IST JESUS GOTT? TEIL4:Ihr habt den Teufel zum Vater (Joh 8 44) - sagt Jesus Jehoschua solche Worte ?

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00:00:02: Liebe Freunde und Freundinnen, heute ist der Zwölfte.

00:00:06: Zwölfter Februar, zwölfter Febur hat davor Abend von Tubischwacht, Morgen ist Tubischwat das sogenannte Neujahrsfesker Pflanzen und Bäume.

00:00:13: ich begrüße heute Daniela.

00:00:14: meine Dame Kollegin, meine Dame Gelinde, ist diese Woche sehr beschäftigt.

00:00:19: also habe ich gesagt dann nehme ich mein nächstes Opfer sprich danach benutzt wird in Anführungszeichen natürlich ein spielerischer Sorg.

00:00:27: Gelinde ist damit einverstanden.

00:00:28: Ich bin so dankbar, dass ich sowohl mit Gelindesegel als auch mit Daniela Abigail Aschuwa Bücher mit zwei neuen Namen die ich ergeben durfte arbeiten darf.

00:00:37: und wir machen natürlich weiter in unserem spannenden Thema Ist Jesus Gott?

00:00:41: Natürlich ist er für mich nicht Gott und für Daniela Bücher auch nicht.

00:00:44: Darum stelle ich das ja bewusst als Frage um sie einzuladen liebe Freunde und Freundinnen von Juwel und Daniela Wirklich mit dem Text in der Hand zu arbeiten, ob Jesus je das von sich wollte.

00:00:55: Jehochstuhr dieser Große habe ich sicher als Gott anzusehen oder was wir ja schon erarbeitet haben in drei Sendungen – Gott anzubeten und Ihnen keinesfalls!

00:01:03: Heute wollen wir Kapitel VIII anschauen.

00:01:05: Ich hab sehr viel Zuspruch bekommen von Menschen die unsere Sendung hören und sehr beeindruckt sind Und wir werden heute ein Johannes VIII arbeiten weil es auch sehr wichtige Themen hat unter anderem diesen berühmten leider berühmt berüchtigen Satz Ihr habt den Vater zum Teufel, zum Satan.

00:01:22: Daher werden wir heute arbeiten, Daniela und ich.

00:01:26: Daniela sagen ein paar Worte.

00:01:27: wie geht es dir in der Zusammenarbeit mit mir?

00:01:29: Wie gehts dir mit der Aufklärung die wir beide wirklich für ganz Europa mittlerweile leisten Deutschland, Österreich, Schweiz nicht bis zur Nürburgring?

00:01:36: Du bist eine wichtige... Wie sagt ihr meinen Vater immer Pinchas Lapid, der dich im Himmel küst Du bist eine wichtige Multiplikatoren.

00:01:44: Wie geht es dir damit als ehemalige Lutteranerin heute in den Dienst der Korrektur und der Erneuerung des Verhältnisses von Juni Christen zu drehen?

00:01:52: Wie fühlst du dich damit im tiefsten Oberbayern?

00:01:57: Ja, mir geht es wunderbar damit.

00:01:59: Ich bin wirklich überaus berührt auch von den Resonanzen die du in erster Linie bekommst, die aber auch bei den Videos ja zu sehen sind und zu lesen sind und dass ich mich sehr freue, gebraucht werden kann und mich einsetzen lassen darf, mit dir zusammen diese Aufklärungsarbeit zu machen um das Textverständnis halt eben wirklich in den angemessenen Kontext zu bringen.

00:02:31: In denen es gehört.

00:02:32: und von daher freut mich sehr dass wir weiter zusammenarbeiten und ich grüße

00:02:37: Gerlinde

00:02:38: Und sagen Danke schön, dass ich die Ersatzfrau sein darf und

00:02:44: davon, dass sich auch mit ihr persönlich weiterarbeitet.

00:02:46: Wir haben ja von einem Anfang zu Beginn nicht nur Ersatzt, nicht nur Stellenvertreter, sondern du bist natürlich meine Streit-Diskussionspartnerin, das richtige Wort.

00:02:58: Sogenannte Streitpartnerinnen.

00:02:59: Du bist unabhängig davon.

00:03:00: Natürlich eine sehr wichtige Diskussionspartnerin, wir werden die noch eine Sendung mit dir führen wahrscheinlich morgen Abend über deinen eigenen Wandel aus dem Christendom in das spirituelle Judendom ohne dass ich dich dazu gezwungen habe.

00:03:12: Das heißt du bist natürlich auch unabhängig von Gelinde einfach eine große Mitspielerin in diesen besonderen Fußballspielen, in diesem besonderen Heimspiel der Heimholung.

00:03:22: Jetzt benutze ich gern das Wort von Charlamagne Ruin ein Heimspiel der Heihholung Jesu.

00:03:27: Ja, du hast ihn seine jüdische Heimat.

00:03:30: Liebe Daniela, ich danke Gott und dir.

00:03:32: das wird Zusammenarbeitung.

00:03:33: Liesmann Johann ist acht vor.

00:03:35: wir werden erst heute Abend einen Satz lesen, er ist acht eins.

00:03:38: Dann machen wir ein Sprung weil wir die Geschichte der Heilung einer Frau im Ehebruch war und die entsprechenden Gruppen bekommt nicht lesen.

00:03:47: wir wollen ja auf die Ich-Worte zu sprechen kommen.

00:03:49: Wir werden acht eins lesen und dann ein Sprunk machen zur Acht zwölf.

00:03:53: Liebe Danieler!

00:03:54: Eins der ist so gewichtig

00:03:56: Ja, Joshua aber ging auf den Ölberg.

00:04:00: Bei Tagesanbruch erschien er wieder im Vorhof des Tempels wo sich alle um ihn scharten und setzte sich um sie zu lehren.

00:04:09: Liebe Freunde allein dieser Satz über den habe ich so in den letzten Wochen schon so intensiv meditiert der ist Sprengstoff Wenn Sie so einen Satz lesen.

00:04:17: Jesus ging an den Öldberg Er ging nicht nach Bad Reichenhall und ging nicht noch Hülbos Und er ging nicht nach Bad Gastein und er ging an gegen die Frankfurter Stadtwald, sondern er ging ein Harasetim.

00:04:30: So heißt dieses Vieh.

00:04:31: Wie heißt das auf dem Risch?

00:04:33: Harasettim sagt es mal.

00:04:36: Verstehen Sie, dass ist meine Heimat!

00:04:37: Ich bin wie Jesus an Jerusalem mit.

00:04:39: ich kenne den auswendig nackt oder angesogen Ein klassischer Ort in Jerusalem mit einem himmlischen Ausblick auf ganz Jerushalayim.

00:04:48: Und dort betete er und dort lehrte er, und dort liebte er wie mein Vater sagte und dort lobt er und da libt er.

00:04:55: Das ist eine Heimat.

00:04:56: Wissen Sie warum ich darauf mich so fixiere?

00:04:58: Weil sie einen Menschen kennenlernen wenn sie wissen was ihnen bricht.

00:05:01: Du bist eine ganze harte Westfälin!

00:05:04: wie meine Gattin, eine harte Gesottene.

00:05:06: Man merkt es an deiner Bildschöne Aussprache.

00:05:08: Eine gesottener Westfäden!

00:05:10: Und wenn ich dich mit einer westfalen Mentalität nicht achte, achte ich dich nicht?

00:05:13: Ganz klar gesprochen als Ihr Professor Ich muss einen Menschen achten mit seiner Herkunft und deine Herkünfte ist westfaling und nicht Bayern.

00:05:21: Und Gelindig seine Berlinerin.

00:05:23: und dann hab' ich noch Bayerische Freunde, die müssen mich hier mit ihrer bayernischen Mentalität respektieren.

00:05:27: Und hier habe ich auch in meinem Umfeld, ich wohne mit dem Bürger in Würzburg unter Franken.

00:05:30: Das ist eine völlig andere Mentalität, die das Leben der Mensch natürlich.

00:05:34: Das heißt, ich muss einen Menschen kennenlernen in dem Umfeld, in dem er aufgewachsen ist.

00:05:39: Und du bist wie gesagt für das Fälle und Jesus ist ein Ölbergmensch, ein Jerusalemiter, Jerusalemur natürlich, wenn Sie ihn sehr gerne gelegen haben.

00:05:49: Warum geht der auf den Ölbergen?

00:05:50: Ich frage dich jetzt mal ganz konkret.

00:05:52: Du bist eine verdorbene ehemalige Lutteranerin die durch Gottes Gnade nicht durch meinen Zwang sondern durch GottesGnade hineingeführt wurde in das Mysterium der Veritas Hebreika, Pinchas Labrida grüßt.

00:06:05: Ähnlichlich in die Waren der hebräischen Originalität und Judaezität des Judgesus.

00:06:11: Das ist eine Gnade, die dich verwandelt.

00:06:13: Frage an dich?

00:06:14: Warum geht er oder warum betont was ich im Buch anrechnen?

00:06:18: Jochanan so heißt er ja.

00:06:20: Der Gott bekannte.

00:06:21: Warum betont Jochanan die Tatsache den Umstand, den Fakt dass Joshua auf dem Ölberg gewählt?

00:06:27: Warum ist das so wichtig?

00:06:28: Warum lässt dann den Satz nicht weg?

00:06:30: Naja, der Ölwerk hat halt tatsächlich eine ganz besondere auch spirituelle Wertung für alle Juden und auch für die Menschen eben der damaligen Zeit.

00:06:43: Ich durfte ja Beruch Hashem auch schon einige Male in Jerusalem, Jerusalem sein und der Ort hat einige Gräber über dem Künder.

00:06:53: Das sind dort diese... Höhlengräber, die Gräber der Könige.

00:06:58: All die enorme Kraft sozusagen der spirituellen Vorväter Joschurs sind dort gebündelt und natürlich tatsächlich auch der Begriff Ölberg des Öl- und Olivenbäume haben ganz massive spirituelle Kraft und eben Ausdruck gerade in den Tenach.

00:07:22: Und jetzt will ich dir etwas Schönes erzählen.

00:07:23: weißt du?

00:07:24: für eine Bedeutung, die Oliven mit der rabbinischen Tradition haben.

00:07:28: Olivens und Weintrauben haben neben ihrem köstlichen Geschmack eine enorm spirituelle Bedeutet im Talmud, den Jesus natürlich kennt, genannt werden.

00:07:37: Welche Spiritualität wohnt da?

00:07:39: Weintraumme, die du genießt jeden Tag.

00:07:43: Und welche Spiritualität wohnt der schönen großen israelischen Olive in dem?

00:07:47: Was sagst Du?

00:07:50: Die Oliven sind ja die Früchte, die die Kraft und ihren Geschmack und all ihre wertvollen Inhaltsstoffe erst preisgeben.

00:08:00: Wenn sie ordentlich zerquetscht werden und richtig gezammelt wird.

00:08:05: Und insofern ist das eben ein Ausdruck halt.

00:08:09: was der Mensch auch braucht es kommt das gute erst dann zum Vorschein wenn es ordentlich durch die Mangel im wahrsten Sinne genommen wird.

00:08:17: sozusagen

00:08:18: so ist.

00:08:19: Oliven und Weintrauben stehen, können Sie notieren für unser Leben.

00:08:23: Das gedrückt, das gepresst werden muss damit das Beste daraus hervorkommt.

00:08:28: Nämlich der weintraubensaft, sprich der traubensafft und der köstliche Wein.

00:08:34: Und die Olive muss gepreszt werden, damit das Oliwen wieder raus kommt.

00:08:37: Das heißt, Weintraumen und Olivens stehen für die Erfahrung des Lebens.

00:08:41: Du musst etwas pressen, damit es gute herauskommt.

00:08:44: So muss da Mensch erst geprescht werden, dann weiß er, dass er selbst auch gepresrt wird durch die Spannung, der in Israel hat.

00:08:50: Damit dann das Kostbare nämlich seine Essenz, seine Geistigkeit, seine Spiritualität gefördert wird.

00:08:55: Abgesehen davon ist der Ölbeck ein hochkontemplativer und meditativer Ort.

00:09:00: Ich kenne ihn ja aus meiner Kindheit.

00:09:01: wenn sie auf dem Haar seitdem stehen um ganz israel sehen und wissen wie du gesagt hast super lernt dass König David und Königsalamo und König Rehobam und Jehova dort ihren Ursprung nahmen.

00:09:11: Und der Blick auf das heilige Jerusalem so konzentriert ist und die geballte Geschichte deines südischen Volkes sich hier präsentiert, dann bist du dem Himmel mehrere Zentimeter um nicht zu sagen mehreren Meter näher als in Bad Gastein oder in Bad Reichenhalle oder in Phyllos.

00:09:25: Deinen Orten, den Du aufgewachsen bist und jetzt selbst.

00:09:27: Das sind deine ganz andere Erfangen waren?

00:09:29: Ja!

00:09:29: Wenn ich in Jerusalem bin, gehe ich natürlich auch mit den Brillen der Spiritualität durch das Land.

00:09:33: Diese Heiligkeit, die den Orten inne wohnt kannst Du nur in Israel erleben.

00:09:38: Darum sieht er sich zurück und das rechnet sich auch an einer Hoch an.

00:09:41: Sehr betont, ersetzt sich dorthin... ...und ist meditativ und will mit Gott in Beziehung drin.

00:09:46: Genauso wäre er gerne am Abend oder in bestimmten Stunden... ...sich zurückziehen nach Kaffaren-Kaffarna um Kaffarnachum.

00:09:53: Der Ort, an dem man auch eine ganz tiefe Begegnung mit Gott hat.

00:09:56: Das ist nämlich der Blick auf den Sigenetzerrett viel nördlicher als Jerusalem.

00:09:59: Und dort spürt er ebenfalls eine Nähe durch diese Heiligkeit des Ortes,... ...der ja sehr mystisch ist, die einen anderen Ort nicht haben.

00:10:05: Das muss man natürlich berücksichtigen!

00:10:09: Um die Juda in Zität, um das jüdische San Jesu wirklich zu würdigen.

00:10:12: Der Mann ist Jude und ohne sein geliebtes Land ist er nicht verständlich.

00:10:17: Er ist nicht ververständlich ohne seine Liebe zum gelebten Israel.

00:10:21: Gut!

00:10:23: Was bedeutet für dich der zweite Satz?

00:10:25: Am Morgen früh stellte er sich wieder im Tempel alles vollkommen zu ihm, wie es sich in meiner Schlachterversetzung und er setzte sich um Leertessen.

00:10:35: was steilte hier entgegen?

00:10:37: Nö, ja so das stelle ich mir das rabbinische Leben vor unter den Juden.

00:10:44: Unter Seines Reichen.

00:10:45: halt sich zu versammeln und es morgens noch nicht so fürchterlich warm und heiß ist sich halt eben im Tempel.

00:10:52: Vorruf des Tempels zu treffen um Gedanken auszutauschen die man über dem die Torah, vielleicht auch die Schabbatlesung die Parascha hat also wirklich über Gott zu reden.

00:11:06: Und dieser Tatsache war zum Ausdruck, dass er wirklich ein Jude war der im Tempel arriviert ist.

00:11:12: Er ist ein Jude, den darf nicht jeder jude in dem Tempel predigen, im Wetter wie das Predigen lehren und es wird deutlich betont, dass sich dort hinsetzte Leerte in einem bestimmten Bereich neben die großen Rabbiner Lehrendloschen und dort das Volk lehrte.

00:11:28: Das heißt, er muss ein Jude, wie mein Vater so schön sagte, impecabler Natur sein?

00:11:34: Impe Kabel war auch einer der lieblichsten Ausdrücke meines Pfarrn, das bedeutet marklos.

00:11:38: Ja.

00:11:39: Das heißt ein Juni, der in dem Tempel zugelassen wird im Beta mit Lasch um dort zu lehren natürlich die Tora zu lernen.

00:11:44: etwas anderes darfst du doch nicht lehern.

00:11:46: und manche Gizzen gehen immer noch davon aus dass wenn die Natura steht erlädt ihr die Schrift Und die schrift des neuen Testaments.

00:11:51: gemeint ist es natürlich Unsinn.

00:11:52: jetzt gab ich daraus aber nicht.

00:11:54: Erlädten nur die Vierundzwanzig Bücher des heiligen ersten Testaments nämlich der Tora Israels.

00:11:58: Ich sehe wirklich einen Junis möchte ich ihn vermitteln in Jochanan acht und vielen anderen ständig.

00:12:03: Das Lehren kommt in der Bibel so oft vor.

00:12:05: In Matthias Winses, in Lukas Winsses und in Markus.

00:12:10: Es wird immer wieder betont, dass er ein Jude ist, der seine Freude hat zu lehren Und daran erkennst du auch mich.

00:12:16: das was mir am meisten Spaß macht Was mir die größte Erfüllung gibt ist Zu lehnen, zu lehhren, ohne lehrend kann ich nicht leben.

00:12:27: Lehrend ist Leben.

00:12:28: Ich kann nur nämlich leben Mein Vater auch, meine Mutter, meine Gattin mittlerweile auch Und du bist dir auch so fanatisch geworden.

00:12:35: Und das macht ihn so überzeugend, er geht zum Volk und alles folgt.

00:12:40: Das ist das Volk, dass ich dich dort versammeln konnte natürlich.

00:12:43: Er setzte sich hin wie jeder gute Rabbi an dem Tisch mit dem wir versammelt waren.

00:12:46: Dort gab es einen großen Tisch, einen großen Sessel der für Menschen vorgesehen war aus Stein.

00:12:52: weder Rasseschult zu warmsam rein.

00:12:54: Und lehrt er das Volk?

00:12:55: Was lehrte er?

00:12:55: natürlich, die Tora Israels.

00:12:56: Die Tora-Israels muss gelehrt werden.

00:12:58: Daran ergänzt du ein Juni nicht an der Barbe der Augen und der Barber der Haare, sondern an seiner Leistungsfähigkeit oder in seiner Liebe die Schrift auszuregen.

00:13:05: Das macht ihn wirklich jüdisch!

00:13:07: Und jetzt sage ich noch etwas bevor wir den zwölf weiter machen Ein Jude

00:13:12: ist

00:13:13: ein Mensch der sich verantwortlich weiß gegenüber Gott um dem Entschwöchentlichen die Tore leert.

00:13:18: Für mich ist es kein Gott dieser Mann Weil ein Jude es nicht nötig hat, Gott zu sein und zugleich zu lehren.

00:13:25: Denn das Lehren ist uns Juden aufgetragen worden als Menschen, als Rabbiner die im Auftrag Gottes dastehen.

00:13:33: Wäre er Gott müsste er doch nicht lehnen?

00:13:36: Dann könnte er in seiner Autorität als Gott auftreten und wundereinwunder nach dem anderen den Berg Sinae spalten, den Berg Sinai mit Toa Vorlesung zelebrieren, wie wir jetzt am Samstag am Shabbat so gut im Weltweit lesenden.

00:13:49: Dann könnt ihr ja doch als Adios-Ex Machina, wie die Griechen ihn nennen, auftreten, Fulminantes bewirken und dann wieder verschwinden.

00:13:56: Das ist aber nicht seine Mentalität!

00:13:57: Sondern wenn ein Jude sich in die Synagoge setzt beziehungsweise in den Tempel da, was Beethoven mit der Scheiße ist... ...dann isst er einen Mensch aus Fleisch und Blut, der inmitten von anderen Menschen, die ebenfalls aus Fleisch oder Blut sind lernen möchte und jähren möchte?

00:14:11: Das macht ihn so menschlich.

00:14:12: Warum weiß ich das?

00:14:13: Weil ich den Talmut kenne, weil ich die Schriften des ersten Jahrhunderts einfach durch Gottes Kleine beherrschende.

00:14:17: Und ich darf Ihnen sagen ohne sie verletzten zu wollen, zu Hause.

00:14:21: Dass ein Jude am Leren erkennbar ist und er dadurch seine Menschlichkeit zeigt, seine Irrlichkeit, seine Fleischlichkeit.

00:14:29: Denn Gott muss nicht lehren!

00:14:31: Gott hat uns die Tora gegeben, lieber Daniela, das weißt du.

00:14:34: Gott ist natürlich allgegenwärtig aber Gott muss dich nicht lehern sondern Gott führt Dich wenn Du mit Rabinen zusammen kommst zum Beispiel mit mir der ich Deine Habe sein darf und ich die Tore leere.

00:14:45: Ich bin so gern Dein Rabbi, ich bin so gerne Ihr Rabbi Zuhause Weltweit.

00:14:49: Und ich leere sie, aber deswegen bin ich doch nicht Gott!

00:14:51: Ich bin noch nicht Gott weil ich lere.

00:14:53: Ich darf ein großes Wissen haben und ich darf eine große Ausstrahlung an, weil ich von Gott begnadet bin und weil ich das Thema durchdringe bis in die letzten Schichten.

00:14:59: Aber deswegen muss ich mir auch nicht an Gott so sein.

00:15:01: Natürlich sind wir alle im Sofern Gott als wie in Gottes eben mit geschaffen sind.

00:15:05: Du bist auch ein Stück Gott.

00:15:07: Aber du bist nicht exklusiv Gott, im Seemsehen dass du mit Gott auf einer Stufe stehst, meine Liebe Daniela?

00:15:11: Mit Nichten.

00:15:12: Und Jesus war das auch nicht...mit Nichten will das hineininterpretiert verstehen, Jesus nicht Joshua und Missinterpretiert ihn.

00:15:19: Und wird merken, dass wahre Intimität dadurch nicht entsteht.

00:15:22: Wahre Intimate das möchte ich wiederholen.

00:15:24: Entsteht wenn du den Menschen so annimmst wie er wirklich war... ...und wir er wirklich wahrgenommen werden wollte Daniela.

00:15:31: Wenn du aus ihm mehr machst weil es in deinem verzerrten Sicht hineinpasst... ...dann machst Du aus ihm ein Konstrukt, dann machst Du immer aus ihm eine Puppe.

00:15:39: Eine Barbiepuppe an der du ziehst und zerst aber du lässt... ...du lässt nicht wirklich den menschen zu dir sprechen.

00:15:45: was ne Puppee aus ihm?

00:15:46: Und ich liebe diesen Rabbi Jesus, das wissen Sie.

00:15:48: Denn jeder weiß wie sehr ich Rabbi Jesus liebe und Ehre und von ihm lerne und immer wieder spüre.

00:15:54: er ist ein Mensch der menschlich lehrt das was er von Gott bekommen hat oder immer wieder neu in seinen Geist bekommt nämlich die Tora Israels.

00:16:01: Und nochmal die Tore Israils und noch mal die Tores.

00:16:04: Das macht ihn so gigantisch und auch berechtigt dass unserem Bruder Johannes Jochanen so hoch an, dass er diesem kleinen Satz da ging in den Ölberg und ersetzt sich dann hin und lehrte aufführt.

00:16:12: Da könnt ihr sagen, schmeißen wir das raus.

00:16:13: Sagen wir doch sofort Jesus war Gott und hat den Zuckern und Zerungen und hat extertische Ausbrüche.

00:16:18: Macht er nicht?

00:16:19: Macht er nichts!

00:16:20: Weil er nicht einen verzerrten Joshua darstellen will an dem du geglaubt hast als du Lutheranerin warst sondern will ein Mann darstellen der in seiner originären Größe funktet.

00:16:30: Das ist für mich so wichtig in das beizubringen.

00:16:33: Er funkelt in seiner origineeren Größe Und Jesus Joshua ist ein ganz großer Jude Ein jüdischer Mann ein männlicher Jude, wie sie wollen.

00:16:43: Verstehst du?

00:16:43: Und das macht ihn so fantastisch.

00:16:45: und darum liebe ich diesen Mann weil ich das jüdische an ihm neben vielen anderen Rabbinen natürlich sehe.

00:16:50: Ich kenne ja die Zeit!

00:16:51: Ich kenn es ja auswendig, weil ich sie natürlich verinnerlicht habe und studieren durfte und weiß wie viele große Rabbine er an seiner Seite hatte.

00:16:59: Das heißt in Klartex wenn eine Rabbi in den Tempel geht dann weißt ihr dass natürlich hunderte dort sind.

00:17:03: das musst du dir auch bewusst machen Daniela um sehr nütter mit hier zu sprechen.

00:17:06: der ist doch nicht der einzige Mann im Tempel.

00:17:08: Macht ihr das doch, denn muss viele Christen verstehen nicht in welchem Kontext es entstanden ist.

00:17:11: Es ein Rabbi von Gelinde gesagt, hundertfünfzig Rabinen um nicht zu sagen tausend Rabinen die im Tempel einen ausgehen.

00:17:18: und du meinst noch nicht im Ernst dass er dann sagt ich bin Gott?

00:17:20: Die würden ihm sagen dann geh doch in die Erdmannsstalt wenn du Gott bist da bist du hier fehl am Platz.

00:17:24: damit verstehe ich möchte das sauber aufwenden.

00:17:26: Ein Mann mit blieb und mit übrigen Bliedmaßen ein Mensch der natürlich göttlich inspiriert ist geht in den Tempel Wissend, dass er dort nur gleichgesinnte treffen wird und eben dort.

00:17:36: Nämlich Menschen, Rabbiner wie er es auch ist Ein Mensch der Herr Lyrin hat Gott zu sagen geht nicht in den Tempel.

00:17:41: machen sich das wieder bewusst.

00:17:42: er braucht das nicht.

00:17:44: Deswegen kann ich doch im Ölberg stellen und sage ich bin Gott und küsst mir jetzt die Füße.

00:17:47: Das will er Jesus gar nicht.

00:17:48: Es ein glühender Rabbi Und ich ehre ihn und ich liebe ihn.

00:17:52: Und er geht mit anderen Rabbinen in dem Tempel Hat dort einen Kontingent von Schülern Von Tal Medim und Tal Medotti Zu seinen Tüßen sitzen und von dem Lernen Und dann geht er wieder raus und kommt der nächste Rabbiner.

00:18:03: Leute, Sie müssen einfach wissen was ich im ersten Jahrhundert abgespielt habe.

00:18:06: Ohne Kenntnis des Ersten Jahrhunders der Üssenzen des Judentums im Erstjahrhunderts in Israel verstehen sie die Bibel null Komma Null.

00:18:17: Ist dir das zugänglich liebe Daniela?

00:18:19: Ja auf alle Fälle.

00:18:21: Prima jetzt kommen zu zwölf.

00:18:22: Jesus das Licht der Welt.

00:18:23: du wirst vor mir sich schreien.

00:18:26: Widersprach Joshua zu ihnen Ich bin das Lichter Welt.

00:18:30: Wer immer mir folgt, wird niemals im Fensternis wandeln.

00:18:34: Sondern wird das Licht haben, dass Leben

00:18:36: gibt.".

00:18:37: Da sagten die Peruschim zu ihm, jetzt zeugst du für dich selbst!

00:18:41: Dein Zeugnis ist nicht gültig.

00:18:44: Joshua antwortete ihnen, selbst wenn ich für mich selbst zeuge, ist mein Zeugniss gültig, denn ich weiß woher ich komme und wohin ich gehe.

00:18:54: Ihr aber wisst nicht, woher Ich kam oder wohin Ich gehen werde?

00:18:58: Ihr richtet nur nach menschlichen Maßstab.

00:19:01: Was mich betrifft, richte ich niemandem!

00:19:04: Wenn ich aber richten würde, wäre mein Urteil gültig, denn nicht ich allein richte sondern ich und der, der mich gesandt

00:19:12: hat.".

00:19:13: Und sogar in Eurer Torah steht geschrieben dass das Zeugnis zweier Leute Gültig ist.

00:19:20: Ich selbst zeuge für mich und so tut der Vater,

00:19:25: Kurze Pause.

00:19:26: Merkst du, allein die beiden Sätze wie der Freund und Freundin von Daniela und Johann Nummer Sechzehn und Nummer Achtzehn sind so berichtet.

00:19:33: Es wiederholt sich an Johannishebergen immer wieder Und ich möchte es ihnen wirklich einhemmern damit sie es einfach verstehen.

00:19:38: Ich wiederhole den Satz bei mir in Schlachter.

00:19:40: aber auch wenn ich richte So ist mein Gericht natürlich ein großer Mann Gottes ein Profit richtet.

00:19:45: Aber im Auftrag Gottes spricht er einen Urteil aus Du bist falsch gerichtet und ich bin richtig gerichtet.

00:19:50: So ist Mein Gericht wahr Denn ich bin nicht allein, sondern ich unter Vater, der mich gesandt hat.

00:19:56: Immer wieder sagt er Ich und der Vater Und er liegt groß mehr darauf.

00:19:59: Sie müssen natürlich verstehen wie sich das in jüdischen Ohren anmutet.

00:20:01: Verstehen sie?

00:20:02: Er hat ja hebräisch gesprochen.

00:20:03: Machen wir uns auch wieder nichts vor.

00:20:04: Ich bin wirklich ein Fachmann für Hebräische Sprache Und so gibt es Fachmänner Für die germanistische Sprach und wobei ich auch Germanistik studiert.

00:20:12: Aber es gibt dann noch spezialisierter Experten Die sich in Germanistikauskennen In Romanistik und Englistik Aber in hebräischen Sprache bin ich unschlagbar Punkt.

00:20:20: Das heißt Wenn ich hebräisch lese, was er da sagte.

00:20:26: Dann sage ich ganz klar der Mann ist die Demut in Personan.

00:20:30: Der Mann kann zu notieren für deine Unterlagen.

00:20:34: Ein Mann, der dauernd betont sich und der Vater muss nicht sich hinein pressen lassen in die Vorstellung, er ist Gott.

00:20:41: Sonst könnte er noch sagen, ich bin Gott.

00:20:43: Da reden wir ganz oft miteinander von Mann zum Mann!

00:20:47: Ein Mann, der weiß, dass er Gott ist im Christologischen Sinn.

00:20:49: Der kann auch sagen ich bin Gott und küsst mir alle die Füße und den Hintern.

00:20:52: Das ist gar nicht der Fall!

00:20:54: Jesus ist ein demütiger Mann und sagt Ich bin Gesandt vom Vater.

00:20:58: zweimal das Wort gesandt ist mir wichtig.

00:21:00: Ein Gesandter in sechzehn Städte ist und in achtzehnt.

00:21:03: darum beliebig ist man.

00:21:04: In achtzehn städten...ich bin es der ich von mir selbst zeuge und es zeugt von mir mein Vater, der mich gesandte.

00:21:09: Weißt du?

00:21:10: Gott kann sich doch selbst nichts sehen.

00:21:12: machen wir uns doch bitte nichts folgen hier.

00:21:13: Du bist eine erwachsene Frau.

00:21:15: Gott muss sich selbst nicht senden, das ist doch ein Irrsinn.

00:21:18: Und Moses hat von sich auch gesagt ich bin Gesandt zu euch.

00:21:20: Geben Sie mal Spaßreiber im Bible-Sauber ein!

00:21:22: Das Wort gesandt.

00:21:23: sie werden sich wundern wie oft in den Propheten ist heißt das Wort kommt.

00:21:27: Amos sagt Ich Bin Gesandte zu euch.

00:21:29: Roschia sagt Ich bin Gesamt Zu Euch.

00:21:31: Hagei Sagt Ich Bingesandt Zu Euch.

00:21:32: Das ist ein Terminus Technikus nennt man es.

00:21:35: Ein Terminums Technikuss der bedeutet dass er weiß um seine Größe.

00:21:40: Ich will überhaupt nicht Gott sein.

00:21:42: Das verliegt imsofern, als wenn du ihm sagst, du bist Harakrischna was interessiert in Harakrishna?

00:21:48: Ich bitte dich!

00:21:50: Er ist ein Gesandter und das macht ihn so demütig sich in seiner Sendung.

00:21:54: mein Vater sagt immer sendungsbewusstsein zu erleben Und es haben tausende andere Juden auch gesagt von sich und darum appelliere ich an sie weil ich sie sehr liebe Zuhause Befallenderweise entziehen, befreien.

00:22:16: Ich möchte Ihre Selbsttäuschung befreieren!

00:22:18: Nicht weil ich ein besser Wisser bin, sondern weil ich Ihnen helfen will.

00:22:21: Ich gehe doch jeden Tag tausende Ansprachen durch E-Mail und WhatsApp von Menschen, die mir sagen, helfen Sie mir, Dr.

00:22:26: Dabid?

00:22:26: Ich weiß nicht wie Jesus wirklich ansprechen

00:22:28: soll.".

00:22:29: Verstehen Sie?

00:22:29: Und darum sage ich ja, ich will hier niemand etwas kaputt machen.

00:22:32: Aber ich will jemand wirklich darstellen was die Veritas Hebraica ist, die Ebräische Wahrheit, die Originalität dieses Jesus.

00:22:38: Er sagt von sich mein Vater hat mich gesandt und diese Sendungsbewusstsein hatten alle Rabbine.

00:22:43: bei ihm ist das Vater denken besonders ausgeprügt aber das heißt nicht dass es wo er nicht da war Das Wort Vater finden sie auch wenn sie in Beibelsaber gehen online hunderte mal im Erstes damit.

00:22:52: das ist noch nicht seine Erfindung aber das eine jüdische Erfindungen deren er teilhaftig ist um Geliebte Interviewpartnerin und Schwester.

00:23:00: Und Mitstratterin, das ist eine jüdische Konstruktion die es seit Abraham gab mein Vater.

00:23:06: Abraham, was heißt Abram?

00:23:08: Sag uns was Abram heißt.

00:23:10: Amp is ja der Vater, das Wort für Vater und Abraham ist Peter vieler Völker.

00:23:16: Vater, Vater vieler völker!

00:23:19: Das Wort Abraham, da steckt doch schon Aber, Aber drinnen machen wir uns noch bitte nicht zu als erwachsene Menschen.

00:23:27: Am zwölften Februar, das Wort Abraham mit dem Fektion des Themenmonotheismus an ist Abraham.

00:23:32: Das heißt er den Namen Abraham und vor noch als er Abram hieß, Abram bevor er unbenannt wurde in Genesee XII und XVI war natürlich auch ein Vater verbundener.

00:23:42: ich bitte dich Daniela, lüg dir doch nicht etwas zusammen, wonach Jesus der einzige und erste Mann war, der wagte Gott als Vater an so wie es ist so dumm dass es schon übel ist und verrottet riecht.

00:23:56: Natürlich ist er ein Mann, der Vater sehr liebt.

00:23:58: Außergewöhnlich liegt... Aber das ist nicht seine Erfindung!

00:24:01: Dann jeder!

00:24:02: Das ist ein Selbstmeldung.

00:24:04: Abraham hat ständig den Vater angesprochen, sondern in seinem Namen ist es verankert und alle anderen sprechen immer wieder Vater an.

00:24:11: Spontan fällt mir ein, wer ist der?

00:24:13: Malachie II, Malachii X. Hallo Awe Echadle Kulano, hallo El-Echadbrano So spricht man in Brisch.

00:24:21: So hat Jesus gesprochen, nicht Deutsch oder Chinesisch.

00:24:24: Hallo El Av Echad Braannu, hallo el echad leculanui, meine acht zwei zehn.

00:24:30: Haben wir nicht alle einen Vater?

00:24:33: Hat uns nicht ein Gott geschaffen!

00:24:35: Liebe Daniela und du bist ja bald Hebräische Anfang.

00:24:37: ich habe Daniela eine Lehrerin organisiert die hervorragend ist eine Frau Rikki Salzmann wenn sie übrigens von mir auch liebe Zuschauerinnen wenn Sie einen Lehrer organisieren beziehungsweise die Lehrerin mit Ihnen einfachstes Hebräschen lernen will.

00:24:49: Vor allem bestimmt Obolös den ich in Privat nenne.

00:24:53: Wenn Sie sich an mich über WhatsApp und E-Mail Daniela habe ich scharf verführt mit dieser Dame Hebräisch zu lernen, natürlich ganz einfach.

00:25:00: Und dann wird sie sich steigern weil Daniela Bücher meine Interviewpartnerin merkt Ich kann nicht ohne Hebräs den Hebreah Jesus verstehen!

00:25:14: Ich kann es mir einbilden aber die Realität ist das nicht und darum wird diese Daniela Bücher so gut wie in ein paar Wochen hebräische anfangen jede Woche einmal.

00:25:22: Und wenn Sie auch Lust dazu haben, den professionellen Schuljahr das sehnfache kosten.

00:25:25: Wenn Sie sich an mich – ich habe eine private Dame die ich kenne meine Frau nicht lieben sie seit hundert Jahren – die macht Privatunterricht ganz einfach so wirklich von Kinderniveau bis natürlich hoheres Niveau.

00:25:35: Das Theologische mache ich mit Ihnen, wenn Sie wollen kann ich Ihnen auch helfen in meiner WhatsApp-Gruppe.

00:25:40: und dass einfache das gesprochene Brich macht diese Dame in meiner Kollegin Rikki Salzmann.

00:25:44: Kurzum!

00:25:44: Und wenn er sagt aber und ab, hallo Abelhard Landau, haben wir nicht alle einen Vater hat uns nicht ein Gott gezeugt?

00:25:51: Dann weiß natürlich dieser Maleache etwa Vierhundert vor, Vierundfünfzig vor.

00:25:56: Was aber bedeutet ich?

00:25:57: Bitte dich!

00:25:57: Das ist doch nicht seine Erfindung, Jesu-Erfindung.

00:25:59: Natürlich kennt er das und das macht meinen Augen so groß.

00:26:03: Und gerade will ich das auch erkennen wenn er da sagt hier Jesus spricht zu Ihnen Ich bin das Lichterwetter.

00:26:07: Es ist für mich natürlich ein Zitat.

00:26:09: Das ist nicht nur für mich sondern auch für andere große Gedanke.

00:26:11: Wer mir nachfolgt wird nicht noch viel zu sagen... Das ist dann typischer Terminus Technikos an Theologumen und aus der Profitiva Misaia Wenn Sie mal schauen, die mit Lichtmetaforik in Propheten hier sei ja.

00:26:20: Die storzt Ihnen gegen!

00:26:21: Ich bin das Licht, ich bringe Euch Licht und werde Euch verwandeln.

00:26:24: wenn Ihr mir folgt seid ihr im Licht.

00:26:26: Ich werde den Blinden das Licht gehen.

00:26:28: Liebe Freunde sie müssen wirklich den Bibel ganz lesen und nicht einfach mehr ein Kind nur die Rosinen von Jesus herausbecken wobei ich Jesus liebe das wissen Sie ja mittlerweile.

00:26:37: Sondern Sie müssen den ganzen Korpus Bibel anschauen aus dem Jesus erstöpft.

00:26:40: Joshua Sie können nicht einfach ein kleines, dreijähriges Kind eine Rosine rausnehmen oder einen Pflaumen aus einem Kuchen, weil es so schön glänzt.

00:26:46: Und der Kuchen sagt Mama fließt du denn zu Ende?

00:26:48: Das geht nicht!

00:26:49: Das ist nicht seriöses Erwachsensvorgehen.

00:26:51: Entweder sie essen den Kuchen ganz und lassen die Finger weg.

00:26:53: Es sei denn sie wollen degenerieren zu einem dreijährigen kleinen Lümmel.

00:26:56: Aber ein erwachsener Mensch muss natürlich das Ganze anschauen und ich lade sie ein zum Beispiel in den Profit Jesha Yahu, Jesaja anzuschaut.

00:27:02: Der hat übrigens eine Namenskombinialität mit Jesus.

00:27:06: Yehoshua Und Jeschajao am beidete Bedeutung Gottes meiner Löse.

00:27:09: Und das Thema Gott spricht, ich bin das Licht der Welt, wer zu mir kommt wird er löst werden muss nicht mehr blind bleiben.

00:27:14: Das haben sie dutzendweise in profetischer Dutzend Weise.

00:27:18: Das kommt dutzende Weise vor und das greift auch wieder mit dieser Ich-Selbst-Bindlicht.

00:27:23: Wie kann er Licht sein?

00:27:24: Es ist auf ihn zu besteigen dafür.

00:27:26: Es kann nur Gott sein.

00:27:27: aber weil Jesus hier auch schon wie der Profit Jeschajau achthundert Jahre vorhin natürlich Gott anspricht.

00:27:32: Gott sagt, ich bin das Licht folgt mir und ich werde den blinden Sehen machen.

00:27:35: Die Tauben hören machen die Lahmen gehen machen.

00:27:37: Verstehst du?

00:27:38: Imitiert er das übernimmt er das was ein Prophet einer wie macht?

00:27:41: und er ist ein Prophet seinerzeit und sagt Leute ich sage euch ganz oft nicht bin ich überheblich Ich bin nur monotheistisch.

00:27:49: Ich bin nicht überhebig ich bin monotheistsischer.

00:27:51: mein großes Vorbild hier Shaiao pflegte des Öfters zu sagen dass Gott ihm aufträgt zu sagen sei das Licht oder das Rot.

00:27:59: zum Beispiel gibt es auch bei Shaiao.

00:28:03: Es kommt hier auch der Vers, mache dich auf Werdelicht.

00:28:06: Ja, ich führe

00:28:07: das so aus!

00:28:08: Ich kann ja ganz klar sagen, Joshua sagt jetzt... ...ich habe den Auftrag Hashems meines Vaters erkannt.

00:28:15: Ich soll ein Licht für seine Botschaft auftreten.

00:28:19: Ein Licht für die Völkergut, dass du es gar nicht erwähnst?

00:28:21: Genau.

00:28:21: Es gibt ihn in Seier zweiundvierzig sechs, schreib' das auf.

00:28:24: Kennst du den Satz?

00:28:25: Bauer Lagoyin?

00:28:26: Mhm.

00:28:28: Je seier zwunfjertzig sechs, schreiben Sie's auf wie jeder Bildung sofort Im Bündner, im Bad.

00:28:33: In Desaias vorunvierzig sechs und in Desaia nurunvierzig sechs.

00:28:35: gibt es einen Satz, in dem Gott den Propheti Shayyahu sagt natürlich für ganz Israel gesagt Es reicht nicht dass du zu den Kindern Israels gehst und sie erleuchtest, warum mache ich das ja mit ihnen?

00:28:44: Sondern du musst deinen Ohr ein Licht für die Völker!

00:28:46: Or Lagojim, sag das mal!

00:28:48: Or

00:28:49: Hagojum!

00:28:51: Lagojem, mit Laminden, mit Ludwig.

00:28:54: Und

00:28:55: was bist Du zum Beispiel?

00:29:00: Angela, du bist ein Or-Lagojem ob's dir passt oder nicht.

00:29:15: Das ist seine Aufgabe, das möchte er ausstrahlen.

00:29:17: Seine Gojim sind zunächst mal das jüdische Volk.

00:29:19: später kommt Paulus in die Tradition der Mission und wird ihn dann wirklich in die Gohime bringen.

00:29:24: Darum entstandest du ja als Lutheranerin und die entsprechenden Klingelübischen Freikrächter.

00:29:29: Aber am Anfang waren wir ein Licht, das Gott in uns leichte.

00:29:33: Und dann kommt der Prophet Jesaja und sagt, du gehst in den ganzen Wänden über Propheten, wirst es anderen verkünden.

00:29:39: Dieses Bewusstsein prägt natürlich Jesus, Eoschua, der die Torah natürlich kennt!

00:29:44: Und darum zitiert der Gott Wissen, dass der Satz natürlich von Gott kommt.

00:29:47: und ich bin das Licht.

00:29:48: Ich bin die Auferstellung, die Türe, was wir schon erklärt haben.

00:29:51: Das sind Bilder, die der große prophetische Jaub benutzt Metaphern Natürlich im Auftrag Gottes!

00:29:56: Und die werdet ihr auf sich an damit das Licht, das sehr ausstallt so wie ihr seien, das ja wenn in Zwei, Dünne, Vier, Sechs für die anderen maßgeblich ist Ich strahle euch an mit Licht umkommt zu meinem Licht nämlich zum Nicht-Gottes.

00:30:07: Und was die Pharisäer sagen, du zeugst von dir selbst den Zeug.

00:30:10: Das musste ich Ihnen auch erklären – die Perushim.

00:30:12: Danila weißt Du, was die Wort-Perushim bedeutet?

00:30:13: Erkläre das mal ganz kurz zum millionsen Mal!

00:30:15: Was bedeutet perushim?

00:30:17: Naja, die Peroshim ist ja bei uns in der deutschen Übersetzung Pharisär, die Schriftgewehrte, die auf dem Tag und Nacht sozusagen in den Schriften studieren.

00:30:30: Ja, und Weiß, was es wirklich bedeutet?

00:30:33: Genau, die Studierenden kann zu sagen.

00:30:34: Das Wort-Perochip bedeutet die Studiere.

00:30:38: Das heißt die Farizier, die haben einen furchtbaren Neumut, insbesondere ganz im Norden von Norddeutschland.

00:30:44: Nämlich die besser wissere oder die rechte, aber das stimmt einfach nicht!

00:30:47: Das stimmt nicht.

00:30:48: Sondern das sind die Auslieger, das sind übrigens die Akademiker und die Spannungen, die er zwischen sich, der ja selbst ein Falle sehr ist.

00:30:55: Warum ist es einfach ein Falles sehr?

00:30:56: Weil er selbst ein Denker ist oder ein Sprücher.

00:30:58: Und den anderen sind typisch jüdisch, dass bitte ich sie auch zu notieren.

00:31:01: Diese Spannung du kannst es nicht sagen!

00:31:02: Du kannst es ja sagen!

00:31:03: Nur die Nutzung ist von dir ab.

00:31:05: Das wird ja nachher noch heftiger.

00:31:07: Das ist eine typische jüdische Konstellation, die Sie immer in allen großen Texten im Bibel haben.

00:31:13: Seil sie ist schaiau, sei es ihrem jausei ist lacharya.

00:31:16: Es gibt immer Spannungen unter Juden.

00:31:18: Warum gibt es Spannung in Unterjuden?

00:31:19: Weil wir Juden die Freude haben das Wort Gottes auszulegen und es natürlich unterschiedliche Rechnungen gibt.

00:31:24: Gott sei Dank gibt es unterschiedliche Richtungen!

00:31:26: Und wenn ein Mann wie Jesus Joshua kommt und porträtiert dass er eine sehr tiefe Erfahrung mit Gott hat, eine sehr Tiefe Beziehung mit Gott dann provoziert das natürlich Kleingeistern die nicht so ein großes Licht noch in sich haben.

00:31:38: Das sind Spannungen, die natürlich an der Tagesordnung waren bei großen Menschen in der Liebe und zurzeit Israel.

00:31:43: In den Libyrischen Seite.

00:31:45: Aber das ist für mich nicht eine Ausdruck einer grundsätzlichen Freizeitigkeit Jesu mit symbolischen Rückkrieg über überhaupt nicht.

00:31:52: Werden Sie die Zeit?

00:31:53: Eine

00:31:54: Kontrastierung, mit der ich halt eben so groß geworden bin Jesus gegen die Pharisäer Die Pharisär gegen Jesus.

00:32:01: also es war nie für mich bevor Ich mich eben tatsächlich quasi auf den Weg gemacht habe deutlich, dass Joshua Jesus eben auch Pharisäer, auch Schriftgelehrter war.

00:32:13: Für mich waren so typisch Lutherisch wirklich geprägt die Pharisär, die Übeltäter.

00:32:18: Das ist leider nicht.

00:32:19: Und ich bitte Sie wirklich aus Liebe zu Jesu und aus Liebe zum Gott oder aus Liebe zur jüdischen Volk dieses Unwissen... einzureißen.

00:32:29: Das stimmt einfach nicht, Farisäer sind perutschimm und perutschem ist da wirklich die Ausleger von Parash.

00:32:34: Parash ist ein Auslegger.

00:32:35: Es sind Menschen, die Freude haben, die Tore auszüge, was ich auch habe.

00:32:38: Ich bin auch ein Farisär!

00:32:41: Mein Vater sagt auch, ich bin ein Fariser und dank dem farisäischen Judentum... dass ja noch im Jahre siebzig überlebend durfte, den sogenannten Holokostern.

00:32:49: Aber in der Zeit, die ich nenne war wirklich ein Holocaust nicht ein Fantasierter wie wenn man sagt der Holokus an den Tieren.

00:32:55: das war wirklich einen Holokus weil das Judentum vernichtet wurde in seinen Grundfesten durch Titus im Jahre Siebzig nach.

00:33:02: Das Judem hat nur überlebt dank der Farisäischen Gemeinschaft denn die Sarduzzer wurden ausgelöscht die Tempelgruppe Die Essener wurden vernichtet und die Sekarier wurden vernichtet die Deutschmenschen.

00:33:11: die einzige Gruppe die Überlebendurfe waren die Fariser.

00:33:14: Das heißt es geht mit kein Judenturm dass sich dann ja später entwickelte und zu einer Weltreligion werden durfte.

00:33:20: Ohne diese Pharisä macht sie das bitte bewusst, das können Sie in jedem anständigen Buch der Judaistik heute studieren weltweit.

00:33:27: Ein jeder Professor wird Ihnen sagen mein Kollege ohne pharisäisches, sprich akademisches Jundum, das den Teil unterstellte Und dass die Grundideen des Jundums weiterentwickeln gehen.

00:33:35: bis heute kein Juni, dann hätte Adolf Hitler gesehen Beziehungsweise hättet Titus im Jahre setzig gesehen, die beiden zusammen.

00:33:41: Und Jesus war stolz darauf ein Pharisär zu sein!

00:33:43: Warum weiß ich?

00:33:44: Das war da Yerabi genannt wird.

00:33:45: Der härtesten Beweis für dich Daniela, du Erleuchtete.

00:33:49: Du begnandte ist seine Titulierung Rabbi.

00:33:51: Er wird ja in den Evangelien Dutzende mal schauen sehen bei mich selber nach wie oft Rabbi er genannt wird.

00:33:56: und ein Mann mit Format eines Jesus kann nur Rabbi genannt werden wenn eine Pariserischen Ursprungsist.

00:34:01: Genauso ich kann dich nie... Du kannst mich niemals nennen Herr Doktor wenn ich nicht studiert hätte und nicht deine Promotion geschrieben hätte.

00:34:06: das geht nicht.

00:34:08: Ich kann dich nicht vor Doktor nennen wenn du keinen akademischem Werdegang hast.

00:34:14: Das ist ein damals noch nicht geschützter Titel, aber ein privilegierter, handfester Titel für Akademiker, die studiert haben.

00:34:22: Und man konnte ihn nur Rabine nicht an der blaue Augen hat oder rote Augen hatte, sondern weil er das Wissen hatte dass einem Pharisäer, einem Studierten sich geziemte.

00:34:32: Verstehst du?

00:34:33: Er war ein gebildeter Mann, der wird nur zündemale Rabbi genannt.

00:34:36: Und das wurde nicht die Sadduzieher genannt und nicht die Essene genannt, sondern nur die fahrerisiert.

00:34:39: Das war in den Kreisen ein gängiger Titel sowie der Titel Doktor- und Professor oder Diplombankwirt, Diplometiologe natürlich nur für Akademiker verliehen mit.

00:34:47: Und ich will Leute, die weiß sich ohne dass deswegen negativ abzuwerten Handwerk gelandt haben, ohne im Mindestens einen Handwerker abzutun.

00:34:54: Aber ein Handwerter kriegt nicht den Titel für ihr Doktor!

00:34:56: Und du kriegst auch nicht der Titl vor Doktor einen akademischen Abschluss zu haben.

00:35:00: Und so will ich damit dokumentieren, dass er natürlich ein Pharisäer war!

00:35:04: Er war ein leidenschaftlicher Pharisär.

00:35:06: Als seine Aussage – ich kann die Literatur empfehlen, Prof.

00:35:09: David Flüster, mein großer Lehrer in Israel – hat darüber ja tollengeschrieben ... Die Korriffe, die schon im Himmel ist mit meinem Vater heute Kaffee trinkt — orientalischem Kaffe versteht sich— diese Korrifftät deutlich gesagt hat, dass Jesus ein glühender Pharisän war.

00:35:23: Der Bücher geschrieben, die kann ich Ihnen empfehlten wenn Sie sich an mich wenden.

00:35:26: in denen er dokumentiert, wie congenial Jesus mit den großen Männern seiner Zeit Hirle und Schamai korrespondierte.

00:35:34: Und Jesus ist ohne pharisäisches Junium, damit wir das Hochdeutsch aussprechen!

00:35:38: Ich denke bei heute am zwölften Februar reiß ich Ihre Luftgebäude ein, denen zufolge sie potenziell denken, na jesus war ja da doch mit dem schmutzigen Volkter Pharisäer nicht so nix, er hat nur mit dem Volk der Pharisär zu tun.

00:35:50: Meinen Sie mal einen Arya?

00:35:51: Meinen sie mal ein Nazi?

00:35:52: Ein AfD-Mensch was war er denn

00:35:53: sonst?!

00:35:54: Natürlich war dieser große Jude, den ich im Team liebe.

00:35:58: Ein Pharisäer und ich bin auch ein Pharisär!

00:36:01: Ich bin selbstverständlich ein potenter Pharisääer, bebe, weil ich diese Tradition des Schürfens und der Tradition das Lernen so verkörpern, dass es kein Analym sich für mich gibt an die Leute.

00:36:14: Und wenn es da Pharisæa gibt, die mit ihm streiten oder diskutieren will, schärfe ausgerückt, dann heißt es, dass ist verschiedene Meinungen gibt, denn diese Menschen lieben, verstehen Sie?

00:36:22: Diese Menschen liegen das Diskutieren Menschen mit Farisäer zusammenkommen, sie kennen einen berühmten Spruch, fünf Juden, zwanzig Meinungen.

00:36:29: Ich sage sogar hundert Meinungen

00:36:30: etc.,

00:36:31: weil wir Juden diese Auslegung, manche nennen das ja Rabolistik, Arschpalter.

00:36:35: Das stimmt!

00:36:36: Wir Juden können Arschbalder geschwerben.

00:36:37: und fragen Sie nicht was ich treibe?

00:36:40: Wie heftig ich es treibe wenn ich mit Juden zusammenkomme?

00:36:44: Rabinern in Amerika, Israel und in der Schweiz.

00:36:47: Du kannst nicht wissen was dann passiert.

00:36:49: Das ist ja nicht nur dich.

00:36:50: da wird gestrehen, da wird getobt, da werden gefaucht aber alles um Gottes Willen.

00:36:55: Das ist der Punkt Daniela und das Wissen Christen einfach nicht mehr, weil sie sich abgenabelt haben zu Unrecht abgenabelt am Nebenfall von ihren jüdischen Umfeld.

00:37:04: Juden die zusammenkommen lieben diese hitzigen Diskussionen, weil Sie nicht zusammen führen und ich mit Gott in Verbindung bin.

00:37:12: Und wenn ein Tag sehr sagt du das gefällt mir nicht wie du weiss ich von dir sprichst oder dass Licht nicht so deutlich ist wie ich jetzt heute heißt es ja nicht dass du der letzte Dreck ist sondern es heißt nur Ich gehe mit dir nicht konform Ich gehe mit dir nicht konformbar in eine andere Sicht habe.

00:37:24: Das ist die berühmte Judenschuh, du kennst auch das Sprich.

00:37:26: oder geht es zu wie in einer Judenschuhe?

00:37:27: Ja klar!

00:37:28: Das ist typisch jüdisch aber nicht typisch christlich.

00:37:31: wo?

00:37:32: wenn sie Jesus lieben und leben wollen in sich dann müssen Sie diese Mentalität akzeptieren oder sie betrügen sich von oben bis unten.

00:37:41: Ganz wichtig!

00:37:46: Und sie sprachen zu ihm, wo ist dein Vater?

00:37:48: Jesus antwortete in Neunzehn.

00:37:50: Ihr kennt weder mich noch mein Vater.

00:37:51: wenn ihr mich kennt so würdet ihr auch mein Vater kennen.

00:37:53: Das ist eine Diskussion von der ich dir sagen muss Ich bin nicht davon überzeugt dass Sie sich in dieser Schafe abgespielt hat sondern ich bin davon überzeugte Dass er sich hineinredigiert wurde.

00:38:04: denn dieses Thema Wenn Sie fragen Wo is Dein Vater?

00:38:07: das ist kein typisch jüdische Diskussion.

00:38:09: Das habe ich nämlich auch so.

00:38:13: Wer stellt diese Frage überhaupt?

00:38:14: Also das kam mir auch komisch vor, wo ist dieser Dein Vater?

00:38:20: Die Frage ist an sich völlig aus der Luft und Zusammenhang.

00:38:27: Das halte ich für ein Falsifikat.

00:38:30: Wir haben ja letztes Mal besprochen Sie erinnern sich mit Gelinda und meiner Daniela dass einige Stellen nachträglich eingebaut worden sind.

00:38:40: Das nennt man redigiert, entredigieren.

00:38:42: So ein fester Begriff in der Theologie können Sie über nachlesen als gebildete Hörer.

00:38:46: Entredigiert bedeutet das man das Neutest damit nimmt, die Evangelien und im Zuge der weiteren Verschriftigung oder weiteren Missionierung, die er entstanden ist einfach Texting hineinschiebt, damit es noch besser in die Missionsarbeiten später an Evangelisten passt.

00:39:00: Das heißt ich bin mir ein ganz konkretes lustvolles Beispiel.

00:39:02: Sagen wir mal Daniela ist eine weiß nicht eine norddeutsche die ich verkaufen will.

00:39:06: Ich will sie als norddeutsche Frau verkaufen, obwohl sie jetzt im Exil ist, typisch jüdisches Leben, sie ist im Exilen in Oberbayern.

00:39:11: Jetzt katholisch und das andere extrem von ihrem extremen Lutteranismus!

00:39:16: Du bist eine Bestfählung und somit eine Norddeutscher.

00:39:19: Und wenn ich weiß dich hundert Jahre nach deinem Ableben, ich lebe hundert Jahren nach deinm Ablebeben und so muss man es dir mal geließen und die anderen Schreiber vorstellen... du bist schon längst dem Himmel und ich möchte dich als eine große weiß ich Ärzte verkaufen, die Westfälien war.

00:39:33: Und ich spüre das was ich von der Weis ist nicht westfälisch genug.

00:39:35: dann nehme ich doch diverse Schriften von dir.

00:39:37: Zitate schiebt da hinten was rein oben was rein in der Mitte was rein und unten damit du noch westfädischer klickst.

00:39:44: Das kann ich doch mal.

00:39:45: wer will mich kontrollieren?

00:39:46: Wer will dich kontrollieren wenn ich deine spärlichen Schrifter?

00:39:50: von ihr gab es ja gar nichts.

00:39:52: aber gesetzlich man du hast ein paar Sprüche hinterlassen.

00:39:55: Wer will das kontrollieren, was ich mit dir mache?

00:39:57: Kein Mensch kann mich kontrollieren.

00:39:58: Ich kann die doch sagen... Du sagst, ich bin die Porta Vestalica, den Ort, der es ja tatsächlich gibt, den du mir genannt hast und ich erzähle die schönsten westfälischen Märchen von Annette von Roste-Hülshoff, die war in Westfälien.

00:40:08: Die Judenbuche habe ich ja gelesen Und ich behaupte wer will das revidieren?

00:40:11: Wer will sie nun, dass ihr auch nachdem du schon im Himmel bist?

00:40:14: Und deine Zeichen aus dem Himmel sind!

00:40:15: Wer will revidierend wenn ich sage, du bist mit Annette vom Rosthe Hülshof ins Bett gegangen und bist mit ihr morgens aufgestanden oder hast die Judenbucher gelesen und du hast selbst deine eigene weiß ich was Olivenbuche geschrieben?

00:40:26: Wer will mich kollegieren?

00:40:27: Gibt doch keine Maus, die mich prämieren kann wenn du schon längst im Himmel bist und deine Zeit genossen ausschuldest.

00:40:32: So sieht es aus als habe ich mal meinen Vater gelernt.

00:40:34: Professor Dr.

00:40:35: Pilgras Lapide keine kleine Nummer Das ist beim Johannisselbeginn auch bei anderen, der gegen Nachredigierung gibt Will sagen Die Menschen, die nach Johannes die Schrift natürlich perfil fähig sind Es gab ja kein Xerox Und ihr alles neu geschrieben Ein paar Sätze hineingeschrieben haben damit Jesus noch gültlicher wird Damit man das ganz hoch Deutsch ausspricht Im Zuge der Christianisierung Europas Daniela Büscher und im Zuge, der Entstehung der Kirche durch Konstantin III.

00:40:59: Vierundzwanzig nach wollte man einen Entjudeten damit sehr klar ausgesprochen wird heute Abend.

00:41:04: Einen entjudeten Jesus und einem christianisierten Jesus haben.

00:41:08: Ein entjudetem Jesus und einen christianisiertem Jesus.

00:41:12: Das heißt, der Jude musste immer weniger Jude sein.

00:41:15: Und er musste immer christlicher werden.

00:41:19: Das heißt, der muss Gott werden und darum wird dieser Dialog konstruiert?

00:41:22: Wo ist denn dein Vater?

00:41:23: Jesus anbaut ihr kennen.

00:41:24: das halte ich nicht veroktentisch weil es keine Diskussion ist unter Juden.

00:41:26: wo ist in einem vater juden?

00:41:28: wissen wir's got unser vater?

00:41:29: ist es aber auch kein diskussionspunkt.

00:41:30: das ist aber sehr wohl ein diskussionspunkt für menschen im jahren zweihundert oder dreihundert fünfundzwanzig oder vierhundert als die kirche die ecclesia sich bildet und man den jude zeigen will ihr taugt nix.

00:41:43: Ihr seid längst von der Bühne verschwunden, jetzt haben wir Jesus und Jesus ist Gott.

00:41:47: Und er hat Gott zum Vater im biologischen und christologischen Sinn.

00:41:50: Und dann muss etwas natürlich als Klausibilisierung geschaffen werden.

00:41:52: Dann sagt man ja, wer weiß denn schon was damals Jesus gesagt hat?

00:41:55: Das weiß doch keiner Mensch!

00:41:56: Die sind auch alle schon im Himmel.

00:41:57: Johannes der Evangelist ist im Himmel und Jesus in dem Himmel.

00:41:59: aber wir schieben das mal schön rein mit aller Gewalt damit wir sagen können unserem Publikum in ganz Europa das ja missioniert werden soll die heiten wollen ja Da heiten Christen werden und die Juden sollen ja Juden gesegnet, dann schieben wir das rein.

00:42:11: Und sagen Jesus hat ja.

00:42:12: man sich behauptete, der Esterbottel ist nicht geauftet.

00:42:14: Und so eine Stelle, wie wenn Daniela ist für mich Nummer neunzehn.

00:42:17: Ja.

00:42:18: Verstehst du?

00:42:19: Und auch die Reduzierung, wenn ihr mich kennt jetzt so will, dass ihr auch meinen Vater kennt.

00:42:23: Das ist nicht typisch jüdischer Sprechschankung!

00:42:25: Das machen die Judens nicht untereinander.

00:42:26: Anderes machen sie sehr wohl Licht und Strom und Auferstehung.

00:42:29: Aber diese Konstruktion ich bin Vater oder ich, das ist so lächerlich

00:42:33: Das ist,

00:42:34: ich sage es dir ganz offen und ich meine das nicht böse liebe Freunde und Freunde.

00:42:37: Das ist so nivellos.

00:42:40: Nivellos!

00:42:41: Ja um...

00:42:42: Entschuldigen Sie wenn ich das sage aber das ist wirklich primitiv, dass kann ich als Professor mir erlauben zu sagen weil ich einfach ein Professor bin Und das brillant kenne jetzt Ge-Professoren für Baggerbad Gittons Ge-professore für Herzchirurgien Ich bin Professor mich unter Istigund und Semitistik.

00:42:54: Ich kenne das einfach perfekt.

00:42:55: Es ist kein Niveau von Juden untereinander, bist du vom Vater oder bist du nicht vom Vater?

00:43:01: Das ist kindisch.

00:43:02: Das ist infantil aber nicht erwachsen.

00:43:04: und ich weiß in Parisier miteinander verkehren weil ich den Talmud kenne und der Talmud ist ein so groß ein Enzyklopädiewerk wie das Workhouse Werk und dieses Werk hat eine Fülle von Diskussionen der Menschen untereinander und da wird nie sowas lächerliches besprochen.

00:43:20: Ist Gott dein Vater?

00:43:21: Das ist auch Kindergartenniveau.

00:43:23: Wer ist dein Vater der Präsidentin von Amerika?

00:43:26: Nein, mein Vater ist der Präsident von Nono Nullen.

00:43:28: Ist deine Mutter die Königin von England?

00:43:29: Nein meine Mutter ist an den kleinen Ziegen.

00:43:31: Das ist doch Kinderniveaux!

00:43:32: Spürst du das auch der Kinder?

00:43:34: Ja, natürlich.

00:43:35: Und ich sage mal dieser ganze Fers, der danach kommt, es scheint mir ja eben auch so extrem konstruiert, so völlig verkehrderein erstmal noch zu betonen er sagte diese Dinge als er in der Schatzkammer des Tempels lehrte doch niemand verhaftete ihn weil seine Zeit noch nicht gekommen war.

00:43:56: Das ist so völlig aus dem Kontext gerissen und es hat doch noch keiner von vorher von Verhaftung gesprochen.

00:44:04: Also wirklich diese Konzentrierungen, wir müssen jetzt ein Stilmittel also ganz viele Stilmitteln... reinbauen, um auf den Höhepunkt hinzuarbeiten.

00:44:17: Diese Kontrastierung mit dem, was der Jesus Christus da bringt, im Gegensatz als Gegengebilde zu den Juden und Peruschien.

00:44:30: wirklich um es deutlicher zu machen – diese schwarz-weiß Malerei!

00:44:34: Ja, es gibt einen Satz in Tokwato Tasso.

00:44:36: Ich bin auch sehr belesen in der deutschen Gamanistik, in der Deutschen Gamanisten gespricht der deutschen Wissenschaft der Entwicklung der deutschen Sprache.

00:44:44: Nämlich für Tokwarto Tasso ein Satz, der heißt man merkt die Absicht und man ist verstimmend.

00:44:48: Man merkt den Absicht oder man ist verstemmt.

00:44:51: Wie siehst du?

00:44:52: Du merkst einfach... ja, wenn du merkst dass dieser Satz... Der erste Satz ist für mich in Ordnung, infärs zwanzig wir sind in achtzwanzig.

00:44:57: diese Worte redete Joshua bei dem Gotteskasten.

00:45:00: was ist im Gotteskast, weißt du was das is'?

00:45:03: Der Gotteskasten?

00:45:04: Ja, was ist das?

00:45:06: Es sind ja auch so Kasten an den Eingängen

00:45:11: gewesen.

00:45:12: Ein Spendenbox, ein Spendenkasten.

00:45:14: Da legt die Leute ihren Urmuls für die Tempeltuhe oder für entsprechende Renovierungen, die im Tempel wichtig waren.

00:45:20: Das legte einen König Joachs fest in etwa im neunten Nachtjahrhundert und vor unserer Zeitrichtung Zeit der Könige zwei Und damit wurden die Finanzierungen natürlich im Tempenanstand bestritten.

00:45:32: der Tempel-Umbulus abgegeben werden.

00:45:34: Der Schäkel, damals war es das Schäkel wie heute die Lärmung in Israel, kommt ja aus der Eremlamingzeit und Reparaturkosten.

00:45:39: Und das ist natürlich plausibel, er redet hier beim Gotteskasten an dort sich viele Menschen einfangen um ihn zu hören, um ihn so begegnen als er im Tempel lehrte, Widersteht lehrt.

00:45:47: Das halte ich absolut authentisch.

00:45:50: Er lehrten dem bitte notieren Sie das in jeder unterlagen Welt meinten.

00:45:54: Er lährte infers eins und er lehrtainfers zwanzig und das lieb ich.

00:45:57: da ist Jochan dann ursprünglich.

00:46:00: Ur anfänglich!

00:46:02: Er hat gelehrt, er hat gelehnt, aber er wurde misinterpretiert.

00:46:07: Und was du dann sagst ist dieser Addendum nennt man das.

00:46:10: Mein Vater nennt es ein Addendum mit dem Zufüchsel.

00:46:12: Denn seine Stunde war nicht gekommen, ist genau das, was du sagst.

00:46:16: Das passt nicht hinein, das ist hineingeschoben aus einer Zeit in der man unbedingt nachstellen will die Jesu-Leben wie du richtig sagst.

00:46:21: ruhig nur darauf hinaus dass er gekreuzigt wird und ihn dann Himmel hinauf geht.

00:46:24: Das ist aber nicht das ursprüngliche Anliegen von Jesus.

00:46:26: Jesus lebt nicht nur so wie er propagiert, nur für sein Sterb.

00:46:30: Das is natürlich den Vollendung seines Lebens!

00:46:32: Aber wer ausblende, dass er hervorragende Homilien, nicht mal das Homiliehen wenigten Leistete, der verkennt die wahre Größe Jesu?

00:46:40: Sein Leben ist nicht nur die Kreuzigung Jesus in Golgatha sondern sein Leben ist ein ganzes Wirken Sein Phänomenal ist, schauen Sie wie ich mich für ihn ereifere.

00:46:50: Als Jude nicht als Christ!

00:46:51: Ich ereifere mich mehr für ihn als drei Milliarden Christen zusammen, sage ich Ihnen ganz offen weil ich ihn wirklich so verstehe.

00:46:57: wir verstanden werden wollte.

00:46:59: Punkt und dieses Lehren das macht ihn groß.

00:47:02: das hat ja auch einen auch zitiert.

00:47:03: aber dieses ausgeliebt wird.

00:47:04: und seine Stunde.

00:47:05: da kann sich natürlich ein leser fangen welche stunde war noch die stunde auf seine Notruf zu verrichten Die stunde weiß ich noch eine Predigt auszulegen.

00:47:13: du merkst dass das eine konstruktion ist.

00:47:20: Das ist eine Konstruktion, die im Nachhinein ex-postnet man das in der Literaturwissenschaft hineingearbeitet wurde.

00:47:26: Damit es umso mehr christlich klingt an die Stunde, naja klar, da hat jemand dann ausgelegt, dass ist die Stunde für das Verrats und die Stunde auf Übung.

00:47:34: Aber jemand den das so ließ kann natürlich sagen welche Stunde?

00:47:36: Weil es gibt noch tausend Stunden in seinem Leben!

00:47:38: Verstehst du, das passt doch gar nicht wie du richtig sagst.

00:47:41: Hier wird dargestellt ein Joschua der das Licht der Welt je gemäß sie sei er Zwei, Vier, Sechs, Neu und Sechs propagiert, der die Menschen erleuchtend mit der Liebe zu Gott.

00:47:49: Der überhaupt nicht daran denkt gekreut sich zu werden?

00:47:51: Das ist doch überhaupt nicht das Thema!

00:47:52: Wenn Johannes in Achtzehn, Neun, Zehn, Zwanzig die Passion darstellt... Ist das etwas anderes dann?

00:47:58: Aber wir sind im Kapitel acht Da ist doch überhaupt keine Rede von Passion.

00:48:02: Der Satz ist hineingeschoben, hineingezwängt worden damit ja klar wird für eine missionierte Gesellschaft Jahrhunderte nach seinem Heimgang naja er is der Christus und mit dem Judentum hat der Mann gebrochen obwohl das nicht im Leben ansahm.

00:48:18: weiter fährst einundzwanzig Liebe.

00:48:20: Und wieder sagte er ihnen, ich gehe fort und ihr werdet mich suchen.

00:48:25: Doch ihr werdert in eurer Sünde sterben.

00:48:28: wohin ich gehe könnt ihr nicht

00:48:31: kommen.".

00:48:32: Die Judäer sagten will er selbst Wort begehen?

00:48:36: Meint er das?

00:48:36: wenn er sagt wohin Ich gehe könnt Ihr nicht kommen?

00:48:40: Jeshua sagte zu ihnen, ihr seid von unten!

00:48:43: Ich bin von oben!

00:48:45: Ihr seid vom dieser Welt.

00:48:46: Ich bin nicht von dieser Welt.

00:48:48: Darum habe ich euch gesagt, dass ihr in euren Sünden sterben werdet, denn wenn ihr nicht glaubt, das ich bin, wäre ich sage, dass ich bin – werdet ihr in eurem Sünden stirben?

00:49:01: Noch ein Stück?

00:49:02: Darüber sagten sie zu ihm du Wer bist du?

00:49:06: Joshua antwortete eben das, was ich euch von Anfang an gesagt habe.

00:49:10: Es gibt vieles, was sich über euch sagen könnte und viele Urteile die ich fällen könnte doch der, der mich gesandt hat ist wahrhaftig Und so sage ich in der Welt nur, was Ich von ihm gehört habe.

00:49:25: Sie verstanden aber nicht dass er zu ihnen vom Vater sprach So sagte Joshua.

00:49:31: wenn ihr den Sohn des Menschen erhöht dann werdet ihr wissen, dass ich bin, wer ich sage.

00:49:38: Dass sich nichts aus mir selbst heraustuhe, sondern nur sage was der Vater mich gelehrt hat und der, der mich gesandt hat ist noch bei mir.

00:49:48: Er hat mich nicht mehr selbst überlassen denn ich tu stets, was ihm wohlgebrochen

00:49:53: wird.

00:49:54: Herr Thor, davon halte ich neunzig Prozent für authentisch wenn er sagt dass er vom Vater spricht.

00:50:00: Das heißt, das Vater-Thema war damals natürlich eine Diskussion.

00:50:02: Das hast du auch bei Rocher, dass die Menschen einfach den Vater in seiner Größe, den großen Schöpfer nicht mehr erkannt.

00:50:08: Das ist leider muss ich offen sagen auf dem zweiten Punkt der Königin, das kennst Du ja ein Wunderpunkt.

00:50:12: Dass die Kinder es als immer wieder um diese Ersprechung zu tun, das mit Wahlberufen aussprechen und dann inner jüdisches Thema.

00:50:18: Bitte schreiben Sie das auf!

00:50:19: Auch wenn vielen nachträglich Emissionare, unbedingt Jesus christianisieren wollten bleibt es in seinem Ursprung ein inner- jüdisches Konzept.

00:50:26: Und auch hier spricht er ja mit Juden.

00:50:27: Die Pharisäer waren ja Judi sogenannten Pharisär die immer böse dargestellt werden, böse Beleumdien sind.

00:50:32: Die waren Juden, natürlich waren sich Juden.

00:50:34: das ist eine inner-jüdische Diskussion wenn da in sieben und zwanzig steht.

00:50:37: Sie verstanden aber nicht dass er vom Vater zu Ihnen redete.

00:50:39: dieses Bewusstsein Gott is abba abvraam abvram ging leider der Geschichte des Judens muss ich leider zu meiner Schande Nicht meiner persönlichen, aber zu schade meines Wortes aussprechen.

00:50:52: Wir Juden waren oft wirklich die verloterte Verbrecher, sage ich Ihnen ganz offen.

00:50:56: Wir Juden waren in der Geschichte der Bibel oft verlotterte Verbrechter und trotzdem sind wir das gelobte und geliebte Volk.

00:51:01: Das müssen wir auch mal aussprechen!

00:51:03: Denn von Ziern geht die Lehre aus ihr sei ja zwei vier und von Jerusalem ist das Wort Gottes was dich ja so fasziniert.

00:51:08: Wir singen und bleiben das Erwählte von Gottes oder wie Friedrich Herr sagt, Gottes erste Liebe.

00:51:13: Das bleibt.

00:51:14: Obwohl wir uns oft wirklich wie Verbrecher, wie verlorter der Verbrechern benamen in dem wir zum Beispiel das goldene Kalb baut im Exolusium, exos-dreibendals vierhunderts.

00:51:22: Da sind ja nicht Schande sowas!

00:51:23: Wie kann das jüdische Erfolg nachdem es befreit wurde aus Ägypten ein goldes Kalb bauen?

00:51:28: Und sagen dass ist mein Gott.

00:51:29: Das ist eine Schande natürlich.

00:51:31: Und zur Zeit des zweiten Königensbuch gibt es einen... Eine Geschichte, in denen die mehrere Geschichten, das jüdische Wort immer wieder dargestellt wird als Gott abgefallen.

00:51:41: Als Gott abfällt.

00:51:42: Das heißt, sie bauen sich dieses Götzenbild und gehen den Hohen anderen Göttern nachhuren, den anderen Göttern nach.

00:51:47: Natürlich ist es richtig!

00:51:49: Und natürlich muss Gott immer wieder drastisch eingreifen und sein Volk ermahnen.

00:51:52: Macht er's nicht?

00:51:54: Das ist doch nicht der wahre Gott.

00:51:55: ein Stück Kalb oder ein chemischer Milkom wie andere Götter, die Sie anbeteten bei die anderen Völker des Datenes.

00:52:01: Wer ist der Vater?

00:52:03: Und wer muss der Vater bleiben, war damals natürlich auch stetig.

00:52:06: Und Joshua ist deshalb umso jüdischer, liebe Daniela!

00:52:10: Umso unchristlicher, schau mein Deutscher... Er ist um so jüdicher und umso unkristlicher in dem er sagt, ihr habt nicht verstanden dass ich vom Vater zu euch spreche.

00:52:18: oder Vater sendet mich und ich kann nur das noch was erfahren.

00:52:21: Das Thema Bewusstsein von Heiligen Vater, vom Heiligen göttlichen Vater ging damals oft verloren weil man geblendet war vom Imperator vom öhrmischen Kaiser.

00:52:31: Der war so eine Übermacht in den Köpfen der Menschlichkeit, sondern war eine witzige wie jede andere.

00:52:37: Aber in den Köpfenden Menschen macht er so eine übermacht, dass man sagt, vielleicht ist er doch Gott, vielleicht ein wichtiger Mann.

00:52:42: Er hieß ja Augustus oder Augustus.

00:52:43: heißt er der Gott?

00:52:45: Kaiser Augustus war ja ein Titel seit Julius Caesar.

00:52:48: im ersten Jahr von der Zeitrechnung Hat mir mein Vater schon beigebracht, vor fünfzig Jahren wurde jeder römische Kaiser Augustus.

00:52:54: Da kommt doch das Wort August.

00:52:55: der Monat-August kommen daher von Augustus und Augustus heißt auf primitiven Lateinisch damals der Vergottete weil dieser perverse Hund von sie sagte ich bin Gott.

00:53:04: Julius Caesar die später natürlich auch der Mantitus und Fespacian sein Vorgänger waren in ihrer Maßlosigkeit Gott.

00:53:11: Das ist das Thema, wer ist wirklich Gott?

00:53:12: Wer ist wirklich unser Vater?

00:53:13: War immer ein striktiger Diskussion.

00:53:15: Und Jesus muss Sie daran erinnern!

00:53:16: Wenn ihr des Menschensohne... Ist da auch sehr bescheiden.

00:53:19: wir haben dem Beruf Menschensohn ja geklärt, dass es der neue Mensch, einen jüdischen Begriff aus Ezekiel und aus Sakharia oder aus Daniel.

00:53:25: dieser Mensch wird erhöht werden.

00:53:27: Das Kreuz wird noch gar nicht genannt überhaupt nicht.

00:53:29: Dass sie halt durchaus für authentisch.

00:53:31: Dann werden die erkennen, dass ich es bin und nichts.

00:53:33: Und das ist auch so schön für das Achtundzwanzig!

00:53:35: Und von mir selbst tue ich nicht, sondern wie mich mein Vater gelehrt dazu rede ich es.

00:53:39: Das ist so fantastisch.

00:53:40: Das kann doch nicht Gott sein.

00:53:41: Gott kann doch von sich selbst nicht sagen, wie der Vater mir lehrt und tue Ich isst.

00:53:44: Ist doch lächerlich.

00:53:46: Du kannst doch auch nicht sagen dann jeder... Wie mich Daniela lehrte zu tu' ich des?

00:53:49: Denn da bist du nur wirklich schizofrehen.

00:53:51: Da bist du eine geschmeierende Persönlichkeit Wenn du sagst nun wie Daniela mich lehrts so tue, du bist doch Daniela.

00:53:56: Ja Du siehst du, ich will damit die Gespaltung sagen.

00:53:59: Und wenn du selbst dann jeder bist musst du doch nicht sagen Daniela lehrt mich, dann sagst du ich lehre mich und dieser Mann weiß das es da eine Trennung gibt als Kontrast

00:54:07: beispielsweise.

00:54:08: Sonst würde er doch nicht.

00:54:09: von mir selbst tun ich nichts denn wenn er doch Gott ist, kann er doch von sich selbst alles tun.

00:54:12: Er wacht doch auf!

00:54:14: Er kann doch nicht sagt von mir Selbst tue ich nicht sondern was mich mein Vater diese Liebe zum Vater leert, leeren ein Schüler lernt Gott lernt doch nicht von Gott, ist doch lächerlich diese Vorstellung.

00:54:25: Bitte verstehen Sie das.

00:54:26: ich das nicht aus Bosein sage und aus Überheblichkeit sondern aus professoraler Bildung!

00:54:31: Ich kann doch nicht sagen mein Vater lehrt mich wenn ich selbst der Vater bin da bin ich doch eine gespaltene Persönlichkeit.

00:54:37: Ich muss doch selbst nicht Vater sein um mich als Vater zu belehren.

00:54:41: Und das zeigt seine Größe Daniela indem er Daniela deutlich sagt ich bin vom Vater Gesand immer wieder.

00:54:48: Und dass ich betone, ist deshalb dann jederweil er wirklich in einer Zeit lebt, in der die Menschen dieses Verhältnis zum Vater nicht hatten.

00:54:58: VV, Vaterverhältnis war einfach sehr ledigert.

00:55:01: Warum betonte das ja?

00:55:02: Weil er wirklich Menschen sieht, die gar nicht mehr wissen was heißt es mit Gott als Aber zu reden wie z.B.

00:55:08: meine Achtelzweizehnte haben wir nicht alle ein Vater.

00:55:10: Das war für die vielen Menschen nicht mehr klar, Daniela.

00:55:13: Dass wir alle einen Vater haben und der nicht Augustus heißt oder nicht Titus und nicht Fespacian, sondern Adonai El Shaddai.

00:55:20: Das ist leider etwas in sich als Jude in der Geschichte des Judenums mich auskennen aussprechen muss.

00:55:25: Und das macht ihn umso sympathischer, dass er sagt Leute es gibt noch einen Vater auf euch zu verrennen mit den römischen kaputten Gottheiten, die da einfach nur billiges Metall sind und billige Ton gestalten sind.

00:55:37: Die haben sie ja angebetet, die Römer.

00:55:40: Dass es Juden gab, das weiß ich mal alle vom jüdischen Krieg.

00:55:45: Mit Juden waren verführbar leider Gottes.

00:55:51: Solche Menschen, solche Götter anzubieten.

00:55:53: Das gab es leider!

00:55:55: Menschen die Göttern der Römer anbeteten und sagten du bist unser Vater, du bist unser Gott oder unser Führer.

00:56:01: einfach lächerlich und darum sagt Jesus Ich möchte dass ihr wisst ihr seid Juden.

00:56:07: Ja und ich sage mal so diese Tatsache, dass die Vaterfigur ja immer auch ein hart umkämpftes Bild zu sagen.

00:56:16: Das wissen wir ja auch.

00:56:18: Die vaterlose Gesellschaft gerade in Deutschland ist ja auch... und viele, viele Bücher darüber.

00:56:26: Und gerade eben diese Tatsache dass man ganz schnell so anscheinend starke übermächtige Figuren als väterliche Bilder an nicht gleich anbietet aber verböttert sozusagen verbötzt.

00:56:41: Und grade deswegen ist Jehochua so wichtig es eben wirklich weil er nun mal nicht sichtbar ist und auch kein Podest gesetzt werden kann wie wir zu ihm stehen und welchen Auftrag er uns eben gegeben hat.

00:56:58: Also, uns meine ich jetzt Joshua dem jüdischen Volk.

00:57:01: halt eben wirklich diese Liebesbeziehung zu dem himmlischen Vater, zu dem Schöpfervater der eben ja was Joshua in seiner Lehre auch gerade da am die Berglehre bringt und in allen möglichen Gleichnissen fällt nicht ein Spatz alleine vom Himmel sozusagen ohne dass euer Vater es weiß.

00:57:22: also kümmert ihr euch, also wirklich diese Liebe des Vaters der sich rund um die Uhr nicht ein Haar fällt von deinem Haupt ohne dass dein Vater es weiß.

00:57:31: Also wirklich den Vater in allen Lebenslagen dem Menschen wieder vor Augen zur Führung groß zu machen, wirklich groß zu.

00:57:44: Viele

00:57:47: Leute, die ihm diese Dinge sagen hörten vertrauten ihm.

00:57:51: So sagte Joshua zu den Judären, die ihn vertraut hatten.

00:57:55: Wenn ihr tut was ich sage dann seid ihr wahrhaft meine Talmedien.

00:58:00: Dann werdet ihr die Wahrheit erkennen und die Wahrheid wird euch freimachen.

00:58:05: Sie antworteten, wir sind die Nachkommen Avrahans und sind niemals jemand des Sklaven gewesen.

00:58:13: Was meinst du also wenn du sagst ihr werdet frei sein?

00:58:17: Joshua antwortete ihnen ja wahrhaftig.

00:58:20: ich sage euch dass jeder der sündigt ein Sklave der Sünde ist.

00:58:24: nun bleibt ein Sklave nicht für immer bei einer Familie Ein Sohn aber bleibt immer bei ihr.

00:58:31: Wenn also der Sohn euch befreit, werdet ihr wahrhaft frei sein?

00:58:36: Jetzt will ich kurz erklären.

00:58:39: Das Thema Freiheit bezieht sich auf die Unterdrückung den Römern gegenüber.

00:58:44: Da tun sich auch so viele Christen schwer mit denen ich verkehre.

00:58:47: Denken das ist die Freiheit vom Judentum.

00:58:50: Das hast du wahrscheinlich als verdummte Lutteranein auch mitgeteilt bekommen.

00:58:54: Wird euch nun der Sohn freimachen, so seid ihr wirklich frei?

00:58:57: Es geht nicht darum dass wir frei werden vom Juntum sondern es geht darum das wir frei werde von der römischen Besatzung die uns verdummt und wer verderben will weil die römische Besatzung natürlich das Jundum auswärtschen wollte.

00:59:07: Ich bietete dir das wirklich sehr ernsthaft weil ich es gut mit ihm meine.

00:59:11: Der jüten einzig ist mit ihnen so gut meint wenn er sie erleuchten will.

00:59:15: von den Behörerinnen und Behörern fährst thirty-six zu reinterpretieren.

00:59:19: Es gibt nicht darum frei vom YouTube zu werden, denn jeder kann so wenig frei von YouTube werden wie er frei von seiner Männlichkeit werden darf.

00:59:26: Kann sich nicht von seiner männlichkeit befreien und du kannst dich nicht von deiner Weimlichkeit befreie.

00:59:30: Selbst wenn du die Uma operieren lässt ist das ein Zwang.

00:59:33: Ein kollosterer Zwang, es liegt eine ganz besondere medizinische Unwendigkeit vor aber im Regelfall ohne medizinische Interventionen von der durchabhängig bist, kannst du aus dir kein Mann machen?

00:59:43: Und kann ich auch keine Frau machen ohne medizinischen Experimente.

00:59:47: Das heißt, ihr und das Jutum sind fest.

00:59:49: Er kann sich nicht selbst befreien von mir oder will er auch gar nicht.

00:59:52: Sonst könnt ihr doch gar nicht aber sagen.

00:59:53: S sonst könnt ihr noch nicht die Berglehrer sagen.

00:59:59: Es geht darum, die Freiheit von Verirrungen, denen die Menschen damals zum Opfer an Heim fehlen.

01:00:04: nehmen sie zb augustus anbeteten statt dem Warengod abzubeten.

01:00:08: Darum entsteht dieses Boot.

01:00:09: und es ist ganz wichtig dass wir sagen Viele Glauben in Glaubnen, die heißt orientierten sich an ihm.

01:00:14: Vertrauteten, man kann ihnen einen Rabbi in eine besondere Richtung führen.

01:00:22: Ich habe meinte

01:00:27: den Vertrauten seiner Botschaft von der Vora... und seiner Botschaft, die er verkündet.

01:00:32: Und er spricht dann zu ihm einundreißig zu den Juden?

01:00:35: Zu dem Juden, der an ihn gläubig geworden war.

01:00:37: Das heißt hierher etwas mit Judenkristen zu tun.

01:00:39: Natürlich konzentriere ich Ihnen das.

01:00:41: es Juden gab, Birodim, mit denen er vergetzt, den ihm mehr sah als den Rabbi.

01:00:46: Ein Messier ist aber noch lange nicht gott.

01:00:49: Einmal Schiach!

01:00:50: Das ist, wenn die Juden an ihn gläubig geworden sind.

01:00:54: Man heißt nicht, dass sie ihn anbeteten als Gott, sondern dass sie in ihm den Marschier sahen, den ich in ihm nie gesehen hätte und nie sehen werde.

01:01:01: Mein Vater auch nicht.

01:01:02: Ich respektiere Jesus sehr.

01:01:04: Aber da muss sich Friedrich Nietzsche zitieren.

01:01:06: also zu Sprachs Sarah Zustra Erlöster müsste mir die Welt aussehen damit ich in dieser Welt beurteile das der Messias gekommen ist.

01:01:14: Und er sagt zur Bezug auf die Christen.

01:01:15: Erlöstener müssten wir die Christenaussehen den gekommenen Erlöser sehen.

01:01:20: Das ist aber nicht der Fall, schau dir doch an wie die Christenheit dort aussieht, zerfallen bis dorthin muss!

01:01:24: Wie kannst du sagen dass diese Christenheid dort erlöst ist?

01:01:26: Die so unerlöst wie wieder Islam erlöst ist weltweit.

01:01:28: Machen wir uns doch bitte nichts vor.

01:01:29: Sie sind keine kleinen Kinder im Kindergarten und darum sagt er natürlich das es darum geht.

01:01:35: Und ihm glaube ich hat sie in ihm einen Rabbisien, ein Gläubig sein erstherme Brisch, Immunar sich festmachen mit Immunarmeterklinik.

01:01:41: Und wenn ihr in meinem Wort bleibt, so seid ihr meine Talmedien.

01:01:44: Das will er nicht mehr, das war die Jünger ist auch so unpassend.

01:01:47: Das übersetzt sehr schön unser von hier benutzter David Stern.

01:01:52: Nämlich ihr seid meine Tal medien, ihr seid deine Schüler.

01:01:54: Das war damals gängig!

01:01:55: Viele Rabbine hatten ihre Schüler draußen, da hab ich ihn ja gesagt und er sagt, ihr werdet die Wahrheit erkennen und die Wahrhalt verbrechen machen.

01:02:01: Die Wahrheit bedeutet natürlich das was mein Vater nannte, die herprägische Wahrheit, die Veritas Ebraica.

01:02:06: Das ist nicht, dass ich Gott bin.

01:02:08: Was Christen ja oft im Satz unterstellt.

01:02:09: Ihr werdet erkennen sich Gott bin und Gott verträgt, Gott darstelle überhaupt nicht.

01:02:14: Sondern ihr werdet erkennt das ich euch das vermittle was die Tore oder die Propheten, die Künder Israels immer vermittelt haben.

01:02:20: Dass es nur einen Gott gibt und für diesen einen Gott wir uns einsetzen müssen.

01:02:24: Das ist die sogenannte Beeilung, die es ihm geht um nichts anderes.

01:02:27: Die Wahrheit, dass es wichtig ist mit dem Götzensdienst zu brechen und den Gottesdienst fortzusetzen um Gottes Willen.

01:02:34: Und sie sind dann frei und die verstehen natürlich nichts.

01:02:36: Da haben wir ja auch bei Mose und seinen Juden, da habe ich mir vorhin gesagt Moscheng, Mose den wir zurzeit in der Synagoge lesen weltweit hat auch Schwierigkeiten mit seinem Juden ob Sie Pharisäer sind oder ob Sie hergelaufen sind.

01:02:47: Das Thema des Unverständnis ist das Kindstor als beschlagene Bibelfrau.

01:02:52: Ihr sollt frei werden bzw ihr werdet frei werden wenn er sagt er auch Wer Sünde tut ist der Sünderknecht im festsvier und heißt dass es richtig ist Sünden heisst nicht in Gottes Wegen gehen.

01:03:00: das heißt nicht in ihm nicht Gott sehen.

01:03:02: das stimmt einfach nicht.

01:03:03: Das stimmt nicht.

01:03:06: Die Prüfung verdorben, wenn sie das ein Professor, einem renommierten Prof.

01:03:10: in der Prüfungsschreibers meinte damit wer Sünde tut ist der Sünde-Glechter.

01:03:13: Das ist jemand, der in ihm nicht Gott sieht.

01:03:15: und dann haben Sie die Prüfungen völlig verhohnt.

01:03:17: Sechs Minus, nicht nur sechs Gewichtern, sechs Minus unten durch.

01:03:19: Gehen nach Hause mit mir praktierst du nicht mehr.

01:03:22: Du verstehst überhaupt Null, wenn du sagst, er ist freit von Judentum.

01:03:26: zum Beispiel Wer Sünde tut, im Vier-Six und Dreißig bedeutet.

01:03:30: Und Prof.

01:03:30: David Lusser, der eine Weltberufe war, hat mir das beigebracht natürlich.

01:03:35: Und ich weiter in seinen Fußstoff drinnen habe Neues hinzugehen.

01:03:40: Nämlich die Sünde heißt Gottes Wege nicht beachten.

01:03:43: Warum weiß ich das?

01:03:44: Weil ich dem Begriff Sünde und den Begriff Knecht natürlich in seiner Zeit deuten kann.

01:03:48: Das hat er mit Sicherheit gesagt!

01:03:50: Denn das Wort Sünde, Chet und Knecht-Evet sind urjüdische Begriffe.

01:03:55: Die Moschee, Moshe auch benutzt im Zeitbuch, dass ihr heute lesen könnt.

01:04:00: Das sagt an dem Volk auch immer, warum baut hier ein Goldenes Katzschäm durch?

01:04:03: überhaupt nicht mehr?

01:04:03: Seid ihr denn verrückt geworden?

01:04:05: Und er zerreißt das Goldene Katz, zerfetzt es in tausend Stücke und schmeißt es ihnen die Beine!

01:04:10: Weil es unabhängig ist was sie machen und das ist natürlich Sündebegehung.

01:04:14: Knecht der Sünde sein heißt, wenn du in Goldskarten baust.

01:04:19: Wenn du bei Alpe Ordes kommst im vierten Buch der Bibel vor, muss man sich natürlich in einer Bibliothek ausgennen.

01:04:25: Ein gönzler Anbet ist ein Gönzner Marmita-Anbeter und sagt das ist unser Punkt!

01:04:29: Das ist der Knecht des Sündes, das ist die Markt des Sünde Das ist mein Jesus.

01:04:33: Und zu seiner Zeit gab es solche Menschen und da haben sie gesagt, er kommt zu mir.

01:04:37: ich will euch den Vater darstellen so wie ich ihn lebe und so wie hin liebe nämlich dem einzigen Gott den Schöpfer von Himmel der Erde, der das Geburt von ihrer Vater und Mutter an das Gebot vom Schabbat lehrte.

01:04:47: Alles andere ist eine Missinterpretation.

01:04:50: Und wenn er dann sagt, das sagt Sechs und Dreißig wird durch nun der Sohn freimachen.

01:04:55: Ist das auch eine bescheidene Darstellung auf seine Sohnschaft Gottes?

01:04:59: Das heißt ja nicht dass er Gott ist sondern wenn er sagt ich bin so kann es vielleicht Gott sein.

01:05:02: Es geht doch nicht entweder so oder nicht.

01:05:04: Du kannst auch von dir nicht sagen Ich bin Daniela.

01:05:06: Ich bin meine Mutter.

01:05:07: Ich Bin meine Tochter.

01:05:08: Ich Binde meine Schwester.

01:05:09: Ja was bist du denn da?

01:05:10: Du bist in der Ehrenanstalt höchstens.

01:05:12: Aber mich kann ich noch nicht umgehen Wenn du mir sagst ich bin meine eigene Tochter ich bin mein eigener Vater.

01:05:16: Was bist du denn bei, weißt Du denn überhaupt wer Du bist?

01:05:20: Weißt Du Wer Du Bist?

01:05:21: Oder müsstest Du mal in die Psychiatrie gehen.

01:05:23: In den geschlossenen Anstanden Wenn Du dauernd Begriffe benutzt oder nicht als Dein Gesprächspartner sagen Ich verstehe gar nicht mit, wie mich hier vergehen.

01:05:30: was willst Du überhaupt mit mir und was willst du von Dir?

01:05:32: Du weißt doch gar nicht wer Du Beste.

01:05:34: Und natürlich kann ich Ihnen als Eierfachmann sagen wird euch nun der Sohn, ich finde das auch so schön Das hat Flüße dabei gemacht Dass er sagt Der Sohn nur nicht ich.

01:05:41: Er ist ein sehr bescheidener Mann.

01:05:43: Er sagt nicht ich, der schöne Blonde Jesus, sondern er sagt der Sohn weil er sich sehr beruhigsam ausdrücken will mit Ausdrücken die sehr biblierelevant sind.

01:05:55: Der Sohn!

01:05:56: Wir sind alle Söhne und Töchter Gottes das weißt du?

01:05:58: Du bist auch eine Trocken-Gottes.

01:06:00: Das steht in Leutonumel fourteen eins.

01:06:01: wir sind alle söhne oder Töchtern des Dabellen Gottes.

01:06:04: Und er weiß aber dass er als Sohn eine besondere Nähe zu Gott hat.

01:06:08: Das heißt nicht dass er deswegen Gott ist, sondern der Sohne bleibt ja immer noch ein Sohn und ist nicht der Vater.

01:06:12: Du kannst doch nicht deiner Mutter sein und zugleich deine Mutter sicher triehen Sondern wenn er sagt, der Sohn wird euch freimachen frei von der Fastlavung.

01:06:19: Darum geht es an die heidnischen Götter.

01:06:22: Dann seid ihr wirklich frei!

01:06:23: Das ist ein ur-Jüdisches Thema liebe Daniela.

01:06:26: Macht ihr das mit dem Bewusstsein?

01:06:28: Ein ur-jüdischer Toppus sagte mein Vater Toppus griechisch für den Thema.

01:06:32: Freis sein, dass zelebrieren wir bald zu Pesach.

01:06:34: Wir wollen ja in Pesah uns in Israel sehen so gut wie du ich und meine Frau.

01:06:37: Pesak steht ins Haus zwei Monate Und das bedeutet das feste Befreiung Und Jesus liebt Besach und erkennt die gesamte Besachthematik, nämlich aufzuhören sich zu Knechten von Knechten.

01:06:49: So machen wir das Julium gesagt an ein Titus anzubeten der selbst der neuen Knechtkottes ist heute kommt er morgen dann Herzinfarkt und ist weg sondern knächte es ewig Gottes zu sein.

01:06:58: Er wird.

01:06:59: Adonai ist der Fachbegriff.

01:07:00: Wir sind alle auf den Adonaitanieler Auffrachten in Deutschland weltweit.

01:07:06: dazu will er erzählen Heute wünschen sie nicht mehr den Schlangenamt Sie machen sich unfrei indem sie Götter der Römer anbeten.

01:07:12: Das ist ein Versagen, das übel riechend ist.

01:07:16: Ich

01:07:23: weiß, dass ihr die Nachkommen Abraham seid doch ihr wollt mich töten weil das was ich sage keine Fortschritte in euch

01:07:31: machen.

01:07:32: Hältst du den Satz für authentische oder unauthentisch?

01:07:34: bitte Begründung?

01:07:35: Nein, da ist ja jetzt in dem Sinne wieder ein ebenso komischer, ich nenne es jetzt mal vorsichtig ausgeführt, komischer Einschub.

01:07:45: Es war keine Rede davon.

01:07:46: die sind vielleicht aufgehoben.

01:07:47: Das passt doch überhaupt nicht, das ist auch keine Rede von Tötchen über Daniel.

01:07:52: Weißt du wie das entstanden ist?

01:07:53: Jetzt will ich dich mal fragen.

01:07:56: Aus welchem Kontext ist Satz sieben und dreißig entstanden?

01:07:59: ihr wollt mich töten.

01:08:00: Ich rede, was ich mit meinem Vater gesehen habe.

01:08:02: Und sie antworten, unser Vater ist Abraham, Jesus spricht zu dem, wenn ihr Abraham und so weiter.

01:08:06: Aus welcher Zeit kommt dieser scharfe Dialog, der jetzt hier entsteht?

01:08:10: Mit der potenziellen Anklage ihn töten soll?

01:08:13: aus welcher Seite oder aus welchem Kontext?

01:08:17: Das wirst du mir verraten.

01:08:18: Agnächtig!

01:08:18: Damit du bei mir noch das Gefühl hast, etwas zu lernen.

01:08:20: Pass auf im ersten Jahrhundert, im zweiten Jahrhunderte Ende des erstes Jahrhunder in Anfang des zweiten Jahrhunters Gab es wirklich eine Spaltung zwischen Juden und Christen, Specheidenkristin und Judenkristin.

01:08:34: Das heißt ... Es gab insofern Synaggoenausschluss.

01:08:37: Synaggonausschuss heißt das.

01:08:39: Juden, Mensch die sich bekreuzigten, das gab es damals schon.

01:08:43: oder den Fisch, den Fischtemmer im Ichbis, malten auf ihre Gebetsotensilen nicht mehr zugelassen worden in die Synagoge Gottes, in der Synagoe Moskoes Gottes.

01:08:54: D.h.,

01:08:55: da gab es wirklich Echte körperliche Gewalt zwischen Juden und Nicht-Juden.

01:09:07: Das heißt, die Spaltung ging so weit, dass man nicht mehr gemeinsam beten konnte.

01:09:12: Und Juden unterstellten anderen Juden, der Jesus in den Mitteln gerückt, nicht als Gott sondern als Messierer.

01:09:18: Ihr wollt uns töten?

01:09:19: Wir wollen mit euch nichts zu tun haben!

01:09:20: Es gab leider auch Morde an der Tagesordnung.

01:09:23: Gott sei Dank, in begrenzten Auslösen.

01:09:25: Aber es gab eine echte Feindseligkeit weil diese Menschen nicht mehr miteinander sprechen konnten.

01:09:29: und nun passiert folgendes.

01:09:31: Johannes weiß das ja ist ein Evangelist der Etho im Jahr hundert schreibt Das nennt man erretoriziert zurück versetzt diese Spannung die damals akut war zwischen Juden die Judentrisse nicht mehr mögen in die Zeit des Erste Jahrhunderts, die längst schon vorbei war.

01:09:45: Johannes lebte im Jahre ein Hundert.

01:09:47: Jesus ist ja im Bereich dreißig, dreiunddreißig in den Himmel aufgestiegen.

01:09:50: Das heißt, siebzig Jahre zurück bin ich etwas, was sich der Freund erzählt haben mit dem Beispiel von der Nähe von Roste-Hülshoff und Daniela Büscher hineingeschoben damit die Leute in seiner Gemeinde im Jahre Einhunderten in der Zwanzig Und später merken nachher, der Jude Jesus hat ständig Konflikt mit seinen Leuten.

01:10:03: Es ist innen und vorne Tötungsabsicht, doch uns sind!

01:10:06: Die Juden wollten darüber auch nicht töten, die Juden seinerzeit überhaupt nicht.

01:10:09: Will ich ein Rabbi töten, weil ich mal mit ihm einen heftigen Dialog hab?

01:10:12: Will mich mein Rabbi Geise Ravi, meine Freundin darf mich wartet in... Wie heißt das?

01:10:20: im Klerz-Schmueli bei Heifer.

01:10:21: Mich töten wir wie uns die Haare raufen, spirituell gesprochen überhaupt nicht!

01:10:24: Im Gegenteil, wir lieben uns aber diese Absicht ihr wollt mich töten.

01:10:27: Mein Wort findet keinen Raum in euch.

01:10:29: Das ist eine nachträgliche gehässige Einarbeitung um die Stimmung aufzuheizen, die schon im Ende des ersten Jahrhunderts in ganz Israel und auch im Römischen Reich in Europa bekannt war.

01:10:43: Das heißt diese Stimmung, diese Spannung ist eine nachträgliche Einarbeitung Kontextualität von neuen Testamenten in zwei Jahren zu übergeben.

01:10:55: Und darum ist diese auch die Spannung, die du später lesen wirst in den Neun und Dreißig.

01:10:58: Sie antworten und sprachen uns im Unser Vater ist Abram.

01:11:01: Jesus spricht zu ihnen wert ihr Abrams Kinder, so tätige die Abrams Werke.

01:11:04: das ist eine Spannungen, die nicht plausibel ist.

01:11:08: Verstehst Du?

01:11:08: Dass sie Nicht-Abrams Werken Taten ist richtig aber dass ihm Zusammenhang mit dem was sich dann zuspitzen wird in Vers.

01:11:14: Vierundvierzig Ihr seid des Dorfels Zöhne Ist eine nachträgliche Einarbeitung einer Polemik, die so nicht da war.

01:11:20: Die Spannung war da natürlich.

01:11:21: Dienen wir Gott oder dienen wir den Mammon?

01:11:24: Dienen wie Gott oder dienen wir den Heiden?

01:11:25: das ist klar.

01:11:26: aber diese heftige Spannungen zum Beispiel in Fertig nur besucht ihr mich zu töten.

01:11:30: Das stimmt einfach nicht.

01:11:33: Da ist ein Substrat richtig nämlich bin ich noch Jude und dann bin ich Götzmann mit.

01:11:39: Bin ich Jude oder Götztin wenn er das gab dass es richtig Aber in Fiertzig?

01:11:43: nun aber sucht ihr mich zutönt.

01:11:44: das hat Jesus nicht gesagt.

01:11:46: Das stimmt nicht.

01:11:47: Was sagst du?

01:11:48: Ja, also wie gesagt das scheint mir wirklich so wie intenzionale Brossamen die auf das hinschauen was halt eben die Egläse ja dann in ihre Einzigartigkeit hinausstellen wollte dass es eben diese Kontrastierung der Altvergessenen die Juden die den Messiers einfach nicht erkennen wollen wirklich zur Profilierung braucht.

01:12:12: sozusagen wir immer wieder in bestimmten Sätzen wirklich so punktuell ganz deutlich zu sein, weil es völlig aus dem Kontext solche Sätze da drinnen auftauchen wird.

01:12:25: Ja und schaut mal die Polemik an, die dann in einigen vierzig entsteckt ist mal vor ihr tut die Werke eures Vaters.

01:12:30: Einenvierzig Acht EinenVierzig das sprangen sie zu ihm.

01:12:34: Wir sind wir sind die unähig geboren wir haben einen Vater Gott.

01:12:37: Das ist natürlich die Polemus.

01:12:38: verstehst du welche Polemus stecken dahinter wenn Sie eben das sagen Du willst nicht unehelich geboren?

01:12:43: Naja, diese götzendienerischen Geschichten die das Volk leider in dem Sinne schon vorher hatte.

01:12:51: Und natürlich auch die Gemartung, dass sie Jesus Jungvollig gezeugt wurde

01:12:54: oder nicht?

01:12:56: Das ist jeden so unählig gezeugte, den man ja durch den Heiligen Geist gezeugten würde, der Maria beschattete, wodurch sie erschwanger wurde.

01:13:04: Das heißt dieses Thema war damals diese Schwangerschaft natürlich im Schwange.

01:13:08: Das hat zurzeit Jesu überhaupt keinen Diskussionspunkt.

01:13:11: Niemand interessiert, das war gar keine Konfliktsituation.

01:13:14: Aber nach Jesu Tod wurde natürlich zu einem großen Thema wie da steckt die Polemik des zweiten Dritten- und vierten Jahrhunderts der Jugend zugegebenermaßen.

01:13:23: Wir sind nicht unehrlich geboren, denn er legte die Grieche darauf her, dass wir uns zämt verwirken, die Ewa Jungfäulicher Maria in Gezeugter ohne Geschlechtsverkehr.

01:13:38: Wir haben einen Vater und dieser eine Vater ist für uns Vater.

01:13:42: Der sorgt dafür, dass es Geschlechtsverkehr gibt, das es Mann und Frau gibt, dass dementsprechend Kinder entstehen.

01:13:47: Und du behauptest ja, dass Gott dich gezeugt hat und dementsprecht hast du ja keinen biologischen Vater Sondern behaupten sie ja einen Gott zu haben über die Jungfrau Marie mit dir, der gezeugte wird, ist biologisch wie mein Vater sagt, gynäkologisch.

01:14:00: Das heißt diese Spannung, die da entsteht, ist nicht zurzeit je so denkbar.

01:14:04: Das war überhaupt kein Diskussionspunkt.

01:14:05: Jesus wollte das auch gar nicht thematisieren, hat nie sich darauf eingehen, dass er auch nie von sich gesagt ich bin Gott und meine Mutter war eine Jungfrau und hat keinen Sex gehabt oder ohne Sex nicht gekommen.

01:14:15: Das war aber keine Diskussion für Jesus.

01:14:17: Nirgendwo findest du das außer in dieser Stelle?

01:14:20: Und darum sagt mein Vater wenn Du diese Diskussion in einem Evangelium so triefend stark hast ist es ne Konstruktion die Johannes beziehungsweise die späteren Abschrauber hineinarbeiten in einer Zeit in der es tatsächlich Diskussionen gibt Gegenstand wurde, nämlich in der Zeit, die wir Jesus für Gott erklärt haben.

01:14:38: Das ist aber nicht so zu wissen.

01:14:41: Und diese gesamte christliche Theologie musste ja auch sozusagen erst gebaut.

01:14:47: oder wurde er erst gebaut?

01:14:50: Die Kanonisierung der Evangelien... Da kannst du mehr noch zu sagen, aber viel später erst tatsächlich.

01:14:58: Genau und dann zahlt Wiltersbach Joschur zu Ihnen wäre Gott euer Vater so würdet ihr mich lieben denn ich bin von Adonai ausgegangen und gekommen.

01:15:04: den nicht ich mich selbst bin ich gekommen sondern er hat mich gesandt.

01:15:08: warum versteht ihr meine Rede nicht?

01:15:09: Ihr könnt ja mein Wort nicht werden.

01:15:10: das halte ich wiederum für authentisch.

01:15:12: was sie in drei vierzig sagt es ist die Kunst hier zu erkennen was ist hineingeschoben oder nicht.

01:15:16: warum verstehe ich nicht dass ich sage das heißt ihr versteht nicht dass sich euch zum gott führen will?

01:15:20: Ich würde die Tora erklären in ihrer Ursprünglichkeit und ihr versteht diese Worte nicht für eine geblendete Zeit, das hat er nun sicher gesagt.

01:15:27: Das ist der alte Kontext durch eurem Dürzendienst den römischen Göttern gegenüber.

01:15:32: Und wäre Gott euer Vater?

01:15:33: Das ist etwas was ich nicht verauthentisch hatte.

01:15:36: Denn das war keine Diskussion für Juden.

01:15:37: Und natürlich gibt es nur Gott Entfahrte.

01:15:38: Wer ist denn sonst unser Vater?

01:15:40: Ja!

01:15:40: Das ist aber im Nachhinein entstanden als Jesus ja wirklich zu Gott erklärt wurde.

01:15:43: Der drittes Wert ist ja unter Spätestens konstantinische Wände als Gott ja Jesus werden muss Und dementsprechend die Trinität entsteht, in der Dreifaltigkeit.

01:15:53: Das sind nicht Themen, die Jesus dann geht, liebe Daniela, liebe Freunde und Freunde.

01:15:56: Jesus interessiert es doch nicht, ob es ein trinitarisches Konzept gibt?

01:15:59: Ich bitte dich!

01:16:00: Das interessieren Sie nicht.

01:16:01: Nirgendwo kommt das vor nur bei Johannes.

01:16:03: Und Johannes gilt weltweit in der internationalen Forschung – da öffnen sie sich doch bitte – als der späteste Evangelist.

01:16:12: Das ist der Evangelist, der aus der Sicht der anderen Evangelisten am spätesten entstanden ist.

01:16:18: Von uns aus gesehen, der jüngste von den Gesichtern anderer Menschen, der späteste.

01:16:21: Der natürlich diese Thematik kennt.

01:16:22: Doranis kennt die Thematiken!

01:16:24: Wer ist Gott?

01:16:25: Ist wirklich Gott der Vater Jesu oder der biologische Vater Jesus über die Jungfrau im Geburt?

01:16:29: Oder ist er das nicht?

01:16:30: Das ist ein Thema.

01:16:31: aber, dass es nicht Jesus dann gibt und das wird ihm aber nachtig in den Mund hineingeschoben damit wir dem dritten Jahrhundert und dem vierten Jahrhunderte viel später, die das ja neu bekamen.

01:16:39: Die Evangelien wurden ja immer neu geschrieben sehr authentisch klingt, sodass man sagen kann Jesus ist natürlich Gott und die doofen Juden verstehen es.

01:16:46: Die primitiven Juden aus der Sicht der späteren Verabschreiber verstehen das nicht wie Gott Jesus wird und dementsprechend sind sie zu dumm und können nicht mitdenken wie Jesus denkt.

01:16:57: Das verstehen Sie einfach.

01:16:59: Merkst du was ich damit sagen will?

01:17:01: Ja natürlich!

01:17:01: Ein Retrojekt an die Neuarbeitung dessen was so nie stattgefunden hat zwischen Jesus und den Menschen.

01:17:08: Und dann der Höhepunkt, beziehungsweise die Tiefung ist forty-fünfzig, dass mein Vater auch immer bei dem, ihr seid von dem Teufel was euer Vater begehrt wollt, ihr tunt, denn er war ein Menschenmörner von Anfang an uns nicht bestanden in der Wahrheit, denn Wahrheit ist blablabla das dumme Geschwätzler.

01:17:22: Verstehst du es?

01:17:23: Das ist absurd, dass er ihnen sagt Euer Vater ist der Teufelt.

01:17:25: Erstens gibt's kein Teufelsgebirg, sondern Satan.

01:17:28: Den Satan, den Hindera.

01:17:29: Aber der Satz ist doch lächern.

01:17:30: wie kann ein Jude Seinen Juden, die er liebt und die erzüchtigt sagen ihr seid der Teufel.

01:17:36: Dann macht man doch den Teufeln viel größer als er je war.

01:17:38: Es gibt einen Satz im Judentum das sich hervorragend kennen darf ein Jeler in dem gesagt wird dass ein Jude dem anderen sagt ja euer Vater ist der Teufe.

01:17:46: Das is billige Polemik.

01:17:48: Jahrhunderte später Billigste Polemika wirklich primitivste Polemen.

01:17:53: wie um ganz scharf zu werden die Nazi-Idiologie Die Juden sind die Juden stinken Und die Judens sind unser Obel.

01:17:58: So was nimmst du heute nicht mehr ernst?

01:18:00: Die Psychopathologie von Nazis nimmt man doch nicht mehr Ernst deutlich.

01:18:03: Bitte dich!

01:18:04: Und so muss ich Ihnen ganz offen sagen, das ist konstruiert... Das ist pervertiert, liebe Daniela, schreibt das auch.

01:18:09: Das ist eine Pervertierung.

01:18:10: Das hat Jesus nie gesagt, weil Teufel und Vater sich nicht vertragen.

01:18:15: Ich war in der größten Erregung und Eskalation würde ich jemand sagen mit dem ich diskutiere und nicht einer Meinung bin, wobei zu deinem Vater es da drauf ist.

01:18:23: Überhaupt keine Diskussion.

01:18:23: oder kann ich sagen, du bist dumm.

01:18:25: Denn jeder, du wirst auch dumm Aber ich sag doch nicht, dein Vater ist der Teufel.

01:18:28: Das entsteht nur in einer Zeit, in der Menschen ein Problem haben.

01:18:32: Wer ist wirklich Vater und wer ist der Mutter Jesul?

01:18:34: Aus der Zeit entsteht das dann jeder.

01:18:38: Ja und vor allen Dingen in dem tatsächlich diese Diese Spaltung halt einfach, die wird ja durch solche Unterstellungen, die völlig haltlos sind.

01:18:49: Aber trotzdem wissen wir, wenn sie tausendfach wiederholt werden haben Sie trotzdem Auswirkung.

01:18:55: und das ist ja leider so.

01:18:58: der Mensch fällt irgendwann, wenn er Tausendmal die Lüge gehört hat auch tatsächlich drauf rein weil er aufhört selber zu denken, selber zu recherchieren und selber wirklich überhaupt auf die Ursache sozusagen zurückzugehen.

01:19:12: Und vor allem was da wichtig ist, dass mein Vater damals auch sagte.

01:19:15: Die Diskussion findet ihr ja nicht statt zwischen Juden und Jesu sondern zwischen Judem wie einem Glaubten.

01:19:19: Das heißt schon Jesuana!

01:19:20: Du bist ja auch ein Jesuanerin im besten Fall wenn du dich mit dem Christen umbeschäftigst.

01:19:24: D.h.,

01:19:24: das waren diejenigen die einen Glaubt haben.

01:19:26: Das hat sogar mit seinen engsten Leuten diesen Konflikt gehabt.

01:19:28: Nicht das waren ja nicht die üblichen Juden.

01:19:30: Er hatte natürlich auch mit den übliche Judenkontroversen behaltet er die Tore ein oder nicht?

01:19:34: aber sogar die Juden... In Anführungszeichen, die an ihn glauben wie in ihm den Messias nicht Gott sahen muss er mitteilen und das halte ich aber nicht für wahrscheinlich dass euer Vater dann teufelig ist.

01:19:43: Das heißt du siehst sogar wie geschmacklos die Verzerrung ist die später gemacht wurde im vierten Jahrhundert oder im fünften Jahrhunderte, dass man denenjenigen die Jesuana war eine Messianer die an ihm hiemen unterstellt Sie rabelt von Jesus gehört.

01:19:56: Euer Vater ist natürlich doch lächerlich!

01:19:57: Sogar seine intimsten Freunde wird dieser Widersatz unterstelle ihr habt den Vater zu betreffen.

01:20:03: es ist lächerlig.

01:20:05: Das heißt, derjenige, den das geschrieben hat falsifizierenderweise manipulierender Weise weiß ja gar nicht wie sie an der eigenen Causa damit schadet.

01:20:13: Wenn die engsten Anhänger Jesu von ihrem eigenen Meister bezeichnet werden – euer Vater ist da drin, wir sehen hier nicht die Anonymerung, wo ihn gesagt wird, sondern die Anhänger seiner eigenen Bewegung.

01:20:26: und der Letzte sagt, wir machen gleich weiter, weil ich aber die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht?

01:20:31: Das ist wiederum etwas was ich durchaus akzeptiere, das ist wieder diese Mischung!

01:20:35: Ein Puzzle bei dem du falsche Teil hast, die du ausnehmst.

01:20:39: Und teile die Passen um das Puzzel Jesus herzustellen in Jahre thirty-three belassen muss.

01:20:43: Das ist die Kunst einer soliden Bibelarbeit.

01:20:46: Eine solide Bibelarbeit.

01:20:48: Das sage ich Ihnen weil ich sie sehr liebe und sehr ernst habe meine Freunde.

01:20:51: Besteht darin sondern dieses Puzzlestück passt nicht hinein.

01:20:53: es ist nicht richtig Es gibt keine Figur.

01:20:56: Es sei nicht, du vergewaltigst das Puzzle-Stück aber dann bist du kein Puzzlespieler.

01:20:59: Dann bist du ein Manipulator!

01:21:01: Aber wenn du so jede Puzzlerbeit leistest musst du schauen welche Stücke passen unter keinen Umständen hinein, welche passen in den Augen hinein weil sie so vom Urheber gedacht haben.

01:21:10: und wenn er dann zum Beispiel in der Zeit war, weil ich die Wahrheit sage glaubt ihr mir nicht, kann ich mir vorstellen?

01:21:15: Die Wahrheit natürlich über den Glauben an Gott.

01:21:17: Das ist wiederum, als ein Mensch gehört hat im Laufe der Jahrhundert und sagt ah den sagt schieb mal auch rein.

01:21:21: Den müssen wir natürlich sehen, das klingt gut.

01:21:23: Der wurde dann natürlich auch ein bisschen interpretiert von den Kirchenvätern und von Konstantinem Kaiser, in dem man sagt naja die Wahrheit ist dass Jesus Gott ist und die Juden der Letzte trägseln.

01:21:30: Das stimmt mit nicht!

01:21:34: Das ist Missinterpretation unter jeder.

01:21:36: Ja ja und ich sag mal da fällt mir halt jetzt tatsächlich das diese Unterscheidung aus die dein Vater gemacht hat aus dem wunderbaren Heft der Meditation dass er da ja deinen Vater ganz klar gesagt hat, worin unterscheidet sich halt das Christentum und das Judentum.

01:21:58: Was sind also die Glaubensgegensätze, die Kirche und Synagoge voneinander trennen?

01:22:03: Zuerst sei auf zwei grundlegende Unterschiede hingewiesen.

01:22:07: Die vielleicht noch tiefer gehen als der Glaubensenhalt denn das Christentum ist wenn man so sagen darf eine Wehr-Religion da seine Grundfragen des Wesen der Gottheit betreffen wer des Welters als wer ist der Sohn, wer ist ein wahrer Christ.

01:22:25: Das Judentum hingegen ist eher eine Was-Religion das auf die tiefschürfenden Werfragen verzichtet und pragmatisch festzustellen hofft was Gott auf Erden erwirkt hat, was seinem Willen entspricht was er mit uns vorhat.

01:22:44: und zu all diesen Punkten, weißt du wo ich überall die Worte Wahrheit gelesen habe eben in den Evangelien früher.

01:22:51: In der noch sozusagen jetzigen Blick verseuchten Verständnis war halt überall wo das Wort Wahrheit stand Die Person genau das was dein Vater schreibt.

01:23:03: weil halt alles eben auf die Person Jesus die Gottheit Jesus Christus hinzielt.

01:23:09: und überall wo diese Wörter stehen Ich bin die Wahrheit und das Leben war wirklich für mich einzig und allein, da wird Jesus degradiert.

01:23:18: Und es geht ja nicht!

01:23:19: Das kann man ja nicht zulassen.

01:23:26: Texte eben mit nicht mehr der christlichen rosa roten Brille sind mir viele dieser Sätze, die so falsch eingeschoben sein mussten dann wirklich aufgefallen werden.

01:23:38: Das passt doch überhaupt gar nicht!

01:23:39: Es kann gar nicht mehr passen.

01:23:40: und deswegen diese Meditation von deinem Vater, die das so deutlich gegenüberstellen?

01:23:49: Das ist total wichtig und wertvoll.

01:23:52: Kann ich nur wärmstens empfehlen, theologische Meditationen von Pinchers Lapide, Juden- und Christen im Benziger Verlag gerne kaufen?

01:24:03: Danke!

01:24:04: Jetzt hieß es noch gerade zum Finale vor fortyzehn bis neun in Fünftig.

01:24:09: Das von forty-sechs, wer von euch kann mir nachweisen wo ich Unrecht habe.

01:24:15: Wenn ich die Wahrheit sage warum glaubt ihr mir dann nicht?

01:24:18: Wer immer zu Gott gehört hört auf das was Gott sagt.

01:24:22: der Grund dass ihr nicht hört ist dass ihr nichts zu Gott gehört.

01:24:27: Die Judäer antworteten ihm, haben wir denn nicht recht wenn wir sagen dass du aus Schommrom bist und einen Dämon hast?

01:24:35: Joshua entgegnete ich.

01:24:37: Ich habe keinen Dämen!

01:24:39: Ich ehre meinen Vater ihr aber ehrt mich nicht.

01:24:42: Ich suche Nichtlob für mich selbst.

01:24:44: es gibt einen deres sucht Und er ist der Richter ja wahrhaftig.

01:24:49: ich sage euch das wer immer meiner Lehre gehorcht den Tod niemals sehen wird.

01:24:55: Wollst Du noch weiter?

01:24:57: Ja, bis zum Ende.

01:24:57: Oh

01:24:58: ja!

01:24:58: Die Judea sagten zu ihm.

01:25:00: jetzt wissen wir mit Sicherheit dass er einen Dämon hat.

01:25:04: Abraham ist gestorben und auch die Propheten.

01:25:06: Und doch sagst du wer immer meine Lehre gehorcht wird den Tod nicht schmecken.

01:25:11: Abraham Avinu ist gestorsen.

01:25:13: Du bist nicht größer als er nicht war Und auch die Propheten sind gestorben.

01:25:18: Wer glaubst du, wer du bist?

01:25:20: Jeschur antwortete Wenn ich mich selbst lobe zählt mein Lob nicht.

01:25:25: Doch der, der mich lobt ist mein Vater Der von dem ihr sagt Er ist unser Gott.

01:25:32: Ihr habt ihn nicht gekannt.

01:25:33: Ich aber kenne ihn Warhaftig.

01:25:36: wenn ich sagte Dass ich ihn nicht kenne Wäre ich ein Jünger wie ihr.

01:25:40: Aber ich kenne ihm und ich geheuche seinem Wort.

01:25:44: Aber haben euer Vater verlockte, dass er meinen Tag sehen sollte.

01:25:48: Denn sah er ihn und freute sich

01:25:51: sehr.".

01:25:52: Aber du bist noch nicht fünfzig Jahre alt", antworteten die Judäer.

01:25:56: Und Du hast Abraham gesehen?

01:25:58: Joshua sagte zu ihm Ja, wahrhaftig!

01:26:02: Bevor Abraham ins Sein kam bin ich.

01:26:05: Darüber hoben sie die Steine auf sie nach ihm zu werfen aber Joshua wurde verborgen und verließ den Tempelbezirk.

01:26:13: Ja, jetzt will ich etwas sagen zu der Achtung Fünfzig was mich immer wieder Menschen fragen.

01:26:17: Jesu sprach zu ihn.

01:26:18: Joshua war nicht weil die sage ich eher aber es gibt ein Konzept der sogenannten Prä-Existenz.

01:26:24: Ich will nichts sagen dass er das gesagt hat.

01:26:28: Es bleibt offen Die sind das immer.

01:26:30: der Prä Existenz kann durchaus auch nachgeschoben sein ist aber längst vor Jesus bekannt.

01:26:34: Präxistenz bedeutet dass Gott Das Phänomen des Marschier oder wenn ich ob sie jesus war oder einen von uns noch nicht als Marschier bekannter Mann, von uns als Juden nicht bezeichneter Mann.

01:26:45: Schon vor der Erschaffung der Welt, da müssten sie im Internet schauen unser jüdisches Konzept von Präexistenz des Messiens Das steht in Talmud.

01:26:53: Es geht in Talmut dass die Menschen sich dachten, die Rabbine glaubten.

01:26:57: das ist das Phänomen des Marschiers schon vor der erschaffungen der Welt gut bekannt war und er desert die Welt überhaupt in Gang brachte, damit die Welt auf diesen Marschier hinausloggt.

01:27:06: Darauf das kann Jesus durchaus angesprochen haben beziehungsweise der Abschreiber, der mit Jesus das in Verbindung bringen will.

01:27:13: Das heißt bevor Abraham als Stampharte des Juden ums war, war er nicht persönlich, sondern mein Konzept als Anwärter auf den Marschieren.

01:27:23: Er sagt ja gar nicht ich bin da bisher.

01:27:26: Er ist ganz wichtig über Freunde und Freundinnen.

01:27:30: tun nichts Titel.

01:27:31: Er könnte doch in Achtundfünfzig sagen, er Abraham war aber ich, euer Messias!

01:27:35: Ich, euern Sohn Gottes!

01:27:37: Ich oder Gott sagt ja gar nicht.

01:27:38: Er sagt nur, ich ganz vorsichtig wäre auch immer zu verstehen ist das er war?

01:27:44: Das ist doch der Aspekt und das Konzept des Messias und das Concepter gibt es noch ein Konzeptes des Shabbat.

01:27:49: Es gibt bestimmte Bilder die in der Präexistenz unabhängig von der Person Jesu und unabhängig von das Gottessohnschaft genannt werden Das heißt als Phänomen in Bezug auf Gott, der sich bestimmte Phänomene imindlich gesprochen ausdachte und sie dann schuf.

01:28:08: Ein Beispiel dazu haben Sie im Buch der Sprüche können Sie nachschauen die Weisheit und spruch das Sprüchler Michelin Kapitel, Kapitel seven acht neun.

01:28:17: da ist die Weissheit die Rochma dargestellt als Pre-existent.

01:28:22: Das heißt können Sie nachtlesen.

01:28:24: Michelin wird genannt dass Mit Gott spielte Stehler.

01:28:29: Spiele heißt sich unterhielt, sich entspannt unterhielte, sagte auch die Hochmarin Weißer und tritt auf in Kapitel VIII und VIII Michelin und sagt, noch bevor der Welt erschaffen wurde... Und Gott spilte mit mir!

01:28:39: Ich saß auf dem Stoß meines Vaters.

01:28:40: Das ist ein sehr mystisches Bild.

01:28:42: Gott schaute mich an und entschied sich mithilfe von der Hochmarte überlegenen Weißern die Welt zu erschaffen.

01:28:46: Da haben sie so ein Konzept von Pre-Existenz.

01:28:48: Die Hochmar, die Weisheit Gottes war vor der Erschaffung sozusagen den Gespiel im Gottes, die er sich anschaute, metaphorisch gesprochen und sich entschieden will mit einer Kraft der Welt erschaffen.

01:28:57: So war auch das Messias Verständnis.

01:28:59: Unabhängig von hier ist es so einen Buddha über irgendwelche Gestalten.

01:29:03: Ein Konzept als für die Rabbiner gemäß Kapitel seven und acht in Michelin sprüchen schon da war.

01:29:10: Es kann sein, dass Jesus das sagt, wobei es eine Marginale ist.

01:29:14: Wie eingebunden wird in einem größeren Kontext zum Beispiel eben da du bist noch nicht fünfzig Jahre und hast aber gesehen, das halte ich nicht für authentisch.

01:29:20: Das ist wie ein Konstrukt aus einer Zeit, in der diese Polemik scharfer wer bist Du denn?

01:29:24: Bist Du Gott oder bist Du Nicht Gott im Jahr unter zweihundert dreihundert vierhundert?

01:29:27: Und der letzte Satz ist für mich der Gipfel der Geschmacklosigkeit und der Inauthentizität.

01:29:31: Da oben sind Steine auf ihn und so weiter.

01:29:33: Das würde kein Jude machen.

01:29:34: zurzeit Jesu!

01:29:35: Nachhätriglich schon, da habe ich ja gesagt, dass das Synagogenverbot eintrat und Juden die nicht mehr

01:29:41: rein

01:29:43: monatistisch waren.

01:29:43: Sondern Jesus demisiere es dann durch aus Steine warf.

01:29:46: nun weiß ich Menschen sogar im Töteten.

01:29:48: aber zurzeit Jesu ist das nicht denkbar.

01:29:51: Joshua bei Verwahrung sich umgegen zum Tempel in außen mittendurch sehn durch und entwickt.

01:29:55: Das halte ich für eine völlige Konstruktion ein Verleichter des.

01:29:58: einzig Schöne daran ist Dass er es gesagt wird Er war im Tempel und geht aus dem Tempel raus.

01:30:04: Er prädigt im Tempel, geht nach Hause und ist dann ein Granater von der

01:30:07: Kerne.

01:30:08: Aber diese Spannung die da erzeugt wird Abram, euer Vater verlockte das er meinen Tag sehen wollte... Das ist so implausibel.

01:30:17: Implausibel, unplausibel!

01:30:19: Verstehst du es ist kein Gegenstand eines großen Mannes als wenn ich nicht Jesus sehe?

01:30:24: Damit in den Streit habt ihr mich gesehen oder nicht?

01:30:26: Oder dreiundfünfzig bist Du größer als unser Vaterammer, welcher gestorben ist Und die Propheten sind auch gestorbt.

01:30:31: was machst Du aus Dir selbst?

01:30:33: alles nachdenklich konstruiert.

01:30:35: Jesus war viel zu bescheiden, um sich größer zumachen als irgendjemand.

01:30:39: Der war so ein einfacher Mann, ein demütiger Wandererbiet der halt nackt durch die Landezug und er sagt ja selbst in einer Berglehre, den Menschensohn hat kein Bett auf das er seinen Haupt legen kann.

01:30:49: Schaut euch die Vögel an, sie haben ihre Nester, schaut euch die Füchse an, Sie haben ihre Höhlen!

01:30:53: Ich habe gar nichts wie eine nackte Alter, nackter junger Mann, der herumläuft und demütig ist.

01:30:57: Er will überhaupt keine Titel, er will wieder größern sein, dann sagen wir ihm noch größer als die Propheten.

01:31:01: Das ist für mich nicht nicht klausibel.

01:31:04: Auch diese Diskussion, wenn ich mich selbst ehre so ist und meine Ehre nichts... Ich kann mir allenfalls geliebte Gesegnete der Frischstelle, dass er sagte in einem Kontext des natürlichen Gesprächs mit den Juden auch an einer Diskussion sogenannten Streit.

01:31:18: Und dann sagte Leute, ich will euch beibringen zur Tora zurückzukommen.

01:31:22: Und ich sage euch selbst, denn ich bin jetzt sehr potent im Vordergrund schnell, was ich ja auch mache, wenn wir hier sprechen.

01:31:26: Ich bin mir meiner größten Bewusstsein Gott mögt!

01:31:28: Ich bin sehr, ein dominanter Rabbi.

01:31:30: Ein dominanter Mann ist bin ich!

01:31:32: Als dominanter Man verherrliche ich aber Gott und nicht mich denn aus mir heraus kann ich auch sagen nichts.

01:31:37: Aber ich kann mir vorstellen dass ich dir sage ich bin deshalb so entschieden weil ich Gott verherrschen möchte indem ich das Waren mit Gottes in den Vordergrund stecken.

01:31:44: Das bin ich mir vorstellt als er sagte ich möchte mir nicht Ehre geben sondern ich möchte die Ehre Gott geben.

01:31:49: Das kann ich mir sehr gut vorstellen.

01:31:51: In einer hinten Diskussion sagen Leute ich will mich nicht grus machen Wenn ich euch zu Tora aufrufe, mache ich Gott groß.

01:31:57: Denn Gott ist der Stöpfer der Toa!

01:32:00: Ihr missverständet mich und ihr meint, ich will mich groß machen?

01:32:02: Das kann ich mir vorstellen.

01:32:03: Moshe hatte das gleiche Thema mit den Juden seiner Zeit die dachte du willst dich groß machen aber wieder Gott groß machen.

01:32:09: Aber diese Diskussion größer als Abram, größer... Das ist so Hane Büchen Daniela, das passt nicht hinein

01:32:17: überhaupt nicht.

01:32:19: Ja, und vor allem beim Lesen ist mir gerade jetzt aufgefallen.

01:32:22: Bei Vers fifty-sechs sagt er Avraham euer Vater froh lockte Ist ja ein absoluter Widerspruch zu dem was wir eben gerade gehört haben.

01:32:31: es ist ja im Prinzip immer noch die gleiche Zuhörerschaft.

01:32:36: Ihr gehört euren Vater Satan an.

01:32:39: Was für mich, wie dann weiterer Beweis ist?

01:32:44: Weil Abraham wird von den Juden als Vater Abraham Avino gerade gesagt und vor allem passt es ja absolut

01:32:55: nicht.

01:32:56: Und jetzt habt ihr euer Vater Abraham zu hinten und vorne nicht richtig!

01:32:59: Ja, deswegen.

01:32:59: Und was auch lächerlich ist... Schau mal her!

01:33:01: Es steht doch da, dass die Diskussion mit den jenigen Jüngern, Teil mit ihm stattfand, an den Glauben.

01:33:06: Wie kann denn ein Jünger zwar nicht zum Höhepunkt unserer Sendung heute in zwei und fünf Jahren sagen?

01:33:11: Das sprachen die Juden natürlich zu einem Glaubnissen.

01:33:13: Den hatte ja das Gesprächstiche einleitend oben.

01:33:16: Sie sagten jetzt, erkennen wir, dass du einen Demo hast.

01:33:19: Abram ist gestorben bei der Prophete und du sagst, wenn ihr nicht mein Wort macht, weil er das doch lächelt.

01:33:22: Wieso hat er ein Demo?

01:33:24: Wie können sie dann jemand glauben?

01:33:25: Und oben steht hier das, die Judemit im Dioden besteht es ja.

01:33:30: Er hat deine Diskussion hier.

01:33:31: Erinnerst du dich, das steht ja ganz am Anfang?

01:33:40: Ja, er geht nochmal kurz zurück.

01:33:42: Ihr wisst dass ich aber am Samen bin, da sprachen sie zu ihm und ihr besuchtet mich nicht nur die Werke.

01:34:00: Er sprach zu den Juden, ah genau hier.

01:34:02: Zu den Judi an den Glaubten.

01:34:04: Hier in der einunddreißig doch mal

01:34:06: einund dreißig.

01:34:09: Einunddreißig das ganze Gespräch findet nur statt.

01:34:12: noch einmal für sie alle.

01:34:13: Das Sprach Jesus zu den Juden die ihnen an ihn gläubig waren.

01:34:17: wenn ihr in meinen Worte bleibt so seid je wahrhaft.

01:34:19: ich meine Hühner und ihr werdet die weit.

01:34:21: Sie antwortet ihm.

01:34:22: D.h.,

01:34:22: der ganze Dialog ist ja zwischen Jesus Gläubigen.

01:34:26: Und wie können dann Jesus gläubige Juden, ich frage dich mal ohne die Schizophrenie zu sein.

01:34:29: Ohne den Ehreinstand zu hören und sagen, jetzt erkennen wir dass du an die Juden glaubt natürlich, jetzt erkenn das dein Dämon hast.

01:34:35: Wie geht es?

01:34:36: Da können sie doch nicht glauben, da glauben Sie doch einen Dämen!

01:34:39: Wenn ich dich ernst däme und sage, Du bist meine Talmida, Du ist meine Talmidah und ich bin Dein Rabbi.

01:34:44: Dein demütiger Rabbi, mir will ich ja gar nichts sein.

01:34:46: Dann sagst du mir Juba, jetzt erkenne ich, dass du ein Däman hast, dann kann ich dich doch machen, wieso bin ich denn dein

01:34:52: Rabbi?!

01:34:55: Was ist mit dir nicht in Ordnung?

01:34:58: Wenn du einerseits sagst, ich bin dein Ravi.

01:35:00: Ich glaube deiner Potenz meiner als Ravi und dann sagst du mir in fers- two and fifty jetzt erkennen wir dass Du ein Gehörer bist.

01:35:09: Ja warum nimmst du mich denn als dein Ravi?

01:35:11: Da bist doch nur gestört!

01:35:13: Das ist richtig.

01:35:14: Du

01:35:14: verstehst

01:35:15: aber, ob Dankig dir das abrundest?

01:35:17: Das ist hinten und vorne nicht stichhaltig.

01:35:19: Hinten und vorne liegt.

01:35:20: einerseits sagt er ihnen ihr seid ab dem Vater zum Satan was hinten und vorn nicht stimmt.

01:35:25: Andererseits habt ihr den Abraham doch zum Vater.

01:35:29: Einerseits sind es die Juden mit dem Ausglück von Johannes Beton.

01:35:33: Die Juden ja einen Glauben, die ihn verähren.

01:35:35: Und dann sagen sie in den gleichen Augen, du hast eine Demo, die kann ich dich verähre!

01:35:39: Und die unterstellen, du bist ein Mann der Psychiatrie.

01:35:41: Das stimmt doch einfach nicht.

01:35:42: Da geht man noch nicht miteinander um

01:35:44: Passporn und Hinten nicht, absolut.

01:35:46: Genau.

01:35:47: Das heißt zusammenfassend für unsere große Planzernum... Ich halte die Grundidee damit das klar wird als Suma unserer heutigen Lektion, Suma Theologica.

01:35:55: Diskussionen, sogenannte Streitgespräche hatte er Und er wollte sie immer zu Tora führen Die Juden seiner Zeit und die Juden wir an ihn glaubten von seiner Missionität überzeugt waren.

01:36:05: Aber ich halte diese hineininterpretierung für Nicht-Plausingel, der Streit um seine Person, das war ihm so unwichtig Und wer Gott ist, das war für ihn auf Englisch.

01:36:15: Das war für einen Evident, sagt man auf Latein.

01:36:17: Es war viel selbstverständlich und da mussten wir noch nicht streiten.

01:36:20: Du musst doch nicht streiken dass du eine Frau bist und in Bad Reichenhalle als Chef-Assistentin arbeitest.

01:36:27: Obwohl du dich dem bitte gedacht hast, das rotiere ich doch gar nicht mit dir!

01:36:30: Das wäre mich klar wie der Abenteuer an.

01:36:33: Verstehst du?

01:36:33: Aber... Es wurde verzerrt, weil das Johannes Evangelium unser jüngstes Evangelium ist.

01:36:38: Das in einer Zeit entstand, indem man unbedingt hinein pressen wollte.

01:36:42: Jesus ist mehr als er sein wollte und darum laden sie ein wirklich sachlich mit dem Text zu arbeiten, sachliche Diskussion bei denen es darum geht die Wahrheit zu erkennen dass er die Tore vermittelt sind richtige Aussagen.

01:36:53: aber diese Spekulativen wie nennt man das?

01:36:58: diese eher bietigen Diskussionen?

01:37:00: Bei der es nur um Ehre und Glanz und Theater geht!

01:37:02: Das ist nicht der Jesus, den uns Matthäus, Markus und Lukas präsentieren.

01:37:08: Das ist ein johrnäches Addendum!

01:37:10: Ein johrinäisches Hinzufügel das nichts mit ihm zu tun hat.

01:37:14: Denn ihm geht es nicht um Ehre, das ist das allerwenigste was er will.

01:37:18: Darum muss er das auch gar nicht besprechen die Ere Gottes.

01:37:21: oder dass ich für ihn selbst verstehe, dass es darum geht Gott zu ehren sondern er will, dass sie die Wahrheit praktizieren.

01:37:26: darum geht es, dass Sie akzeptieren Gott ist zu mir gekommen hat mich berufen damit ich euch verkünde ihr müsst zu Gott zurückkommen.

01:37:33: Immer geht es in um Gott und dessen Thura.

01:37:36: Und dessen Mose, die Propheti auch genannt werden.

01:37:39: Die werden ja deshalb genannt weil sie an den großen Säulen des Judentums sind.

01:37:42: Das haben die Juden natürlich seinerzeit vergessen.

01:37:44: Sowohl die Judinnen, die ihn ehren, sprich die einen in Glauben als wir sehr sanarellen Juden.

01:37:49: Sie haben sich das vergessen.

01:37:50: Das ist richtig!

01:37:51: Dass sie nicht mehr wissen wer war Abraham?

01:37:53: Dass sie nichts mehr wissen, wer war Moschee?

01:37:54: Und dass sie nicht weiß, wer waren die Gebeginn?

01:37:56: Das ein altes Thema im Judentum, das man verlautern könnte.

01:38:00: Und die Römer hatten ja jeden Tag Götzen.

01:38:02: Ich guck dich an, muss nur die Geschichte des Jesus lesen und seiner Zeit.

01:38:08: das haben die Juden vergessen.

01:38:10: Und ich lade sie alle einen so brillant wie Daniela Büschern zu denken, die natürlich ein sehr sauberes Verhältnis zu hier ist hat aber nicht mehr bereit ist falsifikate Fälschungen als Originaltexte also als Verifikate zu akzeptieren.

01:38:26: Das macht eine solide Bibelarbeit aus Und ihr Verhältnis zu Jesus Joshua wird umso authentischer.

01:38:33: Je mehr sie verstehen, was ihnen zugefügt wurde und je mehr sie akzeptieren, was er ursprünglich wirklich aus seinem Herzen verkündete.

01:38:42: Ich

01:38:43: danke dir sehr!

01:38:45: Wir werden weiterarbeiten sowohl mit der Linde als auch mit dir und ich bin so gerne und so passioniert dein Ravi aber nicht mehr.

01:38:53: Danke, danke Jovell.

01:38:54: Das ist wunderbar!

01:38:55: Sehr schön.

01:38:56: Danke dir für diese Auslegung und Interpretationen.

01:39:00: Leila Thorn.

01:39:01: Grüße

01:39:01: an alle auch von den Bora.

01:39:03: Wer doch mehr lesen will geht in die Website meiner Frau hinein www.deine-urzel.ie In meine jubel-labide.ie.

01:39:08: Sie können mich kontaktieren.

01:39:10: ich habe eine riesige WhatsApp-Gruppe in der dieser Dame wie vor ihnen steht.

01:39:14: Daniela Abigail Aschuba Brillantes leistet unser Leben bereichert für Interessierte Christen.

01:39:20: gerne können Sie mich kontaktieren, WhatsApp und E-Mail was sie möchten.

01:39:24: Ich segne Sie hören sich.

01:39:25: die Sendung wird wieder sehr lang.

01:39:26: ich sehe schon fast zwei Stunden.

01:39:28: Sie können sich das einteilen bitte nicht in einem Zugehörnis unter zwanzig Minuten.

01:39:32: wir haben so viel uns zu sagen.

01:39:34: dann jeder und ich.

01:39:35: und bitte, bitte teilen sich das ein!

01:39:37: Zwanzig, zwanzi,zwanzig muss nicht in einen Gang aufgeessen werden.

01:39:40: Ein Zehn Gängemenü ist man ja auch nicht ein Frankreich auf einmal.

01:39:43: Die Franzosen essen ein Zehn gänge Menü in vier Stunden nicht in vier Minuten.

01:39:47: Lassen Sie sich bei diesen vielen Gängen, die wir heute hatten ganz viel Zeit.

01:39:51: Es wird Ihnen viel besser schmecken und sie werden meine Worte viel besser verstehen wenn Sie nicht alle unter zwanzig Minuten auf einmal hören sondern aufgezählt.

01:39:58: ich danke unserem Gott und ich danke dir.

01:40:01: Danke ebenso Leilatov!

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