"Gott hat mir hart zugebost und zugebittert"- Zwei Frauen begegnen einander in bitterer Not

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00:00:02: Liebe Freunde und Freundinnen von Gerlin & Juwal, Sonntag, neunzehnte Mai.

00:00:07: Wir sind noch in der Omerzeit in einer Vorbereitungszeit auf das Schabuortfest.

00:00:11: Sie haben heute die Christen Pfingsten Pentecostes Das Fest der fünfzig Heute und Morgen.

00:00:16: wir Juden haben das erst in drei Wochen.

00:00:18: dieses Jahr haben wir ein Liebherr, einen Schaltjahr Und wir bereiten uns auf das Chabu-Ortfest vor.

00:00:24: Gerlin und ich haben ja letzte Woche den Esterzyklus beendet und nun sehen wir im Schabuoort Zyklus Und wir noch ein Themen dringend besprechen wollen.

00:00:33: Ich habe hier vorgeschlagen, das Buch Ruth die vier Kapitel von Ruth zu besprechen.

00:00:36: Gerlinde Segel, Gerlin von mir genannt hat noch nie mit mir Ruth bearbeitet Gott sei Dank und Lang ist da ein Klein-Root.

00:00:42: Jürgen Wolfgang Goethe nannte es ein Klein-Rot der deutsche Literatur.

00:00:45: Ein Kleinrott schreibt er wirklich in Dichtung und Wahrheit.

00:00:48: Und ich freue mich mit Gerlin und mit ihnen das Buch Ruth heute zu besprechen, heute mindestens heute Abend.

00:00:53: In Schavort, Schavorte fängt das jüdische Bentecost an in drei Wochen am elften Juni abends Und zu Shavuot wird justament dieses kleinen oder deutschen Literatur gelesen, die vier Kapiteln des Buches Ruth.

00:01:05: Weil es sich zur Zeit der Weizenernte... So, Gerstner hat mir zur Fehlsatz der Weizenerde abspielt und daher habe ich Ravina schon vor über tausend Jahren, vor zweitausenden Jahren festgelegt eingeführt dass das Buch Ruth weil es in der Übergangszeit zur Weizenertie und zur Weitzenerde selbst sich zutug am Schabuortfest vorgelesen wird, dieses Jahr im Juni.

00:01:28: So dass es genau passt, nachdem wir den Ästerzügel spendeten.

00:01:49: Juval?

00:01:51: Hallo,

00:01:53: Juval!

00:01:59: Du warst als Bildwahr eingefroren und ich habe dich auch nicht gehört.

00:02:03: Ah dann wiederhol' ich.

00:02:03: das musst du mir sagen wie befreundet worden ist.

00:02:05: kein faszinierende Wiederhole Wir wollen über Ruth sprechen.

00:02:08: Ruth, wie gesagt ist ein Thema das nur über vier Kapitel sich erstreckt.

00:02:11: Das Thema der Ernte spielt sich ab zwischen Gersten und Weizenernte im Lande Israel.

00:02:18: Also großes Thema dass zum Schabeortfest, zum jüdischen Pfingstfest in drei Wochen vorgelesen werden wird.

00:02:24: Gerlinde und ich haben es noch nie besprochen.

00:02:26: Ich bin so dankbar, dass Gerlind mir sagt ja wir müssen das dringend besprechen.

00:02:31: Es wird sehr interessant werden.

00:02:33: Es hört sich banal an aber es passiert da sehr viel zwischen den Zahlen.

00:02:37: Viele Menschen haben mir schon vor dieser Jahren gesagt, sie würden gerne mehr über gut wissen.

00:02:41: Und das ist dann natürlich ideal wenn wir heute Abend darüber sprechen.

00:02:44: Wir fangen heute ab mindestens an ein sehr landwirtschaftlich orientiertes Thema.

00:02:48: Es geht um das Thema Exil und Exodus.

00:02:51: Einmal darüber werden wir sprechen.

00:02:53: Gerlind ich freue mich riesig begrüße Sie alle zu diesem Thema heute Abend.

00:02:58: Wir werden darüber sprechen.

00:02:59: Gerlinde wird abwechselnd Buber und Schlachter lesen.

00:03:02: welche Übersetzungen Sie heute Abend?

00:03:04: Ich wollte eigentlich Buba nehmen.

00:03:06: Nimm heute Buba, alles erlaubt und wir werden darüber sprechen.

00:03:10: Ich habe in das Bild, dass sie Brilscher aufgeschlagen und wir werde bei den Mediesträgern steigen.

00:03:15: Heute Abend des Buches Deutsch Literaturwesen Johann Wolf von Goethe es nannte Und Gerling wird vorlesen, der Mittel eins von Buba und Sie werden sich wundern.

00:03:27: Wundern welche Tiefe für Gott sei Dank.

00:03:28: Da kommen hier sehr viel Zuspruch.

00:03:29: Ich möchte jedem und jeder Danke dir uns anspricht, welche tiefe wir aus dieser Geschichte auslugen.

00:03:33: Gerling du bist gefordert.

00:03:37: Es war in den Tagen, als die Richter richteten, da war Hunger im Land.

00:03:42: So ging ein Mann aus Bethlehem in Jehuda in den gefilden Moabs zu Gasten – er und seine Frau und seine beiden Söhne.

00:03:51: Der Name des Mannes war Elimelech der Name seiner Frau Nomi, der Name deiner beiden Söne Machlon und Kiljon.

00:04:00: Efratita aus Bethlehem in Jehuda Sie kamen in die Gefilde Moabs und waren fortan dort.

00:04:07: Elimelech, der Mann Nomi, starb.

00:04:10: Sie verblieb sie und ihre zwei Söhne.

00:04:14: Sie nahmen sich Frauen Moabiterinnen, der Name der einen war Orpa, der name der anderen Ruth.

00:04:21: An zehn jahre hatten sie dort gepferweilt.

00:04:24: Sie starben auch die beiden Machlorn und Kiljon.

00:04:28: Die Frau verblIEb ohne ihn Kinder und ohne ihren Mann.

00:04:34: und kehrte aus den gefilten Moabs heim, denn sie hatte in ihren gefilden Moabs gehört, dass er es seinem Volk zugeordnet hatte ihnen Brot zu geben.

00:04:46: Sie zog hinweg von dem Ort wo sie gewesen war – sie und ihre beiden Schwiegerinnen

00:04:51: mit ihr.

00:04:52: Als sie das Weg ging ins Land Jehuda heimzukehren sprach Nomi zu ihren beiden Schiegerinnen «Geht doch!

00:04:59: Kehrt doch um!

00:05:01: Jede ins Haus ihrer Mutter!».

00:05:03: Er tue Holth an euch wie ihr an den Verstorbenen und an mir getan habt.

00:05:09: Ergebe euch, dass eine Ruhestadt ihr findet jede im Haus ihres Mannes!

00:05:14: Sie küsste sie, sie aber erhoben ihre Stimme und weinten.

00:05:18: Dann sprachen sie zu ihr, nein mit dir kehren wir zu deinem

00:05:22: Volkheim.".

00:05:23: Nomi sprach, kehrte um meine Töchter, warum wollt ihr mir zugesellt sein?

00:05:28: Kann ich denn auch Söhne in meinem Leib haben das sie euch zum Männern würden?

00:05:33: Kehrt um meine.

00:05:35: Geht, denn zu alt bin ich eines Mannes zu werden.

00:05:38: Wenn ich sprechen könnte – es gäbe Hoffnung!

00:05:41: Noch diese Nacht würde ich eines Manis und ich wollte noch so ein Söhne gebären.

00:05:46: Möchtet ihr darauf hin warten bis sie groß werden?

00:05:49: Möchdet ihr daraufhin euch versperren nicht eines Manns zu sein?

00:05:54: Nimm doch meine Töchter, denn sehr bitter ist's mir um euch, sodenn seine Hand wieder mich ausfuhr.

00:06:02: Sie erhoben ihre Stimme und weinten

00:06:03: wieder.".

00:06:05: Dann küsste auch bei ihrer Schwiegermutter.

00:06:07: gut, aber hing sich an sie.

00:06:09: Sie aber sprach, da meine Schwägerin kehre heim zu ihrem Volk und zu ihrem Gott gehe um deiner Schwägerin folgend.

00:06:19: Rutsprach, nimmer dringe in mich dich zu verlassen.

00:06:23: Vom dir Folgen umzukehren!

00:06:25: Denn wohin du gehst will ich gehen Und wo du nächtigst Will ich nachtens dir

00:06:31: zugesellen.".

00:06:32: Dein Volk ist mein Volk und dein Gott ist mein Gott.

00:06:37: Wo du sterben willst, wirst will ich sterben Und dort will ich begraben werden.

00:06:42: So tue er mir an, so füge er hinzu Ja denn der Tod wird zwischen mir und ihr Scheiden.

00:06:50: Als sie sah dass sie festen Sinnes war mit ihr zu gehen gab Sie es auf ihr zuzureden.

00:06:56: So gingen sie beide bis sie nach Bethlehem kam.

00:07:00: Es geschah, als sie nach Bethlehem kamen, da rauschte all die Stadt über sie auf.

00:07:04: Sie sprachen, ist dies Nomi?

00:07:07: Sie sprach zu ihnen, nimmer ruft mich Nomi, Bahagen!

00:07:11: Ruft mich Mara, Bitterness, denn der Gewaltige hat mich sehr verbittert.

00:07:16: Ich da bin ich von hin... voll bin ich vom hinten gegangen und Leer hatte mich heimkehren lassen.

00:07:24: Warum ruft ihr mich

00:07:25: NOMI?!

00:07:26: Er hat gegen mich gezeugt, der Gewaltiger hat mich misshandelt.

00:07:31: So kehrte Nomi heim und ruht die Moabiterin ihre Schwiegerin ihr Geseld heim von den gefählten Moabs.

00:07:39: Sie kamen aber nach Bethlehem zu Beginn des Gerstenschnetzes.

00:07:45: Ja genau, eine spannende Geschichte Wie gesagt das es beginnt des Gersten Schnitzes.

00:07:50: Es ist da Übergang Übergangsgenste Weizen.

00:07:53: anschließend kommt kommt die Weizen ernte.

00:07:56: Das ist es, das hat ganz stark mit dem Jahreszirkus, so wie wir uns jetzt befinden.

00:08:00: Gerli, wir haben das noch nie besprochen.

00:08:01: Wie wirkt das auf dich was hier passiert?

00:08:02: Bevor ich nun richtig in medias fräis einsteige.

00:08:05: Ganz kurz am Anfang steht ja, es war zur Zeit des Richtens der Richter, damit du das zeitlich einordnend.

00:08:10: Es ist etwa, dass die Zeitspanne elfhundert vor.

00:08:13: Elfhundert zwölfhundert vor von der Zeitrechnung.

00:08:16: Es is' die Zeit des Buches Der Richter!

00:08:17: Es gibt dir das Buch der Richte, das haben wir ja schon bald besprochen, kennen Sie wahrscheinlich alle, Und es ist ein Buch, das geschrieben ist zwischen dem Buch Joshua und zwischen den Buch Esther Samuel.

00:08:29: Eine Zeit in der das Land schon besiedelt wurde durch Joshua... ...und die ersten Richter zu den Gideon de Bora-Hiftachzählen, große Männer, die in Israel eine Ordnung schaffen wollten,... ...aber es war denn noch eine Zeit der Unruhe!

00:08:41: Wenn Sie das Buch der Richter, das hier genankeleden einsehen, Ruth eins lesen werden Sie merken, es ist eine Zeit großer Turbulenz Viel Unruhe, viel Stammeskämpfe, Spannungen, Intrigen ist eine sehr turbulente Zeit.

00:08:52: Obwohl große Männer auch große Frauen die Deborah nach der man der Frau genannt ist, ich durfte sie nach diesem Namen nennen, Deborah die große Richterin mit ihrer Komplizien des Guten.

00:09:02: es ist eine kolossal unruhige Zeit, kolossall unruhrig.

00:09:05: Es sind Kämpfe und Spannung gegenüber den feinsten Israels.

00:09:08: Moab wird ja hier genannt, da haben wir einen riesen Widersacher Israils.

00:09:12: Es ist eine sehr unruhige Zeit und dennoch eine wichtige Brückenzeit zwischen der Landnahme durch Josua, und zwischen der Besiedlung und der entgültigen Erroberung der Feinde erst durch den König David.

00:09:27: Was sagst du als ersten Eindruck?

00:09:28: Du kennst dir natürlich ein paar Gedanken daraus.

00:09:31: wie wirkt die Geschichte, die Einleitung aus Kapitel eins auf dich?

00:09:35: Ja es ist zum einen natürlich eine sehr traurige Geschichte weil man sich überlegt was eine Familie flieht vor der Hungersnot eigentlich ins Feindesland und die Söhne dann verheiratet werden.

00:09:50: Und alle Männer sterben im Laufe von zehn Jahren ja offensichtlich oder vielleicht auch schon vorher, und man sitzt da ohne Verwandtschaft, ohne alles in der Fremde.

00:10:04: Dann bleibt natürlich der Mutter der verstorbenen Söhnen weil ihr Frau nichts anderes übrig als nach Hause zurückzugehen, nach Israel.

00:10:16: Weil sie da ihre Verwandtschaft hat.

00:10:18: Denn die mussten ja in Zweifelsfall für Sie sorgen, sonst hätte sie ja praktisch ohne eine Versorgung im Alter dargestanden.

00:10:27: Jetzt hat sie noch ihre beiden Schwiegertöchter dort im Morb.

00:10:31: aber der schützende Mann sozusagen, der fehlt den Frauen... damals normalerweise den Schutz gewährte Wände, also irgendwelche Merkwürdien Dinge passierten oder so.

00:10:45: Frauen waren ja doch dann gerade in diesen ruppigen Zeiten ziemlich ungeschützt offensichtlich und noch dazu eben als alte Witwe.

00:10:55: Und dann im Schluss ich kehre heim die Humasnot ist vorbei.

00:10:59: er hat das wieder fruchtbar werden lassen wie Sie eben einfach zurück und zu sehen, dass dazu Ihrer Verwandtschaft zu kommen um letzten Endes eine Versorgung zu finden.

00:11:14: Ja ja ja Wie wird der erste Satz auf dich für Dugalis?

00:11:18: Es war zur Zeit des Richtens der Richter.

00:11:20: es war ein Hunger im Node.

00:11:25: Ein Mann aus dem Hause aus dem Hause Bethlehem im Juda, ging zu wohnen sich niederzulassen in den Städten, in den Feldern von Moab eher seine Frau und seine beiden Söhne.

00:11:35: Wie wirkt das auf dich, wenn du sowas grieße?

00:11:37: Wenn der Anfang gleich da anfangen, so eine Kindzeichen ist ein Mann geht aus Israel nach Moab anschließend wird sein Mann genannte Elbelechse seiner Frauen, Nomi übrigens bei den Söhnen und anschließender steht dann nachdem die Stabeninfrastrei erstirbt.

00:11:51: Wie wird dieser Anfang auf dich denn, den wir gelesen?

00:11:55: Es wirkt sehr merkwürdig, denn ich meine gut, Hungersnot ist die eine Sache.

00:11:59: Aber auf der anderen Seite war ja Moab ein ausgesprochenes Feindesland und er ist letzten Endes aus dem gottverheißenden Land das er geerbt hatte durch die Zusage Gottes, ausgebrochen und...

00:12:21: Ja, wenn hier steht ein Mann, wir müssen festhalten, Beim Namengedanke, nicht in der ersten Zeile schon.

00:12:28: Heißt das ist ausgesprochen suspekt, eine ausgesprochene Suspekte angelegt worden.

00:12:32: Sie heißt ein Mann mit Betlechen aus dem Hause Bethlehem und Judah geht zu wohnen.

00:12:39: Geht sich niederzulassen in Moab eher um seine Frau oder seinen beiden Söhnen.

00:12:42: Das heißt immerhin eher Frau und zwei Söhne, vier Personen?

00:12:46: Ist das schon gekennzeichnet von einem ... Aber eigentlich würde man sagen Drain-Drain.

00:12:49: Es ist den Abfluss, sein Abgang von geistiger Qualität.

00:12:53: Es ist sehr unüblich, wenn eine Geschichte anfängt mit einem Abstand.

00:12:57: Können Sie notieren?

00:12:58: Kannst du notieren?

00:12:59: und wir nicht wissen was dahinter steht.

00:13:04: Ein Mann geht weg er wird nicht genannt seine Frau wird nicht gelandet.

00:13:06: später werden sie genannt und ausgerechnet in ein feindliches Land namens Moab.

00:13:10: Moab Bitterland ist Moab übrigens so ein Arm und sind zwei ausgesprochen feindliche Länder.

00:13:18: Zwei feindlichen Länder die ISL immer schon negative eingestellt waren.

00:13:21: Erinnerst du dich wie Moa von Amon zu Standekam?

00:13:24: Moa

00:13:28: ist doch durch diese Geschichte

00:13:32: mit Lot.

00:13:35: Das ist die Inzestsgeschichte in Genesys XIX, eine Inzestgeschichte.

00:13:39: Lot hatte zwei Töchter und diese Töchter ... Diese Tüchter beschliefen ihn, verführten den Vater.

00:13:45: Weil sie Angst hatten im Gemenscherzei ausgestorben nach der Vernichtung von Sodom und Gomorra.

00:13:48: Daraus entstand ein Sohn aus einer insystöösen Beziehung, insystösem Verkehr.

00:13:54: Und daraus entstanden zwei Söhne einmal Moab, einmal Moa am Ammonen.

00:13:59: Und dieses negative, dieser Nimbus belastet natürlich diese beiden Völker.

00:14:03: Moaf heißt wirklich Vaterwasser, Vatergewässer, Vatertradition.

00:14:08: Ammon nennt mein Volk.

00:14:09: Das heißt wir haben zwar einen jüdischen Menschen zum Vater Aber es ist trotzdem eine sexuelle verbotschne Beziehung, die dem folgt diesen beiden Völkern an.

00:14:17: auf der Zeit Genesys XIX.

00:14:19: Mir passiert das völlig unerwartetes... Es ist eine Hungerstot, Hunger wird ja in der Bibel immer konnotiert.

00:14:25: Immer konnotiertes kommt aus dem Amors bekannt mit Not und einer großen Not.

00:14:30: Das Thema Hunger, das kennen wir hier auch aus der Zeit von Josefkindl aus verschiedenen Situationen in der Bible, ist immer gekennzeichnet mit Spannungen, Unruhe oder Unsicherheit Und mit mangelnder Vertrauensbeziehung zu Gott.

00:14:47: Das heißt, wenn hier steht es war ein Hunger und ein Mann aus dem Hause Beetlechen.

00:14:51: Beetlechem heißt der Haus des Brotes.

00:14:53: Das ist eine Paradoxalität in sich selbst, das ist ein Widerspruch.

00:14:56: Einerseits haben wir Hunger, Ralf, andererseits sind wir Lächeln.

00:14:59: Beetlehem, klassischer Ort, der Haus eines Brotes ist ja eine Städte des Satzseins.

00:15:05: D.h.,

00:15:05: dort ist ja die Kornkammer, d.h.

00:15:06: dort wächst sehr viel, heute auch noch Korn, Gerste Weizen... Und was gibt es denn noch?

00:15:13: Gersten, Weizen und Hafer.

00:15:16: Das wachsen dort sehr viele Getreideprodukte.

00:15:18: Wenn ein Mann aus diesem reichen Umfeld nun weggehen muss in das Fremde, zeugt es davon dass er etwas nicht stimmig ist.

00:15:25: Er ist etwas nicht stimmig im Lande Israel.

00:15:27: Ein Mann geht aus dem Lande weg anstatt ihm seinem Land zu bleiben, anstatte Menschen zu helfen.

00:15:33: Er verschwindet, geht in die Diaspora, das Thema Diaspol bei uns beschäftigen.

00:15:40: die Zugehörigkeit, das Vaterland, Patria und das Fremde.

00:15:44: Er nimmt seine Frau mit und seine beiden Söhne.

00:15:46: Wir wissen noch nichts Neeres in Vers zwei wird uns dann weiter mitgeteilt.

00:15:50: In der Fortführung der Name des Mannes ist Elimelech, übrigens ein sehr schöner Name.

00:15:55: Elimelek heißt Mein Gott Ist König.

00:15:57: Mein Gott ist König, ein sehr bezeichnender Name.

00:16:00: obwohl er sich nicht denkt mit dem Verhalten dieses Mannes.

00:16:03: Ein Mann geht weg, verlässt seine Heimat verrät die Landsleute seiner Frau Naomi Die liebliche Nomi, die Wohlklingende und die beiden Söhne wiederum etwas ganz Negatives, was Furchtbares konnotiert.

00:16:18: Im Machlorn und in Kylion.

00:16:21: Machlon heißt der Kränkelnde, der Krängkling von Makhalla furchtbar.

00:16:25: Und Kylon ist der Endling, der Kreppierling wenn du willst.

00:16:28: Das sei ein ganz bitterer Namen, bitterer Name!

00:16:31: Ich wiederhole im Machloren... Kein Mensch gibt's euch und seinen Kindern solche Namen.

00:16:35: Wir können gleich darüber nachdenken, ich werde dich auch fragen wie können Menschen solche Namen bekommen?

00:16:39: Mache noch mal wie gesagt ist der Kränklinge und Kilion die beiden einzigen Menschen mit solchen katastrophalen Namen Der Crepirling, der zu Ende gehende, der Endling von Kalle-Kiljon Beides in Ephratitia.

00:16:53: wiederum Efrat is eine große Region in Israel in der sich Bethlehem befindet.

00:16:59: Kennt sie aus dem Micha-Zitat, du Efrat Öffnen.

00:17:01: Aus dir willkommen der Löser.

00:17:03: Bedlechem Efrat bedeutet die Fruchtbarkeit, die Fruchbarkeitszone.

00:17:07: Bedechem bedeutet das Haus des Brotes.

00:17:10: Sättigung Fülle zufrieden hat in Judea.

00:17:13: hier sind übrigens drei Namen, die wieder bezeichnend sind.

00:17:16: weißt ihr wir schauen uns die Triaten immer wieder an.

00:17:18: Efraim Haus der Füllen kannst du notieren gerne.

00:17:22: Haus der der Fülle der Fruchtbackeit.

00:17:26: Und Jehoeder Dankbarkeit, drei Namen wieder.

00:17:28: Wir haben typische Triadenjahr, Dreierfühwungen sehr bezeichnende saftige Namen im Gegensatz zu dem was hier passiert.

00:17:34: und da stellt sich die Frage wie kann es sein dass ein Mann mit Frau und zwei Söhne die so furchtbarer Namen haben aus einer solchen Triade von Ilfat, Mecklem und Judah bis Moaf geht ein feindes Lager weil er wahrscheinlich weiß ich sich dort etwas Brot versprach als negativ gekennzeichnet wird.

00:17:59: Was vermutest du, bevor ich es nenne noch dazu Erde einen sehr lüblichen Namen?

00:18:02: Elimästerlich ein fantastischer Name!

00:18:05: Mein Gott ist König, er preist den Gottvater, muss ein angesehener Namen gewesen sein und man sonst hätte ja nicht diesen prächtigen Namen.

00:18:12: seine Frau ist auch sehr löblich zu bezeichnen.

00:18:14: wie können sie ihre beiden Söhne so grauenvoll bezeichnet.

00:18:18: und was vermuteste du gerne?

00:18:19: die Gerinde für den Abgang dieses Mannes?

00:18:21: Wie...was steckt dahinter bevor ich erst ausspreche das der Miedrasch zwischen den Zeilen liest?

00:18:26: Es ist am Anfang mitgeteilt, ein Mann geht weg in der Hungersnot.

00:18:30: In der Hungarsnot steht man doch gerade bei!

00:18:32: Noch dazu, wenn wir ihn da geräumt haben er ist weil es lebt.

00:18:35: Stehst du doch deinem Volk bei?

00:18:36: Er war wahrscheinlich bemühterd sonst hätte er nicht so große Drei-Eigenschaften wie Efrat und Bitlem und Judah.

00:18:45: Er kommt aus fantastischen Fällen wissen und brennt weg mit seiner Familie.

00:18:49: Da stimmt noch etwas nicht.

00:18:50: Ja, also wirkt auf mich wie ein Versager.

00:18:53: Dass er letzten Endes seinen Namen nicht gerecht wurde und seine Aufgabe, dass er ja wirklich einen Versager war auf ganzer Linie.

00:19:05: Und wahrscheinlich eben das Leben auch...

00:19:07: Ist der Mensch der Sankt?

00:19:08: ...

00:19:10: dass die Kinder dann sozusagen das Ergebnis eben spechlich und kränklich waren?

00:19:18: Ja, ja.

00:19:19: Denkst du das ja die beiden Namen?

00:19:20: Eher unsere Frau, die beiden namen schon zu Geburt gegeben hat?

00:19:22: oder denkst du, dass die Gesellschaft erst die beiden Namen gegeben hat?

00:19:25: Ja, das klingt eher nach der Gesellschaft.

00:19:27: also ich würde ja wohl kommen.

00:19:29: Ich bin

00:19:29: best davon überzeugt und ermieterisch unterstützt mich...

00:19:31: So nenn'n gleich!

00:19:33: Ja genau.

00:19:34: Dass die Gesellschaft einfach sagt, weil sie die beiden sahen, naja aus denen wird ja nichts den.

00:19:38: geben wir diesen Namen.

00:19:38: Das gibt es gelegentlich in der Bibel, dass Menschen nicht per Geburt schon ein fehlbarer Name bekommen, sodass die Gesellschaft ihnen ihnen zuordnet, weil sie merken aus dem, das kann ja nichts werden.

00:19:47: Das sieht nicht gut aus!

00:19:49: Die benehmen sich nicht gut, die haben keine Perspektive, die weiß ich ja, keine Erfolgsnachrichten zu melden weder wirtschaftlich noch spirituell.

00:19:57: und warum bekommen Sie diese beiden Namen?

00:19:58: Das heißt was ich sagen will ist... ...die Geschichte fängt sehr bedrückend an.

00:20:03: es ist Hunger.

00:20:04: ein Mensch wandert ab aus dem Land.

00:20:06: das ist nie positiv.

00:20:08: in eine Abgang Eine Wanderung aus dem Land erfolgt eine Immigration in ein fernes Land.

00:20:17: Es wird nichts Deeres begründet und der Biedrisch die jüdische Anekdotensammlung betont, dass der Mann sich wirklich seiner Pflichten entzog.

00:20:23: Er war ein begüteter Mann.

00:20:25: Ehrhardt, Bildleben und Judah sehr angesehen aber er ... er war besorgt um seine Verhältnisse, um seine wirtschaftlichen Verhältnisse besorgen seine wirtschaftliche Verhältnisse.

00:20:36: Er wollte nicht gerne von seinen wirtschaftlichen Verhältnissen der armen leidenden Gesellschaft etwas abgeben, aber bei Unruhigt.

00:20:43: er ging weg und ließ die Bevölkerung sprich seinem Mitbewohner seiner Landsleute lieber leiden.

00:20:49: Er geht weg und setzt sich nieder ausgerechnet im Land das sehr feindlich bezeichnet ist in ausgesprochen unfreundlicher, feindlicher Haltung Israel gegenüber nämlich Moab östlich des Sionerns

00:21:04: Was ich so ein bisschen ungewöhnlich finde, auch als sie zurückkommt.

00:21:09: Dass das dann gerade zu einem Riesen-Erstaunen durch die

00:21:14: Stadt geht.

00:21:15: Das deutet ja auch darauf hin, dass man sehr verblüfft ist, dass sie zurück kommt und vor allem natürlich alleine.

00:21:23: Also muss ja noch sehr große Verwunderung ausgelöst haben.

00:21:30: Ja, ja.

00:21:30: Und du kannst natürlich davon ausgehen, wenn es dir steht Elimilch starb der Mann von Nomi starb und sie blieb mit ihren beiden Söhnen?

00:21:38: Und die beiden heiraten dann eine Orpa, die werden gleich wieder in den Opfer und ruhten.

00:21:41: Sie blieben dort etwa zehn Jahre und für das Film steht auch sie beide starben.

00:21:45: und so dass die Frauen... So dass die Frau von Ihren beiden Söhnen und von ihrem Mann allein bliebt.

00:21:53: Das wird ja natürlich besonders bedrückend, verstehst Du?

00:21:56: Wenn Gott so eingreift Und sowohl den Mann sterben als auch, obwohl die beiden ja heiraten, morbidische Frauen, die sehr umstritten sind.

00:22:05: Aber da gibt es einen Mieter, der sagt das dürfte sein weil das zwar außergewöhnliche Frauen waren, insbesondere Ruth aber sie sitzen dort etwa zehn Jahre in diesem Land und auf einmal sterben auch diese beiden anderen Menschen, die beiden Söhne und sie bleiben allein von ihrer Frau ihr Mann so dass wir sagen können Das Fazit der Geschichte ist Die Auswanderung hat sich ja gar nicht gelohnt.

00:22:28: Aus der Sicht der Bibel, aus der Sicht Gottes hat sie doch gar nichts ausgezahlt.

00:22:33: Sie geht mit ihrem Mann und nimmt die beiden Söhne mit.

00:22:36: Sie versprechen sich im Sinn eines Dessertürtums, einem Sinn einer Fahnenflucht, eine Zukunft im Ausland was das Ende vom Lied er tut.

00:22:46: In der Mannsterb ist wirklich näher genannt.

00:22:48: warum?

00:22:50: Vermutlich... Stand es an.

00:22:52: Es wird nicht mehr bezeichnet, aber er hat sich unsitzend benommen.

00:22:55: Er meint im Exil eine Zuflucht zu finden, eine Geborge zu finden.

00:22:59: Er stirbt die beiden Söhne sterben auch und sie kommt verwitwet ohne ihre Kinder zurück.

00:23:06: wo die beiden Frauen... Die beiden Witwen sind jetzt sehr dreifach verwidert.

00:23:10: Die beiden Witteln, die Schwiegertüchter sind verwidelt.

00:23:13: Das ist eine ganz bizarre, eine wirklich fürchterlich bizarre Situation.

00:23:17: Es ist ja eigentlich auch ungewöhnlich dass junge Frauen steht ja nichts dran, wie lang sie frei erratet waren.

00:23:23: Aber dass die Kinder losgeblieben sind?

00:23:25: Eben!

00:23:26: Die Kinderlosigkeit ist auch ein Thema, genau.

00:23:28: Das lässt die Bibliothek jetzt schon ganz am Anfang sagen.

00:23:30: es zahlt sich nicht aus.

00:23:32: Ein ganz heißes Thema, ein ganz besandtes Thema wenn du das Land Israel verlässt in der Not.

00:23:36: Weißt du, das ist ein ganz großes Thema.

00:23:40: Es

00:23:41: bringt keine Frucht.

00:23:42: Ja, es bringt keine frucht.

00:23:43: Es ist eine unfruchtbare Zeit.

00:23:45: Das heißt, der Mann will laut dem jüdischen Schmiedarsch den Land sich entziehen.

00:23:49: Er war begötet in einem Land, das wäre ein Land im Beetlehen.

00:23:52: Er entzieht sich seiner Pflicht aus dem Wohlstand, den er hat, in der Not anderen zu helfen.

00:23:56: Verspricht sich ein Luxus im Ausland, welche Motive er noch zusichert werden nicht genannt?

00:24:02: Die beiden Frauen, die Söhne heiraten sind Morbiterinnen aber anscheinend ist es keine glückliche Beziehung.

00:24:10: Die beiden Söhnen sterben.

00:24:12: Nomi wird nicht mehr genannt.

00:24:14: ist die einzige, die noch überlebt aus diesem jüdischen Kontext und sie entscheidet sich zurückzukommen.

00:24:19: Das ist die erste Botschaft, die ich hier mitgeteilt bekommen in einer sehr unruhigen turbulenten Zeit des Richtens.

00:24:24: der Richter bleibt im Lande Israel.

00:24:27: Versuche nicht dich zu entziehen an einer sozialen, einer kollektiven Verantwortung denn du siehst es endet mit dem Tod.

00:24:33: er wollte sich wahrscheinlich ein Leben aufbauen eine neue Konstellation Die Bibel nennt nicht...die Bibel muss ich ja nicht rechtfertigen, muss ich auch nicht ausweisen.

00:24:42: Elimelia steht da, der Mann von Nomi, der ihr Anfahrt traurig stirbt und stirbt.

00:24:47: Und sie bleibt allein mit ihren Söhnen.

00:24:48: Das heißt es ist eine Tragik, die er sich hier entziehen wollte und die ihn gerade dann einholt.

00:24:54: Das ist das Entscheidende dabei.

00:24:57: Eine Tragic, den er sich entzieren wollte, er wollte einem Schicksalsschlag wahrscheinlich entgehen.

00:25:01: Und just damit dass was du vermeiden willst, das entsteht.

00:25:05: Das entsteht schon ganz am Anfang.

00:25:09: Dennoch ist die Geschichte insofern brisant, als Gott uns zeigen will.

00:25:13: Die beiden Frauen, die werde ich jetzt auch erklären.

00:25:15: Der eine ist ORPA.

00:25:17: ORPA heißt die Halsstarge, zwei Moabiterinnen und eindeutig einen.

00:25:22: Ob sie übertragen zum Jundumzeit dahingestellt wird nichts genannt.

00:25:25: Sie tritt zum Juntum über den Zugehörigen.

00:25:31: Meine Mutter ist auch Rutlappide.

00:25:33: Rut bedeutet die Verbundenheit der Gesellen in die Zugehöre.

00:25:40: Europa ist die Halbstarige, die sich entscheidet.

00:25:42: Ich bleibe in der Altenheimat und sage nein, ich möchte zurückkehren.

00:25:48: Sie blieben dort etwa zehn Jahre, sie regiert im YouTube, wissen sie ja immer als Zeit der Bewährung.

00:25:55: Das heißt es ist immer eine Zeit der Reifung.

00:25:57: Zehn Jahre waren sie außerhalb.

00:25:59: Es ist eine Zeit zur Bemessung.

00:26:00: Gott gibt ihnen anscheinend die Gnade etwas Neues reifen zu lassen und sich ergreifen nicht.

00:26:07: Denn wenn das steht, sie waren zehn Jahre, heiraten die beiden Frauen.

00:26:10: Das heißt der Mann hat nicht verstanden und seine Söhne auch nicht machen einen Kilion daraus etwas zu machen.

00:26:15: eine Fruchtbarkeit wachsen soll.

00:26:17: es bleibt unfruchtbar.

00:26:18: Es bleibt unfruchtbar.

00:26:19: Die Flucht aus dem Land Israel zahlt sich nicht aus.

00:26:22: da mag ist.

00:26:23: zwar in Moab weiß ich etwas zu essen gegeben haben diverse weiß ich Getreidefelder aber Sie wissen nicht wie eine Fruchtenbarkeit daraus zu entwickeln ist.

00:26:30: jetzt.

00:26:31: Jetzt kommt eine kleine Fruchtwahrheit Wie du selbst sagst die Töchter.

00:26:35: Die Töchter zeugen mit den Söhnen keine Kinder.

00:26:37: Im Gegenteil, es entsteht ein Tod.

00:26:39: Elimine stirbt die beiden Töchtern sterben.

00:26:40: Die beiden Söhne sterben drei Tote.

00:26:43: Interessanterweise sind die Zahl Drei ein göttliches Gericht der Transformation und sie steht mit ihren beiden Schwiegertüchtern alleine da.

00:26:52: Es gibt aber...es gibt dennoch etwas ganz Wichtiges was uns die Bibel sagen will.

00:26:56: In Vers Sechs steht das deutlich dar.

00:26:58: Sie stand auf in Vers Sechstehn im Erwischen Wataka Mueve-Khalotair Und sie kehrt zurück den sie hat gehört, dass Gott sich seines Volkes erbarmt.

00:27:08: Hier sind zwei Schlüsselworte ganz entscheidend.

00:27:12: Sie steht auf Watakam.

00:27:14: Das heißt jetzt kommt nämlich etwas ganz Großes.

00:27:19: Drei Männer die es nicht schaffen groß zu werden treten zurück.

00:27:23: Ich werde jetzt immer tief und psychologisch sein.

00:27:25: Dreien Männer verabschieden sich damit drei Frauen ihren Raum bekommen.

00:27:30: Merkst du wie tief ich wieder hier bin?

00:27:34: Abhebeln.

00:27:35: Drei Männer schaffen es nicht, Größe zu entwickeln, sterben, machen Platz damit drei Frauen ihre Größe entwickeln

00:27:46: können.".

00:27:47: Das heißt die eine Frau Nomi war wahrscheinlich immer schon unter der Knute, unter der Belastung ihres Mannes Elemelech.

00:27:56: Sie steht jetzt auch... sie bricht nicht zusammen, sie steht auf mit ihren Schwiegertöchtern.

00:28:01: Sie kehrt zurück über den Zurückkehr.

00:28:04: Ich weiß nicht, wie man natürlich eine Rückkehr zum Gott Israels vermittelt.

00:28:07: Schreibt das auf die Rückkehr ist ja nicht nur eine materielle sondern auch eine spirituelle Rückkehr.

00:28:11: Sie kehrt zurück aus der empfindenden Mode, denen sie höre Israel.

00:28:16: Die sind drei Schlüsselorte für dich und ich.

00:28:17: Wir haben lauter Triaden wieder.

00:28:19: Drei Erfüllungen.

00:28:23: Und sie hörte ihn fest, sie hörten natürlich, dass die Stimme Gottes gehört.

00:28:35: Dass der Gott Israels, der Ewig-Israels sein Volk sich erwartete und gab ihnen Brot in Lächeln, in Bettlächeln.

00:28:43: Das heißt du siehst eine Frau wird groß!

00:28:46: Und das ist ein ganz großes Thema, die er legt.

00:28:49: Eine Frau wird Groß im Exil.

00:28:53: Ihr Mann stirbt, die beiden Söhne sterben.

00:28:55: Sie zerbricht nicht daran liebe Freunde und Freunden zum Dialin und Jubel.

00:28:59: Sie zerbricht nicht daran, sondern jetzt kommt ihre große Stunde.

00:29:04: Der Mann tritt ab die beiden Söhnetredner und sie wird groß.

00:29:08: Jetzt kommt der Durchbruch.

00:29:09: Und das ist eine ganz tiefe Botschaft, die wir uns vermitteln wollen.

00:29:12: Manchmal ist das Ende der Anfang von etwas ganz Neuem.

00:29:16: Das Ende, dass hier passiert, das Ende von drei Männern Ist da Durchbruchs von etwas neuer für drei Menschen, die wahrscheinlich die ganze Zeit im Hintergrund stehen Nämlich die zwei Moor-Büterinnen, die sie heiraten, die Söhne.

00:29:27: Die werden jetzt groß auch wenn Opa sagt Ich bleibe bei dir.

00:29:34: Das heißt, ich blebe bei dir bespichert bei ihrer Heimat.

00:29:36: Ruth entscheidet sich mit ihrer Schwiegermutter zurück zu kennen und aus dieser neuen Frauenfreundschaft entsteht etwa ein Segen für das ganze Land Israel.

00:29:45: Du siehst Gott unser großer Gott, unser Thema immer wieder arbeitet auf Komeninien gerade.

00:29:50: es muss erstmal einen Abgang erfolgen damit dort es zu einem Schlusspunkt kommt obwohl die drei sich hätten bewähren können.

00:29:58: tun Sie aber nicht.

00:30:02: Drei Männer sterben, drei Frauen merken.

00:30:04: sie sind ausgesetzt in einer bitteren Situation.

00:30:07: Beide Frauen wollen übrigens mit Nomi zurückkehren, auch weil wir ja auch zurückkehern, obwohl es die Altstadt ist.

00:30:13: Sie sind bereit zurückzukehrend, auch spirituell zurück zu können in die neue Heimat.

00:30:18: Nomi konfrontiert beide und sagt nein ich sehe das nicht gut für euch.

00:30:23: Große Liebe, ihr seid so jung!

00:30:25: Ich kann keine Söhne mehr bekommen, ihr seht hier.

00:30:26: zwei Söhnen sind tot.

00:30:27: Was soll ich euch noch merken?

00:30:28: Ich hab' keine Söhne weg!

00:30:29: Wenn nicht wieder, wenn ich erkriege, dann versich gleich sterben die auch.

00:30:31: was wollt ihr da von mir?

00:30:33: Ruth entscheidet sich, ich bleibe bei dir, ich werde dich nicht loslassen und aus dieser intensiven Hartnäckigkeit entsteht.

00:30:41: um es jetzt schon vorweg zu nehmen das wird Kapitel IV sein Die Geburtstunde der messianischen Tradition nämlich David.

00:30:47: sie ist die Urgroßmutter des Königs David.

00:30:49: diese Ruth schafft es durch ihre Hartnägigkeiten eine Geburt in Israel auszulösen, eine Renaissance von Süßland und Wiedergeburt, die ohne diesen Tod nicht passiert wären.

00:31:00: Das heißt wir kriegen schon den ersten Kapitel gerne unter ganz mageloses Niveau mitgeteilt.

00:31:05: der Tod steht auch wenn das noch ist im Dienst des Lebens.

00:31:08: Der Tod so schlimmer ist.

00:31:10: drei Männer müssen ihr Leben beenden.

00:31:12: gerne Drei Männer beenden ihr Leben.

00:31:15: Ein Mann ein Elementer mit dem Namen die man keine Ehre macht.

00:31:18: mein Gott ist König.

00:31:19: trotzdem ist Gott König Er wird König.

00:31:21: Und übrigens, damit du das jetzt schon weißt dieser Elimelich über seine Gattin wird wirklich wieder dem Königtum in Israel zu ansehen veröffenten Denn er wird ja über die Nomi Die Nomi, die dann später über die Routia ein Kind zeugen gehört Wird dem König Tum und Gott eher erschaffen, denn sie ist ja die Urgusmutter des Königs David So dass über David dieser Name Eli Melch mein Gott ist König wieder ansehen bekommen wird.

00:31:50: Das heißt, du siehst.

00:31:50: Wir müssen erst mal durch ein Tunnel gehen.

00:31:53: Siehe jetzt Israel.

00:31:53: und was nicht alles passiert auf der Welt?

00:31:57: Wir müssen erstmal durch die Talzode, sagte mein Vater immer Pinker Slappida, durch den Talzohl in der Verzweiflung gehen.

00:32:02: Glaubend vertrauernd wissend... Auf einer inneren Ebene ist daraus das Gutes entstehen wird.

00:32:10: Er hat seinem Namen keine Ehre gemacht dieser Ehre.

00:32:13: Ganz im Gegenteil rennt weg, veranflüchtigt, verbildet.

00:32:16: dort irgendwo in Moab Sie heiraten zwei Morbiterinnen, das sie eigentlich hätten nicht tun dürfen.

00:32:20: Das ist nicht das korrekte Verhaltensmuster!

00:32:22: Sie hätten sich Jürgen innen nehmen müssen aus dem Lande Judea, noch dazu so ein angesehener Mann.

00:32:27: Er stirbt und hat seine Rolle verfehlt, wird ruftet ab weil er keine Perspektive mehr sind von der Söhne auf.

00:32:32: Aber jetzt kommt – und das ist natürlich auch ein Thema für dich als Frau – Zwei Frauen wenden das Blatt der Geschichten des jüdischen Volkes.

00:32:40: weder das Thema Frauen.

00:32:42: Wo kennst du auch?

00:32:43: Übrigens Kelly, du kennst Du auch Frauen um einen Mann herum, dem dieser Mann mehr zu verdanken hat als den Männern in seiner Autorage.

00:32:52: Das weißt du mit Sicherheit.

00:32:57: Ja da ist Rebecca natürlich?

00:32:59: Ja richtig!

00:33:00: Natürlich Rebecca und Jakob und Wiesnerk.

00:33:03: aber es gibt später auch ein ganz großer Mann.

00:33:07: Abigayl?

00:33:09: AbigAYL und dazwischen noch der größte Repräsentant des jüdischen Volkes Mose.

00:33:18: Also...

00:33:19: Da erinnert sich Mose hat eine Schwester, die ihn behütet, Miriam am Ufer des Nelen.

00:33:25: Er hat die Mutter Jochebet, die ihnen ja stillt weil die Tochter Pfarrer und ihn ja aus dem Meer zieht und so gut am Leben wird.

00:33:33: Das heißt auch er hat drei Frauen, die sein Leben retten und sein Leben konfigurieren.

00:33:38: können sie alle notieren, ganz notieren.

00:33:40: Mose hat die Frau Miriam, die Frau Jochebeth und die Bat-Parot, die Tochte des Pfarrers, die natürliche Scheinz und Bittergen.

00:33:47: natürlich Ein riesiger Mann nimmt drei Frauen zu vorkommen und dafür sorgen, dass er erstens überlebt.

00:33:53: Und zweitens an die Prägung bekommt dieser Leben als Jude präfiguriert.

00:33:58: Hier haben wir eine ähnliche Situation.

00:34:00: Drei Männer verschwinden weil sie nix taugen.

00:34:02: Die jüdische Tradition sagt wenn drei Männer abgerufen werden drei das ist Schmerzhaft.

00:34:06: hat es damit zu tun, dass Gott nicht grausam ist sondern dass Gott merkt diese drei Männer stehen im Wege.

00:34:13: so drücke ich das ausgernicht für dich als Frau.

00:34:16: Diese drei Männer stehen der Entwicklung des jüdischen Forges in Gestalt von Frauen im Wege.

00:34:20: Das heißt, die Männer müssen das Feld räumen damit die drei Frauen groß werden.

00:34:26: und jetzt will ich ein ganz gutes Beispiel aus dem Leben meiner Eltern bringen.

00:34:29: Mein Vater ging die Ewigkeit vor siebenundzwanzig Jahren und es hat mich damals geschmärzt dass meine Mutter allein ... aber mein Vater das weiß ich ganz genau... hat unausgesprochen, meine Mutter ist der Reglergründer denn die große Stunde meiner Mutterschlucht erst als mein Vater ging Auch meine große Stunde, weißt du auch?

00:34:49: Ich hatte mit meinem Vater ein leicht angespanntes Verhältnis.

00:34:51: Das kann ich aus einem Meegkästchen Blautland erzählen.

00:34:53: Er hat mich immer geliebt, das weiß ich und ich habe ihn auch immer gelebt.

00:34:57: aber er war so eine große Persönlichkeit, eine so riesige Persönlichkeit die es nicht verstanden hat weil er so groß war auch meiner Mutter Raum zu geben und mir Entfaltungsraum zu geben.

00:35:06: Nicht weil er böse war sondern weil er sehr groß war dass er das nicht verstandert.

00:35:09: wie kann ich von mir zurücktreten damit meine Frau groß mit und mein Dom groß wird?

00:35:15: Also hat Gott mit ihm vereinbart, er war ja großer Stab leider.

00:35:17: Mit fünfundsiebzig aber mit fünf und siebzig hat er trotzdem viel geleistet.

00:35:21: Er ging mit fünfundsebzig in Ewigkeit und da fing die große Stunde meiner Mutter an.

00:35:24: Meine Mutter wäre niemals diese Frau Prof.

00:35:26: so gut, glaub ich geworden zu seiner Lebzeit.

00:35:28: Zu seinen Lebzeiten war sie immer die Gattin von und nicht immer der Sohn von.

00:35:32: Und meine

00:35:32: große Studie schlug im Laufe der Jahre, im Laufer der letzten zehn, fünfzehn Jahre auch als mein Vater schon in der Ewigkeit war.

00:35:38: Ich merkte jetzt darf ich Unterfahrung Der Nähe zu meinem Vater und der Nähe meiner Mutter, ein ganz großer Theologian.

00:35:48: Das heißt, es ist immer Männer treten zurück in den Regelsinnsmännern, dann Männer die diese Dominanzposition innehaben.

00:35:56: Männer treben zurück damit andere Gestalten groß werden können.

00:35:58: Ich bin sicher dass mein Vater nicht traurig war als er mit seventy-fünf ging.

00:36:01: ich weiß genau aber damals war er sehr erfüllt.

00:36:06: Die fünfundsiebzig Jahre haben ihm völlig gereicht, weil er schon auf dem Höhepunkt seiner Karriere.

00:36:10: Er hat ja immer noch eine Folge heute durch die Bücher und die Vorlesungen nicht in seinem Namen gestaltet.

00:36:14: Aber meine Mutter wurde groß nachdem ihr zurücktracht oder auch ich wurde groß, nachdem sie zurücktrachten.

00:36:19: Auch meine Frau ist jetzt an meiner Seite groß.

00:36:22: Du siehst das heißt Menschen, so heftige Gesichter das anhört.

00:36:27: Menschen kriegen von Gott, bekommen vom Gott mitgeteilt wenn sie zurücktreten dürfen damit was anderes Großes wachsen kann.

00:36:34: Und das sehe ich auch bei Elimelecht zurück.

00:36:37: Er kann seinem Namen nicht mehr gerecht werden.

00:36:39: Seine Frau, was wir eben hatten in Versichens wird groß, sie steht auf und kehrt zurück.

00:36:45: Sie hört auf Gott eine Stimme und sie geht in Versin, geht es an Deutsch raus, sie geht daraus.

00:36:52: Sie mit ihren beiden Schwiegertüchtern und sie gehen auf den Weg zurück zu kennen, dass dann Judea... In dieser Breitartigkeit von Versin wird alles ausgerückt.

00:37:02: ist die große Dame, die jetzt nicht nur nichts zerbricht am Tod ihres Mal ist.

00:37:06: Am Heimgeier erstmals.

00:37:07: Nicht nur nichts zu verbrechen, sondern im Gegenteil jetzt richtig groß wird und eine Erlösung mitbringt in das Land, die sich jetzt nie vorstellen können, niemals vorstellen können wenn sie im Land geblieben werden.

00:37:21: Damit will ich nicht dem Wort reden.

00:37:22: es ist gut, das Land so verlassen damit was was Gutes kommt.

00:37:25: Das ist nicht gut.

00:37:27: aber du siehst ja dass Gott Geheimnisse immer etwas gigantisches mit sich bringen.

00:37:35: Elemenchliebefreund und Freund gegen Australien-Egoismus aus dem Landtag, er wollte natürlich überhaupt nichts Gutes!

00:37:39: Er wollte sein Geld!

00:37:40: Wolltel Schnüren sagt die rabbinische Tradition?

00:37:43: Hatte genügend Geld den Efrat in Juda und Beklärchen, aber wollte sein Gelb nicht geben war ein Geizahlsymplatex.

00:37:48: Also dachte ich springe ich über die Grenze dann, heute nennt man das auch Steuerflüchtling.

00:37:51: Steuerfluchtling.

00:37:53: Du steckst deine Millionen in Luxemburg und denkst dich naja da hab' ich das dir meine Luxemburger Schweiz oder Lichtenstein.

00:38:00: Und was macht Gott?

00:38:01: Die Absicht ist natürlich böse, aber jetzt kommt seine Frau mit Gold.

00:38:07: Das ist ein Kretter, ein ekelhaftes Scheuersalb das mit einer goldenen Frau verheiratet ist.

00:38:13: Wo hatten wir das auch?

00:38:16: Abigeil und Narbe?

00:38:17: können Sie nachlesen?

00:38:18: Hab ich mich gerne besprochen, erster Sammel von zwanzig.

00:38:20: Ein Scheuserl!

00:38:21: Ein Krettern!

00:38:22: Ein Versager!

00:38:24: Nabal ist mit einer Perle verheiratet namens Abikeil, was passiert das Ende vom Lied?

00:38:28: Er stirbt sie bleibt.

00:38:30: Sie heiratete ihn und wird Gattin des Königs von Israel darstellt.

00:38:32: Hier auch ein Krettern!

00:38:35: Die Söhne entsprechen wie der Vater so die Söhnen aber sie ist eine Perle.

00:38:40: Der Name sagt es schon – die Liebliche.

00:38:43: Nach ihr ist ein Zeilen benannt.

00:38:44: Es gibt im Zeilen hundertunddreißig.

00:38:46: wie lüblich und wie schön ist wenn Brüder bei Samen sitzen.

00:38:48: hundertdreißig Das ist nach ihr Männern, die nehmen Martau wo man nach ihnen schäme dahin beim Jahr hat.

00:38:53: Nach ihm ist das Pornon zu Nomi.

00:38:55: Ein ausgesprochen lübliches Wort.

00:38:56: Nomi im Bericht in Deutschland.

00:38:58: Na-Omi im Berichten?

00:39:00: No-Mi.

00:39:01: Verstehst du und sie ist eine große Frau!

00:39:03: Sie entschreitet sich so weit.

00:39:04: ich gehe zurück.

00:39:05: bei ihr gibt es keinen Zürger, sie weiß genau... Ich habe das nur mein Mann zulieber gemacht.

00:39:08: er war der Dominant, der hat mich gezwungen zu gehen.

00:39:10: also bin nicht gegangen.

00:39:11: aber sie erkennt Zeug ist die geht zurück auf dem Weg und ihr kommt wieder zurück zurück zu kehren in die Heimat.

00:39:19: Mit ihr erfolgt eine Renaissance, mit ihr folgt die Rückkehr.

00:39:22: Die Rückkehr in das Land der Väter und Mütter.

00:39:23: Und ich will Ihnen auch etwas aus dem Nächsten erzählen.

00:39:26: Meine Eltern haben Deutschland aus den Nächten verlassen, ohne dass sie sich jetzt... Damit Sie merken wie aktuell so was ist!

00:39:29: Das ist nicht nur von zwei Tausend, drei Tausends, zwei Milliarden Jahren.

00:39:33: Meine Älteren haben mit mir in den Neunzehntsiebzig Deutschlands verlassen.

00:39:37: So wie damals, Judea.

00:39:38: Wobei sind natürlich keine Steuerflüchtlinge geworden und keine Kapitalfühlung gegeben.

00:39:41: Sie haben den jüdisch-kastlichen Dialog in Deutschland aufgebaut, wofür ich unendlich dann voll bin?

00:39:45: Unendlich.

00:39:47: Trotzdem hat es mich immer wieder belastet, dass Israel nicht wahrgenommen wurde.

00:39:51: Das Land Israel, in dem ich geboren werden durfte, Judea.

00:39:54: Was passiert?

00:39:54: Meine Mutter hat das seitliche Gesegnung vor zwei Jahren und ich und meine Frau sobald der Krieg sich beruhigt... Ich habe ja schon ein Anwesen aufgebaut in Israel.

00:40:03: ...ich spüre den Drang zurück zu kennen des Landerväter.

00:40:05: So arbeitet Gott!

00:40:07: Ich spüre nachdem ich hier lange war viel länger als die zehn Jahre.

00:40:10: Ich war lange Zeit in Deutschland, bleibe natürlich mit Deutschland in Verbindung.

00:40:13: Aber ich spüre mit meiner Frau de Boa... ...ich habe einen Zug, eine Sehnsucht zurückzukennend das Land der Väter und dort wirklich etwas aufzubauen nicht nur das Vermögen meiner Eltern zu verwalten sondern auch spürtoduell wieder jeden Tag ein Kontakt wie ich sein.

00:40:25: Ich merke, was für eine Aktualität dieses Thema hat!

00:40:29: Ich war lang Zeit in Deutschland sehr glücklich bin es immer noch.

00:40:31: aber jetzt spüre ich ist die Zeit gekommen.

00:40:33: der Krieg ist im Moment so furchtbar meine Freund Hans von dem Krieg.

00:40:36: Aber wir versuchen einen Modus zu finden, zumindest mal wieder drei Wochen nach Israel zu gehen.

00:40:40: Wir waren ja schon ein Jahr dort meine Frau und ich und ich spüre dass das Land Israel nach mir ruft.

00:40:45: Gelände nicht nur dass die Menschen mich rufen, jeden Tag habe ich Kontakte nach Israel.

00:40:49: Wann kommst du?

00:40:50: Du musst kommen!

00:40:52: Ich spür auch innerlich, ich muss zurück in das Land der Väter am Mütter.

00:40:56: Wie wurde ich viel gesagt, ich als desatörler gegangen bin überhaupt nicht.

00:40:59: aber weißt du dieses Bewusstsein wie?

00:41:02: Juden haben eine Verpflichtung unserem Land gegenüber In Materielle, wie in spirituellen Hinsicht.

00:41:08: Das treibt mich um!

00:41:11: Und ich bereite mit meiner Frau Debora eine Aufregung, so wie sie das macht hier, eine Rückkehr ins Land die mit Verbundenheiten und mit Zugörigkeiten, mit Engagement und meine Freude sagen jederzeit du musst zurückkommen.

00:41:23: Sie sagten mir wirklich doch was dein Loch hinterlassen?

00:41:25: So wie ihr bei unserem Nome hier?

00:41:26: Wie ein letztes Jahr zurückgekehrt man wenn meine Frau mich gebeten hat zurückzukommen weil der Krieg ja so vor euch war.

00:41:32: aber all meine freude so wie dass hierhin mit Nome sein wird.

00:41:35: Die Leute merken, du bist weg.

00:41:36: Du fehlst uns!

00:41:37: Das kenne ich jeden Tag schon wirklich nicht geteilt.

00:41:40: Juwal, du fehlest uns!

00:41:42: Du hast so eine Persönlichkeit in Tarasen, in Haifa, in Umland von Haifa Kriyat-Motskin.

00:41:48: Das Loch kann mich gefühlt werden.

00:41:50: Da kann man nicht sagen, dass andere kommen rein und ich merke das auch... Ich hätte das nicht für Möglichkeit, ich sage es dir ganz oft mit unseren Freunden im Fernsehen, wir haben mal einen Eltern kennengelernt um mich zu kennen.

00:42:04: dass ich zurückkehre nach Israel.

00:42:06: Es war eine Fantasie, mal ihr Besuch da besucht meine Frau und ich haben immer Israel besucht aber zu spüren Ich will in Israel leben im Land der Väter nicht nur einfach weil es mir dort gut geht materiell sondern weil es das Land Jehoeder ist Weil es das land Efrat ist Weiles das land Bethlehem ist die drei Begriffe Das Land in dem ich geboren werden durfte gelingen.

00:42:25: ich bin dort geboren.

00:42:27: Meine Mutter ist nicht in Israel geboren Mein Vater ist nie nicht in israel geboren.

00:42:31: Alle großen Männer und Freunde sind nicht in Israel, aber ich bin in Israel geboren.

00:42:34: Ich habe hier noch die Wohnung gehört!

00:42:35: Das

00:42:36: treibt mich gut aus.

00:42:37: dann um dieser Zug in das Land der Väter zurückzugehen.

00:42:40: Meine spirituelle Verantwortung zu übernehmen.

00:42:42: und die Rabbine sagen allein wenn du in Israel lebst bist du schon gesegt und stehen im Talmud.

00:42:48: Unabhängig davon was du dort machst Wenn du im Lande Israel lebt, eine Biddichwohnung hast oder eine Penthauswohnungen hast, wenn du im landen Israel Fuß fährst bist du gesehen weil Gott dich In diesem Land segnen wir, denn es ist das Land, dass er außer Koordination ist.

00:43:03: Es ist nicht menschengladbar und man tölt so.

00:43:06: Das ist die Schweiz!

00:43:07: Es ist Israel.

00:43:09: Und ich habe mich lange Zeit sehr wohl gefühlt in Deutschland.

00:43:11: Ich bin hier immer noch gerne.

00:43:13: Aber meine Frau Weiß und meine Freundin mit denen ich spreche, du zum Beispiel, dass sich einen Drang haben nach Israel zu gehen wegen der Heiligkeit des Landes – nicht weil ich dort wirtschaftliche Perspektiven habe Sondern weil ich spüre, es ist das Land in dem ich geboren werden durfte.

00:43:28: In dem ich Freundschaften neu geknüpft habe und die mich an eine uralte Tradition anknüpfen.

00:43:35: Bis zurückreich bis zu Nomi aber am Sarah Isaac der Alkoholose Das ist für mich der rote Farbengelände Und das spürt auch Nomi.

00:43:43: Nur mir geht nicht hin, weil sie weiß es gibt dort Perspektiven kriegen.

00:43:47: Sie kommt hier zurück und sagt ja, dass die einzige Frau in der Bibel gesagt nimmt mich nicht mehr.

00:43:50: Nimmt mich denn anders?

00:43:51: Kein Mensch in einer Bibel sagt mit einem anderen Namen einen negativen Namen, ein bejorativen Name.

00:43:55: Mara ist die Bittere!

00:43:56: Sie kommt ja verbittert zurück aber sie weiß ich muss zurück in das Land.

00:44:00: Sie weiß nicht was passieren wird, sondern überhaupt nicht, dass ihre Tochter eines Tages ihren Verwandten Boas heiraten wird.

00:44:09: Der Vorfahre von David entstehen wird, aber sie spürt mit dem Schmerz ihrer Witwenschaft jeder Schwiegertöchter.

00:44:17: Ich muss zurück in das Land!

00:44:18: Es ist eine Rückkehr.

00:44:21: Eine spürte-tolle Rücke oder Uke Teshuwa.

00:44:23: Sag mal das schöne Wort Teshuva.

00:44:26: Teshuvaa?

00:44:28: Kennst du ja die Teshuwa?

00:44:29: und darum steht es ja, ich kehre zurück ins Land hier ruder und so geht es mir auch.

00:44:33: Und während dieses Ganges entsteht ja schon dieser spannende Dialog zwischen beiden.

00:44:38: Nomi sagt ihnen, geht doch zurück in eure Heimat.

00:44:42: Jede Frau zu Ihnen das Haus ihrer Mutter die Männer sind, die Fäder sind anscheinend gestorben.

00:44:46: Sie sehnen sie im Namen Gottesmacht Gott, der Gott den sie wahrscheinlich schon kennengelernt haben durch die beiden Söhne.

00:44:52: Er macht ihnen was Gutes so wie ihr Gutes mit dem Tod war.

00:44:55: Frage an dich warum willst du nicht dass die beiden mich gekehren?

00:44:58: Warum hältst du sie zurück und wirst du ein Trost hätte mit den Schwiegertöchtern zurückzugehen?

00:45:06: Das ist eigentlich eine Fürsorge für die jungen Frauen, damit sie eben noch mal heiraten können und eine eigene Familie gründen können.

00:45:18: Also das ist der selbstlose Handlung von ihr?

00:45:21: Ja, das ist richtig genau!

00:45:22: Sie sagt hier sogar Selbstgott macht mit euch eine Gnade so wie ihr sie mit mir gemacht habt.

00:45:27: Genau,

00:45:27: d.h.,

00:45:27: sie ist bereit und das macht sie groß, sie ist breit, dass sie erlebt hat, sie sei verwittelt und sie hat keine Kinder Die sind ja gestorben.

00:45:35: Und keine Enkel, das tut jeder Frau weh!

00:45:38: Es ist gar nichts da.

00:45:39: Null!

00:45:41: Dann zu sagen bleibt ihr hier und ich seh'n euch noch im Namen Gottes.

00:45:45: Das ist eine ungeheure Größe.

00:45:48: Ich, wenn ich gewesen wäre, Nomi oder ein Vater gewesen wäre... Ich hätte gesagt, ich klammer mich an denen.

00:45:52: Ist doch menschlich gernehnt!

00:45:54: Ist doch völlig menschlig Wenn du alleine bist gelähmt hast niemand mehr alles in Tod, dass kein Tode zu beklagen.

00:46:00: Und die beiden Frauen wollen doch mit dir kommen.

00:46:03: Die hätte ich doch gepackt an eine Ärmelung gesagt, natürlich kommt ihr mit.

00:46:06: Weißt du welche Größe das ist einer Frau?

00:46:09: Diesen beiden Frauen zu sagen nein bleibt und ich sehe für euch Perspektiv, obwohl die Perspektiven nicht besonders rosig sind.

00:46:15: Das zeugt wirklich von einer Größe bereit zu sein.

00:46:18: Ich stelle mich auf meine eigenen Beine.

00:46:20: kannst du notieren Gerlind oder anderen?

00:46:22: Ich stlle mich auf meiner eigenen Bein damit ihr wisst dass ihr mit Gottes Kraft hier im Lande bleiben könnt.

00:46:32: Ich spreche in dem Land Morph.

00:46:33: Ich sehe für euch mehr Perspektiven, als wenn ihr mit mir geht und ich sage Ihnen nur noch weiter Gott möchte und möge euch... wird euch Frieden geben!

00:46:44: Jede kann zurückzugehen und jede von euch wird ein Mann bekommen jedoch zurück in eure Verwandtschaft.

00:46:52: Die weiß ja nicht, dass sie Verwandenschaft hat.

00:46:54: Und sie gibt ihnen sogar... Sie küsst sie sogar aus, sie freien alle miteinander.

00:47:00: Und dann kommt jetzt ein ganz großer Satz im Zenich, das ist immer auf Gebrächtung.

00:47:03: Watomarnala ki itach na schuble am ich bleib'n.

00:47:07: Das ist die Erklärung der Gänsehaut!

00:47:08: Watomernala ki Itach na Schuble Am Ich.

00:47:11: beide sagen wir kehren wiederum das Wort kehren.

00:47:14: Zurückkehr kommen ganze Aufschwamme taus mal vor.

00:47:16: Wir kehren mit ihr zurück obwohl es ja für sich gar keine Rückkehr ist.

00:47:19: Meinst du wie die Bibel arbeitet?

00:47:20: Für die beiden Frauen ist es doch gar keine rückkehr Es ist eine Inkehr!

00:47:24: Meinst Du wie die Bible arbeitet?

00:47:25: Das ist überhaupt keine Rückkehr.

00:47:27: Verstehst du das?

00:47:28: Für die Nomi ist es eine Rückkehr.

00:47:30: Was leitest du daraus ab, Gerlindt, wenn die beiden Damen sagen wir kehren mit dir zurück und wofür sie überhaupt keine Rückkehr sind was welchen Titel steckt dahinter?

00:47:38: Ja ich würde es geistlich sehen dass Sie wirklich eben zu ihrem Geistlichen Zuhause, dass sie gefunden haben inzwischen

00:47:47: Das heißt sie haben in der Mutter gespürt, in der Schwiegermutter da is etwas was uns nie befriedigt hat.

00:47:54: sich strahlt etwas aus was ein Schatz ist, den wir nie in Moab bekommen haben.

00:47:59: Sonst würde die Bibel den Frauen nicht sagen, dass sie nach Schuf, N-A-S-C-U-W, nach Schufe.

00:48:04: Das heißt, die kehren zurück, achten Sie auf die Tiefe der Bibel, weil das steht da so an, wir kehren zu rück und wirst wissen überhaupt gar keine Rückkehr.

00:48:10: Ist Ihnen dein Volk, was interessiert sich Ihr Volk?

00:48:12: Ich habe ja vorhin gesagt nur Moab und beziehungsweise Moab Ammonen Israel sind zerfreiendet wie heute Phyllis mit einer Seite Phyllistern, heute die Araber, die Hamasleute völlig verfreindet!

00:48:23: Und da sind zwei Adelaide-Damen Die eine die Halsstarige, die andere die Befreundete in der Name von Otto Luth und sagen nein ich mache es nicht.

00:48:32: Ich will mit dir zurück in dein Land.

00:48:35: Das ist sie

00:48:36: spüren die Frauen.

00:48:37: jetzt kommt das strahlt eine Größe aus Gelind für deine Unterlagen.

00:48:41: Sie strahlen etwas aus was wirkliche Heimat verkörpert Gelinde.

00:48:49: Und noch dazu nach zehn Jahren Abwesenheit.

00:48:51: Gelinde macht mir das ein bisschen bewusst.

00:48:56: Das ist so, als wärst du.

00:48:57: Du bist doch warst in Berlin hundert Jahre und trotzdem signalisierst du Bartölz ist für mich meine Heimat, wo du schon Hundert Jahre in Berlin bist?

00:49:04: Ich

00:49:04: bin nur in Bartölze geboren.

00:49:06: Ach gut!

00:49:06: Aber dann sagen wir mal, du hättest ihn Bartholz gelebt.

00:49:08: Sagen wir mal du hattest ihn barthols gelegt.

00:49:10: Die größte all deines Lebens.

00:49:12: Und du bist in berlin und du strahlst aus und du triffst dort Freundinnen.

00:49:16: und diese freundlichen sagen du kannst nach Bartholf zurückzugehen, obwohl du lange Zeit nicht bei Bartholds warst.

00:49:21: und trotzdem strahlste aus Bei deinen Freundinnen, wir möchten mit ihr zurückgehen nach Bartholz.

00:49:26: Obwohl du schon jahrelang nicht bei Barthols bist!

00:49:29: Aber das ist der Unterschied zwischen Barthölze und Israel.

00:49:32: Sie kommt aus Israel.

00:49:33: Und dieses israelitische Haftet-Ir dermaßen Angerlinde, dass die beiden Morbiteren, die wirklich verloterte Reitenden sind merken, da ist etwas an dieser Israelitin, das uns fasziniert Gerlinde magisch im positiven Sinn anzieht.

00:49:50: Verstehst Du?

00:49:52: Das strahlt sie auch, obwohl es nicht mehr ihre Heimat ist.

00:49:55: Und bei mir genauso gerne.

00:49:56: Ich war fünfzig Jahre in Deutschland und wenn du mich heute nach Israel schickst ich sprühe mit Wasser als wäre ich fünfzig jahre weg.

00:50:03: Und das sagen alle Leute, wenn du in Israel bist man merkt es nicht dass du fünfzig Jahren im Exil warst.

00:50:09: Ich bin ja noch in Moab.

00:50:12: Wie wohl ich ihn natürlich immer in Israel bin?

00:50:14: Aber weißt Du, das ist ein Kapitel, das ich Gott sei Dank heilen darf.

00:50:18: meine Eltern hatten leider einen Ambivalent des Werden zu Israel Weil in Israel sehr viele Kriege waren schon bevor wir kamen.

00:50:24: Es war eine sehr bitterer Zeit für meine Eltern, ich beschuldige es überhaupt nicht, erkläre es nur.

00:50:28: Dennoch habe ich gespürt das jetzt nach dem Heimgang meiner beiden Eltern.

00:50:33: die Zeit schreit danach.

00:50:34: Ich hoffe der Krieg ist bald vorbei und ich hoffe meine Frau überzeugt, nicht überreden sogar noch im Krieg an eine ruhige Phase zu finden.

00:50:40: Ich hab eine Sehnsucht nach dem Land meiner Feinde, dass israelitische und des israelischen... Der Unterschied zwischen israelitisch und israelisch besteht darin, religiöse konnotiert und israelisch das politische.

00:50:52: ich bin ja israeli.

00:50:53: Und ich bin israelit, ich bin beides!

00:50:55: Ich bin ein israeliet weil ich dem stamm der juren die in israel wohnen angehörte.

00:50:58: und ich bin in israele weil ich israelischen pass habe neben meinem deutschen pass.

00:51:03: Und i spüre dass das land mich fasziniert weil es ihn zu mir gehört.

00:51:06: ich bin dort geboren und in israil geboren worden zu sein wie gesagt ist etwas was dich positiv stigmatisiert.

00:51:13: positiv und die nomie macht das auch.

00:51:14: die strahl das aus.

00:51:16: Die beiden frauen haben keine ahnung was israelis die waren nie dort.

00:51:20: Jetzt fasziniert sie, weil meine Frau ist es ähnlich.

00:51:22: Meine Frau, nachdem wir uns in Israel entschieden haben auch schon vorher... Meine Frau ist Westfelen, der hat überhaupt keine Ahnung von Israel als die das erste Mal an Israel flog.

00:51:30: und sie spürt auch das Israel Thema lässt sich nicht mehr los insbesondere unserer Ehe, weil sie spült dass das Land Israel auf sie hoch eine Faszination ausübt.

00:51:40: Die Heiligkeit des Landes Die Entstehung des Monotheismus im Lande Israel, die Geburtsstätte von Judentum Christum Islam.

00:51:49: Der Linde.

00:51:49: das hat kein Land auf dieser Erde vorzuweisen.

00:51:51: Kein Land wie der Bartolz.

00:51:52: noch weiß ich was gebucht habe!

00:51:54: Die Geburtstätte der drei Abrahamitischen Religionen mit all ihren Wirren.

00:51:59: Der linde steckt auch in mir.

00:52:00: Das steckt so tief in mir dass ich merke es zieht mich nach Israel.

00:52:04: Ich hab so ein Kind im Land der Väter und Mütter Zeichen zu setzen, Menschen zu begegnen.

00:52:09: Zu lehren und auch ein Haus zu bauen in spirituellen Materieller Hinsicht.

00:52:14: Weißt du das habe ich in den Jahren meiner Fruchtbarkeit hier?

00:52:16: Ich war ja schon fruchtbar durch meine Bücher etc.. Nicht so sehr wahr genug weil Gott mir gesagt hat Du hast andere Fotzee.

00:52:24: Fotzees Plural von Fokus.

00:52:26: Andere Fotzeee.

00:52:26: und jetzt spielt das Thema eine brennende Rolle in mir.

00:52:29: Und die Menschen in Israel sagen du musst zurückkommen.

00:52:33: Ich werde mich nicht Mara nennen, denn ich habe es nicht nötig, mich verbindert zu nennen.

00:52:37: Im Gegenteil, ich müsste mich dann den Jubeljuval nennen... ...weil ich zurückkehren kann in das

00:52:42: Land.".

00:52:43: Aber wie gesagt und im Vers Elf sagt die Nomi, dass ist auch so ergreifend.

00:52:46: Erst in Elf sagt sie schon mal eine lange Lachner-Immi oder über die Memeibär-Judahine Lanashim.

00:52:52: Sie sagt, warum, wozu geht ihr mit mir?

00:52:55: Sie bedrängt sich förmlich Gelände weil sie spürt Es ist ein radikaler Abschied und ich weiß nicht, sagt sie in ihren Worten, ob ihr dem Gewachsen seid.

00:53:05: Sie sagten... Und vor allem weißt du was die auch natürlich im Vordergrund stellt?

00:53:08: Die sagt, ich habe ja keine Söhne mehr in den Eingeweiten oder in der Gebärmutter.

00:53:12: Ich habe ja gar keine Söhne mehr!

00:53:13: Ich sage euch geht lieber zurück, denn ihr könnt eine bessere Zukunft in eurem Land aufbauen.

00:53:19: Letztlich testet sich natürlich die beiden Frauen.

00:53:21: Die eine sagt, du hast recht, bleiben wir hier im Bau noch unseres Auf.

00:53:24: Und Ruth ist diejenige, die nicht bereit ist sich davon überzeugen zu lassen.

00:53:29: das für unsere Aussicht in dem Land.

00:53:31: Sie bedrängt sie, obwohl ich eine Lanze brechen möchte und Opa war auch bereit mit ihr zu gehen.

00:53:39: aber sie bedringt sie für mich weil sie weiß... Auch hinzugefügt Ich weiss nicht ob ihr der Heiligkeit dieses Landes gewachsen seid.

00:53:47: Das steckt auch dahinter.

00:53:48: Nicht würden die Sorgen um Nachkommenschaft Sondern sie spürt es ist wirklich ein heiliges Land Es ist ihre Heimat.

00:53:54: Und ich weiß nicht, ob wir diese Heiligkeiten mit den Spannungen in Ihrem Land sind und mit den Wachstumsaufgaben, ob ihr denen gewachsen seid.

00:54:01: Und ihn zwölf sagt es noch einmal!

00:54:03: Sie nennt sich meine Töchter.

00:54:05: Ich bin alt geworden.

00:54:06: Ich kann kein Mann mehr zahlen.

00:54:08: Habe ich denn Hoffnung?

00:54:09: Hier kommt zum ersten Mal das Wort Hoffnung vorhin.

00:54:12: Hier habe ich dann Hoffnung, dass ich euch noch ein Kind gebären könnte.

00:54:15: Die sagt ihnen deutlich mir geht es nun... Und im Dreizehn geht das weiter.

00:54:19: Ich möchte euch ja gewinnen für ein neues Leben.

00:54:22: Geht doch eurem Leben nach, ich weiß nicht wie mein Leben aussehen wird.

00:54:26: Sie ist natürlich völlig verfinstert, sie ist völlig verdüstet und möchte das Leben unbedingt dieser Menschen retten in eine Perspektive geben.

00:54:33: Wie wohl sie weiß?

00:54:35: Ich muss gehen!

00:54:35: Das ist das bittere der Weise.

00:54:37: Ihr könnt ja sagen, wisst ihr was?

00:54:38: Ihr seid doch meine Schwiegertüchter.

00:54:40: Wir bleiben alle drei im Moor.

00:54:41: Da hat sich doch wenigstens eine kleine Erinnerung.

00:54:43: Nicht

00:54:43: wahr?!

00:54:44: Da hat es doch eine Erinnerungen an ihre Familie.

00:54:45: Ist doch naheliegend wenn du zwei Söhne verlierst... und ein Mann verliebt, ist nur das zwei Schwiegertüchter.

00:54:50: Dann sagt es doch mein Gott, dann bleibe ich doch in dem Land, indem ich ja immer in zehn Jahren gelebt habe.

00:54:54: und dann erinnere mich noch die Schwiegartüchter wenigstens an meine verstorbenen Männer, die dort gelebt haben.

00:55:00: aber sie spürt der Zug nach Israel ist größer weil Gott dem Land wieder Brot gegeben hat.

00:55:07: Das ist doch ihr Argument.

00:55:08: Merkst du?

00:55:09: Sie hat keine persönlichen Motive mehr.

00:55:11: Ich denke auch Es ist eine Entscheidung zwischen Herz und Verstand.

00:55:15: also die Orca gibt jetzt im Ende ihrem Verstand Nach und Nomi zieht es einfach nach Israel mit ganzem Herzen.

00:55:25: Und die Rot aber eben auch, also das ist denke ich eine ganz interessante Sache.

00:55:32: Aber merkst du, Nomi sagt sie ist in einem Konflikt?

00:55:35: Aber Nomi weiß es wird gar nicht leicht werden!

00:55:40: Sie weiß Gott gibt im Land wieder Nahrung hat sie ja gesagt, sie hat gehörtlich ein Gebiet Wie beim Schmeißer.

00:55:46: Ich habe gehört, er wird wieder Essen geben.

00:55:49: Das heißt es bricht etwas Neues auf und dennoch weiß ich das hier eine bittere Zukunft bevorsteht.

00:55:52: Denn Sie muss bedenken wenn eine Frau zurück kommt und verwitmet obwohl sie mit Mann und Söhnen richtigen ist das ein Stigma, ein negatives Stigma dass dich ruiniert in der Gesellschaft ist.

00:56:02: halt bist du ruiniert In der damaligen Zeit.

00:56:04: Du gehst mit Mann Begehört hat weg Du gehest mit Söhne Du kommst ohne Mann Du kommst ohne Söhne, du kommst keine Kinder und du kommest ohne Mittel zurück.

00:56:13: Der Linge, da bist du in der Gesellschaft unten durch.

00:56:16: Und du bist gestorben gesellschaftlich.

00:56:18: Gut genauso!

00:56:19: Gestorben?

00:56:21: Aber ich meine andererseits wenn jetzt ihre... Wenn sie in Moa geblieben wäre und die Schwiegertöchter hätten wieder geheiratet wär es ja für Sie auch ein unmögliches Leben geworden.

00:56:33: Gut, die Frage ist welche Männer sie bekommen hätten.

00:56:36: das ist richtig.

00:56:39: dass sie, das am Anfang keine fruchtbare Beziehung aus entstand.

00:56:42: Aber die beiden Frauen, weißt du was so interessant ist?

00:56:44: Die beiden Frauen machen ja gar nicht den Eindruck, dass sie so bicht sind auf Männer.

00:56:48: Verstehst du?

00:56:48: Sie ist ja sehr bicht darauf, dass die Frauen reingatten!

00:56:51: Die Frauen könnte ich mir vorstellen werden bei ihr geblieben aus Trollen hätten vielleicht sogar auch, dass ihr Glück verzichtet.

00:56:56: Sie drängt sie doch hinein zu reingarten, verstehst

00:56:59: du?!

00:57:00: Ich möchte wirklich eine Lanze für diese beiden Frauen brechen... sind so loyal, mutterloyal, dass sie sagen du weißt was.

00:57:06: wir verzichten auf unseren Spaß mit Männern.

00:57:08: Wir bleiben erst mal bei dir.

00:57:09: Die Rede ist ja gar nicht davon das die beiden Frauen irgendwelche Perspektiven hatten.

00:57:13: und das ist so heftig bei der Frau, dass Sie sagt ich könnte ja... Sie könnte sie ja mitnehmen können verstehst du?

00:57:20: Das ist doch das Schmerzhafte an ihr.

00:57:22: Sie isst so in ihrem Schmerzen und so sehr auch in ihrer Verantwortung den beiden Frauen gegenüber.

00:57:26: Sie sagt wirst Du was?

00:57:27: weder möchte ich, dass Ihr mitkommt.

00:57:30: Sie ist ja bereit auf beide zu verzichten!

00:57:32: ihr Leid allein zu tragen, noch ist sie bereit in dem Land zu leben mit den beiden Frauen die ja gar nicht signalisieren.

00:57:37: Wir wollen mit Männern ins Bett gehen.

00:57:38: Die wollen das gar nicht.

00:57:40: Sie wollen ja mit ihr bleiben und das macht ihre Größe ausmöchte ich in der Situation sagen dass sie bereit ist auf alles

00:57:49: zu verzichten.

00:57:50: und jetzt kommt es weil sie weiß wenn sie ganz am Nullpunkt landet bricht etwas Neues auch Und das erinnert mich an Jesus natürlich ein rabbinisches Diktor.

00:58:00: Das Weizenkorn muss sterben damit ich die neue Frucht aufgehen kann.

00:58:05: Ich spüre bei ihr die Bewusstheit, auch in Dreizehn sagt sie ja... Was sage ich?

00:58:10: Ich kann euch keine Söhne geben!

00:58:11: Sie bedrängt sich ja völlig noch mal, denn ich bin bitter!

00:58:14: Die Marlin mir ordnet mich jetzt ab.

00:58:16: Sie sagt deutlich, die Hand Gottes hier ist er wenigstens eine sehr glottige Frau immer noch in Dreizehn.

00:58:20: Sie sagte was wollte denn da

00:58:22: machen?!

00:58:24: Ich habe euch nicht anzubilden, die hand Gottes ist hart über mich ausgegangen und sie ist bereit diese Bitterkeit die sie von Gott spürt, von Gott kommen, spült allein zu tragen und ist bereit wirklich in voller Härte die Verantwortung zu übernehmen für das was passiert ist.

00:58:40: Sie sagt ich bin alleine?

00:58:42: Ich möchte keinen Trost haben.

00:58:43: ihr könnt mich nicht trösten!

00:58:44: Ich will euch eure Karriere in Anführungszeichen nicht ruinieren.

00:58:47: aber sie ahnt und jetzt kommt's wenn sie das Wort Gott nennt... ...ich weiß dass etwas Neues aufbrechen wird, sie weiß nicht was aufbrechend wird aber ich spüre dass sie bereit ist zu sterben auch spürituell zu sterbe das weizen können muss sterben Jesus und die rabbinische Tradition, damit etwas Neues auch wachsen kann.

00:59:02: Ich spüre, dass sie das weiß!

00:59:04: Und darum weinten Sie noch mal ein Opfer in Küstsee.

00:59:08: und dann kommt die große Stunde, nämlich wie ich Sie wahrscheinlich sehen wollte, Ruth Davkaba.

00:59:14: Wie übersetzt Deinen Schlachter diesen letzten Zeit von vierzehn?

00:59:17: Ruth aber hink sich an sie...

00:59:19: Und das ist richtig!

00:59:21: Da steht mich Brut-Bliebe bei ihr.

00:59:23: Was leitest Du ab aus diesem Terminus der sehr theologisch Ruth Davucama, Ruth wirklich klebte an ihr.

00:59:33: Ja dass sie so verbunden war, geistlich eben auch verbunden und liebevoll verbunden also einfach.

00:59:41: Und ich möchte sagen das wollte Sie prüfen, das wollte sie testen.

00:59:45: Welche dieser beiden Frauen ist trotz des Bedrängens?

00:59:48: Das war wirklich korrekt was die Mutter gemacht hat bei ihr zu bleiben.

00:59:52: Europa macht gar nichts Böses!

00:59:54: Ich lehne jede verurteilende Europa ab.

00:59:57: Wir wissen nicht, was hier passiert ist.

01:00:00: Gibt da verschiedene Legendenkranz?

01:00:01: Was aus ihr passiert ist?

01:00:04: und Opa Küstzi, sie ist sehr verbunden mit ihr und die sagt weißt du was?

01:00:08: wenn du mich so bedrängst dann will ich dir keinen Schmerz zufügen denn du sagst ja es soll gehen, dann gehe ich nach Hause aber die Größe ruht der Anhänglich mit.

01:00:17: jetzt klar indem Sie sagen ich bin bereit an Dir zu hängen.

01:00:22: und dieses Wort anhängen ist ein ganz theologisches Wort in der Bibel.

01:00:40: Hier wird es.

01:00:48: Zum ersten Mal benutze ich Bezug auf eine Frau zu ihrer Schwiegermutter.

01:00:52: Sie klebt, sie hängt an Ihrer Schwiegamutter womit bedeutend wird dass sie in ihr Gottes Liebe erkennt.

01:01:01: Sie erkennt ihn mehr als die Schwiegelmutter nämlich die liebe Gottes Die liebe Gottes die sie verkörpert gegenüber den Determinus ist ja sonst nur vorbehalten für ein Mensch der an Gott hängt Nur für die Beziehung zum Gott und Menschen.

01:01:15: wenn Nomi beruht darf, ich könnte sagen sie hat das ganze gemacht nur dieses Szenario um über ihre Handnäckigkeit festzustellen.

01:01:23: welche der beiden Frauen hat wirklich diesen Drang diesem inneren Drang dem Golden Israels in meiner Heimat zu gegeben.

01:01:31: Opa spürt es noch nicht obwohl ist nicht verurteilt.

01:01:35: Sie spürtt mich die Tiefe der Verbundenheit wie wohl sie sich wirklich angeschickt hat mitzugehen.

01:01:41: aber Nomi sagt ne macht das nicht.

01:01:44: Wisst ihr, er kommt in ein Land, in dem es darum geht Gott zu begegnen.

01:01:48: Mit Gott Geschichte zu machen.

01:01:49: Das ist nicht einfach ein Land die man sich wohlfühlt.

01:01:51: Israel ist nicht ein Land zum Wohlfühlen, biblisch gesprochen.

01:01:54: Sondern es ist ein Land um Wurzeln zu fassen und um Gott Israel zu dienen.

01:01:57: Und das bietet sie ihnen an.

01:01:58: und nur Ruth erkennt das.

01:01:59: und warum steht der deutlich da aus der Sicht Gottes?

01:02:01: Ruth hängt ihr an,

01:02:02: d.h.,

01:02:03: sie hängt im Gott Israels Hand.

01:02:04: Sie hängt Gott Israel's Hand durch den Nomi.

01:02:07: Und in Fünften sagt sie ihr deutlich, dass auch dieser anderen Frau Es hat den Schöne gesagt, Sie der Hut hören mal zu.

01:02:13: Deine Schwiggere ist zurückgekennen und zu Ihren Göttern... Sie vermutet das sie zu ihren Götter zurückkehren ist, verstehe ich da?

01:02:19: Geht doch auch so wie Sie noch einmal bequeren!

01:02:21: Und dann sagt sie ihr deutlich, weißt du?

01:02:23: Dann kommt dieses große Bekenntnis, dass Du ja als Hochzeitsbekenntnis kennst.

01:02:29: Die Hut sagt, Hör auf mich nicht zu bedrängen.

01:02:33: Von Dir zurückzukehrend, Ich werde von Dir nicht mehr zurückkehn'n.

01:02:36: Ich werde mit Dir zurückkehm', sagt sie in Sechzehn.

01:02:43: Und dann das ganz große Dein Volk ist mein Gott.

01:02:48: Wie kann sich so was sagen?

01:02:50: Was passiert in dieser Runde auf einmal, wie geht es?

01:02:54: Sie identifiziert sich eigentlich völlig mit ihr und ihrem Glauben und auch Ihrem Angehörigen des Volkes.

01:03:04: Ja, aber warum?

01:03:05: Gerne!

01:03:06: Die Frage die sich hier dringend stellt.

01:03:08: Dringend und dringende.

01:03:09: Sie hat keine Ahnung von Gott.

01:03:10: Israel als die Männer waren Hurensöhne von mir aus.

01:03:13: Da war nichts Jüdisches.

01:03:14: Nichts ist übrig geblieben.

01:03:15: Vielleicht mal erwähnt es die Gott... Da is keine Rede von Ritualen.

01:03:20: Da is keine Rede von Volk.

01:03:22: Sie weißt du überhaupt nicht was das jüdische Volk ist?

01:03:24: Wo?

01:03:24: jetzt will ich dich ganz tief fragen?

01:03:26: Wo kann sie diesen Satz so laut

01:03:28: sagen?!

01:03:28: Sagt ihr überhaupt keine Ahnung vom jüdischen Volk?

01:03:30: Wie kann sie sagen, das ist mein Volk.

01:03:32: Sie kennt doch das jüdische Volk überhaupt nicht!

01:03:38: Ich denke hier wirklich dass die Nomi also einen derartiven Eindruck auf sie macht Dass sie ja einfach das weiter kennenlernen will Also einfach wirklich so fasziniert ist davon Und wie sie kennt natürlich ihre alten Götter und ihr altes Volk.

01:03:59: Das kommt für mich nicht mehr in Frage, dem bin ich entwachsen sozusagen.

01:04:06: Und jetzt versuche noch einen ganz gewaltigen Gedanken auszusprechen der hineingeht in das große geschichtliche Kontext.

01:04:12: Nämlich das was wir vorhin von einer Stunde sagten woher kommt Gut und woher Kommt Europa?

01:04:18: Ja sie kommt ja im Grunde aus einem Volk dass aus Sünde entstanden ist...

01:04:24: Sie kommt aus der Geschichte von Lot Aus der Bettgeschichte mit Lot und Lot war wer in Bezug auf wen?

01:04:37: Die Töchter schlafen ja mit ihrem Vater Lot.

01:04:40: Genau, ich meine, Lot selbst war nicht ein so gläubiger Mensch denn er hat sich damals für Sodom entschieden.

01:04:49: Natürlich!

01:04:50: Aber mit wem ist er leiblich verwandt?

01:04:51: Mit wem is er blutsmäßig verwandт?

01:04:53: Mit Abraham.

01:04:55: Und Abraham ist der Vater des Monodismus.

01:04:57: Das heißt wenn du sowieso in Rot steckt das abramitische Blut.

01:05:02: Das heißt es ist nicht nur die Sehnsucht, diese Hitzspitze und da ist etwas Generationsübergreifendes, etwas Ahnenmäßiges sich spürt transhalzional.

01:05:11: Da isst etwas was mich fasziniert Was wie die ramitische Tradition sagt über Jahrhunderte geschlafen hat.

01:05:17: Du musst bedenken Abraham war etwa... ...Achzehnhundert vor Jetzt sind wir zwölfhundert Vor Dass er sechshundert Jahre lang lag.

01:05:26: Etwas brach Und jetzt durch diese bittere Stunde bricht eine Frau auf die Stürte in ihrem Genen.

01:05:33: Nimmt man das heute modern?

01:05:34: Wir sind unbewussten, im kollektiven Unbewusstsein ist auch in Ihrem individuellen Unterwüsten.

01:05:38: Da ist etwas was lange Zeit, sechshundert Jahre, dann wenn du willst sechs, die Zahl sechs vollkommen entsteht, was vernachlässigt wurde.

01:05:47: Jetzt ist da Kairos gekommen damit dass was so lange vernach lässig wurde zur Blüte kommen darf, dass er allen kann, dass der muss.

01:05:54: sie ist bereit zu sterben in Bezug auf ihre Identität, die völlig morbidische Identität und sagt sich Dein Volk ist mir vertraut durch Abrams Zeiten.

01:06:06: Sie weiß das ja ungewusst!

01:06:08: Ich möchte Ihnen Deinen Volk zurück, weil ich Abramitisches Blut habe und Saraitisches Blut in mir habe.

01:06:16: Sie weist es und darum möchte sie zurück so deutlich dass zusätzlich zu dem was sie gesagt haben Denn sonst könnte sie ja nicht sagen, dein Volk sei Kind noch überhaupt nichts.

01:06:25: Sie hat natürlich durch Nomi eine faszinierende Persönlichkeit.

01:06:27: Hat das wichtig gemacht?

01:06:29: Und dennoch hat sie etwas gefunden was erinnert Erinnerung an eine uralte über sechsuntert Jahre gelände verschüttete Tradition aus der Zeit Abrams und aus der Herlohn kommt.

01:06:42: Das löst ihnen etwas aus.

01:06:43: Das fasziniert sich.

01:06:45: Europa spürt es nicht so deutlich.

01:06:48: Muss nicht!

01:06:48: Aber das ist gerade die Stunde in der die Geister sich scheiden Zwingt niemandem.

01:06:55: Sie sagt, macht was ihr für richtig haltet?

01:06:57: Ich will euch nichts aufzwingen!

01:06:59: Es ist nicht euer Heimat.

01:07:00: Ihr seid dort nicht aufgewachsen.

01:07:02: Ruth spürt aber das da etwas... Nennen wir das mal, dass man dann präinkarnatorisches wird.

01:07:09: Und diese Ruth ist nicht zu bremmen.

01:07:10: sie sagt ich kann nicht anders wo du stillst, wenn ich sterbe und dort wirklich begraben werde.

01:07:14: Denn es ist das Land der Väter, dort sind auch die Väter umhülle begrabt.

01:07:17: Und dann sagt sie den großen Satz in siebzehn Gott kann mir alles machen, was er will und es kann mir noch mehr passieren.

01:07:28: Aber es wird höchstens der Tod zwischen uns beiden eine Trennwand sein.

01:07:33: Aber ich bin bereit ... Der Satz Gott will mit dies und jenes tun heißt Ich bin bereit.

01:07:39: Und sie nennt ja Gott muss bedenken das hier passiert.

01:07:41: Sie bekennt sich ja zum Gottseins.

01:07:42: Ich bin bereit von Gott Alles zu akzeptieren Was Gott mir zufügt.

01:07:47: nur ich möchte mit dir bis zum tot dort leben.

01:07:51: warum?

01:07:52: weil ich weiß und diese Erinnerung wird jetzt in ihr unaufhaltsam macht, dass die Erzwitter und Erzmitter ja ebenfalls dort gelebt, gelitten und gestorben sind.

01:08:00: Das ist diese armen Reihe.

01:08:03: Wenn das gerade aufschreibt... Ich wollte mir gleich nur ein Liter werden von der Hals.

01:08:42: Der Linge, wie ist das nicht gigantisch?

01:08:45: Sie

01:08:45: spürt, dass sie eine Verpflichtung hat den Vorfahren gegenüber und diese Verpflichtungen lässt sich nicht los!

01:08:51: Ich möchte zurückkehren mit dir Hut.

01:08:53: Nomi weil ich weiß, dass sich damit einen Kreis schließe liebe Freunde und Freundinnen in seiner Zeit Lot abgebrochen hat.

01:09:06: Indem er diesen sexuellen Verkehr hatte mit seinen beiden Töchtern, wodurch ein Bruch kam und die beide Völker getrennt wurden von ihrem Mutterland.

01:09:15: Und diese Route... Darum bin ich so fasziniert davon und viele sind ja faszinet von diesem Spruch.

01:09:20: Ich möchte zurückkehren und dort anknüpfen wo ein Buch stattfand Als ich nicht mehr als das Land Moab und Ermoen nicht mehr angebunden war, an sie fädelige Tradition, nämlich an Lod.

01:09:33: Sechsunderte Jahre zuvor.

01:09:36: Und ich will dir was sagen!

01:09:37: Und euch allen die rabbinische Tradition sagt so geheimnisvoll wird Gott.

01:09:42: über Jahrhundert lang kann eine Trennung erfolgen, eine Bildtrennung zwischen Rivalen, die entstanden sind.

01:09:48: Und dennoch wird eines Tages der Keim Fuchtragen, der Keime aufgehen, sodass eine Rückkehr erfolgt, mit der einzelnen Person in Verbindung steht, sondern zur Geburt der messianischen Linie wird.

01:10:02: Denn ich nehme das ja vorweg.

01:10:03: und Kapitel vier.

01:10:05: Sie heiratete den Boas aus Besprechern noch.

01:10:06: Das ist ein reicher Mann, der Nomi beiseite steht und sie finanzierte angesichts ihrer Armut.

01:10:11: Dieser findet die Hut, isst von ihr fasziniert, heiratet ihn.

01:10:15: Und was kommt dabei raus?

01:10:16: Ein Sohn oder erster Großvater von David – das werden wir am Ende lesen!

01:10:20: Das heißt nicht nur damit wir die Tiefe dieser Geschichte verstehen, nicht nur dass hier eine Frau zurückkehrt an die Heimkehrerin Das haben wir auch bei Rebecca.

01:10:29: Rebecca war das auch in den Vierundzwanzig.

01:10:31: Rebecca kommt auch heim, auch eine große Frau.

01:10:34: aber Ruth ist noch größer weil sie einen schweren Bruch der in der Geschichte begangen ist durch einen sexuellen Missklang repariert und eine Jahrhunderte alte, sechshundert Jahre alte Tradition zu Ende die zu Ende gegangen ist neu aufleben lässt.

01:10:48: Und das richtet Gott ihr so stark an dass dadurch eine Erlösung für das ganze Volk Israel entsteht.

01:10:55: Das heißt, du musst manchmal wirklich in die Talsohle der Verzweiflung und der Nacht gehen.

01:10:59: Damit Du weißt es entsteht in der Folge etwas ganz, ganz Großes das mit Erlösung einhergeht.

01:11:06: Und jetzt noch ein tiefer genanke, den die rabbinische Tradition im Theim entwickelt.

01:11:11: Die rabbinischen Tradition sagt Wenn Du die tiefsten Stunden Deines Volkes, insbesondere des jüdischen Volkes anschaust machen Dir bewusst dort sind die größten Sternstunden Deines volkes verborgen angelegt.

01:11:24: Ich wiederhole Wenn du dir die tiefsten Abstürze des jüdischen Volkes anschaust und du wirklich verbittert bist, ich will keine harten Beispiele nennen.

01:11:33: Aber sie wissen alle welche harten Beispielen mehr auf der Zunge liegen!

01:11:37: Wenn du dich in den tiefsten Tragödien deines jüdischem Volkes anschaust, gerade in den tiefsten Tregödien sind die größten Momente der Wiederaufflackerung deines Volkes angelegt.

01:11:48: Und das ist zum Beispiel im Thema Ruth angegeben.

01:11:50: Es ist alles andere als eine billige romantische Geschichte.

01:11:54: Diese Frau rutspürt, ich möchte sagen und nennt man das ja Transpersonal.

01:11:57: Es gibt ja die Transpersonale Psychologie.

01:11:59: Trans-Personalgelände, dass in ihr etwas arbeitet was sie gar nicht begreifen kann.

01:12:05: Sie hat doch mit der Frau gar nichts zu tun, gar nix.

01:12:07: Und sie kommt zurück, weißt du es ihnen noch?

01:12:09: Wenn du das beinahe notierst, zwei geschändete Frauen, geschänderte Frauen, nachher spucken sie sich doch alle an!

01:12:14: Die kommen doch dann zurück hier... und ist überzeugt.

01:12:19: Und sie kommen nach Neunzehn, kommen sie nach An- und im Bildlehm und alle sind entsetzt und sagen, das kann doch nicht sein!

01:12:25: Das ist doch nicht die Nome, die vor zehn Jahren wichtig gegangen ist.

01:12:28: Die ist doch zerlumpd und verlottert.

01:12:32: Du musst bedenken in welchem Schmack sitzt du?

01:12:33: Wut weiß das auch

01:12:34: Gelände?!

01:12:36: Wut weißt das ja.

01:12:36: eine Morbitterin ist, wenn du das bitte notierst?

01:12:39: Sie ist Morbiterin, sie ist kinderlos... Sie ist verwittet.

01:12:43: Sie ist noch nicht offiziell akzeptiert als Jüdin, sie hat zwar hier ein Bekenntnis abgelegt aber das ist noch nie vor einem amtlichen Gerichtshaus.

01:12:50: Sie isst noch nicht formell akzeptierter als Jüdin.

01:12:52: sehr, dass nur ihre Schülermutter gesagt und sie kommt unvermugend.

01:12:56: Das heißt ihr haft einen lauter malen, wie sagt man es Mali an?

01:13:01: Negative Aspekte!

01:13:03: Lauter negativer Aspekt und trotzdem spürts.

01:13:05: ich muss mich dieser Frau zurückgehen.

01:13:07: Das ist, möchte ich sagen.

01:13:09: Was die Lateiner sagten?

01:13:10: Die Divina providencia, die göttliche... Ich mag nicht.

01:13:12: die Vorsehung des Begriffes von Hitler mag ich nicht!

01:13:15: Die göttliche Voraussicht.

01:13:16: Ich mag diesen Hitlerbegriff nicht.

01:13:18: Ja.

01:13:18: Die götliche Vorausseeung.

01:13:19: Darum sage ich lieber die götlich voraussichts.

01:13:23: DIVINA PROVIDENCIA Oder wer das ja für Britisch hören will, hast gacha pratit.

01:13:29: Ganz fest an Begriffen.

01:13:30: Hast gacha praktit.

01:13:33: Das ist die sogenannte göttlichen Voraossicht Und das ist wirklich ergreifend, wenn Sie das zugassen.

01:13:38: Eine junge Frau, weiß ich, die Bibelische Zeit so nett genommen, die spürt... Ich habe eine tolle Schwiegermutter und eine großartige Schwiegamutter aber mich verbindet mit ihr streng genug nichts.

01:13:50: Der Mann ist gestorben, der Mann hat mich ja am Leben erhalten und er ist nicht da.

01:13:54: Denomisch trailt etwas aus, eine Liebligkeit, eine Liebe zu ihrem Gott natürlich.

01:13:59: trotzdem könnte ich ja aus Loyalität zu dieser Schwiegemutter entscheide.

01:14:03: ich bleibe im Land, es besteht hier darauf Und ich möchte mit der Frau gehen, obwohl sie genau weiß es steht ihr sehr bitterer Jahre an.

01:14:11: Sie wird nicht so schnell ein Mann finden!

01:14:13: Sie ist unten durchaus mal bitter in einem Schmutzfing.

01:14:17: Eine unangesehene Person, eine Person und einen Ungrater kommt aus freundlichem unabredetlichen Land das ja bekannt ist für den Inzest.

01:14:23: aber sie spürt und das ist die göttliche Voraussicht Ich muss in das Land zurückgehen weil ich damit etwas tue und dass ist die größte Route was weit über meine Personen hinausgeht.

01:14:35: Es geht weit über mich hinaus.

01:14:36: Sie weiß noch gar nicht, was passieren wird.

01:14:37: Sie hat doch keine Ahnung!

01:14:38: Was Gott mit ihr plant.

01:14:40: Aber sie weiß eins... In diesem Land bleibe ich nicht mehr.

01:14:43: Das ist nicht mehr meine Heimat.

01:14:45: Der Hof in die neue Heimat zu gehen, die die Nomi verkabert.

01:14:48: und diese Ahnung, Ahnung.

01:14:52: Übrigens, ich habe mal bei einem Germanisten gelesen.

01:14:54: Weißt du woher das Wort das deutsche Wort Ahnung kommt?

01:14:56: Jetzt mache ich mir gerne Exkurs in die Germanistik.

01:14:58: Nein, keine Ahnung.

01:14:59: Das Wort Ahnungen kommt von Ahnen.

01:15:03: Deine Ahnen lassen dich etwas ahnetsenzen.

01:15:05: bei mir noch deutsche Sprache.

01:15:08: Möchte Ihnen heute Abend auch ein Exkurs geben in die Linguistik der deutschen Sprache?

01:15:12: Das hat mir einen Germanist vor hundert Jahren beigebracht, das deutsche Wort ich ahne es Gelinde kommt von den Ahnen.

01:15:20: schon mal wie tief ich mit ihr arbeite und mit ihnen.

01:15:24: wenn du sagst Ich ahne etwas hat das zu tun dass die Ahnen in dir arbeiten und dir etwas bewusst machen.

01:15:31: Auch deutsche Sprachen tiefe Sprache.

01:15:34: Sie ahnt, weil die jüdischen Ahnen ihr etwas zu fühlen geben was wir gar nicht verstehen.

01:15:42: sie versteht null muss ja auch gar nicht.

01:15:44: aber ihre innerlichkeit ihrer unbewusstheit spürt.

01:15:48: sie ahnt es passiert etwas gigantisches.

01:15:51: wie wohl das erst mal sehr bitter werden wird.

01:15:53: kein Mensch schaut sich an aber dann wird's groß dann wirds in die grauen damm die sie nie hätte werden können woran nie eine jüdische gründung.

01:16:03: Und wie gesagt, dann kommen sie alle nach Bedeleum.

01:16:06: Alle schauen sich an und sagen das kann doch nicht in Aume sein!

01:16:09: Das ist doch eine heruntergeputzte Tante.

01:16:11: Und dann sagen Sie ihr... und da sagt es ihnen bitte nehmt mich nicht Nomi.

01:16:15: Nehmt dich Mara den Gott.

01:16:16: und jetzt kommt ein sehr schöner Begriff Shaddai.

01:16:19: Shadday hat mir hart zugesetzt.

01:16:21: Liebe Gernin, wie übersetzt dein Buber?

01:16:23: Das Wort Shaddain im Vers zwanzig.

01:16:25: Den Gewaltige.

01:16:27: Ja und das ist nicht befriedigend.

01:16:29: Da muss ich Meister Bube korrigieren Hast du den Schlachter bei dir?

01:16:33: Hast du irgendeine Antwort auf eine Übersetzung?

01:16:38: Ich möchte mich bei Buber entschuldigen.

01:16:40: Buber ist im Himmel, aber er hat mich sehr lieb.

01:16:42: Er liebt mich.

01:16:43: Gewaltig ist nicht richtig übersetzt einfach nicht richtig!

01:16:47: Gewaltige ist nämlich der LLion und sie benutzt hier so einen tiefen Ausdruck für Gott Shaddai wenn du es bitte auch schreibst.

01:17:04: Sag mal Shaddai.

01:17:07: Shadday ist ein seltener Begriff für Gott, wie übersetzt ihn?

01:17:09: Weiß ich hab noch wen du sagst.

01:17:10: Moment!

01:17:10: Welcher Fers war das jetzt?

01:17:12: Zwanzig.

01:17:15: Einszwanzig...

01:17:19: Der Allmächtige.

01:17:21: Und durch.

01:17:22: Falsch.

01:17:23: Einfach falsch.

01:17:24: Warum weiß ich das?

01:17:24: weil ich die Bibel einfach kenne?

01:17:26: Weil der Begriff Shaddai heißt der Allgenügende.

01:17:31: Das weiß ich, weil ich Fachmann bin.

01:17:34: Du schreibst bitte auf uns alle.

01:17:37: Sie sagt nicht El Elyon, es gibt eine ganz klare Nominclantur.

01:17:42: ein Arzt weiß auch welcher Nerf wie heißt im Körper des Menschen.

01:17:46: so weiß ich einfach welcher nerf wie heiß.

01:17:48: ich weiß das einfach weil ich die brechen Sprache perfekt beherrschen darf durch Gottes Klang.

01:17:53: und Shaddai den sie hier benutzen ist nicht der Gewaltige.

01:17:56: das stimmt also nicht falsch!

01:17:59: Shadai heisst von Shadday Der Allgenügende der mir allgenügend.

01:18:05: Und jetzt Frage an dich, Gelinde.

01:18:06: Du brilliante seit einundzwanzig Jahren.

01:18:09: Warum sagt sie?

01:18:11: Der allgenügendere... warum sagt sie nicht dieses Plakative der Mächtige?

01:18:14: Sie könnte es doch wirklich sagen.

01:18:15: Warum sucht sie einen Begriff aus?

01:18:17: Der sehr ausgefählte Gelinde!

01:18:20: Er genugte doch gerade nicht.

01:18:21: Sie ist leider doch darunter.

01:18:23: Sie sagt doch ich bin eine kleine Nummer geworden.

01:18:26: Ich bin eine billige Frau schaut meine Kleider an und ich bin ungewaschen.

01:18:32: Wie kann sie sagen, der Allgenügende, wenn die doch hinten und vorne

01:18:35: alles fehlt?

01:18:37: Nein.

01:18:37: Ich denke das eben in dieser geistlichen Fünne, die Sie hat im Gott, dass eben so wie es ja auch eben Theresa... Nee ich weiß nicht, große Heilige gesagt hatte Gott allein genügt.

01:18:53: also Es ist...

01:18:54: Achso!

01:18:55: Das ist Theresa von Adela, ja?

01:18:56: Ja.

01:18:57: Solo Dilius Basta.

01:19:00: Eben.

01:19:01: Gott, ihr alles gibt Ihr ganzer Halt.

01:19:05: Er ist aber eben auch ihr Trost und ihr Alles.

01:19:09: Das heißt du kannst sagen der Begriff den sie benutzt die Herr Mare Schadei liebe Orden mitten in der Not weiß sie jetzt kommt ein ganz großer Satz gelten.

01:19:18: diese Not brauche ich und dieser Not genügt mir Gott weil ich über diesen Not wachsen werde.

01:19:24: das ist die Größe.

01:19:26: Schadeinotieren Sie alle bitte ein für alle Mal!

01:19:30: Ein für alle mal.

01:19:32: Es ist nicht der Gewaltige.

01:19:33: Völlig falsch!

01:19:35: Das ist der Allgenügend in meiner Übersetzung, der Gott dem genügt mit dem was er mir zumutet.

01:19:41: Gemisst,

01:19:42: klar?

01:19:42: Psalm drei und zwanzig eins der Helles maniert wird mich nicht mangeln.

01:19:46: Wenn du weißt Gelinde dass Gott dein Hirte isst, Adonai Ruidozal dann hast du keine Angst auch wenn du mal nicht genug zu essen bekommst.

01:19:56: als Schaf auf deiner Weide weißt du das.

01:20:00: Gott dein Hirte ist.

01:20:00: er wird dir am nächsten Nacht das Dreifache geben.

01:20:03: Das ist die Größe dieses Schadeigerländen.

01:20:05: Das ist neu für dich!

01:20:07: Der Begriff Schadei kommt selten vor, aber er ist immer durchdacht.

01:20:11: Er ist nie einfach der Allgewaltige.

01:20:14: Es wird zu billig.

01:20:16: Die Ebräische Bibel hat eine Liste von Begriffen für Gott.

01:20:19: Hundert Namen gibt es wie Gott.

01:20:20: Und jeder ist genau durchdach.

01:20:23: Jeder genau durch dach.

01:20:24: Wie den Nerven des Koppers, die du als Arzt lernen musst.

01:20:27: Sonst kannst du kein Physikern.

01:20:28: Du musst genau wissen, wie jeder nervar ist und nicht nach Gefühlen.

01:20:32: Der Nerv, der ist ja nervt

01:20:36: etc.,

01:20:36: die Nerven in der Herzkammer.

01:20:38: Jeder Nerven hat mich mal fasziniert als ich das im Internet gesehen habe.

01:20:41: Jeder nerv hat seinen Namen und wer du verwechselst, die bei der Prüfung bist unten durch, abgesehen von der Anwendung als Arzt!

01:20:48: Und so ist Chadei natürlich genau richtig hier.

01:20:51: Das heißt sie weiß, derjenige der mich bis jetzt getragen hat durch mein Leben, der wird auch jetzt in der Not mein Hirte bleiben gelenden Der bleibt mein Jirte

01:21:02: und

01:21:03: ich werde mit diesem Hirten Geschichte schreiben.

01:21:05: Sie weiß noch nicht warum, aber sie weiß dass dieser Gott sie tragen wird.

01:21:12: Ich werde von diesem Gott nicht fallen gelassen werden!

01:21:15: Ich werde es nicht erleben!

01:21:16: Er weckt mir Tragen!

01:21:18: Er hat mir hart zugefügt, sagt sich hier in Fürst I und II, in Fürs XXI.

01:21:24: Aber ich weiß das so wie die Bitterkeit zu mir gehört auch die Liebligkeit nach der er ursprünglich benannt bin zurückkehren wird.

01:21:32: Ja, jetzt habe ich aber doch eine Frage.

01:21:34: Hier steht dann bei mir einundzwanzig am Ende.

01:21:38: Er hat gegen mich gezeugt und der Gewaltige hat mich misshandelt.

01:21:42: Steht da wieder?

01:21:45: Moment, lass mich mal schauen, wo bist du in einund zwanzig?

01:21:47: Einundzwantig ja!

01:21:48: Ach so genau, genau.

01:21:51: Moment, das steht Adonai.

01:21:54: Da bekennt sie sich zum Ewigen.

01:21:57: Das ist der ewige.

01:22:01: Ja, und das ist auch falsch.

01:22:01: Der Gewalttick ist wiederum... Entschuldige Martin Grubber, aber das passt nicht!

01:22:05: Das ist der ewige, der allseiende, schreibe auf der Allseiende.

01:22:08: Das ist auch ein Ehrentitel.

01:22:09: D.h.,

01:22:10: derjenige, die alles ist, alles war alles, ist da als immer sein wird.

01:22:13: Der hat mich leer zurückgekommen lassen.

01:22:15: Warum nennt ihr mich der Umi?

01:22:16: Und dieser

01:22:16: Allseinde?!

01:22:18: Halt moment doch du hast recht, Moment Shadai, doch doch Shadai am Ende des Shadais wieder richtig!

01:22:22: D. h. in den Einundzwanzig halt mal festkommt zweimal Adonai vor, der Gegenwertige und einmal Shadain.

01:22:30: Wie du richtig gefragt hast, ihr kommt... Das heißt sie benutzt fünfmal den Begriff Gott.

01:22:35: Sowohl in Vers zwanzig kommt Shaddai und unten Shadday hera libe Ort genau.

01:22:39: Bei dem Bösen das ihr zugefügt wird steht Shaddaye.

01:22:42: In vers zwanziger steht Shadaye Herr Marley, er hat mir Wittackeit zu gefügt Und in einundzwanzig wurde.

01:22:48: sofort steht da Shaddail.

01:22:50: der Allgenührte hat mir Böses zugefügten.

01:22:53: Damit will sie eindeutend daneben stehen.

01:22:56: wie gesagt zweimal Adonai.

01:22:59: Das heißt, sie hat insgesamt viermal den Begriff von Gott vor.

01:23:03: Zwei Mal Shaddai und zwei mal Adonai.

01:23:08: Moment, jetzt habe ich das richtig gezählt?

01:23:10: Zweimal doch ist es richtig!

01:23:11: Genau, zweimal Adonair und zweimal Shadday.

01:23:13: Das heißt die bekennt sich mit ihrer Not und das ist das Große an dieser Frau zu ihrem Gott der sie führt.

01:23:18: Der Gott, der für Sie da ist, ist allgegenwärtig.

01:23:22: Er ist für sie da wo.

01:23:24: dieser Gott hat sie leer ausgehen lassen Und dieser Gott hat ihr hartes zugefügt und er hat sie sogar am Ende, sagt sie ganz klar, Böses erleben lassen.

01:23:33: Wie sagt Uwe das am Ende von einundzwanzig?

01:23:37: Der Gewaltiger hat mich misshandelt.

01:23:39: Das ist falsch!

01:23:40: Bitte, das ist falsch.

01:23:42: Er hat die Bebringung

01:23:44: verprügelt.

01:23:45: Ja, er hat es jetzt zugefühlt.

01:23:48: Strengen um mich.

01:23:49: übersetzt ist wörtlich Adon Shaddai Herali.

01:23:51: Ich habe nichts gegenüber Ubert eine Gebrillante übersetzt, sondern wir dürfen ihn auch übersetzen über Arbeit weil die Zeit ja voranschreitet und wir Neues entdecken.

01:24:00: Ihr bebringt Shaddain Herali.

01:24:02: ganz wirklich übersetzt Gott hat mir Böses zugefügt oder Gott hat mich geboost wenn ich ganz präzise arbeite.

01:24:10: Gelände muss es heißen.

01:24:12: der Allgenügende hat mir geboosst.

01:24:16: Ganz präzise am Text, weiß Wachmann.

01:24:19: Der allgenügende hat mir zugeboost!

01:24:22: Schau mal wie ich mit Sprache arbeite.

01:24:25: Hat mir zu geboost.

01:24:29: Schreiben Sie es alle auf, wie ich Ihnen perfekt arbeiten darf durch die Gnade Gottes.

01:24:33: Der Allgenügende wörtlich übersetzt, hat mir zugeboost.

01:24:41: und wenn ich dich jetzt frage was will sie damit sagen?

01:24:44: Warum sagt sie nicht einfach her?

01:24:45: Gott hat zugelassen, dass mir böse ist.

01:24:47: Warum sagt sie dieses Zugebust mehr?

01:24:50: Welche Tiefe armst du mit der Ahnenkraft

01:24:53: dahinter?".

01:24:54: Ja es ist wirklich eine... Es ist nicht sozusagen Zufall sondern es gilt speziell für Sie.

01:25:02: also es ist auf Sie zugeschnitten.

01:25:05: Genau das!

01:25:06: Das Böse, das Sie bekommen

01:25:08: und

01:25:09: das sogenannte Bösen ist die Geburtsstunde des Guten.

01:25:12: Das

01:25:15: brauchte

01:25:17: ich.

01:25:18: Genau, weil sie gesagt, Chateirah liebt Gott.

01:25:21: der Algenübde hat mir zugebost, anstatt zu sagen weiß nicht, der Al genübte hat Böses geschehen lassen.

01:25:27: es gibt hausenmöglichkeiten das ausdrücken.

01:25:29: Weil Sie das Personal nur noch mit mir benutzt hatte ich ja den Bibelverband ab.

01:25:33: Sie weiß ganz genau dass ich dieses böse brauche das sogenannte Böse weil ich nur über das Bösen das gut entdecken werde.

01:25:41: Das ist das alte Thema von Gut und Böse im Baum.

01:25:43: Wir erkennt es von Gut-und-Böse.

01:25:45: Du brauchst das bösegerlinde, das sogenannte Bösse weil du ohne das Bösen das Gute nicht erkennen lässt.

01:25:50: Da sind wir jetzt in einer ganz fetten sprich tiefen Theologie die Befreunde und Freunde in den Zoom.

01:25:56: Wir sehen hier eine tiefe Theologie, die diese Frau sehr einfach ausspricht.

01:26:01: Ich weiß dass ich diese Bitterkeit brauche Mara Und das erinnert dich, wenn ich dich kurz fragen werde, weißt du dass vielleicht Ruhe kommt?

01:26:08: Das war Marat in der jüdischen Theorologie auch vor.

01:26:10: Das ist nicht leichter.

01:26:13: Nein, das ist Peter Kraut zum Besachfest, das is Marat.

01:26:15: Es gibt es auch.

01:26:20: aber das heißt, das hat die Breschen in einem Namen, das wird Peter genannt Das sind die sogenannten Fluchwasser, das sind die so genannten verwandelnden Wasser.

01:26:28: Es ist ein anderer Kontext mit Vorfall zu übersetzen aber das Wort Maror schreibst du auf M-A-R-U-L.

01:26:35: M A R U Mata Anton Richard Otto Richard Maror und Marat!

01:26:39: Das weiß sein Fachmann auch natürlich und ich bin ja Fachmann darin Gott sei Dank.

01:26:43: Das heißt hier wird die Bitterkeit des Besachfestes ausgedrückt.

01:26:46: Du weißt wir brauchen nicht das Bitterkraut am Besach.

01:26:47: fest steht ja in Exodus zwölf.

01:26:49: Schauen Sie wie tief ich mit ihnen arbeiten darf.

01:26:52: Das Bitterkraut ist die Voraussetzung für die Befragung des jüdischen Vorbildes aus dem Exil.

01:26:57: Ohne Bitterkraut bzw.

01:26:59: ohne Bitterkeit, schauen wir mal was für ein schönes Wort spielt.

01:27:00: das ist Bitter Kraut und Bitterigkeit werden wir Juden niemals in die Freiheit entlasten wollen.

01:27:06: Und sie verkörpert ihn indem sie das so deutlich sagt.

01:27:08: nimm mich Mara!

01:27:09: Die einzige Frau die sagt gibt mir neue Namen einen schlechten Namen, kein Mensch macht das in der Bibel.

01:27:14: Das ist ihre Größe weil Sie weiß über diese Bitterkeit.

01:27:17: Maror marah Wird ihr großes Erwachsen, warum?

01:27:21: Weil sie die Geschichte ihres jüdischen Vorkommens kennt.

01:27:23: Das war ja vorhin.

01:27:25: Da waren sie mal hier bei etwa zwei Hundert Jahre vorher.

01:27:34: Sie kennt das Gebot im Ex-Mitweil, nämlich Bitterkraut-Prim um uns an die Bittigkeit der Fron Arbeit in Ägypten zu erinnern.

01:27:43: Darum sagt sie das ja wohl durch Dach.

01:27:45: Adonai Herali.

01:27:47: Gott hat wir böses getan und oben hat sich gesagt Wo ist das?

01:27:50: Als er gesagt hat, ich habe hier das Böse.

01:27:51: Genau!

01:27:52: Kichermarscha Deili, am Ende von zwanzig, sagt es ja deutlich Gott hat mich verbittert.

01:27:56: oder noch deutlicher gesagt Gott hat mir zugebittert.

01:27:59: Schau mein Deutsch anscheinend das gerade auf Am Ende von Zwanzig steht Gott hat Mir zu gebittert.

01:28:05: sehr schau wie gewag ich mich ausdrücke Am Ende vom zwanziger.

01:28:11: Gott Hat mir sehr zu gebittert.

01:28:14: Merkst du, wie brillantisch deutscherarbeiten darf?

01:28:17: Am Ende Von Zwanziger korrigieren wir Der Allgenügend hat mir sehr zu gebittert.

01:28:24: Ist das nicht raffiniertes Deutsch?

01:28:26: Und es ist genau das Thema, sie braucht die Bitterkeit bis Witterkraut um daran zu wachsen.

01:28:31: lieber gerne.

01:28:32: Du schreibst auf Ende zwanzig.

01:28:35: Gott der Allgenügende hat mich sehr zugebittert!

01:28:39: Nicht so gebuttert, zugebittert.

01:28:42: und imentschwerchen einundzwanzig und noch einmal Chadi.

01:28:45: Chadi hat mir zugebost weil ich genau daran wachsen werde, so wie das jüdische Volk daran gewachsen ist.

01:28:52: Das ist eine ungeheure Größe dieser Frau und sowas zu erkennen.

01:28:59: Und dann steht in der Zeit der Ernte der Gerste.

01:29:17: Die Zeit von Peh sagt, das heißt es ist eine Zeit die natürlich auch in Pesach hineinspiegelt.

01:29:22: Wenn da steht sie kommen aus Bitlechen und Sie kommen nach Bitleche und es ist die Zeit der Theoriensteorien, immer die Zeit von Pesacht.

01:29:29: Das heißt es is eine sehr heilige Erlösungszeit wenn du das aufsprichst.

01:29:33: Wenn ihr gesagt werdet, es iis die Zeit, ob wir beispielsweise so mit Lächeln betreffen, dass die Theorieme sind wie die Zeit ernte, heißt es iiis der Übergang von Pessach zu Chateauort.

01:29:45: Genau jetzt befinden wir uns, heute am neunzehnten Mai.

01:29:48: Befinden wir uns in der Zeit des Übergangs zwischen Gersten und den Weizen ernt.

01:29:53: Warum notiert das die Bibel?

01:29:54: Weil sie sagen mir es ist eine Zeit der landwirtschaftlichen Renaissance und der stürmischen Renaissance.

01:30:00: Die Gerste wurde gerade geerntet aber das was das Land ja wirklich braucht ist natürlich der Weizen.

01:30:04: Der Weizen ist das wirkliche Produkt.

01:30:06: Gersley ist ein Produkt für die Tiere.

01:30:09: Gerste essen ja überwiegend Tiere.

01:30:11: In Gershey sind Tierfutter Und Weizen is ein Futter für die Menschen.

01:30:16: Es gibt auch die Gerstenbrote

01:30:18: im neuen Testament.

01:30:19: Ja, aber das sind heutige Spielereien.

01:30:20: Zuzeit der Bibel war Gerste ein Tierfutter.

01:30:24: Heute gibt es ja alles.

01:30:25: Heute kann man sie aus Hafer sogar.

01:30:26: Hafer war ja ein Tierfurter.

01:30:28: Ich esse ja gern Haferkekschen und Hafermilch.

01:30:30: Aber du kannst notieren, Gerste zu Zeit der Bibeln... Und noch heute haben wir noch einige Landwirte erzählt in Amerika oder Israel.

01:30:36: Gerste ist primär abgesehen von alternativer Nährung, die lasse ich jetzt mal weg.

01:30:41: Gerstes primär ein Tierfrutter?

01:30:43: Insbesondere zur Seite der Bibels.

01:30:44: Auch in der Bibel wird es ja als Tierfutter konnotiert, was die Mensch ja braucht für ihre Anwärtswirtschaft.

01:30:49: Das heißt du kannst notieren das ist eine Zeit des Umbruchs.

01:30:52: Es ist ein gewaltiger Umbruch.

01:30:53: Nomi kommt mit Ruth in einen Umbrucht hinein In einem ganz großen Umbrug Und ihr fährst und notierst, dass sie im Jahr zweiundzwanzig kommt zweimal das Wort Shaba zurückkehren.

01:31:02: Hast du's gesehen?

01:31:03: Im Zweiundzw.

01:31:04: zwanzig kommen Zweimal das Wortschaff zurück.

01:31:05: Sie kehrt zurück.

01:31:08: Erstens kehrte sie zurück mit Ruth und dann steht deutlich da, dass auch sie Morbiteren.

01:31:13: Ruth zurückkehrt Und die Morbitterin Ruth kommt ebenfalls zurück, obwohl sie ja gar keine Rückkehrerin ist.

01:31:22: Wenn wir das bitte nochmals notieren, Nomi ist eine Rückkehrerin.

01:31:26: klar, sie sei Israilitian.

01:31:27: aber Ruth ist ebenfalls eine Rückkehrerin weil sie merkt dass sie zurück geht an den Anfang der vor sechshundert Jahren zerbrochen wurde durch die Lotgeschichte.

01:31:37: Merzt du, dass es hier schließlich ein ganz großer Kreis.

01:31:41: Es ist eine enorme Rückkehr mit einer neuen Blüte einhergeht?

01:31:46: Eine Rückkehr mit einer Blüte, die die Natur sogar quittiert gelingt.

01:31:51: Nämlich Übergang Gerste Weizen.

01:31:57: Und die beiden Namen müssen wir noch mal notieren.

01:31:59: zum Schluss.

01:32:00: Nomi, die Wohltuende, die Liebliche und zwar nicht wie wenn wir in Deutschland sagen der Wein ist lieblich so einfach ein billiges kosmetisches Gefühl im Mund.

01:32:09: Lieblich heißt du bist mit Gott in einem tiefen Einvernehmen.

01:32:13: Wir werden das bitte notieren.

01:32:15: Das weiß ich aus Zahlen hundertdreißig.

01:32:18: Wie schön und wie wohltuend jetzt, wenn du wieder bei Samen sitzen?

01:32:21: Wenn wir bitte notieren das Wort Nomi, dass ja sehr beliebt wiedergebrochen ist.

01:32:24: in Deutschland habe ich gelesen.

01:32:26: Nomi heißt meine Lieblichkeit!

01:32:30: Ich habe Liebigkeit, ich habe Wohligkeit in der Nähe zu meinem Gott.

01:32:34: damit sie die Tiefe des Wortes verstehen.

01:32:37: Geben Sie ruhig an der potenziellen Enkelin und den Namen Nomi.

01:32:52: Noch ein Wort, das zu kaum finden in Wörterbüchern.

01:32:57: Es ist diejenige, die ihren Durst nach Gott stillt, von Ravan.

01:33:02: ich wiederhole eine Perde für dich gelinde.

01:33:05: Ruth hat zwei Ethymologien, Wurzeln.

01:33:08: Einerseits Ruth, die Anhängliche, sie sucht Annang.

01:33:11: Sie braucht diese Frau ihrer Schwiegermutter?

01:33:15: Das ist die eine Deutung gelinde.

01:33:16: Die andere Deutungen ist die jene, die Ihren Durst, Ihren Jahrhundert langen.

01:33:21: Durst Sie leicht nach Gott, Gerlina.

01:33:29: Weißt du was das heißt?

01:33:30: Sechsetze und Jahre lang gewartet zu haben bis auf diesen Moment.

01:33:33: Diejenige, die ihren Durst nach Gott stellen will, das ist gut.

01:33:37: Zweifache Bedeutung!

01:33:39: Und Nomi ist für sie der Ansporn, diesen Durst zu stellen und beide halten einanderneinander... ...die eine wird der anderen zur Liebligkeit Gottes, zur Annehmlichkeit Gottes zu Verbündeten, zur Ähnlichkeit Gottes.

01:33:57: Das wird Nomi für Ruth und Ruth wird für sie die neue Partnerin durch die Sie, die ja kein Mann mehr hat, die keine Söhne hat, nicht keine Enkel hat, keine finanziellen Mittel hat.

01:34:11: Sie kommt als eine geschundene Frau zurück.

01:34:14: Sie wird ihr so arbeitet Gott?

01:34:16: Durch Ihr Fremd sein!

01:34:17: Mehr Verbundenheit geben und mehr Durststillung als je an die Jüdinnen geben könntet.

01:34:23: Das ist das Geheimnisort.

01:34:25: Zwei Frauen, die miteinander gar nichts zu tun haben außer der Biologie des Schwiegersöhnens.

01:34:32: Sie haben nichts mit dabei zu tun werden.

01:34:33: enge Freundinnen.

01:34:34: Schau mal wie Gott wird!

01:34:36: Ich wiederholt euch zwei Frauen eine Schwiegermote und eine Schwigertuchte.

01:34:39: Die haben nichts miteinander gemeinsam überhaupt gelegt, außerdem beiden Schwiegesöhnen, die tot sind im Himmel.

01:34:45: Nomi spürt dass sie der Frau einen Halt gibt den sie nie in ihrem Leben nicht einmal in der Ehe mit den beiden Männern bekommen hat.

01:34:52: Andererseits bekommt Nomi durch diese Frau Ruth, die ja die Mutter ihres neuen Kindes werden wird.

01:35:00: Sie wird an ihrer Stelle ein Kind gebären mit dem neuen Mann Boas, den wir kennenlernen werden sofort wie Boas der neue Mann, der Verwandte.

01:35:08: Ruth gibt ihrer Schwiegermutter Nomi einen Halt und eine Zukunft der Linde El Shaddai Genüksamkeit, die sie nie über ihren heimgegangenen Mann oder ihre heimengangenen Söhne bekommen hat.

01:35:20: So wird Gott!

01:35:22: Ihr jüdischer Mann ist heimgegangen, gestorben.

01:35:24: Ihre beiden jüdischen Söhne sind weg.

01:35:25: Drei Männer sind weg!

01:35:26: Da kommt eine Frau mit der sie angeheiratete Beziehung hat.

01:35:33: Mehr ist ja nicht zwischen den beiden.

01:35:34: Eine angeheIRatete beziehungsweise über die nichts gemeint.

01:35:36: So eine fremde Frau gilt Fremd.

01:35:37: Morbidere noch dazu?

01:35:38: Was hat sie mir denn zu

01:35:39: tun?!

01:35:41: Dennoch steckt in dieser Frau eine Heiligkeit Gelände... das ist Atemberaubengelände.

01:35:47: Atemberauend.

01:35:50: In dieser Frau steckt eine verborgene Heiligkeit die ihr mehr Halt und mehr Substanz geben wird, als sie je mit ihrer eigenen Familie erlebt haben.

01:35:57: Je mit ihrer eigene Familie erlebt hat!

01:36:02: Das ist das Mysterium dieser Geschichte.

01:36:04: Dass sich das Mysterio in der Bibel immer wieder... Menschen kommen zusammen nicht nur Mann- und Fraugelände sondern Menschen, die überhaupt nichts zu tun hatten.

01:36:13: Es gibt es auch vergleichbar aber das ist die Fulminanz, die Geschichte.

01:36:16: Nur mir hat nichts mit dir zu tun.

01:36:17: Die Gegner sagt doch geh weg, bleib doch bitte.

01:36:19: Bleib doch in deiner Heimat, was habe ich mit dir?

01:36:21: D.h.,

01:36:21: die Liebe war nicht besonders groß.

01:36:22: und dann sind Sie doch gesagt bleibt bei mir So groß war die Liebe nicht.

01:36:25: Sonst hätte sie doch gesagt, komm mit mir!

01:36:26: Ich gebe dir alles was ich habe.

01:36:29: Ich werde dir Glück geben.

01:36:30: Ich weiss ja, ich suche der Männer in Israel.

01:36:33: so groß war ihre Liebe nicht.

01:36:35: aber sie spürt dennoch durch die Anhänglichkeit und die Klebligkeit eines germanischen Menschen.

01:36:41: das kann kleben da ist etwas Tiefes Und das ist wirklich das Geheimnis dass wir nicht... Weißt du?

01:36:48: Ich sage es mal ganz scharf zum Finale heute Abend Wir dürfen nicht nur auf die Äußerlichkeit schauen, auch Gott hat ja schöne Augen und hat sich schöne Augen.

01:36:56: Wie sehen die Lippen der Frauen?

01:36:57: Wie sehen diese schönen Arre aus?

01:36:59: Das ist alles Eitelkeit!

01:37:01: Du musst auf die Beziehung schauen, die im Verborgenen ist.

01:37:04: Und auch der Mann... das machen wir nächste Woche, es wird ja noch spannend.

01:37:06: Der Mann den sie bekommt, der interessiert Sie überhaupt nicht.

01:37:09: Sie will mit ihm wieder ins Bett gehen, obwohl du mit ihm hättest schon früher ins Bett gehend können.

01:37:12: Sie willst ihn gar nicht.

01:37:14: Und er interessiert sich für eine Frau, die völlig in Standes unangemäß ist Boas, der reiche Mann in Judea.

01:37:22: Wir machen nächste Woche ein Großsenieur, der das Korn verwaltet für die Familie sieht die Frau und spürt die Frau hat eine Ausstrahlung wiederum erahnt dass da etwas ist obwohl sie völlig unstandesgewiss.

01:37:36: er darf sich gar nicht anfassen.

01:37:38: eine fremde Frau keine Mittel kommt aus einem fremden Land keine Kinder.

01:37:44: nicht mal übergetreten ist sie um genau mit der Frau ein Kind zu zeigen.

01:37:49: Das heißt achten nicht auf die Äußerlichkeiten, sagt der Bibel.

01:37:53: Achte auf die geheimnisse Gottesgelände!

01:37:56: Boas und Rot werden eine Ehe für die Zomessianität des jüdischen Vörfels führt.

01:38:01: Obwohl nichts dafür spricht?

01:38:03: Gar nichts, das werden wir nächste Woche lesen.

01:38:05: Alle sagen dem Boas lasst doch diese fremde Frau, dass ist eine fremdende Frau, die unter deinem Niveau.

01:38:09: Das ist eine Schicksale!

01:38:11: Schickse heißt, das ist eine geutsche Frau.

01:38:13: Eine stutzige Heidin im Ebriestchen und jüdischen Menschen kennen es aus Berlin.

01:38:18: Schicksee ist halt das übelste Wort, was du an der Nicht-Jüdien sagen kannst.

01:38:21: Schicksee, kennst du's?

01:38:23: Ja, ich weiß nicht.

01:38:25: SchICKSE ist ein jüdisches Wort, das bedeutet der Letzte Dreck.

01:38:27: Sagt man heute noch Wenn ein Jude in Begriff ist, einen Nicht-jüdien zu heiraten werden ihm die jüdische Heide sagen sollen warum heiratest du nicht gleiche ein Krebs oder ein Skorpion?

01:38:35: Ein schmutziges Tier.

01:38:37: Unabhängig.

01:38:37: Das ist ein Schickses Ausdresden oder sein Ungeziefer.

01:38:40: Und die Leute werden wir ja lesen nächste Woche und sagen, du hast doch die Frau nicht.

01:38:44: Dann bist du den völlig verrückt!

01:38:45: Du bist der reichste Mann in Israel, die die Frau interessiert, weil er einen Auge auf sich öffnet.

01:38:50: Was hast man noch nicht an?

01:38:51: Eine Morbitterin?

01:38:52: bist du denn völlig kaputt im

01:38:53: Kopf?!

01:38:54: Genau die ist für ihn rechtlich.

01:38:56: Das werden wir lesen.

01:38:57: Aber genau das gleiche eben bei Nomi und Ruti passen überhaupt nichts zusammen.

01:39:03: Nichts verbindet ihm beiden nur der tote Sohn.

01:39:06: Und dennoch hat Nomi in ihr etwas ausgelöst über die Generationen weg, dass sie nicht mehr zurückkommen ist.

01:39:13: Sie sagt ich bin bereit alles zu verlassen und wenn man mich herunter putzt in Israel was ja passiert werden wird weil sie eine völlig fremde Frau ist, eine unangesehene, unsitzende Frau ohne Söhne, ohne Kinder.

01:39:27: Ure!

01:39:28: Was willst du von uns hier?

01:39:30: Morbiterland, feindes Land.

01:39:31: genau darauf wird Gott auf Komelline gerade schrauben.

01:39:36: Das ist so aufregend, wenn du das anschaust.

01:39:37: Und der Allöser Israels kommt aus dieser Geschichte.

01:39:41: Das heißt achte immer auf die verborgenen Wege Gottes und wenn du spürst du bist in der Bitterkeit.

01:39:49: Mara und Maror Preise diese Not.

01:39:53: Wir werden Bergengrün.

01:39:54: in seinem Brümengedicht sagt Die himmlische Rechenkonstreise die geweihte Not.

01:39:57: Denn über die not Wenn du sie wirklich zu verstehen Anzunehmend verstehst du dir das größte Glückwachsen, die größte Fülle, die du dir hier vorzustellen, Thomas.

01:40:05: Und das ist das Große!

01:40:06: Ich sage dir zweimal Schadei ich akzeptiere die Bitterkeit.

01:40:09: Gott hat mir zugeboost mein Deutsch und hat mir böses wie der Veranstalter gesagt.

01:40:14: Gott hat mich zu geboost.

01:40:16: Gott hat mit so gebittert, wie ich es ja alternativ übersetze und ich weiß dass sich das brauche damit ich daran wachse.

01:40:24: und dann wendet sich alles zum Guten.

01:40:25: wenn du das akzeptierst wendete sich alles Zum guten und zum besten sogar Berlin, was sagst du?

01:40:35: Ja es ist und bleibt faszinierend, was einem die Bibel zu sagen hat.

01:40:41: Und was du daraus machst!

01:40:42: Ich bin so dankbar, Gerlene dass ich dich habe.

01:40:45: weißt Du weil... Schau mal wir sind einundzwanzig Jahre ein Paar.

01:40:49: Ein Exegesepaar.

01:40:51: Wir arbeiten miteinander durch dick und dünn und Du siehst das ist nie langweilig mit uns beiden.

01:40:55: Nee,

01:40:58: nee.

01:40:58: Weil die Bibeli nicht langweiler ist.

01:41:01: Stimmt Es ist so viel, aber eins muss ich wirklich sagen.

01:41:04: Das Heil kommt von den Juden.

01:41:05: Ich möchte zum Schluss noch sagen das Heil kommt vom Juni, Johannes vierzwozwo.

01:41:10: Weil wir Juden haben dieses Geschenk von Gott bekommen eine Tiefe in uns zu haben.

01:41:25: die kein Volk auf Erden bekommen hat.

01:41:27: Aber ich meine das nicht überheblich geliehen, so weißt du?

01:41:29: Ich bin alles anders als ihr Leben.

01:41:30: Es ist so...

01:41:31: Ich bin Alles andere als überhebig obwohl ich ein sehr gebildeter Mensch bin aber ich bin so bedrängt von Gott kommend Das zu geben was ich weiß!

01:41:43: Ich gebe sogar diesen Reichtum Wissend dass Gott mir diesen Reich drum gibt weil ich ein Jude bin und nicht ein Eskimo wobei ich nichts gegen Eskimos habe.

01:41:55: Ich meine, ich denke man kann ohnehin die Bibel nicht verstehen wenn man eben das Hebräische nicht kennt und vor allem dann auch in der Tiefe kennt.

01:42:03: Und das schaffen wir nicht!

01:42:08: Ja ja...und du merkst dir anhand dieses Zugebosten, dieses zugebitterten, dieses Chateau?

01:42:15: Sogar Meister Buber darf ich und er akzeptiert mich.

01:42:17: Ich weiß, er liebt mich!

01:42:18: Ich schätze ihn ja sehr, hat ja brillante Alternative-Übersetzungen gefunden.

01:42:22: An manchen Stellen ist er nicht, aber an anderen ist es brillant.

01:42:24: Aber ich bin froh, dass sich als sein Schüler inkorrigieren hat.

01:42:26: Jeder Lehrer freut sich wenn sein Schüler in Übertrumpf steht im Talmud.

01:42:30: Im Talmud steht.

01:42:31: jeder Lehrer hat eine tiefe Genugtung darin, wenn er weiss, dass seine Schüler ihn überführen, dann hat sich nämlich die Saat gelohnt.

01:42:38: Ein Glanz für den Lehrammer der Schüler in übertrumpft So er in die Ewigkeit geht und sagt an deiner Wetter, es geht weiter mit mir.

01:42:45: Und das ist so faszinierend in mir und an meinen jüdischen Kollegen, an meiner Frau und weiß ich auch meine Eltern dass ich merke, ich kann selbstständig heute tüfteln und eigenständig mit dir zusammen Perlen entdecken zum Beispiel die Alternative Übersetzung, die ich mit ihr finde, die meine Lehrer mir nicht so gesagt haben.

01:43:02: Genau haben sie das nicht mit mir.

01:43:03: aber verstehst du?

01:43:04: Ich bin ja Flügge!

01:43:05: Ich kann selbständig mit Gottes Kraft denken.

01:43:10: einer Nicht-Jüdin, die ein jüdisches Herz hat, merke dass du meine Samen gerne aufnimmst damit du Frucht tragen kannst.

01:43:20: Es ist also immer wieder faszinierend was du er rausholtest und ich meine allein was in den Namen auch steckt.

01:43:27: das ist für uns ja absolut unbegreiflich wenn es nicht Namen sind.

01:43:34: bekannt sind, aber es sind ja die wenigsten.

01:43:37: Das

01:43:38: sagt so vieles schon aus über die Handelnden oder nicht

01:43:45: Handeln.

01:43:45: Gelinde, es wird noch sehr spannend nächste Woche, aber wir haben heute wirklich ganz viele Ernte eingefahren.

01:43:50: Ganz viele Ernten!

01:43:51: Ich danke dir und danke allen.

01:43:54: Wir haben noch drei Kapitel vor uns.

01:43:55: mal sehen ob wir in einem Abend zwei zusammenfassen.

01:43:57: Aber es fängt doch schon Spannend an, Gerrit?

01:43:59: Es fängt sehr spannend an kann ich nicht anders sagen.

01:44:04: Großen Dank!

01:44:05: Es war wieder atemberaubenspannend und ich kann die bestätigen.

01:44:08: Gelände.

01:44:09: Du bist, weiß nicht um in dem Bild zu bleiben... du bist das Wasser für meinen Samen.

01:44:14: Du musst jeder Same braucht ja Wasser.

01:44:16: Jeder Same brauchte etwas Dünger.

01:44:17: Jeder samme braucht Luft.

01:44:19: Du musste auch Luft wehnen damit der Mitte Erde gut durchgewirbelt wird und der Boden saftig bleibt für den Samen, der Boden darf auf ihre Steine abbleiben.

01:44:28: Kurzum es ist so eine Kooperation mit dir eine Kooperation in der Zusammenarbeit mit dir, so dass wir gemeinsam Gott Frucht bringen können.

01:44:38: Wir bringen dem Allgenügenden diesen neuen Namen für heute, Shaddai!

01:44:42: Können Sie auch alle benutzen wenn sie zu Gott beten.

01:44:44: und du kannst du auch sagen El Shadday das wird nicht so oft benutzt wie Elele John aber es ist ein gängiger Begriff für ganz besondere Situation im Leben.

01:44:53: Kannst Du gerne Dein Gebeten benutzen?

01:44:55: El Shadai!

01:44:56: Der Gott der mir gerlinde Segel genügt in meinen Lebenserfahren.

01:45:00: Das ist ein klassischer Begriff.

01:45:03: Aber nicht der Gewaltige, das ist was ganz anderes!

01:45:09: Es klingt ja auch irgendwie kriegerisch oder sonst wie.

01:45:14: Ja, das passt einfach nicht in den Kontext.

01:45:20: Der Gott, der mir genügt, ist es der Gott auf den ich mich verlassen kann.

01:45:25: Auch in der Bitterkeit.

01:45:26: und wenn er mir die Bitterkat schenkt werde Den Kälch, so wie Jesus ja auch sagt Jude.

01:45:32: Vater wenn es mündlich ist lasst diesen Kälchen dann mir vorbeigehen.

01:45:35: aber nicht mein Wille sondern dein Willes.

01:45:36: Auch ein altes jüdisches Thema.

01:45:38: Unser Bruder Jesus grüßt dazu!

01:45:40: Er ist bereit den Kälsch der Bitterness zu trinken und dementsprechend gibt das ja auch.

01:45:44: ich werde dem Kälche des Heinz Trimps im Dreiundzwanzig.

01:45:47: Kosirevaya.

01:45:49: Mein Kälich fließt über genauso wie er mit Schmerz.

01:45:52: überfließen kann Sie Jesus in Gezäme, ne?

01:45:55: So kann auch im Samen drei Jahren und zwanzig Russie Jesus genauso.

01:45:58: Überfließt mit Freude!

01:46:00: Mein Becher, mein Keltchen kann genau so mit dem... Mit der Fülle Gottes überfließen.

01:46:04: Das ist die Abivalenz.

01:46:05: Es ist zu einerseits Bitterkeit dabei, es ist nicht das letzte Wortgebitterkeit.

01:46:09: Sie nennt sich zwar Mara aber sie weiß ganz genau die besten Jahre kommen noch unterrichtert sie.

01:46:15: Ja nochmal ganz ganz herzlichen Dank lieber

01:46:18: Jürgen Und Herzliche

01:46:21: Größe auch an

01:46:23: Grüß von Deborah an Sie alle.

01:46:25: Jeder darf mich jederzeit natürlich wieder kontaktieren, ich sage nochmal die Nummer einfach Sicherheitshalber.

01:46:29: sie haben ja WhatsApp

01:46:29: etc.,

01:46:29: Null, Null vier, neun, eins, sieben, sechs.

01:46:33: Neun, sechsechs, sieben, siebenein, elf, sie finden mich über E-Mail et cetera.

01:46:38: Sie können mir jederzeit fragen, ich danke Ihnen sehr, ich bekomme so viel Zuspruch für unsere Arbeit.

01:46:42: Gelinde und Juba bin so bewegt davon wirklich auch fremde Wildfremde Leute nicht nur meine Gruppenleute sodass ich merke unsere Saat geht auf Gelinde, unsere Saad geht auf Schalom.

01:46:53: und danke bis nächste Woche.

01:46:56: Ganz

01:46:56: herzlichen Dank!

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