Pessach - Sieben Tage Mitschöpfer sein

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00:00:00: Liebe Freunde, jetzt kommt hier eine Aufnahme zur Pesach.

00:00:01: Ich bin ja mit zwei großen Königinnen zusammen.

00:00:04: Königin Claudius Gütersluh, Königinn Doris Nethania, die Schwabenkönige zu Murat am Kuhdorf aus dem einen Glanzlicht namens Doris nethania kommen.

00:00:12: wir besprechen hier heute ist was sie sechzehnter April und wir wollen über das Wesen des Pesaches sprechen.

00:00:17: Die KönigInnen sind hingewiesen und Gottes Gas brennt in uns.

00:00:21: ich habe gerade erklärt dass die Sieben Tage Pesache die Schöpfungswoche abbilden.

00:00:27: Bitte nicht stehen, das ist mein Copyright.

00:00:28: liebe Freunde und Freunde weltweit.

00:00:30: Die Siebentage Pesach in Israel, wo der Sebastian stand, bedeuten du bist sieben Tage lang fest in der Tradition der Schöpfung.

00:00:38: Du bist in der Schöffungswoche!

00:00:41: Und du bist schöpferisch stetig, indem du dieses Pesachtfest zelebrierst?

00:00:45: Ich bin ein Mitschöpfer Gottes.

00:00:47: wenn ich PesACH korrekt zelebrier, dass er sieben Tagen lang mich enttralte, dies gesäuert und mit Gott in Verbindung steht Das heißt, Gott um es ganz radikal liebe Königinnen und liebe Hörerinnen und Hörern auszudrücken.

00:00:59: Ich bin Partner Gottes im Schöpfungssport.

00:01:02: Wir machen ganz tiefe Arbeitkönigin.

00:01:04: Es geht nicht darum dass du weißt das erkenne ich mir den Jahren und Monaten immer mehr.

00:01:08: Es gibt nicht daran dass du etwas funktionierend machst.

00:01:11: Ich mache etwas weil Gott es sagt und ich bin froh wenn das alles vorbei ist.

00:01:14: Du verstehst das dann völlig falsch.

00:01:16: Und viele Christen verstehen das ja auch nicht bei den Festen ihrerseits die hier aus dem Judentum kommen.

00:01:21: Pesach heißt zum Beispiel Pesaph über das jetzt zu zelebrieren.

00:01:24: Meine beiden Königinnen und ich sind ihr zusammen mit meiner Frau Debora.

00:01:27: Und wir essen Gesäuertes, die beiden Königen sind eingeladen hier im jüdischen Hotel in Bad Gissingen.

00:01:31: Ich lade sie ein und sie sind glücklich mit mir.

00:01:33: und Debora Pesach bedeutet du gehst in einen Mysterium das sich sehr konkret manifestiert durch Essen trinken wehten und aus dem Geheimnis Gottes entsteht und Du bist ein Partner Gottes im Zelebrieren dieses Festes.

00:01:47: Das heißt du bist nicht einem Automat der etwas macht weil er funktionieren muss.

00:01:52: Das würde uns ja degradieren zu billigen Marionettenköniginnen, sondern wir sind Partner, Schöpfer Gottes.

00:01:59: und für einen Juden gibt es kein schöneres Gefühl, kein größeres Erleben-Königinnen als Mitschöpfe Gottes zu sein an dieser Schöpfung, an diese Materialität in der wir Gottesgeist hineinbringen.

00:02:10: im Alltag Und Peser ist das festbare Exzellenz, sagt man vorbildlicherweise dafür Weil wir ganz stark in eine Spiritualität hineingehen, die uns materiell prägt.

00:02:21: Die kann anderes fest.

00:02:22: Das ganze Haus wird auf den Kopf gestellt.

00:02:24: Nichts Gesäuertes darf da sein und das ist ein hoher Bewusstseinsakt Königinnen.

00:02:29: Ein hoher Bewußtzeit sagt du machst ja nicht einfach so einen billigen Frühjahrspurt alles raus.

00:02:32: und was gibt es als nächstes?

00:02:34: Das gibt es nicht im Judentum sondern du musst bewusst dir machen.

00:02:37: Da gibt es tausend Segensprüche dazu wenn du das Haus putzt.

00:02:41: Die Frauen drehen durch weltweit auch in Gütersloh die Jüdinnen geschweige den Israel, weil sie wissen das ist der lebendige Wille Gottes, der sich durch mich meinen Körper und mein Bewusstsein dokumentiert.

00:02:51: Du bist eine Mitarbeiterin Gottes, eine verbündete Gottes!

00:02:55: Das ist der Aspekt dabei, denn Gott selbst trägt es dir auf in Exodus drei bis zwölf.

00:03:02: Und wenn du das machst, bist du ein verwandelter Mensch mit den Jahren immer mehr.

00:03:05: Und durch das Essen dieser dünnen Matzah einer ganz hohen Dünn-Matzah, so dünne wie ihr anderes Papier ummerkst du dass das Gott ihn dir wirkt?

00:03:13: Und wir sagen einen besonderen Segenspruch.

00:03:25: Wir danken der Gott, dass du uns aufgetragen hast den Matzer zu essen und das Boot, der dir das Boot aus der Erze Sprechen ist.

00:03:31: Weißt du?

00:03:31: Das ist so ein Mysterium als Mensch, als begrenzter Mensch, wie wir alle sind in acht Milliarden Euro nicht Juden zu wissen.

00:03:39: ich bin begrenzt und doch bereichert.

00:03:43: Ich bin klein und doch groß, ich bin ein Geschöpfer und doch Mitschöpfe.

00:03:48: So denke ich habe mich jetzt sehr schön ausgedrückt weil du weißt der lebendige Gott Güterslohn und nur hat.

00:03:54: mutet ihr das zu?

00:03:56: Ermutet dir das zu, weil er weiß dass du als sein Geschöpf das kommt und gehen wird dazu in der Lage bist.

00:04:03: was sagt ihr?

00:04:04: Ich nehme alles auf könnt euch jederzeit äußern.

00:04:08: Das ist so wirklich tief Das

00:04:13: sind Prozesse, die ihnen mehr wirken.

00:04:16: Das

00:04:18: ist vielmehr wie ein Wort, ich kann dir viele erzählen.

00:04:21: Aber das hat eine Bedeutung.

00:04:24: Gütjesloh!

00:04:26: Mein Empfinden ist sehr stark jetzt.

00:04:27: es geht wirklich um diese Beziehungen zu werden.

00:04:29: Gott möchte etwas von uns, gibt uns eine Aufgabe aber erregnet uns ja viel mehr darin als den Menschen das überhaupt können macht uns schon mit Schöpfern und... Ich lass von meinem Ego, vom kleinen ich ab und gehe in eine ganz andere Tiefe und Größe rein.

00:04:45: Und es geht um die Beziehung.

00:04:47: Die Beziehungen heute damit ja nicht auf, sondern sie fängt damit eigentlich erst richtig an.

00:04:51: Das ist das was mich die letzten Tage so immer wieder bewegt, dieses dranbleiben.

00:04:55: Nicht mein'n', ich kenne schon alles, ich weiß schon alles.

00:04:57: Sondern dass jedes Jahr uns immer wieder und immer wieder Neuer greifen.

00:05:01: Das empfinde ich jetzt mit Pessa auch besonders weil es jetzt bei der Tausenden immer und immer gleich gefeiert wird?

00:05:07: Und das ist ein... weil man immer, wenn er wirklich hineingeht in diese Geschichte um Gott nimmt.

00:05:12: Jedes Mal den Menschen auch jetzt da ist mit und mit raus aus seinem eigenen Egipten.

00:05:18: Ja

00:05:19: sehr schön!

00:05:19: Wiederholungssatz der ist tief.

00:05:20: Wiederholungssatz für

00:05:22: unsere Zuhörer.

00:05:23: Das hat sich von Gott jeden Menschen heute hier nochmal mit rausnimmt aus diesem sein eigenem Egipte.

00:05:29: Und das ist es Faszinierend, dass jeder

00:05:31: sein eigenes Ägypten hat.

00:05:34: Genau!

00:05:34: Jeder hat

00:05:35: sein eigenem

00:05:35: Ägypte.

00:05:36: Sehr gut!

00:05:36: Ja,

00:05:37: jeder hat seine Ägyptene.

00:05:39: Die Dame hat anrufen

00:05:41: und sagt die

00:05:42: lautlos

00:05:42: ich... Ach so?

00:05:43: Wollen wir kurz unterbauen?

00:05:44: Nein, machen wir das später.

00:05:45: Mach noch ein paar Minuten, dann machen wir eine Pause.

00:05:48: Das heißt was du gesagt hast ist äußerst wichtig.

00:05:51: Jeder hat seinen Mitz rein, sag mal mit rein.

00:05:56: Mitzrayim ist das Thema von Ägypten und der Sort mit Mitzraim heißt Metzer, heißt Beengung.

00:06:01: Es ist nicht nur ein geografischer Ort namens Ägypte zwischen Israel und Sudan sondern es ist ein Zustand aus dem wir befreit wurden weil Hashem weiß wusste und wissen wird.

00:06:12: Wir brauchen die Enge um in die Weite zu kommen und dadurch eine innere weite zu erleben, die wir ohne die Engel nicht hätten.

00:06:18: Das ist ein Geheimnis das doch als Nismus nennt.

00:06:21: Yeridah Lezorech Aliya.

00:06:23: Yeridah Letzorech Aliya ist Abstieg im Dienst des Aufstiegs.

00:06:26: Ein altes Konzept der Rabbine in Prasismus.

00:06:29: Yerida Letzorich Aliya.

00:06:33: Könnt ihr nachher ein Bank hören?

00:06:34: Yeridar Letzorych Aliyah heißt einen spirituellen Abstieg, auch eine materielle, im Dienste eines späteren glorreichen Aufstieges.

00:06:42: Das heißt du musst im Leben Abstiegserfahrungen haben weil der Aufstück dann umso größer und so erleuchtender ist als der Zustand den du vor dem Abstieg hattest.

00:06:50: Das ist jüdisches Ding.

00:06:51: D.h.,

00:06:52: der Juden sagt, Gott hat uns nach Ägypten geführt.

00:06:54: wir mussten dort leiden, zweihundertzehn verkürzte Jahre statt vierhundet damit wir dadurch merken dass wir in der Lage sind abzustürzen Leide zu ertragen das dann durch Gottes Nerde transformiert wird In uns arbeitet natürlich nicht spurlos vorbeigeht und dann in uns einen erhöheren Zustand bringt als wir ihn hatten bevor wir abstimmen.

00:07:13: Das Investieren des jüdischen Volkes ist unabhängig Aber in Ägypte wurde es zum ersten mal angelegt Ja.

00:07:20: Indem wir absteigen müssen in die tiefsten Tiefen einer menschlichen Erneuerung und das Schäm uns in seiner Güte beschallte, die Bibel sehr deutlich herausgeführt hat in eine neue Weite und Größe.

00:07:31: Und deshalb lebst du an Pesach jedes Jahr erneut wenn Du dir bewusst machst... Wir gehen hinein was Du gesagt hast, wir gehen hineine in die Geschichte unseres Volkes aber erkennen den Glanz der dadurch aufkommt indem wir Gott neu dienen und neu begegnen jedes Jahr aufs Neue schon seit tausenden von Jahren.

00:07:50: Ja.

00:07:55: Über dreitausend Jahre.

00:07:57: Und das Besondere, das Mysterium von Pesach besteht darin dass du etwas inszenierst was mit deiner Tiefe zu tun hat.

00:08:04: deine Seele braucht es.

00:08:06: Es ist zwar mit Äußerlichkeiten verbunden mit Essen und Trinken und beten, aber es ist im Innersten ein Geheimnis deiner Seele.

00:08:13: Deine Seele reinszeniert etwas was dich an dein Abstieg erinnert und dich jedes Jahr neu den Abstieg erleben und den Aufstieg kreieren lässt.

00:08:26: Verstehst du das?

00:08:27: Du bist in einer sehr aktiven Periode.

00:08:29: Ja.

00:08:35: Du bist die in der Phase, in der du spürst.

00:08:39: ich bin ein Kind meiner Geschichte, besser ist die Geschichte meines Volkes.

00:08:44: Und ich bin heute nicht nur in Ägypten und doch bin ich in Ägypen.

00:08:47: Ich bin nicht im äußeren Ägypner, aber ich bin im inneren Ägypin, weil ich mich über die Zeitlosigkeit Gottes, die Zeitlosigkeit meiner Seele verbinde mit der Geschichte meines Volkes.

00:08:56: damals war es in den Hundert vor.

00:08:57: Ja.

00:08:59: Und dadurch bin ich im Ägypent der damaligen Zeit, im physischen Ägypten oder auch im Spielöpfchen Ägyppen und prüfe was macht mich heute unfrei?

00:09:07: Und wo bedache ich heute?

00:09:08: der Freiheit?

00:09:09: denn Freiheit muss jedes Jahr neu erbetet werden und errungen werden.

00:09:15: Errungen, erbeten und errungern werden!

00:09:18: Es ist keine Selbstverständlichkeit, das wie einem lehrt sich... Freiheit ist keine selbstverständliche Freiheit.

00:09:23: Sie muss neu definiert werden für dich heute.

00:09:26: Was heißt Freiheit für mich heute?

00:09:28: Viele Menschen denken sie seien frei sind aber die unfreiesten Mensch auf der Welt.

00:09:31: Ja.

00:09:31: Das was sagst du?

00:09:35: Wir kommen immer die Plastikvergiftungsrat zwischen.

00:09:39: Dieser Gedanke, man möchte ja wie alle sein.

00:09:41: Man möchte ja nicht anders sein, man will in der Menge untergehen und dann ist man aber doch immer irgendwie anders.

00:09:47: Und das ist ein ganz starkes Thema, da fällt mir auch wieder mein Thema was ich habe erarbeitet.

00:09:53: Das ist unser Thema

00:09:54: für unsere erste

00:09:57: Zoomsitzung?

00:09:58: Genau!

00:09:59: Aber es passt jetzt genau zum Thema.

00:10:00: wenn ich mir angucke... Sprich

00:10:01: für unsre Freunde!

00:10:06: Wie viele Menschen die jetzt wirklich aus dem Heiden-Tum kommen komplett von ihrer Familie, Family her.

00:10:12: So eine Israel-Liebe haben so einen Brennen haben, so eine Liebe haben so eine Begeisterung so ein was weiß ich nicht auch Schmuck dafür anlegen.

00:10:22: und was habe ich gelernt mit meinen jüdischen Familyleuten?

00:10:25: das darf kein Mensch wissen dass die Familie eigentlich jüdisch war Das darf keiner wissen, man darf sowas nicht tragen.

00:10:32: Man alles was religiös ist privater.

00:10:35: Siehst du das ist dein

00:10:36: Geheimnis?

00:10:36: Das

00:10:36: ist dein Ägypten aus dem Du befreit wirst!

00:10:38: In meinem Ägypte und ich habe auch gemerkt... Ich hab eine Kette mit David Stähn.

00:10:43: Aber wegen meinem... Das darfst Du nicht, es ist gefährlich!

00:10:47: habe ich die mich auch nicht jetzt nicht mal getraut an zu zählen.

00:10:50: Obwohl

00:10:50: du doch weißt, dass keine Gefahr mehr besteht.

00:10:51: Nein!

00:10:52: Du bist

00:10:53: doch

00:10:53: nicht bei

00:10:53: uns in Berlin in einem gefährlichen Viertel.

00:10:55: Blödsinn?

00:10:56: Es ist null gefalliert.

00:10:57: Merkst du das du auch der Befreiung bedarfst?

00:10:59: Ja also ich merke, dass... Ich komme hierher und denke... Die sieht ja aus wie meiner Oma!

00:11:04: Die sieht exakt aus als... Also Da brauche ich doch eine Befreiung.

00:11:12: Und dann merke ich, da komme ich mir so vor wie Jonas mit seinen Heidnischen... Jona!

00:11:16: Jona?

00:11:17: Entschuldigung.

00:11:17: Jona ist was ich überhaupt.

00:11:19: warum ich immer Jonas sage wegen einem Freunden von mir diesen deren

00:11:22: Sohn zu heilen.

00:11:23: Jonen, die jetzt sagen auch Jeremias, das muss aber Jeremiau heißen, Jeremia.

00:11:26: Genau.

00:11:26: Es ist nicht der Rösch.

00:11:28: Genau, wegen diesem Eimsohn sage ich es immer wieder falsch.

00:11:31: Aber

00:11:32: wie ich Mut haben.

00:11:35: Ich gehe da hin und mache in der Suppenküche, und ich traue mich nicht und bin gefährlich.

00:11:39: Und ach nein!

00:11:41: Wir hören ja nicht mehr dazu, wir sind hier abgeschätzt.

00:11:43: Wir sind ja noch viel schwimmer als die aufgefobten Zweige weil wir sind ja sozusagen also die Familie David aus dem Stamm rausgehackt.

00:11:51: Aber Gott will

00:11:52: es gar nicht.

00:11:53: Überhaupt nicht!

00:11:54: Was

00:11:54: man ganz sagt, mach das was ich euch sage und sie bei Hirona der Auftrag bleibt.

00:12:00: Er ändert sich nicht nur weil ich es will oder weil ich aus meiner oder weil Ich mir hundert Jahre lang oder wir uns von jahrelang erzählen dass das nun doch unser Geheimnis ist in davon

00:12:10: Ja genau Wir fassen zusammen liebe Freunde und Freundinnen.

00:12:13: Klaudia Gütersloh, die Königin hat beschrieben, dass sie ihr Ägypten habt.

00:12:16: Du hast auch deine Ägypniere von uns als ein Ägypin und es ist die Aufgabe, jetzt sage ich etwas aus der Haggadah, die wir anschauen werden, die elektronische Bechol Dorva Doro.

00:12:26: Das sind die Grundidee der Haggardah, in jeder Generation muss sich jeder Jude so betrachten wie Zöge eher außer Gefühlen.

00:12:37: Und es ist nicht nur so als Zöge eher aus dem damaligen Ägypten.

00:12:41: Beides, beides!

00:12:44: Du musst dir vorstellen du bist der geknechtete Jude damals und du bist ein Mensch der heute aus Murat, aus Deinem Ägypte und ich stecke da auch in Ihren Ägypen.

00:12:53: Ich sage jetzt mal die Situation wie sie heute ist und das macht sich ja sag' ich mal auch so sehr lebendig diese Transformation Das ist die Basis, das ist die Grundlage.

00:13:05: irgendjemand erzähle, aber ich muss sie übersetzen.

00:13:09: Ich muss sie ins Heute bringen.

00:13:11: Aber Gott ist der gleiche und Gott ist doch immer wieder anders weil er auch heute wirkt.

00:13:19: Und wenn man das

00:13:20: irgendwie,

00:13:21: sag' ich mal, dann doch durch denkt und durch lebt, dann weiß man, ich will in diese Richtung Nimmer zurück und will mich auch von diesen Eingründingen nicht mehr aufhalten

00:13:34: lassen.

00:13:35: Ist das nicht brillant?

00:13:35: Ich mache mich

00:13:36: immer aufregend drüber, mach ich trotzdem noch!

00:13:39: Aber das große... Auch meine Endlichkeit

00:13:43: steht vor mir.

00:13:44: Macht

00:13:44: es was jetzt dran ist, von dem der Vater

00:13:48: ist und

00:13:48: der sein wird.

00:13:49: Jetzt gehen wir noch tiefer.

00:13:50: Liebe Regula, lieber Dr.

00:13:51: Jens, lieber Doktor Angela, liebe Claudia Ruchane alle die zuhören werden Das Judium sagt, jeder Moment ist ein Moment des Auszugs.

00:14:03: Jeder Moment ist auszubeziehen.

00:14:04: In jedem Moment aus der Verlangenheit in die Gegenwart, in die Zukunft.

00:14:08: Das heißt, war vorhin noch, weiß ich ... ... dann ist jetzt ... Du bist jeden Moment in einem Exklus in einem Ausziehen aus deiner Vergangenheit und der letzte Auszug ist derjenige, wenn du aus deinem Körper ausziehst.

00:14:20: Das müssen wir uns ganz bewusst

00:14:21: machen.

00:14:21: Claudia, du wirst aus deinm Körper aussehen.

00:14:23: Ist das fest, ob es gepasst oder nicht?

00:14:25: Ich werde auch aus meinem Körper ausziehen.

00:14:26: und diejenigen von England reiste vor der Welt!

00:14:28: Sie ist im gleichen Jahr meiner Mutter ausgezogen mit ihren Milliarden.

00:14:32: Sie hat nix mehr, sie ist nackt unter der Erde körperlich und darum ist das für mich das besser, liebe Freunde und Freundinnen eine Vorbereitung.

00:14:38: lateinerneinander als Ars,

00:14:39: u.a.,

00:14:40: Ars Moriendi die Kunst des Sterbens.

00:14:43: Ars-Moriendy Die Kunst des Stirbens Das heißt natürlich auch des Lebens, verständig.

00:14:50: Wie Wendy?

00:14:53: Definiere ich das als euer geliebter Professor Die Kunst des Lebens und die Kunst des Sterbens.

00:14:59: Denn du kannst nicht leben ohne zu sterben oder du kannst dich sterben ohne zu leben, Claudia Güterslohn?

00:15:03: Das geht nicht!

00:15:04: Du kannst nicht Leben ohne zu Sterben oder kannst dich sterbe ohne zu Leben?

00:15:07: Und jeder Auszug ist ein Moment des Sterbes wenn du ausziehst aus deinem Gestern.

00:15:11: Wir sind ausgezogen gestern mal der fünften, der Aprilen als der sechste nicht.

00:15:14: Du bist auch aus dem Gestern ausgezogen, Claudia.

00:15:17: Du wirst dort das Gütersloo angereist und das ist vorbei.

00:15:20: Du bist jetzt nicht in den Gütersloop.

00:15:22: Und wir sehen jetzt schon wieder weiß ich drei Stunden hier zusammen Barucherschennen Und das ist auch ein Auszug.

00:15:26: Das heißt, ob es uns passt oder nicht?

00:15:27: Wir sind ständig in einem Jetsi-Admitsreim aus der Enge, in der wir waren und eine Weite die jetzt neu entstehen.

00:15:35: Es wird erneut abends so gut wie wieder ein Auszug sein, wenn das vorbei ist was wir jetzt erleden werden.

00:15:41: Wie heisst sie das Sterben?

00:15:44: Ars Moriendy von Moriren.

00:15:45: Und Vivendi heißt Leben?

00:15:48: Ja.

00:15:49: Und ich erweiterte Ars moriendie und Ars vivendi.

00:15:52: Die Kunst des Lebens entsteht, wenn du weißt wie man stirbt.

00:15:55: Das ist wenn du weißt, dass du ausziehen musst in jedem Moment.

00:15:58: Aus deinem Gedanken, aus deinen Gefühlen und deiner Handlungen.

00:16:01: Wenn das geht... Du musst ja eher... Die Frage ist nur machst du es willig oder unwillig?

00:16:05: Du musst das auch machen.

00:16:05: Das sind siebzig!

00:16:07: Eine große Dame aus Schwaben.

00:16:08: Deine Sechziger, Fünfziger vierziger und Dreiziger zwei Jahrzehnte in einer Nullerjahre sind vorbei Und du ziehst ihnen etwas Neues ein.

00:16:14: Wobei das ihn doch in dir wirkt natürlich.

00:16:16: Alles wirkt ja.

00:16:17: Sie ist ja nur siebziger.

00:16:20: Genau, ohne Sechzig wirst du ja nicht siebzig sein.

00:16:24: Das heißt, du bist geprägt durch deine Vergangenheit.

00:16:29: Aber die Frage ist nur ob du bereit bist diesen Auszug bewusst zu gestalten.

00:16:35: der will er durch dich bewusst gestaltet werden.

00:16:38: Und darum macht die bewusst, Pesach ist das Fest.

00:16:40: An dem besser werden wir gleich erklären Übersprungensmal.

00:16:43: Wir mussten aussehen aus einer Versklavung.

00:16:45: leider gab es damals auch Juden das beschreibt die Tora Die völlig akklimatisiert und haben gesagt was du gesagt hast Auch die Feierstöpfe waren so lecker.

00:16:51: Wo war?

00:16:51: ich gar nicht weiß ob es da Fantasie ist hat mir noch nicht an Pyschologe gesagt Wie nehmen wir mich bestätigt?

00:16:56: Das ist oft ja auch wishful thinking.

00:16:57: Ja ich glaube wenn es

00:16:59: lecker war aber man war's gewohnt

00:17:02: Du weißt ja gar nicht ob sie gehe Es sei alles verbotenes Fleisch.

00:17:07: Hallo?

00:17:09: Sie waren sie auch hier besser?

00:17:12: Ah ja fair, ja fair.

00:17:15: Verstehst du du weißt ja nicht was sie dort gegessen haben.

00:17:19: das ist ja völlig unbekannt.

00:17:21: Da stehst du, wenn sie dann sagen werden der Fleisch dafür kann das auch eine Fantasie sein.

00:17:25: Weißt du es gibt ja Überlebende von Auschwitz die sagten in den Kratzets mein Gott wir hatten nichts aber wir hatten die Geborgenheit.

00:17:31: und als ich einmal da war ein Gramm Brot oder noch mal einen Gramm Boot in der Nachkonstruktion idealisierst Du oft zuständig gar nicht so ideal waren weil der menschliche Geist ihr dazu neigt aus jeder Situation etwas Gutes zu gestalten selbst wenn es überhaupt nicht gut war, wenn es ein Selbstwunsch an Natürn über Auschwiz.

00:17:51: Und dann gab es Schokolade.

00:17:52: Und die erste Schokolad war für alle Menschen das Beste und die beste Schokolada der Welt.

00:17:56: Meine Oma hat das erzählt, und dann hatte sie viel später diese Selbe.

00:17:59: Das war so eine englische oder amerikanische, ich glaube eine engelische.

00:18:03: Hat sie die irgendwann mal wieder gegessen?

00:18:05: Die schmeckt ja überhaupt nicht!

00:18:06: Ja warum hat die geschmeckt?

00:18:07: Wenn du auch so fast verholen, das schmeckt natürlich wunderbar.

00:18:11: Genau Da stehst du die frühen Fleischtöpfe, nicht überhaupt nicht so fleischig gewesen sein.

00:18:16: Die

00:18:18: erste Suppe wenn du eine Operation hattest und dann wieder was essen darf.

00:18:21: Das

00:18:21: ist auch deine Idealisierung.

00:18:23: Wie das beste Essen überhaupt.

00:18:25: Genau, das ist oft deine Idealisierung wenn du aus einem Zustand raus kommst der dir sehr schmerzhaft hat aber du an ihm nur festhalten willst um ihn noch einen letzten

00:18:32: Sinn ab zu pressen.

00:18:34: Ach es gab doch weiß ich den Auschwitz gab's da wenigstens noch reingambrot am Abend Und wir konnten uns nackt in den Betten festhalten und das hat uns geborgen.

00:18:42: Ich kenne solche Wiche, wie ich hier in dem hier stand.

00:18:44: Es war die Pest auf der Erde!

00:18:46: Aber es gab Momente an denen wir uns so glückselig gefühlt haben um im letzten Geschehen noch einen letzten Sinn abzupressen.

00:18:52: Gibt

00:18:53: ja von Primo Levy dieses

00:18:54: Nahrbuch

00:18:55: bei einem jahren Ausschuss wo er von dieser Zeit auf der Krankenstation erzählt Wären sie menschlich?

00:19:03: Das ist für ihm die schönste Zeit da.

00:19:05: Die war auch schrecklich, aber weil sie dann mal im Moment überhaupt Menschlichkeit hatten, hat er das auch ganz hochgehoben.

00:19:11: Ich kann das total

00:19:14: nachführen.

00:19:15: Aber da müssen wir sehr aufpassen, denn diese Italysien führt uns ja nicht weiter.

00:19:17: Natürlich

00:19:18: weiß er Quatschs, aber in so einer Situation macht der Mensch das oder auch hinterher um damit überhaupt Leben zu kommen.

00:19:24: Aber die, weißt du?

00:19:25: Aber die Bibel warnt uns vor so einer Idealisierung.

00:19:27: Sie führt dich nicht weiter.

00:19:28: in der Bibel wird ja beschrieben dass die Kinder ist als in der Wüste immer wieder sagen muss also Schwierigkeiten.

00:19:32: Ja bei jedem Käse.

00:19:34: Wir hatten doch die Fleischstoffe und wir hatten dort Kürbisse und Zucchini.

00:19:37: aber weiß ich das ist eine falsche Idealisierung die sich nicht weiterbringt.

00:19:42: Du musst aussprechen dass wie du sagst es ja in der Haggadah die wir anschauen werden in der Lesung der Liturgie steht drin Es war ein Mathurium Es war nicht ein Gramm-Fleischstoff.

00:19:51: schön Fantasiekonstruktion.

00:19:57: Das heißt, verstehst du?

00:19:59: Die Bibel will uns erzählen, schau dir die nüchternen Fakten an, die das Leben damals prägten.

00:20:03: Sitzt du ja gut oder nicht gut?

00:20:05: Ist die Sonne zu stark?

00:20:06: Ja,

00:20:06: ist gut.

00:20:07: Sonst müssen wir dich hin und...

00:20:08: Ich muss vielleicht mal was zutrinken

00:20:10: holen.

00:20:10: Wollt ihr Wasser?

00:20:11: gibt's denn?

00:20:11: Ich will noch einen Satz aussprechen!

00:20:13: Die Bibels sagt in ihrer gesamten Theologie der fünf Bücher Mose, Schau dir Auschwitz Ägypten an, weil es fängt mit einem auschwitz ägypten Nüchtern an.

00:20:21: Es war ein Martyrium Und du hast es gemacht, um Gottes Willen.

00:20:25: Du musstest über dieses Leid Gott erfahren!

00:20:28: Gott ist unermessliche Größe.

00:20:29: und deine Sehnsucht nach dem Prinzip Kerot, Kerot Kerot nach Freiheit.

00:20:34: Es geht um Kerot als Freiheit.

00:20:35: Du muss

00:20:36: Freiheit auch erst lernen?

00:20:37: Ja,

00:20:37: und die Sehnen nach der Freiheit.

00:20:39: Mich sehen in der Freiheit.

00:20:40: und dann überhaupt Lerne mit Unvergehen Vogel, der immer eingesperrt ist.

00:20:43: Der fliegt auch erstmal nicht

00:20:44: aus.

00:20:44: Da bin ich raus

00:20:45: Nee, weil er das einfach so anders gewöhnt ist.

00:20:49: Das hat ich ja schon mal zu dir gesagt und man kann diese vierzeig Jahre in der Bühne als Strafe sehen aber ich sehe es gar nicht so sondern als Erziehungssmarsau oder langenwärtsgefährnis von Gott für sein Volk.

00:21:02: Weil ich merke an mir und meinem kleinen Leben dass sich auch in vielen Dingen länger brauche und Gott hat alle Zeit der Welt!

00:21:10: Ich vielleicht nicht, mein Leben ist endlich

00:21:12: Gott sei Dank ist es endlich.

00:21:15: Endlich, weil du dann in die Ewigkeit zurückkommst und es ja keine Begrenztheit mehr gibt.

00:21:19: Das heißt Mitzheim, das Prinzip Mitzreiben musste ich ein ganzes Jahr lang verfolgen von einem Besach zum anderen.

00:21:24: Und mit Mitzerem musst du spüren – das ist jetzt auch ganz wichtig für unsere Arbeit – dass Mitzrium eine tieferere Bedeutung hat, nämlich dich herauf zu sehen nach etwas Größeren was nach dem Mitzrahmen kommt.

00:21:36: Mitzraum ist kein Entzustand liebe Freunde und Freundinnen!

00:21:39: Es ist ein vorübergehender Zustand.

00:21:41: Das heißt, es ist ein Zustand der dich erzählen will.

00:21:45: Es gibt einen danach und erlebe bewusst die Schmach, die Enge damit du weißt wie das die Weite dir bevorsteht.

00:21:51: Das heißt in der Engel auch dein Thema mit Mohan und Jakob in der engen.

00:21:56: die Weide herbeisehnen oder beiglauben ist das Prinzip von besser

00:22:00: und handeln

00:22:02: tun.

00:22:03: ja genau ich

00:22:04: gehe ich denke nicht bloß Ich mach's und jetzt befreit mich weil ich den Menschen treffe.

00:22:12: Ich

00:22:15: setze mich danach da hin.

00:22:16: Komm

00:22:16: in den Schatten!

00:22:17: Ich bin eigentlich ganz dankbar für diese Erkenntnis und dann

00:22:19: kann ich einfach mal

00:22:22: danke und ruhig

00:22:23: sein und

00:22:23: sage ja, ich

00:22:24: mache das was mir für Gott was du mir jetzt neu vor die Füße legst.

00:22:29: Da freue ich mich drauf.

00:22:40: Du freust dich auf deine Userin?

00:22:42: In fünf Wochen bist du in Jerusalem.

00:22:46: Nächstes Jahr irgendwann hast du dahin gesagt...

00:22:49: Es gibt einen großen Text in der Liturgiene, will ich erwähnen.

00:22:52: Der heißt ... Das ist der Text, da hat er dir gleich getrumpt nach der Pause.

00:23:05: Selbst heute im Watt-Kissingen sind wir noch versklagt.

00:23:10: So recht der Pipser, die an den Rabbinen verfasst haben.

00:23:15: Heute bist du noch unfrei Herr Schatter auf Day.

00:23:19: Sag mal Herr Schater auf day.

00:23:22: Herr Schata?

00:23:22: Herr Schatta?

00:23:23: Auf Day.

00:23:26: Genau dieses Jahr sehen wir noch starten.

00:23:28: Das heißt die Rabbine... Die Verfasser des Judentums und die Verfasser des Christen, der aus dem Judentum und nicht aus irgendwelchen Luftfrontasien aus Osterhase entstand.

00:23:37: Diese Frabiner sagten du musst dir bewusst machen auch heute bist du Starve.

00:23:42: das ist Herr Schaddafding.

00:23:44: mach dir das bewusst auch wenn du sechs hast Tag und Nacht und wenn Du Paulus kaufst und wenn du weißt was deinen tausenden Ohren jeden Tag anziehst oder?

00:23:52: Der Mensch!

00:23:53: Natürlich, verstehst du?

00:23:54: Du bist heute auch noch... Du Mensch natürlich.

00:23:56: Ich Mensch ja!

00:23:57: Du Mensch bist heut' auch noch verslaucht und ich auch, ich muss das auch noch prüfen.

00:24:01: Auch ich, der ein großer Professor durch Gottes Nahrung, erkenne auch nochmal meine Verstlavungen selbstverständlich und sage lieber Gott, du hast mich in die Verstlabungen eingeführt und jeder auch die Regula und Dr.

00:24:08: Angela um meine Frau alle.

00:24:11: so sind wir von Gott geschaffen.

00:24:12: Ja.

00:24:13: Und verstehst Du?

00:24:14: Wir müssen prüffen.

00:24:15: was macht uns heute noch zu Sklaven?

00:24:17: Heute gibt es moderne Sklave weil sich fressen sie auf den Huren und Internetgeschichten tragen wir nach.

00:24:21: Internet Konzentrationsspiele angebe ich um

00:24:25: die grauen Fälle.

00:24:27: Aber

00:24:29: darum ist es wichtig, dass Sie erkennen Verurteile nicht deine Jury da, sondern Segne Deine Jury dar, dann abstieg weil es Dich in einen Aufstieg führen wird.

00:24:40: Das ist die Diskussion.

00:24:41: Sie was Dich heute Unfall macht und wissen das mit Gottes Gnade.

00:24:44: jede Unfreiheit in eine umso größere Freiheit die du vorhin nicht hartest fühlen wird.

00:24:51: Schau dir nüchtern an, was macht mich heute unfrei?

00:24:54: Das musst du jeder über sich im Zimmer machen.

00:24:56: Und erkenne es und wende dich an dein Gott und rekapituliere die Geschichte der Bevölkerung aus Ägypten.

00:25:01: Die Nationalgeschichte unseres Volkes ist Exodus.

00:25:05: Und das hat das Christum übernommen aber hundertprozentig jede Tasche hineingesteckt.

00:25:09: Jesus hier auch den ich liebe.

00:25:14: Er hat mit dem Mistgabel angefasst.

00:25:23: Der hat Pesach gefreit, Klaudia Güter.

00:25:25: Nur

00:25:26: das war

00:25:28: so ein heißer Jude.

00:25:30: Und er hat das Fester befreien gefragt.

00:25:32: und jetzt fragen euch warum zeigen die Evangelisten dass er das ausgerechnet zu seinem letzten Fest gewählt hat?

00:25:38: Warum nicht Schabe-Ort wochenfest, warum nicht Sukkot Lauch-Güttemöß, warum wählt er Gütterslositz du angenehm?

00:25:45: Warum wählt er bzw.

00:25:47: die Evangelisten, Matthias und Markus?

00:25:49: Warum wählen sie?

00:25:49: ausgeht das Passierfest als sein letztes Fest?

00:25:53: Weil es ja darum die Befreiung geht!

00:25:55: Für das Ausbilden!

00:25:57: Im Christlichen ist ja die Vorstellung durch den Tun von Jesus die Menschen wenn wir an den Glauben befreit sind Und das passt ja wunderbar zum Passafest.

00:26:05: Ich weiß ja dass es z.B.

00:26:07: auch in den messianischen Gemeinden ungefähr verbunden wird.

00:26:11: Also die nehmen das einfach damit rein.

00:26:13: So ein echt ähnliches Mischi-Mashi-Mal wäre ja mittlerweile zu Hause auch schon, weil wir beide Religionen einen Stück weit haben in der Familie und so lange.

00:26:22: Warum wählen, dass die Evangelisten noch etwas schärfer ausgedrückt?

00:26:24: Ja!

00:26:24: Warum

00:26:25: lassen sie ihnen das Erben mal feiern, das Pessachmal, das sogenannte letztendlich jetzt der Erbemal, wie bei uns ein ganz gewöhnliches Pesserabend?

00:26:32: Weil er eigentlich neuer Moses ist.

00:26:35: Nein,

00:26:36: noch jüdischer... Was will Jesus, was will Joschur aus der Sicht der Evangelisten demonstrieren in dem er Matzer ist?

00:26:42: In dem er Maror ist.

00:26:45: Dass er Jude ist und dass er die Befreiung von jedem der irdischen Prosklatungen herbeisichtbähn sind.

00:26:50: Ja, von jeglicher, von der Römischen, vom weltlichen... Von der Sünde, von allem.

00:26:54: Ja!

00:26:54: Jesus-Joschur ist ein Jude, ob es den Christen passt oder nicht.

00:26:58: Er ist ein Jude und lebt das Juden.

00:27:00: Und Pessar ist das feste Befragung von jeder Türenei.

00:27:02: Und unter welcher Diktatur liegt Jesus zu seiner Zeit?

00:27:05: Den Römer.

00:27:05: Der war ja genau sein... Kinderdiktatur, wie damals der Fahrer auch.

00:27:09: Der Fahrer und der Zeit unter Jesus ließ weh?

00:27:11: Da fängt es auch mit B an.

00:27:14: Ponzius Pilatus alle aufschreiben.

00:27:15: Alle aufschreien.

00:27:17: Nein nicht du die Zuhörer.

00:27:18: Aber den

00:27:20: Ponzios Pilatus muss ich auch halten.

00:27:22: Ponzius Pilatus steht in Evangelion In der Johannes-Passion zum Beispiel.

00:27:26: Poncius Pilates war ein römischer Perfekt zurzeit Jesu.

00:27:29: Er hat Gesang von Augustus und Pyrenithibias.

00:27:31: Und er hat die Juden kurz und klein geschlafen.

00:27:33: Adolf Hitler im Jahre im jahrelten Jahr war es die fünfundzwanzig bis fünfundfünfzig.

00:27:38: Er schlägt die Juden kurz und klein.

00:27:39: Also, ja wieder ein Fahrer-O,

00:27:41: wieder einen Haarmann...

00:27:42: Fahrer O P und Pontius Pilatus.

00:27:48: Und in dieser Zeit leidet und lebt Jesus von Nazareth, die Roschur.

00:27:52: Das heißt er weiß genau warum man dieses Fest noch einmal vereinen möchte bevor er dann ausgeliefert wird weil er weiß wenn ich sterbe in die Ewigkeit zu meinem Vater geht dann mit diesem fest um meinen Gedanken

00:28:02: Und mit dieser Gegenliebungsfeier.

00:28:03: Nur

00:28:03: wegen dieses Fest kann er in die Ewigkeit gehen, weil er weiß, diese Befreiung, dieses letzte Bekennen der Befreien wird ihm im Himmel glorreich machen und hat gerade vor allem die letzten Worte aufsprechen.

00:28:12: Ich

00:28:12: bin versklavt.

00:28:12: in diesem Jahr und nächstes Jahr werde ich befreit werden.

00:28:15: Da hat er die Liturgie gesprochen, die wir gleich anschauen werden in unseren Tagen der Akademie.

00:28:19: Und darum wollen zu Recht die Evangelisten ihn mit besser in die Ewigkeit gehen sehen, dieses Fist feiern möchte, als Jude die Befeilung und die Erlösung geholt ist.

00:28:30: Das haben wir durch den Habei sehnt oder bei betet.

00:28:36: Und darum nimmt er die Vierbecher und bricht das Brot und nimmt das Bitterkraut und schaft es ein in den Salzwasser und in den Krause, in den Musen aus Müsken und Äppeln.

00:28:45: weil er spürt ich ringe nach Freiheit, nach äußerer Freiheit von der Diktatur des Pontes Pilatus also von der Dyktatur meiner inneren Zustände, meiner innerer Zwinge.

00:28:56: Das macht ihn aus.

00:28:57: Und er möchte diese reiche Liturgie, die wir Juden hier sprechen, besprechen.

00:29:01: in der Nacht es besser.

00:29:03: eine riesige Liturgiedie wie ich elektronisch habe, die ich jedem Elektronisch schicken kann sehr nüchtern ohne tausend Bilderchen.

00:29:09: und diese Liturgies sprechen wir, die können bis um drei Uhr morgens dauern.

00:29:12: Eine reiche Litturgiedien keinem anderen festgesprochen mit.

00:29:15: darin will er besser feiern nicht weil er christliche Osterhasen

00:29:18: ist diesen

00:29:20: ganzen

00:29:21: Lebens.

00:29:22: anderen feiern will und nicht alleine so dumm in der Gemeinschaft.

00:29:26: Hörst du?

00:29:27: Ja, dann geht auch die Gemeinsacht dazu.

00:29:28: Er

00:29:28: sagt ja laut Lukas, mich sehen das, mich gelöstet es mit euch noch einmal Pesach zu feiern.

00:29:36: Ich sehne mich danach mit euch Pesah zu feieren.

00:29:38: Mit euch will ich Pesahr feiern!

00:29:40: Warum?

00:29:41: Weil ich ein Jude bin und ein Jude feiert wie du richtig sagst in der Communion, in der Mein Schatz hat ja auch darüber Bücher geschrieben.

00:29:53: Ich empfehle das gut noch einmal, wer prädigt?

00:29:55: es hast du?

00:29:59: Wer prädigte in ihren Sondergogen?

00:30:00: ein Jude betrachtet Jesus von Nazareth auf neue jüdische Weise und der beschreibt das unter anderem dass Jesus nur als Jude ohne Ostei und ohne Hosterasen diesen ikra regenden Götzendienst gefeuert hatte.

00:30:12: Der Ikkel hat ihn gepackt wenn er den Zepsis gesehen hätte.

00:30:16: Und das macht nachdem so sympathisch schon so jüdisch.

00:30:19: Er will Pesach vereinen, jetzt erkläre ich kurz was Pesbach bedeutet.

00:30:22: Pesacht bedeutet Überschreitung, Überscheitungsmal.

00:30:26: Claudia Gütersloh, was heißt das wörtlich übersetzt?

00:30:29: Liffsorf ist ein erbrechenes Wort, das man noch nicht benutzt aber in der Büger.

00:30:32: Was heißt das, warum heißt das Überschaetungsmal?

00:30:35: Warum heißt es nicht Rumpelstützchen und Malen?

00:30:37: Was verstehst du unter Übersscheidung?

00:30:39: Kennst du die Geschichte von Pröfer?

00:30:40: Ja!

00:30:41: Gütersloo.

00:30:43: Aber ich weiß nicht ob das jetzt dazu passt... Versuche

00:30:45: es zu beantworten.

00:30:48: Es ist ja die Geschichte, dass sie

00:30:52: das

00:30:54: mit dem an den Türen.

00:30:57: Der Juden war ja das Blut.

00:30:59: Oster-Eierblut?

00:31:00: Nein vom Lamm.

00:31:02: und

00:31:03: daran

00:31:03: schritt der Engel... Darüber schritt er Engel des Todes und ging in die Häuser der Ägypte um da die Erste geboren zu holen.

00:31:10: aber in die freiwilligsten Häuser ging er nicht.

00:31:13: Und darum bescheidet er

00:31:14: ihn das.

00:31:15: Und Bubas sagt die Überschreitung.

00:31:17: Es ist das Übersprungsmal.

00:31:19: Wildschwasser Gänze, Königinus und Mohart.

00:31:24: Warum wir es festhalten?

00:31:25: Da kreist... Warum will Gott das überhaupt überschreiten?

00:31:28: Kannst du dir das erklären, Güterslohn?

00:31:32: Er kann doch einfach sagen hier sind zwei Nackte die Moharte, Ägypte und Tod.

00:31:36: Und da muss er noch nicht überschreiben.

00:31:38: Er kann auch einfach sagen, die Ägypten für den Tod und die Juden leben fertig.

00:31:41: Dann sind sie alle raus und sind tot!

00:31:44: Die Moharte und Güterslor Haydn sind tot und die Jüden sind blond und blau und grün Und die hole ich raus und bringe sie über das Schiffmehl in die Büste.

00:31:51: Warum dieses Theater mit überspringen, wer versteht die Tiefe?

00:31:56: Wer in Deutschland versteht den Tiefen des Übersprings, Gott kann doch alles, der nimmt dich raus und geht weiter.

00:32:02: Was verstehe ich hier, wenn wir tief nachdenken?

00:32:05: Ich weiß nicht,

00:32:06: ob das tiefe ist.

00:32:06: Aber in meinem Sinne geht es eben gerade um diese Sichtbarmare und dass sie deutlich werden.

00:32:11: Und sich zu Gott stellen die Stellen dich zu ihnen und er stellt sich zu ihnen.

00:32:15: Also sein Volk und er und also dieses Deutliches geht auch auf diese komplette Symbolik.

00:32:21: Es geht nicht nur darum, dass der Engel da irgendwie rumgeht Er geht ja auch nicht vorbei wie das in den Bibeln

00:32:26: steht Doch doch schon!

00:32:26: Es

00:32:29: geht

00:32:32: vorbei.

00:32:33: Er sieht vorbeisch, aber er geht über diesen Schwellen drüber.

00:32:51: Was ist das Geheimnis des Übergehens?

00:32:55: Hast du eine Idee?

00:33:01: Das ist nämlich ein ganz großes Geheimnis, wenn man das versteht.

00:33:07: Das Geheimniss des Judentums ist ein Überleben.

00:33:10: Ja!

00:33:10: Das hat überleben geht mit Übergrehen und Überspuren zu machen.

00:33:15: Das

00:33:16: alte kann man auch nicht mal zurückgehen denn man geht von eigentlich über durch den Tod ins Leben reingehen.

00:33:21: Brillant!

00:33:22: Genau das ist es.

00:33:23: Sag mal du liegst mit deinem Thomas im Bett?

00:33:24: Du bist ein Ägyptler, wir schaden das Jahr fourteenhundert, ihr seid wild im Bett Und ihr seid primitiver Heiben.

00:33:29: Ihr habt euch gefreut, wieder Juden gefehlt zu haben.

00:33:32: Ich

00:33:33: krieg ich nicht in meinem Kopf, aber...

00:33:35: Gabel steht in der Bibel!

00:33:37: Du hast mit Thomas Juden wieder missbraucht, dass die erstgeborenen Jungen ins Wasser geworfen und du hast deinen Spaß mit Thomas im Bett und den weiß ich in der Küche.

00:33:45: Und Gott sieht das sind die beiden und die werde ich töten weil sie Ägypter sind.

00:33:49: Böse Ägypter.

00:33:50: Das heißt ja, er ist erstgeburtfältig.

00:33:53: Und dann sieht er mich mit meiner Deborah und sagt, nein da sind die besseren Menschen, die haben so gelitten.

00:33:57: Die werde ich nicht töten, denn sie sind Juden.

00:34:00: Und das ist das Geheimnis!

00:34:02: Er sieht die Juden und Sie werden – obwohl sie sich mitmischen in die Gemeinschaft der Gübde, die haben ja überall jüdische Saisons in Häusern gegeben.

00:34:10: Das heißt, ich war mitten mit Morde, mit allen zusammen in einem großen Kontext.

00:34:13: Und Herr Schem sagt «obwohl du in den Reiden involviert bist, hole ich dich heraus im Mitten der Reiten.».

00:34:19: Das ist das geheimnis der Juden.

00:34:20: wir sind in den Räden und doch holt uns Gott heraus Was ist das?

00:34:24: Es gab ja keine hermetische Tradition.

00:34:25: Hier sehen wir, ist die Nackte in Jütersburg mit ihrem nackten Domason und weiß ich hunderttausend Kilometer weiter als der Jude mit seiner Deburger.

00:34:31: Wir waren ja alle zusammen!

00:34:32: Die Juden waren ja vermischt, assimiliert nennt man das.

00:34:34: Assimiliert leider bei uns, haben sie angepasst.

00:34:36: Und Gott sagt Ich hole euch heraus wenn ihr bereit seid wie du gesagt hast die Türprost mit dem Blut des ersten Lammes auf Erden zu bestreichen und somit dokumentierst dass Gott für dich wichtiger ist als als der Gripsnünster geblieben.

00:34:48: Ja

00:34:49: Und weil wir Juden das getan haben, die Juni das getan hat rausgesetzt natürlich Weil du ein Lamm geschlachtet hast, das erste Lamm Sein und das Blut genommen hast.

00:34:58: Demonstrativ an die Typfrost in Güterstuhl gestrichen hast.

00:35:00: Du wusstest, wenn die Halten da sehen, schlagen sie sich

00:35:03: kurz und klein.

00:35:03: Das ist was ich hätte gern verlernt.

00:35:05: Sie schlagen dich in kurze kleine Stoffe?

00:35:06: Die schlagen nicht kurz und kleine.

00:35:07: Ich brauche gar kein Blut!

00:35:08: Ich brauch nur einen David-Sterd auf dem Fenster hängen oder sowas.

00:35:11: Es reicht schon zum Blut und Kleinen Schlagen.

00:35:14: Aber dazu stehen und Gott zu vertrauen und nicht seinem kranken Geist.

00:35:21: Das heißt, du musst jetzt immer wieder bei dem Thema der Paradoxalität.

00:35:24: Die Paradoxialität bedeutet, dass du nicht auf deinem sogenannten Gesundheit, letztlich auf deinen Krankenverstand ist, hörst.

00:35:32: Deine Gesundheit verstanden würde dir sagen, weiß ich, Gott kommt und holt mich auswärtig!

00:35:36: Ich bekenne Gott, Gott, ich liebe dich und raus!

00:35:38: Nein Güter, das reicht nicht was du da machst, sondern es reicht nicht!

00:35:41: Du musst bereit sein ein Lamm zu schlachten, du als Jüdin... Du musst es bis Meter nach Essen, da der Tod ist und irgendwann kommt nicht, wenn's dir passt.

00:35:48: Und dann kommt er raus und du musst sofort in deinem Zimmer gehen weil Gott mit dem Tod das Engel steht.

00:35:53: Genau ich darf dann auch nie mal vor die Tür gehen und mein Hund rausplatzen sondern dass ich muss dann in meiner Wude bleiben.

00:36:00: Wenn du das tust und die Tür... Das müsst ihr auch bewusst machen liebe Freunde und Freundinnen zu Hause.

00:36:05: Die Tür posten mit Blut zur Bestreichung ist nicht rational.

00:36:08: Es gibt keine Rationalbetreuung mehr Denn es geht nicht darum, dass wir etwas rational macht wie das Sondern es geht darum, dass du etwas machst was Theologisches.

00:36:17: Was nicht rational sondern Theodial ist.

00:36:20: Rationale Theo-Nalist Du musst bekennen das steht in der Tora.

00:36:25: In Genesis Exodus itself.

00:36:26: Du willst den Willen Gottes ausführen und wenn Gott dir sagt du nimmst das Blut mit einem Pinsel oder weißt du?

00:36:33: Mit einer Bürste Und streichst es demonstrativ auf deinem Türpfosten zeigst du wie weit du gehst um Gott zu Ehren Wissen, dass die Ägypte das gar nicht blühen, weil du hast dir irgendeinen Götzen geschlafen.

00:36:46: Vielleicht ist es auch so, dass dieses Blut der Lebenshaft ist und dass das deshalb Gott wirklich existenzielles gemeint hat.

00:36:58: Und sagt ihr müsst mit diesem Blut, ihr auch habt Menschblut, habt ihr aber Tiere haben Tierblut?

00:37:06: Aber ohne Blut geht gar nichts!

00:37:10: Also einfach auch nochmal... Das Symbol des Blutes mitzunehmen.

00:37:16: Was sagst du noch zum Blut?

00:37:19: Ich finde gerade noch am Sortieren.

00:37:22: Ich wiederhole jetzt zum Thema Blut.

00:37:25: Blut ist ein Zeichen, dass du bereit warst das Blutestilus zu opfern statt deinem Blut herzugeben.

00:37:31: Das ist ja ein Christum übernommen, wenn sein Blut kommt bei uns und der Kinder was damit gebraucht wurde.

00:37:35: Und Jesu Blut für uns das Theater mit Jesu-Blut.

00:37:37: Es ist aber eine tiefe jüdische Erfahrung die nichts mit dem Theater mit Jesus zu tun hat mit ihrer Schuhe Sondern es ist ein Mysterium des Bundes mit Gott.

00:37:45: Damit wir das ganz deutlich aussprechen ihr Lieben Königinnen Gott hat mit uns einen Blut und geschlossen Und dieser Blut besteht darin dass ein Tier geschlachtet worden war.

00:38:02: Entschuldigung, Lämmchen.

00:38:04: Ein Lämpchen ist immer ein treuersames Tier.

00:38:07: Es ist das Zeichen der Unterwerfigkeit der Herres Mandiert.

00:38:09: und wenn wir nicht mangeln lassen die Tiere Die Lämmer sind... Und die Schafe sind immer die dienstbaren Brüten Gottes.

00:38:18: Und dieses Blut wird Nicht gegessen.

00:38:22: Blut ist verbot Verbotene Erscheinung.

00:38:25: Aber du machst dennoch etwas mit dem Blut.

00:38:27: Du nimmst das Blut mit einem Pinselstricken oder Pinsel mit einem Gebilde steigest an die Türen und bringt es an.

00:38:32: Jetzt kommt etwas hinzu, nämlich die Eingang in unser Haus.

00:38:37: Und dein Haus wird beschützt durch das Blut, dass du mit Gott als Bundeszeichen

00:38:40: nimmst.".

00:38:41: Ich wiederholt diesen sehr tiefen Gedanken.

00:38:43: Das Blut ist ein Zeichen des Bundes, das du den mit Gott schließt.

00:38:46: Das heißt, in jener Nacht, was Jesus ja auch nimmt, das ist das Blutt des Lebens und das ist der Blut des Bundes.

00:38:51: Das ist jüdisch!

00:38:52: Für deinen Mann zu Hause.

00:38:54: Ja genau für meinen Mann zuhause.

00:38:55: Und für alle – das Bluth, das Jesus nimmt, ist nicht typisch christlich überhaupt nicht.

00:39:01: Es ist urtypisch jüdische Millionen Ausrufe zu verzeichnen.

00:39:04: Das Blut des Bundes hat ihr Moschee mit den Kindern in dieser Nacht gegründet, indem das Blut in dieses Blut genommen wird nicht verzehrt wird – weil wir kein Blut verzehren dürfen und die Blut ist die Seele – und es an die Tür streichen heißt dass wir nehmen es beschützt mit der Bundskraft dieses Bluts unserer Zuhause Weil er potenziell geniel war.

00:39:32: Der Tod ist eigentlich nicht Senin, da muss ich wissen ihr wundernagte Gütersluhrerin und ihr wundernagte Juwel mit seiner Frau?

00:39:37: Das weiß Gott!

00:39:38: Er braucht keine Unterstützung für Senioren.

00:39:41: Demente Senioren sondern er braucht in Anführungszeichen den Hinweis dass Juwel bereit ist mit seiner Frauen diesem Haus sein Leben zu riskieren weil die Ägypter das natürlich sehen uns haben... Das

00:39:50: ist es.

00:39:51: ...das

00:39:51: ist doch geschmacklich.

00:39:55: Genau genau den Punkt

00:39:57: sich dazu trauen... Ich traue mich zu Gott Ich traue mich, Gott zu vertrauen.

00:40:32: Du bist eine Jüdin im Wesen nach und Christen müssen, damit sie nicht mehr ins Ehlen stürzen.

00:40:37: Die Kirche mit einer Ema-Lehrung immer kaputter.

00:40:39: Christen muss noch ein einziges der Ather heute.

00:40:42: Christe müssen verstehen dass sie ohne dieses Blutzverständnis des Judentums überhaupt keine Ahnung um das Jesus gemacht hat.

00:40:48: Das ist ein Voodo Kult was Christen heute machen und jetzt die Ather am Sonntag.

00:40:51: Jetzt müssen wir davon laufen.

00:40:54: Königin willst du hier noch

00:40:58: mehr?

00:41:05: Wenn ich noch weiter da hingehe, dann höre ich nicht mehr so gut.

00:41:09: Geht die Sonne so?

00:41:10: Ja wie gesagt...

00:41:11: Sie können doch hier sitzen noch ein Meter, komm da vorüber!

00:41:13: Da

00:41:14: höre Ich nichts mehr.

00:41:15: So habe ich diese...

00:41:16: Das geh nach hinten damit die Sonnen dich nicht glendet.

00:41:20: Damit sie sich kein Sonnband kriegen.

00:41:23: Ich mache mal was anderes.

00:41:26: Ich brauche noch fünf Minuten Frau Claudia, ich will doch erklären damit das klar wird.

00:41:31: Das Blut, das in der Nacht dem Lamm entnommen wurde ist das Blut des Bundes Damhabritas steht in der Bibel und nicht im Katholisch-Norwegianischen Kapitismus.

00:41:40: Dieses Blutesbundes, notieren wir und ich sage hört ihr zuhause, ist ein Blut dass den Bund mit Hashem den ersten Bund auf fremden Boden besiedelt wird.

00:41:55: Das Judentum wurde geboren auf heidnischem Boden.

00:41:57: Das musst du lernen, denn es wird dich befreien aus Dummheiten!

00:42:01: Das Judendum als Religionsgemeinschaft wurde geborent auf heidenischstem Boden und so wurde auch das Judentom zurzeit Jesu renoviert, reformiert, wie ich sage unter heidnischer Diktatur, nämlich Pontius Pilatus der perfekten Jerusalem und Thalse Tiberius und Augustinus.

00:42:16: Das müssen sich bewusst machen alle Hörerinnen hören.

00:42:19: Und dass amt Jesus nach nicht weil er ein Idiot ist, sondern weil er weiß dass dieser Bund in Ägypten für ihn heute aktuell wird im Jahrwärtskurs von der Inrichtung.

00:42:29: und darum nimmt er den Blut in Gestalt natürlich von Wein.

00:42:34: Was daraus wirkt nachher durch die Christliche Geschichte ist eine eigene Verzerrung.

00:42:39: aber er nimmt Wein, rotem Wein, der erinnert an dem Bund des Blutes.

00:42:43: und er nimmt ein Stück Knochen und er sagt das ist mein Leib symbolisch natürlich Weil unsere Vorfahren ja auch ihr Leib dafür kam um Gott zu dienen.

00:42:51: Das ist das Mysterium von getötet werden und sein Blut lassen, und das Fleisch loslassen um Gott zur Dien ist ein jüdisches, ein unjüdisches Phänomen, dass mit Christum nicht das Aller geringste zu tun hat.

00:43:08: Und wir streichen demonstrativ Blut vor dem Publikum auf unser Zuhause unsere Wohnungen, die in Goshen und im Lande Ägypten oder in der Union etwas dafür.

00:43:17: Um zu zeigen wir gehorchen uns am Gott mehr als der Angst.

00:43:21: Das ist auch dein Thema, Leute!

00:43:22: Ich gehe horechen dort um meine Vertrauen.

00:43:25: mehr als eine Angst, die mir sagt aber die Ägypter kommen, die Morater kommen und töten mich... das ist der Beweis deines Glaubens in Dort.

00:43:30: Dort ist größer als die Moratorin und dort ist größerer als die Nazis.

00:43:34: Du musst propagieren dass du Pharao verrätzt, dass du mit seinen Geznins brichst Deine Bergung, deine Herberge, Schützbeher... ...deine Herberger geborgen hat.

00:43:48: Beherbergung, Herberger demonstriert mit der Blutwirt das Blutgeschützen.

00:43:54: Denn Gott will sehen da wie weit du gehst nicht einfach keine Gedächtnis schützen.

00:43:59: Sondern wir sehen dass Du vertraust, dass Du bekundest ich reige dir an diesem Bund fest.

00:44:02: Das war ja nicht Blut einfach eines toten Tieres!

00:44:04: Das ist ein Bundesblut!

00:44:05: Britta.

00:44:06: dann Weil du dich ja ein Bund gestoßen hast, durch das getötete Lämpchen und das Essen in der Gemeinschaft.

00:44:11: Das ist ja nicht einfach ein grünenarischer Genuss, sondern es ist ein Bund, den du gratifizierst.

00:44:17: um Gottes Willen klar dir!

00:44:20: Und dadurch entstand das Juden nur, dass wir uns genossen haben.

00:44:22: Das wusste er mir unter Jesus mit dem bestimmten Penis.

00:44:27: Der war auch noch blond?

00:44:28: Er war ein Jude und kennt die Geschichte und lehrt die Geschichte.

00:44:31: Fünfzehnhundert Jahre inszeniert er von Neuem diesen Grund.

00:44:38: Ja, warum macht er das?

00:44:40: Weil er sich seiner Geschichte bewusst ist oder weiß dass ein vergleichbares Schicksal erleben wird in Jerusalem durch die Pontus Braavismörder.

00:44:48: Er bekennt ich lebe mein Judentum und ich bin bereit meinen Blut zu lassen und mein Fleisch zu lassen zur Verheirichung Gottes.

00:44:55: Er hat nicht einen neuen Glauben gestiftet, er hat nur den Glaubem untermauert.

00:44:59: mit seinem Bekenntnis für dich Vater mache ich alles

00:45:01: Und er hat ihn gelebt.

00:45:04: Er

00:45:05: hat so viel Gutes gemacht und auch, ich sag mal Kluges gemacht.

00:45:10: Diese Sünderin oder wo man die Frauen da, ja, die hat er erwischt und von euch ist ohne Schuld, der hat seinen Gehirn eingesetzt und sein Herz eingesetzt.

00:45:23: Und das sind Wege zu Gott!

00:45:25: Das hat er verkündet und gelebt und getan.

00:45:29: Und Joshua heißt ja auf Deutsch was?

00:45:31: Dann haben wir schon hundert Mal erklärt.

00:45:32: Joshua, das ist nicht Oster-Eier und Osterhasen im Bett.

00:45:35: Gott is meiner Löse!

00:45:38: Jehochschuhr zu millionensmal für unser Zuhörer daheim.

00:45:41: Gott iis mein Erlöser.

00:45:42: Nicht ich selbst der Jesus, der kleine Zimmermannsohn.

00:45:47: Ich is meine Löse, sondern Gott iiis meine Löser.

00:45:49: An der Brüste genau.

00:45:50: Das heisst er hat einen Namen... Der wie kein Anderen Name, die Erlösung aus der Versklavung in Ägypten mit allem Härten und mit allen Sehnsüchten, die dann materialisiert wurden, verkörpert.

00:46:01: Darum bekommt er ja auch den Namen Jesuah.

00:46:02: und ich mag so Moritz, aber nicht einmal Abraham ist schön.

00:46:06: Abraham ist sehr schön!

00:46:07: Und jetzt hab' ich Hauchreise mit seinem Schöneband.

00:46:09: Zu seinem Leben ist die Jesu-Ahr... der zentrale Brennpunkt, er will ja Erlösung bringen für sein Volk.

00:46:17: Weil sie unter einem Fahrerohn namens Pontius Pilatus leiden.

00:46:19: und er weiß als Gott uns da auch erlösen wird aus dieser Pein des Fahrer-Ohn, des Pontus Pilatus, das ist seine Sehnsucht.

00:46:29: Und darum ist besser für ihn die ultimative Verkörperung dieses Erlebnises.

00:46:34: ich bin in der Not, in der Bedrängung aber Gott wird mich herausholen.

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