Zählst du dein Leben in Monaten und Jahren oder in Wachstums- Erfahrungen? Yuval Lapide zu Psalm 90

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00:00:02: Liebe Freunde, liebe Bekannte, liebe Hörer und Hörerin.

00:00:07: Gerlind und ich sind wieder intensiv dabei.

00:00:10: Heute ist jetzt zwölf.

00:00:11: Ich habe gerade noch mit dem Datum geschaut, zwölft im März.

00:00:14: Gerlin hat in zwei Tagen einen großen Geburtstag darüber gesprochen.

00:00:17: Ich möchte ihr nämlich gerne etwas widmen.

00:00:20: Wir haben so viele Themen heute schon in einer Bewegung gezogen Und da hab' ich der Großen Gerlinde gesagt Sie soll entscheiden was wir heute machen und darum nach einer langen Vorbesprechung In der redaktionellen Besprechung haben wir beschlossen, wir gehen heute bis Halb neunzig.

00:00:33: Ein sehr gewichtiger Time, der mit Fragen des Lebens zu tun hat.

00:00:38: Mit Fragen der Begegnungen mit Leben und Tod, mit Gott, mit Ringen mit Gott!

00:00:42: Mit Fragen des existenziellen Daseins um.

00:00:47: Gerlinde favorisiert sehr stark neunzig weil es sie sehr anspricht und da habe ich gedacht das kann man gerne besprechen.

00:00:53: Wir ließen sehr viele Erfahrungen aus einem anderen großen Leben ein nämlich das Leben des Mose Mosche dass David aufgreift.

00:00:59: Wir haben so viele Themen, die kann ich Ihnen sagen.

00:01:01: wir haben noch mindestens hunderte von Sendungen vor, mindestens Gerlinde, Gerlind und ich.

00:01:06: Und die Gehörerinnen und Hörern von Juwalen und Gerlinder in YouTube sind doch spannende Themen da!

00:01:10: Wir haben vorhin sondiert und haben gesagt wir machen weiter mit unserem Salmen.

00:01:14: ob es noch andere sehr spannenden Themen gibt lassen sich überraschen.

00:01:17: Wir haben noch sehr viele schöne Geschichten mit Ihnen vor.

00:01:21: Und heute machen wir neunzig, dann wollen wir überlegen ob wir ein Psalm von Gelindern noch bearbeiten.

00:01:26: und dann gibt es noch ein großes Thema ich kann's ja schon mal nennen das wollen wir unbedingt machen nämlich das Salomonische Urteil.

00:01:32: da hat sich Gelinde gehört der Kett.

00:01:33: Das Salmonische Urteil ist erster Könige.

00:01:35: drei Ein ganz großes Thema.

00:01:38: Sie wissen ja alle sie kennen ja allen im Begriff einen Salomonisches Urteil trefften triffst du die Entscheidung was willst du machen?

00:01:44: in dieser vielen Situation.

00:01:45: Und ich habe noch nicht mit einem Rabbiner gesprochen, in Israel.

00:01:48: Schneer Ashkenazi nenne ich ein großer Rabbi-Rabiner der Großen Lubavitche Bewegung und dieser Mann hat mir ganz viele Gedanken gegeben.

00:01:56: Ich bin ja selbst ein Lernender und ein Lehrenter und ich lerne immer wieder und er hat mich so angeregt, in die Tiefe des salomonischen Urteils zu gehen, dass sich nochmal studiert auf und noch mehr und nochmehr und habe ein brillantes Bokeh entwickelt.

00:02:08: Das möchte ich mit Gerlin und Ihnen entweder nächste Woche oder zwei Wochen besprechen.

00:02:14: Das wird spannend, das sage ich Ihnen jetzt schon.

00:02:15: Dass Salomonische Urteile mal ganz gründlich entgegen aller offiziellen Deutungen am Text deine Textarbeit, dedektivische Arbeit besprechen.

00:02:25: Aber heute ist dann neunzig Gerlit, du liest vor und nimmst wieder Schlachter angelehnt an Luther.

00:02:30: wie hören es?

00:02:30: Und dann gehen wir die Auslegung.

00:02:35: Ein Gebet Moses des Mannes Gottes.

00:02:38: Herr!

00:02:39: Du bist unsere Zuflucht von Geschlecht zu Geschlechten.

00:02:43: Ehe die Berge wurden... und du die Erde und den Erdkreis hervorbrachtest, ja von Ewigkeit zu Ewigkeit bist du Gott.

00:02:53: Du lässt den Menschen zum Staub zurückkehren und sprichst Herr Zurück ihr Menschenkinder!

00:02:59: Denn tausend Jahre sind vor dir wie der gestrige Tag, der vergangen ist und wie eine Nacht war er.

00:03:06: Du letzt sie dahin fahren wie ein Wasserflut.

00:03:09: Sie sind wie ein Schlaf Wie das Gras was am Morgen aufsprießt.

00:03:14: Am Morgen blüht es und sprießt, am Abend wählt es und verdorrt.

00:03:18: Denn wir werden aufgerieben durch deinen Zorn Und schnell hinweg gerafft durch deinen Grimm.

00:03:26: Du hast unsere Missetaten vor dich hingestellt.

00:03:29: Unser Geheimstes tun in das Licht deines Angesichts Denn alle unsere Tage schwinden dahin durch deinen Zaun.

00:03:37: Wir verbringen unsre Jahre wie ein Geschwätz.

00:03:41: Unsere Leben wären siebzig Jahre und wenn es hochkommt, so sind's achtzig Jahre.

00:03:47: Und worauf man stolz ist, dass man Mühsal und Nichtigkeit denn schnell enteilt ist und wir fliegen dahin.

00:03:56: Wer erkennt aber die Stärke deines Zorns?

00:03:58: Deinen Grimm!

00:03:59: So wie ... Wie is der Furcht vor dir entspricht?

00:04:03: Lehre uns unsere Tage richtig zählen damit wir ein weißes Herz erlangen.

00:04:10: Kehre zurück, oh Herr, wie lange noch und habe erbarm mit deinen

00:04:14: Knechten.".

00:04:16: Sättige uns früh mit Deiner Gnade, so wollen wir jubeln und fröhlich sein unser Leben lang.

00:04:22: Erfreue uns so viele Tage wie du uns beugtest – so viele Jahre, die wir Unglück sahen!

00:04:29: Lass deinen Knechten dein Walten sichtbar werden und deine Herrlichkeit ihren Kindern Und die Freundlichkeit des Herrn unseres Gottes sei über uns und das Werk unsere Hände fördere Du für uns.

00:04:44: Ja, das Verb unserer Hände wolltest du fördern.

00:04:49: Ja genau!

00:04:50: Darüber wenn wir jetzt sprechen.

00:04:51: ich danke dir sehr dass du das heute Abend vorgestanden hast weil ich dir eine Freude mache mit zu deinem Geburtstag und weil es ein sehr großer Aktualitätsbezug hat wie die Endlichkeit des Lebens erkennen angesichts dessen was in Gaza passiert.

00:05:03: Angst dort Krankheiten, Angst vor Klima Begefährdungen ist ja ein Dauerthema.

00:05:08: Wie sieht die Endlichkeit unseres Lebens aus?

00:05:12: David greift einen Gebet auf.

00:05:15: am Anfang steht schon Tefilat.

00:05:16: Tefilah ist ein Gebiet, das heißt wir sind diesmal nicht in einem primären Lobgesang sekundär, der zirkaumt das vor, aber es ist ein Gebet eine Hinwendung, wenn mir das erklärt das Wort Tefila die E-F-E-L-A.

00:05:26: Tefilacomben von Selbstbesinnung selbst, selbstberichtung.

00:05:31: ich richte mich selbst, ich kreiere ein eigenes Wort selbst Berichtung.

00:05:34: Er weiß David dass er einen Lied von Mose hat Moschel dem großen Mann des südischen Volkes dem großen Günder Ein Mann Gottes, er nennt ihn ein Mann Gottes.

00:05:42: Der Mann der mit Gott aufs Ängste verbunden hat was für ihn auch wichtig ist für David und er effekt sofort an indem er Gott zu irgendein.

00:05:49: Adonai.

00:05:50: du mein Herr, du mein Gebieter das zitiert er im Namen Mose Du warst uns eine Stütze von Generationen zur Generation.

00:05:57: Warum bringt er das immer Generation zu Generation?

00:05:59: Weil es ihm zeigt wie die Ewigkeit Gottes dominiert.

00:06:01: Mose ist ja schon zur Zeit Davids.

00:06:03: Vierhundert Jahre gut vierhundert jahre in die Ewigkeit gegangen Und David ist etwa tausend vormose, vierzehnhundert vor, fünfzehntundert vor und er bringt den Aspekt der Ewigkeit zum Ausdruck.

00:06:15: Leben vergeht wenn wir nachher ansprechen mit den siebzigundachtzig Jahren.

00:06:19: aber du bist von Generation zu Generation unser Gott!

00:06:22: Du bist unser Gott unsere Zuflucht.

00:06:25: ihr sagt mal ohne unsere Städte... Unser Halt, du bist unser Halt von Generation zu Generation.

00:06:32: Das heißt er will damit gleich den Tenor seines Psalms ausdrucken wenn wir an dir festhalten haben wie die Ewigkeit, die Beziehung zu dir jenseits der Umbrüche die wir ja haben kriegsbedingt und naturbedingt haben wir etwas sehen wie etwas in uns das ewigkeit hat nämlich die beziehung zur gott.

00:06:48: du bist Zuflucht ist natürlich eine innere nicht eine äußere.

00:06:52: Heute haben wir auf der welt Von Ausnahmen abgesehen hat keine hundertprozentige Sicherheit mehr, wie wir sie vor Jahrzehnten noch hatten.

00:07:00: Es ist alles ja im Umbruch.

00:07:01: Wir haben Russland Gefahr, wir haben China Gefahr und wir haben Palästinenser Gefahr der auch in Europa toben.

00:07:06: Die äußere Sicherheit kann ja nicht damit gemeint sein Denn die äußeren Sicherheit ist eine Fiktion.

00:07:10: Also muss es sich um die innere Sicherheit handeln.

00:07:13: Nämlich du warst für uns sagt er von Generation zu Generation weiß das kommt von Mose Das ist Mose zugeordnet.

00:07:19: Das greift er auf, weil ihn das so berührt.

00:07:22: und diese Sicherheit, die er von Mose, der Mann Gottes, der benannt wird Mann Gottes ein Mann, der mit Goldhofsinnigster verbunden war Diese Sicherheit gibt ihm Kraft in seiner Regentschaft König David zu überstehen.

00:07:34: Und nun geht er zurück und schaut sich an wie entwickelt sich das gesamte Leben noch bevor die... ich lese mal wieder etwas... Das heißt, er schaut sich die Ewigkeit Gottes an.

00:07:50: Jenseits aller Turbulenz, die wir ja auch kennen, bist du Ewigkeit?

00:07:54: Du bist von Generation zu Generation der Überdauernde noch bevor die Berge geschaffen wurden und bevor du die Welt erschaffen hast, warst du präsent?

00:08:05: Warst du Präsent bis du Präsenz wirst du präsent sein.

00:08:08: das heißt diese Perspektive der Ewigkeit Gottes ist das Wort für Elohim, haben wir schon letztes Mal besprochen.

00:08:14: Dieser beständige Kraftvolle Gott der bist du!

00:08:18: Das heißt David will um das für uns alle in diesen turbulenten Zeiten in den wir leben, schwierigen Zeiten, turbulenten Seiten aus dem... Du bist eine Festigkeit, eine Stabilität nach der wir uns sehnen.

00:08:31: Du bist einer Stabilität und eine Klarheit die wir so sehr ersehnen und diese Stabilitet braucht ihr.

00:08:37: Wir sind in einer instabilen Zeit auch eher schon tausend vor und dennoch sind wir geprägt von einer Stabilität, die uns inne wohnt weil wir in Beziehung mit Gott stehen.

00:08:46: Und diese Stabilität tut ihm gut.

00:08:49: auf die greift er zurück weil diese Stability im instabilten Zeiten hilft.

00:08:55: Wir brauchen alle in instabiler Zeit eine Stabilitet habe ich auch gestern mit Schülern besprochen nämlich kontaktiert haben.

00:09:01: Es gibt die Möglichkeit, die Stabilität Gottes in uns zu aktivieren wenn wir uns bewusst machen das unser Leben zwar vergänglich ist es unser biologisches Leben aber in uns etwas ewiges ist was alles überdauern wird und dass sich die Präsenz Gottes wie gepflegt werden will durch ein Dialog den wir mit Gott führen.

00:09:19: dann sagt er weiter In drei benutzt einen sehr interessanten Brief Ein Nosh Was hast du bei dir stehen?

00:09:24: Menschen nicht wahr bei dir?

00:09:26: Und da sagt Buba etwas ja schönes, das ist das Menschlein.

00:09:31: Wenn du das notierst... Es ist nicht der ICH sondern wieder eine perlöffentliche ENOSCH, E-N-O-S-C-H.

00:09:36: Enosch ist das Menschlein sagt Martin Buba in seinem Übersetzung.

00:09:40: Jetzt gibt es im Röschner Wort ICH, ISCH ist der Mensch, Mann im Sinne von Mensch und die Verkleinerung davon wie Menschleinsch ist ENOSch.

00:09:47: Isch-E-S C H ist der Menschen und ENOSH ist das Menschenlein.

00:09:50: und er sagt weißt Du?

00:09:51: Du fühlst den Menschen das Mensch leinen an einen Tiefpunkt Und willst, dass die Menschen zurückgehen?

00:09:57: Kommt zurück ihr Menschen.

00:09:59: Bin ich Adam?

00:09:59: Darum ist der Zeitpunkt der Gut gewählt weil der Mensch gefordert ist.

00:10:03: Es ist nicht ein primär jüdisch orientiertes Samen wie nur wenige sondern es ist einem Adam, der angesprochen wird.

00:10:09: Adam und Enosh.

00:10:11: Enosh war übrigens ein Mensch einer der Nachfahren von Kain bzw eine der Nachfahren vom Kain.

00:10:17: das heißt Kain... Adam hatte Kinder hatte ja die drei Kinder Adam kein Hebel und den Schäd Und aus der Tradition von keinem Stand, ein Edo schon sehr viel an mit diesem gesamten dekadenten Lebensweg nämlich sich zu überheben und Gott klein zu machen was nicht ausgezahlt hat.

00:10:32: Und da wird der Mensch schon bezeichnet als ein Menschlein, der sich vermisst groß aufzutreten aber in der Wirklichkeit klein und zerbrechig ist.

00:10:40: Und er sagt ihm so schön Du zeigst den du führst ihn zurück bis zu seinem Zusammenbruch und du sprichst zum ihm Shuvu Bnei Adam kehrt um ihr Adams Kinder.

00:10:49: Das hier wird das generelle Interesse des Grundsitzigen Interesse Gottes ausgerügt.

00:10:54: Nach immer wieder das Thema bei uns Teshuvah, die Umkehr.

00:11:00: Gut wird dargestellt schon aus dem Mund der Mose als eine Instanz die uns aufruft anscheidt hier doch um.

00:11:07: Ihr habt jederzeit die Möglichkeit umzugehren Und ich möchte, dass ihr umkehrt.

00:11:12: Weil umkehr euer Leben ist.

00:11:14: Ihr verrennt euch.

00:11:15: Ihr macht aus einem Isch ein Ennois.

00:11:17: Aber ich möchte das ihr wieder isch werdet.

00:11:20: oder zurück noch sogar in das Ideal, das am Anfang war.

00:11:23: Noch bevor Mann und Frau geschaffen wurden nämlich an Adam.

00:11:25: Adam ist ja vorhin über Friedrich Weine gesprochen der Bodenständige.

00:11:30: Der Blut und Boden, denn nicht im Nazi-Idiologie natürlich sondern er durchblutete.

00:11:35: Das Blut des Lebens ins Sichtweg, das er von Gott kommt und der zugleich mit der Adama verbunden ist.

00:11:40: Adam kommt von der Adama.

00:11:42: Und Adam enthält das Damm in Sicht, den Lebensfluss dieses Geheimnisblut des gesamten Kreislaufaufrichts.

00:11:48: Das heißt wir haben einerseits etwas was aus der Erde kommt nämlich die Adama, die Adema liefert ihm ja die Grundlage für die Biologie denn aus der Erde wird der Mensch genommen.

00:11:58: und die Adame enthält dass Damm das Blut die grundlegenden materiellen Substanzen Blut braucht auch die entsprechenden Die entsprechenden Ballaststoffe und die entsprechenden, wie heißen sie?

00:12:09: Wir heißen diese Spurenelemente.

00:12:11: Ballaststoffe und Spuren-Elemente sind ja lauter.

00:12:14: Elemente aus der Erde kommen Zink und Zinn und Kalium.

00:12:16: Und Calcium ist ja laute Elemente von der Erde!

00:12:18: Wie wir brauchen durch den Blutransport damit für ein Glockensystem... und eine Biologie haben.

00:12:23: Das heißt, der Adam kommt aus der Adama ist der Erdling nennt den Buber der Erdling und er ist zugleich der Blutling, nenne ich das meine Kreation.

00:12:32: in das Wort Damm steckt ja in seinem Namen du bist blutabhängig Du brauchst im Blutfluss des Lebens und du brauchst die Erde Denn durch die Erde lebt dein gesamtes Körper des Menschen.

00:12:42: Und er sagt ihm ganz klar Hör zu!

00:12:43: Und Gott flüste ihn ein.

00:12:47: Ich möchte dass die Menschen als Adams Kinder zurückkommen wie es am Anfang war bevor sie sich hündigten.

00:12:52: Bevor die Ursünde war ich nicht Erbsünder, sondern von der Ursünde.

00:12:57: Ich möchte, dass ihr zurückkommt in einen Zustand der Reinheit und Verwundbarkeit als er noch nicht überheblich wurde und so abgestiegen seid.

00:13:05: Das ist die Sehnsucht Gottes.

00:13:07: Und darum kommt der große Satz.

00:13:12: Die Zeitdimensionen.

00:13:18: Sie sind in deinen Augen wie ein Tag der vergeht und wie eine Nachtwache die vergeht.

00:13:23: Das heißt, wie Zeit wird hier reduziert?

00:13:25: Was bilden wir uns ein mit Zeit?

00:13:27: Wir alle rennen da wie verrückt nach der Zeit!

00:13:29: Ich habe keine Zeit ich brauche mehr Zeit.

00:13:31: wo ist die Zeit?

00:13:33: Und er lehrt uns König David macht dich doch nicht verrückt mit der Zeit bei Gott wenn du in Gottes Perspektive gehst Spielzeit keine Rolle.

00:13:39: das spielt die Beziehung zu Gott an der Runde.

00:13:41: das ist der Punkt dass wir da gleich ne Rolle spielen weil den Sechzig-Siebzig Jahren Das heißt er will sagen, schau nicht auf die Zahlen.

00:13:48: Ich bin sechzig ich bin siebzig, ich bin achtzig und einhundert

00:13:51: etc.,

00:13:51: sondern es geht darum was machst du mit der Zeit?

00:13:54: Wie arbeitest Du mit der zeit?

00:13:56: Guck nicht darauf was ist die Zeit!

00:13:58: Mir bleibt nicht viel Zeit, mir bleibt ja viel Zeit davon wieder abrücken.

00:14:01: Sondern das was dir immer gegeben ist, ist die Möglichkeit mit Gott in der Zeit etwas Überzeitliches zu machen.

00:14:09: In der Zeit, in der Zeitgebundenheit über Zeitgebundenkeit Überzeitlichkeit zu leisten.

00:14:16: Das ist das Thema dieses Psalms.

00:14:18: In der Zeit stehend, Überzeitigkeit leben etwas zu tun was mich über die Zeit hinausgeht.

00:14:28: und dazu regt er ihn an zu wissen dass natürlich Gott in der Zeit mit uns arbeitet mit der Zeit mit uns arbeiten, aber zugleich etwas enthält was uns ewiglich macht weil wir ja von unserer Natur durch von unserer spiritualen Natur wirklich überzeitlich sind.

00:14:43: Gott hat uns den Geist eingehaut wie es in Genesis Genesis drei steht und dieser geist ist ja nicht sterblich da ist jenseits der zeit.

00:14:49: wir sind die zeit eingebunden und doch können wir über die zeit hinaus gehen über die zeiten naus über die zenten über die Zeit hinaus schreiten und etwas machen aus unserem leben das viel größer ist dass viel mächtiger ist als nur zeitgebunden sein.

00:15:03: Und dann betont natürlich in Fünfsram, Tamsinai, Yubabokke, Kratzeriachalov.

00:15:07: Das heißt wenn du wirklich in der Zeit gebunden bist.

00:15:10: In der Zeit gebunden ist wirst du merken dass innerhalb eines Schlafes verschwindet es, verschwindete ein Leben.

00:15:17: Wenn du nur in der zeit lebst wirst Du in eine Bedrückung kommen denn du wirst merken die zeit erfasst dich sehr und du bist dann einfach sehr traurig Dass das die zeitlich so im Griff hat wenn du nicht von der zeit den griff nehmen lässt.

00:15:30: Wenn du dich von der Zeit im Griff nehmen liebst, wirst du merken die Zeit ist verschwunden.

00:15:34: Aber dann bist du sklave in der Zeit und nicht Herr über die Zeit.

00:15:39: Und er will uns lernen, Herrin Meister-Meisterin über diezeit zu werden.

00:15:44: Und so betont er auch!

00:15:46: Natürlich ist das Leben rein biologisch gesprochen von unserer Anatomie Damm, Blutreislauf.

00:15:52: Das funktionieren unseres Körperes, mechanische Funktionären Gott sei Dank.

00:15:56: Und unsere Adama, unser Bodenständigkeit natürlich der Zeit unterlegen.

00:16:00: Aber wir haben mehr als das, sagt er.

00:16:02: Wir sind mehr als die reine Zeit geboten.

00:16:04: Und darum sagte es vergeht alles, dass ist richtig aber Es gibt etwas was größer.

00:16:10: und jetzt kommt der Infer-Sieben darauf.

00:16:14: Ich habe das noch nicht und im Moment habe ich das.

00:16:16: in den Sechzig, Siebzig Jahren habe ich noch nicht übersprungen.

00:16:19: Habe ich nicht übersprühen?

00:16:20: Er will etwas sagen.

00:16:23: Jetzt sind wir in Infer... Moment, Infer sieben!

00:16:30: In sieben, genau.

00:16:31: Den Satz mit sieben habe ich noch nicht überschwungen, nicht wahr?

00:16:33: Denn da muss ich noch an den Böcher kommentieren.

00:16:36: Wo ist das hier momentan?

00:16:37: Nein, wir waren jetzt gerade oder du hattest gerade über die Zeit gesprochen.

00:16:41: Genau, über die zeit, genau.

00:16:42: und jetzt dachte ich mir sechs etwas sehr schönes.

00:16:44: in.

00:16:44: für sechs kommt es der...in für sieben kommt der entscheidende Satz Kikalino Verabha Obamatra Matra Niveheine.

00:16:51: Das heißt selbst wenn wir die Zeit anschauen spielt denn doch eine Rolle.

00:16:57: in deiner In deinem Zorn und in deiner Empörung sind wir enttäuscht bzw.

00:17:04: schockiert.".

00:17:05: Das heißt, er will sagen, warum es im Leben wirklich geht ist nicht darum was wir mit der Zeit machen sondern arbeiten wir in der Zeit um dir zu dienen oder nicht.

00:17:14: Ich wiederhole... Arbeiten wir in dieser kurzen uns bemessenen Zeit dir zur Liebe oder nicht?

00:17:21: Es geht darum wie stehen wir vor dir da?

00:17:24: Nutzen wir die Zeit nur für unsere egoistischen Zwecke dann werden wir zu Nichte gemacht werden und durch deine Empörung werden wir erschüttert werden.

00:17:31: Das heißt, wir werden merken Wir vergehen uns an uns selbst weil wir nur auf die Zeitschauung sind.

00:17:35: Nur mit unserem Ego, mit unserem Enosh-Spar sein fixiert.

00:17:39: Wer nur im Enosh lebt sich selbst als den Mann und die Frau des Lebens sieht, sieht nicht wie groß das Leben ist in welcher Beziehung wir mit Gott stehen.

00:17:48: Und dann sagt unser Amthor Raphael, ich erklärt dass Sie schön.

00:17:51: Dann kommen wir natürlich nicht Gott in Spannung, weil wir sagen Schau her, ich bin in Sechzig, Sechzi, Sechszig, Achtzig, Neunzig Jahre alt, was habe ich aus meinem Leben gemacht?

00:18:01: Was habe ich aber auch aus meinem leben gemacht.

00:18:03: Dann merke das sich gut dazu, Gott vorwürfe zu machen.

00:18:08: Ich komme in eine Spannung, ich komme in die Krise und bin mit mir unzufrieden weil ich nicht meine Zeit eingeteilt habe so wie ich sie einteilen muss und wie Gott sie von mir will.

00:18:18: Das ist die Unzufriedheit mit Gott!

00:18:20: Mit dem Leben das mit Zugemäßes entsteht nicht weil ich ein zu kurzes oder ein zu langes Leben habe Sondern weil ich mit der Zeit, die Gott mir zumisst nicht so umgehen.

00:18:27: Dass sie gottgefährlich ist.

00:18:28: und ich spüre Ich habe mein Leben Um Gottes Willen gelegen.

00:18:32: Das ist der Projekt.

00:18:33: Er wirft den Satz in Sieben Nicht deshalb auf, weil er sagen will Gott ist ein Zürnender sondern Wir werden in eine Krise kommen Weil wir merken dass wir Die zeit nicht So eingeteilt haben das zu machen was für uns Richtig ist.

00:18:47: Und dann Kommen die Empörungen und wir werfen Gott Etwas vor und wir sind Dann enttäuscht über Gott Du willst Was sein?

00:18:53: typische Ausdruck davon, der nicht öfter gehört hat.

00:18:56: Dass man dann sagt das kann doch nicht alles gewesen sein.

00:18:59: Im Alter

00:19:00: wenn du eigentlich sagen kannst

00:19:00: ja jetzt ist das Leben eigentlich fast vorbei.

00:19:07: oder zum Beispiel der Satz den ich auch sehr verordnen man lebt nur einmal.

00:19:10: Den kennst Du ja auch?

00:19:11: Das kommt schon immer wieder vor.

00:19:12: Ach komm wir genießen jetzt und wir wissen ja nicht mehr was kommt.

00:19:15: Wir leben hier noch einmal.

00:19:15: Das stimmt überhaupt nicht.

00:19:16: Erstens können wir unendliche viele und endlich viele male leben, weil Gott ja sagt in der Kabbalahe des Judenungs oder Missbesündelungs, dass das Leben immer neu beginnen darf.

00:19:26: Wir können zurückkehren auf Erden nicht im Sinn des Hinduismus, sondern im Sinne einer jüdischen, kabbalahener jüdischer Inkarnationswerfer.

00:19:32: Wir könnten zurückkommen ein neues Leben leben aufgrund dessen was wir gelernt haben, dass wir nicht praktiziert haben.

00:19:38: Und zum zweiten hört das Leben ja gar nicht aufwenden wenn die biologisch es beenden.

00:19:42: In unseren Tagen natürlich gerade in Israel nehm ich sehr viel therapeutische Arbeit und für andere Kollegen auch wichtig Selbst wenn die Biologie beendet, Menschen mit zehn, fünfzehn, zwanzig, dreißig Jahren ihr Leben beenden.

00:19:52: Das ist ja nur das Strungbrett um in die Ewigkeit zu kommen.

00:19:54: Die Ewigkeit ist jetzt das wirkliche Leben.

00:19:56: Was wir erleben ist nur das Vorspiel vorstufe zum Leben, dass sie nachkommen.

00:20:01: Da stimmt es nicht, dass wir nur einmal leben!

00:20:04: Es ist eine Phrase eines großen... Mein Vater benutzt ihn auch sogar ein Skalidoskop, indem wir unser Leben dimensionieren.

00:20:11: aber Gott hat so viele einzelne Bausteine des Lebens die noch weitergehen und in der Ewigkeit weiterarbeiten.

00:20:17: Das heißt, es ist keinesfalls nur das eine Leben.

00:20:20: Das Leben geht weiter in die Ewigkeit und kulminiert in der Ewigkeit und kann noch immer inszeniert werden auf Erden wenden, den Menschen ihnen einen Wunsch hat zurückzukehren.

00:20:28: Aber der Aspekt ist, es geht darum wie gestalte ich mein Leben?

00:20:31: Dass sich mir nicht Vorwürfe machen, es nicht intensiv geliebt zu haben und nicht mit Gott in Beziehung getreten sind so dass ich mich erlebe im Widerstreit mit Gott.

00:20:41: Und darum sagt er in Acht sehr deutlich.

00:20:46: Ich möchte, du hast uns unsere Sünden vor uns geworfen und Du zeigst uns unsere Verborgenheiten, die Sünden unserer Verborganheit vor Deinem Augen.

00:21:03: Das heißt es ist wichtig!

00:21:05: Es ist wichtig, wie wohl der Satz auf negativ gedeutet wird in Acht.

00:21:08: Du hast unsere Sünden vor Ort gebracht, unsere Verfehlungen.

00:21:11: Das Wort Avon bedeutet in seiner Tiefe eine Zählverfehlung.

00:21:15: Was wir hätten tun, avon a-w-o-n.

00:21:18: Du hattest unsere Zielverfehlung uns vor Augen geführt damit wir merken was wir hätten besser machen können und was wir nicht gut gemacht haben.

00:21:24: es ist gut dass du uns das sagst, das will ich damit sagen.

00:21:27: Samson Rafferlisch sagt es ist wichtig dass wir merken, Gott will uns zeigen und wird uns spätestens am Ende des Lebens zeigen, die wir verfehlt haben.

00:21:36: Unser Nebensziel und unsere Verborgenheiten in denen wir etwas getan haben was wir nicht tun dürfen oder uns selbst betrogen haben werden vor deinem Angesicht treten.

00:21:46: Spätestens in der anderen Welt wenn wir gemächtlich den rühmten Spruch unser Leben präsentiert bekommen einem Film.

00:21:52: Das heißt es ist wichtig sagt er König David im Namen von Mosel im großen und großen Meister des Judentums, dass wir uns bewusst machen Gott wird uns alles präsentieren.

00:22:04: Darum müssen wir im Vorfeld merken.

00:22:08: es hat kein Wert wenn wir ums Beteure mit Hedonismus oder Illusionen.

00:22:12: unser Leben muss geplant werden und in die Beziehung mit Gott gebracht werden das Vertrauen Gottes damit wir uns dann nicht den Vorwürfe machen müssen Ja, in neuen Sachter Geholion genau.

00:22:25: Denn all unsere Tage werden in deinem Zorn verschwinden und eine unsere Jahre werden dahin ziehen.

00:22:31: Das heißt es geht darum.

00:22:33: wir müssen uns bewusst machen dass wir Rechenschaft ablegen wie das sein.

00:22:36: Das hat er von Mos übernommen und er möchte seine Zuhörer und Zuhören.

00:22:39: könne ich da wieder dem Samen schreibt die das Gebet hier aufkauft und seinem Gebet fortsetzt.

00:22:45: Aufrufen!

00:22:46: Dass deine, dass deine, dein Ärger über unser verfehltes Leben und somit unsere eigene Erde, natürlich vor dir treten wird.

00:22:57: Es wird alles sehr schnell vergehen und er möchte uns daran erinnern so etwas nicht kommen zu lassen.

00:23:05: wir können das verhindern.

00:23:09: vor Augen führen, das Wichtigste im Leben ist nicht was machen wir mit den Jahren sondern wie fliegen wir unsere Beziehungen mit Gott und wie bestalten wir unsere Berufung gemäß unserer Beziehung mit Gott.

00:23:19: Das Wichtigst für ihn ist für David und für Mose Nicht.

00:23:24: Was machen wir in den Jahren?

00:23:26: Wie füllen die Jahre mit?

00:23:27: so viel Genuss wie möglich in Äußerlichkeiten denn das vergeht ja.

00:23:30: wenn wir nur in der Biologie stecken bleiben werden wir bitte enttäuscht werden und werden bemerken, Gott will kommen mit den Schwierigkeiten in ein Zwist.

00:23:39: Weil wir nicht das getan haben wovon wir spüren dass wir es hätten tun müssen.

00:23:42: Darum ist es wichtig die Beziehung mit Gott zu pflegen wie ich sage im Wortspiel benutzen aus der Beziehungen die Berufung kreieren.

00:23:50: Wie gestalten wir die Bezierung mit Gott so dass wir nicht in Spannung mit gott geraten und uns nicht vorwerfen müssen hätten wir es doch anders gestaltet Hätten wir doch gemerkt, was dort von uns geht.

00:24:00: Das spricht übrigens aus eigener Biografie, weil er ja auch gemerkt hat, wie das der Stationen und Situationen hatte die Behörden und die nicht angenehm worden sind, sich sehr geschämtert etwas getan zu haben.

00:24:11: Die Batsche war geschichtet.

00:24:13: Und Kriegssituationen und überhaupt die Geschichte mit seinen Söhnen, das hat ihm sehr weh getan.

00:24:17: Er hat mit seinem Sohn ständig konfliktgejagt.

00:24:20: Ich empfehle immer wieder Erstes Samu und Zeitesamenslesen.

00:24:22: Mit seinem Sohen hatte er immer wieder Schwierigkeiten, immer wieder Konflikte.

00:24:26: Und das zermürbte natürlich.

00:24:28: Er sagt sich in einer späteren Phrase seines Lebens hätte ich das nur besser gewusst und die Beziehung zu meinen Söhnen gepflegt wäre mir viel leider spart geblieben, er hat es nicht gesehen, er hatte es wirklich nicht gesehen.

00:24:39: Er war blind für die Bezüge mit seinen Söhne zum Beispiel Abschalungen, mit dem man sich ja überworfen hat obwohl er es hätte ihn natürlich anders dunkel über hingeschautet, beliebtlos damit seinem Sohn umgegangen ist.

00:24:48: Das waren von meiner Fehler.

00:24:50: Nachher erkennt er, hätt ich's besser gemacht, er wär mir viel leider spartgeblieben.

00:24:55: Viel Leid in der Spannung, in seinem Haus ist es ja ständig mit Unruhe.

00:24:59: Einer tötet den anderen und skandale und betrug.

00:25:02: Das sagt er sich hätte ich das nur in den Fokus gerückt werden wir viel leider spart geblieben und jetzt muss sie mich natürlich gefasst machen auf eine Rechnung die Gott mit präsentiert.

00:25:09: wie gehst du mit deinen Kindern um?

00:25:11: Hast Du die Kindererziehungen ernst genommen?

00:25:13: oder unsere sagen nein hab sie nicht ernst genommen.

00:25:15: dafür will er warnen.

00:25:16: Und warum sagt er weiter?

00:25:18: Jetzt kommt der große Satz in zehn.

00:25:19: Unsere Jahre, die Tage unserer Jahre jetzt kommt es.

00:25:22: Die Tage unsere Jahre sind siebzig Jahre und wenn das hochkommt... Das heißt wenn wir uns hochkommen, wenn wir sich sehr anschauen als große Helden auf den Tag sind in achtzig Jahren aber das meiste war Mühe und Leid und so schnell sie kamen waren sie weg.

00:25:39: Gerne wie verstehst du diesen Satz?

00:25:40: ist der pessimistisch oder optimistisch?

00:25:46: Was denkt dir?

00:25:46: Der berühmte Satz, der immer wieder zitiert wird.

00:25:49: Ja da fällt mir eigentlich immer ein Witz aus der DDR ein aber das wollte ich jetzt nicht zitieren.

00:25:58: und dann eigentlich eher optimistisch oder besser gesagt eigentlich nur der Hinweis bitte schön dass ja die Jahre so schnell vorbei sind und ja was worauf man stolz ist das vergeht halt letzten Endes.

00:26:16: letzten Endes Mühe und Plage.

00:26:18: Und es ist eben dann irgendwann futsch, aber die Beziehung zu Gott ist ja das was die Seele nähert.

00:26:29: Ja, genau.

00:26:31: Hier sagt dazu auch etwas Interessantes.

00:26:32: Er sagt dieser Satz ist nicht pessimistisch, was du hier schon angesprochen hast.

00:26:38: Nämlich er will sagen wenn wir die Tage unseres Lebens einfach nur rein numerologisch wieder Wenn du bist faktisch mathematisch betrachten, siebzig Jahre und sogar wenn wir uns steigern.

00:26:49: Und wenn die sagen Wir haben großes geleistet und können sogar die Zahl der achtziger Reichen deiner Zahl, die nur so gut wieder reichen wirst Nicht wahr?

00:26:56: Dann ist ihre Mehrzahl der Rubanen, ihre Mehrzahlen ist Mühe und Elend, den wir gehen vorbei.

00:27:02: Hier sagt es hat etwas sehr Schöntes.

00:27:04: Haben sogar vielleicht der große Meister, dem neunzehn Jahrhundert lebte Der sagt, es geht darum wie bemisst du dein Leben.

00:27:10: Schaust du darauf wie die Tage deines Lebens sind?

00:27:13: Sind für dich die Lebensphase nur Tage deiner Jahre?

00:27:17: das heißt du zählst es in siebzig Jahre und achtzig Jahre dann wirst du merken.

00:27:21: wenn du nur an der Numerologie klebst an der Zahlen klebst Wenn du versuchst mit Zahlen Fülle oder Füllung zu finden wirst Du schalten denn du wirst merken.

00:27:29: Es ist wirklich mühsam.

00:27:31: Du erzählst einfach die jahre auf und rühmst mich ich habe siebziger Rechte oder achtziger.

00:27:37: Das heißt, wer sich an den äußerlichen Formalitäten klammert will herstellen.

00:27:42: Der wird Schiffbruch erleiden weil du nur auf die Zahl schaust.

00:27:45: Du schaunst noch auf das Äußere was ist dann wirst du sagen naja ich habe mich so abgerackert und ich hab dies getan.

00:27:50: Ich hab jenes getan Jakob zum Beispiel in Genesys.

00:27:54: Ich erinnere mich, ich war unter die Jahre und mein Leben war, weil er sehr deprimiert war.

00:28:03: Nur Mühe und Leid!

00:28:04: Weil er geprägt war durch das Leid.

00:28:06: Und es nimmt ihm auch die jüdische Tradition übeln wie viele andere denken.

00:28:10: Weil er die Tiefe deiner Reifung nicht anschaut.

00:28:13: Das heißt Hirsch will sagen wenn du nur die Tage anschaust rein faktisch biologisch mathematisch wirst du merken dass du nicht weiter kommst.

00:28:21: Du schaust dich...ich bin siebzig Jahre alt geworden Nur Leid gehabt, ich habe Schwierigkeiten gehabt weil du das Ganze nur unter der Äußerlichkeit betrachtest.

00:28:30: Und Hirschwille und sagen David meintet etwas ganz anderes in Anwendung an Mose.

00:28:34: Wenn du schaust was in diesen Jahren passiert ist welche Reifung du erlebt hast Durch die Konflikte durch die Stannungen durch die Herausforderungen durch den Konflikten wirst du merken dass die Zahl eine ganz andere Bedeutung bekommt.

00:28:46: Das heißt klammer dich nicht an.

00:28:48: Geäußerlichkeiten zählen nicht nach wie alt wurdest du Und was hast du erlebt?

00:28:53: Dann wirst Du Dir nur sagen, ich habe so viel Bitteres erlebt.

00:28:55: Jene Kriege habe ich erlebt, jenes habe ich erlebt.

00:28:58: Geh weg von der Formalität!

00:29:00: Schau Dir an welche Erfahrungen, welche transformatorischen Erfahrungen Du in deinem Leben gemacht hast und nicht darum die Tage zu zählen.

00:29:07: Das verstehst Du.

00:29:08: Der Mensch, der die Tage zählt, die Tage seines Lebens und nur an der Äußerlichkeit klebt, schaut sich nur an, was es an jedem Tag passiert, was ist formal nicht in Ordnung.

00:29:18: Aber jemand, der in die Tiefe geht... Jeder Tag ist eine Ewigkeit für sich.

00:29:25: Wenn du jede Ewigkeit für dich betrachtest, dann wird dieses Kumulieren und dieses Fixiertsein auf die Äußerlichkeiten hinschwinden.

00:29:33: Du brauchst nicht diese Äuzerlichkeiten!

00:29:35: Was hat sich da aufgehäuft?

00:29:36: Sondern du wirst merken, du dimensionierst, du zählst dein Leben ganz anders nämlich nach den Erfahrungen mit Gott.

00:29:42: dazu möchte ich aufrufen.

00:29:44: Mein Leben ist nicht danach gestaltet.

00:29:46: was habe ich gemacht?

00:29:47: Wie viel habe ich verdient?

00:29:49: Wieviel Jahre bin ich heute geworden, so formell.

00:29:51: Sondern wie viele Erwachsungserfahrungen habe ich mit meinem Gott erlebt?

00:29:54: Wie bin ich gereift?

00:29:56: Wann bin ich mehr gereift?

00:29:57: Bin ich mit siebzig mehr gereift und sechzig?

00:29:58: in welchem Jahr habe ich mehr Reifungen erlebt?

00:30:00: Zählt dein Leben mehr nach den Wachstumserfahrungen, nach den Transformationen deines Lebens?

00:30:06: Und du wirst merken selbst wenn du nur dreißig wurdest oder vierzig, willst du sagen können das ist mein Leben dass für mich richtig war?

00:30:14: Das will er sagen.

00:30:15: Du wirst nicht dich vermissen an der Äußerlichkeit und an den Schwierigkeiten.

00:30:19: Und dem Mühe, und dem Leid im Äußeren.

00:30:22: Jetzt bin ich schon so alt und ich bin ausgeschieden.

00:30:24: was war mein Leben?

00:30:24: nur mühe und anstrengend?

00:30:26: Das ist wenn du ein Fassadenmensch bist will David sagen!

00:30:29: Wenn die Fassade für dich wichtig ist, bist du enttäuschbar in dein Leben.

00:30:32: Wenn der Inhalt für dich Wichtig ist dann kannst du mit dreißig Jahren mehr erleben als einen Mann mit hundertundseventeen.

00:30:39: Was hast du dem Leben getrieben?

00:30:41: Welche Erfahrungen hast du in den jahren gemacht?

00:30:44: Nicht mit den Jahren, sondern in den Jahren.

00:30:47: Dazu will er ein Leid und darum sagt er uns Herr Nüftern Das ist richtig!

00:30:49: Du wirst enttäuscht sein Wenn du nur schaust ach nächstes Jahr werde ich siebzig dann werde ich achtzig Dann werde ich neunzig dann fahre ich dorthin Weißt du?

00:30:56: Dann ist das Leben nicht die Tiefe die es dir geben will, da bemisst du nur rein äußerlich.

00:31:01: Aber das Leben ist nicht ein Bemessenbild darin zu sagen wo Hirsch der ihn interpretiert dein Leben ist kein Messen Dein Leben ist einen bewährten aufgrund von inneren Erfahrungen.

00:31:09: Ich wiederhole Dein leben ist eine Bewertung auf Grund von innerer Erfahrungen.

00:31:13: Ich gebe dir ein Beispiel.

00:31:14: Mein Vater wurde nur in Anfangszeichfünfundsechzig, mein irrischer Vater Pityas Lapine.

00:31:19: Das hat mir damals wehgetan als er nur nur fünfundsebzig wollte.

00:31:21: Manche wurden weiß ich hundert Jahre der große Franz Musner entfolgt und zwar das wurde neunundneunzig.

00:31:28: Da hat ihm bereits ihn überlebt.

00:31:29: aber weißt du ich habe heute schon vor vielen Jahren Frieden damit gefunden weil Ich merke, dass er in diese seventy-fünf Jahre so viel hineingepackt hat und ich habe gemerkt, das er da nicht mehr weiter leisten wollte.

00:31:40: Er ist heute so berühmt!

00:31:41: Ich bekomme so viele Zusprüche zu meinem Vater.

00:31:43: Da bin ich jetzt lapide.

00:31:44: Ich schaue gar nicht mehr wahrer seventy fünf oder nicht gerne.

00:31:47: Das interessiert mich nicht mehr.

00:31:48: Er hat ein Leben gefüllt und erfüllt und zugefüllt.

00:31:54: Er fühlt hier zugefült zu einer Höhe gebacken, die er nicht hätte gesteigern können wenn er neun in neunzig geworden wäre.

00:32:01: Meine Mutter brauchte dreieinundzig Jahre.

00:32:03: Meine Wurte wurde da in der Übersicht, hat das gebraucht für ihre entsprechende Reifung.

00:32:07: Aber ich habe gespürt, dass sie die Fünfundsiebzehnte unabhängig von der Symbolin sind.

00:32:10: Siebenundfünf gibt es zwölf und davon drei.

00:32:12: Das war für ihn richtig!

00:32:13: Und ich hab schon in den Jahren vor seinem schweren Krank sein gespürt... ...dass er nicht länger wollte, weil ich gespüre, dass er in seinem Leben so viel hineingelegt hat.

00:32:22: Nicht aus dem Leben herausgeholt hätte, ist auch ein falscher Fokus.

00:32:25: Was hole ich aus dem Leben raus?

00:32:27: Und was leg' ich ins Leben

00:32:28: hinein?!

00:32:29: Mein Vater Pinker Slappide, den sie alle lieben hat so viel in die seventy-fünf Jahre reingelegt.

00:32:34: Das hätte nicht gesteigert werden können wenn nur im Hundertfünfundseventeil geliebt ist.

00:32:37: Weil er es so eine Intensität gelebt hat spirituell und geologisch, wie du hättest überhaupt nicht gestegern können.

00:32:44: Er hat wirklich immer danach gelebt.

00:32:45: was lege ich ihm das Leben in meiner Beziehung mit Gott hinein?

00:32:48: Nicht was hole ich raus!

00:32:50: Das ist der Fokus.

00:32:51: Was lege Ich

00:32:52: hinein?!

00:32:52: Nicht was hol' ich raus?

00:32:54: Sondern die Sachen.

00:32:55: oh ich bin runter Oh ich bin neunundneunzig!

00:32:57: Das hat für ihn keine Rolle gespielt.

00:32:58: Und ich möchte es auch bei mir, dass ich das völlig in den Kunden schiebe.

00:33:01: Da hab' ich mal meinen Vater

00:33:02: gelernt.".

00:33:03: Dann sagt er weiter im nächsten Vers auch nicht genau.

00:33:06: Mio dea jetzt kommt!

00:33:07: Mio De Aosapeka Jetzt kommt das große Fragezeichen in Elf-Mio de Osopecha.

00:33:11: Okiratra Ivratika Wer kennt die Macht deines Zorns?

00:33:16: Ich übersetze spontan und gemäß Okirata Gemäß deiner Ehrfurcht, die wir dir zugebieten haben ist dein Zorn.

00:33:25: Das heißt ehrlich sagen wer weiß schon Das ist positiv gemeint.

00:33:29: Wer ist bereit sich anzueignen, dass es etwas gibt wie Gott, die Essenz Gottes und dieser Gott auch schonig sein kann?

00:33:38: Weil wir das Leben, das er uns anvertraucht nicht würdige, nicht im entsprechenden Leben, wie ihr es leben soll.

00:33:43: Und gemäß der Ehrfurcht, die wir vor dir haben sollte wird es auch ein Ärger geben.

00:33:49: Das heißt macht dich darauf bewusst will Hirsch sagen in seiner Deutung von König David, dass Es wichtig ist sich bewusst zu machen Wir werden Rechenschaft vor unserem Gott.

00:33:58: Und dieser Gott, und jetzt kommt, wird so nicht mit gesagt weil er dich liebt, nicht weil er Dich hasst.

00:34:03: das ist der Punkt.

00:34:04: Das verstehen viele Menschen nicht?

00:34:05: Weil sie immer noch dieses Bild haben, dass ihr hier seid, sondern da ist der strengere Gott, der Dich beschimpft und der den Mitte abrechnet.

00:34:10: falsch völlig falsch.

00:34:12: liebe gerne.

00:34:13: Du Geburtstagstil du Grillier und es geht darum, Gott liebt Dich!

00:34:18: Ist concerned about you is besorgt um Dich.

00:34:21: wird er sich über dich ärgern, weil du das Leben nicht genutzt hast wie du es hättest nutzen musst.

00:34:24: Nämlich in das Leben etwas hineinzulegen anstatt es auszusaugen wie ein Blutsauber oder ein Vampir.

00:34:30: Gott sorgt sich um dich und er will, dass du aus dem Enosh zum Adam wirst, zum Menschen der nicht sich klein macht indem man sich einbildet groß zu sein.

00:34:39: Groß wirst du nur wenn du in Gott gegründet bist.

00:34:42: Groß bist du nur sagt das Juden um wenn du wehren Adam in Gott gekründet ist und gemäß Gottes Plan lebst bevor zum Baum der Erkenntnis bin oder böse grüßt.

00:34:53: Darum sagt er, bitte macht ihr bewusst, dass Gott von dir Erfurcht will.

00:35:01: Und wenn du ihm diese Ehrfurchten nicht tippst, wenn du nicht merkst das dieses Leben von Gott kommt und in Gott gegründet ist, musst du merken... dass Gott sich über dich ärgern wird und du auch dich ärgen wirst, das du Gottes Willen nicht erfüllt hast.

00:35:14: Das heißt betrachte Gottes Fähigkeit, sich über Dich zu ärgeren als ein Kompliment an Dich, denn Gott will nicht, dass Du Dein Leben wegwirfst oder nur äußerlich lebst, hedonistisch sondern dass Du es erfüllst mit einer Tiefe die Deiner Berufung gemäßig ist.

00:35:27: Freudig, dass Gott über dich besorgt ist und dass Gott ein Interesse an dich hat.

00:35:31: Wodurch er sich ärgert oder sein Zorn gemittelt was ja Moshe auch erlebt und alle Großgestalt haben ja erlebt das Gott zürmt.

00:35:38: Und das will ich vielen Menschen mitteilen weil Christen es oft nicht verstehen Gottes Zorn ist nicht Gottes Bosheit.

00:35:43: Gottes Zorns ist sein Interesse in dir.

00:35:46: Gottes Zaun ist seine Liebe zu dir die sich nicht im Gleichgültigkeit ausdrückt auch in der Bibel wenn die Kinder Israel sich skandalös nehmen sondern Gottes Zauns ist eine Hinwendung an Israel weil er möchte, dass wir uns seinem Willen gemäßt benehmen.

00:36:01: Weil er möchte das wir seine Berufung ihm gegenüber uns beneben.

00:36:07: Weiter in zwölf.

00:36:12: Lass uns unsere Tage zählen.

00:36:17: Nämlich ein Herz, das ist der Grund, wenn wir unsere Tage anders zäheln und unsere Tage anderes zähln!

00:36:26: Nämlich, lass uns unsere Tage zählen.

00:36:29: Limnot ist ein besonderer Begriff in Membrisch.

00:36:32: Das heißt nicht gliss vor, das heißt nicht einfach kandidarisch zähln.

00:36:35: Wie lange lehme ich noch?

00:36:36: Wie lang habe ich noch zu leben?

00:36:37: Sondern Limnot heißt qualitativ unsere Tagezählen!

00:36:41: Unsere Tage nummerieren, wenn du willst.

00:36:44: Nummerieren quantifizieren im Sinn von Qualität.

00:36:48: Wenn du so bist, quantifiziert und wenigstens qualifiziert.

00:36:50: Nicht äußerlich.

00:36:54: Was machen wir aus unserem Leben?

00:36:56: Was machen wir aus unserem Leben?

00:36:58: Lass uns unsere Tage zählen, würdigen, qualifiziert betrachten.

00:37:03: Qualifizieren damit wir daraus merken was uns wichtig ist.

00:37:06: Nämlich zeig'n uns einen, lass uns erkennen dass wir ein Herz mit Weisheit haben!

00:37:17: Wir möchten jetzt kommt das Wichtigste wenn er will wovor man.

00:37:19: lasst uns erkennen das das Wissen der Herzen das weiße Herz der Maßstab sein wird um mit unser mit dir unser Leben zu gestalten.

00:37:29: Den Dann, und das ist der Punkt noch mal.

00:37:31: Den dann können wir erkennen dass wir auch in kurzer Zeit sehr viel erreichen können.

00:37:34: Da wird nicht diese Jagd sein nach einem Stimmenanzahl von Tagen.

00:37:36: Ja, denn er sagt über jemanden wenn jemand nur zehn, siebzig, achtzig wann bin ich da?

00:37:42: Was plane ich dann?

00:37:43: Der schaut sich nicht an, dass er dieses Herz der Weisheit hatte Ein Herz der Weiße, Levav-Kochmar ein Herz der Weilsein.

00:37:49: Sondern ist er nur in Äußerlichkeit.

00:37:51: Er will ja nur das Leben machen aber das Leben will nicht gemacht werden.

00:37:54: Das Leben will beherzt werden, beherzigt werden.

00:37:57: Erkenne dass du mit dem Wissen den Herzen, mit dem Levv-Kokm... Mit dem Levav.

00:38:02: Levav hochmeist eine besondere Ausdruck, dass es mit allem was dein Herz ausmacht.

00:38:06: Hier will ich etwas Schönes einstreuen.

00:38:07: Das Wort Herz hat die Mibrischen zwei Möglichkeiten.

00:38:09: Lev und Levav!

00:38:12: Das Wort Levav ist eine Verdopplung.

00:38:14: Und Levav, L E V A W. Das bedeutet, dass du mit deinem ganzen Herzen auch mit deinen negativen Impuls, mit allem was dich antreibt weissert erlangen kannst.

00:38:23: Bekenne das du auch ein Drang hast nach Egoismus, nach eigener Sucht aber wisse, dass in dieses mit diesen beiden Trieben, diesen beiden Neigungen wie das Jürgen sagt weiß hat erlange kannst.

00:38:36: durch die Verschmelzung der beiden Pole in dir Selbstsucht und Altruismus und Nächstenliebe kannst Du eine Weisheit erlagen, die dir die Fülle deines Lebens beschenken wird.

00:38:45: Und dann wirst du die Tage ganz anders zählen.

00:38:48: Das ist, da wirst Du nicht zähle, heute bin ich siebzig und merke, ich habe doch nichts Tiefes in meinem Leben geleistet oder sechzig, fünfundachzig.

00:38:54: Es gibt Menschen, die zählmechanisch aber die merken nicht was das für Sie bedeutet überhaupt zu einen Alterdreich zu haben?

00:39:00: Und er sagt wenn Du das Leben mit Weißheit erfüllst und all Deine Neigungen in die Weissheit kommst, den wir erst zwölf, gib uns dieses Herz der Weisheit, was Salomon ja auch gesagt, gib mir ein verständiges Herz, was wollen wir machen in Erster Königin drei!

00:39:12: Gebt mir ein höhrendes, ein verständliches Herz.

00:39:14: Weißt du wenn du dieses verständige Herzen hast, dieses wissende und weiße Herzt gehst du mit Zahlen um.

00:39:20: Dann gehst auch mit Krisen an das um unser Thema heute im Jahr zwölfundzwanzig.

00:39:24: Krisen werden für dich ganz anders bewertet.

00:39:25: nicht es ist wieder was passiert und Putin kommt und Nordkorea dobt sondern du wirst merken dem bekommt eine andere Bedeutung weil du die Erfahrungen die sich in dir unumlich herum abspielen darstellen, anders bewährt es durch dein Wissen des Herz.

00:39:40: Durch dein wissendes weißes Herz verstehst du alles ganz

00:39:43: anders.".

00:39:44: Dann haben die Jahre eine ganze andere Bedeutung für dich!

00:39:46: Eine Bedeutet von Weisheit, dann bemisst du dein Leben nicht nach biologischen Jahren sondern noch sehr schön auszudrücken.

00:39:52: Nach den Jahren deiner Weiszeit, nach dem Erruhenschaften der Weisweite wird nur in der Biologie geklappt und sagt jetzt bin ich schon siebzig Jahre auf dem Planeten.

00:40:01: vor achtzig Jahren habe mich meine Eltern gezeugt und neunzig Jahre hab ich mein Leben, meine Eltern gezogen.

00:40:05: das ist so billig Das ist auch billig.

00:40:07: Einfach sagen, von neunzig Jahren haben meine Eltern miteinander den Weihschlaf geführt und da bin ich auf die Welt gekommen.

00:40:12: Und dann sagt er, das ist so nicht dich!

00:40:13: Was surft das schon aus über dich?

00:40:16: Das kann ein Tier gegebenenfalls machen wenn es denken könnte.

00:40:20: Aber du bist mehr.

00:40:20: Du bist mehr als die Biologie, die dich ins Leben geworfen hat.

00:40:23: Die Biologie deiner Eltern, die entschieden haben, du kommst in der Welt.

00:40:25: Schau auf dein Herz.

00:40:27: Das wird dich leeren Jahre anders zu berechnen.

00:40:30: Du wirst in einer zum Beispiel in der Kürze der Jahre vielmehr Fülle erleben Und gar nicht ja, wenn danach ein bestimmtes Alter zu erreichen.

00:40:37: Mein Vater, mein biologischer Vater, der gar nicht der Bicht war hundert zu werden und gar nicht er war mit siebzig schon zufrieden.

00:40:43: Hatte einen schweren Verkehrsunfall mit fünfundsechzig und meine Mutter Rutler-Piede hat ihn sehr gepflegt so dass er fünfundsitze reichen konnte.

00:40:49: Er war schon mit fünfundsiebzig auf und dran, wenn meine Mutter nicht aufgrund ihrer Hintensicht nie gab er ihn sehr gepflegt und aufgepäppelt und gefördert hätte.

00:41:01: Das heißt er wollte schon sehr früh weggehen, aber meine Mutter hat gespürt.

00:41:05: Er hatte noch viel zu leisten und war schon sehr gebrochen.

00:41:07: abführen von sechs Jahren.

00:41:08: Aber er hat ihn dazu geführt durch Medizin und durch viele Zusprüche immerhin noch bis seventy-fünf zu leben.

00:41:17: Altern, altersmäßig zu glänzen mit äußerlichem Überhaupt nicht.

00:41:20: Das ist eine ganze Bibliografie übrigens.

00:41:21: Die Bibliographie meines Vaters zeugt von einer altes Ungebundenheit.

00:41:25: Er war nie fixiert darauf.

00:41:26: Mit vierzig Jahre reich ich dies, mit fünfzig Jahre ich dies und mit sechs Jahre ich das.

00:41:29: Mit siebzig Strich diesen Preis jeden Preis ganz anders!

00:41:32: Mein berühmter Vater den Sie alle sehr schätzen der war nicht abwicht auf die Äußeren Zahlen sondern dieses wissende Herz und dieses weise Herz.

00:41:39: Dieses weisende Weisen der Herz das war für ihn auch statt Kind.

00:41:44: Seine ganze Biografie war gepricht von Unbrüchen.

00:41:46: Bedingt durch die Nazi-Zeit, bedingt durch die Integration in Europa, bedingt durch den jüdisch-christlichen Dialog – er hat nie Wert darauf gelegt.

00:41:53: was fagt meine äußere Zahl?

00:41:55: Wie muss ich als Professor mit sechzig Darstösungen bei der Rolle gespielt?

00:41:58: Gar nicht!

00:41:58: Aber auf etikettenfrei.

00:42:00: Etikettenfreigelände und das ist der Zahlen der uns das wären will.

00:42:04: Guck nicht auf die Quantität, auf die reine Äußerlichkeit, guck auf die Qualifiziertheit deines Lebens, die aus dem Herzen stammt oder nicht aus der Biologie Rennnomenklatur der Mathematik.

00:42:16: Heute werde ich Sechzig, was habe ich geleistet bis Sechszig?

00:42:19: Habe ich mir ein Haus gegönnt?

00:42:20: Hab' ich zwanzig Kinder hab' ich vierzig jährige Kinder.

00:42:22: das ist so n Lächeln, sagt er!

00:42:24: Du klemmest an Vergänglichkeiten.

00:42:26: wirst du eh eines Tages weggehen?

00:42:27: die Kinder spielen kann eine Rolle aber es bleibt die Beziehung mit Gott.

00:42:31: und jetzt weiseherz dass du mitnehmen wirst in die Richtung.

00:42:35: Sprich dich das an?

00:42:37: Oh ja, auf jeden Fall.

00:42:41: Und dann sagt ihr schon in dreizehn gehts hier weiter.

00:42:42: Schuwa Adonai.

00:42:44: Jetzt spricht er zu Gott, kehrt du um Ad-Matei wie nach Himmel.

00:42:47: Aber der Verjetz merkt ihr?

00:42:49: Kehrt doch du zu uns zurück!

00:42:50: Das heißt, er bietet jetzt Gott kehrtu zu uns.

00:42:53: Zeig'n uns du, wie wir uns verrannt haben mit dieser Äußerlichkeit.

00:42:59: Lass uns du erkennen dass wir nicht an diesen Äuzerlichkeiten uns festhalten müssen.

00:43:03: und dann komm du zurück in unsere Innerlichkeit und leere unser Leben aus einer anderen Perspektive zu sehen.

00:43:09: Nehm mich nicht an reiner Mathematik sondern an reine Spiritualität nicht ein Mathematikland als Spiritualität.

00:43:15: Wie erfülle ich mein Leben mit dem Geist, den du mir gibst und den du mich auch am Anfang gegeben hast?

00:43:20: Gott haugt dir dein Geist ein!

00:43:22: Ich will mit deinem Geist mein Leben

00:43:25: erleben.".

00:43:26: Und dann sagt er ja auch, wie lange müssen wir noch warten?

00:43:29: und erbarme dich unsen... das ist auch groß in Fersheizen.

00:43:32: Erbarme Dich über Deine Knechte.

00:43:34: Das ist auch wichtig, wenn Du das unterstreichst.

00:43:37: Deine Knechte zu erkennen dass wir Knächte sind.

00:43:39: Es gibt ja viele Ausdrücke im Judenum für die Beziehung mit Gott, aber Knicht Gottes und Mann Gottesgernien sind die zwei wichtigsten Attribute an das Juden in der Bibel.

00:43:47: Und Moshe war beides.

00:43:50: Übrigens er war auch ein Event Adonai.

00:43:52: Er bezeichnet sich auch als ein Knicht-Gottes.

00:43:55: Event Adoni, E-W-E-D Adoni A-O-N-I.

00:43:58: Event adoni, der Knicht Gottes ist ... Jesus bezeichnete sich ja auch dazu.

00:44:02: Ich bin ein Knächt, ein Diener Gottesknächt.

00:44:06: Und Dieners sind das Gleiche.

00:44:06: Der größte unter euch sei über den Dienern sagt Jesus!

00:44:09: Ein Diener und ein Knicht zu sein.

00:44:10: Weißt du, das löst dann ganz anders nicht auf dein Leben!

00:44:13: Nicht was mache ich für mich?

00:44:14: Wie habe ich mich

00:44:15: profiliert?!

00:44:15: Welche Millionen hab' ich?

00:44:17: Wie viele Kinder hab' Ich?

00:44:18: Wie viel Willen hab' Ich?

00:44:21: Wieviel Büchern hab' ich geschrieben?

00:44:23: Wieviele Menschen hab'Ich getroffen?

00:44:24: haben wir?

00:44:26: Das geht alles weg von dir.

00:44:28: Das, was dich zum Beispiel zwei Tage vor deinem Geburtstag auszeichnet, Dominantie ist ja... ...das, was Du an Menschlichkeit geleistet hast.

00:44:35: An Spiritualität, die Du in Dein Leben gebracht

00:44:37: hast.".

00:44:38: Du weißt doch, wie du deine Beziehung mit Gott gestaltet hast und wie du dich als Dienerin Gottes definierst.

00:44:43: Er sagt ja ausdrücklich, erbarme dich hier nach Himmel, aber derer erbarm dich teiner Knächte!

00:44:48: Das ist wirklich das schönste Titel... Mose hatte, wie gesagt den Titeln Mann Gottes, ne, unnimmt?

00:44:53: Und hier Aberdecha, die Knechtgottes.

00:44:55: David war auch ein knecht Gottes, der stolz darauf ein knicht Gottes und wurde auch so benannt sich bewusst zu machen dass wir in einem Dienstverhältnis mit Gott stehen.

00:45:03: Wir sind Dienerkottes, wir sind nicht die Herren über unser Leben.

00:45:06: Wir werden dann wirklich groß, wenn wir akzeptieren, dass wir knächte Gottes sind.

00:45:10: Wenn wir akzeptieren ohne uns dabei erledigt zu fühlen wo das Wort so atmosphärisch ist aus dem Forderlismus in Deutschland und Europa.

00:45:18: aber es ist das Schöne was ein Judentum... Das Judenum die präsentieren kann nämlich einen Knächt Gottes zu sein Ein Diener Gottes zu Seinen Untergeordneter Gottes zu seien.

00:45:32: Und darum sagt er bitte erbarme dich!

00:45:34: Wir brauchen Dein Erbarmen.

00:45:36: Erbarmel, wende dich uns zu.

00:45:42: Dieses Schuwa, komm du zurück zu uns!

00:45:43: Wir haben dich zu sehr ausgeklammert.

00:45:45: Klappen wir nicht in der eigenen unser Leben.

00:45:47: Das Schuwo heißt ja, komm zurück.

00:45:48: normalerweise müssen die jetzt zu Gott zurückkommen.

00:45:51: aber jetzt sagen wir, komm Du zu uns zurück.

00:45:53: Komm Du weil wir dich ausgeklappert haben.

00:45:54: Nicht weil Gott sich distanziert hat.

00:45:56: Sag David sondern weil wir Dich ausgeklimmert haben.

00:45:58: In der Jagd unserer überzogenen Begierden und Bedürfnisse.

00:46:05: Und nach dem numerologischen im negativen Sinn gebracht, neurologisch, numeralen Leben möchten wir dich bitten und bitten wir Dich.

00:46:15: Komm Du zu uns und lehre uns die wahre Weißheit des Lebens nämlich nach der Inlichkeit zu leben.

00:46:19: Und dann sagt auch in Vierzehn Arbeitete das aus, näher uns am Morgen des Lebens und gib' uns deine Gnade, deine Gnawe!

00:46:27: Und mögen wir all unser Leben uns freuen und volllocken?

00:46:31: Und da spielen die Tage keine Rolle mehr.

00:46:33: Das heißt, wie in Dir sind Nähe uns, dass was uns wirklich näher zackt hat ziemlich

00:46:37: Objekte

00:46:38: sind nicht Millionen, sind nicht große Ronde Wuske, sondern die Beziehung mit dir.

00:46:42: Deine Gnade, Fressen, C-A-E-S E-D dient unser Leben und wenn wir jetzt kommst nämlich der Linde für dich von deinem Grundsatz, wenn du dein Leben bewertest und bezifferst nach der Gnadie, die du erlebt hast, spiel das keine Rolle auf.

00:46:55: nur acht Jahre, achtzehn oder achtzig Jahre alt ist dein Bestes zu sagen mein Leben war eine Gnane, eine kumulierte Gnader Gottes.

00:47:02: Du zählst einfach anders, aber wie du zähelst anders?

00:47:04: Wenn du sagst, ich habe so viel Gnade erlebt.

00:47:06: Ich durch meine Eltern, durch meine Frau und weiß ich die Bücher hier und Projekte, die ich in Israel leiten darf, weißt du dann gewinnt dein Leben eine andere Emission?

00:47:15: Dann zählst du an das, weil dieses kostbare Gut leben für dich nicht nur Biologie ist – das ist doch der Punkt!

00:47:21: Für viele Menschen ist das reine Biologie.

00:47:23: Ist mein Herz in Ordnung?

00:47:24: welchen Massage brauche ich heute?

00:47:26: Was zieht dir, was zieht da?

00:47:27: Wo muss ich noch etwas machen?

00:47:29: Das ist doch….

00:47:29: Weißt du es ist doch reduktionistisch.

00:47:31: Du reduzierst dich zu einem biologischen Mesen Aber das Thema ist von Psalm neunzig.

00:47:36: Wie hole ich mich aus der Materialität in eine Tiefe, in eine tiefe Übermaterialität?

00:47:41: In die tiefe Vergeistigkeit?

00:47:43: In eine Göttlichkeit hinein!

00:47:45: Wie hole Ich mich aus einer Materialität, in der ich natürlich

00:47:48: bin?!

00:47:48: In eine Güttlichkeit, die mich unsterblich macht um es ganz tief auszudrücken!

00:47:54: Wiehole ich mich?

00:47:54: kannst du aufschreiben und sie auch liebe Freundinnen zuhause... wie hole ich mir aus der materialität in ein extra Materialität oder eine Trans-Materialität die mich unsterblich macht.

00:48:07: Und darum sagt er, ich möchte mich wirklich freuen!

00:48:10: Dann freue ich mich an all meinen Tagen.

00:48:12: in allen meinen Tagen steht sogar ein Bericht.

00:48:14: Wenn es nicht mehr kann.

00:48:16: Ich freu mich in den Tagen allein dadurch dass ich mit ihr in Beziehung bin.

00:48:20: Nicht indem ich mir sage Gott das habe ich gestern schon geleistet heute bin ich siebzig morgen treffe ich dien, morgen treff ich diin.

00:48:26: Sondern in meinen Tagen freue ich sich an der Beziehungsmittel.

00:48:28: und auch wenn Sie hart sind dann freue ich dich die Kämpfe dann freue mich einfach dass ich hier arbeiten darf.

00:48:36: Wenn ich diese Freude erahne und sie leben darf, weil du mein Ursprung bist oder weil man auf der Kippa bist, dann spielt es doch überhaupt keine Rolle.

00:48:44: Welche Feier nicht habe und welche Tage ich habe und welcher Äußerlichkeit, welche Grenze und welche Preise ich bekomme, das war alles.

00:48:50: so vergänglich mit dir zu sein und dieses weise Herz zu bekommen, das macht mich überzählig!

00:48:58: Ich zähle da nicht mehr... Ich zähle anders, ich zähl nach den Errungenschaften mit mir und dir deinem Gott.

00:49:06: Was habe ich mich dir errungen in diesen Tagen?

00:49:08: Er will sagen ein Mensch kann Achtzig werden und sagen rein von dem Hintergrund dieser Statistik was wir vorhin hatten war mein Leben.

00:49:14: ach' ich hatte nur Kämpfe und ich bin Kriegskind und meine Eltern haben sich scheiden lassen.

00:49:17: kennst du ja keine lange Liste machen von negativer.

00:49:21: Ach es war alles noch bitter.

00:49:22: aber wenn ich den Fokus verändere Gerlint Den Fokus Veränderung sage Mein Leben steht unter Gottes Schutz und Unter Gottes Weißheit Und ich hab mir mein Herz angefühlt und fühle es weiter mit deiner Weißer dann Dann ist alles anders berichtet, dann ist das Leben eine Häufung von Weisheit und nicht eine Häufe von Tagen oder Krisen.

00:49:39: Der Jude, den er anspricht... Und auch der Mensch, den Er anspürte, sind ja bei Menschen.

00:49:44: Ennosh und Adam, wie gesagt, alle ausbreiten.

00:49:47: Ennos bist du!

00:49:48: Adam bist du jeder!

00:49:49: Der Ennush, der kleine Mensch, der sich zum Adam hoch schwingt muss, wird merken, es geht darum, wie erlebe ich mich als göttliches Wesen?

00:49:58: Nicht wie erlebe ich mich als sterbliches Wesen, das aus dem Leben alles rausgeholt hat.

00:50:02: Sondern der in sein Leben und in das Leben anderer hineingelegt hat.

00:50:06: Die weißer des

00:50:07: Herzens.".

00:50:08: Und dann sagt man, da geht es dann viel weiter... ...und dann wirst du uns freuen gemäß der Tage die du uns bedrängt hast und die Jahre die du in denen wir Böses gesehen haben.

00:50:20: Das heißt wenn wir in die Freude kommen werden die Tage die wir als Belastung betrachtet haben, als die schönsten Jahre unseres Lebens dastehen.

00:50:27: Das ist auch der Fokus von fünfzehn, den man vor der Krone natürlich negativ tun kann – das ist aber nicht negativ!

00:50:32: Sondern wenn er sagt Samchenokimote in Italo... Du wirst uns freuen, erfreue uns….

00:50:37: Die freude Kanu von dir kommt, echte Freude kommt wohl von dir.

00:50:40: Erfreue ich uns wie die Tage, in denen du uns bedrängt hast und zwar nicht deshalb weil du uns Böses tun willst sondern weil wir nicht richtig gelernt haben unser Leben zu zählen und unser Leben zur Ordnung.

00:50:51: Darum haben wir uns selbst Leid zugefügt.

00:50:53: Viel Leid entsteht, weil wir uns selbst nicht wichtig eingeordnet haben.

00:50:57: Und wenn deine Freude kommt wie in mir zehn Jahre umsagt die Freude am Herrn ist meine Stärke!

00:51:01: Die Freude an Herrn ist mein Stärke und meine Größe.

00:51:04: Wenn ich die Freute bekomme dann kann die bitteste äußere Erfahrung zu einer großen Erfahrung der Nähe zum Gott werden.

00:51:11: Wenn freue ich mich darüber dann bin ich gar nicht darüber traurig Sondern Ich weiß das Leben dass ich erlitten habe dazu dient um die Freude, die ich dann bekomme zu bekommen.

00:51:23: Und wenn ich diese Freude bekomme kann meine Rückschau auf das Leben was ich gelebt habe in einer ganz anderen Lichterschein, weil ich merke dass sie dazu hin rausläuft Weisheit zu bekommen.

00:51:34: und Wenn ich diese Weisheid bekomme und diese Nähe zu ihm bekomme Dann wird der sogenannte Böse In einem neuen Licht gesehen Weil es dazu diente mich zu reifen um mich unsterblich zu machen.

00:51:45: Alles was sich erlebt haben wird eine neue Dimension bekommen.

00:51:50: Wenn ich merke, dass das Leid dazu geführt hat, dass sich eine Veränderung erlebe.

00:51:56: Nämlich in die Freude zu kommen und deine Gnade zu kommen.

00:51:58: Dann kann ich in der Rückschau erkennen, in der Rückschau betrachten... ...dass es sinnvoll war weil es mich zum veränderten Mensch gemacht hat.

00:52:06: Weil ich aus einer Illusion herausgekommen bin.

00:52:09: Und dann bewährt ich die vergangenen Jahre ganz anders.

00:52:11: Ich betlage sie nicht, ich betraue sie nicht.

00:52:13: Er will damit sagen ein Mensch, der seine Jahre betauert und sagt ach ich bin Kriegskind und ist gerade nur Schirmierwichtigkeiten Der weiß nicht wie diese Erfahrungen in Gefahrung haben, zu einem Reifen wissend, herzenswissen den Menschen.

00:52:30: Wissend im Herzen gedeutet.

00:52:33: Das heißt er deutet das gar nicht richtig.

00:52:34: und mit Hilfe Gottes kann ich alles was ich erlebt habe neu deuten denn die Zeit fließt ja zusammen in Gott.

00:52:40: Denn Gott gibt es ja nicht gestern heute Morgen jetzt.

00:52:42: Die Zeit ist ein Konstrukt für unsere körperliche Existenz.

00:52:46: aber wenn Gott uns abholen wird dann wird ja alles in eine Zeit, in das jetzt die Nein fließt.

00:52:51: Dann gibt es ja nicht!

00:52:52: Das bestätigen ja auch viele Esoteriker, die diese Tunnel vorgenommen haben.

00:52:55: Nur der jetzige Augenblick zählt.

00:52:57: Nicht war gestern.

00:52:58: Elfter, März, zwölfter, Märzt, halbierst du, ne?

00:53:00: Alles nur Konstrukte.

00:53:01: Irrtische Konstrukte damit wir hier unser Leben materiell gestalten.

00:53:04: Aber der Mensch den David anspricht liebt zwar in der Materialität ordnet die Tage, aber ist nicht versklaft an sich.

00:53:10: Das ist der Punkt.

00:53:11: Sondern er ist versklavt oder verknichtet ein Gott.

00:53:14: Ich wiederhole, viele Menschen verknächten sich an die Äußerlichkeiten.

00:53:18: Ich habe ja nur noch so viel zu leben!

00:53:19: Um Gottes Willen was mache ich morgen?

00:53:21: Wie wird mein Leben sein?

00:53:23: Hoffentlich werde ich noch achtzig erreichen!

00:53:24: Hoffentlich werd' ich noch neunzig

00:53:25: erreichen!".

00:53:26: Diese Jagd nach den Äuzerlichen brauchst du nicht.

00:53:29: Sondern du wirst merken, wenn ich in meinem Leben, in Gott lebe ist diese Beziehung mit Gott die Fülle meines Lebens.

00:53:36: Da brauche ich nicht die Erbesserlichkeit festzureiten, sondern die Beziehungen... Die Weisheit, die ich dadurch bekomme, die ist da der Messster.

00:53:44: Der Mess stoppt der Maßstopp für mein Leben.

00:53:46: Und du sagst auch, in Fünff... In Sechzehn Jerae el avadecha pa alecha va da halbne himm.

00:53:53: Er will sagen all deine Taten mögen deinen Avadecha wieder deinen Kächten.

00:53:58: Wieder die Kächte!

00:53:58: Das schönste Lob, den er sich nennt und vorstellen kann.

00:54:01: Möge all dein... Dein Wirken.

00:54:04: DEIN Wirken möge dein Kächter sichtbar werden um deine Schönheit, dein Glanz zu ihren Söhnen.

00:54:10: Das heißt hier ist wieder der Fokus weg von mir Gehen zum Nächsten.

00:54:14: Wie sehe ich den Nächten?

00:54:15: Das heißt, wie sehe ich der Nächste?

00:54:16: und wie sehe sich Gott?

00:54:17: Ich möchte... Er sagt es deutlich!

00:54:20: Ich möchte dein Knecht sein.

00:54:22: Ich möchte nicht mein Herr sein.

00:54:24: Lass Deinen Knechten, Dein Walten sichtbar werden.

00:54:31: Und dann erhalte ich bei Dir an

00:54:35: Kindern.".

00:54:43: Genau!

00:54:44: Im Hebräisch ist es noch direkter in der Hebrische.

00:54:46: Kennt ja nicht dieses Lass, sondern es wird sichtbawerden.

00:54:49: Das ist noch deutlicher, wir haben darüber gesprochen, dass das Hebrische keine Modalverben kennt und auch nicht diese Umschreibung.

00:54:54: und lass mich etwas tun.

00:54:56: Sondern Es wird sicher sichtbaar werden Deinem Knecht, der Ich Bin und all Deinen Knechten Dein Wirken.

00:55:06: Das heißt, wenn ich dein Wirken sehe was du von mir willst dann bin ich in der Erfüllung nicht etwas.

00:55:12: Ich mache Gemessen meiner kleinkarierten dreidimensionalen Einteilungen.

00:55:18: Was willst Du machen?

00:55:21: Weil ich dein Knecht bin und Du mein Meister.

00:55:23: Wenn ich diesen Fokus ändere Dann werde ich sichtbar sehen was Du tust.

00:55:28: Ich werde es sehen.

00:55:29: Es wird zichtbar werden.

00:55:30: Nicht es mögelt es könne es dürfe er soll es wird zuchtbar werden weil ich mich ja dir hingebe.

00:55:35: Und wenn ich in meine wirkliche Beziehung zu dir trete, dann habe ich keine Spannung mehr mit mir.

00:55:41: Weil es mir nicht mehr darum geht dass ich ein Enosh bin, sondern ich gehe von Enosh in den Ewett.

00:55:47: Ich will zwei Begriffe benutzen der Enosh und der Ewet.

00:55:50: Ewe-Ede ist der Kräch, denn Godshalk früher mittelte, der Diener Gott ist Godshak.

00:55:54: Der Enosh ist der Kleinling, der kleine Mensch der nichts wissen will von der Größe Gottes.

00:56:00: Darum sagt er, er plädiert dafür vom Enosh zum Ewett zu kommen zum Knecht, denn der macht dich wirklich groß.

00:56:07: Weil wenn du das Meister des Lebens bist, dann hast du die Fülle des Lebens erreicht und weißt du, wofür du überhaupt da bist auf Erden?

00:56:14: Denn du bist nicht auf Erdendaum materielle Erfolge zu leisten sondern du bist auf die Erde gekommen... Der Mensch!

00:56:20: Nicht nur der Juni, wir sind ja beim Adam.

00:56:21: Du bist auf Die Erde gekommen um Gott zu erkennen und Gott zu dienen.

00:56:29: Das ist deine Lebensmassivität, ganz klar.

00:56:32: Darum culminiert er mit siebzehn, ich lehse ihn vor Das heißt der Herr im Sinn von der Gebieter, der Walther des Lebens.

00:56:55: Wir möchten, dass über uns kommt eine Ruhe und eine Freude, die nur von Gott kommt.

00:57:10: Und all unsere Taten etablieren sie.

00:57:15: All das was wir tun, wovon wir so bedrängt sind... Du selbst richtest sie auf uns zu!

00:57:24: Das heißt, bau sie auf!

00:57:26: Die Möbrischen!

00:57:26: BAU SIE AUF!

00:57:29: Richte Sie, dass sie uns zugemessen sind!

00:57:33: Alles, was wir tun dürfen und wir dürfen ja vieles tun.

00:57:36: Gott sei Dank gibt es uns ja Aufträge für Ende und Füße.

00:57:38: Und alles, was riecht es so zu uns?

00:57:41: Das ist unsere Erbaumdient.

00:57:43: Ich bin uns bewusst das Wort Baume.

00:57:45: Lass uns etwas aufbauen... Du warst?

00:58:07: Ja, da war eben jetzt eine Unterbrechung!

00:58:10: Ja ich habe auch gemerkt, aber ich wiederholt gerade die Gedanken für uns alle.

00:58:13: Es will damit sagen, dass ich mit diesem Wortspiel lass uns etwas erbauen, was unserer inneren Erbauendient.

00:58:19: Lass uns etwas Äußeres erbauen, was unsere Inneren Erbauung dient.

00:58:24: Die äußere Erbau muss der inneren Erbauung kann zu notieren zuträglich sein.

00:58:31: Was wir äußerlich erbouren die Festlichkeit nur die Äußerlichen das muss auf uns erbaut sein.

00:58:38: es muss unsere Erbauer dienen.

00:58:39: darum sagt er ja um eine Konditionalin und alles was wir tun was wir trachten wonach wir giren Du errichtest über uns, dass es über uns kommt.

00:58:49: Das ist unser Auftrag.

00:58:50: Dass wir eine innere Erbauung, ich denke das ist so ein schönes Bild, eine innene Erleuchtung bekommen von dir was wir machen.

00:58:56: nehmen wir nur zinglos etwas bauen damit wir sagen wir haben zehn Häuser gebaut bis zum neunzigsten oder achten Lebensjahr.

00:59:01: Das is nicht die Fülle deines Lebens.

00:59:02: da zu sagen kannst du dich auf zehn Häuser gebaut das ist doch gar nix.

00:59:05: Weißt das wie Gott von dir?

00:59:06: Papyrialis da.

00:59:07: aber wenn du etwas erbaust was mit deinem inneren Bau zu tun hat, mit deine innerer Erkenntnis das wird dich wirklich bereichern und erfüllen Und das wiederholt er.

00:59:17: Das wirkt in unserer Hände, dass wenn es uns gemäß ist, wenn das Wirken unserer Händen und der Tätigkeit wirklich uns zuträglich ist für uns angemessen ist, für uns richtig ist dann wünscht wir uns von dir, dass es wirklich gelingen will.

00:59:35: Sprich gelingen wird!

00:59:36: Das ist die Idee von siebzehn.

00:59:37: Ich wiederhole alles alle unser Wirken, Richter... Dass es uns zukommen mögen, uns zudräglich sein wird.

00:59:45: Wir möchten dich bitten, zeig uns was wir bauen müssen.

00:59:48: Eine baut Gister an der Maud Yenis.

00:59:50: Ein Dritter baut wieder etwas anderes.

00:59:51: Dieses Yennis ist ein anderes.

00:59:52: Aber das Wichtige Respekt ist, lehre unsere Hände so auszurichten auf unsere Tätigkeiten, dass es unserer Größe dein Knächt zu sein geziemt!

01:00:04: Das ist unser größer Dein Knäch zu sein, dein Diener zu sein geziemt.

01:00:09: und dann wünschen wir uns... etwas großes wird.

01:00:14: Das ist etwas Großes, was uns gut tut.

01:00:19: Ja und das wiederholt wie gesagt Harschi.

01:00:25: Wiederholt es auch?

01:00:26: Wir brauchen... das was uns wichtig ist.

01:00:28: wir brauchen deinen Segen dabei.

01:00:29: Indirekt steht da drin.

01:00:31: Wir wollen wenn wir bitten dass du uns etwas gibst, Richtle, Konnen heißt wie gesagt gebt uns die Richtungen.

01:00:38: In dem Wort Lekonen das Ausrichten hat die Bebrüche in die Bedeutung von Richtung geben.

01:00:44: Sag mir kurz was Schlachter sagt.

01:00:46: bei den Händen Ja, das Werk unserer

01:00:52: Hände wolltest du fördern.

01:00:55: Und Fördern ist schwach?

01:00:55: Gut, dass du das mehr erwähntest.

01:00:57: Der Spritgeschart auf das Wort Förder ist so wachsweich.

01:01:01: Das trifft nicht dieses Konnena.

01:01:06: Sagt mal das Wort Konena.

01:01:10: Perfekt!

01:01:10: Du bist Hebräerin.

01:01:12: Konenna ist weit mehr als Förder, das ist eine Verlegenheitslösung.

01:01:18: Das Wort Koininar bedeutet, richte es auf uns aus.

01:01:21: Da steckt das Wort Kiwun und Kawen in Koinena.

01:01:25: Und das bedeutet Richte alles aus was wir tun können für uns.

01:01:30: Es muss uns gemäß sein!

01:01:33: Manch einer zwingt sich doch etwas zu tun, das kann ich im Gemäßes gerne sagen.

01:01:36: Ich muss noch ausbauen weil mein Nachbarn ausbaut.

01:01:38: Ich brauche Mercedes bei Gerlin Segel ein Mercedes hat.

01:01:42: Ich weiß nicht, ich muss nach Amerika oder nach China fliegen, weil der Nachbar nach China geflogen ist.

01:01:47: Weißt du diese Mussvorstellungen?

01:01:49: Das ist überhaupt nicht für dich... Ist es wirklich angemessen?

01:01:52: Im Sinn von gemessen zugemessen?

01:01:55: Ist es für dich angemessener zugemessen und überhaupt nicht viel angemesserer zugemässen?

01:01:58: Sondern was für Dich gedacht ist, das gibt uns!

01:02:02: zugeteilt ist.

01:02:02: Das ist das Konnena und das ist so eine tiefe Botschaft gerade in unseren Tagen, den wir so unruhig sind, zurecht, aber zu Recht auch wie unser Psalm neunzig sagt uns auf Gott ausrichten können und merken können, dass wir vom Enosh zum Adam werden, zum Gott ebenwürdigen Menschen, dem Gott im Angesicht des der Erde in seinem Angesich geschaffen hat und mit ihm im engen Kontakt schon.

01:02:25: Das für uns so wichtig richte uns aus Berichtung.

01:02:30: berichtige uns, Berichtunge uns wenn du willst sogar.

01:02:34: Berichtige und Berichtungen uns geben uns die Richtung die für uns je gedacht ist damit wir unser Leben mit Erweisheit nach der wir uns sehen aus dem Herzen betrachten nicht nach Diktaten unseres Verstandes.

01:02:47: Gerlind jetzt darfst du doch was sagen?

01:02:50: Ja erst mal ganz herrlich.

01:02:51: Hast du noch

01:02:51: eine Frage?

01:02:52: Stell ruhig noch Fragen Gedanke!

01:02:54: Also du hast das wieder einmal wunderbar alles erklärt Und mich hat der Zahn eigentlich schon lange angesprochen.

01:03:02: Ich fand ihn immer sehr eindrucksvoll, aber es hängt ja so vieles auch an der Übersetzung,

01:03:09: dass

01:03:10: da natürlich viel Tiefe auch verloren geht.

01:03:13: Aber ich finde ihn wirklich einfach wunderbar und das ist denke ich wirklich ein guter Ratschlag oder eine gute Beisung fürs Leben, das man den rechtzeitig vielleicht ließ

01:03:28: Um

01:03:29: daraus seine Lehren zu ziehen.

01:03:32: Ja, ja.

01:03:34: Und gerade für dich vor deinem großen Geburtstag ist es so wichtig und du machst das ja schon seitdem wir uns kennen sind.

01:03:38: Fast einundzwanzig Jahren wirklich zu... dich auszurichten auf Gott.

01:03:43: Deine Richtung ist Gott, das ist der Punkt.

01:03:45: Das möchte ich noch als Schluss sein.

01:03:46: Meine Richtung muss Gott sein und ich finde in Deutschland die Parallelität zwischen Richtung und Berichtigung auch wichtig kann zu notieren.

01:03:55: Ich darf Gott bitten mich zu berichtigen!

01:03:58: Mich zu benachrichtigen!

01:04:01: Auch die Nachricht ist ja etwas was ich nachträglich neue Richten in meinem Leben.

01:04:05: Die deutsche Sprache hat sehr viele schöne Spiraturelle Ausdrücke.

01:04:07: Ich bitte Dich, großer Gott!

01:04:09: Berichtige mich.

01:04:11: Benachrichtige mich und beaufrichtige ich mich.

01:04:21: Und berichtunge mich.

01:04:23: Das heißt, gib mir eine Richtung, eine Richtigkeit.

01:04:26: Das steckt in diesem Wort Kondinaire drin.

01:04:28: Das ist, ich brauche deine Richtung Ich brauche deine Richtung in meinem Leben, denn Du hast mich erschaffen und da schaffst du mich hinten draußen neu.

01:04:35: Und warum brauch ich den permanenten Austausch mit Dir?

01:04:38: Denn ich bin ja nicht das Glück meiner Hände!

01:04:40: Ich sehe doch wie mein Leben dahin geht und David möchte uns warnen, dass mein Leben nicht so äußerlich dahin schwindet sondern, dass es wie viel Zeit mir zugeordnet sein wird einfach spüre, dass ist die Zeit innerhalb der ich über die Zeit hinaus kam und mein Leben eine solche Richtung gegeben hat, eine solche Aufrichtigkeit die nicht hätte besser sein können.

01:05:01: Das ist die See durch dieses Menschen, wie blicke ich auf mein Leben?

01:05:04: Nicht nur nach Äußerlichkeit, nach Zahlen, Jahren, Monaten, Tagen Erlebnisse und Medaillen, die bei mir hängen, sondern was habe ich im Leben mit mir gemacht?

01:05:13: Wie hat mich mich gefördert und wie hat Gott meinem Leben die entscheidende Richtung gegeben um mit ihm in Beziehung zu trinken?

01:05:19: Und das ist ein Prozess.

01:05:21: Ja,

01:05:23: schuldig!

01:05:24: Studienfreundin, die mir das seinerzeit sagte.

01:05:27: Das kann auch nicht alles gewesen sein.

01:05:30: Die hatte eigentlich ein sehr ... ja, materiell gesehen, ein sehr erbüllendes Leben von daherken und reisen

01:05:38: usw.,

01:05:40: aber man hat ja dann gemerkt wie leer ist letzten Endes in ihr Bib und sie war also spirituell überhaupt nicht ansprechbar Nichts übrig am Ende des Lebens, dass wir auf man hätte zurückgucken können.

01:05:59: Und das ist so schade.

01:06:00: Weißt du?

01:06:00: Dieser Psalm neunzig zum Schluss letzterseits legt dich ein jeden Tag aufs Neue damit anzufangen.

01:06:04: Du ich jeder von uns kann neu anfangen.

01:06:06: dennehmer sagt Ich spüre, dass mein Leben biologisch gesprochen endlich ist aber spirituell unendlich und darum kann ich jeden tag bitten.

01:06:14: Gott zeigt mir heute die Richtung wie ich brauche und dann wird das was sich bislang verfehlt als verfehlt habe, bzw.

01:06:23: als verfehlte Betrachte und es als eingestuft hatte... nämlich einen falschen Besitz, das bekommt eine neue Bedeutung.

01:06:34: Alles was passiert ist kann eine neue Bedeutung bekommen.

01:06:37: Wenn ich es im Nachhinein mit Gott neu ausrichte, dann verstehe ich ja dass all diese Mühsal und alle diese Äußerlichkeiten dazu gedient haben der Mensch zu werden, der ich heute bin.

01:06:46: Das sagte David auch obwohl er ja bittere Erfahrungen macht hat und dennoch hatte die Hundertfünfzigzeilen geschrieben weil er gemerkt hat Ich kann aus jedem Fall ein Aufstieg bewirken.

01:06:56: Jeder Fall sagt, dass sie unterm Kann.

01:06:58: Da gibt es einen Entsatz dazu.

01:06:59: Jeredale Zorrechalliane Maxime Rabinischen Denkens.

01:07:04: Jeder Fall wenn du ihn mit Gott bearbeitest kann zu einem darauffallenden Aufstieg kommen.

01:07:10: Christen sagen ja und das ist auch ein jüdisches Thema hier so ab und abgestiegenes Reich des Todes aufverstanden.

01:07:15: am dritten Tag steht er an.

01:07:17: Auch in diesen jüdisches Denken Absteigen in das Reich des Tones speletuell oder materiell und dann wieder aufgerichtet werden.

01:07:23: Das ist ein altes jüdische Thema bei Elia und Elischa Und da wieder lebt es auch.

01:07:27: Wie oft sagt er, ich bin zusammengebrochen und meine Feinde hat mich erniedrigt.

01:07:31: Und dennoch wendet er sich zu Gott und sagt lass mich lernen aus all dem Geschehnissen.

01:07:36: Und zum Beispiel aus der Verfährung mit seinen Söhnen.

01:07:38: das sind solche Psalmen entstanden.

01:07:39: Die psalmen sie ja nicht am trockenen Tisch entstanden mit Kaffee und Kuchen.

01:07:43: Dieser Psalm und der Psalme neunzig ist entstanden aus bitterer Erfahrung z.B.

01:07:46: mit seinen Kindern die in bitteres Leid einbracht haben, demer selbst schuldbar wirklich schuldba durch Unterlassungen Und daraus kriegt er die Psalme.

01:07:56: Aus diesen Erfahrungen der Bitterkeit entstehen ja enorme Weisheiten, auch wenn sein Sohn weiterhippt in Salabu und wenn Adonia die Andernsöhne.

01:08:05: Das heißt alles kann durch die Ausrichtung auf Gott eine neue Berichtigung bekommen im Lichte der Weißerkweines Herzens.

01:08:13: Gerne dich bedanke mich bei dir!

01:08:16: Ich danke mich bei Dir.

01:08:18: Ganz ganz herzlichen Dank dafür.

01:08:20: Es ist ein Erlebnis

01:08:21: mit Dir Immer wieder eine neue Aufrichtung und Ausrichtungen zum Gott, mit dir.

01:08:28: Danke!

01:08:29: Ja nein das ist also wirklich wunderbar und wir würden sehr viel entgehen, nicht ein Unterricht ich hätte.

01:08:39: Wir richten uns gegenseitig auf zu Gott wie Berichtungen und wir geben uns beide die Richtungen in unseren Hörerinnen und Hörern im Gott hineinzugeben ums als Knechte im positiven Sinn als Diener Gottes, wie Jesus es ja auch sagt

01:08:52: im lüblichsten

01:08:53: Sinn des Wortes, als Diener Gottes zu erleben und unser Leben zu verstanden.

01:08:57: Gerne, ich seh' nicht von deinem Geburtstag!

01:08:59: Wir werden uns noch sprechen und ich hoffe dass sich heute schon etwas zu deinem Geburtstag, den Tag der Erinnerung an deine Geburt, nicht nur in biologischer Hinsicht, am wenigsten in Biologische Hinsichten beitragen durfte.

01:09:11: Ja ganz, ganz herzlichen Dank und viele Grüße, herzliche Grüße und...

01:09:17: Grüße von Deborah Auch an alle Freunde und Freundinnen, meine Frau und die Brüche.

01:09:21: Salam du Goldkind und du Geburtstagskind!

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