Heimholer sei das 50. Jahr!“ Yuval Lapide zum Jubeljahr im Wort zum Schabbat zum Abschnitt „BeHar“
Shownotes
In den Synagogen wird an diesem Schabbat der Wochenabschnitt „Behar“, „Auf dem Berge“, aus der Tora gelesen. Er steht in 3. Mose 25–26,2. Es ist eine sehr kurze Parascha, gerade ein Kapitel. In den meisten Jahren bildet sie mit der folgenden – Bechukotai – eine Einheit. Aber 5784 ist ein Schaltjahr!
Das Wort zum Schabbat bei ahavta - Begegnungen von Ricklef Münnich spricht Yuval Lapide.
In diesem Tora-Abschnitt geht es um das Schabbat- und das Jowel-Jahr. Alle sieben Jahre soll alle Arbeit auf dem Land aufhören und der Ertrag wird allen (Menschen und Tieren) zugänglich. Sieben Schabbatjahr-Zyklen werden vom 50. Jahr, dem „Jubeljahr“, abgerundet. In diesem wird das Land nicht bearbeitet, alle Sklaven werden freigelassen und aller Landbesitz, der aufgrund von Verarmung des Eigentümers verkauft werden musste, wird den ursprünglichen Eigentümern zurückgegeben.
Yuval Lapide zeigt dir die Bedeutung der Zahlen 7 und 7 x 7 + 1 = 50. Nomen est omen – wie der Lateiner sagt… ;-)
Und er erklärt den Hintergrund der Gebote vom Schabbat- und Jowel-Jahr.
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00:00:21: Hallo!
00:00:21: Unser
00:00:22: Wort zum Schabbat zeichnen wir heute vorab auf und ich begrüße dazu Juval Lapidl.
00:00:29: Und er hat den vielleicht sogar kürzesten Wochenabschnitt in der Torah, das ist Bahar, in dritter Mose Kapitel viertundzwanzig und es praktisch nur ein Kapitel geht bis zu sechsund zwanzigviert zwei.
00:00:46: Normalerweise wenn jetzt kein Kein Zweigmonat da und kein Schalt.
00:00:52: Es ist nämlich immer dieser Wochenabstaffer zusammen mit dem Nächsten bei Krokothei, aber heute haben wir die seltene Gelingenheit nur auf den Haar zu sitzen.
00:01:07: Der Haar heißt auch dem Herr Jowal ich begrüße Dich.
00:01:10: Siehst Du mich gerade noch?
00:01:11: Siehste mich doch!
00:01:13: Ich sehe Dich und höre Dich.
00:01:15: Ja, ich wollte sagen es ist eine kurze Geschichte.
00:01:17: du hast mich gebeten mich auf twenty-fünf Minuten zu beschränken und ich möchte all unseren Freunden sagen weil ich weiß dass viele Leute am freitag gehetzt sind.
00:01:24: Ich habe fünfhundertundzwanzig Minuten vorbereitet.
00:01:27: Fünfhundert und zwanzig!
00:01:29: Ich werde mich beschränkend.
00:01:31: Ich werde einen Kurzmarathon machen den du hast mir gebetet weil die leute weiter gedrängt sind.
00:01:37: ich fasse zusammen das wichtigste und möchte wirklich alle alle einladen.
00:01:40: wenn ihr noch fragen habt Es ist auch so einem Kapitel viel zu sagen.
00:01:44: Wendet euch an mich über E-Mail, WhatsApp und Facebook jederzeit.
00:01:49: Aber aus Liebe Zurückklär von zu Euch... ...fünfundzwanzig höchstens siebenundzwanzige Komma drei Minuten.
00:01:55: Die Tora ist immer ein unauslohtbares Meer Ein
00:01:59: Ozean!
00:02:00: Ein Oceano der Atlantik!
00:02:04: Wir
00:02:04: freuen uns wenn wir heute in einem kleinen Stück planchen dürfen.
00:02:09: Ich gebe dir das Wort.
00:02:11: Liebe Freunde und Freundinnen.
00:02:12: wie gesagt wir Haare haben hier dieses Jahr einen und dementsprechend haben wir alles verkürzt, sonst wäre es ja zusammengefasst.
00:02:18: Und ich schaue auf die Uhr damit das nicht gedrängt wird.
00:02:20: für euch so spannend!
00:02:22: Ich lese wieder etwas aus Puba vor um wirklich Rike von euch die Freude zu machen.
00:02:25: Es fällt mir sehr schwer bitte würdigen Sie meine Leistung, dass so zu komprimieren... Das fällt mir gar nicht leicht denn ich habe so viel zu sagen.
00:02:33: Er redete zum Moschel, er redete zu Moschell auf dem Berges.
00:02:37: Zineisch sprechende Rede zu den Söhnen Jisraels Spricht zu Ihnen, wie gesagt, Martin Buber.
00:02:42: Wenn ihr in das Land kommt, dass ich euch gebe, feiere das Land eine Feierin.
00:02:47: Sechs Jahre besehe deinen Feld, sechs Jahre schneide Schneikle sagt er.
00:02:53: Scheid Schneikle ist ein altes Wort für Schneigen bei Buben.
00:02:56: Deinen Weinberg und Hohle seien ertrag ein.
00:02:58: aber im siebenden Jahr seid feiern.
00:03:01: Feiern dem Lande, feier ihm dein Feld.
00:03:03: Besehe nicht ein Weinbergschneidlernicht!
00:03:06: Den Wildwuchs deine Ernte ernte nicht die Tauben deiner Weinreben.
00:03:09: Herbst, den ich schönes Wort Herbst im Herbst einfahren.
00:03:13: Ein Jahr des Feiern sei es dem Land und die Feier des Landes für Sex sei euch zum Essen dir und deinem Knift und deiner Markt und dein Löhner und dein Beisasen lieber dir Gästen und einem Vieh und dein Ge-Tier das in deinem Land ist der All sein ertrag zu essen.
00:03:30: Zähle die sieben Feierjahre.
00:03:32: Sieben Jahre, sieben Mal!
00:03:33: So sind dir die Tage der Siebenfeier-Jahrkreise neun und vierzeig Jahre.
00:03:38: Dann das Geschmittersposaune ergehen in der siebenden Monneuung Das ist in Tischrey, im siebten Monat.
00:03:47: Am zehnten auf die Neuen am Tag der Bedeckungen.
00:03:49: Lasposaune ergehen durch all das Land und heiligt das Jahr!
00:03:52: Das fünftiger Jahr ausrufet Freilauf im Land als seinen Insassen.
00:03:57: Heimholerser sei es euch da kehrt ihr zurück jeder Mann zu seiner Rufe, jeder Mann zur Sippe soll zurückkehren.
00:04:04: Allein darüber könnte ich mit Ihnen hundertundzwanzig Minuten sprechen.
00:04:07: liebe Freundinnen von Juwel.
00:04:10: Ich schau wie verrückt auf die Uhr.
00:04:11: Was passiert hier?
00:04:13: Schmitter heißt wirklich, dass das hebrische Wort wäre.
00:04:21: Das ist das Jahr des Loslassen.
00:04:23: Schamatt ist ein hebrisches Wort.
00:04:25: Das bedeutet loslassen abgeben und frei lassen.
00:04:28: Loslassen, freigeben, beenden Abstand nehmen.
00:04:33: Und es ist etwas ganz Wichtiges, das hier genannt wird und zwar ganz kurz noch zum Thema BH.
00:04:37: Warum steht am Anfang eher Hashem-Rede zu Moschee auf dem Bergesier?
00:04:40: Warum wird das betont?
00:04:41: Wir wissen ja dass die großen Reden am Sienaiwagen und da kommt eine sehr schöne chassidische Einsicht, die ich Ihnen schenken möchte für unsere Zeiten.
00:04:48: Mai, zwei tausend vierundzwanzig.
00:04:50: was bedeutet es auf dem Berg, warum betonte es?
00:04:52: wir wissen ja, dass die Großen Begegnungen zwischen Mosche und Gott auf den Bergen waren.
00:04:58: Es geht um eine spürture Dimension Bist du ein Berg oder bist du ein Tag?
00:05:02: Das möchte ich Ihnen mit ganz viel Herzblut schenken.
00:05:05: Gott betont, ich spreche sogar auf dem Berg weil es eine erhebende, steigernde Erfahrung sein soll.
00:05:12: Harra und in Bebrischen heißt das ja wie Ricke von der Sache Behara.
00:05:16: Behara ist nicht nur auf dem Berg sondern in den Berg.
00:05:19: Wer etwas Hebrisch kann, ich lade Sie einen Brief zu lernen.
00:05:21: Ich kann Ihnen sehr viele Empfehlungen geben von der Vorragenden Programme über das Internet heute.
00:05:25: man muss nicht mehr die Volkshochschule laufen.
00:05:28: Wer Bresch kennt weiß, dass Behaar auch heißt in dem Berg.
00:05:31: Nicht nur auf dem Berg!
00:05:32: Es gibt die Bresche Präposition auf.
00:05:33: der ist All wie L'Alp aber es gibt ein Wort B und hier steht nicht Al-Haha, nicht auf dem Berg könnte man den Breschen sagen.
00:05:44: Was heisst das im Berg?
00:05:45: Gehst du hinein in deinen inneren Berg, in deine innere Erhabenheit oder bist Du Ein durchschnittlicher Mensch, der in seinem inneren Tal lebt.
00:05:53: Und Sie müssen bedenken, Leviticus und Orton-Nomen war Jika und war mit Barb.
00:05:57: bereiten uns ja vor die Juden auf Knisattaaritz, auf den Gang nach Israel, auf dem ich auch vorbereite.
00:06:04: Auch im Krieg will ich ja mit Deborah beigriegen.
00:06:07: Das Land ist ja in einer Niederung, das Land ist nieder.
00:06:10: Aber die Erhabenheit der Wüste, obwohl sie selbst ja flach ist wird Ausgedrückt durch den Berg, auf dem sich Mosche befindet.
00:06:17: Das heißt, dass Schemm Gott fügt Moschel zu.
00:06:20: du musst dir bewusst machen ich will von dir eine Gebirgserfahrung.
00:06:22: alle Kinder Israel die das hören müssen Gebirge sein Du selbst auch die Hörer von uns in der Haft dann müssten Berge sein.
00:06:29: Ich nehme die Gebirgserfahrung das Erhabene das erl erhöhte in mich auf damit ich damit in die Niederungen des Alltags gehen kann.
00:06:37: Israel ist ein flaches Land.
00:06:39: So auch bei uns sind wir in einer inneren Gebirgserfahrung, in dem Berg der Erleuchtung.
00:06:44: Der großen kostbaren Worte Gottes.
00:06:46: und da sind wir nur im Flachland.
00:06:47: Sind wir abgeflachte, abgeschmetterte Menschen.
00:06:51: Gott will uns erheben!
00:06:53: Darum betont es beherrsinnai in Bergesinnai abgesehen davon, dass das Wort Sinai mit Zulam in Verbindung gebracht wird.
00:07:01: Mit Leiter ist auch ein Thema, das er anknüpft an den Leitern des Moschee im Genesees XXVIII, der Seeakoff, die auf einer Leiter Gott begegnete.
00:07:11: Gott will uns immer in der Erhabenheit begegnen und diese Erhaberheiten müssen wir nehmen und sie verarbeiten zugunsten der Erfahrungen im Flachland, die uns natürlich nicht erspart bleiben.
00:07:20: Natürlich geht eine Genik in Israel dann weiter in der Wüste bis die Vierzier Jahre abgeschlossen sind mit seinen kleinen, nicht nennenswerten Gebirgen.
00:07:30: Aber die Erfahrung der Erhabenheit aus dem Berg, die erhabenen Worte, die da kommen zum Beispiel Schmitterjahr und das Halljahr, Jubeljahr Joveljahr müssen wir verinnerlichen und in die Niederung des Alltags umsetzen damit dort das heilige Fuß fasst uns kräftig im Alltag der Niederungen.
00:07:49: Und dann geht es weiter, redet zu den Söhnen Israel.
00:07:52: sprich zu ihm wenn ihr in das Land kommt Feiere das Land, feier ihm.
00:07:56: Die Rabbine, die ich konsuliert habe unter anderem, sagen, warum wird die Ungekehrtereien vergeben?
00:08:01: Warum feiern das Land im siebten Jahr und dann sechs Jahre besehe dein Fälle?
00:08:05: Das ist doch in der Regel umgekehrte.
00:08:06: Erst musst du sechs Jahre arbeiten!
00:08:08: Und dann kommt er siebte Jahr.
00:08:09: Wenn Sie die Bibel genau beobachten, Leviticus von zwanzig eins steht, sagt den Kindern Israel, spricht zu ihnen es muss ihn ihr Herz eindringen wenn ihr in das Land kommt dass Ich euch gebe, ich gebe euch alles, von mir kommt alles.
00:08:24: gibt uns alles und auf die Spielregeln muss die Spielregen festlegen, dann feiert das Land.
00:08:28: eine Feier ihm.
00:08:30: Ihm muss er gefeiert werden, sagt Buber und auch der anderen Übersetzer.
00:08:33: Es ist für Hashem es nicht für uns ganz wichtig den Fokus auszurichten richtig auszurichen.
00:08:38: Es ist alles für Hashen denn er gibt uns so viel und wir geben ihm zurück indem wir diese Feier zum Beispiel dieses Jahr des Brachliegens zelebrieren.
00:08:49: Feiere ihn!
00:08:50: Und noch einmal die Frage, warum erst siebtes Jahr und dann sechs Jahre?
00:08:53: Warum ich die Reihenfolge erst arbeitete ihr sechs Jahre und dann kommt das siebte Jahr?
00:08:56: Weil – und das ist so wichtig in der jüdischen Tradition – der Fokus ausgerichtet sein muss.
00:09:00: Es geht nicht darum dass wir arbeiten wie die Wilden und dann zur Ruhe kommen Wochenende haben.
00:09:06: im Jürgen gibt es hier streng genommen überhaupt kein Wochenende.
00:09:09: Es ist nicht das Ende der Woche, es ist der Höhepunkt der Woche.
00:09:12: Es ist der Glanz der Woche Die Erhabenheit der Woche den wir heute feiern wollen, ziehen das ja vor mit meinem Freund in Irreland.
00:09:19: Da den Israel beim geliebt regelt!
00:09:22: Es geht nicht darum zu arbeiten und dann ein Wochenende zu haben, sparsam Wochenende.
00:09:26: Gehen wir in die Disco oder gehen wir spazieren auf der Chance, die sehen Paris?
00:09:29: Darum geht es nicht.
00:09:31: Der Höhepunkt des jüdischen Lebens ist der Shabbat Und so auch der Shabat in dem geografischen Kontext gebracht.
00:09:38: Wir feiern ja den Shabbath jede Woche und wir feiern jedes siebte Jahr auf dem Lande Auf dem Boden, auch ein Schabbat.
00:09:47: Und um den geht es ja!
00:09:48: Die Welt sagt das Judentum ist ausgerichtet auf den Schabbatt.
00:09:52: Den siebten Tag und der siebte Jahr.
00:09:54: Darum wird der Fokus zuerst gerichtet auf du Freierster-Siebtejahr.
00:09:58: Und davor kommt das was zum Siebtenjahr natürlich führt nämlich sechs Jahre, was hier steht in Fürst Drei, sechs Jahre.
00:10:03: Wir sehen dein Feld, sechs jahre schneidende Schneider im Weinberg und hol dir sein Ertrag.
00:10:07: aber und dann noch einmal in vier Arbeit ist immer eine Entendung von Lüber betont die Bibel.
00:10:12: Darum geht es, die sieben reigt!
00:10:14: Die sieben nummen.
00:10:16: und wie geht das?
00:10:16: Das ist der Sinn des Lebens.
00:10:18: nicht Arbeit wie ein Tier unter Herzinfarkt Schlagernfall und Neurodermitis bekommen.
00:10:22: Nicht das ist der sinn des jüdischen Lebens sondern der sindes jüdische Lebens ist ausgerichtet sein auf das Heiligdom unseres Lebens.
00:10:29: Schabbat ist das heiligdom in der Zeit Und die schmitter angediggert dass brach.
00:10:33: ja ist das Heilighom im räumlichen.
00:10:35: du hast die Finger zu lassen von der Erde die dir so viel dient.
00:10:39: Aus Achtung von Gott, Deinem Geber, Deinen Spender in Ruhe lässt.
00:10:44: Auch wenn es Dir schwer fällt!
00:10:45: Wenn sie nicht einleuchtet... Ich habe ihn vor ein paar Wochen gesagt, dass uns die Tore einleuchten.
00:10:50: Es geht uns darum das uns Gottes Liebe und Gabe einleuchen.
00:10:55: Nicht was uns mental einleutet ist Judentum sondern Gottes Größe und Gottes Geheiß muss uns einleuten.
00:11:03: Und der Hausgehause Meister sagt.
00:11:05: ein schönes Wort von meinem Freund Haus Meister sagt uns, im siebten Jahr ist Feier.
00:11:10: Ruhe!
00:11:11: Schabbat!
00:11:12: Ein besonderer Schabbatt im Geographisch und darum steht in dreiem Mehrfach.
00:11:15: Sechs Jahre bis im Jahr, vier.
00:11:17: Aber im sieben Jahr sei Feier feiern dem Land ruhen dem Land loslassen den Land.
00:11:22: Feier ihm dein Feldbesäher nicht deinen Weinbergschneipel nicht usw.
00:11:25: Nichts darf geerntet werden und dann wird ihn sechs betont die Feier des Landes das Ruhendes Landes.
00:11:31: Sei euch zum Essen da dass es das was du vorher geerntete was du im Jahr vorgesammelt hast, dir und deinem Knicht und deine Markt und dein Löhne und deinen Weisassen bei dir zu klassen.
00:11:41: Ihr wird auch etwas ganz Wichtiges angesprochen nehmen wie gesagt der Ausrichtung auf die Feier, auf das Ruhen!
00:11:47: Auf das Schnatzschabbaton, Schnatz-Schabbat ist genau so ein Ruhen in der Natur wie wir einen Ruheln in der Zeit haben am Schabbat am siebten Tag.
00:11:55: Das wird auf die Erde transponiert und zwar noch einmal ganz wichtig liebe Freunde ich schaue auf die Uhr Nicht weil es uns bequem ist, es muss uns gerade unbequem sein.
00:12:04: Ganz deutlich und freundlich für Sie ausgesprochen!
00:12:06: Es muss unbequent sein, weil es nicht darum geht das Ego zufriedenzustellen sondern es geht darum unseren Nechama unserer göttliche Seele zufriedenzustellen die sich danach sehen Gott in der Materialität nicht aus den Augen zu verlieren Sondern eben den höchsten Rang einzuhäumen.
00:12:21: Hier wird wieder etwas Typisches ausgesprochen Nämlich die Gleichstellung Die Egalität, die Egalisierung von Knicht Mark Löhner Beisasse bei dir zu besten Und deinem Vieh, deinem Getier und so weiter.
00:12:32: Alle sind gleichberechtigt.
00:12:34: Genauso wie am Schabbat, das kennen Sie ja von Genesis II beim Abschluss des Schöpfungsprozesses.
00:12:41: Alle müssen, müssen nicht dürfen, müssen ruhen.
00:12:44: Tiere dürfen nicht gemolken werden sein, denn es ist Lebensgefahr und die Tiere leiden darunter.
00:12:48: Aber der Ochse, der Pfarre darf nicht das Land pfügen!
00:12:52: Und außerhalb der Notwendigkeit um den Tier-Schmerz zu erspannen, darf die Kunde nicht gemolten werden weil ich noch mehr ertragen will... Tier ist gleichberechtigt mit dem Sklaven und der Markt.
00:13:03: Sowohl den Britischen als auch nicht den Britischem, was ja weiter thematisiert werden wird.
00:13:06: Es ist ein Tag und ein Jahr Der Tag in das Jahr transponiert der völligen Egalität Französische Gleichberechtigung Egalité, Liberte, Fraternité zwischen Tieren und Mensch.
00:13:16: Das heißt es geht darum Gottes Prinzip der Gleichberechigung aller und des Ruens um Gottes Willen Ich betone das Wort mit seiner Dopplerdichtigkeit Um Gottes Wille ernst zu nehmen.
00:13:27: Und dieses Jahr wird im Jutum heute noch in Israel ernst genommen.
00:13:29: Sie haben landwirtschaftliche Produkte, auf denen drauf steht wer hat nirgends.
00:13:33: Da folgt ein Schmitterjahr und da steht auf vielen landwirtschaftlichen Produkten die ich kaufe in Israel und die alle kaufen können.
00:13:38: Meine Kollegen, Freunde, Brüder, Schwestern nicht aus dem Schmitternjahr.
00:13:41: Das wird dann aus dem Ausland importiert oder es wird... Heute gibt es Kompromisse, man kann den Arbern übergeben so dass Arber die das Land pflegen dürfen.
00:13:49: Wir dürfen's ja nicht tun.
00:13:50: Das war Gott uns sehr beauftragt.
00:13:52: aber man kann durch einen Vertrag, das ist eine Beschreibung des göttlichen Geistes einem Arber ein drusendes Land übergeben und er tut es gegen einen bestimmten Bachzins wie uns und auf den Ertrag größtenteils für sich nutzen oder den Juden zur Verfügung stellen die es benutzen, Organsortodoktsjuden machen das natürlich nicht die Ultras.
00:14:08: Aber es gibt einen angepassten Juden, die erkennen.
00:14:11: jetzt ist ja ein Entgebot an uns und wir haben es kommunitiv verinnerlicht Und wir benutzen das Land nicht aber der Arbeit darf es für sich nutzen und im Bestimmertrag gibt er uns nach vertraglicher Vereinbarung Partvertrag ab.
00:14:21: Streng genommen hast du gar nichts zu tun und die strengere Juden schreiben darauf Es ist ein Produkt weiß ich bestimmte Leinsamen wie du kaufst die gar nicht vom Schmitterjagd kommen.
00:14:30: Weiler Chem unser Vertrauen prüfen wir da und wirklich später gesagt dass der Chem im sechsten Jahr für das siebte, achte und neunte ausreichend Nahrung geben wird.
00:14:40: Weil dem sechste Jahr uns so viel Nahrungen geben, dass es reichen wird bis zum siebten, achten und neunten Jahr.
00:14:45: Im neunnten Jahr darf er wieder geerntet werden.
00:14:48: Und in den neun Jahren wird der Ertrag wieder kräftig sprießen.
00:14:51: Es wird weiter in der Parascha genannt,
00:14:53: d.h.,
00:14:53: es geht immer wieder um das Prinzip vertraust du deinem Gott oder verlierst du dich in der täglichkeit der Routinen?
00:14:58: Das ist für uns Menschen heute so wichtig!
00:15:00: Unabhängig von Krieg Uns nicht zu verlieren.
00:15:02: in der Alltäglichkeit habe ich genug gearbeitet.
00:15:04: Was sagt man heute?
00:15:06: Was sagt mein Schiff, das ich in Amerika gekauft hab oder in Irland und China?
00:15:11: geht es dem gut oder nicht?
00:15:13: die Gefahr ist so groß sich zu verlierern in Nebensächlichkeiten Und die Hauptsächlichkeit ist Gottesdienst und der Gottesdienste ereignet sich im Alltag In allen Situationen in denen wir Gott begegnen müssen und den Gott uns zwingt Im Alltag ihm erste Stelle einzuräumen.
00:15:29: zum Beispiel der siebte Tag der Woche.
00:15:30: Der siebte Tag der Woche Schabbat, den wir heute vorziehen mit Juwalen in Deutschland und meinem Freund in Irland ist nicht dazu gedacht um Spaß zu haben.
00:15:37: Was machen wir am Sonnen?
00:15:38: Am Schabbaten treiben wir es hier, treiben das dort.
00:15:40: Das ist lächerlich!
00:15:42: Sondern es geht darum was treiben wird zur Ehre Gottes.
00:15:45: alles läuft auf dem Schabbatin aus Alles kleine Perlefil kluge Köpfe unter ihnen.
00:15:51: In dein mutigem Kontext wird jeder Tag der Woche genannt Jommel Shonyom Shinji.
00:15:55: das wissen Sie ja.
00:15:55: erster, zweiter, dritter, vierter, fünfler, sechser.
00:15:57: sieht man nicht diese germanischen Namen?
00:16:00: Wir haben der Sonnentag und am Montag dieser Götzendienst, den wir immer noch betreiben.
00:16:04: Mit dem Namen leider auch im englischen und französischen.
00:16:07: Wir haben keinen Sonntag, Montag, Dienstag, Donnerstag, Donahme-Eiche in der ganze Katsch!
00:16:11: Und Freitagen wieder freier!
00:16:14: Der Gattin des Jupiter Dieser gänster heidnische Quatsch ist nicht da.
00:16:17: Sondern wir haben Jom Rishon, Jomscheni.
00:16:18: wie es in der Bibel steht und im teimudischen Kontext heißt jeder Tag Jom-Rishon Beshabat.
00:16:25: Der erste Tag des Shabbaths, der uns hinführen wird auf den Shabbat.
00:16:28: Das ist die ganze Woche damit sie die Tiefe merken.
00:16:30: Und letztlich auch die Sechs Jahre, die auf die Schmieder führen sind eine einzige Vorbereitung auf das erfahren der Sieben!
00:16:36: Ich wiederhole alles jüdische Leben und ich lag sie auch als Christen oder als Grenzüberscheiter oder als verwirrte Menschen, die wissen wo sie hingehören gibt es leider auch genug Ohne Namen zu nennen, machen sich bewusst das ist auch eine Botschaft für alle anderen geliebten Brüder und Schwester von Aftar.
00:16:51: Es läuft alles auf die Sieben hinaus.
00:16:53: Was bedeutet der Bau sieben?
00:16:55: Ganz kurz noch.
00:16:56: Sheba!
00:16:58: Sie kennen den Namen Elisabeth, Ellie Sheba.
00:17:00: Das ist Gott gibt mir Fülle und Sättigung.
00:17:02: Notieren Sie das bitte für Ihre Bildung.
00:17:04: Sheva, das siebte Jahr Und der siebter Tag haben wir im Ebrechen für gebildete Menschen Eine sehr tiefe Bedeutung.
00:17:10: liebe Freunde und Freundinnen, Rodrigo von Juval Nämlich fülle Unzuschwur Le Chabar und Sova.
00:17:18: Sova und Shua bzw.
00:17:24: Lishboa, Le Chhabar sich einschwören lassen Schwören und Sovasättigung.
00:17:28: Das steckt in den Namen drin.
00:17:30: Elisheba der Name zum Beispiel bedeutet die Mutter des Johannes des Teufers.
00:17:36: Eliszheba heißt Gott gibt mir Fülle, Gott gibt me Sättigung, Gott schwört mir seine Nähe, seinen Beistand zu.
00:17:41: Das Steckt in der Sieblauchung.
00:17:42: ist es nicht das Achtund Neuendund Zwölftejahr?
00:17:44: weil die Zahl In ihrer Ethymologie, in ihrer Linguistik schon.
00:17:47: Die Bedeutung hat.
00:17:48: Gott gibt mir die Fülle wenn ich mich immer unterorte.
00:17:50: Im Geburt alles!
00:17:52: Und darum der siebte Tag und das siebste Jahr und dann die Steigerung sieben mal sieben.
00:17:56: Wir haben ja die Doppelung.
00:17:58: Sieben Mal sieben gibt nur einen Vierzig.
00:17:59: und dann ist es das fünftigste Jahr, wenn sie sowohl ein Shabuot-Jahr und da wird alles geheiligt införst sehen und heiligt das Jahr.
00:18:06: Das Jahr wird heiliggerufen.
00:18:07: Immer wieder das Klimaeiligung.
00:18:08: Wir hatten's ja in Leviticus vor einer Woche.
00:18:12: Das ist das Thema der Bibel.
00:18:16: Seit mir Heilig, nicht ihr sollt!
00:18:21: Es gibt keinen Sollst.
00:18:22: Denn Ihr werdet heilig sein.
00:18:24: Denn ich, O Herr Gott bin heiligt, notieren Sie das, Doktor Angelau und alle lieben Freunde.
00:18:28: Heilig seid ihr mir, er werdet es sein, weil ich euch dazu zwinge.
00:18:31: Notfallseberkrankheiten und Tragödien... Das wollen wir uns ersparen natürlich.
00:18:35: Aber wenn ihr es im Guten macht, mich beherzigt, dann werdet ihr Heiligung erfahren und jetzt wird euch gut gehen.
00:18:40: Und in das fünftigere Jahr ist das Heiliger ausrufen.
00:18:43: und dann kommt noch etwas alle Gefangenen, alle ... und zwangsweise sich verschuldet haben denn müssen ihre Schulden erlassen bekommen.
00:18:52: Das wiederum ein Egalitätsprinzip aller Menschen, einer Brüder, Schwestern... Es ist ein Jahr daheim wo der Seils euch.
00:18:58: da kehrt ihr zurück, jeder Mann in seine Rufe bei Buba als Rufel sein Eigentum, sein Besitz Jedermann.
00:19:02: zu seiner Sippe sollt ihr zurückkehren.
00:19:04: Das sind zwei Elemente ganz wichtig, noch muss ich Ihnen vermitteln.
00:19:06: Noch einmal, Buba.
00:19:07: Jeder Mann zu seiner Sippe sollt Ihr bzw.
00:19:11: hat er auch nicht richtig verstanden wie viele anderen werdet ihr zurück kehren?
00:19:15: Da ist das Element der Teshuwa.
00:19:17: als Fachmann kann ich in solche Böllen liefern.
00:19:20: Es ist ein Jahr der Rückkehr des.
00:19:21: fünftzigste Jahr.
00:19:23: Sie hatten gerade Pfingsten gestern.
00:19:25: Pente Kostes ist ja der Fünfzigste aus dem griechischen Kommenden.
00:19:28: wir haben es so gut wieder am elften Juni Diesmal durch das Schaltjahr später.
00:19:31: Shavuot kommt auch von Shavua, von Sheva übrigens.
00:19:35: die sieben Wochen, die ja eine Abrundung, eine Sättigung, eine Vervollkommenung darstellen und das fünftigste Jahr sowie der fünftigste Tag in der Zeit parallelen.
00:19:44: Sie haben gestern vorgestern hoffentlich gut biblisch gefeiert, Apostelgeschichte zwei den fünfzigsten Tag nach Pisa.
00:19:50: Und wir feiern den fünfzigsten tag am elften zwölfen dreizehn Juni.
00:19:54: sieben mal sieben plus die eins, die zu einer Gottes führt.
00:19:58: Und so wie wir den fünftzigsten Tag haben, den Sie gefeiert haben – ich hoffe anständig biblisch!
00:20:03: So feiern wir die fünfzig und fünfzig ist ja der Abrundung im Juni.
00:20:08: Fünfzig will ich auch kurz sagtlern, Chamech heißt im Ebrechen damit es irgendwie spannend, erregend der Bresche ist, Chamesch heißt ausgerüstet, ausgestanden, chamush als in seiner Ethymologie, die ich liebe ausgestattet mit Kraft.
00:20:21: Mit einer besonderen Kraft auch den großen Meister der Numerologie schauen sich die Fünffinger an.
00:20:26: Vier ist die Zeitlichkeit und eine Finger, der gegenübersteht, ist die Einheit.
00:20:32: Wir sind zusammen fünf.
00:20:32: wir können zugreifen, ergreifen begreifen.
00:20:35: vier Finger Weltlichkeit für Himmelsrichtungen eins Gottes und dann können wir alles erfassen mithilfe der fünft klassische Numerologie Bei Friedrich Weineblaum am fünftigsten Jahrestag, so wie der fünftigste Tag den Erdenzöscherwort.
00:20:48: Ruhst du bitte!
00:20:49: Und wieder Egalitätsprinzip alle sich verschuldeten und alle gefangen müssen, ob es dem entsprechenden Zwingern passt oder nicht freigelassen werden?
00:20:59: Natürlich nicht logisch.
00:21:00: Es geht ja nicht um die primitive lächerliche-sterbliche Logik unseres Witzegos das heute kommt und morgen stirbt sondern es geht um Gotteslogik, Theologik vom gleich zum Ende Theologie, Gott will und fordert es ein.
00:21:14: Dass wir seine Forderungen, seine Weisheit, seine Erhabenheit, den Bergbehaare hineinbringen in das Tag, in einen Alltag, in einem ganz gewöhnlichen Alltag und dort heilig umherleben – am siebten Tag?
00:21:25: Im siebthen Jahr?
00:21:27: Im fünftzigsten Jahr!
00:21:28: Am siebhtem Tag jede Woche.
00:21:30: Im sieben Jahr jedes siebte Jahr, ob's dir passt oder nicht mit all der Umstellung mental und dann natürlich sieben mal sieben im fünftigsten Jahr.
00:21:37: Und es muss geheiligt werden.
00:21:39: und jeder kehrt zurück, haben wir gesagt in Zehn.
00:21:41: Ihr kehrts zurück!
00:21:42: Es ist eine Heimkehr zu Gott, so wie uns vor Verlohennahmen in den Alltäglichkeiten.
00:21:46: Das spielt alles mit den Embräischen.
00:21:47: Tashuwu, tashuwu, tachu... Kehrt Zurück zu mir, das sind Vokabel die auch tausendmal in der Bibel vorkommen für gebildete Menschen.
00:21:53: Kehrts Zurück Zu Mir.
00:21:55: Ich möchte es ihm erkennt ihr seid Kedoshim.
00:21:58: ich zwinge euch dazu Heiligung zu praktizieren die eurem Ego nicht einleuchten muss.
00:22:02: Pfeife auf das Ego.
00:22:03: Euer Ego interessiert mich nicht, es ist ja eben eine Gottesschöpfung!
00:22:06: Ihr hört auf meine Theologik und nicht eure Ego-Logik.
00:22:09: Und dann muss alles zurückkehren Alles zu Gott kommen.
00:22:12: Es muss ein Heimkehr zu Gott sein Und ich darf nichts getan werden.
00:22:16: Heimholer Verheiligung sagt Ubersa Schöne in zwölf Denn Heimhola alle gehen heim.
00:22:21: Verheilligungen, es muss alles geheiligt werden Sei es euch vom Feldwerk soll die SS Und diesem Heimholler jagt ihr zurück Jeder zu seiner Rufe.
00:22:28: auch im fünftigsten Jahr
00:22:29: D.h.,
00:22:31: vom Pfälzwerk dürft ihr essen, d.h.
00:22:32: das was dort gewachsen ist, weil es ja das Jahr nach dem siebender Zyklus ist, ist ja neunundvierzig, ist auch ein siebtes Jahr, sieben mal sieben, das darf gegessen werden ohne zu pflanzen.
00:22:41: und dann müssen Verträge neu gestaltet werden, abgesehen davon dass er im sechsten Jahr genug sein wird.
00:22:47: aber trotzdem sagt Gott uns im siebten Jahr dieses neun- und vierzigste Jahres wird es vom Feld hier genügend Kräuter geben und bestimmte Pflanzen ja auch sich auswachsen, ohne dass wir sie sehen.
00:22:57: Konsort für uns!
00:22:58: Wenn wir im Vertrauen stehen auch da... Und dann steht es weiter.
00:23:03: ganz kurz noch wenn die sich jemand verdinkt hat und die Not gekommen ist vor dem Halbjahr von dem Jubel, habe ich auch kurz zu erklären Schnatter Jovenn, dann müssen alle sich verknichtet haben den Menschen zurückkehren, ihre Vertrete beenden und aus der Fasklavung, aus der inneren Fasglavung herauskommen.
00:23:24: Denn untersteht so schöner am Ende des langen Kapitels das muss ich erwähnen in fünfundfünfzig oder anderen Stellen auch ganz kurz wegen der Zeit, sage ich es schnell, in drei...in fünfundfünfzig den mir Dienstknächte sind die Kinder Jisraels immer wieder!
00:23:37: Der rote Fahrer-Style Motiv.
00:23:39: Den mir Dienst knächte sehen die Kinder jisraels meine Dienstknächte.
00:23:44: Sind sie?
00:23:45: Die ich aus dem Land Ägypten fühlte ich, oh ja Gott deutlicher kannst du nicht rausgerückt werden, immerwieder Immer wieder steht es in den anderen Stellen.
00:23:51: Ihr seid meine Dienstknichte und nicht Knichte eurer Routine oder Knichte eure Kananeschen Bräuche, die ihr sehen werdet wenn ihr nachher kommt.
00:24:00: Das ist ja die Vorbereitung auf das Tal, indem wir Alltäglichkeiten grassieren werden.
00:24:04: Nicht Kopie des was alle machen!
00:24:06: Verträge am Bindengewirkung hat sich jemand verdingt weil ein Notfall bleibt da bis zu seinem Tod mein Sklave?
00:24:11: Nein Die Strabenschaft bedingt durch die Not des Juden, der sich verkauft und dementsprechend Bezahlung bekommt.
00:24:18: Die muss zurückerstattet werden wenn sie zu viel war.
00:24:21: Gott spätestens im fünftigsten Jahr.
00:24:23: Im halben Jahr.
00:24:24: Wenn es kurz davor war, muss entsprechend der Vertrag verändert werden weil wir alle laut Fünfundfünftig Knächte Aber dem und Schwachot Gottes sind meine Knächten sehen Sie die ich aus Ägypten geführt habe immer wieder das Das begründende Argument, wir sind Knechte Gottes und ich bin euer Gott.
00:24:42: Und nicht die Routine und nicht die Bequemlichkeit und nicht der Alltäglichkeit des Euer Gott gehört zu mir zurück.
00:24:49: Ganz kurz noch zum Joveljubeljahr wird es ja genannt.
00:24:52: Hallja das Schmetternster wird eine Posaune, ein Schofar geblasen für alle im Lande zu hören wie der Egalitätsprinzip.
00:24:59: alle müssen in sich gehen und merken dass ist das Jahr Gottes gekommen um Gott ordnet einen Schofer an.
00:25:04: Jovel, sie wissen nicht heiße Juval hat eine Parallelität mit Jovel, das schreibt sich genauso.
00:25:09: Jovel – damit sie noch etwas in Chemologie bekommen – Jovel.
00:25:11: mein Name Juval heißt zurückgeführt werden.
00:25:14: Juval, können Sie überall nachlesen gebildeten Büchern?
00:25:17: Juval heisst zurück geführt werden in Gott.
00:25:19: Wieder ein Heim gestellt werden.
00:25:21: Passivum von Lerowillen.
00:25:23: Es wird etwas zurückgefört werden.
00:25:24: Es wird oft mit Jubeljahr in Verbindung gebracht vorbei Jubeljahr, es sich durchaus germanistisch entwickelt haben kann aus Jovel weil dort das Horn kräftig geblasen wurde in ganz Israel.
00:25:35: Wir hatten verschiedene Ortschaften so dass jeder hörte Achtung im Gottesnamen wie am Rosh Hashanah ist ertönt eine Besonderheit gut ertehnt in der Realität in der Materialität einer Geografie.
00:25:46: und Jovel und Juval heißt gebe etwas zurück von dem was du bekommen hast.
00:25:51: Es gehört uns gar nichts.
00:25:53: Wir müssen etwas zurückgeben nach den Prinzipien, die Gott für unsere Schamafel und unsere Seele festlegt.
00:25:58: Unsere Seele weiß das demso ist.
00:26:00: Und darum dieses Ritual der Beendung unter Verträge oder Rückkabelismus uns nicht gehört nämlich, dass Sklave der aufhört ein Sklave zu sein.
00:26:08: Damit die Sklavenmentalität in Israel nicht fuß warst wie wo sie damals üblich war.
00:26:12: Natürlich durfte man einen Judenfallsklaven mit festen Bedingungen Verpflegung Und familiäre Zuwendung, er musste integriert werden und die Frau ganz besonders.
00:26:21: Die Knechte in den Marken musste sehr genau vertraglich behütet werden aber trotzdem im Halljahr wenn der Hall ertönt Jovel Rückkehr Zurückgabe musste alle Verträge auch wenn es niemand nicht passte beendet werden weil Gott Möchte dass wir seine Knächte Seine Diener seine Untergeordneten sind und das wird je mehrfach betont.
00:26:41: Wir gehören ihm und haben uns ihm unterzogen.
00:26:44: Detlef Nolenzwole, sagt der Lateiner höre ich jetzt auf.
00:26:47: Weil du mich gebeten hast, siebenundzwanzig Minuten und ich möchte Sie einladen wirklich hineinzugehen in dieses Bild.
00:26:52: was gebe ich meinem Gott?
00:26:54: Ich gebe Ihnen einen Impuls mit für die nächsten Tage!
00:26:56: Was gebe ich mir einem Gott zurück?
00:26:58: Wo bin ich selbst im
00:26:59: Jovel?!
00:27:00: Im Juval!
00:27:02: Was geb' ich meinen Gott zurück von dem was er mir gibt?
00:27:04: Die Bibel fordert uns darauf auf.
00:27:06: Und noch einen Impuls für sie zum Nachdenken, Dr.
00:27:08: Angelaun Ale, Dr.
00:27:09: Nitschkovsky alle Freunde und Freundinnen... Was bedeutet es für mich?
00:27:12: Knecht Gottes!
00:27:14: Elved Adonai, magt Gottes!
00:27:17: Shibhrat Adonay zu sein?
00:27:18: was bedeutet das für mich?
00:27:20: bin ich wirklich nur verknichtet meiner Routine dem täglichen Arbeiten Berlin in Lüder in Israel etc.
00:27:26: oder Bin Ich meinem Gott verknicht und dann sollte ich merken dass ich verknachtet bin?
00:27:31: was kann ich tun um kadosch zu werden?
00:27:33: Wie veränder ich mich?
00:27:34: Leben ist ständig Veränderung.
00:27:35: Und der Schabbat kommt jede Woche und jedes siebte Jahr ist dieses halbe, dieses ruhe ja das in Israel sehr ernst genommen wird, es nur in Israel gewohnt.
00:27:42: Das fünftigste jahr die sieben mal sieben kommt auch jedes sieben Mal Siebenzyklus, das er erleben wird zwar nicht viel aber es hat dennoch Bedeutung.
00:27:49: Es hat eine bedeutung, eine spürturelle Bedeitung.
00:27:51: was kann ich tun Ich erhafter Freund und Freundin um meine noch nicht etablierte fast Sklavungen, meine Verwohnung an den Alltag zu beenden und zu Gott zurückzukehren.
00:28:02: Deutlicher kann es nicht ausgedrückt werden als bei uns, ich bin euer Gott!
00:28:06: Und die Tiere haben zu ruhen und der Mensch hat zu ruhe und es gibt keine Sklaven mehr.
00:28:11: das ist nur ein notwendiges Übeln.
00:28:12: was macht mich frei?
00:28:14: Wie kann ich mich befreien von der Verstärkung der Routine gegenüber die wir heute ja genauso haben?
00:28:18: wie gehe ich zurück zu meinem Gott?
00:28:21: der Mannschaft verist großen Dank an euch alle und jederzeit könnt ihr mich kontaktieren.
00:28:28: Vielen Dank, lieber Juwal.
00:28:30: Na Schuhu!
00:28:31: Wir kehren zurück und wir sind es nicht nur sondern eigentlich die ganze Welt orientiert sich zurück zu ihrem Ursprung und das ist vielleicht das was uns in dieser Zeit am meisten fehlt ökonomisch unseren fürtschaftlichen Bedingungen unser gesellschaftlicher Entschädigung.
00:28:49: vielen dank für den Impuls, der du uns gegeben hast lieber Juwa.
00:28:52: Mellen
00:28:52: Sie sich jederzeit.
00:28:53: ich antworte auf alles.
00:28:54: Danke Shabat Shalom Und eine gute Vorbereitung, eine Spiritual auf das Schauboortfest, dass bei uns noch ansteht.
00:29:01: Salon!
00:29:01: Genau und ich habe ein AHAFTA Plus im Sondagsmagazin zu dessen Lektüre ich herzlich einlade.
00:29:08: auch jetzt übersetzt immer das Fünfzig-Tagefest nicht Pfingsten sondern den Fünftig-Targefest und das ist die beantliche Übersetzung
00:29:18: von Pentecoste.
00:29:19: Genau richtig, pete kostens das alte Wort.
00:29:21: es ist Wir wissen es ja nicht durch Pfingstner, aber es ist fünftig.
00:29:25: So wie es aus der Berichtung kommt nochmal ganz kurz.
00:29:27: Shavuot hängt mit der Sieben zusammen und sie merken, wie tief die Sprache ist.
00:29:31: Die Woche, die sogenannte Woche.
00:29:33: Kommt von Sheva!
00:29:34: Die sieben mal sieben greift in Shavuaot hinein weil es die Fülle ist.
00:29:39: Und das Zuspruch der Zu-Schwur Gottes... so spannend ist die Bibel dass sie in jedem Fest und in jedem siebten Tag den wir begehen.
00:29:47: Und in sieben Mal sieben Zyklus hineinwirkt.
00:29:49: der Schwurgottes Und die Fülle Gottes, die wir bekommen, wenn wir irgendeins ihn verwohnen und nicht der Materialität, die vergeht.
00:29:57: Darüber müssen wir in Andermann noch reden.
00:29:59: zur Zeit des zweiten Tempels war die Füllung am Wochenfest so groß dass man sagt nirgendwo anders was Freude größer als ganz.
00:30:09: Wir haben das Fest des Wassergießens
00:30:13: auch
00:30:14: als Freuden-Reflektion im Johannes-Evangelium.
00:30:18: Aber da sollten wir uns an der Gelegenheit noch mal dran erinnern.
00:30:21: Sehr gerne, sobald du zeigst, dass zu jeder Sondersendung bereit ist!
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