Karfreitag aus jüdischer Sicht - Wer hat Jesus ermordet?

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00:00:00: Du beschäftigst dich sein ganzes Leben mit Jesus.

00:00:06: Warum ist für dich als Jude, Jesus so eine wichtige Figur?

00:00:10: Was interessiert dich so an ihm?

00:00:12: Ja danke lieber Stefan für die Frage!

00:00:15: Ich bin der Sohn eines weltberühmten jüdischen Professors Pinchas Lapide, dessen hundertsten Geburtstag wir dieses Jahr feiern in zwei Wochen am achtundzwanzigste November.

00:00:22: Er durfte das Licht der Welt erblicken.

00:00:24: Dieses Jahr werde ich sehr viele Feiern begleiten und mein Vater war der große jüdische Bahnbrecher im jüdisch-christlichen Gespräch, der durch seine Relektür, durch seine neue Lesung Jesus von Nazareth aus den Evangelien des Neuen und des Zweiten Distamens neu präsentiert hat.

00:00:42: Er hat ein neues jüdisches Verständnis in den vierzig Jahren seines Schaffungs in Österreich, in der Schweiz, in Liechtenstein, in Deutschland prässentiert.

00:00:50: Fulminant!

00:00:52: Großartige Berger hat vierzig Bücher geschrieben.

00:00:54: Ich durfte dieses Jahr, ich möchte auch kurz meinen Buch erwähnen und unsere geschätzte Zuhörerschaft und Zuschauerrschaft ermutigen das Buch zu kaufen.

00:01:01: Auch in Österreich gibt es das Buch zum Kaufen.

00:01:03: Das heißt wer predigt der inneren Synagoge einen weltberühmten Verlag namens GVA?

00:01:08: Zu kaufen.

00:01:09: dort sind dann Gottesgnade die wichtigsten Bücher zwischen mir und dem Verlag vereinbart worden, die das warnbrechende Licht auf die große Gestalt Jesu neu werfen.

00:01:20: getreut im deutschen Sprichwort ein Apfel bin, der nicht weit vom Stamm fällt setze ich diese Tradition fort.

00:01:26: Mein Vater hat mich so beeinflusst durch diese Arbeit dass sich ohne Druck gemeinsam mit meiner Frau dieses Werk fortsetzt.

00:01:33: Ich fühle einfach Stefan Ludwig eine tiefe innere Verpflichtung diesen Schatz den mein Vater gehoben hat durch seine großartige potente theologische Leistung fortzusetzen denn es gibt noch viel zu tun.

00:01:44: Es gibt wirklich noch viel zutun.

00:01:45: Stefan

00:01:49: Wer war Jesus für dich?

00:01:52: Auch eine gute Frage, Stefan.

00:01:53: Ich danke dir dafür, um nicht in eine Stunde allein beantworten und dieser Frage zu verfallen.

00:01:59: Jesus Yhoshua sprechen mit den Namen sehr deutlich aus.

00:02:03: er war ein Jude und kein Wiener und kein Salzburger sondern ein Jude.

00:02:07: Und dieser Jude hieß Yehoshuah sowie der große Richter Yhushuah im Buch des ersten Testamentes und so wieder Prophet Isaiah und zu Deutsch heißt das Gott ist meiner Löse Gott, er ist meiner Löser.

00:02:20: Nicht Jesus ist meiner Löser, sondern Joshua heißt Gott ist meine Löser der unter Vermittlung von Jesu diesen Auftrag ausführt.

00:02:30: Das heisst ein Erlöser in Gestalt eines Menschen, der im Auftrag Gottes eine Erlösung in die Welt bringen wird.

00:02:37: Aber nicht die alleinige Erlörung und nicht die vollständigte Erlöhung, sondern einen Teil der Gesamterlösungen mit der Gott in jeder Generation zur Zeit der Bibel einen neuen Menschen beauftragt.

00:02:48: ist für mich natürlich nicht, schliessen wir erst mal aus was er nicht ist damit es keine Enttäuschung gibt bei unserer geschätzten Zuhörerschaft und Zuschauerschaft.

00:02:55: Er ist für sich natürlich nicht Gottessohn und er ist für ihn nicht am Kreuz gestorben.

00:02:58: das ist Faktum dass indiskutabel ist sonst wäre ich Herr Christen.

00:03:03: aber es bleibt nicht bei dem Negativ um sondern für mich und meinen Vater und viele große jüdische Denker in deren Tradition entstehen Schalometrovin Leopold Beck Professor David Flusser Ist der ein großer erleuchteter Charismatiker?

00:03:15: Ein großer erleuchter Terrabbi und ein Reformator innerhalb des Judentums par excellence.

00:03:22: Und als solch ein Schätze ich ihn, als solchen Schätze und liebe ich ihn sehr!

00:03:25: Ich habe ein ganz intimes warmes Verhältnis zu Jesus so wie mein Vater ist heute und sogar noch weiter darüber hinausgehend.

00:03:33: Sonst würde ich nicht mit Herzblut, die heute Abend arbeiten und unsere Zuschauer- schaft und zur Hörerschaft beeindrucken und bereichern, sonst würde ich überhaupt keine Bücher schreiben und überhaupt keine Vorlesung halten.

00:03:44: Das heißt wenn jesus ihre Schuhe Ben Yosef, Jesus' Sohn von Josef.

00:03:49: Nicht für mich eine fulminante Gestalt innerhalb des Jutums wäre ungebrochen würde er mich nicht interessieren.

00:03:56: Ich spüre das ist diese Gestalt weil sie so lang ich möchte diesen Ausdrucksterfern benutzen entheimatet und entrechtet wurde entheimated und entrechtet wurde Das heißt aus ihrer jüdischen Heimat herausgerissen wurde oder ihrer jüdischen Rechte Eine jüdische Persönlichkeit zu sein beraubt wurde.

00:04:15: Will ich ihn reintegrieren, was so ein Schalon Mentorin sich anschickte zu tun?

00:04:19: Mein Vater auch.

00:04:20: Und nunmehr möchte diese jüdische Gestalt noch einmal als Rabbi, als Charismatiker, als Reformator meinen christlichen Studenten und den christlichen Hörern und Hörerinnen neu ins Herz und in das Hirn legen,

00:04:32: Stefan.".

00:04:37: Warum wollte man diesen großen Charismateker, diesem Wanderprediger dieser Zeit ans Leben?

00:04:45: Warum wollten Menschen ihn töten?

00:04:46: und wer waren diese Menschen?

00:04:49: Das ist wiederum eine Frage Stefan, die ein komplettes Semester erfordert an einer Universität.

00:04:57: Aber ich will jetzt in Nutze wie der Tataner sagt den kurzen Präsentieren.

00:05:01: sagen wir es mal so kurz sehr kurz weil wir ja noch ne kurze Sendung haben.

00:05:05: jede große jüdische Persönlichkeit in der Bibel wurde verfolgt.

00:05:09: Ich kenne nicht eine einzige jüdliche Persönlichkeit.

00:05:11: ich stehe morgen vor einem großen Seminar über Mose Moschee den ganz großen Propheten des Judentums, auch er wurde verfolgt bis zum Exzess.

00:05:20: Das heißt um deine Frage etwas schärfer auszubringen warum ist es nicht denkbar dass er nicht verfolbt wird?

00:05:28: Möchte ich unseren geschätzten Hörern und Hörerinnen und Zuschauerinnen und Zuschauern ins Herz und ins Herd legen.

00:05:32: Warum ist das nicht denkbaht, dass seine jüdische Bessonlichkeit nicht vervolkt wird?

00:05:36: Ist nicht denkbaar!

00:05:37: Die gesamte Geschichte des ersten Testamentstelfern legt Zeugens davon ab, dass jeder große Mann... Und ich sage Mann nicht weil die Frauen verachteten Sondern weil es Männer waren, von denen die Geschichte einverspricht.

00:05:47: Da müssen wir ganz sauber miteinander sprechen, dass er nicht mit Traumfeindlichkeit zu tun sondern die Bibel spricht von Männern, Mannsbildern, die das jüdische Volk führten in Mehrheit.

00:05:55: Das heißt ich kenne nicht einen einzigen großen Mann, Yisaiya Yremia Ezekiel Osea Amus alle einschließlich Moses Moshe auf Hebräisch der nicht verfolgt wurde Und der nicht oft in Lebensgefahr war, unabhängig davon ob er gekreuzigt oder gesteinigt wurde.

00:06:10: Aber große jüdische Persönlichkeiten haben es mit sich gebracht weil sie so fulminant innovativ waren umstritten zu sein.

00:06:20: Sowohl in ihren jüdischen Kreisen als auch in feindlichen Kreisen denen die jüdliche Bevölkerung immer wieder stand unter Diktatur von Okupationen, das ist auch nichts Außergewöhnliches was Jesus durch die Römer erfährt.

00:06:33: Die Bedrängung seitens der Sadduzee und seitens bestimmter Pharisäer zur Zeit Jesu laut Evangelien Das kenne ich als Professor und ich denke dass auch unsere vererdete Zuhörerschaft und Zuschauerschaft, die die Evangelien gründlich liest und ich hoffe du auch mein lieber Stefan bei gründlicher Lektüre der Evangelien wird einem klar, dass es wie meinen Vater zu sagen pflegte ein jüdischer Topos sprich ein jüdisches Thema war Ein Jude in kritischen Zeiten, in denen eine fremde Besatzung Juden vernichten will und Juden unterschiedliche Auffassungen haben wie man sich dieser Besatzungs entledigen kann.

00:07:11: In solchen Zeiten gibt es natürlich Spannungen weil nicht jeder Jude konform geht mit dem Juden der so ein Konzept hat wie Jesus von Nazareth nämlich gewaltfreier Widerstand Hinwendung an Gott.

00:07:19: Da gibt es tausend andere Juden getreut im in Wien sehr bekannten jüdischen Sprichholt, das ich durchaus in Erinnerung rufen will, wo fünf Juden sieben Meinungen... Ich sag sogar zwanzig Meinungen!

00:07:29: Wo fünf Judens zusammenkommen?

00:07:31: Im Wiener Weißel, dass ich's ja gut kenne, gibt es nicht nur sieben Meinungen sondern siebzehntausend Meinungen.

00:07:36: Das heißt die Pluralität lieber Stefan, die Heterogenität des Judentums zur Zeit Jesu und des Judetums zurzeit des Propheten Jesaja zum Beispiel ist für mich Offenkundig.

00:07:48: Und als gebildeter Bibelmensch weiß ich, dass die Spannungen, die Jesus hatte, Jiro Shua, Gott ist meine Leser überhaupt nichts außergewöhnliches sind weil ich die Bibel einfach perfekt kenne und mir wünsche das mehr Hörer und Höreren in Österreich und in der Welt, hoffentlich wird er für ihn weltweit ausgestrahlt zur Bibel greifen und sich das anschauen und natürlich parallel zu Jiro Shoah die Geschichte der anderen Großmännerinnen und Frauen anschauen wie immer in ihrer Zeit um Strecken waren.

00:08:13: Und das bringt, wie gesagt eine große Persönlichkeit mit sich.

00:08:16: Auch mein Vater der weltberühmte Professor aus Wien, Zwei-Leopoldstadt war eine umstrittene Persönlichkeit.

00:08:21: Obwohl er Bahnbrechenes leistete gab es Juden und auch Christen die ihn gar nicht mochten vorsichtig ausgedrückt.

00:08:29: Nieder Stefan!

00:08:30: Vorsichtig ausgerückt, die ihn nicht ausstehen konnten weil er grandiose war ein potenter Mann und impotente Menschen haben Angst vor potenten Menschen.

00:08:37: sehr salopp gesagt impotente Menschen haben Angst vor potenten Menschen, weil sie dadurch ihre eigene Impotenz spüren.

00:08:42: Sprich man es ganz auch mal aus.

00:08:44: Geistige Impotenzen natürlich!

00:08:45: Und mein Vater hatte gegeneweil er so potent war, weil eine Persönlichkeit war die brillant das Neutestament zurückgeführt hat auf seine jüdischen Wurzeln und kleine micrige Geister konnten damit nicht umgehen.

00:08:58: Zurück zu Jesus haben wir das Gleiche genommen.

00:09:00: Kleingeister lieber Stefan Ludwig, den mit seiner Größe, mit der größigen Schuhe sind ihn umgehen konnten Der so gewaltige Wortgesprache, das Reich ist schon in eurer Mitte.

00:09:10: Und der Parabeln von sich gab und Heilungen die größte Erregung abverlangen.

00:09:16: Solche Größe macht kleinen winzigen Menschen, seien sie Juden, seient sie Römern Angst.

00:09:21: Das ist ein uraltes psychologisches Phänomen.

00:09:24: Je größer du bist und je deutlicher du auftretst, desto mehr machst du kleinen Witzgestalten Angst weil sie mit ihrer Primitivität und mit ihrer Impotenz, wie gesagt, mit ihrer Unzulänglichkeit konfrontiert werden.

00:09:35: Das ist eine alte Binzenwahl.

00:09:37: Das is Jesus!

00:09:38: Er war so groß und weil er groß war, steht man.

00:09:41: Weil er extraordinär groß war in seiner jüdischen Strahlkraft, wer ja kein Christ, machte er Juden aber auch Römern große Angst.

00:09:50: Und der Mord Jesu am Kreuz ist Ausdruck einer Angst vor der Persönlichkeit Jesu von Nazareth, die hier schon von der Zeit war, mein Angst war das.

00:09:56: es steht auch im Jörg-Engelsevangelium dass dieser Mann noch größer werden könnte und um das Volk auf sich zu gewinnen.

00:10:02: Und dadurch ein Riesenaufstand in Jerusalem zustande kommt, der zu einem Blutblatt natürlich römerseits führen musste.

00:10:08: Das heißt Jesus musste weg im Klartext.

00:10:10: Jesus von Nazareth, Joshua von Nazaret, musste weg weil er so groß war!

00:10:14: Weil er aus der Sicht der Römer und aus der Sicht der Sadduzier den Menschen Angst einflößte.

00:10:20: Wenn der das weiter treibt, dachten sich viele Menschen, steht ihm ganz weit los.

00:10:23: Dann haben wir bald das ganze Volk auch seiner Seite.

00:10:26: Die werden von ihm hingerissen sein, die werden eine Revolution wie bei uns in der Bundesrepublik Deutschland am neunten November über den Samm heutigen Tag.

00:10:33: Am neunte November neunzehntneinachtzig durchführen und das werden die Römer natürlich nicht gutieren!

00:10:38: Das werden sie nicht gut finden, dann wird es ein Blutbad geben mit Hunderttausenden von Tod.

00:10:42: Darum musste Jesus aus Sadduzächer – ich sage nicht aus jüdischer Sicht, das ist ein antisemitisches Wortteil – die Juden Aus sadduzänischer Sicht Stefan Und aus römischer Obrigkeitssicht verschwinden und zwar schnellstmöglich

00:10:57: Wenn Jesus zum Pessachfest nach Jerusalem einzieht mit seinen Anhängern, seinen Jüngern.

00:11:03: Weiß er, dass er sein Leben aufs Spiel setzt?

00:11:06: Er setzt sein Leben bewusst aus Spielen

00:11:09: und wie dort... Ja Stefan!

00:11:11: Gute Frage.

00:11:12: Wenn Jesus Jehochur das Pessachtest feiern will ist es der Höhepunkt, der Glanzpunkt seines Lebensfälte immer gehen.

00:11:19: Er sagt seinen Jungen seinen Tal Medim und Tal Medort.

00:11:22: ich möchte auch bewusst unserer Zuhörerschaft in Österreich hebräische Begriffe zu muten, denn ich bin ein Professor für Judaistik und möchte dass sie die Sprache Jesu spüren.

00:11:31: Er sprach nicht Deutsch und nicht Wienerisch, nicht ein Funkel sondern er sprach Hebräisch, Dilingo Asakra.

00:11:36: Und darum möchte ich das hier einen Gefühl dafür bekommen.

00:11:39: Das war nicht Juna, sondern es waren Talmidim und Talmidot wie jeder Rabbi.

00:11:42: Sie jederzeit um sich scharrt Schüler und Schülerinnen, Talmidin und Talmedott.

00:11:47: Das heißt er sagt deutlich im Lukas Evangelium Nicht gelöstet mit euch das letzte Pessachmal in Jerusalem im Jahre und als ich zu feiern.

00:11:53: Es gibt nichts selbstverständlicheres, also ein Pesachist mit seiner Gemeinschaft den Terminim und Terminot und deren Anhängen zu feieren.

00:12:01: uns an der Stadt, in die er wusste dass es sein Leben beenden würde um die natürlich die Stadt des jüdischen Lebens Paraxelaus ist nämlich Jerusalem in Judea.

00:12:09: Er wusste es natürlich, er sagte sehr selbstdeutelig im Lukas herangehend das ich bitte gründlich zu lesen.

00:12:14: Ich möchte noch einmal bevor ich mein Leben beende freiwillig in die Handbrotes lege Wichtige fest, mit dem er auch sein Leben begann laut Lukas Evangelium als zwölfjähriger im Tempel.

00:12:25: Ich möchte mein Leben hier zu diesem Peserfest, das ist ja das fester Befreiung und das feste Erlösung ist, feiern!

00:12:32: Das wusste er sehr wohl, das sagt uns das Lukas evangelium, es ist keine Rätselfrage.

00:12:35: Es ist eine offenkundige Bibelfrage.

00:12:38: Das wollte er zelebrieren weil er wusste dass dieses Fest seine Vollendung sein würde und er zu diesem Fest mit seinen Jüngern, mit seinem Talmedin unter den Schülern noch eine letzte Gemeinschaft Jüdischer Art, ich betone Hochdeutsch auch für Wiener und Wienerninnen.

00:12:53: Und ganz Österreich ein jüdische Gemeinschaft, ein jüdisches zentrales Fest erleben wollte Stefan.

00:13:01: Aber er muss gewusst haben dass sozusagen diese Spannungen die sich um seine Personen also diese Feinde dir hatte Also das es nicht friedlich ablaufen würde.

00:13:11: Auch die Äußerung wo er sagt Ich muss euch darauf vorbereiten.

00:13:15: Matthias muss leiden, der muss sterben Er wird den Heiden ausgeliefert, welche Formulierung es auch da immer gibt.

00:13:22: Und das gibt ja auch dann...

00:13:25: Wie

00:13:27: deutet er das selbst?

00:13:28: Also sagt der ich muss meinen Weg bis zum Ende gehen und sagt der Tod ist vielleicht sogar der Wille Gottes.

00:13:35: Ich weiß nicht wie man da...

00:13:36: Ja, ein Deutel!

00:13:37: Lieber Stefan, liebe Zuhörerinnen in der Heimat meines Vaters im Österreich Jesus wusste durchgängig in allen Evangelien, Matthäus, Markus, Lukas und Jonas dass sein Leben um es mal sehr deutlich sehr deutlich wird zurück ganz im Dienst Gottes steht.

00:13:52: Und er würde keinen Schritt zurückschreiten wenn es um den Tod geht.

00:13:56: ein so großer Mann wie Jesus und ich hoffe sie spüren wie respektvoll ich mit dem Gründer des Christums umgehen natürlich immer in Jude war.

00:14:03: Ich liebe Jesus!

00:14:04: Ich habe ein intimes sehr herzliches Verhältnis zu Jesus.

00:14:07: da kenne ich ihn perfekt.

00:14:09: Jesus wusste von Anfang an, dass er sein ganzes Leben Gott anheim stellt und dazu gehört auch sein Leben, sein biologisches Leben zu beenden.

00:14:15: Das war für ihn keine große Leistung oder noch keine Leistung.

00:14:19: Denn er wusste dieses Leben das ihm gegeben wird umfasst alles.

00:14:21: Umfasst Leiden, Lieben, Loben und Leben.

00:14:25: Leiden lieben loben leben und leiten und leben gehören zusammen.

00:14:30: Jesus sagt zwar in der Nacht Vater wenn es möglich ist lasst diesen Kälchern mir vorbeiziehen aber nicht mein will sondern dein Willi geschärbt ergibt.

00:14:36: er möchte nicht gern sterben Aber er weiß genau, dass sein Wille nicht entscheidend ist, sondern wie der Gott es entscheidet.

00:14:42: Das sagt er deutlich im Gezimmer in der Nacht bevor er ausgeliefert und gekreuzigt wird.

00:14:46: Das heißt ein ganzes Leben!

00:14:48: Ich bin sehr erregt wenn ich das sehr scharf meinen geliebten Zuhörern und Zuschauerinnen und Zuschauern vermindert habe war Dienst an Gott Und das ist auch etwas typisch jüdisches damit wir sehr klar miteinander sprechen Möchte nicht dem Eindruck Vorschub leisten Dass das etwas typischerstlich ist Es ist dummes Geschwätzchen.

00:15:04: Es ist typisch Jüdisch weil ich für gebildete Menschen deutlich sagen muss, dass auch Männer wie Jesaja und Jeremia und Ezekiel und Amos und Hosea die viel gelitten haben.

00:15:13: Und der von mir vorhin genannte Moshe, den Gründer des Judendrums bereit waren ihr Leben zu geben.

00:15:19: Ihr kleines biologisches Leben weil sie wussten was ist dieses kleine biologische Leben?

00:15:23: Verglich mit der Ewigkeit in der die Seele nach dem Verlassen des Körpers am Kreuzigungsdode oder am Steidigungstod obsteigen darf.

00:15:30: Jesus, Jehochua, Gottesbanalöser war zu allem bereit.

00:15:34: Er hat Schande und Schmach auf sich genommen.

00:15:36: Typisch jüdisch, mitnichten aber scharf mitnichten.

00:15:41: Typisch christlich!

00:15:42: Null typisch christliche, typisch jüdisch.

00:15:45: Ein Märtyrer dotteln lassen wir so.

00:15:46: er war ein Märtyra Stefan Duttich.

00:15:48: Er war ein Märtyra und davon gibt es Tonnen Tonnen von Märtyren.

00:15:51: das ist nicht typisch Christlich.

00:15:54: Es riecht bis nach Wien typisch Jüdisch Denn es gab auch andere wie gesagt Männer die ich kenne als Professor im ersten Testament Und danach natürlich auch um zur Zeit Jesu Die mit ihm hingen am Kreuz und bereit waren ihr Leben hinzugeben für eine größere gebildet aus Verdrücktausa, für eine grössere Thematik nämlich Gott zu ehren.

00:16:14: Und dieses bisschen nacktes primitives Leben loszulassen zur Verherrlichung Gottes, zur Vererlischung des Vaters der Seelingen nachdem er benannt ist mit Jirushua Gottesbanalöser.

00:16:23: Das ist für mich klar axiomatisch!

00:16:25: Der Mann geht jeden Schritt bis in die Gaskammer von Auschwitz.

00:16:30: Das haben Juden auch gemacht, das sind ja wenig.

00:16:31: das gerade.

00:16:44: Es gibt

00:17:00: diese berühmten Worte, die er beim letzten Abend mal eine Tradition nachgesagt haben soll.

00:17:05: Das ist mein Leib hingegeben für euch, das ist mein Blut vergossen für euch... wie du gesagt hast, Teil mit dem und Teil mit dort.

00:17:13: Habe ich es richtig ausgesprochen?

00:17:15: Sehr schön perfekt Stefan!

00:17:16: Perfekt bei Freund Stefan

00:17:19: Was meint Jesus mit diesen Worten wenn er sich auch erklärme für euch?

00:17:23: Auch eine gute Frage.

00:17:25: Da muss man einfach jüdisch denken.

00:17:26: Das muss ich ganz klar sagen, da bin ich froh, dass du die Frage stellst, das müssen wir jüdische erklären Denn christlich hat es an Interpretation Ich würdige, aber die nicht tief genug geht.

00:17:37: Bei weitem nicht tief genügt wie sie geht wenn man jüdisch unabhängig denkt was ich er kann und mein Vater auch und viele andere große jüdische Männer.

00:17:44: Wenn ihr sagt ich gebe meinen Blut heißt das ich möchte dass mein Märtyrator Stefan Ludwig Nicht etwas ist was nebenbei über die Bühne geht über die bühne von Jerusalem an Bogolgeta Berg Das heiste.

00:17:59: ich möchte Dass es etwas besonderes wird das für die anderen eine Sühne Wirkung hat.

00:18:06: Da kommt das alte jüdische Denken natürlich aus der Prophetenzeit oder aus der Tempelzeit, nämlich wenn ein Sündopfer geschlachtet wird, das Kälbchen oder die Turteltorbe oder die Kuh soll das Blut, das hingegeben wird stellvertretend für den Menschen sein, der sein Leben nicht hingeht zu geben bereit ist.

00:18:21: Das kommt aus dem alten Tier Opferdenken des jüdischen Lebens, dass Jesu sich natürlich bewusst war, weil er Judei war kein Christ Nur Jude.

00:18:29: Er wusste, dass man Tiere im Tempel schlachtet und noch zu seiner Zeit erstand in der Tempel, damit das vergoßene Blut der Tiere Sühne bewirke für denjenigen, der das Tier schlachtet, damit dieser Mensch nicht stirbt sondern das Blut des Tieres insünt.

00:18:43: Das Tier stirbt, der Mensch bleibt am Leben.

00:18:45: Daraus haben sich schon längst vor Jesus, damit wir da sehr Hochdeutsch aussprechen für die geliebten und geschätzten Hörerinnen und Zuschauer in Österreich zurzeit der Makabea die Vorstellung entwickelt, ein Mensch kann das auch machen.

00:18:59: Und es muss nicht nur ein Tier sein!

00:19:01: Das kann ein Mensch aufmachen.

00:19:03: Nämlich in bedrängten Situationen seinen Leben loszulassen damit dass Leib das er vor Gott trägt für andere Menschen die nicht diese Größe haben, die nicht dieser Potenz haben das bisschen lebenlos zu lassen weil sie daran krallen und denken was ist das einzige Leben?

00:19:18: Söhnewirkung schaffe.

00:19:19: Jesus wusste dass ich's in seiner Zeit ja auch schon viele Sünder gab.

00:19:23: Das wussten alle Propheten des seins.

00:19:24: Es gab viele Sünden Schwierigste Verbrecher, jüdische Art.

00:19:29: Und Jesus kannte sie und wusste ich kann probieren durch mein Vorleben und vor Lieben und vor Loben wie vorhin sagte sie zu gewinnen.

00:19:37: Wenn das nicht fruchtet Stefan dann werde ich es über meinen Leiden in auf der höchsten Stufe tun.

00:19:43: Ich bin bereit mein Leben loszulassen damit dass vergoßene Blut auf Volkata bei Gott das kann nur Gott bewirken intensiv Wirkung zeige für diese Menschen Das heißt damit dieses Leid ein Anstronn werden möge für Menschen die nicht diese Größe besitzen, sich umzukehren.

00:20:01: Teshu weiß dafach bei diesem Juden, um die Penitenz ja Umkehr, Reue zu leisten.

00:20:06: mit Chanuja Das ist ein jüdisches Denken Mein Blut sagt er ja Juden Vergesse mir bitte nicht über Stefan und die Behörderin Dass er das mal mit Juden feierte, die natürlich diese Terminologie kannten.

00:20:17: Das war ein Juden das waren keine Kardinele und Babeste Sondern es waren Juden mit beschnittenem Penis Die um den Tisch herum saßen, die kannten die Terminologie sehr wohl.

00:20:25: Wenn Juden miteinander verkehren, noch dazu in der hebräischen Sprache und Termini benutzen die B-Frachtets mit Geologie wissen sie sehr genau.

00:20:32: Ein Christbeister ist nicht so genau weil er ja auch kein Hebräisch kann.

00:20:36: Welcher Christian hat schon Hebräschen?

00:20:37: Österreich welcher?

00:20:38: In Ihrem Beitragte!

00:20:39: Und auch in Deutschland übrigens nicht nur Österreich aber auch in deutschland.

00:20:43: welcher Christ der sich christen kann gescheites anständiges seriöses hebräische um Jesus in seiner Muttersprache wirklich zu verstehen nicht vermeintlich zu verstehen?

00:20:53: ich kann das Und mein Vater konnte das auch gelernt.

00:20:56: Das klingt dann in jüdischen Ohren und in einem jüdischem Hirn natürlich ganz anders, wie ich es eben sagte.

00:21:01: Wie ich eben ausführte die Juden um den Tisch herum, wie du schön sagtest.

00:21:04: Die Teilmedien und Teilmedort verstanden die Terminöle.

00:21:07: Die Verstanden nicht nur in dreien Wortlaut sondern die Verstanden die Implikationen, wie mein weltberühmter Wiener Professor Vater sagte Ich gebe mein Leben damit mein indegebenes Leben ein Ansporn, ein Anreiz steffern werden möglich für anderen zu merken, wie weit ein Jude geht um Erlösung und Umreinigung für andere Menschen zu bewerten.

00:21:28: Das wollte er als Vorbild verstanden wissen.

00:21:30: Jesus lebte ja sein ganzes Leben lang als Vorbilder, war nie für sich Privatier.

00:21:34: Wir wissen nicht von seiner Frau oder seinen Kindern, von seinem Onkel, von seiner Tante, wir wissen da gar nichts bis auf technische Einzelheiten deiner Mutter.

00:21:40: Er war kein Privatie!

00:21:42: Er war ein Mensch der Gesellschaft.

00:21:44: Er hat immer für die jüdische Gesellschaft gewöhnt rund um die Uhr in seinem kurzen Leben drei Jahre.

00:21:49: Und darum ist es für mich klar, dass er auch den Flussmoment seines Lebens im Dienste der Gemeinschaft setzen möchte.

00:21:55: Er möchte nicht das sein Blut einfach vergisst und zur Tagesordnung übergegangen wird.

00:21:58: Dazu ist er sich seiner Sendung.

00:21:59: Mein Vater sprach immer vom Sendungsbewusstsein Stefan.

00:22:06: Er hat ein gigantisches Sendungs-Bewusstsein.

00:22:08: Ich liebe diesen Ausdruck!

00:22:10: Jesus hatte ein gigantesches Sendungsberustsein Auch andere Propheten hatten jetzt.

00:22:13: aber er hatte es besonders stark Weil er wusste, ich bin von Gott gesandt.

00:22:16: Er sagt ja auch im Lachen, das ist immer sehr deutlich!

00:22:18: Ich bin vom Gott desandt nicht Kaffee zu trinken und mit einer Frau in Bett zu spielen.

00:22:21: Das ist nichts ein Primärandingen.

00:22:23: Sondern sein Primärantigen ist... ...ich will dass Reich Gottes Basiläertuteu auf griechisch und für noch gebildete Menschen Malhutter die Schmeier, malhutter der Schmeiere des Reichs Gottes auf Erde implementieren Mit allen Mitteln denen zur Verfügung stehen.

00:22:37: Und dazu gehörte auch der Tod.

00:22:39: Dazu gehört doch der Tod um einen Exempel zu statuieren.

00:22:41: Schaut her wie weit ich gehe um meinen Vater zu verheerlichen und, um euch ihr Juden für die Erlebte und Liebte und Litt zum Motivieren endlich euch zu bessern.

00:22:52: Für die kämpfte er ja.

00:22:52: jetzt gab der nicht einen halben Christen in Jerusalem, nicht einen Halben Christem!

00:22:56: Und für diese Juden mit ihnen saß und tafelte sein letztes Besachmal war er bereit alles zu prüfen und sagt den schaut her morgen sterbe ich um fünfzehn Uhr es aus aber wisst bitte ihr tell mir dem und von mir dort Ihr beschnittenen Juden hier an diesem Tisch dass ich es mache um eines größeren Ziele wegen, zu verheerlichen Gottes und zum Ansporn für alle die das ja hören werden.

00:23:15: Und sehen werden diese blutige Szene unter Pontius Pilatus damit Menschen endlich spätestens dann sehen wie weit ein Mensch gehen kann Jesus!

00:23:24: Um Gutes für andere zu tun.

00:23:26: er will dass das Gute daraus das Loslassen im Dienste der anderen steht.

00:23:30: er lässt sein Leben los für andere damit Andere es ihm gleicht und mit anderem merken.

00:23:34: Ich habe das für euch getan.

00:23:36: Schaut was ich tue schaut wie weit ich gehe Wie weit ich nicht klammere, sondern loslasse.

00:23:40: Lass bitte auch eure Sünden

00:23:42: losleben.".

00:23:42: Ich finde es

00:23:47: sehr spannend dass dieser Gedanke das jemand da Sühne leistet durch seinen Tod für andere Menschen offensichtlich nicht eine Erfindung von Paulus ist, sondern dass er schon in Judentum angelegt ist.

00:23:56: Genau!

00:23:56: Sehr!

00:23:57: Es ist ein Gedankel der mir persönlich extrem fremd ist und den ich sehr schwer wäre zu akzeptieren.

00:24:04: also was ist das für einen Gott?

00:24:07: Der sozusagen als Vorbedingungen einer Versöhnung

00:24:10: Vorsicht, Vorsicht!

00:24:11: Steffan da muss ich dich korrigieren.

00:24:12: Bitte ganz klar korrigierend.

00:24:14: Stefan es geht nicht mehr um die Frage

00:24:16: zu Ende stehen.

00:24:17: Ich möchte dich ahne schon was du sagst.

00:24:19: nochmal Herr Witters sofort der Segel... Der Winterstein Segel genommen wird.

00:24:22: Es ist nichts.

00:24:23: was ist das für ein Gott?

00:24:24: Der Gott, der Juden hat das von ihm nicht verlangt.

00:24:27: Er sagt nur ich gebe mein Leben freiwillig.

00:24:28: Das steht deutlich in Matthias.

00:24:30: Vier und zwanzig Ich gebe meinen Leben frei willig Und ich könnte eine Legion Engel herbeirufen Sagt ein Vierundzwanzig Die mich davon abhalten ausgeliefert zu werden an die Römer.

00:24:39: Aber ich möchte mein Leben freiwillig, damit das ganz klar ausgesprochen wird.

00:24:43: Stefan darauf lege ich als Professor höchst schärfsten Wert weil es eine ekelerregende Verzerrung ist zu sagen Gott braucht den Tod eines Juden Damit er mit seiner Menschheit wieder intime Zärtlichkeiten austauscht.

00:24:54: Das ist Bullshit!

00:24:55: Mein Vater ist auch weggewischt in einer Sekunde.

00:24:58: Das ist Dummheit die nicht mehr im einundzwanzigsten Jahrhundert würdig ist Ausgesprochen zu werden.

00:25:02: Es stimmt einfach nicht Punkt.

00:25:04: Sondern Jesus sagt es ja selbst.

00:25:06: Joshua man muss nur lesen können.

00:25:07: Ich erwarte von jedem gebildeten Hörer und Hörern, dass er die Evangelien liest und nicht fantasiert.

00:25:12: Er sagt, ich gebe mein Leben freiwillig!

00:25:15: Ich gebe meinen Leben aus Liebe zu Gott freiwillige und niemand kann mich dazu

00:25:18: zwingen.".

00:25:19: Im Gegenteil sagte er, wie ich eben seh den Ding.

00:25:21: Ich könnte Gott bitten, das er mich wie eine Puppe rauszieht aus dem Theater und ich nicht ausgeliefert werde.

00:25:25: Das weiß Jesus.

00:25:27: Das heißt es ist nicht richtig... Es ist eine Perversion.

00:25:30: Zu unterstellen, Gott brauche den Druck und braucht gar nichts.

00:25:32: Gott ist so viel Liebe Und so viel Freiwilligkeit braucht dieses Theater nicht.

00:25:36: Das macht ein Jude, ich darf wiederholen!

00:25:38: In extremen Situationen, wenn er weiß.

00:25:39: die Okupation in dem Fall seitens Darömer ist so brutal, dass es auf den Tod hinausläuft weil Jesus aneckt.

00:25:46: Joshua ist ein aneckender Jude Stefan.

00:25:49: Ein aneckener Auffang.

00:25:50: Terribel sagt man für gebildete französischsprachige Hörerinnen und Hörern in Österreich.

00:25:54: Er war ein Auffang terribler.

00:25:57: Ein Provokateur Französisch gesprochen.

00:25:59: Er wollte das Weil es ihm nicht wichtig war.

00:26:02: was denkt Herr Müller und Herr Meier?

00:26:03: Sondern was denkt Gott über mich?

00:26:05: Und wenn Gott mir sagt, du darfst das tun.

00:26:08: Du darfst es tun!

00:26:09: Ich akzeptiere es.

00:26:10: Ich fordere es nicht von dir.

00:26:11: Das wusste ich Jesus genau.

00:26:12: Dann tue ich es.

00:26:13: Sein Leben um es sehr scharf zu sagen Stefan war ihm nicht so wichtig dass er dann kam und hat gesagt nie Gott will das von mir und ich befriedige den Gott.

00:26:21: Es ist Unsinn.

00:26:22: Das ist christliche Verzerrung.

00:26:24: in keiner Stelle in den Evangelien Stefan.

00:26:25: Er sagt der Gott willes und ich muss ihn befriedigen sonst kriege ich Schläge.

00:26:28: Im Gegenteil, liebe Hörer und Hörern.

00:26:30: Er sagt ich gebe es freiwillig!

00:26:32: Und das macht ihn ja gerade so groß wenn er nämlich ein blinder Kadawa Gehorsam Täter wäre.

00:26:38: Wäre ja eine pritimative Figur.

00:26:39: Kadava Gehorsem Täter ist ja eine witzfigur.

00:26:42: Das ist jemand der einfach Befehle bekommt und sie ausführt wie ein Papagei oder wie ein Affe.

00:26:46: Das darüber keine Kunst, das ist keine Größe lieber Stefan.

00:26:49: Größte besteht darin, wenn du weißt dass Leben ist dir gegeben um es zu leben das Beste daraus machen zu freiheitlich und Gottes.

00:26:55: Und wenn es eine kritische Situation gibt für unsere der römischen Besatzer im Jahre Dreiundreißig, dann bin ich auch bereit dieses kleine witzige Leben loszulassen.

00:27:03: Weil ich weiß dass ich in ein viel größeres Leben hinaufsteigen werde.

00:27:06: Das ist Größe um die ich bitte christlicherseits neue Wahrnehmung hin sich aufzunehmen.

00:27:12: und das war die Attitüde von Jesus von Nazareth eindeutig!

00:27:16: Das war seine Attitude von Anfang an.

00:27:18: Er wollte sein Leben geben mit allen Konsequenzen, ohne dass ihm mindestens Gott hinter ihm stand.

00:27:23: Mit der Peitsche in der Hand.

00:27:25: Die Einzige mit der Peutsche in die Hand bzw.

00:27:27: mit dem Kreuz von die Römer.

00:27:29: Das war nicht er, liebe Gott!

00:27:30: Das waren Röme und das wusste er.

00:27:34: Wollte ihn für nicht?

00:27:35: Nicht weil er nimmt!

00:27:37: Unbekannte Persönlichkeit war, die man schnell beseitigen kann.

00:27:41: Sondern weil er eine sehr bekannte Person ist, die einfach provokant war.

00:27:45: Er war zu groß und zu gefährlich wie gesagt vorhin schon ausgeführt für die Sadduzea nicht die Juden.

00:27:51: Die Obrigkeit der Juden, die Angst hatten wo so einem Revolutionär das Volk aufhielt Und den Römern, die natürlich auch stören Friede gar nicht mögen Das stört ja die Pax Romana Den großen theatralischen Verlogenen Frieden im Röhmisch Reich.

00:28:06: Kurzum über Stefan, bitte korrigieren wir!

00:28:08: Er war ein Jude der freiwillig sich seinem Gott hingibt und diese Freiwilligkeit, Stefan, die macht ihn groß.

00:28:18: Ich würde gerne über den Begriff des Messias mit dir ein bisschen sprechen.

00:28:22: Was hat man sich damals unter einem Messias vorgestellt?

00:28:26: Was ist mit dem Wort Messias gemeint?

00:28:28: Messias ist ein uralter Begriff.

00:28:30: Messias is'n Begriff, der bedeutet Marschia, strengelang auf Gebrecht.

00:28:33: Marschius ist der Gesandte.

00:28:35: Das heißt, Marschier ist nicht etwas was typisch Jesus sein muss.

00:28:38: Was christlicherseits festgelegt wird aber so auch nicht richtig ist.

00:28:41: Der Begriff Marschiach kommt in der Bibel die jesus kennt und liebt.

00:28:44: das alte das erste Testament die Tora der Juden Alte Testament erstes Testament Tora den Juden Dutzend Mal vor.

00:28:49: es gibt verschiedene Belegungen für den Marschiar.

00:28:51: Marschir is zum Beispiel der König der Judi.

00:28:54: David nennt sich einen Marschiat Ein gesalbten und ein Gesandten.

00:28:58: Wirklicher ist er gesalbt Kürio, wie das später genannt Christos.

00:29:02: Das heißt er gesagt, David war ein Messias.

00:29:04: Ein Marschier.

00:29:05: Saul war ein Marschiert.

00:29:07: Der Priester im Tempel war ein marschier, weil er gesagt wurde mit frischen Olivenöl über seinen Hauptdauer meistert so.

00:29:11: Das war eine Salonie bei der man Oliwenöl kostbares Öl aus dem Ohr orient Gos über das hauptliche und ist nicht komplett durchführen.

00:29:18: Gos über des Hauptes jenigen, der als Marschiere wirken sollte.

00:29:21: Das waren eine Institution und eine Investiture in einen Amt von größter Bedeutung.

00:29:26: zunächst war es der Prophet dann König, Prophet König-Priester Profet, König und Priester waren predestinierte Maschiach auf deutsch-Meshirim mehrzahl.

00:29:39: Später hat sich Bayezaya eine Erwartung entwickelt weil die Zeit so bedrängend war im Laufe der Verfolgungen von uns Juden den Meshiach als den endgültigen Erlöser zu betrachten der der Letzte Gesamte sein wird.

00:29:53: Das heißt es hat sich eine Vorstellung entwickelt zum Beispiel Das Gott uns bei meiner Ache übrigens auch meine Ache den großen Endzeitpropheten, dem letzten Kanoniker des ersten Estaments.

00:30:05: Es wird ein endgültiger Erlöser kommen der von Elia eingeleitet werden wird und dem jüdischen Volk die endgülige Erlöse nach der es hart durch die vielen Verfolgern seiner Zeit schenken wird.

00:30:18: wie dieses Gestalt aussieht sagt, dass Judentum ganz wenig ist.

00:30:21: Es gibt so viele, kennen Sie ja, Sakharian neun Neue wird auf einem kleinen Esel reiten.

00:30:24: er wird unauffällig sein einsteht fest.

00:30:26: genau das möchte ich auch sagen.

00:30:27: Das hat mein Vater so schön schon gesagt vor vierzig Jahren wenn ich ehren möchte als Wiener großer Bürger.

00:30:32: Er sagte, das Judentumm im Gegensatz zum Christen ist keine Wehreligion sondern eine Wasrelegion.

00:30:38: Noch einmal für unsere Hörer und Hörern!

00:30:40: Dass Judentums.

00:30:41: keine Wehe-Religionen sondern eine Wasserregion.

00:30:42: Das heißt es geht Juden nie darum wer isst der mich schwer?

00:30:45: Gewahrt natürlich, das ist eine jüdische Erfindung Die Bewinner und die Bewinnerinnen, die Beösterreicher und Österreichern.

00:30:50: Das Thema Maschiach, Messias, Griechisch-Latin ist eine jüdische Erfindung auf der sich größten Wert internationales Kopio hat.

00:30:57: Es ist keine christliche Erfindungen, es ist nackte jüdischer Erfindungs.

00:31:01: Und jetzt gab's wie gesagt Sieh, wie ich vorhin schon auswerte, Maschiah gestalten.

00:31:04: das Judentum hält sich zurück in Bezug auf die Definition mit allen Details, wer in dieser Maschierzeit wird.

00:31:10: Das meinte mein Vater.

00:31:11: das Judentum ist eine Was-Religion.

00:31:14: Was prägt die Zeit?

00:31:15: Die Saia Elf zum Beispiel.

00:31:16: Was wird passieren wenn der Maschiach kommt?

00:31:18: Wolf und Scharfweiden beieinander der Kinne.

00:31:21: Der Junge steckt seinen Finger in die Höhle oder die Wippa beißt ihn nicht fest.

00:31:24: Die berühmte Geschichte, die sie als gebildete Hörer und Hörere natürlich kennen wie Saia elf.

00:31:28: Das ist ein jüdisches Beispiel für die Inseite.

00:31:31: Der Marschier wird kommen und es geht nicht darum an der Grüne Augen oder Violette Augen, nach der Haare auf dem Kopf oder keine Haare.

00:31:35: Sondern was sind Kennzeichen seiner Erneuerung damit sich bringen wird, je sei er elf?

00:31:41: Das ist das Juni hat sich nie damit beschäftigt, was das Christum später ausmacht.

00:31:45: Es muss Jesus von Nazareth sein!

00:31:46: Es muss der Mann sein, der von der Jungform Maria geboren wurde Und dessen Ziefahrter Josef war.

00:31:51: Das interessiert einen Juden nicht und interessiert auch Jesus nicht und interessiert auch die Menschen seiner Zeit nicht, darf ich Ihnen als Dein Professor sein.

00:31:57: Und Ihnen liebe Hörerinnen und Hörern als Eheprofessor!

00:32:00: Das Interessierte die Juden seinerzeit überhaupt nicht.

00:32:01: ist es Jesus blau-blau-grün-potent groß klein?

00:32:05: das ist völlig unerheblich sondern es ist erheblicht.

00:32:07: lieber Stefan was wird sich ändern?

00:32:09: Was kommt bei dem Geschäft raus sagt mein

00:32:11: Vater?!

00:32:12: Was kommt beim Geschäft raus?

00:32:13: Was passiert?

00:32:14: unter dem Strich haben wir neue Zeit sind die Römer weg ist Frieden auf Erden können wieder Unbeschwert durch die Straßen Jerusalem gehen, ohne beschimpft zu werden.

00:32:22: Durch die römische Besatzung durch Pontius Pilatus.

00:32:24: Das interessiert den Juden und das inauguriert Jesager elf beziehungsweise mal acht, drei und vier.

00:32:30: Zurzeit Jesu gab es eine Pluralität, eine Heteromanität bezüglich der Messiasgestalt, die man natürlich erwartete Und wir wissen ja aus Lukas hierher und zwanzig wiederum für meine gebildeten höherer und höherer in Lukas herundzwanzig da ging nach Emmaus dass ist gar nicht so eindeutig war in Jesus dem Messias zu sehen.

00:32:44: viele waren von ihm enttäuscht.

00:32:46: Die beiden Jünger sagen ja, wir haben erwartet dass ein Messias kommt der die Welt verändern wird was ja das klassische jüdische Bild ist.

00:32:52: Der Marschier wird die Welt ändern unabhängig über grün oder blaue Augen hat Sondern er wird die welt ändern.

00:32:57: es gibt keine politische Übersetzung mehr.

00:32:59: Das hat Jesus nicht bewirkt aber gar nicht bewirk des gegenseitigen bewirken.

00:33:03: Es wird immer härter Immer heftiger Und darum waren die beiden Jungen in Lukas hier und zahnzig Ich liebe die Geschichte so enttäuscht und sagten Das Thema Jesu ist mit Jesu bestorben und begraben Weil die Erlösung nicht stattgefunden hat auch nach seiner Auferstehung Auferwirkung.

00:33:16: Da hat sich gar nichts verletzt, nur es wurde viel härter und

00:33:19: schlimmer.".

00:33:20: Das heißt damals zur Zeit Jesu Stephan war es auch sehr umstritten wie ist der Messias zu definieren?

00:33:26: Man wusste natürlich gesagt hier sei er elf.

00:33:27: aber welche Persönlichkeit liebe Hörer und Hörern im geliebten Österreich daheim mit meinen Stratas war umstrittend.

00:33:34: was wird er sein?

00:33:34: Wer wird da?

00:33:35: Ist es Rabbi Jesus?

00:33:36: Is es Rabbi Damalien?

00:33:37: Ist das Rabbi Pincherz zu seinerzeit?

00:33:39: Das war hoch umstritte nicht eindeutig!

00:33:41: Sehr scharf ausgesprochen.

00:33:43: Es war nicht einteutig dass Jesus, Joshua den ich sehr schätze der Pretendent des Messierstitels ist.

00:33:49: Aber mit Nichten!

00:33:50: Es gab eine Heterogenität.

00:33:51: gerade das Johannis-Evangelium zeigt uns, dass manche in Jesu sein Propheten einen König, einen Gesalten ein Rabbi, einen Menschensohn sehen.

00:33:58: Es gab so viele Titel, Zichttitel für Jesus weil das Bild Jesu, Joshuas hoch umstrecken war und er nicht eindeutig für alle Juden in Galilea, in Samaria und in Judea der Prädtenden des Mescherer.

00:34:12: Das Bild war sehr confus, weil man nicht wusste wer entspricht denn diesem laut Jesaja dargestellten Texte?

00:34:18: die Welt verändert wird.

00:34:20: Und welchen Anspruch hatte er selbst?

00:34:22: Also hat er sich als den Messias gesehen?

00:34:25: Ich möchte sagen in der Tradition meines Vaters hin ich habe das vorbereitet in unserer Interview sein Titel, dein liebster Titel war der Menschensohn.

00:34:32: Er hat... ich bin davon überzeugt, dass er sich nicht als dem Messias war.

00:34:35: Es gibt zwar die Diskussion bis zu der Messias Die Geschichte.

00:34:37: mein Vater sagte Wenn er überführt wurde im Tempel und der Pontius Pilatus ihn fragt Somm mal bist du da Messias?

00:34:44: Bist du der König der Juden?

00:34:45: Und dann erwähnt er Du sagst es heißt das Nicht!

00:34:48: Dass er sagt, wie heute im Deutschen üblich du sagst es.

00:34:50: Im Sinn von Du hast Recht und Du hast die Wahrheit ausgesprochen.

00:34:53: Sondern mein großer Wiener Vater sagte, Du sagst das aber nicht.

00:34:55: ich sage's!

00:34:56: Das ist der Tonverlehmepräschen.

00:34:57: Du behauptest, Potsius Pilatus, ich sei der König der Juden oder der Messias oder der Rebelle der Judenen, aber ich sage das nicht.

00:35:04: Da sagst Du, aber nicht dich.

00:35:06: Mein Bild ist... Das habe ich auch bei Professor David Flusser gelernt, einem ganz großen Mrabi Und gelehrten.

00:35:13: kennst du vielleicht, Stefan?

00:35:14: Worauf ich so David Flusser schon zwanzig Jahre nimm.

00:35:15: Er war auch der Lehrer meines Vaters und natürlich mein Lehrer sagte, sein wirkliche Anspruch, Stefan, war Menschensohn Ben Adam zu sein.

00:35:22: Das ist auch der häufigste Titel, den er auf sich selbst anspricht.

00:35:25: Der sagt ja, der Menschsohn muss!

00:35:27: Und das möchte ich Ihnen auch geben, liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, weil David Flussa als Perle nämlich... Warum spricht Jesus von sich immer der Menschensohne?

00:35:39: Warum sagt er nicht Ich mache dies, ich mache

00:35:40: jenes?!

00:35:41: Das ist eine Frage, die mich fastigiert hat.

00:35:42: Er hat uns im Semester gefahrt vor hundert Jahren in Jerusalem.

00:35:45: Warum spricht Jesus immer hinter dritten Personen?

00:35:47: Der Menschensohn wird sitzen zu rechten, Gottes oder der Menschensohn wird kommen und richten.

00:35:52: Der Menschensohne wird mit dir sprechen, jenes sprechen.

00:35:53: Warum sagt er nicht einfach wie ein wachsender Mann?

00:35:55: Ich komme!

00:35:56: Der Menschen-Sohn werde das tun.

00:35:58: Das hat mich überwältigt.

00:35:59: Das möchte ich mit Ihnen teilen in Österreich weil er sich als Teil dieses hoch anspruchsvollen Titels Menschensohen definierte.

00:36:06: Es erfüllt so groß Jesus um sich anzueignen, sagt ja jedes Mal.

00:36:12: Ich will keine Titel.

00:36:13: Titel gebühren nur Gott!

00:36:15: Er ist der Herrscher, er ist der Größte und Jesus sagt immer wieder nennt mich nicht Rabbi ich will keinen Titel vergessen des Theaters.

00:36:20: Ich bin ein einfacher Jude in Jerusalem und ich möchte der Kleinste unter euch sein, der kleinste, der euch die Füße wascht.

00:36:27: Verstehst du?

00:36:27: Er wollte kein Titel und darum sagt er immer und das möchte ich Ihnen ganz klar als Baller geben denn ich bin sicher dass Sie das nicht wissen liebe Hörerinnen und Hörern Warum er von sich immer sagt, der Menschensohn muss kommen oder der Breutigam wird dies.

00:36:39: Und warum sagt man hier ich bin es doch?

00:36:41: Natürlich meint er sich aber er macht sich klein weil er sich nur als ein Teilstervan versteht dieses gewaltigen Raum einnehmen den Titels Der Menschensohn Ben Adam das Modell des neuen Menschen bis neuen Gott gebräuchten Menschen nach dem Gefallenen Menschen in der Paradiesgeschichte der auch Adam ist Stängermeisterin Ben Adam definiert.

00:37:01: Das heißt er ist der neue Adam nachdem alte und erste Adam-Stefan im Paradies sündig der vertrieben wurde.

00:37:07: Und so definiert er sich in der Tradition Ezekels stehen, das ist ja nicht nur aus dem Luftbegriff, hat den Begriff nicht definiert aber mit Nichten.

00:37:13: Sondern der Begriff existierte schon in Daniel und in Ezekien, die Reske auf Hebräisch.

00:37:18: Diesen eignet er sich an, aber sehr behutsam, sehr vorsichtig, sehr einfühlsam weil er geschmackvoll ist und bescheiden.

00:37:26: Und dann sagt der Menschensohn mit dem ich mich Hauchweise identifiziere.

00:37:31: Der wird dies tun und ich, Joschur aufgrund meines großen Sendungspewostens, das er natürlich hatte, identifiziert mich mit diesem gigantischen schon seit sechshundert Jahren vor ihm bekannten Titel aus Daniel und Ihres Geld Menschen so zu sein.

00:37:45: Ich möchte durch mein Leben sagt Jesus ein Mensch, sondern ein wahrer Ben an da meinen Ahnemssohn sein.

00:37:50: Ein echter vorbildlicher Mensch der nach dem entsetzlichen Verbrechen In Anführungszeichen des Adam, der sich so scheußlich benahm.

00:37:58: Der erste Adam war ein neues Bild des menschen-, des gottgefälligen Menschen in die Welt bringt.

00:38:04: Das Stefan ist das schönste Bild, dass er von sich ausspricht.

00:38:09: Das kommt aber häufigsten vor.

00:38:11: Alle anderen Titel interessieren ihn ja nicht.

00:38:12: Er wird hier überhäuft, wie gesagt bei Johannes, überhäuscht und er sagt, schmeißt mir das raus, erspart mir den Titel Wenn du das brauchst sagt er dem, wenn es dich befriedigt mich Prophet zu nennen.

00:38:20: Wo wenn es nicht noch mehr befriedigt mich, weiß ich mich sehr zu nenn.

00:38:23: bei den Petrusgeheimen ist dann Nennmichwänden Es gibt dir Befriedigung.

00:38:26: möchtest du deine Befriedigung genießen?

00:38:27: Was sparen sie mir bitte?

00:38:28: Weil es mich nicht befriedigt!

00:38:31: Mich befriedigen nur ein, sagt Jesus Gott zu dienen, Gott zu lienen und Gott zu dienen unser Titel los.

00:38:38: Und wenn noch einmal damit das sehr klare rüberkommt er einen bescheidenen Titel der sehr Bescheidung ist und doch sehr buchtig ist sich partiell Stefan aneignet.

00:38:46: dann ist es der Ben Adam den Neue Adam Logie Fesken der versucht und ist natürlich auch Meister bewirkt ein neuen Topos von Mensch von Adam zu sein nachdem der erste Adam im Paradies so versagte.

00:39:06: ich habe meine Frage zum christlich-jüdischen Verhältnis oder zu deiner Wahrnehmung des Christentums, weil du oft aufs Christentum auch Bezug genommen hast.

00:39:16: Christenturm ist das Kreuz ja so ein ganz zentrales Symbol.

00:39:18: Wir haben überall jeden Dorfgasthaus in jeder Kirche, wir haben Kreuze und Kruzifixel.

00:39:25: Wie geht es dir damit als Jude?

00:39:27: Ich danke dir für deine Frage!

00:39:30: Das ist die Frage, die mir immer wieder gestellt wird Mein Vater auf gerade aber auch viele Gedanken präsentiere, mich provoziert ohne dass ich deswegen eine Klaraufbeschwörung bin.

00:39:43: Ich bin ja in vielen christlichen Häusern eingeladen schon vor Corona und nach Corona und sehe natürlich tonnenweise Kreuze hängen mit Körper und ohne Körper.

00:39:53: Wie will ich es vorsichtig ausdrücken?

00:39:54: Es stört mich nicht dabei!

00:39:57: Es entnimmischung aus bedrängt mich bis provoziert mich.

00:40:03: Ich fahre zum Beispiel morgens am großen Seminar der katholischen Haus, da hängen drei Millionen Kreuze im Bett und im Klo und auf dem Gang überall nur Kreuzen.

00:40:09: Mit schweren Leiden in Jesus gestackt ist für mich schon so Routine wie ein Blumenstrauß.

00:40:14: Dennoch wenn du mich direkt fragst von unserer Zuhörerschaft oder unserer Zuschauerschaft möchte ich hier sagen dass ich es ... sag mal etwas provokander unappetitlich finde, unappettitlich!

00:40:22: Ich gebe ein krasses Beispiel, ich darf noch direkt werden... ich gebe dir ein krasses Beispiel Ein Jude, der die Tragödie der Nazi verbrechen in Österreich ohne Deutschland überlebte käme nicht im Traum darauf, eine Gaskammer bzw.

00:40:36: einen Verbrennungsofen sich hier anzuhäften oder hier an den Brust zu hängen weil seine Großeltern dort vergaßt wurden.

00:40:44: das wäre eine Geschmacklosigkeit die übel ist.

00:40:48: ein Jude weiß dass seine Eltern vernichtet wurden durch Adolf Hitler durch den feinen Österreicher auf dem Beeten verzichten können.

00:40:55: Juden wurden vernichtet in Gaskamer Juden wurde vernichtet in Verbrennungsofen aber ein Jude würde ihm Leben.

00:41:02: Das Martha-Instrument, der Mörder.

00:41:05: Schau wie schön gewählt ich mich auszudrücken von Marc!

00:41:07: Das Martha Instrument, den Mördern benutzen auf seinem nackten Hintern oder auf seinem Nackten Oberkörper und auf seinen Fingern vor mir aus um damit Gott zu verheirichen bzw.

00:41:17: um damit an die Tat desjenigen, der sich diesen mörderischen Marthainstrument auslieferte zu bedenken.

00:41:24: Das ist geschmacklos das ist unabhängig.

00:41:28: Und so möchte ich auch sagen, wie wohl ich christliche Spürtoiletten natürlich Ihnen auswendig kenne und weiß dass viele Christen sich nicht mit dem Arterinstrument verbinden.

00:41:35: Aber sie machen sich nicht bewusst viele Christinnen, wenn Sie ein Kreuz tragen – mit Körper oder ohne Körper -, dass sie sich damit mit dem Mordinstrument eines Verbrechers identifizieren nämlich der römischen Besatzung zur Zertilese von Hartzart.

00:41:47: Das ist ja ein Tötungsinstrument, ein Vernichtungsinstrament übelster Art für Hochfahrt!

00:41:54: Und das auf seinem nackten Körper zu tragen oder auf der nackte Finger ist für mich geschmacklos, mal ehrlich.

00:42:00: Wenn wir offen miteinander reden, geschmACKLOS!

00:42:02: Mein Vater pädierte dafür zum Beispiel Szenen aus dem Leben Jesu die gelegen nicht auf großen Bildern abgebildet werden Darzustellen sich mit ihnen zu identifizieren z.B.

00:42:11: Jesus in der Berglehre, die er ja korrigiert, den ich bergwählte sondern Berglehren zu nehmen Gibt es ja auch bestimmte große Bilder In den Wiener Galerien und den deutschen Galeren als im Pädagogik in Deutschland.

00:42:21: Das ist für mir geschmacksvoll Denn sein Höhepunkt war für mich als Juden sein ganzes Leben.

00:42:26: Für mich war der Glanz, der Abschluss seines Lebens eine besondere Situation und ein besonderer Moment.

00:42:33: aber es gibt auch andere große Momente in seinem Leben als die Bergpädichtheit, die Bergläre im Matthias V bis Sieben bin ich sicher.

00:42:39: das sind drei Kapitel die uns überliefert haben.

00:42:41: Drei Kapitel in Lukas nur ein paar Sätze, drei Kapitele die uns einer seiner größten Leistungen präsentieren.

00:42:47: Das war für ihn auch ein riesiges Lanzerlebnis.

00:42:50: Ich plädiere dafür, dass wenn man sich körperlich materiell identifizieren möchte mit Jesus und als Rettmann nicht das Marte Instrument dermaßen stilisiert.

00:43:00: Sondern Szenen aus seinem übrigen Leben die nicht nur diese kurzen Minuten porträtieren in denen er verbluten musste sondern die reichen drei Jahre die weit mehr dauern als die paar Minuten an denen er verblutete zum Beispiel die Szene auf dem Berg der Berglehre oder Szene in denen eher Die Jünger von der Ine auferweckt aus den Toten.

00:43:24: Es gibt so eine Vielfalt von Szenen im Leben dieses großen Juden, die man stilistisch hervorragend darstellen kann durch kleine Münzen auf dem man diese Bilder darstellt.

00:43:34: Gibt es ja auch in bestimmten Wallfahrtsorten aber es ist viel zu wenig bekannt, immer wieder wird das Kreuz genommen Und das ist eine bittere Erfahrung für mich als Juden.

00:43:43: Ich möchte auch ganz ehrlich sagen, wenn sich ein Christ bewusst macht dass Jesus es nicht zu Ehre gereicht, der im Himmel natürlich alles sieht Dass man das Instrument mit dem er vernichtet wurde Als den Inbegriff der Schönheit auf dem Körper oder was sie auf Bücher nimmt wird er nicht besonders glücklich sein, sage ich Ganz Hochdeutsch allen Zuhörenden und ganze Österreich von oben besunden Nicht wiederholen.

00:44:02: Wenn sich ein christ wirklich bewusst macht Ein österreichischer wie ein deutscher Das ist jesus nicht so ehregereich diesen juden gegen die Römer kämpfte.

00:44:12: Wenn das Mordinstrument, dass seine Mörder benutzten um ihn zu vernichten sicher auf die Brust hängt bzw in Büchern porträtiert wird er nicht glücklich darüber sein.

00:44:22: Das schmäht ihnen und das schmälert ihnen.

00:44:25: was im Erd und Impuls möchte ich einfach Ihnen allen geben ist wenn man das womit er sich identifizierte nämlich die Heilungen, die Gleichnisse Die Bergkläre, die Heilungen.

00:44:36: Wenn man diese großen Momente für einen Christen bahnbrechen sind, da erkennt man ja die Größe seines wirklichen Wirkens nicht das was wir eben geschah, wenn man das in den Vordergrund stellt gereicht man diesen Mann vielmehr zu größer und vor allem man spürt was er geleistet hat.

00:44:55: Als Jude möchte ich sagen wie wohl ich die Christologie nun auswendig kenne?

00:44:59: Das ist nicht seine primäre Leistung.

00:45:01: Er wurde abgeschlachtet.

00:45:03: Scharf, dass sich auf den Schlachtmann klickt.

00:45:05: Auch ein jüdisches Zitater liegt.

00:45:07: Aber das verstand nicht als die Leistung seines Lebens.

00:45:09: Das war nicht sein Magnum-Opus um wieder ein gebildetes lateinisches Wort zu benutzen für unsere Zuhörerschaft und Zuschauerschaft in ganz Österreich.

00:45:16: Das waren nicht seinen Magnum Opus.

00:45:18: Seinen Magnum opus, seine Leistung, sein Wirken war derkläre Heilungen, Wunderheilungen, Gleichnisse überwältigende Gleichnisse, die ich perfekt interpretieren kann.

00:46:00: Wie siehst du die Auferstehungsberichte?

00:46:03: Mein Vater hat ein weltberühmtes Buch geschrieben, schon vor vierzig Jahren.

00:46:06: Auferweckt, Auferstehung an jüdisches Glauben zu leben ist.

00:46:08: als Sohn der sehr geprägt ist von seinem Vater und der sehr dankbar ist für seinen Vater glaube ich hundertprozentig dass es zur Auferstörung ursprünglich auf Erweckungen Jesu von den Totenkram.

00:46:17: Wie mein Vater belegte ist Auferweckung etwas was Gott jederzeit leistet.

00:46:21: jetzt gibt in der Bibelgeschichte und in der nachbibelschen Geschichte jede Menge Tradition von auferwecken Personen durch Sport.

00:46:28: das ist für mich nicht etwas Inexplikables etwas Unanständiges Fantasiert ist.

00:46:34: Mein Vater glaubte daran, und zwar glaubt er des Tags daran weil er sagte dass die Auferweckung wie gesagt auf Erweckungen sind in der ursprünglichen Begriffen im Neunterstatement im Nestle-Aland Die Auferwirkung Jesu am Sonntagmorgen am ersten Tag der Woche so authentisch gewesen sein muss das die Frauen und später die Männer davon überwältigt waren und in der Lage waren die Messianität die sie sahen in ihnen seitens der Termine mit dem und damit dort weiter zu tragen.

00:46:57: Das heißt mein Vater sagt in seinem Buch auf Verstehungen ein jüdisches Glaubensleben, ohne das Aufverweckungserlebnis wäre die Bewegung Jesu mit Jesu gestorben.

00:47:05: Dann wäre es nicht der direkt ausgesprochen zu Christen genommen gekommen.

00:47:09: Die Genese des Christentums, der du gehörst und alle Österreicher werden überwiegend der Anzahl der Österreichern ist in diesem Umstand zu verlangen, dass es zu dieser jüdischen, nicht christlichen, jüdischem Erfahrung der Aufverwägung von den Toten am ersten Tag der Woche nach der Kreuzigung kam.

00:47:23: Und mein Vater belegt in diesen Buch, da es noch Antiquarische gibt vielleicht bringe ich das auch heraus bei Gelegenheit.

00:47:27: Es gibt sich Fälle, sich nicht eine.

00:47:31: In denen das Judentum davon spricht, dass Gott in der Lage ist alles zu tun.

00:47:34: und der Gott der Juden kann ein Meer spalten durch das den Juden hinzuziehen, kann einen Wahlfisch, einen Mann drei Tage und drei Nächte in sich aufnehmen lassen.

00:47:42: Jonah kann vierzig Jahre lang ein ganzes Volk ermähern mit Manna.

00:47:46: Warum soll der Gott Der Juden nicht ein Menschen von den Toten auferweckt?

00:47:48: Eli hat ein Toten Auferweck, Elischa hat ein Tod auferwiegt!

00:48:05: Jehoval,

00:48:10: das war ein wunderbares Gespräch.

00:48:14: Vielen Dank!

00:48:16: Ich möchte dir danken, ich möchte auch den Österreichern und Österreicher danken.

00:48:20: Sie können mich gerne per E-Mail kontaktieren.

00:48:22: Ich bin in Juvalapide mit meiner Frau im Internet sehr präsent.

00:48:25: Das sollte heute Abend ja nur ein Appetitheppchen sein.

00:48:27: Wie gesagt, ich habe ein dickes Buch herausgegeben zu Ehren meines Liener Vaters in zwei Wochen am achtundzwanzigste November.

00:48:33: Wer predige denn Synagoen?

00:48:34: Es gibt noch so viel mehr!

00:48:36: Ich wollte Ihnen heute mit meinem Freund Stefan Ludwig einen Appetitheppchen geben und wenn sie mich kontaktierend wollen über WhatsApp und YouTube es gibt schon von vorigen.

00:48:44: Ich freue mich sehr, denn ich bin ein leidenschaftlicher Dialogiker.

00:48:49: Vielen Dank!

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