Das Wort zum Schabbat am 13. August 2021

Shownotes

Zum ersten Mal als Ausleger der Tora dabei war Dr. Yuval Lapide. 1961 in Israel geboren, ist er sowohl Israeli wie Deutscher und in beiden Kulturen aufgewachsen. Seine Eltern flohen 1939 nach Palästina, kehrten aber 1974 nach Deutschland zurück. Yuval zunächst studierte Betriebswirtschaftslehre und arbeitete dann als Dipl.-Betriebswirt in einer Bank. Nebenbei studierte er Judaistik.
Ende der 90er Jahre trat Yuval mehr und mehr in die Fußstapfen seines Vaters Pinchas Lapide (1922–1997), der einer der Wegbereiter des jüdisch-christlichen Dialoges in Europa gewesen ist. Er studierte in New York, London, Paris, Strasbourg und Jerusalem rabbinische Bibelexegese sowie mittelalterliche Jüdische Philosophie und Mystik.
In Seminaren und Vorträgen in Kirchengemeinden zeigt er heute lernwilligen Christen ihre tiefe Verwurzelung im Judentum auf, ohne eine Grenzverwischung zu beabsichtigen.

Für Yuval Lapide ist Grundlage seines Wortes zum Schabbat der Wochenabschnitt Schoftim, שופטים „Richter“, in 5. Mose 16,18 – 21,9.

Der Wochenabschnitt beginnt mit der wichtigen Feststellung, dass für alle Menschen das gleiche Recht gilt: „Du sollst das Recht nicht beugen, kein Ansehen der Person achten und keine Bestechung annehmen.“ Von daher denkt Yuval über Recht und Gerechtigkeit nach und was diese für die Regierung und Verwaltung Israels bedeuten. Dabei versteht er Israel als Volk, bezieht sich jedoch zugleich auf den heutigen Staat Israel.

Transkript anzeigen

00:00:00: Wir

00:00:45: fangen gleich an in der Magelung von Zeit.

00:00:48: Und ich lese in der ersten Satz für euch in eine gründliche Einführung zu diesem Text geben.

00:01:24: Die drei Sätze habe ich auf Ebrish vorgelesen.

00:01:26: Liebe Freunde und Freundinnen von Rickleff Münich, unserer Schabbatz-Sendung!

00:01:30: Ich bin sehr dankbar dass ich gleich anfangen werde.

00:01:32: Ich will Ihnen dazu kurz eine Leitung geben.

00:01:35: Das Buch der Varim heißt ja Worte.

00:01:37: Es sind die zusammenfassenden Worte, die zusammenfastende Gedanke des Moschera Benu, des großen Meisters des Judenschums nachdem wir die fünf Bücher benannt sind.

00:01:46: Und in diesem Buch wird die gesamte Lehre des Judentums, die grundlegenden Gedanke, die wir ja schon aus Beresit, Schmott, Weikra bei mit Bar-Kennos den vier vorangegangenen Büchern aufgegriffen und durch eine Fülle neuer Vorschriften ergänzt.

00:02:02: Es ist einerseits ein Rückblick andererseits einen Vorblick Ein vorausschauender Blick, ein Rückblick, ein Vorblick auf die künftige Zeit nämlich nach der Landnahme.

00:02:12: Meine Kollegen Ahrens und mein Bußenfreund Andi Steinmann hat mir das schon erklärt, ich habe hier die beiden gehört.

00:02:18: Ich habe auch meinen Freund Rutschild gehört und will heute weitergehen.

00:02:23: Nachdem Sie ja schon von den Kollegen gehört haben, dass es um die Besiedlung des Landes geht, geht es nun immer mehr liebe Freunde und Freunde ins Detail.

00:02:31: Wir reden von einer Zeit, in der Moschera Beno nicht mehr erleben wird, denn er wird ja sterben am Ende von Devarin etwa in vier Wochen.

00:02:41: und das Gelobte, das geliebte Land nicht betreten.

00:02:44: Aber Hashem wird ihm genaueste Instruktionen geben was er zu tun hat sprich was er dem Volk, dem Ältestenrat in Israel anzuleiten hat damit das neue Land nach der Ordnung, nach dem Willen Gottes geordnet

00:02:59: wird.".

00:03:00: Und heute lesen wir von Shofdim und Shotrim nämlich Richter und Polizisten, wirst du dir geben Beholze Erreher?

00:03:07: Ich möchte schon sehr konkret am Text arbeiten.

00:03:18: Ich leite aus jedem Wort unserer heiligen Schrift Theologische Implikationen ab.

00:03:25: Und wenn am Anfang steht, du wirst dir geben – ich habe hier verschiedene Übersetzungen und Buba sagt so sollst du dir geben!

00:03:33: Die anderen Übersetzer sind etwas schlampiger die sagen Richter und Listenführer Sollst du einsetzen?

00:03:38: Oder solltest du für dich

00:03:43: einsetzen?".

00:03:44: Die meisten verstehe nicht dieses kleine Wort, die Ten Lekha.

00:03:49: In Luther hat es interessanterweise verstanden.

00:03:50: Solltest Du dir bestellen aber viele andere Übersetzungen sagen, solltest du in Dir einsetzen zum Beispiel die Elberfelder?

00:03:58: das ist sehr schwach übersetzt.

00:04:00: Sollenst Du dir einsetzen.

00:04:02: Gemeint ist wirklich solltest du dir geben, sollst du für Dich positionieren.

00:04:07: Nicht einfach nur du dir einsetzen, sondern du sollst sie dir

00:04:11: geben.".

00:04:12: Das heißt die Bibel will mit diesem kleinen Wörtchen Lecha sagen das was Hashem, was Gott uns zumutet und es sind natürlich Zumutungen!

00:04:20: Es sind ganz präzise Anweisungen wie Gott unseren Kindern unsere Vorfahren in der Wüste gab bezüglich der neuen gesellschaftlichen Ordnung im Lande wo sie nicht mehr leben wird.

00:04:30: Und dieses Lecha hat eine ganz tiefe theologische Bedeutung.

00:04:34: dieses Wörtchen dir geben.

00:04:36: Es hat die Bedeutung von, was Gott uns aufdreht dient unserem Wohl.

00:04:40: Gibt sie dir zu Liebe?

00:04:42: Ich würde heute weit über Martin Bubengnows gehen und über andere Übersetzungen nämlich sagen Richter und Polizisten, Richter- und Amtsleute gibt es verschiedene.

00:04:51: Aufsieher sagt zum Beispiel wie Elberpender sollst du dir zu liebe?

00:04:55: können Sie gern notieren wenn Sie etwas aufzeichnen wollen während meiner Ausführung oder sich merken sollst Du Dir Zu Liebe?

00:05:02: Das ist die tieferer Bedeutung von sollst du dir geben.

00:05:05: Huber sagt zwar, dir geben meint wirklich das es eine Gabe für uns ist.

00:05:10: Es ist wirklich eine Gabe zu unserem jüdischen Vorteil.

00:05:13: Es ist nicht die Diktatur eines strengen Gottes der uns unterdrücken will und er einfach polizeistartmäßig Vorgaben macht.

00:05:20: Sondern Gott will dass wir für unser Wohl Für unseren neues gesellschaftliches wohl im heimlichen lande Eine ordnung nach seinem Willen Und nach seiner vorstellung einsetzen.

00:05:31: Und dieses Wort kommt nämlich zweimal vor.

00:05:33: Darum kapriziere ich mich darauf!

00:05:35: Du wirst sie geben, ich lehse gerade rüber vor, sollst du dir wie ich ergänze, dir zu Liebe geben in all deinen Toren die ihr dein Gott dir gibt nach deinen Zweigen.

00:05:44: Dieses Wort titenlecha, du wirst es dir geben, korrespondiert mit dem zweiten Teil des Satzes, nämlich in all deine Toren, die dein Gott DIR gibt für deine Stämme und Sie sollen das Volk

00:05:56: richten.".

00:05:57: Das heißt, wir sehen hier eine ganz spannende Konkurrenzbeziehung.

00:06:01: Gott gibt uns das Land!

00:06:03: Es ist ein Geschenk Gottes, dass wir Israel besiedeln dürfen und im Gegenz zu Riekleff erwartet Gott, dass Wir uns selbst in Anerkennung dieser Gabe Gottes eine Ordnung geben die nach seinem Willen funktioniert.

00:06:15: Gott gibt uns das land, das wird heutehin im Satz betont werden.

00:06:20: Und es wird ihm immer wieder betont, dass das Land Israel so umkämpfte.

00:06:24: Seit über dreitausend, viertausend Jahren umkämpfte Land Israel keiner an.

00:06:28: Ein Geschenk Gottes an uns ist!

00:06:30: Aber Gott erwartet im Gegenzug dass wir ihm etwas dafür geben und letztlich uns nämlich die Ordnung implementieren, die uns dient weil sie für unser Überleben im Land sorgen wird.

00:06:42: Und diese Polizisten, die Richter sollen das Volk mit wie Bubersach nach Warspruch richten.

00:06:50: Sie sollen mit gerechtem Gericht richten.

00:06:53: Ich will unbedingt erklären, was dieses Zedek bedeutet.

00:06:56: Ich hatte neulich einige Studenten, einige Vorlesungsteile in meiner Zoom-Sitzung und die sagten, was ist denn das überhaupt?

00:07:02: Was ist denn diese Gerechtigkeit?

00:07:03: Das steht nämlich nicht!

00:07:04: Und sie werden das vollgerichten nach strengem Recht wissenschaftlicher Arbeit zu misspannen sondern misspatzedecken.

00:07:11: Recht geht im Judentum wenn wir Gott ernst nehmen immer mit Gerechtigkeiten her.

00:07:16: Und dieses ZEDEK ist ein ganz zentraler Begriff in der jüdischen Theologie seit der ersten Stunde der Begegnung Gottes mit Abraham, den Genesys XVIII.

00:07:28: Gott ist selbst nämlich einen Zadik, ein Z-A-D-I-K, ein gerechter, ein rechtschaffender, gerechter Gott, der nicht nur Paragraphentreue Riekleff fordert sondern der das Herz des Menschen einbringt in die Rechtsprechung seines Volkes.

00:07:45: und das erste Mal... Dass wir diesen Brief erleben ist, wie gesagt, Genesis XVIII als Abram mit Gott rechtet über Sodom und Gomorrah.

00:07:54: Und da wird die Gott bezeichnet als ein Schoffettzettig.

00:07:57: Gott selbst, liebe Hörerinnen und Hörern, ist ein Richter der Gerechtigkeit.

00:08:02: Er selbst, der natürlich über allem steht und es keinen Menschen recht machen muss, wird bezeichnend bezeichnen sich selbst als ein Richtert, der nach Gerechtigkeitsprinzipien, nach überparagraflichen Vorschriften mit uns umgeht.

00:08:16: Das heißt, die Verbindung zwischen Bespatt und Zellig bedeutet es geht nicht nur um reine Paragrafenobservanz.

00:08:22: Das heißt Einhalten von Paragraphen, von Vorschriften nach dem Papierlaut, sondern es geht darum, erkennen wir Menschen das jedes Recht mit einer inneren Anteilnahme, mit einer Inneren Gerechtigkeit, mit der inneren Menschlichkeit anhergehen muss.

00:08:37: Und dazu kommen dann zum Beispiel in den Vor- und Ninzen die Vorschriften du sollst das Recht nicht beugen oder du solltest keine Anerkennung für die für die reichenden Vorgericht haben und du sollst nicht das Recht zugunsten Menschen, die dich bestechen beugen.

00:08:53: Denn wie es dann heißt – ich lese wieder Buba vor – denn die Bestechung blendet die Augen der Weisen sie verdreht die Reden der Bewerten.

00:09:02: Hier sind zwei weitere Begriffe genannt, die für das Verständnis des Judentums ungemein bedeutsam sind.

00:09:08: Liebe Freunde, liebe Freunde!

00:09:09: Es geht nicht darum dass wir einfach ein Rechtsstaat werden.

00:09:12: Ganz deutlich möchte ich das ervorhaben für Sie alle, die das nachher auch über YouTube hören werden.

00:09:16: Israel hat gemäß Gottes Willen eine Theokratie zu sein!

00:09:21: Eine Theokraties ist nicht einfach eine Demokratie.

00:09:24: Ich betone den ganz wichtigen Begriff für unser Verständnis Israel hat Gemäß Gottes lebendigem Willen nicht eine Demokratied zu sein wie die Griechische oder die klassisch-Britische Sondern eine Theokratie.

00:09:34: Theokrätie auf Deutsch bedeutet eine Gottesherrschaft Nach göttlich übermenschlichen Katerien bei denen das menschliche Die Rücksichtnahme, die Nächstenliebe im Vordergrund steht.

00:09:45: Und hier werden zwei weitere Begriffe genannt, nämlich die Chachamim das sind die Weisen in Vers.

00:09:49: Neunzehn und die Zadikin ungeheuer wichtige Begriffen.

00:09:54: Das heißt wir haben hier schon dreizentrale Begriffs für das Judentum elementar und essentiell sie nämlich der Zedeck, die Gerechtigkeit, die höhere Gerechtigkeit.

00:10:02: Jesus spricht ja auch in der Bergbredigt wenn eure Gerechtigkeiten nicht höher ist als die anderen Rechtsprecher werdet ihr das Reich Gottes nicht erleben?

00:10:10: Ich nenne das gern gemäß Bergberge, die fünf bis sieben.

00:10:14: Die höhere, die erhabene, die göttliche Gerechtigkeit!

00:10:17: Die göttlichen Kriterien wie Nächstenliebe unbedingt einbezieht in die Rechtsprechung des Alltags.

00:10:23: Israel – wir Juden haben im Land Israel eine Theokratie zu implementieren und leider, das kann ich nebenbei sagen, läuft heute sehr viel schief in Israel.

00:10:32: Enorm viel schi-f weil Israel seit bestmöglichem Ausschuss aus dem letzten Jahr, was persönlich schlecht ist.

00:10:40: Aber es gibt heute ganz große Probleme in Israel, massive Probleme weil diese Gerechtigkeit und die Theorie dazu der ZEDIC nicht implementiert wird sondern nach einem internationalen Codex insbesondere nach den britischen Rechts aus der britischen Mandatszeit gearbeitet wird.

00:10:56: das ist nicht der Wille Gottes, ganz hochdeutsch ausgesprochen Die Rechtsprechung israelens ist im ausgesprochen Widerspruch zu dem Konzept der Theokratie Gottes.

00:11:07: und das sage nicht nur ich, dass sagen viele jüdische Kollegen von mir weltweit.

00:11:11: Denn noch einmal die Bibel wünscht ausdrücklich, dass die Zedaka und dass die Tzadikim nochmal fährst, neunzehn?

00:11:19: Die Tzaddikin, die sogenannten Bewerten oder wie die anderen Übersetzer sagen, die Gerechten im Vordergrund stehen.

00:11:24: Das heißt es geht nicht darum, dass wir Juden ein Rechtsstaat sind sowie die Bundesrepublik Deutschland oder Frankreich oder Großbritannien Sondern wir müssen ein besonderer theokratischer Staat werden, in dem Hachamin weisen die in der Tora geschult sind an der Spitze stehen.

00:11:40: Gott will ausdrücklich dass die Hachamin, die weisen gelehrte Männer, die die Tora studiert haben zusätzlich zu international geflogenem Recht am Amt sitzen und das ist leider im Israel heute nicht der Fall.

00:11:53: selbst am grobersten Bagatz den obersten Gericht in dort in israel nämlich wird nicht nach den jüdischen Kriterien gearbeitet.

00:12:01: Es werden massiv nach internationalen Geflogenheiten, wie gesagt überwiegend britisches Mandatsrecht, nach NATO-Rechten und UNO-Rechts etc.

00:12:08: gearbeitet was viele Juden in Israel orthodoxer Natur und liberaler Natur wie ich schmerzt.

00:12:14: denn die Bibel will dass wir ein Volk Gottes singt!

00:12:18: Wir haben von er unserer ersten Geburtstunde bei Abramin Genesis achtzehn und in den späteren Kapiteln von Gott deutlich den Auftrag bekommen ein gesonderes Kriegleff, ein besonderes Volk zu sein.

00:12:30: Dass eben nicht wie alle anderen Völker irgendein Recht adoptiert sei es griechisch, sei es lateinisch oder britisch, sondern das Recht Gottes, das in der Tore vorgegeben wird und durch die Chachaminen!

00:12:42: Durch die Weisen!

00:12:43: Die Talmudväter zum Beispiel von Generation zu Generation weiterentwickelt werden Und auch die Zadikim, die hier genannt werden, die sich eben nicht beugen lassen dürfen.

00:12:51: durch Geschenke und durch Bestechungen sind Gott gewahrte Männer Gott gewahrte nicht nur im Rechtswissenschaft gebildete Männer, sondern in der Lehre des Judentums.

00:13:02: In der theologischen Lehre eines jüdens bewanderte Menschen.

00:13:06: und um diese geht es Gott bei diesem Vorschrift in unserem Buch im Gesamtbuch Deutronomium ins Besorgen Kapitel achtzehn.

00:13:12: Vers zwanzig betont ist noch ganz stark Zedek-Zedektirdov.

00:13:17: das ist an alle gerichtet übrigens.

00:13:19: Das ist nicht nur an die Richtergerichte.

00:13:20: der verszwanzigt nämlich wie wobei übersetzt Warspruch warspruch sollst du verfolgen.

00:13:26: Ihr sagt Warschbuch, Warschbruch jagen nach.

00:13:29: Sondern es bedeutet, dass jeder Jude gehalten ist dem... Moment, ich muss das hier zurückrollen.

00:13:39: Jeder Jude gehalten ist, nicht nur die Richter, nach diesem Gerechtigkeitsprinzip zu jagen!

00:13:44: Was bedeutet zu jagend?

00:13:46: Viele Menschen überlesen diesen Wort, den Dreilaut nämlich Zedek Tirdov.

00:13:54: sollst du oder wirst du nachjagen?

00:13:56: Da können sie sich natürlich die Behörerinnen und Behörern fangen, wie kann ich dem Recht nachjageln.

00:14:00: Es ist ja kein Feind!

00:14:02: Oder ein davon gelaufenes Reh, der es sich nachjägen kann.

00:14:05: Und die Rabbine, unsere großen jüdischen Chachamim, die über zweitausend Jahre das Judium hier prägten in einer theokratischen Hinsicht, in einer gottgewollten sehr torer ergebenen Hinsichte sagen, dass Zedek diese Gerechtigkeit muss in jeder Generation neu gejagt, neu gesucht werden so wie wenn du ein weggelaufenes REH oder ein weggelaufenes Schäfchen suchst, weil er sich irgendwo verirrt hat und neu gefunden werden muss.

00:14:28: Und das ist ein ganz zentraler Terminus in der jüdischen Theologie!

00:14:31: Die Gerechtigkeit ist so kostbar für uns Juden.

00:14:34: Der Umgang mit Witwen, Armen, geschlagenen Ausländern könnte hier in Deutschland nicht aktueller sein in diesem Jahr Mit so viel Ausländer die wir haben, mit soviel Notleiden den Migranten und Asylanten.

00:14:45: Das Thema Gerechtlichkeit ist eine immer-währende Aufgabe Ricke Eine immer während der Aufgaben?

00:14:52: Futur, streng genommen der Futur in Verbindung mit dem Imperativ.

00:14:56: Du wirst jeder Jude nicht nur die Richter, du wirst der Gerechtigkeit nachjagen!

00:15:02: Du musst sie wie etwas Kostbares das dir verloren gegangen ist, dass du wieder einfangen willst neu kennenlernen.

00:15:08: und dieser Satz spätestens liebe Freunde und Freundinnen von Hafter zeigte uns in Verszwanzig, wie sehr wir Juden bemüht sein müssen, nicht nur Paragrafenobrigkeit zu beachten –wie meint für den britischen Recht oder den bundesdeutschen Rechtparagraphen im Bürgerlichen Gesetzbuch oder im Handelsgesetzbuch, sondern wir Juden als das erwählte Volk Gottes sind von Gott aufgerufen Gerechtigkeit in jeder Generation neu zu definieren.

00:15:32: Nämlich die Gerechtigkeiten von Gott kommt natürlich eine Gerechtheit, die nicht nach männlichen Maßstäben definiert wird und in Paragraphen verankert wird Sondern wie uns Gott wenn wir sie jagen nachjagen In unser Herz immer geben wird.

00:15:45: Und Sie wissen ja in Talmud gibt es ja einige Traktate, drei große Traktat im Bavar-Kammer-Babermitzea Bababatra.

00:15:51: Das sind drei Riesenfolianten die sich nur mit dem jüdischen Ich betone, mit jüdischem Recht spezialisieren, die völlig losgelöst sind von bürgerlichen Gesetzbuch oder Handelsgesetzbuch und der deutschen Strafgesetzbuch.

00:16:04: Ich wiederhole die drei Namen damit Sie sie einmal gehört haben, Bavakama, Bababattra, Babermitziee.

00:16:08: Die muss jeder Professor, jeder Doktor, jede Rabbiner natürlich auch Rabbine Ahrenservier studiert Jeder angenehme Kandidat für Rabbiner und für Professoren muss die natürlich von ABC studiert haben.

00:16:18: Und da sind jüdische Libereknev, ich betone Jüdische Gesetzesverständnisse abgedruckt nicht die laizistischen welchlichen britischen oder bundesdeutschen Gesetze weil die Tholmut Veter Die Chachamim, die eben hier genannt wurden größten allergrößten mehr darauf legten dass unser Zedek unser jüdisches Torermäßiges Gerechtigkeitsverständnis nur in Verbindung mit Tora seine Gültigkeit bekommt.

00:16:45: Und warum sie?

00:16:45: diese drei riesigen Traktate, die ein enormes Studium erfordern, rein auf dem Bibelverständnis von Gerechtigkeit, vom Nächstenliebe und von Rücksichtnahme geprägt und weichen deutlich von jedem Verständnis das Sie aus bürgerlichen Gesetzbüchern oder eben aus den bürgernischen Gesetzesdenken kennen ab?

00:17:03: Warum wird das Wort verdoppelt?

00:17:05: Warum steht Gerechtigkeiten Gerechtkeit?

00:17:07: Die großen Chachamim unseres Judentums, die großen Weisen unseres Jüdems sagen, weil das Zedek immer wieder eine neue Herausforderung sein muss.

00:17:15: Es reicht nicht einmal den Zedet gefunden zu haben,

00:17:18: d.h.,

00:17:19: es reicht nicht in einer Generation meine ich für die Zeit Jesu oder zurzeit Rabbi Johannanben Sakai als der Tempel zerstört wurde oder zur Zeit des Talmudabschlosses im dritten Jahrhunderts.

00:17:29: Es reicht nicht einmal ein Zedikverständnis durch Gottes Gnade erarbeitet zu haben aus der Tora Sondern die Verdoppelung dieses Wortes, Zedek-Zedek, Gerechtigkeit, Gerechtigkeit oder Warspruch, Warspruch wie Buba sagt muss neu immer weiter gesteigert werden.

00:17:44: Das heißt wenn ich einmal sagen die Rabiner, die Rahamin den Zedik gefunden habe das heißt festgestellt habe was will Gott von mir?

00:17:51: Wie will Gott dass sich Gerechtigkeiten in einer jüdischen nicht betone wohlgemerkt in einer Jüdischen, in einer israelisch-israelidischen Gesellschaft implementiere?

00:17:59: darf ich mich keinesfalls auf Lorbeeren auswohnen sondern muss in jeder Generation schauen.

00:18:04: Wie kann ich die Gerechtigkeit, die ich einmal implementiert habe vor dem Hintergrund neuer göttliche Erleuchtungen und neuer Hochmah?

00:18:12: Neuer Weisheit, die Gott den Chachamim eingibt.

00:18:16: Ergänzen!

00:18:17: Erweitern!

00:18:18: Steigern!

00:18:18: Das ist die Idee dieses doppelten Zedekzedeck der Dorfers.

00:18:22: ja sehr ungewöhnliches in der Ibräischen Syntax das ein Wort verdoppelt wird.

00:18:26: es bedeutet du musst in jeder Generation des Zedeks steigern.

00:18:31: wenn die in einer vorherigen Generation Ein bestimmtes Seligverständnis klar wurde, wie du beispielsweise mit denen im YouTube immer wieder in den Vordergrund gerüttet bist, Witwen und Weisen umzugehen hast.

00:18:40: Und du merkst fünfzig Jahre später dass dieses ehemalige Verständnis von Ungarn mit Witwenn und Weizen nicht mehr dem Willen Gottes entspricht musst du neu suchen dich neu inspirieren lassen durch Gott.

00:18:54: Wie gehe ich mit Witteln und weisen und Bedrängten gegen dem YouTube natürlich alles am Herzen liegt?

00:18:59: Neu umgehen Das ist ein immerwährender Appell, kurz vor dem Tod im Hose am Vorabend des Todesmose.

00:19:06: Denn Kiel Israel mitzuteilen Jage nach diesem Zedeck nach wie nach einem kostbaren Schatz, wie nach einer kostbaren Beute!

00:19:14: Denn ohne Zedek – ich betone ausdrücklich – oder nach göttlichen Prinzipien fundiertem Recht das weit über reine Legislatur hinausgeht wird die jüdische Gesellschaft nicht bestehen.

00:19:25: und darum steht ja auch in zwanzig Lemaantichie Wir machen die Rede, damit du lebst.

00:19:31: Das ist für einen Juden wie für mich und meine Kollegen, jüdische Kollegen weltweit sehr wörtlich gemeint lieber Igleb.

00:19:37: Nämlich damit du lebst.

00:19:38: Gott will nicht uns schikanieren indem er einfach vorgibt ihr braucht eine Gerechtigkeit oder ob es passt oder nicht.

00:19:45: Die müsst ihr behalten sonst schlage ich euch tot sondern hier wird ein liebevoller ein fürsorglicher Gott vorgestellt der uns sagt Er ist am Leben, am gesellschaftlichen wie am individuellen Leben von uns Juden interessiert.

00:19:58: und ohne diese göttliche Zedaka oder diese Theokratie.

00:20:02: Ohne diese Herrschaft bei der nicht nur ein demokratisch menschengemachte Prinzipien gelten nach irgendwelchen dünnen Paragrafen sondern der Wille Gottes neu implementiert wird für die Generation dieser ganzen.

00:20:13: Dieser lebendige Wille, der gegossen wird in Rechtsvorschriften, der gewährleistet unser Leben und unser Gott will das wir leben sonst stünde Immer wieder in der Deutschen Union.

00:20:23: und jemals an Tichir auf das du lebst.

00:20:25: Gott will unser Leben, Gott schenkt uns das Land kann er an!

00:20:29: Nach dem Tod ebose durch die Landtampe von Joshua und auch heute unter der Voraussetzung dass wir seine göttlichen übermenschlichen Prinzipien die Natur ja immer wieder festgehalten werden insbesondere in Deutronomium In unserem dicken Burg umsetzen.

00:20:44: Und dann sagt Gott deutlich in Verszwanzigung Du wirst das landerben bekommen das Gott.

00:20:48: und jetzt kommt wieder gekippt.

00:20:50: Immer wieder wird betont, Gott gibt dir das Land.

00:20:54: Es ist der Gott, der uns das Land gibt.

00:20:55: und weil Gott uns ein Land gibt.

00:20:57: Und jeder Generation Neugibt geben wir uns – ich will dass Sie den Zusammenhang verstehen!

00:21:02: Weil Gott uns das land gibt sind wir gehalten, uns selbst eine Ordnung zu geben, eine theokratische Ordnung damit wir dort Gottes Willen gemäß dem großen Geber gemäße leben.

00:21:14: Und jetzt noch eine besondere Spezialität, eine Praline für sie Eine jüdische Praline zum Shabbat.

00:21:19: Lieber Riklev, liebe Freunde, Hörer und Hörern!

00:21:22: Ashera d'nai luecha notenlach!

00:21:24: Hier steht, welche Gott dir gibt?

00:21:26: Es steht nicht da, welcher Gott dir geben wird oder welche Gott ihr gab.

00:21:31: Das heißt daraus leiten ich und natürlich die anderen Chahamim des Sudentums ab.

00:21:35: Gott gibt uns in jeder Generation wenn wir ihn gehorchen das Land neu.

00:21:40: Gott will uns in jede Generation das Land Neu geben.

00:21:46: die durch neue Einsichten, durch neue Rechtsvorschriften und durch ein neues Geleutertes, nenne ich das schöne deutsche Wort.

00:21:52: Geleutetes gesellschaftliches Miteinander.

00:21:55: Ich ziehe dazu alle Parallele gern zu der Beracher Zu dem Segen des Dankssagens, die wir in der Tora an der TORA bei der TORA Lesung um Schabbat sagen Wenn wir in den Sonnen... Die Synagoge gehen Rabinar rein zu meinen Freunden Steinmann Und natürlich ich.

00:22:06: Dann sagen wir am Shabbat während wir auf der BIMA Auf der PULT stehen An dem die TORA ausgebreitet wird Nachdem die Lesungen morgen in der Synagoe vorgenommen wurde Wir danken Gott, nachdem wir aus der Tora gelesen haben.

00:22:23: Dass wir aus dem Tora lesen durften und dann sagen, Baruch hat den einen.

00:22:27: Wir danken dir Gott!

00:22:29: Du Schöpfer der Welt, der du uns die Tora gibst!

00:22:35: Und ihre Juden fragen sich natürlich immer wieder im Laufe der Generation, warum haben die Talmudveter vor zwei tausend Jahren gesagt, die TORA wurde uns doch am Bergesin eingegeben?

00:22:44: Die wird uns doch nicht morgen am vierzehnt August in Darmstadt oder in Erfurt, oder in Oldenburg gegeben.

00:22:52: Die wurden uns doch einmal an Berksinne gegeben und da ist genau die Erklärung, die ich Ihnen eben satt in Bezug auf fährst, zwanzig, die Tura wird jedem Juden in jedem Moment, lieber Riekleff mein Friesenfreund, in jedem moment neu gegeben wenn du dein Herz dafür öffnest.

00:23:07: Gott gibt uns auch das Land Israel!

00:23:10: In jedem Moment neu.

00:23:11: Heute am thirteenthen August und morgen am vierzehn August war er einundzwanzig neu, weil dieses Land eben überhaupt wie gar nichts im Leben eine Selbstverständlichkeit ist.

00:23:19: Gott will dass wir Juden, insbesondere wir Judens seiner Welt des Volkes uns bewusst werden das Nichts in Leben selbstverständlich ist Und dass Gott natürlich das Island Israel uns wegnehmen kann was ja auch Tat nach der Zerstörung des Tempels.

00:23:31: Wir waren ja heimatlos.

00:23:32: seit dem jahre siebzig zwei tausend Jahre bis zum vierzehnten Mai nineteen hundert acht und vierzig liebe Hörer und Hören waren wir Heimatlos.

00:23:39: Gott kann sehr schnell Länger wegnehmen, aber in Sekunden.

00:23:43: Auch Deutschland war ja ein zerrissenes Land in der Nazi Diktatur und in der SED-Diktatur.

00:23:49: Die Tatsache dass wir heute wiedervereinigt sind seit neunzehnundachtzig respektive dritte Oktober neunzig ist keine Selbstverständlichkeit.

00:23:55: Wir waren ein zerrissen es lang ein zerfetztes land.

00:23:58: durch den Diktator Hitler und durch den diktate honika Und durch Gottes Gnade sind wir nun wieder vereinigt und bilden eine neue bundesrepublik.

00:24:06: Die Bibel wie insbesondere uns Juden mitteilen, dass gerade das Heiligste Land auf Erden an jedem Tag neu gegeben werden will durch Gott und das bedeutet, dass wir mit neuem Herzen offen sein müssen für dieses einmalige hoch umstrittenen Land Israel.

00:24:24: Und darum müssen wir bei Gottes uns immer wieder neugibt Noten.

00:24:28: so wie wir an der Bruche – an der Segenspruch morgen in der Synabur gehen – erfort sagen werden Norte Natura!

00:24:33: So wie Gott uns jeden Shabbat und in jedem Moment die Turan neuen Sprich, ein neues Verständnis in unseren wachsenden Herzen legt.

00:24:40: So müssen wir auch das Land Israel – das heilige Land mit all seinen heutigen Problemen!

00:24:44: Seit dreiund setz dich an, wenn wir die Tora ernst nehmen als eine neue Gabe und dementsprechend mit neuem Herzen es von Gott empfangen mit all den damit einhergehende Obliegenheiten, Verpflichtungen, die Gott uns auferlegt.

00:24:58: Und so geht es dann weiter für das Einenundzwanzig.

00:25:00: Gott legt uns jede Menge Vorschriften vor die Reinheit des Landes gewährleisten und somit auch die Besiedlung des Landes durch uns Juden in Takt halten sollen.

00:25:11: Ich möchte unbedingt für unsere Hörer und Hörern betonen, unser Land Israel ist nicht deshalb ein besonderes Land Israel weil es dort leckere Zitronen gibt oder leckre Datteln und leckare Feigen.

00:25:20: das ist nicht die Besonderheit von Israel sondern die Besondung von Erz-Israel und Medinat-Israele und Kanan wie es zurzeit der Väter doch hieß geheiligter Bruten ist.

00:25:31: Ich wiederhole, Israel ist nicht schön weil es dort wunderschöne zärtliche Sonnenuntergänge und Sonnenaufgänge gibt sondern nur weil dieses Land eher Zarkotisch genannt wird.

00:25:40: Es ist das Heilige und nur von Gott ich betone deutlich von Gott als heilig bezeichnendes Land.

00:25:47: Nicht Erfurt!

00:25:48: Nicht Nordfriesland!

00:25:49: Nicht Ostfries-Land!

00:25:50: Lieber Wegläuf!

00:25:52: Nicht Frankreich oder die Vereinigten Staaten von Amerika sind heiliges land.

00:25:55: Nur ein Land ist Heilig nämlich das Land in dem ich zum Beispiel geboren werden durfte Und darum gelten dort heilige Vorschriften.

00:26:02: Ganz heiligen Vorschriffen, die für Ostfriesland und für Erfurth nicht gelten.

00:26:07: zum Beispiel einundzwanzig.

00:26:08: ich lese Buba vor pflanze dir nicht einen Paralbaum der Alleratholz neben seine deines Gottes Schlachtstadt die du dir machen wirst.

00:26:17: Gott legt, ich nenne das gerne die Spielregeln vor, können sie gerne notieren, können sich merken wie Behörden hören.

00:26:22: Gott bringt nun eine Fülle von Vorschriften neben dem gesamten Buch Mosel.

00:26:27: Gott lebt fest dass zum Beispiel Götzendienst keinen Raum hat unter keinen Umständen im Israel Raum haben darf.

00:26:34: Neben dem Altar Gottes der natürlich später errichtet werden wird durch König Salom und Jerusalem.

00:26:39: Das wird hier schon vorrecht genommen.

00:26:40: am Vorabend des Sterbens von Mosel ordnet Gott an dass die beiden schlimmsten vergehen des jüdischen Volkes in der Wüstenzeit und später leider auch im neuen Land, weil sie nicht auf Gott hören.

00:26:50: Nämlich Ashera und Baal – die beiden entsetzlichen Kulte, heidischen Kulten.

00:26:54: unter allen Umständen lieber Freund Rickleff zu Bannensinn aus dem Heiligen Land.

00:26:59: Gott erlaubt unter keinen Umständem das wie in diesem Götzendienst, den die Kananesien und Völker praktizieren, verfallen!

00:27:05: Eine Kleinigkeit noch für ihre Lust an der Bibel.

00:27:08: um ihre Lust zu steigern, liebe Jörg-Neuern?

00:27:10: Im Bebrechen steht Lotti Tallecha in vielen Übersetzungen.

00:27:15: Stetig lese ich wieder aus meiner elektronischen Bibel vor, einer du sollst nicht pflanzen.

00:27:20: Wie steht es da?

00:27:20: Du sollst eben Alltag nicht und das steht auch bei Puba.

00:27:23: Du sollt nicht pflanzen!

00:27:26: Das ist nicht richtig.

00:27:27: Das will ich gerne in meiner ersten Sendung mit Ihnen klären.

00:27:31: Überall wo Sie in Deutsch sprachen, die Übersetzungen lesen... Du solltest den Fremden nicht beugen!

00:27:37: Du sollest den Sabbat nicht brechen!

00:27:38: Du siehst Ehren, Vater oder Mutter ehren.

00:27:40: Liegt eine sprachliche Verirrung vor.

00:27:43: Eindeutig verirrungen.

00:27:44: Das Hebrische kennt nämlich nicht die Modalverben, du sollst und musst du kannst.

00:27:48: Sondern kennt nur den Futur!

00:27:49: Du wirst nicht!

00:27:51: Buba hat das richtig hier übersetzt, den fährst einundzwanzig Marken.

00:27:54: Der große Jude pflanzt ihr nicht einen Pfahlbaum.

00:27:57: oder noch besser?

00:27:58: Du würst dir keinen Pfahlraum für die Aschera, für den Götzen, für dem Götzennahmsascherabpflanzen.

00:28:04: Der jüdische Gott ist kein Polizeigott-Reklet.

00:28:07: Er sagt nicht, dass du heute nicht die Steuer betrügen solltest, sondern der jüdischen Gott sagt wenn du wirklich Gott vertraust... Wirst du erkennen, dass du die Steuer nicht betrügen willst und nicht betrügen wirst?

00:28:17: Oder dass du Rickellef Münch nicht töten wirst.

00:28:19: Ich brauche keine Vorschrift!

00:28:20: Du sollst Rickelef München nicht töte, sondern in der Bibel steht dir eine sogenannte Geburt.

00:28:24: Du wirst Lottirzach, Lottirsach!

00:28:27: Du werst RickeLEF München Nicht Töten weil du genau weißt das du damit selbst schadest.

00:28:32: Und genauso hier mit der Frau Ashera.

00:28:34: Mit dieser Kultstätte steht die Bebräschung nicht.

00:28:36: du sollst nicht.

00:28:37: Das gibt es nämlich gar nicht den Bebräischen.

00:28:39: Diese Modalwerben in der Sprachwissenschaft existieren nicht in der Bräschensprache Weder damals noch heute in Tel Aviv.

00:28:45: Sondern es steht, du wirst aus deiner eigenen Einsicht daraus beton ich liebe Hörer und Hörern keinen Götzen nicht im heiligen Land praktizieren weil Du weißt das ist gegen Gottes Willenist und weil Du Weißt dass Du damit selbst Dein Urteil besiegelst nämlich Deinen Leben vernichtest Im Heiligen Land auf dem Gott diesen Götzendienst, diesem Dreck diese Verunstaltungen nicht akzeptieren wird Und dementsprechend auch wärs Zweiundzwanzig.

00:29:07: das eine Fortsetzung.

00:29:12: Hier wird durchaus der emotionale Gott dargestellt.

00:29:15: Ich lese weiter aus Buba vor, aufrichtet dir nicht ein Standmal das ihr dein Gott hast!

00:29:20: Hier wird deutlich dargestellt dass Gott ein Gefühl hat, ein starkes Gefühl nämlich des Hasses.

00:29:26: hier wird deutlich gesagt Dein Gott, dein wahrer Gott Nicht Parall, nicht Astarte, nicht die Götzen, wie die Kinder Israels ja jeden Tag sahen im kananischen Umfeld.

00:29:36: Nicht dies sind deine wahrer Gottes und deine wahre Gott ist derjenige der dich aus Ägypten herausführte und dich ins gelobte, geliebte Vereisenland bringen wird.

00:29:44: Und darum betont die Bibel du wirst dir keinen wie auch immer gearteten Stand male und sei es nur eine kleine Statue ne kleine Puppe!

00:29:53: Ne Holzpuppe?

00:29:54: Eine Holzdarstellung von deinem Hausbauern um sie anzubieten.

00:29:58: denn Begründung dein Gott!

00:30:00: Dein Gott der so viel Gutes mit ihr vorhat Der Dich retten will vor diesem Kult der Dir das Land schenkt der dir Beistand schenkt mit dem neuen Land, der mit dir Großes vorhat.

00:30:10: Er hasst dieses Gebilde!

00:30:13: Da wird sehr deutlich gesagt das Gott Gefühle hat.

00:30:16: Gott hat sehr wohl in der Anthropomorphin, in der menschensprachlichen Ausdrucksweise der Bede gesagt dass Gott es hast... Es wird nicht einfach gesagt mach ist nicht Punkt ohne Begründung sondern es wird gesagt dein Gott hast kann das nicht ausstehen.

00:30:30: und das ist für uns Juden Ausdruck einer sehr innigen Verbindung.

00:30:35: Gott ist mit uns Menschen, denn Gott gibt sich zu erklären.

00:30:39: Er möchte nicht dass wir etwas tun was ihn provoziert weil Gott mit uns eine Liebesbeziehung praktiziert.

00:30:45: Das steht ja in Deutschland nur immer wieder.

00:30:47: Du wirst ein Gott lieben mit ganzem Herzen

00:30:49: etc.,

00:30:49: das haben sie ja schon im vorigen Sendungen gehört.

00:30:55: Wer Gott liebt kann nicht etwas tun, was Gott provoziert.

00:30:59: Ich wiederhole wer Gott, ein Jude der Gott wirklich liebt richtig liebt für einen Mann und eine Frau Der kann nicht, der will nicht.

00:31:07: Der wird nicht, liebe Hörer und Hörern!

00:31:08: Etwas tun was den Partner nämlich Gott provoziert durch Götzendienst in seinem Land durch Aufbau von einem von Statuen die Gott missfallen.

00:31:18: Wickelef du schaust auf die Uhr?

00:31:24: Ja vielen Dank lieber Joval.

00:31:26: Gibst Du mir noch etwas

00:31:27: Zeit?!

00:31:29: Ich möchte lieber, wir hören dich ja auch wieder und ich kann den Zuschauern jetzt schon sagen.

00:31:35: Wir werden dich auch zu einer Sondersendung zu ihrem Tour hören.

00:31:40: Wir können einen Wochenabschnitt nie ganz ausschöpfen und das nächste Jahr kommt so Gott will auch!

00:31:46: Und wir haben den Wochenabschied wieder vor uns, sodass ich jetzt lieber noch eine Frage stellen möchte.

00:31:53: Ja

00:31:53: gerne, Rickle, bitte!

00:31:55: Ja, du hast mit vollem Recht gesagt und das ist mir auch sehr wichtig.

00:32:00: Es gibt kein Du sollst in der hebräischen Sprache und auch im rabbinischen Denken sondern es steht eigentlich vor dem ersten Gebot zweiter Mosel zwanzig Vers Eins Adonia Adonai Elohera.

00:32:14: Ich bin daher dein Gott Und deswegen wirst du und jetzt kommen alle anderen gebotet.

00:32:20: Deswegen wirst Du das tun und das lassen.

00:32:23: Das heißt Es gibt eine Theokratie.

00:32:27: Aber ich und jetzt komme mich zu meiner Frage, es ist zunächst mal in unserer Zeit eine Theokratie die ich als Jude, wenn ich jetzt Jude bin aber für Christen gilt das Analog ganz genauso, eine Theografie die Ich auf mich nehme.

00:32:43: Du hast aber gesagt, der Staat Israel solle eigentlich ein demtheokratischer Staat sein.

00:32:50: Punkt eins wir haben in den vergangenen Jahrhundert und in diesem Jahrhundert machen wir keine guten Erfahrungen mit Theokratie.

00:32:58: Punkt zwei könnte es sein Israel war wie du gesagt hast zweitausend Jahre ohne Heimat ohne Land dass wir heute Auch wenn in der Lage ist, schon eine Weile her.

00:33:12: Aber das ist noch nicht die Chachamim und die Zadikhim gibt wieder in ausreichendem Maße, die in der Lage sind einen Staat Israelweise zu regieren.

00:33:27: Das heißt, das Dritte ist noch dabei.

00:33:30: Wir haben heute in diesem Staat Israel, der natürlich ein säkularer Staat ist und nach anderen Gesetzbüchern zwar auch von natural beeinflusst aber nach anderen gesetz bücheren regiert wird Haben wir ja nur eine gering zahl von religiösen Menschen Die die mehrheit ist säkulär oder etwas dazwischen allen drin wie in deutschland.

00:33:52: Das heißt, meine kritische Frage ist, dass du gesagt hast Israel müsste eigentlich von der Torah in den Richtern und Beamten und Regierung her regiert werden.

00:34:05: Mein Fragezeichen ist ich halte dies heute für nicht gut und für nicht möglich.

00:34:10: Pass auf Rieckliff!

00:34:11: Du hast eine sehr gute Frage gestellt.

00:34:13: Kluger Frise, ich kenne die Friesen seit meiner Kindheit und schätze frisische Intelligenz.

00:34:17: Ich bin

00:34:17: aus des Mahlen oder der Name ist Friesel?

00:34:19: Ach so!

00:34:19: Ich dachte du bist ein Frise Entschuldige.

00:34:22: Aber du hast einen Friesennamen und nimmst mal durch den Namen schon frisisches Blut in dir.

00:34:27: Du hast eine brillante westfälisch-frisische Frage gestellt.

00:34:31: Ich will dir Folgendes sagen, ich habe sehr viele Freunde in Israel.

00:34:34: Ich war ein bekannter Mann in Deutschland und habe auch in Israel sehr viele Freunde, auch Rechtspezialisten und Professoren für Judaism etc.. Ich will eine Frage folgendermaßen beantworten.

00:34:45: Das Staat existiert zwar Gott sei Dank durch Gottes Gnade, dreiundsebzig Jahre darf dieser wunderbare Staat Israel existieren.

00:34:53: aber es gibt wahnsinnige Verfehlungen und du siehst ja Es knallt ja an allen eckonenden Corona steigt wieder.

00:34:59: das heißt ich habe mit Rabinern gesprochen.

00:35:00: ich habe mir wirklich mit potenten Rabinen gesprochen die in israel zuhauf immer noch existieren Die sogenannten Chahamim.

00:35:06: die Chahamen gibt es durchaus Und diese Chahamin sagen wir.

00:35:10: Es ist nur dank der Gnade Gottes, auch für unsere Hörerinnen und Hörern, dass dieser Staat heute so sehr die Tora mit Füßen tritt.

00:35:19: Ich rede von der Rechtsprechung des Staates Israel.

00:35:21: überlegend!

00:35:21: Ich sage es nochmal ganz hochdeutsch für alle unsere Freunde in Ostfriesland, Westphalen, in ganz Deutschland hoffentlich auch in der Schweiz oder Österreich, denn du stellst es ja im YouTube.

00:35:30: Der Staat Israel ist ein reines Geschenk Gottes das inmitten einer so laizistischen wirklich überwiegend säkularen Rechtsprechungen In der Rabiner sich sogar schämen, die Kippa zu tragen an oberstem Gericht zu öffnen.

00:35:45: Oder Menschen überhaupt den Shabbat morgen gar nicht einhalten?

00:35:48: Es gibt viele Richter in Israel, die wir ja vorhin nannten – die Richter und die Amtsleute, die den Shabat als peinlicher leben!

00:35:54: Da wird heute Abend Schweinefleisch gegessen, da geht man mit verschiedenen Frauen heut Nacht ins Bett.

00:35:58: Das muss ich offen aussprechen.

00:36:00: Der Staat Israel ist in Bezug auf seine Rechtsprechung ein völlig laizistischer Staat sowie Bundesrepublik Deutschland oder Frankreich oder weiß ich England.

00:36:09: Das nimmt mich sehr taurig, sage ich dir ganz offen.

00:36:11: Und das ist nicht der Indevarim ausgerückte Wille Gottes!

00:36:14: Denn was du die Bereiche vorausgesprochen hast... Wenn Israel wollte, wirklich wollte, könnte es genug Chachamim finden und genug Zadikim finden?

00:36:24: Ich allein kenne – ich verstehe es, ich bin ja nicht Bibi Netanyahu.

00:36:27: Ich bin nicht der Ministerpräsident Israels.

00:36:29: Ich als Privatperson kenne Dutzende hochpotente Chachaminweisen Ich betone hochpotente Charamimweisen, von denen unser Text ja spricht und hochpotenten Zadikim im Alter von dreißig bis achtzig.

00:36:48: Das heißt es liegt nicht den ich das sagen darf Rikke an der mangelnden Vorhandensein dieser potenten Männer.

00:36:53: die Potent-Männer sind da.

00:36:54: nur um es sehr deutlich zu sagen Rikke weil ich dich sehr schätze weil ich den Hörern und Hören nichts vormachen möchte, es ist der Unwille der überwiegend säkularen Gesellschaft in Israel diese Orthodoxie neu einziehen zu lassen.

00:37:08: Ich wiederhole Ihnen aller Deutlichkeit, weil ich unbedingt Wissen vermitteln möchte – dir und unseren Hörenhören!

00:37:14: Die überwiegende Mehrheit der israelischen Gesellschaft will diese Theokratie die durchaus machbar wäre, weil sie Gottes lebendigem Willen im Dewariment Sprich nicht haben Und ich kenne Israel mehr als jeder andere.

00:37:27: Ich bin dort geboren und habe jeden Tag hunderte WhatsApp-Nachrichten mit Israel, die sprechen perfekte Brieche wie ich perfekt deutsche Englisch und Französisch sprechen darf.

00:37:34: Dank der Gnade Gottes natürlich!

00:37:36: Verstehst du?

00:37:36: Und ich Kenne meine Papenheimer.

00:37:38: Ich kenne meinen israelischen Papaeimer zu gut.

00:37:41: Es gibt in Israel leider eine massive Ablehnung gegenüber einem theokratischen Staat.

00:37:47: um es noch viel härter zu sagen Es gibt den Israel-Mensch, die auf keinen Fall möchten unter keinen Umständen – was aber Gottes lebendiger Wille ist, Rickleff -, dass der heilige Shabbat ein gesetzlicher Feiertag für ganz Israel wird.

00:37:59: Bei dem nackte Frauen nicht mehr durch die Innenstädte von Jerusalem laufen und bei denen die Porno-Läden und alle anderen zielichtig an Einrichtungen heute Abend ab Einbruch des Shabbats bis morgen Abend Ausgang des Shabatzgeschlossen werden!

00:38:12: Ich möchte nämlich das unsere Hörer das ganz klar eingeschränkt

00:38:15: bekommen.".

00:38:16: Noch einmal, die Mehrheit der israelischen heutigen Gesellschaft hat eine panische Angst vor einer Theokratie.

00:38:23: Zum Beispiel darin begründet das es keine verbotenen Lebensmittelgeschäfte gibt all das was die Tore ja fordert dass man nur am... Dass der Shabbat komplett verboten ist für Busse und für Porno und für Disco und für Shopping Und dass der Shabat eben auch ruhen muss in Bezug auf die Busse Die dann auf ein Minimum Was ja noch nicht der Fall ist eingeschränkt werden Damit unsere Hörer und Hören da wirklich reinen jüdischen Wein Eingeschenkt bekommen?

00:38:46: muss ich das aussprechen, sonst bin ich kein lauterer Lehrer für euch.

00:38:50: Denn noch einmal die Chahamim-Odhitzadikim von denen unser Text spricht gibt es.

00:38:55: und wenn die Bereitschaft der Mehrheit der israelischen Gesellschaft wirklich gegeben wäre solchen Männern, die auch Akademiker sind keine irgendwelche Hysterika oder weiß ich Charlatane?

00:39:04: Wenn die die Mehrheit erdeut der israelsen Rechtsprechungseinheiten belegen dürften wenn solche Männer auch die Macht haben dürften Ministerpräsident zu werden oder Außenminister, oder Finanzminister oder weiß ich Gesundheitsminister?

00:39:17: Dann sehe Israel heute wirklich gemäß Gottes Willen aus.

00:39:22: Nämlich eine Theokatie die Ideen der Tora radikal umsetzt.

00:39:29: Also ich habe Lust hier auch noch weiter zu diskutieren und ich will es aber nur noch einen positiven Ausblick geben.

00:39:39: Es kommen theokratische Elemente, müssen auch heute in unserer Gesellschaft zu demokratischen hinzukommen.

00:39:46: das heißt es kann nicht einer bestimmen Ich werde jetzt König oder ich werde jetzt Ministerpräsident sondern die werden gewählt wenn die Facharminen und Zadikim, die es natürlich gibt Aber wenn das Volk davon überzeugt ist, Sie sind jetzt auch in der Lage uns zu regieren.

00:40:04: Dann werden sie in der Knesset auch eine regierungsfähige Mehrheit bekommen.

00:40:08: und wie kommen wir da hin?

00:40:10: Und wir haben das in unserem Wochenabschnitt nicht mehr behandeln können aber es kommt ja noch ein Abschnitt über den König.

00:40:16: Was soll der König machen?

00:40:18: Er soll nicht so viel Pferde haben, er soll nicht zuviel Gold- und Silber anhäufen.

00:40:24: und das dritte ist er soll jeden Tag in der Toural lernen.

00:40:28: Ja, genau.

00:40:29: Siehst du das gut?

00:40:32: Das wäre für mich der Anfang, sowohl in Deutschland wie auch in Israel, dass zunächst einmal bevor die ersten Ministerpräsidenten Konferenzen zusammentreten um über Corona zu entscheiden, dass sie miteinander eine Stunde Toral lernen.

00:40:48: Und zwar pass auf, Rieckleff.

00:40:49: ich möchte es ganz deutlich bitte ergänzen für unsere Hörer und Höreren und für dich weißt Ich möchte, darf ich das bitte noch härter ausdrücken.

00:40:59: In Bezug auf Könige steht deutlich... Für jemanden der Bräsch kann heißt es, er muss sein ganzes Leben nicht nur eine Stunde am Tag kriegen.

00:41:09: Wenn ich dich da bitte berichtigen darf, nicht eine Stunde!

00:41:12: Der muss fünf Stunden am Tag um nicht zu sagen den ganzen Tag studieren.

00:41:17: Ich möchte das bitte für unsere Hörer und Hörern deutlich aussprechen weil wir ja mit bräischem Text sauber und hart arbeiten.

00:41:23: Der König ist gehalten!

00:41:25: Und das entspricht natürlich dem heutigen Ministerpräsidenten und den Staatspräsidentinnen, die beide... Ich habe nichts gegen Bennet, ich hab überhaupt nix gegen Aftali Bennett und ich hab' nichts gegen Gizrak Herzog.

00:41:34: Ich wünsche Ihnen alles erdenklich gute dem neuen Ministerprésidenten und dem neuen Staatspräsenten aber Sie sehen mit Sicherheit nicht in Übereinstimmung mit diesem Bibel-Schniedeal.

00:41:43: Ich garantiere geschriftlich ohne dass ich gegen die Männer etwas habe ganz bestimmt nicht.

00:41:47: Das Wederheim Herzog Jetzt trage ich Herzog, noch nafter lieben nicht jeden Tag.

00:41:52: Ich betone wie die Todas will.

00:41:53: Jeden Tag stundenlang!

00:41:55: Nicht eine Stunde, stunden lang.

00:41:59: und morgen den ganzen Tag die Toda studiert.

00:42:01: Ich garantiere dir dass das in Israel nicht partiziert wird.

00:42:05: Ja, das wird auch hier nicht praktiziert.

00:42:07: Über die Dauer des Tora-Studiums kann man sich ja noch verständigen.

00:42:11: Aber ich denke, dass wäre der zukunftsgerichtete Weg... Natürlich!

00:42:14: ...die Tora Kolhye Mechaierha, zu dem Tag eines Lebens und dann wird das Volk auch diese Chahamim und Zadikhim zu seinen Führern wählen?

00:42:27: Und ich bin noch einen Satz gerade, der Riklev ein Satz zum Ausblick für unsere Hörer und Höreren.

00:42:32: Ich bin davon überzeugt bei so viele Rabbiner sagen wir leben ja in der Zeit je mehme shiach, beate meehme masheah.

00:42:38: Wir leben in einer Zeit, die so viel passiert weltweit.

00:42:41: Und auch in Israel.

00:42:42: Ich spüre das Gott uns massiv herausfordert wirklich zurückzukommen.

00:42:47: Adfontis sagte mein weltberühmter Professor zu den Quellen.

00:42:50: Unsere Quellen sind ja für Christen und Juden die Tora nichts anderes.

00:42:54: Das kann ich dir als Israeli und Deutscher sagen meinen neuen Freund Rikleff Es passiert in Israel gewaltig ist, auch gerade jenseits der Medien.

00:43:01: Denn die Unzufriedenheit der Israelis mit dem Schlendrian – ich will das nur kurz sagen!

00:43:09: Die Israelis haben doch nun eine weltliche Regierung.

00:43:12: Naftali Bennett ist zwar observant, weiß nicht, er isst dreimal im Klarkosher und dann isst er wieder nicht Kosher.

00:43:18: Aber wenn du dir anderen Minister anschaust, die sind üppersäkulär….

00:43:22: Und trotzdem geht es in Israel dermaßen drüber und runter.

00:43:26: Siehst doch, dass die Koalitionsgespräche der letzten fünf Wochen ein Disaster waren!

00:43:31: Wir haben in Israel einen Zwangskosett von acht Koalitionsparteien, die sich zusammen tun um eine überlebensfähige Koalition zu bilden.

00:43:39: Kurzum, die Rechtsprechung in Israel ist dermaessen angegriffen Und die gesellschaftliche Verfassung in Israel ist so lediert durch Unzufriedenheit vieler Bürger, weil viele Bürger Israels meines Alters und Jüngere spüren das nicht biblische Israel.

00:43:54: Da fehlt das Entscheidende!

00:43:57: Lass mich noch einsatz.

00:43:58: bitte Rickleff sagen Wir nennen uns Israel und der Name Israel ist ein ganz heiliger Name.

00:44:04: Der Name Israel is das Heiligste was wir Juden haben.

00:44:07: Das ist der Name den Jakob in der Nacht des Kampfes am Yabuk bekam.

00:44:11: Er kämpfte mit Gott In Genesis, und in der Nacht, da er siegte am Jabbo gibt ihm Gott den neuen Namen.

00:44:19: Und nach diesem Namen Israel, Gottesstreiter sind wir genannt!

00:44:22: Ich kenne wahnsinnig viel Israelis.

00:44:25: Ordinary people from all walks of life Einfache Menschen die wirklich spüren es ist nicht richtig was wir in Israel treiben.

00:44:33: Es ist zwar formal gesehen eine Rechtsprechung dar Und vom Mal gesehen ist das Shabbat morgen, weil es sich in drei Straßen geschlossen und an der nächsten Straße laufen wieder die nackten Frauen provokant mit ihren kurzen Minis zum Strand.

00:44:44: Es ist etwas sehr halbherziges im Israel.

00:44:47: Das darf ich dir wirklich sagen, weil ich unsere Hörerinnen und Hörern sehr schätze und ihnen nichts vormachen möchte.

00:44:52: Das heißt viele Israelis spüren, wir heißen zwar Israel!

00:44:55: Israel ist ein heiliger Name, ein ganz heiligen Name Gotteskämpfer.

00:45:00: Das ist der Name, der uns Juden seit über zweitausend Jahren, seit viertausend jahren am Leben erhält.

00:45:06: Aber was heute im Staat Israel passiert, ist ein sehr besorgniserregender degenerativer Prozess und ich spüre aber dennoch um die Sendung mit einem ausblick, mit einem positiven Ausblick abzuschließen Ricker dass es immer mehr Menschen gibt auch Sekulare große Denker oder einfache Menschen die spüren wir müssen etwas ändern denn sonst werden wir das achte Jahrzehnt nicht abschliessen.

00:45:28: Es sind so viele Probleme in israel wenn du an die Araber denkst, wenn du antidrusen denkst.

00:45:32: Es gibt ja jenseits von Corona so viele gesellschaftliche Probleme in Israel und ich merke das.

00:45:38: Gott, wenn wir uns im Zuwenden ad fontis wie mein Vater sagte zurück zu den Quellen, uns helfen wird wirklich zur seine Theokratie!

00:45:46: Die muss ja nicht radikal sein!

00:45:47: Wir müssen ja kein islamischer Staat werden Rikliff.

00:45:50: Ich möchte dass unser Hörer und Hörerin ein deutliches Herz ins Herz legen.

00:45:53: es geht nicht darum, dass wir ein Islamischer Staat sind weit entfernt.

00:45:57: Das Juden ist keine Theokratie nach dem Islam mit nackter Gewalt.

00:46:01: Und mit Sharia, wir haben keine Sharia!

00:46:03: Das Judem kennt keine Shariah!

00:46:05: Das möchte ich denn hören und hören unbedingt sagen Wir haben unsere Halakha!

00:46:09: Unsere Halakhha.

00:46:10: das theoretische Equivalent zu Sharia Kennt keine Brutalität wie die Shariya sie heute doch kennt.

00:46:16: Darum möchte ich deutlich sagen selbst wenn wir ein Halachastart haben Ein Staat, der nach den jüdischen Normativen seit zweitausend Jahren implementierten Theokratie funktioniert.

00:46:28: Das wäre ein Segen für unser Überleben, das sage ich dir!

00:46:31: Aber wir müssen wirklich weiter darum beten und ich bete mit dir und unseren Hörern und Höreren, dass wir die Bereitschaft entwickeln in diesem Ideal, das ich ja nicht erfunden habe – du auch nicht -, sondern dass Gott uns in Devarim und Schmot und in zehn Gebotchen, in zehn Weisungen ins Herz gelegt hat Zumindest immer näher zu kommen, näherzukommen.

00:46:51: Damit wir Gott wieder in unsere Mitte rücken, Wickel.

00:46:54: Ja vielen Dank lieber Juwal.

00:46:56: das ist sehr wichtig.

00:46:56: das was du sagst und ich will auch unsere Zuschauer jetzt in den Schabbat unteres Wochenende schicken damit dass ich denke dass wir anfangen müssen.

00:47:06: Wir sollen diese Theokratie auf uns nehmen und es nicht nur von anderen verlangen sondern Ich beuge mich unter diesen Willen und nehme dieses Joch der Gebote Gottes auf mich.

00:47:21: Und ich danke dir sehr für diese zum Teil auch sehr provokativen, aber auch sehr tiefgehenden Gedanken und wünsche auch dir wie allen anderen Shabbatshalom!

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.