Warum hast du deinen einzigen Bruder ermordet?

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00:00:00: Liebe Freunde des jüdisch-kristlichen Gesprächs mit Juval, ich habe wieder etwas zu präsentieren.

00:00:05: Claudia Eschuchana meine große Schülerin liest wieder einen Brief vor.

00:00:09: Einen Brief an den ersten wichenden Brutermörder auf Erden.

00:00:12: Kein der von Gott erworbenen aus dem Buch meines Vaters zwischen von Kein bis Judas.

00:00:22: ungewohnte Einsichten zur Sühne und Schuld, zu Sühne und Schuld im Gütersloh Verlag in den achtziger Jahren ursprünglich erschienen.

00:00:34: Große Teile davon sind im Buch, dass ich ihn sehr empfehle, erschienen, das sich herausgeben durfte zum hundertsten Geburtstag.

00:00:40: Wer predigt in ihren Synagogen?

00:00:43: Ungewohnte Einsichten zur jüdischen Identität Jesu von Nazareth im Gütersoh Verlagshaus Güterslow.

00:00:48: Vier Briefe am Anfang sind nicht abgedruckt weil wir darüber gesprochen haben, Das Gedenkbuch zu weit aufblähen.

00:00:56: Darum möchte ich diese ganz wichtigen Briefe durch Karl, durch unsere große Claudia Eschuchana lesen lassen mit ihrer sehr schönen Stimme und einer sehr empathischen passionierten Stimme.

00:01:07: Und diesmal steht der Brief an Kein an.

00:01:10: Pinchas, mein Vater schrieb vor vielen Jahren, vor vier Jahrzehnten ein Fektivenbrief an Keinen im Himmel was ihn sehr bewegt wenn er die Gestalt ist, kein anschaut was in der Wirkungsgeschichte mit Kein Geschehen ist.

00:01:22: Jetzt sind beide im Himmel.

00:01:23: mein Vater ist seit siebenundzwanzig Jahren im Himmeln keines seit tausenden vor Jahren im Mümmel.

00:01:27: jetzt haben wir sich noch ganz anderes zu sagen da Sie erlöst sind von körperlichen Leiden.

00:01:31: ich lade Sie ganz herzlich ein auch im Namen einer Gattin Debora diese herzlich grüßt diesen Brief ohne Bilder ohne Einbildung nur durch das Wort Gottes aus dem Munde von Claudia Eschurana zuzulauschen.

00:01:44: Spannend von der ersten bis zur letzten Silbe Und sie dürfen sich jederzeit nach verschriftlich und mündlich bei mir äußern.

00:01:49: Ein aufregendes Abenteuer!

00:01:51: Claudia, du hast das Wort aus der Feder meines Vaters.

00:01:55: Einen fiktiven Brief an Bruder Kein im Himmel.

00:02:00: Lieber Kein Happy Birthday.

00:02:04: In den wirren so viele Kriege ist uns leider das genaue Datum deines Geburtstages abhandengekommen.

00:02:11: Trotz allerlei Meinungsverschiedenheiten und Vorurteile über dich ist man sich aber einig dass du der Erstgeborene in der Menschheit bist, da ja deine Eltern von Gott persönlich erschaffen wurden.

00:02:24: Was etwas ganz anderes ist!

00:02:27: Deine Mutter hat sich aber mächtig über deine Geburt gefreut und überschäumte geradezu in ihrem Dank an Gott wie wir in der Bibel lesen.

00:02:38: Du würdest staunen was wir alles über das Ehe- und Geschlechtsleben der biblischen Gestalten wissen.

00:02:43: Das macht ja die Größe dieses Buches der Bücher aus dass es nichts beschönigt oder zensiert.

00:02:50: Nichts Menschliches ist im Fremd, kaum ein Schriftsteller kann zum Beispiel eine zärtlich tragische Liebesgeschichte wie die von David und Michael erfinden oder Weltwest-Abenteuer aller Simson erdichten.

00:03:06: was eure Familie betrifft wird uns zum beispiel ganz deutlich und ohne Prüderie berichtet wann dein lieber Vater zum ersten mal mit seiner Eva geschlafen hat.

00:03:16: warum auch nicht Lieber Kein, du gehörst zu den verleumdendsten, missverstandenen Geschöpfen dieser Erde.

00:03:24: Die moderne Medizinmänner die man heute Psychologen nennt suchen und finden in Fällen wie dem Deinen die Schuld an den Schwierigkeiten der Kinder bei deren Eltern.

00:03:35: Ein Oberguru namens Siegmund Freud tendierte sogar dazu gestörte Kinder einem Fehlverhalten der Mutter anzulasten.

00:03:43: Allerdings scheint die Ideinige gemäß eurer Familienkronik im Büro Genesis, ein rechtes Frühstchen gewesen zu sein.

00:03:51: Deinen Vater hat sie offensichtlich um den Finger gewickelt.

00:03:56: Gewichtige Fragen des Familienlebens sogar Gespräche über Gott und die Welt sowie schwerwiegende theologische Probleme pflegte sie ja mit exotischen Fremden zu führen und stellte Adam an vorvollendete Tatsachen.

00:04:13: Du und ich Wissen ja, dass Eva's fremder Gesprächspartner man höre und staune männlich war.

00:04:21: Der Hebräische nach Hasch, das heißt der Schlangerich wurde erst in der deutschen Übersetzung zur Frau Schlange feminisiert.

00:04:31: Ich gehe jedoch richtig in der Annahme, dass ihr alle untereinander mit dem lieben Gott Hebräs gesprochen habt nicht wahr?

00:04:39: Es war Eva vielleicht gelegentlich etwas langweilig immer so allein mit Adam auf der weiten Welt zu sein Insbesondere, da ihr Kinder erst nach der Vertreibung aus dem Paradies gekommen seid.

00:04:53: Ich will dich nicht schockieren!

00:04:54: Mir wurde hinter vorgehaltener Hand unter dem Siegel strengster Verschwiegenheit erzählt, dass dein lieber Vater das Umschulslamm es mit der ehrlichen Treue auch nicht so ganz genau genommen hat.

00:05:07: Stell dir vor er soll eine feste Freundin namens Lilith gehabt haben die eingeblich viel schöner war als deine Mutter.

00:05:15: Märchenerzähler genannt Kabalisten behaupten es genau zu wissen.

00:05:20: Die beiden Frauen lang sich dauernd in den Haaren, insbesondere als Eva Kinder zur Welt brachte was Lilith die Femme Fatale sozusagen nicht geschafft hat.

00:05:32: In der Volksformigkeit bleibt sie bis heute die Urdämonin vor deren Rache sich so manche gebährende Mutter fürchtet.

00:05:40: In den Basaren des Oriens werden noch immer sehr wirksamer, auch künstlerisch wertvolle Amulette als Antitoxin gegen ihre schädliche Einwirkung angeboten und auch vertrauensvoll angewandt.

00:05:54: Adam schien der Schiefhänge in der Haustage nicht sonderlich gekümmert zu haben – er hat wohl seine Ruhe gewollt wie ich ihn verstehen kann.

00:06:03: Noch dazu hatte der Glückspilz nicht einmal eine Schwiegermutter da der liebe Gott scheinbar eine solche nicht ins Paradies setzen

00:06:09: wollte.".

00:06:11: Aber ich kann dich beruhigen.

00:06:13: Lieber kein.

00:06:14: Dreiecksverhältnisse, ehrliche Untreue und Eifersuchsträmen gibt es noch immer zu Hauf.

00:06:21: Euer Familienbeziehung würde wohl so mancher heutiger Schamane als zerrötete Verhältnisse bezeichnen, umso mehr da er sich ja um eine gut situierte Sippe gegrandet hat.

00:06:32: Es hat euch doch an nichts materiellem gefehlt Und arbeitslos war dein Vater auch nicht.

00:06:37: Von Wohnungsnot oder Hunger haben wir nichts gehört Lieber Kein, im Gegensatz zu vielen Besserwissern bin ich bereit deine schwierige Kindheit als Argument bei der Beurteilung deines Charakters zu berücksichtigen.

00:06:52: Wen habt ihr du und dein Bruder Abel und Shed eigentlich geheiratet?

00:06:58: Mit Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit waren es doch eure Schwestern oder?

00:07:04: So handeln heute noch einsame Männer auf abgelegenen Südsee-Inseln!

00:07:09: Und zu einer geheiligten Tradition sogar wurde diese Sitte am Hofe der Pharaonin im alten Ägypten.

00:07:16: Du bist jedenfalls in aller Munde, kommst aber meistens schlecht dabei weg!

00:07:22: Dichter und Denker, Richter und Henker sie alle brechen den Stab über dich.

00:07:27: du sei es der Erzmörder gewesen zum ewigen Wandern verdammt wo trüg ist ein Zeichen das deinen Namen zum Synonym des Brudermordes gemacht habe.

00:07:37: Liebe Onkel Kein.

00:07:38: ich aber will heute keinen Stab sondern eine Lanze für dich brechen.

00:07:44: Wieso auf einmal Onkel?

00:07:46: willst du wissen?

00:07:47: Bekanntlich ist das Onkel sein oft rechtambivalent, der Dichter Heinrich Heine hat darüber ein Klagelied gesungen und dabei seinen angeblich geizigen Onkel Salomon aus Hamburg verewigt.

00:07:59: Ich und mit mir alle Artgenossen Schwarz, Weiß, Rot und Gelb sind unglaublich aber wahr Samt-und-Sonders Nachfahren deines jüngsten Bruders Chat.

00:08:11: Bekanntlich hat nur seine Linie aus eure Sippel den damaligen Supergau, das heißt doch der größte anzunehmende Unfall namens Sinnflut überlebt.

00:08:22: Abel hast du totgeschlagen und seine Familie von dem ihr meine Eltern noch so manches zu erzählen mussten ging leider jämmerlich in der großen Flut unter wie es auch deine Nachkömmlingen ergingen.

00:08:35: also gehöre ich zu seinen Großnäffen.

00:08:38: Du wirst vom Himmel aus, wo ich dich trotz allem wähne und worauf ich gleich noch zurückkommen werde.

00:08:44: So manche irrtische Merkwürdigkeit beobachten so etwa dass die meisten Erdlinge was dem hebräischen Otto von Adam entspricht sich dauernd auf der Sündenbox Suche für ihr falsches tun oder lassen befinden.

00:08:58: ein Pranger muss her.

00:09:00: das scheint jedermanns anliegen zu sein.

00:09:02: Welch ein Glück, dass die Bibel die nachsinnflutliche Menschheit weder als Opferkinder noch als Täter-Kinder darstellt, sondern sie ganz deutlich als Nachkommen des unbeteiligten Dritten präsentiert.

00:09:15: Deines Bruders Schett!

00:09:17: Folglich ist niemand hennieden sozusagen erblich belastet und von einer Kollektivschuld kann nicht die Rede sein.

00:09:25: Jeder bleibt also seines Glücks und seiner Umschuld

00:09:27: schmied.".

00:09:30: In der christlichen Typologie und bei äthlischen Kirchenvätern wurdest du zum Juden befördert.

00:09:35: Haken Nasik und Schwarzhaarig, wie der kleine Moritz sich unser einen hat vorstellt!

00:09:40: Was sagst du dazu?

00:09:43: Dein Bruder Abel wurde im selben Atemzug zu Christen geadelt – blond-und blauäugig sozusagen, wie es sich gehört.

00:09:50: Dabei wart ihr alle doch weder getauft noch beschnitten, weder Jude noch

00:09:53: Christ.".

00:09:55: Erst euer späterer Nachfahre Abraham betritt als erster Hebräer die Weltbühne.

00:10:01: In einem Bestzeller namens Neustestament wird Abel, ohne mit der Wimber zu zukünft zum Gerechten erhoben worauf angekündigt wird dass sein Blut über alle Pharisäe kommen würde.

00:10:14: was diese Herren eigentlich drei tausend sieben hundert Jahre nach seiner Tat damit zu tun hatten bleibt gelinde gesagt bis heute schleiherhaft.

00:10:22: Die Pharisäe sind leider noch immer eine der beliebtesten Zielscheiben für christliche Verlornungen, sodass einem mehr das Faschier zu überlaufen bringen könnte.

00:10:34: Könntest du vielleicht bei einem himmlischen Spaziergang die Endredaktoren der Evangelien einmal in die Zange nehmen um festzustellen weshalb sie die Juden so lieblos schwarz in weiß gezeichnet haben?

00:10:47: Mit Ausnahmen natürlich von Jesus und seiner Apostelschar, obwohl diese alle keine Chinesen sondern sogar Superjuden gewesen sind.

00:10:55: Wir alle haben bis heute unter diesem Feindbild zu leiden.

00:10:59: Unsteht und flüchtig wie kein sollen die Juden über die Erde wandern, so verkündete zum Beispiel ein Papst im dreizehnten Jahrhundert der bis heute viele Gesinnungsgenossen hat.

00:11:09: In meinem nächsten Brief will ich dir von Po und Contra des Staates Israel berichten, der oft mit solchen und ähnlichen Vorurteilen zu ringen hat die zum Teil auf dich zurückgehen.

00:11:21: Wenn die Juden laut christlich-konservativer Meinung zur Wanderschaft verdammt sind dann haben sie doch keinen theologischen Anspruch auf politische Unabhängigkeit oder?

00:11:31: Besagte Kreise trauen den Juden außerdem die Fähigkeit nicht zu selbst zu beurteilt wer ihr Messier sei.

00:11:39: Stelle dir vor, die Kirche hat das biblische Israel als Erb erklärt und sich selbst zum Erben eingesetzt.

00:11:46: Zum neuen Israel!

00:11:48: Welches in der Bibel aber nirgends vorkommt?

00:11:50: Warum tat sie das?

00:11:52: Weil Israel einen der seinen Jesus von Nazareth nicht als Messias anerkennen wollte oder konnte, dadurch unsere Welt noch so schrecklich unerlöst ist.

00:12:02: Und der Messier sollte prophetischem Programm gemäß doch Dir in Lösung gebracht

00:12:07: haben.".

00:12:08: Kannst du diese Gedankengänge nachvollziehen?

00:12:12: Lieber Onke Kein, was ist um Himmels Willen zwischen dir und Abel eigentlich schief gelaufen.

00:12:19: Wart ihr etwa Vorläufer der Hilton oder der Bauern, der Cowboys und der Farmer oder der Hörnläs und Körnlassbauern?

00:12:29: Dann könnte ich dich beruhigen!

00:12:31: Diese Streitherne rauf miteinander weiter bis zur Stunde.

00:12:36: Allerdings wart ihr doch kein Volk ohne Raum.

00:12:39: Die ganze Erde stand euch ja zur Verfügung, andererseits hattet ihr leider noch keinen Landwirtschaftsminister zu Seite der euren heutigen Kollegen bei jedem Disaster sei es Dürre oder Überschwemmung aus seinem großen Füllhorn ermutigende Entschädigungen zahlt.

00:12:57: Als alter Theologe will ich mir aber bedünken dass Ihr zwei Brüder eigentlich das erste Religionsgespräch auf Erden miteinander geführt habt.

00:13:05: Du bist entsetzt!

00:13:07: Jahrtausende lang wurden Glaubensdialoge nach eurer Manier um mit ähnlich bösen Folgen aller Orts bestrücken.

00:13:14: Es besteht also gar kein Anlass für uns heutige, eure Fehltritte herablassen zu erörtern.

00:13:20: Ging es zutiefst gesehen in eurem Streitgespräch doch um die Frage wen Gott mehr liebt?

00:13:27: Was war ein tragischer Holzweg?

00:13:29: Wodoch Gott wie wir von den Propheten zu hören bekommen alle Menschen liebt und ihrer Opfergaben gar nicht bedarf.

00:13:37: Ganz im Gegenteil, die Menschen wollte nicht auf das Opfern verzichten.

00:13:42: Es fällt mir auf, dass in der Genesys-Geschichte überhaupt kein Opfer verlangt oder vorgeschrieben wird!

00:13:48: Also war es euch wohl ein Unbedürfnis?

00:13:52: Wenn dem so war mein Lieber, dann machst du eine schlechte Figur.

00:13:56: Immerhin opferte Abel von den fettesten und besten Tieren seiner Hähde.

00:14:00: Du aber warst geizig indem du nur über Bleibsel von deiner Erntedaten gebracht hast.

00:14:05: Bei all meiner Sympathie für dich kann ich dir da nicht folgen.

00:14:10: Wer wird denn ausgerechnet bei unserem himmlischen Vater Knausern?

00:14:15: Unter diesen Umständen wäre doch wohl unser heutiges System der Kirchensteuer das geringere Übel für euch zwei gewesen, nicht wahr?

00:14:25: Ich will dir aber nicht verhehlen dass auch diese Lösung bei den Kirchenfürsten und ihrem Volk Ost- und West recht umstritten ist.

00:14:33: Zurück zu deinem und Abels großem Auftritt am selbstgebastelten Alltag!

00:14:39: Dort scheint ihr wichtige Gespräch gefühlt zu haben, miteinander und mit Gott.

00:14:45: Dieser wie zu lesen ist beobachtete deine Wut auf deinem Bruder und warnte dich ausdrücklich vor falschen Taten und deren Folgen.

00:14:54: Zu gern möchte ich wissen – War das eine innere Stimme?

00:14:57: Eine Vision oder ein Tagtraum?

00:15:02: Freie Entscheidungen zwischen Gut- und Böse, womit wir uns heute auch noch schwer tun!

00:15:07: hättest auch du damals schon sollen und können.

00:15:11: Die Sünde wird uns als Raubtier vorgestellt, dass auf dich wie auch auf unseren einen lauert aber überwältigbar

00:15:19: bleibt.".

00:15:20: Was also ist in dich gefahren?

00:15:22: Damals auf dem Feld mit Abel?

00:15:25: zugegeben arrogant scheint er gewesen zu sein eine Art Vollzugschüler der dich fuchst teufels wild gemacht hat.

00:15:34: Aber wo blieb deine Notbremse?

00:15:37: Hast du noch schon und einen herumliegenden Stein aufgegriffen als Drohgebäude gegenüber dem fragilen Abel, der uns doch von seiner Geburt her schon als schwächlich geschildert wird?

00:15:49: Eva konnte ja nicht rechnen war erge eine Vorgeburt.

00:15:53: Ein paar Bewegungen später und Abel lag leblos zu deinen Füßen bis zu dem Tod vorher je begegnet.

00:16:01: Doch wohl kaum!

00:16:03: Eine Frage die sich unser einem leider nicht mehr stellt.

00:16:07: Mühldeine Unstehende möchte ich dir daher zubiligen.

00:16:10: Schmerz wolltest du ihm zufügen, was schlimm genug ist.

00:16:14: Das Tötchen jedoch war wohl kaum deine Absicht Aber eben die Folge deines unkontrollierten Wutausbruchs.

00:16:22: Ist die Folgerung gestattet?

00:16:24: Du wusstest nicht, was du tatest.

00:16:28: Ich sehe dich angesichts des Totenabe wie gelähmt verschreckt dastehen.

00:16:32: Die unfassbare Angst von den Folgen deiner Tat schleicht in dein Herz.

00:16:37: Da kommt sich schon wieder die Stimme von oben.

00:16:40: Oder war es das nagende Fragen in deinem Inneren?

00:16:45: Wo ist dein Bruder?

00:16:46: kein?

00:16:48: Du schließt auf, meine Schuld ist zu schwer zum Ertragen!

00:16:53: Die hebräische Originalsprache erlaubt aber dank ihrer Vielschichtigkeit auch eine andere Lesart.

00:17:00: Du könntest an Gott appelliert haben – Ist meine Schuld zu groß zum

00:17:04: Vergeben?!

00:17:06: Das Zeitwort Nassow gibt beide Möglichkeiten her.

00:17:10: Hast du es so gemeint?

00:17:12: Das war ein großer Schritt vorwärts in der Moralgeschichte der Menschheit, Du hast dein Vergehen zugegeben und wenn auch unbeholfen und Vergebung gebeten eine Einsicht, zu der deine Eltern mit ihren Sünden noch nicht herangereift waren.

00:17:30: Und jetzt kommt das Aufregendste Gott freut sich an deiner Reue und verleiht dir halt.

00:17:37: Kein Keins zeichen der Strafe, sondern ein Schutzzeichen auf Bewährung.

00:17:42: Auf das ich keine erschlage!

00:17:44: Also Schluss mit aller Blutraffer.

00:17:46: Kollektiv schuld und zippenhaft noch bevor sie auf die Weltbühne kommen.

00:17:52: Leider Gottes wird Gott von den Menschen gar oft missverstanden wie auch in deinem Fall.

00:17:58: Seine Bereitschaft nach erfolgter Räu und Buse dem Sünder zu verzeihen ist immer noch größer als unsere Fähigkeit zu sündigen wie es im Talmut so oft steht.

00:18:09: Gar oft schrei ich es von der Dächern, du keine erhieltest vom Gott einen Wahrzeichen seiner Langmut und nicht ein Standmal seines

00:18:16: Zorns.".

00:18:18: In diesem Sinne appelliere ich an die Redakteure aller Wörterbücher die Definition der Vokabel Keinszeichen durch bitte biebelgemäß zu korrigieren!

00:18:28: Hoffentlich sieht man das auch von Kiel des Konstants bald ein und denkt bei der Vokabel Brudermord, Ehren Adolf Eichmann zum Beispiel als an kein Sohn des Adam.

00:18:39: Nach all diesem aufwühlenden Geschehen so erzählt uns.

00:18:42: die Bibel ging sofort vom Tatort und hast eine Stadt gegründet.

00:18:47: Erfinderisch oder unternehmerisch warst du alle mal.

00:18:51: Suchtest du dort einen Neubeginn?

00:18:54: Es tut mir leid, die Berichten zu müssen, dass Städte heutzutage übel belohnt und mundet sind.

00:19:00: Sie seien Sündenfule- und Lasterhöhlen mit Götzenkulten aller Art.

00:19:06: So mancher Abel wird doch noch immer Opfer seines Bruders!

00:19:10: Doch auch die Welt auf dem offenen Land ist nicht mehr heil.

00:19:14: Hier wie da grassiert die Ich sucht unter den Menschen, die nicht im Stande sind, die echte Dusuche zu praktizieren.

00:19:22: Dein großes Vergehen damals lieber kein war eigentlich deine rücksichtlose Antwort auf die Kardinalfrage nach Abel.

00:19:30: Bin ich denn der Hüter meines Bruders?

00:19:33: So hast du recht kalteschneutig geschnitten.

00:19:38: Viele Menschen wandeln heute leider noch immer in Deine Fussstapfen, wissentlich oder unwissenlich.

00:19:44: wegen mangelnder Mitwendlichkeit kam damals der große Supergauer der Sinnfurt Wegen noch ärgerer Unmenschlichkeit zu.

00:19:54: mancher heutiger Täter, Zuschauer oder Wegschauer könnte über uns alle ein noch ärgere Supergau kommen was Gott vor Hütten möge.

00:20:03: Bis wir nicht alle die richtige Antwort lernen ja ich bin der Hütermeiß Bruders wird unsere Welt nicht heil sein.

00:20:12: Wir könnten alle in unserem Boot namens Erde Halleluja gegeneinander singen miteinander untergehen.

00:20:20: Liebe Onkel Kein.

00:20:22: Wie du merkst, kann man heutzutage die Bibel ernst nehmen oder wörtlich.

00:20:26: Beides zugleich verträgt sich nur sehr schwer.

00:20:29: Hellhörigkeit und der Wille umzulernen helfen aber allemal den mörderischen Klippen zu umschiffen und zugleich theologische Arterienverkalkung zu vermeiden.

00:20:41: Sei gegrüßt.

00:20:42: Shalom alecha dein Pynichas.

00:20:44: Ich

00:20:44: glaube einmalig!

00:20:46: Einmalig!

00:20:46: Der erste Bruder-Mörder?

00:20:50: Wo ist kein... Wo ist Abel, dein Bruder?

00:20:53: Was hast du getan?

00:20:55: Die Erde weigert sich nicht zu tragen.

00:20:57: Genesis vier und fünf, Bereschied Kapitel Vier und Fünf.

00:21:00: ich lade sie alle ein erneut mich zu kontaktieren.

00:21:03: Ich gebe Ihnen gerne die Nummer von Claudia Esch-Rochana.

00:21:05: es schreit nach Wiederhall.

00:21:07: was sagt kein Zu den Worten meines vaters?

00:21:10: was sagt Abel?

00:21:11: was sagt Schädt der Bruder der jüngste Bruder dem wir unsere Nachfahrendschaft zu verdanken haben.

00:21:17: Denn Keil wurde vernichtet, die kainerische Linie wurde ausgelöscht und aber wurde ermordet durch den ersten Bruder.

00:21:23: Was haben die beiden miteinander gesprochen?

00:21:25: Es ist so spannend!

00:21:26: Die Bibel ist ein fragwürdiges Buch.

00:21:28: Sie will befragt werden Und sie will uns fragen, sie plant uns zu fragen was denkst du dazu?

00:21:35: Martin Buber der große Lehrer meines Vaters und mein großer Lehre sagte Es gibt ein dialogisches Prinzip in der Bibel.

00:21:41: Gott will die verantwortende Antwort auf die Anfragen des Lebens, das große Zitat von Mordechai Buber, der im Jahre im Jahr ist es ein großen Jubiläum haben will wird.

00:21:50: Er ist in der Ewigkeit geringen.

00:21:52: Im

00:21:52: Jahr im Jahr war es im Jahr im Jahresjahr

00:21:53: in den letzten Jahren in der Ehrlichkeit.

00:21:54: In dem Jahr im Jahre war es in den nächsten Jahren in den ersten Jahren im Jahr in der Äwlichkeit geringe Begegnungen.

00:21:57: Im Jahre im Jahre ist es im Jahres- und Jahrzehntag im Jahr ins Jahrzehn- und Sechzigthin-Heimgang.

00:22:01: Martin Buber pflegt sich wieder Ruhe so unsterblich zu sagen, Gott stellt uns die Anfrage des Lebens!

00:22:09: Welche, wie verantworten wir auf die Anfragen des Lebens?

00:22:13: Welche verantwortenden Antworten?

00:22:16: das Wortspielen, welche verantwortende Antworten auch die Anfrage des Lebens geben wir.

00:22:20: Wir Schädt Kinder, Adam-Kinder.

00:22:23: bitte melden Sie sich!

00:22:24: Ich bin sehr dankbar dass ich mit Claudia Eschuchana arbeiten darf und es folgen weitere große Dialoge und große fiktive Gespräche.

00:22:34: Fiktive Mitteilung an Sie, wie reagiert keinem Himmel auf diese Provokation meines Vaters?

00:22:39: Wie reagiert

00:22:39: Chet, wie gesagt, wenn wir das überleben der Menschen zu verlangt haben.

00:22:42: Der muss sich doch auch rühren aus seinem Schlaf in Anführungszeichen, aus einem meditativen Betrachtungen im Himmel.

00:22:48: Shalom!

00:22:49: Aus dem Studio, aus dem Privatstudio von Juwal und Claudia Eschuchana.

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