IST JESUS GOTT? (TEIL 3) - Jesu Worte in Johannes 6 aus dem jüdisch hebräischen Original erklärt!

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00:00:02: Liebe Freunde und Freundinnen des Südisch-Klasslichen der Lux, was haben wir heute?

00:00:05: April oder Februar.

00:00:06: Gerlinde meine regulär Gesprächspartnerin ist diese Woche sehr beschäftigt.

00:00:10: Sie entschuldigt sich vielmals.

00:00:12: Und weil ich sie alle verwöhnen will und verzaubern will mit dieser schönen Arbeit am Johanneshebergen, mit dieser gewichtigen Arbeit habe ich mir ein weiteres Opfer ausgesucht.

00:00:22: Das heißt das schon bekannte Opfer, dass ich heute wieder reingezogen hab.

00:00:25: die Brilliante Daniela Aschuva Schuhe heißt die Rückkehrernde, weil sie eine dramatische Kehrtwendung in ihrem Leben hatte.

00:00:34: Sie hat sich entschieden in ihre jüdischen Wurzeln zurückzukehren und erlebt wie nie zuvor die Nähe der großen Väter oder der großen Mütter natürlich auch Gottes und ihr Ausschuss des Großen Habises.

00:00:43: ich betone immer Ich liebe diesen Rabbi nicht als Christ als Jude.

00:00:47: Daniela ich bin dir dankbar dass du einspringst.

00:00:49: wir sind ja schon so eingespielt.

00:00:51: Wir lösen ganz viele Resonanzen aus!

00:00:53: Wir sind genauso ein Dream Team wie Gelendia und ich Ein Traumpaar, ein Konstellationspaar Und ich bin sehr froh, wir machen einfach weiter.

00:01:00: Wir sind heute in Kapitel sechs, Jesus das Rot des Lebens über das David-Stern.

00:01:03: nehmen den messianischen Juden der aber sehr schöne Begriffe benutzt.

00:01:07: Ich bin kein messianischer Jude darum, aber dennoch schätze ich seine Übersetzung weil er in das Hebräische zurückgeht.

00:01:13: Er ist eine Übersetzungsschreifer von dreißig Jahren.

00:01:14: Er sagt

00:01:15: z.B.,

00:01:15: wenn nicht die Jesu sich unter ihre Schuhe und nicht das ungeseuerte Brot sondern Matzen, das finde ich sehr authentisch.

00:01:20: Können Sie kaufen?

00:01:22: David Stern Das jüdische Neutissement kann gekauft werden.

00:01:25: Ich empfehle es Ihnen sehr liebe Brüder und Schwestern.

00:01:27: Ich wiederhole David Stern, kräftig erhältlich in jeder Buchhandlung und auch im Amazon.

00:01:34: David Stern das jüdische Neutestament.

00:01:36: dazu gibt es auch drei Kommentare zu den Vierundzwanzig Büchern des zweiten Testaments.

00:01:40: Auch das jüdische Neutetestament kommentiert von David Stern sehr empfehlt.

00:01:44: sehr wenn sie was ich ja mit Daniela mache um die Tiefe gehen wollen sich nicht zufrieden geben mit falschen Oberflächlichkeit.

00:01:51: heute wollen wir anschauen der Jesus das Brot des Lebens.

00:01:53: Kapitel Sechs ist sehr lang, denn Nina und ich haben uns geeinigt Geschwisterlich, wir fangen an ab zweiundzwanzig.

00:01:59: Gehen dann bis zum Ende, sie wird abschnittweise lesen und es gibt sehr viel zu klären!

00:02:03: Ich möchte Gott sehr danken dafür dass ich als Treuerdiener Gottes auftreten darf, dass sich sehr viel aufklären darf und ich möchte betonen das ich niemand etwas wechnehmen will, ich will nur etwas korrigieren.

00:02:14: Ich möchte in Anwendung an Matthäus Fünf, die Berglehrer betonen meint nicht, dass ich gekommen bin um etwas zu zerstören, Ich bin gekommen, um etwas zu korrigieren.

00:02:26: Ich bin.

00:02:26: kommen wir etwas zu verbessern, etwas wiederherzustellen was Christi über Jahrhunderte nicht verstanden haben ist.

00:02:33: man muss natürlich jesus im hebräischen original verstehen.

00:02:36: wenn sie das hebrische nicht verstehen verstehen Sie nicht was da passiert.

00:02:39: und ich habe ein brennendes verlangen unter jeder genauso und gelände genau so dass jüdische in Jesus zu verstehen.

00:02:46: jesus war jüdisch durch und durch nicht nur kosmetisch.

00:02:49: beschneidung auslösen.

00:02:50: um dreißig sind nachdessen technik talien.

00:02:52: Aber Jesus war durch und durch.

00:02:54: Und ich dachte, das ist nichts an ihm bei Unjü.

00:02:56: Das ist gar nicht!

00:02:57: Jesus!

00:02:58: Sogar der Name ist ja schon mal unjüdisch.

00:02:59: Heißt die Hoschur?

00:03:00: Wenn du gleich liest, schlage ich dir vor, dass du die HOSCHUR vorliest und nicht Jesus leist.

00:03:04: Denn er ist hier UNTOHR!

00:03:06: Wenn sie mit Mama in Sephiris oder in einer Kapernaum angesprochen haben... Jesus!

00:03:10: Der hat sich nicht eine Sekunde umgeregt, muss ich betonen weil es nie verstanden hätte.

00:03:14: So wie wenn ich dir sage Danielus oder Danilulus.

00:03:17: Danilulush, das verstehst Du doch nicht was Danilulu scheitzt.

00:03:20: Du heißt Daniela Und das ist dein Name, der in Israel gängig ist.

00:03:24: Wenn ich dich Daniel Lulusch nenne, dann sagst du doch was Willi der Witzwitzbeut von mir?

00:03:28: Ich bin nicht Daniel Lulusch!

00:03:29: Ich bin Daniela und wenn man mir sagt Jula Lulusch, sage ich mich auch nicht um.

00:03:33: Ich bin Juwal und das sind authentische Bräschennamen.

00:03:37: Und ich liebe diesen Jesus, ich bin verliebt in diesem Mann und er in mich auch.

00:03:40: Das garantiere ich Ihnen.

00:03:41: Wenn man runter schaut, küsst er mich.

00:03:43: Weil ich jüdisch denke und weil er jüdish denkt und weil ich in jüdischen so gut verstehe, liebe ich diesen Jesus natürlich nicht nur ihm Aber besonders ihn, weil er ein großer Integra-Jude war.

00:03:55: Und ich möchte das mit dir machen, mit Kalindersägel, was Charmebel Chorin vor fünfzig Jahren nannte – die Heimholung dieses verlorenen Sohnes!

00:04:01: Die Heimhoelungen können Sie alle aufschreiben zu Hause.

00:04:03: Das ist mein Brennendverlangen.

00:04:05: Die Heimoelung dieses verloerenen kostbaren Sohne Israelens.

00:04:10: Er war ein Gentmini und ich liebe ihn aber nicht als Christus wie... Wir, dann ist er auch mit Ruinsachte so als Jesus Jehochschuwa dieser brave, strame, klaren, mächtige, gottverbundene Mann.

00:04:21: Der jüdische hätte nicht auftreten können.

00:04:23: wir auch mein Vater sagte und darum brenne ich mit ihnen.

00:04:26: und wenn heute Daniela und ich Daniela Aschuva die zurück geht in ihre Wurzeln darüber intensiv sprechen Und ich werde das halt korrigieren, was sie brauchen.

00:04:36: Wir wollen ja ihnen dienen die Behörer hören!

00:04:38: Wir wollen ihr nichts wegnehmen, wir wollen ihnen dienend damit sie worte... Ich meine Fleisch ist das Fleisch des Lebens und mein Fleisch ist der Weltleben.

00:04:45: Solche Worte, die so missverstanden wurden, wollen wir heute korrigiert.

00:04:47: Das ist unser Anliegen.

00:04:49: Daniela du kennst einen Zweiundzwanzig.

00:04:51: Du liebe Daniela Johannessens?

00:04:53: Ja.

00:04:54: Am nächsten Tag merkte die Menge, die auf der anderen Seite des Sees geblieben war.

00:05:00: Dass da nur ein einziges Boot gewesen war und dass Jeschor das Boot nicht mit seinen Tal Medim den Jüngern zusammenbestiegen hatte sondern dass sie Tal Medin allein gewesen waren als sie lossegelten.

00:05:13: Dann landeten andere Boote aus Tiberias an der Küste nahe bei dem Ort wo Sie das Brot gegessen hatten nachdem der Herr de Brachat gemacht hatte.

00:05:24: Als die Menge sah, dass weder Jeschor noch seine Talmedin dort waren, bestiegen sie selbst die Boote und kamen nach Kripa Nachum, Jeschur zu suchen.

00:05:35: Als sie ihn auf der anderen Seite des Sees fanden, fragten sie ihn, Rabi wann bist du hierher gekommen?

00:05:42: Jeschore antwortete ja behaftig.

00:05:46: ich sage euch ihr sucht mich nicht weil ihr mich wunderbare Zeichen vollbringen saht sondern weil ihr Brot arstet und alles hattet, was ihr wolltet.

00:05:58: Arbeitet nicht für die Speise, die vergeht, sondern für die Schweiße, die bleibt ins ewige Leben, die der Sohn des Menschen euch geben wird.

00:06:07: Denn das ist der auf den Gott der Vater sein Siegel gelegt

00:06:11: hat.".

00:06:22: Da sagten sie zu ihm, was sollen wir tun um die Werke Gottes vollbringen?

00:06:28: Jeschor antwortete folgendes ist das Werk Gottes dem zu vertrauen den er gesandt hat.

00:06:36: Sie sagten zu ihm nun welches Wunder wirst du für uns tun damit wir es segen mögen sehen mögen und dir vertrauen.

00:06:44: welches werk kannst Du voll bringen?

00:06:57: Ja, machen

00:07:15: wir jetzt.

00:07:15: Daniel, wie hast du das immer verstanden?

00:07:17: Welche Fragen hast du an einen Juden?

00:07:20: Weißt du, du warst ja ehemalige Lutteranerin.

00:07:22: Du bist ehemalsige Luteranerin und warst Stamm im Lutranismus.

00:07:24: Du warst durch Gottes unermäßlichen Geist, wohrer, gottisch und durch die Bücher meines Vaters und meine Werke und die Werke meiner Gattin verstanden dass das nicht in Ordnung ist was Luther deinem Denken und dem christlichen anderen miteinander mit seiner Entjudung, Entjüdung und Verunglimpfung des jüdischen Jesus an diesem Text fasziniert.

00:07:48: Und welche Fragen hast du an mich, wenn du diesen Text anschaust und berücksichtigst, dass du ihn früher völlig verkristelt hast?

00:07:55: Ich meine die Behörden hören das Jüdische daran zu spüren.

00:07:59: Das Judendische!

00:08:01: Ohne dass sie deswegen Juden werden müssen.

00:08:02: Die müssen überhaupt keine Juden wären.

00:08:04: aber ich möchte nur, dass sie den Juden Jesus lieben wie er wirklich war.

00:08:08: Und diesem Text so wie alle Johannes Kapitel, die wir noch so gut machen werden, müssen sie jüdisch verstehen, sonst verstehen Sie Jesus nicht sondern erzählen sich irgendetwas Was einfach falsifiziert ist, was verzerrt ist.

00:08:17: und ich möchte Jesus zurückgehen.

00:08:20: Welche Fragen hast du an den Jungen?

00:08:22: Also ich hatte als erstes jetzt gerade auch in der Vorbereitung kam mir so komisch vor warum legt Johannes Johannann so viel Wert eigentlich auf diese Verse ab.

00:08:34: zweiundzwanzig wegen der Seeseite.

00:08:38: Hat das irgendeine besondere Bedeutung?

00:08:40: Immer dieses Sie war nicht mehr da, ich meine es geht ja vorher dieses Wunder mit den fünf Broten und den zwei Fischen.

00:08:48: aber diese ersten Es geht immer um, die war nicht mehr auf der Seite.

00:08:54: Auf der anderen Seite sie ihn zu suchen.

00:08:56: hast du dazu eine Erklärung warum im Johannland so viel ausführlich darauf eingeht?

00:09:03: Pass auf das ist völlig richtig!

00:09:04: Wasser spielt in der Mythologie des Judentums eine immense Rolle.

00:09:08: Wasser bedeutet immer der Übergang.

00:09:10: Denkt an die Kinder ist als die aus dem Wasser gestiegen sind, sprich aus dem Schiffmeer.

00:09:13: dass lesen wir ja kommende Woche so gut will und es in der Boge auch bei dir Gibt es die Lesung in Genes, in Exodus fünfzehn, sechzehn und siebzehnte, der Auszug der Kinder Israels aus Ägypten durch das Schildmeer?

00:09:27: Wasser bedeutet immer Überschreitung von Grenzen.

00:09:30: Denn das Wasser verbindet ja verschiedene Elemente, trennt aber auch verschiedene Bereiche.

00:09:35: Und der Seevon-Genezarit, der Sevon Genezarit Jankineretester ist ein ganz bedeutungsvoller Ort für Jesus.

00:09:42: Warum war er gelobt gewachsen?

00:09:43: Das ist ein Erinnerter!

00:09:44: Er kommt aus Galerie, er kommt nicht aus Norddeutschland.

00:09:46: Er kommt nicht von Süddeutscher, sondern vom Mitteldeutschen Land.

00:09:49: Der kommt aus dem Land, in dem ich nackt geboren werden durfte.

00:09:52: Das vergessen oft viele Christen.

00:09:53: Warum betone ich das?

00:09:54: Weil es die Mentalität eines Menschen bringt.

00:09:56: Du bist eine Westfälin und du bist jetzt im grauen Grauen von Bayerisch-Nexil in Anspruch.

00:10:01: Grauen voll für dich weil du eine Westflälin bist!

00:10:04: Aber Ich bin ein Israeli und ein Deutscher Und ich kenne diese Heimat.

00:10:07: Meine Heimat hat mich geprägt.

00:10:08: Die Heimat, in der ich geboren werde durfte Israel.

00:10:11: Ich kenne Galilea auswendig und ich habe das Zugehörigkeitsgefühl natürlich auch.

00:10:18: Und Johannes will sagen, dass das ein Ort war.

00:10:21: Tiberias ist eine große fantastische Stadt die am Segen Ezra wiegt.

00:10:29: Das ist seine Heimat.

00:10:30: Abgesehen von der Meteorologie von Wasser-Wasser bedeutet immer in das Unbekannte gehen, in das Ewegegehen.

00:10:36: In das hinausgehen was die Ursprünglichkeit bedeutet.

00:10:39: Den Wasser war am Anfang gottupfe Melon Erde.

00:10:41: dann kam das Wasser Und da Gottesgeist schwebt über dem Wasser.

00:10:46: Wasser bedeutet die Ewigkeit, aus der wir kommen und die überschreiten werden wenn wir in die Ewigkeit gehen.

00:10:52: Und wenn ich verstehe, in den Dreiundzwanzig es gab aber andere Schiffe von Gewehrjesnach an den Ort wo sie das Brot gegessen hatten nach der Danksagung des Herrn dann um das Volk sahen dass Jesus uns soweit war stiegen auch Sie in die Schiffe und kamen nach Gefahrenung vor.

00:11:04: warum sucht Jesus?

00:11:05: Das Thema Wasser und die Suche nach Jesu ist ein sehr großes, christenisches Mädchen.

00:11:10: Gutes du gefragt hast um zum Ausdruck zu bringen Übergang, das Thema Übergang ist immer ein zentrales Thema in den großen Geschleitern der Bibel.

00:11:19: Da kommt ja auch das Wort Hebräer und Hebrär bedeutet ich gehe hinüber von einer Seite des Ufers in die andere.

00:11:25: Der ist vom anderen Ufer nicht im Sinn von Homosektionen, sondern Jesus kommt vom Anderen Ufer und geht an.

00:11:31: das andere Ufer kannst du notieren Daniela in deinen neuen jüdischen Unterlagen.

00:11:40: Darum gibt es ja auch bei Ingenien Handel.

00:11:42: Wasser ist für ihn eine Möglichkeit mitzuteilen, dass sich etwas überschreitet und die Jünger werden noch dargestellt.

00:11:49: sie sahen ihn nicht, der steht auf dem Herd und das Jesus hier auch schon nicht mit seinen Jüngern das Schiff gestiegen war sondern dass seine Jüngere allein gefahren waren.

00:11:54: jetzt kam aber andere steht da, jetzt kam ein anderer und sahen ihm nicht.

00:11:58: und als sie in jenseits des Meerespannens sprachen sie zu dem Rabbi dann bist du hergekommen.

00:12:03: Wahrlich sage ich euch ihr sucht nicht darum.

00:12:05: Das heißt es soll zum Ausdruck gebracht werden in welcher Bewegung Jesus Joshua war und wie er Menschen von einer Seite des Sufers in die andere bringen wollte.

00:12:14: Von einer Seite das Verständnis ist, in der anderen Seite des Verstehens bei der Leute.

00:12:19: Das ist die Idee beim Teilen.

00:12:20: Joshua

00:12:21: hat immer einen Seitensprung... Ich benutze gern doppeldeutige Ausdrufe.

00:12:26: Er wollte einen Seitenschprung wagen.

00:12:28: Einen Seitenssprung!

00:12:30: Von einerseits des Verständnisses, in die anderer Seite des Vertreternisses.

00:12:34: oder sehr genäht seid, das kann ich kurz erklären?

00:12:36: war schon immer ein sehr mystischer Erfahrung.

00:12:39: Du warst so schon oft in Israel und ich finde es ja seit meiner Kindheit, der Sige Nitzert ist ein Ort an dem du sehr mystische Erfahrungen machen kannst.

00:12:46: Warum?

00:12:47: Weil er so abgeschrieben liegt und weil von ihm die wunderbaren Berge Gallenias sehen kann.

00:12:51: Ich bin wieder mit aufgewachsen, wieder berühmt oder nicht.

00:12:54: Und mit dem Fazelgefühl.

00:12:56: Das heißt... Der See bedeutet Wandlungen!

00:12:59: Du musst befördert werden vom einen Ende zum anderen die Grenzen überscheitest.

00:13:05: Du überscheidest Grenzen von einem Ort zum anderen und große Mystiker sind interessanterweise am Sägenetzaret aufgewachsen.

00:13:12: Im sechzehn Jahrhundert gab es eine große mystische Bewegung des Arisaal, ein großer Yitzhakluria, fünfzehntelvierunddreißig bis fünftzehnteinzehnten, lebt der Mann und lebte dort Justament am Sagenetzaret und hatte riesige mystische Erfahrungen, Erleuchtungen, kein Beispiel kennen.

00:13:29: Weil dieser See, Segenetzer hat so eine tiefe Mystik verkroppert.

00:13:34: Er strahlt aus Verbundenheit mit der Ewigkeit.

00:13:36: und doch die Seitigkeit nicht vergleichbar mit dem Toten Mehl oder dem Salzmehl, nicht vergreichbar mit den Mitteln mehr überhaupt nicht.

00:13:41: Das sind rauere Gebiete.

00:13:43: Und diese Abgeschiedener dieses Ortes, diese Ländlichkeit ist seine Heimat.

00:13:48: Dass es seine Heimart dort fühlt, dass ich geborgen kann zu notieren.

00:13:51: Er ist dort Zuhause, er ist dort aufgewachsen.

00:13:53: Keine Fahrer nach Humpen.

00:13:54: Keiner Umnis seit dem Mutterstadt sowie für dich oben.

00:14:05: Das ist seine Heimat.

00:14:12: Wenn Christen spüren, was bedeutet es für einen Menschen mit seinen Heimatsspirituell verbunden zu sein?

00:14:19: Er lebt dort die Verbundenheit und kommuniziert mit den Menschen.

00:14:24: Wie zum Beispiel, da nun das Volk sah.

00:14:26: Deine Anhänger, seine Verwandtschaft.

00:14:28: Dass Joshua nicht dort war und so weiter.

00:14:30: Und als sie in jenseits des Meeres wieder jenseins auf der anderen Seite überschreitet Herr Grenzen ist ein Ebräer typisch Nordeutsch oder Süddeutsch.

00:14:39: Als die im Jenseits Des Meeres fand Frafen sind zu habig, wann bist du ja gekommen?

00:14:43: Das finde ich so schön.

00:14:43: Habi!

00:14:44: Ist nicht der Herr Pfarrer.

00:14:46: Liege Daniela Bücher ist nicht der Herrn Pfarren.

00:14:51: Rabi, rabi, so nennt man einen Juden.

00:14:54: Nicht einen katholischen Priester oder einen evangelischen Pfarrer oder freikräglichen Herrn Pastor.

00:15:00: Er ist ein Jude und das wissen alle!

00:15:02: Und einem Juden der aus der Farisäischen Tradition kommt nennt one Rabbi ob es gepasst hat oder nicht.

00:15:06: Ein Riesenehren-Titel für einen Mann, den du sehr schätzt.

00:15:09: Ein gelehrter Rabbi heißt ein gelehrten

00:15:11: Rabbi

00:15:12: Format Luther übersetzt zu Unmeldung, weil er sich des Begrups von seinem Schämte oft mit meistert.

00:15:16: Ist aber nicht richtig.

00:15:17: Er ist ein Rabbi, eine jüdische Persönlichkeit deren Bezeichnung man sich nicht schämen muss.

00:15:22: Ich bin dein Rabbi und du bist meine Talmik da!

00:15:25: Nicht eine Jüngerin, sondern meine Schülerin.

00:15:28: Und dann sagt er ja deutlich.

00:15:29: Ja schon antwortet ihn sechsundzwanzigwahrlich, weil ich nichts sage euch.

00:15:32: Ihr sucht mich nicht darum, weil ihr Zeichen seid oder weil ihr von dem Brot geschnitten habt.

00:15:35: Es wirkt nicht die Speise, aber er kann sehr schwach werden.

00:15:38: Wirken keine Speisen, die vergänglich sind, sondern die Speisen die ins Eben gelegen werden, welche des Menschen Sohn euch geben wird, dann in diesen hat Gott der Vater bestätigt.

00:15:49: Zu dem hier wollte ich halt dann auch sagen, da bringt er ja quasi diesen drei Punkt sozusagen schon vorweg mit einmal die Speise.

00:16:03: des Brot, was halt eben nur für das Leben erhalten ist.

00:16:08: und dann kommt aber gleich als Gegensatz sozusagen das ewige Leben.

00:16:12: Und er stellt sich sozusagen da rein, weil du fragst es ja wie ich das immer verstanden habe so dass er halt eben dieser Mittler oder auch das Zentrum ist um eben wirklich dieses geistliche Brot Wir hatten das eben ja auch schon, dass ich eben durch die evangelische Prägung nicht... Da kommen wir gleich nochmal drauf.

00:16:35: Definitiv diese Fleisch-Oblatenverwandlung sozusagen gedacht habe aber, dass er im spirituellen Sinne halt eben der das Brot ist was ich brauche um eben wirklich ewiges Leben zu erlangen.

00:16:48: und da wird hier ja schon das erste Mal drauf.

00:16:51: Warum bist du so scharf?

00:16:52: So herrb in ... Ich bin davon überzeugt, in der Tat.

00:16:58: Amen!

00:17:00: Ich

00:17:00: bestätige euch den jüdischen Ausdruck.

00:17:02: Amen, ahrenn!

00:17:05: Warum ist er so grob införst du?

00:17:06: Kannst du mir sagen... Es ist ja grob alles andere als wenn Kuschelbeer zu Weihnachten

00:17:11: ist

00:17:11: ausgesprungen.

00:17:12: Du kannst mich bitte befriedigt sein.

00:17:15: Warum ist es so grog und schrofft sie ab und sagt ihr suchet mich nicht darum weil ihr Zeichen gesehen habt oder weil ihr den Brot gegessen habt.

00:17:21: Wirken nicht die Speise.

00:17:22: Darum kanzelt er sich so grobb.

00:17:24: Abliebe dein Jela dass er nicht gerade vorhin im deutsch-weihnachtlich-theatralisch.

00:17:29: Also ich sage mal von den Erkenntnissen her, die eben die Schrift vorher gibt sozusagen ist es ja das Volk was denn Abend vorher sozusagen diese Brotvermehrungswunder erlebt hat.

00:17:44: und sie stehen jetzt genauso dumm in Anführungsstrichen wieder vor ihm und haben immer noch nichts verstanden.

00:17:49: also so ein bisschen

00:17:50: Ist das tatsächlich natürlich auch typisch menschlich, denke ich mal.

00:17:55: Meine Güte, wie lange soll ich euch das denn noch versuchen zu erklären und vorzuleben?

00:17:59: Vor allen Dingen passt eben das Wort mir an... An

00:18:01: Wenachin erinnert sich nicht, dass du Verjudete, Du Hochgefündete, du sympathische, die ich mit meinem Leben missen möchte.

00:18:09: An Wenahin erinnern Sie mich, wenn du jüdisch nachdenkst und zwar sehr jüdischen nachdenken.

00:18:14: Du meinst jetzt, ich wollte gerade sagen es erinnert mich schon an mich wie lange ich gebraucht habe.

00:18:18: Nein, ich meine

00:18:19: biblisch, biblish!

00:18:21: Du meinest die biblische... Ja das bezieht sich ja.

00:18:24: also ich sage mal diese Analogie zu Mosche mit seinem Volk in der Wüstenbarung?

00:18:29: Ausseichelt!

00:18:31: Kommt ja sofort!

00:18:33: Für das ausgehaltsstarke!

00:18:35: Die Moschee sagt in den Extruss nach Zulehens, senden sie in der Bibel, in der deutschsprachigen Bibel die sind alle zusammen.

00:18:42: Er sagt oft, ihr seid zu Hallstein und versteht nicht was von ihm führt.

00:18:48: Ja, es ist ja genau der Punkt.

00:18:50: Also ich sage mal Sie sehen von Anfang an den ganzen Zeichen mit Ägypten an Ägyptin wie Ihr Gott sozusagen sie wirklich bei der Hand nimmt und Ihnen zeigt Ich bin der, der ich bin Und gehe mit Euch und bin bei Euch.

00:19:05: und trotzdem fangen sofort die Zweifel an.

00:19:08: Sie haben noch nicht einmal wirklich die Schritte herausgetan.

00:19:10: also das äußerliche Schone über das Innere Das ist halt der Prozess, den Jeschor hier genauso sieht erlebt die weitere Verhaftung auf der irdischen Sichtweise, die eben von nur von einem Einbrot bis zum nächsten geht sozusagen.

00:19:27: Das heißt wir können aufschreiben Jesus Joshua und das kleine Volk das er betrug nämlich seine Timeline.

00:19:33: und Timeline dort sind eine Spiegelung, eine Reduzierung des gesamten Volkes ist ja dass Mose mit seinem Volk hatte.

00:19:39: Können Sie ausdrücklich aufschreiten?

00:19:41: Was Mose Was in der Bibel immer wieder beschrieben wird, die Halsstarigkeit des Volkes.

00:19:47: Wenn er sagt, ich kann nicht mehr... Ihr seid so uneinsichtig!

00:19:50: Ihr versteht nicht was ich will?

00:19:52: Das hat er auch hier mit seinem Volk.

00:19:54: Diese Haltsstarigkeit, die Uneinsichtigkeit des Volkers, welches Moschee hatte, welche Moschee hatte, hat hier auch Jehochur mit seinen Volken.

00:20:03: Johannes will uns zeigen dass Jesus, Jehochuah, der große Mann Gott ist meiner Löser, nicht Ich bin euer Löser und Gott ist meine Löser In dem kleinen Israel, deswegen hatte ich auch zwölf Apostel weil sie ja die Abbildungen der Zwölfstämme Israel sind.

00:20:16: Verständnis-Fühligkeiten haben Sie?

00:20:18: Das ist etwas typisch Jüdisches!

00:20:19: Das ist nicht typisch Christlich, das ist typisch jüdisch.

00:20:22: Alle großen Männer Israels ob du Jesager hast, ob du Amos hast oder Joseas haben Verständnisfühligkeit mit dem Volk und dennoch sehen sie dadurch gekennzeichnet dass sie eine ungeheure Liebe ab ihrem Volk ging.

00:20:36: Sie haben eine gewöhnende Geduld und Liebe.

00:20:38: Und er sagt hier auch ganz offen, es gibt die Schwierigkeiten mit seinen Zürcher in den Job umzugehen.

00:20:42: Nämlich ihr schaut nur auf das Vordergrund, ihr versteht nicht was ich euch wirklich zu sagen habe.

00:20:46: Das sind nicht Schwierigkeiten, die ein Christ mit dem jüdischen Volk hat sondern wie ein Jude mit dem Jüdischen Vogel hat.

00:20:52: Ein Jude mit seinem jüdischem Volk, wenn er eine große charismatische Figur ist, ist verständliche Schwierigkeit.

00:20:57: Warum?

00:20:58: Weil er das Volker von der höhere Ebene strengen will.

00:21:01: Joshua sowie Moshe wie du richtig sagst, du Brillante.

00:21:04: Wie das Volk auf eine höhere Ebene stellt?

00:21:06: Auf eine höre Verständnisebene.

00:21:08: Und in der Wüste hat mir auch das Thema, dass das Mannafiln... Darauf werden wir gleich über das Fleisch sprechen.

00:21:12: Das Mannafilm und die Kinder ist als nur geblendet worden von dieser Fühle des Fleisches nachher ganz auf das Fleisch, die wachlende vom Himmel kamen.

00:21:20: Aber Mose will ihn hier zeigen im Nachzunehmen in den Expos-twanzig und weitere Kapitel dieses Manner nur ein Symbol ist.

00:21:28: Das ist ein Sybolismus von mir bekommen, das ist nicht die wirkliche Gabe Gottes und darum fängt auch das Manner vom oben und wächst nicht vernünftig.

00:21:34: Gott kann es noch unten wachsen lassen in der Büchse.

00:21:37: Aber der Punkt ist Moshe will dem Volk zeigen Leute, Gott is so groß!

00:21:42: Und er möchte euch das Warenmann hat sein, genau das was Jesus ja auch zeigt.

00:21:46: Nämlich dass das vordergründige ein Bild ist für das Hintergründe.

00:21:50: Und sie tut sich da schwer.

00:21:52: Alle Juden in allen Generationen im alle profilten Künder sagt Marie Buber haben Schwierigkeiten mit dem Volk, weil das Volk immer klebt am Äußeren.

00:22:00: Und dennoch macht die Größe eines Navi-, eines Propheten aus und ich nenne hier ist es durchaus ein Prophet der, welcher auch genannt von vielen Menschen hat.

00:22:07: Du bist ein Prophet in unserer Mitte, sagt ja, die Maritana im Jakobsbund dieser große Mann merkt, dass Volk muss erzogen werden, hinaufgezogen, wenn nichts anderes versteckt ist.

00:22:18: Ich finde es so authentisch, Daniela, dass Johannes diese Spannungen zeigt.

00:22:27: Das wird natürlich weniger.

00:22:44: Das ist für mich ein Beleg dafür, dass Jesus nicht Gott ist.

00:22:48: unser Titel in der Tüchseltreiberung.

00:22:53: dafür halten, und natürlich auch nach demjenigen meiner Frau und meiner großen Professorin.

00:22:57: Das ist nicht meine Erfindung!

00:22:58: Ich erernte nur das was ich gelernt habe weil ich weitergehe.

00:23:01: Jesus kann nicht wenn er Gott isst sagen sondern mein Vater gibt durch das wahre Brot von mir.

00:23:06: Denn wenn du Gott bist, meine Liebe dann jeder Bücher, dann sagst du ich liebe euch das Brot des Lebens doch für dich da.

00:23:13: Ist doch lächerlich zu sagen Mein Vater wenn du nicht eins bist mit dem Vater.

00:23:17: natürlich unterscheidet Joshua zwischen Vater und sich Und es macht ihn so groß.

00:23:20: in meinen Augen ist noch nicht größenwahnsinnig Er ist nicht größtend wahnsinnig.

00:23:24: Und da kann er in sohundreißig durchaus sagen, mein Vater gibt mich das wahre Wort von Müllmünnen und die Dreiunddreessig.

00:23:29: denn?

00:23:29: Das Wod Gottes is derjenige welcher vom Himmel herabkommt und der Weltleben gibt.

00:23:35: Das sparen Sie uns.

00:23:36: geben sonst weiter!

00:23:37: Das Wode des derjenigen...das heißt Derjenige vom Müll Herab kommt, d. h., der im Namen Gottes hinabgestiegen ist um dem Volk als Diener das geistige Wort zu vermitteln.

00:23:46: Das ist auch Moshe.

00:23:47: Moshe sagt auch irgendwie für sich in seinen Größten auftritt ich bin nur ein gesandter Gottes.

00:23:51: Sie müssen mal in der Bibel schauen, wie oft das Wort Gesandter kommt.

00:23:54: Auch hier hat man das schon in Johannes und es kommt wieder und wieder vor ist ein gesandter Gottes und nicht weiter.

00:24:00: Ein Gesandte ist immer derjenige dem Auftrag des Senders zusammen vollkommen.

00:24:05: Was ist Konzidin?

00:24:06: Ja, sprich!

00:24:07: Ich habe noch eine Frage.

00:24:08: bei dem Vers, siebenundzwanzig.

00:24:11: Kommt ja zum Schluss als es darum geht arbeitet nicht für die Speise der zwar gerade hatten da kommt als Abschluss aber denn das ist der auf den Gott der Vater sein Siegel gelegt hat.

00:24:25: gibt es dafür irgendeine Erklärung?

00:24:28: diese Verbindung dass er quasi ein besonderes Siegel hat wie würdest du das deuten?

00:24:36: nicht die Speise, wie vergängliche sagst du das?

00:24:38: meinst du?

00:24:38: Ja

00:24:39: genau.

00:24:39: Und in der Speise ins ewige Leben bleibt welche die Mensch... Welche des Menschen Sohn euch

00:24:45: geben wird?

00:24:48: Wo ist dir der Siegel?

00:24:49: Ja,

00:24:50: in meiner Übersetzung.

00:24:51: Deswegen wollte ich ja fragen was bei dir steht.

00:24:53: In meiner Üversetzung ist dieser Zweitsatz denn das ist der auf dem Gott der Vater sein Siegel gelegt hat und da wollte jetzt wissen ob es irgendein besonderes Siegel... Nein,

00:25:04: nein, nein.

00:25:05: Das sagt David Stern, denn die Bebrüche steht auch, welchen dein Vater bestätigt hat autorisiert.

00:25:09: Okay,

00:25:10: also wirklich mit Siegel ist halt quasi wie Siegel ringt drauf gelegt,

00:25:20: Autorisierter.

00:25:27: Danke!

00:25:29: Der Sohn der Erde,

00:25:42: Entschuldigung.

00:25:44: Weil Adam, ich sag mal das ist ja der Erdling wie Buba es auch genannt hat einfach aus Erde geschaffen

00:25:52: oder der Adamsohn.

00:25:53: und warum ist dieser Begriff so wichtig?

00:25:54: Warum ist Jesus hier?

00:25:58: Er lebt ja aus dem Tenarch, aus der Torah und er weiß halt eben dass die nach der wunderbaren Schöpfung seines unseres Vaters des Himmelsvaters Gottes des Ewigen wir eben wirklich eine eine Schöpfung sein können und sollen in der Schönheit wie er es gedacht hat.

00:26:19: Und das Gott halt eben darauf hin dieses Leben abzieht, dass wir danach streben sollen ursprünglich zu werden, der im paradiesischen Zustand mit ihm ist und eben in seiner Ordnung lebt.

00:26:35: Welches prophetische Buch?

00:26:36: Du große Schülerin von Juwain!

00:26:40: Hezekil Jeheskel ist natürlich... Da kommt Ben-Adam das häufigste am häufigsten

00:26:44: vor.

00:26:45: Ich mal die Zeit vergesse nicht dreien und ich mal nennt Gondchen diesen Mann.

00:26:59: Das ist nicht ein Hoheitsanspruch, Gott zu sein.

00:27:01: Ein wahrer Sohn Gottes zu sein, der den Idealen des Judentums entspricht nach dem Atem der Erste Sohn, Gottes ja gesündigt, in Anführungszeichen gefehlt hat und von der Hoch des Baubens gegessen hat Wenn er sagt, welchen des Menschen so durchgegeben wird.

00:27:17: Das heißt ich möchte in die Fußstapten dieses Ideales eingehen.

00:27:21: Denn dies hat Gott der Vater immer wieder die Themen und immer wieder jemanden bestehend berufen.

00:27:27: Er weiß sich so sehr zugehörig der Sohnschaft und nicht der Gottschaft das dann immer wieder betonter Mensch und Sohn.

00:27:33: Ich bin ein Teil dieses Mysteriums der Sohne Gottes sowie Ezekiel ein Teil war und wie Daniel ein Teil War Und da ist er der Dritte.

00:27:40: Das ist eine Triade.

00:27:44: Daniel, Ezekiel und Joshua bilden eine Triade von Männern die diese Sohneschaft neu annehmen.

00:27:51: Von Männern, die die Sohnschaft annehmen?

00:27:53: Frage an dich!

00:27:54: Warum sagt er hier, welche des Menschen Sohn euch geben wird?

00:27:58: Warum sagt denn ihr welche ich euch geben werde?

00:27:59: Warum in der dritten Person dann wieder?

00:28:04: Ich würde es jetzt auch so ganz klar verstehen.

00:28:07: Christologisch habe ich natürlich in meinem ursprünglichen Glauben verstanden, dass er eben dieser eine besondere Menschensohn ist also der Geselbter.

00:28:22: Ich will jetzt einkaufen.

00:28:24: Ich, eure Mutter gehe einkauen.

00:28:26: Ich vermutsche

00:28:27: gerne jetzt mit Juval de Chora.

00:28:29: Warum sagt er dann nicht ich?

00:28:30: Das macht ja immer ihm mehr in der dritten Person.

00:28:33: Was geht ihm zugrunde?

00:28:35: Also ich denke das eben definitiv auch die eher furchtzugrunde liegt vor Gott weil er diesem Ideal halt eben auch noch nachstrebt Und es noch nicht hat.

00:28:46: Das heißt, was vermeidet ihr?

00:28:47: Sag mal ganz deutlich!

00:28:48: Was vermeidet er und was praktiziert er?

00:28:52: Er vermeidet tatsächlich eben diese Selbsterhöhung die andere ihm andichten wollen.

00:28:59: das kommt ja gleich auch noch oder war schon dass er ihnen entweicht sozusagen weil er Angst hat, dass sie ihn erhöhen.

00:29:07: Er lebt in absoluter Demut vor Gott und den Menschen

00:29:11: Und er ist Titel abgeliehen.

00:29:16: Das nennt mich nicht Herr Kerl, sondern einer ist der Herr des Schöpfenden und den betet an und dem gibt die Titel.

00:29:23: ich will das nicht.

00:29:24: Ich bin nicht nochmal euer Rabbi wenn ihr den Titel braucht damit ihr Befindung habt nicht rabi aber ich will da kein Titel.

00:29:29: Die tiefste Anwetternut, eine alte Zierte die auch bei Moseler falle war.

00:29:33: Anwetternut, die Zierte eines Juden ist die Bescheidenheit und er will gar keine Tätigkeit.

00:29:38: Und darum habe ich bei Professor David Flusser gelernt dass er Ausdruck gesagt des Menschen so und immer wieder der menschensohn kommt, der menschsohn geht, der mensensohn will nicht weil er nichts sagen kann, das müssen wir uns wirklich überlegen, weil ja einfach diese Titel Übertreibung nicht bin, erwirkt mich dass dem ein bisschen angeht und einen Zirkus aus ihm machen.

00:29:55: Er wird es nicht.

00:29:56: Eines für den Tag und Nacht, dass der Vater angemeldet wird.

00:30:01: Genau.

00:30:04: Und dann sagt ihr auch mein Vater gibt euch das wahre Brot.

00:30:07: Er gibt durch das Rot des Lebens.

00:30:08: Das rotes Leben ist die Sprühmeltorelle Speise.

00:30:11: Das betont große Augen der Geschichte mit dem Mann.

00:30:13: Immer wieder!

00:30:14: Und es gibt noch einen Satz in Dortmund im Acht Drei.

00:30:16: Kennst du den berührenden Satz?

00:30:17: Acht drei.

00:30:20: Hast Du dein Bibeltrater?

00:30:22: Sonst lese ich es vor.

00:30:22: Ja, liest du

00:30:23: vor?

00:30:23: Ich find's

00:30:26: so.

00:30:26: Es ist ein Satz der sagte und als Mosel reflektiert über das Leben der Kinder ist, als wäre er in einer Vierzig-Jahre in der Wüste.

00:30:32: Und Gott gab euch das von einer Vierzig Jahre lang.

00:30:34: damit die Erkenntnis nicht vom Brot allein.

00:30:37: Der Mensch lebt nicht vom Gott vom

00:30:40: Brat alleine sondern vom Brötchen oder vom Wort Gottes und von allen Äußerungen Gottes Damit es nicht vom Bruder einen Daumen kam, dass man da vom Himmel und nicht vom Boden, damit die Erkenntnis ist alles eine Gabe Gottes.

00:30:53: Gott hätte das Brut auch wachsen lassen können von Boden.

00:30:58: Erwachsen können aus dem Bund wollte ja noch nicht.

00:31:01: Sondern er wollte zeigen durch diese Anomalie, durch diese biologische Anomologie, Das Wort Gottes korrespondiert dem Brot des Lebens.

00:31:08: Das haben Sie nicht verstanden, das sind die Menschen, aber sie verstehen auch bei Ihnen!

00:31:11: Und darum bezieht es sich auf Jesus.

00:31:12: Ich sage nicht Moser, ob ich das Brote geben soll oder mein Vater.

00:31:15: Das ist so eine Demo den Zweiunddreißig Manila.

00:31:18: Das is' so eine Selbstbescheidung.

00:31:20: Ich bin nur ein Gesandter, ich bin nur einen Bootsche Gottes und erfahre Sender der mich beruflichster Vater.

00:31:27: Ein deutlicher Gott kann das nicht sagen, wenn man ihn ernst nimmt.

00:31:30: Ja.

00:31:30: Jetzt haben wir ein Dreißig.

00:31:31: Hast du jetzt schon vorgegeben?

00:31:32: Jetzt sagt er, ich Bin das Brotes Lebenswert zu mir kommt uns weiter.

00:31:34: Ich bin das Boot des Lebens heisst, ich verkörpere die Botschaft Gottes.

00:31:39: Das heißt nicht dass ihr mich essen müsst!

00:31:41: Das ist auch ein zentraler Ausdruck der immer wieder in einer Bibel vorkommt.

00:31:44: Die Ichworte Jesu haben wir ja schon mal besprochen bedeuten immer eine Hinweisung auf Gott.

00:31:48: Eine Hinweisungen auf Gott!

00:31:50: Gott ist derjenige der dir alles gibt und wenn er sagt, ich bin das Boot des Lebens will er auf Gott referenzieren.

00:31:56: Und Jesaja Jesha Yahu, der mit Nams verwandelt ist... ist ein großer Profit, der ganz große Worte hat in Bezug auf Gott selbst.

00:32:05: Ich kann das und ich befreie euch.

00:32:07: umkommt zu mir an ihr Durstigen in den fünftiger Kapitel.

00:32:10: Es gibt fünfzigzeigend Zweifel, die sagt wir sagen ja im Namen Gottes natürlich, es ist auch ein Profi, ein Künder.

00:32:16: Er sagt auch kommt zu mir all ihr hungrigen, alle durstigen und ihr könnt bei mir Nahrung finden oder trinken ohne Geld zu bezahlen.

00:32:24: In den Fünfziger Kapiteln, fünfzig, zweifel kommen das so häufig vor.

00:32:29: Und ich erkläre dass Jesus Joschur dieses Wort übernimmt von Jescha

00:32:33: Jahu.

00:32:34: Warum macht er das, weil er mit ihm affin ist, wenn man es sollte?

00:32:37: Es wird ihm so verwandt!

00:32:38: Er schöpft laufend aus der Weisheit des Jesaja – Jescha-Jau.

00:32:42: Wenn Sie die beiden haben, hören Jescha–Jau und Jeshua merken sie ja, dass die beiden sehr sprachlich verwandte.

00:32:49: Jescha—Jau ist ein Vorbild für Jesus.

00:32:51: Weil er auch eine Zeit des Umbruchs hat vor seinen

00:32:55: Augen.

00:32:56: Und Menschen, die es nicht verstehen wollen was Gott von ihnen will, ihn wirklich fühlen.

00:32:59: Auch Yeshayao ist ein Mann klarster Ausbrennung und ein Mann, der auch verkündet die Zeit werden sich ändern.

00:33:04: Er verkündete sowohl den Untergang des Assyrischen Weltreiches sieben zu und zu als auch den untergangspabilonischen Reiches sieb fünf vor achtien.

00:33:12: Und darum zieht er laufend Yeshayau.

00:33:14: Du musst dir nur im sogenannten Apparat schauen in dem Textverweis.

00:33:16: Am meisten zitiert wer tatsächlich in den ganzen.

00:33:20: Nach Moses am meistersten Profil.

00:33:22: Aber ich habe es euch gesagt dass ihr nicht gesehen habt und ihr habt nicht geglaubt.

00:33:25: das ist weißt du dieser Satz sechs und drei ist ja auch so typisch schwierig.

00:33:27: Ihr glaubt mir nicht, das sagt Mose.

00:33:30: Und Jesaja sagt das tausendmal!

00:33:32: Warum glaubt ihr mich im Sinn von Emunah?

00:33:35: Was ist die Emunaha?

00:33:39: Vertrauen und Verankerung kannst du aufschreiben.

00:33:44: Ich verankere mich ganz fest in meinem Bild.

00:33:46: Es gibt keinen anderen Gott, es gibt keinen Zweifel.

00:33:51: ich gehöre zu Gott

00:33:52: Aber wir haben jetzt von vierunddreißig noch nicht gelesen.

00:33:56: Lassen mich mal gerade diese Worte nochmal lesen, damit wir da nochmal gezahlt und gezielt drauf eingehen können.

00:34:03: Sie sagten zu ihm lieber Herr, gib uns dieses Brot von jetzt an!

00:34:08: Jeschua antwortete ich bin das Brot dass Leben ist.

00:34:12: wer immer zu mir kommt wird niemals hungrig werden und wer immer mir vertraut wird niemal durstig werden.

00:34:20: Ich sage euch, dass ihr gesehen habt aber noch immer nicht glaubt.

00:34:24: Jeder den der Vater mir gibt wird zu mir kommen und wer immer zu mir kommt von dem will ich mich gewiss nicht abwinnen denn ich bin aus dem Himmel herab gekommen nicht um meinen eigenen Willen zu tun sondern den Willen dessen der mich gesand hat.

00:34:44: Das ist so wichtig, wenn Sie sich bewusst machen.

00:34:47: Der Mann ist äußerste Demut.

00:34:49: Ich sage es Ihnen ganz hoch heute!

00:34:51: Der Mann Daniela ist äußerst gedemut und das sagst du vorhin nie verstanden?

00:34:55: Nicht damit ich ... Das hat's jetzt so gut.

00:34:57: Das ist zu einem goldenen Satz.

00:34:59: Denn ich bin vom Himmel herab gekommen.

00:35:00: Jeder Jude kommt hier vom Himmeln, da kommen ja alles der Ewigkeit.

00:35:03: Und dann sagt er nicht, dass man meinen Willen tut.

00:35:05: Es geht nicht um ihn oder seine Ego sondern den Wildnesten, der mich gesandt hat Gelinde und Daniela... Und dadurch unterscheidet er sich natürlich von Gott, ist doch klar.

00:35:14: Wenn du sagst, du fühlst den Willen deines weiß ich deines Krankenhauspräsidenten aus dann ist es doch ein Unterschied.

00:35:20: Du hast dein Chefarzt über dir und du bist in der Angestelle deines Chefarzes und kannst auch unterscheiden zwischen dir und Chefarzen.

00:35:25: Wie wohl dein Chefharz dir sagen wird vor der Niederhahn wenn sie Juwala Piede oder wir haben die Juwalapide.

00:35:30: aber du weißt doch ganz genau dass du nicht der Chefarze bist.

00:35:32: Du bist doch nicht psychopathologisch, du bist noch nichts aufwirrt und verirrt.

00:35:36: Du wirst nie sagen Ich bin der Chefharzt!

00:35:38: Du bist eine Angestellte deines chefarzes.

00:35:40: Du kriegst nicht sein Gehalt und hast noch nicht seine Titel.

00:35:43: Du bist eine Mitarbeiterin deines Chefarztes, eine große Mitarbeiterin, weiß ich.

00:35:47: Und du wirst den Willen deines chefarzts an deinen Patienten aus, wenn nicht mehr und weniger.

00:35:51: Aber du bist ja nicht so krank im Kopf zu sagen, ich bin der Chefarz.

00:35:54: Ich bitte dich!

00:35:55: Würdest du das tun?

00:35:56: Nein, ich sag mal... Das Problem ist ja tatsächlich, weswegen es christlicherseits so interpretiert und ausgelegt wurde Für mich zumindest sagen kann, immer diese mit der christlichen Brille die Ferse zu lesen.

00:36:09: Die halt eben scheinbar sagen ich bitte es!

00:36:14: Ich bin es!

00:36:15: Wo eben diese Aussagen kommen?

00:36:17: Die wir von dem jüdischen Vollkommen gelöst... Einfach nur dieses Sehen, er ist die Zentralfigur und wir machen alles an ihm fest.

00:36:27: Da sind solche Sätze wie du jetzt gerade eben so pointiert und absolut gewichtig hervorbringst quasi unter Deppich gefallen sozusagen weil es darum ging diese eine Person als oberstes Ziel zu setzen.

00:36:40: Und

00:36:40: ich zeige das noch einmal auch wenn der Wille des Herrn sagt Schau mal!

00:36:44: Ich sag's dir ganz offen deutlicher bitte schreibt das auf.

00:36:47: Der Wille dessen den mich gesagt hat Das ist aber der Bild, das hat es nämlich gesagt.

00:36:52: Es sagt es überdeutliche.

00:36:56: Warum sagt er es so deutlich?

00:36:57: Weil er Missverständnis in Vorbeugung will.

00:36:59: Weil die Missverständnissen vorbeugen.

00:37:01: wir notierst du bitte Daniela ich bitte Sie das nicht wahrzunehmen wie präzise ich als Professor mit Ihnen arbeiten darf.

00:37:08: sehr präcise sondern den Willen des nämlich gesandertes ist doch eine klare deutsche natürlich auch ne British-Lektion

00:37:14: und

00:37:14: dann geht er weiter damit da wirklich der letzte Unkundige es versteht.

00:37:18: Das ist aber der Wille, das sehen wir nämlich gesangter als wären dort Irr.

00:37:24: Dass sich nichts verliere von allem was er mir gegeben hat, sondern dass ich es am Raufabweg am letzten habe.

00:37:28: Diese Idee mit der Aufregung ist auch etwas typisch schüttig, das haben wir bei Daniel.

00:37:31: Daniel ist ein Endzeitprophet wenn sie notieren und Sacharien braucht.

00:37:34: Daniels, Sacharia und Yisagya sind große Endzeit-Profekte insbesondere natürlich Daniel unten und Israel.

00:37:44: Die auch sagen, die Auferweckung wird kommen.

00:37:47: Und ich finde es schön dass er von der Auferweckungen spricht denn das ist immer ein Akter vom Gott kommt durch von einer Auferstehung.

00:37:52: Gott erwacht sie!

00:37:53: Und wenn ihr sagt, sondern dass ich es am letzten Tage auferwecke, isst das einen Hinweis auf Gott?

00:37:59: Denn nur Gott kann nicht die Tote auferwerken.

00:38:01: Das kann einem Menschen nicht.

00:38:02: Und selbst wenn Sie sagen, dass ja Jesus den Nazarhaus erweckt hat und in Jüngen von Ma'in, da sind zwei große Aufferkungen, ist das immer in der Demut Gottes.

00:38:10: Nehmen wir bitte zwei potente erregende Männer in der Bibel, die ihrerseits auch zwei Tote auferweckt haben.

00:38:15: Natürlich im Namen Gottes.

00:38:17: Welche meinen Sie?

00:38:19: Elia und Elischa.

00:38:21: Ausgezeichnet und funkelnden!

00:38:23: In Erster Samu, in Erster Könige, neunzehn.

00:38:28: Und in Zweiter Königepfieh haben sie zwei knackige Älste.

00:38:34: Erweckungen von Eliyau und ich schauen.

00:38:37: Und die machen das auch nicht aus ihren Fingern oder aus ihren Zehen, sondern natürlich im Auftrag Gottes.

00:38:41: Natürlich ist zwar manche Dote dort, die sie erwecken weil sie sagen... Das steht doch deutlich da im Namen Gottes.

00:38:46: Sie scheinen zu Gott hinaus.

00:38:48: Machen sie das?

00:38:48: Und Jesus sagt überdeutliche Schallung.

00:38:52: Ich mache es ihm auf der Gottes und er sagt ja hier auch!

00:38:54: Es ist der Wille des Sehnings.

00:38:56: Wenn der Willi des Sehnings mir sagt dass du auferwecken wirst am letzten Tag mit Gott zusammen wenn die Auferwecke kommen weil Gott mir Autorität dazu gehört hat.

00:39:03: Und das machen denen.

00:39:03: ein Jude weiß, dass er alles kann wenn Gott ihn dazu beruft.

00:39:07: Das wusste Eliyahu!

00:39:08: Das wuste auch Elischa!

00:39:10: Große Männer gibt

00:39:11: es in Kieschach.

00:39:12: Jesus Joshua

00:39:13: stolz war,

00:39:14: stolz an ein Jude als beschnittener lustiger Jude und wenn diese Juden das können kann er das auch.

00:39:20: aber immer wieder sage ich es ihnen wirklich in tiefster Überzeugung in großer In großer Deutlichkeit, er macht es im Auftrag Gottes.

00:39:30: Denn aus sich heraus, dass wir noch mehr sagen in Kapitel sechs kann da gar nichts.

00:39:35: Das ist ein Bescheid eines wirklich großen Mannes.

00:39:38: Ein großer Mann muss sich nicht zu Gott aufspielen.

00:39:40: Ein grosser Mann bleibt derjenige, der ist und weiß sich von Gott berufen das zu tun.

00:39:46: Und auch den Gutsicht, denn das ist der Wille.

00:39:48: nochmal damit sie immer deutlich wird Daniela.

00:39:51: Denn das ist das Wille meines Fahrt, das Nicht-Meinen-Wille.

00:39:53: wenn es werden nur wirklich Gott wäre Daniela Um Himmelswinter will du doch sagen, das ist mein Wille Punkt.

00:39:58: Da hat doch keine Komplexe zu sagen ich bin Gott feiern und das erhalte ich großartig von Johannis, dass wirklich diesen Satz so wieder gibt wie Jesus gesagt hatte.

00:40:09: Das ist der Wille meines Vaters Punktes.

00:40:11: So wie wenn du sagst, es ist der Wille meines Chefarztes, dass sich morgen Juwel behandelt.

00:40:16: Wenn du sauber bist, dann will ich sagen Ich will Juweltherapie in der Klo.

00:40:19: Sondern der Wille meines Chefarztes ist es, Herr Dr.

00:40:22: Lapiden, dass ich Ihnen diese Therapie angedeihen lasse.

00:40:25: Wenn du sauber dänst wirst oder sagen, da sei nicht ich will das!

00:40:27: Wer bist Du denn?

00:40:28: Du bist auch eine Geschäftärztin.

00:40:29: Du kannst mich anmaßen im Namen deiner Klinik zu behandeln.

00:40:33: Dazu bist du doch nicht ein Chefärztchen.

00:40:35: Aber glaubst du denn, bei diesem Satz ist das völlig deutlich.

00:40:39: aber dann kommt ja dieser Vers Ja, das ist der Willen meines Vaters die den Sohn sehen und ihm vertrauen, ewiges Leben haben sollen.

00:40:49: Und dass ich sie auferwecken möchte.

00:40:51: Diese Betonung.

00:40:53: Dieses Ich ist eine Betonungen auf Gott.

00:40:54: Das ist verzerrt worden.

00:40:56: Das wollte ich gerade sagen?

00:40:57: Genau das hat wahrscheinlich gar nicht mehr alles in Evangelis gemacht.

00:41:00: Die Texte wurden ja millionenfach weitergegeben.

00:41:01: Millionen sind umgedrückt und durchgeschrieben und abgetrunken.

00:41:04: Na ja und auch

00:41:06: so wie Sie jetzt das ist da wieder mein.

00:41:07: Es war das jeder der den Sohnen bescheiden hat mich, der Sohn bin ein Teil.

00:41:11: Dieses Phänomen ist Menschensohn, so wie Daniel und Ezekiel.

00:41:15: Ihre Seite ein Teil des.

00:41:16: Wenn Adam war, so sagt er mir auch ein Teil dieses Positives Die Erde wieder herzustellen Und ein musternwürdiger Sohn zu sein.

00:41:23: Ich bin ein Teil davon Nicht der Einzige Das sind da gesagt.

00:41:27: ich bin der einzige Sohn.

00:41:28: Ich bin der Einzelgeküste mit diesem Sohn.

00:41:29: Das will er doch gar nicht.

00:41:30: Wir sehen zu dem Budget dafür Dass jeder Der den Sohn sieht an ihn glaubt An ihm festhält.

00:41:37: Das glauben wir als der beste Teil Glauben daran, dass Gott ihn das Gott in Beruf macht.

00:41:42: Ewiges Leben habe.

00:41:43: und jetzt kommt ein Zitat von Gott und ich, Gott, ich werde ihn aufwärgen am letzten Teil.

00:41:48: Das ist für mich ein Zitat.

00:41:49: Ist es so nicht mehr verstanden worden?

00:41:52: Nein, genau.

00:41:53: Schreib an dieser Stelle.

00:41:54: Ich wiederhole für alle in ganz Europa.

00:41:56: Dieser Text war ursprünglich garantiert lautend und Gott wird bzw.

00:42:01: Gott sagt doppelpoch.

00:42:03: Ich werde ihn auch weg am letzten Tag.

00:42:04: Das kann nämlich nur Gott sagen.

00:42:06: Der Mensch

00:42:06: kann mitwirken, lieber vorhin sagten oben bei dem Sechsten Satz.

00:42:08: Dass ich es auferwecke am letzten, nach was er mir gegeben hat.

00:42:11: Der Menschen kann eine Beteiligung haben an dieser Auferweckung.

00:42:14: Aber dieses Ich werde ihn auferwehren und sagen ist garantiert nur Gott zuzuschreiben.

00:42:20: Und übrigens, an welches Kapitel in der Sekule erinnert sich dieser Satz?

00:42:23: Da gibt's nämlich ein heftiges Kapitel.

00:42:25: In dem Kapitel...

00:42:26: Kapitel

00:42:26: sieben und

00:42:27: dreißig!

00:42:28: Kapitel Sieben und Dreißig du erneuerte Du feit Junge und du endst wie mich zurückhalten.

00:42:35: Du enteignierte, weil du heute Wissen hast.

00:42:42: Und ich bin der Letzte, die dir einen Glauben vorschreibt.

00:42:45: Das ist nicht mein Thema!

00:42:47: Aber du hast dort Wissen das ganz Europa braucht und ich bitte sie auch mit einem jener Büschekontakt aufzunehmen über mich.

00:42:54: Nehmen Sie mich dann wieder Büsche mittels meiner Nummer auf.

00:42:57: Wenn Sie es sich als Siebundersjahr verbrechen, heißt er Jehesky.

00:43:01: Wenn Sie Jecheskel siebenundreißig lesen, wackeln Ihnen aber die Ohren und die Zähne.

00:43:05: Da steht eindeutig, da ist auch ein Mann der Ben-Adam im zarten deutschen Betten oder morgens früh weiß ich auf der Couch.

00:43:14: Jecheshkel siebundreizt die heilige Schrift, die Jesus kannte, aber perfekt kannte.

00:43:18: Jeheskell ist auch einen Mann.

00:43:19: Gott ist ein Ben Adam und Gott sagt ihm deutlich mein Lieber Jeheskell jetzt gehst du mal auf den Tal der toten Gebeine Und ich werde dir sagen das ist ja auferwecken bzw.

00:43:27: er sagt ihm spricht zu den Knochen.

00:43:29: Dann kommt ihr fest, da kommt er auch nicht auf die Idee zu sagen ich hab das gemacht.

00:43:33: Natürlich genau aus dem Grund

00:43:35: weil damals der Kompost ja ganz überliefert wurde.

00:43:37: meine liebe Daniela mein liebes Verrückte du bist so verrückt sag' ich dir eine Verrückt und ich wünsche dass du noch mehr verrückt wirst.

00:43:45: zerrückt in deine Tiefe In deiner Authentizität bist du verrückt.

00:43:51: Du bist eine Verrückte Und ich bin dein Verröcker und ich danke Gott dass ich dich verrücken darf.

00:43:56: von Anricht Das heißt, Seke und Jesu kommen noch nicht auf den Geh zu sagen.

00:43:59: Ich mache das!

00:44:00: Natürlich spricht er und Gott sprach zu mir, dass in die Beine gebannt ist.

00:44:05: Es spricht zu ihnen.

00:44:06: ich, euer Gott, erblicke euch und ich lasse sehnen uns Fleisch über euch erwachsen wenn du ein Prozess bist.

00:44:11: Wenn du anfängst, kannst du auch sagen, das sagt die Seke.

00:44:13: Er sagt es.

00:44:15: Aber Jechesti siebenunddreißig sagt das natürlich im Auftrag des Fänders, denn er ist aber ein Gesandter.

00:44:20: Und ich bin fest davon überzeugt, dass er gesagt hat, nun Jesus sagt dann im Namen Gottes, ich, Gott werde ihn aufwärgen am letzten Tag so wie Ihr Cheskel ja auch im Aufmerksamsten spricht zu den Gebeinen.

00:44:30: Ich, euer Gott, möchte euch auferwecken, ihr werdet auferstehen und in das Land Israel gehen.

00:44:34: Wenn Sie jetzt wirklich kontextuell sehen wird Ihnen so viel Tiefgang klar!

00:44:40: Und so viele Missverstänge fallen einfach weg.

00:44:43: Ja, das wird völlig offenbar.

00:44:46: Vor allen Dingen ist eben tatsächlich wichtig dass man den gesamten Corpus die wunderbaren Schriften aus den Yechua mit seinen ganzen Jüngern Teil Medim halt eben gesprochen hat und geredet hat aus dem Kontext sie hatten halt eben die Schrift die den meisten Christen tatsächlich oder vielen unbekanntes.

00:45:05: Und ich sag mal als ich von der toten Auferweckung in bei den ersten Könige gelesen habe Und auch Elischa habe ich gedacht, wie kann es denn dann überhaupt sein dass er der erste auf Erweckte ist?

00:45:17: Das geht ja gar nicht.

00:45:18: Der erste auf Verstandene da sind ja schon Toten auf Erwägung und auch Lazarus war schon davor.

00:45:23: das sind alles so Bruchstücke gewesen die mein Muster im Kopf quasi wirklich immer weiter zum Eindröckeln gebracht haben.

00:45:30: wir müssen halt einfach auch unseren Verstand und auch sollten wir auch noch

00:45:35: brauchen.

00:45:39: Holistisch heißt ganzheitlich, was ich Christen wirklich empfehle nicht weil ich es brauche sondern auch Christen brauchen.

00:45:43: Ich erlebte tausende Christen nämlich Anrufen verwirkt und verwirrte der Dr.

00:45:46: Lapide.

00:45:47: Ich verstehe das nicht, was hier passiert.

00:45:49: Und ich empfiehlen wirklich wie Daniela und Gerlinde und viele andere Menschen die Bibel ganz holistisch als ganz von Holostein ganzheitliche zu lesen.

00:45:57: wenn sie nur fragmentarisch Jesus nehmen und dann da steht es und noch dazu auf Deutsch schließen und noch dazwurfs chinesische oder französischer Aufblick ist schon ein Taug genießt verstehen Sie?

00:46:05: Es entgeht Ihnen das Gerüst, auf dem das Ganze steht.

00:46:09: Jesus nur steht auf dem Gerüst der Tora!

00:46:12: Auf dem Gerüß der Propheten und der Kinder, auf den Gerüst des Psalmens oder aus dem Bergesinein.

00:46:18: Und wenn Sie das nicht berücksichtigen, verstummeln sie Jesus von Nazareth.

00:46:22: Da können Sie noch so oft sagen, Herr Jesus sei unser Gast und sehen, was du uns beschertet hast.

00:46:26: Es ist nicht lauter.

00:46:27: ich sage es eben, ich nenne Ihnen keinen Namen aber ich meine es wirklich übervoll von Ihnen.

00:46:31: Nichts wenn sich mit Kreuzigem ein hundertmal am Tag und in der Nacht Und nette Sprüche erzählen, wenn sie Joshua nicht verstehen und sich einbilden ihn zu verstehen vergewaltigen sie.

00:46:42: Sie tun ihm ein Unrecht das unappetitlich ist, dass er ihm am Ende der Tage im Himmel servieren wird und zwar scharf gewürzt.

00:46:48: Mir würde das nie konzentrieren!

00:46:49: Und dir auch nicht weil sie ihn kontextuell nennt man das.

00:46:52: Kontextuell verstehen.

00:46:54: Und mir geht es wirklich darum, dass Joshua noch einmal damit das in ihre Köpfe und ihren letzten Herzgabern eindringt.

00:46:59: ich möchte, nicht mehr missverstanden wird, entmiss verstanden wird.

00:47:05: Er muss richtig verstanden werden und wenn er sowas sagt wie mein Blut für euch oder weiß ich wann der Nacher sagt zum Beispiel das Fleisch gibt man kurz erwähnt dann meint er natürlich auch die Symbolik, er meint nicht damit dass sein Fleisch gekäuzt ist, wenn ihr jetzt merkt wer nicht meinen Fleisch isst, wer nicht meinem Botschaftis-Fleisches-Botschaft?

00:47:19: Das will ich noch mal zu Ihnen sagen, das Wort Fleisch weißt du mir?

00:47:21: das Wort Fleischer bei Breche heißt Daniela.

00:47:24: Jetzt überfällst du mich.

00:47:25: Ich

00:47:30: habe schon ... Ja, ich hab das Bassar.

00:47:37: Das Wort Fleisch ist Bassar und wenn das Wort Bassar heißt in sich, in seiner tiefsten Ethymologie Botschaft von der Konstruktion Bessera.

00:47:46: Das heißt er will damit nicht sagen, frisst mein Fleisch!

00:47:49: und trinkt mein Blut, das ist ja keine Ballismus-Eglade in der Art.

00:47:52: Sondern wenn ich sage, wer nicht mein Fleisch ist... Das heißt wer nicht.

00:47:54: meine Botschaft war, dass Fleisch in unserem Körper ein Bote dessen ist was dahinter steckt?

00:47:59: Dass Fleisch vermittelt ihr Botschaften auch in der Psychosomatik.

00:48:04: Unser Körper, Haut und Sehnen vermitteln lauter Botschaft aus der Seele unseres Seins.

00:48:09: Und wenn er sagt, wer mein Fleisch is', meint wer meine Botschafe, die ich verkörperte Wer meine Botschaft wahrnimmt, die ich verkörpere, achten Sie auf meinen brillanten Vormitteln.

00:48:19: Wer mein Botschaft, den ich verkörperte?

00:48:22: Meine Liebe zu Gott!

00:48:23: Und meine neue Ethik, die Ich vermittle mir – die neuen jüdische Ethik natürlich, die neue alte Ethik – der wird Anteil haben an der neuen Welt von der ausgehen, dass sie bald kommen wird wenn das Reich noch immer zerstört wird und genauso beim Blut.

00:48:33: Blut ist das Gleiche, die man es verkörpert auch eine Annäherung an Gott damm.

00:48:38: Damm ist das Wort für Blut und wer brech kann und ich empfehle immer wieder brech zu können.

00:48:41: Das war die Muttersprache Jesu nicht Deutsch und nicht chinesisch.

00:48:45: Damme, das Wort namen für Blut bedeutet ich bin meinem Gott ähnlich.

00:48:49: Adame da hinten steckt die Wurzel adame.

00:48:51: auch Adam stimmt da drin.

00:48:53: der adam wie adama dass ist das was mich bodenständig macht was das was mir verwurzelt macht und das was sich gottgebend bindlich macht.

00:49:01: adame dann das müsst ihr euch einverleiben.

00:49:05: da gibt es keine Rede davon dass man weiß ich einen Theater inszeniert und sich vorstellt dass meine Leute Christi verinnern.

00:49:09: nicht wo war ich mich?

00:49:11: nicht ein bisschen in katholische noch in den vergänglichen Strassen, sondern ich will Ihnen sagen was Jesus ganz bestimmt nicht meinte nämlich einen Theater eine Verrückung bei der es darum geht eine Inszenierung durchzuführen.

00:49:21: Eine Inszenierungen die sich loslöst von dem was er wirklich sagt, nämlich die Worte aus einem goldenen Munde.

00:49:27: und wenn er deutlich sagt wer nicht mein Fleisch ist heißt das die Botschaft jüdische Botschaft in jeden Tag nicht einmal am Sonntag rausgeputzt Gelebt werden muss und die Botschaft hier jeden Tag lebt.

00:49:37: Die Berglehre zum Beispiel, wie mein Vater sie nennt nicht Berglehren.

00:49:40: Das ist sein Fleisch das ist seine Bessaurant, das ist eine Botschaft, dass es sein Damm, sein Blut, seine Gottähnlichkeit im Sinn von Gottemöhnlichkeit.

00:49:49: Woher weiß ich das?

00:49:50: Weil ich die Britische Sprache einfach kenne.

00:49:51: Liebe Daniela!

00:49:53: Ich kenne einfach die Bräische Sprache.

00:49:54: Und ich weiß, was Jesus meinte.

00:49:56: Er hat ja nicht Deutsch gesprochen, aber wieder geht es doch in Deutschland und bei Daino von Zürich noch Portugiesisch.

00:50:00: Er sprach in Bräisch und ich kann mir vorstellen, ich war einer dieser Juden hier steht.

00:50:04: Einer der Anhänger.

00:50:05: Und wenn ich das gehört hätte auf den Bräischen, ich hätte sofort verstanden.

00:50:09: Ich hätte ihn sofort verstanden!

00:50:10: Von Muttersprachtler zu Mutterspartner dann jeder... Das ist doch dein Problem als Christian.

00:50:15: Du verstehst wirklich genug.

00:50:17: Heute habe ich dir eine Lehrerin geschickt.

00:50:18: du fängst auch an die Brätchen zu lernen bei einer Privatlehrein.

00:50:21: Gott sei Dank.

00:50:22: Verstehst du?

00:50:22: Christen tun sich so schwer, weil sie die Muttersprache Jesu nicht einmal zu einem Milliardenstel verstehen.

00:50:29: Und wie gesagt ... Da geht es mir so viel Feinheit einfach!

00:50:35: Genau!

00:50:36: Das ist

00:50:36: die Klarheit, die nicht missinterpretiert werden müsste wenn Du hinwählen kannst.

00:50:45: Ja genau, deswegen denke ich lesen wir mal weiter.

00:50:49: Darüber fingen die Judäer an zu mohren weil er gesagt hatte Ich bin das Brot dass vom Himmel herab gekommen ist.

00:50:56: Sie sagten Ist das nicht Jeshua Ben-Joseph?

00:51:00: Wir kennen seinen Vater und seine Mutter.

00:51:03: Wie kann Er nun sagen Ich Bin Vom Himmel Herab Gekommen.

00:51:07: Wir Schur antwortete ihnen, hört auf untereinander zum Murren.

00:51:11: Niemand kann zu mir kommen wenn nicht der Vater, der mich gesandt hat, ihn zieht und ich werde ihn am jüngsten Tage auferwecken.

00:51:19: Es steht geschrieben in den Propheten Sie werden alle durch Adonai gelehrt werden.

00:51:26: Jeder, der dem Vater zuhört und von ihm lernt, kommt zu mir.

00:51:31: Nicht dass jemand den Vater gesehen hat außer dem, der von Gott ist, er hat den Vater

00:51:36: sehen.".

00:51:37: Ja, behaftig!

00:51:39: Ich sage euch wer immer vertraut hat ewiges Leben.

00:51:43: Genau, jetzt

00:51:44: müssen wir aber etwas klären.

00:51:45: Sag mal die auch, da befinden sich die Juden oder einige Juden?

00:51:49: Ja, leider auch das ist ja gerade das Schlimme.

00:51:52: Da mussten die Judinnen...

00:51:54: Das waren natürlich nicht die Juden.

00:51:56: Was denkst du?

00:51:56: Was ist damit gemeint, was meinte Johannis und das rechtliche Hoch-Anhärtsbestimmte richtig gemeint?

00:52:02: Das es da einige gab denen einfach von der Aussage nicht.

00:52:07: Ich passte und nicht die Gesamtheit.

00:52:09: Und das meine ich eben diese Stereotypen, die in den Evangelien in unseren deutschen Übersetzungen sind, die leider tatsächlich die stigmatisierenden Antisemitismus gefüttert haben mit dieser plakativen Aussage Die Juden sind alle gegen Jesus.

00:52:24: Das ist ja Quatsch!

00:52:25: Richtig genau.

00:52:26: Was ist gemeint wenn ihr das kurz erklärt?

00:52:29: Naja,

00:52:30: dass eben einige Menschen die dort waren seiner Zuhörerschaft halt eben gesagt haben.

00:52:36: Sie haben es einfach nur äußerlich verstanden und sie haben diese innere Botschaft nach wie vor nicht begriffen.

00:52:43: Hast du die Bibel in gerechter Sprache bei dir zu Hause?

00:52:45: Ja habe ich auch.

00:52:46: Da steht einiges.

00:52:48: Ich weiß.

00:52:57: eine Anzahl von Juden, die dort steigen.

00:52:59: Ich glaube sicher, dass da ein Juden bestimmt die Gruppe von Judens wie bei Mosel das nicht verstanden sagt.

00:53:04: Ich bin das Brot des Lebens und sie sagen dann ist dieser nicht Josephson zum Beispiel?

00:53:08: Wie spricht er denn?

00:53:09: ich bin gekommen vom Himmel?

00:53:10: Das ist auch eine typische Spannung, die du immer wieder in der Bibel hast.

00:53:14: Einfaches Fußball, der bleibst.

00:53:17: Der breite Mob einfach nicht verstehen, wenn ein großer Mann z.B.

00:53:20: Mosche und Jürgen zu ihm kommt und sagt, ich komme vor dem Himmel.

00:53:25: Der Mann kommt vom Himmel.

00:53:27: Alle kommen von dem Himmel, wir sind ja alle durch Gottes Gnade aus der Ewigkeit herausgekommen.

00:53:31: Aber er versteht sich als ein besonderer Schaliach, Schaliacher ist ein

00:53:35: Gesandter und es gibt

00:53:36: die kleinen Witzgestalten, die das einfach nicht verstehen, sondern man jahre Juden.

00:53:39: Alle Juden passen doch gar nicht an den Segenätsern in Zauberweckern.

00:53:41: Dieser Begriff ist nur entstand im Zuge des abendländischen Anti-Judaismus.

00:53:46: Als meine Juden in die Ecke stecken wollten, die Juden sind unser Unglück, Stichwort Adolf Hitler der Verbrecher und alle anderen sind die goldigen Blondenazis.

00:53:52: was üblicher Geschwärts

00:53:54: Im Zuge

00:53:54: des arbetischen Arthiotheismus ist diese Floskel hineingearbeitet worden.

00:53:59: Und ich kann mir vorstellen, dass Johannes es benutzt hat, das er sogar sagte, Herr Jung, die man aber wusste ganz genau im Rahmen der Zuhörerschaft, der Empfinderschaft an der Bistel, dass man sich dachte, ne?

00:54:10: Das waren diejenigen, die dort waren oder Paar davon, die da waren.

00:54:13: Ist doch nicht klar!

00:54:14: Wenn du heute sattst und stehst von meiner Klinik... die Menschen draußen schrien.

00:54:20: Dann sind natürlich alle Menschen Deutschland, das sind es die Menschen in den Monstranten, die vor der Klinik strehnen und sagen mehr Geld.

00:54:28: Die Menschen sind alle Deutschen!

00:54:30: Und selbst wenn da steht die Deutschen in Deutschland, dann ist es die Süßenmäuse, die dort stehen um mehr Geld zu schreiben.

00:54:38: Das verstehe ich gut, wenn Johannes gesagt haben kann... Die Juden, das war immer ein kleines Kontingent und nicht alle Juden der Welt.

00:54:49: Und dieses Staunen fühle ich auch sehr schön wie Sprüche denn ich bin von überkommen.

00:54:52: Das ist typische Dissenssituation.

00:54:55: Viele Juden verstehen noch mal was wir vorhin sagten.

00:54:58: Verstehen nicht welche großen Männer vor ihnen stehen?

00:55:00: Da waren die so groß!

00:55:02: Wie sind sie so eine Leuchte mit so einem Sendungsbewusstsein sagt ja mein Vater immer Professor Pinchas Labide.

00:55:08: Er sagte immer, Jesus hatte ein Riesiges Sendungsbewusstsein.

00:55:13: Und das hat er.

00:55:14: Das verstehen nicht viele Menschen!

00:55:16: Wie kann ein Mann so groß sein?

00:55:17: Auch Jesujao hatte dieses Thema.

00:55:19: Alle großen Widerstand.

00:55:21: Dann sagt er den Satz in die Vierzehnte und antwortet darauf, da antwortete Jesus und schwachsinn, murret nicht.

00:55:25: Was Jesus hundertmal gesagt hat auf zu streiten

00:55:30: wird zu

00:55:31: was ich euch sage und schreit mich durch die Gegend.

00:55:33: Und dann kommt fünfe und vierzig niemand kann zu mir kommen, es sei denn, dass ihm der Vater gesandert hat.

00:55:37: Das ist auch ein demitiger Satz.

00:55:39: Niemand kann zu Mir kommen!

00:55:42: Es sei denn der Vater in Gesang zum Hundertsten, weil Gesandschreibst du?

00:55:46: Und ich, das ist wieder dann Gott, der sagt, und ich werde ihn am Aufwand weg sein.

00:55:49: Denn Gott sagt, ich werde den aufwand weg.

00:55:51: Jeder der Vater wird sich am Anfang genannt als Referenzärberung.

00:55:57: Dass ihn ziehe, der Vater nämlich gesagt hat, derjenige... Der sagt, ich werde ihn auch aber nicht am letzten Tag.

00:56:01: Ich bin sicher dass Jesus den Vater, den er anfängt, sich denn hinführt und

00:56:06: zu Ende führt.

00:56:07: Hier

00:56:08: zu Ende fährt ja.

00:56:10: Es kann doch gar nicht sein, dass Jesus sagt, niemand kann so bekommen es sei in der Vater.

00:56:14: die Fähigkeit aufzuerwecken ist eine Particularität Gottes.

00:56:17: das kann ein Mensch sein.

00:56:18: Das heidend Gott beteiligt ihn daran.

00:56:20: wir vor dem jüngeren von der Inseln Jesus mit dem Lazarus.

00:56:25: Aber allein geht das.

00:56:26: Und dieser Totalitätsanspruch ist nur auf Gott gemünzt.

00:56:30: Und ich finde es auch so wichtig, liebe Daniela und liebe Freunde und Freundinnen, dass Joschua sagt in ¾, in ¿³ niemand kann zu Bekommenszeiten das Inziehe der Vater!

00:56:40: Was heißt das für mich in der Radikalität?

00:56:43: Naja, wir können ihn sozusagen verstehen... Botschaft sozusagen vom Himmel, dass eben der Vater durch ihn spricht.

00:56:53: Ist auch nur sein Wirken wenn es bei mir Resonanz findet das ich jetzt eben höre kann.

00:56:57: Noch etwas Schärfter verschärft ist?

00:57:00: Naja noch noch verschärfter.

00:57:03: Es ist er selber in mir weil das ja so diese Problematik die Menschen die eben nur auf das Äußere fixiert waren und sind gar nicht begreifen kann, dass er es tut.

00:57:15: Er selbst.

00:57:16: Und

00:57:16: vor allem jetzt will ich dich mal provokant fragen Niemand kann so bekommen, es teilen das in der Vaterziehe.

00:57:22: Was ist denn mit jemandem, der nicht beruflich ist zu ihm zu kommen?

00:57:25: Ich bin zum Beispiel nicht berufen zu ihm zukommen und sein Jünger zu werden, seinen Teilmit.

00:57:28: Was will Jesus damit unterstellen wenn es Menschen gibt die nicht vom Vaterberufel sind seien Teilmit zusammen?

00:57:34: Sind sie dann unten durch oder gestorben?

00:57:36: Nein!

00:57:36: Wir haben dann ja.

00:57:38: die Wege des Vaters sind unergründlich, wie wir wissen.

00:57:41: Er hat seine Wege mit ihm.

00:57:43: da muss er einfach dann weitergehen und sagen okay das ist nicht mein du bist durch mich nicht sozusagen ich bin nicht verhaftet an dir Ich muss es auf dich einprädigen bis du es endlich kapierst sondern Das ist eben wirklich Gottes Plan und Riech.

00:57:59: Ja

00:57:59: das heißt

00:57:59: wenn du da bist

00:58:03: Wenn du damals in Anführungszeit bestätigt wirst, und ich als Bestehter Jüdiger gestanden wäre.

00:58:07: Und es gibt ja Judi im Sager, der denkt an den gleichen Jüngen, dem auch sagt Jesus, ich gebe mein Vermögen nicht auf, ich stehe mich da, habe keine Lust!

00:58:13: Ich denke doch, ich kann meine Milliarden aufzugeben, wenn ich danach gehe.

00:58:16: Und du sagst ihm Tschüss mal lieber, wir sehen uns im Gemüt.

00:58:18: Das heißt, es gibt Menschen die in der Lage sind, nicht ihm zu folgen... ...und auf ihre Weise von Gott die Erleuchtung kommen, das ist davon nichts zum Beispiel werden.

00:58:27: Ich z.B.

00:58:28: weiß nicht, ob ich ihn sehr geehrt hätte als Rabbi.

00:58:30: Aber ich kann dir nicht garantieren, dass ich habe und gut aufgegeben hätte um ihm zu folgen.

00:58:35: Nicht weil ich einen Millionen festhalte sondern weil es damals auch andere große Wanderfälle gab.

00:58:41: Ja klar, das meine ich.

00:58:43: Viele Habiner kam von Nischmeizung von Ort zu Ort und bekehrten die Massen.

00:58:47: Ich kann dir nicht garantieren, dass ich sein Anwohner bin.

00:58:50: Aber ich finde das Ausdruck von Demut dann jeder, dass er sagt, niemand kann so bekommen sein und er ist zu mir geschickt.

00:58:56: Das heißt, er will niemand zwangst konvertieren sozusagen.

00:59:00: Er will jetzt überhaupt nicht.

00:59:00: dann jeder notierst du.

00:59:01: Er wird niemanden Druck machen.

00:59:03: Und das macht ihn doch so dümmitig und so anti-gottmäßig.

00:59:07: Denn wenn er Gott wäre können, müsste er doch sagen ganz klar gesprochen, ihr müsst alle so bekommen, ich bin Gott.

00:59:11: Kommt alles zu mir!

00:59:13: Er weiß genau, dass als Jude im Auftrag Gottes spricht Aber dass er als Jude seine Partipulare Richtung hat, der nicht hinerfolgen muss.

00:59:20: Es gibt Juden, die damals sagten wir gehen lieber mit Rabitancen und du musst bedenken das vergisst nur vieles.

00:59:25: Es gab so viele Rabbis damals,

00:59:27: dann

00:59:27: bitte wach auf in die Realität.

00:59:29: und sie alle zu Hause im ganzen Europa.

00:59:31: es gab soviel Rabiner Damals.

00:59:33: jetzt war doch nicht der einzige Rabbi, wird doch rabi genannt.

00:59:35: meinst du noch mal der Einzige?

00:59:37: Bist Du die einzelne Chefssekretärin in Deutschland und bist eine von drei Millionen?

00:59:41: Bitte dich!

00:59:42: Ich kann sagen ich bin die Chefssecretärinnen in Deutschland.

00:59:44: Du bist doch nicht größt Wahnsinnig!

00:59:46: Ja.

00:59:47: Das soll jetzt keiner falsch verstehen.

00:59:48: Ich bin Sozialarbeiterin, keine Chefersekretärin.

00:59:53: Aber es ist auch egal wie gesagt durch diese Interpretationsweise mit der spezifischen christlichen Brille niemand kommt zum Vater denn durch mich.

01:00:04: Weißt du so die Verdrehung, die da eben drittecken und diese Verführungen wirklich auf diese eine Christologische Figur zu fixieren?

01:00:13: Ist halt das Schicksal dass Elend sozusagen als jetzt betrachtet, dem leider vieles auch nicht Gutes gefolgt ist in der Geschichte.

01:00:27: Ich bin nur gesandt und ich kann nur das tun was der Vater sagt, es ist äußerst edemotiv.

01:00:31: Ja natürlich!

01:00:32: Natürlich ist es.

01:00:33: Man muss sich prüfen, bin ich wirklich berufen?

01:00:38: Bin ich.

01:00:40: Das macht ihn so debilig.

01:00:41: Er sagt nicht, ich bin Bock und wenn Er sagt, wer gesandt ist, der kommt zu mir.

01:00:47: Und wenn ich gesandte, dann geht es zur Rabi-Jubel.

01:00:49: Es wird

01:00:50: sich in den Propheten erkündet, sie werden das hier die Nisaya geschah, ja?

01:00:53: Sie werden alle vom Gott gejagert werden.

01:00:56: Jeder, der vom Vater gehört und gelernt hat, kommt zu mehr.

01:00:59: Das heißt er sagt... Weißt du, wenn Du Gott wirklich gehört hast und wenn Du spürst, als Grund Dich berufst, dann kommst Du zu mir!

01:01:05: Aber wenn Du Spürst Gott hat dir etwas anderes gesagt, er sagt ja hier, wenn du vom Vater gehört und gelernt hast aber die Lehre, die ich natürlich eben zu vermitteln habe.

01:01:13: Meine spezielle Ausrichtung, der kommt zu mir.

01:01:16: Und das platzt die Täter natürlich einen großen Satz aus Yishayao.

01:01:18: Das ist Yishayama, was er hier sagt.

01:01:20: In dem er sagt, nur diejenigen, die wirklich berufen sind, mir zu folgen.

01:01:25: Hier zum Beispiel gibt es ein Satz und alle dann... Ja genau!

01:01:27: Das ist in Yishya-... Können Sie sich aufschreiben?

01:01:28: Die Sattel ist in den Seinen von

01:01:29: vierundfünfzig, dreizehn.

01:01:30: In den Seien von fünfzig, dreizehnt steht und alle deine Kinder werden vom Herrn gelehrt.

01:01:35: Und groß wird das mit deiner Kinder sein.

01:01:38: Versteht

01:01:38: ihr?

01:01:38: Ich nehme dir diesen Satz.

01:01:40: Oder was Sie sehen, in Jeremia gibt es auch.

01:01:41: In Jeremias einunddreißig vierunddreißig so viele Zitate.

01:01:46: Und wir sagen fünfvierundfünfzigdreizehn.

01:01:49: Das heißt Jesus.

01:01:50: Joshua will deutlich sagen wer das, was ich leere von Gott gehört hat der wird zu mir kommen.

01:01:57: Jeder der vom Vater gehört hat und die Lerde kommt zu mir.

01:01:59: Das ist jeder, der von Gott weiß dass ich die Lehre verkörpern, die für ihn richtig ist.

01:02:04: Der kommt zu mich.

01:02:04: Wenn ein anderes Schüler sagt, nein, ich habe das ein anderes Verständnis.

01:02:08: Ich möchte zu Rabbi Binnertz und Rabbi Juwala oder Rabbi David dann gehen, er zu den Rabbi Juwal David nicht, dass wir auch für seine Zeit klären.

01:02:15: Das ist wie Sie es so bescheiden sonst würde doch sagen alle müssen zu mir kommen!

01:02:19: Es gibt keinen Zweifel wenn ich zu mir komme.

01:02:22: jetzt der letzte Waschlappen.

01:02:23: Sagt er doch gar nicht?

01:02:24: Nein, sagt er nicht.

01:02:26: Er überlässt das Adonai sie werden alles von Gott gelehrt sein d.h.

01:02:29: er vertraut dann jeder spür die Zerife Genau.

01:02:32: Alle

01:02:33: werden von Gott belehrt werden und alle werden berufen werden, ihm zu folgen aber nicht allen durch mich, dass ich die eingehen

01:02:40: werde.

01:02:40: Jener dem

01:02:40: von Vater gehört hat und gelernt hat auf die Weise, die für mich richtig ist der kommt zu mir.

01:02:45: Aber wenn jemand spürte das ist nicht mein Weg!

01:02:47: Ich hätte auch damals sagen, wenn ich möchte lieber zur Rabi Bimras gehen oder Rabi

01:02:50: Edel

01:02:50: dann geht er zur Rabihedel.

01:02:52: Ja, genau.

01:02:54: Nicht

01:02:54: dass jemand den Vater gesehen wird nur der welcher von Gott gekommen ist der, der hat den Vater gesehn.

01:02:58: es ist auch äußerst DD-Mund.

01:03:01: Er sagt ja auch deutlich nicht, ich habe den Vater gesehen.

01:03:03: Jemand, der den Vater sieht, nur der, welcher von Gott gekommen ist.

01:03:06: Das heißt, nur Personen.

01:03:08: Damit will er sicher reingereihen in die Gruppe der großen Männer.

01:03:10: Er sagt nämlich sich allein am Gott gesehen.

01:03:13: Sondern wer vom Gott gesangt ist und es sind auch andere große Männer, der kann von sich überhaupt nicht auf den Vater sehen.

01:03:19: Es ist bewusst allgemein gehalten.

01:03:24: Ich habe den Vater gesehen und außer mir hat niemanden den Vater sehen.

01:03:27: Dann könnte ich sagen, der Mann ist ja wirklich größer.

01:03:31: Das macht ihn so gemütlich!

01:03:34: Und auch dann warle ich, das heißt in der armen Arme oder Aachen.

01:03:37: Ich sage euch wer an mich glaubt, hat ehemales Leben.

01:03:40: Wer an mich glaube, dass es wiederum ein Hinweis wäre, wenn es losgelöst ist von Jesus auf Gott bezogen.

01:03:46: Ich sag

01:03:46: euch wie bei uns sagen wir einen Anführungszeichen, wer an sich gottglaubt, er hat das im Geniehen.

01:03:52: Du

01:03:53: verstehst

01:03:53: du, wenn das losgeht von seiner Person ist es lieber Jesaja.

01:03:56: Bei Jesaja hast du oft Kapitel wie gesagt in den fünftiger Kapiteln da in denen Gott sagt ich sage euch!

01:04:04: Ich bin ein Mann Gottes und ich führe euch zu Gott und Gott sagt mach dies und komm zu mir und sag meine Pflicht.

01:04:12: Ja genau

01:04:14: hier ist Jesaja ein und

01:04:17: ein bisschen... In den Fünftigermintern machen sich bewusst Das ist eine Didaktik, eine Rhetorik deren sich die Propheten wie immer wieder beginnen.

01:04:25: Wenn Sie zum Aussehen wollen dass der Gesangte Worte des Senders ausspricht.

01:04:32: Das ist typisch

01:04:33: bei den Seier und bei ihren Mieren.

01:05:03: Ja, das Brot dass ich geben werde ist mein eigenes Fleisch und ich werde es geben für das Leben der Welt.

01:05:10: Sollen wir da jetzt gerade wieder Schluss machen?

01:05:12: oder erst mal gerade zu Ende.

01:05:15: Daniel, was sagst du mit dem Brot?

01:05:16: Wir haben hier schon über die Ich-Leute gesprochen, jetzt kommt dieses Brot des Lebens und ich denke wir haben das ja erklärt.

01:05:20: Das Brotes Leben ist wie gesagt diese Bessaurant.

01:05:23: Der Brots Leben ist vielleicht das Erfreuen hat in Deutschland im Allgemeinen.

01:05:27: Der Mensch nimmt nicht allein vom Brot dieses Essen sondern von alles was aus dem Worte Gottes kommt.

01:05:32: Und weil er ja vorher gesagt hat, die Lehre Gottes ist aus dem Auslachgebens sagt da hier ich bin das Brotes Lebens zitierend Gott nach Jim Diesen Stich ist natürlich ein Zitat Gottes und will damit sagen, so wie Gott in der Wüste immer wieder darauf gedacht hat, dass es unter das Fleischlichebrot gibt.

01:05:49: Das materielle Brot, sondern das spätere Brot sage ich euch auch dieser Gott ist immer noch am Gerag.

01:05:54: Er ist

01:05:54: das Brot

01:05:54: des Broms.

01:05:56: Und wenn man dann sagt eure Väter haben das Manner gegessen sind gestorben.

01:05:58: dies ist das Bootes von Müller abkommt auf das jeder uns weiter nicht schärme Damit wir deutlich sagen, wie er in der Achtundvierzig so in allen Fünfteln ist.

01:06:05: Der wenige Brot vom Mild.

01:06:06: Wer von dem Brot ist will den Ewigkeit leben.

01:06:09: Damit will er sagen Leute es gibt etwas ganz anderes.

01:06:11: Ihr müsst verstehen und das war immer die Schwierigkeit der Juden in der Wüste.

01:06:16: Der Juden wirklich hier in diesem Fall die Mehrzahl.

01:06:18: Hier nur eine kleine Anzahl, aber in der wüste natürlich die Mehrzlampe

01:06:20: sind

01:06:21: noch gar nicht Ramina Gartner waren alle zusammen.

01:06:23: Das sind das Vordergründige verstanden.

01:06:26: Sie dachten sich, es gibt was zu essen.

01:06:27: Es gibt etwas zu trinken und es gibt uns um den Mund zu spülen und daran den Mund bereinigen einen guten Geschmack.

01:06:36: Aber Jesus sagt das ist doch nicht die wahne Lehre.

01:06:39: Das war ein Vorbild, ein Vorspiel wenn ihr euch ernährt habt als ich durch das Brot damals Mann habe und die Wachtel.

01:06:44: aber es gibt noch viel mehr.

01:06:46: Das Wort Gottes ist so kostbar sagt ihr das versteht ihr gar nicht?

01:06:49: Und ich bin gekommen, um euch das Wort zu geben.

01:06:51: und schaut auf mich, dann wisst ihr was das lebendige Wort Gottes bedeutet.

01:06:55: Das lebendigen Wort Gottes bedeutete... Ich habe euch Worte des Lebens zu geben!

01:06:59: Wenn er sagt, ich bin das Wohne als du siehst, ich Bin die Lehre meines Vaters.

01:07:03: Ich bin die Lehren meines vaters.

01:07:06: Die Frage an dich lautet warum drückte das so intensiv aus?

01:07:09: So intensif aus?

01:07:11: noch einmal...

01:07:26: Also ich sag mal, dieses Wort ist ja eben... kaum vorstellbar, wenn man das Wort wirklich nimmt.

01:07:33: Das geht ja nicht!

01:07:35: Das ist tatsächlich, dass er da so betont... Ich finde es ist ein bisschen eine Spitze wie die, dass Volk Israel in der Wüste ja murte nach den Fleischstöpfen Egiptens.

01:07:48: ich bin das Fleisch indem ich die Botschaft Gottes bringe, die ihr eben immer noch nicht auch nach Jahrtausenden wieviel da vergangen war.

01:07:57: Versteht das wirklich im Vater viel mehr als die Fleischstöpfe Ägyptens oder auch die Fleischstopfe Israel sind sondern wirklich seine ewige Liebe und Botschaft.

01:08:10: bin symbolisiert mein ganzes Sein mit dem allem was ich hier bin und für euch Bin und lebe und predige Lehre.

01:08:18: Und jedes Stück von mir, jede Faser, jede Botschaft, Basar ist halt eben wirklich dieses Fleisch das zum Vater führen soll.

01:08:28: Und darum betont er das Boot, aber dass ich geben werde ist mein Fleisch.

01:08:31: Das heißt, ich gebe euch mein ganzes Sein.

01:08:34: Vielleicht auch eine Botschaft?

01:08:36: Ich bin bereit, meine ganze Identität zu zeigen welches ich geben würde für das Leben der Welt.

01:08:41: Das ist eine Anspielung auf die Botschaft, die ergeben wird.

01:08:44: Aber soweit geht es ja tatsächlich sein seines Seins.

01:08:48: Er ist ein gelebtes Sein, ein gelebtem Wirtschaften.

01:08:51: Sein Sein ist eine gelebte Botschaft.

01:08:53: D.h.,

01:08:53: der Mann ist komplett authentisch Und das gab es damals auch, da ist nicht der einzige Märtyrer.

01:08:58: Es gab noch einige Märtyrern.

01:09:00: Leider viele, die Pontius Bellantus abgeschlachtet hat in Golgatham.

01:09:04: Das können Sie alles nachlesen im jüdischen Krieg.

01:09:05: oder stehe ich ja auch in den Evangelien, dass es hier Menschen gab, die aufgrund ihrer Überzeugung Gott dienen zu und getötet wurden was es den Römern nicht passte wenn es Juden gab, sich zu Gott bekannter mich zum römischen Unsinn Und wenn er sagt, ich bin eine Besauer.

01:09:19: Ich bin das Boot und das Wort Gottes um euch zu gewinnen, mein Fleisch mal gegenzugeben.

01:09:51: Meine Botschaft gebe ich komplett hin.

01:09:53: Wenn ihr wollt, gebe ich auch mein Leben hin.

01:09:55: die Botschaft ist dann für euch sichtbar am Kreuz hängend und durch meinen Leiden weil ich Gott so liebe und weil ich ihm dienen und nicht verherrlichen möchte.

01:10:03: das ist nach meiner Expertise die äußerste Bereitschaft Gottesbotschaft zu verbitteln bis an diese radikale Konsequenz wie mein Vater sagt.

01:10:18: Und das, was du mit dem Murren gesagt hast ist sehr schön.

01:10:20: Ich danke dir so sehr!

01:10:21: Weil es an den Spannungen der Kinder ist, in der Wüste erinnerte die auch ständig mich mit dem Gaben Gottes uns auf ihn waren.

01:10:29: Gab es mal kein Wasser?

01:10:30: Zankten sie!

01:10:31: Gab es kein Brot zanken

01:10:32: Sie?!

01:10:33: Gab es keine Schutzmöglichkeit?

01:10:35: oder heißen Hitze zanken sie?

01:10:37: Gab es keinen Schutz vor Skorpion und Schlangen und Spinne?

01:10:39: gab's auch im Theater?

01:10:40: Das ist richtig!

01:10:41: Und Jesus ist ja der neue Moschee!

01:10:43: So zeigte mir Johannes Jochanan mit jüdischen Namen... Und dieses morgen ist ein ständig Unzufriederter der Aufsäßigkeit.

01:10:50: Kommt ihr gleich wieder?

01:10:51: Die Jesus natürlich korrigieren will, aber sie ist typisch jüdisch.

01:10:56: Genau.

01:10:59: Ja, bei mir steht leider noch mal darüber stritten die Judea.

01:11:03: Da sagen wir jetzt einige der Judea miteinander und sagten wie kann dieser Mann uns sein Fleisch zu essen geben?

01:11:11: Da sagte Jeschor zu ihnen ja wahrhaftig ich sage euch dass ihr kein Leben in euch haben könnt wenn ihr nicht das Fleisch des Sohnes, des Menschen ist und seinen Blut trinkt.

01:11:23: wer immer mein Fleisch isst und mein Blut dringt hat ewiges Leben.

01:11:29: jüngsten Tag auferwecken, denn mein Fleisch ist wahre Speise und mein Blut ist wahrer Trank.

01:11:35: Wer immer mein Fleisch isst und mein Brut trinkt, lebt in mir und ich lebe ihn

01:11:40: ihm.".

01:11:40: So wie der Vater mich gesandt und ich durch den Vater lebe, so wird durch mich leben wer immer mich ist.

01:11:48: Und das ist das Boot, dass vom Himmel herab gekommen ist es nicht wie das Brot, dass die Väter aßen.

01:11:55: sie sind tot.

01:11:56: doch wer immer dieses Boot isst, dieses Boot wird ewig

01:12:00: leben.".

01:12:02: Die jüdisch-welsche sagen auch, wir können ja sagen das Fleisch zu essen.

01:12:07: Und ich bin ganz sicher, weißt du die Juden lieben mir ein Metaphore?

01:12:11: Jeden haben es so... Ja,

01:12:11: vor Gott's Sagen, Bildsprache.

01:12:13: Bildsprachen, weil meine riesige Bildsprach und in dieser Bildspracht, wie gesagt, wenn mein Fleisch ist oder mein Blut trinkt war natürlich bildlich gemeint.

01:12:20: Ich bin sogar sicher, in dieser Überzogenheit hat es dann die späteren...

01:12:23: Ich vor Gott´s Sagen ist hier überspitzt bis zum Schluss nicht mehr.

01:12:26: Provokant, auch provokant!

01:12:28: nur wokant, um natürlich darzustellen dass er der Begründer der Eucharistie war.

01:12:31: Du siehst du?

01:12:31: Er bricht die Hunde durchs Konstantin.

01:12:34: von Nizia zur Staatsregion erklärt ist natürlich das Zementiert und die Eucharistsie wird eingeführt und das Abmahl des ja schon Paulus im Korintherbrief deklariert wird dann zementiert Und die Abgrenzungsbedürftigkeit ist natürlich groß.

01:12:48: Das heißt diese Überbetonung von Fleischung glückte ich nicht für Authentischheit.

01:12:52: Jesus ist ja nicht semi, er muss ja nicht etwas wiederholen.

01:12:55: Ich merke etwas davon.

01:12:55: einer Minute Sache.

01:12:57: Das ist für mich, sage ich dir ganz offen als Professor und mein Vater sagte das auch nicht eine Nummer sprechen werden zu ihnen.

01:13:02: Wie befestigen wir es denn?

01:13:03: Ja!

01:13:04: Das ist eine Überzeichnung die nach dem Heimgang Jesu... Nachdenkliche!

01:13:10: ...in ein Gearbeit über den einen Jude der das einmal gesagt hat musste das fünfmal sagen.

01:13:13: Oh!

01:13:14: Das muss nicht jemanden fünf mal sagen.

01:13:15: Das muss nur jemandem fünf Mal sagen wie Daniela wenn er vor sich von jemandem wiedergegeben wird der eine Absicht verfolgt die weit über die Absicht, dass er mit dem Programm steht.

01:13:26: Das heißt du nur versagst deinem Sohn oder deiner Tochter oder einem Patienten den Du belätsst morgen früh.

01:13:31: Für mich bist du immer noch Chefarztsekretärin und dann kommt eines Tages jemanden um portokolliert das und will unbedingt darstellen, dass Daniela in das Büro von mir besprochen hat.

01:13:40: Dann wirst du nicht einfach wiedergegeben werden mit weiß ich sie verschreiben Herrn Lapide eine soziale interaktive Arbeit sondern damit das heißt Daniela hat Herr Lapide empfohlen nach Israel auszuwandeln öffentlich mitzuteilen ,dass er den besten Professor aller Zeiten hat.

01:13:53: Das ist eine Verzerrung.

01:13:55: Weil man darstellen will, dass dieser Juwalapide bei dir beziehungsweise du und Herr Jeff hat eine Aufgabe bekommen die weit über das sie da ausgeht was ursprünglich gesagt hat.

01:14:05: Das halte ich nicht wahrscheinlich wenn er so überbetont sagt in meinen Fleisch ist verhaftet gespeichert.

01:14:10: Das muss ja nichts sagen ein Juni muss es nicht sein.

01:14:14: Also weißt du was bei mir halt eben definitiv als In mir noch so viel Anti-Judaistik durch die leere, christliche Lehre tatsächlich hatte.

01:14:25: Worüber ich dann intensiv geweint von Busse getan habe muss ich ganz klar sagen denn es steht hier ja dieses Blut trinken was für jeden Juden von Anfang an absolut klar ist, weil es Gott schon im Noah-Bund sagt das eben die Seele des Menschen is den Blut und davon nicht zu essen, zu trinken wie auch immer.

01:14:52: Auf alle Fälle ist es Gott ein Gräuel und er verbietet es den Menschen und insofern ist dieses ein Typel also für mich auch seitdem ich eben sozusagen mein Herz geöffnet habe aus dieser christlichen Perspektive herauszutreten, auch wirklich völlig.

01:15:12: das muss nachträglich so extrem eingebaut worden sein.

01:15:16: Das kann einfach gar nicht anders sein, dass diese Worte so Jeschor nicht gesprochen hat denn es ist völlig klar damit würde er ja wirklich ein absolutes Befehl geben wenn er es sozusagen auch nur Ansatzweise natürlich materiell denken würde, ist natürlich logisch das nicht sein Glück getrunken werden soll.

01:15:36: Aber dass er damit alle von Kopf stößt?

01:15:38: Nicht nur das sondern eben zur Sünde verführen würde allein gedanklich.

01:15:42: Spricht ja völlig gegen seine Worte in Matthäus beispielsweise wer eine Frau nur lüstern ansieht hat schon die Gebote die Tora gebrochen.

01:15:52: also das passt überhaupt nicht und von daher finde ich deine eure Erleuchtung und Erläuterung auch völlig klar.

01:16:00: Und wenn du dann siehst, weiter in SIEMUN Fünfzig verstehst, das ist doch überzeichnet.

01:16:04: Wie mich deine bändige Vater gesandert ist für mich hundertprozent authentisch.

01:16:08: Hundertprozente nicht.

01:16:08: Das ist sehr die Politik weil es im allen Propheten ist als deutlich workommt und ich um des vaters wende lebe.

01:16:15: Das is für mich urjüdisch kann zu dem markieren.

01:16:18: Triefend jüdisch!

01:16:19: Ich bin da wohl in Siemenfünftig wie mich deine Bändige Vater gesandern und senden.

01:16:23: Und nicht um den vaters wehenden Leben.

01:16:25: Das i eine deutliche Unterscheidung hier Vater, hier Sohn Und die Unterwerfung unter den Gott, der natürlich kein Theater will mit Blut und Fleisch das überzogen ist.

01:16:34: Denn Vater ist ein sehr klarer Auftraggeber, der dem Sohn aufträgt in der Tradition der Propheten, der Kühner Israels eine Botschaft zu vermitteln.

01:16:41: Die Botschaft, die natürlich in Fleisch und Blut übergeht aber, die nicht ein Theater will bei dem dass ich im Vordergrund stehe.

01:16:46: Und so wird auch der, der mich ist um meine Trillen nehmen.

01:16:48: Das ist für mich reine Arroganz, das sage ich dir ganz oft.

01:16:53: Das ist eine Pazifikation, die eines Christen nicht würdig ist.

01:16:56: An so einen Unsinn zu glauben, das stimmt einfach!

01:16:59: Diese Überdrehtheit, meine ich.

01:17:00: Nur diese Überdrehzeit passt nicht in das Bild.

01:17:03: und da muss ein Christ heute im Jahre twenty-fünfundzwanzig.

01:17:06: Nicht unter Adolf Hitler, nineteen-fünfundvierzig als man seine Überstand abgab.

01:17:09: Sondern im Jahr zweitausendfünfhundzwanzeig wie du es tust um der Liebe Jesu willen betonen ausdrücklich, um den Liebe zu Jesu Willen den Satz hinterfragen falsifizieren, nicht authentisch halten.

01:17:23: So wird auch der, der mich isst und meint was ist denn das jetzt noch ein Unsinn in Damaligen?

01:17:27: Und wer kann der König Jesus ersten?

01:17:29: Das ist doch länger nicht so etwas zu sagen!

01:17:31: Sondern die größten sind ja Symbolen, die wir oben hatten... Ich bin

01:17:33: das Freund hatte.

01:17:35: ...in der Bescheidung.

01:17:36: der Unfall sagt ich gebe euch mein Blut und das ist mein Bluthi da einmal im Betonung.

01:17:40: Das ist mein blut im Sinn von das ist es mein ganzes dass sich gegeben.

01:17:43: Im Deutschen sagst du doch auch ich gebe dir meine Herzblut.

01:17:45: Das heißt doch nicht, dass ich jetzt deren Blut in deinem Kopf hineinschieße.

01:17:48: Wenn ich dir sage in Deutsch, ich gebe dir mein Herzblut.

01:17:50: Dann weißt du doch genau dass du jetzt nicht übertrieben wirst mit Blut.

01:17:53: Aber das ist ein sinnbildlicher Ausdruck Ich gebe dir meinen Innerste.

01:17:56: Das sagst du aber der deutschsprach genauso.

01:17:58: Oder mit meinem ganzen Fleisch Mit meinem ganzen Sein stehe ich dafür ein Was ich ja heute gesagt habe.

01:18:03: Das heißt doch nicht, dass ich dir jetzt mein Körper hinwürfe So und es ist ein Metapher Ein metaphorischer Ausdruf um zu betonen Mit welcher Intensität ich das meine was sich sagen will.

01:18:13: Das leuchtet jede Mensch rein Und darum halte ich den Satz fifty-seven für hineinredigiert, hineingeschoben, hineingepresst.

01:18:24: Das, was im Jahre deiner Tünft von zwanzig und schon vor sich abzeichnete nämlich die Eucharistie.

01:18:29: Und Jesus ist Gott und Jesu mit dem Juden nichts mehr zu tun, weil er der bessere Jude ist.

01:18:34: Der Satzlogi eingehemmert wird.

01:18:35: Dem folgt das lange nach Jede Gelebte den jesus so unbescheiden nicht gesprochen Punkt.

01:18:42: Und Achtundfünfzig sind das Brot des Familien usw.

01:18:44: Nicht wie eure Väter.

01:18:45: Die Kontrastierung ist richtig.

01:18:47: Wer dieses Brot isst, dass sie sind.

01:18:55: Das ist etwas, was in Ordnung ist.

01:18:57: Weil das Brot ist nämlich ... Was er verkündet, nämlich die Bessaurant und das Weisheit, das Brott Gottes hat, der weiß halt schon, der wird eine Ewigkeit bekommen weil wir ja aus der Ewigkeitsstammung darauf stehen immer an dass wir ewige Menschen sind.

01:19:12: Und da sagt ihr auch hier was ich vorhin zitiert hab Hier sei auf fifty-fünfzig dreizehn sagt es ja auch dass wir eine Lehre bekommen, die weit über unser Sein hinausführen wird.

01:19:21: Darauf läuft ja alles hinaus!

01:19:23: Dass wir reiner Geist sind, der zu Geist zurückkehrt wird darauf stimmen alle Profeten ab.

01:19:27: und schaut nicht auf das was jetzt hier ist sondern ich will euch retten und ich werde mit euch etwas erneuern und ihr werdet den Geist erleben.

01:19:34: noch nie zuvor, deswegen lauter Endseidvision.

01:19:36: Dann halte ich nur einen Fünfzig auch für es sehr interessant.

01:19:39: Solches Sprachjo Schur als Ende der Synagoge zur Gefahrenung

01:19:44: leerte

01:19:45: Welcher Jude ist in einer Synagoge eingeladen zu leeren, dann jeder Bücher?

01:19:49: Naja.

01:19:50: Anne erkannte Rabbis würde ich sagen, ne?

01:19:52: Da darf der nicht irgendwer.

01:19:54: daher gelaufen hat man von Köpen.

01:19:56: Und das ist

01:19:57: fantastisch machen sich bewusst.

01:19:58: Er spricht jetzt als Jude zu.

01:20:00: Jude aber gab es ja keine Christi.

01:20:01: Das reicht nicht.

01:20:02: darum Johannes sehr hoch an den evangelisten Köpfern dann der Großpräginale.

01:20:07: In dem ich erst sagte dass Sprache also in seiner Liebe im Synagogen Gefahren.

01:20:10: nachum Der Panamum ist auch ein verstümmelter Name, der ist Pfaremnachum.

01:20:14: Ihr habt bestimmt besucht, das ist im rühmten Ort heute.

01:20:17: Pfaremnakum heißt der Ort des Nachums.

01:20:19: Nachum ist ein Name im Gebräschchen.

01:20:20: Man weiß nicht, wie sicher er das sein kann.

01:20:21: Das kann ein Prophet gewesen sein hinter dem Propheten.

01:20:24: Erstes ist dann mit Nachum ein Dorf, der einen gewissen Nachum zugeordnet hat.

01:20:30: Da verhielt es sich sehr geborgen und trafide mit einer Heimat-Synapole nebenan.

01:20:37: Es heißt, er will mit Noten sprechen.

01:20:39: Er ist mit Juden zusammen.

01:20:40: Nicht mit Christi!

01:20:41: Er wird ständig dargestellt, ist ein Jude, der lehrt.

01:20:43: Der seine Lehre hat.

01:20:45: ihm gegeben wurde und das ist für mich auch ein Kledorier.

01:20:48: wofür ihn zu entgotten Jesus zu entgotteln Denn Gott hat es nicht nötig über einen Menschen zu lernen.

01:20:55: Das macht immer ein Gesandter, der über Gott spricht.

01:20:58: Gott muss nicht lehren indem er in der Sendergoge geht und dort etwas vergründet, dass er Gott nicht will gehen.

01:21:03: Gott muss sich nicht lehern.

01:21:05: Gott aber ermächtigt Daniela boten wie Moshe Jesha Jaun Zachariah und Jesu zu lernen.

01:21:11: Das machen Juden, Juden lehnen Menschen mit zwei Beinen lehren.

01:21:14: Dort muss nicht lehrend sondern über die Minder und die Geister der Menschen der Beruf gelehrt werden.

01:21:20: Ein Lehrer ist immer ein sterblicher Mensch.

01:21:22: bitte notieren Sie sich das alle Zuhause.

01:21:25: Ich meine es sehr wohl mit Ihnen.

01:21:26: ich muss sie nicht unterrichtet.

01:21:28: Unterrichte Sie weil ich sage ganz offen Erlösungbild von Verdummungen und von Verunstaltungen der Bibel.

01:21:35: Ich wiederhole, Hochdeutsch!

01:21:37: Ich möchte Sie alle erlösen von Verundstaltungen, die sich der Bibeln antun auf den Evangelien Ihrer Bibel, wenn sie sie nicht richtig verstehen weil sie mich erbrechen können, weil sie eine Bibel zur Zeit Jesu nicht verstanden haben.

01:21:47: Dazu helfe ich Ihnen, denn jeder macht das genauso.

01:21:49: Ein Lehrer ist immer ein Mensch aus Fleisch und Blut, der sich vom Gott autorisiert weiß?

01:21:55: Der sich von Gott berufen weiß?

01:21:56: Das Wort in Gottes Namen auszulegen Da gehen wir doch konformen, Daniela.

01:22:03: Genau jetzt noch sechzig bis zum Ende, liebe Daniela!

01:22:06: Als sie das hörten sagten viele seiner Talmedien Das sind harte Worte.

01:22:11: wer kann es aushalten ihnen zuzuhören?

01:22:15: Doch Jeshua der wusste dass seine Talmedin darüber murten sagte zu ihm ist das etwa eine Falle für euch?

01:22:22: angenommen ihr seht den Sohn des Menschen zurückkehren dorthin wo er zuvor war.

01:22:29: Es ist der Geist, der Leben gibt.

01:22:31: Das Fleisch nützt nichts!

01:22:34: Die Worte, die ich zu euch gesprochen habe sind Geist und Leben.

01:22:38: Doch manche unter euch vertrauen nicht.

01:22:40: Denn Jeschua wusste von Anfang an welche ihn nicht vertrauen und auch wer ihn verraten würde ist in Klammern gesetzt.

01:22:47: bei David Stern Deshalb sagte er habe ich euch gesagt dass keiner zu mir kommen kann es sei denn der Vater hat es ihm ermöglicht.

01:23:00: Wir sind wieder bei dem Thema Geist und Fleisch.

01:23:06: Das zeigt ja, dass es der Geist ist.

01:23:08: ja der Fleisch, den man ja spricht zur Gunde liegt, das ist ja nicht wirklich Fleisch gemeint sondern der Geiz macht das Fleisch lebendig.

01:23:14: Und das halte ich für sehr etätisch, weil im jüdischen Becken spricht, dass alles aus dem Geist entsteht.

01:23:20: Der Geist Gottes schwebt über dem Wasser, der Geis trägt alles.

01:23:24: Und wenn er sagt, das Fleisch nützt gar nichts, dann heißt es noch wer meinte.

01:23:27: Wenn es ein Wiedensbuch in der Gemeinschaft ist... Der ist, ich komme ins ebige Leben, dann widerspräch er sich doch.

01:23:35: Wie kann der denn vorher sagen wie wir dann jeneinander ja dann ihr müsst mein Fleisch essen und wenn mein Fleisch nicht isst wer in die kommende Ewigkeit?

01:23:42: Nur wenn du das auf der metaphorischen Ebene verstehst nämlich das Fleisch an den Verkörperung des Lebens, mit dem Metaphorik für den Geiste das trägt, dann verstehst du was

01:23:53: Fleisch bedeutet.

01:23:54: Ich denke das eingefleischte Wort Gott

01:23:56: ist nichts weiter.

01:23:58: Mein ganzes Zeichen, dass er aus Fleisch und Blut einfach besteht ist das Wort Gottes.

01:24:03: Und die Worte sagt es ja deutlich in dreiundsechzig.

01:24:05: Die Worte, die ich durchgerichtet habe sind Geist und Sein Leben.

01:24:07: Das ist

01:24:08: ein der

01:24:09: schönsten Sätzen des Johannissemangeles.

01:24:11: Ich dich bitte aufzuschreiben um deinen Kindern zu lehren!

01:24:13: Die Wörter, die Wörte Gottes natürlich, die Gebote,

01:24:17: die Lehne

01:24:18: Daniela... ...die Lehre nicht durchgedeht haben, die sind Geists und die sind Leben.

01:24:22: Und es geht ihm um den Geist am Ende unserer Sendung.

01:24:24: Der Ruhr im Epidemischen Diewoch darum geht es.

01:24:27: Und kein Zipfus von Anbetung, von Fleisch und Götzenehens- und Trinität.

01:24:31: Das ist hier nicht gewollt!

01:24:33: Ich bin ein reiner Geist und durch meinen Körper vergeistigt sich das was ich euch zu sagen

01:24:39: habe.

01:24:39: Und

01:24:39: dann sagt ihr natürlich nicht in die Glaube, da wusste ganz genau Leute an den Glauben heißt ja mit ihm verbunden sein, wie ihn verankert sein, die Emuna, die alte Emuna verankernt sein.

01:24:47: Und der Sprachdaum und der Satz für uns ist auch grandios und hat mal vorhin schon.

01:24:51: darum sage ich euch niemand kann zu mir kommen, es sei denn er ist von meinem Vater gehen.

01:24:57: Wenn ich nicht berufen bin, zu Jesus zu kommen.

01:25:00: Ja auch Schuhe!

01:25:00: Aber ich sage du, der Rabbi Hilde ist richtig weh und sei trös wie bei Jera in den Schuhen.

01:25:04: Ich bin nicht dein Teilweg, ich bin nicht in deiner Bewegung.

01:25:07: Ich habe die Bewegung von mir, sondern das lauter potente Juden ganz Israel-Wimmel desemals.

01:25:12: Dann sagt Jesus nicht, dann bist Du unten durch und wirst morgen verrettert oder einen Schlaganfall kriegen.

01:25:16: Sondern Jesus sagt gut, dann gehst Du bitte zu Rabbi Pinchas oder Rabbi Hilden.

01:25:19: Das ist so ein großer Satz, dreiundsechzig und fünfundsechs müssen Sie auch schon, wir sind eigentlich authentisch.

01:25:25: Überautentisch.

01:25:26: Darum habe ich euch gesagt, niemand, nicht mal ein Moslem im Klartext kann zu mir kommen wenn der Vater es ihm nicht gegeben hat.

01:25:33: Das heißt auch einen Moslem, der sagt Ich glaube nicht heute, heute, in dem Jahr zwei tausend fünf und zwanzig gesprochen ist in Bad Reichenhall.

01:25:38: Ich bin nicht berufbar Christ zu sein.

01:25:39: modernen Gespräch.

01:25:40: Ich war nicht beruft, dann wird jeder mit seinen Dank hier und sei ein Moslem.

01:25:43: Dafür, denn ich darf alle doch nicht beruft werden wie ein Christ zu seinem modernen Deutsch gesprochen.

01:25:47: Dann musst du doch nicht zu dir kommen!

01:25:49: Jesus zwingt doch niemandem.

01:25:51: Deswegen ist es auch nicht berechtigt, die Zangsmissionierung zu betreiben.

01:25:54: Alle Juden müssen Christen werden!

01:25:55: Dies ist der beste Satz gegen Missionierung.

01:25:57: Was du ja leider gelernt hast in deiner kaputten Zeit.

01:26:00: Alle Jüdens müssen missioniert werden.

01:26:02: Es ist nicht berechlich.

01:26:03: Juden sind gar nicht missioniert worden.

01:26:04: Sondern Christen müssen missionierend werden, Jesus ernst zu nehmen und zwar jüdisch.

01:26:08: Christen muss neu missioniert sein.

01:26:11: Jüdisch zu denken, nicht Juden zu werden.

01:26:13: Jüdisch zu dicken um ihren geliebten Jesu zu verstehen.

01:26:16: Und Du bist so weiter.

01:26:19: Und Jesus ist der Auspunkt von Demut, in dem man sagt niemand kann zu mir kommen.

01:26:24: Es geht nicht!

01:26:25: Und wenn ein Jude sagt er ist nicht mein Schüler heute, in Höhenhaus, was in Pakistan, wo man weiß sich noch ein paar Christen finden?

01:26:34: und dieser Mann sagt nein, ein Moslem, Entschuldigung, wo Moslems sind?

01:26:37: Die sagen Nein wir sind nicht die Jesus-Berwege, wir sind keine Christen, dann wird Jesus sie nicht trinken bei Gott Sie nicht berufen nach Christen zu werden und ich bin auch kein Christ.

01:26:44: Das ist nicht meine Weg, Christ im heutigen Sinn zu werden.

01:26:47: Ich liebe Jesus Aber ich bete Jesus nicht an, weil es nicht mein Weg ist.

01:26:50: Wobei Jesus gar nicht wollte, dass man ihn anbetet.

01:26:53: Er wollte damals ja nur zum Ausdruck bringen, das man ihm nicht folgen muss in seiner Gruppierung.

01:26:58: Und wie viel mehr heute muss dieser Satz ernst genommen werden?

01:27:02: In den Jahren im Jahr die Christen sich adreisten, sich anschicken zu sagen alle Juden müssen zu Christen gezwungen werden.

01:27:08: Das ist gegen Jesus von Nazareth der sagt nur wenn Gott dich dazu beruft dann kommst du zu mir, kommst dir die Klesien Und wenn dich dazu nicht gott, dann gehst du in die Moschee oder in die Synagoge.

01:27:19: Das sind die Konsequenzen von den Sechzig.

01:27:23: Dann sind wir noch zum Schluss.

01:27:25: Von dieser Zeit an wandten sich viele seiner Teile mit ihm ab und zogen nicht mehr mit ihm.

01:27:31: Und ihr Schuhsag weiß genau,

01:27:35: dass Jesus sagt, ihr müsst das nicht tun, liebe Daniela!

01:27:43: Ausdrücklich aus diesem anders trafen viele seiner Teilen mit ihm, seine Schöne zurück und wandern sich nicht mehr mit ihm.

01:27:47: Und Jesus sagt zu ihn, wollt ihr nicht den?

01:27:49: Wollt ihr nicht mit auch mitgeben?

01:27:50: Da antwortet ihm Simon Meadows, ja wem sollen wir gehen?

01:27:52: Du hast Wortes im Gemüse und wir haben geglaubte.

01:27:54: oder kanntest du der Messias bist und das darf er sagen!

01:27:59: Ich bin bereit zu geben.

01:28:00: Aber die anderen sagen nichts.

01:28:01: Das sprach Jesu Jesus.

01:28:02: Er wollte hier nicht mitmitteln, wollte hier keine Überzeugung sein aber nur Schimon.

01:28:05: Petrus sagte und ich die Anderen sage ihm Ja, wir haben erkannt dass du der Marschier bist und Sohn ist er wenn in Gottes heißt natürlich der jüdische Sohn.

01:28:13: Er sagt ich habe dich erkannt und ich wollte dir aber viele Jungen sagen viele seiner Junge waren sich abwandt nicht mehr mit ihm.

01:28:23: Das müssen wir festhalten.

01:28:24: es gibt natürlich eine Polarität.

01:28:30: Da fehlen viele damals die überzeugten.

01:28:32: Aber auch viele seiner Jugend waren nicht einverstanden mit seiner Lehre, weil sie sagten es gibt nichts mehr.

01:28:38: Du bist du fixierend auf dich und dauernd ewiges Leben und dauern die Veränderung der Zeit.

01:28:42: Wir wollen's leichter!

01:28:45: Wir wollen das Leid haben.

01:28:46: Jesus leidet.

01:28:47: Siebzig

01:28:48: noch zum Schluss?

01:28:50: Ihr schon antwortet die ihm habe ich euch nicht erwählt, die zwölf.

01:28:55: Doch einer von euch ist eine Widersache.

01:28:58: Er sprach aber von Jehuda Ben Shimon aus Kiryot, denn dieser Mann einer der zwölf sollte ihn bald verraten.

01:29:05: Genau!

01:29:06: Was will Johannes damit erreichen, wenn man diese beiden Sätze einschiebt?

01:29:08: Warum ist das richtig?

01:29:10: Warum habe ich euch nicht erwählt?

01:29:12: Ich hab zwölfe erwählt und eine gewinnt Wombiklo und Teufel.

01:29:15: übrigens heißt der Satan, es gibt ja keinen Teufels.

01:29:19: Hier wird's auch Widersacher genannt.

01:29:22: also ich sag mal... Für mich sieht es eben völlig klar aus, dass Yeshua halt eben auch kein Verführer oder ein Hexenwerk betreibt.

01:29:34: Was sozusagen einmal für ihn bekannt?

01:29:38: Die können gar nicht anders!

01:29:40: Der freie Wille den Gott hat eben der ewige dem Menschen gegeben hat, der ist dauerhaft gültig.

01:29:46: und genau deswegen hat er auch den Willen sich abzuwenden

01:29:51: von Jesus.

01:29:54: Es ist eine Juda, der Gott Dankende.

01:29:57: Er sagt deutlich, dass es nicht die Morpheus und andere Gängige haben.

01:30:01: Aus Ischkariot gibt es verschiedene Geordnungen aus den Vororten oder anderen Vororte, die es gab.

01:30:07: Der Infraberum betonte, das sagst du noch ein bisschen schärfer.

01:30:10: Das ist schon angedeutet.

01:30:11: Noch für unsere Hörer und Hörern etwas schärfere.

01:30:14: Naja, dass halt eben die Menschen auch sozusagen nur scheinheilig oder heuchlerisch ihm anhängen können und eben trotzdem in sich aber den Grollen und den Hass gegen diese Botschaft weiter haben.

01:30:27: Und letztendlich zum Ende führen so zu sagen also bis...

01:30:42: Judas verrat, sonst wäre er nicht gegolzt.

01:30:44: Sonst wäre er auch nicht erweckt worden, so geben

01:30:46: sie keine Kirchen!

01:30:47: Das hat mein Vater schon seinen wenkberühmigen Büchern geschrieben... Wer ist

01:30:52: schuld

01:30:54: an Jesu Tod?

01:30:56: Der verrat durch Judas, interessanterweise mit dem Namen Judas hier.

01:31:01: Man musste erfolgen, weil über den Verrat der Ausgefahrer die Römer erforscht hat.

01:31:05: Weil über die Ausgefährung der Römern die Kreuzigung erfolgt hat.

01:31:12: Und weil über die Aufverbeckung der Himmelvater folgt und über die Himmelfahrt die Grünen in der Kirche erfolgte.

01:31:16: Machen Sie sich das gewusst aus meinem Vater Sante?

01:31:19: Christen sind Juden zu Dank verpflichtet, dass es damals diesen Dissens gab und nicht alles kuschelbreit zur Weihnacht von Ostern.

01:31:25: Korrekt!

01:31:26: Es gab Gegendenschaften und zwar Schärfte, wo gibt es das nicht auf der Welt.

01:31:29: Und

01:31:30: der Gegend schafft dieses Juden, der ihn dann verriet an die Römer.

01:31:33: Wobei mein Vater sagt, dass Gabel gar nichts zu verraten ist.

01:31:35: Weil er eindeutig war Jesus.

01:31:37: Das war ja nur eine Formalität.

01:31:39: Als müsste in dem Moment, wenn du deinen Namen verleugen bist... ...ist in deinem Krankenhaus jeder bewusst, dass du Frau Büscher bist.

01:31:44: Jeder kennt dich doch ohne deine Papierzetten zu sehen!

01:31:46: Du bist auch ein bekannter Hund mittlerweile Und so war Jesus der bekannteste Hund in Israel.

01:31:51: Auch unter dem Fall, sagt mein Vater Professor Pilgras Lapide jetzt hin und zärtlich zu uns lächelt und uns grüßt.

01:31:56: Er hat bekanntes Herr Jesus, weil er war so bekannt wie weiß ich den letzten bunten Hund herumliefern.

01:32:01: Ein aufsässiger Kämpfer war für die Freiheit und für die Rechte Juden.

01:32:06: aber es war formal gesehen wichtig dass dieser Junders Auftritt damit gezeigt wird das über die letzte Entgegnung.

01:32:13: dieses Mann ist Die Juh, die Oberigkeit spricht die römische Oberigkeit infast.

01:32:18: Das war nur ein Mechanismus

01:32:19: um

01:32:20: zum Ausdruck zu bringen Jesus muss sterben.

01:32:22: darum geht es.

01:32:22: Und das hat mich immer vergründet auch.

01:32:24: Er hat gesagt der Menschen so wird sterben und dann bricht man auf weg wenn sagt er noch einmal von Johann ist, er will

01:32:29: es ja

01:32:30: und er sagt ja auch deutlich ich könnte zwölf Legionen Engel ausrufen damit sie nicht hätten und da bin ich doch sofort vom Kreuz befrieden.

01:32:37: aber er will ja bekreuzigt werden weil den Vater mit ganzem Sahin feierlich.

01:32:43: Er entzieht sich den da nicht.

01:32:45: Die Formalität mit Judas ist Ausdruck dafür, dass er um jeden Preis will.

01:32:51: ein Mann muss sichtbar werden der indefinitiv ausliefert ans Kreuz damit er vererrichtet und die neue Bewegung auslöst.

01:32:58: aber dieser Punkt drückt deutlich aus einer von euch ist ein Satan.

01:33:02: Teufel ist auch falsch.

01:33:03: das stimmt mir jetzt kein Teufeln.

01:33:04: es ist unjüdisches Denken

01:33:06: Jesus

01:33:07: niemals in dem Mund genommen Teufels auch nicht in den Fertesten in Umschreibungen.

01:33:12: Nicht mal Diabolos, was griechisch ist und höchstens Zartan.

01:33:16: Und damit der Ausdruck ist gibt natürlich die Ignaschaft nicht alle Sinn auf meiner Seite.

01:33:20: Und sogar eine, der mit mir das Brot gegessen hat und getumpt hat und gegessen sagt drüber wieder wird mich verraten.

01:33:25: Das heißt Jesus weiß dass es nicht ein Mütigkeit sondern uneinmütig ist, Missmütigkeit.

01:33:31: Es ist nicht alles von ihm hingerissen.

01:33:33: Manche sagen Nein wir folgen dir nicht!

01:33:35: Wir sind von dir... Überzeugt von vielen Menschen sagen das, aber viele sagen auch wieder reiche Jünglingdagen.

01:33:40: Das passt mega an was du sagst.

01:33:41: Es ist so hart dass du wohnen willst.

01:33:43: Du wisst dass wir alles aufgeben für dich, auf Glück, auf Ehe, auf Sex.

01:33:46: Alles verzichten nur durch die Gegend mit jemandem.

01:33:48: Das ist nicht jedermals geschmolzen.

01:33:50: Ja, lebe

01:33:52: dann in der Abschlusswort!

01:33:53: Was hat ihr unsere Arbeit heute wieder eingebracht?

01:33:57: Einfach diese Klarheit, die wir nur erlangen können wenn wir eben wirklich sämtliche christlich, heitnisch, griechische wie auch immer mythologische Prägung mit der wir wirklich die Bibel gelesen haben.

01:34:12: Das Neutestament so genannte in Anführungsstrichen.

01:34:15: in erster Linie wenn wir uns das wirklich mit jüdischen Wurzeln durch jüdische Authentizität angucken.

01:34:23: nur dann können wir es wirklich verstehen und uns darüber ein Urteil frei bilden.

01:34:29: ist Jesus Gott oder ist er eben wirklich sein Gesandter?

01:34:32: Und wie du schon sagst Das ist die Entscheidung eines jeden Einzelnen.

01:34:37: Aber man muss sich dieser Tatsache, dass Jesus Jeschor Jude war unter Juden im jüdischen Galilea Israel gelebt hat, den muss man sich einfach mal stellen.

01:34:47: und das ist leider die Tatsach was viele Christler auch im Jahre zwanzig fünfzwanzig immer noch nicht wollen.

01:34:52: und deswegen bin ich froh und dankbar mit dir diese Dienst machen zu dürfen und mit dir hinaus gesendet zu sein.

01:35:00: Und dafür einfach auch ein Teil davon sein zu dürfen, das zu erzählen wie es bei mir gewesen ist und wie ich immer mehr entdecke und erkenne wo die rosa Brille tatsächlich gesessen hat, die falsche.

01:35:14: Das

01:35:14: ist schön dass du eine hervorragende Gesamte bist.

01:35:16: Ich bin auch ein Gesamter!

01:35:18: Du bist ja eine Gesandte um Gelinde und Regula.

01:35:20: Wir sind so viele Gesamten.

01:35:21: Es ist fantastisch zu wissen als Vater und Sender.

01:35:24: Jetzt noch eine letzte Frage an dich Brauchst du Jesus als Gott oder reichte der große Rabi Jesus?

01:35:42: Ich bin absolut dankbar dafür, weil diese Diskrepanz die in mir die ganze Zeit war.

01:35:49: Wen bete ich jetzt an?

01:35:50: zu wem Gehe ich denn, wenn Gott doch einer ist wie eben die Schrift von Anfang an uns bezeugt?

01:35:57: auch in der christlichen Bibel war diese Diskrepanz immer da.

01:36:01: zu wem rede ich jetzt.

01:36:02: Bei der Trinitätslehre ja nun erst recht noch sind sogar drei wo wir nicht drauf eingegangen sind dass dieser Abschnitt mit dem Geist ganz klar sozusagen die dritte Person in dem ein sein soll.

01:36:14: und Ich bin absolut dankbar und befreit.

01:36:18: Nein, ich weiß.

01:36:19: Ich weiß.

01:36:20: Er betont es ja gar nicht!

01:36:21: Das ist der Geist und er sagt... Nein, nein, nein!

01:36:23: So wie alle Propheten von Geist, die Kraft Gottes, das sind keine Ereignisse.

01:36:27: Die Kraft Gottes?

01:36:28: Das ist die Kraft oder man belegt dafür ist nämlich, denn es ist eins-eins.

01:36:33: Richtig.

01:36:37: Der Geist Gottes, der muss nicht separiert werden, er ist einfach eine Manifestation Gottes, da gehört zu Gott.

01:36:44: Das ist einfach die Kraft Gottes, die Gott ausspricht.

01:36:46: Dieser Geist Gottes schwebt über den Wasser und der isst er

01:36:49: den Gott.

01:36:51: Das ist nicht Verwertung

01:36:52: Gottes!

01:36:53: Und ich sage mal, das ist ja eben gerade dieses wunderbare Geheimnis aber auch geschenkt dass er uns diesen Geist bei unserem Akt auf die Erde zukommen eingehaucht hat.

01:37:03: Einmal ursprünglich aber eben auch in jedem Menschen.

01:37:06: ohne seinen Geist in uns den er uns eingehauchte könnten wir nicht leben.

01:37:11: und denen wirklich frei zu lassen muss sozusagen wiederzuerleben und wahrzunehmen geht eben auch definitiv nach meiner Einschätzung nur mit der Hilfe von euch jüdischen Geschwistern, die ihr eben wirklich an Jeschor und an all seinen Talmedin und an den ganzen Propheten.

01:37:31: Und an Mosche in so nah dran seid wie wir einfach nicht sein können weil eine bewusste Trennung ist.

01:37:37: aber wir sind ja jetzt im Jahr tausend.

01:37:39: siebenhundert nach dem Bekenntnis von Nizia wird hier nicht nur einer katholischen Kirche großgefeiert auch in den evangelisch habe ich erschreckend gesehen wird das groß gefeiert.

01:37:48: wo ich dann denke wann Will denn wirklich die Christenheit sich sozusagen dem endlich mal dieser Wahrheit stellen?

01:37:57: Wie gesagt, ich bin absolut froh und dankbar.

01:38:00: Und Ehre und Liebe Rabbi Jeshua Jeshua von ganzem Herzen.

01:38:05: aber ich brauche ihn und kann ihn nicht als Gott anbeten weil Anbetung gehört auch nicht dem Messias gehört nicht im König sondern gehört Gott allein.

01:38:15: und das diese Diskrepanz hat lange gedauert natürlich durch die Prägung bis sich das tatsächlich loslassen konnte.

01:38:23: Sie ist für mich jetzt das reinste und schöneste, was ich haben kann einem Gott wirklich an Betung zu schenken.

01:38:29: Und dass es der eine dem ewigen und den Vater, dem Vater von Jesuhe und auch mein Vater, dein Vater und unser aller Vater

01:38:38: du bist im Reich Gottes und du bist ein typisch Schülerin Gottes und des Rabbi Jeshua und nicht auch Ich danke dir es mal wieder wonniglich.

01:38:46: Wir werden die sehr vieles setzen.

01:38:48: wir haben noch sehr viele Kapitel.

01:38:49: ich bedanke mich im Namen von die Burma meiner Gattin.

01:38:54: Segnungen und Segnung für dich, für deine Arbeit, für deine Familie.

01:38:57: Und ich habe mich so, dass du ausstrahlst dein Fleisch und dein Blut!

01:39:02: Ich sehe das du deinen Blut gibst, dein Fleisch gibst im Sinn von deiner Innerlichkeit an der Gemeinschaft, an die Weltöffentlichkeit um die Botschaft, um das Bessehraum, deine Botschaft über deinen Sein zu verkünden, dass Du in Jesus das siehst was er gesehen haben wollte nämlich eine Persönlichkeits- und irdische Größe Gottes.

01:39:22: Danke, danke.

01:39:23: Salom und

01:39:25: Leila Tov.

01:39:26: Wir sehen uns wieder!

01:39:27: Und gehe noch einmal durch diese Gedanken...

01:39:30: Mach ich?

01:39:31: Dass die Unumsache einmal erneuchtet ist muss weitererleuchtet werden.

01:39:35: Genau, genau.

01:39:36: Danke, Danke.

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