Welche Tiefe haben die beiden Gleichnisse Jesu in Lukas 16 und Matthäus 20?
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00:00:05: So, ja wir möchten zusammen beginnen mit dem hundert-einundzwanzigsten Psalm.
00:00:16: Tatsächlich ist es so dass für mich die Zahlen auch immer eine Geschichte haben und tatsächlich habe ich letztes Jahr als ich in Eppelzeit im Hospizverein eingetreten bin das in einer spontanen Einhebung gemacht, als ich im Verabschiedungszimmer dort stand und hatte mit dem Christoph Kern dann darüber gesprochen.
00:00:42: Seitdem kommt es immer wieder, das war schon mal ein erfreelich Thema die Frage danach, wo schauen wir eigentlich hin?
00:00:50: Und den hundertundzwanzigsten Zahlen heißt es Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen.
00:00:59: Woher kommt mir Hilfe?
00:01:01: Meine Hilfe kommt vom Herr, der Himmel und Erde gemacht hat.
00:01:06: Er wird deine Fußlicht gleiten lassen und er sich behütet schlägt nicht.
00:01:13: Siehe, der Hüter Israel schlägst und schlummert nicht!
00:01:17: Der Herr behütete dich.
00:01:19: Der Herr ist dein Schatten über deiner rechten Hand.
00:01:23: Das ist der Tag.
00:01:24: es die Sonne nicht stechen noch der Mond des
00:01:28: Nachts.".
00:01:29: Der Herr behüte dich vor allem übeln, erbehüte deine Seele.
00:01:34: Der Herr behöhte seinen deinen Ausgang und Eingang von nun an
00:01:40: bis
00:01:41: in
00:01:42: Ewigkeit.".
00:01:43: Ich würde Dich jetzt bitten das nochmal die auch letzte Woche auf Hebräisch zu lesen... Ja?
00:01:48: ...und dann geht es ins erste Gleichnis in die Arbeiter vom Weinberg!
00:01:55: Ja, gerne!
00:01:56: Das psalm unteren einundzwanzig in der Originalsprache der Bibel, die Originalsprach Jesu.
00:02:01: In der Heiligen Sprache der Bible.
00:02:51: Du möchtest, dass wir anfangen mit Matthias XX?
00:02:57: Ja.
00:02:58: Ich habe den Text hier zum Austeilen auf Deutsch.
00:03:05: Aus der Luther Übersetzung und...
00:03:09: Wer traut sich?
00:03:23: Einfach vorlesen, für unsere Gemeinschaft vorlesend!
00:03:36: Ja.
00:03:39: Augenblick sind noch nicht alle den Sender.
00:04:03: Ja, genau.
00:04:08: Dann das Himmelreich.
00:04:10: leicht einem Aussern der Früh am Morgen ausgehen um Arbeiter anzuwerfen für seinen Weinberg und als er mit den Arbeitern einig wurde über einen Silberkorschen im Landstraat wohnt, sanfte er sie in seinem Weinberg Und er ging aus um die dritte Stunde und sah, andere auf dem Markt musisch stehen und sprach zu ihnen.
00:04:35: Seht ihr auch ihn in den Weinberg?
00:04:38: Ich will euch geben was recht
00:04:40: ist.".
00:04:41: Und sie gingen hin.
00:04:43: Abermals ging er aus Um die sechste Grund um die neunte Stunde und tat dasselbe.
00:04:51: Um die elfte Stunde aber ging er Aus.
00:04:57: Was stellt ihr den ganzen Tag Musik dar?
00:05:00: Sie sprachen zu ihm.
00:05:02: Es hat uns niemand angeworben, der Sprach zu ihnen.
00:05:07: Geht hier auch hin mit dem Weinberg!
00:05:10: Als es nun abendrotisch brachte Herr des Weinbergs zu seinem Verwalter, ruft Ihr Arbeiter und hielt Ihnen den Lohn von Frank An bei den Letzten bis zu den Ersten.
00:05:27: Die UGF befinde angeworfen waren und jeder empfing seinen Silberforschen.
00:05:34: Als aber die Ärzten haben, meinten sie, Sie würden mehr entfangen ihn – und sie empfingen auch bei jeder Seinen Silberkurschen!
00:05:45: Und als sie den empfinden, murten sie gegen den Hausherd von Sprachen.
00:05:51: Diese Letzten habe nur eigentlich irgendeine gearbeitet, doch du hast sie uns gleich
00:05:56: bestellt.".
00:05:57: die wir des Tageslast und die Witze getragen haben.
00:06:02: Der antwortete aber und fragte zu einem von ihnen, mein Freund ich tu dir nicht unrecht, bist du nicht mit mir einig geworden über einen Silberkoschen?
00:06:16: Nimm was dein ist und geh!
00:06:20: Ich will aber diesen Letzten derselbe geben wie
00:06:24: dir.".
00:06:25: oder habe ich nicht gemacht, zu tun was ich will mit dem, was mein ist.
00:06:31: Siehst du davon schön weil ich so nütig bin?
00:06:33: So werden die Letzten die Ersten und die Erste die letzten sein.
00:06:44: Ja danke sehr!
00:06:47: Das Gleichnis kennen sie bestimmt ein großes Gleichnis Jesu, dass ich sehr liebe.
00:06:51: Sehr sehr liebe!
00:06:52: Ich habe es schon tausende Male gelesen und tausendmal ausgelegt und ich will heute mit Ihnen auch lieber Allzeierinnen dazu etwas sehr wichtiges besprechen.
00:07:03: Möchten Sie mal spontan sagen wie wirkt das Gleichnis auf sie?
00:07:06: Was steckt dahinter?
00:07:07: was im Satz kennt ihr alle aus wenn die ersten sein und die letzten sein?
00:07:12: Was löst das gleiche aus?
00:07:14: Was denken Sie will Jesus der große Rabbi aus Israel mit dem Gleichnis aussagen?
00:07:18: Haben Sie spontan, ohne sie prüfen zu wollen eine Idee dazu?
00:07:21: Sie kennen das gleichens bestimmt.
00:07:24: Was ist die Tiefe dieses Gleichnisses?
00:07:26: Da kommen Arbeiter und jeder Arbeiter bekommt den gleichen Lohnzug gesichert.
00:07:31: aber die Menschen sind unzufrieden weil da eine sechs Stunden Arbeit neun Stunden zehn Stunden.
00:07:35: warum lässt der große Rabbi Jesus der Große Rabbi links lieben alle Formal gesehen unsufrieden denn sie gehen sehen ja nicht ein dass der gleiche Lohn bezahlt wird für unterschiedliche Arbeitszeit, die unterschiedliche Länge der Arbeitszeit.
00:07:50: Warum ist Jesus so ungewöhnlich?
00:07:51: Der Jude in Israel.
00:07:53: Wir sind im Jahr dreißig bis dreiunddreißig.
00:07:55: Es gibt viele Spannungen in Israel und Jesus möchte wir das Himmelreich präsentieren.
00:07:59: Das heißt, im Himmel Reich Gottes in der neuen Ordnung.
00:08:02: himmelreich bedeutet ja ein Reicher auf Erde.
00:08:04: D.h.,
00:08:04: zwar himmelreiche aber können Sie bitte notieren wenn sie die Sendung zu Hause gerne nochmals hören.
00:08:11: Das sieht man vielleicht bedeutend.
00:08:12: eine neue Gesellschaftsordnung, bei der die konventionellen Vorschriften nicht stimmen.
00:08:16: Das heißt wir würden heute im Jahr zwei tausendfünfundzwanzig sagen wenn Joachim Schuh zwanzig Stunden arbeitet.
00:08:21: damit kommt natürlich zwanziger mal so viel wie wenn Martina Kunst nur eine Stunde arbeitet.
00:08:25: das ist ja unser sogenanntes logisches klares Verständnis unserer konventionelles Verständnisse.
00:08:32: Jesus wirft es über den Haufen!
00:08:34: Jesus überwindet das und sagt nein in meinem Denken, und warum bringt er das Gleichnis?
00:08:38: Ich liebe die Gleichnisse.
00:08:39: Die Parabeln, die neuen Bilder, die er benutzt, gilt es nicht!
00:08:44: Sondern jeder Arbeiter bekommt einen Lohn oder ist nicht mehr die Arbeitszeit entscheidend.
00:08:49: Warum macht das Jesus?
00:08:50: Wieso macht das Joshua so?
00:08:54: Ja bitte, wer sagt was?
00:08:56: Ganz schon dann.
00:08:57: Es
00:09:01: geht aber
00:09:05: von Beruhmung zu sein.
00:09:07: den berührenden Gott und der, wer von Anfang an sich berufen lässt.
00:09:14: Und so sein Leben legt genauso beruht wie der, dem im letzten Augenblick sich halt berufen und auch rufen lassen.
00:09:23: Jawohl!
00:09:23: Wer sagt noch etwas?
00:09:24: Wer sagt nach was die Dame vorne in Grün?
00:09:27: Ja ich denke das ist auch ein Beispiel für die Gerechtigkeit Gottes.
00:09:33: Der Mensch bekommt nicht was er verdient Sondern das, was er traurig ist.
00:09:38: Und
00:09:39: wenn dazu kamen, hätten wir vielleicht von einem Gruppteil dieses Silberkott uns nicht leben können oder sich ernähren können an diesem Tag.
00:09:47: Also ein Beispiel für die Güte Gottes und auch für das eine Sicht der Gerächtigkeit meiner
00:09:55: Leute.
00:09:56: Wir sammeln weiter gute Gedanken besser.
00:09:57: mehr möchte ich noch etwas sagen.
00:10:05: Ich habe das ja auch beworben, im Sinne von was hat das für die neue kapitalistische Wegordnung
00:10:12: zu
00:10:13: tragen.
00:10:13: Und wir sind ja heute.
00:10:14: also die Fahrer führen ja aus so einem Druck mit historischen Dingen und heute ist an dem Donald Trump zum amerikanischen Präsidenten geholfen.
00:10:25: Das heißt er hat ja also ich würde sagen der der kapitalisten Gedanke nochmal einen neuen Höhepunkt bekommen, der vielleicht in einem scharfen Gegensatz zu dem steht was Jesus an dieser Stelle sagt.
00:10:44: Denn Rampus ist alles ein Business und jeder bekommt was er verdient und wenn nichts verdient hat bekommt nichts.
00:10:51: also aber vielleicht haben wir noch andere Ideen.
00:10:56: Was bezwegt Jesus?
00:10:57: Verstehen Sie Rabbi Jesus denkt ja nicht kapitalistisch garantiert mich Sondern.
00:11:01: er denkt, möchte ich sagen, anthropologisch.
00:11:03: Er denkt humanistisch nicht kapitalistisch, nicht humanistische.
00:11:06: Für ihn ist nur das Reich Gottes.
00:11:08: Malchota die Schmeier aufübreht, auch die Basileer tut sie unentscheiden.
00:11:12: Der Mann dieser große Jude, Sie sehen wie ich ihn liebe, denkt nur in Termini, die mit Gott zusammenhängen – mit der Menschlichkeit und mit der Göttlichkeit in der Gesellschaft.
00:11:21: Dass es gesellschaftlich enorm sind für ihn völlig irrelevant!
00:11:24: Es geht nämlich darum was man in der Gesätschafe gut erachtet, wie meine Profite maximiere, das interessiert ihn überhaupt nicht.
00:11:31: Überhaupt nicht!
00:11:32: Er möchte wissen wie komme ich Gott in der Gesellschaft näher?
00:11:36: Wie kann ich Gottes Willen in der gesellschaft erreichen?
00:11:39: und darum wird er ja als sagt auch am anfang den das himmelreich ist einem haushärmgleich dass.
00:11:44: wir sehen es hier schon im vers zwanzig.
00:11:45: in vers eins kapitel zwanziger geht ihm um das himmlereich.
00:11:49: es gibt eine neue ordnung die dem will des himmlischen vaters entspricht.
00:11:57: Tonte in diesen Versen deutlich, dass er sich verschiedene Menschen anheuert und mit ihnen jeweils ein Dienal vereinbart.
00:12:04: Und am Ende kommt es zu einer Spannung.
00:12:06: Warum nimmt Jesus wie ein Sturr?
00:12:09: Er hat ein gestaltes Weinbergbesitz, das sie kauft, damit es zu einem Unzufriedenheit kommt.
00:12:13: Und er sagt ja zum Schluss habe ich nicht.
00:12:16: macht ihn für das Fünfzehn mit dem meinen zu tun was ich will.
00:12:19: oder siehst du darum schälen oder miskünftig, dass ich so gütig bin?
00:12:23: Worin liegt die Güte dieses Weinbergbesitzers?
00:12:27: Woher liegt seine Güte, wer kann das noch in seinen Worten etwas zuspitzen.
00:12:30: Was ist die Güthe daran wenn zum Beispiel der Arbeiter Joja Kimo oder der Arbeiter Max oder Frau Müller sagt was ist daran Güte?
00:12:38: ich komme morgens um neun und arbeite bis sechs Uhr im Sommer Im Winter ist es kalt, im Sommer ist es heiß, ich habe mich abgemütet.
00:12:45: Da stehen Sie da menschliche Überstand rebelliert ja und sagt Das ist nicht in Ordnung.
00:12:49: Ich hab doch ein mathematisches Gefühl im Kopf.
00:12:52: Was passiert da?
00:12:53: Warum macht er das mit dieser Weinbergbesitzer?
00:12:55: Das tut mir doch weh.
00:12:56: Mit welcher Berechtigung macht der das?
00:12:59: Und Jesus sagt, ich nehme das in Kauf, aber ich habe eine andere Vorstellung ein anderes Konzept.
00:13:03: bei mir geht es nicht darum wie viel du gearbeitet hast sondern dass du den gleichen Lohn wir alle bekommst.
00:13:08: Aber wie begründet er das?
00:13:09: Wie begründete er, dass der Mensch der länger gearbeitet hat genau soviel bekommen darf wieder mensch der weniger gearbeitet wird?
00:13:17: Wie begründete das?
00:13:17: in seiner Ethik des Himmelreiches In seiner neuen Ethik des Himmelreiches.
00:13:23: Sprechen Sie, sprechen Sie ganz das Konzent.
00:13:24: Weil bei Gott alle Menschen
00:13:25: gleich sind.
00:13:25: Bei Gott sind alle Menschen Gleich sagt die Frau Rebener?
00:13:33: Ja.
00:13:33: Es
00:13:35: geht um die
00:13:43: Bereitschaft.
00:13:44: Das geht um
00:13:44: meine, dass ich mich
00:13:45: einbringe in meine Bereitschacht.
00:13:46: Richtig!
00:13:47: Sehr schön!
00:13:48: Wer möchte noch etwas sagen?
00:13:49: genau Ich höre gute Beiträge.
00:13:50: Wir sammeln noch etwas.
00:13:51: Wer hat noch eine Idee?
00:13:52: Denken Sie daran, Jesus ist ein Jude!
00:13:54: Jesus ist sein Rabbi und er möchte das die Menschen umdenken können sich notieren, können sich merken bei der Wiederholung zu Hause aufschreiben.
00:14:02: verstehen sie vertieft aufschrauben.
00:14:03: Jesus will ja unkonventionell sein.
00:14:05: Jesus is nicht ein leichter Kapitalist Ein leichter Denker, der das macht was alle machen.
00:14:10: Er will jetzt so einen neuen Pädagogik zur einer neuen Ethik führen.
00:14:13: Der will zu einem neuen Ethikum zu einer neuen Besinnung in der Gesellschaft Und diese neue Besinnungen der Gesellschaft heißt Unkonventionelle Denken, nicht das was man denkt.
00:14:22: Was die Menschen denken.
00:14:24: Zwanzig Stunden, zwanzig mal so viel weiß ich.
00:14:26: neun Stunden, neun Mal so viel.
00:14:27: Das ist dieses Schablone-Denken dass natürlich auch heute überall bedacht wird.
00:14:31: aber darum sind wir ja in unserer Gesellschaft soweit entfernt vom Reich Gottes.
00:14:34: Wir sind soweich während von dem Reich Gottes weil wir in diesem menschlichen kurzsichtigen egoistischen Denken stecken und Jesus will hier wegführen können sich notieren aus dem Egoismus.
00:14:45: Ich und vor allen Dingen das möchte ich jetzt auch schon sagen Von dem Denken meint wegen Warum kriegt der Müller?
00:14:51: Der alte Sack da vorne, neunmal so viel.
00:14:54: Da ist dieses miskünstige Denken.
00:14:57: Der Müller kam um sechs Uhr und hat nur eine Stunde gearbeitet.
00:15:06: Ich kam morgens um sechs, hat mich angehäuert angesagt um sechs uhr morgen bis neun Uhr gearbeitet.
00:15:16: Ich habe neun Stunden gearbeitet.
00:15:18: Warum kriegt er so viel?
00:15:19: Das ist dieser Neint, den will ja Jesus bekämpft.
00:15:25: Wer möchte noch was sagen?
00:15:35: Ist
00:15:36: das noch eine zweite Wortmeldung?
00:15:47: Ja, richtig.
00:15:50: Es geht hier nicht um den Silbergroschen.
00:15:54: Wie denn?
00:15:55: Es geht ja nicht um dem Silber Groschen!
00:15:58: Sondern warum?
00:15:59: Der Silber-Groschen ist ein Symbol für den Platz, den wir im Leben eignen.
00:16:06: Wir haben den Silbergreifen vor.
00:16:10: Wenn wir auf der Erde sind, haben wir den Platz und unser eines Lebens Und den Platz stehen wir im Leben einlegen.
00:16:18: Wir
00:16:19: brauchen den Platz, den wir in Himmelreich einnehmen.
00:16:25: Also kann man
00:16:26: sowieso nur einen Silbergroschen haben.
00:16:28: Er
00:16:29: kann nur einen Platz haben.
00:16:32: Übrigens, das eine der Silbergroschen habe ich schon längst nachgeschaut, reicht für jeden Menschen um sich und eine Frau und zwei Kinder eine Tag damit zu ernähren.
00:16:41: Das heißt jeder der Arbeiter hat genügend Geld, um einen Tag damit überleben.
00:16:45: Verstehen Sie?
00:16:46: Da kann keiner sagen, ich habe zu wenig.
00:16:48: Ich kann davon nicht überleben!
00:16:49: Sondern jeder das ist bekannt... Das hat man ausgerechnet, kann mit diesem einen Dinar mit der einen Grosche die er bekommt ein Dinar überleben bis zum nächsten Tag.
00:17:03: Das ist für niemanden belastend.
00:17:05: Für niemand eine Zumutung mit diesem Geld bis zum next Tag zu leben.
00:17:10: Für keinen Menschen.
00:17:11: Das heißt jeder Mensch kann mit diesen Geld leben.
00:17:14: Eine Frau ernähren und zwei Kinder, das habe ich mal mit Kollegen gemeinsam erarbeitet.
00:17:17: Niemand kommt zu kurz dabei!
00:17:19: Niemand kommen zu kurz mit diesem Geld.
00:17:21: Der Punkt der uns ins Auge springt ist was macht der andere?
00:17:26: Wie geht es dem anderen?
00:17:27: Dieser Neid, diese Misskunst in der Gesellschaft die will Rabbi Jesus, Rabbi Joschua, Gottesmann der Löser dringend korrigieren.
00:17:35: Das ist sein Anliegen.
00:17:36: Und darum bringt er diese verschiedenen Menschen und zeigt Gott als den Weinbergbesitzer.
00:17:40: Gott ist der Weinberg Besitzer.
00:17:41: Weinberg besitzt sein uraltes jüdisches Bild.
00:17:44: übrigens, das finden Sie auch.
00:17:44: Können Sie notieren?
00:17:46: Ich sehe die Dame vorne schreibt mit was mir sehr gut tut.
00:17:48: sie können auch zu Hause mitschreiben wenn sie Sendung über YouTube so Gott will sehen.
00:17:52: Der Weinberg-Besitzer weiß dass... Das ist ein Gleichnis in Jesaja fünf.
00:17:57: da kommt es auch vor.
00:17:57: Jesaja fünft hat das auch.
00:17:59: Gott spricht zu Israel ihr seid mein Weinberg.
00:18:01: Das heißt Gott will zeigen über Jesus den Rabbi.
00:18:05: Warum sind wir so missgützlich an der Gegend übereingestellt?
00:18:08: Warum über dieser Neid, denn jeder kann mit diesem Betrag hervorragend leben.
00:18:12: Dieser Betrag reicht für jeden aus und wenn ich um sechs Uhr komme in Israel, im Weinberg bei Jerusalem, bei Sephiris oder bei Kana, reicht es mir völlig aus!
00:18:21: Ich könnte doch sagen, ich überlasse oder vertraue meinem Weinbergbesitzer Gott, der entscheidet nach dem er ist seiner Für mich nicht durchschaubaren, aber für mich akzeptabel und vertrauenswürdigen Politik.
00:18:31: Dass ein Dienar für mich reicht bis morgen früh.
00:18:34: Damit kann ich mindestens einen Tag überleben mit zwei Kindern einer Frau.
00:18:38: Warum muss sich schauen?
00:18:38: Mensch, die Frau Ebener oder der Herr Max oder der Herrn Schuhe hat einen Denaar bekommen und ich hätte doch das Zehnfacher bekommen.
00:18:45: Das heißt Jesus will zeigen, dass die Ungerechtigkeit
00:18:47: bzw.,
00:18:48: die Missgurz fängt im Kopf an.
00:18:50: Die fängt dem Kopf an!
00:18:51: Nicht im Bauch und nicht zwischen den Beinen in den Händen.
00:18:54: Ich habe genug zu essen.
00:18:56: Verstehen
00:18:56: Sie?!
00:18:57: Es liegt nicht daran, dass Joachim sagt mein Gott der Herr Lapid kommt ja Juwal kommt ja weiß ich in der letzten Stunde.
00:19:03: Der schleicht sich da rein und ich habe gearbeitet von sechs Uhr.
00:19:07: Ich bin klatschnast hab den ganzen Weinberg durchgearbeitet.
00:19:10: Hab ihn gearbeitet für den Weinbergbesitzer.
00:19:12: Den großen Gott und weiß ich nehmen wir das damals Herrn Salomo Und dieser Lump dieser Jude dieser Rabbi weiß ich dieser Jude aus Jerusalem war.
00:19:22: was bildete er sich ein?
00:19:24: Ich gönne es ihm einfach nicht.
00:19:25: Das ist doch das Problem dabei!
00:19:27: Joachim weiß ganz genau, dass er genügend hat mit dem einen Dinar und bis zum nächsten Tag seine Frau und seine Kinder zu ernähren.
00:19:34: Das heißt, das Problem ist nicht die mangelnde Ernährungsfähigkeit sondern der Neid, der hasst mir gegenüber.
00:19:39: Er gönnt es mich nicht, dass ich noch eine Stunde arbeite und will nicht in den Genuss kommen diesen einen Denaar zu bekommen.
00:19:45: Da platzt er von Neid im Klartext.
00:19:49: Warum kriegt dieser jüdische Mensch so viel wie ich?
00:19:53: Und das will Jesus korrigieren.
00:19:55: Diese Habke und diese Mist uns... Wenn Sie bitte mit schauen, diese Habke- und die Mistunsledergesellschaft Das ist ja immer wieder das Thema in der Bibel Jesu, in den Evangelien.
00:20:05: Warum bist du so misstkürzig über deinem nächsten?
00:20:08: Du hast genug um dich zu ernährenotieren wird!
00:20:11: Du kannst hervorragend damit leben bis zum nächsten Tag sogar mehr.
00:20:15: Viele Menschen können damit gar nicht so viel essen wie sie mit dem einen nach kaufen können Aber Jesus möchte dass wir erkennen Wir haben genug von unserem Vater.
00:20:23: Das ist auch das Thema, was dem Vater unser angesprochen wird, Vater unser und der.
00:20:27: Du bist im Himmel Dein Name, dein Reich kommt, dein Wille geschieht Immigration!
00:20:32: Das heißt wir haben genug wenn sie bitte notieren.
00:20:34: Wir haben alle genug.
00:20:35: die Schöpfung gibt uns genug Wenn wir nicht so habgierig sind... ...wenn wir nicht unersättlich sind und diese Neidattacken habe.
00:20:43: Denn der Mann kann sich sagen er von sechs bis neun arbeitet oder weiß ich von zwölf bis neune, zwölch bis sechs.
00:20:49: Ich habe gearbeitet Ich bin dankbar, jetzt kommt noch ein Aspekt, den ich Ihnen präsentieren möchte.
00:20:53: Ich bin so dankbar dass sich im Weinberg meinem Gott dienen darf, sprich dem Weinbergbesitzer.
00:20:58: Warum muss ich misskünstig sein?
00:21:00: Ich binso dankbar das ich eine Beschäftigung habe.
00:21:02: Manche
00:21:02: Menschen
00:21:04: haben wir ja gesagt stehen da und sind nicht in der Lage zu arbeiten oder niemand sie eingelegt zur Arbeit.
00:21:10: Er holt sie ihr ab, er sagt ihnen an, dass Sie kommen können.
00:21:14: Dass es Dankbarkeit ist überhaupt nicht angesagt in dieser kranken Gesellschaft.
00:21:18: zurzeit Jesu Auch heute nicht natürlich.
00:21:21: Aber wir sind zurzeit Jesu und das Himmelreich ist nur dann möglich, wenn Sie dankbar sind überhaupt arbeiten zu dürfen in den Dienst Gottes einzutreten und für Ihren Arbeiten zu dürfen im Weinberg.
00:21:32: Das ist ein riesen Gewinn!
00:21:34: Das will doch Jesus Joshua vorhin.
00:21:36: Warum bist du nur auf die Äußerlichkeit fixiert?
00:21:39: Warum kriegt der Herr Lapite Salium Der kommt ja erst um fünf und geht um sechs nach Hause.
00:21:43: Warum kriecht er einen Dinar?
00:21:45: Und ich komme die Joahre vom Umsex Um Sex und Arbeit bis Sex, oder weiß ich vom neuen Arbeiten bis zum neuen Arbeit von zwölf, diese Misskunst dieses kranke Denken.
00:21:54: Obwohl er deinen Grund hat Joachim mit diesem Beispiel das sich konstruiert auf mich so neidisch zu sein und so hasserfühlt.
00:22:00: Ich habe doch gar nichts genommen.
00:22:02: Warum vertraue ich nicht dem Weinbergbesitzer der seine Überlegungen habt?
00:22:05: Seine berechtigten Überlegung demzufolge Joachin mit mir ein Dinar vereinbart hat und jubel auch ein Dina vereinbart.
00:22:12: Und Herr Müller und Amaiya genauso in Jerusalem im Jahre dreißig bis dreizehn.
00:22:16: Verstehen Sie, dieses Denken will Jesus der Jude korrigieren.
00:22:20: Du hast keinen Grund zur Unzufriedenheit weil der nächste neben dir Herr Müller genau so viel bekommt.
00:22:25: Warum könntest du es ihm nicht?
00:22:27: Warum platzt du von Neid und vom Missgunst?
00:22:30: Das heißt er will damit sagen in dir ist etwas nicht in Ordnung das wir doch Jesus sagen In dir ist ein bisschen in Ordung wenn du platzt von Neids weil Jubel mehr oder weniger in dem Fall bekommt.
00:22:39: Du bist Therapiebedürftig Und was ich Ihnen sagen möchte ist dass Jesus ihr Therapie macht.
00:22:43: Er macht Therapien mit den Menschen Psychi... Theologie!
00:22:47: Theologische Therapie, Theologie-Therapiene nicht das.
00:22:50: Weil er dem Müller und der Maya, ich dann in meinem Bibel, dem Salamon, den Benjamin
00:22:54: gesagt
00:22:54: möchte, du hast doch keinen Grund.
00:22:56: Warum bist du so krank im Kopf?
00:22:58: Dass du anstatt mir zu danken, dass ich dich beschäftige und meinen Vertrag mit dir einhalte sofort schaust was hat denn der Lapid bekommen?
00:23:06: Lass mich doch mit deinem Lapide etwas vereinbaren was zwischen mir und Lapid passt!
00:23:10: Warum bist Du nicht
00:23:11: dankbar?!
00:23:12: Das ist auch die Voraussetzung für das Himmelreich Gottes.
00:23:14: Dankbarkeit, dass du bei mir arbeiten darfst.
00:23:17: Dankbarheit, dass ich dir einen wichtigen Beitrag gebe um Gott zu dienen in diesem neuen Weinberg-Gottis!
00:23:23: Warum bist du so krank
00:23:24: im Kopf?
00:23:26: Und kannst du nicht dich freuen, dass Ich dir Arbeit gebe und das ich dem Lapid Arbeit gebe.
00:23:31: Und dass ich genau weiß was ich zu tun habe?
00:23:34: Denn das ist die Voraussetzung.
00:23:35: Das fällt den Menschen so schwer liebe Freunde und Freundinnen in Allzeit.
00:23:39: Das wird den Menschen so schwer zu akzeptieren, dass es in der neuen Gesellschaftsordnung Jesus Joshua anpalt ein Neuwertigkeit gibt.
00:23:46: Da werde ich nicht geschaut was das da andere will.
00:23:48: Diese Konkurrenz-Situation die kennt Jesus nicht, Jehochua, der Rabbi und auch nicht die anderen großen Rabbine, das gibt es einfach nicht mehr!
00:23:56: Das muss abgeschafft werden denn ich bin dankbar wie Rabbi Jesus sagen Rabbi Jehochauer, dass sich erarbeiten darf, dass wir erkennen sie sein Wert für Sie Gott dienen zu dürfen, der Dienst an Gott Unabhängig davon, was ich bekomme ist schon ein Wert für sich möchte ich Ihnen sagen.
00:24:13: Dass du für den Arbeiter im Weinberg arbeiten darfst, ist so ein Segen für mich.
00:24:18: mit Menschen überhaupt keine Arbeit haben weil sie nichts mehr finden und der Weinbergbesitzer, sprich Gott holt die Menschen von der Straße und gibt ihnen eine Arbeit.
00:24:28: Das ist so einen großer Wert den Menschen gar nicht sehen noch dazu für den Weinberg Besitzer.
00:24:32: Sie wissen ja die Symbolik des Weinbergs für Gott arbeiten zu dürfen, dass die Weintrauben entstehen.
00:24:36: Dass es Wein gibt und Traumensaft gibt, dass es Mast gibt.
00:24:39: Da sind das übersehen die Menschen!
00:24:41: Das ist ein Wert eine Ergeblichkeit in Sichtregel, liebe Freunde und Freundinnen, Gott dienen zu dürfen.
00:24:48: Der Dienst ist schon ein Gewinn nicht die Bagroschen, die ich bekomme.
00:24:52: der Dienst am Gottwerk Ist schon ein Wert für sich, da sind die Menschen einfach nicht.
00:24:59: In unserer heutigen Gesellschaft auch.
00:25:00: Es wird nur gekämpft um die Äußerlichkeiten.
00:25:03: Bei mir geht es auch so.
00:25:05: Wenn
00:25:07: ich heute arbeiten darf, ist der Dienst den ich Ihnen heute präsentiere wert für mich und ein Wert für Sie und für Joachim Schuh.
00:25:15: Ich muss da gar nicht schauen mein Gott was hat der andere heut bekommen?
00:25:17: Ein anderer Referenz in Deutschland oder in Frankreich?
00:25:19: Sondern wenn ich heute dienen darf mit ihnen arbeiten darf und sie in die jüdischen Wurzeln Jesu von Nazareth führen dann ist das schon so ein großer Wert dass ich heute Nacht noch auf Nacht tanzen werde mit meiner Frau Weil ich so dankbar bin, ihnen etwas jüdisches gegeben zu haben.
00:25:33: Unabhängig davon von dem symbolischen Lohn den wir Joachim Schuhn.
00:25:36: Wir haben einen symbolischen Lohnverein.
00:25:38: Ich bekomme normalerweise das Zehntfach aber ich habe Joachem Schuh gesagt, das brauche ich nicht.
00:25:42: Wenn er mir ein symbolisches Honorar überweist morgen, fühle, bin ich sehr dankbar.
00:25:45: Verstehen Sie?
00:25:46: Für mich ist es ein so großer Wert...
00:25:48: Was?
00:25:56: Was was?
00:25:57: Ich hab mich verstanden!
00:25:57: Sag's nochmal
00:26:00: So schnell geht das nicht.
00:26:01: Ich muss dir erst mal einen Zettel schicken, den du unterschreibst und dann kriegst du das Geld.
00:26:07: Ja aber
00:26:07: bitte alles elektronisch!
00:26:10: Joachim, aber bitte elektronische, nur elektronisches!
00:26:13: Bitte?
00:26:15: Nur elektronich bitte!
00:26:16: Ja ja ja
00:26:18: genau Gut, verstehen Sie?
00:26:20: Aber wenn ich heute mit Ihnen arbeiten darf.
00:26:23: Nicht nur mit Ihnen!
00:26:24: Ich arbeite ja mit vielen Menschen.
00:26:25: Dann ist das so ein Wert für mich mit den Jahren, dass ich gar nicht schaue, kriege ich tausend Euro dafür oder fünftausend.
00:26:31: Das interessiert mich nicht mehr.
00:26:33: Sondern das hat mich vorweißlich voll jahrzehnt interessant.
00:26:35: Aber mit Ihnen heute zu arbeiten und die Freude, die ich erleben darf, wenn Sie mein Buch kaufen – das Buch meines Vaters in meinem Buch – und wenn sie auch bereit sind, meine Bücher zu kommen, selbst Bücher geschrieben oder wenn sie Lust haben, in meine WhatsApp-Gruppe zu kommen... Was meinen Sie, wie ich das erfüllt?
00:26:50: Ihnen
00:26:52: dienen zu dürfen.
00:26:53: Ihnen meine Bücher zu... die kosten mir leider Geld, das kann man nicht vermeiden aber ich kriege ja davon nur einen kleinen Prozent-Satz vom Verlag.
00:26:59: Aber wenn sie mich fragen oder meine Büchern kaufen oder mit mir sprechen wollen und sagen Herr Lapid das war so gewinnbringend was sie heute mir gesagt haben Das ist so ein Lohn für sich!
00:27:12: Mit Ihnen heute zwei Gleichnisse zu bearbeiten und letzte Woche mit ihnen schon gearbeitet haben.
00:27:16: Verstehen Sie, da gucke ich nicht.
00:27:17: was gibt mir der Joachim Schuh?
00:27:19: Das brauche ich nicht!
00:27:20: Ich weiß dass ich genug zum Leben bekomme.
00:27:22: das ist auch ein Punkt in Jesus vermitteln will.
00:27:24: Ich bekomme genug zum leben.
00:27:25: Ich muss nicht schälen schauen auf Frau Birkner oder Herrn Müller.
00:27:28: Was kriegt er?
00:27:28: Ich weiss, dass Gott mich genug gibt.
00:27:30: Ich habe genug Geld auf meinem Konto weil ich Gott vertraue, dann muss ich doch nicht schauen.
00:27:34: was gibt denn der alte Schuh dafür?
00:27:35: Warum kriegte er mehr an der Schuhe?
00:27:37: Weil er heute länger dabei.
00:27:40: Das heißt, Jesus Joshua will den Fokus auf Gott richten und nicht auf den Arbeitgeber konzulatieren.
00:27:45: Es geht nicht darum was macht der Arbeitgeba oder was macht ein Nächster bei mir sondern der Arbeitheber der für Gott steht ist doch wichtig!
00:27:51: Und wenn er seine Kalkulation hat um mir das gleiche zu geben wie einen anderen ich muss mich noch nicht benachteiligte.
00:27:56: jeder kriegt auch eine die nahe.
00:27:57: das war noch abgesprochen und dass will jesus bei uns bewerten.
00:28:01: Jeshua und natürlich Gott und die gesamten jüdische Ältige seiner Zeit.
00:28:03: das ist nicht nur bei jesis verballt das machen viele Rabbiner seiner Zeit im erst Jahrhundert dreißig bis dreiunddreißig und später.
00:28:10: Und wissen Sie, wenn sie auch schon diese Demut, diese Demutt notieren sich an der Wahr aufhebricht?
00:28:15: Das ist so wichtig für die Menschen unserer Zeit.
00:28:17: genauso nicht in diese Angst zu kommen.
00:28:20: Mein Gott dann werde ich noch verhungern!
00:28:21: Du wirst nicht verhungen.
00:28:22: bei Gottwürdig sorgt ein hinnischer Vater.
00:28:24: Jesus sagt das ja auch so schaut durch die Linien auf dem Felde an, schaut durch den Vögel auf den Nestern an.
00:28:29: Sie sorgen sich auch nicht um das morgen wieder Bergwälder kennen Sie ja nicht die Bergwärde, die Bergwerder?
00:28:33: und ich habe mir das immer wieder angeeignet machts immer wieder.
00:28:36: Ich bin jetzt so ein paar Jahre im Schuh, wir sind zwei alte Säcke aber innerlich noch sehr frisch.
00:28:41: Wir sind beide sechzig und ich merke, ich bin frischer denn je!
00:28:44: Warum geht es mir immer besser, weil ich Gott vertrauen habe?
00:28:47: Ich hab mehr denn ihr Gott vertraut.
00:28:49: Verstehen Sie, ich schau nicht drauf was kriegt der andere Kollege.
00:28:51: oder habe ich morgen genug zu essen.
00:28:53: Ich weiß dass ich genug zu Essen habe.
00:28:55: Ich weiss wie die Lühnen auf dem Felde sich nicht sorgen müssen.
00:28:59: Und ich weiß wie die Vögel, die ihrem Nester bauen, sie auch nicht machen haben.
00:29:01: Ich übermorgen oder am ersten Mai noch genug.
00:29:05: Eicheln, die ich essen kann vom Bauch.
00:29:07: Das interessiert mich nicht mehr!
00:29:08: Verstehen Sie?
00:29:09: Ich weiß dass mein Gott mich ernährt und ich weiß das mein Gott mir gesund erhält.
00:29:13: All diese Sorgen... Ich habe ja auch eine eigene therapeutische Praxis weil ich habe Psychologin.
00:29:17: nach Jung, hab' ich in der letzten Woche erzählt, ich habe eine psychologische Praxis im Internet überwiegend.
00:29:22: Und da kommen Menschen denen ich das Gleiche erzähle.
00:29:24: Schaut euch an wie wir Juden denken, insbesondere ab Jesus.
00:29:28: Viele Menschen machen sich im Kopf verrückter bevor sie wirklich körperlich krank werden.
00:29:32: Im Kopf fängt das an.
00:29:33: Dieser Neid, diese Mist und dieser Hass.
00:29:35: Warum kriegt denn der mehr?
00:29:37: Das macht sie krank!
00:29:38: Das verspreche ich Ihnen dazu.
00:29:39: Ich bin ein Therapeuter, der es gelernt hat.
00:29:41: Single Menschen werden krankkörperlich krank weil sie im Kopf krank sind.
00:29:45: nicht, weil die im Körper zuerst krank ist sondern weil sie dem Kopf erst krank wird.
00:29:48: Und daran krankt auch unsere Gesellschaft.
00:29:50: Schauen Sie sich doch an was in unserer Gesellschaft passiert mit Alzheimer und Parkinson.
00:29:54: Jeder Dritte hat irgendeine fruchtbare Krankheit.
00:29:55: Ich habe ja meine Praxis und sehe Menschen, die zu mir kommen Und das will Rabbi Jesus korrigieren.
00:30:01: Hör auf, misst künstlich auf den anderen zu schauen!
00:30:03: Wisse dass du so viel bekommen hast indem du zum Beispiel für mich erarbeiten darfst und das möchte ich hervorheben.
00:30:10: Ich sage es Ihnen ganz deutlich ein Mann der um sechs Uhr kommt in den Weinberg oder um neun Uhr kommt, den er da angeheuert hat von mir ist um zwölf Uhr.
00:30:19: Der hat zwar viel mehr gearbeitet aber die Arbeit ist ja für ihn zugleich ein Dienst Ein Gewinn.
00:30:23: schreiben sie auch wenn ich um sechs uhr arbeiten darf bis sechs Uhr oder von zwölf bis sechs.
00:30:29: Habe ich zwar mehr Stunden gearbeitet, aber zugleich habe ich auch mehr geleistet als mich selbst!
00:30:34: Das erkennen ja so viele Menschen nicht in seiner Zeit und heute nicht.
00:30:38: Wenn ich sechs Stunden im Weinberg arbeiten darf und das Ergebnis sehe, dass der Weinberg blüht und ich alles geschnitten hab und die ersten Früchte wachsen im Eintraum, was meinst du?
00:30:45: Was ist deine Befindung für eine Erfüllung, wenn will Jesus sagen?
00:30:48: Guck doch hin, was Du getan hast mit dem Weinberg.
00:30:51: Guckt doch hin wie Du für Israel das Land gearbeitet hast.
00:30:54: Verstehst Du das nicht, Du
00:30:55: Arbeiter?!
00:30:56: Warum guckst du nur auf die Formalität?
00:30:58: Wo ist mein Beutel?
00:30:59: Mein Beuteln ist ja nicht dreimal so dick wie der Beutle des Herrn Müller und des Herrn Meier.
00:31:03: Du denkst überhaupt nicht weitsichtig, du bist so kleinkariert!
00:31:08: Du scheißt so oft das was im Beutelt ist.
00:31:09: Dabei ist es nicht der wichtige Wert um den es dir geht.
00:31:12: Das wirst du nicht in die Ewigkeit mitnehmen sagt Jesus, Joshua.
00:31:15: Was du in die Ewigkeit mitnimmst, ist nicht ein Beutels.
00:31:17: Der bleibt unten.
00:31:20: Der Dienst, den ich für Gott getan habe in diesem Himmelreich Gottes und der Basilea tut er ueuflichig.
00:31:29: Mach unter dich, Meier!
00:31:30: Das ist das, was dich ewigig, was sich unsterblich macht.
00:31:33: Das Geld bleibt auf der Erde.
00:31:34: Siehe die Königin von England sage ich immer, dies vor zwei Jahren ein Monat nach meiner Mutter an die Ewigkeit gegangen, ein Monats nach meiner Muttern... Und sie hatte Milliarden und tausend Schlösser!
00:31:43: Was ist daraus geworden?
00:31:44: Gar nichts.
00:31:45: Ihr Leib steckt genauso ihr Propath im Buckingham nicht im Bucklingham.
00:31:48: In Winster Castle wie die leichen aller Menschen.
00:31:51: Sie hat gar nichts mitgenommen.
00:31:52: Ihre tausenden Hüte, wo sind ihre Tausend Hüten?
00:31:55: Wo sind ihre tausende Schirme?
00:31:56: Ihr kriegt jetzt die Camilla!
00:31:58: Verstehen sie damit will ich Ihnen sagen was Jesus auch sagt achte nicht auf die Hütche und auf die Schirmen da nehmt es gar nix mit.
00:32:04: ihr könntet ihr verlängern ist weg im Himmel ihre Hüter vermodern oder gehen an die Camila beziehungsweise ihre Knochen stecken.
00:32:10: genauso werden von Würmer gefressen.
00:32:12: Winzer Castle in der Gruppe die knochen ihrer Eltern.
00:32:16: Und das ist für mich ein sehr wichtiges Beispiel für uns alle weniger nach dem Geld zu gieren, sondern zu schauen.
00:32:22: was darf ich dienen?
00:32:23: Was ist für ein Dienst duftig?
00:32:25: sechs Stunden lang leisten den der Müller oder Maya oder Schmitz nicht geleistet weil er neune Stunde da war.
00:32:30: Wie bin ich beschenkt dass sich sechs Stunden dienen durfte?
00:32:34: Ich durfte sechs Stunden dienen und der andere ist neun Stunden der weiß ich der schuhe.
00:32:38: Faraschuh hat nur eine Stunde gedient weil er ja nicht das Glück hatte rechtzeitig zu kommen.
00:32:43: Und dieses Denken dieses neue theologische Denken die wir Freunde und Freundinnen allzeit dass wir Jesus Joshua antrennieren.
00:32:50: Und darum sagt er auch zum Schluss, es ist ein gigantischen Satz.
00:32:52: ebenso in den Sechzehn also werden die letzten und die Ersten der Letzten etwas weiter damit denn viele sie berufen.
00:32:57: man will damit sagen diejenigen als Letzte kamen da man ja z.B.
00:33:00: noch eine Stunde kann ich kommen nur eine Stunde Der letzte.
00:33:04: der wird aber im Reich Gottes der erste sein weil
00:33:07: er
00:33:08: bereit ist darauf auf das Äußere zu verzichten.
00:33:14: und die ersten die sich sagen Ich habe jetzt neun Stunden gearbeitet.
00:33:18: Ich bin doch der Wichtigere!
00:33:19: Ich kriege noch mehr, ich will noch mehr haben und darum sagt er nein das zählt nicht in einer neuen Gesellschaft.
00:33:24: Zählt das nicht?
00:33:24: Wer ist der Letzte?
00:33:25: Wer is der Erste?
00:33:27: Das heißt da gilt eine neue Ordnung.
00:33:29: Derjenige als letzter kam und ihm es leidt.
00:33:31: und sagen wir mal Herr Schmitz kommt um siebzehnt Uhr in der Elfenstunde Und dem tut es ja leid.
00:33:36: Wie wird es ja leid tun?
00:33:38: Verstehen Sie, wenn ich gekommen wäre damals zu Jesus, mir hat das Leid getan.
00:33:41: Was meinen Sie, wie gern ich da länger gearbeitet hätte?
00:33:44: Die Umstände haben es geführt, dass sich erst später davon erfahren habe.
00:33:46: laut Gleichnis Ich komme in der elften Stunde, siebzehn Uhr heute gesprochen und bin nur eine Stunde mehr tut er's weh!
00:33:52: Mich tut er sehr weh.
00:33:53: Ich werde gerne früher gekommen, wenn mich damals gelebt hätte in dem Gleichnis.
00:33:56: Und dann sagt Jesus krämt dich nicht denn du bist zwar der Letzte Du hast nun weiß ich ein paar Minuten Arbeit dürfen, sechszehn Minuten Aber du willst dennoch, weil du bereit warst viel zu geben und weil du bereit warst der Letzte zu sein.
00:34:09: Obwohl du gern der erste gewesen bist, wirst du in der neuen Gesellschaftsordnung bei Gott – das ist der Punkt, den sie aufschreiben – bei Gott wirst Du der Erste sein.
00:34:18: Weil bei Gott andere Werte zählen.
00:34:19: Andere Werte!
00:34:21: Und derjenige sagt Jesu sehn Sechzehn die ersten, der sagt na mein Gott ich habe um sechs Uhr begonnen, Gott bin ich ein reicher Mann geworden.
00:34:28: Ich bin besser als die anderen, ich bin pünktlich gekommen, hab mich in den Einführungszeichen rasiert.
00:34:32: In Anführungszeichen habe ich mich geputzt, da weiß ich meine Sandalen.
00:34:35: Meine besten Sandalen in Israel in Jerusalem besorgt und ich bin was Besseres!
00:34:39: Ich habe zwölf Stunden gearbeitet, bestimmt kriege ich das Beste vom Besten.
00:34:43: Bin ein besserer Mensch, ein motivierter Mensch würde man sagen.
00:34:45: Der wird der letzte sein.
00:34:46: darum weil das Denken anders ist in der neuen Gesellschaftsordnung.
00:34:49: Da geht es nicht darum was denken die anderen oder diese reinen Formalitäten.
00:34:54: Ich bin als Erster rausgekommen.
00:34:55: Da geht es darum, so schön sagt Rabbi Jesus die viele sind berufbar für wenige sind auserwählt.
00:34:59: Viele sind berufen mal Dienst zu tun aber nur die wenigsten haben eine Erfählung das zu tun was für den Feinberg richtig ist.
00:35:06: Was ist nämlich das?
00:35:07: Wenn ich um siebzehn Uhr komme und eine Stunde Arbeit bin ich außerwählt.
00:35:11: er wählt in dieser einen Stunde das zu leisten was die anderen in zwölf Stunden ist.
00:35:17: Verstehen Sie wenn ich umsebzehnt Uhr komme weiß Gott dem mich an mein Leben vertraue laut Jesus dass in der einen Stunde ich so viel und so wichtiges tue, wie der einbrennt seine zwölf Stunden.
00:35:27: Verstehen Sie?
00:35:28: Da geht es nicht darum!
00:35:29: Mein Gott hat zwölfs Stunden gearbeitet und ich nur eine oder andere hat sechs.
00:35:33: Was hat er denn?
00:35:34: Der kriegt noch mehr und er war fleißiger.
00:35:36: Weißt du dieses ganze Konkurrenzdenken heute?
00:35:38: Das interessiert Jesus nicht... Das interessiert Gott nicht, das interessiert das rabbinische Judo nicht.
00:35:43: Sondern Sie müssen vertrauen dass sie genau die Arbeit leisten in der Gesellschaft und im Weinberg, die Gott für sich vorsieht.
00:35:51: Wenn Sie um siebzehn Uhr kommen weil sich die Umstände so fügen dann darf ich dankbar sein Lapide der Lapide erst um siebtund kommt, dass sich eine Stunde das getan hat was der andere, wo für den anderen ist der andere jetzt in zwölf Stunden getan hat.
00:36:05: Verstehen Sie es kommt natürlich auf diese Formalitäten an wie lang warst du dort?
00:36:10: sondern was hast du in der einen Stunde, die Gott für dich zugemessen hat geleistet?
00:36:14: Und das kann um deutlich zu werden.
00:36:17: Für den Weinberg ergiebiger sein durch die Konzentration, die ich an den Tag lege als dass jene etwas der anderen zwölf Stunden oder in neun Stunden getanzt verstehen.
00:36:25: Sie darf man ruhig aussprechen und selbst wenn es genauso wichtig ist wie der Arbeit des Mannes von zwölf und sechs oder neun Stunden, dann muss ich nicht sofort auf den Anderen schauen.
00:36:37: Sondern Glauben – das ist der Glaube, den Sie notieren, den Jesus immer wieder einfordert als Juni -, dass sich in der Zeit genauso viel geleistet habe für den Weinberg wie der andere in zwölfe oder neune oder sechs Stunden.
00:36:50: Das heißt es kommt nicht darauf an was ich denke getan zu haben.
00:36:53: formal gesprochen die Formalität spielen.
00:36:56: für mich ist es keine Rolle sondern es kommt darauf an, was ich dem anderen dienliches getan habe wie den ich dem andern Nicht.
00:37:03: was tue ich, damit ich mit der Befriedung heimgehe.
00:37:05: Ich habe zwei Stunden gearbeitet.
00:37:06: Das ist doch lächerlich für Jesus!
00:37:08: Was hast du für den Weinberg getan?
00:37:10: Was hast Du in Weinberg gedient?
00:37:12: Was Hast Du für ihn getan?
00:37:16: Für den Erfolg und die Erwirtschaftung eines Gewinns des Weinbergs getan?
00:37:19: Und was hast Du denn für den Wainberg erreicht?
00:37:23: Was hasst Du für den anderen getan?
00:37:25: Das ist der Fokus nicht.
00:37:26: Was hab' ich für mich getan?
00:37:27: Wie wenn sie den Lohnzettel ausführen und sagen mein Gott das sind zwölf Stunden also zwölfe mal eins gibt es zwölfte Nare.
00:37:32: Verstehen Sie, diese Pedanterie will Jehochua nicht und seine Freude auch nicht.
00:37:38: Weil sie das nur in den Egoismus treibt, wenn Sie auch schreiben.
00:37:40: Das führt sich nur in der Egoismus.
00:37:43: Nur in den Ägoismus.
00:37:44: Sie kommen nicht aus sich heraus!
00:37:45: Das ist rein egoistisches Denken.
00:37:48: Rein egoistisches Denken... Altruismus bedeutet Nächstenliebe.
00:37:55: Und altruismus ist die Devise des neuen Reichs.
00:37:58: Altruismos von Alter auf Lateinisch der Andere.
00:38:01: Das ist die devise Jesu Und alle Rabbiner.
00:38:04: Altruismus bedeutet, ich schaue wie viel diene ich dem anderen?
00:38:09: Wieviel diene Ich dem Anderen?
00:38:11: Egoismus heißt, wieviel Dienen anderem mir?
00:38:14: Ich denke so habe ich es sehr scharf als ihr beliebter jüdischer Professor ausgerückt!
00:38:18: Altruismus bedeutet, wie diene Ichtem
00:38:20: Anderen?!
00:38:21: Wievil gebe
00:38:22: ichtemanderen?!
00:38:24: und wievöl vertraueiich demAnderem zum Beispiel in Weinberg.
00:38:27: man sitzt da, der mir sagt du warst eine Stunde bei mir das reicht.
00:38:30: Gott hat es so gefügt dass Du in einer stunde genauso viel Spirituell leistet es von mir, ist auch materiell wie der Anderen zu zwölf Stunden.
00:38:37: Ohne zu vergleichen!
00:38:38: Vertraue Gott dass das deine Zeit war für mich.
00:38:41: Deine Zeit für mich und... Das ist altruismus.
00:38:45: Egoismus heißt ich schaue nur was bekomme ich?
00:38:48: Was bekomme Ich?
00:38:49: Was hol' ich raus?
00:38:50: Wie viel bekomme Ich vom anderen?
00:38:51: Und das will Jesus ja genau abschaffen.
00:38:54: Dieses
00:38:54: egoistische Ding, das finden Sie in allen Gleichnissen Jesu immer wieder dieses egoistisches Denken Wir werden's ja gleich anschauen nach der Pause beim Reichmann-Armenlaz raus.
00:39:02: Es is der Gipfel der Geschmacklosigkeit und der Habgier eines Menschen, das ist ja mein zweites Gleichnis heute.
00:39:08: Der Gipfel der Geschmäcklosigkeit oder der Egozentrik?
00:39:11: Andere ausbeuten bis auf die letzten Ströme für Unterhosen, weiß ich, Sandalen!
00:39:18: Das ist Egoismus der unabhängigsten, gab es damals auch.
00:39:22: Gab's auch Kapitalismus zurzeit Jesu, machen wir gleich nach der Pause Lukas XVI Und Jesus sagt nein wenn du so denkst bist du unten durch.
00:39:30: Und das passiert ja auch das schlimme nachher im Gleichnis.
00:39:32: Der Mann kommt in die sogenannte Hölle, da kommen sie in die andere Welt, in die Geol-, in die niedere Welt.
00:39:37: und der arme Mann, der gelitten hat, der kommt in Ähnlichkeit!
00:39:40: Das wird ja noch zugespitzt nach der Pause.
00:39:42: Und wir halten fest – Sie können gleich nochmal Bemerkungen machen – Reich Gottes notieren Sie bitte und merken sich auch in Ihrem Herzen.
00:39:48: Reich Gottes heißt Neue Werte.
00:39:51: Altruismus entgegensatz zu Egoismus nicht mehr was kriege ich sondern was
00:39:55: gebe ich?
00:39:57: Das erfordert einen Undenken Das erfordert einen Umfühlen, das erforderte einen Umhandeln.
00:40:02: Umfüllen und denken um Handel nicht mehr.
00:40:05: was kriegt denn der Schuh?
00:40:06: Warum gibt denn da alte Schuhe so viel?
00:40:09: Ich bin grün von Neid wenn ich ihn sehe.
00:40:11: Das ist krank!
00:40:12: Das ist nicht Voraussetzung für die neue Ordnung im Bereich Gottes Und Jesus möchte dass sie das abbauen.
00:40:18: Er zeigt ja die Spannung der Arbeiter in Weinberg.
00:40:20: natürlich sind wir gespannt.
00:40:22: Sie sind gereizt enorm gereizts.
00:40:25: aber jesus sagt ihnen im Gestalt des Weinbergbesitzers der Mutter öffnest.
00:40:29: Warum guckst du schön auf den Lapide?
00:40:31: Warum bist du grün von Neidorf-Lapide, was passt dir nicht?
00:40:36: Was ist in dir kranker?
00:40:37: Was bedarf das Psychiatrie?
00:40:38: Das sind die modernen Deutschgesprungen!
00:40:40: Dass mit dem Lapide und mir nicht vertraustem Weinberg Besitzer dass ich genau weiß wemig etwas gebe.
00:40:46: Und dann wissen sie ja nicht mehr.
00:40:47: zur Antwort.
00:40:48: Das ist ja eine schöne Idee.
00:40:49: In einem jüdischen Engelfang am Ende eines Gleichlises ist es die Mensch.
00:40:53: nicht mehr antworten heißt, dass wir sich in der Regel überzeugt sind.
00:40:55: Ernst verstanden Sie haben den Weg mit dem Zaunfall beziehungsweise die Rügel mit der Peitsche verstanden.
00:41:01: Darum kommt keine Reaktion von diesem Mensch, weil sie verstanden haben.
00:41:03: das ist so egocentrisch wie wir denken!
00:41:06: Das ist nicht würdig!
00:41:09: Mit Jesus so zu sprechen?
00:41:10: Das ist eine Blamage für sich selbst wenn sie sagen ich will nur Geld es geht mir nur ums Geld und nicht dass der Lapide mehr genauso bekommt als ich.
00:41:18: Ich halte das nicht aus wenn der Lapides genauso viel bekommt obwohl er noch eine Stunde Arbeit hat.
00:41:22: Das heißt, ich will Ihnen noch einen Satz sagen.
00:41:24: Ein ganz wichtiger Satz als jüdischer Therapeut.
00:41:28: Jesus, respektive der Weinbettbesitzer hat diesen Menschen so viel gegeben die nur aufs Geld schauen wie er ihnen nie hätte gegeben können wenn er in den entsprächenden Lohnen verfügelt werden könnte.
00:41:39: Nämlich diese Lektion im Psychotherapie und Seelenhilfe ist so kostbar das kann kein Geld auf ihn notieren sein.
00:41:47: Das heißt, wenn zu mir die Frau Elbner oder Frau Müller kommt und sagt, da bin ich wie genau so viel haben.
00:41:51: Und nicht der Frau Mülla und dem Herr Mayer sagen, Zeit auch nicht so kaputt im Kopf!
00:41:54: So miskünstig!
00:41:55: Versteht doch das Gott Großes mit dir vorhanden?
00:41:57: Viel größeres als die neuen Dinarin statt einen Dinar.
00:42:00: Dann habe ich diesem Herrn Müller mehr gegeben, als wenn ich ihn befriedigt hätte.
00:42:03: mit neun Dinaren gehen nach Hause und sei glücklich.
00:42:06: Das ist sehr leicht.
00:42:07: Das will Jesus nicht.
00:42:08: Schnell die Neuen Dinare in den Hälter geben um Künder-Reinberg bis
00:42:10: etc.,
00:42:11: aber Jesus möchte, dass sich eine Elektion vergeben.
00:42:14: Die Elektion ist mehr wert als hundert Millionen Dinare
00:42:41: Okay.
00:42:45: Okay, vielen Dank.
00:42:47: Um Denken und Fühlen umhandeln.
00:42:52: Wir wollen jetzt eine kleine Pause machen.
00:42:57: Ich würde sagen bis Viertel nach Acht wir haben getrennt oder zehn nach acht reicht es.
00:43:05: Ja
00:43:09: weil wir haben noch kleine Noch was zum Dippen dabei.
00:43:21: Joachim, wenn jemand spontan etwas sagen will, bitte möchten Sie spontan dazu etwas sagen damit das nicht verloren geht?
00:43:27: Ich habe mir das jetzt so gedacht.
00:43:29: ich werde jetzt Zettel ausgeben und Schifte
00:43:33: und
00:43:34: wer notiert sich was?
00:43:35: und da machen wir nach der Pause weiter.
00:43:40: Zettel bekommen, den lese ich gerade vor.
00:43:46: Das sind zwei Gedanken, also nochmal zum letzten Gleichnis.
00:43:51: Habearbeit in der Hitze ist zunächst nicht erfüllend und kein schöner Dienst als Anmerkung.
00:44:01: Und zum zweiten Der Blick auf die Frucht, die der Weinberg hervorbringt, lässt hoffentlich das Erleben in die Erfahrung des wertvollen Dienstes verwandeln.
00:44:18: Das sind zwei Anmerkungen, die ich für dich bekommen habe.
00:44:26: Da würde ich denken wenn du die gerade noch beantwortest und dann würden wir zum zweiten Gleichnis kommen es einmal lesen.
00:44:43: Hast Du gehört?
00:44:44: Ja Es war eine Bitte nicht böse, mein geliebter Pastor.
00:44:47: Aber was soll ich dazu sagen?
00:44:48: Das ist doch genau das, was ich zusammengefasst habe!
00:44:50: Ich muss doch kein Papagei sein und das so wiederholen.
00:44:54: Lieber Pastor, du hast doch einen klaren Kopf.
00:44:55: Das ist genau das ,was ich ja gesagt habe.
00:44:57: Ich möchte aber unsere Freunde und Freundinnen einladen noch Fragen zu stellen.
00:45:01: Nutzen Sie die Zeit mit einem geliebtem Professor zu sprechen, nicht nur auf Tut und Papier sondern sie können jetzt noch bevor wir auseinandergehen in einer halben Stunde einfach noch ein paar Fragen und Bemerkungen Ihrerseits machen.
00:45:14: Nutzen Sie die Gelegenheit.
00:45:15: Ich weiß nicht, ob wir uns in diesem Leben wiedersehen.
00:45:17: Nutzen sie die Gelegner mir Fragen zu stellen.
00:45:20: Todespapin
00:45:38: ist völlig uninteressant.
00:45:46: Jeder kriegt nur die gleiche Gnade.
00:45:48: Da kann ja keiner mehr verlangen als der andere.
00:45:54: Aber wenn man das jetzt noch ein Arbeitstechnischen, dann weiß ich, dass es schwierig ist.
00:46:00: Also Leute mit denen nichts zu tun haben, würden wahrscheinlich sagen, da würde ich nur abends kommen.
00:46:06: Wenn man das genau umlässt auf die Arbeitsplätze, würde ich sagen für eine gewünschte Antwort, dann würde ich einfach nur einen Tag zurückkommen.
00:46:19: War das zu verstehen?
00:46:26: Ich wiederhole die Frage nochmal, also Theolog.
00:46:31: Wie kriegt man das in die Gesellschaft rein?
00:46:34: Das ist eine sehr schwierige Frage.
00:46:50: Also, wie man es in der Welt heute, in unserer Welt heute... Ja, ja, gut!
00:46:59: Da kann ich Ihnen sagen, lieber Bruder, in allen Zeiten Jesus Joshua, wenn Sie wirklich am Reich Gottes arbeiten, am Himmelreich, dann sind sie gefordert, was sich vorhin sehr... treffen und professionell gesagt haben, umzufügen, umzudenken, umzuplanen.
00:47:13: Verstehen Sie?
00:47:14: Wenn sie im Voraus sagen das geht nicht wird es nicht gehen.
00:47:16: reden wir ganz offen miteinander.
00:47:18: wenn sie sagen Es geht nicht weil wir in Konventionen feste Konvention stecken dann wird es Nichtgehen.
00:47:25: aber Joshua Und die sind ja alle christlich verkehren mit ihnen als Christen heute Abend.
00:47:29: Ob katholisch oder evangelisch müssen sie bereit sein umzedenken Verstehn Sie und wenn wir uns unsere Gesellschaft anschauen Sie wissen ich könnte ja nicht kränker sein Alle Menschen sind belastet, überall gibt es Krankheiten.
00:47:40: Ich spreche zu Ihnen als Therapeut und als erfahrener, prothentter Therapeut.
00:47:44: Wir müssen undenken ob es uns passt oder nicht.
00:47:46: Die Gesellschaft sinkt uns ja auch heute, um zu denken Ein neues Konzept uns anzueignen.
00:47:51: Verstehen Sie?
00:47:52: Das heißt Es fängt bei ihnen an, es fängt beim einfachen Menschen an der bereit ist mit Gott mehr in Beziehung zu treten als mit seinem Arbeitgeber Versteht ihr.
00:48:01: es muss bei jedem persönlich anfangen.
00:48:03: das ist die Lehre Jesu Die Lehre Jesu des Rabbi.
00:48:06: Jesus ist Joschua, fang bei dir an und ändere dein Denken.
00:48:10: Endere komplett dein Denkend und öffne dich für die Werte der neuen Gesellschaft, für die Wertung des neuen Reiches Gottes.
00:48:20: Bitte weitere Fragen gerne!
00:48:21: Vielen Dank.
00:48:22: gibt es noch eine Frage?
00:48:24: Das
00:48:24: Nenner
00:48:24: Anmerkung ist vielleicht doch so dass jeder kleine Teil zum Reichsfuldern ist.
00:48:38: einfach nicht auch wirklich.
00:48:40: dann das Insgesamt.
00:48:40: War das laut genug?
00:48:41: Nein, es war nicht laut genug.
00:48:42: Die Frage ist gewesen oder die Anmerkung ist gewesen.
00:48:45: Jedes Teil auf dem Weg zum Reich Gottes ist gleich wichtig egal wie groß oder wie klein es ist.
00:48:59: Das ist richtig und genau dazu möchte Jesus uns erzielen.
00:49:04: Damals wie heute in dieses, was ich hier vorhin gesagt habe.
00:49:07: Ich denke, ich hab mich in sehr klarem Hochdeutsch ausgedrückt Es geht nicht um Egoismus es geht um Altruismus Und das Big ist ja auch nach unserem Abend.
00:49:15: gerne zu befähigen in ihren Herzen und Ihren Hirnen Wie egoistisch bin ich wenn ich in der Gesellschaft auftreten?
00:49:21: Wie egocentrisch Bin ich im Gegensatz zu dem Altruismus der von mir gefordert wird?
00:49:26: Wie denke ich an andere?
00:49:27: Was tue ich um den anderen mehr zu gönnen?
00:49:30: Um sehr konkret zu werden, Sie wissen wir leben in einer Gesellschaft mit sehr viel Ausländern und sehr viel Immigranten.
00:49:35: Ich habe hier auch in der Nähe meines Wohnortes mit meiner Frau sehr viele Immigranten und ich bin immer wieder offen für Ausländer.
00:49:41: Ich unterstütze sie auch finanziell.
00:49:43: Ich unterstützen die Finanz selber, mich Gott reizegnet nicht nur mit einem brillanten Kopf sondern auch mit einem guten Vermögen.
00:49:50: Und ich unterstütze Ausländer zum Beispiel weil ich nicht nur an mich denke und mein fest fettes Einkommen Sondern ich denke daran.
00:49:55: was kann ich dem anderen geben?
00:49:57: Das ist das Denken Jesu, das ist das denken Jehošoas.
00:50:01: Und in unserem Zeitteil von im Jahr zweiundzwanzig hin all sei genauso wichtig wie ein Buchstehude.
00:50:06: Was tue ich für den anderen?
00:50:09: Wo bin ich bereit auf mich zu verzichten und nicht Angst zu haben wo sind meine Millionen in Amerika oder in Spanien?
00:50:15: sondern wo ist der nächste der sich freut wenn ich ihm etwas gebe von dem was ich reichlich habe?
00:50:20: Wir haben so einen fetten Wohlstand in Allzeit und die ganze Deutschland.
00:50:23: Wir können den anderen, die wirklich aus zwei sich aus lieber Nordrhein-Westfalen kommen ohne Beine oder Arme, wirklich mehr abgeben, ohne dass wir dazu verpflichtet sind durch das Bundessozialgespräch zum Beispiel.
00:50:34: Das denken hier Jesu Jehošoas.
00:50:36: Mehr geben anstatt mehr zu fordern!
00:50:39: Das ist Ihre Hausaufgabe mit der ich Sie heute Abend als Ihr geliebter Professor entlasse im Geist Jesus natürlich.
00:50:45: Gebe Ich mehr als ich bekommen?
00:50:47: Gebe ich mir als ich fordere oder umgekehrt?
00:50:50: Okay, vielen
00:51:00: Dank.
00:51:01: Mehr
00:51:05: Alper von Ihnen.
00:51:07: bereit desgleichen zum reichen Mann vom armen Lachsaus zu lesen?
00:51:15: Gerne, Lukas XVI.
00:51:16: Das war der Erlebnis, das finde ich so glaubst.
00:51:18: Ja, eine Spassungswahl in dem vom reichen mannen und armem Lachshaus.
00:51:21: Es war aber ein reicher Mann, der leidete sich im Furcho... und kostbar aus Leinen, und lebte alle Tage herrlich und in Freude.
00:51:26: Ein Armer aber mit Namen.
00:51:28: Lazarus lag vor seiner Tür.
00:51:30: Er war voll von den Mühren und begehrte sich zu Sättigen von denen was von dem reich des Reichen Tisch hielt doch kamen die Hunde und leckten an seinen Züchmühren.
00:51:44: Es begab sich aber dass der Armer starb und er wurde von den Ennen, die tragen in Abraham Schoß.
00:51:52: Der Reiche aber starb auf und wurde geklappt.
00:51:56: Als er nun in der Mülle war, hob er sein Traum kaufe in seiner Bade und sah Abraham von Bernhardt und Lazarus in seinem Schoße.
00:52:06: Und er rief und sprach, Vater Abraham erwahre mir die Schmeiner und sende Lazarus damit er die Spitze seines Fingers ins Wasser traufe.
00:52:15: und fühle meine Zunge wenn ich Leidemreien in dieser Flamme war, Herr Hammaker-Sprach.
00:52:23: Bedenken, Kind, dass du dein gutes Empfangen hast in deinem Leben.
00:52:29: Lager Ostergegen hat höhes Empfannen.
00:52:32: nun wird er hier getröstet, zu aber leides Reihen und den Alten bestellt zwischen uns und euch eine große Kluft das niemand der von dir zu euch hinüber will dorthin kommen
00:52:46: kann.".
00:52:47: und auch niemand von dort zu uns erfunden.
00:52:51: Da fragt er, so bitte ich dich Vater, dass du ihn sendest in meines Vaters Hauses, denn ich habe noch fünf Brüder!
00:53:01: Die soll erwarten damit sie nicht aufkommen an diesen Ort der Qual.
00:53:06: Aber haben aber Sprache.
00:53:09: Sie haben Mosen und die Propheten, die sollen sie hören.
00:53:15: Er aber sprach Nein Vater Abraham, sondern wenn einer von den Troten zu ihnen, die es so würde, ergut und
00:53:24: muss tun.
00:53:26: Er sprach zu ihm, hören sie Moser und die Propheten nicht?
00:53:31: So werden Sie auch nicht überzeugt, sich nicht überzeugen lassen, wenn jemand von den Tontern auch
00:53:39: erkündet.".
00:53:40: Ein großes Gleichnis, das ich ebenfalls liebe.
00:53:42: Darum habe ich mir das von Pastor Joachim Jehojakim mit dem jüdischen Namen Jehojakim gewünscht.
00:53:47: Das ist ein sehr, sehr großes Gleichniss.
00:53:49: Spontane Reaktion von ihm bevor wir in die Tiefe gehen.
00:53:53: Spondane Reaction zu den Texten, die wir von der Dame von der Alzeherin grad gehört haben.
00:53:57: Ein himmlisches Gleichnis!
00:53:59: Ich will Ihnen ganz kurz erklären wissen Sie was das Wort Lazarus bedeutet?
00:54:01: Das ist genauso vergriechisch worden, rezisiert worden wie Jesus.
00:54:06: Lazarus.
00:54:06: hat jemand von ihnen die Idee, was Lazarus wirklich bedeutet?
00:54:09: Was bedeutet Lazarus?
00:54:10: Passtor Joachim, was bedeutet Lazaros?
00:54:15: Sollte aber ein Pastor wissen ehrlich gesagt.
00:54:17: Seien Sie mir nicht böse, bei einem Pastor, der jetzt bremlich ist solltet ihr wisst was da
00:54:20: ist.
00:54:20: Nein, nein,
00:54:24: nein mit Nichten.
00:54:30: Lazarus bedeutet heute das sollte ein Fahrer natürlich wissen.
00:54:36: El Azar, das ist die hebrische Form.
00:54:38: Die dann latinisiert und grezisiert wurde, sprich verfremdet und heißt Gott ist meine Hilfe oder Gotthilfe.
00:54:43: können Sie notieren.
00:54:44: Viele denken dass es da ein griechischer Name so wie Uswia, die griechtischen Worte auf Ust enden.
00:54:49: Das stimmt aber nicht!
00:54:50: Es ist eine typisch jüdische Name wie Jesus natürlich typisch Jüdisjiroshua ist.
00:54:56: So fängt das Theater an, das wir heute Abend inszenieren, das schöne Theater.
00:55:00: Lazarus heißt el azar El Azar, Gott ist meine Hilfe.
00:55:04: Oder Eli Ezer können Sie auch sagen?
00:55:06: Gott is' meine Hilfe!
00:55:08: Ein typisch jüdischer Name.
00:55:09: Das heißt der Mann kriegt schon einen Namen, der leidende Mann, der so viel entbeeren muss am Ruf des reichen Mannes weil seine Hilfe Gott ist.
00:55:17: Der kann darauf verzichten.
00:55:18: das naht sich natürlich an und das gleiche dass wir zuerst hatten neben die Verurteilung des Reichtums.
00:55:26: Das ist immer ein Anliegen bei Jesus.
00:55:31: Elasari ist derjenige Gotschil, würde man sagen.
00:55:33: Frage an Sie alle!
00:55:35: An Ihre Bildung?
00:55:35: Warum kriegt der reiche Mann keine
00:55:37: Namen?!
00:55:38: Haben Sie schon mal darüber nachgedacht?
00:55:39: Warum bekommt der reichere Mann?
00:55:41: Einschließlich passt er... Jojakim Joafin, warum kriegt er kein Name?
00:55:45: Da hat natürlich ein Name.
00:55:46: Warum kriegte er keinen Namen?
00:55:47: im Gleichen?
00:55:47: Wer hat eine Idee?
00:55:50: Weil
00:55:55: der Ansinnbild für viele ist.
00:55:57: Ja aber die Antwort?
00:55:58: Aber der Arme-Mann ist auch ein Sinnbild für Viele.
00:56:01: Der arme Mann ist ja auch ein Prototyp für viele.
00:56:04: Versteht ihr, der steht hier auch für die Armen geschundenen?
00:56:06: Für Jesus Joshua immer in Herzheit!
00:56:08: Warum kriegt dieser arme Mann, warum sie nicht beide Anonymen oder Beide benannt?
00:56:12: Das hätte heißen können, der reiche Mann und der arme mann Oder der reichen Mann Nicodemus oder Juval Und der Arme-Mann Lazarus El Azar oder Eli Esser.
00:56:23: Warum diese Unausgewogenheit?
00:56:24: Die hat natürlich einen tiefen rabbinischen Intergenag mit dem Jesus kennt.
00:56:28: Warum?
00:56:29: Was denken Sie?
00:56:29: Der
00:56:31: arme
00:56:31: Mann latsamus
00:56:32: wird von Jesus, wird von Gott registriert.
00:56:37: Gott sieht ihn und
00:56:39: bemerkt ihm und führt ihm... Und der reiche Mann, was sie darum kann, den ich deinen Namen bekomme, die Kodemus zum Beispiel?
00:56:45: Warum nicht?
00:56:46: Was spricht dagegen aus der Sicht der rabbinischen Traditionen, die Jesus vertritt?
00:56:50: Das ist ein typisch jüdisches Denken!
00:56:52: Was vermuten Sie noch?
00:56:54: Programmieren sich noch etwas
00:56:56: tiefer?!
00:56:57: Der Reichermann ist ja das Scheu-Saal.
00:56:59: Er ist ein Scheusal.
00:57:00: Das heißt, er benimmt sich ekelhaft der Millionen und ist nicht bereit ein paar brosame dem armen Mann dessen Geschwüre ja die Hundelecken zu geben.
00:57:08: Eine ekelhafte Gestalt!
00:57:10: Was könnte Jesus Yahushua den brillanten Juden, die nicht liebe Bewehren bewegen ihm keinen Namen zu geben?
00:57:16: Das ist eine durchdachte Angelegenheit.
00:57:21: Bei Jesus ist nichts aus der Lust des Moments wie bei allen Rabbinen.
00:57:24: Was steckt noch dahinter vermuten Sie?
00:57:26: Denken sie doch einmal nach... Warum bekommt er, wie in anderen Gleichnissen, in denen ein Schocker da steht?
00:57:31: Keine Name.
00:57:32: Wer hat noch eine Idee?
00:57:33: Der
00:57:36: Name ist der Ausdruck einer Beziehung.
00:57:39: Ja wohl!
00:57:43: Genau wer hat das gesagt?
00:57:44: welcher von jedem Sie die Hand damit ich die Hand sehe?
00:57:47: Sehr schön genau.
00:57:49: Führen sie das noch, stehen Sie kurz auf damit ich sie sehe.
00:58:00: Er hat keine Beziehung zu Gott, genau der denkt nur an das Geld.
00:58:03: Ist dann auch noch in einer anderen Welt frech und überheblich?
00:58:06: Was würden sie noch in Zukunft in der Bruder?
00:58:11: Sie haben sehr schön geantwortet!
00:58:13: Der ist beziehungslos, er denkt nur auf sein Geld... Noch etwas?
00:58:19: An seinem Brüder denkt er aus
00:58:21: Genau, aber nur egoistischer.
00:58:23: Mal stellt ihn vor Forderungen.
00:58:25: Er stellt nur Forderung an den Vater Abraham.
00:58:27: geht doch zu meinen Brüdern.
00:58:28: das ist geschmacklos, das ist unappetitlich.
00:58:30: ein ekelhafter arroganter, ein arroganter Millionär, ein arroganter überheblicher.
00:58:37: er macht Vater Abraham Vorschrift dann statt sich selbst um das zu kümmern.
00:58:40: wer möchte noch etwas ergänzen sagen weshalb dieser reiche man?
00:58:44: ich will es nicht deutlicher sagen sonst haben sie schon die Antwort keine Namen bekommen.
00:58:51: Ich würde vorschlagen Vielleicht auch der erste Mensch, Adam, der Erdlin bekommt von Gott gleich einen Namen.
00:58:59: Eigentlich alle Menschen die mit Gott in eine Beziehung treten bekommen einen Namen und treten damit aus der Anonymität heraus und bekommene persönliche Gottesbeziehungen als...
00:59:14: Ja, ja, danke!
00:59:15: Genau.
00:59:16: Ja, Agenzig möchte noch jemand etwas sagen?
00:59:19: Noch ein Punkt.
00:59:19: Der reiche Mann.
00:59:20: Das ist einfach ein Programm.
00:59:23: Ein Programm für einen überheblichen Menschen, einen lieblosen Menschen.
00:59:26: Wir werden gleich seinen Verhalten anschauen in der sogenannten anderen Welt.
00:59:30: In der Welt der Tote dem Totenreich im sogenannten Totenreich Sheol heißt das.
00:59:36: Wenn Sie aufschreiben, der sogenannte Toten Reich ist SHOL.
00:59:41: Möcht noch jemand ergänzen was das rabbinische Denken, was Jesus als Rabbiner sich denkt wenn er ihm keinen Namen gibt?
00:59:47: Wer möchte noch einen Satz ergänzen?
00:59:48: Zu dem, was der Bruder vor den Brillanten sagte.
00:59:55: Nein, nein!
00:59:58: Gut, dann ergänze ich.
00:59:59: Er ist der Mensch, wer es nicht verdient, können Sie auch schreiben ein Namen zu bekommen.
01:00:03: Den Namen bedeutet immer, denkst du an Jesaja forty-einzig, habe dich beim Namen gerufen, Du bist mein.
01:00:08: Ich habe dich bei Namen gerufen, Du Bist mein, notieren sie.
01:00:11: Name bedeutet im Judentum das ja Jesus lebt.
01:00:14: Programmatik und Ehre Ehre und Ehrerbietung.
01:00:17: Und der Mann verliert es kein Namen zu bekommen, weil er ... Verstehen Sie das jetzt gesichtlos?
01:00:21: Der ist namenlos!
01:00:22: Er hat einfach keine Kontur.
01:00:24: Und im Jugendum gilt wenn jemand keinen Namen bekommt, obwohl er mit einem Namen natürlich gewogen ist wie Maxon Moritz und Peter oder die jüdischen Namen dann will die Bibel abwehren in Entwürdigen, in Gleichnissen natürlich.
01:00:38: Das gibt es oft in den Gleichnessen der Bibel auch in der Bibel und außerhalb der Bibels nicht wirklich einen Namen zu bekommen, weil er so ekelhaft ist.
01:00:45: Weil er so misgünstig ist.
01:00:47: Er verdient es nicht ein Name zu bekommen.
01:00:49: Gibt das immer wieder?
01:00:51: Und der andere Mann bekommt den schönsten Namen, den sie sich vorstellen können.
01:00:54: Eli Ezer.
01:00:55: Es heißt Gott ist meine Hilfe.
01:00:57: Gott liest auf seiner Seite.
01:00:58: Und der Mann ist es nicht wert angeschaut zu werden.
01:01:00: Das macht Jesus ja schon natürlich brillant.
01:01:02: Er kontrastiert zwei Männer die unterschiedlicher nicht sein könnten.
01:01:06: Der eine Mann hat mehr als genug und verachtet den anderen und gibt ihm überhaupt nichts.
01:01:09: Und dann kommt der Tod, der uns all nicht erspart bleibt, ob sie Minidären sind oder Wettler, die gehen alle in die Ewigkeit.
01:01:14: Es gibt keinen drin!
01:01:16: Auch Donald Trump, der vorhin erwähnt wurde, geht in die Ewigkeit, er ist ja schon entsprechend alt.
01:01:20: Das heißt... Die Bibel will zeigen durch das Gleichnis dass ich sehr liebe.
01:01:24: Der Mann kommt auf einmal in eine neue Situation, ihn gehts blendend.
01:01:28: Er sitzt im Abrams Schoß, das liebe ich.
01:01:30: Was verstehen Sie unter Abrams schoß?
01:01:33: Abram hat ja kein Körper mehr.
01:01:34: Alle Menschen in der anderen Welt haben wir kein Körper.
01:01:36: Und was heißt das, wenn da steht der Bein abends los?
01:01:39: Was vermittelt die Bibel mit diesen sehr schönen Bilden?
01:01:42: Gott vertrauen!
01:01:44: Wie denn?
01:01:44: Gott
01:01:45: Vertrauen!
01:01:47: Wollt Vertrauen richtig?
01:01:51: Geborgen reiht!
01:01:51: Was noch?
01:01:52: Was höre ich noch?
01:01:55: Paradies!
01:01:55: Was?
01:02:00: Paradieß!
01:02:02: Paradies ja wohl... Warum lässt ihn Jesus in Abrams Schoß sitzen?
01:02:06: Der könnte doch mit ihm spazieren gehen und Garnate flessen.
01:02:10: Warum in Abram?
01:02:11: Schoße?
01:02:11: ist es schön ein Bild, was braucht denn Schoßen eines Mannes?
01:02:14: Geborgen!
01:02:16: Was?!
01:02:18: Geborgeln ja wohl.
01:02:19: Und sie wissen der Schoess ist ja der Teil des Körpers insbesondere bei der Frau aus der das menschliche Leben entsteht.
01:02:25: Schoass ist ja die Region gegen Italien sowohl beim anderen als auch bei der Frauen.
01:02:28: Das heißt dass hat mit Furchtbarkeit zu tun, mit Ursprunglichkeit.
01:02:31: notieren Sie bitte Ursprünglichkeit, Fruchtbarkeit.
01:02:34: Joshua lässt den Mann sitzen in Abraham's Schuss.
01:02:38: Abraham ist ja der Begründer des Monotheismus.
01:02:40: Wer weiß was Abraham bedeutet?
01:02:41: Das heißt das Wort Abraham übrigens!
01:02:43: Der Gründer eines Judentums und für Paulus natürlich für Jesus auch ein ganz wichtiger Gestalt.
01:02:47: Wer weiss was Abraham beteutet?
01:02:49: Vater vieler Völter.
01:02:51: Abraham is der Vater des Glaubens genesistuellen.
01:02:53: Er ist die Urgestaltung des jüdischen und des köstlichen Glaubns und des muslimischen Glaubnissen.
01:03:00: Das heißt, wenn zwei Juden zusammenkommen.
01:03:01: Einer heisst Eliezer und der andere ist Abrams, könnte es nicht intimer werden?
01:03:05: Es kann dir nicht iniger werden!
01:03:07: Die beiden berühren sich und Eliezern sagen das auf einmal so glücklich weil er spürt dass Abram's wärme Fruchtvergeid spirituell gesprochen haben ja kein Körper aber spirituell auf ihn ausstrahlt und das genügt ihm.
01:03:19: Er ist glücklich in dieser anderen Welt in der Welt des Paradieses.
01:03:23: unter anderem kommt ihr den Sheol Festehaken.
01:03:26: OL Wollen Sie es mal mit mir zusammen aussprechen?
01:03:29: Einmal mit mir das Wort Aussprechen.
01:03:30: Sheol, alle zusammen!
01:03:34: Sheol!
01:03:36: Das ist der Fachbegriff in der jüdischen tradition für die andere Welt.
01:03:40: Es gibt ja keine Hölle.
01:03:41: Sie wissen, Hölle ist eine Konstruktion der Kirche im Mittelalter.
01:03:44: Das gibt es nicht.
01:03:45: Die Hölle existiert nicht.
01:03:46: Hölle isst eine Erfindung der Kirchen, der evangelisch und katholische Kirchen.
01:03:49: Und sheol bedeutet das andere Sein, die Andere Welt, die andere Dimensionen, die wir nicht kennen.
01:03:55: Meistens eine Dimension in der erst mal abgebüßt wird, was sie hier verbrochen haben.
01:03:59: Was ihr nicht zustande bracht.
01:04:01: Sheol ist wirklich das andere, dass uns Unbekannte, das Unbekannte, Sheol ein klassischer jüdischer Begriff aus der Rabinschleitratur Jesus natürlich kennt.
01:04:11: Dort kommt ja mal an, dort ist es heiß.
01:04:13: Ein Bild natürlich!
01:04:14: Es gibt ja dort keine Temperaturen wie bei uns Aber es ist bildlich gesprochen, heißt unangenehm.
01:04:18: Sie schwitzen dort und dort sitzt der Mann.
01:04:20: dieser reiche Mann bekommt das Gegenteil dessen was er erlebt hat auf Erdnämisches gegen die Miserale und er schreit viel viel viel mehr.
01:04:27: Und dem anderen man geht so einfach nur gut und merkt sie dass der Mann dir weiterhin abgeurteilt wird weiter in ihr abgeurteilen wird weil er nicht einverstanden nicht eigentlich gelernt hat sich zu ändern.
01:04:39: Er macht Abram Vorschläge.
01:04:40: Abram ist so gut und spricht mit ihm und sagt ihm herzu ich möchte mit ihr sprechen Und ich möchte, dass du zur Einsicht kommst, der hat nichts verstanden.
01:04:49: Dieser Millionär dieser eingebildete, dieser eingebildete Slaventreiber hat überhaupt nichts verstand, anstatt das er jetzt einsieht.
01:04:57: Mensch!
01:04:57: Ich habe das vermisst was der da hat und ich möchte es auch denn haben.
01:05:00: Macht der Vater Abram den Inbetluft der Liebe Vorschriften?
01:05:04: Gib mir doch etwas Wasser damit meine Zunge sich gewöhnt.
01:05:07: Finden Sie das gut oder nicht?
01:05:09: Das ist doch unpassig.
01:05:10: Das ist völlig unpassend.
01:05:12: Es ist die Kredite Jesus ausübt im Gleichnis.
01:05:15: Das ist eine scharfe Kritik.
01:05:17: Der Mann hat nicht verstanden, was T-Schuwa bedeutet.
01:05:20: Notieren Sie, wer weiß, was der Schuwa bedeutet?
01:05:23: Wer weiss das?
01:05:25: Lieber Rabbi Schuh... Was heißt der Schuwah?
01:05:30: Richtig!
01:05:31: Nein, nein noch schärfer!
01:05:32: Was heißt T-Schuwa?
01:05:36: Umkehr, umkehr!
01:05:37: Notieren sie bitte T-schuwa.
01:05:39: C-E-S-C-H-U-W-A Ist ein klassisches Wort In Juden.
01:05:43: schon in der Arabienische Literatur heißt Umkehr.
01:05:45: Er man hat nicht verstanden, dass Umkehr ansteht.
01:05:47: Er macht Abramvorschriften.
01:05:49: Sei so gut hol mir Wasser damit meine Zuge sich kühlt anstatt das eher.
01:05:53: Abram fragt sag mal was hab ich zu tun?
01:05:56: Warum geht's mir so schlecht?
01:05:57: wie komme ich hier so schnell wenn möglich raus?
01:06:00: Keine Spur von Demut.
01:06:01: notieren Sie die Demut die wir ja vorhin besprochen haben im ersten Teil unserer Sendung.
01:06:05: und er macht dem Vorschrift und verstehe überhaupt nicht was anstehen.
01:06:08: Nämlich eine Umkehr ist tut mir leid was ich getan habe Das ist der Sinn natürlich des Geohls, um zu kehren und sich zu verändern.
01:06:18: Um herauszukommen aus diesem System.
01:06:20: Und Vater Abram sagt, nein das nützt dir nichts, du kriegst gar nicht.
01:06:24: Wenn du dich nicht ändern wirst du überhaupt nichts bekommen.
01:06:27: Und er sagt mir auch, Abram aber sprach so ein Bedenker spricht ihr lieber voll zu ihm gesagt.
01:06:31: So ein Bdenke, dass du dein gutes Empfang hast in deinem Leben und El Azar, das Böse
01:06:35: usw.,
01:06:36: Er spricht lieber voll, merken Sie wie lieb er voll?
01:06:37: Abram mit dem Sprich... Der Jude Abram spricht mit einem anderen.
01:06:41: Und sag ihm herzu, du hast doch schon ein gutes bekommen.
01:06:46: Was machst du mir vor Schriften?
01:06:47: Du willst was von mir!
01:06:48: Ich will etwas von dir, dass du verstehst, was du tun musst, du reicher Mann, du Scheu-Sall und die neunundsechsundundstehende um zu alle Demisterschen euch und unsere große Kluft und das welche von euch nicht übersteigen könntest und es nicht können noch die von uns
01:07:01: zukommen.".
01:07:02: Das heißt er sagt ihm deutlich, das geht nicht so wie du dir das vorstellst.
01:07:05: Du bist einfach faul, du bist einfach widerlich, sagt der dem reichen Mann.
01:07:09: Du hast mir keine Vorschriften zu machen, das hättest du dir vorüberlegen müssen.
01:07:12: Im Leben überlegen müssen!
01:07:14: Das Judum lehrt es nämlich... was Jesus ja auch sagt, er wird seneklirisch und heulen sein.
01:07:19: Jesus der Jude, den ich liebe, sagt das Ja.
01:07:22: Es wird eine ganz bittere Zeit kommen wenn ihr den Körper verlastet und in die andere Welt geht.
01:07:26: Anstatt dass der Mann das merkt, der reiche Mann, der keinen Namen hat weil er nicht würdig ist, ein Name sogar, ist er immer noch nicht einsichtig.
01:07:32: Er hört gar nicht auf das, was Abraham sagt.
01:07:34: Dass das nicht einfach geht ihn überspringen?
01:07:36: Das geht nicht hier schneller in den Aldi gehen oder so.
01:07:39: Und das Sprache.
01:07:40: So bitte ich dich Vater, er spricht wenigstens Respektor mit Vater, diesen minimalen Respektator, dass du ihn in das Haus meines Vaters sendest, denn ich habe fünf Brüder.
01:07:49: Wofür steht übrigens Fünf?
01:07:50: Was haben Sie gegeben, wo für Fünf steht?
01:07:54: Wer hat eine Idee
01:07:55: –
01:07:56: sie kennt sich ja etwas in der Bibel aus auch Pastor Schuh – wofür steht die Zahl für Dormaterfünfe und nicht siebzehn Brüde?
01:08:03: Noch mal bitte die Frage!
01:08:05: Warum sagt er die Bibel, sprich Jesus, geschickt ihn noch in das Hause meines Hates, da sind fünf Bräude.
01:08:10: Handvoll.
01:08:13: Was?
01:08:14: Eine Handvoll!
01:08:16: Ja, noch etwas richtig was... Wofür steht Fünf?
01:08:19: Kennt es sich ja aus in der Bibel im ersten Testament die Natura.
01:08:22: Wofur steht Fünn?
01:08:23: Wofil steht Fynn?
01:08:24: Denken Sie an die fünf Büchermose.
01:08:32: Die fünf Büchermose.
01:08:33: Sie können sein Gehandvoll und die fünf Buchermose.
01:08:35: Es gibt hier fünf Büchen Mose, ich kenne sie ja erstes Mal, dass wir das jetzt fünft sind.
01:08:38: Und natürlich spielt Jesus an brilliant wie er war auf die Finnsbücher Mose an.
01:08:43: Das heißt, der will ein Bild mit dem Zaunfall, sagt man in deutscher Sprache aussprechen.
01:08:47: Nämlich dass er Finnsbrüder hat und die Finmsbrüider im Klartext die Finnesbüchermose lesen müssen was sie ja auch tun zu Hause.
01:08:52: Sie sind ja gebildete Christen.
01:08:54: Ohne Finns-Bücher-Mose kommen sie im Himmel nicht an!
01:08:56: Sehen sie unten durch Wenn sie die Finnenbüchenmose nicht lernen bis sie abberufen werden, sehen sie genauso im Geoyl wie alle anderen auch Denn Jesus möchte das die Tora bekannten.
01:09:05: Die Tora ist das Herzstück des Judentums und der Herzstuck seiner Lehre.
01:09:09: jetzt gab ihr noch kein neues Testament habe ich hier letztes mal sehr deutlich und die Befolge gesagt, gab kein neues Instrument.
01:09:13: Ich hab nur die Tore.
01:09:15: Sprich die Vierundzwanzig Bücher mit dem Herzstück der fünf Brüder.
01:09:17: Gut zum... Der Mann hat immer noch nichts verstanden!
01:09:20: Er sagt ihm bitte ich dich schick du bitte in das Haus meines Vaters, ich hab fünf Brüdern, dass er sie warne damit sie nicht auch dort kommen an diesem Ortequal.
01:09:28: Merken Sie wie das seine Frechheit ist?
01:09:30: Merken sie die Frechkeit dieses Mannes.
01:09:32: Er macht Vater aber am Vorschriften, schick doch du!
01:09:35: Du, der große Mann, geh doch du bitte runter zu meinen Brüdern
01:09:40: und erzählen,
01:09:41: was sie zu tun haben.
01:09:42: Das ist eine Geschmacklosigkeit!
01:09:44: So als würde ich Pastor Schuh sagen, lieber Joja, geh mal bitte kurz raus.
01:09:48: Ich weiß nicht, wenn ich da einen Vordergrund habe, ich möchte, dass du mir schnell etwas noch holst.
01:09:51: Wohl mir bitte zwei Bibeln nicht brauche.
01:09:53: Anstatt dass ich mich selbst umkümmere.
01:09:54: Es ist auch geschmacklose.
01:09:56: Fühlen Sie das?
01:09:57: Ich kann doch nicht Pastor Schuhe sagen mit in der Sendung.
01:09:59: Wohin mir schnell drei Bücher?
01:10:00: Ich muss ja aus der Bibel was zitieren weil ich ein fauler Sack bin und nicht bereit bin nachzuschlagen.
01:10:04: Das geht nicht, es ist jetzt geschmackslos.
01:10:06: Das zeigt uns die Krankheit dieses Mannes wie Jesus verurteilt.
01:10:10: Er will den Vater Abram schicken.
01:10:12: Als wäre das irgendein Angestellter, irgendeinen Kurier.
01:10:15: Geh du mal zu meinen fünf Brüdern als hätte Abram nichts anderes zu tun in der anderen Welt!
01:10:19: Ich hoffe dass sie das spürt was ich ihnen als Prof.
01:10:21: sage.
01:10:22: Spüren Sie mal mit?
01:10:23: Das ist eine Überähnlichkeit die genau das Thema seines Leidens ist und kommt ja aus dem Schiol voll auf mich raus.
01:10:29: Da kann nur nicht Vater Abrams sagen mach Du das für mich warum machst Du das nicht?
01:10:33: Warum hast Du Deine Brüder nicht dazogen?
01:10:35: Die waren ja genauso wahrscheinlich Völler und Säufer.
01:10:38: Soll er uns säufer wie er?
01:10:40: Und erwagte es dem Vater Abram diesen großen Mann, den Vater vieler Völker vorschriften zu machen.
01:10:47: Züge dich doch mal um dich selbst!
01:10:48: Du bist doch selbst jetzt erst einmal in der Qual.
01:10:50: Lass doch da die Brüder in Ruhe was wir vorhin auch hatten in der Sendung im ersten Teil in Allzeit.
01:10:55: Nämlich schau doch mal was bei dir nicht in Ordnung ist bevor du Anweisungen gibst und jemanden anschreibt dass er das zu tun hat.
01:11:01: Das geht sich doch überhaupt nichts an was die Bruder machen.
01:11:03: vielleicht haben sie's schon längst verstanden bevor du überhaupt angefangen hast zu fressen und zu saufen.
01:11:08: Und Abram ist immer noch geduldig zu ihm in Vers.
01:11:10: Neunundzwanzig, sagt er ihn.
01:11:11: Also spricht Abram.
01:11:12: Sie haben jetzt kommt der Höhepunkt der heutigen Sitzung.
01:11:15: Sie haben Mose die Propheten.
01:11:17: auf die können sie hören.
01:11:17: was bedeutet das Satz?
01:11:18: Verstehen Sie die Tiefe.
01:11:20: Was bedeutet der Satz?
01:11:21: Die Dame vorne die Grüne und die Rote.
01:11:23: Was heißt dass wenn er diesen Satz sagt sehr Mose und die Prophetin auf die sollen bzw werden sie hören.
01:11:28: Was heisst das?
01:11:29: die beiden Damen von Ja Sie
01:11:30: haben schon alles was ihr wissen müssen.
01:11:33: Sie müssen
01:11:35: nur umsetzen Ausgezeichnet.
01:11:37: wer sagt es noch etwas schärfer?
01:11:39: Die Dame in rot.
01:11:39: Das ist jetzt
01:11:46: schon alles da, du musst es nur benutzen!
01:11:50: Genau, wer möchte noch jemand was ergänzen?
01:11:53: Wer möchte noch etwas?
01:11:53: ergänzt nicht?
01:11:54: Ich bin sehr zufrieden mit dem Damm.
01:11:55: Wer möchte auch etwas Pfeffer in die Suppe geben?
01:11:57: Jüdischen Pfeffer.
01:12:00: Der Satz ist so wichtig.
01:12:01: Ihr
01:12:02: habt alles und wer beachtet das, was ihr acht?
01:12:05: Ja, ausgezeichnet.
01:12:06: Das heißt schreiben Sie bitte auf Jesus der Jude!
01:12:09: Der beschnickte Jude sagte ihm, sagt den Mann diesen arroganten Verbrecher was erzählst du mir dafür Märchen?
01:12:14: Was ich zu tun habe und was sich nicht zu tun haben das geht dich doch ein Dreck an einen dreck diese Brüder und das jüdische Volk das sagt Jesus ja auch in die Gesellschaft hinein.
01:12:23: sie haben doch die fünf Büchermose und die Nevi eben die Prophet Israel und damit zeigt Jesus dass er Jude ist.
01:12:29: Er sagt nicht, dass sie das Johannis Evangelium haben.
01:12:31: Das Matthias Evangelium, das Markus Evangelium und das Lukas Evangelium.
01:12:34: Das gab es damals noch nicht!
01:12:38: Sondern Sie haben nur die fünf Büchermose und die Propheten Israels, insgesamt vierundzwanzig Liter.
01:12:45: D.h.,
01:12:46: er will ihm damit sagen, hör zu.
01:12:48: weißt du überhaupt, dass das jüdische Volk die Menschen zurzeit Jesus gab?
01:12:51: Es gab ja null Jury, es gab keine Christen.
01:12:53: Alles haben was sie brauchen.
01:12:54: Nur sie sind zu faulen!
01:12:55: Sie kennen das deutsche Wort faul F-A-U-L.
01:12:58: Sie sind einfach so fraule um die Bibel zu öffnen und die Bibeln zu lesen.
01:13:03: Sie lesen die Vorschriften der Tora nicht.
01:13:09: Das heißt, er will ihn damit sagen Vater Abram, der ja der Vater des Judentums ist und du brauchst mir keine Vorschiften zu machen.
01:13:15: Sie haben alles was sie brauchen.
01:13:17: Die Vorschrift stehen schon in der TORA.
01:13:19: schreiben sie auch.
01:13:20: TORA heisst Lehre.
01:13:22: Und damit zeigt sich Jesus als einer Vorragende Jude.
01:13:30: Er kennt sich in der Turra Israels aus und er weiß was die Menschen tun müssen oder was nicht.
01:13:40: Darf ich was fragen oder einwerfen?
01:13:43: Ja, lass mich gut ja sprich passen.
01:13:51: Ich möchte nochmal nachfragen.
01:13:53: also die Sache mit dem Sheol.
01:13:56: du sagtest eben Jeshua ist also ein hervorragender Jude.
01:14:04: Allerdings wäre meine Frage, wenn ich mich richtig erinnere.
01:14:08: Ist ja Scheol ein Schattenreich in dem es kein Leid keine positiven aber auch keine negativen Empfindungen gibt?
01:14:19: Also Scheol ist das Schatten Reich, indem sich die Toten aufhalten und Es ist nicht qualifiziert im Sinne von schmerzhaft, qualvoll Flammen.
01:14:32: und meine Frage wäre an dich.
01:14:34: An dieser Stelle setzt sich da nicht Jesus ab von jüdischer Theologie, indem er sagt kühle meine Zunge denn ich leide pein in dieser Flamme.
01:14:50: ist das nicht ein Unterschied zur klassischen jüdischen Theologie?
01:14:54: Und zum Gedanken des Scheol als ein?
01:14:58: Ich würde mal sagen, neutral ist schadenreich.
01:15:02: Nein, lieber Pastor Joachim Schuh ich muss nicht bitter enttäuschen!
01:15:06: Ich weiß woher du diesen...ich will mich vorsichtig haben, woher Du diesen Unsinn hast.
01:15:10: Sei mir bitte nicht größer aber das ist kompletter Unsinn.
01:15:12: Das Komplette Unsinn!
01:15:13: Ich weiss nicht welcher Ignorant das in Dein Kopf gesetzt hat?
01:15:16: Das ist hinten und vorne wenn Du das in einer Prüfung präsentierst.
01:15:19: sechs minus.
01:15:20: Sechs Minus ganz Hochdeutsch gesprochen.
01:15:22: Das Schattenrein kommt also nicht.
01:15:29: Natürlich, das ist der Haar!
01:15:32: Wir sehen, dass Wortsche-Ulköns in der Bibel, schauen Sie mal nachlesen.
01:15:36: Warum sollte Jesus sich absetzen von etwas was ihm liebt und teuer gefahren ist?
01:15:45: eindeutig jüdisch, wenn er sich doch hier sogar auch die Seite der Thora stellt und spricht der Fünfbücher Mosel mit dem Symbolik der Fünft.
01:15:52: Warum sollte er auf einmal einen Lustanfall bekommen, sich aus dem wegzusetzen was er als sein wichtigstes betrachtet?
01:16:00: Das passt doch überhaupt nicht, passt ja schon!
01:16:02: Wenn er doch in der jüdischen Tradition steht und die Fünf Bücher Moselt liebt und die Propheten liebt ein Rabbi genannt wird und den Namen sogar prägt, was wir gesagt haben Abraham Und El Azar, Lazarus.
01:16:14: Welche Veranlassung sollte er haben das Sheol umzudefinieren?
01:16:18: Er ist doch nicht geisteskrankt!
01:16:20: Es steht natürlich in einem Begriff der damals nur jüdisch war und natürlich für jeden Grün gängig war.
01:16:26: Sheol ist nicht ein neutraler Platz mit Nichten.
01:16:30: Ich weiß nicht wer dir das erzählt hat oder anderen Christen.
01:16:33: Sheole ist ein Platz von dem Jesus ja auch an andere Stellen durchaus sagt da wird heult und zähne knirschen sein.
01:16:39: Das ist eindeutig ein Platz in dem es viel Leid gibt sehr viel Leid und sehr viel Schmerz.
01:16:45: Und das weiß er, darum bringt er es jetzt zur Sprache.
01:16:48: Der Mann sagt ja ich habe dort meine Zoo ist leidet Qualen und weiß ich bitte kühle sie doch.
01:16:57: Das heißt er sagt auch deutlich dass er darunter leidet.
01:16:59: Sonst wäre das doch für ihn ein Ort des Paradieses.
01:17:03: Er sagt ihm das ja auch.
01:17:05: Und er sagt das ja auch hier oben, Sohn bedenke doch mein Sohn, dass du dein gutes Empfangen hast in deinem Leben und ladst aus gleichermaßen das Böse.
01:17:13: Nun wird er gedröstet, der wird, Du wirst aber gepeinigt!
01:17:16: Verstehen Sie?
01:17:17: Das passt doch gar nicht.
01:17:18: Er kann noch nicht gepanigt sein und dann will Jesus auf einmal sagen Nein es ist kein Ort da peinig.
01:17:22: Es passt doch hinten und vorne nicht diese Vorstellung.
01:17:25: Natürlich leidet er darunter.
01:17:26: natürlich ist das Geholz der Ort des Leidens um die Leute herumwill.
01:17:30: notieren wir bitte ich wiederhole für sie alle zum Aufschreiben Können Sie im Wikibägen nachschlagen?
01:17:37: Überall, auch in wissenschaftlicher Literatur Joachim ist ein Ort der Pein wird ja auch genannt.
01:17:43: Den Verschenz von zwanzig das wird doch jesus nicht am Kopf stellen.
01:17:45: warum soll er denn das tun?
01:17:47: Warum soll er den das Juden auf dem Kopf stellen?
01:17:48: welche Befriedigung gibt ihm das?
01:17:50: Welche Befriedung Joachem sollte haben da was zu ändern?
01:17:52: Das passt doch überhaupt nicht in die klare Sicht hier.
01:17:55: ein Pastor und sie alle haben sollten von der Schrift sein wenn ich böse Joachm das passt doch gar nicht rein aber mitnichten.
01:18:01: Er hat auch gar keine Veranlassung, überliefert die jüdische Werte zu verändern.
01:18:06: Das befriedet ihn doch überhaupt nicht!
01:18:08: Es ist dankbar dass es übliche Werte gibt, die er natürlich unterstützt.
01:18:11: in Vers.Würmer und Zwanzig sagt er ja auch Du aber wirst gepeinigt sonst stünde doch du wirst mit einer frauzehrtlichen intime Späne spielen.
01:18:19: das ist eine peinliche Situation.
01:18:21: In Anführungszeichen Eine peinliche Situation.
01:18:24: und er leidet ja.
01:18:25: oder schreibt ihr vielleicht Wenn Jesus das umgestellt hätte, die befreundete und freunde Einzeit, dann hätte er gesagt, naja, es ist ein schöner Ort.
01:18:32: Und der tanzt wie die Mosnemsfragen, die jungen Frauen herum.
01:18:34: Und servieren wir kleine Häppchen überhaupt nicht!
01:18:37: Es ist ein sehr schmerzhafter Ort so sehr dass der unbekannte Mann sogar schreit um sich raus, ich halte es nicht aus.
01:18:45: Er leidet darunter, er muss leiden.
01:18:46: Das können Sie notieren Leid unter Läuterung willen.
01:18:50: Leid Unterläuterung Willen.
01:18:51: Und da versteht sie immer noch nicht.
01:18:52: also bleibt er da unten natürlich Und ich festneue, oder sage dies im gigantischen Satz der Vater Abraham.
01:18:58: Bevor er überhaupt eingeht auf die billigen Vorschriften, auf den geschmacklosen Anweisungen dieses Mannes, dieses Psychopathen.
01:19:04: Sie haben Mose und das Schönste was in der traditionellen Zeit war als Juden.
01:19:08: Diesen Mensch, die fünf Brüder und auch alle Juden meint Jesus in der Realität gesprochen.
01:19:13: Haben doch was sie brauchen!
01:19:15: Die fünf Bücher Mose, die er ernst nimmt, Jesus Und in Erweben, wie Profit nun er kann, darin steht alles was ein Jude tun muss.
01:19:22: Wenn ich teile dein Reichtum mit anderen und sei kein eklavter Egoist.
01:19:25: Das steht alles in der Bibel.
01:19:27: Alles in der Bible!
01:19:28: Schon tausend Jahre vor Jesus durch Abram, sogar zweitaus Jahr hervor.
01:19:32: Und der Mann hat es immer noch nicht verstanden.
01:19:34: dieser Psychopath, den fährst reißig Nein.
01:19:36: Stellen Sie mal vor, nein Vater Abram.
01:19:38: Spüren Sie denn das nicht?
01:19:40: Wie geschmacklos der Mann ist, wie krank dieser Mann ist.
01:19:43: Es sagt Vater Abrams Nein Ich hoffe sie spüren das Mit einem Minimalverstand.
01:19:49: Der Vater Abram ist so liebevoll zu ihm und sagt ihm, macht ihr bitte keine Gedanken.
01:19:54: Die haben die Tora!
01:19:55: Die haben wie Tora Isfels.
01:19:56: Macht dich noch nicht verrückt?
01:19:57: Die können die Tore lesen.
01:19:57: Ich denke in jedem Anführungszeichen Regal natürlich damals auf Pergamentäuten.
01:20:01: Die kann jeder zur Außen nehmen auf Pergamente in der Kiste, in der sie sich befinden Und dieser Mann hat es immer nur nicht verstanden.
01:20:09: Stellen Sie das doch mal vor.
01:20:10: Nein Vater, sondern wenn jemand von den Toten zwingt ging, dann würden sie Buse tun.
01:20:14: Das ist so, ich gebe nochmal ein sehr scharfes Beispiel.
01:20:16: Ich bin Professor und sagen wir mal die Dame vor mir in Rot.
01:20:21: Wie heißen Sie die Dame in Rot mit der Brille?
01:20:25: Hilde!
01:20:25: Genau, ich nenn sie Frau Hilde.
01:20:26: Sagen wir mal, ich bin Professor, und wir sind in der Universität zu Jerusalem im Jahre, weiß ich, dreißig oder hundertneunzig Bittaule.
01:20:33: Und ich sage in Hilde, schauen Sie her, ich Bin hier Professor und ich möchte dass die Bitte weiß ich zur Rabihile gehen Und Rabi Hillel kann mitscheiden, dass ich ihn heute Mittag um ein Uhr brauche.
01:20:43: Das war ein Zeitgenosse von Rabbi Jesus eine ganz große Korriffe rabihillen und ihm sagen Ich brauche in heutiger Zeit einen wichtigen Weg.
01:20:50: Ich möchte mit Rabbi Hillel hier auftreten in Jerusalem.
01:20:53: Und Hilde sagt mir Nein Professor Juwel das passt mir nicht.
01:20:57: Ich gehört mit meiner Freundin tanzen.
01:20:59: Können Sie sich vorstellen was ich da Frau sehen würde der Hilde?
01:21:01: Ich würde den Marschblasen wissen ob sie Geschlechtseile eines Mannes oder einer Frau hat.
01:21:05: Das ist noch geschmacklos!
01:21:07: Wenn ich als professor Frau Hilde sage Scheiß da Hilde, ich möchte sie bitten.
01:21:11: Ich als ihr Professor, der etwas mehr weiß, als Egelene gesagt, dass Sie bitte so freundlich sind, sogar bei Hillel zu gehen und mir in Bitte um fünfzehn Uhr, drei Uhr würde man in Israel fangen, hier zu bitten in mein Koloptium weil ich mit Hillel gemeinsam Sie bereichern möchte und das stellen Sie mal vor.
01:21:26: Hilde sagt wir nein!
01:21:27: Nein!
01:21:28: Ich die kleine Null, Hilde in dem Beispiel natürlich nur.
01:21:32: Ich die Kleine Hilde sagte im Professor Nein es passt mir nicht, ich bin mit meiner Freundin einkaufen.
01:21:35: Das ist doch geschmacklos, spüren Sie das?
01:21:38: Das ist doch unabhängig, eine Schande so was zu sagen.
01:21:42: Und das mag der Mann zu sagen?
01:21:44: Der Vater aber mich so liebevoll zu ihm und sagt mir zu macht es bitte.
01:21:50: ich habe dir ein Rat gegeben kümmer dich nicht um deine Brüder kümmert sich um dich.
01:21:54: du bist im Feuer.
01:21:55: Du musst jetzt rauskommen aus dem Feuer von dem du leidest gibt mir keine Anweisungen.
01:21:59: Ich hab dich eben informiert dass sie die Tore haben.
01:22:02: wenn Gott will werden sie die tore lesen.
01:22:03: Und dann wagt der Mann zu sagen, fährst dreißig Nein-Vater.
01:22:07: Denn die wenigste Vater weiß genau, wen er vor sich hat!
01:22:10: Aber ist so geschmacklos in seinem Neinvater?
01:22:12: Sondern wenn jemand von den Toten und mit welcher Geschmacklossigkeit erwagte sowas zu
01:22:16: sagen?!
01:22:17: Da kümmert sich nicht um sich selbst, der erteilt Anweisungen.
01:22:20: Der weiß überhaupt nicht was die Toten leisten können oder was sie zu leisten haben anstatt dass er sich um seinen eigenen Dreck kümmern wollte seiner Tür.
01:22:27: Er hat so viel Schmutz angerichtet im Leben... ...und Vater Abraham hat ihm zwischen den Zeilen gesagt Sind wir nicht um die Geschufe?
01:22:35: Bleist der Booster, was Jesus auch hunderttausendmal sagt.
01:22:38: Hat das immer noch nicht verstanden und sagt, nein ich weiß es besser.
01:22:41: Obwohl er gar nichts weiß, weiß das Besserschwester Hilde.
01:22:44: Ich würde in den Marsch blasen wenn sie mir das sagen aber was wäre ein Marsch?
01:22:48: Und dann geht's weiter in einunddreißig.
01:22:49: jetzt wird er immer noch liebevoll der Rabbi Jesus gegen gestaltes Abram.
01:22:55: Einunddreißig aber sprach zu ihm.
01:22:57: Wenn Sie auf Mose Mosche und die Profil nicht hören Hilde So werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer von den Töten kommt.
01:23:04: Ein Glanzargument!
01:23:05: Ein typisch jüdisches Glanz Argument!
01:23:08: Ich sage ihn ganz offen.
01:23:09: damit zeigt Jesus wie auch Schuhr die Jüdischer ist und wie geduldiger ist in Gestalt dieses Vater Abrams.
01:23:17: ich hätte wahrscheinlich schon die Geduld verloren Wenn Hilde mir gesagt hätte ich habe keine Lust denn hüllen soll ich hätte es heruntergeputzt das ihm zusammen gebrochen wäre.
01:23:24: so eine Geschmacklosigkeit ein Professor ins Gesicht zu sagen ich hatte keine Lust Der hätte ich was erzählt.
01:23:31: Aber ich hoffe, dass sich dann auch die Geduld hatte.
01:23:34: über Jesus beziehungsweise Vater Abraham und dieser Vater haben wir immer noch geduld.
01:23:39: als er gesagt hat ein stinkendes Maul du sagt so kranker Sagt einem immer noch etwas Liebevolles.
01:23:44: damit zeigt er wie liebevoll er sich um ihn kümmert.
01:23:47: Wenn sie auf Moschee und die Propheten nicht hören Die fünf Bücher Mose und die Profeten stehen bei jedem auf Pargament in Jerusalem wenn Sie so wollen im Kanister Oder wenn sie so einen auf der Bett laden, man hat ja noch keine Schränke.
01:23:59: So genannte Schränken.
01:24:00: Verstehen Sie?
01:24:00: Und er sagt ihm immer noch liebevoll!
01:24:03: Was bildest du denn überhaupt ein, Du
01:24:04: Verbrecher?!
01:24:05: Hast du immer noch nicht verstanden dass du mir nicht Anweisung erteilen musst und das du deine Seele retten musst?
01:24:09: Sonst wirst du dir niemand herauskommen.
01:24:11: Wenn sich das nicht tun, ist auch ein typisch jüdisches Argument... ...wenn sich schon nicht auf Moseln die Profil knallen um wie viel weniger werden zu hören mit einer von den Toten zum Beispiel ich bei Abram runter gehen und ihnen etwas sagen.
01:24:21: Das ist so jüdisch Das ist dieses Argument der Steigerung.
01:24:25: Wenn Sie schon nicht hören auf die Fünftrüger Mosel, diese jeden Tag vor sich haben, Jesus zitiert sie ja jeden Tag ob auf dem Marktplatz oder in der Synagoge, dann werden Sie doch erst rechtlich kommen.
01:24:34: wenn Abraham runterkommt weiß ich den schönen Pelzen und ihn sagt bis hier müsst endlich Buse tun.
01:24:39: das Reich Gottes steht vor eurer Tür.
01:24:41: Das ist ein jüdisches Argument!
01:24:44: Und die Sprachlosigkeit dieses Mannes zeigt mir dass es dann endlich verstanden hat.
01:24:49: Und liebe Freunde und Freundinnen, zu Schluss unserer heutigen Sitzung, für die Sie mir hoffentlich sehr dankverpflichten zum Verrichtet sind.
01:24:56: Will ich Ihnen sagen dass das ein ganz großes Gleichnis ist?
01:25:00: Dass es uns auch ermahnt im Januar zwölfundfünfundzwanzig in all zwei und genauso China umzudenken und nicht verstehen sie, die Tora ist halt nicht außer Acht zu lassen.
01:25:09: Jesus fordert auf!
01:25:10: Jesus hat jetzt das gleiches geschenkt.
01:25:12: Das kommt ja von Jesus.
01:25:15: im reichen Mann-Context, sondern Jesus hat das Gleichnis ja verpasst.
01:25:18: Das ist ja seine Leistung als Jude.
01:25:19: Davon gibt es Tausende!
01:25:20: Das ist nicht der erste Mann, der ein Gleichnis geschrieben hat.
01:25:22: Tausenden?
01:25:23: Kann ich Ihnen tausende Empfehlungen geben wenn Sie sich an WhatsApp wenden und mich dann anschreiben?
01:25:27: Ich habe viele Literatur für Sie.
01:25:29: Das is'n nicht der einzige Mann aber er will...Jesus will appellieren dass dem Menschen mehr die Tora ernst nehmen.
01:25:35: Sie natürlich Tora und Evangeliens.
01:25:36: wie sie sind die Evangelien auch richtig, aber bitte vernachlässigen Sie die Tore nicht.
01:25:40: Das heißt, wenn Sie sich vorbereiten wollen auf die andere Welt.
01:25:43: Sei es Geol wo sie erst mal abgüßen müssen oder das ehem Paradies.
01:25:50: Das schöne glänzte Paradies, das Schönheitsparadies Garten Edens gibt ja das Gegenstück zu Geol dann muss hier auf Ehren vorbereitet werden.
01:25:59: Das geht nicht!
01:25:59: Sie können einfach sagen, Sie hohen, klehlen und vergewaltigen Und dann wird alles gut sein.
01:26:04: Sie dürfen auch nicht alles gut sind Wie das deutsche Sprichwort sagt liebe Hildelebefreunde und Freunde lieber Lieber Joachim Jooyakim, wie man sich wettezuliegt.
01:26:12: Das heißt die deutsche Sprichwort kommt daher.
01:26:14: Wie man sich wettezuliegt man?
01:26:19: Das heisst wenn Sie hier unanständig gelebt haben und die Toa missdachtet haben, in der ja deutlich steht Liebe Deine Nächsten mit Dich selbst!
01:26:25: Liebe Dein Nächste mit DICH selbst!
01:26:27: Oder weiß ich, wenn Du einen Tagelöner hast, steht auch in der Bibel Dann gib ihm am Abend seinen Lohnstuhl.
01:26:34: oder teilst du nicht mit den guten Gaben?
01:26:36: Wenn?
01:26:36: Jesus sagt ja auch im Matthias XX, wenn du ein Natten siehst, kleide ihn.
01:26:40: Wenn du einen Hunger in siehst, gib ihn zu essen.
01:26:42: Sei großzügig hilde!
01:26:44: Das steht in der Tora.
01:26:45: Da steht alles in den Filmenkernmose.
01:26:47: Die sehen alle zu Hause und haben ihn allzeit.
01:26:49: Und natürlich auch in den Evangelien, in denen Jesus das ja aufgreift.
01:26:52: Er will ja kein neues Jugendum erfinden... ...und dann muss sich Pastor Schuh sehr scharf korrigieren als Professor.
01:26:58: Der will überhaupt nichts abschaffen.
01:26:59: Wer will es verschärfen?
01:27:01: Wer will die Tora verschärften noch radikalisieren?
01:27:04: Denkt an die Berglehrer.
01:27:05: Da gibt es Verschärfungen, die noch weitergehen als die Toras fordert von den Menschen.
01:27:08: Das können wir getrennt mal machen.
01:27:11: oder mit mir direkt per Internet in Kontakt treten.
01:27:13: Jesus Joshua liebt seine Tora und er plägiert dafür, dass die Tora ernst genommen wird.
01:27:18: Dass die Tore sehr ernst genommen werden.
01:27:22: Das
01:27:22: ist
01:27:24: noch
01:27:27: eine
01:27:28: Frage?
01:27:28: Ja.
01:27:32: Ich habe nochmal eine Frage zu dem Reisen.
01:27:34: Aber mir ist spontan der Gedanke gekommen, ob man den Radischen nicht doch mit Chancen lassen müsste.
01:27:38: Weil wenn er um seine Brüder bittet dann ist das ja schon in der Anfang der Umkehr.
01:27:44: Also du verloren scheint der Reiter gar nichts zu weinen.
01:27:57: Muss ich sie korrigieren?
01:27:58: Muss ich Sie sehr scharf korrigier'n weil Sie sich nicht auskennen?
01:28:04: jüdisch-bibelische Tradition.
01:28:05: Das ist keine Torektur, das haben Sie misinterpretiert über vor ungefähr
01:28:08: achtzig Jahre.
01:28:09: Ich habe so gedacht auch nicht bei den, wir haben ja vorhin immer gesagt, dass die CDU ein Ort der Umkehr ist und da hab ich gedacht, dadurch, dass er an seinen Brüdern menschlich nennt, ist das nicht nur
01:28:27: ein Anzeichen der Umkehre?
01:28:28: Nein, ich habe Ihre Antwort jetzt augustisch sehr gut verstanden.
01:28:31: Aber ich will Ihnen sagen dass das kein Zeichen von Umkehr ist, weil er sich nicht um sich selbst kümmert.
01:28:37: Verstehen Sie?
01:28:38: Sie haben keinen Recht, sagt Yeldoch natürlich auch als sein Schüler.
01:28:43: Ich bin ein gern nicht bezeichnender Schüler von Jesus Joshua.
01:28:47: Es ist nicht Ausdruck von Teshuvah wenn sie Vater Abraham eine geschmacklose Vorschrift erteilen Geh bitte runter und warnen sie.
01:28:56: Das Zeug von ihrer Überheblichkeit, das geht sie gar nichts an!
01:28:59: Sie hätten zu Lebzeiten ihre Brüder warnen müssen.
01:29:02: Sie hätten als der Mann natürlich – also der reiche Mann – Ihre Brüde warnen müssten dass es ein bitteres Ende gibt oder noch Schärfe ausdrückt, sie hätten gar nicht ihr Leben so verprassen müssen wie er es getan hat sodass sie gar nicht ins Scheol gekommen werden.
01:29:17: Das ist das was Jesus hören will.
01:29:20: Nachher Abraham Vorschriften zu machen, gehen runter zu meinen Brüdern ist nicht ihre Aufgabe.
01:29:25: Das ist so spät!
01:29:26: Das geht dich nichts an was die Brüder machen.
01:29:28: Damit du dir stellst, dass sie nicht lernfähig sind, dass Gott sich nicht um sie kümmert.
01:29:32: Du musst jetzt dafür sorgen, du reicher Mann, dass du aus diesem Schäola raus kommst.
01:29:36: Du bist in der Notlage.
01:29:38: Du weißt doch gar nicht, was die brüder noch machen?
01:29:39: Vielleicht sind sie umgekehrt bevor du überhaupt denkst.
01:29:42: Das weiß doch gar nichts, was mit den fünf Brütern passiert.
01:29:44: Bitte erteile Abraham keine Vorschrift, was er zu tun hat.
01:29:49: Du musst derjenige sein, der darum bietet, Vorschriften erteilt zu bekommen.
01:29:52: Und wenn du das nicht tust, bist du in deiner Überheblichkeit und bist unten durch.
01:29:56: Das ist nicht deine Aufgabe.
01:29:58: Lassen Sie sich nicht betören durch Äußerlichkeiten!
01:30:01: Das ist überhaupt kein Zeugen des seiner Umkehrs.
01:30:03: Er ist in der gleichen wederlichen Überhebeligkeit, die er sein Leben lang war.
01:30:08: Jetzt anderen Anschrift Anweisungen zu geben, Anweisung und Anforderung, ist nicht die Einsicht der Stunde.
01:30:14: Er muss verstehen... Bitte hilft mir zu verstehen, was ich unterlassen habe oder korrigieren mein Herz.
01:30:23: Ich war überheblich!
01:30:24: Ich hab den armen Mann leiden lassen.
01:30:26: Warum geht auf das Thema überhaupt nicht ein?
01:30:27: Aber es ist genau das, dass der verbrennende Punkt ist und er hat den Mann leiten lassen.
01:30:32: Anstatt dass er diesen Punkt korrigiert und sagt Vater, du bist mir leid.
01:30:36: Was ich mit diesem armen mann gemacht habe.
01:30:38: Da kommt doch kein Wort von Entschuldigung.
01:30:40: Spülen Sie das
01:30:40: nicht?!
01:30:41: Da kommt kein Wort vom Reue, was sich diesen armen Mann angetan hat.
01:30:46: Nichts... Er kennt überhaupt nicht, worin er gefällt hat.
01:30:52: Im Gegenteil, er muss an anderen Anweisungen geben.
01:30:55: Das steht doch noch nicht zu.
01:30:56: Es ist doch noch keine Aufgabe.
01:30:57: Kümmer dich um dich selbst!
01:30:59: Dort wird es schon für die Anderen sorgen.
01:31:01: Er müsste und das will Jesus unbedingt davorheben.
01:31:03: Kümmere dich bitte um den... Wie sagt ihr so schön?
01:31:06: Na, wie heißt das?
01:31:07: Um den Splitter in deinem eigenen Augen und nicht nur dem Balken vor den Augen der Anderen.
01:31:11: Kennst du sie ja?
01:31:12: Ich kenne Jesus sehr gut den Juden.
01:31:17: bevor du den Balken in anderen Augen siehst.
01:31:20: Und er sieht den Balkan in andere Augen, möglicherweise haben meine Brüder gesündlich!
01:31:24: Das ist überhaupt nicht deine Aufgabe!
01:31:26: Bereinige bitte dein eigenes Unrecht im armen Mann gegenüber, entschuldige dich bei ihm!
01:31:31: Frag was du tun darfst um
01:31:33: ihr Liebe
01:31:33: zu zeigen!
01:31:34: Welche Liebe erweist du dem Mann drüben?
01:31:36: Du denkst nur an dich gib mir Wasser damit ich nicht brenne.
01:31:39: dabei musst du brennen!
01:31:40: Damit es endlich klar wird bei dir.
01:31:43: Er hat nicht verstanden dass er umkehren muss Dass er sich entschuligen muss bei dem Mann.
01:31:49: Das ist immer ein Wort zu sagen muss.
01:31:51: Und das ist das Schlimme, was Jesus erfolgen will.
01:31:53: die Menschen müssten umkehren.
01:31:55: davor warnt jesus immer deutlich in allen evangelien und darum ist das gleichnis hervorragend.
01:32:01: liest die torah für sie auch.
01:32:03: ließ die evangelien denn da steht alles drin was du brauchst.
01:32:06: bitte noch eine bemerkung bevor wir Schluss machen.
01:32:10: Nein ich sehe jetzt keine Bemerkung dann hättest du jetzt den letzten Satz.
01:32:18: Ja, ich möchte Ihnen jetzt sehr herzlich danken auch Martina Gunz meiner Geschäftspartnerin aus der Katholischen Kirche.
01:32:24: Ich denke wir haben es sehr schön gearbeitet!
01:32:26: Ich hoffe Sie würdigen das wenn ein jüdischer Professor mit Ihnen sitzt und arbeitet.
01:32:30: Und sie können gerne was ich in Freunden schon sagte mit mir in Kontakt treten, gerne per WhatsApp, per E-Mail.
01:32:35: können Sie mit mir schreiben.
01:32:36: Sie finden mich im Internet, hast du Schuhkanälen auf meine Daten geben?
01:32:40: Sehr gerne können sie mit mir sprechen werden.
01:32:42: Es gibt da vielen... Ich würde mich sehr freuen wenn Sie auch das Buch meines Vaters kaufen sich herausgegeben haben.
01:32:47: Wer kredigt den Synagogen?
01:32:48: Sie finden auch Bücher, die ich selbst geschrieben habe.
01:32:50: Jüdische Lebensweisheiten.
01:32:53: Lassen wir das heute Wirken auf sie.
01:32:54: nehmen es bitte mit und werfen sich die Unterlagen nicht wichtig.
01:32:56: sehr aufgeschrieben haben.
01:32:58: Pastor Schuh wird das ja ins Internet stellen.
01:32:59: Ich freue mich sehr.
01:33:01: Erschicken mir die Dateien.
01:33:02: Ich stelle es dann in YouTube.
01:33:03: möchte dass viele Menschen, die heute leider keine Zeit haben, das auch hören.
01:33:07: In den Reichtum kommen meiner Gott gesegneten Auslegungen.
01:33:12: Und wie gesagt, ich lade Sie ein.
01:33:15: Die heutige und die letztwöchliche Sitzung zu betrachten als Appetizer, als Appettithäppchen weiterzugehen!
01:33:20: Ich freue mich sehr wenn Sie merken es ist spannend mit jüdischen Augen, nicht mit Ihren traditionellen christlichen Augen, die Texte, die aus der Judentum kommen, neu zu verstehen.
01:33:30: Natürlich muss das neu sein denn das haben Sie ja einfach nicht gelernt.
01:33:33: Verstehen Sie?
01:33:33: Sie wussten ja nicht was ELASA bedeutet, sie wussten nicht was ABRA bedeutet... Das ist ja all bedeutend streng genommen.
01:33:42: Das sind so verschiedene verwischte Vorstellungen, die Sie haben und ich bin dankbar dass wir heute viel korrektieren durften.
01:33:48: natürlich gibt es noch unendlich viel mehr zu korrigieren aber wie gesagt ich lade sie auf einmal eine YouTube-Vorträge zeigen.
01:33:53: Es gibt nur fünfhundert Vorträge von mir.
01:33:55: macht das mit sehr viel Liebe ohne Geld.
01:33:58: da können sich enorm viel lernen kostenlos im Bett oder in Bad auf der Straße beim Fahne gehen mit Kopfhörern Rabbi Jesus ihres Messias vorzudringen.
01:34:09: Dankeschön!
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