"Mein Gott Adonai wie nah du mir bist"- eine enttäuschte Christin entdeckt "den jüdischen Gott" !!

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00:00:02: Liebe Freunde, es ist wieder einmal passiert.

00:00:04: Ich bin nicht zu bremsen!

00:00:07: Was haben wir heute noch?

00:00:07: Dienstag, Dienstag-Siebterjahr oder im Jahr Jannuerts?

00:00:09: Die erste Sendung in diesem Jahr.

00:00:11: Noch eine kurze Pause habe ich gemacht seit der letzten Sendung mit Gerlinde, der großen Gerlindesegel, das kommt auch wieder.

00:00:16: und heute ist wieder ein ganz großer Mensch bei uns eingeladen in unseren virtuellen Studios Claudia Eschmuchanaromas Gelfen, Düsseldorferin im Bad Brückenauer Exil an den typisch jüdischen Sigsal.

00:00:28: Ist in Düsseldov am Rhein geboren.

00:00:31: Gott fügt es, dass sie Mexi lebt.

00:00:33: Im schönen Unterfragen, wo ich auch lebe, nicht weit von mir und meiner Frau.

00:00:35: Bad Brückenbau.

00:00:36: Ich nenne das gern Bad Brückenbau.

00:00:38: Sie baut Brücken zwischen Junge und Christenum.

00:00:40: Und sie ist eine ganz treue Weggefährtin.

00:00:42: seit etwa... Was sagen wir jetzt?

00:00:44: Seit etwa sieben Jahren sind wir ganz gut geholt.

00:00:46: Sie ist meine ganz volle Schwester, spirituelle Schwester und meine Schülerin.

00:00:50: Aufgrund zahlreichen Wunsches meines Schülern oder aufgrund meines Drängens möchte ich heute Abend mit ihr über ein sehr spannendes Thema sprechen nämlich Was trennt uns Juden und Christen voneinander elementar?

00:01:01: Und was passiert, und jetzt kommt die ganz erneugene Frage.

00:01:03: Wenn eine Christian sich entscheidet ohne Druck meinerseits dem Christentum den Rücken zuzukehren und sich dem Judentum zuzuwenden?

00:01:12: Das ist ein Thema über das ich sehr viel mit Freunden spreche und Freunde habe ich gebeten macht es doch mal zu einem Thema mit einem Opfer deiner Wahl.

00:01:19: dieses Opfer ist die große Klaudia von mir ist Schrochaner.

00:01:26: Diese Dame war eine Nonne.

00:01:29: Sie war die Katholikin und Nonne, schlimmer geht es ja nicht mehr in Anführungszeichen natürlich.

00:01:34: Ich habe sie dort besucht,

00:01:35: d.h.,

00:01:36: in einem Seminar, in dem sie vom Kloster aus gesandt wurde.

00:01:38: Und sie war im Nonnenkloster der Clarissen am Niederheim.

00:01:43: Im Niederrhein in Gebela ganz katholisch Ort.

00:01:46: Ich hab sie in zwei Seminaren dort kennengelernt.

00:01:48: Es waren sehr berührende Seminare.

00:01:50: Ich habe gar nicht geplant, dass aus dieser Frau etwas wird, was heute größer hat.

00:01:54: Das ist einfach eine ganz große Größe wert und Gott fügt alles, Gott hat alle Karten in der Hand Und wir sind seit sieben Jahren befreundet, Sie ist auch mit meiner Frau natürlich befreudet.

00:02:04: Wir sind in einem ganz innigen Lernverhältnis.

00:02:06: Wir haben übrigens Stunden zusammen und Gott hat das Gefühl, dass sie aus dem Kloster ausgetreten ist, dass er aus dem Kanzolizismus ausgetragen ist ohne mein Bremen!

00:02:14: Das war nicht der böse Jude.

00:02:24: Ich habe mit ihr intensiv gelernt, ich habe meinen Judentum in dem Kloster gezeigt.

00:02:28: Ich habe Intensivseminare mit dir durchgeführt und sie hat einfach – obwohl ich überhaupt nicht geplant habe!

00:02:33: Und weil es nicht geplant hat gemerkt das Judenturm fasziniert mich.

00:02:46: einen Seminar abgehalten.

00:02:47: Und über jüdische Themen, jüdisch-krassliche Themen und das jüdischen Erkennnis der Evangelien und jüdischer Lebenspraxis um diese Frau Claudia Romas Gerchen heute erst Woche anergenannt hat großes Interesse gezeigt was mich sehr fasziniert.

00:02:59: also erleben sie mir sehr befreundet oder kamen der Tag an sehen sich spürte und darüber wollen wir heute Abend sprechen.

00:03:03: du bekommst Traun berühmelt dass Judentum festlegt nicht!

00:03:06: Das Judenturm festlegt mich und ich bin so dankbar dass ihr das sagt und dass sie das spürt.

00:03:11: Und weil ich mit vielen Freunden darüber gesprochen habe, möchte ich dir heute in die Raum geben.

00:03:15: Völlig ohne Polemik.

00:03:16: es geht heute Abend nicht um Polemung, nicht dass ihr mich missverständlich möchtet.

00:03:19: Niemand denn mindestens dann heute Abend am siebten Jahr noch beeinflussen Juden zu werden?

00:03:24: Auf keinen Fall!

00:03:25: Wer mich kennt Professor Juvalapit weiß das ich nicht missionar bin.

00:03:29: Claudia du weißt das.

00:03:33: Ich bin überhaupt nicht.

00:03:34: Wenn ich jemandem missioniere ist es zu Gott, zu Gott und ich erkläre Christen, den jüdischen Lebensweg ohne im Middlesten jemand das Messer zu bringen als Mann bzw.

00:03:44: in das Tauch weg und in die Mikveille überhaupt nicht.

00:03:48: Claudia erzählst uns doch mal wie du jetzt mal hinzugekommen.

00:03:51: was hat dich bewogen das Christen umzuverlassen?

00:03:55: Als Nohne und als Katholikin und dem jüdischem Lebensweg, ohne zum Juden überzutreten zu beschreiten?

00:04:01: sprich einfach aus deinem Herzen mehr aus seinem Kopf.

00:04:08: Mich hat dazu bewogen, dass ich gemerkt habe, dass die jüdische Spiritualität diejenigen ist, die mich wirklich zu Gott führt.

00:04:19: Und zwar zu dem einen Gott ohne diese ganzen Mittelfiguren von Jesus und der Gottesmutter Maria, zu der ich sowieso eine Beziehung hatte.

00:04:30: Ich mich im Kloster immer gefragt da ich in Weg gehen wollte des Glaubens, und da war mein eigener ja erst mal angezeigt.

00:04:37: Ich wollte also ein intensives Glaubenleben führen.

00:04:40: deshalb bin ich ja ins Kloster eingetreten weil ich von zu Hause aus nicht religiös erzogen worden bin sondern ich bin tatsächlich wie die meisten Papier-Katholik gewesen und das heißt ich bin getauft worden, ich bin zur Erstkommunierung begangen und zur Firmung und das wars dann letztendlich auch.

00:04:59: Von zu Hause gab es da keine sonderliche Prägung, aber an mich ist der Ruf Gottes ergangen, dass ich ihn kennenlernen wollte.

00:05:08: Das war und ist immer noch mein Begehr Gott wirklich tiefer kennenzulernen.

00:05:13: Und für mich damals spielte das Judentrum für mich keine Rolle außer dass Jesus Jude war und er natürlich aus dem Judentrum heraus praktizierte.

00:05:22: Das waren ja dann schon klar, aber das spielte für mich keine Rolle.

00:05:26: ich habe das schon als getrennte Religion gesehen Und dann bin ich da deshalb ins Kloster gegangen und hab dann aber feststellen müssen, dass die... Dass mich der dort gelebte Katholizismus eigentlich immer mehr von Gott entfernt ist statt zu ihm hinzuführen.

00:05:44: Und mit deinem Seminar, was dann letztendlich mal wie ein Grundstadtverwalt in Münster haben wir, habe ich dann gemerkt durch deine Erklärung das war glaube ich Lukas, was du hattest.

00:05:57: Die Evangelien aus jüdischer Sicht kann ich mich erinnern, die ist der Titel und da hast du... Ich weiß nicht welchen Text wir da aus dem Lukas-Evangelium hatten, da kann.

00:06:11: Durch deine Erklärung sprang in meiner, sprang meine Seele sofort darauf an.

00:06:16: Das ist etwas was ich überhaupt nicht kannte.

00:06:19: Es würde die Seele schreien Ja ja das ist es.

00:06:22: Die Wahrheit, dass ist es da, das ist mein Schöpfer.

00:06:27: Das vermisse ich und das war dann genau das.

00:06:31: Wir waren nach dem zweiten Seminar dann auch privat im Kontakt und du hast mir... wir haben Hebräisch dann auch miteinander gelernt.

00:06:40: Ich merkte mehr und mehr, dass deine Erklärungen zu den Bibeltexten meine Unwissenheit und auch meine innere Ambivalenz an der ich krankte aufgelöst habe.

00:07:01: Ich wusste auf einmal das was du sagst kann nur das sein, was stimmt?

00:07:07: Es wäre gar nicht anders möglich gewesen.

00:07:12: Das, was ich katholischerseits erfahren habe und gehört habe hat immer so diesen Beigeschmack hinterlassen.

00:07:20: Da stimmt irgendwas nicht.

00:07:23: Irgendwas an diesen Erklärungen passt nicht zum Text.

00:07:28: Ich konnte das aber natürlich nicht auflösen, weil ich dieses südische Hintergrundwissen eben nicht hatte Und auch nicht in dem Entferntesten.

00:07:36: jetzt so viel von all dem, was ihr wisst habe.

00:07:40: Aber trotzdem reicht es aus und zu sagen ja das stimmt!

00:07:46: Was du mir erklärt hast ist die ganzen Erklären, die du mehr gabst war so stimmig und logisch.

00:07:54: Das passte im Gegensatz zu den katholischen Erklärungen durch Predigten

00:08:00: usw.,

00:08:01: dass ich sagte Das ist das, was ich gesucht habe.

00:08:04: Was mir gefehlt hat.

00:08:06: Mir hat sowieso überhaupt eine Bibel-Exegese gefühlt im Kloster.

00:08:11: Das war sowieso sehr rar und das, dass wir da hatten, war unbefriedigend.

00:08:16: Es war einfach unbefriedigend, weil es meine Fragen nicht klärte und diese innere Zerissenheit nicht auflöste.

00:08:23: Du hast die mit deinem Wissen wie meine Innere Zervissenheit aufgelöst?

00:08:31: Ja.

00:08:31: Ich danke dir sehr, dass du das sagst!

00:08:33: Weil ich immer merke, wenn ich mit Menschen zusammen arbeite und diese Tätigkeit mache.

00:08:38: Ich mach das Geschäft schon seit zwanzig Jahren.

00:08:39: Bin so ein... Das wissen Sie über Freunde und Freundinnen des südisch-größtlichen Erdugs von Pinchas und Rutlapide Und mit meiner Vorderbuche arbeite ich sehr stark an diesem Thema.

00:08:48: Ich merke je mähe ich mich als jude, als profunder jude Mit Christentum beschäftige und nicht beschäftigen mich intensiv mit den Evangelien.

00:08:55: Ich mache intensive Arbeit.

00:08:56: Ich habe noch vorhin mit... weil die Freunde mich darum gebeten haben weitere Themen aufzuklären.

00:09:02: Über die Gottheit Jesu, da plante ich auch einige Themen.

00:09:06: ist Jesus Gott?

00:09:07: wie sieht ein Jude die die gottheit jesu?

00:09:10: Ich merke das.

00:09:11: will christen Das jüdische Wissen einfach brauchen dass jüdisch wissen brauchen um die Stadt Jesu und um Perikopen des neuntesten mensches weitenestaments zu verstehen.

00:09:21: Und ich will ihn ganz sagen ich bin froh dass ich in diesem Willemmer nicht stecke.

00:09:25: ich bin juli geboren erjude.

00:09:26: ich bin überzeugter jude.

00:09:28: Ich beobachte Christen, die in diesem Dilemma stecken.

00:09:32: Einerseits Christian zu sein, einem Glauben anzubehören, der aber ursprünglich nicht christlich war!

00:09:40: Mein Vater bricht ja diesen berühmten Platz, den kennen Sie wahrscheinlich alle... Das Christum ist die einzige Religion auf der Welt, deren Gründerzeit seines Lebens eine andere Religion angehörte.

00:09:49: Nämlich Jesus von der Zeit, weil Jesus von einer Zeit war immer ein Jude.

00:09:51: Ein Jude, ein klassischer Jude, Pharisäischen Ursprungs- und pharisäische Ausbringung in Jerusalem im Heiligen Land.

00:10:02: Das ist für viele Christen sehr schwer zu verstehen, was es heißt mit einem guten Konfrontier zu sein wenn sie die Evangelien aufstarken, Matthäus, Markus, Lukas und Johannes und die Paulin schon briefe.

00:10:13: Schwerer zu verstehen was es heisst dieser Jude Jesus lebte als Jude.

00:10:17: ich erinnere gerne Jeroschua.

00:10:18: Jeroschuha Gott ist meiner Junge!

00:10:20: Dieser Mann lebte einen jüdischen Lebensweg über den wir beide heute Abend noch sprechen wollen.

00:10:24: Er lebte ein jüdischem Lebensweg der Keinesfalls christlich war.

00:10:28: Das ist eine Ambivalenz, die du brillante immer geschmolzen hast.

00:10:32: Er legte einen Lebensweg mit Schabbat.

00:10:34: Wir werden über Schabbats sprechen, du hältst den Schabbatz.

00:10:36: Mit Feiertagen hat Hanukkah gefeiert und wir haben gerade das südische Tempelwaldfest zelebriert, parallel zum Geburtsfest Jesu.

00:10:43: Er hat Pesach gefeiert, parallel zu Ostern, er hat Shavuort gefeired, parallel zur Pfingstnerg, in Sukkot gefeiret, parallel nach Bittenfest.

00:10:50: Er hat Koscher gegessen, Kästen essen nicht mehr Koscher.

00:10:53: Essen Schweinebraten mit Sahnesauce.

00:10:56: Speisen die Jesus nicht einmal mit den Füßen angefasst hätte.

00:10:59: Das müssen wir ganz offen aussprechen ohne dass ich mindestens polemisch bin.

00:11:02: Ich finde einfach nur die ganzen Gründen noch der bräschlichen Fakt beim Namen denn das muss ein Käst sich wirklich bewusst machen und du machst es dir natürlich bewusst.

00:11:09: Jesus ihre Schuhe, das war sein Name, er hätte nie auf Jesus reagiert, nie im Leben wenn sie auf der Straße angesprochen hätten.

00:11:15: Er hätte nur für ihr Schuhr angesprochen, der Sparren der ich ja auch sein darf.

00:11:18: Und ich hätte sofort verstanden Zum Beispiel, weil ich hier brisch perfekt spreche.

00:11:22: Muttersprachlich wie Joshua.

00:11:24: Er lebte ein komplett anderes Leben als du es zum Beispiel gelebt hast und als Milliarden-Kristens auf der Welt leben!

00:11:31: Es ist kein grössliches Leben, was er gelbtert hat.

00:11:34: Und wenn du dir bewuscht macht Claudia dass du heute dich dem jüdischen Lebensweg ohne deswegen überzutreten annäherst?

00:11:40: Was spürst Du wenn du z.B.

00:11:41: Schabbat feierst?

00:11:42: Wenn du zum Beispiel allwöchentlich in einer WhatsApp Gruppe In deinem Leben, in der ich aktiv sein darf.

00:11:49: Sie können sich gerne auf meiner WhatsApp-Probe anschließen wenn sie möchten.

00:11:51: Können sie mich kontaktieren übers Internet?

00:11:55: Wenn du allwöchentlich Schabbat fährst und machst das vorbildlich.

00:11:57: Du lebst allein aber du bist immer mit Gott in Verbindung, mit Adonai und du hast die Gebete.

00:12:03: Wir verbringen auch zusammen manchmal mit meiner Frau, manchmal nur du und ich.

00:12:07: Was heißt für dich den Schabbatt zu feiern?

00:12:11: Den siebten Tag der Woche im Gegensatz zum ersten Tag der Gefeiert hast, aber nicht in Orgenehr sondern verfremdet.

00:12:19: Der erste Tag der Woche ist eine fremdete Erfahrung des jüdischen Schabbat.

00:12:24: Jesus wie Hoschur hat Schabbatt nur gefeiert sowie ich und alle Juden auf der Welt das tun.

00:12:29: Du hast eine verfremde Version gefeiern so wie Christoph von der Welt auch.

00:12:33: Sonntag ist eine Imitation nichts weiter als eine Imittation des Schabbats.

00:12:37: Jesus hat Schabatt gefeert.

00:12:39: Wie fühlst du dich wenn du Schabbath feierst?

00:12:44: Das ist für mich eine ganz andere Erfahrung im Gegensatz zu der täglichen Messfeuer, in der ich meinem Gott persönlich begegne.

00:12:57: Und das Schabbatfeier ist ja auch das ganz persönliche Fest der jüdischen Frau und ihrem Gott.

00:13:13: sehr stark weiblich konnotiert, also die Frauenbeten, die Frauen halten.

00:13:19: Die Frauen zünden die Kerze und so weiter.

00:13:21: Das ist eigentlich das Fest was der Frau gehört sozusagen, sag ich jetzt mal so vom Vom.

00:13:27: Und dass es für mich etwas ganz wichtig ist, dass ich fühle, ich komme in diesen Stunden meinem Schöpfer ganz nahe.

00:13:37: Ich kann wirklich auch wenn Ich weiß, dass ich Gott ganz nahe bin und dass ich ihn da begegnen darf.

00:14:00: Und das hatte ich in der Messe so nicht.

00:14:03: Das war im Grunde die katholische Messe ist für mich persönlich ein Schauspiel geworden also... wo ich sage, ja das ist schön und gut aber da ist nichts.

00:14:15: Für mich kein Inhalt, für mich persönlich kein Inhalten drin der mich spüren lässt oder von dem ich weiß dass da Gott wirklich zugegen ist.

00:14:25: Was nicht heißt, dass er das nicht ist, aber für mich war es dann immer weniger der Fall und für mich ist die Messfeier auch sehr ambivalent von ihrer Wortgestaltung.

00:14:37: also wenn ich auf der einen Seite Gott der Schöpfer ist der, der Jene, der alles tut und auf dem gleichen im Satz danach direkt sage ja aber alles läuft über Jesus Christus dann ist das schon ambivalent.

00:14:52: Dann fahrt er nicht für mich.

00:14:54: und dann habe ich gesagt, also das ist es nicht.

00:14:57: Und hier in Balschabat bringe ich die den siebten Tag der Woche.

00:15:03: Das ist der Tag, der ganz allein Gott gehört.

00:15:05: Da passiert nichts anderes umherum Keine Arbeit, keine Haushaltern gar nicht.

00:15:12: In dieser Tag ist jede Woche nur ausschließlich Gott gewidmet und das ist etwas was ich liebe.

00:15:21: Was ich sehr, sehr liebe und ich dann möglichst versuche, das möglichst zu halten jetzt geht.

00:15:28: Ich danke dir!

00:15:32: Wenn wir die Evangelien anschauen, die ich natürlich sehr liebe Möcht ausdrücklich betonen, Sie wissen das wahrscheinlich von meinem Internet aufstellen.

00:15:40: Ich liebe Jesus von Nazareth!

00:15:41: Ich liebe Jihoshua.

00:15:42: Es ist ein ganz großen Rabin und mir das ganze Autor bekommen wird, dass ich in tiefster Verbindung mit Jihushua bin.

00:15:49: Und je mehr ich mich mit Jhoshua... Gott ist meiner Löse heißt es nicht, Jesus ist meine Löse eher Jesu sondern Gott ist mein Löser.

00:15:56: Die neue, muss ich hoffen, Teilnehmer heute uns zuschalten ...Jahoshua, Jesus heißt nicht Jesus.

00:16:02: der Mann ist mein Erlöser.

00:16:04: Gott ist monogose.

00:16:05: Das sind sogenannte die Offerename, das ist eine Name der sich auf Gott bezieht.

00:16:09: Z.B.

00:16:09: Jeremia.

00:16:10: Gott erhöht mich oder Jeshajao.

00:16:12: Gott ist mein Retter.

00:16:15: Jeshajau übrigens und im Jeschur sind sehr affin, sehr beieinander, sprachlich gesprochen weil sie beide die Erlösungsdimensionen Gottes zu auszubringen.

00:16:25: Wenn ich mir Jeshua anschauen wie er Schabbat gefeiert hat weißt du Claudia?

00:16:31: Ich bin so verbunden mit diesem Mann.

00:16:33: Ich bin so verbunden, wo ich kein Christ bin.

00:16:35: Ich bin kein Christ und gedenke es nicht zu sein, weil das nicht mein Weg ist, wobei jetzt ein Wortspiel benutzen muss.

00:16:40: Ich möchte jetzt einen Wortspiel benutzen, Claudia.

00:16:42: Meistens was ich sage, ich bin in Anführungszeichen auch ein Christ.

00:16:45: Kannst du dir vorstellen warum ich auch ein Christian bin?

00:16:46: Welches Wortspiegel ich jetzt kreieren will durch dich angeregt?

00:16:49: Warum sage ich jetzt ganz provokant heute Abend am Sieben Januar dass sich ein Christ natürlich als Wortsspiel.

00:16:55: Welches Wortspiel liegt mir auf dem Herzen?

00:17:01: Ja, das Wort Christ heißt ja der an den Gesalten glaubende.

00:17:05: Christianos... Die erste Bezeichnung lauter Postgeschichte, Elf, Fünfzig die nicht Juden, den Gläubigen, den jesusgläubigenden Menschen zum Orbeten.

00:17:19: Ich bin in dem Sinne auch ein Christ weil ich an den gesalten Messieurs Das heißt ja nicht, als Messias der noch kommen wird glaube ich.

00:17:29: Das ist mein Glaube, das war so ein bistelchen Anführungszeichnung des Judentum weil ich an einen Erlöbnis habe, der auskommen wird von Gott, der gesalt werden wird mit frischen Motiven will wie es in Jesaja beschrieben wird, in Jesajah neun zum Beispiel und er eines Tages der Lesung nun wird.

00:17:45: Der Unterschied zwischen einem Christen und mir bzw.

00:17:48: zwischen dir in deiner Vergangenheit und mir heute und auch deinem demnächst welcher heute ist dass sich nicht glaubt, der Messias war schon da sondern der Messiahs wird.

00:17:54: Und

00:17:56: die Idee

00:17:56: der Missionität kommt ja aus den Judenton.

00:17:58: Das ist eine ur-Jüdische Erfahrung.

00:18:00: Die Idee des Christseins ist ur-jüdischer, schon mein Vater Professor, der blieb vor vierzig Jahren tausend Büchern geschrieben.

00:18:06: und ich sage... Ich bin auch ein Christian anführungszeichen weil ich an die Missionität des entgesalbten Glauben der kommen wird, um die Welt zu erlösen und dazu führen wird.

00:18:15: Wie es in Jesaja Neun beschrieben wird das Neun und Elft, dass Friedensreich anbrechen wird und das Wolfen mit Scharf beinaheinander weiten und ein kleiner Junge weidet sie und der Junge seine Hand hineinstecken kann wie in einen Loch.

00:18:27: Und die wippern ich mit der berühmten Vision selbst auch ein Christen-Anführungszeichen, aber natürlich nicht christlich im theologischen und religionsspezifischen Sinn.

00:18:38: Ich will sagen wenn ich Jeho's Schuhe anschaue jede woche Schabbat feiere merke ich ihm eine ganz große Verbundene Affinität zu Joshua.

00:18:46: Und das spielte auch in deinen Worten, dass ist etwas was Christen nicht spüren.

00:18:50: Das will ich Ihnen ganz offen sagen.

00:18:51: und Claudia, ich spreche jetzt schon lang und echt darüber wenn wir zusammen kommen zu unseren Sitzungen.

00:18:57: In Christen spüre ich das nicht!

00:18:58: Das sage ich dir ohne Giftigkeit.

00:19:00: verstehen Sie mich bitte nicht falsch aber wenn Sie Montag werden, wenn Christ Samstagabend im Messefeier getritten wird und am Sonntag Messe feiern, das spüren Christen nicht.

00:19:11: Bei aller Liebe zu meinen christlichen Freunden habe ich sehr viele Weltweite.

00:19:15: Aber alle drei Meinen hatten ja Christensspüren nicht die Nähe, die intime spirituelle und theologische Nähe zu Jesus der das Wort Sondag nicht kannte.

00:19:23: Es gab das Wort in seinem Wortschatz, sprich Sonntags im Sinn von Messe und im Sinn des Gottesdienstes in der Kirche mit Kreuz, das überall hängt.

00:19:33: hat Schabbat gefeiert.

00:19:34: Und da steht in den Vergangenen mehr als zehnmal, wer lesen kann wird das finden.

00:19:38: Er ging am Schabbate in diesen Gugel.

00:19:39: zum Beispiel Lukas Vier die sogenannte Antriebsrede der Synagoge Inatserett erpredigt er dort, er aus Groschalk und hat die Atmosphäre des Schabbaten sich aufgenommen.

00:19:49: Das ist auch dein Thema zu spüren.

00:19:50: Der Schabbatt gibt dir eine Atmosphere die du vor als Christin, als weiterführende Gläubige nie erlebt hast weil es nicht das Originalist.

00:20:02: Genau, es ist nicht das Original.

00:20:04: Und genau darin macht sich auch die große Ambivalenz der katholischen Kirche wird die sicher, dass sie auf der einen Seite Jehochua nahe sein will aber eine Christologie konstruiert um wieder an diese an die Gottesbeziehung dranzukommen.

00:20:26: über Jehochuwa und das ist etwas was nicht funktioniert macht Seelen einfach auch krank.

00:20:32: Das ist meine Erfahrung, weil die Seele es anders spürt.

00:20:38: Sie spürte dieses Geschöpf des einen Gottes und dann wird etwas gewaltsam konstruiert um eine Beziehung zu diesem einen Gott herzustellen, der eigentlich schon längst da ist bis ja längst Und das fand mich also immer und auch zunehmend dann immer, immer schwieriger.

00:21:02: Es ist tatsächlich so, weil es Benchorin der gesagt hat oder wer war's?

00:21:06: Ich glaube mit Jesus an den einen Gott aber ich glaube nicht dass Jesus Gott isst, was wäre mehr das?

00:21:12: Ausgezeigt

00:21:13: durch Schalon Benchori, der große Kollege meint ja sagt das nochmal ganz langsam für unsere Freunde, für Dr.

00:21:18: Angela und Dr.

00:21:19: Jens und Regula aus der Schweiz und allen Neu zugeschaltet!

00:21:24: Shalom Ben-Khorin hat gesagt, ich glaube er war auch sehr begeistert von Jesu, von Jehochshur und er hat gesagt Ich bin Jesus deshalb so nah weil ich mit Jehoche und mit Jesus an den einen Gott Israels glaube.

00:21:38: aber ich glaube nicht dass Jehochar Gottes Sohn ist also das Ergott isst.

00:21:43: Und so geht es nur auf.

00:21:45: So geht's mir mittlerweile auch.

00:21:46: Ich glaube mit Jehoshur an diesem Eingohr, ich bin davon so überzeugt weil Joshua auch genau dieses predigte und lehrte für die Menschen seiner Zeit, die so verängstigt, abgängig von Gott waren wie sie nur sein konnten in der Zeit.

00:22:04: Und zwar Jüdinnen und Juden!

00:22:08: Das ist etwas was mich... Was mich so fasziniert und was mich dem einen Gott, wo ich es immer gewollt habe und immer wünsche bis heute wünsche, Gott so nah zu sein.

00:22:21: Und die Feier des Schabatzes und auch das Tempelweifest ist ja in den Evangelien aufgeführt.

00:22:30: Das bringt mich diesem einen Gott so nach wie es der Kapurische Kirche in meinem Fall nicht

00:22:37: könnte.".

00:22:39: Ja, sprechen wir über die Hebräische Sprache.

00:22:41: Du bist ja fasziniert.

00:22:42: Wir haben vor Jahren schon angefangen, Hebräsche Sprache zu sprechen und du bist ja Faszinierter der Hebräischen Sprache, machst große Fortschritte in unseren Gesprächen.

00:22:49: Wie erlebst du?

00:22:51: Wenn du wirst uns gleich etwas auf Hebrisch deklamieren, werden wir so viele Gebete schon zusammengesprochen und du betest jeden Tag deine persönliche Gebete aus dem jüdischen Gebetbuch.

00:23:00: was bedeutet es für dich heute nicht mehr in Latein und in Deutsch mit Gott zu sprechen sondern aus dem Original, in dem Jesus Joshua auch betete.

00:23:10: Nämlich die hebräische Sprache.

00:23:12: Was bedeutet für dich die Hebräischsprache im Stand?

00:23:15: Denn du heute Gott sei Dank erfreulicherweise erklammen

00:23:18: hast!

00:23:21: Für mich bedeutet die heberäische sprache erstmal ganz einfach, dass sie die Sprache Gottes ist und mich dadurch schon durch die Gebete, die ich auf Hebräs recitieren darf... Gott näher bin, weil es seine Sprache ist.

00:23:40: Und das Zweite ist, dass das Hebräische im Gegensatz zum Deutschen sehr viel komprimierter ist in seiner Auslegung und das ist diesen Konjunktiv, den wir überall in der Sprache haben.

00:23:58: Den hat er zum Beispiel nicht.

00:24:03: Und das ist für mich auch so ein Knackpunkt, alle oder viele christliche Gebete haben dann so dieses mögest du doch und könntest du doch.

00:24:13: ach und sollten wir doch?

00:24:15: Das gibt einen völlig falsches Bild finde ich von dem was Gott isst und was Er tut.

00:24:24: denn die Hebräischen Gebete sagen Gott wird tun Gott hat für uns getan und wird tun.

00:24:35: Und daraus ergibt sich eine ganz andere Beziehung zu Gott, nämlich es gibt sich dieses Vertrauen darin dass Gott in allem was hier passiert auf der Welt und auch im Kleinen in meinem Leben das Gott nicht nur da ist sondern er es in der Hand hält und alles was passiert auch wenn es negativ erscheint erstmal von Gott ins Positive verwandelt wird und was Positives hat.

00:25:01: Das heißt, es führt zu einer Weiterentwicklung.

00:25:03: Und das ist etwas, was ich so in Christentum nicht für mich erlebt habe.

00:25:11: Dieses wirklichen, dieses innige Vertrauen zu Gott jenseits jeglicher Zweifel, die sagen du hast getan dem Gott Israel dieser Tatsache gewahr, immer und immer jedes Tag jede Stunde gewahr dass das so ist.

00:25:38: Das ist etwas was in den jüdischen Gebeten auch immer zum Ausdruck kommt.

00:25:42: es wird immer wieder auf die Geschichte von Wiesner auf den Exodus verwiesen, immer wieder auf Ereignisse in der Vergangenheit verwiesen.

00:25:49: Wo Gott gesagt hat, wo sie gesagt haben ja du hast uns was nicht gezüchtigt, indem du uns Exil geschickt hast, aber wir waren sicher dass du uns da auch wieder herausgeholt hast.

00:26:00: und das ist etwas, was Christentum eigentlich nicht sagen kann weil es diese Geschichten diesem einen Gott nicht habt.

00:26:14: Und da müssen wir halt eben auch dazu sagen, dass Christentum bedient sich heiliger Texte die nicht seine sind.

00:26:27: Das ist genau das Problem!

00:26:29: Es ist schwierig, Texte einfach zu nehmen und ihnen eine andere Bedeutung zu geben.

00:26:42: Menschen merken das.

00:26:43: Die Seele merkt, dass es nicht stimmig ist.

00:26:48: Ich sage jetzt einfach, es ist irgendwo gelogen.

00:26:51: Es wird etwas darauf gesetzt was nicht drin steht und das ist mir ganz rudimentär als Nichtwissende Christin auch immer aufgefallen gerade in die Predigen, dass ich immer gesagt habe Mensch, was erzählst du denn da?

00:27:10: Er steht selbst in der Übersetzung nicht da.

00:27:13: Und durch dich weiß ich ja jetzt auch empfehlung, das finde ich immer so spannend gerade im Hebräischen.

00:27:23: wenn du das Original auslegst und sagst, dass nur das steht da im Heberäischen dann denke ich ja, jetzt ist es logisch Ja?

00:27:31: Jetzt wird die bestimmte Bibelstelle und die Intention dahinterlogisch und das Christentum oder auch die katholische Kirche in dem Fall.

00:27:41: In meinem Fall hat halt das Problem, dass sie das erste Testen Christologisiert und das kann ich nicht.

00:27:51: Ich würde es noch etwas ausgleichen.

00:27:58: Also das Christentum hat sich ja schon im ersten vatikanischen Konzil dazu entschieden diese Christosteologie aufzubauen.

00:28:10: Man kann und sie hat das erste Testament quasi dazu als Basis genommen, indem Sie alles was da irgendwo auf die Zukunft hinverweist, auf Christus hininterpretiert.

00:28:23: Und mir ist das aufgestoßen immer und immer wieder weil ich gesagt habe es steht aber nicht.

00:28:31: wieso bezieht ihr das auf ihre Schuhe?

00:28:33: Es steht einfach nicht dar!

00:28:36: Es passt irgendwie nicht Und das ist ein großes Problem.

00:28:42: Ich finde, da ist eine große Ambivalenz dar und für mich ist es eine Form von der spirituelle Vergewaltigung auch der Texte.

00:28:55: Das Christentum musste ja irgendwie einen Wissen da reinpacken was es definitiv nicht hat weil er sich vom Judentum abgewendet hat und dementsprechend auch von diesem Wissen abgewendet mit dem Judentur überhaupt nichts mehr zu tun haben wollte.

00:29:11: Ganz im Gegenteil, das wurde dann ja verfolgt wie ein Rehwald und man musste etwas erfinden um diese Christologie zu stützen.

00:29:27: Das Problem einer Sache ist tatsächlich dass die Menschen meiner Erfahrung nach diese Ambivalenz schon spüren, unbewusst nicht bewusst.

00:29:38: Unbewusst ist sie da im Verhalten in dem Gottesbild.

00:29:48: Man spürt dass die Sache im Grunde nicht stimmt und das war für mich der Grund.

00:29:58: und als du anfingst die Evangelien-Tipps und auch das erste Testament im jüdischen Sinn auszulegen, dann habe ich gedacht jetzt passt es.

00:30:11: Jetzt wird mir einiges klar, wie es wirklich gemeint ist.

00:30:17: Dann hatten sich meine Verwirrung und meine Zweifel Auch dieses, wie soll ich sagen?

00:30:32: Es gab immer so eine Distanz zwischen Gott und mir.

00:30:36: Weil das Christen tut mir auch ein anderes Gottesbild hat.

00:30:40: Dieses Bild von wegen Gott straft dich wenn du irgendwas nicht so tust wie er das will.

00:30:48: Und auf der einen Seite wird der liebende Gott propagiert und auf der anderen Seite wird aber das Gegenteil davon getan.

00:30:55: Das passt einfach auch nicht zusammen.

00:31:03: Dieses ganze Wissen, dieses ganze Pseudo-Wissen taugt nicht.

00:31:09: Weil es nicht über den wahren Gott, den Nationen tun, seinen Heiligen Texten, die es nun mal sind bekennt.

00:31:15: Das passt einfach nicht.

00:31:16: Wenn du die hebrische Sprache sprichst, bis gleich ein Gebet.

00:31:19: Kannst du mal kurz ein Gebeet sprechen?

00:31:20: Das geht, dass du jeden Morgen beim Aufstehen sagst.

00:31:22: Da sehst Du ja Aufsprachsag.

00:31:24: Fangen wir mal an mit einem kurzen Gebet, das du jeden Morgens spielst.

00:31:26: Wir haben das ja schon verurteilt werden gelernt.

00:31:30: wie das jüdische Gebet, dass hier so ein Sprach in hebräischer Sprache gibt.

00:31:34: Und was ist das Moda?

00:31:42: Ausgezeichnet!

00:31:43: Ich als Mann variiere das, weil es im Hebräisch nicht einen Unterschied gibt zwischen Mann und Frau in der Dekonvention.

00:31:59: kräftigen Worte des Hebräischensprächs.

00:32:01: Wir haben ja schon oft gesprochen, du und ich übersetzen das ja fort, was die hebräische Sprache an Spiritualität beinhaltet.

00:32:06: Ich denke an Friedrich Feinreben und ich denke an Luria den großen Mann der Kameran.

00:32:13: Was bedeutet es für dich in der Sprache der großen Bibelmenschen zu sprechen?

00:32:19: Die Abraham-Sprachhebräsch, Isaac-Sparabich, Jakob-Ssprachhebrech, Jeoschuhersprachherbericht... Welche Verbundenheit löst es, im Tierhaus zu wissen dass du diese Sprache der Väter und Mütter sprichst.

00:32:32: Es verbindet mich mit den ganzen spiretuell historischen Geschichten des Judentus im Mittagmittag.

00:32:44: Ich erlebe mich in dieser Geschichte selber wieder, ich habe das Gefühl... da mitzugehen, diese Geschichte mitzugeben.

00:32:58: Nicht nur mitzugeht, zwar als Außenstehender irgendwo aber ich gehöre irgendwie dazu.

00:33:05: Wenn ich das Hebräische spreche dann habe ich eine Verbindung zu Gott die mir kein deutsches Gebet geben kann.

00:33:12: Das kann man eigentlich fangen.

00:33:14: Aber in diesem Moment vermute ich mal auch so kennst wenn du.

00:33:22: Ich bin in dieser Geschichte, in diesem Mitgehen des Volkes Israel mit drin.

00:33:29: Und ich bin auch in dieser Beziehung zu Gott mit drin und das ist etwas was ich in den deutschen Gebeten oder den christlichen Gebetern allgemein aber vor allen Dingen auch in klar deutschsprachigen nicht finde, auch wenn ich den einen oder anderen zahle.

00:33:47: Was für mich immer noch sehr mühsam ist.

00:33:49: aber schon mal Versuche auf Hebräisch zu lesen.

00:33:51: Ich bin da automatisch irgendwo habe ich den Eindruck selbst wenn ich viele Worte noch nicht verstehe, dann hab' ich den eindruckt.

00:34:03: Ich lebe die Verzeifung von Arbeit seine Glücksgefühle, seine Dankbarkeit.

00:34:09: Sie hat dieses Tiefe vertrauen was er hatte zu seinem Gott das auch der Grund für die Psalm war der geschrieben hat diese immense Freude.

00:34:21: und dann merke ich auf der anderen Seite aber auch und dass ist wieder der Unterschied zudem denke Du bist mit dem Jundun groß geworden, du bist mit diesem Gebeten groß geworden.

00:34:35: Du bist in diesem Vertrauen groß geworden

00:34:39: hier.

00:34:41: Du hast dieses von klein auf das jüdische Gottesbild eingeimpft bekommen sozusagen und da merke ich natürlich mir dass fehlt dass ich da jetzt reinwachsen darf, wirklich darf.

00:34:58: Ich empfinde das gerade Gott ist, dass sich diesen Weg gehen darf.

00:35:02: Dass Ehemann auch erwählt hat sozusagen in Anführungszeichen, dass er mit mir diesen Weg und mit dir sozusagen als mein Mentor und Lehrer, dass ich diesen Weggehen darf, denn ich habe genauso wenig gerechnet wie du, dass das so kommt.

00:35:19: Und da merke wie unterschiedlich dieses Aufwachsen in der christlichen Theologie, diese unterschiedliche Gottesbild was das ausmacht.

00:35:33: Also ich muss oder ich merke dass dieses innere und dieses Urvertrauen in diesen Gott alle hebräischen Gebete immer wieder beschreiben.

00:35:46: Es wird wirklich wie eine Gebetsmühle, wenn man das jetzt von einer anderen Religion den Griff zu benutzen, gebetsmülenartig immer wiederholt und immer wieder gesagt und Gott ist derjenige, der all ist und Gott is derjenigen, der uns hält und Gott es derjeniger, der führt in jeglicher Lebenslage auch jetzt in dem Krieg, den wir jetzt in Israel haben.

00:36:06: Wie schön!

00:36:06: Dass

00:36:08: das Gott, dass das jüdische Volk immer getragen oder immer tragen wird.

00:36:13: Und in diesem Vertrauen denke ich kann sicher auch noch einmal zu äußern bist du auch aufgewachsen und das macht einen großen Unterschied.

00:36:23: Ich merke dass es mir da so geht, für jedem kleinen jüdischen Kind sozusagen das noch lernen muss.

00:36:33: Also ich stehe in dieser Art und Weise in der Tradition aller kleinen jüdischen Kinder die das noch lernen müssen.

00:36:41: Ja ja Ich kenne den einen Satz von Shalabit Chorin, die befreundet ist.

00:36:45: Den musste ich heute Abend für unsere Freunde zitieren weil er sehr unser Thema tangent.

00:36:49: Shalamit Chhorin schon längst im Himmel sagte bei uns vor sechzig Jahren Ich bete Jesus hier nicht als Gott an, aber ich beten mit Jesus Gott an.

00:37:06: Das ist so ein Titelsatz, den habe ich von Ihnen gelernt und ich möchte Ihnen alle Leute bitte mitgeben.

00:37:11: Das trifft auch auf dich zu natürlich!

00:37:13: Auf mich und jeden Juden meine Eltern, meine Frau.

00:37:14: Ich betet Jesus sagt Scharmelhohen nicht als God an, Aber ich bete mit Jesus unseren Gott gemeinsam an Und ich sage es eben hier Erwachsener, Ich werde das zu mehr liebe Freunde die sich in Lutung dringend interessieren und dringenderen interessieren werden.

00:37:32: Machen Sie sich das bewusst!

00:37:34: Ich will niemandem des Glaubens erschüttern.

00:37:36: aber glauben sie mir eins.

00:37:37: Das erlebe ich bei Frau Claudia Romers-Kirchen der Düsseldorferin im Exil, im jüdischen Exil im Schönen Bad Brückenau wenn sie mit Jesus gemeinsam Gott anbeten so wie er es tat.

00:37:49: er hat sich nie angebetet wie lange angebetet.

00:37:53: Das wäre für ihn Götzendienst gewesen, sich selbst anzubeten?

00:37:57: Er hat über den Vater angebeten, Vater unser der du bist und weiß nicht, er nahm das Bruch Braches, bricht seinen Gott und aß es und verteilt sein Jüngern.

00:38:06: Sie können sich nicht vorstellen was das für ein Gefühl ist Was das für eine Erfahrung ist auch für mich als Jugend der ich Jesus liebe aber Jesus nicht anbete zu wissen mit ihm gemeinsam bete ich dem einzigen Gott an dem es gibt nämlich den Schöpfer von Himmel und Erde.

00:38:21: Das geht mir immer so, wenn ich bete.

00:38:24: Und ich habe natürlich ein inniges Weltbild zu Joshua, weil ich so einen weltberühmter Eltern bin, insbesondere ein Sohn und Vater.

00:38:29: Ich spüre, dass wenn ich die Evangelien, Claudia, Frau Romas Kirchen aufschlage, mir strotzt, ein Jude entgegen wie Petrolyne Martibou bei Satan nicht jüdischer sein könnte!

00:38:44: Ich bin stolz, dass sich ein.

00:38:45: Juden wie Jesus war Nazareth.

00:38:47: Ich bin stolz, dass ich Jude wie Jochua bin.

00:38:49: Natürlich nicht nur auf ihn bin ich stolz!

00:38:51: Ich bin auch stolz auf Rabbi Akiva und Jinen und Jamai Und Jeremiah und Gesaja und Jehezke die Großmänner.

00:38:57: Aber gerade diese Figur, die so trennend ist zwischen uns Rösten und Juden Ist für mich so eine intime Figur geworden Claudia Wie noch nie zuvor Obwohl ich natürlich kein Christ bin, obwohl viele Juden mir sagen mit ihr dann wenn du doch gleichkristig bist Es gibt Juden in Amerika, die sehr mag Bei denen muss ich sehr aufpassen, den Satz nur losiert auszusprechen.

00:39:19: Weil die mir dann sagen, dann wird doch gleich Christen!

00:39:21: Wenn du so eine intime Nähe zu Jesus Joshua spürst, dem sogenannten Christen, das wissen ja nicht was wirklich Christus bedeutet und Christ sein ließ wir geladen haben, dann werd' doch bitte Christen verstehen?

00:39:31: Die wissen das gar nicht.

00:39:32: Aber Menschen, die mich filmen, wissen dass meine Nähe zur Joshua nur fundiert ist wie bei dir auch meinem Jude seien, dass sich mit ihm teilen.

00:39:40: Und wenn ich dich beten will, und ich kenne Dich ja, dann bist Du gleich noch zwei Beete sprechen.

00:39:44: Du hast so, obwohl du christlich geprägt bist, so eine tiefe Verbundenheit mit dem Judentum.

00:39:51: Das könnte nicht stärker sein!

00:39:52: Wenn ich Dich bitte in meiner WhatsApp-Probe zum Beispiel oder in unseren Sitzungen, die wir führen, sprich doch mal ein Gebet.

00:39:56: Ich habe mit Dir schon tiefste Gebete des Judiums gesprochen.

00:39:59: Wir hatten noch nicht Sitzung, da hatten wir einen Marathon um zehn Uhr abends angefangen, haben um sechs Uhr morgens aufgehört.

00:40:06: Wir haben die ganze Nacht durchstudiert.

00:40:07: Die ganze Nacht haben wir heftig getrieben.

00:40:11: Heftig getreten

00:40:12: mit dem Wort Gottes und das war so spannend in deiner Wohnung, da hast du mich eingeladen, meine Frau war in der Uhr und darauf hat sie mir gesagt, du gehst zu Claudia und bring ihr Judentum bei!

00:40:23: Und wir haben von zwanzig Uhr bis sechs Uhr morgens intensiv Judentums praktiziert und ich habe die Gebete beigebracht, die Aussprache beigebracht Und ich hatte das Gefühl, du bist so verbunden mit dem Judendom.

00:40:35: Was wärst du im Judentum geboren?

00:40:36: Obwohl du erst hineingeschmackt bist und ich spürte wirklich dass das Judentom oder das Hebräische sprechen dir so viel Bereichen gibt wie es das deutsche Sprechen der Gebete nie gegeben hat.

00:40:49: Nein!

00:40:50: Das kann es auch nicht ohne jetzt die deutsche Sprache da irgendwie... schlecht machen zu wollen, aber das ist die Sprache Gottes und die ganze Bibel fust auf dieser Sprache.

00:41:08: Das Wissenfust auf der Sprache, was Gott mitteilen möchte... wird durch diese Sprache mitgeteilt und diese Sprach ist durchdrungen von Gott, wie das keine andere ist.

00:41:20: Obwohl jede Sprache auch von Gott gemacht ist.

00:41:22: So ist es nicht aber die ... Es ist das was Wein redet für ihr auch in seinem Satz so schön sagt wer erzählt erzählt weil die hebräische Sprache ja auch die Buchstaben zahlen.

00:41:36: und diese Mischen zu sagen Wir können einen Zahlenkonstrukt, wir haben Zahlenkonflikte auf der einen Seite und die Sprache sozusagen oder das was Gott sagen will zusätzlich noch interpretieren oder zusätzlich eine Information rüberbringen.

00:41:58: Das hat keine andere Sprache.

00:42:00: also es hat eine Prägnanz in einer Kürze Die ist einmalig, die gibt's sonst so nicht

00:42:09: Genau, genau.

00:42:11: Und für mich ist es auch so.

00:42:12: das ist so etwas was mir jetzt in den Sinn kommt tatsächlich dass mich das genauso das Beten in Hebräisch natürlich auch mit Joshua sehr verbindet.

00:42:23: Ich habe eine ganze Zeit lang mit ihm.

00:42:25: dann habe ich gesagt gut du hast mich zu Gott geführt und jetzt muss sich dieses christliche

00:42:30: Bild

00:42:31: nicht mehr haben aber das jüdische Bild sehr wohl.

00:42:34: Also der Jude, Jehoz Shur, der als Jude agiert hat.

00:42:38: Der als Jude gelehrt hat.

00:42:42: Wie du sagst ist klassischer und jüdischer nicht sein könnte.

00:42:47: Der ist mir natürlich auch lieb!

00:42:49: Das ist klar.

00:42:51: Ja.

00:42:51: Ein Beispiel geben bevor du gleich noch ein weiteres Gebet sprich das Schmeiß Israel um den Umsein Freund wirklich die Tiefe der brischen Sprache zu exemplifizieren.

00:42:59: Gehen wir mal auf Psalm XXI-Eins ein.

00:43:01: Da hättest man hier für mich nichts mehr.

00:43:03: Das ist so... Entschuldigung, wenn ich das sage.

00:43:05: So ein langweiliger Satz.

00:43:06: Der Herr is mein Hirte.

00:43:08: mir wird nichts meinen... Das ist zum Einschlafen.

00:43:11: Ich sag's in meiner Sprache.

00:43:12: Adonai roi lo echsar.

00:43:15: vier Worte im Deutschen der Herr is mein Hirte.

00:43:18: Mir wird nichts meine neuen Worte für Vier im Erbrechen.

00:43:23: Im Englisch ist es genauso langweilt wie wohl ich Englische erliebe.

00:43:26: The Lord Is my Shepherd.

00:43:28: I shall not want!

00:43:29: Das is so hundelangweilig.

00:43:30: Ich erkläre gleich warum das so langweillig ist.

00:43:45: Das ist schönes.

00:43:47: Ich kann Spanisch, Englisch-Französisch, Deutsch und Ebrish... Aber nichts, was die Liturgie betrifft, ich hätte nicht von der Welt gedacht.

00:43:56: Adonai roki.

00:43:59: Jetzt will ich Ihnen

00:44:04: fragen,

00:44:08: warum?

00:44:09: Genau!

00:44:10: Warum ist es einfach eine Explosion für mich?

00:44:12: Essen ist es gebündet, das sind vier Worte.

00:44:15: Adonain roki, Adonais ist das klassische Wort für mein Herr.

00:44:20: Das ist schon eine Kompromierung.

00:44:22: Du sparsst zwei Worte ein und du hast einen Wort nicht der Herr.

00:44:31: Und dann das Wort roi, roi heißt mein Hirte.

00:44:35: Roi heisst mein Hirt im Bebrisch mit gern komprimiert.

00:44:38: Das heißt das Hauptwort roe wird mit dem Prozessivpronomen i zusammengefügt, jelly und dadurch wird eine neue Form gebildet die nicht roi.

00:44:46: Ro-i mein Hirta.

00:44:48: Ist nirgendwo ernsthaft.

00:44:50: Bitte?

00:44:51: Mein Herr mein Hürte.

00:44:53: Mein Herr genau richtig.

00:44:55: Erstaunen heißt mir wird nichts meinen.

00:44:57: es ist wiederum eine Zeit in den Bebrish maus drei Worte Mir wir mir nicht mehr mannen.

00:45:03: Wir mangeln mindestens zwei Worte, wir mangeln und dann noch die Verneinung Loh.

00:45:08: Im Übrigen ist es alles so komponiert.

00:45:09: Loh ist nein und echt sag heißt mir mangeln.

00:45:13: Mir mangeln wird!

00:45:14: Mir manglen wird!

00:45:16: Das heisst wenn ich uns sage... Und ich kenne's aus.

00:45:18: ja seit hundert Jahren, seit frühes der Kindheit kennst du den Psalm.

00:45:21: Wenn ich das sage sehe ich eine ganze Welt von Weltern schauen Ich seh eine ganze welt von Welten schauen.

00:45:27: Das heißt ich sehe Adonairoi Du Gott bist mein Hirte.

00:45:32: Durch die Komplimierung sehe ich sofort, dass etwas mit mir ganz eng verbunden ist und ich sehe zugleich das was abschalten kann weil Gott manniert es nämlich den Mangel.

00:45:40: Ich schließe geht weh dem Mangel aus.

00:45:42: Das heißt durch die Verdichtung von Worte in vier Worte hat mich so ein Gehalt von Informationen der so viel Weltanschauung zum Ausdruck bringen will im Roi Mein Hirte zusammengefasst wird in zwei Worte Und Ersar nicht mannen zu einem Wort wird.

00:45:57: das heißt alles wird in eine Einheit zusammengepackt zusammengepresst mit ihr, trotz mir im Gegenruf.

00:46:03: Woin gegen das deutsche... Ich habe überhaupt nichts gegen deutsche Sprache!

00:46:06: Ich liebe deutsche Sprache und ich seh' einen großen Freude von deutschen Sprachen.

00:46:09: Ich liebe Götze Schildernessing sehr aber in der Theologie ist sie defizitär.

00:46:14: Und du spürst es ja auch wenn die mehr Ebräische Gebeten spielen?

00:46:17: Wenn ich dieses komprimente Wort ausspreche, Adonai Ruilo, sagen mein Gott, mein Gott Du bist mein Hirte und ich hab es zusammen gerafft in weniger Worte.

00:46:24: Da is eine Welt von Theologien, da is eine komplette eine komplette Philosophie und Theologie enthalten, die du in keiner Sprache wiedergeben kannst.

00:46:34: Und jetzt kommt noch etwas, was wir beide auch oft machen.

00:46:38: Du hast ja Weinregs zitiert.

00:46:39: Die Bräschensprache bestehen aus zu einundzwanzig Muster.

00:46:44: Ich empfehle ihn sehr zu kaufen.

00:46:46: Friedrich Weinrepp Schöpfung im Wort.

00:46:47: Du warst das ja?

00:46:48: Friedrich Weinrepp, Schöpfung im Worts, ein Meisterwerk.

00:46:52: Da erklärt er die Anatomie der Brächensprach Die spirituelle Anatomie der Iberischen Sprache und die spirituelle Anatomie der Ibräischen Bibel.

00:47:01: Auch neues Testament, aber überwiegend erstes.

00:47:04: Und wenn Sie sich überlegen, dass in diesen vier Worten ein Bündel von Weisheit steckt in den Buchstaben, die dort bebraucht werden aus der Ibero-Sprache, die ja Informationsträger ohnegleichen sind sowie Claudia Romaszkiewski eben sagte laut Friedrich Weine, wer erzählt, zählt!

00:47:21: Und wer zählt?

00:47:22: Erzählt diese Worte.

00:47:24: Zahlenträger, jeder Buchstabe in Mebrechschnathia hat hier eine Gematri, eine Memorologie.

00:47:28: Jede Buchstaben entspricht einen Zahlenwert und jeder zahlenentspricht ein Buchstab, den ich natürlich kenne.

00:47:32: Und wenn Sie wissen, dass sie diesen wenigen Worten eine Kosmologie steckt, eine weltweiseite, dann spüren Sie das ist unüberboten!

00:47:39: Das ist in keiner Sprache der Welt überbietbar.

00:47:42: Und das ist das Besondere, dass nur in wenigen Worten durch Zusammenhängen von Zahlen die in Worte ausgedrückt werden.

00:47:49: Eine Weltanschauung, die in deinem innersten Resonanz auslöstet.

00:47:53: Jetzt noch einen Satz bevor du ein Gebet sprichst.

00:47:55: Friedrich Weingriff sagt unsere Seele ist hier nach dem Ebräischen Weltmuster gebaut.

00:48:01: Unsere Seele weiß ja was der Ebräische ist.

00:48:02: Unser Seeliger gibt mir das Schöpfung an Gottes Genesis-Schufjahr.

00:48:05: Die Welt bekannt dich nicht in Chinesisch und nicht in Hochdeutsch sondern natürlich in der Ebreischen Sprache.

00:48:09: denn wenn da steht... Gott schuf, oder er sprach es wirklich und wurde Licht in der Sprache zu essen.

00:48:14: Wir werden mehr Menschenschaft von den ganzen Kommunikieren kommen.

00:48:16: Das hat natürlich die Sprache der Bibel.

00:48:18: Das weiß jeder Student der Theologie.

00:48:20: Es ist die Sprachen der Bibeln, die jeder Pfarrer natürlich lernen muss auf der ganzen Welt!

00:48:24: Und wenn Sie diese Sprache beherrschen und wissen dass du Claudia in der Sprache mit dem Gott die Welt erschuf und jeder Neuerschaft zu Gott sprechen kannst was willst Du denn mehr Claudien?

00:48:38: Das will ich aussprechen, liebe Freunde.

00:48:40: Du bist schöpferisch tätig wenn du sagst Agnayro Iloachs sagen das hast du nicht im Deutschen und nicht dem Chinesischen und nicht den Batistanischen wobei ich gegen keine Sprache was auf alle Sparren sind geschöpft für Gottes aber die intimste oder heiligste Sprache mit der Gott jeden Tag begegnet ist nur mit der gott die Welt jeden Tag neu erschafft wird.

00:48:57: gemäß Kreatse, Golinoa ist nun die Hebräische Sprache.

00:49:00: geht es dir auch so dass du dich schöpfärisch erlebst?

00:49:03: Schöpferisht!

00:49:04: Wenn du Gott in der Hebräischen Sprache anwesend?

00:49:08: Ja, also es ist wie gesagt ein ganz anderes mit Gott in Verbindung treten.

00:49:15: Es ist auch das eigene Leben weiterentwickeln und in diesem Eben auch begreifen.

00:49:25: Wie stehe ich in diesem Leben?

00:49:27: Was ist dieses Leben?

00:49:28: Und weil du das eben sagt hast ... diesen Mangel auch nicht als solchen empfinden.

00:49:36: Also nichts wird mir mangeln, heißt ja auch selbst wenn ich jetzt, was ich irgendwie krank bin oder nicht gewählt habe, trotzdem muss es mich als Mangel empfinden und das ist ja schon ein Schöpfungsakt, wenn ich sage, dass was ich nicht habe, ist nicht etwas, was mir fehlt sondern es ist etwas, das ich vielleicht nicht brauche etwas hinführt zu einer Weiterentwicklung.

00:50:03: Es ist kein Mangel in Sicht, weil Gott alles in der Hand trägt und weil alles für ihn einen Wert hat und alles für ihm durch ihn selber wertvoll wird.

00:50:18: Und da gibt es keinen Mangel.

00:50:21: Man kann ihn als solch... Das ist eine Sichtweise, die wir haben.

00:50:27: Vor allem auch als Nicht-Jun, eine Sichtweise, die alles was uns nicht in den Kram passt zu bezeichnen und das sieht, dass es einen guten Turm als Weltanschauung völlig anders.

00:50:43: Und ich erlebe das jetzt gerade in diesen heutigen Tagen mit dem Krieg so viel für viele Israelis sich äußern, auch die Opfer zu beklagen haben hier von den Geiseln.

00:50:59: Die Familien, die also eine Lebenskraft haben trotz dieses Leid, sie wischen nicht das Leid weg!

00:51:08: Sie wischen jetzt nicht die Trauer weg, diese haben über ihre Kinder und ihre Enkelkinder, die ermordet wurden.

00:51:14: Das nicht aber dieses Trotz, wie Viktor Frankl das ausdrückt... Dort sie sagen, diese Trotzmacht aufzurufen.

00:51:23: Diese Trotzmacht die Gott ist.

00:51:25: Wir lassen uns hier nicht unterkriegen weil wir begreifen das als eine Weiterentwicklung.

00:51:33: Als etwas was wir trotzdem oder was uns gerade ins Leben pusht.

00:51:42: Die Mangelempfindung und sagen wie schlecht es mir geht.

00:51:47: Wir werden jetzt dieses Leben weitergestalten.

00:51:50: Trotz der Trauer, mit der Trauern nicht trotz der trauer sondern auch trotzdem mit der traur mit dem Verlust.

00:51:58: Der Verluste an sich ist da das beschreitet keine und dass es den Leuten, den Menschen das Herz zerreiß ihre Kinder zu verlieren oder ihre Eltern.

00:52:07: Das brauchen wir gar nicht darüber reden.

00:52:10: Aber diese Tatkraft die daraus entsteht als eine völlig andere zu sagen.

00:52:19: und wir gehen diesen Weg weiter, weil unsere Verstorben das für uns so gewünscht hätten.

00:52:25: Weil Gott ist für unsere Verstormen möchte.

00:52:28: Wenn ich gehe, denkt nicht nur an mich lebt weiter.

00:52:32: Das ist etwas was ich auch so gelesen habe in Briefen die Soldaten geschrieben haben bevor sie gestorben sind im Krieg.

00:52:44: nur oft gelesen habe, die gesagt haben und einen Brief an ihre Familien geschrieben haben.

00:52:49: Die danach am meisten irgendwo in der Uniform gefunden wurden worden sind.

00:52:54: Schreiben bitte, denkt an mich und lebt weiter um meinet Willen.

00:52:59: Lebt weiter weil dieses Leben wert ist und bei Gott dieses Leben hat auch wenn ich nicht mehr da bin, lebt, lebe weiter.

00:53:09: Das ist etwas was ich immens.

00:53:13: Das ist auch der Grund, was heißt das Juden?

00:53:20: Wer dieses Brief haben will als Soldaten.

00:53:22: Der Schlagzeilenmachte kann ihn bei mir bekommen.

00:53:24: ich habe ihn von einem Freund aus Israel bekommen, der ist mittlerweile ins Englische und ins Deutsch übersetzt.

00:53:28: Ich hab diesen Brief von einem gewissen Ben Susmann ein junger Soldat schon vor über einen Jahr.

00:53:35: viel zu Ehre Gottes.

00:53:37: Der berührende Zeilen schrieb wie Claudia sagte in seinem Brewer wo er es gefunden hat.

00:53:42: Im Soldatenanzug kann ich ihn gerne zustellen.

00:53:45: Ich habe das in der Botschaft, das kann man mir aber tun.

00:53:47: Glaubt ihr noch eine Frage?

00:53:49: Was bedeutet für dich Immunar?

00:53:52: Der Glaube des Judentums.

00:53:53: Du weißt ja, erkläre unseren Freunden was Immuna bedeutete gegenseitig zum Glauben den du kanntest, denn da fuhr die festlichen Zeit.

00:54:02: Oh, Immunah ist viel mehr!

00:54:03: Immunaa ist dieses Stehen in der Gewissheit... ein Geschirpf Gottes zu sein.

00:54:13: Es stehen in dieser Lebensquelle, die Gott ist.

00:54:21: Er umfasst nicht nur dieses Glauben und Rasteln von Gebeten, sondern er ist umfass das ganze Leben.

00:54:29: Es umfasst die Stimme zu den anderen weil ich weiß dass Gott überall ist also in jedem Glas.

00:54:35: wenn ich hier das Glas an darf dann weiß ich hier da ist Gott drin.

00:54:38: Da ist ein Funke Gottes drin.

00:54:40: Das ist diese rasidische Sichtweise so liebe weil mit allen Dingen und auch allen Geschöpfen.

00:54:55: Es bedeutet Heilung, weil es eine innige Beziehung zu dem einen Gott, zu dem einem Beschöpfer gibt das etwas was ich im christlichen Glauben so nicht konnten habe einfach viel zu oberflächlich bleibt Das muss ich einfach sagen

00:55:13: Die

00:55:15: alles bleibt an der Oberfläche, weil das Wissen gar nicht da sein kann.

00:55:22: Ja, ja.

00:55:26: Das Wort Immunarie heißt Immunaren, wirklich sich festmachen.

00:55:28: Da kommt doch das Wort Amen.

00:55:29: übrigens, haben wir schon besprochen, das Wort Amen, das Deutsche Wort, das Zebräische Wort natürlich.

00:55:33: Amen kommt von Immuna und heißt wirklich, phylogisch gesprochen, sich fest machen in.

00:55:38: So muss ich das noch nicht wissen, heute Abend die Kurzfall und im Finale noch eine Perle der Beisheit mitgeben.

00:55:46: Wenn Sie sagen, Armin bedeutet so sei es stimmt das nicht.

00:55:50: Das stimmt nicht.

00:55:50: Erstens wie Claudia Freund ausgeführt hat gibt es ja kein Konjunktiv.

00:55:53: Es müsste heißen so ist es aber das stimmt auch.

00:55:56: Das Wort armen heißt unter keinen Umständen.

00:55:58: Das wird jeder Professor in Weltweit-Koreans Unsinn.

00:56:01: So sei es.

00:56:01: Weil ein Jude nie sagen muss, so sei es oder so ist das was Gott vor in Gestalt eines Segens dem Rabbi in den Mund legt.

00:56:08: Sondern Armin heißt wirklich ich mache mich fest in Gott.

00:56:11: Das heißt wenn Claudia einen Segen spricht.

00:56:13: Claudia spricht mal gerade ein Segen über Wasser.

00:56:16: Wenn du ein Glas Wasser trinkst kannst du grad den Segen sprechen?

00:56:30: Bitte noch einmal Frau Romanske.

00:56:37: Genau, genau.

00:56:39: Zu Deutsch kannst du auch kurz für unsere Freunde übersetzen in die deutsche Muttersprache?

00:56:44: Also gesegnet ist der es Gott, der König der Welt.

00:56:51: Alles

00:56:53: Scherkoll, der alles...

00:57:05: Durch dessen Worte, alles entstanden ist.

00:57:11: Es wird, was in der Bibel steht, es wird, Tag Nacht, Mann, Frau, Gemüse, Keule... Alles entstand ist!

00:57:16: Durch dess'n Wortung, durch dess'nen Ausspruch alles auf der Welt entsteht und sprichend es wird.

00:57:23: Wenn die Claudia das Wort diese Danksagung sagt, dass Jesus auch sagte natürlich, Ob das Tod brach es, dankte sein Herzschläger in all der Vaginien.

00:57:33: Dann sagt ein Jude dazu Armin und Armin heißt nicht so sei es!

00:57:37: Denn ein Jude muss nicht einem Gebeters zum Beispiel von Thomas Krechen gerade aussprach.

00:57:41: So sei es ihn zufügen.

00:57:42: Das ist ja völlig unnötig.

00:57:43: Gott braucht nicht irgendeine billige Zustimmung.

00:57:46: Darauf kann Gott verzichten.

00:57:48: Aber ich höre wenn Claudia unseren Gott kreist beim Getränk oder beim Essen eines Apfels?

00:57:53: Oder beim Essen einer, weiß ich eine Agave löst es, bewirke indem ich sage, ich mache mich fest in Gott.

00:58:03: Ich stimme dem zu was sie sagte.

00:58:05: Dadurch bekenne ich nicht als ein Gottloyal-Menschen.

00:58:08: Das heißt, ich sage dann nicht wenn ich das gebet von Claudia höre so sei es, dass Brauch Gott ist und ich sage ich mackere mich fest im Glaub den du gerade akzentuiert hast, indem du Wasser getrunken hast zum Beispiel.

00:58:19: Ich bekenne mich zugehörig.

00:58:21: Ich bekenne mich zugehörig in dem, was du gesprochen hast.

00:58:24: Und ich beziehe das, was Du gesagt hast auch auf mich nämlich Gott ist der Schöpfer einer jeden Pampelmuse und eines jeden Opfen.

00:58:30: war es, dass ich brauche

00:58:31: umzuleben.".

00:58:32: Das ist typisch für das jüdische Denken der Emunat.

00:58:35: Und noch eine kleine Perle wenn sie ihn in den Evangelien lesen Jesus sagt ja vielen Menschen Wenn du Glaube hast wie ein Senfboden Beziehungsweise wie einen Sesamkorn dann wirst du diesen Berg sagen versetze dich.

00:58:48: oder wird sich versetzen die Evangelien Dann kannst du davon ausgehen, er meinte natürlich die jüdische Immunar.

00:58:54: Und das ist etwas was ich wirklich spüre!

00:58:56: Es fehlt Christen, die das deutsche, das französische und das senegaläsische lesen weil dieses Glauben-Immunar nicht vermittelt wird, nicht hinüberkommt Wenn sie lesen Jesus glaubt wenn Jesus sagt, wenn Du glaubst wie ein Senfkorn kommt die Kraft dieses Wortes Immuna nicht darüber wird sie nicht vermitteln.

00:59:20: Woin gegen, wenn Sie das Hebräische Wort sagen, im Teamin begoddelschell gefroren, begoddeschegnern, dann spüre ich als Jude, der das natürlich erbrechlich schließt was die Evangelien sagen sofort, was Jesus meint nämlich Wenn du dich fest machst in Gott, wenn du dich verankerst in Gott Dann wirst Du bewirken dass zum Beispiel Spirituelle Berge von dir zusammenschmilzt, oder?

00:59:41: Wenn du willst kannst du auch sagen, er kann doch ein Berg den Befehl geben.

00:59:45: Den wirklichen Befeil wandeln dich und er wird sich wandeln.

00:59:48: das kann man wirklich nehmen und spürieren.

00:59:49: metaphorisch je nachdem ob zu dem bergten als innerer erfahren oder als äußerbarer mittrag ist ihr schur rabie jesus ja schon die nicht sehr liebe meinte natürlich die immunarbe in der sachte wenn du glauben hast Und das ist ein Vorteil der Britischen Sprache, die Claudia beherrscht.

01:00:03: Nämlich den Glauben wirklich zu spüren als einen sich festmachen in Gott und eine Verankerzeit in dem Gott, der alles ist und alles bewegt.

01:00:16: Genau das was du sagst, dass es in christlicherseits einfach nicht durchkommt in der jeweiligen Muttersprache, in der halt gelehrt wird.

01:00:27: Das kommt nicht darüber!

01:00:30: Dieses sich festmachen in Gott, das können wir gar nicht an.

01:00:35: Da werden dann Gebet gesprochen und du hast irgendwo da fehlt dieses letzte Stück, dieses sich fest machen in Gott im Vertrauen dass er alle Fähden in der Hand hat weil er ja auch alles kracht hat jede Sekunde, jede Millisekunde Neuschaft.

01:01:03: Die Schöpfung ist nicht einmal entstanden, sondern steht ja sehr kündlich

01:01:08: neu

01:01:11: und das ist auch etwas was im Christentum nicht durchkommt.

01:01:13: Es kommt nicht an dass dieser Genesys der Prozess der Erschöpfungen den Genesis beschrieben wird sicher ständig immer wiederholt.

01:01:26: dass Gott es immer im Schaffen, Gott ist immer im Fluss.

01:01:34: Das ist etwas was in Christen zu ganz anders ist.

01:01:39: Da gibt's dann die dogmatischen Lehren und der Gedacht ist so und das darf sich nicht ändern.

01:01:46: Und da denke ich immer ja aber es ist doch alles im Fluß.

01:01:49: wenn ich die Bibel Texte lese, ist alles im Fluß Gott weist ja in allem!

01:01:54: Dann kann ich ja nicht sagen das ist so das bleibt so Und das ist ein Problem im Christen.

01:02:00: Ja, Claudia kurz vor dem Schluss.

01:02:02: wir sind gleich soweit bis noch eingebetsprechend aber vormöchte ich die Fragen.

01:02:05: wir haben gerade Kanuka gefeiert.

01:02:07: Ich sage ja nicht gern Weihnachten.

01:02:08: Weihnachten gibt es nicht.

01:02:09: Es gibt höchstens das Geburtsfest.

01:02:10: Ich finde so schön dass in den romanischen Sprachen Boa Natale gesagt wird Schönes Geburtstag.

01:02:15: im italienischen Joie Noël.

01:02:17: Das liebe ich wenn es im französisch heißt schönes Geburtsfest und Wenn es in Philippe Navidad in spanischen auch so heißt.

01:02:24: ich mag dieses dieses negative Wort nicht, was ja mit so viel Negativität aus dem Heimischen befrachtet ist.

01:02:32: Die Engländer sagen auch etwas Schönes.

01:02:33: Sie sagen Christmister wird ja wenigstens Christ feiert die Feier des geborenen Emissiers bezeichnet.

01:02:39: Du hast keinen Geburtzwest gefeiert, du feierst ja nicht mehr christliche Weste!

01:02:44: Du hast Hanukkah gefeuert und zwar sehr schön.

01:02:46: Kannst du in wenigen Morgen sagen, was für dich das Hanukafest?

01:02:49: Ich durfte dir einen Leuchter schenken vor Jahren.

01:02:51: Was bedeutet es für dich als ehemalige Christian, dass jüdische Tempelweifest, Tempel weifest.

01:02:57: Das heißt, dass in Johanniszehn zweiundzwanzig dreiundzwantzig einmalig erwähnt wird zu feiern.

01:03:04: was erlebst du wenn Du das jüdische Fest der Makabea und nicht mehr das Geburtsfest Jesu feierst?

01:03:09: Und zwar acht Tage lang?

01:03:12: Es ist es ist das was ich eben auch schon mal über Shabbat sagte, dass ich damit dieser Geschichte die das Tempel ausmacht mitgehe.

01:03:23: Das ist das eine, also ich feiere dieses Wunder der dieses Ölwunder wie es so gerne bezeichnet wird diese Geschichte die gehe ich mit und für mich sind die jüdischen Feste im Allgemeinen ein realer Hintergrund haben natürlich hier auch geboren worden aber nicht an dem Tag dieses heidnische Weihfest abzulösen.

01:03:58: Das ist ja der Hintergrund, warum es hier im deutschen Weihnachten heißt weil es diese Raunächte in dem germanischen Ritus gab und für mich tun sich da Welten auf, weil ich mit Raducke ausdrücken kann Es ist egal was passiert.

01:04:18: Sie kommen zurück aus dem Exil und finden den Tempel zerstört vor, von den Griechen besetzt und entweit.

01:04:30: Und sie halten ihren Glauben

01:04:32: hoch

01:04:35: an den einen Gott.

01:04:37: Mit diesen Kerzen bringen Sie das Licht, dass diese Energie Gottes wieder in die Welt ist.

01:04:47: Diese acht Kerzen sind ein Ausdruck dieses Brennen, dieses ewigen Feuer Gottes.

01:04:56: Das Feuersgottes ist etwas was nicht vergleichbar mit den Khazam am Christbaum ist.

01:05:06: Die haben dort diesen schönen Schmuck und das Khanuka-Fest hat eben die Bedeutung dass in der Dunkelheit der Zerstörung oder der Besetzung durch auch Zerstörungen durch die Griechen die Gott sie sagen, und hier ist Gott immer wieder der in dieser Dunkelheit strahlt.

01:05:28: Alles überstrahlt und alles wieder auch herrichten wird.

01:05:32: Und wenn es ihm fest macht hat dieses Licht immer, dass in diesen acht Tagen ganz speziell das von jeder Situation ist und nicht nur mitträgt sondern tatsächlich alles bewirkt.

01:05:51: Das drückt Kanuka, das ist der Unterschied finde ich.

01:05:54: Der riesige Unterschied zu Weihnachten, der nichts anderes ist als die Dekoration.

01:05:58: Es ist eine Dekoration es ist ein schönes Gefühl aber es hat nichts religiöses an sich heutzutage sowieso nicht.

01:06:06: Es hat nichts Religiöses mehr an sich.

01:06:11: Man kann noch sagen mit der Geburt Jesu, wenn man es jetzt christlich nehmen will auch ein Licht in die Welt gekommen ist.

01:06:18: Das könnte man so ausdrücken.

01:06:20: aber ich muss ganz ehrlich sagen, wenn ich lese dass Jesus zum Tempelweifest in den Tempen begangen ist sehr

01:06:28: schön.

01:06:28: dann das er den Glauben an den einen Gott damit ausgedrückt hat.

01:06:33: und

01:06:37: ja Darum noch zum Schluss.

01:06:39: Hast du das Bekenntnis des Juniums, der Autonomen sechs vier und zwanzig?

01:06:47: Ich würde so gerne bitten, dass du uns das Schweißheil vorträgst.

01:06:52: Das ist die Autonomie um sechs, für den um vier bis zehn.

01:06:57: Das sogenannte Bekenntnis ist kein Bekenntniss.

01:06:59: Es muss auch korrigiert werden, der langläufige Gedanke.

01:07:02: Es ist der Appell Gottes aus dem fünften Buch von der Bibel, nämlich nach Kapitel sechs, vier bis zehn.

01:07:13: Der Appell Goddess bekennt euch zu mir, lebt mir, mein Glauben folgt mir!

01:07:18: Und die Antitur beschreibt eure Türpfosten mit diesen Gedanken.

01:07:24: Ihr seid das Volk, auch das Liebesgebot steckt da drin.

01:07:27: Folgt mir, euer Gott in ihr Juden meinen Weg geht und liebt mich auf all euren

01:07:33: Schritten.".

01:07:33: Und Claudio Ramaskechen kennt es in ihrem... Heben wir kurz dein Gebetbuch hoch!

01:07:36: Dein schönes Gebetbuch.

01:07:38: Claudio hat ein klassisches jüdisches Gebet-Buch.

01:07:41: Schmackoläne können Sie heute kaufen?

01:07:42: In der Literaturhandlung für Menschen, die einfach Interesse haben an Gebeten oder Amazon.

01:07:46: Und diese Claudia Römaske ist nicht so versiert darin, als wäre sie hundert Jahre schon Jüdin.

01:07:51: Klar oder wenn du willst, ließ uns zum Finale dieses klassische Gebet die Verpflichtung machen.

01:07:57: Ja.

01:07:59: Also

01:08:00: also wo man auch zu sparen muss das ist

01:08:06: ja quasi nur der erste Teil den ich da habe.

01:08:07: Nur die ersten Sätze von vier bis zehn die ersten sechs Sätze hier Grundlage des Juden umsetzen.

01:08:13: ein Jude Jesus hat das natürlich gebetet.

01:08:15: Jesus in Markus zwölf hat das selbstverständlich, als er gefragt wird nach dem vornehmendsten Geburt gesagt.

01:08:20: Liebe Gott mit ganzem Herzen und ganzer Kraft, mit ganzer Einheit!

01:08:23: Das ist das klassische Geburt des Jugendungs im Jesu.

01:08:25: Kann man das ausreden?

01:08:27: Morgenstagsabend so wie ich und jeder Jude.

01:08:29: Und dieser Claudia Esschwachana wird uns zum Schluss dieses Gebeten in ihrem schönen Gebräsch bitte, bitte, Bitte vorlesen.

01:08:38: Schmall Israel Adonai Eloheno.

01:08:40: Adonair Erzhat Be'a hafta Adonai el-Ocha, be'chol leba chawg la folche chawga kol mei ulde recha.

01:08:47: Be'ayu had barim ha ele ad lachime szef kha lo ad evav echa ve shinantam levanecha ve di ba rataham.

01:08:55: Beishif tera weh ka uv leg tera wad derech uf se pecha uf gubecha.

01:08:58: Uksher tam leot al decha ve hayyul et utafot benenecha.

01:09:00: O chtaftam al meso zot bei itech a uv ish

01:09:06: arrecha.".

01:09:08: Danke, ich wiederhole die Deutsche Onomium Kapitel sechs vier bis zehn.

01:09:12: Können Sie nachlesen?

01:09:13: Das Gebet das uns verpflichtet aus dem Mund Gottes Kommentarum sage ich es ist nicht ein bekanntes Gesund sondern ein Berufungsgedanke Gottes nämlich an uns Juden lebt den jüdischen Weg, lebt in der Tore erzieht oder Kinder in der Tor zu leben schreibt es auf eure Türpfosten und Schreibt es an die Quasten eurer Gewänder Und geht damit tag-eintag aus dass euer Gott Euer Schöpfer ist.

01:09:38: Ich möchte dir danken, es war ein grandioses Interview.

01:09:41: Wir werden das so fortsetzen.

01:09:43: Wenn jemand mit dir in Kontakt treten darf, darf er das doch?

01:09:46: Jeder der möchte kann eine Website finden.

01:09:48: Meine Frau hat auch eine Webseite.

01:09:51: Sie können mich ansprechen, da kriegen sie die WhatsApp-Nummer von Claudia Romaskechen und ich sage Ihnen eines.

01:09:58: Es lohnt sich jüdisches Wurzelwissen zu lernen.

01:10:06: Leute, du bist eine große Boatin des Grenzgängertums und des Brückenbaus.

01:10:12: Du baust eine Brücke!

01:10:13: Du bist christlich geprägt worden aber du bist im Judentum ohne konvertiert zu sein.

01:10:17: Jemand macht dir ja Druck und beheimetet bei dem Spürster siebten und fasziniert nicht.

01:10:22: Und ich freue mich und danke Gott, dass man sich mit dir gemeinsam wachsen hat, mit dir zusammen durch die Abendung der Wiesenturm erleben darf.

01:10:31: Eine ganz große Frau.

01:10:33: Schalom an alle Freunde und Freundinnen, wenn sie fragen, dann jederzeit können Sie mich konzentrieren.

01:10:38: In WhatsApp bin ich drinnen in YouTube werden Sie mich finden, kommentare gerne erwünscht.

01:10:42: Und wie gesagt, ich gebe Ihnen auch Kandidaten von unserer Klaudia.

01:10:45: Danke Klaudias!

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