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00:00:00: Geliebte Freunde von Juwal und Pintras Eliyau Deck, heute ist der zwanzigste Juli.

00:00:04: Ich bin nicht in Deutschland, aber ich bin noch informiert sehr gut auf den Tag des deutschen Widerstands Stauffenberg.

00:00:11: Ich hoffe Sie wissen das auch.

00:00:12: der große leider vereitelter Aufstand gegen Erdolf Hitler am zwanziessten Juni, im Jahr nineteen vierundvierzig.

00:00:18: Ich war so verbunden mit Deutschen Lanken obwohl Gott sei Dank nur ein Jahr nun ununterbrochen Lande der Bibel leben und wirken davon.

00:00:26: Mein Freund Pintrass Eliyo Deck Michael Pinchas Eliodec ist wieder mit mir im inneren Gespräch.

00:00:33: Wir haben vereinbart, dass ich weil das Thema so gut ankommt allein arbeite per Brutzib aber seine Fragen Garanzie um das Thema, mit dem wir uns beschäftigen.

00:00:43: Dass uns alle beschäftigt, nämlich Akkord weiter zu explizieren!

00:00:46: Wir sind in Genesys' Dreiunddreißig.

00:00:49: Bitte nehmen Sie wieder die Martin-Buber-Bibel vor sich oder eine andere, aber besonders empfehlenswert ist Stets Martin Mordecai-Buba der große Jude aus Wien.

00:00:58: Der Ninzehundertzwanzig bis neunzehnundsechzig daran gearbeitet hat, die Schrift zu verdeutschen.

00:01:04: Das benutze ich ja immer wieder und Michael und ich arbeiten daran sehr gerne.

00:01:08: Wir haben gesprochen über die Flucht aus Betel nach Haran zu seinem Onkel, Bruder seiner Mutter Rivka.

00:01:20: Und wollen heute darüber sprechen, dass Jakov in Genesys' Dreiunddreißig, wir haben Achtundzwanzig-Zwundreißige besprochen, sich vorbereitet, sich anschickt sein Bruder Eszav zu besprechen.

00:01:30: Bin Kassad Frage vorbereitet?

00:01:32: Ich auch!

00:01:34: Und ich werde mit Ihnen wieder textlich gründliche Arbeit.

00:01:36: Wir haben festgestellt, dass dieses Format der Alleinarbeit sehr viel Zuspruch bringt weil ich mich nicht auf Pinterest vor mir sitzen konzentrieren muss.

00:01:43: Ich sehe ihn innerlich vor mir aber nicht äußerlich und sehr stark am Text arbeiten darf was unsere Freunde und Freundinnen weltweit in YouTube sehr begrüßen.

00:01:51: Gennes ist thirty-three.

00:01:53: Jaakov hat sich in thirty-two sehr stark vorbereitet auf die Begegnung mit ihm.

00:01:57: Auch das deutsche Wort Begegen hat ja die Polarität in sich.

00:02:00: Es ist etwas Gegnerisches und es ist etwas, was mit Gegenüber zu tun hat.

00:02:04: Etwas, was im Gegenüber hineingeht aber auch mit Gegnerschaft.

00:02:09: Und nun kommt der große Tag auf den Erhofter nach zwanzig Jahren Isolation von seinem Bruder im Exil.

00:02:15: Er begegnet sein Bruder und kehrt zurück in die Heimat.

00:02:18: Auch mein Thema, Juvalapide, euer Freund der ich nach fünfzig Jahren exil mit Unterbrechungen natürlich in die heimat zurückgehen darf.

00:02:25: das geht mir sehr nahe und ich hoffe sie werden auch wie Karl Gustav Junges nennt arche typische Verbundenheiten spüren wenn Sie unsere Texte, achtundzwanzig Genesis, zweiunddreißig Genesis und dreiunddreißig Geneses gründlich anschauen.

00:02:40: hoffentlich parallel aus ihrer eigenen Biografie finden, denn diese Archetypenlehre von Gargustav Jung beim großen Lehrer besagt dass wir immer in den Gestalten der Bibel uns gespiegelt sehen dürfen und müssen.

00:02:51: Das heißt alles was in einer Bibelgeschichte in Geschichten mit uns zu tun haben und ich besondere das habe ich schon letztes mal betont weiß dass ich ein zurückkehrender bin weil ich fünfzig Jahre gemis Gottes Beauftragung Gottes Berufung im Ausland war in deutschen Landen Österreich und der Schweiz und nun zurückkehn davon spüre Die Exilfracht, die ich in mir trage, die Erfahrungen im nicht jüdischen Kontext integriert werden wollen hier in Israel.

00:03:17: Ich war ja mehr als doppelt so lange weg in Europa mit einem besonderen wirtschaftlichen Raum und spüre das die Rückkehr mit den Lasten, mit den Verpflichtungen, die diese Zeit mit sich bringt wie sehr nahe geht.

00:03:29: Darum werde ich auch sehr stark aus meiner eigenen Biografie hineinsprechen in diese Begegnung von Yaakov dem Fersenhalter Und es saft dem Rauhaarigen, der Macher wie das Wort wirklich heißt.

00:03:40: Michael Pietras erhäubt, dass wir da protokollieren und ich lade sie wirklich ein nicht rein intellektuell sondern emotional und kardiologisch, sprich herzmäßig sich mit dem Thema zu beschäftigen Denn es sind viele Elemente, die mit ihrer eigenen Biografie seien wie ein Stesienverfolgter.

00:03:54: Seien sie ein Verfolchter aus Pakistan zu tun haben.

00:04:01: Das Thema Verfolgung und das Thema Exil.

00:04:04: Verfolgungsexil rückt ja in der Heimat steckt eminent in diesen Geschehen im Dreiunddreißig Und hat mit unserem Thema zu tun.

00:04:10: Wie viel Menschen sind in Deutschland Heimatvertriebene?

00:04:13: Es gibt eine Organisation Der Heimat Vertriebenen Menschen, die heute wiedervertrieben werden aus ihren Ländern.

00:04:21: Wieder vertrieben werden von Pakistan und Libyen.

00:04:25: Und in unseren Landen, in Deutschland, Europa als Gastarbeiter, als Asylanten... Heute gibt es ja dieses vorneembeschönigende Wort als Geflüchtete.

00:04:34: Ich mag lieber das Wort Flüchtlinge sich aufhalten!

00:04:37: Selbst wenn sie nicht direkt geschlagen wurden in Libyen oder Pakistan.

00:04:40: identifizieren Sie sich damit, denn wir leben inmitten lauter verfolgter und Flüchtlinge.

00:04:46: Meine Eltern waren auch Flüchtlings.

00:04:49: In Israel, in dem Land, wo ich heute nicht das Flüchtling leben darf.

00:04:52: Aber sie waren nazi verfolgte Juden die neunzehntneinundreißig bis neunzentvierundsechzig bis zu unserer Rückkehr nach Deutschland in Israel als Flüchtlings gelebt und gewürgt haben.

00:05:03: Dann kamen sie nach Deutschland, haben dort ein Imperium einen spirituelles Imperium aufgebaut dass sich fortsetzen durfte Heute mit meinen Bußenfreunden Michael Pilzegner ja auch per Internet fortsetzen Und anschließend in die Ewigkeit gegangen.

00:05:15: Ich bin heute zurück in Israel und merke, dass ich sehr stark wie Jacob spüre.

00:05:20: Wie sehr mir diese Heimat bedeutungsvoll geworden ist.

00:05:25: Sie ist mir voller Bedeutung geworden weil ich sie so lange entwehrt habe.

00:05:29: Weil ich sie äußerlich nicht erlebt habe.

00:05:31: Und dennoch ist die mir viel gewachsen... ...in meiner Exiltätigkeit!

00:05:35: Ich war nicht bei einem betrügerischen Onkel Lawan dem Weißen der nach außen sich tüncht und ihnen ein verlogener Hund ist, der seinen Neffen Im Bruder seiner Schwester, zehnmal wie er sagt.

00:05:47: manche sagen da habe ich ihn hundertmal getrunken.

00:05:50: Aber ich kenne auch das Vermissen des jüdischen Lebens Das Leben als isolierter Jude in einem nicht-jüdischen Europa.

00:05:57: der ist ja immer mehr degeneriert wenn wir offen miteinander verkehren.

00:05:59: Europa die generiert ja immermehr, die Kirche geht kaputt und der Islam schwindet hier auch bis auf den radikalen mörderischen Islam.

00:06:06: Das heißt der religiöse Halt bricht hier ein und ich habe das natürlich fünfzig Jahre lang gespürt.

00:06:11: Und darum bin ich so überglücklich heute am zwanzigsten Juli mit ihnen arbeiten zu dürfen Weil ich Ihnen zeigen will, wie sehr ich im Reichtum des Judentums lebe, aus dem er raus sich diese Geschichten mit ihnen interpretiere.

00:06:24: Ich lese vor, da ist die Geschichte von der Zeit.

00:06:40: Ich bin ein Jungjana und Victor Franklianer.

00:06:44: Und dort ist das massiv, massiv tiefem Psychologisch neben meiner ebreschen Kompetenz.

00:06:49: Jakob erhebt seine Augenstehleis.

00:06:51: Es steht nicht nur einfach, er schaut hin wo es Michael ist sondern er hebt.

00:06:54: Das ist eine erhebende Augenblick.

00:06:56: notieren wir arbeiten ja präzise.

00:06:58: Jakub erhob seine Augen Er erhebt sie, er geht in eine Höhe und sieht Aha!

00:07:05: Vor ihm steht Essaf.

00:07:07: Beziehungsweise vor ihm kommt er und steht vor ihm Und mit ihm die Vierhundert Menschen, die wir letztes Mal schon besprochen haben.

00:07:11: Wir sind drei Worte, die mit dem Sehen zusammenhängen.

00:07:14: Er erhält seine Augen, er sieht... ...und es zeigt sich ihm drei Wörter.

00:07:19: Warum benutzt du die Bibel?

00:07:20: Drei Wörte anstatt zu sagen, er seht Essaupunkt bzw.

00:07:24: Essav Weil der Bibel ausdrücken will dass er In einem Prozess ist das neuen Sehens, des neuen Einsehens und des neuen Zusehens.

00:07:32: Sehends, zusehends einsehend seines Bruders.

00:07:34: er will ihn euch wahrnehmen und nicht mehr falsch nehmen mein Wortspiel.

00:07:39: Er will ihn neu wahrnehmen und darum bemüht er sich präzise hinzuschauen, wie wohl es ihm noch keinesfalls gelingt.

00:07:44: Das werden wir gleich sehen!

00:07:45: Es sind die Vierhundert Menschen, von denen wir besprochen haben.

00:07:48: Und Menschen, den berichten das Gleiche Wort als Mähen in der Englischen.

00:07:51: Die Vier-Hunderte haben gesagt, dass er für die Totalität die ganze Zeit des Lebens kommt, ohne im Böse Absichten zu haben.

00:07:57: Die Akkovive letztes Mal sagten, hören Sie bitte die alten Sendungen auf YouTube an... zur Seite stehen.

00:08:05: Und ihr Akkord ist in Panik, weil Jachatz Italien erspaltet heißt das.

00:08:09: Er spaltet der trennte Kinder die er hat von den vier Frauen, den zwei Hauptfrauen und seinen Nebenfrauen wie es hier steht schon in Bezug auf Lea und Rachel und in Bezug auf die beiden Nebenfroren.

00:08:20: Es sind eine Spaltung immer noch in einer Spannung und Spaltung, Spannungen und Spalten und Trend.

00:08:25: Der Trend ist noch nicht geeint in sich liebe Freunde und Freundinnen von Michael und seinem Brüsenfreund Juwal.

00:08:34: Weil er es nicht gelernt hat mit Esav.

00:08:37: Esav ist der Macher, der rauhaarige von La Asot.

00:08:40: La Asoth, damit ein Sinwaf darf.

00:08:43: Dr.

00:08:43: Angel, da grüße ich herzlich an alle Freunde und Freundinnen!

00:08:46: gespalten zwischen ihm, dem Jakob, dem Pferdenhalter und dem Hindernstehenden der zwar Israel benannt wurde.

00:08:52: Israel aber noch nicht hineingewachsen ist.

00:08:55: Eine Frage von Michael warum wird er Jakob genannt?

00:08:56: Weil der Prozess des hineinwachsenen in die neue Identität mit Arbeit verbunden ist.

00:09:01: Der geschieht nicht einfach nur durch den Nacht am Jabberk sondern muss durch das Tun in der Realität in der steht arbeitet werden.

00:09:10: Das heißt er spaltet noch, weil er selbst in einer Spaltung ist.

00:09:12: Wer nach außen ihn spaltet, wer nach außendem spaltet ist in sich gespalten und trennt sofort die Kinder anstatt geeinzt auf ihn zuzugehen, der gar keine böse Absicht hat.

00:09:25: wie wir gleich feststellen werden, ist er gespaltet und trenn sofort die Mütter voneinander mit ihren jeweiligen Kindern und die Nebenfrauen mit ihren Kindern, die er mit ihnen gezeugt hatte, weil sie völlig verunsichert

00:09:35: sind.".

00:09:36: Die Zahl zwei wird genannt.

00:09:37: Der teilt sie auch auf die zwei Nebenfrauen, Biller und Silber.

00:09:40: Und auf die beiden Hauptfrauen Lea und Rachel.

00:09:42: Lea übrigens zur Erklärung... ...die Nicht-Begehrte heißt das.

00:09:47: Weil er sich nicht in erster Linie begehrt hat.

00:09:50: Wie bequetiert dieses Nicht-Begehren der Lea mit einem Namen?

00:09:54: Weil sie nicht die erste Präferenz war, sondern nur die zweite Präference.

00:09:59: Und Rachel ist das Mutterschaft des... ein Tier, das besondere Zuwendung bekommt.

00:10:06: Die er als erste Frau herattete weil er sich in sie erst malig verliebte.

00:10:12: Im zweiten Satz steht Man kannte Sätze, die scheinbar technisch sind.

00:10:31: Aber nur dem Schein nach.

00:10:33: Er nimmt die Bediensteten, die Nebenfrauen und die Kippsfrauen in ihren Kindern an die erste Front, weil er sie als weniger Behüteten präsentiert und lehrt und ihre Kinder als Letzte, weil sie für ihn am schwächsten sind.

00:10:47: Und ganz zum Schluss hier ist übrigens eine Dreihung erwähnt und Rachel mit ihren beiden Söhnen Josef später Benjamin, auswärts ja später.

00:10:56: Benjamin bei der Rückkehr steht schon darauf stellvertretend.

00:10:58: hier präsentieren wir eine Dreihung.

00:11:00: einerseits die wie da steht die Schwachrott die Nebenfrauen mit ihren Kindern kommen an erster Stelle, an zweiter Stelle kommt Lea mit den Kindern.

00:11:08: danach steht er achronim Die anderen, weil sie eine andere Stellung haben.

00:11:13: Was ich letztes Mal erklärt habe die anderen, die haben eine andere Wertung bei sich, die er nicht haben dürfte Jakov.

00:11:18: und zum Schluss die dritte Einheit sind Rachel seine besonders geliebte Frau mit Josef, Stefan Frieden auch Benjamin am Ende.

00:11:24: Er ist völlig gesparty.

00:11:26: haben wir die zwei und die drei.

00:11:28: Die drei bedeutet das in einem Transformationsprozess steht.

00:11:30: Sie wissen Transformation bedeutet Gott ist im Prozess der Verwandlung.

00:11:36: Er wird verwandelt werden in diesem Wiedersehen wie er ihn dann nach dem Jahrbock verwendet wurde.

00:11:41: Aber die Zahl zwei, die Zweihung und die beiden Frauen.

00:11:44: Und die beiden Hauptfrauen sind dominant und erspalten.

00:11:47: Der muss das gar nicht tun?

00:11:49: Niemand hat ihm das gesagt!

00:11:50: Aber es ist ja eine Angst... Sie wissen das alle liebe Freunde und Freundinnen in YouTube wie sehr wir nach außen projizieren was wir innerlich indizieren.

00:11:59: Was wir nach Außenprojizien indizierend drück ich als Fachmann für Psychotraumatologie aus In uns selbst.

00:12:05: Die Angst die wir in uns hineingeben, Überzeugungen die wir uns hinein geben entsteht Im Außen durch ein entsprechendes Handeln.

00:12:13: prüfen sie ihr Handeln, weil das Handeln zu tun hat mit dem inneren Denken.

00:12:18: Mit den Inneren Denkern und mit dem Inneren Fühlen.

00:12:21: Es ist in einem Szenario, dass geprägt ist von großer Angst und ihn für erst drei steht.

00:12:26: Erwarne lief nicht hin, auch sehr bedeutend, wenn wir es wörtlich übersetzen.

00:12:29: Machen wir in unserer Reihe Christenlesende eine unverfälschte Bibel-Übersetzung an.

00:12:34: Jude korrigiert sie und er geht vorüber vor ihrem Antlitz.

00:12:38: Er geht vor über das ganze Thema der Geschichte ist ja ein Vorübergehen.

00:12:42: Es ist ein Hebräer, ein Verwandlender und ein Verwanderer dahin übergeht vor Ihrem Antliz Und er verneigt sich nachdem er vorüber geht.

00:12:50: an Ihnen Schaut CM.

00:12:52: Er verneigt sich siebenmal den Boden, bis er kommt zu seinem Bruder.

00:12:57: Michael fragt mich warum sieben mal.

00:12:58: Sieben Mal zeug immer von zeitlicher Vollkommenheit.

00:13:01: Die sieben Tage der Woche und die sieben Jahre... Bevor das Chemiterjahr, das Brachjahr kommt und sieben mal sieben Jahre bevor das Erlassjahr kommen, der Sünden ist in einem Druck, in einem Zwang den kein Mensch von ihm verlangt.

00:13:13: Doch Gott nicht!

00:13:14: Sich mußtergültig liebe Freunde und Freundinnen zu verhalten.

00:13:17: er wirft sich auf dem Boden, wird Bodenständigkeit praktizieren und darum die Sieben Malweiler.

00:13:22: Sieben bedeutet ja Sättigkeit, Settigkeit und Sattheit.

00:13:26: Die Sättigung Das heißt, er will ausdrücklich die Satt sein.

00:13:32: Die Sättigung des Lebens geben.

00:13:34: und Schäfer bedeutet auch von B.R.

00:13:35: Schäffer kommen.

00:13:36: ich will dir zuschwören dass sich überhaupt keine böse Gesinnung hier gegenüber habe wobei Elsa das gar nicht vermutet aber eher er steckt doch in der Krise.

00:13:44: Er steckt in einer tiefen Krise.

00:13:46: sie alle kennen liebe Freunde im deutschen Lande in Österreich und der Schweiz.

00:13:51: Bis er zu ihm herankommt, bis er zu seinem Bruder herank kommt.

00:13:54: Noch bevor ihn überhaupt sieht... ...bis er herankommen hat er sich schon sieben Mal verneigt.

00:13:58: Da muss gar nicht vor ihm stehen!

00:13:59: Er ist so zittrig dass er in der Vorbereitung auf den Zugang zu ihm sich sieben mal niederwirft obwohl kein Mensch das von ihm will weil er das innerlich braucht um zu einer inneren Ruhe zu kommen.

00:14:10: Ein arabinischer Kommentar sagt denn ich konsultiert habe dass die Sieben neben der Verneigung ESAF gegenüber auch eine Verneigung den negativen Kräften Die ESAV als Heide, der Faktor Heide innewohnt verneigt.

00:14:23: Er will die negativen Kräfte, die ihm innewohnen im ESAF bezwingen und beschwichtigen indem er sich von ihnen verneigert und durch diese Demut sie erreichen und sie umschmelzen mittels Tikkunolam-Mittels Weltverbesserung in Akzeptanz und Freundschaft.

00:14:38: Ich möchte auch hinzufügen, dass er sich nicht nur vor Esaf verneigt sondern auch vor Gott.

00:14:42: Diese Verneigung vor seinem Bruder wie die Bibel betont.

00:14:46: Das wissen wir ja!

00:14:47: Dass er sein Bruders bringt jetzt im Auszug.

00:14:48: wie sehr dieses brüderliche Prinzip, das ist ein Dauertehmer der Bibel.

00:14:51: Keinen anderen Wissen mehr.

00:14:53: Bin ich der Hütte meines Brudas?

00:14:54: Ach schon mal nach hier noch hin und es begleitet uns.

00:14:57: Und er spürt die Sehnsucht nach seinem Bruda.

00:14:59: Er steht gar nicht einmal in seinem Esaf, sondern bis zum Herannen an seinen Bruder Michael Inso sehr beschäftigt.

00:15:06: Wie erreiche ich meinen Bruder, das Dauerthema der Bibel und seinen Sohn Josef wird noch mehr Eskalation erleben weil er später sagen wird in Genese ist siebenunddreißig.

00:15:18: Ich suche hier Begehre meine Brüder!

00:15:21: Die Sehnsucht der Schrei nach Brüdern und Schwester natürlich, das ist immer eins im Judentum und im Regen.

00:15:27: Ist unüberhöhrbar bei allen Gestalten in der Bibel noch bei uns heute.

00:15:30: Wo ist die Brüderlichkeit?

00:15:31: Wo ist Geschwisterlichkeit nicht nur einmal im Jahr oder Woche der Brüterlichkeit in Deutschland?

00:15:36: Er schreit nach dem Bruder und übertreibt natürlich und überzeichnet diese Situation, wirft sich sieben Mal auf den Boden obwohl sein Bruder nicht einmalig diese Prostration, diese Verneigung wollte.

00:15:45: aber es ist seine Selbstbeschwichtigung um vor seinem Gott und seinen inneren Gewissen zur Ruhe zu kommen.

00:15:52: So sehr ist er gespalten, so sehr unruhig!

00:15:55: Er macht ein äußeres Szenario mit der Spaltung... der verschiedenen Figuren und mit den Geschenken, wie wir letztmal gesagt haben die er vorbereitet.

00:16:02: Und mit der inneren Belastung, die er hat, mit den schreienden Gebeten zu seinem Gott ist er völlig verunsichert aber maßlos verunsicherter große Vater des jüdischen Volkes.

00:16:12: Die Bibel betont das.

00:16:13: Darum wird er ja zu Israel umformiert.

00:16:16: Aber die Bibel bedommt unbeschönigender Weise dass eher in ein Prozess der Transformations.

00:16:22: darum die drei.

00:16:23: In Pheersvier war Jaratz esavlikrator, weil ich hab Keho.

00:16:27: Weil Paul als Savorovayi Shakheo war Yefgu.

00:16:29: Eine sehr schnelle Handlung.

00:16:31: Michael fragt mich warum?

00:16:32: hier steht Imibrischen beim Küssen eine bestimmte Punktierung die sonst übliche?

00:16:36: Er küsste kann man im Imbribrischen auch Leuten erbissen!

00:16:44: Es gibt eine rabbinische Minderheitsdeutung der ich mich nicht anschließe Die sagt er habe ihm gebissen in den Nacken, weil das hebräische Wort Linchoch und Lenashek sehr dicht beieinander sind.

00:16:54: Bei Dr.

00:16:55: Angela, meine Hebräischülerin, Linchok und Lenashek sind nicht beieinander.

00:17:00: Das kann man ja auch anatomisch erklären.

00:17:01: wenn ich Michael umarme und sein Nackensee oder meinen Nackensieht dann kann ich mit dem gleichen Mund, mit dem mich in der Küße die Zähne fletschen und hineinweißen.

00:17:09: Das sagt ein Minderheitsmitra, dass ich überhaupt nicht teile.

00:17:12: er sei ambivalent gewesen ist aber Zerformal gekürzt und anschließend gebissen.

00:17:17: Die Bibel gibt den Anlass durch diese beiden Punkte, die in der Tradition des Judentums geschrieben werden auf dem Bustam schienen um zum Aus- und Zu-Bringen.

00:17:25: Achtung da steckt Ambivalenz.

00:17:26: ich teile das rechte Text gibt es nicht her.

00:17:29: Was der Text ergibt ist war Yarat Esaf.

00:17:32: Yarat seist errannte Esaf.

00:17:34: Ich übersetze gerne Esaf.

00:17:35: Michael wird das Protokollieren.

00:17:36: Der Macher von La Assotte Esavula Assott.

00:17:41: Der Tuer rennt ihm im Zurufen entgegen und umarmt ihn sofort.

00:17:47: Umarmt den Feld auf seinen Hals, er wirft sich nicht auf dem Boden, macht kein Theater!

00:17:52: Wie sein Anseits.

00:17:52: Paptheon ist heute der Zweite, der Israelaunt Küstin und die Welt.

00:17:55: Der Besuch, der erwürft sich an seinem Hals und Küst in uns beide weinen zugleich... Es ist eine sehr schnelle Hand, die ich als Psychologe sehr tief deute.

00:18:05: Es ist mir zu schnell was hier passiert.

00:18:06: Das ist übereilt liebe Freunde lieber Michael!

00:18:09: Das Küssen ist zwar eine Geste, die sehr berührend ist aber ich spüre dass hier eine Inkongruenz, eine Inkompatibilität der beiden Gefühlsverfassungen der beiden Protagonisten ist.

00:18:20: Der eine zittert vor Angst und der andere zittern vor Sehnsucht dem anderen endlich zu begegnen.

00:18:24: Essa will ja auch den Bruder erkennen und rennt sogar auf ihn zu.

00:18:28: Er warre in Dreie, er geht auf ihn zu.

00:18:33: Und wirft sich auf den Boden und an der Rente ihm sogar entgegen.

00:18:35: Zurufenderweise umarmt ihn, wirft sie auf den Hals, küst ihn.

00:18:39: nun beide Weinen.

00:18:41: Mir fehlt die Aussprache als Psychologe und Tiefen.

00:18:46: Analyptiker, mir fehlt die Aussprache.

00:18:48: Es passiert gar nichts als eine Formalität.

00:18:50: Ist der einen in der Formalitäter Niederwerfung?

00:18:52: Ist der andere in einer Formaliteter Umarmung oder Kösung?

00:18:55: Das ist zu übereilt und es fehlt das Entscheidende – der Augenblick Michael für dein Protokoll, du geliebter Bußenfreund!

00:19:02: Dass Augenblickliche fehlt, denn da blicken die Augen.

00:19:08: Es passiert nicht.

00:19:09: Es ist viel Theater und wenig Substanz.

00:19:12: Viel Lärm um Nichts.

00:19:13: Wobei die Bibel natürlich sagt das passiert, weil sie nicht mehr können.

00:19:17: Das ist ein Appell an uns weiterzugehen und zu spüren wie beide ringende sind die sich nach der Nähe nach zwanzig Jahren Trennung unter Reparatur.

00:19:29: Er will sich erheben, achten Sie!

00:19:32: Er schaut nicht nur.

00:19:33: Er will einen erhebenden Blick werfen.

00:19:40: Er ist beeindruckt von den Frauen, die er hatte.

00:19:42: Er kannte ihn ja nicht als gestandene Mann.

00:19:44: Essaf vor zwanzig Jahren als er wächst ging.

00:19:45: Jetzt sieht er so ein großen Mann mit so viel Vieh und so viele Kindern, mit zwölf Kindern, der Tochterdiener und dem potenziellen Benjamin.

00:19:54: Da ist es übervältigt.

00:19:55: Mein Gott ist der Mann gewachsen?

00:19:56: Hat der eine gestandene Familie zustande gewacht mit ihren Anhängeln, den Mähkten und der Hauptfrauen in dem Frauen?

00:20:02: Und er fragte mich, Ellach wer sind die dir?

00:20:04: Er will sofort mit ihm ins Gespräch kommen wobei auch das Gespräch hier überall ist.

00:20:08: Weil Jommer antwortet ihm, der Akkord, der künftige Israel, die Kinder welche Gott mir begnadete hat, welche Gott deinem Knecht begnatete hat.

00:20:17: achten sie darauf er macht sich zum Knecht!

00:20:19: Auch das ist unnötig, das neben ihm die rabbinischen Kommentare übel.

00:20:23: Warum machst du dich zum Knächt?

00:20:24: Weder isst er Herr noch bist du knächt.

00:20:26: Warum kannst du nicht sagen, dein Bruder?

00:20:28: Achten Sie darauf wie deutlich die Bibel ist.

00:20:33: Die Kinder, die Dein Gott, das ist wichtiger bezeichnet durch Gott als der äußerste Instanz seines Lebens und des Lebens eines jeden Menschen, die Gott deinem Knecht begnadet hat.

00:20:45: Warum knächt?

00:20:46: Wir sind alle nur Knächte Gottes.

00:20:47: wenige.

00:20:47: sie sehen nicht Knächter von Menschen!

00:20:49: Es gibt eine rabbinische Winderheitsmeinung gesagt, dass seit damals üblich gewesen ist, in Mesopotamien solche Termine zu benutzen.

00:20:53: Aber ich sage es schickt sich dennoch nicht an das ein Mann in der Größe von Jakov Israel so etwas macht.

00:21:00: aber er ist einfach völlig verängstigt verdunkelt!

00:21:02: Er sieht nicht, dass sein Bruder das Theater gar nicht will, weder das verbale Theater noch das zermonelle Theater.

00:21:10: und dann in sieben, sechs Gezweiter Nun kommen auch die Damen, sprich die Konkubinen und ihre Kinder.

00:21:24: Und verneigen sich auch.

00:21:25: Merken Sie was hier passiert?

00:21:26: Tiefen psychologisch gesprochen Es ist eine... Wie will ich das ausdrücken?

00:21:35: Eine Vergegnung.

00:21:36: Das ist das Wort, dass ich gesucht habe von Martin Buber eine Vergegenung.

00:21:40: Martin Buberg spricht ja von einer misslungenen Begegnungen die er vergegnen nennt.

00:21:44: es ist potenziell liebe Freunde eine Begehnung drin am zwanzigsten Juni am Tag des deutschen Niederstands.

00:21:49: Es ist potenziell eine Begehung enthalten und dennoch ist es eine Vergebnung weil das Gespräch nicht zustande kommt.

00:21:57: Er sieht die Frauen kommen unter Frage als sechs Jahr zum Gespräch an.

00:22:00: wer sind die dir?

00:22:02: Er will ins Gespräch kommen und Jakovar antwortet ausflüchtend, natürlich nicht mehr Gott positioniert was richtig ist.

00:22:08: Aber er könnte ja mehr sagen.

00:22:09: zum Beispiel möchte ich als Psychologe sagen Ich durfte mich hier vermehren!

00:22:13: Ins Gespräch komm'n!

00:22:15: Ich durste mich hier vermehren, ich durfte ihr zwölf Kinder haben mit der Tochter Dina... ...ich habe zwei Hauptfrauen Rachel und Nea, ich habe zwar neben von Billa und Silber... ...Ich habe hier einen seelischen Reichtum erlebt und bin glücklich ein Vater eines großen Volkes zu sein in den Abrahamitischen Segen weiterzutragen.

00:22:29: Das hätte ich gesagt offen gesprochen, ohne mich über Jakov Israel zu erheben.

00:22:33: Aber diese Einladung, diese Offertemlichkeit zum Gespräch nimmt er nicht an sondern flüchtet so Gott was ja per se in Ordnung ist.

00:22:41: aber es muss noch mehr kommen und dazu ist dann auch nicht in der Lage.

00:22:45: natürlich ist Gott derjenige der alles gibt aber warum muss er sich zum Knechte gradieren?

00:22:49: Er hat ihn gar nicht gefragt.

00:22:50: wenn er ihn angeredet hätte mit du mein Knächt Dann wäre es verständnisvoll wenn Jakov gesagt hätte ich bin dein knächt.

00:22:55: aber das war nicht nötig.

00:22:57: Weder die Teilung des Lages noch die Innenwerfung, noch die Bezeichnung mit, auf der er ist passend.

00:23:04: Er kann noch nicht sprechen.

00:23:06: Wobei der Bruder – das will ich ihm so gut, er hat einen Esser auf der Rauherwege und der Täter, der Touren, den der Macher ihn zum Gespräch einlädt.

00:23:13: aber Jakov nimmt es nicht an weil er überhaupt nicht weiß.

00:23:16: was ist ein brüderlicher Dialog?

00:23:18: Das ist ein brüderlicher Dialog, was ich mit Michael seit zwei Jahren machen darf.

00:23:22: Wir toben uns aus im Dialogen – nicht mit Ihnen per YouTube!

00:23:25: Ich brenne dialogisch zu Ihnen auch aus Israel und natürlich in Israel.

00:23:29: Aber er versteht es nicht.

00:23:30: Er ist so gefangen in seiner Unsicherheit mit dem Bruder umzugehen nach der Spaltung, dass er einfach nur in eine Floskel ausgeleitet die wichtig ist aber die natürlich weitergehen müsste.

00:23:41: Und anschließend kommen die Damen und verneiden sich ebenfalls.

00:23:52: Die Bibel zeigt unter den ewischen Breite liebe Freunde in YouTube, weil sie zeigen will wie sehr Jacob das äußere Szenario begehrt.

00:24:00: Er braucht es!

00:24:01: Dieses ständige Verneigen ist ein Ersatz für einen aufrechten Gang, möchte ich sagen.

00:24:06: Der für ihn wichtig ist und das Aufrechte stehen, die Aufrichtigkeit sondern das Zermonell.

00:24:13: Das kein Mensch von ihm will.

00:24:13: übrigens!

00:24:14: Die Damen werden auch nicht gefragt wollte ihr das überhaupt?

00:24:16: Sondern sie müssen das tun weil er ihnen Druck macht.

00:24:19: Ich würde das niemals im Leben machen sage ich Ihnen ganz oft.

00:24:22: wenn ich mich mit jemandem überworfen hätte Würde ich sowas nicht machen sondern würde sofort den Dialog suchen.

00:24:28: mit fantastischen Worten In der britischen Sprache versteht sich aber er kann es nicht.

00:24:32: die Bibel sagt es deutlich.

00:24:34: Ich möchte ihn nicht verurteilen, ich möchte ihn nur beschreiben mit seinen Schattenseiten von dem Kalkus der Führung sprich.

00:24:39: Der kann noch nicht in den Dialog treten!

00:24:41: Er ist so gefangen in sich dass er lieber in ein Szenario ausgeleitet, lieber in einem Machen wodurch er ja dem Esauf nahe kommt... In einen Machen ...in einen Tun weil er denkt damit ihnen den Macher zu erreichen, er mit vierhundert Menschen kommt um ihn zu begrüßen anstatt ihm seine wahre Stärke zu kommen die er im Wort besteht.

00:24:58: unsere Stärke von uns Juden besteht ja im Wort.

00:25:01: Das Wort Gottes will ja durch uns gewartet werden.

00:25:05: Nämlich Davar, er müsste in die Kraft des Davar gehen weil er selbst umgewortet wurde Michael.

00:25:11: Umgewortete in der Nacht am Jabok von Jacobin Israel.

00:25:13: statt von seinem Wort gebraucht zu machen und ihm zu sagen du weißt ich hab gestern nacht mit Gott gekämpft und mir wurde ein neuer Name gegeben.

00:25:19: das würde ich immer zählen kann er nicht obwohl es eine brühwarme Angelegenheit ist.

00:25:25: Er hat es ja in der größten Nacht erlebt durch den Kampf am Jabok.

00:25:31: Aber er kann noch nicht in die Macht des Wortes gehen, worauf er Esaf wartet und sich freut.

00:25:36: Sondern stattdessen viel Schaum und viel Lärm!

00:25:39: Und nun geht es wieder zum Gespräch... ...und er fragt ihn nochmal acht Esaf der Harige, den Bruder, den Versenalter.

00:25:56: Woher kommt dieses Lager?

00:25:57: Er stellt ihm deutlich einladende Fragen.

00:26:01: Es ist wirklich beschämend, sage ich Ihnen ganz offen und dennoch authentisch.

00:26:23: Er spricht zu ihm.

00:26:24: Ich möchte finden, ich möchte ja etwas finden wörtlich.

00:26:27: Möchte finden die Gnade Gottes in den Augen meines seines.

00:26:31: Es gibt einen Rabinisch-Kommentar, den ich sehr teile und den ich unabhängig davon kreiert habe, nämlich er möchte in den Augen Gottes Gunst finden Michael.

00:26:38: Wenn er sagt mir, nee Adonai, Adoni mein Herr ist immer aussprechbar auch als adonai Mein Gott!

00:26:44: Sprechen wir Juden aus für das Dettragrammaton Yudhe eva weh.

00:26:46: Das heißt Mein Gott, ich möchtet gunst finden in den augen Gorges Die ja in dir wirken, denn du bist hier ein Ebenbild Gottes.

00:26:53: Er möchte in Essav das Eben-Bild-Gottesabblick mit dem er sich versöhnt und womit er sich auch mit Gott versöhnet aber er drückt es so verleugnend aus.

00:27:02: der Andere sucht das Gespräch noch einmal in Acht.

00:27:05: Er sagt ihm wer ist dieses ganze Lager?

00:27:07: Dass ich gesehen habe bei dir was ich da beobachte die Inszenierung.

00:27:11: Und er sagt ihm anstatt zu sagen, das ist meine Familie und ich ... Er könnte mir auch offen sagen.

00:27:16: Ich hatte solche Angst gestern Nacht, dass da etwas passiert mit dir, dass du mich angreifst?

00:27:22: Und stattdessen was ja nicht primär der Grund ist, ich möchte Gunst finden in deinen Augen.

00:27:26: Er möchte primär seine Angst beschwichtigen!

00:27:28: Nicht Gunst findet in den Augen seines Herrn, sondern er kann es nicht aussprechen.

00:27:32: Er kann nicht sagen, ich habe hier eine panische Angst vor dir, ich zitiere bei Espenlaub weil Einfach in meinem Kopf mehr konstruierer als in der Realität passiert, kann er nicht aussprechen.

00:27:41: Und dann geht es weiter in Neuen bei Yomere Savye Shlirav und sagt ja ganz ehrlich Esau in der Kürze seiner Worte weil er spürt dass der Dialog nicht zustande kommt.

00:27:49: in die Vergegnung von Martin Buber ich habe viel mein Bruder Spricht er Ihnen an.

00:27:55: Jetzt kommt ein ganz großer Höhepunkt, den Glanzpunkt Michael.

00:27:58: Er spricht ihn an.

00:27:59: Ich habe genug mein Bruder!

00:28:01: Wer ist wirklich groß?

00:28:02: Er ist dafür.

00:28:03: Mein Bruder Michael schreibst auf Hallo Deutschland!

00:28:06: Hallo Österreich!

00:28:07: Hallo Schweiz!

00:28:07: Hallo Europa.

00:28:08: bitte!

00:28:10: Schreiben Sie auf.

00:28:10: Er sagt ihm Jeschli Ravaché.

00:28:14: Der andere nennt ihn Adonieinach Michael für dich Für deine wilde Erregung du geliebter Bußenfreude ohne den ich nicht mehr leben will Weil wir uns so nah gekommen sind Deutschland, Israel.

00:28:25: Esaf sagt ihm in neun deutlich Jeschli Rafa-Achi.

00:28:28: Ich habe viel mein Bruder!

00:28:31: Ich will Ihnen ein schönes Wortspiel präsentieren.

00:28:32: Das Wort Rafa heißt auch im rabbinischen Kontext Rabbiner.

00:28:37: Das heißt er will ihm nicht nur sagen ich habe viel Materialität Mein Bruder Sondern ich habe ja auch einen Gelehrten.

00:28:42: Das heißt der will ihm letztlich sagen das ist eine Tiefe die kein Mensch noch arbeitet hat.

00:28:45: Ich habe einen Gelegten in dir gefunden mein Bruder.

00:28:48: Diese Perle schenke ich ihn heute am zwanzigsten Juli.

00:28:50: Er sagt ihm, er sah.

00:28:53: Ich habe einen Rav ... Ach, ich habe nicht nur viel!

00:28:55: Das ist die Landläufige Übersetzung.

00:28:56: Die tiefer Übersetzung.

00:28:57: der Mieter hat gesagt, ich hab einen Ravi in dir gefunden mein Bruder aber du nimmst das überhaupt nicht wahr weil du verlauter Angst zitterst und je helechaasher lachen wird dein sein was dir isst.

00:29:11: Ihr Akkord ist so gefangen in seinem Unrechtsbewusstsein aufgrund der damals erschlichenen Segnung, dass er gar nicht spürt.

00:29:18: Es hat sich gewandelt!

00:29:19: Er möchte ihm im Gespräch begegnen wie kein Theater und keine Gaben.

00:29:22: Er sagt ihm Jeschli Ravachri, er ringt sich zu dem entscheidenden Wort durch, zudem sich ihr Akkords nicht durchringern kann weil sie immer noch flüchtet in die Formalität der Verneigung des Gebietens – mein Gebieter.

00:29:33: Und der andere wirft ihm das Wort zu den Ball zu und sagt ihm «Mein Bruder lass doch das Theater endlich sein».

00:29:38: dann doch im gleichermaßen später nach dem Bauch unserer Mutter und auch mit dem Theater, wieder bin ich dein Herr noch bis du mein Herr.

00:29:43: Ich bin dein Bruder!

00:29:44: Hallo aus der Zeit von keinem Nabel.

00:29:48: Hast schon mal Rache noch, wenn ich da rüte meines Bruders?

00:29:50: Nein er versteht das immer noch nicht.

00:29:51: Versteht es nicht weil er es noch nicht verstehen kann.

00:29:55: Er ist so gefangen wird sich davon befreien.

00:29:58: aber die Bibel sagt uns der Prozess des Israel Jessal werden sie ein langer.

00:30:02: Und er sagt, nimm das was du hast und fährst zehn Sack.

00:30:04: Und Jakob sagt, nein, nein bitte nicht einer.

00:30:07: im Namaz hat ich ein Mineras schreit wieder dieses Wort wenn ich doch gefunden habe, gunst in deinen Augen.

00:30:11: Nimm doch von meiner Gabe die Rinder und die Ziegen die er bringt, Rindern und Ziegen.

00:30:17: Nimme doch von meine Gabe aus meiner Hand.

00:30:21: Nein, erinnert sich nicht.

00:30:30: Denn ich habe über diese Worte gesehen dein Antlitz in der Sicht des Antlizes Gottes und du hast mich angenommen.

00:30:39: Du hast mich eingewilligt wirklich!

00:30:42: Der Satz spricht Bände.

00:30:44: Er sagt ihm, ich möchte gar nichts behalten was ich habe, ich habe dir etwas gegeben.

00:30:49: Und er schreibt wieder das Thema Augen ist ja hier wichtig.

00:30:51: die Augen und das Antliz.

00:30:53: Ich habe wenn ich Gunst gefunden habe In deinen Augen, die er überhaupt nicht findet weil er ja nicht dazu in der Lage ist sie auszusprechen.

00:31:01: Dann nimm doch bitte.

00:31:01: er flüchtet wieder zu den Äußerlichkeiten an denen es habe überhaupt kein Interesse hat!

00:31:05: Diese Inkongrenz diese Inkompatibilität ist schreiend.

00:31:09: Denn so... denn ich habe doch in der Tat aufgrund dessen was hier passiert ist hab' ich da ein Antlitz gesehen wie ich das Antliz Gottes sehe dass danach sehnter sich.

00:31:20: er will ja Gott ihn ihm sehen und ihn in Gott sehen, als ebbel Gottes.

00:31:26: Gott in ihm und ihn im Gott.

00:31:27: aber es bleibt einseitig liebe Freunde!

00:31:30: Und du hast mich eingewilligt in meinem Deutscher, hast mich gewollt.

00:31:35: Es bleibt eine Einseitigkeit die wichtig ist weil wir daraus lernen müssen.

00:31:38: wie will ich immer dazu da zu lernen?

00:31:40: Der Mensch ist Yaakov der natürlich Israel genannt wurde was ja wichtig ist.

00:31:45: er ist noch immer gefangen in seiner Haut des Yaakov Und so ist er weiterhin verunsichert in Elfen und sagt, Nimm doch bitte, bitte nimm doch meinen Segen.

00:31:55: Meine Segengabe, das heißt als Materielle mit dem Gott mich besegnete nach zwanzig Jahren Arbeit bei Laman die ich dir gebracht habe, die ich Dir dargelegt habe Denn wieder Gott hat mich begnadet und ich habe alles was ich brauche und er bedrängt ihn wirklich.

00:32:11: Er bedrinkt ihn, er dringt ihn ein unernimmt wieder etwas sehr Unstimmiges, Vergegenung Deutendes.

00:32:22: Er bedrängt ihn und versteht immer noch nicht dass es nicht um das Materielle geht Michael sondern um das Spirituelle.

00:32:28: Das Thema ist für ihn schon längst verarbeitet Dass er damals den Hauptsegen bekommen hat wo nachher Materialität bekommt Und der andere nur Materialität unter bedingten Voraussetzungen Nämlich wenn er sich mit dem Bruder unterordnet ist.

00:32:41: Das belastet ihn gar nicht Aber er steckt in seinen Schuldgefühl, dass er damals Den Primärsägen bekommen hatte des Landes, was ja sein Vater Jitzer gesprochen hat.

00:32:51: Und er pflegt ihn förmlich an, bitte nehmt doch das Äußere, dass ich dir gebracht habe – ein Teil von ihm – denn Gott hat mich gesegnet und Gott ist für ihn immer noch wichtig.

00:33:00: Aber ich kann nicht dir das geben, was sich wirklich will, die Begegnung, die Transformation!

00:33:07: Was er ihm wirklich geben müsste, ist die Transformation seines Wesens.

00:33:16: Das kann er noch nicht, weil sein Wesen noch nicht vollständig transformiert ist.

00:33:19: Weil das Bild, das er von seinem Bruder hat immer noch befeindet und bedroht ist.

00:33:24: Und dann sagt er in zwölf Gehzadav Jomenis Arvind Chavi El-Hal'enegdech auch ein ganz wichtiger Satz Es saft der im Bruder nennt achi.

00:33:32: ich will es nochmal betonen wiederholen.

00:33:36: Alna Jeshliraf Achi In neun sagt er zum ersten Mal mein Bruder In meinem Bruder.

00:33:44: Und hier sagt er auch, komm weißt du was?

00:33:45: Merken sie die Inkonkurrenz zwischen elf und zwölf?

00:33:47: Jakov inszeniert macht eine Darbidung, macht eine Präsentation!

00:33:53: Die wirklich überzogen ist.

00:33:56: Sag mal Michael und ich hätten uns überworfen.

00:33:58: Ich weiß nicht nach zwanzig Jahren oder zwei Jahren Trennung würde er mir so ein Theater inszenieren.

00:34:02: Ich würde ihm sagen Michael bitte ersparen wir das doch.

00:34:04: Ich möchte das nicht, ich möchte die in dir Augen schauen und ich möchte eine Versöhnung haben und nicht eine Vergegnung.

00:34:11: Das kommt für mich nicht in Frage.

00:34:13: Man kann Kleinigkeit, wie man das heute sagt zu, wenn ihr es mitbringt.

00:34:16: Kleinigkeit, eine kleine Gabel so als Beigabe, Beigabe aber doch nicht die Hauptgabe liebe Freunde!

00:34:21: Für ihn ist das darbieten der Tiere eine Hauptgabel weil er sein Inneres noch selbst gar nicht erkannt hat.

00:34:27: Geschweige den dem anderen geben können.

00:34:30: Und darum sagt der andere, wieder das Wort ergreifen.

00:34:32: Es war in zwölf, kommen wir fahren?

00:34:33: Wir reisen!

00:34:34: Wir schicken uns an für die Reise und wir gehen... ...und ich komme bitte dann wieder an!

00:34:39: Ich komme dir entgegen!

00:34:40: Das ist der Satz aus Genesis bei... Bei Adam und Eva, als Gott sagt ich werde dir einen Esserkennigdo anbieten.

00:34:48: Ich werde dir eine Hilfe dir gegenüber, als er sie aus der Rippel schneidet in Genesis drei, sprich aus der Seite.

00:34:54: Aus der Seite formiert Gott ja die Frau aus Adam und gesagt ihm, ich werde Dir Esser-Kennigdor geben.

00:34:59: Ich gebe dir eine Hilfe dir gegenüberstehen mit der Ambivalenz von Gegenüber!

00:35:04: Gegnerschaft und Begegnung.

00:35:06: Und er sagt ihm deutlich in zwölf, sehr freundlich!

00:35:14: Ich bin bereit mit ihr zu reisen, komm wir gehen, wir schicken uns an... ...und ich werde.

00:35:17: die gegenübertretener sucht eine Partnerschaft, eine neue Beziehung.

00:35:22: Ich möchte nicht dass es hier sich abschließt.. ..ich möchte das hier nicht sich bewenden sehen sondern ich möchte mit ihr ins Gespräch kommen und eine Neubeziehung aufbauen.

00:35:30: Da greift es überhaupt nicht auf Weil er es nicht begreift.

00:35:34: Er greift diese Offerte nicht auf, weil er sie nicht begrieft.

00:35:36: Dreizehn war Jomera Love sofort abwährend Adoniso.

00:35:39: Anstatt dass er das Wort Achie aufgreift Michael.

00:35:41: Adoni!

00:35:42: Er hat ihm noch deutlich die Partnerschaft angemunt.

00:35:44: Das kannst du in der Theater endlich fallen lassen.

00:35:46: Fallen lassen?

00:36:01: Er sagt ihm, mein Herr lass doch das weg endlich.

00:36:05: Sag ihm doch, mein Bruder sind zwar ähnliche Worte Achie und Adonid.

00:36:08: Versteht er nicht?

00:36:09: Weil er nicht hinhört und ich ihn sieht.

00:36:11: Mein Herr weiß das.

00:36:12: die Kinder... Das weiß er gar nicht!

00:36:13: Dass die Kinder weich sehen beziehungsbedürftig Und dass Kleinführers Großviel müssen behütet werden.

00:36:17: Wenn denen was ein Sonstig passiert.

00:36:19: an einem Tag Jom Erhad Übrigens dann sterben sie alle.

00:36:22: Übrigends er sagt dir etwas sehr Schönes.

00:36:23: An einem Tag Michael.

00:36:25: fürs Protokoll Jom-Erhad.

00:36:27: Woran erinnert uns Jomm Erhad Gottes.

00:36:30: Achten Sie, wie ich mit Ihnen tief arbeite und wenn Ihnen etwas zuführe an einem Tag An einem Tag, Yom Echad ist das erste Wort.

00:36:40: Das Gott ja benutzt während des Schöpfungsprozesses in Genesys I-II, weil Yom echad so tief arbeite ich mit ihnen – Gott sei Dank und Lob!

00:36:51: Es war Abend und Morgen ein Tag.

00:36:52: Das ist eine Anspielung auf Gott.

00:36:54: Yom mech hat bei seinem Bibelmensch wie ich, dass gemeint ist die Anspielungen, die Andeutung auf den einen Gott der in dieser Einheit noch fehlt.

00:37:03: Das ist natürlich eine Ansprung, die sein unbewusstes Stativ jüdisches Unbewusstes ausspricht von Jakob dem Fersenalter.

00:37:09: Wenn eines Tages wenn im einen Gott etwas passiert anstatt zu sagen im einem Gott passiert und das Gute was du dir selbst sagst Essaf benutzt ja den einen Gott Adonai auch wenn er sagt adoni mein Herr meinte ja Adonais aber es spürt nicht dass Gott ihn einlädt wirklich mit diesem Gott zu operieren und nicht so diskutieren.

00:37:30: Er spricht, es könnte das Vieh sterben.

00:37:31: Warum?

00:37:32: Weil er ist noch im Tote!

00:37:33: Er ist noch in der Angst!

00:37:34: Warum diese Panikinszenierung in den

00:37:36: Dreizehn?!

00:37:36: Das Vieh könnte sterben!

00:37:37: Lass doch mal dieses tote Vieh endlich los!

00:37:40: Es ist voller Verunsicherung, voller Zweiflung im Sinn von Zweifel besessen.

00:37:45: und dann sagt ein Vierzehn-Schnellstelle Ausflüchte suchen wir erworner Adoni wieder.

00:37:49: Möge doch, wird doch im deutschen, im chronungtieflosen Deutschen, Mein Herr an mir vorbeigehen, vor seinem Knecht wieder diese Unnötigkeit.

00:38:00: Er ist immer noch im Knecht.

00:38:01: herdenken, dass es Saft längst überwunden hat.

00:38:04: Ja, wonach Adonille von Aftoum wird doch mein Herr vor seinem knecht vorbeiziehen war er nie und ich werde mich wirklich gesprochen... Ich werde mich anschicken!

00:38:14: Ich werde sich ansporten gemäß meiner Geschwindigkeit zu gehen.

00:38:19: zum Anlass der Tätigkeit, die vor mir steht und zum Anlas der Kinder zur Anspielung auf die Kinder.

00:38:26: Bis ich komme in das Land Seiren, bis ich komme zu meinem Herrn wieder, den kein Mensch braucht, nach Seirenen, das Land der Edomite Halbinsel

00:38:35: Sinai.".

00:38:36: Vierzehn spricht Widerbände.

00:38:37: Er kann die Offerte zum Gespräch nicht aufgreifen, er verfällt wieder in Adonis und Abdoinherr und Knicht.

00:38:44: Obwohl im Essab der vermeintliche Aggressor ihm deutlich sagt bitte lasst das Fallen!

00:38:49: Ich will es nicht!

00:38:50: Lass es fallen!

00:38:52: Bitte nicht!

00:38:55: Lasst es fall'n!

00:38:56: Lasse diese Decchette los, lass es

00:38:57: los!".

00:38:58: Und ich... und er merkt.. er windet sich förmlich.

00:39:01: Im Ebrechen auch im Deutschen ist es ein Sich-Winden.

00:39:05: Ich werde mich nach meiner Geschwindigkeit bewegen, er sagt zwar ich habe eine Arbeit vor mir.

00:39:10: Das ist wichtig!

00:39:11: Er hat eine Tätigkeit vor sich als künftiger Vater des jüdischen Volkes das Israel und muss sich herum seine zwölf Kinder kümmern.

00:39:17: Und da wird ja noch ein letztes Kind gebären bei dem dessen Mutter stirbt bis ich dann eines Tages komme dass es die billige Vertröstung in das Land sehiert zu meinem Adonis wieder zum zweiten Mal Um in Seir, Seire und Essav sind dich beieinander.

00:39:31: In das Land Seiren, das Hargeland zu kommen.

00:39:33: Er ist völlig verunsichert.

00:39:35: Und dennoch ich betone Michael und alle Freunde es ist ein Psychogramm nennt man das Ein theologisches psychogramm seiner inneren Verfassung, ein psychologisches Programm seiner Inneren Spaltung und seiner Unfähigkeit mit dem Bruder brüderlich umzugehen.

00:39:50: er ringt mit Worten aber es ist ihm völlig deplatiert.

00:39:53: er erreicht das Herz des Bruders überhaupt nicht weil er selbst noch nicht in seinem Herzen angekommen ist, er ist im Äußeren.

00:39:59: Das zeigt uns wie sehr die Transformation von Jacobin Israel und Fersenhalter in Kämpfer Gottes der Zeitbedarf und des Engagementes.

00:40:07: Der Prozess war wichtig, weil er sich da erheben wird zu neuen Begegnungen aber es wird ihn sein Leben lang begleiten auch zum Michael's Frage denn der Prozess muss ein Leben lang durchgeführt werden.

00:40:16: Es Savv will erreicht werden mein Bruder!

00:40:19: Er isst meinen Bruder und der Bruder ist brüderlicher.

00:40:24: Er dachte, er ist brüderlich zu ihm als er sich das in seiner inneren Fantasie, in seiner angstgeplagten Fantasied dachte.

00:40:32: Und darum kann er ihn nicht begegnen auf eine Weise die für beide gut wäre.

00:40:37: Anschließend wird es weiter spannend.

00:40:39: Sie trennen sich Moment wo sie mal hier hin genau entfress fifteen.

00:40:52: Es auf zum dritten Mal wieder die drei, die Transformation Michael für dein Glanzprotokoll.

00:40:57: Es auf sprich ich möchte ... Ich möchte gern sehen!

00:41:02: Ich möchte gerne gezeigt bekommen mit dir im Haar, mit dir von dem Volk Asher-Iti.

00:41:10: und das heißt Jesus sagt ihm Azigana Imhaa Mina Amashere Iti.

00:41:14: ich möchte dir zeigen, ich möchte dich präsentieren vom Volk Mit dir, von dem Volk das mit mir ist.

00:41:21: Das heißt er hat ja vierhundert Menschen gebracht und sagt ich möchte dir präsentieren.

00:41:25: Mein Dir!

00:41:27: Mit Dir!

00:41:31: als Sherry das mit mir gekommen ist.

00:41:33: Er sagt, ich möchte mit dir ins Gespräch kommen?

00:41:35: Mit dir!

00:41:36: Im Haar betonte!

00:41:37: Das könnt ihr mir einfach auch ausdrücken, er zieht den Namen an mich und könnte die präsentieren.

00:41:40: Ich möchte die präsentieren von dem Volk, von den Vierhundert Menschen und meinen Frauen, die ich habe, die mit mir sind.

00:41:46: Die beiden Worte im Haar und IT, mit mir... Und mit dir sprechen Bände, notieren wir bitte.

00:41:51: Und Michael sei so liebe für dein Protokoll.

00:41:53: das Glänzen ist in fünfzehn benutzter Zeit prozessivpronominat die Bände sprechen.

00:41:57: Ich möchte DIR bitte!

00:41:58: A-Zi-Ga-Na!

00:41:59: Dir bitte!

00:42:01: Ich will keine Tiere haben ich habe kein selbst genug Tiere.

00:42:04: Ich finde nicht dass tierische India, ich will das seelisch Indian haben.

00:42:06: Ich möchte dir bitte präsentieren MIT DIEHR IMPRA von dem Volk das mit... Mit mir isst.

00:42:13: er öffnet sich, eröffnet sein Herz Im Haar, ich möchte mit dir in eine Präsentation gehen.

00:42:19: Mit dir präsentieren was mit mir gekommen ist.

00:42:21: Deutlicher kann man nicht ausdrücken dass er das Gespräch eröffnet und seine Gesprächsbereitschaft hat.

00:42:26: Das heißt, mit dir möchte ich etwas dir zeigen was mit mich gekommen ist auch innerlich natürlich Und er sagt ihm Lammase Wuzu dieses Er wirft es schroff ab.

00:42:39: Ich möchte wiederum ein kleines Kind zum Drittmann, ich möchte Gunst in deinen Augen gefunden haben.

00:42:42: Die hat doch schon längst gefunden!

00:42:44: Das heißt es ist deshalb eine Vergegnung bei Martin Buber weil die beiden nicht kohärent zusammenhängend arbeiten.

00:42:50: er geht überhaupt nicht auf die Argumente seines Bruders ein.

00:42:52: da sehen sie mal wie schwierig das Thema ist Versöhnung was unser Titel sein wird.

00:42:56: Vergegenung und Versöhnung mit dem Bruder.

00:42:59: Er merkt überhaupt nicht dass Essaaf sich verwandelt hat sich massiv verwandelt hin zu einem tiefspirituellen Menschen, der nicht die feinsten gesehen werden hat.

00:43:08: Das ist nicht wichtig aber er ist zu einem Gespräch bereit und der andere präsentiert sich, positioniert sich nur auf die Standardfloskel.

00:43:16: ich bin dein Knecht auf Dekar und du bist mein Herr und ich möchte nur wie ein kleines Kind.

00:43:20: ich möchte jetzt nur auf der Schaukel sitzen und schaukeln.

00:43:22: Ich möchte nur Gunze in deinen Augen gefunden haben.

00:43:24: Die hast Du uns schon eins gefunden.

00:43:25: Junge versteht das doch bitte Kann nicht darauf eingehen, was der Bruder ihm wirklich will.

00:43:30: Und dann hört es auf!

00:43:31: In den Fünfzehn Märkten ist auch deutlich, dass man einfach keine intime Begegnung will.

00:43:35: Der Wille ist gar nicht.

00:43:37: Es hat auch mit umkehrt zu tun, er kehrt um.

00:43:42: Er kehrte in sich, er hat hier sein Bruder kennengelernt und gemerkt, der Bruder hat sich verweintelt und sucht ihn sehr.

00:43:47: Er kehrt um in sich an jenem Tag bei Jom Haru, an diesem großen gewichtigen Tag eine Anspielung auf Gott Haru.

00:43:53: An dem Tag den Gott bestimmt hat, an dem wenigstens ein erstes Schritt begann ist geht er seines Weges – er hat einen Weg vor sich – nach Seirr zurück in sein Land.

00:44:02: Er bricht ab!

00:44:03: In diesem Abbruch spricht so viel Unzufriedenheit Und so viel, möchte ich sagen, vertane Möglichkeiten.

00:44:08: Es hätte soviel geschehen können!

00:44:10: Ich lade Sie sehr ein, vielleicht machen das mich noch nicht mal gemeinsam einen Dialog zu finden wie es hätte wirklich aussehen können.

00:44:16: Machen sie das mal im Stil von Bibliologen, nennt man das, wenn Sie im Internet?

00:44:22: Machen Sie mal ein Bibliologe, in dem Sie feststellen welcher Dialoge wirklich hätte stattfinden können aufgrund der Offerte des Staff mit ihm ins Gespräch zu kommen.

00:44:30: Das nennen wir Bibliologie.

00:44:33: Ein Bibliologue.

00:44:35: Magen Sie einmal ein Bibiliolog Das heißt, Sie gehen die Rolle des Esavon und der Rolle des Yakov und sprechen mal aus was sie hätte ausgesprochen werden können.

00:44:42: Machen Sie das einmal mit sich selbst in einem Dialog.

00:44:44: Sie können mir das gerne zusenden über WhatsApp oder über E-Mail.

00:44:48: Gerne!

00:44:48: Mir und mich ein... Oder mit Ihrem Freund, mit Ihrer Freundin, mit einem Partner.

00:44:53: machen Sie es mal einen inneren Dialog schriftlich natürlich indem Sie sagen wie hättet Ihr Dialog aussehen können unter Berücksichtung?

00:44:59: Der Prämisse, dass Essaf sehr gesprächbereit ist und bereit ist ein neues Kapitel aufzuschlagen.

00:45:03: Aber Jakov noch so im Materiellen steckt und in den Schuldgefühlen und den Schamgefühle den Primärsägen der Materialität bekommen zu haben, auf denen Essaaf überhaupt keinen Wert mehr liegt?

00:45:13: Er sucht das Wort!

00:45:14: Die Wortung und nicht die Materialisierung Materierung nicht, sondern Worte.

00:45:23: Und Jakob kann es einfach nicht!

00:45:24: Aber Sie können es ja versuchen sich selbst zu lieben in einen solchen inneren Dialog zu treten zwischen Jakob und Essaf.

00:45:29: Welche Worte könnten gesprochen werden?

00:45:31: Wenn Essav zeigt ich möchte dich wirklich kennenlernen, nicht anhand der Tiere die ja keine Identität sind, sondern die Gabe Gottes sondern was heißt das Indie wirklich passiert als Stammvater?

00:45:40: wie war die Nacht am Jamburg?

00:45:41: die würde ich zur Sprache bringen?

00:45:43: Was ist da passiert?

00:45:44: du hast da sehr deutliche Worte gesprochen.

00:45:46: Ich lasse dich nicht so sehen.

00:45:47: ist mich denn?

00:45:48: Machen Sie das mal zu Ihrer eigenen biblischen Bereicherung.

00:45:53: Und Sie werden merken, dass es Ihnen hilft mit sich selbst und Ihren Anteilen, die ja auch Jakovines haben, sie in den Verbindungen zu treten.

00:46:00: Untersuchen Sie mal!

00:46:00: In einem spannenden Moment kann auch mehrere Tage dauern einen solchen Dialog zur Insolidierung.

00:46:04: Siebzehn Jakovanassas Sukkotta.

00:46:06: jetzt passiert wieder etwas in der Sense.

00:46:07: Jakoff geht nach Sukkott, nach den Laubhüttenstechen.

00:46:10: Das ist schon jenseits des Jorden im öpräischen Land erfährt.

00:46:13: Er geht weiter nach Sukkkotta eine Stadt, den Blobhüt, die dort aufgerichtet wurden und er baut sich dort ein Haus.

00:46:19: Er hat sich entschieden, sich zu behausen und will dort ein erstes Haus auf neuem Boden errichten weil Jürgen haben wir ja schon mal erklärt heißt auch er gewinnt Einsicht!

00:46:28: Er gewinnte sich Einsicht durch ein Haus das er baudt.

00:46:32: Er baudts sich ein Haus der Einsicht weil er spürt... Die Begegnung mit ihm ist nicht gelungen aber ich werde anderes bauen.

00:46:37: Ich baue mir eine neue Einsicht, weil ich ja der dritte Stammvater bin Und seinem Vieh baud.

00:46:49: Er baut sich dort ein Haus neben den Hüten.

00:46:51: Das ist wahrscheinlich besser gebaut aus Zement und die Hütte benutzt dafür sein Vieh, wobei er nun merkt das Vieh muss zweitrangig sein!

00:46:57: Das tierische muss zweitrangig sein, das später ist erstrangig.

00:47:00: Und darum wird dieser Ort, wie die Bibel nun sagen genannt, so Gott.

00:47:05: So Gott sind die Laubhütten, die wir auch zum Laub-Hüttenfest bauen.

00:47:09: D. h., er will jetzt sagen ich bin in einem Zustand dem ich mich beheimaten will.

00:47:13: es fällt nur noch sehr schwer, sehr schwer!

00:47:15: Es ist noch sehr zögerlich weil er mit jemanden spricht da könnte ja mit seinen Frauen und etwas besprechen.

00:47:21: Könnten Sie auch mal probieren, was sagen ihm seine Frauen?

00:47:24: Welche Gespräche finden das statt, die die Bibel nicht nennt.

00:47:26: Eine Einladung für ein Bibellog mit den Frauen ins Gespräch zu treten nachdem er diese Erfahrung nicht zu Ende brachte mit ISF und er nennt den Ort zu Gott.

00:47:34: Das heißt es ist ein erster Versuch sich heimisch zu zeigen und sich niederzulassen auf dem Boden der ihm ja zugesprochen ist.

00:47:40: Er ist noch nicht heimish aber ist im Prozess heimische zu werden.

00:47:44: Achtzehn ist sehr interessant.

00:47:48: Er kommt ganz geganzheitet in nach Schrem, wo später viele Probleme auftauchen werden.

00:47:53: Schremm ist die Schulterstadt.

00:47:54: Er kommen das erste Stadt.

00:47:55: nach Sichem gibt es viele Probleme Spannungen im jüdischen Volk In die Schultersstadt.

00:47:59: er kommt ganz verganzeitet, verganzzeitet und dann in die Stadt Schrem.

00:48:05: Asherr beerzt welches im Lande Kanan ist.

00:48:07: Kanan auch das Land der Unterwerfung Während seiner Zurückkehr aus Arameerland, das Land der Fremden.

00:48:19: Das Land der Bedrohlichen und des Unterdrückers.

00:48:23: Und jetzt steht etwas im Bedeutungsamt.

00:48:26: Er ließ sich nieder, er lässt sich niedert sich vor den Toren der Stadt.

00:48:33: Das ist sehr bezeichnend!

00:48:37: Bereit ist auf die Stadt Eintlustrin, die Stadtsichin war damals eine überwiegend heidnische Stadt weil das Land ja noch nicht komplett uns Juden gehörte.

00:48:44: Er kommt an als ganzer Mensch.

00:48:46: er isst ganz sagt der Bibel wie wohl ihm die Begegnung in Jakob mit Esraf noch fehlt.

00:48:52: aber er hat wenigstens ersten Schritt der Begegnung aus Gefochten und begegnet dem StadTSichin setzt sie vor.

00:49:03: die Stadt Möchte der Stadt ins Antlitz blicken, er positioniert sich.

00:49:09: Er rastet vor dem Antlitzer-Stadt weil er weiß ich möchte dieser freundlichen Stadt Baroli bieten.

00:49:14: Ich möchte aus der Begegnung mit IS auf gelernt haben.

00:49:17: nun anders vorgehen sagen die Rabbine.

00:49:19: Ich will nun den Antliz der Stadt begegnen und der Stadt mitteilen.

00:49:23: Ich habe vor euch zu begegner als souveräner Mann wieder das Antlids immer wieder das antlize sucht indem ich euch zeige ich bin ein verwandelter zum Israeliten geworden ist.

00:49:35: Er kommt an, er ist noch sehr stark Alleinaktor, seine Frauen stehen ihm noch nicht zur Seite weil er noch mit ihnen sprechen kann.

00:49:41: und er möchte aber der Stadt sichem und dem Land sagen ich bin ein Mann im Prozess der Aneignung des Landes und der Vervollständigung.

00:50:00: Wo er sein Zelt aufspandt, er baut sich ein Zelt.

00:50:04: Das kann sein, dass es noch ein besseres Haus ist.

00:50:07: Er kauft das von Chamor.

00:50:10: Der Vater von Schremden.

00:50:12: Die Städte hießen oft nach den dortigen Regenten und er kauft es für mehr Skizta.

00:50:17: Hier tritt er auf wie seinerzeit seinen Großvater In Genesys XXIII.

00:50:23: als ein Handelnder, als ein Akteur ist nicht bereit.

00:50:26: Ein Stück Land – obwohl es ihn ja zugesprochen hat über Armoniakoff – einfach einzu!

00:50:31: Einzug handeln, sondern möchte es von Chamor.

00:50:33: Übrigens der Esel der Materielle dem Vater von Schreml des Schulters statt die sich gegen positioniert.

00:50:38: für mehr Kessiter.

00:50:39: ich habe nachgestanden.

00:50:40: Kessitter ist eine sehr seltene Münze damals.

00:50:42: Mehr ist die Einheit von hundert.

00:50:44: er kauft sie weil er zeigen will wie mein Großvater seiner Zeit die Merata Machbela die Höhle der Machbeler der Doppelstädte gekauft hat.

00:50:51: um zu zeigen dass er ein Gentleman in seinen Kaufmann kaufe ich sie von dir ab.

00:50:55: Obwohl es nachher zu einem Disaster kommt in der Stadt, in Kapitel thirty-four, möchte er zeigen dass ein Handeln da ist, ein Handelndah ist.

00:51:04: Er möchte die Stadt den Anteil kaufen, der ihm zugebührt gemäß seiner Beisagung durch Gott und er möchte Sie mit hundert Gessiter, die er wahrscheinlich im Amhort eingetauscht hat erwärmen.

00:51:16: Er zeigt sich als ein Mann, der bereit ist zur Handeln.

00:51:18: Er steckt noch völlig in seiner Äußerlichkeit aber Gott zeigt ihn die Kraft, als Mann mit Format aufzutreten ohne ins Kämpferische zu gehen.

00:51:29: Sondern in diesem Land aufzudrehen und sein Antlitz zu zeigen dass das Antlizistritten des dritten Vaters sydischen Volkes ist.

00:51:37: Und nun passiert etwas Großes im Zwanzig.

00:51:39: Er war Jazef Shamm Mizzverg bei Kralo el Eloi Israel Ich möchte sagen der größte Satz unseres Kapitels.

00:51:46: er positioniert dort, Shamm heißt ja auch Shem, er positionierte den ewigen Namen Gottes In dem er ein Altar baut und ruft ihm zu, nicht nur benennt ihn.

00:51:55: Ruft ihm zu El Elohi Israel.

00:51:57: Gott du Gott erruft den Ort zu, dem Ort zu.

00:52:02: Er ruft dem Ort Zu.

00:52:02: Gott Du Gottheit Jisraels.

00:52:05: jetzt bekennt er sich zu seinem Namen weil er weiß dass dieser Name nun Programm für ihn geworden ist.

00:52:10: El Elohe Israel war ja Zefscha Miesbärchen zwanzig.

00:52:12: Weikrano ruft im Zoo dem Ort El Gott der Gottheit Israel.

00:52:19: Du bist mein Gott geworden und du wirst es bleiben, nämlich jetzt bekomme ich mich zu Israel.

00:52:24: Die Welt muss wissen dass an diesem Ort das Land Israel betrete, das mir genannt ist nach mir genannt ist und dass ich selbst ein Israelid bin.

00:52:32: Ich bin der Israelit und fange an diese Rolle einzunehmen.

00:52:36: Jetzt will ich noch kurz schauen welche Frage er noch stellt.

00:52:45: Michael stellt noch die Frage, gibt er mit seinem Segen etwas zurück?

00:52:48: Er will ihm mit den Materialitäten, die er im Zuge kommen lässt zum Auszubringen.

00:52:51: Ich will das Materielle gar nicht mit dem vielen Vieh, sondern ich möchte zeigen, dass ich auf Materialität nicht angewiesen

00:52:58: bin.".

00:52:59: Dass Essaft das gar nicht braucht, nimmt er nicht wahr.

00:53:01: Aber es steckt noch sehr in der Kompensation dessen was damals in der Nacht passiert ist, sprich im Kanan als er nur in der Materialität war und es auf den Primär segn bekommen hat.

00:53:12: Er wähle es... In der Nacht hat er es durch Täuschung bekommen Und jetzt will er es mit Großzügigkeit geben Nicht mehr Durchtäuschungen sondern durch Großzüglichkeit hinzuwenden.

00:53:21: Michael fragt weiter, warum lässt die Tora durch die Punkte gehen?

00:53:23: Das haben wir geklärt mit den Beißen.

00:53:25: Was wird ihnen trennen?

00:53:26: erlöscht obwohl kein Buddha.

00:53:27: Mit den Tränen möchte ich sagen wird mehr ausgesprochen als sie auszusprechen bereit sind.

00:53:32: Die beiden weinen fragt Michael.

00:53:33: was bedeutet nicht tränen?

00:53:34: Ich möchte sagen dass die Träne Ausdrücken, was die Seele nicht ausdrücken kann.

00:53:39: Die Tränen gelten ja als ein Wasser, als ein Regen der Seele.

00:53:43: Sie können nicht miteinander sprechen aber die Träne drücken tiefem Psychologisch immer eine Annäherung aus Das heißt, die Seelle weint das Auswas des Herz sprich die große seelische Geschehen nicht aussprechen kann.

00:53:54: Die Trennen wollen etwas wegwischen, etwas reinigen.

00:53:57: Es ist ein Reinigungs-Guss Der natürlich hätte folgen müssen durch das Wort Aber das können sie nicht.

00:54:02: es ist eine erste Reinigung.

00:54:04: Die Trendung der Brüder fragt Michael.

00:54:06: Ja, Akkord wird weiter.

00:54:07: Ich betone... ich will noch die Frage gerade aufgreifen.

00:54:11: Die Tränen bringen aus dass ja Akkor und Essaaf miteinander weinen weil sie nicht aussprechen können was passiert ist.

00:54:18: Sie können nicht miteinander aussprechen was wirklich in ihren Herzen passiert und darum sind die Träne eine Kompensation des Gesprächs.

00:54:24: beide weinen Und können nicht ausdrücken was wirklich passiert ist.

00:54:28: Die tränen sind ein Regenguss der Seele.

00:54:33: was wir Gedanken anstehen und da müssen die Tränen das ausdrücken, was der Herz nicht auszudrücken vermag.

00:54:38: Sie sind eine Kompensation des Gesprächs.

00:54:41: Jetzt die Frage, die Michael stellt – Die Trennung der Brüder ist ein Zeichen einer unvorstelligen Versöhnung.

00:54:46: Das ist richtig!

00:54:47: Und ich möchte nicht sagen, wie Michael es formuliert, Ausdruck einer großen Angst seitens der Akku.

00:54:54: Er müsste deutlicher ausdrücken... Dazu lade ich sehr einen in den Bibliologen.

00:54:58: ihm sagen, weißt du was mein Lieber?

00:55:00: Ich spüre das.

00:55:00: wir beide uns versöhnen mit Reifengespräch.

00:55:04: Das ist die Stadt gewundert!

00:55:05: Aber ich möchte nichts mit dir gemeinsam verkehren weil wir zu unterschiedliche Welten sind.

00:55:09: Das hat ja unser Vater Jitz Rack schon zum Ausdrucks gebracht, dass du ein Mann der Materialität bist, der Bettgeschichten und nicht ein Mann der Berührung mit Menschen, des jüdischen Fokusbind.

00:55:19: Das konnte er nicht aussprechen!

00:55:20: Er windet sich in Ausreden.

00:55:22: Darum möchte ich nicht sagen aus Drogenreifergrenzen, denn die Reifung ist nicht ausgesprochen.

00:55:26: Es ist eher eine Flucht des Jakobs in die Abgrenzung von ihm.

00:55:31: Michael fragt weiter welche ESAU-Kraft in uns selbst wurde bekämpft?

00:55:34: Obwohl sie eigentlich ein tragfähiges Gefäß aufgeregt wurde.

00:55:37: Ich möchte nicht sagen dass die ESAu Kraft in uns bekämmt wurde.

00:55:40: Er hat vor der ESAufweichheit, möchte ich sagen Michael Von der ESEAU Begegnung, Kompromissbereitschaft Angst.

00:55:49: Er hat nicht ... In der Nacht hatte er ja gerungen das innere Bild, dass er von Esau hatte, von Essaaf.

00:55:56: Das innere Bilder hat er bekämpft aber war nicht in der Lage zu merken, dass Essaath gar nicht der Kämpferische war sondern der weiche Versöhnliche und darum ist es wichtig, dass Herr Akkova kennt.

00:56:06: ich habe zwar gerungen in der Nacht, aber das dringend muss sich nicht fortsetzen, sondern ich darf nun in Essaav einen versöhnlichen Menschen sehen!

00:56:11: Der mir.

00:56:12: drei Mal haben wir gearbeitet.

00:56:14: können Sie öfter hören um die Stellen zu rekapitulieren.

00:56:17: Dreimal anbietet mein Bruder, ich suche mit dir ein Gespräch!

00:56:20: Was machst du?

00:56:21: Erzähl mir was mit dir passiert ist.

00:56:22: Erzähle mich von der Nacht am Jabock, erzähle mir von den Frauen.

00:56:25: wie sind sie geartet, was haben Sie denn mitzuteilen?

00:56:27: Nichts null!

00:56:29: Ich könnte nicht aufhören zu reden wenn ich mit vier Frauen zurückgehe nach zwanzig Jahren.

00:56:33: Ich könnte nichts aufhörn Michael zu besprechen mit meinen Gedanken.

00:56:37: Ich würde gerne mehr aufhöhren und die ganze Nacht und dann wirklich mit ihm reden.

00:56:40: Und er bürste das Lackonis ab und sagt ja da sind wir eine Frau und danke.

00:56:43: was gibt es noch?

00:56:44: Er ist voller Angst, voller Unsicherheit.

00:56:47: Und das Unterdrücken der Versöhnungsbereitschaft des

00:56:51: S.A.,

00:56:52: da bereit ist mit ihm ins Gespräch zu kommen und um von ihm zu hören was ist hier passiert?

00:56:56: hat noch dieses Bildes feind es in sich, von dem er sich schnell trennen möchte.

00:56:59: Wo verwechseln wir Versöhnung wie der Hersteller früherer Nähe?

00:57:02: Fragt Michael.

00:57:03: versöhnung muss geschehen indem ich bereit bin dass Bild des anderen das sich verwandelt hat.

00:57:11: Darum möchte ich deine Frage korrigieren.

00:57:12: Es geht nicht darum, Versöhnung mit Wiederherstellung früherer Nähe.

00:57:14: Die frühere Nähe war ja gar nicht da Michael!

00:57:16: Es war keine früere Nähe zwischen den beiden, die hatten ja überhaupt keine Nähe, sondern das Herstellen neuer Nähe kann Jakov noch nicht.

00:57:28: Michael und Brüder und Schwestern im Internet.

00:57:32: Nicht die Wiederherstellungen früherer Näh, sondern die neue Herstellung neuer Näh!

00:57:39: Das heißt, Jaakov steckt doch in dem Bild.

00:57:41: Der Mann will mir etwas tun?

00:57:43: Ich will prozedural zermonell in Ordnung sein wie es üblich ist im Orient aber schnell, schnell weg!

00:57:49: Die Wahrnehmung und die Herstellung einer echt neuen Nähe Michael kann er nicht weil er immer noch gefangen ist in dem bild das er von vor zwanzig Jahren hatte dass noch zu zementiert ist in ihm.

00:58:01: Das E-Saubild ist in ihm noch nicht korrigiert.

00:58:04: Er nimmt nicht wahr, dass dieser Mann sich geändert hat und das Gespräch sucht!

00:58:08: Das spirituelle Sucht... ...das Vergeistigte, das er ja in seinen Augen sieht aber Jacobin sich noch nicht sieht.

00:58:16: Was bedeutet im Antiz eines schwierigen Menschen?

00:58:18: Das Antiz Gottes zu sehen ohne dessen Schuld zu verarmlosen?

00:58:20: Das ist eine wichtige Frage die Michael stellt.

00:58:22: In jedem Menschen muss sich das Antiz Gottes sehen und zu spüren, dass der Mensch ein Auftrag mehr gegenüber hat ohne die Schuld zur Verarmlose.

00:58:29: Das heißt selbst wenn Menschen etwas Böses getan haben Bert Tellinger bei dem ich viel systemische Familienaufstehen gelernt habe sagt lasst die Schuld beim anderen.

00:58:35: und dennoch sie in dem Menschen der dir böses getan habt einen beauftragten Gottes der über die Schuld zu dir spricht damit du daran wächst.

00:58:43: Ohne ihn so verharmlosen oder zu verniedlichen.

00:58:46: Der Mensch bleibt ein Verbrecher ohne dass ich es auch zum Verbrechern Portraitiere stilisiere.

00:58:51: aber Es geht darum, wir sind alle im Ebenbild Gottes geschaffen und sagen gerne es ist eins bis drei.

00:58:56: Und ich kann in ihm einen gesamten Gottes immer sehen ohne sein Schicksal zu banalisieren.

00:59:02: Sein Schicksall bleibt bei ihm aber ich kann versuchen ein neues Kapitel aufzuschlagen mit diesem Mensch was Jakov nicht kann.

00:59:08: Wozu ich sie ja im Bibliolog einlade das neue Antlitz des neuen Essafts zu sehen?

00:59:14: Warum nennt die Tora Jakov nach der Namensgebung weiter in Jakov?

00:59:16: genau müssen Jakovan Israel was wir heute mehrfach gesagt haben?

00:59:19: Ja, diese Leute sind immer im Widerstreit in ihm.

00:59:23: Sie müssen ständig in der Polarität bleiben!

00:59:26: Sie werden eines Tages in eine konstruktive Dualität kommen aber noch sind sie ihnen polarer.

00:59:31: Der Fersenhalter, der sich zurückzieht, der Kompromisse eingehen möchte weil er das von seiner Mutter Rivka gelernt hat und der Forschemann, der Forschenforsche und Frechemann der bereit ist ein neues Bild zu sehen, eine neue Entwicklung zu erkämpfen Wobei das Kämpferische nicht nur das Material sein muss, sondern durchaus auch das Spirituelle.

00:59:54: Eindeutig auch das spirituelle.

00:59:56: Das wird sein Thema bleiben.

00:59:57: Er muss in der Wachstumsspannung bleiben zwischen einerseits Korf und andererseits Israel Und die Doppelbedehnung ist für uns Juden wichtig uns immer bewusst machen.

01:00:08: Wir kommen von Jakob, dem Fersenhalter der von seiner Mutter gegängelt und bemutert wurde aber wissen muss das Hashem den Kampf im täglichen Alltag will wobei wie gesagt deutlich ausgesprochen er kam nicht nur Materialist sondern spirituell.

01:00:20: was Jagöte sagte in Faust II habe ich letztes mal zitiert.

01:00:23: nun der verdient sich Freiheit wie das Leben der täglich sie erringern muss für Mächthild und für meine Freunde in deutschen Landen.

01:00:30: nur der verdien sich Freiheit Wie Das Leben der Täglich Sie erringen Muss.

01:00:35: Was ist genau?

01:00:36: Michael fragt nur, warum der Ort Peniel heißt.

01:00:37: Peniel ist das Antlitz Gottes in zwei und dreißig und Peniel is das Angesicht Gottes.

01:00:42: Er hat Gott ja in der Nacht gesehen und nachdem er Peniel des Angesichts Gottes hingestaltet, des Mensch reduziert, des Ringers gesinnert kann er das Antlieft seines Bruders sehen aber rudimentiert.

01:00:52: Er nennt den Ort Penial, Antliz Gottes weil er in der nacht den Blick Gottes, den Anblick Gottes gesehen hat, den Gestalt des ringenden Engels des ringenden Bootschen Gottes und dadurch kann er überhaupt in die Begegnung gehen.

01:01:04: Und es sei begrenzt wahrnehmen, sehr begrenzbar nehmen!

01:01:09: Nicht vollständig, sonst wäre die Begeben viel reicher

01:01:11: geworden.".

01:01:12: Er benennt hier zwei Orte Peniel, nach dem er hinkt und an den Ort zu Gott.

01:01:16: Beides drückt aus.

01:01:17: ich habe Gott wahrgenommen aber sehr rudimentär.

01:01:20: Es müsste weitergehen, haben wir gesagt viel weiter gehen.

01:01:23: und er nennt den Ort Zu Gott weil er sich heimisch begibt.

01:01:27: Er will deutlich austauschen!

01:01:27: Ich will mich ja niederlassen in einem neuen Land und will etwas neues aufbauen.

01:01:32: Ich habe hier eine gute Absicht Die Eins, die Hundert gesittert ihr bezahlt.

01:01:35: Ich will in der Einerkurt es immer mehr hineinwachsen!

01:01:37: Ich habe aus dieser Vergegnung mit Esau gelernt, indem ich nun in sich im Neues erleben will.

01:01:43: Aber es bleibt ein Prozess.

01:01:45: Er muss den Esau, den Kämpfer, den Macher und den Gesprächsbereiten neu zulassen, den sich überhaupt keine böse Absicht

01:01:53: eckte.".

01:01:55: Dann haben wir das alles auch geklärt, die anderen Fragen haben wir geklärt.

01:01:58: Ich möchte noch etwas sagen.

01:01:59: abschließend ja die Frage mich heißt habe ich geklärt und meine Bemerkungen?

01:02:05: wichtig ist dass wir uns bewusst machen indem wir über diesen Zyklus sprechen.

01:02:11: Wir werden noch ein weiteres Kapitel über Jakov Sprochnikernis ist, die Bibel uns einlädt fortwährend zu überprüfen was muss in mir verändert werden.

01:02:18: Was muss in Mir verändert werden?

01:02:21: und ich darf Gott vertrauen liebe Freundinnen von Michael und Juba, dass wir in einem Prozess sind.

01:02:27: In einem Prozess sind!

01:02:28: Wir sind immer im Prozess des Lebens in dem wir uns verwandeln müssen.

01:02:31: Wir müssen uns verwandeln, in Gott immer mehr werden.

01:02:37: Das heißt immer mehr spüren Dass die Verwandlung bedeutet, ich bleibe in einem Prozess der einen lebenslangen Einsatz erfordert.

01:02:47: Jacob muss sich weiterhin einsetzen um die Ganzwertung zu erreichen.

01:02:52: Die Ganzwertungen ist ein Prozess in dem er sich selbst mit seinem Bruder einsieht.

01:02:58: Der Bruder wird ihn weiterhin belasten.

01:02:59: Es kommt zu einer großen Spaltung zwischen Israel und Assad.

01:03:03: Den beiden Völker kommen sich nicht nahe.

01:03:05: Er wird ja eines Tages nicht nach Sirenen, obwohl er ihm das sagte.

01:03:08: Aber es ist dennoch eine Möglichkeit in ihm denjenigen zu sehen der ihn durch die zwanzig Jahre zur Reifung brachte.

01:03:14: Ohne die Feindschaft abschließend gesprochen wäre er ja hoffentlich der gewordenen Erwohnerin denn den Nacht im Jabock Michael für dich ist ja entstanden weil er vor seinem Bruder den ihr töten wollte nach dem erschlichen Entsägen ja in die Feinschaft zwang.

01:03:27: Das heißt selbst die Schuld hat eine Schuldigkeit nach sich gezogen Nämlich die Schuldigkeit, sich bei ihm zu benanken auf der inneren Ebene.

01:03:34: Ohne die Feindseligkeit wäre er nicht nach Amisophochama geflogen, hätte er nicht die beiden Frauen und Hauptfrauen, Nebenfrauen Rachel oder Silberbinder bekommen?

01:03:42: Hätte er nicht das jüdische Völker auf fremden Boden gezeugt und wäre nicht in der Nacht zur Israel unbenannt worden?

01:03:46: Dann wär alles beim Alt geblieben, wären die beiden Kuschelfrohen im Sandkasten gebliebt, wär aus Jakova eine langweilige Mitläufergestalt geblrieben.

01:03:53: Das heißt auch dem Schuldigen, der ihn töten wollte, der ihm bedrängt hat ist zu danken!

01:03:57: Denn Erdlin hat dazu gezwungen durch Gottes Gnade, der Mann zu werden, der er wurde.

01:04:02: Das heißt das spürt er noch nicht aber Sie können es ja familiensystemisch zu Hause machen indem sie spüren.

01:04:07: ich will Menschen die sich an mir vergangen haben innerlich wenn nicht äußerlich zumindest innerlich danken denn über die Schuld bin ich ja zudem geworden der ich geworden bin ohne diese Vertreibung aus dem Exil die Rebecca Rivka seine Mutter veranlasst hat wäre er nie zu der Größe gewonnen wenn ihn ein Stammpfader geworden hätte in die zwölf Kinder gezeigt.

01:04:25: Er war eine langweilige Gestalt geblieben im Vorderen, in Betel und in Ai.

01:04:30: Das heißt er hat einen Segen erlebt durch den Weggang kann ihn aber noch nicht in seinem Gegenüber erleben.

01:04:35: Aber wir können das mal inszenieren indem wir den Schuldigen in unserem Leben um seines Kleinen schuldigen ein leises Dankeschön erbieten dem an Bietern indem wir spüren dass Gott alles so lenkt dass auch über die Schuld eine neue eine neue Entwicklung in meinem leben wächst eine neue Reifung.

01:04:53: Danke, danke aus dem warmen Israel.

01:04:56: Ich grüße Sie, Sie können mich gerne über WhatsApp-Email jederzeit kontaktieren.

01:05:00: Bruder Michael wird wieder brillant protokollieren.

01:05:02: Sie haben wieder viel Food for thought bekommen und Gedanken zum Nachdenken.

01:05:05: Und gerne, gerne können Sie mich kontaktiert.

01:05:07: Bei E-Mail sind alle Koordinaten gegeben über meine WhatsApp und über meine E-mail.

01:05:11: Gerne gerne.

01:05:12: Shalom Yisrael!

01:05:14: Kimitzion tzehtora otwaradonai mirushalayim Und das Wort Gottes aus Jerusalem.

01:05:30: Schalom an alle!

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