Ein Bock für Gott, oder warum die Schlachtopfer der Tora von Bedeutung sind.

Shownotes

Der Wochenabschnitt Achare Mot, „Nach dem Tod“, umfasst die Kapitel 16 bis 18 des 3. Buchs Mose. Das Wort zum Schabbat dazu kommt von Yuval Lapide.

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00:00:21: Der Monat Mai hat begonnen und der Shabbat beginnt spürbar schon später, aber gleichwohl wir gehen zu auf einen Shabbath.

00:00:29: Und damit auch Freitag, vierzehn Uhr live.

00:00:33: für die jetzt dabei sind das Wort zum Shabbad und dazu begrüße ich Juba Lapide wieder in Deutschland.

00:00:43: Und er spricht heute zum Wochenabschnitt Achare Mot, das heißt nach dem Tod der Söhne von Aron.

00:00:53: Wir kommen auch auf ein Wort, dass in unserer Alltagssprache auch die nicht religiöse Sprache eingegangen ist nämlich den sünden Bock zu sprechen.

00:01:03: Der hat heute in dieser Parascha seine Wurze und seine Quelle.

00:01:08: Ich erwähnte es vorweg im Augenblick Israel zum erhöhnten Bock, der Welt geworden ist.

00:01:16: Aber der Ursprung ist ein ganz anderer Juwal, das wirst du uns jetzt erklären.

00:01:21: Schalom lieber Freunde und Freundin ich bin endlich wieder im Gespräch, bin zurückgekehrt aus Amerika und bin sehr froh, da hat noch einen Rest von einer Erkältung.

00:01:31: es ist nur ein Infekt, ich kann den eigentlich nicht etwas heißer, glück aber viel Tee!

00:01:35: Bin sehr frohe heute wieder aktiv zu werden.

00:01:37: für euch alle.

00:01:38: Das Thema Israel müssen wir nicht ausweiten.

00:01:40: Riklev Münich ist ja unermüdlich tätig, ich bin sehr dankbar und habe Riklev einen Satz gesagt vorhin den Sie ja kennen weil wir gerade Pesach hinter uns haben.

00:01:49: ein Satz möchte ich gerade zitieren die Befreundin von der Hafner.

00:01:51: sie kennen.

00:01:52: meine Zitate Dr.

00:01:55: Angela Fischer und alle allen begrüße sich natürlich seit der Pesach-Geschichte und so vor.

00:02:10: In jeder Generation erstät uns ein böse Wicht auf, gegen um uns zu vernichten.

00:02:17: Aber unser Gott, der Heilige Gebrießnis, sein Name rettet uns aus seinen Klauen, aus seiner Bestialität.

00:02:26: Das ist das Motto des Pesachtfestes!

00:02:28: Und natürlich haben wir die drei Hasen.

00:02:29: Wir haben Hammann, wir haben Hezbollah, wir hat Hitler... Die drei großen Hasen werden immer wieder zitiert.

00:02:36: Aber je mehr wir religiös das Thema konvertieren, ein Satz dazu, desto mehr müssen wir sagen der Druck von außen muss zunehmen weil dadurch die Wunder Gottes umso größer werden.

00:02:45: Das was wir erlebt haben ich gerade in Amerika in der Zeit als es geschah, der Schabbat war das doch, der April als Sohn so viel Bomben auf Jerusalem abgeschossen worden, sprich die Marschflugkörper.

00:03:01: Natürlich nach dem Plan des irredischen Bösewichtes, weiß ich, Ahmadinej Jadayatola Komeni sollte Israel vernichtet werden.

00:03:09: aber Gott plant anders der Mensch denkt und Gott lenkt.

00:03:12: und das ist wieder ein Beweis dafür auch für unsere israelischen Freunde mit denen ich spreche dass der Mensch nicht bös genug handeln kann so dass Gott nicht noch mehr Munition hätte, geistige Munition hätten um uns zu schützen ist.

00:03:25: Was sich da abspielt seit dem siebten Oktober und seit dem vierzehn April ist ja ohnegleichen.

00:03:30: Und dennoch ist Hashem auf unserer Seite – wir haben es ja proklamiert.

00:03:33: zur Pesach!

00:03:34: Das ist nicht einmal oder nicht bei einem Mahlbleib ein Widersacher zu haben.

00:03:38: Wir hatten ja pur in unseren Verbrecher-Harmann und dann hat man den Verbrechern Faro und die weiteren Verbrechen.

00:03:44: aber gerade im Widerstand gegen diese Mörder zeigt sich ja die Führung Gottes.

00:03:50: Das heißt dieses Narrativ aus der Bibel, Hashem ist bei uns.

00:03:54: und was Paulus auch im Römerbrief VIII sagt das kann ja noch ein Jude sagen wenn Gott für uns ist wer isst wieder uns?

00:04:00: Wieder ohne IE mit Ideen.

00:04:03: Das kann nur jetzt zutreffen!

00:04:05: Das sind Sätze die wir mobilisieren dürfen.

00:04:07: Wenn Gott Für Uns Ist Wer Isst Wieder Uns?

00:04:09: Wie viele Ahmadinejahs können etwas machen wenn Hashem beschließt dieses Volk lasse ich nicht sterben?

00:04:13: Ich glaube, es ist auch zu Pesach.

00:04:16: Aber Amisrael Chayb, als wir alle singen und begrechen in der Zerch-Besrahtasche mit Gottes Hilfe siegen wir.

00:04:22: das Bewehr haltet sich nur wenn die Nacht dunkel ist oder wenn wir merken dass da das menschliche Potenzial grauenvoll ist aber Gott größer ist als jedes menschlichen Grau.

00:04:31: Kurzum heute Acharey, weil Yikrar XVI bis XVIII habe Perlen ausgesucht, die ich mit euch liebe Freunde und Freundinnen wieder in Deutschland angelangt sein unter Franken besprechen will.

00:04:42: ganz kurz Martin Buber den ich ja immer zitiere Er, Adonai redete zu Moschee nach dem Tod der zwei Söhne Arons.

00:04:49: Als beim Narren vor sein Antlitz sie starben.

00:04:52: Er, Gott Adonais der ewige, sprach zu Moschee – er spricht immer von Moscheen statt Moselmattebuba – «redet zu Aron deinem Bruder, dass er nimmer zu aller Zeit eingehe ins Heiligen Inseid des Verhangs vor das Antliz des Verdecks, das über dem Schrein ist, daß er nicht sterbe, denn in der Wolke lass ich mich sehen über den Verdeck mit diesem Gehear und ein.

00:05:16: In das Heilige mit einem Fahren, einem Jungstil zur Entsündung und ein Wider zur Darühung.

00:05:22: Noch einen Satz in Vier, sechzehn vier.

00:05:24: Mit einem Leibbrug der Heiligung von Linen, Bekleide er sich wickelhosen Von Linen seien über seinem Fleisch.

00:05:33: Mit einer Scherbe von Linnen leihen Gürtel er sich Ein Kopfgewinn von Linden.

00:05:37: um Winde er sich Gewänder der Heiligungen sind.

00:05:40: Er bade im Wasser sein Fleisch und bedeckte sich damit.

00:05:43: Ganz kurz zum Verständnis was hier passiert Allein durch die Worte, Gott redete zum Moschee nach dem Tode der zwei Söhne Aruns.

00:05:51: Wie uns die Tore sagen?

00:05:52: Das Thema haben wir ja besprochen vor der besonderen Parashat zu Pesach Nach dem Tude.

00:05:57: Das ist natürlich etwas tragisches was da passiert ist.

00:06:00: Die beiden Söhnen Nader-Wunavio wurden, haben sie ja von den Kollegen gehört getötet abgerufen in die Ewigkeit nachdem sie sich gottnaten auf unangemessene Weise durch ein inneres Feuer.

00:06:11: manche sagen, sie war schon gesagt.

00:06:12: Sie waren betrunken und wollten durch eine ecstatische Erfahrung Gott begegnen mehr als es wir auf Koanim vorgesehen haben.

00:06:19: Und dadurch rief sich Gott ab weil sie nicht mit ihrem Körper im Körper seient, Gott begegnet

00:06:23: wollten.".

00:06:24: Die Tora sagt uns etwas sehr Schönes nach dem Tode der zwei Söhne Aaron.

00:06:28: Warum betonte Bibel?

00:06:29: Wir wissen ja dass die beiden Söhnen gestorben sind.

00:06:31: Die Bibel will sagen das der Tod dieser beiden Sadikimen können sie aufschreiben.

00:06:36: Die geben sie in die gerechtene, wohlgefälligen Gottes.

00:06:39: Das waren natürlich zwei große Männer, das war eine Scharlatane.

00:06:42: Nada von Avio waren zwei große Männer.

00:06:44: Sie haben das ja nicht aus wilder Experimentierlust gemacht, sondern weil sie über ihre Grenzen hinaus schreiten wollten, ist es im Grunde als korrektiv die Parascheide, die wir haben, nämlich den Sechzehn-Achzehnen, Sechszehn und Sechzen-Aachzehn Erbikus.

00:06:55: Sie wollten über das Maß der üblichen Annäherung, Darnnahrung, Annahungen hinausgehen und Gott in einer Vision, in eine ecstatischen Vision begegnet die Gott für sie nicht vorsah.

00:07:07: Zum Beispiel durch überzogenen Maßnahmen indem Sie sich mit Alkohol füllten, indem Sie besondere körperliche rituale praktizierten.

00:07:19: ecstatische Schreie von Sichtgaben um noch mehr in das heilige Gottes hineinzukommen.

00:07:24: Und Gott sagt ich will das nicht!

00:07:26: Ich gebe euch vor Schriften.

00:07:27: ihr seid ja Vorbilder für das Volk.

00:07:29: Ihr seid Kohanime, dient mir und in dem Volk.

00:07:31: Und ich möchte nicht, dass ihr eure eigene Experimente eingeht.

00:07:33: Selbst wenn ihr euch sehnt, mir nahezu kommen, es muss innerhalb der Regeln sein die ich für euch vorgebe, denn ihr seid ja ein Vorbild für das Wort gesagt.

00:07:40: Und die Bibel betonen nach dem Tod der zwei Söhne ist Gott immer noch interessiert am jüdischen Volk.

00:07:47: Darum dieses Addendum, die sehen zu viel nach dem Tot.

00:07:50: Das ist der Todfrag für Gott In Anführungszeichen.

00:07:53: Ich ernehm das ernst.

00:07:54: was da passiert ist.

00:07:55: Das ist nicht einfach der Gott, der Strenge.

00:07:57: Der kommt tötet und sofort zur Tagesordnung übergeht.

00:08:00: Gott geht nicht zur Tagesordnung über sondern es hat Konsequenzen.

00:08:03: was da passiert ist darum die vielen Vorschriften bezüglich herangehensweise im Wartensein des Wortes der Herangehenzweise an Gott in künftigen Fällen im Tempel Und er sagt wie es hier heißt als beim Nahen vor sein Antlet sich starben.

00:08:18: das ist das Thema.

00:08:19: Sie näherten sich Gott sie gingen an Gott heran starben dabei, weil sie auf eine unangemessen Weise die nicht gottgefällig ist und Gott begegnen wollten.

00:08:29: Und das will Gott künftig vermeiden!

00:08:31: Das will Gott Künftig Vermeiden, sodass kein Priester je wieder zum Opfer einer solchen Unpassenheit

00:08:36: wäre.".

00:08:37: Und das ist das Thema unserer heutigen Parashar heute sehr kurz.

00:08:40: Wir haben ja zusammengefasst nach Reimord-Kloschim.

00:08:43: Wir trennen Sie hier, weil wir ein langes Jahr haben... Na, wie nennt man das einen?

00:08:49: Wer heißt das auch Deutsch?

00:08:51: Wie heißt das aber?

00:08:52: Ein Leapier.

00:08:53: Wie sagt man ein Leapir, einen Schaltjahr?

00:08:56: Ein Schalljahr!

00:08:57: Wenn man Leapyr, ein Schalljar, genau.

00:09:00: Das ist darum können wir die Parachute verlängern.

00:09:02: und das Thema all der Vorschriften, die nun kommen werden, IST eine Reparation, können Sie notieren.

00:09:07: Ist eine Reparation, isst eine Korrektur dessen was da passiert ist weil sie sterben und nach ihrem eigenen Missen ein Gottesdienst gestalten soll den Gott nicht akzeptiert.

00:09:15: oder warum kommt Gott auf die Kinder Israels zu?

00:09:17: Auf Moschee bittet auch Aaron.

00:09:20: und dass es zur Konsequenzen kommt.

00:09:23: Darum steht in zwei auch ein schöner Satz, er sprach zu Moschee, Sie wissen ja ich lebe Feinheiten.

00:09:28: Er sprach zum Moschee, rede zu Aharon deinem

00:09:30: Bruder.".

00:09:31: Wie sind?

00:09:31: die Kunst seiner guten Bibelarbeit besteht darin auf Einzelheiten wertzulegen?

00:09:34: Rede zu Aaron deinim Bruder!

00:09:38: Das heißt jetzt geht um das Thema Geschwisterlichkeit.

00:09:40: Das ist nicht Nebensächlichkeiten.

00:09:42: Sondern wenn da steht, redet zu der Aron deinen Bruder heißt kümmert dich um ihn.

00:09:46: Ich möchte, dass du für ihn fürsorglich bist.

00:09:48: Mosche sagt das ja so.

00:09:52: Gott sagt das zu Mosche, geh auf dein Bruder zu.

00:09:53: Das Thema der Brüderlichkeit steht ja immer in der Bibel im Vordergrund.

00:09:56: Aber diesmal besonders!

00:09:57: Denn Aaron war ja im Schmerz.

00:09:59: Wir haben das in vorigen Kapitel gelesen, es tat ihm natürlich Kolossal Wehr und er verstummte angesichts dieser Tragödie.

00:10:04: Und darum soll Mosche auf ihn zugehen, auf ihn eingehen und mit ihm sprechen, dass es Präventivmaßnahmen gibt damit so etwas nicht kommt was Gott ja nicht will.

00:10:15: Gott will das ja nicht, Gott will er das Leben und Gott will ja nicht dass einfach jemand stirbt.

00:10:19: Und das möchte ich kurz erwähnen der toter beiden Brüder von den anderen Söhnen von Elasaron Itamar war wie gesagt nicht eine Strafe Gottes ganz wichtig.

00:10:30: Denn das bitte notieren die beiden Söhne sind nicht gestorben weil Gott sie bestraft hat sondern weil sie auf eine unangemessene Weise gut nahen wollten ohne dass es ertragen konnte meine Rabbi in New York benutze schon vor Jahrzehnten ein Beispiel Wenn Sie eine Birne nehmen, eine Glühbirne die weiß ich zwanzig oder vierzig Watt fast und sie geben in sie eine Energie hinein von, nennt man das hundertwatt?

00:10:51: Gibt ja solche.

00:10:51: Hundertwatzehunderte hat.

00:10:52: was passiert mit einer kleinen Glühbürne deren Fassungsvermögen nur zwanzzig Watt betrifft.

00:10:57: Die explodiert!

00:10:58: Wie

00:10:58: stirbt?!

00:10:59: Das fand ich ein Beispiel, dass sich nie vergessen werden, dass ich mich Ihnen teilen möchte.

00:11:02: Eine kleine Glühbürne im Lidl für die des Fassungspfamilienergiehaushaltung hat von zwanzIG Watt fasst nicht hundert Watt, das geht nicht hinein.

00:11:11: Sie explodiert, die sind schon mal passiert vielleicht, was sie bei einem Kurzschluss.

00:11:16: Und so auch vergleicht ich das mit dem Tod der beiden Söhne.

00:11:18: Sie haben nicht etwas Böses getan, dass Gott bestraft, der strafende Gott als sogenannte der christlich oft kernizierte Strafen, aber das ist kein Strafendergott sondern es ist der Gott der Konsequenzen, können Sie notieren?

00:11:29: Das ist da Gott der Consequenzen und der Fehltritte!

00:11:32: Sie haben etwas getan, was ihr Körper nicht zu tragen vermochte.

00:11:36: Äxtatische Experimente mit Alkohol Um mit der besten Absicht der Welt Gott zu begegnen in Verzückungen ist nicht der Weg des Judentums, können Sie notieren.

00:11:47: Der Weg des Judas ist im Körperbleibende, auch wenn es uns nicht immer passt, den Krieg und den Krankheiten, im Körper bleibend Gott zu nahe hin.

00:11:57: In der Ruhe.

00:11:58: Im Körper bleiben nach den Vorschriften von Adonain meditieren um den Gewandungen Gott nahen Das will Gott, das ist die Vorschrift unseres Lebens.

00:12:06: Sonst hätte Gott hier bestimmte Türen geöffnet für Experimente wie der natürliche Art.

00:12:10: Das heißt bestimmte um etwas sehr deutliches zu sagen schamanische Experimentes.

00:12:14: ohne dass ich den Schamanismus verurteile aber das ist nicht der jüdische Weg.

00:12:16: Schamanische Experimenten mit weiß ich Ritzen und Blut fließen lassen und weiß ich in Extase sich hineinredet und Drogen rein und druckern raus.

00:12:24: Das ist nicht ein jüdischer Weg.

00:12:25: so gut!

00:12:26: Das Jugend lehnt solche Experimente ab.

00:12:28: Weil das Jugend sagt, bleib in dem Körper, der funktioniert völlig korrekt und du bekommst ein Vardemekum einen Wegbegleiter, der heißt Thora Und mit Diktatora und ihren Vorschläfen bezüglich deiner Opfer Deine Ernährung kannst du Gott dich nähern!

00:12:41: Und das betonte er und das sagt er ins Weichgott.

00:12:43: Er redet zur anderen Bruder.

00:12:46: Dass er niemand zu aller Zeit eingehen, dass heilige Inseits des Verhangs.

00:12:48: Das heißt es darf nicht jeder jederzeit so gut gehen, das ist ein ganz wichtiges Thema.

00:12:54: Wir beiden haben ja versucht zu einer bestimmten Zeit, zu einer Unzeit zu kommen und Gott sagt das will ich nicht.

00:12:59: Nicht jeder kann mit dem Heiligtum Gottes experimentieren wie es ihm passt!

00:13:04: Das ist jetzt schamanische Rituale oder Zaubermann in den Indianern ohne dass sie sich ins Detail gehen, aber es ist wir uns noch nicht gedacht.

00:13:11: Es sind nicht gewollt und es muss eine Ordnung geben.

00:13:12: und darum sagt Gott, ich liebe dir euch alle ihr Kochen nehmen, ihr Priester.

00:13:16: Und ich möchte, dass das nicht mehr passiert, die dürfen nicht ins Heilige hineingehen und dort experimentieren, dass es nicht ein Experimentier fällt Sondern es ist ein Heiligtum in eurer Mitte im Leben Israels.

00:13:25: Wir sehen ihn auch noch in der Wüste, dann gibt das ja den Tempel, Peter mit Knarsch, das Heiligtun, das Haus der Heiligkeit – da gibt es eine Ordnung!

00:13:32: Und dahinter steht natürlich die ganz große Sehnsucht des Menschen, wie will ich auch heute nennen?

00:13:36: Am Brett Maifro dem Essenster Bart nach Pesach….

00:13:39: Das Heiligtom isst eine Sehensucht des Menschens und natürlich haben die Menschen eine Seahnsucht um Heiligen zu begegnen.

00:13:44: Aber der Heilige selbst, Haka Doshbabuchu, der Heiliggebrieze ist ein Name legt die Spielordnung fest.

00:13:49: Wir können das nicht einfach machen, wie es uns passt weil wir es dadurch nicht erreichen werden.

00:13:53: Dieses Leben auf Erden gehört Gott unser Leben gehört Gott und Gott hat ja schon im Exitus-Vierfünfundzwanzig acht gesagt, wer hasst du dem Niklas Vesachrante bedochen?

00:14:03: Wer hasst Du den Niklas versachrande bedrohen?

00:14:04: Sie werden mir ein Heiligtum bauen und ich werde in Ihrer Mitte wohnen!

00:14:07: Nicht in Ihm sondern in Ihnen wohn'n.

00:14:11: Das ist die gesamte Idee des Heiligtums, was wir besprechen und einen weiteren Parashot besprechen werden Ist dass Gott in unserer Mitte wohnen will In unserem Körper, unser Körper was Herr Paul es auch benutzt als Jude ist ein Heiligtum Gottes.

00:14:22: Das wir hier erkennen sollen über das Heiligturm des materiellen Tempels und da gibt es einfach Kriterien die Gott erfordert.

00:14:30: denn diese Sehnsucht des Menschen im Heiligtrum auf Erden zu begegnen innerhalb unserer Verkörpertheit ist ein Thema dass wir Gott anvertrauen müssen.

00:14:39: Und das müssen wir immer wieder Gott an Vertrauen!

00:14:41: Denn Gott kennt unseren Körper, Gott kennt unsere Begrenzungen und unsere Sehensucht dem Göttlichen zu begegnen.

00:14:47: Und diese zwei Männer haben etwas getan, was nicht gut war für sie und die ganze Gemeinschaft Israel.

00:14:52: Damit das nicht wieder passiert sagt er in.

00:14:54: ich möchte es nicht.

00:14:56: Ich zeige mich zu bestimmten Phasen gerne den Volk Israel Aber es geht nicht, dass jeder das experimentiert was er möchte.

00:15:01: Denn es gibt einen Schrein, es gibt ein Verhang im Tempel.

00:15:04: Es gibt ja die verschiedenen Bereichen den äußeren Tempel Den äußerner Tal und den Inhalter.

00:15:08: Es gibt den Verhang über dem Allerheiligsten.

00:15:11: Dann gibt es dort die Kaporete Das Bedeckende auf dem die Chirubim sind Die zwei großen Engeln in Gestalt von Materie, in denen Gott ja wohnt.

00:15:21: Da gibt es der Kodashim, da gibt das Heiligstil des Heiligen den Gottes Präsenz seit der Richtung der Stift zu bewandeln.

00:15:28: Das heißt, dass in wirklich lauter heilige Erfahrungen, Kadosh diese heiligen Erfahrungen müssen gewürdigt werden und die gesamte Idee Datora nicht nur unserer Paraschabbe steht darin liebe Freunde und Freundinnen und Harfters, dass wir als nichtheilige Menschen Immer heiliger werden, indem wir dieses heilige Gott zulassen.

00:15:46: Die Vorschriften Gottes zulassen Bezüglich der Wider bezüglich das Siegenböcke bzw.

00:15:51: Gewandung auf die ich gleich eingehen werde.

00:15:52: Das sind lauter Verhaltensweisen, die uns in das Heilige führen gemäß der Anleitung desjenigen, dass Heilige verkörpert.

00:16:00: Verkörpert im spirituellen Sinn nämlich Gott und die Sehnsucht des Menschen nimmt Gott natürlich wahr.

00:16:05: jeder möchte das göttliche erleben.

00:16:07: Das ist die Ursehnsuch des Menschen.

00:16:09: Jeder von uns ist ja eine Neshama, Und wir sind alle in einem Körper verkörpert eingeliebt, der vorsichtig ausgewinnt immer gerade heilig ist.

00:16:20: Sondern natürlich auch unheilige Exzesse praktizieren kann – nicht nur Krieg und Streitigkeiten.

00:16:26: Aber dennoch möchte Gott uns erziehen, dass wir mithilfe unseres Körpers und mit Hilfe der Rituale, die uns in der Tore genannt werden, heiligt werden.

00:16:34: Natürlich ist der Anspruch Gottes immer wieder auch in der Videobus-IX Nächste Woche, neunzehn-einzehnte Jury Kikadoschanerde.

00:16:40: Nein!

00:16:40: Ihr werdet heilig werden nicht?

00:16:41: Ihr sollteiligt werden?

00:16:42: Ihr werdert heilich werden denn ich bin Heilig.

00:16:44: Aber diese Heiligung geschieht nach dörtlichen Prinzipien.

00:16:47: Ich kann dich einfach sagen...Ich fühle mich jetzt heiligt.

00:16:49: Ich gehe in einen Kloster.

00:16:51: Ich geh' in ein Sennkloster und probiere mal was aus.

00:16:52: Ich geht zu Schamanismus im Südamerika-Punkt wie etwas aus.

00:16:55: Das geht nicht.

00:16:56: Nicht im Juden schon.

00:16:58: Du musst akzeptieren, dass Gott natürlich dich heiligen will.

00:17:01: Dich erhöhen will und Dich erheben will über die Niederung deiner Fleischwichtigkeit aber nur nach Gottes Prinzipien, die uns hervorgibt.

00:17:09: Die werden ja ordentlich aufgeführt.

00:17:10: Und darum geht es dann weiter.

00:17:12: das der nicht sterbe denn in der Wolke lasse ich mich sehen über dem Verletztschnitt da.

00:17:15: Gottes Prinzip ist erst steht in einer Wolke.

00:17:18: Die Wolke ist ein Urprinzip in der Tore, die hier nicht greifbar ist.

00:17:21: Das ist ja das Prinzip der Wolken.

00:17:25: Und doch ungreifbar, naber und doch unnaber.

00:17:30: Berührbar und unberührbar diese Ambivalenz auszuhalten ist Judentum die Nahrbarkeit und die Unnahbarkeit Gottes.

00:17:38: Die Wolke Annan auf dem Brief gesprochen wird das kennt Annan Ist ein Beispiel dafür.

00:17:43: du kannst sie sehen.

00:17:44: jetzt weiß ich dritter Mai vor hangener Tag.

00:17:46: Du kannst die Wolke sehen aber du kannst nicht greifen.

00:17:48: sie ist immer da Mal mehr, mal weniger.

00:17:51: Mal verdeckt in der schönen blauen Wolke, blauen Himmel aber sie ist dennoch da.

00:17:54: Sie kommt ja später wieder heraus und in der Wüste hat sich die Kinder ißreizvierzig Jahre lang geführt.

00:18:00: Bei Tag direkt in die Wolke und bei Nacht die Feuersohle.

00:18:02: Das heißt er sagt ja, Gott sagt deutlich ich zeige mich so wie ich es als euer Vater oder Schöpfer will Und ich führe euch mittels der Wolke nicht mittels anderer.

00:18:12: extertische Experimente.

00:18:14: Strengraumsakot bin ich im Anand in dieser Wolke dieser nicht greifbaren Einheit Natürlich auch symbolisch in den verschiedenen Gegenständen wegen dieses Tieropfer und jenes Tieropfert, aber meine größte Präsenz für euch in der Wüste als ihr noch keinen Tempeln hattet ist in diesem Annahmen.

00:18:28: In dieser Wolke.

00:18:29: Und dadurch spürt ihr ja – das steht ja immer wieder in Leviticus oder Nummeri – dass die Wolke Gottes, die Heiligkeit Gottes sich über dem Zelt manifestierte und Moses ging in der Zelte und geht wieder raus.

00:18:39: Und durch diese Ungreifbarkeit und doch Greifbarheit im Auge ist Gott in uns präsent.

00:18:46: Aber das ist eine Festlegung!

00:18:48: Und die verschiedenen Ritualitäten dazu führen, müssen respektiert werden.

00:18:51: Weil wir dadurch auf der inneren Ebene als verkörperte Wesen mittels anderer verkörperte Elemente – ein Tier ist ja auch ein verkörpertes Wesen – diese Intensität der Wolke erleben können ohne enttäuscht zu werden oder verschlungen zu werden über diese Erfahrung Gottes des der Wolkes.

00:19:07: Die Wolke kann nur erfahren werden!

00:19:09: Als Präsenz Gottes in Präsentia wollen wir auch noch eine Anhäufung von Wasser.

00:19:12: Die wirklich ist ja nichts weiter als eine Erneutung von Wasser, auch reine Physikalität.

00:19:17: Aber wenn wir die Rituale damit praktizieren, wonach der Fahren geopfert werden muss, dann fahren es da an der Oksin und wonach da wieder und die Ziege

00:19:25: etc.,

00:19:26: dann können wir in der Wolke mehr sehen als eine Anäufe von Wasser.

00:19:29: Das ist die Kunst des Lebens laut Judentum.

00:19:32: In allen Materiellen durch entsprechende Haltung und Handlung Gott

00:19:37: erleben.".

00:19:37: Das heißt, die Haltung und die Handlung verwandelt uns.

00:19:40: Aber sie muss natürlich in einem Manual, in einer Gebrauchsanleitung – das ist die Tora!

00:19:44: Die Tora ist eine Gebrauchsanleitung beachtet werden.

00:19:46: Kurzum, es sagt Leute, Gott sagt ich will nicht, dass ihr sterbt, das tut mir weh, sagt Gott.

00:19:52: Und ich möchte vermeiden, dass das wieder passiert, aber beachtet nun meine Vorschriften.

00:19:56: Nun kommt die Gewandungsgeschichte.

00:19:58: Es müssen bestimmte Tiere genommen werden, die Tiere, die vorgibt.

00:20:01: Dort vorgib ich auch etwas sehr schönes sagen, was sich aus meiner.

00:20:04: Ich möchte kurz die Bücher zeigen, die habe ich in Amerika besorgt.

00:20:06: Die gibt es noch nicht auf Deutsch?

00:20:08: Das ist die Weisheit der Daily Wisteln und die Weissheit des Barwitscher Reben, die ich sehr, sehr schätze.

00:20:13: Bei jedem Satz, wie ich das ja gerne habe, in die Tiefe gehe... ...die Tiere, die geopfert werden müssen sind alle Anteile von uns.

00:20:19: Warum will Gott diese vielen Tiere?

00:20:21: Gott fragt immer wieder mal die Frage gestellt, wozu braucht Gott Tiere?

00:20:24: Die Gönnibüri alle steht auch im Saalem Fünfzig.

00:20:27: Mir gehört doch alles!

00:20:27: Was wollt ihr mir bringen?

00:20:28: Wollt ihr mir das Blut oder Tiere geben?

00:20:30: Mir gehört auch alles.

00:20:31: Bringt ihr mir meine Geschenke als

00:20:32: Geschenk?!

00:20:34: Ich verstehe, ich schenke euch das Leben und ich schenge euch die Tiere.

00:20:38: Was schenkt ihr mir immer eine Geschenke zurück?

00:20:40: Die Idee davon ist, dass wir es mit einer bestimmten Haltung machen.

00:20:43: Das heißt wenn der Opfer, der Pfarrer gebracht wird.

00:20:47: Da habe ich schon gesagt jedes Tier als ein Teil unseres tierischen Seins.

00:20:51: noch einmal.

00:20:52: Jedes Tier – der Pfarren und der Wider und die Zige sind Teil unserer eigenen Mentalität.

00:20:58: Der Pfarrern mit seiner Kampfungslust, mit seiner Härte, Ein Tier kann ja störig sein.

00:21:06: Die Zäge mit ihrer Widerspänzlichkeit, der Wieder, die uns eher an das Lamm erinnert und der Hingebungswillige ist aber auch manchmal trotzen kann.

00:21:14: Das sind verschiedene innerselische Elemente unserer körperlichen Existenz.

00:21:18: Wir können alle störisch sein!

00:21:19: Wir können allen heit sein, lustvoll, erregt, provokant wie ein Stier, der gebändigt werden muss.

00:21:25: Diese Anteile sind in unser Körper.

00:21:29: Wir haben das animalische.

00:21:30: Das Judenum geht davon aus und nicht nur die Tradition der Lubavitsche, wir haben eine Neschamabe in Elokit.

00:21:35: Wir haben das Animalische in uns, wissen Sie alle?

00:21:38: Wir sind noch nicht Engel bei Gott!

00:21:42: Und wir haben dennoch die Möglichkeit zu Gott aufzusteigen – denn Gott ist ja permanent in uns.

00:21:47: Und durch bestimmte Handlungen können wir das Tierische in Uns heiligen.

00:21:51: Das Animalische an uns wird nicht verteufelt oder verurteilt sondern muss Gott geweiht werden durch entsprechende Handlungen, die Gott genau vorgibt.

00:21:58: Dadurch gehen wir in das Heiligtum Und dadurch gehen wir in das Heiligdom in uns selbst.

00:22:01: Das geht ja um die Berührung mit dem Heiligtum in uns.

00:22:05: Es ist all die Täter, die da gemetzt werden – wo du gesprochen hast über den Sündenbock auf den werde ich auch gleich eingehen -, haben damit zu tun dass wir Teile von uns in eine höhere Weihe übergeben.

00:22:16: Teile für uns werden in eine größere Weiher gegeben.

00:22:20: Dazu ganz kurz auch die Gewandung infestieren mit einem Leibbrock der Heiligung von Linen.

00:22:25: zum Beispiel der Satz der erste Teil IV.

00:22:27: Mit einem Leidbrock zur Heiligung.

00:22:29: immer wieder das Thema Heilig.

00:22:31: Was ist Linen?

00:22:32: Linen sind ja auch Teile, das in der Anführungszeichen animalischen pflanzlichen.

00:22:38: Alles was in der Natur ist ob du Pflachs nehmst oder Baumwolle nehmt, ob du getreide Stängel nimmst... Es ist ja alles von Gott gekommen.

00:22:46: Baumwollen, Pflags, Fell von Tieren... Das gehört ja alles zu Gott!

00:22:51: Entweder du nimmst die Schuhe, wo dir das Schaf ist oder du nennst Pflachs und du nommst Baumwolle.

00:22:55: Und nun nimmste ich gewerse Stängel unter.

00:22:58: Arbeit ist dadurch etwas.

00:22:59: Das sind ja alles Gaben, die Gott uns gibt und alle können geheiligt werden.

00:23:02: Und in dem der Priester beziehungsweise angehörigende Priester, die beiden Töne überlebt haben, bekleide er sich Wickelhosen etc.

00:23:10: von Linen städtet.

00:23:10: Er seien über seinem Fleisch mit einer Schaube von Linden als ein sehr wichtiges pflanzliches Element benutzt, Linen als Pflax Von Leinen wird zum Ausdruck gebracht, ein Kopf gewinnt etc.

00:23:25: Gewinde der Heiligung.

00:23:26: Wenn man das genau beobachtet ist geht es um Heiligungen.

00:23:29: Die Gewände müssen hergestellt werden die Scherpe und der Turbanen all die Teile Sonder zu führen dass der Mensch Der potenziell gesündigt hat indem er über das ziel in Ausschuss nun sich anders gewandt gewiss ist, anders gewandelt und gewandtelt gewiss in das Heiligtum geht.

00:23:53: Und es steht deutlich da, es geht um die Heiligung mit einem Leibbrock der Heiligungen,

00:23:57: d.h.,

00:23:57: der Körper des Priesters, der für das Amt geweiht ist.

00:24:02: Der Priester prießt dafür.

00:24:03: das Amten und für das gesamte Volk muss eine Heiligung auf der äußeren Ebene demonstrieren, damit er spürt, dass geht nicht mehr so was damals war.

00:24:13: Sondern das Volk muss spüren, es geht nur nach der Ordnung Gottes.

00:24:16: Und die Tiere, die da geschlachtet werden und die Gewänder, die gewandet werden aus den Tieren bzw Schaurelle oder aus den Pflanzen, die müssen nach einer genauen Ordnung funktionieren.

00:24:25: Das heißt all das kommt über unser Fleisch damit wir merken wir sind mehr – und das ist ein ganz liefer Punkt.

00:24:30: nochmal!

00:24:31: Wir sind mehr als neun fleischliche Haufen.

00:24:33: Ganz richtig, Rickleff mein Freund.

00:24:35: Das Fleisch wird nicht verurteilt.

00:24:36: Wir sind nicht fleischvereinlich.

00:24:37: Das ist eine sonderer polinische Theologie im Korinterbrief, wonach das Fleisch nichts taugt und wir müssen ständig hier bei sich uns mit Gott versöhnen... ...das ist ein Sonderweg von Paulus!

00:24:47: Das Judium sagt nicht, dass wir uns mit dem Gott versöhn, weil wir fleischliche Wesen sind.

00:24:50: Das Judum sagt nimm deine Fleischlichkeit an, das Judium ist nicht antifleischlich aber heilige dein Fleisch in dem Du es zum Beispiel gewandest und dem Du das tierische, in dir das einfach dazu gehört Heiligst, in dem du zum Beispiel ein Torband trägst.

00:25:05: Auf den Kopf muss ja was getragen werden.

00:25:06: Auf dem Oberkörper muss etwas getragen sein.

00:25:09: Auf der Füße muss etwas Getragen werden!

00:25:11: Der Körper muss gebadet werden im Wasser.

00:25:12: Das ist das Vorspiel des Tauches im Judentum.

00:25:16: Es sind laute Berührungen von Natur mit Natur nach Gottesprinzipien.

00:25:21: Er bade seinen Fleisch und bekleide sich damit.

00:25:26: Warum das Theater mit der Bekleidung?

00:25:30: Weil das ein Heiligungsvorgang ist.

00:25:31: Sie kennt es ja aus der katholischen Kirche.

00:25:34: Evangelische Kirche, dass später bei Luther auch übernommen in den Sechzehn und Sechzen Jahrhundert diese besondere... Entschuldigung, wenn ich sage, Theatralik der kATHOLISCHEN KIRCHE.

00:25:41: Das ist reines Judentum!

00:25:43: Diese Inszenierung einer katholschen Kirche während der Wandlung, das kommt durch dem Judentun.

00:25:46: Diese Gewandungen oder Barbs und die Gardinäre für mich in Tausenden gewendern Und den Ketten und den Ringen und dem Zepter in der Hand, das ist eine reine Judentu.

00:25:55: Ein riesen Ritual, einen riesen Theater Das aus dem Juden kommt, weil der Priester natürlich diese Ordnung beachten musste.

00:26:02: Und warum muss der Prister dieser Ordnung beiachten?

00:26:03: Weil er alles Natürliche – das ist die Tiefe dahinter, die ich Ihnen beibringen möchte – nimmt und sie einen höheren Zweck weit!

00:26:10: Nicht dass Gott das braucht und Gott isst Alles, aber Gott will, dass wir es auf uns anlegen, es verarbeiten und in dieser geheiligten, in dieser erhobenen Erhaltung Gottes im Tempel begegnen.

00:26:23: Alles dient einem höheren.

00:26:24: Wir platzen nicht einfach rein.

00:26:26: Auch der Priester, der Kardinal platzt nicht in die Kirche.

00:26:29: In den Petersdom oder in eine Kirche in Hamburg.

00:26:31: Platzt ihn ein macht es wie er's will.

00:26:33: Sonst hat er eine Ordnung und die Gewänder müssen stimmen!

00:26:36: Und zu bestimmten Zeiten müssen weiß ich, Sie wissen das ja in der Kirche, in der katholischen Kirche.

00:26:39: Soweit ich mich einmal Ostern wird Lila getragen und weiß sich zur anderen Zeit wird Weißgetragen und dann gibt es noch blaue Farben.

00:26:47: Das kommt natürlich aus dem Juden um die verschiedenen Popofarben im Gewender, die da ist, als sie getragen hat.

00:26:52: D.h.,

00:26:52: diese genauen Abmissung wie lange der Kopfschmuck sein muss unter Turban oder Leibbrock.

00:26:57: Der ganze Körper wird hier eingewandt!

00:26:59: Das ist die Heiligung, die Weihung eines Körpers mit den natürlichen Zutaten.

00:27:03: Das keine Hokus-Bokus.

00:27:04: Er wird ganz gewöhnlicher Flachs und Leinen genommen, entsprechende Schafwolle.

00:27:11: Und natürlich die Tiere alles was die Natur uns gibt.

00:27:13: aber sie werden einen höheren Zweck geweiht und gewidmet nämlich Gott zu begegnen in dieser Haltung, diese erhobenen Haltung.

00:27:21: Und der Dobarvitsch habe gesagt auch einen sehr schönen Gagnomi sehr tief berührt wenn ich mir den teilen möchte.

00:27:26: warum überhaupt diese Gewänder Geschichten?

00:27:29: Er sagt hier liegt noch eine größere Korrektur vor.

00:27:32: Nicht nur die Korrektur der beiden Söhne hat Nader und Avio sich vergingen, den sie einfach machen, was sie wollten.

00:27:37: Sie gehen rein wie es gerade ihnen beliebt und konstruieren eine Technik um Gott zu nahmen, sondern es geht darum, die Sünde von zwei nackten Menschen – so wissen wir genau welche ich meine – zu korrigieren, die das ganze Theater des Slamassolos eingebrockt haben, nämlich dass außerparalysische seien.

00:27:52: Welche zwei naken Menschen mein ich?

00:27:53: Rickleff, Adamum und Eva natürlich!

00:27:55: Ein ganz tiefer Gedanke, der mich so berührt... Da waren zwei nakte Menschen, Adam und Eva Auch zwei, übrigens so wie die beiden Brüder.

00:28:02: Und die haben auch gedacht naja wir sind nackt und machen was wir wollen!

00:28:06: Und Gott sagt das geht so nicht.

00:28:07: ihr könnt nicht von Baum der Erkenntnis von gut und böse essen und sagen wir probieren mal aus, ausprobieren was kann passieren.

00:28:13: es kann sehr viel passieren.

00:28:15: Es kann sehr viele passieren nämlich da Verlust des Paradieses.

00:28:18: Was macht Gott lieber Ricklef als sie sich dann schämen hinter dem Baum einem der Bäume verstecken als Gott auf sie kommt und wacht?

00:28:24: Al-Yeka wo bist du Adam?

00:28:26: bekenne dich zu deinem Versagen?

00:28:28: Nein Ich bin unschuldig, die Frau ist schuldig.

00:28:32: Und dann geht Gott auf die Frau zu.

00:28:33: und war es Frau?

00:28:34: Was hast du gemacht?

00:28:34: Warum hast du vom Baum gegessen?

00:28:35: Du weißt genau das eigentlich bei euch beiden vorhin!

00:28:38: Ich bin noch unschuliger, die Schlange ist schild.

00:28:39: Und was ist das Ende von Blied raus?

00:28:42: Und was macht Gott aber?

00:28:43: Erpflicht ihnen aus den Riesenblättern Schürze, Schürzsche, Schurze... ...die sie um ihre Genitalien studieren, unverleibt binden und damit entlässt er sie aus dem Paradies.

00:29:01: ein ganz wichtiger Gedanke.

00:29:02: Warum macht das Gott?

00:29:02: Warum gehen Sie sich nackt raus?

00:29:04: Weil Gott sagt, ich sehe ja was Ihr getrieben habt als ihr in einem natürlichen Zustand warmt.

00:29:09: Ihr habt nicht den Anstand besessen, das zu tun, dass ich Euch gesagt habe, wobei ich damals ja noch ein Gebot auferlicht hab.

00:29:16: Erst bitte nicht vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse.

00:29:21: mehr war gar nicht gefordert!

00:29:23: Nichts!

00:29:24: Nicht mal das Konzern halten.

00:29:25: Und da sagt die jüdische Tradition, bei einem Gebot mussten der Mensch – das war ja noch kein Jude – versagen.

00:29:32: Um wie viel mehr Versag der Mensch, wenn er zum Beispiel wir Juden, sechshundert, dreizehn-Gi und Verbote bekommen?

00:29:36: Und Ihren Glutigoyim sieben Gebote!

00:29:38: Ein ganz richtiger Genanke, weil ich immer wieder von Kästen gefragt werde, jetzt sagt man Juwal, das ist doch einfach eine Zumutung ihr Juden mit den sechshundertzehn-gianferbote.

00:29:49: Das kann doch kein Mensch, ob in Lüders oder in New York bestehen.

00:29:53: Wer kann denn mit sechshundert und dreizehn Gehirn für Erbote leben?

00:29:55: Und wobei wir sonst viel weniger haben!

00:29:57: Und er sagt, der rabbinische Tradition erzählt auch keinen Schmonzes, erzählt auch keine Märchen.

00:30:01: Das erste Paar auf Erden bekam eine Auflage nämlich bitte erst nicht... das war ja gar nicht mal etwas zu tun sich einzubeihen Finger weg vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse, Ezraim Thorvarer.

00:30:16: Und nicht mal bei einem Gebot waren diese Versager, diese Schlampe in der Lage Gott zu gehorchen.

00:30:20: Das heißt es liegt nicht an der Menge mein Gelieb davon.

00:30:22: Ricleffe, es liegt an der inneren Haltung.

00:30:25: Ich denke das ist sehr tief was ich hier sage!

00:30:27: Es liegt an einer Inneren Haltung.

00:30:29: wenn du nicht bereit bist auf Gott zu werden wird ein Gebot dass Gott dir auferlegt schon reichen dass du stirbst, innerlich stirbst.

00:30:37: Es liegt nicht eine Menge.

00:30:39: Da waren keine Sächsender, Dreizehn-Gehund-Ferrebote.

00:30:40: Auch nicht die Sieben-Orchidischen Gebote.

00:30:42: Und da sind wir einfach ein Falsager!

00:30:44: Warum sitzen wir hier heute wohl?

00:30:45: Wir sitzen außerparadiesisch und darum kommt alles was später in Zukunft als Korrektur.

00:30:50: Darum kommen gerne viele Auflagen im YouTube damit wir merken wir müssen Gott nahe kommen.

00:30:55: Wir haben es nicht geschafft in unserem unbekümmerten Zustand der Nacktheit.

00:30:59: Wir Haben sie einfach wahllos getrieben.

00:31:01: Jeder probiert etwas aus.

00:31:02: Gott hat gesagt macht das nicht geschlagen.

00:31:04: Kommt sagt mach das doch.

00:31:05: Und weil Gott uns so sehr liebt, gewandelt er uns.

00:31:08: Ich verstehe das jetzt noch in Genesys drei.

00:31:11: In Genesis sieben bis vierzehn steht ja das Gott in seiner Liebe die Blätter nimmt wie riesige Blätter.

00:31:17: Man hat damals schon große Zeigenbarubs und Pflicht inne daraus gewendet und gewandlet sie als Schutz, als Gewandlung, als Gewandelteid.

00:31:27: Gott begleitet uns über Kleidung und es ist nicht einfach eine billige Scham.

00:31:31: willige Schamgeschichte.

00:31:33: Sondern Gott will, dass wir uns einhüllen in eine Schutzmaßnahme die er vorgibt.

00:31:38: Wir müssen zurückgehen zu einer natürlichen Einheit, zu einer naturlichen Einheit.

00:31:42: Denn Feig ist ja bekannter jungen Baum.

00:31:44: Manche sagen ja das der Sünde des Feigenbaumse aus dem Feigenbaum entstand.

00:31:50: Daran haben Gott die Blätter des Feigebaumes weil der Baum von dem sie nicht hätten essen dürfen im Feigenbauen war.

00:31:54: Das heißt Gott nimmt Die Causa dieses Vorgangs, nämlich den Baum.

00:32:00: Der Erkenntnis der Entfalgenbaum gewissen sein soll nimmt die riesen Blätter und aus dem Übel wie in der Homöopathie gleiches mit Gleichem heilen.

00:32:07: Aus dem Baum der Erkenntnisse der Entfalgenbaum war Pflichter ihnen liebevoll, die in den Schutz und entlässlich mit dem Schutz damit was das Übel bewirkte, die Heilung entsteht.

00:32:18: Der Raum wird sie zum Fall brachte, wird sie heilen nach den Vorschriften Gottes.

00:32:21: Und darum sagt er, dass all die Vorschrift, wie wir hier die Längst haben der Turban und der Oberkörper gewandt oder die Füße und die Sandalen ist alles genau vorgegeben Gott uns vorgibt weil wir ohne seine Vorgaben es nicht schaffen.

00:32:33: probt das ist Perspekt dabei!

00:32:35: Und immer wieder wird ja betont die Heiligung, das wird ja tausendmal betont Es geht wirklich um Heiligung, Heiligung heißt Kadosch Und Kardosch heißt in seiner tiefen etiomologischen Bedeutung, in seiner etiomiologischen Wurzel die Abgesondertheit.

00:32:51: Wir müssen uns Gott weihen mit unserer Körperlichkeit und Anfälligkeit auf Unglossern.

00:32:57: aber es muss nach Gottesprinzipien gehen denn als wir es allein versuchten zum Beispiel in Nader von Avio vor zwei Wochen oder noch viel früher in Genesis drei haben wir ja gesehen was dabei rauskommt Tragögie.

00:33:08: wenn wir es versuchen selbst zu machen kommt die Schlange, im Übrigen ist es der schlangerich ein Mann.

00:33:13: Na fast ist es schlangrig mein Wortspiel und verführt uns und dann kommt Tragöden raus.

00:33:18: das heißt es geht nicht ohne Gott Es geht nicht ohne Gottesvorschriften denn es ist seine Welt.

00:33:23: Und darum sagt Gott ich möchte dass ihr daraus lernt.

00:33:26: Ihr habt euch so zu gewandeln und so zu Gewandeln in solchen Wandeln, wie ich jetzt auch verlege damit nicht solche Experimente entstehen die euch nur ins Unglück stürzen.

00:33:36: Das heisst all diese Vorschrifte bitte notieren damit sie den Wald vor lauter Bäumen Sehen, nicht übersehen sind ein Schutzmaßnahmen Gottes dazu dass wir nicht wieder straucheln nach unseren eigenen Experimenten.

00:33:47: Das Heiligtum in unserem Mitte und das Heiligtums in unserem Sein kann nur genaht werden nach den Vorschriften desjenigen.

00:33:54: der Prinzip Nähe überhaupt erschafft diese Sehnsucht nahezu sein die ja die beiden Männer antrieb Und auch bei dem Ursprünglichen, zwei Nackten Adam und Eva.

00:34:05: Sie waren ja beseelt von der Vorstellung die Schlange in suggerierte Naja es doch mal von dieser Frucht steht alles in der Bibel.

00:34:11: In Genesis drei.

00:34:12: Dann werdet ihr sein wie Gott Erkennen das Böse und Gute.

00:34:15: Cientis erritisicodius cientis bunum et malum Habe ich noch im Latein oder so gelangt gelernt Ihr werdet seien wie Gott?

00:34:22: Ihr werde seien wir Gott erkennen das Gute und Bösen.

00:34:24: Das ist natürlich nicht passiert Aber die Sehnsuche laufen sich nicht da.

00:34:27: Sonst hätten sie auf den Schlanger dich nicht gehört, denen sagt ihr werdet wie Gott sein.

00:34:30: Oh das ist sehr regend.

00:34:31: Was ist dabei passiert?

00:34:32: Sie sind tiefer gefallen, als sie je vor waren.

00:34:34: Und darum die Korrektur – ich sage euch, ihr macht das nicht mehr!

00:34:37: Er nehme die zwei Böcke und stelle sie vor ihnen am einer des Tels der Begegnung.

00:34:41: Genausten Vorschriften passieren hier im langen Kapitel... ...und dass wiederum aus Liebe adonaiste Menschen gegenüber, damit er nicht widerstrauchend.

00:34:49: Und natürlich müssen wir aussprechen diese genaue Präzision, diese genauen freien Einstellungen brauchen wir offensichtlich, weil der Mensch wenn er nicht angeleitet wird etwas zu tun, was mit dem Wichtigsten im Leben ein hergenehmester Begegnung mit dem Nominosen.

00:35:05: Zu Deutsch mit dem Gott verloren geht, verloren geht.

00:35:08: Experimentiert und er wird dennoch nicht Gott erleben.

00:35:11: Und damit es nicht wieder passiert, nicht wieder Tragöden passieren weiß ich aus dem Paradies auswerfen oder wieder zum Tumulten dies ja leider immer wieder gab und auch nach Nadaravio, Gott sagt Ich gebe euch Regeln und ich möchte dass ihr befolgt noch dazu die Priesterfamilie die ja ein Vorbild für das Volk sein muss.

00:35:27: Und Aron ist ja im Schmerz, Aron heißt der Leuchten, er ist immer noch in dem Schmerzen und darum sagt Gott zum Moschegier auf ihn zu.

00:35:32: ich möchte dass den beiden anderen Söhnen nicht auch was passiert, sondern ich möchte es eine Ordnung beachtet werden.

00:35:37: über diese Ordnung, über die Beachtung dieser Ordnung werdet ihr mich erleben sei es im Zent, indem ihr mich dann erlebt, dessen Rauch ihr sehen werdet über die Fleischstücke und über die Wolke die dann ihrer Herrlichkeit voll spürbar wird Und dann deutlich steht den Pferd neu, das finde ich so wichtig.

00:35:54: Da nahen soll Aron den Bock auf ihn das Los heraufkamp für ihn und zur Entzündung machen.

00:36:00: Der Bock aber auf ihn dass los herauf kommt für den jetzt kommt was du gefragt hast.

00:36:04: Buber nutzte einen ganz verrückten Pferds in Terminus in Pferdezehn für den Räumaus ausräume der Asaselle, wenn ich gleich erklären das ist dieser...der Sündenbock der ASASELE für den Räumen aus, der das Ausräum muss.

00:36:15: Das ist sein Begriff!

00:36:15: Für den Rheumaus soll Leben gestellt werden vor ihm über ihn zu bedecken und ihnen wegzuschicken.

00:36:21: zum Räumeaus in die Wüste.

00:36:24: Aaron aber also nahe da den Fahren der Entzündung, der der Seine ist er bedecke um sich um sich und um sein Haus.

00:36:33: er bemetzelt den FAHREN etc.

00:36:35: Noch mal der entscheidende Satz Der Bock aber auf denen das Lomus herauf kam.

00:36:39: für den Räum aus, für den Assasellen, der Bedürft lär ich Ihnen gleich.

00:36:43: So lebend gestellt werden vor ihn über ihn zu bedecken und ihn

00:36:47: wegzuschicken.".

00:36:47: Das heißt es wird einer gemetzt, ein Bock wird gemetzt geschlachtet.

00:36:51: Der steht stellvertretend für die Sünden Israels, die getötet werden.

00:36:56: Damit wird das negative animalische symbolisch getötete ohne dass der Mensch dafür sterben muss.

00:37:02: Und der andere sind zwei.

00:37:03: Der wird in die Wüste geschickt, der wird zu Gott entlassen.

00:37:06: D.h.,

00:37:06: ist das jenige das stellvertretend für unsere Unkontrolliertheit am Leben bleibt, aber in leite Wüste hinausgeht.

00:37:14: Jetzt müssen wir zwei Begriffe erklären, was die hier wichtig sind.

00:37:17: Der Begriff ASASEL ist der klassische Terminus für den sogenannten Sündenbock.

00:37:23: Der wird mit Sicherheit wissen wie nicht etwas dahinter steckt.

00:37:26: Aber ASASELL kann man auch deuten – ich habe mit einigen Kollegen gesprochen – ES LA EL Ein Bock für Gott.

00:37:32: damit sie ein bisschen hebrisch und engristik haben.

00:37:34: ASASEL des Hebräischer Terminals Technikos Ob der hinausgeschickt wird, ist ein Es-Laell.

00:37:41: Ein Es eine Ziege die Gott geweiht wird.

00:37:44: Das heißt diese Ziege wird zwar in gewüste geschickt und später hinuntergestürzt aber sie stürzt nicht irgendwo, sie wird nicht getötet.

00:37:51: Getötet wird, geopfert wird wir das Animalische in uns.

00:37:54: Das Tier dass der Mensch der Priester schlachtet ist das Animalisch in uns?

00:37:58: Dass wir Gott weihen!

00:37:59: Wir weihen das animalische ganz formel.

00:38:01: natürlich nicht einfach erschießen im Wald sondern es wird Gott geweiht und nach einer Prozedur Gott hingegeben.

00:38:06: Dadurch nähert sich der Mensch Gott über das Tier, dessen Animalität symbolisch Gott gegeben wird.

00:38:12: sie wird nicht verurteilt aber wir geben ein Teil von uns.

00:38:15: wenn du so bist unterordnen wir einen Teil von Uns.

00:38:18: Siegmund Freud nennt das die Sublimationstheorie.

00:38:22: sublimieren heißt über unsere Grenze hinausgehen, unter eine bestimmte Grenze des göttlichen Stellen.

00:38:30: So dass es eher an Gott geweiht wird – das ist die Sublimation von Sigmund Freud – wie parzielle Anwendung findet.

00:38:36: Das heißt wir geben ein Teil von uns ab an Gott und bekennen, dass es Gott gebührt.

00:38:42: und dadurch vergeistigen wir, dadurch veredeln wir, drücken wir mal so aus... Dadurch veredelen wir das Animalische in Unsinn.

00:38:47: Wir sagen jetzt komme ich ja von dir unser Gott!

00:38:49: Und wir ordnen es dir zu, indem wir einen Teil von uns geben.

00:38:52: So dass der Priester es schlachtet.

00:38:53: Geordnet schlacht er nicht drauf los mit Gott!

00:38:56: Sondern geordnet heilig!

00:38:58: Prozeduralordnet.

00:38:59: geben wir ein Teil davon symbolisch Gott ab.

00:39:02: Es gebührt ja Tier, all unser Sein!

00:39:04: Der andere Teil am Jom Kippur am Tach der Bedeckung, an Wachter Erneuerung unseres Seins wird ihnen Assasel geschickt und einer Deutung zur Vorliege heißt Asasel-Ezlal.

00:39:13: Das heißt wir geben den Ziegenburg, der ja mit Widerspänzlichkeit aber zugleich mit Treue zu tun hat, der Mann des Schafes, geben wir an Gott ab und er stirbt.

00:39:21: jetzt kommt es, das heißt er stürzt herunter in bestimmten Felsen von dem wenn ich wissen woher war Im Midbar.

00:39:26: Und Midbar ist natürlich auch ein Termin aus Technik, also in der Bibel und bedeutet ja die Sprechstätte.

00:39:31: Das heißt sowohl der Ausdruck Asasell, der sogenannte Sündenburg, der ja kein Sündenbock isst übernimmt natürlich die Sünde aber im Überschnitt hat er einen viel tieferen Namen nämlich der Asasellen wird weggeschickt er nimmt auf sich auf seine Die Lasten des Volkes Israel einmal im Jahr.

00:39:48: symbolisch wird die nausgetrieben und fällt herunter, ohne dass er schaut.

00:39:52: Er stürzt da runter und geht sogar über in der Wüste.

00:39:55: Wüster heißt ja mit Barre und mit Barbe bedeutet ja Sprechstätte Lederberra.

00:39:58: Das haben wir schon aufbesprochen.

00:40:00: Lederberg ist passiert in der wüste.

00:40:01: Wir sind hier noch in der Würste Und dadurch kriegt das ganze Geschehen eine sehr heilige Konnotation.

00:40:05: Es geht so gut zurück.

00:40:07: D.h.,

00:40:08: der Mensch in derwüste macht sich bewusst am Geburtstag der Bedeckung.

00:40:11: Ich gebe ein Teil von mir an Gott ab.

00:40:14: Gott nimmt informiert durch einen sehr großen heiligen Vorgang, und das wiederum tiefen psychologisch besprochen hat die Wirkung für mich.

00:40:21: Das ganze Volk war ja anwesend bei dieser Prozedur.

00:40:23: Das ist eigentlich eine occulte Praxis, sondern das Volk ist ja präsent!

00:40:27: Und es werden heiligste Gebete gesprochen... ...und während des Sprechens, lieber Rickleff, dieser heilige Gebete spürt hier das Volken.

00:40:34: Dass etwas passiert, dass etwas Großes passiert, in dem man in den Asersälgen kein Mensch näher kennt, und Asersel steckt der El darunter?

00:40:43: Und Jakutiel, der Sorteil ist alles heilisch konnotiert.

00:40:48: Indem wir ein Teil dieser Verfehlungen Gott geben in die Sprechstätte da wo das Heilige Gottes präsentiert ist und da wo nicht viel Ablenkung ist, in die Spechsstätte, in das geheimnisvolle Gottes, geben wir einen Teil von uns an Gott und merken dass Gott es gerne uns abnimmt.

00:41:08: Gott nimmt unsere Verfellungen ab holt sie heraus, dass eine Tier wird geschlachtet, wird symbolisch getötet.

00:41:15: Dadurch wird ein Teil von uns beseitigt bereinigt bis zum nächsten Jahr und ein anderer Teil geht direkt über zu Gott in einen geheimnisvollen Vorgang und wird Gott übergeben.

00:41:25: Und dieser freiwillige Verzicht – es ist ja ein Verzlicht wie Verzichten einmal auf das Tier, das geschlachtet wird oder einmal verzichten wir auf das tier, das in die Wüste entlassen wird?

00:41:34: Bekennen wir unsere Verbundenheit zukommt, das ist die Paradoxalität dabei.

00:41:38: Ich bekomme indem ich gebe, möchte ich ganz tief heute ausdrücken.

00:41:41: Ich bekommen indem ich gäbe, Rickleff!

00:41:45: Ich erfahre in dem ich loslasse, in dem mich mich einlasse... Entschuldigung, in der mich loslasse lasse ich mich auf Gott ein.

00:41:54: Das heißt diese Paradoxialität, dieses scheinbare Widersprüchlichkeit bedeutet gib etwas von Dir verzichte auf etwas von dir Das Tier, das dich ja repräsentiert.

00:42:03: Gibt es an Gott?

00:42:04: Schau dir das an was hier passiert!

00:42:05: Das ist eine riesen Erfahrung.

00:42:07: Das Wort steht da.

00:42:08: Gott ist präsent die Priester am Tieren nach den Grenzen vorschlüpfen und indem du das loslässt wirst du merken dass du eine innere Erhabenheit spürst.

00:42:15: Dass sie das majestätisch an diesem Foto haben.

00:42:17: Nebendurch diesen Assasell losläßt nach Gottes Prinzipien, in dem du dich mit L in Verbindung setzt mit diesem großen El, den du einerseits B greifen aber doch nicht begreifen kannst wirst Du eine Verwandlung erleben.

00:42:29: Das sagt doch Samson Raffer-Hirsch an anderen.

00:42:31: Denen Sie auch, den zitiere ich ja auch, und ganz großer gigantische Rabi ging ich sehr schätze.

00:42:38: Das sind derzeit meine größten Leuchten.

00:42:39: Der Rabi von Dubavitch und Samson Rafer Hirsch.

00:42:42: Dicke Kommentare kann ich Ihnen alle nennen wo sie die kaufen können.

00:42:45: Wer sagt auch es verwandelt in uns etwas?

00:42:48: Das ist ja nicht einfach ein billiges Ritual, ein heilisches Rituel.

00:42:52: Das sind ja alles Abtiermaßnahmen der heilischen Rituaale.

00:42:55: Sie wissen jetzt gab es bei den Heiden diese Auguren.

00:42:58: da wurden ja Vögel genommen und Innereien aus dem Vögl genommen abgeküsst, abgelutscht, weggeworfen.

00:43:04: magische Sprüche gesprochen das dagegen verwahrt sich ja das Juden schon.

00:43:07: Es sind keine auguren spekulative Maßnahmen in denen Tiere zerrissen werden oder auch Menschen zerrissern die überhaupt nicht!

00:43:13: Das Leben ist heilig und nur heilige Männer die nach Prozeduren arbeiten, z.B.

00:43:19: Aaron und seine beiden zurückgebliebenen Söhne oder Schriftvertreter.

00:43:22: Und diesen machen das unter Anwesenheit nach genauen Vorschläfte nicht in Medizin, wenn er sich auszubeholt, sondern Deutsch.

00:43:28: Und diese besondere Erfahrung auch des Reucherwerk vor ihm, was ihn reizt entsteht, ergebe das Reucherwerk auf das Feuer vor ihnen, dass die Wolke des Reicherwerks Hülle das Verdeck über der Vergegenwertigung ist und er nicht sterben.

00:43:41: Das heißt diese Mischung aus der Wolke, die dann kommt und dem Rauch der aufsteigt.

00:43:45: Rauch ist ja auch ein Engel.

00:43:46: Eine spirituelle Erfahrung.

00:43:47: Du siehst den Rauch, kannst du ihn ja nicht greifen?

00:43:49: Wer kann Rauch anfassen?

00:43:51: Kannst etwas riechen das Feuer, dass er dann das Holz verbrennt und die Tiere verbrennen im Tempel Das siehst du kannst es ein Stück begreifen, in dem vielleicht da etwas sich in die Hand hinein legst und eben das Holz siehst du es ja verkohlt.

00:44:03: Aber du kannst es doch nicht begreifend.

00:44:05: Es bleibt ein Mysterium.

00:44:06: Das Feuer um das der Rauch sind Feuer des Geruhens vor Gott.

00:44:10: Und dieses Thema etwas nehmen nach Gottes Prinzip und dadurch mittelbar Gott erleben, mittelba... Gott kommt da nicht in Gestalt einer Wudu-Figur und sagt, so bin ich wie bei den Heiden.

00:44:22: Sondern Gott ist nur mittelbar vorhanden, indem er den Rauch aufsteigen lässt, indem das Blut gesprengt wird, indem alle spüren, dass es Gott in unserer Mitte ist!

00:44:32: Das ist das Besondere an diesen Vorschriften der Tiere über das Animalische, über das Äußere.

00:44:37: Wird Gott mittelbausichtbar?

00:44:39: Und so geht es dann weiter.

00:44:40: Gott sagt, er metzt den Bock der Entsündung des Volkes und er bringt seinen Blut innerhalb des Verhangensatur mit seinem Blut.

00:44:47: Und soweit er mit dem Fahren getan, dann erspritze es an das Verdeck und bedecke über den Heilig- tum von den Marken der Söhne und sowei.

00:44:53: Auch das Blut, dass hier eine zentrale Rolle im Blutrum darstellt – das wird ja auch später in den siebzen Arzt intimatisiert!

00:45:03: Das Blut bedeutet, es wird etwas aus unserem Inneren gegeben... Der Blut ist etwas sehr kostbares ...blut darf nicht getrunken werden.

00:45:10: bei den alten Völkern ist bekannt, dass das blutgetrunken wurde für magische Zwecke.

00:45:14: Auch Menschenblut wurde getrunkelnd um auf okkulter Weise.

00:45:18: Menschliche Kraft ist so verinnernden, streng verboten.

00:45:21: Verbotener geht's nicht mehr im Judentum!

00:45:23: Das heißt das Blut wird als Bestandteil eines klassischen Opferrituals der Heiden genommen aber es werden natürlich nicht getrunken und es wird natürlich nicht gegessen in Gestalt von bestimmten Rezeptglieder anstaltet werden sondern es muss außer-korporal geschmackt gespritzt, getunkt werden auf das Zelt und dadurch bleibt es weit entfernt von den Missbräuchern der verschiedenen Heiden die damit machen was sie wollten um damit occultiv auf occulte Weise Gott nahezu kommt.

00:45:54: Das nimmt Gott ab.

00:45:55: Gott sagt damit werdet ihr nicht mehr dienen denn das ist immer wieder das Thema dass auch in dem Siebzehnten vorkommt in dem Kapitel siebzehnundachzehn.

00:46:02: Denn dadurch kommen wir nicht nahe.

00:46:03: dadurch trennte er euch von mir indem er das macht, was die anderen Völker machen.

00:46:06: Das will Gott ja nicht!

00:46:08: Aber indem ihr das Blut besprengt auf die heiligen Gegenstände und das Bluth des Tieres ist der Blut des Tieress, die verschiedene Gegenständen berührt, nämlich den Altar, den Inneren Altar oder den Äußeren Altar parochet, denn gewandt sind diese großen Trennwand aus Vorhand und in dem das Bedeckende auf dem Heiligtum.

00:46:27: Indem das Blutt dort hin trifft, dort ihn gegosten wird.

00:46:31: dadurch... bringt ihr euch hinein in ein Ritual, das aus sehr einfachen Mitteln besteht.

00:46:36: Aus sehr einfach animalischen und pflanzlichen Mitteln.

00:46:40: Und dennoch erhebt ihr euch, weil – und noch mal dieser ganz wichtige Satz für euch eine, weil es aus Gottes Mund kommt!

00:46:45: Unbedingt möchte ich Sie bitten, das aufzuschreiben, damit sie den Wald wirklich nicht vor lauter Bäumen verlieren.

00:46:50: Weil man sich fragen kann gut was passiert da?

00:46:52: Es passiert sehr vieles.

00:46:53: Wenn Gott etwas spricht ... Sie kennen das ja aus der Geschichte von Matthäus und in der Hauptbahn von Grafanaum, sprich nur ein Wort.

00:46:59: Ich bin nicht würdig, dass du eingehst unter mein Dach aber sprich noch ein Wort um meine Seele wird geheilt gesund das Wort Gottes.

00:47:07: Das ist das heilende Element hier Nicht die Äußerlichkeiten!

00:47:10: Wenn das Wort Gottes nicht beachtet wird, dass hier immer wieder steht.

00:47:14: Es sei euch zu, zum Beispiel in den neunundzwanzigsten, es sei euch zur Weltseitsatzung.

00:47:17: In der siebten Mondneuerung am zehnten auf die Neuen sollt ihr oder Seelenbeugeln und sollte einerseits das nicht tun, denn an diesem Tag bedeckt man Euch.

00:47:25: Feiern feiern ist es Euch.

00:47:27: und weiter was Gott da sagt.

00:47:28: Bedecken soll der Priester, den man salbt und dessen Hand man fühlt usw.

00:47:33: Das Wort Gottes verliert sich in dem Weltfall leider bei mich.

00:47:36: Das heilt

00:47:36: uns.".

00:47:38: Gott gibt von Anfang an den Tino vor, es ist eine ganz präzise Anleitung die die Priester zu befolgen haben.

00:47:44: Im Altdatum haben die Prister entschieden was zu passieren hat und das Volk hatte das Gefühl der Priester ist Gott.

00:47:50: Das ist nicht der Fall im Judentum.

00:47:52: Der Priester wird entmachtet und Gott wird ermächtigt.

00:47:55: Schauen Sie wie schön ich das ausdrücken darf!

00:47:57: Der Priest in dem Judenturm so sehr wichtig ist wird entmarktet Und Gott wird ermachtet oder ermächtigt.

00:48:05: Gott gibt genau vor, auch wenn es oftmals so widersinnig klingt Blutspritzen hier, Blutspritzen da.

00:48:11: Aber der Lubavitsche Rebe sagt ihn hier sehr schätze.

00:48:13: Es geht nicht darum dass du das logisch findest was hier passiert.

00:48:16: Auch ein ganz wichtiger Satz für sie Es geht nichts darum dass wir das überzeugend finden Spritz hier, spritz da Noch und fahren wird geschlachtet.

00:48:24: Der Bock wird hinaus geschickt muss und Felsen unterstützt.

00:48:26: Da kann man sich natürlich von.

00:48:27: was soll das teatern?

00:48:27: Wer braucht das?

00:48:29: und unsere Seele brauchen das.

00:48:31: Es geht hier um eine trans-rationale, heilige Erfahrung!

00:48:36: Es geht um trans-rationale, ich sage auch hier noch andere große Denken, Trans-rational.

00:48:40: nicht der logische Verstand oder der Verstand der Priester damals bei den verschiedenen Völkern die einfach nach ihrem Denken entschieden was da passt ob man über Menschen leichen hinweggeht oder nicht.

00:48:49: Das spielt für sie keine Rolle, das spielt für das Juden nur meine Rolle wenn du auf das Wort Gottes hörst Wie bei Hartmann von Kaffernaum.

00:48:57: Dann geschehen die Wunder, sprich nur ein Wort und das Wort wird geheilt!

00:49:00: Und weil das Wort Gottes hier genauestens befeucht wird und sich materialisiert im Gestalter des Ochsen, in Gestalt von Leinen, in gestalt von Popo-Gewendern, ingestalt von wann hineingehen, wann hinausgehen, dass ihr das Wort Gott ist nicht die Lust des Menschen?

00:49:13: Das findet überhaupt keine Rolle.

00:49:14: was der Mensch dabei denkt, es fällt unheblich.

00:49:16: Dadurch geschieht die Heiligung, ich will dir das wirklich aufzuschreiben.

00:49:19: Weil er sehr präzise erklärt, was hier passiert.

00:49:21: Das Wort Gottes, das über unser Verstand die Kritik unseres Verstandes hinausgeht und über das Diktat unseres Kopfes hinaus geht.

00:49:29: Das ist entscheidend dabei!

00:49:30: Und darum steht auch zum Schluss da, in Vierundreißig dies sei euch zum Weltseitsatzung zu bedecken.

00:49:36: über den Söhnen, söhne ich es immer Söhne und Töchtern natürlich... Über den Sönen und Tüchtern hieß es vor allem ihren Sünden einmal im Jahr.

00:49:42: Er tat wie er Mosche gebotet hat, in vierund dreißig ganz wichtig.

00:49:45: Der sagt's ja so banal klingt, das war auch nicht banal.

00:49:48: Mosche tat wie eher Adonai ihm geboten hat.

00:49:53: Das ist der zentrale Aspekt unserer gesamten Geschichte, Gott gebietet und nicht ein Schamane oder eine Medizinmann oder einen Sonderpriester.

00:50:02: Gott gebietet!

00:50:03: Das ist die Entmachtung der Priester.

00:50:04: Der Hierophanten hießen sie früher in Ägypten.

00:50:07: Heiligen Diener... Es ist eine eindeutige, ich möchte Sie wirklich ermahnen, die Tiefe zu verstehen.

00:50:13: Was sonst verlieren Sie sich in den Büchern drei und vier?

00:50:15: Es ist eine Ammanung, Gott in den Mittelpunkt zurück zu rücken.

00:50:19: Gott legt den Gottesdienst fest über die ineinfachsten Elemente unseres Lebens mittels deren wir uns ihm annähern können – die Nahrung!

00:50:27: Die Nahrungen erleben können.

00:50:28: Und Mosche macht das auch attackgenau.

00:50:30: wie Gott ihm das befindet weil er der größte Prophet war und auch am Arunde der größten Priester war.

00:50:36: wissen es geht nicht darum wir entscheiden was uns passt heute diesmorgendes Morgen im Paradies, morgen außerhalb des Paradieses.

00:50:43: Sondern wenn Herr Schem das vorgibt, müssen wir ihm gehorchen denn unsere Seele funktioniert?

00:50:48: Unsere Seele wirkt nach göttlichen Prinzipien!

00:50:51: Wir wissen es nicht, haben sie jetzt einmal nicht geschafft.

00:50:53: Nadam und Eva haben es auch nicht geschafft, haben es probiert.

00:50:56: was ist passiert?

00:50:57: dass der Arte das Leute hat Und alles noch immer.

00:50:59: was wir heute erleben sind Korrekturen TIKUN Wenn Sie's notieren Doktor Angela und einige kennen ja schon mein Begriff TIK-U-N Ein Tikkun einer Apparition des liebenden Gottsches, aber nach seinen Prinzipien.

00:51:16: Nicht nach unseren Prinzipien!

00:51:18: Darum müssen die Tiere genau beachtet werden und darum muss auch der zehnte Tag im sieben Monat beachtet wird nicht irgendwannwärts gemacht.

00:51:24: Die Priester damals machten ja was sie wollten.

00:51:26: Es gibt einmal im Jahr den Yom Kippur und er ist ein Bedeckungstag-Nichtversöhnungsdach über den Historienens.

00:51:30: Kein Versöhnungstag.

00:51:31: Den Gott hat sich nicht überworfen mit uns.

00:51:33: Der Yom Kippur ist kein Versöhnungstag, wie Luther es übersetzt und andere.

00:51:37: Es ist ein Tag der Bedeckung, da wird etwas abgedeckt.

00:51:40: Etwas zugedeckt damit darunter etwas Neues wachsen kann.

00:51:43: Dieses Abdecken lechaperne die Wurzel von Kippurg bedeutet, da werden etwas zu gedeckt, etwas abgedeckt das uns nicht mehr anschreien muss.

00:51:51: Es ist natürlich in uns noch da, die Verfählung können ja nicht rausgeschnitten werden wie bei einer Träbsooperation.

00:51:55: Aber sie können bedeckt werden wodurch etwas Neues dadurch entstehen kann.

00:52:00: durch die Abdeckung wächst etwas Neudes.

00:52:02: es ist nicht mehr für uns sichtbar sondern unter diesem Gedeckzeichen wird liefert der Rituale natürlich, die Gott uns vorgibt, wechselt was Neues und das alte wird transformiert in Etwas Neues um das Jahr für Jahr.

00:52:12: Ganz kurz noch ein Blick zum paar weiteren Perlenwürzeln.

00:52:15: haben wir ja ordentlich drei Kapitel Die neuen Vorschriften mit dem Blut.

00:52:21: Im nächsten Kapitel wird dir davon gesprochen, ganz kurz Rede zu Aaron und seinen Söhnen und allen Söhne.

00:52:25: Israel sprach zu ihm dieses Geräte.

00:52:27: Und soweit jeder Mann von Hause ist es ein Ochsen oder einen Scharf oder eine Ziegel, metzt uns weiter und bringt's nicht zum Anlass des seltenen Begegnungen, eine Nahrung ihm vor seiner Wohnung dazu nach Blutzat diesem Mann zugreifen.

00:52:39: Hier wird wiederum das Thema Blut aufgehört und es geht wieder darum achten Sie darauf wieder die Feinheiten nicht so lieben, redet zu Aaron und seinen Söhnen.

00:52:48: Jetzt sind noch zwei übrig geblieben.

00:52:50: Elasaron Itamar hat ja vier Söhne Nadav Aviu, Elasaron Itamar.

00:52:54: Vier sind üblich gebläumt.

00:52:57: Und diese beiden werden liebevoll angesprochen.

00:52:59: Das heißt sie merken wieder den liebenden Gott und nicht den schristig parafrasierten bösen Gott.

00:53:04: Achten Sie darauf!

00:53:05: Gott sagt zu Aaron, zu Moschegi zu Aaron um zu seinen Sönen sehen er noch zwei Üblichen.

00:53:10: das heißt Gott hat ein Herz für ihr beiden Söhni.

00:53:12: Die vermissen ja auch ihre Brüder.

00:53:13: Nicht nur Vater vermisst zwei Söhne, sondern Bruder vermissen zwei Sönen und Gott kümmert sich um sie und will nicht dass es da einen Willkürg gibt und noch einmal irgendeinen erklärt.

00:53:21: das will Gott ja nicht.

00:53:23: Und zu allen Söhnen Jisrael, das Thema Söhnin spricht zu seinen Söhnens und zu den Söhni Jesraes Sowohl die Söhnie Aruns gegen Gott am Zerz, die ja übrig geblieben sind Verweist, Bruder verweist als auf die Sönie Jesraels, die natürlich auch die Töchter sind und sag ihnen was er entboten hat immer wieder dieses Thema Er entbietet.

00:53:42: Das ist die Grundidee, die alles öffnet und Gott legt die Spielregeln fest.

00:53:46: Und darum auch etwas niemand darf, was er geschlachtet hat... Wenn es nicht zum Zelt der Begegnung gebracht hat Blut seit diesem anzugerechten Blutvergosser usw.. Das heißt alle Schlachtmähner, die sie auf offenem Feld schlachten ihm zu bringen zum Einders des Zells der Begenung zum Priester, um sich schlacht immer viel.

00:54:07: Das heißt wenn der Mensch etwas schlachtet Um Gott damit ein Friedwehr, das nennt Friedschlachtmal.

00:54:12: Schlammini ist eine betrifftliche verschiedene Kategorien von Opfern und ein Schlammim kommt vom Chalon zu einer besonderen Kategorie.

00:54:20: Das heißt Gott will das beim Töten von Tieren die ja im Gerührung.

00:54:23: Das gehört uns gar nix.

00:54:25: Der Mensch darf natürlich die große Antire schlachten wild Nicht töten, sondern Schlachten.

00:54:29: Nicht abschießen mit dem Gewehr.

00:54:30: Die dürfen natürlich getötet werden aber es muss eine geregelte Abgabe an Gott erfolgen.

00:54:35: Warum?

00:54:36: Wiederum die Korrektur zu den Heinen weil Aschem alles gehört.

00:54:39: Wem gehört denn der Bratnendo, den wir heute Abend essen?

00:54:41: Wir essen heute Abend Fisch.

00:54:43: Aber in Amerika habe ich fast hier in der Woche das Fleisch bekommen und andere essen Fleischkoschas.

00:54:47: Wim gehört denn da Fisch?

00:54:49: Wem gehört denn das Fleisch?

00:54:50: Wim gehört ihr alles?

00:54:51: Ah Gott!

00:54:52: Und um das Bewusstsein zu schärfen, dass jedes Wild, das wir erlegen natürlich nach Vorschriften.

00:54:58: Gott gehört muss ein Teil Gott als Schalom im Sinn von Schalem geopfert werden.

00:55:04: und es muss vor dem Zelt der Begegnung erfolgen weil du Gott einweihen musst in diese Gabel Gottes damit es nicht eine Füllerei wird die nicht angemessen ist.

00:55:12: Und der Priester sprengt das Blut auf seine Schlacht hat,

00:55:15: etc.,

00:55:15: sie sollen nicht etwas machen und es muss alles nach der Ordnung Gottes passieren und bringt's nicht zum Leben, wenn jemand das nicht tut, der wird von Gott Konsequenzen zu spielen bekommen weil er noch immer sich selbst zur Maß aller Dinge macht.

00:55:29: Es geht nicht!

00:55:30: Gott sagt Alles was ihr hier bekommt muss mit mir in Verbindung stehen.

00:55:35: Dadurch schafft man Gottesdienst, dadurch schafft die Heiligung.

00:55:37: Die nächste Woche wird das Thema sein in Revikus-Ninzehn-Eins.

00:55:41: Das stimmt hier Juli.

00:55:42: Und darum steht es.

00:55:43: Jedermann vom Hause Israel und von der Gastschaft auch die Gäste, die Prosylütten oder die Gojim Arbeiten in Israel, sich noch nicht fürs Juden entschieden haben.

00:55:52: Die in ihrer Mitte Gästen, bogersachsische Gäste, wer immer Blut jetzt kommt das Blutverzehr verboten ist?

00:55:59: Mein Antließ gebe ich wieder die Seele, die Blut lässt Ich rode sie aus und so weiter.

00:56:03: Denn die Seelle des Schleiches im Seventeen Elf, in Blute ist...ich gab es euch auf die Schlachtstadt zu bedecken über euren Sehen denn dass Blut durch die Seelehre bedeckt ist.

00:56:12: Das heißt warum diese Betonung des Blutes wiederum als eine Gegenmaßnahme?

00:56:17: Dass Blut trägt die Seehle des Menschen.

00:56:20: Warum?

00:56:20: Weil Gott das so festlicht, wiederum der Aspekt.

00:56:22: Nicht weil es logisches Lieberbruderrichte von allen anderen, sondern weil Gott das festlicht!

00:56:27: Es könnte genauso gut in den Augenbrauen oder in der Iris oder was sich in der Hornhaut zeigen, nicht nur in der verschiedenen Netzhaut, im Augapfel, ins Jahrkörper... Das ist nicht Aspekt!

00:56:41: Gott sagt das Blut, dass unseren Körper durchströmt ist der Sitz, der Seele.

00:56:45: Der Nefisch beziehungsweise Schammer.

00:56:48: und Gott sagt das habt ihr nicht zu machen.

00:56:49: Ihr habt es nicht anzufassen?

00:56:50: Das wird nicht gegessen.

00:56:51: Abgrenzung gegen die akulten Praktiken damals.

00:56:53: Damals tat man alles!

00:56:55: Man trank Blut weil man schon wusste heidnischerseits dass Blut etwas besonderes ist.

00:57:00: bei Faust heißt es ja auch blut ist eine ganz besondere Saft.

00:57:03: Leit mit Fistelung im Faust in Goethe.

00:57:06: und dennoch ist diese Saft getich und Gott möchte nicht das Grenzen überschätten werden.

00:57:11: Der das Leben erschafft liegt die Regeln des Lebensfest, möchte ich Ihnen unbedingt sagen.

00:57:16: Ganz richtig!

00:57:17: Der das Leben erschafft erlegt uns Vorschriften und legt die Spielregeln des Lebens fest.

00:57:23: Wenn der sagt ihr macht das nicht, dann macht ihr das nicht in die Schade durch damit.

00:57:27: Überschreitet Grenzen Und ihr werdet noch einmal Konsequenzen zu ertragen haben, um die es euch leicht tut.

00:57:32: Aus Vertreibung aus dem Paradies und Tod von anderen Menschen.

00:57:35: Darum sagt Gott ihnen deutlich, dass das Blut nicht so ist.

00:57:39: Denn die Seele eines Menschen, sein Blut ist er mit seiner Seele.

00:57:42: Ich sprach zu den Söhnen, ich sag's Blut!

00:57:44: Alles Fleisches essen wir nicht!

00:57:46: Denn die seele alles Fleisch ist in der Seele!

00:57:50: Alle Seelen, die gefallen sind oder zerrissen sind sei es Spross

00:57:53: usw.,

00:57:54: Der wasche seine Kleider bat im Wasser und ist markiert bis an den Abend.

00:57:57: Wäschte er aber nicht, und badet er sein Fleisch nicht?

00:58:00: Muss er seine Verfehlung tragen!

00:58:02: Ganz großer Wert wird darauf gelegt.

00:58:03: Und Sie können doch erst ableiten wenn Gott etwas sehr groß in dem Vordergrund steht.

00:58:07: heißt das dass es wirklich von zentraler Bedeutung ist.

00:58:10: Und das Thema, das müssen wir auch ausbrechen... Das Thema Ernährung.

00:58:14: Essen trinken ist ja etwas was wir nicht vermeiden können um das auch zu nennen.

00:58:18: Wir müssen Jederzeit essen, mindestens einmal am Tag.

00:58:21: Auch wenn sie meine Erstkäse am Tag legen, irgendwann essen sie ja wieder.

00:58:25: Das heißt das Thema Essen erlaubt uns ja Gott obwohl wir ursprünglich Vegetarier hätten sein müssen.

00:58:30: Ich möchte auch kurz auf ihn damit Sie den großen Blick nie vergessen.

00:58:33: Ursprüngliche Waren wie Vegetarie, ich weiß nicht weil es in Genesis drei und vier steht.

00:58:38: Man muss die Bibel ganz verstehen!

00:58:40: Ganz verstehen und ganz lesen.

00:58:42: Gott sagt ihn ja im ersten Paar, ich gebe euch die Kräuter oder die Sträucher und die Gewächse und ihr dürft ihr essen!

00:58:47: Die Idee ursprünglich, darum haben die Vegetarier recht war, vegetarisches Sanieren.

00:58:51: Vegetarianismus war die ursprungliche Idee Gottes.

00:58:54: Erst Pflanzen steht in Genesis drei.

00:58:56: Da kommt das Theater mit Noah und seinen Söhnen, die gelüsten nach dem Fleisch und die Generation des Turmbaus zu Babel – alle wollen Fleisch haben.

00:59:03: Es reicht ihnen nicht was Gott tut, dann sagt Gott weißt wie es dir was?

00:59:05: Ihr gebegiert Fleisch.

00:59:07: Genesis neun bei dem Auszug aus der Roche aber nach meinen Vorgaben.

00:59:12: Und darum ließ die gesamte Korrektur, wie passiert diese Prädanterie von der wir sprechen können?

00:59:17: Ebenfalls ein Korreaktiv damit wir nicht wahllos etwas tun was uns wieder in die Zyklosigkeit und die Sündhaftigkeit führt Denn Essen und Trinken gehören dazu.

00:59:29: Aber die Kaschot des Judentums, die ihr natürlich darauf baut, sie wissen Kaschots in den Koschervorschriften legt größter Wert drauf Nicht nur zur Teppelzeiten Nicht nur zu Tempelzeiten, als das Blut nicht gegessen werden durfte.

00:59:40: Und beim Heranbringen des Schellamen dieses Dankesopfels auch heute noch was machen sich ja jüdische Gemeinschaft mit Schugel?

00:59:47: Als ich in New York war und meine Vorteile gehielt, was meinen Sie, was ich dafür für Vorschriften beachten sollte?

00:59:52: man hat mir gesagt dort kaufst du es vielleicht nicht ein, dort kaffst du sie ein, wenn dieser Stempel vorliegt.

00:59:58: Auch in Israel haben sie zehn verschiedene Stempeln für die Kaschot, wie stark das Blutt ausgeflossen ist und wie marklos das Tier geschlachtet wurde.

01:00:05: da macht man hier raus eine richtige Lehre.

01:00:08: Und warum?

01:00:09: Weil Gott uns sagt dieses Thema Ernährung, das uns ja jeden Tag begleitet.

01:00:13: Uns Haarscharf mit Willkür und mit Heidentum in Berührung bringen kann!

01:00:18: Und genau bei dem Aspekt der uns als Menschen adeln soll, laut Samson Raffer-Helsch, müssen wir großen Respekt an den Tag legen – nicht einfach Essen und Zutagesordnung gehen.

01:00:27: In dieser berühmte Satz sage mir was du ist und ich sage dir was du bist ist äußerst wichtig, um zwar nicht im banalen Sinn.

01:00:34: Ich bin gleichfertig, sondern in dem Sinn dass Gott sagt ich möchte das ihr nach meinen Vorschriften erstens im Tempel etwas darbringt mir als Gabe und Nähe zu mehr stellt also auch im außertempelmäßigen Kontext euch verhaltet wie es sich für das Volk Gottes geziebt.

01:00:51: Weckl, wolltest du mich unterbrechen gerade?

01:00:55: Ja unsere Zeit ist so und aber ich denke Du hast uns sehr klar gemacht.

01:00:59: Gibst Du mir noch zwei Minuten Und wenn du sie unbedingt brauchst?

01:01:04: Ja, ich möchte noch eine Perle.

01:01:05: Weißt du, ich muss noch eine perle.

01:01:07: Moment wo ist das hier?

01:01:08: Wir haben doch noch achtzehn... Nein, Entschuldigung!

01:01:11: Ich bin schon in neunzehnt.

01:01:13: Ich raffe.

01:01:14: Ich muss das gerade noch sagen.

01:01:15: ganz zum Schluss.

01:01:16: Ja genau, damit das Bild einfach klar wird.

01:01:19: Ganz zum Schluss.

01:01:20: von achtzehnten ist ja heute noch unser Kapitel.

01:01:22: steht ihr denn wahret meine Satzungen und meine Rechtsgeheise wieder da gut.

01:01:27: Der Spielregeln vorgeht.

01:01:31: der Spross und der Gastas in der Mittenart.

01:01:34: Und jetzt kommt der große Satz-Rickleff, den all die Gräueltaten, die Leute des Lands vor euch und das Land wo dem Markt liegt.

01:01:43: Ist das nicht eine eindeutige Sprache?

01:01:45: Die Abkennzung gegenüber den Verfehlungen der Kananiter.

01:01:48: Das ist immer wieder das Motto damit sie einen Waldverlauter bäumig verlieren.

01:01:51: Bitte denn all die gräuel Blut trinken, Fleischstücke hineinfressen, Tiere auseinandernehmen und daraus Zeichen ableiten All die Gräueltaten, die Leute des Landes vor Euch und das Land wurde marklich.

01:02:05: Und das will Gott nicht!

01:02:06: Der bemarktet das heilige Land, dass ich Euch geben werde... ...und das Nicht-Euch.

01:02:11: ausspeye das Land, wann Ihr es bemarklt wie es ausspieh den Stamm der für Euch

01:02:17: gab.".

01:02:17: Ganz wichtig!

01:02:18: Verstehen Sie sich?

01:02:19: Ich möchte, dass ihr das Große versteht.

01:02:22: Dass das Land sich ekelt, dass wir ja kommen werden.

01:02:26: In dem es tut was die Folgen flügt der Taten.

01:02:29: Das hat Konsequenzen für die Natur, würde ich heute sagen Naturschutz.

01:02:33: Gott weiß, dass wie das Land israeler erben wird.

01:02:37: Wir kommen bald ins Land und sind schon im dritten Buch am Ende des fünften.

01:02:40: Gehen wir Ja Aber Es gibt Spielregeln in Anführungs- und Verhaltenskodizys Und diese sagt Gott Wenn wir nicht tun, was Gott will wird uns genauso ergehen.

01:02:49: Wie ist denn keiner näher gehen?

01:02:51: Die Gott rausgeworfen hat weil sie machten, was sie wollten.

01:02:53: Und dann zum Schluss ganz gut, denn all jeder der etwas von all diesen Gräulen tut, gerodet werden.

01:03:00: die Seelen, die es tun aus dem Innern ihres Volkes, Dreißig, Achtzehn-Dreißig warnt meine Verwahrung immer zu tun von den Satzungen der Gräuel, die vor euch getan worden sind.

01:03:11: Bemagelt euch nicht an ihnen!

01:03:13: Ich bin euer Gott, wirklich der Kirchener

01:03:15: Gänsehant.".

01:03:15: Das ist so tief.

01:03:17: Warrt meine Verwarung?

01:03:18: Das heißt das muss in euch verwahrt sein, dass ich der lebendige Gott euch das sage.

01:03:23: Wahrheit, meine Verwahrung.

01:03:24: Niemand zu tun von den Satzungen der Gräulen, die vor euch getan worden sind.

01:03:29: Bemagelt euch nicht an ihnen!

01:03:31: Wer etwas tut was hier verboten ist, bemagelt sich selbst.

01:03:35: es geht nicht nur darum.

01:03:36: ich habe Blut getrunken und hab etwas Unpassendes getan.

01:03:39: dein ganzer Körper leidet darunter.

01:03:41: deine Seele leidet da runter.

01:03:43: das will Gott nicht.

01:03:44: dass ist schädlich für deine Konstitution die Gott kennt und nicht wir.

01:03:47: und dann der finale Satz Ich bin euer Gott.

01:03:50: Das ist das, die Summe, die alles zusammenhält.

01:03:52: Und die Freunde von Freunden!

01:03:54: Ich bin Euer Gott und nicht die Priester und nicht eure Rationalität.

01:03:58: auch ganz wichtig.

01:03:59: Weil viele Christen mich immer noch fragen, jetzt sagen wir, das können wir doch machen wie wir wollen.

01:04:02: Jetzt sind wir doch nicht mehr in der Wüste, wir essen was wir wollen?

01:04:04: Das geht nicht.

01:04:04: Das hat nichts mit Wüsten zu tun, sondern es hat ein Prinzip zu tun dass wir Gott etwas geben.

01:04:09: Wir müssen uns heute nicht mehr an Erser selbst opfern.

01:04:11: Das tun wir nicht mehr.

01:04:12: aber die Speisevorschriften haben natürlich noch unbedingte Bedeutung.

01:04:16: Unbedingt Die Trennung von Blut, nicht ein Milligramm Blut darf an Jude essen.

01:04:20: Denn ich bin euer Gott.

01:04:22: Anni Adonai Elohrecha!

01:04:24: Das ist die Krönung der gesamten Tore und die stehen auch am Ende nach diesen Vorschriften.

01:04:28: Nicht weil es euch gefällt oder weil es sich überzeugt, lass mir den Satz noch sagen.

01:04:32: Nicht weil das dich überzeugen muss Rickleff Es muss dich überhaupt nicht überzeugen.

01:04:35: Du musst nicht überzeugt sein Dass es richtig ist was du hier tun musst.

01:04:39: Koscher vorschrift nur noch dazu damals zur Bibelzeit nennt dass dir Opfer nicht aufwärts.

01:04:43: Es muss Dich überhaupt nicht überzeugen Aber es muss DICH überführen zu Gott.

01:04:47: Es muss dich überführen zu Gott und dich demütig machen, dass Gottes Wille größer ist als dein Wille.

01:04:53: So wie Jesus da Julia auch sagt nicht mein Wille geschieht!

01:04:56: Dein Wille großer Gott der mir nicht einleuchten muss, der mich nicht überzeugen muss, Der

01:05:01: geschieht.".

01:05:03: Ja vielen Dank lieber Juwal.

01:05:06: du hast uns nach Pessach als wir von der Freiheit gehört haben heute sehr schön gezeigt das Freiheit nicht bedeutet willkür Orientierungslosigkeit durcheinander, dass es um eine Ordnung geht wie der Mensch in der Freiheit braucht.

01:05:24: Vielen Dank dafür und Shabbat Shalom!

01:05:28: Schabbat shalom allen Freunden und Freundinnen.

01:05:31: jederzeit könnt ihr mich kontaktieren.

01:05:32: wissen Sie ja Bescheid über WhatsApp?

01:05:34: gerne gerne mehr im Privatgespräch.

01:05:39: Nein, nein.

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