Wie heilt Jesus die Menschen seiner Zeit Teil 1

Shownotes

1. Teil vom Mitschnitt einer Radioübertragung vom 17.09.2015 von Dr. Yuval Lapide: Wie heilt Jesus die Menschen seiner Zeit? Radio Maria/Österreich

Transkript anzeigen

00:00:00: Ich wünsche Ihnen einen schönen Donnerstagabend.

00:00:03: Am Mikrofon begrüßt Sie Irene Heher!

00:00:06: Wir steigen heute Abend wieder ein beim Bibelseminar im Collec St.

00:00:11: Joseph in Salzburg-Eigen, das Thema des Seminars lautet der Rabi Jesus und sein Judentum.

00:00:18: Das Seminar hat bereits am Montag begonnen.

00:00:21: vielleicht haben sie auch schon den einen oder anderen Vortrag verfolgt und es dauert noch bis Samstag.

00:00:28: In diesem Bibelseminar wird die heilige Schrift durch den jüdischen Theologen und Gelehrten Dr.

00:00:34: Juval Lapide ausgelegt, das Thema des heutigen Abends lautet Wie heilt Jesus die Menschen seiner Zeit?

00:00:43: Wir sind nun gespannt auf einen weiteren Vortrag von Dr.

00:00:47: Lapide Und ich darf jetzt an unser Mobilteam vor Ort übergeben an Elisabeth Tonnet und Johann Chefenbichler Hallo Grüß Gott!

00:00:58: Guten Abend, liebe Hörer und Hörerin von Radio Maria.

00:01:02: Ich freue mich sehr, dass wir heute Abend wieder gemeinsam arbeiten werden um Gott zu verherrlichen.

00:01:07: Heute Abend wird das Thema sein Heilungen zur Zeit Jesu Und ich freue mich, dass Radio Maria Hörlerin sich wieder zuschalten.

00:01:15: Wir hatten ja schon drei Abende Montagabend Dienstagabends Mittwoch heute Donnerstag die Heilung in der Zeit Jesus.

00:01:20: ein gigantisches Thema Bis einundzwanzig Uhr Zeit, ich denke heute werde ich die Zeit wieder voll ausschöpfen müssen.

00:01:27: Es sei denn der heilige Geist durchbläst mich so stark dass sich vor aufhören kann.

00:01:32: aber unser Pater Georg und Johann der Mitarbeiter von Radio Maria sagte bis einund zwanzig oder nicht war zwei Stunden.

00:01:39: Ich will noch einen Wort einleiten sagen für den neuen Hörer von Radiomaria Denn die kennen mich ja noch nicht so in Detail.

00:01:46: Ich bin ein Jude, ich bin geboren im Heiligen Land juste in dem Land in dem Jesus von Nazareth das Lichterwelt erblicken durfte.

00:01:52: Ich bin schon sehr lange in Deutschland meiner zweiten Heimat nach Israel und wirke als Sohn des berühmten Pinchers Lapide, des großen Wiener Juden – der ein wiener Jude war – die in Deutschland, in Österreich, in der Schweiz, in allen drei deutschsprachigen Ländern.

00:02:06: Und betreibe Brückenarbeit wie mein Vater zwischen Juden und Christen.

00:02:10: Bin sehr viel katholischen Einrichtungen in den Diözösen in Deutschland aktiv unter anderem eben auch hier für die Erzdiözöse Salzburg im Wunderschönhaus der Missionare vom kostbaren Blut.

00:02:19: Ich freue mich sehr, dass wir diese Woche gemeinsam gestalten.

00:02:22: Und ich will ein bisschen sagen für die neuen Hörer und Hörerin von Radio Maria wie ich arbeite.

00:02:27: Ich bin ein klassischer Dialogiker.

00:02:33: Das heißt, ich werde erst Informationen geben, wie ich als Jude die großen Heilungsgeschichte im zweiten Testament betrachte und anschließend ihnen die Möglichkeit geben so machen das die ganze Woche hier den Anwesenden Fragen zu stellen.

00:02:48: Bibel orientiert, das heißt ich komme aus einer jüdischen Tradition in der ich die Exegese Wort wirklich nehme.

00:02:53: Ich habe ein hebräisches Neues Testament, ich arbeite am Hebräischen Originalen.

00:02:57: Es gibt zwar keinen Originalüberliefer des Hebräische Neues Testament Aber es gibt mittlerweile Rekonstruktionen des Hebreschen zur Zeit Jesu.

00:03:05: Wir wissen heute in der Forschung Wie das Sebrech zur Zeit Jesu gesprochen wurde und können erstens basierend auf der sogenannten Logienquelle, der überlieferten Traditionen, der wörtlichen Reden Jesu.

00:03:15: Und aufgrund von Rekonstruktionen des Sebrechs zurzeit Jesu ein Bild uns machen wie die Evangelien auf Hebräisch lauteten.

00:03:21: Natürlich liegen sie auf Griechisch vor und auf Latein, aber man kann heute in der Forschung eine Ebräische rekonstruieren wie es zurzeit Jesu im Jerusalem in Palästina in Galenia gesprochen wurde.

00:03:30: Und aus diesem Ebrish schöpfe ich während ich mit ihnen hier arbeite natürlich nicht nur heute Abend sondern während der gesamten Zeit Österreich und in all meinen Seminaren so dass sich mein Fokus nicht richtet auf griechische und latein, sondern auf das Hebräisch.

00:03:41: denn Maxime meiner Arbeit und auch ihrer Kenntnisse ist Jesus war Jude.

00:03:45: Jesus war Jude, konnte kein Griechisch, kein Latein, kein Österreichisch und kein Deutsch.

00:03:50: Sondern Jesus sprach Hebräisch und Arameisch.

00:03:52: Und das ist natürlich eine Konditionshinequanon mit der ich arbeite.

00:03:56: Da ich Hebräschen sehr gut kann und da ich das Judenum zur Zeit des ersten Jahrhunderts perfekt studiert habe... ...und die hebräische Sprache mit Entverestellung kennen und die Mentalität der Juden im ersten Jahr- hundert sehr gut kennen darf.

00:04:07: weil ich bei großen renommierten gelehrten Welterheit studieren durfte habe ich doch ein sehr detailliertes Bild entwickeln dürfen, wie Jesus Yehoshua, Rabbi Yehushua wirklich sprach und was er sprach.

00:04:18: Und was plausibel ist und nicht plausibil ist!

00:04:22: Ich will noch etwas sagen zu meiner Art des Arbeiten, zu meiner Diktion.

00:04:26: Ich arbeite sehr gerne eben ideologisch.

00:04:29: Es wird nachher viel Möglichkeit geben mit mir zu sprechen.

00:04:32: Noch eine kleine Bitte an die Hörer von Radio Maria und Hörerin vor Radio Maria, ich spreche sehr schnell.

00:04:38: Denn seitens habe ich schon dreimal gesagt in den Sendungen, da muss ich heute Abend noch einmal sagen, das Herz ist voll des Mundläuft über, der berühmte Satz von Jesus.

00:04:46: Das Herz ist toll des Mund läuft über!

00:04:48: Ich bin so übervoll mit tollen Gedanken, die ich arbeiten durfte durch den Geist Gottes, dass sich daher ein Schnellsprücher geworden wird.

00:04:55: Nicht weil ich nicht langsam sprechen kann sondern weil es brennt in mir, wir haben ja nicht zu viel Zeit.

00:05:01: Und meine langjährigen Veteraninnen und Veteranen im Jüdisch-Kassel-Gespräch, die damit auf die ich hier rechts schaue.

00:05:06: Und andere Menschen wissen das können damit wunderbar umgehen.

00:05:08: nur bitte ich die Radio Maria Hörer mir nicht graben zu sein wenn ich denn manchmal etwas galoppierend spreche.

00:05:15: man kann ja eine CD bestellen falls Hörern und Höreren spüren.

00:05:18: wir möchten noch mal was Doktor Lapide so schön ausgelegt hat Man kann jetzt CDs bestellen gegen Spende und kann mich dann noch tausendmal zu Hause hören Umstellen die zu schnell waren langsamer zu genießen.

00:05:29: Gut!

00:05:29: Jetzt können wir loslegen Jetzt wird es spannend.

00:05:31: Ich verspreche Ihnen wieder, liebe Hörerinnen und Hörern und Liebe ebenteime einen aufregenden Abend.

00:05:35: Das versprech ich Ihnen!

00:05:36: Bei mir gibt's nur aufregend oder gar nichts?

00:05:39: Und wenn ich Bibelarbeit mache, wird das eine aufregende Erfahrung.

00:05:42: Für mich ist Bibelarbeit ein Abenteuer, Gernot.

00:05:44: Ich kann nicht Bibellachs- oder Lasch angehen, das geht bei mir nicht so.

00:05:47: Es muss ganz aufregender sein.

00:05:49: Heute haben wir ein wahnsinnig aufregendes Thema nämlich wie heilt Jesus Menschen überwiegend Juden seiner Zeit?

00:05:56: Ich habe für Sie einige ganz berührende Auslegungen, grüß Gott.

00:06:01: Schalom!

00:06:03: Hier können Sie sich auch setzen hier beim Chef auf dem Chefsessel.

00:06:06: Sitzen Sie auf den Chefssessel?

00:06:08: Nein ich brauche nicht sitzen, ich stehe ja.

00:06:10: Sitzten Sie sich auf den chefssessel.

00:06:12: Die Dame bei der Dame geht auch aber wenn noch jemand kommt das Chefsessel ist frei.

00:06:16: Jesus ist ein Jude und ich habe für sie die schönsten Heilungsgeschichten ausgesucht.

00:06:21: es gibt ganz viele Heilungs- geschichten im ersten im zweiten Testament und da ich ja mit Ihnen bis Mitternacht arbeiten darf was ich gerne täte habe ich mich leider beschränken müssen, was mir gar nicht leicht fällt.

00:06:32: Ich hab für Sie aber die spannendsten Heilungsgeschichten rausgeholt.

00:06:36: Wir werden gleich mit einer Beginn in Markus Evangelium und ich werde Ihnen die Geschichte vorlesen und dann werden wir richtig in die Tiefe beziehungsweise in die Höhe steigen.

00:06:44: Ich lese es vor damit wir schon mal den Text im Kopf haben.

00:06:46: Markus III Die Heilung eines behinderten Mannes am Shabbat.

00:06:55: Und Jesus ging wieder in die Synagoge und dort war einer mit einer verkümmerten Hand, Markus III.

00:07:03: Sie beobachteten ihn genau die Dortbetenden ob er ihm den Behinderten am Schabbat heilen würde um ihn anklagen zu können.

00:07:11: Er sagt zu dem Menschen mit der verkümmerten Hand Steh auf!

00:07:15: Tritt in die Mitte!

00:07:17: Ich habe es betont weil wir da ganz tief nachdenken werden.

00:07:23: Geh in die Mitte.

00:07:24: Und er sagt zu ihnen, ist es erlaubt am Schabbat Gutes zu tun oder Böses zu tun?

00:07:29: Leben zu retten oder leben zu vernichten?

00:07:33: Sie aber schwiegen und vor der Zorn schaute er sie einen nach dem anderen an betrübt über die Verstocktheit ihres Herzens und sagt zu den Menschen streckte der Hand aus unterstreckte sie aus unsere hand wurde wieder hergestellt.

00:07:50: wieder ganz kurz streckt eine hand aus und er steigte sie aus, und seine Hand wurde wieder hergestellt.

00:07:59: Da gingen die Pharisäer hinaus und fassten zusammen mit den Herodianern so gleich den Beschluss ihn umzubringen.

00:08:08: Das ist der Text.

00:08:09: Wir haben heute liebe Hörer und Hörerin, liebe Teilnehmer am jüdisch-christlichen Dialog in Österreich ganz intensiv nachgedacht über die Konstruktion eines solchen Textes.

00:08:17: Wie gesagt ich müsste eigentlich bis Mitternacht arbeiten Um das erschöpfen zu behandeln aber ich werde mich eben der Zeit Fügen.

00:08:24: So ein Text, der eben nur in dem Fall sechs Sätzen besteht ist gigantisch.

00:08:27: Ihr könnt eine kleine Diplomarbeit schreiben darüber.

00:08:29: Allein über diesen Text, wenn du nochmal Absichten hast, gebe ich deine Diplomerbeit nur über dieses Thema.

00:08:36: Nur über diese sechs Zahlen könnte man eine richtig fette Diplomearbeit von acht Seiten schreiben.

00:08:41: Das ist so spannend wie Markus diesen Text aufbaut was sie hineinkommt und nicht hineinkommen.

00:08:46: Was kurz ist, was lang ist?

00:08:47: Gigantisch!

00:08:48: Und ich werde versuchen zu sagen, was hier passiert.

00:08:50: Markus ist eine Vangelist, er geht als der früheste Vangelista Entschuldigung, der älteste Evangelion ist so.

00:08:58: Noch er ist ja frühester und er schreibt ein sehr kurzes Evangelium.

00:09:06: Und er bringt wenige aber sehr markante Heilungsgeschichten bei ihm.

00:09:10: es alles sehr kurz aber sehr bündig und diese Geschichte ist ungemeint tief.

00:09:15: man sieht nicht auf den ersten Blick.

00:09:16: darum braucht man einfach mal dazu Abgesehen von einigen Stellen, die ich ja in meinem Seminar schon ausgelegt als redaktionelle Überarbeitung sehe.

00:09:25: Wie zum Beispiel diese Spitze, die am Ende kommen.

00:09:27: Da gingen die Fahre sehr hinaus und fassten zusammen mit den Herodianern gleichsam dem Beschluss ihn umzubringen.

00:09:32: Halte ist sie durchaus verauthentisch!

00:09:34: Nur diesen Einschiebslisen-Einschub am Ende, jahrsner Blumenkron, den halte ich nicht für authentisch.

00:09:39: Da haben wir heute lange schon in unserem Seminar gesprochen gerade noch für die zugeschalteten Menschen.

00:09:45: Der Begriff redaktionelle in Zufügung bzw.

00:09:48: redaktionale Überarbeitung bedeutet in der Theologie, dass die Evangelien aufgrund ihrer vielen Verschriftlichungen und Vervollkommenungen im Laufe von vielen Jahrhunderten in Zuffügungen erlebt haben... die so authentisch in der Epsi-Sema-Vox, in der ursprünglichen Aussage nicht da waren.

00:10:04: Und im Zuge des Auseinandergehens von uns Juden und Christen, im Laufe von zweitausend Jahren kamen eben auch bestimmte Spitzen, bestimmte, sagen wir mal Gehässigkeiten, bestimmten Anemositäten in die Evangelien hinein vor denen wir in der Forschung davon ausgehen dass sie originaliter Gernot nicht enthalten war.

00:10:18: So zum Beispiel diese Formulierung Da gingen die Fahre sehr hinaus und fassten den Beschluss.

00:10:22: Ich will Ihnen auch ganz inhaltlich sagen warum ich das nicht für plausibel halte Weil es am Sabbat undenkbar ist.

00:10:28: Es ist ja ein Sabbat, Jesus ist wieder am Sabbate in der Synagoge Und es ist absolut undenkba... das Juden, fahr' ich sehr sinnerisch, Juden, Gelehrte Das Juden am Sabbah aus der Synagogue gehen und sich sagen Den Juden bringen wir um.

00:10:40: Das ist undenkbaar!

00:10:43: Ein Jude hat ein Gebot, nämlich du sollst nicht morgen beziehungsweise du wirst nicht morgen.

00:10:47: Und einen unschuldigen Juden wie Jesus von Nazareth weil er aufgrund seines Heilungsverständnisses am Sabbat eine Heilung vornimmt?

00:10:54: bei einem Mann mit der vergründen Hand töten zu wollen ist implausibel.

00:10:59: Implausibel zu Deutsch unwahrscheinlich.

00:11:01: Erstens fasst man keinen Entschluss einen Juden zu töten am Sabbath oder auch nicht unter der Woche.

00:11:05: Der Mann hat den Tod nicht verdient.

00:11:07: und zweitens es ist nicht berechtigt das es überhaupt in keinem Proport, weil ein Jude am Sabbat einen anderen Juden heilt.

00:11:14: Noch dazu mit geringer Intervention.

00:11:16: in Töten zu wollen ist völlig unwahrscheinlich.

00:11:18: Daher halte ich und auch viele Kollegen diesen Satz für nicht historisch belegbar.

00:11:23: Der ist im Laufe von vielen Jahrhunderten nach meinem und dafür hatten viele andere Kolleginnen in der weltweiten Theologie Szene hinzugefügt worden.

00:11:29: Endet ja auch nichts am Gehalt des Textes.

00:11:32: Der Gehalt wird hier nicht verschmärert indem dieser Satz wegfällt.

00:11:35: Denn der Gehalt dieser Heilung Jesu von Nazareth ist so groß!

00:11:38: Was Jesus hier leistet, halte ich ja für wahrscheinlich.

00:11:40: Für authentisch!

00:11:41: Das minimiert nicht die Aussage dieses großen Geschehens ist wenn man diesen Satz als eine Hinzufügung oder eine redaktionelle Hinzuarbeitung betrachtet.

00:11:50: Jetzt gehen wir zum Hininhalt.

00:11:51: Jesus geht am Shabbat in die Synagoge, haben wir unseren Seminar im Salzburg-Algen, liebe Hörer und Hörern von Maria schon tausendmal die Woche geklärt.

00:11:58: Ein Jude geht am Samstag am Shabat in den Synagogen nirgendwo anders.

00:12:02: Jesus liebe Freunde und Freundinnen des jüdisch-christlichen Dialogs in Österreich.

00:12:06: Juden gehen am Sabbath in die synagogue nirgwo anders – Synagoe zu Deutsch, Ort der Versammlung.

00:12:11: Synagogen gibt es im ersten Jahrhundert zuhause in Israel und ein Jude wie Jesus macht nichts anderes am Samstag.

00:12:16: Es gibt kein Billiard, es gibt keine Pimpon, es ist keine Sauna, nix!

00:12:19: Es gibt nur eins, man geht und betet in der Beta-Knesset auf Ebrech Haus der Versammlung.

00:12:25: Das ist wunderschön das zeigen alle Evangelien.

00:12:27: Immer wieder heißt es er ging in die Synagoge oder er ging im den Tempel und verheerlichte Gott den Herrn immer wieder Jesus betet, Jesus is Jude.

00:12:35: Das flechten alle Evangelisten ein und das seilte ich für absolut authentisch.

00:12:39: Das passt zur Ausstrahlung dieses großen Juden, am Shabbat gibt es keine Frage.

00:12:43: man geht in den Synagogen welcher auch immer gerade in der Nähe ist Und das ist so schön!

00:12:47: So fangen alle großen Heilungsgeschichten an die mit Sabbath zu tun haben.

00:12:50: Er ging in die Synagoge Punkt Keine Frage für Jesus.

00:12:54: er betet dort und zwar ganz lange.

00:12:56: Am Sabbath haben wir auch im Seminar gesagt betet man lange drei Stunden langer Gottesdienst sehr lange.

00:13:01: und auf einmal sagt Luke Markus Dort war einer Mich nicht gesagt, ob Mann oder Frau.

00:13:06: Dort war einer ein Mensch mit einer verkrümmten Hand.

00:13:09: So fängt das Spiel an in Anführungszeichen-Spiel.

00:13:12: Verkrümmte Hand!

00:13:13: Ich werde darüber mit Ihnen nachdenken was in der Psychologie und der Spiritualität dieser Aussage verkrümter Hand bedeutet.

00:13:20: Sie wissen es gibt ja verschiedene Symptome in der Bibel.

00:13:22: Manche eine hat einen verkrümten Kopf, einem verkrümmt den Rücken Einer ist wassersüchtig, einer hat einen Aussatz.

00:13:26: wenn wir Zeit haben, machen wir heute Abend auch Aussätzige.

00:13:29: Es gibt so viele Lymphgeschiede, ganz vielen Genau Und ich will Ihnen zeigen, dass Jesus ein gigantischer Therapeuter hat.

00:13:35: Peter Georg.

00:13:36: Jesus ist für mich... Können Sie notieren die Anwesenden hier?

00:13:39: Jesus ist nicht nur ein brillanter Jude!

00:13:41: Ein Rabbi!

00:13:42: Sie sehen ja wie weit ich als Jude Jesus lobe.

00:13:45: Achten Sie darauf, wie sehr ich als Jude der Ich Nichtkrist bin, Jesus loben.

00:13:49: Jesus is' für mich Juwalapide den Juden.

00:13:51: Ein großer Rabbi, ein großer Charismatiker und auch ein großer Therapeut.

00:13:58: Das ist für mich die Quintessenz dieser Heilungsgeschehen.

00:14:00: Jesus ist ein gigantischer Therapeut und zwar ein religiöser Therapeut, nicht einen medizinischen.

00:14:04: Schulmedizinischer Therapeut würde man heute sagen mit nimm die Salbe und streich drauf und geh nach Hause und nächste Woche sehen wir uns um siebzehn Uhr sondern er isst ein theologischer Thérapeuth Ein Theologischer Terapeuth.

00:14:15: bei ihm verknüpfen sich meisterhaft Theologie und Therapie.

00:14:19: Theologie Und Therapie vereinigen sich bei jesus lieber parter auf.

00:14:23: fortzüglich.

00:14:24: das ist die Kunst dieses großen Mannes und es werden wir feststellen.

00:14:27: Kurzum, was passiert?

00:14:28: eine verkrümmte Hand?

00:14:29: Wir wissen nicht genau ob das damals wirklich verkrümte Hand war.

00:14:32: Aber so überliefert uns der Evangelist Markus ein Mann mit einer verkrümten Hand.

00:14:35: Verkrümmt die Hand, ob das Aussatz ist, wissen wir nicht.

00:14:39: oder ob das eine Lehmung ist oder weiß ich eine schwere Verwundung wird nichts Neeres gesagt.

00:14:45: aber in der Psychologie dieser Feststellung heißt es seiner er ist handlungsunfähig.

00:14:51: jetzt werde immer tiefer heute Abend.

00:14:54: Der Mann und ich arbeite ganz bewusst mit der deutschen Sprache, auch mit der Sprache des Sebräischen.

00:14:58: Die damit schwingt denn die Körperlichkeit und die seelische Natur von den Menschen sind ganz eng miteinander verbunden.

00:15:04: Ich wiederhole körperliche Symptome und seelige Entwicklungen sind ganz stark miteinander verbundet.

00:15:10: Und da kommt ein Mann mit einer Verkrümmung.

00:15:12: dann heißt er kann nicht mehr handeln.

00:15:15: achten Sie darauf wie ich Worte gestalte.

00:15:17: seine Handlungsfähigkeit ist behindert.

00:15:21: Die Hand kann nicht mehr handeln.

00:15:23: Die deutsche Sprache hat auch eine ungemeine Tiefe in ihrer Ausdrucksweise, auch in der medizinischen Ausdruckweise.

00:15:28: Kurzum ein Mann, der behandelt werden muss weil er nicht mehr handlen kann.

00:15:34: Achtens auf meine Worte stehe ich in der Synagoge.

00:15:36: Kurze Einleitung für Sie Menschen die Störungen hatten In der Motorik oder im Körper waren im Judentum immer eingegliedert in der Gesellschaft, nie durften sie ausgegrenzt werden.

00:15:47: Auch Aussatz.

00:15:47: wenn man dazu kommen werde ich mit Ihnen auch über Aussatz sprechen den sogenannten Ausatz.

00:15:51: Aussätzliche waren selbstverständlich obwohl das so nach ausgegrenzt bringt immer integriert in die Synagoge.

00:15:56: Sie saßen meistens hinten weil man sich nicht gern anfassen wollte aber nie durfte ein Mensch weil er eine Krankheit hatte irgendein Gebrechen hatte rausgeschmissen werden.

00:16:03: Das wissen wir aus Tausendokumenten im ersten Jahrhundert.

00:16:05: und da sagt uns Markus Wunderschön dort war einer mittendrin dort drin Der Luft auch vorne sitzen, mit einer verkrömmten Hand.

00:16:12: Nie wurde jemand das Gefühl gegeben, geh raus!

00:16:14: Du brauchst nichts.

00:16:16: Kranke Menschen waren selbstverständlich Bestandteil des liturgischen Kontextes und sie beobachteten Jesus genau ob er ihn am Schabbat heilen würde um ihn anklagen zu können.

00:16:34: Das halte ich für eine sehr inzugefügte Stelle.

00:16:40: Das sind die Beta dort, das sind wahrscheinlich eben den Menschen mit denen er nicht immer d'accord geht.

00:16:44: Ich muss eins noch erklären dazu zu dem Thema Sie.

00:16:47: Wir haben Ihnen im Seminar davon gesprochen dass zur Zeit des ersten Jahrhunderts liebe Freunde und Freunden es in der jüdischen Gemeinschaft viele Spannungen gab sehr viele Spanungen.

00:16:55: Nicht alle Juden waren einander grün Und es gab große Differenzen.

00:17:00: Es gab große Differenzen zwischen Sadduzeern und Pharisäern.

00:17:03: Es gab grosse Differenz zwischen Essenern und Zeloci, es gab Spannungen.

00:17:08: Und das muss ich auch kurz sagen.

00:17:09: warum gab es Spannung?

00:17:10: Das muss sich den Radio Hymarier hören sagen weil die Zeit geprägt war durch eine furchtbare Besatzungsdiktatur.

00:17:15: Das müssen wir bitte notieren.

00:17:17: im erst genau Die Römer waren eine besatzungs-Diktatur Furchtbarsten Ausmaßes und die Röme unterdrückten das Land.

00:17:23: Die römer unterdrücken das land und machte den Juden das Leben zu helle.

00:17:26: Das habe ich schon sehr mal erklärt, aber den Radio Maria hören die es noch nicht wissen.

00:17:30: Weil sie heute neu reinkommen muss ich nochmal sagen.

00:17:32: Kurzum... Die Juden sind in Aufruhe, sind in Unruhe weil die Römer ihnen das Leben zur Hölle machen.

00:17:38: und wir stehen in einer Zeit kurz vor dem Ausbruch des sogenannten jüdischen Krieges.

00:17:42: im Jahre sixundsechzig bricht der jüdische Krieg aus.

00:17:44: Das wissen alle gebildeten Christinnen und Suhren.

00:17:46: Jüdischer Krieg explodiert sechsundsechsig nach Tup bis zum Jahre setzig und ein Massenmord!

00:17:51: Ein Holocaust quittet statt.

00:17:54: Pontius Pilatus vernichtet jüdisches Leben in Palästina.

00:17:58: In dieser Situation sind wir liebe Hörerinnen, liebe Freunde und Freundinnen die Juden sind angespannt.

00:18:02: es gibt Spannungen.

00:18:03: daher eben sie schauen wie Sie ihn anklanken.

00:18:05: Es gibt einfach Spannung.

00:18:06: Alle sind irritiert alle sind uns zufrieden weil man merkt das römische Reich wird unerträglicher Die Römer blutsaugen das Land Sie quälen Juden sie können Juden nicht ausstehen Und diese Unruhe der von außen kommt wirkt sich natürlich auf das Innenleben der Juden aus.

00:18:20: Darum gibt's immer auch so viele Krankheiten.

00:18:22: zurzeit Jesu Sie bergen ja immer wieder.

00:18:24: Es heißt nicht nur, dass Jesus den einen oder anderen gehalten hat sondern die Menschen kamen scharenweise heisst es und oftmals fassten sie nun in einem Zipfel an.

00:18:32: Das steht ja in der Bibel.

00:18:33: Sie fassten Jesus am Zipfeln an und wurden gesund.

00:18:36: D.h.,

00:18:36: es war eine Zeit, die krank war im weitesten Sinn dieses Wortes.

00:18:40: Eine psychisch kranke Zeit!

00:18:41: Diktatur macht krank das können wir ganz klar aussprechen.

00:18:44: Diktatur macht krunk, psychisch krank.

00:18:48: Und wenn man nicht so ein wunderbarer Mann ist wie Jesus, Jehoch Shua Der Rabbi, der Theologe und Therapeut ist, dann kann man nicht überleben in dieser Zeit.

00:18:55: Und das weben die Evangelisten immer wieder wunderschön ein in unsere Evangelien, dass Jesus ein Mann ist, der wirklich weiß wie man therapeutisch versiert in dieser psychisch turbulenten Zeit umgeht.

00:19:06: Kurzum es gibt Spannungen dafür.

00:19:08: diesen Satz darauf drückst du beobachten genau wie er aber heilen würde um ihn anklagen zu können.

00:19:12: natürlich hatte Jesus Gegner Das habe ich in meinem Seminar immer wieder erklärt, dass große Männer immer Gegnerschaft haben.

00:19:18: Das gab es nie anders, unabhängig davon ob Liquidatur war oder nicht.

00:19:21: Rabbi Jesus von Nazareth war ein großer Mann eine große Persönlichkeit Ein Theologe und ein Therapeut erster Rang ist.

00:19:28: Und selbst wenn die rüber nicht gewesen wären, große Menschen ziehen immer Gegnerschaft nach.

00:19:32: Sie sonst wären sie nicht groß Weil Jesus, nicht obwohl weil Jesus ein großer Mander mit einer charismatischen Ausstrahlung hat der Gegner Und die Gegner, das muss ich unbedingt aussprechen für unsere Hörer.

00:19:43: Gegnerschaft bedeutet nicht Feinschaft!

00:19:44: Das müssen wir auch aussprechen!

00:19:46: Gegnersschaft bedeutet Nicht-Feindschaft!

00:19:48: Deswegen hatte ich den Satz mit dem Blöten unten für Unwahrscheinlich.

00:19:51: Natürlich gibt es gegen mein Vater der berühmte Pinkers Lapide.

00:19:54: Kennen Sie vielleicht einige?

00:19:54: Können Sie in Wikipedia heute Nacht nachschauen.

00:19:57: Mein Vater war ein ganz berühmter Wiener Jude aus Wien II und hat Bahnenbrechenes im jüdisch-christlichen Dialog geleistet, meine Freundinnen wissen das!

00:20:03: Können sie alle Nachlesen?

00:20:04: auch die Hörer von Radio Maria können heute Nacht in Wikipedia schauen.

00:20:08: Mein Vater war ein sehr berühmiter Mann und ein sehr umstrickner Mann ohne den Holocaust auch.

00:20:12: Mein vater war einen bahnenbrechender Mann und er bekam das österreichische Verdienst, Kreuzchenlass, deutsche Verdienst Kreuztausend Orden und Titel... ...und dennoch waren es wahnsinnig umstricken.

00:20:20: Es gab Gegner, die nicht ausstecken konnten.

00:20:22: Nicht ausstehen konnten!

00:20:24: Aber niemand hätte ihn getötet.

00:20:25: Niemand!

00:20:26: Mein Vater war ein großer jüdischer Denker, ein Exegit, ein Dialogiker der nach der Shoah die Brücken gebaut hat zwischen Christen hier im schönen Österreich.

00:20:35: Rudolf Kirschleger hat ihm dicke Auszeichnung gegeben seinerzeit und Kardinal Franz-Kardinal König hat ihn geküsst.

00:20:40: alles war da.

00:20:41: aber es gab auch große Spannungen Große Spannungen.

00:20:45: Es gab diverse Christen, die ihn nicht ausstehen konnten weil er ihnen zu gewaltig war.

00:20:49: mein Vater war für viele zu gewaldig Ich übrigens auch.

00:20:52: ich habe nicht so viel der Gegner Gott sei Dank.

00:20:53: aber es gibt auch bestimmte Gegner die mit meiner Lebendigkeit nicht umgehen können.

00:20:58: Kurzum Menschen die groß sind die Charisma haben wie Jesus oder Pinchas Lapid oder Paulus.

00:21:04: alle großen Männer dieser Welt Auch in unserer politischen Situation Haben Gegnern Nicht-Feinde Gegner.

00:21:10: Und da sind eben bestimmte Gegner in der Synagoge, die mit ihm nicht umgehen können.

00:21:14: Ich glaube nicht dass sie ihn anklagen wollten!

00:21:16: Das muss ich Ihnen auch sagen... Man kann einen Juden nicht anklageln weil er am Sabbat einen anderen Juden heilt.

00:21:21: das macht keinen Sinn.

00:21:23: Ich wiederhole für Sie alle man kann wie es hier steht einem Juden Nicht Anklage im Jahre dreißig bis dreiunddreißig Weil er einen anderen Menschen am Sabbath heilt.

00:21:31: Warum kann man das nicht machen?

00:21:32: Das haben wir in unserem Seminar besprochen, weil zurzeit Dreißig-Bis dreist du noch kein Rechts Codex gibt.

00:21:38: Es gibt noch kein Codex-Juris-Kanonizie, Elfriede und die anderen Teilnehmerinnen.

00:21:43: Es ist doch keine verbindliches Regelwerk aufgrund dessen man jemand sagen kann du hast dich vergangen am Gesetz kommst ins Gefängnis Denn im Jahre dreißig bis dreinundreißig, die Wirkungszeit des Jesus, des Rabbi Jesus entsteht ja noch, entsteht hier erst der Talmud.

00:21:56: Wir haben Talmud auch neulich schon erwähnt.

00:21:57: Der Talmud ist das verbindliche Regelwerk für Vorschriften im Judentum.

00:22:01: Da steht drin und er steht erst im Jahr zweihundert.

00:22:04: Im Jahre zweihundert steht beziehungsweise entsteht der Talmut und dort steht alles genau was ein Jude tun darf oder nicht tun darf.

00:22:10: Und spätestens auf dem Jahre Zweihundert kann man einem Juden sagen Du hast das getan Das is eine Strafe Du verdienst diese Strafe.

00:22:17: Aber im Jahre dreißig bis dreiundreißig kam man einem Juden nicht sagen, ich klag dich an weil es ja kein Gesetz gibt.

00:22:23: wo kein Gesetz da keinen Kläger.

00:22:25: Das geht nicht!

00:22:26: Deswegen hatte ich dieser Stelle für ausgesprochen schwierig um mich zu sagen hinzugefügt, redaktionell hinzugegefügt.

00:22:33: aber das ändert wie gesagt alles nichts an der Tiefe der Heilungsgeschichte.

00:22:36: die bleibt hier stehen.

00:22:38: und er sagt so dem Menschen mit der verkrömmten Hand jetzt jetzt spannend und das halte ich absolut authentisch und groß bis auf die Sehen zufügen, ist alles groß.

00:22:46: Und er sagt zu den Menschen mit der verkrömmten Hand, steh auf!

00:22:49: Tritt in die Mitte.

00:22:51: Cum... Auf Hebräisch damit Sie mal das Original haben?

00:22:53: Cum bo el Amercas.

00:22:56: Cum bo El Amercaz.

00:22:58: In Hebräischen hat es eine ungemeine Tiefe, das muss ich heute Abend auch den neuen Hörern sagen Ich kann ja Hebräschen und lese das Ganze innerlich natürlich in der Originalsprache nicht auf Deutsch.

00:23:07: In einer Übersetzung, in einer Übertragung, ich kann ja hebräische.

00:23:10: Und ich weiß wie Jesus wirklich sprach weil ich seine Muttersprache ja auch als meine Mutterssprache haben darf.

00:23:16: Ich bin Jude wie Jesus, ein beschnittener Jude wie jesus auch!

00:23:19: Ich bin in israel geboren, ich kenne die Sprache das ist meine muttersprachel.

00:23:23: Ich kenne dass die farbenreibrischen sprachen.

00:23:26: Ich sehe ihnen der Synagoge.

00:23:27: es wäre heute der synagoge.

00:23:29: Weil ich jude bin...ich bin sein Bruder..und als jude kann ich Ihnen meine Brüder und Schwestern authentisches Bild vermitteln, was da wirklich passiert ist.

00:23:41: Einen im Shabbat in der Synagoge, in Israel.

00:23:44: Weil ich die Sprache perfekt kenne und weil ich weiß wie Juden miteinander umgehen am Shabbath oder welche Niosen, welche Idiomatik die Juden benutzen.

00:23:52: Kurzum steht auftritt in den Mitte.

00:23:55: Das ist ein Wahnsinn!

00:23:56: Ein

00:23:56: Wahnsinn!!

00:23:57: Was bedeutet das?

00:23:58: Steh auf, tritt in die Mitte.

00:24:00: So fängt er mit seiner Therapie an.

00:24:01: Wie ich sage, mit seiner Theologischen Therapie.

00:24:03: Er ist ein theologischer Therapeut.

00:24:06: Lassen wir das mal kurz auf uns wirken.

00:24:10: Und wer möchte, kann ja vielleicht einen ganz kurzen Impuls sagen?

00:24:13: Was wie wirkt es auf Sie ein?

00:24:14: Kurzen Impulse vielleicht nur wenn jemand sagen möchte was heißt sie stellen sich vor.

00:24:18: ich mache Ihnen das Setting volles Haus Synagoge Schabbat heiliger Tag volle Synagoe.

00:24:23: lauter Männer Frauen sind getrennt oben oder hinten ist üblich und vorne ist der Synagogendiener und dann ist ein Rabbi da und Jesus steht vorne.

00:24:32: Joshua Rabbi ist eine ganz konzentrierte heilige Stimmung und er ist ein Mann Ein Mensch, der hat eine verkrümmte Hand.

00:24:39: Von mehr spricht er Text nicht und Jesus wagt vor allen Leuten etwas zu tun was sonst wahrscheinlich keiner gewagt hätte.

00:24:46: Komm!

00:24:46: Steh aufkommen?

00:24:47: Komm bitte hier in die Mitte.

00:24:49: Tausend Augen auf ihn gerichtet oder fünfhundertsiebzig Augen auf ihm gerichtet und er soll bitte in die mitte kommen.

00:24:54: das ist unerhört.

00:24:55: Unerhörd.

00:24:56: natürlich hat man es mit kranken nicht gemacht.

00:24:58: Kranken sitzen natürlich dabei aber sitzen dann in der zweiten und dritten Reihe und sind natürlich präsent.

00:25:03: Aber was Jesus hier macht liebe Freunde und Freundinnen ist bahnbrechend.

00:25:06: Es ist absolut behanbrechend.

00:25:08: Und natürlich kann ich Ihnen kurz erklären, was dieses Steh auch bedeutet.

00:25:11: Dieses KUM löst bei wem was aus?

00:25:15: Wer kennt Talitakumi?

00:25:17: Talitakkumi!

00:25:19: Tabetakumi.

00:25:19: heute habe ich doch erst mit jemandem gesprochen.

00:25:21: Mit dem netten Priester aus München habe ich heute Morgen gesprochen über Talitacummi.

00:25:26: Das ist das gleiche Wort.

00:25:27: Sie kennen doch Talitackumi, das Dorf in Israel.

00:25:30: Talitaccumi heißt Mädchenstehauf oder Schäfchenstehauf.

00:25:34: Jesus heilt eine Frau Er wächst sie zum Leben, die tot war und sagt ihr genau die gleichen Worte.

00:25:39: Talita Kummi!

00:25:41: Mädchen steht auf, Schäfchen steht auch wirklich.

00:25:43: Und Petrus Halker in Lüttar ebenfalls eine tote Frau und sagt hier Tabitha Kummi mit Bertha.

00:25:48: Und Tabithah heißt was habe ich Ihnen gesagt?

00:25:51: Richtig ein Relang hat mich heute gefragt was da unten steht.

00:25:53: zwischen Talita und Tabithas ist nicht das gleiche.

00:25:56: Talitah ist ein zärtliches Wort einer jungen Frau gegenüber.

00:25:58: Mädchen oder Schäfin steh auf du legst dich ja tot an.

00:26:02: Steh auf.

00:26:03: Talita steht auf.

00:26:04: Und die andere Frau, die Petrus in der Apostelgeschichte erheilt heißt Tabitha Rechen!

00:26:08: Das ist ein sehr zärtlicher Name für eine Frau.

00:26:10: Ein sehr zertlicher Name.

00:26:12: Ist nicht ihr wirklicher Name?

00:26:13: Tabithakummi und Kummi ist die weibliche Form für Cumm.

00:26:17: Wir haben heute Brech gemacht in einem Sämtlichen Kurs nachmittag im Park.

00:26:20: Und Kummi sagt man einen Mann und Kummis einer Frau KUM, ein Mann im Ebräischen oder ein bisschen in den Bräischkern weiß dass das Geschlecht sich in den Verben markiert.

00:26:31: Ein Mann spricht bei dem Ebräischen anders als eine Frau.

00:26:34: die Verben sind nach Geschlechtern definiert und er sagt nur ganz klar KUM BO ELAMERCAS.

00:26:41: was bedeutet dieses Wort KUM?

00:26:43: KUM bedeutet in der Sprache des ersten Jahrhunderts nicht einfach KUM im Sinn von KOM VON ANNAH B natürlich auch KOM IN DE MITTE aber es hat fast viel tieferes Wenn Sie ein bisschen hineinschauen in das erste Distament, den die heilige Schrift Jesus kennt.

00:26:55: Dann kommt oftmals dieser Terminus Technikus vor KUM.

00:26:58: Steh auf!

00:27:00: Wem fällt etwas spontan ein?

00:27:01: Unser Priester aus München fällt Ihnen ein paar Stellen ein.

00:27:04: Jona zum Beispiel.

00:27:06: Sie können hier einfach nur in so einer Ezekiopädie nachschauen bzw.

00:27:09: im elektronischen Bibelprogramm.

00:27:12: Undertmal!

00:27:13: Gott sagt Jona bei seiner großen Berufung Mit einer Inneren.

00:27:46: Das kann ich Ihnen als jüdischer Fachmann sagen, weil ich ja das Hebräische perfekt kennen darf.

00:27:50: Es ist nicht primär, steh auf!

00:27:52: Der muss gar nicht gesessen haben, der kann auch gestanden haben dieser Mann.

00:27:55: Im Gottesdienst im Jutum steht man mehr als man sitzt.

00:27:58: Im ersten Jahrhundert gibt es nicht so bequeme Sessel- oder Steinplatten, sondern man steht sehr viel.

00:28:02: Heute bei den russischen Orthodoxen ist das noch sehr üblich, dass man lange steht beim Beten.

00:28:07: Das heißt es geht nicht darum, dass der Mann auf dem Sitzen ins Stehen überkommt.

00:28:10: Sondern dass er innerlich hin eine Bewegung kommt.

00:28:12: die innere Bewegung ist wichtig.

00:28:14: Weil ich denke für mich Nini wird zum Beispiel wenn Gott den Propheten in Nini will dem Jonas sagt steh auf!

00:28:18: Muss der vor gar ned gelegen haben?

00:28:20: Der muss überhaupt nicht gelegen werden oder Gesessen haben.

00:28:23: Aber die Cum is ein theologischer Begriff Ein Terminus Technikus Der bedeutet Gott spricht mich an und will mich in Bewegung bringen das deutsche Wort beweg um markantes Wort, mich nicht auf den Weg bringen.

00:28:39: Das heißt ich kann schon daraus ableiten liebe Freunde und Freundinnen wenn er sagt steh auf er will ihn aus seiner inneren Bewegungslosigkeit rausholen.

00:28:47: da ist etwas in ihm verkrümmt auf der psychischen Ebene was sich dann dokumentiert durch seine Hand und durch seine handlungsunfähigkeit.

00:28:56: Und Jesus behandelt immer auf der inneren Ebene, er behandelt auf der Inneren Ebne die Handlungsunfähigkeit, die sich da natürlich zeigt durch die Hand oder Fuß oder Kopf.

00:29:08: Und dieser Mensch ist innerlich gestorben und das dokumentiert sich im Äußeren.

00:29:12: Es gibt in Deutschland einen ganz großen Arzt übrigens ein Österreicher, kennen Sie Dr.

00:29:15: Rüdiger Dalke?

00:29:16: Ein Österreicher!

00:29:17: Rüdiger Dalke.

00:29:19: Bei dem habe ich viel gelernt, der echter Österreicher, euer bester Exportschlager nach Deutschland.

00:29:24: Der lebt in Deutschland im Johanniskirchen, den Bayerischen Wart.

00:29:28: Und mit diesem Ansatz hab' ich schon gesprochen und tolle Bücher von ihm gelesen.

00:29:30: Er schreibt viele Bücher, in denen er eben diese Verzahnung von Psyche und Körper aufzeigt.

00:29:35: Und er zeigt alles was psychisch nicht stimmt hat körperliche Wirkungen und zwar sehr fundiert zeigte das auch mit solchen Wortspielen die ich liebe.

00:29:43: Und er würde auch sagen, da ist etwas nicht in Ordnung und da ist es etwas nicht im Bewegung.

00:29:48: Diese Bewegungslosigkeit tut sich durch Erstaumdurchverkrümmung absterben.

00:29:54: Und Jesus weiß das genau, der schaut das ja.

00:29:57: Der sieht den Mensch weiß Bescheid und dann sieht die Zeit, in der er steckt.

00:30:00: Und er sagt zu ihm Kommen?

00:30:03: Kommen wie gesagt nicht nur örtlich eben in eine Bewegung kommen, dass er in die Mitte kommt sondern... Ich rufe Dich auf, so wie Gott die großen Männer und Frauen in der Bibel hier auch aufruft.

00:30:12: In eine Bewegung, in eine Veränderung... ...in ein Positionswechsel zu kommen!

00:30:16: Aus einer inneren Erstarrung?

00:30:18: In eine Bewegung, einen neuen Weg finden aus einer Weglosigkeit.

00:30:24: Und dann kommt mir die Mitte.

00:30:25: Und jetzt kommt da auch eine Bombe Eine Bombe für Sie liebe Radio und Radio-Hörerinnen und Radio Hörer Und liebe Teilnehmer hier im Salzburg.

00:30:31: Eigen Kommen in die Mitte heißt nicht nur Kommen hier in die physische Mitte.

00:30:34: Kommen deine innere Mitte.

00:30:36: Komm in deine innere Mitte, aus der du herausgetreten bist.

00:30:39: So deutlich ich das als Psychologe und als Theologe.

00:30:41: Es ist viel tiefer.

00:30:42: Jesus ist ein gigantisch tiefer Mann, Pater Georg!

00:30:45: Und es ist nicht nur kommen die Mitte zu Synagoge sondern äußeren Spiegel hier des Inhalts.

00:30:48: Komm in Deine innere Mitte aus der Du herausgefallen wirst, weil Du Deine Beziehung zu Gott verloren hast.

00:30:55: Wiederhole zwei kurze Worte im Ebrechen.

00:30:58: Kommen, Melamerkas, die ungemeint tief sind raus aus Deiner Rand Befindlichkeit, du bist am Rande und musst behandelt werden.

00:31:09: Du hast keine Handlungsperspektive mehr, deine Hand kann nicht handeln Und du bist nicht bei dir in der Mitte.

00:31:15: Du bist nicht gemittet.

00:31:16: Du ist nicht bei Dir!

00:31:18: Und sei dankbar dafür dass Deine Hand dir zeigt sprich Gott über Deine Krankheit Über Deine Störung das etwas korrigiert wird muss.

00:31:24: Etwas auf einer sehr tiefen Ebene behandelt Werden muss und wenn er in seine Mitte kommt und es macht der Jus jetzt immer spannender liebe Freunde und Freundinnen Erkommt am Schabbat in die Mitte Gerade am Schabbat.

00:31:35: Das verstehen die anderen Menschen nicht.

00:31:37: Viele Menschen seinerzeit verstehen das nicht und sagen, du hast den Schabbatz gebrochen!

00:31:41: Das macht man heute nicht.

00:31:42: Macht es am Sonntag morgen um sechs Uhr.

00:31:44: Jesus sagt ich mache jetzt haben wir ja schon mehrfach besprochen Ich mach es gerade am Heiligen Tag.

00:31:48: Ich bin Jude, sagt Jesus.

00:31:49: Ich Bin Jude Und ich liebe meinen Gott und ich liebe meinem Sabbat.

00:31:54: Und weil Jude bei Jesus einen Sabbat liebt und weil er weiß dass Sabbat ein heiliger Tag ist.

00:31:58: und Heiligkeit und Heilung liegen auch dicht beieinander.

00:32:01: Das haben wir auch schon mehrmals gesagt in unserem Seminar.

00:32:03: Heiligkeit und Heilung, auch im Ebräischen übrigens sind ganz dicht beieinander.

00:32:08: Er will den Sabbat heiligen und er will den Mann heilen!

00:32:12: Und das macht er gerade am Heiligen Shabbat nicht trotz des Heiligen Schabbats sondern wegen des Heilige Schabbatz.

00:32:17: Das haben ja auch schon in unseren Seminaren wehnt weil der Shabbath Heiligkeit hat, weil der shabbat einen Tag der besonderen Begegnung mit Gott ist indem man in seine Mitte kommt.

00:32:25: Auch sonde Menschen kommen in ihrer Mitte am Shabbad, in ihre innere Mitte.

00:32:29: Sagt er diesem Juden, der so leidet es nicht mehr handlungsfähig ist.

00:32:33: Komm bitte in deine Mitte!

00:32:35: Und das macht ja sehr Matrante, den man sagt, komm bitte in die Mitte dieses heiligen Ortes.

00:32:39: an diesem Heiligen Ort, an diesen Heiligen Zeitpunkt will ich dich eilen mit Gotteshilfe?

00:32:43: Ich wiederhole... An diesem heiliger Tag, an diesem heilligen Ort der Synagoge will ich Dich mit Gottes Hilfe heilen.

00:32:50: Nicht trotz der Heiligkeit des Ortes und der Heiligkeit des Tages sondern wegen der Heiligkeit des Ortes und wegen der Heiligkeitszeit sagt er, du kommst jetzt in die Mitte.

00:32:59: Und Jesus ist ganz straight modern Deutsch!

00:33:01: Da fattel ich nicht lange rum.

00:33:03: Nicht hättest Du die Güte zu kommen.

00:33:04: oder darf ich dich freundlicherweise, möglicherweise potenzieller Weise bitten zu kommen?

00:33:07: Sondern ganz klar!

00:33:08: Komm Boiler Merkers!

00:33:10: Sehr klar!

00:33:10: Dirigistisch!

00:33:11: Steh auf!

00:33:12: Komm bitte her!

00:33:13: Das ist die Größe dieses großen Mannes.

00:33:15: Keine formellen Spielereien sondern du komm'st bitte her und stellst Dich hierhin.

00:33:19: Wie der Mann sich fühlt können Sie ja denken!

00:33:21: Wie der Man sich fühlt können sie denken Silvia Da ist überüberüberüberüberhältigt.

00:33:26: Aber sowas von überwältig.

00:33:27: Alle Leute schauen zu, was sollen denn die Leute denken?

00:33:29: Sie kennen die schönen Sprüche!

00:33:30: Was denken denn die

00:33:31: Leute?!

00:33:32: Und Jesus will das.

00:33:33: die leute denken, dass die Leute ins Denken kommen.

00:33:34: Das will Jesus!

00:33:36: Rabbi Oshoa will, dass diese Leute ins denken kommen!

00:33:38: Was senkt denn denn die LEUTE wenn ich da nach vorne

00:33:41: gehe!?

00:33:41: Die soll nämlich mal ins Denke kommen!

00:33:43: Die soll richtig denken und nicht falsch denken!

00:33:45: Ich werde Ihnen heute Abend sagen, dass er eine duale Behandlung macht.

00:33:48: Er behandelt nämlich die anderen genauso wie er aus dem leidenden behandelt.

00:33:51: Der behandelt gleich mehrere auf einmal... Jesus behandelt sowohl diese bonierten Juden, nicht alle aber die da benötigt sind eben.

00:33:59: Die ist nicht verstehen was er macht als auch diesen Mann der behandelt werden muss weil körperlich etwas nicht stimmt das macht eine doppelte Behandlung habe ich herausgearbeitet für sie.

00:34:08: Also, komm in die Mitte und jetzt passet er auf.

00:34:11: Und jetzt wendet er sich erst mal ab von ihm, achten Sie genau darauf was passiert Matthias?

00:34:14: Jetzt ist ein Szenenwechsel, er hat mit ihm gesprochen... ...und jetzt wndert er sich den anderen zu!

00:34:18: Er sagt zu Ihnen, achte sie auf die brillante Inszenierung Badja!

00:34:22: Das spricht er mit ihm, Gernot,... ...und dann wendete er sich der Masse zu dieser Menschen, von denen er weiß dass sie sagen, ja was soll denn

00:34:28: das?!

00:34:28: Das haben wir doch noch nie gehabt!

00:34:29: Die Dummensprüche kennen Sie ja!

00:34:31: Das gehört sich doch nicht!

00:34:32: Nicht wahr?

00:34:33: Das gehört es sich nicht!

00:34:35: Und er sagt, das gehört sich gerade heute.

00:34:37: Jesus ist ein Provokateur.

00:34:39: Jesus liebt seinen Gott und er hört mehr auf Gott als auf den Menschen.

00:34:42: Und jetzt wendet es sich eben an diese Menschen zu, von denen sie weiß... die tuscheln jetzt!

00:34:46: Die tuschelt dort die Menschen.

00:34:48: Ein Raunen geht durch die Synagoge.

00:34:50: Das haben wir noch nie gehabt vor der Eifel.

00:34:52: Jetzt spricht er sie an Batja.

00:34:53: Er sagt zu ihnen Ist es erlaubt am Schabbat Gutes oder Böses zu tun Leben zu retten oder zu vernichten?

00:35:01: Woran erkennt man einen Juden?

00:35:05: Beziehungsweise gern Fragen stellen.

00:35:07: Das möchte ich den Radio-Maria-Hörer noch einmal sagen, bzw.

00:35:10: diejenigen, die heute neu hören.

00:35:12: An den Juden erkennt man nicht an den schwarzen Augen und Schwarzen Haaren oder an der Kormennase – was so dumme Sprüche aus der Nazizeit sind!

00:35:19: Sondern an den Judenen erkenne ich daran, dass er poentierte Fragen stellt.

00:35:24: Und Jesus stellt immer Fragen, weil er Jude ist.

00:35:26: Ich bin auch ein Jude, ich stelle immer Fragen.

00:35:28: Ich als Jude habe schon von fünf Jahren an, habe ich erklärt, gelernt Fragen zu stellen natürlich theologisch interessante Fragen.

00:35:34: Wir Juden sind ein Volk des Fragens.

00:35:37: Wir JudEN sind ein VOLK DES FRAGENS, wir lieben es Fragen zu stellen!

00:35:41: Was ist das?

00:35:42: Was bedeutet das Wort?

00:35:42: Warum steht das da auch nicht dort?

00:35:44: Wer war Moses?

00:35:44: Warum hat Moses das gemacht und warum hat er das nicht

00:35:46: gemacht?!

00:35:46: Wir Judenen LIEBEN ES!

00:35:48: Wir sind eine Frage-Kultur, Jassner!

00:35:49: Wir sehen eine Frage KULTUR oder Fragen.

00:35:52: kann man als Jude... Als wirklicher Torah treuer Jude nicht leben.

00:35:55: Es geht nicht Und gestern Abend haben wir Maria interpretiert Die Verkündigung an Maria, die Mutter Jesu und sogar Maria.

00:36:01: Eine Frau kann Fragen stellen.

00:36:03: Wir haben gestern ganz gut gesagt, wie soll das geschehen?

00:36:07: Der Engel kommt zu ihr und verkündet ihr Gewalt.

00:36:12: Das wird für Radio Maria Hörer am Sonntag.

00:36:13: Ich höre ausgestrahlt, liebe Radiohörerin und Hörers.

00:36:16: Sie kriegen den Genuss am Sonnentag.

00:36:19: Und Gabriel sagt, ich habe großes mit dir vor.

00:36:22: Gott macht dich groß!

00:36:23: Dein Sohn wird Sohn des Höchstens sein und er wird auf dem Thron Davids!

00:36:26: Das sind ja Bumpen!

00:36:30: Und sie wagt dann eine Frage zu stellen.

00:36:32: Das ist jüdisch!

00:36:33: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkannt habe?

00:36:36: Die Frau ist Jüdin Und Juden stellen Fragen sogar Engeln gegenüber.

00:36:40: Ist es erlaubt, Fragen zu stellen?

00:36:41: Obwohl vorher schon alles geklärt war.

00:36:43: Der Engel hat dir doch gesagt du kriegst das alles.

00:36:45: Eigentlich müsste sie sagen Dankeschön für deine Aussage.

00:36:47: Wenn du da sagst lieber Engel dann wird das ja stimmen.

00:36:49: Ein Engel ist ja nicht irgendein Post-Mensch oder weiß ich irgendeinen Funktionär Sondern es ist immerhin ein Engel des lebendigen Gottes die er sagt.

00:36:56: und Jüdinnen wie sie isst Die große Miriam wagt sie zu sagen Moment!

00:36:59: Da ist noch eine offene Frage.

00:37:00: Da ist ne ganz offne Frage bei mir Es ist eine offene Frage in meinem Herzen.

00:37:05: Mag sein, dass mein Sohn auf dem Thron des Höchstens sitzt mit?

00:37:08: Okay!

00:37:09: Mag sein das der Sohn des höchsten genannt wird.

00:37:11: nicht alles in

00:37:11: Ordnung?!

00:37:12: Aber wo ist der ehrliche Weihschlaf?

00:37:16: Es fehlt doch die Basics... Ich hatte keinen Weihschlaf!

00:37:20: Sagt sie als eine klardeckende Frau und sehr selbstbewusst und eben wie ich sage typisch jüdisch im positiven Sinn.

00:37:25: Und das haben wir hier auch.

00:37:26: Jesus is Jude Und er fängt an, die Menschen zu konfrontieren mit einer Frage, die natürlich ob wir es jetzt wieder auf Englisch sagen.

00:37:33: Nämlich ist es erlaubt?

00:37:34: Ist es erlaubt?

00:37:35: Er sagt ja nicht das!

00:37:35: Es ist erlaubte.

00:37:36: Das ist die Kunst eines Juden, eines großen Juden.

00:37:39: Er könnte auch sagen, es ist doch erlaubт am Sabat Gutes zu tun und zu heilen.

00:37:43: Es ist doch klar darauf läuft sie hinaus.

00:37:44: Aber Jesus ist ein scharfer Denker!

00:37:47: Ein großer Scharferdenker Pater Georg.

00:37:49: Ein großer scharver Jude Und ein großer, scharfer Jude liebt es zu provozieren liebe Brüder und Schwestern.

00:37:55: Darum liebe ich Jesus!

00:37:56: Das macht er ja immer wieder im Neuentestament in dem Zweitnis, wenn immer wieder Batja provoziert Jesus.

00:38:01: Habt ihr nicht gelesen was in der Schrift steht?

00:38:03: Weißt du denn nicht was da

00:38:05: steht?!

00:38:05: Das ist die Größe des Rabbi Jesus.

00:38:07: Das ist das Wunderbare eines großen Mannes.

00:38:10: Merken Sie wie respektvoll ich über ihn rede, weil ich tief berührt bin von dieser Schärfe und von dieser Klarheit dieses Großmannes... ...und er stellt eine Frage den rhetorischen Charakter hat.

00:38:19: Aber wie darf ich die Leute zum Anregen, zum Denken anregen?

00:38:22: Ist es erlaubt, gute... ...den doppelte Frage.

00:38:25: Ist das erlauben um Schabbat Gutes zu tun und Leben zu vernichten oder Leben zu halten?

00:38:28: Natürlich darf man!

00:38:28: Und muss man Gutes tun am Sabbat.

00:38:30: Das haben wir ja auch in unserem Seminar erklärt, weil Sabbat gut geheißen wird.

00:38:33: Am sechsten Tag der Schöpfung heißt es am Abend bei Wöcker Jomschi-Shi Tovmeod Der sechste Tag Renate wird gut geheißen und damit die ganze Schöpfung.

00:38:43: Die ganze Schöffung wird gut geheißen, und darum sagen die jüdischen Denker zur Zeit Jesu wenn der secheste Tag und der dann auf folgende siebte Tag sehr gut genannt werden?

00:38:50: Dann hat es was mit sehr gut zu tun!

00:38:53: Wenn ist das nicht einfach nur ein Name, dann ist der sechsete Tag oder der Shabbat etwas sehr Gutes und darum darf man am Shabbath und muss am Heiligen Shabbatt sehr Gtes tun.

00:39:01: Das ist eine Prämisse bei vielen Juden, bei allen Juden zurzeit Jesu.

00:39:04: Nur wie weit es gehen darf, dass ist eben die Frage.

00:39:07: Wiederhole, dass der Sabbat ein Tag des Gutseins ist und es gut tuns ist Matthias.

00:39:11: Das ist Konsens für alle Juden zur Zeit Jesu!

00:39:13: Man muss Gutes tun, denn der Sabbate ist Ausdruck der Güte Gottes.

00:39:16: an uns Silvia!

00:39:18: Sabbat is' ein guter Tag, ein sehr guter tag!

00:39:20: Tov me od!

00:39:21: Nur was man darf und was man nicht darf im Rahmen dieses Ergundasses eben Gesprächsstoff unter den Juden im ersten und dem zweiten Jahrhundert bevor der Talmud steht.

00:39:30: Kurzum er sagt Ihnen – und da merken Sie sofort sie aber schwiegen.

00:39:34: das finde ich ganz klasse Matja, Sie schwiegen.

00:39:36: Weil sie genau wissen er hat sich erwischt!

00:39:39: Er hat sich wieder mal erwiszt mit ihrer Unfähigkeit über den Tellerrand hineinzuschauen.

00:39:43: und das erreicht man eher indem man Fragen stellt.

00:39:44: wenn ich mache dass auch in meiner Therapie habe eine eigene Praxis in der sehr viel psychologische Therapien Diologische Psychiologische Therapie mache, in der ich Menschen auch immer wieder mit Fragen konfortiert.

00:39:55: Ich sage Ihnen nicht die nackten Tatsachen!

00:39:56: Du hast oder du bist.

00:39:58: das ist viel zu einfach.

00:39:59: Menschen kann man eher zum Nachdenken... Das Wort nachdenken mag ich ja auch.

00:40:03: Nachdenkend, nach etwas denken anregen, indem man ihn fragen stellt.

00:40:08: Die stellen auch Fragen.

00:40:08: Wir Juden können das einfach.

00:40:10: Wir Juden gläubige Juden natürlich wir Juden gerne und können brillante Fragen stellen.

00:40:15: Darum hat man uns ja auch gehasst zweitausend Jahre lang weil man neidisch auf uns war.

00:40:18: Man hat uns deshalb vernichtet und vergast, weil man neidisch auf uns war.

00:40:22: Denn wir hatten einfach wahnsinnig gute Köpfe!

00:40:24: Wir Juden hatten nicht nur die Wiener Juden... Die wem so Blüte gebracht haben vor der Nazi-Zeit darüber und auch besprochen.

00:40:30: Wir Juden haben einen immens tollen Kopf, weil wir einfach von fünf Jahren an lernen zu fragen den Vater zu fragen was bedeutet das?

00:40:39: Warum steht das da wie als du?

00:40:40: zu verstehen darf ich es nicht.

00:40:41: oder heute noch?

00:40:43: junge Kinder mit fünf jahren Lernen heute schon erste textileheiligen schrift am heut besprochen.

00:40:48: Und wir können das einfach.

00:40:49: und das schafft sich einem kopf und Jesus hat das ja auch gelernt.

00:40:51: Das kleiner Bub steht in einer Bibel.

00:40:53: er geht in die Synagoge mit zwölf Jahren und lernt einfach die Torah.

00:40:57: Steht ihr da in Lukas?

00:40:58: Er ging in die Synagoge und kurz um das, was Jesus erreichen wollte.

00:41:05: Dass sie nachdenken nach ihren vorgefährsten Vorurteilen Nachdenken.

00:41:09: achten Sie darauf.

00:41:10: ich mit Sprache arbeite!

00:41:11: Sie haben Vorurtheile und er will dass sie die Vorurteil nach denken.

00:41:17: aus Vorurtailen sagt schon mein Vater von vierzig Jahren nach Urteile machen.

00:41:21: Ich liebe Sprache, auch die deutsche Sprache hat eine Tiefe.

00:41:24: Die Menschen haben Vorurteile und wenn du vorurteilst heißt das du hast nicht genug nachgedacht!

00:41:30: Und wenn du nachdenkst werden aus Vorurtailn Nach-Urteile... ...und dass will Jesus erreichen.

00:41:36: Liebe Freunde und Freundinnen, dass will Jesu erreichen.

00:41:38: Die Leute haben Vorureiteile, aber Sabat macht man es nicht.

00:41:40: Das ist so ein Vorurteil.

00:41:41: Er hat dem Menschen gesagt steh aufgehende Mitte und er wurde gesund.

00:41:44: Der hat den Sabat verletzt, das macht man nicht am Sabat.

00:41:46: Am Sabat steht man nur in der Ecke.

00:41:47: Das is' ein Vorurtial, das stimmt nicht.

00:41:50: Das ist nichts arbeitkonform.

00:41:51: Und Jesus provoziert sie bewusst, weil in dieses Vorurteils denken... Ach grüß Gott Elisabeth!

00:41:59: Hallo?

00:42:00: Wir haben letztes Jahr da, wir haben uns gesehen.

00:42:05: Wunderbar, setzt Sie sich hin, wir sind bei den Heilungen Jesu.

00:42:09: Ich freue mich dass Sie da sind.

00:42:10: also aus Vorurteil müssen nach Urteile werden in dem man nachdenkt.

00:42:15: Und Jesus will sie provozieren, indem er eine Frage stellt die Obviersee sagt auf Englisch.

00:42:19: Obviers heißt Evidenz sagt man Österreich.

00:42:21: Evident!

00:42:21: Es ist offenkundig.

00:42:22: aber er weiß dass diese Menschen nicht genug nachdenken und darum sagt er ihnen und stellt sich mal die Situation bitte vor.

00:42:28: Bitte die Situation.

00:42:29: Heiliger Schabbat Spannung Tiefe Konzentrationen Psalmen werden gebetet Die heilige schriftet verlesen Der Höhepunkt des Gottesdienstes wahrscheinlich Verlesungen aus der Tore und da kommt Jesus und spricht alle Honoration an Die gebildeten vornehmen gut gekleideten, gut gespeisten Menschen und sagt ihnen allen.

00:42:48: Und er kennt ja Jesus kein Pardon!

00:42:50: Kein Blatt vor dem Mund!

00:42:51: Alles spricht er an von denen er weiß dass sie nicht nachdenken sondern vor denken oder Vorurteile haben.

00:42:58: Ist es erlaubt?

00:42:59: Stellen sich diese knistern, knisterne Spannung vor.

00:43:01: ist es erlaupt am Schabbat zu heilen?

00:43:04: Am heutigen Heiligen Tag?

00:43:05: Denkt mal nach darf ich am Schabat heilen oder nicht?

00:43:08: darf ich einem Menschen Leben schenken?

00:43:09: Und da muss ich zuschauen, wie ein Mensch die Leider dieser Menschen mit der Verkrümmung ist.

00:43:12: Ist das wirklich Gottes Wille?

00:43:14: Und sie schwiegen und das ist die beste Antwort diese Gegengömpfe, nämlich keine Antwort!

00:43:18: Jetzt kommt nämlich ein Nachdenken in Gang Marco.

00:43:21: Ein nachdenken im Gang Sie schweigen.

00:43:24: Das finde ich toll, dass der Evangelist Markus das ganz klar sagt.

00:43:27: auch einer.

00:43:27: Lukas sagt es an andere Stellen.

00:43:28: Sie schwiegt was sie nichts zu sagen haben weil sie erkennen er hat sie erwischt und das erreicht man eher indem man eine Frage stellt als wenn jemand beleidigt und sagt du weißt das nicht das verletzt jetzt könnte auch sagen was weiß denn Du schon?

00:43:39: Du hast deine Tora nicht gelesen.

00:43:41: Das ist Brüsk, damit erreicht er nur Provokationen und Verletzungen gegen Aggression.

00:43:46: Aber Jesus ist ein Feiner!

00:43:47: Ein Könner!

00:43:48: Ein Rhetoriker!

00:43:49: Ein Therapeut!

00:43:50: Und weil es genau wie man Menschen erwischt an ihrem blinden Fleck... ...und darum sagt er ihnen, denk mal selbst nach Hast du deine Tore richtig verstanden?

00:43:57: Manche Stimme fragt das direkt.

00:43:58: Hast du die Tore wirklich verstanden und sie schweigen?

00:44:02: Auf Deutsch sagt man berätes Schweigen.

00:44:04: Berätes Schweigen.

00:44:06: Ein schweigendes Meer sagt das.

00:44:07: tausend Worte.

00:44:09: Und dann, pass auf.

00:44:09: Jetzt kommt die Erregung und Vollerzorn.

00:44:11: Jesus kann auch sehr erregt sein so wie ich.

00:44:13: Und Voller Zorn schaut er sich eine nach dem anderen an!

00:44:18: Jesus kann sehr lernenschaftlich sein.

00:44:19: Die Orientaren sind sehr temperamentvoll.

00:44:22: Buddha, Hartmut, Juden sind gefühlvoll... ...und Juden können auch Gefühle ausdrücken.

00:44:28: Voller zorn, liebe Freundinnen des jüdisch-christlichen Erlogens in Österreich.

00:44:32: Jesus ist nicht nur ein Kuschelkater Jesus ist nicht nur ein Kuschelkater.

00:44:37: Jesus kann auch sehr leidenschaftlich werden, Badja!

00:44:40: Und hier steht deutlich Voller Zorn.

00:44:43: Voller zorn schaut er sie eine nach dem anderen an.

00:44:46: Malen Sie sich bitte die Situation vor Augen wenn ich den Matthias und alle anschaue.

00:44:50: Volller Zorn!

00:44:52: Und Jesus ist direkt... Er ist sehr direkt und das finde ich groß an ihm.

00:44:55: Es empört weil sie zwar schweigen aber es empört darüber dass es überhaupt zu der Situation kommen musste, Badjah.

00:45:02: Warum musste es so dieser Situation kommen?

00:45:04: in der er sie darauf hinweisen muss.

00:45:07: Leute versteht ihr denn, worum es überhaupt geht?

00:45:09: Da ist ein Mensch, der leidet und ich soll zuschauen am heiligen Tag wie er leitet und einfach sagen heute ist Schabbat, lass mal in Folge sich ihm leiden.

00:45:17: Ich hoffe Sie verstehen das.

00:45:18: diese Erregung!

00:45:20: Das ist so eine Verletzung der Idee des Schabats.

00:45:23: nicht nur keine Entehrung des Schabbats indem man nicht heilt sondern es ist eine Verleitung indem man eine Heilung unterlässt.

00:45:31: Es gibt doch sowas wie Unterlassungen Und Jesus, der Jude, der seinen Juden umliebt, sagt nicht nur dass ich den Sabbat nicht verletze.

00:45:38: Ich heilige ihn!

00:45:39: Indem mich diesen Mann dahinten, wenn ich mal auf Sie zeigen darf, nur beispielhaft.

00:45:42: Da sitzt ein Mann mit einer verkrömmten Hand und Jesus sieht sie ja bzw.

00:45:46: hat ihn nach vorne gebracht in unserem Beispiel.

00:45:48: Und er sagt wie könnt Ihr angesichts des Leidens dieses Mannes?

00:45:51: Und er steht ja immer noch in der Mitte zu schauen und mir sagen soll er ruhig leiten Hauptsache der Schabbat wird eingehalten.

00:45:57: Das löst Zorn aus und zwar Berechtigten, auf Deutsch sagt man Heiligen Zorn.

00:46:01: Jesus hat einen heiligen Zorren.

00:46:03: Er schaut über sie ein nach dem anderen weg und jetzt betrübt über die Verstockter ihrer Herzen.

00:46:07: ganz deutlich!

00:46:08: Es ist einerseits empört zordig und andererseits traurig dass Sie nicht verstehen... Sie haben es hier richtig geäußert.

00:46:15: Sie haben zwar Schweigen an den Tag gelegt was ja schon mal schön ist aber er wünscht sich mehr.

00:46:19: Er wünscht das.

00:46:20: die Leute sagen rabiaesus recht hast du?

00:46:22: Und das wünsche ich schon.

00:46:23: Dass sowas kommt wie, du hast recht.

00:46:25: Oder du hast uns überzeugt oder du hast wahre Worte gesprungen?

00:46:28: Da hat er schon recht wenn das käme.

00:46:30: Das schaffen sie eben nicht weil sie immer noch gefangen sind in sich.

00:46:33: Sie protestieren zwar nicht mehr, sie schweigen.

00:46:35: zwar erste Einsicht ist da aber Jesus reicht es nicht.

00:46:38: Er will mehr und darum ist er traurig Traurig und empört zugleich Und sagt zu den Menschen, jetzt passe ich auf wieder das Zähnwechsel.

00:46:46: Achten Sie auf die Inszenierung!

00:46:48: Erst spricht er zu dem Mann in der Mitte, dann Szenewechsel spricht er zum Menschen, den Verstockten und jetzt geht er wieder zum Mann zurück.

00:46:53: Es ist brillant inszeniert.

00:46:55: Ich habe eben gesagt, dass sie eine doppelte Behandlung vornehmen.

00:46:58: Da hat sie auch behandelt nämlich.

00:46:59: Diese Verstockung, diese Engststände hat er auch behandeln, indem er einmal ordentlich die Leviten gelesen hat.

00:47:05: Er hat ihnen die jüdischen Leviten durch seine scharfe Kritik gelesen.

00:47:09: Sie haben auch ihre Behandlung, Ihre seelische Behandlungen bekommen.

00:47:12: Und jetzt nachdem das abgeschlossen ist, wendet er sich wieder an den Mann der in der Mitte steht, haben wir gesagt?

00:47:16: Der steht doch in der Mitte und jetzt kriegt er seine Behandlinge und zwei Maßnahmen des Wortes.

00:47:21: Streckt er die Hand aus!

00:47:22: Jetzt behandelt er ihn mit der Hand.

00:47:25: Streck deine Hand aus im Ebrechen.

00:47:27: Zwei Worte Hoshed Yadakha ganz tiefe Worte, die ihm durch und durch gehen.

00:47:35: Nicht streckt deine Hand aus vier langen Worte, sondern im Librischen zwei vulkanische Worte.

00:47:40: Horset Yad Kha.

00:47:42: Und da steckt so viel Tiefe drin!

00:47:43: Wenn ich Ihnen das nur vermitteln könnte... Mit Sprache kann man das so ganz schwer vermittelt was die Hebräische Sprache an Spiritualität hat.

00:47:50: Dieses Horshet Yad Khá.

00:47:52: Ich versuche es in meinem mit viel Gefühl zu vermittelen was dahinter steckt hinter dem Librische dass Jesus ja sprach, der sprach gar Deutsch Der sprach natürlich Hebräsch und dieses Horsheth yad kha ist soviel wie... Ich versuch's ihnen mal mit Worten wo ich worte dann noch Buchstückhaftes wiedergeben.

00:48:06: Und dieses Strekt an der Hand aus ist schwach, weil die deutsche Sprache das eben nicht kann und auch andere Sprachen.

00:48:10: Die hebräische Sprache ist eine Sprache, die eine Tiefe und eine Weite hat, die unüberboten ist.

00:48:16: Ich wiederhole für unsere Radio Maria Hörenhören und für sie alle die hebröse Sprache – die heilige Sprache!

00:48:20: – die Jesus perfekt beherrschte so wie ich auch, weil ich in Israel als Jude geboren werden durfte.

00:48:34: Einfach nur schwach und es englisch und französisch ja genauso.

00:48:37: Und ich versuche sie denn dieses Hoshet Yadrha, was er ihm sagte als Jude zu einem Juden am Sabbath im Jahre dreißig in ein angemessenes Deutsch zu bringen damit Sie die Schwingungen, die in diesen zwei Worten stecken spüren, die das Deutsche nicht rüberbringt mitstreckt an der Hand aus.

00:48:50: Das lautet etwa im Deutschen Im Namen Gottes im Namen desjenigen, der dich erschaffen hat und dir die Hand gegeben hat.

00:48:59: Ich mach's bewusst lange!

00:49:00: Im Namen des jenigen, der DICH geschaffen hat, du der da stehst, der Verkrömmtendige... ...im Name des jenen, der dich erschaffen hatte, der dir überhaupt Hand und Körper und Fuß und Zahn gegeben hat, wirken damit Gott über dich sich verherrlichen kann.

00:49:14: Ich wiederhole, das steckt in diesen zwei jüdischen Worten drin!

00:49:17: Horset Yadrha, im Namen des Vaters, des Schöpfers.

00:49:21: Der Dich hat Mensch werden lassen!

00:49:23: Der überhaupter Hand gegeben hat ein Kopf und Fuß, ein Sahen.

00:49:25: Der dich hat hier sein lassen am heutigen Schabbat.

00:49:28: Wirke, Handler endlich damit Gott dich über mich behandeln kann.

00:49:33: Das liebe Freunde und Freundinnen des jüdisch-christlichen Gesprächs Im schönen Österreich.

00:49:38: Steck dir diesen beiden hebdjudischen Worten Horshet Yadra das ist eine Bombe Das nicht einfach so rein technisch Geber mal die Hand.

00:49:45: bitte.

00:49:45: eine Frage An das dachte ich eben auch, genau das ist es.

00:49:55: Wenn Mose von Gott gesagt bekommen sie sind ein brillanter Denker diese Assoziation habe ich nämlich und Sie auch weil sie ein kluger Denker sind.

00:50:05: Diese Assoziation habe ich auch.

00:50:06: Sie wissen ja alle die Geschichte exklus.

00:50:07: Gott tötet die Ägypter im Meer und sagt dem Mose als dass mehr gespart werden soll streckt eine Hand aus und spalte das Meer, um genau diese Stelle schwingt damit.

00:50:17: Horschettia Traucera Etayam!

00:50:19: Sie sehen welche Machtworte haben.

00:50:21: Mose kriegt von Gott mitgeteilt in Exodus beim Auszug aus Ägypten, strecke deine Hand aus wie dem Stab in dem Fall und befiel dem Meer es möge sie spalten, damit die Kinder ist heißt durchgehen mögen.

00:50:31: Genau das ist die richtige Assoziation lieber Freund.

00:50:33: Und das spielt hier sozusagen auch eine kleine Spaltung, eine Trennung von Krankheit und Gesundheit.

00:50:38: Genau das passiert hier, so wie einst Mose eine Spaltung vornahm Wasser rechts Wasser links Kinder gehen durch.

00:50:45: Passiert hier auch eine Scheidung beziehungsweise eine Spaltung.

00:50:48: Da muss ich ja auch trennen Vergangenheit und Gegenwart bzw Krankheit und Gesundheit.

00:50:52: Steck sie aus!

00:50:53: Und das Sochette ist ein sehr klares Wort.

00:50:55: Das ist so wirklich im Namen Gottes entscheide dich, scheide dich und handle.

00:51:00: Steckt deine Hand aus und mehr nicht, gar nichts weiter.

00:51:04: Und das ist das Brillante, das möchte ich Ihnen sagen damit Sie verstehen was Heilung ist.

00:51:07: Heilung bedeutet dass Jesus genau weiß was er wann wem wie wo zu sagen hat.

00:51:13: Ich wiederhole, Jesus is so ein brillanter Jude der sein Juden um dermaßen tief durch schaut, durchblickt einsieht.

00:51:23: Er versteht so tief, was Gott mit uns Juden vorhat.

00:51:26: Und er kennt die Sprache und ihre therapeutische Wirkung.

00:51:29: Die therapeutische Wirkung der Bräschensprach kennt er man dermaßen brillant weil er ein super Jude ist!

00:51:34: Dass er genau weiß, was er wann, wem wie wo zu sagen hat.

00:51:38: Kein Jude ist bei ihm gleich überhandelt.

00:51:40: Wir machen noch eine andere Heilungsgeschichte da kommen andere Dinge vor.

00:51:43: Aber das ist eben die Kunst dieses großen theologischen Therapeuten Batja dass er weiß, wem er was waren wie wo zu sagen hat.

00:51:50: Dieser Jude braucht genau diesen Satz nichts anderes.

00:51:52: Ein anderer Jude kriegt mal einen Brei auf die Augen zum Beispiel und einem anderen Juden der ein Dämon hat sagt da geh raus du Dämond!

00:51:58: Jesus weiß genau weil er einen Durchblick hat oder weil er Jude ist und weiß.

00:52:02: die Macht der Worte, die machte jüdische brischen Worte kennt dieser Mann und er handelt ja immer mit Wort wenn man Zeit dann mache ich mir auch den Hauptmann von Gefahren herum.

00:52:11: Herr Hauptmann, ich bin nicht würdig, dass du eingest unter meinen Dach, was Sie in der Eucharistie nehmen.

00:52:18: Unser Hartmut hat das ja jahrhundertelang in der Kirche gemacht, als er Priester war.

00:52:23: Meister!

00:52:24: Ich bin nicht würdig, Jassner, dass Du eingest Unter mein Dach aber sprich nur ein Wort, Hartmut und meine Seele wird gesund.

00:52:33: Das ist Judentun.

00:52:34: Ja.

00:52:34: Ich Bin nicht Würdig, Was Sie in Ihrer wunderbaren Wandlung immer haben?

00:52:38: Das ist so schön.

00:52:40: Ich bin nicht würdig, dass du eingessagter Hauptmann hinter meinen Dach.

00:52:43: Aber sprich nur ein Wort, Elfriede!

00:52:46: Und meine Seele wird

00:52:48: gesund.".

00:52:48: Das ist Judentum, das ist Hebräisch – die Macht des heilenden Wortes.

00:52:52: Das ist Jesus und das erkennt sogar der Heide dieser Hauptmann bei dem es sich rumgesprochen hat, dass Jesus primär durch das Wort heilt.

00:52:59: Worte können töten, Worte Können heilen, Wörte können krank machen, Worste können gesund machen.

00:53:06: Rüdiger Dalke zeigt das wie gesagt in seinen schönen Büchern, aber Jesus sagt mir das schon längst vorher.

00:53:10: Und darum sagt er ihm vor allen Leuten achten sie darauf nochmal der Setting.

00:53:13: Es ist heiliger Tag!

00:53:14: Heiliger Ort!

00:53:15: Höhepunkt des Gottesdienstes.

00:53:17: Die Tora wird verlesen zum Beispiel und alle schauen gebannt auf diesen Mann und stellt sich mal diese Spannung vor ein Mann der sich schämt im grunden Boden die kaputte Hand zu haben.

00:53:25: Da schämen Sie ja schon in der Ecke zu stehen mit der kaputten Hand, jetzt sollen wir noch in der Mitte stehen.

00:53:29: Genau dass will Jesus kommen in Deine Mitte.

00:53:32: Kommt in deine innere Mitte da, wo Gott seine Schächinah hat.

00:53:34: Schächinnah ist die innere Präsenz Gottes in uns für unsere Hörer und Hörerinne.

00:53:38: Schäh-China ist ein alterabinischer Ausdruck der aus der Bibel kommt.

00:53:42: Das sind die Präsents Gottes in unserer Mitte!

00:53:44: Für unsere Radio Maria Hörers und sie auch.

00:53:46: Schee-Chinar S C A E C H I N A. Ein alter jüdischer Begriff.

00:53:50: Die Scheh-Chi-Na, die Präsens Gottes in unseren Mitten nicht am Rande Und Jesus kennt sein Judentum und liebt sein Judentum, und lebt seinen Judenturm.

00:54:02: Darum sagt er dem Mann komm in die Mitte und zwar nicht nur die physische Mitte der Synagoge sondern in deine innere Mitte da wo Gott dich berühren und ich behandeln will.

00:54:12: Streckt eine Hand aus und erstreckte sie aus.

00:54:13: gehört auf ihn weil er weiß genau ich will gesund werden.

00:54:16: und wenn dieser große Rabbi mir sagt dass sich das tun soll tue ich es.

00:54:18: der ahnt ja sofort dass das Punkt ist und natürlich noch erklärt was es heißt die hand ausschrecken.

00:54:24: denn sich mal vor ein mann der sich sein Leben lang zurückgenommen hat der sich klein gefühlt hat, der sich bedeutungslos gefühlt hat.

00:54:30: Und Jesus weiß genau dass das die Kuchs ist.

00:54:33: und genau da wo sein schwacher Punkt ist muss er geheilt werden.

00:54:36: Er hat sich wahrscheinlich immer zurückgenommen, ist nicht hinauf Handlung gegangen, hat nie gehandelt sondern hat andere handeln lassen.

00:54:42: und jetzt kommt Jesus an diesem heiligen Tag gerade am Heiligen Tag und sagt ihm jetzt handelst du?

00:54:47: Handelst Du mit deiner kaputten Hand!

00:54:50: Und du wirst sehen, wie Gott sie verwandelt.

00:54:52: Wenn du aus dieser inneren Erstarren... Aus dieser innerer Verkrümung und Verbiegungen herauskommst!

00:54:56: Und wahrscheinlich hat er mein Geblut und Wasser geschwitzt?

00:54:59: Das nennt er Markus nicht.

00:55:00: Kann sich ja denken vor tausend Leuten da auf einmal hinaus zu gehen.

00:55:04: Und das ist die Heilung im Namen Gottes des Heilers am heiligen Tag Heilende zu wirken.

00:55:11: Am heiligem Schabbat.

00:55:12: es gibt keinen heiligeren Tag unter der Woche.

00:55:14: Es gibt noch keinen anderen Heiligerantrag, bis auf einen Tag die Jom Kippur der nächste Woche stattfindet.

00:55:18: Aber das Judenum sagt, der heiligste Tag im jüdischen Festtagskalender ist der Shabbat!

00:55:22: Es gibt nur EINEN Tag, der diesen Tag überbietet, dass da kommende Mittwoch nämlich der Jom-Kippur, den ich in Saar, in der Diözese Innsbruck mit meinen Schülern verbringen werde... ...aber sonst ist der shabbat größer als jeder Feiertag!

00:55:32: Größer als Pesach, grösser als Shabuot, größer zu Gott!

00:55:35: Grössere als die Walfahrtsfeiertage.

00:55:36: liebe Freunde und Freundin.

00:55:37: isst er Shabbad?

00:55:39: Weil manche Juden denken, Juden damals dachten und auch manche Christen sagen, naja das ist doch der Tag.

00:55:42: Da kommt jede Woche.

00:55:43: Das ist doch nichts Besonderes.

00:55:44: gerade weil er jede Woche kommt.

00:55:46: Der siebte Tag der Woche isst er ein heiliger Tag.

00:55:48: Er soll Heiligkeit jede Woche in uns ausbreiten!

00:55:51: Und da genau muss es passieren laut Jesus.

00:55:53: In der Mitte des Hedagogoge.

00:55:55: Und der Mann schämt sich wie wild.

00:55:57: und genau das muss er tun.

00:55:58: Er muss durchgehen, sich durchringern und endlich in seine Mitte kommen... ...und jetzt kommt der Punkt Ausstrecken.

00:56:05: Das is für ihn wahrscheinlich peinlich bis dort hinaus Mit der krummen Hand.

00:56:07: alle sehen das ja.

00:56:09: Und das muss er tun, er muss sich zeigen!

00:56:11: Er muss sich zum ersten Mal vielleicht in seinem Leben zeigen am heiligsten Tag der Woche.

00:56:16: Alle sind fein gekleidet, ist wahrscheinlich nicht besonders, alle sind sauber rausgeputzt und jetzt zeigt die kaputte Hand.

00:56:20: Das muss er tun denn er muss zurückgeführt werden.

00:56:22: Jetzt kommt ein weiterer Höhepunkt für unsere Arbeit heute Abend.

00:56:25: Er muss zeigen dass er dazugehört.

00:56:27: Und Handausstrecken ist in allen Kulturen immer ein Zeichen der Begegnung der Berührungen.

00:56:32: Wenn die Hand ausstrecken ist in allen Religionen, in allen Kulturen übrig, nehme ich Bezir und auf.

00:56:36: Ich grüße dich, ich schüttle dich, berühre dich etc.. Das ist in all den Kulturenen übrig im Orient besonders!

00:56:41: Man umarmt sich, man küst sich... man streichelt sich.

00:56:45: Wir Juden sind sehr berührungsfreudlich freundlich Und das ist typisch für Jesus.

00:56:50: Er weiß genau jetzt streck mal die hand aus Tritt in Beziehung Streck da der Hand aus und lasst dadurch zu dass du wieder mit dem Gemeindegliedern hier und mit dem Leben Und mit der Gemeinschaft, die auf hier Versammelten in Beziehung trittst.

00:57:02: In Berührung tritzt!

00:57:04: Da hat sich wahrscheinlich sein Leben lang geschärmt und es wurde dadurch eben krank.

00:57:07: Wenn sie sich immer zurückziehen und immer Angst haben und immer denkt ich taug nix und nicht bin nichts und ich wert nix Dann wird Krankheit kommen weil Sie dokumentieren will dass etwas nicht in Ordnung ist in deinem Leben.

00:57:19: Er streckt sie aus und seine Hand wurde wieder hergestellt.

00:57:22: von stund an.

00:57:25: Einen Satz gab noch.

00:57:25: Von Stunde an, von Sekunde an ist die Heilung passiert.

00:57:28: Achten Sie darauf was hier passiert!

00:57:29: Jesus nimmt keine Salbe, Jesus nimmt kein Pulver, Jastler gar nix.

00:57:33: Nichts!

00:57:34: Nicht einmal ein Brei den er rührt und ihm auf die Auge drückt.

00:57:36: Sondern ich habe zu ihm gesprochen, sprich nur ein Wort in dem Fall zwei Worte im Übrigen.

00:57:41: Sprich ein Wort, zwei Wörter um eine Seele wird gesund.

00:57:44: Der Mann erlebt zunächst mal eine seelische Therapie, indem er wirklich vor der Gemeinschaft steht.

00:57:50: Nicht der Grunder, Jesus macht das nicht in der stehlen Ecke sondern mitten am Schabbat, mitten in der Synagoge, mitte in der Gemeinschaft.

00:57:56: Achten Sie bitte darauf!

00:57:57: Mitten am Shabbat.

00:57:58: es gibt keinen zentraleren Moment als dieser Gottesdienst mormittags um elf und es gibt kein zentralerer Moment als mittender Synagoe.

00:58:04: alle stehen da.

00:58:05: Alle sehen's!

00:58:06: Und dann noch eben an diesem Shabbath.

00:58:09: Shabbad, Synagogel und diese Zeit in der alle beten.

00:58:13: Zentrale Gebete finden morgens um zehn, elf statt.

00:58:15: Da muss dieser Mann, der schwitzt wie ein Hund Raustreten, hinausstrecken und wissen in dieser Gemeinschaft.

00:58:21: durch das Wort Gottes über Jehochshur wird die Heilung passieren.

00:58:24: Wird die Wiederherstellung beziehungsweise die Eingliederung in die Gemeinsschaft?

00:58:28: Die Verherrlichung Gottes passieren.

00:58:30: mehr ist nicht nötig.

00:58:31: keine Salbe, keine Sprüche Keine Gesten gehen nicht ins Wasser und tauch sieben Mal unter gar nichts.

00:58:37: dieses Wort verändert den Menschen.

00:58:41: Liebe Hörer und Höreren, Sie haben Radio Maria eingeschaltet.

00:58:45: Heute wieder live aus Salzburg aus dem Kollegen St.

00:58:48: Joseph von wo wir das Bibelseminar mit Dr.

00:58:52: Juval Lapide übertragen.

00:58:54: Nun hören wir Musik um das bisher gesagte Nachwerten lassen zu können bevor es in Kürze mit dem Vortrag aus Salzburger weitergeht.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.