Ein Jude korrigiert Übersetzungsfehler!! und Denkfehler !!christlicher Bibeln - Teil Zwei !
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00:00:02: Liebe Freunde des jüdisch-christlichen Dialogs, Daniela und Juba sind wieder in Geschäft.
00:00:07: Ich bin so dankbar, ich arbeite mit verschiedenen Damen.
00:00:09: Gelinde ist noch nicht wohl auf, entschuldigt sich!
00:00:13: Aber Daniela & ich arbeiten ja unabhängig von Gelinde.
00:00:17: Wir haben einen neuen Zyklus begonnen, nämlich Übersetzungsfehler.
00:00:20: ein Jude korrigiert drastische Übersetzungsfehle christlicher Bibel.
00:00:26: Und wir wollen heute weiterarbeiten an dem Thema.
00:00:31: an dem Thema, was brauchen Christen und zwar dringend?
00:00:35: Um ihre eigene Bibel jüdische als auch christliche besser zu verstehen.
00:00:39: Und der letzte Mal hat das so viele Orsonanz ausgelöst, dass wir den Machen Daniela nicht... Ich und Daniela, das wir unbedingt weitermachen müssen!
00:00:45: Ich habe Daniela letzte Woche etwa fünfzehn neue Themen vorgeschlagen, die Ihnen bevorstehen.
00:00:49: Fünfzehn, eins, fünf Themen so Gott will und wir leben.
00:00:59: Wir wollen einiges korrigieren, weil es wirklich viel zu tun gibt.
00:01:02: Mein Vater schrieb einen Buch, ist die Bibel richtig übersetzt?
00:01:05: und ich gehe noch weiter, weil ich spüre, dass ich brauche.
00:01:08: Ich habe noch mehr gefunden und um es Ihnen direkt zu sagen, es gibt so viele Holprigkeiten!
00:01:14: bis zu richtig dicken Fehlern einfach, dicken fehlern dass wir weiter arbeiten müssen.
00:01:19: Es kann so nicht weit rangehen weil ich wirklich merke gestrandete die mir sagen ja da bitte kommen sie nicht weiter.
00:01:25: wir verstehen es einfach nicht.
00:01:26: was steht denn da im Original?
00:01:28: Ich lade Sie wirklich von ganzem Herzen ein.
00:01:30: Lernen Sie wo es geht Hebräisch.
00:01:33: Daniela erzähl doch mal kurz deine Erfahrung mit Rikki Salzmann.
00:01:36: der Dame die ich dir geschickt habe Frau Danieler hab ihn gerne erschoben hat eine Lehrerin sehr natürlich mich im besten aller Lehrer.
00:01:43: Und nebenbei hat sie noch eine Hebräisch-Nährerin, die mit ihr reine Grammatik macht.
00:01:47: Die habe ich hier zugeordnet.
00:01:48: Wie geht es dir mit Frau Ricke Salzmann aus Frankfurt?
00:01:51: Ja, Schingenabend auf meinerseits.
00:01:54: Es geht mir sehr gut mit Rikki Salzmann.
00:01:57: Sie macht es wirklich sehr, sehr fundiert und in dem Einzelunterricht natürlich wunderbar dass sie eben auch mein Tempo eingeht und mich ermutigt nicht aufzugeben wenn ich irgendwie bei den Buchstaben hängen bleibe und nicht weiterkomme.
00:02:16: das ist sehr schön und macht Spaß.
00:02:20: also Ich freue mich auf die nächsten Stunden und bin auch sehr motiviert weiterzugehen.
00:02:26: Wenn Sie Lust haben, und einen heiligen Eifer haben sogar noch mehr als Lust dann wenden sie sich an nicht?
00:02:32: ich nenne die Name.
00:02:33: eine sitzige Dame.
00:02:34: sehr gut drei vierzig Jahre Schuldienst hinter sich.
00:02:37: aus Liebe zu mir meiner Frau macht sie Einzelunterricht vierzig Euro pro Stunde und lernt mit Ihnen die Grundlagen des separatischen Alphabets plus grundlegende Grammatik was ich nicht mache weil ich einfach viel zu tun habe.
00:02:48: Aber sie hat Zeit, sie geht bald ganz in den Ruhestand und sitzt mit ihnen per Zoom versteht sich.
00:02:53: Sie können ja nicht China sitzen damit ihr arbeiten und lernt mit ihnen die Grundlagen des Alphabets schreibt mit ihnen Buchstaben so dass sie wirklich ein Gefühl dafür bekommen.
00:03:00: was ist überhaupt Ebräisch?
00:03:01: Denn sie müssen sich eins bewusst machen wenn sie die ebrische Bibel anfassen oder wenn sie eine sogenannte christliche Bibel anfassen Jesus Müssen sie wissen der Mann sprach nur Ebräsch aber NUR EBRESCH.
00:03:11: Aber mich gehört dazu.
00:03:13: Verstehen sie auch wenn sie nicht einmal minimal EBRÄSCH können ist das unter uns gesagt schon blamabel.
00:03:19: Sprechen wir das Hochdeutsche Wort, blamable durchaus aus!
00:03:22: Nicht weil ich sie beagwöhnend will sondern weil ich Sie ermutigen will jetzt im März hier in den letzten Jahren ein neues Kapitel in ihrem Leben aufzuschlagen.
00:03:30: Es lohnt sich, wir reden ja nicht von Kisoäli oder Südkoreanisch irgendeine Witzsprache, die keinem entsprucht.
00:03:38: Sondern wir brauchen als gläubige Christen und als Gläubig Lüten natürlich auch, die das verbessern können, die Sprache der Bibel einfach.
00:03:45: Und Sie werden wieder merken heute Abend Feuer ohnegleichen, wie sehr Sie noch nicht genug wissen und wie sehr sie mehr wissen können wenn sie mit mir arbeiten.
00:03:55: Aber auch zum Beispiel mit einem Privatlehrer.
00:03:58: Wir wollen uns weiter anschauen.
00:03:59: heute Kapitel eins und zwar gehen wir mal zu Nummer vier.
00:04:03: Kapitel Eins Satz V Damit Sie heute schon ein paar Ideen bekommen Wie spannend ist die Bräche anzuschauen?
00:04:10: Ich lese vor den Satz aus dem herbrischen Und Daniel hat ganz bewusst vorgelesen, Martin Buber.
00:04:40: Sie würden ja im Deutschen erwarten, Gott sah dass das Licht gut ist und erschien zwischen nicht und dunkel.
00:04:46: Warum denken sie sagt uber so etwas was korrekt ist?
00:04:50: So was ungewöhnliches wie Gott sah das Licht, dass es gut ist Und nicht Gott sah, dass das lichtgut ist.
00:04:56: Daniela geh mal durch.
00:04:57: nein du brillante Denkerin deren Leben Gott verändert hat von erzluteranisch versäuchtliteranisch bis verzerkliert jüdisch.
00:05:06: Schau mein deutsch an.
00:05:07: verseuchte literanisch Bist verklärt jüdisch.
00:05:11: und ich sage das nicht, weil ich dich abwerten will sondern weil ich Dich loben will.
00:05:16: Denn Du bist durch Gottes Gnade, nicht durch mich!
00:05:19: Durch Adonais, dass ist das ein blödsche Wort für Gott gebietet, Gnades aus einer tiefen Verfinsterung aus ekelerregendem Judenhass und Israel-Hass herausgeholt worden in eine Liebe zu Judentum und zu Israel wie beispiellos ist mit Deinen jungen Trabsechzig Jahren bist du ein Vorbild für Judeophilie und Israelophilien.
00:05:42: Und das möchte ich für ganz Europa ausgesprochen wissen.
00:05:45: Gut, warum denkst du, Granila sagt die Brümer?
00:05:48: Und es sah Gott, dass Licht das ist gut ist!
00:05:51: Warum nicht um Gott?
00:05:52: Es sah Gott das Licht, und es sah, dass das Licht gut ist.
00:05:56: Warum so merkwürdig?
00:06:00: Ich sage mal, es macht eben wirklich einen Unterschied ob es heißt, dass Gott das licht sozusagen einzig und allein, auch wenn das Licht natürlich schon etwas... absolut universal einzigartig großartiges ist, aber es darauf zu beschränken dass das gut ist.
00:06:19: Was es so bedeuten würde wie wir jetzt in der Übersetzung kennen geben ja viel zu wenig.
00:06:25: und die allererste Stelle... Wir wissen ja wenn wir die Bibel ein wenig kennen das in der Schöpfungsgeschichte eben nach jedem Schöpfungstag dieser wunderbare Aussage kommt Aber dass es eben hier das erste Mal vorkommt, sich zwar in der Relevanz oder auch der Verbindung zum Licht steht.
00:06:47: Aber eben nicht nur auf das Licht bezieht sondern ist ein ganz anderer Ausspruch eben, dass es gut ist.
00:06:55: Ja jetzt fangen wir damit mal an was das Wort Saar bedeutet bei Jahre.
00:06:58: Es sind tausendfältig übersetzt Gott Saar und Uwe wusste es nicht besser aber hat sich an.
00:07:03: Und jetzt fang man mit einer Explosion.
00:07:04: dann Das Wort sehen heißt gar nicht einfach sehen.
00:07:08: Ich schaue in die Auge, da ich sehe dich und du siehst mich.
00:07:11: Das ist viel zu oberflächlich.
00:07:12: das Wort war Jahre heißt in der Tiefe etwas tief im Augenschein nehmen und mit etwas in Beziehung treten.
00:07:21: Das heißt, Gott hat ganz oft miteinander sprechen.
00:07:24: Gott hat es doch nicht nötig etwas anzuschauen.
00:07:25: dann so lange ist gut wenn Du etwas schreibst für Deine Arbeit als Schwerfahrtsassistentin Dann schaust Du etwas an und sagst, ich habe das Papier gut geschrieben und das papiere ich dann ab?
00:07:34: Das machen wir Menschen so Und das ist ja berechtigt, aber wenn Gott schaut und sieht beobachtet ist es etwas ganz anderes.
00:07:41: Darum möchte ich dafür übersetzen, dass Gott beobachtete.
00:07:45: Wenn Sie das Schöne Deutsche Wurde Beobachten anschauen, dann werden Sie ja merken, Beob achten!
00:07:50: Das heißt ob etwas Acht geben?
00:07:54: Das bitte ich sehr aufzuschreiben.
00:07:55: zu Hause alle schriftlich.
00:07:57: Es heißt nicht einfach anschauen, Gott sei an.
00:07:59: Ich möchte Buben nicht attackieren, aber das... ich verbesser ihn ausdrücklich!
00:08:03: Gott beobachtet ihm Sinn von.
00:08:05: er gab einer kritischen Beobachtung und der kritischen Prüfung Raum.
00:08:11: Denn wenn Gott etwas anschaut ist es nicht einfach eine billige Oberflächlichkeit.
00:08:14: Sind die Eier hart oder weich?
00:08:15: Und dann gehe ich raus.
00:08:17: Sondern er beobuchtet im Sinn von.
00:08:19: Er überprüft etwas mit seiner Weizichtigkeit, wo Gott inne wohnt Dass es Gott sieht, beobachtet und untersucht das Licht.
00:08:28: Und stellt fest, dass er beobachtet ist gut für den gesamten Schöpfungsprozess.
00:08:36: Es geht nicht darum, dass Gott sieht dass das Licht gut ist.
00:08:38: Das wird ja oft übersetzt bei Luther zum Beispiel und allen anderen auch katholischen.
00:08:41: Er ist sich nicht gemeint.
00:08:44: Der Gott muss nicht etwas sehen, dass es gut ist, der sieht Gott sofort.
00:08:47: Aber Gott sieht das das Licht welches er geschaffen hat und immer wieder neu schaffen wird für den gesamten Prozess der Schöpfung, den er im Blick hat, gut ist.
00:08:55: Nicht nur der Moment des Lichtes, den Er wahrnimmt – das Wicht ist gut wie mein Lichtjahr, was ich die Birner hier vorne – sondern dass nicht, dass er erschaffen hat, ist gut für den ganzen weiteren Schöpfungsprozess, für dem das Licht, das Prinzip Licht unerlässlich ist.
00:09:11: Das ist gemeint!
00:09:13: Es ist viel, viel tiefer gehen natürlich als dieses in einem Satz und einem Schwung.
00:09:21: Das Licht ist gut.
00:09:22: Das sieht
00:09:23: das Licht an wie Bubba sagt bzw.
00:09:25: beobachtet das Licht?
00:09:28: Und erkennt das.
00:09:29: dieses Licht, dass er geschaffen hat.
00:09:33: Das spirituelle Licht, das wir ganz am Anfang haben.
00:09:35: Es ist noch nicht das Licht von Sonne, Mond und Sternen, sondern dieses Licht des Gottes Erschaffungsmachter ist für alles Weitere was kommen wird ausgezeichnet denn ohne das Primat von Licht können wir nicht leben.
00:09:51: Nicht als Voraussetzung für das Leben ist bei Gott richtig und wichtig und einsichtig.
00:09:57: Und dann sagt Gott und es schiebt zwischen dem Licht und der Finsternis.
00:10:05: Das heißt wir halten fest, jetzt müssen wir auch etwas noch zum Licht sagen.
00:10:08: das Licht im Librischen heisst Org.
00:10:10: OR.
00:10:12: Und dieses Orr heißt Es ist die ursprüngliche Kraft des Lebens.
00:10:17: Orr heisst Krafteslebens.
00:10:20: Es ist der Ursprung des Leuchten.
00:10:21: Die Strängung ist es das Leuchte nicht einfach nur ein Licht, sondern es ist die Leuchtkraft des Lebens.
00:10:28: Und wenn Gott diese Leuchtkraft des Lebens sieht und bewertet, dass sie gut ist heißt es ihr wohnt etwas Entscheidendes für das gesamte Leben.
00:10:37: Das ist die Bedeutung.
00:10:39: D.h.,
00:10:39: die beiden Worte Eure und Torf haben alle beide nur drei Buchstaben.
00:10:46: Beide sind miteinander aufs Innigste verbunden.
00:10:50: Das Eure hat etwas was in sich Gutes ist.
00:10:55: Daher kommt Gott und unterscheidet zwischen diesem Licht und der Dunkelheit.
00:11:00: Frage an dich, warum war die Unterscheidung wichtig?
00:11:02: Warum kann Gott nicht sagen das Licht ist so gut?
00:11:04: Lass mal doch nur Licht sein Tag und Nacht.
00:11:06: Vierundzwanzig Stunden.
00:11:07: Hundertachtzig, weiß ich dran, da fümmern sich Tage mehr.
00:11:09: Warum will Gott überhaupt scheiden?
00:11:11: Sprechen wir mal ganz kurz tun Ich über das Prinzip Scheidung.
00:11:14: Warum scheidet Gott überhaupt?
00:11:16: Warum sagt er nicht Das Licht ist schön Es ist so Gut es ist so Überwältigend.
00:11:21: Wir lassen alles Licht sein.
00:11:24: Das ist halt ja tatsächlich das Wesen dieser Welt, dass die Polarität entstehen muss.
00:11:31: Sie muss sein!
00:11:32: Wir können ja sonst gar nicht begreifen wie schön und gut und wahrlich das Licht ist, das göttliche Licht, das alles durchdringende Licht wenn wir die Finsternis nicht kennen.
00:11:43: Ja gerade diese Polaritet muss von Grund auf erst mal da sein um eben auch Torf wirklich verstehen zu können – das Gute.
00:11:54: Und was mir jetzt gerade bei deinem Ohr und Torf als Verbindung auch noch gerade kam, dadurch dass ich ja die Buchstaben und die Sprache schon ein bisschen kenne ist sowohl bei Orn.
00:12:04: Schreibt sich ja Aleph Waff-Rech und bei Torf Zaf auch Waff als Verbindung der Verbindung
00:12:13: Buchstabe
00:12:14: und Bett am Ende.
00:12:17: Schön ne?
00:12:19: Ja richtig!
00:12:23: Alle beiden Worte haben eine Verbindung mit dem Warf in der Mitte.
00:12:28: Und beide verknüpfen zwei Extreme, Torf betrug den neunten Buchstaben und das Bett des zweiten Buchstabs.
00:12:41: Beide werden etwas zusammengefügt über dieses Warf.
00:12:44: Wie du richtig sagst, Warp ist der sechste Buchstabe.
00:12:47: Und Waffen binden zwei Elemente die sich sonst nie berühren würden und bei Orn genauso.
00:12:52: Bei Orr ist es noch extrem.
00:12:53: Weil Orr hat einen Anfang mit Aleph und am Ende ein Reichskuff-Reichschin ist das vorletzte Buchstab.
00:12:58: Die werden zusammengefügt über dieses Warp.
00:13:00: Warp is' eine Verbindungsbuchstabe.
00:13:01: Das ist richtig!
00:13:02: D.h.,
00:13:03: das Wort ORR ist eine Synthese aus zwei Extremen der Breschen Sprache und stellt dar, dass es eine Leistung ist, die nur Gott zustande bringt.
00:13:11: Dieses ORR kann nur Gott... Es geht nicht anders.
00:13:14: Dieses schöpferliche Eingreifen Gottes ist nur Gott vorbehalten und genauso bei Torf beim Gut, das kann da Menschlich leisten.
00:13:21: Darum ist Gott ganz im Zentrum des Geschehens und greift ein und erschafft etwas, das nennt sich ja im Lateinischen, creazio ex nihilo Das heißt die Erschaffung aus dem Nichts, es kann nur Gott.
00:13:32: Creazio Ex nihilo ist der lateinische Begriff und bedeutet dass Gott etwas aus dem nichts heraus erschafft.
00:13:38: und jetzt noch etwas was viele Christen nicht verstehen, Gott aus sich selbst heraus!
00:13:43: Erschafft es.
00:13:44: Das ist die sogenannte Emanation, die Emanations des Jugendums bedeutet das Gott aus sich heraus etwas zustande bringt und uns teilhaben lässt aus Geheimnissen, die auch aus seinem Innersten entstehen.
00:13:56: Aus seinen innersten entsteht das Licht und das Gute.
00:13:58: und dann kommt nun das Dritte damit wir eine Triade haben, dass dunkelheit.
00:14:02: Und jetzt will ich etwas sagen zum Thema Dunkelheit Daniela.
00:14:05: Ist die Dunkelheid eine Kraft in sich selbst oder ist sie nur ein Mangelzustand?
00:14:11: Sie ist in dem Sinne, würde ich sagen nicht mal wirklich nur ein Mangelzustand.
00:14:16: Denn man weiß im Grunde ja inzwischen auch durch ganz viel Wissenschaft, dass das Dunkle eine Überlagerung von solch einem Licht ist was wir halt gar nicht ertragen können.
00:14:27: Insofern sind das verborgene Schätze die da drin sind wo in allem tatsächlich Gott drin ist.
00:14:35: Ja, aber wenn Gott unterscheidet wie ein Vierstehler und Gott unterschaltet nicht in dem Licht.
00:14:39: Übrigens, es steht ja zwischen dem
00:14:41: Licht
00:14:42: und der Licht.
00:14:43: Das heißt das ist das große Licht und die große Dunkelheit.
00:14:46: Heißt das dass die Dunkelheid auch eine Berechtigung hat?
00:14:48: Aber wie die Ravina sagen, eine Rückseite ist die Rückseiten des Lichtes.
00:14:57: Und die rückwärtige Seite, die unsichtbare Seite des Lichtes ist die Dunkelheit.
00:15:01: Die Dunkelheid hat nicht die eigene Kraft dazu sein, denn Gott gibt dem Licht das Primat.
00:15:07: und das Fehlen von Licht.
00:15:08: wie wohl es der noch wichtig ist jetzt im Dunkelheid.
00:15:13: Ist eine Kraft die wichtig ist?
00:15:15: Wie du richtig gesagt hast wir müssen ex contrario durch das Gegenteil auf das große Licht schließen.
00:15:22: Das ist, Gott schafft alles in Paaren Damit wir merken, wie groß das Licht ist.
00:15:29: Wir könnten nicht in das Geheimnis des Lichts kommen, wenn wir nicht das Gegenteil legen.
00:15:34: Nämlich die Fähigkeit Gottes etwas zu erschaffen aber zugleich etwas zurückzunehmen.
00:15:38: Er nimmt es zurück und dadurch ist eine Abwesenheit von Licht Und diese Abwesenheit für den Licht führt uns in das geheimnis dieses Lichts hinein.
00:15:46: Das kann nur Gott!
00:15:47: Das können wir nicht erschaffen.
00:15:50: Wie heißt das Wort für Finsternis im Hebräisch?
00:15:55: Ja, das ist auch eine gute Frage.
00:15:56: Khoshchak hat eine interessante Schreibweise.
00:16:01: Khoschach hat am Anfang den achten Buchstaben und am Ende den... weiß ich was es ist?
00:16:07: Den zwanzigsten Buchstaben.
00:16:10: Und da Mitte ist der Kufreisin davor letzte Buchstabe.
00:16:13: Das ist auch ein interessantes Konstellation.
00:16:15: Es sind zwei Buchstabs die am Anfang und in der Mitte des Alphabets gestreut sind und am Anfang oder am Ende... Entschuldigung, Khoshche!
00:16:22: ...und damit hast du einen Buchstabel, der aus dem Ende kommt.
00:16:29: Du hast zwei extreme.
00:16:32: Beide haben einen Kratzlaut, Choschech, was sehr viel schwer wird im Deutschen.
00:16:35: Choshech ist ein schwieriges Wort, weil es auch die Schwierigkeit der Dunkelheit ausdrücken soll.
00:16:44: Die Dunkelkeit ist ein verkehres Thema.
00:16:46: Das drückt das Schwerauszusprechende Wort Chosshech aus.
00:16:50: Es ist ein schwieriges Wort auf Hebräer.
00:16:53: Ich kenn's seit hundert Jahren, aber es gibt modernen Menschen, die nicht so lange überregen.
00:16:56: Das tut uns schwer.
00:16:57: Aber es drückt aus, dass dem Dunkeln wirklich etwas Ungreifbares in der Wunde Orgels leicht aussprechen.
00:17:04: Orgro ist kinderleicht.
00:17:06: Aber Boschers ist schwierig und hat im Sicht zwei konträre Elemente und ein Bindeglied das aus dem vorletzten Buchstab des Regie-Reverbets stammt.
00:17:20: Und darum ist es eine spannende Konstellation, dass Anfang und Ende werden zusammengekreist.
00:17:25: Wir können es nicht verstehen, müssen es auch nicht verstehen weil das Geheimnis des Verbraugenden darstellt.
00:17:32: Das liegt uns klar, wir lieben alle das Licht.
00:17:34: Aber dennoch muss es die Dunkelheit geben damit wir überhaupt in dieses Licht hineinkommen.
00:17:38: Und das ist etwas ganz Wichtiges für das Verständnis des Judentums.
00:17:41: Wir brauchen die Parallelitäten und die Polaritäten des Lebens.
00:17:44: Es geht nicht ohne Polarität!
00:17:46: Gleich kommt man mit Brauntag und Nacht.
00:17:48: Und dann gibt es noch Krieg und Frieden, und da gibt es doch Sommer- und Winter.
00:17:50: die Polaritäten gehören zusammen.
00:17:53: Und nur Gott hat dieses Geheimnis in Händen!
00:17:55: Nur Gott hat das Geheimnis in Hände... Und Gott in seiner überragenden Majestät greift ein, zeigt uns wie souveräne handelt und lässt uns Teil haben an diesen Qualitäten.
00:18:05: Das ist die Idee dahinter.
00:18:07: Es ist nicht einfach eine Aufführung dessen was hier passiert.
00:18:10: Es sind nicht einfach nur Elemente, Passierungen, wie mein jüdischer Freund sagt Sondern es sind Elemente mit großen Geheimnissen Gottes in Verbindung stehen.
00:18:19: Daniela Nummer fünf wird ihr auch spannen, Nummer fünf?
00:18:22: Ja, Gott rief dem Licht Tag und der Finsternis rief er Nacht, Abendwart und Morgenwart ein Tag.
00:18:33: Genau!
00:18:33: Warum ist es wichtig zu sagen, weil Jikra Gott rieft, warum nicht Gott benannte?
00:18:37: In vielen Bibeln liest du Gott benannt oder bezeichnete Und warum ist das richtig zu sagen?
00:18:42: war Jikrak Gott riev.
00:18:43: Das hat Huber richtig erkannt.
00:18:45: Ich sag mal, er ruft sozusagen.
00:18:48: im Rufen steckt ja auch immer sowohl Aufforderung aber eben auch eine Erwartung und eine Freude drin.
00:18:58: Also eben wirklich eine Emotion sozusagen Tag du bist jetzt Tag.
00:19:03: also so wie Buba ist es auch wirklich gesagt hat.
00:19:06: oder hier steht Tag Ausrufungszeichen Du stehst jetzt
00:19:10: Genau.
00:19:11: Und jetzt kommt etwas hinzu nämlich hier wird eine Berufung zu gewesen.
00:19:14: das Hier wird eine Berufung zugewiesen, nämlich Gott ruft dem Licht zu Tag und der Nachtruf dazu.
00:19:23: Und das ist eine Berufungszuweisung.
00:19:25: Es geht nicht einfach darum, dass du Daniela heißt noch nicht Juwel.
00:19:29: Jedes Element in der Schöpfung bekommt eine Berufungen, ein Ruf.
00:19:33: Das grösche Wort für Geschrift heisst Mitgrat.
00:19:36: Übrigens auch das arabische Wort für den heiligen Koran heißt Quran.
00:19:41: Und Quran und Mikra und Karam die gleiche Wurzel, weil der Koran ursprünglich und auch heute gerufen ausgerufen wird genauso unsere Toa.
00:19:50: Das heißt in dem Gott ruft weist die Bestimmung und Berufung zu.
00:19:56: Das Ruf von Gottes gibt Bedeutung und Gewichtigkeit.
00:20:00: Das ist die Idee dahinter.
00:20:05: entscheidet, dass das Licht die Kraft für den Tag ist.
00:20:09: Das es gibt kommt ein Gesamter Sinngebungsprozess, denen sich sie bitte deutlich zu verstehen, das ist nicht einfach eine nette Geschichte irgendein Gigamisch-Epos weiß ich die große Geschichte eben des Wörtern Owens, sondern hier entsteht eine Schöpfung mit einem tiefen Auftrag in unser Leben.
00:20:27: Gott sagt Licht du wirst Tarko, obwohl das Licht gar nicht weiss was es Tag ist, das weiß es gar nicht.
00:20:31: Was macht das?
00:20:33: Gott gibt dir eine Zuweisung und diese Zuweisungen gibt deinem Leben einen neuen Sinn.
00:20:40: Licht werde Tag, und Dunkelheit bleibt nicht einfach dunkel, sondern du wirst die Nacht!
00:20:43: Und warum?
00:20:44: Weil wir Menschen den Tag und wir Menschen die Nacht brauchen.
00:20:47: Das ist die tiefere Idee dahinter.
00:20:49: Es ist eine Zuweisung von Bedeutung und von Aufgabe – das ist der Sinn dahinter!
00:20:55: Gott beißt Aufgabe und Bedeitung zu.
00:20:58: Das ist nicht einfach eine schnelle Abhandlung.
00:21:00: Das verstehen viele Menschen, weil sie das Wort über Jikran nicht kennen.
00:21:03: und übrigens bei Jikra kommt häufig vor.
00:21:06: Und Gott rief ihn zu!
00:21:08: Das kommt laufend vor.
00:21:10: In Gott weist Bedeutung zu Aufgaben, dass er nur Gott.
00:21:16: Und dass in Gott uns vermitteln, dass Er Aufgaben zuweist, weil er die Autorität dazu hat.
00:21:23: Ist denn am Ende bei dem Vers, also Abendwart und Morgenwart ein Tag?
00:21:30: Ist da das Wort aber das gleiche Jom wie am Anfang?
00:21:35: Weil im Prinzip ist es ja die Einheit aus beiden Berufungen, Tag und Nacht.
00:21:41: Und trotzdem heißt dann die Berufung halt Jom.
00:21:44: Also die Intention dahinter das Licht überwiegt würde ich jetzt einfach mal sagen.
00:21:50: Genau genau.
00:21:50: Und warum tust du?
00:21:52: Das ist dann heisst was alle kennen.
00:21:54: Es war der Abend weil die Ere war die Vokalierung.
00:21:56: Was steckt sprach ich da hinter?
00:21:58: Es war den Abend und es war dem Morgen ein Tag.
00:22:01: Warum wieder Abend ist genannt und dann der Tag Sprich, der Morgen.
00:22:06: Naja weil zu Anfang war ja Ihr Saal und wir Saal ein Finsternis und erst dann kam das Licht.
00:22:13: insofern ist die Anordnung ja wie sie Herr Schem halt eben sozusagen geschaffen hat.
00:22:19: Das ist aus dem Dunkel heraus zum Licht.
00:22:22: also es muss eben Wie gesagt erst das dunkel da sein zum licht zu kommen.
00:22:29: Ja Ja, jetzt will ich die beiden Worte Abend und Morgen erklären.
00:22:32: Die sind auch spannend.
00:22:34: Wir lesen das und denken, naja gut es ist Abend.
00:22:37: Schönen Abend, schönen Abend!
00:22:39: Und im Bericht heißt das Wort Erev.
00:22:41: Erev heisst wirklich die Vermengung von Mischungen.
00:22:45: R-E-W heisst die Vermischung.
00:22:47: Das heißt der Abend ist eine Mischung aus nicht mehr Tag und noch nicht Dunkelheit.
00:22:53: Nicht mehr Tag um noch nicht dunkelheit, das ist ein Mischzustand.
00:22:56: Und Gott sagt Aus der Misch'ung und aus dem Morgen aus dem Morgen, der dann kommen wird.
00:23:02: Im Morgen heißt übrigens das auch Interesse.
00:23:03: Am Morgen ist Bocke und Boccke heißt Überprüfung weil du am Morgen überprüfst.
00:23:08: Mensch bin ich in der Helligkeit oder bin ich doch in der Dunkelheit?
00:23:11: Der Morgen kannst du aufschreiben ist die Überprüfung Leverkerl.
00:23:15: Leverquerl ist das klassische Wort für Überprüfen damit sie merken wie tiefe Arbeit Das ist nicht einfach nur ein morgen.
00:23:21: sprich im Stil der deutschen Sprache.
00:23:24: Das Wort Bockern heißt, es ist ein Zustand von Überprüfung.
00:23:30: Ein Zustand bei dem du überprüfst wo stehst du?
00:23:34: Ein Zustande des Wahrnehmens was ist um mich herum?
00:23:37: So entstand die Ethymologie des erbrechen Wortes Bocker für Überprüfen.
00:23:41: Du musst etwas überprüfen.
00:23:43: Gott will das.
00:23:43: aus dieser Überprüfung und aus der Familien des Abends bei dem ein zweiter Zustand ist zwischen Licht und Helligkeit etwas Neues entsteht.
00:23:54: Und dann sagt die Bibel Eintag, warum steht der Eintage?
00:23:57: nicht der erste Tag?
00:23:59: In allen Anden steht hier Zweiter Tag, Dritter Tag, Vierter Tag, Fünfte Tag.
00:24:02: Warum steht er hier?
00:24:03: Er hat einen Tag!
00:24:06: Ich würde sagen, es ist halt einfach wirklich der allumfassende Begriff.
00:24:10: Er hat einmal eingegriffen mit diesem Schöpfungsakt, der aber fortlaufend fortgesetzt wird.
00:24:16: also weil
00:24:17: er
00:24:19: sich nicht begrenzeln lässt auf vorgestern, gestern Vergangenheit in Zukunft sondern er isst diese Einheit und er schafft jeden Tag.
00:24:28: Und Gott isst eins mit seiner Schöpfung.
00:24:29: das ist der erste Tag.
00:24:32: alle anderen Tage kriegen sogenannte Kardinalzahlen.
00:24:34: Es ist ordinal sein.
00:24:36: Das ist eine Kandidatin, alle Tage sind ordinal zu sein.
00:24:39: Ersterzeit der dritte, vierter, fünfter, sechster, siebter... Und beim erster heißt es nicht Ester sondern Jom-Echade.
00:24:45: Alle anderen Tagen haben Schenie, Schwischee wie ich oder Mishishi Shishi Shihi im deutschen Zeit der Dritter, Vierter, Fünfter.
00:24:51: und beim ersten Tag heißt das nicht Esther obwohl ihr die Sprache das habt, heute in Israel wenn du sagen willst, morgen ist der erste Tag der Woche sagt man Jom Rechon.
00:24:58: Jom ist schon der erste tag der Woche, das ist ein klassisches Begriff Aber nicht im Bibelkontakt, sondern da heißt es ja wirklich Jommer.
00:25:05: Er hat ... Es ist ein Tag, weil alles aus der Einheit Gottes fließt.
00:25:09: Gott ist die Einheit, aus der Alles entsteht und auch man ist das eine Tag.
00:25:14: Und dann kommt hier der Begriff oder das Wort?
00:25:16: Das hebräische Wort, er hat das erste Mal vor, oder?
00:25:19: Ja genau, richtig genau!
00:25:21: Die Einheit des Begriffsfließs.
00:25:23: Wunderbar!
00:25:25: Und dann geht es weiter mit Sechster.
00:25:26: will ich noch etwas kennen bei Jomer Elohim.
00:25:29: Gott spricht Genau.
00:25:32: Gott spricht, es wird sein eine ... Wie nennt ihr das bei dir?
00:25:36: Eine Wasserschwelle
00:25:38: im Wasser?
00:25:38: Ja, Gewölbe werde inmitten der Wasser und sei Scheide von Wasser und Wasser.
00:25:45: Und jetzt müssen wir das alte Thema bis Konjunktivs wieder klären.
00:25:48: Das haben wir schon letzte Mal gesagt, müssen wir vertiefen!
00:25:50: Es gibt keinen Konjunktyp.
00:25:51: Das sind was Buber sagt und viele Übersetzler ist ja leider in seiner Zeit.
00:25:56: Sei gibt es nicht sondern es wird seintrennend Es wird sein Trennzischen Wasser oberhalb oder unterhalb.
00:26:01: Und das finde ich immer wieder zu berücksichtigen, es gibt keinen konjunktiven Membriechen!
00:26:06: Ist sei so?
00:26:07: Oder ist sei nicht so?
00:26:09: trifft nicht zu.
00:26:11: zum Beispiel das Wort habe ich mir vorhin gesagt Das Wort Amen.
00:26:15: Wie hast du das Landbewerb auf dich gelernt?
00:26:16: Das Wort amen.
00:26:17: wie hast Du immer gelernt dass er
00:26:19: So sei es
00:26:23: natürlich.
00:26:24: Wie deutest du heute das Armen, der sogenannte Armen in der Synagoge?
00:26:28: In der Kirche?
00:26:29: Das ist nicht ganz.
00:26:31: Nee ich weiß ja dass es von dem Immunar in Verbindung steht und das heißt halt eben sich fest machen an Gott komplett angedockt sein und immer tiefer verbunden sein mit dem einen.
00:26:46: Ich bitte Sie sehr!
00:26:47: Streichen Sie den Konjunktiv aus der deutschen Sprache.
00:26:50: So sei es!
00:26:52: Amen heißt nicht so sei es, dass Gott braucht keine Zusprüche Ihrerseits.
00:26:56: Sie sagen so sei's was ich gehört habe in der Kirche oder in der Moschee oder in Synergogoge sondern das heißt Ich mache mich fest in dem was ich gehörte von wie du richtig sagst du brillante Immuner.
00:27:08: Das heißt nebenbei gesagt, das stimmt einfach nicht, das sind Verlegenheitsübersetzungen.
00:27:12: wir einfach von Unkenntnis Zeugen die müssen wir korrigieren.
00:27:16: Das Gesamtpaket von Konjunktiv, er sei... oder weiß ich, da kriege ich immer Zugungen.
00:27:23: Wir sagen viele Menschen durch die Gegend, Gott sei mir gnädig!
00:27:26: Da zugts bei mir am ganzen Körper.
00:27:28: Warum ist es unsinn zu sagen, Gott Sei Mir Gnädig?
00:27:32: Das kann ein Jude nie gesagt haben, weder in den Psalmen noch aus dem Mund Jesu von Nazareth.
00:27:38: hat jemals jemand gesagt, Gott Sein mir gnädigt.
00:27:41: das stimmt einfach nicht.
00:27:42: Ich habe das so vielen Katholiken schon gesagt und viele haben sich bei mir bedankt, manchmal habe ich es vergessen.
00:27:46: Es heißt nicht Seime Gnädige sondern Gott Du Mir Gnetiger!
00:27:51: Ich wiederhole Gott du mir Gnetiga weil es keine andere Möglichkeit gibt dieses Wort der Gnadenzuweisung Gottes auszudrücken.
00:27:59: Es geht nicht.
00:28:00: Sei ist völlig falsch weiß das Wort einfach gar nicht gibt.
00:28:02: Du bist mir Gnäde geht auch nicht weil wir letztes mal geklärt haben dass das Wort sein in dagegen man kann nicht existieren.
00:28:08: bitte die erste Sendung nochmal an.
00:28:11: So merkt für dich, dass ihr das anhebt.
00:28:13: Gott du mir Gnädiker!
00:28:15: Das ist Hebräisch.
00:28:17: Atta chonanthani.
00:28:19: Attachonneni.
00:28:23: Das geht nicht dem Hebräischen anders und da sie ja die Hebrische verstehen wollen so wie Jesus Sprach und der Psalmissprach können Sie es nicht anders sagen?
00:28:32: Sein Megnetik heißt um es sehr scharf auszudrücken Du alter Versager, du alter Sackgott Komm doch endlich in die Gänge und gib mir endlich die Gnade, zu der du imstandig bist.
00:28:44: Wenn Sie wirklich genau überlegen ist das eine Beleidigung Gottes sage ich Ihnen ganz oft.
00:28:47: Ein Jude kann sogar nicht denken damit sie mehr wirklich tief mit mir arbeiten.
00:28:52: es geht nicht.
00:28:53: Ich kann Daniela sagen bitte sei so lieb zu mir sagen dieses deutsche Quatschwort Sei so lieben human in Tafel Schokolade.
00:29:00: Das ist ein dummes Deutsch.
00:29:01: aber das kann ich da Danielas sagen weil sie nicht der liebe Gott ist.
00:29:04: Aber ich kann Gott unmöglich sein.
00:29:06: sei so Lieb Mein Gott umgeabt, endlich Gnade über mich.
00:29:10: Das ist immer noch nicht verstanden.
00:29:11: Es war mir doch eigentlich magnädig!
00:29:12: Das ist geschmacklos, das ist respektlos gegenüber Gott.
00:29:16: Das will ja ein Jude niemals sagen und darum gibt es so etwas gar nicht in der Eibrischen Sprache.
00:29:20: geht nicht sondern du mich begnadender danke für deine Gnadenin zum Beispiel.
00:29:27: Und so bitte ich Sie wirklich alle konjunktive Deibrische Sprache die sie der Brichsparation zu streichen existiert einfach nicht.
00:29:37: Aber schon jetzt mal gesagt, Vater unser Memel.
00:29:38: Geheiligt werde Dein Name.
00:29:40: all das streichen Sie.
00:29:41: und da gibt es leider wirklich sehr viele solche Worte hier die einfach nicht zutreffen.
00:29:45: Und so sei ein sei trennend.
00:29:47: Es wird eine Trennung sein.
00:29:48: Gott verstehen sich.
00:29:49: Godschaft Fakten.
00:29:51: Godsschaft Fakte sagt diese diese Ebene.
00:29:53: wir trennen zwischen Wasser oben was er unten und Gott geht Datis und es wurde zu einer Trenzung zwischen oben und unten.
00:30:00: Genau oder Nimm mal vor Liesmann von Neuen fährst neun dann jeder.
00:30:05: Gott sprach, das Wasser unter dem Himmel staue sich an einem Ort und das Trockne lasse sich sehen.
00:30:13: Es war
00:30:14: so.".
00:30:15: Genau!
00:30:15: Da ist wieder... Wie würdest du es korrekt übersetzen?
00:30:18: von den Mineragulästen?
00:30:18: Was ich eben erklärt habe.
00:30:20: Wir musst du Buba korrigieren in Vers Neun bis in allen Genesens ins Neun.
00:30:24: Korrigier das mal im Angemessen des sebrisch reflektierende Deutsch dann jeder
00:30:30: Das Wasser unter dem Himmel staut sich an einem Ort.
00:30:34: Dann wird sie staunen!
00:30:35: Es ist
00:30:37: ein Appell,
00:30:39: wie ich dir sage, liebe Daniela du wirst mir bitte jetzt eine Tante Schokolade und nicht sei so lieb und krieg mich in den Hintern sondern sei so Lieb, Daniela darf ich dich bitte mit einer Tafelschokolade zuholen?
00:30:50: Geht doch im moderne Brech nicht.
00:30:52: das geht gar nicht.
00:30:53: Ich kann die Breche nicht sagen Sei so liebt, sondern im Brechen würde ich es sagen Genau oder Daniela, bitte bring mir eine Tafel Schokolade.
00:31:05: Das Ebräische lässt es nicht zu.
00:31:07: Es geht nicht!
00:31:08: Dieses schmalzigen Formulierung sei so lieb und könntest du die Güte haben wollen?
00:31:12: Das ist grün-deutsch aber keine Bräschung.
00:31:15: Und darum muss Neun heißen um Gott sprach Die Wasser werden sich stauben, weil Gott sagt das wird einfach passieren.
00:31:21: wenn Gott spricht passiert etwas.
00:31:23: Die Wasser müssten doch nicht die Güten besitzen, das passiert einfach Punkt.
00:31:27: Und dann hast du zum Schluss gesagt, wird der R Javascha.
00:31:31: Was hast du da am Ende?
00:31:32: Am Ende von neun?
00:31:33: Da steht ja und das trockene Lasse sich sehen ist... Und was ist daran
00:31:38: auch völlig unhebrisch falsch?
00:31:41: Ja, das hat hier auch eine gewisse Form von Lasse Sich Sehen, von Ungewissheit sozusagen.
00:31:48: Genau das!
00:31:50: Und das liegt dem Hebring nicht.
00:31:52: Und vor allem wenn Sie bitte alle schriftlich notieren Gott muss nicht etwas lassen.
00:31:57: Gott geschieht die Dinge.
00:31:59: Schreiben Sie es bitte scharf auf in Ihre Unterlagen, im Bett oder im Klo.
00:32:04: Wetterahe Hayabashan heißt nicht, hättest du die Güte in Liebeswasser dich sehen zu lassen?
00:32:10: Das kannst Du mit Deiner Enkelin machen oder mit Deinem Sohn.
00:32:14: aber gut erteilt Anweisungen und es geschieht!
00:32:18: Und im Ebräischen heißt es nicht Esslasse, da muss ich auch Puba korrigieren.
00:32:22: Es wird sicher werden.
00:32:23: das Festland, notierst du?
00:32:24: Das Festland.
00:32:25: Ja.
00:32:26: Das Fest Land wird sich zeigen oder wird sich sehen machen.
00:32:34: Das ist die Klarheit der Ebräischen Sprache!
00:32:37: Das ist nicht so eine Verzogenheit und eine Verdrehtheit wie in Deutschland sondern das Fest Land wir sich sehen lassen.
00:32:44: Wird sich zeigen, wird sichtbar werden wird sehend sein.
00:32:51: Das ist so eine Direktheit,
00:32:52: die
00:32:53: diese Unklarheit im deutschen und auch im englischen und französisch beseitigt.
00:32:56: Wo bist du da?
00:33:00: Am Ende von neun?
00:33:01: Ja hier steht es Wartum.
00:33:03: was steht denn da?
00:33:05: Was sagt die Hebräische
00:33:07: Liebe?
00:33:08: Und ihr Hebräschen war hier hin.
00:33:10: das ist auch nicht korrekt.
00:33:11: wiedergegeben muss korrekte Wiedergebung auch in anderen Übersetzungen natürlich.
00:33:16: Buba war leider genauso ungenau wie Luther und alle anderen Übersetzer, weil ihr hier kenneis wirklich... Und es ward ausgerichtet.
00:33:29: Das ist Gebäude!
00:33:30: Es ward aus gerichtet.
00:33:32: Strengen um kann zu notieren, dann eben auch für deine Klasse, weil je kenneist es ward Ausgerichtet gemisst Gottes Befehl.
00:33:40: D.h.,
00:33:40: da ist Natur die bereit ist auf Gott zu hören und es so zu tun wie Gott befindet.
00:33:47: Wie macht das?
00:33:48: Das geschieht so.
00:33:49: Die Natur kommt ja aus Gott und macht es gemischt.
00:33:52: Okay, verstehst du nicht?
00:33:55: Es wartet so.
00:33:56: Es wird einfach irgendwas werden.
00:33:57: Sondern es ist viel präziser die Natur hört auf Gott und richtet das aus was Gott ihr sagt.
00:34:03: Was haben wir noch jetzt?
00:34:08: Will ich noch einen Sprung machen damit noch etwas neues sehen?
00:34:10: moment Ja genau zu elf.
00:34:14: da kommt auch noch eine klassische Ungenauigkeit
00:34:18: Gott sprach, besprießen lasse die Erde gespross Kraut das Samen samt Fruchtbaum der nach seiner Art Fruchtmacht darin sein Same ist auf der Erde.
00:34:31: Es war so.
00:34:33: Er hat tatsächlich wieder diese Formulierung
00:34:36: Ja und was gefällt dir am Anfang von Elf nicht?
00:34:38: Ich lese mal auf Hebräisch Was gefällt dir denn nicht?
00:34:42: Es ist ja weder dieses
00:34:47: Haus
00:34:48: erholt bringt.
00:34:48: Ja genau, Präsen und Laute.
00:34:49: It's proud vegetation!
00:34:51: Das ist Quatschland.
00:34:53: Die Erde... Gott muss doch dir nicht sagen lass doch bitte etwas geschehen.
00:34:58: Lass doch die Lea bitte mal in Ruhe oder so was.
00:35:01: Das ist Kinderdeutsch aber nicht Erwachsensdeutschen und nicht Bibeldeutscher.
00:35:04: Wie müsste es richtig heißen?
00:35:06: Was denkst du?
00:35:08: Und wie Erde Spross hervor?
00:35:11: Ja genau.
00:35:14: Die Erde wird wieder der deutsche Futur, die Erde wird hervorsprießen Wiesen.
00:35:20: Jedes Grün ist jedes Wiese das Kraut und Gewürze ihrer Art herausbringt, die Früchte nach ihrer Art produziert.
00:35:35: Da ist ein Dirigismus, einen Befehl den Gott erteilt, der so natürlich ist einfach nicht Lasse!
00:35:42: Lasse ist immer ein abgeschwächtes Deutsch.
00:35:44: Im Englisch genau so, ich habe die Englische übersetzt im Let the earth proud Scratch.
00:35:49: Das ist nicht richtiges Denken.
00:35:50: Gott muss nicht die Erde bitten so gut zu sein Etwas zu tun.
00:35:55: oder wenn du deinem Sohn nachher sagst deiner Tochter lasst das Licht an.
00:35:58: Das geht nicht den Membräischen.
00:35:59: Wie würdest Du dem Membrischen und Modernen im Brief sagen Lukas mein Goldstück sei sehr gut lass das Licht dann?
00:36:04: Das ist kaputtes Deutsch.
00:36:06: Wie würdest du dir im Sohn sagen, in korrektem Deutsch lasst das Licht bitte an, wenn ich ins Bett gehe?
00:36:13: Ja.
00:36:13: Wenn du ins Bett gehst, macht das Licht an und also wie gesagt, lass es an dass es brennt.
00:36:19: Also wie gesagt das bleibt für dich damit ich mich nicht stoße.
00:36:23: Genau zum Beispiel, richtig!
00:36:25: Das heißt entweder belasse, mach das Licht dunkel bleibend oder hellbleibend.
00:36:34: Ich bitte dich, das Licht nicht auszuschalten zum Beispiel.
00:36:38: Einfach damit eine klare Positionierung ist.
00:36:40: Bitte Schalte das Licht Nicht Aus oder Bitte behalte Das Dunkt das Licht bei.
00:36:48: Es Muss Aber Eine Klarheit nicht das Lassen das Lassnitz.
00:36:52: es muss ein klarer Dirigismus Sein auch in der brächtlichen Sprache Zünde Ist Nicht Aus Zündes an Oder Weiß ich was Behaltet es brennend aber Es Muss Eine Greifbarung.
00:37:02: Also Hier.
00:37:03: Gott Sagt dass die Erde etwas hervorbringend wird.
00:37:06: Warum?
00:37:07: Weil Gott ihr das sagt und die Erde Gott geräuchten will, dass es da kommt.
00:37:12: Die Erde will Gott geräuschen, denn sie ist ja ein Teil.
00:37:14: derjenige, der Gott oft nicht geräuchen will, ist wer?
00:37:17: Der Mensch.
00:37:18: Der Mensch rebelliert!
00:37:20: Der Mensch sabotiert, der Mensch, der Mönche...
00:37:26: ...moniert
00:37:26: sich.
00:37:27: Genau wie Sie sind.
00:37:28: Der Menschen ist oft nicht in Ordnung.
00:37:32: Opponiert und der Mensch sabotiert, rebelliert, oponiert, sabotiert.
00:37:36: Aber die Erde will ich dem ein was Gott sagt.
00:37:40: Schauen sich die Psalmen Israels an!
00:37:42: Die Erde ist voll deiner Herrlichkeit.
00:37:45: Der Psalmist
00:37:45: sagt wenn du erschaffst dann geschieht es einfach.
00:37:48: warum?
00:37:48: Weil die Erde nicht so einen kranken Kopf hat wie wir.
00:37:51: Wir sind der einzige Störfaktor in der Schöpfung.
00:37:53: Wir müssen ständig unseren bescheidenen Kopf hineinstecken Und sabotieren obwohl wir keinen Grund haben zu sabotieren sondern zu danken.
00:38:00: Aber die Erde ist bereit zu gehorchen und wenn Gott sagt, sprießt du wirst davor spriegst ein frisches Gras.
00:38:06: Und Du wirst da vorsprüßen Bäume in denen Samen stehen so dass wir Apfelbaum von Birnbaum und Entschlarschengeln.
00:38:12: macht das die Erde?
00:38:13: Die Erde hat kein Problem mit Gott.
00:38:15: Wir haben ein Problem mit der Mensch, die Spezies Homo Sapiens.
00:38:19: Dies ist das Problem aber nicht die Erde.
00:38:21: Mextler ist eine ganz andere Theologie dahinter.
00:38:27: Ja, und jetzt kommt zwölf.
00:38:28: Jetzt kommt noch eine Bombe Die Erdetrieb,
00:38:32: Gesprß, Kraut das nach seiner Art Samensamt Baum der nach seiner art Fruchtmacht darin sein Samen ist.
00:38:41: Gott sah dass es gut ist.
00:38:43: Genau und das sind jetzt wieder alte Themen, das haben wir schon gegessen.
00:38:47: Gott Sah!
00:38:48: Wie sagt Puppe?
00:38:48: Gott sah... Ja genau.
00:38:50: Das
00:38:50: es gut isst.
00:38:52: Da können wir sagen Gott sah.
00:38:54: hier kann man sagen Gott Sah dass das ganze Gut ist, das ist damit gemeint Und zwar das gesamte Geschehen, dass bislang passiert ist, dass es gut ist für weite Schöpfungstaten.
00:39:04: Das heißt, Gott sieht nicht nur punktuell, da ist das so.
00:39:07: Sondern das gesamten Geschehensieht Gott und bewertet es gut, weil es weitere Folgen nach sich zingelt.
00:39:13: Aber jetzt kommt eine echte Bombe in zwölf.
00:39:15: ich lese mal febräisch vor.
00:39:16: Wattocce aarets desche esse vermassria ser eliminerum usw.
00:39:21: Mir kommt es auf das Wort Wattocy an.
00:39:24: Weißt du was Wattoze wirklich heisst?
00:39:27: Wer das verstanden hat, hat die Bibel verstanden.
00:39:30: Wenn das
00:39:31: nicht verstanden ist, muss lernen!
00:39:33: Ja... Mattoze?
00:39:35: Das du?
00:39:35: An deinem Anfang.
00:39:36: Wattoze, wa-wa-wa.
00:39:38: Und die Erde.
00:39:40: Wie sagt Uwe und wie sagt Luthero, wie sagt Einheit, wie sagen alle?
00:39:44: Die Erde trieb gespross.
00:39:47: Das
00:39:47: ist noch zu wenig.
00:39:49: Trieb ist zu wenig.
00:39:50: Weißt Du, wie der... Du fliegst ja bald nach Israel.
00:39:53: Ich komme etwas später an, so Gott will.
00:39:55: Weißt du, wie der Auszug aus Ägypten noch übrig ist?
00:39:59: Ja.
00:40:00: Er
00:40:04: hat einen klassischen Ausdruck.
00:40:14: JETZIAT MISRAM!
00:40:15: Das ist ja ein ganz erregendes und wildes Pizzatensprein.
00:40:20: Ich habe dir schon einen Menschen genannt, der auf dich wartet und du suchst noch dein... Und das heißt JETSIAT-Misramsprisma aus JETSIAT
00:40:29: mit Rhein.
00:40:31: Wirklich heißt es, dass der Auszug außer Geblitz führe ich sie in ein ganz großes Geheimnis ein.
00:40:36: Dass niemand so deutlich bislang Gott sei Dank ausgesprochen hat bis auf mich.
00:40:40: im Wörtlich steht dann hier.
00:40:43: Es zog heraus die Erde.
00:40:48: Wie nennt man das da?
00:40:49: Vegetation und Wiesen, und die Kräuter, die den Samen in sich tragen gemäss ihren Arten oder die Bäume der anderen.
00:40:58: Das entscheidende Wort ist Gott.
00:41:00: es zog raus die Erde!
00:41:03: Ja... Es ist ein Auszug.
00:41:04: und jetzt will ich von dir wissen warum.
00:41:06: in Anführungszeichen versteife ich mich darauf.
00:41:08: Warum ist es mir so wichtig drüber hinweg zu gehen und elegant zu sagen Die Erde zieht bis daraus.
00:41:13: Warum ist es mir jüdisch gesprochen?
00:41:16: Wichtig, diesen Fehler öffentlich zu korrigieren.
00:41:19: Warum steht hier Bato C., weil das uns nämlich etwas ganz Tiefes führt.
00:41:22: Die Erde zog heraus, wirklich steht da und sie zog raus ein transitives Verb.
00:41:30: Sie zog heraus Grünkraut und Bäume und Felder.
00:41:35: Warum müssen wir das so wichtig?
00:41:37: Naja, weil halt diese Parallele dann natürlich für den jüdisch- verständigen Hebräisch Verständigen da ist.
00:41:45: Das eben aus der Enge in der Bedrängnis der Erde sozusagen dieses Leben bringen, der hervorgezogen wird von Gott und von der
00:41:55: Erde.
00:41:55: Du kriegst einen Judas, einen Juwald aus seinen Juden Weil du das so schön erkannt hast, dass du bist eine Bombe.
00:42:04: Und jetzt erklärst wir ganz Europa noch einmal
00:42:07: Lea, es ist tatsächlich ja dann wie dieser Auszug aus Ägypten für das Volk.
00:42:13: Also dass er eben das Hashem möchte, dass wir ihn die Weite unter seinem Himmel sozusagen kommen und ihn erkennen.
00:42:20: deswegen diese Verbindung zu dem Rausziehen aus der Erde.
00:42:23: Es tut nicht von oben sozusagen ich gehe freiwillig raus sondern es wird rausgezogen.
00:42:29: Das muss sozusagen eine Hand eingreifen wo mit ihm auch Hashems Wirken gemeint
00:42:36: ist.
00:42:36: Und jetzt sind wir in einem Mysterium, das du auch nicht kanntest.
00:42:39: Alles Leben ist ein Auszug aus der Enge und die Weite.
00:42:44: Nimm dich an als du nackt vor sechzig Jahren warst oder deine nackte kleine Tochter, deine Enkelin.
00:42:50: Die war im Uterus.
00:42:51: Wir sind alle ausgezogen, schreiben sie auf.
00:42:55: Du warst im Vorsechzig Jahre im Bauch deiner Frau Mutter und bist ausgezogen aus dieser dunklen Erde namens Uteros Und du bist hinausgekommen.
00:43:05: In deinem Bauch war ein nackter Mann, nämlich deinen Sohn und Lukas war vor drei Jahren in deinem Bau und ist ausgezogen aus diesem Bauch.
00:43:18: Wir sind alle ausgezogen.
00:43:20: Schreiben Sie es bitte auf!
00:43:21: Das ist die Theologie, die zumindest bislang verstandert ist, habe ich Gottes Beruf durch das zu interpretieren?
00:43:32: Alles Leben ist ein Ausziehen aus der Enge in eine Neuweite.
00:43:36: Ob sie sich bewusst waren, dass sie auch nackt im Uterus ihrer Mutter war mit Viertzen und mit Duftnoten besondere Art, die da in der Soße entstehen in diesem Mutter-Konstellation sprich im intrauterinen Bereich?
00:43:51: Und das Leben selbst ist auch ein einziger Auszug aus dem Uterust namens Erde.
00:43:58: Und das ist das Geheimnis, dass uns die Bibel fühlen will.
00:44:01: Das ist nicht, Gott erschafft einfach etwas oder treibt etwas raus und schafft etwas an.
00:44:06: Es wird zu billig einfach.
00:44:08: Wird zu billigt.
00:44:10: Primitiv!
00:44:11: Ich darf durch Gottes Gnade erkennen, dass dahinter ein Ausziehen aus einer Verborgenheit in eine Entborge neigt.
00:44:18: In eine Lichterfahrung.
00:44:19: Das passt ja auch zum Thema Licht.
00:44:21: Immer hast du kleine Mücke im Bauchteil der Mutter ich genauso.
00:44:26: Ein Bauchbein der Mutter hat gestunken... Natürlicherweise durch die entsprechenden chemischen Verbindungen in der Fruchtblase.
00:44:35: Und das muss ja sein, und deine Leer war auch in der Bauch, deiner Schwiegertochter.
00:44:38: Alles ist einer rausziehen!
00:44:40: Und das Fest, dass wir so gut für den Vierwochenwein ist bei Auszug aus Ägyptien Jesus auch.
00:44:46: Und Jesus der Jude sagt es ja auch – Das Weizenkorn muss erst in tiefe Erde hineinkommen muss dort sterben.
00:44:51: Und aus dem Weizenkorn wird dann die Weizenfrucht, sprich der weizten Heim und die entsprechenden Weizen-Körner.
00:45:00: Das ist alles im Leben!
00:45:02: Auch die Bäume von denen wir hier haben müssen in den Boden eingesenkt werden, müssen verschimmeln, die entsprechende Früchte auch eine Zwiebel an der Tulpe, muss sie die Erde gehen, verschimmelt und dann entsteht die schöne große Tulpenpflanze.
00:45:14: Und das ist ein Geheimnis des Lebens so bei der Pflanze, so beim Tier So beim Menschen dann jeder.
00:45:20: Das ist doch ein völlig immer Gedanke für dich.
00:45:23: Ja, wunderbar!
00:45:24: Du brauchst eine stinkende kleine Figur im Bauch deiner Mutter natürlich Gott gewollt und auch durch diesen Auszug aus der Enge in der du es ab dem neunten Monat nicht mehr ausgehalten hast entstand die Prächtige dann jeder Und so auch bei diesen entsprechenden Gewächsen aus der Erde.
00:45:40: Die Mutter Erde ist ein Uterus.
00:45:41: können Sie auch schreiben?
00:45:43: Und das leid ich aus dem Wort Patoze scharf gesprungen ist und die Erde zieht heraus, sie zieht aus sich heraus.
00:45:50: Sie stößt aus sich raus so wie Ägypten ja unsere Vorväter und Vormittar raus gestoßen hat durch Gottes Nadeu und wir dann das wollt Gottes werden durfte.
00:45:59: Das heißt, sie sieht aus sich heraus.
00:46:01: und jetzt gebe ich noch ein Geheimnis alle großen Männern und Frauen der Bibel sind Auszöglinge.
00:46:08: Abram war in Urenichaldea.
00:46:11: Stehen gerne sie zwölf eins Und erzog mit dem Frau von Urihaldea nach Bethel, in Ghana.
00:46:16: Genauso Jesus von Nazareth in Bethlehem aufgewachsen zieht dann nach Jerusalem aus und verkündet dort die Lehre, die ihm wichtig geworden ist im Herzen nicht.
00:46:30: Ezekiel alle großen Männer mit Frauen sind ausgezogen.
00:46:35: Jakob sieht aus Haaran.
00:46:39: Nachdem er dort zwanzig Jahre für sein Oheim labern gearbeitet, geht es um ganz gelobte Land.
00:46:44: Josef war zweiundzwanzig jahrelang im ägyptischen Versklafen und wurde dann rausgezogen auch aus den Brunnen, in denen man ja verkauft wurde oder in einem Gefängnis versteckt wurde und wurde dann nicht viel zu gönnig ist.
00:47:04: Das ganze Leben ist ein ständiges Ausziehen aus der Enge, in der wir uns gerade befinden, in eine Weite.
00:47:10: Und der letzte große Auszug wird natürlich auch so was unserem Körper sein.
00:47:13: Machen wir es ja nichts vor!
00:47:15: Der letzte große auszug ist der Auszug aus deinem Körper in die Ewigkeit, aus der du gekommen bist.
00:47:21: Wenn Du das Wort richtig verstehst Debefreunde und Freundinnen, verstehst Du das Leben einfach anders?
00:47:27: Und jetzt, in diesem Tag bei einem Schöpfungsprozess in meinem dritten Tag, in dem es ja um Nahrung geht.
00:47:33: Um Entwicklung von höherem Leben, Tiere, Pflanzen und Menschen will die Bibel diesen Ausdruck deutlich benutzen damit sie uns bewusst macht was Leben wirklich bedeutet nämlich aus einem Verworgenen in ein etwas, wie ich sage entworgen ist in etwas sichtbarer zu kommen.
00:47:48: Genau!
00:47:50: Dann möchte ich noch etwas sagen.
00:47:51: Zu Vierzehn bin ich ganz kurz auch noch von Diversion.
00:47:53: zu vierzehn Gott
00:47:55: sprach, leuchten sein am Gewölb des Himmels.
00:47:59: Stopp!
00:48:00: Schon korrigierst du?
00:48:02: Ja, Leuchten werden am Himmel sein.
00:48:07: Streichen Sie den Konjunktiv, da ist überall auch hier im Englischen Lett der Billuminaries.
00:48:11: Sondern es werden sein, leuchtend am Himmeloben zu unterscheiden zwischen dem Tag und zwischen der Nacht und sie werden zu sein.
00:48:18: Sie werden sein nicht zu sein.
00:48:20: wiederum, sie werden sein zum Zeichen... Wie sagt er dann weiter zu Zeichen?
00:48:27: So für Gezeiten, so für Tage und Jahre.
00:48:30: Genau!
00:48:30: Und jetzt möchte ich zu dem Wort gezeiten auch etwas Schönes sagen.
00:48:33: Das Wort geZeiten, das wirst du auch neu heute lernen heißt Moede.
00:48:38: Sprich mal aus Moedde.
00:48:39: Moet, Moe-Din.
00:48:41: Ist ein klassisches Wort für eine Gezeitung, das ist ein Wort für einen Termin und für ein Festtag.
00:48:46: Festtag was jetzt ansteht.
00:48:47: Pugel, wir haben die nächste Woche so gut mit Pugeln bei Donnerstag und Freitag als Pugelin.
00:48:52: Und dann kommt der ganz große Moet, nämlich Pesach ab dem zwölften, zwölften Doppel.
00:48:57: Das Wort Moet hat aber noch eine viel tieferere Bedeutung.
00:49:00: Das ist nicht einfach nur ein Festtag, eine Gezeit, sondern in dem Wort Moed steckt Edd drin, nämlich Zeugnis ablegen.
00:49:10: und jetzt sind wir wiederum in einer Genauigkeit die ich Ihnen heute schenken möchte.
00:49:14: das Wort was hier steht und sie werden sein zu zeichen und wie haben wir gesagt so gezeiten.
00:49:20: Das Wort heißt nicht Gezeiten, sondern zu Zeugen.
00:49:24: Zu
00:49:25: Zeugengekundungen hat das Wort Ende.
00:49:29: Ende ist das Wort für Zeuge und Ende hat noch eine weitere Dimension nämlich die Ewigkeit, Ende, Ende.
00:49:37: Das heisst wenn du dir die gezeiten anschaust weiß ich Frühling, Sommer, Herbst oder Winter oder Purin, Pesach und Schafuort die großen Festtage die jetzt anstehen auch bei Christen.
00:49:47: natürlich hat das viel mehr zu bedeuten.
00:49:49: Das heißt, wenn du dir bewusst machst dass du Purim mit uns Juden feierst dann kommen in Deutschland weiter.
00:49:55: Drogenehrten Karneval.
00:49:56: Heißt es, du legst Zeugnis ab für die Größe Gottes.
00:50:00: Moet heisst ein Zeugnissphänomen.
00:50:04: Wer einen jüdischen Feiertag zelebriert legt Zeugnißab von der Größe Gottes.
00:50:09: und das Wildgott, darum nennt er sich auch ein Moet weil alles Zeuge ist für die größte Gottes.
00:50:15: Alles ist eine Zeuge der Größen Gottes.
00:50:19: Sehr
00:50:19: schön.
00:50:21: Ja?
00:50:21: Welches soll ich jetzt lesen, was meintest
00:50:26: du?
00:50:27: Ich
00:50:27: wollte noch etwas sagen zum Thema Jahr.
00:50:30: Weißt du, was das Wort Jahre bedeutet in Kapitel vierzehn?
00:50:35: So für Tage und Jahre meinst Du, die Gezeiten für Tage.
00:50:46: Schanal ist Jahre und das Wort Jahr ist strengerum, es wechselhafte.
00:50:54: Das heißt wenn Sie das Wort Jahre anschauen hat das eine Statik.
00:50:58: Es ist ein Jahr in der Entwicklung Deutschsprache ein fester Zustand.
00:51:03: Ist aber nicht das Wort das Brieche.
00:51:04: Wenn ich das Wort Schanar höre?
00:51:07: Welches Wort im Ebrischen kennst du, dass mit Schanah eigentlich ergeht?
00:51:11: Kennst du?
00:51:14: Ja.
00:51:16: Was ist Rosh
00:51:17: Hashanah?
00:51:17: Der Kopf des Jahres.
00:51:19: Das ist das Fest, was man halt zu Beginn feiert nach Yom Kippur.
00:51:26: Genau!
00:51:27: Sie schreiben sich auf das Wort für Jahr als das Wechselnde, das Variierende.
00:51:33: Das heißt wenn ein Jude in der Bibel Jesus genauso wie ich hier auch schuhe, sagt Ja hat es nicht so etwas abgeflachtes.
00:51:41: Gut, du rutschst ins neue Jahr und das ist so billig.
00:51:45: Billigstens Deutsch.
00:51:47: Das der Elbrecher sagt das gar nicht, das kennt der Elbräer nicht.
00:51:50: Sondern Channatouin heißt ein gutes verändert sein, streng genommen kannst du aufschreiben, heißt Channa die Veränderung, die Variabilität.
00:52:03: Ja, das ist ja im Prinzip total entgegensetzt.
00:52:06: wenn wir von Jahr sprechen dann haben wir tatsächlich immer dreihundertfünfzig Tage, dreihundsechzig Tage so einen festen Rahmen in Pop.
00:52:15: Ein Jahr ist ein fester Rahmen und eben gar nicht unbedingt in erster Linie den Fokus darauf, dass in diesem Jahr aber auch ganz viel passiert.
00:52:24: Das ist ja einfach Tatsache.
00:52:26: Genau!
00:52:27: Und wenn der Brea sagt Shana oder Shanann war ein neues Jahr oder Roche-Shanan dann heißt das ich weiß, dass es ein System von Veränderungen ist, das gute Veränderende, das veränderungsvolle heißt das.
00:52:42: Das heißt jede Nudel des Nordjahrs benutzt meist Das ist gar nicht anders geht als in einem Veränderungskontinuum zu stehen.
00:52:50: Du kannst nicht anders hebrisch ausdrucken, damals wie heute, als auszusprechen ich bin in einem veränderungs Kontext, ob es mir passt oder nicht auch wenn ich auf den Kopf stehe und wackele Es wird sich Veränderungen geben!
00:53:02: Es wird nicht so bleiben wie letztes Jahr.
00:53:05: Ich rede Ihnen gar nicht von harten Erfahrungen, Gott bewahre aber von Verändernungen.
00:53:09: das Leben des Jahres im Leben.
00:53:13: eine einzige Veränderungserfahrung.
00:53:15: Eine Einzige.
00:53:16: Und jetzt noch nicht das Apropos, was heißt der Monat?
00:53:19: Weißt du wie?
00:53:19: der Monad ist auch so ein langweiliges Deutsch.
00:53:21: Monat von Mond kommt er.
00:53:23: Wobei deine kleine Parallelität ist zu Bebrächen aber das Hebräische ist doch gut potente!
00:53:27: Was heißt der monat?
00:53:28: Der ganz gewöhnliche Monat aus der Sicht der Bibeln.
00:53:33: Der Monat ist der Zyklus von vier Wochen.
00:53:36: Nein, das Monat des Hebräischen Wortes für den Monat.
00:53:38: Das Hebränische Wort für Monat... Erwischte mich aber
00:53:42: auch... Roschrottisch ist eine neue Mond.
00:53:48: Oft
00:53:48: genug gesagt, aber war jetzt wieder mal weg.
00:53:50: Jetzt
00:53:50: kannst du es dir merken und aufschreiben.
00:53:52: Roschrotisch heißt wirklich der Kopf der Anfang der Erneuerung.
00:53:59: Das heißt selbst wenn du bei einem ganz gewöhnlichen Monat bist, wir sind noch gar nicht beim Monten-März heute erst nach dem März Gott sei Dank erst nach den März, dann bist du schon in einer Neuling.
00:54:09: Monat heisst der Neulingen Und wenn ich dir sage, ich wünsche dir einen schönen Monat.
00:54:14: Heißt das?
00:54:14: Ich wünschte dir einen Rosch-Hordisch oder Hordestoff!
00:54:17: Ich wünsche Dir einen Neuling, einen wohltuenden Neulink.
00:54:21: Das heißt du weißt, wer Du Ebreich kannst und Jesus wusste das und sie sind der Christen und wollen ja die Sprache Jesu verstehen und nicht nur vermeinen zu verstehen.
00:54:31: Da heisst, ich bin in einer Neuerung und ich bin wiederum mir einem Jahr das Veränderungen mitbringen.
00:54:36: Veränderling ein veränderling und ein neuling sind die Bedeutung von Monat und Ja
00:54:42: Ja
00:54:42: wunderbar.
00:54:42: Und das Wort Tag, Tag und Nacht haben wir vorhin auch gesagt, wirkt ja auch in sich diesen Zyklus von Variabilität denn wenn jetzt Tage ist es morgen früh wie ... Wenn jetzt Abend ist, ist es Morgen für den Nacht.
00:54:52: Es ist Morgen für ihn der Tag Entschuldigung, jetzt ist es Nacht und morgen für ihn die Nacht Morgen für ihren Tag.
00:54:56: Jetzt ist Nacht, morgen der Tag und nach dem Tag kommt der Nachmittag und dann kommt wieder die Abend.
00:55:00: Das Leben und das Geheimnis der brichtenden Sprache ist voller Dynamik.
00:55:04: notieren Sie Ich wiederhole Jung für Tag Leiler für Nacht Beziehungsweise Khoshech und Ord, Dunkelheit nicht.
00:55:13: Plus Monat, Chodesh und Shana sind Begriffe, vier Begriffen.
00:55:19: Yom Laila Chodeshanah die voller Dynamik sind.
00:55:24: Der Jude wird hineingeboren damit sie es scharf aufschreiben in eine Dynamik, die keine Statik zulässt.
00:55:31: Die keine Statikk erlaubt!
00:55:34: Dass der Bräche denkt in seine einzige Dynamik die du nie gekannt hast... Und jetzt erleben wirst, weil du Gott sei Dank dich für das Hebräische Öffnis.
00:55:42: Und ich sage mal, sie ist ja halt tatsächlich so eng verbunden mit dem was Gott tatsächlich sagt.
00:55:48: Mit den Zeiten weil ich sage man diese Mondneuerung startet hier halt eben auch immer wieder dieses Denzyklus eines Monats der monatlich nicht sichtbar und dann wird er immer mehr.
00:56:00: also wie gesagt all diese Punkte die für den Juden so völlig klar und logisch sind müssen wir halt erst indem Sie in dem Zusammenhang erstmal lernen Und sie machen es aber tatsächlich sehr, sehr bildlich deutlich, worum es Gott halt eben geht.
00:56:18: Es ist alles eine Einheit und wir haben durch all das, was er gesetzt hat wirklich das auch zu lernen.
00:56:24: Und zu realisieren, was uns aber auch hilft wie zum Beispiel die Stabilität dass eben nach dem Wechsel der Nacht der Finstern ist es übergangs eben das Helle kommt genauso wie die Zeiten eben des der Monate und der Jahre das nach dem Zyklus des Absterbens das Neue wieder erwächst.
00:56:43: also das ist wunderschön Überwälte.
00:56:48: Genau, jetzt ist mal kurz fünfzehn vor.
00:56:50: noch ein paar Kleinigkeiten müssen wir besprechen.
00:56:53: und sein Leuchten am Gewölb des Himmels.
00:57:03: Und sein leuchten steht da ja?
00:57:06: Am gewölbtes Himmel.
00:57:07: Wie muss
00:57:08: es sein?
00:57:09: Wie muss das korrekt sein?
00:57:10: oder es werden sein
00:57:15: und sie werden sein, das kannst du sagen.
00:57:19: Sie werden sein!
00:57:19: Jetzt will ich dir noch etwas ganz trafigeres sagen.
00:57:21: Das heißt, dass er sich kreiert hat diese Leuchtkörper.
00:57:23: Ja.
00:57:26: Nämlich was gesagt haben Sonne, Monden, Sternen die werden sein.
00:57:29: Das muss schon heißen sie werden Sein.
00:57:31: Und sie werden nicht die Können und nicht die Seinen sondern sie werden seien.
00:57:34: jetzt will ich Ihnen kurz ganz liebes erklären allen uns.
00:57:37: Dass die Bräschheit eine Anomalie, die sehr tief ist, bezüglich der Sprandgestaltung.
00:57:42: Jetzt hören Sie genau hin Im Librischen steht W.Juli Morot Berghia Shemain, der Ehrenarzt war hierhin.
00:57:49: Das Wort W.H.
00:57:50: Juni sind wir schon sehr tief in der Libraschensprache, aber jetzt mute ich Ihnen zu, weil ich Sie sehr liebe!
00:57:55: Das Wort w.h.U ist eine Konstruktion im Kontrarion, im Widerspruch.
00:58:07: So ein Verstehst du?
00:58:08: Eine Konstrukziorex-Kontrarion nenne ich das... Das heißt, eine Konstruktion aus dem negativen Strengen umsteht da.
00:58:17: Haillou ist die hebrische Konjugation für sie waren.
00:58:20: wenn ich sagen will Lukas und Juval waren spazieren dann sage ich Juwalfel Lukas Haillour in der Bejahr Sie waren im Walde.
00:58:30: das heißt Haillu Hailloo heißt sie waren
00:58:33: Okay
00:58:34: Wenn ein Wav davor kommt Ein Wav Der sechste Musterbe Dann hat mit aus Lukas und D. Wer ist denn?
00:58:45: Alde, und Juval oder wer?
00:58:47: Wenn wir gerade wollen, will auch immer nicht sie waren sondern in der Bibel Grecian.
00:58:51: Sie werden spazieren gehen im Wallen D. Das ist eine Anomalie des Sebrations die die Bibel durchgängig macht.
00:58:59: Jesus auch wenn er seine großen Worte hält macht das genaues.
00:59:03: es geht nicht anders in Bibel Bricen dass es streng genug heißt.
00:59:05: Es war die Leuchtkörper oben am Himmel und erleuchteten den Tag, den Tag und bei Nacht die Nachricht.
00:59:12: Die Sonne erleuchten den Tag im Mond und Sterne in der Nacht.
00:59:15: Der Zebräche hat etwas Verrücktes nach dessen Grund ich dich fragen will.
00:59:18: Es sagt nicht, wer hier ist?
00:59:20: Es gibt eine Möglichkeit zu sagen sie werden sein.
00:59:23: Frage an dich.
00:59:24: Wir sind ein Tiefengeheimnis der Brächer Sprache dass Sie bislang nicht kannten.
00:59:27: Warum sagt das Zebrärchen nicht?
00:59:28: wer hier?
00:59:30: Sie werden sein leuchten es gibt eine Koalition dafür sondern sie waren Und durch das Waffe davor, durch das Und werden Sie verwandelt in eine Zukunft.
00:59:40: Das heißt, dass nennt man warweibuch, das Verbandungswaffe.
00:59:45: und so wie wenn ich dir sage du warst gestern In der Eisdiele und hast ein Eis gekauft oder Du warst Gestern im Reisebüro und hast dein Flug, Flugscheinflug gekauft auf die Israel.
00:59:59: Aber ich sage du warsst und will aber dennoch in eine zukunft führen muss die Vergangenheit nehmen.
01:00:06: Wenn ich sagen will, du wirst morgen oder am Montag in das Geschäft gehen und einen Flugschein kaufen.
01:00:12: Dann sag' ich, du warst und durch das Und davor wird es Du wirst gehen!
01:00:18: Obwohl ich schon genug sage, Du warst gegangen, Du gingst aber durch das And wird dann das Und Du ging's zu einem, Du werst gehen.
01:00:25: Warum braucht diese Bräche so was Verrücktes?
01:00:27: Kannst Du dir hineindenken?
01:00:29: Warum braucht die Bräsche das Bibelbrech modern nicht?
01:00:32: Aber das Bibel ist uns durchständig und wir machen ja Bibelbrecher.
01:00:35: Hat immer noch einmal, hat eine Vergangenheitsform bei allen Verben nicht dabei sein, Essen laufen, schlafen, kotzen?
01:00:42: Alles!
01:00:43: Dann nimmt der Sebreche die Vergangenheitform, klassische Kombination der Vergangenen, nimmt ein Und davor – und schon wird die Vergangerte in den Zukunft voran – warum braucht er sebreche diesen Krampf so genannt wie Krampf?
01:00:56: Denk mal T-Knot!
01:00:58: Ich kann mir da nur vorstellen, dass es halt einfach zeigt.
01:01:04: Dass Gott über Vergangenheit und Zukunft ja seine Hand hält und das er Verbindungsglied ist und alles pfügt sozusagen.
01:01:15: Das ist eins bei Ihnen.
01:01:16: Es sind ja nur wir Menschen die diese Diskrepanz haben.
01:01:19: gestern war Gestern heute ist heute und bei Ihnen
01:01:22: bleibt ein.
01:01:23: Jena du bist schon wieder mit einem heiligen Schein versehen.
01:01:28: Das heißt noch mal für unsere Leute zu nachdenken, für alle Leute in Oberbayern.
01:01:32: Dass dieses Waffen halt eben die Verbindung bedeutet zwischen Vergangenheit und Zukunft?
01:01:39: Dass alles in einem in ihm in seiner Hand ist schon und wir keine Trennung haben.
01:01:45: es fließt alles ineinander über.
01:01:47: Genau das heißt in der vergangenheit ist da kein Gegenwart oder Zukunft.
01:01:50: Das ist der Aspekt.
01:01:52: Das seblische Denk ist eine faszinierende.
01:01:54: Theologische Erfahrungen notieren Sie wirklich schrecklich.
01:01:57: Das ist nicht einfach nur ein Blabber.
01:01:58: holen wir was, ich muss was!
01:01:59: Ich gehe dort hin und gehe da hin, ich kaufe im Aldi, ich geh mit meiner Freundin ins Modell irgendwelchen Quatsch.
01:02:04: Sondern dass die Brieche längst eine Tiefe... Die tiefste Sprache auf der Welt weil sie die Spare ist, um mit der Gott spricht und mit der gott die Welt erschafft.
01:02:14: Das beginnt sich deutlicher aufzuschreiben.
01:02:16: Die tiefe der britischen Sprache steckt in der Formulierungsgewalt ihrer Worte.
01:02:22: Das heißt, wenn hier steht das Gottsprach und etwas wurde heisst es.
01:02:30: Alles was werden wird hat schon einen Anfang in der Vergangenheit.
01:02:34: natürlich bei Gott weil Gott ja alles im Blick hat aber bei dir auch.
01:02:38: verstehst du denn wenn wir in die Geschichten der Bibel schauen Jakob Esau Abraham Isaac etc.
01:02:43: dann wirst du merken dort passiert ist genauso.
01:02:46: oder gehen wir noch.
01:02:47: ich bringe noch ein Beispiel.
01:02:50: Nehmen wir mal bei ihn Nummer vierzehn.
01:02:55: Gott sprach, da gibt es eine umgekehrte Konstruktion.
01:02:58: Gott Sprache heißt die Mebrechen war Jommerer, das ist ein, zum Beispiel in vierzehnt.
01:03:03: Das heißt, da steht, Jommeere heißt Strennung und er wird sprechen mit einem Weh davor und erwird sprechen, wird das wiederum das zukünftige in den Vergangenheit transponiert?
01:03:13: Das gibt es auch!
01:03:14: Ein Zukunftswort nämlich Jomer oder Jommar-Jomer wird durch das Undpartikel zu einer Vergangenkeit.
01:03:23: Das heißt, es spricht Gott Sprach in dem er sprechen wird mit untervorsprach.
01:03:31: Das ist die Bippen sagen wenn Gott sprich das geschieht.
01:03:37: Er hat schon die Zukunft im Plan was daraus werden wird versetzt sich aber für uns Menschen eine Vergangenheit und kreiert damit etwas in der vergangenheit Was aber für die zukunft schon folgen an die er sieht dass es dort kann und alle Protagonisten in der Bibel auch, wenn sie sich auf dieses Denken Gottes einlassen, in die Vergangenheit hineingehen.
01:04:02: In die Zukunft hineingehend aber wissen das diese Vergangenheiten begonnen hat.
01:04:05: Und umgekehrt von der Zukunft aus, die ich im Blick habe etwas sehen und dennoch in der vergangenheit handeln.
01:04:14: Und das macht die Komplexität und die Einheitlichkeit der Sprachen, wo wie du so schön gesagt hast, die Fließendeiter-Sprachen aus.
01:04:22: Dass sie Drehchen notieren Sie bitte ist sehr realistisch und fließend und nicht wie die Indo-Germanischen und die... Na wer heißen Sie?
01:04:31: Die Indo Germanische und die Francophonensprachen, die... Wie heißen sie?
01:04:38: Die Romanischen Sprachen.
01:04:40: Die Indogermanischen oder die Romanischen sprachen Starrn?
01:04:43: Es gibt nicht pluskwamperfekt, perfekt Präteritum.
01:04:50: Klarer Trennung halt eben
01:04:52: sind?
01:04:52: Weil dann die Briche?
01:04:53: wie gesagt wenn du in Gott gegründet bist weißt du ganz genau das eines in das andere führt.
01:04:59: auch wenn Du in der Konversation mit mir stehst weißt Du dass ein Gedanke zum anderen führt und Du kannst zb ihr vorweck nehmen.
01:05:07: was am Ende der Sendung ich zum Beispiel auch Ich nehme vorweg was sich am End der Sendungen sagen will Und das, was ich den Ende der Sendung in wenigen Minuten sagen will hat jetzt schon Konsequenz für das, dass sich die jetzt sagen würde.
01:05:17: Das heißt du wirst in ein anderes Denken geführt, das eine ungeheure Weite darstellt als diese Limitivität.
01:05:24: gestern sage ich heute sehe, morgen werde ich sehen.
01:05:27: dieses losgelöste Denken anstatt des fließenden Denken ist nicht typische Briche, also Briche mit dem Fluss.
01:05:34: Jetzt siehst Du in ständigen Wendungen in der Bibel vorkommen.
01:05:39: Das ist großartig.
01:05:40: Genau, noch eins sagen hier ... Moment!
01:05:47: Ja genau, ließ uns achtzehn vor ganz kurz noch zu achtzehnen.
01:05:51: Über die... also siebzehn und achtzend geht irgendwie nur zusammen.
01:05:57: Gott gab Sie ans Gewölb des Himmels über die Erde zu leuchten das Tags- und der Nacht zu waltern.
01:06:05: So scheiden zwischen dem Licht und der Finsternis.
01:06:08: Gott sah dass es gut isst.
01:06:10: Genau, und ganz kurz noch zu diesem Gab ist das gleiche Thema in siebzehn.
01:06:14: Das europäische Wort für Gab heißt Vajiten.
01:06:19: Und das Wort Jiten heisst Strengem Futur.
01:06:21: Ich werde geben wenn du nimmst Juwain wird mir einen Brief geben.
01:06:27: Dass das Gleiche, dass Waf kommt davor Ein Buchstabe der die Verbindung darstellt zwischen allen Elementen der Bibel.
01:06:34: und dann wird nicht mehr Gott wird geben sondern Gott gab wie es ja auch heißt Gott gab oder Gott positionierte sie oben und für einen Moment, um zu beleuchten die Erde etc.
01:06:44: Das ist wieder diese Idee.
01:06:46: streng genommen wird Gott geben.
01:06:48: er hat eine Idee das etwas passieren wird.
01:06:51: Er hat eine Vision dass am Himmel Leuchtkörper sein werden die wir brauchen damit leben können und Orientierung haben.
01:06:56: Und dennoch wird es in die Vergangenheit transponiert weil der Gedanke den Gott hat schon Konsequenzen hat für die Zukunft, aber dennoch zurückgeführt wird in Bezug auf die Handlung und die Vergangenheit.
01:07:11: Und das macht die britische Sprache so reich.
01:07:13: Nämlich zu denken dass etwas passieren wird.
01:07:16: ich sehe genau, dass sich mit dir etwas machen werde.
01:07:18: Ich weiß genau zum Beispiel so gut will was ich mit denen der nächsten vier Monate machen werde.
01:07:22: Darum habe ich mir hier eine Liste vereinbart.
01:07:24: Ich hab mit Danila eine Leste vereinbart von Themen mindestens bis Ende Juni Mit denen wir arbeiten wollen.
01:07:29: Korrektur der Übersetzungswähler.
01:07:31: Das heißt auch ich gehe in die Zukunft von meiner Vision, die ich habe und sie ja auch haben können.
01:07:37: Von dieser Vision, den ich habe, die Ich hineinige, die heutige Realität und arbeite mit ihr daran und setze das Schritt für Schritt um was ich klar.
01:07:46: Und so denkt das Bibelische Denken Gott wird dargestellt als eine Instanz, die höchste Instanz Die Höchste instanz es gibt, die Höchst instanz und diese hat Gedanken menschlich gesprochen Gedanken die aber in die Vergangenheit zurückgesetzt werden, weil wir uns sonst kein Bild machen können.
01:08:06: Aber dieses Fließen ist so typisch für Gott und typisch wie die Bibel.
01:08:11: Das hast du langfällt auch beim Menschen, die ständig im Fluss sind.
01:08:15: Jetzt noch ein Wort spielt zu Nummer achtzehn.
01:08:21: Über die Erde zu leuchten des Tags und der Nacht zu walten zwischen dem Licht und der Finsternis.
01:08:29: Sagt ihr bei den ersten Worte William Scholl?
01:08:31: Was sagt er dir?
01:08:33: Das ist über die Erde zu leuchten.
01:08:37: Und das Tagskommer und der Land...
01:08:40: Ne, ganz einfach!
01:08:41: Was sagt man von Anfang an bei achtzehn?
01:08:43: Bei achtzehnt sagt er über die Erde zu leuchteten.
01:08:46: Wo sie es hier
01:08:47: gliedert.
01:08:49: Ja.
01:08:49: Es müsste heißen wie Lingscholl.
01:08:51: Hast du den Blut oder irgendeine andere Übersetzung?
01:08:53: Ja ja ja warte
01:08:54: warte was.
01:08:54: Irgendwann ist die Einheit, was du hast.
01:08:56: Denn das steht im Menschen mit Linscholl und das will ich ja gerade sagen.
01:08:59: Das wird heute ein Leckerbissen sein für alle.
01:09:02: Also achtzehn, lass mich gucken.
01:09:07: Und den Tag und die Nacht regierten...
01:09:11: Genau das wollte ich sagen!
01:09:12: Wo hast du das bei Guba das Regieren
01:09:13: dazu?
01:09:14: Ja deswegen, das passt jetzt achtzehnt beilutter da steht und den tag und die nacht regierten.
01:09:21: Regieren ist richtig.
01:09:22: was sagt Guba bei regieren?
01:09:24: wenn du noch mal schaust bitte
01:09:26: ja er hat hier tatsächlich kein Regieren, sondern zu Walten.
01:09:34: Das habe ich eben vorgelesen über die Erde zu leuchten des Tags und der Nacht zu walten.
01:09:41: Dann hab' mich das über das Walten sucht.
01:09:44: Und jetzt will ich etwas sagen was Walten ist wobei Regierend mir besser gefällt in dem Fall nicht so alt war.
01:09:48: Das weißt du was das Hebräische Wort Limscholl sagt.
01:09:52: mal
01:09:54: Limschol.
01:09:57: Formal korrekte Wortworte, Walten und Regieren.
01:09:59: Weißt du was das in der Tiefel wirklich bedeutet?
01:10:01: Damit sie alle merken wie tief die britische Sprache ist.
01:10:04: Weisst du was es wirklich bedeutet ?
01:10:06: Nein.
01:10:07: Limscholl heißt formal, wir sehen regieren als Gleichnis dienen.
01:10:16: Das heißt dahinter steckt das was Goethe mal sagte alles Leben ist nur ein Gleichnis.
01:10:20: Alles Lebens nicht alles vergänglich ist nur Englisch.
01:10:22: Streng genommen sind diese Himmelskörper am Tag und Himmelskörper im Nacht, die unterscheiden zwischen Wicht und Dunkel ein Gleichnis für die Größe Gottes.
01:10:31: Und jedes Mal wenn Sie mit Brichens Wort haben Linn-Scholl regieren können sich bewusst machen dass alles regieren auch bei uns künftig.
01:10:38: Friedrich Merz, Friedrich Schlomo Merz der neuen Bundeskanzler und weiß ich Donald Trump etc.
01:10:44: Sind alle nur Gleichnisse für ein größeres Phänomen nämlich die Herrschaft Gottes?
01:10:49: Ich will auch nicht!
01:10:51: Alles was Du im Leben hast Wovon du denkst, da regiert jemand.
01:10:56: Ist es in der Tiefe gesehen nur ein Gleichnis für eine viel größere Regierung?
01:11:01: Nämlich die Regierung Gottes hier auf Erden und im Himmel und in den Pflanzen.
01:11:06: Das ist die Tiefe des Hebräischen.
01:11:07: Denkst, Lippen-Schollen sagst du noch einen Lippenscholl.
01:11:13: Genau, alles ist ein Gleichem.
01:11:15: Ich verstehe das natürlich!
01:11:16: Und Jesus verstand das auch schon.
01:11:23: tiefer geht als ich regiere.
01:11:25: Auch wenn du heute zum Beispiel sagst, wie die Minute dann ja reagiert in Jerusalem, steckt das genauso drin?
01:11:31: Mönchallah!
01:11:32: Die Regierung oder Urmoshel... Das geht nicht anders.
01:11:34: Das hat der Sebrechen übernommen von damals und jeder Jude, jeder Hebräer weiß jedes Regieren sei es noch so potent ist ein Gleichnis für den wahnen Regierenden nämlich Gott.
01:11:49: Eine Perle noch zum Schluss Genau, den letzten Satz, da will ich noch etwas sagen.
01:11:55: Zu einundreißig?
01:11:56: Ja.
01:11:58: Gott sah alles was er gemacht hatte und es war sehr gut.
01:12:04: Abendwart und morgenwart der sechste Tag.
01:12:08: Genau!
01:12:08: Frage an dich, warum der sechste Tag und nicht sechster Tag?
01:12:12: Was denkt die Bibel hier wiederum?
01:12:13: Warum sagt sie nicht sechster Tag?
01:12:16: Der sechste Tag bringt ja seinen Schöpfungswerk zum Fastabschluss, die Krönung der Shabbat.
01:12:25: schließt eben den Zyklus mit dem vollkommenen Sieben ab.
01:12:28: Aber der Sechste ist halt eben die Vervollkommnung sozusagen seines, seinen Schöpfungswerkes mit seiner Sprache und seinem Rufen.
01:12:39: Deswegen ist dieser Tag etwas besonderes und wirkt auch darauf hinaus.
01:12:44: vom Verständnis her denke ich weil das ist ja dann mit H oder H-Vorgesetz?
01:12:55: Das
01:12:55: ist halt eben wirklich, er jetzt ja auch den Menschen übertragen hat etwas zu tun.
01:13:01: Ja sehr
01:13:04: schön!
01:13:07: Jetzt bist du gefordert.
01:13:08: es ist der sechste Tag der Abschluss der Schöpfung.
01:13:12: sechs Tage gibt's nicht einen Tag mehr siebtertagesurntag.
01:13:15: und jetzt bist Du Daniela Michaeler-Schubert gefordet.
01:13:19: Der secheste Tag wartig auf dich.
01:13:21: Der konkreten sechste Tag, der eine Bedeutung hat, nehme ich für dich.
01:13:26: Jetzt bist du gefordert am sechsten Tag?
01:13:28: Nimm mich in den Schabbat zu gehen!
01:13:30: Gott zu danken!
01:13:32: Gott zum Preisen!
01:13:34: Demütig vor Gott zu stehen!
01:13:36: Jetzt bist Du gut!
01:13:37: Wie Martin Buber sagt, in der Verantwortung etwas Gutes damit zu tun.
01:13:42: Die Verantwortung der Unfortsackbuber zu geben.
01:13:45: Ich will noch eine allerletzte Kleinigkeit sagen und zwar Gott sah, was haben wir gesagt?
01:13:49: Gott sah alles, was er gemacht hat, nicht wahr?
01:13:53: Jetzt will ich dir auch noch eine Bombe geben die wirklich eine Paline ist, eine letzte Paline heute.
01:13:59: Wissen Sie, was Himmibreschen bedeutet, Gott sah Alles Komma das Relativprodukt, dass er getan hatte Das versteht keine halbe Maus auf dieser Erde.
01:14:10: Und durch Gottes Gnade und aus meiner Liebe zu Ihnen Insbesondere zu Daniela möchte ich erklären, dass dieses Relativproduktum alles das er bedeutet.
01:14:20: Es heißt die Libration Asherr und es ist so eine Tiefe, wie wird sie wegfegen bis Nepal?
01:14:27: Was heisst Assherr wirklich?
01:14:30: Das versteht wirklich per tausend Doktoranden nicht der einzige Arzt gestanden.
01:14:34: Ich durfte es natürlich erklären aber was bedeutet das wirklich?
01:14:39: In Englisch auch Behold All das hat er gemacht.
01:14:46: Alle übersetzen es so standardmäßig.
01:14:48: Das ist als Schere dieses Dass, alles Dass.
01:14:54: Alles was... Was bedeutet's?
01:14:56: Ernst du
01:14:57: etwas?!
01:14:59: Naja, ich wohne ja in einem Haus der was du Tirat Ha... und insofern denke ich und weiß sich schon ein wenig dass das Arscher und Orscher ist.
01:15:11: Glück und Freude.
01:15:13: Dass das miteinander verbunden ist alles.
01:15:16: Du
01:15:16: bist einfach ein Kepsilisachter Baden, deine Schwester wohnt hier in Karlsruhe!
01:15:22: Du bist ein Kepseli!
01:15:25: Führ's aus weiter!
01:15:28: Er tatsächlich selbst glücklich dankbar ist über das, was eben wirklich er vor seinen Augen sieht.
01:15:36: Was ja wie wir schon wissen es.
01:15:39: Er hat keinen Augen, Mund, Hände aber trotz alledem wird ja immer bildlich gesprochen dass er halt sich freut überall dem was dort entstanden ist und was er ins Sein gerufen hat.
01:15:53: Das Aschere ist ja ein Wort, was bei ganz vielen Segenssprüchen und Fersen die ich im Hebräischen schon auch sozusagen kenne sehr häufig vorkommt.
01:16:03: Und wie es wortwörtlich übersetzt wird das musst du jetzt erklären.
01:16:07: Genau!
01:16:08: Und das ist genau der Aspekt, dass es gesagt ist kommt aus dem Ashrei vor.
01:16:11: Der Ashrei ist ein Wort.
01:16:12: mit ihm sehr viele Psymen anfangen.
01:16:13: etwa vierzig Psyme fangen mit dem Ashre an.
01:16:16: Er heißt erfüllt sein innen.
01:16:21: Ossher ist das Wort, wie du sagst.
01:16:23: Du wohnst in der Glücksburg.
01:16:24: Die haben mich die übersetzt mit Osscher, Tirata Osser.
01:16:28: Eine Burg der Fülle des großen Sachen.
01:16:32: Und wenn diese Brieche sagen wir, dass auch eine moderne brieche natürlich.
01:16:37: Der Mann, der da geht oder die Frau, die da kommt hat das eine tiefe Bedeutung.
01:16:43: Alles was ich im Leben genau wahrnehme, hat eine Fülla für mich, die Gott darin verbirgt.
01:16:50: Das ist die Idee.
01:16:52: Ich wiederhole alles, was du genau betrachtest.
01:16:55: Das ist ja der deutsche Relativsatz.
01:16:56: Der Mann, der kommt die Frau, die geht das Kindes schreit.
01:17:00: Alles, was Du mehr anschaust, jetzt gibt es auch den Namen Ascher, kennst Du den Stammascher?
01:17:08: Ja, der Stammasscher.
01:17:09: Der Stamm-Ascher ist eine der Stamme, die notwendig war und Aschere bedeutet der Blöckselige der Früchteweilte.
01:17:15: Die Mutter sagt, ich bin glücklich als er hingewahren.
01:17:17: Ja, genau.
01:17:20: Denn es Und dieses Ascher hat so eine Tiefe.
01:17:25: Nämlich, es bedeutet Ossherr und Osscher und Ascher heißt in einer Erfülltheit sein die von Gott kommt.
01:17:32: Warum?
01:17:33: Weil Gott ja selbst diese Worte kreiert!
01:17:36: Das heißt das heißt nicht nur einfach Gott sei all das was war sondern wenn ich jetzt übersetzt bin in präzises des Deutsch müsste ich sagen Gott sah beziehungsweise betrachtete.
01:17:45: wir vorhin zu einer Stunde sagten Und sah, Gott beobachte all das, welches Fülle beinhaltende alles erfüllte.
01:18:01: Alles erfüllten in Klammern was er geschaffen hat nicht einfach nur alles was er sah und alles was Er machte sondern Gott sah All dass was all das Erfüllt seien der welche durch ihn gemacht wurde Und sehr da, es ist gut und zwar gewaltig, nicht nur sehr gut.
01:18:21: Gewaltig gut, denn es kommt von dem, der das Gute erfindet.
01:18:26: Damit können wir schließen dass die Bräche hat eine Theologie in sich und möchte ich sagen eine Ontologie einer Seinslehre, die eine ungeheure Dimension enthält.
01:18:41: Es ist eine sehr kompakte Sprache.
01:18:43: Enorme wenige Worte sagen enorm viel, enorm wenig.
01:18:49: Wenige Wörter sagen soviel zum Beispiel dieses Aschere und wenn ich das lese und ich kenne Elbrich spüre ich den Punkt nicht einfach etwas geschaffener Punkt.
01:18:59: auch wenn du im Allgebist am Montag nachmittags zum Beispiel und du siehst den Einkaufsgott dann würdest du auch sagen Das sind die Produkte, die ich gekauft habe.
01:19:10: Aber das Hebräische ist da viel tiefer!
01:19:12: Das ist
01:19:12: eine Fülle, die im Aldi zum Beispiel... ...die Füllen, dass überfüllend wird.
01:19:18: Welches mir zuteil wird?
01:19:20: Komm mal, dass ich in den Alden gekauft hab.
01:19:23: D.h.,
01:19:23: du siehst in allen.
01:19:24: Du wirst erzogen durch das Hebrosche In einer Dimension des Fülles Betrachten Ob es passt oder nicht.
01:19:32: Du bist gehalten, in eine Füllung zu kommen die du sonst nicht betrachten würdest.
01:19:37: Weil
01:19:38: das Leben dir eine Fühle präsentiert, aber nur wenn du Gott als den Urheber davon betrachtest!
01:19:45: Das ist gewaltig im wahrsten Sinne des Wortes, was da alle drinsteckt.
01:19:53: Vielen Dank!
01:19:53: Du lernst es ja mit Rikki Salzmann?
01:19:55: Nicht dass sie denken, das ist irgendwas Altes und nicht einfach weiss ich wie bei uns die hinsch Märchen in den Hundertfünfzig Jahre alt.
01:20:01: Das ist heutiges Moderne zu bringen.
01:20:03: Wenn du bald Fortschritte machst bei meiner Kollegin wirst du merken, das geht ins moderne Brieche genauso über wie ich es im Alltag auch benutze.
01:20:13: D.h.,
01:20:14: die brächische Sprache basiert auf dieser alten Vorstellung von, Gott greift in alles ein und ist spürbar in allem durch seine Wille.
01:20:25: Und durch seine stetige Verwandlung von Vergangenheit in Zukunft und Zukunft.
01:20:29: Das
01:20:31: stimmt.
01:20:32: Daniela, großen Dank.
01:20:33: bist du etwas gescheiter rausgegangen, dass du reingegangen bist?
01:20:36: Naja und ob?
01:20:38: auf alle Fälle vielen dank!
01:20:40: Es war ein bisschen
01:20:43: reichtum, es war ein Oscher mit dir, ein Oscher War die Stimmung das ich bei dir auf Wiederhalle wiederklangstoße und das ist sehr schön.
01:20:53: Ja das finde ich auch sehr schön.
01:20:55: Vielen Dank Juba.
01:20:56: Großen Dank.
01:20:57: mein Freund wird das in YouTube stellen und wenn sie Fragen haben Meine Frau und ich sind YouTube, sie können mir jederzeit Fragen stellen.
01:21:03: WhatsApp.
01:21:03: alles ist im Internet bekannt von der Juwala Pide und die Boa La Pide.
01:21:07: Danke!
01:21:08: Segnung nach Oster-Andin deine schöne neue Brausung Und ich wünsche dir, dass du wiederkäust diese Gedanken wiederkäuzt von heute an.
01:21:16: Das
01:21:16: mache ich das mache ich Das werde ich aber entlang Juwal ein grüßchen Leilator.
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