"Wozu! betrübst du dich so sehr meine Seele?" - "therapeutisches Selbstgespräch" mit Yuval Lapide
Transkript anzeigen
00:00:02: Liebe Freunde, liebe Freundin dritter März.
00:00:04: Drei drei sind wir schon bezahlen.
00:00:06: Gerlino und ich haben schon ganz lange vorgesprochen.
00:00:08: zwei Psalm.
00:00:10: zweiundviertig haben wir uns heute ausgesucht.
00:00:12: in Verbindung mit dreiundvierzig sind zwei PSalme die ganz stark zusammenhängen.
00:00:16: man vermute dass beide Psalmen zusammen hingen Und David sie auseinander nahmen weil ihm noch etwas ein Erdenkung nennt das mein Vater etwas einfing was er hinzugefüchtert Ein Korkus und es ist ein kurzer Psalme.
00:00:28: aber was uns heute beschäftigen wird Es ist ein immens therapeutischer Psalm.
00:00:33: Wir machen heute Abend richtig Therapie, ich habe das gern in meiner fantastischen Gesprächspartnerin schon gesagt, die wieder blüht weil sie so viel wunderbare Nahrung bekommt und einfach blühte durch ihre Beiträge, es ist ein therapeutisch-theologische Psalmen.
00:00:48: wir werden daran arbeiten So kurze sich anwährt und so faszinierend ist er zugleich, weil er zeigt wie ein Mensch mit sich selbst ins Gespräch kommt um seine eigenen schmerzhaften Seiten durch eine Selbstbegegnung.
00:01:03: Durch eine konfrontationische Selbstzukläre.
00:01:07: Gerling du liest du davor?
00:01:08: Heute machen wir es so, du liessst das einmal ganz vor.
00:01:10: bei der Serie in Kurzabzahl müssen sie nur zwölf setzen und dann werde ich dir eine ganz fundierte besonders therapeutisch-theologische Deutung geben.
00:01:18: Gerlig liest vor aus unserem Schlachter Schlachter, die sehr stark angelehnt ist.
00:01:51: Daran will ich denken und meine Seele in mir ausschütten, nicht dahin zog im Gedränge mit ihnen feierlich Dahinschritt zum Hause Gottes unter lautem Jubel- und Lobgesang in der feiernne Menge.
00:02:04: Was betrübst du dich?
00:02:05: Meine Seele!
00:02:06: Und bist so unruhig in mir.
00:02:08: Hache auf Gott, denn ich werde ihm noch danken für die Rettung, die von seinem Angesicht kommt.
00:02:15: Mein Gott, meine Seelle ist betrübt in
00:02:18: mir.".
00:02:19: Darum gedenke ich an dich im Land des Jordan und der Hermann-Gipfel am Berg Misa.
00:02:25: Eine Flut ruft dem anderen beim Rauschen deiner Wasserstürze, alle deine Wellen und Wogen sind über mich
00:02:32: gegangen.".
00:02:34: Am Tag wird der Herr seine Gnade entbieten und in der Nacht wird sein Licht bei mir sein – ein Gebet zu dem Gott meines Lebens!
00:02:43: Ich will sprechen zu Gott meinem Fels.
00:02:46: Warum hast du mich vergessen?
00:02:48: Warum muss ich trauernd einhergehen, weil mein Feind mich bedrängt?
00:02:52: Die Zermalmung meiner Gebeine ist der hohen Meiner Bedränger.
00:02:56: Weil sie täglich zu mir sagen, wo ist nun dein Gott?
00:03:01: Was betrübst du dich meine Seele und bist so unruhig in mir?
00:03:05: Hache auf Gott!
00:03:06: Denn ich werde ihm doch danken dass er meine Rettung und mein Gott
00:03:10: isst.".
00:03:11: Berlin Du hast gesagt es bleibt sein die schon von früher sehr inspiriert hat.
00:03:16: Wenn du schon den letzten Satz hörst, was betrübst?
00:03:18: Du dich meine Seele.
00:03:18: Weißt du es ist eines der ganz großen Begriffe schon einführen, die am Herzen liegt ein Autotherapeutisch abseilen.
00:03:24: Das ist mein Begriff.
00:03:26: Autotherapie hat ja nichts mit Auto zu tun.
00:03:28: Es ist das Auto zwar bekannt dafür aber Auto ist im griechischen selbst.
00:03:34: Ein Selbsttherapeutischer Psalm Ich möchte sagen einer der mit drei und vierzig die eine wie andere der ganz wenigen Und nicht zu sagen, die einzigen Psalme in denen er mit sich selbst ins Gespräch kommt.
00:03:46: Da hast du damals noch keine Therapie gehabt, wieder durch Krankenkasten noch privat getragen.
00:03:50: Sprich damit sich selbst und behandelt.
00:03:53: sich therapeutieren heißt den griechischen ja Behandeln, Trösten begleiten dienen.
00:03:59: Er dient sich selbst durch eine enorm tiefe Begegnung mit Gott!
00:04:03: Und das ist der Tino.
00:04:04: Wie hat dieser Psalm früher auf dich gewerkt?
00:04:06: Denn du hast ja gesagt, du hattest schon ein gutes Bild von dem Gutes Verhältnis zu diesem Psalmen.
00:04:13: Wie wird die Satzzeit auf die Befeucht anfangen?
00:04:16: Ja, also bei mir stand die Sehnsucht nach Gott im Vordergrund.
00:04:21: Ja, ja.
00:04:22: Und wenn du hörst wie er sich sagt was betrübst du dich meine Seele?
00:04:27: Wie kannst du dir vorstellen dass ein Mensch sich selbst sagt was Betrübs ich meine Seelen?
00:04:31: Normalerweise würde doch ein anderer Mensch dir sagen Gelind warum betrübst du dich sehr?
00:04:34: Warum klagst du Dich?
00:04:35: Warum quälst Du Dich das sagt ja ein Therapeut oder einen Enger Verwandter einem anderen Menschen.
00:04:41: Warum zitiert er sich selbst als Einmensch der mit sich ins Gericht kommt und sie sagt Warum betrübst du dich?
00:04:47: Was für eine innere Überwindung hat er geleistet, dass er sich selbst sagen kann warum betrübst du dich.
00:04:54: Er weiß das Gott für ihn da ist und eben auch bessere Tage sehen wird, dass ihm Gott aus dieser Situation herausholt.
00:05:05: Ja, genau.
00:05:06: Das heißt es zeigt uns welche Kraft und das ist das Thema, welche Kraft in einem Menschen steckt, in jedem Mensch.
00:05:12: Das muss nicht nur auf Juden gemünzt werden.
00:05:14: Natürlich hat er sein Jude geschrieben für das jüdische Volk, aber er lebt mit ihn viel im Salmen ein, indem er nicht der Expressis Wärmes bricht explizite Juden erwähnt die Weltgemeinschaft an nachzudenken über sich und Gott.
00:05:24: D.h.,
00:05:25: er will sagen wie niffisch N-E-F-I-S-C-H wird wir ja schon oft sprachen Ist das Zentrum meines Seins Und ich kann, wenn ich mich mit der göttlichen Quelle in mir verbinde aus dieser göttischen Quelle kannst du notieren.
00:05:38: Mit mir, mit der noch nicht auf diese göttliche Quelle zurückgreifende Seele zu sprechen.
00:05:45: Ich erkläre es gleich nochmal Es ist enorm therapeutisch was hier passiert.
00:05:48: Er will damit sagen er hat ja viele Anfeindungen.
00:05:50: Sie wissen ich möchte immer wieder sagen die Salmen speisen sich alle aus erstes Samu und zweites Samu Alle Erfahrungen der Anfeindung in seinem Leben mit schwierigsten Menschen, die er hatte mit Schwillen, zum Beispiel Abstallung.
00:06:03: Der Königsmörder, der Königsanwärter aus zweites Sammel, im Sechzehn, siebzehnt, achtzehn neunzehn wird nicht mehr nach seinem Leben trachtete.
00:06:14: und in diesem reflegerenden Seil merkt ihr ich möchte aus der Tiefe meines Seins mit dem Mittelpunkt meines seins, aus der tiefe meine Science mit dem mittelpunkt meiner Science spreche nämlich Gott.
00:06:25: es ist nicht nur einfach.
00:06:26: weißt du was Kiri?
00:06:27: Christen übertäteln?
00:06:28: eine sehen so nach Gott.
00:06:29: die sehen sich nach Gott hat er immer.
00:06:30: Dafür hat immer eine Sehnsurdergott und jeder von uns als gläubiger Mensch oder auch nicht gläumiger Mensch.
00:06:36: Es brennt in uns die Sehmsurder, ob wir sie wahrnehmen oder nicht.
00:06:38: Aber hier ist es eine Konfrontation mit dem Siegreichen Gott in mir!
00:06:44: Und darum ist das erste Wort?
00:06:45: Was hat Schlachter wieder bei dir?
00:06:47: Bei mir steht der Berichtler Mena Zeach.
00:06:48: Was hast du da stehen wie das erstes Wort im Chorleiter?
00:06:52: Ein Maskeel.
00:06:54: Ja davor, davor.
00:06:56: Im Vorsänger von den Söhnen Koraz.
00:06:57: Ja, und da bin ich wieder genau wie letztes Mal aufzuschreiben.
00:07:00: Es ist nicht so plakt dieser Vorsäge es ist wieder der Menaceach.
00:07:04: Es ist wieder dieses Wort das wir letzten mal besprungen haben Mata Emil Nathen Anton Zeppelin Eda Emil Anton Cesar Heinrich Das heißt der Menaceser Sieger.
00:07:14: Das sagt Samson Raffa-Kirsch, das habe ich bei ihm gelernt schon vor zwanzig Jahren.
00:07:17: Es ist nicht einfach nur ein Chor gesagt.
00:07:19: Das haben wir ja letzte Woche gründlich geklärt, wenn Sie die Freundinnen und Freunden von Juba und Gerrit in YouTube schauen können sie das hier finden in den Sendungen von letzten Mal auf Psalm Hundertneununddreißig.
00:07:29: es ist etwas was zu tun hat mit Sieg des Lichtes über die Nacht.
00:07:32: Gerrit und ich haben schon lange darüber gesprochen.
00:07:34: Es ist einer der ganz starken, ich muss sagen, der stärkste Psalme Gerrit.
00:07:37: Zwei- und vierzig in Verbindung mit einem Kerl.
00:07:39: Das Sieg ist des Lichts, wir sprachen davon, über die nacht in mir.
00:07:43: Das Licht in mir wird geboren durch die Überwindung der Nacht, durch die Transformation der Nacht den Gott vertraue.
00:07:49: Und darum heißt das erste Wort.
00:07:51: Hier sind drei wichtige Worte.
00:07:58: Im dritten Buch Mose kommen sie vor, das waren Rebellen.
00:08:01: Das war ein Cousins von Mose die sich anmaßten gegen Mose zu rebonnieren, gegen Moschee weil sie sagten wir möchten dem Autorität bekommen.
00:08:11: Die du hast, warum hast du an der Autoritäten?
00:08:13: Wir sind auch Boa Nymn Priester abkümminge.
00:08:15: was bildest du dir einen?
00:08:16: kurzum?
00:08:16: Ein Skandal ohnegleich wie er tut sich auf verschwingt sie und Sie verschwenden die berühmte Geschichte aus Leviticus.
00:08:23: Es gibt ja die Tradition im Blumen, die sagt einige dieser Söhne entranne dem Tod, weil sie in letzter Minute erkannt die Hybrid.
00:08:31: bedeutsam, überheblich ihre Anmaßung.
00:08:33: Die seien wirklich umgekehrt des Schuba, unser altes Thema das Gänzbier und sie auch die Behörerinnen oder sie hätten umkehregleisterweise gemerkt, merken dass kann nicht angehen was unser alter Sack dieser alte Vater betreibt.
00:08:47: Das waren ja zweieinhalbfünfzig Menschen auf seiner Seite und die sollen in der letzten Minute gesagt haben nein wir machen es nicht.
00:08:52: Und diesen Korachiden bedenkt Korache wie Sie heißen.
00:08:55: Das ganze Korach wird deshalb schon zugeschrieben.
00:08:58: Das heißt, du merkst schon die Verfasser.
00:08:59: Das verstehen ja viele Christen nicht, aber ich möchte sie nicht erklären, weil ich dazu beruflich zu erklären.
00:09:04: Er würdigt diese Söhne, die im Rahmen dieser Mäute, die sich im Anschluss nicht bereit waren zum Äußersten zu gehen kurz bevor das Urteil Gottes gesprochen wurde, sich absetzten von ihm?
00:09:23: Umkehrten zugaben, dass es ein perverser Hund war und wirklich auf Mose-Seite zu schlugen.
00:09:30: So dass sie selbst lieber gerne einen Sieg verkörpernd der Gottverbundenheit über die Gottabgetränktheit.
00:09:35: Das möchte ich dir benschenken.
00:09:37: Allein wenn ich lese die Korrethen oder das Rechnikmotum nimmt David hoch an, dass er das überliefert hat mit dem Aufgriff.
00:09:44: Das war damals Überlieferungsgut.
00:09:45: Wir haben den Psalm geschrieben.
00:09:47: Der Psalmin ist ja innen zugeordnet.
00:09:49: Ein Dank des Psalms, weil sie selbst gelingt.
00:09:52: Sieger des Lichts der Gottesliebe und Gottverbundenheit über die gottabgetrennte Tiervater Korach praktiziert.
00:10:00: Ganz kurz zum Wort korach.
00:10:01: das wissen wir wenigstens.
00:10:02: Korach heißt der Eiskalte, der Berechnende.
00:10:05: Korache ist die Antithese von David kann zu notieren.
00:10:08: Korah, dass er bricht Wurde K-O-R-A-C-H heisst dem im Übrigen eiskalt.
00:10:12: Kerrach, Kerracher ist eiskald.
00:10:14: Berechnend eiskallt ein eiskalter distanzierter Wind Und dennoch haben seine Söhne einen Siegerrugen, das ist ja das erste Wort des Psalms.
00:10:24: Das wirst du in keiner Bibel finden!
00:10:26: Keine Bibel.
00:10:27: übersetzt es dir und an einem anderen Deutschen so perfekt wie Samson Rafferlirscht, bis aus dem Großem Meister, dessen Übersetzung der Psalmen sie auch kaufen können.
00:10:38: Es gibt jetzt zu kämpfen im Derester Verlag, Moraschow-Verlag in Basel.
00:10:42: Und völlig unbekannte Ausgefahr und Übersetzung der Tehillim, der Psalmin ein Meisterwerk.
00:10:48: Können Sie kaufen unter Mora-Shal... Schicken auch den Verlag wenn sie wollen heißt mora-sha.ch Konfiguration weniger.
00:10:56: Der vertreibt dieses gigantische Buch zum Geburtstag.
00:10:59: Wenn du willst schenke ich es dir weil du ja bald einen ganz wichtigen Geburtstag hast.
00:11:02: Schenk ich dir das zusätzlich!
00:11:03: Ein riesiges Welle nur die Psalmen.
00:11:06: Das war für ihn eine Arbeit von weiß ich, zwanzig Jahren und er geht so tief hinein.
00:11:10: ist auch der einzige Übendienst das wir es heute auch haben werden, der warum und wozu nicht schlamppig gleich setzt sondern wenn wo Lama steht wo zu übersetzt?
00:11:18: Und wenn Madura steht... Warum übersetzt?
00:11:21: das hat er ja auch unten was betrübst du dich heißt bei ihm wozu betrübsst du dich?
00:11:25: Ist er brech korrekt!
00:11:27: Und der Weg gesagt schreibt am Anfang Es is ein segeslied der Einsicht Der Einsicht Maske, das übersetzen ja viele nicht, weil sie es einfach nicht wissen.
00:11:35: Maskel heißt die Mabrischen Vernunft oder Einsichtsbegabe.
00:11:39: Das ist die Einsichts-Begabe.
00:11:41: Die Einsicht, die ein Mensch hat in dem Fall die Söhne Korachs?
00:11:44: Die Söhnen der eisigen Kälte, die die Kälten überwunden haben und damit zum Sieben wurden, über die Dunkelheit in sich selbst.
00:11:52: Und da wird er natürlich auch wieder Lichtqualität befasst, erkennt dass diese Menschen erzählen werden.
00:12:01: Er will es nicht, er greift dieser Menschen auf und das rechnet ihm hoch an.
00:12:03: Es gibt ja einige Psalmen in deren Introitus eher den Verfasserwürdigt oder ein Mensch dem man den Diener diesem Psalm widmet.
00:12:13: Und in deren Introitus er deutlich sagt, dass ist den Korachsöhn gewidmet weil er und jetzt von der Boot von ihnen gelernt hat eine Demo die entsteht wenn du bereit bist aus bitterster Not in letzter Minute umzukehren.
00:12:26: Das machen wir so sehr In letzter Minute sind bekannte Traditionen sollen diese Söhne vier an der Zahl umgekehrt sein und sowas kostbares geschrieben haben.
00:12:35: Und das greift er auf, weil er sich mit ihnen natürlich identifiziert in seiner Not.
00:12:39: Und damit kann zu schreiben ist dieser Psalm wie letzte Woche eins bei neun ein einziger Siegeszug über die innere Dunkelheit was wir ja heute auch haben.
00:12:47: Putin Israel müssen gar nicht mehr differenzieren.
00:12:50: Die Welt isst in der Dunkelheid Und wir müssen uns immer mehr, wir haben darüber schon eine Stunde gesprochen, gerne nicht mit dem Licht in uns.
00:12:58: Darum spricht er ja mit seiner Nervösch verbinden und das Wicht ist in uns!
00:13:02: Das sagt die Mystik des Jürgens immer wieder.
00:13:04: Suche Nicht Erleuchtung Draußen.
00:13:06: Manche Menschen bilden sich hier immer noch ein.
00:13:07: Ich muss nach Himalaya fahren oder Kniepalen.
00:13:09: Die zwanzigtausend Euren einmal oben in Katmandu stehen oder auf dem Dach der Welt und weiß ich Kräute dort essen und tanzen und weiss ich die Trommeln da, wer heißt es?
00:13:19: Der Tibetan dorthüren, das ist alles uns.
00:13:22: Du findest die Erleuchtung, nach der man du sehnt in dir selbst.
00:13:28: Das sagt auch Angelus Inesius meister Eckartigos, Männer, die ich sehr schätze, das ist schon als Mikroleiter.
00:13:33: Angelus Jesus sagt, du kannst nur in dir Selbst und Gott und Meister Eckertin nicht noch mehr schätzen.
00:13:38: Nur in dir-selbst findest du Gott!
00:13:40: Und nur in your-selbster-Erleuchtungen kannst du ans Ende der Welt fahren, damit wir keine Erleichterung kriegen.
00:13:44: Denn die Erleistung will in dir geboren werden – und das macht unser Plan.
00:13:48: Darum ist es ein Siegesliedler, Männer zerk.
00:13:51: Im Satz weiß ich, da kommt diese Nefisch wieder.
00:13:56: Die Seelen ist mit Zarobelächern und so erschaut sich der Hirsch an.
00:14:01: Übrigens, wenn ich etwas Interessantes sage, Aihil und El sind sehr... das will ja hebrische Feinheiten geben.
00:14:07: Aihl ist der Hirsche des männlichen Wesen dieses Tieres.
00:14:14: Eil sehnt sich auf dem Wasser, das steht ja für die Werbesverbände.
00:14:19: Und es erschaut sich den Hirsch an und sagt sich so wie dieser Eil ist der eine spartelige Verwandte mit El wie Elohim.
00:14:28: Das heißt er sieht Gott kann zu sagen unser Thema freuen.
00:14:31: Er sieht Gott in allem irdischen Abgebildet.
00:14:33: Ich wiederhole David sieht Aller die Natur genau beobachtet in allen irdischem Gott.
00:14:39: Und dieser Eil, Sie hören es ja schon.
00:14:42: Der Eil schreit nach Wasser.
00:14:46: Er ist auf dem Wasser.
00:14:49: Du führst mich zurück in Bechen.
00:14:51: Das Wasser ist bei ihm auch Ausdruck von Gott.
00:14:54: Gott ist im Wasser.
00:14:55: Ganz am Anfang haben wir uns auch ein Genesessbericht.
00:14:57: Gottesgeist schwebt über den Wasser.
00:14:59: Nur das Wasser muss gezündelt werden, darum ist der Geist Gottes der... Ein Faktor, der das Wasser zurückbringt zum Beispiel.
00:15:05: Bei den Wasserläufen.
00:15:06: hier sagt man Wasserläufen oder Wassermächeln und so ist es auch.
00:15:10: du führst mich zu ruhigen Wasser in den Dreiundzwanzig.
00:15:13: kurzum dieser Hirsch seht sich nach der Frische des Wassers und er schaut sich das an.
00:15:18: interessant.
00:15:20: ein Eil der für mich elferkörper der schickt.
00:15:22: Gott schickt mich dieses Tier, damit ich merke dass ich auch ein Eil bin.
00:15:27: Das sind wir in einem grenzbrechenden Wemetten wie all verbunden.
00:15:30: wir sind ja nicht was wir beide besprechen Wir sind alle verbunden.
00:15:33: Es schaut sich ein Tier an einen Vierbeiner und sagt sich dieser Eilen erinnert mich an meine Sehnsucht die Gott in mich ausgestillte.
00:15:40: Ich habe auch eine Sehmsucht Nicht nur nach dem biologischen Wasser das ist ja auch gebrauchen.
00:15:44: Ich glaube da besteht ja das Achtzigbrotelwasser Und du musst Wasser elementar haben mehr noch als Nahrung.
00:15:48: Oder sagt sich es ich sehne mich genauso sehr nach diesem Wasser.
00:15:54: Das heißt, ich verzehre mich.
00:15:56: Ich brenne danach nach dir Gott und da steht das Wort Elohim, dass die längere Form von El sowie Eil-Eil-El.
00:16:04: Ich erkenne durch diesen Hirsch wie sehr ich genau wie dieses Vier, weil ihr seht so nach Gott.
00:16:10: der Hirsch kann nicht sagen Gott aber indem er Wasser trinkt, das ist die tiefe Gerlinde, indem er Wassertrinken bringt er zum Ausdruck.
00:16:22: aber er kann Wasser trinken.
00:16:23: Und das erinnert ihn, ich brauche auch Wasser nur, ich brauch ein theoretisches, ein spirituelles Wasser und es ist mein Gott.
00:16:30: Merkst du wie verzahnt das gesamte Geschehens?
00:16:33: Es ist ein interkostmisches Geschehen, er schaut sich näher an und sagt, dieser Hirsch ist so demütig!
00:16:38: Er kann nicht beten, er kann nicht Psalmen singen um Psalme zu schreiben.
00:16:42: Kann er nicht.
00:16:42: Was er kann is, weiß ich im Sommer auch in Winter, er sehn sich nach Wasser und legt es als wäre es das größtlichste was er kriegen kann.
00:16:50: Und das zeigt ihm, wie sie er auch.
00:16:52: und wir haben hier das Animalische in uns Gerlind.
00:16:54: Wir sind animalisch verbrauchern Wasser- und Lebensmittel und bei sich Muehe und Notstoffverrichtung, wenn man auch sehr viel Animalisches in uns kann, Gustav Wünsch nicht davon, dass wir Animus und Animal haben.
00:17:04: Das leugnet sich kein Mensch!
00:17:06: Wir sind animalisch aber wir sind nicht nur animalisch, wir sind weit mir und dieser Spannungsbeziehung du große Gerlinde wächst der Mensch zu erkennen.
00:17:16: ich bin Biologie Aber ich bin nicht nur Biologie, das ist der Punkt.
00:17:20: Ich bin sehr stark biologisch, mein Körper und wir sprachen früher über Medizin, es ist reine Biologie.
00:17:25: Reine Animalität, Fleischlichkeit, Materialität, da funktioniert ja wie beim Tier.
00:17:33: Da strömt Blut nach oben, nach unten wird verdaut und der Tierarzt muss auch Medizin lernen, dann muss er genau kennen was bei meinem Körper des Tieres passiert.
00:17:41: Das heißt wir haben eine Riesenaffinität mit dem Tier Und es bekennt das Judentum natürlich.
00:17:45: Du hast eine Affinität mit dem Hirsch und der Katze, aber du bist mehr!
00:17:49: Du bist eine unsterbliche Seele, nicht nur hast du eine Seele.
00:17:53: Du hast einen Körper und du bist eine SeeLE!
00:17:56: Der Hirsch weißt das nicht.
00:17:58: Für den ist der Körper im Mitte seines Daseins.
00:18:02: Und er hat diesen Körper.
00:18:03: Der Körper ist die Mitte des Lebens und er hat das Verhältnis zu seinem Körper sei es das Zentrum seines Lebens.
00:18:11: Er hatte ein Körper und er verhält sich so zu seinem Körper wie nicht?
00:18:16: Wir merken dass wir animalische sind und dazu fordert uns ja Aber wir haben mehr.
00:18:20: und darum sagt er zum Schluss, nur eine Seele sehen sich.
00:18:24: Gerlind, warum sagt der nicht?
00:18:27: Warum verziere ich mich nach dir lebendiger?
00:18:29: oder kann doch ich und du sagen?
00:18:31: Warum sagt er meine Seele?
00:18:32: Warum sage ich nicht?
00:18:32: Ich verziere mich nach Gott!
00:18:35: Ja da ist ja dann wieder das Ego dar, dass eigentlich der Gegenspieler
00:18:41: Gottes ist.
00:18:42: Genau.
00:18:43: Das heißt, wie man sagt Napfschee, er ist ja kein kleines Kind das nicht sagen kann weil sich Juwel will essen, ein kleines kind sagt der Juwel Will Essen, Juwel WILL schlafen!
00:18:52: Dass ich bewusster entwickelt sich erst mit, weiß ich zwei drei Jahren.
00:18:55: aber er will damit sagen Ich bin auf einer Stufe die weit über dieses Ich, über dieses ich auf den Haus geht.
00:19:01: und es gibt Rabbine im Chassidismus möchte ich Ihnen sagen Die feststellen wenn du immer noch sagst ich denke ich weiss Bist du noch in deinem Ego?
00:19:10: Wenn du sagst, Gott wünscht sich von mir das.
00:19:13: Und Gottes Kraft in mir möchte, dass ich dies tun und jenes tun.
00:19:16: Dann bist Du über Dein Ego hinausgewachsen!
00:19:19: Ich arbeite auch daran.
00:19:20: Immer mehr zu sagen, Gottes Kraft für mich in mir führt, damit ich mit Dir arbeiten darf oder was ich Gott will, Gott in mich inspiriert, dies zu tun und Jenes zu tun.
00:19:30: Da regen die chassidischen Meistern, die ich ja sehr schätze aus Kabat, sehr stark an.
00:19:34: Schau mal wie weit du das ich, das noch sehr stark biologisch geprägt ist loslöst von deinem wahren göttlichen Zentrum.
00:19:42: Beispiel, was ich auch in der Therapie mit Israelis mache auf die Therapie in Deutschland.
00:19:45: Sollte da nicht nicht in Israel bin?
00:19:48: Wir sagen ja alle diesen Umsatz, weiß ich mein Vater ist gestorben oder Ich werde sterben.
00:19:52: und dann habe ich mit vielen Rabinen gesprochen denen gesagt das stimmt doch gar nicht!
00:19:56: Ich werde nicht sterben.
00:19:57: Mein Körper wird sterben.
00:19:59: Und ich merke, dass es mir so wichtig ist in Therapie mit Menschen in X-Halien zu sagen.
00:20:03: Sag nicht da ist dein Mann gestorben oder dein Sohn wurde am siebten Oktober erstochen?
00:20:07: Oder weiß ich neulich wieder was?
00:20:08: Sag nicht Er ist gestorbt und sagt seine körperliche Bilder ist gestocht!
00:20:12: Denn eher das Zentrum dieses Menschen kann nicht sterben... ...und die Frau, mit der ich Therapie gemacht habe noch, der Mann und auch andere haben zu heulen angefangen als ich ihn gesagt hab, das stimmt nicht Er ist nicht gestorben, dein Mann wurde nicht getötet.
00:20:23: Sein Körper wurde getötete, seine Seele kann ich getöteten werden.
00:20:27: und wenn du diese Psychi-Higiene hast, diese spirituelle Energie hast Du wirst merken wie sehr du dich wirklich auf deine innere höhere Ebene begeben kannst.
00:20:38: und darum sagt der Nafshih und nicht Ich.
00:20:40: Wie wäre es ein leichtes zu sagen?
00:20:42: Er sagt ja oft, ich mach dies, ich mache jenes.
00:20:44: aber wenn er sagt NafShih, dann identifiziere mich mit dem unsterblichen Teil in mir Und geht dann über das hinaus, was mich natürlich jeden Tag prägt.
00:20:53: Natürlich muss ich essen trinken und natürlich muss ich meinem Körper gehorchen.
00:20:56: Wehe ich du das nicht, da bin ich sofort extra korporiert!
00:20:59: Aber ich eignen mir das immer mehr an, mir bewusst zu machen... Ich kann nicht sterben.
00:21:03: Mein Körper stirbt aber nicht meine Seele.
00:21:07: Beispiel es gibt in Talmud einen großen Rabbi.
00:21:09: Du siehst wie weit wir kommen?
00:21:11: Ein Rabbi der hieß... Wie ist der?
00:21:14: Der sagte, ich habe keinen Hunger mein Körper hat Hunger.
00:21:18: Ich möchte Ihnen das wirklich empfehlen, probieren Sie es mal eine Woche lang.
00:21:21: Eine Woche gerne zu sagen nicht ich habe Hunger sondern mein Körper hat Hunger und dieser Aweige sagte ich gehe meinen Körper füttern.
00:21:29: ernsthaft der sagte während er in einer Diskussion war weiß sich im zweiten Jahrhundert in unserer Zeitrichtung sagte er als er mit einer großen Verredung bei Jerusalem nicht ich gehe essen ich hab Hunger das ist so animalisch sondern er sagte mein Körper hatte Hunger und ich füttere meinen Körper.
00:21:44: Das bekannt dafür.
00:21:47: Da fällt mir etwas Hübsches ein.
00:21:49: Wenn man, wenn so eine gewisse Gelüste überkommt, nicht?
00:21:54: Mein Körper gelöstet nach Schokolade.
00:21:56: Zum Beispiel!
00:21:58: Ja, denn sehr oft ärgert man sich ja da drüber weil man eigentlich ja keine Schokoladen essen möchte zum Beispiel wegen der Folgen.
00:22:06: Also dass man sich dann wirklich klar macht das ist der
00:22:09: Körper.
00:22:10: Mach ich das mal wirklich eine Woche lang, sei es nur im Selbstgespräch, indem du dir sagst... nicht ich dusche mich oder weiß ich was, ich gehe aufs Klo.
00:22:18: Mein Körper möchte sich jetzt entleeren!
00:22:20: Ich mache mir das auch ohne es auszusprechen.
00:22:22: Ich empfehle dir und unseren Zuschauern wirklich mal mit sich selbst in ein Gespräch zu kommen, dass du erinnert hast... Weil mein Körper entleert werden will.
00:22:35: Nicht ich mache das, mein göttliche Selbstart kennt gar den Lohndorf.
00:22:37: Mein göttlicher selbst will gar nichts.
00:22:38: Gar nix.
00:22:39: Das will nur mit Gott vereinigt sein!
00:22:41: Aber wenn du dich wirklich bewusst im Trainierst, bewusst einschläss darauf, dein Körper möchte heute Nacht schlafen nicht?
00:22:46: Ich gehe schlaven... ...ich bringe meinen Körper zu Bett so wie du deinen Kind zu Bett bringst.
00:22:50: Ich sage dir, dass hat einen Einfluss auf deine Bewusstsein und das leite ich aber für so ein Abschied.
00:22:55: Und das hat damals schon... wundert, dass ich in Paris und Amerika studiert habe, hat mir dieser Bayer so gefallen.
00:23:01: Niemand sagte, ich will jetzt gar nicht essen!
00:23:04: Ich will überhaupt nicht essen.
00:23:05: Ich will den ganzen Tag nur Gottinentag und Nacht.
00:23:07: Aber mein Körper bildet sich in Füttern.
00:23:09: Und darum sagt er seinen Schülern in der Akademie im Babylonien, ich gehe meinen Körper füttern oder wenn ich meinen Körper gefüttert hab komme ich zurück.
00:23:16: Das hat mich unauslöschlich geprägt.
00:23:19: Und ich mache mir das zunehmend wirklich bewusst.
00:23:21: Mein Körper erlegt Funktionen, Aufgaben auf die ich unbedingt lernen muss.
00:23:27: Weil ich akzeptieren muss dass ich ein Körper habe und eine Seele bin in diesem Körper.
00:23:32: Das ist davon viele Menschen mal wechseln das.
00:23:34: Wir denken sie sind ein Körper und haben einen Seel.
00:23:36: Es ist völlig falsch.
00:23:37: Völlig unbibisch!
00:23:39: Du bist eine unsterbliche Seele.
00:23:41: Nefesh Unnefesh Amar Und du hast ein körper.
00:23:44: rabbinische Denker aus dem Rassismus sagen sogar unser Körper.
00:23:47: wie sagen wir das so schön?
00:23:49: Unser Körper Unser, wie nennen Sie das?
00:23:54: Unser Mietverhältnis.
00:23:56: Unser Vermieter, so unser Vermietter der uns ein Körper zur Verfügung stellt mit dem wir einen befristeten Miet-Verhältnis abgestoßen haben nach dessen erlöschen wird zurück in die Ewigkeit bzw.
00:24:06: dass eigentlich hier heim in das Ursprüngliche Heim ausdem wir kommen.
00:24:09: Unser Körper vermietet uns den Körper respektive Gott dahinter und wenn das Miet Verhältnis abgeholfen ist verlassen wir den Körper und gehen zurück in eine Ewigkeit.
00:24:17: Ein klassischer Ausspruch auf Horismus, wenn du wirst aus der Mystik des Rabatt-Denkens.
00:24:22: Und das ist in unserer Zeit, die mir so viel passiert und auch Krankheiten uns ja ab vieles abverlangt... So wichtig wie du sagst meine Seele triumphiert über dem.
00:24:31: ich sterbe nicht!
00:24:32: Was glaubst du, ihr wisst ja auch im Saimundertretzelag?
00:24:34: Lo amut kiech jeva asa per masya, was sich unsere Freunde immer gesagt haben Ich werde nicht sterben, sondern ewig leben, das meinte wirklich so Ich, mein heiliges Nefisch-Bewusstsein kann nicht sterben.
00:24:47: Sondern es kann nur mein Körper sterben.
00:24:49: und das Sterben bedeutet einfach er trennt sich von meiner Seele wie sie am Anfang auch getrennt war.
00:24:53: meine Seele war vom Körper getrennte bevor ich inkarniert bin und geht in ein Körper lebt dort gemäß diesem Mietverteiger in bestimmter Anzahl von Jahren und geht zurück zu Gott weil Gelinderschaft so eine Klarheit in dir und so eine möchte ich sagen eine natürliche Distanziertheit zum Körper mit aller Liebe zum Körper den wir bekommen mit dem wir wachsen müssen mit dessen Begrenzung wir leben lernen müssen, und innerhalb dessen begrenzungen wir Dunkelheit in Licht verwandeln müssen wie unser Psalm.
00:25:16: Aber ich empfehle die sehr unseren Freundinnen und Freunden, gehen sie mal mit sich selbst der Gestalt um dass Sie sagen mein Körper hat Hunger!
00:25:24: Mein Körper will schlafen!
00:25:26: Mein Körper will heute spazieren gehen!
00:25:28: Mein körper gelöstet zumindest nach einer Tafelschokolade.
00:25:30: Das schafft so eine Achtung Und eine Respektierung, eine Beachtung für das göttliche Selbst wie keine andere Ausdrucksweise, weil wir in einer Zeit leben, in der so eine Sehnsucht besteht nach den Sperituellen.
00:25:43: Das ist für mich ein Ventil zum Sperituelle.
00:25:46: Nicht ich habe Hunger!
00:25:47: Mein wager Hunger ist ja nach Gott, das sagen auch die großen Mystiker.
00:25:51: Ich sehne mich nach Gott und er sagt es ja auch so.
00:25:53: Napschi meine Seele brennt nach Gott.
00:25:55: darum sagt er nicht ich sondern meine Seelen.
00:25:57: Diese Seele mit der ich mich identifiziere, die sehen sich nach dem lebendigen Gott weil ich merke, dass das körperliche Sack der Zwischenzeit und auch die Körachsöhne mich oft so belastet.
00:26:07: Und ich muss es dennoch machen.
00:26:09: aber ich muss mir bewusstmachen jetzt kommt etwas Herbes was sich ausbrechen.
00:26:12: Es ist alles nur vorübergehend.
00:26:13: Der Körper wird ja nicht ewig bleiben, der Körper geht weg.
00:26:17: Das sagen ja auch weiß ich alle Esoteriker jeden Tag den du gelebt hast is ja ein Ableben.
00:26:23: Da geht der Körper ja ein Stück zurück, aber im Gegensatz da zu sagen die jüdischen Musiker wächst deine Seele zu Gott immer wieder hinauf.
00:26:29: Das ist die Paradoxalität menschlicher Lebens.
00:26:32: Dein Körper baut jeden Tag auch wenn du sechs Jahre alt bist.
00:26:35: Jeden Tag ein Stück mehr ab und deine Seelle geht ja jeden Tag ein stück mehr auf Gott.
00:26:39: das ist ganz tiefer sich in heute sage.
00:26:41: Deinen Körper bau ich nicht nur erst wenn du achtzig bist, auch wenn achtjähriger junger ist.
00:26:45: Sein Körper verglichen mit acht Tagen ist auch schon weit abgebauter als mit acht tagen Verstehst du?
00:26:51: Der Körper baut gemäß seiner Biologie.
00:26:54: Und das ist ja ein verfallen Zustand, weil der Körper die Zeitlichkeit immer abbauern sieht.
00:26:59: Die Zeitlichkeit nagt an allem von uns und allen.
00:27:02: Das heißt dein Körper reduziert sich und die Seele expandiert können Sie alle notieren.
00:27:06: Die Seele reduziert es sich... Entschuldigung!
00:27:09: Der Körper reduzert sich und diese Seele exportiert.
00:27:12: Warum expandiert sie seit dem Mystik des Judens?
00:27:14: Weil sie durch den Sieg den du ihr ermöglicht, indem du Gottesnahrungidee zufügst und in dem du Licht in dein Leben bringst durch Überwindung deiner Ängste und Zweifel und Skruppeln, Zögerungen wächst und immer mehr auf Gott hinausläufst.
00:27:33: Und das ist die Diametralität-Gelände.
00:27:36: Die Diametalität oder die Paradoxalität können Sie notieren, unseres Daseins.
00:27:41: Das kann ein Tier nicht spüren, der hier spürt es nicht.
00:27:44: und dennoch faszinierter herrscht diesen David weil er ihn erinnert daran ich bin das auch aber ich bin unendlich mehr.
00:27:50: Der hier spüre es ja nicht dass er eine... Er hat zwar auch eine tierische Säle, aber er spürte nicht dass es Gott gibt.
00:27:53: Hat doch keine Ahnung was Gott ist.
00:27:55: War aller Liebe zu Tieren, aber das wissen wir nicht.
00:28:00: Ich bin ein unsterbliches, göttliches Wesen.
00:28:03: Und jetzt kommt ganz wichtig, je bewusster ich mir das mache nicht nur mit Achtzig sondern auch mit acht Jahren.
00:28:07: und unser Enkel.
00:28:10: Der spürt schon, dass es etwas in ihm gibt weil wir mit ihm über Gott sprechen, der spürte auch mehr als nur reinkörperlich zu funktionieren.
00:28:19: Der spürt das mit acht Jahren, nicht nur mit achtzig oder mit achtzehn.
00:28:23: Mit dem kannst du auch schon über Gott sprechen.
00:28:25: auf eine Verniebung.
00:28:26: Auch er spürte man kann sich vom Körper lösen und zugleich im Körper bleiben.
00:28:33: Das ist das was ich Paradoxalität nenne.
00:28:35: Du bist in deinem Körper eingebunden Und dennoch bist du in deinim Körper wohnend Weint mehr als nur eine körperliche Existenz und das treibt ihn an darüber zu sprechen.
00:28:46: Ist das nicht tief?
00:28:48: Ich finde das faszinierend.
00:28:50: Und dann sagt er, und dann sagte es deutlich zusammen an, jetzt gehts weiter!
00:28:53: Meine Seele dürstet nach dem Gebiet den Gott El wieder.
00:28:56: Wann werde ich sehen des Gesicht meines Elohim?
00:28:59: Hier kommt der gleiche Begriff vor, Elohim einmal als El abgekürzt ist die Kurzführung und dann Elohim kannst du notieren.
00:29:07: El und Eil sind ja gleich bedeutend.
00:29:11: Das eine ist die Kurzform und das andere Langbedeutung.
00:29:14: Und Elohim ist die große Form, der Begriff übrigens am Anfang des Schöpfungsprozesses genannt wurde.
00:29:19: Geist Gottes schwebt über den Wasser ist Ruch-Elohim.
00:29:22: Elohim war der erste Begriff von Gott, der in der Bibel vorkommt.
00:29:25: Das ist wirklich der Überallemstehende, der Machtverkörpernde, Allmächtige!
00:29:32: Der Allesseiende, der alles Umwürbende... Das ist der Elohim und er benutzt ihn zweimal.
00:29:38: Und wiederum mit diesem Ungewöhnlichen, da muss meine Seele nicht ich dürfte?
00:29:41: Und darum kommt hier das Thema mit dem Wasser, weil es wirklich ein Brennennemis ist.
00:29:45: Und jetzt ist wichtig er hat auch einen biologischen Durst aber der seelische Durst ist größer.
00:29:50: Das ist das was er zum Ausdruck bringen will.
00:29:52: Er sieht den Hirsch und sagt sich natürlich habe ich auch einen Biologischen Durst Aber mein größerer Durst is der Seelendurst Samanavshi Also ein fester Ausdrucks im Judentum Sam Anavshi ist.
00:30:02: meine Seele dürstet und ich nehme den Durst wahr, dass kann an Hirsche nicht wahrnehmen Weil da ist Jatt Der Durst nach HaZwei Uhr fertig, mir interessiert ihn nicht.
00:30:10: Wir haben auch Durst nach H.
00:30:11: II.O.,
00:30:12: aber David sagt, ich habe mehr Durst noch Gott als H.II.O.
00:30:16: wenn das ja wirklich meine treibende Instanz ist.
00:30:19: In mir steckt alles in der Hinsicht, dass es sich nach Gott durstet und die Gebüste sagen, die körperlichen Verlangen sind Ausdruck unserer Sehnsucht nach Dort.
00:30:30: Alles was wir körperlich brauchen und spüren ist eine Sehmsucht nach dem lebendigen Gott, der sich in der Materialität geltet und arbeitet.
00:30:37: so richtig super tief ist eine Ausdruck meiner Sehnsucht nach Gott, selbst wenn du Bilden brauchst oder was ich ... Du hast ein Inverseerob dir zubereitet.
00:30:46: All das, was du auch materiell brauchst und ich, ist nichts weiter als eine Sehmsucht nach... Gott in der Materialitätgelände!
00:30:53: Ja, Lindgelände.
00:30:55: Alle auch das Äußere, das musst du nicht als Getrennt sehen.
00:30:58: Auch wenn ich nach ... Ich denke schon, Wasser?
00:31:02: Oder SVS Genes.
00:31:03: Auch das ist eine Aussicht nach Gott.
00:31:04: Ein Schrei nach Gott.
00:31:06: nur Die Befriedigung, die Erfüllung dieses Bedürfnisses erfolgt über die Materialität und sie ist ja noch ein Geschenk Gottes.
00:31:12: Auch das ist ein Geschehn Gottes!
00:31:14: Nur es geht darum mithilfe der nevischen noch tiefer in das Göttliche hineinzukommen nicht nur im körperlichen Stecken zu bleiben und zu sagen ich habe gegessen Ich hab getrunken.
00:31:21: so jetzt was machen wir als nächstes?
00:31:23: Die Rabbiner und die Mystiker des Zündungsregen größten Wert darauf liebe Gerlind auch das körperliche immer mit dem seelischen zu verknüpfen.
00:31:31: Darum sind wir Juden gehalten bei jedem Glas Wasser Traube, eine mittlere kleine Traube die du isst Gott zu danken und somit das Materielle mit dem Spürituellen so verknüpfen gellend.
00:31:42: Ein Juni wagt nicht ein ganz orthodoxer, ich sag meinen Segen auf meine Weise, eine Traube zu essen ohne Gott für die Frucht des Leidstoffes zu sein.
00:31:51: Warum?
00:31:52: Weil er damit das Materiale mit dem spürituelle Verknüpft und sich bewusst macht.
00:31:56: Das befriedigt nicht nur mein körperliches Bedürfnis, es befriedigte auch meinen Bedürftnissen dich Gott zu erleben in der Materialität, in die du mich hineingesetzt hast.
00:32:04: Dass ich das größe.
00:32:05: Kannst du nämlich auch machen als Nicht-Juridin?
00:32:07: Du kannst wenn du nachher dein Indersirup trinkst oder weiß ich nachher dir ein Müßchenmacht an den Superkost.
00:32:13: Kannste du auch auf deine Weise sagen Gott ich danke dir dass sich das Verlangen haben um mich zu ernähren dreimal am Tag, dass ich das verlangen habe zu trinken weil es mir zeigt wie sehr ich von dir Gott abhängig bin.
00:32:23: auch auf biologischer Ebene Kannst du auch machen?
00:32:25: Können sie alle machen, ohne Juden zu sein.
00:32:27: Auch ohne die offiziellen Gebete zu beten!
00:32:29: Ich mache das auch nicht jedes Mal, weil das Gebeter sich aushält.
00:32:32: Sondern ich sage es in meinem Herzen, ich danke dir, dass ich jetzt Durst habe, weil ich über diesen Durst und dessen Stimmung weiß, dass du da bist um mich versorgt.
00:32:39: Auch im materiellen Nichtröpfspädetrain.
00:32:42: So dass dein ganzes Leben ein Komplomerat wird von einem riesigen Lob auf deinen Gott der dir alles gibt und er sich in allem dir zeigen will sogar in einem Glas Wasser ohne Geschmack um dich zu versorgen.
00:32:55: Das ist die Mystik in ihrer feinsten Vollendung im Judentum.
00:32:59: Danke Gott, dass du danken kannst!
00:33:00: Denn über diese Dankesebene sitzt du ja mit ihm in Verbindung.
00:33:04: Du trittst mit ihm permanent in Verbindungen.
00:33:05: Es gibt auch meine Klo-Säge und meine Klonankzagen, wo du aus dem Klo rauskommst, mit Gewaarschnitten natürlich.
00:33:11: Dankst du auch Gott.
00:33:11: ich danke dir, das sich mal den Notur verrichten durfte weil sie mir zeigt wie sehr ich von der Abhängigkeit bin?
00:33:16: Wie sehr der gesamte körperliche Lauf... wie sehr mein ganzes körperliches Geschehen von dir abhängig ist.
00:33:23: Wie sehr alles von ihr abhängiges, wie sehr, weiß ich, Dickdarm, Dünndam, Endham, alles hintereinander greift und dann wirkend spiegelt!
00:33:32: Dafür gibt es einen eigenen Danksegum kann ich Ihnen einschicken wenn Sie mich anschreiben.
00:33:36: aus meinem jüdischen Gebetbuch habe ich auf Deutsch noch für den Regen natürlich.
00:33:39: Was siehst du?
00:33:40: Alles in dir ist angelegt auf Dank Und die Rabbiner sagen, wir sind mit diesem Körper ausgestattet damit wir über diesen Körper auch zu Gott kommen.
00:33:49: Der Herr stand das nicht und macht so'n fertig Nussaufgängig.
00:33:51: mehr können oder eine Blume kann auch nicht mehr als im Sommer leuchten.
00:33:55: jetzt im Frühling fängt es an und dann nachts schließt sie ihre blühtigen Blütenkirchen.
00:33:59: Mehr kennen Sie nicht.
00:33:59: aber damit lobt sich auf jeder Weise Gott.
00:34:02: Auf jeder Weise lobt sie durch Blühen und Verblühen Gott.
00:34:06: Wir können das auf einer höheren Ebene tun.
00:34:07: Das ist der Herausforderung des Menschen.
00:34:10: Und ich möchte auch sagen, Gelinde.
00:34:11: Zu siegen über die Animalität in dir!
00:34:14: Das Juden sagt bekämpfe nicht dein Körper was du willst.
00:34:16: Die Flagge landen weißt ihr?
00:34:17: Im Mittelalter gab es ja die Flagge Landen.
00:34:19: Das waren Katholiken die sich geißelt mal den Körper abtöten wollten.
00:34:22: Das wird dich nicht befreit von deinem Körper.
00:34:24: Es ist auch
00:34:26: heute noch ein bestimmtes...
00:34:28: Die Geiselmönche und Paulus hat ja auch solche Tendenzen seinen Körper zu züchtigen indem er ihn quält, indem man ihn peinigt.
00:34:34: Wenn du darüber sprichst, hör dir besser nicht.
00:34:36: Aber wenn du merkst, dass die Beginn des Fleisches überhanden ist, dann hol dir eine Frau ins Bett und heiratet sie.
00:34:42: Das Judium sagt Nichtmacht das weil du Fleischliche bedürftest und hast, die du nicht mehr kontrollieren kannst, sondern im Gegenteil!
00:34:47: Das Judum sagt mir jetzt kommt ganz wichtig aus dem Heilige deine Fleischlichkeit.
00:34:51: Das ist ein Aspekt.
00:34:52: Heilige?
00:34:53: Nicht Kastei!
00:34:54: Wir sind dort sehr tief gelindert.
00:34:56: Heiligen deine Fleischlichkeit kasteise.
00:34:58: ich.
00:34:59: Verurteile nicht deine Sexualität verurteilen nicht deine Geschlechtsorgane.
00:35:03: Die Vagelanten haben sich ja Gewalt angetan und sich verstümmelt, damit sie keine sexuellen Erregungen kriegen.
00:35:07: Das ist der falscheste Weg, den ihr könnt.
00:35:09: Der falsche Weg, dem ihr könnt!
00:35:12: Geißeln nicht deine Sexualorgane?
00:35:14: Heilige Sie, weihe Sie höheren Zwecken!
00:35:17: Weihe sie höheren Zwecken!
00:35:20: Sie in allem eine Möglichkeit aufzusteigen... ...auf einer Skralle oder auf einer Leiter umzukommen.
00:35:25: Und danke Gott für alles!
00:35:27: Für deine Genitalien, für die Notdurftverrichtung.
00:35:29: Auch mal für ein Durchwand von der Verdauungsführung.
00:35:32: Weil du dadurch zeigst wie sehr du vom Gott abhängig bist und wie sehr dankbar bist dass du weißt ich eine Medizin bekommen kannst.
00:35:38: Für mich wird heute alles eine solche Dankpartei wenn ich eine Pflanze nehme nach dem Magenverstehung.
00:35:43: Ich nehme auch sehr viel Füttofarmakka.
00:35:45: Aber auch darüber gesprochen du nicht.
00:35:47: Bin ich so dankbar?
00:35:48: Wenn ich merke welche Pflanzen... Kleine Pflanz, die den Menschen in der Ingearbeitung haben.
00:35:54: Die in die Flasche mir helfen können bei diesem oder jenen Problemen.
00:35:59: Das heißt das sagt er ja und das sagt dem Vier.
00:36:02: Das sagt er.
00:36:02: ich danke dir dass ich dir gegenüber Durst haben darf!
00:36:07: Und wir Juden und das lehrt uns das Juden um immer mehr Danke Gott dass du durstig bist und dass du ein Verlangen nach Gott hast.
00:36:13: Und im Vier sagt er auch Die Frage nach Gott, wo ist Gott?
00:36:31: Breckt ihn und belastet ihn.
00:36:33: Und dennoch merkt er ich kann dazu eine Antwort finden.
00:36:38: Ich kann da zu einer Antwort finden.
00:36:39: mitten der Turbulenz des Lebens allein dadurch gelände dass sich merk ich habe ein Verlangen nach dir.
00:36:44: wenn ich das verlangen nach Gott spüre bin Das möchte ich heute unbedingt ervorhaben.
00:36:50: Wenn ich einen Verlangen nach Gott habe, hab' ich schon die Verbindung mit Gott, bevor ich dieses Verlanger überhaupt befriedige?
00:36:56: Wenn ich das Verlange nach Gott haben, hab', ich schon eine Verbindung zu Gott und wie gesagt ja auch... Und obwohl er den Tempel nicht gebaut hat, nimmt er ja vorweg, dass er eines Tages in seiner Vision im Tempel sein wird und Gottes Haus mit Freude und Dankbarkeit erleben wird.
00:37:28: Er war ja nicht im Tempen.
00:37:29: Das heißt man kann sagen, er nimmt es vorweg das sein Sohn dem Tempel bauen wird.
00:37:33: Aber er nimmt es auch, er erinnert sich so wie die Korraksöhne.
00:37:37: Das ist ja ein Tempelgarten der Stiftzüte in Wüsten im Zeitalter.
00:37:42: Da wurde Gott verherrlicht und das löste ihm eine Wärme aus weil er weiß... Auch in der Stiftsüte, die hier sehr materiell war und in der Wüste, die ja extrem materiel war, weiß er dass er Gott begegnet durfte.
00:37:52: Und allein diese Verbundeneit gut oder sprichlich von Dankbarkeit.
00:37:56: Todan kommt hier!
00:37:57: Wir sind wieder bei der Dankbarheit.
00:37:59: Die Freude am Dank Gott auszudrücken, gibt ihm schon das Bewusstsein.
00:38:04: Ich bin unvergänglich weil ich etwas kann was ein Tier nicht kann danken und Freude zeigen.
00:38:10: Ich wiederhole einen Dank auszudenken.
00:38:13: wenn ich mich nur daran erinnere dass sich ein Dank habe durch meine alten Vorderen die mir vom Templin von der Stiftzüte erzählt haben Und sein Sohn wird es ja bauen er mächtig als seinen Sohn.
00:38:24: allein dadurch weiß er schon Dass er ein unsterbliches Wesen ist weil er danken kann Und er definiert sich ja als ein Mensch der Dankbarkeit.
00:38:33: Wie spricht ihr das auch an?
00:38:35: dieses Verlangen nach Dankbarkeits?
00:38:37: Allein macht dich ja schon übermenschlich.
00:38:41: Auf jeden Fall!
00:38:42: Und jetzt kommt Satz sechs der Große, den man übersetzen muss.
00:38:45: Warum nicht?
00:38:46: Sondern wozu?
00:38:47: Wozu plagst Du Dich?
00:38:48: hier steht da?
00:38:49: Wo zu plagste ich meine Seele wieder?
00:38:51: Er sagte mich warum plage ich mich?
00:38:52: sondern wozu plagt sich mal die Seele?
00:38:54: Warum bist du so unruhig?
00:38:55: und jetzt wieder Elohim vertraue Deinem Gott.
00:38:58: und noch einmal die Dankbarkeit hat wir ihn versetzt.
00:39:00: Die dankbarkeit kommt nochmal und dennu ihr Schort Ich werde ihm weißt Du diese unerschütterliche Gewissheit!
00:39:09: Und die Erlösung, die mir gibt noch tanken.
00:39:11: Letzte Woche hat man das Wort Odcha.
00:39:13: Du erinnerst dich ja?
00:39:15: Das kommt so oft vor, was ich sage da.
00:39:19: Homo credens und homo laudans der Lobende der Dankssagende Gott.
00:39:24: HOMO CREDENS, HOMOLAUDANS!
00:39:26: HOMOCREDANS ist der Glaubende Gott und Homoloadans der lobenden Gott.
00:39:30: Das heißt ihr weiß... Ich werde jetzt... Du erinnert sich letztes Mal habe ich dir herbeigebracht, du hast es auch auf mein Band zu gesprochen.
00:39:38: Jetzt greift er es wieder auf.
00:39:39: In einem Psalm, da fäll ich vorhin, das ist letzte Woche mal eins drei neun, jetzt sind wir in zwei und vierzehn, der sagt den das auch.
00:39:44: Chiodi Odenu.
00:39:48: Er sagt davon sich selbst, Ich werde ihm noch danken.
00:39:52: Das spricht von ihm als Gott weil er einen so großen Respekt von Gott hat, dass er ihn nicht Odra anspricht sondern ihm werde ich danken, weil er so ergriffen ist davon.
00:40:04: Was ist das?
00:40:04: Er spricht ja mit sich selbst, darum sagt er ja.
00:40:06: Seele beruhige dich!
00:40:07: Seele regt dich nicht auf!
00:40:09: Animalische Seele, regte ich nicht auf.
00:40:11: Animalische Sele die ja mit dem göttlichen Verbunden ist.
00:40:15: Animalliche Seele die mit dem Göttlichen Verbund ist, regt Dich nicht auf.
00:40:19: Ich weiß dass das Zentrum in mir nach Gott schreibt und dieses Zentrum, dieses Theozentrum in Mir wird sich beim Gemelden und ich werde überboden den Grund haben Gott zu danken.
00:40:31: Das ist so eine Glanzleistung, was er in Vers sechs und später in vers zwölf wiederholt.
00:40:35: Riegt dich nicht auf!
00:40:37: Er schüttere dich nicht durch die Erfahrungen des Lebens.
00:40:39: Du bist ein funke Gottes, du bist ein lebendiger Wille Gotteskanzel, Nothin Gerrit.
00:40:44: Du bist ein lebender Funke Gottes.
00:40:46: Ein lebendigen Funke Gottes.
00:40:50: Und wenn du vertraust dass dieser Gott sich dir wieder zeigen wird und das du Gründe habt bis zu Dachbacher wirst du die Gründe haben.
00:40:56: So sprich dann mit dem animalischen Teil der sich mit dem seelischen noch stärker verbinden will, aber es ein Zuspruch braucht.
00:41:03: Und das ist so eine Leistung eines Mannes.
00:41:07: David heißt ja der Freund Gottes.
00:41:08: er spricht sich einen Zuspruch zu damit er weiß Er kann mit Gott in Verbindung trinken über den Dank und über die Gewissheit.
00:41:18: es wird zur Lösung kommen.
00:41:20: Bleib nicht stecken in der Not!
00:41:21: Wisse dass du dich transcendieren kannst!
00:41:25: als übermenschliches Wesen geschaffen hat.
00:41:27: Weißt du, das ist in unserer Zeit so wichtig!
00:41:29: In der Zeit, in der so viel passiert zu Gutes aber Ungutes sich zuzusprechen.
00:41:34: ich bin ein übernatürliches Wesen.
00:41:36: Mir selbst was zu sagen?
00:41:38: Du dir Gerlind und Ich mir Juwal und meine Frau Debbie Sichon Doktor Angela die heute Abend zuhört und Doktor Jens alle unsere Freunde Claudia Romers-Pjerchen und viele andere.
00:41:47: Das ist eine ganz große spirituelle Leistung sich selbst zuzusprechend.
00:41:52: beruhige dich wisse dass du göttlich bist Seelen, du göttliche Seele die mit dem Körper hier verbunden ist und du wirst Gott erleben weil du in dir ich nenn es dieses Gottesorgan hast.
00:42:04: Du hast in dir ein Gottesorgan.
00:42:06: Dieses Gottesbewusstsein steht ja im Genesis drei an.
00:42:09: Gott hauchte in uns den Nechamar ein, der Nechama ist die höchste Form der Nefesh Und diese Nechamma macht uns unsterblich.
00:42:14: Die kann nicht sterben, die kennt den Tod einfach nicht!
00:42:17: Sie kennt nur Dastbarkeit und sie kennt nur die Wunder des Herrn.
00:42:22: wie er sagt, ich mich mit diesem göttlichen Verbinde.
00:42:25: Um Glaube dass es Gott gibt und dieser Gott mich will um mich mich retten wird dann wird das passieren.
00:42:31: Ich muss natürlich dann glauben wenn ich nicht da glaube wird das nicht gehen.
00:42:35: Ich mag auch dieses deutsche Wort weiß du?
00:42:37: Es gibt ja... Das hat mir mal ein Freund gesagt Du musst dran Glauben Und es gibt ja diese Amivalenz im Deutschen.
00:42:45: Er musste dran Glauben!
00:42:46: Du wirst daran Glaubn müssen!
00:42:48: Das hat mich immer schon interessiert.
00:42:50: Warum in der deutschen Sprache diese Ausdruck, du wirst dran glauben müssen.
00:42:53: Diese Negativ-Konnotation hat.
00:42:55: Das heißt wirklich, glaubst an das Gute in dir Gerlindt, wirst du dann glauben müssen!
00:43:01: Du wirst an deinem negativen Glauben zugrundigieren.
00:43:04: An deinem negativem Glaubn wirst und zugrunde gehen.
00:43:07: Darum glaub daran, glaub an das Positive in dich damit du nicht dran glauben musst.
00:43:12: Es ist so spannend was auch deutsche Sprachen uns vermittelt.
00:43:14: Glaube daran Dass du übernatürlich bist und dass du auch Schwierigkeiten, die rein körperlicher Natur sind, überwinden kannst.
00:43:21: Denn du weißt das Gott alles im Griff hat.
00:43:23: Er schenkt dir diese Ambivalenz, diese Paradoxalität wie ich sie nenne.
00:43:27: Und dich kommt ja von Gott!
00:43:28: Aber wenn du dir bewusst machst, dass Gott diese Paradexalität dir schenken, damit du über sie hinauswechst und das Göttliche dir aktivierst, dann wirst du nicht nur an Glauben müssen.
00:43:36: Sondern wirst Du eher glauben, nicht Müsse sondern glauben und Gott danken weil er... Weil er sich danach sehnt, dein Dank zu empfunden.
00:43:45: Das sagen die Ramela immer wieder.
00:43:47: Gott sehen sich nicht nach deinen Speisopfern was ihr in dem Salmen-Email wieder mit notiert, wenn es bei einer der fünf Systeme noch mal machen könnte.
00:43:55: Gott will nicht deine Opfer, die gehören ihm ja alle.
00:43:58: Muss Gott nichts geben, was ihn gehört?
00:43:59: Aber was Gott wirklich erfreut, obwohl sie auch gehört aber das löst in ihrem Freude Ausladung ist dein Dank und dein Vertrauen und dein Glaube.
00:44:06: Dein Dank, dein Vertrauen und dein Glauben, das löste ihn in Gott.
00:44:10: größte!
00:44:12: größte Freude aus Dank, Glaube und Vertrauen.
00:44:15: Und dann sagt er in Acht geht da hinauf und sagte ich habe vieles erlebt und das spricht wiederum.
00:44:19: Ihr sagt da Korene Kölze Noreka Kölbsperecha Alei Erwahrung.
00:44:23: hier spricht er von sich als Ganzeit.
00:44:25: ihr seht er sich allei über mich ihr sehter weil es ihn existenziell bedrückt hat.
00:44:29: sprich von sich Als Ich Weil Es Sein Ganzen sein.
00:44:32: er hat sich ja vor schon sauber differenziert aber gesagt ihr hattest mich in beiden Instanzen getroffen körperlich und seelisch.
00:44:37: wie wurde weiß dass sie mit dem vier.
00:44:40: Und dementsprechend kann er in Neun sagen, Jomma mir zerwählst kommt der andere Begriff für Gott.
00:44:44: Nämlich nicht Elohim sondern Adonai, der ewigende.
00:44:47: Gott wird seine Gnade wie immer zusprechen und sein Lied wird immer mit mir sein ein Gebet für mein Gott.
00:44:55: Das heißt du hast hier drei Schlüsselworte.
00:44:57: Du hast die Gnaden das Lied und das Gebet.
00:45:01: Und das macht auch wiederum den Menschen über natürlich ich wiederhole zu spüren dass du unter der Gnadien Gottes stehst im Vers Neuen zu spüren, dass du ein Lied im Singen kannst.
00:45:11: Sogar in der Nacht sagt er ja.
00:45:15: Und die Beschreibung des Gebets macht dich unsterblich.
00:45:18: Das sagt er sich selbst.
00:45:20: Ich mach mich doch nicht verrückt!
00:45:21: Ich bin mehr als mein Körper.
00:45:23: Ich spüre die Gnane, Kresseln... ich spüre Schirr.
00:45:26: Schir ist das Lieb.
00:45:27: Ein Loblied auf Gott, das ich kann, man juch' nich'.
00:45:30: Und ich spürre, dass ich die Defilah habe mit der Filaisgebete.
00:45:33: und da ist es wirklich im Judentum.
00:45:35: Die Selbstbetrachtung, die selbst in Fragestellungen.
00:45:38: Was ist mit mir nicht in Ordnung?
00:45:39: Die Ethymologie des sebräischen Wortes Tefilah ist sehr tief.
00:45:42: Das heißt, Selbstbesprechung, Selbstbetrüchtung kannst du aufschreiben.
00:45:48: Es ist nicht so wie im deutschen Gebet.
00:45:50: Im Sinn von Beten, Betan, das Altige manche Wort sprechen einfach sprechen mit Gott, sprechen viel tiefer.
00:45:59: heißt nicht nur einfach sprechen, es hat gar nichts mitsprechen zu.
00:46:01: Du kannst das sogar ohne Lippen zum Bewegungsstuhl.
00:46:04: Heißt mit sich selbst ins Gericht gehen?
00:46:06: Mit sich selbst in den Gerichtsgehung.
00:46:08: eine tiefe Selbstbetrachtung kannst du notieren damit sie merken wie tief wir arbeiten.
00:46:12: Gebild muss nicht heiß ein großer Gott will oben dich.
00:46:15: Das ist natürlich schön dass das liegt aber der Filar ist wenn du deine Lippe gar nicht mal bewegen musst sondern einfach da liegst oder spazierend gehst und merkst.
00:46:23: ich reflektiere mich als Wesen, dass sich danach verzehrt mit Gott einzusehen.
00:46:28: Das ist die Defilein der Gröschen.
00:46:30: Das kann ganz ungeschminkt sein!
00:46:32: Es muss nicht ein feinausgeweites Gebet sein... ...mit freienster Rhythmik überhaupt nicht.
00:46:39: Wenn du dich selbst reflektierst, wer bin ich?
00:46:41: Ich bin mehr als nur körperlich.
00:46:43: Ich bin ein einziger Wille Gottes.
00:46:45: Ein verkörperter Wille Goddess.
00:46:47: wenn du in dieser Ebene bist, bist du im Budget ob du sie bewusst brauchst oder nicht.
00:46:51: Das kann auch außerhalb der Synagoge passieren.
00:46:53: Außerhalb der Kirche, außerhalb von Moschee.
00:46:55: Das ist Defila.
00:46:57: Überall kann das passieren.
00:46:58: eine Selbstbetrachtung und eine Selbstbefragung ganz ordentlichen gelingt.
00:47:02: Eine Selbstbefrage in der Gestalt wer bin ich?
00:47:06: Und was ist mein Verhältnis zu Wort?
00:47:08: Das sagt er.
00:47:08: Und ich wiederhole Chesset, Gnade, Lied, Schirr und Defila-Selbstreflektion.
00:47:15: Das macht mich unsterblich!
00:47:17: Das macht mir königlich!
00:47:18: Da braucht man nichts anderes mehr... Das wird mich immer hätten.
00:47:22: Wenn ich die drei mobilisiere, das Bewusstsein, dass ich immer unter der Gnade Gottes stehe... ...wenn ich das bewusste habe, wenn ich Gnate um Gnades bekomme,... ...den Gnadelädg-Gnadeeinsack das hier unten tun.
00:47:32: Wenn du spürst, dass du unter einer Gnaden Gottes stehst, wirst du noch mehr Gnäde bekommen.
00:47:36: Wenn Du spürtest, dass Du keine Gnane bekommst, währst Du in diesem Defizit bleiben.
00:47:40: So wie Du denkst so bist Du!
00:47:41: Du prägst Dich selbst durch Deine Überzeugung gerne.
00:47:45: Durch Deinen Glauben prägst Du Dich, so wie Jesus auch sagt.
00:47:48: Deine alle Dinge, Matus neun, dreieundzwanzig.
00:47:51: Alle Dinge sind wirklich dem nicht erglaubt, sagt dein Juden.
00:47:54: Alle Dinger sind möglich dem nicht erglaubt.
00:47:58: In Sächen sagt er auch es.
00:48:00: ich sage zum Fels zum Gott.
00:48:02: mein felsformer Lama wiederum wozu hast du mich vergessen?
00:48:04: Ich komme wieder zweimal Lama.
00:48:06: das Lama l a m A. Er wiederum fragte sich in der Nacht sagt dass ich bin so betrügt Mein Gott Wozu hast Du mich vergessen?
00:48:14: Wozu geht's mir so bitte?
00:48:17: in der Not?
00:48:18: Und in elf geht es weiter.
00:48:21: All meine Feinde bedrängen mich und das schliebste für ihn ist, wenn sie ihn fragen, wo ist dein Gott?
00:48:25: Wie kannst du noch an Gott glauben im Angesicht der Not, die du
00:48:28: steckst?".
00:48:29: Dennoch sagt er sich ja... Das möchte ich sagen.
00:48:32: durch diese Slammer, durch diese Selbstbefragung weiß er Ich ringe mich zu Gott hindurch was wir schon hatten im Zeitpunkt zweihundzwanzig.
00:48:39: Du erinnerst dich, Eli-Eli-Lammerersaphtani.
00:48:41: Mein Gott, mein Gott!
00:48:42: Wozu?!
00:48:43: Es ist kein Darum!
00:48:44: Deshalb brieche ich unterscheide Gewiederungen Lama Und Samson und Raffaier stessen die Besetzung nicht an ihn empfehlen.
00:48:49: Sagt das auch deutlich, es ist Wurzoo?
00:48:50: Nicht warum!
00:48:52: Wenn er deutlich Lama sagt, der kann sehr wohl die beiden B-Rashen heute unterscheiden wie wir im Deutschen auf Wurzu und darum... Der kann ja brischt, sehr gut meinen Freund David aber sehr gut abbrischt.
00:49:00: Mindestens so gut wie ich, der hätte auch sagen können, gesagt aber nicht.
00:49:03: Weil er genau weiß, dieses Lama ist dieses WUZOO.
00:49:07: Worauf läuft das
00:49:08: zu?!
00:49:09: Wenn du das Wort Wurzo nimmst und trennst, worauf läuft es zu, dass sich dich noch mehr erkennen?
00:49:14: Gerlin, das müsst ihr mir immer wieder betonen.
00:49:17: Worauf läuft alles Bedrückende in unserem Leben zu?
00:49:21: Auf Gott läuft es zu!
00:49:23: Damit's ist ganz fest für Sie wird.
00:49:25: Woruf läuft alles
00:49:26: zu?!
00:49:27: Alle Bedrängnis die wir haben... Es läuft auf Gott zu.
00:49:30: damit ich dich anrufe und das macht mich ja auch im Zwölfpunkt der Satz ja wieder.
00:49:34: Das ist sozusagen die Vollendung.
00:49:36: Warum betrübst du Dich?
00:49:37: Wiederum Lammer!
00:49:37: Wozu betrübs ich meine Seele?
00:49:39: Warum bist Du so unruhig?
00:49:40: Wozu?
00:49:42: vertraut durch dein Gott, denn ich werde seine Erlösungen, seine Wohltaten auch in meinem Angesicht und im Angesichts Gottes sehen.
00:49:53: Im Englischen sagt er I will yet thank him for the salvation of my countenance and my God!
00:49:58: Ich werde die Erlösungen in meinem Angesicht und der Erlöhung, die Gott mir zuführt, sehen.
00:50:04: Das heißt, in meinem Andblick werde ich sehen wenn ich ihm vertraue und weiß, dass alles aber etwas zuläuft.
00:50:12: Zuläuft durch Lammer, denn ich sehe das es einen Sinn hatte.
00:50:15: Alles ist sinngerichtet.
00:50:18: Was ich einmal schon benutzt habe, den grüßte ich bei meinem Papa gelernt hab.
00:50:21: Die Teleologie erinnert sich nicht die Theologie?
00:50:24: Ich lerne so gern von meinem Papa!
00:50:26: Du siehst wo mein Papa ist.
00:50:27: Ich zitiere meinen Papa der freut sich nur über so gern weil es ist schon sieben und zwanzig Jahre in der Ewigkeit.
00:50:31: das kommt bevor als wäre sieben Tage dort erst.
00:50:34: Und der sprach von der Teleologie ganz feiner Ausrufe gebildete Menschen.
00:50:39: Die Teleologie kommt von richtig Telos, dass heißt das Zehngerichtet sein.
00:50:42: Die Zähngerichtetheit, was ich dir verlecker bisschen schenke auch in der gerichtlichen Sprache.
00:50:47: TELLOS ist das Ziel und TELEOLOGOS heißt Zielgerichtheit.
00:50:52: Und das halte ich hier, er sagt sich die ORD-Odeno.
00:50:55: wie du dieses neue Wort wieder willst kannst du aufschreiben?
00:50:56: Ist dein neues Wort, kannst du abschreiben OD und dann Odeno, O-D-E-N-U.
00:51:01: Wieder ein neues Wort für deine Erbrechschliste.
00:51:03: ORDODENO sagst mal Gelände.
00:51:06: Ordeno.
00:51:07: Oder mit dem ORD noch davor.
00:51:11: ORTODENOO
00:51:13: Genau, ORD odeno genau.
00:51:21: Ja.
00:51:23: Oder Odeno heißt, ich werde ihm danken in Hülle und Fülle.
00:51:28: Und wenn er sich sagt, beruhige dich doch!
00:51:32: Beruhige Dich doch Seele!
00:51:33: Du hast keinen Grund zu verzweifeln, denn wenn du jetzt glaubst da du auf etwas zuläufst wirst du noch mehr Grund haben ihn so danken Wenn du jetzt vertraust, dass es darauf hinausläuft ihm zu vertrauen deinem Gott, denn du wirst ihn noch danken.
00:51:49: Du brauchst die Letzkeit, bei dich zu haben.
00:51:51: dieser Gott wartet auf dir zu helfen und er wird dir weiterhelfen.
00:51:54: und darum und dennoch ich werde ihm noch bedanken.
00:51:57: Und jetzt kommt noch ein Punkt für dich Gerlind.
00:51:59: Dank ihm auch jetzt da du es noch nicht spürst Auch jetzt dann noch nichts spürste ist nicht das eingefreht was ich wollte.
00:52:04: Er ist in irgendeiner Notsituation reflektiert in einer Höhle oder reflektieren Wildnis, weiß ich in der ja gerade eine Pause macht von seinen Verfolgern.
00:52:12: Und er sagt sich...ich denke doch gar nicht dran denn wenn ich mir ernaube im Betrieb ist zu fallen hat mein Feind gesiegt noch bevor er wirklich gesiegelt hat.
00:52:20: das ist der Punkt.
00:52:21: Der Feind hat gesiegt Gelände Noch bevor er dich zunichte gemacht hat wenn du durch die Angst verliebt bist.
00:52:27: Ganz wichtig Wenn Du Deine Angst hast sagst auch churchen, you have not..nicht churching.
00:52:32: Wer sagte dass der größte nicht Churching war?
00:53:00: Du brauchst als gläubiger Menschkelin keine Angst zu haben, sondern eher Angst vor der Angst.
00:53:05: Denn die mach dich kaputt bevor du feindlich kaputt musst!
00:53:08: Das heißt, wenn du Angst hast dass Putin morgen in Mönchengladbach einmarschiert wird dich die Anzen kaputt machen bevor Putin überhaupt einmartschert.
00:53:16: Du wirst deine Angst erliegen vor lauter Panik zusammenbrechen durch irgendein Herzinfarkt oder das Gott bewahre Bevor Putin überhaupt hineinkommt und bevor Putin es überhaupt in Erwägung sieht in Mönchengladbach einzuziehen.
00:53:28: Da stehst du?
00:53:29: Und darum sagt der ich denke doch gar nicht dran.
00:53:31: Ich denke gar nicht daran, da eine Angstraum zu geben.
00:53:36: Ich gebe stattdessen Gott Raum, nehme ich den Raum des Vertrauens.
00:53:40: Denn ich werde Ihnen noch danken, weißt du?
00:53:42: Diese Gewissheit der Ausdruck ist doch überwältigend in Satz zwei.
00:53:46: Die und Odellu Jeshuot Panayvelovain mit welcher Sicherheit ihr das ausdrückt!
00:53:54: Ich werde Ihnen auch danken aufgrund der Erlösung, die ich in meinem Anklitz... ihn gegenüber ausdrund werden.
00:54:02: Ich werde in meinem Antitz seine Größe sehen und ich werde ihm noch danken, das ist wirklich die Größe!
00:54:12: In meinem Antiz werde ich die Größen von Gott sehen.
00:54:15: Und ich werde Gottes Gegenwart erlösend vor mir sehen.
00:54:22: Ganz kurz machen wir einen Sprung zu der Art des Erdenkommens.
00:54:27: Beschaffe mir recht, oh Gott
00:54:31: und führe meine Sache gegen ein unwarmherziges Volk.
00:54:35: Rette mich vor dem Mann der Lüge und des Unrechts!
00:54:39: Denn du bist der Gott, der mich schützt.
00:54:41: Warum verwirbst Du mich?
00:54:43: Warum muss ich trauernd ein Jahr gehen bei meinem Feind nicht bedrängt?
00:54:48: Sende dein Licht und deine Wahrheit, dass sie mich leiten.
00:54:51: Mich bringen zu deinem heiligen Berg und zu deinen Wohnungen.
00:54:55: Dass ich komme zum Alltag Gottes zu dem Gott, der meine Freude und Wonne ist.
00:55:01: Und dich preise auf der Laute Herr, O Gott mein Gott!
00:55:06: Was betrübst du Dich, meine Seele?
00:55:08: Und bist so unruhig in mir, Herrer auf Gott, denn ich werde ihm noch danken, dass er meine Rettung und mein Gott
00:55:14: isst.".
00:55:15: Ja, verstehst Du das?
00:55:16: Es ist ein sehr großer Connect zum Folgendes.
00:55:19: Er sagt Rechte über mich, Rechte für mich.
00:55:21: Streite beim Streiter wendet sich wieder an Gott.
00:55:23: Jetzt ist er direkt im Gespräch mit Gott.
00:55:25: Er nennt die Feinde nicht, das sind die allgemein gehaltenen Feinde.
00:55:28: Und er sagt ja selbst für Riva Revi mi goi lo facil me ishrim genau.
00:55:33: Er sagt ich habe es mit vielen Bösewichten zu tun, rette mich daraus.
00:55:36: Er spricht es deutlich aus.
00:55:38: Ich brauche deine Hilfe Schaftenghi defaltenghi, rettet mich wieder.
00:55:42: Kompromit in einem Ausdruck.
00:55:46: und er sagt selbst ich brauche dich Elohim.
00:55:48: hier kommt wieder Elohim vor.
00:55:49: Elohim wie El der Mächtige Der Eil weiß zu der Hirsch mit seinem großen Geweih verkörpert für den bodenständigen Juden ein geweihenvolles, ein geweites Tier und daraus kann er sich ein Bild machen wie groß Gott sei muss wenn das Tier schon so ein gehörntes Bild auf dem Kopf hat.
00:56:05: Und er besitzt die Größe wirklich gut ganz klar anzusprechen ich bin in Not und ich brauche dich.
00:56:11: Ich will nur Dich haben!
00:56:15: Elohim, du bist der mächtigste und ich wende mich einfach an dich.
00:56:18: Ich gebe offen zu, ich komme mit den Feinden nicht klar aber ich weiß, ich kann mich an dich wenden.
00:56:23: Er sagt das ganz auf.
00:56:24: mich will nur deine Hilfe haben.
00:56:25: Du bist viel größer als alles andere.
00:56:29: Weil ich dadurch groß werde, was Paulus ja auch sagt.
00:56:31: Denn wenn ich schwach bin, wenn ich stark ist, webe ich bei Paulus in den ersten Kommentaren.
00:56:36: In Wölff kommt das vor!
00:56:37: Denn wenn Ich Schwach Bin, Bin ich Stark?
00:56:38: Das ist ein typisch jüdischer Satz.
00:56:40: Er macht sich schwach, er bekennt seine Schwäche und weiß dass da durch die Stärke ihm erwächst indem man sagt, ich kann es nicht.
00:56:47: Das sind solche perversen Feinden, die wirklich grauenvoll waren.
00:56:50: sie erst der Sammel zweiter Sammeln.
00:56:52: aber ich weiß, dass du größer bist und dass Du sie mir schickst Damit ich mich an dich werde, jetzt kommt nämlich der Punkt, den wir auch schon hatten Gerlint.
00:56:59: Du schickst mir die Feinde, du schickste mir.
00:57:01: körperliche Belastungen sind alles nur körperlich Erfahrungen, damit ich mich am Dich die Spiritualität wende!
00:57:07: Das ist weder das Sieg des spirituellen über das materielle.
00:57:10: Gerlind immer wieder das gleiche Thema.
00:57:12: Der Sieg das spirituelle über das materiale Lottestum.
00:57:15: Das macht Dich aus im Gegensatz zu einem Hirsch.
00:57:17: Der Hirsch kann das nicht, der rennt weg weiß ich wenn er in ein Löwe kommt und versteckt sich.
00:57:20: da kann ich sagen lieber Gott hilft mir doch dass kein Löwek kommt, es kann er nicht.
00:57:24: Aber du kannst es, wenn du ein Löwen siehst und merkst die Situation ist aussichtslos.
00:57:28: Dann kannst du immer noch schreien zu Gott lieber Gott was weiß ich das denn hier?
00:57:33: lasst den Löwen durch Herzanfall sterben dass er mich nicht aufrissen oder beschütze mich vor allem durch einen Wunder macht ja Daniel in der Löwengruppe.
00:57:39: Das macht dem Menschen aus in der materiellen Not zu Gott zu schreieren.
00:57:43: Das ist Größe Gerlinde, das ist Fahrergröße.
00:57:46: Und dann sagt er auch in zwei, möchte ich wieder korrigieren.
00:57:49: Hast du in zwei ja warum vorgelesen?
00:57:51: Warum?
00:57:51: Warum lief da?
00:57:52: Warum in zwei?
00:57:53: Ja
00:57:53: natürlich!
00:57:54: Bitte
00:57:54: korrekt lieber wieder das alte Thema.
00:57:56: es ist nicht richtig gelähnt, einfach unten durch.
00:57:59: Lamme ist wozu?
00:58:00: ganz Hochdeutsch weil er auf etwas hinausläuft und ist gut dass wir das machen, weil du schon wieder den Rotstift ansetzen kannst.
00:58:06: Das ist einfach nicht mal... Einfach unten durch.
00:58:09: Er sagt, du bist meine Kraft.
00:58:11: Du bist meine Quelle.
00:58:12: Zweimal kommt's wieder!
00:58:14: Zwei Mal Lama schreibst du das Lama.
00:58:16: Das schöne Tier aus Büro kommt.
00:58:19: Wozu hast du mich verlassen?
00:58:20: Wozu geh ich der Dunkelheit unter Druck von meinem Feind?
00:58:23: Und in diesem Lama steckt schon die Antwort notierst du.
00:58:27: In dem wozu steckt deine Antwort.
00:58:29: Wenn du warum sagst, Berlin, hast du keine Antwort, dann steckst du in der Sackgasse.
00:58:33: Warum ist die Banane krumm?
00:58:35: Da willst du einfach nur eine mathematische Antwort haben aber dann wächst nicht.
00:58:38: Wenn du sagst, wozu ist die Banane kommen?
00:58:40: Dann erkennst du dass die Bananen eine Bedeutung für dich hat.
00:58:46: Welches Du in den Mund-Teams-Kalinde impliziert schon die Antwort.
00:58:49: Das macht Dich groß!
00:58:51: Wozu leide ich
00:58:52: heute?!
00:58:53: Wozu tun wir die Knochen wie?
00:58:54: Wozu ist diese Arterie vergeilt oder nicht vergeil?
00:58:56: Wenn Du die Frage des Wozons schon aussprichst bist Du schon in der Lösung.
00:59:00: Bist Du schon übernatürlich und übersterbig.
00:59:04: ganz klar.
00:59:05: Jemand, der einen wozu fragt und das kann nur ein Mensch, das kann kein Tier.
00:59:09: Und es ist recht nicht ein gebildeter Mensch, ein gottverbundener Mensch.
00:59:13: Ein einfacher Mensch sagt warum?
00:59:14: Warum habe ich heute Schmerzen?
00:59:15: Das kann natürlich jeder sagen.
00:59:16: sehr einfach aber zu fragen wozu ein Lama, dass der Psalmist sehr wohl, sehr präzise benutzt, das mach' dich über.
00:59:24: Übersterblich über natürlich!
00:59:26: Und darum sagt er ja in drei Schlag auch ganz deutlich Schick mir doch dein Licht jetzt immer in dreimal ein Licht, schick mit dein Licht.
00:59:34: Das ist aber bei Oro wo er es nicht.
00:59:36: Schick mal dein Licht und schick mir deine Verhaftigkeit, schicke mir deine Authentizität für deine Echtheit.
00:59:42: Und die wird mich trösten.
00:59:43: und ich sehe nämlich nach deiner Heiligkeit das heißt wieder der Tempel an.
00:59:46: Heiligheit ist ja auch Ausdruck für Überzeitlichkeit.
00:59:49: wenn du das noch die Restaurants dich kodisch heisst das K-O-D-E-S-C-A Die sehen so nach der Heilighkeit hat nur eine Menschstellende.
00:59:56: Das hat ein Tier nicht, das macht dich wiederum übermenschlich.
00:59:59: Und darum ist im YouTube die Heiligkeit Gottes.
01:00:01: Denk an Sahaja.
01:00:02: Sechs Drei des Trisagion Kadosch, Kadosche, Kadoch Ad Naitsevaot Milochola Aritzkevodou.
01:00:09: Kadosh, Kadasch, Kadosh Ad Nainsevaoth Milokola Arizkevoda... Heilig, Heilig!
01:00:13: Heilig ist der Gott Sebaot.
01:00:14: Erfühlt ist die Erde von seiner Heiligkeit.
01:00:16: Das ist so etwas Tiefe.
01:00:18: Das kann nur einen Mensch sagen, der mit Gott verbunden ist.
01:00:20: Ein Tier sieht es nicht.
01:00:21: Ein Banaloinschuldigung, wenn ich das sage Sieht das auch nicht, da sieht nur sein Körper.
01:00:26: Da muss ein Notoverrichter sehen und er will sein Sex oder Essen trinken und spazieren?
01:00:30: Ich wünsche solche Menschen, dass sie aufwachen aus dieser Realität!
01:00:33: Nicht indem sie in Körper kastein keinen Flagellatismus, aber indem sie merken es gibt eine Übervölbung, eine Heiligung des Alldessen was uns ausprägt.
01:00:44: Und das sagt ja hier indem man sagt ich will dein Licht haben Amidecha, das ist so schön kompakte Mirkrieg.
01:00:53: Was wir schon gesagt haben bei den Hundertneunzehn.
01:00:55: Ich will deine Lichtung haben!
01:00:56: Licht deinem!
01:00:58: Licht Deinigkeit haben!
01:00:59: Ich bin mit deinem Licht aufs Ingenste verbunden!
01:01:02: Ich will Deine Wahrhaftigkeit haben und mit Deiner Wahrhaftigkeit verschmelzen.
01:01:05: Sie gehören zu mir!
01:01:06: ich bin mehr als nur ein Körper.
01:01:08: Und selbst wenn sie mich tröst und die werden mich führen und sie werden mich bringen in Deine Heiligkeit Auf die ich hoffe eines Tages zu kommen und sei es nur der Ewigkeit, wenn ich es dem Dempeltabere nicht baue Er wird ja vorher sterben, aber er hat die Vision!
01:01:22: Die Vision ist auch eine Kraft.
01:01:24: Er hat die vision, dass er aus dem Himmel den heiligen Berg sehen wird auf dem sein Sohn wirklich an den Tempel beun darf und er bereitet das ja vor.
01:01:31: Im Bruch der Chronik steht ja, dass ihm das vorbereitet.
01:01:34: Er instruiert seinen Sohn, das Baustone... ...die Lieder nimmt es nur.
01:01:38: Das sagt ihm auch deutlich, dass seine Lieder ja gesungen werden sollen im Saal.
01:01:41: Das sind ja oft Gesänge.
01:01:43: Die Gesänge, die er ja geschrieben hat, sollen ja vornehmlich im Tempel gesungen werde.
01:01:46: Das macht ihn ja auch unsterblich.
01:01:48: Gesänge?
01:01:49: Vorhin hat man das ja.
01:01:50: deine in der Nacht Gesänge zu sprechen, Reste die Gnade zu spüren und mein Gebet zu sprechen.
01:01:56: Meine Selbstreflexion das macht mich groß, sagt er.
01:01:59: Das verbindet mich mit dir und dadurch kann ich all das Materielle überwachsen.
01:02:04: Überwachsene will von mir aus wachsen!
01:02:06: Und dann sagt er allein, weißt du?
01:02:07: Allein diese Sehnsucht in Deine Heiligkeit zu kommen, zum Spüren dass es Heiligkeit gibt, der lindet.
01:02:13: Das mach dich auch groß.
01:02:14: und jeder von uns hat heilige Momente.
01:02:16: wenn Ich bete bin ich heilig Gott sei Dank wieder die hundertste Sendung machen.
01:02:21: Das sind für mich heilige Erfahrungen, Gelände!
01:02:23: Wenn ich mit dir heute am dritten März diese heiligen Erfahrungen mache, dann heilig heißt ihr abgesondert immer brechen, abgetrennt von der Alltäglichkeit.
01:02:31: und dennoch bin ich im Körper oder bist du auch im Körper?
01:02:34: Wir hören hier nicht auf körperlich zu sein.
01:02:35: Wir sind körperlig und wir sind dennoch außerkörperlich.
01:02:38: das ist der Punkt.
01:02:39: Wir beide sind heute Abend körperlisch im körperlichen und dernoch sind wir außerkörperlich, weil wir mit einer Quelle uns verbinden die uns übersteigt nämlich Gott.
01:02:48: Gott ist in uns und doch geht er über uns hinaus.
01:02:51: wenn wir intensiv heute wieder neunzig Stunden arbeiten dürfen und so brennen dürfen insbesondere ich und dich entzündeten darf dann sehen wir ihn Natürlichkeit, die über alle gebrechen uns hinausführt und dir den Unterpfand gibt.
01:03:06: Das Leben geht weiter nach dem biologischen Zerfall.
01:03:08: Es geht weiter!
01:03:09: Jetzt hast du den Beweis gelendet.
01:03:11: Jetzt hast Du das Dokument.
01:03:13: Jetzt siehst Du, weil Du Gott danken kannst und spürst dass es heilige Momente gibt und heiligen Stunden in denen Du etwas erlebst was weit mehr ist als eine Biologie.
01:03:24: Und das ist das Lama.
01:03:26: Das ist das Wozu unseres Daseins.
01:03:29: Nächster Satz, wir sind gleich durch.
01:03:30: Vierter Satz.
01:03:31: Er sagt ich werde kommen in Dein Heiligtum und ich werde kommend in die Freude meiner Verherrlichung Und dann natürlich Odra wieder Was wir ja schon oft kennen, Odra Ich möchte dir wieder danken mit Chinore.
01:03:47: Das ist die Leia Sagen.
01:03:48: Manche sagen es wie Leia.
01:03:50: Wie haben
01:03:51: Sie geschrieben?
01:03:52: lauter?
01:03:53: Rarfe Leia Weiß nicht eine Zitze.
01:03:55: das sind verschiedene Instrumente genannt.
01:03:57: Und dann sagt er so schön Elohim, Eloheim.
01:03:59: Das ist so grandios!
01:04:00: Er sagt du bist Gott und mein Gott.
01:04:03: Elohim Eloheim Schreibt es auch auf.
01:04:05: das auch so schön.
01:04:06: Elohim Eloheim Das heißt merkst Du wie er ringt?
01:04:10: Wer sagt Du bist Gott aber Du bist auch Mein Gott.
01:04:13: Du bist nicht nur der Gottes Allseins oder der Gottes Seirisches.
01:04:16: Du Bist Mein Gott.
01:04:17: Berlin schreibt das auf Elohim E-L-O-H-I-M und dann Eloheim H-Ei, Elohi.
01:04:30: Elohim?
01:04:31: Elohi!
01:04:32: Das ist so fantastisch.
01:04:33: wie er merkt... Du bist mein Gott und zwar nicht einfach als eine schöne Floskelist.
01:04:37: Mein Gott jeder sagt das ja so.
01:04:39: Sondern weil er empirisch phänomenologisch wird.
01:04:41: Du bist meine Gott denn ich spüre es in dieser Not.
01:04:44: du bist, du bist mir so nahe, näher könntest du mir nicht sein.
01:04:49: Denn ich schreiere nach dir.
01:04:50: Nicht nach hier stehen.
01:04:51: Ich habe dich schon abgelegt.
01:04:53: Verstehst du, dass er spürte?
01:04:54: Ich hab' so ein Verlangen nach dir.
01:04:56: Ich schreie nach dir, ich brauche dich.
01:04:58: Ich sehe alles ist um mich herum ist dunkel und ich weiß dass sich das Licht in mir trage.
01:05:02: und dieses Licht bist du Und es ist das Licht, das du für mich entzündest und nicht vergerlitt und nicht für Bundeskanzler Olaf Scholz.
01:05:09: Merkst du wie tief der Mann arbeitet?
01:05:11: Er weiß, Olaf Scholze hat sein eigenes Licht mit Gott.
01:05:13: Gott hat mit jedem von uns acht Milliarden sein eigener Licht.
01:05:16: Aber dieses Licht, was ich braue Um zu leben der Gott, der für mich da ist Elohim.
01:05:22: Der allgegenwärtige Gott.
01:05:24: und zugleich bist du Eloheim.
01:05:25: in ganz wenigen Stellen hast du diese juxtaposition von Elohim und Eloheim, der Gott die Gottheit, die Gott-Waltendreit.
01:05:35: und dennoch bist Du der Gott für mich persönlich zuständig, das Gelindesegel.
01:05:39: Du bist mein Gott!
01:05:41: Du bist sogar der allumfassende Gott und du bist so gleich mein Gott.
01:05:44: und das spürte gerade in diesem Lama.
01:05:47: In diesem Lama steckt so viel an Errungenschaft, die er sicherbei erklärt und dadurch hat sich alles Bedrängende in ihn gelungen.
01:06:00: Und weil es sich sagt, wenn ich sie verstehe als ein Ruf deiner Größe an mich, erkenne ich wozu dieses Bedingnis gekommen ist, weil ich dadurch jetzt dir komme.
01:06:10: Die Bedrängen hilft mir zu dir zu kommen.
01:06:12: Letzter Satz den wir ja schon hatten, warum?
01:06:14: betrübsdurch und ich vertraue.
01:06:16: Er spricht wieder Vertrau in diesem Elohim.
01:06:18: Jordanin ist schon wieder um dieser Satz, die wir vorhatten.
01:06:21: Herr Aufer merkt wer sich selbst mit den Haaren aus dem Sumpf zieht wie Münch draußen?
01:06:26: Ich denke doch gar nicht daran!
01:06:27: Weißt du?
01:06:27: Letzter Satz.
01:06:28: Ich denke gar nicht dran mich kaputt zu machen.
01:06:31: Im wahrsten Sinne des Wortes gelingt... Ich denke nicht daran, ich denke anders.
01:06:35: Ich denken nicht daran mich zu erniedrigen durch materielle Sorgen sondern ich denke daran dass es Gott gibt, der mich retten will und er mich rettend wird.
01:06:45: Und ich werde seine Erlösungen... Ich werde die Erlöse in meinem Gesicht und die Erlosung meines Gottes sehen!
01:06:51: Die Ordu denu Jeshuot Panei, die Erlesungen in meinem Gesicht und die Elösungen meines Gottes.
01:06:56: Ich werde an meinem Gesicht, an meinem Antlitz wirklich heisst.
01:07:00: Panim meine Zuwendung nach Gott.
01:07:02: Meine Zugewandtheit zu Gott wird mir zeigen, das es Gott gibt, der sich meiner Erwarnung
01:07:08: ergnadet.".
01:07:10: Und ich werde Gott selbst sehen.
01:07:12: Ich werde ihm innerlich begegnen, weil ich weiß dass er mir das schenkt.
01:07:15: Es kommt ja von ihm, es kommt hier nicht vom Hund zu putzen.
01:07:17: Ja oder denn du gehst Schuhe?
01:07:18: Nein!
01:07:19: Du gehst schon wieder weg.
01:07:20: und weißt du was das für eine Glanzleistung ist?
01:07:22: und damit schließen wir, wenn ein Mensch sich selbst sagen kann, hör auf mit dem Schub, hör' auf dich zu ernähigen.
01:07:29: Du brauchst das nicht.
01:07:30: Damit kannst du dir wirklich den Rapportner sparen.
01:07:33: Wenn du dir selbst zu sagen vermagst, Juwal mach dich nicht verrückt Hör auf mit dieser Negativinszenierung.
01:07:40: Du bist größer als deine Angst, du bist größerer als dein Schmerz und du bist grösser als deiner Verbitterung.
01:07:46: Du kannst viel größer bei Gott in dir größer sein.
01:07:49: Das ist davon nicht weil ich größer bin sondern weil Gott in mir größer ist als mein irdisches Ego.
01:07:55: das ist für mich der ganz große Satz wird haben.
01:07:57: Gott in Mir ist größer also meine körperlichen Begrenzung.
01:08:02: Ich bin eine Seele in einem vergänglichen Körper Und diese Seele wird mein Kopf überdauern.
01:08:11: Ja, Joval das war wieder ein Feuerwerk!
01:08:16: Ganz ganz herzlichen Dank dafür.
01:08:18: es ist wirklich wunderbar wie
01:08:20: aktuell
01:08:21: die Psalmen sind und ich denke dieser Psalm der spricht auch gerade in unsere heutige Zeit ja bei vielen Menschen total von Angst geprägt ist über die Unwägbarkeiten und ich glaube dass das eine ganz große Hilfe sein kann für viele.
01:08:40: Ganz herzlichen Dank dafür!
01:08:43: Und
01:08:43: ja, ich denke es ist ein sehr gut machendes, wenn man sich das...
01:08:49: Und macht das wirklich, weißt du die Übung von vorhin?
01:08:51: Macht es wirklich mal wie ihr sagst.
01:08:53: Nicht ich habe Kopfschmerz!
01:08:54: Mein Kopf hat Kopfschmetz, mein Körper hat Kopf schmerz.
01:08:57: Probier das mal, das empfehle ich Ihnen gesagt.
01:08:59: Machen Sie sich das mal bewusst.
01:09:02: Nicht Ich habe Kopf-Schmerz, dass ich ist viel größer wenn ich so groß bin.
01:09:05: Das Kind kann keinen Kopf-Schmerzen, das Kind kann keine Rundenschmerzen.
01:09:08: Mein Körper hat einen Rückenschmerz und ein Zimbalanier.
01:09:13: Ich meine, ich wird mit diesem Schmerz umgehen.
01:09:16: Denn mein Ich ist mit Gott verbunden und mein Ich wird in diesem Körper eines Tages verlassen werden, entsteigen.
01:09:23: Mein Körper muss jetzt gefüttert werden wie dieser große Mann der Bayer, der sagt, ich gehe meinen Körper füttern!
01:09:27: Ich gehe meinem Körper föttern, ich geh meinen Körper duschen waschen und komme dann wieder zurück und lerne weiter.
01:09:32: Versuch mal in diese saubere Trennung zu gehen.
01:09:35: Du bist mehr, du bist allein schon durch die Sprachlichkeit, durch die Philologie weit aus dem Meer als nur ein körperverhaftetes Wesen.
01:09:43: Das tut mir enorm gut, will ich mir das bewusst machen und das möchte ich ihm weitergeben.
01:09:48: Gerne dich danke dir!
01:09:49: Es war wieder ein Feuer und eine Heiligung und eine Körperüberschreitung wie wo wir in unserem Körper bleiben.
01:09:56: Ich danke dir ganz herzlich.
01:09:59: Du bist der große
01:10:01: Feuerberg.
01:10:04: Danke Gott dafür und danke Gott dass es dich gibt.
01:10:08: Shalom Danke.
Neuer Kommentar