"Früher habe ich Juden als Gottesmörder gehasst - heute liebe ich sie als "Gottes erste Liebe"

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00:00:02: Liebe Freunde und Freundinnen, gestern war es heftig.

00:00:04: Heute wieder heftig!

00:00:05: Dreizehnter ist die Zahl im Youtube, wer aber?

00:00:09: Und für die Einheit Gottes?

00:00:11: Eine wichtige Zeit der Dreizehnte.

00:00:12: nicht Freitag der Dreizel, der übrigens auch kein Unglückstag ist sondern Freitagen ist ein schöner Tag in Verbindung mit dem sechsten nach der Woche auf den Schabbat vorbereitet.

00:00:19: Daniela ist in Form heute rot gewandet.

00:00:23: ich bin blau-weiß sehen Sie ja ganz blau weiß Kontrastbeziehung.

00:00:28: Und Daniela ist so motiviert und eine brillante Denkerin gewonnen, dass ich ja gesagt habe nach der gestrigen Auslegung von Johannes VIII.

00:00:37: Wir machen natürlich weiter.

00:00:38: Gelene wird weitermachen!

00:00:39: Du soll Gott will, wer ihr satt darstellt.

00:00:41: Wollten wir ein Poundon zu Claudia Romas-Kirchen erstellen?

00:00:45: Zu dem Thema Wie gehe ich mit meinem jüdischen Lebensweg um?

00:00:48: was bedeutet für mich das Judentum?

00:00:50: Du bist nicht konvertiert, aber du bist dennoch konvertirt.

00:00:53: Nämlich spirituell konvertiert!

00:00:54: Du bist keine Formalkonvertitin was ich überhaupt nicht beanstalte.

00:00:58: Sie wissen, ich muss das zum Milliarden und zum Abermillarzen mal sagen.

00:01:01: Ich will niemanden konvertieren.

00:01:02: Das muss sich immer wieder betonen sondern ich will nur Menschen motivieren.

00:01:06: Nicht konvertiren, sondern motivieren Christen in der ganzen Welt mittlerweile auch in Amerika Neuseeland habe ich mittlerweile Schüler Gott sei Dank zu ihren Wurzeln zurückzukommen.

00:01:15: Denn ein Baum, das klassische Beispiel von Römer Elf-Achzehn, ein Baum ohne Wurzelkraft hat zwei schöne Bäume bei dir hängen und den Spenden wie du für Israel hast.

00:01:23: jetzt einen Baum ohne Spenden.

00:01:26: Ohne Wurzen ist nicht lebensfähig!

00:01:29: Das geht doch.

00:01:30: Hast du auch bei dir die beiden schönen Bäume?

00:01:32: Genau.

00:01:33: Das heißt so wie ein Baum seine Wurze brauchst, brauchst du deine Wurzem im Judentum und du hast dich brillant interessiert für das Judentum.

00:01:43: Du bist dort mit mir sprechen über deinen Gang in das Juden-Tum, was dich bewegt und was dich bewogen hat.

00:01:48: Und deswegen ist es nicht so spannend.

00:01:49: Wir kennen uns.

00:01:49: wie lange?

00:01:50: Wie lang kennen wir uns?

00:01:51: drei Jahre?

00:01:51: Vier Jahre?

00:01:52: Jetzt kennen wir schon.

00:01:57: Warte, was haben

00:01:59: wir?

00:01:59: Ja fast fünf Jahre.

00:02:00: Begleitest du mich als meine Schülerin?

00:02:01: Ich bin so dankbar!

00:02:03: Es ist ein spannender, furchtbarer Weg.

00:02:05: Du wirst in meiner WhatsAppgruppe sehr aktiv.

00:02:08: brennt sich das Judentum.

00:02:09: Ich habe es gestern schon betonen, eine Lehrerin organisiert, Frau Rikki Seitzmann aus Frankfurt.

00:02:14: mit ihr wirst du bei Esrataschem so gut wieder anfangen um euch zu lernen.

00:02:17: Das ist sehr fruchtbar was wir miteinander leben.

00:02:20: Gestern haben wir exergetisch gearbeitet und heute wollen wir biografisch arbeiten.

00:02:23: Wir wollen dich mal unter die Lupe nehmen wie mein Vater sagt.

00:02:27: Wir nehmen dich heute unter der Lupe, mal schauen was in deinem Leben passiert ist.

00:02:29: Wer dir die Fragen stellen?

00:02:31: Du kannst mir auch Fragen stellen natürlich!

00:02:36: Du wirst sagen, was bei dir passiert ist.

00:02:37: Du hast eine starke Lutteranerin und bist das in den Details muss ich auch noch von dir hören durch Gott geführt worden in deine Wurzeln wie der Baum unter anderem wenn wir so schön zeigen du hast gespielt der Baum braucht die Wurzelkraft da immer wenn wir sprechen dann jeder schon.

00:02:55: dein Name ist ja Programm.

00:02:57: hattest du früher eine besondere Affilität zu dem Namen?

00:02:59: zählst aus deiner Biografie?

00:03:03: Was hat dir dein Name?

00:03:04: Hast du schon in früheren Kindern und Jugend gespürt, dass du ein Name hast der nicht Christiane ist.

00:03:08: Das ist kein christianischer Name!

00:03:10: Das ist ein übel Riechender aus Christiazien.

00:03:14: Aus meiner Sicht ein duftender sehr jüdischer, heißer semitischer Namen ist mein Richter.

00:03:20: Welche Beziehungen bist du schon vor zu diesem sehr jüdischen Nicht-Nazinamen Daniela?

00:03:28: Das kann ich ganz klar erzählen, warum?

00:03:32: erst mal finde ich es sehr schön.

00:03:33: dass ich biographisch heute erzählen kann, wie mein Weg gewesen ist.

00:03:37: Natürlich nur in kurzen Etappen über viele Jahrzehnte.

00:03:41: sozusagen lässt sich nicht in ein und auch nicht in zwei Stunden packen.

00:03:45: Ich bin ja in einer evangelisch-lutterischen Farrersfamilie geboren Und meinen Vater und meine Mutter wollten ihre Kinder ganz klar mit biblischen Namen versehen.

00:03:58: Das es eben ein rein jüdischer Hebräisch Name ist, ist mir dann definitiv natürlich mit dem Elterwerden erst aufgefallen und erst bewusst geworden.

00:04:11: Das ist völlig klar.

00:04:12: aber mir war natürlich schon auch in der Grundschule ziemlich deutlich den Namen gibt es nicht so oft.

00:04:18: also ich glaube in der kleinen Dorfgrundschule hieß ich als Einzige Daniela und nach wie vor gibt es den Namen tatsächlich ja auch nicht so häufig sie wie Sabine, Susanne Heike oder was auch immer.

00:04:31: Und dafür war ich... Ja oder Christiane?

00:04:34: Genau!

00:04:35: Dafür war ich definitiv immer sehr dankbar und habe den Namen auch immer gerne getragen ohne jede Frage.

00:04:43: Was er bedeutet hat ist mir natürlich schon relativ früh beigebracht worden, weil mein Vater es schon auch so handhabte.

00:04:52: Wenn er uns ins Bett gebracht hat wurden biblische Geschichten erzählt.

00:04:56: also schon von klein auf bin ich mit biblischen Geschichten und eben natürlich auch der Geschichte Daniels im Feuer Ofen groß geworden und wir haben immer Bibelquiz gespielt.

00:05:05: Also insofern war das ein wunderbares Geschenk wo ich absolut dankbar für bin dass mir wirklich in die Wiege gelegt worden ist Wort Gottes groß zu werden, das ist ohne jede Frage.

00:05:20: Aber sagen wir, als du so eine ganz stramme Fallen loterte Lutteranerin warst hast du nicht mal das Gefühl gehabt?

00:05:28: Das ist doch merkwürdig!

00:05:30: Ich heiße dann jeder... ich weiß ja nicht einmal wie der Name sich schreibt und doch bin ich ein Erzluteranerin, geh in einer Kirche wissen dass Daniel nachdem mich er benannt bin das Wort Kirche gar nicht kannte und gar nicht betreten hat.

00:05:43: Hattest du nicht das Gefühl Bizarre.

00:05:46: Ich bin zeichnet durch meinen Papa nach einem Juden, der nie das Wort Christendom nicht anfasst, denn noch an Küste und dem bin ich eine Christin!

00:05:57: Hatte ich diese Dispontät, diese Spannung nicht belastet oder bedrängt?

00:06:03: Verstehst du was ich meine?

00:06:05: Ja natürlich verstehe ich das.

00:06:06: der

00:06:06: immer mit Christen umzutun hat, aber Null Komma Null.

00:06:12: und in Bezug auf das ganze Herz sage raubst du diesen Namen über?

00:06:16: dein Vater natürlich.

00:06:17: Dein irrtischem Vater.

00:06:19: Raubst Du einen Namen machst Du dir zu eigenes Westen in der jüdischen Kultur aufgewachsen obwohl du das überhaupt nicht warst?

00:06:23: Hat sich das nicht manchmal gefühlsmäßig beschäftigt bedrängt?

00:06:29: Das ist tatsächlich erst passiert, als eben Gott mir die Augen geöffnet hat.

00:06:35: Ich war... ich muss es immer wieder quasi beschämend erzählen.

00:06:39: bis zwei tausend und fünf kannte ich tatsächlich gut luterisch geprägt nur die Lutterübersetzung.

00:06:48: Ich kann darüber heute wirklich nur lachen und bin immer noch beschämt.

00:06:51: wird am liebsten so machen vor Ignoranz?

00:06:56: Ja, schlimmer würde ich es gerne bezeichnen.

00:06:59: Aber das hilft ja nichts!

00:07:00: Es ist so.

00:07:01: dazu stehe ich und habe dann halt tatsächlich erst mit dem Erkenntnis, dass sich eben wirklich in Ersatztheologie groß geworden wird muss man einfach ganz klar sagen.

00:07:12: Das heißt selbst wenn mein Vater ein großer

00:07:15: Liebhaber

00:07:16: auch Israels und des jüdischen Volkes war und diese Liebe auch wirklich von klein auf in uns hinein gepflanzt hat aber trotz alledem mit der Verwerfung in Anführungsstrichen des Gottes Volkes durch die Kirche, durch die Christen unterschwellig immer gelebt hat.

00:07:36: Also wir haben wie gesagt Tene Matofo Manayim in jedem Autotour nach Dänemark in unseren Ferien gesohlen und Schalom Chaverim natürlich.

00:07:49: also ich bin damit groß geworden ohne mir wirklich bis zu diesem ja auch schon ein bisschen mehr als im Jahr war ich dann vierzig, aber auch schon etwas eher mal die Gedanken gemacht.

00:08:05: Was hat eben tatsächlich das jüdische Volk?

00:08:09: Das Volk Israel was ja nun seit meiner Geburt schon auch wieder im angestammten Land lebte sozusagen mit mir selbst zu tun.

00:08:17: Da muss ich einfach gestehen, es war so weit weg!

00:08:20: Ich kannte keinen Juden, keinen Menschen lebendigen Juden außer eben ja Jesus ist Jude und das jüdische Volk ist das Volk was ihn uns gebracht hat sozusagen.

00:08:32: aber ansonsten war das für mich abstrakt.

00:08:34: Es war wirklich nicht präsent Ja, für mich nach wie vor eine Schande, wo ich lange auch erst gehadert habe.

00:08:45: Auch mit Hashem, mit Gott.

00:08:47: Warum hast du mich nicht eher wach gerüttelt?

00:08:49: Aber bei Hoch Hashem bin ich wach geworden und bin auf die Suche gegangen als erstes auch auf die Knie, nachdem ihr bewusst geworden ist was wir für einen Raub an dem Gottesvolk tatsächlich von christlicher Seite gemacht haben, verübt haben.

00:09:04: Auch als mir dann erst auf eigenem Antrieb hin sozusagen diese ganze Verwecklung auch mit Luther und seinem Juden-Hass überhaupt bewusst geworden ist.

00:09:14: Ich sage mal darüber wurde nie bei uns gesprochen definitiv nicht.

00:09:18: Auch wenn es mit Sicherheit natürlich den Studierten voran bekannt ist der Judenhasslutters aber Er war nie Thema bei uns, sondern bei mir ist tatsächlich eben eine persönliche Schicksalsschlag hat mich sozusagen zur Umkehr getrieben.

00:09:36: Das kann man einfach ganz klar so sagen.

00:09:38: mein zweiter Mann ist durch den Hirnanorismal ins Koma gefallen Und war eben von jetzt auf gleich mit, ich war thirty-six.

00:09:47: War unser Leben komplett auf den Kopf gestellt und alles wurde in Frage gestellt.

00:09:52: Das hat bei mir tatsächlich einen Prozess ausgelöst.

00:09:56: das war zwei tausendzwei wo ich wirklich alles infrage gestellt habe.

00:10:01: Das heißt nicht, dass ich Gott verloren habe sondern eben auf die Suche gegangen bin.

00:10:06: Da muss irgendwie mehr sein.

00:10:09: Erstens war tatsächlich das Wort Gottes immer schon auch eine Quelle für mich des Hals und der Inspiration unter Kraft, die ich zu der Zeit jetzt besondere sehr intensiv gesucht und geforscht und gelesen habe und wo dann auch durch andere Kontakte in dieser Situation mir Übersetzungen endlich auch mal nahegelegt wurden, die ich dann auch... Ich weiß das noch echt so widerwillig.

00:10:35: Wieso?

00:10:35: Also Lutherbibel ist doch das richtige Wort quasi!

00:10:40: Aber ich habe es dann zugelassen.

00:10:41: also ich wurde offener.

00:10:43: tatsächlich was wir gestern auch hatten dieses Bild Die Olive muss zerquetscht werden.

00:10:47: Also ich wurde zerquetzt zusammen mit meinem Mann und meinen Kindern wirklich so, dass das Öl irgendwann heraus trat.

00:10:56: Aber erst eben natürlich unter einem langsamen schwer schmerzhaften Prozess.

00:11:01: aber ich konnte nicht weglaufen und wir mussten sozusagen dadurch und ich eben mit und in diesem Prozess habe ich wirklich Gott gesucht.

00:11:11: was ist das?

00:11:12: Zu Anfang eine depressive Phase immer nur quasi warum-warum?

00:11:16: Das Thema hatten wir ja auch schon bis dann aber wirklich kam also dieses wozu.

00:11:22: ich muss wissen, was Gott von mir will in dieser Situation.

00:11:25: Was ich jetzt zu tun habe und dieses wo zu wandelte sich dann tatsächlich eben nach dem lebendigen Gott zu forschen In dem Sinne dass ich halt alle meine Vorstellungen von Gott mit Gott hinterfragt habe und tiefer gebuddelt habe sozusagen.

00:11:46: Und da bin ich eben dann tatsächlich auf diese Wurzeln gestoßen.

00:11:52: Da ist mir wirklich erst das Jude sein Jesus, weil Jesus war für mich die wichtigste Person.

00:11:58: Mein Erlöser, mein Erretter und der einzige, der uns also auch insbesondere meinem Mann heilen konnte, zu dem ich geflohen und geflet bin in jeder Sekunde.

00:12:10: Weil wenn man ein bisschen nur Ahnung davon hat was das heißt?

00:12:13: Wenn ein Mensch im Wachkoma?

00:12:15: Er war hilfloser als ein kleines Baby, er konnte nicht mal weinen.

00:12:18: Die ersten anderthalb Jahre konnte ich ihn kaum aus seinem Zimmer sozusagen, also dass sich auch sein Zimmer ging, weil ich ihm Angst hatte wenn dem eine Fliege auf der Nase rumkrabbelt die kann dann nicht mehr selber wegtreiben.

00:12:28: Also das war ein fürchterlicher Zustand und insofern was anderes gab es für mich gar nicht als eben zu Gott zu fliehen und ihnen um Kraft und Weisung und Hilfe zu.

00:12:40: zu bitten.

00:12:41: Und das war sozusagen der Anfang dieses wirklichen Suchens nach dem echten Wurzel, die mich trägt und da bin ich quasi fündig geworden.

00:12:53: Ja, kurz zurück in deine Christliche.

00:12:58: Wenn du früher, eigentlich ist es der Meditator, als die große Geschichte Israels, Moshe, Joshua und Amos, die großen Propheten Welches Verhältnis hattest du zu diesen Geschichten?

00:13:12: Wissen, dass du in Deutschland aufgewachsen bist.

00:13:14: Wissen das du an Überwitzung liest, nämlich Luther und wissen, dass es ein Umfeld ist, das überhaupt nicht konkurrent ist, nicht kompatibel ist mit dem Umfeld, den du aufgewachst hast.

00:13:25: Hattest Du auch... verstehst du ich bin ja kein Christ!

00:13:27: Ich kenne das.

00:13:27: Nein, nein,

00:13:27: nein.

00:13:28: Nicht

00:13:29: christlich aufgewacht, aber kanntest du diese Spannungen?

00:13:32: Du liest jenes, wie auch Schuhe geht zum Beispiel auf den Ölberg, weißt du, was wir gestern besprochen haben.

00:13:36: Er geht auf den Ölbeich oder er geht nach Gezimmern, Orte mit denen ich im Schlaf aufgewachsen bin und in einem Tagesbewusstsein.

00:13:43: Ich kenne ja aus, wenn nicht mehr als alle anderen Orte auf der Welt.

00:13:46: war das nicht bei dir ein Gefühl eine Wahrnehmung?

00:13:48: Moment!

00:13:48: Das ist doch ein ganz anderes Umfeld.

00:13:50: Wir gehen nochmal zu des Zehn-Nünftens und Dreißigwarzen längst von einer Ehe.

00:13:55: Welches Bild hattest du?

00:13:56: Ich lese etwas in den Evangelien Beziehungsweise diese etwas in der Tora Israels, aber es hat nichts zu tun mit meiner christlichen Kultur in Norddeutschland und es hat nul zu tun damit dem Glauben den ich Daniela Büscher evangelisch nenne.

00:14:10: Hast du diese Spannung gespürt dass da einfach nicht stimmt in dem was man kauft?

00:14:16: Also das ist tatsächlich so, dass ich ja mit vierzehn das erste Mal in Israel war.

00:14:22: Insofern hatte ich Beziehung zu dem Land.

00:14:25: aber wenn ich das heute rückblickend sehe kann ich immer wieder nur sagen es war damals so Es war eine Geschichte dieses Mannes Dieses Volkes wie quasi Ich gehe in ein noch lebendiges Museum hat mir wirklich nichts zu tun außer die Tatsache Dass eben wirklich Gott warum auch immer sich diesen Menschen dort in dieses Volk, in dieses Land gesetzt hat zu meiner Erlösung.

00:14:50: Es war alles rausgerissen und rausgelöst hatte nur mit mir zu tun die Geschichten von Moschel, von Daniel eben auch und alles war eine wunderbare Geschichte, die Gott sozusagen mitgebracht hat mit Jesus sozusagen als Grundlage für Jesus.

00:15:07: aber natürlich spielten sie und diese plastischen Bilder wie es in der Wüste war

00:15:12: usw.,

00:15:14: Bilder vor meinen Augen, aber es war eben so konzentriert auf diese eine.

00:15:20: auf Jesus und sein Erlösungswerk, was mir hier in Tengarn zu tun hatte, dass ich eine Erlöste durch den Gekreuzigten und Auferstanden bin.

00:15:32: Und habe diese Botschaft von der Erlöhung meiner Schuld erlöst zu sein durch ihn und seinen Blut jetzt in dieses Hier- und Jetzt in Tängern oder in Hülhorst überall da wo es mich vielleicht noch hinträgt in mein Leben.

00:15:47: das Das ist der Punkt, wo es dann quasi real wird.

00:15:51: Alles andere ist wirklich im Nebel sozusagen.

00:15:54: Ist gar nicht relevant.

00:15:56: Das Wichtigste war wirklich dieses Erlösungswerk und das war dieser Anspruch für mich.

00:16:02: Dieses vergossene Blut Jesu sozusagen darf niemals umsonst gewesen sein eben gerade als Fahrerstochter grade in der Pubertät massiv natürlich damit zu kämpfen auf Fahrers Leute wird ja immer besonders geguckt.

00:16:16: also benimm auch vernünftig und natürlich habe ich es dann von meinem älteren Bruder auch gehört, na ja dich fasst sowieso keiner an.

00:16:24: Du bist schließlich die Farrers Tochter!

00:16:27: Also so das war schon auf einem kleinen Dörfchen eine besondere Konstellation und ein besonderes Heranwachsen.

00:16:35: definitiv.

00:16:36: aber wie du schon sagst dieses sich wirklich bewusst machen dessen da muss ich wirklich sagen dass ist wirklich wie ne Gehirnwelt.

00:16:45: Entschuldigung, wenn ich das Wort jetzt benutze.

00:16:47: Aber im Norden kann ich das wirklich nur so sagen.

00:16:51: Das war eine absolute Blase in der ich groß geworden bin... Hat mich jemals gesagt, dass das nur das eine gilt.

00:17:01: Dass nur eben diese Luther-Bibel ... Das wahre quasi wie Wort für Wort Gottes Übersetzung ist nach der du zu leben hast.

00:17:11: Da richte dich nach sozusagen auch dein ganzes Leben.

00:17:14: also Wie gesagt?

00:17:15: Dass das ne Übersetzung isst?

00:17:17: wie dein Vater so schön sagt jede Übersetzung übt Ersetzung.

00:17:22: Was halt eben mir dann alles wirklich, wo ich gedacht habe meine Güte so Behemman kann man doch gar nicht sein mit so vielen Jahren seines Lebens.

00:17:30: Aber ja war tatsächlich so.

00:17:33: dazu brauchte es ein absolutes Wachwerden?

00:17:37: Als du entdecktest dass es einen Judentum gibt eine Religion Die Jesus-Joschua lebt.

00:17:44: Heute nennst du ihn ja so wie ich für das Beibern durfte, Joschua.

00:17:47: Das ist für mich ganz wichtig.

00:17:48: Ich liebe Jesuus.

00:17:49: Ja?

00:17:49: Ich liebe nicht Jesus denn Christus und ich liebe Joschuh den Rabbi!

00:17:53: Ich will da wohl einen wichtigen Satz, den Sie gerne aufschreiben können, liebe Freunde und Freunde weltweit mittlerweile... Ich liebe Jesus dem Joschur, Joshua den Rabbi aber nicht Jesus den Christus weil er nicht für mich der Christus.

00:18:08: Ich bin sicher, dass er – das habe ich bei Professor David Jusser gelernt – nur vorsichtig sich angetastet hat.

00:18:13: Wir machen das ja in unseren Johannesbesprechungen an das Mysterium des Menschensohnes, des Marschier!

00:18:18: Er spricht nie aus Dubich.

00:18:19: Ich bin der Messias, ich bin der Mensch so.

00:18:22: Das haben wir oft schon herausgearbeitet.

00:18:24: wie vorsichtig dieser große Mann von sich sagt, der Menschensohn wird kommen und jeder dritte Person wie ein kleines Kind das noch nicht sagen kann sondern nur sagt Der Jubel wird kommen, der Jubel geht gehen statt ich.

00:18:32: Ganz vorsichtig geht er mit dem Titel um.

00:18:34: Das heißt ich liebe diesen Mann Und als du gespürt hast diese... Dieser Mann ist ein Jude und erlebt im Judenunternehmen Und er ist nicht der Christus.

00:18:44: Er isst ein Jehochur, ein Rabbi-Jehochure

00:18:45: und

00:18:46: man muss ihn hebräisch verstehen.

00:18:47: Man muss in Hebräische liefen um mit ihm eine intime Beziehung zu treten, um ihn wirklich an sich heranzulassen.

00:18:55: Was hat das für dich bedeutet?

00:18:55: Wann hast du gespürt, um es mal vorsichtig zu sein?

00:18:58: Mir liegen Schärfe im Mund.

00:19:00: Wann hasst du gesmpürt dass du nicht in das rechte Bild geführt wurdest durch Luther?

00:19:06: Sondern eine parzerte Darstellung wie viele Christen...

00:19:11: Und du spürst

00:19:12: im Moment das Original, was für dich anders ist.

00:19:18: Total, weil ich sage mal in dieser Phase wo halt eben mein Mann in diesem Koma-Zustand bei mir war und ich ihn ja pflegen musste.

00:19:26: Es gibt so unfassbar viele Lieder im christlichen Bereich, wo es heißt, nirgendswo anders möchte ich jetzt am liebsten sein als in deinen Heiligen oder liebenden Armen Jesus.

00:19:39: So das Lied habe in der ersten Phase, als mich dieser Schockzustand sozusagen schwer überhaupt nur losgelassen hat zum Leben ständig gesungen und gesungen.

00:19:49: Und ich weiß noch ganz genau, als ich dann tatsächlich mir immer mehr bewusst wurde wie viele Verdrehtheiten in der Übersetzung tatsächlich standen und ich mich mit dem jüdischen Jesus beschäftigte – er war nach wie vor für mich noch die Erlösungsperson.

00:20:09: aber Hallo, wo da steht Jesus lehrte?

00:20:12: Die Schrift war mir völlig irgendwann wirklich so ein Aha-Erlebnis.

00:20:17: Es gab kein neues Testament sogenanntes.

00:20:20: was Jesus Jehochoa lehrt war das sogenannte alte Testament der Torah die Schriften die Propheten und so weiter und er feierte den Shabbat.

00:20:31: Das war ein Klickmoment, wo ich gedacht habe wenn ich vorgebe... Wenn ich wirklich sage, ich will nirgendwo anders sein weil mein Mann kann mich gar nicht mehr in den Arm nehmen als eben bei meinem Erlöser und Jesus hier Hoschur dann muss sich das was ihm wichtig war doch muss mir doch genauso wichtig sein.

00:20:50: Und da war dann klar wie kann ich den Shabatt ablehnen?

00:20:54: Wir sind jetzt die Christen wir feiern aber den Sonntag sondern es für mich dann der wichtigste Tag, weil eben Joshua ihn liebte und lebte.

00:21:05: weil mir dann auch, ich habe dann wie gesagt auch stundenlang die Bibel studiert in allen möglichen deutschen Übersetzungen.

00:21:12: Da mir das Hebräische immer noch fehlt aber hat mir halt ganz viele jüdische Übersetzungen auf Deutsch geholt um die Stellen zu vergleichen, weil alle neutestamentlichen sogenannten Stellen die auf den Ternach die Torah verweisen hinkten irgendwie immer wo ich gedacht habe naja also kann ja gar nicht alles komplett eins zu eins richtig sein weil es eben Übersetzung sind, aber es war mir dann klar Gottes Ordnung ist er schuf in sechs Tagen die Welt und der Siebte.

00:21:44: Ist der Schabbat von Anfang bis Ende?

00:21:46: Ist das erhalten?

00:21:47: Das jüdische Volk hält es noch genauso wie Joshua getan hat.

00:21:51: da kann ich nie was verkehrt machen!

00:21:53: Und das war natürlich in meinem gesamten Umfeld.

00:21:56: Ich war viele Jahre in einem Haus Bibelkreis bevor dann sozusagen die extremste Variante gewählt habe und eben auch Jesus Joshua als meinen Erlöser.

00:22:09: dankend abgelegt habe und ihm eben gesagt, ich hab mich danke dem Bruder dafür dass du mich in das Vaterhaus gebracht hast nach Hause gebracht hast für diesen Schritt sozusagen an deiner Hand das Lernen zu dürfen.

00:22:23: Da war dann der Hauskreis... Das war ihnen doch zu viel.

00:22:26: aber als ich halt eben den Schabbat sozusagen so wieder neu wie da nicht sondern neu entdeckt habe für Liebe wirklich zu sein und auch meine Liebe zu zeigen.

00:22:43: Das war schon ein Affront für die meisten, dass sie gesagt haben werden wir jetzt jüdisch.

00:22:48: Und da ist mir wirklich selber in dem Sinne immer mehr und schmerzhafter.

00:22:52: das was ich auch heute genauso erlebe, was ihr jeden Tag leider erlebt.

00:22:57: Der antisemitische Geist dieser Welt der Umgeist sozusagen in ganz ganz vielen Menschen da eben leider dass Christentum es transportiert hat in alle Ecken dieser Welt unter Islam genauso Ist mir da eben sehr Schmerzhaft am eigenen Leib bewusster geworden, definitiv.

00:23:19: Das ist der antisemitische Moment, der anti-hüteristische Moment.

00:23:24: Jüdische Denken, das ist ein grundreligiös-theologisches Denken.

00:23:27: Antisemitismus bedeutet gegen die Gruppe der Juden als dramatisierte Gemeinschaft.

00:23:32: Tasten solche Fetzen, die du mit uns und unseren Zuhörern und Zuschauern entteilen kannst?

00:23:37: Gab es solche Momente an sonntäglichen Gesprächen oder einen Spaziergang im Wald bestimmte Spitzen, bestimmte giftige Bemerkungen, die dein Vater, dein Bruder, deine Verwandten, dein Pfarrer gemacht hat?

00:23:46: Kennst du das mit Antisemitismus um mit Antiodasmus aufgewachsen zu sein?

00:23:51: Ja leider...

00:23:53: Momente, die dich nicht losgelassen haben.

00:23:57: Kannst du mit diesen Menschen teilen?

00:23:59: Absolut!

00:24:00: Also auf diesem Weg meiner eigenen inneren Erkenntnis.

00:24:03: und zurückkommen zu den Wurzeln, die sozusagen erstmal freizulegen sind schon auch wirklich Punkte in der eigenen Familie wo es dann an einem Kaffee trinken wirklich hieß naja also das unser bestimmte Verwandter sozusagen dem Alkoholverviel und es da auch dann einiges um Haus und Hof verloren hat, daran war ja der Judeschuld.

00:24:33: Welcher konkrete Jude?

00:24:35: Naja, es gab einen in dem Dorf wo die herkamen.

00:24:39: Also

00:24:40: wirklich dieses Stigmatisierende der Jude war daran schuld und das hat mich derartig erschüttert dass ich darauf hin nach Bergen-Belsen gefahren bin um dort Busse zu tun.

00:24:51: wirklich weil ich eben festgestellt habe in meiner Familie ist dieses was man immer ja so gerne abtut was hab ich damit zu tun?

00:25:01: auch mit den Folgen des Holocausts und dem Holocaust selbst.

00:25:05: Ich meine, ich bin Jahrgang sixty-fünf.

00:25:08: Von daher bin ich nachgeborene.

00:25:10: aber trotz alledem hat es ja eben ganz ganz viel mit der eigenen Familie und der eigenen Biografie zu tun.

00:25:17: Und es hat mich eben so erschüttert, dass ich darauf hin gleich den nächsten Tag... Das war im Wochenende wirklich nach Bergen-Belsen was bei mir das nächste Konzentrationslager war gefahren bin um dort wirklich für mich, für meinen Schuld, dass Ich solange gebraucht habe um auch diesen dieser Haltung in mir zu entlarven.

00:25:39: und entlarfen zu lassen ist ja immer beides Um da wirklich auch Busse zu tun und zwar an dem Ort.

00:25:45: Das wollte ich, hatte ich so auf den Herzen, damit ich da hingefahren.

00:25:48: Und das war nicht nur ...

00:25:50: Ja.

00:25:50: Es waren mehrere,

00:25:51: mehrere.

00:25:51: Wenn du neugtest damit als zwanzigjährige, als fünfzehnjährige gelesen hast was wir bei der Aufarbeitung auch mit Gelindesegeln klären darf im Johannisseberg diese missverstandenen Stellen von denen ich dafür überzeugt bin als Professor, dass sie nachträglich eingearbeitet wurden.

00:26:06: Die Juden hatten Schwierigkeit mit Jesus.

00:26:07: die Juden wollten ihn steinigen um die JudEN bedrängten in an allen Ecken enden.

00:26:12: Hast du sowas in deiner Kindheit gelesen?

00:26:14: Und wie ging es dir mit solchen heftigen Stellen, wurden die darüber reflektiert in deinem christlichen heiligen Haushalt oder wurde das einfach banalisiert?

00:26:25: Genau, ich muss es wirklich genau so sagen wie es war und wie es eben in vielen nach wie vor ist.

00:26:31: Es wird die Juden allgemein gültig.

00:26:34: sie haben Jesus abgelehnt.

00:26:36: das wird immer noch so transportiert und wurde so transportieren.

00:26:39: bei uns ist es jedenfalls tatsächlich nie in dem Sinne reflektiert gewesen und ich kann ja nur sagen auch ich halt eben bis zu diesem Prozess und diesen Punkt, wo ich bewusst entschieden habe mich jetzt auch jüdischen Menschen zuzuwenden endlich mal Juden in meiner Umgebung zu suchen und kennenzulernen und zu fragen.

00:27:00: Also ich möchte wirklich endlich Gemeinschaft und auch Fragen stellen die jetzt so für mich wichtig sind und überhaupt auch zu bezeugen dass es mir Leid tut das wir nebeneinander her leben ohne darüber einfach meinen Austausch zu kommen.

00:27:19: Wie geht es euch eigentlich überhaupt mit uns?

00:27:21: Christen, die nach wie vor die Bibel stellen so auch in den Kirchen lesen und sprechen und unreflektiert weitergeben.

00:27:30: also das ist tatsächlich muss ich sagen ist bei uns so gewesen definitiv.

00:27:38: Von diesem einen Beispiel weiß ich noch als eben auch ein älterer Fahrer halt Besuch machte.

00:27:46: Ich war auch zufällig am Kaffetisch der Eltern, wo auch Einsatz viel, der auch eine typische Stereotype im Wiedergab naja man kennt es ja nicht anders von den Juden.

00:27:58: also wirklich so tradiert bis zum geht nicht mehr ohne mit der Wimpern zu zucken.

00:28:03: Und eine ganz persönliche Geschichte möchte ich jetzt aber nicht gerne preisgeben.

00:28:07: Aber das war auch etwas an einem ersten Mai, wo ich wirklich weinend auch das Haus verlassen habe.

00:28:14: Ja also es hat schon viele solche Momente gegeben Wo ich wirklich nur sage gibt es gar nicht so tief verwurzelter Wirklich persönlich sitzen da.

00:28:25: antisemitismus von den nächsten ist dann erschütternd und führt aber auf der anderen Seite, wie wir es ja so kennen diese Spirale.

00:28:35: Es geht immer weiter dann doch nach oben Gott sei Dank.

00:28:41: Du bist ja ein Kind von sechs Geschwistern, sechs Kinder.

00:28:43: Wie fühlst du dich?

00:28:45: Du bist das einzige schwarze Schaf, dass ausscheeert weil es die Erleuchtung bekommt zu den Wurzeln Jesu zu gehen, zu den Würzen dieses Grandiöse Grab ist und seinen Glauben im Herzen ohne dich bewertieren zu müssen anzunehmen.

00:28:58: Wenn du die bewusst machst, fünf deiner Geschwister haben diese Gnade nicht erlebt.

00:29:04: Nein, es sind ja tatsächlich vier der Geschwister.

00:29:08: Weil meine eine Schwester ist den Weg ja tatsächlich mitgegangen.

00:29:12: die ist auch in dieser Tiefe der Verzweiflung sozusagen Mit meinem Mann mit gegangen und genau diese Erschütterung quasi In dieser Zeit miterlebt.

00:29:24: Und das ist eine absolute Gnade und ein Geschenk Gottes dass er uns beide gemeinsam auf diesen Weg geführt hat also Durch die Krise.

00:29:37: Genau, genau.

00:29:40: Und deswegen ist das natürlich ein großes Geschenk, dass wir das zusammen sozusagen gehen konnten und durften und wir haben schon ganz oft Gott tatsächlich dafür gedankt, dass er unabhängig voneinander uns oftmals stellen offenbart hat.

00:29:54: wenn wir dann zwei Tage später darüber gesprochen haben wo es dann klar wurde meine Güte wie haben wir das denn immer übersehen?

00:30:01: Wenn dort beispielsweise im Johannes Evangelium auch steht ne Matthäus warst ich bin nur gesandt zu den Schafen des Hauses Israels, also wirklich so bestimmte Spitzen die ja ganz klar in den Evangelien sind wo es eindeutig steht um wen es geht und wer hier schuhe ist.

00:30:23: Und da hat uns natürlich schon diese verdeutschte Form von dem Davidas Stern geholfen um ein bisschen da reinzukommen überhaupt erstmal.

00:30:33: Also meine ersten Begriffe dem mir bewusst wurde, Halleluja und Armin sagen ja die meisten Christen ohne das zu wissen.

00:30:40: Das ist jüdisch.

00:30:43: Aber als erstes habe ich dann die Schabatzsegnungssprüche wirklich auswendig gelernt auch wenn ich nach wie vor mit der Grabantik meine Probleme habe.

00:30:53: aber aussprechen kann ich schon inzwischen ganz gut.

00:30:57: Aber dann kamen halt Ani, Ledodi und Vidodili.

00:31:00: Weil mir das total wichtig ist aus dem hohen Lied Shira Shirim bestimmte Begrifflichkeiten wo ich eben spüre diese allein die hebräische Sprache hat eine ist eine solche Seelensprache finde ich, die die die seelen des Menschen anspricht Wo ich einfach sage selbst wenn mein Verstand es oft noch gar nicht so begreift weiß Ich.

00:31:23: aber da klingt etwas ganz anderes in mir tatsächlich an und das ist etwas ein großes Geschenk.

00:31:30: Und natürlich habe ich das auch immer dann in der Familie versucht zu vermitteln, ich war schon immer so ein bisschen schwarze Schaf du hast es gerade erwähnt das Wort?

00:31:40: Weil ich schon immer ein bisschen eigenwillig dickköpfig wie auch immer, ich wusste schon immer was ich sozusagen wollte nicht immer nur auf den, also vor die Wand gelaufen sondern ich weiß schon dass mein Vater auch ein Stück weit auch wenn man bisschen stolz darauf war das ich halt auch wusste was ich wollte und auch das gemacht habe.

00:32:06: aber es tut natürlich weh in solchen Situationen dann zu erleben wenn ich eben sage, Jesus hat nie Jesus geheißen.

00:32:14: Keiner seiner Nächsten und erst rechtlichen Mutter und Vater haben ihn Jesus genannt, sondern er hat schon immer Jeshua oder Jeroschua geheißen.

00:32:22: und er würde sich auch freuen, wenn wir ihn so nennen weil wie du es letztens in dem Video ja auch sagst dass jeder von uns hört seinen Namen am liebsten so wie ihn Vater und Mutter ausgesprochen haben logischerweise.

00:32:35: Und dann kam aber ganz oft als Argumentation, naja da verdenkt der Seelen halt doch nicht ab.

00:32:40: Ob du ihn jetzt Jesus nennst oder Jeshua oder Joshua oder das mein Vater meinte willst du jetzt eine Jesuarelegion gründen?

00:32:48: Das war überhaupt... das komischte, weil ich ja weiß dass er eben Hebräische auch gelernt hat.

00:32:55: Aber das triggerte halt eben dann so viel Aversionen gleich, dass du wirklich eben merkst meine Güte die Tiep sitzt eben wirklich der solange Jahrtausende tradierte Anti-Juda.

00:33:10: ist es einfach so.

00:33:12: Wann bist du zum ersten Mal um auf meinen Vater zu sprechen, zu kommen.

00:33:15: Ich bin in Neustadt, hier in Deutschland gekommen.

00:33:21: Ab dann hatte er einen gigantischen Erfolge mit seinen Brückenbauenden Vorträgen und Aufträgen die ja Deutschland und ganz Europa revolutioniert haben.

00:33:30: Weißt du noch wann du zum ersten Mal Pinchas Lapide den Ketzer angefasst hast?

00:33:37: Ja, das weiß ich doch ganz genau.

00:33:39: Ich sage mal dadurch dass wir so relativ streng pietistisch waren hatte ich auch nie auf den Kirchentagen.

00:33:48: da sind ja deine Eltern schon sehr fröhlich gewesen

00:33:53: Ich

00:33:55: weiß, ich weiß.

00:33:57: Aber davon hielten bei uns die pietistischen, lutterischen Kreise auch nicht so viel.

00:34:02: Deswegen kannte ich tatsächlich aus dem Bibel TV deine Mutter Die hatte ich kennengelernt halt auch irgendwie aber erst in den Fernsehen im Bibeltv Und das Buch von deinem Vater Paulus.

00:34:18: Das ist mir tatsächlich Jerusalem.

00:34:22: Er zu Sukot, als ich wieder in Jerusalem war, zwanzig achtzehn in die Hände gefallen weil dort ein Flohmarkt war direkt vor der Christchurch und da habe ich das Buch gekauft oder gegen eine Spende genommen und es war überwältigend für mich und danach habe ich fast alle Bücher dies irgendwo zu erstehen gab von deinem Vater erst mal verschlungen weil wie gesagt wer bin ich denn dass sich das an Zweifle von jemanden der einen Ur-Jüdischer, auch deutschsprechender Experte ist der mir erklärt wie eben das im Hebräischen tatsächlich im Original.

00:34:57: Auch wenn es das nicht mehr gibt.

00:34:59: Vatikan vielleicht hat's verschlungen keine Ahnung.

00:35:01: Das ist original aber letztendlich wirklich zu erkennen dass nicht das Lutherdeutsch das ist was Jesus gesprochen hat.

00:35:08: Joshua und er ist recht nicht die ganze Schrift sondern eben wirklich von dem Juden dem und den Jude zu lernen, dass die Demut hatte ich zu der Zeit.

00:35:20: Gott sei Dank schon!

00:35:22: Und wenn du was nicht so grandios findest, möchte ich unseren Freund und Freundin weltweit sagen das Grandiose an dir ist, dass du obwohl du luteranisch enorm verformt wurdest in eine redide Selbstgefälligkeit, die er Luther natürlich kennzeichnet über seine Werte ließ nämlich die Zwei-Reiche-Lehre.

00:35:44: Ja.

00:35:44: Du bist ein Mensch, der sehr gerne – ich nenne dich gerne Trump wirklich – obwohl du nicht so gepricht wurdest aufsauchst von mir und meiner Frau, von Davidis oder von Ben-Rorin?

00:35:54: Ein Wissen das dir dein Leben lang gefehlt hat!

00:35:56: Das ist da bist du gar nicht in der familiären Tradition, du kommst nicht selbst keines von dir.

00:36:00: Ich habe ja bestimmte Schüler, ich weiß es, ich hab ja Gott sei Dank auch noch sehr viele Schüler in der ganzen Welt Und ich kenne Schüler die sich um sehr deutlich zu werden, sehr schwer tun von einem Juden zu lernen Nicht vieler, Gott sei immer weniger Die mir immer eine Gegenmaßnahme, eine Gegenparole und eine Gegenvolumenpräsentierung der Gerd Jesus hat doch dies gemeint und jenes gemeint.

00:36:18: Und wo ich ihn sage, ich darf für die Urschuhe etwas besser kennen als alle drei Milliarden Klisten in der Welt zusammengenommen – sehr deutlich geworden wie mein Vater es ja auch konnte, weil ich die Muttersprache beherrsche und die innersten Zusammenhänge der Texte Jesu einfach brillant durchschauen kann, jüdisch denken

00:36:34: und sprichend

00:36:34: sprechen.

00:36:35: Deine Demut, weißt du?

00:36:37: Deine demut ist einfach so etwas Faszinierendes.

00:36:39: Erlebst Du das als Gnade Gottes im Rahmen deiner Rückverwurzlung wie ich es nenne?

00:36:43: Deiner Rück-Verwurzung diese nicht vorhandene Hybris Diese Nicht Vorhante Überheblichkeit Diese Nicht Verhandene Besserwisserheit die mir so gut tut?

00:36:51: Denn ich merke wenn ich mit denen meiner WhatsApp Gruppe zu dem Ich jeden von ihnen einladen Sie können mich kontaktieren, dann nehmen sie gerne auf So sie interessiert sind zu lernen und nicht besser wisserisch auch zu treten.

00:37:02: Würdest du sagen, diese Demut von Juden zu lernen?

00:37:05: Du weißt in der Nazi-Zeit gab es einen Spruch.

00:37:07: Kauft nicht beim Juden!

00:37:09: Und bei dir gilt kauft mehr beim JudEN!

00:37:12: Das ist doch voll bei dir.

00:37:14: Du kaufst beim Judenen und nimmst beim Juden was du leben kannst.

00:37:18: Wo kommt die Gnade dieser Gnaden der Demuty?

00:37:22: Ich wirklich spüre mit dir das ein Gewinn zur Arbeit.

00:37:25: Du bist nicht rechhaberisch oder besserwiserisch... Du bist nicht überheblich, sondern du sagst danke, Juwel und meine Frau.

00:37:32: Ich bin so dankbar dass ich etwas lernen darf was mir nicht angedienen wurde.

00:37:39: Woher kommt diese Demut?

00:37:41: Woher kommen die Bescheidenheit und dieser Lernung bei dir?

00:37:44: Naja, also schon definitiv mit dieser Umkehr verbunden und der Einsicht wie verblendet ich tatsächlich über Jahrzehnte leider gelaufen bin.

00:37:57: Und gedacht habe... Ich hatte ja eben kurz schon in unserem Vorgespräch erwähnt, ich war ja sogar einmal in einer der ersten Talkshows zum Thema Wie feiern wir Weihnachten?

00:38:07: Wo ich noch so richtig fest verwurzelt bin dass man Weihnachten natürlich zu Hause unter dem Christbaum als Christ

00:38:14: zu feiern hat,

00:38:15: bei Ilona Christen und tatsächlich zu erkennen wie man jahrzehntelang dafür sowas von Streit nicht süchtig aber definitiv dafür einzustehen.

00:38:28: Ich habe früher Volleyball gespielt, da hab ich abgelehnt Sonntags zu spielen weil sonntags geht man in die Kirche im Verein zu spielen.

00:38:35: also dieses zu erkennen, dass man wirklich mit voller Überzeugung so falsch stehen kann muss ich heute sagen.

00:38:44: Das hat mich gedemütigt und da kann ich einfach nur sagen den Demütigen gibt der Herr Gnade und das durfte ich annehmen weil wie gesagt es ist.

00:38:55: auch sehe ich auch als Geschenk, dass ich eben nicht rebelliert habe und gesagt habe, nee das kann ich sein.

00:39:01: Ich gehe weiter so wie immer schon sondern dass mein Herz tatsächlich eben so zerschlagen war wird es bei den zerschlagenen Herzen, heißt das auch so in etwa.

00:39:12: Und dass ich das annehmen konnte und von daher ist das für mich auch das größte Geschenk zu sagen, nee was weiß ich denn schon?

00:39:19: Wer bin ich?

00:39:20: Ich bin froh, dass ich für meinen Lebensweg weiss wo ich suche, wo ich frage und wo ich mich hinwenden kann.

00:39:30: aber für alle anderen jeder muss seinen Weg gehen.

00:39:36: dieses missionarische, was bei uns ein massiver, massiven Stand hat eben durch Matthäus XXV der Missionsbefehl.

00:39:47: Du bist ja, du bist ja kein richtiger Christ wenn du nicht wenigstens einen am Tag sozusagen auf Jesus hingewiesen

00:39:54: hast

00:39:55: diese Befreiung die ich dann erleben durfte dass das so nicht Gottes Plan und Gottes Weg mit der Menschheit sein kann.

00:40:05: Also all das hat mich gedemütigt, aber eben in einem so positiven Sinne.

00:40:11: Dass ich demut als ein riesengroßes Geschenk und tatsächlich eine wegweisende Haltung auch einsähe und ansehe und annäme.

00:40:25: Weißt du, ich will etwas ganz tiefes sagen, etwas sehr tiefes und sehr intimes, dass sich in der Öffentlichkeit teilen kann... Was ich von Charles Benchorin gelernt habe.

00:40:32: Charles Ben-Choril war ja der Vorgänger meiner deutschen Vater, das bin ich was Lapide.

00:40:35: Das bestimmt auch Bücher von ihm gelesen.

00:40:38: Und er hat hier den großen Satz geprägt, den ich nie vergessen werde, der Deutschland revolutionierte noch vor meinem Vater.

00:40:43: Der Glaube Jesu eint uns und der Glaube an Jesus trennt uns.

00:40:50: Der Glauben Jesu, dass Juden verbinden wie uns, denn die Christen wissen ja, wenn sie sich bilden... dass die Judentum ihre Basis ist, dass der jüdische Lebensweg die Grundlage des Christums ist.

00:41:05: Und da glaube ich an Gott natürlich und beide vorrangig Wichtiges.

00:41:09: Jesus betete immer nur den Vater, annie sich selbst.

00:41:11: aber da glaube Anniesus kennt uns.

00:41:13: heute gibt es Freunde, die mir sagen, denn glaube Annjesus unterscheidet uns.

00:41:19: Es ist ja eine rassistische Technik zwischen uns, aber es muss uns nicht trennen.

00:41:23: das kann man unterschiedlich aussehen.

00:41:26: Und ich will dir etwas sagen.

00:41:28: Charlemagne Chorin sagt auch etwas ganz Tiefes, was ich in meinem Buch geschrieben habe.

00:41:30: Ich hab ja ein Buch geschrieben ohne Wurzelsache keine Baumkraft, das gänst du.

00:41:33: Da haben mich die wichtigsten Gedanken und Zitate von Charlemaine Chorine Franzosen vielleicht um Pincherslaut und Martin Buber zusammengefasst.

00:41:41: Das war mein Bedürfnis für etwa zehn, vier Jahren weil ich mit Charlemane Chorinin auch innerlich Kontakt aufnehmen wollte.

00:41:45: Und Charlemain Chorhin sagt in seinen Werken, die ich unter einem aufgeführt habe, wissen Sie an die Christen gerichtet?

00:41:50: Und es ist ein sehr tiefer Satz.

00:41:51: Er hatte schon neunzehntsechzig als mein Vater noch nicht reagiert war in Deutschland geschrieben.

00:41:57: Das Fixer der Juden, geschlagen worden zu sein.

00:41:59: durch Luther und viele andere Christen schniedet eine Verbundenheit zwischen Juden und Jesus viel intimer und intensiver als je ein Christ sie erleben könnte.

00:42:11: Denn wir Juden sind immer wieder ans Kreuz geschlagen worden.

00:42:14: Wir Juden wurden verganzt, verbannt, vernichtet, verfähmt – alles ist uns angelastet worden!

00:42:21: Nur nicht die Liebe der Christen, die den Christen hätte praktizieren müssen.

00:42:24: Die Liebe der Christian haben wir nicht gespürt.

00:42:26: Obwohl Jesus natürlich laufen sagt, liebt man dem Feind und liebt eure Feinde oder Brüder.

00:42:31: Und Markus XII-Liebe, dein nächster etc... Dieser Satz ist so tief!

00:42:35: Wir Juden sind mehr verbunden, obwohl wir nicht Christus bekennen.

00:42:40: Mehr verbunden?

00:42:42: mit Jesus von Nazareth, obwohl wir ihn nicht bekennen.

00:42:44: Durch unser Leid und durch das was Christ uns in Laufe von zwei tausend Jahren angelastet haben wie ich gern zuspitzenerweise sage, niemand uns immer wieder vergaßt und verbrannt und vernichtet hat.

00:42:54: zum Schluss der schönen Höhepunkt in Auschwitz-Bürgenau Und ich will etwas sehr Persönliches sagen dein Leid mit Andreas dass sich ja über Jahre hinwegstreckte hat dich an der Jüdin ob du es wusstest oder nicht geschmiedet.

00:43:07: Das heißt du kannst wirklich ganz schillernd ausdrücken, dass du Gott dankbar bist in das jüdische Schicksal des Gelütenhabens hinein gezwängt worden ist.

00:43:18: D.h.,

00:43:18: die Tragödie mit Andreas und deine Liebe... Deine unermessliche Liebe für diesen Mann, den ihr bis zum Tode geprägt hast, hatte ich so eine Hunde noch bevor er überhaupt dacht, was Jünen ist, hineingepresst!

00:43:31: Das heißt, du bist im jüdischen Schicksali hineingegangen?

00:43:35: Ich sprich in seiner tiefen Vollendung und das dadurch über das Leint, dass dich mit Jesus verbunden hat.

00:43:44: Was eben als Juda erlednert, nicht?

00:43:46: Eine unermessliche... Das wird mir heute Abend klar am dreizehnten Februar eine unermässliche Affinität mit Jesus geschaffen.

00:43:54: Ein jüdisches Schicksal längst vor deinem Erkennen prädkognitiv mit den jüdischen Folgen leistet das.

00:44:02: Ich möchte dir einladen, dass du dieses Schicksal, dieses große Schicksale, diese deine große Leistung und deine Herzensleistung in diesem jüdischen Kontext würdigst.

00:44:09: Unabhängig von deiner giganten Liebe die sehr rational oder auch sehr emotional ist.

00:44:13: Aber du hast ein sehr spirituelles, ein sehr ontologisches Verhältnis zum Judentum entwickelt, in das Konditionell gelitten hat!

00:44:22: In deinem Geleitetat!

00:44:24: Du hast das Judentom erlitten wie nur ein Jugendes im Laufe von zwei tausend Jahren erleiden kann.

00:44:31: Stimmt das nachdenklich, stimmt dich das berührt?

00:44:37: Das berührt mich das von dir zu hören.

00:44:39: Weil ich muss tatsächlich sagen dass es auch so gewesen ist.

00:44:43: erst als dann Andreas tatsächlich nach siebenhalb Jahren in diesem unsäglichen Koma Zustand sozusagen in meinen Armen gestorben ist und wir ihn begraben haben an meinem vierundvierzigsten Geburtstag auch noch ist dann tatsächlich diese Öffnung passiert wirklich zum Judentum komplett.

00:45:02: Vorher waren diese Vorbereitungen und da war wirklich, wenn ich das Weizenkorn in die Erde fällt und der Stirb bringt es keine Frucht.

00:45:11: Und erst... Also es war wirklich der Weg hatte.

00:45:14: Ich könnte wie gesagt ein Buch darüber schreiben vielleicht später mal.

00:45:24: Wenn ich denn mal nicht mehr arbeiten muss, dann habe

00:45:29: Panat und bezahl dir alle Kostigenhölbe jetzt.

00:45:31: Das mache ich, weil ich das sehr,

00:45:33: sehr gut sehe.

00:45:35: Gerne gerne!

00:45:38: Ist dann tatsächlich, in dem Jahr im Jahr ist es dann wirklich so, dass ich angefangen habe, Schabbat zu feiern und mehr zu recherchieren.

00:45:48: Wie ist denn unser Dorf, das ich halt eben auch als mein Heimatdorf kenne und liebe mit den Juden umgegangen?

00:45:56: Und da war das Dorf eins mit der schlimmsten und braunsten Dörfer überhaupt!

00:46:02: Da hab' ich's so gelacht über Gottes Humor.

00:46:05: Wirklich eine lutterische Pfarrerstochter Dorf, was sich brüstete keine Juden mehr im Dorfe zu haben.

00:46:11: Die feiert jetzt Shabbat!

00:46:13: Die ehrt den Gott der Juden und die will jüdisch leben.

00:46:17: Also in der einfachsten Form halt.

00:46:23: aber als meiner Schwester und mir das dann sozusagen bewusst wurde, haben wir uns nur umso mehr gefreut und trotz aller mancher oder manche Anfeindungen aus den innersten Kreisen uns trotzdem einfach nur weil das Wichtigste ist, ja von Gott geliebt zu sein und Gott zu lieben.

00:46:40: Also es ist das alles Entscheidende und von daher sind für den Weg immer weitergegangen egal wie schwer manche Schritte waren.

00:46:48: Das schlimmste war natürlich dann um die Frage aus dem Hauskreis wenn ich Jesus verleugne Und ist ein Blut umsonst geflossen für dich Wenn du ihn als Erlöser ablegst?

00:46:59: Dazu waren tatsächlich einfach mein Schriftkenntnis selbst wenn sie eben immer im Deutsch nur bestanden.

00:47:07: Aber ich habe Naphtali-Herztür Sinai mir dann gekauft, also sämtliche Schriften die man ja auch dank Google in allen anderen Übersetzungen lesen kann wo mir dann klar wurde dass Jesha Yahu glühende Kohlen an seine Lippen bekam in Jesaja Sechs wo es um die Berufung Jesais gehen Und da steht ja, deine Schuld ist genommen.

00:47:34: Wo ich dann erst mal so richtig realisierte.

00:47:37: Nur zu überhaupt dieses mehr oder weniger Menschenopfer Jesu tatsächlich dienen kann oder sollte und woher kommt?

00:47:47: dieser Gedanke.

00:47:48: Es war natürlich ein innerer Kampf auch, das kann man sich ja schon denken wenn man so viele Jahre eben das für absolut wahre Münze gehalten hat was in dir immer rang, wenn dann erst noch recht irgendwer kam und sagte jetzt verrätst du ja alles alles, wo für deine Eltern immer gestanden haben und wie kannst du das denn rechtfertigen?

00:48:11: Und da habe ich gesagt naja es steht aber auch in der Schrift Du musst Gott mehr gehorchen als den Menschen.

00:48:20: Gott hat immer schon den umkehrenden Sünder die Schuld vergeben.

00:48:26: Wenn er umkehrt und zu ihm ruft, König David war für mich auch immer das beste Beispiel.

00:48:32: also wie gesagt da konnte ich natürlich immer wunderbar von Zeren von all den Schriften, die ich eben wirklich mit Kindheit schon aufgesogen hatte aber eben auch meine tägliche Nahrung waren denn der Mensch lebt nicht vom Mord allein sondern von jedem Wort Gottes für mich wirklich tägliches Boot und ist es auch bis heute geblieben, weil darin die Weisung zu finden ist.

00:48:56: Und Beisung ist die Torah und insofern ist das Non plus Ultra.

00:49:02: das Leben gelingt, auch wenn Lebenswege nicht so sind wie man sich das vielleicht gedacht hat.

00:49:08: aber das wurde auch nirgendwo versprochen.

00:49:11: Das ist ja auch ein falsches Bild.

00:49:14: Ich muss zwei deutsche Wortspiele benutzen, weil nämlich völlig faszinierst um dir das zurückzugeben, zum Thema Verraten und zum Thema Blut.

00:49:21: Ich habe mal mit einen Romanisten ein... ich liebe ja deutsche Sprache!

00:49:23: Und ich liebe Sprachen, weil dann bin ich Gott sei Dank unabhängig genial.

00:49:26: Das sind die Gnade-Golges.

00:49:27: Du hast eben gesagt, das kenne ich auch von meiner Frau.

00:49:29: meine Frau ist übrigens auch eine ehemalige Protestantin sowie du kommst aus Westfalen und hat sich entschieden durch Gottesgnade dem Judentum sich zuzuwenden und dem Christen um sich abzuländen.

00:49:41: Und wir beide reden diese Wortspiele sehr.

00:49:43: Du hast eben, und mir wurde auch gesagt Frau Lapide Sie verraten doch Jesu Blut und Jesu Leid am Holz.

00:49:48: Können sie sich das erlauben den Erlösungstod Jesu zu verspielen?

00:49:52: Sie ver raten!

00:49:53: Sie veraten kostbares christliches Gedankengut.

00:49:56: Jetzt will ich dein Wortspiel schenken weil ich dich so sehr schätze damit du das verinnerlichst und zwar ganz tief.

00:50:01: Es stimmt, du hast etwas Verraten.

00:50:04: Ich will dir was sagen was mir der Germanist beibrachte.

00:50:06: Dass deutsche Wortverraten hat ja eine doppeldeutigkeit.

00:50:10: Einerseits du verrätst den toten Jesus am Kreuz und du solltest die Schäme, du perverse Frau.

00:50:16: Und andererseits hat das Wort dir auch die Konnotation etwas verraten, etwas Verbundenes aussprechen.

00:50:23: Ich will dir und allen Zuschauern und allen lustvollen Mitmachern heute Abend sagen, dass es richtig ist wenn du christliches Gedanken.

00:50:31: gut das nicht stimmt.

00:50:32: ich will niemandem zwingend zu Jüte zurück keinen Fall nicht missverstehen niemals.

00:50:36: aber wenn sie bestimmte falsche überkommene Traditionen verraten, indem sie sagen das glaube ich einfach nicht.

00:50:42: Ich glaube nicht dass Jesus Gott ist was ich ja mit dir und Gelände mache in unserem Johannisindex.

00:50:46: oder wenn du sagst ich glaube nicht, dass die Juden Verbrecher waren und die Judenen Totalität in Toto Jesuus an Goldstein dann verrätest du wirklich fundamentale verfälschte christliche Dogmen?

00:50:57: Und dennoch verrätst Du etwas ganz Tiefes nämlich den dahinter steckenden denn da hinter Kulisierenden, ihr Schuhe von Nazaren.

00:51:06: Und ich sage dir ganz offen das Wortspiel noch viel schärfer für dich.

00:51:09: kannst du aufstehen?

00:51:09: Du bist eine Verräterin!

00:51:11: Du bist ein ganz große Verrätern den du verrätst jetzt uns und meinen Freunden und dir selbst und deinen Kindern.

00:51:20: Du verrät die wahre Identität Jesu von Nazareth.

00:51:24: Insofern bist du eine Verräterin, aber nicht eine üble und schmutzige Verrätern, als welcher man dich verföhnt in deinem Kuhdorf in Norddeutschland, sondern eine Veräterin im Glanz der Glorie Gottes!

00:51:36: Ich begrüße Dich zu den Verrädern, die bereit sind... Verborgenes Wissen zu verraten.

00:51:42: Du schürbst nach der Identität dieses großen Mannes, Jesus, Jehoff von Nazret, dieses ganz großen Rapist.

00:51:48: du verrätzt allen was du über ihn nicht durchsttest.

00:51:51: und ein zweites Vorspiel möchte ich ihm zusammen mit dem Blut verwenden.

00:51:54: das ist richtig was du sagst.

00:51:56: nun kannst als heute spirituelle Jüdin nicht mehr an das Blut, an das reinigende Blut Jesu am Grund zu glauben aber du hast ein anderes Verhältnis zu seinem Blut nämlich zu seinem Herzblut und das macht dich so groß Und das sage ich immer wieder als geliebter Professor von vielen Menschen, massenweisen Menschen.

00:52:14: Wer bereit ist auf diese Fantasiegeschichte?

00:52:18: Jesu Blut ist vergossen worden damit sie heute alles tun können was Sie wollen und mehr wollen sie nicht von Jesus und mehr will Jesus von Ihnen.

00:52:25: Es ersetzen, wenn Sie dieses Märchen ersetzen indem sie sagen ich komme dadurch dem Blut Jesu, dem Herzblut Jeso näher.

00:52:32: Nämlich der Identität dieses Juden, der Tag einen Tag aus durch die gladierischen Felder zog und sein Juden um wie ich es liebe, wie er mich erregt in die Extasehnein erlebe dann spürst du wirklich den Herzschlag dieses Judens.

00:52:46: Du spürst die Identität dieses Mannes, der Herzschlag dieses Juden.

00:52:50: Das Herzen und das Ergab durch die Prägigten und durch die Parabeln, was wir beide gemeinsam studieren.

00:52:56: Das spürtest du!

00:52:57: Du brauchst nicht das Blut... Ich will es mal ganz scharf sagen, bitte nehmen Sie mir das nicht übeln.

00:53:00: Wenn es Ihnen Spaß macht können Sie den Übel nehmen.

00:53:02: Das ist Ihr Bedürfnis meines Nichts.

00:53:04: Wenn ein Christ spürt ich brauche nicht das blut eines toten Juden am Kreuz Das ist ja schon nix vorbei.

00:53:11: Ich brauche den Herzschlag und das Herzblut dieses Juden, dass ich dann spüre, komm mal!

00:53:17: Wenn ich seine großen Gleichnisse lese, seine Heilungsgeschichten lese... Dann sind sie Jesus wirklich näher von seinem Blut an die Ergabe, wenn Sie das Blut einbeten wie einen Götzen.

00:53:26: Aber wenn Sie wirklich bereit sind und du tust das Ja, sein Herzschlack zu erleben?

00:53:31: Ich erlebe sein Herz schlag jede Sekunde.

00:53:33: Ich habe heute wieder mit Menschen über Matthias Zahn sich gesprochen über das Gleichnis.

00:53:39: Ich lebe diesen Juden, obwohl ich ihn nicht anbete.

00:53:43: Weil ich kein Götznern betere.

00:53:46: Ich bete auch nicht Mose an und in keinem Götzenliner kann übel riechen.

00:53:51: Darum bete ich keinen Menschen an.

00:53:53: Und du machst das genauso!

00:53:57: gigantisches Gefühl, wenn ich Jesus den Juden erlebe durch seine Lehre und nicht durch seinen Tod innerhalb von paar Stunden.

00:54:06: Ich erlebe in Figurieren mehr als drei Milliarden Christen zusammengenommen.

00:54:10: Mehr als der Barst und Alkoholenele und Heiligen scheinheilige Bischöfe und Repräsentanten der evangelischen Kirche in Deutschland.

00:54:18: Ich spüre sein Herzblut so intim, dass es nicht intim werden könnte.

00:54:23: Weil ich ihn verstehe und inlese oder brauche kein vergoßenes Blut.

00:54:28: dazu brauche ich ein lebendiges Blut eines lebendigen Juden der spirituell natürlich vor mir stehen kann gar nicht gekreuzigt ist sondern erlebt von mir.

00:54:36: wenn du einem jude nahekommen willst einen großen menschen dann musst du seine leere jeden tag lesen.

00:54:44: Das mache ich mit Moschemose, wie du das auch hast.

00:54:47: Und das mache ich hiermit in einem großen Gestalt der Bibel.

00:54:49: die Leben!

00:54:50: Ich brauche nicht ein totes Blut eines verkitschten Mernes im Grunde.

00:54:53: Diesen Kitsch brauche ich nicht auf meine Frau und andere Millionen Juden nicht.

00:54:57: Das ist gottsendig.

00:54:58: Übelster gottsende.

00:54:59: Ganz Hochdeutsch gesprochen.

00:55:00: Wer Spaß daran hat möge es weiter treiben Aber ich habe ein Verhältnis zu einem lebendigen Juden, wie all meine Großen.

00:55:07: Ein lebendiger Rabbi von Nazareth, der vor mir stebt mit seiner Lehre die mehr besteht als ein kurzer Tod am Kreuz von Volkater, der drei Jahre lang gepredigt und so einen Tag aus.

00:55:17: Jedes ist genau wie dann jeder!

00:55:18: Hast du auch dieses Verhältnissen?

00:55:21: Absolut das kann ich definitiv frei bekennen und bezeugen dass Wie gesagt, für mich zum Schluss sozusagen so erklärbar war das ich gedacht habe.

00:55:33: Das ist in dem Sinne wirklich ein... auch schuldige.

00:55:37: Ich weiß dass es vielen auf die Füße treten ist aber ein Kult dieses.

00:55:42: Wir beten dass das Blut Jesu über dich kommt und dich heilt Dich freisetzt und und und transformiert von einem auf den anderen.

00:55:51: wie du vorhin auch schon gesagt hast, dann müsste die Welt anders aussehen.

00:55:56: Wenn die Christen wirklich durch dieses Wunderwerk, dieses Blutes tatsächlich eine Verwandlung erleben würden das Menschen verwandelt werden ohne jede Frage.

00:56:07: auch davon habe ich Menschen kennengelernt.

00:56:09: es hat auch in mir was ausgemacht aber es geht eben tatsächlich darum dieses Wesen des Menschen Jesus oder eben auch wie viele Christen es glauben, dieses Gottessohnes.

00:56:22: Wie hat er gelebt?

00:56:23: Was hat er gepredigt?

00:56:25: War gelehrt?

00:56:26: was hat er tatsächlich tagtäglich mit seinen Jüngern als den Willen Gottes ausgelebt in seiner Zeit?

00:56:33: dass es darum wirklich geht und das in das heute zu übersetzen worum eben wirklich die Juden im Innersten tagtägliche ringen ist mir so richtig natürlich dann auch erst bewusst geworden auch lebendig wurde.

00:56:49: Das

00:56:50: erste

00:56:50: Mal bin ich in einen Anfängerkurs gegangen, in einer Woche hebräisch für Anfängern und habe die Sprache da das erste mal sozusagen gelernt, also die Buchstaben gelernt und eben die Grundlagen der Sprache.

00:57:08: Und da ging mir dann wieder ein weiteres Lichtlein auf – ich hätte die mal alle zählen sollen, die ganzen Lichter, die mir aufgegangen sind!

00:57:14: Es waren Millionen, würde ich sagen heutzutage.

00:57:18: Jedenfalls ist es mir dann bewusst geworden als ich eben sehe gesehen habe dass die hebräische Sprache durch die fehlende Vokalisation tatsächlich auch die Interpretationsfreiheit lässt.

00:57:35: Wo gerade der Buchstabilismus wird tatsächlich praktiziert, wird von vielen Christen.

00:57:40: Da steht

00:57:41: es ja und ich war eine davor nicht kann immer wieder nur sagen vergeben bin Vater!

00:57:45: Ich weiß du hast mir vergeben Berucher Schämpf das tatsächlich eben dass so viel Gift unter Familien in Menschen auslöst.

00:57:55: da steht aber du darfst keinen Rock tragen also bist du das quasi schon schuldig an Jesus geworden und so weiter.

00:58:04: Und sofort ist jetzt nur ein Beispiel, aber als ich das eben gesehen habe dass die hebräische Bibel Gottes Wort explizit diese Interpretation wünscht um eben nicht festzunageln sondern sie will immer wieder neu ausgelegt werden weil was is?

00:58:21: Ein Unterschied von zwei tausend Jahren in unserer Geschichte.

00:58:24: wir haben das gleiche Wort wie vor zweitausend jahren jehohschua und seine junger und eben moshe und davor noch viel noch viel mehr Jahre davor und wir müssen aber heute damit Gottesweisung entgegennehmen.

00:58:37: Und insofern ist das ja gerade das große Wunder, dass diese Schrift wenn man dann noch Friedrich Wein rep kennt und auch noch die ganze Gematria

00:58:45: und Numerologie

00:58:48: da tun sich einfach Welten auf!

00:58:51: Und das ist faszinierend bis zum Geht nicht mehr, wo ich einfach nur sagen kann.

00:58:55: Oh wei!

00:58:56: Was für eine verklemmte Denkweise in Tunnelrichtung?

00:59:00: Es gibt nur dass eine nach oben durch Jesen Blut und Gerechtigkeit.

00:59:04: alles andere kann mir egal sein.

00:59:06: Das ist wirklich traurig es ist traurige.

00:59:09: Es wäre nur zum Lachen wenn's eben nicht so viele Kollateralschäden auch verursachen würde.

00:59:15: und das ist tatsächlich ja in vielen Familien in vielen Gemeinden ist das leider so Und von daher bin ich einfach nur dankbar und glücklich, um kann gar nicht genug darüber reden wie wertvoll es ist sich tatsächlich eben mit den Wurzeln auseinanderzusetzen.

00:59:32: Wie traurig das aber ist dass es immer noch so viele einfach nicht wollen weil wie gesagt Ich mache das jetzt inzwischen lebe inzwischen jüdisch wie du sagst hebräisch rück verwurzelt seit Ja, fast fünfzehn, sechzehn Jahren und es gibt nach wie vor ein freundes Kreis Menschen die es nicht fertig bringen.

00:59:56: zu einem fest, sich wenigstens soweit mal damit auseinanderzusetzen.

01:00:00: Was feiert Dani jetzt noch einmal wenn sie keinen Weihnachten mehr feiert?

01:00:03: Also wie gesagt das so zu erleben dass das nach wie vor einfach negiert und verleugnet und am besten verdrängt wird.

01:00:12: Das ist ja ein bisschen Spinnerei von von Dani als der Lassenwasser.

01:00:16: aber was das soll wissen wir auch nicht.

01:00:18: also da spüre ich einfach eben, womit ihr seit Jahrtausendem zu kämpfen und zu leben habt.

01:00:24: Diese Ablehnung des lebendigen Gottes das kann ich ja immer wieder nur sagen Und für mich ist es ja dein Vater und alle sagen genauso du wie ich auch wir alle können ja nicht beweisen was das Richtige ist wer der Richtige isst.

01:00:39: Es ist alles ein Wissen auf Hoffnung hin.

01:00:43: und dennoch gibt es aber definitiv einen großen Beweis und das ist wirklich, dass die Juden wieder im Land Israel mit ihrer Bibel, mit der Schrift.

01:00:57: Dass die Trinität sozusagen dort wieder wirklich ganz lebendig ist und real ist.

01:01:04: Das ist für mich der größte Gottesbeweis.

01:01:07: Die Christen warten nach wie vor, dass dieser Jesus wieder kommt.

01:01:11: Das hält sich immer noch ein bisschen verdeckt, sozusagen.

01:01:15: Aber ihr seid tatsächlich von Gott geadelt in dem Sinne mit für mich der Rechtfertigung das ihr wohlrecht habt!

01:01:28: dass er euch tatsächlich wieder zurückführt hat nach so vielen tausend Jahren und gegen alle Wahrscheinlichkeiten.

01:01:34: Es ist einfach so, diese Wüste zum Blüten gebracht hat.

01:01:38: Und das zu lesen in den Propheten, in den Kündern wie es heißt, dass wirklich diese Worte wahr werden vor unseren Augen wir dieser Zeit leben dürfen.

01:01:48: Das ist für mich das größte Geschenk, wo für ich gar nicht dankbar genug sein kann, dass Herr Schempel hat zu dieser Welt kommen lassen, in das leibhaftig sozusagen bezeugen zu dürfen und auch in Eritz Israel schon Leben gewesen zu sein.

01:02:05: Und auch dort Hand anlegen zu dürfen.

01:02:08: also wie gesagt ich bin unfassbar dankbar für dieses große große Werke unseres ewigen Schöpfers.

01:02:16: Es gibt hier einen Judentum, es gibt den Juden zwischen der Tora Israels Einige konvertiert, wobei ich dir nicht die Konversion in das Herz lege.

01:02:23: Es gibt einige große Frauen, die ich ja sehr schätze.

01:02:25: Die kennst du?

01:02:26: Den rückenden Heidtum Zuckert und sich entschieden den jüdischen Weg, denn damals Monodistin in der Vorstufe des Jundums zu wählen.

01:02:33: Da gibt es Sarah, die Gattilis Abram im Genesis XII.

01:02:36: da gibt es Rebekah, die große Frau im Genesis Vierundzwanzig, die sich ebenfalls entschieden hat, ihre Schwiegertochter, ihre Sohnessie sagt sie auch entschiedenerweise sagt Elech die sich entscheidet, aus dem Götzen Sündenfuhl rauszugehen in Mosopotamien und mit Yitzhak eine neue jüdische Ehe zu formieren.

01:02:55: Da gibt es deren Kinder, sprich Rachel und Lea zwei Frauen seit Jakob sie sich ebenfalls entschieden abzubrechen.

01:03:04: in Genesis selten, siebenunddreißig, achtunddreizig wird beschrieben das ebenfalls Brachen mit Labern ihrem Vater weil Sie erkannten es ist nicht das wahre Licht.

01:03:14: Das ist ein Pseudo-Licht Lichtlein, aber nicht das Licht.

01:03:17: Das ist groß und gottisch.

01:03:19: Sie entschieden sich mit Jagd ins genugte Land zu ziehen?

01:03:21: Da gibt es die große Rachap in Josua II und Josu V, wo ebenfalls durch eine tiefe Erkenntnis Gottes merkt ich will mich mehr!

01:03:30: Die Götzen betören mich und sie bedrängen mich.

01:03:36: Aber und beleiden mich, beleiden, bedrängen, beleidigen mich... Ich will nicht mehr.

01:03:40: Ich bekenne mich so gut.

01:03:41: In Josua III gut.

01:03:42: und dann gibt's natürlich noch die Große Ruth In dem gleichnamen Buch mit vier Kapitän.

01:03:47: Mit welcher großen Frauen identifizierst du dich?

01:03:50: Identifiziersst du überhaupt mit diesen Frauen, spürst du?

01:03:53: Deinen Weg raus aus einer christlichen Verhärtung und deinen Freiheit in das große Licht des jüdischen Reckens ohne dass du deswegen in das Tauchbecken steigst.

01:04:03: Gibt es in diesen sechs genannten Frauen ein Vorbild für dich, einen Ansporn für dich mit dem du nicht identifiziert

01:04:11: bist?

01:04:11: Allein durch die Nähe der Erfahrung ist es schon natürlich gut.

01:04:16: Das ist schon auf alle Fälle Ruth mit ihrem verstorbenen Söhnen, aber auch Mann.

01:04:25: Da hieß schon eine ziemliche Nähe da und wie gesagt das war zu Anfang als ich sozusagen auch die eigene Schuld in der Form erstmal wahrgenommen habe.

01:04:36: War natürlich schon des Häuferen auch wirklich so ne Scham da darf ich jetzt überhaupt all dieses so für mich leben, ohne eine wirkliche Konvertitin zu sein.

01:04:48: Ohne wirklich Konversion jetzt schon vielleicht kommt es noch aber ohne das jetzt zu tun eben Schabbat feiern und die Hebräische Gebete sprechen und da war tatsächlich ein gutes Vorbild zu sagen, ja warum nicht wenn Hashem in mir diese Erkenntnisse so ohne wirklich viel Lehre zur der Zeit schon von anderen Menschen sondern eben wirklich allein durch das Schriftstudium und ihn bitten um die Wahrheit?

01:05:24: weil ich wie gesagt immer gesagt habe wer Wahrheit sucht, also der wird ihn finden und eben die ganze Wahrheit.

01:05:33: Also das Vollkommene wo ich immer gesagt habe es geht gibt da in dem Sinne Die Wahrheit muss... Also ich sag mal Ich bin da auch geläutert die Wahrheit eben was wir jetzt gerade mit den Ich Bin Worten hatten?

01:05:48: Ich bin die Wahrzeit Es gibt nicht nur eine Wahrheit Eine Banane ist sowohl gelb als auch krumm kann auch gerade sein.

01:05:55: Also wie gesagt, auch da bin ich ja geläutert und sage es gibt nicht nur das eine Stringente.

01:06:02: Aber nichtsdestotrotz habe ich zu der Zeit oft da gerungen, darf ich das jetzt einfach.

01:06:07: Und da ist tatsächlich oft das Buch Ruth und auch Auslegung von Juden die ich im Internet dann gelesen habe dazu eben wirklich als ein klassisches Beispiel Auch des Trostes für dieses Volk.

01:06:20: Israel war dann für mich wirklich Inspiration.

01:06:23: Das kann man ganz klar so sagen

01:06:27: Und unseren Zuschauern, unseren geliebten Freunden zu Hause sagen es gibt so viele Menschen die im Umbruch sehen in der Bibel.

01:06:33: Und wenn sie so ungewöhnlich ist Jesus ist ja auch ein Mann hier Rabbi Joschur.

01:06:37: Ich nenne ihn nicht so gern Rabbi Joschwur der Galilea mein intimer Freund ist auch einmal im umbruch.

01:06:41: er ständig bewegt rennt von Galilea nach Samaritän, von Samaritan nach Judäa rennt man einer aus seiner Burg zur anderen und sagt der Mensch hat keine Städte auf die er seinen Haupt legen kann.

01:06:49: Der Fuchs hat eine Städte und die Vögel haben ihre Nester, aber ich muss ständig rennen.

01:06:52: Er ist auch ein Mann der ständig aufbricht, umbricht abricht und reist.

01:06:56: die Verkündigung des Evangeliums – so das ist ja die Tore natürlich!

01:06:58: Es gab ja noch keine Ebene, die hier in den Klischlichen sind.

01:07:01: Die Verkünzung der Tore von hohem Botschaften, der Evangelium heißt ja nichts weiter als hohe Botschaft, da.

01:07:04: Bessorato war auf jünglichsten Städten der Widerschwade Jesu, die steht bei ihm an vorderster Stelle.

01:07:10: Das heißt er ist ständig in Bewegung, erlebt auch Konflikte, konflikte sogar mit seiner zarten Mutter, die angeblich die Jungfrau Maria ist.

01:07:17: Ich glaube, dass er eine gestandene Jüdin war.

01:07:19: Erlebt Spannung mit Herodes.

01:07:23: Er lebt Konflikte, die aber sehr konstruktiv waren mit den fabrizeischen Menschen.

01:07:27: Es ist in einer riesigen Bewegung der Andame und der Ablehnung.

01:07:31: Das macht ihn so reich, das macht ihn interessant in diesen Bewegungen zu stehen, die sein Leben ausmachen.

01:07:36: Seitdem ist alles andere als gemütlicher Weihnachtsreihe.

01:07:38: Alles andere als ein gemütliche Weihnachtsreihe!

01:07:41: Es ist voller Dynamik und voller Konflikt und volle Spannungs... Und daran wächst er bis zum Schluss, an dem er so wie viele andere Juden nicht Christen Hochdeutsch gesprochen.

01:07:51: Wie viele andere Juden das jüdische Schicksal der Kreuzung durch Pontius Beladen sei leidet.

01:07:55: und auch in der Tore die sein Leben lang liebegesängelte Daniela seinen Vorbild, seinen Leitmotiv waren hast du wie gesagt diese Frauen im Umbruch und hast natürlich auch Männern im Umbrauch.

01:08:05: Die Männer dieser Frauen fahren auch im umbruch bis auf den Mann der Machlone oder Mann der Hunde.

01:08:10: ein Abtuniger war unter sich am Jugendabwand und abgesehen von Rachel, die nicht feigertet war.

01:08:15: Aber wenn du Sarah nimmst, wenn du Rachel nimm'st, Lea und Rebecca, dann sind lauter große Frauen an der Seite großer Männer, weil die Bibel so paradigmatisiert in einem riesen Umbruch waren ständig auf der Suche nach dem wahren Gott.

01:08:30: Ständig auf den Huche nach dem Waren Gott und nach der Abkehr von ihren Götzen, ans Herz gelegt worden, aber für sie nicht mehr befriedigt und im Befreien waren.

01:08:43: Spürst du wenn du heute mit mir Bibelarbeit machst?

01:08:46: Wenn du heute in deinen Kreisen in Israel verkehrst und wir wollen uns ja so gut wie in Israel dieses Jahr treffen zu Pesach, ich und du, spürst Du dass dir die Bibel nicht nur eine kognitive Erfüllung gibt indem du spürtest jetzt verstehe Jesus will besser jetzt versteh' das Judentum viel besser, die jüdischen Gestalt, weil ich Ebrech denke und nicht christlich verzerrte gibt.

01:09:04: Spürst du auch eine emotionale Beheimatung in diesen großen Gestalten, die dir ins Herz rücken?

01:09:11: Ja, absolut.

01:09:12: Also das ist unter dieser ganzen Bewegung war natürlich König David und seine Geschichte eine große wirklich Nähe zu ihm mit diesem Ringeln mit Gott.

01:09:24: halt eben tatsächlich diese Diskrepanz die in dieser Welt ja oftmals da ist.

01:09:30: er ist da und doch spüre ich ihn nicht aber Ich will auf ihn vertrauen.

01:09:34: Und da war ganz ganz häufig mit Persönlichkeiten je nach der Phase wo ich gerade stand sozusagen, wenn ich die Schriften las eine ganz enge Verbindung eben nicht nur kognitiv sondern gerade genau das Gegenteil auch sehr emotional auf seelischer Ebene.

01:09:51: aber halt eben auch tatsächlich als Weisung für mich sozusagen weiterzugehen.

01:09:58: Nicht aufzugeben, die Hoffnung nicht zu verlieren, aber eben nicht mehr dieses Vertrösten was sich so kannte aus dem typischen christlichen tun oder sein, halt eben das Beste kommt ja noch.

01:10:13: Hier musst du dich jetzt damit zufrieden geben und Wie kann man das?

01:10:17: Also wie gesagt, es war schon traurig genug oder hammer genug, dass zu erleben, dass einem eben quasi diese Zukunft mit dem zweiten Glück was wirklich ein Seelenverwandter für mich sozusagen wahrgenommen wurde.

01:10:31: Aber dann trotzdem zu wissen ist muss trotzdem hier für dich einen Auftrag und einen Sinn und Ziel geben.

01:10:37: und das so zu erlebten und zu erkennen, dass es wirklich darum geht die Wiederherstellung dieser Welt dieses Konzept des Judentums als mir das so richtig aufging, dachte ich ja natürlich.

01:10:52: Das ist es logischerweise.

01:10:54: was soll's sein?

01:10:55: Dieses Vertrösten auf irgendwie spätere Ewigkeiten die haben wir noch ewig.

01:11:00: also hier ist jetzt mein Tun und meinen Sein gefragt.

01:11:05: Das war ein Befreiungsschlag absolut.

01:11:07: und danach zu forschen, wie es auch bei Micha so schön heißt.

01:11:17: Wünscht.

01:11:18: Ich sage jetzt mal nicht fordert, sondern was Gott eben dir aufträgt Gottes Wort halten das heißt eben in der Tora suchen was sein Auftrag ist Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott.

01:11:30: Das ist und war mein ständiger Begleiter und dadurch eine extreme Nähe zu allen jüdischen Gestalten die eben in entsprechenden Phasen gerade Hashemi besonders ans Herz gelegt hat.

01:11:45: Ja, kommen wir in die Praxis.

01:11:49: Welche Gebete des Judentums, die schon zurzeit Jesu sehr geläufig sind, habe ich hier Jesus hier schon so rein im Mund nahm?

01:11:56: Inszenieren sich besonders stark nicht besonders, teilsigen mit uns.

01:12:04: In der Originalsprache des Rabbis!

01:12:07: Also das Schmar Israel habe ich relativ schnell erstmal einfach ... Dieses Schema Israel, Adonai Eloheinu.

01:12:20: Jetzt sagen wir uns noch etwas aus dem Netz des Kurses.

01:12:58: Vier bis neun, höre Israel.

01:13:00: Der Ewige ist unser Gott.

01:13:01: der ewige ist einzig gelobt sei sein Name.

01:13:05: die Herrlichkeit seines Reiches ist für immer und ewig.

01:13:08: du wirst den ewigen deinen Gott.

01:13:11: ich habe jetzt obwohl hier in dieser Übersetzung es ist eins der jüdischen Gebetbücher steht ja Du sollst und ich habe ja bei euch auch gelernt

01:13:19: es gibt kein Konjunkt Futur, ein ganz gewisses Futur.

01:13:30: Richtig und deswegen sage ich ja der passt dann einfach im Deutschen besser.

01:13:35: Du wirst den ewigen Deinen Gott lieben, von ganzem Herzen.

01:13:38: Ich hoffe ich tue das jetzt schon!

01:13:40: Von ganzem Herz und von ganzer Seele und vom ganzen Vermögen.

01:13:44: Die Worte die ich dir jetzt befehle werden dir stets im Herzen bleiben.

01:13:48: du wirst sie deinen Kindern einschärfen und immer davon reden wenn du zu Hause sitzt oder auf Reisen bist Wenn du dich niederlegst und wenn du aufstehst Binde sie zum Zeichen an deine Hand trage sie als Stirnbinde zwischen deinen Augen Und schreibe sie auf die Pfosten deines Hauses und deiner Tore.

01:14:05: Und das ist ein Gebet, was morgens beim Aufwachen nach dem Modaani.

01:14:19: Was sozusagen mich dann auch... Ja ich danke dir Gott, bist du mir ... Du allumfassender, Allmächtiger mir meine Seele wiedergegeben hast.

01:14:36: Ich habe es jetzt gerade nicht direkt vor mir und dann bin ich wieder aufgeregt aber in der Übersetzung.

01:14:41: In barm Herzlichkeit

01:14:43: zurück gegeben

01:14:46: hast du mit diesen Gebeten, das möchte ich Ihnen allen sagen unseren Freunden trittst du in eine ganz große Nähe zu Ihrer Schuhe von der Zeit.

01:14:52: den Ehrmatens XII Erwähnen deutlich, dass es für ihn das sogenannte vornehmendste Gebot war.

01:14:59: Mein Vater bin ein Stabilisturz der sich in allen Kirchentagen

01:15:02: darauf

01:15:04: betrug.

01:15:05: Was ist denn für sie das jüdischste Anjesus?

01:15:08: Er sagt ja ich mag nicht zwölf, das kenne ich auch so.

01:15:10: Ich erniebte das.

01:15:12: Das war sein Lieblingsgeschichte mit erstens Markus Zwölf die Frage nach dem Vornehmungsgebot eine Situation, in der er von den Seeren vom Gleichgesinnten Denkt einfach, dass ihr nichts weiter als denkt habt.

01:15:22: Gefracht uns und sagt aber um Jesus was ist die Essenz des Juden drum?

01:15:25: Wir würden das gerne gebündelt von dir hören.

01:15:27: Und dann sagt er, prompt ein Prozent der Jude ist gut.

01:15:31: Das schmeißt drei bis vier bis zehn und dann natürlich sofort das im Zufüchseln, das Pendant Leviticus.

01:15:36: neunzehn achtzehn.

01:15:37: wir erhaften Lerere Echa Kamocha.

01:15:39: Lerre Echa Kamocha will sein Nächsten Ding für dich selbst, das ist das doppelte Gebot Der Liebe.

01:15:43: kein Gebot ist größer als die Beine Ist Jude In der Jude Jesus eine leuchtende, feurige Figur die überhaupt nichts mit Christen umzutun hat.

01:15:55: Weil er nicht daran dachte der neue Religion damit zu gründen so ein Gegenteil.

01:15:59: seinen jüdisches Bewusstsein feste ich in der alten Tradition.

01:16:03: wie gesagt aus Deutonomium und aus dem dritten Buchmose kommt nämlich die Mythikus.

01:16:08: das heißt es steht im YouTube und will nirgendwo anders stehen.

01:16:13: Und auch was du vorhin sagtest dieses Modan ist auch ein sehr altes Gebild Jüdin, ein Juden natürlich beim frühmorgenglichen Aufstehen.

01:16:23: Das ist der ganze Leben des Judens geprägt von jüdischen Gebetern und das markiert natürlich den Juden Jesus.

01:16:28: Aufschritte prägt kommt Ihnen und das spürst du ja schon erst nach fünf sechs Jahren Wie sehr Jesus der Judi, die auf den Leib rückt und auf die inneren Seiten rückt.

01:16:38: Seine Juda-Inzität, wie mein Vater sagte, ist eine Juda Inzitänt-Spürst.

01:16:42: Du musst das Ur-Jüdische innehmen und es einfach so sympathisch macht.

01:16:46: Was?

01:16:47: Und das muss ich deutlich sagen.

01:16:48: Keines war uns zuvor gehabt, dass sie als Christenshause nun sofort... Als Männer, wie Heinrich Heine sagt, das Beschneidungsmesser gewetzt sehen müssen und als Braun sofort in das Tauchbecken gehen.

01:16:58: Ich empfehle Ihnen auf einen Fallhüten zu werden.

01:17:00: Und ich sage es Ihnen auch ganz offen, weil es in Deutschland eine Affentade ist.

01:17:04: Eine Peinlichkeitsprozedur, den Juden in Deutschland sage ich Ihnen ganz offen.

01:17:08: Juden, sprich die Ravierer konferenzieren wollen derzeit keine Konvertierten im Zoo dieser Urin, die in Deutschland passieren mit Antisemitismus und Islamismus und Russen... aus meinen Ländern, in der Sowjetunion kommen.

01:17:22: Der Hossizismus, das beunruhigt viele Juden und daher bin ich ihn sehr.

01:17:27: Tragen Sie sich nicht mit dem Gedanken zum Juden über so viel zu kompliziert, aber spirituell jüdisch zu werden?

01:17:34: Sich z.B.

01:17:34: du jüdische zu interessieren, zu spüren.

01:17:37: Ich möchte Jesus nahekommen indem ich das Liebe was er lebte, indem mich das Lube was er lobte.

01:17:45: sie achten auf mein Deutsch bitte.

01:17:47: Das macht dich sehr sympathisch und das bringt den Namen.

01:17:50: Ich bin überhaupt ein Verfechter von formalisierten Bedanterien, sie müssen nüden werden!

01:17:55: Sie müssen gar nichts!

01:17:56: Du musst aufgrund des Stimmelhörn nicht!

01:17:58: Aber lasst es uns beibringen!

01:18:00: Herr Dr.

01:18:00: Lapide, sind Sie davon überzeugt, dass sich Juden erinnert haben?

01:18:02: Das müssen Sie mit Gott klären.

01:18:04: Gott muss

01:18:05: überzeugt sein, dass du ihn überbringen willst.

01:18:08: Aber dein Weg ist so ein goldener Weg weil es dich wirklich nicht mehr bringen könnte... Mit Joschur und mit den anderen Gestalten, die sich ja um ihn schatten.

01:18:15: Und die mit ihm eine große Fahrlangsbilden haben, aber am Israil-Akubizettel.

01:18:20: Was bedeutet es für dich?

01:18:21: Wir haben Freunden davon gesprochen.

01:18:22: Wir wollen uns ja so gut wie dieses Herr Peser in Israel treffen.

01:18:24: Und wir wollen nicht planen auch am zwölften April.

01:18:28: Dior Volentinobis Viventius zu Deutsch, so gut will und wir gesund sind nach Israel zu kommen.

01:18:33: Das ist noch eine Frage fast zum Schluss wenn du das große festst dass für Jesus das Abschiedsmal war das letzte Abend.

01:18:40: Wie erlebst du es?

01:18:41: Warum sehnst du dich danach?

01:18:43: und wie du mir vorhin gesagt hast, Pesach das Übersprungsmal.

01:18:48: Das sogenannte österliche Mal.

01:18:50: aber am Anfang war ja gar keine Rede von Ostern mit Juden und dem Judenlandsozialebericht.

01:18:54: Warum brennst du danach?

01:18:57: Es ist mehr ein richtiges definitiv inneres Verlangen weil das erste mal als ich eben wie gesagt als vierzehnjährige noch nicht konfirmierte, mein mit meinem Vater in Israel war und war es zum Seder also zum Passer fest.

01:19:13: Wir haben dort einen Sederabend quasi als Touristen erlebt.

01:19:18: Und ich möchte es unbedingt jetzt mit dieser neuen Herzenserkenntnis und in meinem ganzen Sein in Israel tatsächlich ursprünglich erleben, weil ich tatsächlich aus dieser Enge- und Starre des Lutherischen Christentum rausgekommen bin der Gottes

01:19:43: Kraft

01:19:43: und der Gottes

01:19:45: Erkenntnis,

01:19:46: die sich immer weiter entfaltet wie das Universum sozusagen.

01:19:50: Das eben tatsächlich in Israel erleben zu dürfen, hoffe ich bei Sratashem.

01:19:56: Wir wissen es nicht was morgen passiert aber das ist tatsächlich ein besonderes Fest für mich und es hat eben wirklich damit zu tun.

01:20:07: Es wäre dann auch wenn es jetzt so weit kommt das zwölfte Mal dass ich da Israel bin.

01:20:12: Das ist für mich auch ein gewisser Zirkul, ne?

01:20:15: Zwölf ist eine besondere Zahl und dazu... Genau das wollte ich gerade nur sagen, da wurde ich grade wieder dran erinnert.

01:20:25: Punkt damals mich weiter auch mit der jüdischen Identität, Joschus auseinanderzusetzen war wirklich die Offenbarung.

01:20:34: War eine Zeit lang.

01:20:35: in unserem Haus greift ständig Thema weil eben ja auch die Widerkunft Jesu und was passiert alles?

01:20:42: Wo stehen wir jetzt?

01:20:43: Welche Schalen sind schon ausgegossen usw.

01:20:45: Und als mir da auch wieder Zicht leuchten angingen, weil das stand Die zwölf Stämme werden versiegelt.

01:20:52: Moment mal hier geht es schon wieder um die Zwölfstämme Stämme.

01:20:55: Was haben wir Kritzen denn damit zu tun?

01:20:57: Es sind all diese Punkte, ja sie machen eben wirklich nur Sinn wenn man anfängt dass auch wirklich mal so zu nehmen, wie es da steht und mal zu fragen warum steht das denn da überhaupt.

01:21:09: Also wie gesagt ne?

01:21:10: Das ist so wertvoll und wichtig und kostbar, dass ich eben einfach ohne auch ohne er als Israel auch nicht mehr leben kann und möchte.

01:21:20: Es ist für mich eine wirkliche Quelle Kraftquelle Kraftort Und wenn ich da bin merke ich einfach Ich bin Zuhause Schon gleich, wie gesagt, im Jahr zwei Tausendzehn, wo ich nach dem Heimgang meines Mannes das erste Mal wieder in Israel war.

01:21:38: Das ist das Schönste was es geben, was es für mich einfach nur gibt.

01:21:41: und alle Leute über was willst du denn da?

01:21:43: Nicht so heißt es!

01:21:45: Der Ort, wo er gesagt hat, woher seinen Namen wohnen lässt.

01:21:48: und wenn ich die Möglichkeit habe dahin zu kommen und die Möglichkeit schenkt Gott mir, was hindert mich dorthin zu gehen?

01:21:58: Ja, ich will noch zwei Gedanken ausdrücken.

01:22:01: Du weißt was das Wort Jüdin bedeutet?

01:22:03: Das Wort Juden.

01:22:05: Von Jehudah

01:22:06: von

01:22:08: der Gelobene.

01:22:09: Ich wollte eben das Gebet nämlich auch noch ansprechen, Hundertseptzehn.

01:22:13: Sagen wir mal, dass im ersten Mal in der Bibel das Wort Jehuda wirklich vorkommt zur Bildung unserer Zuschauer und Zuschauerinnen.

01:22:21: Das

01:22:24: ist ein Wunderbiet, dem sie den Namen Jehuda, Judah gibt.

01:22:30: Genau das ist Lea bei der Geburt ihres vierten Sohnes.

01:22:33: jetzt will ich Gott loben, Jehudah genau.

01:22:37: Weißt du noch das Kapitel?

01:22:38: Kapitel!

01:22:39: Da kennst Du dich besser mit aus.

01:22:43: Kapitel... Moment, jetzt muss ich selbst überlegen.

01:22:46: Achtung drei in Kapitel nach, achtundzwanzig in Kapitel achtund zwanzig im Genesis.

01:22:52: Genesys-Achtundzwanzig, ja.

01:22:54: Ich lasse die Schrift hier.

01:22:55: Warte, ich hab's auch hier.

01:22:57: Da rief ESAG seinen Lohn.

01:22:59: Sag uns die Geschichte, da findest du sie sofort?

01:23:02: Ja, Jakob gewinnt mit der Liste Erzgubutzeigen.

01:23:05: Nee, das

01:23:05: ist nicht.

01:23:07: Äh ne, es ist Jakobs Kinder, es sind Neunundzwanzig.

01:23:11: Es ist Neun und Zwanzig genau.

01:23:14: Und Fers... Neun ... Welcher ist es denn?

01:23:19: Fers-Fürmoren dreißig!

01:23:20: Wollte ich gerade sagen, ich habe sie irgendwie aufgeschlagen.

01:23:22: Zum

01:23:22: vierten Mal war sie schwanger und gebarrt in Sohn.

01:23:25: Und nun will ich dem Herrn danken.

01:23:27: Ich hab grad hier nur meine kleine... ...kleine Bibel liegen Und Sie nannte ihn Yoda.

01:23:34: Genau!

01:23:34: Sie hatte Vier Söhne.

01:23:37: Erste hat sie ja den Sohn Simion Erste Rheofen.

01:23:43: Der vierte Sohn Interessante war es die Vier In Beifriedlichweime bis immer das Kosmische Alle

01:23:48: Fassende.

01:23:49: Und der vierte Sohn ist derjenige nach dem wir Juden genannt werden.

01:23:52: Wir werden ja Juden nennen, nicht nach Leben und nicht nach Reuben weil wir dieses Danken in uns haben.

01:24:00: Die Mutter Lea sagt die neunundzwanzigvielundretztes Nantein so denn sie war äußerst dankbar.

01:24:05: Sie sagts ja hier.

01:24:07: ich will den Herrn Preisen sagte sie und nannte ihn Juda, der Lobpreis sagt die über meine Beweise.

01:24:14: Was bedeutet es für dich wenn du dir bewusst machst?

01:24:16: Ich nenne dich eine spirituelle Juden.

01:24:18: Du bist für mich ein völlig intaktiger Unabhängig von Formalitäten, der jetzt übertritts.

01:24:23: Du bist in deinem Wesen und ich auch!

01:24:24: Ich bin auch ein Jude.

01:24:27: Und meine Frau ist Jüdin und die Millionen anderen sind Juden.

01:24:29: Das Wichtigste, das möchte ich zum Abschluss sagen, ist für einen Juden nicht der Gebot Einhalter.

01:24:34: Viele Menschen denken ab den Juden und das was Luther ja fälschte mit der Gewerkscherechtigkeit ist ja auch ein Unfug, können wir mal getrennt drüber sprechen?

01:24:40: Juden wollen nicht die Gerechtigkeit Gottes über Werke erpressen sondern Juden lieben Gott Die Erfahrung von Ol Hamidzot, von der Bürde der Gebote bekommen.

01:24:51: Denn über die Gebote kann ich gut danken und kann nicht gut nahe kommen.

01:24:56: Und siehst

01:24:57: du auch dass die Dankpacker dich als Jehudijah wie Lea hier ihren Sohn entseht?

01:25:02: Unabhängig davon wie Kosha du nun übertrittst oder wie Koscha deine Küche ist das dankbar ist!

01:25:08: ist bei dir so ein Punkt stechenmöglich

01:25:10: sein.

01:25:10: Absolut, also ich sag mal das ist ja die größte Gabe.

01:25:14: jeden Tag hat man tausend Möglichkeiten einfach dankbar zu sein weil wie gesagt und das war auch eine Lehre dieses Leidens weil wenn von jetzt auf gleich aufgrund einer Hirnblutung der Mensch einfach gar nichts mehr kann zu sehen wie gesagt wie viel jeden tag in unserem Körper alleine funktioniert ohne dass wir auch nur eine Sekunde drüber nachdenken.

01:25:38: Allein das können wir schon eine Stunde für danken, weil es ist nicht selbstverständlich und das ist tatsächlich etwas Dankbarkeit des Grundlage meines Seins und meines

01:25:49: Lebens.

01:25:50: Und das bringt mich definitiv Gott und den Menschen nahe.

01:25:54: Ich durfte mit dem Zusatznamen ab die geiler Schuhe gehen zwei große Frauen Eine große Frau, das heißt sie sind insgesamt zwei Frauen.

01:26:01: Du natürlich abigeil und die Club den noch einen weiteren Namen geben.

01:26:04: Ach Schuwa willst du zu dem Namen?

01:26:06: Weil es mich so gebrannt hat!

01:26:08: Ein weiterer Hinblick zu geben aufgrund deiner neuerlichen Entwicklungen in meinem Leben.

01:26:12: Sag uns ganz kurz, Abigal kennen Sie ja wahrscheinlich aus.

01:26:14: Esther Samuel, fünfundzwanzig große Frau die David davon abhält eine Mord an ihrem Mann zu begehen, die er dann handelt und die seine große Liebe wird obwohl sie in der Bibel nicht erwähnt wird.

01:26:24: aber ist es in Esther?

01:26:26: Samuel?

01:26:26: fünfund zwanzig spricht ja wenn ihm.

01:26:28: Kannst du kurz sagen warum ich dich als Schuwa zusätzlich nenne?

01:26:31: Du bist einer der seltenen Schülerinnen denen ich zwei Zusatznamen gebe.

01:26:34: Warum hat das mich so gebrannt?

01:26:36: Je neben Abigeidu, der Name, den er Gott über seinen Vater gegeben hat noch Aschur zu nehmen.

01:26:42: Ein ganz selbter seltener Name.

01:26:45: Was ist das mit den Teilnehmern?

01:26:48: weil du ja mich sozusagen als Umkehrerin oder vielmehr Rückkehrerin auch betrachtest, dass dem Tischu wahr leisten ist eben etwas was von innen herauskommen muss und das ist tatsächlich ja das dieser Prozess der eben über Jahre zwar aber der bei mir halt initiiert worden ist und der eben dazu geführt hat zu den Wurzeln zurückzukehren, um mich dort wieder festzumachen.

01:27:15: Und Umkehr brauchen wir trotzdem ja auch täglich weil keiner von uns ist perfekt und vollkommen.

01:27:20: aber das ist ja eben dieses wunderschöne große Werk der Gnade und der Barmherzigkeit unseres großen Gottes dass er das ja schon wusste als er uns geschaffen hat dass wir eben unvollkommen sind unter sonst trotzdem Als seine einzigartigen wunderbaren Geschöpfe auf dieser Welt sieht und liebt, und liebe zwingt nicht.

01:27:39: Liebe kann immer nur aus freien Stücken passieren.

01:27:41: Und genau deswegen geht die Umkehr eben auch nur aus Freien Stücke aus uns selbst heraus zu ihm hin.

01:27:49: Der Name ist schon wunderschön!

01:27:50: Danke.

01:27:52: Alle letzte Frage.

01:27:53: Du weißt ich bin Traumotherapeut

01:27:56: und ich habe Traumtherapeuten.

01:27:57: Ich hab beides gelangt.

01:27:58: Traumatherapie und Traum-Therapie bei Homo Tag.

01:28:03: Ich möchte mit dir den ganz kurzen Fantasiereise machen.

01:28:06: Stell dir vor, du begegnest deinem irdischen Vater der schon im Himmel ist?

01:28:08: Wie lange ist er schon in dem Himmel, Papa?

01:28:10: Es sind jetzt vier Jahre bald!

01:28:11: Die

01:28:12: Jahre ist dein geleglicher Papa im Himmelstellevor, da kommt ihn der wilden Nacht zu dir... ...im Traum.

01:28:19: und er befragt dich im Traum, wie es sanft in Bad Reichenhall in deinem Bett und träumt von dir oder anderen Juden und Papa entscheint dir und sagt, liebe Daniela ich spüre dass du ein neuen Weg gegangen bist.

01:28:31: Du wirst nicht wegen meinem strengen harten Lutteranismus, sondern du gehst einen ganz anderen Weg, spirituell gesprochen.

01:28:39: Kannst du mir, er spricht zu dir Daniela meine Gelegte dort und sagen was hat sich für dich in wenigen Sätzen verändert nachdem du dich für diesen jüdischen Weg entschieden hast?

01:28:47: Was würdest du im Traum Ihnen zusprechen in dieser Traumszene?

01:28:53: Ja sofort liegt auf meinen Lippen von der Enge in die Weite.

01:28:57: Es ist wirklich so, es war eine absolute enge gestringente Form wie man eben als luterische Christin zu leben hat Und so und nicht anders, was aber viel zu schwarz-weißmalerisch war.

01:29:17: Ich bin dankbar dafür die ganzen Farben des Spektrums der Göttlichkeit dieser Welt kennengelernt zu haben und lerne jeden Tag neue Farben dazu!

01:29:28: Danke, dein Vater voll loch.

01:29:29: Ein grünerischer Vater und ein irretischer Nude.

01:29:32: Ihr hieblich gewordener Vater voll Loche.

01:29:33: Ich garantiere dir das Schriftliche.

01:29:34: Das sagt uns der Enge in die Weite einen sehr schönen... Für den Gedanke, den wir übernehmen würden für unseren Titel unserer Sendung.

01:29:41: Daniela ist zwar ein ganz großer Gewinn, ein Genuss für mich und mit Sicherheit auch für unsere Hörerinnen.

01:29:47: Fantastisch!

01:29:48: Du bist auf einem goldenen Weg.

01:29:49: Ich freue mich mit dem Bohrer meiner Gärtchen die uns alle gewusst.

01:29:51: Riesig auf so Gott will und der Krieg nicht eskaliert.

01:29:54: ich bin so ab bicht nach Israel zu kommen.

01:29:58: und freue mich so sehr in Israel zu sein.

01:30:00: Ich werde dich zu deinem Geburtstag dieses Jahr hofftieren, das habe ich dir vorhin schon gesagt!

01:30:04: Wir werden so Gott will in Haifa ganz großen Pesachal eben, hab' ich ja schon voll mit ihr besprochen.

01:30:09: Und ich werde dich mit orthodoxen Juden die so orthodox leben wie Jesus von Nazareth übrigens hier auf Schuhe haben.

01:30:14: In Verbindung bringen.

01:30:14: einige kennst du, einige kennest du nicht?

01:30:17: Und ich danke dir sehr um Gott dass wir heute diese Stunde haben durften.

01:30:20: Die sind Kairos zu Deutsch.

01:30:25: Den rechten Augenblick erfüllen die Stunde.

01:30:28: Und ich freue mich mit dem Bucher gemeinsam, mit dir noch weitere ganz lustvolle und leidenschaftliche Diskussionen und exegetische Deckzeugen.

01:30:39: Ich möchte dich jetzt sehen mit dem aronetischen Singen.

01:30:42: Ja, er hat eine neue Panabe live wie ich.

01:30:47: Wie ist das?

01:30:47: Eine neue Panabalei, wer ist denn der Schalom aus?

01:30:50: Numero sechs, zwanzig, vierundzwanzig.

01:30:56: ein großes Leben und sie alle kennen, Herr Wendel, die seine Lichtsohn, seine Kraft... Und den Schalom nämlich die ganze Zeit!

01:31:04: Das ist nicht nur der Friede im Sintor.

01:31:08: Ich schlage mich nicht tot und den Lukas nicht tot, sondern ich wünsche mir Verganzheitlichung, dass du es nicht bereuen was du mal lebtest.

01:31:16: Das wünschte ich dir als Therapeut, dass Du sagst, wie Lutherische Zeit war wichtig und richtig und

01:31:20: sichtig.

01:31:21: Aber jetzt darf ich mit dem Leid, das ich auch mit Andreas hatte.

01:31:24: Und mit einem belastenden Erlebnis des Antisemitismus und des Erdilismus etwas anderes anbauen.

01:31:30: So wie die großen konvertierten Diszihungen, muss ja alle sagen... Die Vergangenheit gehört zu mir!

01:31:34: In der Vergangenkeit bin ich derjenige geworden, der ich heute bin.

01:31:37: Also verfluche nichts, was da ist.

01:31:39: Nein, nein!

01:31:40: Alles

01:31:41: ist in dich hinein und mach' dich zu deinem Leben begann.

01:31:43: Genau.

01:31:44: Danke, danke!

01:31:44: Ich danke unserem Blog und danke dir für diese Aufmeite heute.

01:31:49: Und du bist eine Gesegnete, Du bist eine Ausgezeichnete in des Wortes stoppen im Sinn.

01:31:54: Vielen Dank lieber Joval!

01:31:55: Ich danke dir!

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