WER GOTT LOBT, LEBT LÄNGER (UND GESÜNDER) - "EIN WERDENDER WIRD IMMER DANKBAR SEIN" (GOETHE FAUST1)

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00:00:02: Liebe Freunde, das ist der Februar.

00:00:06: Der Karneval ist vorbei und Gerlinde Segel von mir, Gerlind genannt und ich sind wieder im Abenteuer Bibelarbeit.

00:00:16: Wir haben heute einen spannenden Sandeln Sie alle kennen aber nicht in der Tiefe kennen unter Deutschen Nehmen wir es mal Oberflächlichkeit Psalm onehundertunddrei.

00:00:24: Danke Gott für all das was er debutes getan hat.

00:00:27: Ich habe mir den Psalm ausgesucht, weil wir ganz großen Zuspruch bekommen für unsere Psalmarbeiten.

00:00:32: Wir haben Psalmen Zweiundzwanzig besprochen und die Psalme erfreuen sich großer Zufriedenheit.

00:00:40: Viele Menschen rufen mich an und sagen, ihr seid ein fantastisches Duo, du und Gerlind!

00:00:45: Ihr arbeitet Köln-Zahl gut zusammen heute mit Rot und Rotschwall angepasst.

00:00:52: Aber

00:00:54: nicht abgesprochen?

00:00:55: Nein gar nicht abgesprungen.

00:00:56: Ich freue mich sehr, natürlich auch das lebendige innere Feuer und ich freu mich sehr dass wir heute einen großen Seil arbeiten dürfen.

00:01:05: Wir haben ihn bekannt, der mehrfach vertont.

00:01:06: vor den YouTube, finden sie ganz viele Melodien dazu.

00:01:10: Es wird sehr spannend werden!

00:01:11: Ich werde wieder aus dem Membräischen arbeiten Und ich möchte dazu etwas ganz Wichtiges sagen bevor wir anfangen damit es nicht verloren geht.

00:01:19: Ich möchte Ihnen sagen, Seilmaneur Drei hat eine ganze andere Konstitutionen und Komposition Als Psalm, als Zweiundzwanzig der große Tagepsalm und der große meditative Psalmen.

00:01:31: In dem David über seinen Schicksal nachdenkt, über die Verfolgung oder Beziehungen zu Gott.

00:01:37: Und er ist ganz anders als Psalme und das Neunzehn ist ein sehr liturgischer Psalman, reflektierender Psalmann, ein sehr inwendiger Psalmon, indem er seine Tiefe sehen so nach Gott ausdrückt Ein Hundertdreis rein Lobes Psalm, ein Psalmen des Lobes und des Lobens.

00:01:56: Und da habe ich zwei Begriffe gekriegt – jetzt wissen Sie, weil ich Ihnen ganz viel geben möchte unseren Zuschauerinnen und Zuschauen über YouTube zu gerne und über ... Sie wissen es gibt ja die verschiedenen Begriffs über den Homo.

00:02:06: Es gibt den Homofarber der Fabrizierende, der Werktätigement.

00:02:10: Ich hab zwei neue Begriffen kreiert, weil das nicht gemerkt hat.

00:02:13: Interessiert mich so sehr, was hier passiert und ich möchte es in zwei lateinischen Spiegel verkleiden.

00:02:19: Ich sage der Mensch hat von Natur einen verlangenen Gott zu loben.

00:02:23: Ein verlangenem Gott zu Loben, Gott zu preisen!

00:02:26: welche Form er Gott geben will, das bleibt überlassen.

00:02:30: Aber die Sehnsucht, Gott zu preisen eine Instanz, die mir das Leben gibt.

00:02:34: mit allen Schwierigkeiten wir haben mit China und mit Israel und mit Putin wissen wir alles, deswegen ist es immer mit Schwierigkeiten konfrontiert.

00:02:42: Dennoch ist der Mensch jetzt kommt mein Begriff ein Homo Laudans.

00:02:45: Ein Homo laudans!

00:02:46: Das ist mein Begrüßter lotende Mensch.

00:02:48: können Sie aufschreiben?

00:02:48: nehmen den klassischen Homo Farber Und Homo sapiens.

00:02:51: gibt es auch der weise Mensch, der anfängt von der griechenden Natur auf die gehende Natur überzugehen.

00:02:58: Der weise nachdenkender Mensch aus dem Anthropithecus-Instanz aus den Menschenafen.

00:03:04: So gibt es einen Begriff, den habe ich selbst gebildet in Homo laudans.

00:03:10: Nicht homo ludens, nicht verwechselnd homolubens.

00:03:12: Das ist der spiegelnde Mensch, wo ein Mensch mit einem Spiel tribt von lateinischen Spielen ludere, sondern ich meine den lobenden Menschen aus Laudare kommt.

00:03:23: Der lobende Mensch ist ein lobender Mensch.

00:03:25: und noch ein Betrieb von mir der Mensch ist eine Homo-Gredenz, ein glaubender Mensch.

00:03:31: Das habe ich geprägt, dann zu gern aufschreiben geriet, weil ich so gemerkt habe muss die Brust konstruktiv verschöpfen um mich zwei lateinische Begriffe bedienen.

00:03:38: Homo laudans von Laudarhe?

00:03:40: Der lobene Mensch das gehört zum innersten Wesen eines homo-rendiosos.

00:03:45: Wir sind ein Homoreligiosus, ein Mensch der Glauben lebt ihn zu.

00:03:50: Und wir sind ein Homo-Kredensweiter Glaube.

00:03:53: im Librischen von Emunah Imunah haben wir ja schon oft gehört in unseren Sendungen.

00:03:57: Er ist der Mensch der sich festmacht an Gott.

00:04:01: Das Librische Wort Emuna Lea Amin wie das Arme in der Kirche hat zu tun mit sich festmachen in Gott.

00:04:10: und das Wort Religio hat ja die Komponentie, ich binde mich zurück an Gott's religiare.

00:04:15: Dass sich zurückbinden, dass ich in meinem Leben vernachlässigt habe damit ich bestehen kann mit den Anfechtungen des Lebens so wie wenn sie einen Schiff am Hafen fest zu und fest bindet mit dem Tau, damit es nicht davon getrieben wird durch die Stürme Und die Sebeln, natürlich auch die Seelmen sind ja fest angebunden werden nachdem in welche Richtung gefahren wird.

00:04:39: Das heißt dieses Festeanbinden an einen Mast, an eine tragende Kraft ist nach meinem Dafürhalten ein Konstituens, einem Grundbestand des Menschen.

00:04:50: und Psalm unter drei bringt das ganz klar zum Ausdruck.

00:04:52: der Setz-Siebster-Psalmistin oder erstellt irgendwo in der höchste ist wieder in tiefer Bewegung und merkt ich möchte meinen Gott in Loben.

00:05:00: aus der Tiefe meines Herzens Und über das Loben entdeckt er eine Größe, die ihm inne wohnt.

00:05:05: Das möchte ich kurz noch einflächen und losdenken.

00:05:08: Das Loben macht mich groß und lässt mich erkennen wer ich bin nicht umsonst, dass es nicht fantasiert.

00:05:16: Gibt es dieses deutsche Wort?

00:05:18: Loben zieht nach oben, danken schützt verschwanken hat schon meine Großfamilie gebunden.

00:05:23: D.h.,

00:05:24: das Lobene hat eine Kraft, die mit mir verbindet und wie mein Wesen dokumentiert, mein Wesenspiegel.

00:05:31: Das Loben ist nicht einfach ein Ausdruck davon, dass ich Gott nahekommen kann.

00:05:36: Aber es drückt eine Qualität aus die mich zum Menschen, zum Homoreligiosus und wenn du willst, zum Homo Sapiens macht.

00:05:41: Es gehört dazu.

00:05:42: Und in unserem Zeitpunkt werden wir das erleben wie sehr David am Anfang, ich lese schon mal den ersten Satz dafür, ist Holy Name.

00:06:00: Er fängt schon damit an und sagt, meine Seele wird nicht preisen, sondern Preise, preisbar ist er im Brot.

00:06:10: Er spricht sich selbst an du David, fand an Gott den ewigen, ich sage auch gerne den ewigenden, den ewige Dasein zu preisen.

00:06:20: und dann etwas sehr Ungewöhnliches all meine Innereien in Kaukawai den Namen seiner Heiligkeit.

00:06:29: Die Freude ist, die will ich dir auch für Stellen als Pryantin und Mitdenkerin.

00:06:33: Warum sagt... warum spricht er sich mit Imperativ an?

00:06:36: Warum sagt der mich am Anfang?

00:06:37: Ich aber kannte, ich bin ein Humokredens, in meinen Worten ein Humolaunens.

00:06:42: Ich fang an großer Gottlich Lobelig!

00:06:44: Warum sagt er im Integrativ, meine Seele bereise den Gott und all meine Innereien?

00:06:50: Kann denn sein Darm, kann denn seine Niederglocke reisen.

00:06:53: Wie siehst du das heißt mal eine Brillante mit Schreitern?

00:06:57: Also

00:06:58: mich erinnert es so wenn man manchmal so niedergeschlagen ist aus irgendwelchen komischen Gründen oder Wichtigengründen dass man sich selbst sozusagen einen Tritt gibt und sagt jetzt erinnere dich doch mal an all die guten Dinge.

00:07:14: Man schaut nicht auf den ganzen Mist, sondern schau was Gott dir Gutes getan hat.

00:07:21: Jetzt reiß dich endlich mal zusammen und guck nach oben, also sozusagen ein inneres Gespräch.

00:07:30: Ich denke das ist man merkt es immer wieder wenn Menschen wirklich so obwohl's ihnen vielleicht gar nicht so dreckig geht oder es ist bei irgendeine Kleinigkeit dann so versinken in Trübsal und ach, ich arme Wurzeln und sonstiges.

00:07:46: Und statt auf das Gute zu gucken was ihn ja immer wieder fährt.

00:07:53: Weißt du dass die nächste Autotherapie?

00:07:55: Wir werden hier auch einige Gespräche nachher von ausdrücklichen Wunsches unserer Zuhörer.

00:08:01: Das nennt nicht die Autotherapie, Auto ist ja griechisch.

00:08:03: Es hat nichts mit dem Autorix tun, das ist ein deutscher Wort Auto und das sogenannte deutsche Wort Auto kommt hier aus dem Griechen.

00:08:08: Im Griechischen heißt Autos selbst, der Selbstfahrerlehrer an diesem Auto-Automobil.

00:08:12: Das Wort Auto bedeutet dir selbst und die Autotherapie, das auch mein Begriff heißt nicht eine Therapie im Alter sondern bedeutet du bist mit dir selbst im Gespräch.

00:08:21: Und das ist etwas was ich Ihnen ans Herz legen möchte, es wird mir mit den Jahren, die ich schon hundert Jahre die Bibel lese in klarer.

00:08:28: Ich spüre, dass David Autotherapeutrapist, der hat so viel erlebt.

00:08:32: Sie können es hier nachlesen und ich möchte wieder seinen ersten und zweiten Sammeln.

00:08:36: Er lebt sehr viel Härten, doch sehr viel Weichen, sehr viele schöne Momente aber er ist oft auf sich allein angewiesen.

00:08:42: Er ist oft auf sich in Hühlen und in Versteckern.

00:08:45: Und weiß, ich muss mit mir selbst sprechen.

00:08:47: Wir werden noch sein zweiundvierzig machen.

00:08:48: Ich spreche damit selbst und sage meine Seele was betrübst du?

00:08:51: Und ich vertraue deinem Gott denn er wird dich noch befreien.

00:08:54: Er wird dich nicht befreieren aus jedem wieder Not!

00:08:57: Die Fähigkeit mit sich selbst zu sprechen – und das sagt Gerling natürlich zurecht – preise Du Meine Seele mein Innerstes, mein Sein, das natürlich biologisch und spirituell ist.

00:09:07: Biologisch.

00:09:10: ist für ihn eine Voraussetzung, um glücklich und zukunftsweisend zu leben.

00:09:15: Und alle Rabbiner die ich kenne – und ich kende viele und auch alle, die mir meinen Internetbegegneten sagen – wenn du Gott lobst anstatt Gott zu beschimpfen oder bestimmte Situationen geben, wirst du merken dass sich Türen zu einer neuen Kraft und zur einer neuen Gewissheit öffnen.

00:09:29: Das loben wie das langweilige deutsche Sprichwort lobenzieht, warum es nicht wirklich war... Ich früher habe gelächelt als meine Großmunde das Sprichwirt erwähnt weil ich die Tiefe noch nicht verstand als zehnjähriger, elfjähriger.

00:09:40: Aber das Loben zieht nach oben.

00:09:43: Und danken schützt verschwanken, wenn du Gott erst mal dankst und ihn erkennst als den Urheber des Lebens wie auch sagt David der Psalm er verewigt sich und er kennt sich aus dem Verfassungssatz meine Seele Preise adonai den ewigen bevor irgendetwas anderes angesagt wird.

00:09:58: oder gibt es ja einige schöne Psalme.

00:10:00: preise denn Herrn weil Gott eine größere Kompetenz und eine größer Weichheit über dich enthält als du über dich.

00:10:07: Das möchte ich uns allen sagen, die wir alle in einem Umbruch sehen weltweit.

00:10:12: Es ist ja alles im Umbruchs und nicht nur in Israel oder in China, das ganze Leben bricht um.

00:10:17: Und es gibt Krankheit und es gibt Schwierigkeiten mit Finanzierung in Deutschland und AfD- und Linksparteien und Unsicherheit im Finanzierungssystem der Krankenkassen.

00:10:27: Wenn ich lobe und erkenne, dass Gott in allem das Regiment in Händen hält.

00:10:31: Und ich ihn preisen darf!

00:10:32: Weil das die sicherste Verbindung zu ihm ist.

00:10:35: Die sicherste und schnellste Verbindung zum Gott ist der in mir ist und um mich herum ist.

00:10:39: Dann weiß ich es geht mir gut und ich werde Lösungen bekommen.

00:10:42: Das sagt das Judium eindeutig.

00:10:44: Du bekommst Lösungen statt auf Probleme zu achten wenn du Gott lobst weil du weißt dass Gott... ...das Regiment den Helden hält und Gott dein Leben führt und dass sie sich in der Tiefe anders ausnimmt, als du es oberflächlich betrachtest.

00:10:57: Kriege

00:10:58: etc.,

00:10:58: Spannungen oder Konflikte.

00:11:00: Darum fängt der Alt meine Seele?

00:11:02: Ich gebiete dir mein ganzes Seil!

00:11:03: Er spricht mit sich vom Kopf und sagt Du Seele, fang an Gott zu loben.

00:11:08: In welcher Situation haste ich da?

00:11:09: gelobe ihn denn dadurch gibst du zu das er dich kontrolliert, dass er weiß was er mit ihr tut.

00:11:16: Wenn du Gott lobst, bekennst du dass du klein bist und Gott groß ist.

00:11:18: Denn nur der kleine lobt den Groß nicht der Große.

00:11:20: Der Kleine kann es notieren!

00:11:23: Und er weiß als er ein König ist, ein großer Macht aber er weiss das die wirkliche Autorität in Gottes Händen liegt.

00:11:29: Und dieser autoritiert Preiste.

00:11:30: und dann sagt er wie verstehst Du das all meine Innereien?

00:11:33: Was sind das für innereien wenn er sagt?

00:11:36: Ja

00:11:37: Herz und Nieren würde ich mal sagen vor allem wenn

00:11:43: man daran denkt.

00:11:43: Genau.

00:11:43: Und jetzt möchte ich dir versagen, was das rabbinische Juden auch sagt, insbesondere der Kassidismus.

00:11:48: Der Kassidyphus sagt, deine Organe haben ihre Fremsen in Gott zu preisen wenn sie funktionieren.

00:11:55: Das Herzpunkt aus den Vorhöfen und aus dem Herzkammern und die Lunge mit ihren beiden Flügen entsprechend den Körper mit Sauerstoff ersorgt.

00:12:02: Weißt du?

00:12:03: Das ist ja eine konzertierte Symphonie der ganze Körper.

00:12:07: Und wenn du sagst, auch diese Organe, du sprichst sie an und lädst sie ein Gott zu preisen.

00:12:13: Auch Sie werden merken dass sie sich danach sehen in ihrem Schöpfer den sehr Gehorchen zu dienen und sich zu freuen.

00:12:19: Das ist so unser Kreislauf.

00:12:20: Unser Blutkreislauf eher Tag und Nacht funktioniert.

00:12:23: doch wenn wir alle zur Bett gehen das Herz geht nicht zur Bett.

00:12:26: Das Herz geht nichts zur Bett und das Lungensystem geht auch nicht zur Bed.

00:12:29: Im Gegenteil, es muss nachts genauso arbeiten als sie braucht, wenn wir uns gar nicht erschoffieren.

00:12:34: Diese Fähigkeit unseres Körpers unseres gesamten Systems zu arbeiten und ineinander zu greifen, die verschiedenen Organe, die miteinander kooperieren ist so ein großes Wunder das dem Wundertäter zuzuordnen ist.

00:12:52: Und warum sagt er in seiner Überschwendigkeit und seiner Dankbarkeit?

00:12:55: Ich möchte dass ihr Organe auf eure Weise spürt es euch ein, der ich in euer Beheimatung bin vorübergehend bis ich in Ewigkeit zurückgehe.

00:13:04: Ich bin ja in meinem Körper zu Gast.

00:13:06: Nicht umgekehrt, nicht mein Körper ist in meiner Seele zu Gast!

00:13:08: Die Seele braucht keinen Gast.

00:13:10: Aber die Seele ist zu Gast mit meinem Körper, den Nefisch, der hier genannt wird nefisch.

00:13:14: Nefish ist das Wort für eine Seele, die im Körper beheimatet ist.

00:13:18: Diese Seele will im Körper ja ein Zuhause finden und darum sagt er alles was im Körper so perfekt funktioniert auch wenn es Störungen gibt.

00:13:26: aber es gibt Heilungsmöglichkeiten.

00:13:28: Er bittet eine Heilung.

00:13:29: Heilung ist möglich, wenn ich Gott preise und Gott danke und Gott lobe.

00:13:34: Dadurch öffne ich Kanäle, weil ich den Organen die Bereitschaft gebe.

00:13:38: Ich spreche sie hier an.

00:13:39: Preist Gott verbindet euch mit eurem Urheber!

00:13:42: Dadurch gebe ich den organen die bereitschaft mit mir zu kooperieren statt gegen mich zu kooperen, jetzt gegen mir zu arbeiten.

00:13:49: Statt gegen mich ... zu antagonisieren, mich zu bekämpfen.

00:13:53: Und das werden ja große Männer wie Friedrich der Professor bei dem ich klernte Riga Dalke und Thorval Detevs sind all die großen alternativen Menschen.

00:14:01: Unser Freund Ingrid Hobert, ein großer Arzt in Norddeutschland.

00:14:05: Werden wir alle sagen der Körper will mitschwingen und wieder seine Weise hat ja kein Mund.

00:14:10: abgesehen davon ist unser Mund ja auch ein Organes.

00:14:13: Der Mund ist ja auch eine Organe.

00:14:14: Und wenn unser Mund singt ist das ja eine organische Erfahrung.

00:14:17: Der Mund, der singt und alle Julien spricht.

00:14:19: Das sind ja Lippen!

00:14:20: Und die Stimmbänder involviert das auch eine organische Erfahrung, die sehr spirituell getragen ist.

00:14:25: aber... ...der Sprecherparat, der Sprecheparat und die Zunge und die Szene unterspeicheln.

00:14:30: All das wird damit.

00:14:32: Wir können ja nicht loben in einem luftleeren Raum.

00:14:34: Das machen wir nach dem Tod beziehungsweise.

00:14:36: Können wir mal in den Engel sehen?

00:14:36: Aber unser Körper springt ja mit.

00:14:38: Die gesamten Säfte unseres Körpers Wasser und Flüss und Blut, die kooperieren ja.

00:14:45: Das heißt der Körper muss auch angestimmt werden.

00:14:49: Und darum sagt er was du auch angesprungen hast ihr Organe ich lade euch ein mitzustimmen.

00:14:53: Ich möchte mit eurer Hilfe eine Symphonie beziehungsweise eine Polyphonie des Dankens ausdrücken.

00:14:59: das hat er im ersten Satz weil er weiß ich muss mein ganzes sein vor Gott bringen.

00:15:04: Interessant ist ja dann eigentlich auch, dass alle Organe habe ich neulich erst noch mal mitgekriegt.

00:15:10: Schwingen das Herz eine ganz starke Schwingung und die schwingen sich im Grunde auf die gleiche Frequenz ein und Frequenzen heilen

00:15:21: bestimmte

00:15:21: Frequences.

00:15:24: Richtig!

00:15:25: Das ist richtig auch bekannt.

00:15:28: Also es ist fantastisch.

00:15:31: Und ruhigerlei gesagt ist eindeutig Wenn die durch entsprechende... Oh, apropos da fallen wir ein.

00:15:37: Das hat mir noch nicht mal einen Arzt gesagt!

00:15:38: Es gibt heute bestimmte Wellen, die man hören kann, die sogenannten Täterwellen.

00:15:41: Da hast du immer gehört TäterWellen?

00:15:43: Es gibt TäterWellen, die habe ich noch nicht einmal gehört in YouTube.

00:15:45: Da können Sie alle zu Hause eingeben.

00:15:47: Das sind Wellen, bestimmte Frequenzen, bestimmter Musik die du hören kannst.

00:15:51: Die niedrige

00:15:53: Frequenz

00:15:54: wird ein bestimmtes Zentrum im neuronalen System angesprochen das auf dich kolossal beruhigend wirkt.

00:16:00: ich habe das mal ausprobiert nie gewusst was Täterwellen sehen hat und diese Schwingungen die über den Errückung seiner in meinen sehr hirngehend bei geschlossenen Augen Wirken wirklich beruhigen.

00:16:12: da gibt es drei Millionen Möglichkeiten abgesehen von der klassischen Entspannungsmusik.

00:16:17: Aber das haben Neurologen festgestellt, bestimmte Schwingungen die auf uns einwirken ohne die Ratio und den Verstand einzuschalten wirken allein durch das Hören über das Hörorgan sofort in dem neuronalen System und schaffen eine Entspanung des Parasympathikus Zentrums, das sie ja in die Anspannung bringt und eine Stärkung des Parasympathikus.

00:16:45: Das heißt der Sympathicus wird entladen, er kommt runter, der dafür sorgt dass du in Aktion kommst oder mit ständiger Spannung bist.

00:16:51: Und der Parasympathikus, der die Entspannungen bewegt wird dadurch gesteigert.

00:16:55: Entspannen mittels Abbau der Spannungen und Stärkungen der Entspanning.

00:17:00: Da können zum Beispiel solche kurzen Melodien durch die sogenannten Täter, Täter kriege ich hier ein Buch damit Täter wählen Stimuliert werden, abgesehen von den klassischen Musikerfahrungen.

00:17:09: Das heißt wir wissen sehr wohl dass unser Körper insbesondere das Kommandozentrum Kopf reagiert, reagiert auf Impulse.

00:17:18: Zur Zeit bei dieser starken Sonnenaktivität sind gerade auch Täterwellen ganz stark jetzt gewesen durch Dieter Beuers macht ja da sehr viel... Der ist ja ein Bio-Physiker und Weiß hat eben gerade, wenn diese Wellen sehr stark gearbeitet.

00:17:37: Ja es ist wirklich spannend und darum wie gesagt der Introitus, er sagt das ja in zwei Sätzen ganz kurz in zweit bevor du vorliegst noch auch auf dem Bild verlesen hast wir uns jetzt schon einlegen.

00:17:47: fährst einen Fang an Masele.

00:17:49: Preise den Herrn!

00:17:50: Lobin, in welcher Form?

00:17:52: er gibt nicht Furchkönig.

00:17:52: Dabei geht uns nicht vor wie es zu passieren ist.

00:17:54: Fang nur an zu loben.

00:17:56: Loben möchte ich in alt sagen.

00:17:57: die Behörde hat keine Vorschriften.

00:17:59: Du musst dich nach einem bestimmten Muster arbeiten.

00:18:01: Lobe ihn ob der Tatsache dass du loben kannst.

00:18:04: das ist so schön.

00:18:06: Lobbe Gott ob der tatsache das du überhaupt fähig bist zu logen ein Tier ohne Tiere abzuwerten eine Mineral ohne Mineralien abzuwerfen eine Pflanze ohne Pflanzen abzuhören können wir nicht auf unsere intensive Weise loben.

00:18:18: Wir können anfangen zu loben und alle großen Meister aller Kulturen haben Gott gelobt, die gläubigen Menschen, die ich kenne.

00:18:25: In Christian-Gümbel im Islam Universum gemütlich haben Gott Gelobt einfach weil sie, wie ich es sage, loben können.

00:18:31: das macht mich wirklich möchte ich sagen unsterblich unmenschlich tut tiefstmenschlich wenn ich anfange ein Bewusstsein für meinen Gott zu entwickeln mit meinem jüdischen Zeichen fährt, wenn ich anfange ein Bewusstsein für mein Gott zu entwickeln und mich ihm lobend preisend dankend begegnet.

00:18:50: Das ist so eine spirituelle Erfahrung, eine urmenschliche Erfahrung.

00:18:54: Ich verspreche Ihnen Sie werden sich auf einem menschlichen Ebene erfahren wie noch nie sofort Wenn sie merken, ich bin gemäß meiner Definition homolauner als ein Mensch der sich danach sehen, danach schreit Gott zu loben ob der Tatsache dass ich ihn loben kann das ich wenn nicht will genügend Argumente finde, genügend Begründungen für den Inzulom.

00:19:14: Und wenn ich nur mit Revue passieren lasse was er macht, kühle ich David was die verschiedenen Erfahrungen in meinem Leben, die verschiedenen Stationen meines Lebens für dich dankbar sind.

00:19:24: Das mache ich jeden Abend wenn ich meine so genannte Tagesinventur mache eine spirituelle Tages-Inventur.

00:19:30: Die dauert bei mir manchmal fünf Minuten, manchmal eine Stunde.

00:19:32: Natürlich mache ich es mit meiner Frau manchmal alleine.

00:19:35: Ich mache eine Tages- Inventur und schaue lieber gut das habe ich heute einen großen Moment erlebt, wo ich einfach danken möchte Und dass YouTube sagt, das will ich ganz kurz noch einsteuern im Talmut, das ist das große Auslegungswerk der Tora.

00:19:47: Du musst jeden Tag Hundert Argumente finden, um Gott zu danken.

00:19:50: Natürlich rituell zu dachten.

00:19:52: Danke weiß ich.

00:19:53: Und Jude sagt ja auch danke für ein Glas Wasser.

00:19:55: Ich sage es einfach mal für alle.

00:20:02: In diesem Namen alles auf Erde geworden ist wird und werden wird.

00:20:06: Und das sagt der Nudel über ein Glas water drin.

00:20:09: Wie gesagt, der Thalmurz hat finde jeden Tag hundert Möglichkeiten wenn du eine Nuss ist damit du Gott dankst.

00:20:15: ganz viel die Frucht des Baums Ist eine Nuss, auch wenn du keine Nuss hast zu essen.

00:20:19: Ist eine nuss weil du dadurch die Möglichkeit hast Gott für den Nuss zu geben.

00:20:22: Hundertmal die Zahl eins wie gesagt.

00:20:24: Eins und zwei neun verstärken der Eins, der Einsheit Gottes Und der Talmud hat das aus dem Salmen natürlich gelernt.

00:20:30: Er finde Argumente, um Gott zu danken und der Talmut zwinkt den Juden förmlich.

00:20:35: Ist ne Nuss und danke dafür!

00:20:37: Ist ein Blatt Salat weiß ich ist eine Karotte am Nachmittag und will gar nichts essen.

00:20:41: Es holt in der Karotte aus dem Kühlschrank muss kein Salat vorbereiten.

00:20:43: Weiß in die Karott und Danke.

00:20:45: Der Jude würde nie eine Karotte selbst für davor Eine andere Frucht gegessen hat.

00:20:48: er würde nicht eine Karote nach Verablauchern an bestimmten Zeiten essen ohne dafür zu dachten.

00:20:52: für die Erdfrucht Das sagt mich schon in frühester Kindheit geprägt und das weiß jeder Juni natürlich.

00:20:57: Und das ist die Fähigkeit, dem Leben nicht banal zu begegnen.

00:21:02: Einfach essen weil wir hungrig sind.

00:21:04: Sondern du sagst, du isst nicht weil du hungrisch bist sondern du isest weil du ein Argument brauchst um Gott zu danken.

00:21:09: Ich wiederhole... Du isst auf der tieferen Ebene im Gegensatz zum Tier!

00:21:14: Nicht weil du physiologisch funktionieren musst.

00:21:18: Das ist der vordergründige Aspekt, der hintergründigen Aspekt weil du eine Möglichkeit hast damit von deiner Endlichkeit in die Unendlichkeit Gottes an den Brücken zu schlagen weil du dadurch eine Möglichkeit hast, von deiner Endlichkeit als Mensch da vergehen wird.

00:21:31: In die Unendlichkeit einer Brücke zu schlagen in dem du Gott lobst für eine Karotte oder für einen kleinen Pecanus, die bei dir im Affen steht bei mir zur Welt raus.

00:21:39: Dadurch schaffst du etwas was unsterblich ist.

00:21:41: dieser Dank bleibt ja bestehen der prägt deine Seele, die dein Körper verlassen hat und dieses Fähigkeit Danke zu sagen und dem Schöpfer gegenüber, um dich in ein Psalm zu ergehen.

00:21:53: Ich lade sie auch ein wirklich selbst mal einen kleinen Psalmen zu schreiben.

00:21:55: Gerlino nicht schreibt uns gegen mich psalmen!

00:21:58: Ich habe dir nur nicht ein PSalm geschickt.

00:21:59: an der Kostichon-Gesicht, wir machen es ja auch wenn Sie sich nicht zuschauen.

00:22:02: Wir schicken uns Psalme zu.

00:22:04: Gerlin schickt mir eine Kostiche und ich schicke ihre Kostige und die ist einer Alphabet aufgebaute.

00:22:08: Litanei.

00:22:09: Kann ich ihn schicken?

00:22:10: Schreibe ich selbst.

00:22:11: Das ist so anregend, sage ich Ihnen!

00:22:13: Wenn Sie mithilfe von Sprache die ja uns Menschen eigen sind nur wir können sprechen, Tiere können nicht sprechen, Pflanzen könne ich spreche und Medaille auch nicht... Die Fähigkeit zu sprechen und mit Hilfe von Sprachen alles auszuwenden wofür ich dir danken möchte in welcher Form sie es möchten singen tanzen, singe tanzen schweigend macht sich, macht dich menschlich gelände.

00:22:35: das macht mich menschlicher.

00:22:37: Und darum sagt er hier im Vers, das will ich noch kurz sagen.

00:22:41: In Vers zwei... Entschuldigung, die will ich volllesen.

00:22:45: Und jetzt kommt der große Satz.

00:22:50: Mein Sohl blessed the Lord and do not forget any of his benefits.

00:22:54: Er kommt dann nochmal auf das gleiche Wort.

00:22:59: Das heißt hier wieder genannte ewigende.

00:23:02: Und gleich die Negativität.

00:23:03: Die Negativformulierung.

00:23:07: was er dir Gutes getan hat.

00:23:09: Das heißt, wirklich geschmordene Vergiss nicht an seine Wohltätigkeiten, Gemula wiederum das, was wir im japanischen Leben.

00:23:15: Seine Wohltätigkeiten.

00:23:19: Wohlltätigkeitssein in Deutschland komprimiert oder ausgewirkt.

00:23:23: Das ist... Er will uns wirklich davon verwahren.

00:23:26: Gehe nicht in eine Selbstverständlichkeit.

00:23:27: Der gleiche Mann von den PS II sagte vergiss nicht seiner Seele zugesprochen.

00:23:32: Seele vergisst nicht und es ist ja hundertausmal verdont worden.

00:23:36: Alles Gmulav hat seine Zuwendung, seinen Wohltaten.

00:23:41: Das dir zugewiesen ist und dir zugefahren ist.

00:23:45: Das ist wirklich so ein Appell, warum man durch das negative Ausfall die Gefahr natürlich groß ist.

00:23:50: Natürlich können wir im Alltag viel vergessen aber nicht vergessen dessen was du gutes erlebt hast.

00:23:55: Wirklich steht nicht gut sondern die Zuwendungen, die Vorteile, die Wohldätigkeiten... Weißt du, das ist ein Kapital.

00:24:04: Denke ich, dass hättest du unterstützen auf dem Du bauen kannst?

00:24:07: und bei mir macht sich das wirklich bemerkbar.

00:24:09: wenn ich mich bewusst mache weiss ich da Schwierigkeit nichts für Y in manchen Bewussten.

00:24:13: Ich hatte ähnliche Situation aus denen ich nur profitiert habe Aus den ich gemerkt hab, ich gehe gestärkt daraus für mich mit dem was ich vorher erlebt hab.

00:24:22: Das heißt danke in der Situation und geh nicht in das Vergessen denn daraus baust Du etwas auf Auf dem alten Baustelle etwas neues auf.

00:24:28: Reihigst du das mit mir?

00:24:31: Ja, und mich hatte es so beeindruckt als du mal vor Jahren hier einen Vortrag gehalten hast über diese Gedenkkultur des Judentums.

00:24:39: Und ich wusste gar nicht worum's eigentlich geht aber ich finde das ganz raffiniert von Gott dass er das einbaut auch in die Liturgie und den Alltag.

00:24:54: denn also ich stelle fest, dass ich sehr vieles vergesse erfahren habe und dann irgendwann fällt mir das doch wieder ein.

00:25:03: Denk, befliegst noch mal!

00:25:05: Das sind ja einfach wunderbare Dinge die du erlebt hast.

00:25:10: oder wirklich aus sehr schlechten Situationen, wenn man heraus kommt und sich das wunderbar ausflößt und sehr viel besser wird als es vorher war.

00:25:20: Die Vergesslichkeit finde ich eigentlich ätzend aber offensichtlich weiß unser guter Herr dass wir Ja, so gebaut sind das wir eben vergessen und hat dem vorgebeugt.

00:25:32: War euch schon speziell durch die Tore indem er einfach gesagt hat macht dies oder was jenes zum Gedenken.

00:25:40: alleine wenn man an die ganzen Feste denkt, die ja ein permanentes Gedenk sind An die Wundertaten, die Gott in eurem Volk über die Jahrhunderte also seinerzeit gewirkt hat und eben auch sonst gewirbt hat Das finde ich eigentlich fantastisch.

00:25:59: Also ihr vergesst sowieso, wenn ich euch das nicht gebiete und jetzt muss ich das einfach, solltet ihr es einfach tun?

00:26:06: Und was auch negatives Moment kommt, vergiss nicht abgesehen davon dass es auch dein Hirn in deinem ganzes Bewusstsein schützen kann vor dem Alzheimer, wenn du dich wirklich auf die gesunde Weise prägst, das Gute nicht zu vergessen, das Wohltätige... zugewiesen, was branden du dich aufbaust.

00:26:26: Das macht dich ja ebenfalls menschlich weil Gott dir sagt in Gestalt ist Psalmisten der das ja mit Gott erlebt nicht vergessen.

00:26:34: mach dich groß, mach dich stark.

00:26:36: denn wenn du rein instinktiv lebst und sag gut gestern war der neunzten Februar gestern habe ich dies gemacht.

00:26:41: vergesst mal was ist heute am zwanzigsten los?

00:26:44: durch die Summe deiner Erfahrungen im gestern wirst du derjenige der heute legt.

00:26:51: im Gestern wird dein Heute aufgebaut.

00:26:56: Das heißt durch die Summe dessen, was gestern war und vorgestern war, zementierst du ja dein Heute?

00:27:00: Das ist auch etwas urmenschliches.

00:27:04: Nimm die Erfahrungen, die Gott dir gegeben hat.

00:27:07: Bau darauf auf!

00:27:08: Zementiere sie.

00:27:09: Und du wirst merken, indem du dich trainierst daran zu erinnern.

00:27:12: Wir sind ein südischer Wort, das ist ein großes Volk für Erinnerung.

00:27:15: Weißt du allein die Gebote, die wir uns merken müssen.

00:27:17: Die Gebote?

00:27:19: Was müssen wir uns merken?

00:27:20: Ein Jude, ein sehr orthodoxer Juni hat sehr viel zu merken.

00:27:23: Er darf nicht vergessen welche Gebote müssen am Montag eingehalten werden.

00:27:26: Welche müssen vormittags nachmittags abends eingeheitet werden?

00:27:29: was muss in diesem Monat im jüdischen Monat muss muss muss verzehntet werden?

00:27:33: welche Traktate weiß?

00:27:34: es gibt ja orthodoxe die jeden tag bestimmte traktate lesen.

00:27:39: da muss natürlich beachtet werden wo er mal gestern gehalten der ganze time und wird hier studiert.

00:27:44: Ich mache das nicht, ich studiere es auf meine Weise.

00:27:46: Aber sehr orthodoxe Juden schauen sich genau an wo haben wir gestern festgehalten?

00:27:50: Welche Seite eines Traktaten haben wir gelesen und was müssen wir heute noch lesen?

00:27:54: Was muss an besonderen Gesängen heute gebetet werden?

00:27:57: Es gibt hier Juden die eine Hundertfünfzig Seimen des Salteriums einteilen auf die sieben Tage der Woche oder auch die dreißig Tage des Monats und jeden Tag eine bestimmte Anzahl Lesenden kompendium daraus machen damit am Monatsende respektive am Wochen Ende der Zyklus abgeschlossen ist.

00:28:15: Die Frau im Juden, aber so viele Vorschriften in Bezug auf die Reinhardt und die Sexualität der Frau, Reinigungsvorschrifte... Ich kann Ihnen sagen, wenn nicht irgendeine schwere Vorkommnisse weh meines Juden vorkommen wird er so schnell nicht als einmal krank weil sie sich ständig erinnern müssen!

00:28:30: Ein Junge muss sich ja an so viele Vorschriften erinnernen, an so viel Vorschrift nie wirklich mit Genauigkeiten hergehen.

00:28:36: was muss ich heute rezipieren?

00:28:37: Welche Gebete stehen heute an?

00:28:40: Im Chassidismus zum Beispiel will ich kurz erwähnen eine Bewegung, die meine Frau nicht sehr mögen.

00:28:44: Die mystische Bewegung des Jundums Kabati kennen sie wahrscheinlich.

00:28:47: Daher gibt es in Deutschland zwanzig Repräsentanten der Kabatis.

00:28:49: Eine große mystische Beweging aus dem achtzehnjahrhundert in Polen und der Ukraine.

00:28:55: Die haben fast jeden Tag irgendein Gedenktag der großen Männer ihrer Bewegungen Fantastisch.

00:29:01: Ich bin ja ein Freund dieser Menschen in Israel, mit dem ich auf den Boden bin und die schicken mir heute, das weiß ich, der zwanzigte Februar beim jüdischen Planung ist der Gedenktag eines Trabis, der an diesem Tag zum ersten Mal seine Palunkte traf oder zum ersten mal eine Erleuchtung bekam und Präsident einer Jeschiba wurde, einer jüdische Hochschule.

00:29:16: Und morgen ist wiederum mein Gedenktag weil sein Sohn zum ersten Eine Begegnung hatte mit seinem großen Lehrer, die ihn aufgrund deren eher dann nominiert wurde zu einem Rabbi.

00:29:27: Weißt du das macht dein Leben so bunt und gehaltvoll?

00:29:31: Wenn du an jedem Tag etwas Besonderes weißt, die dürfen nicht vergessen!

00:29:34: Wir haben einen eigenen Kalender diese chassidischen Menschen, einen eigenen, nicht den klassischen jüdischen Kalender, ein lebbarer, krambanden Kalender in dem Minuzis steht was ist heute am zwanzigsten Februar, was war am neunzehnten Februar?

00:29:45: oder was ist morgen am einundzwanzigste Februar?

00:29:47: An wen gedenken wir?

00:29:49: Das hört sich lächerlich an, aber ich kann Ihnen sagen wenn Sie einmal in dieser Gemeinschaft geblüht haben und ich mache das ja, spürt sie welche Reichtum es ist.

00:29:55: Sie verbinden sich mit Kräften die über Sie hinausgehen.

00:29:59: Mit Menschen und deren Kräfte an die Sie erinnern, die Sie nicht vergessen weil diese Menschen für uns prägend waren.

00:30:05: Da sagt König David, der dir sagt und vergisst nicht was er dir getan hat.

00:30:09: Gott weckt ja nicht alles!

00:30:11: Und diese Verbandfreunde erinneren sich dass Gott in der Vergangenheit im achtzehnten, neunzehn, zwanzig und einundzwanzig Jahrhundert durch deren Meister gewirkt hat und ihre Bewegung gegründet hat.

00:30:22: Das ist spannend wenn Sie sich eintrainieren.

00:30:24: ich vergesse die großen Meilensteine nicht.

00:30:27: und spätestens am Abend bevor sie zu Bett gehen machen sie eine kurze Rückblick-Inventur, Tagesinventur.

00:30:33: was ist heute passiert wovon ich merke?

00:30:36: Gott greift ein!

00:30:37: Gott hat etwas gewendet, wovon ich merke.

00:30:39: Als Mensch als Homo lauderns, als ein jogender Mensch, als homo kredens, also ein glaubender Mensch.

00:30:45: Gott wirkt in meinem Leben!

00:30:49: Okay jetzt Gerling, jetzt ist uns vorhin, bist du endlich wirklich da?

00:30:55: Ich habe Puber-Rosen

00:30:57: zwei

00:31:00: von David.

00:31:01: Segne meine Seele ihn all mein inneres seiner Heiligung namen.

00:31:06: segne meine seele ihn und vergiss nimmer, was all Erd fertig verliert.

00:31:11: Der All Dein Fehlen verzeiht, der All Deine Erkrankung heilt, der Dein Leben aus der Grobe erkauft, der mit Hult unter Barmen nicht grünt, der deine Reife setigt mit Guten, das sich wie des Adlers Deine Jugend erneut.

00:31:27: Er wirkt Bewahrheitungen, Rechtfertigung allen

00:31:30: bedrückten.".

00:31:31: Seine Wege gab Emaschel zu wissen in Sön Yisrael sein Handeln Erbarment und gönnend ist er, langmütig und reich an Hult.

00:31:43: Nicht spreitet er in die Dauer, nicht trägt ihn die Zeit hin eher nach!

00:31:48: Nicht nach unseren Sünden wird der am Uns, nicht nach unserem Feelen fertig ist uns, sondern wie hoch Himmel über der Erde ist seine Hult den ihm Fürchnern überlegen.

00:32:00: Die fernaufgang vom Abend entfernt er von uns unsere

00:32:04: Abtrünnigkeiten.".

00:32:06: Wie ein Vater sich der Kinder erbarmt, erbarmt sich er, der ihn Fürchten nennt.

00:32:12: Denn er ist, der weiß um unser Gebild – eingedenkt, dass wir staub sind!

00:32:17: Dass Menschlein wie das Grasis sind seine Tage, wie die Blume des Feldes so blühts.

00:32:24: Wenn der Wind drüber fährt, is sie weg und ihr Ort kennt sie nicht mehr.

00:32:29: Aber Seine Hult von Weltseite her und für Weltzeit iß über ihm über den ihn fürchtenen sie seine Bewährung für Kinder der Kinder, denen die seinen Bunt hüten, denen wie seiner Verordnungen bedenken, sie ausgewürzen.

00:32:48: Er hat seinen Studienhimmel errichtet und sein Königtum waltet es all.

00:32:53: Segnet ihm ihr seine Boden starke Helden werker seiner Rede im Horchen auf den Schwein seiner Rede Segnet ihn all seine scharenden Ampen, Werke als seines Gefallenens.

00:33:08: Segnett ihn ihr all seiner Werke an allen Orten sein Zweifels.

00:33:14: Segen am eine Seele

00:33:15: ihn.".

00:33:16: Ja, ja, ich habe das Ende.

00:33:19: Vom Ende zum Anfang waren wir schon zwei Sätze besprochen.

00:33:21: Du siehst, er steigert sich.

00:33:22: Übrigens ist das Wort Banku-Banchi-Pokopantur Fünf, die fünftige Mose.

00:33:27: Das heißt sie können einzeigen das ist mir ganz wichtig, dass nochmal zu sagen auch dir gernehmt.

00:33:31: Fünfmal kommt das Wort von Barfi, d.h.

00:33:34: du meine Seele, die dann sich ausweitet auf die Gemeinschaft der Ansprüche.

00:33:43: Und B-A-R-C-H-U heißt Mehrzahl ihr Gläubigen, indem ihr zugeht.

00:33:49: Überschränke ich, dass er fit war.

00:33:50: Das hat Bankruh benutzt und das steht natürlich für die Weißer der Fünfbücher Mose.

00:33:54: Du kannst sagen – und sehr auch liebe Hörerinnen und Hörern – dieser Psalm drückt in seiner Dichte aus die Weiße der Fünfbüchermose.

00:34:03: Und das werden wir gleich sehen!

00:34:04: Er drückt wirklich die weiße der fünfbüche Mose aus.

00:34:07: Es ist eine Komprimierung dessen was die Tore ausmacht und er ist ja ein großer Kandidator und möchte die Tora-Weißert hineinbringen unter anderem mit diesem Psalmen.

00:34:17: Im letzten Satz haben wir das hier schon sehr deutlich gehört.

00:34:19: Er wendet sich an alle und sagt, breist in alle seine Werke an allen Orten seiner Herrschaft.

00:34:27: und zum Schluss noch einmal ich, im gleichen Satz zweimal, preise ihn meine Seele.

00:34:31: Er fängt mit dem Preis an und endet mit dem Preis weil er spürt... ...er möchte alle einladen!

00:34:38: Er hat in einem Laufjahr von Einenundzwanzig Setzen übrigens zweiundzwantig gleich der Anzahl der britischen Buchstaben, Zweiundzwanzig nicht alphabetisch sortiert aber die Größe das Kompositum des der Zweiundzwanzig Buchstaben, so dass zwei Ganzeiten mir vorherrschen.

00:34:50: Einmal die Fünschbücher Mose eine Ganzeit darum fünf Mal Baruch-Oberrie und einmal Zweiunzwanzigerverse weil das gesamte Alphabet die Kraft der jüdischen schöpferlichen Tätigkeit benannt wird.

00:35:00: Wir sind alle auf alles eingeladen Gott zu preisen in allen Orten!

00:35:04: Das ist ja in der ganzen Welt.

00:35:06: du kannst sagen sie auch liebe Freunde und Freundin.

00:35:09: es ist ein universeller Psalm.

00:35:10: er richtet sich nicht an Juden errichtet sich an Menschen.

00:35:11: darum sagt ich Homo laudern Somo Sapiens Omon.

00:35:17: Er sagt nicht, es gibt ja Psalmen die sich wenden an das jüdische Volk.

00:35:20: Oh Kinder Israels!

00:35:21: Oh meine Brüder, meine Schwester gibt's ja.

00:35:26: zum Beispiel im Hallel dem großen Lobeszyklus von hundertzehnt bis und achtzehn haben wir gezielt eine Ansprache sprich Ansprechung der Kinder israels.

00:35:34: davon gibt es auch andere Psalm in den Psalmist Seine gleichen Ansprüche, die jüdischen Brüder und Schwestern.

00:35:40: Hier sind alle eingeladen.

00:35:41: Es ist ein universeller Zahlen.

00:35:42: Ein ganz universeler Zahlen in dem alle Tätigkeiten, alle Geschäfte für alle geschaffenen Eingeladen werden Gott zu preisen.

00:35:50: Und zum Schluss damit alle spüren dass er sich zugehört fühlt sagt er noch Bargainer steht auf du meine Seele wieder Nachdem er es schon zweimal gesagt hat Wieder die Zahl drei kann so aufschreiben.

00:36:00: Ein drittes Mal sagt er Bargaininger steht also mein Preise du meine seele wie der Gott.

00:36:04: Ich gehöre zur großen Gemeinschaft, das ist das Finale in Zweiundzwanzig.

00:36:07: Nicht nur alle sind eingeladen, sondern ich noch einmal!

00:36:10: Weil ich zur Gemeinsschaft gehöro.

00:36:12: Das zeigt wie sehr er Gerlind verbunden ist mit der Gemeinsche.

00:36:16: Die Welt ist ja eingeladene ihn zu preisen.

00:36:18: Er ist ein Teil der Welt und möchte dass die Welt mit ihm zusammen.

00:36:21: Gott reist an allen Orten seiner Herrschaft.

00:36:24: Das heißt bis zu den Fitche-Inseln, wenn du willst bis zu dem Marori.

00:36:28: Wir sind in Finchingen, Südde von Südamerika.

00:36:31: Und bist du bei Oro auf Neuseeland?

00:36:32: Alle sind eingenommen!

00:36:33: Weil er spürt.

00:36:34: die Fähigkeit zu loben ist nicht konfessionell gebunden.

00:36:39: Jeder der spürte ist ein Mensch, ein Geschöpfgottis und das sind wir alle.

00:36:43: Ist eingeladen ihn zu Preisen so wie es seiner Seele geziehen.

00:36:47: Jeder hat seine Beweggründe, jeder hat seine Weise um Gott zu preisen aber unterlassen dem Preis nicht.

00:36:53: Und in den Einundzwanzig sagt er zuvor auch ...lobt in der Gitterin die obersten Sphären.

00:36:58: Die himmlischen Herrscher lobet ihn, alle seine Diener aus Seria zu nur denjenigen, die seinen Willen tun.

00:37:04: Das heißt, der Wille Gottes akzentuiert sich, aktualisiert sich durch den Lobpreis.

00:37:10: Wenn du Gott lobst, hast du schon den Willen Gottes praktiziert?

00:37:14: Das drückt ja damit aus und er will uns einladen zu schauen... Was die äublichen Herrscher machen, die gemäß Ludwig Thomas ein Münchner im Himmel Lujas singen.

00:37:24: Die singen den ganzen Tag Lujah!

00:37:26: Ludwig Toma weiß das.

00:37:28: Er war im Himmel wahrscheinlich.

00:37:29: Hat er eine Nacht-Tutelfachung?

00:37:31: Den hat es ja in seinem Uhrensterblichen an München im Himbel Lujaso.

00:37:35: Oh mein... Wo ist mein

00:37:37: Bier?!

00:37:39: Das ist so fantastisch und das wissen alle großen monotheistischen Regionen, dass die himmlische Herrschern dauern Gottloben.

00:37:45: Wird ja auch eine Hubsheime damit nicht.

00:37:46: Sie loben ihn, und sie preisen ihm.

00:37:48: Das ist so etwas Konstitutives!

00:37:50: Und ich kann Ihnen wirklich sagen, es erinnert sich ja die Diener alle Dienern, die seinen Willen ausführen.

00:37:56: Die Fähigkeit Gotteswillen zu erkennen und auszuführen, ist für mich ein Remedium zur Deutsch einen Wiederherstellungsmittel an der Arztreihe-Mittel ohne gleiche.

00:38:06: Jenseits aller Billen und Salden, die wir heute schlocken können, sagt er uns Preise Preise deinen Gott.

00:38:13: und er sagt es hier in ein zwanzig noch einmal, wenn ich weiter von hinten nach vorne gehe.

00:38:25: Die Heldin, der meint sogar die Heldnirn, die Helden auf der Erde sind.

00:38:30: Alle, die auf ihn hören dürfen sich nicht zu klein fühlen!

00:38:41: Du darfst dich weder zu groß fühlen, in dem Sinne dass du überheblich bist noch zu klein, indem du unterheblicher bist.

00:38:46: Sondern du bist gehalten Gott zu preisen weil das das Verbindungsmittel schlechthin ist und mit Gott der dir geben will, der dir gegeben will in Verbindung zu treten.

00:38:57: Und das sagt er, der auch Härten erlebt hat.

00:38:59: aber dieser Psalm ist nur... Er hat ja so viele Komponisten ins Bremen eine große Hinwendung an das Große Gottes.

00:39:09: Ich habe jetzt noch meine Frage, und zwar zu dem er Huber übersetzt ja mal segnet ihn.

00:39:16: Und ich dachte immer baruch verschwemmt.

00:39:18: zum Beispiel heißt ich segne Gott oder wie ist das?

00:39:22: Oder preis?

00:39:23: die ist es mit rein vokabelmäßig

00:39:25: sehr, sehr interessant.

00:39:27: Das Wort berecht aus dem das jüdische und später das deutsch über den Broche kommt.

00:39:32: Du kennst dir Herzlocher und Broche.

00:39:35: dass er zu Hals und Beinbruch geführt hat.

00:39:39: Ich wünsche mir, dass du mir das nie wünschst!

00:39:41: Ich wünsche dir, dass Du mir und keine Menschen Hals- und Beinnbrug wünschst.

00:39:44: Du weißt was?

00:39:45: Das nennt man eine Verballholerung.

00:39:48: Ja ja, das stamm ich mal von Nome.

00:39:50: Und Nome

00:39:51: auch selber ist ein üblicher Wunsch.

00:39:53: Warum wünschest Du jemanden Hals oder Beinbruch?

00:39:55: Wünschte ihm wirklich den Hals um das Bein zu brechen?

00:39:59: Missinterpretation ein Verhören.

00:40:01: Das oberliche Wort ist, dass die Juden ursprünglich in Deutschland sprachen hat's lacher ufracher.

00:40:06: ich wünsche dir gelingen in dein tun und Gottes Segen in deinem tun.

00:40:11: Segnung habe.

00:40:11: ich entstand halt zu Beinbruch weil deutschen Menschen das nicht verstanden was die Judens sich sagten Und Im jüdischen nahmen sich das aus als hatsloche um Bruche oder haben dann über verschiedene Kolportationen, Menschen in Deutschland im Jahrhundert.

00:40:26: Die müssen aber nicht als Hals und Beinbruch, als Loch und Bruche oder so was.

00:40:29: Aber das ist ja gar nicht stimmt, sehr unsinnig.

00:40:31: Was du fragst, die Brachar?

00:40:33: Die Brachare ist einerseits... Ich will jetzt die Äthiologie erklären.

00:40:36: Das Wort brachakum von Berich.

00:40:39: Ursprünglich ist es die Demutsgäste eines untergeordneten Sklaven seinem Herrn gegenüber.

00:40:44: Eines Lähnehmers seinem Lähengebergeber gegenüber.

00:40:52: Der Lehmnehmer im Vodalsystem hat seinen Knie gebeugt und das Wort Beuchachtung von Berich beugte sein Knie vor dem oberen Herrn, er weiss ihm seine Hochachtung.

00:41:06: Dadurch entstand das Wort Brachat.

00:41:08: Strenge noch ist die Brachan eine Kniebeuge des Niederens gegenüber dem Höhen.

00:41:14: Im Gegenzug Gerlind hat der Hörer dann einen Segenanteil, sprich einen wohlgefälligen Zuspruch.

00:41:22: Ich wiederhole die Kniebeugung.

00:41:24: Respektive die Kniepäugung hatte die Demutsgebärde.

00:41:28: In dem passiert ja viel durch den Bullen.

00:41:30: Der Mensch bräuchte sich von dort beziehungsweise vor seinem Vordalien im Mittelalter in Europa und im Ohren durch seinen Klarenführer.

00:41:38: Und das ist eine Demutsgebärde!

00:41:40: Im Gegenzug weist ihn Kleinführer zu, ich sehne Dich.

00:41:44: Ich sehe das Du Dein Knie beugst.

00:41:46: und aufgrund dieser Knie-Fälligkeit ordene der Meister, der Patriarch.

00:41:52: bei den Frauen ist es die Materialchen eine wohlwollende Zuwendung sei es ein Zuspruch oder eine materielle Gabel.

00:42:01: Jakob zum Beispiel ist er der große Mann der seine Söhne segelt eine Brachazuspricht.

00:42:10: Also er fordert wiederum die Demut.

00:42:12: der Mensch, der den Segen empfängt beugt sich und löst bei dem anderen in Gegenzug zu dieser Demutsgebärde eine Hinwendung aus wie das gleiche Wort beinhaltet.

00:42:21: aber ursprünglich war es die Demutsgebärde eines Niederen dem höheren gegenüber.

00:42:25: oder höre Erwidertes beschenkt den Anderen.

00:42:28: dank ihm für seine Unterordnung Die ihm gebührt, ihm dem Hörstehenden denn von ihm hängt ja auch der Innennehmer, hängt vom Lehngeber ab im Voldalsystem zum Beispiel.

00:42:39: Und dementsprechend gibt er ein größeres Lehen, ein größerer Geldpotenzial.

00:42:44: Oder gibt ihm einfach, wenn er religiös ist eine Segnung, eine symbolische Zuwendung durch Gott.

00:42:50: Durch einen bestimmten Handaufehlungen auf dem Kopf.

00:42:56: Ein bestimmtes Ritual dessen zuwendet.

00:43:00: Die Klassische Segnungen entstanden bei Isaac, Jakob und Esau durch klare Formulierungen.

00:43:05: Kennen Sie ja aus, Genesee-Sechsohn-Ziebundzwanzig?

00:43:07: Das spricht der eilternde Sterbe, der Isak jetzt hat wirklich komplette Sätze aus Zuwendungen, Segnung, die Sätze gehaltvolle Versprechen auswählende Umfänger.

00:43:17: Hier ist das Gleiche!

00:43:18: Und wenn wir sagen Baruchu segnet ihn Ist es nicht gemeint im Sinn von.

00:43:24: in Deutsch ist das Verwirrendum und sagt das Engelscheer Bläs.

00:43:27: Bles ist zwar auch irritierender, aber Bles in dem Sinne gemeint gibt ihm das im Gebührende.

00:43:34: Bles hat im Englischen, bei der Tokide die Zuordnung.

00:43:38: Gibt Gott das im Zugeordnete?

00:43:40: Nämlich Danksagung und Wertschätzung.

00:43:45: Das ist ursprünglich gemeint mit dem Wort Segnen, dass er auch eine Boaulität enthält.

00:43:50: Segnen seitens des Empfängers bedeutet ich hier Preise den Mann, der über mich steht.

00:43:57: Segen seitens des Gebers bedeutet, ich gebe ihm mein Bestes damit er mir dienen kann und er in seiner Armsehlichkeit überstehen kann.

00:44:11: Das gleiche Wort hat sich aber im Deutschen losgelöst und bedeutet oft nur der Geber gibt dem Nehmenden.

00:44:18: Aber es ist auch der Nehmende gemeint.

00:44:21: Im Webrechen ist ja genauso das Gleiche eine Brache Eine Bruche spricht Gott zu.

00:44:27: Wir Menschen, ob Juden, Christen oder Moslems, wir brauchen die Zubehrung Gottes und Gott braucht von uns gar nichts!

00:44:36: Sie erinnern sich, wie gesagt, Genesee XXII-XVII, sprechen ja die beiden Söhne Jacob und Esau zu ihrem Vater.

00:44:43: Segen sie uns doch bitte!

00:44:44: Bitte gib' uns dein Segen an jeden Bogenhörer!

00:44:46: Sprich die Kindervoll vom Vater ein Segen am schlichten Handfristensatz eine handfräste Anbindung, Religio an Gott Und der Vater gibt ihnen den Segen.

00:44:57: Nichtsdestotrotz sagt ja Isaac, der alte Mann, der Begriff ist in die Ewigkeit zu gehen.

00:45:01: Bevor meine Seele wiederum hier sehlen, bevor meine Seelee euch segnen, ich nehm nicht einen schönen Laufschied der Warnverkämpfe vor meiner Seelee und siegeln möchte er, sagte er dem Jadro, der weh so Brümer Wildbrett, Brümmen Wildbrett ganze Geschichte.

00:45:15: Das heißt da wird eine symbolische Handlung verrichtet durch die der Geber weiß, dann nehme Tut etwas für den Segen, dem ist der Segen wertvoll.

00:45:22: Es ist nicht für ihn einfach immer Wungeworfenes Jakob die E-Sauber wird gehalten gehen und besorgt mir ein Wildbret und damit meine Seele dich segnen wird steht in Segen.

00:45:31: sechsundzwanzigsehn und zwanzigzehnte.

00:45:32: Eine symbolische Handlung wo durch der Geber spürt Aha mein Segen hat Bedeutung für ihn.

00:45:37: es ist ihm wichtig und das ist im Ohl in Colossal wichtiger heute noch.

00:45:41: Kinder werden allwöchentlich von ihrem Vater gesegnet Die Jungen sprechen die Buben von ihren Vater und die Mädchen von ihrer Mutter.

00:45:46: Das ist eine uralte Truktion.

00:45:48: Und wenn wir Gott segnen, was hier durchaus steht ist nicht gemeint dass wir ihm etwas geben wovon er abhängig ist.

00:45:54: Sondern die advise nehmen.

00:45:55: durch eine Reziprozität nennt man das durch Wechselseite.

00:45:59: Das was er uns gibt.

00:46:01: König David will sagen in unserem heutigen Thema, sonst ist ein Feber, gib Gott etwas was dich in einem Dankbarkeitsverhältnis, in einen Abhängigkeits Verhältnissen von Gott bringt.

00:46:15: natürlich der Segen, die wirkliche Kraft kommt vom Gott Wenn du sieben auffasst, Gerlind.

00:46:19: Als Kraft kommt sie natürlich vom Gott zum Menschen.

00:46:22: Ich bedarfe der Kraft Gottesgott!

00:46:24: Bedarf nicht meiner Kraft, er bedarf gar nichts.

00:46:28: Aber Gott sagt das hier und freut sich wenn du eine Anerkennung gibst in dem du sagst, ich danke dir.

00:46:34: Und wenn es nun bedeutet wie bei Königen und Herzögen, dass du ein Kriefer machst.

00:46:40: Du entstand ja wieder Berrech.

00:46:42: Die Wurzel-Ethymologie von Berrecha Das heißt, du hast richtig gefangen.

00:46:47: Wenn er sagt, kreist ihn, heisst das nicht, dass wir ihm Kraft geben?

00:46:55: Er braucht nicht unsere Führung zu enthalten.

00:46:58: Aber wir erlauben Gott und bedanken uns bei Gott, dass er uns seine Kraft und seine Führungen gibt.

00:47:05: Und damit es eine Reziprozität enthält, eine Wechselseitigkeit, benutzen wir die gleiche Vorkabe.

00:47:14: Ja, es wunderte mich immer weil das eben bei euch ja so eine Standardredewendung ist.

00:47:21: Und dachte ich, ja irgendwie klingt für unsere Ohren merkwürdig.

00:47:27: Gern, gut hast du mich erwähnt?

00:47:28: Ein Jude sagt, es gibt den Beispiel!

00:47:32: Wenn ein Jude, ein Orthodoxer Jude auch ich denke nicht.

00:47:34: Wie geht es dir heute?

00:47:39: Ernsthaft.

00:47:39: Das ist kein Spaß, wenn ich Ihnen jetzt erzähle oder eine kleine Klote in der Opposite Jude wie meine Freunde hier die Rabadrabila in Deutschland und deshalb.

00:47:45: Gerne, wie geht's dir denn nicht?

00:47:46: sagen?

00:47:47: Ach gut, ach schlecht!

00:47:48: Es könnte besser sein.

00:47:49: Saba sava sava.

00:47:50: Komm sie komm sava, das wird ein Juni.

00:47:53: Was was an Juden sagt gesehene Discord.

00:47:55: Warum antwortet ein Jude auf die Frage, wiegeht es dir?

00:47:58: Ein Orthodoxer liegt auch dankeschön gut.

00:48:00: Warum ist ihm das zu flach Gerlint?

00:48:04: Ja er lebt ja noch.

00:48:06: Ja, noch tiefer.

00:48:07: Noch eine Etage.

00:48:07: Warum?

00:48:08: Ein orthodoxischer Jude oder auch eine Frau... Mann und Frau!

00:48:10: Wenn ein orthodoxer Jude wirklich einen orthodoxen klassischen orthodoxie gefragt ist, wie geht es dir?

00:48:13: Oder wie gibt's deinen Kindern?

00:48:14: Was macht die Inge, deine Freundin Inge nicht ja auch gut kennen?

00:48:18: Warum geht der menschliche in Detail und sagt er weiß sich gut, nicht so gut können besser gehen?

00:48:23: Warum sagt er immer ich preise uns an Gott?

00:48:26: Gott isst den Preis zu geben dass es so ist wie es ist.

00:48:32: Was riecht du?

00:48:38: hat alles sein Gutes und sein schlechtes.

00:48:42: Weißt du, damit ich wegkomme von einer Subjektivität in eine Objektivität komme?

00:48:46: Und gar nicht überlegen muss wie geht es Ihnen um Großschuss an große Freundinnen in deinem Leben die ich mich auch schätze und die mich schätze.

00:48:52: Damit ich überlegt muss ach es könnte noch besser gehen.

00:48:54: ach so ja Mathias da damit ich das verliere.

00:48:57: und nicht vergessen unser Thema.

00:48:58: vergiss nicht was ein gutes Gedanat immer den Blick nach oben heben und wissen Wenn ich Gott preise, muss ich mir nicht Gedanken machen.

00:49:06: Geht es dir gut?

00:49:06: Geht's dir nicht gut?

00:49:07: Sondern wie auch immer... Wie sie sich jeweils fühlt!

00:49:11: Es ist Gott dafür zu danken dass Sie sich überhaupt fühlen.

00:49:14: Dass Ihr Haupt in dem Zustand ist, in dem Sie sich befinden.

00:49:17: Das erspart die Submitgliederabhängung.

00:49:19: Moment, wie gehts mir?

00:49:20: Auch das könnte besser sein.

00:49:21: Auch es können noch schlechter sein und ich danke Gott, dass es nicht nur schlechter ist.

00:49:26: Ein Ott-Loxi-Jude fängt gar nicht mit dem Theater an.

00:49:28: Er sagt immer, was kommt und er möchte auch gar nichts.

00:49:30: Weißt du?

00:49:30: Er möchte gar nichts in das Ich komm'.

00:49:32: Ich bin gut!

00:49:33: Mir geht's gut, mir geht es nicht gut.

00:49:35: Es könnte besser gehen, weißt Du?

00:49:37: In dieses Affentheater... ...in diese Wortwägerei.

00:49:40: Das will ein Jude rein.

00:49:41: Ich vermisse, dass wir gehen in Gott hinein.

00:49:43: Gernet, gewöhnt sich das an.

00:49:45: Das finde ich so eine schöne Praxis.

00:49:47: Die Juden gehen nicht in die Sachen... Es sei denn du fragst in der zweiten Instanzi, da erzählen wir noch mal konkret wie geht es der Inge oder der Mutter?

00:49:53: Aber wenn du da oberflüchtig gefragt wirst ohne ins Detail zu gehen!

00:49:57: Wie geht's dir heute auch?

00:49:58: Wie gehts dir heute gerne im Baucherschirm?

00:50:00: Danke, es geht mir so wie Gott will dass es mir geht.

00:50:03: Das ist so eine Schöne Einstellung.

00:50:05: Ohne zu überlegen nach mein Zahn tut weh und mein Ohr tut wehe Und das Herz pumpt mich gut.

00:50:10: Weißt Du dieses Larmoyante denke, es könnte alles sich ändern.

00:50:14: Ein orthodoxer Jude in New York und in Neuseeland sagt dir Danke.

00:50:19: Danke?

00:50:20: Gott sei Dank!

00:50:21: Ich preise unseren Gott, denn indem ich sage Baruch Hashem, das ist kein Vermannener Frau am Gebäude, sage ich, ich will mich gar nicht verlieren was besser sein könnte oder was noch schlechter sein könnte.

00:50:31: Ich preisse meinen Gott dafür dass es mir so geht wie es mir heute am zwanzigsten Februar geht.

00:50:35: Weißt du das schafft so eine Verbundenheit mit deinem Schöpfer Und du musst da nicht ständig abwägen, ach es könnte und es müsste.

00:50:43: Alles was in dir geschieht, geschieht durch Gottes

00:50:45: Führung.".

00:50:46: Und das ist genau das, was der Psalm sagt.

00:50:48: Der Psalmist sagt auch mich ist gut, dass du fragst.

00:50:50: Und der P Salmist sagt alles was passiert ist in Gottes Land.

00:50:53: Das schafft einen Blick nach oben.

00:50:55: Mein Vater nannte es ja... Es gibt ja den theozentrischen Blick und den antroporzentrische Blick.

00:51:00: Ein Jude gewöhnt sich immer daran.

00:51:01: den theozentrischen Blick zusammen mit dem gottzentrierten Blick.

00:51:05: Das schafft so viel Klarheit und so viel Hingebung an Gott.

00:51:09: Und so viele Annahmen, wenn du sagst Danke ich preise meinen Gott Ich möchte nicht an mich denken wie es mir geht wie ich mich beurteile Sondern ich möchte wenn du mich ehrlich fragst den Blick auch dicht dem Blick des Fragestellers.

00:51:22: Nicht nur ich das Blick des Antwortgebers Den Blick des Fragestellers darauf richten Schau du auch bei dir bevor Du anfängst zu klagen ob Du Grund hast zu danken.

00:51:31: das verstehst du?

00:51:32: Das schafft den Tun, das ist tunangebend Gerlint.

00:51:37: Wenn du mich fragst morgen für Juba wie geht's dir?

00:51:40: Gerlinde ich preise meinen Gott!

00:51:41: Das hört sich vielleicht so verrückt an aber es ist perfekt, dass sie bricht und danke ich preis meinen Gott.

00:51:45: Ich preise mein Gott seit Talmudischem Zeit auf Jahr.

00:51:48: Das schaft bei mir eine Klarheit, ich bin in Gottes Hand und es schafft auch bei dir den Fokus auch du.

00:51:54: Wir fragen nicht sowas Primitives sozusagen sondern preist du auch gut, wann du auch an Gott zu preisen.

00:51:59: Verstehst Du?

00:52:01: Das geht nicht von vielen Juden.

00:52:02: Es gibt Juden, die einander gar nicht mehr fragen, wie geht es dir Gott?

00:52:06: Sondern sagen, du weißt was?

00:52:07: Gerlind!

00:52:08: Komm lass uns Gott preisen.

00:52:10: Ich preise Gott dafür, dass es mir heute gut geht, dass ich heute Gott preise kann.

00:52:14: Ich Preise Gott und das sich Gott preisern kann.

00:52:16: Ganz orthologische Juden stellen sich gar nicht mal die Frage in der Prämidin drum.

00:52:20: Wie geht's dir heute?

00:52:21: Das interessiert sie gar nicht.

00:52:22: Das interessieren wir auch nicht.

00:52:24: Ich werde ihn vom Ausnahmesituationen, den ich an der Hilfe bedarf... Oder Arztbesuch oder die Bibel.

00:52:36: Die ganz gewöhnliche Frage, ich preise mein Gott.

00:52:38: Baruchasche me geht es.

00:52:41: Gott gewollt ermaßen gut wie Geh!

00:52:42: Ich wünsch dir auch das du Gott preist.

00:52:44: Lass uns gemeinsam Gott preisen.

00:52:45: Und wo?

00:52:46: ich kann natürlich von was machen?

00:52:47: deine Kinder?

00:52:48: Und ich hoffe, deine Kinder sind mit Gott in Verbindung.

00:52:50: Das heißt diese Theo-Zentrizität, die sehr ausgerichtet hat auf Gott ist fantastisch!

00:52:58: So dass du wichtkommst von deinen Zimperleinen und von deiner Fokusierten.

00:53:02: Ob nicht?

00:53:02: Du fokussierst dich einfach auf Gott.

00:53:04: Und jetzt möchte noch etwas Schönes sagen.

00:53:06: Bitte lacht nicht... Wenn ein Jude einen Brief schreibt ... Jetzt kommt wirklich was ganz Tiefes.

00:53:13: Du regst mich wieder kolossal an.

00:53:15: Wenn ein Jude einen Brief Schreibt wird nicht eine Orthodoxung.

00:53:26: Was schreibt da oben in zwei Buchstaben?

00:53:27: B und H, BIT und H. Das sind drei Buchstabeinbrüche.

00:53:31: Was schreit da oben, Gerlind?

00:53:32: Ein

00:53:34: paar Bucher schreiben wahrscheinlich

00:53:36: nicht.

00:53:36: Wusstest du das, Gerllind?

00:53:37: Wenn ein Brief schreibt... Ein Brief für einen langweiligen... Entschuldigung!

00:53:45: Schreibt da oben, das werden Sie sehen.

00:53:47: Ich kann es Ihnen auch schicken.

00:53:48: Brief im Internet.

00:53:49: Barucherstoff und Bett.

00:53:50: Bett ist derzeit im Buchstaben.

00:53:53: Und er schreibt beth und sagt ich preise meinen Gott dass sich überhaupt eine Briefschreibung.

00:54:01: Das habe ich als Kind auch gelernt.

00:54:02: Gerne die Behörerinnen und Behörern in Schulärfte nicht noch von vor hundert Jahren.

00:54:06: Jetzt wissen Sie, wie alt ich bin.

00:54:08: Im Schulhöfte von vor hundert Jahren hat sie seitdem weiße ich war ein spitzen Schüler und ein orthodoxer Junge mit Bethe geschrieben.

00:54:17: Ob es Biologie oder Chemie ist die du gerne machst oder klassische Theologie des Jugendungs Jedes häftig habe ich noch nicht mehr.

00:54:23: Da hab' ich in einem Skala gestrichen mit Bleistift Bethe Weil ein Jude weiss was auch immer ich tue Ich preise meinen Gott allein dafür dass sich schreiben kann Und das ich etwas lernen kann gelingen.

00:54:36: Soweit Trattunversion.

00:54:38: So weit nehmen wir den Psalm ernst, der Preisen wird nicht mehr im Alltag!

00:54:42: Weißt du das schafft eine Telezentrizität?

00:54:44: Eine Ausgerichte, die weißt du, die zu deinem Lebensmotor gehört.

00:54:49: Verstehst du?

00:54:50: Dieses Barucherschirm rutscht aus deinem Mund raus wie wenn du rauchst aus guten Tag, guten Abend oder der berühmte Handshake.

00:54:57: Das braucht ein Gericht mit Gott.

00:54:58: Bei uns fällt es uns dann meist

00:55:00: auf, wenn's nicht mehr geht.

00:55:04: Ja, weißt du?

00:55:05: Und das ist genau wie du richtig sagst.

00:55:07: Eine Profilaxe gegenüber Abfallerscheinungen.

00:55:10: Abfall von deiner Gesundheit.

00:55:12: Wenn du dich so und ich kenne Rabbine die heute achtzig sind!

00:55:14: Die haben es genau wie ich als drei Käse hochgeladet, machen sie immer noch.

00:55:17: Wenn Sie eine kleine Note schreiben weiß ich, ich möchte dich erinnern zu einem Fest zu kommen.

00:55:22: Komm nächste Woche am ersten März.

00:55:24: Ich habe ne Feier bei mir in Karlsruhe mit meinem Freund dem Rabbi.

00:55:27: Und Gottes Glück bist Du eingeladen.

00:55:30: Weißt du, es ist so... Jetzt kann man doch auf Arameische ausdrücken.

00:55:34: Manche drücken das auf Aramesh aus sich kein Weides und manche schreiben ein Brisch unter Arameisch.

00:55:38: Weißt Du?

00:55:39: Du kannst dir nicht vorstellen wie stark dich das auf Gott ausrichtet.

00:55:43: Das siehst du?

00:55:44: Weil du weißt ob du einen Brief schreibst, ob du als klassische Chemie-Jahrelin eine chemische Arbeit schreibest.

00:55:50: Chemie bitte!

00:55:51: Wir reden nicht von Gledigösen, sondern nur von der Chemie FDF.

00:55:54: Oben?

00:55:54: weil ich in einer gösischen Schule war, nationaler gösische Schule.

00:55:58: Ich danke, ich preise dich Gott.

00:56:00: Weil ich weiß das alles was ich tue und alles was sich unterlasse dir zu verdanken

00:56:04: ist.".

00:56:05: Ja und auf der anderen Seite was existiert ohne Gott?

00:56:12: Genau!

00:56:13: Und dann gehen wir weiter in Neunzehn.

00:56:14: Gott du bist im Himmel hat er seinen Platz gerichtet sein Stuhl natürlich wieder ein Antropom auf den Füßel seines Menschgescheites und seine Königdom herrscht über alles.

00:56:23: Das heißt da ist dieses Bild Gott herrsht oben im Himmeln und sein Königdom herrscht über allem.

00:56:30: Das heißt, er will damit sagen, weil Gott überall herrsht oder Frau das Wort herrschen, vorweiblich abzulösen.

00:56:37: Weil er überall gebietet um es geschlechtszentral auszuwählen, weil er überall gebietet bin ich verpflichtet mich ihm unter zu haben.

00:56:43: Ich bin verpflichtend mich Gott unterzuordnen und er sich nicht mehr.

00:56:48: Dazu erzieht uns König David um der drei.

00:56:51: Du musst dir bewusst machen, Gott tont über dir Und du bist sein Untergeben, ob es dir passt oder nicht.

00:56:57: Wir sind Kinder Gottes!

00:56:59: Auch wenn du sechszig, siebzig, neunzig Jahre brauchst um das zu erkennen Es wird dir nicht erspart bleiben zu erkennen Dass du ein Geschöpf bist und dass Gott dein Schöpfer ist.

00:57:07: Das wird dir gerade in unseren verrückten Zeiten.

00:57:10: Du bist ein Geschöffer Wenn du allein siehst wie dein Körper funktioniert.

00:57:12: Du stellst deinen Körper überhaupt nicht, weil du funktionierst, weil Gott es so will.

00:57:15: Herzkreislauf, Lungkreislaf.

00:57:17: Du musst nur dich beobachten, sagt König David Wie du funktionierest Rein anatomisch, physiologisch.

00:57:22: Du bist Ein Wille Gottes Ob's dir passt?

00:57:23: Oder Nicht.

00:57:25: Und wenn du dir das noch bewusst machst, dann wirst du Mensch.

00:57:27: Dann wirst Du unsterblich jetzt Wesen Gottes!

00:57:30: Wenn du nicht nur mechanisch funktionierst... Ach ich mach mein Füllstück, ach ich geh jetzt auf Klo und mach Verrichtung meine Noten, ach Ich nehm' meine Pillen,ach ich geht's mal um den Block.

00:57:38: weiß es gibt soviel Menschen die Indifferenz sind.

00:57:39: Indifferent ist gleichgültig auf Deutsch.

00:57:41: Die einfach mechanisch funktioniert wie ein Tier.

00:57:44: Das macht dich nicht ewiglich.

00:57:46: Das macht ich nicht göttlich, das macht sich nicht reich.

00:57:49: Reich, natürlich wirst du, wenn ihr die bewusst machst dass das mechanische Inglied erhöht werden muss indem du nur zwei Worte sagst ein Baruch verstellen.

00:57:55: Ich habe eine WhatsApp-Guppit, da ich sie alle einlade.

00:57:57: Ich hab da schon sehr viele Menschen die ganz verrückt sind danach weil sie merken, dass ich da sehr viel mit meiner Frau unternehme und da sagen wir uns jeden Tag Baruch erstellen.

00:58:04: Es vergeht keinen Tag an dem ich nicht mal den Menschen mit Größe morgens und am Abend Verabschiede mit Baruch verschwende.

00:58:08: Da gibt es solche kleine Motive.

00:58:10: Verstehen Sie?

00:58:11: Und meine deutschen, meine christlichen Schüler machen das auch schon.

00:58:13: Die sagen auch schon Baruchasche.

00:58:14: Manche sprechen das sogar auf mein Band im WhatsApp-Grupp.

00:58:17: Baruch Asche morgens um fünf oder weiß ich... ...morgen zum acht und abends um zwei.

00:58:22: Du weißt du, das schafft eine Bewusstheitgelände!

00:58:25: Baruch hat Schaft und Bewustheit, Baby!

00:58:28: Das schaft eine Bewustheite und eine Fokussiertheit die du ohne Gemnicht hättest.

00:58:31: Weißt du?

00:58:32: Du machst dir bewusst, mein Leben ist in Gottes Hand.

00:58:35: Und zwar nicht nur als Floskel, sondern es ist eine dünne Überzeugung Weil wenn du das aussprichst legst du ein Bekenntnis ab.

00:58:42: Das ist der Punkt, das macht auch König David.

00:58:45: Er spricht ein Bekanntnis aus Ich bin in deiner Hand ich bin in Deiner Führung und ich segne dich dafür Denn dadurch werde ich stabil und bleibe gesund!

00:58:53: Ich preise Dich dafür dass ich in Deine Hand sei da.

00:58:57: Das is die Größe dieses Plimes.

00:58:59: Und in Achtzehn sagt er auf Wieder, es geht darum Gott zu danken.

00:59:04: Und in Achse sagt er diejenigen, die seinen Bund einhalten das ist... Das ist in erster Linie an die Juden gerichtet aber auch an diejenigen die den Bund, den norchidischen Bund einheiten weißt?

00:59:13: Es gibt ja einen Norchidischem Bund mit dem norchitischen Geboten.

00:59:16: Da sind auch die gemeint.

00:59:17: Er sagt nicht den Abramsbund.

00:59:19: Abrams-Bund ist für Juden vorgehalten aber es gibt hier den Norchnidischen Bunt gemäß Genesys neun.

00:59:24: Als Gott mit den Überlebenden der... In Anführungszeichen der Shoahne und der Sinflut ein Bund schließt Trägenbogenbond.

00:59:31: Und dieser Regenbogenbund ist ein Wind Gottes.

00:59:36: Ein Wind Gottes, wonach er mit der Menschheit einen Bund schließt.

00:59:40: und dieser Menschheitsbund verpflichtet uns auch die Gojim, die nicht Juden mit Gott in Verbindung treten.

00:59:45: Darum sagt das Jahr n'Achzehn.

00:59:46: Diejenigen, die seinen Bund einhalten und wiederum erinnern, die sich erinnernt bewusst erinnerl um Vergessen zu vermeiden In seine Gebote, und das sind für die Nicht-Juden die sieben auch jüdischen Gebote.

00:59:56: Die können Sie im Internet finden klassische Gebote an den Menschen einzuhalten.

00:59:59: Allerdings ist ja schon eine Aufgabe Gott zu danken!

01:00:02: Ich gänne in meiner Gruppe noch in meinem Freundeskreis viele Studenten, die mir sagen... ich sage es ganz deutlich für sie, ich danke Gott dass ich von Gott beauftragt werde ihm zu dienen.

01:00:12: Ich danke Gott, dass er mich beauftragt, erstens ein Jude zu sein, zweitens einen Noachide zu sein der von Gott beeuflagt und beauftrakt wird.

01:00:23: Wer beauftragt wird, Gott zu dienen und für ihn da zu sein.

01:00:27: Ihn etwas erbringen in dieser Welt.

01:00:29: Das macht mich reich, das macht mich groß.

01:00:33: Ihm zu dienend macht mich Reich.

01:00:35: Und darum sagt er in Deutlichen, in Achtzehn macht ihr das bewusst?

01:00:38: Dass du von Gott beauftagt bist Gebote einzuhalten, die Goyim nicht tun weniger, mindestens.

01:00:43: sie sehen Gebote, aber Christ haben ja ihre eigenen Gebote.

01:00:46: Das mach dich groß und das mach dich demittig vor Gott!

01:00:48: In siebzehn sagt er, die Gnade Gottes jetzt kommt etwas, das wir ja schon besprochen haben.

01:00:53: Du weißt, wir haben gesprochen exodus vierunddreißig sechs bis sieben mit dreizehn Attribute Gottes, die kommen jetzt hier vor in siebzen.

01:00:58: In siebtzehnt sechzehn wird darüber gesprochen insbesondere in siebsen.

01:01:02: Die Gnaden Gottes ist von Ewigkeit zu Ewigkeit für seine Ehrfürchtigen.

01:01:07: Das sind die Nicht-Juhen, alle Menschen, die in Ehren, die eben die Ehre erweisen weil der Schöpfe ist und und die Gerechtigkeit, die Wohltätigkeit, welche dann erreichen wird für alle Generationen.

01:01:21: Das heißt, alle Gläubigen, alle eher bietigen Menschen sind gehalten aufgrund der Gnade Gottes, die in Exodus thirty-six und sieben ausgesprochen ist im Kernatribut Gottes, wenn du spürst dass Gott sich dir zuwendet und das sagt ja allen Menschen, ist das schon ein Grund ihm zu danken?

01:01:40: Du hast bestimmt die Gnadegotteserfahrung, sagt er, jeder Mensch erlebt die Gnadegottene.

01:01:45: Und wenn sie nur darin besteht, dass du am Leben bist.

01:01:46: Dass deine Eltern nicht gezeugt haben, dass wir am Leben sein darfst.

01:01:49: Dass du dieses Wunderleben erleben darfst!

01:01:51: Dass du Kinder haben darfst und Verfreunde haben darftest.

01:01:53: Dass gute Freundinnen haben darfest.

01:01:56: Wie du zum Beispiel brillant die Tore interpretieren darfst, dass dich deiner Gesundheit wieder erfreust nach schwierigen Phasen in deinem Leben.

01:02:03: es gibt Beständigkunde, die die Gnade Gottes zu erleben Wenn du bewusst sein mehrst?

01:02:08: Wenn du indifferent lebst wie ein Tier weiß ich wie wir werden wie ein hörenloses Wesen, namens Tier das nicht die menschliche Bewusstheit hat dann wirst du nie, nie Dankbarkeit erleben.

01:02:20: Wenn in dir nicht angelegt ist dankbar zu sein kann ich dir eine Million Euro schenken und du bist dennoch nicht dankbar sein weil du immer dieser mein Vater benutzt diesen Wiener Ausdruck ein Raunzer sein wirst.

01:02:31: Ein Mensch der dankbar ist wie zum Beispiel ich da freut sich wenn man ihm was sich zehn Euro schenkst.

01:02:37: Wenn die Dankbarigkeit in dir angelegt isst du immer danken.

01:02:41: Goethe sagt diesen Satz so schön in Faust.

01:02:43: Wie heißt das?

01:02:45: Wer fertig ist, dem isst nichts recht zu machen!

01:02:48: Ein Werten da wird immer dankbar sein für Gendel des Goete-Faustens.

01:02:51: Ja ich kenne ihn aber

01:02:55: das Zitat ist mir nicht geläufig.

01:02:57: Ich kann auch mal Goetha verkaufen darf ohne dass ich kenn zu uns vieles gleich über den auswendigen Goethen.

01:03:02: Goethoe Faust sagt einen ganz tollen Satz.

01:03:04: Vorspiel auf dem Theater finden.

01:03:08: Wer fertig ist, dem ist nichts recht zu machen.

01:03:12: Ein Wetter wird immer dankbar sein!

01:03:16: Wenn du eine werdende bist und das bist du und das bin ich, der weiß mein Leben wird morgen wieder anders werden so gut wie am einundzwanzigthilfeber über den heutigen Twanzigsten, gegen mal Gäste und Leute.

01:03:25: Ich werde immer Dankbar sein weil ich werden darf, weil ich jeden Tag neu werde.

01:03:29: Und wenn nicht neu werde, dann bin ich schon dankbar.

01:03:31: Das sagt Meister Güte, der das Junium studierte.

01:03:34: Ein Werden, der wird immer dankbar sein.

01:03:36: Allein durch die Tatsache, dass du wirst... ...dass du heute anders geworden bist als du gestern warst oder wenn ich davon ausdrück erlebe das konkret wieviel weil sich die Schenkelung gekommen ist.

01:03:45: Wenn Du heute anders gewordnet bist als gestern, wenn Du heute gewachsen bist und Gott mir erkannt hast, als gesternd hast du schon Grund zu kommen.

01:03:53: Es wäre ja schwingklangweilig, wenn das Leben immer gleich wäre.

01:03:57: also die Menschen müssen sicher furchtbar langweilen.

01:04:01: Ja, ja.

01:04:01: Aber merkst du, wie tief das ist?

01:04:03: Allein durch einen Winden!

01:04:04: Wenn du merkst, Gerlin, du bist heute nicht fertig mit dem Leben und deiner Perspektive in deine Gewissheit, dass du noch was erleben willst... ...wenn du heut noch nicht fertig bist oder wenn du weißt, du darfst einem anderen Tag entgegenharren und darfst schon dankbar sein.

01:04:19: Ist das nicht schon allein Tiefe?

01:04:23: Wenn du weißt, ich bin eine werdende Persönlichkeit.

01:04:25: Ein Wertniskind Gottes und ich bin gespannt was ich morgen werden darf, was ich heute noch nicht geworden bin.

01:04:31: Allein dadurch bist du schon zum Land verpflichtet.

01:04:34: Und das macht er auch in sechzehn.

01:04:35: Das macht er auf den Sechzehnt.

01:04:37: Ein Geil...sechszehn und fünfzehn sind zwei Sätze die dich in die Gemurz hinnehmen müssen.

01:04:41: Hier ist die Rede von einem Menschlein.

01:04:45: Hier ist die Rede von Enosh.

01:04:47: Enosh ist ein Begriff, der im Genesist benutzt wird.

01:04:49: Das war einer der Nachfahrenden von Kain in Kielbilder V. Und das ist das Mensch dann.

01:04:53: Es hat Uwe sehr schön übersetzt.

01:04:54: Das ist nicht ish!

01:04:55: Ish ist der Mensch?

01:04:55: Der Mensch... Enosh sind Verkleidung.

01:04:58: Ein Männlein, ein Männchen.

01:05:01: Das sieht es natürlich aus.

01:05:02: Mensch macht ihr bewusst, wie kurz dein Leben vergeht, dass wir einen Gas haben, der kommt und geht und verdorbt.

01:05:08: Und ihn sechzehn sagt er auch den Geister, obwohl es der Geist Gott ist.

01:05:10: Der Geist Gott ist.

01:05:11: wehdurch dich so, wer dir das Leben gibt.

01:05:14: Und du wirst nicht mehr dein Platz erkennen.

01:05:16: Du wirst aus deinem Platz verrückt werden, verrücktes Sprich abgerückt und im Härtefall von einem Platz zum anderen kommend in die Ewigkeit gerückt.

01:05:25: Das heißt macht dir bewusst auch in Vierzehn sagt das.

01:05:29: er kennt uns und weiß dass wir aus Staub sind.

01:05:32: Das muss er ausbrechen, das verstehe ich auch weil es in die Demut führen muss.

01:05:36: An der Form, die mir bräuchten gehört an der Wahranwetter-Nut.

01:05:40: Ich möchte sagen ein Mindestmaß am Demut Darüber wer die Zügel eines Lebens führt und wer sich zügeln lassen muss, kommst du nicht in Landwandkeit.

01:05:51: Das ist nicht dein Ausdruck von Bessimus Wetzel, wenn er sagt wir sind aus Steyr und wo wir ein Gras haben wieder hinweht und Stroh das ausgetrocknet ist sondern es führt uns in das was die Dateien nannten die Kondition humaner, die menschliche Verfassung.

01:06:04: so sehen wir verfasst dass es nicht Grund zur Trauer für einen Jugend.

01:06:07: Im Gegenteil, das ist ein Grund zur Freude.

01:06:09: Denn wir wissen, wenn wir unsere körperliche Reise beendet haben, unser Werden beendete haben, Goethe pausen, geht es in die Ewigkeit zurück aus der wir kommen.

01:06:16: Das ist nicht Grund zu Päsimismus!

01:06:18: Das ist nur Grund zum Realismus.

01:06:21: Die Vergänglichkeit, die körperlichen Beendlichkeit... ...ist nicht Grund zum Päsismismus, ist Grund für Realismus zu wissen woher wir kommen und wohin wir zusteuern?

01:06:30: Dass es danach weitergeht, ist für mich eine Gnade Gottes.

01:06:35: Die darüber besteht, dass wir nicht immer noch im Körper sind.

01:06:37: Aber solange du verkörpersst bist, sagt das Junto und König David Danke ihm permanent!

01:06:43: Denn das macht dich unsterblich, das nimmst du mit in die Ewigkeit.

01:06:47: Mit dem Danken dessen was er dir gibt machst du dich wirklich zu einem werdenden und einem gewordenen Mensch.

01:06:54: Dadurch entwickelst du dich, dadurch reifst du, dann wächst du.

01:06:57: durch das Anerkennen, dass die Zeit dir auf Erden gegeben ist, Raum und Zeit damit du daraus in die Gottesgnade etwas machst.

01:07:05: Auf der spirituelle Ebene, die sich auch körperlich ausdrückt, dadurch machst du dich groß und menschlich.

01:07:11: Dadurch wächst du, möchte ich sagen um es ein bisschen weiter zu treiben vom Menschlein zum Mensch.

01:07:15: Am Anfang bist du ja ein Menschleim wenn du dir bewusst machst, dass du dein Leben nicht nach Hand hältst.

01:07:21: Du bist ein Menschlei, aber du willst so einen Menschen.

01:07:23: Wenn du erkennst wie weit du wachsen kannst im Verbindung mit deinem Gott Indem du Gott ausblendest, bleibst du ein Enosh.

01:07:31: Ein Menschlein, sagt man enosh.

01:07:35: Perfekte Aussprache.

01:07:37: Enosh!

01:07:37: Wenn du mit Gott deine Beziehung täglich pflegst, eine werdende bist und wirst, bist du in der Unvergänglichkeit, bist Du in der unvergähmten.

01:07:46: Bist Du ein wahrer Mensch.

01:07:48: Ganz kurz im Dreizehn spricht er etwas sehr schönes aus Gerachem, aber übernimmt.

01:07:52: Wir kommen an die Ära wird vom Wiener die Art für gute Gottes.

01:07:55: Gott ist der Vater, er wird Gott als Vater dargestellt.

01:07:57: Weißt du?

01:07:57: Dass man uns Jugend jahrhundert Jahre unterstellt hat, ihr habt Gott nicht als Vater, das stimmt natürlich.

01:08:02: Viele Christen denken immer noch, Juden können Gott nicht as Vater ansprechen.

01:08:05: zu unserem.

01:08:06: Und ich spreche mir Gott als Vater an zum Beispiel im Jahr drei.

01:08:09: Wenn wir sagen... wenn der König David sagt wie ein Vater es gibt auch die Mutter, die sich ihres Kindes erbarmt.

01:08:16: Aber hier wird davon gesprochen, wie ein vater sich erbaremt seiner Kinder so erbarmt sich und wird sich immer barmgott über seine Ehrfürchtigkeit in alle die im Ehren, also bist du auch jungen im Ehrenden.

01:08:27: Da drückt es aus welches väterlich warme Verhältnis Gott zu sein geschöpft hat.

01:08:33: und viert und zwölf drückt auch aus.

01:08:35: Gott hat so viel dir zu geben So wie er deine Sünden, deine Verfählungen wechnimmt von dir, sie von dir entfernt.

01:08:42: Und wie weit er, wie weit seine Gnade reich das kann nur.

01:08:45: Gott sagt ja diese Gnaden die er von oben nach unten kommt keine Grenzen kennt.

01:08:50: und die Fähigkeit dir deine Söhne zu vergeben wenn du daran glaubst dass er dir den vergibt ist etwas, das von Gott kommt.

01:08:56: Ich will ja nicht zu Theozentrik, wie ich sage, erzielen.

01:08:59: Der Psalm ist für mich eine Erziehung zur Gottbewusstheit.

01:09:02: Kannst du aufschauen?

01:09:03: Der PSalm ist eine Erziehung und eine Hinführung zur Gottsentriertheit, zur gottverbundenheit.

01:09:08: Gott führt das Regiment und Gott will, dass Du ihn wahrnimmst in seiner Größe und seiner Fähigkeit, die unehrlich zu bieten.

01:09:15: Er gibt dir die Gnarbe den Ihren, denen und die bereit sind, ihn als Vater zu akzeptieren!

01:09:24: Wir gehen zurück weiter nach vorne, nicht für unsere Sünden verfuhren mit uns und nicht für unseren bösen Taten.

01:09:31: Das heißt es sind die Sünden, die nicht vorsätzlichen, die unbeabsichtigen und aber noch sind unsere absichtlichen Verfehlungen.

01:09:41: All das was wir im Leben tun durch unsere Verbindungen.

01:09:44: Er entspricht dem nicht erzüchtigt uns zwar, aber wir haben ja mittels des Instruments dass er ja auch erlebt hat nach dem Batchewa-Skanda.

01:09:51: Er hat gespürt, die Teshuwa heilt ihm.

01:09:55: Die Teshuva heilte ihn.

01:09:56: Die Rückkehr und die Umkehr, die Heimkehr eilt ihn.

01:09:59: Und diese Fähigkeit, um die Umkehr zu bekommen ist wiederum eine genannte Gottes auf der das Judenbewusst auch des Köstentrums.

01:10:06: Darum lädt er ein macht ihr bewusst es gibt die Umkäher, die kommen von Gott nicht von dir.

01:10:11: Und Neun sagt deutlich auch Gott musste ich züchtigen aber wirklich nicht für immer züchtig mehr.

01:10:17: Wirklich nicht wie immer belasten.

01:10:19: das sagt nach der Batschewa Geschichte ohne ins Detail zu gehen.

01:10:23: Und der Arzt auch mit seiner Familie, das habe ich noch nicht an einer Internetfrau erklärt.

01:10:25: Es stimmt dass er ein schlechter Vater war.

01:10:27: Das muss ich ganz offen sagen.

01:10:29: Er war eine vorragende Regent.

01:10:31: Er ist einer vorragenden Gottesmann und diplomat-Diplomateologe aber ein schlechter Vater.

01:10:39: Ganz klar stimmt.

01:10:40: Er hat mit seinen vielen Frauen und den vielen Kindern nicht unterscheiden können was mehr was braucht.

01:10:45: Da umging es da drüber und runter bei ihm.

01:10:46: Mit Morden!

01:10:48: Dennoch sagt er Gott hast mich immer getragen dass mich immer gestützt und geschützt, wie wohl ich als Vater versagt habe.

01:10:56: Das weiß er!

01:10:57: Und dennoch hat der Geschmürtig Nade Gottes hat ihn nie so ausgelassen.

01:10:59: Er hat Gott immer noch gedacht auch in den schwierigen Momenten weil er wusste, ich kann nicht in allem perfekt sein.

01:11:04: Ich kann ein guter Theologe sein, ein gutere Gent und als Vater war ich nicht belehrendlich, war ich ein Versager.

01:11:10: Siehe die Abschalom-Tragöde im Zweiten Samoan.

01:11:24: Ich habe es nicht besser vermocht, weil ich mit anderen beschäftigt war.

01:11:27: Und dennoch weiß er das vor dem Begleitet.

01:11:29: Dennoch weißer ist.

01:11:31: In Aacht erleben wir auch was wir vorhin sagten.

01:11:33: Du bist gnädig!

01:11:34: Du bist beim Herz sich du bist lang nötig!

01:11:41: Die Psalme insbesondere diesen nicht losgelöst sehen von den großen Werken der Tora, die fünf Bücher Mose.

01:11:51: Und wenn er weiß das Gott ihm vergibt und es wird ein Vergeben da ist, erinnert er sich jetzt daran?

01:11:56: Erinnern!

01:11:57: Erinnerl!

01:11:58: Nicht vergessen was er bei Mose gelernt hat.

01:12:00: Er weiß dass Mose das gesagt hat.

01:12:03: Ich bin langwütig und ich bin geduldigt und das verinnerlicht er.

01:12:05: Das heißt, das was er anderen empfiehlt, praktiziert er selbst.

01:12:08: Vergiss es nicht, dass du uns bekommen hast.

01:12:11: Erinnere dich bewusst daran Wie Gott dir das zugesprochen hat über Mose.

01:12:16: Mose war davor, da haben wir das Vierhunderttausend vor.

01:12:19: Vier Hundert Jahre vorher hat er das Mose von Gott bekommen und auch praktiziert ist.

01:12:22: Er macht sich das bewusst!

01:12:24: Und in Sieben sagt er deutlich... Mose erwähnt er es ja deutlich.

01:12:28: Gott hat Mose schon, er erinnert sich an Mose, denn von Gott ist seine Planerin mitgeteilt.

01:12:32: Gott weiß was er Mose mitgeteilt hat.

01:12:36: Er hat Gott mitgeteilt was er mit den Menschen vorhat, wie der dicker Luke aussieht.

01:12:41: Die zehn Gebote.

01:12:42: Er ist sich der Torer bewusst, das Gott von uns erwartet.

01:12:46: Er is ein Mann des Erinnerns.

01:12:48: Er verinnerl ich das, was sein Volk ausmacht.

01:12:51: und darum sagt er, er tut Gerechtigkeiten und er tut Gutes und er schafft Recht, was in der Tore immer wieder beschrieben wird im Witwendeweisen oder Bedrängtem, was wir immer wieder erwähnen.

01:12:59: Das erinnert er.

01:13:01: Und dann geht er weiter, er gibt dir Gutes und er gibt die Erneuerungskräfte Neumuskräfte, die sicher bei dir zum Beispiel verdeutlicht.

01:13:10: Nachdem du so viele Lasten hattest bist du eine verjüngte Frau.

01:13:13: Du hättest viele Laste, für viele Dienende auch für deine Freundin, die mittlerweile in einem eigenen Heim ist und du bist befreit.

01:13:19: Du erverjüngt dein Leben, du bist jünger denn je durch Veränderung, die du Gott zu verdanken hast, die nicht im Höfer sind.

01:13:25: Deine Freundinnen, gute Freunde, die ich sehr schätze, ist nur in ein Heim gegangen, in eine Heimlösung von denen du nicht gesteuert hast.

01:13:31: Und du bist nun eine Freifrau.

01:13:33: Eine große Freifraue.

01:13:36: Grund zur Dankbarkeit, der eine Verjüngung die Gott durch Umstände, die wir nicht im Griff haben gehört.

01:13:42: Und dann sagt er in Vier auch einen ganz großen Satz wie den gleich am Ende Der du mich aus der Tiefe rettest.

01:13:48: ich sage es aus Hebräisch Er schaffte Wortkreationen die ihn seine Reim passen.

01:13:56: Das ist nicht reine hebräische Grammatik das ist eine lyrische eine dichterische Grammatic.

01:14:04: Hame Atrechi, Hame ATRECHI!

01:14:07: Kessel der Rachamin.

01:14:07: Du schmückst mich, du zierst mich.

01:14:10: Er gestaltet Worte völlig neu mit Gnade und die beiden Großnatteburgen Gottes Kessel, Rachamin, Gnada und Barmerzigkeit.

01:14:17: Verlißt ihr nicht?

01:14:18: Das ist so wichtig, dir bewusst zu machen, die Gnate Gotteswerte nicht darauf von die Barmerzwertgotteswerbung auf.

01:14:25: Und in Drei sagt er auch, du vergibst mir die Bettgeschichte mit Bazeber oder Modernity her und die Zählung, die ich mir hätte vermeiden können Und die Spannung, die ich im Volk hatte.

01:14:36: Das Versagen meinem Sohn gegenüber.

01:14:37: Natürlich sprichbare Versagensmomente und die Geschichte mit Adonia und die Geschichten mit Thamar alles nachzulesen in dem zweiten Sammel.

01:14:46: Wenn es Schlimmetragönien hätte vermeiden können.

01:14:49: Und dennoch sagt er, dass du mir vergeben hast... Das ist eine verrückte Wortkonstellation, weil er hier versucht etwas zu reinen.

01:15:04: Und auch durch die Intensität dieses Wortes.

01:15:07: Meine, was war das letzte Mal?

01:15:08: Kletterbargundert neunzehn, meine Krankheiten, meine Leiderfahrungen.

01:15:13: Dadurch verbindet er sich mit seinem Leid.

01:15:15: Es ist mein Leid und ich stehe zu meinem Leben aber du hast mich gehalten.

01:15:21: Auch wenn ich selbst, wenn ich meine Familien tragöten dadurch nicht vermieden habe, es ist ja Blut geflossen, weißt Du ja!

01:15:27: Aber du hast mir geholfen, damit in Frieden zu kommen.

01:15:30: Und das ist so gewendet wie es für dich echtig ist!

01:15:32: Du hast Abstand ums Versterben lassen.

01:15:34: den Sohn der mich töten wollte, da hat sich er mit einem vielen Rahmen oben verfangen im Baum und ihr sagt auch damit habe ich mein Frieden geschlossen, dass er dem sehr weh geteilt hat.

01:15:41: Sehr wehgeteilt an den Zweiter Sammel.

01:15:43: Er schreit ja nun.

01:15:44: Da war's natürlich zu spät, der hätte vorschreiben müssen... aber er sagt trotzdem nicht weiß, dass dieser Mann zum Gott geht.

01:15:51: Und ich danke dir, dass du mir vergeben hast was ich getan habe.

01:15:54: Ich hätte ein besserer Vater sein müssen!

01:15:55: Ich hätte einen besseren Vater sein müssten ganz klar, dann habt ihr das zwischen den Zeiten klagt und da schrei.

01:16:01: Und dennoch weiß er, du vergibst mich.

01:16:04: Du ahndest nicht an mir alles denn wenn du alles ahndettest, an mir könnte ich ja dann leben.

01:16:09: So dass er in zwei, wie gesagt deutlich sagt, dann vergibts mit und dann wo kommen wir wieder zu zweit?

01:16:14: Auf keinen Fall vergessen, was er mir Gutes getan hat und ständig peisen weil Gott alles wenden kann.

01:16:22: Das möchte ich zum Schluss noch sagen, Gott hat die Fähigkeit auch die bittesten Erfahrung und er hatte genug Bitter Erfahrung zu wenden.

01:16:27: Er hatte Bitter Erfahrungen in seinem Leben mit Feinden ohne Gleichen oder auch als sein großes Recht gefestigt war.

01:16:33: Hatte er ständig Kampfsituationen, steht ja im Zweiten Sammel mit Moinbittern, Amunittern, Edomittern.

01:16:38: Ständig gab es Ärger!

01:16:39: Die meutern und die wollen nicht mehr was sein sein.

01:16:42: Und dennoch weiß er du, Gott trägst das alles.

01:16:45: für mich Gibt es allen einen größeren und tieferen Sinn, dass das spürt auf Tod und Tod auch das tote Kind aus der Wilde?

01:16:53: Eben mit Manchebar.

01:16:55: Bewirkt, dass er sich Gott haben vertraut.

01:16:57: Das sagt ja den großen Satz als das tote kind in seinen Händen liegt.

01:17:00: Als er nach dem des Kindes starb.

01:17:06: Das Kind ist gestorben und ist in die Ewigkeit gegangen.

01:17:09: Ich bleibe noch hier auf Erden.

01:17:10: Warum soll ich mich grämen nachdem da totes Kindes feststeht?

01:17:15: und wird nicht mehr zu mir zurückkommen.

01:17:17: Es geht ja zum Gott, ich werde es wiedersehen.

01:17:19: Ich werde durch meine Selbstkastanien nicht bewerten, dass sie zurückkommen, es geht zu Gott!

01:17:23: Und ich werde erst Wiedersehen bei Gott in der

01:17:24: Ewigkeit.".

01:17:25: Das heißt die tiefsten Momenten des Schmerzes und der Selbstbeschuldigung, die zurechter verweise – und Gott ist größer als was er erlebt habe oder auch das, was ich verursacht habe – mein Gott ist grösser?

01:17:38: Wenn ich ihn danke und wenn ich ihm demütig nehme uns voll Preise werde ich einen tieferen Sohn gewinnen und bin sicher, dass Gott mich den durchträgt.

01:17:48: Sondern eine neue Beziehung mit ihm.

01:17:49: Die Beziehungen zu Gott ist ihm ganz wichtig.

01:17:51: Er hat sie einmal unterlassen bei der Batschevergeschichte in Zweiter Samuel elf und zwölf Und daraus hat er gelernt Ich werde die Beziehion mit dir nicht noch einmal vernachlässigen.

01:18:00: Darum segne ich dich und darum preisig dich weil ich weiß Dass du reparieren kannst, dass du erstens auch die sogenannten Doten, die Heimkehren im Auffängst verstehst.

01:18:09: das finden wir uns in dem Thema.

01:18:10: das ganze anders lautet aber Er spürt das auch die Heimgehenden, die sogenannten Sterbenen ja nicht wirklich ihr Leben beenden.

01:18:17: Sie verlassen nur ihren Körper aber das heißt noch gar nicht dass ihr Leben beginnt, sie gehen in ein neues Leben.

01:18:22: Das spürte er auch.

01:18:23: Wir wollen es ihnen nicht gleichspülen von dem Mord an Uriah.

01:18:26: Es ist Schultermord an uriah Denn der hat hier den Mann und die Freund geschickt Und bewirkt das.

01:18:30: er start durch die Ammonika.

01:18:34: Aber im Vertief seiner Seele weiß er Dass dieser Mensch zu Gott zurückgeht Bei Gott aufgehoben wird, weil bei Gott ja der Tod nur körperlich ist und ich sehe es nicht.

01:18:43: Gellin, Schlusswort von dir!

01:18:45: Ja, ich fand das wieder sehr anregend.

01:18:51: Ich denke, dass bringt sehr viel Bewegung ins Leben.

01:18:55: wenn man sich da an diesem Seil orientiert, den praktisch als geistlichen Wegweiser nimmt.

01:19:03: Dann

01:19:04: glaube ich...

01:19:05: Ja,

01:19:06: das hört man gut.

01:19:08: Und du kannst dich wirklich angewöhnen, auch in Seele Behörern und Hörer jeden Tag mal barucherschämt zu sagen.

01:19:14: Von mir ist Hanses auf Deutsch ich preise dich mein Gott.

01:19:16: Geht ja auch die Broms und Beton haben das einfach tot?

01:19:18: Ich preise Dich!

01:19:20: Ich prese Dich mein Gott!

01:19:21: Und es gibt doch dieses berühmte Lied diesen Kran.

01:19:23: Wer ist das?

01:19:23: Lobe, lobe den Herr!

01:19:26: Lobe der Nehmei... Das können Sie ja im YouTube einhören.

01:19:32: Lobe den Herrn, meine Seele.

01:19:34: Und verliess Dich.

01:19:34: was ein gutes Kriterat gibt es ja im Internet.

01:19:37: Wenn sie nur sagen So wie es ist, das ist ja auch zur Zeit im Untertrag dieser schönen Kanu.

01:19:42: Ich lobe dich mein Gott!

01:19:44: Auf den Regeln ist es natürlich noch mächtiger.

01:19:46: Ich preise dich meine Gott oder Seele an dich, die sprachen Ortho-Therapeutisch und Selbsttherapeutische.

01:19:51: Preise denn, meine Seele?

01:19:52: Weißt du, ich verspreche es Ihnen.

01:19:55: Es bringt einen anderen Ton in eine andere Richtung in den Tagesablauf.

01:19:59: Und wenn du es nur kurz sagst, ich danke dir, bevor ein Jude, bevor wir gesagt haben, dass das Wasser trinkt oder ein Apfel ist, ich danken dir, sagen Sie es am Anfang auf Deutsch, ich Danke dir für den Apfel Da kommt von dir.

01:20:08: Ich habe mich nicht geschaffen!

01:20:10: Ich danke dir dafür, dass ich jetzt Hunger auf ein Apfel hab.

01:20:12: Denn ich habe den Hunger nicht deshalb damit ich mein Hunger stelle sondern ich habe einen spirituellen Hunger dir zu begegnen und darum nehme ich das Apfel als Mittel um dir zu danken.

01:20:21: Gerne dich Danke dir.

01:20:23: Es war doch spielsmäßig.

01:20:25: du verjüngte Du eindeutig verjügte Du siehst so strahlend aus, so verjünkt Und das ist ein Beispiel, das darf er noch mal an das Anfangswort fallen Dass du homo laudernst und homokrediens bist.

01:20:37: Ja, ich danke dir auch ganz herzlich dafür.

01:20:40: Und grüße dem Bora bitte herzlich auf.

01:20:45: und alles Liebe und Gute

01:20:46: Dank!

01:20:47: Morgen biegst du das Programm?

01:20:48: Sie können sich alle an mich wenden wenn sie bestimmte Hebrische von Modülien haben wollen, wenn sie sich bei der Gruppe anschließen wollen.

01:20:53: Wenn Sie Fragen haben wie Befolge und Freundinnen von Juvenen und gerne Internet WhatsApp.

01:20:58: meine Frau hat auch eine eigene Sammlung von Aufsätzen als deine Wurzel die Fincing Internet wenden sich an uns.

01:21:05: Ich helfe Ihnen gerne und wir sprechen gerne.

01:21:07: Und singen mit Ihnen gern und preisen mit Ihnen gerne.

01:21:09: Gerlin, shalom!

01:21:10: Shalom!

01:21:12: Danke

01:21:12: schön.

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