gesagt, gewonnen und in Meseric das ist auch eine Stadt, die in der Ukraine gab es ein Magid.

00:59:15: Es ist ein großer Wundertäter, ein großer Parabelerzähler, der aber auch Gutes tat.

00:59:20: Dieser Magid vom Meserisch war sein größter Schüler, der seine Lehre justament nach seinem Tod fortsetzt.

00:59:27: Er war auch ein Genie.

00:59:28: Ein Genie der Gedanken des Gedankereichtums der Wohltätigkeit.

00:59:32: Immer war der Fokus auf die Wohlltätigkeit und dahinter ließ wiederum viele Schüler, seine Schüler würden zu Gründer von neuen Schulen, neue rassistischen Ausbildungen wie weiter und weiter gingen bis zum Holocaust als Hitler sehr viele wenn nicht alle, ich kann sogar sagen alle großen dünastischen Familien des Rassismus ausgestellt werden.

00:59:52: Wenn Sie mich fragen was der Unterschied der verschiedenen Familien im Rassismus ist so kann ich Ihnen sagen es ist der unterschiedliche Fokus In Bezug auf das Tunin, in Bezug Auf das Lernen.

01:00:04: Der Begründer des Chabad-Chassidismus, der ist Dubavitscher, Dubavicscher ist eine Stadt in Weißwurstland, in der ein großer Meister, der letzte, der verstorbenen Meister des Chabadchassidismus geboren wurde, nämlich Rabbi Menachem Schneeaußon.

01:00:21: Das war ein großer Mann in Dubavic, der der Letzte Vertreter der Chabad einer besonderen Linie des Chassidistismus war.

01:00:27: Dieser Mann predigte etwas sehr großes.

01:00:30: Er war ein ausgesprochen gebildeter Mann, der die Tora faszinieren – ich werde Ihnen gleich Trostproben geben vor neunzehn Uhr haben wir ja noch Zeit -, der eine faszinerende Lehre schrieb enorm viel Bücher schrieb, die auch im Internet verfügbar sind und zugleich eine neue Bewegung in Judentum seit nineteenhundertfünfzig.

01:00:47: Wir sehen jetzt im Jahre neunzentfünftig das heißt über zweieinhalb Jahre später ins Leben rief nämlich Gott verkünden im gesamten Judenturm Gott Juden verkünden den Judentum nicht mehr kennen.

01:01:01: Natürlich war es primär ein Judengericht, das war ja eine energyrische Bewegung und der Fokus war immer Juden das Judentumm zu präsentieren so wie sie es noch nicht kannten.

01:01:10: Judenturm für Juden.

01:01:11: natürlich waren Christen nicht ausgeschlossen aber jetzt richtete sich primär an Juden die dem Judentrum verlustigt gingen weil sie die Essenz des Judentums durch die überbordene Studien nicht mehr erkennen konnten.

01:01:23: Und dieser Chabad-Bewegung, die im Jahre siebzehntundertsechzig der Schneehofsheimen von Jardin begründet wurde und ihren letzten Vertreter in den Jahren neunzehnfünfzig bis neunzenzweiundneunzig hatten, gründete eine Weltweit heute noch operierende Bewegungen von gelebtem Judentum in der Öffentlichkeit.

01:01:41: Nicht nur in kleinen Dörfern jeder für sich sondern in großen Bewegungen, öffentliche Bewegungen, denen es darum ging, Judentums Muske lebt und nach außen gezeigt wird.

01:01:50: Das ist heute noch bekannter.

01:01:51: Man ist ja schon, wie gesagt, seit ... war er der Präsident, der Vorsitzende dieser besonderen Bewegung des Rassismus.

01:02:01: Er setzte den Fokus auf einen Ton, das in der Öffentlichkeit sich zeigen muss.

01:02:04: Er gründete Repräsentanzen die der ganzen Welt für seine Chabad, also der Name dieser besonderen Bewegungen.

01:02:10: und schon zur Zeit seines Lebens bis ... waren diese Gesandten Diese Anhänger, diese Chassidim, wie wir jetzt sagten.

01:02:19: Die Anhänger der ganzen Welt repräsentiert.

01:02:20: Er sagte nämlich ihr müsst in die ganze Welt gehen denn Gott muss in der ganzen welt verkündet werden.

01:02:25: Es reicht nicht wenn ihr nur an einen bestimmten Ort in israel oder amerika wo er lebt in new york präsent seid Sondern ihr müsst ihn die ganze welt hinausgehen.

01:02:36: Ihr müsst ihr die ganzewelt hinausgehen und gott verkünden.

01:02:41: das heißt ihr müsst zeigen dass judentum eine kraft hat in Bann ziehen kann und faszinieren kann.

01:02:49: Er entsandte seine Leute schon zurzeit seines Lebens, in alle vier Ehrteile und gebot ihnen seit Präsent an jedem Ort.

01:02:58: Das heißt er wollte dass das YouTube Gesicht bekommt, Gestalt bekommt an jeder Ecke dieser Welt.

01:03:07: Und das gelang ihn.

01:03:09: während der langen Zeit von fünfzig bis zu den Predigte er und lehrte er, aber er gebot an erster Linie geht hinaus.

01:03:19: Und verkündet unsere Feste zum Beispiel.

01:03:21: Unsere Feste müssen öffentlich gefeiert werden, sagte er.

01:03:23: Er predigte dass das Judentum gelebt wird muss durch tägliche Praxis.

01:03:28: Das heißt durch das Anliegen der Tefiliner Gebetsträmen, des Anliegendes Gebetscheins.

01:03:32: Das ist alles was das Juden vorher kannte, er hat es ja nicht reformiert sondern er möchte sein radikalisiert die Orthodoxie des Judenums radikalisiert und er predigte, lebt das Jodentum in dem was Gott uns aufträgt noch orientierte als ihr es bislang getan habt.

01:03:48: Das heißt, er gebotet Juden die Gebetsrimmel anzulegen, die Gebetsmantel anzulegen, die Tora zu verlesen, ergebot Juden auf den Straßen aufzulesen und in Synagoren zu bringen natürlich nicht mit Gewalt sondern mit Überzeugungskraft.

01:04:02: heute noch wird das weltweit praktiziert.

01:04:03: Jahrzehnte nach seinem Tod Kenne ich Menschen in der ganzen Welt, in der auch.

01:04:08: als ich in Israel war, habe ich solche Menschen getroffen öffentlich und privat.

01:04:12: Die es sich nach wie vor ungebrochen seit seinem ersten Ersteil neunzehntfünfzig zur Aufgabe setzen, Menschen zu gewinnen auf den Straßen zum Judentum in die Synabogen zu führen mit ihnen die Gebetstrim anzulegen, ein Stück Torer zu lernen, mit ihnen einen Schabbat zu halten sie zum Schabbatt einzuladen damit Sie am Schabbatz nicht weltliche Dinge nachgehen sondern sie zurückzugewinnen für das Juden.

01:04:35: Und natürlich mit Freude, deren Losung ist nach wie vor mit Freuden Judentumleben.

01:04:42: Mit Freude und Enthusiasmus Judentums Leben.

01:04:46: Das ist ihm gelungen.

01:04:46: Es ist einem dieser großen Meister des Rassidismus, nämlich rabischen, im Nachhinein Mendele schon schnell ausgelungen, und er praktiziert das heute noch weltweit!

01:04:55: Und diese Meister, die ich kenne – meine Frau und ich kennen sie sehr gut.

01:04:58: Sie kennen sie auch in Deutschland, sind sie repräsentiert – vertreten eine Freude und eine Dankbarkeit im Gottesdienst.

01:05:03: Sie haben ihre eigene Ligonin, weitere Ligonine entwickelt.

01:05:06: Gesänge!

01:05:07: Sie haben weitere Geschichten und Parabeln entwickelt durch den großen Meister der seinerseits ebenfalls nichts schriftliches hinterließt, sondern viele Geschichten erzählte, viele Ausgegungen erzählten dazu.

01:05:18: Ich komme gleich zu Thora, die dem Menschen und auch mir die Augen völlig neu öffnen.

01:05:23: Das heißt, dass die Augen völlig neu öffnen.

01:05:25: Ich gebe Ihnen dazu ein Beispiel.

01:05:28: Es gibt zwei Begriffe mit Zug auf das Verständnis der Toa.

01:05:32: Die Toa wurde ja bis zur Begründung durch Elisabeth Shemptow auf einer sehr rationalen Weise ausgelegt – sehr streng rational.

01:05:40: Nämlich auf eine Weise, die zu tun hat mit sehr viel Intellekt und sehr viel Tiefkundigkeit.

01:05:46: Und der Meister Elisabel Shemtow prägte den Begriff der Inwendigkeit der Toaa, Torasche Beprimiut.

01:05:53: Das heißt, er prägte ein Begriff, der damals völlig unbekannt war.

01:05:56: Geh in die tiefen inneren Dimension der Tore und du wirst eine noch größere Tiefe finden als wenn du nur am formalen Wortlaut

01:06:04: festhältst.".

01:06:05: Das, was bislang praktiziert wurde im Talmudischen Jahrhundert und man auch heute noch in nicht krasidischen Gemeinden gibt es ja auch.

01:06:10: Überwiegend natürlich!

01:06:11: In den klassischen Hochschulen des jüdischen Studiums ist ein sehr intellektuelles Studium durch Forsten der Tora.

01:06:19: Es geht nur darum mit dem Intellekt die Tora zu verstehen darüber tiefste Arbeiten zu schreiben.

01:06:24: in der Jeschibi University und Israel können sie darüber promovieren.

01:06:28: brillante Intellektuelle Leistungen vollbringen, aber das ist nicht das was der große Meister wollte.

01:06:33: Der große Meistabredigte.

01:06:34: es geht darum die Verborgenheiten, die Inwendigkeiten der Tura kennen zu lernen und das nennt man im Ebrich nur, das müssen wir nicht aufschreiben weil es etwas schwierig ist.

01:06:48: Das heißt, aufgrund ihres äußeren Erscheinungsbildes die Torheit interpretieren nach klassischen exegetischen Kriterien.

01:06:53: Nüchtern völlig verkopft sehr unterkühlt natürlich wie sie es in Universitäten kennen und Touragebibnimiut im Inneren das heißt im inner verborgenden Geheimnisse zu gehen, die dem Verstand sich entziehen.

01:07:08: Ich gebe Ihnen ein Beispiel dazu.

01:07:09: eines der Klassiker Mit dem ich vor dreizehn Jahren zum ersten Mal konfrontiert wurde, ist Genesis zwölf eins.

01:07:15: Der Reisesgott sprach zu Abram, geh aus deiner Verwandtschaft, aus dem Haus deiner Freunde und aus der Heimat in das Land, dass sich die zeigen werden.

01:07:23: Ich sage es einmal auf Ebrech für ihre Ohren und für ihr Herz jüdische heilige Buchstaben verbinden sie ja mit dem Geheimnis des Ebrechen, den Geheimnissen der Heiligkeit des Judentums und des Christentums.

01:07:39: Somit fängt ihr das Epos Abraham an.

01:07:40: Abraham wird von Gott beauftragt, seine Heimat zu verlassen und einen neuen Heimatzugehen und Gott zu erleben.

01:07:46: Und Gott sagt ihm geh weg!

01:07:49: Ich zeige dir was ich mit dir vorhabe.

01:07:51: Diese ersten Worte lächle ich mir Arzecha aus deiner Heimat.

01:07:59: Aus deinem... Entschuldigung, aus deinem Land aus deiner Vaterstadt und aus deinem Geburtshaus, diese drei Abstufungen.

01:08:13: Heimat, Aus Deinem Lande, aus Deinm Vaterhaus oder aus Deiner Geburtstadt, deutete Rassidismus schon sehr früh in der Geschichte des Rassismus.

01:08:25: Neball schämt auf eine sehr spirituelle Weise.

01:08:27: Das heißt, in der klassischen Auslegung des Judentums, in den non-rassidischen Traditionen werden die Sätze sehr nüchtern gedeutet aber man muss komplett Abschied nehmen von allem was ihm wichtig ist Dreifach Abschied nehmen, von allem was mit seiner Heimat in Verbindung steht.

01:08:41: Das äußere Umfeld und das je innere Umfelt bis er zu seiner Familie kommt, von der Abschied nimmt um ihn das neue Land zu gehen.

01:08:47: Das ist die klassische exegetische Zugangsweise.

01:08:51: Der Hasidismus sagt, das reicht nicht.

01:08:52: Das reicht nicht wenn du nur an dem Äußeren klar machst,

01:08:56: d.h.,

01:08:56: sprich nach den klassischen Kriterien des Judentums der jüdischen Exegeserarbeit ist sondern du musst ihn in das Innere vordringen.

01:09:02: Du musst schauen was noch dahinter steckt.

01:09:05: und um in diesem Beispiel zu bleiben sagt der Hasidismus dass Vaterland Es steht für das Land, es steht für was mich geprägt hat in meinem Innersten.

01:09:16: Das heißt die Wertvorstellungen, die mich im Innersten geprägten haben.

01:09:19: Es geht nicht mehr um das Äußere sondern um innere Wertvorstellung, die ich mich geprägt habe.

01:09:24: Die mich in meinem Leben geprägen haben.

01:09:26: Das Vaterhaus sind die Prägungen, wie mein Vater mir aufdrückte.

01:09:30: darum betonung Vater Haus.

01:09:32: Das ist das was meinen Vater mir auftrug Heute erkenne, als nicht mehr Bindet in mein Leben.

01:09:38: und von deinem Mutterhaus.

01:09:41: Von deinem Geburtshaus ist das was deine Mutter dir aufprägte, wovon du entdeckst in einem bestimmten Abstehternsehens, also nicht mehr brauchbar für dich.

01:09:50: Das heißt Gott mutet Abrab und somit jede Menschen zu jenseits des äußeren Auszugs einen inneren Auszug vorzunehmen der für jeden menschenmaßgeblich ist.

01:10:00: Das heisst etwas loszulassen was nicht mehr tauglich ist, nicht der äußere Auszug allein ist verbindlich im Leben eines Mannes zum Beispiel Abraham.

01:10:09: Sondern in dem Leben eines jeden Menschen ist der innere Ausdruck von Wertvorstellungen die mein Vater mir aufdrückte, die meine Heimat mir auf drückte Landes übliche Konvention und die meine Mutter mir auf Drücke loszulassen.

01:10:20: Natürlich auch von Prägung, die ich mir selbst anlegte indem mich zu stark auf den Mutter und Vater fixiert war.

01:10:26: Und diese Hinwendung zum Inwendigen, ich wiederhole meine gute Formulierung dieser Hinwendungen zum Inwändigen, die ist typisch für den Rassidismus.

01:10:35: Halte nicht nur am äußeren Fest in klassischen Auslegungen von Pshat.

01:10:39: Drash Rehme-Solbe das weiß kennt ja den Paradez.

01:10:42: Das sind die klassischen vier die klassischen vier Methoden, um ein Text zu interpretieren.

01:10:47: Nämlich äußerlich und mehr in das Innere hineingehen, sprich aber dennoch sehr intellektuell bleiben nach Intellektuellem, für den ein Text durchforsten.

01:10:57: Der große chassidische Stromsack, Gedankenstromsack lasst das Kleben an Formalitäten, an Worten los und gehen etwas was noch tiefer ist, nämlich etwas, was dich mit dir selbst verbindet?

01:11:09: Was ist die Botschaft der Bibel für Dich?

01:11:11: Du bist Abraham, du bist Zahrein.

01:11:13: Du selbst bist von Gott gefordert Abschied zu nehmen an der Phrase deines Lebens und dich neuem zuzuwenden alte Wertvorstellungen deines Vaters Deiner Mutter, Deiner Selbst, Deine Heimat abzulegen Und in das zu gehen was Gott dir aufbürdet nämlich deine eigene Terra Incognita modernddeutscher moderner Teingesprung zu entdecken.

01:11:32: Das heißt Lachasismus sagt es reicht nicht einfach Nur Abschied zu nehmen, ich gehe von hier nach Australien oder ich bin ein Aussteiger.

01:11:38: Ich gehe heute nach Neuseeland.

01:11:40: in welche Wildenexperimente?

01:11:42: Das ist nicht wirklich Reifung!

01:11:43: Das ist keine Emanzipation sagt der Klassikismus sagt du musst innerlich Abschied nehmen innerliche Abschiednimm in Verbindung mit einem äußeren Prozess, aber der muss gar nicht so weit gehen wie heute nach Australien oder New Zealand zu fahren.

01:11:57: Sondern das kann auch bedeutend ein anderes Bundesland zugehen.

01:11:59: Aber innerlich spüren ich bin befreit von dem was mich geprägt hat und was mich gefestelt hat an meine Heimat.

01:12:06: Und dann erst bin ich bereit, sagt Dachasitismus In ein neues Land, sprich eine neue Prägung zu gehen.

01:12:12: Das war bei Abraham der Eingottglaube Nachdem wir den Mehrgott glauben Den Politismus in Chaldea, in Urofalis und ein neuer Mensch wurde.

01:12:20: Und in diesem Stil gibt es eine unbändige Anzahl von Kommentaren die faszinierend sind.

01:12:26: Die finden Sie im Internet.

01:12:27: Die kann man auch in Büchern kaufen über Rassidismus bei denen es darum geht nicht nur rein rational den Text zu erarbeiten sondern auf einer inneren Ebene, auf einer spirituellen Ebne erkennen was Gott von mir erwartet damit ich wirklich ein reifer Mensch werde Ein ebenwürtiger Mensch der aus dem großen gestalten der Bibel meine eigene Lektion ziehe, für mich etwas entdecke.

01:12:51: Ich gebe noch ein Beispiel und damit Sie merken wie spannend es ist chassidisch zu denken ohne deshalb die klassischen Lehrer abzulegen.

01:12:59: natürlich lernen heute in großen chassidychen Hochschulen die Jugendlichen nicht in Israel.

01:13:04: kennenlernen durfte ich auch im weltweit kenne die klassische exegetischen Regeln aber es kommt hinzu mindestens vier stunden pro woche Kassidische Exegese der Heiligenschrift, die besondere Zugangsweise des Kassivismus.

01:13:17: Die dem gesamten Geschehen eine Inwendigkeit, eine Personalisierung gibt, die das intellektuelle Juntum nicht leistet.

01:13:27: Noch ein Beispiel eines großen Textes in der Bibel.

01:13:30: Es gibt ja die Geschichte von Mose am brennenden Dornbush.

01:13:33: Die kennen Sie auch in Exodus drei und vier.

01:13:35: vorhin hat man gehört.

01:13:36: Gehen wir jetzt zu Exodus zwei und vier.

01:13:38: Und da steht das Mose am brennenden Dorm gestand und Gott begegnete.

01:13:42: Er begegnet Gott noch in einem brennen Feuer, ohne dass er Gott erkennt.

01:13:46: Und Mose weidet die Schafe seines Vaters Hippo und sieht das brennte Feuer, dass den Baum entzündet, ohne ihn zu verzehren.

01:13:59: Das ist ein phänomenales Spektakel, kennen Sie ja wahrscheinlich aus der Miebel und aus Ihrem Religionsunterricht Kategismus.

01:14:05: Und er sieht dieses Phänomenochies fasziniert.

01:14:07: wie kann es sein?

01:14:08: Ein Baum, ein Dornbush ergreift ihn entzündet.

01:14:12: Aber der Verbrennt überhaupt nicht!

01:14:13: Der steht in den Flammen dieses Baums.

01:14:16: Kennen Sie ihn?

01:14:16: Der Dornbusch.

01:14:17: Steht in den Flammen eines großen Feuers und wird nicht entzünden und verbrennt nicht eine Sekunde.

01:14:22: Nichts ist verkohlt.

01:14:23: Und er sagt sich fast das nicht.

01:14:24: Er kannte ja die Gesetzmäßigkeit des Feuernes.

01:14:26: Und der Sitz steht dort mit seinen Schafen.

01:14:28: Etwa weiß ich wann das fährt.

01:14:29: Nun, twelvehundert vor, zwölfhundert, dreizhunderte vor... Die Geschichte von Mosin, er sieht es mit seinen scharfen in der Wüste Sinai und ist fasziniert von diesem Spektakel, und sagt dann Assurana W.R.E.

01:14:39: Eta Mareha Gadolase auf Ibris.

01:14:40: Ich sage sie noch in Brisch, eine heilige Sprache, die für sie wichtig ist, jede Sprachheberische sind dadurch verbunden mit der Heiligkeit der Bibel.

01:14:47: wenn Sie hier brichern.

01:14:48: Assurna W.

01:14:50: R.E.,

01:14:51: Eta-Mareh Agadolase, da klick ich an den Gänsehaut immer schon.

01:14:55: Assura na

01:14:56: W.r.e.,

01:14:57: Etha Marehi Agadollase.

01:15:00: Und jetzt kommt das die Kunst des Übersetzens, das Wort Assurra is ein sehr seltenes Wort dass ich Ihnen gleich facilisch interpretieren werde.

01:15:08: Formal gesehen heißt das, so werden Sie sehr viel Übersetzung finden auch bei Guba.

01:15:13: Ich gehe weg!

01:15:15: und schaue mir dieses riesige anschauliche an.

01:15:20: Er ist faszinierter, er ist damals vierzig Jahre alter türkischer Tradition, er sieht den brennenden Dornbusch und ist fassiniert.

01:15:26: was ist denn das?

01:15:26: Ich gehe weg von hier wo er gerade mit seinen Schafen stand in der Büste Sinai, er musste weiß ich fünfhundert Meter gehen, Kilometer, er seht es von weitem und sagt ich gehe weg vom Platz an dem ich meine Schafe weidet hin um das anzusehen, dass ansehnliche, ich übersetze sie in sehr präzise, das ansehentliche Anzusehe was sich nach meinen Augen bietet.

01:15:46: Und dieser Satz birgt ihn sich intellektuell gesprochen und nicht sehr viel tief kann.

01:15:52: Verstehen Sie das Intellektualienum sagt gut es sagt in einem sehr drastischen Wort Assuma Ich gehe hier von hier weg, ich gehe von hierweg und bewege mich fünfhundert oder achthundert Meter weiter und schaue mir das an.

01:16:02: Der rassistische Meister Eli Esebal Schämtow in seinem großen Gedanke, die falsch schriftlich wurden.

01:16:07: Weil er nicht schriftliche.

01:16:07: Sanis sagt etwas überwältigendes und ich möchte sie elektrisieren und entusiasmieren Frau Rommerskirchen und lieber Dirk von Janker entusiasmieren im Feuer, in Flamme, in Lebendigkeit versetzen indem ich ihn sage was dahintersteckt.

01:16:21: das hat mein Leben verändert.

01:16:23: Ich hoffe es wird ihr Leben auch etwas beeinflussen.

01:16:25: Dieses Wort Asura hat in seiner tiefsten Ethymologie der Bedeutung Surr Lassur heißt Abstand nehmen, ausbrechen, abbrechen durchbrechen.

01:16:37: Es ist nicht nur dieses Vornehmen wie Buba und viele Übersetzer als Übersetzen weggehen im Sinn von.

01:16:41: ich gehe hier von A nach B von Tel Aviv nach Jerusalem oder von Jerusalem nach Kampana um und bewege mich einfach fort und einfach ein bananes Fortbewegung.

01:16:50: das Wort Assur heißt abweichen.

01:16:52: Lassuru hat auch die Wurzeln sich assur im sinn von verboten etwas Ungewöhnliches etwas Unkonventionelles tun.

01:17:00: Und der Ball Schämtow, die wir vorhin nannten in dem Thema unseres heutigen Amts sagt das Mose sich sagte ich weiche ab von dem Üblichen dass von mir erwartet wird und gehe auf dieses Spektakel zu weil ich etwas Neues erleben will denn es ist ja ein seltsames Wort in der üblichen Diktion der britischen Sprache könnte auch sagen Ich werde gehen von A nach B, um zu sehen was dort passiert.

01:17:37: Das wäre das Wort, das man erwartet mit der LK.

01:17:39: und der Ballschirmtuch sagt er ist ein sehr an normales Wort nämlich Asura im Sinn von ich weiche ab.

01:17:49: Ich begehe eine Grenzüberschreitung, die unkonventionell ist.

01:17:52: Und der Rabbi Malen Schämtow sagt genau das war der Durchbruch den Gott in ihm beabsichtigen, der nämlich unkonventionell unüblich zu handeln.

01:18:04: Eine Art Grenzüberschreitung, eine Art Wegbewegung von dem was üblich war zu leisten.

01:18:10: und dabei Schirmdorf schreibt, sprich so wie es tradiert wird in seinen Gedanken durch diesen Wagemut können sie notieren in Genesis in Exodus drei diese Unkonventionalität, diese Unüblichkeit mit der er seine Schafe-Schafe sein ließ.

01:18:25: Was ja unübsig ist für ein Schäferin?

01:18:27: Er ließ sich die Schafe alleine, denn er ging ja allein ohne die weiß ich unter Schafe seines Schwieger Padesitro zu dem Spektakel.

01:18:34: Das heißt, es ist nicht üblich.

01:18:36: in Deutsch würde man sagen das macht man nicht Dirk!

01:18:39: Das gehört sich nicht.

01:18:40: DIRK im langweiligen Deutsch, so spießerdeutsch...das gehört sich NICHT was du machst!

01:18:46: Das schickt sich nicht was Du machst.

01:18:48: und Mose sagte sich jetzt is mir gerade Wurscht was ich schickte und was ich nicht schickt.

01:18:52: Ich tue's weil es mich fasziniert zu sehen was Gott hier veranstaltet um meine Aufmerksamkeit zu erreden.

01:19:00: Noch einmal, für Sie und auch für Sie zum Mitnehmen.

01:19:02: Für Ihren Alltag zur Umsetzung heute Abend schon.

01:19:06: Asura bedeutet ich wage unkonventionell zu sein Ich wage unschicklich zu handeln Auch wenn meine Mutter das völlig Unpassen findet und mein Vater.

01:19:16: Ich tue es weil ihm mir der Brand ist Zu sehen was dafür ein Brand im äußeren Stadt findet.

01:19:23: Und diese Asura Bedeutet wirklich...ich lasse die Schafe mal schaffe sein was nicht sehr wahrscheinlich war, von einem Wolf zu rissen werden.

01:19:29: Aber ich werde die Achtsamkeit den Schaffen gegenüber unterlassen, dass sie mal allein stehen gehen fünfhundertabend Meter weiter und schaue mir aus der Nähe an das Rote hier

01:19:37: präsentiert.".

01:19:38: Und dabei stemmt auch sagt dieser Vagemut diese Entschiedung einmal das Unkonventionelle zu machen Das Unübliche hat ihn dazu predestiniert.

01:19:47: Der Führer des südischen Verkehrswerts hätte das nicht getan hätte er nicht diesen Drang gehabt, hinauszugehen und abgesprochen die Schafe-Schafe sein zu lassen.

01:19:55: Und seinem Drang zu folgen etwas zu sehen, Neugierig etwas zu sehnen um daraus etwas zu lernen was ja wirklich sein Leben verändert hat wäre er nicht der große Moses geworden lieber Dirk der Erwurde unter das Volk Israel aus der ägyptischen Verstärkung befreite Punkt.

01:20:09: Das heißt dieses Assouan schaut sich nach Rassismus an ungewöhnliche Worte die die Tora benutzt.

01:20:14: die anderen nicht rassidischen hochintellektuellen Meister übersehen, schaut sich der Hasismus genau an und überprüft sie.

01:20:23: Und sagt da ist etwas was Ingmose auf Unkriminalität, Auf Außergewöhnlichkeit, Unkonventionalität, Außer-Gewöhnlichheit wartete.

01:20:34: Und dann kommt noch ein Punkt für Sie.

01:20:36: das habe ich auch beim Rasilischen Meister.

01:20:38: in der Tradition von Chabad steht der Großfamilien des Rasilismus Der Brand Denn Brenn, den Dornbus steht in der Sahne verbannt er mit seinem inneren Brennen.

01:20:50: Das heißt er kannte das was ihm äußeren passiert muss auf die inwendige Ebene gebracht werden.

01:20:56: eine faszinierende Deutung die nur chassidische Meister zustande bringen.

01:21:00: Er sieht den brennenden Dornbush.

01:21:01: wie gesagt dass der dornbus brennt steht im Feuer wird aber nicht verbrennt.

01:21:05: obwohl es verbrennen müsste ist ja gegen die Gesetze die sogenannten Naturgesetze.

01:21:09: da brennet ein Dornmus Und er wird nicht verbrannt und Mose Moschee hieß auf jeden Fall steht davor.

01:21:15: Schaut sich das an, weil es in eine halbe Stunde ist überwältigt bevor die Engel kommt oder für Gott aus dem Feuer kommt.

01:21:21: Und fast was nicht.

01:21:22: wie geht?

01:21:22: Das hat er noch nie gesehen.

01:21:23: Er kennt ja auch die Gesetzmäßigkeiten wie wir alle und sagt hier wird ein Durchbuch der Gesetzmäßigkeit Gottes durchgeführt, weil Gott will dass ihn einen bestimmten Abschied ab... Abschnitt unseres Lebens.

01:21:37: Unsererseits auch die Gesetze unseres Lebens, die Gesetzen unserer Prägung durchbrechen um neue Menschen zu werden.

01:21:45: Gott durch bricht eine Gesetzmäßigkeit.

01:21:48: der Baum müsst ihr verbrennen und Gott tut es nicht weil Moschee und wir alle auch dort von Jürgen Kaminer will und jeder von uns lernen dürfen.

01:21:57: das ist nicht immer damit getan.

01:21:59: ist blind Gesetzen zu befolgen ist er tot und scheidet, sondern es zu verankern Gesetze so sehr nicht lebensbedrohlich sind.

01:22:06: Zu übergehen loszulassen.

01:22:08: Gesetzen kann man auch mit Konventionen betrachten, die wir hineingebrägt wurden wie bei Abraham.

01:22:12: das macht man, dass macht man nicht Sondern das zu tun was unsere innere Stimme uns sagt Auch wenn es nicht den Regeln, Konformitäten unserer Zeit entspricht.

01:22:21: Und das trakt Moschee Moschel ließ die Schafe los schaue sich das an begegnet Gott.

01:22:26: und jetzt kommt noch ein Punkt, der typisch rasierlich ist.

01:22:28: Das innere Feuer wird in Immenzion liegt!

01:22:31: Das innene Feuer wird im Moment in Immanzion liegt.

01:22:34: Das heißt das Feuer, dass er brennend ordentlich sieht, überträgt sich auf ihn und er spürt, dass Gott ihm sagen will es geht nicht nur darum einen Naturspektakel zu sehen, dass die Gesetzmäßigkeiten durchbricht und es geht darum etwas wahrzunehmen was in dir geschehen muss.

01:22:48: In dir muss das brennen, was du im Äußeren siehst nämlich den Brennenden oder Nicht-Verbränden.

01:22:52: deutlich Und von Stuttanbegriff er, auch ich kann ein Brennender Dornbusch werden.

01:22:58: notieren wir.

01:22:59: Ich, Juvalapid und Moshe natürlich damals, Moshe Sohn des Amrams und jeder Jude kann – und muss sogar laut Rassistischer Lehre dieses Feuer diesen Enthusiasmus, dieses Enthousiasmiertsein in sich entwickeln um wahrhaft Gott bezogen und Gott dienen zu

01:23:17: sein.".

01:23:18: Das ist die Lehre des Kassidismus aus so einem faszinierenden Phänomen, dass ihn dann nicht kassidischen Lehren sehr verkopft und nüchtern.

01:23:27: Eiskalt interpretiert wird.

01:23:29: Er sieht das Spektakel, es berührt begegnet Gott und geht nach Ägypten und holt die Kinder Israels raus.

01:23:34: Das ist so eine klassische billige Entschuldigung.

01:23:36: Denn ich sage, die Billigen sind nicht inspirierende Auslegungen.

01:23:40: Aber ich durfte in vielen Hochschulen Kassadismus studieren neben der konventionellen Lehre und war enthousiasmiert von diesem Bild In mir muss etwas brennen, was ich im Äußeren als Brand erlebe.

01:23:52: Und der Chassidismus sagt das unendliche Male nebenbei Gott ein brennendes Feuer ist.

01:23:57: Ihr wisst es gibt einen Satz in Deutronomium viervierundzwanzig Ein verzehrendes Feuer, das ist in der Bibel bekannt.

01:24:16: Gott nennt sich sehr oft die Bibel.

01:24:18: Das weiß auch nicht kursidische Juden.

01:24:21: ein brennendes Feuer.

01:24:22: Denken Sie an die Vergabe der zehn Gebote in Exodus neunzehn.

01:24:27: Da kommt Gott mit Feuersbruns darunter und der ganze Berg ludete er mit Gottesfeuer und Gott erschien ihm Feuer und sprach die zehn Worte an das Feuer sein.

01:24:36: Das ist durchaus bekannt dass Gott sehr häufig, sehr häufig assoziiert wird mit Feuer mit einem äußeren Feuer, das natürlich das innere Feuer Gottes widerspiegelt.

01:24:46: Und der Rassismus sagt ausgehend von dieser Geschichte wenn du Gott nahe kommen willst musst du dein inneres Feuer entzündet.

01:24:53: ohne ein inneres Feuer der Begeistung des Enthusiasmus wirst du Gott nicht begegnen.

01:24:58: darauf legt der Ressidismus in seinen vielen familiären Veräßlungen größten Wert.

01:25:03: Wenn Du Gott begegneln willst musst Du Dein Inneresfeuer für Gott sowie Gott ja selbst ein brennendes Feuer ist.

01:25:09: laut Bibel glaubt klassischer Bibel Entsünden, sind sonst begegnest du nicht Gott.

01:25:13: Anders aus Gerüchte sagt er, dass ihr uns ein eiskaltes Herz kann dem feurigen Gott nicht begegnen!

01:25:19: Ich wiederhole für Sie alle zum Notieren und zum Mehrfachen hören in der Sendung von Bremen die sie an YouTube gestellt bekommen durch unseren Dirk Ein eiskaltes Herz kann den brennenden Gott Zebaot nicht begegnen.

01:25:34: Ein erkaltetes versteinertes Herz kann dem brennenden Gott von Juden und Christen nicht begegnen Punkt.

01:25:42: Und das arbeitete Christismus immer wieder raus, entzündet dich für Gott!

01:25:46: Schau dir die Stellen in der Bibel an den Gott.

01:25:48: wie gesagt – ich habe es ja vorhin zitiert zum Beispiel Deutsche Nomem vier, vierundzwanzig, wir drehen zwanzig für vierund zwanzigt davon gibt es Todsämte von Stellen.

01:25:55: Sie müssen ja nur im Bible-Server mal eingeben.

01:25:57: Brennen, brennen der Gott, feuriger Gott.

01:26:01: Geben sie's mal Spaß halber ein billigen sprich kostenlosen Bible-Server an Und Sie werden feststellen, dass es Dutzendmal Gott gibt mit Feuer.

01:26:11: Elian Berge Carmel ist Gott ein brennender Gott der das Feuer, der die Opfer des Elias mit Feuer, mit funkelndem Feuer aufsaugt.

01:26:20: Das ist bekannt in der Bibel.

01:26:21: nur der Chassidismus erst und den großen Meister dieser Dehre vermochten es dem Volk anschaulich klar zu machen, dass wir selbst für Gott brennen müssen nicht nur andere brennenten.

01:26:32: Und Gott selbst ist ein Brennnisfeuer.

01:26:34: Es brücht die großen biblischen Gestalten, Elias Brennt für Gott und Pinchers Brennt for Gott der Bibelische, Pinchars und Mose.

01:26:40: Ich selbst wenn ich Gott dienen will muss ein Brenndesfeuer werden.

01:26:45: Möchte jemand da... Ich will jetzt Ihnen auch die Möglichkeit gemüchte jemand etwas fragen?

01:26:48: Jetzt etwas bemerken wir es ist gerade halb sieben sich in Deutschland deutsche Zeit halb acht in Israel.

01:26:53: möchte jemand etwas einwerfen bevor ich noch konkrete Geschichten erzähle?

01:26:56: Dirk und die anderen.

01:26:57: Daniela Sie können jetzt etwas eindringen Moschenavon

01:27:04: Ich würde gerne einwerfen oder sagen die Beobachtung einbringen, dass das was du jetzt eben beschrieben hast, sozusagen anhand einer verkopften vergeistigten bisschen erkalteten und eben nicht Fräumigkeit sondern in einem intellektuellen Zugang zum Glauben.

01:27:19: Dass da so eine Gegenbewegung kommt, die sagt ihr müsst das ins in euch reinholen hat es offensichtlich auch in anderen Religionen gegeben im Christentum, im Islam.

01:27:32: Und ich finde das interessant bei aller Selbstständigkeit und Unvergleichbarkeit dass doch dieses Phänomen was ja dann als Mystik, als mystische Ansatz beschrieben wird tatsächlich an verschiedenen Stellen wirklicherweise sogar zu ähnlichen Zeiten war.

01:27:47: also Angelus Silesius, der häufig zieht wird, wird Christus tausendmal in Bethlehem geboren und nicht in dir.

01:27:55: So bleibst du ewiglich verloren.

01:27:57: also wo auch deutlich wird es ist nicht ein nur rein objektives äußeres geschehen sondern es muss in dir etwas passieren das muss dich anrühren es muss dich in Flammen setzen so ähnlich wie du es eben

01:28:11: beschrieben hast Ja.

01:28:14: Und du willst damit sagen, dass es in Europa parallele Bewegungen gab?

01:28:17: Ich

01:28:17: kann's jetzt nicht genau sagen... ja ich denke schon oder jedenfalls ähnliche vergleichbare.

01:28:23: Man muss immer vorsichtig sein mit allen Vergleichen natürlich aber ich denke das ist ein Phänomen, was an verschiedenen Stellen stattgefunden hat und was möglicherweise immer wieder auch zur Religiosität gehört.

01:28:34: So eine Geschichte, bewege dich raus aus eigentlich wie du es an einem anderen Beispiel klar gemacht hast.

01:28:42: Bewege dich heraus aus dem was im Moment noch Konvention ist und mach dich auf den Weg.

01:28:48: Das ist sozusagen in solchen mystischen Ansätzen wird das ja sagen... ...hundertprozentig wichtig.

01:28:54: ...und nochmal umgesetzt ne?

01:28:56: Dankeschön Dirk!

01:28:57: Wir möchten noch etwas sagen.

01:28:58: Sie können jetzt zeigen damit sie heute der letzten Rednern Raum mehr Raum als sonst bekommen.

01:29:02: wir möchte noch etwas fragen oder sagen gerne bevor ich Bis die Entphase geht in das Finale.

01:29:10: Möchtest du jemand etwas sagen?

01:29:13: Ich will noch kurz sagen, dass in unserer Geschichte wir wieder Holungen haben, wie der Geburtstag.

01:29:21: Z.B.,

01:29:22: David Flüscher hat über eine Bewegung in Galilä vor zwei tausend Jahren zur Zeit Jesuch auch Hasidin gesprochen.

01:29:34: Ja!

01:29:36: Es waren sehr einfache Menschen wie Jesus selbst.

01:29:43: Aber es war divin mit einem besonderen Einfachsten zu Gott, z.B.

01:29:50: Honi Hamagel sagt Bataba und so weiter.

01:29:53: Das bedeutet diese Wiederholung können wir auch in Ukraine oder Russland sehen.

01:30:00: Gerstscholm hat heute den Brief geschrieben über Parallelen in Hasidismus.

01:30:12: Es war auch orthodoxe, geistliche Bewegung, Starchistoa, alte Menschen im russischen orthodoxen Kirche.

01:30:20: Sie auch in dieser Richtung, sie haben gegangen... Er hat über gemeinsame Beanflüsse diese zwei Bewegungen in Russland und Ukraine gezeigt.

01:30:30: Das wollte ich nur... sagen, wir haben eine große Kontexte.

01:30:36: Danke, Moschena von!

01:30:38: Noch eine Bemerkung?

01:30:41: Möchte noch jemand etwas sagen bevor ich fortsetze?

01:30:45: Niemand.

01:30:46: Gut dann will ich Sie bitte ein paar Punkte aufzuschreiben in der letzten knappen halben Stunde was unbedingt wichtig ist Frau Romas Kirchen und Dr.

01:30:53: Jens Nitschkowski.

01:30:55: Unbedingt wichtig für das Verständnis des Kassidismus dieser Wohltätigkeitsbewegungen.

01:30:59: Der Kassilismus prägt Alle Menschen an seinen verschiedenen Verästlungen, dass die alte Spannung, wenn Sie das bitte notieren zwischen Materialismus und Spiritualismus.

01:31:10: Das heißt zwischen materieller Welt und geistigen Werten unbedingt überwinden werden muss überwunden werden muss.

01:31:17: Das ist der große Meister, was ich in Deutschland sage.

01:31:19: Ich will es radikalisieren für Sie, extremisieren.

01:31:24: Der große Meistersagte und der Ballschirmpel von die Schüler auch, wir leben in einer materiellen Welt nicht damit wir ihr Entsagen entflüchten sondern mit wie sie hineingehen und sich verbessern.

01:31:36: das ist das alte Konzept, dass Sie wahrscheinlich kennen, TIKUNO LAMM.

01:31:39: Claudia schreibt uns gerade mal auf Das Prinzip der Weltverbesserung heißt das.

01:31:48: Das kennen wir schon seit den buddhischen Zeiten, nämlich wir sind berufend diese Welt zu gehen in jeder Epoche, die wir sind um diese Welt verbessern und zum Reich Gottes sagt Jesus, der Jude Jesus zu verwandeln.

01:32:00: Das können Sie auch von Jesus, das kennen wir von vielen Meistern.

01:32:03: Diese Welt, die materielle Welt, in der wir stecken sei sie in der römischen Besatzung, sei sie zur Zeit Hitler, seien sie heute zurzeit von Vladimir Putin.

01:32:10: Überall müssen wir uns fragen was müssen tun, wenn wir mit Leid konfrontiert sind und diese Welt idealisieren.

01:32:16: Genau!

01:32:17: Tikunulamb danken, Frau Romaskirchen.

01:32:19: Tikunula ist ein altes Konzept in Judemastalmudischer Zeit Jesus Paketier des Weltverbesserungs.

01:32:25: Wir müssen das Wert dazu als Leta kennen Tarolam.

01:32:28: Wenn man jüdisches Gebet alleine nur das kennen vielleicht Frau Romskirchens kennt es.

01:32:32: Und Tikunulan bedeutet der Gebet steht es Leta Ken Olambe Malchut Shaddai.

01:32:37: Der Takenolambe bei Kutschwein bedeutet, wir sind gehalten.

01:32:39: Diese Welt so unvollkommen sie ist zu verbessern durch unsere Tätigkeiten... indem wir sie zu Gott hinaufhören.

01:32:46: Wenn ich zum Beispiel mit meinem Freund Jack von Jochenka, mit ihnen diese vier Nachmittage gestalterte und so Gott will im Herbst über meinen Vater spreche... Und Anfang Julai mache ich eine große Bibelfreizeit.

01:32:55: Sie können sich noch bei mir anmelden in den Tiroler Alpen dritter bis zehnte Juli da gebe ich wieder mein Herzblut Erinnerungen an Professor Pinchas Lapid eine ganze Woche lang in der Tirole Alpen.

01:33:05: Wer mich kontaktiert nicht kann noch sich anmelde.

01:33:08: es sind auch Breitplätze frei nicht mehr.

01:33:10: Dritter bis Zehnte Juli, da werde ich mein Herzblut geben in den Tiroler Alpen um das Werk meines Vaters zu verkündigen.

01:33:17: Denn mein Vater hat sein ganzes Leben lang, wie er starb die Kundelang praktiziert.

01:33:21: jetzt ist er in der Ewigkeit jetzt darf er das genießen also gesätert.

01:33:24: jetzt erntet er.

01:33:25: dritter bis zehnte July mache ich eine Feuerfreizeit zur Ehren meines berühmten Vaters Professor Pinches Lapide Schüler von David Flusser Genau, Tikunulam.

01:33:34: D.h.,

01:33:34: Tikunula bedeutet Verbesserer dieser Welt.

01:33:36: Klage nicht, Kollabiere nicht von der Welt mit ihren Schwierigkeiten.

01:33:39: Geh rein und schaue was Gott vor dir will um diese Welt ein Stück weit zu verbessern so dass wenn du stirbst die Welt etwas besser dasteht als du während Du zum Zeitpunkt deiner Geburt sie vorfangst Während Wenn du stirbst muss diese Welt etwas Bessere aussieht als zurzeit seiner Geburt.

01:33:57: Das heißt, du musst dein Leben nutz'n nicht über die Umstände zu klagen.

01:34:01: Gott wie schlimm ist das was gut in uns tut?

01:34:02: Gott wie schlimm ist der Brandt in Brandenburg!

01:34:05: Sondern was tust Du wenn Du siehst dass es in Brandtenburg

01:34:07: brennt?!

01:34:08: Was tust du wenn Du letztes Jahr siehst als es das Gegenteil gab nämlich im Bad Neunardas die ganze Region in Wasser

01:34:12: untergeht?!

01:34:13: Was TUST

01:34:14: DU?!

01:34:15: Das ist die Frage!

01:34:16: Das ist wichtig!

01:34:18: Du musst dir etwas tun um diese Welt zu verbessern und der Kassidismus liebe Freunde und Freundinnen von Bremen sagt es in zugespitzter Form Du musst diese Welt um jeden Preis vergeistigen, wenn Sie das notieren.

01:34:31: Das heißt, diese Welt ist nicht ein Widerspruch zu Gott der reiner Geist, sondern dieser Welt ist ein Olam.

01:34:37: Olam kommt von der Ebrischenwurzle Ne'elam.

01:34:41: Ne' Elam, Claudia schreibt es gerade auf, das ist nein nun ein Lammet mit so viel Verborgen.

01:34:46: Diese Welt ist eine Verborganheit der Präsenz Gottes.

01:34:50: Gott ist in dieser Welt präsent.

01:34:52: Gott ist diese Welt, nur er ist verborgen.

01:34:56: Das sebrische Wort für Weltollamm arbeitet da ganz wichtig raus und ist die Verborgenheit Gottes, die du wie ich sage entbergen, sichtbar wachen musst.

01:35:04: Enthüllen musst!

01:35:06: Wir müssen Gott enthüller in dieser verhüllten Welt.

01:35:09: achten Sie auf mein Fabelhaft des Deutsch um sie zu berühren.

01:35:13: Diese Welt verhüllt Gott und dir kann Ich und Sie alles im Geladen der Welt, die zu enthöhlen von der Verborgenheit, die sich Gott absichtlich bringt damit für ihn Suchen finden und Raum gehen.

01:35:27: Und darum sagt der Kassidismus in all seinen Ausprägungen wenn du siehst das etwas Unpassendes, etwas Unschnittliches passiert in Niederösterreich oder in Deutschland Frage dich durch Gebete und durch Meditation, was deine Aufgabe ist.

01:35:40: Zum Beispiel Bad Noyanar vor einem Jahr Wasser ohne Ende.

01:35:44: nun Brandenburg ein ja später Feuer ohne Ende.

01:35:46: Was musst du tun um dieses Elend zu minimieren oder zu annulieren?

01:35:52: Was ist deine Aufgabe?

01:35:53: gehen die Welt verbessere die welt wirke an der welt Und du wirst merken, dadurch begegnest du dem lebendigen Gott nicht indem du weggrenzt und sagst um Gottes Willen ich gehen nach Neuseeland oder Australien?

01:36:03: Ich schaue nicht hin.

01:36:04: Ich will nur in meine kleine Safari gehen irgendwo in Afrika.

01:36:07: Beispielsweise damit löst du deine Sehnsucht nach Gott überhaupt nicht denn Gott sagt der Chassidismus hat dich in diese Welt gesetzt damit du in dieser Welt wirkst.

01:36:15: Ich darf wiederholen Gott unser Schöpfer der Schöper von Christen und von Juden Hatte uns in diese welt gesetzt mit Beinen und Armen.

01:36:23: Sie sehen ich arbeite bewusst mit den Armen Damit wir in dieser Welt wirken, etwas ergreifen, erlaufen, erfassen.

01:36:30: Nicht um Weltflucht zu betreiben indem wir uns irgendwo in eine Klausel begeben und den ganzen Tag nur weinen oder die ganze Nacht nur beten und nur meditatives Praktizieren von morgens bis abends.

01:36:44: Nur meditatives und nur Gebete sind nicht die Lösung für die Probleme in dieser Welt.

01:36:49: Und darum liebe ich besonders in der christlichen Tradition, die ich ja kenne, nicht die kontemplativen Orden sondern die apostolischen Orden.

01:36:57: Ich kenne viele Orden in der katholischen Kirche, die jahrzehntelang besucht habe mit Seminaren.

01:37:03: Heute mache ich das Persum überwindet und ich liebe besonders die sogenannten apostolische Orden der kATHOLISCHEN KIRCHE weil apostolisch bedeutet in den Dienst In dem Dienst am nächsten gehen wir z.B.

01:37:12: Schwester Benediktor Himmelbauer, es macht sie geht und hilft Menschen die leiden.

01:37:18: Und sich nicht zu feinen Menschen, die in Not sind körperlich zu begleiten bis der Tod sie abruft.

01:37:24: Davon kenne ich ja viele franziskanische Orden weltweit wie Franziskus von Assisi, den ich sehr schätze, der zwar kein Jude war aber innerlich ein Fasid war durchaus rasitisch geprägt der franzistikanischen Ordne, die Franziskanerinnen Arbeiten karitativ nennt man das auf Latein, wohltätig?

01:37:42: Karitas ist das Wort für Fasidismus.

01:37:45: Können Sie notieren?

01:37:46: die Karitas bewegen in ganz Deutschland und in ganz Europa ist das Pendant zum Fasidismus ohne dass ich das bewusst sehe.

01:37:51: natürlich.

01:37:52: trotzdem ist es eine Parallele.

01:37:54: Die karitative Tätigkeit vieler katholischer apostolische Orden berührt mich immer wieder weil sie das tun wie Jesus jetzt ja auch vorliebte Und dabei stemmt doch in den Vordergrund ihres Denkens und ihres Lebensrücken.

01:38:07: Und der Rassismus sagt immer wieder, handle damit du Gott im Handeln begegnest!

01:38:13: Und kapituliere nicht, kollabiere nicht vor dem Elend in der Welt.

01:38:17: Das Elend ist der Zuspruch Gottes an dich.

01:38:21: Heile diese Welt die auf deine Heilungstätigkeit wartet.

01:38:25: Ich darf wiederholen ein wichtiger Satz für heute Abend im Finale des heutigen Amts und unserer Sendung der vierteiligen Sendung.

01:38:31: Wenn du Elend in der Welt siehst, badolienar vor einem Jahr heute das Gegenteil in Brandenburg, wechseln wir und knallt irgendwas wieder?

01:38:38: Die Welt ist ja voller Unruhe!

01:38:40: Dann bete zu Gott und frage Gott was darf ich tun im Angesicht des Elends in dieser Welt?

01:38:47: Was darf ich und muss Ich tun im Angesicht des elends in diese Welt?

01:38:51: Das sind meine Aufgaben.

01:38:52: Wie muss sich Wirken in dieser Welter mit dem Elend etwas weniger Gestalt bekommt Das heißt, durch mich und meine Tätigkeit reduziert wird.

01:39:01: Das ist typische Aufgabe des Rassidismus.

01:39:03: Was muss ich tun um das Elend in der Welt zu reduzieren?

01:39:07: Ich bin gefordert!

01:39:09: Durch meine Person kann ich das Elen in der Welte reduzieren.

01:39:12: Und was es ist – das hat der Rassismus ja niemals einen Menschen diktiert, sondern der Ressismus sagt du musst dir selbst erkunden durch deine Gebete, durch die Paraben, durch Versenkung in die Tora wie wir es vorhin mit Abram und Mose getan haben – überprüfe du selbst, was du tun kannst um Elende dieser Welt zu reduzieren, sei es von deinem Ort oder globalen Ebene.

01:39:31: Wenn du eine Organisation beispielsweise gründen

01:39:33: kannst.".

01:39:34: Das ist eine typische Haltung die den Chastismus immer wieder bringt.

01:39:36: Ich möchte noch zum Schluss ein Buch erwähnen dass ich ihn auch in der Liste genannt habe mit meinem Freund Jack das ich ihn sehr ans Herz lege nämlich Der Weg des Menschen nach der chastidischen Lehre Ein Büchlein, das Sie in zwei Stunden gelesen können.

01:39:49: Der Weg Des Menschen Nach der Chastidisch-Lehre hab' ich in meiner Liste aufgenommen.

01:39:53: Ich empfehle Ihnen sehr, da gibt es ein bisschen Gütersglot und Taschenbuch Verlag.

01:39:56: Mittlerweile heißt das Gütterstorfer Lachshaus, erwerben Sie dieses Buch.

01:39:59: Es ist in einer Stunde durchgelesen.

01:40:01: Wenn Sie es natürlich supergründig machen brauchen sie dafür eine ganze Nacht.

01:40:03: aber zunächst mal sind in einer stunde durchgelessen lesens öfter.

01:40:06: ich habe schon hundertmal gelesen in den letzten zwanzig Jahren.

01:40:09: noch einmal Martin Buber der Weg des Menschen nach der chassidischen Nähe.

01:40:14: brillant seine Mischung aus Theologie und Tiefenpsychologie nach der gesamten Chassidische Nähe das heißt undifferenziert nach einem der besonderen Meister die gehört nannt sondern Als Zusammenfassung der Lehre, der Quintessenz in gewähltem Deutsch.

01:40:27: Allermeister der facetischen Tradition von siebzehnhundert bis zum Großtrabi von Lubavitsch, der nineteen-neinzig diese Welt

01:40:34: verließ.".

01:40:35: Ich empfehle es Ihnen sehr!

01:40:36: Ganz kurz Martin Buber war ein großer Mann, der sehr stark in der Intellektualität des Juniors aufwuchs.

01:40:42: Achtundundsevente bis neunzehntelfünfundsechzig Lehrer meines großen Vaters.

01:40:45: Mein Vater erlebte ihn in Jerusalem bis erneunzender ... Mein Vater hat in mindestens zehn Jahre gekannt, mein Vater war ein großer Professor in Israel und er hatte in zehn Jahre gute zehn Jahre in Israel gekannt bevor er starrt.

01:41:00: Und dieser Martin Mordechai Buba war ein exzellenter Kenner der chassidischen Lehre.

01:41:06: Er ruchst bei seinem Vater Salamon Buba in Lemberg auf, in Galizien.

01:41:13: Damals ist Paul Lembergg in Galitzien und entdeckte bei seinem Großvater Salomon Buber Schätze derzeit als wieder ein Präsidismus.

01:41:22: Und er wurde ursprünglich ein klarer intellektueller Jude war doch viel studiert an weltlichen Universitäten, promoviert in Berlin.

01:41:32: Ab diesem Moment ab dem man die Schätze seines Großvaters kennengelernt zu einem brennenden Verfechter der rassidischen Nähe, einem brennenden Verfechterer der Rassidische Nähe.

01:41:41: Es gibt eine alte antikvarische Schrift, die gibt es nur im Internet in antikwarischen Schriften.

01:41:46: Ich habe sie nicht kopiert in einer Universität in Jerusalem.

01:41:49: Das heißt mein Weg zum Rassismus Erinnerungen von Martin Gruba.

01:41:53: Das wurde Ninzehundertacht... ...Ninzenundachzehn gedruckt literarischer Anstalt Witten und Witten um König... ...Rütteln und Königen Rütten und König in Franko-Damein.

01:42:07: Das gibt es nur in Universitätsmöglichkeiten, in Rütteln und Königen finden Sie wie gesagt im Antikvariat vielleicht auch in der ZVAB im Internet zentral verzeichnungsantiklarischer Buchhandlungen.

01:42:17: mein Weg zum Kassidismus von Martin Gubber.

01:42:20: darin beschreibt er wie er was wir heute sagen in meinem Wort entusiasiert wurde entusiasmiert gefesselt wurde durch die Bücherseite Großvater Salomon Buba die er als kleiner Jugendlicher in Lemberg etwa als ich nineteenhundert fand und nicht mehr loslassen konnte.

01:42:37: Er konnte nichts mehr los lassen, weil er merkte das dieser Chassidismus der Weg des Lebens ist, der Weg seines Lebens.

01:42:43: Und er wurde ab dem Zeitpunkt auch so wie ich und wie mein Vater ohne an der Kleidung es optisch sichtbar werden zu lassen ein Anhänger dieser chassidischen Lehre.

01:42:51: und schon bahnbrechende Bücher, bahnweichende Büche unter anderem die ich heute nannte zum Thema Chassidismus.

01:42:57: Und eher kann man sagen hat die Lehre des Chassidiismus damals überall fragmentarisch verstreut war über, aus den Widerschied waren es nur fragmentarisch von Übergabs und Parfetsen.

01:43:10: Aber nirgendwo koherent nimmt man das in gewählten Deutsch zusammenhängend.

01:43:14: die Lehre des Kassidismus.

01:43:15: Die hat er zusammengefasst zum Beispiel in der Erzählung einer Kassidi-Benehmung und das zählt heute in der Manesse Verlagshandlung als Weltliteratur.

01:43:25: Manesse ist eine Verlagsmuchhandlung die in der Schweiz existiert und seitdem ist ja dieses Buch bekannt, dass ich ihn vorhin zeichte.

01:43:35: Nämlich da weg des Mendels, das spielt dort als Weltliteratur meiner Sammlung von weltliterarischen Werken und dazu zählt die Erzählungen der Fassilien zu, an großer Verlag es eindeutig einstuft mit den großen Werken der Literatur wie Goethe und Schilder.

01:43:50: Was ich noch sagen will Ein etwas zusammengefasst zum Thema dieses Vortrags von Martin Huber, das war ursprünglich ein Vorteil.

01:43:58: Der Weg des menschlachasidischen Lehren hat es unterteilt in sechs Kapitel die sechs Stufen sind, die ich empfehle um mit sich selbst einen Prozess zu tätigen, der dazu führt dass sich ein gereifter Mann liegt Beziehungsweise nicht erforderlich, denn egal mal nur die Schlagzeilen.

01:44:18: Er sagt am Anfang steht die Selbstbesinnung und dann gibt es einen besonderen Weg für den ich mich entscheide.

01:44:22: Dann gibt das eine klare Entschlossheit in meinem Leben bei sich beginnen, sich mit Sicht befassen hier wo man steht.

01:44:28: Er fasst brillianzen diesen Büchern dass er ihn vorhin zeigte zusammen.

01:44:32: der Weg des Menschen nach chassidischen wäre wie ein chassistischer Meister Am Anfang natürlich erstmal ein Chassid Schüler, aber später wenn man sich hocharbeitet und die Ambitionen einzerdig werden kann.

01:44:43: Wenn man Grundregeln des Rassidischen Reges beachtet und dazu sehen diese Etaffnlichen Beinante nämlich von der Selbstbesiedlung, von der Befragung seiner selbst was will ich in diesem Leben?

01:44:55: Was will Gott von mir und wie trete ich mit Gott in eine sehr individuelle Beziehung?

01:45:00: Das was typisch ist mit der Rassismus ist.

01:45:02: Gott will, wenn Sie das gerade noch notieren wir haben zehn Minuten Zeit Gott will mit mir eine besondere Beziehung, eine individuelle Beziehungsleben.

01:45:11: Das ist typisch rassidisch!

01:45:13: Gott will mich auf den Weg führende Beziehungen leben, die zwar in dem Kontext des gesamten Judens gehört, natürlich fahre ich nicht aus dem Juden heraus... ein Ermitwerbe in irgendeiner Eremitage in Südfrankreich.

01:45:30: Es bedeutet sehr wohl Glied einer großen Gemeinschaft zu bleiben von Juden in der Welt, aber ich muss erkennen wenn ich wirklich rassidisch denke, dass Gott mich persönlich meint Juvalapide und meinen unverwechselbaren Weg den ich mit Gott hier auf Erden zu gehen habe.

01:45:48: Darum nenne ich das Wort gerne die Bewegung des Rassidismus hat ja das Wort Weg in sich.

01:45:56: Lieber Freund Dirk, wenn ich eine Bewegung lebe dann bin ich bewegt und bewege andere des Mein-Gott-Spiel.

01:46:03: Wenn ich eine Bewegungslebe an mich eine Bewegungen anschließe Dann bin ich ja durch sie bewegt, da steckt der Weg drin Und ich kann etwas bewegen und im besten Fall auch anderen Menschen bewegen auf den Weg bringen ihrerseits die Beziehung mit Gott zu suchen und eine individuelle Partnerschaft mit Gottzuleben in einem großen Kontext, der sich da nennt, rassidisches Judentum.

01:46:27: Martin Buber spricht in seinem Werk von der Entschlossenheit.

01:46:29: Ich muss mich wirklich entschließen mit Gott mein Weg zu gehen.

01:46:33: Halbherzigkeit nützt dann nichts.

01:46:35: ich kann nicht sagen heute mal ein bisschen rasidisch morgen wieder weiß ich völlig säkular und völlig unkontrolliert leben weil es Spaß macht die sogenannte Spaßgesellschaft.

01:46:42: das geht nicht.

01:46:43: ich muss mich entscheiden kompromisslos mein wegzugehen auch wenn es unangenehm wird was wir vor zwei Stunden Vor zwei Stunden, heute schon geklärt haben auch wenn mal das Häuschen abbrennt.

01:46:52: Die Hütte abbrennt mit dennoch bewusst machen alles Gamsule Torah vor zwei Stunden herausgearbeitet.

01:46:58: Alles dient meinem Besten.

01:46:59: Das heißt in unangenehmen Momenten Gott die Treue halten weil Gott mir die Treu erhältlich wiederholt.

01:47:05: Auch in unangeheben Momenten, Gott die treu erhalten durch Tora und durch Wohltätigkeit, Hasidismus.

01:47:13: Wenn ich merke es ist nicht angenehm und ich dazu neige verbittert zu werden.

01:47:18: Das wäre das gefährlichste, was ich mir antue, verbitterter zu werden sondern der Rassismus sagt in der Nacht leuchtet die Kerze am stärksten.

01:47:25: Das ist auch ein Grundgedanke des Rassismus.

01:47:28: wenn sie notieren wollen In der nacht leuchtete die Kerse die du entzündest am stärken nicht am Tag.

01:47:33: heute Am einen und zwanzigsten Juni bei wieder fünfundzwanzig sechsundzwanziger da kannst du den Kerze entzünden.

01:47:38: wie siehst du gar nicht.

01:47:39: aber wenn nur in der nachts heute nachten um drei und zwantsig Uhr oder in der spirituellen Nacht Ein Licht der Hoffnung und des Vertrauens in Zündes leuchtet das um ein Vielfaches mehr als am Tage.

01:47:52: Und wieder chassismus sagt, ein kleines Licht vertreibt ein vielfaches an Dunkelheit auch typisch chassidisch.

01:47:57: Wenn du heute Nacht im Bremen in deiner Wohnung ein Licht entzündest und du bist in einem dunklen Raum indem die Elektrizität versagt dann lässt du merken dass in kürzester Zeit durch das Licht durch das brennende Licht durch die Kerze das Dunkle verschwindet.

01:48:10: Das Licht vermag die Dunkelkeit zu vertreiben.

01:48:13: Die Dunkelheit vermag das Licht nicht zu vertreiben, sondern das Licht, dass du entzündest heute Nacht um drei Uhr bei Anbogter Dunkelheid in Bremen oder in Jerusalem.

01:48:23: Oder in Tel Aviv wo ich heute Freunde noch ansprechen werde.

01:48:26: Dieses Licht durch eine kleine Kerze vertreibt einfach, ohne die Dunkelheide zu bekämpfen.

01:48:32: und darum sagt der Chassismus wenn Du das übel siehst... bekämpfe es nicht, indem du wie wild wir in dunkles Schott tropst und vermeintliche Kämpfe durchführst.

01:48:41: Und meinte wegen konkret zu dem Berlinium-Protein beschimpft und verfluchst damit endest du gar nichts, sondern indem du das Gute in die Welt bringst so dass das Böse automatisch verschwindet, sagt der Rastdiskuss im Angesicht des Bösen nicht das böse Beschimpfen und Verfluchen und aufs Einschlagen wollen, so es dir möglich ist, Sowohl konkrete, wenn die Elektrizität versagt als auch spirituelle.

01:49:08: Durch dein Sein sei du ein Licht in der Dunkelheit.

01:49:11: Moshe am Bränden Dornbush haben wir von einer halben Stunde erklärt.

01:49:14: Sei du Moschee am Bränden Dormisch und entzündet dein Licht das in dir leuchten will, wenn du die Dunkelheid siehst.

01:49:21: Das ist chassidismus.

01:49:24: wie entschlossen heim!

01:49:25: Und das brennen für Gott.

01:49:26: Bei sich beginnen ist auch ein Kapitel bei Barty Buber, der Weg des Menschen, den ich wie gesagt sehr empfehle.

01:49:31: kriegen Sie im Internet in dem Amazon in einem Klick oder bei anderen Fallen.

01:49:34: Andern Buchlucker wo auch immer sie es kaufen wollen und da in der klassischen Hochanlage, in Bremen Innenstadt am Holland, wo auch einmal sie leben in Deutschland, kaufen Sie sich das Buch!

01:49:42: Das nächste Kapitel heißt beim bei sich beginnen auch typisch Rassidismus.

01:49:47: Bevor du dich anschickst die Welt zu verändern, verändere Dich.

01:49:50: Bevor Du dich anschickst ein Missionar zu werden einer anderen Predigt was sie zu tun und zu unterlassen haben.

01:49:54: fang bei dir an.

01:49:56: Was muss bei mir verändert werden?

01:49:59: Überprüfe dich, bei Kerzenlicht zum Beispiel in der Nacht heute dreiundzwanzig Uhr über Brückenau oder in Jerusaleminenstadt oder in Santiago de Compostela, worüber du bist entzündet ein Licht, ein äußeres Licht damit das innere Licht dadurch initiiert wird wie Mosel, er das Äußerlich braucht in den Brand um selbst zu brennen.

01:50:15: was muss bei Mir verändert werden?

01:50:16: und da kann sich nur sagt bei dem Museum jeden Tag was verändert werden sonst fährst Du nicht auf der Welt.

01:50:20: wenn Du heute noch an der Welt bist am Heute darfst du noch und musst du noch an deiner Selbstverfolgkommung arbeiten, sonst würde dich Gott abberufen und du wärst oben mit den Engeln.

01:50:30: Und in Heim gelangen.

01:50:32: Noch mal!

01:50:32: Wenn Du heute auf der Welt bist am einundzwanzigsten Juni-Zurtausendzeihundzwannzig heißt, dass du darfst an Deiner Verfolgkondung, an Deine Vollendung noch arbeiten musstest du.

01:50:41: Sonst ließe Dich Gott nicht auf Erden.

01:50:43: Und wenn du heute noch auf Erdn bist – und morgen so Gott will auch, denn du hast ja noch was vor -, dann fang an zu überprüfen, was in dir Bedarf der Verfolgkomnung der Vollendung, damit ein volles Ende mein Leben wird eines Tages.

01:50:56: Ändere dich und dann gehen aus die Welt zu verändern.

01:51:00: Endere dich gemäß Tora natürlich, gemäße den Grundsätzen der Tora, nie gegen die Tora immer in Konformität mit der Tore, immer durch diese tiefen inwendigen Deutungen, die wir heute schon gerne gelernt haben überprüfen.

01:51:10: was muss ich heute ändern?

01:51:12: Was in mir gestern noch nicht geschliffen war.

01:51:14: Der Rassismus vergleicht dem Menschen mit einem Diamanten, der zu einem brillanten geschliffen werden muss.

01:51:19: auch ein typisches Beispiel in der rassidischen Lehre.

01:51:22: Frau Romerskechen liebt diese Bilder, wenn ich sie privat unterrichte.

01:51:25: Jeder Mensch ist ein Diamant, einen Rohdiamant beispielsweise aus Südafrika oder mittlerweile auch aus Israel gibt es auch in verborgenen Diamanten.

01:51:33: Jeder Menschen ist ein Diamant, sagt dem, der muss zu einem Brillanten geschliffen werden müssen.

01:51:38: Denn Sie wissen, der Diamante ist noch nicht so wertvoll wie ein Brillant.

01:51:41: Der Brillant, den sich kauft, ist ja um ein vielfaches Wertvoller weil er geschlüpfen ist und funkelt.

01:51:46: Und da funkelt die Herrlichkeit Gottes.

01:51:47: und darum sagt, der Rassismus macht aus dir.

01:51:50: Der durch die Welt kam es als rower Diamant, als rauer Un bearbeitete Diamant einen Brillanten den er brillante ist erst das wertvolle Objekt dass in der Welt Millionen kosten kann.

01:52:00: Brillanten in Kronen und in Ketten.

01:52:03: Das heißt, deine Aufgabe besteht darin aus dir einen funkelnden, die Herrlichkeit Gottes den Glanz Gottes widerspiegelenden Brillanten zu machen.

01:52:11: Nur als Diamant zu leben bringt nicht sehr viel Geld.

01:52:14: einsprich Wert und natürlich auch spürt schon Wert.

01:52:17: Mach aus deinem Diamant den Gott in dich gesetzt hat.

01:52:20: durchschleifen das ist mit Arbeit verbunden, dass es nicht nur mit Betrachten der kleinen Bäume im Garten verbunden macht aus dir durch tätige Einsatz durch Tätige Aktivität, die mit Ton zu tun haben.

01:52:33: Richtig!

01:52:33: Mit Handeln und wie ich sage handeln und Beinen und Füßen.

01:52:38: du musst dich bewegen einen brillanten zur Ehre Gottes der die Schönheit Gottes funkelt.

01:52:43: dann das nächste Kapitel sich nicht befassen sagt Martin Luba.

01:52:48: da ist ein scheinbarer Widerspruch aber nur Scheinbar ist nämlich Du fängst bei dir an.

01:52:52: Du schaust was muss ich tun?

01:52:53: Wozu bin ich in die Welt gesetzt?

01:52:54: wo muss sie mich verändern?

01:52:56: Und wenn du das erkannt hast, aber nicht sich mit dich selbst befassen.

01:52:59: Das heißt, wenn du erkannt bist ich muss ein besserer Mensch werden.

01:53:01: Ein Mensch der altruistisch statt egoistisch wird.

01:53:04: Genauso in die Welt und schau was ich für andere tun kann.

01:53:07: Franz von Assisi schätzt sich ja sehr.

01:53:09: Die große Assisische Meister waren immer für ihre Schüler da.

01:53:11: Die Zadikin.

01:53:12: Die zadikim Mehrzahl von Zadikat mehr vor zwei Stunden sind immer für andere dafür.

01:53:18: Heute noch diejenigen leben, die nicht vernichtet wurden durch Adolf Hitler, sind immer.

01:53:23: Das heißt, wenn du erkannt hast was du verändern musst in dir.

01:53:27: Welche Teile bei dir noch nicht funkeln weil sie noch nicht geschnitten wurden zum Brianten?

01:53:31: Dann mache es aber immer im Dienst des Anderen nicht damit du dich freust dass du ein Briant bist sondern mit und ich freust für andere Scheinen und Funkeln zu dürfen.

01:53:40: Damit anderen die Funkeln sehen und ihrerseits Lust bekommen an sich auch zu arbeiten um aus ihrem noch brachliegenden ungeschliffenen Diamanten eingeschliffene Brillanten zu machen, immer im Dienst an anderen.

01:53:53: Meine Selbstverbesserung ist immer im Dienste von Ticuno-Lam der Verbesserung der Welt.

01:53:58: noch einmal.

01:53:59: Meine selbst Verbesserungen sind immer in Diensten der anderen Verbesserungs.

01:54:02: Was du ich nachdem ich erkannt habe dass ich nicht verbessern muss damit ich dann besser der Welt und Anderen dienen kann.

01:54:10: Dienst an der Menschheit, Dienst an einer unerlösten Welt dir und die anderem ist die Aufgabe eines Menschen.

01:54:16: Nicht nur für mich, mich wohlfühlen in meinem Zimmer allein sondern ich ändere mich, damit ich für andere ein Diener Jesus vorwärtsreden, den anderen Dienern kann.

01:54:25: Wer ist der größte unter euch sagte?

01:54:27: Der große Jude Jesus, der den Anderen dient nicht die anderen befähigt!

01:54:31: Der Größte unter Euch ist derjenige, der nicht der beste Mensch ist und die besten Auszeichnung bekommt, sondern der die anderem dient in die Füße wäscht und ihnen die Einkäufe abnimmt wenn sie nicht mehr einkaufen können im Bremen

01:54:42: Innenstadt.".

01:54:43: Und das letzte Kapitel, dass damit endet heute ist.

01:54:45: Hier wo man steht ganz großes Finale.

01:54:47: jetzt kommt es der absolute Christchendor hier wo man stehen.

01:54:50: lieber Dirk von Jochenka liebe Freunde und Freundinnen wo du bist Handel für Gott und wenn Gott dich nach Bad Brückenau oder mich nach Weinheim und hoffe ich wieder weit nach Israel setzt mache aus deinem Ort das Beste was du tun kannst damit Gott seine Chechinat sein Einwohnung dort einbringt.

01:55:09: Das heißt, lamentiere nicht darüber um Gottes Willen.

01:55:11: Warum bin ich heute nicht in New York?

01:55:12: Warum bin Ich Heute Nicht In der Provenz und mein Nachweis in der Provinz und hat dort ein Land aus für fünf Millionen Euro.

01:55:17: Und ich hab hier nur eine Lüte für Weißgieb, zwanzigtausend Euro irgendwas Billiges.

01:55:21: Warum hat der das und ich nicht das?

01:55:23: Das ist die falsche Fragestellung.

01:55:24: Sondern mach mit dem was du bekommen hast das Beste Was Du zu machen im Stande bist was ihr darauf wartet gemacht zu werden und lamentieren.

01:55:34: Der andere hat seine anderen Aufgaben.

01:55:36: Der hat etwas, was du wahrscheinlich gar nicht haben willst.

01:55:38: Leichert der Krebs oder Parkinson?

01:55:40: Oder Multiplesklerose sagt der Rassismus.

01:55:41: Guck nicht auf den anderen, weil er Nevillei in Südfrankreich hat.

01:55:44: Der hat vielleicht etwas, das du gar nicht habe möchtest.

01:55:46: Was du gar nichts haben möchtesst, nämlich zum Beispiel Multipleskerose... ...oder Parkinson!

01:55:50: Oder eine andere Krebsgeschichte die du gar nie siehst aber die er natürlich hat.

01:55:54: Also schau ja nicht Schäle auf deinen Nächsten sondern schau auf Deinen Reichtum, Deinen spirituellen Reichtums auch dein Materiel und mach daraus das Beste zu.

01:56:01: Ihre ganz kurze Geschichte mini-Geschichte aus dem Rassismus.

01:56:05: Ein Jude kam einmal zu einem Rebe, klopfte und sagte ihm, Rabbi ich möchte so gerne nach Jerusalem pilgern.

01:56:12: Das war, weiß ich, im Achtzehn Jahrhundert.

01:56:14: Anfängende des messianischen, des rassidischen Glaubens.

01:56:18: Und da kommt eine der Schüler zu einem Meister und sagt, Rabbi magit von Messeritzsch?

01:56:23: Ich möchte nach Jerusalem Pilgern!

01:56:24: Ich habe so viel gehört.

01:56:25: dort waren die Geschichten des Juden ums König David, Königsalomo und König Chiskia.

01:56:29: Ich möchte alles tun, um nach Jerusalem zu kommen aber ich hab kein Geld!

01:56:32: Da bin ich genug kompetent, ich sammle wie verwirkt Hab zwanzig Kinder, gab es wirklich.

01:56:37: Und ich hab kein Geld?

01:56:38: Ich kann mir nicht noch mal leisten nach, weiß ich... Nach Polen zu gehen in der Wallschau und die Hauptstadt Polens.

01:56:44: Ich kann gar nix!

01:56:44: Ich möchte aber so gern.

01:56:46: Und darauf sagt ihm dann mit einer Lage von Neusehrzeit schon mal zu.

01:56:49: Ich verstehe sehr wohl dass du mehr von Jerusalem träumst.

01:56:51: Ich träume ja auch davon.

01:56:52: Jerusalem ist die Haupt Stadt unseres Judendums.

01:56:55: Das Heiligtum stand in Jerusalem Die Väter waren dort und die Mütter.

01:56:59: Aber ich sag dir eins und damit beenden wir unseren Klarschändung Wenn du nicht nach Jerusalem nach Jerusalem bilden kann.

01:57:06: Sie ist das Gottes Wille für dich, weil er dich an einem anderen Ort mehr braucht als in Jerusalem.

01:57:10: und wenn du nicht nach Jeruschalein so heißt Jerusalemene Bräschchen bilden kannst betrachte es als deinen Auftrag in deiner Kleinstadt Podoliens zu bleiben in zum Beispiel in Poniewicz die vielen kleinen Gemeinden weil du dort wichtig bist.

01:57:25: oder sagt dann diesen großen legendären Satz den Christismus berühmt mache.

01:57:29: mach den Ort an dem du bist zu Deinem Jerusalem, denn Jerusalem ist nicht nur eine auswertige, eine auswendige Erfahrung.

01:57:35: Das ist Jerusalem das Äußere!

01:57:37: Sondern es ist auch eine innere, eine spirituelle Erfahrung.

01:57:40: Mach den Ort Poniewicz zum Beispiel an dem Du bist im VIII.

01:57:44: Jahrhunderten heute von Meersbremien in Innenstadt.

01:57:46: Mach Den Ort den Fuhrort an dem du bist zu Deinen Jerusalem und Du wirst erleben dass Du diese Sehnsucht nach dem äußeren Glanz von Jerusalem gar nicht mehr haben wirst.

01:57:57: Das fokussieren nicht nur das Äußere.

01:57:59: Ich möchte nach Jerusalem, ich möchte nach Paris!

01:58:02: Ich möchte auf der Chance die See tanzen weil ich gehört habe, Chance die Seel ist der schönste Welt.

01:58:06: Wenn du dich versteibst auf das äußere Ist etwas mit dir nicht in Ordnung Weil du nicht erkennst dass der Ort an dem Du bist noch schöner sein kann als die Chance die sehn Paris oder Jerusalems Innenstadt.

01:58:17: Und der Jude brach in Tränen aus und sagt der Rabbi du hast recht?

01:58:20: Ich bin verblendet durch diese Idee Jerusalem Und ich weiß, Gott gibt mir nicht die Möglichkeit.

01:58:26: Es spricht doch nicht dagegen nach Jerusalem zu fahren.

01:58:27: aber wenn du diese Mittel nicht hast nützt das alles nichts, kannst dir ja nicht auf den Kopf stellen.

01:58:30: Du kommst nicht hin.

01:58:31: Das kostet Geld damals wie heute und darum wenn du nicht nach Jerusalem oder nach Paris fahren kannst oder an die Côte d'Azuron weil die Mittel nicht reichen verzweifeln nicht sondern lieber der von Jochenka mein geliebter Freund und Kooperationspartner betrachte es als Aufgabe an dem Ort an dem du sehr wohl bist und sehr wohl beauftragt, beaufgabt bist für Gott zu wirken.

01:58:55: Und mache daraus dein Jerusalem oder dein Paris durch eine innere Haltungsänderung, die dir hilft an dem Ort eine Fülle zu finden, die du geistig assozierst mit Jerusalem oder mit

01:59:05: Paris.".

01:59:06: Das heißt, dasismus lehrt uns gehen nicht Illusionen nach sondern bringt Gott in jede Situation hinein.

01:59:13: und wenn du nicht im Mittel hast durch die Welt zu fahren verzweifeln nicht?

01:59:17: Dann sagt ihr Gott will mich an dem Ort haben, an den ich positioniert bin.

01:59:21: Der weiß sich mit dem Walking Distance ist zwanzig Kilometer weiter und da kriege ich gar nicht fahren.

01:59:25: Denn dort bist du gebraucht!

01:59:28: Es ist nicht wichtig für dich was du willst sondern was Gott mit dir will.

01:59:32: Letzter Satz?

01:59:32: Das ist nicht richtig sagt der Herr Seelungs.

01:59:34: Was du

01:59:35: willst?!

01:59:35: Ich will morgen nach Paris.

01:59:37: Ich will morgens nach Buenos Aires.

01:59:39: Ich möchte morgen nach New York, ich will unbedingt... das ist nicht der Fokus des jüdischen Denks.

01:59:47: will Gott von mir, wenn ich nicht nach New York oder nach Israel reisen kann.

01:59:53: Nach Jerusalem macht diesen Ort zu einem Spirator in Jerusalem und das liegt in Deiner Hand!

01:59:58: Und du wirst eine Fülle und eine Zufriedenheit erleben weil Du mit Gott in Konformität bist die dir kein Parisum, kein Buenos Aires und kein äußeres Jerusalem schenken kannst.

02:00:07: Ich danke ganz herzlich.

02:00:08: allen Freunden und Freunden

02:00:20: ist jetzt sein Ende gekommen.

02:00:23: Es gibt wieder dieses Nebengeräusch, was ich hier höre, das sich nicht so richtig zuordnen kann.

02:00:35: Der letzte von vier Abenden ist ein Ende gekommen, lieber Joel du hast uns in eine interessante Bewegung mitgenommen.

02:00:41: wir haben angefangen am ersten Abend ja mit sehr alten Texten und Traditionen mit einer Sprache, die die allermeisten von uns nicht verstehen.

02:00:52: Es kam sozusagen wieder von Fremde, mit der wir auch für uns auseinandergesetzt haben – von Freitäer, von Freitea.

02:00:59: Und von Abend zu Abend sind wir immer näher zurück bis wir jetzt heute Abend ganz bei uns sind.

02:01:04: Ich glaube es ist kein Zufall.

02:01:05: diese Bewegung hat vielleicht ja auch etwas mit den Schleifen zu

02:01:07: tun und

02:01:09: nach und nach haben sie uns selber so gut geschlagen.

02:01:11: Vielen Dank dafür!

02:01:12: Wir diesen interessanten Einblick in die Vergebnungen spendieren.

02:01:19: Alle, die das möchten verabschieden sich jetzt auch im Chat.

02:01:23: Ich sehe das schon.

02:01:25: Du hast gesprochen von den beiden Beratenden, die wir hier für Bleemann wieder auch zum Veranstaltung verabredet haben.

02:01:32: Im Oktober ist es – ich werde noch mit einer anderen Teilnehmerin diese Termine bekannten eben – es handelt sich da um eine Veranstaltung des Direktionsbildungswerkes zwei Abende anlässlich des Anlassens der Wurzler auf deines verstorbenen Vaters sein Leben und sein Werk.

02:01:51: Das ist eine Parallelgegenheit, die wir nicht erzählen zu lassen.

02:01:58: An dieser Stelle noch einmal vielen Dank für alles

02:02:02: und

02:02:05: wir sehen uns wieder nächstes Jahr in Jerusalem oder wenn wir dann nicht hinkommen in Bremen.

02:02:12: Shalom und danke!

02:02:20: Shalom, ganz herzlichen Dank

02:02:25: Schallon, das

02:02:26: kannst du auch schon.

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