Welchen Gewinn hat ein Christ der sich mit jüdischer Schriftauslegung befasst ?!
Transkript anzeigen
00:00:03: Liebe Freunde, liebe Freundinnen.
00:00:05: Der Jannuar ist der Januar.
00:00:07: Ich bin so froh!
00:00:08: Wir haben eine besondere Sitzung heute Abend vereinbart vor Dr.
00:00:10: Angela Renatio Rechavia.
00:00:12: ich habe jetzt zwei Zusatznamen geben Fischer.
00:00:14: diese Dame die Gruppen meine Gruppen Schüleren ist Gruppenmitstreiterin und ich bekenne uns genau zwei Jahre.
00:00:20: Ende Januar von zwei Jahren in der Corona-Krise haben wir uns über Internet kennengelernt.
00:00:25: sie war sehr engagiert.
00:00:25: im jüdisch christlichen Gespräch in Erfurt war noch keine Rede davon, dass wir so innige Freunde und Lehrer-Schüler verbündete werden.
00:00:36: Und ich habe angedauert vorgeschlagen heute eine Sondersitzung einzubauen nämlich welchen Gewinn hat ein Christ durch die jüdische Schriftauslegungen?
00:00:44: Welchen Gewinne hat ein christ Ein nichtjude Durch die jüdische schrift Auslegung.
00:00:48: weil wir ganz intensiv unser thema besprochen haben.
00:00:50: und da hab ich gesagt lasst uns doch darüber sprechen was du die Du so eine brillante Denkerin bist eine brillant Analysierende des gesamten Librechen-Lenkens, lass uns doch darüber sprechen um andere Menschen die sich herantasten wollen zu gewinnen für dieses große Thema.
00:01:05: Und ich habe gedacht wir können natürlich auf verschiedene Aspekte der Tora einbringen auch Kanokafest über das wir lang besprochen haben und du und ich ein paar Gedanken aus dem Kanokrafest, ein paar Psalmzitate.
00:01:13: Wir haben so viel schon miteinander erlebt, du nicht in zwei Jahren in unserer Gemeinschaft, in unserer privaten Beziehung, indem wir zusammen Texte arbeiten.
00:01:21: Du bist wirklich – und das möchte ich vor allen Hörern sagen Du bist eine fantastische, eine famose Denkerin und Lernin.
00:01:28: Du bist von Haus aus urologien, arbeitest halbzieh über ursprünglich in deiner einzelnen Einzelpraxis.
00:01:33: nun bist du in der Verwaltung der deutschen urologischen Gesellschaft tätig.
00:01:36: Das heißt lass uns darüber sprechen welchen Profit, welchen welchen grundsätzlichen Profit du aus dem jüdischen Denken, aus dem hebräischen Denken hast.
00:01:45: Und ich will Einleiten sagen, was sich bei dir so spannend finde.
00:01:49: Ich lade natürlich alle Freude ein in meine Gruppe einzutreten und auch mit mir Einzelunterricht zu buchen wie du.
00:01:54: Es macht sich bitte auch Einzelunterricht an.
00:01:56: Gott sei Dank haben wir hier Zoom.
00:01:57: in unseren Zeiten bedingt durch Corona ist es ein ganz großes Geschenk wie welches ich gleich nicht genug lang kann, dass wir Zoom-Arbeit machen können.
00:02:04: Ich mache ja viel Zoomarbeit mit Gelinde Arbeit und vielen Damen.
00:02:07: Ich werde am Samstag so gefühlt mit einem Schüler, einem gut befreundeten Theologen in einen Dialog führen, das ist so fantastisch, dass sie nicht durch die ganze Europa rennen müssen, sondern ich habe meine Bildungsarbeit weggezogen von Seminarhäusern schon vor Corona aber in Corona verstetigt um gezielt zeitunabhängig durch flexible Absprache vertiefene Arbeit zu machen.
00:02:29: Sie können gerne auch bei mir Einzelsitzungen buchern über WhatsApp, auch übersuchen wenn sie möchten.
00:02:34: es ist so unkompliziert und so ein Gewinn.
00:02:36: Und Angela was du halt abends zeigen darfst denn du möchtest wie sehe ich dich durch Gottes Gnade in die Hebräische Sprache hineinbringen durfte?
00:02:44: Wie du merkst dass das hebräige Denken der Tora, der vierundzwanzig Bücher des ersten Testaments, der Schrift der Juden und durch die Lektüre des Neue Testaments insbesondere der Evangelien Die ich ja auch mit dir bespreche, du einfach eine völlig neue Verständnisweise hast für biblisches Denken.
00:03:01: Denn du warst vor einem Christen formal gesprochen ohne viel christliche Sozialisation und eine christliche Bibelfixierung.
00:03:09: aber du hast gemerkt dass die Brechheit hier hinten und vorne einfach gefehlt.
00:03:13: Und nun mehr arbeiten wir intensiv.
00:03:14: Du erkennst die Faszination der Sebräischen, die Fundierter des Sebrichens und die Andersartigkeit des Sebrechens.
00:03:20: Kannst du in ein paar Worten sagen für unsere Hörerinnen und Hörern, die Lust haben hineinzuspringen?
00:03:26: Was fasziniert dich an der sebrischen Sprache?
00:03:29: Also zunächst mal ist es ja die heilige Schrift im Original.
00:03:38: Ja!
00:03:39: Und diese Sprache transportiert ja also... ein Zichhundertfaches von dem, was wir in unseren Übersetzungen.
00:03:47: und das eine ist natürlich die Sprachbedeutung eurer Worte.
00:03:51: also eure Sprache weiß ich ja.
00:03:53: Ich glaube die Bibel enthält nur siebenhundert oder achthundert Vokabeln und da haben alle so eine Vielfalt von Bedeutung dass der ganze Reichtum der Bibel mit diesen Worten zu befüllen ist.
00:04:08: Es kommt einfach mehr Inhalt rüber.
00:04:10: Einerseits ist es die andere Sprache, es ist eure Geschichte, die ihr selber in eurer Muttersprache dort stehen habt und von der ihr erzählt, die aber gleichzeitig selber erlebt habt.
00:04:23: Also das ist eine ganz viel größere Ereignis-Authentizität also die Authenticität dessen was in der Hebräischen Bibel nach allem was du uns ja transportierst wir sind ja leider als Guim auf die Übersetzung tatsächlich angewiesen und du bist ja nun so frei geb ich im Transport des ganzen Bibelwissens, dass wir dann erfahren wie tiefkündig ist einfach die Wissenstichte.
00:04:53: Das was man dem entnimmt ist zigfach höher das ist mal das erste und dadurch also Auch euer enges Verhältnis, euer direktes unmittelbares Verhältniss zu Gott transportiert sich ja dadurch.
00:05:09: Also wenn ich nur weiß... Ich weiß, Juwa wie du einmal, ich glaube das war so ein Gruppenschieber sprechen wir über den Tempel in Jerusalem, über das Allerheiligste an die Wohnstädte der Einwohnung Gottes.
00:05:24: und diese Kaschut wie der Tempel auch zu bestücken ist.
00:05:30: Diese Heiligkeit, diese direkte
00:05:33: unmittelbare Heiligkeit
00:05:34: des Ganzen,
00:05:36: das
00:05:36: kann man nur von Juden so hören weil das ja eure Reinheitsvorschriften sind.
00:05:46: und ich erinnere mich beispielsweise Bezal El.
00:05:51: Zehn Minuten,
00:05:52: zehn Minuten über den einen Tempelmitarbeiter Bezal-El
00:05:56: gesprochen.
00:05:57: Und Bezall El ja okay das ist also für nicht Hebräischkundige eine Aneinanderreihung von Silben?
00:06:03: Wir können damit natürlich überhaupt nichts anfangen da passiert null Komma gar kein Reläklick da, da passiert einfach gar nichts in uns.
00:06:09: und ich erinnere mich dass du aufgegangen bist zehn Minuten lang im Schatten des höchsten zu sein
00:06:19: welche wie
00:06:21: Man dort zu Hause daheim, also dort geborgen, diese Geborgenheit die du da in dem wie du das wie du BZLL also transportiert hast.
00:06:32: Das ist jetzt so ein ganz klassisches Beispiel weil BZL ist für
00:06:36: normale
00:06:36: Deutsche die keine Brech können und es nicht eben vermittelt bekommen.
00:06:40: wie gesagt drei Silben mit null Komma gar kein Inhalt Und dann... und das ist jetzt Pass pro Toto ja?
00:06:50: Also das passiert mit jedem einzelnen Wort.
00:06:52: Dann ist diese Komprimiertheit der Sprache Bereschied.
00:06:56: Ich glaube, ich können eure Weisen bei euren Weisen gibt es
00:07:00: die
00:07:01: Zichtbände von tausenden Seiten was Bereshid
00:07:04: alles bedeuten kann und hier auch nicht bedeutet erklärt gerade für unsere Hörer.
00:07:09: im
00:07:09: Anfang sagt man ist glaube ich die einfachste deutsche Widergabe.
00:07:13: so ganz und das ist eben da überträgt sich.
00:07:22: Da überträgt sich im Prinzip, also was vielleicht?
00:07:24: du bist jetzt hier der Bibelwissen.
00:07:25: Du musst jetzt bitte vorsichtig sein weil ich ja Laie bin aber der Logos im Johannesprolog ist ja auch so dieser Willengottes diese Entschluss dieses
00:07:37: Schöpfungs-Wille
00:07:37: des höchsten der jetzt beschlossen hat Jetzt mache ich da mal eine Schöpfung oder so.
00:07:45: das steht in diesem einen Wort.
00:07:48: Ich kann das nicht erklären, ich glaube es muss man empfinden.
00:07:51: Ich glaube dass hebräische empfindet man.
00:07:53: Das hört man nicht.
00:07:57: Also so geht's mir jedenfalls.
00:08:00: Angela jetzt will ich dazu was ausführen.
00:08:02: Du hast etwas ganz Wichtiges gesagt und wir werden gleich auch ein paar Sätze die du so schön sagen kannst aus dem Salmen recitieren.
00:08:10: die hören und die noch nicht so involviert sind in der jüdischen Auslegung, die ich gern gewinnen möchte.
00:08:14: Die britische Sprache das ist schon genannt mit dem Wort Bereshidt ist eine komprimierte Sprache, die wirklich – Ich möchte sagen – Nicht nur sprachlich, nicht nur belettristisch interessant ist und philologisch sondern wirklich ontologisch um zwei akademische Überliebe zu benutzen.
00:08:28: Es geht nicht nur um Philologie, Philologie ist das griechische Wort für Wortliebe, die Liebe zum Wort, die liebe zur Sprache Sondern es ist Tiefe undthologie in jedem Wort.
00:08:38: Das heißt eine Seinslehre von ontos, nämlich das Leinen.
00:08:42: Ontogenese
00:08:42: in der Medizin werden des Individuums?
00:08:47: Ja
00:08:48: genau.
00:08:48: Das heisst die briche Sprache und ich kenne sie ja es vom Kindesbein an.
00:08:51: Ich liebe sie und lebe sie und lobe sie.
00:08:55: ist eine Sprache, die eine Verdichtung von tiefen Erfahrungen des Menschen mit seinem Gott von Anfang an dokumentiert.
00:09:01: Nehmen wir das Wort, das du vorn genannt hast.
00:09:02: Das erste Wort ist das ersten Buch aus dem Bibel das Bereschid heißt, d.h.
00:09:07: für formal gesprochen im Anfang der hebräischen Sprache liegt zugrunde die Vorstellung dass wir Zweiundzwanzig Buchstaben haben und diese Zwei-undzwzige Buchstaben sind Zweiunzwanziger Energieträger.
00:09:18: nur ganz kurz Wir müssen das mal ausführen wenn wir wollen wir beide oder in meinem Einzelunterricht mit dir und mit anderen.
00:09:25: Die Zwei und zwanzig Hebräische Buchstabe sind Kraftpakete Das heißt, es sind nicht einfach nur Ansammlungen von Kommunikationszeichen.
00:09:33: So wie die spätere Lateinische und Griechische sich entwickelt hat.
00:09:40: Sondern die Ebräische Sprache mit ihrer eigenen Dimension aus dem semitischen Kommenten und ihrer zusässig theologischen Dimension neben der Onschologie auch die Theologie, die Gottesbeziehung ausdrückend, hat eine ganz tiefe Lehre über das Leben.
00:09:55: Ich spreche überwiegend von dem Bibelbrech, aber das moderne Brech ist ja ein Produkt des Bibelbrichens.
00:10:00: Wir haben mit einem Bibelbretchen in den Worten der Psalmen, der Bücher der Könige und der Büchter der Schöpfung.
00:10:07: diese Bücher reflektieren eine tiefe Erfahrung des Menschen mit Gott.
00:10:10: Und wenn du das Wort Berechtigt nimmst im Anfang, da hast du die verschiedenen Buchstaben des Hebrischern ein Verbezicht.
00:10:15: Nennen Sie mal, dass es einen Bett, ein Reischen, ein Aleph, ein Schien, ein Judd, ein Taf.
00:10:23: Allein diese sechs Buchstaben, Dokumettien so eine Fühle, dass sich eine ganze Sendung wie du vorhin ja schon angedeutet hast.
00:10:31: Nur über dieses eine Wort im Anfang mit dem mir das Wort der Bibel anfängt darlegen könnte und über dieses Wort beschrieben worden.
00:10:41: Und ich will erwähnen Das ist eine Komposition aus dem Buchstabenbett, der zweite Buchstabe.
00:11:02: Bäre dann ist der erste Buchstabe, der dritte Buchstab, die erster Buchstube Alphabet.
00:11:06: Bäre Shit, dann kommt der zehnte Buchstaba das Shit, Shit von Shit und dann der zweiundzwanzigste Buchstabi.
00:11:12: Allein durch die Zahlen-Rhythmetik, die Zahlenberechnungen, die diesen Wort zugrunde liegen kannst du schon eine gigantische Lehre aufbauen.
00:11:20: ich möchte meinen großen Lehrer Friedrich Wer zählt, er zählt.
00:11:42: Und wer er zelt, zählt auch im Englischen zu recount.
00:11:53: Das ist das
00:11:55: Wechselspiel mit dem Rück dabei.
00:11:58: Richtig, wieder erzählen, widersprechen... Aber auch
00:12:01: dieses Wechseldialektische Verhältnis
00:12:05: von Erzählern und Zählen?
00:12:07: Genau, genau!
00:12:07: Und das Geheimnis dieser angelsächsischen Parallelität Und auch der romanischen Parallel, das gibt es ja wie gesagt in französisch, englisch und spanisch.
00:12:16: Im deutschen bringt jetzt im Ausdruck dass die Menschheit schon immer wusste wer etwas erzählt, wer etwas in Worte kleidet ist.
00:12:21: in der Zahlenwelt, die den Worten zur Grunde liegt und wer etwas zählt ist in einer Gedankenwelt des Wortes.
00:12:29: Paralleldenken hat beim sehr schönen Ausgabe nicht der erste, aber einer der Großmänner das darstellt.
00:12:34: So dass ihr Briechesprache mit ihrer Buchstaben fixiert hat.
00:12:38: und zur gleichzeitigen Umsetzbarkeit in Zahlen, denn die Zahlen werden nämlich, was ich vorhin sagte jetzt im Moment, zwei, neunzehn, eins... Was haben wir da gesagt?
00:13:13: Das heißt, du kannst das Wort sowohl sementisch philologisch ausdrücken.
00:13:17: Was bedeutet es wenn da Beresit steht?
00:13:19: Welche Ebenen der Deutung hat das Wort?
00:13:21: was vermittelt ist uns über die Sprache über das Weltbild des Juden Gott gegenüber und über das Menschenbild Menschenbild, Gottesbild.
00:13:28: Und zugleich kannst du die Zahlen, die du addierst, die Zahlwerte zu einer Summe bilden und aus dieser Summe auch etwas ableiten.
00:13:35: Denn wie Friedrich Weinem sagt noch die großen Meister des Jugendums zahlen Spiegeln Weisheit des Lebens!
00:13:41: Ganz kurzes Beispiel, was Sie alle wahrscheinlich faszinieren werden.
00:13:43: Die Kabbalah ist eine große mystische Lehre die insbesondere im sechzehn Jahrhundert florierte in Israel, in Safed.
00:13:49: Die kabbalah geht davon aus.
00:13:50: und schaue dir deinen menschlichen Körper an nicht nur die Welt mit den vielen Himmelsrichtungen, sondern schau dir dein Körper an.
00:13:56: Dein Körper erzählt dir auch sehr viel.
00:14:00: die Entstehung des Menschen durch Gott dich hinter erfolgt und zählt dir viel über das Leben.
00:14:06: Wir haben zwei Augen, wir haben zwei Nasenlöcher, wir sind zwei Lippen!
00:14:09: Wir haben Zweiunddreißig Zähne, wir waren zwei Ohren... Wir haben eine Nase mit den zwei Ohnen, einen Mund mit zwei Lippers und einer Zunge.
00:14:18: Wir hatten zehn Finger.
00:14:19: Davon sind vier nebeneinander unter fünfte einander gegenüber.
00:14:25: Davon ist ein Zehgroß, vier Zehen klein.
00:14:28: Insgesamt haben wir zehn Finger unten zehn Zehen.
00:14:33: Dann haben wir einen Herz.
00:14:34: Zwei Vorhöfe und zwei Herzkammern.
00:14:41: Das Herz ist eingeltet in zwei Kammern und zwei Vorhöfen, dann haben wir die zwei Lungenflügel, einen Milz, den Eierstück der Frau, die zwei Hoden des Mannes und das Glied des Manns, eins in die zwei eingebundenen Hoden und ein Glied geben die drei.
00:14:56: Dann haben wie die zwei Brüste einer Frau.
00:14:58: Dann haben wir die verschiedenen Einteilungen in Milz und Pankreas.
00:15:03: Und der gesamte Fluss des Körpers, die verschiedene Blutgefüsse nach unten fließen mit ihren Verzweigungen in den Coronaterien.
00:15:11: Das ist überhaupt ein Faszinosum-Jahr.
00:15:13: D.h.,
00:15:14: der Bibelmensch unter anderem Friedrich Weineb sagt, schau dir deine eigenen Nackteanatomie an und du willst sehen wie Gott über dem Körper zu dir spricht?
00:15:24: Ja!
00:15:24: Die erzählt... und zählt, was es für dich bedeutet.
00:15:28: Und ob du's glaubst oder nicht?
00:15:28: Es gibt gigantische Bücher die in der Mittelalter geschrieben wurden im Zuge der Kabbalah Die Seferer jetzt hier reißt.
00:15:35: zum Beispiel das wurde ich schon vorgeschrieben weil ist verstärkt worden durch die Kabbala Das Buch der Schöpfung Sefer Hayezera, das Buch der Schöpfung.
00:15:41: Und dieses Buch wird genau explodiert.
00:15:44: wenn wir uns unseren Körper anschauen mit den Verästelungen und das kann man bis ins letzte Detail führen welche Zahlen zu uns sprechen was sie uns sagen über die Konstitution des Menschen rein durchzahlen werden wirst du etwas erleben was Gott dir mithalt über dich und über die Weisheit des Lebens?
00:16:02: Das ist der Bereich der Theosophie.
00:16:04: nicht Theologie sondern Zulich Theosophie oder Kosmogonie nennt man das auch in der Kabbalah.
00:16:10: Die Entstehung der Welt, die Weisheit Gottes, die sich alle etwas so in Anführungszeichen banalem auswürfen wie dein Körper, wenn ein menschlicher Körper.
00:16:18: Und allein, wie gesagt, wenn du dieses Buch liest zunehmend bei Buchterschöpfung gibts mittlerweile auch übersetzt zu kaufen im Amazon, diese Buchteschöpfungen schaut sich alles genau an.
00:16:27: sehr empirisch nennen wir das phänomenologisch.
00:16:31: Schaut ihr sich an, was dein Körper bedeutet.
00:16:35: Und wenn du dir den Körper anschaust, spricht er zu dir.
00:16:38: Allein durch die verschiedenen Zweihungen und Dreihungen, und Einungen, die es im Körper gibt... ...und die Führungen und die Fünfungen.
00:16:46: Erlernst du so viel über das Leben?
00:16:47: Wenn du das Ganze noch in Buchstaben umsetzt,... ...denen sprechenden Körper teilen wir Namen!
00:16:51: Nämlich Mund is Peh Und Nase ist aft und die Nasenlöcher sind näher rein.
00:16:58: Und die Augen sind ein.
00:16:59: Und der Kopf ist ross, ross steckt übrigens auch in einer Schittrinne.
00:17:02: Weißt du?
00:17:02: Da will ich dir jetzt mal die welche Fülle.
00:17:05: Du heißt, wenn du so etwas Einfaches machst und bist ja medizinisch Wenn du deinen nackten Körper anschaust und ihr sagst Ich schaue mir mal numerologisch, ontologisch und theologisch an was sich da lernen kann.
00:17:17: Und das in Buchstaben kannst portieren, sodass du wieder die Schiene hast zwischen Zahlen die du betrachtest an dein verschiedenen Körperteil und den Worten, die diese verschiedenen Körperteile ja ausdrücken.
00:17:29: Und darin liegt die Größe des Jundums über Jahrtausende.
00:17:32: Die Kabela hat ja nur etwas aufgegriffen was schon seit Jahrtause bekannt ist.
00:17:35: in der Kabela war im sechzehnjahrhundert Wenn Du das komprimierst und in Verbindung mit anderen Lehren der großen Meister des Juniums dann verstehst Du dass Sprache etwas artikuliert was im Innersten des Menschen angelegt ist nämlich von Gott gegeben.
00:17:51: Und dieses Wort Beraschit, das du erwähnt hast, allein das Wort Berashit mit seinen feinen Zahlen und der Fähigkeit die Worte in kleinen Buchstabengruppen aufzuteilen.
00:18:01: Ich gebe ein Beispiel, was Newtom liebt ist weil wir einfach ein Volk des Denkens sind und ein Volkt der Freude am Wort Gottes.
00:18:09: Darum nennt er Weinrigs sein zweites großes Buch, was ich vorhin nannte Schöpfung im Wort.
00:18:14: Das hebrische ist zunächst mal eine Schöpfung durch das Wort Gottes, Und wenn du dir das Wort tiefer anschauest und nicht nur oberflächlich wegliest, im Anfangsschufport Himmel und Erde.
00:18:24: Das ist so schnell runtergelesen in Deutschland oder in jener anderen Sprache.
00:18:27: Aber wenn ich jetzt les mal den ersten Satz vor, dann merkst du da gehen die Lichter auf den Tag und die Nacht ausfüllen.
00:18:34: Wobei erklärt es mich bitte noch?
00:18:36: Lies mal den ersten Satz hervor damit unsere Hörerinnen und Hörern ihn wahrnehmen.
00:18:40: Bechorschech Alpenehameim, beruach Elohim.
00:18:47: Bershit para
00:18:56: Elohim eta shamaim ve eta aretz we haaretz hei etatohu va voruhu.
00:19:02: bechorshech alpene Tehum.
00:19:04: Beruach elohim me merachepet alpane hamayim.
00:19:08: Bei
00:19:09: Jomer Elohim jahior!
00:19:14: Als ich einmal im Schiff nicht mache jetzt mal eben Licht.
00:19:16: Ich mach jetzt
00:19:17: mal das Licht an und es wurde Licht, weil hier war ja Elohim Eta Orgidov.
00:19:27: Und er sagt dass es gut war.
00:19:29: also allein diese Genugtuung dieses genugtuende Moment beim Lesen eher sah das ist gutes.
00:19:37: und hast du mal die Buchstaben mit wieviel?
00:19:39: Mit weh viel wenigen Buchstabend das beschrieben wird in dieser
00:19:42: Sprache.
00:19:43: der letzte Satz zum
00:19:54: ersten Tag.
00:20:04: Das ist so liebevoll, das ist so fürsorglich.
00:20:06: Diese Führsorglichkeit bei Lachoschekare, weil er nannte sie nicht sondern er rief sie zu sich oder rief ihr zu.
00:20:14: ja also aber jemanden etwas zu rufen, ist auch immer ihn zu sich selbst rufen.
00:20:19: Erholt sein eigenes eben geschaffenes Licht und Dunkelheit, gehört er zu sich heim!
00:20:26: Das ist so großartig.
00:20:27: Und das ist ja jetzt die formale Wortbedeutung.
00:20:29: Das ist erst mal nur aber weil.
00:20:30: ich würde gerne nochmal auf das Bereschied mit dem Rosch zu... Das ist nämlich genau das Entscheidende auf was man wenn man im Anfang schuf Gott Himmel und Erde nie im Traum drauf kommt.
00:20:41: Bitte sag mal was zu Roschen bereschieht?
00:20:45: Genau.
00:20:46: Das heißt, wir gehen noch mal auf das erste Wort zurück.
00:20:47: Das erste Wort ist Bereschitt und das erste Wort heißt im Anfang.
00:20:50: Man kann es natürlich auch anders ausdrücken, man kann es so gesagt damit sie merken welche Tiefe in dem Wort stecken.
00:20:55: Formal gesprochen Martin Luther hat das Übrenz falsch übersetzt, er hatte es übersetzt mit am Anfang und nicht am Anfang.
00:21:00: Sondern es ist im Anfang der Unterschiede darin dass Es Nicht Ausdrückte eine Philosophie des Anfangs sondern will sagen In einem präzisen Anfang der weiter ging.
00:21:11: Bershitt Barat Im Anfang Als noch nichts da war, hat sich Gott entschieden, Himmel und Erde zu schaffen.
00:21:20: Ohne dass das eine Reihenfolge dasteht.
00:21:22: Was ist das?
00:21:23: Lutterische Missverständnis, weil er sagt gibt ja Offenzuwaltungen, dass seine Bringsstände sehr mickrig minimal waren.
00:21:30: Noch einmal der Unterschied zwischen am Anfang und im Anfang des Folgendes.
00:21:34: Luther versteht keinen Brief, darum sagt er am Anfang.
00:21:36: das stimmt nicht.
00:21:38: Am Anfang würde bedeuten, dass es eine Rehenfolge kommt von Schritten die aufeinander folgen.
00:21:41: zum Beispiel Am Anfang kaufe ich dieses Brot, dann besorge ich mir noch eine Zutat.
00:21:46: Dann kaufe auch ein weiteres und zum Schluss entsteht dann ein großer Brotbeläcker, ein großes Brotgemenge, ein Brotgefüllt-Gemenge und einen Sendelschülermannas nennen und lasse sich dann
00:21:56: essen.".
00:21:56: Das ist ja keine numerologische Aufzählung!
00:21:58: Sondern wenn ich sage wo in Buber Martin Buba, der das Buch der Bibel übersetzt, sagt im Anfang heißt es, es geht nicht um eine Aufzählung sondern es geht um das Prinzip des Anfangs.
00:22:11: Anfang, das will die Bibel akzentuieren.
00:22:13: Da muss man natürlich perfekt überlegen was du da hier nicht kannte.
00:22:15: und manche übersetzen sprechen dort immer noch vom Anfang.
00:22:18: aber es ist nicht am Anfang weil wer so etwas sagt nicht versteht dass es nicht um eine Aufzählung geht.
00:22:24: Es ist auch gar keine Aufzählung denn jetzt kommt ja doch gar nicht etwas was aufgezählt wird sondern es wird ja nur gesagt im Anfang im Entstehungsprozess War Gott, bleibt Gott.
00:22:35: Und war Gott ist Gott und wird Gott sein.
00:22:36: Dieser Gott hat sich entschieden eine Welt zu schaffen aus Materialität.
00:22:39: Da geht es noch gar nicht um eine Aufzählung.
00:22:40: Denn es wird ja nur gesagt Himmel- und Erdeschuf er.
00:22:43: Und da wird ja auch noch gar nichts aufgezählt was sich aus Doraus entwickelte.
00:22:47: Das kommt erst viel später.
00:22:48: Die Aufzählung ist ja viel später am Anfang mitgeteilt.
00:22:51: Es gab Himmel, es gab Erde, es gibt Wasser... ...und es gab Chaos!
00:22:55: Da geht das ja noch gar keine Aufzählungen.
00:22:58: Das heißt wer davon ausgeht dass es eine Aufzählung gibt?
00:23:02: Und Ruach, genau.
00:23:04: Das heißt es geht nicht um eine Aufzählung sondern es geht um eine wertmäßige Benennung dessen was Schöpfung bedeutet.
00:23:10: Gott ist der autarke autonomes Schöpfer der die Welt erschafft und der Welt einen Sinn und eine Berufung gibt.
00:23:16: das ist die tiefere Idee von ihnen anfang statt am Anfang.
00:23:21: Du wolltest ja zu den Empfindungen zur hebräischen Sprache...
00:23:24: Ich will dein Rosch erkennen wie es dein Roschen
00:23:27: kommt.
00:23:28: zu deiner Frage.
00:23:30: eine unendliche Souveränität strahlt diese Sprache aus.
00:23:35: Die steht so
00:23:35: standfestig,
00:23:36: so geradlinig... So über jeden Zweifel erhaben,
00:23:41: also die Superlität
00:23:43: ist glaube ich ein Aspekt der in keiner anderen Sprache transportiert werden kann.
00:23:48: Ich komme zurück auf dein Roche.
00:23:49: Du hast das Wort Berajit genannt und wer Brich kann?
00:23:52: Genau!
00:23:52: Die Briche Sprache ist eine Konsonantensprache, die keine Vokale enthält auch an Spezifikum.
00:23:57: noch einmal durch die Entstehungsgeschichte des emittlichen Sprachen weiß man dass die brische Sprache zwar ursprünglich kommunikativ benutzt wurde sich dann aber zu einer Theologie entwickelt hat und zu einer Ontologie, und so eine Philologie.
00:24:09: Das heißt zu einer Weltanschauung.
00:24:11: Ich möchte sagen, hebräische Sprache liebe Freunde und Freundinnen von Dr.
00:24:13: Angela und Dr.
00:24:14: Jubel, Hebräisch ist eine Weltanschauung.
00:24:16: D.h.,
00:24:17: dieses Wort Berajit hat in sich eine Komprimiertheit entwickelt durch die... Heiligkeit, die ja der Bibel inne wohnt.
00:24:23: Das ist ja... dass der Gräscher sicher weit mehr entwickelt als eine heilige Sprache, also eine lingua sacra.
00:24:31: Eine heiligere Sprache mehr als eine linguafranca, die sie ursprünglich war.
00:24:34: Rein kommunikativ, linguasacra heißt heiligesprache, lingua franca ist rein kommunikativ umgangsspartlich.
00:24:40: Sondern sie wurde zu einer wirklich heiligen Sprache.
00:24:42: und für mich ist es natürlich Und wie viele andere Theologen die Tiefgang haben Die heiligsste Sprache in der Welt.
00:24:47: Es gibt für mich keine heiligeresprache Als den heilischen sprachepunkt.
00:24:51: Das heißt, die Brieche Sprache fasst in sich so viel zusammen.
00:24:54: Und nehmen wir doch mal das Wort Berechid wie gesagt dass ich natürlich korrekt übersetze und Martin Buber gelernt haben den großen jüdischen Übersetzer im Anfang.
00:25:04: Was du erwähntest Roche ist der Kopf und das Wort Roche kann man extrahieren aus Berechit.
00:25:08: noch einmal kurz zu erwähnen.
00:25:09: Die Breche Sprach ist eine reine Konsonantensprache.
00:25:11: sie enthält keine Vokale kannst du dir auch vorstellen Deiner Befragung.
00:25:16: Warum hat die Hebrew-Sprache keine Vokale?
00:25:18: Vokales sind A E I O U, fünf an der Zahl.
00:25:21: Warum gibt es in der Hebrew Sprache keine eigenen Buchstabe wie bei Ozip Deutschen?
00:25:24: A E i o u. Das heißt, wenn ich das Wort Angela aussprechen will, kann ich nicht schreiben.
00:25:33: Angela, der Buchstab e a fehlt, das Buchstabi e fehlt und da muss man nur schreiben Ein NGL.
00:25:42: Am Anfang ist ein Aleph geschrieben, dass aber nicht als A gilt sondern nur als Konsonant der dann intoniert werden muss als A und das Wort Gimmel, das G kann ich auch nicht aussprechen.
00:25:56: Ich musste durch Zeichen die den Buchstaben übersetzt werden, im Mitten mitgesetzt oder untersetzt werden Punkte Das war Unglö so vokalisieren durch Punkte, dass daraus ein Angela wird.
00:26:11: Das heißt die Brieche Sprache transportiert keine eigenen Buchstaben wie die romanischen oder die angelsächslichen Sprachen für Vokale.
00:26:19: Warum denkst du ermangelt das der briechen Sprache?
00:26:22: Ich denke nicht, also ich denke du hast ja eben gesagt das ist eine Weltanschauung und es könnte auch eine Haltung sein.
00:26:29: Und ich habe das jetzt auch nur gehört...ich gehöre ja dem Abendland an der westlichen Zivilisationen und ich denke mal ein durchvokalisierte Schrift legt fest die legt die Bedeutung des Wortes fest währenddessen natürlich die konsonantische schrift die bedeutungsvielfalt offen lässt.
00:26:50: Und ihr seid ja nun weltberühmt dafür, dass man alles sowohl es auch.
00:26:54: Der eine sagt so und der andere sagt so ist das Markenzeichen regelrechtes Judentum.
00:27:00: Hab ich das so mitbekommen?
00:27:02: Korrigier mich bitte!
00:27:05: Vielleicht kann das sein... Allein der Sprache selbst strukturell schon inne wohnt, dass man die Bedeutungsvielfalt eigentlich ist.
00:27:12: Vielleicht eine Annäherung an dieses Phänomen.
00:27:15: Sehr
00:27:15: schön, sehr schön.
00:27:17: Erstens das die Beteutungs-Vielfald weil ein Wort wie zum Beispiel Angela, A-N-G-L natürlich unterschiedlich ausgesprochen werden kann als Ungulung, Ingola, Anbuli.
00:27:29: Es kann so eine Vieldeutlichkeit mit sich bringen, die weit über die Zementierung eines Wortes auch das Wort Bereshid kann unterschiedlich ausgesprochen werden.
00:27:39: Und darum kann man aus einem Wort und jetzt kommt es, in dem man die Vokale nicht fixiert wie im deutschen Angela ist eindeutig.
00:27:47: Auch im Engel, The Angel oder Lange, Launge, Französisch, dass ich sehr liebe!
00:27:51: Ist alles festgelegt und das Juden schon.
00:27:53: wie du sagst möchte mich diese starre Sture komprimiert hat.
00:27:57: Keine starre Sture, sondern ein Fluss der in jeder Generation oder sogar innerhalb von jedem gelehrt neu dimensioniert und jetzt kommt es neu intoniert wird.
00:28:08: Intoniert heißt Trun geben.
00:28:11: Das ist die deutsche Sprache durch die Erschaffung der lokale Intonierte Einwort.
00:28:15: Wenn ich nur habe Ungelö kann ich ja gar nicht wissen wie intoniere ich das?
00:28:19: Welche Musik steckt in dem Wort?
00:28:20: Angela Verstehst du, das ist ja gar nicht gegeben.
00:28:27: Das muss ich ja kennen um das Wort entsprechend zu vokalisieren.
00:28:32: Das Hebräische sagt, dass brauchst Du gar nicht!
00:28:34: Denn jetzt kommt etwas Besonderes im Hebräischen auch bei den Wort Beerschied und unser Wort.
00:28:38: Dass wir unterschiedliche ausgesprochen können oder keine Ausgesprochenen sind.
00:28:40: Biri Schuht, Birischät – das ist so eine Vielfalt enthalten und das drückt die göttliche Weißhörter raus.
00:28:47: Darum habe ich von Theo-Sophie gesprochen.
00:28:48: Gottesweisheit auf Deutsch?
00:28:50: Theosophie, weil es zum Ausdruck bringt Gott gibt uns nur ein Gerüst mit.
00:28:54: Das Gott hat ja diese Sprache erschaffen und diese Sprach will keine Vokale, weil sie dem Leserl unter Leserin zumutet die durch du selbst hinein und spüre welche Welchen Ton ich benutze doppelt deutlich welchen Ton du diesem Wort gibst und welcher Ton zu dir spricht aufgrund deines eigenen Verständnisses dieses Wortes.
00:29:16: Und darauf passiert die gesamte Brische Sprache und die gesamten Briche erneutigt, nämlich die Vielfalt, die einem Wort durch unterschiedliche Intonation, durch die unterschiedliche Vokalisierung bekommen kann.
00:29:29: Ein Wort kann so viel deutlich sein wie es an Deutung im Laufe von Jahrzehnten oder Jahrhundert bekommen hat.
00:29:37: Das macht die Spannung des heberischen Wortes aus.
00:29:40: Du bist nicht reglementiert für ihn.
00:29:41: ein Artist definiert bestimmte Worte, definieren heißt ja verteidlich festlegen abschließen.
00:29:48: Sondern die hebrische Sprache ist so ein Fluss, so eine bändige Fluss von Leben der darauf wartet im Theologium Diskurs mit dir der Leserin und dem Leser eine besondere Intonation an besonders Verständnis abgerungen zu bekommen.
00:30:02: Und das Wort Merashit wie gesagt hat die Möglichkeit verschiedene Worte aus sich herauszuholen zum Beispiel Rosh als der Kopf in der Anfang der Herrschaft.
00:30:09: Das ist ein profunder Rami Der, der das schon längst interpretiert hat natürlich sagt.
00:30:13: Das Wort berechnet sich nicht nur banal, wobei das Banal ja auch berechtigt ist.
00:30:17: im Anfang des gesamten Schöpfungsprozesses war Gott und Gott hat sich entschieden eine Welt zu erschaffen und er steht über allem und ist dennoch in allem involviert.
00:30:25: Das ist natürlich das Formale.
00:30:27: Und denn noch wenn du das Wort nun interpretierst und herausholst wie ein Chirurg was er da im Körper findet, um den Körper näher kennen zu lernen.
00:30:36: Welche bestimmten Teile, die er anschauen will, ob sie gesund oder krank sind, ob Sie passen und verändert werden müssen... Das ist nämlich das sprachchirurgische Arbeit.
00:30:44: Das nenn ich sprach-chirugische Arbeit, die ich liebe und die ich immer vermitteln darf mit der ich dich faszinieren darf.
00:30:51: D.h.,
00:30:51: du kannst das Wort Rorsch nehmen und dann hast Du nämlich die Bedeutung.
00:30:54: Gott hat die Welt im Anfang geschaffen Und Gott gibt der Welt einen Anfang, einen Kopf eine Herrschaft.
00:31:01: Gott gibt dieser Schöpfung, noch bevor ich in die anderen Worte hineingehe.
00:31:05: Noch bevor ich im Welt des der Liebel hineinsteige und wir sehen nur beim ersten Wort weißt du schon ab priori angehört dass das Wort bereschiedt wenn man seine Glieder auseinandernimmt.
00:31:16: Aha da steckt noch ein Wort drin, das mir etwas Neues über die Theosophie mithaltet nämlich Rosch.
00:31:21: Gott ist der Kopf Die Herrschaft Gott ist die Weisheit, die im Kopf steckt in diesem Schöpfungsprozess, der mir später mitgezählt wird.
00:31:33: Darauf wollte ich auch hinaus.
00:31:34: Also das eine hast du ja gesagt, es ist an sich noch mal ein Anfang.
00:31:38: Ja also der Kopf bis zum Schwanz ist ja das magisches Tiermodell aber eben diese göttliche Idee In seinem Haupt hat er diesen Entschluss gefasst und da steht im allerersten Wort wäre hier Erstautor ist, ja?
00:31:55: Also irgendwie so.
00:31:56: das meine ich diese Kraft.
00:31:58: Vorhin hast du doch gesagt die Buchstaben haben alle so Energie.
00:32:02: Das ist eine Energieferdichtung also die Leuchten regelrecht und das sind wirklich kleine strahlende Wunder.
00:32:08: Und wenn man dann übrigens nochmal auch weil Du ja von der Zahl näher in den Kabalagen sprangen hast, Du hast ja dieses Buch des Herztes der Kabala diese Tagesweisheiten Ich bin ja nur bei einzelnen Tagesweishalten das sind also zehn bis die also acht bis neun Zeiler oder so eine kleinste.
00:32:26: Ausbrüche aber, das sind Sachen der SOHA drin vor wie viel hunderten und Jahrhunderten die Menschen was sie schon alles gedacht haben, was sie als erkannt haben von einer Weltzusammenhangsweisheit in dieser Form wirklich ihresgleichen sucht.
00:32:42: ich würde sagen es ist einzigartig.
00:32:45: Wir sind noch nicht fertig.
00:32:46: Lass mich das Wort Beraschitt doch zu Ende aus.
00:32:47: Das ist
00:32:49: noch gar nicht durch, wir sind auch gar nicht mal mit dem ersten Wort durch!
00:32:51: Wir schweigen den vom ersten Satz und vom ersten Tag, geschwägen den vom erster Kapitel.
00:32:55: nur dass unsere Freunde merken welche überwältigende Lust es bringt, dass der bräschliche Wort zu analysieren.
00:33:02: Wir haben gesagt, dass dieser bräischliche Wort Berashit ein Wort hat noch mehrere Komponenten zum Beispiel Roche.
00:33:06: Gott ist der Kopf in das Wort berashit impliziert Gott setzt den Anfang und ist zugleich der Kopf, der Motor das Herz der gesamten Schöpfung.
00:33:14: Jetzt gibt es noch etwas damit ich dir Lust mache weiter zu genuten anderen.
00:33:17: Das Wort Bäre-Schied kann man auch aufteilen in Barat-Schied.
00:33:20: Ich kann es anders aussprechen.
00:33:21: Und habe sofort durch eine leichte Buchstabenumstellung von Barat... Den dritten Buchstab hole ich an die zweite Stelle und den zweiten Buchstabe der dritte Stelle.
00:33:31: Das ist eine Permutation, nennt man das.
00:33:33: Permutation ist der sprachwissenschaftliche Begriff für Buchstammumstellung.
00:33:38: Umstellung von Zeitbuchstaben habe ich wieder einen neuen Zugang zum ersten Wort im Ersten Borus der Bibel, nämlich bara shit.
00:33:45: Bara shit hat nichts mit unserem Shit zu tun.
00:33:48: Shit ist Hebräisch heißt Grundlage, grundlegendes.
00:33:51: und das Wort bara shit, Sie hören ja die Affinität schon nicht bare shit kann ich alles mit den Hebräischen machen weil der Sebreche ja vokalllos ist.
00:34:00: noch einmal ich kann das Wort Angela aussprechen als Angela Unguli Ungulö.
00:34:05: es ist alles erlaubt Weil der Sebreche ja nur die Buchstammer hat.
00:34:09: Aleph, ein Stum es!
00:34:11: Dann MGL.
00:34:13: Dein Name angelernt kann auf dutzende Weise ausgesprochen werden.
00:34:16: Es ist nicht festgelegt selbst im heutigen modernen Schrifttrack hier am vierundzwanzigsten Januar.
00:34:21: Kann ich wenn ich dir schreibe und ich schreib dir immer aufgebrächt?
00:34:24: Und ich schreib dir unvokalisiert.
00:34:26: in WhatsApp gibt das ja keine Vokabeln für den Brächelspannern.
00:34:28: dann schreiber ich dir Shalom angelangt.
00:34:30: Was schon mehr?
00:34:31: Dann schreibe ich dir hier Angela.
00:34:32: Und wenn jemand nicht wüsste, dass es das deutsche Wort Angela gibt könnte er, wenn er unerfahren ist und aus dem Wald kommt in China sagen, das Wort heißt Ingeli.
00:34:39: kann er machen?
00:34:40: Das erlaubt diese Brische!
00:34:42: Er kann sagen, Jubel schreibt seine Schülerin Ingelli an oder Ungolu.
00:34:45: Das ist alles möglich.
00:34:47: nur du und meine Freunde und meine Studenten wissen, das ist natürlich angeleitz' weil Angela der deutschen Name ist geläufig, da ist sie nicht Unguli.
00:34:54: Dass die Brische ist verraschigt kann, weil es ja ursprünglich von Gott transmittiert wurde als... als ein Wort, das nur aus Konzernangen besteht und unterschiedlich ausgesprochen wird.
00:35:05: Wie gesagt ich habe eben auch möglich, du kannst Bere-Schied sagen Baraschid.
00:35:09: Und Barashit ist schon ein.
00:35:10: Das Kernprogramm, nämlich das zweite Buchstabe des ersten Satzes der Bibel heißt ja Bere-Schied-Barat im Anfangsschutz.
00:35:16: Und dieses Wort barat steckt schon in dem ersten Wort drin.
00:35:19: wenn du das in solchen Pällen mutierst.
00:35:21: D.h.,
00:35:22: wenn du eine Wort liebe Freunde und Freundinnen Bere-schied tiefgrünig hinterbrechen willst und Buchstaben umstellst Und die entsprechende Sprache natürlich kennst und weiß, was tiefe da hintersteckt.
00:35:31: Weißt du schon im ersten Wort das die Schöpfung in Gottes Hand steckt?
00:35:36: Das steckt schon mit diesem Wort am Anfang durch den Anderen Lesmündigkeit Barah Shit!
00:35:42: Das heißt erst schuf die Grundlage, die Basis der gesamten Schöpfung.
00:35:46: noch bevor Du weitergehst, bevor Du zum zweiten Wort schreibst weißt Du durch das erste Wort und ein steht ja für Gott eine Nase Ein Kopf steht immer für Gott.
00:35:55: Das erste Wort, das eine Wort sagt es schon – ein Welt für sich!
00:35:59: Nämlich Gott ist der Ursprung des Lebens, Gott ist da Kopf des Lebens und das Herz-Motor des Lebens.
00:36:06: Der ist das Tragende des Lebens Und dieser hat die Welt erschaffen.
00:36:10: und das Prinzip der Kreatio Continua steckt auch denn er schafft die Welt weiter Denn wenn ein Anfang gesetzt ist muss es laut der jüdischen Theologie ein Weitergehen eine Fortsetzung geben.
00:36:24: Eine Hinreichung, die zu etwas Neuem führt.
00:36:26: und dieses neue, dieses neue mündet ihn etwas fortwährendem das Gott erschafft.
00:36:32: Das heißt, dieses Beraschid heisst Barah-Schitt eher schuf an Grundlage.
00:36:39: und dieses Wort Barah weil es ja nur auf Gott abpriziert werden kann, wer die Bibel schon wie bekannt weiß dass es verschiedene Möglichkeiten gibt Schöpfungen auszudrücken.
00:36:50: Es gibt drei hebrische Worte für schöpferische Tätigkeit.
00:36:53: Nämlich ... Aber das elementare Wort, dass nur für Gott vorbehalten ist, weil nur Gott kreatio ex nihilo, Schöpfung aus null, aus nackt in null Schaffung auch so faszinierend.
00:37:08: Und dieses Paranindiziert mit sich damit sie alle merken wie tief hebrisch es ist, dass es etwas weiteres gibt.
00:37:13: Dass es nicht stehen bleibt bei dieser Grundlegenden, ausgerichteten in Schöpfung, sondern das ist eine Fortsetzung.
00:37:22: Mein Vater nennt die das um noch einen Begriff heute Abend zu benutzen, ein richtigen, die Teleologie des Judentums.
00:37:28: Weißt du was Teleologie bedeutet eigentlich?
00:37:32: Also Tele ist ja eigentlich entfernt über die Distanz.
00:37:35: Ja aber Telos, das kommt von Telos.
00:37:36: Da hintersteckt das Wort Telos im weitesten hat es auch mit der Entfernung zu tun.
00:37:40: Telos ist das Ziel, du hast recht, das hängt mit weib zusammen.
00:37:43: Teleologie, nicht Teologie.
00:37:45: Kommt von Telos und Telos ist das Ziel des Ende der Absicht.
00:37:48: Das Ziel...
00:37:50: ...das Ziel
00:37:52: beinhaltet sich behinhalten.
00:37:53: D.h.,
00:37:54: die Bibel will damit sagen, wenn gut am Anfang etwas schuf und die Bibeln uns mithalten bevor sie uns die Nase und Körperfarbe haben, wie wissen wir gar nichts von Gott?
00:38:03: Wir wissen nur eins, er ist der Schöpfer!
00:38:05: Er ist der Schöpfer des Legens, dem Jurgos.
00:38:09: Das ist ein Schöpfer da und dieser Schöper hat im Anfang entschieden ich will eine Welt erschaffen.
00:38:21: Bevor wir irgendetwas anschauen, was noch passiert mit Frauen und Sommer- und Winter wissen wir das es einen Schöpfer gibt.
00:38:29: Einen Schöpfung der später mit Elohim genannt wird, der alles um Wölben den Schöpper kommt.
00:38:34: Und dieser Gott schuf etwas dass die Grundlage eines Lebens ist.
00:38:37: Daher steht er erschuf etwas was die Grundlagen des Lebens sind.
00:38:42: Und weil du weißt, bezüglich der Teleologie der Theologie spielt jetzt mit Wort Aufgrund der Theologie, aufgrund der Zielgerichtheit der Gotteswissenschaft im Bühltum weißt du wer einen Anfang setzt hat etwas geplant.
00:38:57: Da geht ihnen weiter.
00:39:00: Darum die Kreatio Continua.
00:39:02: Ein Juni kann aus einem Wort diesen Paraschit... Die sechs Worte, der Buchstabe des ersten Wortes eine Theologie ableiten.
00:39:09: es gibt einem Gott und dieser Gott will etwas erschaffen.
00:39:13: er schafft es Unabhängig von irgendwelchen anderen Göttern, im Gegensatz zu den Schöpfungsmüten der Akkada, Sumera und Babylonia.
00:39:21: Es gibt ja den verschiedenen Schöpfungsmügen.
00:39:24: in Numa Elisch ist ein großer Schö Pfungsmütus, den ich gelernt habe.
00:39:27: Das ist die akkadische Schö pfungsmüdische.
00:39:28: In Numa elis war es am Anfang mal die Götter und diese Götterschufe in die Welt das ist einen Tabu-Bruch mit dem klassischen Schöppfungsdenken der Mühten des Wortes Oins.
00:39:39: Dieser eine Gott legt die Grundlage durch seine schöpferische Unabhängigkeit und Universalität.
00:39:45: Das ist eine Möglichkeit neben dem Rost, er der Kopf ist das Erzis aus diesem ersten Ort abzuleiten.
00:39:52: Und jetzt kommt noch ein Perlen damit Sie merken wie spannend es ist schon etwas Befortgeschätten.
00:39:58: Das Wort Bereschitt ist eine Sonderform.
00:40:01: da muss man wirklich perfekte Brechken.
00:40:03: aber ich möchte heute Abend nur mit einem Wort mit ihr arbeiten.
00:40:05: Das Wort Bireschid ist eine sprachliche Unmöglichkeit.
00:40:08: Weißt du, warum hast du es schon mal mit mir besprochen?
00:40:09: Es ist eine Sprachliche-Unmöglichheit.
00:40:11: Dann erkläre ich das dir auch als Prämierer.
00:40:13: Das Wort bireschit isst eine spracheliche Unmöglichkeit Denn... Ich übertrage jetzt mein Deutsch damit es für unsere deutschen Schweizer und schweizerischen oder österreichischen Freunde klar wird.
00:40:23: In der deutschen bild ich ja eine Genitivkonstruktion die zum Beispiel deutet.
00:40:29: Ich gebe dir ein Beispiel Am Anfang, in dem Fall muss ich wirklich am Anfang sagen.
00:40:34: Am Anfang des Abends stellt Juval das erste Wort der Bibel vor.
00:40:46: Wenn du ein Text hast, der lautet natürlich nachher noch ein Genitivobjekt haben.
00:40:52: Du kannst nicht ohne Genitivobjekte arbeiten, das heißt wenn du einen Wissenschaftlerartikel oder einfach eine Zeitung im Airport liest am Anfang des weißt du auch von der Konstruktion von Anfang des da muss ein genitiv Objekt kommen.
00:41:03: es geht nicht alle, denn das Bindeglied, das Bindeglied, der Artikel, der Genitivertikel des bedeutet ja dass du ein Wort einsetzen musst damit nachher ein Geniti-Vobjekt kommt.
00:41:18: Das heißt das siehst Weißt du?
00:41:20: Es muss etwas kommen, es kann nicht so in der Luft hängen bleiben.
00:41:23: Und wenn du merkst am Anfang des und nachher steht Schuf Gott in Himmel oder Erde dann fragst du dich momentan fehlt noch was.
00:41:31: An
00:41:32: welchem Anfang wessen?
00:41:34: Was ist das?
00:41:35: Am Anfang des... Schufgott!
00:41:37: Welches des?
00:41:38: Was is da nicht da?
00:41:40: Das heißt daraus entsteht eine sprachliche Anomalie nur damit sie metten wie tief wir heute arbeiten.
00:41:45: Eine sprachliche Anomalie die gewollt ist die ausgesprochen worden ist.
00:41:49: Und jetzt nenne ich uns allen das korrekte Wort, dass man im Ebrich benutzen müsste.
00:41:54: wenn man wie in Deutschen sagen wollte anfänglich, du kennst den Ebrichen anstatt am Anfang des Abends oder am Anfang der Bibel ohne dieses Test und das Genitivatikern?
00:42:07: Dann weißt du, du kannst es umschiffen, wie du sagst anfänglich, dann sparst du dir das Objekt.
00:42:11: Verstehst du?
00:42:12: Wenn ich sage anfänglich stelle du weil Angela vor oder anfänglig sucht Gott, dann brauchst du kein Des und brauchst kein Genitivobjekt.
00:42:19: Denn die Konstruktion anfängliche, die Adverbialkonstruktion ersparte das.
00:42:23: Im Abbrechen steht ein Wort, das zwingend nach sich wie in Deutschland das Genitivaubjekt bringen muss ist aber nicht da.
00:42:31: Es ist kein Geniti-Objekt da!
00:42:33: Und das Wort dass wir erwartet tänden erwarten würden, wenn es eine Adverbialkonstruktion wäre, wäre Barishonah.
00:42:42: Das hat Scharasche ein großer Meister, der erste große Kommentat in der Bibel im Twain de Champagne festgestellt.
00:42:49: Nur dass sie mit sich merken wie aufregend die Bibel ist.
00:42:53: nochmal!
00:42:54: Wenn es wäre Barischonah dann wäre es nicht holprig.
00:42:59: Das heißt dann wäre das, wie ich hier sagte, anfänglich schuf Gott und dann kommt was kommen.
00:43:04: So steht aber wirklich im Anfang des...
00:43:07: Aha, das ist das Geheimnis Gottes.
00:43:09: Lese, stutzt und fragt sich um Gottes, wo ist das Genitibobjekt?
00:43:13: Da stimmt doch was nicht!
00:43:15: Ja, aber der Anfang bleibt ja eben nur in Gottes Wissen.
00:43:19: Jetzt
00:43:19: sag ich dich, warum fehlt das
00:43:20: Genitiobjekt?!
00:43:23: Weil wir Gott nicht erkennen können.
00:43:25: Genau, genau.
00:43:26: Also das hat die Unbegrenztheit und die BegrenzTheit also unsere Begrenztheit und seine Unbe grenztheits ist
00:43:34: damit.
00:43:35: Und weil du Gott nicht in deine Linearität hineinstecken kannst.
00:43:38: Du kannst Gott nicht die Kausalität in der Linearitäts- und Finalität nicht in die Linearitäten, die Gleichmäßigkeit, nicht die Kausalität als die Ursächlichkeit und Finalitet als Absichtlichkeit.
00:43:51: Noch einmal, Kursalität als Ursechlichkeit, Finalität als Absichtlichkeit und nicht in eine Linearität.
00:43:57: Das heißt in einer gleichmäßigen Kette.
00:44:00: Gott will das nicht!
00:44:02: Und das ist ein Charakteristik und ein Problem der gesamten Bibel angelangt hat.
00:44:05: sprachlich die Bibel kommt ja von Gott.
00:44:08: Natürlich eine Konditie zu Sinequanonen.
00:44:10: Eine Voraussetzung, die wir aussprechen, Juden und Christen.
00:44:12: Gott baut die Dabretchen-Sprache an die Sprachliche Anomalie ein, die nicht passt... in das Gesamtdenken der Brötchen Sprache, die passt nicht.
00:44:23: Aber weil Gott der Urheber ist will er sagen du kannst mich nicht in etwas hineinpressen, weil ich entscheide wie ich Schöpfung gestalte und wie Ich Schöpfung entwickle.
00:44:32: Wie ich Schöfffung gestalter' und wie ich schöpfungen entwickel'.
00:44:34: Und darum im Ernst des Strengerm heißen wenn es grammatisch richtig wäre Bershit Briata Olam Barra el Okimeta Shemai Weta Anz Ich zu Deutsch Im Anfang dess Schöpfungsprozess.
00:44:49: Im Anfang des Schöpfungsprozesses schuf Gott erst mal hin oder
00:44:52: her.
00:44:52: Das ist
00:44:53: ja gerade nicht gewollt, das ist ja gar nicht gewullt.
00:44:56: Diese Systematik will nicht, dass du eine Systematikauffaust um Gott wie zum Beispiel ein Kompendium der Urlaub, die du studiert hast vor zwanzig dreißig Jahren systematisiert.
00:45:10: Lass mich gerade zu Ende auswählen, Gott will nicht systematisiert werden denn Gott ist der Urheber alles Lebens und erlaubt sich jenseits von Systematik zu operieren und uns einzuladen die wir ja seine kleinen süßen Kinder sind denen nichts weiter sein können als kleine Kinder bleiben.
00:45:27: da sind wir ja nicht.
00:45:28: Uns einlädt über die Anomalität dieser sprachlichen Konstruktion.
00:45:32: davon hast du mit Lohnbeispel gewünscht nur ein ein Mitgliedes heute Abend Und in der Lust, zum Pferd zu lernen.
00:45:38: Durch die Anomalie von Gott Schuf im Anfang des Willkottig einladen ich sage es mal ganz hart und sehr professionell dein übliches konventionelles linguistisches und logisches Denken das antrennete logische Denken zurückzurechen.
00:45:58: Du musst dein fixiertes Denken dass du als Semit oder als Abendländer mit dir bringen, dass Europäer loslassen um die Welt Gottes, die in das Wort hineingeht.
00:46:12: Wie Riefer Helium sagt, dich zurückzufinden!
00:46:15: Wenn du der Bibel etwas auferlegen willst, etwas aufzwingen willst... realen, tragisch logischen Denken entspricht, wirst du die Bibel niemals verstehen.
00:46:25: Nie im Leben!
00:46:26: Wenn du zudest.
00:46:27: das die Bibels Ursprung des Lebens ist und natürlich auch der Ursprungen der Sprache kommt ja aus der Bibel.
00:46:32: meine Brieche, dass ich perfekt beherrschte, dass er bricht aller meiner Freunde und Freundinnen entsteht hier aus der Bible.
00:46:37: Die Bibel ist da garant nicht nur meines Gottesbildes, meines Menschenbildes und meines Weltbildes sondern es ist da garant meiner sprachlichen Artikulationsfähigkeit.
00:46:45: Auch heute in Israel am Vier-und-Zwanzigsten weiß jeder Jude selbst der einfachste Schweinefleischesser, dass er heute im Alltag spricht, wenn er Zucker und Milch und Käse kauft.
00:46:56: Natürlich auf der Grundlage des Biberbreschenfußt, selbst wenn er in seinem Leben angefasst hat, sondern nur dummes Zeug im Kopf hatte.
00:47:03: Weißer das es den Bräschen im Mankt natürlich nur aber nur auf Biberbrich fußt.
00:47:09: Ergo muss ein Mensch, wenn da wirklich einen Funken seiner Sprache kennenlernen will, in diese Faszination Ursprünglichkeit der Sprache eintauchen.
00:47:18: Und noch einmal, die Philologie der Breschensprache und die Kosmogonie ist eine Ozeane-Oziane Erfahrung für sich.
00:47:25: Aber bedeutet stülpe du nicht der Bibel etwas auf, wo von du denkst das es nicht sein soll?
00:47:31: Sondern lasst dir von der Bibeltas überstülpen in dein Denken durch Gott in eine völlig neue Richtung geführt werden will!
00:47:39: Also wir müssen ja auch... also soll ja mal kurz jeder in sich gehen.
00:47:42: Wir würden denken, da stünde im Anfang der Schöpfung Schuf Gott, ja?
00:47:48: Also wir würden mit einer Konkretisierung dieses Genitivobjektes sofort dem Größenwahn verfallen.
00:47:56: Wir würden es überblicken.
00:47:57: Wir hätten es im Blick und davor schützt uns ja wiederum Gott!
00:48:00: Und das ist also diese Dialektik, diese... also schon im allerersten Wort der Bibel schützst Gott uns vor uns selbst.
00:48:07: Ja, ja.
00:48:08: Das
00:48:08: ist also... und das kommt da raus, ne?
00:48:11: Ich meine, dass ist bei Hebräisch halt,
00:48:13: ne?!
00:48:16: Allein durch dieses Wort, ich will es noch mal wiederholen, weil es Leute das aufschreiben wollen.
00:48:19: Das korrekte Wort wie bei uns anfänglich, damit das wirklich für sich krass nicht wird, gibt es natürlich immer Gröschen?
00:48:25: Und dass sie merken, dass die Grösche hat eine Dichte, die ohne Ende ist!
00:48:27: Es gibt immer Groschen ein Wort für anfängliche, die macht Gott die Seelen.
00:48:32: Das heißt Marie schon nahe, das kommt doch in der Bibel vor.
00:48:34: Das kommt natürlich vor aber nicht an dieser Stelle.
00:48:37: Wir können Gott keine Vorschriften machen Mit unserem kleinen Mikrigen-Ego, dass er natürlich von Gott kommt und sagt Gott du hast das noch zu machen.
00:48:44: Hier bricht der Sprache hat doch eine gewisse Stringenz.
00:48:45: also hast du nicht die Stringen zu unterzuordnen?
00:48:47: Das Gegenteil ist der Fall.
00:48:49: wir müssen uns der Stringens Gottes, der da ueber alles seins ist unterordnen.
00:48:53: Und weil hier nicht steht Barichonin sondern wäre schippt Was eine Holklichkeit auslückt, wirst du eingeladen in eine Welt einzutauschen die dir Gottes Geist jenseits unserer Alltäglichkeit, die wir dich auch von Gott kommen verbittelt.
00:49:07: Gott erlaubt durchaus dass wir im Alltag sagen anfänglich habe ich Glocke der Angele eingeführt und anfängig Die Schöpfung geleitet und dann habe ich zum zweiten, dies gemacht, zum dritten, so viert und viert ist alles in Ordnung.
00:49:18: Aber wenn du wirklich ins innerste Geheimnis Schöpfung im Wort für dich rein entkommen willst musst du die Konventionalität des Alltags, des Primitivenschuldigungen, des privativen Anführungszeichen alltags loslassen und eine Welt, die übergeordnet ist, die wirklich aus einer übergeordneten göttlichen Perspektive verstanden werden will eintauchen?
00:49:38: Also das ist die Größe und die Großartigkeit des Ganzen.
00:49:43: Also, wenn schon... Das passiert halt nur euch.
00:49:47: Euch passiert das halt, dass ihr durch eure Schrift eigentlich schon dazu angehalten werdet bzw.
00:49:54: eure Schrifft ermöglicht euch gar nicht erst zu glauben, dass Ihr das intellektuell im Griff hättet und es überblicken würdet.
00:50:03: Und
00:50:04: das ist zum Beispiel... Es
00:50:06: ist ja wirklich die Steifurlage für die These, daß die hebräische Sprache mehr überträgt als Deutsch.
00:50:11: Also aus dem Deutschen in Anfang.
00:50:13: Der Anfang ist konkret, den kann ich irgendwie...
00:50:15: Also
00:50:16: selbst wenn ich im Anfang sage, das ist gewöhnungsbedürftig zugegebenermaßen.
00:50:20: Aber nach zehn Jahren Bibelsprech im Grissentum komme ich mit im Anfang schon klar und bin aber wieder bei einem... Das ist irgendwie könnte ich jetzt Visualisieren durch eine Grafik, das ist ein Rechteck und dann ist es einen Zeitstrahl.
00:50:35: Ich könnte diesen Anfang konkretisieren und ihm Grenzen dann auch auferlegen und dann aber die gesamte Heiligkeit und damit auch das gesamte Heil und die ganze Samenfaszination ist dann weg.
00:50:46: Ja und seit zwei Jahren lernst du ja mit mir diese Untersuchungen, diese faszinierenden Untersuchungen dieser brächen Wortes.
00:50:51: Da erinnert sich ich habe dir doch auch mal über Chabad.
00:50:53: Chabad ist eine große orthodoxie jüdische Gemeinschaft weltweit.
00:50:57: Das kann ich jedem schicken der mich anspricht.
00:50:59: Habe ich Ihnen die Anatomie der brächischen Buchstraben geschickt?
00:51:05: Die Buchstaben des Lichts.
00:51:06: Das ist eine Analyse von Chabad einer orthodoxem mystischen Bewegung weltweit existiert.
00:51:13: Das kann Dr.
00:51:13: Angela verschicken, ich kann es Ihnen auch verstehen.
00:51:14: das ist ein Link im Internet.
00:51:16: Da werden die Zeitungshandel und Buchstaben des Aprilischen Alphabets anatomisch untersucht nicht nur rein sprachlich inhaltlich sondern anatomische.
00:51:22: Wir wissen jeder Buchstabe alle hat hier eine besondere Schriftweise Und das hat Angela fasziniert vor zwei Jahren.
00:51:27: Es wird
00:51:28: zur Enchatologie kommen bis zum Messias durch mit ihrer
00:51:32: Buchstabi Glieder angeschaut.
00:51:36: Dass man übrigens auch Friedrich Weingriff dessen Bücher, ich habe es ja nie in sich kaufen können nämlich zahlzeichen Wort anatomie der britischen Sprache und dieser Website die ich Ihnen gerne zuschicke, sag mal wie sie heißt Lichtwärme...
00:51:47: Buchstaben des Lichts, Buchstab des Lichtes.
00:51:49: Damit habe ich Angela fasziniert.
00:51:51: schon vor zwei Jahren wird auf etwa drei Seiten die deutsche Sprache übersetzt aus dem Englischen jeder Buchstabe mit seinen Gliedern.
00:51:58: Die japanische Sprache ist ja eine Quadratschrift,
00:52:00: d.h.,
00:52:00: es besteht aus Quadraten und nicht Ausrundungen.
00:52:03: Sie ist keine abgerotete Schrift, keine Zirkularschrift sondern eine Quadraturschrift.
00:52:11: D.h.
00:52:11: sie besteht aus Äckigenzeichen.
00:52:13: Und jedes Zeichen hat eine Bedeutung für sich.
00:52:15: Jedes Zeichen sagt uns etwas über das Weltbild des Judens, das Gottesbild eines Menschenbilds allein schon durch die Physiognomie, durch das äußere Erscheinungsbild der.
00:52:26: Das heißt, wenn du die sechs Buchstaben nimmst.
00:52:33: Wenn sie mit mir lernen im Einzelunterricht und in der Gruppe, wenn Sie sich Gedanken machen, wie setzen sich die Buchstabe zusammen?
00:52:43: In welcher Strecke geht nach oben?
00:52:45: Welcher Diagonal kannst du schon, wenn Du einen jüdischen Kopf hast?
00:52:50: Verstehen was Gott über die Schreibweise!
00:52:53: Die Physiognomie des Sebrechen schon etwas Zentrales abgleiten über das südische Weltbild.
00:53:02: Um wie viel mehr, wenn du die Buchstaben ineinanderreißt und dann verschiedene anatomischen Strukturen zusammenfügst?
00:53:07: Stichwort Anatomie.
00:53:08: Und das machte das Buch, dass sich vorhin da unten die beiden Augen werden angeschaut.
00:53:11: Warum haben wir die Augen oben?
00:53:12: Warum ist die Nase in der Mitte?
00:53:15: Das weiß ich das Herz in der Mitte, warum ist der Penis unten?
00:53:18: Warum ist der Eierstock bei der Frau verboren?
00:53:19: Warum sind die Hoden des Mannes nicht verborgen sondern exteriorisiert im Gegensatz zu den Eierstöcken des Frauen, die interiorisiert sind.
00:53:26: Kurzum all diese Faszination in der Anatomie des menschlichen Körpers korrespondiert mit der Anatomie der Britischen Sprache Und das ist etwas, wovon ich sage es.
00:53:36: Es erfüllt mich immer noch, obwohl ich das ja schon seit hundert Jahren kennen darf.
00:53:39: Ich merke dass diese Anatomie der brächischen Sprache gerade in unseren wirren Zeiten so viel hilft Gott zu verstehen mit unserem kleinen uns antworten Verstand In Bezug auf die Weiserte er uns gibt.
00:53:52: und wenn Sie wie gesagt bei dem ersten Wort bleiben dieses Bereschitel und dann noch verschiedene andere Worte zusammenfügen zum Beispiel, da könnte man auch sagen das Wort Bereschid hat noch die Wirklichkeit verschiedene Permutationen durchzuführen.
00:54:04: Zum Beispiel B, ich erkonstriere jetzt mein Wort, B in mir, Barre, die Sohnschaft,
00:54:10: d.h.,
00:54:11: das Wort berescht impliziert wenn du die verschiedenen Buchstaben, die sechs Buchstagen unterschiedlich komponierst ein Bild Ich bin das Kind Gottes.
00:54:20: In mir ist das Kind Gottes gesetzt.
00:54:22: Barre ist in meiner Mischung der Sohn von Das Kind oder zb.
00:54:27: was ich vorhin sagte, Berashit oder ... Was habe ich eben gesagt?
00:54:34: Berashid Yesh.
00:54:35: Das wollte ich noch erwähnen.
00:54:36: Yesh ist das Existenzielle.
00:54:38: Gott isst, Gott existiert!
00:54:41: Was ist die Existenz und die Essenz des Lebens?
00:54:43: Ich bin das Kind des Existierenen, des Schöpferischen der Kopf, der Motor ist und der alles auf seine Weise in Bewegung setzt.
00:54:52: Und diese Möglichkeit der Permutation Das heißt, der Aneinanderreihung der Buchstaben ist gleich ein Wort.
00:54:57: In unterschiedlicher Reihenfolge eröffnet dir, wenn du sie richtig aneinanderreist oder richtig zu lesen weißt eine Fülle vom Verständnis zum zweiten Wort gekommen bist und bevor du den Zusammenhang des ersten Tages verstanden hast.
00:55:10: Joval ich muss dich jetzt mal fragen ob du das als Jude und als hebräisch Muttersprachler ja mit Sicherheit in der Schule, also mit fünf oder sechs Jahren Hebräische schreiben gelernt?
00:55:20: Ob du das dann auch empfindest?
00:55:23: Also du kannst zum Beispiel die Claudia, der habe ich das geschrieben.
00:55:26: Dass es wirklich war!
00:55:28: Diese Sprache und diese Schrift sind nicht passiv.
00:55:33: also normalerweise eine Schrift wird ja gelesen.
00:55:35: schon allein das sprachliche Konstrukt ist ein Passivkonstrukt.
00:55:39: Eine Schrift ist da und wird gelesen und dann wird gedanklich der Inhalt irgendwie weiter transportiert.
00:55:43: aber dieses Hebräische... Das ist selber aktiv.
00:55:50: Ich hab das erlebt.
00:55:51: Also gestern habe ich mich zum Beispiel ja mit Maosua und mit Worten in diesem
00:55:57: Text
00:55:57: von Maosu befasst,
00:55:58: weil wir
00:55:59: letztlich auch Kanuka-Thema hatten.
00:56:02: Und da hab' ich Worte wiedergefunden und dadurch dass ihr über diese Wortstämme, über diese Wurzeln eben nur die konsolantischen Wurzeln, ja?
00:56:09: Da kann man ja also verwandte Worte im ganz unterschiedlichen Zusammenhängen plötzlich wiederfinden.
00:56:21: Da ist es schon wieder, und da spricht schon wieder diese Güte Gottes aus diesem Buchstamm.
00:56:25: Wie hat das mit dieser Energie?
00:56:27: Und diese Sprache,
00:56:29: die
00:56:29: kümmert sich um einen... Diese Sprache ist fürsorglich!
00:56:31: Ich weiß nicht ob du das als Native-Speaker auch so empfindest, dass diese Sprachen in sich selbst unterschiedlich sind.
00:56:39: Das eine ist irgendwie ein Werkzeug zur Kommunikation, das andere lebt mit dir.
00:56:47: Weiß ich
00:56:48: nicht, ob ich jetzt... Ja, die britische Sprache lebt von Situativität.
00:56:53: Das heißt insbesondere die heilige Sprache der Bibel.
00:56:56: Wenn du bestimmte Worte hast, was du erwähnt hast, die Jesuart?
00:56:58: Die Erlösung nachdem ihr ja auch Jesus genannt ist und das gleiche Wort leicht anders geschrieben unter Zusatz des fünften Buchstabens Hey wird dann zur Erlöseung.
00:57:12: Wenn das deutsche Wort erlösa heißt musst du schon sehr umschichten daraus Erlöhungen zu machen.
00:57:17: Erlösung, das E-R muss wegfallen und da muss noch ein UNG hinzukommen.
00:57:22: Drei deutsche Buchstaben müssen zukommen, drei Konsonanten.
00:57:25: Und E und R einen Vokal und einem Konsonant müssen gestrichen werden damit aus Erlösererlösungen geht.
00:57:31: Das hebrische ist viel unkomplizierter.
00:57:34: Jodgshinvav ein ist Jeho'shua, übrigens nicht nur Jesus heißt so sondern auch Josua heißt so und Hosea heißt so.
00:57:40: Jesaja heißt so Und zur Zeit der Rückkehrer aus dem Babylonisch-Netzlinger bis auf Menschen, die Jesu sießen, Jeshua.
00:57:45: Das sind alter jüdische Namen Ein uralter jüdischer Name, liebe Freunde und Freundinnen Dr.
00:57:49: Angela und Dr.
00:57:50: Juha Da sind uralte jüdischen Namen, die nicht nur mit Jesus in die Welt kamen.
00:57:53: Jeshua ist so alt wie die Bibel alt ist.
00:57:55: Und warum hat ja Jesus diesen Namen bekommen?
00:57:56: Weil die Menschen seinerzeit den Namen natürlich kannten.
00:57:58: das war so heute wie heute angeleitet überhaupt keine außergewöhnliche Name.
00:58:01: Für Christen ist der Name außergewönlicher.
00:58:03: Ich liebe ihn einfach nicht so wenig kennen.
00:58:05: Aber die Mutter Jesu Maria, der ja der Engel gemäß Matthäus I verkündete, du wirst den Joschur nennen, wusste ganz genau das ist einer von meines Gleichen.
00:58:15: Der war gar nicht aus allen Wolken gefallen als der enge Gabriel laut Matthäus i ihr sagt hört zu, du nennst ihn bitte Joschure.
00:58:21: Die hat gesagt Dankeschön ich kenne den Namen hinaus wenn die seit tausend Jahren.
00:58:24: Das ist überhaupt nichts besonderes für den Arbeit null!
00:58:27: nur das nebenbei mal gesagt, als Professor der ich in die Ebräische Sprache sehr sauber vermitteln darf.
00:58:32: Stink gewöhnlicher Name!
00:58:33: Aber stinker Gewöhnliche geht's nicht mehr.
00:58:35: Dennoch hat der Name eine Heiligkeit.
00:58:37: Die Heiligkeit will ich ja auf keinen Fall schmälern und deswegen das Wort Jeshua heißt, musst du nur einen einzigen Buchstaben hinzufügen, nämlich den fünften Buchstab an Hey, der wiederum stumm ist.
00:58:47: Den kannst du nicht aussprechen.
00:58:48: noch einmal weil die ebräischende Sprache eine konsonantene Sprache ist, die vokalllos ist.
00:58:51: Das ist ein Haar.
00:58:53: wie das deutsche Haar wird, daraus wird das Wort Jeshua in Jeshua verwendet.
00:58:59: Aus Erlöser wird Erlöse.
00:59:01: Durch diese Nähe die du an Daraus wird es aber von dem einen das andere.
00:59:05: Daraus heißt daraus kannst du abgleiten dass ein Mensch der nach dieser Jesuab benannt wird durch eine einzigen stummen Buchstaben Träger Zu einer Lehre wird, zu einer Philosophie zu einer Haltung wird.
00:59:25: Aus Jeschua wird Jeshua oder umgekehrt.
00:59:27: wenn du Jesuas der Erlösung nimm das Hey weg, dass dieses Stumme Hey, der fünfte Buchstabe ein Haar, wird auf einmal aus der Er Lösung der Erläuser.
00:59:34: Das zeigt die Nähe, die du ansprichst Angela, die Nähen zwischen allen Phänomenen des Lebens, alle Phänomene des Lebens.
00:59:40: durch eine kleine Hinzufügung respektive, eine kleine Wecklast und Steichung entsteht ein anderer Aspekt an den anderen Facetten dieses Wortes.
00:59:48: muss nicht verwandelt werden wie erlöser in Erlösung durch eine über lange Jahrhunderte entwickelte sprachliche Gestaltung, Morphologie.
00:59:56: Sondern es wohnt im Wort inne.
00:59:58: Ihr Schuhe muss sich nur einher hinzufügen und schon bin ich in einem Erlösungskonzept enthalten drin das dem Wort hier schon inne wohnt.
01:00:07: Und diese möchte ich sagen dieses ineinanderverwobene Sebration alles geht in eins um kann sich dennoch verästern ist auch eine typische Eigenschaft des weltbildes hebräischen sprache.
01:00:18: alles ist miteinander verbunden und entsteht aus einem einheitlichen und verzweigt sich kann aber aus dieser diversifikation wieder zurückgeführt werden in eine grundeinheit.
01:00:29: Und das ist das faszinos um dass ich das mit meinen also vom gesamten milliardste wahrscheinlich kenne ich bisher von der hebräischen sprache und das es jetzt schon zu empfinden, das meine ich eben da ist es schon wieder.
01:00:41: das ist dieses konzept der Verbundenheit, also die konzeptionelle Verbundenkeit von allem mit jedem.
01:00:51: Also die Erlösung als Beispiel kommt im Namen Jesu vor und da ist sie schon wieder in der Bedeutung im Fließkontext-Hilfe.
01:00:59: Da ist es plötzlich alles schon wieder... Ach, da ist das ja schon wieder!
01:01:02: Das
01:01:05: passiert einem sehr früh wenn man mit Hebräisch beginnt.
01:01:07: Das passiert also in den ersten Lektionen schon.
01:01:11: Jetzt möchte ich unbedingt noch ein Beispiel dazu geben, damit wir beim ersten Satz der Bibel bleiben und dein Jeschua-Thema das eine im Allen und alles in einem exemplifiziert.
01:01:20: Bleiben wir beim Ersten Satz, den wir vorhin hatten.
01:01:25: Im Anfang schuf Gott, der Gott, Der Alles um Wölbe, der Machtwolle.
01:01:34: Da ist eine Besonderheit die nur das Zebräische enthält nämlich das Wort Et diese zwei Muster.
01:01:39: Kennst du diese beiden Buchstaben, weißt du was diese bedeuten?
01:01:42: Ich
01:01:42: habe dich schon mal gefragt.
01:01:44: Also ich hab mit hoher Wahrscheinlichkeit die Bedeutung nicht ermessen.
01:01:49: bisher bin ich auf dem Status eines quasi vergleichbar dem Teilungsartikel im französischen.
01:01:56: So ein bisschen in die Richtung so habe ich es bisher verstanden.
01:01:59: Das heißt wir können sagen wenn landtäufig übersetzt wird und das ist natürlich richtig den Boden der Himmel oder der Erde Zwar enthalten, aber es geht diesem dem Himmel und der Erde noch etwas voraus, nämlich dieses zweibuchsstabbinge Wort ein Wörtchen aus Aleph und Daph.
01:02:18: Das unübersetzbar ist aber ohne den nur einen Akkusativ im Hebräisch nicht bilden kannst.
01:02:23: Akkusativ ist der vierte Fall.
01:02:24: wehen oder was nicht?
01:02:25: Gott schuf wehen, oder was wir in der Schule genannt haben, er schuf den Himmel um die Erde.
01:02:30: Im Hebräischen wenn du eine Akkusative bilden willst, kannst du es nicht, obwohl du das nicht wörtlich übersetzen kannst.
01:02:34: In kleinen Sprachen.
01:02:35: Nicht sagen, wer geschieht bereit.
01:02:38: Es geht zwar zu Not auch, aber in der ausgefeilten klassischen Grammatik des Sebrischen brauchst du dieses Wort Aleftaf vor jedem Akkusativobjekt.
01:02:47: Ich sehe das Haus heute.
01:02:48: wenn ich sagen will, ich seh das Haus sage ich eine Roulette dabei.
01:02:52: oder wenn ich Sagen bin Angela sieht ihren Mann Angela Roua et Ba'ala.
01:02:56: es geht nicht anders.
01:02:57: man kann es zur Not erzwingen Aber jeder spürt dass ist nicht sauberes Sebrechen und die Bibel ja auch nicht so vermittelt.
01:03:03: Und jetzt gehen wir hinein in die Anatomie wie Physiologie dieses Wortes.
01:03:15: Wenn man mit Gewaltes machen will, es geht durchaus.
01:03:17: Es gibt solche Sonderfälle in der Bibel auch.
01:03:19: Aber in einer ausgefeilten, in einer sehr präzisen Form möchte das Sebrechen uns.
01:03:23: Gott schenkt nicht den Verzicht auf diese zwei Buchstaben im Rischen alle von da.
01:03:27: und jetzt erkläre ich Ihnen die Physiologie dieses Konstruktes Das sebreische Wort etwas unübersetzbar ist.
01:03:33: Wir stehen aus zwei Buchstaben, nämlich alle Fundtaf.
01:03:36: Das ist der erste und
01:03:37: letzte Buchstabe.
01:03:39: Der Erste hat den Zahlenwert eins, der Letzte hat den Zahlenwert zweiundzwanzig.
01:03:42: Und Zweiund zwanzig hatte als Summe die vier.
01:03:46: Die Bibel will sagen, wenn du diese beiden Buchstabeneinanderreist, die unübersetzbar sind in anderen Konstrukte gebracht werden.
01:03:54: Wenn du diese beiden Buchstaben aneinanderreißt, noch mal den ersten Buchstamm und den letzten Buchstammen, der in den Zahlen wird in den Zahlen wird in die Zahl von zweiundzwanzig hat.
01:04:00: Weil er in der Zahl zwanzig ist, wenn es zu brüchner verweht ist.
01:04:02: Dann lässt man auf einmal zweiundzwzig gibt vier.
01:04:05: Zweiundzwei, die Quersumme ist vier.
01:04:06: Und am Anfang eins.
01:04:07: Das heißt im Bibel will ich sagen, dass beim Akkusativobjekt einsetzt hast du das eine und das ganze.
01:04:13: Du hast die gesamte Schöpfung!
01:04:14: Denn Vier ist ja laut Friedrich Weinrepp die äußerste Zahl, die wir im Dezimalsystem aufbauen können.
01:04:20: Er sagt das nämlich eins und zwei um drei und vier Wirkliche.
01:04:24: Das wird einmal die Summe von Eins und Zwei und Drei und Vier.
01:04:26: Das müsste zehn werden.
01:04:26: Der plus
01:04:27: drei sind sieben, plus zwei sind neun, plus eins sind zehn.
01:04:30: Genau!
01:04:30: Das habe ich bei Friedrich-Weinrepp in den Zahlzeichen dort.
01:04:32: Friedrich Weinrepps sagt nicht hier.
01:04:34: Die zahlviertige hier haben die vier Finger.
01:04:36: Es sind die äußere Ausdehnung wenn wir die Kleine aneinander rein.
01:04:38: Eins plus zwei plus zwei und vier des Dezimalsystems.
01:04:41: Unser Dezimmalsystem hat sich der Zahl zehn passiert Das heißt, es ist das Äußerste unserer Vorstellungskraft mit Hilfe der gewöhnlichen Zählung.
01:04:50: Wenn du sagst eins und zehn allef untaff hast du die gesamte Welt schon eingefasst in zwei Buchstaben?
01:04:57: Und damit will ich die Bibel folgendes sagen wenn Du sagst wer der Schittbarer im Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde stehen aber Erschuf, ich will jetzt mal was ganz Verrücktes konstruieren.
01:05:07: Damit Sie merken welche Bedeutung das Et hat, wobei ich mich jetzt wirklich in Anführungszeichen verkram für den Spaß halbe und damit Sie merke, was ich tue um Ihnen darzustellen, dass das Et bedeutet, das per se unübersetzbar ist.
01:05:18: im Anfangsschuf Gott Himmel und Erde zielgerichtet ausgerichtet auf den Boden ausgerichtet auf dem Himmel.
01:05:27: wenn ich mit aller Gewalt mit aller Gewalt angeladet und brillante, dieses kleine unübersetzbare Wörtchen alle F-Tafett ausgesprochen.
01:05:35: Übersetzen wollte, dann müsste ich mich verkrampfen spielerisch ausgewögt mit indem ich sage Ausgerichteterweise!
01:05:43: Einfassender, ausgerichtter Weise der Himmel und die Erden.
01:05:47: Sie sehen wie unnatürlich das Ding, aber nur so kann man es machen.
01:05:50: Einfassender Weise alles einfassenderweise, aus gerichteter Weise.
01:05:55: Sonst kriegt man das Wort nicht in die deutsche Sprache rüber.
01:05:57: ein jüdisch spürt das ohne es zu übersetzen.
01:06:00: Das ist, die Bibel will sagen wenn du eins siehst, siehst du das Ganze und wenn du das ganze siehst wirst du das eine.
01:06:06: Das heißt, wenn ein Jude sagt im Anfang der Bibel erster Satz erstes Buch der Bibels Etter Schamein den Himmel weiß ich sofort.
01:06:14: durch dieses Et Ich muss gar nicht denken, ich weiss das war ein Stresswort ihr kennt jetzt seit hundert Jahren Und jeder andere Jude auch der perfekte ist in der Bibeln.
01:06:20: Durch das Wort Et zwei Buchstaben Eins an zwei zwei Sprüche eins und vier insgesamt über die fünf Übergänzungen zusammenfassen hast Du das Ganze erfasst.
01:06:28: Ich will dich einnehmen, dass der Vierfinger nochmal unsere Anatomie und einer ist dem gegenüber.
01:06:33: Warum ist da Daumen den vier Fingern gegenüber?
01:06:36: Weil vier Finger bedeutet das ist die Universalität, das ist das die Welt was wir vorhin hatten.
01:06:40: Die vier Himmelsrichtungen und Feuerwasser Luft- und Erde, die vier Elemente der griechischen Philosophie Wenn du die vier hast, hast du die Welt aber du kannst noch nicht zugreifen.
01:06:50: Du brauchst die eins gegenüber Und mit dieser Eins hast du dann alles erfasst.
01:06:56: Mit dieser Eins gegenübersteht, dass die gesamte Welt erschafft und erfasst ist.
01:07:01: Darum ist die Anatomie unserer Handel gestalten, dass wir vier Feier haben und einfeiern gegenüber und zusammen ergeben die Vier- und die Eins das alte Umfassende, das Begreifbare, das Erfassene.
01:07:13: Und so auch bei dem Et, nochmal die Hand übrigens hier auf.
01:07:17: Ohne den Finger ohne den Daumen unten habe ich nur vier und kann damit noch nicht zugreifen.
01:07:22: Ich kann zwar alles sehen, ich kann spielen aber wenn ich etwas begreifen will erfassen und zufassen bin brauche ich die Eins.
01:07:30: und diese Eins steht natürlich für Wott der den Vier der Elementen der Naturbaru bietet und durch seine Einheit ermöglicht dass das Leben begriffen werden kann.
01:07:49: Das heißt, wenn ich etwas im Leben sehe und es da abstelle.
01:08:02: Etwas mit ihm zu tun ist sicherlich das Konstrukt des Akkusatives.
01:08:05: Ich sehe dich, ich zähle auf dich ab!
01:08:08: Weiß ich automatisch, du bist nur ein Teil einer Stoßen und dieses Große kommt natürlich noch im einen.
01:08:14: Das kommt von dem einen, das ist der Vierfinger.
01:08:16: Der eine Gott trägt die vier im Klartext.
01:08:19: Der Eine Gott, der dann übersteht, der trägt den vier.
01:08:23: Die vier alleine schaffen es nicht.
01:08:25: Du bist behindert!
01:08:26: Du bist verklemmt!
01:08:27: Wenn du mit vier Versuche etwas zu machen, kommst du nicht weiter.
01:08:30: Du brauchst spätestens wenn du dir den Kühlschrank öffnest oder dir ein Boot streichen willst, brauchst du die fünf?
01:08:34: Oder brauchst dein Mann, der dir hilft, wenn er keine Finger hat.
01:08:36: Aber alleine kommst du ohne den fünften nicht zurecht, übrigens bei den Füßen genauso.
01:08:40: Die vier Zehen bedürfen das einen großen Zehen um vorauszukommen und voranzukommen.
01:08:47: Du brauchst die vier Zehnen, die Uniform demnach stehen Und den großen dicken Zehe.
01:08:51: der eine Stütze ist Ein Ausgleich für die vier anderen Zehen.
01:08:55: Die vier Zähne bedürf'n des einen Zehes unter einem Zehbedarf der vier Zehn Es aber auch ein dicker Zehen, dicker großer Zeh Der für Gott steht neben den vier Arbeiterzehen Die im Dänen und die durch ihn geführt werden wollen.
01:09:07: So unten, so oben Und das Wort Et ist das gleiche konstruktiv.
01:09:11: Wenn du Et hast Schammein sagst Den Boden den Himmel Und Etter arretzt die Erde Weißt Du dass die Erde etwas... Teilhaft, die hat dann etwas ganz Großen, nämlich dem großen einen durch die Eins und die Vier Ausdrückung zusammen, die für ihn vergibt.
01:09:25: Und das machst du in jedem Akkusativkonstrukt.
01:09:28: Das geht gar nicht anders!
01:09:29: Und damit sagt uns Gott schon im ersten Satz der Bibel, im ersten Satz der Bibeln, im Ersten Luchterbibel.
01:09:35: mache dir bewusst wenn Du wirklich auf dieser Erde leben willst erfüllt leben willst musst du früher oder später wieviel mit der einzelnen Verbindung bringen denn allein mit vier Ohne die Eins kommst du nicht mehr.
01:09:47: Du musst die Eins mit der Vier in Verbindung und so, die sind alle vom Tafel.
01:09:51: Die gehören zusammen!
01:09:53: Und jetzt kommt noch eine Perle für dich und unsere Hörerinnen und Hörern.
01:09:56: Das Wort Et ist unübersetzbar.
01:09:58: Ich hab's ja nur Spaß aber gerade mal übersetzt.
01:10:01: Ein Jude kann es nicht übersetzen.
01:10:02: das führt uns auch in das Mysterium Gottes.
01:10:04: Gott ist nicht übersetzbar in unserer Sprache.
01:10:08: Wir können ihn nur
01:10:09: fühlen
01:10:10: wir können ihm nur ahnen wir können ihnen nur glauben die Immunar die du ja auch von mir gelernt hast, die Immuner der Glaube.
01:10:16: Aber wir können Gott nicht in seiner Radikalität und in seiner Totalität begreifen.
01:10:22: Martin Buber, dessen Übersetzung du ja liebst!
01:10:24: Du bist ja verrückt nach Martin Buberg, die Übersetzung, die ich dir immer wieder präsentiere.
01:10:28: Sagt, wir können nur stammeln wenn ihr von Gott sprechen ist.
01:10:32: Wir können ihn nur ahnen intellektuell und sprachlich.
01:10:34: Wir könnten nur stammen und stottern und staunend sagen Ich stammel Stottern staunen für dich hinzu, wenn wir von Gott sprechen.
01:10:42: Das Herz hat natürlich eine andere Sprache, aber die braucht ja deine Grammatik und darum brauchst du dieses Et bei jedem Wort das Du sagst weil Du etwas aussprichst und doch nicht in seiner Tiefe benennen kannst, weil es nicht benannt werden kann auf direkte Weise.
01:10:58: Und dass ist das Mysterium Tremendum, dass die Scholastika Mittelalter bezeichnet sind.
01:11:02: Ja!
01:11:02: Das Mysterium-Tremendo bedeutet das erschütternde begreifende Geheimnis Gottes Annäherungsweise, stammelnder Weise ausdrücken kannst.
01:11:12: Aber in seiner Tiefe nicht erfassen kann es.
01:11:13: Gott ist nicht übersetzbar in die alltäglichen Städte, sondern nur vorsichtig ertastbar.
01:11:22: Und Juwa wir haben vier Worte.
01:11:23: Wir sind ja ältest.
01:11:24: das vierte Wort Ja?
01:11:26: Im Bereschid ist Frosch drin, Gott drin.
01:11:30: Barra ist Gott.
01:11:31: Vorbehalten ist Gott drin.
01:11:33: Elohim ist Gott.
01:11:35: Ed ist Gott.
01:11:36: Verstehst du das?
01:11:37: Unaufhörlich Gott.
01:11:39: Jedes Wort ist Gott und er spricht halt auch eben ununterbrochen, ununterprochen.
01:11:44: also der sagt
01:11:45: euch ständig
01:11:46: ich anee Adonai, anee adonai... Ja, ja und das ist noch
01:11:50: ein bisschen ein Faszinosum.
01:11:53: Bevor wir zum Ende kommen, ich möchte aber schon fünfundsechzehn Minuten haben Ich möchte noch eine Perle sagen weil wir gerade bei dem Thema sind Etteraritz Wenn Du das Wort Aritz hörst und das deutsche Wort den Boden Die Erde kennst.
01:12:04: Und wenn du kennst Etta-Shamain, Haschamein den Himmel?
01:12:08: Was fällt hier mit Briechen im Gegensatz zum Deutschen auf?
01:12:19: Aus welchen zwei Gliedern besteht das Wort Hashamein und aus welchen Zagliedern besteht es Wort Haaretz?
01:12:25: Aus dem Artikel und dem eigentlichen Wort.
01:12:28: Welche Anatomie hat das Brieche im Gegenseit zum Deutschen?
01:12:34: Also zunächst ist das verbunden?
01:12:35: Das sind keine getrennten Worte.
01:12:37: Genau, wir sind wieder in der Einheitlichkeit und diese Bräche geht gar nicht anders.
01:12:41: In Deutschland sagst du... Den Himmel und die Erde.
01:12:49: In jeder anderen Sprache auch.
01:12:51: Der Artikel ist ein eigenes grammatisches Konstrukt und das Hauptwort ist ein eigensgrammatisches Konstruktur.
01:12:55: Dass der Brächer sagt, es muss überhaupt nicht so sein.
01:12:57: Es kommt überhaupt nicht in Frage.
01:12:58: Da brächelt er, schmeißt er's aus!
01:13:00: Aus deinem schönen Fenster hinten hervor.
01:13:03: Das erbrichter sagt, Herr Aretz ist das Land was im ursprünglichen Deutschen ja auch war.
01:13:07: In der Germanistik war ja ursprunglich alles komprimiert.
01:13:10: Da war hier alles eins bevor Martin Luther in seiner deutschen Sprachentwicklung die Worte auseinander genommen hat.
01:13:14: Das Land, dass sie alles war in einer Einheit.
01:13:17: Ich komme auch die Verben und die Personalpronomen waren noch, wenn du die Lutherbibel anschaust.
01:13:21: Die Lutherbibel von Fünfzehundert, Vierunddreißig, Siebenunddreizig waren sehr viele Worte zusammengefügt.
01:13:25: Ich komme!
01:13:25: Du gehst!
01:13:26: Du schaffst!
01:13:26: Das war alles ein Wort bevor Luther um die Sprache zu systematisieren, die Worte auseinander ist.
01:13:31: Der Sebrecher hat das längst vor der lutterischen Information gemacht.
01:13:33: Längst!
01:13:34: Tausende Jahre vor Martin Luther, der Sebreche schon entschieden wir machen überhaupt nichts.
01:13:37: Wir müssen gar nix auseinandern nehmen sondern es wird von Anfang an Ihnen eine Einheitlichkeit geben dass sie sein Spiegel deiner Gutes zusammen geführt.
01:13:44: Das heißt, das Land Haaretz ist auch den Namen einer modernen hebräischen Zeitung.
01:13:47: Apropos Einfluss des Hebräischens auf das moderne Nackte Israel heute, das Wilde Israel Die führende Tageszeitung in Israel heißt Haaretzz – das Land Israel.
01:13:55: natürlich Verstehst du?
01:13:56: Und der Sebrierische sagt Haaretzt, das land, den Boden Ist ein Wort.
01:14:00: damit drückt der sebrischen wiederum die Einheit Gottes aus.
01:14:03: Das heißt wenn allein die Sprache, die Morphologie der Sprache anschaust, wirst Du merken alleine, wenn Du sagen willst, das land, kannst Du gar nicht sagen, dass neues Wort Land.
01:14:14: Den neues Wort Himmel ist das alles eins.
01:14:16: Haaretz schreibt sich zusammen, du kannst es gar nicht.
01:14:18: Jeder in sechs Klässern weiß mit sechs Jahren, weiß dass man das Wort zusammenschreibt.
01:14:26: Er kann es gar nichts anders schreiben selbst wenn man ihn zwänge.
01:14:28: er könnte das nicht.
01:14:29: Das sind Selbstvergewaltigungen.
01:14:31: Da hast Du wieder diese Kompaktzeit und Komprimiertheit.
01:14:35: Das Hebräische zwingt dich Angela, in eine monophysis zu kommen.
01:14:41: Eine einheitliche Struktur und einen Monotheismus über die Sprache zu kommen!
01:14:46: Ich wiederhole... Über die Sprachangela kommst du in einem Monotheismus hinein der Dich nie mehr loslässt.
01:14:52: Der Dich nicht mehr losläßt Punkt.
01:14:55: Diese Vereinheitung und diese Allverbundenheit durch das Etwas ich erklärte mit zwei Buchstaben wenn ich übersetzen kann, Alfthaft und das Haare zu einer Schamei.
01:15:04: Und so geht es ja immer wieder in allen Buchstaben, in allen Konstruktionen der beringischen Sprache.
01:15:08: Geht es nicht anders?
01:15:10: Bist du schon bevor du überhaupt in die feinsten Tiefen abtauchst im Dortanalysierst allein durch die Monfologie, durch die Sprachoptik schon gezogen zu überlegen Moment, das ist doch fast schon eine Besessenheit nach der Einheitsgottes.
01:15:22: Eine Besessenhalt der Sprache alles zu vergotten, respektive alles zu vereinheitlichen.
01:15:30: Inhalt pur, kein Füllwort.
01:15:33: Inhalt pure, kein füllwort!
01:15:35: Da ist überhaupt... Also ein Artikel verbindet ja das Verben mit dem Substantiv irgendwie sprachlich Das kannst du besser erklären die Funktions von Artikeln.
01:15:45: Aber hier ist ja alles.
01:15:48: es gibt eben keine Brückenworte Es gibt immer
01:15:51: nur
01:15:53: feststehende Aussagen.
01:15:54: Aber mit der ganzen Vielfalt, wie wir es eingangs sagen, dass die in sich selbst natürlich Varianten offen sind.
01:16:02: Also aber die Sprachkonstruktion ist eben ohne Füllwerk und ohne Ballast.
01:16:09: Noch eine Kleinigkeit aller Letzter Kleinigkeiten, weil wenn wir immer Grammatik sind, wenn du das Wort nimmst, den wir im Deutschen schon mal halt ich schuf Gott schuf Gott erschuf, Gott erschafft, Gott wird erschaffen.
01:16:19: Guck dir mal die Sprache an mit ihrer Anatomienphysiologie.
01:16:22: Gott erschuft und Gott wird erschaften.
01:16:28: Die klare Grammatik der deutschen Sprache.
01:16:30: Im Ebräischen heißt es God Barra, God Borre Huivra.
01:16:34: Das heisst das Hebräische hat selbst in seiner klassischen Einteilung von Perfekt, imperfekt Präsens und Futur.
01:16:41: eine solche Komprimiertheit, In der Wurde, keine indokamanischen Sprache.
01:16:49: Es ist alles in einem Enthalten.
01:16:50: Das heißt wenn du sagst Baran hast du schon das Wort Bore drin?
01:16:54: Wenn dir eine Bibel steht Gott schuf Hast Du ohne weiteres durch eine andere Vokalisierung schon gut erschafft Und durch einen kleinen Buchstab, den du hinzufickst.
01:17:04: Aber einer nicht wie im Deutschen Gott wird erschaffen.
01:17:06: Im Deutsch war es ein eigenes Hilfswerk.
01:17:08: Ein Modalwerb, wer sich noch aus der Galanistik enthielt und erinnert.
01:17:11: Du brauchst das Modalwett?
01:17:12: Gott wird erschaffen!
01:17:14: So steif und so stark ist das... Ihr bricht überhaupt nicht.
01:17:18: Noch einmal, Bereshit Barra ist Gott erschuf.
01:17:21: Du kannst es genau so lesen, indem du es anders vokalisierst.
01:17:24: Adonai Borre.
01:17:26: Und schon hast du Gott erschafft.
01:17:27: Aus der Vergangenheit wird die Gegenwart.
01:17:28: Und wenn du einen Buchstaben so klein ist wie ein Fingernagel, der zehnte Buchstabe hinzufügst und den man sich redaktlicher einfach nur vorstellen muss hast Du schon Gottwirt erschaffen!
01:17:37: Da brauchst Du überhaupt kein Modal, da brauchst du überhaupt keine langen Ausführungen.
01:17:40: Das heißt, Du hast alle drei Zeiten noch eine Perle für Sie am Ende unserer Sendung... Alle drei Zeiten, die ja das unser physisches Leben ausmachen.
01:17:48: Adonai Barra, adonai Broe, adona Jivra Alles steckt in dem einen Wort drin.
01:17:54: Und das leitet mich über zu einer anderen Beobachtung der Britischen Sprache, eine andere Phenomenologie, nämlich die zusammenhängende Kraft der Zeiten.
01:18:06: Es gibt im Ebräischen Denke nicht... Gestern war ich in Erfurt Heute bin ich in Jerusalem, morgen bin ich hier in Jenin zum Beispiel, wo meine Freunde in Israel kämpfen.
01:18:14: Das gibt es nicht!
01:18:15: Es ist alles Friesel ineinander.
01:18:17: Der welche sagt ja Pantarei Er sagt, er wird auch gebichtet von der Zeit.
01:18:23: Von Sokates sprichte aus der Sokratischen Schule alles fließt.
01:18:26: Alles ist in ständiger Bewegung.
01:18:27: Man meint ja nicht die Zeiten... man meinte damit, dass alles flieht und es in Bewegung ist.
01:18:31: Das ganze Leben ist Bewegung!
01:18:32: Das sagt die Bibel natürlich auch das Komplosterbibel aber die Bibels sagt auch, das Sprachliche ist in Einfluss was das Kirchische nicht kennt.
01:18:40: Sprache ist immerhin ein Fluss,
01:18:41: d.h.,
01:18:41: was gestern war, fliesst ihn heute und was heute ist, fliest den Morgen.
01:18:45: Das heißt, wenn im Anfang steht Gott schuf weiß ich, dass das Schuf natürlich nicht nur ein Aktist, der verschlossen ist.
01:18:54: Sondern das Schuh geht in einen Borre und ein Borre geht durch ein mittleres Zeichen am Syr in einem Yivran.
01:19:01: Das ist das Prinzip, was sich vor einer anderen Abendstunde die Kreation kontinua zu Deutsch, die fortwährende Schöpfung.
01:19:08: Gott schafft die Welt nicht einmal.
01:19:10: Mh, was haben wir jetzt?
01:19:13: Fünftaussehundertdrei und... Entschuldigung.
01:19:20: Siebenfünftaussehundertiehunderteinundsechzig sollen sondern wir haben.
01:19:25: Gott schaffte die Welt nicht vor sieben, fünftausend, siebhundert, dreiundsechzig Jahren.
01:19:28: Sondern Gott erschafft sie permanent.
01:19:30: Er hat sie zwar ursprünglich ins Leben gerufen vor fünftauend, sehnzechzig Jahre, aber er schafft sich ständig neu durch sein zeugendes, errezeugendes Wort gesprochen werden.
01:19:41: und das entsteht wenn du dir das Wort Baran anschaust und weißt dass es ein Wort gibt Boree, das auch auf Gott natürlich akkriziert wird und nur auf Gott.
01:19:50: Dramatik, die du dir kennst aus dem Bücherngeschäft und weißt das steckt in einem Wort drin.
01:19:56: Das Einwort impliziert schon des Vergangenheitsworts implizierte Gegenwart und die Gegenwart impliziert die Zukunft.
01:20:04: oder anders ausdrückt, es fährt von hinten aufgezwungen.
01:20:06: Die Zukunft impliziert eine Gegenwart Und die Gegenwert impliziert in der Vergangenheit.
01:20:11: und dieses ineinander fließen diese Flussbewegung, die wirklich in jedem Wort steckt zum Beispiel das Wort Essen.
01:20:23: Das sind nur kleine Buchstaben, die hinzugefügt werden, die aber im Wesentlichen schon enthalten sind und alle natürlich in einem Wort verstehen nicht wie im Deutschen.
01:20:32: Ich habe gegessen oder ich aß, ich esse und ich werde essen, geschweige denn von den komplizierten Zeiten, wie ich habe gegesen, ich hatte gegessen, dass der Brüche gar nicht kennt.
01:20:42: Der Sebräische kennt nicht diese vielfältige Konstruktionsvielwahl, vielfälte konstruzionbreite.
01:20:48: Sondern es gibt nur eine Vergangenheit, eine Gegenwart und eine Zukunft.
01:20:51: Fertig!
01:20:51: All das was wir im indokamentischen kennen ist das Pluskampfperfekt und Perfekt.
01:20:56: Das liebt der Sebrärische nicht, weil er sagt, dass es unnötige Zeit verschwendet.
01:21:01: Das brauchst du gar nicht.
01:21:02: Es gibt eine Verganganheit die geht in die Gegenwart über und umgekehrt.
01:21:08: Zukunft ist das Produkt von heute und heute ist es vom gestern.
01:21:11: Das macht das Leben so einheitlich, so greifbar angelangt und so begreifbar!
01:21:17: Weil du weißt wenn ich lese Bereshidbara und ich weiß genau was was ich ändern muss damit aus Barabore wird und was genau was sich mental ändern muss, damit aus Boreli war wird, weiß ich ganz genau dieser Gott der sich uns im Schöpfungsprozess anfällig vorstellt, ist ein Fliesen-Dakot.
01:21:33: Der alles ineinander bringt und dafür sorgt dass es Konsequenzen gibt das gestern in Bezug auf heute und des heutigen Bezugs morgens oder anders ausgerückt wird.
01:21:43: In der Zukunft werden wir merken, dass alles was entstehen wird heute sein Ursprung hat und das heute sein ursprungen gestern hat.
01:21:50: Darum Das Denken in Flussbewegungen und nicht in Starsinnigkeitsbewegung will es für mich denken.
01:21:59: Ungemein wichtig, weil alles Konsequenzen hat.
01:22:02: Das wollte ich gerade sagen?
01:22:04: Das Wort Konsequent kommt aus der gleichen Zeit.
01:22:07: Konsequer ist ja mit Folgen.
01:22:09: Alles hat Folgen, alles ist bedeutungsvoll.
01:22:12: Es geht dann über und will dich lehren.
01:22:15: macht dir bewusst was du jetzt tust hat Konsequenzen für dein Morgen und beschwerd ich da nicht morgen darüber, dass etwas passiert ist was du nicht erwartet hast denn dein Morgen ist das Produkt von heute.
01:22:25: Und dein Heute ist das Geruch vom Gestern.
01:22:27: darum geh mit jedem Tag achtsam um bringe dich in Beziehung zu Gott und wisse wie dein ganzes Leben ein Zusammenwirken von Faktoren ist die Gott trägt und die Gott mit dir verarbeitet.
01:22:42: Also ganz großartig.
01:22:43: ja also wir sind hier schließlich auch Wir praktizieren gerade dieses Perpeto-Ummobilé, ne?
01:22:49: Denn Berechid-Barat hast du ja... damit hast du angefangen.
01:22:52: Dass das Barat in Berechit schon drinsteckt und damit ist der immer wiederkehrende Neuanfang und die immer wiederkehrende Neuschöpfung auch schon in diesen ersten beiden Worten.
01:23:02: Da waren wir am Anfang jetzt sind wir wieder dort.
01:23:04: Wir haben jetzt praktisch bewiesen dass es tatsächlich alles so ist.
01:23:10: unser Gespräch ist nicht konzipiert gewesen Das hat sich jetzt tatsächlich so ereignet.
01:23:18: Wir werden bestimmt noch weitere Termine finden.
01:23:20: So dein Kalender ist erlaubt, weil es so ein wunderschöner Anfang ist und du liebst ja gerne, das ist was du mir sagst.
01:23:24: Diese Flussbewegung zeigt wie gut mit uns in den Fluss geht.
01:23:28: Das möchte ich nur noch zum Schluss sagen wo es schon weit über die Zeit losgegangen ist.
01:23:31: aber jeder kann sich das zuhause ja eintreiben wann er genug gehört hat.
01:23:35: Das Fließen des Lebens, was der Griechen in Pantarei und was das Hebräische auch in die Sprache überträgt und nicht nur in die Phänomenologie des Lebens heißt.
01:23:43: Sprache ist ein evolutiver Prozess.
01:23:46: Leben ist ein Evolutiverprozess und macht ihr bewusst, du kannst dich jederzeit entwickeln!
01:23:51: Wenn Du heute entscheidest am vierundzwanzigsten Jahr noch ich möchte etwas Neues kreieren mit meinem Gott der ja selbst in Fluss ist menschlich gesprungen dann hat das Konsequenzen von meinen Morgen Und Ich kann Heute Etwas Neues setzen weil es für mein morgen neue Konseqenzen haben wird.
01:24:06: Ich muss nicht in dem bleiben was ich gestern war.
01:24:10: Ich muss mich nicht predeterminieren, festlegen darauf gegessen war ich so und darum muss sich heute unbedingt auch so bleiben.
01:24:16: Sondern Gott selbst zeigt uns jeder Tag ist eine Neuschöpfung.
01:24:19: Jeder Tag ist ein Neuentwicklung.
01:24:21: wenn du heute dich entscheidest aus deinem Rahmen den Du dir angeeignet hast Ballon konservativ bist, weil du altmodisch bist.
01:24:27: Auszusteigen wirst du merken dass dein Morgen sich dadurch verändert.
01:24:30: Dein Morgen wird sich verändern als Produktes.
01:24:32: heute nicht.
01:24:33: erst was du morgen machst, weil Du gesagtest morgen das leute spricht wird morgen nur nicht heute sagen alle dummen Leute.
01:24:40: Das übrigens richtig ist das ist dumm zu sagen morgen verschiebe.
01:24:44: ich mache heute schon.
01:24:45: Denn wenn du heute etwas vor Null Uhr
01:24:47: z.B.,
01:24:47: oder im jüdischen Denken gesprochen, vor Anbruch der Lugleit, dich entscheidest, etwas Neues zu tun wirst du merken.
01:24:52: dein Morgen wird aus diesem neuen Heute ein neues Morgen werden.
01:25:00: Das Morgen wird durch das heutige, das geänderte Heute ein Neues morgen werden.
01:25:04: D.h.
01:25:04: Du hast solche göttlichen Handlungsmöglichkeiten die Gott dir gibt und es kommt ja von Gott.
01:25:10: die dich anregen, Mitschöpfer zu sein.
01:25:14: Ein Partner in der Schöpfung Gottes zu sein, der das morgen prägt und das morgen nimmt.
01:25:18: Das heißt nicht dass du die Vergangenheit leuten bist.
01:25:20: was passiert ist passiert aber du kannst dir sagen aufgrund dessen was die vergangenheit gestern mit zuliefert heute entscheide ich mich heute was sich damit mache?
01:25:28: Ich habe heute schöpferische Möglichkeiten!
01:25:31: Ich bin nicht naiv, der sage, schmeißt das alles weg.
01:25:37: Das ist kindisch!
01:25:38: Sondern du nimmst sehr wohl was gestern war, reflektierst es, bringst es vor Gott und entscheidest mit Gott, der ja mit dir schöpfe und stetig ist.
01:25:46: Stichwort die Eins.
01:25:47: Du bist immer mit Gott.
01:25:48: Alles ist eins.
01:25:49: Du wirst nicht isoliert irgendeine Maus, die da vorsichtig hinschöpft und Gott schaut oben zu.
01:25:53: Gott ist ständig mit dir drin.
01:25:54: Stichtwort dieses Herr Arendt und Herr Schamein und Bereschitt – alles ist ja stendig mit dir in Gott in Verbindung.
01:26:01: Du wisst dich von Gott.
01:26:01: Das
01:26:01: sei ja in jedem einzelnen Wort des Gott.
01:26:03: In jedem einzelnen Wort ist göttliche Energie, denn dort haucht es ja ähnlich ein.
01:26:07: Das heißt dein Vergangenes wirkt in deinem Heute und du bist nicht predeterminiert im Heute so zu sein wie gestern.
01:26:14: Du nimmst das gestern an aber sagst ich habe heute schöpferische Möglichkeiten aus dem vergangenen etwas Neues zu machen weil ich weiß dass das morgen ein völlig neues wird wenn ich mich heute dafür entscheide Schöpfere stetig zu sein.
01:26:26: dieses schöpferischen Prinzip von Barat das natürlich nur Gott vorbehalten ist, kann aber in dich hineinwetten weil du ja Partner in der Schöpfung bist.
01:26:35: Du bist zwar nicht so schöpferisch wie Gott.
01:26:37: dazu gibt es nur den Baran Terminus der Aufgottvorbereitung ist, aber ich habe hier vorhin genannt für eine Stunde die beiden anderen schöpferischen Begriffe nämlich Jazzar und Assas.
01:26:45: Es gibt hier drei Begriffen noch einmal.
01:26:46: Hier brähe er unter uns.
01:26:47: Baran, jazzar, assa.
01:26:49: Das sind drei Termine, die die Bräche blieben um uns für schöpfrische Tätigkeit.
01:26:53: Das eine ist für Gott vorgehalten, das kann doch gut aus nichts etwas machen Herr Arzöks, Nikolok kann nur unser Schöpfung.
01:26:58: Aber er gibt uns ja die Schöpfung damit wir daraus Jahrzarren machen und damit wir Daraus Astar machen.
01:27:03: Das heißt dieses Formengebende auch in mir, in meiner Psyche und natürlich in der Umwelt das habe ich natürlich jederzeit in der Hand getroffen ist mit mir und gibt mir den Vehikel dazu um mithilfe des geschaffen seines Schömpferes ständig zu sein.
01:27:17: Ich nehme das Vergangene Auch wenn es traumatisch war Stichwort Traumotherapie, die ich betreibe.
01:27:22: nehm' mich das vergangene bejahre es Victor Valdemaut, außerdem eine komplette Lube-Therapie aus die ich gelernt habe.
01:27:28: Und mit dem vergangenen Gestalt, den ich heute mit meinem Schöpfer nicht losgelöst habe, der in Betätik ist etwas Neues, wovon ich weiß dass ich es kannte und muss.
01:27:39: Das Vergangene determiniert mich nicht genau.
01:27:42: Mit unserem Schöpfer?
01:27:44: Mit unserem schöpfen auch
01:27:45: nicht alleine.
01:27:46: Allein schöpfe ich heute was Neues und ich weiss das ist für morgen eine völlig neue Überraschung geben wird, weil alles aufeinander fußt.
01:27:55: Das Gäst das Morgen baut auf dem Heute, dass ich natürlich bewusst angehen muss, bewusst wählen muss.
01:28:01: und das heutige, das ich lebe nimmt das Vergangene auf, transformiert es und blickt auf ein neues, das Gott natürlich sieht.
01:28:08: morgen und dementsprechend wird das Morgen zu einem heute und weiß ich nach zwei Tagen ist dann natürlich das Gestern also dieses, weißt du, dieses Ineinanderübergehen und diese Verantwortungzuweisung.
01:28:22: Verantwortungszuweisungen ist etwas Typisches was der hebräischen Sprache oder den hebrischen Weltdenken innebricht.
01:28:27: Wir bringen es auch eurem Wesen also das ich so mitbekommen habe da wird man ganz schön aus, damit Fehmlichkeit aufgescheucht.
01:28:35: Angela, ich danke dir!
01:28:36: Es war fantastisch, wir müssen jetzt aufhören, damit's wirklich nicht zu viel geht.
01:28:38: Das war grandios mit ihr.
01:28:40: Da haben wir nur ein paar Worte des ersten Satzes.
01:28:43: Das erste Satz ist der ersten Murus angeschaut.
01:28:47: Gerne sobald dein Zeitstand, der sehr dichtes es erlaubt, wendest du dich an mich?
01:28:51: Wir können den Satz ja noch weiter ausfallen.
01:28:53: Es gibt zum ersten Satz noch viel zu sagen.
01:28:55: Noch viel.
01:28:56: zu dem Thema Aritz kann ich dir noch was sagen.
01:28:58: und Schamain!
01:28:59: Was bedeutet Himmel?
01:29:00: Was bedeutet da Boden?
01:29:02: Was bedeutet Elohim das Wort für Gottes z.B.
01:29:04: benutzt wird?
01:29:05: Bershebarat und dieses Barra möchte ich auch noch erklären nächstes Mal.
01:29:11: Sobald du Zeit hast... Allein durch den ersten Schöpfungstag, den du vorhin vorgelesen hast, können wir noch mindestens vier, fünf Sitzungen aufbauen.
01:29:18: Acht!
01:29:18: Tausend!
01:29:20: Danke das
01:29:23: Shalom
01:29:24: nach Erfurt und die Sendung in die Gruppe und in das YouTube.
01:29:27: Es war ganz großartig und ich danke unserem Gott dass ich dich kennenlernen durfte.
01:29:32: Und dass du ein Schwamm bist.
01:29:34: Du weißt ja was ein Schwam ist?
01:29:36: Und jetzt zum Schluss sagt noch einmal, damit die Leute mit Gebräschenden sagen nochmal den ersten Tag.
01:29:41: Einfach die Sätze des ersten Tages weil ich mit deinem Gebräch enden möchte.
01:29:45: Der Vorrag, die Meister hat.
01:29:52: Angelerbe Meisterhaftung ist wirklich eine engelhafte Angeleistung
01:30:18: angelustener Engel-Engelhafterer vorgelesen und auswendig.
01:30:23: Ich lobe Gott, dass er dich zu mir geführt hat als meine tolle Schülerin.
01:30:27: Wir machen weiter.
01:30:27: sobald du Zeit hast, analysierst wir allein den ersten Tag.
01:30:31: uns beiden macht das viel Spaß Und wir werden reiche Früchte davon tragen.
01:30:35: Ich danke Gott, ich danke dir totaler L!
01:30:38: Salom.
01:30:39: nach der Luft!
01:30:40: Leider Torf
01:30:41: salam ufah!
01:30:41: Danke, danke, danke!
01:30:42: Tschüss.
Neuer Kommentar