Was macht dich sterblicher Mensch unsterblich?! - Yuval Lapide deutet Psalm 119 mit Gerlinde Segel
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00:00:00: Ja, liebe Freunde.
00:00:03: Ich grüße ganz herzlich, vierter Februar, zwanzigzwanzig zwei mal die Vier.
00:00:07: Gerne riechen wieder in Hochform und wir arbeiten heute an etwas ganz besonderem weil wer sehr viel mit seinem Zweiundzwanziger zu tun hat noch nicht viel Zuspruch bekam.
00:00:16: oder unsere gute Zusammenarbeit zu Zwohnzwanzigen habe ich nach Mensch.
00:00:20: Ich möchte so gerne einen weiteren Psalm arbeiten einem weiteren großem Samen Arbeit nämlich sehr beschäftigt Das interessiert mich kolossal, nämlich Psalm-Hundertneinzehn.
00:00:30: Ich habe mir überlegt, ich möchte einfach mal den Größe, den großen Psalmenhundertneunzehn nehmen.
00:00:35: Dieser Psalme reizt mich schon seit Lange an der Öffentlichkeit zu präsentieren und darum habe ich gerne vorgeschlagen denn es geht auch darum da präsendiert sich ein der König David mit einer großen, mit einer grossen spirituellen Kraft, mit seiner großen rhetorischen Kraft.
00:00:54: Es ist ein Psalm, der oft gemieden wird von Christen.
00:00:57: Wird nicht gern angeschaut so wie Psalms.
00:00:58: Ein Zweiundzwanzigjahr gern nur reduziert wird auf Eli El-Lama Saftani mein Gott, mein Gott warum hast du mich verlassen?
00:01:04: Nur allerdings sagen wir ja wozu hast Du mich verlassend?
00:01:07: und auf den letzten Satz die Geschlechter werden Dich preisen denn Du hast es vollbracht Und Psalme nach Neunzehn hat so einen stiefmütterlichen Star sein.
00:01:14: das hätte ich gerne betrachtet und dennoch möchte Ich gern mit ihnen daran arbeiten weil es eine Tiefe enthält eine Größe und eine tiefe die wir besprechen müssen Und darum haben wir uns vorgenommen.
00:01:25: Wir werden im Salm, das ist ein Hundert neunzehnundneinhalb hundertsechs und siebzig verseh.
00:01:30: Die sind natürlich viel zu lang für Eingesitzung.
00:01:32: Darum haben wir überlegt gerne, wie wir teilen den Psalm?
00:01:36: Das heißt, wir fangen heute an.
00:01:36: Das heißt nicht dass wir die Hälfte von ein sieben sechs Leuten besprechen und dann in der nächsten Woche eine andere.
00:01:40: Aber wir wollen heute das Wichtigste herausarbeiten mindestens drei Zyklen, drei Kreise eines Buchstabens durcharbeiten und schauen auf die Uhr, wie sich das entwickelt.
00:01:49: Und in der nächsten Sitzung so gut will die weiteren Buchstaben mindestens die letzten Rennungsstamm anschauen.
00:01:55: Ich werde wieder Buba anschauen und das sebrische Original – ich habe das sebreische Original!
00:02:00: Ich möchte mit Ihnen heute numerologisch wiederarbeiten.
00:02:02: Ich hab da ganz besonders viel numerologischer gelangen vorbereitet.
00:02:05: Gerlind ist eine Mathematikerin, liebt Mathematik,
00:02:09: d.h.,
00:02:09: ich werde die heutigen Freude machen mit Mathematikum.
00:02:12: hier bin kein Mathematikk-Spezialist aber Einiges Mathematisches Wissen werde ich heute schon präsentieren in Bezug auf die Konstruktion dieses Psalms.
00:02:21: Wir können es schon vorab sagen, psalm-einhundertneunzehn besteht aus hundertsechsundsiebzig Fersen und diese hundert sieben sechsohnsiebsig Ferse fusten auf den zweiundzwanzig Buchstaben des cyberischen Alphabetes.
00:02:36: Das heißt wir haben zweiund zwanzig Gutstaben und jeder Buchstabe wird achtmal wiederholen.
00:02:41: das kommt in deutschen Übersetzungen gar nicht zum Zuge Aber im erbräischen Jahr, ich werde immer wieder das Zebrische vorlesen.
00:02:47: Das heißt wir haben den ersten Buchstaben des Alphabets der wird achtmal wiederholt.
00:02:53: anschließend kommt die zweite Buchstabe der acht Mal wiederhohnt wie das heißt jeder Fers fängt mit diesen Buchstabben an und das geht dann weiter bis zum letzten Buchstamm so dass alle zweiundzwanzig Buchstabs durchgearbeitet werden.
00:03:05: Das ist jeder Buchstapel bekommt ein Ausspruch einen Gedanken dem Gott mit David bespricht zu spricht in David an Gott richtet und mit ihm ins Zwiegespräch kommt Und das ergibt insgesamt einundsechsundsiebzig verseh.
00:03:16: Was ich schon vorab mit dir besprechen würde, Martin Luther nannte das ja das güldene ABC.
00:03:20: Das Güldene oder Goldene ABC, das kommt leider in Deutsch nicht so gut heraus.
00:03:26: Leider kommt es im Deutschen nicht gut raus.
00:03:28: Auch bei Martin Buber den ich gerne benutze, kommt das Sprachentheber.
00:03:34: Das ist das Alphabet einfach nicht daraus?
00:03:35: Im Weberischen Jahr!
00:03:37: Gerlind, bevor wir richtig einsteigen wollen, weil die Leute dich auch so gern hören.
00:03:40: Was denkst du?
00:03:41: Warum macht Martin David eine Besonderheit noch dazu mitten im Gesamten geschehen?
00:03:51: Ich will kurz noch etwas erwähnen.
00:03:52: Gerlinde hat mich vorhin gefragt es gibt einige Psalmen, die alphabetisch aufgebaut sind aber nur einen Psalm der durchhält nämlich jeden Buchstaben Achtmal zur Geltung zu bringen.
00:04:03: In den gerade die Liste der Psalme, die alphabetisch aufgebaut sind, die insgesamt ca.
00:04:07: Zirka zweiundzwanzig Fersen enthalten.
00:04:09: Das ist können Sie notieren.
00:04:11: Psalm fünfundzwantzig, psalm vierunddreißig, pSalm siebenunddreißig, Psalmen einhundertelf, P Salmen hundertzwölf, unser heutiger Psalmer einhunderneunzehn und der große liturgische Psalmel sehr liturgischer Psalman eins, vier, fünf wiederholen.
00:04:26: Fünfundzig kommen wir vor wie die Lotto-Fee, die Lottuzahlen dieser Woche.
00:04:29: Folgende Lottozahlen haben gewonnen.
00:04:42: Und diese Mal mitgewehrt, nicht ohne Gewehr?
00:04:46: Mitgewehr!
00:04:47: Kurzum das in Psalmen.
00:04:48: und die frage ich euch gerne darum, da könne ich damit sieben Psalm.
00:04:52: Und mitten im Geschehen, es ist ja nicht mal sieben hintereinander.
00:04:55: Einer ist zu zwanzig, einer ist ein Hundertelf, einen Hundertneunzehntein, dann eine Hundertvierzig und zwei im Ende.
00:05:01: Warum macht er das?
00:05:02: Warum nimmt der das Alphabet baut in ganzem Zahlen ein Schrei zu Gott, eine Hinwendung zum Gott auf und spielt?
00:05:09: wir würden sagen Spiel oder experimentiert.
00:05:11: mit den Zweiundzwanzig Buchstaben kann er das nicht.
00:05:13: Warum zwingt er sich ja, sagen wir's mal so, ganz salopp gesprochen, warum zwingte sich denn ein System dass er konsequent durchhält Wir sind ja immer in sieben Psalmen und der mittendrin verliert ja nicht die Lust, sondern hält das durch.
00:05:24: Und forziert sich förmlich in ein Konstrukt, dass von Anfang bis Ende mit dem Alphabet geht und dann treibt es auf die Spitze.
00:05:32: Juden müssen ja immer auf die Spitze gehen.
00:05:34: Da nimmt er noch einen Psalm auch hundertneunzig ziemlich am Ende aber noch nicht ganz am Ende, hundert neunzig.
00:05:40: Man erwartet das gar nicht und sagt jetzt möchte ich's auf die spitze treiben nämlich hier im Buchstaben.
00:05:45: Und achtmal zwinge ich mich als König dafür gesprochen diesen den Buchstaben achtmal durchzuhalten und geht dann wirklich konsequent.
00:05:53: Und das ist eine Leistung, machen Sie es mal in der deutschen Sprache.
00:05:56: Liebe Freunde von Gerlindt und Juval in YouTube, machen sie das mal.
00:06:00: schreiben Sie mal zu Hause so ein eine Alliteration, in der Sie dem Deutsch Buchstabe einfach nehmen.
00:06:07: wir haben ja sechsundzwanzig Buchstabungen und achtmal hintereinander systemisch aufbauen mit A, mit B, mit C, mit D mit einem schwierigen Buchstamm C oder im schwierigen.
00:06:17: Machen Sie das mal durch, gängig von A bis Z jeder Buchstabe.
00:06:25: Und dann mit B und C. Das ist schwierig jetzt.
00:06:29: Gerlind was denkst du?
00:06:30: Was hast Du früher gedacht?
00:06:31: Warum macht ihr so ein Theater?
00:06:35: Also früher habe ich mich darüber offen gesagt nicht den Kopf zu brauchen.
00:06:41: Also ich vermute mal, er ist ja begeistert von Gott und das geht auch aus diesem Zeilen völlig hervor.
00:06:49: Ich denke einfach es ist eine Opfergabe für Gott.
00:06:58: Ein Opfer soll ein extra Geschenk sein etwas ganz Besonderes und ich denke das ist seine Intention dass er hier einfach seine Begeisterung in einer intensiven geistigen Arbeit äußert.
00:07:15: Ja, ja, aber wenn du bedenkst dass der Psalmist die Beziehung mit Gott pflegt und um Gott festhält.
00:07:26: Warum ist es für ihn wichtig mittendrin in den Prozessen, in denen er steckt?
00:07:30: Und ich möchte immer wieder erwähnen Wenn sie Psalmen lesen das ist ungemein wichtig die beiden Bücher im Kopf zu behalten.
00:07:36: Das möchte ich heute auch erwähne ganz besonders sogar wenn, die in beiden Büchersammel, erstes Buchssammel und zweites Buchssamel sieht eine Chronik des Lebens von König David.
00:07:45: Wenn ich David beginne, Kapitel, Kapitelsammel für erstes Sammel XV und zieht durch bis zum Ende.
00:07:53: Das ist bis zum Enden vom Zweiten Sammel.
00:07:55: Der erste Sammel geht ja von Punkt Fünfzehn bis Dreißig und der zweite Sammel wird von Eins bis Dreiundzwanzig.
00:08:00: Das heißt das ist dann die Viertel von Information über einen einzigen Menschen da Und zwar sehr viel Privates, sehr viel privates und sehr viel Geschäftliches.
00:08:08: Es ist ein Geschäftsbuch und es ist ein Privatbuch.
00:08:10: Viel wird über ihn erzählt und das müssen wir immer im Hinterkopf behalten wenn wir mit Salvel arbeiten insbesondere mit Hundertneunzehn.
00:08:16: Und die Frage ist warum platzt er da so mitten drin hinein?
00:08:19: Verstehst du Gellit?
00:08:20: Warum standen fünfundzwanzig dann vierunddreis?
00:08:22: Warum fällt ihm das so?
00:08:23: Wir würden sagen so willkürlich einen aus unserer Sicht.
00:08:26: Dann nimmt der Hundert neunzehnt.
00:08:28: verstehst du was treibt ihn da um?
00:08:31: also ich hatte als ich in durcharbeitete den Einlog, dass er eigentlich in einer Art Depression steht.
00:08:38: Sehr schön!
00:08:40: Und einfach jetzt... Also einmal rein äußerlich wahrscheinlich Zeit hat.
00:08:45: Warum auch immer?
00:08:46: Er ist ja offensichtlich in der Verfolgung und das setzt ihm sehr zu, dass es verleumdet wird, man lügen über ihn verbreitet.
00:09:00: Offensichtlich viele Menschen mit denen unfreiwillig zu tun hat, ja auf Gottes Gebote pfeifen.
00:09:07: Auf gut Deutsch und er sich bemüht immer wieder darum ringt es sich an den Geboten festzuhalten besser gesagt oder besser gesagt die Weisungen Gottes einzuhalten obwohl seine Gegner natürlich darauf pfeiffen und er einfach Gott auch immer darum praktisch anfleht dass er im Kraft gibt das durchzuhalten, dass er eben nicht gegen die Weisung seine Weisungen verstößt.
00:09:38: Ja ja ja richtig!
00:09:40: Das können wir also um einen sagen.
00:09:42: und zum anderen würde ich jetzt etwas sagen was ganz wichtig ist liebe Freundinnen von Gerlind und Juwel des Alphabetes.
00:09:47: Ebrechen ist hier eine Anatomie und eine Architektur für sich.
00:09:53: Eine Anatomie und ein Architektor für sich!
00:09:55: Das heißt die Zweiundzwanzig Buchstaben da kann ich Ihnen auch wenn Sie möchten tausende Empfehlungen aussprechen des jüdischen Denkens und die Architektur des jüdischen Engs kennenzulernen empfehlen, dass hebrische Alphabet weiß König David.
00:10:08: Das weiß jeder Jude seitdem er Hebrech spricht.
00:10:11: Und wenn ich David weiß das als Jude in der Tradition von Moshe steht hat eine immense Heiligkeit.
00:10:17: Das heißt, dass er Alphabet begleitet ihm ja jeden Tag.
00:10:20: Verstehst du ein Jude der Hebrecht spricht?
00:10:22: Und noch dazu der Hagiografie betreibt im heiligen Schriftkunde.
00:10:28: Der weist, die heiligste Sprache auf Ernest und die eine ganz große Kraft durch die Buchstaben enthält.
00:10:34: Und ich könnte mit Ihnen jeden Satz, wenn wir heute im zweiten Anschauen mit dem ersten Buchstab anfangen, jeder Satz kann durchgearbeitet werden in Bezug auf die Struktur der Buchstabe.
00:10:45: Und höre dich dabei, sagt sich, weißt du?
00:10:47: Er spricht mit Gott!
00:10:48: Ich möchte dir dieses gesamte Alphabet präsentieren als ein Bokeh oder Strauß voller Hingabe, weil ich weiß das durch die Ich allein durch die Anatomie der Buchstaben schon eine Heiligkeit hier präsentieren kann.
00:11:00: Das erarbeitet ja permanent mit Buchstabem, auch wenn Sie das im Einzeligen ein bisschen regulären ist, sogenannt regulärer sein.
00:11:05: Da steckt überall eine Tiefe und eine Weisheit, die die Buchstabe, die erwähnung der Buchsstaben schon mit sich bringt.
00:11:11: Und da möchte ich unbedingt meinen Freund Friedrich Wein repzitieren, den habe ich schon oft zitiert, muss ihn heute unbedingt wieder zitieren.
00:11:17: Friedrich Weinebart, dein Buch geschrieben zahlzeichen Wort.
00:11:21: Ich weiß nicht, die Struktur der Ebräischen Buchstaben.
00:11:23: Zahl zeichnet dort für Dich Weinrepp im Taugusverlag in Margoy.
00:11:27: und ein weiteres großes Buch heißt Schöpfung im Wort.
00:11:31: Das ist sein Opus Magnum, indem er die gesamte Bibel untersucht nach dem Prinzip wer zählt, er zählt oder er zählt zählt.
00:11:41: Wer zählt?
00:11:42: Er zählt!
00:11:45: Das Ebrische Denken sehr nüchtern.
00:11:50: Das heißt, wer mit den hebrischen Buchstaben arbeitet spricht über Zahlen und spricht über Buchstabe.
00:11:56: Und so möchte ich sagen, so wie Friedrich Weintritt mein großer Lehrer es gekennzeichnet hat ist das Hebrische schon in jedem Wort mächtig, in jedem Buchstab mächtigt.
00:12:05: Jeder Buchster wird eine bestimmte Anatomie die man zeichnen kann, die er auch zeigt in seinem Buch Zahlzeichen, das finde ich Ihnen sehr.
00:12:12: Da zeichter die Anatomie der Buchstaben wie sie gebaut werden, was Sie über Gimel und Erde vermitteln.
00:12:16: Das ist nicht... weißt du wenn das phänizische Alphabet anschaust aus dem wir das griechische und anatomische entstanden, ist das eine Sprache, die ursprünglich reine Zeichensprache war.
00:12:24: Zeichen und dann nennt man eine Keilschrift, die eingeritzt eingemeißelt wurde in Bäume oder auf Steine.
00:12:32: Das war eine Kommunikationssprache die überwiegend der Verständigung dient in Bezug auf Phänomene des Lebens, auf äußere Kennzeichnungen.
00:12:40: Das ist Richard auch so etwas.
00:12:42: die Zweiundzwanzig- und Zweihundzwundzehn-Buchschlose Richard Verbetz kennzeichnen auch in ihrem Ursprung weil sie sich ja aus dem phonitischen Ableiten eine Bildersprache, Pictogramm sprachen.
00:12:52: aber dennoch steckt noch viel mehr Weißheit dahinter, vielmehr weiß halt im Laufe der Entwicklung dieser Sprache losgelöst von einer Verständigungsebene.
00:13:01: Und so weiss König David das er permanent diese Buchstaben benutzt.
00:13:07: Und ich möchte sagen, es gibt Situationen in denen er im Leben steht, in denen der den Anfechtungen des Lebens ausgesetzt ist, das erste Sammelzeit und zweites Sammelbericht, dann merkt er, er möchte, ich sage es mal so, aus dem vollen dieses Hebräischen Alphabet schöpfen um in eine Tiefe zu kommen die nach der sich sehen, denn hebräische Sprache ist Süle!
00:13:28: Hebräische Sprache ist Fülle und Erfüllung.
00:13:31: Die bringt dich in eine Tiefe hinange, die du in keiner Sprache hast.
00:13:34: Und ich darf gerade so lange mehrere Weltsprachen sprechen aber die Pastination des Hebräischen mit seiner Tiefe allein durch der Anatomie der Buchstaben und mit seiner Erzählkraft ist einzigartig.
00:13:49: anschickt, im Jahr zweihundert neunzehn und in den anderen Folgen genannt.
00:13:55: Wünschte ich sagen entsteht das aus der Situation.
00:13:56: Das ist situativik.
00:13:59: Situationsbeziehung ohne dass du es wohl nimmst.
00:14:01: Er setzt sich hin.
00:14:02: weiß ich war vielleicht auch mal in einer Höhle verfolgt wieder durch Königsau nicht ein erstes Mal beschrieben und dauernd verfolge.
00:14:09: verstehst du?
00:14:10: Wenn Du in der Einsamkeit bist was machst Du dann?
00:14:13: nimmste ein geistliches Werkzeug Und das Gästliche Weltzug eines glöbigen Mannes, die Königin David ist die Sprache des Libreschen.
00:14:20: Ich kann mir vorstellen ein Weiner der Höhle im Nähe von König Saul, der ja permanent umnachtet ist und verfolgen will.
00:14:28: Er hat nichts mehr da ist er läuft halt nach durch die Gegend muss um sein Leben kämpfen bevor König von Jerusalem wird und sagt sich aber eins habe ich dass man nicht nehmen kann.
00:14:37: Man kann mir das nicht geben nämlich meine Sprachgewalt.
00:14:40: Sodass er in einzelnen Nächten, ich kann mir vorgestellt es noch hundert neunzehn nicht auf einmal geschrieben hat Sondern in Etappen, weiß ich, pro Nacht ein Buchstaben, der durchgearbeitet wird.
00:14:50: Wie ein Teig der durchgedeht ist und dem du Zeitlist aufzugehen.
00:14:57: Das heißt er hat wahrscheinlich einen Buchstab genommen, vielleicht zwei oder drei Buchstabs.
00:15:00: Aber ich sehe das... Du hast es ja vorhin schon genannt, Depression?
00:15:03: Ich sehe das als eine Ausdrucker der Not einer Bedrängisse der war, in der er Zuflucht nimmt zu der Kraft die unversiegend ist und versiegend und versiegbar in die Sprache des Alphabets.
00:15:13: Und darum sind die Samen ja so gestreut, lieber vorhin landet.
00:15:16: Mitten drin kommt was dann relativ am Ende und dennoch nicht systematisch weil es nicht systemativ passieren kann.
00:15:23: das ist der Punkt.
00:15:25: Wenn du spürst ich brauche jetzt die Zuflucht ins Wort und da gibt es rasierdischer Meister, die sprechen davon dass das Wort ein Refugium ist.
00:15:33: Das Wort ist ein Refogium.
00:15:34: Das sebrische Wort ist eine Refugie für dich.
00:15:36: Das haben schon große Meister kennengelernt.
00:15:38: Du fließt ihnen das Wort hinein wenn deine Geborgenheit dort suchst wenn du dann eine Geborgenheit durchsuchst.
00:15:44: Das Wort Gottes ist ein Refugium, so viel Geborgeneid, dass dir das in bitteren Stunden einfach halt gibt.
00:15:52: und wenn du einmal merkst ich bin im Alef der erste Buchstabe und du merkst immerhin Gott, ich bin dem Alef und Alef bedeutet zum Beispiel die Einheit Gottes, der Name Gottes.
00:16:00: Dann merkst du auf einen Moment ich bin den Alef des Reizbuch aus dem alef noch mehr herauszuholen.
00:16:06: Und dann gehe ich in eine Sequenz.
00:16:07: und das ist bei dem Achtmal, den Acht, dass wir die schon kurz nennen.
00:16:10: Weißt du ja wahrscheinlich?
00:16:11: Die ist ja die Transcendenz.
00:16:13: Jesus wurde am Achtetag beschnitten und der Achteltag ist immer der Tag des Übergangs.
00:16:17: Der Tag des Übergangs aus der Diesseitigkeit, der Immerlitz, Zahl sieben, in eine Jenseitigkeit der Transcendens.
00:16:23: Noch mal zur Wiederholung.
00:16:24: Acht ist immer die Diesseitelkeit, die Sieben plus die Eins, die einer Gottesdriebe uns in die Jenseitschheit führt.
00:16:31: Wir könnten noch tausendelei, dass wir nicht mit Ihnen am Ende machen zur Acht sagen.
00:16:34: Auch zum Buchstabengehalt von der Acht.
00:16:36: Aber grundsätzlich ist acht Jesus am achten Tag und jeder Junge natürlich im Judentum am achte Tag beschnitten immer die Zahl, die eine Jenseitigkeit verkörpert aber zugleich natürlich sieben benutzt.
00:16:47: Da kommt es ja nicht zu acht ohne die sieben.
00:16:49: Und da kommt es auch nicht zu sieben ohne die sechs und ohne die fünf oder drei und eins.
00:16:56: Diese Zahl dieses Compendium aus diesen Zahlen zeigt ihm und zeigt dem Leser heute auch Ich bin in einer Basisbezogenheit, die zahlt.
00:17:04: sieben ist ja die Basis Bezogenheit.
00:17:06: und zugleich gehe ich etwas hinaus bei dem ich halte.
00:17:09: Nämlich Gott oder das Mathematik, Frau wirst du ja wissen, dass weiß ich noch aus der Schulzeit.
00:17:13: die Unendlichkeit, die liegende Art ist die Unwendigkeit.
00:17:16: Das heißt nach Anfang geht den Ende und Ende geht den Anfang so, dass Du merkst, Du umfasst etwas Ganzheitliches.
00:17:24: Und König David is ein Mann, der durchaus im Besitz steht.
00:17:26: er ist in der Sieben einen ganz großen Siebener Aber es ist auch ein Achter.
00:17:30: Es geht auch in etwas, was darüber hinausgeht und justamente diesem Psalm den wir besprechen der wenig mit Handlung zu tun hat.
00:17:36: In dem Salm passiert nicht viel.
00:17:38: Du hast keine konkreten Beschreibungen von Gemetzel weiß ich in zweiundzwanzig in zwei und zwanzig sind.
00:17:44: Wir hatten ja soviel Zuspruch für das Konzernant.
00:17:46: beschreibt die wirklich seine Verfolgung in seinen Niedrigungen?
00:17:49: da wird er ja sehr konkret.
00:17:50: alle bespuppen mich alle schauen weg und weiß sich sie werfen lose über meine kleine Wette.
00:17:54: ja sehr konkret.
00:17:58: theoretisch und dennoch sehr praktisch, weil er sich Gedanken macht über das Leben.
00:18:03: Er reflektiert wahrscheinlich in einer einsamen Nacht, der verfolgt wird durch, wie ich sagte König Saul, in Adulam eine der Höhen in Engedi im Süden wieder ja verfolgen.
00:18:11: permanent steht er am ersten Sammeln.
00:18:13: Und da sagt es sich mal gut Ich habe doch ein Halt und du musst bedenken dass gibt eine ungeheure Konzentration.
00:18:18: Ich mache das auch gerne.
00:18:19: Ich mach auch gern solche Akronome, nimmt man das.
00:18:22: Solche Akronomen von dem ersten Buchstab.
00:18:24: mich heizt das auch.
00:18:25: manchmal weiß ich in Deutsch, Englisch, Französisch und natürlich auch ne Brische.
00:18:29: Mal so schauen wie gut finde ich da aus diesem Wort?
00:18:32: Man kann das noch weitertreiben wenn jemand einer Kosticher aufschreibt.
00:18:34: Es gibt doch ein Kostlicher nicht in der brischen Literatur aber die gibt es in der griechischen Literaturen.
00:18:39: Ein Kostischer ist wenn ich zum Beispiel das Wort Gerlinde nehme Ich habe G-E-M-I-N-D-E oder dann hab' ich Segel S E-G-E L Und zu jedem Buchstaben baue ich einen Worte oder einen Satz sodass es ein komplettes Ganzes gibt.
00:18:53: Ein Kompendium.
00:18:54: Gerlindes Liebe Das habe ich immer in meiner Kindheit schon Das lieb ich heute immer noch.
00:18:57: Oder ich nehme Juwalapide oder ganze Sequenzen, ganze Sätze.
00:19:01: Juwal weiß sich, Juwal unterrichtet Gelinde.
00:19:04: das regt den Hirnstrom Colossal an.
00:19:06: wenn ich nämlich Juwal untereinander unterrichtete Gerlinde und dann zwinge ich mich förmlich pressig aus mir heraus wie mache ich das?
00:19:16: Was nehm' ich in der deutschen Sprache?
00:19:17: natürlich keine Sex so spirituell ist wie die Hebräische.
00:19:20: aber das mochte schon meiner Keyboard Menschen zum Geburtstag nicht nur schreiben Hallo Gelinde dein Juwal wünscht dir alles Gute sondern In Form von solchen Akustikern.
00:19:27: Hallo, Gerlunde!
00:19:29: Wie geht es dir?
00:19:30: Und zu jedem Buchstaben-Einsatzboden.
00:19:33: Das ist eine Kunst durchzuhalten und es muss natürlich ein Konzept ergeben, malos einfach irgendwas schreiben.
00:19:38: Es muss eigentlich Stimmigkeit ergeben so dass eine Struktur entsteht.
00:19:42: das ist etwas was er leistet ohne Akustika zu bilden aber indem er einen Akronyme nennt man das Akronym.
00:19:50: Akronyl heißt jeder Satz fängt mit einem Buchstabem an und zieht sich durch.
00:19:55: Jeder Buchstabe fängt konsequent mit einem Buchstaben an, und dieser Buchstab ist ein ganz konkretes Programm.
00:20:01: Alle Buchstabs untereinander ergeben zwar kein Wort aber sie zeigen uns die Macht der Acht.
00:20:07: Jetzt kommt mein Wortspiel von mir.
00:20:09: Sie zeigen uns Die Macht Der Acht!
00:20:12: Und ich habe mich gerne schon darüber gesprochen.
00:20:14: das Wort Acht hat ja auch im Deutschen diese Konnektation von Gib Acht Gelände, gib
00:20:17: Acht,
00:20:18: gib bitte Acht.
00:20:20: Die Acht steckt drin.
00:20:21: Beachte dich, ich beachte dich!
00:20:29: Ich beachte Dich, ich achte Dich... Es steckt immer mit der Acht auch in der Geologie etwas was mit der Besonderheit dieser Acht zu tun hat.
00:20:37: Nämlich das jenseitige, dass was über unsere Realität hinausgeht und das nämlich anhat ihn sehr provoziert, hat ihn sehr raus gefordert, mit der acht zu arbeiten Und diese Acht, und das sind wir in der Mathematik, Acht in Verbindung mit Buchstaben.
00:20:51: In Verbindung zu setzen.
00:20:52: Das ist eine Kunst!
00:20:54: Wie gesagt, der Psalm besteht aus diesen zweiundzwanzig Buchstaben.
00:20:59: Er arbeitet sie konsequent durch originelle Formulierungen.
00:21:03: Kein Buchstabe hat einen Fers zu viel oder ein Fers so wenig?
00:21:07: Damit reizt er etwas aus was ihm eine Fülle gibt.
00:21:11: Am Ende ist er erfüllt von der Füllen dieser Buchstabi.
00:21:14: Es ist fasziniert und ich lese es auch gerne und merke, es bereichert dich.
00:21:19: Das ist eine kognitive Herausforderung.
00:21:21: Eine kognitiven Anstrengung bei der du aber merkst, du kommst in eine Tiefe hinein, wenn du dir diese Buchstaben zu eigen machst, diese Fülle, dass Julium sagt ich lebe im Wort erlebt ganz im Wort.
00:21:33: er geht in die Macht des Wortes, in die macht der Acht und ihr macht das Wortes.
00:21:38: Und weißt du, wenn du das intensiv machst wie er konsequent in diesen sieben Seilungen insbesondere oder neun sind, dann bist du wirklich im Wort Gottes!
00:21:45: Du bist nicht im Bilde, du bist im Worte.
00:21:48: Kannst du dorthin?
00:21:49: Du bist im Worten, ganz gewartet.
00:21:53: Du bist eingewortet.
00:21:55: Es ist eigentlich sehr schade dass was in Übersetzungen gar nichts zum Tragen kommt, dass
00:22:02: man das nicht mehr hat.
00:22:03: Nein, nein.
00:22:04: Und warum werde ich jetzt gleich mit dir anfangen?
00:22:05: Wir lesen mal den ersten Buchstaben vor, die ist einmal für Brechstuhlwistern.
00:22:08: Was liest du uns heute vor?
00:22:09: Schlachter oder Buba?
00:22:11: Buba!
00:22:12: Nehmen wir den Juden Martin Buba der weitgehend am Text gearbeitet hat, manchmal hat man Sonderheiten wie außer Achtklassen und natürlich kommt es im Deutschen nicht darüber.
00:22:20: Nicht darüber aber wir werden das trotzdem in Brechen rekonstruieren.
00:22:24: Ich lese mal die ersten acht Sätze vor damit sie auch spüren wie ich es intoniere.
00:22:28: Die beiden Türen haben sich in der Nähe geblieben.
00:23:14: Sie waren nicht zufrieden, aber sie kamen auf die Hälfte.
00:23:18: Du hast dich sehr gefreut.
00:23:21: Ihr hattest auch eine Hälfe, um dich zu holen.
00:23:25: Dann warst du nicht bei deinem Zuhause.
00:23:31: Das ist eine Mathematik, die ... wahrscheinlich ungewusst gemacht hat, aber die gibt ihm einen Halt entweder für Neurilvier in sechs, sieben, acht, maximal acht.
00:23:40: Keiner der Hundertsechsten und Sechsten Vörser geht unter vier oder über achte Worte.
00:23:45: Und das ist eine Struktur, die im Hergift in ein... ich möchte sagen in einem System zu kommen, in ein System der Beziehung mit Gott weil Friedrich Weinebier sagt Mathematik ist ja auch ein Produkt Gottes.
00:23:56: Und mit Hilfe dieser Mathematrik und dieser Konsequenzhaftigkeit Kommst du in eine Beziehung zu Gott, die dich über die Rägedität, über die Strenge dieser Komposition Ordnung erleben lässt.
00:24:15: Das erkennst Du in dem Fall!
00:24:17: Du bist in einer Fülle, die Dich über das Sprachliche in eine neue Dimension im Eingriff, in der Dimension der Ordnung mit Gott und wir können uns ja gleich mal anschauen.
00:24:28: Der erste Satz ich betone noch einmal Ich muss dabei immer an die reguianischen Choräle denken, die ja auch eine Rückweg auffordern.
00:24:42: Wir sehen ja sehr viel auf der Beine und da gibt es ja auch jetzt so etwas.
00:24:44: Ja du bist bei uns am Abend und am Morgen stehst du uns bei... Da gibt das ja auch noch eine Rückmitte, die ich in den Klosersprache kennengelernt habe Und ich möchte sagen, dass ist dem Hebräischen Nachgeamt Das Zebräische, vielleicht hatte er das auch als ein grigorianischen Koral entwickelt in seinem Verstehens, also einen jüdischen Korall um ihn eine Tiefe zu kommen weil er dadurch eine neue Fülle entdeckt.
00:25:10: Eine neue Füllung die ihm Kraft gibt und das erkennst du wenn du wie gesagt dieses Konstrukt liest.
00:25:18: fangen wir mit dem ersten Anfang etwas innerlich zu sagen.
00:25:24: Das Wort Aschrei können wir schon vom Ersten sein.
00:25:25: Das ist ein Wort, kannst du aufschreiben?
00:25:26: Können Sie alle aufschrauben?
00:25:43: Ja, genau.
00:25:54: Lies uns alle Antworten, das habe ich ja noch vergessen.
00:26:20: Ich danke dir in Herzensgeradtheit, wenn ich die Rechtsgeheise lerne deiner Bewährung.
00:26:32: Ich will deine Gesetze hüten, verlass mich nimmer gar
00:26:36: sehr.".
00:26:53: Interpretierst.
00:26:55: Also von der Rhythmik her, also empfinde ich nichts.
00:27:03: Rein vom Sprachlichen, hier von dieser sprachlichen Mathematik und der Systematik der Buchstaben kann man ja nichts merken.
00:27:12: das ist eben gerade mal eine Fers den Buber mit A beginnen lässt.
00:27:18: insofern geht diese Information leider
00:27:23: Wenn du an denkst, wir hatten Psalm zweiundzwanzig Minuten und da hat noch andere Psalmen schon mal mit mir angeschrochen.
00:27:29: Du kennst ja viele Psalme, Psalmi eins, PSalm drei in den großen Psalms sieben und zwanziger ist mein Hirte, mir wird nichts mangen.
00:27:35: Dann war ich ursprünglich im Irah, dann war ich immer ausreichend mit mir dran.
00:27:38: Wenn du die anschaust diese Besonderheit dieses Psalmes... Schau dir nochmal in Ruhe die Sätze an!
00:27:44: Wie wirken Sie auf dich?
00:27:46: Was strahlen Sie aus?
00:27:47: im Gegensatz zu vielen anderen Psalmentrückern, das kennst du gerne nicht?
00:27:52: Nimm für ihr!
00:27:53: Er preist ja erst mal glücklich, also ähnlich.
00:27:56: Mich erinnerte der erste Satz eigentlich sofort an Psalm Eins wo Glück ihrer die schlichten Weges sind, die in seiner Weisung gehen.
00:28:03: das ist wirklich eine Verwandtschaft mit Psalms Eins, glücklich der Mensch.
00:28:13: Also er preist letzten Endes die Menschen glücklich sich an die Weisungen Gottes halten
00:28:20: Richtig genau.
00:28:22: Und was siehst du in Ermangung einer konkreten Handlung?
00:28:25: Da beschreibt ja keine Handlung.
00:28:27: Du stehst ja von sich und teilt ja mit, du hast mit das Befuhlen und mögen deine Wege gelingen... Was ist da inhaltlich uns zu vermitteln?
00:28:41: Ja
00:28:42: also im Grunde ringt er ja um darum dass weiter wächst innerhalb dieser Weisungen und dass Gott ihm beisteht.
00:28:53: Das
00:28:53: ist eigentlich auch der gesamte Inhalt des Psalms, nicht dieses Ringen?
00:28:59: Also manchmal hatte ich so den Eindruck... Er möchte natürlich, wenn seine Widersacher ihm so richtig zusetzen mal richtig so gewaltig zurückschlagen.
00:29:08: So wie es einen oft ja juckt, wenn ein Leute ärgern das man ihnen dann mal richtig kontra gibt und er ringt darum dass er dann eben bei Gottesweisungen bleibt und eben nicht das macht was gegen Gottesweisung verstößt.
00:29:23: Also ist jetzt genau.
00:29:24: Und warum will ich zu dem ersten Wort etwas sagen?
00:29:26: Es bedeutet nicht wie... Was hast du gegeben?
00:29:28: Was sagt du dazu?
00:29:30: Glück
00:29:30: oder
00:29:30: Glück?
00:29:31: Damit bin ich nie einverstanden.
00:29:33: Ich kenne das Wort, es kommt jetzt sich mal vor.
00:29:34: Es kommt oft in dem Saarland und auch in anderen Werken der Briechenwebeln.
00:29:39: Das Wort ist viel mehr als Glück.
00:29:40: Und das Wort glücklich so füchtig abgeliefert noch hier in meiner Englischen Übersetzung mit Praiseworthy-Lobenswert.
00:29:45: Ashrei übersetzt sich gerne als Erfüllte.
00:29:48: Da hinterstecken wir das Wort Ossche.
00:29:51: und damit sie etwas informiert bekommen nur zu diesem einen Wort.
00:29:54: Das habe ich bei Samson Raphaelsch am großen Meister, der in Frankfurt am Mainlebte von Er war erst in Handung und in Frankfurt, Samson, Rafferl Hirsch.
00:30:05: Dieser Mann erklärt das Wort Aschrei sehr tief zu verstehen ist.
00:30:10: Und zwar der Mann ist sein Großopinolog, ein großer Semantiker, hier sehr viel erklärt... ...und er sagt, dass das Wort aschrei kommt von Ashura.
00:30:19: Das Wort ashura ist schreiten.
00:30:21: Schreiten gehen, marschieren Und das leitet sich darauf, wie Sie merken, wie fasziniert die Bräschliatemologie ist.
00:30:27: Wenn ich ein Schritt des Schreitender bin, dann weiß ich, dass ich einen Ziel habe auf das ich zusteuere.
00:30:37: und wenn ich auf dieses Ziel zusteuere, weiß ich , dass ich ein Ziel habe.
00:30:43: Ich steuere auf ein Ziel zu und dieses Zusteuern macht mich glücklich erfüllbar.
00:30:47: Warum sagt wer so ist?
00:30:48: Das Wort erschreiht aus einem sehr interessanten Hintergrund an.
00:30:52: entstanden.
00:30:53: Das heißt, ich habe ein Ersteuerung, ich hab einen Weg zu gehen und während dieses Unterfangen-Unternehmen nämlich ein Weg zu geben merke ich der Weg selbst führt auf ein Ziel zu, nämlich die Begegnung mit Gott oder ein Ziel in Säphoris, Jerusalem, Daphana und zur Seite Bibel.
00:31:14: und dadurch bin ich erfüllt.
00:31:16: Ich bin dankbar weil ich ein Weg gehe und dieser Weg mich ausrichtet, einrichtet auf ein bestimmtes Ziel Und darum präpariere ich das Wort erfüllt.
00:31:25: Wegsicher kannst du auch sagen, ganz gewagt rum geht.
00:31:28: Wegssicher!
00:31:29: Ich bin wegssicher weil ich mit Gott meinen Weg gehe.
00:31:32: Ich bin Wegssichert, ich will da wohl, liebe Freunde und Freundinnen, weil ich mich mit Gott mein Weg
00:31:36: gehe.".
00:31:38: Das Wort kennt er schon beim ersten Teilen.
00:31:40: Das Kind war vom ersten Teil der Schnee-Aisha-Shalolah-Pazatrischein.
00:31:44: Glücksehlich, dass es erfüllt ist.
00:31:46: der Mensch, der nicht in dem Rat der Brüse wichtig ging Das heißt, Aschrei greift auf etwas hinaus was er in der Welt verkünden will.
00:31:54: In der Höhle von dem ich vermute dass er in ihr war nämlich erfüllt bereichert gesegnet ausgerichtet ist die Spritze sogar vom Plurin.
00:32:07: im ersten Samstag sind die reinen Weges gehen.
00:32:10: das hat ja mit dem Weg zu tun.
00:32:13: Die Reine weges gehen die Gehen in der Tura von Gott.
00:32:16: wir haben dreimal die Dynamik von Gehen.
00:32:23: Das heißt, erfüllt sind die reinen Herzensgehenden.
00:32:30: Die gehen in der Tora Israels.
00:32:32: Das Gehen ist für ihn so wichtig.
00:32:33: Bewegung ist wichtig.
00:32:35: Obwohl er seine Bewegungen hat wenig Dramatik und wenig Handlungen.
00:32:42: Wenn ich dramatisch wenig Lamatur bin, aber er ist dennoch in einer inneren Bewegung und möchte diejenigen über ihn hinausgehen.
00:32:48: Und das ist das Besondere an diesem Seilme erwendet sich ein Publikum, dass mit ihm gar nicht in Verbindung steht.
00:32:53: Da bleibt nicht bei sich.
00:32:54: Ich, ich, ich.
00:32:55: Denk am Seilm.
00:32:56: zweiundzwanzig hat ja den Titel wie viele anderen Seilen einen Seim für David, Miss Morrell oder willem Sein.
00:33:02: der König David schrieb Mein Gott, mein Gott!
00:33:04: Wozu hast du mich verlassen?
00:33:05: Da wird er ja sehr persönlich und schlagt seinen Leid.
00:33:08: Er sagt wie in der ersten Psalm zuvor glückselig erfüllt, wie ich sage bereichert es in diejenigen, die reinen Weges gehen in der Tumor von Adonai und Thora.
00:33:18: übersetzt natürlich rüber richtig die Weisung nicht das Gesetzen.
00:33:23: Das heißt, er ist in einer abstrakten Beziehung zur Welt, er schaut sich nicht konkrete Menschen an.
00:33:30: Sondern er denkt nachher reflektiert wahrscheinlich in der Höhe, weil er sich sagt Mensch ich muss etwas Abstand gewinnen.
00:33:34: und was macht ein Jude wenn er Abstand Gewinnen will?
00:33:36: zu konkreten Situationen?
00:33:38: Er denkt nach über das Leben.
00:33:39: Das Leben in einer größeren Kontextualität gibt ihm einen Halt.
00:33:45: Und darum ist dieser Psalm so faszinierend und darum kommt er ja von einem ins andere, weil es sich merkt Ich brauche etwas, dass mir eine Stabilität gibt und was mir eine Sicherheit gibt Jenseits der Alltäglichkeiten, die Alltaglichkeit umfangen ihn ja und sind ja hier auch unmissverständlich vorhanden.
00:34:02: Aber er konzentriert sich nicht auf sie, er koncentriert es nicht auf Sie sondern überhöht das Ganze in eine Beziehung und sagt wie schön ist es?
00:34:08: Und er bringt sofort Gott zur Sprache, diejenigen, die in der Weisung Gottes gehen.
00:34:12: Wenn du so bist, du zeigst neunzehn, kannst du aufschreiben ein Loblid auf die Tora-Gottes.
00:34:17: Die Tora Gottes mit ihren Verästelungen sein Erfülltsein, seine Sicherheit, seine Stabilität.
00:34:26: Und das setzt der Entferst zwei vor.
00:34:27: und er sagt noch einmal erschrei sind diejenigen, die hüten.
00:34:31: erschrei nutzt rei edotav bekolle widerschuhe.
00:34:34: glückselig erfüllt wie ich sage es in jedem die seine vorschriften.
00:34:39: hier werden ganz konkrete Vorschrifte genannt.
00:34:40: hier bleibt nicht nur bei der tora.
00:34:42: die tora enthältliche verschiedene vorschrift sehr konkrete bis den schabbat halten bis besach halten bis sich mit dem gebetskasten anlegen.
00:34:49: Und mit ganzem Herzen werden Sie ihn nicht mögen, sondern werden sie ihn suchen.
00:34:54: Wieder ist er in diesem Lob auf Gott und seine Schöpfung, sprich die Schöpfung, die sich in der Tuber konkretisiert.
00:35:00: Die Tuber ist in der Halt seines Lebens... ...und in dieser Tuber möchte er den Menschen begegnen!
00:35:05: Die Tuver gibt ihm Halt, die Tuver die Weisung.
00:35:08: Du weißt ja, Martin, du weist ja... Wie heißt der große, Heinrich Heine hat ja in seiner großen Gedanken im Paris zum Ausdruck gebracht.
00:35:17: Die Towa ist das portative Vaterland des Juden.
00:35:20: Kannst du den Satz?
00:35:21: Die Tora ist das Portative Vater Land des Judens und das Tragenfrager Vater Land.
00:35:26: Das können Sie immer mitnehmen!
00:35:27: Und so sitzt er in einer Höhle oder auf einer Anhöhe meditiert und kann nicht anders als Gott mit ganzem Herzen behollev ein ganzem Herz.
00:35:37: Da kommt dieser ausdrücklich Begegnet dem ganzen Herzen Gott zu verlangen.
00:35:41: Es ist die Sehnsucht seines Herzens und Herzes, Sitz der Weisheit, Gott zu
00:35:44: begegnen.".
00:35:46: Und ich nehme an, nachdem er zweimal den gleichen Buchstamm benutzt hat, hier ist er zweimal beim gleichen Buchstand, da verjabt er sich.
00:35:50: Man merkt, dass Ihnen das wichtig ist wie der erste Psalm, der mit Aschrei anfängt.
00:35:55: Dann setzt er weiter und ist in diesem Sturm des Alefs und versteigt sich möchte ich sagen in diese Euphorie.
00:36:03: Ich versteigte mich in die Euphorie, ich gehe die Wege.
00:36:10: Niemand kann, der in den Wegen Gottes geht etwas Unrechtes tun.
00:36:15: Reflektiert immer noch!
00:36:16: Wenn ich deine Frage habe mit ihren ganz konkreten Vorstellungen, die auf sehr konkret einzureiten sind, dann kann ich nicht schief gehen.
00:36:22: Es ist wieder im Prozess des Gehens.
00:36:24: Das ist ja die Rede von einem Gehen.
00:36:30: eine Fülle finden, er spürt was im Halt gibt und in seinem Leben Richtung gibt.
00:36:35: beim Gehen ist das gewiss sein.
00:36:38: Gott ist bei mir und gibt mit diesem Halt aber der kommt aus der Tora die Lehre, die seinen Leben erfüllt.
00:36:45: Und was jetzt noch?
00:36:46: Ja sprich!
00:36:47: Da habe ich mal eine Frage und zwar du übersetzt im zweiten Vers also Gluckierer die seine Zeugnisse waren.
00:36:55: da hab ich natürlich bei Zeugnissen nicht an Spezielle Weisung der Tora gedacht.
00:37:02: Kann ich dir erklären, die Zeugnisse sind diejenigen Boote in der Bibel, in denen Gott Zeugnis ablegt von seiner Präsenz zum Beispiel den Shabbat.
00:37:11: Also drei Zeugnissen wenn du willst den Shabat, wenn du willst die Feiertage des Jugendtums und die Vorschrift der Quasten.
00:37:22: wie vorhin landet Ich wiederhole den Shabad der siebte Tag der Woche.
00:37:26: Du sollst dir Quasten anlegen, du wirst dir Quast anlegen.
00:37:28: und die Gebote der Feiertage.
00:37:30: Die Zeugnisse über den Feiertag, nämlich Pesachschabot und so Gott.
00:37:34: Das feste ungesurten Brote das feste, das fest der Wochen oder das fest erlaubt Hütte.
00:37:39: Das sind drei Feste.
00:37:40: Das heißt diese drei legen Zeugnissen von Gottesgröße.
00:37:43: Die sprechen nicht etwas restlos.
00:37:44: Es gibt auch Sozialvorschriften in Judentum.
00:37:46: Du wirst nicht stehen, du bist nicht morgen, du ist nicht Brandschatzen.
00:37:49: Real ethische Vorschreften, die eine sehr praxisbe große Praxisbeziehungen haben.
00:37:54: Auch eine Kategorie von Vorschriften.
00:37:56: Aber diese Vorschrift, die Zeugnis vom Gottesgröße ablegen, nämlich den Schabbat, das ist so streng genommen, spricht ja nichts dafür, dass ich den Schabat halte.
00:38:03: Es spricht aber sehr viel dafür nicht, dass sich dich nicht bestehle und dich nicht töte.
00:38:06: Das liegt in einer sogenannten kognitiven, kognitive Erklärbaren, erklärbaren Vorschiften.
00:38:12: Töte nicht Morde nicht Vergewaltiger nicht Stil nicht et cetera und Raube nicht im nächsten Gut.
00:38:22: Aber dann gibt es Vorschrifts wie Gott uns auferlegt, zum Beispiel den Sittentag zu halten.
00:38:27: Wir einfach seine Majestät entsprechen ohne dass sie eine pragmatische Bedeutung haben.
00:38:31: Das steht nicht da, das mich am Saarbad ausruhen soll.
00:38:33: Es ist eine Spielerei die wir im Zugefügt haben, sondern Gott sagt ich habe an sechs Tagen die Wälder schaffen.
00:38:37: Am sitten Tag ruhte ich und du wirst dann sie tag einhalten weil ich Gott dir das aufwelege ob es gepasst oder nicht.
00:38:43: Der ist kein materieller Nutzen dahinter.
00:38:46: Und das meint er mit der Zeugnisse von Gottes Universalität und Gottes Schöpfertum.
00:38:52: Da gibt es sehr viele Indien.
00:38:54: Und dann geht er weiter in Vier zum Beispiel.
00:38:56: Was sagt der, was sagt Uwe bei die in Viers IV?
00:38:59: Die Pikodecha.
00:38:59: Deine Ordnung.
00:39:02: Genau das ist eine andere Kategorie nämlich die Ordnungen, was ich hier vorhin sagte.
00:39:06: Die Ordnung, die wir im Leben brauchen, nämlich bricht die Ehe nicht ihre Vater und Mutter.
00:39:10: Das sind sogenannte logische, logisch erklärbare Gedanken wobei Gott natürlich nicht die Logik primär anspricht an unseren Gehorsamen unsere Disziplinen.
00:39:19: aber da kannst du dir sagen Gott mir auffalligt ich gehörte meinen Eltern Oder ich stehle nicht gerne ins Eigentum.
00:39:25: Der Inter ist ja eine Ordnung, einfach eine gesellschaftliche Ordnung.
00:39:30: Nicht stehlen, nicht morden, nicht vergewaltigen... Da gibt es eine Fülle von Vorschriften oder restitutionsvorschrifte.
00:39:37: Schadnersatz in Judentum spielt eine ganz große Rolle.
00:39:41: Das sind Ordnungen die unser Leben ordnen und regeln.
00:39:44: Die meinte auch für ihn wichtig.
00:39:46: D. h., er will damit sagen, ich erkennt wo das du fragst, er kennt die Füllen des Lebens Aus der Tore, die Tore enthält für ihn alles.
00:39:54: Die Tore ist die Weizen des Lebens!
00:39:56: Wie sagt er denn?
00:39:57: Die Einweisung, die Überweisung... Einweisungen, Anweisungen und Überweisungen.
00:40:04: Alles im Leben hat eine Fülle, die er aus der Türe ableitet.
00:40:08: Alles hat eine fünge Ableitung.
00:40:10: Und darum preist er Gott.
00:40:12: Und wendet sich das auch.
00:40:13: ganz wichtig, dass wenn wir uns immer wieder feststellen diese dialogische Komponente immer wieder steht in Beziehung mit Gott.
00:40:19: Ich erkenne Dutus.
00:40:21: Das ist einer der dialogischsten Pseime in der ganzen Bibel.
00:40:26: Es ist der Dialogisch-State, der dialogintensivste Pseim der gesamten Bibel.
00:40:30: Er ist ja nur im Gespräch mit Gott und zwar ohne Vorbefür zu machen, ohne zu leiden, sondern indem er wirklich aus seinem Herzen das ja die Fundkobilisierung ist, Gott preist und danksagt für was er bei Gott erlebt und welche Fülle er aus der Tora schöpft.
00:40:47: Und das sagt auch in Pferd fünf Meine Hoffnungen mögen meine Wege schmieden.
00:40:53: Und jetzt kommt noch ein dritter Begriff, deine Bienenter Übersetz-Uberfest-Fünf.
00:40:58: Auch das gefestigt
00:40:58: sein!
00:40:59: Meine Wege zu erhöhten Deine
00:41:03: Gesetze.
00:41:04: Und hier ist das Wort Gesetz nämlich richtig?
00:41:05: Es gibt noch Gesetzen im Jodendom die keine leiten.
00:41:09: Das ist wichtig zu unterscheiden.
00:41:10: Das Wort Towa ist nicht das Gesetz, es ist die Weisung und das Wort Kopp ist ein Wort, das tatsächlich gesetzt wird.
00:41:18: Weil es darum einen konkreten Gehorsam einer bestimmten Pflicht gegenüber geht.
00:41:22: zum Beispiel was gibt es da?
00:41:26: Das Gesetz, genau die Verzehntung.
00:41:29: Die Verzehnung deines Einkommens, Deiner Einnahmen ist eine Vorschrift im Juden und ein festes Gesetz dass du einhalten musst weil Gott es dir aufträgt.
00:41:40: oder die Eintage der sechs Zufluchtstädte im Osten und im Westen des Jordans und eins klarer Vorschriften, die wir natürlich begründen können nicht müssen.
00:41:49: Und diese Gesetze erkennt ja auch als lebenswichtig an.
00:41:53: Die legen nichts vor wie es bei Gottes Größe ist.
00:41:55: Die sind nicht sozial ordnend, sondern sie haben eine Bedeutung für Gott.
00:42:00: Man kann sich natürlich auch kognitiv einordnen aber das ist nicht der Primäre.
00:42:03: Sondern wenn Gott sagt, ich möchte sechs Zufluchtstädte im Osten und sechs Zufflucht Städte in Westen, östlich des Jahrhunderts, westlich im Jahrhundern dann sind das mindende Vorschrift, die Gott uns auferlegt Der Ethik Gottes, der Ethik des Judenums entsprechen.
00:42:16: Nämlich eine Zuflucht zu haben für Menschen die ein Todschlag begehen ohne einen Mord begangen zu haben.
00:42:23: Das ist in der Anordnung Gott auch die Zahl Sechsis.
00:42:27: Definiert Gott Punkt ich möchte sechs Jahre und sechs Tage.
00:42:29: Und damit eine Gerichtsbarkeit, die darauf basiert entstehen.
00:42:36: Das muss keine logische Begründung haben.
00:42:38: Das kann man auch anders regeln.
00:42:41: Es ist einfach eine Ordnung, ein Gesetz, das uns vorgibt damit wir uns nachrichten und in seiner Souveränität die er festlegt.
00:42:48: Er will dass es diese zu vielständige Dinge nicht haben.
00:42:52: Das ist natürlich richtig.
00:42:54: Wir halten fest, es gibt Gesetze aber diese Gesetzen machen nicht die gesamten Tura zu einem Gesetz.
00:42:59: Die Tura besteht ja aus vielen mehr Zeugnisse Gottes und jenseits der Logik Die einfach seiner Souveränität entspricht noch vielen schwierigeren Gesetze.
00:43:15: Und dennoch ergibt er auch das als seine Berechtigung, auch dass es eine Fülle und eine Weisheit.
00:43:20: Dann geht da weiter.
00:43:21: Da gibt jetzt noch viele Kommentare dazu.
00:43:23: Für sechs Sprechter, ich werde nicht beschämt werden.
00:43:26: Ich werde nicht zustande kommen wenn ich all deine Mitzvotecha wie übersetzt über mit Zvotecher?
00:43:32: Gebote, ja das ist auch ein Wort Gebot.
00:43:35: Das kann zu sagen dass es die Zusammenfassung geboten ist die zusammenfassung für alle sechsunter treizend vorschriftnisjunten sich wiederholen für unsere freunde und gerne den jubeln in youtube.
00:43:44: dem mitzvotecha sind Die Bezeichnung Für Alle Vorschriften des junten alles zusammen wie sixhundert.
00:43:51: so wird an sechshundertreizehn.
00:43:53: Und Auch Hier Sagt Ja Ich Schaue Mit Deine Gebote An Ach mir wieder auf diese Dialogbeziehung ich schau Er an deine Gebote Ich behabe die, scheue an deine Gebote.
00:44:04: Und er nimmt dir einen Buchstab der seinem Denken entspricht.
00:44:09: Er spürt dieses Denken.
00:44:11: dieser Buchstabe passt ihm sehr gut.
00:44:13: Dann werde ich es als Muskel.
00:44:15: Man kann sich nicht fragen was hat das mit dann zu tun?
00:44:17: Aber es kommt nicht in den Sinn.
00:44:18: Es fühlt, weißt du, dass ist das Große an diesem Sonnen.
00:44:21: Ein Gedanke führt ihn den anderen ein Gedanken mündet ihn den Anderen und quillt über so dass er auf einmal sagt Wenn ich das tue, dann werde ich meine Fülle haben.
00:44:29: Dann würde ich meine Schönheit haben dann werde ich keine Schande haben, sondern es kann mir da nichts passieren weil ich an dir festhalte.
00:44:37: Das ist diese innere psychologik und nicht intellektuelle Logik.
00:44:42: Nicht die intellektuellen Logiken, sondern die Psychologik.
00:44:45: Ich spüre sag dir das mit deinen Geboten deine Vorschriften ein Halt geben und an diesem halt halte ich fest.
00:44:53: Und auf einmal merkte er, jetzt kommt der Dank.
00:44:55: Jetzt kommt der Danke, es ist ja Juni, Sie wissen das Wort Jungler als Dankbarkeit in Versieben sagt er ich werde Ihnen danken in Grablinigkeit und Aufrichtigkeit meines Herztes.
00:45:02: Es kommt wieder das Herz.
00:45:03: Das Herz hält sich gedruckt.
00:45:05: Während ich lerne die Vorschriften deiner Gerechtigkeit, wie sagt er bei Mischpatim?
00:45:13: Gerichtsgeheiße.
00:45:15: Gerichts Geheißen sind alte Sorten.
00:45:16: Da würde man den Verbrechensagen die Anordnung gibt's im Deutschen, nach dem Verbrechen anordnet eine Gerechtigkeit.
00:45:22: Versieben ist deshalb so bezeichnend, weil er hier von der Dankbarkeit spricht.
00:45:26: Mebrechner ist Dankbarheit mit Aleph.
00:45:29: Ich werde in Geradlinigkeit meines Herzens es wieder beim Thema Herz.
00:45:34: Das Herz hat mal ja am Anfang und diese Geradlinge des Herzens das ist ein ganz großer Begriff in seinem Bündnis.
00:45:41: Den Herzen ist ja Weisheit und mit dieser Weiszeit weiß er kommt da in einen Dank hinein.
00:45:47: Große kräftige Sprünge, die aber alle zum Ausdruck bringen.
00:45:51: Ich will und Herr überwärts möchte ich mit Rischen erklären ist etwas typisch kurz so Grammatik des Ebrächen.
00:45:56: im Ebräischen gibt es wie bei uns Subjekt-Belikanter Objekte.
00:45:59: Ich danke dir.
00:46:02: Ich Danke dir!
00:46:04: Das heißt das Subjekt Belikanterobjekt.
00:46:05: aber in den Brüchen verschmilzt das gerne eine Einheit.
00:46:08: D.h.,
00:46:08: dass der Brüche wird oder Herr ODCH packt alle drei zusammen.
00:46:14: Es geht dem Deutsch nicht.
00:46:15: Ich dank dir.
00:46:15: verspricht zu einem Ausdrucks So wie Luther in seiner Zeit ja noch geschrieben hat.
00:46:20: Ich danke dir, weil Luther konnte mir noch alle Worte zusammenschalten.
00:46:24: Das ist eine Anomalie für die deutsche Sprache, aber typische Brieche zu praktieren und ich danke dir es einhört!
00:46:39: Und zugleich drückt das wieder aus der Beziehung, die ich habe mit Gott.
00:46:43: Ich habe erkannt, dass die Tora meine Weisung ist und darum danke ich dir einfach spontan.
00:46:50: Wir wissen gar nicht warum man auf einmal dankt aber er dankt weil er weiß durch sein Sein eines Juden ist er schon verpflichtet Gott zu danken.
00:46:57: und warum sagt er?
00:46:58: Ich danke dir durch mein Herz!
00:47:00: Ich dir danke ich du Martin Boeber.
00:47:03: das der logische Prinzip.
00:47:04: während ich lerne deine Gesetze immer wieder das Thema ich möchte weiter lernen.
00:47:09: ich bin noch nicht am Ende sondern er drückt aus.
00:47:12: ich kann durch deine weisung immer lernen.
00:47:15: Ich werde ein Leben lang ein Lernender sein.
00:47:18: Lebenslanges Lernen, lernendes Leben oder lebendiges Lernen und das drückt er aus.
00:47:27: Deine Freude und seine Dankbarkeit darüber.
00:47:29: Er spürt, er muss es verbalisieren wie dankbar er ist.
00:47:32: Und das ist natürlich ganz zu sagen die tiefste Ebene einer Beziehung mit Gott zu spüren.
00:47:36: ich bin dankbar dass ich in Gottes Schule gehen darf um mir selbst zu lernen.
00:47:42: Obwohl er schon mit Sicherheit ein weiser Mann war Auch in der Verfolgungszeit, in der er sich befand weiß er ich möchte immer noch lernen.
00:47:50: Ich möchte immer doch lernen dass wir den Buchstaben L noch vorkommen L damit imbebrechen und dann sagt er ihn fährst.
00:47:56: ach dem Letzten des ersten Zyklus greift er wieder die Vorschriften auf die deine Vorschriften deine Gesetze deine Geheiße werde ich einhalten.
00:48:05: und dann der Appell an ihnen.
00:48:06: das könnte ein eigener Buchstabe übrigens sein weil es auch mit alle anfängt.
00:48:10: bitte lasse mich nie allein lass mich auf keinen Fall alleine sein.
00:48:15: Das heißt, er merkt und das ist das Besondere an dem Psalm.
00:48:18: Das haben wir ja bei Zweiundzwanzig gesagt.
00:48:19: Der Psalme unterliegt nicht einer, weißt du wie man beim Gedicht?
00:48:24: Einer inhaltlichen, dünner, einer inhaltlich roten Faden.
00:48:29: Also es ist nicht ein Gedanke der zu einem Nächsten genannten aufführt Es ist die Spontaneität des Augenblicks.
00:48:36: Und dennoch hast Du einen Fokus hier, den man sich mit Sicherheit ausgesetzt hat nämlich
00:48:41: ich
00:48:41: begegne Deine Weisung Wenn du einen Header, eine Zeitung wolltest.
00:48:47: Eine Überschrift für diese acht Verse ist es ich begegne deinen Vorschriften bzw deine Vorschrifte weil sie erlaubt gesprochen verzaubern nicht.
00:48:57: Ich begeg ne Deinen Vorschrift mit allen Verästern genannt haben oder deine vorschrifte verzauberen mich und ich komme nicht los davon!
00:49:07: Und das fasziniert ihn.
00:49:08: Darum wird er sehr emotional und zurecht sehr kognitiv.
00:49:12: Er drückt alles aus, was ihm bewegt in diesem Zusammenhang.
00:49:18: Und dann ist der Herr Meister bei, seine Nähe zu Gott ist dabei, seine Fülle ist zu Gott dabei und seine Warnungen an anderen verlassen den Weg nicht.
00:49:26: Es ist ein identiker Dialog mit Gott und sieht dennoch die anderen Menschen ja gar nicht kennt während seiner Verfolgungsjahre?
00:49:31: die ich als den Ursprungskontext definiere und weiß dennoch, ich habe einen Drang der Welt mitzuteilen.
00:49:38: Darum nehme ich die Achtbuchstaben, weil ich etwas spüre von der Kraft der Buchstaben und ich möchte es ja verkünden.
00:49:44: Er ist ein großer Verkünder.
00:49:45: David ist ein größer Verkinder.
00:49:46: Er bleibt nicht bei sich das heißt er sagt nicht nur für sich aber auch das Wissen sondern strengt sich an und macht daraus eine große Komposition mit der Acht damit die anderen Menschen
00:49:57: Acht geben
00:49:58: auf das was er ihnen zu sein wird.
00:50:03: Was löst das in dir aus, wenn du das nun hörst?
00:50:07: Mich erinnert es so an Nachtgedanken.
00:50:13: Es heißt ja auch irgendwo mal auf meinem Lager sind ich darüber nach... Also es erinnerte mich wirklich so an nachtgedanken, dass man so eine Art Meditation, dass die Dinge, die einem wichtig sind immer wieder bewegt und durchkaut statt um Sorgen zu kreisen, eben einfach über das zu krisen was einem wichtig ist und dass immer wieder von anderen Gesichtspunkten oder aus anderen Ecken zu beleuchten.
00:50:43: Ja ja ja.
00:50:44: Und das Wichtigste wie gesagt damit wir den Fahrrad nicht verlieren er nimmt die Buchstaben, er nimmt hier achtmal den ersten Buchstab weil er weiß ich möchte so viel bemühtig aus dieser Kraft der Buchstabe heraus lösen Wenn du so bist, den richtenden Faktor, die Richtung in seinem Versen.
00:50:59: Mit Hilfe dieses Allef weiß er gegen eine Beziehung mit Gott an der ich mich festhalte.
00:51:05: Das ist eine Orientierung wie wenn du eine Rettungssturr hast und dann durch dich festhältst, damit du nicht abstürzt.
00:51:10: Er will mit der Hilfe der Acht und dem ersten Buchstaben alles herausholen was es ihm in dieser Zeit Kraft gibt das sind ja die sieben plus der eins, die einem Gottes und überführt ihn etwas Neues, was er gar nicht bei Namen nennt.
00:51:23: Aber was in der Acht hier schwingt?
00:51:25: Er bleibt voll im Dienstseits, er orientiert sich an der Tore mit allen Facetten und weist dennoch auf etwas hinaus, was immer in die hinausgeht nämlich die Kraft der Achte.
00:51:34: Schauen wir uns mal den zweiten Buchstab an.
00:51:35: Liese ab pferst zehn in die Achtverse von Gerlind.
00:51:40: Ja und neun?
00:51:42: Achso hat wir neun... Entschuldigung, neun das nicht!
00:51:44: Neun gehts los genau.
00:51:46: Wodurch klärt ein Jüngling seine Bahn?
00:51:49: Sie hütend gemäß Deiner Rede.
00:51:53: Mit all meinem Herzen frage ich Dir nach, von Deinen Geboten lass mich ab Ihren Nimmer!
00:51:59: In meinem Herzenspeichere ich Deinen Spruch, damit an dir nicht zündige.
00:52:05: Gesegnet seist du lehre mich deine Gesetze.
00:52:10: Mit meinen Lippen zähle ich auf alle Rechtsgeheiser Deines Mundes.
00:52:15: Am Weg Deiner Zeugnisse entzycke ich mich die über allem behagen.
00:52:21: Deine Anordnungen will ich besinnen, anblicken deine Bahnen, mich an deinen Gesetzen erquicken.
00:52:28: nicht vergessen deine
00:52:29: Rede.".
00:52:32: Ja genau das sind wir bei der Buchstabe.
00:52:35: Betty ist der zweite Buchstab.
00:52:36: Er greift weiter in den Gedanken auf.
00:52:44: Der zweite Buchstab enthält die zwei.
00:52:45: Zwei bedeutet die Dualität, die Dualkeit im Judentum.
00:52:48: Eins ist die Einheit, zweit kann man kurz erwähnen in der Neurologie des Judens, eins ist die einheit, zwei die Dualitäten, die Spannung des Lebens.
00:52:55: Er ist nun in dem Thema Bett was hier bedeutet ich bin in einer dualität zwischen Leben und Tod und zwischen Gott und Gottlosigkeit an bestimmten Menschen und zwischen dieserseits und jenseits.
00:53:08: Und er stellt sich ja die Frage Was wird noch bei dem Thema?
00:53:12: Deine Vorschriften einhalten gemäß deiner Weisung.
00:53:14: Was gibt mir die Kraft, deine Worte zu halten?
00:53:18: Und er greift dann wieder in Ferszenen auf mit meinem ganzen Herz und er geht wieder in das Herz hinein.
00:53:22: Das Dämmerherz zieht sich wieder durch.
00:53:24: Ist ja der Sitz, dass ihr dabei seid!
00:53:25: Das ist immer wieder ein Phänomenensinträgt.
00:53:27: Ich hab dich verlangt und ich begehre dich.
00:53:31: Lass mich nie abfallen von deinem Mitzwort.
00:53:34: Wir merken was in so Antrag ist.
00:53:37: einerseits eine Frage der stellt womit wird Womit wird ein Mensch die Kraft bekommen?
00:53:44: Was trägt ihn, wie soll ein Mensch deine Wege waren?
00:53:51: und die Antwort darauf gibt er sich indirekt in Verszenen, indem ich nach dir verlange.
00:53:55: Das ist so ein tiefer Gedanke.
00:53:56: diese drei Worte Becholl Libidera Sticha Alta Shgenimi Mitzvotecha das rein sich obwohl er den Reim gar nicht intentiert.
00:54:05: aber das gibt es oft wiederum durch diese komprimierte Sebrechen.
00:54:08: nochmal Becholl Libi Derashticha, Alta Shgeny Mimizvotecha.
00:54:15: Kurz übersetzt.
00:54:16: Deraschticha ist wieder etwas was ich am Anfang sagte von nämlich das Odecha.
00:54:19: Nämlich Ich habe nach dir verlangt!
00:54:22: Das kann nur das Hebräische leisten drei Worte in ein Wort zusammenfassen und zusammenpacken.
00:54:27: Ich infesteh'n.
00:54:28: Ich habe Nach Dir verlang't oder ich verlangte nach Dir.
00:54:34: Das packst Du im hebräischen Mühe los.
00:54:38: Versuche es einmal zu sagen.
00:54:39: Der Rastika ist eine Kunstleistung in der Prävention, ein sprachliches Kunstwerk, nämlich wirklich in einem Wort, in einer Einheit einzupacken was die Dialogische Dynamik ausrückt.
00:55:01: Ich verlange nach dir.
00:55:03: das im Deutschen so schwer an asking for you Das ist schwierig für mich, an Demanding for you.
00:55:10: Asking For You, I'm Demanding From You und das drückt eine Schwere aus.
00:55:17: Und dennoch will er damit ausdrücken in dem es in ein breches Wort kommt wie ich damit ausdrücken Ich möchte alles in eine Einheit fassen um diese komprimierte Sprache Es sehen sich auf einmal während der Sprüche, ich verlange nach dir Denn die Tore legt mich dazu ein mit ihren Beziehungen zu tun.
00:55:32: Ist so ein gewaltiger Beziehungs-Psalm.
00:55:35: Allein solche Sätze nur mal für sich zu meditieren, empfehle ich wirklich sehr.
00:55:38: Auch wenn es in Vibrischen natürlich noch viel stärker ist.
00:55:40: aber nehmen wir halt das deutsche Annebriestchen, empfiehle ich immer wieder, weil werden die Vibrichen nicht kannten, möglichst dennoch auf Deutsch probieren wie Martin Buber vorzugsweise auch Elberfeinde oder Schlachter.
00:55:50: Aber nutzen Sie manchmal nur einen Satz und sprechen sie im Meditativ, weil er wirklich zu einer Meditation, Meditation wie kaum ein anderer Psalm anregt unter unseren Neunzehnern.
00:55:59: Im Satz zum Beispiel in Vibrischen in diesen Meditativen dass er bestimmt nicht meditativ meinte, weil es das Wort Meditation gar nicht gibt.
00:56:05: Aber er kommt hinein automatisch.
00:56:12: Das ist so viel Gefühl und so viele Tiefe in diesen drei, vier, fünf Sechs Worten.
00:56:20: In sechs Worten ist eine Fülle drin und eine Theologie die wirklich enorm ist.
00:56:25: Nachdem er sagt ihn mit meinem Herzen, verlange ich den.
00:56:27: Und dann sagt er, führe mich du nicht alter Genning.
00:56:30: wieder diese komprimierte Alter Genny heißt dem Lass mich nicht von dir im Moment genau.
00:56:37: lasst mich nicht vor dir ab irren.
00:56:39: Lasst mich aber wie viele Worte in Deutschland dazu brauchst für den zweiten Teil von zehn?
00:56:42: Lass dich nicht von Dir ab irrendes hemmibrischen Alter Genning und das drückt aus.
00:56:48: wie sehe er über die Worte?
00:56:50: stichwort Das Wort alles ausreizt um mit Gott in Beziehung zu treten.
00:56:54: Alles ausreizt, um mit Gottes Beziehungen zu trinken.
00:56:57: Führe mich... Lass mich nicht abhören von dir.
00:56:59: und dann wiederum noch ein Wort wie Mitzvotehrer!
00:57:02: Von deinen Geboten!
00:57:03: Von Deinen Geboten ist im Ebrieren wieder ein Wort.
00:57:06: Das kannst du nur im Ebrechen machen.
00:57:07: Diese Komplimiertheit lasst mich nicht abbühren?
00:57:11: Von Deinem Gebot!
00:57:12: Von DEINEM Gebot wird wiederum zusammengepackt.
00:57:15: Von deinem Gebot ein Wort mit Mitz-Votehrern.
00:57:17: das ist phänomenal Und das kann er nur machen wenn er wirklich mal abstrahiert von den Alltagssäuren.
00:57:22: was weiß ich nicht.
00:57:25: Was macht Saul mit mir?
00:57:26: Wo muss ich wieder, weiß ich mich verstecken.
00:57:27: Er ist versteckt aber weiß sich in Gott geborgen holt sich alle Kraft.
00:57:31: hier braucht das Tattooa.
00:57:33: In einer Komprimierter, in einer Vereinheitlichung der Buchstaben.
00:57:36: die Buchstabe sind natürlich für sich allein selbstständig und dennoch fühlen sie in die Einheit Gottes eine große einheit Gottes.
00:57:43: In Elf macht er es genauso.
00:57:45: Ich erkenne dein Wort damit dich nicht zündige.
00:57:48: Verstehst du, er merkt ich brauche dein Wort um nicht zu sündigen.
00:57:52: Ich verheerliche dich weil ich dadurch nichts tun muss.
00:57:55: Du gibst mir halt um nicht zur Sündigen.
00:57:57: und so auf einmal in zwölf ist er in einer Danksagung im Lobpreis Baruchata was wir sonst ja nur kennen in den späteren Geboten die Tuber auferlegt.
00:58:06: Baruch gibt es natürlich oft in der Bibel nicht oft gelegentlich in der Bible.
00:58:10: baruchata gesegnet bist du streng genommen gepriesen bist du.
00:58:14: Warum ist es strenger umgepriesen?
00:58:16: Du merkst, er spricht zu Gott.
00:58:18: Wie haben wir das Thema?
00:58:19: Leere mich!
00:58:20: Ich preise dich.
00:58:21: Warum macht er das?
00:58:22: Weil er spürt die Kraft des sebräischen Buchstabens bet.
00:58:26: der zweite Buchstabe bedeutet entweder bin ich mit Gott in Beziehung oder eine Beziehungslosigkeit.
00:58:31: aber er überbrückt diese Spannung zwischen Beziehumslosigkeit und Beziehunshaftigkeit und geht in die Beziehungen mit Gott Geht in eine Beziehung mit Gott und weiß, in dieser Beziehungen mit Gott erlebe ich eine große Fülle.
00:58:48: Und preist ihn, erpreist ihn.
00:58:50: Erpreist ihm!
00:58:51: Und weißt du lehrst mich?
00:58:53: Du lehresst dich deine Lamdeni, das ist sogar ein Imperativ.
00:58:57: Leere mich, leere mich Lamdenii, leerer mich du Deine Weisungen, Deine Gesetze in dem Beispiel.
00:59:03: Sogar Deine gesetze.
00:59:04: Lamdenie, leeres mich Deine Gesetzes.
00:59:07: Da kommt aus der Dualität... von ich und du in eine Einheit, indem man das so kompremiert zusammenfasst.
00:59:14: Das drückt dieser besonders der Buchstabe-Bett aus.
00:59:16: Ich kenne deine Gesetze Sie sind DEINE Gesetzer Und dennoch möchte ich dass du sie mich leerst.
00:59:22: Du lest sie mich!
00:59:24: Du läst mich die Gesetzen Und dann geht er weiter mit.
00:59:27: Dann spricht er weiter.
00:59:28: Ich spreche Ich sprechhe über mittels meiner Wortungen Mittels.
00:59:33: meine Wortung ist spreche ich verkünde dich Deine Geheiße Deine Ordnungen Deine Weisungen.
00:59:40: Er benutzt sogar etwas sehr Kunstvolles.
00:59:42: Wer ist dreizehn, ist etwas sehr Kunstvolles?
00:59:44: mit meinen Lippen?
00:59:46: Mit meinen Lppen spreche ich über deine die Verkündigung deiner Deine Ordnung deines Mundes.
00:59:52: natürlich ist Gott mundlos.
00:59:54: Gott braucht kein Mund aber das passt in dem Bild.
00:59:57: pass wir sind in der Fenster von den Lippem an und mit meinem Lippe verkündete Ich die die Weisungen deines Mondes.
01:00:04: obwohl Gott keine Wunder hat Passt es ihm gut von den Weisungen, von seinen Lippen zu sprechen und zu erkennen.
01:00:09: Gott.
01:00:10: Du hast auch ein Mund aus dem etwas kommt ist auf eine ganz innige Beziehung mit Gott.
01:00:14: Gott hat einen Mund, Anthropomorph gesprochen, das mein Vater nannte das in Anthropormochismus der Bibel die Menschengestaltigkeit der Bibeln Gottes.
01:00:24: Und mit diesem Mund spricht er zu Gott.
01:00:27: Er hat ein Mund und er kennt auch dass Gott ein Mund hat.
01:00:30: Wieder eine Dualität ist Anthropomorph und natürlich ist Gott jenseitig zugleich.
01:00:35: Er hat Menschen gestalt, Gott weint, Gott schreit, Gott lacht.
01:00:37: und dennoch hat Gott eine Identität, die weit über das Diesseits hinausgeht.
01:00:42: Das passt in den Buchstaben Betz, die zwei halten.
01:00:44: Gott ist diesseitig und jenseitsch, Gott ist körperlich und körperlos.
01:00:49: Und inför erst vierzehn geht es wieder weiter.
01:00:51: Da kann ich da einen Moment auf, dass ihr ja schon von er kennt vom Buchstab Aleph, dem ich der Weg... ...und erkennt.
01:00:57: Mensch wenn ich beim Weg bin dann kann ich den noch vermittelt.
01:00:59: mit Bederech in deinem Weg In deinem Weg freue ich mich, wie über einen großen Gewinne nicht machen.
01:01:06: Und in Deine Wege greifen wieder das Thema auf Deine Satzungen und Deine Vorschrift.
01:01:09: Ich werde sprechen über Deine Satzung im Faktor und Deiner Anordnungen für Ihr Fünfzehn.
01:01:14: Und ich werde sehen Deine Führungen, Deine weisungen immer wieder dieses Thema Bepikudecha.
01:01:21: Sprechst mir einmal wieder breche aus.
01:01:24: Das ist auch typisch für das Hebräische.
01:01:36: Die Wiederholungen von Satzglieder, das nennt man im Hebräischen Moment Parallelismusmembrorung.
01:01:46: Glieder werden wiederholt damit sie sich festlegen.
01:01:52: Also wenn ich dir auch Deutsch sage zum Beispiel... Ich liebe deine Worte Ich schätze deine Weisungen.
01:02:00: Das gibt mir einen inneren Halt, eine innere Struktur um mich an diesen Worten zu halten.
01:02:05: Es wiederholen sich aber bringt noch neun Jahre aus und ich liebe deine Worte.
01:02:09: Ich schatze deine weisungen.
01:02:10: das kann ich endlos weitertreiben.
01:02:12: Daran erkenne ich wie sehr sie sich mit Hilfe der Worte an Gott orientiert.
01:02:16: Wenn Sie so wollen liebe Freundin und Freundin ist dieser Psalm ein Danks haben an dass ich sage es mal ganz offen an das Geschenksprache Denn ich versteige mich jetzt soweit.
01:02:26: Wir sind fast am Ende, wenn wir noch ein Hochmuster machen.
01:02:29: Es ist ein großes Lob an die Macht des Wortes.
01:02:31: So drück ich das aus Gerlind.
01:02:33: Gefällt dir das?
01:02:35: Ein großes Lob auf die Macht der Wortes kannst du notieren und sie alle zuhause.
01:02:40: Dieser Psalm ist für mich... Ich liebe ja auch Sprache in Kolossalen!
01:02:43: Dieser PSalm ist ein Lob auf Die Macht des Wortes und auf die macht der Buchstaben.
01:02:50: Und jetzt will ich sehr persönlich werden.
01:02:51: weißt Du?
01:02:51: Das müssen wir aussprechen was uns vom Tier unterscheidet Gerlint ist die Fähigkeit, Essen zu Gott zu beten und die Fährigkeit zu sprechen.
01:03:01: Weißt du das?
01:03:02: Dafür bin ich so dankbar.
01:03:03: liebe Freunde und Freundinnen!
01:03:04: Ich lebe Sprache, ich kann ihn sprachen Baden, so wie König David.
01:03:09: Ich kann in Worten Baden.
01:03:12: Ich liebe es in Wort...ich kann ja auch an der Krostlichen aufbauen.
01:03:15: Wenn Du mir Zeit gibst, baue ich Dir auch eine Krostliche drauf, sprich diese Buchstaben.
01:03:19: Und ich kann auch ein Erkrossion,
01:03:21: d.h.,
01:03:21: indem Ihr im Einsatz zum anderen führt.
01:03:23: Wie
01:03:24: z.B.,
01:03:24: ich würde sagen, die Perlende oder großer Gott, wir loben dich.
01:03:27: Großer Gott!
01:03:28: Wir loben Dich!
01:03:29: Baue ich Dir sofort auf.
01:03:30: das liebe Ich weil das so eine Reichtum ist mit Sprache zu arbeiten.
01:03:34: da möchte ich heute Abend wirklich ein Plädoyer ausbrechen Seien Sie dankbar für die Macht der Sprache.
01:03:40: Das kann nur der Mensch... ich weiß nicht bin oftmals so überwältigt davon dass sich mein Mund öffnen kann um mit Sprachen zu arbeiten auch mit Sprach zu spielen mit Spracher zu experimentieren.
01:03:50: Ich liebe das.
01:03:51: Meister Buber experimentiert ja auch mit Worten.
01:03:54: in der deutschen Sprache macht er hier auch.
01:03:57: Ich will ein paar Beispiele von Martin Buber bringen, Martin Buba um ihn das zu sagen was sagt der da so schön?
01:04:02: Er sagt genau Agura, es gibt eine brische Sorte das heißt Lagur und das ist in deutschen Sprachen oft ich werde ein Gast sein an die Agurezlöcher, ich werde gar ein Gast bei dir.
01:04:16: in Mönchengladbach war ich ja auch oft bei dir eingeladen bzw.
01:04:19: ich werde zu Gast sein weil sie sich in Jerusalem.
01:04:21: Bubar sagt dass ist zu wenig.
01:04:24: In Deutschland diese Konstruktion gibt, ich bin Gast und ich werde zugasst als sie zu Holprig.
01:04:29: Ich bin zu Gast in München-Latbach, ich war zu Gast im Tel Aviv.
01:04:33: Das ist so holprig, das erbrichter sagt Agumma Ezlecha.
01:04:36: Weißt du was ihr daraus macht?
01:04:37: Kennst du das Wort, dass er daraus kreiert?
01:04:39: um die Kompaktheit
01:04:40: des Berichters?
01:04:41: Ja der bracht es nachher.
01:04:44: Genau!
01:04:45: Ich gaste bei dir, ich gaste in Tel Avif.
01:04:48: Das ist so fantastisch, weil er sagt, dass Hebräische kreiert ein eigenes Wort in dem es die Tätigkeit und das Personenelement zusammenpackt.
01:04:56: Ich gaste bei dir!
01:04:57: Nicht ich werde zu Gast sein, darf ich bei Ihnen zur Gastzeit, Frau Segel?
01:05:00: Das ist langweilig.
01:05:02: Das bringt nicht diese Einheitlichkeit des Hebräschen rüber.
01:05:06: Abraham gastete im Hebron.
01:05:11: Noch ein Beispiel... Im Deutschen sagst du doch, weiß ich, König David in Aarun war acht Jahre Priester im Tempel beziehungsweise arbeitete als Priester.
01:05:22: Im Tempel fungiert und brachte die Opfer.
01:05:23: Weißt du was Uwe daraus macht?
01:05:25: Für Aarund war ein Priester dem Tempel und brach der die Opfe so langweilig.
01:05:30: Ja kann eigentlich nur sagen Aron Priesterte
01:05:34: im Tempen.
01:05:35: Aber das ist...
01:05:36: Eigentlich haben wir ja im Deutschen durchaus diese Verben
01:05:41: also
01:05:41: in anderem Zusammenhang,
01:05:47: ne?
01:05:48: Also erhielt
01:05:48: eine Rede.
01:05:49: Da kann man natürlich ohne weiteres sagen ihr redete.
01:05:53: Ohne dass man
01:05:54: sich sprachlich verringt.
01:05:55: aber das ist eigentlich ist es ja schade, dass das dann eben nicht normalerweise so weiter
01:06:03: geführt wird.
01:06:06: Wenn du das redet, ist richtig in der Sprache.
01:06:08: Aber wenn du sagst, er gastete... Das muss ich mir im Deutschen auch nicht auslösen.
01:06:12: Ich war zu Gast bei.
01:06:13: Da hast du noch nicht die Verschmelzung von Aktivität und Personen.
01:06:17: habt ihr vielleicht?
01:06:18: Das ist ja da nicht da!
01:06:19: Wenn du sagtest, er redete, dann ist es ein klassisches natürlich.
01:06:21: Ein klassisisches Verb oder ein klassisches Subjekt zu dir zu reden.
01:06:24: Aber im Deutsch, wenn ich sage, ich gastete bei Gerlindor, ich gastete in Jerusalem Da bringt das jetzt zum Ausdruck, dass ich selbst etwas tue und ich verschmelze mich mit der Tätigkeit.
01:06:35: Und mit der ich mich identifiziere!
01:06:37: Ich gaste den Tät.
01:06:38: Das Deutsche kennt das ja nicht.
01:06:39: Das ist sehr kunstvoll von Martin Gruber.
01:06:41: Und die Säbrische will diese Einheitlichkeit... Die schreibt aus jedem Satz und insbesondere in den Plalmen Diese Vereinheitlichung, die auf dem einen Gott uns zurückführt, das sind die Sehnsorte des Säbriers.
01:06:52: Tätigkeiten und Tätern, wenn du willst kannst du dortieren.
01:06:57: Tättigkeit und Täter verschmelzen.
01:06:59: Ich bin Gast.
01:07:00: zu einem bestimmten Menschen wird eine Einheit.
01:07:03: oder zum Beispiel David war König in Jerusalem, weiß ich was sagt er da.
01:07:07: David war, wie sagt der da?
01:07:11: War vierzig Jahre Königin Jerusalem knapp vierzig Jahren König ins sein Leben lang geschlungen.
01:07:17: Während seines gesamten Lebens waren vierzig jahre Königs in Jerusalem.
01:07:20: Er war vierzig Jahr König In Jerusalem davon an den Zeitpunkt Nebron und die größte Zeit in Jerusalem insgesamt.
01:07:24: vierzig Jährige war Königs In Jerusalem von dreißig Finger an und vierzig lang war er König, siebziger wurde er alt.
01:07:31: Weißt du wie Buba das übersetzt?
01:07:33: David war vierzig Jahre lang König so und so viel in Hebron, so und also viel in Jerusalem.
01:07:38: Wie übersetzt der das?
01:07:40: Das ist es lange gezogen!
01:07:41: Er war König.
01:07:42: David war Könige in Israel.
01:07:44: Da merkst du gar nicht diese Intensität und die Einheit dahinter.
01:07:49: Fantasier mal, wie überträgt das Buba genau mit Priestern und
01:07:52: Gasten?!
01:07:56: Königte ist das Erkönigte.
01:07:58: Ganz konkret David Königthe, schreib's auf und alle unsere Freunde.
01:08:02: David Königgthe, das ist eine Meisterleistung des Wortes Gerlinds.
01:08:07: Erkündigte in die Zeit.
01:08:08: vierzig Jahre davon in Hebron oder davon in Jerusalem?
01:08:13: Erkünigte im Jerusalem, derzeit lang hier.
01:08:15: Und dann noch ein Wort zum Beispiel eramtierte.
01:08:18: Er amtierte in Jerusalem, er amtiert oder waltete seines Amtes.
01:08:23: Ist ihm auch zu lange.
01:08:26: Amten.
01:08:26: Er will diese typische Einheitigkeit, wo man hat, ich esse, ich trinke, ich schlafe, ich gehe, ich rauche und hole.
01:08:34: Und so amte ich nicht, ich führe mein Amt aus im Wirtschaftsjahr auf diese langen Verränkungen.
01:08:40: Ich führe meinen Amt raus oder ich walte meines Amtes, das mag das der Bräschchen nicht, sondern ich amte an.
01:08:48: Das heißt, ich amtete in Jerusalem und die Beamten des Königs amteten hier.
01:08:54: Das ist typisch für das Ebräische.
01:08:56: Das Ebrische schreibt nach Einheitlichkeit und das will ich noch mal gerade aufgreifen, Ich bin so dankbar mit Sprache arbeiten zu dürfen!
01:09:02: Wenn Sie Ebräschen lernen und Martin Buber benutzen, wirst du merken was für ein Geschenk es ist.
01:09:07: nochmal mein Thema von vor fünf Minuten, was für eine Gabe es ist sprechen zu dürfen?
01:09:10: Ich kann nicht genug dankbar sein fürs Sprechen.
01:09:14: Ich
01:09:14: liebe Sprache, Du kannst mit Sprachen eine Welt auffauchen.
01:09:17: Eine Welt aufs Digitalität und das macht ja in Udderb-Noenzehn Und darum reizt er das aus bis zu acht Fersen, weil er weiß mit Sprache baue ich Welten.
01:09:26: Das kannst du wirklich notieren, Gerlinde!
01:09:28: Mit Sprache bau ich spirituelle Welten, aus denen dann materielle Welten entstehen.
01:09:32: und ich liebe Sprache, weißt Du?
01:09:33: Ich kann wirklich fantastisch arbeiten.
01:09:35: Ich habe letzte Woche, möchte ich kurz sagen, wer das hören will... Ich habe ein Interview in Israel gegeben.
01:09:39: Sie wissen ja, ich bin muttersprachliche Bresch-Deutsch Englisch und ich habe einen Menschen getroffen der Interviews durchführt in Israel Menschen ihr Werk vorstellen.
01:09:47: Da habe ich meine psychologischen, meine psychotraumatologischen Fähigkeiten vorgestellt.
01:09:51: Der Linde... Ich bin reingesprungen.
01:09:53: Das war mein zweites Interview auf Hebräisch vor drei Millionen Israelis und ich hab mich so ereifert, auf Hebrech sprechen zu dürfen!
01:10:00: Wer will kriegt das Interview natürlich auch in Brech?
01:10:03: Wenn Sie es haben wollen kriegen sie es für mir einfach nur um die Spannung mitzukriegen wie ich mit Sprache arbeiten darf.
01:10:08: Und daraufhin haben sich schon zwanzig Leute bei mir gemeldet und gesagt Jube wir brauchen da eine Unterstützung Wir möchten hier zusammenarbeiten In Israel nämlich kein Geld, weil doch Krieg ist und viele Menschen, an die ich mich fände sind kriegstraumatisieren.
01:10:20: Und ich habe mich da präsentiert, weil ich Menschen sagen wollte Leute kommen zu mir Ich kann gut arbeiten und ich sage dir mit Sprache veränderst du Welt ernsthaft Mit Sprache!
01:10:29: Du weißt ich kann sehr gut Deutsch sprechen, sehr gut mit dem Mund arbeiten, ich spreche sehr schnell aber ich sprechhe sehr klar.
01:10:35: Ich liebe das und ich bin so dankbar dafür, dass ich sprachpotent bin, sprachmeistern wenn.
01:10:41: ich liebe das Und so bin ich König David Nahe.
01:10:44: Er reizt die Sprache außer Witt, wie ich vorhin sagte gerne, er geht in diesen Sprachraum hinein und merkt das ist eine Welt zu bewähnen, wenn du deine Wohnung betrittst oder so wie wenn du in Paris, Notre-Dame de Paris betrittest ein Raum für sich der reine Sprache ist und das kann das Hebräische meisterhaft und dafür bedeiste ich wirklich.
01:11:07: Sprache hat ja eben durch ihren Klang auch eine ganz bestimmte Schwingung.
01:11:12: Und ich denke man merkt diese Schwingungen, die ist ja sehr unterschiedlich ob jetzt Sprache wohlgesetzt ist oder sehr ruhig
01:11:24: und
01:11:26: die Frequenzen bestimmen mir doch sehr ... also die Schöpfung Gottes?
01:11:31: Ja, ja.
01:11:31: Und weißt du warum?
01:11:32: Darum benutzt auch in diesen Versen, wenn er sagt
01:11:34: z.B.,
01:11:34: in Piers.
01:11:34: Fünfzehn.
01:11:35: Zürich in Pfersechzehn, in Pärsechzen sagt der Bechukkotecha ist Arschäa.
01:11:42: Lo isch kacht varecha, ich sage es nochmal ganz langsam.
01:11:53: Weißt du, das gibt ihm so einen Halt.
01:11:54: Das ist wieder so komprimiert in deinen Gesetzen.
01:11:58: Wenn du im Deutschen das übersetzt hast, sagst du mal gerade auf Uber wie langartig das ist?
01:12:03: Sag mal dein Uber zu fährst sechzehn.
01:12:05: Sag ihn gerne mal zu sechzen.
01:12:09: Mich an deinen Gesätzen erquicken nicht vergessen deine Rede.
01:12:14: Ja weißt du wenn du ganz ehrlich bist, es hat doch eine Schleppentheit.
01:12:18: Es ist was Schöne, Sie haben ja keine andere Wahl als sich bewusst zu entscheiden für das Deutsche.
01:12:23: Wenn sie das meditieren, wozu ich sie bitte einladen, meditiere sie es.
01:12:26: Aber dass die Brische und ich reizt sie bewusst ein an mit Freude und Lust.
01:12:31: lernen sie ihr bricht.
01:12:32: Gerrit hat mich schon geschrieben, dass du Lust bekommen habt auf die Briefe.
01:12:35: Ich möchte sie einlad'n Lernen.
01:12:36: sie Briches gibt soviel Tonnen von Programmen im Internet mittlerweile auch spielerischen Geschichten im YouTube nichts mehr.
01:12:42: Meine Frau, wenn Sie sich an mich wenden wird Ihnen ein Programm nennen das Geld kostet aber bei dem sie mit speziellen Menschen Leuten Fachkräften der Aprilion lernen können.
01:12:50: ist die lohnt sicher.
01:12:51: Wenn Sie nur mal ein paar Stunden buchen um die Grundstukte des Aprilions kennenzulernen und dadurch die Bibel natürlich besser kennen zu lernen.
01:12:59: Das heißt du kommst in eine Tiefe hinein, in eine tiefe Hinein.
01:13:03: die Geheimnisse des Aprilion verkünden.
01:13:05: ich wiederhole nochmal den sechzehn Bechup Ich mache es ganz langsam und meditativ.
01:13:15: Weißt du, da ist so viel Tiefe erbaut.
01:13:22: Das ist so fantastisch.
01:13:23: auf... In deinen Weisungen werde ich gehen, werde ich mich beschäftigen und befassen.
01:13:28: Das sind drei Worte!
01:13:29: Merkst du zwei Worte?
01:13:32: Zwei
01:13:32: Worte?!
01:13:33: Und du hast schon einen Ozean für dich.
01:13:39: Merkste schon wie das auf dich wirkt?
01:13:41: Und wenn man der Bräschers kann, dann geht es so viel auf.
01:13:43: Ich übersetzte mal wirklich im Deutschen.
01:13:45: In deinen Gesetzen werde ich mich befassen... Das ist so langweilig geliehen!
01:13:51: Entschuldige, wenn ich das übertrieben ausgedrückt habe und jupropolisch ausgedruckt.
01:13:56: Langweilich.
01:13:57: Dass die Bräsche kennt das nicht?
01:13:59: Das ist eine Dichte in diesen Worten.
01:14:02: Bechukkotecha.
01:14:03: Ich bin in Deinen Gesetzen.
01:14:05: Man hat gesagt, es gibt doch Gesetze.
01:14:06: Nämlich die Verzählung ist ganz klar ausgesetzt Und ich bin sofort in der dialogischen Dynamik.
01:14:12: Ich bin in deinen Gesetzen.
01:14:13: B, Hukkotecha... Drei Worte sind die Membräischen.
01:14:16: B ist die Präposition, hukkoteka das Hauptwort.
01:14:19: K, das Personalkononium.
01:14:21: Bechukkottecha eshna asha Das Futur wird ja auch komprimiert im Membrichen.
01:14:28: Ich werde mich vergnügen oder aufhalten mit dem Membrishen.
01:14:30: ein Wort.
01:14:31: Das heißt, ich will dir erklären was da kognitiv passiert.
01:14:35: In der neuronalen Struktur deines Kopfes musst du ja, wenn du verschiedene Worte hast, hier nie zusammenfügt.
01:14:41: Verstehst du?
01:14:41: Der deutsche Mensch muss ja synthetisch arbeiten.
01:14:44: Du siehst ich werde.
01:14:45: Das heißt du musst merken da ist Ich das ist das Subjekt dann ist Werde dann.
01:14:50: jetzt musst du überlegen ach das ist ja Kennzeichen für Kultur und dann mich befassen.
01:14:55: Das heisst Da müssen drei neuronale Einheiten zusammengefügt werden.
01:14:59: Moment!
01:15:02: dann werde ist der Zukunft und in deinem Geboten, du musst da eine enorme Synthetisierung leisten.
01:15:07: Das braucht das hier bräuchte nicht!
01:15:08: Es gibt ein Wort eštáša.
01:15:11: Was ist es?
01:15:11: Das ist eine enorme neuronale Leistung.
01:15:14: wenn ich das eine Wort ausspreche, eštaša Kann ich als Muttersprache natürlich perfekt aber ich hoffe dass Sie's lernen.
01:15:21: Wenn ich ein Wort höre passiert in mir einen Zusammenschluss durch den ich gar nicht so lange synthetisieren muss.
01:15:28: Ich hatte sofort im Griff.
01:15:29: Das ist eine neurologische Meisterleistung, wenn Sie das können.
01:15:33: Esther Aschardt zum Beispiel, das hatte ich ja oft hier.
01:15:36: Verstehst du?
01:15:36: Da muss ich gar nicht überlegen!
01:15:38: Ich habe das in Blut!
01:15:39: Ich weiß sofort.
01:15:39: es ist erste Person Zukunft.
01:15:43: Es ist das Verb Leicester Aschea.
01:15:46: Erste Person Zukunft.
01:15:48: und das Verb Verstehst Du?
01:15:49: Erste Personen?
01:15:51: Okay Dann Esther Ascha Ist die das Verb?
01:15:56: Und es ist die Zukunft durch wiederum die Verknüpfung von El, Aleph und China.
01:16:02: Ich habe in einem Blick eine gesamte Struktur – und jetzt kommt noch etwas, was ich dir sagen möchte, Gerrit!
01:16:07: – versuchst mal zu sagen, welchen Vorteil du auch hast.
01:16:10: Welchen Vorteile hast du?
01:16:12: Du klare Denkerin.
01:16:13: Wenn du nicht wie im Deutsch sagen musst, ich werde mich befassen so langweilig.
01:16:19: Welche Kognitiven ... Wie sagt man da?
01:16:24: Spirituellen Vorteil hast du, wenn du sagst ich werde mich befassen und es ist eignant ohne die einzelne Strukturen im Deutschen.
01:16:32: Ich werde mich befast.
01:16:34: Welchen spirituellen und möchte sagen prognetiven Vorteils hast du?
01:16:38: Was denkst du?
01:16:38: das nicht leicht?
01:16:39: Man ist eigentlich sofort im Ärzte des Geschehens.
01:16:44: Ja richtig!
01:16:46: Du bist ein bisschen im Herz des Geshehens.
01:16:47: und noch einen Punkt völlig richtig Du erspaßt dir Zeit, die der deutsche braucht um die Grammatik aufzubauen.
01:16:59: Schau mal!
01:17:01: Das brauchst
01:17:03: du.
01:17:03: Faschistisch muss ich im Deutschen ganz konkret anstrengen.
01:17:06: Du musst dich im deutschen Kolossal neuronal anstrellen um eine solche Struktur aufzubagen.
01:17:11: Du muss sagen Ich werde essen.
01:17:13: das ist für dein Hirn eine eigene Leistung.
01:17:15: Ich werde Essen, ich werde mich befassen.
01:17:19: Du wirst kommen, du musst verstehen dass Essens nimmt des zeit in Anspruch.
01:17:23: Das ist ja nicht herausgesprungen.
01:17:25: Und zwar musst du nämlich sauberkriegen und das in allen Zeiten des Ebräischen, in allen Zeiten... Du musst dir das Wert beugen!
01:17:32: Du musst die Konjugation des deutschen Erbeherrscher, des französischen Spanischen... Du muss wissen wie sage ich?
01:17:37: Ich mir dünkte gestern, mir düngte.
01:17:40: Ich habe überlegt was sagt man, was sagen wir nicht?
01:17:43: Mir wird dünken, du musst wirklich Zeit aufwenden.
01:17:50: Zeit aufwendet und Anstrengung, ganz konkret Anstrendungszeit.
01:17:54: Das rutscht einfach raus!
01:17:55: Und die Zeit, die du dir dafür erspaßt, geht sofort in die Einheit hinein.
01:18:00: Das heißt wenn ich im Übrigen sage Bechokotterai Stascha, das sind wir noch in den Sechzehn.
01:18:04: Bin ich sofort in der Materie?
01:18:05: Ich muss mich nicht um Technik kümmern, verstehst
01:18:08: Du?!
01:18:08: Ich wusste nicht.
01:18:09: so wie wenn du dir vorstellst, du fährst Auto da, wir nennen was Rangeschaltung... ...und du brauchst die Gangschaltung nicht mehr, du hast Automatik, dass heißt diese Spielerei mit der Kupplung fällt einfach weg.
01:18:18: Du gehst in dein Gang und erfährst dich dann, ob du vierzig fährst oder unter sechszig.
01:18:25: Ja, du erspaßt dir die ständige Gangsschaltung gerne als Autofahren.
01:18:28: weißt du das ja?
01:18:30: Du führst hier Automatik!
01:18:32: Das erspassst du mir... Als ich zum ersten Mal Automatiker fahre, wie habe ich die Welt nicht mehr verstanden?
01:18:35: Und doch heute möchte ich gar nicht mehr darauf verzichten.
01:18:38: Die buche noch meine Automatikaagen.
01:18:39: Ich merke, dass ist so eine Erleichterung dieses ständigen Überlegen Aus dem ersten Gang in den zweiten, dritten, vierten und rückwärts in den fünften.
01:18:48: Abgesehen davon, dass es deine Handjahrdauern anstrengt, die Handmuskulatur, die DUTAB.
01:18:52: Das fällt alles weg weil du es automatisch machst im doppelten Sinn des Wortes Und das geht so vor die Membrächen.
01:19:03: Ich werde nicht vergessen Deine Worte mit einer Negation und Deine Worte, Deine Wege.
01:19:13: Das heißt du längst so viel Energie in den Inhalt statt in die Formalität.
01:19:17: das will ich sagen.
01:19:19: Wiederholen wir unsere Freunde!
01:19:20: Du längst SOviel Inhalt, Sovieh Konzentration in der Inhaltsstadt in die formalität.
01:19:25: wie baue ich denn Satz auf?
01:19:26: Und wie verknüpfe ich die Glieder?
01:19:29: weil das die Brische so kompakt ist.
01:19:31: Das heißt, er ist ganz in seiner Beziehung mit Gott, will ich damit sagen?
01:19:34: Er geht völlig auf und macht noch den dritten Punkt stammschnellen, er geht völlig in die Beziehungen mit Gott auf.
01:19:37: und diese Lächerlichkeiten, Entschuldigung wenn ich das sage, diese Nebensächlichkeiten muss ja im Deutschen auch auch aufpassen.
01:19:42: mit dem Aufsatz bauen wo es kommt man, wo es beruht Konjunktion.
01:19:46: weißt du all dieses Theater was wir brauchen?
01:19:48: Auch Konjunktion möchte ich sagen im Membräischen verschmelzt mit dem Hauptwort.
01:19:52: zum Beispiel für dich Ich weiß dass Du gebildet bist.
01:19:57: Das ist doch so ein langweiliger Schwanz im Deutschen.
01:19:58: So furchtbar, so langartig.
01:20:00: Ich weiß dass du gebildet bist und ich muss darauf achten, dass da Nebensatz stimmt.
01:20:05: Kann ich sagen, ich weiss, du bist gebild... Ich kann es zwar sagen, aber nach der strengen Form einer Satzgestaltung muss man sagen, das du gebilit bist.
01:20:13: Das brauchst du alles nicht
01:20:14: z.B.,
01:20:21: Yadati Shedach Kimi.
01:20:23: Das ist in Britschland so schnell ausgesprochen.
01:20:26: Ich weiß, Sjetachkimi ist ein Wort.
01:20:30: Das heißt Weise sein, weise sein in einem Wort und wenn ich sage hier datische Tachkini bin ich sofort in dem was sich sagen kann statt zu überlegen.
01:20:38: Moment wo endet der Satz?
01:20:38: wie baue ich ihn auf?
01:20:40: Wo hab' ich die Konjunktion richtig benutzt habe ich die konjunktion nicht.
01:20:43: Die Konjunktion verschmilzt mit dem Wort so dass alles eine große Einheit hat Und ich bringe dir schon rüber auch den Hörer.
01:20:49: In dem Fall ist es ja Gott Sofort was ich sagen will!
01:20:52: Ich gehe so ganz stark in den Inhalt hinein.
01:20:55: Ich bin wirklich ausgerichtet auf der Inhalte und nicht auf die Form.
01:20:58: Und stelle mir mal vor, du machst dann eine lange Geschichte wie in den langen Psalm.
01:21:02: Kannst dir vorstellen, wie anstrengend das ist wenn du in deutschen Ständigen die Grammatik im Kopf halten musst?
01:21:06: Das sind Jahrhundertsechsundsebzig Sätze.
01:21:08: Verstehst du wie du da durchhalten musst!
01:21:10: Und das Hebräische schleunert dir das raus... ...und du gehst einfach nach deiner Intuition weißt sofort was du sagen willst.
01:21:18: So auch, wie er hier sagt, was ich nochmals wiederholen will in den letzten Teil.
01:21:24: Und verstehst du, wenn ich das sage?
01:21:25: Ich werde nicht vergessen deine Worte.
01:21:27: Da ist so eine Wortenthalte geringt.
01:21:30: Das ist das deutsche Schwach.
01:21:32: Genugliereppe hat die parole auf Französisch auch so schlecht.
01:21:35: Nicht weil der Sprache Gott wills schlecht ist!
01:21:37: Aber sie hat nicht genuglièreppe die Parole.
01:21:40: Verstehst du da bin ich sehr befasst wie drücklich die Grammatik aus.
01:21:42: Die Grammatiker im Französischen sind noch viel strenger.
01:21:44: Du weißt, wie du in den französischen Arten musst.
01:21:47: Das Nippa, du weißt die Französische muss man ja für Nein sagen Nippaa.
01:21:51: Es ist so schwer, du musst aufpassen dass das Paar nach dem Nipp kommt.
01:21:54: Das ist du verschwendest Zeit, genubliere Takt.
01:21:58: Du kannst nicht sagen genubiliere, das ist falsche Grammatik!
01:22:00: Das ist nicht gut, das is kein Französisch.
01:22:02: Du musst richtig schnell fällen.
01:22:04: Das heißt, du verschwindest Zeit?
01:22:06: Ich finde es sowieso sehr schade
01:22:10: dass eben gerade bei diesem Psalm so wenig im Deutschen rüberkommt, dass man eigentlich denkt... dem Pfiff, sag ich jetzt mal.
01:22:22: Den wirklich den sprachlichen Klu überhaupt nicht mitbekommen?
01:22:26: Ja ja ja richtig und ich kann dir da nur eins sagen mein Fledger hier ist wirklich jenseits des deutlich weil ich bin ein Freund von Martin Buba.
01:22:33: ich liebe ja Martin Buber sehr gibt sich große Mühe mit Gasten, Priester, Dampen.
01:22:36: aber die größte Freude habe ich muss es ihnen wirklich sagen Gerlind hat ihr schon Lust bekommen.
01:22:40: Die größte freude hast du wirklich wenn Du anfängst.
01:22:42: Ich möchte wirklich für alle meine Freunde heute Abend sagen Doktor Angela Schaudtsohn, Dr.
01:22:46: Jens Schaudtu und Doris alle meine Freunde schicke ich ja das ja morgen früh so Gott will.
01:22:49: Lernen Sie Hebräisch!
01:22:50: Lernen sie Minimales Hebräsch Gerlint du wirst eine solche Fülle bekommen oder wenn nur die ersten paar weiß ich mal Sätze sagen kannst.
01:22:59: Übrigens auch im hebräischen Alltag merkst Du das zieht sich ja durch auf.
01:23:01: Wenn Du heute im Alltag bist verschmilzt das ja auch.
01:23:05: Natürlich kann man heute auch langatmiges Hebespielen.
01:23:10: und sie gibt dir ein Beispiel.
01:23:11: Ich habe dich gestern gesehen wenn ich gewählt mich ausdrücken will auf der Straße in Menschen wie Lackdach.
01:23:18: Da kann ich sagen, rei dich Edmoll!
01:23:19: Ich sah dich gestern.
01:23:21: Es gibt abgesehen davon dass es ja nicht diese verschiedenen Einteil gibt.
01:23:24: Ich habe dich gesehen das gibt nicht perfekt, es geht nicht plusklar perfekt, das gibt nie im perfekten, es gibt eine neue Vergangenheit.
01:23:28: Das deutsche muss ja in bestimmte Konstruktionen aufpassen.
01:23:31: Sag' ich hab dich gesehen?
01:23:33: Ich sah Dich und da hatte Dich gesehen.
01:23:37: Nur ich habe gesehen Punkt aus Und ich habe dich gesehen, verschmilzt.
01:23:40: zu einem Ausdruck.
01:23:43: Auch in der heutigen Dichtung, liebe Freunde und Freundinnen, wird das beibehalten?
01:23:46: Das ist nicht nur König David Tausend vor!
01:23:48: In der modernen Ebrechen-Dichtung oder einer modernen Belethristik, die sie kaufen können über das Internet, wird es selbstverständlich im gewählten Kontext, wenn du eine Ebrechengöte liest natürlich so praktiziert.
01:23:58: Und auf der Straße kann ich dir auch sagen, Reitig et Moll.
01:24:02: Da bin ich so beim Thema!
01:24:04: Ich muss mich nicht konzentrieren auf die Konstruktion der Sätze.
01:24:07: und wo habe ich noch was?
01:24:08: Ich weiß, ich fehlt da noch irgendwas.
01:24:10: Ein krasses Beispiel möchte ich bringen.
01:24:12: Dass Deutschland eine Unart, die wirklich grauenvoll ist.
01:24:15: Die sogenannten zerstüttelten Verbenbeispiele.
01:24:18: Gelinde gestern sah ich dich während ich mit dir in Jerusalem spazierte lange an Dieses kleine Wort an.
01:24:27: musst du ja mitschleppen, diese präpositionale Konstruktion.
01:24:30: Das ist zum Kotzen im Deutschen.
01:24:33: oder ich blickte nicht während die Prüfung absolvierte und nachdachte über den Sinn des Lebens durch.
01:24:44: Und ich kenne viele Menschen mit denen, ich spreche dem sagen was ist das durch?
01:24:47: Die wissen gar nicht dass es durch Blicken gehört am Anfang.
01:24:51: Es gibt Amerikaner die das nicht wissen und andere auslädt, sie wissen nicht was habt ihr denn da hinten?
01:24:55: Was ist das da?
01:24:56: Oder die Inkonsequenzen, die wir im Deutschen haben
01:24:58: z.B.,
01:25:00: ich... wie sagen wir da?
01:25:03: Genau!
01:25:03: Ich heilte durch, da muss das Durchher nach Held kommen aber ich habe durchgehalten und werde das Durcher vor dem Held bekommen.
01:25:11: Das ist so eine trotzige Anomalie.
01:25:12: Das gehört wirklich abgeschafft.
01:25:14: Es gehört abgeschauft bei der nächsten Rechtschöpfelform.
01:25:17: Ich heilt durch, muss verschmelzen.
01:25:20: zu ich durchheilte.
01:25:21: Das macht die Ausländer verrückt.
01:25:23: Das ist unlogisch im Deutschen.
01:25:25: Ich heilte durch, aber ich habe durchgehalten!
01:25:28: Das muss vereinheitlich werden.
01:25:30: Das Hebräische kommt gar nicht auf so eine Perversion.
01:25:32: Ich durchhielt... ...ich ankündigte.
01:25:36: Nicht dich kündigter an und ich habe angekündigt.
01:25:38: Ich erlaube mir manchmal in der Schnellke und Fronenz zu schreiben, dass man sich ankündige dir meine Ankünfte.
01:25:44: Du merkst die Sprachen sind so eigenwillig.
01:25:47: Und oftmals so schwerfällig die indoklamanischen Sprachen.
01:25:50: Insbesondere die deutschen Sprache.
01:25:51: Nicht als sehr liebe Aber Es gibt Situationen, da mag ich das gar nicht mit diesem Durchhalten und Anfündigen.
01:25:58: Das Hebräische mag das nicht!
01:26:00: Das Heberische ist so streng in seiner Struktur,
01:26:03: d.h.,
01:26:03: du musst natürlich wissen wie du aufbaust.
01:26:06: Eschkachdvarecha, das geht nicht nach Wilkeur aber du hast es dann so kompakt dass du merkst... Ich brauche nicht überlegen wo ist das Subjekt?
01:26:13: Wo ist das
01:26:14: subjekt?!
01:26:14: Wo ist die Karte?
01:26:15: Ist alles drin!
01:26:20: Ich bin sofort im Bild des Wortes.
01:26:32: Das heißt, die Sprache ist ein reines Instrument um Inhaltnotiers nur zu transportieren.
01:26:39: Und nicht dass der Inhalt ist ein Instrument, um Sprachen zu transportiert.
01:26:43: Die Sprache, seine Inhalt, ist ein Instrumente, um Inhalte zu transporten.
01:26:46: Das macht das Sembräische so faszinierend und in keinem Text ist es so spannend wie in Hundert neunzig.
01:26:53: Das kann ich wirklich nur empfehlen.
01:26:55: Machen wir gerade noch den dritten Buchstab einverstanden?
01:26:56: Es ist nur auf dem Dritten Buchstaub an den Augen.
01:27:03: Gimm mal!
01:27:03: Der dritte Buchstabe ist ein G, G wie Gustav.
01:27:09: Das ist siehzebzehn für ersebzehnte.
01:27:13: Wo habe ich das jetzt?
01:27:16: Fertige deinem Knecht, es
01:27:18: zu
01:27:19: möge ich leben und hüten will ich deine Rede.
01:27:22: Ganz gut, Sie muss schon korrigieren.
01:27:24: Gerlich, ich muss schon Korrigieren!
01:27:25: Kannst du dir vorstellen was ich korrigiere in siebzehn?
01:27:28: Ja, möge.
01:27:29: Natürlich.
01:27:30: Was steht da im Brechengerling?
01:27:33: Ich lebe, ich werde ...
01:27:35: Ich werde leben.
01:27:36: Genau!
01:27:36: Wenn Sie das nicht genutieren mögen sollen, gibt es nicht den Bebrich.
01:27:40: Das ist der Arter, das wir in Deutschland haben.
01:27:43: Du musst das ja auch im Deutschen überlegen.
01:27:44: Möge ich Gunst in deinen Augen finden?
01:27:46: Noch mal immer so ein Krampf-Beispiel im Deutschen.
01:27:48: Ich kenn's doch doch.
01:27:49: Mögere ich Gunste in Deinen Augen gefunden haben?
01:27:52: Weg damit!
01:27:52: Schmeiß das ins Klo.
01:27:53: Schmeiss das in den Fadereien, der nicht weit von dir fließt.
01:27:57: Sondern... Gunst in deinen Augen, abgesehen davon dass es in deinem Augen ja auch ein Wort ist.
01:28:04: Ich sag's nochmal für Brisch.
01:28:05: Emza ch'en beinecha.
01:28:08: Merkst du wie schnell das geht?
01:28:10: Emza
01:28:12: Ch'en
01:28:13: Beinecha!
01:28:14: Abgesehen von der sich da ganz viele Gefühle hineingehen kann.
01:28:16: Das deutsche Möge ich doch gunst in deinen Augen gefunden und das ist so eiskalt geredet.
01:28:21: Das ist so langweilig.
01:28:22: Es sind zwar schönes Deutsch aber so eiskalt.
01:28:29: Was meinst du, was durch diese Vereinheitlichung für ein Gefühl und für ein Gehalt transportiert wird?
01:28:34: Das möchte ich sagen.
01:28:36: Und so auch hier... Ich werde leben!
01:28:43: Ich werde Leben und einhalten deine Worte.
01:28:49: Ohne Mögen, ohne Säule, ohne Müssen.
01:28:51: Vergiss das gelegen.
01:28:51: Schmeißen Sie in den Pfaderei.
01:28:54: Das ist so eine Dichtegelinde, die dich in eine Tiefe führt und in eine Beziehungskwalität, die unüberbietbar ist.
01:29:00: Und das ist ja die Leistung von den anderen.
01:29:03: Du kommst wenn du das notierst in einer Beziehungsintensität durch die Kompaktheit der Sprache wie keine Sprache dieser Erde.
01:29:12: Es geht nicht in... es geht in keiner Sprache.
01:29:14: Ich habe auch schon mal mit Japanen gesprochen.
01:29:16: Wir müssen sich ja auch bemühen abgesehen davon dass es ja bestimmte Konstruktionen gar nicht gibt, die wir haben.
01:29:20: Exist hier nicht wieder sebreche Aber sie haben nicht diese Intensität der Komprimierung von Sprachen, in denen alles massiv zusammengefügt wird.
01:29:29: Und zwar ein Glied nach dem anderen wird zusammen gefügt.
01:29:38: Auch dieses wer eschmerer und ich werde noch einmal alle drei übersetzen Ich werde leben.
01:29:43: Drei Worte Ich werde hüten.
01:29:45: drei Worte Deine Worte deine Verkündigungen wieder zwei Worte.
01:29:50: das fällt weg Das fällt so weg, dadurch kommst du sofort in deine Beziehung mit Gott.
01:29:56: Weil alles ja in die Einheit geht und die Einigkeit ist ja Gott, damit wir das nochmal wiederholen.
01:29:59: Die Einheit ist Gott!
01:30:01: Ganz kurz zu drei.
01:30:02: nächste Woche werden wir die Neurologie machen.
01:30:04: Drei drückt immer aus der Verwandlung im Dreierlebte an der Verwandlung.
01:30:08: Dreis immer die Verwandlungen kennen sich ja alle schon von mir, den befreundenen Freunden und gerne den YouTube.
01:30:13: Ich verwandle mich in Gottes Tröße.
01:30:15: Drey Tage bei Paulus in der Postgeschichte Nordbind und drei Hittage gegen Jesus am Kreuz.
01:30:21: Am dritten Tag wurde er auferweckt.
01:30:23: Das ist die Verwandlung von Todileben, auch von Leben in Tode, den sogenannten Tod der uns in das weitere Leben führt.
01:30:31: Das sind die Kompakter, die ja auch hier ausdrückt.
01:30:33: und jetzt kommt ihn in achtzehn.
01:30:34: Jetzt musst du achtzehnt vorlesen, dass ein Klassiker.
01:30:36: Achtzehn ist ein Klasiker, wenn ich nachzumdrehen auswähne.
01:30:40: Mache meine Augen bar, dass sich eine Blicke.
01:30:43: Wunder aus deiner Weisung...
01:30:45: Berührt dich der Satz halber ganz ehrlich?
01:30:49: So wie er da steht?
01:30:50: nicht
01:30:51: Ja, aber jetzt sage ich es dir mal auf Hebräisch.
01:30:52: Den Satz kenne ich seit hundert Jahren weil ich ihn liebe, weil er so tief ist.
01:30:56: Ich mach mir die Augen zu und um das auszubringen.
01:31:18: Verstehst du, der Inter ist wirklich das Schreien des Menschen?
01:31:22: Ich seh nämlich danach die Stichwort-Transformation.
01:31:24: Öffne meine Augen!
01:31:26: Ich möchte Augen geöffnet bekommen und meine Augen wiederum komprimieren.
01:31:31: Und ich werde siehe nicht, ich möge siehen.
01:31:33: Er hat wahrscheinlich wieder Mögen.
01:31:34: Nein,
01:31:35: er hatte hier, dass ich erblicke... Aber ich finde eben auch dieses Machen meiner Augenbar wirklich sehr umständlich.
01:31:44: Weißt du was es wirklich bedeutet, wenn ich hier schaue?
01:31:46: Gall ist ein Wort aus der Praxis.
01:31:49: Gall heißt... Gall hat... Ich weiß nicht, was er meint.
01:31:53: Gallot heißt strengere müsste er sagen öffne meine Augen.
01:31:58: Strengerum ist das wirklich öffnen.
01:31:59: Das
01:32:00: ist so einfach.
01:32:02: Ja, er will es, er verkrampft sich hier weil er jetzt eine besondere Konstruktion ist aber es ist im Sinn von Enthülle wenn du willst enthüllen meine Augen.
01:32:08: Enthühle!
01:32:10: Das heißt nehmt die Hülle weg weißt du?
01:32:11: Die Hüllae und ich nehme... Ich mache das ganz ruhig der ist an die Hühle Und ich enthühlen... Das schöne deutsche Wort, das ist ja sehr schön.
01:32:20: Ich mach mal eine Hülloe Ent.
01:32:24: hülle meine Augen Und auf einmal erblicke ich, Wunder über Wunder in deiner Tore.
01:32:30: Gelinde den Satz leg' ich in deinem Herz und das Herz unserer Zuhörer
01:32:32: zuhören.".
01:32:32: Das ist ein großer Satz.
01:32:34: Denn der wird tausendfach in der jüdischen Theologie ausgenutzt!
01:32:37: Weil es darum geht, Deine Tore wenn du das notierst, wir sind immer noch in der Tore!
01:32:40: Das ist ja der rote Partner seit Freien Buchstaben Gelinde.
01:32:42: Deine Toure is mein Augenöffner so... Ich würde das so schreiben?
01:32:47: Was hättest du von dieser Umschreibung durch deinen geliebten Rabi und Profitur?
01:32:51: Deine Toura ist mein Augenöfner.
01:32:53: Ist das nicht wuchtig was sich Katrin und Thain machen
01:32:55: wollen?
01:32:57: Deine Tore ist mein Augenöffner.
01:33:00: Ich kann das Ganze, wenn du willst, umschreiben ohne dass ich Meister Huber nicht kreditieren will.
01:33:04: Gott bewahrt aber der Satz hat noch heuer.
01:33:07: Deine
01:33:08: Tohre?
01:33:09: Nicht wahr?
01:33:09: Deine Torer isst mein Augenöpfer.
01:33:12: Sag das mal gerne.
01:33:14: Deiner Tohrer ist mein Augenöffner.
01:33:17: Das passiert da etwas in dir?
01:33:20: Ja es ist ja... eigentlich der Wunsch, dass uns die Augen geöffnet werden.
01:33:27: Aber wenn wir das in dieser Dichte Ausdruck, in dieser konstativen Feststellung, dann merkst du es hat eine größere Kraft als, wenn man ist Minister Deutsch Grammatik-Ausdruck die einfach durchbrochen werden muss um dem Hebräisch nachzukommen.
01:33:46: Das Hebräsische hatte eine andere Grammatika und ein anderes Süden.
01:33:50: Der Satzbau ist völlig anders im Gespräch, durch diese enorme Komprimierung.
01:33:59: Das heißt, deine Tora ist mein Augenöffner und das will er damit sagen.
01:34:04: Und jetzt wird ganz intensiv in der jüdischen Theologie ausgebaut weil er zeigen will die Wunder Gottes sind da wenn du das notierst.
01:34:14: Die Wunder Gott ist da.
01:34:14: nur es geht darum sehe ich sie oder übersehe ich sie.
01:34:18: fast am Finale heute ausdrücken.
01:34:20: Die Wunder Gottes, die sieht ja auch in der Höhe, wo er sich versteckt oder in der Anhöhe, seh ich sie?
01:34:24: Oder sehe ich sie nicht als Aspekt dabei?
01:34:27: Sehe ich die Wunder oder schau mal wie schön ich das ausdrücke und da übersehe ich sie.
01:34:31: Da ist das Deutsche sehr stark.
01:34:33: mit diesen Spielereien, mit Präpositionen zu sehen, ansehen abziehen... Da ist Das Deutsche sehr stark und darum liebe ich das Deutsche in diesem Konstruktion.
01:34:41: Übersiehst du die Gott- oder Ersiehst
01:34:43: Du?!
01:34:43: Das ist wiederum schön im Deutschen!
01:34:46: Wie wohl das Deutsche dazu.
01:34:47: l-.
01:34:47: Wie gesagt, diese Langart hat mich gehört.
01:34:49: Ich würde es auch ausdrücken.
01:34:50: Übersiehst du die Größe Gottes?
01:34:53: Die Wunder Gottes oder er siehst du oder ein siehst Du nicht?
01:34:57: dieses Spielerei ist sehr ein.
01:34:58: das mag ich nicht.
01:35:00: Über siehst DU die Wunder Gottes oder ein?
01:35:03: Siehst Du die Wundergottes?
01:35:05: Das wäre eine inhaltlich morphologisch adäquate Übersetzung.
01:35:14: Ja und dann noch genau, neunzehn ist noch gerade vor
01:35:17: Ein Gast bin ich auf der Erde, nirmer verhehle mir deine Gebote.
01:35:22: Ja genau hier sind wir wieder bei dem Thema.
01:35:24: Ger Anochie war Aritz Alters der Mimeni mit Zvoteka.
01:35:30: Ger Anokie Baritz ist wieder bei sich selbst erspürt.
01:35:33: Ich bin der Schiefer-Titral die Transformation.
01:35:36: Wie übersetzt ihr das hier?
01:35:36: Ich bin ein Fremder, ein Gastzaße sagt uber oft auch sehr schön Ich bin ein Gastrasse.
01:35:42: und dann die Appell an Gott, das ist auch so schön.
01:35:44: Denkt dran wie irgendwie Dialogik geht.
01:35:46: verbirgt nicht.
01:35:47: Wenn du das auch auf Schreibstgelände ... Verwirrt nicht deine Gebote!
01:35:51: Immer wieder das Thema Gebote.
01:35:52: verbirgst du nicht vor mir?
01:35:53: Ich brauche deine Gebute.
01:35:55: Er gibt Gott sogar einen Befehl, verbirbt nicht, merkst du?
01:35:57: Wie intimer wird mit Gott wird.
01:36:00: Verbirgt mich das.
01:36:01: Sagt ihm einfach, bitte tu das nicht lieber Gott.
01:36:03: Merkst du in welchen Nähe er sich hinauf rennt?
01:36:06: Du tust es bitte nicht als könnt ihr Gott Vorschriften machen aber erst später kann das machen weil er mit Gott zu verbunden ist.
01:36:12: Alter Sterl!
01:36:13: Mimeni mit Zvotecha, verbirgt nicht von mir deine Gebote.
01:36:17: und dieses Mimenni ist wiederum eine Komplimierung vor mir.
01:36:21: Von mir ist es wieder eine Kontraktion, das ist so kompakt.
01:36:24: Mimenny der Deutschen sagt vor mir, wie du gestellst.
01:36:28: Mimeny einfach vor mir Präposition und Personalbildung vereidigen sich.
01:36:33: Das ist permanent immigration Mit Zwartecha, deine Gebote.
01:36:36: Weißt du durch diese Vereinheitlichung kommst Du wirklich mit dem einen?
01:36:40: Ich wiederhole es für uns alle!
01:36:41: Durch die Vereinheitlichen der Sprache kommst du in Einheit mit einem Gott.
01:36:45: So möchtest ihr am Finale ausdrücken.
01:36:47: Durch die vereinheitliche Sprache Kommst Du in die Einheit und mit dem Einen.
01:37:03: Wiederholen.
01:37:04: Durch die Vereinheitlichung der Sparer kommst du in die Einheit mit dem Eingang, ich denke das macht alles zusammen.
01:37:15: Ja.
01:37:17: Zwarzig?
01:37:19: Mir zemürgt sich vom Verlangen die Seele nach deinem Rechtsgeheißen zu aller Stunde.
01:37:25: Ja genau!
01:37:27: Ist auch schwer.
01:37:39: Wiederum dieses Garzanafshi meine Seele mein Sein, letta avat zu begehren.
01:37:46: Die Steigende meintest, meine Seelle bricht ein vor lauter Begehren, vor Bege...begehren!
01:37:56: Zu deinen Geboten in jedem Moment.
01:38:00: Wiederum diese Vorschriften in einem Wort zusammengefasst.
01:38:03: Wieder und dieser...durch wiederum etwas Sehnsichtiges aus.
01:38:07: Das hebrische Wort, was hast du zuerst gesagt beim Ersten?
01:38:11: Mir zermürbt sich vom Verlangen die Seele.
01:38:14: Und das ist hebrisch und sogar mir zerbricht es, er ist in einer tiefen Intensität mittlerweile.
01:38:22: Er spürt die Nähe, die er sich bislang aufgebaut hat bis zum Jahr zwanzig, dass er wirklich sagen kann ohne dass ein Feind ihn bedroht ich breche klasse zusammen vor lauter Sehnsucht nach dir.
01:38:32: Das ist so eine Gewaltigkeit zu der er sich ja hoch arbeitet.
01:38:37: Ich breche zusammen, vor lauter Sehnsucht, verlangte oder Begierende nach dir in jedem Augenblick.
01:38:44: So weit ist er schon gekommen bei Erstbefehlenszwanzig.
01:38:48: Einundzwanziger?
01:38:49: Du beschilst die Vermessnern, verwünscht sind die Abirren von deinen Geboten.
01:38:55: Ja wiederum diese Polarität ich und die anderen, du sprichst wieder über die Anderen.
01:39:01: Die andern müssen von ihm lernen.
01:39:03: Sie erstruchten hier sehr gewaltige Wörter zu sehen.
01:39:04: von dem Verflucht In den Membräischen ist es wirklich verflucht.
01:39:08: Aber das ist natürlich nicht ein wahrer Fluch, der da ausspricht.
01:39:10: Das sind nur seine kontrastierende Auffassung.
01:39:15: Weil er sagt, ob man hat ja das Gesegnete... Gott ist gepriesen!
01:39:21: Gott ist gesegnet!
01:39:22: Ich bin gesehnet und darum möchte er das auch.
01:39:25: die anderen, die ja deine Gebote wieder das Thema Dessert durchhält seit Zwarzig Sechsten.
01:39:29: Deine Gebote, deine Froschef mögen die doch auch dieses Verlangenamt, darum benutzt er dieses Wort.
01:39:34: Er will sie nicht wirklich was luchen.
01:39:36: Das macht ein Junge den ich glaube das ist nur ein Wort Gewaltigkeit, ein Wort gewaltiges um zum Ausdruck zu bringen.
01:39:43: mögen die doch auch verstehen wie groß deine Worte sind?
01:39:46: Das ist eine Sehnsucht!
01:39:47: Das möchte ich durchaus wiederholen weil viele Menschen erschrecken wenn Sie so harte Worte sehen bei dem Durchbruch von David.
01:39:57: Es ist Ausdruck seiner Sehnsucht, dass die anderen von ihrem verkehrten Weg umkehren und zu Gott zurückfinden.
01:40:02: Das ist die Idee dahinter.
01:40:04: Noch eins in die Zweiundzwanzig Greifte das gleiche Wort auch, was wir heute schon hatten nämlich GAL.
01:40:09: In Entschuldigung.
01:40:10: Selbst von Ihrem
01:40:13: Ohn- und Verachtung denn deine Zeugnisse habe ich bewahrt?
01:40:18: Genau!
01:40:18: In zweiundzwzig greift er... Das ist nicht falsch, was er macht aber ich will nur sagen anscheinend war ihm das Wichtig.
01:40:27: Was wir vorhin hier sagten, offenbare mir.
01:40:30: Enttülle meine Augen in Achtzehn und in Zweiundzwanzig haben wir wieder dieses Wort, nämlich noch einmal mit Galt als Wort, das ist Galt.
01:40:37: Wieder dieses Offenbare.
01:40:38: Nimm weg!
01:40:39: Wie hast du das vorhin ausgenommen?
01:40:41: Welte von mir Boden und
01:40:43: Fach.
01:40:43: Nach Wälzen ist wichtig.
01:40:44: Dahinter steckt dieses Wälz wiederum wie wenn du bei enttüllen dir sagst ich habe ein Stein davor, ich hab Eddelen davor.
01:40:50: Ich wälze den Stein.
01:40:52: Da ist der Orientale, der wirklich einen Stein sieht auf einem Brunnen geräumt werden.
01:40:57: Räumen diesen Stein oder hülle meine Augen auf, damit ich etwas sehe.
01:41:03: Das ist das gleiche Wort hier.
01:41:04: Ich will nicht sagen, dass er nur gepfustert wird mit Fahrer, aber hier benutzen wir das Gleiche Wort.
01:41:10: Aber ich will sagen, hier ist es im wichtigsten noch einmal das Gleicheword, der sein Aktien genommen hat, nämlich Enthöhle und Ausräume von mir jede Schande die Edotechanazate wiederum.
01:41:21: dieses Thema, das sich dauernd wiederholt, nämlich deine Deine Gebote, deine Zeugnisse habe ich bewahrt.
01:41:29: Es so überwältigt einfach.
01:41:31: Die Zeugnissen haben wir ja vorher erklärt.
01:41:34: Nimm die Dokumentation der Präsenzgottes, Schabbat zum Beispiel, oder die Zipfel-Quasten und die Feiertage.
01:41:46: Das sind Gebote die von Gott zeugen ist.
01:41:48: Das heißt, er ist immer wieder ich, sprich im Mittel auch in zweiundzwanzig wieder ein Gebot an Gott.
01:41:54: Tut das einfach?
01:41:57: Nimm den Stein von meinen Felsen damit ich dich erblicken kann!
01:42:01: Das heißt der ist in einer ganz großen Nähe zu Gott und die wird ja immer stärker.
01:42:05: Doch für Dich einen und
01:42:11: zwanzig Zählen auch Fürsten wieder mich als ich beredend Dank nicht besinnt Deine Gesetze
01:42:18: Genau.
01:42:19: Was sagst du dazu, willst du etwas spontan dazusagen?
01:42:21: Sagt Du etwas.
01:42:29: Ja also er würde sich jetzt wenn... Also hochgestellte Persönlichkeiten ist dich gegen ihn wenden und irgendetwas verabreden.
01:42:39: gegen ihn würde er eben die Gebote weiter beachten
01:42:45: ohne
01:42:45: dass er eben ja man könnte ja dann noch ganz anders reagieren so das man eben die Gebote nicht beachtet.
01:42:53: Ja.
01:42:53: Und du merkst, was fällt dir wieder auf?
01:42:54: Wenn ich jetzt wieder der rote Frage in diesem Psalm... Was fällt dir in diesen Satz des Psalms im Dreiundzwanzig?
01:43:03: Gamsh Yashus Sarim bi Nidbaru Avdekha Nid-Baru Gams... Entschuldigung!
01:43:09: Gam Yashush Sarim Bi Nidbara Avdeka Yasir Bechubkecha Was spricht dich da an?
01:43:17: Was will er vermitteln?
01:43:20: Ja das so nach dem Motto egal, was ist Ich will mich an deinen Gesetzen festhalten?
01:43:26: Ja, genau.
01:43:26: Und noch ein Punkt möchte ich Ihnen auch vermitteln in allem.
01:43:29: Verstehst du?
01:43:29: Er hat es in Ihren zwei brächischen Worte genannt, den ich übersetzt war Nidbaru Unyasyach.
01:43:34: Das heißt, ich übersetze spontan selbst wenn die Herrscher dieser Welt über mich schlecht sprechen, damit meint er natürlich so eine Vereine.
01:43:42: Jetzt ist er wieder unkonkret zu nennen aber er reflektiert kurz die Widersache, die ihn nach seinem Leben tracht.
01:43:48: zum Beispiel Saul immer leidet da unter ihm und dennoch sagte dein Knöcht merkt dann dass er sich hier zum ersten Mal Bezeichnet, er ist jetzt aber in der ganzen Runde.
01:43:56: Und ihr wisst, wer ist jetzt Kräfter bei mir?
01:43:58: Zum ersten Mal hinter sich dein Kräft!
01:43:59: Er is gerne Kräfte... Kräften!
01:44:03: Dein Kräch wirds sprechen über deine Worte.
01:44:04: Ich möchte noch zum Schluss ein Mombou in dir schenken Nämlich die Kontrastierung von Nidbaru und Yassir.
01:44:10: Sie sprechen und sie sprechen nur Formalitäten, Lächeligkeit, Benalitäten.
01:44:19: Aber ich werde Reden!
01:44:22: Ich werde Lassier, ich werde Konversation betreiben in deinen Worten.
01:44:27: Hier wird Verstehst du?
01:44:28: Mit zwei Worten, die ja unterschiedlich sind, obwohl sie den gleichen Inhalt haben bringt er zum Ausdruck, ich habe Niveauvolles sprechen durch deine Gebote und Sie plappern.
01:44:36: um es mal ganz scharf zu sagen, Sie plapper'n meine Feinde plapper'.
01:44:41: Ich konversiere, schaue mich schön nicht dass wir dich machen.
01:44:44: Sie plapern hier meine Feinden, die plapperen das ist schön wie doch im Deutschen, sie plappen laut Malerei.
01:44:51: Ich konversiere mit dir in deinen Worten.
01:44:55: Ist das nicht schön?
01:44:57: Ja, aber ich bin der wahres Niveau durch das Gespräch mit dir nämlich in deinem Geburten.
01:45:06: Dieses Kontrastdenken bringt er fantastisch zum Ausdruck auf eine Transformation erlebt.
01:45:12: Lass ihn ruhig plappern!
01:45:14: Aber ich habe was Drosses.
01:45:16: und wiederum was ich vorhin sagte, ich finde Schutz in dein Wort.
01:45:19: Dein Wort wirkt mich Noch ein Satz, Vierundzwanzig.
01:45:24: Wohl deine Zeugnisse sind meine Erquickung, meine Ratsleute sind Sie?
01:45:29: Ja das wohl macht mich nicht ganz glücklich.
01:45:32: ich übersetze es mal wörtlich.
01:45:33: in der Tat möchte ich sagen In der Tat oder auch in der tat wahrhaft sind deine zeugnisse mein Vergnügen!
01:45:42: Meine Berater, hier greift du den Gedanken auf.
01:45:46: Sie sind meine Berater.
01:45:48: Die Berater meines Rates, meine Ratgeber!
01:45:51: Was willst du davon?
01:45:52: Ich möchte die Alternative übersetzen mit hohem Vier und zwanzig.
01:45:54: Wir sind gleich durch.
01:45:56: Das finde ich nämlich auch klingt so nach Art der Stadt.
01:46:04: Ja ja ja weißt Du, ich mache Bruba keine Vorwürfe für einen Meister seiner Zeit nicht mehr schon, weiß ich sechzig Jahre her.
01:46:10: Er hat neunzehntsechzig das im Frühjahr.
01:46:14: Fast hundert, ne?
01:46:15: Nein,
01:46:16: ich will sagen, weil die Bibel verfasst.
01:46:18: In der Öffentlichkeit hat er die Bibeln gegeben.
01:46:21: Das sind jetzt in den Sechzig Jahren her.
01:46:23: Er war ein Meister seiner Zeit.
01:46:25: aber natürlich, die Zeit lebt und drängt nach neuen Konstruktionen, nach Alternativen.
01:46:31: Darum würde ich Vierundzwanzig Alternative übersetzen, liebe Freunde!
01:46:34: Deine Zeugnisse, deine Präsenz, meine Lust, meine Freude sind mein Anliegen, meine Ratgeber... Den Männer meines Rades.
01:46:46: Und weißt du, damit können wir heute schließen?
01:46:48: Weil er wirklich zum Ausdruck bringt, das ist so fantastisch was er sagt.
01:46:51: Deine Zeugnisse sind seine Freude geworden Gerlind!
01:46:55: Weißt du wie weit der geht?
01:46:56: Er sagt dass seine Zeugnisse an Tschei Azzatih auf Englischen Meinungen besitzen hat ein Mänoff-Kanzel.
01:47:02: Sie sind meinem Mensch nicht, ich brauche nichts anderes.
01:47:05: Er fühlt sich so verbunden mit Gott, dass er sich sagt wenn ich deine Vorschriften und deine Zeugnetze lese, die füge deiner Toa Das sind meine Gesprächspartner, kannst du notieren zum Finale.
01:47:15: Hättest du welche Dichte er ausdrückt durch die Worte?
01:47:19: Welche
01:47:19: Dichte?
01:47:20: Er fing ganz am Anfang an und sagt erfüllt sie denjenigen, die sich mit der Tore beschäftigen.
01:47:24: Und jetzt am Ende von vierundzwanzig setzen die mal hin.
01:47:27: Sagt er, deine Zeugnisse sind meinen Lust, meine Folge weiß was da in ihm passiert ist oder sowas sagen kann.
01:47:33: Sowas zu warten heißt ja so etwas zu fühlen, sowas zu erleben Und sie sind im Menschen.
01:47:40: Das heißt, die Tora wird zu einem lebendigen Gesprächspartner.
01:47:42: Weißt du was das bedeutet wenn er mit so etwas sagen kann?
01:47:44: Wie du reifen musst um zu sagen deine Tora, die ja nur buchsch... Nur in Anführungszeichen.
01:47:50: Buchstaben auf Pergamento oder Papieros sind.
01:47:52: Du, das ist meine Gespräche, weil da weißt du wie weit du dir sein musst!
01:47:56: Wie weit du dich transformiert haben musst um sowas zu sagen.
01:47:59: Deine Tora ich brauche da keine tausende Leute.
01:48:01: Wenn ich deine Tore lese und mit dir über die Toras spreche habe ich den besten Gesprächspartner.
01:48:11: Das ist
01:48:17: natürlich wunderbar, dass du es so auslegst.
01:48:20: Aber ich sagte ja schon vorhin Es geht so vieles verloren.
01:48:24: also man kriegt diesen ganzen Reichtum eigentlich nicht mit in der Übersetzung Wer da drin ist und das ist eigentlich sehr schade
01:48:32: Ja, aber demnächst.
01:48:34: Aber es ist hier doch vieles klar geworden durch diese Redezeit oder wie mein Vater sagt, durch die Veritas Hebraica, durch der Brächer Wahrheit.
01:48:43: Da ist so viel und ich möchte wirklich alle einladen.
01:48:45: Nutzen Sie den Möglichkeiten des heutigen Internets.
01:48:47: Wirkliche Berichte können mit meiner Frau Kontakt aufnehmen, wenn sie im Internet unter www.daineminoswurzel.de, den Boralapide.
01:48:54: Sie arbeiten mit einem Programm das nennt sich eteacher.com seit Fünfzehn Jahren macht riesige Fortschritte.
01:49:00: Sie muss ja keine Prüfung ablegen, aber sie lernt dort immer wieder.
01:49:03: Es gibt auch Onzelunterrichtes, es gibt Gruppenunterrichts.
01:49:05: Sie lernt hebrische Konversationen und es gibt Alltagskommunikation moderne Hebräische.
01:49:13: Es wohnen sie!
01:49:13: Es gibt doch andere Programme natürlich.
01:49:15: Es geht doch Spielchen im Internet in YouTube, so leichte Übungen was du vorhin genannt hast das gibt mich nicht.
01:49:20: auch Du siehst einfach wenn du in die Quelle zurück fließst bist du um Ursprung Gerne, das war wieder ein Genuss Video.
01:49:29: Ja
01:49:30: ich danke dir ganz herzlich Jubal.
01:49:32: und ja es war wirklich herrlich.
01:49:37: Letzte Woche so gut will schauen wir uns die letzten Buchstaben an und dann kommen noch ein paar Leckerbiss nämlich die Numerologie.
01:49:42: da werde ich mit Ihnen damit ich schon etwas in Appetit mache.
01:49:44: Ich werden Ihnen anschauen was steckt hinter der Acht?
01:49:47: Welche Worte verkörpert die Zahl Acht?
01:49:56: Und welche Worte verkörpern die Zweiundzwanzig und nicht siebenundneunzig Buchstaben, das ist der Berichter Alphabets.
01:50:01: Und was steckt auch hinter der Hundertsechsohn-Siebzig?
01:50:04: Ja, der Summa ist!
01:50:05: Die Anzahl der Buchstammen... ...die Anzahl einer Fersi in unserem Saal.
01:50:10: Gerlitz ich danke dir sehr.
01:50:11: Ich danke dir ganz herzlich und dann schall' um bis nächstes Mal und herzliche
01:50:17: Gute!
01:50:17: Geht das Wort hinein weißt du, wir haben ja heute also natürlich mal rausgearbeitet.
01:50:23: Schwander mit den Gedanken gehen, die Macht des Wortes hinein.
01:50:26: Und versuche auch nur überbrechen im deutschen solche Kompaktierungen, wenn du Lust hast für die hier in den Zwarzi-Sätze, kompakte Formulierung wie wir vorhin sagten.
01:50:36: Deine Tore ist mein Augenöffner.
01:50:39: Kannst ja mal probieren, wenn Du Zeit hast neben Deiner Aktivität mal setzen zu nehmen diese Kaugummi Konkomik sind und sie zu komprimieren.
01:50:46: Das geht auch im Deutschen, das geht auch in Deutschland.
01:50:48: muss natürlich Mühe wie wir vorhin sagten.
01:50:50: deine Torah deine Weisungen sind meine Augenöffner da merkst du eine ganz andere Kraft.
01:50:55: das erfordert Anstrengung aber es ist erfüllend.
01:50:59: Ich dachte eben noch schade dass Goethe das nicht übersetzt
01:51:02: hat Götche hätte daraus viel gemacht.
01:51:04: ja also
01:51:06: ich
01:51:07: liebe Goetha Geh ein bisschen in das Gökianische hinein, denn du kannst ja auch mit deutscher Sprache gut arbeiten.
01:51:14: Und wenn es nur ein paar Sätze sind, die du nimmst, kannst du mir auch unter der Woche schicken für WhatsApp.
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