IST JESUS GOTT (TEIL 5) - der gute Hirte, die Schafe, die Weide - ein ur-jüdisches Thema

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00:00:02: Und jetzt von zehn, warte mal gerade noch.

00:00:04: Von zehn, was wir heute vor zehn gelesen

00:00:06: haben?

00:00:07: Ja, es begrüßt euch alle.

00:00:08: ganz herzlichen Gruß an unsere Freunde.

00:00:10: Heute sind wir wieder zusammen Daniela und Juwal.

00:00:12: Unsere Gelinde ist noch rekonvalistin nach einer Erkältung.

00:00:15: Schwere Erkälte mit Haptschirptür.

00:00:19: Gott sei Dank geht's ihr besser!

00:00:20: Ich hab ja gesagt ich verschon sie noch aber dafür habe ich meinen Opfer Daniela diese große Dame aus dem Norden derzeit im Süden.

00:00:27: Sie kommen zurück von einer großen Begegnung mit Jonathan Jhonatan, ihrem Neffen.

00:00:31: Das war eine sehr schöne Zeit und jetzt passt natürlich Jonatan und Johannes.

00:00:35: Sie kommen von Jonatan zu Johannes.

00:00:37: Wir werden heute die Johannes X bearbeiten und zwar sehr wahrscheinlich wie ich es hier sehe ganz.

00:00:41: Wir werden ihn ganz bearbeiten haben so viel zu besprechen mit Befreunden und Freunden Und ich möchte allen Menschen danken allen Christen aller Koleer Die mich anschreiben.

00:00:50: Heute hat mich ein Freund geschrieben.

00:00:51: Ich nenne den XYZ.

00:00:53: Dann jeder weiß schon wen ich meine.

00:00:55: und dieser meine Meine gemeinte Mensch, meine Mensch ist ein sehr berühmter Menschen neben vielen anderen.

00:01:00: Der sagt, ich hänge an euren Sendungen und sauge alle auf.

00:01:04: Und ich muss mit ihr sprechen.

00:01:05: Mir ist so viel klar geworden im Zusammenhang mit Jesus hier und Schuhe.

00:01:09: Ich möchte dich, das hat mich zurzeit so berührt zu meinen persönlichen Erkürern.

00:01:15: Ja wirklich wahrscheinlich auch anruft mich auch für so sehr einen Mann aus Klauen in Ostdeutschland nicht in der Keine Namen Und außer x, y und z. Und ich bin sehr dankbar.

00:01:24: Sie können mich jederzeit anschreiben Sie können Daniela anschreiben sie kriegen dann das WhatsApp von mir Können mit ihr kommunizieren.

00:01:30: Das ist eine große klare Frau Völlig verjudet Verjudelt und verburzelt und verheimatet.

00:01:39: Verheimatete im überbrechen Denken und sie singen an Daniela.

00:01:43: Es geht hier immer besser damit.

00:01:44: es geht ja nicht nur Nichts schlechter sondern Gott sei Dank oder geht sich immer besser.

00:01:48: Und sie hat mir wieder betont, dass sie zur P-Sache in Israel sein möchte.

00:01:51: Wofür ich so unheimlich da bin?

00:01:53: Ich werde Sie mit meiner Frau sehen!

00:01:54: Wir müssen noch klären dann und wo aber es wird sich hoffentlich etwas ergeben.

00:01:58: Da müssen einiges noch planen.

00:02:00: Darum bin ich sehr froh, dass du nach Jonathan heute mit Johannes mitbekommen bist.

00:02:04: Liebe Freunde und Frauen im Johannes X der Gute herrte.

00:02:07: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch wenn nicht durch die Tür in den Schafstand hineingeht sondern anderswo hier rein steigt... Der ist ein Dieb und ein Räuber.

00:02:19: Daniela Abi-Geil, Ashuva noch mehr vergesen.

00:02:22: Dein Name ich durfte ihr zwei geben und auch für Daniela war das sehr neu und sie hat nun gelernt mit jüdischen Augen zu akzeptieren was hier steht so deuten Und ich will Ihnen einzeigen dass muss sich ganz deutlich betonen Ich will niemandem zum Juden machen überhaupt nicht das wissen Sie sondern jeder bleibt Christ und jeder bleibt Jude damit er arbeitet.

00:02:40: aber wir müssen eine Rehjudalisierung bzw.

00:02:42: weiterhin eine Rehebreisierung betreiben.

00:02:45: Was hier passiert ist ein urjüdisches Thema.

00:02:48: Ein Jude Yehoshua, so hieß er ja nie reagiert auf Jesus, begegnet in seiner Gemeinde an einer speziellen Gemeinde die er gründet.

00:02:55: In Jerusalem sowie alle Rabiner ihrer eigenen Gemeinden mit ihren eigenen Tiefen überzeugten Menschen hatten und vermittelt ihnen tief jüdische Werte.

00:03:02: Ich muss wirklich ihre Bilder erschüttern wenn sie solche haben wie darin bestehen.

00:03:06: naja er ist der aller erste Christ, er is der allererste messianisch angehauchte Allöser.

00:03:15: Der ist der Messianer, der das Juden überwindet.

00:03:20: Das ist überhaupt nicht das Andigen!

00:03:21: Lassen Sie mich das wirklich immer wieder betonen.

00:03:24: Jesus Joshua wie ich und Daniela in Canon und Lieben ist kein Überwinder von hergebrachten jüdischen Vorstellungen überhaupt nicht.

00:03:33: Das isst ein Irrtum.

00:03:34: Ich will es Ihnen aller Deutlichkeit sagen ohne dass ich irgendetwas in kaputt mache.

00:03:37: Ich will nur etwas korrigieren.

00:03:40: Ich mache nicht kaputt, ich mache Korrektur Und dieser Jesus heute Abend, wenn wir darüber sprechen mit seinem Schafstein und dem Thema meine Schafe unterhörte und die Korrektur des Lebens in Judea ist ein Jude der im Judentum steht.

00:03:53: Und Christen sind eingeladen!

00:03:55: Ich lade sie an einer ganzen Welt mittlerweile aber auch vorhin in Minnesota, den ich anschaue, Deutsche, die dort sind, Amerikaner, die Deutsch sprechen... Es ist so sehr wichtig, heute am dreiundzwanzigsten Februar dass Christen merken Wir haben uns geirrt, wenn wir Jesus gegen das Judentum positionieren.

00:04:13: Ich meine dann jeder ist ja selbst ein Opfer dieser Verzerrung geworden und hat gemerkt ich kann so nicht leben.

00:04:18: Diese große Daniela die letzte Woche befragen, interviewen auf sie, sagt auch ich kann mit dieser Illusion, mit dieser Fiktion, mit der Destruktion nicht leben von nach Jesus gegen dieses Judentums stellte Und dass Judentuch überfindet!

00:04:29: Das stimmt doch nicht.

00:04:30: Das hat dann jeder, meine Gesprächspartnerin, seit einigen Jahren selbst erkannt.

00:04:36: Sie wissen ja, ich muss es immer wieder betonen für all meine Freunde.

00:04:39: Dass Jesus ein Jude ist, der sein Jundum liebt und zwar sehr liebt – und er kann ohne seine Toa nicht leben!

00:04:45: Wir werden heute einige Parallelen zu dem Thema Schafe mit Gottes Hilfe aufzeigen, wenn jeder Bettor lesen und Ich werde weitere Zitate bringen.

00:04:52: Wir werden verstehen dass er im Namen Gottes ein Hirte seiner Schafe sein möchte, nämlich der jüdischen Weideherde.

00:04:59: Verstehen sie?

00:05:00: Und das wird uns heute begleiten.

00:05:01: Er steht in seinem Jundun-Benutzbilder, wer mir die Ichworte?

00:05:06: Ich bin die Auferstehung, ich bin der Weinberg und ich bin die Tür.

00:05:09: Verstehen Sie es in lauter jüdische Begriffe?

00:05:12: Das ist nicht typisch christlich!

00:05:13: Das könnte nicht typischer sein.

00:05:16: Das ist überwindend ersetzend.

00:05:20: Es ist typisch triefend jüdisch.

00:05:25: Wenn sie eine Suppe haben, die einfach nur an einem Topf trifft wenn sie sich umschütteln und sie von oben bis unten trifft, dass sie glattglas werden.

00:05:33: muss ich ganz offen sagen.

00:05:34: Und das sage ich nicht, um sie zu verletzen, sondern es sage ich nur, um Sie zu verschändigen, dass es ein Irrtum über zwei Tausend Jahre war, dem immer mehr Christen zum Opfer fehlen, um sehr hoch Deutsch zu sprechen.

00:05:46: und nun merken Sie die Flut von Schreiben, die ich durch Gottes Gnade bekommen darf?

00:05:51: Merken, das befriedigt uns nicht mehr der Zirkus.

00:05:54: Jesus überfindet das Jüdum und Jesus ist Gott und Jesus is die Trinität!

00:05:57: Das sind nette Märchen, das sind nettes schöne Märchenabelmehr, nicht sagen wir ganz offen Und ich bin ein Professor für Eudaistik und Hebraistik, und ich bin von niemanden abhängig nur von Gott.

00:06:06: Wenn ich spreche, breche das aus, wovon ich als Professor zutiefst überzeugt bin und mein Vater auch.

00:06:10: Und Prof.

00:06:11: David Flusser, Prof.

00:06:12: Scharnemann Ruhin alle großen Männer, die im Limmel zu mir herab lächeln sagen, Juwel treibt es noch heftig als hier!

00:06:17: Treibt's noch heftiger?

00:06:18: Aber viel heftiger!

00:06:19: Viel, viel heftiger als hier.

00:06:20: Und das durch.

00:06:22: Weil ich durch Gottes Gnade ein sehr potenter Professor sein darf.

00:06:24: Und weil ich vielen Christen helfen will verstehen sich macht er nicht, Positionieren will ich, sondern weil ich einfach diesen Branding mir spüre.

00:06:32: Diesen religiösen Brandkristen zu helfen, die mir sagen, Juwel wir kommen damit nicht klar!

00:06:36: Ist Jesus wirklich dieser furchtbare überwinderndes Jugendumster das Jugendumst zerreißen will?

00:06:41: Das stimmt doch nicht.

00:06:41: Sie können sich viel einreden, sie können sich einredigen weiß ich jesus ist im Tanzpartner Gottes aber war ist es nicht und historisch schon lange nicht.

00:06:51: Und darum werden wir heute darüber sprechen was welche Parallelen es in erstem Testament gibt So der Idee von Hirte, Schafe.

00:06:58: Schafe kann ich Ihnen jetzt schon sagen ist ein uraltes Bild für die Gemeinschaft Israel.

00:07:02: Daraufhin wenn wir heute Abend aus Jeresken, Jereske heißt ja gute Prophet, ein brillanter Prophet in seinem Körpügel vierunddreißig sprechen, wenn Sie das hören und später seht ihr es zu Lesen so aus, Jehesken, Ezekiel, Vierund dreißig werden sie merken Jesus steckt da drin aber sehr tief nicht nur an der Oberfläche.

00:07:18: er schöpft aus der Weisheit dieses unter anderem so wichtigen estestamentlichen Mannes den Ich auch Daniela vorstellen will.

00:07:26: Fantastisch im Namen Gottes natürlich.

00:07:28: davon spricht, dass die Herde missbraucht wurde von falschen Hirten.

00:07:32: Falsche Hirten ist falschen Propheten wie Martin Buber übersetzt, Martin Bubert hat Buba falschen Kündern und er nun merkt der Jeres gemerkt das Gott im Midschalt du musst die Kinder Israel von mir nicht möchte das nicht mehr.

00:07:43: ich möchte mir das falsche Hirte meinen Volk führen sondern ich möchte dass nur du der große Mann der Menschensohn, sie fürst weil ich da oberstehrte bin und ich beauftrage an meiner Seite dieses Volk zu führen zum warmen Grund.

00:07:59: Und Joschur damit die Historezität klar wird aber durch diese Tür hinein geht Israel der Schafe.

00:08:05: Das heißt durch die Tür ist natürlich immer gemeint in Johannes-Den Zwei durch die Türe der Gemeinschaft.

00:08:11: Israele sind und das müssen wir auch ganz klar ausbrechen.

00:08:14: Wissen Sie, die Eientalen leben ja in einer sehr landwirtschaftlichen Positionierung.

00:08:18: Verstehen sie?

00:08:19: Die Eientale ist ein Fischer wie zum Beispiel Petrus.

00:08:22: Er ist ein Zeltmacher wie Paulus und er ist ein Zimmermann wie Jesus.

00:08:26: Die Menschen sind sehr einfache Berufshandwerker wie zur Zeit Jesu Und wir sind ja alle im Jahre dreißig bis dreiunddreißig.

00:08:34: Verlassen Sie bitte Ihre Heimat in ganz Deutschland.

00:08:38: Gehen Sie Ihnen orient mit mir!

00:08:39: Dort sind die Menschen natürlich gewohnt.

00:08:41: Der Herr ist maniert über wirklich Mangel.

00:08:42: Du fängst ja schon an um zweiunddreiundzwanzig.

00:08:44: So fängt das demnächst schon an.

00:08:45: Psalm XXIII, Adonai roi lo e chsar.

00:08:48: Daniela sagt es mal!

00:08:49: Adonairoi loe chsara!

00:08:51: Adonairo

00:08:53: i

00:08:55: lo echsa!

00:08:55: Psalmen XXIII meinen sie doch bitte nicht im Ernst Ich hoffe Sie meinen das doch nicht mit Ernst Dass das irgendeine Weihnachtsspielerei ist im Bett.

00:09:02: Das ist doch keine Weihnachtsspielerei im Weihnachtsbett Sondern dass es sehr ernst gemeint wäre im berühmtesten Psalman aller Zeiten den Sieg Christen uns nackten Juden zu verdanken haben.

00:09:11: Der Psalmist sagt der Herr Und der Herr ist natürlich nicht Herr Jesus.

00:09:14: Damit wir sehr offen miteinander spielen, aber sehr hochdeutsch!

00:09:18: Der Herr ist mein Hirte ist natürlich Herr Gott und Nicht-Herr Jesus.

00:09:21: Leider hat Daniela auch früher gelobt das ist der Herr Jesus, der Jesus muss ja überall sein.

00:09:26: Das ist aber nicht wahr für Menschen die einen kleinen Verstand oder ein klares Herz haben und nicht Jesus beleidigen wollen.

00:09:31: Jesus hätte nie im Leben wenn er das Wort herhörte gesagt dass bin ich Herr Jesus aus Bad Reichenhal oder aus Füllhorst.

00:09:41: Das ist der Herr Gott, der alles isst.

00:09:44: Und wenn er dann sagt mir in Oddeshe Yarbizemi al-Mehminochotinaleni Der zweite Satz, er führt mich auf frischen Weiden und er führt sich zu frischem Wasser Dann ist das ein Bild des dem Orient entspringt!

00:09:55: Das wird im Orient gepflichter.

00:09:57: Die meisten Männer neben ihren anderen Berufen waren weidehirten.

00:10:01: Sie hatten ihre Schafe.

00:10:02: weil die Menschen ja von Schafen lebten Fangen wir an bei Abram Isaac und Jakob.

00:10:06: Das war ein Weidehirn Abram Herde Jitzchak Herde, Jakob Herde Josef Herde David Herde und seine Söhne, seine Anhänger zum Beispiel der Elias Herdentreiber.

00:10:21: Und der größte aller Propheten Mosheau ein Herdenführer.

00:10:26: bitte die großen Männer des Judentums waren keine Geologieprofessor in Rom und keine Bischöfer und keine Kardinäle den geschlossenen Räumen natürlich schärfer werden Eppisteln schreiben, bzw.

00:10:37: Bullen schreiben, sondern Abraham, Yitzhak, noch einmal Jakov, Josef David und Moshe, die beiden Großen nehmen ihn an.

00:10:46: Wann alle Hirten?

00:10:49: Und Moshe war einer der ganz großen Hirte, steht alles in der Bibel überlesen kann.

00:10:52: Möge bitte dringend heute Nacht lesen und morgen früh auch.

00:10:55: Darum ist das Bild des Hirten natürlich völlig geläufig für einen Julien!

00:10:59: Und die Herde, die auf die er aufpasst ist natürlich ein Begriff der jedem Juden will auch Jesu.

00:11:03: Da oberstehörte dem Entsprechend, der projiziert wird auf Gott, ist natürlich Gott selbst.

00:11:07: Der Herr ist meine Adonai-Roye.

00:11:10: Darum bin ich auch sehr vorsichtig.

00:11:11: liebe Freunde und Freundinnen, liebe Christ und Christianin wenn ich das Wort höre, der Herr, weil der Herr ja sehr gerne muss brauchen, aber Jesus kommt und sei unser Gast und segne was du uns beschert hast.

00:11:19: Das ist natürlich einen Zirkus, der christlich ist, aber dass es nicht jüdisch.

00:11:23: Herr Jesus kommen!

00:11:24: Jesus wollte nicht als Herr Jesus angesprochen werden sondern als Rabbi Jesus und nicht anders.

00:11:30: Und wenn sie Jesus wirklich lieben, Jehochua, dann bitte ich Sie sehr freundlich damit Sie im Himmel, wenn Sie ihn wirklich sehen, nicht bitter enttäuscht, sehr bitter entdäuscht werden durch deutliche Worte denen zu spricht, Ihnen mit Rabbi oder Meister oder Gelehrter am Liebsten mit Rabbi anzusprechen.

00:11:45: das war sein Lieblingsgedild als Jude der nicht am deutschen Weihnachtsbaum saß und nicht am Deutschen Osterbaum gewalt ansteht sondern am jüdischen Tisch saß natürlich mit Herrn Adonai den obersten Schöpferin.

00:11:56: meinte Daniel, was sagt du wenn du dir bewusst machst dass dein ganzes Christentum das du heute weitgehend verlassen hast?

00:12:04: In einem Land entstanden ist, dass nichts mit dort Deutschland und nicht mit Süddeutschland zu tun hat.

00:12:08: Sondern mit der Heimat Jesu, ja nur so mit meiner Heimat in der es ganz andere Spielregeln gab, ganz andere Interaktionsregel.

00:12:15: Wie geht es dir damit die du nichts mit dem Orient zu tun hast außer einen jährlichen Besuchen?

00:12:21: wie geht's dir damit, wenn du dich bewusst machst was Christen oft schwerfällt, dass du nicht der Kultur entspringst.

00:12:27: Geh' du so sehr liebst seit zehn, fünfzehn Jahren!

00:12:31: Naja, ich sage mal das ist ja halt ein Grund weswegen diese Verirrung auf so hochbarem Boden fällt.

00:12:38: Weil man halt keine Beziehungen zu dem Lebensraum und der ganzen Umgebung hat in dem Joshua und all dass die jüdische Geschichte sozusagen wirklich spielt oder entstanden ist und aus dem ganzen Kontext gerissen ist und von daher hat man halt eben nur so abstrakte Vorstellungen und fällt in dem Sinne schnell darauf rein, ja das ist alles dieses Vergeistliche.

00:13:04: Der Herr Jesus isst das halt?

00:13:06: Also das ist tatsächlich halb isst er dem geschuldet ganz massiv, dass griechisch-römische Denken völlig getrennt von dem wirklich realistischen Lieben eines Juden im Orient damit verbunden ist.

00:13:21: Das gab es hier halt nicht für uns.

00:13:25: Ich habe dir nach Hause geschickt, du weißt das Kapitel Zehn Johannsmann auf Ebrech.

00:13:28: Du lernst Herr Bresch?

00:13:30: Wann hast du den nächsten Gesprächstermin mit meiner Lehrerin?

00:13:33: Morgen!

00:13:35: Gott sei Dank.

00:13:35: ich habe dieser großen Daniela Abigail Ashuva eine Lehrerin zugeordnet, eine fantastische Lehrerin, siebzigjährig wie sehr viel Breschen kann und die macht mit ihr Alltagsebräsch und ich mache mit ihr geologisches Erbesch können sich auch an mich wenden, ich schicke in die Lehrerin per Internet zu, per WhatsApp.

00:13:50: Und diese Daniela die sehr deutsches...du triebst ja Deutsch Aber ich muss dir sagen, das Deutsche wird dir nicht helfen, Jesus zu verstehen.

00:13:57: Das sage ich dir ganz oft und das sage ich allen Christen.

00:13:59: Ich sehr liebe und allen Christinnen, die ich sehr liebe.

00:14:02: Das sag' ich in einer unmissverständlichen Solinger Schärfe!

00:14:05: Es hilft Ihnen nicht Deutsch zu denken, damit es immer scharfer wird.

00:14:08: meine Sendungen mit Ihnen... ...es wird ihnen nicht helfen Deutsch zu danken und den besten Luther und den Besten Elberfelder Kontext und den Beste Zürcher zu dem Bewohl ich diese Übersetzungen durchaus benutze wenn ich Professoral arbeite.

00:14:20: aber Tief befriedigt und tief verbunden werden sie mit dem Juden, mit dem orientalischen Juden nicht werden.

00:14:26: Wenn Sie die noch so schöne, noch so schönste Deutsch übersetzen, weil da kein Wort Deutsch kannte?

00:14:31: Nicht ein halbes Wort Deutsch Kannte!

00:14:33: Nicht ein Halbes Wort Griechisch Kannte auch nicht ein halbes Wort Lateinisch Kanntel.

00:14:35: Das müssen wir uns ganz offen aussprechen.

00:14:37: Und ich habe mir dann jeler eine hebräische Rückversetzung geschenkt, die es mittlerweile schon entwacht gibt unter anderem im Internet nämlich Johannes Zehn.

00:14:44: Und das wurde von meinen Kollegen Professorn aus der Hebrew University of Jerusalem in Zebräche zurück übersetzt.

00:14:48: Warum geht das?

00:14:49: Denkst du, wenn du mich fragst wie geht es überhaupt?

00:14:52: Keine Wünsche hat doch das Original.

00:14:53: Wie können meine Kollegen dann eine rehebrierte Fassung überhaupt erstellen?

00:15:01: Absolut großartige Bildsprache, die dort eben verwendet wird.

00:15:06: Und die Begriffe sind euch Juden ja in dem Sinne bekannt?

00:15:10: Die werden schon immer drauf.

00:15:11: Ja.

00:15:11: Sie sind auch eben in der Schrift in Tennach verwendete und daher holt ihr in dem Sinn diese Sprache halt hier auf und setzt sie in ihrem Schuh ein Mund sozusagen uns an.

00:15:22: Und wir sagen Ihnen

00:15:23: als liebe Christen und Christen, damit wir sehr deutlich miteinander sprechen.

00:15:27: Wir sehen keine kleinen naiven Kinder im Sandkasten.

00:15:28: das waren doch mal vor achtzig Jahren.

00:15:30: Wenn Sie diese brächische Urfassung, die ich Ihnen mit Küssen am ganzen Körper zusenden werde, dann werden sie sich und sie lesen können natürlich.

00:15:39: Sie wissen gar nicht welche Gefühle Sie kriegen!

00:15:40: Sie wissen garnicht welche Gefülle Sie bekommen wenn Sie das lesen.

00:15:43: Ich kenne Sie jetzt das hier nun aus, wenn ich es durchbeute.

00:15:46: Das lerne ich trotzdem gar nicht noch.

00:15:48: Und wenn ich diese Fassung lese... ...und sie ist eine von fünf weltweit anerkannten Fassungen...wenn ich das lese, wissen Sie welches Gefühl ich habe?

00:15:56: Ich hab ein Gefühl der tiefsten Verbundenheit mit diesem Rabbi Jesus.

00:16:01: Da können Sie alle deutschen Übersetzungen auf dem Kopf wackeln, tragen durch ganz Berlin Magdeburg und Sonntrufen.

00:16:10: Und sie werden dennoch nicht spüren wie tief verbunden Sie mit Jesus sind weil ich ihn in der Bluttersprache lese und in der Idiomatik, Idiomatika ist eine Redefendierung die im Einen sind.

00:16:20: Ich habe heute zum hundertsten Mal Johannes X Jochanan X gelesen.

00:16:25: auf Hebräisch versteht sich, Deutsch kann ich auch schon Hundertmal.

00:16:29: Und wenn ich das Hebräisch lese, wie er interagiert mit seinen Juden.

00:16:33: Welche Begriffe er benutzt?

00:16:34: Wie sich das auf Jude Hebräs anfühlt Welche reichen Bilder benutzen dem hebräischen Eigensinn, die man nicht ins Deutsch übertragen kann?

00:16:41: Es sei ein so billiges Wort bringen.

00:16:43: Wollt du das Deutsch wieder?

00:16:44: Türhüter und die Stimme und die Schafe und gehen rein und raus und das Gleichnis verstehen Sie?

00:16:49: Das ist so nettes Deutsch aber es ist richtig tiefe.

00:16:52: Es ist nicht die Tiefe des Hebräischen.

00:16:54: Weil jede Sprache – das hat mir mein Vater schon Professor Pinchas Lapine vom Nürnherab lächelt heute – schon erklärt als Professor für Judaistik vor fünfzig Jahren, als ich noch ein sehr kleines Wesen war Du, jede Sprache atmet den Geist ihrer Zeit.

00:17:09: Und du hattest diesen Geisten nicht und du lernst ihn ja heute.

00:17:12: Aber der Geist des Johannes und des Markus und des Matthäus und des Lukas in der Postgeschichte und der Episteln des Paulus Atmet wenn sie es ganz tief zurückführen ein ganz anderen Geist, eratmet die mich dem Orient Eratmet ob es ihnen passt oder nicht im Wilden Orient mit seinen Schafen, mit seinem Skorpion, mit seinen Spinnen und mit seinen Schlangen.

00:17:32: Mit allem was zum Orient einfach dazu geht denn das wirkt ja hinein!

00:17:36: Müssten wir uns miteinander aussprechen?

00:17:38: Das wirkt

00:17:38: hinein?!

00:17:38: Das hast du nicht in Bad Reichenhall.

00:17:41: Sie können noch so sehr deutsch sein Und ich sage ihn auch ganz offen und ich habe meine Christian eine sehr naive Christian an die E-Mail geschrieben und sagt Herr Doktor Lapide der Professor Doktor, Lapide wissen sie wenn Jesus anbietet dann spüre ich seine Nähe unabhängig von der Sprache der er spricht.

00:17:53: Er spürt ja mein Herz.

00:17:54: Und da muss sich der Dame, weil es die fünfe und sechste jährlich mit ihr kann man noch sehr deutlicher Wort sprechen.

00:17:59: Sag meine Liebe... Ich nenne sie mal, weil ich die Dame sehr schätze Angela Merkel, das war natürlich nicht Angela Merkel.

00:18:05: Zäude Angela Merkel!

00:18:06: Weil ich die damalige Kanzlerin immer noch sehr schätzte.

00:18:09: Meine liebe Angela Merkel Sie können sich vormachen was sie wollen?

00:18:13: Sie können vormachen dass sie einen Elefanten anbeten und mit einem Elefanten sich bekreuzigen aber Jesus war kein Elefante.

00:18:20: deshalb, weil sie sich das so vorstellen.

00:18:25: Und wenn Sie wirklich diesen Mann erleben wollen, ohne Einbildung und ohne Fantasien wie Harry Potter.

00:18:31: Dann lade ich sie ein mich und mein Vater, meine Frau und meine Mutter und Shannon Benchorin zu lesen.

00:18:37: Sie sind mir nämlich etwas zu faul habe ich hier geschrieben.

00:18:40: Und sie sind mit Bitte nicht böse, wenn ich als Professor mit Ihnen offen spreche.

00:18:43: Wissen Sie?

00:18:43: Ich hab der Name gesagt, wenn Sie zu einem Kratologen gehen oder ihn sagt, Sie stehen kurz beim Herzinfarkt, wären Sie den Kratologen, wenn sie ehrlich genau nie anspruchen und sagen was sagst du mir da?

00:18:50: Der sagt Ihnen doch nur die Nackte weit!

00:18:52: Ich sehe bei Ihnen eine Verkalkung, eine Verschließung Ihrer Corona-Arterien.

00:18:56: Und wenn ich sie nicht bis morgen Abend operieren darf, sehen Sie mir nicht?

00:18:59: Das muss er eher sagen!

00:19:01: Dann sehen Sie mich nicht.

00:19:02: oder sehen die Radieschen von Unwachsen und das alte deutsche Sprecher zu benutzen.

00:19:05: Und ich musste der Dame und sie hat mir nachher die Füße geküsst und gesagt, Sie können sich viel einbilden bezüglich der Intimität mit Jesus aber echte Intimitäten ist es nicht.

00:19:13: Es ist ne Fantasie, die Sie haben.

00:19:14: Ich, der ich nicht Christen bin sondern Jude bin habe eine solche Hyperintimität, mit dem die sie nie erleben werden.

00:19:21: Wenn Sie nicht hebräisch lernen und wenn sie nicht die Idiomatik spricht, die Sprechwendungen dieses Juden kennenlernen.

00:19:29: Er sprach jüdisch und er dachte jüdische.

00:19:32: und seine Erregung, seine Empörung was macht ihr aus dem Haus meines Vaters eine Räuberöle?

00:19:36: Und das bildet mir den Schafen und kommt zu mir.

00:19:38: und nun diejenigen Schafe die mich lieben verstehen ich damit manche natürlich die Juden die wirklich bereit sind unzukennen.

00:19:44: es gab auch Juden, die nicht bereit waren umzukennen.

00:19:46: Verstehen sie liebe Dame so genannte Angela Merkel.

00:19:50: Das verstehen Sie nicht, wenn sie nicht in diese Welt hineingehen?

00:19:53: Erzählen Sie mir bitte keine Märche!

00:19:55: Nicht einem gestandenen Professor.

00:19:57: Denn ich weiß wie man zu Jesus wirklich eine Verbindung herstellt.

00:20:00: Ich weiß wie wir zu jedem Menschen eine Verbindung herstellen und wenn man seine Muttersprache und seine tiefsten Männungen kennt.

00:20:05: Deshalb lese ich internationale Fachliteratur immer im Original.

00:20:09: Englisch, Spanisch und Französisch lese sich immer im originalen.

00:20:14: Und lieber quälig musst du Herrn Spanischen Artikel, weil Spanische natürlich kein Mutterspache ist.

00:20:18: Aber ich mache es, weil ich weiß, dass sich dann die Urintention, die Ur-Intention daneben besser spüre als wenn ich eine nette Google Translator Übersetzung lese.

00:20:28: Und ich mach das jedes Mal, wenn ich wissenschaftliche Aufsätze lese im Internet, kriege ich hier das Angebot von Google Translate, nämlich sollen wir denn das Übersetzen nicht jedes mal sagen?

00:20:35: Nein!

00:20:35: Ich will es nicht übersetzt bekommen!

00:20:36: Nein!

00:20:37: Willst du sie übersetzt

00:20:37: bekommt?!

00:20:38: Ich will das Original lesen, weil das Original ein Geistart mit der in der Sprache steckt den Du in deiner übersetzten Sprache nicht bekommst.

00:20:47: Und das ist auch das Thema bei Johannis Zehn, wenn ich das rehybrisierte dass du so Gott will weit lesen wirst.

00:20:53: Auch für Breh schließt, wenn du spürst wie er mit seinen Menschen und sein Leid wieder beiher sagt, den wir in Bayern mit einer Frau... Mit seinem Leid umgeht.

00:21:00: Ich sagte, das ist ein Gefühl von Verbundenheit.

00:21:03: Das kannst Du in keiner Sprache widergeben.

00:21:04: Kann sich am Kopf stehen, bemühen und in der Finger ausweisen.

00:21:07: Es wird nicht funktionieren!

00:21:08: Und ich spreche perfekt viele Sprachen.

00:21:10: dieser Werde an.

00:21:11: Gottes Gratulation.

00:21:12: Aber wenn ich Jehofor verstehen will Der mit Jerusalem spricht Der sagt, wie er rufe über Jerusalem und der nach Kaffarna umgibt.

00:21:20: Und nicht nach Füllhorst und nicht nach Pazischenahen... ...und nicht nach Vannover oder Hamburg.

00:21:26: Das war ja nicht Punkt!

00:21:27: Sondern es waren in meinen Heimatstädten die da sind, Kaffarnarum und Sephiris... ...Galilea das Yamkinaret.

00:21:37: was gibt es noch?

00:21:38: Und Beit Hanah und Beit Alpha wissen all diese Orte, in denen er schlief und stand.

00:21:44: Das ist etwas völlig anderes als Zürich, Innenstadt und Magdeburg-Ost oder Westen oder Nordrösschen.

00:21:48: Sieht das selbe?

00:21:49: Überhaupt nicht!

00:21:50: Sie können das nicht vergleichen.

00:21:52: Und deswegen ist es ein pathologisches Argument.

00:21:55: Ich habe Gefühne für Jesus und mein Gefühl zu Jesus reichen müssen.

00:21:58: Sie können sich einbilden, sie haben einen Adolf Hitler gefühlt.

00:22:01: Ob das Jesus ist, entschuldigung für die Schärfe... Das ist was anderes.

00:22:04: ich plädiere dafür dass sie Jesus Joshua so erleben wie er wirklich erlebt werden wollte Nicht als Adolf Hittler und nicht als ein wächtes Gardener, sondern als ein Mann der im Judäer lebte.

00:22:21: Darum empfehle ich Ihnen sehr gebrischt zu lernen, ob es Ihnen passt oder nicht?

00:22:25: Ich empfehles Ihnen sehr nach Israel zu reisen!

00:22:27: Und ich empfehlen Ihnen die Tura, die erlebte und liebte gründlich wenigstens in deutscher Besetzung, wenn Sie bricht noch nicht können dieses Geistthema kennenzulernen.

00:22:37: Er atmet die Tora Auf Schritt und Dritt heute Abend haben wir es gleich besprochen, in den sechten Vierund Dreißig aus dem ihr ja ein paar Sätze dedieren müsst.

00:22:44: Wenn sich diese Mühe nicht machen können Sie sich einbilden Jesus zu sehen was sie wollen?

00:22:49: Ein krummen Elefant mit gelben Riloteros.

00:22:51: Es ist nicht Jesus!

00:22:52: Sie können sich viel einbinden aber es ist nicht die Uschuhr.

00:22:56: Ich weiß es weil ich selbst mir manchmal vorstelle was das heißt in jesus einen blonden Arya zu sehen Aber es ist kein... Er war keine blonde Arya, ein so genannte Blunder als neun jähre Sender Nazis.

00:23:08: Sondern er war ein Jude wie ich auch.

00:23:11: Und wie viele andere Juden, wie mein Vater und wie viele anderen Menschen in Israel gelebt haben und noch dazu die Luft täglich, die geistige Luft gearmt haben.

00:23:20: Ich lese Johannes Zehn und alle Texte da blieben auf einem Ebräisch.

00:23:24: Diese Bilder sind mir bekannt weil ich die Kontextualität sehe.

00:23:27: was meinen wir in der Wissenschaft unter Kontexturalität liebe Daniela?

00:23:31: In den ganzen ganzheitlichen Zusammenhang und Herkunft dieses Textes zu sehen, aus der Schrift heraus.

00:23:40: Und wie

00:23:41: die Kontextualität heißt im Gesamtzusammenhang?

00:23:44: Christen tun sich oft sehr schwer!

00:23:47: Weil sie so erzogen wurden, ich heimste ja gar nicht übel.

00:23:49: Viele Christen wurden einfach verdunnt durch die Kirche über zwei Tausend Jahre, bitte nur das Lesen was wir euch geben nämlich Nächste Arland auf Griechisch und Betos Latina auf Latein.

00:23:56: Aber es führt uns heute nicht mehr weiter.

00:23:58: Wir sind im Jahr zu den Fünften von zwanzig am Dreiundzwanzigsten einfach viel weiter.

00:24:01: Und es gibt so viele Ressourcen auch auf Hebräische und Forschungen und Ausgabe und hier uns zeigen wie Jesus und seinen Zeitgenossen wirklich kommunizierten und dachten.

00:24:11: Es gibt soviel sogenannte Sekundär Literatur Die uns zeigt zum Beispiel... Kannst du schreiten von dir?

00:24:15: Sehr frustrativ ist der jüdische Krieger.

00:24:17: nebenbei gesagt hast du nicht mal gelesen?

00:24:19: Ja, ganz noch nicht.

00:24:20: Aber habe ich schon.

00:24:21: Hier

00:24:21: kann man ganz lesen meinen Spinnensein in den Rentnergistern jüdischer Krieg und jüdische Protümer.

00:24:25: Es gibt natürlich noch weitere Schröpfe über Jesus, die heute enderun und zutage gefördert werden.

00:24:30: es gibt klassische und moderne Schröpfchen hier wichtig sind.

00:24:34: aber es lohnt sich diesen authentischen Jesu und ich bin wie gesagt Jude Und ich bin dankbarer Jude und weil ich Jude bin und weil Ich das Glück den Segen hatte ihn Jerusalem geboren worden zu sein auch Kilometer entfernt von Jesu letzten Abend mal, dass ich mit Daniela und mit anderen noch besprechen werde.

00:24:48: Und weil ich nicht weit entfernt bin vom Tempel, in dem man ja täglich einen ausging und predigte.

00:24:54: Verstehen Sie?

00:24:54: Dadurch spüren sie Affinität zu Deutsch eine Nähe die nicht nur im Intellekt ist, keinesfalls.

00:24:59: sie sehen ja wie emotional ich bin.

00:25:00: Es ist nicht nur ein Intellektgeschichte, eine Hirngeschichte es sehr sehr Herzgeschichte.

00:25:05: Und ich sage noch etwas ganz Scharfes, das meine ich sehr liebevoll.

00:25:08: Ich habe es nicht nötig in die Kirche einzutreten und sprechen um das Taufbetten zu gehen weil meine Intimität zu Jesus nicht größer werden würde wenn ich morgen im Taufbecken landete.

00:25:18: Meine Intimitet, meine Verbundenheit mit diesem ... Sie sehen ja, wie ich mich eräufere für ihn... Mit diesem großen, mit diesem sehr großen Juden der ja ist, is so!

00:25:28: groß, dass kein Taufbecken auf dieser Welt, wenn es drei Milliarden Kilometer hoch ist und sieben Kilometer, weiß ich hier tief ist könnte die Intimität mit ihm steigern.

00:25:39: Es geht nicht!

00:25:41: Ich liebe ihn wie allem aber eben nicht exklusiv sondern ich liebe ihn mir allen meine großen Männer- und Frauen der Zeit, die insbesondere Männer bei uns überwiegend ja Männer gab, die Rabis waren.

00:25:50: Das heißt ich will einfach nicht apetit machen, Juni zwei auf keinen Fall.

00:25:54: Das müssen Sie nicht, das ist nicht meine Aufgabe.

00:25:56: Ich bin der Missionar!

00:25:57: Ich bin allerhöchstens allenfalls ein Missionar für Ihre Wurzeln – das weiß ja Daniela Dorn liebt sie in meiner Arbeit – ich bin Missionar die Rückverwurzelung der Christen.

00:26:06: Wie Sie dann mit Jesus interagieren?

00:26:07: Ob Sie ihn anbeten oder ob Sie das tun was er wollte nämlich Gott anbetet?

00:26:10: Das ist Ihr Thema.

00:26:11: Daniela betet Jesus heute nicht mehr an Sie, betet Gott und viele Christen, mit denen ich arbeite.

00:26:16: Und dadurch können Sie Jesu so nah wie Sie hätten sich geil vorstellen, im Laden zu

00:26:20: kommen.".

00:26:21: Gut, jetzt lesen wir mal.

00:26:22: Willst du etwas kurz aus Ezekiel, Jeheske-Vierundreißen vorlesen?

00:26:25: Damit wir das Thema Joschur spricht seine Anhänger an die im Nachfolgen seiner Gemeinschaft von Juden, die von ihm begeistert nicht begeisterts sind spüren können.

00:26:34: Das Thema Ihr seid meine Schafe ist ein Thema dass in Jutum hochbrisant ist.

00:26:39: es kommt in den Simon vor und ihr sei ja Yeramir, Yeremial und Jeheskel.

00:26:43: Den großen Profil die er liebte.

00:26:44: Nicht nur ich liebe sie, er lebt auch weil er sich daraus zitiert.

00:26:47: Sie werden gleich merken, wie er hinten und vorne mit Leidenschaft aus diesen großen Kündern.

00:26:52: Weil sie die Tora sind, die er liebt, der kennt ja nichts anderes.

00:26:54: Es gab kein neues Testament zitieren.

00:26:56: Denn dann nehmen wir uns ein paar Sätze fangen mal an mit thirty-fünf bis ich gestoppt bin.

00:27:01: Ja okay!

00:27:02: Und es ging das Wort des Ewingen an mich besagend Menschensohn Ben Adam weiß sage über die Hirten Jesraels weiß sagen spricht zu ihnen den Hirten so spricht Gott der Herr Weh, ob der Hirten Jesraels die sich selber geweidet.

00:27:21: Sollen die Hirte nicht die Schafe weiden?

00:27:24: Das Fett äst ihr in die Wolle kleidet ihr euch das Gemessete schlachtet ihr Die Schafeweidet ihr nicht!

00:27:32: Die Schwächlichen habt ihr nicht gekräftigt, dass Kranke nicht geheilt.

00:27:36: Das Gebrochene nicht verbunden, das Versprengte Nicht zurückgeholt und nach dem Verlaufenden nicht gesucht.

00:27:44: In Gewalt habt ihr mit ihnen geschaltet und in Härte.

00:27:49: Und sie zerstreuten sich, weil keiner gehütet und wurden zum Fraß für alles Getehr des Feldes.

00:27:56: Und zerstreuten sich es ihren meine Schafe auf allen Bergen und auf jeglicher ragenden

00:28:02: Höhe.".

00:28:04: Da will ich gerade mal etwas sagen.

00:28:05: Sag den Satz nochmal!

00:28:07: Und differenzieren wir wenig ansprechend.

00:28:10: Liesensatz mal ganz laut vor Daniela Abigala Shubha, du große erleuchtete ehemalige Christin die ein neues Verhältnis zum Judentum und zu Joshua entwickeln.

00:28:21: Es irren meine Schafe auf allen Bergen und auf jeglicher ragenden Höhe und über die ganze Fläche der Erde zerstreuten sich meine Schafen und keiner geht nach und keiner

00:28:35: sucht.".

00:28:37: Wer sagt das?

00:28:38: Und wer ist gemeint?

00:28:40: Erklär uns das bitte!

00:28:42: Also es irren meine Schafe, es spricht ja da Gott der Herr.

00:28:48: Ja aus

00:28:49: dem Mund von Jersgill.

00:28:51: Genau, das heißt

00:28:52: wenn ich wollte könnte ich den Text wie hingegen verzerren?

00:28:58: Was bei uns so wohin gehen zu verzerrern?

00:29:00: Wie könnte ich denn den Text verzehren, wenn ich sagen wollte in Bezug auf die Personen.

00:29:04: und wenn ich eine Person wechsel an Identitätswechsel vornehmen wollte

00:29:08: Ja, da kann man natürlich dieses meine Schafe ganz klar wem zuordnen.

00:29:15: Genau!

00:29:16: Das heißt streng und kann ich sagen die Heskel macht sich zu Gott.

00:29:19: Er verbindet

00:29:20: sich selbst und spricht davon meine Schafel mit den Propheten.

00:29:22: Die Schafeln des Kündens, die Hreskel verirren sich und sind wie damals es ja leider war.

00:29:26: Die Menschen waren ja damals die Juden waren natürlich verehrt.

00:29:28: Sie sprangen durch verschiedene Gemeinden sie wurden untreu, sie gingen durch die verschiedenen Länder.

00:29:35: packt untreu Gott gegenüber, packt Unverbunden.

00:29:38: Das heißt sie haben furchtbares Getriegen.

00:29:39: Furchtbares Getriege muss man leider sagen.

00:29:41: Sie waren nicht mehr die loyalen Bundespartner Gottes.

00:29:43: aber Jeheskel, so heisst er mein Jeheske sagst du mal Jehesken.

00:29:48: Ja Jeheskell.

00:29:49: Genau jeheskel ist der große Mann Gottes das heißt er spricht dabei im Namen Gottes.

00:29:54: das ist etwas Typisches.

00:29:55: was es in Judentuch gibt und in der Tora ist heißt dass der Mensch der gemeint wird ihm auf da Gottes spricht.

00:30:00: Er sagt er meine, meinte aber natürlich Gott der durch ihn als Spracher spricht.

00:30:03: Und das will ich sagen wenn Jesus sagt und er ruft seine Eigenschaften beim Namen aus was wir hier haben, sprich ja immer wieder davon in Wahrlich-Wahrlich.

00:30:11: Ich sage euch, ich bin die Tür zu den Schafen.

00:30:13: Wenn das zum Beispiel in Vers sieben sagt dann meint er natürlich Gott!

00:30:17: Verstehen Sie?

00:30:19: Und alle, die vor mir kamen sind Diebe und Räuber.

00:30:21: Aber die Schafe hört nicht auf sie!

00:30:23: Ich bin in die Tür.

00:30:24: wenn jemand durch mich hineingeht wird er gerettet werden wird ein und ausgehen würde finden.

00:30:29: das ist Johanniszehn sieben bis neun.

00:30:32: Verstehe es sich?

00:30:32: Das ist nach meiner besten Auffassung ich mache das sehr akademisch mit sehr viel Herz eine Wiedergabe von Gottesworte denn er macht... Versteh'n Sie diese Ichworte hören wir ja auch bei Jeske oder bei Yishayahu immer wieder Wenn Gott sagt ich sage Ihnen das und mein Wort haben sie gebrochen.

00:30:47: Sie müssen sich vorstellen, da steht der Profit Jeheskel vor der gesamten Menge.

00:30:50: Zu Deutsch, zu Latein, Kuram Publikum.

00:30:54: Das wusste das Volk damals!

00:30:56: Sie müssen sicher bitte die Situation in einer Einversetzung der Jesus Joshua stand und der Jeheske Ezekiel stand.

00:31:02: Heute lesen wir das schön trocken in deutschen Stuben, aber das war nicht im Traum bei den verschimmelten Stuben.

00:31:09: Sondern das war in der Öffentlichkeit auf sehr raueren Plätzen mit Spinnenschlangen und Skopionen.

00:31:13: Und diese Menschen standen vor Immunireske.

00:31:15: gesagt ich bin zu euch gekommen und ich liebe meine Herde und meine Erde tut mir was ich will!

00:31:20: Und so müssen Sie es auch verstehen, weil ich sage, dass ich die Tür bin.

00:31:22: Das ist natürlich ein Zitat dem Auftrag Gottes Ich Gott bin die Tür und zu den Schafen.

00:31:27: D.h.,

00:31:27: ich bin die Türe, d.h.

00:31:28: praktisch die Erwähnung man das weiß Das Eingangs-Tor zu der Herde, zu dem Revier.

00:31:37: Zu den Revieren und zu der Weide, zu der abgegrenzten Weide in dem die trifft.

00:31:41: Die trifft, würde man sagen.

00:31:43: In dem die Schafe sich befinden.

00:31:44: Das meint er natürlich genau wie ihr Rest, wie ihr Siegchen im Bezug auf Gott.

00:31:48: Er ist doch keine Tür.

00:31:49: Er kann das nicht anpassen und sagt ich bin die Tür.

00:31:52: Aber Jesus denkt natürlich biblisch und er denkt nicht christlich, weil es kein Christum gab zu der einmaligen Zeit.

00:31:57: Er sagte so wie ihr das kennt von Ezekiel.

00:31:59: Nämlich dass Gott Bilder benutzt aus dem Munde des Propheten, aus dem Mund des Künders wie man darüber sagt.

00:32:03: So benutze ich jetzt auch ein Bild und sage bis hier was?

00:32:05: Und die Juden verstanden das doch mal peliere ich an ihnen.

00:32:08: Christen tun sich schwer damit seit zweitausend Jahren, weil sie sich entfremdet haben und entfrempelt wurden vom... vom Ursprungtext, aber ich möchte Sie jetzt zurückfühlen in das Urgebilde.

00:32:17: Das war nicht einfach.

00:32:18: ein Mann der sitzt und schreibt und sagt so Jetzt geht mal raus!

00:32:21: Ihr Pistel wurde natürlich geschrieben und sie wissen die vier Evangelien Matthäus Markus Gluckes Johannes hat natürlich auch Briefe.

00:32:27: Aber das waren ursprünglich wenn sich sie hineinversetzen in die Liktion natürlich überhaupt keine Briefer nicht halber Brief Sondern es waren gelebte Erfahrungen auf der Trift.

00:32:36: Da steht Joshua Jesus dem Platz in einen bestimmten Ort in Verfahrenung zum Beispiel und spricht zu den Juden und sagt, ich zitiere Gott.

00:32:45: Das muss er gar nicht sagen!

00:32:46: Ich zitire Gott das ist für Juden klar.

00:32:49: Das möchte ich ja Ihnen sagen.

00:32:50: Er muss nicht sagen jetzt zitires Gott Doppelpunkt Anführungszeichen.

00:32:53: Das ist für heutige Akademiker wichtig aber ich bitte Sie nicht negativ zu sein wenn sie sich die Texte anschauen.

00:32:58: Er zitiert Gott natürlich mit der Tür, mit der Auferstellung, mit dem Weinstopp.

00:33:02: Gott gemeint Jesus ist doch nicht größenfahnsinnig.

00:33:06: Er hat immer wieder betont was wir schon herausgearbeitet.

00:33:09: Gott ist der Vater und ich kann nichts ohne den Vater.

00:33:12: Deutlicher kann er doch nicht betonen, wer der Urheber ist.

00:33:15: nach deutschem Urlbericht.

00:33:16: Ist natürlich Gott der Urhieber!

00:33:18: Bitte machen Sie sich doch ein Zvorschein, denn sie haben Spaß daran.

00:33:21: Aber lauter ist das nicht jemanden zu unterstellen, was gesagt hat, was er nicht im Traum wollte?

00:33:27: Er zitiert den Vater so wie Jerezkel Ezekia auch den Vater zitieren und natürlich vor dem Publikum steht eine fünfhundert Jahre vorher, andere fünfhunderte Jahre nachher Und sagt, ich stehe vor euch.

00:33:37: Das war damals die Zeit des Babylonischen Exils, wenn es das Jahr unterfohren und er schreit von den Kindern ist heißt Leute wenn ihr nicht umkehrt ihr Juden dann gibt es eine Katastrophe.

00:33:45: Ihr habt euch vom Gott verirrt so wie die Schafe die weit hinaus reichen über ursprüngliche Beide Nicht mehr auf dem Hirten hören beziehungsweise kein Hirte-Namen.

00:33:52: dann gehen sie natürlich überall!

00:33:53: They go astrain Sie verirren sich überall!

00:33:56: Sie verırren und verwirren dich überall!

00:33:59: Und darum sagt hier Feske Ich möchte euch zurückführen in meines Vaters Herde.

00:34:02: Jesus meint, weiß das auch.

00:34:04: Wo hat er denn das Bild?

00:34:04: Das hat er sich noch nie ausgedacht.

00:34:06: in irgendwelchen römisch-katholischen oder protestantische, protestantisch reformierten Stuben in Norddeutschland bei dir im Füllhaus.

00:34:12: Das hat da gelebt!

00:34:14: Das Wort Jesu, dieses kostbaren Juni ist gelebtes Judentum.

00:34:18: Es ist gelebtes authentisches Judentumm.

00:34:21: es ist nicht zusammengelesen was dir vermittelt wurde zusammen gelesen eine nette Sonntagsprinzip.

00:34:27: Das war infremmt wie die ekelhafteste Pest auf Erden erlebt in der Stadt, in die er wirkt.

00:34:32: In Galilea zum Beispiel.

00:34:34: In Judea, in Samaritan sein Juni.

00:34:35: Man sieht Menschen vor sich und predigt zu ihnen so wie alle Profiten.

00:34:39: Und da wird ja als Prophet bezeichnet im neuen Testament das Wort Gott ist das Heer im Namen Gottes dem Volk mitteilt!

00:34:45: Es ist doch viel zu bescheiden wo ich sage, ich bin eine Tür, es ist doch überhaupt keine Tür.

00:34:48: Man kann dir fragen, wo bist du eine Tür?

00:34:50: Wo bist Du eine Auferstörung?

00:34:52: Aber wenn man weiß, dass Wusni-Jude, sondern auch keine Schweizer oder noch Deutsche... Sondern das waren Menschen, die natürlich Jüdisch dachten und im Kontext der Tora aus der er ja alles schöpft.

00:35:04: Was er ist, interpretieren konnte – es ist ja die Kontextualität!

00:35:08: Ich möchte sie wirklich ganz ernsthaft aber sehr ernsthaft einladen um ihrer selbst willen in die Kontexualität, in die Originalität dieses Textes zurückzugehen.

00:35:18: Da steht ein Jude und zitiert die Tora und passt sie natürlich seinerzeit an, bis dreiundreißig Jeskel steht fünfhundert vor vierhundert, weiß ich, fünfhundert vor vierhundert achtzig vor.

00:35:31: Es ist das Babylonische Exil des fünfhundred sieben-achzehn Antweck und er ist mitten im Babylonischen Exil.

00:35:36: Das heißt in der Zeit spannend von fünfhundert fünfundat fünfhunden achtzehn bis fünfhunder siebhundert sechser geht sogar ins Exil.

00:35:41: nein nach Babylonien unterlebt die Katastrophe und schreit im Gottesnamen im wahrsteigen des Wortes In Gottes Namen wacht auf!

00:35:50: Ihr wart meine Herde und ihr müsst wieder meine Herder werden.

00:35:53: Und ich bin entsetzt, sagt er, das spricht dem Namen Gottes, denn der Künder ist immer ein Sprachrohr Gottes.

00:35:58: Er hat doch überprägen Lust von sich selbst etwas zu profilieren!

00:36:02: Und Joshua haben wir noch mehrfach gesagt, wenn Sie bitte alle meine Sendungen hören, die Sie nichts kosten.

00:36:07: Obwohl sie sehr viel Geld wert sind, wenn ich sie vermarkten wollte, sehen aus, ob er sein will.

00:36:11: Erwillt dich nicht vermarkt?

00:36:12: Dazu ist auch viel zu bescheiden.

00:36:13: Johannes Sechs hat mir ja mehrfach erklärt.

00:36:15: Ich kann aus mir heraus nichts... ...ich kann nur das was mein Vater in mich

00:36:19: tut.".

00:36:20: Ja, ich finde dann ab Vers.

00:36:25: Elf.

00:36:35: Ich will meinen Schafen nachgehen und sie aufsuchen wie der Hirte seine Herde auf sucht am Tag Da er unter seinen Schafen ist, die sich verstreut, so suche ich meine Schafe auf und rette sie von allen Orten, wohin Sie versprengt sind am Tag des Gewölks-und Wolkendunkels.

00:36:54: Und Ich will sie hervorholen von den Völkern!

00:36:57: Sie sammeln aus den Nändern und sie zu ihrem Boden bringen und sie weiden auf Jesuels Bergen in den Talgründen und an allen Sieglungen des

00:37:08: Landes.".

00:37:09: Auf guter Weide will ich sie weiden und auf den Bergeshöhen Jisraels soll ihre Trift sein.

00:37:16: Dort sollen Sie sich lagern, und auf guter Trift und auf fetterweide Grasen auf den bergen Jisraels.

00:37:23: Ich, ich will meine Schafe weiden.

00:37:27: Ich sie lagern lassen ist Gottes Spruch des

00:37:30: Herrn.".

00:37:30: Genau!

00:37:31: Verstehen Sie?

00:37:31: Und das ist noch einmal die Kontextqualität Gheskel steht vor dem Volk.

00:37:35: Das Volk ist in einer katastrophalen Verfassung vergleichbar mit den Verfassungen von der Künste.

00:37:39: Da steht ja auch ein Babylonische Tragödie an, nämlich Pontius Pilatus.

00:37:43: Pontus Pilatus will das Judenlumpfer nicht!

00:37:44: Das wissen Sie.

00:37:45: es ist kein Zuckerbeinacht zu haben mit Palinen und Schweinebraten.

00:37:47: vergessen sie den Kitsch.

00:37:49: Vergessen Sie den Kutsch aber sehr schnell wenn sie Jesus nicht beleidigen wollen.

00:37:52: Es ist eine Katastrophe die sich abzeichnen.

00:37:54: in der Zeit dreißig bis drehundreißen Jahr im Jahre siebzig fällt der Tempel.

00:37:57: das wissen Sie wenn sie studiert haben.

00:37:59: Minimalkentnisse Titus und Fespacian zerstören den Tempel.

00:38:03: Und die Juden stehen von einer ähnlichen Versprengung, wie damals auch!

00:38:05: Sie werden versprengt in alle Länder des Imperium-Romanumes, das Römische Reich ist.

00:38:11: Das gleiche haben wir jahrefünfundundachtzig da Tempel fällt und Ezekiel steht hier dieser Zeitspannein der da Tempel noch stand und nicht mehr steht und er geht mit dem Sexilien.

00:38:20: Wenn er hier sagt ich spreche zu euch und ich bin euer Gott dann weiß das Volk sofort selbst wenn er sich ganz stark profiliert Und vor dem Volk steht, dass in Sexy geht.

00:38:29: Dass es in die Fasklavon geht, weil die Babylonien ja so kompromisslos sind und so ekel regeln und menschlich wie die Babylonier das natürlich Gott damit gemeint ist.

00:38:37: Und selbst wenn ich hier lese im Vers Elfe, die schon mal vorlesen, Ich bin der gute Hirt!

00:38:40: Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe.

00:38:43: Wobei dieses lässt sein leben für die schaffe muss sich auch interpretieren.

00:38:46: Das bedeutet nicht, dass ich sterbe sondern immer bräischend heißt als ich gebe mein Leben.

00:38:50: Das wurde auch kirchlicherseits natürlich so interpretiert nachher.

00:38:53: Das ist eine Ankündigung auf die Passion.

00:38:56: Wenn Sie die Bibel wirklich genau lesen und nicht mit Christlich hundert Millionen Dioptrien-Läsern lesen, die das alles natürlich verzerren.

00:39:03: Dann heißt dieser Satz in zehn Elfen ich bin der gute Hirte Ich gebe mein Leben für meine Schafe, d.h.

00:39:09: jüdisch gesprochen oder dachte jüdische aber nur jüdischen.

00:39:12: soll es für ein Mensch noch eine Frage dazu geben?

00:39:14: Ich gebe meinen Leben für Meine Schafe.

00:39:16: D.h.,

00:39:16: ich bin bereit alles zu tun.

00:39:17: Ich sage auch ich gebe Mein Herzblut für meine Schüler.

00:39:20: Ich gebe auch wenn Du so willst mein Leben Für Daniela und für sie.

00:39:23: Das heißt nicht dass ich mich kreuzigen will.

00:39:25: Bitte!

00:39:25: Bitte Sie.

00:39:27: Wenn ich sage,

00:39:28: ich gebe mein Leben für meine Schüler, heißt das wie man in deutscher gewählte Sprache sagt?

00:39:32: Ich gebe mein Herzblut für Dich!

00:39:34: Meine Frau genauso.

00:39:35: Mein Vater konnte das auch machen.

00:39:37: Verstehen Sie, ich gebe mein Herz... Das heisst doch nicht dass ich mich morgen erstechen lasse damit mein Herz Blut wirklich fließt.

00:39:42: Versten Sie es doch bitte

00:39:43: richtig?!

00:39:44: Wenn sie auf deutscher Sprache sagen, ich geb mir mein Herz blut für dich Heißt das nicht, dass ich jetzt durch Dich gestechen lasse oder dass ein Chirurg mir komplett aus meiner Arterie mein gesamtes Blut abzapft in einer Ampule und dann verkauft so, dass ich völlig entblute.

00:39:58: Da liegen.

00:39:59: Verstehen Sie?

00:40:00: Sondern das heißt nur, ich gebe im spirituellen Sinn natürlich meinen Herzblut.

00:40:04: Wenn sie Deutsch können verstehen, sie das auch denken.

00:40:06: Ich gebe mein Herzblutt für meine Schüler.

00:40:08: Ich müsste das nicht machen.

00:40:09: Ich habe genügend Geld und ich habe genügen Aktivitäten außerhalb meiner Auftritt in YouTube.

00:40:13: aber ich mache es weil Gott mich auf die Trefft schickt nämlich auf die trifft mit Daniela und anderen gebildeten Christen.

00:40:20: Das ist das Leben, das ergeben will.

00:40:23: Das heißt nicht, dass er sich bereit erklärt die Töne zu werden.

00:40:25: Dann gibt es in anderen Stellen aber dieser Stelle sagt da nur ich gebe mein Leben.

00:40:29: Ich habe das hebräische angeschaut.

00:40:30: Ersteht mich und lasse mein Leben weil ist so ein Ausdruck?

00:40:33: Ich lasse meine Leben für die Schafe.

00:40:34: gar nicht hebräischen gibt.

00:40:35: Es gibt kein Ausdruck.

00:40:36: ich lasse meinen leben.

00:40:37: Sondern höchstens.

00:40:38: ich gebe Mein Leben im Sinn von.

00:40:39: ich gebe my Herzblut Ich gebe meine ganze Zeit Für Die Schafe Weil Gott das sagt.

00:40:45: ich gebe euch Meine Größe Und ich gebe Euch meine Führung.

00:40:50: Mein Leben im Sinn von, ich gebe euch alles was mich als lebendigen Gott ausmacht damit ihr zurückkommt zu mir die ihr verloren gegangen seid.

00:41:00: Ich wollte dazu eben nur ergänzen, dass wir halt eben so entfernt von all dem Leben zu seiner Zeit sind als ein Hirte.

00:41:09: Zu der Zeit im wilden Orien sozusagen riskiert man halt auch sein Leben völlig auf sich selbst gestellt.

00:41:16: also das ist ja auch einen Ausdruck davon und dass er dafür in dieser Form seinen Leben gibt für seine Schafe weil er diesen Auftrag hat.

00:41:26: und ich sage mal das kommt hier eben in diesem ganzen Kapitel mit auch zum Ausdruck, dass er sozusagen ich lebe kommt immer wieder.

00:41:37: Also wie gesagt wirklich nur sagen lesen sie dieses Kapitel durch

00:41:42: das.

00:41:42: es gibt in der britischen Bibel ein aussuch und viele christen gar nicht kennen so war ich lebes spricht Gott sei bei Ort.

00:41:48: Ich werde diesen Grund weiß ich mit euch erneuern.

00:41:51: Und so war eichgott Lebel Ein orientalischer ausdruck natürlich.

00:42:02: Das heißt nicht, dass Gott an sich zweifelt.

00:42:05: Aber verstehen Sie?

00:42:06: Sie müssen das ja mich in Erfolgen deutlich gesagt.

00:42:08: Die Idiomatik ist ein wissenschaftlicher Bild von Idios-Eigentümlichkeit.

00:42:12: Sie müssten die Eigentümitigkeiten einer Sprache kennen und wenn sie diese Eigentümlichkeiten nicht kennen, verstümmeln sie ihr Verhältnis zu Jesus.

00:42:19: Ob es Ihnen passt oder nicht, das spielt hier keine Rolle!

00:42:25: Bei meinem Leben schwöre ich dir, dass ich disto und dass ich jenes tu.

00:42:27: Heißt das nur bei meiner Größe?

00:42:29: Seine orientalische Redeventur, die Jesus natürlich kannte und ihr seht genau.

00:42:34: Und darum meint er, natürlich werde ich euch alles geben was ich euch geben darf, ich auch schon weil ich euch liebe!

00:42:40: Und Gott sagt es über.

00:42:40: ich riskele auch Weil ich euch zurückführen will.

00:42:43: Darum kann ein Zwölf sagen, jetzt nehme ich noch etwas für mich.

00:42:44: Der Miedling aber der falsche Führer, der nicht Hirte ist dem die Schafe nicht eigensinn sieht den Wolf kommen das ist der Feind und verlässt die Schafung.

00:42:52: flieht und der Wolf raubt und zerstreut die Schaffe in der Miedlingen Aber flieht weil er ein Miedlings sprich an falscher Hirte und sich nicht um die Schave kümmern.

00:42:59: Ich bin der gute Hirtssag der erneut den Hirts sind Und kenne die meinen und die meinen kennen mich.

00:43:03: Wissen Sie wie tief das jüdische ist dieses Kennen?

00:43:06: Daniela kannst du das kurz erklären?

00:43:07: was heißt das wenn ihr sagt ich bin der Gute Hirter?

00:43:09: es ist natürlich bei.

00:43:16: Was meint er?

00:43:17: Ich kenne die meinen und die meinen kennen mich.

00:43:19: Das ist mit diesem Kennen, dass viele Christen auch nicht verstehen!

00:43:21: Ist das ein Kennen wie?

00:43:24: ich kenn dich seit fünf

00:43:24: Jahren?!

00:43:25: Nee,

00:43:25: das ist ein tiefes eben wirklich Erkennen.

00:43:28: Man weiß um wen es sich handelt.

00:43:31: da gibt es ja eben einen ganz viel tieferen Ebene als eben nur eine Oberflächlichkeit sondern eben wirklich die tiefste Beziehung die man überhaupt miteinander haben kann und dass es ein Erkennem ich habe erkannt.

00:43:45: Und welche Beziehung da

00:43:49: ist das?

00:43:52: Ich kenne die meinen, dass es so wie wenn ich kenne dich.

00:43:54: Wobei ich dich natürlich mehr kenne als ich in Deutsch mit keine Ausdrücke.

00:43:58: Ich erkenne dich auch und du mich nicht.

00:44:00: Aber dieses Wort Ladat ist so ein tiefer Hebrecherbegriff.

00:44:04: Ein Terminus Technikos.

00:44:05: Weißt Du, das ist so schwach wiedergegeben.

00:44:07: Das ist...ich durchschaue Dich, wenn du willst!

00:44:12: Das ist mit Kennen, das immer wieder bei dem Thema Stachkenntnisse.

00:44:15: Ich weiß noch wie Jesus spracht und ich weiß wie ihr.

00:44:17: Sekelsprachen reden wir ganz oft miteinander.

00:44:19: Darum will ich Experte sogar in Kardiologe des Menschen jetzt kennen und er kennt.

00:44:24: Aber dieses Kennen is viel zu billig!

00:44:26: Das hast du wahrscheinlich auch bei dir?

00:44:28: Was hat unser David Stern?

00:44:30: Hast Du David Stern vor Dir?

00:44:31: Ja, eben

00:44:31: habe ich hier.

00:44:32: Das es auch.

00:44:33: Ich bin der gute Hirte.

00:44:34: Ich kenne mein Eigentum.

00:44:36: Es ist ein bisschen... Sie

00:44:37: sind viel zu schwach.

00:44:39: Das

00:44:39: ist nicht nur ein bisschen zu schwach, das ist kolossal zu schwachen.

00:44:42: Korrigier das bitte!

00:44:43: Sie erzählen uns, wenn sie authentisch mit Jesus eine Verbindung haben wollen, ausgesprechen ich erkenne ja dati et asher elai be ele asher eilai yaduni.

00:44:55: Verstehen Sie?

00:44:55: Ich bin schon mal wieder geschichtet.

00:44:57: Ein Kathologen müssen Sie auch genackt des Herzanvertrauen, ob es Ihnen passt oder nicht und so müssen Sie mir die Wiebel anvertrauen.

00:45:02: Oder Sie bleiben weiterhin... Entschuldigung, wenn ich das deutlich sage, ungebildet.

00:45:05: Wenn es Ihnen Spaß macht, bleiben Sie ungebundet!

00:45:07: Ich möchte sie Ihrer Unbildung entreißen.

00:45:09: So wie ein Kardiologe in den Mittelfrauenbüchern muss ihn sehr offen sagen, wenn Sie mit Ihrem Herzen nicht gründlicher umgehen, sehen Sie ihn paar Wochen im Himmel.

00:45:18: Verstehst du?

00:45:18: Wir müssen ganz offen sprechen.

00:45:19: Ein Kardiologen muss dir sagen was...?

00:45:33: Ja, es ist ein Auftrag genau als Experte.

00:45:38: der Neurologe.

00:45:42: Kurzum, ich bin einfach mit dem Gesamt für die Bibel und ich kann Ihnen sagen was das heißt?

00:45:45: Ich erkenne die meinen!

00:45:47: Ich bin mit ihnen verbunden, das kann nur Gott sagen weil diese tiefste Erkenntnis, dieser tiefste Verbundenheit, die kann nur gott haben.

00:45:54: warum denn er unser Schöpfleist?

00:45:55: Die können Menschen gar nicht haben.

00:45:57: ein Mensch kann sie ansatzweise bekommen stückweise indem ich merke lieber Gott gibt mir die Gnade die dann jeder so durchschauen zu durchblicken zu durch fühlen Ich schaue, ich bin durchführend.

00:46:08: Das heißt eine Verbindung herzustellen, die weit über das menschliche Maß hinausgeht, Skandor von Gott kommt wenn Gottes für mich nicht will.

00:46:13: Aber die letztgültige faszinierende Durchschauensweise ist in der Sebrische erkennen im Sinn von Durchschauen und er sagt, ich durchschaue was meine Schafe mir tun nämlich wie die Juden wirklich sich verhalten und wonach sie sich sehen und wie sie verirrt sind.

00:46:31: Und dementsprechend möchte ich eine Verbindung zu Ihnen herstellen.

00:46:34: Das steht auch in Pheerspifzehn, gleich wie der Vater ist wieder beim Vater immer beim Vater.

00:46:38: Jesus kann nur mit dem Vater sprechen.

00:46:40: Gleich wie der Vater mich kennt das sind wir wieder bei einem Thema und ich sage ganz deutlich als ihr Karinthologe wenn Sie wollen nehmen sie Ihr Herz an Vertrauen.

00:46:48: Ich hoffe Sie vertauen mir Herz an ihr spinnendoelles Herz.

00:46:51: Daniela macht es!

00:46:52: Gleich wie der Vater mich erkennt, und das kann nur ein Mann sein, der sich Gott unterordnet.

00:46:56: Denn wenn er Gott wäre, müsste er das doch nicht sagen.

00:46:59: Da werden wir ganz offen miteinander.

00:47:00: Wenn er Gott wär, dann müsste ich noch nicht sagen, wie der Vater mich erkennt?

00:47:03: Dann würde er doch sagen, dass ich euch erkenne!

00:47:05: Da stehen Sie sagt nur einen Mann, ganz offen ausgesprochen am XXIII.

00:47:09: Februar im Spielgarten.

00:47:13: Wenn gleich wie der vater mich kennt beziehungsweise mich durchschaut...

00:47:18: D.h.,

00:47:19: der Vater steht über mir und durchschaut mich, weil ich sein Geschäft bin und umgekehrt.

00:47:24: Ich maße mir doch nicht anders als Mann Gottes, um mir einzubilden, dass ich die Fähigkeit habe Gott zu sein.

00:47:29: Das kann nur Gott, Gott kann nur erkennen.

00:47:31: Er sagt ja nicht, ich erkenne den Vater von dem Vater erkennt mich.

00:47:34: Und dementsprechend sage man, ich den Vater kenne.

00:47:37: Das heißt, innerhalb meiner beschränkten Möglichkeit nicht den Vater kennen, weil Gott mir die Fächigkeit dazu gibt aber die kommt erst mal vom Gott.

00:47:43: Der sagt ja gleich wie der Vater mich erkennt Und dementsprechend, weil er mich erkennt, kann ich ihn erkennen.

00:47:49: Natürlich mit aller menschlichen Begrenztheit.

00:47:51: Er achtet immer auf seine Grenzen.

00:47:53: Erst er kennt mich der Vater hat eine Tiefe zu mir als Vater zur Sohn und dann erst kann ich ihm durchschauen Mit alle Begrenzte hat die mit ihnen Wut?

00:48:02: Weil er selbst sagt Ich kann nichts ohne den Vater.

00:48:06: Er kennt seine Grenze und das macht ihn gerade so sympathisch dass er nicht grenzüberschreitend ist, wie gern Christen ihn als solch machen wollen.

00:48:13: Und ich lasse mein Leben für die Schafe, das lassen wir gesagt, gibt es nicht!

00:48:16: Ich sage Sie noch einmal, schreibt das auch auf... Was steht bei David Stern im großen Übersetzer in Fünfzehn?

00:48:21: Ja

00:48:22: und ich gebe mein Leben.

00:48:25: Entspürst du, liebe Daniela, den Unterschied zwischen ich lasse mein Leben für die Schafe und ich gebe meine Leben für diese Schafe?

00:48:32: Natürlich.

00:48:32: Dieses Lassen hat ja was mit Loslassen zu tun.

00:48:36: Und Leben hat etwas mit Hingabe schon...

00:48:41: Ich gebe meinen Leben für eine Schafe erst.

00:48:43: Ich gebe mein äußerstes Hingschaft.

00:48:44: Sollte auch sagen, dass ich sterbe von meiner Schafe.

00:48:47: Das der Brieche gibt, das hat mich dieses Thema, ich lasso mein Leben im Sinn von ich sterme für meine Schafe, dazu gibt es andere Andeutungen.

00:48:54: Wie gibt es, wenn er sagt, da weiß ich meinen Tempelt nicht verstört werden.

00:48:57: Und in dreizig Tagen kann er wieder aufgebaut werden?

00:48:59: Das ist eine Anspunung auf die Konsequenz der Person.

00:49:02: Aber das doch nicht!

00:49:02: Ich lasse, ich gebe mein Leben und ich sage Ihnen ganz offen alle Künder Israels Moshe zum Beispiel, nehmen wir zum ersten Propheten Israils.

00:49:10: Moshe für Brisch, Moshe, Mose hat auch gesagt, ich bin bereit alles zu geben für meine Freiheit, auch alles gegeben.

00:49:16: Wenn Sie die Geschichten anschauen von Moshe den Jesus liebt schon oben bis unten sagt dieser Mann auch, ich gebe ständig mein Leben.

00:49:24: Er kennt nichts anderes, er gibt ein ganzes Privatleben ab um für sein Volk da zu sein aber es kreuzigt sich doch nicht.

00:49:31: Es gibt eine Stelle in der er sagt bitte lieber Gott das ist nach dem Exist im Viertmurchmose als sie wieder eine Sünne begangen bei Alpe Or und wieder Hurten mit fremden Heidinnen Sagt er, weißt du was streicht mich aus dem Buch deines Lebens?

00:49:46: Ich bin bereit mein Leben hinzugeben im Sinn von mich ausstreikend zu lassen.

00:49:52: Wobei ja nicht das Kreuz meinte sondern er meinte nur ich bin bereit ganz loszulassen mein Leben weil sie so eklavt sich wieder benehm die Juden.

00:50:00: und Gott sagt ihm natürlich ich will das nicht.

00:50:02: Du machst das üblich um die ordentliche Frage!

00:50:04: Ich werde dich nicht streichen auszunehmen Das ist eine ganz klare Andeutung der zur Folge bereit ist sein Leben ausgelöscht zu wissen durch Gott.

00:50:10: aber Gott sagte mir ich will es der Arte doch gar nicht.

00:50:13: Ich will sehen, Jesus ja auch sagt das in Johannes X, ich bin gekommen um euch das Leben zu geben und das Leben in Fülle.

00:50:19: Sag doch deutlich!

00:50:20: Ich bin gekommen, um euch dass Leben zugeben nicht um mich selbst zu töten.

00:50:24: Nur im Sonderfeld spricht er es aus.

00:50:26: Und dementsprechend, ich gebe mein Leben für meine Schafe.

00:50:28: Jüdischer könnte es nicht sein.

00:50:30: Er gibt alles wie Jesekin für seine Schafe.

00:50:34: Und je riskierend, wenn sich die Achtundvierzig Kapitel anschauen des Profilien Jereskel und die Zweiundfünfzig Kapitel ist Jermia und die Seixundsechzig-Kapitel ist Isaiah, wissen Sie ganz offen gesprochen?

00:50:46: Diese Männer haben wirklich ihr Leben gegeben ohne sich töten zu lassen!

00:50:50: Davon red ich keinen vorbei, Ihr Tod kann es bekanntes.

00:50:52: manche sagen dass sie wirklich merturer wurden durch feindliche Hände.

00:50:56: aber diese Männer einschließlich Moschee haben ihr Leben gegeben ohne sich das nicht abzuschlachten bzw.. sich abgeschlachtet zu wissen, sondern ein Jude gibt für einen Anliegen immer sein Leben.

00:51:07: Ich gebe auch mein Leben ohne dass ich deswegen Tod umfallen will, für dich und für meinesgleichen, um Ihnen die Tora Israel zu

00:51:13: erklären.".

00:51:14: Und dann sagt er in Sächsion, ich habe noch andere Schafe, die nicht aus diesem Stalle sind.

00:51:18: Auch diese muss ich führen und sie werden meine Stimme hören und es wird eine Herde und eine Herd und einheiret werden.

00:51:23: Das ist wie eine typische Ausdrucke.

00:51:29: ausführende wegen dieser hirten Tätigkeit, Hirten schafft Gottes.

00:51:35: Dazu ist ja wirklich gerade diese absolute quasi Eins-zu-Eins-Stelle aus hier, Heßgill.

00:51:41: Total wichtig!

00:51:43: Das ist nämlich Vers.

00:51:44: Dreiundzwanzig und ich erstelle Ihnen einen Hirten der sie weiden soll – meinen Knecht David.

00:51:51: Er soll die Weide weidem, er ihnen Hirts sein.

00:51:55: Und ich der Ewige will Ihren Gott sein.

00:51:57: und mein Knecht Davit fürst in Ihrer Mitte.

00:52:01: Ich der ewige Habs geredet und über nichts anderes geht es hier.

00:52:05: Und Jerezke weiß auch, dass er wenn er sagt ich werde es sein.

00:52:09: Natürlich nicht meint das er König David ist.

00:52:12: Er spricht von König Davide und David natürlich der große Mann ist aus dem wir auch Jesus entstanden sind.

00:52:16: Das müssen wir auch ganz offen aussprechen.

00:52:18: Dass Jesus aus David entstanden ist in Genia, in Matthäus I den langen Stammbaum die Genialeak.

00:52:23: Und Jesus weiss dass er nur dank David der Nachfolger dieses Davidischen Reiches ist und dementsprechend ein Berufner ist fühlt David für den großen Tag Gottes an ihm David wieder an regieren wird, unsere Nachfahre aufzustehen.

00:52:37: Und noch einmal das was ich bei meinem Professor David Shruzer vor hundert Jahren gelernt habe.

00:52:41: Jesus hält sich mit Titeln sehr zurück zu wiederholen und er sagt oftens haben wir geklärt wo nicht der Menschensohn wird?

00:52:46: und da hab' ich dich gefragt warum sagt denn dann nicht ich?

00:52:48: Warum sagt denn immer der Menschen und es könnte ja wie ein kleiner Junge Wie deinen Enkel nicht sagen, ich we erklärst du dir das.

00:52:54: Warum sagt Jesus immer wieder so wie ein kleines unreifes Kind?

00:52:58: Der Menschensohn kann dies oder der Menschensohn kann jenes.

00:53:00: Wenn er doch hundertprozentig davon überzeugt ist dass er dieser messianische Anwärter ist mehr nicht.

00:53:05: Das ist ja den Begriff dieses Ehrensots.

00:53:07: Warum sagte denn nicht der Menschenssohn nämlich Ich mache dies?

00:53:10: Warum sagt ihr das nicht?

00:53:12: Na ja, weil das halt das Idealbild ist wohin auch er strebt.

00:53:16: Also es ist ein Prozess in diese Verwandlung zu gehen und deswegen ist das eben auch ein Begriff aus der Sprache des der Torah was benutzt um ihm zu zeigen.

00:53:29: ich maße mir nicht an dass ich das bin.

00:53:31: Das ist eben auch dieser Ausdruck der Demut.

00:53:33: wir sind alle in dem Sinne auf den Ort hin nach Gottesordnung dieser Ben Adam wiederzuwerden.

00:53:40: Dazu muss ich etwas ganz Wichtiges aussprechen.

00:53:42: Alle Propheten, die Künder übersetzt das Oberweiter dem Begriff den jüdischen Meermarkt als Prophet weil Prophet etwas ist was in griechisch belastet ist und Prophet ja bedeutet jemand der nie Wahrheit die angeblich weit ausspricht, die unentrennbar ist.

00:53:55: Das kommt und das kommt nicht.

00:53:56: Wohingegen ein Künder immer subkonditionen unter der Bedingung, dass ihr nicht umkehrt wird, die Stadt fallen, Jona oder unter der Umkehr was ihre Mier noch macht, dass sie nicht endlich umkehrts zu Gott wird in die Babylonische Gefangenschaft bekommen.

00:54:08: Ob es so passt oder nicht?

00:54:10: Das interessiert mich nicht!

00:54:11: Und dementsprechend ist dieser Titel ein sehr vorsichtiger Titel der Menschenswohnung und auch dieses der Günder, wie gesagt sind sehr feste Begriffe.

00:54:20: Und Joshua hat mir schon Professor David Lusser die Chorifee des Jugendums lächelt mich im Himmel sehr liebevoll an und sagt treibsäftiger als ich es getrieben habe geh ihnen auf den Nerven den Christ damit sie verstehen worum's geht.

00:54:32: Ein ganz großer Maschinen, der auch im Internet Bücher von dem Professor David Flusser, ein tschechischer Judelehrer meines Vaters und ich habe auch die Lehre meiner Person hat ganz große Bücher geschrieben über Jesus.

00:54:43: Und er sagt auch das hat mich umgeworfen vor vierzig fünfzig Jahren.

00:54:47: Jesus kann sagen Ich bin den Menschensohn aber erfüllen sich.

00:54:52: genauso wie er sagt ich bin ein rabides Wiener.

00:54:54: nicht man überschüttert ihn mit Titeln Aber es sagt Leute erspart mir den Titel, macht das mit dem Kaiser von China aber nicht mehr.

00:54:59: Denn es gibt nur einen, der es verdient, Herr im Sinn von Adonai gerufen zu werden, nämlich der Vater im Himmel!

00:55:04: Ich möchte es nicht!

00:55:05: Sie wollen ihn dauernd mit Titeln überschütten und es muss noch ganz offen aussprechen.

00:55:09: Titel hier, Titel dort... Aber Jesu sagt ich will überhaupt keinen Titel.

00:55:12: Ich will dass ihr die Mittel gibt durch die ich wirken darf.

00:55:16: Nämlich Glaube, Vertrauen und Dankbarkeit was die Juden damals leider nicht immer verstanden.

00:55:21: Das ist das, was Jesus hier auch schon wirklich will.

00:55:24: Vertraut mir und hört auf denjenigen der oberste Vertreter aller Titel ist.

00:55:30: Der ist der Meister, der ist der Rabbi wenn ihr wollt, der Rabbi.

00:55:32: der Rabbi ist der König.

00:55:34: Erspart mit dem Circus!

00:55:36: Wenn Sie die Evangelien gründlich lesen und wirklich bereits in Ihren Verstand einzusetzen, werden Sie merken dass Jesus nicht einmal diesen relativ harmlosen Begriff der Menschen so haben will.

00:55:44: Warum will er das nicht haben?

00:55:45: Weil Ihr Reskel unser Profit, unser Künder das ja auch nicht will.

00:55:48: Ich habe ihn ja auch schon oft gesagt dass der Prophet, der Künder, eher Segchen zu Deutsch und auf irgendwelche Risken.

00:55:55: Der Respekt heißt Gott ergreift mich, Gott streikt mich.

00:55:58: Dreiundneunzig mal ich habe es gelesen mehr sind alle vergehen im Zusammenhang mit diesen begreifenden Menschen und kommen.

00:56:02: Und Gott spricht ihn auch an mit Menschen.

00:56:04: so du liest du jenes aber er sagt von sich selbst die Ich bin der Menschensohn das ist nämlich die Demote eines großen Mannes.

00:56:09: ein großer Mann wie David und Jesu braucht keine Titler muss nicht ständig sagen ich bin das Das verstehen Sie, das will er gar nicht.

00:56:20: Das will er überhaupt nicht!

00:56:21: Diese Titelsucht, diese Titel Nier ist etwas was man ihm andichtet weil man um es sehr deutlich zu sagen ich bin ja auch Psychologin, weil man seine Größe nicht unabhängig von Überflutung mit Titeln wahrzunehmen vermarktet.

00:56:35: Das heißt wenn ich dich nicht wirklich intim schätzen würde und meine Frau dann würde ich ständig sagen weiß ich Frau Sozialarbeiterin oder Chefarztassistentin oder Frau Großmutter oder Frau Mutter weil ich dich in deiner wahren Größe wahrnehmen will.

00:56:47: Und wenn ich dich nenne, dann jeder.

00:56:48: Du kannst auch zu mir sagen, Juwain, manche nennt mich ein Professor das im bestimmten Kontext negi schon wert drauf aber ich muss es nicht zehnmal am Tag hören Wenn du mir sagst, Juwal wie siehst du?

00:56:55: Das ist für mich in Ordnung.

00:56:57: Ich bin dann gerne Herr

00:56:58: Prof.,

00:56:58: wenn ich merke dass Leute mit mir respektlos umgehen Dann leg' ich Wert auf meinen akademischen Titel.

00:57:03: Aber wenn ich Merke, dass du mich achtest, dann konzentriert die Promisse ins Globerfen.

00:57:07: Bei Jesus ist das analog.

00:57:08: Er will überhaupt keine Titeln Weil es damals überhaupt nicht gängig war, diese tausenden Titel zu benutzen.

00:57:14: Es gab ja keine Universität mit Studiengrüffungen, da kam es ja gar nicht.

00:57:18: und darum sagt auch Yerkeskel zu keinem mal ich bin der Menschensohn und ich sage euch auf die schönsten Augen den schönen Hintern auf der Welt.

00:57:25: Das will er gar nicht!

00:57:27: Gut aber redet ihn an du Menschensohne geh und weiss sage über das Haus Israel, du nirgendwo dreißig weil dort in ihm den Repräsentanten dieser neuen Ära betrachtet nämlich einer missianischen Ära Ja,

00:57:43: und er drückt damit ja quasi sozusagen seine Berufung aus.

00:57:47: Das ist ja eben gerade das die Ordnung, dass eben der ewige ihm diesen Namen gibt.

00:57:53: Und das ist ja diese wunderbare Demo, die man bei Joshua eben auch da immer wieder feststellt und sieht.

00:58:00: Wissen Sie?

00:58:01: Und das wählt vielen Christen wenn sie das Neutestament lesen, das zweite Testament dieses Verständnis der Ichworte oder denke ich von den sogenannten sieben Ichwort nehmen programmatisch benutzt wird, sondern wenn Jesus davon spricht ich komme zu euch und mache dies.

00:58:14: Und das ist immer ein Auftrag, Auftrag annehmen durch Gott, einen Beauftragteilen durch Gott.

00:58:20: Ich mache das im Auftakt Gottes und in keinem Kapitel sagt es schöner als in Johannes sechs, ich bin gar nichts!

00:58:26: Das ist so eine Idee und alles was ich bin, bin ich nur durch Gott.

00:58:29: Moschee sagt es auch.

00:58:30: Ich bin Kargoanix.

00:58:31: wie mein Vater der Wiener sagte, Kargoa nix!

00:58:34: Ich bin ein Spracher Gottes und ich sage genau, ich etwas mehr auf Titelwert lege, weil ich ja nicht die Größe Jesu habe.

00:58:43: Natürlich hab' ich die nicht und Maße sind mir auch nicht an!

00:58:46: Aber ich kann auch sehr deutlich sagen das weißt du.

00:58:49: darum liebst du mich.

00:58:51: Gott ist mein Vater und ohne Gotteswerte bin ich weder Professor noch Doktor noch Diplom, Theologianochprofessor für Traumatologie gar nichts bin ich ohne Gott.

00:59:00: Meinst Du schämen wir mich das zu sagen?

00:59:02: Sag's jedes Mal ein Deutlicher.

00:59:04: Ohne Gottes Gnade bin ich ein Null und wir alle acht Milliarden sind stinkende Nullen ohne Gott.

00:59:10: Stinken wir Nullen, nicht nur Nullen?

00:59:12: Und dennoch danke ich Gott dass sich wie Paulus ist.

00:59:14: er sagt in Zweite Gründer fünfzehn Eins Ich.

00:59:18: dank der Gnate Gottes.

00:59:19: darf ich derjenige der ich sein.

00:59:20: Derjenige sein der ich bin nun.

00:59:22: Ich habe viel gearbeitet, sagte ja mehr gearbeitet als eine andere und durch die Gnaden Gottes darf heute ein großer Apostel sein, ein großer Redner oder ein großer Bewirker von Veränderungen.

00:59:32: das mag ich auch von mir Aber ich betone immer, dass die Gnade Gottes in mir wird.

00:59:36: Und das macht Jesus auch ein Risken!

00:59:39: Diese Gnaden kann er von sich sagen... Ich bin der Hirte und ich bin das Tor durch das ihr ihn durchgehen müsst und mein damit natürlich Gott und ich hier hochschuht.

00:59:46: Bin derjenige, der im Auftrag Gottes Teilhaberschaft hat an diesem Tor aber der wirkliche Tor öffnen und das höchste Tor ist natürlich Gott.

00:59:58: Das kann nur Gott sein weil diese Größe einen Tor zu öffne und für andere der Durchlast zu sein, für Millionen von Menschen die zurückkehren.

01:00:06: Wer kann das schon bewerkstelligen?

01:00:08: Reden wir ganz offen!

01:00:09: Das kann doch nur ein Gott der wahre Gott bewerkstellen.

01:00:12: Und ich, Jubal und Jesus und Moscheng und Jesken sind da Glieder in einer großen Reise mitgekommen.

01:00:21: Gesandte auch.

01:00:21: Genau, gesandte.

01:00:22: Willst du noch ein kurzes Stück von ¾ Vorlesen?

01:00:27: zum Ende hin?

01:00:28: Zum Ende hin... Dann würde ich, warte mal, das ist ab fünfundzwanzig.

01:00:35: Und ich stippte Ihnen einen Bund des Friedens und Rotte Bösesgetier aus dem Land, dass sie sicher wohnen in der Wüste und schlafen in den Wäldern.

01:00:45: Ich mache Sie und meine Höhe umkreis zum Segen und sende den Regen herab zu rechter Zeit.

01:00:53: Segensgüsse sollen es

01:00:54: sein.".

01:00:56: Warte mal, was war?

01:00:57: Zum anderen Abschluss.

01:00:59: Und Sie werden erkennen – da kommt es wieder – dass ich der Ewige Ihr Gott mit Ihnen bin und sie mein Volk sind.

01:01:08: Haus Jehsreel ist Gottes Spruch des Herrn.

01:01:12: Ihr aber meine Schafe meiner Hut die Menschen seid ihr.

01:01:17: Ich, Euer Gott ist das Gottesspruch des Herrn.

01:01:21: So dieses Abrunden halt tatsächlich immer wieder die Ordnung.

01:01:24: Die Schafe sind seine Schafe.

01:01:27: Er isst Gott und er hält auch die Fürsorge durch seine Knechte, die er

01:01:32: sendet.".

01:01:33: Ja genau.

01:01:34: Und Joshua weiß sich in dem er immer wieder zitiert – Sie können es im berühmten Apparat sehen – am Ende eines jeden Kapitel ist ein kleiner Shop in jeder deutschen Region, dass er Bezugstellen hat und ich lese ihn ja auch in meinen Arten.

01:01:47: Akademischen Arbeiten zu den Propheten, zu dem Kündern Israels.

01:01:50: Immer wieder sehen Sie das!

01:01:51: Ich habe ja ein Apparat, der strotzt es nur so.

01:01:53: Weiß ich was da hier immer mit entschärfen wird?

01:01:56: Weißt

01:02:03: du so, das wollte ich nur gerade sagen.

01:02:05: Dass die hier zum Beispiel bei Japanern Zehn eben fehlen überhaupt der Verweis auf gerade dieses Kapitel.

01:02:12: Das finde ich tatsächlich ein bisschen Schade und das wird es nämlich einfacher machen.

01:02:16: Ich meine, ich hatte irgendwann dieses absolut große Verlangen, die Propheten, die Künder tatsächlich mal komplett durchzulesen.

01:02:24: Und als ich das gelesen habe und auf dieses Vierunddreißig gestoßen bin, hab' ich gedacht auch gerade dieses Wort Trenn zwischen den Böcken und den Schafen.

01:02:35: Richtig,

01:02:35: genau das ist auch die Bestuhr.

01:02:39: Ihr seid ja sehr oft

01:02:41: dort.

01:02:43: Ich habe mir mal aufgestanden in meinem Apparat, Johannes XVI.

01:02:46: Da gibt es zum Beispiel ein Satz wo ist das hier?

01:02:48: In der E-Säcke, thirty-three und zwanzig wird ihr noch einmal aufführen.

01:02:51: ich will Ihnen einen einzigen Hirtener weg was Daniel sagte der sie weiden soll und weil er nicht David wird sie weiten und der wird Gehirte sein.

01:03:00: Oder was gibt es noch in meinem Apparat dazu?

01:03:02: In wo ist das noch hier?

01:03:04: Hier, in erster Mose, neunvierzigzehn.

01:03:06: eine Anspielung.

01:03:07: Das ist der Sieben des Kerbenden Jaakovl in Bezug auf seine zwölf Söhne die bei ihm versammelt sind.

01:03:13: Es wehrt das Zepter nicht von Judeweichen, noch der Herrscherstab von seinen Füßen bis dass der Schilo, der Comedy Messiers kommt und von ihm die Völkerschaft unterworfen sind.

01:03:23: Bis es in lauter Anspielung auf messianische Ereignisse, die die großen Männer so ja guckt, kein Künder sondern er zwar ausgesprochen hat.

01:03:32: oder was haben wir hier noch?

01:03:36: Zum Beispiel, hier sei ja in meinem Apparat im Sommel und Hinweisblock.

01:03:40: So sprich Gott der Herr, der die verstoßenen Israel sammelt.

01:03:44: Ich will doch mehr zu ihm sammeln, zu seinen Gesammelten.

01:03:47: Verstehen Sie?

01:03:48: Das sind lauter Anspielungen auf das Zerstreute, dass es Gott sammeldet.

01:03:51: Mal deutlich ausgesprochen mit Schafe, mal ohne Schafe oder... Sahaja XXI, was Jesus ja auch anspielt.

01:03:58: Ich will sie alle zurückholen und da eine Hürte wird für ihn lassen.

01:04:01: Es ist es voller!

01:04:02: Sie müssen ja nur in der deutschen Bibel im Apparat schauen, verstehen sich, kriegt ihr gar nicht schon tiefer ebrescher Literatur die du so befinden eines Tages lesen willst?

01:04:09: Nämlich Johannes X, Johannes X auf Ebräisch.

01:04:12: das wirst du eines Tages schaffen.

01:04:14: So weit sind wir noch gar nicht.

01:04:14: Aber ich sage in den deutschen Schriften, Sahaja II-XI.

01:04:18: an jedem Tage werden sich viele Nationen Adonai anschließen und sie werden mein Volk sein und ich werde in deiner Mitte Wohnung machen, Israel.

01:04:28: Und du wirst erfahren das mich daher der Herrscher zu dir gesandt hat.

01:04:31: Da ist immer wieder dieser Sprung zwischen Prophet Kündersachariah und Gott einerseits.

01:04:35: an jeden Tag werde ich, das ist natürlich Gott, werde ich viele Nationen dem Herrn anschließen.

01:04:40: Das heißt Ich werde sie Gott selbst anschließen!

01:04:42: Gott sagt, ich werde dich benutzen, Sachariah ein Prophet, einen Künder aus der Endephase des Exils und sagt ich werde Dich holen und Israel.

01:04:52: Ich werde das für dich tun, dann gibt es immer wieder diese Sprünge zwischen Künder und Gott.

01:04:55: aber natürlich ist es immer Gott der gemeint ist, die es bewirken wird.

01:04:59: oder was haben wir hier noch in Sahaja-Achzwanzig.

01:05:03: im deutschen Apparat?

01:05:04: So spricht Adonai, der Meister der Herrschaden ist werden noch Völker und Bewohner vieler Städte kommen.

01:05:10: Das heißt immer wieder gibt es diese Zitate, die Jesus kannte.

01:05:14: warum kann er sie?

01:05:15: weil er damit aufgewachsen ist.

01:05:18: Falsch!

01:05:19: Joschur ist aufgewachsen im lydischen Umfeld, wo er weiß, dass ich Lukas zwei drei vier lese.

01:05:23: In Lukas zweieinhalb Jahren ja betont... ...dass irgendwie in Tempel ging, das er dort belehrt wurde.

01:05:28: Da steht alles drin zu seiner Barmitzwaren.

01:05:30: Verstehen Sie und ein Junge?

01:05:31: Ein Brillanter!

01:05:32: Ich höhle diesen Mann!

01:05:34: Ein brillanter Junge der dieses Wissen bekam mit der berühmten Muttermilch und auch später.

01:05:38: Der kennt seine Tore, das vergessen gerne Christen und ich möchte sie dieser Vergessenheit, dieser Demenz Entschuldigung, der Mensch muss sich aussprechen bei aller Liebe zu ihm.

01:05:46: Der Mensch heißt für den Geist nicht in Ordnung ist, der Mentor ist verstümmelter Geist.

01:05:51: Das ist bei vielen Christen ohne dass ich sie im Mindesten beleidigen will Sonst mache ich das ja gar nicht was ich hier mache.

01:05:58: Aber ich muss Sie daran erinnern, dass Jesus ihn YouTube aufgefachsen ist.

01:06:00: Er ging in die Tora-Schule, er ging in den Tempel, er wurde eingewiesen von Rabbinen.

01:06:04: Er verkehrte mit Rabbinern und nicht mit Kirchenrepräsidenten noch nicht mit Bischöpfen.

01:06:07: Die gab es einfach Null!

01:06:09: Die haben sich nachher hineingestummelt Die gab's einfach nicht.

01:06:12: Und wenn ein Jude, ich auch in Jerusalem aufwächst und von früherster Kindheit die Judentum kriegt das es immer aus den Ohren heraus hängt dann kann er gar nicht anders als jüdisch denken.

01:06:20: Wie soll er denn dann christlich denken?

01:06:21: Erstens gab's den Christen und zweitens passt das doch gar nicht in seine tiefe jüdische Education.

01:06:27: Denn man steckt so tief im Judenturm dass sie ihn nicht mal wenn Sie ihn mit Gewalt daraus ziehen, daraus lösen können.

01:06:33: Das sind Kilo vom Kargubi dran.

01:06:36: Den kriegen Sie immer weg von ihm.

01:06:37: Und siehe da die Zitate, die in der Einführung so wimmelt ist von Zitaten hier.

01:06:41: Lauter Zitate in die Belegen wie jüdisch Jesus dachte und zwar sehr konkret durch einen Spiegel.

01:06:46: noch Zitate.

01:06:48: Darum würde ich noch etwas sagen zu Pest XIX.

01:06:50: Ich weiß nicht, wo man mal hier... Das haben wir schon geklappt.

01:06:54: Ich habe Macht es zu lassen, das haben auch gesagt und ich habe Machtes wiederzunehmen.

01:07:01: Daum liebt mich mein Vater.

01:07:02: und weiter.

01:07:03: Dieses Lassen heißt wie gesagt, ich gebe alles.

01:07:05: Das sagen alle Prophets.

01:07:06: Ich gebe meinen Leben für meine Volk.

01:07:08: Und das heißt nicht, dass er einen Kreuz in Golgath hat?

01:07:09: Das ist ein anderes Thema.

01:07:12: Aber ich gebe mein Leben aus Liebe so, wie ich mein Herzblut für dich gebe und du deinst für mich, weil ich mein Volk liebe.

01:07:19: Ich bin bereit zu sterben.

01:07:20: Er ist noch viel zu empathisch, nennt man das.

01:07:24: Viel zu leidenschaftlich und eh schon zu sterbend.

01:07:28: Ich

01:07:31: finde, der kommt jetzt wieder dieses Er hat einen Dämon.

01:07:36: Also wo ich wieder nur denke was kommt denn da jetzt für eine Beziehung zu dieser Aussage?

01:07:42: Das passt da nicht rein.

01:07:44: Was bedeutet es?

01:07:45: wie gesagt ein Stand wieder um eine Spaltung unter den Juden, wobei Juden gar nicht an diese Mitsch gemeint ist.

01:07:53: an diese mithilfe und an Judäistisch gemeint, unter der Anwesend in Judenschaft.

01:07:57: Und dieser Bauteville von Ihnen sagt, er hat ein Dämonen ist vom Sinn, was heute auf ihn andere sagt, dass sie nicht reden eines besessen kann auch einen Dämen die Blinden öffnen.

01:08:04: Was denkst du?

01:08:05: Was haben wir schon mal gesagt?

01:08:06: Was fühlst Du heute als Erleuchtete?

01:08:11: Wie ist

01:08:12: das an Juden?

01:08:13: Ist das definitiv wieder ein Hinweis für eine spätere Hineinredigierung?

01:08:19: Genau!

01:08:20: Was ist daran jetzt mit irgendeiner Form, den Dämonisch gewesen in den ganzen Wörtern und Aussagen vorher?

01:08:27: Was sollte da überhaupt Bezug drauf nehmen.

01:08:30: Also das macht gar keinen Sinn.

01:08:33: Ja, das sind Spaltungen von denen auch bei Vater- und Vielerwissenschaften heute.

01:08:37: Ich

01:08:37: bin nicht gerne anzulegen zu Urten der Wüste.

01:08:39: Viele Akademiker sagen auch grüßliche.

01:08:41: Wir standen in den Christen und sagten, das stimmt einfach nicht.

01:08:44: Das ist nicht die Ipsisse Mavocs, das heißt die Ursprünge.

01:08:46: Die

01:08:47: ursprünglich

01:08:47: stimmt wie Jesus von der Zeit.

01:08:48: Das stimmt einfach gar nicht.

01:08:50: Sondern diese Spaltung ist ein Produkt, das im Jahre Einhundert habe ich Ihnen schon mal erklärt.

01:08:53: Hören Sie bitte auch die anderen Senderungen?

01:08:55: Bitte auch die andere, die ich mit an Jeno, mit Gerlinde zu Yannis mache.

01:08:59: In der Entspaltung ist entstanden in der judeischen Gemeinschaft im Jahr Einhundert als Johannes von der Evangelienverpasst.

01:09:04: Da ist ja Jesus schon um siebzig Jahre mehr mit meinem Vater.

01:09:09: Das ist Juden, die nicht bereit waren Jesus als Messias noch nicht als Gottessohn zu akzeptieren.

01:09:27: durch Paulus ja sehr weg.

01:09:29: Und Titus wirken massiv und die schaffen natürlich bei den Heiden eine Unkehr zu Jesus von der Zeit, welche bewirkt dass Menschen in Jesus ein ganz großes Messias sind, dann später natürlich durch die Christologie durch Konstantin zu Gott wird.

01:09:44: aber das ist nicht passiert.

01:09:46: zurzeit Jesu denn es ist im Irrsinn er ist von einem Dämon, warum hat er einen Dämen?

01:09:54: Was hat er denn gemacht?

01:09:54: Er hat doch gar nicht so ein ständiges gesagt, das ist wirklich jüdisch.

01:09:57: Aber Johannis und die anderen Redakteure der späteren Verschriftlichung der Evangelien wurden ja tausendmal neu geschrieben.

01:10:03: Es gibt hier nicht mal einen Dokument, dass es durch ganze Europa reichte.

01:10:06: Ist doch insofern wenig für die Tausenden Gemeinden!

01:10:09: Die haben mit Absicht etwas hineingearbeitet damit es möglichst messianisch klingt und damit die Spaltung zwischen Juden, die nicht an Jesus glauben und Juden die an Jesus glauben.

01:10:19: Sprich an seine Missionität schon zementiert wird für die Zeit in der jesis lebt damit es besondere Wucht enthält

01:10:26: wie das

01:10:26: schon klingt als wäre es authentisch.

01:10:28: Beispiel aus deinem Leben du findest ein Dokument bei dir.

01:10:30: auf dem Speicher in Füllhorst untersteht drin was ich dein Vater dein Dokument geschrieben dass ihr was hineingearbeitet wurde.

01:10:37: Ich weiß dass meine Tochter eines Tages das Christen umverraten wird uns wenn Juden überlaufen wird Und ich weiß, dass sie einen großen Segen bekommen wird.

01:10:46: Natürlich hat er das nie gemacht, hinten und vorne nicht.

01:10:48: Aber wenn jemand will, dass du gut schläfst – ich konstruiere ein Beispiel!

01:10:52: Dann gibt er sich in irgendeinem Dokument von dem du weißt, dass es existiert.

01:10:55: Schreibt es neu ab, schreibt drunter den Namen deines Vaters Büscher bzw.

01:11:00: den Ursprünglichen ab und sagt «Das hatten mein Vater geschrieben, damit du das hast.».

01:11:03: Das kann man natürlich noch viel scharf an Gehäse promulieren.

01:11:05: Ich habe jetzt wohlwohnen promuliert.

01:11:07: Aber das nennt man tendenzieuse Literatur.

01:11:11: Das nahm ich ganz unpolemisch, das sage ich nicht gehässig.

01:11:14: Sondern sehr akribisch, weil ich davon überzeugt bin dass das nicht stimmt.

01:11:18: Jesus hat keinen Demo und so viel wie ich Jesus liebe wenn ich das sage.

01:11:21: Mein Jesus hat keine Demo oder hat auch keinen Schlaganfall um keinen Nervenzusammenbruch.

01:11:26: Das ist doch dummes

01:11:27: Zeug.

01:11:28: So eine absissimer Boxer, eine ursprüngliche Stimme die voller Liebe ist zu seinem Volk Und ihn zu beschuldigen.

01:11:35: unter einem man sagt es ja in einundzwanzig kann auch ein Dämon blinden, die auch geöffnet ist.

01:11:39: Die Frage ist ja berechtigt, wenn dann denn ein Demons kann doch nicht so große Taten tun, die er in ganz Israel getan hat?

01:11:44: Wie viele Leuten rettet er das Leben als Jude und nicht als Christ oder nicht als Chineses?

01:11:50: Ja genau!

01:11:51: Dann ist etwas was ihr schon kennt, es war zu Tempel, das finde ich auch fantastisch, Johannes erwähnt es.

01:11:55: Es war das Hanukkahfest aus dem Tempelfest, der geht natürlich in den Tempeln... Was macht ein Jude in Israel?

01:11:59: Er geht in keine Kirche, er geht in kein Moschee sondern er geht natürlich hin in Tempel weil es sein Jugendesheim ist.

01:12:04: Das ist so schön, wenn Sie das verstehen was hier passiert.

01:12:07: Er geht in das Haus, indem er eine tiefe Verbindung mit Gott hat ohne christliches Theater sondern mit jüdischer Nüchternheit die ich Ihnen von Herzen wünsche.

01:12:15: Ohne dass wir deswegen Jude wären aber indem sie spüren wie Jesus erwachsen wurde nämlich im jüdischen Umfeld.

01:12:22: Und dann umrinken die Juden, sprich eine jüdische Gemeinschaft.

01:12:25: Die Juden werden versammelt und ich sage den Bartreich Nala, die gestern in der Nähe gesehen haben und so wieder sehen.

01:12:31: Wie lange hältst du unsere Seele im Zweifel?

01:12:33: Bist du der Christus?

01:12:34: Du sagest uns frei heraus!

01:12:36: Das ist nämlich auch was, was bedeutet Vierundzwanzig für dich

01:12:41: Naja, diese Unsicherheit und Unklarheit oder Unwissenheit was ja mit ihrer eigenen inneren Unkenntnis zu tun hat wo sie das einordnen sollten.

01:12:52: Was Jeroschow alles brachte.

01:12:54: Und um welche Zeit kommt es?

01:12:55: Naja, das kommt aus der gesamten Zeit in der Sie halt stecken und leben zu dieser

01:13:02: Zeit.

01:13:03: Ja.

01:13:06: Das hat die Uni überhaupt nicht interessiert.

01:13:07: Nee, nee, sondern

01:13:10: danach!

01:13:10: Bist du der Messias und zwei heraus?

01:13:12: Wenn er das denn wäre oder wenn es wie sie klar wäre, dann müssten wir ihn doch nicht fragen.

01:13:15: Schau mal ich muss dich auch nicht fragen bist du eine Frau mit weiblichen Genitalien?

01:13:18: Ich muss dich doch tatsächlich

01:13:19: fragen.

01:13:20: Nein, natürlich nicht.

01:13:21: Warum soll ich dich fragen?

01:13:22: Bist Du ein Weimlicher in Italien?

01:13:24: Und was willst Du sonst haben?

01:13:25: Sollst Du einen Elefantengenital haben?

01:13:28: Natürlich bist Du eine Frau von weiblichem Genitalie und nicht einem Mann mit männlichem.

01:13:32: Die Skepsis entsteht deshalb, weil im Jahre einhundert und später – als Johannes Mut maßlich lebte natürlich die Frage war bei Juden.

01:13:40: Bei Juden war er der Christus oder nicht?

01:13:43: Das ist nämlich eine berechtigte Frage!

01:13:45: Die gab es sehr wohl meine liebe Daniela.

01:13:47: Die Frage im Jahr einhundert oder fünfzig zweihundert stellt sich sehr konkret damit wir ganz offen miteinander sprechen Die stellte sich bei vielen Juden im Jahre einhundertfünfzig und einenhundertsiebeneundzwanzig.

01:13:59: Was ist denn mit diesem Jesus Joshua?

01:14:01: Ist er denn der Christus, der Messias?

01:14:03: Und ich finde es auch gut, das heißt der Christuss und nicht Herr Christus.

01:14:05: Er heißt nicht Herr Christian, obwohl viele Christians sagen, Jesus Christus ist einfach eine linguistische Verdummung.

01:14:12: Das ist eine Dummheit so was zu sagen!

01:14:14: Ich kann doch auch nicht sagen dann jeder Chefarztsekretärin.

01:14:16: Du heißt Daniela Büscher die Chefarzsekretäre.

01:14:20: Wer sagt Jesus Christes weiß überhaupt nie was er sagt sind Unsinn Und sie kennen sich natürlich jederzeit im Bett und im Klo.

01:14:25: erzählen, aber das stimmt trotzdem nicht.

01:14:27: Es wird niemand überzeugen.

01:14:28: Jesus ist nicht Jesus Christus!

01:14:30: Das können Charismatiker singen bis zum Schlaganfall.

01:14:32: Aber es trifft einfach nicht zu Punkt ganz hoch tun.

01:14:35: Er heißt Jesus der Wichsens der Christus.

01:14:39: So wie ich auch nicht Jesus ... Ich heiße ja auch nicht Juwel Professor.

01:14:42: Also ich heiße Juwel Lapide Wenn Sie wollen was ich gern höre in manchen Fällen der Professor für Judaistik.

01:14:51: So Quatsch, so eine Dummheit hinten und vorne.

01:14:54: Und darauf finde ich es schön, dass sie sagt bist du der Christus, so sagen es uns raus?

01:14:57: Und das ist eine Frage die sich Menschen im Jahre einhundert wirklich stellten.

01:15:01: Juden stellen diese Frage Ist er denn dem Messias als wem ihn die Heidenkristin bezeichnet oder nicht?

01:15:07: Da gab's ne Unsicherheit!

01:15:08: Und ich hätte damals auch gesagt Obwohl ich Jesu sehr schätze wirklich liebe wäre es alle christen in einem Sack zusammengesteckt.

01:15:14: Ich liebe Jesus aber ist für mich nicht der Messias?

01:15:16: Punkt ob es ihnen passt oder nicht noch für mein Vater nicht den besten jüdische Gesellschaft.

01:15:21: Jehochua ist nicht der Messias.

01:15:23: Punkt, Hochdeutscher Punkt!

01:15:25: Weil er nicht die messianische Zeit einläutete dazu was viel zu schlimm in seiner Zeit.

01:15:28: Er wurde ja selbst Opfer einer ästerischen Kreuzigung.

01:15:31: Was ist daran messianisch?

01:15:33: Blut im Goldbutter?

01:15:34: ist das messianis?

01:15:35: Auf so eine Messianität kann ich verzichten und sie auch wenn man oft miteinander verkehrt.

01:15:39: Und darum sagen Sie es uns auch.

01:15:41: und Jesus sagt Ihnen dass wir jetzt wieder vom Jahre hundertfünft sieben und zwei zurückwählen.

01:15:44: Ich habe es euch gesagt mir glaube ich jetzt nicht.

01:15:45: die Werke des die ich tue im Namen des Vaters, diese Zeugen von mir.

01:15:49: Merkst du den Bescheiden ja?

01:15:50: Ich sage auch gar nicht bin der Christus!

01:15:52: Das ist so schön!

01:15:54: Er sagt nicht, ich bin der christus und jetzt küsten wir die Fingernägel oder küssten wir den Hintern.

01:15:58: Er will das gar nicht Daniela!

01:16:00: Er will es nicht.

01:16:00: lieber von mir!

01:16:01: Er sagte, ich habe es euch gesagt.

01:16:02: was hab ich euch gesagt?

01:16:03: dass ich sein Gesandter bin.

01:16:05: Und ihr glaubt nicht, er hat kein Glauben, dass ich ein Gesandster bin.

01:16:07: Es ist typisch künderisches Schicksal.

01:16:11: Auch Ezekiel bekam immer wieder Unglauben zu hören.

01:16:13: Wir glauben dir nicht, du erzählst davor harte Unwahrheiten.

01:16:16: Das gefällt niemandem.

01:16:17: dann jeder!

01:16:18: Und wenn wir deinen Arzt der Cardiologium noch mal mein Beispiel zu bringen, weil ich mir viel Cardiogramm befreundet bin... Wenn ihr sagt Frau Daniela, ich bin mit ihrem Herzen nichts zufrieden.

01:16:24: Ich sag's Ihnen ganz oft und Sie haben eine beginnende Arteriosklerose.

01:16:28: Da kannst du auch sagen, ich hasse diesen Scheißgerl.

01:16:30: Und trotzdem spürcht er die Wahrheit aus.

01:16:32: Ja?

01:16:32: Wenn sie sich nicht um Ihre Arterosklerosen kümmern, sehen Sie im Himmel in zwei Wochen Punkt aus.

01:16:37: Du kannst ihn hasten wie die PESP.

01:16:39: Es wird dir dennoch sagen von Daniela Ihr Herz ist krank.

01:16:41: Punkt.

01:16:41: Ihr Herz is sie krank und bewahre in dem Fall natürlich.

01:16:44: Verstehst du?

01:16:45: Und so sagt auch ihr glaubt es mir nicht, weil ihr blöd seid!

01:16:49: Weil ihr Juden damals, die Juden in der Zeit Jesu.

01:16:52: Und die Werke, die ich tue im Namen meines Hatz, merkst Du, wie de mit Dich der Mann ist?

01:16:56: Er sagt ja nicht Ich bin groß, ich bin stark... ich bin die Wucht des Lebens.

01:17:00: Dieser Zirkus, der in vielen Kirchen läuft Jesus Christ Superstar, Jesus Christ lebt von vorne.

01:17:04: Das ist für mich Götzenwien, zeige ich dir ganz oft, wo?

01:17:07: ich liebe wirklich meine Christen, warum bin ich ja so alle Aber dieses Theater mit Jesus hinten und Jesus vorne, das ist einfach nötzendienst.

01:17:14: Sie können auch so Adolf Hitler anbeten.

01:17:16: Machen sie es.

01:17:16: Man hat sehr scharf gesprochen.

01:17:18: Wir müssen ja nicht wie Kinder miteinander spielen.

01:17:20: Beten sie Adolf Hittler an.

01:17:21: Das ist der gleiche Zirkus!

01:17:23: Wenn sie Gott anbetet oder so lade ich sie hier ein, dann sind sie mit Jesus verbunden.

01:17:30: Weil Jesus immer wieder sagt die Werke meines Vaters, die ich tue im Namen meines vaters diese Zeugen von mir.

01:17:36: Und das ist Jehooschor, den ich liebe.

01:17:38: Er will, dass Sie zum Vater kommen und auf Schlagzeugen am Sonntag um siebzehn Uhr oder um neunundneuneinzig.

01:17:44: Bitte nicht ihn vergöttern!

01:17:46: Das ist übelster Götzennienst.

01:17:47: Gehen Sie zwei Etagen um mich zu sagen zwei Milliarden Etagen höher?

01:17:51: Und beten Sie den Vater an weil er sich dazu beruft.

01:17:54: wenn Sie die Evangelien wirklich lesen und sich nicht einbilden etwas zu lesen hören Sie mit dem Zirkus auch.

01:18:00: Sie werden hier bittes Wunder im Himmel erleben Wenn Sie merken was er Ihnen sagt wenn Sie oben lagt vor ihm stehen.

01:18:05: Den Zirkus könnt ihr euch ersparen.

01:18:06: Geht weg, dann sehen Sie die Böcke.

01:18:08: Ihr meist Johann Matthäus XXV Aber ihr glaubt nicht, XXV weil ihr nicht von meinen Schafen seid wie ich euch gesagt habe.

01:18:13: Das heißt hier wollten wir nicht meine Anhänger sein!

01:18:15: Das ist ja das Thema von einhundertundzwanzig.

01:18:17: Da gibt es

01:18:18: Leute, die Jesus

01:18:19: als Messiers anbeten, an

01:18:23: Freunden, an

01:18:24: Ehren, an Nehmen und bereit sind in ihm den Messiers zu sehen.

01:18:29: Das gibt's aber später.

01:18:30: Es ist viel viel später.

01:18:31: Und dann gibt es Menschen, die natürlich bereit sind Gott anzubeten.

01:18:34: Das sind Juden aber nicht unter dem Weg von Jesus.

01:18:37: Die sagen wir gehen zu Gott direkt nicht auch!

01:18:39: Ich bete jeden Tag, ich bete jedem Tag an... Aber nicht einen sterblichen Menschen am Kreuz verblutet ist weil das für mich nicht Gott ist.

01:18:47: Sondern ich bitte Gott an mit dir zusammen und ich danke dass sich Gott anbeten darf.

01:18:51: Ich betee an, aber jeden Tag heftigst schärfstens.

01:18:56: Weil mir Joshua sagt, da bin ich, möchte ich sagen viel Jesus gläubiger als sie alle zusammen ist.

01:19:01: Drei Milliarden Christen weil ich auf Jesus mehr höre als Sie es tun.

01:19:05: Denn er hat nicht gesagt betet mich heute in der freien Baktistengemeinde in Schlussmingern oder Pishingen Sondern er hat gesagt bete meinen Vater an, weil ich meinen Vater liebe.

01:19:15: Und wer heute ein Zakus macht in irgendeiner charismatischen Gemeinden macht Götzendienst weiter gar nichts.

01:19:20: Meine Schafe hören meine Stimme und ich kenne sie und sie folgen mir nach.

01:19:23: Das ist typisch Jesus und typisch Judentum Denn Gott sagt immer wieder, dass er möchte, die Schafe mögen ihm folgen und ihm dienen.

01:19:32: Da gibt es wieder einige Zitate aus Ezekiel und eine Zitat aus Isaiah und Johann und Mosel.

01:19:38: Er sagt ja auch meine Schafe werden mir folgen, meine Schafen werden wir dienen!

01:19:41: Gott will ja diese Schafe zu sich bringen, die verloren gegangen sind durch das Dienstabend.

01:19:48: Und dann geht es weiter im Moment... Mein Vater, ich gebe Ihnen ein ewiges Leben und Sie werden die Ewigkeit nicht umkommen.

01:19:58: Das kann natürlich nur Gott sein, denn wenn diese Fähigkeiten ewiges leben zu geben in eine andere Emissionen zu kommen das ist auch an den Diskussionen aus dem Jahr geringel des siebenundzwanzig und später einer fünfundfünfjahr es kann doch Gott sein.

01:20:08: Das heißt jetzt ging damals darum wie komme ich in Olamabad?

01:20:11: Ist auch ein ganz tiefes Thema.

01:20:12: O-L-A-M H A B A Olamabad.

01:20:26: Spricht kennst du's aus?

01:20:32: Sprich mal aus!

01:20:41: Olamaba, oder Olamabae?

01:20:53: Ja, aber noch nicht in Toto.

01:20:56: Wenn Sie diese Sechs Kapitel lesen mit der geistigen Elite der damaligen Zeit, geistige Menschen wie Jesus.

01:21:10: Dann werden Sie merken, wie sehr er davon gebricht war den Vater zu Ehren und ihm zu folgen.

01:21:15: Und davon auch gebrichtet, dass es Olamabad gibt.

01:21:17: Verstehen Sie das Thema Olamabal?

01:21:18: Das kennen wir Christen nicht weil sie einfach nur das Neutestament lesen.

01:21:22: Versten Sie lesen nicht in Kontext!

01:21:24: Ich kenne den Kontext.

01:21:25: ich kenne das gesamte Szenario des Erdneuentestaments.

01:21:28: Und ich weiß, da ist Literaturgabe aus der Jesusauchschöpfte, die entstand ja damals vor der Haustür von Jesus, nicht in China und nicht in Bad Gastein.

01:21:36: Und wenn Sie da lesen, wie über das ewige Leben gesprochen wird, dann merken sie, oh, das ist aber interessant!

01:21:40: Das hat Jesus genommen.

01:21:41: Das heißt es ist nicht nur etwas was später im Jahrhundert-Siebundzwanzig stammt sondern auch zur Zeit Jesu.

01:21:46: Natürlich im Jahrehundertsieb und zwanzig verschärft wurde weil die Menschen eine Hoffnung hatten angesichts der Christenverfolgerinnen, der rohnischen Christen oder der deoklexianische Christen sollen an den Angst hatten zu sterben, aber dann weiter zu gehen in die Ewigkeit.

01:21:57: Aber das Thema ewiges Leben, das kennen wir natürlich schon aus der Zeit Dreißig bis ein Hundert, dreißig Bis ein hundert unserer später und das zitiert er natürlich.

01:22:06: Und wenn Sie mich antworten schick ich Ihnen das zu?

01:22:07: Wenn sie die Größe besitzen bei mir lernen zu wollen und nicht meinen alles besser zu wissen.

01:22:12: Ich

01:22:13: bin ewiges Leben.

01:22:13: Das sagt Gott Natürliche und mein Vater noch einmal neunundzwanzig.

01:22:16: Mein Vater der sie mir gegeben hat ist größer als alle und niemand kann sich aus meines Vaters anreisen.

01:22:21: Das ist auch so fantastisch was ihr hier sagt.

01:22:23: Geben ewiges leben und in die Ewigkeit ist es auch so.

01:22:25: ein demütiger Satz.

01:22:26: Neuneinzwanzige.

01:22:26: Mein vater wer ist das?

01:22:27: Der Kaiser von China?

01:22:28: natürlich Gold immer wieder mein Vater Der die Quelle ist, das macht ihn so groß diesen Mann.

01:22:34: Deutlicher kann uns nicht ausdrücken wer der oberste ist und wer der unterste ist.

01:22:37: Ich sage auch noch mal, ich erkundere mal am Tag meinen Vater aber... ich weiß es ja ein großer Sohn Gottes bin aber ich bin nur groß durch den Vater und du bist nur groß über den Vater.

01:22:46: Ich bin doch nicht geistig behindert zu sagen ich sei der Große!

01:22:51: Ich bin nur Groß durch mein Vater.

01:22:52: was anders werden sie von mir nicht hören in diesem Leben oder anderen?

01:22:55: nehmen wir auch nicht Mein Vater, der sie mir gegeben hat, die Ewigkeit ist größer als alle.

01:22:59: Er ist größter als alle und er ist auch größer wie ich.

01:23:01: Und niemand kann sich aus meines Vaters anmerken, so deutlicher wird.

01:23:05: Aus des Vaters Hand kann niemand die Ewigkeit reißen, warum?

01:23:07: Weil Sie von ihm kommen.

01:23:08: Die kommt nicht von mir!

01:23:10: Ich untervater sind eins... Was heißt für dich, dass ich untervaters bin einst?

01:23:14: Der auch sehr genießt Raug-Desatz im Besten.

01:23:16: Was heißt denn der Satz?

01:23:18: Naja das ist ja halt tatsächlich dieses Wort ... was in dem Schema Israel auch vorkommt.

01:23:26: Habe ich zumindest so gelesen, dass dort das Wort genutzt wird und das heißt halt eben Sie sind absolut eines Sinnes, was der Plan des Vaters ist, auch es hier schurz Sinn und Wunsch und sein Streben und Sein Tun überhaupt nicht zur Einsicht zu bringen und dahin zu bringen, Gottes Willen zu tun.

01:23:47: Um eben wirklich das ewige Leben wie es wir gerade gesprochen haben halt eben zu gelangen aber in erster Linie auch um Frieden zu finden für sich selbst weil man eben weiß nichts ist außerhalb des Vaters Hand oder außerhalb der Reichweite Wir sind in allem im ihm geborgen.

01:24:09: Warum ist es für Ramiljo Schur so wichtig zu sagen, ich und der Vater sind eins?

01:24:12: Warum betont er das?

01:24:14: Warum ist ihm das so wichtig jetzt in aller Deutlichkeit auszuschritten.

01:24:17: Ja damit eben nicht dieser Eindruck entsteht, er bringt eine andere Lehre als die des Vaters sondern er kommt wirklich als gesannter Künder des Vater und bringt nichts anderes.

01:24:28: Ich bring euch nichts neues steht ja...

01:24:32: Die größte Sehnsucht eines Junis und das finden Sie in den Sprüchen der Federn

01:24:35: Zum

01:24:35: Beispiel ein Riesentraktat im Tal, der die Essenzen vieler Rabiner zum Ausdruck bringt.

01:24:39: Aus denen auch die Kongenialität von Joschur kommt.

01:24:42: Weil es die größte Sehnsucht eines profilierten Juden ist nicht richtig zu Gott zu machen?

01:24:47: Das ist Pathologie!

01:24:49: Die größte sehnsuche eines Judens ist es eins zu werden mit demjenigen aus dem er kommt in dem er ist, um jener zurückkommen wird und das ist für mich einen Ausdrucks einer tiefen Demut.

01:24:59: Ich bin Gott küsst Medifüße an den Hintern sondern es ist Ausdruk.

01:25:03: ich Und der Vater verschmelzen zu einer Einheit, weil ich nichts anderes will im Leben als eine Einheit mit diesem Gott herstellen.

01:25:11: Weil ich weiß dass das meine Essenz und meine Berufung ist Punkt.

01:25:16: Meine Essenz auch meine und deine auch als eine große Heimkehrende und verirrte und verwirrerte Christin ist mit deinem Vater einzuwerben.

01:25:25: Es ist wie sehen so eines jeden Menschen unter uns gesprochen.

01:25:28: Nur manche betören sich und gehen in die Bordelle.

01:25:30: Und manche trinken Alkohol, manche spielen den ganzen Nacht oder erzählen sich Märchen weil sie das nicht zulassen wollen.

01:25:34: aber ich überlassen das zu und viele Christen die mich sehr mögen und von mir lernen wollen wir lassen diese Sehnsucht zu ohne sie zu betäuben und mit hören dass wir eine Tiefe Verbundenheit mit unserem Gott haben und noch tiefer mit ihm verbunden werden wollen.

01:25:49: genau ja

01:25:51: und das macht den Mann in meinen Augen Und ich bin meine Augen auf, viele denken wirklich so groß.

01:25:56: Das spürt... Ich will eine Einheit werden mit Gott!

01:25:59: Das heißt nicht dass ich Grenzen verbische und sage, ich bin Vater und ich werde wie der Vater alles herstellen.

01:26:04: Weiß ich?

01:26:05: Ich kann das mehr spalten und ein Fisch, einen Menschen schlucken zu schlucken veranlassen.

01:26:10: und was Gott mit Jonas macht, das meint er gar nicht.

01:26:13: Das ist Missinterpretation.

01:26:17: Er will damit sagen, unter Vater sind ... Ich verschmelze mit meinem Vater.

01:26:22: Willen des Vaters eins werden, denn ich komme doch von ihm.

01:26:26: Ich bin doch sein geschaffener Besingenesis.

01:26:28: Eins zwei drei heißt ihr kommt von mir und ich hauere euch den Geist des Lebens ein und ich möchte seit meines Lebens diese Einheit aus der ich herausgerissen wurde damit ich ein eigenständiges Wesen werde wieder erleben.

01:26:38: das ist seine tiefste Intention dabei.

01:26:40: Genau

01:26:42: genau.

01:26:42: und dann haben wir wieder etwas was natürlich aus der Zeit ich komm da holen die Steine auf um ihn zu steigen so lächeln.

01:26:49: Das passt doch gar nicht.

01:26:52: Es ist immer mehr Christen, niemand wirft auf den Stein.

01:26:54: Warum?

01:26:54: Das ist doch keine Berechnung auf dem Steine zuwenden.

01:26:56: Er sagt ich möchte mit Gott nicht eins werden.

01:26:58: Das will auch jeder Jude.

01:27:00: Das macht mir noch eher Appetit meinerseits mit Gott einst.

01:27:02: Wenn es doch lächerlich hier zu sagen, er will Gott, er macht sich zu Gott und entmachtet Gott.

01:27:07: Hier sind Antworten.

01:27:08: Viele gute Werke habe ich euch gezeigt von meinem Vater.

01:27:10: Und welches dieser Werke-Winsteining dem ich das habe, das ist später entstanden.

01:27:13: Im Jahr unter den sieben und zwanzigund neun.

01:27:15: oder sie wirft man auf Juden wirklich Steine?

01:27:17: Weil wenn man mit ihnen nicht einverstanden ist und sie zwingend will... Die Kirchen werden in die Kirche zu kommen oder umkehrt.

01:27:22: Juden wirft mal auf Heiden Christensteinen weil Sie ihn sagen was macht ihr denn aus Jesu?

01:27:26: Sie erbätet ihn sogar langsam an.

01:27:27: Er ist auf eurem Bauch und auf eureem Kopf und der Üftelsfisch oben.

01:27:31: Das gibt es sehr wohl!

01:27:32: Aber nicht zur Zeit Jesu im Jahre dreißig bis dreiunddreißig.

01:27:36: Das ist zurückbelegt worden.

01:27:39: Die Juden antworten, wobei die Juden natürlich an die jüdische Gruppe gemeint ist.

01:27:42: Wegen eines guten Werkes steinigen werde ich nicht, sondern wegen einer Lästerung weil du der Mensch bist dich selbst zu Gott machst.

01:27:47: Das stimmt doch irgendwo vorne nicht?

01:27:49: Das hat man ihnen Jahre hundertseimundneunzig unterstellt um machsricht zu Gott.

01:27:53: Die Judenen den anderen Menschen Weil ihr einen menschen anbetet und das ist richtig.

01:27:57: dass hat man damals gesagt.

01:27:58: Es ist bekannt aus der Literatur Der nach der nachjohanesischen Phase.

01:28:03: Das ist aber Jesus schon längst im Himmel, links dem Himmel nach Himmelfahrt Nach Jesu-Himmelfahr.

01:28:08: Ich möchte Sie wirklich einladen, sehr liebevoll aber präzise mit der Bibel umzugehen und nicht kindisch.

01:28:14: Einfach alles lesen wie ein Kind und dann Weihnachtsstollen essen und Osterhasen heute schon einkaufen.

01:28:18: Das ist nicht würdig, was sie machen, das Rilikums zu machen.

01:28:22: Und weil ich sie sehr liebe und weil ich ihnen mein Leben gebe, mein Herzblut gebe, möchte ich Sie bitten, das wirklich zu durchschauen!

01:28:30: Das ist nicht authentisch, sondern wegen einer Lästerung.

01:28:32: Und weil du derzeit ein Mensch bist und ich selbst so verstehe mich, dass er sich zu Gott macht.

01:28:35: Wir müssen uns gar nichts zu Gott machen.

01:28:37: wir sind ja schon Gott!

01:28:38: Wir sind ja Gottes Kinder.

01:28:39: Verstehst du ob es dir passt oder nicht?

01:28:41: Du bist doch schon Gott in dem Sinn das du im Ebenbild der Gottes geschaffen wirst.

01:28:45: Genesys eins bis drei.

01:28:48: Du bist schon Gott ich auch.

01:28:49: Ich muss mich gar nicht zum Gott machen.

01:28:51: Ich bin Gott.

01:28:53: In dem Sinn, dass ich sein Kind und sein geliebt Person bin.

01:28:56: Da muss ich gar nichts machen.

01:28:58: Die Diskussion kommt auf im Jahre einhundert, weil man da schon aus Jesus einen Gott macht.

01:29:02: Der Parallel zum Gottvater steht!

01:29:04: Das ist die Sprenz in der Schreibung meine Lieben.

01:29:06: Was?

01:29:07: Ja ja, der eben getrennt eine wirkliche eigene Person quasi.

01:29:11: Gibt auch Gottvaters

01:29:12: und Gottheiligreis.

01:29:13: das ist nicht mehr apetitiv für ein Juden bleibt unapetit auch für mein Vater den sie alle lieben.

01:29:17: und wenn meine Mutter die sie genauso liebt.

01:29:20: Meine Mutter Frau Professor Ruth Lapide die Menschen sehr schätzen erzählen mir hat am Menschen erzählt erzählen Sie mir keine Märchen nicht mehr Und ich sage Ihnen das ganz offen.

01:29:27: Ich bin immer wieder in Schrift nach Ihrer Frau Mutter, weil immer so ein zartes Scharf war.

01:29:30: Die Mutter konnte sehr scharf werden.

01:29:33: Seit drei Jahren ist sie in der Ewigkeit und spielt mit Gottgolf.

01:29:35: aber ich sage mir ganz offen diese Frau Prof.

01:29:37: Ruth Lapide die Sie heute im Internet finden unter BibelTV konnte scharfe werden wie Solinger Messer Wenn Sie ihr sagten, Frau Professor Lapide ist Jesus für Sie.

01:29:46: Gott haben gesagt.

01:29:46: Können Sie mir ein besseres Märchen erzählen?

01:29:50: Ja Bitte erzählen Sie mir nicht.

01:29:51: Ihre Mutter konnte so ein zugersüßes Bettmädchen sein, die konnte scharf.

01:29:54: Erzählen Sie mir andere Märchen als das Märchen, wonach Jesus Gott ist.

01:29:59: Das ist die Huterpide von der viele Menschen sagen auch, war Ihre Mutter so schön und so zärtlich.

01:30:03: Die konnte eine Furie werden!

01:30:05: Ganz Hochdeutsch gesprochen.

01:30:07: sie verstehen Hochdeutsch wenn sie ihr sagten öffentlich oder im Bett wo sie immer sie sie trafen.

01:30:13: Frau

01:30:13: Prof.,

01:30:13: ich sehe so viel wie sie.

01:30:14: Gott erzählen Sie mich etwas anderes mein Vater, weil er auch giftig wird.

01:30:18: Weil er das nicht mag, er mag solche Verunstaltungen nicht des geliebten Rabbi Jesus.

01:30:24: Jesus antwortet ihn, steht nicht in eurem Gesetz.

01:30:26: Das ist natürlich gemeint in euren mit unserem und es ist euch gemeint.

01:30:29: die Dora ist gemeint.

01:30:32: ich habe gesagt wie seid wird er.

01:30:33: das steht in einem großen zahlen Das ist im Apparat überall drin.

01:30:42: Im Psalm-Ansatz Gott steht in der Gottesversammlung, inmitten der Götter richtet er und dann stelle ich habe gesagt ihr seid Göttern und all zwei Kinder des Höchstens und dennoch sollt ihr sterben wie Menschen und fallen wie einer der Fürsten?

01:30:53: Was meinst du mit diesem Zitat?

01:30:55: Kannst du es kurz erklären?

01:30:59: Welchen Bezug stellt der Herr wenn er psalm zahlen achtzig erwähnt natürlich wieder ein jüdischen Text.

01:31:05: Ja, ich sag mal diese Anklage angebliche Gotteslästerung ist ja allein schon dadurch widerlegt.

01:31:14: Das eben in der Torah Israels und im Salmen.

01:31:17: jeder Mensch als Sohn Gottes auch wie du es gerade gesagt hast einen Teil Gottes.

01:31:22: wir sind alle in der Form Gott Und insofern ist dieser Anklag erstmal schon ganz falsch.

01:31:30: Das bringt er ja als Zitat, um Ihnen zu zeigen, ihr seid quasi nicht mehr ganz bei Sinnen und bei Trost.

01:31:37: Wenn Ihr deswegen jetzt mich verklagt das ist da völliger Blödsinn Deutsch gesagt.

01:31:42: Genau,

01:31:43: genau.

01:31:43: Und der Mitspräch in § thirty-fünf, wenn es diejenigen Götter...wenn E isst, dass die Tora gesetzt muss, die endet, wenn sie die Tore.

01:31:50: Wenn es diejenigen Göttern nennt an welche das Wort Gott sei ging und die Schrift kann doch nicht aufgehoben werden.

01:31:54: Die Tora ist reist natürlich.

01:31:57: § Thirty-six wie sprecht ihr denn zudem?

01:31:59: den der Vater geheiligt, geheilig das Immigration ausgesondert hat und die Welt gesandert.

01:32:04: Du lässt das weil ich gesagt habe Ich bin

01:32:05: Gottessohn.".

01:32:06: Damit ist natürlich gemeint Gott ist Sohn im ursprünglichen Sinne.

01:32:09: Ich bin ein Sohn Gottes aber nicht im Sinn von Gott selbst.

01:32:13: Das heißt in

01:32:13: diesem

01:32:14: seien zuun achtzig wird natürlich der Mensch lächerlich gemacht.

01:32:16: Ich habe gesagt ihr seid bitte Weil die Menschen sich einbildeten.

01:32:21: Manche Menschen hatten natürlich auch zurzeit König David.

01:32:23: Sie sind in der Zeit tausend vor, Götter zu sein und dennoch sollt ihr sterben.

01:32:26: wir Menschen und nicht und fallen wir einer der Fürsten weil es damals Menschen gab die sich wirklich einbildeten.

01:32:31: sie seinen Gruß sie seien überheblich.

01:32:33: darauf rekurriert ja der judejesus weil er die Schrift hier kennt weißt du das ist damals auch zur zeit davids.

01:32:39: menschen gab unter dem juden oder runter den heiben die von sich sagten wir können alles wie sehen grenzenlos mächtig.

01:32:45: sagt euch mir doch mal, wie ihr grenzenlos mächtig seid.

01:32:49: Ein Schlaganfall in der Seite links weg ein Nervenzusammenbuch oder einen Leber-Kollaps und wir haben uns gesehen auf der Erde.

01:32:57: aber sehr schnell haben wir uns gesehen.

01:32:58: du arbeitest ja im Krankenhaus, du weißt wie schnell das aus ist?

01:33:01: Du weißt sehr gut wie schnell dieses Thema Leben aus ist.

01:33:03: Aber in Sekunden bist du weg kannst deinen ganzen Sex vergessen Und all deine Spielereien, deine Milliarden auf den Konto.

01:33:09: Ein Anfall!

01:33:09: Du bist dem Himmel schneller als du denkst, du bist eine ganze Schifffahrtssekretärin.

01:33:15: Dann sagt er das neugierlich, tue ich nicht die Werke meines Vaters so glaubt mir nicht.

01:33:20: Ich tue sie.

01:33:20: aber so glaube ich, wenn ihr auch mir nicht glaubet doch den Werken auf das ihr erkennt und glaube dass der Vater in mir ist und ich der Vater.

01:33:28: Da sucht sie wiederum uns weiter.

01:33:30: Das ist lächerlich!

01:33:31: Die Diskussion gab es natürlich.

01:33:32: wie gesagt nach seinem Tod hat man ja wirklich etwas überlegt was damals zur Zeit um jetzt deutlich zu sagen zurzeit Jesu zurzeit hier so einfach uninteressant.

01:33:40: Aber stehst du, bin ich Gott?

01:33:41: Bin ich dich Gott?

01:33:42: Das interessiert Jesus gerne nicht!

01:33:43: Es ist wiederum etwas was... Dann entstand ja wirklich die Frage der Dechifizierung, nennt man das der Vergottung Jesu.

01:33:53: Das können Sie heute nachwiesen.

01:33:54: Die Deifizierung, kannst du aufschauen?

01:33:56: Mir ist die Frage der Verwortung Jesu.

01:33:58: Das interessiert noch Jesus überhaupt nicht!

01:33:59: Die Juden hat damals noch ganz andere Themen der Kopfhühnerin.

01:34:02: Drei-Sicht bis dreiunddreißig.

01:34:03: Woher weiß ich das?

01:34:04: Weil ich die Literatur des Kenntnissen... des ersten Jahrhunderts durch meinen Vater, durch mein geliebten biologischen Vater auch durch mein göttlichen Wanderlich in Lesen durfte.

01:34:13: Verstehen sie sich?

01:34:13: Ich kenne mich einfach zu gut aus um es deutlich zu werden.

01:34:17: um so ein Unsinn aus dem Munde des geliebten Jesus zu glauben, dieses Affentheatern.

01:34:22: Das passt doch überhaupt nicht.

01:34:25: Das ist wie eine schwarze Schafe ernsthaft in Mitte von drei Millionen Weißen Schafes.

01:34:30: Es passt einfach nicht rein.

01:34:31: Eine schwarzen Schafe signiert, außer ob es kürzlich dreien mit lauter weißer Schafe hier sind.

01:34:37: Ein hineingeschobenes Schaf!

01:34:39: Und so auch, ob tue ich nicht die Werke?

01:34:40: So glaubt mich nicht.

01:34:41: Das heißt ja wirklich deutlich sein.

01:34:42: Es geht mir nicht darum, ob ich Gott bin.

01:34:44: es geht darum, Ob ich die Werken meines Vaters tu.

01:34:46: Versteht ihr das nicht sagt in den Juden seiner Zeit?

01:34:48: Das heißt um es scharf zu abzugrenzen Jesus Joshua ging es nicht darum Bin ich Gottessohn oder bin der Kaiser von China?

01:34:54: Sondern es gibt Darum versteht hier dass sich Gottes gesandter bin und Die werke meines vaters ging um die werke und ist eigentlich nicht um Titel.

01:35:01: Das müssen Christen heute verstehen.

01:35:03: Mein Vater sagt in meinen großen Satz, der Unterschied, der Kennunterschied zwischen Jundum und Christum ist dass das Jundumm eine Was-Religion ist und das Christum eine Wehreligion.

01:35:11: Was meinte mein Vater damit?

01:35:13: Naja, das haben wir in dem letzten Mal ja auch erläutert.

01:35:16: Das habe ich aus dem Buch vorgelesen bei dem Wer geht es halt nur immer um die eine Person Jesus Joschua.

01:35:26: Und was geht's darum, was tue ich eben für Gott, für mein Leben mit Gott.

01:35:34: Und das Jutum stellt sich ja nicht die Frage ist der Rabbi aus China und der Rabbi auch aus Hawaii Gottes Sohn?

01:35:42: Ist er trinitarisch oder ist er übermenschlich in einer Dimension?

01:35:46: Ich kenne das interessiert doch überhaupt nicht das Juden schon!

01:35:48: Auch der Messias auf dem wir warten, ist völlig unerheblich im Bezug auf den Dimensionen.

01:35:53: gemäß Sahariel neun natürlich ein einfacher Mann sein.

01:35:55: Ein einfacher Man dabei im Eseln in Jerusalem einreitet wie er aussieht und weiß sich, wie göttlicher ist.

01:36:00: Wie von der heiligen Grenze er bekommt.

01:36:05: Das interessiert doch einen Juden nicht nur von uns kommt noch das gesamte Geschäft aus dem Juden.

01:36:09: Kommt auch die Idee der Messianität.

01:36:11: Das

01:36:11: Kunden von uns, Messias ist ja Marschier.

01:36:15: Das Interessieren an Juden null weder heute noch damals.

01:36:17: ich bitte Sie!

01:36:19: Und dann die Frage so nochmals, wie sprecht ihr denn zu dem, den der Vater geheiligt hat und die Werk gesandt hat?

01:36:24: Du lässt das weil ich gesagt habe.

01:36:26: Das ist er will doch nicht mehr sagen, ihr macht, ihr verrennt euch doch!

01:36:28: Das war mein Konflikt wie gesagt der Spätenstand.

01:36:31: Aber man Jesus deifizieren wollte.

01:36:33: Und darum sagt er genau so wie es lächerlich war zur Zeit der Bibel, im Seil von zweiundachzig ein Menschen zu deifiziere und zu ihm sagen du bist Gott.

01:36:43: So ist es lächelig.

01:36:44: Ich sag mir zu unterstellen mich zum Bezichtigen.

01:36:46: Ich hätte mich als Gott genannt.

01:36:48: Ich will das überhaupt nicht.

01:36:49: Ich will nur meine Werke tun und ich weiß genau, dass ich hier nicht Gott bin!

01:36:54: Ich will es auch gar nicht Gott

01:36:55: sein.".

01:36:55: Er sagt ja auch unter euch... Und wie könnt ihr dann dem zu dem der Vater geheilig sagen?

01:36:59: Du lässt es, weil ich gesagt habe, ich bin Gottessohn.

01:37:01: Er will damit sagen, ich hab doch gar nicht gesagt, ich war Gott.

01:37:03: Ich hab gesagt, er ist ein jüdischer Titel.

01:37:05: Aber ihr versteht mich nicht.

01:37:09: Weil ich nie gesagt habe ,dass ich Gott bin sondern dass ich Gottessohne bin.

01:37:14: Ich bin auch Gottessohn.

01:37:15: In Deutschland um vierzehnt eins steht das, auch ihr seid alle Kinder von dem Leben in Gottes und Paulus benutzt es im Römerbrief.

01:37:21: ja oft haben wir gesagt ihr seid Söhne und Töchter des lebendigen Gottes.

01:37:24: als du noch gelandert ist eine ignorante Christin.

01:37:28: Und darum ist diese Haarspaltereien.

01:37:31: ich hoffe sie spüren die Unabhängigkeit und die unzeitgemäßheit dieses Konflikts.

01:37:35: Das interessiert man doch gar nicht abgesehen davon dass niemanden steinigen würde weil er jüdisch gesprochen.

01:37:43: Das ist das Schönste, was ein Jude von sich sagt.

01:37:45: Ich bin auch so ein Gottes und wie ich das bin?

01:37:49: Aber deswegen bin ich doch nicht Gott in seiner Majestät.

01:37:52: Wir konnten.

01:37:53: zum Ende fährt sich und zog weiter jenseits des Jordan an den Ort wo Johannes gedacht hat warum lieber dort selbst?

01:37:58: kannst du mir erklären, warum man dorthin geht.

01:38:00: Erklär mal jüdisch, warum er dorthine geht und nicht nach Füllhaus.

01:38:04: Naja der Jahr denn ist ja auch oben im Galil entspringen Und er zieht sich wunderbar durch das Land.

01:38:16: Er ist in der Zeit sehr, sehr viel oben.

01:38:19: Hat er sich zurückgezogen ins Galil um eben dort zu sein auch um seine Zeit zu haben mit Gottes Nähe wirklich bei ihm wieder aufzudanken?

01:38:30: Das ist quasi sein Kraftort würde ich sagen und den Fluss... Ein Fluss bedeutet aber ja auch Übertrennung, um jetzt vor sich von dieser Diskrepanz die in dieser Situation jetzt auch war vielleicht für sich einfach erst mal wieder hinüber zu treten.

01:38:45: Um eben mit seinem Vater Kraft zutagen.

01:38:49: Und warum betont Johannes was ich muss achte?

01:38:52: Wo Johannes der andere Johannes erst getauft hatte.

01:38:54: Getaucht strengen.

01:38:57: Warum betontes Johannes was sie sehr schätze sehe ich lieber auch den Evangelisten.

01:39:00: Johannes Ich habe eine sehr intime Gefühle für Johannes mehr als die alle Christen, wie lang Milliarden zusammen.

01:39:05: Ich liebe Johannes den Taucher!

01:39:06: Ich liebe Johannis den Evangelisten und ich liebe Jesus.

01:39:10: Ich liebe es ohne sie anzubilden weil ich denen nicht brauche.

01:39:13: Warum steht dann dort wo Johannes zuerst getauscht hat?

01:39:16: Warum ist das so wichtig das zu betonen?

01:39:18: Naja, ich sag mal er ist ja auch der Tauchhaft für Joshua insofern.

01:39:22: Ist da ja diese Verbindung wieder hergestellt?

01:39:25: Ja

01:39:25: noch tiefer!

01:39:26: Er will Johannes nicht mehr für Joshua tauchen.

01:39:29: Was will Johannes

01:39:30: wirklich tun werden?

01:39:32: Für das Reich Gottes was ja... gebrocht hat, um eben wirklich zurück die Rückkehr zum Vater zu symbolisieren.

01:39:40: Die Reinheit, die wieder Anbindung an die Ordnungen Gottes wo sich Angebunden sieht und diese Verbindung herzustellen bringt Johannes das diesen Satz als Abschluss sozusagen um es wieder in die Einheit zu bringen dass sie alle den Auftrag haben gefallenen Juden, die eben mit den Ordnungen Gottes nichts mehr zu tun hatten wieder zurückzuführen zu ihnen.

01:40:06: Zu seiner Ordnung.

01:40:08: Ja das heißt Johannes will damit ausdrücken.

01:40:10: Johannes der Evangelist dass Joshua indem er sich einen anderen Juden nimmt ein beschnittenen Jugend der ja auch congenial ist.

01:40:16: Johannes heißt ja der Begnadete.

01:40:18: zum Ausdrücken will ich gehen das zurück worum es mir wirklich geht.

01:40:21: Er will diesen Zirkus gar nicht da wird kein gestreiert haben und er will auch nicht sich profilieren.

01:40:26: Selbst die inneren Konflikte, die zu seiner Zeit durchaus stattfand will er gar nicht.

01:40:29: So ein Erzieht sich immer in die Einsamkeit zu haben.

01:40:31: Wenn sie alle beim Mehlen.

01:40:32: Ja

01:40:33: genau,

01:40:33: genau.

01:40:33: Theos Martens Guggeschehen.

01:40:34: Immer wieder erleben Sie und das macht ihn so sympathisch dass es sich zurückzieht wie ich auch wenn ich hier ist, weil wir haben ja auch meine Oasien, in denen ich mich zurückziehe.

01:40:41: Jenseits von Shopping und Phoning.

01:40:44: Ich habe dann meine Oase, in den ich mich geborgen fühle.

01:40:46: Bei mir ist es zum Beispiel Saftedt.

01:40:48: Bei mir sind zum Beispiel ein fantastischer Ort am Berge Carmen, dort fühle ich mich so zurückgezogen und intim mit gottweilseiliger Städten sind.

01:40:56: Das hast du weder in Phyllos noch in Bad Reichenal, das kannst du vergessen.

01:40:58: Das ist nette Orte mit Ski und Wäldern, aber das sind keine heiligen Orte ganz offen ausgesprungen.

01:41:04: Und Jesus geht dorthin zurück wo er wusste dass Johannes ebenfalls Menschen umgekehrt hat.

01:41:10: Das war ja.

01:41:10: da sind dieser Tauche nicht Taufe Und er sagt ihn ja kehrt um, kehrte um.

01:41:14: Das Reich Gottes ist nahe.

01:41:15: darum gings ihm.

01:41:16: Es ging nicht primär darum Jesus zu verkünden das ging mir in zweiter Stelle.

01:41:19: Ich ging ihm darum eine Umkehrbewegung durch seine Tauche Tevilat zu bewirken weil er wusste die Zeit ist hochgeladen mit Götzendienst und hochgeladengeschwängert mit dem Appell Gottes ihr müsst euch ändern durch den Götzeninsel.

01:41:34: aber es praktiziert wurde angeführt durch Pontius Pilatus und ich will das euch erinnern die Juden Und das macht ihn so authentisch.

01:41:39: Dieser Einsatzmacht ist mehr wert als das ganze Capitel, weil es zeigt, Joses geht uns wieder jenseits des Jordans.

01:41:45: Er ging wieder über den Jordan hinaus,

01:41:47: d.h.,

01:41:47: an der anderen Seite des Jordants, weil er dort zu Hause war, weg von den anderen Stellen jenseit zu sein, wo Johann dann getauft hatte und blieb da selbst, weil hat dort diese heilige Verbundetheit mit seiner Mission suchte?

01:41:59: Und seine Mission kurz vor dem Finale ist nicht sich zu Gott zu erklären, küsst mir die Füße und die Zehen sondern... kommt zu Gott.

01:42:07: Das ist die Verbundenheit mit Johannes, die ich Ihnen lehren möchte als Ihr Kardiologe.

01:42:11: Nehmen Sie ja Vertrauen genauso wenn sie zum biologischen Kardiologen gehen!

01:42:14: Das ist seine Aufgabe.

01:42:15: Ich möchte dass ihr zurückkehrt in meine ursprüngliche Beauftragung nämlich kehrt um und noch einmal kehrte um.

01:42:22: und das hat Johannes begonnen und ersetzt es vor.

01:42:23: Und das kann nur in Israel passieren weil er dort sich beheimatet fühlt.

01:42:27: Weil er dort weiß, dass die Mission erging.

01:42:29: Das Wort Gottes geht von Zion aus nicht von Führers und nicht von Pakistan oder China.

01:42:36: Wir sagen ja, zwei vier.

01:42:38: Das Chemizion Dezettora und Warenweimelschlamm.

01:42:40: Das Wort geht von Tiornaus und die Lehre von Neuse.

01:42:42: Was weiß er?

01:42:43: Weil Gott das bestimmt!

01:42:44: Das geht nicht aus Berlin-Berlin-Bernburgatur aus.

01:42:49: Einundvierzig um viele Kamen zu nehmen und sprachen.

01:42:52: Johannes hat zwar kein Zeichen getan aber alles was Johannes von diesem gesagt hat ist wahr.

01:42:56: Und es taugt dort wieder hin.

01:42:58: Das kann ich mir gut vorstellen.

01:42:59: Das Glaubnergien heißt ja im Juni du mich anbetet nehmen

01:43:02: Ja, nein.

01:43:02: Glauben

01:43:03: wir es ihm?

01:43:04: Glaubt man ist der Immunar?

01:43:05: Er klärt kurz was Immunah bedeutet.

01:43:06: das weißt du?

01:43:07: Immuna

01:43:08: bedeutet sich festmachen an seiner Botschaft fest machen eben nicht an der Person sondern bei Gott.

01:43:15: Genau!

01:43:16: Die Immunat die er lehrten meine lieben Freunde und Freunde nennen mir was lernen wollen und die nicht auf alten Pseudo-Behalten reiten wollen heißt Immuna.

01:43:26: und wer kennt die Sprache Bräschung?

01:43:27: nicht Bayerisch oder Zürcherisch.

01:43:29: bei aller Liebe zu meinen Zuhörern und Zuschauern aus der ganzen Region Europas.

01:43:34: Er sprach Ebresche, das Wort Glaubten an ihn, das kann ich mir gut vorstellen, Glauben an ihn heißt sie machten sich fest an ihn als Bodengottes.

01:43:40: Ich mache mich auch fest an Mosel, auch phasenweise an Joshua!

01:43:46: Ich werde nicht im Traumin anbieten, ich bete ja auch nicht Adolf Hitler an um nochmal sehr scharf zu werden.

01:43:51: Erlauben Sie mir bitte scharf zubereiten weil ich es liebe von meinem.

01:43:54: Ich bete nicht Adolph Hitler an und ich bette auch nicht Friedrich Merz an.

01:43:57: niemanden bete ich an, bitte Gott an Aber ich glaube in die Lehre eines Mannes, den mir Gott schickt damit ich ihn im Gotteswort erlebe.

01:44:06: Und wenn da steht es Glauben viele an ihnen als das jüdisch gesprochen sind wie du richtig gesagt hast du große Erleuchtete.

01:44:13: Sie machte sich fest in ihm weil sie von ihm eine Autorität bekamen wie ich eine autorität zum Beispiel Nisek Elchetskelsir oder Jesha Yau oder in ihrem Ja und dann Menschen machten sich auch an dem Fest des Wortes Glaube kommt ja aus dem Judentum.

01:44:24: Wie er nun nachfinden sie Dutzendweise wenn sie sich die Mühe machen?

01:44:30: In der Bibel Israel.

01:44:34: Das stimmt,

01:44:34: wohl wahr?

01:44:35: Ja und dieses sich Glauben machen ist so wichtig.

01:44:41: Wenn du dich fest machst in etwas dann spürst du dass du mit demjenigen verbunden bist und natürlich mit denjenigen dahinter steht nämlich Gott.

01:44:47: Es gibt einige Stellen in Natur Israel in denen davon die Rede ist das sie glaubt.

01:44:52: bei Moshe es gibt eine Stelle in exus-vierzehn einundreißig und sie glaubten Gott und Moshe.

01:44:58: Das

01:44:58: heißt sie glaubte natürlich primär Gott Und in Moschee seien sie dieses Rohr Gottes, diesen Kanal Gottes.

01:45:07: Das ist ja sogar das was Adonai auch zu Mosche sagt Sie werden dir glauben und des Zeichens will.

01:45:14: also da geht es eben darum ich habe dich gesandt du bist tatsächlich mein Gesandter um meine Botschaft von mir zu bringen und auf dein Wort hin, deine Worte und Taten hin sollen sie mehr mich kennenlernen, mir vertrauen und sich wirklich an mich wenden.

01:45:32: Und das ist ja das eben was auch das Eins machen dann ausmacht, eins zu werden

01:45:42: insgesamt dass die ganze Welt braucht.

01:45:46: Authentizität, wie ich schon weiß.

01:45:49: Ich bekomme wirklich Gott sei Dank genug Tonnen von Briefen.

01:45:51: Die Menschen mir sagen, Juval wir danken dir sehr und Daniela und Gerninde meinen anderen Mitarbeiterinnen und die ihr gemeinsam dieses Bild von Jesus neu präsentiert.

01:46:03: Und es geht mir darum wirklich weil ich Jesus ihre Schuhe so sehr lieben weil ich mich berufen fühle Wirklich gesandt zu sein.

01:46:09: Du bist auch eine Gesandte, du könntest auch was anderes machen.

01:46:11: Ihr beides in Gesandten und wir spüren dass wir etwas in Ordnung wollen.

01:46:15: bei unserer Zeit um es ja deutlich aus würden ihr krank?

01:46:17: Da müssen wir doch nichts mehr auf unsere Zeit.

01:46:18: krank mit einem Bild die werben Gott sei Dank!

01:46:20: Mit allen Operationen die wir haben!

01:46:22: Du bist Chefarztassistentin morgens gestern wieder in deine Klinik.

01:46:25: sie ist kranke und gesunde aber unsere zeit ist ja noch krank.

01:46:27: gucken sich doch an das passiert.

01:46:28: wie viel Herzinfarkten, wie viele Parkinson.

01:46:30: heute hat mir wieder ein Patient geschrieben meine Frau ist zusammen gebrochen weil sich Trisomie einundzwanzig ist.

01:46:35: Wimmel vor Krankheit, obwohl wir das Reichsteile an der Welt sind.

01:46:38: jetzt Wimmelt.

01:46:40: Kirchen aus Dritte explodieren!

01:46:41: Schauen Sie sich doch die Zahlen an, die Kirchen sind immer Lehrer weil viele Christen spüren dass das bisherige Christum unglaubwürdig ist.

01:46:52: Warum bist du ja auch ausgetreten?

01:46:54: Weil du merkst du brauchst ein glaubwürdiges Judentum und einen glaubwürdigen Jesus.

01:46:58: und ich liebe Jotua Und ich glaube in ihm als gesamten Gottes, so wie auch in Moschee.

01:47:04: Ich bin ja nicht fixiert auf ihn und dieser Glaube tut so Not in unserer Zeit.

01:47:09: Obeste Glaube gehört natürlich Gott.

01:47:11: Aber Gott schickt uns ja Gesamte!

01:47:12: Weil Gott hier auf Erden mit uns golf spielt, sprich Leben.

01:47:17: Darum ist es richtig zu erkennen, wie wirkt wirklich ein Gesamt?

01:47:20: Was macht einen Gesamt echt aus?

01:47:22: In seiner tiefen Echtheit und nicht in seiner gräzisierten oder latinisierten Sprich griechisch verfärbten und latinisch verseuchten... Ich danke dir, Sie sehen noch einen Satz aus unserer Arbeit heute.

01:47:34: Was nimmst du mit heute?

01:47:35: Ein

01:47:37: Satz jetzt das auf den Punkt zu bringen.

01:47:40: tatsächlich die Tatsache dieses diese Einheit zwischen dem Vater und seinem Geschöpf ist ein wunderbares Ja, ein wunderbarer Auftrag, den wir jeder von uns jeden Tag neu angehen und umsetzen lernen können.

01:48:00: Von Joshua aber auch von seinen ganzen Gesandten in der Schrift.

01:48:06: Das

01:48:06: ist für mich noch mal wieder neu!

01:48:07: Danke, danke, danke Daniela Abigayla-Schubert.

01:48:10: Es war eine Freude.

01:48:11: es kommt morgen über morgens Internet.

01:48:13: Es ist ein Reichtum unter den Gedanken mit ihr zu arbeiten.

01:48:17: dafür bin ich so nicht.

01:48:19: Ich liebe ja auch wie du zusammen Römer elf, dreiunddreißig bis sechsunddreißig.

01:48:23: Oh welche Gnade und welche Größe oder welche Liebe Gottes die Nummer gibt.

01:48:26: sie sagt sogar Paulus dieser Hysterika diese Hysteriker besitzt die Größe auszusprechen.

01:48:32: ich kann nur von Gott alles bekommen und nein ich mache das genauso.

01:48:35: Gott danket dass sich mit ihr heute Todendurfte Gott dankete sich mit dir hysterisch sein durfte auf meiner Weise um das Wort Gottes wirklich zu verkünden Chimizzion der Zettorao Baranen-Goscham und ihnen den authentischen Jehochoa der er war und der wahrgenommen werden, Willen zu präsentieren.

01:48:52: Dein großer Gott will die Bedaner machen so Gott will weiter!

01:48:56: Ja das machen wir.

01:48:58: Leila Tov

01:48:59: Schalon und Gruß nach Bad Reichner

01:49:01: Danke Grüße auch.

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