Gott will deine "verantwortenden Antworten" auf die Anfragen deines Lebens - bist du bereit?
Transkript anzeigen
00:00:02: Liebe Freunde, Montag, April und September.
00:00:07: Numerologisch fünf.
00:00:08: Sie wissen ja, ich arbeite sehr gerne mit Numerologie.
00:00:10: die zwei oder drei geben die Fünf.
00:00:12: Die ganze Zeit die Tora.
00:00:15: Ich habe heute die große Freude mit Claudia Ruchana-Romaskirchen.
00:00:19: Sie kennen sich aus meinem Auftritten im WhatsApp zusammenzuarbeiten.
00:00:22: Wir hatten schon zwei Interviews Und ich habe gesagt, Ruchan ist für die höchste Zeit.
00:00:26: jetzt noch ein weiterer Termin uns zusammenfinden.
00:00:29: Wir arbeiten derzeit hier in Bergrück-Nau, Intensivraum des andere Umfeldes an den Settings, indem wir die chassidische Lehre von Martin Boeber Franz Rosenzweifel.
00:00:37: Frau Rommers-Gerchen ist genau so begeistert und entzündet für die Lehre des Chassidismus.
00:00:43: Und wir wollten heute in intensive ernsthaft über den Chassismus sprechen, das wird mit Sicherheit nicht die letzte Sendung sein, aber wollen dann einstecken mit dem Chassilismus, die Befreundinnen und Freunden.
00:00:54: Ein Geburt des Achtzehn Jahrhunderts durch den großen Israel-Bennen Eliezer.
00:01:03: Der Begründer des rassidischen Denkens, ein großer Meister wurde geboren, circa hunderte bis siebzehntzig, Barald Shemtov genannt.
00:01:13: Das heißt der Träger des guten Namens.
00:01:16: Er war von seinen Eltern anerkannt als ein besonderer Jungen.
00:01:23: Bei ihm fällt auf, dass er eine besondere Auszeichnung hat.
00:01:27: Darum wurde er genannt bei Al-Sham durch das Enttitel den Verschiedener wie sein Mittelalter hatten und die zum Ausdruck bringen sollen, dass dieser Mensch eine besonderen Fähigkeit hat im Mittels seines Gutes namens Israel Ben Eliezer etwas auszustrahlen.
00:01:41: Etwas der Menschheit zu geben.
00:01:42: Hut ist der Menschherz zu geben.
00:01:44: Ich bin seit etwa dreißig Jahren ein Anhänger in dieser chassidischen Bewegung.
00:01:47: Es gibt ja verschiedene chassistische Schuhen.
00:01:49: Ich bin ein großer Freund von Lubavitch, meine Frau de Boa ebenfalls.
00:01:53: Kabat-Lubavitch ist eine Richtung die im Jahre siebzehnhundertsechstundfünfzig von einem Schülersschüler, der er seit Begründet wurde.
00:02:03: Nämlich Schneo-Seimen von the Adi.
00:02:08: Und dieser Meister übernahm sehr viel von seinem großen Lehrer Nämlich dem Rabbi von Messeritz, der Rabbi Schneo von Messerk und den Rabbi Israel Beneliezer.
00:02:20: Der Begründer des Rassidismus.
00:02:23: Er hat eine eigene Richtung geprägt nicht die Richtung des verbatten Rassismus.
00:02:27: Die Bewegung kennen Sie wahrscheinlich aus verschiedenen Gruppen, aus verschiedenen städtischen Gemeinden in Deutschland oder weltweit.
00:02:34: Und dennoch wollen wir heute Abend nicht zu sehr in die Spezifika von Chabad gehen.
00:02:38: Da ist diese Lubavitscha-Bewegung Weiß-Hustern begründet wurde, sondern in die Gesamtbewegung der chassidischen Welt.
00:02:47: Der Chassidische Weltanschauung.
00:02:50: Khabad dem Chasside kommt von der Ebräischen Bezeichnung Chassette.
00:02:54: Chassete ist ein Ausdruck für tätige Nächstebüe, für wohlwollende Tätige Nächstliebe.
00:03:00: Es gibt einen Satz in der Bibel, zum Beispiel im Samenleist Achtov.
00:03:29: Das ist die Idee, die der große Bar als Schämter begründete.
00:03:33: in den Sehnhundert, im Achtzehn, der Hundert absehende Wurz ist bekannt.
00:03:37: Nur er hat sie auch eine Weisere radikalisiert die vor noch nicht da war.
00:03:41: Die Idee wohltätig zu sein und facib zu sein, Christen zu praktizieren.
00:03:45: was David im Zeitjahr im Jahr zweiundzwanzig sechszig so wünscht ist bekannt.
00:03:49: das heißt es gab auch im Mittelalter im Elfjahr hundert Facidei Ashkenazi großen wohltätigen Meister aus Ashkenaz, aus Deutschland, Deutschland, Wetttingwerder jüdischen Institution des Mittelages Ashkenas genannt.
00:03:59: Das gab es durchaus.
00:04:00: Es gab auch zur Zeit der Kabbalah im sechzehn Jahrhundert fastidium vom Yitzhak Luhia, am Segen Yitzak, dem Norden von Israel.
00:04:07: Das war bekannt aber keiner vermochte die Idee des Hessebenden!
00:04:11: Der Nächstenliebe, der gelebten Liebe und Herz erfüllte Liebe dem Anderen gegenüber.
00:04:18: Und das Schöpfung ging mit so zu praktizieren und so zu lehren wie Israel Benelieser, der Meister des guten Amts weil er einen guten Abend tut mit dem er Gutes Gutes in die Welt brachte.
00:04:28: Und darüber wollen Claudia und ich heute sprechen, wir haben uns Geschichten vorgenommen.
00:04:32: es gibt ja so viele Geschichten denn der Idee des Rassidismus ist können Sie zu Hause mitschreiben überwiegend narrative Theologie.
00:04:38: Narrative Theologie bedeutet Erzählen über das Lesen Gottes.
00:04:43: Über Geschichten erzählen eine Geschichte.
00:04:45: Das ist etwas was es ja im Tal mit auch gibt.
00:04:47: dass gibt es auch in der Tora Israels.
00:04:48: Jesus erzählt laufend Geschichten Parabeln.
00:04:51: Es war einmal ein Mann der hatte viel Geld und es war einmal einen reichermann sich scheißig benannt gegenüber einem armen mann, der reiche Mann und der armen Manlatser aus der Skensee.
00:05:01: Weil Jesus von Nazareth etwa thirty-three Prozent seiner Begebenheiten sind Erzählungen.
00:05:07: er erzählt Gleichnisse Und so erzählt auch der Rabbi Israel Ben Eliesser Gleichnisse, tiefe Gleichnisse Geschichten aus dem Leben die uns mit Gott und dem Auftrag Gottes tätigt zu sein in dieser vergänglichen Welt in Verbindung zu bringen.
00:05:20: Das kennt sich diesen großen Meister Der eine Riesenbefindung ausgelöst hat.
00:05:26: Narrative Theologie und sehr viele Deutungen, Deutung der Tora.
00:05:31: Die Torata Primaeod ist die Tora der Innerlichkeit.
00:05:35: Der Chasdismus lädt die Torat-Apnimid, die Lehre der Innerlichkeit.
00:05:40: Klaudia sagen wir Torat Apnimiud.
00:05:46: Fantastisch!
00:05:47: Übrigens schauen Sie sich mal an, dass Klaudi dahinter sich hat.
00:05:49: Kauder kann so ganz kurz verweisen auf diese beiden Hemelischen... Das meine ich.
00:05:54: Ich habe das Klaudier geschenkt Weil Claudia so eine brennende Jüdinist, die brennt rasidisch.
00:06:00: Kannst du sie in den Hand nehmen?
00:06:01: und kurz... Ich lese es vor, wenn du nimmst.
00:06:03: Niemand jeweils ein Reisengebiet gehandelt?
00:06:10: Ja, doch so ist das einfacher!
00:06:11: Das habe ich Claudia aus der Altstadt von Israel mitgebracht weil sie so fantastisch ist auf Deutsch.
00:06:21: Denn deine Hände öffnest, portea et jadecha, umas mir und zetiks Kolchai.
00:06:31: Genieß deinem Willen zetikst du alle Menschen auf Ihren.
00:06:34: Und jetzt noch das andere Gebilde?
00:06:36: Das hast Du davon wenn Du zwei hast... Ich lese es Dir vor.
00:06:42: Je vachsierse herbeit bivriut azzlacha, nimm sie etwas mehr ins Licht hoch weil man's doch nicht sieht.
00:06:49: So!
00:06:50: Neh' ich noch etwas noch, etwas in den Zwicht.
00:06:51: Genau ja, genau so fest.
00:06:53: Die Finger musst du links rechts von dir wechnen, genau.
00:06:56: Paranassa und jetzt noch etwas raufnehmen.
00:06:59: Und was sagt der?
00:07:00: Ushalom, ich übersetze.
00:07:02: Je vorach sei herbei befriedut hatslacha paranassa ubeshalom.
00:07:06: Dieses Haus nicht werde es gibt keine Koalite beim Rechen.
00:07:09: dieses Haus vom Kladrum aus Kirchen wird gesegnet werden mit Gesundheit, mit Gelingen in jeder Hinsicht materiellen und spirituell Mit Einkommen und mit Ganzheit im Sinn von ganzheit.
00:07:19: Georgia das wirst du irgendwann noch auf die Wand hängen, nicht wahr?
00:07:22: Ja, ja, ja.
00:07:24: Das
00:07:25: ist schön!
00:07:25: Ich habe das mit Claudia so viel Liebe gemacht, dass wir nicht... und ich freue mich, dass du es hast bei dir.
00:07:30: Claudia, jetzt sagst du ein paar Worte, weil wir beide hier schon gute Kenner sind.
00:07:35: Am gestern spundenlang überchastet ihr uns gesprochen.
00:07:37: was bedeutet für dich dieser Weg der Freude, der Dankbarkeit und der stetigen Beziehung zu Gott im Alltag?
00:07:46: Im gelebten Alltag auf Erden in ein paar Worten.
00:07:48: Was bedeutet das für dich, Claudia?
00:07:51: Oder es bedeutet für mich, dass ich eine ganz, ganz tiefe Beziehung zu Gott pflegen kann in den alltäglichen Dingen.
00:07:57: In denen was ich alltäglich tue und das nicht verschieben muss auf irgendwelche religiösen Rituale oder auf Analyturgie in Kirche oder Synagoge oder wie auch immer geartet.
00:08:13: Das ist etwas, was mir gut tut weil weil ich so wenig Zeit, wie ich habe gerade mit diesen Geschichten sehr gut umgehen kann und die mir sehr viel leeren.
00:08:27: Sieht mich sehr sehr viel leer und hat mir sehr, sehr viel beibringen.
00:08:30: Und das ist dieser Vorzug dessen, wo ich empfinde, dass als eine ganz, ganz tiefe Möglichkeit zu Gott zu kommen.
00:08:46: Bevor du eine erste Geschichte vorlesen wirst in der Lösen und Pfiff, möchte ich noch ein paar Gedanken dazu sagen.
00:08:52: Rassismus wie gesagt ist etwas was mich überwältigt.
00:08:55: Ich bin aufgewachsener in einer Tradition in der die Herzenswärme und in der der Enthusiasmus nicht im Vordergrund steht.
00:09:02: Das heißt eine verkopfte Religion.
00:09:03: Der Judenum war bis zur Entstehung des Rassismos im Arzt in den Hundert sehr verkopf.
00:09:06: Es gab die sogenannten Mitnagdinge Gegner.
00:09:09: es gab die Litvischen Juden aus Litauen kamen die gewohnt waren sehr streng kopfmäßig wie sie es ja kennen Zum Beispiel aus dem Music-Ellen, Jentel.
00:09:17: Das heißt strengen.
00:09:18: Kopflogik muss an den Tag gelegen werden.
00:09:21: Man studiert und studiert.
00:09:22: Und man muss mit dem Kopf durch das Leben gehen.
00:09:24: Man muss das Leben immer mit dem kopf tun.
00:09:26: Immer mit dem Kopf.
00:09:27: Immer im Kopf des Herz.
00:09:28: Auch ein bisschen dabei sein.
00:09:29: Der Herz ist der Sitz der Weisheit aber nicht zu viel.
00:09:32: Nicht soviel Herzesweissheit.
00:09:33: Man könnte sonst die Kontrolle verlieren über das Herz.
00:09:38: wuchs auf in einer sehr Epidolien.
00:09:40: Heute ist damals Galizien, heute Weißrusslande in armseligen Verhältnissen und erlebte die Cossackenunterdrückung der Juden da im damaligen Polen.
00:09:50: Und er sagt das kann nicht sein!
00:09:51: Es ist nicht Judendum, es schöpft mit reiner Kopfluhe, mit Studium Tag und Nacht und mit kopfmäßigen Duetungen des Lebens im Alltag.
00:10:00: Er hat eine Inspiration bekommen von Gott.
00:10:02: Er hat sich inspirieren lassen.
00:10:03: Er ging oft in die Wälder der Karpaten, ist bekannt von seinen Schülern Und meditierte modern Deutsch gesprochen.
00:10:09: Er versank sich in seinen Gott, das nennt man Hitbonenut.
00:10:12: Hitbonennut ist eine Versenkung im Gott natürlich nicht nach klassisch christlichen oder klassischen hinduistischen Prinzipien sondern typisch jüdischen.
00:10:19: einfach in den Wald gehen und sich auf einen Stein setzen und spüren was will Gott von mir?
00:10:23: Was hat mir Gott zu sagen?
00:10:24: Da hat mir so viel zu sagen.
00:10:25: Das macht ja jeden Tag wie vor.
00:10:26: dem Stund kam erleuchtet zurück in die Stadt In Medjibosch wurde erwirkt, da waren wir in Polonien und Galizien und war ein Verwandlter.
00:10:36: Diese Selbstbescheidung, diese Abscheidungen in der Natur mit Gott kommunizierte hat ihn verwandelt und hat ihm befähigt zurückzukehren in die Gemeinschaft und deinen Schülern mitzuteilen was Gott von ihnen will.
00:10:47: Diese Polarität zwischen Isolationen und Integration war typisch für den Hasidismus.
00:10:52: Isolations in die Wüste, sprich in die Roasen und Integrations in der Gemeinsschaft das kennt Zeichnete ihn sehr.
00:10:58: Das ist so, dass alle Isolationen dazu bietet in die Integration zurückzukommen um den Menschen zu helfen eine neue Perspektive zu bekommen.
00:11:06: In einer Zeit die sehr geprägt von Kampf und Armut Und das ist bis heute geblieben.
00:11:11: Der Chassismus lehrt ziehe dich immer wieder phasenweise zurück in eine Meditation, in eine Versenkung, in Gott oder wenn man sagen Kontemplation im Verbindung mit Gesprächen, Meditation und spüre was Gott dir zu sagen hat damit du wieder in die Gemeinschaft kommst und mit deinen Freunden und Schülern sprichst um sie anzuweisen, etwas zu tun was dir Gott in dieser Isolation der Abgeschilderung geteilt hat.
00:11:34: Es prägt den Rassismus bis heute.
00:11:36: Was ich persönlich am Rassismus so schätze ist die bedingungslose Hingabe an die Freude im Leben trotz aller Fährnisse mit unberwaltigen und fährenden.
00:11:50: Da ist für mich Saalmhundert Komma Eins sowie für alle Lehrer des Rassistismus maßgeblich.
00:11:55: if du etanilierst dem Haar Bode
00:11:57: v.a.,
00:11:58: dient Gott mit Freude, kommt ihn nachher mit vorlocken.
00:12:02: Das ist typisch rasivisch.
00:12:04: Freude ist Ausdruck von Gott vertraut Traurigkeit ist Ausduk von Gott Zweifel Von Gott Bedenken.
00:12:14: Freude drückt aus das du gottvertraust Auch in den bittersten Situationen, die hat hier seine Themen heute beim Israel, beim Putin.
00:12:20: Wir haben Arbeitslosigkeit, wir haben alle Themen Die gab es damals auch, dass nichts neues.
00:12:24: Auch ohne Mittelstrecken oder Raketen gab es in den Achtzig Jahren genügend Belastungen.
00:12:29: Und der große Meister des guten Amts, der einen guten Namen hatte und ausstrahlte, sagt, wenn ihr Gott vertraut inmitten der Bedrängnisse, würde ich spüren dass Gott euch den allen bedrängnissen, alles was sich widerfährt – das werden wir noch besprechen – ist Ausdruck einer Erziehung Gottes an uns Menschen.
00:12:48: Alles, was uns widerfährt im Leben ist nicht Ausdruck einer Gottabtrennung.
00:12:55: Das gibt es nicht!
00:12:56: Oder eine Strafe, das wir noch andere Menschen, die mit nackt in den Gegnern des Heils des Nussbretten sind.
00:13:01: Es ist Ausdrucks der Liebe Gottes auf einer sehr hohen Ebene.
00:13:05: Denn wenn Gott liebt, den lässt er leiden – das kennen wir auch von hier um natürlich Das heißt, wen Gott liebt, denn er ist dann den Züchtiger.
00:13:11: Er sagt auch König David, übrigens.
00:13:13: Da hast du mich gepeinigt im Zeil, in dem Sie hier sind.
00:13:15: Aber das hat mich nicht sterben lassen.
00:13:17: Du hast mich wachsen lassen daran.
00:13:18: Ja sorry, Sanja!
00:13:20: Wir haben aber gar nichts zu tun.
00:13:21: Und da hast du dich gezüchtigt und gebändigt.
00:13:23: Aber dass wir nicht am Tod hingegeben.
00:13:24: Und selbst wenn eine bestimmte Konsequenz in den Tod führt, ist das für den Meister des Rassidismus ein Übergang in die andere Welt aus der wir kommen mit ihren Verbindungen sehen, an die wir drücken.
00:13:34: Kurzum, die rassidische Lehre öffnet welten von Verständniskandidaten.
00:13:38: Weißt du?
00:13:39: Welten von verständnissen Katastrophen für Krankheiten, für Nöteln und Ängste.
00:13:45: Und immer ist die Idee Alles was dir widerfährt is Gottes Gespräch mit dir Ganzsichtig!
00:13:51: Alles was Dir wiederfährt im Leben gut und schlecht Und Erweintelnd unbeengend ist ein einziges Gespräch Gottes mit dir, den du bist sein geliebtes Kind und Gott möchte dich noch mehr an ihn heranziehen.
00:14:05: Durch bitterer, sogenannte Bitterer als auch die sogenannten fröhliche Erlebnisse.
00:14:10: Ich fange mal an mit unserem erlösenden Pfiff.
00:14:13: Claudia und ich haben eine Geschichte gefunden, die wir gerne, die gibt es in tausendfältige Auswirkungen, Ihnen präsentieren möchten?
00:14:23: Der Erlösende Pfiff!
00:14:25: Der heiligste Tag des jüdischen Jahres ist der Yom Kippur, der große Versöhnungstag an dem Formeljuden fastenden und um Vergebung ihrer Sündenbeten.
00:14:38: Voll besetzt war einst die Synagoge von Vitebs am Vorabend des Fasttages.
00:14:45: Rüro und Ergriffenheit bemächtigten sich der Gemeinde sobald er geliebte Rabide zum Beetpulschritt.
00:14:52: Er beugte sich tief vor den Rollen der Tora und begann mit den Worten, die zum Sünnenbekenntnis hinleiten.
00:14:59: Es möge Vergebung finden die ganze Gemeinde Israels Und die Gemeinde folgt, die im Atem los in Gebet.
00:15:08: Doch nun geschieht das nie Dagewesene.
00:15:11: Der Rabbi hält ihnen Kein Laut entweicht seinen Lippen.
00:15:16: Frau Zweifelt blickt er gern oben.
00:15:19: Warum nur betet er nicht weiter?
00:15:21: fragt sich jedermann.
00:15:23: Während der Rabbi reglos dasteht, öffnet sich die Synagogentüre und ein Hirtenjunge mit ungekenntem Haar- und offenen Bauernhemd tritt Schüchtern ein.
00:15:35: Währen der Rabbi weiter wie gelähmt vor den schriftvollen Städte und Schweigt nähert sich der Knabe, verbeugt sich tief... ...und pfeift!
00:15:46: Anfangs leise noch unsicher Aber bald gewinnt der Pfiff eine Melodie und Lauchstärkung.
00:15:54: Im Nu stehen etliche Männer beim Pfeifer um ihn hinaus zu befördern, wegen Ruhrstörung versteht sich.
00:16:01: Doch der Rabbi ruft bringt ihn zu mir!
00:16:04: Bringt sie ihn zu dir!
00:16:05: Und so geschieht
00:16:06: es.".
00:16:06: – Wie heißt du?
00:16:09: fragte den erschrockenen Jungen.
00:16:11: Was willst Du hier eigentlich?
00:16:13: Aus dem Jungen bricht es heraus.
00:16:16: Er und sein Vater waren Hirten die mehrere Tagesreisen Von Vitebsk entfernt ihr Kagesbrotverdienten.
00:16:23: Nicht einmal Lesen und Hebräische Gebete konnte er ihm beibringen, doch nach seiner Bar Mitzvarsanti in der Vater mit Brot und Käse ausgestattet auf die Reise zum nächsten Rabbi eben nach Vitepsk zum großen Feiertag.
00:16:39: Er beruhigt ihn noch vor dem Abschied indem er sagte Gott schaut nicht aufs Äußere oder ob Dein Erlerntes sondern auf das Herz!
00:16:48: und wie du ihn liebst.
00:16:51: Daher gibt unserem himmlischen Vater dein bestes voller Liebe, was immer Du
00:16:56: hast.".
00:16:58: Der Junge erzählte weiter, wie er endlich müde und bloßen Fußes in Vitebsk ankam.
00:17:05: Was war sein Bestes, das er nun Gott geben sollte?
00:17:09: Eben sein Fisch.
00:17:10: war es denn etwas anderes besaß er nicht!
00:17:15: Der Rabbi erwachte aus seiner Nachdenklichkeit oder umarmte den Jungen.
00:17:20: Du bist auf dem richtigen Weg, mein Sohn.
00:17:23: Das Beste hast du ihm gegeben in der Tat und dein Pfiff hat die Tore des Himmels für uns alle geöffnet.
00:17:31: Unser aller Gebet hat es nicht so überzeugend
00:17:34: geschafft.".
00:17:36: Nun schritt der Rabbi zur Torah und sein Gebet strömte ähnlich kraftvoll wie niemals zuvor.
00:17:44: Die Zuversicht auf Gottes Vergebung aller Sünden erfüllte die Gemeinde mit großer Freude!
00:17:53: Was sagst du, Klaudebär?
00:17:54: Wo ich meinen Sengen stattzugeben habe.
00:17:57: Was inspiriert dich dieser Text?
00:18:01: Was inspirert Dich denkend dieser Texte?
00:18:08: Was mich an diesem... also wozu mich der Text inspiriert ist dass die Tatsache das es nicht darauf ankommt wie viel jemand kann Sondern dass es darauf ankommt, ich gebe mein Bestes und das genügt Gott.
00:18:30: Also der Junge hat ja nichts außer seinem Gefühl.
00:18:32: was ist das, was sich Gott geben kann?
00:18:34: Und das gebe ich von Herzen!
00:18:35: Diese von Herzengeben ist das was Gott möchte.
00:18:38: Er möchte das auch, was ich ihm gebe mit Herzen tun.
00:18:42: Das muss jetzt nicht groß sein aber es muss von Herzem kommen.
00:18:48: Liebe Freunde und Freundinnen Sie können übrigens bei mir oder bei Claudia gerne diesen Text erbicken.
00:18:53: Ich weiß nicht, ob der im Internet steht.
00:18:54: Ich werde ihn gerne ingeben.
00:18:55: Der gibt es in tausendfältiger Ausbringung.
00:18:58: ein Klassiker und mein Vater hat ihn auch bei Claudius am Buch hinter meinem Vater einen Beitrag geleistet hat vorgelesen.
00:19:05: Es ist danach ein Klasiker weil die typische Halten der Rasilinen der großen einfachen Meister die Herz um ihren miteinander verknüpfen zum Ausdruck bringt.
00:19:13: Gibt Gott das was in dir das starkste isst?
00:19:17: Gibt God dass was in Dir das starkeste iisst?
00:19:19: Und dieser Junge... Das ist eine Geschichte sich durchaus zugetragen haben kann.
00:19:23: Das kann auch ein Miedereist sein, eine innerlich kreative Geschichte.
00:19:26: Ich kann mir vorstellen dass es sich zu getragen hat weil der Rhabi den Baal Schöntow die Menschen ja inspiriert ihr Westes zu geben.
00:19:32: dieser Kontin nur Pfeifen.
00:19:34: er hatte nicht die Möglichkeit der Baal Al-Tabit die Möglichkeit zu studieren, er konnte auch nicht in Tora und in Torekontext studieren.
00:19:40: aber was er konnte weil er seine Herde hatte mit dir zusammenfifft die verschiedenen Schafe war Pfeife.
00:19:45: Das heißt wie tief für diese Kraft des Films konnte er Sein bestes Geben, er gab es auch für die Tätigkeit mit den Schafen jeden Tag in den Weiden der Karpaten.
00:19:55: Und er wusste, er wollte zu mir umgeboten.
00:19:57: haben wir ihm jetzt bald?
00:19:58: die drei Wochen habe ich umgebogen, den sogenannten Versöhnungsdach wird nicht im Sündenbedeckungstag.
00:20:03: das gab er seinem Gott in einer Spontanität dieser seiner Mentalität entsprach.
00:20:09: Das ist die Gemeinde mit Diener, die werden hier dargestellt als Empört wahrscheinlich von nach und zu rufen schon einige Mitnagdingen, die sich offiziell so bezeichneten Gegenden des Ressentismus zugegen.
00:20:17: Und ich fand das skandalös.
00:20:18: Das gehört sich doch nicht!
00:20:19: Das macht man noch nicht!
00:20:20: Wie du jetzt auch gerne seien aus christlichem Umfeld in der Kirche hört es sich nicht.
00:20:23: und dieser große Rabbi, der Erleuchter, habe gesagt Nein, Ich hab ihn mit dem Herzen gewöhnt.
00:20:28: Und mit dem Herz hat er etwas zugeben vermocht, dass sie alle mit dem Hirn nichts zu geben vermochte in einer Gemeinde, in der sehr viele verkupfte Menschen haben.
00:20:37: D.h.,
00:20:38: das Judendom des Rabbi Eleister sagt, geh' in dein Herz und schau mal was du dort vorfindest.
00:20:43: Und diese Gabe, wenn du sie mit Herz machst und einen tiefen Kavanna reißt.
00:20:47: Das Kavana reiste mit einer Intention, mit einem Bereitschaftsregur zu geben kann mehr erreichen als wenn du dich zwingst zu etwas was nicht dein ist oder wenn du verzweifelst weil du etwas nicht kannst wegkann.
00:20:59: Das war eine ungeheure, das möchte ich etwas akademischer ausdrücken in diesem Falle Eine Egalisierung liebe Claudia Du große Schülerin von Juwan Rapid.
00:21:06: Eine enorme Egalisierung, wir sagen eine Gleichstellung der Juden Unternehmerne Das heißt, du musst nicht ein Doktortitel tragen.
00:21:14: Du musst nicht einen Mann sein der Jahrhunderte schon in der Jeschiba, in Norddeutschland oder in damaligen Wolonien oder in Polen studiert hat und den Teil mit Auswendung konnte und die großen Vorschriften, der mittelalterlichen Schreiber perfekt mehr steht sondern der einfache Mann, der Milchverkäufer und der Fischer und Schneider.
00:21:35: wenn sie mit Absicht, mit Hingabe etwas Gott geben Gereichen sie damit, der gleichen Intention Gott zu erreichen wie der Mensch, der Studierter dann entsprechend den gesamten Teilhund präsentiert.
00:21:48: Der einfache Mann auf der Straße zählt die Präsidismus, der einfache Man auf der Strasse, ich habe keine Zeit zu studieren.
00:21:55: Ich kann nicht so viel studieren wie die anderen in den großen Stecken Poles aber ich kann Gott mit Herz erreichen und das ist genau das was wir vorhin hatten.
00:22:09: Und mit dem Verlocken eurer Hände oder der Füße, die klatschen und strengen.
00:22:14: Etwas Typisches für den Tresedismus.
00:22:16: Dadurch erlangt der Tresendismus eine riesige Blüte in einer Zeit, in der viel unheilen den Judenbrote über die kursakischen Verfolgung der Juden hat.
00:22:25: Das sind die Dismuss der polnischen Großkundbesitzer.
00:22:28: nicht auf das Studium mit der Fokus gelegt.
00:22:31: Das Studium ist natürlich wichtig!
00:22:33: Aber wenn es dir nicht möglich ist, ein Studium mit Brillianz zu absolvieren, dann prüfe welche Gaben dir Gott gegeben hat.
00:22:38: Welche Gaben hast du?
00:22:39: Um Gott zu dienen!
00:22:40: Welche Gaben stecken in dir ohne dass du dich einzwingen musst im
00:22:45: Korsett?!
00:22:45: Ich muss das zustande bringen und luchte teil und lernte und merkte dennoch ich bin nicht erfüllt, ich bin jetzt nicht zufrieden Und das wollte ich unbedingt noch hinzufügen.
00:22:52: Im achtzehn Jahrhundert als der Fasilismus entstanden haben viele Menschen sehr deprimiert die großen, die großen intellektuell gebildeten Menschen.
00:22:59: Weil sie spürten es in den Archäismus gab und keine Antwort kamen auch die Anfragen des Lebens.
00:23:04: Er gingen keine befriedigende und befreiende und befliegelnde Antwort auf das Leid.
00:23:09: Sie haben studiert und sagten warum werden wir denn verfolgt als Juden?
00:23:11: Warum gibt es wieder Dezimierungen von Juden, warum gibt's wieder Vorurteile gegenüber Juden?
00:23:16: Das war keine befridigendere Lösung.
00:23:18: Sie waren verbittert und noch nicht zu verarmt weil man Juden nicht gerne in seinen Geberbe aufnehmen wollte.
00:23:23: Und Rabbi Isra, wenn er ist er predigt weil ihr Gott nicht herzlich, herzerfüllt, herzhaft begegnet.
00:23:31: Herzerfült, herzlich, herzarfräst!
00:23:33: Du musst dein Herz befragen.
00:23:35: Das setzt an der eigenen Weisheit und der große Blésbastagale, den ich sehr mochte im Sechzehn-Jhundert sage, c'est le coeur qui sente une raison.
00:23:43: Es ist das Herz, dass Gott kennt.
00:23:44: Nicht der Verstand.
00:23:45: Der Französianter in Cannes, den Pancé vom BlésBastagal.
00:23:48: C'est les cœurs qui sont des Nulleraisons?
00:23:57: Und das hat die Menschen sehr, sehr impulsiert.
00:24:00: Zu wissen ich darf in das Herz gehen!
00:24:01: Ich muss nicht mich schämen wenn ich ein hochgebildeter Mensch bin.
00:24:05: Sondern ich darf Gott begegnen mit der Einfachheit meines Herzens, mit der Schlichtheit meanes Herzens bitte auch in der Tore erwähnt und darin finde ich die Größe, zu der Gott mich beruft.
00:24:16: Und dieser Junge pfeift und gibt damit Gott das Beste was er geben kann und dient Gott und begegnet Gott und erlebt damit eine Nähe, die zu der Fruge nicht im Stande gewesen
00:24:24: war.".
00:24:26: Was noch typisches für den Hasidismus ist, in jeder Situation kannst du Gott eine Antwort geben.
00:24:33: Ein Beispiel dazu werden kann kennst du die Geschichte mit Ajeka?
00:24:35: Willst du uns erzählen die Geschichte von Ajekan?
00:24:38: Gott befragt Adam wo bist Du?
00:24:40: und der Oberst kriegt diese Frage.
00:24:41: Willst Du das erzählter?
00:24:43: Hasidismus erdeutet Genesis drei, was ist es drei sieben?
00:24:48: Die Frage Gottes an Adam Wo bist du Ajekas sehr chassidisch, gibt dazu unsere Erzählungen spontan wieder.
00:24:57: Also wenn du manchmal die Genesis-Erzählung sagst ja nachdem kein seinem Bruder Abel erschlagen hat...
00:25:10: Nee Adam ist das ne?
00:25:11: Das ist noch vorher!
00:25:12: Das ist nach dem Adam von der Frucht des Baums.
00:25:17: Die nächste Gener hat uns jetzt auch, das ist auch quasi.
00:25:20: Machen wir gleich.
00:25:21: Adam und Eva essen von der Frucht des verbotenen Baums, der Erkennungsverbot um Bösen.
00:25:25: Adam schämt, versteckt sich hinterm Baum und da konfrontiert ihn Gott.
00:25:29: Genau!
00:25:30: Und das ist halt die erste Frage, die Gott überhaupt stellt in dem Ernst... In der Troika, überhaupt erst mal, indem er fragt Eierka
00:25:39: wo du?
00:25:40: Also wirkliche Besetzung wäre wo du, sonst wo bist Du?
00:25:44: Wo bist Du Mensch?
00:25:49: Das ist der Hintergrund von dieser Geschichte.
00:25:53: Was bedeutet das in Bezug auf jeden Menschen?
00:25:55: Wenn Nationalismus sagt, Gott fragt jeden Menschen, wo bist du?
00:25:58: Kannst Du das erweitern?
00:26:01: Es stellt immer wieder die Anfrage an uns.
00:26:05: Wo bist Du in diesem Tag?
00:26:06: Bist Du mit mir verbunden oder nicht verbunden?
00:26:11: Was tust Du aus der Verbindung mit mir heraus?
00:26:16: Oder Tust Du nur aus Deinem Verstand heraus?
00:26:19: Und das macht den Unten.
00:26:20: Ob ich Gott vorher frage oder mit ihm jetzt Gespräch komme und sage, du soll ich das jetzt machen?
00:26:25: Oder gibt mir irgendeine Idee ein, wie ich das machen soll?
00:26:28: Oder ob ich einfach sagen kann ich schon dazu brauche ich dich nicht?
00:26:34: Diese Frage kommt immer täglich stündlich mit dergünstig.
00:26:39: Genau!
00:26:40: Und Gott sagt nicht nur Adam lernt der Fassilismus.
00:26:44: Wo bist Du?
00:26:44: Immer brich nur einen Wort.
00:26:47: Klassik steht in der Bibel.
00:26:50: Und das meisterhaft außerdem uns lehrt, es geht nicht darum, dass Gott Adam immer fragt.
00:26:56: Es geht um Gott.
00:26:57: fragt dich jederzeit.
00:26:58: wo bist du heute?
00:26:59: In Bad Bülkenau, in Tel Aviv, in New York, in Miami... Wo stehst du?
00:27:05: Das weiß Gott genauso gut wie jede andere, weil sie ist ja alles.
00:27:08: Aber es geht um wo stehst Du innerlich?
00:27:09: Wo ist Dein Standpunkt?
00:27:10: Können Sie aufschreiben!
00:27:11: Wo ist dein innerer Standort?
00:27:18: Denn es gibt Menschen, das will ich Ihnen mit Feuer schenken heute am drei und zwanzig September.
00:27:22: Übrigens eine Woche vor Russland auf unserer lydischen Neujahrswest möchte ich Sie beschanken weil sie gern Juden wissen haben möchten.
00:27:29: Es geht darum wo bist du innerlich?
00:27:31: Es gibt Menschen die wissen gerne nicht wo sie innerlich sind.
00:27:33: Claudia Robalskecht und Rodin Badrück genau Sie können ja sagen Straß in Nummer weiß sich Rumpelschnieschen sieben aber Ist sie wirklich an dem Ort angekommen, innerlich?
00:27:41: Oder ist sie dann nur mit ihrem Körper und Geist?
00:27:43: Ist sie irgendwo völlig willkürlich herumfahren durch die Milchstraße.
00:27:47: Ich kenne solche Menschen.
00:27:48: Wo meine Praxis in der ich Menschen betreue heißt auch in meinem theologischen Vortrag.
00:27:52: Die sagen mir sofort, ich bin da!
00:27:53: Ich bin in Jörg, in Miami... ...ich bin im Jerusalem aber Sie sind innerlich nicht da.
00:27:57: Innerlich sind sie irgendwo in einem Chaos Und der Kasselismus lehrt uns Basierend auf Genesis drei, sechs.
00:28:03: Wo bist du innerlich?
00:28:07: Das ist.
00:28:07: in Israel gibt es einen Alarm.
00:28:11: Leider die Bomben wieder aber das übertönen wir.
00:28:13: Die Frage ist nur Gott sei Dank kannst du von Gott die Frage immer wieder stellen.
00:28:18: Adam versteckt sich hinter einem Baum und Gott fragt ihn wo bist Du?
00:28:23: der weiß natürlich dass er hinter dem Baum steht Aber wissen wo bist du verortet Claudia?
00:28:28: Wo stehst du innen?
00:28:29: Hast du Verantwortung gegenüber dem Leben oder verrennst du dich, das ist typisch rasilisch.
00:28:35: Ich wiederhole Martin Buber der den Rassidismus sehr stark rufiert hat und sagt hast Du eine verantwortende Antwort auf die Anfragen des Lebens?
00:28:44: Das ist rasilisches Haus.
00:28:46: Hast Du eine Antworten der Antwort Auf die Anfrage des Lebens?
00:28:51: Und das ist gigantisch!
00:28:53: Da möchte ich auch im Buch empfehlen Der Weg des Menschen nach der rassidischen Lehre.
00:29:02: Das können Sie kaufen, der Weg des Menschens nach der Rassidische Lehre ein ganz großes Klang.
00:29:09: oder wie ich das Menschen nach einer rassilischen Lehren von Martin Humber.
00:29:15: Da wird dabei schreibt er dieses Thema, den Weg des menschen nach der rasidischen Lähre.
00:29:20: Es geht immer darum Können wir unser Leben verantworten Gott gegenüber?
00:29:26: Oder verrennen wir uns?
00:29:29: verantworten wir die Antwort des Lebens, das erspielte mir in den beiden Worten Verantwortung.
00:29:34: Verantwortung und Antwort.
00:29:36: Eine verantworte Antwort auf die Fragen des Lebens geben.
00:29:40: Und Rassismus lädt dich basierend auf diesen Satz wie gesagt von Drei-Sächs.
00:29:44: Gibt eine Antwort auf the Anfragen des Lebens wenn es Leben fragt dich immer an und du bist gefolgt in Antworten zu geben.
00:29:49: Aber man kann das nicht!
00:29:51: Und dann sagt, naja die Frau ist schuld ich habe das ja gar nicht verursacht.
00:29:53: Die Frau hat mich verführt und darum habe ich von der Frucht des verbotenen Baums gegessen.
00:29:57: und dann wird die Antwort die Frau ihrerseits gefragt worden sein, na ja die Schlange hat mich geführt.
00:30:02: Das ist nicht Leben.
00:30:04: Das ist Nicht-Lebensagnesiasus.
00:30:06: Du bist vor Gott verantwortlich!
00:30:08: Du bist für Gott verantwortend!
00:30:11: Antwort zerantwortend!
00:30:13: Und Gott meint dich!
00:30:14: Und deshalb hat Adam mich verstanden.
00:30:16: Und einige Generation später, das wolltest du dir vorhin sagen, Genesys hier Vier, sieben wird ja Abel ebenfalls gefragt.
00:30:22: Ey, ey!
00:30:23: Er will nach mich rein.
00:30:24: Wo ist Abel dein Bruder?
00:30:25: Nachdem Keilen sein Bruder umbringt, fragt ihn Gott wo ist Abl dein Brudern?
00:30:30: Natürlich weiß er dass er da tot ist und wohnt.
00:30:31: Ist aber nicht gemeint.
00:30:33: Danach als jüdisch gedeutet er heißt es, wo isst Abel weg?
00:30:37: Wo ist er innerlich in dir?
00:30:39: Hast du ihn wirklich ausgegrenzt?
00:30:41: Hast Du ihn zu einem Opfer dekfrontiert?
00:30:43: warum hast Du das gemacht?
00:30:44: Warum stehst Du nicht so diesen großen Bruder den du hättest wegweisen müssen?
00:30:49: Welche Verantwortungen hast du abgegeben, delegiert anstatt dich um ihn zu kümmern?
00:30:53: Das sind so typische Fragen die der Rassid immer stellt.
00:30:55: In jedes Situation fragt mich Gott, wo stehst Du und was machst Du?
00:30:59: Bist Du an dem Ort wirklich innerlich angekommen, an dem Du Verantwortung tragen musst oder bist Du irgendwo in der ganzen Welt aber nur nicht an dem ort, an den Du sein musst?
00:31:08: Das ist typisch wegen Rassismus und wie gesagt verantworte das was Du tust.
00:31:12: Du bist jederzeit eine große Aufgabe des Rassismus Lektion des Rassidismus.
00:31:19: Du bist jederzeit gefordert, mit Gott im Gespräch zu verstehen.
00:31:23: Das Leben ist ein permanentes Gespräch mit Gott.
00:31:25: Gott fordert dich immer wieder auf.
00:31:27: Gott lebe und fordert Dich auf!
00:31:29: Und lädt Dich ein, mit ihm ins Gespräch zutrennen und über die Fragen des Lebens zur Antwort in Leitlinen blüfft.
00:31:36: Ich glaube wir haben noch eine weitere Geschichte gefunden für unsere Freunde Die Ziegen
00:31:48: So die Ziegen ne?
00:31:53: Von Ziegen.
00:31:54: und zur Spregenheit.
00:31:55: Jawoll
00:31:57: Izzik der Schneider war stattbekannt, weniger wegen der Hosen die er meisterhaft zu flicken wusste als wegen seiner lautstarken Kinderschar.
00:32:06: Elf an der Zahl, die die ganze Umgebung verunsicherten wie er mit all den Kindern samt Frau Schwiegermutter und alter Tante in einer baufälligen Hütte stets zufriedenbar war.
00:32:19: ein Geheimnis das niemand zu lüften wusste Niemand Außerdem Ravi, der ihm dazu verholfen hatte.
00:32:27: Und er war zuverlässig verschwiegen.
00:32:31: Doch mit der Zufriedenheit war es nicht immer so gewesen.
00:32:34: Bereits als das zähte Kind zur Welt kam Drohte, dass Ehemelste zerbrechen.
00:32:39: Das geschreige Kinder, das Gezählter der drei Frauen und das Meckern der Ziege die im Garten vor dem Haus angebunden waren Als dies genügte um aus der Haupt zu fahren.
00:32:51: Als dann Gamiriam als elftes Kind sich zur Familie gesellte war die Grenze des Leitzvermögens erreicht.
00:33:00: Was tun?
00:33:02: Ezik ging zum Rabbi um Rat.
00:33:05: Rabbi, wir sind fünfzehn Seelen in zwei Zimmern!
00:33:08: Wir kommen nicht mehr außer Auseinander!
00:33:11: Hilf uns weiter!
00:33:13: Seid ihr gesund und habt ihr zu essen?
00:33:16: Du Brot und Suppo reicht es schon, gab der Herr Schneider zu.
00:33:20: Was fehlt dir eigentlich dann?
00:33:22: fragte der Rabbi.
00:33:23: erstaunt Eng ist es mir, solch sieht sich so eng, dass ich unsere Ziege fast beneide die alleine den ganzen Garten hat.
00:33:33: Eine Ziege habt ihr sogar?
00:33:35: Stauntet der Rabbi nachdenklich?
00:33:37: Ja sprach Ezik, das ist wegen der Milch für die Kleinen!
00:33:41: Der Rabbi kräuselte sich den langen Bart und sprach, holt die Ziege sofort zu euch ins Haus hinein Ezik.
00:33:50: Ezik wurde blass vor Entsetzen ob der Rabbi wohl von Sinnen war.
00:33:54: Sie
00:33:55: sieht sich die Ziege hinein,
00:33:57: stürzerte er Veraufregung.
00:33:59: Doch es war kein Missverständnis.
00:34:02: und so geschah das Undenkbare!
00:34:04: Als sechzehnte Seele bezog die Ziege als Unvermieterin der Schneiderhaus.
00:34:10: Eine Woche lang hielt Yitzig die Hölle auf Erden aus.
00:34:14: Das bisherige Leid wurde durch das Gemäckchen und den Bestand der Ziege gekrönt.
00:34:20: Dann platzte ihm die Geduld.
00:34:22: Gleich nach dem Morgengebiet rannte er zum Rabi und schrie So kann es nicht weitergehen, Rabbi!
00:34:28: Gut sagte dieser.
00:34:30: Gehe und bringe Ziege wieder in ihren Garten.
00:34:34: Gesagt, getan und gegen Mittag schien alles wieder beim Alten zu sein.
00:34:40: Doch nein!
00:34:41: Plötzlich war alte Friede und einvernehmen in die Hüte eingekehrt, die nun doppelt so beräumig anmutete.
00:34:49: Am Schabbat erkündete sich der Rabbi bei Izzik nach seiner Unterfamilie wohlbefinden.
00:34:54: Ezek strahlte von einem Ohr zum anderen und berichtete vom Blüht aller fünfzehn Familienmitglieder und der Ziege.
00:35:02: Der Rabi und Ezek zwingerten einander verständnisvoll zu, nun hat sie also doch den Frieden gestiftet eure Ziege nicht wahr?
00:35:11: sagte der Rabi.
00:35:13: Ja meinte Ezek.
00:35:14: Gelegentlich braucht halt jeder einmal eine Ziege um sich eines Glückes bewusst zu werden.
00:35:21: Sehr schön!
00:35:22: Sag uns spontan ein paar Worte die dazu einfallen.
00:35:26: Ein Klassiker, wer du machst.
00:35:31: Bei dieser Geschichte kommt es darauf an eine Situation die man nicht ändern kann aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten und damit ergibt sich für dieselbe Situation auch eine Zufriedenheit, die man vorher nicht hatte.
00:35:50: Da gibt er genügend Situation im Leben wo man
00:35:53: denkt,
00:35:54: das müsste anders was aber manchmal nicht funktioniert, weil es einfach nicht anders geht.
00:36:01: Und
00:36:02: da ist es dann sinnig sich das ganze Ausnahmen an einem anderen Blickwinkel zu betrachten und dann zu denken so schlecht ist es ja gar nicht.
00:36:11: Ja.
00:36:12: Wie zu sein?
00:36:13: Geht um diese Zufrieden?
00:36:15: Spürst du in deinem Leben dass das eine eindeutige Validität, eine Gültigkeit hat aus deinem leben?
00:36:20: Da mehr ist ein lang drüber gesprochen.
00:36:23: Du manchmal die Perspektive in uns, die Betrachtung des Lebens umzumerken.
00:36:27: Es gibt mir besser als ich dachte.
00:36:31: Ja es ist immer auch weil es gibt immer wieder Situationen wo ich dann auch mal nicht zufrieden bin und denke ja das müsste eigentlich anders sein.
00:36:42: Dann vergleiche mit Menschen in anderen Situationen und dann denke ich immer nein.
00:36:48: aber wenn Gott das für dich gewollt hätte dann hättest du es.
00:36:53: Das ist für mich dann die Frage, wenn er das nicht so gewollt hat.
00:36:57: Dann ist es für mich diese Situation, in der ich so stehe, die Richtige.
00:37:00: Ja genau, danke schön!
00:37:02: Ich möchte dazu etwas ergänzen und mir das ganz wichtig ist für Sie alle, liebe Freunde und Freundinnen von Claudia und Jürgen.
00:37:07: Das Leben ist ambivalent, das wissen wir alle.
00:37:10: Es gibt Krieg, es gibt Frieden, es geht gut auf Verdienst und einen schlechten Verdienst aber... Der Chasismus lehrt, dass du in jeder Situation erstens Gott erleben kannst.
00:37:23: Weil du weißt das Gott dir diese Aufgabe schickt damit du daran willst.
00:37:29: Der Chassismus geht davon aus, dass alles was wir erleben Gott ist.
00:37:32: Das ist ein klassischer Satz.
00:37:34: der basiert seine Lehre auf dem großen Satz die mein Leben verändert haben, in Deutonomium hier.
00:37:49: Und du wirst heutzutage wissen und führe es deinem Herzen zu, das Gott der Schöpfer oben ist.
00:37:59: und außer ihm gibt es keinen Gott wird es landläufig übersetzt.
00:38:04: Außer ihn ist keiner da.
00:38:06: Der Chassidismus lehrt durch den großen Behalt.
00:38:09: Es heißt nicht einfach, es isst außer ihm kein anderer Gott, sondern es ist außer ihm.
00:38:13: nichts danach!
00:38:14: Das ist der Durchbruch der großen chassidischen Meister.
00:38:16: Der Satz nämlich wäre da, was schon mein Mal war, wenn man mal weiß wie gedacht hat, ein Ort, Gott ist oben und Gott ist unten.
00:38:24: Ein Ort, diese beiden Noten ein Ort was schon meinen heißt nichts ist da.
00:38:30: die kann man übersetzen als keiner ist da.
00:38:33: aber der Chassidismus sagt es geht nicht mehr darum dass Gott sagen will das ist kein Gott außer ihn da sondern es ist Nichts Außer ihn da!
00:38:40: Es gibt nichts außer Gott.
00:38:41: alles ist Gott.
00:38:42: Alles was da ist, ist eine Emanation.
00:38:46: Sagt der Lewandler, sagt die Lewandlerin über die rassistische Tradition einen Ausfluss des geltlichen.
00:38:52: Gott inkarniert in dieser Welt um allem was dazu gehört.
00:38:56: Es gibt nichts außer Gott.
00:38:57: es gibt nicht nur keinen anderen.
00:38:58: es gibt ein anderer Gott außer Gott nicht nur ein anderer Gott außer Gott, sondern es gibt gar nichts außer Gott.
00:39:03: Das heißt alles was dir widerfährt entspringt dem guten Gott der ja in jenis ist betont siehe es ist gut, sieh es ist Gut.
00:39:09: jeder Tag wird er gut genannt und das sechste Tag mit Tonnen auch sehr gut genannt.
00:39:14: Der Chassismus hat eine ganz positive Gottzentrierte aus dem Gütchen Gott entsprungen.
00:39:25: Wenn sich das manchmal schlecht anfühlt, zum Beispiel die Cossackenkämpfe
00:39:27: etc.,
00:39:28: heißt es du darfst in der Situation wie ich gestern klar erklärt habe.
00:39:32: In der Enge die Weite erleben, in der enge die weite erlebten.
00:39:35: Der Rabbi z.B.
00:39:36: in seinem Haus mit drei Zehnen und fünfzehn Personen leidet natürlich aber die Geschichte mit dem Rabbi ist sehr wahrscheinlich konstruiert aber er hat den noch einen sehr tiefen Kern will zeigen Du kannst auch in einem kleinen prodotischen Dorf im achtzehn Jahrhundert eine innere Weite finden, wenn du vertraust dass diese Situation für dich die richtige ist.
00:39:57: Und wie ihr da anminkt?
00:39:57: Die Ziege hinein!
00:39:58: Das wird dann noch unerträglicher.
00:40:00: Eine andere Geschichte zufolgen mit einer zweiten und dritten Ziege.
00:40:03: Da gibt es noch viele Varianten.
00:40:04: Dann entlässt der Dritte Ziege, den zweiten Ziege in die erste Ziege und merkt auch immer, dass das Trabis auf jeden Fall ist.
00:40:09: Es ist die Handtum, die das Leben ausmacht.
00:40:11: Die Handgelung führt zur Handlung.
00:40:14: Und dieser Mann mit den Reizerkindern ist ein neugebrochener Mann, wo sich gar nichts geändert hat.
00:40:18: Das hat sich überhaupt nicht geändert.
00:40:20: Er lebt in kümmerlichen Verhältnissen, verdient kein Geld und verdient keine Anerkennung.
00:40:24: aber er merkt auf einmal meine Perspektive hat sich geändert weil ich gemerkt habe es war viel härter mit der Ziege.
00:40:29: nun ist es viel angenehmer und ich bin glücklich mit dem was ich habe.
00:40:32: das heißt nicht dass ich das Experimenten ziegeln machen muss.
00:40:34: du musst keinen Ziegen in deine Wohnung geben Aber das Prinzip zu erkennen.
00:40:39: Ich kann in dieser Enge, in der ich bin eine Weite erleben.
00:40:43: wie der Pstamist sagt Du fühlst mich auf weitem Raum.
00:40:46: Das ist eine inwendige Erfahrung.
00:40:50: Du fühlst mich auf Weiden herum, das ist etwas ganz kostmales, was ich mit Ihnen heute gewöhnen möchte.
00:40:55: Claudia und ich haben daran gearbeitet, das möchte ich Ihnen schenken in unseren harten Zeiten.
00:40:59: Sieht ja überall bedrehmender aus, kann man hier, kann dort, Krankheit hier, Krankkeit dort... Und dennoch lebe ich von dieser Bewusstheit gut mutig mit Beziehung zu meiner inneren Erweiterung dient.
00:41:11: Wird nämlich in die Weite führen?
00:41:14: In der innere Weite!
00:41:16: Anani van Malkavya, der heißt es doch Jesu-Isrania aus Psymonen und Achtzehn.
00:41:21: Jesur-Isranya.
00:41:24: Das heißt du hast mich bedrängt aber du hast dich dem Tod vernichtet sein was ich da gefüllte nicht gegeben.
00:41:33: Anani Van Malkaviya.
00:41:39: Er hat mich bedrängt, in einem anderen Satz steht, er hat mich sehr bedrinkt und ich musste nicht sterben.
00:41:43: Und in diesem Satz heißt es, er habe mich bedränkt und ich bin die Feite gekommen.
00:41:55: Das ist etwas was ich Ihnen wirklich ans Herz regnen möchte.
00:41:57: Prüfen Sie die Weite, die sie in ihrem Leben erleben können, die ich in meinem Leben erlebe.
00:42:04: Obwohl ich ursprünglich dachte, dass sie ich brauche erst mal ein Ballast Und ich brauche, weiß ich, siebzehntausend gesunde Kinder.
00:42:12: Das sind Ansprüche, die illusorisch sind!
00:42:14: Denn wenn Gott es wollte, dass ich diese siebzentausenden Kinder habe und zehntausende Euro nette oder weiß ich was... Was es da an Fiktion gibt?
00:42:22: Dann hätte ich das bekommen.
00:42:23: Der bütige Gott gibt mir immer das, was ich braue, sagt die jüdische Lehre des Rassidismus.
00:42:27: Der gütige God, der an meiner Liebe und an meinem Wachstum interessiert ist, gibt mich immer, das weißt du, Kavir.
00:42:34: Wenn er mir das nicht gibt über diesen Mann im achtzehn Jahrhundert ein ehemaliges Ambiente mit drei Zehn Kindern und insgesamt fünf Personen, das heißt es ich kann genau darin wachsen.
00:42:42: Und er wachsen werden.
00:42:44: Ich kann den anderen wachsen und erwachsen werden!
00:42:47: Das ist typisch für den Rassismus mit wenig viel annehmen weil der Rassismus sagt die Haltung ist entscheidend.
00:42:53: Es gibt Menschen auch zur Zeit des Baals Schämtow Die Millionäre waren in damaligen Verhältnissen eine tausende Kopeken hatten noch mehr Kopecken hat und Landereien hatte und trotzdem unglücklich war mal die Haltung gestimmt.
00:43:04: dass es nicht die Handlung ist entscheiden für unser Wohlbefinden, glaube ich.
00:43:08: Sondern die Haltung, meine Beziehung zu Gott und mein Erkennen das Gott mit das Zuwundet was mich beengt damit ich genau daran wachse und in eine Weite innerlich komme die losgelöst ist von dem Umfeld.
00:43:19: Und das hat mein Leben kolossal verändert und verändert es immer noch.
00:43:23: Beispiel Wenn ich merke wenn ich merken Ich bin seit... Was haben wir jetzt seit etwa zehn Monaten in Deutschland?
00:43:31: Elf Monate schon In Deutschland weil meine Frau bedenkt nach wegen des Krieges habe ich ja schon vielen Freunden angehen angelegt.
00:43:39: Ich wäre gerne in Israel und ich bin nicht in Israel, weil meine Frau sagt du musst dir bleiben, ich habe Angst dass dir was stirbt und sie ist auch nicht in israel.
00:43:45: Ich habe aus dieser Situation gelernt.
00:43:47: das ist natürlich eine bedrängende Situation für mich gern nichts.
00:43:50: Da haben wir dort ein Haus gebaut und noch ein weiteres Haus und wenn ich da warte mich und ich die noch therapeutisch dort gefordert mache ich alles bei Internet.
00:43:56: aber es bedringt mich natürlich schon Claudia, dass sich nicht Israel will.
00:44:00: Was mache?
00:44:02: Ich schaue, welche Weite in der Engel liegt.
00:44:04: Wir haben gestern Stunden darüber gesprochen in unserem Seminar.
00:44:07: Ich gehe in eine innere Weite, die ich hier in diesen elf Monaten, in denen ich Deutschland sein kann – ich habe ja gar nichts gegen Deutsch, ich habe auch gar nix gegen Schweiz oder China – aber ich wäre gerne nie Israel, weil ich dort nach dem Hemdgang meiner Eltern eine Neu-Existenz mehr aufgebaut habe und finanzielle Vorheiten dort stehen und an meinen finanziellen Volumen auf andere Beteiligungen selbst verstehen.
00:44:28: Und ich merke es tut mir weh!
00:44:29: Und dennoch gehe ich aus der Enge des Nichtseins in Israel, in eine Weite hier in Deutschland.
00:44:36: Ich treffe Claudia und habe Tauern, völlig neue konzeptliche Entwickler auch mit jüdischen Gemeinden zu arbeiten.
00:44:41: Und ich merke das Gott mich hier in Deutschlands, in der Schweiz oder in Österreich beruft.
00:44:46: Das heißt, dass mein Glück, mein Wohl befindet Claudia nicht davon abhängt, dass sich äußerlich in Jerusalem, wo ich meinen Haus hab mit meiner Frau de Woberl im Atlit, das ist im Norden von Israel, wo es leider wieder frisch war, kämpft jetzt halt... Sondern es hängt von meiner inneren Profession ab.
00:44:59: Ich habe meinen Israel im Inneren entdeckt, ich habe mein Israel im Innenentdeck seit den letzten Elchwohnern und das ist ein kolossaler Reichtum nicht gebunden zu sein an die Äußerlichkeiten, die ja eher von mir genommen werden und von Claudia und von uns acht Milliarden Menschen, die äußerlichkeit werden von uns genommen auch Bill Gates haben wir gestern besprochen und Claudia wird nackt und schmutzig in dem letzten Grab liegen.
00:45:20: da geht ihr auf schon auf die Ewigkeit zu.
00:45:22: mit Ende sechzig Verstehst du, wobei ich ihn natürlich als mein Bruderin sind.
00:45:25: Lieber war er ohne es tut ja auch gut ist.
00:45:27: Das schätzt sich sehr laut jeden Tag im Krankenhaus aber er weiß sehr wohl, dass sein Leben deutlich auf die Ende geht und das Ende geht auf die Ewigkeit.
00:45:35: D.h.,
00:45:36: wir kuppeln uns nicht an Äußerlichkeit.
00:45:38: Ich bin nicht mehr gebunden am Israel wie wo ich gern dort wäre sondern sagen mir jetzt hier in Bad Bruckenau der Seminar mit Frau Wormers-Kirchen und diverse andere Aktivitäten die seit zehn Monaten mit meiner Frau und mit Freunden lancieren.
00:45:48: Gebt mir das Gefühl, ich bin nicht abhängig von dieser Schule namens Israel Und ich bin mit Freunden, das will ich Ihnen auch sagen.
00:45:54: Ich predige was sich erlebe und ich erlebe was sich predigen.
00:46:01: Das heißt, ich erleben die Freundschaft zu meinen Menschen, mein Freund, den Israel intensiver denn je.
00:46:06: Ich kommuniziere fast jeden Tag über WhatsApp und per Telefon und per Skype und per Zoom und Merke.
00:46:14: diese Freundschaft ist tiefer geworden als früher.
00:46:16: Früher war es für mich in Anführungszeichen, weil mir das ermöglicht hat.
00:46:19: sehr verständlich, heute bin ich jeweils nicht.
00:46:20: Mit Freunden U, mit Freunden Jochanan und mit Freunde Israel zusammen.
00:46:25: Alle haben mich abgeholt weil sie mich sehr schätzen und ich kann Auto wie die Israel.
00:46:29: Und ich werde das natürlich weggebrochen aber dafür kann das innere wachsen.
00:46:33: Das innere Wegs... Ich spüre dass meine Haltung sich korrester verändert hat.
00:46:37: Die Freunde vermissen mich wirklich.
00:46:38: wenn Sie wissen wie viel Freude ich in Israel habe seit zwei drei Jahren.
00:46:41: Sie wird sich wundern so vielleicht nicht bei einem ganzen Leben sechzig Jahre lang.
00:46:45: Und dennoch lebt mich Gott ein, in die Weite zu gehen.
00:46:48: In die weite der Innerlichkeit.
00:46:50: Ich rufe an und ich spüre eine solche Herzlichkeit und Innigkeit zu den Freunden.
00:46:53: Den geht es ja genauso, obwohl sie mich körperlich gerne nehmen.
00:46:56: Die ich nicht vorhatte.
00:46:58: Weil meine Frau möchte dich an ihrer Seite wissen, weil sie traumatisiert ist durch dich im Krieg wie viele andere leider.
00:47:06: Ich bin nicht traumatisiert.
00:47:07: Darum werde ich gerne in Israel.
00:47:08: Aber aus ehrlicher Liebe meiner großen Gattin.
00:47:35: Wie viele Schlösser habe ich heute?
00:47:45: spüre ich, dass ich in Beziehung mit Gott bin?
00:47:47: Spüre ich das Gott mich anspricht und mich herausruft oder sprich das nicht.
00:47:50: Wenn ich das spüre, habe ich den Himmel auf Erden.
00:47:53: Habe ich Israel in mir und das was ich mir mit äußerlichen Ärzten in meinem Innersten.
00:47:58: Claudia, pflichtest du bei?
00:48:00: Ja sehr!
00:48:02: Weil es letztens darum geht's ja letztendlich in diese Innerlichkeit zu gehen und daran auch die die tatsächlich diese Weite zu führen weil Wie gesagt, das ist nicht so, dass wir diese Weite hätten.
00:48:20: Sowieso und die äußerlichen Dinge machen uns letztendlich eng.
00:48:24: Das ist mein Erfahrung was alles, was du allen besitzt hast
00:48:29: und
00:48:30: was weiß ich.
00:48:32: Selbst wenn Du Erwartungen hast an was du gerne hättest, da sitzt eine Enge weil du letztendling alles gibt was du brauchst.
00:48:39: Was du
00:48:39: wirklich brauchst Und das reicht.
00:49:01: Du warst ja in Düsseldorf lange Zeit im Düssel-Lauf am Rhein, der schönen Großmetropole.
00:49:04: Wo bist du jetzt?
00:49:05: in dem Grüß und Kudupferbrücke?
00:49:10: Was ist für dich bedeutig?
00:49:11: nicht in dieser Großmetropole, die du in deinem Eigenheim gelebt hast?
00:49:15: In deiner Kindheit sehr gut ging.
00:49:17: Tausend Kontakte, drei Millionen Japaner jeden Tag.
00:49:19: Die Welt war dir zu wüßen gelegen!
00:49:22: Was bedeutet es für dich, nun in einem Haus zu sein?
00:49:25: Deine Mutter ist in die Ewigkeit gegangen.
00:49:26: Du darfst mit zwei Wohnungen erben!
00:49:28: Was bedeutet das für dich?
00:49:29: nicht mehr im Düsseldorf zu sein sondern einen ganz anderen Ort mit dem du ursprünglich gar nicht gerechnet hast und doch zu spüren?
00:49:34: Gott will mich hier haben und ich erlebe dir in der Brückgenau in Unterfalten eine ganz große Füllung.
00:49:41: Also Düsseldorf hat ja alles eine kulturelle Möglichkeit, die du haben kannst.
00:49:57: Du kannst nicht immer ablehnen, du kannst in den Flussflüggen gehen und kannst übergehen oder kannst in der Arte gehen.
00:50:03: Du kannst einfach auch nur an die Altstadt gehen und mit Freunden.
00:50:06: Und du hast es... Du hast alles mehr oder weniger auf der Hautgür.
00:50:11: Was
00:50:11: du allerdings nicht hast letztendlich sind ist das was umquals viel wichtiger ist.
00:50:18: Du hast nicht die Stille mit Gott in Kontakt zu kommen.
00:50:23: Und du hast, ja wie soll ich sagen?
00:50:29: Du hast auch nicht so viele innere Kontakte.
00:50:32: also Ich habe die Verstellung gemacht dass ich tatsächlich Die Freunde, die ich jetzt habe
00:50:40: es sind das
00:50:40: Freunde die ich ganz selten sehe weil sie nicht weit wegwohnen.
00:50:45: Es ist aber noch eine Freundschaft die gar nicht aus Düsseldorf stammt und zu gutgeworfen auf mich selbst und auch das Nötige.
00:50:57: Und
00:50:58: nicht
00:50:59: auf Spaß, aber es ist alles machbar und möglich.
00:51:04: Die
00:51:05: Großstadt ist eine große Verführerin weil sie abhält das Wichtige zu suchen.
00:51:16: Das heißt du spürst hier deine Verantwortung?
00:51:18: Gibt's die verantwortende Antwort?
00:51:20: Du hast zum Beispiel deine Nichte.
00:51:23: Du hast eine Verantwortung, die da nicht gegenüber.
00:51:25: Du bist nun zwei Wohnungen verfeiert und du bist deine Großgrundbesitzerin.
00:51:28: Du hast enorm viel zu tun!
00:51:31: Das heißt, du spürst das Gott dich an diesem Ort haben will weil du dort Anfragen bekommst, die du verantwortest?
00:51:38: Ja, genau.
00:51:39: Und dann ist was ganz anderes.
00:51:43: Da fände ich in Bücheldorf auch irgendwo gehabt aber
00:51:45: es ist
00:51:46: ganz anders.
00:51:52: sich abzulenken, viel größer ist.
00:51:54: Wenn ich das hier tun wollte, müsste ich ständig in der Weltgeschichte herumfahren.
00:51:58: Also die Zeit, die ich darauf aufwenden müsste,
00:52:01: um manche
00:52:02: Arten zu gehen mehr viel, viel grösser.
00:52:04: Die Entfernung sind viel weiter und es macht mir deutlich, dass Gott mir sagt, dass wir auch nicht wirklich hier haben, weil gerade diese Enge des Dorfes und diese
00:52:20: Reduktierung
00:52:22: Ja, ja.
00:52:22: Sehr schön, sehr schön!
00:52:33: Der Hexalismus lernt.
00:52:34: wenn du wirklich den Ort liebst an dem Du durch Gott positioniert bist, wirst Du dort ein Reichtum erkennen mit dem Du gar nicht gerechnet hast.
00:52:43: Sie kennen alle die Geschichte.
00:52:44: ich hoffe sie kennen sich von dem Reichen, vom armen Juden Izzik der Er träumte, er habe einen Schatz gefunden und musste nach diesem Schatz suchen in einem Traum.
00:52:56: Und er sucht über diesen Schatz durch ganz Europa und landet dann in Europa auf der Prager Brücke an einer großen Prager Moldau-Brücke und sagt, such dort einen Schatze.
00:53:07: Er ist besessen von der Idee, dort ist der Schatz.
00:53:09: Der trifft einen berühmten Polizist, ein berühmen Polizisten, eine tschechischen Armee, Und ja, ich habe geträumt, sagt Herr Ehringmann, einfach ein Tschechisch.
00:53:21: Ich hab geträumen, dass hier ein Schatz sich befindet unter der Brücke und der Mulder.
00:53:24: Ich sage aber bitte nicht über Träume!
00:53:26: Was sind schon Träime?
00:53:27: Was sind denn dann schon
00:53:28: Tröme?!
00:53:28: Ich habe auch einen Traum neunig gehabt, sagte der tschechische Soldat.
00:53:31: Ich habe getraumt, das bei einem einfachen Juden in einer abgelegenen Dorfe neben dieser Jude lebte im Keller sich ein Schutz befindet.
00:53:37: Im Keller dieses Mannes.
00:53:39: Er hatte bewusst den Ort dieses Juden.
00:53:41: Und dieser Schatz sein Leben komplett verhindern würde jetzt.
00:53:43: Aber ich hatte doch nichts von Träumung.
00:53:44: Bitte sehr.
00:53:44: Das war auch ich vom Doppel.
00:53:46: Wenn ich träume nachginge... Dann hätte ich viel zu tun, könnte nicht mehr weiter nachgehen.
00:53:52: Der Juge Ilzig hat sofort die Botschaft verschandelt mit dem Zaufer und rennt sofort nach Hause weil er wusste, dass er ihn anspielt.
00:53:58: Er hat hier sein Dorf genannt in der tschechischen Republik in der frühen Stereosloberkeit, die dann getrennt wurde.
00:54:03: Geht tatsächlich unter in seinen Keller?
00:54:06: Gräbt und gräbt, findet einen ganz großen Schatz mit diversen Münzen neben ihm.
00:54:12: Er rechnet mir einen ganz, ganz großen Schatz und wartet es kaum seinen Augen zu trauen.
00:54:18: Man hat das gefunden!
00:54:19: Das heißt in dieser berühmten Geschichte aus dem Archivismus will uns Lehren fangen bei dir an zu suchen und du willst deinen Schatz finden.
00:54:27: Geh nicht in die Welt.
00:54:28: Mach nicht große Reisen um die Welt kennenzulernen, sondern um mit einer vermeintlichen Vorstellung ich muss dort die Erleuchtung finden.
00:54:35: Ich muss dort den Schatz meines Lebens finden.
00:54:37: Sondern den Schatze deines Lebens findest Du sehr wahrscheinlich mit Sicherheit sogar über deren Gelder oder noch deutlich raus in den Keller deines Herzens.
00:54:46: In deinem Innersten, da befinden sich die Schätze Krabel, du hast.
00:54:48: Suche dort und das ist auch typisch rasierlich.
00:54:52: Ränge nicht durch die ganze Welt sondern suche bei dir tiefgründig, schürfe bei dir in deinem Herzen und du wirst unvorstellbare Schätze finden um.
00:55:00: das ist zum Beispiel diese Geschichte mit dem Juden-Itsink.
00:55:03: Suche bei dich und du bist fündig werden denn oftmals unternehmen wir große Eskapaten aber wissen gar nicht dass es gute Sonale gibt.
00:55:11: wie Goethe es ja auch sagt Willst du immer weiterschweifen, sie das Gute liegt so nah?
00:55:17: Lerne nur das Glück ergreifen.
00:55:18: Denn das Glück die Fülle ist immer
00:55:20: da.".
00:55:20: Genau.
00:55:22: Claudia Buchhahn und wir haben noch eine dritte Geschichte.
00:55:26: Ja!
00:55:28: Die Heiligen Schläge.
00:55:29: Die Heilige Schlägerin.
00:55:36: Ich wüsste ja mit seinem Bruder einmal, wo er fix war, übernachtete sie in einer russischen Herberde.
00:55:42: Sein Bruder Elimeter fliegt es sich auf den Heer und stoffe ein Aber Ravisuzia legte sich auf die Tisch der Lieben.
00:55:50: Plötzlich rang ein eindrücktunkender Bauern herein, begann zu streichen und zu dogen und vielen anzutanzen.
00:55:57: Hierauf besandelten sie den Ravizuzia.
00:55:59: Sie schlug ihn, saust ihn an seinen Baden und zwang ihn mitzutanzen.
00:56:04: Wäre es ihr ordeneer Liedersang?
00:56:06: Breitete Ravisuusche seine Hände zum Kinder aus dem Dunte!
00:56:10: Wir müssen Gott loben, dass er uns nicht gemacht hat über diese
00:56:14: Halogen.".
00:56:16: Auf dem Schluß ließen die in geschlachten Gruppen von Hunde auf den Tisch liegen und so geliehen aus.
00:56:21: Der sagt ja, wir haben die Elemente zu seinem Bruder.
00:56:23: Mein lieber Bruder, wechseln Sie die Lagerstechen, legt mich auch der Nährdurchgarten und ich werde auf den Tisch
00:56:30: liegen.".
00:56:32: Da verlaufernder Stunde kamen die Betrunken zurück um Vergangenhiederung
00:56:36: zu tun.
00:56:38: Sie näherten sich jemals auf den tischliegenden Radiogen des Handelns.
00:56:42: Da rief einer von ihnen, lasse ihn da zur Ruhe, der Der hatte Müllungsschläge bekommen.
00:56:47: Wollen wir jetzt den anderen, denen er auf dem Herd verputtelt?
00:56:51: So holten sie Ravisuzia vom Herd herunter und erteilte gegen eine neue Trachtbrücke und zwang ihn wieder rum zu
00:56:58: tanzen.
00:56:59: Nachher steppte er sich mit großen Schmerzesten für seine Brüder und sagte ihm mit einem traurigen Lächeln auf den Nippen ab.
00:57:06: Man lieber wurde irgendwie nicht... ...wenn es einen Menschen bestimmt ist Leid zu ertragen Kann er Ihnen auf keinen Fall in dem, was ein Bruder antwortet mit einem Sorgster?
00:57:20: Wie sehr dich Gott wohl lieben muss, mein lieber Bruder, das ist ja
00:57:24: auch eine berühmte Geschichte.
00:57:25: Wie sehr Dich Gott lieben muß wenn Du erkennst dass du Gottes Stege nicht enttrimmen kannst, auch eine große Geschichte.
00:57:32: Was lehrt Dich die Geschichte?
00:57:33: Wir haben schon darüber gesprochen.
00:57:34: spontan ein der Jude kommt mit einem anderen Jude in einen Ambiente in einer Wirtschaftsausgabe sind laut an diesem mitten weil alle kurz so klein schlagen Und sie denken, indem Sie einen Trick praktizieren und den Platzwechsel vornehmen können.
00:57:47: Dann passiert das gleiche.
00:57:48: derjenige, der dachte ich wurde gestern geschlagen heute bleibt verschont kriegt wieder schläge.
00:57:52: Das haben wir ja schon besprochen.
00:57:54: er hat so ein suffisanten Hohesatz.
00:57:56: Weißt du was?
00:57:56: soll ich mich jetzt grünen Bedaun Violett ärgern?
00:57:59: Es war für mich bestimmt eine zweite Trachtpröbel zu bekommen und ich fühle mich dem aber nicht.
00:58:03: merke Gottes Wille ist es für mich und ich werde es überleben.
00:58:06: Und dann sagt mir der andere, warum denkst du, sagt ihm der Freund anschließend sein großer Rabbis aus dem Achtzig Jahrhundert?
00:58:12: Wie sehr muss Gott dich lieben, dass er dir noch eine zweite Tracht prügel gegeben hat?
00:58:17: Was denkst Du?
00:58:37: Eine Aufmerksamkeit, eine Zuwendung wird es.
00:58:41: Auch Leid ist ja von nur Kuh gelassen.
00:58:45: Es ist zum Beispiel, wenn er Leiden betrachtet und denkt Ja das ist aber etwas was ich tragen kann, was Wachstum mit vorgesehen hat damit sich
00:58:57: da anwachsen.
00:58:58: Und wenn er dann wartet an Pügelpflichten, dann hat er noch eine zweite Möglichkeit zu wachsen.
00:59:01: Ich will das Wort in einer doppelten Möglichkeit zum Wachstum
00:59:10: geben.
00:59:11: Das ist dieser Joder, der unsere Brüderin Susi und Rami Nemelech.
00:59:15: Wir beginnen noch eine Buchempfehlung.
00:59:16: Es gibt das Buch Die Erzählungen in der Chassidim Manesse Verlag.
00:59:20: Das hat Martin Bluba auch herausgegeben.
00:59:21: Können Sie kaufen?
00:59:22: im Amazon ein paar Euro oder nageln neu?
00:59:24: Hat diese Geschichten auf acht Hundertzeiten gebündelt.
00:59:28: Martin Blubber die Erzählungen der Chessidim-Manisse verlagte zu euch sehr empfindlich.
00:59:34: Und dieses Paar, Bruder war... kommt aus dem Achtzehn-Jahrhundert.
00:59:38: Susi auch nicht mehr bekannt, dass sie Morpholien begegnet.
00:59:42: Das ist auch etwas ganz Typisches, etwas sehr Typisches für den Internationalismus.
00:59:48: Dem Leben nicht nur die drozige Seite abzugewinnen sondern auch die homopholische Seite.
00:59:54: Er wurde zum zweiten Mal geschlagen und er sagt sich mit einer Suffisanz weißt du das Wildgut?
00:59:58: Und ich bin bereit, es zu ertragen!
01:00:00: Ich habe mich bemüht dem zu enttrennen Aber es geschieht nicht und Gott wollte das doch haben.
01:00:05: Und der andere Freund sagt, sehr muss Gott dich gegen das ausgerechnet dir das noch mal zumutet!
01:00:10: Es ist jetzt wirklich sein können dass die Kusacken beim zweiten Abend um den anderen unterschlagen weil sie ja durch eine besondere Sichtweise erkennt, dass da ein Positionswechsel vorliegt.
01:00:22: aber sie sagten sich nein wir wollen den Menschen nehmen, der auch in einem anderen Platz war.
01:00:27: Und Susia hatte ja genau diese Idee, nämlich wir tauschen in die Plätze und wird dort, weil ihr die Anderen ja dachten, dass sie den Platz getauscht haben wie Schläge.
01:00:37: Das heißt, die beiden Brüder haben eine bestimmte Taktik und die Rolbe habe eine bestimmten Takti.
01:00:42: Und dennoch funktioniert es nicht.
01:00:43: Ihm bleiben die Schlägen nicht erspart.
01:00:45: Er meint das gut!
01:00:47: Susia will dem Elimelich die Schmerzen ersparen.
01:00:50: Und dann kommen wir tauschend, wenn Sie beim nächsten Mal doch dahin gehen – und die haben aber wieder auch ihre Gedanken.
01:00:54: dass es Gott bedient, sich dummig aus der Böse richte um uns zu züchtigen.
01:00:58: Und das löst eine Heitlerkeit aus, die ich im Trassidismus gut kenne und ihn vermitteln möchte.
01:01:04: Eine Heitlertheit wissend.
01:01:06: wenn Gott trotz meiner Überlegung mich wieder in diese Situation in die Falle lockt dann kann ich doch wirklich nur sagen lieber Gott du durchschaust mich und ich danke dir, dass du mich durchschauest.
01:01:15: Du hast gemerkt, als ich dein Manenventiler habe und meine Überlistungen habe.
01:01:19: Ich wollte dich übernisten, aber du hast meine Liste überlisted!
01:01:23: Du hast meine Liste überlistet.
01:01:27: Und das ist etwas, was typisch ist für einen Hasidismus.
01:01:29: Du hast deine List überlisted und daher sagt er, weißt du was?
01:01:34: Ich finde es schön, ich finde es Schön sagt dieser Habib, dass du mich so ernst nimmst, meine List überlisten.
01:01:39: Das heißt, ich bin für dich wichtig!
01:01:41: Meine Liste ist nicht aufgegangen.
01:01:43: Wir wollten ja den Platz wechseln, dachte ich, der andere wird dementsprechend wenn er wieder hier schlägt, mich diesmal nicht schlagen.
01:01:50: Und wenn Gott mir so viel Aufmerksamkeit schenkt, dass er mich nicht so verschont, wie ich es gerne hätte.
01:01:57: Heißt das?
01:01:58: Ich bin für Gott wichtig!
01:02:00: Und das ist eine Lektion, die ich in den Räumen schlussbevor wir unterbrechen und alle weitere Sitzungen durchverkriegen.
01:02:06: Ohnbedingter Zeitstil mussten.
01:02:08: Wen Gott liebt, den Züchtig, der das kennen Sie auch.
01:02:11: Wo ein Vater in Dortmund steht, wo ein Vater seinen Sohn züchtigt zum Züchtige ich dich, sprich Gott zu Israel.
01:02:24: Das heißt, du hast die Möglichkeit in den verschiedenen Situationen des Lebens zu wissen.
01:02:31: Wenn eine Extraportion Leid auch nicht zukommt, ist es genau für dich bestimmt und Gott lässt dich nicht los.
01:02:37: Gott hat Interesse an der Klaudian.
01:02:39: Er lässt dich durchgehen obwohl du dich ja bemüßt und ihn austricksen willst abgleiten willst, lässt er dich nicht los.
01:02:48: Und es gibt auch Situationen in meinem Leben, mit denen ich merke mein Gott man hast du mich lieb, indem du mir eine Bürde auferlegst von der ich gerne befreit worden wäre aber ich merken du mutest die mit Zufall und genau weißt dass ich sie brauche weil ich darin deine besondere Portion Liebe singe.
01:03:01: das möchte ich Ihnen auch schenken heute Abend mit unserer großen Claudia Romas Gerchen weil es typisch rasierd ist.
01:03:06: Es ist auch im YouTube schon angelegt, aber keine Lehre hat diese Idee so auf die Höhe getrieben wie der Chassidismus.
01:03:12: Sehr in den Fairnessen des Lebens.
01:03:14: Fairness mit umlaut a, Fairness, das alte Wort Fairness.
01:03:18: Eine Liebeserklärung Gottes an dich und zwar nicht nur wenn es dir gut geht, wenn der Küscher voll ist das Auto in takter Form politisch ist, sondern gar nicht mit Schwierigkeiten, ausgerechnet mit Schwirlkeiten sind.
01:03:27: Wenn der Kirscher nicht gewordet ist und du gehalten bist zu improvisieren, sieh darin Gottes liebes Erklärung an dich zu improvisiere und zu erkennen.
01:03:35: Du bist gefordert und du wirst eine Lösung finden.
01:03:37: Das habe ich schon so oft in meinem Leben erlebt.
01:03:39: Kassidisch wie ich bin?
01:03:41: Ich bin ein Kasside!
01:03:41: Und du bist eine Kassida.
01:03:43: Du bist ja ganz stark geprägt durch den Kassudismus, weil du ja so einen klar denkender Mensch bist, Claudia.
01:03:48: Und ich erlebe es immer wieder um die Lade, sie einzudenken.
01:03:52: Es sieht im ersten Moment bedrängend aus, aber wenn ich nachforsche und auch mit Gott in Gespräch bin, lieber Gott was willst du, dass ich ihn mache.
01:03:58: Warum?
01:03:59: Mit einem Wut zuverwangen!
01:04:00: Was darf ich jetzt tun in der Situation?
01:04:02: Eröffnen sich Türen, mit denen ich nicht gerechnet habe.
01:04:04: Und das ist eine ganz große Liebesaktion an mich, nicht aufzugeben jeden natürlich, sondern zu schauen.
01:04:10: es ist zwar Nacht, aber ich hab die Möglichkeit in der Nacht ein Licht zu entzünden nur eine Hösung zu finden die ich nicht für möglich gehalten habe und dadurch zu wachsen, ein noch größerer Mensch Gottes zu werden als ich vorher war.
01:04:36: Ich kann aus verschiedenen Gründen
01:04:39: da nichts
01:04:40: dran tun.
01:04:40: Diese Situation ist so fest, da kann ich nur noch nicht versprochen und ich denke das ist genau das was man möchte und möchte.
01:04:51: dann geht es jetzt hier in der Situation wo du nur noch auf mich vertraut brauchst.
01:05:00: Du brauchst nichts anderes.
01:05:01: aushältigen von diesen Vertrauen
01:05:03: Darin,
01:05:04: dass ich die Situation wirklich lösen werde.
01:05:21: Ja und darum die Partnerschaft mit Gott brauchst?
01:05:23: Die Partnerschaft, damit ich dann in die Lösung führen werde.
01:05:29: Prima!
01:05:30: Ich bedanke mich bei dir Claudia.
01:05:31: Wir werden das fortsetzen.
01:05:32: Das war große Nachfrage nach der heutigen Sitzung.
01:05:34: Es geht noch so viel zu erzählen.
01:05:36: wir werden gerne gerne fortsetzen.
01:05:37: Sie können sich gerne an mich wenden.
01:05:38: nicht darf Claudius nochmal weitergeben.
01:05:40: Ich glaube, dass Mitarbeiter auch darin sie erfahren Und ich kann Ihnen sagen wenn sie rasidisch Denken und chassidisch leben ohne die Entwicklung werden zu müssen, formal gesehen.
01:05:47: Werden sie überwältigend Erfahrung mit Gott machen?
01:05:51: Es gibt wie gesagt Bücher zweieinhalbmal den Weg des Menschen nach der chassilischen Nähe von Martin Buba, Wütersloh Verlagshaus in Wüterslohn.
01:05:57: Die chassistische Erzählungen empfehle ich Ihnen sehr.
01:05:59: Die Erzählung nach Chassidim eine Fundkube hat dem Abklaude auch bei sich.
01:06:04: Der Erzähling nach Chasserim von Martin Buber war der große Mann, der die chassitisch näher neu entdeckt hat, nachdem Sie lange Zeit im Polen verschlossen waren.
01:06:13: Wie werden das fortsetzen?
01:06:15: Gehen Sie in solche Geschichten hinein.
01:06:16: Auch im Internet gibt es den und wieder Geschichten.
01:06:19: Ich beantworte Ihnen weitere Fragen und spüren Sie, Hasidismus die Lehre der tätigen Nächstenlieben ist ein Reichtum ohne Gleichung.
01:06:26: gerade in unseren verrückten unberechenbaren Zeiten werden sie merken dass Gott auch zu uns spricht.
01:06:30: ich erlebe das deutlich Claudia Romaskechne in ihren Umbrüchen Und sie alle in ihren umbrüchten werden merken.
01:06:36: in den Umbruch nicht nach dem Umbruchen wenn alles geleckt ist sondern in den umbrücken.
01:06:41: sprich Gott zu uns und will uns zur verantwortenden Antwort heraus fordern und einladen.
01:06:47: Nehmen wir diese Einladung und erwachsen wir damit.
01:06:50: Glauge du Goldstück, ich bedanke mich sehr.
01:06:52: Shalom
01:06:53: aus Bad Brückenau und wir setzen fortwenden sich jederzeit an uns beide.
01:06:57: Shalom!
Neuer Kommentar