Die Bürokratie ist ein goldenes Kalb

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00:00:01: Liebe Freunde, Juwalapide mit drei Königinnen.

00:00:05: Die Königin zu Gütersloh und Lüsteldorf und Mohandt.

00:00:08: Wir tagen hier in Jüdischen Haus Bad Kissingen, Edenpark über Befreiung aus Fesseln, die wir uns selbst auferlegt haben das Mitzraim.

00:00:16: Das ist unser weitergefährtes Thema.

00:00:18: wie befreie ich mich durch Gottesglade aus meinem Mitzreim?

00:00:21: Mein Vater hat dazu wichtige Worte geschrieben vor fünfzig Jahren.

00:00:24: Claudia Rochana, die Kündige zur Lüsterdorf wird dazu vorlesen.

00:00:27: Ich nehme auf und wir sprechen dann.

00:00:29: Also

00:00:32: von Pilgras Lapid.

00:00:34: Wenn Sie mich fragen, was ist die Bürokratie?

00:00:37: Dann antworte ich Ihnen als Jude, als jemand der seit Jahrhunderten gewohnt ist mit Formularen Stempeln Bescheiden und Registrierungen zu leben.

00:00:47: sie ist eine sehr deutsche Erfindung aber leider nicht aus der Bibel...

00:00:51: Aber leider nicht Aus der Bibelsgüttersloh!

00:00:55: Unser Thema Was will Gott und Nichtwas will ein Beamtenapparat in China oder Deutschland.

00:01:01: Denn unsere Väter, die in der Wüste zogen, hatten keine Ämter.

00:01:08: Keine Dienstwege und keine Wartezeiten.

00:01:11: Sie hatten eine Wolkensäule am Tag und eine Feuersäule in der Nacht.

00:01:16: Und wenn Gott etwas wollte, sprach er nicht mit ein Merkblatt sondern durch

00:01:21: Mosel.".

00:01:23: Die Bürokratie meiner Freunde ist ein goldenes Kalb aus Papier.

00:01:26: Doris wiederholen bitte den wichtigen Satz!

00:01:34: Das sind klare Worte, liebe Güterslohren.

00:01:36: Liebe Freunde und Freundinnen in YouTube!

00:01:38: Mein Vater, keine Mücke.

00:01:40: ein Professor Doktor für Theologie der die Welt in Europa verändert hat sowas gesagt wenn du die Bürokratie und dann deine Beziehung zu deinem Mann und Beziehungen zu Kindern zum Maß aller Dinge machst.

00:01:51: und ich frage Adonai was willst Du von mir?

00:01:53: Und nicht sagst Adonais Hineni was wir vorhin besprochen haben.

00:01:56: Doris sagt noch etwas Hinenii bedeutet Hier bin ich mein Gott, so wie Maria Miriam die Jüdin sagt.

00:02:02: Ich bin im Markt des Herrn.

00:02:03: Mir geschieht!

00:02:04: Mich wird nach deinem Willen geschehen, das kann doch eine Judin sagen.

00:02:08: Miriam sagte, dass die Mutter des beschnittenen Jesus, Joshua, hier bin ich, ich bin deine Magd, mir wird gescheh'n nach deinim göttlichen Willen.

00:02:17: Claudia, das ist das Motto unserer Arbeit heute und da werden acht Milliarden Menschen gefordert.

00:02:23: Was will Gott von mir?

00:02:24: Und so Joshua sagt schon, du kannst nicht in der Zweiharn sein entweder Mammon oder Gott entweder... Bürokratie oder Gott.

00:02:30: Und das hat mein Vater schon vor fünfzig Jahren ausgedrückt.

00:02:33: und wir singen eine Zeit, in der wir in einer Überbürokratisierung leben.

00:02:37: Ständig nur Formulare und ständig nur Anleitungen.

00:02:40: Minimal ist ja wichtig!

00:02:41: Das gehört dazu.

00:02:43: aber wenn wir alle ausstrahlen dass wird es nicht mehr brauchen weil wir Gott gefunden haben die uns die Anleitung des Lebens ins Herz gibt dann wird sich dieser Papierfahren reduzieren, das sage ich dir.

00:02:51: Wir müssen lernen auf das wesentliche zurückzukommen indem wir ursprünglich waren bevor der Parkierung anfing Denn Jesus hatte keine Benutzungsanleitung gar nix.

00:02:59: Er hatte keine Hausordnung, gar nichts.

00:03:01: Da wurde etwas abgesprochen und dann handelte man zu Pesach, zu Shavuot und zu Gott.

00:03:05: Und ich sage euch ganz offen weil ihr meine fantastischen Schülerinnen seid Claudia die Gütersloherin und die Düsseldorferin und der Königin des Schwaben.

00:03:15: was ganz Besonderes Weißt du wenn Du dich in der Bürokratie versteckst und sagst so stets geschrieben Dann machst Du daraus wirklich ein Ersatz.

00:03:23: Gott Vermeidest die Beziehung mit deinem echten Gott.

00:03:28: Du bist nicht bereit, dem Gott der die Bürokratie erschaffen hat anzuerkennen und die Bürokatie abzuschaffen!

00:03:35: Du bist im tiefsten Götzensdienst nicht der Mensch der das macht.

00:03:37: natürlich du betest Paragrafen an und darum ist es ganz wichtig dass wir wirklich allen die das zuhören werden in YouTube bei Esrata Shem bitten zu überprüfen, wofür Sklave ich mich unnötig?

00:03:50: Wo bin ich bereit wirklich mich zu unterwerfen?

00:03:53: einer Diktatur von Papier die ich abschaffen könnte wenn ich es reduziere.

00:03:58: Auch ich kenne Papier in meinem Leben.

00:03:59: Ich bin auch als Professor natürlich mit Papier konfrontiert aber ich strahle aus zum Beispiel im Finanzamt dass sich hat neulich etwas geregelt und ich bin in Butter mit dem Finanzamt!

00:04:07: Ich habe ein Formular ausgefüllt eine Seite.

00:04:08: ich hab etwas sehr deutlich geschrieben über mich und meine Finanzen Und seitdem lieben wir uns Zitante und ich Weil ich ausgedrückt habe, das hat sich für mich geklärt.

00:04:16: Ich brauche keine Einnahmen mehr weil ich ein Vermögen habe.

00:04:18: Wir lieben uns die Frau Fischer-Spitzer dort Es war vorher auch, füllen Sie siebzig Formulare aus.

00:04:23: und da hab' ich gesagt, Frau Fischerspitzer, Sie wissen ja nicht wo das ist?

00:04:26: Ich mache...ich habe mich verändert, ich habe eine große Vermögend angetreten, ich brauch das nicht mehr.

00:04:30: Was meint?

00:04:31: so wie sie mir gesagt hat, diese siebzehnte Seiten können Sie wegwerfen Die siebte Seiten können sie wegwerven!

00:04:36: Weil ich gemerkt habe, ich werde keinen Götzen anbeten.

00:04:38: Ich hab das natürlich argumentiert, verstehst du?

00:04:41: Und so muss jeder bei sich prüfen wo bete ich Götze an?

00:04:45: ob es mir bewusst ist oder nicht.

00:04:47: Wo bin ich nicht bereit meinem Gott mehr zu gehorchen als verschimmelten Vorschriften die dringend korrigiert werden müssen.

00:04:56: Es ist so dass man sich hin verstecken kann und keine eigene Entscheidungen wählen.

00:05:05: Es sind ja die Vorschritte.

00:05:07: mich selber nicht entscheiden und das ist manchmal sehr falsch, weil man sich dahinter versteckt.

00:05:13: Und wenn man sagt ja es ist ja so da kann ich ja sowieso nichts machen.

00:05:19: Das ist doch

00:05:19: Vorschritt!

00:05:21: Es

00:05:21: gibt so eine Grenze wo man sagen muss ne diese Vorschrift, das mag ich nicht.

00:05:27: Manche muss mal befolgen aber gegen meine Menschen müssen wir auch...

00:05:31: Ablehne.

00:05:33: Und es ist auch wichtig, liebe Freunde und Freundinnen von YouTube und unserer Gemeinschaft Es ist wichtig dass du ausstrahlst.

00:05:40: ich diene Gott meinem Vater und nicht Menschen und Nicht-Menschen werken.

00:05:45: das war auch der Fehler beim goldenen Kalb, dass mein Vater hier anspricht Das wissen wir ja.

00:05:48: die Menschen haben das Kalb angebetet weil sie nicht in der Lage waren Gott anzubeten.

00:05:51: da dich entstand eine Katastrophe in der Wüste.

00:05:54: Das heißt du sehr wohl haben wir jede einzelne von uns einen Anteil daran Wenn wir bestimmte Paragrafen anbeten.

00:06:01: Dadurch ziehst du unnötig Bürokratie in dein Leben.

00:06:04: Ich bekomme auch Papiere, aber ich behandle sie schnell und souverän und strahle aus, ich stehe über Papieren.

00:06:10: Weißt Du das hängt von Deiner Ausstrahlung ab?

00:06:12: Wenn Du Gott glaubst, Gott vertraust dann minimiert sich all das Theater, dass sich da entwickelt hat in unserer Gesellschaft weil das Gottvertrauen so groß ist, dass es alles andere zusammenbrechen lässt.

00:06:24: Das verstehst du, beim Goldenen Kalb war es ja auch so.

00:06:26: Das Mose-Karmen-Saber, was sie da gemacht haben und das Kalb sofort zermalmt und wegwärft.

00:06:32: Aber du musst die Bereitschaft haben, verstehst Du, Gütersloher?

00:06:34: Du musst die Bereitschaft habe, den goldenen Kälber einzustürzen!

00:06:38: Wenn Du das nicht hast werden Sie nie einstürzen.

00:06:40: Wenn Du erst mal innerlich sagst ich bekenne Dich Adonai wie Elian Berge Kamerlin in erster Königin XVIII sagt der Adonais-Hohelung im Gott ist der König Und ich bete keine Kälbe an.

00:06:49: Ich bin nicht bereit dazu.

00:06:50: Lösch sich das Problem von selbst.

00:06:52: fürcht durch Gottes selbst.

00:06:53: Das heißt, es fängt bei dir an.

00:06:54: Nicht wir leben in Deutschland und brauchen Formulare, das ist nicht das Argument.

00:06:58: Das Argument ist bin ich bereit meinerseits für mich dafür zu sorgen dass sich nicht mehr Formulator anbietet.

00:07:04: Bin ich bereit auszustrahlen, dass ich das nicht mehr will weil ich etwas Neues gefunden habe.

00:07:09: Bin Ich bereit einen neuen Schritt zu gehen zum Beispiel auch mein Beamtenbequemlichkeit aufzugeben.

00:07:14: Das hab' ich auch schon in der Patientin mal gesagt gibt doch deine Beamtenbequemerigkeit auf.

00:07:19: Frage mal was Neues.

00:07:19: Doris geht fünf Wochen nach Israel?

00:07:22: Claudia Ruchane ist aus dem Kloster ausgedreht.

00:07:23: Sie wird so gut viel an die Stelle bei Juden hier bekommen, verstehst du?

00:07:26: Du musst natürlich auch ausstrahlen!

00:07:28: Ich habe heute Morgen ihre Arbeitgeberin schon gesagt nicht zwar Frau X das wird doch wenig Bürogramm bedeuten.

00:07:32: müssen wir nicht tausend Jahr das werden uns spontan gekommen weil das auch mit Aufwandung ist.

00:07:37: aber Claudia strahlt aus.

00:07:39: ich möchte einen minimalen Auffand und ein maximalen Dienst an Gott leisten einen minimalen Aufwand am Technik und ein Maximale Dienst am nächsten.

00:07:47: weißt du Veränderungen entsteht immer im Bewusstsein Regine.

00:07:51: Veränderung entsteht im Bewusstsein.

00:07:53: Und wenn dein Bewusstsein versteift ist und verstaubt, es wird sich nichts ändern.

00:07:57: Du nicht an jeden gesprochen natürlich!

00:07:59: Bewusst sein muss sich verändern.

00:08:01: Da sagt die Tora... ...und diese Duris geht nach Israel in mitten ihrer üblichen Schönigkeiten und ich verspreche sie wird neu zurückkommen im Gegensatz zu dem alten Modell das Sie mitnimmt am neunzwanzigsten Mai.

00:08:13: Ich gehe auch nach Israel und weiß dass ich auch verjüngt zurück kommen werde unabhängig davon was ich so alt bin oder so alt Genau.

00:08:20: Lies weiter, Frau Bitte!

00:08:45: Sie schreiben Erläuterungen, aber sie hören nicht den Schrei des Bedrängens.

00:08:55: Durch die genussten Menschen ohne Herr, sie trinken ihren Cappuccino und sehen nicht dass der Bruder neben ihnen verdorft wird.

00:09:02: Sie leben im Heute, aber nicht im Angesicht der Egekeit.

00:09:07: Und die Dämonen von denen Max Weber spricht?

00:09:10: Nein!

00:09:11: Sie kommen nicht mit Hörnern sondern mit Siegeln, Eingangstempeln und dem Satz bitte wenden Sie sich an die zuständige Stelle.

00:09:20: Aber wissen sie, wer in unserer Tradition zuständig ist?

00:09:24: Der Mensch!

00:09:25: Der, der hinhört... ...der, der antwortet... ...Der, der wie Abraham spricht... Hineni hier bin ich.

00:09:32: Hinenii alle zusammen Claudia Romaski!

00:09:35: Hineniiii Hinenny!

00:09:38: Noch mal zum Deutsch für YouTube.

00:09:40: Ich bin Berenny, ich bin bereit durch dich geführt zu werden mein Vater denn du kennst die Richtung meines Lebens und nicht ich.

00:09:49: Ich Bin dein Geschöpf und Du bist mein Schöpfer

00:09:52: Denn unser Gott ist ein Gott des Dialogs Nichtes Systems.

00:09:57: Er schreibt kein Protokoll Er schließt Bund Und der Mensch ist sein Partner.

00:10:04: Was wir brauchen sind keine neuen Dienstanweisungen sondern neue Herzen, keine Vorschriften, sondern Mitgefühl.

00:10:12: Kein Funktionieren!

00:10:14: Sondern Vertrauen.

00:10:16: Denn am Ende fragt der ewige nicht wie viele Akte haben sie bearbeitet, sondern hast du deinen Bruder geliebt?

00:10:25: Und darauf meine Damen und Herren gibt es keine Verwaltungsvorschrift nur eine Antwort.

00:10:34: Ja sehr schön.

00:10:35: Ihr sagt ja dann nochmals das dieses... Genau.

00:10:37: Jetzt wollen wir darüber miteinander sprechen.

00:10:39: für unsere Leute im Zusammenhang mit Pesach, Pesacher heißt, da habe ich den Text gewählt, Pessach ist das Fest des Überspringens haben wir gestern besprochen.

00:10:46: überspringen das Konventionelle, überspringe das übliche.

00:10:50: darum wurden ja die Häuser der Juden ausgespart nicht bei Gott dass sich sonst nicht merken können weil Gott wahnsinnil ist sondern weil Gott uns zeigen will ich spare euch aus wenn ihr euch Bürokratie und Bedanterie ausspart.

00:11:01: Das ist die Idee des Ausspanns und es bedeutet besser überschreiten.

00:11:04: auf Englisch ist das sehr schön parallel to pass over auf uns auch Passé.

00:11:08: Passé, dann Immobilie an den Norden.

00:11:11: Das klingt sehr ähnlich, obwohl es eine andere Sprache ist und daran werden wir arbeiten und daran müssen alle arbeiten.

00:11:16: Pesach ist ein festes Sieben-Tage-Dauert in Israel acht Tage hier in Bad Gishehen und ist siebenundachtspiel.

00:11:22: Eine große Rolle.

00:11:23: sieben ist ja die Zahl der Zeitlichkeit was sieben Tage zeitlich zu erneuern.

00:11:27: Sieben Tage Beschöpfung stecken drinnen.

00:11:28: Acht ist der Tag des Überspruchs in die Emanenz, in die Transcendenz aus der Emanence.

00:11:33: Und deine Aufgabe und unsere Aufgabe von allen YouTube-Hörern und Freunden zu überprüfen, was muss ich verlassen?

00:11:40: Denn das Thema Pessach muss uns ins Jahr begleiten.

00:11:42: Ich als Kind habe mich immer gefragt warum dauert Pessachen nur sieben Tage, warum jetzt dann weiter drehen und fünftig Tage?

00:11:48: Weil Herr Schemm will dass wir die Idee des Pessaches in Eintragen das Jahr tun.

00:11:55: Als Kinder habe ich mich gefragt, auch mein Ravi, sagen wir mal, warum kann man nicht das ganze Jahr Pessache fahren?

00:11:59: Dann sind wir doch immerhin im Ex-Hotos, da kann man ja gar nichts mehr anders machen.

00:12:01: Falsch!

00:12:02: Und er sagte mir Du musst diese Siebentage in das Jahr nehmen.

00:12:07: Du musst sieben Tage wie eine Diät machen, die dauert ja auch nicht hundert Jahre.

00:12:10: Diät hier, Diät dort dauert zwei Wochen, zwei Wochen und zehn Tage, sieben Tagen.

00:12:13: Da musst du ins Leben zurück.

00:12:14: aber da hast du in dieser Diät gelernt hoffentlich auch bei dir dass du dich neu ernähren musst durch eine Beratung mit einer Ernährungswissenschaft in der Etholungen.

00:12:22: Aber du kannst ja nicht ständig Diät für fünfhundert Euro die Woche machen.

00:12:25: Das Geld hast du nicht und das will niemanden machen weil das Haus ja andere Leute holt.

00:12:29: Du musst lernen, dass du bei der Diätmaßnahme in Bad Gastein in Österreich bekommst, anzunehmen in deinem nackten Alltag im Gütersloh in Jerusalem.

00:12:38: Und darum ist Pesach nur sieben Tage.

00:12:40: Weil du die sieben Tage konzentriert hast, die in Deutschland bis zum Sonntagabend, Israel und Untergabend.

00:12:44: Nimm die Zeit ernst!

00:12:45: Nimm ich Sie sehr ernst!

00:12:47: So wie das ganze Leben ja eine einzige Vergänglichkeit ist.

00:12:49: Da bleib' ich nicht hundert Jahre und nicht neunundneunundseißig wie Methuschalemm, Methuselemm mit Methuschalamm Deutsch sondern dein Leben ist sehr begrenzt.

00:12:57: Du bist nicht einmal hundertzwanzig Jahre wahrscheinlich, so wie wir alle.

00:13:00: Darum sagt der rabbinische Kontext, nimm das Leben ernst!

00:13:03: Es geht schneller vorbei als du denkst und in den Jahren und Monaten schon macht das Konzentrierteste was du machen kannst.

00:13:10: Und darum nimm die sieben Tage von Pesach Doris macht es und wir auch und überprüfe dich.

00:13:15: was wird sich nach Pesache ab Dienstag sowohl für nächste Woche ändern?

00:13:19: Dann ist Pesacher vorbei.

00:13:20: genau dann Was mache ich ab Dienstag in meinem Leben, Dienstag nach Ostern?

00:13:24: Nach Auferstehungsfest.

00:13:25: Was wird sich ändern?

00:13:26: Wovon werde ich mich befreien?

00:13:27: Das heißt Pesach bekommt dann seine Gültigkeit.

00:13:30: wenn ich verstehe dass es eine Botschaft ist für das ganze kommende Jahr bis zum nächsten Pesam.

00:13:33: nicht schnellestellen sieben Tage irgendwas machen und weggehen!

00:13:35: Das ist nicht das jüdische Peser versteht.

00:13:37: so hat Jesus nicht gelebt Joshua so hat Abraham nicht gelebt.

00:13:42: garantiert nicht einfach schnell technisch erledigen und weg.

00:13:44: Sondern wie verinnerliche ich das?

00:13:46: Wie verkörper' ich, dass?

00:13:47: mir wird mein Körper dünner und schlanker.

00:13:49: Im Sinn zum Beispiel der Mazzadier dünn ist – wir essen ja Matzen, haben ja gestern erklärt die Mazei ist dünnn und das Boot ist aufgebläht!

00:13:55: Wie entblähre ich meine Ego mit unnötigen

00:13:59: Befrachtungen?!

00:14:00: Ich muss ja!

00:14:00: Und wenn ich das nicht tue dann gibt es Schwierigkeiten... ...und dann kollidiere ich mit meiner Schwiegermutter oder mit meinem Mann….

00:14:05: Das ist alles Ägyptien, das ist ägyptisches Denken!

00:14:09: Verstehst du, das sind ägyp-tisches Denkens!

00:14:12: Ägyptisches Ding bedeutet nun nicht auffallen, nur nicht verändern.

00:14:15: Was wird mein Mann denken?

00:14:16: Was wird meine Königin von England denken?

00:14:17: Das ist alles ägyptisch!

00:14:19: Ägypten heißt ja Engel.

00:14:19: Ich bin in einer Engel und ich sperre mich ein in einen künstlichen Defek.

00:14:24: Befreiung heißt wie Doris sie uns vorliebt

00:14:26: z.B.,

00:14:26: die Frau, die ich unterstütze nach Israel oder auch ich, der ich Israel wage mitten im Krieg.

00:14:30: Ich vertraue meinen Gott, wie im Samen XVIII städt ich mit meinem Gott überspringen alle Hindernisse.

00:14:35: In meinem Gott wagee ich alles.

00:14:36: Ich weiß dass Gott bitte eine Mission hat.

00:14:38: Wenn ich eine Mission habe, hab' ich keine Angst verbomben.

00:14:40: Das verträgt sich ja nicht.

00:14:42: Wenn ich eine Mission habe, dann hab' ich keine Angst.

00:14:44: Angst und Mission gehen zusammen nicht.

00:14:46: Das geht nicht.

00:14:46: entweder Angst oder Mission!

00:14:48: Und wenn ich eine mission habe... ...dann gehe ich in Jerusalem Innenstadt in die Suppenküche.

00:14:52: Oder arbeite mit Menschen, die im Militär sind als ich als Psycho-Traumatologe.. ..und helfe Menschen ein Trauma zu überwenden.

00:15:00: Mich erwarten so viele Menschen, wie ich sie nächste Woche so gut will.

00:15:03: Jeden Tag könnte ich arbeiten.

00:15:04: Zweizehn Stunden.

00:15:06: Werden natürlich mich Gottes über alles segmentieren, aber weißt du wenn Du eine Mission hast dann bekommst Du die Kraft dazu um den Schutz entsprechend zu leben.

00:15:14: Wir möchten da sowas sagen Claudia.

00:15:16: Und was geht denn?

00:15:19: Ja es ist gut

00:15:20: für alle in Europa.

00:15:22: Wenn ich mich Gott an vertraue dann brauche ich keine Angst zu haben weil ich genau weiß das wird nicht so ausgehen Wie Gott es will.

00:15:29: und da Gott nur das Gute will, wird es sich auch gut ausgeben.

00:15:32: Egal wie das...

00:15:34: Was ist Mission heute?

00:15:37: Weil sie fünf sechs Jahre nach deinem Kloster austritt!

00:15:39: Du bist immer noch im Umbruch.

00:15:40: aber was ist heute für dich Mission durch Gott in deinem Leben geworden?

00:15:45: Oh, Mission durch gott in meinem Leben.

00:15:47: Mission ist für mich geworden tatsächlich zu diesem Glauben den ich jetzt lebe zu stehen nach außen zu tragen, indem ich Gott vertraue.

00:15:58: Und in dem ich Gott vertauere, benehme ich mich anders und indem ich mich anderes benehmte, zeig' ich das

00:16:04: ja.".

00:16:05: Das heißt, ich bin nicht mehr die kleine geschlagene Maus... ...das Opfer was jetzt auch im Gotteswillen immer ständig sich klein macht sondern nein!

00:16:15: Ich bin ein Mensch der von Gott geliebt ist und der Gott Vertrauen darf dass alles, was wird im Leben gut wird.

00:16:28: Ohne das.

00:16:29: ich weiß wie es aussieht und du hattest das bei Pessach so schön gesagt, dass wir über uns hinausgehen müssen auch aber das, was logisch ist, hinaus gehen

00:16:41: müssen.

00:16:41: Überspringen!

00:16:42: Deswegen überspringt haben wir ja gesagt Claudia?

00:16:44: Du erinnerst dich Gott überspringt die Häuser der Güpte nachzulesen.

00:16:46: in Exodus zwölf heilige Schrift nicht eine Stadternzeiger.

00:16:50: Es steht dort deutlich Gott übersprennt die Häuse weil er uns natürlich symbolisch zeigen will Das ist, um ein Überspringen geht.

00:16:55: Auch wir müssen überspringen!

00:16:57: Wir müssen das konventionelle Claudia Gütterstuhl überspringen wie wohl es uns schwerfällt.

00:17:01: und wenn wir überspringern zum Beispiel jemanden, der wie du sagst nicht auf die Logik hört, naja wir können Islam nicht schlachten was werden denn die Ägypter denken?

00:17:06: Was wird denn mein Mann Thomas denken oder meine Frau Rumpel stilzieren?

00:17:09: Das ist nicht das Kriterium nach dem Gott fragt.

00:17:11: Denn Thomas und Rumpels Stil sind ja auch Geschöpf für Gottes.

00:17:14: Die müssen ja genauso fortzen und essen und trinken wie wir alle.

00:17:16: noch keine Bötter heute hier im Morgen im Grab verstehst Du?

00:17:20: Und darum sagt das Juden mach mich Menschen zu Gott.

00:17:22: sie sind genau so Krepierer und Stinker wie jeder andere auch.

00:17:24: Die furzen und stinken genauso wie jeder andere, ganz dalopp gebrochen.

00:17:27: Und dennoch zutreffen!

00:17:28: So sagt Gott wenn Ihr Eure Angst überspringt indem Ihr das Lamm schlachtet was für die Ägypte ein Gott war dann werde ich Euch sagen dass ich auch Euer Leben überspringe und das Haus in dem Ihr wohnt und der dessen Türpfost liegt Das Blutsee des Bundes überspringen.

00:17:43: das ist eine tiefe Spültualität dahinter.

00:17:45: Gott braucht gar nichts aber will uns durch die Symbolik zeigen.

00:17:48: nachzulesen in der Bibel alle hochdeutsch verstehen wir alle exodus II Jesus wusste das der Belonde Jude Schmott, zwölf.

00:17:56: Ihr werdet euren Eurosen euch verschanzen.

00:17:58: um Mitternacht kommt der sogenannte Todesengel Malachamarbeit in meinem Auftrag und mit mir Und wir das Blut sehen.

00:18:04: Das Blut heißt ja auch wie wir im Deutschen sagen ich habe mein Herzblut hinein gelegt.

00:18:07: das gibt es auch das gibt's auch immer Breschen.

00:18:08: Ich habe Claudia mein Herz Blut hineingelegt In den Dienst an Gott und nicht in der Befriedigung meines Inkompetenten Mannes oder meiner inkompetente Frau.

00:18:15: damit die zufrieden sind Die werden ja genauso ins Grab rüpfeln.

00:18:17: Verwebt.

00:18:18: wann einst du dich vor Fritzern?

00:18:20: Aber von Gott musst du dich verneinen.

00:18:22: Und darum sagt Gott, wenn ihr eure Angst überspringt und das Blut an die Pfosten streicht unter Risikierung eures Lebens, weil die Ägypten euch töten könnten, weil sie sagen was machst Du denn mit meinem Gott?

00:18:31: Was schmehst Du?

00:18:32: Ich steigst dir in da eine Tür!

00:18:34: Wenn du zeigst wie weit du gehst, wie weit man dich benimmst, Gott gegenüber dann überspringen Gott auch den Plan alle zu ermordnen.

00:18:41: Die Kinder ist halt damals auch furchtbar in ihrem Verhalten.

00:18:43: Das haben wir ja besprochen.

00:18:44: Nämlich dass der Kinder ist als ja ebenfalls sich assimilierten und Götzen anbetern.

00:18:50: Und Gott sagt, nein.

00:18:50: Wenn ich sehe, dass Sie jetzt bereit sind in der Stunde des Auszugs nach zweihundertzehn Jahren verkürzte Vierhundert Jahre, dann zeige ich euch wie weit meine Liebe geht.

00:18:58: Sehe ich das Blut?

00:18:59: Sehe euer Herzblut?

00:19:01: Bleibt ihr am Leben!

00:19:02: Sehe es nicht seit ihr genauso tot wie die anderen Ägypter, für die verengten Ägypen ist ja verengene mit Zerein und das ist unsere Aufgabe in zwefünfundzwanzig wie in Fünfzehnhundert vor.

00:19:12: Wir müssen das Alte überwinden, dass es das Leben ist.

00:19:15: Passt uns zwar nicht immer, aber danach fragt niemand.

00:19:17: Gott fragt dich nicht, passt es dir, dass du fortzunehmen und essen musst?

00:19:20: Du musst es tun oder du verreichst!

00:19:21: Das geht nicht darum, ob es dir gefällt, dass man dann hinter dem Putzen muss.

00:19:24: Oder dass du zum Diabetologen gehen musst oder die Ärtelung ist uninteressant auf welche Gefühle du dabei hast.

00:19:29: Es geht darum, erkennst du Gottes Willen oder erkennt du ihn nicht.

00:19:32: Daran muss ich auch arbeiten als Professor und als Jude.

00:19:35: Ich muss auch immer wieder mir sagen dein Wille geschieht in meinem Leben.

00:19:38: Es gibt kein Konjunktiv, nicht Geschehe.

00:19:40: Dein Wille geschieht und geschah und wird geschehen.

00:19:44: In meinem Leben... Und ich möchte, dass du mit deinen Willen zeigst nicht was mir gefällt oder nicht gefällt.

00:19:48: Das ist unerheblich!

00:19:50: Sondern dein Wille der in meinem Leben maßgeblich ist, ist wichtig.

00:19:55: Welches Blut bin ich bereit an meine Türpfosten?

00:19:58: An meine spirituellen Türpfossen zu streichen morgen früh am achtzehnten April und heute noch am siebzehnte April?

00:20:03: Welches blut, Doris notiert, streiche ich an meine türpfosse?

00:20:07: Wie gebe ich mein Herzblut

00:20:08: sichtbar?!

00:20:10: Sichtbar für Thomas und Peter und Klaus und Joachim, die gesamte Menschheit.

00:20:15: Das ist für mich so wichtig geworden!

00:20:16: Wie gebe ich mein Herzblut der Gestalt?

00:20:18: Das muss ja nicht ein echtes Lamm sein, sondern spirituell sein... Dass die anderen merken, du, der legt frei, die legt Frei Frankisch gesprochen ihr lehrts Blut hinein in dieses Anliegen zum Beispiel ich in Israel und Doris in Israel Und du künftig als Sekretärin hier und Unterstützung in anderen Bereichen, den du gefordert werden wirst.

00:20:35: Und Süderslohli, indem du weißt wie verkindertätig sein wirst bei Lümn.

00:20:38: Nicht biologische Mutter bis dabei eine spirituelle Mutter sein kannst!

00:20:41: Das ist immer wieder die Frage, wie zeige ich unabhängig davon was die Anderen sagen?

00:20:46: Was Peter und Klaus sagen?

00:20:47: ja, was machst Du denn da?

00:20:48: Du streichst dein Blut an die

00:20:50: Türpfosten?!

00:20:50: Ja, ich tust's!

00:20:51: Weil Gott mir wichtig ist es das Ansehen der vergänglichen Menschen.

00:20:54: Ich streiche mein Blut am meine Türpfossen und hier steht natürlich für mein Haus, für meinen Sein.

00:20:59: Beide heißt ja das Haus, in dem ich mich befinde.

00:21:01: In dem ich wohne auch mein Körper natürlich.

00:21:03: Ich zeige mit meinem Körper welches Blut ich bereit bin zu geben und zu vergießen um Israel zu dienen oder einer Gemeinschaft von geschlagenen Müttern und geschlagene Kindern im Wirt-Wietersloh zu dien.

00:21:17: Das ist die ewige Aufgabe von Mizraim.

00:21:19: und dem Auszug aus der Nacht Doris willst du noch was sagen?

00:21:23: Du stehst kurz vor Jerusalem.

00:21:26: Was sagt Doris?

00:21:27: Es befreit

00:21:31: mich.

00:21:31: Nein, und für die Menschen, die da auf mich

00:21:37: zukommen.

00:21:39: Das ist eine richtige Aufgabe als diesem schrecklichen Verlust meiner Heimat meines Wohnungs-

00:21:55: und

00:21:57: Geldes

00:21:58: nachzutrauen.

00:22:00: Hier kommt was Lebendiges...

00:22:19: Sie will es machen, weil du legst dein Herzblut hinein.

00:22:22: Du streichst auf deinen Körper sichtbar.

00:22:25: darin lege ich mein Herzblutt.

00:22:27: Jetzt beschreib mal kurz unser Zuhören.

00:22:28: was hast du so Gott will vor?

00:22:29: Ab den neunundzwanzigsten Mal beschreibts in wenigen Worten was du machen willst im Jerusalem in der Stadt der Geburt von Judentum Christian Islam.

00:22:36: Beschreibts mal in wenige Worten.

00:22:37: Also ich werde dort in einer Suppenküche arbeiten Ich werde kochen

00:23:07: Und du springst hinein in das heilige Land?

00:23:10: Du lässt dich nicht unterdrücken durch Bombentheater.

00:23:13: Du vertraust deinem Gott mehr als deiner Angst.

00:23:16: Du dienst dort, du wirst arbeiten so gut wie von neun bis dreizehn Uhr.

00:23:19: Du wirst Menschen aus der ganzen Welt treffen, wirst ihre Nöte hören.

00:23:22: es werden sich Kontakte geben.

00:23:23: man kommt ja nicht nur um die Suppe zu essen und man spricht auch miteinander.

00:23:25: Und wenn eine israelische Frau dir sagt auf Englisch auch du hast ein großes Herz würdest du auf meine Kinder aufpassen wirst du das natürlich tun?

00:23:47: Oder wenn man dich einlädt in eine Synagoge zu gehen, um dort zu beten und weiß sich für eine Frau die Kinder aufzupassen oder einen Gebet zu sprechen, würdest du das doch auch tun?

00:23:56: Sie ist einfach offen.

00:23:57: Meine Schülerin Doris ist offen und sagt ich will nicht Gott vorschreiben was ich mache sondern ich will dass Gott mir vorschreibt was ich.

00:24:03: Im Austausch

00:24:04: bin ich in Resonanz zu den Menschen

00:24:11: und Zucker.

00:24:12: Das ist so groß, mit siebzig sowas zu machen!

00:24:16: Und ich will das auch aussprechen Doris weil wir beide darüber sprechen dass es nicht deine letzte Reise denn du wirst so Gott will noch einmal fliegen.

00:24:23: erst mal bleibt sich jetzt schon jetzt drei Monate dort reingesteckt Ich, weil ich ja kontakt habe.

00:24:29: Aber du musst etwas Verpflichtungen.

00:24:30: im Juli hast du gesagt?

00:24:30: Ja, aber du wirst wiederkommen und dann möchte ich dich drei Monate die maximale Dauer dort leben lassen.

00:24:36: Das war der erste Streich in der zweite Folgzugleich Wilhelm de Deutsche Blondebillenbusch!

00:24:41: Ich wünsche mir wenn Du das akzeptierst dass Du beim nächsten Mal schon zu den Feiertagen im September drei Monate Die maximale Zeit dort bleibst und fütterst und wäscht was Du nur kannst.

00:24:54: Deutschland hört Im August schon?

00:25:00: Aber

00:25:00: spätestens.

00:25:08: Aber bis wann willst du sie erledigt wissen?

00:25:12: Oktober-November und dann wie lange?

00:25:16: Drei Monate.

00:25:18: Ja, drei Monate.

00:25:18: Du weißt ja, Issa, wo gibt es diesen Trick?

00:25:20: Drei Monate arbeiten kurz nach Zypern gehen oder weiß ich auf ne griechische Insel.

00:25:25: dort weiß sich ein bisschen spazieren in zwei Zeichen und dann fällt das Stempel neu eingeteignet, aber jetzt noch mal drei Monate.

00:25:30: Doris deine Aufgabe dein Knar an ist Israel!

00:25:35: Dein Herz schreit nach Israel.

00:25:37: Ich lerne mit dir bräisch und du wirst immer besser.

00:25:39: Das Land wird dich verjüngen.

00:25:41: Du wirst nicht mehr mit siebzig zurückkommen Aber spürst du, dass es deine Mission ist?

00:25:51: Mit siebzig Claudia, spürst du das?

00:25:59: Nein ich sag das deshalb weil du in der Kraft des Sieben bist.

00:26:02: Wir sind noch im Pesach und Pesaches sieben Tage und wir sind in der kraft der sieben der Schöpfungswoche.

00:26:08: Du bist in die Kraft der siebene denn du bist ja schon im siebzigsten Lebensjahr und diese Kraft der Sieben führt dich in das Land der siebe in der die Schöpfungsgeschichte eine Rolle spielt.

00:26:19: Ich bin so glücklich, jetzt wäre ich doch mit ihr.

00:26:21: Ich bin ganz überglücklich!

00:26:23: Du wirst Kontakte küpfeln, die dich verändern werden?

00:26:27: Das spielt das gut auf.

00:26:28: Moor hat keine Rolle mehr.

00:26:30: und ich will etwas sagen für uns alle.

00:26:32: Die Geschichte des abendländischen, des morgendländischem Monologismus von Amit Genes ist zwölf eins bis drei.

00:26:53: Geh aus dem Land Deines Vaters, Deine Familie, Deiner Verwandtschaft.

00:26:56: In das Land, das ich dir zeigen werde!

00:27:04: In das Land, das Innere und also dass ich dir zeigen werde.

00:27:06: Und dann geht es weiter.

00:27:16: Ich werde diejenigen, die dich segnen, das heißt erleben, segnen.

00:27:19: Und die dich verwünschen, werde ich verwünschten.

00:27:21: Das heißt, ich werde ihnen den Segen ziehen im Klartext!

00:27:24: Und dann der ganz große Durchbruch.

00:27:31: werden gesegnet, werden alle Menschen auf Erden.

00:27:34: So fing das Abenteuer Abram an und er gehochte.

00:27:39: Obwohl er es auch sehr bequem in seinem Mohart hatte, er lebte ihn äußerlich gesprochen.

00:27:44: Innerlich war er natürlich verbittert weil er Gürzner angebetet hat.

00:27:46: Er nicht aber seine Umwelt.

00:27:47: Er hat am Anfang auch gewinnt, aber er hat gespürt.

00:27:50: mit fünf und siebzig Jahren.

00:27:51: Du bist erst im siebzigsten!

00:27:52: Mit Fünf-und-Siebzig Jahre kommt Gott und befreit ihn aus seinem Mitsam.

00:27:56: So fängt das Abenteuer Christentum, so fängt es abenteuert YouTube und so fängst du abends Islam an ohne Ibrahim und ohne Abraham und kannst dich vergessen.

00:28:03: Kannst acht Milliarden Menschen ins Klo werfen?

00:28:05: Wer werden wir denn alle ohne Abraham?

00:28:06: Abraham.

00:28:07: Und Abraham gehorcht, obwohl er sagt ich habe dort so viel Frauen im Bett und ich hab'soviel Schafe und ich habe so viele Zelte... Er sagt kein Wort.

00:28:15: Genau dein Tänkmal mit dem Haus.

00:28:17: Ich hatte ja Häuser dort, Willen und Zelte.

00:28:20: Aber er sagt, dein Wort ist mir wichtiger als jede Million dort in Kanan, in Mesopotamien.

00:28:25: Und da geht eine Reise von Mesopotami bis Kanas ein halbes Jahr auf Kamehlen, ein halbes Jahr!

00:28:30: Dann wird der Durchbruch des neuen Glaubens auf Erden.

00:28:34: Das ist unsere Aufgabe die nicht nur bei Abram passiert, sondern ganzes Jahr passiert.

00:28:38: Willst du noch etwas sagen dazu?

00:28:40: Wer will noch was sagen

00:28:40: dazu?!

00:28:41: Abram Der Aufbrechende Leben ist ein lebenslanger Aufbruch.

00:28:45: das merke ich immer mehr.

00:28:47: Ich bin sechzig und merke, ich möchte aufbrechen wie ein sechzehnjähriger.

00:28:50: Ich möcht dauernd aufbrechnen!

00:28:53: Und Gott sei Dank breche ich auch in meinem Leben.

00:28:55: Ich breche dauerend auf.

00:28:56: Ich verstehe es.

00:28:57: Ich kann dann nicht immer nur im gleichen Rhythmus sein weil ich eine Breher bin, weil ich ein Abram mit bin.

00:29:02: Ich kenne es nicht anders als du, ich kann das nicht jeden Mal dengleiche Super kochen.

00:29:07: Und die gleiche Super ist nicht.

00:29:08: Brauch Veränderung und ich will Veränderungen kreieren.

00:29:11: Und ich kann es zum Beispiel mit Doris und unserem Plan, Israel zu besuchen.

00:29:15: Verstehst du?

00:29:16: Das gibt mir eine Kraft die grenzenlos ist.

00:29:19: Inhalt Gottes planen verstehst Du!

00:29:21: Und ich möchte auch wenn ich nach Israel fliegen darf nächste Woche am zweiundzwanzigsten verändern.

00:29:26: Ich esse da nicht nur den ganzen Tag Delikatessen das ist sich vielleicht nebenbei mal Aber ich möchte so viel verändern, ich werde verändern!

00:29:34: Ich werde ver ändern!

00:29:38: So wie Gott Abram sagte, werde ein Segen.

00:29:40: Ich will ein Sege werden und ich werde einsegen werden!

00:29:43: Du musst ja entsägen

00:29:43: werden!".

00:29:44: Das sagt Gott Abrams, das muss jeder Christ und jeder Juni und jede Moslem.

00:29:48: Aber ich habe übrigens, das möchte ich auch gerade aussprechen, ich hab dort einen Muslim kennengelernt übers Internet durch einen Freund der leitet die Ahmadiyya-Gemeinschaft eine ganz potente Gemeinschaft von Moslems, die Juden nie tot schlagen.

00:29:59: Deren Motto heißt Hass für keinen Liebe für allen.

00:30:03: Hass für keine Liebe für alle.

00:30:04: Die Ahmadiyyah gemeint.

00:30:06: Scheich-Muhammad.

00:30:07: Ich habe ihn schon angerufen, der WhatsApp sagt ich freue mich wenn du kommst!

00:30:12: Ich freu mich einen Juden zu sehen das sich auskennt und dem ich mein Koran erklären darf.

00:30:16: Ich hab ihn rumgebeten und den ich meine Tora klären kann.

00:30:18: Koran gegen Tora!

00:30:20: Koran Gegen Tora Frau Doris!

00:30:22: Ich freue mich.

00:30:23: er sagt du musst kommen jede Woche und wir sitzen zusammen essen.

00:30:27: natürlich wer getascht.

00:30:28: und ich habe ihn gefragt wie wir Freunde und Freunde soll ich etwas Kurschaus mit mir sagen auf mich zu begeitigen?

00:30:34: Du wirst bei mir nicht nur kein vegetarisches Essen essen, ich kaufe das koscheeste Essen in Heifer.

00:30:40: Ich kaufe dir und deinem Freund Benzion, wir gehen zusammen!

00:30:43: Das koscheste Essen du siehst ist die Stempel auf dem letzten Blatt.

00:30:46: Ich werde dich verwöhnen, da kommst du nicht zu mehr als ein kleiner Bettler.

00:30:49: Und ich habe gesagt, ich möchte von dir die Suren des Koran neu lernen.

00:30:53: Ich möchte mit den Mindestens hundert von den Hundertvierzienten suchen lernen.

00:30:56: Und ich bringe dir einen Teil mit bei denen, wenn ich gehe und sage, wir sind Freunde schon bevor wir uns gesehen haben.

00:31:00: Das ist mein Wunsch ein Segen zu werden wie Gott es will!

00:31:10: Koran?

00:31:10: Nein, das ist doch ein Wortspiel.

00:31:11: Ja, aber Tora

00:31:12: mit... Ja, dagegen meine ich damit verstehst du!

00:31:15: Ich bringe ihm Tora bei und er bringt mir Koran bei, verstehst

00:31:17: Du?!

00:31:18: Das will ein Dealer in Geschäfte, ein Geschäft, verstehest

00:31:20: Du?!

00:31:21: Denn ich kenne mich im Koran aus, aber ich möchte ihm provokante Fragen stellen.

00:31:24: Das Bild der Juden im Korán, wisst Ihr es ja sehr mies.

00:31:27: Da gibt's eine Stelle weiß ich Koran, Grüne Nr.

00:31:36: mit Missraten in Auffmann schneidet ihn alles ab.

00:31:42: Und ich will mit ihm darüber sprechen, ganz offen!

00:31:44: Natürlich wird dann eine Gemeinschaft entstehen aber zunächst mal muss ein Lernen entstehen und ich habe auch ganz klar gesagt damit sie sehen wie ich das ernst nehme.

00:31:51: liebe Freunde und Freunde.

00:31:52: Ich will mit dir auch beten für den Salam.

00:31:55: Es wird nicht beim Essen bleiben und beim Lernen.

00:31:57: Ich möchte mit ihr beten, ich bin ein Professor, ich kenne mich aus mit Konzipierung von Gebeten.

00:32:01: Sagt der Jubel, you are very welcome!

00:32:03: Man kann drei Worte eigentlich so hundert Worte, hunderttausend Worte brechen.

00:32:06: Verstehst du das ist so ein Hunger?

00:32:07: Und am Anfang war da Hunger sage ich... ...und wenn Du einen Hunger hast anderen zu dienen Güterslungen dann wird Gott die Tür öffnen.

00:32:14: Ich habe doch nicht damit gerechnet dass dieser Moslem dort existiert.

00:32:16: Ich hatte meinen Freund Benzion gesagt was macht interreligiösen Dialog in Haifa.

00:32:22: Kennst du Moslems, die Juden lieben Sagt er, es gibt diesen Scheich Mohammed.

00:32:27: Sag ich das ist ja das Geschenk des Jahres.

00:32:29: Ruf ihn an per WhatsApp und sagt Joel du kannst kommen.

00:32:32: Komm her wir sprechen machen alles miteinander für den Frieden und die Liebe.

00:32:37: Ich bin überwältig damit sie jeden Tag zu ihm gehen Und ich verspreche ihnen allen so Gott will Ich werde Zeichen der Veränderung setzen.

00:32:46: Es bleibt nicht mehr am netten Kaffee getränkt Sondern ich will wirklich mit ihm beten und ihn einladen in meine Gebete.

00:32:52: Und ich werde auch Sitzungen daraus machen für Deutschland, YouTube mit ihm zusammen.

00:32:56: Er spricht der Brächigübersätze ins Deutsche.

00:32:58: Verstehst du?

00:32:58: Ich will eine Veränderung bewirken!

00:33:01: Und da gibt es diesen berühmten Satz von... wie heißt er davon?

00:33:04: Wer ist der große Mann?

00:33:06: Na?

00:33:08: Der große spirituelle Meister?

00:33:10: Anzengrün!

00:33:11: Anzen Grün der große katholische Benediktina aus Münster-Schwarzach.

00:33:15: Du musst die Veränderungen leben In meinen Worten, du musst den Auszug aus Ägypten leben.

00:33:21: Den Du in anderen Sehnen willst.

00:33:23: wenn Du Thomas kann sein einer nehmt es vom Anzeigen.

00:33:32: Kann sein das von Leben kam am Anfang.

00:33:33: alle Nehmen mittlerweile.

00:33:35: Du muss die Veränderung leben, die Du beandern sehen wirst oder unser Thema aufgreifen heute.

00:33:41: Zwei tausendfünfundzwanzig in Bad Kissingen Judentum.

00:33:43: Du musst deinen Auszug leben deinem Tomas und deiner Petra gegenüber die du bei Thomas und Petra sehen willst.

00:33:49: Du kannst dich warten, bis sie sich verändern.

00:33:51: Die werden sich nie verändern!

00:33:52: Wenn du ausstrahlst... Ich habe verstanden was da im Neil von mir will.

00:33:55: ich muss Blut an meine Türposten streichen.

00:33:57: An die Türposten meiner Behausung namens Körper.

00:34:01: Es wird sich abzeichnen.

00:34:02: es wird sich zeichnen auf meinem Körper das ich Veränderung will.

00:34:05: Dann wird der andere das.

00:34:06: Achtung.

00:34:06: warum?

00:34:06: Weil wir alle in Gott ja verbunden sind.

00:34:08: Wir lösen mehr Wellen aus ihn anderen als wir jetzt vermeinen.

00:34:12: Das der Rassidismus.

00:34:13: die Müßige Söhne sagt du ernst nicht?

00:34:15: welche Kräfte hast du welche du ausstrahlen kannst auf andere?

00:34:18: Weil wir alle in dem gleichen Zellem, im gleichen Bild Gottes und Mut Gottes Scheinungsbild und Charakter Gottes stehen.

00:34:24: Genesys eins!

00:34:26: Und wenn du dich veränderst verändert sich die Welt.

00:34:28: Aber du musst es beherzt Du nicht mag das deutsche Wort Beherz mit Herz.

00:34:32: Nicht nur begeistert aber auch ein Beherzt.

00:34:35: Das ist so wichtig was Doris macht Und ich werde sie so gut will sehen.

00:34:39: Sie wird mich versuchen bei meinen Freunden.

00:34:41: Ich bin so erbrannt Erleuchtet, den Israel gut ist.

00:34:47: Ich mache ja auch hier schon.

00:34:48: Aber jetzt nach sechzehn Monaten war ich aus Liebe zu meiner Frau bei Sie sehr beunruhbar.

00:34:52: Hier, wechseln zweimal acht, da war ich hier zweimal die Transinenz.

00:34:56: aber jetzt sprich es der Kairos-Kairos?

00:34:59: Der rechte Augenblick.

00:35:00: Der rechten Augenblick kairos griechisch!

00:35:02: Der günstige Augenblick, denn Gott leite gekommen, ich darf am Zweiundzwanzig nach Israel fliegen und ich habe Ideen wie acht Milliarden Menschen zusammen nicht durch Gottes Gnade alles natürlich.

00:35:12: Ich will auch für andere denen, ich will ja nicht nur für mich sitzen und da träumen.

00:35:15: Natürlich werde ich auch meditieren in den heiligen Städten Saffel dabei.

00:35:19: Ich will mit dem Scheich sprechen und der Scheich will mit mir sprechen und ich will Rassidim treffen die großen Mystiker des Rassismos.

00:35:25: Aber das ist so eine Mission geworden!

00:35:29: Das ist mein Auszug.

00:35:30: wir müssen dauernd ausziehen Aus der Haggadah ist die Erzählung, die wir gestern genannt haben.

00:35:41: In jeder Generation muss jeder Jude und ein Christ ist ja halber Jude mindestens sich so betrachten als Zöge eher aus ausgegeben.

00:35:54: Wir waren Sklaven in Ägypten und Gott führt uns raus.

00:35:57: Und selbst heute müssen wir uns betrachten, als zögen wir selbst aus, weil wir diese Mentalität von Ägyptien in uns noch haben.

00:36:05: Denn das wisst ihr selbst, liebe Zuhörer und Zürn, wie sehr wir verfallen ihn.

00:36:09: eine billige Anpasser-Routine!

00:36:11: Du kennst es ja mit deiner Familie.

00:36:12: immer nur brav sein für meinen Mann, immer nur für mein Sohn der muss mich immer liebhaben.

00:36:17: Das führt zu nichts, so siehst du, wenn ich ein Krise durchgerutscht bist?

00:36:21: Wir müssen Ägypten verlassen und Gott mehr vertrauen.

00:36:24: Denn wenn der Gott mehr Vertrauen, der über Ägypte steht kommen wir nach Kanan und sofort in Midwari in die Wüste, die Midware ist ja Sprechstelle von Neda Berl.

00:36:30: Dann kommen wir in das Gespräch mit Gott und dann kommen wir Nach Kanan, das Land der Weite und der Unterwerfung um Gott Und sie darf nach Israel fahren.

00:36:38: Da in Christen gibt es... Wie jeweils sein Christum aussieht.

00:36:42: Kann auch ein billiges Wischewaschechristum sein, aber wenn jemand ein minimales christliches Verwuchster hat, ein mini-minimales dann muss er spüren ich muss in Israel kommen nicht nur um die schöne Klagemauer und zu schauen wie abgelutscht ist sondern ich muss dienen, dienen dienen!

00:36:55: Nicht nur im Bus sitzen oder von A nach B fahren das ist billig.

00:36:57: das ganze in Paris machen.

00:36:59: Ich will Doris Mit Muss meine ich, ich spüre den Drang in mir.

00:37:06: Ich spüre ein Brennen in mir!

00:37:07: Jeremier sagt in den Zwanzigneuen, ich habe einen Brand in mir... Ein Brand, ich muss es tun was du von mir willst Adonai.

00:37:15: Manchmal habe ich keine Lust ständig gegen die Juden zu sprechen weil sie so hartnäckig sind und uneinsichtig aber ich kann es nicht.

00:37:22: Ich hab auch diesen Brand den kennen ihr doch auch.

00:37:24: Ich habe diesen Brand für andere etwas tun zu können mit den Gaben die Gott mich gibt, mit dem Gaben mit denen Gott mich begabt.

00:37:30: Ich kann es aushalten dauernd nur meine Blumen anzuschauen.

00:37:34: Weil ich ein zu potenter, ein zu bibl bewusster Mensch bin und du ist ebenfalls... Sie ist aufgesprungen, auf diesen Zug nach Israel zu fahren, sprich auf der Zulugzeug.

00:37:45: Und sie wird dienen von neun bis dreizehn und ich garantiere du wirst mit das auch noch dienen.

00:37:49: Wenn da jemand in der Suppenküche um vierzehnt und sagt Doris, ich brauche noch jemanden der mit mir spricht und wenn du nur sprechen musst, zuhören muss wer ein Jude dir sagt weiß ich, dann wirst du doch nicht so breit zu sein.

00:37:58: jetzt gehe ich ins Bett?

00:37:58: Willst du dann ins Bett gehen?

00:38:01: Die Frau wird sitzen bis sechszehn ob ich sie kenne.

00:38:03: Wenn ein Jude kommt ein jemenetischer oder eine afrikanische Jüdin und sagt Frau Doris auf Englisch Ich muss mich aussprechen, mein Mann hat Krebs oder Gott bewahre meinen Sohn und meine Tochter hat Trisomie.

00:38:13: Dann wirst du doch natürlich dabei sein!

00:38:15: Auch?

00:38:21: Genau.

00:38:30: Ich gebe ein Beispiel vor.

00:38:33: Güters durchsprechen wird um zu zeigen was für mich Aufbruch bedeutet.

00:38:38: Eine Familie hat mich angerufen, ist halt über meinen Freund in Jerusalem.

00:38:41: Ich nenne sie mal Merkel der Anonymität halber Frau Merkel und die haben gesagt ja mein Triesermier einundzwanzig Kind tatsächlich neben zehn anderen gesunden.

00:38:52: Und wir haben gesagt beim Goethe kommst du zu uns nicht.

00:38:54: es geht nicht nur ums Geld sondern es geht um spirituelle Hilfe.

00:38:56: Komm bitte zu uns.

00:38:58: Ultralto-Doksen Juni nebrach da werde ich sehen sagen erst bleiben bevor ich nach Heiber gehe.

00:39:02: und die Haben gesagt Juval wir haben dich übers Internet Göttich spreche auch Internet Rebrech YouTube.

00:39:07: Wir haben dich gehört und das durch Gottesgäste so unsere Herzen berührt, dass wir uns geschüttelt haben drei Tage lang.

00:39:12: Drei Tage lang!

00:39:15: Schwäbisch gesprochen.

00:39:15: tätscht du uns denn gefallen?

00:39:17: Tätschst du uns den Gefallen uns mal zu besuchen?

00:39:18: Ich tätsche den jeden Tag gerne.

00:39:20: ich komme zu euch.

00:39:22: die haben so gesagt wir wollen mit dir sprechen.

00:39:24: du bist ja ein Jude.

00:39:24: dort bin ich ein Jude unter Juden hier bin ich eine Jude unter Christen und

00:39:28: Heiden.

00:39:29: verstehst Du?

00:39:29: und sie haben gesagt was ist du musst zu uns kommen.

00:39:32: das ist so.

00:39:33: ich freue mich schon seit drei Wochen darauf.

00:39:35: Wir haben gesagt, wir machen dir was du willst.

00:39:36: Wir machen die Steaks, aber da lassen mir die Steak für gar keine Steaks.

00:39:38: Ich esse Vegetarisch und wir machen den Matzeknödel-Suppe alles, was du

00:39:42: willst.".

00:39:43: Und ich habe gesagt, wie viel greifige Nahrung?

00:39:44: Jeden Tag dreißig Gilo!

00:39:46: Und daraufhin haben sie gesagt, Du bist so herzlich eingeladen und wir werden mit dir tober studieren.

00:39:51: Wir werden mit ihr tanzen.

00:39:53: Weißt du so als Jude unter Juden zu sein um den Segen zu verströmen dem Gott über mich ausstrahlen will?

00:40:01: das ist Auszug aus Ägypten und Wahrnehmung meiner Mission.

00:40:05: Glaubt ihr noch ein Wort?

00:40:06: Ja, also das mit dem Segen...

00:40:09: Ja alle hören zu.

00:40:10: Wir sind noch in der Aufnahme paar Minuten.

00:40:11: Das

00:40:11: mit dem Segeln finde ich auch ganz wichtig weil es gilt für mich auch.

00:40:15: Ich möchte auch Segen sein.

00:40:16: Ja genau.

00:40:17: Bracha

00:40:18: heißt so.

00:40:18: Alle mal zusammen!

00:40:24: Weracher, ein Segen werden für andere.

00:40:26: Und Segen heißt Nutzen bringen in das Leben des anderen durch Gottesintervention.

00:40:30: Ich will das Wort Beracher erklären.

00:40:31: Beracher bedeutet ich bin ein Kanal für Gottes Wirken!

00:40:37: Das wird dein Leben verändern, Gütersloher Königin.

00:40:40: Du bist ein Kanal und nicht einfach eine kleine Arbeiterin im Firma X-Ry.

00:40:43: Sondern du bist ein Kanal für Gott.

00:40:46: Wenn Gott dich als Kanal benutzt um durch Dich Kraft und Freude in dasleben anderer Menschen zu bringen, wirst du die größte Füllung deines Lebens bekommen.

00:40:56: Was großartig ist, wie du dich bekommst?

00:40:57: Und das sind diese Segenz auf Deutsch so oft missverstanden ist.

00:41:00: Das bedeutet, mir bräuchten Original!

00:41:02: Ich möchte ein Kanal sein für andere... Für jeden Unterschied.

00:41:05: ich fühle das Ehepaar, wenn ich ganz anders war als für den Scheich.

00:41:08: Ich bin so aufgeregt auf das Ehempaar was sich ihnen geben darf mit einem Kind-Tree.

00:41:12: Ich weiß nicht, wie man da eigentlich ist für Kinder, aber sie werden mir das erklären, damit wir so nie einundzwanzig umgehen.

00:41:17: Sie haben gesagt, wenn du kommst wir werden dir alles erklären und wir möchten auch, dass du betest für das Kind.

00:41:21: Und weil sich in uns Perspektiven zeigst wie man mit Gott noch stärker Beziehungen gehen dran durch das behinderte Kind.

00:41:27: und fünf Jahre später bin ich bei Moslem.

00:41:29: und dann habe ich noch eine Begegnung mit auch ganz hartes Thema einer Frau die ihren Mann in Gaza verloren hat.

00:41:34: Man abgeschossen wurde in Gaza, die will mich auch sehen.

00:41:37: Das ist jetzt heftigste Kontraste hab' ich dort!

00:41:39: von zerrissenen Beinen bis zu zerrissene Augen und zerrissende Seelen.

00:41:45: Und ich freue mich auf diese Aufregung!

00:41:47: Ich brauche die Aufregungen, weil diese Anregung bringt und Veränderung.

00:41:53: Claudia, du fährst weiter aus?

00:41:54: Ich fühle weiter aus.

00:41:57: Ja, ich finde das ganz wichtig.

00:41:59: für andere Menschen da zu sein.

00:42:01: Für andere Menschen dazu, sieben zu werden... In einem offenen Ort zu schenken, oder was auch immer das Talent von jedem einzelnen Nüster ist.

00:42:11: Das ist ja unverschuldig.

00:42:13: Aber für andere da zu sein und für anderen Segen zusammenzusehen.

00:42:17: Und das spüre ich auch wenn ich hier in wenig Loch

00:42:19: bin... Ja!

00:42:21: Und ich will sagen, Segensan kann schon mit Kleinigkeiten anfangen?

00:42:24: Wenn du zum Beispiel der Küche sagst, darf ich Ihnen etwas helfen.

00:42:29: Oder wenn du sagst wissen Sie, ich bin heute Abend für sie da, wenn Sie sich aussprechen müssen, heute Abend, morgen Abend... Ich gebe Ihnen eine Stunde mein Herzblut und tanze dich Tango!

00:42:38: Sondern ich bin von heute Abend von einundzwanzig Uhr bis zwei Uhr in die Nacht.

00:42:40: Sie dürfen sich bei mir ausschütten, wir schließen die Türe.

00:42:43: Und ich will nicht mal einen Cent, ich will nur dass Sie mich zum Schluss anlöschen und todara-bar sagen.

00:42:47: Das darf ich erraten.

00:42:47: Danke schön Ja, bitte?

00:42:51: Ja oder wenn ich einfach jemand merke ist es sehr traurig dass sie

00:43:16: auf den Zug gehen kann.

00:43:18: Was braucht ihr jetzt?

00:43:20: Braucht du Distanz?

00:43:21: Brauchter Nähe?

00:43:22: Wenn ich das spüre und da kommt was zurück dann freue mich riesig dass ich jetzt einfach dem Menschen stütze.

00:43:28: Und ich will noch etwas sagen zum Thema Braha, noch für unsere Aufnahme.

00:43:33: Nicht nur wenn ich sage, deine Augen sind die schönsten auf der Welt und dein Hintern ist der rosigste.

00:43:38: Das ist so billig!

00:43:39: Aber wenn ich einen Menschen sagen darf, liebe Doris du gehst nicht den Weg, den ich in dir angelegt seh' das ist auch ein Zehn dann bin ich auch ein Sehn zum Beispiel mit Claudia Rochan habe mich das auch gemacht unter meiner Studentin indem ich immer gesagt hab, dass machst Du nicht gut, deshalb sie auch das Kloster verlassen hat.

00:43:54: Ich habe nicht gesagt, geh aus dem Glück raus.

00:43:55: aber wir haben damals gesprochen bei der Arbeit im Kloster.

00:43:58: Sie hat sich ja ausbeuten lassen für Lächerlichkeit und Studierte Akademikerinnen Und es hat sie verstanden.

00:44:02: Das ist auch wichtig, dass ich demnächst mal die berühmten jüdischen Lewitten sage.

00:44:07: Claudia das machst du nicht richtig!

00:44:10: Ich sehe, dass Du Dein Leben verkunst wegwerbst.

00:44:13: Du verkaufst es zu billig dein Leben.

00:44:15: Du machst deine Arbeit unter deinem Niveau und Du bringst Deine Werte, Deine Gewichtigkeit nicht ein.

00:44:21: Du lebst nicht dein richtiges Gewicht Frau X oder Herr Y. Das ist Auch Liebe am nächsten.

00:44:29: Nicht nur deine Augen sind so zart und mach ruhig weiter den Unsinn, von dem ich überzeugt bin dass er nicht gut ist.

00:44:34: Sondern ich muss auch mal dem Nächsten sagen Jesus macht das auch.

00:44:37: du machst es nicht richtig.

00:44:38: geh nimm den Schlitter aus deinem Auge weg.

00:44:41: Du musst ohne Moschee sagt das auch alle Männer in der Bibel.

00:44:43: alle Juden sagen das.

00:44:44: du musst einen anderen Weg anstanden.

00:44:46: Das ist nicht richtig.

00:44:48: Ich sehe nicht das Richtige in deinem Leben.

00:44:50: Du hast ... du hast deinen Blinden schlägt, du hast das nicht gesehen.

00:44:53: Das ist Liebe in höchstem Maße.

00:44:55: Das ist Liebe in höchsten Maße.

00:44:56: Wenn ich sage, Doris, so lebst du nicht Gotteswillen gemäß und du wirst es bräuer eines Tages wenn du bei Gott stehst.

00:45:01: Da ist aber zu spät.

00:45:02: körperlich.

00:45:03: Körperlich gesprochen?

00:45:04: Kein Körper mehr hast du?

00:45:05: Ja ja.

00:45:05: Versteht ihr das?

00:45:06: Es ist für mich ganz wichtig jemand zu sagen wie die jüdischende Widmer sind als Leibid ihm zu sagen Ich sehe ihn dir mehr Potenzial als du heute im Matruf von zwanzig Letzten.

00:45:15: Ich wiederhole für ganze Europa!

00:45:17: Ich sehe in dir Claudia mehr Potential Mehr Fähigkeiten, als du heute lebst.

00:45:23: Und noch schärfer ausgedrückt wie Jesus ja auch sagt und in den Sprüchen ist sie.

00:45:26: daher hat er sehr sprüchen.

00:45:27: Salomos Du willst deine Perlen vor die berühmten Säulen?

00:45:30: Ja du willst Perlen, die Gott dir gibt!

00:45:32: Perlen!

00:45:33: Versäuer, die darauf grunzen und scheißen das es nicht der Sinn von Perlen die Gott ihr gibt.

00:45:37: Das ist ein Missbrauch der Perlen und das ist für mich ganz wichtig geworden.

00:45:41: natürlich selektiv und situativ zu spüren, was sage ich demnächst?

00:45:45: und situativ?

00:45:46: Ich sehe den Nächsten vor mir der mir viel erzählt.

00:45:49: Und ich spüre intuitiv das Gott mich als Kanal benutzt.

00:45:52: nicht nur dass ich sage deine Augen sind überwältigend, sondern ich sehe etwas weil Gott mich dazu ermächtigt dir zu sagen gemäß der Bibel Gottes Gemäß Mosel du machst es nicht richtig Du erkennst deinen Wert nicht und du trittst auf ihn mit Füßen.

00:46:09: Ich muss es dir sagen, das steht doch in der Bibel.

00:46:11: Die ganz kleine Bibel steht auch hier, doch hier hat Amitra zu Deutsch kläre deinen Freund deutlich auf wenn du siehst dass er sich verrennt weil er keine Augen hat.

00:46:20: die Augen sind zu sagt ja Jesus auch und ihr profitiert jetzt auch.

00:46:23: Augen haben Sie uns sehr nicht klar, die Ohren haben Sie und hören nichts.

00:46:27: Das musst Du das darfst nicht?

00:46:31: Das steht im Psalm hundertdreizeh bis hundertachzehn.

00:46:34: Ich sag dir nachher genau, das ist im Hallel hundert dreizehn bis hundacht achtzehn.

00:46:37: ich sage nachher denn genau und es ist das Hallel.

00:46:39: Da steht in einem Leim beläuereus, in einem leuchten Schmoren, auf dem Leum beläugern.

00:46:42: Augen haben sie und sehen nicht.

00:46:44: Ohren haben Sie und hören nicht An die Nase haben sie Und riechen nichts.

00:46:52: Und du musst das sagen deinem Nächsten, sonst wird Gott dich eines Tages von, ich habe dir doch einen Psychopathen geschickt.

00:46:57: Warum hast Du ihn nicht wachgerübt?

00:46:59: Ich hab dir den Geist gegeben und das Herz hinaufzurütteln!

00:47:02: Warum hast du davon nicht gebraucht gemacht?

00:47:04: Ich verlange von Dir Rechenschaft.

00:47:05: Nicht weil Du versagtest sondern weil Du das Versagen des anderen nicht beendet hast.

00:47:10: Du musst es auch in die Hose machen.

00:47:15: Aber jetzt steht Israel im Koldeik.

00:47:16: Das kürbt zu

00:47:17: mir, das zu bereinigen.

00:47:21: Ist es ein Teil?

00:47:22: Ja!

00:47:23: Aber du reibst dich nicht mehr daran auf dir, dann gehst du kaputt.

00:47:25: Jetzt ist dein Fokus, der Volente, und da musst Du Deine ganze Kraft ausrichten.

00:47:32: Genau,

00:47:32: aber ich werde das andere auf Papier bringen und das werde ich mich ablegen... Aber

00:47:40: das ist nicht dein Tagesthema.

00:47:42: Dein Tagesthema ist, ich will ein Segen werden und ich werde ein Segendwirt für meine Kinder und für meine Anvertrauten in Israel.

00:47:48: Das danach brennig?

00:47:49: Und ich bin sicher dass er schon mittürt.

00:47:51: Ich habe die Idee jetzt schon auf eine Tür im Israel.

00:47:56: Klaudia hast du was gefunden?

00:47:58: Ja, ich finde es euch nachher kein Problem.

00:47:59: Es steht in den Hundertdreizehn bis zu den acht Jahren.

00:48:01: Ich kann die Stelle nach da anhängen.

00:48:02: Augen haben sie und hören Sie nicht etc.

00:48:04: Jesus greift das auf und Israel greift auch auf das Thema Augen!

00:48:08: Kommt ja bei Jesaja Dutzende mal hervor.

00:48:10: Sie haben Augen und sehen nicht, was sie tun!

00:48:12: Weil sie den Götzen vertrauen... ...und den nackten Frauen auf den Märkten die sie verführen.

00:48:17: Das gab hier damals Tempelprostitutionen Und deine Aufgabe besteht, die Augen des anderen zu öffnen Wenn du siehst durch Gottes Fügen dass er die Augen nicht öffnet Dass er nicht sieht was gesehen werden muss Auf der Spiraturen Ebene.

00:48:29: Und so darf ich mit Doris arbeiten auch Menschen mit mir arbeiten.

00:48:32: Ich bete dir auch darum, dass ich geführt werde und ich werde geführt Zu den Menschen in Israel.

00:48:38: Gut, noch ein Gedanke?

00:48:39: Genau.

00:48:39: Und darum sagen wir, ich will noch etwas sagen zu der Haggadah, der Lesung der Liturgie.

00:48:43: Haggada heißt ja das Buch, dass ich ihn an den Chronischen einen schicken kann, sagt du musst in jeder Generation dich überprüfen.

00:48:49: wo bist du ein Evid Akum, E-E-W-e-D Einbettdalle Doris und Doktor und Regulier und Dokter angelangt.

00:48:56: Wo bist du eins ohne die das Bewusstsein eines Sklave von Götzen?

00:49:00: Von billiger Selbstverstümmelung einem Thomas oder einer Partizie oder einem Klaus gegenüber?

00:49:06: Wo machst du dich zum Sklavenstadt, zum Sklavengottis?

00:49:09: Die größte Selbstverknechtung ist die Verknächtung Gott Gehühner.

00:49:13: Das ist eine gute Verknichtung!

00:49:14: Das ist an den Krummer hundertachzehn.

00:49:16: Guck mal bei hundertachtzehn!

00:49:17: Hundertachzen

00:49:20: hast Du geguckt, hundertdreizehn!

00:49:23: Sagen uns Claudia aus Gütersloch!

00:49:27: Laut für Deutschland!

00:49:31: Der Herr ist auf meiner Seite

00:49:36: und ich brauche

00:49:37: mich vor nichts Und niemandem zu flürgen.

00:49:39: Was kann mir ein Mensch schon antun?

00:49:41: Der Herr steht für mich ein und hilft mir, ich werde noch die Niederlage meiner feiner

00:49:48: Leben.".

00:49:49: Ist das nicht groß?

00:49:50: Das ist dein Thema!

00:49:52: Habt mehr Ehrfurcht ... Ergriffenheit vor Gott als vor dem Menschen.

00:49:58: Denn der Mensch ist doch auch vergänglich.

00:49:59: Da steht er auch draußen mal in den Propheten, in den Grünen, dann ist es halt.

00:50:02: Der Mensch kommt um geht aber Gott kommt... und bleibt immer in deinem Herzen.

00:50:07: Und das ist so ein wichtiger Bild zur Pesach-Sag-Sage-Signal, was verändere ich?

00:50:12: Wo hole ich mich aus einer Verknechtung heraus?

00:50:14: Das muss jeder überprüfen!

00:50:15: Denn es gibt mehr Verknichtungen in unserem Leben als wir denken.

00:50:18: Wenn du sagst, dass ich frei bin... Ich kann jeden Tag ins Modell gehen.

00:50:20: Es ist doch keine Freiheit.

00:50:21: Ist doch auch eine neue Versklavung.

00:50:22: Die pornos mir anschauen.

00:50:23: Und jeden Tag Shopping im Internet ist doch keiner Freiheit.

00:50:25: Ich geh mit einem Patienten, der sagt, er muss jeden Tag einkaufen.

00:50:28: Der ist verslafft!

00:50:30: Wir sehen daran Geld ausgegeben im Amazon.

00:50:32: Zur Sklaverei Und darum musst du dich überprüfen, was versklaft mich heute anstatt Gott die Macht meines Lebens in die Hand zu geben?

00:50:40: Genau.

00:50:42: Ja und das ist Pesach.

00:50:43: Pesacher heißt überspringe deine Enge Angustia.

00:50:46: Überspringe Deine Enge und geh'n die Weite Gottesstopps!

00:50:49: Wenn ich sage ja auch immer wieder Du stellst meine Füße auf weiten Raum.

00:50:52: Pessach und für Sie Christen das Auferstehungsfest.

00:50:54: Das gefällt mir besser als der Götzendienst von aus Ostern aus Dera Die Fruchtbarkeitsgöttin darin Gramann.

00:51:00: Was befreit mich wirklich?

00:51:02: Was bringt mich in die Nähe Gottesunderation?

00:51:04: Die größte Freiheit, die du haben kannst, ist der Dienst an Gott los.

00:51:08: Auch wenn du denkst, da muss ich noch jeden Tag beheben und Koscher essen, das stimmt nicht!

00:51:11: Wenn du Gott dienst, Gotteswort bist du der Freiherr- und die Freiherring, sprich die Freifrau des Lebens.

00:51:18: Ich erachte natürlich auf Kaschut, ich bin ein koscherer Mann.

00:51:21: aber dieses Gefühl Wissen zu dürfen was Gott von mir will nicht, was mein nackter Magen will.

00:51:26: Das macht mich frei sage ich euch ganz offen in ganz Europa.

00:51:29: Zu wissen ich esse kein Schweinebad nachdem ich überhaupt keinen verlangen habe aber zu wissen dass ich es nicht mache weil ich keine Lust hab sondern weil Gott das will von mir!

00:51:35: Weil Gott ist von mir wild und von sechszehn Millionen Juden?

00:51:38: Das macht sich frei.

00:51:40: Es ist nicht meine Lust auf eine Fleisch zu vertichten oder auf Krebs mit Pferdemilch Sondern weil Gott in der Tora Israels in Leviticus elf und in Deutronomium In Deuteronomium Fünften sagt tu das nicht Denn ich hab dich erschaffen und du bist nach meinem Ebenen erschaffen.

00:51:54: Und ich weiß, dass es für dich als Juden nicht gut ist, Schweine vielleicht zu essen aus tiefen spirituellen Erwägungen die ich Gott verantworte.

00:52:00: Wenn ich dieses Bewusstsein habe... Ich mache das weil mein Gott es will!

00:52:04: Ja bitte, da bin ich frei!

00:52:07: Hundertfünfzehn ist der Satz?

00:52:10: Mein Satz mit den Ohren!

00:52:11: Mit Ihren Ohren hören Sie nicht und mit Ihrer Nase riechen Sie nicht.

00:52:15: Ihre Hände können ich greifen, und mit Ihrem Tüfen

00:52:19: gehen sie nicht.

00:52:21: Ihres Kehlen

00:52:23: kommt kein einziger Lauch.

00:52:33: Bitte!

00:52:34: Genau so staunt tot.

00:52:35: sollen alle Versen die diese Gürzen

00:52:39: schufen

00:52:40: und auch alle die Säufe verbrauchen.

00:52:43: Hundert Tag uns die Stelle bitte für Europa?

00:52:44: Das ist... Hundert

00:52:47: fünfzehn Komma?

00:52:49: Hundert Fünfzehn Abzerr

00:52:54: vier bis Ja, vier bis acht.

00:52:55: Und das ist der Aspekt!

00:52:57: Wenn du Götzen anbetest und sagst, Herr Müller mein Arbeitgeber ist mehr als er ist, dann muss er genauso aufs Kugeln stinken dabei wie du und ich auch.

00:53:03: Er red dir nichts ein oder muss Essen und Trink und Stöpgen aus einem Herzversagen oder einen anderen Todesursagen?

00:53:08: Dann bist du genau so wie derjenige den du anbetst.

00:53:12: Du wirst zu einem Götze Beziehungsweise am Götzen an Peter.

00:53:16: Und das ist heute leider eine große Gefahr genauso wie vor zwei Tausend, drei Tausenden, fünf Tausende Jahren.

00:53:20: und das Peserfest musste Jesus.

00:53:22: Darum wollte er Joschur dieser Große Jude, den ich liebe justament sein Leben beenden mit dem sogenannten letzten Abendmahl.

00:53:28: mit dem Pesachmal heißt es ja.

00:53:30: Pesar heißt Ich beende jede Verstrafung.

00:53:32: Das ist eine immerwährende Aufgabe.

00:53:35: Ich will ein freier Mensch sein.

00:53:36: die Freiheit in Gott führt mich in meine tiefsten inneren Bereiche.

00:53:40: Gütersloh Das heißt nicht nur einfach, ich bin frei und kann heute das machen und jenes machen.

00:53:45: Das ist ein völlig falsch verstandenes Konzept von Freien.

00:53:48: Freiheit bedeutet dass sich denjenigen der mir die Freiheit gibt Gütersloh in meinem innersten Spürer nicht einfach.

00:53:54: heute bummst dich hier, heute bummt sich dort!

00:53:56: Das ist sein krankes Denken Frau Gütersloo.

00:53:59: Wozu gerade?

00:54:00: wozu?

00:54:01: Wozu?

00:54:02: Nicht heute shoppen hier shoppen da.

00:54:04: Du bist immer noch ein Sklave deiner ungezügelten Triebe wenn du sagst heut shoppe ich euch da Und morgen die Blondine, morgen die Brünette.

00:54:11: Das ist pathologisch für die Irneranstalt und freiheit, die die Bibel meint.

00:54:15: das heiligste Buch auf Erdennen heißt ich erkenne meinen Schöpfer in mir und löse mich los von Illusionen.

00:54:23: Und wenn ich dieses Werk berichtet muss, dann bin ich in der größten Würde nicht haben kann weil ich etwas größeres als eins zu sein mit demjenigen, der mich entgriff hat, nicht haben können.

00:54:35: Danke für die Sitzung.

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