Wem gehört dein Leben? Wer be-stimmt dein Denken und Handeln? - Yuval Lapide untersucht Psalm 139
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00:00:02: Ja, liebe Freunde und Freundinnen.
00:00:04: Heute ist der Moment... Was haben wir heute?
00:00:06: Heute ist das Moment des Sieben und zwanzig.
00:00:09: Wir haben noch zwei Tage im Februar, sieben und zweites Jahr Februar dieses Jahr bei neunundzwanzig.
00:00:13: ich begrüße Gerlind Segel, Gerlinde Segel von mir gedacht mit Gerlint.
00:00:19: Wir sind heute beschlossen, wir wollen die Psymalweise so einen großen Zuspruch finden und wortsetzen mit hundertneinundreißiger Arbeiten.
00:00:29: Wir wollen ein Psym anschauen Wie kaum ein anderer Gottesfürsorge in unserer sehr unruhigen Zeit Israel, Amerika, Putin, all die diffiziellen Themen, die wir weltweit kennen.
00:00:42: Wir wollen Leute im Saalm anschauen, indem die Fürsorge Gottes, das Beiseingottes, dass die Behützung Gottes ganz stark im Vordergrund steht.
00:00:50: Viele von Ihnen kennen es.
00:00:52: Das ist ein Thema.
00:00:53: Und in den vergangenen Jahren wollen wir heute wieder intensiv anschauen, Gerlind wird einen Satz vorlesen.
00:00:59: Nimmst du die Schlachterbibli, die sehr stark an Martin Luther orientiert ist und ich werde aus dem Ebräisch vielmals vorlesend.
00:01:05: Wir werden damit sie ganz stark in den Korpus hineinkommen.
00:01:08: Ein Satz auf Deutsch hören von Gerlinde Segel und dann den dazu gehörigen Satz für Ebrich.
00:01:13: Und wir nehmen wieder ganz tiefe die Ebrische Sprache, die Ebroche Linguistik und Morphologie rein weil das Ebriche einfach eine Konzentration hat.
00:01:21: Meine Schülerinnen und Schüler, ich darf Gott sei Dank wieder viele Zusprüche bekommen.
00:01:25: Sie sind auch wieder eingeladen sich Rege zu melden in WhatsApp unter ihnen.
00:01:30: In E-Mails.
00:01:30: gerne stehe ich Ihnen zur Verfügung, euch zur Verfügung wenn spezielle Fragen kommen.
00:01:35: aber es lohnt sich wirklich in unseren Zeiten des Umbruchs genauestens zu arbeiten so wie wir genauestens mit der Schöpfung umgehen.
00:01:42: Genauestens die Worte anzuschauen und zu verstehen.
00:01:44: was will Gott für uns?
00:01:45: ein Psalm der sehr aktuell ist.
00:01:47: Ich habe schon vorhin darüber gesprochen eine halbe Stunde der uns wirklich Kraft gibt Eine Kraft der Gestalt, dass er uns Behütung und Geborgenheit in Gott vermittelt wenn wir mit ihm richtig umgehen.
00:02:00: Gellin du liest jeweils ein Satz vor und ich höre mir einen Satz nach dem anderen mit dir an.
00:02:20: Ich lese mal auf die Brieche, weil da fällt es schon spannend.
00:02:31: Noch einmal für viele Leute genießen das in der Briefe.
00:02:39: Das ist so eine Verdichtung.
00:02:41: Fangen wir mit dem ersten Wort an den vielen Übersetzer übersetzt für den Vorsänger und Vorleiter.
00:02:49: Es gibt einen großen Menschen, Samson Raphael Hirsch.
00:02:52: Einen großen Interpreten.
00:02:56: Und dieser Mann wagt immer phylogische Abenture.
00:03:00: Das hat meine Augen geöffnet.
00:03:01: Das Wort Labinazer.
00:03:02: und da muss man natürlich in Zebräche gehen.
00:03:03: und jetzt kriegst du eine Bombe lieber Gerle.
00:03:05: Du kriegste ne Bombe kurz vor deinem Geburtstag, indem wir dieses ja ganz besonders feiern werden nämlich hinter Öffentlichkeit werden bei einem Lieblingsteil nehmen der mit deinem Alter konnotiert ist.
00:03:15: Mit einem reifen Alte.
00:03:16: das kommt noch dass wenn wir besprechen Ich will ja eine Perle schenken.
00:03:20: Eine Bombe, eine Perl... Laminazer.
00:03:22: Laminazech heißt wirklich im modernen Ebräisch und heimutischen Ebrämien der Core-Leiter.
00:03:28: Aber jetzt möchte ich dir etwas schenke, was ich wirklich versammelt habe.
00:03:30: Verwirrst du das in einer Ehre?
00:03:32: Ich habe es heute unter Breite gelernt haben.
00:03:34: Lominazech ist wirklich dem Sieger!
00:03:36: Laminazedech kannst du auch schonmals dem Siegern David.
00:03:40: Dem Siege dem David.
00:03:40: D.h.,
00:03:41: der Psalm.
00:03:42: Das Wort Minazeche heißt Sieger von der ebrischen Wurzelkrimon Die Wurzel, die Perle.
00:03:49: Menacea heißt Siegen der Sieger.
00:03:51: und jetzt natürlich die Frage an dich bevor wir richtig abheben was hat um Gotteswillen?
00:03:56: Der Sieger mit einem Co-Leiter zu tun.
00:03:58: Das sei Samsung Raphael Hirsch im Schonrefer Eliarsch im Jahrhundert in Frankfurt am Ende gelebt haben?
00:04:03: Warum sagt er natürlich recht dass es der Siege ist?
00:04:06: ein Menaceas ist in der Bibelischen Thermologie auch in der Talmudischen neben der Überlagerung mit Co-leiter der Siegern einen Siegel in Empfehlung zu von Netzacht.
00:04:15: Was hat um Gottes Willen gerlegt?
00:04:17: Um Gottes Wille ein Sieger mit einem Korreiter zu tun, wie springt der Mensch von einem Gedanken zum anderen?
00:04:23: Sprich das jüdische
00:04:24: Ding.
00:04:24: Die jüdischen Geschichtebänker fällt man natürlich Mosel ein, der nach dem Durchzug durchs Rote Meer ein siegeslied also einen Ja, ein Dankes- und Siegeslied anstimmte.
00:04:42: Und die Psalmen sind ja sehr oft eben auch wirklich siegliche, dankesliege Lieder.
00:04:48: Das heißt wir können festhalten der Sieger singt einen Siegeslied.
00:04:52: Der Sieger sinkt ein Siegesglied und preist sein Gott.
00:04:54: Denkt zum Beispiel an Mose Mosche dem Osso aus der Gipfel mit William er singt wie Gott und preisst Gott.
00:05:00: Oder an Miriam.
00:05:01: Miriam, die in Exo-Seventeen auch im Lied ansteht, denkt an Depora in Richter IV und V. Denk an David in Zweiter Samuel XXIII um die vielen Psalme, die er schreibt.
00:05:11: Der Sieger stimmt ein Lied daran, weil er merkt, wenn ich siege muss ich Gott preisen?
00:05:16: Ich muss Gott verheiligen!
00:05:17: Ich kann das nicht für mich behalten.
00:05:18: Abgesehen davon dass ein Sieger ja auch darin besteht, als Choreograf, sehen wir ihn als Chorleiter einen Sieg erringen muss über die Unordnung, über den fehlend noch anfänglich fehlende Koordination der Chormitglieder und dann ein großes neues Kompositum komponiert.
00:05:36: Nämlich ein orchestrales Werk bzw.
00:05:40: eine Partitur leitet.
00:05:41: das ist auch ein Sieg über die mangelnde Koordination, die er bewirkt in dem er sie in eine Koordinatedierung führt.
00:05:49: Die nehmen ein großes musikalisches Werkleifen.
00:05:52: Ihr sagt, ihr ist etwas tiefer als gemeint.
00:05:54: Das ist nicht nur die Widmung an den Co-Leitern, die man natürlich auch ausarbeiten kann, sondern David denkt tiefer unterstellt Samson Rafferlin, er hat mich völlig überzeugt.
00:06:03: Nämlich es ist ein Siegeslied des Menschen der sich diesen Vierundzwanzigzeilen anvertraut über die Angst, über die niedergeschlagenen in seinem Leben.
00:06:12: Das heißt David sagt sich, ich stimme mir selbst ein Siegeslied an.
00:06:16: Lade natürlich die anderen dazu ein und über dieses Siegeslied werde ich einen Siegerringen über die Abstürze, über die Miedergänge meines Lebens, dem mich befallen.
00:06:28: Es ist ein einziges, das nur ein Triumph fliegt.
00:06:31: Ich nenn es den Triumphmarsch.
00:06:32: Wir kennen alle den Triumpfmarschs von der Ida in Giuseppe-Werndes-Teichname Joopa Und so möchte ich es nennen, wie spricht ihr das dann?
00:06:40: Ein Triumphlied.
00:06:41: So inspirierst du mich, Gerlinde.
00:06:44: Es ist ein Triumphlieb zu bezeichnen.
00:06:47: Die Triumphlies von David gibt einige, die er mit einer Zerchbezeichnung bezeichnet haben.
00:06:52: Aber hier will er den Sieg besonders herausstellen und ich will es schon verraten warum das besonders ein singes Lied ist Weil es zeigt, wie sehr ich wenn ich mich Gott zuwende, siege über alle Negativität in meinem Leben vorherst.
00:07:04: Und das ist ein sehr vertrauliches, ein sehr persönliches Lied dass er anspricht weil er seine Beziehung zu Gott unterbauen will.
00:07:10: und wenn diese Beziehungen stimmig sind kann ich über alle Niedrigkeiten und Abstürze singen.
00:07:14: Und so möchte ich sagen Das ist ein Siegeslied Davids in dem er Ein Gesang für Gott anstimmt, er stimmt für Gott.
00:07:21: Les Amères heißt der Preis Gott denn in der Zeit und Zeit kommt der Gesang von Gott Für den Ewigen.
00:07:26: Ich möchte dir auch einen schönen Begriff nennen.
00:07:28: Den habe ich in einem Seminar im Märzreihe letztes Jahr eingeführt Der ewigende.
00:07:31: Das ist auch ein Begriff den ich geprägt hab.
00:07:34: Was willst du davon?
00:07:35: Nicht nur der ewige weil der ewiges so was Starres hat.
00:07:37: Und dieses Jude Hebafelich das die Christin Jehova nennt Hab ich wiedergegeben in meiner eigenen Thermologie Die ich mir arbeite Weil ewigen kann man auch in der sprachlichen Schönheit des Ibrischen als Verb wiedergeben.
00:07:52: Und so möchte ich sagen, es ist der ewigende Gott!
00:07:55: Der ewigenden Gott finde ich passend, das spricht sich das an, der ewige Gott?
00:08:00: Ja, es sind diese... dieses am wirkenseiende...
00:08:06: Ja ja genau das Es ist der Wilkenseine weil ewig sowieso etwas Statisches hat Aber das Ibrische Worten judei wafe Jehova Adonai.
00:08:14: Da hatte er etwas noch tieferes.
00:08:17: Der ewige Martin, wie sagte Moses Mendensohn, sprich vom Ewigen?
00:08:21: Das hat er benutzt.
00:08:22: Ich möchte sogar sagen der ewigende im Sinn von, wie du richtig sagst, der seiende Wirkende.
00:08:27: Seiende wirkende ewigene.
00:08:29: Und darum möchte ich sagen ein Lied für den ewigen.
00:08:31: Du hast mich erforscht und das ist ja ein Prozess in YouTube gegen Vergangenheit, Gegenwart- und Zukunftskindeln darüber.
00:08:37: Du hast dich erforsht und weißt und diese beiden Worte!
00:08:40: Du hast mir erforsacht.
00:08:42: Du hasst mich in der Tiefe erkannt.
00:08:44: Du hast mich in der Tiefe geläutert und du bist mit mir in Verbindung.
00:08:49: Das ist das Motto dieses Gesamten, wie ich sage Siegesliedes oder Triumphmarsches.
00:08:53: Es ist unser Triumphmasch heute, aber kurz vor deinem Geburtstag schenke ich dir einen Triumphmaß, der dich begleiten will, genug mindestens dreißig Jahre auf Erden.
00:09:04: Du erforscht mich weiter und du wirst mich erforschen!
00:09:07: Hebrische Temporale denke ich sehr fließend.
00:09:09: Vergangenheit, Gegner und Zukunft sind eine Einheit.
00:09:12: Du hast mich erforscht, du erforschst mich und du wirst mich erforschen.
00:09:15: Und wenn ich weiß dass du mich erforcht auf Mark und Bein überprüft dann weiss ich das du mit mir in Verbindung bist.
00:09:22: Dass du mich erkennst und zwar der Gestalt, dass sich keine Angst haben muss etwas falsch zu machen weil du mich im tiefsten erkennest und prägst und dadurch formst.
00:09:30: Das ist das Motto.
00:09:31: Man könnte sich fragen warum fängt er gleich am Anfang damit an?
00:09:34: Warum preist er nicht?
00:09:34: Das ist für ihn ja gerade der Siegeszug.
00:09:37: Zu erkennen... Wenn du dich erforschen sprichst mit Gott wieder sehr personal du Wenn du mich erforscht und du mich erkennst, dann brauche ich keine Zweifel mehr.
00:09:46: Das heißt da erkennen wir, Gerli, da erkennen die Sehnsucht eines Menschen... Ich brauche Gott Gelinde der du mich erkennt und weißt was in mir nicht stimmt oder was in mei Korrektion werden muss.
00:09:58: Gerade in unserer topolenten Zeit ist das so ein Halt im tosenden und tobenden Meer.
00:10:03: Du erkennest mich!
00:10:04: Du hältst mich!
00:10:05: Und das ist meine Sicherheit.
00:10:07: Das ist, weiß ich wie die Masse eines Schiffes, die in einem Schiffsteuerung geben, an dem sich das Schiff festhält.
00:10:14: Wenn es am Hafen ist, dann natürlich der Anker, der mich festhält, aber du bist derjenige, der mir Halt gibt weil du mich zudiefst kennst und über dein Kennen habe ich mein Halt gefunden und über dieses Kennen hab' ich meine Beziehungen zu dir festgelegt.
00:10:32: Meine Beziehung zu dir ist gefestigt indem du mich erkennst prüfst und weißt, was für mich gut ist.
00:10:40: Weißt genau, was in mir passiert?
00:10:41: Ich muss dir nichts vormachen!
00:10:42: Du bist ihm mit mir in fester Beziehung.
00:10:45: Zweiter Satz, jetzt greifen wir das letzte Wort... Das letzte Wort des ersten Satzes ist das erste Wort des zweiten Satzes.
00:10:53: ich sitze oder stehe auf so weiß du es, du verstehst meine Gedanken von ferne.
00:11:00: Und?
00:11:01: Ja, genau.
00:11:01: Und Yibreshtey heißt es... Was Tidamia gesagt hat ist das letzte Wort des ersten Satzes und das geht weiter.
00:11:07: im Ersten Satz, er ist noch auffiniert, er auch gebaut... Das heißt, er sagt, nachdem man das Wort des Verstehens aufgegriffen hat und des Erkennens greift das wieder im zweiten Satz auf und sagt, du in der Tat hast erkannt mein Sitzen, mein Gehen, mein Aufstehen.
00:11:30: Du hast mich in der Weite schon, in der weites ist es bevor ich überhaupt in meinen Mutter lebt habe geprägt und mich in deine Nähe gerückt.
00:11:38: heißt das in mir prägt, mich in meine Nähe zurück?
00:11:40: wie sagtest du deinen Schlachter?
00:11:46: Ja sitze oder stehe, du weißt es, du verstehst meine Gedanken von Ferne.
00:11:53: Ja siehst du!
00:11:54: Und das ist etwas scharf im Deutsch wiedergegeben.
00:11:56: Im Librischen heißt es, mein Englender übersetzt sich, understand how to attach me from farter.
00:12:04: Banta lereimera hoca ist.
00:12:06: Du hast von Weitem schon eine Nähe zu mir aufgebaut.
00:12:10: Das ist damit gemeint.
00:12:10: D.h.,
00:12:11: du hast eine persönliche Beziehung kann zum Wortieren Zu mir schon aus der Weite bevor ich überhaupt geschaffen wurde gebaut.
00:12:16: Das erinnert ihr uns an ihre Mirrenz in dem Gott ja ihrer Mir auch sagt Ich habe dich geformt noch bevor du im Mutterleib geschaffen worden bist.
00:12:24: Du hast mich, du hast mich schon vor vornherein geschaffen und ihre Mir sagt Gott ihre Mir ist persönlich.
00:12:28: Ich habe dich erschaffen bevor du hier geboren wurdest.
00:12:31: Ja das
00:12:32: kommt ja auch
00:12:33: noch.
00:12:34: aber wenn es heißt du verstehst meine Gedanken von Ferne klingt das natürlich sehr anders.
00:12:40: Es ist eigentlich ein anderer Sachverhalten.
00:12:43: Das heißt ehrlich gesagt schon von Fernen bevor ich überhaupt konstruiert wurde.
00:12:49: Hast du mich erschaffen?
00:12:51: Und hast du einen Plan, einen Willen für mich dokumentiert.
00:12:54: Dein Wille ist schon von Anfang an geprägt und geformt.
00:12:59: Das will er damit sagen.
00:13:03: D.h.,
00:13:04: dieses Leerei heißt wirklich, du hast eine Verbindung zu mir aufrecht erhalten.
00:13:08: Du hast sie konstruiert noch bevor ich je erschaffen wurde.
00:13:12: Diese Verbindung, diese Nähe zu mir, die prägt mich.
00:13:16: Die hält mich.
00:13:16: Es gibt mir Stabilität in meinem Leben.
00:13:18: Und das hast du erkannt.
00:13:20: Er spricht sogar... Du wusstest es!
00:13:23: Und von Weitem hast du es erkannt.
00:13:24: Das ist diese besondere Zwiesprache, mit der er anfängt.
00:13:28: Es ist ein Psalm der großen Zwiegesprache.
00:13:33: Ein Sigeslied, ein Triumphlied der großen Zweiesprach eines Menschen, der merkt ich muss doch vor Gott kein Theater spielen ins Nieren.
00:13:40: Er weiß es und ich vertraue mich diesem Gott an.
00:13:44: Ich vertraube mich diesem gottbedingungslos an ohne Theater und es tut mir gut ein mir einzugestehen dass die Nähe zu Gott mein Leben trägt.
00:13:52: Es erinnert mich sehr stark an dieses Gebet, was Puba in den chassidischen Geschichten überliefert.
00:13:59: Das Du-Gebet?
00:14:01: Ja genau.
00:14:02: Sehr schön!
00:14:03: Richtig richtig!
00:14:05: Dieses ewige Du, ein Lied das kann ich Ihnen schicken, das finden Sie auch im Internet.
00:14:08: übrigens wenn sie eingeben, das Du-Gebet von Martin Puba, finden Sie alle die Behörden und Hörer von Juvenel und Gerlind... geschaffen, wohin ich mich begebe, wohine ich mich wende an jedem Ende.
00:14:22: Dort bist du überall, wo du nicht drin
00:14:24: warst.".
00:14:25: Und diese Verbundenheit mit einem Schöpfer der mich trägt und wenn das jeder Mensch natürlich von sich sagt sind wir ja alle in dieser Getragenheit Gottes!
00:14:31: Wir sind alle in Dieser getragener Gottes.
00:14:34: Diese gibt ihm Sicherheit.
00:14:35: er will und wird sich geborgen müssen weil er ohne es vom Gott direkt mitgeteilt zu bekommen.
00:14:41: Er weiß Ich bin es.
00:14:44: von dir kommend getragen bin.
00:14:47: Und das gibt mir Stabilität.
00:14:48: Das baut ja aus, das baut auch aus und darum sagt er auch im nächsten Satz ich lese mal für Bresch dann du Deutsch auch hebe riefe i serita beholldrachai di skanda ein sehr ausgewähltes Brescht.
00:15:03: sag du mal den deutschen Schwerber
00:15:05: Du beobachtet mich ob ich gehe oder liege und bist vertraut mit allen meinen Wegen.
00:15:12: Ja fast richtig.
00:15:14: Du bist vertraut, ist in der Bibliothek etwas zu schwach gesagt?
00:15:20: Du bist im Vertraut.
00:15:21: das heißt du, vertraute will.
00:15:23: ich möchte dir etwas schärfer übersetzen.
00:15:25: Du hast sie im Griff möchte ich sagen.
00:15:26: Du hasst sie im griff, du hast sie in deiner Oput.
00:15:29: In deiner oput sind all meine Wege.
00:15:31: Das heißt er geht nun von seiner Konstitution aus und seinem Wesen als Kondition humaner hinaus.
00:15:37: Und du hast mich komplett geformt!
00:15:43: Und du hast mich eingeschifftet.
00:15:48: Ich bin eingeschiftet nach deinem Willen und all meine Wege, das ist alles was mir passieren wird, ist in dir schon gesteuert.
00:15:55: In dir schon eingebaut im Plan.
00:15:59: Das gibt ihm Sicherheit auch uns.
00:16:00: natürlich muss es liebe Freunde und Freunde in Sicherheit geben weil die Wege des Lebens nicht abwägbar sind.
00:16:08: Die Wege des Lebens sind nicht abwegbar.
00:16:11: Aber er weiß, warum muss ich mich verrückt machen?
00:16:13: Ich muss mich nicht verrückt machen.
00:16:14: Ich muss mir nicht ängstigen!
00:16:15: Denn meine Wege sind in deiner Unendlichkeit schon vorbeformt und ich weiss dass ich wege zu gehen habe.
00:16:24: auf meinem großen Lebensweg gibt es Wege auch mal Abwege.
00:16:28: Watschebart zum Beispiel die Volkssignalgöne schon aufdaten.
00:16:30: aber ich weiß du wirst aus allem etwas aufbauen was für mich gut ist.
00:16:35: Du hast das im Griff, du hast den Durchblick dafür!
00:16:37: Das ist dir geläufig, dass es dir in innersten vertraut, was ich gehe und was ich tun werde.
00:16:44: Und immer wieder dieses persönliche Sarita, hiskant da weißt du?
00:16:47: Was ich wirklich noch mal betonen möchte, was du dir schon kennst habe, ich will's betonen diese wirklich nahe Beziehung mit seinem Gottpflicht.
00:16:55: Er spricht mit ihm so, wie ich mit dir spreche und so du wie mich mir.
00:16:57: Das ist Barmbrechen!
00:16:58: Dazu möchte ich Sie wirklich einladen wenn Sie selbst in diesem Stil einen Psalmschreiben Ihren eigenen Triumph-Marsch, den ich hier nenne, schreiben, erlauben Sie sich mit Gott eine Nähe, eine Intimität aufzubauen die keine formalen Aspekte bedarf.
00:17:13: Weißt Du es ist so typisch für dem Psalmisten?
00:17:15: Er springt ins Wasser und schwimmt in Gott.
00:17:19: Er weiß, er kann mit Gott ungekünstelt sprechen und sagt ihm du hast was getan.
00:17:23: Und du bist meine Weite und kennst mich.
00:17:25: Was hier ist?
00:17:25: Er zeigt keine Skepsis, er zeigt keine Unsicherheit.
00:17:27: Er spürt einfach das Gottigfälle seines Lebens in der er sich zuhause fühlt, die er schwimmt.
00:17:31: Diese Unmittelbarkeit der Begegnung mit Gottes ist verpierend und seit Jahrhunderten faszinierend an den Kraftwerkszeiten.
00:17:39: Und darum erbute ich immer wieder Menschen, die versuchen wollen in diese Nähe zum Gott zu kommen.
00:17:42: Selbst im Stil, z.B.
00:17:44: heute unser Triumphmarsch ist ihre eigene Zeit zu schreiben.
00:17:47: Du mein Schöpfer!
00:17:48: Du machst das ja oft und schickst mir auf deine eigenen Formulierungen, die brillant sind natürlich nach den Sendungen, in denen du mir mitteilst was der Psalm in dir bewegt wie du selbst deine Beziehung mit Gott gestaltet hast, was sehr vorbildlich ist.
00:18:06: Ein gewaltiger Satz, ein Gewaltiger Nummer vier.
00:18:10: Ja es ist kein Wort auf meiner Zunge dass du er nicht völlig wüsstest.
00:18:16: Was sagst du dazu?
00:18:17: Überleg dir mal, dass du manchmal garstige Worte in den Mund gibst.
00:18:21: Stellt dir mal vor wie geht's dir damit wenn du weißt Gott ihr kommt wieder dieses Schlüsselwort ja Datel das kommt jetzt im Rhythmal vor.
00:18:27: Ladat dieses Erkennen Du erkanntest es.
00:18:30: Er greift wieder leidmotivisch das Wort auf ladaat, was wir schon hatten in eins und zwei.
00:18:34: Du erkennst es im tiefsten?
00:18:35: Wie geht's damit wenn du mal ein ganz klastiges Wort sagst und du weißt Gott kennt das, Gott weiß das!
00:18:41: Du musst dich nicht schämen dafür.
00:18:43: Was löst das in dir aus, Gerrit?
00:18:45: Also eigentlich nichts weil ich muss gestehen seit ich
00:18:51: glaube
00:18:52: nehme mich eigentlich nicht mehr so viele Worte in den Mund.
00:18:55: also irgendwo habe ich mir das abgewöhnt oder ist mir auch anfangs durch Inge abgewöhnet worden und so schlimm, also sagen wir mal ja.
00:19:03: So dramatisch war das nicht.
00:19:06: Aber es ist natürlich... Ich dachte eben schon bei FERS-III wenn hier steht du beobachtest mich dann hat das ja eigentlich etwas negative im Deutschen jedenfalls Anmerkungen.
00:19:19: denn also ich meine wir sind ja heute beobachtet permanent durch alle möglichen Computer Sachen und so weiter, KI und ähnliches.
00:19:29: Und Überwachungskameras also da das ist ja unangenehm.
00:19:33: aber das könnte natürlich durchaus auch einem Menschen der kein gutes Verhältnis zu Gott hat oder eben ein Angst machen und ich denke davon gibt es leider auch... Das haben wir zum Teil auch Religionen ausgenutzt oder auch gerade bei kleinen Kindern.
00:19:54: Aber was will ich, dass die Bräische sagen wenn der Psalmist ihr sagt?
00:19:58: Ich vertraue Gott denn er kennt mich besser als ich mich kenne und es ist in Ordnung.
00:20:02: Wenn ich weiß, er weiß alles und ich mich nicht schämen muss für eine Entgleisung hier entgleisungen da, das kann ja immer mal passieren.
00:20:09: Was will uns der bräische Text damit im Sinne eines Triumphmarkens vermitteln
00:20:13: dass Gott eben wirklich unser innerstes Kind und wie das wir uns eigentlich auch nicht zu schämen brauchen, wenn dann eben Dinge passieren die eben... Naja.
00:20:24: Gott kennt alles Menschliche von was auch immer egal was getan wird aber es ist ich denke auf der anderen Seite ist es auch eine gewisse Mahnung oder besser gesagt dass man ja vielleicht sich nicht so ohne weiteres gehen lässt.
00:20:43: Also ich meine es gibt ja Menschen, die ziemlich heftige Wortwahl haben.
00:20:48: und wenn ich heute so an den Sprachgebrauch auch in den Netzen denke das wo man also denkt ja ich bin anonym also ich mein ich bin zwar nicht in Social Media groß drin oder besser gesagt außer YouTube läuft bei mir da nichts.
00:21:04: aber
00:21:06: dass Menschen dann also wirklich Beschimpfung und so weiter, ich denke das.
00:21:12: Wenn man jetzt da wirklich weiß, dass Gott weiß darüber, dass man sich doch zusammenreißen würde oder sagen meine Güte von wegen so anonym ist das ja nicht mein Schöpfer weiß es.
00:21:27: und eigentlich ein Aufruf dazu auch Gedankenhygiene zu betreiben und Worthygiene.
00:21:34: Richtig!
00:21:34: Ein Verstand, aber ich will dir noch etwas sagen Gerlind.
00:21:36: Es bedeutet auch wenn ich weiß dass Gott alles weiß und seinem innersten Erkenntler da ist, was denn da hier dat hat.
00:21:43: heißt das Ich muss mich nicht geißeln dafür Wenn etwas passiert was aus meiner Ego-Sicht aus meiner noch zu leutenden Ego Sicht korrigiert werden muss weil ich weiss dass es in Gottes Plan eine noch tieferer Bedeutung gibt.
00:21:54: Das ist für mich etwas was ganz wichtig was ihr in einer Herz legen möchte.
00:21:57: Ich wiederhole Weißt du, du hast dich ja nicht immer in Gräfen.
00:22:00: Es gibt Situationen, wir haben vorhin ein paar Worte privat gewechselt.
00:22:02: Da gibts auch Spannungen!
00:22:04: Du hast mal einen Konflikt mit der Person und dann hat die Person mit dir einen Kon fliegt.
00:22:06: Dann tut ihr etwas Leid, dass du doch ausgerutscht bist und muss man ganz oft mit deiner umgehen.
00:22:10: Dir tue ich auch manchmal was Leid.
00:22:12: Was du mal Person A gesagt hast oder was du Person B gesagt hast... Ich kann das natürlich sagen.
00:22:16: Ein Lied davon singe.
00:22:18: Und dennoch muss ich mich dafür nicht martern und geißen, weil ich weiß, dass dieser Gott, der mich trägt und jeden hier trägt Aus allem etwas Großes machen kann.
00:22:27: Selbst wenn ein falsches Wort eine harte Sorte aus meiner Deutung ausgesprochen wurde, kann es in Gott immer noch transformiert werden.
00:22:36: Es kann immer noch ein etwas großes Neues transformieren, sodass nicht das Ego möchte sein, dass noch zu leutern die Ego im Vordergrund steht sondern der Plan Gottes mit mir.
00:22:48: Wenn David wirklich sagt, du tust das!
00:22:50: Du kennst mich, du läuterst mich, hast alles im Griff, du hast alles mich erkannt und du wirst mich erkennen dann weiß ich ja dass in Gott etwas geschieht was größer ist als ich es vermute.
00:23:00: selbst wenn du ein Konflikt hast Ich weiß nicht der Kaiser von China muss es nicht das äußeste sein als welches wir es erleben.
00:23:08: Sondern es ist bei Gott so viel Verwandlung möglich Und das erlebte damit permanent, darum ist es ja mit Gottes Hilfe ein großer Sieg.
00:23:15: Der Sieg bedeutet ja dass was ich als den Untergang bezeichne, keineswegs ein Untergang sein muss.
00:23:20: und selbst wenn ein Konflikt entsteht und weiß, wir sprachen vorhin über Konflikte die können bereinigt werden.
00:23:25: Mit Gottes grant gibt es hier immer wieder erwähnt die Teshuwa, die Kraft der Teshuwada Umkehr in Erneuerung.
00:23:31: Was ist denn die Teshuwa der Chidush?
00:23:33: Chiduch ist das Wort für Erneurerung, das ist ein Grundthema der Bibel Und David erlebt ja natürlich auch Abstürzen und immer wieder rafft er sich auf, zu Gott sich hochzuringen.
00:23:42: Er löse mich aus dieser Verderbtheit.
00:23:44: In seinem Eifern Fünfzig liegt er davon Zeugnis ab wie sehr er gesündigt hat und sagt gibt mir ein neues Herz, gibt mir einen neuen Geist weil ich er so gesündicht habe.
00:23:52: Verstehst du diese Beruhigung?
00:23:54: In Gott gestaltet sich alles was ich erlebe völlig anders.
00:23:57: das ist für mich der Durchbruch dieses Betriebsfriedens.
00:24:00: noch einmal in Gott gestalten sich das was ich oft als Tragödie erlebe.
00:24:05: Kommen wir auch nach Israel.
00:24:07: Und da erlebe ich jetzt durch meine Therapie, die ich geben darf und Begegnungen habe auf der Internet, enorm viel Mutgelinde im Mitten der Katastrophe.
00:24:14: Verstehst du?
00:24:15: Im Mitten des Dunkels?
00:24:18: erlebe soviel Licht in Israel durch meine Gespräche mit vielen Soldaten und leidenden Menschen, die spüren just damit das was so trüb aussieht ist die Geburtsstunde wenn Du willst die Wiege des Guten und des Neuen.
00:24:33: Und das kann nur geschehen, wenn ich weiß dass Gott involviert ist, Gelände!
00:24:37: Wenn ich mir vorstelle, ich mache das und ich habe fast dir ein schmutziges Wort gesagt oder wer hat mein Konflikt wie du mit einer Person X über die Beruhe entsprachen?
00:24:44: Wenn Du Dir vorstellst, Du hattest einen Konflikt und Du bist nur in Deiner Ich-Position, dann kann sich das natürlich traurig ausnehmen.
00:24:50: Wenn Du dir bewusst machst, die Person X ist ja genauso von dir, von Gott erkannt wie Du vom Märkern, es wären alle acht Milliarden Menschen... Dann weißt Du nimmt sich das nicht mehr so gewichtig aus, weil ich weiß dass Gott alles kann.
00:25:02: Es gibt bei Gott nichts Unmögliches, sagen wir nicht damit.
00:25:04: Wenn du, du den ich mit Uransprache alles durchschaust ja was ist denn da nicht möglich?
00:25:09: Da kann sich ein Golf weg mit Frau A und mit einem B natürlich verwandeln, weil Gott die Dynamik ist.
00:25:17: Gott bewegt sich und bewegt es sich und entwickelt ständig etwas Neues So dass etwas, was sich schlimmer ausnimmt.
00:25:22: Zum Beispiel jetzt in Israel die Konfliktsituationen.
00:25:24: So viel Menschen inspiriert dich mit den Gesprächen nach?
00:25:26: Es passiert so viele in Israel jenseits der Bomben!
00:25:30: Wir müssen zu Gott zurückkehren, wir werden jetzt umso stärker Gott dienen und unsere Familie treu sein und betern und glauben und hoffen.
00:25:40: Weißt du das ist die Frucht einer Hinwendung zum Gott, der mich erkennt und der mir begegnen will inmitten des Dunkelts, inmittener Aussichtslosigkeit meiner... Ego.
00:25:51: Inszenierung, die aber mich hinführen will.
00:25:54: Hinfür will zu einer neuen Begegnung mit diesem ewigen alles durchforschenen Gott.
00:25:58: Das ist der Trium.
00:25:59: Wenn ich nicht stecken bleibe in mir und in meiner Ego-Deutung, sondern merke, das ist nicht das gesamte Szenario, sondern Gott ist viel größer als... Ich hatte ein Konflikt mit Frau A und mit Frau B und jetzt ist alles kaputt und ich bin ein schlechter Mensch und sie ist eine gute Mensch.
00:26:12: Weißt du?
00:26:14: Diese Kleinkarriertheit diese Dreidimensionalität möchte ich sagen müssen wir verlassen.
00:26:19: Damit verlässt in diesem Psalm-Eins-Drei-Neun die Dreidimensionalität, obwohl der Psalme Eins Drei Neun ist.
00:26:24: Aber gerade die drei ist ja zugleich ein Sprung in die Transformationen.
00:26:28: Psalmes Eins Dreieneun ist ja einmal die dreideinmal die dreieinmal den dreienmal die neun.
00:26:31: Nebenbei gesagt, die Numerologie sagt uns ich muss raus aus der Dreidimmensionalität und die drei impliziert Transformation.
00:26:38: Denn ohne Transformation werden wir nicht verwandeln.
00:26:40: Wir beide sprechen oft über Transformationszeitalternehmer sind Verwandlung durch Licht.
00:26:51: Von allen
00:27:07: Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mich.
00:27:11: Ja, noch einmal?
00:27:15: Und hälst deine Hand über mich.
00:27:20: Was sagst du zu diesem Satz?
00:27:21: Was bedeutet das, wenn du dir bewusst machst, er steigert sich ja mal und mal mehr.
00:27:24: Jetzt sagt der Hinten und vorne.
00:27:26: Das heißt hinten und vorne bedeutet natürlich auch hinten nicht nur mein Körper, sondern dass was hinter mir liegt und das was vor mir liegt, sagt er.
00:27:34: Hast Du erschaffen!
00:27:36: Und Du hast Deine Hand benutzt als ihr in dem Ausdruck.
00:27:39: Und Du hasst Deine hand auf mich gesetzt.
00:27:45: Strenge noch, heißt es im Ebrechen.
00:27:47: Kapecher kann man mit Hand übersetzen, aber es ist strenge nochmal eine andere Bedeutung.
00:27:52: Nämlich du hast deinen Druck vier.
00:27:54: Das heißt du hast deine Macht über mich gesetzt.
00:27:56: Deine Macht.
00:27:58: Wie hat dein Schlachter das übersetzt?
00:28:01: Hältst deine Hand über mir?
00:28:03: Ja ich weiß!
00:28:03: Das wollte ich kurz sagen.
00:28:05: Klassischerweise ist es die Hand.
00:28:06: Das ist richtig.
00:28:07: Aber es gibt auch eine Möglichkeit hier Ich habe es schon vorhin gesagt, dass kann man auch übersetzen im Sinn von Deine Macht, Deine Autorität.
00:28:16: Die großen Kommentatoren sagen dieses Kapecha heisst Imibreschen in einer besonderen Deutung, in einer sehr tiefen Kondition, dein Druck, deine Autoritäten kannst du hinzufügen hat sich meiner bemächtigt geländet.
00:28:33: Dein Druck nicht nur die Hand, die kann man ganz auflassen.
00:28:35: Es gibt ja verschiedene deutende Werte dort.
00:28:37: Nach der Formalenrichtigkeit ist es die Hand.
00:28:40: Nach einer tieferen Deutung, die ich konsultiert habe ist es der Lachoff.
00:28:44: Lachov ist ein Verbum.
00:28:46: das bedeutet Autorität ausnehmen und macht ja Sinn.
00:28:49: Schau her, wenn du die Hand tippst und etwas ergreifst drückst du dir mit dem Gegenstand der Autoritäten auf.
00:28:54: Wenn ich etwas zugreifen möchte, dann hab' ich sie entgrifft!
00:28:56: Ich begreife etwas sagt das Deutsche, weil ich etwas begreiffe beauthorisiere ich es.
00:29:02: Das heißt in der Tiefe wieder sagen Du hast mich erschaffen und Du hast Macht über mich.
00:29:07: Wie wirkt das auf dich?
00:29:09: ist sehr schön.
00:29:10: Und ich finde auch, wenn es heißt also von allen Seiten umgibst du mich und du sagtest jetzt gerade das sind eben ja auch die Zeiten, also zeitlich, ich denke auch so nach dem Motto gute und schlechte Seiten von mir.
00:29:24: Also na das wäre ja auch denke ich... Ich weiß nicht wie weit das vom Libration abgedeckt ist?
00:29:33: Ja natürlich!
00:29:35: Denn weißt du, das was hinter mir ist, er schaut sich ja als Einheit an.
00:29:39: Als Entität.
00:29:40: Entität ist das datanische Wort für Ganzheit.
00:29:43: Entitet und
00:29:45: Entus.
00:29:46: Das ist eine Ganzheit, verstehst?
00:29:47: Er differenziert nicht und sagt hier bin ich böse oder gut, sondern der Mensch ist eine ganzheit.
00:29:52: Aber der Punkt ist in Gottes Größe, weißt Du verblasst das Böse und verblasst das Gute, es wird zu einer Einerzeit zusammengeschmiedet.
00:30:01: Der Mensch ist gut geschaffen, wir haben uns ja im Schöpfungsbericht schon oft erwähnt.
00:30:04: Jeder Tag wird gut geheißen, dann blieb daran mal zweimal gut oder am sechsten daran mal sehr gut.
00:30:08: Das heißt dass gute im Menschen überwiegt womit nicht geläumt wird, dass der Mensch auch böses tut.
00:30:13: Ammaß heute und weiß ich.
00:30:14: Putin da!
00:30:15: Es gibt natürlich die sogenannte Böse.
00:30:17: aber in Gott gestaltet sich das anders weil Gott einen so umfassenden Lichtblick hat indem das Bösen auch instrumentalisiert wird um etwas Gutes zu erschaffen.
00:30:27: Da denke ich immer an Göttes Haus.
00:30:29: Wir lieben noch Haus, so gern wir beide.
00:30:32: Da heißt es doch als Mephisto sich vorstellt, der sogenannte Teufel der Satern... Ich bin ein Teil von jener Kraft die stets das Böse will und doch das Gute schafft!
00:30:41: Ja.
00:30:42: Ein Teil stellt sich da böse vor dem Mephisto, den man vom Haus her verführen will.
00:30:46: Ich bin einen Teil von Jener Kraft, die stetzt das Bösse will ...und doch das gute schafft.
00:30:51: Verstehst du?
00:30:52: Das hat mich schon als Kind, als Jugendlicher, als Abiturient fasziniert, dass Mephisto selbst sagt ich gehöre in der größeren Kraft an.
00:31:00: Ich will das Böse und doch bewirke ich und überleg mal was das für eine Reistung ist, dass das Gute daraus entsteht.
00:31:05: Das sagt man lässt Goethe veraustragen, Mephisto sagen ihn veraustaunlich weitgehend am Anfang.
00:31:11: Weißt du?
00:31:11: Und das ist etwas, was David uns auch vermitteln will wenn du Gott vertraust hat das böse nicht diese Omnipotenz die wir ihm zuschreiben.
00:31:18: denn bei Gott gestaltet sich alles so anders.
00:31:21: Aus dieser Weitsicht, in der alles hintere und vordere und rechtsrende und linkswendige in Gott getragen wird.
00:31:28: Und wir natürlich mit uns mit Gott in Verbindung setzen – das ist die Voraussetzung eines gläubigen Menschen als Monatisten – ist alles wandlungsfähig.
00:31:35: Alles ist verwandelbar.
00:31:37: Selbst wenn du ein Konflikt hast oder einen Traködie hast, es ist alles verwandlungsfähiger.
00:31:42: Im Gott des Lebens ist unser Leben sehr ständig in einem Prozess der Verwandlung.
00:31:47: Wir sind gestern anders als wir ... vorgestern waren, heute anders als wir gestern waren und morgen wieder anders wie heute waren.
00:31:53: Das Leben ist eine Verwandlung, das ist die Dynamik des Lebens.
00:31:58: Nichts steht still!
00:31:59: Und alles reift in Gott.
00:32:01: Rainer-Marie Rilke könnte ich jetzt anfangen, sagt ja auch, wir reichen mit dir, du Gotteslebens, in seinem sehr schönen Gedichte aus dem Sturmbuch des Mönchens.
00:32:09: Du reifen mal, du reifst mit uns und wir reifen mit dir in dieser unserer Welt.
00:32:15: Und dieses Reifen ist etwas Fantastisches, was König David auf seine Weise ausdrückt.
00:32:20: Das Leben als eine Reifung in der ich merke, ich muss mich hoch bewegen und darf mich zu einem Gott, der mich ganz umfasst und ganz durchtrinkt und mich verwandeln möchte.
00:32:32: Das das Leben ist eine Verwandlung des Bekenntes.
00:32:36: Ich verwande mich permanent, wenn ich mich anvertraue.
00:32:41: Nächster Satz Die
00:33:06: Erkenntnis ist mir zu wunderbar, so hoch als dass ich sie fassen könnte.
00:33:18: Was sagst du dazu?
00:33:21: Ja, es ist sehr gut nachvollziehend.
00:33:23: Wenn man jetzt wirklich über die Größe Gottes nachdenkt, dann ist das so in sämtlichen Teilen.
00:33:32: Das finde ich wirklich derart gewaltig.
00:33:37: Es ist nicht fassbar und nicht begreifbar.
00:33:42: Der jüdische Gott ist ein wundervoller Gott sauberhafter Gott, aber Zauber natürlich nicht über Kulten sehen.
00:33:49: Der jüdische Gott, den er thematisiert ist ein wundervoller, ein zauberhafter Gottes und der sagt dieses Wissen das du hast ist so groß, dass ich zugebe.
00:34:01: Ich bin in mich gewachsen und kann es nicht erfassen aber ich weiß das du es verkopperst den Anführungszeichen, dass du es darstellst und dass du also auch in mich hinein legst.
00:34:10: Du hast in mir ein Wissen hineingelegt, was mich trägt.
00:34:12: wenn ich ihm vertraue.
00:34:13: So möchte ich das sagen gerne.
00:34:15: Du hasst in mich eine Dat-Dat heißt das hebrische Wort.
00:34:18: Dat ist die Erkenntnis.
00:34:19: Dat, D A A T. Du bist mal aus dat.
00:34:22: Dat.
00:34:24: Perfekter, der brische Aussprache ist... einwandfrei und wird immer besser.
00:34:27: Das ist damit sagen, du legst in mich ein bisschen ein das in meinen Zellen verankert ist.
00:34:31: ich kann es nicht ergreifen aber ich weiß dass es mich steuert das es mich determiniert und dieses weißt du.
00:34:37: dieses vertrauen Gottes Präsenz gegenüber die mir wirkt das ist die.
00:34:43: das ist der Triumphmarsch seines Lebens.
00:34:45: Ich durchschaue es nicht mit meinem kleinen Intellekt.
00:34:47: wie will ich das durchschauen?
00:34:48: Der Intellekt ist nicht in der Lage diese Herzensweisheit Und da hat er left die Weisheit und Erkenntnisse des Herzens, so wie ich schauen.
00:34:56: Aber ich vertraue dir und ihr dieser Weisheid des Herzen, dieses Erkenntnis des Herzens dass sie mich steuern wird, dass sie mein Leben kontrollieren wird.
00:35:06: Ich kann sie nicht durchschauen weil sie wirklich jenseits meines Verstandes ist.
00:35:09: Weißt du das sagt mir meine großen Aminer weltweit?
00:35:11: Weißt Du du musst dich dafür geisteln, dass du Gott nicht verstehst?
00:35:14: Das kannst du nicht!
00:35:15: Das ist dir nicht gegeben!
00:35:17: Du wirst Gotteswege nicht verstehen.
00:35:19: der elfte september, der weiß ich.
00:35:21: was hat man da, der sechsohnzwanzigste december tsunami die sechs milion juden ein kleiner verkehrsunfall klein insofern das war keine großen zahlwand.
00:35:29: Wir verstehen es einfach nicht.
00:35:30: nur sagt mir schon ein rabbi und viele rabbis von zwanzig jahren als ich intensiv noch studierte du musst gut nicht verstehen.
00:35:36: wer hat ihr gesagt dass du Gottes wege verstehen muss hier auf erden wie je sei ja in sechsund fünfzig auch sagten soweit ihr hieblich von der Erde entfernt ist so sind meine Gedanken von euer gedankt entfernt und so sind deine eurer wege vom mein gewegen entfernt verstehst du?
00:35:48: Das geht einfach nicht.
00:35:50: Und Herr, auf dich dafür zu geißeln!
00:35:52: Du kannst Gott nicht erfassen.
00:35:53: Gott kann Dich erfassen, das ist der Punkt.
00:35:56: Gott erfasst Dich aber du erfasst Gott nicht, kannst du notieren?
00:36:00: Du wirst Gott nicht verfassen und mach Dich dafür nicht nieder.
00:36:03: es geht nicht.
00:36:06: Ich bin gern ein Beispiel, eine Mücke wird nie einen Elefanten verstehen, nie und immer Wenn ein Mücker den Elefant begeht, oder so ein kleiner Vogel auf dem Rücken in der Kalahari sitzt.
00:36:16: Da sieht einer einen schönen Polster und reitet auf dem Polster diesen Elefanten.
00:36:19: Meinst du er versteht was das ist?
00:36:21: Das geht doch in seinen Kopf nicht hinein!
00:36:23: Und in den Kopf an dieser Elefante geht auch nebenbei gesagt der Vogelicht hinein.
00:36:27: Die müßte sich natürlich nicht geißeln.
00:36:28: Das geht nicht, es ist über ihren Horizont.
00:36:31: Es geht nicht.
00:36:32: Ein Vogel versteht den Elefannten nicht.
00:36:34: Oder Elefan verstehen den Vogelleben beigesagt wie.
00:36:36: Auch nicht.
00:36:37: Und so verstehen wir Gott nicht.
00:36:38: und wir müssen Gott auch nicht verstehen, es ist lächerlich einfach!
00:36:41: All die Gottesbeweisen im Laufe der Jahrhunderte geschrieben worden, akzeptiere ich aber Gott dem Innersten zu verstehen wird dir nicht gelingen weil dein Hirn einem nicht gebautes Punkt dann hier schafft das nicht.
00:36:52: Ein Hirn des Menschen wird niemals Gott erfassen.
00:36:55: Wir können uns gut anheben, wir können die Tore benutzen, wie er selbst sagt ich kann es nicht, ist gewahrlos, gesteht das in Versichstum deutlich ein... Ich kann diese Wunderhaftigkeit deine Größe in mir nicht erfassen, ich weiß aber dass sie am Berg ist und das macht uns so großgeerlich, dass wir glauben dürfen wo wir nicht wissen.
00:37:14: Wir glauben wo wir nichts wissen und wir glauben weil wir nicht essen oben in der anderen Welt die bekommen werden.
00:37:20: Da werden wir alles wissen.
00:37:22: Paulus sagt das auch im Krönterbrüfter, jetzt ist es ein Stückwerk in Erster Krönte XIII und dort werden wir erkennen wie Gott Unser kannte und wir werden dann Eins sein mit Gott verstehst du?
00:37:32: Aber solange hier unten sie besteht unsere Größe darin nicht uns zu verkampfen oder zu verstehen warum ich jemandem im Straßenverkehr umgekommen bin, wir müssen das nicht verstehen.
00:37:40: Du kannst nur Annäherungen aufbauen aber zu glauben dass dieser Gott der die Welt jeden Tag gut nimmt am dritten Tag zweimal gut und haben sechs Tage sehr gut.
00:37:49: zu glauben, dass dieser Gott groß ist und wundervoll und sauberhaft nicht nur gultgesprochen magisch sondern sauber auf dem Sinn einer positiven weißen Magie.
00:38:00: Nicht schwarze Magie!
00:38:01: Das ist die Größe des Menschen.
00:38:03: hierauf hin ich glaube dir Ich glaube in deine Unendlichkeit, die mich im Griff hat Und ich glaube daran, dass du nur Gutes mit mir vor hast wenn ich mich an dich binde Wenn ich mich an dich anbinde, das ist die Größe dieses Zeichen.
00:38:18: Darum sagt er gleich am Anfang.
00:38:19: Ich bekenne, ich kapituliere von deiner Größe und dennoch weiß ich dass deine Größe allgegenwärtig ist.
00:38:26: Kannst du das akzeptieren?
00:38:29: Ja natürlich!
00:38:31: Dann bin ich froh.
00:38:32: Dann sagt er weiter in sieben Anne-Elech Merukacha Wer Anna mit Pannecher erwacht, jetzt fängt an sich selbst zu befragen.
00:38:44: Das Fantastisches ist wie er mit sich spricht.
00:38:47: Er spricht mit Gott und befreit ihn.
00:38:49: Anna ist ein schönes Wort wie Wohin.
00:38:51: Anna erläscht mehr Ruchachar!
00:38:53: Wer Anna Mit Panneche erwacht?
00:38:55: Anna heißt nicht mehr Wohinsch, sondern Wohinn.
00:38:59: Ich übersetzte mal in meinen Künstlerischen Worten.
00:39:02: WohIN ertreiste ich mich von deinem
00:39:04: Geist?!
00:39:05: Ruach ist ja der Geist, der alles trägt.
00:39:07: Wohin adreistete ich mich von deinem Geich zu entflihen?
00:39:12: Und wohin sollte ich entschwinden?
00:39:17: vor deinem Angesicht?
00:39:18: Das heißt er sagt sofort es ist lächerlich dir entrennen zu wollen.
00:39:23: du bist alles und selbst wenn ich mich in eine Höhle begebe oder selbst wenn nicht für meine eine Lösung zu finden die sich dir entziehen will weil ich mich schämig zu sein aufgrund eines Konflikts Es wird mir nicht gelingen, du erfasst und durchdringst einfach alles.
00:39:37: Das ist natürlich eineseits für ihn bedrückend und zugleich befreit.
00:39:42: Es ist für ihm bedrückt und befreitt.
00:39:45: Wie ist gerade Daniel-Bersetzung vor Geld?
00:39:48: Wo sollte ich hingehen?
00:39:49: vor deinem Geist und wo sollte ich hinfliehen?
00:39:52: vor deinem Angesicht?
00:39:54: Und hier sind zwei Sprüßelworte, die ich erfolgen will.
00:39:56: Geist und Angesicht notierst du.
00:39:58: Er will sagen der Geist Gottes, der in Genesys I schon genannt wird oder der Geis Gottes schwebt über den Wasser, da erinnert sich.
00:40:04: Das ist ein Geist aus Genesis I, liebe Freundinnen von Gerle, der ist omnipräsent, omnipotent und omniszehend.
00:40:12: Das sind meine drei Worte nicht so aus dem Land an sich zu lieben.
00:40:17: Omnipräsent, omnisziehend, allgegenwärtig, allmächtig und wissend!
00:40:21: Dein Geist mit dem du alles erschaffst, der ist unenttrittbar.
00:40:27: Der ist unendtrittma!
00:40:29: Ich bin ständig in deinem Geist und deinen Antlitz-Panecher.
00:40:33: Obwohl ja Gott kein Gesicht hat aber das ist ein Eindruck vom Mord von Ausdruck.
00:40:36: Dein Antlick ist immer da, dass es auch etwas sehr paradoxal ist.
00:40:40: Gut erblickt Dich, aber Du erblickst Gott nicht.
00:40:43: Der Leben ist aber so deutlich noch nie ausgesprochen.
00:40:45: Ich bin sicher, dass jetzt, heute am siebenundzwanzig Friedborn Gottlich komplett durchschaubt nackt, so wie Du bist.
00:40:51: Der is ja ein Teil von Dir
00:40:52: D.h.,
00:40:52: das Antlitz Gottes ist auch dir, nur du siehst Gott nicht in dieser Deutlichkeit!
00:40:56: Das ist so ein Toast, obwohl es so schwer zuzulassen ist.
00:40:59: Es ist so schwer zuzulassend.
00:41:01: Weil das Hirn wird sicher wehrt und man weiß natürlich hier was Du hast will ja sofort wissen Was kann ich?
00:41:05: Wie macht das Gott?
00:41:06: Wie kann Gott mich schauen?
00:41:08: wie schau Gott nicht?
00:41:08: Das geht mit deinem Willen sehr.
00:41:10: Geht nicht.
00:41:11: Du musst davon kapitulieren.
00:41:12: Gott durchschaut dich jetzt komplett erseht dich von oben so alles sieht da in dir die letzten Kleinigkeiten aber du kannst ihn nicht sehen Damit zu leben, das fördert den Glauben gerne.
00:41:24: Das macht Glaubensweste.
00:41:28: Aber im Grunde... Also mich hat früher immer gewundert wenn es bei Johannes heißt wir haben seine Herrlichkeit gesehen aber im Grundes sehen wir Gottes Herrlichkeit ja nicht nur in jedem Menschen sondern in seiner Schöpfung.
00:41:42: Na aber das ist auch nur mittelbar da wo.
00:41:43: sie sind hier damit?
00:41:45: Große Philosophen sagen dass die Finger abdrücken, die Fingerabdrücke Gottes Natürlich, das ist richtig.
00:41:50: Aber wir müssen uns bewusst machen und es sagt auch der Psalmist Wir sehen ihn nun mittelbar durch die Abdrücke seiner Schöpfung durch Flora, Fauna, Mineralien und Mensch Du siehst nicht sein... Moses sagt ja auch Lass mich deine Herrlichkeit sehen.
00:42:01: Niemand wird meine Herrlichkeit seh'n und leben In Exodus thirty-fünf wenn wir nächste Woche wieder wo gewesen.
00:42:07: Er sehn sich auch danach.
00:42:08: lasst mich dich doch sehen Deine Herrlichkeit.
00:42:10: Und Gott dreht sich um und zeigt ihm seine Hinter.
00:42:13: Hinterhältige, das hinterhältige der Anführung sagt.
00:42:17: Das Hintergeordnete dreht sich vor im Bild nicht um und sagt ihm wenn ich an ihr vorbeiziehe natürlich reinstimmt weil du mich von hinten seh'n hast.
00:42:24: Hinterwertige Du könntest dich konkret sehen.
00:42:27: Diese Unversehensucht wirst du nicht stellen können.
00:42:29: es wird nicht gehen Und zwar nicht deshalb bei Gott uns nicht gönnt Sondern weil wir und jetzt nochmal dieser Punkt vom Freund Gerrit Weil wir so gebaut sind als vergängliche Menschen dass wir die Unvergänglichkeit Gottes einfach nicht fassen können.
00:42:42: Weißt du, wie vergängliche Menschen die von unserer Konstitution, von unserer biologischen Konstitution vergänglich sind können?
00:42:48: Die Unvergänglichkeit Gottes einfach nicht sehen.
00:42:50: Es geht nicht!
00:42:50: Das hat nichts mit der Böseartigkeit Gottes zu ergönnen und es uns nicht oder dem Mose sogar, dein Großmann Mosche.
00:42:57: Du sagst, lass mich dich doch bitte sehen eine Sekunde lang.
00:43:00: Er sagt das wird nicht gehen.
00:43:01: Du kannst als verkörperter Mensch schon sogar du Mosche der große Vater aller Propheten, wirst du es nicht vermögen?
00:43:08: Weil deine Konstitution ist nicht hergebt.
00:43:09: Du kannst auch nicht fliegen der Lände!
00:43:11: Du musst doch nicht mit dir schimpfen dass du nicht fliegen kannst.
00:43:13: Du musst noch nicht mit ihr schimpften das du nicht aufhören kannst zu atmen, musst du dich deswegen beschimpfen.
00:43:17: Du muss nicht aufhören zu glauben aber du musst aufhörig zu geißeln.
00:43:23: Das gehört zu unserer Konstitution so akzeptiert bis in eindeutig begrenzt und begegnen in dieser unserer Begrenztheit dem unbegrenzbaren und den Unbegrenzen im Grund.
00:43:34: Das ist eine riesen Herausforderung, glaube ich, der ganz offen auch in meinem Leben.
00:43:38: Früher oder heute noch.
00:43:40: Du bist völlig begrenzdgelände!
00:43:42: Und du wirst dem Unbegrenzbaren, nachdem Du Dich sehnst.
00:43:45: Meine Seele schreit nach den Psalm zweiundvierzig wie eine Hürste am Morgen, die Lichts nach frischem Wasser.
00:43:49: Du musst mit dieser Spannung leben!
00:43:51: Das macht das Glaubensleben eines Menschen aus zu stören.
00:43:54: Ich verzehre mich nach Dir mein Gott, sagt der Psalmistin und ich möchte am liebsten dich sofort sehen... ...Ich möchte in Deine Arme rennen aber es geht nicht.
00:44:03: Ich werde es nicht verwöhnen.
00:44:05: Denn Du bist ja ein omnipräsent.
00:44:07: Du bist allgegenwärtig.
00:44:08: Und doch kann ich Dich nicht direkt sehen?
00:44:10: Es geht nicht!
00:44:10: Die Uhrsehnsucht ist da.
00:44:12: Und ich muss mich bescheiden, Gerlindt und ich muss mir begnügen dich in der Mittelbarkeit zu erleben.
00:44:17: Es wird nicht anders gehen.
00:44:19: Und daran wächst du!
00:44:20: Das sagt das Juni.
00:44:21: Daran wächst Du.
00:44:23: Wenn Du glaubst dass Gott Dich jetzt komplett durchschaut... Dass er Dich durchschauende durchschaubende durchschaut.
00:44:30: Du siehst?
00:44:31: Ich war ja auch mit Sprachen zu arbeiten, zu spielen, zu kreieren.
00:44:35: Wenn du zulässt, dass Gott dich durchschauen, denn du schauend tensdurchschaut die kein Mikroskop dich durchschauen kann.
00:44:43: Du aber es nicht vermarkst, daran wächst du weil dein Vertrauen dann steigt.
00:44:48: Das ist passiert.
00:44:50: Das is für mich die Größe zum Beispiel dieses Psalms.
00:44:56: Vers Acht ich lese vor Im Essakshamaim ersteigert sich Aufstimmte.
00:45:10: Dort bist du, sprich dir wieder du an wie du vorhin sagtest du von Huber und wenn ich mich niederlegte in die tiefsten Abgründe, spirituell gesprochen selbst wenn ich stürme oder nicht leiden hätte.
00:45:23: Leiden hätte auch dort bist du das heißt du bist bald.
00:45:26: gegenwärtig ist einerseits für ihn schmerzhaft zu wissen Du bist ja einfach überall und ich kann dich denn noch nicht begreifen.
00:45:33: Und andererseits ist es beruhigend.
00:45:35: Es ist beunruhigend und beruhigt, weil es einerseits zum Ausdruck liegt... Ich hätte dich so gerne in meiner Hand, ich würde sogar mit dir sprechen, um mich jetzt mit Gerlitz zu sprechen!
00:45:42: Aber das geht nicht.
00:45:43: Ich muss sagen, dass Kinder gibt's Grenzen.
00:45:45: Und es ist beruhigen, weil ich weiß du bist so majestätisch, dass du etwas kannst was ich nicht kann.
00:45:51: Das ist die Herausforderung dieses Besatzes.
00:45:53: Du Gott kannst etwas was ich nichts kann.
00:45:55: Du hast mich so im Griff.
00:45:57: Ich bin so in dir geborgen und so in Dir durchschaut obwohl ich nicht durchschauen kann.
00:46:03: Das ist das Große an diesem Satz.
00:46:05: Mir geht jetzt gerade so durch den Kopf, es ist ja auch eine Vorsichtsmaßnahme Gottes und zeigt uns eben den Abstand von Zwischenschöpfer und Geschöpf.
00:46:18: denn auf der anderen Seite hat der Mensch ganz schnell das Bedürfnis oder Menschen nicht nur unbedingt als gleichwertig, möglichst als kumpelhaft zu sehen sondern dann unter Umständen auch beherrschen zu wollen.
00:46:37: Und dem ist ja absolut vorgebeugt und ich meine man erlebt es ja zum Teil dass Gott klein gemacht wird Auch in Religion.
00:46:53: Ja als Kumpel
00:46:59: nämlich.
00:46:59: du hast mich im Griff und ich vertraue dir.
00:47:02: Das ist die Aufgabe des Vertrauens, mit bereit diesem Schritt auszusetzen zu vertrauen dass etwas Großes um mich herum geschieht und in mir geschieht was mein Verstand übersteigt.
00:47:13: das ist immer wieder die Herausforderung in den Psalmen Ist mein Verstand die Ultimation oder ist Gold die Ultima Ratio?
00:47:20: Was ist wirklich die Ultimeratio in meinem Leben?
00:47:23: Und die ultima Ratios ist die letzte Weisheit der letzten Verstand den ich brauche, letztendlich im Sinn von höchster Verstand der bei Gott kein Ende hat.
00:47:30: Ist die Tatsache an die ich glaube dass Gott alles in Griff hat und das faltet er natürlich in dem Salmen immer wieder aus durch die Beobachtung der Natur, durch die Größe der Natur.
00:47:40: Das ist für ihn eine einzige große Erfahrung Gottes, die sich in der Natur abspricht.
00:47:45: Du hast alles im Griff!
00:47:46: Ich habe es nicht im Griff.
00:47:51: Fährst du neu?
00:47:53: Ja soll ich Deutsch vorlesen
00:47:55: oder...
00:47:57: Stiege ich hinauf zum Himmel so bist du da machte ich das Totenreich zu meinem Lager?
00:48:03: So bist du auch da.
00:48:05: Ja, das heißt, da ist wieder die Betrugung!
00:48:07: Du bist immer da sehr kröstlich.
00:48:10: Ich muss mich nicht geißeln für all das was geschieht und ich muss mich aber nicht geisseln dafür dass ich dich nicht sehe.
00:48:15: Du bist da.
00:48:16: Weißt du dieses, was du vorhin zitiert hast Martin Huber?
00:48:18: diese Gegenwart Gottes ist für ihn beruhigend.
00:48:23: Deine Gegenwart ist für mich beruhigt.
00:48:26: Deine Allgegenwart ist für mich beruhigend.
00:48:29: Die trägt mich, die ist für maßgeblich auch wenn ich sie nicht in der letzten Einzelne schaue muss aber deine Allgegendwarte in jeder Situation des Lebens, die trägt mir, der vertraue ich.
00:48:42: Mir fällt gerade ein und zwar zwei Geschichten von Astronauten die also oben waren Und ein russischer Astronaut, ich glaube es war also gleich zu Beginn der Raumfahrt.
00:48:57: Der dann sagte ja wo ist Gott?
00:48:59: Ich habe nicht gesehen und einen Amerikaner, der eben Jahre später wohl hinterher sagt als er auf die Erde zurück war oder er war in einer sehr heiklen Situation auch und hat gebetet und sagt, auf Erden habe ich das noch nie erlebt.
00:49:18: Aber hier ist mein Gebet sofort erhöht
00:49:20: worden.".
00:49:21: Und es war wohl auch lebensrettend oder so?
00:49:23: Also ich finde, dass auch in diesem Zusammenhang sehr interessant ist, dass der eine sagt, ich hab nichts gesehen und der andere sagt, da hat seine unmittelbare Hilfe sogar absolut sofort gespürt im Weltraum.
00:49:42: Und ich erinnere mich auch an große Philosogen, die sagten, wenn jüdische und nicht-jüdische... Wenn der Verstand aufhört sich zu quälen was macht Gott mit mir?
00:49:51: Wie begegnet Gott?
00:49:52: wie gestaltet sich das Böse in das Gute.
00:49:55: Wie gestaltet es sich mein Leben?
00:49:56: Was will ich morgen erleben?
00:49:57: Was wird weitergehen?
00:49:58: Wenn ich das loslasse dann fängt der Glaube an!
00:50:01: Das ist ebenfalls eine Implikation aus diesem Zeichen.
00:50:05: dass durch Dringend aufhört, das Bohren, das Insistieren, dann gebe ich Gott die Möglichkeit mit seinem überrationalen Denken ihn mir einzuzuhalten.
00:50:17: Denn der Glaube ist immer eine überrationale Erfahrung.
00:50:19: Eine Erfahrung des ganz Anderen, des Überschreitenden.
00:50:23: Der Gott des Transcendentens ist immer der Gott, der uns aus unserer Begrenzheit überschreibt und ich finde es großartig, dass der Psalmist uns mithaltet.
00:50:32: Ich muss das gar nicht nur, ich muss mich nicht geißeln!
00:50:34: Ich muss das gar nicht tun.
00:50:35: Ich weiß, du bist, du warst, du wirst sein!
00:50:38: In Mebrechen gibt es ja nur die Gegenwart Ayita und es gibt ja kein Sein in Mebrechnen.
00:50:45: Das haben wir schon einige bei der Bekunft.
00:50:47: Alles ist ein Fliesen.
00:50:49: Ich weiss, du wartest gestern für mich da?
00:50:50: Am XXVI.
00:50:52: Frühjahr war zuviel um den XXIV.
00:50:53: Morgen soll Gott wieder am XXVIII Uhr sein, dann am
00:50:55: XXIX.,
00:50:56: der alle vier Jahre erscheint... Und ich weiß dass ich in dieser in der Mitte zwischen wahr und sein werde, durch dich geformt werden.
00:51:06: Ich muss mich nicht fixieren auf dieses Sein, ich weiß nicht wie dieses präsentische, dieses präsentische Sein gegenwärtige Sein sich auslegen wird aber ich weiß dass du es in der Hand hast.
00:51:15: Weil ich dich gestern ja erlebt habe weil ich die Hoffnung habe dich auch morgen zu erleben so weiß ich das mein Sein zwischen gestern und heute ebenfalls durch dich Gewissheit, wenn ich mich dafür öffne.
00:51:29: Es gibt gewissheit und geborgenheit getragen sein.
00:51:32: Gewissheid, Geborgenkeit getragen sind, wenn Ich mich diesem Abenteuer gut wirklich aussetzen.
00:51:36: Das ist keine einfache Aufgabe weil der Verstand ja immer wieder gern rebelliert.
00:51:40: Insbesondere dein naturwissenschaftlicher Verstand und meine die begrenzten maßnaturwissenschaftliche verstanden mein sehr intellektueller Verstand durchdrehen gehen aber an die Grenze zu kommen und zu wissen dann kommt Gott besonders stark in Erscheinung In dem ich im Zulasse jenseits meines Einordnens ihn zu erleben, das ist die Herausforderung des Psalmisten.
00:52:01: Gott zu erlebe am Ende meines Verstandes!
00:52:04: So dass der Verstand gar nicht abgewertet wird.
00:52:06: Dass sie untergesagt du musst den Verstand nicht abwerten und wegwerfen.
00:52:09: Der Verstand hat ja seine Berechtigung.
00:52:10: Du als Naturwissenschaftlerin, Textilchemikerin verstehst du?
00:52:14: Du warst natürlich berechtigt in deinem Verstand.
00:52:16: Und ich arbeite gern mit Intellekt und Deute gerne, arbeite mit Sprache aber dennoch zu akzeptieren dass selbst dieser Verstand ja eine Gabelgottis ist.
00:52:23: auch dieser Verstand ist ja ein Geschenk Gottes.
00:52:25: der steht ja nicht in einer Position zum Gott.
00:52:27: Der ist hier ein Geschöpf Gottes wie meine Hände oder Beweine oder meine Ohren und meine Lase.
00:52:30: mein ganzes Sein ist dir eine Schöpfung Gottes.
00:52:32: und so akzeptiert das.
00:52:33: es Grenzen gibt des Verstandes oder es grenzt meines Körpers.
00:52:36: wirklich kann ich nicht fliegen.
00:52:37: Ich kann nicht bei sich.
00:52:38: was kann ich Nicht?
00:52:39: Was können die Bienen?
00:52:39: Die Bienen können noch etwas besonderes sehen Was wir nicht können.
00:52:42: Ultraviolet oder UV-Licht?
00:52:43: Ja, durch
00:52:43: die Mauer können wir auch nicht.
00:52:47: Wir können durch die Mauern schauen und für die Fledermäuse bestimmte Ordnungen durchführen, die in der Nacht sehr gut können.
00:52:53: Sie können sofort mit ihrem Sensorium erkennen wo er im Widerstand ist und sehen ihn und meiden ihn.
00:52:58: Wir könnten das nicht!
00:53:00: Das Sensorium der Fledermaus haben wir nicht und haben nicht UV Lichtfähigkeit verstehst du?
00:53:04: Wir können nicht riechen wie ein Hund so phänomenal wie die Spühhunde im israelischen Militär und ja auf der Welt.
00:53:11: Das akzeptieren wir ja auch.
00:53:12: Es gibt die körperlichen Grenzen, es gibt Punkt und so müssen wir auch akzeptiert, dass der Verstand wunderbar uns dienen hat aber er ausgesprochen begrenzt ist von mir dieses Terran der Theologie, der Theosophie, der Thio Boni nicht einzusteigen vom Markt.
00:53:25: das ist ein dringender Appellentils des Psalms.
00:53:28: Akzeptiere den Größe eines Verstandes, aber akzeptiere wie alles im Leben deine Begrenztheit.
00:53:36: Genau dann haben wir hier was machen.
00:53:39: jetzt haben wir bei neun?
00:53:47: Du?
00:53:50: Deine Übersetzung?
00:53:52: Nämlich Flügel der Morgenröte und ließe mich am nieder am äußersten Ende des März.
00:53:58: Und ihr solltet gleich ruhig auch sehen, genau.
00:54:01: Da ich doch dort deine Hand mich führen und deine Rechte mich
00:54:07: halten!
00:54:09: Das ist auch so schön verdoppelt ausgewirkt.
00:54:22: Das heißt, das ist hier eine solche Konstruktion.
00:54:25: dort wird mich auch deine Hand erfassen Und deine Rechte wird mich leiten, eine Verdoppelung.
00:54:30: Das ist eine typische Konstruktion, die wir bräuchten, dass du bestimmte Satzglieder verdoppeln kannst, ein Chiliasmus, wenn ein Satzglied endet und das andere Satz geht mit dem gleichen Wort anstrengend, eine besondere Konstruzione im Salmen über Kreuzstellungen, Chiliasmus – das ist der Bilderbezirk!
00:54:48: Ich weiß, dass deine Hand und seine Rechte, die Rechte ist immer der Kraftgottes wird mich überall führen.
00:54:53: Und das drückt natürlich seine Sicherheit aus.
00:54:55: Tamreni und Tochazeni heißt du hast mich, weißt Du?
00:54:58: Du hast mich in Griff!
00:54:59: Das ist sein Ausduktivster Geborgenheit da.
00:55:02: ihr spricht ja nicht über Freunde und spricht nicht über Kämpfe in seinen Bühnen.
00:55:06: Drückt aus Deine Führung ist mir immer gewiss.
00:55:09: DeineFührungen habe ich fest... Die hab' ich in Behand weil Ich kann sie als Geschenk akzeptieren.
00:55:19: Deine Führung in meinem Leben entlastet mich davon, mich selbst führen zu wollen.
00:55:26: Die Sicherheit in der Hand, dass du mich führst, was natürlich für ein gläubig Mensch die Grundvoraussetzung ist im turbulenten Zeit und weltweit wie heute... ist es ja eine Sicherheit, dass du mich führst und du mich wieder wirklich sagst.
00:55:37: Du hast mich fest in der Hand deine Rechte die mir ja die Richtung geprägt sind in Deutschland verwandt sprachlich, linguistisch.
00:55:44: Du gibst Beführung in meinem Leben und dennoch bin ich nicht entmündigt.
00:55:49: Ich darf ja gehen!
00:55:50: Ich darf mein Leben gehen Und Gott will, dass ich mein Leben autonom gehe.
00:55:54: Das heißt nach meinen eigenen Einschätzung oder meiner eigenen Beurteilung.
00:55:57: aber das oberste Gesetz Persönlicher Autonomie ist die Führung Gottes.
00:56:02: Und diese gibt mir die Sicherheit, die ich brauche.
00:56:05: Das müssen wir aussprechen und das sagt er ja auch eher der wirklich isch harte Fälle in seinem Leben erlebt hat.
00:56:11: Er weiß... Ich brauche deine Führungen denn ohne Führungs kann ich mein Leben mit diesen wirren Zeiten, die er damals auch hatte nicht durchfüllen.
00:56:19: Ich kann nicht ein Leben durchführen, wenn ich dich deine Sicherheit habe.
00:56:53: Spreche ich, Finsternis soll mich bedecken und das Licht zur Nacht werden um mich hier.
00:57:01: Und dann
00:57:04: zwölf?
00:57:05: So wäre auch die Finstarnis nicht finster für dich und die Nacht leuchtete wieder Tag.
00:57:11: Die Finsterness wäre für dich wie das Licht.
00:57:17: Was will er hier sagen?
00:57:18: Er sagt Er sagt ja, selbst wenn ich in die Nacht gehe.
00:57:24: Selbst wenn es mich umnachtete, sagt er hier und selbst wenn die Nacht so Licht wäre über mich wie ich es mir gar nicht vorzustellen vermagte.
00:57:41: Wenn ich das Licht in der Nacht erlebe... Selbst wenn ich eine Erleuchtung erlebe, die die Natur mit sich bringt.
00:57:48: Selbst dann weiß ich dass du das für dich die Dunkelheit kein Dunkelhalt ist und es ein Durchbruch der Naturbesetzlichkeiten kommt.
00:57:56: Das heißt was ich als dunkel lebe muss nicht dunkel gut sein und das was für mich Licht ist, muss nicht für dich Licht sein.
00:58:02: Das ist bei Gott nimmt sich alles ganz anders aus auch spületeuergesprochen.
00:58:05: Wenn ich etwas als dunkler nachter lebe als bedrückend Für dich noch lange nicht die Dunkelheit meines Lebens, sondern es ist für dich ein Durchgangsstadium das ich gehen muss um daran zu wachsen wie er da hier sagt.
00:58:25: Wenn es sich für mich so schlimm anmutet... ...ist die Nacht für dich Nicht-Nacht!
00:58:29: Das ist auch so wichtig was wir dir finden.
00:58:31: jetzt ist nachts im Februar zwei bis vier zwanzig Und morgen früh ist Licht.
00:58:37: Das sagt er, selbst die Nacht ist leuchtet für dich noch und wird für dich ein Licht bedeuten.
00:58:44: Das heißt, die Dunkelheit ist für dich keine Dunkelheiten nicht, das ist für mich nicht.
00:58:47: Das sind die Parameter für dich anders?
00:58:50: Ich muss nicht mich zementieren.
00:58:52: Jetzt ist Nacht und dementsprechend muss ich mir schlecht fühlen oder jetzt muss ich schlafen, das ist die ultimative Nacht des Daseins.
00:58:59: Es ist für mich nach mein Gott so definiert weil mein Körper in dieser Konstitution steckt.
00:59:03: Jetzt muss ich Schlafen.
00:59:04: Jetzt will meine Biologie sich zurückziehen.
00:59:06: Aber das heißt nicht dass es für Gott in die Nacht ist.
00:59:09: Das heißt zuzulassen Für dich gibt es andere Werte, für andere Definitionen.
00:59:14: Das beruhigt ihn Ja und
00:59:17: er könnte sich auch nicht in der Finsternis verstecken.
00:59:21: Ja, genau.
00:59:24: Genau richtig!
00:59:26: Das heißt es muss nicht bedeuten dass was ich erlebe muss nicht für mich das letzte Wort bedeuten selbst wenn ich etwas erlebe dass mich bedrückt.
00:59:38: dass sich als nachterleber ist aussichtslos.
00:59:40: Ich weiß dass es bei dir nicht so ist.
00:59:42: Du hast in dir die Fähigkeit diese Nacht zu transzenieren.
00:59:46: dennoch vertraue ich dir Dass ich diese Nacht brauche um zur Uhr zu kommen.
00:59:52: Aber es ist nicht das letzte Wort, dass damit gesprochen wird.
00:59:55: Für dich hat Nacht noch eine andere Bedeutung.
00:59:57: In deiner Dimensionen, die ich eines Tages verstehen werde – wenn ich die Schwelle überschreite in der Ewigkeit -, werde ich verstehen, dass es noch eine ganz andere Dimension immer gab in allen Zeiten zusammenfallen, die sich heute nur erglauben muss.
01:00:10: So möchte ich das sagen.
01:00:13: Mein ganzes Leben mehr mit dem Glauben definieren?
01:00:15: So muss ich dir glauben!
01:00:17: dass es nicht das Letzte ist, was ich hier erlebe und das ist nicht die letzte Weisheit, in der du kannst alles verandeln.
01:00:23: Und auch die Nacht, die ich als bedrückender lebe hat für dich eine Bedeutung nämlich die Welt, je ist für dich Licht weil ich dadurch auf einer spirituellen Ebene mich erbaue und ein inneres Licht komme, das sich am nächsten Nacht spüren werde.
01:00:36: Das ist diese Umdeutung von festen Stigmatisierungen, das steckt hier, das Stecken diesen großen Setzen.
01:00:43: Kannst du das aus deinem Leben auch, wenn du so denkst, dass du Nachtphasen hattest bestätigen?
01:00:47: Das bittere... Wenn wir es auf die Spüretualität heben.
01:00:50: Bittere Nachterfang würde ich im Nachgang sogar zu Licht erfahren und spüretueller Natur.
01:00:55: Ja durchaus!
01:00:59: Und ich finde auf der anderen Seite ja auch, dass man gerade in der Nacht, wenn man wach wird oft die besten Kontakte zu Gott hat.
01:01:12: Also es ist ja eine ganz besondere Form der, ich sage mal Gotteserfahrung auch möglich.
01:01:21: Richtig!
01:01:22: Das heißt das Dunkle dass ich in meinem Leben erlebe muss nicht dunkel sein was ich jetzt von Israel erlebe und mitgeteilt bekomme.
01:01:31: Das Dunkle kann in ein großes Licht verwandelt werden.
01:01:36: Die dunklen Erfahrungen des Lebens können gerade die Geburtsstunden sein.
01:01:39: für die Helligkeit meines Lebens habe ich heute gerade von einem großen Rabbi, den ich gehört habe in Israel gelernt.
01:01:45: Was sich schon gerade nicht noch missvertiefen.
01:01:46: Gerade das Dunkel ist die Geburtstunde des Helden.
01:01:48: dadurch kann ich ihn etwas Neues hineinwachsen und darum das Dunkele Preisen als die Geburtsstunden.
01:01:55: So wie Jesus ja auch sagt, dass wir jetzt im Konkurs sterben, auch an jüdischer Gedanke damit es neue Frucht trägt, damit es neue Halme erbringt.
01:02:03: Verstehst du?
01:02:04: So sagte das auch.
01:02:05: Das Korn muss ja eine tiefe Erde fallen, damit der stirbt und daraus etwas neues wird.
01:02:09: jede Frucht Jede Saat muss in die dunkle Erde gehen.
01:02:12: Darüber können wir auch nachdenken, warum?
01:02:14: Können wir nicht eine Saat einfach ausstrahlen am herrlichen Tag und sie wird dann schon sprießen?
01:02:17: durch Gottes Intervention geht nicht.
01:02:19: Sie muss in den Dunkler der Erde und dadurch entstehen.
01:02:21: die Früchte Spargel und Karotten und Kaptoren sind ja typische.
01:02:26: Es ist geheimnisvoller
01:02:28: werden, nicht?
01:02:29: In der Dunkelheit
01:02:32: Ja Und Goethe hat ja auch dieses, aber du rennst nicht wieder an Goethen.
01:02:35: Solange du dieses Stilp und Werde hast, bist du nur ein Drübergast auf dieser Erde.
01:02:40: Die brümmt sich da aus einem großen Gedicht der Verwandlung.
01:02:44: So lange du dieses Nicht-Hass, dieses Stirb und Werden, bist Du nur ein Trübergast auf diese Erde.
01:02:49: habe ich auch gelernt eines meiner Lieblingsgedichte von Goethin Nämlich das ist dieses Sterben und werden, dass die Schweizer können muss sterben.
01:02:56: In der Nacht sterben wir.
01:02:57: Wir geben unser Bewusstsein ab.
01:02:59: Wir schlafen.
01:02:59: Wir haben uns nicht im Griff.
01:03:01: Wer hätten uns gerne im Griff?
01:03:01: Aber wir haben uns aber nicht im griff wollen machen!
01:03:03: Kein Mensch du hast keine Kontrolle über deine Träume Und dennoch eröffnet sich dadurch etwas Neues.
01:03:09: Du stirbst heute Nacht.
01:03:10: Du wirst morgen so Gott wie wieder geboren auch Etwas was sie mit Dunkelheit zu tun hat.
01:03:14: Die Arbeit in dein Licht führt den träumen.
01:03:16: ich weiß nicht ob wie du träumst.
01:03:18: Ich träume oft sehr lichtes in der nacht Passiert ja viele Menschen.
01:03:21: Menschen träumen gerade in der Nacht, wenn es dunkel ist, auch ein Paradoxon.
01:03:25: In der Dunkelheit der Nachten, in der du schläftst und alles ist dunkel, träumst du die lichtesten Szenen in deinem Leben.
01:03:29: Der ist nicht alles dunkel im Gegenteil.
01:03:31: Deine Träume in deiner Traumwelt ist alles sehr Licht.
01:03:34: Da passieren die helligsten Situationen in der Dunkleiter-Nacht.
01:03:39: Das ist die Paradoxalität unseres Schöpfers, die aber durch ihn getragen wird und so etwas Neues führt.
01:03:48: Und das sagte natürlich noch kurz Aufgleiche hier an dem Besatz.
01:03:50: Wo hat man das hier?
01:03:52: Genau in dem vierten Elf, der sagt das ich diesmal auf dem Engel.
01:04:07: Das heißt er kennt ja schon selbst wenn es nachtet kann daraus ein Licht werden.
01:04:12: Ich kann mich dem nicht hingeben dass wenn Gottes will erscheint, zum Beispiel bei sich ein Gewitter das kommt oder eine verwandunglicher Lebe.
01:04:19: Er lässt uns ja zu, dass auch in der Dunkelheit etwas Großes passiert wenn?
01:04:23: ich glaube natürlich.
01:04:25: Gellin weiter jetzt immer wo sind wir?
01:04:27: In drei Zehnts, stimmt's?
01:04:29: Ja.
01:04:30: Atta Kanita, Kanita Priyotai des Tsukeni Bevetten Igwi auch ein Klassiker gelingt.
01:04:41: Lest mal unseren Flach davor
01:04:46: Denn du hast meine Nieren gebildet.
01:04:48: Du hast mich gewogen im Schoß meiner Mutter.
01:04:51: Ganz kurz die Nieren, weißt du wofür die Niren stehen?
01:04:54: Ja für das
01:04:56: Gefühl.
01:04:58: Gefühle Intuitionen sind in den Nieren.
01:05:00: Die Weisheit ist im Herz beruflich auf Herzonieren.
01:05:02: Herz ist der Sitzeweißheit, der Kristallnweißer.
01:05:05: Der Verstand ist Sitz der dreidimensionalen Intelligenz, die wir brauchen um uns im Leben zu orientieren.
01:05:11: und die Nierungen sind die spontanen Reaktionen, die spontane Gefühler auch negative Gefühlen Leid, Misskunst hast.
01:05:20: Die mit den Nieren konnotiert werden.
01:05:21: Und darum sagte alles was meine Gefühle betrifft bei der Spannung Planität die mich ja beherrscht und er war ein Mensch der sehr viele Gefühler hatte, konnte sehr aufbausend sein und sehr niedrig landen.
01:05:31: Alper ist das du mir gegeben?
01:05:32: Du hast mich des zu kennen ist ein sehr schönes Wort!
01:05:35: Du hast dich ergriffen, du hast mich umhüllt möchte ich sagen umhült Seit dem Bauch meiner Mutter, was Teremia-Eins auch hat.
01:05:42: Seit dem bauch deiner Mutter warst und schon vorher habe ich dich erschaffen.
01:05:45: Das respektiert einfach die Gesetzmäßigkeit des Lebens.
01:05:49: Ich war ein Bauch der Mutter und von dann an hast du mich komplett geformt.
01:05:53: Man im Determinanten, als du erschaffst.
01:05:56: Von früherster Kinder, warum muss ich rebellieren?
01:05:58: Du hast mich erschafft nicht, ich dich!
01:06:01: Vierzehn lese ich vor... Danke dir dafür, dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin.
01:06:11: Wunderbar sind deine Werke und meine Seele erkennt das wohl!
01:06:25: Hier haben wir wieder zwei Worte, die kannst du aufschreiben.
01:06:27: Das Judat am Ende, das Erkennens wieder da.
01:06:30: Das ist das leidmotivische Wort dieses Psalms.
01:06:32: Kannst du aufschreiben?
01:06:32: Liebe Freunde und Freunde, gerne.
01:06:34: Erkennt meine Seele erkennt.
01:06:35: Seele ist gemeint wie eine Identität von Körper und Geist.
01:06:38: Und das ist so fantastisch was sie sagt!
01:06:41: Meine seelen, meine körperliche Seele, die verkaufert ist, erkennt es sehr, sehr, wie groß Du bist... ...und dieser meiner Erkenntnis vertraue ich.
01:06:50: Dieser Erkenntis entzieht sich da rein in Logik und will wahrgenommen werden.
01:06:54: Und das Schöne Wort, was wir vorhin schon haben.
01:06:59: Er sagt es zweimal.
01:07:05: Das wiederholt sich im Alliterativ.
01:07:13: D. h., du hast wundervoll mich gefreut und sind wundervoll in deinen Taten.
01:07:21: mich wundervoll geformt hast und deine Taten, all das was du tust sagt ihr ist Wundervoll.
01:07:26: Und darum satt er am Anfang das Wort, das wir ja schon oft hatten ich danke dir.
01:07:30: Mir bricht es jetzt.
01:07:31: wie gesagt haben wir hier schon mal besprochen im Salm Hundertneunzehn.
01:07:36: Das ist so ein Kompositum Gelände!
01:07:38: Ich empfehle dir wirklich dass du künftig immer wieder wenn du Gott begegnest sagst Odichaa.
01:07:44: Sprich's mal aus?
01:07:47: Das ist so tief geliehen und es ist
01:07:48: viel kompakter,
01:07:50: liebe Freude als dieses.
01:07:51: Ich danke dir.
01:07:52: Nach dem klassischen Subjektpredikat Objekt das ist so, weißt du, so schwerfällig?
01:07:58: Und wenn ich sage oder das hat er so oft in den Psalmen in nun neunzehntelteren Jahren, dass sie so konzentriert geliehnere ich bitte dich, ich leide dich ein öfter einfach zu sagen oder Punkt oder davon kommt auf das Wort Jude übrigens Jehoedas Oder z.B.
01:08:17: Toda, das ist ja auch schon ein Wort für Danke.
01:08:20: Und Chah, Toda... Jehuda kann es aufschauen, dieses Triumvirat, die drei Leute.
01:08:27: Und chah, jehudah und todah.
01:08:29: Der Jude ist hier der Dankssagel.
01:08:30: Jetzt geht er in das Wesens-Mutums hinein, dass hier Danksagen bedeutet.
01:08:34: Jude sein bedeutet nicht bestätten sein oder ausgewählt sein, sondern Jude seien bedeutend dankbar sein.
01:08:43: Dietrich César Heinrich Anton heißt, ich danke dir.
01:08:46: Aber weißt du das ist so eine Kompaktheit?
01:08:47: Das kann das Deutsche nicht wiedergehen.
01:08:50: Höchstens, dir dankender!
01:08:51: Ich dir danken.
01:08:52: da ein gedankener... Der dir dankende, ich dir dankend, wobei ich mir die Danken verschmilzt.
01:09:00: Das ist dieses Unfall.
01:09:01: Das steckt in einem Wort und drückt eine Welt aus von Beziehung Und er kommt hier zum Takt, dass jemand alles durchschaut hat was er kann und was er nicht kann sagen.
01:09:09: Ich danke dir.
01:09:10: ich mach mir kein Kopf über die wiederhesse sagt und mache mich die Frau zurück.
01:09:13: Groß sind deine Taten groß ist dein Sein und ich weiß es!
01:09:17: Ich erkenne es.
01:09:18: oder es zur Gründerlände?
01:09:20: Ich erkennt es wie groß du bist ohne es zu erkünden.
01:09:23: Ich kann das nicht ergründen aber ich weiß's im Innersten.
01:09:34: Rukanti bedarhti yot aritz.
01:09:37: Jetzt wird er wieder debitig und sagt, was in unserem...
01:09:41: Mein Beweiden war nicht verhüllt vor dir als ich im Verborgenen gemacht wurde kunstvoll gewirkt tief unten auf Erden.
01:09:50: Was sagst du dazu?
01:09:50: kurz runter?
01:09:55: Ja es ist dieses Staunen vor der Größe und der umfassenden Weisheit und dem Wissen Gottes.
01:10:09: Das heißt zu erkennen, es ist mir nicht entgangen was du für mich getan hast.
01:10:16: Ich durchschaue es als ein Geschaffener und ich bin durch dich geschaffen Und das löst und jetzt kommt ein ganz großes Wort aus.
01:10:24: Was ist die Demut um?
01:10:24: Die ist ja auch im Glaubensleben geht.
01:10:26: Die Anna war.
01:10:29: Das heißt ich erkennen, dass du mich geformt hast in den untersten Schicht des Ehren.
01:10:38: Das ist damit gemeint in den verborgensten Sphären der Erde als du mich noch aus der Erde geformt bist.
01:10:45: In Genesis wurden wir auch aus der Erde erschaffen und die Erde hat ja tiefste Ebenen.
01:10:48: Und ich bin ja irdisch und gehe jetzt zur Erde zurück.
01:10:50: wie gut Adam sagt den Genesistreitung nicht zu Ende zurück denn aus der erde kommst du zu erkennen das das Gut ist.
01:10:56: Ich komme aus der mutter Erde.
01:10:58: die Mater Materialität kommt ihr von Mater.
01:11:01: Ich komme aus dieser Mutter Erde, die du erschaffst und diese Tiefen tragen mich.
01:11:06: Ich freue mich darüber, dass Du mich für mich nicht durch schaubere Tiefe geschaffen hast.
01:11:11: Ich kann mir das gar nicht vorstellen aber ich vertraue Dir!
01:11:14: Dieses Wissen ist in mir... Diese überragende Erkenntnis ist in Mir, dass du mich auf phänomenale, auf faszinierende, auf wundervolle Weise geschafft hast.
01:11:23: Das schafft Demokt.
01:11:25: Ich kanne es nicht durchschauen wie Du das machst.
01:11:27: Aber ich weiß, dass ich ein Produkt deiner Schöpfung bin.
01:11:36: Deine Augen sahen
01:11:51: mich schon als ungeformten Keim und in dein Buch waren geschrieben alle Tage, die noch werden sollten.
01:11:58: Als noch keiner von ihnen war!
01:12:01: Das heißt, er spricht wieder aus seine Demut.
01:12:03: Wiederum wenn du aufschreibst Anthropomorphismus und Anthropomorphis mit deinem Augen.
01:12:06: Erinnert sich, wer hat dir vorhin deinen Antlieb?
01:12:07: Schreibt das kurz auf!
01:12:09: Der Psalmist benutzt wie alle Tora-Schrauber geliehen der anthropomorphismen Landtas.
01:12:13: Dass mein Vater ist, den der Prophez reagiert, anthropomorphisme menschengestaltige Begriffe.
01:12:18: Es spricht der Mensch, der Gott wird anthropomorph dargestellt kann zu aufschreiben.
01:12:22: Das ist typisch Deine Augen, dein Antliebs.
01:12:26: Ich will nicht fragen gerne, wie du gelernt hättest?
01:12:28: Warum brauchte dieser Antrieb vom Morph begriffen?
01:12:30: Deine Auge hatte... Wir haben doch vorhin gesagt, du kannst dich in die Augen Gottes schauen!
01:12:33: Das geht ja nicht.
01:12:34: Wie kann man sagen, deine Augen sahen mich als ich noch im Bauch meiner Mutter als Fötch und Sanemrio war Und alles hast du gesehen.
01:12:40: Nichts ist ihm unbekannt.
01:12:42: Du schreibst alles auf Und alle Tage, die ich leben werde Sind die dir bekannt?
01:12:48: Warum braucht ihr diesen Atompomorfen ausdrücken, deine Augen und deinen Antlitzfolien wenn er doch weiß dass Gott jenseits der Körperlichkeit ist.
01:12:55: Ja ich denke es ist eine Frage auch das sich ausdrückend können oder eben nicht Ausdrücken könnt.
01:13:01: wie will man das beschreiben?
01:13:03: dass gott alles Alles erkennt meine auch bei dieser gewaltigen erscheinung bei Ezechirn weil hier sieht ja ist es glaube diese wo diese Räder mit augen bestückt sind, also als er diese Vision Gottes hat.
01:13:20: Es ist ja wirklich ein Bild damit es der Mensch begreifen kann und umgekehrt dass der Mensch überhaupt das umschreiben kann.
01:13:30: man hört ja auch immer wieder bei Menschen die Nahtoderlebnisse haben, dass sie eigentlich sagen wir können das überhaupt nicht beschreiben uns fehlen die Worte dafür Und
01:13:42: wir können daraus auch noch ableiten, will ich dir im Mitteil als dein Rabbi.
01:13:45: Die Augen Gottes und das Amtsgottes sind durchaus für ihn greifbare Elemente, Phänomene nur sie sind nicht mit unseren Augen vergleichbar.
01:13:54: Was willst du jetzt bekommen?
01:13:55: Nimm mich an den Rand der Sprache Gelände!
01:13:56: Wir kommen an die Grenzen der Sprachen.
01:13:59: Natürlich hat Gott auch auf der spirituellen Ebenseite großen Mystiker des Soha Augen und Ohren, Hände und Mund und Nase und Genitalien.
01:14:09: Aber die sind natürlich anders dimensioniert.
01:14:12: Gott umfasst ja alles.
01:14:13: Und wenn im Anfang steht Gott schuft den Menschen nach seinem Bildem, sagen auch die Rabiner, sie sind unser Körper, unsere Genitalie in unserer Extremität ja auch im Bilde Gottes.
01:14:22: Wenn Genes deutlichsteht im Kapitel zwei, Gott schuft den Menschen durch seine Bilder Schufe ein, heißt das auch das körperliche Muss in Gott eine Heimat haben?
01:14:30: Sonst wären wir nicht im Bildungs- und Beustenfall.
01:14:32: Du kannst doch nicht glauben, dass du als Gelinde segeln im Bild des Gottes geschaffen bist.
01:14:37: Aber das Körperliche, das kriegt Gott nicht auf die Reihe.
01:14:39: Das schafft er nicht!
01:14:41: Wenn du im Bild den Gottes geschafft bist, Gelinde hat auch dein weinlicher Körper ein Bild in Gott.
01:14:46: Sonst stimmt der Satz ja nicht und das sagen die Rabbiner deutlich.
01:14:49: Du bist nicht nur geistig ein Kind Gottes, du bist auch körperlicher Kind Gottes.
01:14:53: Nur deine Augen oder deine Beine und deine Hände sind natürlich anders bei Gott konfiguriert, mathematisch und informativ gesprochen Sprich informatisch, spezifisch, anders dimensioniert.
01:15:03: Die Augen Gottes sehen anders als deine Augen.
01:15:06: Denn so hoch wie gesagt... meine Wege sind, so hoch meine Gedanken sind und so hoch meinen Überlegungen sind.
01:15:12: Meine Pläne sind so hoch, soweit bin ich von euch entfernt wie Himmel und Erde von deinem Fernsehen.
01:15:17: Meine Gedanken sind ganz anders als euer Gedanke.
01:15:21: Aber trotzdem hat euch auch Augen bzw.
01:15:23: ist Augen, Mund, Nase und Beine und Rente aber auf einer rein spirituellen Ebene.
01:15:28: Und der Akt des Benches besteht darin dass diese Spiritualität in Materialität verwandeln wird.
01:15:33: Das braucht Gott nicht wiederholen Weil es ein schwieriger Gedanke ist in der Theosophie, in der Gottesweisheit des Jud dumps.
01:15:40: Natürlich hat Gott auch bekommen.
01:15:41: Trotzdem wäre er nicht in seinem Bild.
01:15:43: Das Bild ist ja was sehr handfestes Aber diese sind rein spiritueller Natur.
01:15:48: und dieses Spilitualität sagen die Rabille hat Gott geprägt wie einen Münzpräger.
01:15:52: Die hatte ihn eingeprägt in den Münzen oder in den Stirling aus Großbritannien Und dadurch wurde das speletuelle Gottes in den Materialitäten überführt.
01:16:00: aber Gott hat selbstverständlich auch in der Mystik des judebsen Augenrohr nase.
01:16:04: Nur die sind so ätherisch und so spirituell, dass Gott deshalb gerade den Menschen gewagt hat, damit es in der Materialität einen handfesten Bezug bekommt.
01:16:15: Dass diese Idee, die Konfiguration eines spirituellen Gottes, der durchaus Augen ratt und Mund ... Gott wird ja immer wieder anthropomorph beschrieben.
01:16:24: Und Gott sah das ist gut versteht doch in Genesis schon!
01:16:26: Wie kann Gott sehen wenn er keine Augen hat?
01:16:28: Das ist jetzt schon in Genesis zwei Eins, zwei.
01:16:32: Weil Jahre noch im Kittop.
01:16:34: Gott sieht es, Gott hörte in Genesys drei steht sogar.
01:16:37: Gott erging sich am Nachmittag und sah den Adam Gut sprach!
01:16:42: Lass uns ein Mensch mal wie geht das?
01:16:43: Er hat doch keinen Mund.
01:16:44: Wie kann Gott sehen hören sprechen gerne.
01:16:47: wie gehts?
01:16:48: Es geht auf der Stürze Und wir sind das materielle Abbild dieser spirituellen Konfiguration.
01:16:54: So schön habe ich es noch nie ausgewählt, bis du am Schuldfall nicht so angeregt gelände.
01:16:59: So schöner hab' ich's noch nie ausgegeben.
01:17:00: Das heißt wie ist in das materielle Abbild der spirituelle Konfiguration Gottes?
01:17:06: Wir sind die materialisierte spirituelle Kondfiguration Gottes.
01:17:10: Gott, ich stecke die Eier natürlich auch in unser Mund und er hat ein Mund!
01:17:12: Sonst könnt ihr sie ja in der Bibel nicht da oben entreißen, Gott strah'n, Gott sprach'n... Aber das ist rein spirituell.
01:17:20: Und Gott begehrte, sagen die Rabbine im Talmud, dass diese Spiritualität durch das abenteuer Mensch materialisiert und systematisiert wird, irdisch-systematisiert werden.
01:17:33: Das ist das Besondere an den Menschen.
01:18:02: Ein schwieriger Satz.
01:18:03: Was sagt unser Schlachter?
01:18:06: Und wie kostbar sind mir deine Gedanken, oh Gott!
01:18:09: Wie ist Ihre Summe so gewaltig?
01:18:12: Ihre Summen hast du
01:18:13: gesagt?!
01:18:16: Summe, Summe genau.
01:18:17: Im Librischen Reecher ist ein sehr hartes Wort.
01:18:20: Reechers sind wirklich die Gefährten.
01:18:22: aber das bedeutet das was für dich Gefährte sind.
01:18:24: Gott dass dir lieb geworden ist in dem ich deine Gedanken und deine Überlegungen.
01:18:28: Er gesagt hat deutlich wie kussbar sind sie wieder?
01:18:32: Ihr setzt sich der Gedanke des Dankens fort.
01:18:35: Der Gedankel des Danken setzt sich vor Gelände nämlich wie kuschbar sind mir deine Gedanken, deine Verbündeten nur.
01:18:42: Die verbündeten Gottes sind seine Gedanken.
01:18:45: Und wie ist Ihre Summe, ihre Zusammenfassung?
01:18:54: Ihre Größe in etwas was man so roscheermaßt groß.
01:18:57: Wie groß sind deine Gedanken die ja deine Gefährten sind mittels deiner Gedanken wirklich zu der Welt wenn ihr Bibel steht?
01:19:03: ja Gott sah und Gott sprach?
01:19:06: das ist eine Gedanke die über unseren Kopf natürlich hinaus gehen obwohl er seinem Kopf genannt ist.
01:19:10: Und das Schöne an dem Satz hat wir sehen gleich am Ende deutlich sagt, ich wertschätze deine Größe.
01:19:18: Weißt du das ist wirklich ein Triumphmarsch?
01:19:20: Wie war vorhin die anderen?
01:19:21: Das ist ein Triumpfmarsche!
01:19:22: Ich wertschatze dir, lieb mal ja drum, deine Gedanken, die ich nicht durchschauen kann und nicht mehr durchschauern will, weil ich sie nicht kann, sind mir so kostbar geworden.
01:19:31: Und wenn Du das sagst Gelinde bist Du im Glauben und in der Dämonatur und im Backstuhl.
01:19:41: Wie groß bist du?
01:19:43: Wie verkopfst bist du, wie verspitzt bist du im Sinn von spitzenmäßig.
01:19:51: Du bist so erhaben und darum liebe ich dich!
01:19:54: Weil ich weiß, jetzt kommt ein Satz für dich Gelinde.
01:19:57: Deine Acharmheit nur die Vermarkt mich zu tragen.
01:19:59: So möchte ich das ausdrücken.
01:20:01: Wärst du nicht der Habengelinde Gott Könnte ich mich dir nicht anvertrauen?
01:20:05: Das ist ein ganz großes Erzeugtabend.
01:20:07: Weil du aber erhaben bist, kann ich kleiner dir vertrauen.
01:20:10: Spreche dich das an?
01:20:11: Ja!
01:20:13: Weil Du erhaberst großer Gott, weil Du erhaben bist nur weil ich weiß wie Du erhaben bist und dann kann ich mich zu Dir erheben.
01:20:21: Weil Du herhaben wirst.
01:20:22: Kann ich null... Ich will n Winz legen, der heute eins um morgen weg geht, kann sich mich zu Dich erhebe, weil ich weiss was Du haben willst, werst Du nicht noch haben, wärst Du so einer weißte Visaul, der verfolgt?
01:20:32: oder seine Mutter?
01:20:33: Kann ich mich doch nichts mehr hingeben?
01:20:36: Was größt das für mich?
01:20:37: Die ist doch genauso vergänglich, meine Mutter und mein Vater.
01:20:40: Was soll ich dem nicht den anvertrauen?
01:20:41: Ich habe mich denen anvertraut als ihr Kind verklagt.
01:20:44: Aber jetzt bin ich ein erwachsener Mann und die sind schon längst im Himmel.
01:20:46: Wem kann ich mich noch anvertauen, Gelinde?
01:20:48: Wem vertraue ich mich an?
01:20:51: dir oder dein Du-Du-Du?
01:20:53: Deine Erhabenheit gibt mir Geborgenheit und Sicherheit.
01:20:58: Das ist so schwer!
01:20:58: Ist das nicht große Klasse was wir daraus heraus haben?
01:21:02: Deiner Habenheit, Dietrich Denn wärst du klein wie ich, ich könnte mit dir nicht zusammenarbeiten.
01:21:08: Ich könnte mich bei dir nicht fallen lassen.
01:21:10: Kann ich doch nicht!
01:21:11: Wie kann sich ein Kleiner einen kleinen Gegenüber fallen lassen?
01:21:13: Aber weil du so überwältig bist und so wundervoll bist und sauberhaft bist und grenzlos bist, genau deshalb finde ich bei dir die größte Sicherheit.
01:21:23: Weil du das begeben kannst, das kannst du tun.
01:21:25: Und weiter, wir sind gleich durch.
01:21:28: Jetzt haben wir noch den Moment... Das muss ich eigentlich überschwemmeln in den Kommentaren.
01:21:34: Ich lese davor, Esperen mechol yerbun hekizoti veo de imach Was übersetzt ist unser Schlachter?
01:21:59: Wollte ich sie zählen?
01:22:01: Sie sind zahlreicher als der Sand.
01:22:03: Wenn du die Gedanken erwachst, dann bin ich immer noch bei dir.
01:22:08: Richtig!
01:22:09: Was sagst Du dazu?
01:22:10: Da geht es natürlich auch um die Wundertat und das große in Dir.
01:22:12: Das heißt, da unterfängt sich das was Du lustest größer als den Sand.
01:22:15: Sand ist ja immer wieder ein Begriff für Vielfalt des Sand oder all dem Sand.
01:22:19: Soll nicht Deine wohlgefälligen Gedanke, die sich in Tatschen äußern, zähl diesen Größe als Sand noch zahlreicher als der sand?
01:22:28: und sollte ich aufwachen, weil ich mich schlafen will.
01:22:30: Ich kann ja nicht mehr so viel zählen, so groß bist du!
01:22:32: Und dann werde ich immer noch, wie Odi machte, bin ich immer mit dir in Verbindung?
01:22:36: Das hat in zwei Deutlichkeiten.
01:22:38: Selbst wenn ich nicht unterfangen wollte oder entwickeln wollte deine Taten zu zähnen, ich kann dich gar nicht zähle.
01:22:44: Und ich schliefe hier ein für lauter Müdigkeit, dass ich irgendwann schlafe gehen muss.
01:22:47: Das ist ja dein Festdenken für mich, deine Determination.
01:22:50: Und selbst wenn ich aufwachte, bist Du mit deinen Taten immer noch nicht am Ende... ...und das Schöne dieser beiden Norte bedeutet es Odiimach, dass er selbst wenn ich dich noch zählen wollte wirst du liebevoll mich anschauen mir sagen lasst das sein.
01:23:04: Du wirst es gar nicht zu Ende kriegen.
01:23:07: Das weißt du sie so ein liebevolles Wort?
01:23:09: Odii mach!
01:23:10: Das war ein schöner Bräscherausdruck.
01:23:12: Ich schreibe dir mal auf in einem bräischenden Buchstab.
01:23:14: ODIIMACH.
01:23:16: Du kannst schon so viele Bräische bitteschreiben das auch.
01:23:19: Odiimmach.
01:23:20: und dann I im ACH.
01:23:23: Sprich das mal aus.
01:23:24: Hört sich das nicht schön melodisch an?
01:23:28: Ja.
01:23:30: Du bist immer noch bei mir selbst, wenn ich mich unterwende gelindert habe zu zählen.
01:23:34: Ich zähle genau so wie ich meine Haare nicht zählte.
01:23:36: Irgendwann hab' ich keine Lust mehr diese tausend Haare oder die jene, die ich noch haben darf.
01:23:40: Du kannst da mehr zäheln.
01:23:41: Zähle dich einfach auf!
01:23:42: Es hat doch keinen Wert, deine Haare zu zälen.
01:23:44: Oder weiß ich... Wenn ich meine kleinsten Zellen in der Haut zählt wollte, irgendwann habe ich keine lust.
01:23:49: Das ist auch viel.
01:23:50: Und selbst bin ich mich Unterwände, das zu tun und erfinde, dass du glücklich wirst aufhören.
01:23:55: Und Gott würde mir dennoch eines Tages lieber von zuschauen und sagen, ich bin immer noch bei dir!
01:24:00: Ich lass dich nicht fallen selbst wenn du solche Verrücktheit im Kopf hast mich zählen zu wollen, mich ergreifen zu wollen.
01:24:06: das wird dir nicht gelingen.
01:24:07: Das werde ich dir...ich bin immer bei dir.
01:24:09: Das ist auch eine Summe, eine Summa Theologica dieses Psalms und die mache bitte lernen wir unser oder haben.
01:24:16: Weißt du es reichert dein Denken an.
01:24:18: Du bist ja so hebräisch schon durch unsere zwanzig Jahre.
01:24:21: weißt Dieses Odecha habe ich dir heute beigebracht und dieses Undi gemacht.
01:24:26: Weißt du, das sind so kraftliche Pakete gehörte?
01:24:28: Ich kapriziere mich nicht einfach auf Vokabeln, weil ich dich mit Vokal gelassen will.
01:24:32: Das brauchen wir nicht!
01:24:33: Aber solche Hebraismen, die Pilchassin hat, sind so geheilt voll gerne.
01:24:37: Odechah!
01:24:39: Da drückst du die gesamte Beziehung aus dem So-Gott.
01:24:41: Das sagt langweilig.
01:24:43: ich danke dir, das ist so langweillig.
01:24:45: Verstehst du, dass kannst du ihm natürlich deine Freundin sagen oder im All, die.
01:24:48: ich danke ihnen für den... Einkaufen für die Besorgung, der Tüten etc.
01:24:53: Aber Odecha ging weiter!
01:24:54: Das würde natürlich niemand im Aldi sein, sondern es ist nur zu Gott gerichtet.
01:24:57: Odechaa drückt alles aus was du Gott sagen kannst.
01:25:00: Es ist so ein riesiger Strauß an Gott.
01:25:06: Und dieses Odii machst du auch nicht in Aldi und Lidl oder Edeka oder mit deiner Freundin.
01:25:12: Das sagt man nur im Gebetgelände, das sind ausgewählte Hebraismen die ich dir schenke.
01:25:16: Und ruhig liebe Freunde von Gerleed und Juwal!
01:25:19: Und die ihr macht, sagt keine Maus in Jerusalem Innenstadt.
01:25:22: aber das sagst du in der Beziehung nach Gott.
01:25:24: Das sagst Du nachts wenn Du zur Bett gehst oder mittags wenn Du weißt was ich in einem Nickröchen machst oder ein Stück Kuchen ist mit einer Tasse Kaffee sagt wo die ihr mach empfehle dich der Gelände.
01:25:32: Kurz vor Deinem runden Geburtstag sagt das es wird Deiner Seele so gut tun.
01:25:36: Und DIE ihr macht...
01:25:37: Ich bin
01:25:38: immer noch bei Dir selbst wenn ich das Gefühl habe Ich möchte dich erfassen und ich zähle meine Haare, meine Träume.
01:25:44: Und ich zahle meine guten Taten... Ach, ich lass es besser sein!
01:25:47: Es wird ja nichts draus.
01:25:48: Du bist immer bei mir und lächelst mich an und sagst Gelände?
01:25:52: Gott sagt die Gelände.
01:25:53: Zähle ist nicht.
01:25:54: Das wird dich kein Ende führen weil ich so viel Bitte Gutes tue und ich bin immer noch dein Partner auch wenn du nicht zählen kannst.
01:26:00: Musst gar nicht zälen.
01:26:01: Ich bin immer dabei dir und verspreche dir meine Nähe auch wenn man deine Nähe nicht quantifizieren kann.
01:26:07: Und die immer.
01:26:10: Wir haben es gleich geschafft, Karinne.
01:26:18: Das verknüpfe ich gerade mit zwanzig.
01:26:26: Ganz gezeichnet ab mit seinen Freunden?
01:26:30: Ach wollest du oh Gott doch den gottlosen Töten und ihr blutgierigen Weicht von mir!
01:26:36: Denn sie reden arg, lässt dich gegen dich deine Feinde erheben.
01:26:40: Also im Klammern ihrer Hand zur
01:26:42: Lüge.".
01:26:43: Ja genau und dazu ergänzt sich noch einundzwanzig Kadestellen.
01:26:50: Hallo!
01:26:50: Jetzt sagt ihr das ganz hart bis in einund zwanzig.
01:26:52: Das will ich noch kurz erwähnen hier.
01:27:00: Ich übersetze mal spontan.
01:27:03: In der Tat, deine Hasser will ich hassen und deine Empor-Kömmlinge will ich
01:27:09: bestreiten.".
01:27:10: Und ganz ein Wort das wir schon einmal bei Hundertneunzehnern, Edkotata ist ein so schönes Wort!
01:27:16: Das bedeutet, ich werde sie bestreifen.
01:27:18: Frage an dich noch zum Schluss?
01:27:20: Warum kommt er auf einmal nach dem er so entzückt ist von der Nähe Gottes?
01:27:22: Warum begibt er sich jetzt in sowas Primitiven wie... Ich hasse dir, wer hat's da?
01:27:27: und ich bestreite sie.
01:27:28: Wer braucht das zum Schluss?
01:27:30: Doch kann ich mir vorstellen wenn er so ja sagen wir mal in Exzase geradezu ist so begeistert von Gott und dann auf solche armseligen Geschöpfe guckt.
01:27:48: Warum, wenn mich ein Christ z.B.
01:27:50: fragt, warum ist er nicht gleichgültig?
01:27:51: Warum sagt er nicht.
01:27:52: lieber Gott bete doch für die anderen?
01:27:54: Warum ist er hier nicht so elegant wie in anderen Zeiten und sagt nämlich ich bete für deine Feinde, für Deine Hasser, dass sie auch zu dieser Einsicht kommen?
01:28:01: Warum mit der Jesu scharf und sagt Ich hasse Deine Hasser!
01:28:04: Und ich bestreite Deine Emportkömmlinge, Deine Widersache.
01:28:08: Warum ist Er hier nicht distanziert noch schallont und sagt Lassi doch Sie werden schon Ihren Schiffbuch
01:28:12: erleiden?!
01:28:12: Er ist sozusagen ein verbündeter Gottes und es ärgert ihn also einfach.
01:28:22: Genau das ist der Punkt, er möchte.
01:28:24: sie weißt du wenn du sagst Gelinde ich möchte dich wachrütteln mach doch auf in die Realität!
01:28:27: Das ist der Leidenschaftliche David.
01:28:30: Gelinde dort hörst du?
01:28:31: Das is der leidenschaftliche Beta von Gott.
01:28:33: Der sagt Es lässt mich nicht eiskalt wenn ich sehe dass die Gelinde immer noch nicht versteht wer da war.
01:28:37: Herr Gottes Ich möchte rüttelnd gelinden das endlich auffaucht sind diese Realität Während Möges gibt es ja nicht in Bebrüchen.
01:28:43: Wirst du doch endlich eines Tages auch aufwachen, den wir an Gott erkennen?
01:28:47: Ich möchte dich so lange schütteln und runter bist du erkennst das Gott dein Partner ist.
01:28:51: Wach noch Aufgelinde!
01:28:53: Das möchte ich an dir arbeiten und dich argumentativ voller Passion von der Leidenschaft davon überzeugen dass es Gott gibt die nur noch nicht erkannt hast aber darauf wartet von dir erkannt zu werden.
01:29:05: Die Leute sind ja dann auch leidenschaftliche im Brandenschebeter.
01:29:12: Das sagt, die Leute sind ja dann auch oft sehr arrogant.
01:29:20: Genau, behauptet was du bist, obwohl sie es gar nicht wissen.
01:29:33: Er forschte mich und erkenne mich, merkst du?
01:30:08: Von der Verstellung gehen wir jetzt in den Niveau.
01:30:11: So musst du im Saal gut interpretieren, du Goldstück.
01:30:13: Jetzt forsche mich nicht!
01:30:14: Du hast mich erforscht!
01:30:15: Ich bitte sogar darum!
01:30:16: Ich habe Lust daran, dass du mich erforschst!
01:30:17: Ich will, dass ich dich noch mehr durchschaue, damit ich die Geborenheit steigern kann.
01:30:22: Erforscht?
01:30:22: Du hast mir erforsacht und... Entschuldigung, erforsche mich und erkenne mein Herzsitz dabei, ist das, was wir gesagt haben?
01:30:29: Untersuche mich und wiedererkenne meine Bestrebungen.
01:30:33: Nämlich, damit für dich noch lauterer werde.
01:30:36: Wenn die mir ein Hauch von Rebellion ist, möchte ich das du in mir reinigst.
01:30:40: Ich will nicht mit meine Freunde sein!
01:30:42: Meine Gegner, die es immer noch nicht verstehen... ...ich möchte zu deinen Freunden gehören.
01:30:45: oder um das Siegeslied.
01:30:46: Ich bin der Sieger am Anfang.
01:30:48: Denkst du, einem hast du dich vorhin, vor einer Stunde?
01:30:50: Ich bin Der Sieger und darum möchte ich dass du mich bitte weiterhin erforscht.
01:30:55: Erforsche mich und erkenne mich wie lauter ich bin und wenn ich etwas bekommen muss mach'es.
01:31:01: Und Vierundzwanzig?
01:31:02: Oder eh im Derechen wieder da weg?
01:31:04: Das hat man auch am Anfang, meine Wege.
01:31:06: Ein guter Psalm, das heißt ein sehr tiefer Psalmen.
01:31:08: Ein sehr ingrünsiger Psalme hat am Anfang Schlüsselwort und am Ende, den ich das erkennen und das erforschen habe.
01:31:14: bei dem Anfang und damit schließt der Psalmon.
01:31:15: Und darum sagt er in Vierundzwanzig-Ure'e im Derech-EzfB.
01:31:20: Der kommt wieder ein Wort zweimal vor, die übersetzt ist Schau ob ein Weg, wie sagte es hier?
01:31:26: Ein Weg des Ärgernisses finde ich ihm mehr ist.
01:31:28: Ob ich durch irgendeine Halsstarigkeit ärgere und führe mich auf dem Weg, der mich in die Ewigkeit führt Das ist schau ob der Weg in mir nicht, der ist den du für mich ausgesucht hast.
01:31:39: Er ist bereit zu selbstkritik, das ist auch Größe!
01:31:42: Ich bin bereit zur Selbstkritik.
01:31:43: und wenn Du siehst Gott durch Deine Erforschung die ich Dich bitte dass da etwas korrekturbedürftig ist in mir dann bitte tue das und führe mich auf dem Weg den Du für mich vorgesehen hast nämlich dein Weg.
01:31:55: wie sagt das Schlachter übersetzt uns gerade im Jahr zwanzig vierundzwanzig?
01:31:58: Erforsche mich oh Gott und erkenne mein Herz prüfe mich und erkenne wie ich es meine Und sie, ob ich auf bösem Weg bin und leite mich auf dem ewigen Weg.
01:32:09: Ja, ewiger weg ist richtig!
01:32:11: Der ewige Weg ist richtig.
01:32:14: Das heißt er wirft hier den Blick auf die Ewigkeit.
01:32:16: hat das Leben noch mit der E-Seitigkeit begonnen?
01:32:20: Geht es nur in die Ewigkeit?
01:32:22: Weil er weiß dass der Weg, den er geht, den jeder von uns geht natürlich in die E-Wichtigkeit mitten wird.
01:32:27: Das heisst jetzt die Perspektive, die jenseitschwert gegeben hat.
01:32:29: So wie ich hier in der Ewigkeit, so wie ich in der Diesseitigkeit bin weiss ich, mir bevorsteht und ich freue mich auf diese Ewigkeit.
01:32:37: Ich freue mich, bitte führe mich in dieser Ewigkeit, damit ich in dieser Ewigkeit wachse und in der Ewigkeit blühe.
01:32:43: Ich möchte in diese Ewigkeit
01:32:44: kommen.".
01:32:47: Und darum führe ich mich um.
01:32:48: wenn du merkst dass das etwas in mir noch nicht reher spricht ja auch gut an sie.
01:32:53: doch Obwohl wir schon sagten, du hast ja keine Augen.
01:32:56: Aber du redest nicht?
01:32:56: Da kommt wieder ein Motiv von nämlich die Augen.
01:32:59: Die Augengottes-Sie!
01:33:01: Obwohl ich weiß dass Du nicht so siehst wie ich sehe weil Du keine Augen hast wie ich aber deine spirituellen Augen das wird ja auch in der Bibel immer wieder betont.
01:33:09: Gott sieht das Geschehen auf Erden.
01:33:11: bei Hiob hast Du es ja.
01:33:12: Gott zieht das Trachten des Menschen und bei Noah kommt das vor.
01:33:16: Das Sehen Gottes ist ein ganz anderes Es ist ein viel tieferes Und darum sagte er mir, Du siehst es und ich bitte Dich sogar mich zu durchschauen Mich zu einzusehen.
01:33:24: Ich bitte dich, mich einzusehen.
01:33:27: Und wenn etwas ist was nicht in deinen Augen gefällig ist für die Ewigkeit auf die ich mich hervorbereite dann bitte ich dich korrigieren das und führe mich du.
01:33:35: Führe mich nun weil ich dein Geführter sein möchte.
01:33:38: Weißt Du weißt du?
01:33:39: Damit schließt der Psalm mit einer totalen Hingabe eine totale Hingabel nämlich ich möchte von dir geführt werden Weil ich weiß dass du mich in die ewigkeit führst oder weil ich weiß Dass dieser Weg ja dazu dient um mich vorzubereiten Und dieses Anheimstellen deiner Führung, das sehe ich.
01:33:58: Das macht mich so sicher in dieser Welt!
01:34:02: Ja, danke dir ganz herzlich, Juwal.
01:34:05: Es war wirklich wieder ein großes Erlebnis.
01:34:10: Gerlindig muss wirklich ein Kompliment ausgesprochen werden für die Justamente und der Öffentlichkeit für uns alle.
01:34:14: Es ist jedes Mal so spannend mit ihr zu arbeiten weil unsere Kongenialität, unsere geistige Übenwürdigkeit einfach so... Phänomenal ist.
01:34:22: Weißt du, wenn ich dich anschaue und darum brauche ich ein Gesprächspartner?
01:34:25: Ich könnte auch alleine in die Wand schauen aber das ist nicht das Gleiche keinesfalls!
01:34:28: Wenn ich dich als Gesprächspartnerin habe, die so versiert ist, hebraisiert ist, merke ich dass Du mich wirklich inspirierst auf meinen Weg zu gehen der ja für mich wichtig ist um mich Gott anzuvertrauen mit diesem Weg auf dem ich gehen darf.
01:34:42: Du inspirierest mich Zu Gedanken, ich habe natürlich meine Gedanken voran geplant zu jedem Zahlen.
01:34:47: Aber ich bin Gott so dankbar dem ewigenden wie ich ihn nenne dass sich jedes Mal insbesondere in einer Sendung mit ihr merke das ich auf neuen Wegen gehen darf indem ich neues entdecken darf durch deine Gegenwart und durch deine Fragen stellen.
01:35:02: Ich hab heute mit sicherer zwanzig Prozent Gedanken entwickelt die ich vorher nicht konzipiert haben.
01:35:08: Das heißt, wir sind bei ... Ich habe hundert Prozent noch nicht vorbereit.
01:35:10: Aber zwanzig Prozent dessen was ich einen gesamten Arsenal hab ist entstanden und das stürche.
01:35:15: ich kenne mich ja!
01:35:16: Das ist entstand durch die Fluidung des Begegnens zwischen ich und du Und das ist für mich aufregend um Bibelarbeiten insbesondere im Zeitalter von Zoom und Skype zu merken, ich muss nicht jemand physisch sehen Unsere Begegenheit ist so intensiv.
01:35:32: Ich muss nicht im Menschenlackbach sein.
01:35:33: Ich muss dich auch nicht bei mir hier in der U-Tour fragt haben, deine Gegner leuchtet mich an und ich höre dich und sehe dich körperlich unederlich.
01:35:41: Dass ich merke es befruchtete mich, ich könnte dir nicht mehr sein, säße ich jetzt in deiner Wohnung im Menschenlagbach, sag' ich dir ganz oft!
01:35:47: Du befruchtest du vor sehr... Ja, ich finde auch dass dieses Medium Zoom also wirklich verblüffend ist.
01:35:56: das es wirklich.
01:35:58: ja obwohl's ja nur digital ist und nicht real die Begegnung, aber ja ich meine wir wissen ja heute dass auch noch mehr Verbindungen da sind als jetzt nur rein optische also realoptische sondern das eben überwählen usw.
01:36:18: Dass eben da Kontakt auch möglich ist über große Entfernungen selbst wenn man es nicht sieht.
01:36:26: Ja und selbst in einem Medium wie so diese Gedanken übertreten Diese Energieüberträgen, diese Verbundenheit überträgt.
01:36:32: Ich spüre da, weil der Geist dahintersteckt.
01:36:35: Der Geist von dem Erspartung.
01:36:36: Wenn ein Geist trägt mich... ...den Geist führt mich auch gerne.
01:36:39: Das ist eines der Geiste.
01:36:40: Alles trägt Ruach!
01:36:41: Dieser Geist... Kapituliert ja nicht vor der Materialität.
01:36:46: Dieser Geist ist so massiv, wenn ich mich für ihn öffne, liebe Freunde und Freundinnen.
01:36:51: Wenn ich mir für den Geist Gottes öfter gibt es keine Barrieren.
01:36:53: Da kann ich nicht sagen ach Gelinde sitzt im Menschenlackbach und ich bin unter Freunden.
01:36:57: das stört mich null überhaupt nicht.
01:36:59: Ich fühle dich geistig!
01:37:01: Geistlich dir so verbunden über das Wort Gottes.
01:37:04: Das könnte durch eine Präsenzveranstaltung entgegen da weniger werden.
01:37:08: weißt du warum weniger?
01:37:09: Weil eher, weiß ich auch Formalitäten achte.
01:37:12: Muss ich sie anschliessen?
01:37:14: Lächeln wir unterbrechen!
01:37:15: Wir trinken ein Glas Tee mit dir zusammen.
01:37:17: Weißt du das wird ja weg weil wir so konzentriert in Geist Gottes sind.
01:37:21: Da fallen solche Oberflächlichkeiten wie... weiss nicht wie lächelt sie, wie lächylt sich die Hand und gehen mal an die Luft raus.
01:37:27: Das wird hier weg.
01:37:29: Wir sind rein im Geist.
01:37:31: Und das verbindet uns so stark.
01:37:33: Ja es ist.. Auch das ist ein Wunder.
01:37:35: Weisst Du dass so solche Dinge möglich sind.
01:37:39: Ich meine, man entdeckt ja heute durch die moderne Physik eine unglaubliche Menge oder an Dingen, die noch vor kurzer Zeit am Unbekannt waren.
01:37:52: Das ist aber wirklich gewaltig.
01:37:54: Ja
01:37:57: das ist die Grenzlosigkeit unseres hebräischen Gottes des Grenzüberschreiters Gott.
01:38:02: Gerne
01:38:02: ich danke dir!
01:38:03: Es war wieder brillant.
01:38:04: Ich danke dir auch ganz, ganz herzlich.
01:38:06: Ich bin
01:38:06: sehr froh, es ist ein Paus für unsere Menschen in allen Gruppen warten und morgen ist das YouTube.
01:38:10: ich sehne dich und lasse Dich von ODHAR und ODI IMAG inspirieren.
01:38:16: diese schönen drei Worte.
01:38:17: ODHARA noch sie alle natürlich zuhause.
01:38:19: ODHARE ich danke Dir ODI IMAGH.
01:38:22: ich bin immer noch und immer wieder nur in Dir.
01:38:26: Danke gerne
01:38:28: Danket Dir auch von Herzen und ganz herzliche Grüße auch an Deborah
01:38:35: Danke.
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