Wie kann ein Christ ohne Judenhass leben ?! - Dr. Yuval Lapide im Gespräch mit Johannes Hampf

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00:00:02: Ja, guten Abend liebe Freunde und Freunde.

00:00:04: Heute ist der denkwürdige Holocaust-Gedenktag.

00:00:08: Yom Hashua, der gibt es ja in Israel im April, das ist heute der Internationale Holocaust Gedenktak in der große deutsche Bundespräsident Roman Herzog vor, weiß ich, aus dem Jahr fourneinzigundneunzig einführte.

00:00:18: Der internationale große Holocaust-Takt, damit möchte ich Roman Herzock, der heute im Nimmel ist ein guter Freund meines Vaters, die sitzen heute Abend und trinken Dattelsaft bestimmt.

00:00:27: Roman Herzogg, der große Bayer, der diesen Tag eingeführt hat Wie gesagt, Yomashua Habengl-Umi heißt das für mich.

00:00:36: Holocaust Gedenke nach International ausgerechnet in einem Shabbat.

00:00:39: Ich habe an keiner Demonstration teilgenommen aber ich habe mir vorgenommen eine Demonstraktion besonderer Art heute Abend durchzuführen nämlich mit meinem Freund und Studenten und Wegbegleiter Johannes Hampf.

00:00:51: Johannes Hampfe ist ein stramer Freund den ich seit zwei Jahren kenne Und wir wollen heute Abend eine Demontration der besonderen Art zelebrieren Der besonderen Artcelebrier nämlich ein Dialog.

00:01:01: Ein Dialog unter Freunden, ich der Jude eher der Protestant aber der jüdisch verwurzelte Protestant, der durch unsere Freundschaft circa zwei Jahre zu seinen jüdischen Wurzeln gefunden hat, die ihm leider wie Sophien Christen nicht bekannt waren und darum bin es so dankbar dass sich als sein Wurzel gehandelt.

00:01:17: Ich liebe diesen Ausdruck!

00:01:18: Der Wurzelbehandler, ich kenne das ja von der Odontologie.

00:01:22: Sie waren ja alle mit Sicherheit schon beim Zahnarzt und vielleicht hatten sie die Erfahrung einer Wurzelbehandlung.

00:01:29: Die ist nicht angenehm.

00:01:30: Gott sei Dank hat mir das erspart geblieben.

00:01:32: Ich bin ein sehr seltener Besucher eines Zahnärztes aber ich liebe das Thema Wurzebehandlungen.

00:01:38: Meine Mutter Rutla Piede auch eine große Kommunikerin hatte eine miserable Szene.

00:01:43: Und nicht die Zähne meiner Mutter, meine Mutter hatte Katastrophe alle Zähnen.

00:01:46: Wirklich grauenvoll!

00:01:47: Und sie war jedes Jahr viermal wegen einer Wurzelbehandlung.

00:01:50: und dieser Begriff hat mich so beeindruckt dass ich sage Ich bin heute ein Wurzelbehandler Nicht ein odontologischer aber ein spiritueller.

00:01:57: und einer meiner Patienten ist Johannes Hampf Ein strammer Protestant lebt in Stuttgart kommt aus dem Niederrhein und Gott hat uns zusammengeführt vor zwei Jahren.

00:02:05: Wir lieben uns und wir loben unseren Gott.

00:02:09: Und wir leben die Tora, er lernt bei mir Tora mit jüdischen Augen das Neu-Testament verstehen, die Evangelien Jesu gestalten.

00:02:16: Wir lesen die TORA zusammen.

00:02:17: Er war vor zwei Jahren in einem großen Seminar in der Hohepunkt der Corona-Phase im Matrai am Brenner in den Alpen hat er eine Woche mit mir gekämpft um das Wort Gottes.

00:02:28: Wie gesagt, wie gesagt, wir lernen vieles in meiner WhatsApp Gruppe, Denker und Liebhaber des Judentums.

00:02:37: Er kannte Judentum sehr, sehr wenig.

00:02:40: Aber zwar einmal in Israel mit seiner verstorbenen Gattin aber ganz tief in die Materie ist er eingedrungen, möchte ich sagen durch Gottes Gnade dank unserer Freundschaft und dafür bin ich unendlich dankbar.

00:02:50: Ich habe den Holokristak heute nicht geplant sondern wir hatten eine technische Schwierigkeit bei ihm seinem Computer.

00:02:55: Darum haben wir unsere Sitzung da dürfen schon seit zwei Monaten arbeiten verschoben auf Heute.

00:02:58: und darum bin ich dankbar dass wir an diesem denkwürdigen Tag eine Demonstration Der Monstrage ist der Bekunden, bezeigen besonderer durchführen nämlich ein Protestant und einen Juden sprechen über das jüdische am Christenschirm.

00:03:11: Über das jüdische am Protestantismus.

00:03:13: Und es geht darum dass ich ihnen die Gestalt des Johannes-Hampff präsentieren möchte.

00:03:17: Ein Mensch der sich sehr gern zurückhält, ein viel zu Bescheidener Mensch hat viel Potenz in sich Denktviel Ergründetviel.

00:03:24: Ich möchte Ihnen heute vorstellen wie ich durch Gottes Grabe diesen mensch verwandeln durfte.

00:03:29: Natürlich gehen dahin, dass er Protestant bleibt.

00:03:31: Ich will ja niemanden missionieren zum Judentum aber er kennt heute seine Wurzeln und ist ein stolzer ein norddeutsch stolzer jüdisch verwurzelter protestant.

00:03:40: darüber wollen wir heute sprechen.

00:03:42: Johannes du willst mir auch fragen stellen?

00:03:44: natürlich alles erlaubt wir wollen einen Dialog heute tun.

00:03:46: was bedeutet es für dich heute?

00:03:48: Essen ist ein Schabbat, es ist ja noch heute Schabbats.

00:03:51: Der Samstag, der Ausgängige Schabbatz.

00:03:53: Zweitens der Jom HaShua HaBengalomida International Holocaust-Tag.

00:03:57: Was bedeutet das für dich heute an diesem Tag?

00:03:59: An dem so furchtbares passiert ist vor neunundsebzig Jahren wurde ausschwitzbefreit und davor war natürlich die Tragödie der Shoah.

00:04:05: Was bedeutet das für Dich mit einem Juden, der nicht an Jesus Christus glaubt, der aber zu Jesus... dem Christus, dem Messias ein inniges Verhältnis hat in den Dialog zu treten.

00:04:16: Was bedeutet dir unsere Freundschaft?

00:04:18: Eine jüdische christliche Freundschaft bei der ich deutlich dir sage dass ich kein Christ bin und auch nicht wahr bekliste werden dich mit deinem Christsein respektierend akzeptieren und ihr dennoch zeigen kann wie dein Christentum reich wird wenn du mich und mein jüdisches Votum aufdimst in dein Herz.

00:04:38: Ja also

00:04:39: okay

00:04:41: viel.

00:04:41: vielen dank die oligowal.

00:04:44: Ich bin sehr glücklich und sehr froh, dass wir uns mehr oder weniger zufällig vor zweieinhalb Jahren kennengelernt haben.

00:04:53: Das war sehr gut weil ich schon auch schon davor allein schon durch die Fernsehreihe Holocaust Ende der Siebziger Anfang des Achtziger und dann später durch eine Gemeinderfahrung in der Bedeutung des Judentums für den christlichen Glauben mir nichts betont wurde, habe ich schon so ein bisschen was mitbekommen das mich auf die Spur gebracht hat.

00:05:22: Ich bin sehr froh dass... Hat mich auch überrascht oder haben ja auch sehr gefreut dass du dir die Zeit nimmst und die Möglichkeit anbietest intensiv zu arbeiten.

00:05:35: Ich habe bei dir Exegesen intensiv gemacht, aber auch Seelsorgegespräche gehabt.

00:05:43: Es ging in viele Leihrichtungen.

00:05:44: vor allen Dingen haben wir ja sehr stark über die Tora gesprochen und in den ersten Büchermose Texte angeschaut.

00:05:54: Etwas in solcher Intensität mit einer monatlichen Frequenz die du ja da hast, die mich unheimlich beschenkt.

00:06:06: Und auch dein inneres, nicht nur die Fachlichkeit an sich und auch die Herzenshaltung, die du hast ist für mich unermesslich.

00:06:16: also ich muss sagen, ich sehe darin einen riesen Schatz den ich da gerade auspacken kann und an dem ich bin wo ich dabei bin immer mehr zu entdecken.

00:06:28: Ich danke dir sehr fairer schöne Aussage, dass es nicht umgeht das eine den anderen zum Juden oder zum Christen machen will oder soll.

00:06:40: Sondern dass wir voneinander lernen und das ist etwas was ich sehr respektvoll und sehr positiv finde und wovon ich auch sehr profitiere.

00:06:49: von dieser Grundhaltung, dass ich weiß Ich lerne und ich lerne sehr viel für meinen christlichen Glauben wird immer mehr in jüdischer Wurzel verankert.

00:07:02: Und das gibt sehr viel Halt und ist eine Dimension, die mir vorher nicht so bewusst war überhaupt nicht wirklich nicht.

00:07:12: Und von daher ich bin sehr dankbar dass wir diese Stunden haben.

00:07:18: Was würdest du sagen in Allgemeinbegriffe, bevor wir ganz konkret werden?

00:07:21: Wenn du bedingst... Du warst ein Protestant hast dich auch mir als solchen vor zwei Jahren vorgestellt.

00:07:26: Bevor zuerst mal per Telefon in deinen Kontakt treten und wir beide haben ja noch gar nicht abgesehen dass wir in eine so tiefe für mich sehr bereichernde theologische Beziehung treten.

00:07:35: was globalita gesprochen hat sich in den zwei jahren unter anderem durch matriam-brenner der tödliche Diözese Innsbruck habe ich eine ganze Woche mit christen arbeiten dürfen.

00:07:45: Fünfzehn bis zwanzig Menschen waren dort und wir haben wirklich Perikopen, über Perikope miteinander studiert.

00:07:52: Was hat sich in dir gewandelt?

00:07:54: Was ist dir bewusster geworden als ein Protestant, der du natürlich bleibst durch unsere Arbeit und die Begegnung mit einem lebendigen Juden, der ich durch Protestanten sein darf?

00:08:02: Wenn du das in paar Worte zusammenfassen kannst...

00:08:07: Also einmal gibt es da eine emotionale und eine theologische Ebene und auf beiden Ebenen spüre ich eine wachsende Liebe und ein Wachsendes entdecken auch der Beziehung zu Israel.

00:08:24: Und zum voll Gottes den Juden!

00:08:27: Ich habe früher in meinem vorherigen Christsein überhaupt nicht erkannt, welche massive Bedeutung das Judentum für Jesus – auch die ersten Jünger Christen hat bzw.

00:08:46: hatte und habe das immer so Grunde gesehen, dass es jetzt das Christentum ist anders als die Judentum aber das quasi beides ja sehr lange zusammen hingen und erst im vierten Jahrhundert auch institutionell ganz klar getrennt war.

00:09:04: bis dahin gab es immer Juden die mit Christen zusammen etwas gemacht hatten oder Christen den die Synagoge ging.

00:09:12: das war ganz normal Und das war mir nicht klar.

00:09:18: Also ich muss echt sagen, wenn ich die Bibel las, habe ich immer gelesen, dass dieser Jesus der hat ja des Christentums, ist begründer des Christenthums.

00:09:29: aber dieser Jesus war ein lupenreiner Rabbi, ein jüdischer Rabbi wie er im Bure steht.

00:09:37: und das war mehr überhaupt nicht klar.

00:09:41: und theologisch Natürlich, dass ich erkenne die Bedeutung des Ersten Bundes für den Zweiten Bund.

00:09:49: Und die Basis ist der erste Bund und wir als Christen... Also ein Jude kann ohne das neue Testament leben aber ein Christ kann nicht ohne das alte Leben.

00:09:58: Sehr schön!

00:09:59: Das ist etwas was mir echt klar geworden ist.

00:10:02: Und jetzt noch zum Emotionalen.

00:10:03: Ich habe eine wachsende Gefühl auch im Gefühl so einen Sehnsucht ne Liebe zu Israel Auch eine Sehnsucht dort mal wieder hinzukommen.

00:10:13: Ich war zuletzt vor über zwanzig Jahren dort und das ist dazu noch entstanden, ich spüre wenn immer etwas ist in der Welt auf was mit Israel zu tun hat auch der derzeitige Konflikt mit der Hamas.

00:10:28: Das betrifft mich sehr da wenn ich habe ich das Gefühl es ist so als würde es mich getreffen also so wäre so so ist es für mich Und das wäre nicht so der Fall Wenn wir uns nicht kennen würden und wenn ich quasi, wenn all das was jetzt so in den letzten Jahren passiert ist an Einzigechsegesen, an Gruppen wie Matri usw.

00:10:50: Wenn das nicht stattgefunden hätte dann würde ich wahrscheinlich da auch nicht so empfinden und theologisch auch nicht zu denken.

00:10:58: Das möchte ich meinerseits quittieren und ich kann dir sagen weißt du bin ich über unsere Freundschaft und über unsere Schülerbeziehung nachdenken, wird mir bewusst wie wenig ich wirklich daran interessiert bin.

00:11:09: Das möchte ich von unserer gesamten Zuhörerschaft haben Lapide aussprechen, wie wenige ich daran interessieren bin dich und auch andere Schüler in das Judentum zu gewinnen.

00:11:18: Warum geht es überhaupt nicht?

00:11:20: Sondern mir geht es darum... Die Vermichtnis, Tradition meiner Eltern, meine weltberühmten Eltern, sie ist nicht bin so ein großer Eltern.

00:11:29: Bin chasson utapide du kennst ja auch das Buch Zuhause.

00:11:33: wer predigt ihren Synagogen?

00:11:34: Das Gedenkbuch dass ich die Antologie da sich zu ärmen meines vaters heraus kann es ja mal kurz eben Genau das große buch Dass ich herausbringen durfte.

00:11:43: wer predigte an Synago kann Ich nur empfehlen.

00:11:45: ich habe das schon so oft in der Hand gehalten.

00:11:48: Du bist ein vorzüglicher Nutzer.

00:11:49: wer predige an Synagogen die somatologiker Beziehungsweise Summa Theologie meines Vaters.

00:11:55: Und ich merke mit den Jahren, weißt du die Beziehung mit dir, die so viel facetig ist?

00:12:00: Gib mir so ein Gefühl eine Mission zu betreiben aber nicht an die Mission zum Judentuch und was mir die Ferner nicht legen könnte sondern in Mission zu deinen Wurzeln!

00:12:08: Ich möchte das wirklich für alle aussprechen und alle Einladen mit mir in Kontakt zu treten.

00:12:12: Ich wende mich an sehr viele, ich sage bewusst seriöse Christen Christen die nicht nur auf dem Papier erscheinen sondern sowie Johannes Jochanan.

00:12:21: Das ist der britische Ursprung von Johannes, der begnadete Gottes.

00:12:24: Ich merke dass es mir so wichtig geworden ist Mission zu betreiben aber zu den jüdischen Wurzeln des christlichen Glaubens.

00:12:30: ich möchte das auf keinen Fall missverstanden wird Juval möchte ich sage es immer wieder Menschen zum Christen zum Judentum Bewegen.

00:12:38: nichts liegt mehr fern an Die Freundschaft mit Johannes und die Lehrbeziehung die wir haben ist so reich weil Johannes spürt und ich spüre auch dass sein Glaube der protestantische ist und er muss so bleiben, denn darin ist er aufgewachsen.

00:12:49: Das trägt ihn genauso wie mich mein Judentum trägt!

00:12:53: Genauso wie mich meine Judentums trägt.

00:12:54: Es kommt für mich nicht in Frage das ich buddhist, Muslim oder Christ werde überhaupt nicht infrage kommt als keine Religion.

00:13:02: Ich bin immer im Judenturm so verankert und verortet, dass es nicht den geringsten reizt durch eine andere Religion geben könnte.

00:13:10: Und dennoch merke ich, mein einziger Reiz besteht darin in der Tradition meines Papas bin ich als Rapide Christen zu zeigen was die zweitausend Jahre übersehen haben.

00:13:17: drücken wir es jetzt mal ganz scharf aus christens so zeigen obwohl du noch gar nicht zwei tausend jahre alt bist und ich auch nicht.

00:13:23: aber du stehst in einer tradition johannes die zweitausend jahren durch eine katastrophale katastrophe ignoranz geprägt ist.

00:13:30: eine ignoranz und ich möchte auch sagen eine Verachtung des Judentums, die natürlich zur Kulmination im Gestalt des Holokos geführt hat, dessen wir heute ja gedacht und bis mitten nach noch gedenken werden.

00:13:41: Und darum brennt es in mir wie der Brände Dornbush über den ich mit dir schon aufgesprochen habe.

00:13:45: Moser am Brände dornbursches brennte in mir ein Mensch wirklich zu verwandeln mit Gottes Gnade in einen Protestanten, um es auch scharf zu sagen durch das jüdische Deines Protestantismus erst richtig protestakt

00:13:57: wird.".

00:13:58: Durch das jüdische, durch die Anerkennung des Judentums und des Jude seien wie Ceso.

00:14:03: Unter jüdischen Denkweise.

00:14:04: Wir arbeiten ja jeden Monat zusammen.

00:14:05: Du bist in meiner Bildungsgruppe.

00:14:07: Du bekommst ja jeden Tag jüdisches Futter.

00:14:09: Erst dadurch spürst du – und das artikulierst du mir gegenüber – wie sehr dein protestantisches Fundament verjudet oder bejudet wird?

00:14:18: Und das ist für mich eine ganz große Herausforderung.

00:14:21: Mehr möchte ich gar nicht!

00:14:23: Du würdest mir überhaupt keine Freude machen.

00:14:25: Ich sage das all meinen Schülern.

00:14:26: Das sind nicht wenige.

00:14:28: Du würdest mich nicht die geringste Freude machen, wenn du mir morgen am twenty-eighths bist.

00:14:33: Im Januar sagst, ich werde im Juhu, das würde mich sogar enttäuschen!

00:14:39: Ich sage es ganz offen von der deutschen schweizerischen und österreichischen Öffentlichkeit.

00:14:43: Es würde mich kolossal enttöschen.

00:14:45: Wenn du mir sagst jubelich werde ich Jude werden, weil ich das nicht will.

00:14:49: Ich will nicht dass du eine Grenzverwischung begehst.

00:14:52: Ich bin nur auf deinem Pferd, auf dem Gott dich beruf zu reiten weiter aber noch stabiler und noch effizienter reiten kannst, nämlich auch dein protestantischen Pferd.

00:15:02: Du tust.

00:15:03: ich will gar nicht dass du in mein Lager kommst weil das ein Verrat ist an deiner Tradition und ich erlebe dich seit zwei Jahren nicht nur in einer Woche Intensiv Seminar sondern durch unsere intensiven regelmäßigen Begegnungen dass du in deinem Glauben das Judentum aufgreifst.

00:15:20: Du erkennst den Gottseber-Ort, du erkennste das jüdische an Jesus.

00:15:24: wir sprechen über Exegese.

00:15:25: Wir machen Analyse einer Perikope nach der anderen.

00:15:29: Wir schauen uns ja nicht nur AT an, sondern auch NT an!

00:15:32: Wir haben das Gleichnis des Barmherzigen Samaritas angeschaut, wir schauen uns eines gleichens vom ungerechten Verwalter.

00:15:37: Wir haben so viel schon angeschauen und gedenken noch vieles zu tun, bis Gott uns abruft Und zu erkennen, dass du merkst da ist etwas nicht im Ordnung gelaufen.

00:15:45: Da ist wie Rolf Renthoff, der große protestantische Professor in Heidelberg.

00:15:49: Der ebenfalls mit meinem Vater Kaffee trinkt heute im Himmel.

00:15:52: Ich möchte eine Homage auch aussprechen für Prof.

00:15:54: Rolf Renthoff.

00:15:54: Ganz großer Mann!

00:15:56: Der sagt ja auch da ist etwas in unserer protestantischen, aber protestanten Heidelbergen nicht weit an meinen früheren Wohnort, etwas völlig falsch gelaufen.

00:16:03: Etwas völlig falsch weil wir das Judentum nicht verstanden haben.

00:16:08: Und jetzt kommt ein Satz, den ich von ihm zitiere Jesus gegen die Evangelien gedeutet habe.

00:16:12: Ich wiederhole, Jesus gegen Die Evangelien und gegen die Überlieferung des Neutester Mensches gedeutet haben.

00:16:17: Das ist eine Tragödie, die wirklich katastrophal ist.

00:16:21: und natürlich, weil es unvermeidbar ist zum Holocaust dessen, was wir heute gedenken geführt haben bei Christen gleich Nicht Verstanden Haben gebildete Primitive Hochgebildete Christ Nicht Verstand Haben einen Frieden zu Stiften zwischen dem Judentum, dem Jesus entsprang und den man immer angehörte.

00:16:40: Ihrem eigenchristlichen Glauben.

00:16:41: Und Rolf Renthoff – ich möchte ihn wirklich zitieren auch drehen oder andere wahrscheinlich auch noch zitieren – Hans Küngen war ein katholischer Mann.

00:16:47: Ich möchte zwei große Männer zitieren insbesondere Rolf Renthoff und Franz Musner.

00:16:52: Kennst du Franz Musler?

00:16:53: Er war der größte Katholie, die ich nicht kenne!

00:16:57: Also Jürgen Moltmann, da wusste ich auch.

00:17:00: Aber Rollfrenthor war für mich noch größer.

00:17:03: In Bezug auf seine Leistungen können Sie im Internet lesen von ihm.

00:17:06: War nicht nur ein Bußenfreund meines Vaters.

00:17:07: Ich durfte ihn auch einmal sehen.

00:17:08: Ich dürfte ihn umarmen vor etwa zehn Jahren und küssen in einer öffentlichen Veranstaltung.

00:17:12: Gott sei Dank durfte ich ihn auch immer erleben.

00:17:15: Der größte Protestant in Deutschland nach der Shoah war Professor Rollfgrenthor.

00:17:22: Ganz klar.

00:17:23: Und danach, das katholische Pornover-Professor Franz Mussler, ich durfte beide küssen und umarmen... ...und ihren Segen bekommen für meine Arbeit!

00:17:29: Ganz große Männer!

00:17:31: Franz Musner leider auch schon im Himmel beziehungsweise für ihn Gott sei Dank Ich freu mich ja mit ihm, es in der Ewigkeit trifft mein Vater.

00:17:39: Dieser Mann bekannte er auch.

00:17:40: Es geht nicht an dass ein Katholik behauptet Jesus zu lieben und Juden zu hassen.

00:17:46: Das vertritt sich nicht, es geht nicht.

00:17:48: Du kannst nicht Jesus leben und Juden hassen, beziehungsweise ein voller Schadenfreude auf Juden blicken wenn sie heute im Gaza oder weiß ich in anderen Situationen leiden.

00:17:58: In Amerika oder in anderen eskalierenden Situationen die wir in den letzten zwanzig Jahren hatten.

00:18:06: Und dieser weißt du.

00:18:06: diese inherente zu deutsch dieser innewohnende Antisemitismus, Antiodasismus des christlichen Glaubens der Gott sei lang schon weniger wird unter anderem durch die Arbeit meines Vaters, unteranderem auch durch die Arbeiten meiner Frau und meiner muss ausgesprochen werden.

00:18:23: Und darum bin ich so dankbar, dass diese Männer... Ich habe eine Triade der Judebinras Lapide, der Protestant Rolf Rentschow und der Katholik Franz Musner wirklich mir persönlich den Auftrag gegeben haben.

00:18:34: Persönlich nicht nur in meinem Gefühl.

00:18:37: Juwel du setzt die Arbeit fort mit einer Katin?

00:18:39: Du musst das fortsetzen!

00:18:40: Und darum ist es für mich so wichtig, dass sich ein Mann wie Johannes Hamburg nicht fürs Judentum gewinnen aber für das Judentub seines Protestantismus für den Jewish Underpinning, sagt man in gehobenen Englisch wird das jüchische Fundament deines Glaubensgewinne.

00:18:55: So dass du deine Brille, deine jüdische Brille nicht mehr absetzen kannst, wenn du mit Jesus konfrontiert bist und zwar, das möchte ich auch kurz betonen, nicht nur die reinen oberflächlichen Fakten, die wir alle schon auswendig kennen.

00:19:07: Jesus war beschnitten und Jesus wurde am dreißigstag ausgelöst und Jesus als Gruscha und Jesus ging in die Synagoge Und Jesus wurde von einer Jüdin gebaut.

00:19:15: diese technischen Aspekte Das sind Quiskvillien Viskilienhispanalitäten, davon rede ich gar nicht.

00:19:20: Und Professor Wustner und Prof.

00:19:22: Hentorf meine großen Freunde haben das auch.

00:19:24: take it for granted.

00:19:26: Take It For Grounded!

00:19:27: Die haben das einfach als selbstverständlich betrachtet.

00:19:30: Aber wir kommen heute in einer Phase und ich schreibe auch Bücher dazu und du liest Bücher und interessiere dich damit zu merken dass was heute Christen viele Christen als jüdisch betrachten ist Unterste Niveau, das unterste Nivel.

00:19:44: Jesus war beschnitten.

00:19:46: Und Jesus ars Kosher und Jesus ging in die Synagoge.

00:19:49: Sondern wir müssen heute weitergehen indem Wir Heute Bekennen jesus war durch und durch Jude was Franz Musna auch sagt aber alles andere als Christ.

00:19:58: Das muss auch ausgesprochen werden.

00:20:00: das finde ich so grandios in unserer beziehung wo ans Johannes haben dass du erträgst Jesus war nie im Leben Christ nicht ein Milligramm Christ.

00:20:09: Und dennoch fügt es Gott, dass du Christ bist.

00:20:11: Du bist ein Christ und du bist ein Protestant?

00:20:14: Aber dir bewusst zu machen diese Spannung auszuhalten!

00:20:18: Diese Spannungsaußerheit der Zufolge, du den Glauben Jesu nicht teilst sondern wie Shalom el Chorin sagt an anderer großer Jude, den Glauben an Jesus teilst.

00:20:29: was uns verbindet ist der Glaube Jesu.

00:20:33: Der Glaube Jesu verbindet uns, nämlich der Glaube an den einen Gott.

00:20:36: Aber sein radikaler Glaube, das heißt sein ungeformter Glaube.

00:20:40: Nämlich die Gestalt des Judentums.

00:20:42: Das teilst du nicht.

00:20:43: Du musst kein Jude sein bis noch kein Jude.

00:20:45: Aber du teilst den Glauben Jesu mit den jüdischen Elementen, bereichern können, die für dich zumutbar sind.

00:20:54: Darüber möchte ich gerne mit dir sprechen.

00:20:56: Welche Elemente des Judentums kannst du für dich akzeptieren ohne Jude zu werden und nicht jüdisch-rituell beschreiben?

00:21:04: Vielen Dank für die Frage lieber Joval!

00:21:07: Ich möchte noch mal etwas trotzdem sagen was mich sehr bewegt und beeindruckt möchte voran stellen.

00:21:14: es gehört ja immer zu allem dazu dass jemand einen Schritt macht und ein Schritt macht auf den anderen zu Und ich bin sehr beeindruckt von sowohl deinem Vater als auch deiner Mutter, als auch dir und deiner Frau.

00:21:28: Dass ihr als nachfolgende Generationen, nach der Shoah-Generation auf das Volk zugeht in das Land gezogen seid, dass das Tätervolk ist also wir Deutschen Weg mich sehr.

00:21:48: Und das ist für mich auch eine sehr... Allein, dass es schon so ein massives Argument ist, dass ich es für selbstverständlich erachte, dass sich da mich öffne und dass ich da genau hinhöre.

00:22:02: Weil das ist eine Tat!

00:22:05: Das ist kein Wort.

00:22:06: Das ist eine tat der Liebe und des Respektes vor Hashem, vor dem Gott Israels Wie das beeindruckt mich massiv.

00:22:22: Muss ich einfach sagen, ihr seid ja aus Israel hergezogen.

00:22:28: Ich glaube du warst dreizehn richtig?

00:22:30: Ja genau.

00:22:34: Das war relativ in den Sechzigern, ne Anfang-Siebziger.

00:22:39: Ja, für vierundsiebzig!

00:22:45: für das Thema noch nicht so ganz auf dem Teller in Deutschland, sagen wir mit daran, dass viele Funktionsträger an Deutschland aus der Nazi-Zeit kamen.

00:22:57: Also es kam auch als Erschwärmnis hinzu und da seid ihr mutig oder deine Eltern mutig eben in die Frankfurter Gegend gekommen und haben diese Arbeit der Kommunikation des Christlich-Jüdischen Christian Dialogs begonnen.

00:23:14: Dafür erstmal ein ganz großes Dankeschön und Respekt.

00:23:20: Jetzt hast du mich gefragt, was kann ich übernehmen?

00:23:25: Also das einmal übernehme ich dass die ganze Torah, das gesamte sogenannte Alte oder als erstes Testament Gottes Wort ist.

00:23:40: Das ist für Jesus selbst in der berühmten Bergpredigt, das überlesen viele weil die meisten bei den Seligpreisungen hängen bleiben.

00:23:51: Aber es kommt dann in dieser Bergpädicht auch ein klares Bekenntnis zur Torah durch Jesus und dass ist so radikal, da er sagt nicht das kleinste Tüpfelchen aus Jota oder nicht das Kleinste Zeichen kann kann man da wegnehmen.

00:24:13: Es ist alles relevant und alles gilt, also es ist die Toragel.

00:24:19: Und das muss man anerkennen, das tue ich auch.

00:24:22: Die Frage ist jetzt natürlich was kann ich als Christ davon umsetzen?

00:24:27: Das ist für mich ein aktiver praktisch im Moment stattfindender Prozess.

00:24:33: Da habe ich noch nicht alle Antworten.

00:24:36: Was mir ganz nahe sind zum Beispiel die Gebote Thema

00:24:41: Schabbat

00:24:42: halten.

00:24:43: Das zieht mich sehr an, da habe ich auch eine Sehnsucht danach.

00:24:46: Ich glaube dass dieser biblische Schabbatt, also bei uns in Deutschland wäre das der Samstag, sehr gut ist für uns Menschen und sehr regenerativ rekreativ ist und dass es sehr sinnvoll ist, unabhängig von Glaube sinnvoll sind zu halten.

00:25:07: als ein Beispiel Das heißt für mich aber auch, dass ich nicht jetzt das zweite, also neue Testament über das alte, das erste Testament stelle und quasi meine.

00:25:25: Ich könnte mit irgendwelchen Aussagen aus dem neuen Testament aus dem alten entkräften oder außer Kraft setzen.

00:25:32: Sehr schön!

00:25:32: Das

00:25:33: geht nicht.

00:25:34: Also das kann ich meinst achens nicht machen.

00:25:42: angemessen Umgang auch.

00:25:45: Das muss ich sagen und es ist, also ich habe das erst mal natürlich mich sehr bereichert durch diese neue Sicht auf die Torar- und auf das erste Testament.

00:26:00: Auch darauf dass meine Glaubensvorfahren komplett jüdisch waren.

00:26:11: Das waren alles Juden.

00:26:15: Also, das hat einen starken Impact sagen.

00:26:23: Aber dann konkret eine Frage, was ich davon jetzt umzusetzen meine.

00:26:30: da ist bei mir zunächst mal der Schabbat im Vordergrund aber man könnte vielleicht auch nochmal weitergehen im weiteren Verlauf noch andere Dinge aufgreifen.

00:26:40: Auf jeden Fall ist mir wichtig, es anzuerkennen und ernst zu nehmen.

00:26:45: Und soweit ich das umsetzen kann auch zu versuchen eine gute Umsetzung zu finden.

00:26:54: Ja.

00:26:55: Ich will noch einen Punkt ansprechen.

00:26:56: Das Schabbat völlig richtig.

00:26:58: Du spürst der Schabbate entfaltet für dich eine Heiligkeit die du vor zwei Jahren nicht so bewusst gelebt hast.

00:27:05: Wie geht es dir mit Koschervorschrift?

00:27:07: Wenn du dir bewusst machst weißt du das muss sich ein Küster einfach bewusst machen.

00:27:11: Jesus erst nur kosche, hat niemals die Koschervorschriften aufgehoben.

00:27:14: Selbst wenn er in Markus sagt ist nicht das was aus eurem Mund herauskommt sondern was... Nicht was euer Mund hineinkommt, sondern was aus eurer Munte heraus kommt macht euch UNREN.

00:27:25: Er hat ja niemals den Koscher-Vorschrifte aufgeholt.

00:27:28: Wenn er sagt dass was aus euerm Mund heraus kommt, macht euch Unren heißt Achtet!

00:27:32: Das ist ein rabbinischer Jagon in Markus Evangelium.

00:27:35: Ein rabbinische Jagon zum Ausdruck zu bringen achte auf deine Worte achte auf deine Worte, gehe sorgsam um mit Worten.

00:27:42: Mit den Formulierungen die du dem anderen gegenüber präsentierst und lege den Fokus nicht so sehr auf den Ritus sondern auf die Ethik des Judenums.

00:27:50: damit aber niemals was Christen ja auch völlig falsch leider völlig falsch verstanden haben die Kurschaufforschriften des Judennums aufgehoben denn laut Matthäus fünf siebzehn bis einundzwanzig in der Berglehre.

00:28:01: mein Vater legt den großen Wert drauf das ist die Berglehres weil er auf dem Berg saß und lehrte.

00:28:05: Und nicht prädigt er, wie in der Synabube.

00:28:07: Jesus sagt nichts wird von Natura vergehen.

00:28:09: Er werden Himmel und Erde vergehen bevor ein Jota oder einen tödlichen Schrifter geht.

00:28:13: Natürlich hat der Kurscher Vorschrift nicht aufgehoben!

00:28:16: Wie geht es dir damit wenn du die bewusst machst?

00:28:17: Du bist durch Gottesfügung ein Protestant.

00:28:19: Du bist hineingeführt worden durch die polinische Mission in den durch Luther neu gestalteten Glauben des Protestantismus.

00:28:27: Und du weißt, du hältst dich nicht streng an die Kurschervorschriften.

00:28:31: Dennoch weißt du das Deiner Löser der für dich am Kreuz gestorben ist, der dein Vorbild deines Lebens ist.

00:28:37: Sein ganzes Leben lang nachweislich in den Evangelien und von allen namhaften Potenten neutestamentlern weltweit akzeptiert nur Koscher gegessen hat löst das manchmal will ich dich als Freund oder Schüler fragen nicht manchmal eine Ambivalenz auszuwissen?

00:28:51: du darfst zwar Schweine schinken essen aber Jesus hätte sich eher das Leben nehmen lassen bevor ein Milligramm Schweinefleisch gegessen hätte.

00:29:00: ein bisschen Humor hin mit hineinzubringen.

00:29:05: Ich empfinde zumindest beim Einkaufen, dass ich Schweinefleisch nicht mehr wähle.

00:29:11: Da schaue ich immer nach Rind oder... Das ist schon ein kleiner Teil des Ganzenes.

00:29:22: Ich sehe das von den angesprochenen ist eine uralte Frage In der Apostoloschiede Fünfzehn, wenn ich mich nicht recht täusche.

00:29:36: Gibt es ja die Fragestellung zwischen, also geht's um die Heiden-Missionare und die Judenmissionare?

00:29:43: Die einen haben jüdische Gemeinden gegründet, christliche, jüdisch christliche Gemeinde, messianische Gemeinde.

00:29:50: Die anderen haben dann schon im heidnischen Menschen quasi zu Christus, zu Jeshua Herr Mascher geführt Und die sind gläubig geworden.

00:30:03: Jetzt ging es um die Frage, sollen diese Heiden und ich bin ja ein Heide, die gläube ich geworden sind auch all diese Vorschriften befolgen?

00:30:15: Da gibt es diesen etwas relativierenden Satz der nimmt zwar mal schwierig jetzt weil er nur zwei oder drei Dinge aufhört die man achten soll, also nichts erstickt ist.

00:30:28: und so paar Dinge.

00:30:30: Die Vereinbarungen der

00:30:32: in Anführungszeichen

00:30:34: Vollversammlung in Jerusalem?

00:30:35: Genau!

00:30:36: In der Reh-Husel-Lehnmacher-Sammlung.

00:30:37: richtig war das.

00:30:41: Das zeigt mir, dass ich jetzt nicht der Erste bin, der sich damit befasst oder diese Frage für mich als Christ erklären will.

00:30:54: Es ist genau, also diese Richtung denke ich und diese Richtung möchte auch dann auch eine Entscheidung da fehlen.

00:31:03: Und auch dann, wie soll ich nur sagen einen guten Umgang finden?

00:31:09: Das ist meine Absicht.

00:31:11: Ich bin noch nicht ganz klar.

00:31:14: So weit bin in dem Punkt.

00:31:19: für mich eine richtige Kleidhabe.

00:31:21: Ich habe da übrigens allerdings im Matrail stark dran gedacht, als wir dort saßen und aßen und du natürlich auf koschere Vorschriften geachtet hast beim Essen und hat mir auch schon gedacht, was machen wir hier?

00:31:35: Ist das so richtig?

00:31:36: ist es so gut?

00:31:37: also bewegt nicht schon?

00:31:41: ich denke aber nachher Aber ich hab für mich noch nicht die richtige Antwort gefunden.

00:31:44: Du

00:31:44: bist dabei im Prozess Genau.

00:31:47: Ich will dir sagen, warum und auch unseren geehrten Zuhörerinnen und Zuhören, warum mir die Frage so wichtig ist?

00:31:53: Ich kenne viele Christen, die ich nicht mindestens dazu zwinge, die auch unter anderem durch meine Arbeit merken, dass sie von den klassischen christlichen Konventionen abrücken – konkret gesprochen!

00:32:04: Es gibt Christen ,die ich intensiv beschulen darf unterrichten darf, die an den Samstag wirklich heiligen und im Sonntag nicht mehr heilig sind.

00:32:12: Und sich dennoch Christ nennen weil sie argumentieren Jesus hat den Shabbat geheiligt und nicht den Sonderkler bei ihm überhaupt keine Erwähnung findet.

00:32:20: natürlich ging er am Shabbate.

00:32:21: diese Nagur da steht in der Post geschichtet das steht im Evangelium nach Markus, der steht im evangelium nach Matthias, der stelle im Evangelion nach Lukas.

00:32:28: Das ist, ich kenne wirklich Christen ganz bewusst.

00:32:32: Ohne meinen Druck erkennen es fühlt sich nicht stimmig an!

00:32:36: Nicht Gottesstimmig wenn sie den Sonntag dieses Theater am Sonntrag machen das er erst durch die Parlinische Mission entstand in Erinnerung an die Aufweichung Jesu von der Tone.

00:32:44: und wissen sehr wohl Wissen unser Erregtwissen.

00:32:47: Jesus hat auf den sonntag gepfiffen und zwar von oben bis unten.

00:32:52: Das heißt, sie wissen ganz genau, dass er Jesus Yahushua mit dem Namen Yahushuah den Shabbat geheiligt in die Synagoge ging.

00:33:02: Es wird ja immer wieder wehnen und er ging in die Synergogen darum auch, da steht schon das Buch des Meines Vaters, wer predigte in ihren Synagogen?

00:33:09: Das heißt Jesus fliegt natürlich als Shabbats zu halten sogar Paulus noch!

00:33:14: Paulus ist der große Missionar, der zum neuen Glauben an Jesus führt wird beschrieben in der Postelgeschichte, die ich natürlich auch sehr gut kenne und schätze.

00:33:22: Und er ging an jedem Schabbat in die Synagoge.

00:33:25: Ich wiederhole Hochdeutsch Paulus mit einem Saulus-Schaulern.

00:33:28: jüdischer Mann ging jeden Schabbatt in die Synagoge und predigte wie er sich für einen Juden mit beschnittenem Penis gehört.

00:33:35: Er kannte noch kein Sonntag, er empfiehlt im Korintherbrief nicht eine apostlige Geschichte erst in der besonderen Literatur mit einigen Gemeinden am Herzen liegen, am Sonntags das Herrenmal einzuführen so wie erster Korinter Elfer bei der Apostelgeschicht selbst Hier von Lukas geschrieben ist, den ich sehr sehr schätze als Jude.

00:33:51: Ein großer Evangelist, dem will das Lukas-Evangelum zu verdanken haben und das zweite Evangelium nicht.

00:33:56: der Postgeschichte wird natürlich beschrieben dass das Schabbat für Jesus heilig war und für alle Mitglieder der Urgemeinde in Jerusalem und in der Diaspora so auch in Antiochien und Pesidien wo die erste Gemeinde laut der Post Geschichte F die Erste Gemeinde von Christian Neu und Messias Glöbing gegründet wurde.

00:34:12: Und wie gesagt, ich kenne Christen, die mir sagen Juwan.

00:34:14: Wir fühlen uns nicht bewohnt wenn wir am Sonntag in die Kirche wackeln weil das Nichtstimme ist mit dem Originalverhalten unseres Heilands nämlich Jesus von Nazareth.

00:34:22: Ja, Schuhe!

00:34:22: Wie halten den Shabbat ein?

00:34:24: Natürlich nicht den voller Stringenz wie ich als Jude.

00:34:26: Müssen sie ja gar nicht.

00:34:27: Aber die gehen zum Beispiel nicht einkaufen.

00:34:29: Die zebrieren dann mit anderen Menschen Gebetsgemeinschaften in denen Sie Psalmen lesen und Texte aus der jüdischen Ethologie, die man am Shabbath bietet meistens in deutscher Sprache, weil sie erbrechen nicht bei Bergbergen Die mir aber sagen, es fühlt sich unendlich besser an Lichtjahre.

00:34:43: Besser wenn wir am Schabbat den Tag, den Jesus Joshua unser Heiland gehalten hat uns ihm anschließen und soweit es uns möglich ist durch Gottes gnadische Watt halten.

00:34:53: Koschervorschriften kenne ich auch.

00:34:55: Menschen, die auf Christen zutreffen.

00:34:59: Die mir jederseits sagen es fühlt sich nicht mehr gut an Nicht nur Schweinefleisch zu essen sondern überhaupt Fleisch und Milch zu vermischen Denn das steht ja in der Bibel mehrfach Du wirst das Zicklein nicht in der Milch in einer Mutter kochen.

00:35:10: dreimal So dass die Christen mir von sich aus sagen Es fühlt mich stimmiger an wenn wir wie Jesus Koscher essen mit den Abstrichen natürlich denn sie sind keine volle Juden Aber merken es tut ihnen gut Kurscheres zu essen.

00:35:23: Manche Christen gehen sogar soweit Kurschers Fleisch zum Stellen in den verschiedenen Versandunternehmen, die es heute europaweit gibt, weil das das einfachste ist.

00:35:30: Die mir sagen, Juba, nimm mir ein paar Adressen von Kurschen an die Verannte, die uns Kurschares essen liefern was mich sehr berührt ohne dass ich im mindesten Druckhaus über Denklergang stand.

00:35:39: Die wie gesagt am Schabbat treten gehen.

00:35:42: Es gibt doch Christen in Synagogen gehen.

00:35:43: In Stuttgart bei dir gibts eine Synagogin München in Freiburg Ich kenne Christ, ich will Wurst sagen.

00:35:48: Jubel nehmen wir uns eine Synagoge mit die ich am Shabbat beten kann.

00:35:51: als Christ der aber mit Juden gemeinsam feiern wird er nicht in seiner Hausgemeinschaft.

00:35:56: und dann lebe ich es auch sehr wenn Christ sich an mich wenden neben Burscha und Shabbath Mich fragt, Jürgen kannst du uns ein Gebetbuch empfehlen?

00:36:03: Das berührt mich immer sehr.

00:36:04: Du weißt das auch aus unserer Lerngruppe.

00:36:06: Christen, die mich darum bitten, kannst du es uns ein jüdisches Gebetbuch empfehle, weil wir so wie Jesus jüdische Gebete in deutscher Sprache, in der Mange oder in röchner Sprache beten möchten.

00:36:16: Das finde ich so faszinierend und ich kenne heute mindestens zwanzig Personen!

00:36:20: Zwanzig Stramme-Christen, sie mir sagen Wir wollen nicht mehr die Gebete... an Jesus Christus richten, sondern wir wollen die Gebete an den richten.

00:36:28: An denen auch Jesus seine Gebete richtete, nämlich an Gottvater.

00:36:32: und die Bitmich gibt uns Empfehlungen zu jüdischen Gebetbüchern, die gebe ich Ihnen auch liebe Hörerinnen und Hörern wenn Sie sich an mich werden weil wir spüren wir möchten wie Jesus beten nicht mehr an Jesus bete, durch ihn anbeten Sondern so wie er es auch tat, Jesus hat sich nicht angebetet.

00:36:49: Er war kein Psychopath Und er hat immer dazu aufgerufen, den Vater anzubieten.

00:36:57: Johannes V zum Beispiel, Johannes VI Ich und der Vater sind eins.

00:37:01: ich kann nichts ohne meinen Vater tun.

00:37:02: Vater dein Wille wird geschehen.

00:37:04: Vater ich verherrliche dich.

00:37:05: Vater was du mir aufsagst durch das sind lauter Begründungen der vaterschaften.

00:37:09: Vater unser auch vor allen Dingen nicht?

00:37:11: Vater

00:37:11: unser nicht Jesus unter

00:37:13: Ersatz.

00:37:13: Natürlich

00:37:15: hat immer den Vater angebetet Berührt mich, wenn Christ mir sagen, Juwel nennen uns jüdische Gebetbücher.

00:37:22: Nennen uns zwei Sprache die jüdischen Gebet-Bücher damit wir jüdliche Gebete für unsere Verhältnisse lernen.

00:37:30: Man verhält sich sogar nicht etwas zu beten.

00:37:33: Du weißt in meiner Lerngruppe bring ich auch menschenjüdische Gebete bei.

00:37:36: du kennst das?

00:37:37: Damit wir lernen jüdsche Gebete an der Seite Jesu an der seite Jesu Jesus zu betenen so wie er es immer tat.

00:37:45: und ich finde dieses Spannung Johannes haben so wichtig, ein Christus diese Spannung aushalten zu wissen dass sein Heiland ein Jude war und zwar durch und durch Juden.

00:37:56: nicht um billiger technischer Jude was wir vorhin sagen sondern ein Profun der überzeugtester Jude aber genadenlos überzeugt kompromisslos.

00:38:07: Und dennoch, Gott ist so füchtig dass das Christum entstand mit den Diversifikationen der verschiedenen Denomination.

00:38:13: Aber Christen sich bewusst machen müssen wenn sie wirklich Jesus nahe kommen wollen.

00:38:17: Wenn Sie zu Jesus eine Intimität entwickeln wollen, dass der christliche Glaube sei protestantisch, sei katholisch nicht das Original war, nicht das original war, dass Jesus in Heiland schon mit dem Namen Joshua gekennzeichnet welches am Anfang im Vordergrund stand.

00:38:35: Damit will ich auf keinen Fall wie einem Christen das Christum absprechen, das weiß genau aus unserer integrieren Freundschaften.

00:38:41: aber ein Christ muss sich wie du zum Beispiel so ein vorbildlicher Denker wie du muss sich bewusst machen dass da eine Spannung ist einen Antagonismus akademisch gesprungen.

00:38:51: Ein Antagonismus, eine Spanungsbeziehung die darin besteht.

00:38:55: Ich glaube an Jesus Christus wie du sagst.

00:38:58: Aber dieser Jesus Christes hat niemals an sich selbst geglaubt Sondern er hat immer noch einen Gottvater geglaubt.

00:39:04: Und dieser Jesus der Christus muss man ja sagen, Jesus DER Christus, denn Jesus ist ja kein Familienname wie alles andere als die jubelabide.

00:39:11: Streckendum ist das zu sagen Jesus Christus.

00:39:13: Das ist falsch überliefert.

00:39:15: Denn die Paus sprach mit Sicherheit davon, Jesus Der Christus für ihn gewesen im Messias.

00:39:22: Jesus DÄR Christus muß es heißen!

00:39:30: diese Spannung auszuhalten und an ihr zu wachsen.

00:39:33: Das ist für mich eine ganz große Aufgabe, die ich mich stelle in den Jahren im Jahr und weiter Christen zu vermitteln.

00:39:41: Nicht das Christen um abzuschütteln!

00:39:43: Das ist nicht meine Aufgabe.

00:39:45: Wenn Christes es denn noch tun, dass es irregulierend ist, ich zwinge niemanden wirklich unter das Messer oder Besteilungsmesser als man sucht... ...oder in das jüdische Tauchbecken.

00:39:54: Aber sich bewusst zu machen wie du, momentan ist eine Polarität enthalten.

00:39:59: Mein Glaubensgründer war Jude und er wusste nichts vom trinitarischen Glaubenbekenntnis.

00:40:05: Er wusste nicht von der Jungfrau Maria oder er wussten nicht von den typischen christlichen Festzyklus.

00:40:18: Er kannte das Ledernsthema Ostern, noch Pfingsten, noch Weihnachten.

00:40:23: Das waren hier für ihn fremde Begriffe.

00:40:25: Erkannte Pessach, er kannte Shavuot Und er kannte Kanuka und Purin, die klassischen jüdischen

00:40:31: Fests.

00:40:32: Das Neujahrsfest auch.

00:40:34: Was wirst du erkanntet das nicht?

00:40:36: Finsten

00:40:37: Ostern, ganz zu schweigen von Maria Himmelfahrt, ganz so schweigend von Eige Drei Könige, die wir vor einem Monat hatten.

00:40:44: Ich sag das bewusst nicht weil ich eine Verachtung ausspreche sondern weil ich alle Christen, die ich haben darf zu Freunden und Schülern einladen möchte wirklich bewusst mit Gottes Hilfe zu reflektieren welche Polarität sie leben wenn sie festgezelebrieren, die ihr Heiland an den Sie glauben und jetzt zum Mittelpunkt ihres Lebens geworden ist so was nicht man mit den Fuß sehen kann.

00:41:06: Nicht mal mit den Fußzehnen kannte.

00:41:08: Das möchte ich unbedingt erwecken, damit diese Menschen zum Beispiel du in Stuttgart spürt einen Moment was will Gott von mir?

00:41:16: Was muss sich hineinwachsen?

00:41:18: oder wie ich sage, was muss ich zurückwachsen um meinem Heiland, meinem Erlöser, den ich respektiere Jesus der Christus wirklich nahezu kommen?

00:41:29: und das war auch weißt Du die lebenslange Aufgabe meines Vaters Menschen darauf hinzuweisen, Christen sie müssen, weißt du das ist ein Begriff der mein Vater immer benutzte streng genommen Jesuana werden.

00:41:41: Streng genommen musst Du an Jesuanna respektive eine Frau, eine Jesuannerin werden, durch jemand der Jesus nahekommt so wie er wirklich lebte bevor aus Jesus der Christus der Kirche geworden ist, der Jesus wirklich sehr stark entfremdete von seinem jüdischen Mutterglauben.

00:42:01: Mein Vater plädierte von diesem Begriff.

00:42:04: Er sagte, Zeit seines Lebens... Christen sind mir zu Paulinisch!

00:42:07: Sie sind so sehr Pauliner bzw.

00:42:09: Pauliner, weil sie durch die Brille des Paulus Jesus vertrendet haben und dadurch geht es sehr viel verloren von dieser Originalität, die auch Zeit seanes Lebens in Bezug auf Schalbelchorien.

00:42:25: seine Lebensaufgabe war nämlich Bruder Jesus.

00:42:37: Das ist mein Appell an viele Christen zu verstehen.

00:42:42: Ihr bleibt Christen, aber ihr müsst euer Judentum reyudaisieren, rehybraisieren und resymitisieren.

00:42:50: denn nicht nur dass Jesus koscher lebte Erbree-Sprach, was viele Christen überhaupt nicht immer ansatzgönnen.

00:42:57: Sondern Jesus lebt auch in einem anderen Umfeld, Stichwort Israel.

00:43:00: Das muss man sich an Christen bewusst machen.

00:43:03: Jesus lebte in Israel, wo ich geboren werden durfte im Jerusalem.

00:43:06: Da lebte dort ein Katzensprung von mir entfernt.

00:43:07: Ich bin in der Neustadt aufgewachsen und war in der Altstadt zu Hause, Stichtwort Maria Dolrosa.

00:43:12: Gut so, Jesus war eine Orientale und du bist dann Occidentale?

00:43:15: Du bist ein Niederreiner und du biste nicht mehr davon der Mentalität des Orients entferntes.

00:43:20: Das ist auch wichtig, warum betone ich das?

00:43:22: Weil die Mentalität des Landes in dem du aufgewachsen bist, das weißt du als Niederreiner sehr wohl.

00:43:28: Die Mentalität in der du aufwächst dich kolossal prägt und ich bin beides.

00:43:33: Ich bin ein Orientale an Israeli.

00:43:35: Ich habe israelische Staatsbürgerschaften.

00:43:37: Und ich bin ein Occidentaler, ein Deutscher.

00:43:39: Ich hab beide Nationalitäten und ich merke welche Spannungsbeziehung ich in mir vereinige einerseits einen heißblütiger explosiver Israeli zu sein, der dankbar ist, Israeli zu sein auch jetzt im Krieg der in Jerusalem aufgewachsen ist, der muttersprachlich perfekte Bräschkind gegen die Mentalität des Judenums im Orient.

00:43:58: In Judea, in Samangelaer, in Sephiris... in Tiberias aufgesogen hat und zugleich auch ein Deutscher ist, der die deutsche Mentalität bedingt durch den Bewegung meiner Eltern sehr gut kennt.

00:44:11: Und dennoch kann ich dir eins sagen wenn ich mit meinem YouTube verbunden bin schaue ich mir den jüdischen Jesus an und den jüdischen Abraham sagt Jakob Josef Mosel Yarmia Jesaja Ezekiel etc.. Das heißt die Bodenständigkeit Jesu Jehošuas ist unverzichtbar!

00:44:27: Ich möchte das in aller Hochdeutschendeutlichkeit ausdrücken nicht nur für dich aber für alle unsere Leute Die Mentalität des Landes, in denen du aufgewachsen bist.

00:44:36: Das weißt Du als Niederreiner, der im Stuttgarter Exil seit zwanzig Jahren lebt.

00:44:40: Du weißt wie sehr deine Heimat dich bringt und insbesondere die jüdische Heimat des jüdischen Jesus.

00:44:47: Es ist eine Riesengabe wenn du in Israel in dem Zeit sieben bis dreiunddreißig nach aufgewachsen ist.

00:44:55: Das Land israeler heute im Krieg trägt sich mehr als der Niederrheinland, als China und als Pakistan weil es das land ist, auf den das Judentum, das Christentum oder Islam ihre Geburt erlebt haben.

00:45:06: Und Jesus hat das erlebt Als Jude in Palästina damals palästiner.

00:45:11: Paulus kennt da noch einen sehr scharfen Bruch.

00:45:13: Paulus ist in Tarsus in Silizien heutige Südtürke aufgewachsen dass er kein Jude in Jerusalem bei ist, immer nach Jerusalem gegangen um zu studieren.

00:45:22: Aber er leidet wie ein Hund, wie ein getretener Hund das er nicht das Glück hatte in Jerusalem gelebt zu haben und zu Füßen aller großen Männer schon von hinteres Bein an erzogen worden zu sein.

00:45:31: Das Schmerz Paulus bis in die Eingeweide.

00:45:34: Und darum möchte ich dir auch sagen spürst du manchmal diese Sehnsucht In das Land der Väter zu gehen?

00:45:40: Spürst Du, dass du eine Sehmsucht hast gebrächt so gut zu können?

00:45:43: Da muss man ganz direkt wie Jesus es konnte

00:45:46: Ja Eindeutig kann ich mit einem ganz klaren Jahr beantworten.

00:45:54: Da habe ich große Sehnsucht, weil das ist für mich das Ultimative also wirklich die Sprache je so zu können und dann auch in dem Land leben zu können wenn auch natürlich wie du sagst Die Mentalität ist sicherlich eine ganz andere als Ich sie kenne.

00:46:12: Das heißt es wäre für mich sicherlich Also wäre eine Herausforderung auf jeden Fall.

00:46:20: Ich habe noch mal eine Frage an... Ja gerne,

00:46:23: gerne bitte!

00:46:27: Du hast ja als du dann hier in Deutschland warst, ich hab auch deine Mutter hat dir das auch damals angeraten erstmal einen Bank bezogene Ausbildung studiert, dass Betriebswirtschaftsstudierte, dass betriebsratschaftsstudierten was dann im Bankenbereich tätig und dann kam So der Zwift, dann hast du ja auch Jurdeistik und da hast du Theologie und Psychologie studiert.

00:46:49: Wie kam das zu diesem Umbruch?

00:46:54: Das finde ich für mich total faszinierend.

00:46:57: Kann ich dir gleich beantworten auf eine brechliche Frage?

00:47:02: Meine Mutter auch beim Vater sagt, schau dir Paulus an!

00:47:04: Paulus war ein Zeltmacher und dennoch wurde einer der größten Teologien des Abendlandes.

00:47:14: Paulus war ein Zechtmacher oder zugleich eine Geologe und Jesus war der Sohn eines Zimmermanns.

00:47:19: und wurde zugleich ein großer, größer jüdischer Denker.

00:47:22: Und so gibt es auch weiß ich tausende Rabbiner die eine Profession hatten und nebenbei ihrer theologischen Arbeit nachgehen als Rabbiner in den großen Akademien.

00:47:29: ist halt meine Eltern haben mir beide gesagt Juba du kannst ruhig Theologie betreiben und du wirst doch ein großer Theologe da bist du ein großer Eltern Du kriegst alles was wir haben und wirst das fortsetzen.

00:47:37: aber du musst etwas Praktisches tun.

00:47:39: und dann kann mich jetzt sehr direkt beantworten Meine Mutter war eine große Bankprokristin.

00:47:43: als sie als Bolochus geschlagenes Kind neununddreißig in Israel-Ankamp, gingen sie das Bankgewerbe weil wir einen vermögenen Onkel hatten, Unkel Gustav der eine Bank von Exil Juden in Heifer betrieb.

00:47:56: Und er betrieb eine große Bank und sagte meiner Mutter damals, weiß ich, in ein paar Jahre in Israel lebte sechzehnjährig.

00:48:02: Gut du machst dir eine Banklehre denn ich bin ein Bankdirektor und das ist das Beste für dich im neuen Heifer der Vierzigerjahre als der Rolokos in Europa togte.

00:48:10: Meine Mutter macht die riesen Karriere.

00:48:11: Ich habe heute noch ihre Dokumente im Nachlass gefunden und wollte unbedingt in den Mann hab' ich begonnen.

00:48:19: Ich wollte das überhaupt nicht, überhaupt nicht.

00:48:21: Ich wollte Medizin studieren.

00:48:22: damals, wenn es darum geht.

00:48:23: Wenn ich ein Doktor mehnt geworden, wobei ich heute ja psychotraumatologisch studiert habe und nebenbei durchaus ärztlich seelsorgerlich tätig bin.

00:48:32: aber ich wollte sofort klassische Medizinstudien um an Medizin.

00:48:35: Dann hab' ich natürlich gemerkt die Theologie verfolgt mich auch, ich wollte dann beides machen.

00:48:39: Aber meine Mutter sagte erst mal Mastu bitte etwas Solides und lernst ein Handwerk und das ist das Handwerk dass sich die empfehlen kann ist die Banklehre.

00:48:47: Ich habe das gemacht, gerne überwiegend aus Liebe zu meiner Mutter.

00:48:50: heutzutze runter und sage lieber ich liebe dich dafür.

00:48:53: Ich hab auch Karriere natürlich gemacht.

00:48:54: wenn ein Jude in ein bestimmtes Fach geht dann macht der Karrieren, ich habe es zum Fokuristen gebracht, ich war in zwei großen renommierten Bankhäusern hatte internationale Kontakte mit Amerika, mit Kanada und Südeuropa.

00:49:08: Ich war sehr dankbar dass sich in der Bank Karrière machen durfte und mit Geld umgehen.

00:49:13: wir lernt haben.

00:49:14: Ich habe mit Geld umgehen gelernt haben und dafür bin ich sehr dankbar.

00:49:18: Anschließend, nachdem ich sehr viel in der Bank gearbeitet habe, habe ich den Ruf Gottes... Das ist wirklich rein biblisch was bei mir passiert ist!

00:49:25: Ich habe den Rufen Gottes wie eine Apostelgeschichte neu gemerkt.

00:49:29: Auf dem Höhepunkt meiner Bankkarriere hat es mich erwischt, hat es sich erfasst wie Paulus, der mit den Droh briefen nach Damastus heißt, um die neue Gemeinde der Juden Christian und der Jesus-Faszinierten zu zerstören.

00:49:42: Gott begegnete mir, ich weiß genau das war Juni'h'h, da kann man sich überhaupt nicht... Ich hatte eine schwere Krise, eine schwère psychosomatische Krise weil ich gemerkt habe Etwas treibt mich an.

00:49:53: Und Gott erschien mir wirklich nicht so fulminant wie Paulus Fordet, John Fordermaske oder vom Pferdviel.

00:49:59: aber ich hatte eine schwere Krise und Krisensen sind ja oft Wendepunkte.

00:50:02: krisis heißt kriege ich Entscheidung und Ich habe gemerkt So kann ich nicht weiter.

00:50:06: ich hatte zwar Karriere in der Bank Aber ich war innerlich nicht erfüllt.

00:50:10: Ich war nicht erfült weil ich die Missio Die Sendung meines Lebens nicht gelebt habe.

00:50:14: von stunden habe ich meine meinen bankkrieg enorm viel verdient äußerlich alles beendet habe ich viel auch anderen Menschen geschenkt und hab dann umgeschwenkt auf mein Studium, meine Promotion in Paris.

00:50:26: In New York, in Zürich... Und habe gemerkt das war Gottes, aber das will meiner Mutter gar nicht leicht, denn sie wollte ja dass sich in der Wand bleiben!

00:50:32: Aber sie hat dann erkannt, dass es ist der Weg, den ich gehen muss.

00:50:35: Mein Vater war überglücklich darüber.

00:50:38: Kurz vor dem Ende ihres Lebens war sie damit im Frieden, dass ich ein großer Geologe wurde.

00:50:42: jetzt im Himmel ist ihr eh glücklich, hat Träume von ihr und vom meinem Vater, indem Sie mich lächeln anschauen und dankbar sind, dass.

00:50:49: Und daher erklärt sich dieses Jungt im Zwischen Bankprofession und geologischer Profession.

00:50:56: Ich merke, dass ich die Bankzeit nicht vermissen möchte.

00:50:58: Auf keinen Fall!

00:50:59: Es war eine richtige Zeit.

00:51:01: Ich wäre kein Tag länger geblieben als Juni, da ich spürte, ob der Dringend zu Gott zu gehen.

00:51:06: Dieses Feuer, das ich durch Gottes gerade entfachen darf musste gelebt werden.

00:51:10: Ich hätte es einen Tag länger ausgehalten in der Bank als Junio.

00:51:13: Da

00:51:15: hast du dich schon so gespürt?

00:51:17: Dafür bist du bekannt, dass du sprüßt und ein Feuer spürt man dir total ab.

00:51:23: Aber beim Ende der Bankzeit hast du schon gemerkt, das rodelt das Feuer?

00:51:28: Ja, ja!

00:51:29: Jude-feinundneunzig habe ich gemerkt durch meine Krise.

00:51:32: So wie Paulus die Krise hatte in der Maske von der Moskosabruchsgeschichte neunig.

00:51:35: Ich habe gespürt es stimmt nicht mehr wenn ich weiter in der Bank lebe weil der Mutter hätte gewollter sich bis in der bank bei Magister Tod mich uns scheide, spricht die Bank für mich.

00:51:44: aber ich habe es nicht mehr ausgehalten.

00:51:47: Diese Expertise, die ich habe und von der ich ja immer wusste.

00:51:51: Dass sie existiert zurückzuhalten, zugunsten des Schnöden, wir haben uns denn über das Mal gemacht, weil ich dankbar bin dass sich fehl in der Bank gelernt hab.

00:51:58: Ich konnte heute auch mit Geld umgehen.

00:52:00: Ich kann mit dem Nachlassen meiner Eltern umgehen, ich kann auf andere Menschen beraten ohne spezifisch die Aktienmärkte anzuschauen, aus denen ich ausgestiegen bin.

00:52:06: aber ich kann mit Geld hervorragend umgehen.

00:52:09: Gott sei Dank und lobe.

00:52:10: ich berate meine Frau, meine Frau berät mich.

00:52:12: Das heißt, das geht sehr wohl.

00:52:15: Dafür bin ich Gott sehr, sehr dankbar.

00:52:17: Aber ich hätte es nicht länger ausgehalten, weil ich gespürt habe der Drang, Gott zu dienen in jenseits Materiellen wurde so groß.

00:52:27: Und darum bin ich froh dass ich in die Theologie gegangen bin und auch dieser Umwelchenen was mal über die Praxis der Bankbetriebslehre oder später ich hab darüber den Diplomtitel erlangt war für mich wichtig, weil es mir zeigt das alle großen jüdischen Männer ja zusätzlich zu ihrer theologischen Betätigung wie Paulus der Zeltmacher war.

00:52:47: Es gibt Jochana ein Sandlar, das war ein Joachanan, ein Schuhmeister.

00:52:53: Es gib viele eine Vielzahl von Rabiner dem Teil moderment werden die von denen gesagt wird sie waren bekannt als gute weiß ich Sattler, als gute Fassbinder, als Gute Schmiede.

00:53:04: und zusätzlich um nicht abhängig zu sein von ihrer theologischen Tätigkeit muss ihr auch in Lebensunterhalt bestreiten einen festen Arbeitsplatz oder ne feste Expertise hatten.

00:53:15: Da geht man ja auch bei Jesuha, Hamascherch, sage ich jetzt Hamasjerch.

00:53:20: Also bei Jeshua geht man auch davon aus dass er Zimmermann wie der Vater war also es er quasi bei seinem Vater gelernt hat und das Jesus selbst quasi auch diesen handfesten Beruf erstmal auch ausgeführt hat bevor er dann quasi los ging und gepredigt hat und so weiter.

00:53:46: in dieser Reihe von Männern, Gottes die erst was Handfestes oder praktisch einen klaren Beruf machen und dann erst die Theologie beginnen.

00:53:58: Und ich kann dir dazu noch eine theologische Vignette erzählen.

00:54:00: im Talmud steht durchaus auch in der späteren jüdischen Philosophie wenn du Gott erleben willst erlebe ihn auch in einer Materialität.

00:54:08: das heißt du musst doch Gott erlebten mit einer spezifischen Profession.

00:54:13: Das heißt, ich habe in der Bank seit durchaus erlebt das Gott mich auch segnet durch meine Arbeit mit Geld.

00:54:19: Ich habe Geldberatungsgeschäfte getan.

00:54:21: Ich war in New York an der Wall Street, ich war in Paris und in Zürich.

00:54:25: Ich durfte Gott erleben durch die handfeste Tätigkeit, die ich ausgesetzt habe.

00:54:29: Das ist, ich hab es nicht bedauert und bedauern sollte auch nicht, wo ich zwölf Jahre insgesamt investiert habe.

00:54:33: aber es waren nicht vergeudete Jahre keinesfalls sondern ich habe gemerkt dass Gott erfahren werden will i der gesamten Schöpfung in der gesamten Schöpfung, in der er sich manifestiert will erfahren werden.

00:54:45: Und darum steht als Maxime im Talmut gehe in das Leben und lerne eine Profession, die du musst dich auch ernähren.

00:54:51: Das reicht ja nicht nur einfach wie mein Vater sagte Luftgeschäfte zu Betreiben Gestalt von Vorträgen und Seminaren Bildungszeit, in der ich viel Bildung geleistet habe, waren die nicht so akibisch für das gefühle Geld, dass sich verdienen durfte als Bankmensch.

00:55:03: Das ist klar, dass ich dann das Zehntag oder verdient hab.

00:55:06: Heute bedauere ich es überhaupt nicht keinesfalls, dass später weniger verdient haben.

00:55:10: aber ich spüre, eines pragmatischen Lebens, zum Beispiel ich als Wenker, als Bankfachmann ganz wichtig war weil ich Gott auch erlebt habe durch meine Expertise.

00:55:21: Durch den viel Umgang mit Menschen.

00:55:22: Ich hab internationales Publikum kennengelernt.

00:55:24: das wäre mir sehr gut getan hat mein Horizont.

00:55:27: Hat sich Colorado weiterdurch die vielen internationalen Kontakte in der Bandwelt.

00:55:31: dann kam aber die Ablösung.

00:55:32: Ich habe ja auch eine Summe Geld angespart wodurch ich meinen Studium finanzieren konnte weltweit So dass es mir zum Guten gereichte.

00:55:39: Ich habe Gott in der Praxis erlebt und später Gott auch in der praxis und insbesondere im theologischen arbeit.

00:55:46: Ich wollte noch etwas fragen, ich bin so auch davon angetan wenn Ehepaar eine gemeinsame Berufung haben bei deinen Eltern war das ja eine sehr klare sache weiterhaben oder vielmehr deine Mutter erst nach dem Tod des Vaters glaube ich nicht richtig weiß also rausgelegt.

00:56:07: Aber jetzt seid ihr du und Deborah, ihr seid ja auch beide im christlich-hygienischen Dialog sehr stark aktiv.

00:56:14: Deine Frau hat ja diesen Homepage auf wo sie immer wieder was schreibt zu Auslegungen schreibt usw.. Wie ist das mit seinem Ehepaar zusammen diese Rufung zu leben?

00:56:29: Das würde mich noch interessieren weil es ist eine besondere Form von Ehe und vom Leben finde ich

00:56:35: Sehr gute Frage.

00:56:36: Debora, meine Frau Debora wer sie kennt von Dainem minus Wurzelieber war ursprünglich eine Protestantin wie du und Sie hat aber den Ruf gespürt schon längst bevor wir uns kannten ins Judentum zu gehen.

00:56:45: ich habe das nur verstärkt bei einer Accelerator, ein Acceleratorenbeschleuniger.

00:56:49: Sie hat schon vor meiner Wende in meinem Leben im Jahr nineteen fünfund neunzig gespürt.

00:56:55: es zieht sich zum Judentumnation umhazte sie fasziniert.

00:56:58: Ich hab sie kennengelernt im Jahre, wann war das?

00:57:00: Ich habe damals sie als meine Studentin kennengelernt.

00:57:03: Sie war meine StudentIn, war fasziniert von meiner Expertise.

00:57:06: Ich war damals ja schon raus aus meinem Bankgeschäft ganz stark in meiner Theologie involviert und habe zwei große Bücher meines Vaters geschenkt nämlich zwei Bücher die es nicht in einem Buch gibt, die gibt das aber nebenbei zu kaufen, ich jedem Christen empfehle Auferstehung ein jüdisches Glaubenserlebnis.

00:57:21: Und die Bergpredigt, den kann man die Berglehre, Utopie oder Progression haben.

00:57:29: Sind die Antiquarisch?

00:57:30: Nein, da gibt es noch.

00:57:31: Da gibt es Nagelneuers seit zehn Jahren.

00:57:33: Die ganzen LIT-Verlag können alle kaufen, liebe Hörerinnen im Litverlag, LED Münster in Westphal.

00:57:38: Ich wiederhole die Titel wenn du sie nicht hast, empfehle ich sie dir sehr.

00:57:40: Auffassung ein jüdisches Glaubenserlebnis.

00:57:43: Ich habe einen Vorwort dazu geschrieben, mein Fettes Im Litverlack, LED Verlag in Münstern in Westfalen.

00:57:49: Und das zweite Buch Bergpredigt Utopie oder Programm, auch mit einem Vorwort von mir.

00:57:53: Bergpredig bittestrich, ich kann mich erklären, Utopi oder Programm?

00:57:57: Ein großes Buch meines Vaters und das andere auch.

00:58:00: Das waren die Erstlinge meines vaters.

00:58:01: Die habe ich meiner Frau in die Hand gedrückt etwa im Jahr hier auslösen wollte.

00:58:08: Ich wollte ihr nur meinen Vater vorstellen.

00:58:10: Sie war von Stund an so überwältigt wie du!

00:58:14: ohne deswegen ins Judentum gehen zu müssen.

00:58:16: Von der jüdischen Mentalität, von der Veritas Ebreika, von einer ebreschen Waftigkeit Jesu, dass sie sagte Joval mein Leben wird nicht mehr so bleiben wie es war.

00:58:26: Meine Frau hat sofort gespürt ich muss mich mehr im Judenturm zuwenden das hier natürlich sowie dir verleidet wurde.

00:58:32: bei der Frau ist aufgewachsen in einem sehr charismatisch später landesrechtlich protestantischen Kontext und hat Judentrum marginal gehört.

00:58:40: Pinchas Lapide war für sie eine Person an Ungrater, weil er sehr stark das Christen um Judarisierte.

00:58:48: kurzum es war ihr nicht gestattet darüber zu sprechen.

00:58:50: aber die beiden Bücher, die ich eben nannte haben ihr Leben.

00:58:54: Nicht nur ihr theologisches Leben der gesamtes Leben verändert wurde durch sie gemerkt hat, dass sie nennen wir es mal so, dass Sie betrugen wurden!

00:59:00: Sie hat wirklich gemerkt... Ich zitiere sie wirklich meine Frau, meine große Frau Debora Lapide hat gemerkt sie wurde betrogen ob der jüdischen Mentalität Der Veritas Sebreika, ein Begriff meines Vaters Debrischen warhaftigkeit Jesu von Arzaret.

00:59:14: Und sie hat sich dann sofort entschieden noch mehr zu studieren.

00:59:17: Sie hat dann Theologie studiert und Schulamt in Hessen bevor wir uns näher kennenlernten.

00:59:23: Wir waren lange Zeit befreundet und sie hat gemerkt dass Gottesrufe an sie ergingen.

00:59:28: Sie muss sich für das Judentum entscheiden.

00:59:31: Gottesruf erginge an sie und sie hatte sich für dieses Judentums entschieden.

00:59:34: Das war ein Prozess natürlich.

00:59:36: Heute ist ja eine starme Jüdenspekte, sprich perfekte Brötchen.

00:59:39: Betet Allgebete hält mit mir die Feiertage.

00:59:41: eine sehr traurig, dass wir derzeitlich nach Israel finden können ob das Krieg ist.

00:59:46: Ihr Zuliebe bin ich nach Deutschland zurückgekehrt obwohl ich als Therapeut als Seelsorger sehr viel zu uns habe.

00:59:51: Hat sie auch den israelischen Pass?

00:59:53: Noch nicht!

00:59:54: Das daran arbeiten wir gerade.

00:59:55: Das hier wollten wir umsetzen vor dem Sieben Oktober.

00:59:58: Vor dem Sieb Oktober wollte ich meiner Frau Gott sei Dank durch meine... Meine Berufung in Israel, durch meinen Vermögen und durch meine Ruhe in Israel.

01:00:06: Wir standen schon kurz davor vor dem siebten Oktober, wollten wir meiner Frau die israelische Staatsbürgerschaft ermöglichen?

01:00:12: Ich habe ja tausend Kontakte im Israel.

01:00:13: Das wäre beinahe passiert.

01:00:15: Dann kam das siebte Oktober und dann hat sie gemerkt ich halte es die Spannung nicht aus.

01:00:18: Er hatte ja noch Familie aus erster Ehe und ist nach Deutschland zurückgekehrt.

01:00:23: Aber so gut will wollen wir das noch umsetzen!

01:00:24: Ich hab ja Kontakte und bin israelisch schon lange im Deutsche dass sich für Sie noch umsetzen.

01:00:29: aber meine Frau hat gespürt Das Juden ohne Druck meinerseits.

01:00:33: Genauso wenig, wie ich druck auf dich oder auf irgendeinen Christen ausübe.

01:00:40: Auf irgendeinem Christen ein Ausüber in Jüte.

01:00:43: So wenig habe ich auch auf sie ausgeübt.

01:00:44: Heute sind die Juden, wir haben heute einen Schabbat gefeiert.

01:00:46: Sie merken ganz ohne Druck dass das Judentum für sie die neue Lebensform ist so wie Jesus und Paul.

01:00:55: Paul ist eine Wende erlebter der Postgeschichte Neu.

01:00:58: Er war ein bekennender Fanatischer.

01:01:00: Er

01:01:00: hört der Gegner der neuen Bewegung um Jesus von Nazareth und von dem Bund an, da ihm die Blindheit zugemutet wird.

01:01:07: Von Gott, vom Pferdfeld drei Tage nicht sieht und nicht denken kann.

01:01:12: Er merkt er muss zu einem Befürworter dessen werden was er früher als Gegner mit kennt.

01:01:17: Und meine Frau merkt das auch!

01:01:18: Sie schreibt mir fantastische Aufsätze, die sie natürlich lesen können neben meinen Aufsetzen in deine minus Wurzel gehen.

01:01:24: Johannes Hamf kennt sie von meiner Lerngruppe.

01:01:27: Und ich merke, das ist eine Riesenherausforderung für mich mit ihr gemeinsam an einem Taun zu ziehen so wie meine Eltern die du genannt hast dass wir auch daten.

01:01:36: Wie meine Eltern das auch taten zielen wir heute in einem Tauch.

01:01:39: Ich habe natürlich meine Kreise in denen ich besonders agiere zum Beispiel mit dir und sie hat ihre Kreise den Sie besonders aktivist und wir haben noch eine gemischte Gruppe.

01:01:47: Wir haben auch eine Schnittmenge.

01:01:48: der wird sehr intensiv zusammenarbeiten was uns auch sehr stark verbindet vor dem siebten Oktober und so gut will, auch wenn das der Zirkus vorbei ist.

01:01:55: Ist die Liebe zu Israel?

01:01:56: Meine Frau hat nachdem ich lange Jahre hier nicht in Israel war meine Liebe zu Israelis neu entfacht weil sie eine Sehnsucht hatte.

01:02:06: Ich möchte mit ihr zusammen meinem jüdischen Mann überleihen, was Sie früher getan haben!

01:02:11: Ich möchte mir mit meinem jüdischen Mann das jüdische Land der jüdischen Menschen besuchen.

01:02:16: Gott sei Dank ruft er vor dem zebten oktober tausendmal in Israel gewesen sein.

01:02:20: Ich habe auch eine Erbe meiner Eltern angetreten.

01:02:21: Ich will ein Haus bauen, ich hab dort Vermögenswerte und das ist was meine Frau ja auch erfreut.

01:02:25: Und wir haben so einen großen Freundeskreis den wir leider derzeit nicht unbedingt durch den Krieg sehen können.

01:02:30: aber natürlich sind Herr WhatsApp und Verinternet miteinander verbunden.

01:02:34: Aber meine Frau spürt wirklich so eine Kehrtwende wie Paulus ohne Druck!

01:02:39: Wirklich nur von Gott kommen Johannes.

01:02:41: Du kennst sie ja durch unsere Kontakte?

01:02:44: Nur vom Gott kommt.

01:02:45: ich gehöre zum Judentum.

01:02:47: Ich gehöre in den jüdischen Glauben hinein, weil ich dadurch Jesus und allen Männern und Frauen, die immer waren, mich am nix empfühle.

01:02:57: Das ist Ihr Weg!

01:02:58: Und das verbindet uns Kolossal.

01:03:01: Sie profitiert natürlich von meiner Fähigkeit mit ihr zu sprechen.

01:03:03: Heute saßen wir den ganzen Schabbat.

01:03:06: Wir haben heute Exodus gelesen und erklärt ihr Tausend Stellen, die sie noch nicht kannte.

01:03:09: Dann erklärt sie mir Stellen, wie ihr klar geworden sind...

01:03:15: furchtbare

01:03:15: Existenz zwischen uns beiden.

01:03:18: Ja, ich habe auch sehr viel Respekt vor ihr und wir beiden seiten wirklich ein tolles Paar muss ich sagen.

01:03:26: Jetzt möchte ich dir noch eine Frage stellen.

01:03:28: Eine ganz wichtige Frage

01:03:28: zu Pferdhoff.

01:03:30: Einmal sechszehn Minuten Wie geht es dir mit dem Thema heute?

01:03:32: Holopos gedenken an Antisemitismus in der Kirche?

01:03:35: Du weißt das gibt Stellen im Neunterstaaten die äußerst gefährlich sind.

01:03:38: zum Beispiel zweiteres Alonicher

01:03:43: Genau, ein Schreiber von ihm.

01:03:51: Ein Schüler zugemutet.

01:03:53: Das soll er nicht geschrieben haben.

01:03:55: Zweiter Brief ist das an die Tessaloniker Kapitel zwei, vier, fünf, zehn, sechzehn wo Paulus wettert und ein Schüler von Paulus wettert.

01:04:12: Das wird heute ausdrücklich im Zuge der Entzweihung von Juden und Christen als nicht Paulinisch, sondern erst ausgeschmackt nach Paulinische Festigkeit.

01:04:20: Aber auch andere Stellen.

01:04:21: du kennst ja Matthias Evangelium Kreuzig in Kreuzigi während der Passion Jesu und sein Blut kommen über uns und unsere Kinder in Johannis Evangelium, der wird ja immer wieder davon gesprochen.

01:04:32: Die Juden wollen die Judentaten, die Juden verfluchten.

01:04:36: wie geht es dir damit wenn du spürst das ist im evangelien sehr nenn das mal so ich will nicht sagen an diese mythische stelle kann ich nämlich deuten aber sehr bedenkliche stellen gibt sehr bedenkliche stellen dass judenbildes oft sehr negativ dargestellt in den evangelien unter anderem zweiter desalonischer zwei fünf zehn sechzehn.

01:04:53: und wie geht jetzt mit der wirkungsgeschichte zum beispiel der gründer deines daubens martin nur einmal ein fanatischer pathologischer Judenhasser, nachdem die Juden in Anführungszeichen in Wittenberg seinen reformiertes Denken nicht annahm.

01:05:06: Wie fühlst du damit wenn du weißt dass dein Glaube, deinen Protestatismus gefärbt ist durchtränkt ist von giftigen blutigen Exessen gegenüber meinem jüdischen Glauben?

01:05:18: Also es fühlt sich an wie ein Ausschlag den ich nicht wegkriege.

01:05:24: das klingt bisschen blöd und ich jetzt sage aber Es ist im Grunde, ich für mich habe einen Weg gefunden mit diesen Stellen umzugehen.

01:05:38: Aber es gibt viele Menschen die das nicht können und für die das sehr antisemitisch rüberkommt gerade diese tessalonischer Stelle.

01:05:53: Ich fand etwas sehr hilfreiches im Buch, also in diesem zitierten Buch.

01:05:58: Wer predigt denn Ihren Synagogen von deinem Vater?

01:06:02: Das nämlich wenn in dem Text, Bibeltext steht die Juden.

01:06:10: Genau!

01:06:10: Dann ist meistens nur die zwei drei, die jetzt drum herum wirklich umdies geht in der Handlung.

01:06:18: Also dann geht es nur um diese Personen und nicht um eine Verallgemeinerung eines gesamten Volkes.

01:06:26: Und das ist etwas, was oft falsch verstanden wird und wo dann allgemeine Schlüsse gezogen werden muss.

01:06:34: auch noch dazu sagen wenn ich mein Denkapparat aktiviere und nachdenke und mir klar mache wie wir ja jetzt in diesem Interview ganz oft und deutlich gezeigt haben dass Jesus selbst als Jude all die feste jüdischen Feste, auch die jüdische Ritenbeschneidung usw.

01:06:58: mitgemacht hat und auch Paulus war ein ganz aber auch ein Pharisäischer wahrscheinlich Jude dann kann es überhaupt gar nicht sein zumindest in den Grundtexten und in den Intentionen.

01:07:15: der Grundtext wirklich an Anti-Judaismus Intendiert war damals.

01:07:22: Es scheint mir auch, dass es eher redaktionelle Fragmente sind die wie in den Jahrhunderten bis zum vierten Jahrhundert als die Texte alle feststanden und auch im Kanon festgezogd waren und man wusste was ist neues Testament oder nicht?

01:07:41: Da standen die Text der Allerjahre.

01:07:44: Es muss noch redaktionelle Bearbeitung gegeben haben.

01:07:47: Vor allen Dingen ganz klar, wie das eben sagt es mit Paulus.

01:07:52: Also wie kann Paulus dennoch bevor er nach Rom fährt?

01:07:58: Mit dem Schiff also am Ende seiner Wirkungszeit im Jerusalem in Judea Samaria und so weiter bis hin nach Antiochia wo er heute unterwegs war da kommt er zurück.

01:08:12: Wie kann es sein Und er macht dann einen Gelübde, dass viele Christen gar nicht nachvollziehen können.

01:08:18: Verstehen kann das ein jüdisch begründetes Gelübbte?

01:08:22: Dass er mit zwei oder anderen Männern, die sich den Kopf schären.

01:08:28: Genau!

01:08:30: Das Amt ist in der Serie

01:08:33: Ahrziener.

01:08:33: Genau, das zählt da

01:08:34: ein.

01:08:35: Kann

01:08:35: es sein... Dieser Paulus dann in dem Tesla-Zweiten war, soll ich das sagen?

01:08:42: Unicher Brief.

01:08:44: Diese Pauschalbeschuldigung gegenüber den Juden artikuliert.

01:08:49: Das ist für mich eigentlich... Das geht nicht muss ich sagen.

01:08:54: und da kann es sich nun redaktionelle Bearbeitung handeln.

01:09:00: Und wie als Mensch persönlich damit umgehen nochmal zu beantworten, schmerzt mich.

01:09:06: Schmerzt mich auch, weil ich durch viele Gemeinde und Jugendarbeit, was ich alles schon gemacht habe, weiß von vielen jungen, glaube ich in Christen, dass sie von diesen Stellen negativ beeinflusst sind.

01:09:22: Und dann auch wirklich selber teilweise eine antijudäistische Haltung entwickeln.

01:09:26: Das ist heute noch so, das passiert leider wenn ein Pfarrer oder ein Pastor da nicht auch passt dass dann solche Sachen, so komische Ideen kommen wie Ja natürlich.

01:09:42: Die Juden waren schuld an Jesu Tod und deswegen wurden auch der Tempel zerstört usw.

01:09:49: Das ist ja diese Folge die viele denken.

01:09:53: aber das ist absoluter Antihudaismus und das kann ich nicht teilen.

01:09:58: also ich kann da nicht mit.

01:10:02: Und das ist mein Appell zum Schluss unserer Sendung.

01:10:05: weißt du?

01:10:06: Die Geschichte des Christenums, der Entstehung des Christensums ist wirklich gepaart mit einem ekelhaften, wirklich einen perversen Juden-Hass und Semiten-Hast.

01:10:14: Das heißt es geht nicht nur um die reinen anti- oder iskischen Züge, die aus dem neunten Stamm, die man aber natürlich kontrollierend darlegt.

01:10:21: Mein Vater hat sein Leben daran gearbeitet ich setze es fort Steigeres auch Gott sei Dank!

01:10:26: um solche Stellen wie zum Beispiel die Juden trachteten ihm nach dem Tod etc.

01:10:29: Das will ich heute Abend nicht machen, sonst wären wir nie fertig.

01:10:31: Aber das bin ich gerne interessant, wenn Sie sich an mich wenden erklären, wie man diese harten Stellen im Evangelium nach Johannes... interpretieren kann.

01:10:38: Auch die berühmten Worte, die selbstangebliche Selbstverflurung der Juden am Ende des Matheosevalidums Das kann man heute uns historisch gründlich erklären.

01:10:46: Sowohl indem man das sagt was du hinzufügst dass im Zuge der Entzweihung von Egläsia und Synagoge von Kirche und und Synagorge eine Giftigkeit entstand durch den Kirchenväter, die hineininterpretiert wurde nachträglich in die Schriften, die der Verbreitung des Christentums unter Konstantin dient.

01:11:03: Das wissen wir heute auch sehr genau.

01:11:05: Aber ich bediere wirklich deutlich dafür auch das, was nachträglich nach den Evangelien post-evangelisch, post-evan evangelistisch entstanden ist.

01:11:16: Nämlich der Haste im Laufe von vielen Jahrhunderten entstand es durch die Kirchenväter und durch Martin Luther oder durch die Inquisitionen und Pogrome und durch die Legenden, die Schändungslegenden gegenüber uns Juden revidiert wird.

01:11:28: Denn das ist noch eine ganz große Aufgabe von Wolf Renthoff mit dem wir ja vor einer Stunde begannen.

01:11:33: Binchastapide und Franz Musner wirklich große Männer, nicht nur mein Fahrt auf die anderen.

01:11:38: Immer widersprachen, Christen müssen lernen auch die Kirche als Institutioner bei insbesondere Christen an der Basis, die sich mündig und emanzipierter leben wie du zum Beispiel meinen Musenfreund.

01:11:49: Christen Müssen weiter daran arbeiten ein Antisemitismus und Antisemitism freies Christentum zu leben.

01:11:57: das ist für mich ein brennendes Anliegen Nicht weil ich mich durch Christen bedroht fühle, ich will mich überhaupt nicht bedrohen.

01:12:03: Sondern weil ich das gefühl habe, das ganz starke Gefühl habe, Christen schaden sich wenn sie unbewusst ignorant in die Fettnäpfchen treten, die ihre Väter und Vorväter treten als sie Dummheiten einfach über Namen bezüglich des Lebens Jesu und bezüglig der angeblichen Spannung zwischen Jesus, Phaesian oder unser Duzern.

01:12:23: Das sind so viele ignorante Aspekte, die natürliche Komulation in der Reukfung.

01:12:29: Dazu führten das Juden zum Schluss verbrannt und vergastend vernichtet worden, nicht nur in Auschwitz.

01:12:33: Dessen befreien wir heute gedenkt am siebenundzwanzigsten Januar.

01:12:37: Sondern in unterschiedlichen anderen Katastrophen!

01:12:40: Und darum mein ausdrückliches Pledo Jesu wie Dunas machte in unseren intensiven Sitzungen, die sowohl will noch andauern werden... Christen müssen sich überprüfen, sich selbst zu leben, was an Ihrem Glauben antisemitisch und anti-udaistisches ist?

01:12:53: Was ist an Ihren Glaubens antisemitische und antiidaistisch?

01:12:56: Wo sind Sie noch

01:12:57: verhaftet?!

01:12:58: Wo sind sie noch verhaftet?

01:12:59: in demken, dass nicht nur durch die Evangelien und durch die Briefe des Paules

01:13:03: z.B.,

01:13:03: das ist erlonlicher, zwei fünfzehn, sechzehn kommt, sondern durch was ihnen missinterpretierenderweise mitgeteilt wurde über Jesus und Jesus' angebliche Deutung und Nichtverständnis dessen, was Juden schon betrifft, da gibt es so viele Missverständnisse und Misdeutungen Und ich muss auch sagen wirklich bösartige auseinandergehend der Wege von eklisierenden Szenaruren, bösartige Unterstellungen und Verleumdungen gegenüber dem jüdischen Lebensrecht.

01:13:29: Die so nicht stimmen wie die Kirche praktizierte um sich mit allen Mitteln zu separieren von der jüdische Lebensform Jesu vonein Zeit.

01:13:39: Und gerade aufgrund dessen was wir heute erleben Antisemitismus und Antiodasismus und auch das zusammenbrechende Kirche, die Sexkandalien der katholischen Kirche diese Perversion, die ja nicht abheben wollen.

01:13:48: Jetzt noch einmal

01:13:51: die Engelsche Kirche Einziger Bankrotterverein mit Krumenturen und Perspektivlosigkeit.

01:14:00: Und Vermischungsideen, da ist ja überhaupt keine klare Struktur mehr.

01:14:04: der Belgische Gehirne darf dann machen was er will.

01:14:05: in der katholischen Kirche wird es nachts getrieben im Park.

01:14:08: Du siehst doch wie die Kirche zusammen bricht.

01:14:11: Die Ausdrucksquoten in Deutschland, Schweiz oder Österreich sind ekeleregend hoch.

01:14:17: Darum möchte ich Christen, an denen mir sehr gelegen ist wie an dir.

01:14:20: Du bist mein Freund nicht, du mein Schüler.

01:14:22: Christendin wirklich ihr Christsein!

01:14:26: Ihr Messias sein!

01:14:28: Ihr Jesuana-Turm um diesen Begriff von vorhin aufzugreifen.

01:14:32: Wirklich appellieren sich selbstzuliebe und sich selbst nicht zu vernichten durch die Absurdität eines Judenaßes.

01:14:39: Zu überprüfen gerne auch durch Kontaktierung meiner Person, durch Kontaktion meiner Frau was an ihrem Denken ist noch Juden vergiftet?

01:14:46: mit ihrer Intimenbeziehung zum Jesus-Heiland ihres Derbes.

01:14:54: Ich möchte noch einen Wort vielleicht sagen für diejenigen, die aus Bibel treuen christlichen Gemeinschaften kommen und das hören.

01:15:07: Eine Gebote oder ein Wort Jesu hebt alles Hassen und alles abwehren Werten von Juden auf.

01:15:20: Und zwar, Jesus sagt liebt eure Feinde.

01:15:24: und selbst wenn jemand zum Feind erklärt wird ist es ihr Auftrag diesen Menschen trotzdem zu lieben.

01:15:33: und ich glaube das ist oft einer nicht bewusst.

01:15:39: und dein Vater hat ja diese Entfeindungsliebe schön benannt ausgeführt, ich glaube das ist immer gültig.

01:15:49: Also da hat er was herausgearbeitet, dass wird immer güldig sein also auch jetzt für die Zuhörer und auch für die Zukunft diese Entfeindungsliebe.

01:16:04: Gibt es auch einen Eidensbuch dazu?

01:16:06: Ja,

01:16:07: das ist übrigens drin in deinem Buch.

01:16:08: Wer prädigt den Synagogen?

01:16:10: Das Buch, das

01:16:11: du vorhin rückgehalten hast, dass ich ihn auch sehr empfehle.

01:16:14: Wer predigt den Synergogen, hütest du auf der Lachshaus?

01:16:19: Ganz viel gesagt über die Entfeindungsliebe.

01:16:22: Ein Begriff, den mein Vater erwähnte geschrieben Jesus der durchaus in jüdischer Tradition stand indem er aufforderte die Vereine zu geben.

01:16:29: das ist nicht etwas Unjüdisches Das ist etwas Ur-Jüdisches dass Jesus aufgriff und verstärkte um In die Freundschaft in Verbindung mit allen Menschen zu geraten hat.

01:16:39: So hat mein Vater durchaus Vorläufer schon in der Tore und in total munischen Literaturen gefunden Mit der Entfeinungslieber etwas sehr Jüdisches durch Jesus in die Welt kamen.

01:16:49: Johannes, ich danke dir Jochanan.

01:16:50: Der Gott begladete es war ein tiefes Gespräch.

01:16:53: Ich freue mich sehr dass wir unsere Arbeit fortsetzen.

01:16:55: Ich danke allen Zuschauerinnen und Zuschauer.

01:16:58: Johannes kann nicht gerne empfehlen als Gesprächspartner.

01:17:00: Wenn du erlaubst werde ich deine E-Mail nennen.

01:17:03: Johannes ist sicher ein großer Gesprächspartner für sie.

01:17:06: Sie können sich an mich wenden dann werde ich in seine E-mail nennen.

01:17:10: Sie können mich kontaktieren.

01:17:11: für Einzelunterricht und für meine Sitzungen die ich abhalte Sehen Sie ja jederzeit im YouTube informiert.

01:17:17: Ich danke dir sehr, es war wirklich ein großer Moment heute am dem ich dich und deine Authentizität heute an großen Publikum vorstellte.

01:17:29: Und ich freue mich auf eine weitere intensive bilaterale Arbeit mit ihr.

01:17:33: Es kann ja sein, dass wir beide wieder in die Öffentlichkeit treten.

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