"Wir sind das Volk" - Wir sind das jüdische Volk - der Aufstand kann beginnen
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00:00:00: Noch keine Meldung.
00:00:01: Ja,
00:00:02: jetzt!
00:00:05: Meine lieben Freunde und Freundinnen, mein letzter Tag in New York hätte ich damit abends zurückliegen, möchte aber noch mit Gerlind arbeiten.
00:00:11: Bei uns ist es jetzt dreizehn Uhr bei sich, dreizehnt nur zwölf.
00:00:15: Und wir werden heute Kapitel vierarbeiten den es brennt.
00:00:18: Es brennte in meinem Herzen nicht in der Welt sondern im Herzen.
00:00:21: Darum habe ich Gerlinde gesagt, er arbeitet etwas früher.
00:00:23: Ich freue mich kolossal nach vier Wochen so viel Anregungen bekommen zu haben.
00:00:27: Wir werden wieder an dem Thema Arbeiten.
00:00:29: was passiert?
00:00:30: In Kapitel V in einem System, das korrupt ist.
00:00:33: Das völlig dekadent ist.
00:00:35: Dass nur sich selbst anschaut, wenn ich konkrete Beispiele bringe, aber sie wissen nicht was in der Welt passiert und zwei Menschen Mordecher und Ester nein sagen.
00:00:43: Zwei große Nein-Sager werden Nein sagen im System, dass jüdischerseits auch nicht floriert.
00:00:48: die Juden sind auch nicht mit Gott in Übereingestimmung Aber Mordekern eester schon.
00:00:53: mordekarn eester wenden das Schicksal und wenden sich Gott zu.
00:00:56: Ich liebe ja Wortspiele Wenden das Schicksal und wenden sich Gott zu.
00:01:00: Heute ist Montag, Fünfzehnte April.
00:01:03: bin so dankbar wieder mit gerne in der Arbeit.
00:01:05: Ich muss dich wirklich noch einmal loben nicht nur ob deiner fantastischen Garderobe von Woche zu Woche sondern ob dein florierender Geist ist.
00:01:13: es ist so ein Genuss mit ihr zu arbeiten und ich möchte es deutlich betonen bekommen ja so viele Zusprüche und Zuschriften.
00:01:19: bitte melden sie sich immer!
00:01:21: Ich bin dankbar für jede Zuschrift.
00:01:23: Sie können sich jederzeit melden Fragen stellen.
00:01:25: Es ist so unendlich viel zu arbeiten und zu entdecken in der Schrift mit ihrer Gemeingültigkeit, machen sie mit.
00:01:31: Jeder ist eingeladen.
00:01:33: Gerlindt heute vier, Kapitel V du liest heute Martin Ruber-Form beeinbart und Arne den herzlichen Korn zuzuhören aufzuschreiben und gerne jederzeit über WhatsApp oder E-Mail Bemerkungen zu schreiben.
00:01:45: Liebe Gerlinde!
00:01:48: Als Mordrei alles bekannt wurde was geschehen war Zeris Mordreich.
00:01:53: seine Kleider legte Sackleinen an und Asche Zog mitten in die Stadt und schrie auf einen großen und bitteren Schrei.
00:02:02: Er kam bis vor das Königstor, denn in Sackleinen darf man ins Königstore nicht kommen.
00:02:08: Überall aber im Gau um Gau an welchem Ort immer die Rede des Königs uns seine Verfügung gelangte war eine große Trauer bei den Juden, Fasten, Weinen- und Weglage.
00:02:20: vielen wurde auf Sack und Asche gebettet.
00:02:23: Als die Mädchen Esther so in ihre Kämmerlinge kam und es ihr meldeten, erbebte die Königin sehr.
00:02:30: Sie sahnte Kleider sie Mordechai anzulegen und das Sackleinen von ihm abzuspreifen?
00:02:36: Er aber nahm es nicht an!
00:02:38: Esther rief den Hattach von den Kämmern des Königs, den er vor ihr Antlitz bestellt hatte und entbot ihn zu Mordichai dass ihr Grund würde was dies sei und warum dies sei.
00:02:52: Attach ging zu Mordreich hinaus auf den Stadtplatz, der vor dem Königstor war.
00:02:58: Und Mordreife meldete ihm alles was ihn betroffen hatte und die Sondersache des Silbers das Hammern in die Staatskammer des Königs zu geben zugesprochen hatte um die Juden dass sie geschwendet werden.
00:03:12: Das Doppel des verfügungsbriefs der Entschuschern ausgegeben worden war.
00:03:16: Sie zu vertilten gab er ihm in Ästersee zu lassen und ihr zu melden und ihr zu entbieten, dass sie zum König komme, seine Gunster flehe und ihn für ihr Volk bitte.
00:03:29: Hattach kam und vermeldete.
00:03:31: Esther alle Rede Nordreis.
00:03:34: Esther sprach zu Hattah und entbot ihn zur Nordrei.
00:03:39: Alle Diener des Königs und das Volk der Königskaue Sie wissen's?
00:03:44: Dass jeder Mann und jedes Weib wer zum Könige in den Innern Hof kommt und war nicht gerufen
00:03:50: worden?".
00:03:51: Einerlei Verführung ist es für die, dass man sie töte.
00:03:55: Außerdem im der König das goldenen Zepter entgegenstreckt – der bleibt am Leben!
00:04:01: Ich aber bin nun dreißig Tage nicht gerufen worden zum König zu
00:04:05: kommen.".
00:04:07: Man meldete Mordechai Estas Rede.
00:04:11: Mordichai sprach Esther zu antworten «Bildet dir nicht in deiner Seele ein Du unter allen Juden könntest im Königshaus entrinnen.».
00:04:20: Sondern Schweigst du, schweigst.
00:04:23: in dieser Zeit wird den Juden von anderer Seite Atemraum und Rettung erstehen.
00:04:29: Du aber und dein Vaterhaus ihr werdet entschwinden!
00:04:33: Und wer weiß ob du nicht für eine Zeit wie diese zur Königschaft gelandt bist?
00:04:40: Esther sprach Mordreit zu antworten Geh versammle alle Juden die sich in Schutzland finden und fastet für mich Esst nimmer und trinkt nimmer drei Tage lang, Tag und Nacht.
00:04:54: Auch ich samt meinen Mädchen will so fasten Und also will ich zum König gehen Was nicht nach Fug ist.
00:05:02: Und isst das sich entschwinden muss werde ich entschwenden.
00:05:06: Wortrei schritt hinweg und tat alles wie Esther ihm entboten hatte.
00:05:13: Gelind!
00:05:14: Gelind erste Eindruck wieder.
00:05:16: was spricht dich an?
00:05:22: Also auf der einen Seite ist natürlich völlig klar, dass Mordechai, der davon erfahren hat, natürlich total entsetzt ist.
00:05:31: Und dann das tut was man vielleicht nicht unbedingt erwartet, dass er also praktisch öffentlich trauert eben sich in Sack und Aschkleidet und kann ja nicht in den Königspalast rein oder unter Stor.
00:05:47: Er kann nur in Sicht weiter praktisch gehen Und Esther kriegt das irgendwie mit.
00:05:54: Und ja, und er hat mich eigentlich ihre erste Reaktion, hat mich doch sehr verwundert.
00:06:00: also sie kennt ja offensichtlich den Brauch dass wenn getrauert wird im Judentum aus welchem Grund auch immer sich eben der Trauernde damals in Sack-und Aschere kleidete Kleiderzeres und ähnliches und sie ist also nicht im Bilde.
00:06:22: Das erste, was mir dann auch viel also offensichtlich gilt nachher auch für den König.
00:06:28: Dass man innerhalb des Königshauses nicht weiß, was Hermann erlassen hatte.
00:06:38: Was denkst du?
00:06:38: Die Botschaft der Bibel, wenn du einerseits siehst das ist der Ohrheim der Onkel, der berühmte erstes deutlich zeigt ich bin unzufrieden Schild sie ja auch und sagt, du musst dich nur, wir werden das anschauen.
00:06:51: Du musst dich nun kümmern.
00:06:53: Du muss dich mitteilen.
00:06:54: Die Zahl dreißig spielt hier wieder eine Rolle.
00:06:56: die Transformation.
00:06:56: Wir haben Dreißig-Dreiß geht um Transformation liebe Freunde und Freundinnen.
00:07:00: Die Verwandlung steht dann.
00:07:02: einerseits ist sie noch nicht bereit er ist aber sehr bereit.
00:07:06: Aber was willst du über die Bibel uns sagen wenn da zwei Fronten aufgebaut werden?
00:07:11: Mordechal
00:07:12: Entschuldigung!
00:07:13: Mordechall Dankeschön.
00:07:15: Mordichall ist bereit etwas zu ändern.
00:07:18: Er ist bereit, er trägt ein Sack und eine Asche.
00:07:21: Er kennt die Zeichen der Zeit.
00:07:25: Er rüttelt sie wach und er ist auch bereit ihm folget was zu tun.
00:07:28: Und Sie sagt aber immerhin ihr müsst nun einen Fastentag für mich einlegen sogar drei Tage.
00:07:33: Es muss etwas geändert werden.
00:07:35: Das heißt es ist eine Spannung da, eine Umkehr, eine Verwandlung.
00:07:40: Aber du sagst selbst, ich tue noch nicht wieder.
00:07:43: Was will die Bibel damit vermitteln dass sie noch nicht ausreifen tut?
00:07:48: gerückt werden muss.
00:07:51: Also einmal hat mich natürlich sehr gewundert, dass Impalast selbst man nicht weiß was los ist und zum anderen das sie so zögert.
00:08:00: also ich habe mal überlegt ja es hat ja schon bestimmt so zwei drei Jahre ich war jetzt nicht nachgerechnet wie lange es sein könnte im palast gelebt.
00:08:11: also offensichtlich ja sagen wir mal diese merkwürdige Atmosphäre des Ballastes, dass man eigentlich nur sich um Äußerlichkeiten kümmert.
00:08:23: Ich habe nur das Gefühl, es hat so ein bisschen abgefärbt also nicht?
00:08:27: Also sie kennt natürlich sehr genau die Vorschriften was auch lebensnotwendig ist aber ihn eigentlich nicht sofort als erstes gefragt, warum trägst du Sack und Asche?
00:08:44: Das wäre ja eigentlich das naheliegendste gewesen.
00:08:48: Sondern sie schickt ihm ja gleich vernünftige Kleider, dass er eben reinkommen kann.
00:08:53: Also mich hat das so eigentlich sehr irritiert, dass sie also im Gondel erstmal so sagt, naja so ungefähr habe ich Indirekt habe ich ja eigentlich nichts mit zu tun.
00:09:06: Ich kann ja nicht, denn das ist für mich lebensgefährlich.
00:09:10: Also es ist ja nur blitzt so kurz auf und dann besinnt sie sich ja oft die doch sehr energische Rede, die Moderei ihr da zukommen lässt.
00:09:20: Und er hat ja... Das hat mich auch gewundert dass er also eine Kopie, ein Abschreib was abgeschrieben hat.
00:09:29: Also offensichtlich will er wirklich untermauern, dass er also das nicht.
00:09:37: jemand sagt naja du übertreibst oder ähnliches.
00:09:40: Also es kann ja so nicht sein.
00:09:43: Ja und was ich will dir sagen ist die Botschaft daran ist Die Bibel will sagen das kannst du gerne notieren.
00:09:48: und dann auch die Veränderung muss von unten kommen damit um etwas sich bewegt.
00:09:54: Das heißt Mordecai ist zwar der große Minister Der Berater, jemand der am Hof sitzt, sprich in den Toren ist der große Ansprechpartner.
00:10:01: Man sagt er war ein Richter und hat immerhin ein großes Ansehen.
00:10:04: Nicht jeder Mensch kommt ja in den Hofspringen das Tour des Dünnes.
00:10:09: Das heißt er hat einen Ansehen und man wusste dass er Julius deswegen empört ist ja diesen Verwersen.
00:10:16: Er ist offensichtlich durch seine Leistung nicht schaffte.
00:10:19: Er hatte ja keine Größe, ein Format dieser Hammern.
00:10:23: Mordecher hat Größe und sitzt am Tor.
00:10:24: Er hat Ansehen, er durchschaut es, er kann sogar einen Komplott verhindern, haben wir schon besprochen.
00:10:29: Und er weiß was mit den Juden geplant ist.
00:10:32: und vor allem das möchte ich jetzt schon gleich sagen.
00:10:34: Am Anfang um das tiefe Thema der Sprache zum Auszug zu bringen.
00:10:38: Im Librischen steht Mordekai ja da!
00:10:40: Und sag nochmal kurz, was unser Buba sagt?
00:10:42: Was sagte er dazu, Mordeka wusste?
00:10:55: Und jetzt will ich dir was sagen, ich bin mit Uber in so vielen Fällen völlig konform.
00:10:59: Nur dieses Bekannt ist sehr schwach und das würde ich übersetzen als Alternativ von Mordechai.
00:11:07: ja darum in die Tiefe zu kommen Und Mordechai erkannte, es ist dieses alte Thema ein Mann und erkrieg seine Frau als Ladat.
00:11:16: Der Brischkenner unter uns, Lamedal in Eintag.
00:11:18: Mordekai er kannte all das was sich abspielt, was sich tat und jetzt ist er nicht gewendet.
00:11:24: Das ist für einen Menschen der Brisch kann und Fachmann ist wie ich aber auch an der Brische kann ohne der große Fachmann zu sein, der Brich in der Bibel kennt Ein Ausdruck der enorm viel bedeutet.
00:11:34: Es müsste reißen Und Mordechai erkannte die tieferen Zusammenhänge.
00:11:38: Das ist die wirkliche Tiefe!
00:11:40: Ich wiederhole, wenn ich so etwas lese als Fachmann... Warum mache ich ja die Sendung mit dir?
00:11:44: Ist das nicht einfach Mordekai ein Bilder oder wusst ihr etwas?
00:11:46: Ich weiß, dass heute Mozart jetzt erfüllt sich da, aber das ist viel zu oberflächlich und die Zeit spielt auch eine Rolle.
00:11:52: hier steht um Mordichai ja da.
00:11:53: Da muss ich jetzt etwas als Fachman erklären.
00:11:55: Die reinen Folgen ist dem Ebrechen so, dass erst das Wert kommt und dann denn das Nomen, der Nomen in der Subsektive.
00:12:03: Das müssen wir normalerweise heißen, weil je da Mordechai jetzt etwas schon fragmaliges ist.
00:12:09: Und es wusste Mordach in Deutschland, können wir das ja konstruieren mit.
00:12:12: Es wusste Gerlind dass sie das tun muss.
00:12:15: Das ist die typische Folge der Diktion des hebräischen Heiligen Textes.
00:12:20: Es gibt Ausnahmen zu den zählen diese und hier eins nämlich und Mordekai Erkannte.
00:12:24: Das is nicht üblich.
00:12:25: Übliches erkannte Mordichai warum?
00:12:27: Und das muss man als Fachmann wissen und auch mal klär ich Ihnen das.
00:12:35: Er erkannte, dass jetzt das erfachen Gottes stattfinden wird.
00:12:39: Das ist die bänische Botschaft.
00:12:40: Der ist ja nicht einfach ein Säkulantiks, liebe Freunde und Freundinnen, sondern hier sind ja immer theologische Botschaften eingesteuert durch die Straße.
00:12:58: natürlich ohne die Speire geht das Und darum appelliere ich ja immer wieder meine Hörer und Hörere, Minimalkenntnisse der Berichtersprache sich anzueignen.
00:13:06: Ich wiederhole... Und Mordechai erstens das UND, dass am Anfang steht, zeigt ja, da ist eine Kontinuität vor Licht!
00:13:12: Mordekai erkennt es jetzt nachdem das edigt ausgesprochen wurde.
00:13:16: Ganz kurzes Beispiel die furchtbaren Bomben vom Samstag von Shabbat in Israel.
00:13:20: Jetzt
00:13:21: ist ein Mensch, der wirklich die Tora erkennt im Bilde, in der Erkenntnis, dass etwas Großes in Gang ist.
00:13:28: Wir wollen gar nicht über die Details sprechen, ob Israel das nun richtig tat oder nicht den Angriff auf dem iranischen Befehlshaber in Israele.
00:13:36: In Syrien, in Damascus.
00:13:38: Aber wer die Zeiten der Zeit deutet weiß dass etwas Großes im Gang ist dieses Wunder vom Shabbat als forty-six tausend Kilogramm abgewährt wurden und die ganze israelien zerstört werden.
00:13:48: Kurzmordigkeit Und das ist diese Vorzeitigkeit des Jugendens und des Bebräschenden im.
00:13:53: Jürgen sagt, wenn ihr steht um Mordefei, ja da.
00:13:55: Und Mordefai wusste statt und es wusste Mordefi, heißt dass er etwas im tiefsten Inneren erkannt, wodurch er initiator wird.
00:14:04: Das ist der Fall.
00:14:05: Er wird initiator der Wende, gell?
00:14:07: Er ist initiatorer der Wände.
00:14:09: Er ist befugt weil er es von Gott weiß, dass er gerne ist, der immer mit Gott in Verbindung stehen.
00:14:15: Ihm wurde etwas vom Gott mitgeteilt durch seine Größe als der Repräsentant der Juden in der Derspora, welches er nun seiner an Heimgestellten seinem Zögling vermitteln wird.
00:14:26: Sie ist die Zweite!
00:14:27: Er ist der erste und dennoch werden sie praktieren.
00:14:30: Sie isst ja bereit dort völlig recht, sie ist noch sehr zögernd.
00:14:33: Sie sei halb so alt wie ihr.
00:14:34: natürlich ist sie hier noch nicht nur versiert in der Gottesbeziehung aber sie lässt sich führen von ihnen und wir werden später sehen im weiteren Kapitän dass sie sogar ihn instruiert.
00:14:42: das wird auch kommen.
00:14:44: Er instruiert sich mit diesem wichtigen Terminus und er befahrt ihr, er gebot ihr macht diesen Malenes oder auch sie gebietet ihnen.
00:14:51: Das heißt, er ist ein Initialzünder kann zu notieren, ein Katalysant.
00:14:54: Er steht in enger Beziehung mit Gott, in enge Beziehungen mit Gott.
00:14:58: Er weiß was zu tun ist, darum gewandelt er sich gleich in die Trauerkleidung der Trauergewände.
00:15:05: Und am Anfang steht noch ich lese es aus Hebrechor ist so tiefdeutig und Mordechai erkannte all das, was geschah.
00:15:17: Das zeugt natürlich davon, dass er den größeren Blick hat.
00:15:20: Nicht nur das, worüber es äußerlich geschah, das sieht wer jeder.
00:15:22: Dass sich ein Mitarbeiter erkannt.
00:15:24: D.h.,
00:15:24: die Kunst des Bibelarbeitens besteht darin, Deutungen aus der Tiefe zu leisten und Worte nicht nur beim formellen Wortlaub zu deuten sondern in die Tiefe.
00:15:33: Wenn er hier steht, er kannte alles, was geschar heißt, als er schaut hinter die Kulissen.
00:15:38: Er versteht, was jetzt wirklich passiert und nämlich, Erster Schritt dazu für die Umkehr, für die Tishuwa.
00:15:43: Er zerreißt die Gewände, er zieht etwas anderes an und geht durch die Stadt.
00:15:48: Er macht sich als Junge unwillig und schreibt einen bitteren Schrei.
00:15:53: Das heißt, er will die Causa der Juden Aufsicht lenken.
00:15:58: Jetzt ist das Szenario vorbei.
00:16:00: Wir spielen nicht mehr die Form im Angepassten sondern wir ... Wir treten auf.
00:16:04: Und das Interessante ist, dass die Makleidung in Buche Ester ist ein hocheminentes Überkleidung wird ja ausdruckerieren.
00:16:10: Ester war die Frau, die ja gewandet werden muss in den Vereins droben Buris Theater.
00:16:14: Er war ja auch gut gewandelt bis er nun von dieser unteren Kunde her vor und zieht nun die Lumpen an weil er zeigen möchte, dass der Veränderungen auch im Äußeren erfolgten muss.
00:16:27: Er zeigt, dass er nicht mehr bereit ist mitzuwirken in einem dekadenten System.
00:16:31: Gewand ist in einer Rolle, später wird er wiederum neu gewandet.
00:16:34: Am Ende der unseres großen Ego-Ebus spielte das Gewand wieder eine Rolle.
00:16:38: Er kriegt die Königlichen Gewänder.
00:16:40: oder auch bei der Ehrung, die später erfolgen wird, den dem Morlecher ja auf einem Pferd, auf einem Rost durch die Stadt gezogen werden wird, bringt er natürlich zum Aussuch dass er gewandelt wird, ihn das Große und das Schöne.
00:16:50: aber zunächst mal muss er absteigen von seinem hohen Rost bildlich gesprochen, bevor er dann das auswieder besteigen kann mit dem Glanz, den er bekommt.
00:16:58: Das ist die Bibel will sagen, er hat es verstanden.
00:17:00: Er geht in die Stadt hinein, der Städte Mibriken in die statt.
00:17:02: das heißt ersetzt als Jude Zeichen.
00:17:05: ich bin sehr besorgt ob dessen was hier passiert.
00:17:08: Du erinnerst dich am Ende von Kopil drei hat mir ja die Szene letzte Probleme.
00:17:12: Der König und sein Minister sitzen und betrinken.
00:17:14: sie Seien Sie was wir beiden können Trinken Essen Uhren das könnte.
00:17:19: Und ihr sagt nein Ich setze ein anderes Zeichen war bestürzt.
00:17:23: Das ist eigentlich die Fortsetzung,
00:17:30: er tut was.
00:17:31: Er zeigt das es wirklich ein Grund gibt besorgt zu sein in dem er als der oberste Verwalter und Rechtsprecher des Systems bewusst sich erniedrigt, er niedrigt sich bevor es zur totalen Ernährung kommt durch die Auslöschung der Juden, die kurz rein vereint wird und sagt ich bin nicht einverstanden damit.
00:17:48: Er schreit vor den Menschen in der Stadt, von den Bürgern die noch sehr gleichgültig geblieben sind.
00:17:54: Es ist sehr schmerzhaft was mit uns passiert.
00:17:56: Das heißt er trägt wenn du so willst, die Dekadenz des Palastres in die Straßen hinaus.
00:18:02: Die Revolution muss unten beginnen!
00:18:04: Die Revolution fängt unten an der Basis an.
00:18:06: Er geht in die Basis, er bittet gar nicht um ein Gespräch beim König weil er genau weiß es muss an der basis etwas verändert werden auch die basis der Juden.
00:18:13: ganz offen gesprochen Auch die Basi ist die Gleichgüglichkeit vor dem Sieg nach Blober.
00:18:21: Auch die Verschlafenheit von uns Juden muss verändert werden, es kommt zu einer Komplettkorrektur Jüdischerseits und nicht jüdischer Seite weil die Menschen zu komplexsten sag man auf Englisch zu willfährig, zu begräben waren.
00:18:37: mit dem was da passiert ist der palastische Lummertor sich hin.
00:18:40: alle sind betört vom König und von Minister.
00:18:44: aber er sagt nein ich bin nicht damit einverstanden Ich werde für eine Veränderung sorgen Und dem ich mich selbst erniedrige, das ist der Punkt.
00:18:50: Er könnte natürlich belanglos bleiben und sich einruhnen in die Vorstellung, naja, ich bin doch der Minister, lass doch machen was passiert.
00:18:57: Er sagt er weist durch Gottes Eingebung.
00:18:59: Ich muss mich selbst Erniedrigen für mein Volk und dadurch löse ich keine Veränderungen aus und dadurch lösst dann auch die Bequemlichkeit des Königs aus.
00:19:07: Der König muss ja auch sich ändern Aus seinem verzückungsschlaflichen Aufwarten.
00:19:13: Also was ich total unverständlich finde, dass der König ja erst informiert werden muss.
00:19:20: Es ist ein königlicher Befehl.
00:19:22: Das heißt er hat seinen Siegelring weggegeben.
00:19:24: Der Hammann kann damit königliche Erlasse produzieren ohne Ende und es interessiert ihn überhaupt nicht.
00:19:31: also er weiß noch nicht mal was da in seinem Namen eigentlich los losgetreten worden ist.
00:19:38: Das finde ich in einem Maß ungeheuerlich, wie es eigentlich ungeherlicher nicht sein kann.
00:19:46: Das zeigt wirklich die Lehre.
00:19:49: und wenn du so willst was ja auch heute wichtig ist, die Kontaktlosigkeit, die Berührungslosigkeit mit dem Volk.
00:19:54: Es ist eine
00:19:57: völlig belanglose, das ist ein Teil seines Volkes, mit dem man zufrieden war.
00:20:01: Die Juden waren anständige Mitarbeiter, anständig treue Kompliz, im positiven Sinn.
00:20:09: Wirkt mit, wirkt keine Kooperatüre des Systems und er ist nicht bereit sich darum zu sorgen.
00:20:13: aber wer initiiert das?
00:20:15: Der Jude der mehr Verantwortung für sein Volk zeigt als ein König.
00:20:19: Der König muss die ja verantworten für seine Volk zeigen.
00:20:21: Ja!
00:20:21: Der Könige
00:20:22: ist ja der Schalter und Walter überwunderte sieben und zwanzig Nationen da tut es nicht.
00:20:27: Moderär greift die Initiative und er spürt das ist der Aspekt dabei dass Gott ihn innerlich dazu beruft und darum steht er in zwei.
00:20:35: Er kommt zum Tor des Königs.
00:20:41: Es geht wieder um die Gewänder.
00:20:42: Darf er nicht in den elenden Gewändern auftreten, aber... Und er tut es weil er eine Provokation zetteln will.
00:20:50: Er will sagen ich bin nicht einverstanden mit dem Theater.
00:20:52: Dieses äußerliche Theater ist nicht mehr meine Fassung und ich ändere das.
00:20:57: Ein Drei wird kontrastiert an allen Plätzen, also ein bisschen das Wort und das Worte des Königs kommt.
00:21:03: Ist eine große Klage für die Juden und Fasten- und Weinenklagen alle ziehen die gleichen Gewände an.
00:21:13: Das heißt es hat sich herumgesprochen.
00:21:15: Und jetzt will ich erklären was in die Tiefe eindringt.
00:21:18: Satz drei ist tiefer als viele Regen.
00:21:20: Es kommt wie gesagt hier zur Veränderung einer Basis eher initiierte Veränderungen zu notieren um das Volk in allem abgelehnen und wenig abgelehnt.
00:21:29: Provinzen, erkennt die Not.
00:21:32: Und Ebel Gadolayedin, dass es die Juden merken.
00:21:35: sie sind gefordert sich zu wehren und sich zum Gott zu fügeln.
00:21:40: Das ist D.D.
00:21:40: dahinter.
00:21:43: Es entsteht eine Veränderung und vor allem weißt du wenn hier steht Fasten und Weinen und Weglagen heißt das natürlich dass es sich um Gott wendet.
00:21:50: den Entfaskern steht immer auf Gott.
00:21:53: Auch hinsichtst du dass wir Juden sehr wohl Verantwortung tragen, indem er es uns widerfährt an dem Schicksal und einem Geschick.
00:22:00: Die Juden erkennen noch bevor Mordechai mit der Königin spricht.
00:22:05: sie erkennen durch sein Wirken, er überträgt das sehr speletuell dass eine Umkehr erforderlich ist auch jüdischerseits.
00:22:12: Das heißt ein Charakteristikum der Bibel ist selbst wenn die Heiden sich uns gegenüber verkehren.
00:22:18: wir Juden müssen uns auch verändern.
00:22:20: Beispiel Pesach ist das nächste Motoranwender in einer Woche.
00:22:23: Natürlich waren die heiden, die pharaonischen Heiden furchtbar.
00:22:26: Sie fügten uns ins jetziges Leid zu.
00:22:28: zweiter Mose.
00:22:30: und dennoch haben wir Juden auch ein gerüttelt Maß an unserem Schicksal weil wir uns nicht genug um der S-Wort Gottes können.
00:22:36: Wir waren auch zu kompletzen, willfährlich zu bequemen.
00:22:39: Wir haben uns eingenichtet in unser Alltagswelt und haben nicht verstanden dass nur die Hinwendung das Schicksal wenden wird.
00:22:49: Das heißt, du kannst sagen durch dieses Fasten, durch dieses Weglagen entsteht eine Hinwendung zu Gottes.
00:22:54: Wir gehen raus aus dem Alltag hinein zu Gott und es ist halt jetzt auch passiert, bei meinen geliebten amerikanischen Juden.
00:23:02: Eine neue Hinwendungen zu Gott!
00:23:05: Und
00:23:05: nur die Hinwendungs-zu-Gott wird unser Schicksar verändern.
00:23:08: Nur die Hinwendung zur Gott des Vertrauen in Gott zunächst mal über Rituale des Fastens und des Trauerns entsteht das Bewusstsein, wir müssen etwas tun.
00:23:16: Denn allein auf die äußeren Umstände achten wirklich zu nützen.
00:23:20: Mordechai weiß er muss sich an Gott wenden und auch das Wort mobilisieren.
00:23:24: Achaschwerisch ist viel zu primitiv und viel zu dumm um angesprochen zu werden.
00:23:28: Bei ihm sind nur die Papiere der Äußerlichkeit interessant.
00:23:30: Das Urteil des Erlassern geht hinaus Und Esther ist noch zögerlich aber sie wird sich verhängt.
00:23:35: Das heißt über das Bewusstein Wir gehen zu Gott zurück und wir verändern uns an der Basis und durch Gebiete.
00:23:41: Und sie verstärkt, dass er ihnen sagt, was ist das für mich drei Tage?
00:23:44: Wird die Veränderung erfolgen?
00:23:46: nur durch den Kampf einer geistigen Front wenn wir uns zu Gott wenden und wir von Gott Hilfe bekommen.
00:23:54: Wir passen jetzt weiter und es ist verwirrt wie deutlich steht Sie war verwirrt, sie war verängstigt und es geht wieder mit um die Kleidung.
00:24:04: Sie will den Mordecai gewanden denn so kann sie ihn nicht zulassen in den Hof zu kommen.
00:24:09: Das heißt, sie ist noch gespalten.
00:24:11: Ihr Name ist ja die Geschrautene Ester.
00:24:14: Ester ist ja derjenige Zerrissens zwischen Selbstverbergung und Selbstoffenbarung aber sie merkt auf einmal dass sie zunehmend auch in die Selbstoffenfahren kommen muss.
00:24:25: Sie muss sich selbst bekennen.
00:24:26: Und jetzt, was Ihr Mordecheier sagt im letzten Kapitel in drei, du musst dich jetzt bewähren.
00:24:31: Du hast dran genug zurückgehalten.
00:24:32: Du warst die Äster, die Verborgene, die sich verbergen.
00:24:36: Jetzt musst du mit mir gemeinsam am Hof ich auf der Straße, du am Hof die Revolution bewerben.
00:24:42: Noch ist sie verunsichert aber sie versteht die Botschaft.
00:24:45: In fünf steht deutlich da, sie holt einen Minister den sie einspannt und sagt ihm sie um ihr übrigens stetig.
00:24:53: Wie stelle wollte ich erwähnen?
00:24:55: Steht das bei dir auch beim Buben?
00:24:56: und sie gebot dem Mordechai in fünf, Sie gebot den Mordechei.
00:24:59: Das ist ein ganz wichtiger Satz.
00:25:01: Lies nochmal den zweiten Teil von fünf Uhr.
00:25:04: Und entbot ihn zum Mordtreib, dass ihr kund würde was dies sei und warum dies sei.
00:25:10: Genau!
00:25:10: Was vermutest du Gerlinn?
00:25:11: Das ist voller Theologie.
00:25:12: Was vermutet es unter dem letzten Teil?
00:25:14: Ich lese mal vor.
00:25:22: Im Deutschen hört sich das Holbregan.
00:25:24: Was vermuten Sie?
00:25:25: Antiologie dahinter, hinter diesem zweiten Teil Gerlint?
00:25:29: Ja sie will im Grunde die Hintergründe überhaupt erfahren was da los ist.
00:25:38: also sie ist völlig ahnungslos zu diesen Zeitpunkt noch.
00:25:43: Das heißt jetzt erkläre ich dir.
00:25:44: erstens das Wort Gebieten ist ja ein deutlicher Antiologum in Ordnung.
00:25:47: Sie gebietet und sie kommt in den Zustand des Gebietens.
00:25:53: Ja, es muss halt eine Gebote geben.
00:25:55: Kannst du korrigieren?
00:25:56: Es heißt wirklich Wattetsaweo ist genau das gleiche Wort was benutzt wird wenn Gott sagt ich gebiete den Menschen so einigern.
00:26:03: Es ist ein echtes Gebot für einen Bibelmenschen wie mich und sie alle zu Hause.
00:26:08: Das heißt dass sie hat dreistet sich im Positiven sind göttliche Autorität und sagen Ich möchte die nun gebieten Genau in der Termine ist den Gott benutzt für Kinder ist als Dass Du etwas tust.
00:26:17: Und jetzt kommt das Ladat wieder dieses Erkennen Da ziehen sie in beiden einen Strang zu erkennen.
00:26:22: Sagt Buba auch zu erkennen?
00:26:25: Dass ihr Kund würde, also es klingt hier noch sehr wichtig waschig.
00:26:29: Dann möchte ich Meister Buba vergeben mir das oder vergeben mich nicht zu erkennen, was das ist und worüber es ist.
00:26:35: Das muss heißen wiederum dieses Erkennen.
00:26:37: Es geht um diese große Erkenntnis ein Mann erkennt seine Frau beziehungsweise Jamia neun, dreieinundzwanzig Gott zu erkennen!
00:26:44: Erkennend
00:26:45: Ja.
00:26:46: Also so wie's hier steht können habe ich jedenfalls gelesen, nicht?
00:26:51: Dass sie den Boten, also diesen Minister oder was es ist zu Morderei schickt.
00:26:56: Also entbietet schickt ihn einfach
00:27:01: und
00:27:02: dass er ihr einfach sagt nachher wie Sie gesagt eben die drei Tage fasten da steht glaube ich dann gebietet oder...
00:27:13: Und Sie
00:27:15: geboten?
00:27:16: Da heißt das auch hier Sprach Mordigkeit zu antworten.
00:27:20: Aber wir halten
00:27:20: fest, wir kommen gleich dazu.
00:27:21: Hier musst du aufschauen, musst du korrigieren.
00:27:23: Sie gebot ihm, sie gebot ihn.
00:27:26: das ist wirklich Autorität das heißt sich spürt es nicht ernst und wir müssen im Namen Gottes aktivieren.
00:27:31: Sie Gebot Ihrem Ohr Ihrem Onkel und sagt ihm zu erkennen dass.
00:27:36: ich sage dem deutlich Ich brauche von dir Zeichen was um Gottes Willem wahrstehen des Wortes hier zu tun ist in unserer Zeit.
00:27:43: genau so werden wir sehr aktuell in Deutschland In Amerika indem ich noch bis heute Abend sein darf und in Verbindung beladen werde.
00:27:49: Und in Israel auch.
00:27:50: es geht nur um die Gotteserkennung, es geht um Gotteswillen.
00:27:53: Und sie sagt deutlich!
00:27:54: Ich muss von dir wissen wenn du bist der enge Verbündete Gottes lass mich erkennen, dass dich vom Gott erkennen und als mich erkennt was Maase heißt?
00:28:03: Was jetzt die Gunst der Stunde von mir erfordert?
00:28:06: Das ist das hat mit Ihrem Bild gelingen.
00:28:10: Das ist Ihrem Angestellte, das natürlich nicht insalative versteht aber.
00:28:13: Er kann diese brechen Begriffe natürlich in Mordere transportieren, Morderei weiß Was ist damit?
00:28:17: Das heißt, beide packtieren nun.
00:28:19: Beide solidarisieren sich, weil sie identifizieren sich mit Gott und ihrem Schicksal und wissen es geht jetzt darum den Willen Gottes zu erkunden und für Gott zu wirken.
00:28:29: Denn das Problem besteht darin dass die Juden sich von Gott abgewandt haben.
00:28:34: Nicht nur die Heiden vergehen sich an Gott, die uns drangsalieren.
00:28:37: Da sagt der Bibel immer wieder ich benutze Die Heiden sagt Gott immer wieder Ich benutzte Pavilionia und Asyria um euch zu züchtigen Und wenn ihr zu mir zurück kommt werde ich diese Route nicht mehr benutzen, die Sprichteheit.
00:28:47: Genau wie mit den Persern.
00:28:49: In Sechskli passiert es genauso.
00:28:50: Hattach ist ein Name der imibrischen bedeutet der Durchtrennende.
00:28:56: Der etwas beendende.
00:28:58: Ist eine Sekundär-Bedeutung.
00:28:59: Hottach neben der persischen Bedeutungen hat zu tun mit durchtrennen ab abtrennen, er ist auch bereit sich zu trennen von einem systemischen Kontextnehmer aufgewachsen.
00:29:08: Es gibt zwei Männer die ja rebelliert haben geklärt und wiegt dann bei Tere schon mehr vor zwei Wochen, der ebenfalls mit dem System nicht zufrieden ist.
00:29:14: es brodelt im System.
00:29:15: das System ist nicht glückstiftend.
00:29:18: Und dieser Hattach geht auf Mordechai zu auf die Straße, es ist an.
00:29:21: das Wort steht deutlich in sechs Enrekommerierungen auf der Straße.
00:29:24: denke an den neunten november leuen achtzig die Straßenrevolution Deutschland.
00:29:28: Die Reproduktion Deutschlands geschah nicht in den Ministerien, sondern auf der Straße.
00:29:32: Auf der Straße schrien die menschliche Reproduzion dabei und es wird betont als Stadifinistara.
00:29:37: Mellacher geht hinaus, wendet sich an Morlechai, der bedrückt steht vor dem Tor, vor allem sichtbar.
00:29:43: er spielt nicht mehr den Vornehmenden macht nicht gute Miene zu lösen spielen, sondern schlechte Miene zum größten Spielen und er spricht zu ihm zu alles was ihm passiert ist Was passiert ist und das Geld, der informiert über die näheren Zusammenhänge.
00:30:02: Das heißt es geht darum, er informiert den Vordergrund nicht was passiert ist, obwohl er das schon weiß.
00:30:06: aber es wird wenigstens ausgesprochen, darum geht es.
00:30:09: Mordek hat das ja schon längst von Gott ins Breed bekommen.
00:30:11: nur dieser Hatach spricht es aus.
00:30:13: Das heisst ein Minister beziehungsweise einen Damen.
00:30:17: Oinuch, ein Damenbegleiter spricht ihm gegenüber aus und damit macht er sich ja dessen bewusst.
00:30:22: Wie schlimm das System ist?
00:30:23: Er spricht es sehr aus und sagt ihm wie perverslich der Mann ist und alle gehen sehr in Nummer jodeln Und wie es den Juden wiederum das Thema Juden geht.
00:30:31: Das Thema Judens ist ein zentraler Fokus.
00:30:34: Jude heißt ja nicht nur einfach weiß ich Aber chinesen Mongolen ist sicher nicht eine ethnische Bezeichnung Sondern es ist das Thema die Kinder Gottes, die dankbar sind.
00:30:42: Er spricht aus als ein Mann im System In der kadenten persischen System.
00:30:46: Ich sage dir, den Juden wird bitteres zugeführt.
00:30:49: Ich leide mit dir!
00:30:50: Ich spüre das Unrecht und du bist nun der Mann, der die Revolution, die Veränderung herbeifällt.
00:30:55: Das ist die Idee dahinter.
00:30:56: Das System spricht zum ersten Mal aus,
00:30:58: e.V.,
00:30:58: dass sie dann weiter treiben.
00:31:00: Sie wird dir deutlich aussprechen bei den beiden Gelagen, die anstehen wie Juden leiden.
00:31:05: Du tust deinen Juden Unrecht?
00:31:06: Merkst du das gar
00:31:07: nicht?!
00:31:08: Wie du dich vergreibst an Gottes Augenapfel, Gottes erster Liebe wieder als Zitat und Gründer hier.
00:31:13: Und das wird ausgesprochen.
00:31:15: Und dann sagt er ihm natürlich noch, wie du sagst die doppelte Schriftung um den perversen Zugang.
00:31:20: Das müsste sogar doppelt geschickt werden, um die Vernichtung auszudrücken.
00:31:29: und er spricht dann aus, das ist dieses Unrecht, was hier passiert, damit er das sieht.
00:31:36: und er bittet ihn sogar, wie Du selbst sagst
00:31:50: Und das Doppel des verfügungsbriefs, der in Shushan ausgegeben worden war.
00:31:55: Sie zu vertilgen gab er ihm in Esther sehen zu lassen und ihr zum melden und ihr zu entbieten
00:32:02: dass sie... Das heißt er zeigt ihnen deutlich etwas Im Auftrag ist es, er macht das Publik.
00:32:07: Das sehen natürlich auch die Menschen herum.
00:32:08: und jetzt kommt der zweite Mal was du gesagt hast um.
00:32:10: Letzter Wort Alea!
00:32:12: Und ihr zu Gebiet.
00:32:13: nicht um ihr mitzuteilen, was sie zu tun hat, nämlich zu König zu kommen und zu flehen und ihn zu bitten etwas zu tun.
00:32:19: Das heißt dieses Wort Letzzer Wort kommt hier zum zweiten mal vor.
00:32:22: Er hat ihr ja schon deutlich geboten Du musst dein Judentum noch verbergen dann wirst du es zeigen.
00:32:30: und nunmehr ist er gehalten ihr zu gebieten zum König zu gehen, vor ihn zu flehen und um Mitgleichung mitgefühlt zu bignen.
00:32:42: Genau.
00:32:43: Hier möchte ich eine Quadratur nennen, eine Quaternität.
00:32:49: Letzza Wotanea, Lavon, Leitchanen oder Vakishir sind vier entscheidende Worte ausgesprochen die Mordechai sagen wie sehr sie bereit ist obwohl am Hofel befindlich mit ihm zu arbeiten.
00:33:00: Letzer Wort zur Gebietung Lavor zu kommen, lädt Hanen ein wichtiger Ausdruck zu flehen vor dem König.
00:33:07: Ein Ausdruck der sonst nur auf Gott gemünzt wird.
00:33:09: und so bieten für sein, für ihr Volk vier Ausdrücke die die Dringlichkeit, die Brennzlichkeit des Kontextes betonen.
00:33:18: ich wiederhole zur Gebiete zu kommen anzuflehen und zu erbitten etwas für unsere Hörer und für dich.
00:33:25: auch wenn die Bibel so viele Worte die eminent, biblisch-theologische Befragte sie benutzt heißt das noch einmal.
00:33:32: Damit zeige ich für alle klar wird bei gereiliger Arbeit leisten.
00:33:35: Theologie mischt sich ein in die Politologie.
00:33:40: Theologie greift eingern in du Brillante In die Politik.
00:33:44: Ich wiederhole Theologie Greift eine die Politie.
00:33:47: dazu möchte ich Sie ja einladen.
00:33:49: verstehen wir machen ja nicht einfach Thomas Mann oder Friedrich Schiller der Gürtel gegen dich nichts einzubinden sondern wir lesen die Worte Gottes.
00:33:57: Und ich appelliere an Sie in unseren harten Zeiten, die Worte Gottes richtig zu verstehen und nicht einfach elektrisch sich zu lesen.
00:34:03: Goethe sagt, weiß ich Dorothea höre zu Ich liebe dich, ich schmache nach dir.
00:34:09: Das ist keine nette schöne oberflächliche Ritatur.
00:34:12: Es geht hier um tiefste
00:34:13: Botschaft
00:34:14: Und ich als Fachmann lade sie ein diese Häufung dabei dafür brauchte Zu akzeptieren dass sie ihn bittet durch die Termini Die natürlich der Mann nicht verstanden wäre es aber er wohl morgen vielleicht.
00:34:26: Bitte sage mir jetzt, was ich zu tun habe.
00:34:28: Gebiete mir deutlich!
00:34:30: Sie bieten sogar Ihnen Gebiete im Auftrag Gottes, weil du der Mann Gottes bist mehr als ich, Esther.
00:34:35: Zeige mir, was Ich zu tun haben und Gebiete mit zum König zu kommen.
00:34:40: Der König ist natürlich eine Anspielung auf Gottkönig aber schon angesprochen.
00:34:42: Wann immer der König genannt wird, ist es auch immer eine AnSpielung wie vieles andere auf Gott kündigen können.
00:34:48: Flehen vor Gott im Klartext.
00:34:49: Und dieses flehen ist natürlich immer ein Begriff, der auf Gott gemünzt ist.
00:34:52: Wo wen flehen wir?
00:34:53: Wir flehen für Gott.
00:34:55: Das heißt, dieser König ist ein Stellvertreter für Gott.
00:34:59: Er ist ein Stellvertretern der Gottväter nicht direkt im Land, aber durch das Fliehen, dass er sie auffordern wird zu praktizieren, fliehen wir vor Gott und bieten für Sie und ihr Volk.
00:35:10: Ihr wird nun langsam das Offenbarwert vorbereitet.
00:35:14: Sie muss ihr Volknin, das hat sie bis jetzt nicht getan.
00:35:17: Wir sehen wirklich in einem totalen Kontext der Selbstoffenbarung Das ist natürlich behutsam durchgewacht werden muss, verstehst du?
00:35:24: Sie ist noch unsicher.
00:35:25: Natürlich ist sie unsicher!
00:35:26: Sie ist doch eine bessere Marionette am Hof Eine Puppe mit der er spielen will.
00:35:30: mehr ist sie doch gar nicht für ihn, haben wir doch erklärt.
00:35:32: Dieser Mann is sehr primitiv und pervers.
00:35:36: Der hat ja keinen Durchblick, dafür keine Verantwortung sein folgt.
00:35:39: Darum muss Gerlind diese Komplot dieser Involition gründlich vorbereitet werden Und zwar durch Hinwendung an Gott Taktisches.
00:35:47: Nicht das, sondern darum die viel Begriffe.
00:35:49: sie sagt ihm deutlich ich bin bereit zum König zu gehen selbst den dreißig Tage er mich nicht gerufen hat.
00:35:55: drei ist natürlich auch hoch bedeutsam aber geklärt in Bezug auf die Verwandlung.
00:36:00: Zu der Zeit ist es ja noch nicht.
00:36:02: Noch nicht!
00:36:02: Aber das wird ja kommen dass sich hinführen.
00:36:05: Das fällt ja hin du musst ja das gesamte Bild sehen.
00:36:08: Auf die Dreißig haben wir die vier dort haben wir.
00:36:11: Das heißt, er bereitet sie vor und sie ist bereit mitzuarbeiten für diese Palastrevolution.
00:36:18: Du kannst notieren es ist sowohl eine Palastrevolution als auch eine Straßenrevolution so tief möchte ich das deuten.
00:36:24: Es ist eine Palastrevolution und eine Straßenrevolutions.
00:36:28: Beides findet statt wobei die Palast Revolutions natürlich noch viel stärkere Konsequenzen haben wird.
00:36:35: Die Palast Revolution muss vorbereitet werden Und Sie bittet ihn lasst mich in Gottes Namen in Gottes Namen und um Gottes Willen erkennen, was zu tun ist.
00:36:44: Verstehst du?
00:36:44: Das ist die tiefere Botschaft dahinter!
00:36:48: Und das Flehen ist ein ganz deutlicher Auszug dafür, dass Gott angefleht werden muss hier im Gestalt des Dekadenturplexes.
00:36:55: Hattag wie gesagt tut er es, er geht zu ihr, spricht auch... Er sagt ihr etwas, was Mordecher ihr gesagt habt Auch das Wort die Worte Mordechais In Vers Neuen sprechen Bände davon Wendet davon, dass er im Namen Gottes wirkt.
00:37:11: Das Wort der Ware.
00:37:13: Ich habe den letzten Mal erklärt und unseren höheren Höreren heißt das Wort Gottes.
00:37:16: die freie Mordefei benutzt die Bibel immer dann wenn sie einem Menschen zuspricht im Namen Gottes zu handeln.
00:37:24: Sonst stünde hier.
00:37:34: Das sind so wichtige Worte, die sich einladen zu berücksichtigen.
00:37:38: Mordechal ist der Mann, der spürt er jetzt gefordert im Namen Gottes wie eine göttliche Weise zur Offenbahn.
00:37:45: und verstehst du?
00:37:45: Darum ist dieser Hattach informiert.
00:37:48: und da ordnet Esther, er ist informiert Und er weiß dass sie ihn bittet sagt das ich brauche die Instruktion hat auch Kommission sagt ihr genau das was sie von ihm erwarten, wenn es auch eine Autorität im Glatt ist.
00:38:01: Auch ein wichtiger Aspekt noch die Autoritie des Arschloch-Stauchgerichter ist ja keine Autoritäts.
00:38:07: Derjenige der jetzt wirklich Autoritäten an den Tagen legen wird, ist derjenige in Lebensgefeist.
00:38:11: Das ist auch ein ganz richtiger Punkt.
00:38:13: Ist das nicht ein wichtiger Gedanke?
00:38:15: Derjenigen, der in Lebens gefeist, weil er ja auch ein Jude isst und genau so ein Todeskandidat aus der Sicht der Persen.
00:38:21: Genau derjenig Gerlin wird die Autorität an dem Tag legen sich an Gott zu wenden In einem System, in dem du überhaupt keine Führungspersönlichkeiten hast.
00:38:31: Nur billige Mitläufer.
00:38:33: Er greift derjenige die Autorität, die am meisten im Lebensgefall ist, nämlich der Mann, der am Hof steht sich auch selbst erniedrigt durch die Gewände aber weiß er macht es um Gottes Wendeln.
00:38:44: ich kann mich nicht auf den König verlassen noch nicht auf Namen sondern ich kann nur vor Gott pflegen.
00:38:48: das ist die Tiefe.
00:38:51: Nur durch Gottes Intervention wird eine Veränderung passieren Und darum ist er bereit, sich von den Menschen zu erniedrigen.
00:38:58: Aber nicht vor Gott!
00:39:00: Was später König David in Zweiter Samuel sechs und sieben auch ausdrückt mit Orinassich an die Szenen, das heißt Michael und König Davit.
00:39:08: Damit kommt und bringt die Lade Gottes nach Jerusalem und Michael die feine Name, die dort ist.
00:39:12: Das Schaul sagt so, wie bediehmst du dich?
00:39:14: Hörst halt nackt rum mit zerrissten Kleidern, schwitzt von oben bis unten Stinks, schämst dich überhaupt nicht.
00:39:19: Wie kannst Du die Lades Gottes so primitiv darbringen?
00:39:22: Weißt Du was Erder sagt?
00:39:25: Ich weiß nur dass... Er sich nie wieder
00:39:28: anruhrte.
00:39:29: Das auch, aber wie reagierte er als die Feinde Madame?
00:39:31: Sie ist ja seine Frau.
00:39:32: Seine unglückliche Frau.
00:39:34: Was sagt sie als... was sagt ihr als sie vom Königspalast?
00:39:38: Auch ein KönigsPalast.
00:39:39: Ich
00:39:39: weiß ich jetzt nicht mehr, aber jedenfalls er sagt ja.
00:39:41: also dass er für Gott singt irgendwie, aber ich weiß jetzt
00:39:44: nicht.
00:39:44: Genau das ist es!
00:39:45: Er sagt sich du kannst von mir stehen auf mich schauen.
00:39:47: Du kannst auf mich stehen und ich stehe halt nackt, da zerrissen und umgewaschen.
00:39:51: Aber vor Gott schäme ich mich nicht denn ich mache es für Gott.
00:39:56: kaputten Vater, der eh schon abgesetzt ist.
00:39:58: Der Königsaurier ist ja schon abgesetzt.
00:40:00: Aber ich mache es um Gottes willen und wenn ich eine Freude vor Gott zeigen will in dem Falles die Freude dann mach'e hier so wie's mir passt.
00:40:06: Ob es dir passt oder nicht?
00:40:07: Ist mir gerade mal wurscht Was du denkst.
00:40:08: Du alte Unbefriedigte is mir doch wursht.
00:40:11: Michal Ich mache jetzt um Gotteswenn Und da sind alle Gewänder mir recht Denn ich zeige mein Herz Und nicht das Theater von Stundan ist sie natürlich völlig zusammengebrochen.
00:40:19: Das gleiche hast du hier mit Umgekehrten Vorzeichen Gerlinden nämlich Er sagt sich, ich bin bereit mich zu erniedrigen.
00:40:26: Das macht man natürlich nicht in der Anführung.
00:40:28: Ein großer Mann und ein großer Verwalter im Rang eines Ministers erniedrigt sich freiwillig weil er sie sagt, ich möchte auf Gott mehr Eindruck schinken als auf den Menschen.
00:40:36: vor dem Arscherisch habe ich doch eh nichts zu erwarten.
00:40:38: was soll ich von ihm erwarten?
00:40:39: Das ist doch ein kaputter impotente Seuft frisst Urb!
00:40:42: Was soll Ich von ihm abwarten?
00:40:44: Der ist doch nicht klar.
00:40:45: aber derjenige der uns helfen wird ist Gott Und vor diesen Menschen bin ich bereit, mich zu erniedrigen.
00:40:49: Natürlich erst mal äußerlich und dann auch später durch Gebete oder durch das Fasten und durch die Selbstkastarung der Tagelungen.
00:40:54: Das ist ja keine Kleinigkeit.
00:40:56: Was siehst du?
00:40:57: Er erkennt uns selbst ein Zeichen auf wie die Bürger Leute.
00:41:00: von dem Mann, der angeblich macht hat, könnt ihr nichts erwarten!
00:41:04: Und es ist so brisant, Gerlindt.
00:41:06: Er sagt sich Ich bin bereit wirklich auf die Straße zu gehen, zerlügt und zerfetzt und den Königin zu instruieren Weil jetzt die Stunde der Wende gekommen ist, jetzt ist es die Wende.
00:41:15: Jetzt ist er November neunundachtzig.
00:41:17: Jetzt werden wir zeigen wer wirklich macht hat und wer keine macht hat.
00:41:20: Da könne ich halt wirklich keinen machen.
00:41:21: Der ist nicht mächtig.
00:41:22: Er ist ein Apparat-Schnitt.
00:41:24: Warum gibt man ihm ein Papier?
00:41:25: Und warum gibt man ihn Zehntausend Silberstücke, die er dann wieder zurückzieht?
00:41:29: Ist er bereit alles zu machen?
00:41:30: Der geht mit Menschen um so wie Fahrao.
00:41:33: Wesach!
00:41:33: Der geht mir Menschen mit Ware um.
00:41:35: Denken kann der Mann nicht aber Ich kann denken und ich kann beten.
00:41:38: Das ist das Große an diesem Komplot.
00:41:42: Anschließend sagt Esther und so weiter, wie du sagst in Zehn.
00:41:45: Esther sagt ihm hört zu... ...und sie gebietet ihn über Morderei.
00:41:48: Sie kommt immer wieder in seine ingrige Bitterin Gerlith.
00:41:51: Das heißt du hast nicht, sie ist noch plassig.
00:41:52: aber was blass war muss nicht plass bleiben Gerloth!
00:41:55: Was blass waren, muss nicht Platz bleiben.
00:41:58: Sie war Blass, aber sie kommt in ihre Autorität und das ist so eine tiefe Verwandlung.
00:42:03: Gerleth ich bin Hingerissen.
00:42:05: Judatum ist Verwandlung.
00:42:07: Wir müssen uns permanent verwandern.
00:42:09: Jetzt kommt sie aus ihrer Verborgenheit in ihre Entborgeneid, mein Bordspiel.
00:42:14: Esther die Verborgene kommt aus ihrer Verbogenheit in Ihre Entbogeneid und zeigt ihre Größe.
00:42:20: Sie hat das ja nicht gelernt, Kellin.
00:42:21: Wohl soll sie denn das gelernt haben?
00:42:23: Sie hat nicht gelernt zu debieten.
00:42:24: Soll es sich bei ihrem Ansel lernen der sie benutzt wie eine Puppe?
00:42:28: Du musst ja bedenken wenn ihn fährst.
00:42:30: Zehn je zehn steht und sie gebarrt gebot dem Mordefei.
00:42:34: hat sie von ihm gelernt, jetzt muss ich meine Autorität als Königsgemalin wahrmachen.
00:42:41: Das hat sie nicht gelernt und bei ihnen darf es noch gar nichts sagen.
00:42:43: Sie wird nur rund darum geladen sein!
00:42:44: Und wenn ihr mal Lust habt auf sie da, dass sie kommen... Wenn ihr keine Lust habt, darfst du in ihrem Gemach schworen.
00:42:49: Sie eignet sich an die göttliche Autoritäter, weil sie welche Größe darin stecken.
00:42:53: Sie eignet
00:42:54: sich durch
00:42:54: den Begegnung mit ihrem Betreuer eine göttlicher Autoriteter, die sie natürlich nicht hatte.
00:43:01: Autorität überhaupt nicht interessiert.
00:43:03: Sie muss funktionieren, weiß ich im Bett und in der Küche.
00:43:05: Aber Autoritet ist doch ein Fremdwort, wenn man da doch selbst keine Autoritätskelling, zur Selbstbesorgung versagt hat.
00:43:12: Schade dass hier ein Entbot steht, ja das hier eben Durchweg-Entbot steht also praktisch schicken, ne?
00:43:21: Ja, ich will unterstellen gerne, dass Buba zu seiner Zeit übersetzte die Bibel von Die Forschung hatte, dass es Gebot impliziert.
00:43:32: Aber ich möchte heute Schärfer übersetzen mit Gebot weil der Begriff so eindeutig ist im Ebrechen, dass sich euch alle bitte wirklich ein Gebot ausdrücken sind in der Gebote Israels.
00:43:41: Es ist wirklich
00:43:42: eine leichte
00:43:43: Ausdrucksweise Weil jetzt Zaveo noch einmal war.
00:43:45: Jetzt Zaveon das heißt jeder der Bibel auf Ebrech kennt.
00:43:49: es ist ein gebot göttlicher Autorität Elende.
00:43:52: Es ist nicht einfach eine Empfehlung oder einen Erlass Ein Gebot Göttlicher Autoritit.
00:43:58: Und sie kommt in diese Autorität.
00:43:59: Nein, durch wen?
00:44:00: Durch ihren Ohrheit und Betreuung.
00:44:06: In Elf spricht sie Ausschau auf die Langartigkeit von Elf an.
00:44:11: Was sie ausspricht.
00:44:13: Alle Bediensteten des Königs sind nun aufgerufen... ...und auch dem Könige Joddin.
00:44:22: Jetzt kommt ein wichtiger Ausdruck im Elf, den ich aufgezeichnen möchte.
00:44:24: Und zwar Joddim!
00:44:30: Wirklich heißt es alle erkennen natürlich.
00:44:33: Was sagt unser Bruder?
00:44:35: Also hier steht, Sie wissen's also alle Diener des Königs und das Volk der Königs-Gorge die Wissens.
00:44:43: Ja, das Wort Judim ist auch bedeutsam, Berlin!
00:44:45: Das ist das Gleiche, was wir vorhin hatten am Anfang Modify erkannte.
00:44:47: Es ist wieder das Erkennen.
00:44:49: Das heißt sie spüren dass es um mir geht als nur um Äußerlichkeiten.
00:44:53: Sonst würde die Bibel das nicht benutzen.
00:44:55: Dieses Judi ist eine konjugierte Form des Ypreschen Ladat.
00:44:58: Das heißt unbewusst dämmert ihnen auch, dass etwas Großes ansteht über den Niedergang des Königs.
00:45:13: Und ihr passiert etwas.
00:45:14: wer zum König kommt in den innersten Hof das wird lang ausgebreitet dessen Königtum, dessen Richtung, dessens Verlastung und Verlastungsgericht nicht bekannt ist.
00:45:29: Und wenn der König ihm nicht das Zepter ausgestreckt, dann ist er ein Todeskandidat.
00:45:39: Das heißt nur derjenige, der diesen Königszebter aus gestreckt wird darf berührt werden.
00:45:45: Wie wirkt es auf dich?
00:45:46: Der Satz ist bewusst in die Länge gezogen.
00:45:47: Unappetitlich lang!
00:45:49: Und ich habe dir ja auch alles sicher.
00:45:50: Ich habe erklärt letztes Mal, wenn ein Satz in die Länge gezogen wird mit so viel Lebenssächtigkeit Werden werden nicht gerufen wird oder wenn der Zepter nicht berührt für dann ist er ein Todeskandidat.
00:46:00: und ich habe Angst denn ich bin ja nicht zum Königstuhl von dreißig Tage.
00:46:03: was finde die Bibel mit dieser Langartmöglichkeit ausdrücken?
00:46:06: Ja eine völlige Willkür.
00:46:09: also das is Praktisch jeder.
00:46:12: Ich dachte jetzt gerade dran, dass irgendwann mal ja ein Mann in Buckingham Palace eingestiegen war und dann wohl im Schlafzimmer von der Elisabeth gelandet ist.
00:46:24: Also das hier was natürlich unmöglich ist aber dem ist ja wohl nichts weiter passiert.
00:46:31: Aber das hier einfach Menschen die
00:46:35: unbefugt
00:46:36: da irgendwie reinkommen?
00:46:39: Kopfkürzer gemacht werden, ne?
00:46:41: Ja.
00:46:42: Das heißt der Bibel will durch diese Üblichkeit, die übliche Ausschweifung zum Ausdrücken... Der König ist immer noch nicht involviert in das Geschehen, er kümmert sich gar nicht darum.
00:46:49: Er könnte doch sehen dass seine Gattin, die angeblich liebt und ihr dabei gerufen habt, z.B.
00:46:54: in Notis es wird überhaupt nichts darauf bezogen, sondern es geht nur darum, dass der Atomus funktionieren.
00:47:00: Das Zepter!
00:47:01: Nichts anderes hat dieser Mann im Kopf als billiges Staatszerminell.
00:47:05: Und sie sagt aber wieder um etwas Schönes.
00:47:07: Sie sagte, war nie Lonikreti lavoe la melexistra similon.
00:47:10: Letzter Teil von elf.
00:47:12: War nie Lonicretin lavo e la melexistra Similon wörtlich?
00:47:16: Ich bin nicht gerufen worden zu kommen zum König.
00:47:19: natürlich auch der König Gottes impliziert bis lang dreißig Tage Versucht diese Tiefe, die sie offenbart in ihrer Not.
00:47:26: Sie sagt ja ich bin ja bereit was zu tun.
00:47:28: Was steckt dahinter?
00:47:29: Nachtiger nicht hören die Trampfen.
00:47:31: Was steht dahinter wenn sie sagt Ich bin nicht gerufen worden.
00:47:34: Denken an die Passivkonstruktion.
00:47:36: Was passiert nun in ihr auch?
00:47:38: Ich Bin Nicht Gerufen.
00:47:39: Denkt dran wer sie ist.
00:47:41: Sie Ist Nicht Seine Hofbedienstete.
00:47:43: Seine Festdücheranden bitte.
00:47:45: Wer Sagt diesen Satz und was sagt der Satz aus.
00:47:49: Ja also dass er auch im Grunde an ihr kein besonderes Interesse hat.
00:47:55: Also er vernacht halt gerade, er hat ja genug Damen sahen.
00:48:03: Offensichtlich ist er ein bisschen überdrössig oder weiß ich was?
00:48:10: Wenn Sie sagen Ich bin nicht gerufen worden, steckt sie noch in Ihrer Passivität.
00:48:14: Denn Sie können sagen, ich habe mich nicht gemeldet.
00:48:16: Sie könnte natürlich auch sagen, Ich bin nicht gerufen worden, der man hat überhaupt keine Interesse an mir.
00:48:24: Ich gehorche natürlich noch dem Zerminell aber es zeigt auch wie sehr sie danach schreit.
00:48:31: darum ringt endlich aus ihrem, ich nenn das bewusst mal aus ihren Isterdon-Röschenschlafen aufzuwahlen.
00:48:37: Sie möchte durch diesen Satz aus der Sicht des Bibelers zur Perspektive der Willen aufgerüttelt werden und sie bittet Mordechai förmlich hilft mir Denn formell gesehen bin ich nicht geruft worden.
00:48:46: Formell gesehen war ich seine Puppe, seine Marionette.
00:48:49: Aber ich merke, dass es so nicht geht.
00:48:50: Ich muss selbst etwas tun!
00:48:52: Ich kann nicht warten wie sich gerufen werden, da werde ich warten bis alle Juden vernichtet sind bis zum Dreizehn.
00:48:56: aber sie spürt das die Passivität nicht mehr stimmt.
00:49:00: Denn wenn Sie sagt, ich bin nicht gerufen worden in Vers Elf heißt das ja?
00:49:04: Ich merke... ...ich habe mit mir viel geschehen lassen.
00:49:07: Aber Mordechal bitte hilf mir, dass das nun vorbei ist.
00:49:11: Hilft mir zu erkennen, dass dies vorweist.
00:49:14: Das ist Ihr Schrei, wenn du so bist.
00:49:15: Ihr Notruf, ihr Notschrei in dieser Situation.
00:49:19: Ich weiß, dass sich Drei-Sicht-Tage nicht gerufen wird.
00:49:21: Übrigens noch mal etwas ganz Wichtiges zu zahlen.
00:49:24: Ich hab hier das Meinbebuch getrunken, weil es so enorm wichtig ist... Zahlen sind jenseits der Formellen benachrichtigt und immer bedeutend.
00:49:32: Ob das Dreißig Tage waren?
00:49:33: Das spielt dem Verfasser doch keine Rolle!
00:49:35: Das können auch fünfundzwanzig Tage gewesen sein.
00:49:37: Noch einmal zum Grundverständnis für alle.
00:49:39: Zahlen in der Bibel haben immer erstrangige Spiritualität.
00:49:44: Der Mensch hat nicht gezählt, sind's dreißig Tagen.
00:49:46: Sie interessiert dort im Bibelverwasser gar nichts.
00:49:48: Das ist doch völlig belanglos, was so ein Versager an Tagen ansetzt.
00:49:52: Es ist immer die Theologie der Zahl.
00:49:54: Der berühmte Beispiel von mir, wenn ich stehe das Jona im Bauch des Fisches drei Tage war hat dann Mensch nie abgezählt.
00:49:59: Wer hat es denn abgezählten?
00:50:00: Meinst du, da stand jemanden, der die drei Tage abgezählet, in dem ein Juni im stinkenden Bauch eines Fichers war, wer hätte es denn abgezählen?
00:50:06: So lächerlich!
00:50:07: Oder Jesus am Kreuze ist ja nicht nach drei Tagen Auferstand und es sei am dritten Tag.
00:50:13: Strengenum sind das ja keine dreimal vierundzwanzig Stunden Jesus, ihr Schuhr der am Freitag um was?
00:50:19: Um fünfzehn Uhr circa um fünfzehnt Uhr gekreuzigt wurde und am Sonntagmorgen gegen sechs Uhr morgen morgendem Morgen im Frühling als Aufferweckler gefunden wurde hat ja nicht drei Tage ab dem Kreuz gehangen.
00:50:28: Überhaupt nicht!
00:50:29: Das sind keine drei Tage.
00:50:30: Bitte?
00:50:31: Im Grab gelegen.
00:50:33: Im Grab gelegene Entschuldigung, im Grab gelege.
00:50:35: Das sind ja keine drei Tagen das sind aber den Bibelmenschicht sondern es ist die Kraft da drei.
00:50:40: Freitags erster Tag, Schabbat zweiter Tag, Sonntags dritter Tag.
00:50:43: Er war nicht drei Tage im Grab.
00:50:45: Keinesfalls, überhaupt nicht!
00:50:46: Da wurde er erst am Abend ja ins Grab gelegt.
00:50:48: Überhaupt keine drei Tage.
00:50:49: Aber die Kraft der Drei... Der Jude zählt ja immer die Drei, die Zahl der Tagen, in denen er fasziniert wird.
00:50:54: Unabhängig davon, ob es am Morgen oder Abend passiert.
00:50:57: Am dritten Tag.
00:50:57: das ist entscheidend.
00:50:59: und Jonah war am dritten tag soweit ausgespielen zu werden und genauso hier.
00:51:04: Und dass ihm das klar wird, weil die Menschen in der Bibel anders denken Die Zahl dreißig ist genau, für ihn vierundzwanzig Kommandreis sechs neun Stunden gewesen sein Das drückt sie natürlich aus.
00:51:14: Sie weiß um die Bremsligkeit, dass jetzt etwas passieren muss in der Kraft der Drei.
00:51:20: Und darum sagt es und dann steht gehts weiter.
00:51:21: Ja Gidune Mordecai für erst zwölf.
00:51:24: Sie sprachen es zu Mordechern.
00:51:25: das ist auch bedeutsam in zwölff.
00:51:27: Ich lese mal kurz vor den kurzen Satz und der Satz zwölft kontrastiert so phänomenal mit elf wie diese auch zu achten.
00:51:34: Elf opulent lächerlichen am Ende kurz des Satzes Teilen der wichtigsten Und zwölf extrem kurz, weil Daniel in der Kürze die gesamte Prozedur steht.
00:51:45: Die ganze Länge der Botschaft.
00:51:46: Der ist mal vor zwölft, weil ja jede Mordechai ist der Gerlind.
00:51:50: Es könnte nicht theologischer sein.
00:51:52: Ich übersetze mal Theologischgerlind.
00:51:54: und sie überbrachten... ...und Sie verkündeten dem Mordekai das Göttlichgesagte da ist.
00:52:05: Das steckt wirklich dahinter!
00:52:07: Ein kurzer Satz, der so banal klingt ist.
00:52:09: Alles andere als Banalität war ja gedune Mordecai et divrae.
00:52:14: Esther und sie sagten vergründeten die Mordecei das gesagtes, das gewortete Esther Und damit is' er in Bilde.
00:52:24: Das heißt im Klartext, Gerlint Sie sagen ihm mir zwischen den Zeilen als in den Zeigen.
00:52:30: Das möchte ich Ihnen vermitteln.
00:52:31: heute So ein Satz den schenke ich Ihnen sagt aus, dass sie ihm mehr mitteilt über die Angestellte natürlich als sie wirklich ausgesprochen hat.
00:52:40: Das steckt in dem Wort Viagitu und Divré.
00:52:44: Du kannst manchmal etwas sagen das Formal gesehen banal ist aber in seiner Tiefe mehr enthält.
00:52:50: es du dir vorstellen kannst wenn du so willst.
00:52:53: in der Nazi Zeit oder im Zeiten des Kriegs gibt es ja auch diese Systema-Ort diese Code Worte.
00:52:59: Es gibt ja Kondierungsworte und das Juden war bekannt dafür, dass es viele Botschaft noch in der nachbibischen Zeit kondierte.
00:53:05: Weil man immer unter Gefahr.
00:53:07: der Zensurstand ist bei für Junior-Emerlebensgefälle sich zu äußern.
00:53:10: Also entwickelte ein Geheimkort aus biblischen Worten, der mehr Aussage für diejenigen, die es empfingen, als nur der formale Inhalt.
00:53:18: Und dieser Satz ist ein Beispiel dafür!
00:53:19: Wenn da steht und Sie sagten, die Worte ist das, das brauchst du doch gar nicht.
00:53:24: Das ist doch klar, dass sie das aussagt.
00:53:25: Wozu sind Sie da?
00:53:27: Ich müssen Sie ihm das
00:53:27: mitteilen.".
00:53:28: Das alles haben Sie jetzt zu tun.
00:53:29: Aber der Bibelkennon, wir haben behanenehr die Bibel heißt das.
00:53:33: sie richten ihm mehr aus durch die Worte Zwischendenzeilen als sie tatsächlich ausgesprochen hat.
00:53:41: und selbst wenn es auch per sich war.
00:53:42: Es gibt eine bestimmte Zündung die sagt dass sie Hebrech konnte und ihm auf Hebreich zusprach und sie das entsprechend Hebreche an ihn weiter trugen.
00:53:51: dass sie Ebrech sprachen, Sie hörten das und übertugen es auf Ebreche, dass sie ihnen an eine eigene Tee nehmen.
00:53:56: Sie sagten, ob ihr schrieb oder in einfach ins Herz legt.
00:53:59: Aber die Feuerbrotschaft dieses Textes ist, er hat endlich verstanden... ...dass sie in Not ist und darauf wartet durch ihn instruiert zu werden wie die Straßenrevolution,... ...die er ja schon begonnen hat nun in die Palastrevolution entwickelt wird.
00:54:15: Habe ich das nicht schön vermittelt?
00:54:16: Ja
00:54:17: Ich wiederhole, sie bittet ihn darum.
00:54:20: Lass mich verstehen!
00:54:21: Ich brauche deine Hilfe ich bin ja erhalb so alt wie du.
00:54:23: Wie soll ich denn das können?
00:54:24: Kann das nicht?
00:54:25: Ich flehe dich an und gebiete dir sogar mir deine Straßrevolution die du angefacht hast zu übertragen auch durch die Kraft die ich von dir brauche damit ich hier im Palast das bewirke dass dann eine Straß Revolutions unterstützt.
00:54:40: Und dann kommt der große Satz genau Ist das klar gerannt?
00:54:43: Ja
00:54:44: Die straßenrevolution wird in einer Plastik.
00:54:47: Dreizehn ist ein großer Satz.
00:54:48: Übrigens auch die Zahl dreizehnt, das bedeutet das es im Dreizel erscheint.
00:54:52: Dreizehnt sind die heiligen Worte Gottes, die Heiligkeit Gottes und die Einheit Gottes.
00:54:55: Alles durchdacht natürlich!
00:54:57: Das ist der dreizehnte Versest.
00:54:59: Mordechai spricht zu ihr.
00:55:00: Und jetzt kommt etwas Interessantes... Zurückführen im Sinn von Metanoja.
00:55:17: Penitenz ja zurückkehren, zu Gott zurückkehen.
00:55:22: Das heißt dahin steckt schon das Wort hin und dass es hier handelt in dem Gesamtkontext.
00:55:26: Nimmst zurückführen zu Gott.
00:55:28: Es geht um eine Zurückführung zu Gott.
00:55:31: Das verstehe natürlich die Menschen nicht dabei.
00:55:33: Der Rote der es übertragen hat, hat es natürlich verstanden.
00:55:36: L'Haschewel ist der heißt zurückzugeben in Esther das erkennen, dass er sich jetzt um eine Wende hatte.
00:55:43: Die Wende muss im Inneren beginnen.
00:55:50: Sie muss ihr Herbst, ihr jüdisches Bewusstsein zurückbekommen und da sagt ihr etwas sehr Deutliches.
00:55:55: Das ist auch schwach wieder mit Bündchen die nicht einkläst mal für Breche vor diesem großen Brünntensatz.
00:56:00: Alte Libyda Vschechli Himalett Beta Melch.
00:56:02: Das Sebreche heisst alte Dami.
00:56:05: Das heißt es ist nicht nur dieses Wort sich etwas einbilden sondern das hat natürlich die Tiefe, die sie verstorben hat.
00:56:13: Versteige mich ladum!
00:56:14: Halt dir mir Brecht noch.
00:56:15: Du darfst jetzt nicht schweigen du musst
00:56:17: sprechen.
00:56:19: Das ist die wirkliche Tiefe dieses Wortes.
00:56:28: Dich verschweigen im Haus des Königs und dadurch dem Schicksal der Juden entrinnen.
00:56:54: Jetzt sagt er, ist der Zeitpunkt kommen dich zu den Juden zur Stellung nicht zu solidarisieren.
00:57:00: Mache dir da nichts vor!
00:57:01: Du musst jetzt sprechen und dich offenbaren.
00:57:08: Das heißt öffne dich.
00:57:11: Jetzt ist die Zeitung auf den Schlüsselstil sehr gewartet.
00:57:14: Jetzt musst du dich offen machen.
00:57:16: Das drückt sich vorsichtig aus Mit der Doppeldeutigkeit, dass er sich nicht einzulernen darf, sich durchzuwerbieren.
00:57:24: Sondern jetzt ist die Stunde gekommen in der du dich offenbaren musst.
00:57:33: Jetzt musst du dich openbaren!
00:57:36: Und Bildi und Navschech bedeuten auch in Deiner Seele.
00:57:39: Das heißt, du musst jetzt in Deine Seele die Bewusst machen dass wir alle eine große Schicksalsgemeinschaft sind.
00:57:45: Das ist mir so wichtig dabei!
00:57:47: Die Erkenntnis Wir sind eine Schicksal Gemeinschaft Darum wird.
00:57:50: Tute jedoch Du kannst von allen Juden, er sagt hier nicht mehr dein Volk das Wort Jude wird ja deutlich akzepturiert.
00:57:58: die Lea benutzt in Genesys neun, zwölf und dreizehn.
00:58:01: Du gehörst zu den Juden dazu!
00:58:04: Und selbst wenn du jetzt noch eine Sonderstellung hast am Königshof?
00:58:07: Die wird nicht mehr lange anhalten denn wenn du nicht dafür sorgst dass du dich als Jüdin auftest modern Deutsch äußerst auf dem Markt bist du genauso todeskandidat wie alle anderen.
00:58:17: gibt es ja guten Beispiel in den verschiedenen Königshöfen in den Judens solange sie nicht als Juden anerkannt wurden.
00:58:22: gepriesen wurden.
00:58:23: aber ist da eine Jude sein?
00:58:24: katholischerseits genannt wurde sie ebenfalls auf den Scheiter offen gebracht wurden.
00:58:29: Kurzum, der Satz ist enorm tief!
00:58:30: Er sagt mir jetzt die Stunde aus der Esterrolle herauszukommen und die Ester der Offenbarung darzustellen.
00:58:39: Du bist jetzt Ester die Offenbarene Die Offenbarene Nicht mehr.
00:58:46: er ister offenbarer und du bist die offenbaren.
00:58:49: Jetzt musst du dich dem Volk der Juden der Dankbaren hinzugesehen Und ich melde.
00:58:53: und dann vierzehn weiter Wenn du jetzt verstummst das heißt wenn du dich nicht äußerst Zu diesem Zeitpunkt, und jetzt kommt ein ganz großer Satz.
00:59:00: Wird eine Errettung den Juden von anderer Stelle bekommen?
00:59:04: Und du und dein Vaterhaus werden zugrunde gehen!
00:59:08: Was denkst Du?
00:59:09: bedeutet diese Umschreibung wenn Du jetzt verstummst wird von anderem
00:59:13: Orte?!
00:59:14: Wie sagt das Buber?
00:59:14: von anderen Orten?
00:59:16: Da hast Du mal was... Bube sagt in seinem Satz... ...wird
00:59:18: von anderer Seite Atemraum- und Rettung erstehen.
00:59:21: Seite ist zu schwach, möchte ich Buba auch der Sonstperfekt zu gehen.
00:59:24: Von Anderen Orte Das Wort Makom, Marta Anton, Konrad Otto Marta was sie moderär benutzt ist ein Terminus Technikus.
00:59:33: Ein klassisches Theorium und ein heiliges Wort und bedeutet von anderen wirklich von anderem aufgerichtet sein.
00:59:40: das ist ein Inglied für Gott in der Anonymität wenn du so willst.
00:59:44: Gott in die Anonymität wird genannt Makom.
00:59:48: noch mal Marta, Anton, Conrad, Otto, Marten.
00:59:51: Und Gott Makom bedeutet wirklich wenn du es vom Kum übersetzt von der Wurzel heißt das aufgerichtet sein.
00:59:59: Gott, der sich aufrichtet, der die ganze Welt aufrichtete ist hier gemeint.
01:00:03: Er drückt es verdeckt aus weil er ihr zeigen will dass Gott allgegenwärtig ist.
01:00:10: Er könnte natürlich sagen können Gott oder nein aber er möchte ihr zeigen dass Gott viel weiter ist als nur einen nomenkategorischen Begriff.
01:00:20: Das heißt ein Begriff der in sich viel mehr umfasst als nur die Präsenz Gottes, also der Gott, der angemeldet wird.
01:00:27: Es wird von anderen Stellen, es wird von einer anderen Positionierung uns Hilfe bekommen, dass das Gott ist nicht auf dich angewiesen aber jetzt bist du dennoch gefordert!
01:00:37: Du bist geforderd für Gott etwas zu tun, aber wisse, daß Gott dich nicht ausschließlich gebraucht hat, kann auch andere benutzen, denn Gott ist allgegenwärtig.
01:00:44: Willi Rabina in Jastisch erinnert dafür, dass Gott in Kognito auftritt und dann kommt wieder ein ganz großer Teil am Ende ob du nicht zu dieser Zeit gekommen bist und in die Zeitung gekommen ist auf deine Macht.
01:00:58: Und Mio dea im leed kassot, er will damit sagen jetzt ist da kein Ros, jetzt ist der rechte Augenblick gekommen.
01:01:06: Mio-dea im Leed Kassot heisst es wehr weiß.
01:01:12: ich möchte es anders übersetzen.
01:01:14: wer weiß nämlich Gott weiß dass in dem jetzigen Zeitpunkt eine Bedrängnis Du dich bewähren kannst, weil du dazu an die Macht gekommen bist.
01:01:23: Damit will er dir den gesamten Traum Gottes offenbaren!
01:01:25: Du hast die ganze Zeit dich zurückgehalten, Weil du dich jetzt vor Gott offenbaren musst.
01:01:31: und jetzt bist du an die Spitze, an dem Glanz deines Königdums gekommen um dich vor Gott zu positionieren.
01:01:37: Wisse das jetzt?
01:01:39: Und wie du dir das Wort Judäa erkennst, wer erkennt es, du musst es erkennen.
01:01:43: und Gott erkenntes Ein eminent theologischer Satz und er sagt jetzt ist nicht die Zeit zu schweigen.
01:01:48: Und das Wort, die Zeit kommt übrigens zweimal vorhin, vierzehn.
01:01:51: Bei Etasort und Le-Etkasort.
01:01:54: Wenn zwei Mal so einen Heiliger wird, aber wir vorkommen den vierzehnt.
01:01:56: Zu dieser Zeit!
01:01:58: Und am Ende auch wenn er es betont... Das würde ich ja einmal reichen.
01:02:00: Heißt das etwas?
01:02:01: stärkt seine Absicht?
01:02:03: Seine Aussicht.
01:02:05: Jetzt is der Zeitpunkt dich zur Offenbaren.
01:02:08: Zeige Dich und höre auf dich zu verstecken.
01:02:11: Jetzt musst du dich offenbaren Und damit will natürlich die Bibel sagen, was du ja auch kennst aus dem Buche Cohillid.
01:02:17: Alles hat seine Zeit eine Zeit des Schweigens, einer Zeit des Redens, Cohilli-Dreien als besagt.
01:02:22: Eine Zeit des Regens, eine Zeit eines Schweigends, ein Zeit des Kämpfen, es ist eine Zeit das Friedfertigseins.
01:02:27: Jetzt ist deine Zeit zu sprechen und ihr autorisiert sie und das wirkt!
01:02:32: Das wirkt.
01:02:33: durch diese Autorisierung auf diese Gewandegarde verändert sich ihr Leben in Fünfzehn.
01:02:41: In Fünfter.
01:02:42: versteht sie das.
01:02:43: Sie spricht zu ihm, wiederum Leher Schief übrigens das Wort zurückzugeben.
01:02:47: Sie hat verstanden dass es bei E zu einer Umkehr kommen muss?
01:02:51: Sie teilt ihm mit.
01:02:51: auch du musst dich umkehren!
01:02:53: Du willst dich umkennen.
01:02:54: ich bin bereit, dass wir gemeinsam umkehen, Lecher Schief L-E-H-I-S-C-HW.
01:03:00: und dann kommt in ihre Autorität, die beispielsweise für eine Dame am Königshof ist, die sich bis jetzt zurückgehalten hat und versammeln mir alle Juden, die in Schuschern sind.
01:03:11: Wir fangen in Schuchern an in der Hauptstadt um fasted um meine Twillen, fasted Um mein Wille um mich zu unterstützen.
01:03:20: Das heißt sie erkennt Die Wende muss in Schuschan bei den Juden ihrerseits kommen.
01:03:25: Es gibt eine Miedere Tradition, die sagt die Bürger von Schusschan waren ihrerseits ebenfalls völlig haben ich die erzählt Anpassungswillig willfährig waren gar nicht motiviert im König zu helfen dem König Gottes zu helfen, in Anführungszeichen das Schicksal zu ändern.
01:03:40: Und nun sagt sie Lächters!
01:03:41: Der erste Begriff ist auch wichtig... Was steht bei dir?
01:03:45: Was sagt Buber G?
01:03:45: Nicht wahr?
01:03:46: G im Felssechzehn.
01:03:47: Was bedeutet für dich Lächter?
01:03:49: Du kennst es.
01:03:50: Wann kommt in der Bibel des Wortes vor Geh?
01:03:52: Denk an Abraham Geh aus deiner Heimat in das Land.
01:03:54: Ja eben.
01:03:55: Es ist eine Aufforderung aktiv was zu tun.
01:04:00: Genau wenn du das bitte aufschreibst.
01:04:01: Das L-I-C-H.
01:04:02: Ludwig Ihm ins Caesarheim.
01:04:04: Eine Frau spricht einen sonst Männerbegeprägten Begriff, nämlich geh du und versammle mir alle Juden die sich in Schulstand befinden.
01:04:13: Das heißt ich möchte dich deinerseits mobilisieren etwas zu tun.
01:04:18: In meiner Autorität.
01:04:25: Lächle einzigartig in der Bibel.
01:04:28: eine Frau, die nun verstanden hat warum es geht total theologisch sagt ihrem Ohrheim ihrem Onkel.
01:04:35: Es gibt verschiedene Verwandschaftsbezeichnungen.
01:04:37: Geh Du, versamle mir zwei Imperative Worte die Juden.
01:04:40: und noch ein drittes Wort Wenn du bist drei.
01:04:55: Und das ist enorm für sie als Königin, die nun verantwortlich übernimmt für die Juden in ihrer Region.
01:05:03: Bitte kommt erstens mal versammelt euch alle!
01:05:06: Ihr müsst euch versammeln, Anti-Deutung daraus Sie waren nicht versammelten miteinander.
01:05:11: Das heißt, die Juden waren nicht in einer Einheit zusammen, der sich hätten bleiben müssen.
01:05:15: Die Einheit der Juden muss der Einheit des Volkes, des übrigen Volkes vorangehen.
01:05:23: Wenn hier steht Klos, heißt es sehr versammelig das es bildet eine neue Einheit.
01:05:27: Versammelt euch bitte und seid euch bewusst dass wir als Jude nur indem wir von Gott treten überleben können.
01:05:34: Versammle die Juden!
01:05:35: Die Juden die dankbar sein müssen denn fastet auf mich, dass das wendet euch an Gott zu.
01:05:41: Unsere Eltern kommt nur von Gott.
01:05:42: Trinkt nicht es nicht macht es radikal keine Kompromisse.
01:05:46: ich möchte sich das drei Tage gemacht ohne Ausnahme.
01:05:48: Es muss komplett gefastet werden Tag und Nacht Und natürlich ich und meine Gefolgenin werden das auch tun.
01:05:56: und jetzt kommt ihr Nein sagen.
01:05:58: Gelind Ich werde wie es nicht üblich ist nicht die Vorschriften spricht zum König gehen und mich für mein Volk einsetzen.
01:06:04: aber Die Bereitschaft, die Umkehr muss im Volk beginnen.
01:06:07: Nicht erst werde ich gehen und fasten, sondern erst werden ihr Fasten mich stärken denn das wird bei Gott hier ansehen finden.
01:06:15: Gott will ja sehen dass da was passiert.
01:06:17: Das Bewusstsein muss dem Volk zusammenwachsen, dass wir Gott anführen und bei Gott unser Zufall finden.
01:06:22: Und dann wenn ich das spüre und du mir versprichst, dass du das tut, werde ich auch fasten, es wird dem König aufweilen, wenn ich nichts mehr esse.
01:06:29: Sie erwirkt sich nach mehr Kundigung.
01:06:30: Man wird ihm ja mittern, die ist hier nichts, weil sie will ja gar keine besonderen Bestellungen aus der Küche.
01:06:34: Und dann sagt sie ich werde zum König gehen.
01:06:36: wieder eine Umschreibung für... Ich werde zu Gott dem Könige gehen.
01:06:39: auch ich werde zur Grunde gehen und wie sie betont als Schalocher dat wir es nicht die Vorschrift ist.
01:06:45: Sie ist bereit eine Unkonventionalität an den Tag zu nehmen.
01:06:48: Ich werde unkonventionale Händen handeln.
01:06:51: und sie sagt zum Schluss und so wenn es sein muss dass ich zugrunde gehe, werde ich zugrunde gehen.
01:06:56: Das heißt diesen Satz möchte ich noch tiefer deutern als üblich.
01:07:00: Kannst du mir vorstellen, was ihr mit diesem Satz sagen?
01:07:01: Wie mit dem Schlusslatz.
01:07:02: Ka'ashen avaditi avadi... So wie ich zugrunde gehen werde.
01:07:06: Das hört sich ja so billig an!
01:07:07: Was muss sie da
01:07:07: sein?!
01:07:08: Man könnte sich ja fragen, wie verträgt sich das?
01:07:10: Einerseits sagt es sich, Ich werde fasten, ich werde mich an Gott wenden.
01:07:14: Wo ist Ihr Gottvertrauen?
01:07:15: Wie kann Sie dann sowas negative sagen?
01:07:17: Wenn Sie doch dessen gewissen ist, dass Gott ihr vertraut.
01:07:19: Wie kann sie sowas sagen?
01:07:21: Ne, Michalina hat das eigentlich, dass sie also auch mit dem Fasten vorher ja auf materielles verzichtet und nachher auch auf ihren eigenen Körper.
01:07:32: Ja noch etwas sage ich.
01:07:33: noch versuche es noch etwas tiefer zu erwarten.
01:07:35: was meint Sie wenn sie sagt Scheravaddi Avadi?
01:07:37: Was verliert ihr?
01:07:39: Was ist in seiner Tiefe.
01:07:42: Ich werde verliere!
01:07:44: Ich werde verloren gehen!
01:07:45: Was ist sie bereit wirklich zu verlieren?
01:07:46: nicht nur Nicht nur ihren Tod,
01:07:48: ihr Leben.
01:07:50: Also ihre Stellung auch?
01:07:52: Das sehe ich
01:07:54: dahin.
01:07:54: Nachhinein!
01:07:55: Dass sebrische Worte verlieren und dass sebrische Worte verloren gehen haben im Ebrechen die gleiche Begrüßlung.
01:08:01: Sebrosche ist sehr kompakt.
01:08:02: Das heißt wenn ich sagen will Ich habe verloren Und ich gehe verloren... Die gleichen Konstruktion sind nur unterschiedliche Vokale.
01:08:10: Ich spreche es mal aus auf Ypres für Sie.
01:08:12: Ibadeti oder Ibaditi heisst Ich habe Verloren Ich habe die Continence verloren.
01:08:19: Und erwartet.
01:08:20: ihr heißt, ich bin verloren gegangen?
01:08:21: Das ist eine Bresche, das ja nur eine Konvokatsprache ist.
01:08:26: Hat die gleiche Konsonantierung mit einem Unterschied fokalisiert.
01:08:30: Ich habe verloren ist Ibadeti.
01:08:32: Ich gehe verloren als erwartet.
01:08:34: Aber für den Yibri hat es gleicherweise die gleichen Bedeutung.
01:08:36: Wenn ich verloren gehe und dann verliere ich einen Teil von mir, nämlich meine Identität oder wenn ich etwas verloren hab entgegenstand, geht auch von meiner Identität etwas verloren.
01:08:46: In der Tiefe möchte ich sagen, sagt sie etwas Größeres als in den Jahren, die ich kaputt.
01:08:51: Ich bin bereit, dass was ich verlieren soll, nämlich meine Bezogenheit auf mich gerne zu verlieren.
01:09:16: mich zu verlieren, werde ich mich verlieren um mich zu gewinnen.
01:09:20: Was der Jude Jesus ja auch sagt, wer an seinem Leben festhält, kennst du mir?
01:09:23: Wer an sein Leben festhelt, verliert es und wenn er sein Leben verliert Gerlind das ist der Jude Jesus nicht ein Christ Jesus.
01:09:30: Das ist so typisch hier.
01:09:32: So wie ich mein Leben bereit bin zu verliern.
01:09:35: Wissend Gerlinde!
01:09:37: Der ganz große Satz heute dass sich es gewinnen werden als die Retterin der Juden.
01:09:41: So werde ich handeln.
01:09:43: Ich bin bereit alles zu verlier'n Alles zu verzichten wenn ich weiß, dass sich an der höheren Mission diene.
01:09:48: Das ist die Wende wie sie bewirkt am Palast und damit ziehen die beiden an einem Strang.
01:09:53: Er ist ja der Straßenrevolutionär, Sie ist die Palastrevolutionäre und sie erkennt nun das es eine Zeit gibt.
01:09:59: noch mal mich schläge Prediger da Prediger drei acht.
01:10:03: Es gibt eine zeit für alles.
01:10:06: Ich weiß, was die Zeit gekommen ist nicht zu bemerken Und ich bin bereit aufs ganze zu gehen.
01:10:15: In siebzehn kommt noch ein ganz wichtiger Satz, den ich zum Schluss erwähnen möchte.
01:10:20: Der korrespondiert mit Ihrem Satz bei Jaavorma oder Chayvajaske oder Schatzifta.
01:10:24: Noch einmal zum dritten Mal alles was im Ester Gebot hier ziehen Sie spätestens an einem Ström.
01:10:30: Alles was in Ester Gebot nämlich die Menschen einzuversammelt strikt es fassend eine Einheit zu schaffen.
01:10:36: Ganz wichtig möchte ich betonen Essen und Trinken sinken es.
01:10:39: verzicht auf Essen und trinken sind kein Selbstväg, sondern sie sind ein Mittel zum Zeck nämlich die Einheit zusammenzuschmehlen.
01:10:45: Jetzt erst kommen wir die Juden zusammen.
01:10:48: Kannst du mir ganz kurz noch gern hinkt?
01:10:50: Apropos Essen und Trinken Welche Spitze ist da auch eingebaut gegenüber dem ersten Kapitel und dem gesamten Thema der Bibel?
01:10:57: Nämlich Sauf-und-Frestgelage das kennst Du bestimmt Kannst Du mir bestimmt herausarbeiten.
01:11:00: Wirklich der Gegenentwurf.
01:11:04: Also dass man hier also auf all das was ja da offensichtlich die größte Rolle spielt, verzichtet.
01:11:19: Eine Besinnungsstunde einliegen, geht wieder sauchen und den Schmerz und die Bedenken wegsäufen.
01:11:39: Wie ein Quartalsäufer werden, kranker Rund!
01:11:42: Ekel erregend!
01:11:43: Was macht die Wende aus, damit du die Tiefe verstehst?
01:11:46: Nicht essen, nicht trinken, nicht uren Das Gegenteil!
01:11:51: Dadurch zeichnet sich das jüdische Volk aus.
01:11:54: Ich möchte sagt König ist es ihr das Gegenteiler machen.
01:11:56: ich mach's auch, sie is doch die Grande Dammermove.
01:11:59: Natürlich hat er das mitbekommen.
01:12:00: der singt Christolid säubt Weil dadurch der Gegensatz kommt, was geht wird.
01:12:05: Ich werde es nicht tun!
01:12:06: Damit ist natürlich auch eine Kritik an ihm ausgedrückt, einem Königshof bei dem er ja für jeder Gelegenheit nur trinken muss und das aber kennt er ja nicht.
01:12:12: Bei jeder Gelegeneid.
01:12:13: Wenn er in den Hundertsundessachzig Tage füllen?
01:12:16: Sie fängt ihn ja nachher mit diesem
01:12:17: Speck... Genau, genau.
01:12:20: Ein Gelage für hundertsachzig Tagen, das haben wir schon am Anfang lächerlich gefunden.
01:12:23: Unappetitlich.
01:12:25: Alle Völkern müssen sich versammeln und da muss noch ein weiteres Gelange für die Minister durchgeführt werden.
01:12:31: Und dann noch eine Lage für die Verlichtung der Juden, die Zahl drei wieder so grauenvoll krank.
01:12:35: Und sie sagt nein und das musst du machen!
01:12:39: Denn das ist das Mittel durch dass wir den anderen Zeit aber auch uns selbst, dass wir anders sind.
01:12:44: Wir Juden sind anders als Titel in unserer Sendung heute.
01:12:47: Wir Juden sind anders und wir müssen anders sein.
01:12:51: Und über die Umkehrt, die Hinwendung zu Gott und den Verzicht auf das Theater des Königs, das ihr damit schildert werden wir Gottes Erbarmen finden.
01:12:59: Und wie du sagst, verwichen wir für die nächste Woche so was.
01:13:02: Für die nächsten Sitzungen der König kann nur gekütert werden über das Primitiv.
01:13:06: Darum macht sie auch zwei Gelage und will ich schon vorwegnehmen oder sagen weil Sie weiß den Mann kann man ja mit Nüchternheit nicht ansprechen.
01:13:12: also besaufen ist macht er alles dann kriege ich ihn um.
01:13:17: Das ist leider bitter war.
01:13:19: ein König seiner Größe müsste natürlich ansprechbar sein.
01:13:23: Mit Format mit Gesprächen kann er aber nicht.
01:13:26: Es initiiert genau dass was er als wirksamer lebt, Essen und Gelage und Pomposität durch Inszenierung.
01:13:39: Nur durch Äußerlichkeiten kann eine gewonnen werden.
01:13:42: Sie nutzt das aus.
01:13:43: aber wie schön sie hier arbeitet!
01:13:46: Die Juden enthalten sich des Gelages.
01:13:48: ihr müsst jetzt wirklich in euer Jude sein kommen dafür mehr geistig aktiv sind.
01:13:52: eure Nahrung ist der Geist.
01:13:54: Ihr müsst ja auch beten.
01:13:55: in der Zeit die Juden üblicherweise Das Fand des Instrumentes, ich lasse es ja nicht neu.
01:14:00: Wenn die Juden am Jom Kippur zum Beispiel fast, das heißt jetzt nicht dass er einfach nur in der Ecke sitzt und sagt man gibt's denn irgendwas zu essen?
01:14:06: Ist jetzt schon noch drei Stunden bis zum Essen.
01:14:07: was machen wir denn jetzt?
01:14:08: Spielen oder tanzen?
01:14:10: Sondern da muss natürlich die Geistige Nahrung dir zuführen.
01:14:13: Ja.
01:14:15: Verstehst du?
01:14:16: Das ist...das Nachden der Körperlichkeit impliziert natürlich ein Meer der Geistigkeit Und das ist damit impliziert.
01:14:24: Er kann das ja ganz!
01:14:25: Das ist so'n Kontrast Thema.
01:14:27: Du kannst dich nur profilieren über billige Ketten und Ringablegungen.
01:14:32: Aber ich zeige dir, dass ich dem Volk etwas alles zu bieten habe.
01:14:35: Ich werde dich natürlich verführen über das Äußere.
01:14:37: Aber während des, das machen wir ja noch so gut will, wird sie ihm durch Worte vermitteln wie blind er war.
01:14:42: Das Wort Gottes wird ja sehen!
01:14:44: Und darum ist das Worte interessant.
01:14:46: Jetzt würde ich noch etwas kurzes sagen... Was steht in Seventeen Eins bei Google?
01:14:52: Mordrei
01:14:54: schritt hinweg und tat alles, wie es da ihm entfoten hatte.
01:14:58: Jetzt will ich noch etwas sagen zu Schritt hinweg.
01:15:00: Im Ebrechen steht das Wort, weil ja erwohnt.
01:15:04: Und ich vermute du weißt was dahintersteht?
01:15:06: Der Schritt zur Fahrt würde ich sagen!
01:15:10: Ja aber hör nochmal in das Wort war ja erwornt.
01:15:12: Wie werden wir Juden genannt?
01:15:13: Wie heißt mir Juden?
01:15:15: neben dem Begriff der Juden?
01:15:17: Es gibt auch ein klassisches Begriff, den kann ich nicht sparen.
01:15:20: Hebräer und dahinter steckt dieses Wort.
01:15:23: Das möchte ich einen ganz neuen neben anderen Bergen erwähnen.
01:15:26: Da steht nicht nur, und er ging weiter oder er ging zur Tat über weil ja war um.
01:15:31: das kann ich als Fachmann natürlich herausarbeiten.
01:15:33: wir Juden da.
01:15:34: es ist etwas interessantes wenn Sie das notieren.
01:15:36: Wir heißen Juden sind nach Juda genannt.
01:15:40: Wir sind in Israel und sprechen hebrische Sprache.
01:15:43: dass so drei verschiedene Begriffe Leben in Israel, dem Land der Juden sprechen hebräische Sprache.
01:15:50: Du kannst nicht sagen wir leben im Land Judea, das ist ja vorbei.
01:15:53: Israel ist im Beinandtert, aus dem Vierzig und schon im Mittelalter, dass dann Isren.
01:15:56: wir sagst auch nicht, wir sprechen die israelischen Sprache sondern wir sprechen Hebräischensprache.
01:16:00: Weißt du alle drei Kernbegriffe kennen?
01:16:02: Juden, Israeliten, Hebreah?
01:16:05: Alle drei Begriffen konzentrieren sich auf unser Sein im Lande Israel.
01:16:08: Wir Juden leben im Lande Israel und sprechen hier bräisch und nicht israelische Sprachen.
01:16:13: Das geht nicht Und so hast du den Begriff bitte.
01:16:16: Ich wollte gerade sagen, Yivrit heißt das... also ich meine ihr sagt ja nicht als Juden.
01:16:23: normalerweise wenn du jetzt nicht gerade ein deutscher Jude bist, dann sagst du ja nicht Ebräisch, ne?
01:16:27: Yivrid.
01:16:29: Ja, ja, richtig!
01:16:33: Also bedeutet es EBRÄE?
01:16:36: Ja, natürlich genau, darauf fühle ich ihn aus.
01:16:39: Die Ebräischen Sprache ist wie die Sprache des Grenzeüberschreits.
01:16:42: Genau darauf fühlte ich einen auf
01:16:44: Die Sprache, die Ivrit.
01:16:49: Ja ja, Ivrit kommt hier von der Ivri.
01:16:52: Du hast deine Triade!
01:16:53: Du hast Ivri und du hast Ivrid.
01:16:57: Das hebrische Wort Ivri kommt ja, weil Abram der erste Mann ist der ja den Grenzeüberschreiting.
01:17:02: Genesis vierzehn kommt er zurück zum ersten Mal vor Abram.
01:17:07: Er war der Grenzüberscheiter, weil er ja aus Urkastin aus Mesopotamien die Grenze des Euphrates und Titels überschnitt, um nach Ghana zu kommen.
01:17:14: Genesens zwölf und vierzehn wird das erwähnt.
01:17:17: Mittlerweile hat sich der Begriff der Erfürter zurückerwähnt, Yvrin.
01:17:22: Wie heißt er?
01:17:23: Josef nennt sich ja ein Hebrea.
01:17:24: Ich bin ein Hebräer.
01:17:27: Als er im Gefängnis landet bei ... Bei Protifahrer sagt er, ich bin ein Hebräer.
01:17:33: Er sagt nicht, dass ich ein Judas bin oder eine Grenzüberscheide.
01:17:36: Und daraus hat sich interessanterweise hebrische Sprache entwickelt.
01:17:39: Man sagt nicht sprichst du israelisch?
01:17:42: Du kannst unmöglich sagen, ich spreche israelis.
01:17:44: Dann wird der Belizeelit.
01:17:45: das hätte auch vortausend sein können.
01:17:47: Macht man aber nicht!
01:17:48: Schon im Mittelalter in der thermologischen Literatur... hat sich ein gebürgert, weil die Sprache ja auch eine Sprache ist.
01:17:54: Du liest ja gerade Weingrieb.
01:17:55: Eine Sprache steh dich auf das andere vermittelt.
01:17:57: bitte schreiben sie das auch in der Perle nicht in Schenkel.
01:17:59: Friedrich Weindrieb hat mir gesagt in den Büchern warum heißt die Ebreische Sprache Ebreisch?
01:18:04: Weil Sie immer auf das Andere verweist was sich hinter dem Buchstaben und hinter unserer Dreidimensionalität verdrückt.
01:18:11: Noch einmal dass Ebreiche Wort für Ebreich heisst Ivrit I-W-R-I-T Und hinübergehend heißt Le'Avoren Die hebräische Sprache, und ich empfehle Ihnen wirklich kaufen Sie Friedrich Weinreb.
01:18:24: Das Buch wollte Friedrich Weinreb, das ich ja gerne geschenkt habe zum Geburtstag.
01:18:28: Nämlich Schöpfung im Wort!
01:18:29: Schöpfungen im Wort, fünfzig Euro im Verlag Taugusverlag.
01:18:32: Schö Pfung in Wort, kaufen sie sich das?
01:18:34: Da zeigt Friedrich Wainreb mein großer Lehrer dass die hebränische Sprach... Deshalb Hebreisch heißt es nicht Israelikische oder jüdische Sprachen weil er sich immer hinaus schreitet über die zweiundzwanzig Buchstaben hinaus in das Geheimnis unsere Seins das aus Gott kommt.
01:18:48: Darum heißt die heberische Spraches Weil sich immer etwas zeigt über die Heiligen XXII Hochstamm, das nicht nur vordergründig ist sondern immer in eine Hintergürtigkeit weist.
01:19:00: Die uns geheiligste über unser Sprachmedium verkünft.
01:19:04: Und ein Beispiel ist dieses Wort hier im Siebzehn am Finale unserer Sendung bei Yavor und der Schritt hinüber.
01:19:09: Das heißt er überschreitet Grenzen, dass es die tiefe Dichinvermittlung möchte.
01:19:13: Weil Yavor heißt der Schritt hinüber, Er wurde zu Mebrea medubils!
01:19:16: Radikalphomolik, müsste ich sagen.
01:19:17: Und Mordechai wurde zum Ebreer überschritt seine eigenen Grenzen und tat gemäß all denen in der Gesamtzeit was Easter ihm im Namen Gottes Auftrug gebot!
01:19:31: Easter die Verborgenheit, die nun in die Entborgung halt in die Offenbarung geht.
01:19:36: Das ist die Tiefe dieses Verjahrerwohnungen denn wenn es reichen äußerlich wäre Gerlind da könnte ihn siebzehn stehen, war Jellich er ging ja ginge.
01:19:43: Sie sagten doch am Anfang gehen Erinnert es du dich vorhin?
01:19:46: Geh, die macht das.
01:19:47: Über Abraham steht
01:19:48: z.B.,
01:19:49: er ging bei Abraham in der hin sich noch nicht gefordert war, Hebräer zu werden.
01:19:52: Das macht erst später.
01:19:53: Aber in Genesis zwölf bevor er in Genesis vierzehn zum Hebrär wird, steht Gott sagt ihm gehen und Abraham ging!
01:19:59: Das macht ihn nicht klein sondern es macht ihn in der Stufe in der er steht, Gott gefällig und Gott gehörig.
01:20:06: Mordechai geht weiter.
01:20:07: Es steht nicht.
01:20:07: Mordekai ging weil die Situation viel so gefährlich ist aber mir geht's um den Lebensgeverter Judenkerlent Aber es geht ohne Lebensgefahr.
01:20:14: Mordheil ist in Lebensgefahren und darum möchte ich Ihnen erklären, steht ihn für das siebzehnte nicht einfach ergingen.
01:20:19: Er ging zu Tagesordnung und sammelt sich alle ein und sagt kommt was denn?
01:20:22: In drei Tagen essen wir wieder.
01:20:23: nein!
01:20:23: Das ist zu schwach.
01:20:24: Er geht hinaus so hinüber und ihn weg, Gerlindt.
01:20:28: Ergeht hinaus, er geht hinüber, ergeht hinweg über all die Kräte, die seiner Zeit angemessen waren.
01:20:35: Ist wenn Leute sagen müssen mein Gott was wird der König denken?
01:20:37: Was werden die Leute denken?
01:20:38: Das spielt ihm keine Rolle Denn immer wieder mein Satz aus Apostelgeschichte fünf, man muss Gott mehr geräuchten als den Menschen.
01:20:44: Und das ist die Geburt der Veränderung!
01:20:46: Du musst Gott mehr geräuchter Postel fünft als dem Menschen und das ist das Vaja Avorru.
01:20:51: Sprich es mal aus.
01:20:53: Vaja avorru!
01:20:56: Vaja avor!
01:20:57: Genau zwei Mal Antworten, du sprichst das perfekte.
01:20:59: Du bist schon wieder im Ebrechen, wieder in Grenze überschreiten.
01:21:02: Streitgraub kannst du sagen.
01:21:03: wenn du Hebrie Span gelernst Bist du im Grenze wahrscheinlich?
01:21:07: Passt doch nicht über die Sprache dass sie das bedeutet.
01:21:10: Wenn du sagst, ich spreche Berisch, ob es dir passt oder nicht, sagst du, ich bin im Grenzüberschreiter.
01:21:15: Es geht nicht anders, weil das die Sprache ist!
01:21:19: Wenn Du sagst Ich spreche Bresch und ich heißt Mann, er nehme der Beri Fritt.
01:21:23: Heißt es?
01:21:23: Ich bin ein Grenz Überscheiter.
01:21:24: Punkt!
01:21:25: Ob ich's tu'n oder nicht is sekundär aber ich bin gefordert einen GrenzÜberscheite zu sein.
01:21:30: Das ist die Vision der Breschensprache Die Vision der breschen Sprache, die Jesus-Sprache, Mordefei-Ssprache Permanente Grenzüberschreitung, äußerlich wie innerlich.
01:21:41: Ganz wichtig!
01:21:43: Das haben wir noch nie so schärf besprochen, Gerlindt.
01:21:45: Das geheimniste hebräische Sprache, deren Welt durchhieß in die Stadt von Friedrich-Weinheit ist eine Grenz Überscheidung zu leisten.
01:21:53: Es muss nicht bedeuten dass du morgen weiß ich im Berlin protestierst aber du ihn in kleinen Schritten bist gefordert.
01:21:59: und wenn du nur mit mir lernst seit einundzwanzig Jahren dadurch bist auch schon eine Hebreere.
01:22:03: jeder muss in sich prüfen was ihm zum Hebraer macht.
01:22:06: Denken an den Brief an die Hebräer zum Beispiel.
01:22:08: Wenn ja auch die ersten Männer, die in Jesus klopfen... Der Brief an der Hebrie!
01:22:11: Das ist nicht ein Brief von den Juden, sondern ein Brief an jene, die Grenzeüberschreiter waren, die ihre Dimension Überschreibung leisteten und in Jesus den Messias sahen, das war ihr Thema.
01:22:22: Und darum heißt der Brief im neuntesten Moment im Zeichen.
01:22:24: Sie nannten sich.
01:22:25: Wir wissen nicht welche Gemeinde das ist aber eins bis mit.
01:22:27: es war einen Brief an Grenzüberscheider, die zutiefst gesehen jüdisch waren selbst wenn sie Jesus an sich nahmen an Anachten, an Erden.
01:22:38: Sie waren Hebräer und das achte ich sehr groß, indem ich bewusst mir mache es ist der Brief an die Hebräre was auch immer sie taten, dass nicht mehr jüdisch konform war Jesus eine besondere Rolle zuzuweisen Einstiegfest, sie waren tief hebräisch Denn sonst hätte sich der Verfahrster nicht genannt.
01:22:53: an die hebrär Hebrär stigmatisiert dich Gelände Wenn du wirklich Hebrären bist So wie Martin Luther King sagte.
01:23:00: John Fitzgerald Kennedy Ich bin ein Belinner I am a Hebrew, so möchte ich das sagen.
01:23:07: Ich bin ein Berliner!
01:23:12: Das macht den Juden raus.
01:23:14: Er kann sich gar nicht an das Ausdrücken gelindet.
01:23:18: Sebrecht ist die Sprache des Grenzüberschreitens und in deinem Buch liest du es ja auf Schritt und Tritt wie die Hebrische Sprache ständig grenzenüberscheidet vom verborgenen in das Präsente, vom Unsichtbaren in der Sichtbare.
01:23:32: Das ist die Größe und das mache ich kurz noch sagen, weil ja Vormorde heißt.
01:23:36: tiefer als nur.
01:23:36: er ging von A nach B. Er überschritt die Grenze, überschreitet A nachB Platz A zu B, überscheidet seine Bequemlichkeit und ist bereit mit ihr konzertiert die Revolution im Verlastung an der Straßenfahrt.
01:23:52: Gelinde?
01:23:54: Das war unser Opus.
01:23:56: Danke dir wieder von ganzem Herzen!
01:23:59: Du überrascht mich fast jedes Mal.
01:24:02: Schaffst du es,
01:24:03: mich noch zu überraschen?
01:24:05: Ich kann's nicht oft genug und dir sag das doch mal!
01:24:06: Ich
01:24:08: sage, du schaffst es fast jedesmal, mich nochmal mehr zu überrraschen!
01:24:14: Ich möchte dich hebraisieren.
01:24:16: Ich möchte Dich hebraisiere.
01:24:19: Dass sie bricht in Dir... Das Verborgene in Dir, dass Du ihr Liebst hervorlocken.
01:24:23: Und Euch allen Zuhause natürlich auch.
01:24:26: Ja, nein also ... war wieder wunderbar, was du da alles rausgeholt hast und natürlich eben auch durch die Original, durch das original Gebrech kommt dann natürlich wieder sehr viel mehr heraus als wenn man die Übersetzung misst.
01:24:41: Auch wenn man Puba hat oder sonst wie oder verschiedene liest und vergleicht es ist einfach Hebräisch ist eben Hebräs.
01:24:50: Es ist ein solcher Protagon, weißt du das?
01:24:52: Du merkst was.
01:24:53: und gerade in dem Buch ist da noch ein Satz, es ist ja eine Konfrontation zwischen Verborgenheit und Entworgenheit zwischen der Verborgnung oder Bemachung.
01:24:59: Es passiert so viel hinter den Krölesen und das zeigt sich durch das Wort und durch das, dass das Wort Gespräch dazwischen in beiden Städten fängt.
01:25:08: Wir werden weiter sehen.
01:25:09: aber hier sind wir mitten im Prozess indem etwas verborgen ist.
01:25:12: zum Beispiel Makom.
01:25:13: Das Wort möchte ich dich bitte noch spriegst noch einmal aus Makom Makom, der Ort als Synonym für Gott.
01:25:20: Das ist klassischer Terminus.
01:25:22: Wenn du die beiden Worte bitte bitte dir aufschreibst in deine Klagen mit der Transliteration.
01:25:26: Makom war ja erworben und Letzavot, Letzavegebiete sind solche wichtigen Worte.
01:25:32: ich wiederholen Sie für uns alle!
01:25:34: Makom Gott heißt der Grund unseres Stehens im Leben.
01:25:43: Letzavat befehlen L-E-Z, A-W-Ot, Letzavot.
01:25:50: Das Gebieten ist verhandelt und sie geboten ihm, er gebot hier der Info, die weiß Letzavi... Entschuldigung!
01:25:56: Der Info weiß Letzer Wort und bedeutet Gebieten.
01:25:59: Mit zwar kommt davon das Gebot und das Brite natürlich.
01:26:02: heute Abend war Ja vor und erschritt hinüber.
01:26:05: Weißt du?
01:26:05: Das sind solche tiefen Worte.
01:26:07: ich bin total dankbar dass sich das heute von Ihnen erklären darf.
01:26:10: Das sind Worte, die weit über die Formalität hinausgehen.
01:26:12: Man kommt es vom Allgesinn an Ort aber es ist die Präsenz Gottes.
01:26:16: Gott trägt allen, allen Platz und macht daraus Geschichte.
01:26:20: Und letzter Wort heißt Gott gebietet und durch das gebotene Wort Gottes entsteht die Veränderung.
01:26:25: Und Mordechai und Esther gebieten sich ja gegenseitig zusammenzuarbeiten im Auftrag Gottes versteht sich.
01:26:32: Das Finale des Kapitels drückt alles aus.
01:26:35: Das ist die Summa Theologica.
01:26:37: Verstehst du?
01:26:38: Die Summe dessen was wir in dem Kapitel arbeiten haben um der letzten vier Kapitel?
01:26:41: Er dient ihn über Mordekai.
01:26:42: Gerne, das ist so ein Programm!
01:26:44: Weil ja Avor-Mordechai ist mehr als ging nur von Mönchengladbach innenstadt nach Mönche-Gladbachhol-Hostelung einzukaufen oder um Juden zu versammeln.
01:26:52: Weißt du?
01:26:52: Das spüre ich einfach und das wissen andere Juden genauso wie gebildet sind.
01:26:56: Weil ja avor Mordechais erschritt hinüber.
01:26:59: jetzt ist ihm klar geworden Ich werde mein Jude sein, meinen Grenzgänger sein zeigen.
01:27:08: Das ist ein Programmgelände, das ist nicht nur Theater oder Nomenklatur.
01:27:14: Oder Nachrichtenübermittlung.
01:27:16: Die Bibel ist viel zu kostbar und viel zu tief für reine Fakten werden.
01:27:20: Mein Fakton zu lernen möge bitte Geschichtsbilder lesen die Diktatur der Perse aber die Bibel is das kostbarste was es gibt.
01:27:27: Sie vermittelt uns wie Weinreib sagt mein großer Lehrer den ich wieder erinnert Bilder aus einer anderen Welt die wir brauchen um in unserer kaputten Zeit mit Gottes Hilfe die Wände zu bewirken, Gerrit.
01:27:40: Gerrit, ich danke dir!
01:27:42: Ich danke dir ganz herzlich und wünsche dir einen ganz wunderbaren Rückflug, verhütelt und bewahrt und schön angenehm.
01:27:52: Ich danke Dir und diese Gedanken von heute nehme ich mit in den Fluch wieder.
01:27:56: Der Westfalen sagt in der Flucht ein Flug, der nicht zum Flug wird.
01:27:59: Ein Fluch?
01:28:00: So ein Flug?
01:28:02: Ein
01:28:02: Flug... Ich mag dieses spielerliche Aussprache.
01:28:04: Es wird so gut wie.
01:28:05: ich werde heute fliegen Mit den großen Gedanken, die ich mit dir und unseren Freunden teilen durfte.
01:28:09: Ich bin so inspiriert!
01:28:11: Ich fliege nur so dahin durch diese Tiefe, die wir heute wieder arbeiten dürfen.
01:28:15: Und ich werde mit ihr und anderen Dokortüren auch viele Grenzen überscheiden – Hebräer immer stärker werden, Ivri auf Hebräschen.
01:28:21: Salon
01:28:21: nach Mönchengladbach,
01:28:23: aus der
01:28:23: York.
01:28:24: Salon und noch mal ganz herzlichen Dank!
01:28:26: Und viele Grüße auch an Deborah...
01:28:29: Alle grüßen alle chassidischen Juden.
01:28:31: ich werde hier noch viel mit ihr berichten.
01:28:32: Ich erzähle jeden Tag von allen meinen Freunden in Deutschland.
01:28:36: Ich soll sie alle grüsten von chassitischem Juden.
01:28:39: Heute treffe ich ein paar bevor ich fliege.
01:28:41: Alle wirklich alle haben gesagt wie ich an ihnen hänge und wir sehen mehr hin.
01:28:44: Und ich werde noch viel berichten.
01:28:46: alle chASSIDISCHEN JUDEN GRÜSEN und SEGEN euch weil ihr wirklich Hebräer seid Spirituale Brea, allein dadurch dass ihr bereit seid die Tiefe der Bibel jenseits der Formalität und jenseit der klassischen deutschen Übersetzungen zu verinnerlichen.
01:28:59: Dann Grüße herzlich wieder!
01:29:01: Danke!
01:29:03: Shalom!
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