Wie umfassend jüdisch ist Rabbi Jesus Jehoshua von Nazaret?

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00:00:05: So viele Menschen, die das hören werden, die nicht kommen können.

00:00:09: Todaraba!

00:00:10: Dankeschön.

00:00:11: So, das war's.

00:00:12: Leute?

00:00:13: Danke liebe Freunde und Freunde.

00:00:15: ich möchte mich kurz vorstellen.

00:00:16: Juva Lapide Jude.

00:00:19: Sie kennen mich bestimmt aus dem Internet.

00:00:22: Ich möchte mich bedanken heute Abend bei Pfarrer Joachim.

00:00:27: Wir sprechen gerne mit dem jüdischen Namen aus.

00:00:29: Jehoja Kim ist ein ure jüdischer Name Ein König des Südreiches vor der Zerstörung des ersten Tempels Und auch bedanken bei Martina Kunze.

00:00:38: Martina ist die Repräsentante der katholischen Kirche, Martina is meine Schülerin und sie hat mich dankenswerterweise verbunden mit Joachim Schuh.

00:00:49: Ich bin heute zu Gast, das war nicht geplant aber Gott fühlt alles Der Mensch denkt und Gott lenkt.

00:00:55: Bei meinem Freund Mornechal Mendelssohn ein ganz klarer klassischer Rabbiner in Karlsruhe, Baden-Württemberg.

00:01:03: Und ich habe vorhin schon mit unserem Joachim gesprochen.

00:01:06: dieser fantastische Rabbiner ist gern bereit sie einzuladen weil Joachimm mich von gefragt hat ob er eine Seniorenbesichtigung möglich ist.

00:01:14: Ich bin in seiner Gemeinde an der wunderschöne Synagoge bitt schöne Synagoe im Herzen der Stadt und ich hab Joachimp von gesagt selbstverständlich können Sie mal einen Ausflug machen nach Karlsluhe ihr in das Haus.

00:01:25: er wird sie bewirten.

00:01:26: er wird Ihnen alles zeigen was es hier zu sehen gibt in seiner schönen Synagoege.

00:01:30: die Details werde ich mit Ihnen besprechen.

00:01:32: Ich will heute Abend mit ihm gemeinsam, er wird gleich gehen, hat noch Verpflichtungen heute Abend, mit diesem großen Freund meiner Person und meiner Frau ihnen mitteilen wie wir Juden leben.

00:01:45: Wie lebten Juden zurzeit?

00:01:46: Jesu?

00:01:46: Das ist ja das Thema der Jude Jesus, Jehoz Shura im ersten Jahrhundert.

00:01:52: Und ich will darüber sprechen bevor Sie viele Fragen stellen können.

00:01:55: was ist Judentum?

00:01:57: Hundert Stunden, sprich nicht neunzig, neunzeig Minuten sondern hundert Stunden.

00:02:03: Aber ich habe im Vereinbarungs-Beschränken auf das Wichtigste und ich wollte Ihnen sagen, dass ich zuerst mein Freund Rabina Mendelssohn bald gehen wird ihm erst mal das Wort geben will.

00:02:17: Rabina ist mit mir hier in der Synagoge schon im Hintergrund, er wird es gleich erklären.

00:02:22: Das ist aeronakordisch die heilige Lade wie sie zurzeit je so in den Synagogen in Galilea, Samarien und Judea natürlich auch üblich war.

00:02:31: Es gab damals schon einen Aronatakodisch, die heiligen Schränke, wie man auf Deutsch sagt... Und in einer solchen Synagoge befinde ich mich!

00:02:40: Das war die Idee von Ravina Mendelssohn hier heute Abend mit Ihnen.

00:02:44: Ich bin so dankbar, die Sendung durchzuführen.

00:02:46: Sie sind ein ganz heiliger Raum nicht im Aufenthaltsraum, sondern in einem heiligem Gebetsraum.

00:02:52: Hier habe ich am Shabbat auch gebetet.

00:02:55: am Schabbat nicht am Sonntag übrigens immer betete.

00:02:59: Und Irrabina Mendelssohn, ein Rabbiner der Chabad Gemeinde oder internationaler Chabad-Gemeinschaft eine mystische Bewegung orthodoxer Juden, der ich und meine Frau Debora sehr stark angönnen wird gleich etwas sprechen damit es für sie anschaulich geht.

00:03:11: Wir wollen ja heute über Judentum sprechen zum Anschauen, zum Anfassen und diese Rabbine leitet die Gemeinde seit etwa zwanzig Jahren.

00:03:17: Ich bin mit ihm schon in dieser Zeit befreundet und er wird gleich darüber sprechen was das heißt.

00:03:22: Ein Gebetmacher wird ein Gebetbruch in die Hand nehmen Wie Jesus ist auch Pergament damals natürlich hatte.

00:03:27: In einfachster Form, er wird ein Gebetsmantel in den Zeiten, den er auf sich nimmt.

00:03:32: Wir wollen Judentum anschaulich präsentieren und ich werde dann natürlich weitermachen wenn er geht.

00:03:37: Und die Idee wird heute Abend sein Was ist Judentums zurzeit Jesu?

00:03:40: Wie jüdisch lebte Jesus?

00:03:44: Joshua Ben Miriam Weyosef?

00:03:47: Wie lebte Joshua der Jude?

00:03:49: Er war natürlich Jude.

00:03:50: Es gab keine Kirchen zur Zeit Jesu.

00:03:51: es gab keinen Schweinebraten Es gab kein Ostern, kein Pfingsten.

00:03:57: Kein Erntedankfest.

00:03:58: Es gab nur jüdische Festen und es gab auch das Ranokaffes, dass wir noch nicht zelebriert haben, was in Johannes XII, XXIII erwähnt wird.

00:04:06: Und dieses Bild, das werden wir Ihnen heute präsentieren.

00:04:08: Noch wenn ich so dankbar bin, mein Freund Mordechai, Rabina Mordekai-Dais.

00:04:13: Mordichai jetzt erzählen ein paar Worte.

00:04:15: Ich höre dazu.

00:04:16: Sobald du gehen musst, gehst du dann nach die Frage.

00:04:18: Es ist erst eine große Ehre für mich, weil das der Professor Juval ... Nimmt von seiner Zeit, die gibt es auch nicht.

00:04:25: Also das ist schon eine große Ehre.

00:04:28: Wenn Sie wollen

00:04:29: schauen

00:04:29: sich später bei Google Ravina Mendelssohn Karlsruhe fühlen sie sehr schnell.

00:04:34: Ich nenne Google als eine große Raviner, ein großer Fahrer oder mit ihm kann man viel sprechen Und der und ihr fragt was Google?

00:04:41: kann ich beantworten?

00:04:42: Dann kommt man zum Ravine oder zu den Fahrern.

00:04:45: Wir leben schon zwanzig Jahre in Karlsrohe.

00:04:48: Hier ein Jude, als religiöse Jude zu leben ist ein bisschen mehr kompliziert als in Jerusalem oder in New York.

00:04:58: Und von dem natürlich braucht man eine lange Rede halten.

00:05:02: Aber weil wir sind schon hier in der Synagoge, benutzt sich die Gelegenheit, ich will euch etwas zeigen.

00:05:10: Das ist die

00:05:10: Vorhange

00:05:12: und durch

00:05:13: den jüdischen Gesetz eine religiose Gläubische Gemeinde, also eine jüdische Gemeinder, sollen ein Text von der Heilige schriften.

00:05:24: Dreimal in die Woche lesen bedeutet

00:05:26: das dreimal

00:05:27: in der Woche.

00:05:29: Also gläubliche Jüden kommen doch, wir haben drei Mal am Tag einen Gebett

00:05:33: zu

00:05:33: führen.

00:05:34: Treffen durch jede Morgen kurz vor der Arbeit um sechs Uhr morgen dann für drei Viertelstunde aber dreimal an der Woche Montag und Donnerstag und am Samstag am Sagenstag ist eine Ruhetage.

00:05:44: Dann ist der Gebet auch nicht dreiviertel Stunde nur zwei

00:05:47: Stunden bis drei

00:05:48: Stunden.

00:05:48: Dann nimmt man, kommt jemand und

00:05:57: eröffnet

00:05:59: einen

00:06:05: Torerschrank.

00:06:09: Und da hier

00:06:09: die Riene, sehen Sie hier ist es ein Torer.

00:06:11: Wir haben nur drei!

00:06:13: Da kann man noch mehr sehen.

00:06:15: Krone, wenn wir die Tore rausnehmen und dann tragen ist.

00:06:18: Immer ist das eine Zeichen

00:06:20: von Ere, dass sich genau wie ein Mensch

00:06:23: oder eine Frau

00:06:24: trägt, eine schöne

00:06:27: Kleidung, eine Mariatke, dann soll auch die Tora

00:06:31: eine wunderschöne

00:06:32: Kleidungsgelder, aber das ist

00:06:34: nicht notwendig.

00:06:35: Ist wichtig was drehen ich den Bergament

00:06:38: hier

00:06:40: dringend?

00:06:44: Geht

00:06:47: das so?

00:06:51: Hier ist die Fünfte, also nur der fünf Buchmoses geschrieben.

00:06:56: Und das nehmen

00:06:57: wir raus und

00:06:59: lassen einen Abschied.

00:07:00: Das bedeutet es, dass in einer Kreis von einem Jahr lesen wir vom Anfang des ersten Buchmoses bis zum letzten, also fünfte Buchmose ganz am Ende.

00:07:13: Wir lesen nicht die Propheten.

00:07:16: Also es gibt jedes Samstag eine kleine Teil

00:07:19: von

00:07:19: den Propheten, das wir durchlesen.

00:07:20: aber im Prinzip die große Rolle spielt ist diese Texte.

00:07:24: Zum Beispiel heute Morgen hatten

00:07:26: hier eine große Feier

00:07:28: weil Juval hat auch mit uns gefeiert.

00:07:30: Das war eine Bar Mitzvahre.

00:07:31: sowie bei Krisen gibt diese Kommunion und bei Juden gibt dieser nie ein Junge, kommt dreizehn Jahre alt oder eine Mädchen zwölfjährige dann bekommt er Verantwortung.

00:07:41: zum Beispiel heute morgen.

00:07:43: Es war eine Junge von unseren Gemeinden, es ist dreizehn Jahre und da wurde er zu Tore aufgerufen zum ersten Zwei in sein Leben.

00:07:49: Und er konnte auch gezählt als einer der Million, die zehn Leute.

00:07:54: Und das war natürlich ein großer Feier.

00:07:58: Aber wie ein Jude lebt

00:07:59: in Karlsruhe?

00:08:00: Karls-Ruhe ist eine sehr liberalische Stadt.

00:08:03: Ich fühle mich hier sehr wohl.

00:08:05: Es gibt vielleicht Städte in Deutschland oder in Frankreich, dass ein Jude mit einem Gepaar nicht so... Perfekt auf die Straße zu laufen, also nicht Städte.

00:08:13: Aber Stadtteile von manchen Städten.

00:08:16: Karlsruhe ist eine sehr liberalische Stadt.

00:08:20: Ich weiß aber alle mögen die Badeneres... ...aber ich fühle ihr sehr schön und ich finde euch viel erfolgreich.

00:08:30: Das ist ein Talit, das ist eine Kleidung was religiöse Juden tragen beim Morgensgebet für seine Hände.

00:08:44: Aber das ist eine Tallit Gadol, eine große Tallit.

00:08:46: Was seine Gläubische Jude trägt jeden Morgen beim Morgensgebet und ich glaube nicht, dass vor zweitausend Jahren... Das waren genau mit blau Farben.

00:08:57: Ja, das sind alle neue Farben aber auch vor zwei tausend Jahre war etwas ähnlich zu dem Und das trägt eine gläubige Jude jeden Morgen.

00:09:13: Bitte trägt das einmal kurz.

00:09:15: Ganz

00:09:16: kurz für unsere Freunde.

00:09:23: Wenn du bald

00:09:28: fragst bitte!

00:09:31: Sie haben auch noch eine kleine Tzitzit.

00:09:35: Sie sind nicht Zeichen vor die Menschen auf der Straße.

00:09:56: Bedeutend, wenn ich träge das... Das ist für mich!

00:09:59: Dass ich auf der Strasse laufen soll und immer nicht vergessen dass ein Gott existiert.

00:10:07: Und er fordert von mir Arbeze insgesamt sechshundertreizehn Gebote und Verbote.

00:10:15: Es bedeutet manche Dinge, das ist eine Zeichen voraus und es war falsch.

00:10:19: Vielleicht ist ein Davidstern, das manche hier als

00:10:22: Kette tragen

00:10:22: muss.

00:10:22: Das ist eine Zeichen von außen.

00:10:24: Aber diese religiose Sache, die sie zieht oder die Gippa ist überhaupt nicht von Außen, sondern es ist für mich

00:10:32: natürlich

00:10:33: automatisch.

00:10:33: die Menschen, die auf der Straße laufen sehen sich da und dadurch erkennen sie, dass der Jude läuft hier.

00:10:40: Aber das ist nicht

00:10:41: so die... Ja,

00:10:42: weil ich habe da einmal in einer Vortrage eine Dame gesagt.

00:10:45: Ich habe sie gesagt, warum

00:10:46: müssen Sie protestieren immer

00:10:48: mit Ihrem Kippa?

00:10:49: Habe ich

00:10:51: gesagt, dass es nicht für mich war.

00:10:54: Das ist von mir her.

00:10:56: Ich trage das vor mir her und Sie müssen das aber dann schauen.

00:10:59: In jedem Fall!

00:11:00: Ich wünsche euch viel Erfolg.

00:11:01: Ihr habt einen wunderschönen Lehrer, der hier sitzt und er ist schon gespannt mit euch zu sprechen.

00:11:07: Wenn ich kam hier zum Schluss vor zwanzig Jahren, und ich habe gedacht, dass mein einziger Augebär

00:11:12: ist

00:11:13: Juden.

00:11:14: Also sekularische Juden – wir haben noch viele sekularischen Juden die näher zum Gott zu bringen!

00:11:21: Und mit der Zeit habe sehr schneller verstanden, meine Augebe sind auch viele.

00:11:25: also Brücken zu bauen zwischen Juden und Christen weil wir brauchen euch unsere Brüder und Schwestern.

00:11:33: Bleiben Sie gesund und Juval bitte!

00:11:40: Danke.

00:11:42: Genau, das war mein Freund Monachal.

00:11:43: Ich bin so dankbar dass ich hier sitzen darf in seinem Haus und wie gesagt der Aron Haqrondisch die heilige Lade, die Sie erkennen steht hinter mir sodass wir heute Abend sehr, sehr heilig miteinander sprechen werden.

00:11:53: Ich will jetzt einfach fortsetzen.

00:11:54: Ich möchte mich mal bedanken, dass er das gesagt hat.

00:11:56: Und da habe ich ja noch

00:11:57: einen Text.

00:11:58: Ich werde jetzt noch etwas ergänzen.

00:12:00: Ich würde noch etwas agensten, weil das Thema des heutigen Abends kommt.

00:12:05: Ja, danke.

00:12:07: Weil das Thema soll abends ja lautet, wie lebte Jesus Joshua in seiner Zeit?

00:12:12: Was ist das überhaupt Judentum und welche Richtungen im Judenturm gab es.

00:12:15: Wissen Sie als Terabiner, ich will Ihnen das hier mal hochhalten... Als Terabinen um die Weltzeit kommen, dann werden sie sowas zum Anfassen bekommen!

00:12:31: Sie dürfen solche Gebetbücher anfassen.

00:12:32: Das ist ein jüdisches Gebetbuch Und von außen sichtbar natürlich.

00:12:36: Es ist ganz anders als ihr christliches Gebetzwo.

00:12:38: Ich kenne tausende Gebet-Bücher Die Gotteslob-B Bücher etc.

00:12:42: Als meine Eltern noch lebten, war ich mit ihnen in tausend Kirchen unterwegs.

00:12:45: Und aus diesem Buch hat er den Psalm XXIII... Das hat sich Joachim Schub gewünscht.

00:12:51: Ich habe ihn vorgelesen.

00:12:52: Nächste Woche werde ich alleine arbeiten und dann ist er ja nicht da.

00:12:55: Dann werde ich hundertundzwanzig vorlesen.

00:12:57: Wissen Sie?

00:12:57: Ich will Ihnen etwas ganz Intimes anvertrauen die Befreunde und Freundinnen von Duval und Joakim.

00:13:04: Ich bin Jude!

00:13:05: Ich bin ein beschnittener Jude so wie Jesus auch war.

00:13:07: Ganz ungar jüdisch.

00:13:09: Und der Rabiner natürlich auch bei jetzt seinen Verpflichtunggang ist.

00:13:12: Und ich spreche muttersprachlich so wie der Rabbiner Hebrisch.

00:13:14: Jetzt sind wir ganz tief in der Angelegenheit und Jesus Joschur war ein Jude, der mutterssprachliche Brich, Muttersprache nicht angelernt.

00:13:24: Und können Sie sich das Gefühl, dass starke Gefühle vorstellen?

00:13:28: Was es heißt einen Psalm beziehungsweise einen Text im Original vorzulesen anstatt in eine Übersetzung.

00:13:37: Jeruja geben mein Freund aus Allzeit in Rheinland-Pfalz, wie ist das im Deutschen Wort?

00:13:41: Millionen, Milliarden Christen natürlich auch.

00:13:44: Aber ich darf es aus dem Ebrechen lesen und Herr Rabbiner Mordecher und Jesus die Apostel hat das ja auch aus dem Oginal lesen.

00:13:52: Das sind Welten von unterschiedlichen, damit wir heute mal richtig tief einsteigen, das sind Welte von Unterschieden.

00:13:58: ob sie einen Text einfach in einer Übersetzung lesen,

00:14:01: unabhängig

00:14:01: von der Deutschwahl jetzt genau sind chinesisch und französisch oder ob Sie es im Original lesen?

00:14:05: Warum sage ich das?

00:14:06: Ein Text wie Psalmen Ganz zu schweigen von anderen großen Texten, wie zum Beispiel das sogenannte Glaubensbekenntnis.

00:14:14: Der Aufruf Gott ist an das Wort Israel im Judentum zu folgen.

00:14:19: Nimmt sich in der Muttersprache immer Anverstoß!

00:14:22: Wenn Sie wüssten was ich in den Zeilen die ervorgeleasert hat aus Zahn zweiundzwanzig?

00:14:27: In den wenigen Zeilen sind hier nur sechs Ferse.

00:14:30: Wenn sie da eine Ahnung haben davon ein Ahnung am, was da passiert dann würden sie verstehen Was es heißt, ein Jude zu sein der ausdenkende Bräschenatmung.

00:14:41: Jesus Joshua war ein Jude in Palästina und er sprach Muttersprachliche Bräsche.

00:14:45: Er kannte die Bräche Grammatik, er kannte den Brächelsyntag, erkannte die bräche Jomatik.

00:14:49: ich auch.

00:14:50: Ich bin ja mit dem Brächer aufgewachsen.

00:14:51: Ich bin zwei drei Sprache aufgewacht.

00:14:53: Nebenbei gesagt mich der Bräisch Deutsch und Englisch.

00:14:55: Und wenn ich lese mit ihm oder alleine mit meiner Frau und mit anderen Freunde Bräesch erlebe etwas ganz anderes als was sie erleben Wenn Sie Deutsch lesen Warum sage ich das?

00:15:06: Weil das Zebräische eine Sprache ist mit ihren eigenen Gesetzmäßigkeiten und mit ihrer eigenen Tiefe, die die deutsche Sprache nicht hat.

00:15:16: Und Jesus hier auch schon, der Rabbi den ich übrigens sehr schätze und sehr liebe.

00:15:19: Jesus ist für mich ein ganz großer Rabbi!

00:15:22: Das wissen Sie wahrscheinlich aus meinem YouTube-Auftritt.

00:15:24: Ich bin ein sehr großer Freund von Rabbi Jesus.

00:15:26: Aber Jesus Joshua, so heißt er, ist der Gottesmanalöser.

00:15:31: Jesus zu verstehen aus dem hebrischen Original ist anders als wenn man ihn in einer deutschen Fassung liest.

00:15:37: Das ist immer anders!

00:15:39: Weil das Hebrische so eine enorm tiefe Sprache ist... Ich könnte mit Ihnen heute Abend da aber das passt einfach nicht zeitlich.

00:15:44: Eine Analyse des Rhein-Zwanzig-Zimsaims machen und die Worte, die komprimierte Sprache und die tiefen Bilder, die die Sprache transportiert sind so eine Welt von Faszination und Größe, die das Deutsche auch, das Französische, das Chinesische überhaupt nicht imitieren können.

00:16:02: Das geht noch weiter, was ich jetzt gesagt habe.

00:16:04: Wenn Sie die Evangelien lesen – mein Vater konnte ja, mein Vater war Professor Pinchas Lapide, meine Mutter Ruth Lapide mei Handzeichen von Ihnen – wer kannte meine weltberühmten Eltern Pinchaz und Ruth Lapides?

00:16:14: Wer kannte meiner weltberöhnten Eltern Pichers und Ruth Lapide?

00:16:18: Ist doch hoffentlich ein Begriff!

00:16:19: Meine Eltern waren weltberührte Religionswissenschaftler.

00:16:23: Meine Eltern gingen schon lange Zeit in die Ewigkeit und diese haben ja viele Berichte geschrieben, viele Bücher geschrieben über den jüdischen Ursprung des Neutestaments.

00:16:34: Ich empfehle Ihnen sehr Sie können mich jederzeit ja kontaktieren über WhatsApp.

00:16:37: wir werden nächste Woche ja zwei ECG-Sen machen über zwei Parabeln Jesu.

00:16:40: meine Eltern legten groß Wert darauf und deren Lehrer natürlich und Kollegen meiner Eltern dass man das Hebräische zumindest Ansatzweise, zumindest beginnender Weise kennt, weil man dadurch Jesus einfach besser verstehen kann.

00:16:55: Es gibt nämlich ganz viele Missinterpretation bei der Übersetzung des neuen Justaments oder ursprüngliche Übersetzungen aus dem Mebrechen Denken in das griechische Lateinische und das Deutsch und die verschiedenen Weltsprachen.

00:17:09: Ich gebe Ihnen ein Beispiel Aus Markus XII.

00:17:11: In Markus XIV gibt es ja eine berühmte Stelle in die Frage nach dem Vornehmensgebot.

00:17:15: Das kennen Sie ja, Markus XII XXVIII.

00:17:17: und einer der Schriftgelehrten, der gehört hatte wie sie miteinander verhandelten, trat herzu und als er sah, dass er ihn gut geantwortet hat, fragte er testenderweise welches Gebot ist das Erste von allen?

00:17:31: Jesus Joshua antwortete dir, das Erster ist höre Israel, der Herr ist unser Gott, der Heres Einer!

00:17:35: Und du wirst den Herrn dein Gott lieben aus Deinem ganzen Herzen, aus Deiner Ganzen Seele, Das Zweite ist dieses, du wirst dein Nächsten lieben wie dich selbst.

00:17:48: Keines ist größer als dieses und der Schriftgelehrte, der mit Jesus sprach, sagte zu ihm rechter Lehrer das hast Du gut gesagt, das entspricht dabei denn er isst einer und außer ihm isst keiner.

00:17:59: Das sind die beginnenden Worte in einer Text-Stelle an eine Perikope, die mein Vater sehr mochte.

00:18:04: Die Frage nach dem Vornehmensgeburt.

00:18:06: Wisst ihr wenn Sie das auf Deutsch lesen was ich jetzt gemacht habe?

00:18:10: In der Elberfelder Übersetzung benutze gehen die Elber Felder Dann wissen Sie, dann spüren sie nicht was da wirklich passiert.

00:18:16: Jesus lebte in Judentum seiner Zeit und wenn da steht zum Beispiel einer der Schriftgelehrten, dann sind das die sogenannten Pharisäer.

00:18:23: Die Pharisär.

00:18:23: Herr Mordechamendlso, der wollte mit Ihnen dabei war, der in dessen Haus wir zu Gast sind hier und sich spirituell... Und ich auch!

00:18:30: Sind so genannte Schrift-Gelehrten?

00:18:32: Wir sind Pharisæa, Perushim.

00:18:35: Und schriftgelegten Pharisää hat einen sehr schlechten Ruf leider Gottes In der Tradition des Abendlandes weil man mit Pharisier verbindet hartnäckige, uneinsichtige und kämpferische Vertreter des Juniums.

00:18:50: Das ist gar nicht stimmt.

00:18:52: Fahrrisären müssen wir heute Abend klären.

00:18:53: habe ich mit Joachim Schufer Heimat.

00:18:55: Fahrisär sind die Ausleger.

00:18:57: das Wort Fahrrisär kommt aus dem Ebrechen und es bedeutet die Auslegaperushin.

00:19:01: Die Ausläge die Interpreten der Dora Nichtes Gesetzes der DORA.

00:19:07: Diese Pharisäer, diese Peruschin waren zurzeit Jesu eine ganz große Gemeinschaft von Auslegern der Bibel.

00:19:13: Die die Bibel lebten und die Bibeln lebten.

00:19:16: zu ihnen zählte auch Jesus.

00:19:18: Viele Christen wissen das nicht aber ich möchte Ihnen heute Abend offenbaren dass Jesus Joshua selbst ein Pharisär, ein Verruch war Ein Ausleger der die Bibels mit ganz viel Intensität auslebte.

00:19:28: Das ist etwas typisches, das erkennen Sie auch an Markus XII dass einer der Schriftgelehrten, eine der Interpreten, der Tora, sozusagen Interpreten für Pharisäer auf in Zug trat und fragte, sagen wir mal was ist das wichtigste Gebot für uns Juden?

00:19:41: Das machen Pharisär oft wenn sie miteinander ins Gespräch kommen sich

00:19:45: fragen.

00:19:45: Was

00:19:45: ist das Wichtigste?

00:19:46: Was ist es das essentielle des Judens im damaligen großen Kontext der vielen Gespräche über Judentum stattfangen?

00:19:52: Was is die Essenz, was ist der Stützpartner des Judendums?

00:19:55: und er sagt, was typisch jüdisch ist.

00:19:57: deswegen habe ich das auch geführt Dortum nur um sechs vier und zwanzig, sechsvier.

00:20:02: Ich sage es auf Hebrisch.

00:20:03: Wer aftere da die neue Leufe habe, Becholle verbracht.

00:20:05: Und Becholnaufschwache befreut Mordeca ist das zentrale Stück des Judentuches.

00:20:09: Damit bekännte er sich.

00:20:10: modern Deutsch gesprochen, damit outet er sich als

00:20:12: Junge.

00:20:13: ein Jude weiß was der rabide Menschen sagt.

00:20:16: Das beten wir Juden jeden Tag dreimal morgens nach wieder zum Abend.

00:20:19: dieses Gebet ist das Zentrale Herzstück.

00:20:21: Das spricht das zentrale Herzstück des Judentums.

00:20:24: Und dann fragt er ihn weiter, es gibt noch ein anderes Gebot und du wirst dein Gott lieben.

00:20:29: Und das zweite Gebot ist in Leviticus neunzehnachzehn der Aftale Reha Kamocha.

00:20:33: Du wirst deinen nächsten Leben für dich selbst.

00:20:35: größer als dieses ist kein Gebot.

00:20:37: Jesus stand im Judentum seiner Zeit und das einzige Heilige Werk die einzigheilige Schrift hier für ihn maßgeblich war War die Tora.

00:20:44: Es gab ja keine andere Sorge, verstehen Sie?

00:20:46: Was für sie heute Die Evangelien sind?

00:20:49: Markus Matinos Lukas und Johannes was ja ihre Tradition ist, gab es noch gar nicht zurzeit Jesu.

00:20:55: Jesu kannte nur die vierundzwanzig Bücher der Tora, die wir vorhin erwähnt haben und zeigte auf Pergament geschrieben worden, auf Kuraut bzw.

00:21:04: Kuläder.

00:21:05: Das heißt, wir müssen uns bewusst machen, dass sie heute als Christen, seien Sie evangelisch, katholisch, Frankreich und heilig betrachten, war zur Zeit Jesu gar nicht existent!

00:21:14: Er konnte nicht Markus zitieren, er konnte nicht Matthäus zitieren... ...er konnte nicht Lukas zitieren,... Den Judesbrief, den Embryer-Briefer konnte auch nicht stehen.

00:21:24: Die auf dem Bauern nach Johannes sitzten, die gab es gar nicht!

00:21:26: Die waren noch nicht bekannt, sprich kanonisiert und dennoch hat Gottes gefügt und fühlte sich dass wir zwei Gemeinschaften sind.

00:21:33: Wir Juden lesen weiterhin ursprünglichen Schriften Jesu Das heißt die heilige Schrift der Juden, die Tora Und sie lesen heute Tora und überwiegend im Gottesdienst die Evangelien.

00:21:44: Jesus war einfach sehr.

00:21:46: er gehörte dieser Gruppe an.

00:21:47: Da war ein gebildeter Mann.

00:21:49: Er kannte sich hervorragend aus in der Tora.

00:21:51: Und neben diesen Farisieren gab es noch eine andere Gruppe, die sogenannten Sadducea.

00:21:55: Die Zedokim und die Sadducia waren Anhänger der priesterlichen Kaste.

00:21:59: Wir wissen Gott sei Dank sehr viel über sie heute.

00:22:01: Diese Sadducias waren die Tempelherden was Sie ja kennen, die so genannte Hohepriester.

00:22:06: Und diese HohEPRIESTER waren im Tempel zugange.

00:22:08: Kayafas kennen sie ja anders, sein Schliegervater.

00:22:11: Diese Männer waren sehr streng, die waren isoliert von der Gruppe der Juden in Volk Die schriften nicht im Gegensatz zu Infarisieren, sondern sie praktizierten nur die heiligen Vorgaben der Tora in Bezug auf den Gottesdiensten-Tempel.

00:22:25: Sie waren die Tempelherren, die Hohen Priester kennen sich die Bezeichnung und diese Gruppe war im Jutum verfeindet mit der ersten Gruppe der Ferrisär.

00:22:33: Warum?

00:22:34: Weil die Saluzia, die Zedokim, die fühlen sich zurück auf einen Zadokt.

00:22:37: das war ein Ohrpriester zurzeit König Salomos.

00:22:41: Diese Hohepriester waren strengste Einhalter der Tora.

00:22:45: Die legt nur Wert darauf, die Tora einzuhalten ohne nachzudenken, ohne zu interpretieren und ohne zu deuten.

00:22:50: Jesus hingegen Joshua wollte natürlich die Bibel deutenen.

00:22:54: Bei ihm wird sehr viel gedeutet.

00:22:56: Und darum kam es zu einem großen Konflikt nicht primär zwischen den Pharisäern sondern zwischen Pharisären und Sadduzeeren weil die Sadduzieher sehr engsterndig waren.

00:23:05: Sehr engsternig!

00:23:05: Sie wollten unabhängig von Jesus Joshua überhaupt keine Deutung haben.

00:23:10: sie wollten nur die Torevorschriften bezüglich des Tempels Jeden Tag mit seinen Tieren, mit seinen Naturprodukten die eingehalten werden mussten ausgelegt wissen.

00:23:20: Eine weitere dritte Gruppe, die ich unbedingt nennen möchte habe ich mich auch im Verein gemacht ist die Gruppe der Zeloten.

00:23:26: Die Zeloten waren zurzeit Jesu eine kämpferische Gruppe die sehr stark den Kampf anzetteln gegen die Römer.

00:23:33: Die Röme war damals die Occupante, die Besetzer des heiligen Landes und diese wollten die Juden vernichten.

00:23:40: Es war eine sehr schlimme Zeit, das wissen sie.

00:23:41: Die Zeit des ersten Jahrhunderts, das hat Jesu war jetzt sehr, sehr brutal... ...die Römer unter Pontius Pilatus, den Perfekt in Jerusalem, wollten die Juden auslöschen.

00:23:49: Sie waren gar nicht glücklich mit Juden.

00:23:51: und eine Gruppe, die kämpferisch gegen diese Zeloten vorangehen, waren die Zelo-Strom von Griechisch der Eifera, die Kämpfer.

00:24:00: Man vermute dass Judas Iscariote und einige andere, die sehen sich als Serbedeus sagten mir mein Vater vor vierzig Jahren, Kämpfe waren und den Zelotn angehören.

00:24:09: Diese drei Gruppen waren sehr wichtig zur Zeit Jesu.

00:24:11: Ich wiederhole, die Sadducea, das waren wie gesagt die Tempeldiener, die Tempelherren, die Hohenpriester, die Farisee zu denen auch Rabban Gavalier erzählt.

00:24:21: in der Apostelgeschichte Fünf wird er erwähnt ein großer Rabbi damals gab es schon den Titel Rabbi, ein gelehrter Jesus war auch eine Rabbi.

00:24:27: sowie dieser Rabbi Mordechai, einen Magnete autoritierte den Text der Bibel auslegen kann Der Schüler um sich scharrt, der bekommt den Titl Rabbi.

00:24:35: und Weitere große Männer, die zurzeit Jesu waren.

00:24:38: Das waren die Gelehrten mit Arabinertitel, so wie wenn sie heute ein Doktortitel führen oder ein Professor-Titel.

00:24:43: Das war die Fareseer.

00:24:43: und dann zusätzlich gab es wie gesagt die Saloten, die Kämpfer.

00:24:48: Die waren nicht gebildete Menschen.

00:24:50: das waren wenn Sie so wollen Separatisten.

00:24:52: Separatist meint man heute Kämpfe Widerstandskämpfer, die zu Waffen griffen um gegen die Römer zu fällt zurück können und sie zu vernichten weil sie als Bedrohung in Israel aufgefasst wurden.

00:25:03: Eine Gruppe möchte ich noch erwähnen, die Essener.

00:25:06: Die Essener waren eine Gruppe von isolierten Menschen auch Separatisten nur viel strenger wie Essenen, den Kumran lebt.

00:25:14: Vielleicht haben Sie ja schon mal gehört von den Kumraneszenern.

00:25:18: Die Essener waren ein Gruppe, die sich komplett isolierten Isolationisten, die gar nichts mit dem Judendom in Jerusalem noch in Galilea, noch in Sephora zu hinhören wollten, sie setzten sich ab und beteten die Inseite bei!

00:25:31: Sie lösten sich los von der gesamten Gemeinschaft der Juden.

00:25:35: Sie beteten, sie unterlagen Waschzermonien.

00:25:38: Sie führten Heilungsrituale durch und hatten ihre eigenen Schriften vom Totenmeer.

00:25:42: Haben Sie wahrscheinlich schon gehört die Kumraneszenar?

00:25:44: Die waren sehr isoliert.

00:25:45: Die wollten gar nichts mit der Gemeinschafter Juden zu tun haben.

00:25:49: Sie lebten isoliert, sie waren komplett abgetrennt von der Gemeingschaft der Juden, pflegten keinen Kontakt noch mit Hohepriestern, Sie lieben keinen Kontakt mit den Pharisieren.

00:26:00: Sie waren sehr irremitenhaft, könnte man sagen, irremitenaft und das Wort Essena kommt von Tun.

00:26:05: Manche vermuten mein Vater vermutet es kommen von dem Wort Assa weil sie sehr viel Wert legen auf das tun der Waschorgien die sie jeden Tag durchführen um sich zu reinigen von angeblichen Sünden.

00:26:17: Sie litten heute wirklich unter einem Waschzwang weil sich ständig Waschungen sich aussetzten und exzessiv beteten über das übliche Pensum der Juden in Jerusalem.

00:26:28: Jesus ist zusätzlich Joshua, was mich auch sehr wichtig dünkt ist der Name Joshua.

00:26:34: Wissen Sie?

00:26:35: Sie sagen alle Jesus aber ich und mein Juden nennen ihn ja Joshua.

00:26:41: Joshua ist ein jüdischer Name.

00:26:42: Ein sehr jüdischen Name und bedeutet Gott ist mein Erlöser.

00:26:47: Und der Name kommt im erste Stament die Tora ist heißt er kannte Jesus sehr häufig vor.

00:26:53: sie kennen ja Josua.

00:26:54: Josua war ja der Nachfahre von Von Moshe, der den Temp der Kinder Israel aus der Wüste in das Land Israel brachte bis zu seiner Grenze.

00:27:04: Er befreite die Kinder Israels aus Wirkenmose und seinen Nachfolger war Josua.

00:27:09: Sie kennen ja das sechste Buch der Bibel als der Joshua.

00:27:11: Sie können wahrscheinlich auch dem Propheten Jesaja, Jeshajau ist auch verwandt mit ihm sprachlich.

00:27:17: Jesaja-Jeshajao, Moshe ist nachfolge Josua und wer sei andere?

00:27:22: Der hohe Priester zurzeit Zacharias.

00:27:24: Nach der Rückkehr aus dem Babylonischen Exil heißt Jesaja heißt Josua, Entschuldigung, Josua.

00:27:29: So dass wir drei große Gestalt am Josua der Nachbarer Mosel, der die Kinder Israel sind in die Wüste führt anschließend Jesaja der Propheti im Acht Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung und der hohe Priester Josua bei der Rückkehr aus dem Babylonischen Exilium im Fünfjahrhundern.

00:27:47: Jesus ist ein Jude im Judentum Und ich kann Ihnen gerne wenn Sie möchten am Ende dieser Sendung Literatur empfehlen damit sie merken wie spannend es ist.

00:27:55: Wir machen ja heute nur eine Sendung dazu, nicht hundert Sendungen über das Juden um zur Zeit Jesu zu lesen.

00:28:00: Er war jüdisch.

00:28:01: Seine Mutter hatte einen jüdischen Namen Miriam.

00:28:03: Miriam ist die Gott erhöhte.

00:28:05: Sein Ziehvater ist Josef mit WS ein großer Mann, ein Mann der ein Tischlermeister war und dennoch wie ich denke oder wie ich mit Sicherheit dokumentieren kann, ein großer gebildeter Mann seinerzeit.

00:28:19: Das heißt alle großen Männer des Juden sind die Protagonisten Jehoshua Josef, Josef oder Miriam.

00:28:29: Und Johannes von Conatbus und Johannes der Täufer, Jochanan genannt hat natürlich jüdische Namen waren Juden in der Zeit des erst Jahrhunderts im Judentum Palästinas.

00:28:42: auch Joseph von Arimatir, Joseff von Ramatein, der ihn ja vom Kreuz abnahm nachdem er die Bitte an Pilatus äußerte war ein durch und durchdenkender Jude.

00:28:52: das heißt Ich will Sie einladen, sich bewusst zu machen.

00:28:55: Sie sind Christen.

00:28:57: natürlich Gott fügt ja die Entwicklung das es weiter ging aber das Fundament ihres Glaubens ist jüdisch und mein Vater sagte einen berühmten Satz.

00:29:04: vielleicht kennen sie Herr Pinchaz Lapide erfüllte einen Berühmtssatz an indem er sagte Das Christum ist die einzige Religion auf der Erde Die deren Glaubnis du in der Zeit seines Lebens einer anderen Gemeinschaft angehörte Nämlich dem Judentum.

00:29:18: Machen sich bewusst dass ihr Glaube ein christlicher ist.

00:29:21: Aber Ihr Aber Ihr Gründer, Ihr Glaubensgründer ein Jude war der immer Jude.

00:29:26: Er kannte das Wort Christenungand.

00:29:28: Er war im YouTube verankert er betete die Jüdische nicht mehr, er war jüdischerein von mir gesprochen.

00:29:32: Nicht nur er war in dem Sinne, dass er beschnitten wurde und als Jude auftrat unter kosher Ars sondern er dachte jüdischer.

00:29:41: Und das ist das Interessant.

00:29:41: Das werde ich nächste Woche mit Ihnen so.

00:29:42: was will besprechen?

00:29:43: wenn wir Zeitparabeln auslegen habe ich mit Joachim Jooyakim Schufe einbart Wir werden ja Zeitparabel Lukas XVI an Matthias XX auslegen.

00:29:50: da werden Sie merken wie jüdisch dieser Mann dachte.

00:29:53: Und was mich als Juden fasziniert, der ich Jude bin und nicht Christ als Jude berufen bin ist das Jüdische.

00:29:58: Mein Vater sagte es ist der jüdische Sitz im Leben.

00:30:01: Das jüdliche Denken von Jesu ist für mich heute viel wichtiger als die jüdischen Daten.

00:30:06: geboren von einer Jüdin und Im lande israel gelebt haben und in die Synagoge gegangen sein dass ist alles wichtig.

00:30:14: aber das jüdisch denken dass wir noch kennenlernen wollen das ist etwas was mich sehr faszinert um was sie auch unbedingt faszinen muss.

00:30:22: Mein Vater schrieb ein Buch, mehrere sogar über Jesus von Nazareth und ich durfte einen Compendium daraus machen zu seinem hundertste Geburtstag vor drei Jahren.

00:30:31: Nämlich wer predigte ihren Synagogen?

00:30:33: Von Pilchres Lapide können Sie erwerben im Bütersdorfer Lagshaus.

00:30:36: Wer predigten den Synagogen eine jüdische Sicht auf Jesus vom Nazareth?

00:30:46: Auf viele Seiten finden sie dort die Theologie des Judentums mit sehr tiefen Interpretationen über das Leben und werden hier so zusammengefasst in einem Werk, dass sich zu Ehren des Geburtstags meine Zahl herausgegeben hat.

00:31:01: Bevor Sie nun Möglichkeiten haben, Fragen zu stellen, will ich noch etwas ergänzen.

00:31:07: Jesus tritt oft auf in Diskussionen mit den Juden seiner Zeit.

00:31:13: Ihr sagt die Elberfelder sehr schön.

00:31:15: Sie erhörte, dass sie miteinander verhandelten.

00:31:18: in vielen anderen Übersetzungen steht, das sie miteinander stritten.

00:31:21: Jehochua, ich nehme gerne Jehochoa, Gott ist mein Erlöser, der sich der Name und dessen Bedeutung war.

00:31:26: ein Jude seiner Zeit, der sehr stark mit anderen Menschen im Diskussionkontext stand.

00:31:34: Wir Juden diskutieren gerne miteinander.

00:31:36: Wir sprechen miteinander, wir deuten die Schrift aus.

00:31:39: oder kann es mal zugehen?

00:31:40: Das Wort kennen Sie ja wie in der Judenschule.

00:31:42: Da kann es zugehen wie in der Judenschule.

00:31:44: Das heißt, da sind Menschen die miteinander diskutieren und für verschiedene Meinungen haben.

00:31:48: Sie kennen das Wort ja drei Juden vier Meinungen oder drei Judenen und zehn Meinungen.

00:31:52: Und dennoch war Jesus eng befreundet mit diesen schriftgelehrten Sprich, sprich den Sanopharisären seiner Zeit.

00:31:59: Er verkehrte mit ihnen indiglich denn er hätte mich niemals mit ihm gesprochen wenn sie nicht seinen Geistigen verwandten gewesen wären.

00:32:07: Es gibt eine Gruppe von Ludwig gesagt, die war saluzär.

00:32:09: mit denen hat er kaum Kontakt gehabt weil sie sehr Strennwahn.

00:32:12: Mit den Sadduzern hat er kaum Kontakt bis auf die großen Situationen, in denen er anlässlich der Passion mit ihnen spricht und verhört wird im Verhör Jesu durch den Hohe Brieze Kajafas.

00:32:24: Da gibt es einige Gespräche, die aufgezeichnet sind in den Evangelien aber regelmäßige Gespräche führt Joshua mit den Pharisären den sogenannten Schrift gelehrt weil sie seine Konditionalen seine ebenwürtteligen Gesprächspartner sind.

00:32:37: Er steht im Judentum und er liebt sein Judenturm.

00:32:40: Wissen Sie, wenn ich die Texte wie gesagt lese?

00:32:43: Und wollen was für das Kabin am Engelssohn mein Freund vorgelesen hat auf Hebräisch lese und sie haben es ja heute gehört aufgrund des Wunsches meines Freundes Jehoyakim Shu dann spüren sie dass ist eine ganz andere Sprache.

00:32:53: da sind so viele Wortspiele enthalten, so viele tiefe Bedeutungen Die Bilder, die erkennen.

00:33:00: Der Herr ist mein Hirte und mir wird nichts mangeln.

00:33:02: Das kennen Sie ja, wenn er im Johannissevergehenum davon spricht, dass er der gute Hirte ist.

00:33:07: nicht nur der Gute Hirte das sind lauter Bilder hier aus dem Tuggedenken kommt.

00:33:10: Das sind nicht Bilder, wie Jesus erfunden hat.

00:33:12: Der Herest Mein Hirte is ein altes biblisches Denken Und das wendet er auf sich an beziehungsweise auf Gott.

00:33:17: Auf Gott, der der große Hirte es und auf Sicht der Erbeauftrag ist seinem Menschenhirde zu weinen und zu begleiten.

00:33:25: Das heißt, wenn Sie Jesus wirklich noch einen Satz bevor Sie sprechen können.

00:33:29: Wenn Sie Jesus nahe kommen wollen, liebe Freunde und Freundinnen Ihnen allzeit, müssen sie den Juden Jesus verstehen ohne das Abioden zu werden!

00:33:37: Sie bleiben natürlich Christen auf keinen Fall wirklich, dass Sie übertreten davon ist keine Rede.

00:33:42: Weder trete ich zum Christum über noch treten Sie zum Juden über.

00:33:44: das wollen Sie überhaupt keine Rede sondern die Rede ist nur davon, dass Jude sein Jesu seine Judaizität, wie mein Vater sagte einfach kennenlernen dürfen und wie ich sagen möchte müssen weil sie ihn dadurch besser verstehen.

00:33:58: Sie verstehen ihn besser wenn er auftritt und die Frage nach dem Vorne ums Gebot stellt was wir noch an fantastischen Stellen von ihm kennen.

00:34:08: Wir werden nächste Woche zwei Parabendeuten die ganz aus dem Judentum seinerzeit rühren kann nur ein Jude Die kann nur ein Jude vortragen.

00:34:16: Nächste Woche wollen wir ja, Sie können sich hervorbereiten, Lukas XVI anschauen das Gleichnis vom reichen Mann und armen Lazarus Das gleiche ich vom reichem Mann und Armen-Lazarus!

00:34:28: Das wollen wir interpretieren, dass werde ich mit Ihnen deuten.

00:34:30: was steckt dahinter?

00:34:31: Was meint Jesus?

00:34:32: Warum ist es für ihn so wichtig?

00:34:34: der reiche Mann und der arme Lazarus Und ich werde mit Ihnen DEUTEN habe mich mit Joachim vereinbart Das berühmte Gleichnis des ich auch sehr liebe die Arbeiter im Weinberg.

00:34:41: Matthäus XX Das kann nur in Jude darstellen, zwei solche kräftigen Gleichnisse aus der Zeit seiner Lebendigkeit oder seiner Begegnung mit Juden in Israel, in Palästina.

00:34:55: Das ist typisch für ihn.

00:34:55: Erzählt enorm viele Gleichnisse.

00:34:58: Dreiunddreißig Prozent seiner Erwähnungen im neuen Testament sind reine Parabeln, Erzählungen die typisch üde sind.

00:35:07: wie kann ich sagen das es typisch jüdisch ist?

00:35:09: weil sie im neuen Testament und Altestament in der Tora, Tora der Juden die erkannte vergleichbare Gleichnisse gibt.

00:35:18: Das heißt die Kunstgleichnisse zu erzählen ist typisch jüdisch nicht typisch griechisch, typisch judisch.

00:35:23: darüber werden wir nächste Woche sprechen.

00:35:24: das heißt sie werden kennenlernen durch mich und bücherlichen empfehle einen Juden der wirklich sein Judentum liebte lebte wie mein Vater sagte liegt bis zum Ende seines Lebens an Pauls Jojakim was denkst du?

00:35:37: soll ich noch weiterführen oder wollen wir jetzt mit ihnen ans Gespräch kommen?

00:35:43: Ich muss mich jetzt ein bisschen klein machen.

00:35:48: Ja, vielen Dank für die einführenden Worte, die wir jetzt schon bekommen haben von dir und ich würde vorschlagen, ich habe Weisenburg-Under und Silvana und auch Sprudel versprochen Und die Gelegenheit soll sein in dieser Zeit sich zu überlegen.

00:36:10: können wir unser Gesprächen stückweit fokussieren auf Fragen, die sich natürlich auch auf die Liebesethik von Jesus beziehen und vielleicht auch auf theologisch durchaus problematischen Themen.

00:36:29: Ich habe Vor einigen Jahren bin ich ausgeschult worden.

00:36:34: Evangelische Pfarrer werden mit Sechzig ausgeschuld, irgendwie kapieren die nicht so schnell.

00:36:40: Also bis Sechzig bin ich in die Schule gegangen und habe an zwei Gymnasien hier in Alzei unterrichten.

00:36:48: Und ich hab in einem der Referate, die ich damals aufgegeben haben für heute Abend nochmal rausgenommen.

00:36:57: Eine junge Frau aus der zwölften Klasse hatte die Aufgabe zu erforschen.

00:37:04: Was gibt es eigentlich für Hoheitstitel?

00:37:07: Für Jesus, Joshua und wie oft kommen die vor?

00:37:13: Und sie hat also erforscht dass Christus Messias fünfhundert Mal vorkommt.

00:37:18: Thürios Herr dreihundfünfzigmal im neuen Testament Menschensohn achtzig mal Sohn Gottes, seventy-fünfmal und Sohn David zwanzig Mal.

00:37:30: Also die wichtigsten Hoheitstitel sind natürlich Sohn Gottes, Menschensohn Kyrios und Messias.

00:37:37: Vielleicht kannst du in der zweiten Hälfte etwas aus jüdischer Sicht zu diesen Hoheit Titeln, die wir gebrauchen sagen.

00:37:51: Wenn weitere Fragen sind, werde ich die gerne sammeln.

00:37:55: Die Technik ist noch nicht ganz so ausgereift aber sie funktioniert besser als erwartet

00:38:01: und

00:38:02: wir würden jetzt vielleicht sieben acht Minuten Pause machen damit er jetzt schon dreimal angekündigte Weise pro Gundar auch hinter den Leuten kommt.

00:38:12: Dann würde dann würden wir die Fragen präsentieren Und vielleicht kannst du direkt einsteigen mit den Hoheitstiteln.

00:38:24: Welches Sicht hat das Judentum?

00:38:26: Welche Sicht hast Du auf diese vier Begriffe Sohn, Gottesmännchensohn, Kyrios und Messias?

00:38:34: Ja gerne!

00:38:35: Willst Du unterbrechen Zoom oder Lass mich...

00:38:37: Nein wir machen jetzt eine Unterbrechung, dass die Leute getränke holen können.

00:38:41: Du kannst auch trinken und kannst ja das Video ausmachen.

00:38:45: Eine Frage nur Joachim zur Technik, wenn ich das dann überstellen will in YouTube.

00:38:50: Dann ist ja eine Unterbrechung da.

00:38:51: Das heißt, ich kann nicht mehr... Ich müsste ein eigenes Video hochladen?

00:38:55: Stimmt's?

00:38:56: Keine Ahnung!

00:38:57: Ich würde mal sagen, ich stoppe jetzt das Video und mache es wieder an.

00:39:02: Gut, machst du.

00:39:02: Dann habe ich einen zweiten Sequenz.

00:39:06: Also wir haben jetzt neunzehn Uhr achtundfünfzig.

00:39:13: können wir um zwanzig Uhr Zehn?

00:39:17: Ja.

00:39:18: Zwanzigjohr, zehn... Nein, so viel Zeit brauchen wir gerade, oder?

00:39:23: Zwanziger fünf geht es weiter!

00:39:25: Geh bin ich noch nicht... Achso gut, fünf Minuten,

00:39:27: oder?!

00:39:27: Äh,

00:39:28: das acht Minuten kriegst du.

00:39:30: Ne, du willst vielleicht auch die Fragen beantworten, die ich schon geliefert habe von der Katharina Alvies und Kurs Religion zwölfte Klasse welches Jahresmarsch vergessen.

00:39:44: Gut

00:39:45: Also wir machen doch zehn Nachbäden.

00:39:48: Zehn nach, da kann man auch auf die Toilette gehen.

00:39:50: Oder

00:39:50: weißt du was?

00:39:51: Joachim!

00:39:52: Pass mal auf ganz kurz, Joachem.

00:39:53: Schau mal her.

00:39:53: Wenn das nur fünf Minuten Pause sind dann lasst es doch laufen denn dann habe ich eine Einheit und muss nicht zwei Filme einstellen.

00:40:01: In fünf Minuten kann ich ja das schöne Bild im Hintergrund stehen lassen.

00:40:04: Joachin Jojakim.

00:40:05: Zehm Minuten haben wir jetzt gesagt bis zehn nach acht dann geht's weiter.

00:40:08: Genau, jubel so ist es in Rhein-Hessen.

00:40:12: Man muss die Leute vom Büfe wegjagen.

00:40:16: Hast du auch was zum Essen angeboten?

00:40:18: Nein, zum Essen gab es heute nichts.

00:40:20: da würden die gar nicht heimgehen.

00:40:23: Dann würden sie gar nicht nach Hause gehen.

00:40:27: So ich habe noch zwei Fragen, die ich dir gleich mitgeben möchte.

00:40:34: Nachher wollen wir gerne nochmal versuchen uns weiter auf das Thema Liebesethik zu fokussieren.

00:40:43: Aber es gab zwei Fragen.

00:40:45: Die eine Frage war danach, es wurde bezweifelt ob Jesus Joshua de facto ein Pharisäer gewesen ist im engeren Sinne?

00:40:58: Ob du das in irgendeiner Form belegen kannst?

00:41:01: Ja

00:41:02: ich muss sofort darauf antworten bevor ich auf die Vorheiztitel eingehen muss sich darauf anfangen aber Du kannst die zweite Frage gleich nennen.

00:41:11: Die zweite Frage ist die gewesen.

00:41:14: Inwiefern ist Jesus mehrsprachig gewesen?

00:41:18: Und welche Rolle hat das auf seine, welchen Einfluss hat es auf sein theologisches Denken gehabt?

00:41:26: Welche Sprachen hat er gesprochen und welchen einfluss hatte das auf seinen Theologischen Denken?

00:41:33: Das waren jetzt die Fragen, die an mich herangetragen wurden.

00:41:37: Wollen wir weiter machen?

00:41:39: Ja gerne!

00:41:41: Okay, dann gehe ich wieder aus dem Bild.

00:41:43: Jawoll!

00:41:44: Also eine ganz wichtige Frage.

00:41:45: Warum weiß ich und nicht nur ich?

00:41:48: Soll auch mein Vater Peter Slapidum Prof.

00:41:50: David Flusser und Prof.

00:41:53: Salomon Chorin die großen Männer des Jugendungs, warum weiß ich dass er einfach sehr war?

00:41:57: weil... Und das nehmen Sie im Bild nicht übel wenn ich das sage.

00:42:00: Die Worte die er ausspricht zum Beispiel die Gleichnisse die wir nächste Woche anschauen wollen und andere Worte wie die Berglehre.

00:42:08: Mein Vater sagt übrigens, das ist nicht eine Bergpredigphase sondern eine Bergleere in Matthäus V bis VII ausdrücklich in die Zunft derjenigen Pharisäer, die damals so bezeichnet wurden gehörte.

00:42:19: Das heißt wenn Sie sich die Lehre an Jesu anschauen, die vielen großen Gedanken dazu zählen, die Heilungswunder dazuzählen die bedankener Berglehren dazuzählen die Gleichnisse Wenn sie das alles gründliche anschauen akademisch präzise Ich wiederhole akademisch präzise, das mache ich unter anderem.

00:42:39: Und das Vergleichen mit den anderen großen Verlautbarungen seiner Zeit erlebte er nicht auf dem Mond, er lebte nicht in Alzei sondern er lebten ja im Judentum des Jahrhunderts Erlebte in Israel wo ich geboren werden durfte.

00:42:53: Verstehen Sie wir haben heute so viele Zeugnisse über Juden die seinerzeit bringt im ersten Jahrhundert und wenn sie das alles nebeneinander stellen Die Worte Jesu Joschus Und die Worte anderer Rabbiner im ersten Jahrhundert, durch den zweiten Jahrhundert und im dritten Jahrhunder merken Sie das da ein roter Faden ist.

00:43:11: Ein roter Pfaden der durch diese verschiedenen Worte zieht, der den Eindruck vermittelt und nicht unseres Beispieles deutlich erhärtet.

00:43:21: Diese Menschen gehören zu der Gruppe der Gelehrten, der Gebildeten, die

00:43:26: sich

00:43:26: ausdrücken konnten und die aus der Schrift schöpften, aus der Tora als gab es nur eine Schrift, die Tora.

00:43:31: Das heißt, wenn ich sage er war ein Pharisäer ist das nicht um ihn das sehr deutlich zu sagen.

00:43:36: Liebe Alzaya, liebe Alzayarinnen!

00:43:37: Ist es nicht ehrenrürig?

00:43:39: Im Gegenteil, dass Erdiener schaut ja heute ab und zu am dreizehnjährigen Schauten vom Himmel runter.

00:43:44: Und ich bin sicher, dass der Rabbi Jesus mein jüdischer Bruder, den ich ja liebe sich freut Heute im Himmel über Alzai und hier bei mir in Karlsruhe und über Israel erfreut sich Wenn wir ihm sagen, Rabbi du warst ein Pharaesäer.

00:43:57: Es ist das schönste Titel, den Sie ihm zuordnen können weil es im ersten Jahrhundert ein Ausdruck von Qualität war.

00:44:05: So wie wenn Sie sagen, Herr Pfarrer Schuh oder Herr Professor Lapide, dann wissen Sie doch der Mann hat Niveau?

00:44:10: Wenn Sie wissen, Prof.

00:44:11: Lapide spricht zu Ihnen.

00:44:12: oder meine Eltern!

00:44:13: Prof.

00:44:14: Pinchers-Lapide, Prof.

00:44:15: Ruttlapide oder Prof.

00:44:17: Rolf Wrenthorff Der große Mann des physisch-christischen Hilfsam protestant Ich kannte ihn noch vor seinem Heimgang.

00:44:23: Prof.Rolf Wrentorff, wie heißt er?

00:44:26: Helmut Bolvica Ein großer Mann der bekennenden Kirche Das zeugt doch von Qualität.

00:44:30: Verstehen Sie, wenn sie sagen Professor ist das ja nicht irgendwas... weiß ich, ich will mich niemanden da treten.

00:44:35: Niemand beleidigen weiß sich ein kleiner Angestellter den ich überhaupt nicht damit gering schätze mit.

00:44:40: verstehen Sie mich nicht falsch?

00:44:41: Aber wenn jemand es sagen kann er ist ein Professor oder ein Doktor oder ein Diplom Theologe Oder Parashu hat dem Fahrradtitel dann wisst ihr doch der Mann hat einen Evo Ein Evo gelernt.

00:44:52: So kriegt er den Titel hier nicht.

00:44:54: und wenn ich sage dass erstens Jesus ein Rabbi war ein Rabbi jetzt sag' ich noch was Herrteres, liebe Allzeier und Alzerinnen.

00:45:00: Wenn jemand den Titel Rabi hatte... Und der Titel rabi kommt ja einigmal vor, weiß ich, vierzig mal, fünfzig Mal in den Evangelien.

00:45:08: Das sind wir schon bei den Hohenstiteln.

00:45:09: Dann ist das ein Ausdruck von Qualität.

00:45:11: Er wird immer wieder Rabbi genannt, manchmal sogar Rabbuni.

00:45:14: Sie wissen ja die Frau, die Marie Magdalena wirft sicher zu seinen Füßen und möchte mit ihren Haaren seine Füße trocknen, benetzt seine Füsse.

00:45:24: Und sie nennt ihn auf Arameisch Rabuni.

00:45:26: Arameish ist die zweite Sprache der Sprache.

00:45:28: Dann ist das Ausdruck von Qualität.

00:45:30: wenn Sie jemand Ravi nennen oder Rabuni auf Aramesh mein Ravi dann bringen Sie zum Aussuch.

00:45:36: dieser Mann ihr Ansprechpartner ist ein Mann mit Niveau.

00:45:39: und jetzt noch etwas für Sie.

00:45:40: können Sie aufschreiben.

00:45:41: nachher Wenn Sie die Sendung zuhause hören oder heute abwenden, wollen Sie noch etwas notieren.

00:45:45: Rabbi konnte nur jemand aus der Richtung der Pharisäer sein.

00:45:50: Nur jemand aus einer Richtung von Pharisär.

00:45:52: Das war ein Titel, der nur den Pharisären verlieren wurde weil sie ja so gebildet waren.

00:45:56: Es gab damals noch keine Prüfungen wie heute an Universitäten in Rheinland-Pfalz.

00:46:00: das gab es nicht in Trier.

00:46:02: aber es gab damals Akademie Ravinische Schulen wie hier zum Beispiel der Raum, da trafen sich die Ravina bei uns.

00:46:07: Sie können gerne mit Schuhe mal herkommen.

00:46:09: Ich habe gestern vorgesehen, heute Abend mein Freund Schuh gesagt sie könnte gerne mal ein Seniorenachmittag mit ihm planen über mich.

00:46:16: ich verbinde dann mit dem Rabbi der Hausreise und sie kommen mal her und das ist eine Art Akademie hier in der Raum Ein riesiger Raum hier im Karlsruhe Innenstadt.

00:46:24: Dort trafen es sich im ersten Jahrhundert weil es noch keine Hochschulen gab Weiß nicht, vierzig-fünfzig Menschen und studierten jeden Tag.

00:46:30: Und diese studierten Menschen waren die Fahrer sehr Nichts Ehrenrückwichtes, obwohl man in Norddeutschland gesagt hast du ein Pharisäer getrunken auf der Insel Söld.

00:46:39: Das hat nichts mit dem schlechten Ruf dieser Menschen zu tun!

00:46:42: Ein Pharisär wiederholig war wie wenn sie sagen Joachim Schuh ist eine Akademiker.

00:46:46: Joachem Schuhe ist ein Theologe.

00:46:50: Ich bin auch Theoloke und Juttaist oder Psychologe in dem Zoo.

00:46:53: Verstehen Sie das sind Qualifizierungen?

00:46:56: Das sind Titel für akademische Leistungen.

00:47:00: Das ist nicht etwas schmutziges... Und ich als Professor, können Sie mir schon glauben, weiß was ich sage.

00:47:05: Wissen Sie wenn sie zu einem Hautarzt gehen um ein Beispiel zu bringen?

00:47:08: Joachim Schuh geht zum Hautarz oder Sie eine der Damen hier und einer der Männern.

00:47:11: Und Sie lassen sich mal anschauen, was ist mit Ihrer Haut los?

00:47:14: Oder Professor sagt, ich seh bei Ihnen einen Melanom.

00:47:16: Oder weißt du, Ihre Haut ist kein gesund!

00:47:18: Dann vertrauen Sie doch den Professor für Dermatologie und sagen nicht Herr Professor, ich bezweifle das.

00:47:23: Sie machen sich noch lächerlich, wenn Sie Herrn Professor sagen Ich bezweife das.

00:47:26: Er wird ja ihm sagen dann gehen Sie doch bitte nach Haus.

00:47:28: Da kommen Sie doch Bitte nicht zu mir Wenn Sie mir nicht vertrauen Ich bin ja Hautarzt, ich schaue mir die nackte Haut an.

00:47:33: Und wenn Sie sagen, ich vertraue Ihnen nicht, weil Ihre Haut ... meiner ... Wenn ich zusag ihre Überlegung, der hat noch zwanzig Jahre studiert damit er Hautarz werden kann und wenn ich ihn als Ihr Professor, Ihr jüdischer Bruder sage, Nicht nur ich übrigens, dass natürlich Jesus ein Pharisäer war, dann weiß ich aber was ich sage, verstehen Sie?

00:47:49: Das sag' ich doch nicht aus einem Gefühl!

00:47:51: Das ist doch nicht mein Gefühl liebe Freunde in Allzeit!

00:47:53: Sondern es ist mein Wissen!

00:47:54: So wie der Hautarztein sagt sie haben einen Melanom!

00:47:57: Gott bewahre oder sie haben weiß ich was ... Hautabstreifungen, die Sie behandeln müssen.

00:48:02: Verstehen Sie?

00:48:03: Ich habe das ja studiert und ich kenne das!

00:48:05: Und ich kann Ihnen wenn Sie wollen zu Ihrer Befriedigung sehr viele Titel empfehlen, die natürlich mitlesen, wie natürlich mit lesen verbunden sind.

00:48:12: Dann kann ich Ihnen erhärten warum ich als Ihr Professor sage dass Jesus mit Sicherheit ein phariserter Weil sein Denken seine Reden, die ich erkennen seit hundert Jahren so sehr passend in das gedankengute Anderen Rabbiner zu seiner Zeit kann in der Hunderte gleich nicht auf einschlagen.

00:48:31: Verstehen Sie, warum sage ich das?

00:48:33: Ich sag das doch nicht weil ich eine verrückte Fantasie im Kopf habe sondern weil ich das studiere und weil ich es ja merke gerne als lieber natürlich auch im Original im Ebräischen perfekt seit zwanzig dreißig Jahren die reden Jesu genau untersuche im ebräischen Original dass wir hier heute vorliegen haben was er sagte und ist vergleiche!

00:48:51: Ich schaue mich ja verstehen Sie schauen mir das ja über den Tellerrand hinaus an was Jesus machte.

00:48:55: Verstehen Sie, ich schaue ja nicht nur ein neues Testament so scheutklappenmäßig.

00:48:58: Sondern als Professor muss sich natürlich und will ich natürlich und kann mich natürlich die gesamte Literatur liebe Allzeierinnen und Allzeirinnen das erst Jahrhunderts perfekt anschauen und in einen Kontext bringen vergleichen und untersuchen.

00:49:10: Das macht ja die Arbeit eines Theologen wie mich aus.

00:49:14: Und jetzt zu den Sprachen der Sprache Bresch, Mundersprachlich und Aramesch.

00:49:18: Hebräisch und Arameisch sind so miteinander verwandt wie Niederländisch und Deutsch.

00:49:21: Wenn Sie etwas niederlänglich können, ich kenne zwei oder drei Worte, dann werden Sie merken, dass eine ganz große Parallele ist zwischen Niederlandisch und Deutschland, unsere Nachbarin in Holland.

00:49:28: Diese Parallelität liebe Allzeierinnen haben sie bei Deutsch, waren sie bei Arameech und Erreich.

00:49:34: Hebrêch war Ursprücher.

00:49:35: daraus leitet sich das moderne Arameach ab, das zurzeit Jesu gesprochen wurde.

00:49:40: Mein Vater auch keine kleine Nummer sondern ein großer Professor war davon überzeugt, dass damals – und das wird heute immer mehr erhärtet in Amerika im führenden Land der Geologie.

00:49:50: Damals, so seit Jesu, dreißig bis dreiunddreißig, da sind ja die Jahre seines Lebens arameisch im Untergehen war bzw.

00:49:56: im Rückschritt war und Hebräisch im Fortschritt.

00:49:59: Hebrähsch war im Fordschritt, d. h., immer mehr Raum einnehmend und Arameisch immer mehr zurück.

00:50:04: Warum sagt das mein Vaterprofessor Dr.

00:50:06: Pieters Lapide?

00:50:07: Weil Zur Zeit der Unterdrückung durch die Römer, die Menschen, die Juden das Bedürfnis hatten.

00:50:12: Wir wollen unsere Lingua Sakra, nennt man das Fachbegriff, können Sie aufschreiben?

00:50:16: Lingua Saka hat die heilige Sprache sprechen um uns zu behaupten vor den diktaturischen Römern.

00:50:21: Die Juden wollten zeigen wir sprechen die Sprache der Bibel.

00:50:24: Wir lassen uns nicht unterdrücken durch die römer die uns vernichten wollen sondern wir sprechen demonstrativ die Sprach unserer Väter und Mütter.

00:50:31: Und Aramex war mehr eine Sprache als mein Vater.

00:50:33: Lingua Franca Linguafranca heißt die Sprache, die man im Alltag auf dem Markt sprach.

00:50:38: Wenn man Obst, da weiß ich damals, kauft man ja Granatepfel und Feigen.

00:50:45: Das ist die Früchte und die Alltäglichkeit.

00:50:46: wenn man noch etwas regeln wollte auf der Straße oder wenn man sich über den Gottesdienst so kurz unterhielt und fragen wollte wann fängt das Gottesdienste ins Morge in der Synagoge an?

00:50:54: Wann gehst du in die Synagoe?

00:50:55: Gehst du nach Zephoris oder gehst Du nach Jerusalem?

00:50:58: dann sprach man Arameisch.

00:51:01: aber überwiegend Überwiegend war damals vor allem die Sprache der Gelehrten untereinander, der Pharisäer, der Gebindenakademiker.

00:51:07: Wenn sie so wollen, der Professoren oder Doktoren untereinanderte Brieche!

00:51:10: Weil nochmal man zeigen wollte wir beherrschten die Sprachen der Väter und Mütter.

00:51:15: Denn Sie müssen bedenken Jesus lasse ja die Bibel auf die Briechen nicht auch Deutsch und nicht auf Französisch Und auch nicht auf Arameis.

00:51:21: Die gab es noch nicht auf arameis Damals noch üblich im großen Stil.

00:51:25: Und diese Sprache... Der Bibel ist ja die Sprach, die die Menschen damals auch aus der Tora kannten.

00:51:31: Verstehen Sie die Tora?

00:51:32: Die heilige Schrift der Juden war damals in Gottesnamn, war damals im Ebreisch abgefasst.

00:51:38: Die Sprache der Bibel, die Vierundzwanzig Bücher des Ersten Instruments ist der Ebrech.

00:51:42: Das heißt Jesus wollte indem er aus der Tora zitierte wie vorhin in Matus zwölf ja dokumentieren dass er sich anschließt mental an die Sprache von Peter und Mütter aus der Torah.

00:51:53: Und noch ein Beispiel für sie liebe Alsaya, liebe Alsayerinnen

00:51:56: Wenn

00:51:56: in der Synagoge gebetet wurde welche Sprache benutzt man in der synagogue?

00:52:00: Wer kann das sagen?

00:52:01: Was betet ihr?

00:52:02: Wer von Ihnen sagt das?

00:52:06: Natürlich!

00:52:06: Verstehen Sie, wenn ich heute gebeten bin mit meinem Rabbi.

00:52:09: Heute Morgen war eine Konfirmation und noch eine Beschneidung.

00:52:13: Das ist ja ein Gebetpunkt.

00:52:16: Und dieses Gebetbuch datiert sich aus der Zeit des Testzweiten Britten Jahrhunderts.

00:52:20: Wenn sie mal nach Karlsruhe kommen, werden sie solche Gebetbücher anfassen.

00:52:24: Vielleicht geschenkt man ihnen auch.

00:52:25: Ich kann dafür sorgen, dass sie ein paar Geschenke tun.

00:52:28: Diese Gebetbücher enthalten nur hebräische Gebete.

00:52:31: Es gibt einige wenige, die auch Aramesch sind.

00:52:35: Ganz wenige!

00:52:36: Weiß ich.

00:52:37: wenn sich hundert Gebete haben, die wir jeden Tag sprechen, sind vielleicht fünf maximal eher drei Aramesche.

00:52:44: Warum?

00:52:44: Weil es bestimmte Gebete gab wie man dem Volk zusprach das nicht besonders gut im Kopf hat.

00:52:49: Das heißt dass konnte Hebräisch doch noch nicht so perfekt sprechen wie... Nehmt was mal so die gebildeten Menschen, da gab's damals ja auch ungebildete Juden, gabs immer Heute gibt es ja auch ungebildete Christen.

00:53:00: Und denen mutete man nicht zu, das gehobene Brisch.

00:53:04: Was die Psalmen ausmacht, was der Ravina vorhin vorlässt und ich mit ihnen auch machen kann ist gehoben natürlich!

00:53:10: Die Torei ist Gehobnissebrischtiff.

00:53:12: Es liegt auf den Pflichter der Toreien Jesus Kante.

00:53:14: Joschus ist Gehobnissebrich.

00:53:16: Und es gibt bestimmte Gebete, die jeden Tag gebetet wurden – das Kaddish-Gebiet zum Beispiel.

00:53:20: Vielleicht haben Sie davon schon gehört, dass Kadish ein Gebet zur Verheiligung Gottes.

00:53:24: Das ist nach Aramea überliefert?

00:53:26: eines von wenigen drei von hundert und zwar deshalb, weil das breite Volk dieses einfache Gebet schneller auf Hebräisch über die Ritten brachte als wenn es auf Hebrech in sehr anspruchsvollen Worten formuliert worden wäre.

00:53:43: Aber das ist eine Ausnahme!

00:53:45: Und ich will noch etwas sagen übrigens, dass Vater Unser was ja immer wieder ein Zankapfel ist im Internet, das große Vater Unter einen jüdisches Gebet.

00:53:51: Davon gehen heute die Wissenschaftler aus, ich zu denen ich erzähle.

00:53:54: War mit neunundneunzig Prozent der Wahrscheinlichkeit auf Hebräisch abgefasst?

00:53:57: Nicht auf Arameisch!

00:53:59: Nicht auf arameischs!

00:54:00: Obwohl es immer wieder in Internet steht.

00:54:01: das stimmt nicht.

00:54:03: Weil da Aufbau des Vater unser so jüdische Hebräsches... Das sind so viele Zitate, die aus Tora kommen, aus den vierundzwanzig Büchern des erstes Dermenzi.

00:54:12: Jesus kannte Dass man nicht davon ausgeht.

00:54:14: Es war auch Arameich.

00:54:15: Dazu sind die Zitate so stechend hebräish dass ich und viele Kollegen davon ausgegeben habe, es wurde auf Hebräisch verpasst durch Jesus Äxte.

00:54:25: Und er nahm natürlich Quellen aus der Tora und wie gesagt die Tora war nicht auf Ramesh.

00:54:28: auch in der Tore selbst gibt's wenige Abschnitte zum Beispiel im Profilien Isra, weniger Kapitel die auf Aramesh überliefert sind.

00:54:35: aber der gesamte Corpus, Corpus heißt die Totalität das Gesamtgeschehen, die volle Erscheinung Die überwiegende Totalität des Hebräischen Der gesamte Apparat, der gesamten Kontextatur ist Gebrech.

00:54:52: Wenn Sie zum Beispiel das Gebete im Dorchnonium VI, was wir vorhin hatten, lieben wir Dein Gott mit ganzem Herzen jetzt hier dran.

00:54:58: Das ist Hebräsch!

00:54:59: Verstehen Sie die Kerngebiete des wirklichen Vermittliebefreunde in Allzeit?

00:55:02: Die Kerngebieten des Zukunfts warne Brech sind hebräisch und werden nie mehr hebrähig bleiben.

00:55:07: Oder die Psalmen.

00:55:08: nehmen sie nicht psalmen.

00:55:09: Jesus betet doch lauft die PSalme.

00:55:11: Er stirbt ja... Mit welchem Psalm stirbt er am Kreuz?

00:55:13: Wer sagt das von

00:55:14: Ihnen?!

00:55:14: Mit welchen Pseilen stirbt der Weiß gebildet unter ihnen?

00:55:17: Einweichen, einweichen.

00:55:19: Zwei weichen.

00:55:20: Genau!

00:55:20: Mit Pseien zweiundzwanzig stirbte Jan Kreuz.

00:55:23: Ehli ehli!

00:55:25: Lama asaftani.

00:55:26: Da gibt es manchmal noch eine Arameescheverlieferung, die stimmt aber nicht so lesend.

00:55:29: Es ist ursprünglich ehlig ehlig Lama Asaftani und dieser Pseil ist natürlich hier habe ich nochmal mein Buch, ist natürlich auch für Bresch überliefert.

00:55:38: Die ist hundertprozentige Brescht alle Hundertfünfzig Pseimen.

00:55:41: liebe Alsaya Liebe Alsteren, Sine Bresch hat wunderschönen von der Handkönig-Tabel konnte kein Arameisch.

00:55:47: Der Verfassler der Hundertfünfzigzehn mehr konnte nur Arameische und Französisch und Rheinland-Fälzisch gab es ja nicht!

00:55:55: Und darum plädiere ich das Gebet von Vater Unser in der Berglehre wie mein Vater sie nannte dass ich sehr liebe halb Bresche abgefasst war.

00:56:03: also daher nochmal er zwei Sprachen gesprochen Primär Ebreich Sekunde Arameish.

00:56:08: Heute gibt es noch Vermutungen über griechischsprach oder aber auch griechisch-larteinisch.

00:56:13: Ich bin nicht davon überzeugt, dass er mit dem Hauptmann von Tafarn darum, indem man ja das berühmte Wort spricht, ist Meister, sprich nur ein Wort und dann wird meine Säle gesund.

00:56:23: Und ich bin nicht dafür überzeugt ,dass er griecherisch oder lateinisch gesprochen wurde, sondern er ist auf Hebräischsprach unter Hauptmann entweder hebräische Lernte was er... durchaus konnte, als Hauptmann in Kaffarnau um das ist am sehr genähten Zeit muss man natürlich schon etwas hebrisch können denn wenn sie irgendwo positioniert sind müssen die Sprache des Landes kennen.

00:56:43: Das heißt ich gehe davon aus dass der Hauptmann von Kaffarnaum eine minimale Briegesprach, denn er will ja laut Matthäus nicht als Inoptiker mit Jesus sprechen.

00:56:50: Er lehte dazu sich ein und sagt im Blumen mein Knecht ist krank.

00:56:53: was soll ich denn tun?

00:56:54: Bitte sprich doch was!

00:56:55: Meine Vermutung ist es dass der um mit Jesus zu sprechen und ihn zu bitten, heile doch diesen kranken Klisch den ich da habe.

00:57:06: Ich komme nicht weiter!

00:57:07: Keiner kann das!

00:57:08: Du kannst das!

00:57:09: du Jude!

00:57:10: Du Jude!

00:57:11: du Jude musst mir helfen!

00:57:12: So sehr bei Juden sind sie angesehen.

00:57:14: Eine andere Vermutung die ich zulassen kann ist, dass dort ein Dolmetscher stand.

00:57:18: Das heißt wenn zum Beispiel auch im Schuh der Hauptmann von Gafanau war, ich Jesus, dann spreche ich natürlich Hebräisch mit etwas Aramees für den Alltag.

00:57:25: Von mir aus hab' ich da Armees gesprochen wegen einer Alltagssituation.

00:57:28: Ich denke aber eher Hebräsch weil es eine Heilige geht eine heilige Heilung war, dann vermute ich dass Joachim einen Dolmetscher mit Bart herbeizutreten.

00:57:37: Dieser Dolmitscher dann zwischen uns Dolmetste zwischen meinem Arameisch und dem griechischen bzw.

00:57:43: lateinisch des Hauptmann von Kafanaums das zum Thema die Sprachen von Jesu wie gesagt überwiegend Hebräsch weil er ja die Tora dauernd zitiert.

00:57:54: verstehen Sie?

00:57:54: Er spricht ja nicht über sein Thema.

00:57:56: Das Thema des Rabbi Jesus ist ja Wann fahren wir nach Paris und wann fahren wir noch nach Rom?

00:58:02: Und dann kaufen wir neues Haus, das ist ja nicht sein Thema.

00:58:05: Es spricht ja immer heiligste Themen!

00:58:07: Wie spricht ein Jude?

00:58:08: natürlich auf Hebräisch.

00:58:11: Ja vielen Dank für die Beantwortung dieser Fragen.

00:58:14: Dann versuchen wir uns nochmal in der letzten halben Stunde zu fokussieren Auf unser Thema Liebesethik bei Jesus.

00:58:25: Ja

00:58:25: es gehörte zu den Standard-Fragen, mit denen ich meine Abiturienten traktiert habe.

00:58:32: Welche ethischen Entwürfe sind wesentlich?

00:58:36: Mindestens vier müsst ihr wissen.

00:58:40: das eine war der Hedonismus also die Frage danach was ist für mich selbst am besten?

00:58:46: Die zweite ist die Frage nach dem Utilitarismus Was tut möglichst vielen Menschen in einer Gruppe gut?

00:58:55: Und das Dritte ist die Frage danach gewesen.

00:59:00: Utilitarismus habe ich eben gesagt, habe gerade einen Faden verloren.

00:59:04: Das dritte war die Verantwortungsethik was also wesentlich zurückgeht auf Dietrich Bonnhöfer?

00:59:10: Was kann ich verantworten?

00:59:11: Was muss ich durchgehen lassen und wo muss ich eingreifen?

00:59:15: Und es fährte tatsächlich die sogenannte Liebesethik des Jesua, Jesus aus Nazareth.

00:59:22: Wenn du da nochmal drauf jetzt dich fokussieren könntest.

00:59:29: Auch vor der Frage, dass wir seit einigen Tagen hören, dass die politischen Forderungen in Deutschland sind?

00:59:37: Wir möchten doch nicht zwei, nicht drei sondern am liebsten fünf Prozent unseres Bruttoinlandproduktes für Militärausgaben freimachen.

00:59:52: Was würdest du sagen?

00:59:55: Wie ist aus der Sicht eines Juden die Liebesethik von Jesus zu beurteilen?

01:00:02: Wie schätzt du sie ein, wie würdest du sie theologisch

01:00:06: werden?".

01:00:07: Ja eine sehr gute Frage.

01:00:08: Ich natürlich in der Tradition meiner großen Lehrer aber auch in meinem eigenen Denken bin davon überzeugt dass er Rabbi Joschur ein Mann war, der davon ausgeht.

01:00:18: Liebesetik bedeutet ich muss meine meine Basis stärken.

01:00:24: Wenn Sie sich die Bergprädicht anschauen, die sogenannte Bergprädik, Entschuldigung, die Berglehre dann werden sie sehen dass für ihn prioritär wichtig war.

01:00:33: du musst zurückgehen zu den Wurzeln.

01:00:35: mein Vater nannte das zu den Quellen Adrantes, Adradices.

01:00:38: Jesus prädigt ein... Das lande auch meinen Vater so einen gewaltfreien Widerstand.

01:00:44: das heißt nicht mit den Römern Koaliner, nicht mit dem Röfern Paktieren und stattdessen im Judentum stehen.

01:00:51: was ich in vorhin vorgelesen habe was Parashu sehr schön genannt hat, ist ja die Ethik Liebe Dein Nächst mit ganzer Kraft etc.

01:01:00: und dienen zugleich Deinen Gott mit ganz... Entschuldigung, dienen Deim Gott mit ganzen Kraft ein ganzer Hingabe und liebe Dein Next wie Dich selbst!

01:01:08: Das heißt Jesus steht in Judentum und sagt sich wir können dann über die Römer siegen sprich Pontius Pilatus zu Fall bringen, was er nicht mehr erlebt hat wenn wir unser Judenturm stärken es gegen Konsumismus und es gegen.

01:01:23: Mein Vater sagt immer so schön, er ist gegen jeden Ismus.

01:01:25: Er ist gegen Jeden Ismus!

01:01:27: Ist das nicht ein schöner Ausdruck?

01:01:28: Mein Vater sagte es gegen jeden ISMUS.

01:01:31: Weiß ich?

01:01:32: Alkoholismus, Pazifismus.

01:01:34: Ich möchte jetzt einen neuen Begriff geben.

01:01:35: Mein Vater ist mein...ich möchte sagen, er war für Toraismus.

01:01:39: Jesus von Nazareth der große Jude, den ich sehr liebe, ist ein Mann, denn es ist TORAISMUS!

01:01:44: Was halten wir von diesem neuen Begriff?

01:01:46: Das ist mein Begriff.

01:01:47: Er steht in der Tora-Israelis.

01:01:49: Er kennt nichts Heiligeres, als die Tora seines Landes und seines Volkes.

01:01:54: Und er möchte jenseits weder Kompromisse an die Römer, die natürlich furchtbar waren, glutsaugerisch, dass das Volk Israel zurück zu seiner Quelle kommt, zurück zu seinen Wurzeln oder die Tore besser versteht.

01:02:09: Wenn Sie sich die Berglehre anschauen, Matthias V bis VII, werden sie merken für ihn ist nur wichtig was macht die TORA mit dir?

01:02:16: Was machst du mit der TORA?

01:02:18: Seine liebes Ethik, liebe Freunde und Freundinnen in der Allzeit besteht darin.

01:02:22: Kommt zurück in die Tora!

01:02:24: Weil es damals ja sehr viele Menschen, die abgefallen sind so wie heute auch Christen sich Christ nennen aber überhaupt nichts mehr damit machen.

01:02:31: da ist ja gar nichts mehr dran.

01:02:32: Viele Menschen nennen sich Christen und wissen gar nicht mehr was ist das überhaupt?

01:02:34: Was kommt das Wort Christus?

01:02:37: Was ist überhaupt die TORA?

01:02:40: Was is denn die Berglehre?

01:02:43: Das Geburtsfest

01:02:44: Jesu?!

01:02:45: dass ich ungern mit Weihnachten bezeichne, das gab es in YouTube auch im ersten Jahrhundert.

01:02:49: Es gab Juden die nicht mehr in YouTube heimatet waren, muss ich nur offen sagen.

01:02:54: Juden, die so verunsichert waren durch den Ungeist der Zeit der Römer, die ja die Jude vernichten wollten, das wissen sie ja!

01:03:01: Das war nur eine Frage der Zeit, wir schreiben das Jahr dreißig bis dreiunddreißig, bis die Juden ausgelöscht worden wären.

01:03:07: und dann wurden durch Pontius Pilatus Und dementsprechend gab es Menschen Nicht mehr mit Judentum verbunden waren, die nannten sich zwar Juden aber war nicht mein Judenturm.

01:03:15: Die haben den Schabbat entweilt, die haben Schweinebraten gegessen weil es damals verkauft wurde durch die Römer um die Juden zu verführen.

01:03:21: und Jesus sagt nein!

01:03:23: Nein!

01:03:24: Ich will das nicht mehr.

01:03:25: ihr werdet das nicht tun ihr werde das Judentumm nicht verletzt.

01:03:28: ich will jetzt nichts mehr haben.

01:03:29: Ihr müsst zurückgehen zum Judentrum.

01:03:32: und nur durch die Stärkung von innen lieber Joachim Joachin Schuh nur durch eine Rückbezug Bezug.

01:03:42: Religion, Rückbezug.

01:03:43: Durch ein Rückbezug auf das Judentum kann das Judientum überstehen die Wütterenzeiten.

01:03:50: Das ist nur indem ich zurückkomme zum Judentom kann ich die römer und die römische Besatzung überleben.

01:03:57: Er war für eine radikal, radikal kommt er wie gesagt von Radix die Wurzeln im griechischen Rückkehr zum Judentum.

01:04:03: Wir müssen zu Gott zurückkommen und eher das will ich Ihnen auch sagen in der Perle heute Abend.

01:04:08: Er stand in der Tradition der Propheten seiner Zeit vor ihm.

01:04:11: Der großen Männer wie Jesaja Ezekiel und Osea Dider sagten wenn uns Feinde bedrängen belasten dann liegt es daran dass wir nicht stark den Judenturm verankert sind.

01:04:24: Ganz richtiger Gedanke.

01:04:25: Das finden Sie bei allen und unter anderem bei Amos und Hosea, wenn wir Juden von Feind bedrängt werden liegt es daran dass wir nicht genug im Judentum behaftelt sind und darum sind wir geschwägt Und Gott schickt uns die fein in Jesu Zeit, die Römer.

01:04:42: damit wird zurück ins Judenturm kommen, damit wir bessere Juden werden.

01:04:45: im Klartest Wir müssen bessere Juden werden indem wir in den Meditoren mehr einhalten.

01:04:51: Dieser Typus von Prophet, von Repräsentant der Tora, der sagte wir müssten die Tora besser einhalten.

01:05:04: Unser Schutz ist nicht im militärischen Gewaltraum hat er ja nie dem Krieg das Wort geredet sondern unser Schutz vor den Römern ist das Vertrauen in Gott.

01:05:11: wenn Gott unser Kämpfer ist Wenn Gott mein Kämpfe ist wie es immer wieder in der Bibel heißt auch im Buch In Buche Exodus wird es genannt in Genne, in Exodus fünfzehn.

01:05:20: Adonai Schmilchama Adonaishmok.

01:05:22: Das wird in zwei Wochen das Synagoge verlesen Gott ist unser Kämpfer Sein Gott ist unsere Kämpfe und sein Name ist der ewige Adonainishmilchama adonaishmo.

01:05:31: Dann brauche ich kein Militärfahrlangs ein Militärevorut.

01:05:34: Wenn ich Gott vertraue dann ist Gott mein Kämpffer.

01:05:37: Dann wird Gott mit seinem Geist die Römer zu falten bringen.

01:05:41: Das war seine Philosophie Und nicht nur seine übrigens!

01:05:43: Nicht nur seine.

01:05:45: Ich ernannte ja vorhin die Pharisäa, die sogenannten Pharisääas, sprich die gelehrten Akademiker.

01:05:50: Davon gab es unzählige liebe Freunde und Freunden in der Zeit, die davon überzeugt waren kommen wir zurück zu Gott, denn Gott wird das viel eleganter erledigen, sprüch den Pilatus vernichten und die Römer abziehen aus dem Vorderen Orient, spruch aus Israel, keiner an als wenn wir militärisch kämpfen.

01:06:06: Natürlich hat sich das nicht bewahrt, weil die Leute nicht bereit waren auf Jesus zu hören und auf die Pharisäer.

01:06:11: Im Jahre siebzig tobt der Krieg, Sie wissen ja, der sogenannte jüdische Krieg.

01:06:15: Wie heißt der Großmann Josefus Slavius berichtet hier darüber?

01:06:18: Debello Judeiko.

01:06:19: Und dieser Krieg vernichtet viele Juden, vernichtet sehr viele JudEN!

01:06:22: Und es endet natürlich tragisch, weil Römer sieben.

01:06:25: Die Römers siegen und vernichten kolossal viele Judene.

01:06:27: Manche versprechen von einer Million Juden in der Zeit siebzig bis vierundsiebzig.

01:06:31: Das heisst, sie leiten daraus ab... dass leider die Mehrheit des jüdischen Volkes auf Jesus und seine Kollegen nicht hörte, sonst wäre es viel unproblematisch abgegangen.

01:06:39: Die Menschen hörten ja nicht!

01:06:41: Das beschreiben auch die Propheten Israels im ersten Buch der Bibel, nämlich den Ungerhäusern der Juden.

01:06:47: Leider gab es auch viele Ungerhausame Juden muss ich Ihnen offen sagen.

01:06:51: Jesus verkehrt mit Juden, er spricht hier zu Juden und viele Juden waren nicht gewillt auf ihn zu hören.

01:06:56: Und dementsprechend wurden die Römer immer brutaler, schlimmer und vernichteten sehr viele Juden im jüdischen Krieg, wie gesagt von siebzig bis vierundsechzehn.

01:07:04: Jetzt um den Hoheiztiteln hat mich vorhin Joachim gefragt.

01:07:07: ich bin davon überzeugt wissen Sie?

01:07:08: Ich kenne die sogenannten Hoheitztitel Gottessohnen und König der Juden!

01:07:11: Ich bin davon überzeugt das will ich Ihnen sagen, das sagt ja auch mein Vater schon in seinem großen Buch wie gesagt dass sich ein sehr empfehle zum Kauf nämlich verpredigt ihren Synagogen im Gütersloh Verlagshaus.

01:07:21: In Gütersloo er sagte Anders sich versteht.

01:07:27: Darum sage ich mal, man muss Hebräisch können als in der deutschen Sprache und in der Theologie des Christen umsonst.

01:07:31: Wenn Sie das Wort Gottessohn hören dann sind sie natürlich als Christ geprägt.

01:07:34: Das ist der Sohn Gottes durch die Maria und die Jungfrau Die durch den heiligen Geiste geschwängert wurde.

01:07:42: Wir Juden und Ich insbesondere natürlich, der ich heute Abend vor Ihnen stehen darf Sagen das Wort Sohn-Gorges bzw.

01:07:48: Gottessohne Ist dem Hebräischen der Sprache.

01:07:50: Hebrish haben wir uns ja geeinigt heute Abend.

01:07:51: nicht nur wir sondern alle großen Denker des Judentums und des neuen christlichen Neuters der männlichen Denkens gehen davon aus, dass das Wort auf Hebrech gebrecht wurde.

01:08:01: Und da ist es was ganz anderes in seiner Bedeutung, sondern da bedeutet es ein Sohn eine Tochter Gottes im Sinn von einem Vorbildlicher Kämpfer Gottes.

01:08:09: Ich wiederhole auch Pfarrer Schuh ist ein Sohngottes.

01:08:13: Sie wissen, Paulus das im Römerbrief auch sagt.

01:08:15: wir sind alle Kinder Gottes.

01:08:17: Paulus benutzt das auch im Römmerbriefe.

01:08:19: Wir sind alle kindertes lebendigen Gottes wenn wir Gott vertrauen und in seinen Wegen wandeln.

01:08:24: Ganz konkret!

01:08:25: Das heißt, ich als Judi zwingt es ihnen nicht auf, verstehen sie mich nicht falsch?

01:08:29: Ich will jetzt niemanden missionieren.

01:08:30: ganz wichtig sind bleiben Chris nicht mehr Jude.

01:08:32: aber ich will weil Taraschu mich gefragt natürlich ihn ganz offen sagen das Wort Gottessohn Sohn Gottes ist die Mebrechen.

01:08:38: also gesprochen wurde Ben Elohim Ben Elohem ganz anders gedeutet nämlich ein vorbildlicher jüdisch sich verhalten, der Mann auch eine jüdische sich verhaltende Frau.

01:08:48: Dann heißt es Watteloin die Tochter Gottes.

01:08:50: Gott ist doch der Sohn.

01:08:51: Gott is doch der Tochter Gottes als im späteren Lateinischen, im späterem Griechischen und in den späteren Deutschen.

01:08:58: König der Juden ist etwas was ihm auch fremd war.

01:09:01: er wollte nicht Königter Juden sein.

01:09:03: das haben ihn die Römer aufgezwungen Auch einige der Repräsentanten der Sadducea nicht erfahre sehr weil sie ihn damit sehr schnell sehr schnell bezichtigen konnten ein Verräter zu sein, der von den Römern getötet werden muss.

01:09:16: Der König der Juden war ja ein Titel, der provokant war für die Römer, wodurch sie natürlich den Menschen aus der Sicht der Röme sofort töten konnten.

01:09:24: Was hat man noch Joachim Werden?

01:09:25: Sohn Gottes, Königter Juden.

01:09:27: was hat er noch?

01:09:30: Was hast du noch gefragt?

01:09:33: Messias!

01:09:33: Genau Dankeschön!

01:09:35: Messias ist wichtig übergriff.

01:09:36: Danke schön.

01:09:44: Ein gesalbter Gottes.

01:09:46: Ich sage Ihnen als Jude, ohne dass sich in irgendetwas aufzingen, das nach meinem Dafürhalten er nie von sich selbst sagt ich bin der Meschiach!

01:09:56: Man hat ihn ja immer wieder gefragt bist du der Messias?

01:09:58: und dann sagte an vielen Stellen was mein Vater so deutete, dass er auf die anderen Sicht gezogen.

01:10:04: Nämlich wenn man fragte Bist Du der Messia?

01:10:05: Er sagt er du sagst es dem Gesprächspartner den er anspricht.

01:10:08: Du sagst jetzt nicht ich sage es Mein Bild, das Bild von Prof.

01:10:11: David Flusser, einer der ganz großen, erster im Neutestamentler in den Sechzigerjahren alle schon längst den Himmel und die heute von oben herunter schauen, er sagte Jesus Joshua hat sich nicht als Messias verstanden aber er hat sich verstanden als ein Vorbereiter der messianischen Erlösung.

01:10:28: Das heißt eine Zeit, in der der Messias, muss ich fast trinken, wo einem in die messianische Zeit einläuten wird.

01:10:38: Ich bin der Messiers, aber Professor David Flusser war ein Mitarbeiter an der messianischen Idee.

01:10:48: Ein Mitwirker durch seine Friedensliebe, die er propagiert und durch seine Versöhnungspraxis, durch seine Vermittlertätigkeit gegen alle Menschen in der Zeit damals, war er ein großer Pretendent, einen Anspruchssteller, ein Vertreter der messiärischen Idee ohne dass er von sich sagte Leute, ich bin der Messias auf den ihr alle wartet.

01:11:09: Dazu war viel zu bescheiden.

01:11:11: Das ist doch mein Bild!

01:11:12: Ich will Ihnen noch etwas sagen.

01:11:14: in Markus sagt ja Jesus immer wieder nennt mich nicht Rabia will er nicht einmal mit dem rabi zugemünscht bekommen sondern Nenkt denn jene gibt dient dem Vater im himmel.

01:11:24: es gibt nur einen der verdient titel zu bekommen nämlich euer vater im Himmel sagt in marcus nennen mich nicht rabii ich bin ein diener und der größte unter euch muss ein Diener sein sagt er.

01:11:33: ich bin davon überzeugt als ihr jüdischer bruder dass er überhaupt keine Titel wollte.

01:11:38: Er wollte gar keine Titeln, weder Rabbi noch Messias noch Sohn Gottes noch Gott selbst sondern er war ein demütiger Dienergottes.

01:11:46: das ist mein Bild.

01:11:47: Das sehen Sie ganz deutlich wenn sie die Bibel anschauen.

01:11:49: Er lehnt jedweden Titel ab denn er sagt nur Gott gebührt der Titel nämlich Gott zu sein, euer Vater im Himmel, Vater unser Darum bin ich davon überzeugt, dass er keine Titl wollte und auch nicht davon überzeuget war, Enterlösung erbeiführt.

01:12:08: Okay, der Kyrios fehlt uns noch?

01:12:13: Ja, Herr, genau!

01:12:15: Das ist auch eine gute Frage.

01:12:17: Kyrios heißt ja Herr und Sie wissen vielleicht – das habe ich bei meinem Vater gelernt vor fünfzig Jahren – dass Wort Kyrios kommt aus dem griechischen Denken.

01:12:26: Das Wort Kyrius war ein Titel des Kaisers in Rom.

01:12:29: Und mein Vater hat mir beigebracht, dass es ein Wort war, das gar nicht jüdisch war ursprünglich sehr heidnisch.

01:12:35: Das ist der Kaiser in Rom, wo die Curios genannt.

01:12:37: Wie bei uns weiß ich daher Herr Minister oder der Kanzler.

01:12:42: Es war ein typisch heidnischer Begriff, der dann übernommend wurde durch die Evangelisten und die späteren Verabschrifter der Evangelien als Ausdruck für Jesus im ursprünglichen Sinn.

01:12:55: Mein Bild ist das er Ursprünglicher Adon genannt worden.

01:12:58: Es gibt im Ebrechen einen Begriff für Herr in einem sehr demütigen Signorachimeinfreund.

01:13:02: Sehr demütig!

01:13:05: Und dieses Wort Adon kommt vor, das kommt durchaus vor in der Bibel.

01:13:10: Abraham wird auch Adoni genannt, Adoni mein Herr im Sinn von beweislichen Schuhe, Herr Lapide Ich kann mir davon ein Bild machen, dass er Adon genannt hat im Sinn eine Eherweisung, einem anspruchsvoller Mann, der den Volk leitet und den volk eine Inspiration gibt.

01:13:29: Das kann ich mir vorstellen als Ausdruck des Eherbietens.

01:13:33: Ein Adon, ein Herr.

01:13:35: Wie wenn ich sage Herrn Müller?

01:13:36: Ein Mann, ein Herr im Sinn von herrlichen Ausstrahlung, herrschaftliche Ausstahlung.

01:13:40: Aber ich bin nicht davon überzeugt dass er diesen Titel hatte wie er später über das griechische Plurios in die Kirche kam und dann zum Repräsentanten Gottes wurde Zum trinitarischen Bestandteil nämlich Vater, Sohn und Heilige Reise.

01:13:53: Das sind Entwicklungen Die ich ihnen in meinen Büchern zeigen kann, die viel später erst waren.

01:13:59: Sie müssen ja bedenken im neunten Stament in Evangelien sind ja Dokumente eingeleitet, die ja sehr früh in Datum sind.

01:14:05: Auch derzeit Jesu.

01:14:06: wie gesagt, dreißig bis dreiunddreißig.

01:14:08: Das Christum entstand ja viel später, das wissen sie ja durch die Wände von Konstantin, durch die konstantinische Wände, dass Christum als Staatsreligion entsteht, dreihundert fünfundzwanzig Da ist Jesus hier schon dreihundert Jahre im Himmel.

01:14:19: Jesus hier ist ja schon längst im Himmeln und die Maria Miriam etc.

01:14:22: Sind ja alle schon nicht mehr da.

01:14:23: Das heißt wir müssen bedenken zwischen dem Leben Jesus Dreißig- bis Dreiund dreißiger als die Begriffe noch eine ganz andere Bedeutung hatten.

01:14:30: der Christianisierung Europas liegen hier dreihundert Jahre.

01:14:35: Da sind enorme Bewegungen hineingekommen und viele griechische und lateinische Einführung sind, wie das ursprüngliche Denken Jesu völlig verfremdet haben.

01:14:45: Ja wir machen jetzt einen Break.

01:14:50: vielen Dank dir lieber Juwal für die bisherigen Ausführungen.

01:14:59: Wir haben uns für nächste Woche vorgenommen die Auslegung von zwei Gleichnissen.

01:15:08: Dazu werden wir auch eine kleine und etwas längere Pause machen, da kann man auch noch Weißenburg unterdrinken aber sich in kleinen Gruppen nochmal verständigen über eigenes Verständnis dieser beiden Gleichnisse, über die wir dann sprechen möchten.

01:15:30: Und heute Abend habe ich mir gemerkt.

01:15:37: Das bleiben merkwürdige Dinge immer mal hängen, also aber du bist ja sehr offen und auch sehr ehrlich das Judentum vielleicht auch sind die Erfinder des Verstoßes gegen die Gebote Gottes.

01:16:00: die Gebote Gottes als Erste gehört und auch als Erster dagegen verstoß.

01:16:07: Die Juden, inwiefern?

01:16:09: Na ja nach allem was wir jetzt gehört haben, was also Friedensethik angeht wie wollen wir leben, wie sollen wir sein, wie halten wir uns gegenüber unserem Gott unseren Befreiungs-Gott?

01:16:20: und da ist natürlich die gesamte Torah im Grunde von Anfang an geprägt mit der Frage danach was bin ich bereit zu geben und wo sage ich nein?

01:16:31: Das finde ich sehr interessant.

01:16:32: Es habe ich persönlich mehr gemerkt, vielleicht sehen das andere anders.

01:16:37: Das nehmen wir natürlich auch ernst.

01:16:39: also dass Nein sagen gegenüber Gottes geboten ist.

01:16:43: ja im Grunde jede ethische Auseinandersetzung ist die Frage nach dem Nein gegenüber dem was mir als Norm abgefordert wird.

01:16:52: Vielen Dank dir!

01:16:54: Aber Joachim, ich möchte noch mal sagen nochmal diesen Satz den du eben sagtest.

01:16:58: Die Juden sind die Erfinder?

01:16:59: Den Satz möchte ich noch

01:17:02: einmal hören!

01:17:10: Ja aber das wollte ich kurz mit dir besprechen.

01:17:12: Das erste unterstreiche ich.

01:17:15: Aber wieso sagst Du sie sind die erfinder?

01:17:16: Das habe ich nur schon besprochen.

01:17:18: Kurz noch warum behauptest Du Sie sind die erfinder des Neinsagens?

01:17:21: Woraus leitest Du das ab?

01:17:22: Hab ich dir die Grundlage dazu heute geliefert?

01:17:26: Nein, vielleicht habe ich da den einen oder anderen Satz von dir gehört.

01:17:30: Aber natürlich du hast auf die Propheten verwiesen und natürlich dass das ist die gesamte israelitische Profik.

01:17:42: Damit es in YouTube und auch bei ihnen nicht missverstanden wird, wenn ich die Prophetin gesagt, das muss unbedingt noch ausgesprochen werden lieber Freund, liebe Alzerjaginnen Die Propheten Israels, die Sie ja auch kennen.

01:17:54: Sie haben das im Kanon.

01:17:55: Das sind ja auch Ihre heiligen Stöpfe.

01:17:57: Haben niemals gesagt, wir müssten Nein sagen zu Gottes geboten!

01:18:01: Sondern im Gegenteil Joachim, damit ich das bitte nicht missverstanden werde heute Nacht.

01:18:05: Sondern sie haben gerade das Volk angebrangert... Sie haben dieses Volk ausdrücklich angebrannt.

01:18:12: Wenn Sie das VolK, die Gebote Gottes zum Beispiel weiß ich du bist dein nächsten Lieben wie dich selbst.

01:18:19: oder weiß ich Du musst Du musst mit den nächsten friedlich umgehen, wenn du mit den Konflikten hast.

01:18:25: Oder wenn du den Schabbat nicht hältst.

01:18:28: Da gab es enorme Skandale weil Juden damals den Schabatt nicht hielten.

01:18:32: aber bitte nicht missverstehen Wenn das Volk dem Schabbatz nicht hielt heißt das nicht dass die Propheten das gut heißen Joachim mein Freund.

01:18:41: Nein, das hast du mich falsch verstanden.

01:18:44: Die gesamte

01:18:45: theologische Auseinandersetzung der Prophetie hat natürlich mit der Frage danach zu tun wir kennen Gottes Gebote aber Wo sind wir bereit, sie einzuhalten und wo nicht?

01:18:56: Ja ja.

01:18:57: Aber hast du mich dahingehend richtig verstanden?

01:18:59: auch die Allzeirinnen und Allzeier erinnern dass die Gebote Gottes natürlich nicht aufgeweicht werden, nicht aufgegeben werden sondern die müssen unter allen Umständen eingehalten werden.

01:19:08: das wissen Sie auch wenn Sie die Bergwähre anschauen, dass Jesus deutlich sagt was steht geschrieben in der Bibel steht Du darfst nicht eine Frau Lüstan begehren Und Jesus sagt wenn Du sie nur lüstern anschaust hat es mir schon die Tora gebrochen.

01:19:23: klarstellen, Joachim dass die die Pharisäer und die großen späteren Lehrer des Judoms unbedingt liebe Freunde und Freundinnen von Einzeigen dafür plädieren.

01:19:32: Die Gebotschen Gottes müssen eingehalten werden.

01:19:34: Und wenn sie nicht eingehalten wird dann muss deutliche Sprache gesprochen werden nämlich da muss das Volk beschimpft werden und vor allem auch Konsequenzen angedroht werden.

01:19:44: Ich glaube da machen wir nächste Woche weiter Auch an dieser Frage, welche ethischen Normen haben wir?

01:19:52: Und was ist zu tun wenn diese Ethische Norm nicht eingehalten werden.

01:19:56: Dazu haben wir zwei Gleichnisse von Jesus Joshua vorgenommen und die wollen wir nächste Woche gerne besprechen.

01:20:06: Dir vielen Dank!

01:20:08: Jetzt gibt es einen kräftigen Applaus.

01:20:15: Da habe ich noch einen Satz sagen, bevor ich dir danke.

01:20:18: Bitte wenn Sie so nett sind sich zu liebe nicht mehr zu lieben Sich das durchzukaufen.

01:20:24: wer predigte in Ihren Synagogen?

01:20:26: da haben sie auf.

01:20:27: die kostet nur neun und dreißig Euro.

01:20:28: dass haben sie einmal für ihr ganzes Leben angeschafft.

01:20:30: kaufen sie sich das.

01:20:31: Wer predigten in ihren Synagogen?

01:20:34: vielleicht kannst du es nachher noch weiß ich den Leuten schriftlich mitteilen einer kleinen Rundmail Ich empfehle Ihnen das sehr.

01:20:40: Das habe ich herausgegeben, dass Lebenswerk meines Vaters aufhin von der Zeit im Güterslor Taschenbuch verlag.

01:20:45: Dort können Sie in Ruhe... Ich habe mir gesagt, es ist ja heute Abend nur ein Appetizer und Appetit-Häppchen nachlesen und vertiefen!

01:20:54: Wer war Jesus der Jude für meinen Vater?

01:20:57: Und mein Vater war wirklich die Koryphedes.

01:21:17: Wir haben zufällig jemanden in unserer Mitte, die eine ziemlich große Buchrandlung besitzt.

01:21:24: Und

01:21:26: wir werden uns darum kümmern, dass das nächste Woche hier zur Verfügung steht.

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