Christen müssen Israels Gott der Barmherzigkeit und Liebe neu entdecken!!!
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00:00:02: Das ist wieder das vibrierte Zeichen.
00:00:05: Liebe Freunde und Freundinnen, Freitag einundzwanzigster Juni!
00:00:09: Ich hoffe dass es keine technischen Störungen gibt.
00:00:11: Entschuldigung, zwölf drei Juli.
00:00:13: Ich hoffe, dass es keine Technik-Störungen gibt.
00:00:15: Jarlin und ich haben gerade darüber gesprochen.
00:00:16: Es scheint mir eine Störung zu sein in meinem Laptop obwohl wir alles probiert haben.
00:00:21: Ich hoffe sehr das es zu keinen Aufzeichnungsstörungen kommt.
00:00:23: Sollte es zur Aufzeichnungstörung kommen?
00:00:25: Wir wollen mit Kapitel fünfundfünfzig hier sei er machen.
00:00:27: ihr Schajau können Sie mich gerne gerne kontaktieren.
00:00:30: gut als sich das anspreche aussprechen wenn es zu aufzeichnen kommt die nicht so vertreten habe und gar nicht Bitte, bitte don't hesitate to contact me.
00:00:38: Heißt das so schön?
00:00:39: Bitte zögern Sie nicht mich zu kontaktieren!
00:00:41: Auch Menschen die mich ich kenne und meinen Kunden aktiv sind sondern die mich über YouTube neu sehen dürfen.
00:00:46: sie dürfen mich jederzeit so sieht Fehler abgestellen wie ich nicht zu verantworten habe, die ich nicht sehe.
00:00:51: Kontaktieren damit ich in die lückenhaften Stellen sofort erklären kann.
00:00:56: Ihr seid ja fifty-fünfzig.
00:00:57: wir wollen heute nachdem wir über den Gottes nicht sehr lange gesprochen haben Nachdenken über weitere wichtige Kapitel, in denen Jesaja Jeshaiau, das Jahrhundert vor der Zeitrechnung, über Gott spricht und dem jüdischen Volk unter Völkerwelt ganz wichtige Botschaften zu vermitteln.
00:01:12: Und ich möchte gut, dass wir noch beantworten bei einer technischen Störung lieber gerne, ich will etwas prefatorisch einleiten unbedingt sagen zur Wiederholung Der Prophet Jeshaiao steht für das Volk, wenn wir das bitte notieren.
00:01:23: Das ist etwas, worin sich Christen nicht gut tun weil sie denken Jeshaiau ist ein Mann Er ist losgelöst vom Volk und er spricht zum Volk.
00:01:31: Und geht nach Hause und trinkt Kaffee, das ist nicht so!
00:01:33: Jeschajau hat den gleichen Namen wie Jesus, Jerushua.
00:01:36: Gott ist mein Erlöser.
00:01:39: Nicht ich, Jeruchshua bin Erlöser.
00:01:42: Nicht Ich, Jeschaja auch bin Erloser.
00:01:44: Wenn Sie sauberes, perfektes Hebräisch was sich von der Warte sprechen damit Sie die Bibel besser verstehen werden Sie erkennen dass auch Jesus Jerushuah nur die Erlörung von Gott bekam um sie weiterzutragen.
00:01:55: wenn Sie Jeschaha richtig verstehen müssen Sie auch verstehen Ehe im Namen Gottes die Allösung Jeshu A. An das Volk vermittelt.
00:02:02: Jesha Yahu ist ein sehr passionierter Profit, ein Künder wie Martin Buba, er nennt Berlin wird gleich wieder Martin Bubavatsoszweig lesen und dennoch ist der nicht so ein scharfer Wüterich möchte ich sagen wie Jeremiyau, Jeramiya und Jehestel Ezeki.
00:02:15: Das sind sehr scharfe Profit!
00:02:16: Scharf zünglich, verletzend gegenüber dem Volk weil Gott empört es über die Liedlosigkeit in den kürzen Dienst der Kinder Israels.
00:02:23: aber Jesha Yahus will milder.
00:02:25: Er ist ein sehr milder, ein sehr dualer, dualer Polaraprofettkundender.
00:02:32: Das heißt er kann schafe, relativ schafe aber nicht übermäßig schafe Routen mit anderen Profeten benutzen in Bezug auf das Volk das zurückkehren muss, das umkehnen muss Israel, das Nordreich Israel, der Südrache Udea.
00:02:44: und dann hatte solche wunderbaren Botschaften wie zum Beispiel fünfundfünfzig und sechsundfünfzig die Kapitänin Shaiyau in denen er appelliert ihm Auftrag Gottes zurückzukommen und die wahre Güte und Liebe Gottes wahrzulegen.
00:02:55: Darüber wollen wir heute sprechen.
00:02:57: Das heißt, es ist immer eine Überlappung wenn der Prophet im Namen Gottes spricht.
00:03:08: Diese Überlappen bedeuten er spricht zwar aus seinem Mundel aber das Wort Gott ist dass über seine Kehle und über sein Geist und über seinen Herz spricht.
00:03:21: Wir werden nun folgt sehen, das gilt für alle in den Sixten und Sechzig Kapitel des profilischen Jahrhunderts.
00:03:24: Er spricht zum Volk Und es gibt Stationen, in denen er sehr persönlich sich an das Volk gewendet und Stationen den er im Namen Gottes des Volkes anspricht und Gott direkt zitiert.
00:03:36: Aber diese Schafe unterscheiden, wann hört das Wort des Propheten auf, des Künders?
00:03:40: Dann fängt das Wort Gottes an.
00:03:41: Gibt es nicht!
00:03:42: Denn der Prophet ist ein Exponent Gottes.
00:03:45: Er ist ein Exponent Gottes übermittelt immer Das Wort Gottes an das Wort.
00:03:49: Es sind immer Worte Gottes, die er gedinglich mit seinem eigenen Geist ruft, weibliche Membrächen einfärbt, geringlich Original lässt.
00:03:56: und zum Beispiel heute unser Erster Satz,
00:03:57: z.B.,
00:03:58: die ist gar noch übrig schon vor, Jesha-Jau, fünfundfünfzig eins, hoi kolt Zamelech hudamayim, masher en lo chasseff lechum shivuwe holo lechuhm shivubeloch hesseff uglomheche geinem Chalaf.
00:04:09: der Appell kommt doch zu mir an ihr Geistigdürstigen und Geistige Ungeln Können Sie nicht setzieren, ist das nun Originale?
00:04:19: Wenn wir jetzt betrachten des Wortes Israels.
00:04:21: Kommen von ihm oder ist es das Ort Gottes, dass er übermittelt?
00:04:24: sondern es ist eins.
00:04:25: Er ist immer der Bote Gottes und immer ein eigenständiger Redner vor dem Volk.
00:04:30: Ich wiederhole damit, wie sie klar wird Das betrifft übrigens alle Künder Israells Aber ganz besonders in Israel weil er sehr sehr intensive, sehr emotionale Und sehr spirituelle Worte hat die an das Volk appellieren endlich die Götter aus dem Fenster zu kommen und dem Waren Gott Zebao zu vertrauen.
00:04:49: Und diese scharfe Trennung hat sie nicht bei ihm, weil Jesus auch nicht nebenbei eingeworfen ist.
00:04:54: Jeshua, der Habi, den ich sehr liebe, sage ich immer wieder von Neum.
00:04:58: Dieser Habi trennt noch nicht.
00:04:59: was sein Wort ist?
00:05:01: Die Psissima-Wox in der Theologie des eigenen Denkenes, das eigene Wort des Propheten und was es Gottes war.
00:05:06: ein Mann wie Jesus, der durchaus als Prophet angesprochen wird als Bündner In gehörtes Evangelium spricht immer im Namen Gottes und spricht immer mit seinen Worten, er trennt nicht.
00:05:15: Da bin ich oder da bin ich Gott?
00:05:16: Er ist so verwoben, verschwollt ihn vereinigt.
00:05:19: Verworben, verschmolzen, vereinigt mit seinem Gott dass er nicht trennt.
00:05:22: So jetzt spreche ich um sechzehn Uhr in acht Jahrhundert vor der Zeitrechnung Assischaiau Und um sechszehn zu siebzehn spreche hier im Lande Gottes.
00:05:29: das gibt es nicht.
00:05:31: Das Profitenverständnis in der Bibel ist immer der Gestalt dass die Männer Es gibt auch Frauen, es gibt sieben Prophetinnen natürlicher Traditionen und die anderen Deborah.
00:05:40: Das Profitbeständnis besteht darin, dass die Prophet immer die Stimme Gottes verkünden.
00:05:44: Der Prophet der Künder kündet den Wild Gottes und er gibt sich ganz der Stimme Gottes hin.
00:05:48: Gibt sich ganz eine Stimme Godes hin und dient diesen.
00:05:51: Gott darf gelegentlich etwas einstreuen aber weiß ist ein Diener Gottes für das Volk.
00:05:56: Und wenn wir den ersten Satz lesen denn gerne gleich übersetzen wird all ihr Durstigen kommt zum Wasser des Lebens.
00:06:00: natürlich doch helle Jesus sagt ja auch eure Durstige kommt zu mir.
00:06:04: Das hat Jesus natürlich aus ihr Schallau, das hat er sich nicht selbst ausgedacht.
00:06:08: Auch die Stelle in Johannes Vier, ich stelle mit der Samaritan am Brunnen das Wasser des Lebens, das kommt aus dem Judentum!
00:06:13: Denn Jesus war Jude für diejenigen, die es noch nicht wissen und zwar nicht nur formal Jude sondern inhaltlich Jude.
00:06:20: Nicht nur formal sondern inhaftlich Jude, tief in Natur steht.
00:06:23: Und wenn hier steht altgejustigen wie bei der Samaréitan am brunnen Trinke aus dem Wasser dann ist es natürlich das Wasser der Turma, nicht das Wasser aus den Brunnanen dass per se gedrucken werden muss.
00:06:32: Dazu ist Jesus wie zu groß marfliert.
00:06:36: Und wenn er sagt, jemand der kein Geld hat kommt und esst bei mir und essst bei mir ohne Geld und kauft bei mir Wein und Milch und Köstlichkeiten sind das natürlich Symbole für die Frucht Gottes und für die Fülle Gottes.
00:06:49: Das wird hier das Wort gesprochen einem Durst den Jesus auch kennt.
00:06:54: Aber keiner hat es so bildreich.
00:06:56: vermutlich scharjau all ihr Durst gegen ihr müsst nichts bezahlen wenn ihr zu Gott kommt.
00:07:01: kein Cent.
00:07:03: Kein Cent, kein Penny, kein Schickgerlinie ist halt.
00:07:05: Komm zu mir denn ich habe euch mehr zu geben als alle Götter zusammengenommen.
00:07:09: und das ist der Appell Gottes aus dem Munde des Propheten, des Künders.
00:07:13: natürlich steckt der Patos die Leidenschaft des Prophet mit drin Denn ein Prophet das möchte ich auch sagen kann ohne seine innere Passion sein innerer Anzahlnahme nicht im Prophet nicht Künder sein kann so notieren.
00:07:24: Der Prophet muss immer mit leidenschaft sein wachverricht.
00:07:27: es kann nicht einen Teilnamenloser Jänger auf der Straße sein.
00:07:31: Gott sucht sich die Männer aus um die sieben genannten Prophetinnen, die ein Charisma haben Gelinde und alle anderen in YouTube.
00:07:38: Ein Charisma dass sie befähigt das Wort Gottes die Gemeinschaft zu tragen.
00:07:43: Das heißt der Profit muss sein ganzes Leben nicht nur des profiten Amts.
00:07:46: Sein ganzes leben auch Privatsphäre sogenannte Privatspheren, den Dienst Gottes zu ordnen.
00:07:51: Alles muss untergottet werden.
00:07:52: Jesekil verzichtet sogar auf seine Frau.
00:07:54: Sie stirbt weil Gott sagt so wie deine Frau gestorben ist.
00:07:57: So ist die Beziehung zwischen mir und Israel vorübergehend gestorbt bis sie erneuert.
00:08:00: Der Profit, der Künder steht ganz im Dienste Gottes Adonis.
00:08:05: Es gibt nicht Dienstbereich und Privatbereich das gibt es nicht.
00:08:08: Es ist kein Arbeitsvertrag des ganzen Lebens ein einziger, wenn du willst.
00:08:12: Das ganze Leben ist ein Arbeitsvertag Gott sich hinzugeben.
00:08:15: Und darum auch kriegen die Propheten.
00:08:17: solche namhaften Namen müssen sie bitte auch notieren.
00:08:20: Ich möchte Sie ganz stark in die Tiefe der Bibel finden.
00:08:22: Die Propheten Israel haben mit keiner anderen Person gewaltige Namen Jeheske.
00:08:27: Gott hat mich erfasst!
00:08:29: Ihre Mir, Gott erhebt mich.
00:08:31: Gott erhöht mich.
00:08:32: und Jeschaiau, Gott ist meine Erlösung.
00:08:34: Und Jesus, Jesuor hat ja eine riesige Affinität zu Jeschajau.
00:08:38: Er zetiert ihn wie keinen anderen Propheten so oft.
00:08:44: Weil er in dieser Wesensnähe spürt.
00:08:46: Nämlich nicht nur das Land Gottes zu sein was ihr Seier in dreiundfünfzig ist, was wir besprochen haben für die Völkerwelt zu leiden, für seinen Volk zu leiten, haben wir ja besprochen.
00:08:54: Jeden sind der Anderen YouTube-Singern?
00:08:57: YouTube und finden das, was wir besprochen haben zu einundviertig zweiundvierzig dreiundvierzig und sechsundvirtzig.
00:09:02: Jesus jesu spürt dass die Worte Jeshaiaus der Appell an das folgt endlich Gott zu dienen und nicht dem Mammon zum Beispiel aus dem Kontext von Jeschaiaus stammelt.
00:09:14: Darum sage ich Jeshaiao, ihr sei ja?
00:09:16: Und Jeshu, Jeshua, Jeshou, Jesus sind kongenial, Kongenial heißt den gleichen Genius haben aus dem gleichen Geist schöpfen.
00:09:26: Jetzt siehst du uns eins vor, damit wir es auf Deutsch hören?
00:09:29: Ach ihr dürften dann alle.
00:09:31: Kommt her zum Wasser!
00:09:33: Auch wer kein Silber hat kommt ermarktet und es... Ja, kommt her, ermarkttet für Silber nicht, nicht für Geld wert.
00:09:42: Wein und Milch.
00:09:43: Genau das heißt weinen und milch stehen für die Tora.
00:09:46: Das sind typische Bilder, Symbole für die Toa Israels.
00:09:48: Die Toa Istraels ist so wie unser tägliches Tod unsere tägliche Milche unseren täglichen Weinen Besonders heute Abend am Freitag So begrüßen wir Schawatz.
00:09:56: Sondern zu heute Abend, am Freitagabend zur Begrüßung.
00:09:59: Weinbrotmilch sind typische Bilder die der Orientale kennt und Gott lässt sie aus dem Mund, ich sei ja übertragen in eine andere Dimension nämlich in den Dimensionen von Tora.
00:10:09: Und immer wieder im rabilischen Diskurs.
00:10:12: Ist die Tua das Brot des Lebens?
00:10:13: Jesus sagt es auch.
00:10:14: Ich will ihn übrigens ganz kurz erklären, wenn Jesus im Johannes sagt ich bin das Brott des Lebens.
00:10:18: Hoffentlich wird ihm das jetzt klar.
00:10:19: gut, dass wir das ansprechen was Jesus damit meint.
00:10:21: Was meint er wirklich gerne, wenn er sagt ich Bin das Brotes Leben sehr ist doch kein Brot, sofern is er Brot.
00:10:27: Das meinte dann mit Wirklichkeit.
00:10:29: Ja und dass Gott eben das...das ist was eigentlich den Menschen nähert.
00:10:33: Genau!
00:10:34: Jetzt wird Ihnen auch klar warum.
00:10:35: Jesus sagt Ich bin der Weinstock und ihr seid geredet.
00:10:38: Gut, als wäre das erwähnt hier Johannes Wort.
00:10:40: Jesus meint nicht, ich bin eine Weinrebe die er pressen können.
00:10:43: Da wäre ja geistig schizoid wenn er so dachte.
00:10:45: Das ist natürlich ein Bild das selbstverständlich ein Bild.
00:10:48: Ich bin der Weinstock und ihr seid die Reben.
00:10:50: Das hat er aus Jesaja übernommen sehr hochdeutsch gesprochen als ihr geliebter Professor.
00:10:54: Selbstverständlich sind es Bilder Und selbstverständlicher meinte wenn er sagt ich bin das Rot des Lebens oder ich bin die Türe durch die ihr schreibt müssten Bilder für Gott das rotes Leben sich selbst verständlich im Jahr auch in den Jahren.
00:11:11: Natürlich nur Gott und die Ruhe.
00:11:13: Woher weiß ich das?
00:11:14: Weil ich den Kontext Jesu kenne, und zwar sehr gut als ihr geliebter Professor.
00:11:18: Er spricht nicht von sich selbst, er spricht um Gott!
00:11:21: Und es wird höchste Zeit, dass sie das in sehr deutlichen Worten gesagt haben wie bei Christen und Christinnen zur Kenntnis nehmen und zwar zu einer sehr tiefen Kenntnisse.
00:11:28: Er meint damit Sie natürlich, Gott Vater ist doch selbst kein Brot.
00:11:31: Er sagt doch selbst, ich komme nur vom Vater.
00:11:33: Und was Vater mir gibt, das tue ich im Johannesübergebung Kapitel sechs und fünf.
00:11:37: Nur was der Vater mir ergibt, das tu' ich um nichts anderespunkt.
00:11:41: Also ist das Brot, dass er vermittelt.
00:11:42: Das Brot der Tora, die Weiße der Tore.
00:11:44: Die Ethik der Toren und genaues der Weinen.
00:11:47: Sie sehen es ja was wir heute besprechen.
00:11:48: Brot und Wein kommen aus der Towa!
00:11:51: Und nicht aus dem Neutester Mint.
00:11:52: Ungekehrt des Neutesters.
00:11:53: Mint kommt aus der Toa Und die haben sein Paradebeispiel.
00:11:59: Wein und Milch übrigens, Ziegenmilch und Schafmilch übrigens vorwiegend nicht kubelig, es wurden früher vorwiegende Ziegen in Schafe gemacht.
00:12:07: Das meinte das ist das Brot des Lebens, das ist die köstliche Nahrung, die der Geist braucht mindestens so stark um nicht zu sagen noch stärker als der Körper Denn der Körper verfällt und der Geis darf weiterleben.
00:12:18: Satz zwei Kläse vor.
00:12:23: Warum weckt ihr
00:12:32: silberhin für Nichtbrot?
00:12:34: Eure Arbeit für nicht zättigendes.
00:12:36: Hört nur, führet auf mich!
00:12:39: dass ihr Gutes zu essen habt, eure Seele am Markt sich erkriege.
00:12:43: Genau ganz kleine Korrektur.
00:12:44: Am Anfang steht nicht warum sondern wozu?
00:12:46: Da muss ich auch meine Lehrer gut korrigieren.
00:12:48: Das habe ich eben
00:12:48: sogar als Studierende sein das Vorlass.
00:12:53: Richtig!
00:12:53: Das Wort Lama wie das Tier aus Büro heißt Wozu?
00:12:57: da erlaub' ich mir gut dazu korrigiert.
00:12:58: nicht weil ich ein arroganter Hund bin, sondern weil ich sein bester Schüler bin.
00:13:04: Bedeutet, wozu?
00:13:05: Und das hebrische Worte, warum ist Matura im ADU-Bereich?
00:13:07: Das auch.
00:13:08: Wir können sehr scharf unterscheiden zwischen Warum und Wozu.
00:13:12: Hier spielt Lamma.
00:13:13: Die Gelinde, warum denkst du,
00:13:14: steht
00:13:14: hier Lamma?
00:13:15: Wozu und nicht Warum?
00:13:17: Bitte bitte argumentieren!
00:13:20: Ja, warum is ja hier nicht so sinnvoll wenn er sagt Wozu?
00:13:24: also warum gibt der im Grunde etwas aus?
00:13:28: Es hat es ja zwecklos für etwas.
00:13:30: was ich euch sag macht
00:13:33: Richtig.
00:13:34: Das heißt, es ist ein Wozu.
00:13:35: welcher Sinn steckt dahinter?
00:13:36: Wo draufläuft das Ihnen zu, Gerlind, liebe Freundin?
00:13:39: Ja!
00:13:40: Wohin
00:13:40: führt das Ihnen dazu?
00:13:41: Das ist doch ziellos, sinnlos.
00:13:47: Und Sie sollen eben nicht Geld für Dinge ausgeben die absolut nutzlos sind für Ihr geistliches Leben, ne?
00:13:58: Richtig, genau.
00:13:59: Also das kümmert euch um das Wesentliche, um das wesentliche.
00:14:01: D.h.,
00:14:02: er fragt sie provokant, warum sput ihr das?
00:14:04: Warum gibt ihr Geld aus ohne wirkliches Boot, das wahre Brot des Lebens zu bekommen?
00:14:09: Und ihr müht durch Art, ohne wirklich satt zu werden.
00:14:11: Das heißt wenn ihr ein Klartext umgesetzt habt auf die Realität... Wenn in den Gürteln nach Luft lauft, habt ihr doch nicht wirklich die Sektion.
00:14:16: Könnte es deutlicher sein in unserer kaputten Zeit, wie Leitz-Hüftchen
00:14:19: und
00:14:19: Pflanzen.
00:14:21: Wozu laufen wir hinter Illusionen an?
00:14:24: Sekten!
00:14:25: Sekten und Propagandern.
00:14:27: Ich muss ganz kurz sagen, Israel ist schlecht, das ist für mich auch ein günstliches.
00:14:31: Gestern war ja der zehnte Juli vielleicht was mitbekommen Israel-Demonstrationen in ganz Deutschland demonstriert.
00:14:37: Da haben wir wieder Menschen erzählt aus meiner Gruppe, dass gehässige Formulierungen genutzt wurden gegen Israel.
00:14:41: Israel ist böse und verbrecherisch und Hitlerstaat grauenvoll.
00:14:45: Das ist für mich Götzendienst!
00:14:47: Was ist es für mich?
00:14:47: Reiner Götzendienst!
00:14:48: Für den Menschen sich nicht bilden und Israel mit Dreckbewerfen bei der Krieg neun Monate dauert und wie Juden unser Leben kreifen.
00:14:53: Das Götzensdienst.
00:14:54: Reinster Götzesdienst.
00:14:56: Und darum sagt er warum macht ihr das?
00:14:58: Ihr werdet doch nicht satt davon.
00:14:59: Wer wird satt von dem jemand andere beschimpft?
00:15:01: Wer ist besatt davon?
00:15:03: indem du mich beschimpst Indem du Israel verurteilsst, wirst du doch nicht satt.
00:15:07: Das setz dich doch keinen Zentimeter in dein Warnung!
00:15:10: Und dann das große Wort Shimbushamoa Wenn du Shamoah hörst, was löst das in dir aus?
00:15:15: Shimbu, höre Israel!
00:15:17: Du weißt noch sofort was damit gemeint ist.
00:15:21: Hört steht doch da, was steht
00:15:23: da?
00:15:23: Ja ja, dass man einfach auf das Wort Gottes hören soll und...
00:15:29: Welcher Text wird sofort wieder ausgelöst?
00:15:31: Ja, natürlich.
00:15:33: Fünfte Mose.
00:15:35: Umfünftes Kapitel sechs Komma vier schreiben sie auch und hier ist es verdoppelt Schimmungsschamur.
00:15:39: Höre doch höre!
00:15:40: Scheiben Sie das auf Schimmungschamuren.
00:15:42: Das heißt Jeshajau greift natürlich in die Tradition von Mose ein.
00:15:48: Jeshajau, Mose und Jesus.
00:15:50: Jeshajao, Mosche und Jeshu sind komgenial.
00:15:54: Jesus schöpft aus Isaiah und Jesaja schöpft aus Mose.
00:15:58: Und dieser Terminus höre doch in der Tat auf mich, ist das Gute!
00:16:03: Was Jesus auch sagt?
00:16:04: Ich bin der gute Hirte.
00:16:05: Jetzt wird Ihnen hoffentlich einiges klar.
00:16:07: Das sind terminologische Fachbegriffe aus der Bibel Israels.
00:16:11: Jesus Joshua ist nicht der gute Hirte weil er Lust dazu hat überhaupt nicht.
00:16:15: Weil er weiß dass alle großen Männer Israils Hirten waren.
00:16:19: Alle.
00:16:20: Der gute Hirter und das gute und euer Seele wird sich daran erlhaben gerne.
00:16:24: ist Terminologie Jesaias und Terminurgie Mosel.
00:16:28: Und diese Begriffe, den Fahnen hier zu finden und das Fahne essen und das fahre trinken die Bekerle.
00:16:34: Das ist eindeutig wirkliches Leben!
00:16:37: Und wenn Jesus sagt, ich meinte damit Gott natürlich, dass es wirklich wichtig ist, dass sie Christen verhindern und sagen Ich, ich, ich.
00:16:44: Die Sieben-Ich-Worte ermeint nicht sich selbst weil er viel zu demidrig ist um sich großzumachen.
00:16:48: Er hat doch kein großes Ego an deinem großen Gott aber kein großes ego.
00:16:52: Damit meinte der Durchsportvater wie hier aufsteht, kommt zu mir.
00:16:56: Damit meint Jesaja nicht sich selbst?
00:16:58: Obwohl er spricht, liebe Gelände!
00:17:00: Er spricht, kommt zum mir.
00:17:01: Aber damit ist es nicht gemeint, Jesaja in seiner Hütte mit seiner Frau im Bett.
00:17:04: Sondern kommt zu Gott natürlich.
00:17:06: Obwohl Jesaja für Gott spricht benutzt er ich aber das Ich ist nicht ich sondern dass ich jetzt Gott.
00:17:12: Das kann ich Ihnen als Herr Bachmann sagen.
00:17:14: Natürlich ist es mit ich Gott gemeint und nicht ich der Jesaja.
00:17:17: Dazu sind diese Männer viel zu demutig als dass sie sich selbst meinten Mit Nichten.
00:17:32: Neigt eure Ohren, kommt her zu mir.
00:17:35: Führt auf, auflebe eure Seele!
00:17:38: Schließen will ich euch einen Weltzeitbund die Getreuen holten Davids.
00:17:43: Ja, Huld heißt Gnade bei Uber-Gnad.
00:17:45: Jetzt kommt wieder etwas.
00:17:46: Es kommt eine Verdoppelung.
00:17:47: Hört mir zu!
00:17:48: Scheiben Sie auf.
00:17:49: Hört mir zu und komm zu mir.
00:17:51: und noch einmal komm zu hören.
00:17:52: Viermal hören ich wiederholt in fests Dreiempatheseuren.
00:17:56: In fests zweiemptheseuren doppelt.
00:17:58: In Fests dreiemphtes wieder doppelt.
00:18:00: und kommt zu mir damit eure Seele lebt.
00:18:03: Und der Seele ist nämlich tot wenn ihr Götzen anbetet.
00:18:06: Eure Seele ist tot, wenn ihr was im achten Jahrhundert vor der Zeitverschaffung war.
00:18:10: Götzen anbietet!
00:18:10: Ihr bildet euch einzugeben aber erlebt nicht wirklich.
00:18:14: Ihr seid fast klafter als jeder biologische Stabelpunkt.
00:18:17: Komm zu mir.
00:18:19: und damit es noch einmal überdreundlich wird geltend.
00:18:21: Nicht die Seilierung kommt zu mir in mein Zelt.
00:18:24: Kommt zu Gott natürlich obwohl er sagt mehr von Eli Berlin.
00:18:28: Verstehst du jetzt etwas das du vierzig Jahre nicht verstanden hast?
00:18:32: Nicht verstanden als Christian, als gerade Christian.
00:18:34: Dass die Jesaja nicht über sich selbst spricht und Jesus der nette und den ich liebe?
00:18:38: Nicht über sich selber ist!
00:18:39: Sondern natürlich über Gott wenn er sagt komm zu mir und folge mir.
00:18:43: Folge Gott das ist damit gemeint.
00:18:48: Gott spricht aus dem Hunde Jesayas und will dass er ihm folgt.
00:18:54: Und darum spricht er kommt zu mir, folgt mit mir geht mir nach ohne Resilienbekleben und ich möchte mit euch, mit euch... Das ist auch nicht jesus deren Grundschließ Und mit euch einen ewigen Bund schließen, das ist ein Bund mit den Kindern Israels natürlich.
00:19:07: Um die Gnaden Davids, die treuen an ihn zu erweisen.
00:19:13: Das heißt David steht hier natürlich in Israel, denn David ist ja der König Israeles und da kann ich da hin.
00:19:19: Und David ist der Bundespartner, laut Zweiter Sammel sieben mit Gott seit Unbunden gebrochenen Zeit.
00:19:24: Und Gott möchte den Bund mit dem Kinder Israes nachdem Sie ja den Bund gebrochene haben, die Kinder Isras erneuern.
00:19:29: Und in den Mitteln, ich möchte euch einen ewigen unbrechbaren Bund schließen, den nicht mehr gebrochen werden könnte für ihr Verhalten.
00:19:38: Das ist die Sehnsucht Gottes an das Wort Israel Ich bin euer Bundespartner!
00:19:43: Ihr habt den Bund gebrocht durch den Götzennienst und durch lasthaftes Verhalten.
00:19:46: aber ich bin bereit dem Bund zu erneuern und möchte Euer Gott sein und kehrt zurück, aber dazu ist die Voraussetzung des Idee-Bürter aus dem Wettbewerb komplett vernichtet.
00:19:55: Damals gab es leider Götzennähe, das ist tragisch muss ich ja aussprechen Die zeigt, hier sei es auch ihre Meeres und auch die Säckels.
00:20:01: Die drei großen, woher die ist das war gebricht von tiefsten Götzen ins Leider.
00:20:05: Auch die Königin ist das haben wir beide ja besprochen waren Tief im Heidentum Verspricht weil sie so sein wollten.
00:20:11: mit den anderen Königern Der Könige haben ja ebenfalls die Heiden in ihrer Puppen zuhause.
00:20:15: Also müssen wir auch Barbie-Puppen haben, die wir anbieten.
00:20:17: Und Gott sagt Nein!
00:20:19: Ihr seid nicht für die Heide, ihr seid als erwählte Volker.
00:20:22: Wenn ihr meine Partner sein wollt müsst ihr euch anders verhalten Und schämt euch dann rüber.
00:20:26: ganz offen ausgesprochen Gott ist sehr harsch mit seinem Volk und dennoch liebt er sein Volk.
00:20:33: Gott liebt seinen Volk intensiv, obwohl er es sehr deutlich verkehrt hat.
00:20:37: Sehr deutlich!
00:20:38: In Jeremion ist sicher noch viel scharfer.
00:20:40: Das ist ja hier milde was da passiert.
00:20:42: Aber Gott will aus Liebe geringen.
00:20:45: Sein Volk zurückführen zu sich selbst und zum Altmund Abrams, Moses und der Königin der Pytharys.
00:20:56: Moses und David, dem Bund den er mit ihm schloss als der Sieb zum Volk wählt.
00:21:00: Und ich hinterhiste das Worten.
00:21:02: Vertragsbrüchig nennt man das heute.
00:21:04: Aber Gott sagt Ich möchte euch wieder zu mir gewinnen!
00:21:06: Ich liebe Euch viel zu sehr Als dass ich Euch verlottern ließe Mit Euren Kuppen Zuhause Mit diesen primitiven Barbe-Kuppen geanbetet Zumeist sie raus.
00:21:14: davon werde ich dir doch nicht satt Das sette ich doch noch nicht.
00:21:17: eure Seele die mein Antlitz trägt Kommt zu mir endlich!
00:21:20: Und das ist die Sehnsucht des Propheten.
00:21:22: und zugleich kurz Vers fünf Nein Entschuldigung.
00:21:25: vier Eine ähnliche Omimnetativ, Nagino Bezzavalle omim.
00:21:30: Du bist stolz?
00:21:32: Gleich wie ich ihn begab zum Zeugen für Nationen-Herzoggebiete.
00:21:40: Ja,
00:21:41: gleich so hinterher.
00:21:44: Gleichso wirst du herbeirufen manchen Stamm, die du nicht kanntest.
00:21:48: Genau, damit ist David gemeint.
00:21:50: Das heißt es ist die Rede von Gott in Bezug auf David der vorher genannt wordenen Fersin III und sagt ihm so wie er ein Zeuge für die Nation werden müsste.
00:21:59: David hat ja viele Nationen über Erzeugung für Gott gewonnen indem man sie zurückführt in das Reich Gottes.
00:22:04: So musst du auch gesagt mein Zeug sein in Israel!
00:22:10: Prophet und Volk sind eins.
00:22:11: Säuge sein für die Völkerwelt, nehm ich einen wie es hier steht du musst ein Prediger, ein Redner auch für die Nationen sein.
00:22:18: das ist ja das was wir aussprachen.
00:22:20: Yisaya spricht sowohl den Nationen an, kommt zu Gott zurück, betet ihn einem Gott an, werdet nicht Juden aber betet dem Gott an!
00:22:27: Und das geschieht über der Erneuerung Israel sich wiederholen.
00:22:29: Über die Erneuierung israelitischen Bewusstseins wird auch die Völkerwelt zu Gott zur Rückkehr ganz wichtig in unserer Zeit.
00:22:36: Islaiq jetzt zu Gott Zurück.
00:22:39: Israel heißt ja Gott, ist mit uns.
00:22:41: In dem wir zurückkehren wird der Völkerwelt mitgeteilt damals von Bilonien, Asylien und Edom dass der wahre Gott Israels Opposier erlösen will.
00:22:50: von ihrem Pfinnster in Götzen gehen sind die sehen ja kein Jota besser als die verballenden Juden.
00:22:53: Die werden genauso wie die Götzene an.
00:22:55: Von dem haben sie ja die Juden.
00:22:56: Die Juden stellen ja die Gözten der Anderen.
00:22:58: was die anderen dann müssen sich auch an die Kleine hinvon die Kinder.
00:23:01: Mama der hat eine Puppe bei sich und weiß sich in Dreirat mich auch um Dreirata.
00:23:05: Das ist wirklich schlimm, sage ich Ihnen ganz offen.
00:23:07: Es bestärmend, was ihnen sich da erlauben.
00:23:09: Die anderen haben diese Götze und die andere haben diese Hauswunschlagerung, Befragungsorange... Und darum müssen sie das auch haben.
00:23:22: Aber Gott sagt nein!
00:23:22: Das wird nicht gehen weil ich oft dazu nicht die Welt gesetzt habe.
00:23:26: Ihr werdet keine Wunschlag machen ihr werdet mir freuen.
00:23:32: Wegoi, wieder Goi.
00:23:33: Die Goimbe werden genannt, die Völker.
00:23:34: Wegoe leuht in der Uche ein Lächel?
00:23:36: ja nicht so.
00:23:36: Ne meinerlei Recher will Gnowsis Israel kiff verarach.
00:23:39: Ein wirklich ganz großer Satz für die Goimben!
00:23:42: Du bist froh?
00:23:43: Gleichso wirst du Herr Bayreufen manchen stammen den du nicht kanntest.
00:23:48: Zu allen werden sie dir.
00:23:50: Manch ja stammen, wer dich nicht kannte um seiner deines Gotteswillens des Heiligen Jesraels denn er lässt Dich prangen.
00:23:59: So, du bist ja ein Vertreter der Goimne.
00:24:00: wie wird dieser... Enderum wichtige Satz auf dich.
00:24:03: Du bist ein Gojan, du bist eine Vertreter in der Völkerwelt das weißt du.
00:24:07: was sagst du zu diesem Platz?
00:24:09: Ja die werden eben.
00:24:12: es werden eben die Vertretern aus den Völkern.
00:24:15: oder eben manche Stämme aus den völkeren werden eben auch berufen.
00:24:20: Ja ja das heißt wir haben eine Berufung wie Julian Herr Gojga und du wirst Völker rufen die du nicht kanntest und Völker die dich nicht kannten.
00:24:30: Du kannst dich, Israeite keine Beziehung zu innen und Völker kannten den Gott Israels nicht.
00:24:35: Werden sie dir kommen?
00:24:36: Und das ist natürlich alles immer wieder Leman an die neue Recher zur Ehre und für Gott deinen Gebieter!
00:24:44: Und für den Heiligen Israells, den hatte ich bei Heilig.
00:24:47: Liebe Freunde und Freunde es ist so ein gewichtiger Satz.
00:24:49: Nummer fünf Wir Juden haben eine Aufgabe für die Heidenwelt.
00:24:53: Heiden-Welt und Völkern Welt.
00:24:56: Uns reicht es nicht, das haben wir letztes Mal auch besprochen.
00:24:58: Ihr seid ja neunvierzig Sechs und ihr seid ein Neuviertiger.
00:25:00: Es reicht nicht, dass du den Völkern gehst und ihr mitteilt, dass sie ... und reicht dich, dass zu den Juden gehst.
00:25:06: Und ihr sagt, ihr soll koscher essen!
00:25:07: Ihr müsst auch ein Orgelakoyim sein, ein Licht für die Völkerwelt.
00:25:11: Ihr müsst die Vöker davon erleuchten noch einmal nicht zu Juden zu werden sondern zu Gott zurückzukommen, denn ihr seid alle Kinder des einen Gottes.
00:25:18: erst müssen Sie gut lernen und dann geheiden.
00:25:21: Paulus macht es umgekehrt, weil er ja eine andere Mission hat.
00:25:24: Er sagt, kennt ihr seine Theologie im Römer Neuen bis Elf?
00:25:26: Erst muss ich zu den Gojim gehen und sie davon überzeugen dass Jesus für Sie gestorben ist Und das es denn einen Gott gibt und dann werden die Juden auf seiner Theologie, aus seiner Theorie, nicht Theologie des Jesaja, Gott ebenfalls akzeptieren.
00:25:37: Jesaja in.
00:25:38: Paulus Schaul dreht das um Weil er die Heidemission in einer sehr schwierigen Zeit hat und weil er Jesus in der Gorderung steckt.
00:25:44: Aber unabhängig von Jesaja haben wir die Aufgabe, und ich mache es auf meine Weise.
00:25:50: Ich gehe auch zu dir als Gold, du bist ein Gold!
00:25:52: Du bist ein vertempatischer Gold, aber du bist kein Jüdin-Bund.
00:25:56: Und dennoch habe ich die Aufgabe an dich, obwohl du keine Fühle bist, dich zu mir, so dem Quellen deines Glaubens zurückzuführen damit du den Gott Isles anbetest und nicht mehr Jesus anbetst und sehr deutlich zurück.
00:26:09: Le Marne Adonai Reher und im Heiligen Isles den Erdrich verheirlicht.
00:26:12: Das heißt, meine Aufgabe Gelene, das möchte ich Ihnen Christen allen ins Herz legen.
00:26:16: Meine Aufgabe ist, sie alle zu Gott zu führen.
00:26:20: Ob Sie Jesus als Messias ansehen oder nicht, das ist Ihr Thema.
00:26:23: Das ist nicht mein Thema!
00:26:25: Aber ich möchte Sie davon instruieren, dass Jesus niemals angebetet werden wird.
00:26:29: Ich will Ihnen nur nicht tagelang noch nicht breiten.
00:26:33: Jesus wollte nicht angebeten werden sondern wollte genau gemessen sei er fünf die Menschen zu Gott führen.
00:26:38: Denn Gott verherrlicht sich in Israel.
00:26:40: Wir sind gebunden indem wir zu Gott zurückkehren unsere Sünden rauswerfen und dadurch Indem wir uns radikal von Radix-Wurzeln zu Gott bekennen, auch die Gojim bewegen endlich zu Gott zurückzukehren.
00:26:53: Das ist die tiefste Aufgabe für uns Juden!
00:26:56: Du kannst das Sendungsbewusstsein den Gojimm gegenüber nicht trennen von unseren ureigenen Erneuerungsbewussten und Selbstgegübern.
00:27:08: Erneuungsbewustsinn bedeutet nicht nur ich koche meine Suppe hier in Bad Christingen, ich esse koscher, das reicht mir nichts, ihr wisst nicht bitte eine Woche?
00:27:16: Ich lebe hier wie Gott in Bad Kissingen.
00:27:17: Es geht mir sehr gut, kann ich beleisten und freue mich sehr aber es reicht mir nicht einfach ein Jude unter Juden zu sein.
00:27:26: Sie sehen heute am Freitag löse ich mich los von der Gemeinschaft die mich sehr gerne für sich hätte und sage nein, ich gehöre zu meiner Heidenkristin Gerlinde Säge und zu ihnen.
00:27:35: Es reicht mir nichts!
00:27:35: Sie haben heute einen Beispiel.
00:27:37: Am zwölften Julien, im Fünftes Jahr, um fünf Uhr.
00:27:39: Es reicht mir nicht mit meinen Juden Kurschen zu essen.
00:27:41: Ich kriege das beste Kurscheressen auf Erden.
00:27:45: Es Reicht mir nichts.
00:27:46: Ich brauche dich, weil ich hier sei erkennen.
00:27:51: Und die Chaillon sagt mir es reicht nicht dass du mir den besten Raten kriegst jeden Tag und das reicht mir wirklich nicht!
00:27:57: Es reicht mir nicht sondern ich brauche die geistige Namen mit dir zu sprechen und mit ihnen zu Hause zu sprechen Weil ich spüre, meine Geistige Name wichtig ist als meine körperliche Name.
00:28:06: Denn Jesu sagt ja auch was du oben ist geht unten raus nachher bis er im Körper verstoffwechselt wird.
00:28:11: Aber das was nicht unten rausgeht Das ist die geisterne Name Der Feind und das Brot zu dem Besprachen.
00:28:18: Und obwohl ich den Gemüse ohne Ende bekomme, treibt es mich die ganze Woche vor, ich bin schon da auf.
00:28:23: Die ganze Woche fieber ich diesen Moment entgegen an dem ich mit dir arbeiten
00:28:27: darf.".
00:28:28: Das ist nur nicht bereit, dass er natürlich vor.
00:28:30: Ich habe natürlich noch andere Aktivitäten mit Christen.
00:28:32: Sie können sich ja vorstellen, dass ich nebenbei noch andere Korrespondenz führe mit Menschen, die mich jeden Tag anschreiben.
00:28:37: Ich brauche beides, Gelinde!
00:28:38: Ich braache beides!
00:28:40: Ich bin hier mittel in einer jüdischen Oase und könnte sagen, woher können wir mal den Buckel runterrutschen?
00:28:45: Jetzt bin ich Jude unter Juden.
00:28:46: Ich habe hier nur Juden!
00:28:48: Reicht mir nicht,
00:28:49: weil ich hier schajau lebe, Gelände?
00:28:51: Ich kann nicht.
00:28:52: nun mein Wurschen braten ist heute Abend wieder und nur Schalom singen... ...ich brauche dich, weil so es wirklich jüdisch wird.
00:28:59: So bin ich jüdischer in dem ich dir erzähle von den größten Taten Gottes.
00:29:03: So Bin ich Jude und Nicht anders.
00:29:05: Ich Brauch diese Dualität um je seier Sprüche vor.
00:29:08: Es geht nicht anders.
00:29:10: Jedes macht das ja auch.
00:29:11: Er geht ja auch gelegentlich zu Heiden Nicht dauerhaft, aber denken der Hauptmann von Gefahrlerinnen.
00:29:15: Denk an die Syrophonizierinnen!
00:29:17: Denken an die Zernerzachie aus der Manis genauso julien.
00:29:20: und dennoch hat er drei prominente Nackte ein, denen er sagt ich will nicht zu Gott führen.
00:29:24: Nicht zur Würdentum!
00:29:26: Zu Gott!
00:29:27: Berührt dich das?
00:29:28: Ja ja ich dachte also im Grunde wenn dieser Auftrag von euch von vornherein so ausgeführt worden wäre, wäre natürlich das Schicksal los.
00:29:42: Das Volk ist eures Volkes unserer Völker völlig anders verlaufen.
00:29:46: Aber weißt du, was mein Vater immer predigte?
00:29:48: Billhaslapide im Himmel!
00:29:50: Mein Vater predigste immer.
00:29:52: Christen haben jüdische Mission und jüdisches Sendungsgerust.
00:29:56: ein Missverstoß.
00:29:58: Christ über zwei tausend Jahre haben geglaubt.
00:30:00: die Juden sind durch diesen Terminus das erwählte Volk oder der sogenannte Ausarbeit der Volksüberkehr arrogant.
00:30:05: Die wollen ja nur ihren Glauben porträtieren.
00:30:07: Die wollen mit Schläfen locken nicht die Gegengläufungen.
00:30:09: zeigen wir sie in die beste Welt.
00:30:10: Das stimmt nicht, Gerlinde.
00:30:11: Es muss endlich begerlicht werden, begraben werden!
00:30:15: Juden haben eine ganz tiefe Missionsarbeit aber nicht fürs Judentum sondern für Gott und deswegen mag niemand klar, um mich zu bitten das aufzuschreiben während sie berühren.
00:30:26: Juden habe sehr wohl ein Missionsbewusstsein, der Linde notierst du, aber nicht dich zu Jüllen zu machen, sondern nicht so gutgläubigen zu machen.
00:30:34: Mein Vater benutzt wieder mit ihm zum Beispiel Jesuana-Rin.
00:30:37: Du kannst eine Jesu-Ana-Rinn werden.
00:30:39: Das heißt, du bist nicht Christin in dem Sinn, dass du Jesus zu Gott, zu Christus Gott erklärst.
00:30:44: Sondern du bist eine Jesu anderen, indem du den Folgen die Jesus gesetzt hat nachgehst.
00:30:51: Jesus war ja selbst ein Gottesmann!
00:30:54: Hat doch selbst nicht gesagt ich bin der Christus und betet mich und küsst mir die Füße?
00:30:58: Das Gegenteil ist der Fall, weil die Evangelien gründlich gießen.
00:31:00: Er war demütiger denn je und Johannes bin von sechs Sarggebirn.
00:31:03: Gott auf den Podest stellt zurecht Und das is auch mein Drang.
00:31:09: Ich brauche das Bewusstsein und die Erfahrung in der Tradition meiner Großnäher stehend, dass mein YouTube nicht nur für mich schmeckt.
00:31:15: Es muss auch ihnen schmecken!
00:31:16: Das macht mich, sagt Gerlinde.
00:31:18: Es macht mich nichts an genauer Schallung, sagt heute Kapitel um zwölf Minuten lang.
00:31:23: es macht mich nicht satt wenn ich nun meine Koscher... Heute überkosche alles hier.
00:31:29: Tausende Aufsicht und mehr.
00:31:30: Das macht sich nicht sass, wenn ich nicht weiß, dass ich mit dir arbeiten darf oder wenn ich dich weiss, Siebzehn Wort selbst beantworten werde.
00:31:38: Bin ich nicht satt?
00:31:39: Da krieg' ich den schönsten Bratnis fehl, etwas.
00:31:41: Mein ganzes inneres Schreit danach, du musst heute nicht weiter an Gott sei Dank ein Begnadeter Redner bist und ein Beagnadeter Philologe bist oder weil ich das Brennening mehr habe mit dir um mit Ihnen darüber zu sprechen.
00:31:52: was heißt es einen Jude zu sein?
00:31:54: aber was heißt ist ein Gott wieder zu sein der Mensch der Gott in Entforderung stellt?
00:31:59: Ich sage ja nicht, dass ihr kein Verhältnis zu Jesus habt.
00:32:05: Natürlich darfst du ein Verhältniss zu Jesus haben!
00:32:07: Aber ich empfehle dir, Jesus nicht mehr anzubeten und ihnen auch – denn das wollte er nicht -, sondern Jesus zu verehren, anzuähren aber nicht mehr Anzubehen.
00:32:16: Ein Jude kommt immer auf die Idee einen Propheten anzubieten Und Sie wissen ganz genau, dass Ihr Ishajau für mich eine ganz große Prophetin ist.
00:32:22: Ein ganz großer!
00:32:24: Ich werde im Leben mich darauf kommen, den Mann anzubetten Und kein Judekam in den letzten zwei Tausend Fünftausend Jahren auf die Idee, Mose, Jesaja und Jeremia, obwohl das Korrifem sind!
00:32:33: Anzubieten.
00:32:34: Nicht ein halber Judekan.
00:32:35: auch die Idee.
00:32:36: Obwohl diese Propheten, diese Künder für uns eminent wichtig sind.
00:32:41: Eminent?
00:32:42: Eminent hast du Deutsch herausragend.
00:32:44: Keiner kommt auf die Rede mal anzubieten nicht im Leben oder dem Tod.
00:32:49: Der Linde Nr.
00:32:49: sechs lese ich vor, wir schon an Neibehima zu Okra umwird, okra.
00:32:53: auch ein ganz großer Satz.
00:32:54: Lies sagen Sie kurz...
00:32:56: Suchet ihn, da er sich finden lässt.
00:32:59: Ufelt ihn an, dass er nah
00:33:00: ist.".
00:33:02: Genau!
00:33:03: Was heißt der Satz für dich?
00:33:04: Kannst du dazu auch im kurzen Gedanken sagen, du Williante?
00:33:08: Ja, Jesaja zeigt praktisch auf das er das Gott sich finden las und insofern soll eben das Judentum ihm wirklich... auch suchen, also nicht praktisch warten lassen.
00:33:28: Wer muss gesucht werden?
00:33:30: Wer muss angefleht werden?
00:33:31: Sag es alldeutlich!
00:33:35: Nicht der Profit sagt doch ich komme zu mir.
00:33:38: Sordet Gott an dir Schuhe, indem er sich so lange findet.
00:33:41: Wenn er bereit ist und sich finkst, dass wenn er euch aufruft, soweit ihr euch da rufst, findet mich.
00:33:47: Ich suche euch.
00:33:49: Das Nudum sagt, es gibt bestimmte Zeiten im jüdischen Kalender.
00:33:51: Zum Beispiel Neujahrszaug im Herbst natürlich ganzjährig.
00:33:54: Aber besonders die Neujahszeit September und Oktober ist präzislierter zu suchen um hier zu finden weil er da in der Zeit besonders unsere Buße uns zu spenden bereit ist.
00:34:03: Natürlich ist Gott immer offenbar.
00:34:05: Er ist ja alles.
00:34:05: Er wird immer alles sein aber es gibt Phasen in denen das Nudums sagt Pesach zum Beispiel.
00:34:10: Ich schaffe oh die drei weiter.
00:34:11: zwei Tage sind besonders geeignet auch für Christi dass ihr von uns übernommen habt und Gott ansucht den zeigt ich mir.
00:34:17: Und darum sagt der Profit, ich bitte euch.
00:34:20: Bevor ich euch züchtigen muss, flebt zu mir, denn ich will euch Gutes geben!
00:34:24: Ich will euch nicht züchtigern, aber ihr müsst mich verlangen, das ist der Punkt.
00:34:29: Ihr müsst nach mir verlangen.
00:34:32: Kennst du die berühmte rassidische Geschichte?
00:34:34: Die möchte ich einstreuen eine rassistische Geschichte.
00:34:36: Die dauert laufend und läuft folgendermaßen.
00:34:42: Einen weiß ich wie im Achtzehn Jahrhundert einen Rabbi hat zwei kleine Kinder Und ich spiel versteck, was alle Kinder spielen.
00:34:50: Ich spiele Verstecken und weiß nicht der Moschee spielt mit seinem Freund.
00:34:52: noch am anderen Fall Verstecke in dem alten Polenacht des Jahrhunderts... ...und Mosche versteckt sich nie anders suchen ihn aber nicht.
00:34:59: Er sagt, suche mich doch!
00:35:00: Ich habe mich doch gerade versteckt hinterbauen.
00:35:02: Die beiden stehen und rühlen sich gar nicht.
00:35:04: Die machen ja keinen Schritt nach vorne um ihn zu besuchen.
00:35:05: Er sagte, ich will gesucht werden!
00:35:07: Warum sucht er mich denn nicht?
00:35:08: Da kommt ein Opa an den großen Rappel und sagt, Opa, das macht überhaupt keinen Spaß mehr.
00:35:13: Was ist denn heute passiert?
00:35:14: Das haben wir noch gespielt, Leute, wollen wir uns nicht mehr.
00:35:17: Aber sie suchen mich überhaupt nicht mehr.
00:35:20: Was soll ich denn tun?
00:35:21: Das hat doch immer Sport gemacht!
00:35:22: Und dann fängt der Rabbi an zu weinen.
00:35:26: Daran befängt er an zu Weinen, warum war er hinterdenkter?
00:35:29: Denkst du?
00:35:30: Ja weil es Gott nicht genauso geht.
00:35:32: Weil es Gott genau so geht, Gelände!
00:35:34: Er sagte jetzt habe ich verstanden worum es dort geht, er versteckt sich auch für uns, er verwirkt sich durch die Unsichtbarkeit aber keiner will ihn suchen wenn man lieber die Putmann betet.
00:35:42: jetzt sind Sie ein Anfass-Fahrer.
00:35:43: Jetzt verstehe ich Gott sagt der Rabbi Das ist doch eine berührende Geschichte.
00:35:47: Ist die nicht schön?
00:35:48: Jetzt verstehe ich Gott, sagt der Rabbi!
00:35:50: So geht es Gott, er verbirgt sich durch seine Größe, das nennt man Deusabskonditus.
00:35:54: Der verborgenene Gott wird verbirbt sich, weil er keine Puppe ist, die man abküssen kann und er will deswegen suchen in Mitte der Verlockung des Dienstes.
00:36:01: aber die Menschen sind so bequem.
00:36:03: wir wollen lieber Barbibucken Wir wollen lieber Ponos.
00:36:06: Wir wollen überdurch die Welt reisen.
00:36:08: Wir werden lieber Israel verhassen.
00:36:10: Das ist viel weniger, das sind Götzen.
00:36:12: Aber dadurch findest du nicht die wahre Sättigung der Lente und die wahres stillung deines Lustes.
00:36:17: Du musst Gott suchen, und zwar jeden Tag aufs Neue!
00:36:20: Und Jesus konnte das!
00:36:21: Und ihr seid ja Kunde das und ihre Mehrkunde das – und ich kann es auch!
00:36:27: Verstehst du?
00:36:28: Weiter Nächster Satz sieben
00:36:41: Ist
00:36:43: das nicht ein gigantischer Satz Gelindel?
00:36:45: Der ist so wichtig, weil viele Christen immer noch die Vorstellung haben, der beim herzige Gott ist eine christliche Erfindung.
00:36:50: Das kann der jüdische Gott nicht.
00:36:51: Hier haben Sie es gegenteilhaft schon jetzt gewohnt.
00:36:53: Der lebendige Gott hat Rachamin Mutterschössigkeit übersetzt, dass einem Kollegen von mir vor zehn Jahren.
00:36:59: Mutterschwüssigkeit hat alles mit dem Schoß der Mutter zu tun und die Kinder ja geboren werden um sie sich aufpasst.
00:37:03: Mutterschössigkeiten heißt Rachamin.
00:37:06: Rachamin,
00:37:07: d.h.,
00:37:07: Gott sagt sehr wohl im Altchen angeblich stinkaltem Testament, Ich erbarme mich euch eurer.
00:37:15: Kommt zu mir zurück, da ist die Rede von der Deschoumarder Umkehr!
00:37:19: Der Bösewicht jeder... Auch der Reiner ist hier gemacht, ich bin der Judei.
00:37:22: Der Bösiewicht wird, wirklich steht ihr wirkt, ja also auch nicht Er möge nicht sondern er wirkt.
00:37:28: Das Bösgewicht wird das Bösenverlassen und mir an alle.
00:37:34: Und der Frefler will seine negativen Gedanken los lassen und zu Gott zurückkehren.
00:37:39: warum zurück?
00:37:39: Weil Gott unsere Quenne ist aus dem wir nie rausbricht dürfen und Gott wird ihm gebarmherzigen.
00:37:46: Und er will zu seinem Gott zurückgehen, auch die Reiten.
00:37:49: Es ist ihr Gott hinter dem sie ja her sind, hinter dem Sie in Bewegung sind und er wird vergeben.
00:37:56: Weißt du diese klassischen Dummheiten über den Gott der Juden kann nicht vergeben?
00:38:00: Der Gott der Juni ist eine Rache, Gott.
00:38:01: das stimmt nicht!
00:38:02: Das stinkt!
00:38:04: Das stinkt nicht, das stinkt.
00:38:06: Der Gott hat die Vergebung erfunden Der Gott der Juden über Herzlichkeit erfunden, wir wachen Sie bitte auf in die Realität der Bibel.
00:38:13: Hier steht es doch deutlich und draußen an anderen Stellen auch.
00:38:15: Der Gott von Juden vergibt mehr als sie sich hier vorgestellt haben.
00:38:18: Hier stehen's doch!
00:38:20: Und er hat mehr bei Herzlichkeitsjustiz noch als sie je in Gott zukommt.
00:38:23: Und Gott wandelt darauf hin.
00:38:24: In meinem Gleichnis.
00:38:26: Und Nr.
00:38:27: VIII und dann der große Satz den ich so liebe... Ich habe ein riesiger Satz, ein Doppelsatzgelände.
00:38:42: Denn nicht sind meine Planungen eure Planungen!
00:38:46: Nicht eure Wege, meine Wege ist sein Erlauben.
00:38:49: Denn hoch der Himmel über die Erde, so hoch meine Wegen über euren Wegen.
00:38:54: Mein Planen über eurem Planen.
00:38:57: Gelände ist das nicht fulminant?
00:39:01: Was will Gott damit sagen?
00:39:02: Welche Tiefe steckt dahinter?
00:39:04: Ja... Also unsere Pläne sind natürlich gegenüber Gottespläne winzig klein und so weiter aus einer menschlichen Perspektive halt.
00:39:14: Und er hat den großen Überblick, also seine Wege sind eben gigantisch viel größer und er hat ihm alles im Blick was wir nicht im Blick haben.
00:39:24: Und jetzt sagt mir noch eins Gelände.
00:39:26: warum sagt ihr das?
00:39:27: Ich meine wir können doch sagen es ist eine Biedenswahl.
00:39:28: Es ist doch klar dass Gott größer ist als du.
00:39:32: Was ist die tiefer, muss Gott und so was sagen?
00:39:35: Etwas von der auf Englisch sagen können.
00:39:36: Es ist ins Objekt, es ist doch selbstverständlich.
00:39:38: Warum ist das nicht selbstverständig gerne?
00:39:40: Ich denke einfach manchmal müssen auch Binsenweite Weisheiten ausgesprochen werden damit man sich das nochmal ins Gedächtnis zurückruft und einfach klar macht natürlich ist es so.
00:39:52: wie sollte es anders sein?
00:39:54: Ja richtig!
00:39:55: Und welchem Vorurteil, welcher Fehlentstellung will dieser Satz dieser Doppelsatze vorbeugen?
00:40:02: Sag's ganz deutlich.
00:40:03: Ja, dass der Mensch eigentlich Gottes Pläne durchschauen kann oder...
00:40:08: Dass der Mensch denkt so wie ich denke denkst du auch das ist die Überheblichkeit des Menschen und die Grenzenlosigkeit.
00:40:14: wenn du das aufschreibst und sie alle bitte die Grenzlosigkeit des Menschen, die Maßlosigkeit welche Generationen in der Bibel welcher Vorfall in der Bübel erinnert dich daran?
00:40:22: Es gibt echt ein schreckliches Beispiel in der Ein wirklich schreckliches Beispiel, das uns an diese Maßlosigkeit des Menschen die Hybris erinnern.
00:40:30: Welches Beispiel meine ich gelingen?
00:40:33: Das weißt du!
00:40:35: Gehen Genesis.
00:40:38: Turmbau zu Babeln?
00:40:39: ne?
00:40:39: Der Turmbaus zu Babel Genesis elf schreiben sie auch.
00:40:41: Ja.
00:40:42: Der Turmbau zu Babels ist aktueller Gendierliebegelände.
00:40:46: Bitte aufschreiben und zu Hause lesen Sie nur zwölf-dreizehn Sätze.
00:40:48: Hier ein Turmbaut zu Babelen ist ein Beispiel für den Hybrist des Mensch der keine Grenz da akzeptiert obwohl ein lächerlicher kleiner Hosenscheißer ist.
00:40:57: Wir sind ja alle großen Scheißer mit drei Gramm Verstand gegenüber dem Verstand Gottes.
00:41:02: Und gegenüber dieser Überheblichkeit, die damals auch stattfand im Acht Jahrhundert vor der Zeitrichtung zu Jesuzeit.
00:41:06: genauso, sagt Gott reden wir ganz offen miteinander!
00:41:11: Ich habe euch die Fähigkeit zum Denken gegeben – die habt ihr ja von mir, vom Volk und dem Hauptjemandem von Harald Griechland und Barbebubbeln – aber es hat Grenzen.
00:41:20: Das hab ich heute Morgen in einer Ausführung mit einem Schüler Den ich herzlich grüße, hallo Michael.
00:41:24: Ich nenne keinen mit einem Hallo lieber Michael aus Magdeburg zu einer meiner neuen Superschülern.
00:41:29: Lieber Michael aus magdeburg, grüß dich.
00:41:31: dem habe ich das heute morgen erklärt.
00:41:32: Wir bekommen den Verstand vom Wort aber dieser Verstand hat Grenzen und das zu akzeptieren dass wir eine große Gabel haben.
00:41:38: du bist ja eine Chemikerin.
00:41:40: was der mit deinem Verstand Chemie erhobert ich nie im Leben versteht werde Ja mit Chemie überhaupt nichts zu tun.
00:41:45: ich kenne nur weiß ich weiß ich H-IIO Zwei Atome was nicht?
00:41:49: Aber dafür kenne ich mich in der Bibel aus, und in der Tiefenpsychologie.
00:41:54: Verstehst du nicht?
00:41:55: Ich bin auch da meine Grenzen!
00:41:57: Die Maastlosigkeit treibt den Menschen in den Wahnsinn.
00:41:59: Menschen neigen zu vergessen dass sie ein Verstand haben, der von Gott kommt... ...und dennoch grenzen unter dich.
00:42:05: Du hast das selbst ja auch gemerkt.
00:42:06: Du kannst nicht die letzten Gründe ergründen.
00:42:08: bei Chemie, der Biologie oder der Physik ist gegrenzt.
00:42:11: Und so will Gott ausdrücken.
00:42:14: Macht euch bewusst die Gedanken, die ihr habt Was ihr könnt, was ihr wollt und was ihr dürft.
00:42:18: Die kommen doch von mir!
00:42:19: Von wem kommt denn das?
00:42:22: Erzähl doch mal kurz dein Beispiel mit den Baustellen neulich.
00:42:24: Dein schönes Beispiel ein Gleichnis.
00:42:26: Also ja ich wollte jetzt eigentlich war ein Witz los werden in der Wahrscheinlichkeit.
00:42:29: Aber
00:42:30: wer ist für die Gleichnisse?
00:42:31: Äh die Baustelle... Das Gleichnis bei den Bausteinen?
00:42:33: Ja also wenn ein ganz genialer Mensch irgendwie sagen wir ein ganz ultramodernes Gebäude sich erdenkt und so weiter.
00:42:45: Und schließlich in die Tat umsetzt, und alle Welten wundert das diese tolle Architekturleistung und die technische Leistung, dass dann umzusetzen
00:42:55: usw.,
00:42:55: sagt also was bin ich doch für ein genialer Mensch?
00:42:58: Dass ich das geschaffen habe usw.
00:43:01: musste doch anerkennen her.
00:43:03: und dann sagt Gott ja und woher hast du das Material
00:43:09: ist es nicht fantastisch?
00:43:10: Genau das ist es.
00:43:11: Und wenn ich ein Witz wollte, lasst mich gerade resümieren!
00:43:13: Das heißt meine Gedanken sind nicht eure.
00:43:16: Ihr habt Gedanken aber ihr die man aus der Gesicht schreibt auf des Geschöpfes und ich aus der Sicht des Schöpfers.
00:43:23: Genau.
00:43:25: Wie sie schreiben sich auch genau so?
00:43:27: Eure Wege sind keine wege.
00:43:29: Wenn ihr denkt ihr könnt euch dieses erlauben weil Sie diesen Kürzen dienst oder diese Plamanone diese Entscheidung ein Land zu erobern, eine Stadt zu bauen.
00:43:37: Das ist euer Denken!
00:43:38: Aber vergesst bitte nicht derjenige, der das alles durchschaut und viel weiter denkt.
00:43:43: Warum sage ich auf den Neuen?
00:43:45: Auch wieder einen gleichen.
00:43:46: Soweit Himmel von Erde ist.
00:43:47: Sie sehen meine Wege von euch.
00:43:49: entweder zum Beispiel, weil ich ja Himmel und Erde erschaffen habe.
00:43:51: Und soweit sind meine Gedanken von ihr benannt.
00:43:53: Machen euch bewusst derjenig, der wirklich entscheiden wird welche Gedanken umgesetzt werden und nicht ist Gott.
00:44:00: Das vergisst der Mensch immer mehr.
00:44:02: Und Corona... Putin und Klima sind drei sehr erregende Rote, die ich benutze um zu zeigen wie Mikrik unser Verstand ist.
00:44:11: Ich wiederhole Hochdeutsch.
00:44:12: Corona, Putin und Kilmerkatastrophe sind drei heiße lustvolle Erregene Worte, die Sie alle und mich auch erinnern müssen, wie Mikri wir sind und wie groß Rot ist!
00:44:25: Keiner wollte Corona, keiner wollte das Putin-Disaster und keiner will dass das Klima zusammenbricht.
00:44:30: Und dennoch passiert es bei Gott uns zeigt wie weit unsere Dummheit geht und unsere Maßlosigkeit.
00:44:36: Das ist Gott mit immer wieder uns zeigen wenn unsere Wege überhand nehmen wollen beziehungsweise ins Gänzenlose auszunverdeuten wer Hausherr ist und wer nur Gast ist.
00:44:48: Ja jetzt muss ich aber doch den Witz loswerden.
00:44:51: Das is doch klein Fritzchen in der Schule passiert im deutschen Unterricht, da sagte die Lehrerin, Pritz setzt doch mal bitte schön ins Imperfekt.
00:45:02: Der Mensch denkt Gott legt.
00:45:04: und ja es kam wie's kommen musste.
00:45:06: Pritz antwortet.
00:45:08: der Mensch dachte Gott lachte.
00:45:10: Sehr schön!
00:45:12: Ihr etwas hoch formuliert hat meine Rabi das in New York erzählt wenn du Gott zum Lachen bringen willst erzähle ihm von deinen Planungen.
00:45:20: Wenn du Gott zum Lachen bringen willst, erzähle ihm von deinen Ideen.
00:45:24: Erlacht zu schliebt.
00:45:25: Morgen bin ich Australien übermorgen bin ich in Dubai und drei Wochen später bin ich bei Prince Charles, da kündigt Charles in England und weiß sich schon meine wackeln Kölnsgeber nicht an.
00:45:33: Du weißt wie schnell alles kaputt geht?
00:45:35: Wie schnell Gott alles durchkreuzt!
00:45:37: Und das ist genau das Leben auch bei Isaiah, Jesus auch, die er musste wieder so sterben mit Willem Vater.
00:45:42: Die tiefsten Planung mit unterlegen Gott und das Geschenk des Planens, das Gesenk des Wirkens kommt... von Gott, woher kommt denn das was wir verstanden nennen?
00:45:51: Woher kommt dann das was Wir Originalität nennen.
00:45:56: Woher kommt denn das Was Ihr Durchdringungsfähigkeit?
00:45:59: Das ist doch eine Gabe Gottes!
00:46:00: Eine jüte Gabe Gottes.
00:46:03: und die Menschen wollten es nicht einzeln.
00:46:04: Die sagten, sie können uns doch alles erlauben.
00:46:06: Und das ist die alte Gefahr des Turmbaus zu machen.
00:46:09: Die Menschen planen einen Turm.
00:46:11: oder was das Ende vom Lied der Turm stürzt über sie ein weil Gott nur eins hat.
00:46:15: er brachte die Sprachen durcheinander.
00:46:16: Da kam mir gar kein Tsunami Da kam ja gar kein Orkan, da kam einfach nur die Sprachenverwörung.
00:46:23: Wabbel heißt ja Sprachenverbierung, Babel für die gebildeten unter uns.
00:46:27: Leval-Bell hat Sprachen verwirrenden.
00:46:30: wir unter uns wie Dr.
00:46:31: Angela, wie Herr Griechchen gelernt bei mir.
00:46:33: Lewal-Bella ist nicht in Erinnerung und hat keinen Zunahme gebracht, das hätte er in drei Sekunden bringen können.
00:46:38: aber in Gott zeigt wenn ich eure Kommunikationsfähigkeit störe so dass Armini und Dmitri und Demitini sprechen könnte das Thema einpacken.
00:46:46: Das ist die Ironie Gottes.
00:46:48: Wir bauen einen Turm hinauf, die zu Gott entmacht, was die Menschen damals wollten.
00:46:52: Zeigt Gott ihr könnt ihr nicht einmal miteinander sprechen Frankisch gesprochen ich bin ja in Unterfragen.
00:46:56: Nicht einmal sprechen könnt ihr miteinander und da wollt ihr mir zeigen dass sie mich enthohnt, indem wir ein Tempel bauen?
00:47:01: Ihr könnt ihr denn mal miteinander verkehren über eine Sprache wenn ich es euch kaputt mache so schnell ist das Spiel aus Gelände aber sehr schnell!
00:47:08: Und das ist die gefahrtweiche Seier.
00:47:10: Mensch, bitte alle wir bauen diesen deckerne.
00:47:12: Apropos neunter September.
00:47:14: Ich lerne den September SkySquare, was die Tragödie Amerikas hier heute noch nachnimmt.
00:47:19: Die höchsten Tür mit der Welt war es sich dann geworden?
00:47:22: In einer Stunde wurden sie von zweizig vier und dreiundzwanzig Jahren zerfetzt durch die Mörder!
00:47:26: Und heute noch bedrohen die anrechtlichen Palästinensamerika.
00:47:29: Das heißt du siehst wie weit du es in den Himmel treiben kannst nämlich gar nichts.
00:47:32: Wenn Gott will ich sofort alles umschlagen und die Raffineszen des Dombes ist das ja nicht miteinander schwächen können.
00:47:37: da kann wir gar nicht ein Terrorist der ja in die Wolkenkratzer hineinfuhren mit brutaler körperlicher Gewalt.
00:47:43: Sondern damals war es ja viel so, die Sprachen durcheinander!
00:47:46: Sie konnten nicht mehr miteinander sprechen.
00:47:48: Die Menschen der verschiedenen Völker in Mesopotamien.
00:47:51: Sie konnten sich mir sagen, gib mir Mörtel und Stein, ich hol dir den Hommon.
00:47:54: Es ging nicht mehr gelindet.
00:47:56: Das ist Gott muss nur uns durcheinander bringen.
00:47:58: Heute nimmt man das ein Schlaganfall.
00:48:01: Und schon bist du kaputt, vergiss alles, kriegst einen kleinen Schlaganpfall und kannst dich mal pu-pu-pupu sagen.
00:48:06: Man kann's deutlich gesprochen.
00:48:08: Und darum sind wir wirklich zu Demut aufgehoben, Gelände.
00:48:11: Ganz klar!
00:48:13: Ohne Demut vor Gott können wir nicht bestehen.
00:48:15: Denn Gott muss nur eine Kleinigkeit in diesem Süßen hier und ändern oder im gesamten Körper.
00:48:19: Eine Kleinigkeit, ich will nicht noch deutlicher werden mit ziemlich Krankheiten.
00:48:22: Und schon kannst du deine Pläne abschminken.
00:48:26: Stimmt es oder nicht?
00:48:41: Genau.
00:48:42: Ja.
00:49:02: Genau jetzt, weil das dazu passt.
00:49:03: Elf, sofort elf ist gut dazu!
00:49:12: Das ist die Fortsetzung Elfgelände.
00:49:14: So geschieht es mit meiner Rede, die aus meinem Munde fährt, brucht Lea nicht jetzt wieder zu mir!
00:49:20: Sie habe denn getan was mein Wille war, geraten lassen und zu ich sie sannte.
00:49:25: Kurzer Kommentar deinerseits, das sind solche geweitigen Worte.
00:49:30: Die sind allen gerichtet aber die Völker werden nicht nur gewohnt.
00:49:33: Gerwin Gott spricht zu dir.
00:49:35: wie nimmst du das auch?
00:49:37: Ja, das eben Gottes Wort auf jeden Fall, dass sein Werk tut.
00:49:43: Auf Erden egal ob also es kommt nichts wieder zu ihm zurück ohne dass es irgendeine Wirkung hätte.
00:49:52: Es hinterlässt in den Menschen früher oder später seine Wirkungen.
00:49:57: Kannst
00:49:58: du Beispiele bringen, indem du merkst was das Wortbrot ist?
00:50:01: Das Wort heißt auch Kraft und Tat und Sinn.
00:50:05: eine verbale Äußerung, sondern ist das Kraft erleben.
00:50:08: Kannst du aus deinem Leben etwas erzählen?
00:50:09: Aus den letzten acht Jahrzehnten, in denen du gemerkt hast dass das Wort Gottes etwas gesprochen ist sich materialisiert hat und zu einer neuen Gelinde geführt.
00:50:18: Und ein zwei Beispiele
00:50:23: Ja sagen wir mal also als ich dann nicht mehr im Dienst war und so weiter, dass mir dann plötzlich wieder klar wurde was wir eigentlich jetzt auf der geistlichen Ebene gefällt hat, auf das spirituellen Ebene und dass ich mich dann eben das oder dem gewidmet habe, dem ich mich jahrzehntelang nicht gewidmete.
00:50:47: Und dann einfach dafür umso intensiver weil ja, weil ich einfach merkte, dass mir praktisch der Grund, der geisterliche Grund fehlte
00:50:58: Das heißt, das Wort Gott ist Elf-Vari und Gott wird hier wieder anthropomorph dargestellt.
00:51:01: Das Wort hat es aus meinem Mund rausgebracht, natürlich hat Gott kein Mund!
00:51:04: Aber das sind die Anthropomor für den Menschen angeglichen in ein ausdrucksweiser Bibel.
00:51:08: Denn so wie das Wort und das Wort heißt, wie gesagt, die Äußerung, die zu einem Erlebnis wird... ...das Wort, das aus meinem Hund geht, wird nicht leer zurückgehen sondern es wird genau das Gut was ich ihm sage und wird eingelingen haben.
00:51:19: Das heißt alles um es sehr deutlich auszudrucken, Sie schreiben es auf, es sind Dienstbarkeiten Gottes Alles ist Gott liest, weil das Wort Gottes in den Schöpfungsprozess und Sprache des Wortes.
00:51:28: Und da weiß ich, wenn Gott spricht zum Profi, zum Bündner geht dort hin und erzähle es um Gott zu ihr Seier sagt du wirst es dem Volk sagen?
00:51:35: Es reicht nicht dass du dem Volken bist oder der Volker weg ist.
00:51:39: weißt du das sind lauter... Das sind keine leeren Wortschülzen!
00:51:42: Das sind eben nicht leere Wortshülzen.
00:51:46: Das sind gewichtige Äußerungen die Taten nach sich ziehen.
00:51:50: und das hebräische Wort Das heißt dieses Gemisch aus Wort, der einen Sinn trägt.
00:52:18: die eine Kräufe inhaltet und der zu einem Teig wird, steckt ihm mit Rheschenwörter wahr.
00:52:22: Das hielte bei Jüten im Frankfurter Wettbeleid.
00:52:24: Weiß ich aus namhaf Kupferchen im eighteen Jahrhundert.
00:52:27: D.h.,
00:52:28: das Wort Gottes ist mächtig!
00:52:29: Das Wort Gottes bewirkt etwas.
00:52:31: Und so wie das Wort Gott es nicht leeren zurückkommt sondern Wirkung hat, dass er bei Gott Wirkung in dieser materiellen Welt erziehen will.
00:52:37: Diese materielle Welt sagen wir wieder ist wirkungsvoll.
00:52:41: In dieser Welt müssen wir wirken.
00:52:42: warum?
00:52:42: Weil wir ein Körper dazu haben.
00:52:43: In den anderen höheren Welten brauchen wir das nicht mehr.
00:52:45: wenn wir unseren Körper ablegen sind ja reiner Geist.
00:52:49: Ihr musst du werken, ob du musst in deiner Wohnung wölkern.
00:52:52: Enope tun!
00:52:54: Weil die Wohnung nicht von sich selbst regnet.
00:52:57: Das muss auch tun und ich bin so dankbar dafür das es nicht nur beim Wort bleibt sondern dass das Wort geäußert wird und damit zu Daten führt.
00:53:05: Zu Taten und zu Werken.
00:53:07: Und das meinte er mit.
00:53:08: So sagt er wieder ein Beispiel aus der Natur bringend so wie der Regen und das Schnee aus dem Himmel kommt.
00:53:14: Und ich zurückkehren, bis sie den Boden gewässert haben, befeuchtigt haben.
00:53:18: Befeuchten haben!
00:53:19: So wird es auch mit meinem Wohnen
00:53:20: sein.".
00:53:21: Und dieses schöne Beispiel aus der Natur zeigt deutlich, wie gut wirkt.
00:53:25: Gott schickt uns alle guten Gabenkommen von dir her, wirken und verändern die Welt.
00:53:30: Wirken und verwenden die Welt!
00:53:33: Wie er dort gesagt hat, dass eine etwas erwachsen ist.
00:53:36: Es wächst etwas... Das Brot entsteht, wir können etwas essen.
00:53:39: Wir können uns ernähren Aber es darf nicht nur über den materiellen bleiben.
00:53:43: Es muss aber auch auf der stürmigen Ebene erkannt werden.
00:53:48: Das heißt, Gott appelliert an uns ihn ernst zu nehmen seine Worte wirklich einzunehmen und auch gute Worte natürlich.
00:53:56: darum ist der Propheti Seier dazu predestiviert die Worte bei uns an die Gurjib weiterzuleiten immer wieder von Jesus.
00:54:03: Mein Wort ist gut und meine Lehre, ich tue dies und verstehe das Wort der Tore.
00:54:08: Was liest du in der Türe?
00:54:10: Was verstehst du?
00:54:11: Das Konzept dahinter ist ein Wort, dass wir sprechen hat ungeheure Kräfte.
00:54:15: Warum sagt das Lied um?
00:54:16: Geh vorsichtig mit ein Wort.
00:54:18: nun, kennen Sie ja!
00:54:19: Denn die Worte von heute sind die Taten vom Morgen.
00:54:22: Beziehungsweise die Gedanken von gestern sind die Werte von Heute und die Wörter von Heute sind die Tat vom Morgen machte bewusst, dass Gedanken enorme Macht haben.
00:54:31: Gedanken werden zu räumen und Worte werden sowohl im Guten als auch im Bösen.
00:54:36: Das ist wirklich ein negativer Planer, wie jeder Israel-Krieg.
00:54:39: Und da hast du weltweit materialisiert sich leicht, leider leicht.
00:54:44: Menschen haben negative Gedanken können sie nicht kontrollieren, können Sie nicht Gott überführen oder dadurch entstehen Lawinen von Terror und Gewalt.
00:54:52: Genau so gut kannst Du aber dich für das Gute genauso gut liegen Kannst nicht für das Gute entscheiden.
00:54:59: Gute Gedanken denken, die zu guten Äußerungen führen und die zu gutem Tag.
00:55:05: Das ist Gott Willen!
00:55:06: Dass wir uns entscheiden für sein gutes Wort.
00:55:09: Es hat natürlich übermacht.
00:55:11: Da sind wir wieder im Garten Ebensee in dem Baum der Erkenntnis von Gut und Böses, alte Themen.
00:55:16: Wir haben immer wieder Rückbezüge zur Bibel, auch der Baum der Kenntnis.
00:55:21: Adam greift zum Abschwil, damals war es genappelt zwar streng genommen ein.
00:55:26: eine Feige, die Feigenbau war.
00:55:27: Es wurde in der Feigenblätter flucht.
00:55:32: Das heißt er griff zur Frucht und hat nicht auf Gott gehört.
00:55:34: Und dadurch kam negative Taten zuvor.
00:55:36: Aber sie wurden aus dem Paradies verzweifelt.
00:55:38: Das Wort Gottes, das Sie nicht ernst genommen haben, wurde Ihnen zum Verhängenstab.
00:55:42: Ich sehe mal heute außerparandiesisch.
00:55:44: Du in München-Gladbach, ich hier in Martkissingen und hoffe mich so gut will, bald in Israel wieder.
00:55:49: Verstehst du?
00:55:49: Und so hätten wir von der Frucht des Baums nicht gegessen, hätten wir auf Gottes Wort gehört!
00:55:55: Hätten wir das ganze Theater und unser Sport, dass der Arter sich dann in die Kriegung vernichtet?
00:55:59: Das haben wir uns selbst eingebrannt.
00:56:01: Weil wir auf Gott nicht gehört haben.
00:56:03: Wir hätten das Paradies auch erden gehabt im wahrsten Sinn des Gottes.
00:56:07: Wir hatten das Paradieß auf Erden gehabt.
00:56:09: Daher kommt dieser deutsche Ausdruck.
00:56:11: Wenn ihr auf Gottes Wort gehört habt, hört auf mich!
00:56:14: Und immer wieder wollen wir nicht hören.
00:56:16: Immer wieder diese gleiche Sturheit und Dummheit.
00:56:20: Ich mache was ich will.
00:56:20: Was kommt dabei raus?
00:56:22: Tsunami und Tragödie und Erntekatastrophen, dass Gott hier sagt ich gebe euch keine Ernte wenn ihr nicht auf mich hört.
00:56:27: Ich habe die Kontrolle!
00:56:28: Wer hat die Kontroll über die Erde?
00:56:30: Ihr oder ich?
00:56:31: Wer sitzt am Längen?
00:56:32: anheben?
00:56:32: Ihr Mäuse oder ich der Gott?
00:56:37: Für erst zwölf gibt es im Hattetzuhu bis Chalon ist Chalon der Fliege die ganze Zeit.
00:56:41: Du war nun Herr Rimpfer-Gauti Zechulivnichemrinna.
00:56:44: Beholterst du dir im Chauchaf auch ein großer Satz?
00:56:47: Was sagst du dazu?
00:56:49: Erst mal Übersetzung
00:56:50: Ja denn in Freuden fahre dir aus In Frieden werdet ihr hergebracht.
00:56:55: Die Berge und die Hügel brechen vor euch im Jubel aus, alle Bäume des Feldes klatschen in die
00:57:00: Hände.".
00:57:02: Genau, sagen uns dazu etwas!
00:57:03: Das ist ja ein Bilderreichtum.
00:57:05: Wie kannst du dir das vorstellen?
00:57:06: Dass die Berger und die Högel auf einmal Not besingen werden?
00:57:12: Das kann doch die Berge oder die Hügler gar nicht.
00:57:14: Oder die Bäume der Felde werden auf einmal...
00:57:16: ...in den Händen klatschnen.
00:57:18: Händeklatscht wie geht
00:57:19: das?!
00:57:20: Was meint der Bibel-Mensch damit?
00:57:22: Ja, im Grunde die ganze Welt.
00:57:24: Die ganze Schöpfung wird einfach in das Lob Gottes einfallen und... Genau!
00:57:30: Und diese Rückkehr, das will ich Ihnen auch sagen.
00:57:32: Diese Rückkehr bedeutet, dass wir Kinder Israels aus dem Exil zurückgehen werden.
00:57:36: Das ist ja etwas was an uns Juden gerichtet ist.
00:57:38: Ich habe gesagt, Isaiah geschaut nämlich immer zwischen Israel und Zentrizität und Goyim-Zentrizität.
00:57:46: D.h.,
00:57:46: die Goyim werden angesprochen, kommen zu mir, hört auf Israel?
00:57:50: Und dadurch hört ihr auf mich.
00:57:52: Und andererseits Israel, die zurückkehren wird.
00:57:56: mit dem Shalom ist ja die ganze Zeit.
00:57:58: Die werden aus eurer Zerrissenheit herauskommen.
00:58:00: Zerrisseite im Leben sind ob er bete ich Gott sei oder bete nicht Gott an.
00:58:04: Denne ich den Ego oder den nicht Gott?
00:58:06: Ihr werdet zurückgeführt werden und diese Rückkehr das auch in Psalmen Gegenstand dazu führt dass eine kosmische Freude ausbrechen wird.
00:58:15: Die Berge, die Hügel, die Bäume des Fels.
00:58:18: Alles wird einschwingen.
00:58:19: Das heißt wir sind alle in eine große Einheit eingebunden.
00:58:22: Alle in einer großen Polyphonie und Polyphonien der Natur.
00:58:28: Eine Polyfonie der Natur trägt das aus!
00:58:31: Wir sind so stark miteinander verbunden dass sie das gar nicht uns vorstellen können Und das haben wir beide ja schon mal besprochen.
00:58:37: Wie sehr empfindlich wollen wir reagieren auf unsere Kommunikation?
00:58:40: Das hat ein Japaner, glaube ich, Maharu Yasuhiro, einen großen japanischen Wasserforschern.
00:58:46: Wenn Sie mit den Filmen festgestellt haben, dass Wasser, normalerweise Wasser aus dem Truss oder aus der Leitung, übelreagiert molekulär strukturelle Veränderung hat, wenn es in der Umgebung, in der er fließt, Kakophonie betrieben wird.
00:58:59: Kakphonie ist noch richtig schlechte Sprache.
00:59:01: Er hat das nachgewiesen und drei Bücher in Japan an einer Universität zu Kyoto.
00:59:05: Wenn Sie im Internet kaufen und sagen, Leute wenn ihr gut sprecht löst das gute Schwingung in dem Wasser aus oder im Wasser.
00:59:11: Und Rosen weiß man auch und Blumen verwelken schneller, wenn sie negative Stimmen, Kackophonie heißt es in ihrer Umgebung.
00:59:18: Das bewegnet büchterlich kein Chemiker und kein Naturwissenschaftler wie stark die Natur von uns abhängig ist interdependent.
00:59:27: Wir brauchen die Natur, aber die Natur braucht auch uns unsere Pflege und unsere Hingabe.
00:59:31: Und das meint Isaiah mit zwölf.
00:59:33: Die Natur wird auf einmal sich erneuern wenn ihr Israelikens zurückkommt aus dem Exil weil ihr eure Buse abgeleistet habt.
00:59:40: damit meinte natürlich dass das Asyl ist.
00:59:43: Das asyrische Exil, das pabilonische Exil und das persische Exi.
00:59:47: Das waren drei große Exile ich wiederhole in der Zeit je seieres.
00:59:49: Das Asyrisches Exil des Pabilonisches Exils und das Persich Exil.
00:59:53: Das war ein dramatisierender Erfahrung für unsere Jugend.
00:59:56: Und Gott sagt, wenn ihr mich ernst nehmt und versteht warum ihr in den Sexil bei den Gojim kam, nämlich damit ihr merkt wie sehr er euch nach mir sehnt.
01:00:04: Wie sehr ihr Israel vermisst das Land Israel?
01:00:07: Und wie sehr ihr den Temple vermisst und wie sie eure Nähe zu mir vermisst?
01:00:11: Dann habt ihr verstanden dass die Zeit des Sexils zu Ende ist und ihr zurück nach Israel zurück kommt.
01:00:16: Das werden noch die Gojimm natürlich stürmen.
01:00:18: Dass Gott an uns Wunder verrichtet.
01:00:21: Da sagt der Psalmist immer wieder groß es hat Gott an ihn im Salm hundertsechsundzwanzig Großes hat Gott an Israel verrichtet, groß es hat Gott uns verrichtelt.
01:00:29: Denn wenn Gott Israel hilft wird er uns ja auch helfen aus unseren bitteren Erfahrungen des Zertrümmerzeins und des Bedrängtseins.
01:00:36: Dort züchtigt ja genauso die Ute, der benutzt um Israel zu züchtigen.
01:00:40: Die Gohime werden auch stören dass ihr leid ein Ende nehmen wird durch die Kriege, die sie hier untereinander führen.
01:00:45: Das steht ja in vielen Propheten.
01:00:46: das die Kriegen daheiten untereinandern am Ende der Tage auch zunehmen.
01:00:50: werden wir so das eine in anderen bekämpft.
01:00:52: Lieber im Turmau zur Bar wohnen bitte!
01:00:54: Ich sage, das haben wir ja.
01:00:56: Ja, hast du ja heute Putin gegen ... Weißte ich?
01:00:58: Wir heißen Putin gegen Ukraine und Ukraine gegen Pute, jeden Tag schlimmerer Nachrichten.
01:01:02: Und China gegen Taiwan und der Wand gegen China.
01:01:05: Was ist da wieder los?
01:01:06: Irak gegen Iran, Iran gegen Irak... Und Amas-Menschen untereinander können sich eigentlich ausstehen.
01:01:12: Ich habe gelesen, Amast zerstört diesen politischen Menschen, der mit Israel spricht von einem anderen rechter Flügel aus.
01:01:18: Amaz zerstörten, den Winkelflügel.
01:01:20: Ein Disaster sag' ich dir!
01:01:21: Einen Hass!
01:01:23: oder einen Missgunst untereinander, genau wie die Profitin ist als sie angefühlt haben.
01:01:27: Sogar die eigenen Lager können sich nicht mehr ausstehen und miteinander zerreißen sich ein Stückchen.
01:01:32: Ich wollte
01:01:33: übrigens noch was ergänzen vorhin zu dem Wasser.
01:01:38: Man weiß inzwischen ja das Wasserschwingung aufnimmt und speichert Informationen speichern Und wie gesagt dieser Versuch von dem Japaner der ist ja bekannt.
01:01:49: und wenn man sich jetzt überlegt dass der Mensch je nach Alter zu rund siebzig Prozent aus Wasser besteht, dann kann man sich vorstellen was für eine Wirkung
01:01:59: sowas im Körper hat.
01:02:01: Ja und dem daran auch die Pflanzen weißt du unser Gott sei Dank haben wir ja heute ein gesteigeres Ungelbluss sein.
01:02:05: Wir nehmen doch diese verdorbenen Pflanzen oder das verdorbene Fleisch oder die versorgende Milialin ja auch in uns auch.
01:02:11: Pflanzen, Fleisch, Miliali sind noch durch uns bereinflusst und wenn wir nur daran denken den Profit zu maximieren und die Natur weiterhin verderben und auch gleich sprechen Dann hat das natürlich verheerende Folgen für die unsere Ernährung durch den Ernehmungskreisler.
01:02:23: Was wir aufnehmen, ist ja das Produkt dessen was wir geben!
01:02:27: Was wir an Pflanzen und an Tieren aufnehmen dass sie das Produkt desem was wir ihnen geben.
01:02:32: und ich spüre natürlich auch auf der Molekularen bzw.
01:02:35: auf der spirituellen Ebene was wir Ihnen antun wie wir schlecht über Nutz sprechen.
01:02:39: Das wird aber nicht gut, die hier in Unterfranken oder Israel weidet.
01:02:43: Und darum sagt Herr Gott dieser Kreislauf von Geben und Nehmen in Ordnung kommen, wenn ihr mich, der ich das alles kontrolliere und der ich die Haushoheit habe.
01:02:55: Mein Freund Walter Rechter sagt mir mal vor dreizig Jahren, der Ich da Hausmeister bin, ein Wortspieler, der Hausbindestrich Meisters war nicht so schön, ich bin der Hausmeist, sagte er, ja der Chef hat seiner Klinik, aber gesagt ich bin hier nur der Haus meister mit Bindestricht.
01:03:09: Gott ist der HausMeister Und wenn wir seine Sprache sprechen und seine Regeln akzeptieren wird sich alles ändern.
01:03:14: Das ist das Thema von den Schallhäuser.
01:03:16: die Erlösung kommt, wenn wir Gott in uns Raum geben.
01:03:21: Das wird für mich so wichtig, liebe Freunde und Freundinnen von Überland und Gerhlingt!
01:03:24: Gott wird in dem Maße uns helfen indem wir ihm Raum in uns geben um nicht im Götzen der Raum zu geben.
01:03:33: Und zwar deshalb, weil das will ich auch kurz sagen noch vor dem Ende Nicht Weil Gott Böse ist, dass wirklich deutlich aussprechen, dass er lebe ich immer mehr, nicht weil Gott böse ist sondern weil Gott uns so geschaffen hat wie Augustinus Aurelius sagt, weil wir auf ihn hingeschacken sind.
01:03:50: Unser Seele dürstet nach Gott.
01:04:01: Und so sagt Markus Aurelius im vierten Jahrhundert Wir sind auf dich hin geschaffen und unser Seele findet nur Frieden in dem sie in dir ruht.
01:04:10: Sie müssen zu dir kommen, verstehst du?
01:04:12: Das sagt ein Mann der ja auch auf Abwägen war.
01:04:14: Orgius-Abusier oder Fruchtballabwäge, Bettgeschichten ohne Ende.
01:04:17: Woher weiß ich das?
01:04:18: Weil er einen Hut geschrieben hat die Bekenntnisse.
01:04:20: Die Bekenntnisse des Orgios-Abusiers ist bekannt, Weltdiktator, wenn sie auch auf Deutsch kommt und die Bekennnisse ist Orgias-Abbusier.
01:04:27: Und er schreibt alles getrieben, was man unterschreiben kann.
01:04:30: Ein reicher Mann in Katage, damals Tunis oder Tunis... Und sagt ja, ich habe immer nach dir gedurstet.
01:04:36: Aber ich habe den Durst nicht so gespielt was wir heute haben dass es mich gestimmt hat.
01:04:40: Das hat mein Durst wirklich nicht gestimmt.
01:04:42: Ich war in tausend Bänden und hab Millionen von die Narren ausgegeben aber wonach ich wirklich gesucht habe war's gut.
01:04:50: Heute habe ich dich gefunden, ein Tageshörter und sie tat aus dem Buch des Pauls.
01:04:57: dann wird ihm auch einmal klar das er zu Gott zurückkehren muss.
01:05:02: Gerlind, er sagt es deutlich.
01:05:03: Ich war ein verirrtes Schaf.
01:05:05: Ich habe alles Mögliche ausprobiert aber meine Suche dahinter war die Suche nach dir.
01:05:10: Ich hab sie in Betten gesucht indem ich dich nicht gefunden habe.
01:05:13: Ich habe sie in exzentrischen Reisen gesucht, in denen ich nicht dich gefunden habe!
01:05:19: Ich wollte Dich finden und habe Dich nicht gefunden.
01:05:21: Und auch musste ja erst in die Krises abrutschen.
01:05:23: Krise heißt richtig Entscheidung.
01:05:25: Man hat gemerkt, ich entscheide mich für Dich und von da an wird der eine einer ganz großen Denker Ja, natürlich immer wieder auch die Tora zitiert über den Zetura und im Seimen liegt er sehr.
01:05:48: Der letzte große Satz des Kapitels.
01:05:51: Anstatt das Camildons steigt der Wachholge da anstatt der Nessel steigt die Mürte.
01:05:57: Das wird ihm zu einem Namensmal zu einem Zeichen für Weltzeit dass nie ausgerodet wird.
01:06:04: Ja, Gelinde hier ist wieder die Natur verbunden hat.
01:06:09: Statt der unliebsamen stacheligen Gewächze, die wir nicht so gerne haben, wird Gorbin uns sagen es wird einfach etwas neues wachsen.
01:06:17: ihr müsst gar nicht euch abnehmen.
01:06:19: ich werde dafür sorgen das diese Samen einfach neu sich verbreiten.
01:06:24: Wir haben das Selbstbestreuung und Selbstbesamung.
01:06:27: Diese Samen der Mürte, die Samen was sagt da hier?
01:06:29: Hat das den Mürtel?
01:06:31: Welchen nennt ihr das noch?
01:06:33: Die Zypresse ist ja eine große Sätze.
01:06:35: Bahrolder und Zyprese und Mürtes sind ja große Bäume, die für die Menschen damals sehr nützlich waren.
01:06:40: Zurück zum Baumfänden, Bau von Häusern als auch für die Ernährung.
01:06:44: Er sagt ich sorge dafür dass diese... Ja alle steht da!
01:06:46: Es wird einfach aufsteigen, ja alle!
01:06:48: Ihr müsst euch gar nicht mühen.
01:06:50: Das Wäude sorgt dafür, indem ich mehr Wasser von oben bringe.
01:06:55: Ich will das Bild wiederholen.
01:06:56: Von oben kommt das Wasser herunter und von unten steigt ja alle dieses Gewächs durch.
01:07:02: meine Fücke genau.
01:07:03: Ihr müsst euch gar nicht abpackern wie im Garten Eden, weil das damals mäßig war.
01:07:07: Sondern ich sorge dafür dass wir alles mit aufsprüngsten Gelände Das wird aufschließen.
01:07:12: Durch mein Wort, ich werde einfach Winde geben und der Wind verweht die Samen.
01:07:16: Es gibt ja diese Bestreumung, die dann automatisch passiert ist.
01:07:18: Die Bestreunigung wird durch meinen Wind erfolgen und auf einmal mit den Zypressen, die Wachbäude unterwirken.
01:07:23: Und es wird wirklich gut gehen, weil ich es euch gut gehen lasse.
01:07:27: Weil ich in Natur ansprechen werde.
01:07:30: aber die Voraussetzung ist ihr müsst zu mir kommen.
01:07:33: Ihr müsst mich finden.
01:07:35: was wir vorhin haben.
01:07:36: Ihr musst mich verlangen steht da.
01:07:37: Der Schuh heißt verlangen Wie dorsch heißt wirklich, ihr müsst nach mir nicht nur mich bitten.
01:07:42: Es gibt immer Menschen bitten und verlangen.
01:07:44: So wie es ja einen Unterschied gibt zwischen warum und wozu?
01:07:46: Ihr müsst wirklich mit keinem Regen.
01:07:49: Ihr müsst echt nach mir verlangen!
01:07:50: Ihr müsst ein Verlangen haben, mich zu finden und dann lasse ich mich verursachen.
01:07:56: Das ist immer wieder das Monto.
01:07:58: Ich lasse mich von euch finden aber ich möchte dass ihr mich sucht.
01:08:00: warum?
01:08:01: weil eure Seele so ausgerichtet ist Immer wieder der Wichtige sagt zum Schluss, ich denke wir sollten heute bei dem auffällen weil es so geladen ist.
01:08:09: Meistens nicht die Leute überfordern und dich auch nicht sondern die Idee dahinter noch mal ist ihr seid so konstituiert dass ihr sucht ihr habt einen Verlangen nach mir mich zu finden.
01:08:22: das ist in euch eingebautes müssen wir verstehen.
01:08:25: Wir sind ein Teil von Gott und Gott ist ein Teil unseres ist unsere Konstitution Die Konstitution humaner die menschliche Verfasstheit.
01:08:33: Und wir können nicht ohne Gott, so wie wir biologisch nicht können.
01:08:36: Das hat mir mein Rabbi mal verundet und er klärt... Schau du kannst nicht leben ohne zu atmen.
01:08:40: Gelände!
01:08:41: Probier's mal.
01:08:41: es wird nicht gehen auch wenn Du Lust hast.
01:08:43: Du kannst nicht Leben ohne ein Minimalschlaf zu haben Gelinde.
01:08:47: Du kannst nicht leben, ohne Minimalnahrung zu dir zu nehmen.
01:08:51: Probierst du wirst nicht gelingen?
01:08:52: Warum?
01:08:52: weil wir so geschaffen sind?
01:08:53: Schau dir deinen Körper an.
01:08:54: Die Anatomien und die Physiologie deines Körpers werden es nicht zulassen, aber wenn sie nicht passen Das kannst du dich auf den Kopf stellen.
01:09:00: Du musst deine Notluft verrichten, du musst mir eine male Nahrung zunehmen, du muss Flüssigkeit zu nehmen.
01:09:05: Siebzig, achtzig Prozent besteht von der Körperswasser.
01:09:07: Was siehst du?
01:09:08: genauso wie es diese Aktionen gibt?
01:09:09: Diese festen Tatsachen unseres Körpern sagen die Juden, meine Juden nicht auch, gibt das Aktion.
01:09:15: und widerleglicher Wahrheit unserer seelischen Konstitutionen.
01:09:18: Und so wie wir den Körper respektieren weil er sonst sehr deutlicher Wort sprechen wird müssen wir auch die Konstitution unserer Seele respektiert.
01:09:25: und unsere Seelen schreit nach Gott ganz klar!
01:09:28: wie ein lächznachtrischem Wasser, so lechzt in den griechen Verlangen zu einem Brenngesverlangen.
01:09:36: Wie wenn du durst hast und sagst, da dringend Wasser wird verrückt?
01:09:38: Ich brauche Wasser!
01:09:40: So lächzt meine Seele nach dir ab und nicht nach den Göttern oder dem Wunschlafen.
01:09:49: Und darum sagte ich, es wird für euch ein Zeichen sein, der jahrelang gestemmt.
01:09:55: Der Name Gottes wird... für immer verkündet werden.
01:09:59: Der Name des Herrn wird in aller Wunde sein, nicht der Name Jesu und nicht den Namen des jüdischen Gottesdienstes.
01:10:05: Das ist mir wichtig, wenn es breit sind.
01:10:06: Es steht noch mal Verayala Adnayli Shem onam das was passieren wird.
01:10:10: Verayal Adnanyl Shem is wird der Name Gottes ausgesprochen mit jeweils in der Landessprache geführt worden.
01:10:16: Das heißt nicht dass jeder Jude wird und das hebräische Wort ausspricht in seiner Frau aber der Name Gottes der wird ausgesprochen mit Adonai Und das wird ein Zeichen sein für eine Welt und es wird nicht mehr zu einem Bundesbruch.
01:10:28: Die mehr an uns Juden gerichtet, aber in der Folge natürlich immer wieder diese Mittelamene auch an die Goyim gerichtet.
01:10:34: Der letzte Satz war dies noch einmal was wir mitbekommen haben vor einer Stunde.
01:10:53: Auch bei Adnan, der ja zu den Greiden ging.
01:10:55: Sie können nicht trennen jüdisches Missionsbewusstsein Jude gegenüber und jüdisches Missions-Bewusstsein den Heidengeben.
01:11:02: Weil es gehört immer zusammen.
01:11:03: mal ein paar mehr Sätze für uns Juden, mal ein Paar Sätze von die Goyin.
01:11:06: Die Goying hat da oben schon mehr.
01:11:08: Wir gehören unzertrennlich zusammen mehr als wir Juden und die Moskels.
01:11:12: Mehr als die Juden oder die Moslems, obwohl Moslebs noch strenger Formal gesehen mit uns Judens befreundet sind weil sie an einen Gott haben ohne Mittler.
01:11:19: Da haben wir das kein Sohn, was du wohlfällst.
01:11:22: Dennoch gerne!
01:11:22: Das sind wir Juden mit euch Christen mehr verbunden durch diese Theologien der Allverbundenheit im Innersten weil wir aus diesem gleichen Quellen schöpfen und weil wir eine Verantwortung haben der Schöpfung gegenüber und weil die Badi ja dieses Gebildedamskrieg wird sehr ernst nehmen.
01:11:41: Die Mosnems nehmen ja die Tore nicht so ernst gar nicht ernst.
01:11:45: Das heißt partiell schon, es gibt Ibrahim und es gibt Isaac und es ist Isaac Jesus aber gespielt nur eine sehr äußere Rolle, nur eine nomenklaturische Rolle.
01:11:59: Aber im Innersten sind wir beide die Gojimpzten geheiblich zu Christen gehoben.
01:12:04: Vielmehr verbunden weil wir das Wort Gottes dieses Wort Gottes viel ernster nehmen um uns mehr miteinander verbinden lassen als Moslemsteam.
01:12:11: natürlich die Prophetin ist als keineswegs so ganz weg.
01:12:13: Sie können nicht das Ebräische verstehen.
01:12:15: Für die Moslems, die ich erkenne und schätze ist der Islam mit seinen hundert Pferd-Sensuren maßgeblich und in Radiv den Entsprechenden zuvogeln.
01:12:23: Aber die Tore haben mit ihrer präzisen Exegesis für sie ganz untergebracht.
01:12:28: Nicht bei uns!
01:12:29: Nur dass vergehender Christen bestand darin, indem du ja zeithaftig warst... Die Tore gegen uns Juden auszulegen wie mein Vater sagt, denn die Toren sind gegen uns Juden ausgelegt worden.
01:12:39: Ihr Juden auch das nicht mehr verdient Israel zu nennen genannt werden?
01:12:42: Wir Christen sind das Neue Israel, die alte Hybris von Babelgrößt.
01:12:46: Die alte Hyberi ist von Babeln Größt!
01:12:48: Und wir Christen, die wir Juden abschlachten und Jesu geboten nach Liebe und Frieden mit Füstern, wir sind das neue Israel und du hast abgedient durch Jude.
01:12:58: Es wird Zeit, dass wir Jesaja neu verstehen und unsere Verbrüderung neuer Leben und Lieben gelitten.
01:13:08: Ja, Joval.
01:13:09: Ich danke dir wieder ganz herzlich dafür!
01:13:11: Es war ein ganz spannendes Kapitel für mich.
01:13:15: Sehr schönes weil auch so vieles klar wurde was Jesus an Wörtern oder Begriffen benutzt und an Bildern benutzt.
01:13:25: das ist also ich denke eine wirklich wunderbare wunderbares kapitel für uns gewesen
01:13:31: heute.
01:13:31: Ich denke ich habe noch einen guten Eingang gegeben.
01:13:33: Ich
01:13:33: hab den guten Getränk gegeben gegen für den inneren Durst Das heißt, damit der Durst für die Stimmungsdurst ist und für die Sättigung deines Hungers.
01:13:41: Und ich merke es auch, je mehr ich gebe dir als Goja das Repräsentat, desto mehr gebe ich auch mir weil ich dadurch meinen Hunger und meine Durst sättige und stelle meiner Mission und meinem Sendungsberuf seit zu den Gojins zu gehen entsprechen.
01:13:59: Ganz ganz herzlichen Dank Juba!
01:14:01: Ich segne deinen Sonntag, ich möchte auch über den Shabbat noch in ein Wort wechseln.
01:14:05: Wir haben morgen eine große Gemeinschaft für die Gottesdienstwerte Bredigen.
01:14:09: Ich möchte auch Ihren Shabbath ein Stück weit mit dem Shabbatz des Jugendungs beschenken und behaften.
01:14:15: Gehen Sie mal auf einen Stück in den Shabat hinein, den Jesus ja hingegangen hat.
01:14:19: Jesus hielt Shabbats und nicht Sonntags!
01:14:21: Das dürfte sich schon herumgesprochen haben, dass Jesus NICHT den Sonntagei oder den siebten Tag der Woche.
01:14:26: Ich gebe Ihnen ab heute Abend – heute sehr spät durch den Sommer – den Geist des Shabbat Ruch, der Shabbate in Jesus feiert.
01:14:35: Ich gebe Ihnen von diesem Geist und deiner Geräumlichkeit können Sie in der Bibel lesen was er am Shabbath macht.
01:14:41: In Ihr Herz!
01:14:41: Und natürlich respektiere ich das für sie.
01:14:43: die erste Tag der Woche, so wie es ist hier in der Wiebe nicht der Sonntag, der Sonnentag an Helius und Sommel, dass der Erste Tag der Woche so wie sein Bibel, John hat auch zu einer Inspiration wird aber zu einer jüdischen Inspiration.
01:14:55: Denn der erste Sonntage, den die Christen zelebrierten unter Paulus war natürlich geprägt vom Geist Jesu den man von Shabbat auch Sonder verlagerte, weil er das erste Tag der Auferstehung da auferwecken war.
01:15:04: Aber auch das Thema Auferweckung ist ja ein jüdisches Thema.
01:15:07: Gott erwägt einen Juden von der Tod.
01:15:10: Vergessen Sie es bitte nicht wenn sie als Christen denkt naja Sonntag das ist sehr christlich Das ist gar nicht sehr christliche Das höchstens sehr heidisch Denn der Name Sonntags ist sehr heimisch.
01:15:19: Dennoch ist wirklich es sehr dass sie in den ersten Tag der Woche feiern aber machen sich bitte bewusst Dass dieser erste Tag natürlich erinnert an die Auferwärmung eines Juden durch den Gott, über den wir heute sprechen.
01:15:31: Ein Jude wurde erweckt!
01:15:33: Kein Christ!
01:15:34: Dass daraus ein christliches Fest wurde ist die Gewinneprovedenz in der heutigen Vorsicht.
01:15:40: Aber am Anfang war ein Jude, der von jüdischen Frauen, von jüdischen Frauen am Grab entdeckt wurde und dann den Männern in Galerie verfünscht hat.
01:15:48: Das heißt auch ihr so genannter, ihr scheinbarer christlicher Sondag ist sehr anscheinend anscheinend haben, sehr jüdisch.
01:15:56: Machen Sie sich das bitte bewusst!
01:15:57: Wenn Sie Sonntagessen-Tag feiern.
01:15:59: Es ist Ihr christlicher Tag aber sehr jübisch durchfiltert.
01:16:04: Danke gerne.
01:16:05: Ich
01:16:05: danke dir auch noch mal ganz herzlich und wünsche dir eine gesegnete Zeit jetzt in den eingesigneten Schabbat.
01:16:12: Schabbatschalon, liebe
01:16:13: Grüße an die Boca.
01:16:14: Schabadschalon Gerlich und allen anderen.
01:16:16: Und ja, eine ganz gute Zeit noch weiter im Bad Gesingen.
01:16:21: Ich segne euch mit dem Geist des Schabbatzes und mit dem geisterten.
01:16:25: Ich salue mit Dank und Wilhelmchen.
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