Wunden wirken Wunder - zwei "brennende Fackeln" im Porträt - Pinchas und Yuval Lapide TEIL I

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00:00:03: Liebe Freunde, heute ist der siebenundzwanzigste November zweitausendundfünfundzwartzehn.

00:00:07: Einen Tag vor dem hundert- und dritten Geburtstag meines Vaters!

00:00:10: Warum machen wir das heute einen Tag vor?

00:00:12: Weil ich morgen eine wichtige therapeutische, eine große therapeutische Sitzung mit Patienten habe in Heifern.

00:00:16: Ich werde mehrere Tage so Gott will in Heifer bleiben und darum habe ich meinen erlesenen, erregten und faszinierenden Freund Frieda Schlummo angesprochen ob wer anwes sich dieses hundert und drittem Geburtstags eine Sendung miteinander machen, um mein Vater aber auch mich und die Tradition meines Vaters zu würdigen.

00:00:37: Ich habe mit Schlummer die Sitzung gut vorbereitet, die Sitzung, die Sendung.

00:00:40: Wir wollen vielen mit Ihnen besprechen, die Behörde und Hörberinnen.

00:00:44: wir wollen Erinnerungen, Erinnerungen, Aber auch Eräußerungen ich spiele sogar mit Sprache, ich kann Sprache Gott sei Dank sehr gut Erinnerunnen, aber auch Erläußerungs neues Wort Schöpfungsspiel von mir besprechen.

00:00:57: Und zwar wird das nicht so eine rigide Sendung sein, wie Sie sie vor drei Jahren gehört haben, sie hier YouTube.

00:01:02: Dort gibt es ja tausend Sendungen von mir die wir durchgeführt haben.

00:01:07: zum großen Formalen im Geburtstag meines Vaters.

00:01:10: heute habe ich gedacht weil ich mein Vater so sehr liebe und Imilante Israel bin seit knapp vier Monaten Eine sehr emotionale Reise durch das Leben meines vaters Mutter werden natürlich auch berührt werden und meines Lebens.

00:01:23: Wir wollen eine Berührung machen Zwischen meinen Vater und mir.

00:01:26: Und wer ist dafür geeigneter als ein Mann, ein Freund wie Schlomo?

00:01:30: Sein Friede heißt das ja, sein Friede ist mit ihm, Gottesfriedes mit ihm.

00:01:33: Den ich so ins Herz geschlossen habe wie noch nie zuvor.

00:01:36: Ich kenne Schlomo.

00:01:37: Hören Sie bitte der Albesendung vom sechzehnten Oktober.

00:01:39: Ich gänse Schlomo seit zehn Jahren.

00:01:40: Ich darf Ihnen seit etwa zehn Jahren lieben.

00:01:42: Und... ...ich bin so dankbar dass ich ihn gewinnen konnte für diese Sendung,... ...dass wir darüber sprechen können.

00:01:51: Schlomo isst einen Mensch sehr stark im Katholizismus verankert war.

00:01:55: Und ohne dass ich es kurz erwähne, ohne das ich es geplant habe hat er gespürt, dass Christentum hat ausgedient um nicht viel schärferer Worte zu benutzen.

00:02:05: Der Katholzismus der ihn verstarft hat und über Spitzesteine geführt hat, hat ausgeteint.

00:02:10: Er ist kein befriedigter Katholik mehr?

00:02:12: Ich habe ihn nie gezogen, jüdisch zu werden!

00:02:14: Nie!

00:02:15: Immer muss ich das wiederholen meinen Seiner.

00:02:18: Keiner, wieder einer der Seventh Day Adventists.

00:02:21: Der siebenden Tag-Adventist noch ein Hysteriker, der in Amerika läuft als Baptist.

00:02:25: Ich bin ein Jude, der sein Jugendum liebt und lehrt aber ich missioniere niemanden.

00:02:29: Niemandem!

00:02:31: Aber Gott fügt es dass dieser Mann sich entschieden hat dem Katholizismus den Rücken zu kehren und sich dem Jugendentrum in seiner klassischen normativen Form in Dortmund im Rheinland zuzuwenden Rheinland-Rohrgebiet.

00:02:43: Das nur nebenbei, wenn Sie wollen, können Sie jederzeit mit Ihnen in Kontakt treten?

00:02:46: Ich darf sein Nummer ihm geben!

00:02:47: Wenn Sie mit diesen brillanten Menschen direkt konversieren wollen, kriegen sie über mich natürlich seine WhatsApp und seine E-Mail.

00:02:53: Es lohnt sich, mit ihm zu sprechen.

00:02:55: Er ist dort mein Interviewpartner.

00:02:56: Wir haben beschlossen wir sprechen heute Und fühlen heute beides.

00:03:00: Wir sprechen heute und wir fühlen Heute über Binres Labide und Juvala Biede, deiner einzigen Sohn In einer solchen Extase.

00:03:09: Warum?

00:03:10: Weil ich im Lande der Bibel bin.

00:03:11: Ich bin seit vier Monaten hier im Lande der Bibel als Therapeut.

00:03:14: Ich bin Psycho Traumatologe nach einer intensiven Ausbildung und Psychosomatiker, zusätzlich zu meiner geologischen Ausbildung.

00:03:20: Und mein Leben hat sich das wirklich heute einsteuern mit meinem Schlummo, mit meinem Friedemann.

00:03:24: Schlommo heißt der strengere Umfriedemann und weil er ja Friederer heißt nenn ich ihn Schlumbo!

00:03:29: Ich bin so extraktisch dankbar dass ich in diesem Land eine neue Berufung gefunden habe.

00:03:34: Wir werden natürlich im Zusammenhang mit meinen Vaters sprechen was das mit meinem Vater zu tun ist.

00:03:37: Mein Vater schaut heute im Himmel herab.

00:03:39: Der schaut heut sehr deutlich herab Aber Schöpfstensagab, aber Schaub.

00:03:43: Und freut sich das wir das machen und ich werde darüber sprechen was es für mich bedeutet vier Monate im Lande der Bibel zu sein Ende nicht absehbar.

00:03:50: vielleicht werde ich hier auch begraben wenn Gott das will.

00:03:52: Vorläufig bleibe ich hier bin sehr glücklich und sehr dankbar und möchte darüber sprechen warum die Arbeit mit meinem Vater die geologische Arbeit dazu geführt hat dass sie heute als Therapeut ist ein sehr engagierter und sehr anerkanter Therapeuten mit besonderen Kindern arbeiten lassen.

00:04:07: darüber werden wir sprechen.

00:04:09: Frieder, du fängst an.

00:04:10: Wir wollen miteinander schwimmen!

00:04:12: Wir schwimmen und einer ist auf den anderen angewiesen.

00:04:15: Wir konzertieren ein großes Schwimmen-Erlebnis

00:04:18: bzw.,

00:04:18: wenn Du willst was Eiskunstlauf?

00:04:20: Wir werden beide Eiskunstlauf machen.

00:04:22: Zwei Männer machen ein Eiskunslauch mit all den Windungen und Wendungen die es da in der Luft gibt Und ich freue mich dass es Dich geht.

00:04:29: Weißt Du bist so einmalig.

00:04:32: Mit keinem kann ich das so schön gestalten.

00:04:33: im Militär tiefe Ansprüche an Intellektualität, aber auch große Emotionalität und das kennzeichnet unsere Freundschaften mit den Jahren immer tiefer wird.

00:04:42: Wie gesagt heute Abend fühlen wir Revue was mein Vater geleistet hat, auch emotional.

00:04:48: ich möchte auch unbekannte Aspekte erwähnen.

00:04:50: nicht dass was sie überall lesen können.

00:04:52: Was Sie schon gehört haben vor drei Jahren via YouTube sondern ich möchte sie heute einführen im unbekannten Aspekt meines Vaters damit die Gesamtperson vor ihnen steht.

00:05:02: Frieder, jetzt sag du spontan etwas, was du fühlst und was du beitragen

00:05:09: möchtest.

00:05:09: Ich bin erstmal Jalom und herzliche Grüße ins Land Israel.

00:05:13: Ein Spurlauter!

00:05:15: Okay, herzlichen Grüße und Jalem in das Land Israel.

00:05:19: Das Thema ist sehr schön von dir eingeführt weil die Hundertrei hat ja allein schon als Zahl zwei Komponente Die hundert, dass es diese runde Zahl wo die eins für den einen steht das einzige Und die drei ist ja die Transformation, und das ist der Übergang von dem genau was du in der Einleitung sagst.

00:05:36: Nämlich Pinkers is ein Monument – und dies hat man sehr stark jetzt geschaut, insbesondere zum Wunderzengepulse!

00:05:44: Aber es geht nicht darum, ob ein Monument wackelt sondern was daneben ist oder sich daraus entwickelt.

00:05:50: Oder was eine eigene Kraft darstellt.

00:05:52: und diese eigene Kraft das ist diese Transformation die man nach drei Jahren das auch sehen muss.

00:05:56: und deshalb ist es wichtig nicht in der Vergangenheit zu kleben sondern so irgendwie man besser feiert Die Erinnerung ins jetzt bringt.

00:06:03: Es muss lebendig sein es ist nicht irgendwie ein Gedenkkultur Prozess, sondern es ist ein Lebendigkeitsprozess.

00:06:10: Und deshalb ist das gut, dass wir an dem Tag des wundertritten Geburtstags der morgen ansteht im Prinzip den Einstieg machen mit der Frage

00:06:17: warum

00:06:18: und wozu ist dein Vater nach Deutschland gekommen innerlich und äußerlich um dann von dort praktisch den Weg zu finden was sich zwischen nirgundseinhalbundsiebzig und heute passiert.

00:06:28: also wozu wozu und nicht die frage warum zu stellen?

00:06:32: Also dieses Lama Nicht als eine Rückwärtsbetrachtung, sondern als eine sinnstiftende Fragestellung.

00:06:38: Wozu ist das so gewesen?

00:06:42: Ich danke dir sehr!

00:06:48: Zwei brennende Fackeln in Orient und Occident, Juva Lapide und sein Vater Pinres-Lapide.

00:06:53: Wir sind beide Fackeln.

00:06:53: Warum über uns Fackeln denn?

00:06:54: weißt du ja?

00:06:55: Weil Lapide Fackel bedeutet.

00:06:57: Der Name Lapide so sie es nicht wissen schreiben Sie's auf heißt Fackeln.

00:07:00: das ist die Facke, die Brändefackel am Berge Sinai und die Brndefacke des Bundes dem Gott mit der Amt am Schloß im Kennes ist.

00:07:06: Fünfzehn ernannte sich Fackeln.

00:07:08: ich nenne mich gern Fackelmann.

00:07:09: Ich fackele nicht gern und ich bin eine Fakkel geworden.

00:07:12: Mein Name übrigens bedeutet Juval, Juval bedeutet Spudeln der Bergwache.

00:07:16: Ich habe zwei Elemente in mir die konträr sind und sie befriedet werden müssen nämlich Juval ist das Wasser, das sprudelnde Wasser und Lapid isst die brennende Fackeln wie gesagt aus der Bibel.

00:07:26: Zwei klassische Namen aus der Bible.

00:07:28: Und mein Vater heißt Pinchas.

00:07:30: Das heißt der beräte Mund, ein beräter Mann.

00:07:36: konnte sehr gut sprechen, der eisene Mund.

00:07:38: Der eisane Mund!

00:07:39: Der stählende, stählerne Mund.

00:07:42: und Lapide, wie gesagt, Fackel.

00:07:43: Mein Vater erblickte das Licht der Welt am XXVIII.

00:07:46: Morgen, November, neunzehnundzwanzig in Wien.

00:07:48: Darüber allein könnte ich eine Sendung machen, weil ich ein Wien war.

00:07:52: Das war für mich so ein überwältiges Gefühl.

00:07:53: Ich war im Wien in der Region, in der er geboren wurde.

00:07:57: Frieda, mein Herz will so haben wenn ich an Wien

00:07:58: denke.".

00:08:00: Wien, Wien nur du allein.

00:08:01: Am April zwanzig November neunzehn zweiundzwanzig da war wie noch sehr unantisemitisch verglichen mit dem was dann passierte.

00:08:06: am Anschluss ab vierzehnten März als nachdreißig.

00:08:09: und bevor wir jetzt richtig einsteigen und explodieren möchte ich nur erwähnen dass er wie gesagt in Wien aufgewachsen ist die damals hieß ja noch weißt du wer damals hieß wieder?

00:08:19: Kennst du seinen früheren Herrn?

00:08:21: Ich habe es gewusst.

00:08:21: jetzt ist es weg!

00:08:23: Spitzer!

00:08:24: Spitzer!

00:08:24: Er hieß damals stinkösterreichisch stinklangweilig Pinkers-Spitzer.

00:08:31: Pinkers war sein jüdischer Name, so wie Paulus ja den Zusatznamen hat, Schaul.

00:08:36: So hieß er bürgerlich Erwin Spitzer, so langweilig Deutsch.

00:08:39: Erwin ist der Herr Führer bzw.

00:08:42: Speerträger und Spitzer ist ein Name, der sich auf Spitz an der Donau bezieht.

00:08:47: Das ist doch eine schöne Stadt in Niederösterreich.

00:08:51: Nieder Österreich war eine Stadt Spitz und der Spitzer war wie Hamburg und Hamburger Der Mann aus Spitz Der Mann aus Spitz, so wie heute der Hamburger und Rüsseldorfer oder du.

00:09:00: Er lebte in Wien darüber wenn wir noch sprechen und war ein glücklicher sehr etablierter Jude mit etabrierten Eltern.

00:09:08: Meine Großeltern hießen Alexander Spitzer und Bertha Spitzer.

00:09:11: Etablierte uhr österreichische Juden, wiener Juden.

00:09:15: Und ich war so verliebt in Wyn.

00:09:17: Ich habe Wyn im Jahr zweitausend hunderttausendmal besucht Und war so hingerissen von der Faszination dieser Stadt im Hinblick auf das jüdische Erbeln, dass sie mich hinterlassen hat.

00:09:31: Mein Vater erlebte bevor wir ins Detail gehen tausend Umbrüche.

00:09:35: er wurde in Wien geboren.

00:09:36: dann kam da berühmte Anschluss.

00:09:38: Anschlüsst sagen uns ganz kurz kennst du diesen Begriff?

00:09:41: Ja traurige Geschichten!

00:09:43: Also es gab im Prinzip eine Bewegung, die auf der einen Seite innerhalb von Österreich war um diese Bewegung und das Ganze lief auch hinein zu holen.

00:09:51: Und es war ein Prinzip einer Sehnsucht vom braunen Adolf Hitler in sein Braunao in seine Heimat zurückzukehren.

00:09:59: Von daher ist dann praktisch Österreich unter großem Hurra eingeschlossen worden.

00:10:03: Innenpolitisch war es eine große Krise.

00:10:05: Es waren Polarisierungen Man kann sagen wenn man nicht auf Deutschland schaut eine ähnliche Polarisierung wie sie sich gerade entwickelt ein Aufnehmen gegeben, sodass der Anschluss dann eine positive Koalition ist im Handstreich genommen.

00:10:23: Ja genau!

00:10:24: Am vierzehn März marschieren truppen Adolf Hitler es in Wien ein.

00:10:26: Es gab einen riesen Theater vor weil Wien geschmalten war politisch für den Anschlüsse für die Integration der Ostmark über sogenannte deutsche Reich und Menschen die das nicht wollten aber mit nackter Gewalt.

00:10:38: heute ja wie du brillant gesagt hast dass reich die Ostmark das war sein langer Traum Pathologischen, warum nicht Deutschland integrieren.

00:10:46: Es gelangten leider... es gab dann horrende massive Ausschreitungen gegen die Juden.

00:10:51: Die Juden wurden darin saliert.

00:10:52: Das hat mein Vater kolossal traumatisiert und ich sage das deshalb weil damit ein massiver Umbruch für meinen Vater vorliegt.

00:10:58: Da wurde er in Wien geboren, lebte von der Jahr zwanzig bis zu acht oder dreißig im Wien.

00:11:01: Wurde dann zwangsweise evakuiert in die Slowakei.

00:11:04: daher habe ich auch Slovakisches Blut nach Senica.

00:11:07: in den Regionen von Senica.

00:11:09: Senica war der Geburtstag meiner Großeltern hab' ich auch besucht Eine idyllische Kleinstadt noch westlich von Bratislava, dem ehemaligen Dresdburg.

00:11:18: Dann wurde er interniert.

00:11:19: Er spricht nicht wieder darüber.

00:11:21: Etwa ein halbes Jahr in Patronka.

00:11:24: Patronca war ein Außenbezirk der Stadt Bratislava.

00:11:26: Da wurde er dran saliert.

00:11:28: Gott sei Dank kein Vernichtungslager und keinen Konzentrationslage.

00:11:31: Die Slovakien waren leider nicht so brillant über die Deutschen.

00:11:35: Das heißt sie haben nur stümperhaft Lager gebaut.

00:11:40: Bedrängungslager, darum ließen sie ja Internierungslage.

00:11:43: Er wurde dann befreit, kam dann im Rahmen des jüdischen Kindertransports.

00:11:47: Wie sagt ihr das was jüdischer Kindertansport?

00:11:51: Kindertransporter Klärchkurtz.

00:11:52: der Kindertrasport war eine Rettungsaktion des britischen Königreichs ab dem Jahre neunzehntundhundertsechsunddreißig.

00:11:58: Der britische König Reich hat mit den Juden in Deutschland so lange Hitler noch nicht völlig den Verstand verloren hat vereinbart dass Juden Junge Juden, bis maximal siebzehn Aktien.

00:12:08: Mein Vater war Haarschaf an der Grenze aus Nazi-Österreich beziehungsweise in Europa evakuiert werden in das freie Königreich Großbritannien und der König George dem Fünften.

00:12:18: Und mein Vater war damals neunundneinhalb, achtunddreißig war er, sechszehnein... Neunund dreizehn war es schon siebzig.

00:12:26: Haarscharf an der Grenze, weil man Strengungen mit siebzen Schluss machen wollte.

00:12:28: aber da mein Großvater sich sehr einsetzt aufgrund seiner vermöglichenen Verhältnisse konnte er mit sieben Mit siebzehn, siebseinhalb, neun und dreißig nach Patronka.

00:12:38: Nach dem Internierungslager nach England evakuiert werden blieb dort als Eltern abgetrennte Jugendlicher in Lakewood im Lakewood District schreibt darüber nur sperrliche Worte in seinen Werk ein Profit für seine Kanton und bereitet im Rahmen der Hachschere die Vorbereitung des zionistischen Einwanderung nach Israel den Gang nach Palästina vor.

00:12:57: Da krieg ich immer eine riesige Gänse auf weil mich das so berührt ist für viele Menschen unbekannte Aspekte.

00:13:02: Mein Vater bleibt von neununddreißig mit der neun und dreißig bis Ende einundvierzig, knapp drei Jahre in United Kingdom die United Kingdom und wandert Ende ein und vierzig in das britische Mandatsgebiet von His Majesty King of England ein Als traumatisierter, enteilmateter mein neues deutsches Wort.

00:13:22: Enteimateter junger Mann.

00:13:24: Ein baut dort enorm viel mit unter anderem den Kibbutz Alma in Nord-Israels, den ich hier kenne im Nord-Isratweiber Und geht in die Haggana.

00:13:33: Weißt du, was die Haggarna ist?

00:13:35: Kannst du kurz... Die

00:13:36: Haggarnas?

00:13:36: gibt es so eine Art Vorgängerorganisation der heutigen EDF also eine Schutzeinrichtung um das Land und den Menschen, die jüdischen Bekenntnisse im heutigen Israel sind zu schützen.

00:13:48: Eine Art Befreiungsorganisation aber im Sinne von nicht gewalttätig vorgehen sondern mit Kraft schützen?

00:13:56: Ja, genau.

00:13:57: Hakamara ist wirklich Verteidigung!

00:13:58: Sie kennen das moderne Ebräische Wort Magenda Wiedadom.

00:14:01: Magenda is der rote David-Sterte des Zeichnisses sogenannten Roten Kreuzes.

00:14:06: in Israel liegt man nicht das Kreuz weil es mit so vielen Judenvernichtungen hergeht sondern man nennt die Rettungsaktion von leibenden Menschen magenda widadom das Schutzschild, das Schutzchild Davids.

00:14:20: Magendavid

00:14:21: Magendavid, Adon-Rod.

00:14:23: Und Hagan.

00:14:24: aber damals die Frühorganisation der linken Bewegung in Israel unter David McGurion Unterstand erkämpft die der Haganah geht auch in die Jewish Brigade eine eigene Absprecherung jüdische Begarde der Hakanah, der vormilitärischen Organisation von Zahal wie du sagst, IDF Israel Defensivores beziehungsweise zweieinhalb Jahre Israel Und wird dort ein Kapitel sein, das wir besprechen, wenn du willst.

00:14:48: Wird dort ein großer Unterpuffizier.

00:14:50: Ich habe Fotos, die kann ich dir beim nächsten Mal schicken für unsere nächste Sitzung.

00:14:53: Ich hab Fotos gefunden und da siehst du ihn!

00:14:55: Du glaubst nicht dass er das ist?

00:14:57: Er war noch kein Professor, wusste keine was Profes oder Doktor, so wusste keiner was Diplomand ist.

00:15:02: Er war dort einfach ein Stammersoldat.

00:15:04: Wir schreiben das ja in der Jahr twohundvierzig-Pinkersis zwei ist zwanzig Jahre jung Und kämpft dort als überzeugter Israel-Freund.

00:15:13: Ich will nicht sagen Zionist, weil er nie politisch organisiert war und nie überdimensioniert für die idealen Inseln des Landeskämpfs.

00:15:19: dabei ist ein glühender Israelfreund der Staater im Begriff einer Kommune zu werden.

00:15:24: an der Front der Jewish Brigade geht nach Italien und macht eine riesige Erfahrung mit Menschen in Italien, in Sanikando, in Bullien nicht weit von von San Severo, Polien.

00:15:35: Von Bari.

00:15:38: Im Süden Italien.

00:15:40: Genau im Süden in Apulien, im schönen apulischen Land bekehrt dort Menschen entnazifiziert dieses Dorfplatz San Severos Sanichandro und begleitet diese tausend Mensch die ihm einen Messias sehen ein echt Marschier der gekommen ist um sie angeblich zu erlösen aus ihrem verdumpten und verdumpften Christendom nach Israel.

00:16:03: Dann, ich will das nur kurz erstmal einreisen bevor es so richtig abheben.

00:16:06: Wie gesagt wir haben die Station Wien, wir haben eine Station United Kingdom Wir haben die Station Israel vor Israel.

00:16:13: Das ist sogenannte Pre-Israel Und also wohl pro israelisch als auch preisraelitisch mein Vater.

00:16:22: dann kommen die großen Jahre in Israel über die wir aufsprechen werden die mich sehr berührt haben als Kind in den sechzigerjahren geboren wurden, dann kommt die Großlehrer in Israel und dann in den neunzehntvierundsiebzig die riesige Berufung.

00:16:32: Wir haben ja noch Fotos, die wir zeigen werden.

00:16:34: nach Deutschland sind sehr kräftige Bewegungen.

00:16:36: Ich wiederhole sie Österreich, Wien, United Kingdom, israel-britisches Mandatsgebiet ab dem fünften der mei- nünzehntevierzig Israel.

00:16:48: Dann kommt er erst wie Zäsur, Erster September neunzenzehnvier und siebzig ununterbrochen bis zu seinem Heimgang.

00:16:57: Das war in den letzten Jahren sein Geburtstag.

00:17:02: Sehr große Bewegungen in meinem Leben, meine Mutter hat seitensmäßig weniger Bewegung... Aber ich möchte auch kurz über mich erzählen, dass ich ebenfalls ein Spiegel dieser erratischen Bewegung bin.

00:17:14: Ich bin im Gegensatz zu meinen Eltern der echte Wasch-echte Israeli.

00:17:20: Und wie Paulus sagt dann Israeli?

00:17:21: Ich habe die Gnade Frieda Schlomo in Israel geboren worden zu sein.

00:17:25: Ich war in Jerusalem geboren und habe die Wohnung meiner Eltern geerbt, den ich als kleine Jungen gespielt hab.

00:17:29: Meine Gesellschaft hat noch mal die Hose getätigt.

00:17:31: Ich wohne durfte ich erben.

00:17:34: Ich bin wieder in Israel, nicht in dieser Wohnung oder weil ich einfach in der Wohnung.

00:17:37: Ich bin geboren in Israel sehr streng und sehr stark sozialisiert.

00:17:42: in der deutschen Tradition, die sogenannten Jekotradition habe die Aua des Deutschen und des österreichischen Jugendstums meiner Eltern aufgesogen und aufgeatmet, aufgenommen im tiefsten Ausmaß aufgefressen, in einer

00:18:04: tiefen

00:18:04: Sehnsucht dieses deutsch-österreichische und dieses israelische Jugendum zu leben.

00:18:10: Was ich auch gut konnte.

00:18:11: Wir werden noch über Details sprechen.

00:18:13: Ich kam in den letzten vier Jahren mit meinen Eltern nach Deutschland, lebte in Deutschland hatte wie mein Vater auch viele Gastvorträge schon bevor ich medizinisch tätig wurde.

00:18:22: In Amerika habe ich auch in Amerika studiert.

00:18:24: das war nicht der Ziel bei meines Vaters Nachdem ich die Banklehre meiner Eltern absolviert habe, habe in Amerika studiert.

00:18:30: Habe ich in Paris studiert, habe ich in der Schweiz studiert und habe in Frankreich studiert oder in England studiert.

00:18:34: Das war eine riesige Zeit für mich.

00:18:36: Ich habe aber Israel nicht mehr in den Fokus gerührt, obwohl ich von Geburt an Israele war.

00:18:41: Ich war gebürtiger Israeli und blieb dann in Deutschland.

00:18:43: Und dann kommt der große Durchbruch vor zwei Jahren.

00:18:49: Vor zwei Jahren kommt mein großer Ruf Gottes an mich.

00:18:53: Meine Eltern wussten gar nicht davon.

00:18:54: Meine Eltern waren da schon im Himmel.

00:18:55: Mein Vater ging, wie gesagt, siebenundneinzig in die Ewigkeit, seventy-fünfjährig.

00:18:59: Meine Mutter ging zweitausend und zwanzig.

00:19:03: Das heißt vor drei Jahren, in der Ewigkeit neunzehnjährig immerhin, sie hat mein Vater knapp zwanziger Jahre überlegt.

00:19:08: Und Gott so ruf, er ging an mich vor zwei Jahren, du gehst zurück ins Land der Väter und Müttern.

00:19:13: Darüber werde ich gerne mit dir sprechen!

00:19:15: Du gehst ich!

00:19:16: Ich gehe dauerhaft zurück in das Land der Vetern und Mötternen.

00:19:21: Das werden wir gleich auch tiefer eingehen und ich würde aber gerne da einen kleinen Schritt davor setzen, weil ich glaube der wichtig ist.

00:19:28: Du hast es nun angesprochen?

00:19:29: Deine Mutter!

00:19:31: Denn das war jetzt morgen der Geburtstag deines Vaters.

00:19:35: Aber ohne deine Mutter wäre da vielleicht auch nur eine halbe Geschichte.

00:19:39: Auch in Bezug auf dich selber denn... Ohne deine Mutter gibt es ja nur den halben Jufall, also es gäbe im Garten.

00:19:48: Und die Frage, die da auch im Raum steht, wie war der Dialog zwischen deinem Vater und deiner Mutter?

00:19:52: Denn das waren zwei eigenständige starke Persönlichkeiten, die zwar in einem Glauben vereint waren oder auch in einer Aufgabe aber in unterschiedlichen Persönlichkeit.

00:20:03: Also wenn ich jetzt so die Bilder nehme Dialoge, die ich kenne von deinem Vater und dem von deiner Mutter.

00:20:10: Dann ist dein Vater auch so vielleicht seine italienische Zeit der Diplomat, der sehr ruhig und gesetzt und alles in einem ganz besonderen Stil macht.

00:20:20: Und deine Mutter ist eher, sagen wir mal die aufgewühlte brennende Fackel auch, die dann die Themen mit einer anderen Lebendigkeit macht.

00:20:28: Das ist das was bei dir ja auch durchstrahlt.

00:20:30: Deshalb wie war diese Beziehung zwischen Vater und Mutter?

00:20:36: Was ist bei dir da so die Nachwirkung?

00:20:39: Ausgezeichnet.

00:20:40: Weißt du bei der Elternbahn, wie mein Vater es selbst bezeichnete eine Kontrastharmonie?

00:20:45: Ein Vaterbegriff... Nämlich eine Kontraste.

00:20:49: Einerseits sehr harmonisch, andererseits sehr kontrastin.

00:20:52: Meine Mutter blieb das nicht der Welt am acht Juni, neunzehnhundertundzwanzig in einem Kuhdorf, dass dennoch schönere Ministenzen mehr aus Österreich eine große Tradition an den Burkaslach mitgefangen haben.

00:21:02: Aber habe ich auch einige Gedenkssendungen gemacht?

00:21:04: Finden Sie alles im Internet.

00:21:05: Juba gedenkt seiner Mutter vor drei Jahren Meine Mutter wächst dort auf, weil es eine deutsche Jüdin Uhr-Deutsch.

00:21:11: Uhrdeutsch!

00:21:12: Triefend Deutsch!

00:21:13: Triefend?

00:21:13: Dagegen bist du gar nicht richtig Deutsch.

00:21:15: Sie war so uhrdeutig mit allen deutschen Liedern und deutschen Konventionen die ich auch von ihren Eltern bekommen habe.

00:21:23: Mein Vater war keines mehr als so uherdeutsche oder urösterreichische überhaupt nicht.

00:21:26: Überhaupt nicht.

00:21:27: Meine Mutter war oft auch sehr emotional, auch sehr sentimental Sehr mit der deutschen Tradition verbunden, wo ich sehr dankbar bin.

00:21:34: Ich bin Deutsch weil meine Mutter Deutsch ist und ich bin Österreicher und Slowake war mein Vater österreicher und slowake war.

00:21:41: Ich habe eine Promenadenmischung.

00:21:43: Ich Bin israeli Weil ich in israel geboren bin und gerne an israelien bin.

00:21:48: zurückgehender in die heimat bin in die Heimat zurückgekehrt.

00:21:51: Mein vater war ein deutscher und slovake enkelslovakischer eltern Die genau da ist ein schönes foto in engelslovakische eltern fünf etwa nach Österreich einmigrierten wegen des schlechten finanziellen Verhältnissen in der Silberkeit.

00:22:07: Und ich bin deutscher, weil meine Mutter Deutsch war und ihre Großeltern urdeutsch waren in Süddeutschein im Mittelfranken nicht weit von Würzburg oder Hamburg.

00:22:15: Meine Mutter war ganz anders kulturiert als mein Vater – ganz anders!

00:22:21: Mein Vater auch ganz offen ausgesprochen, nicht halb so traumatisiert.

00:22:26: Meine Mutter war sehr geprägt durch das Sonnenbrusttraum.

00:22:29: Sie musste am... Ich habe nämlich noch genau am April, Februar, neunzeigund dreißig Nazi-Deutschland mit Schlägen wirklich entschlägen.

00:22:37: Nazi Deutschland verlassen einem Schiff nach Israel auswandern legal um dort das Leben zu garantieren.

00:22:44: Sie war in Lebensgefahr durch die Nazis nach der sogenannten Reichstagsteilnacht und lässt sich in Haifa nieder einer Region, in der ich auch behalberte bin.

00:22:51: Ich durfte dort Das Grundstück, ein großes Grundstücks meiner Elternerben auf dem ich sehr charitativ tätig sein werde in der Nähe von Kriat Motski.

00:22:57: Das heißt sie war sehr deutsch und sehr traumatisiert.

00:23:01: das Tauma der Enteimantung meines Begriffsschlurmo hat sie kolossal, kolossalen Griff gehabt seit ihres Lebens bis zum drei neunzigsten Lebensjahr, bis zum letzten Abend.

00:23:11: Mein Vater war auch traumatisierter, wer hat das Taume leichter verarbeitet?

00:23:14: War er doch sieben Jahre älter als meine Mutter?

00:23:16: Ich habe darüber sehr viel studiert und mich auch spezialisiert aufgrund dieser Traumatisierung meiner Eltern zum Psychotraumatologen.

00:23:22: Meine Eltern waren traumatisiert, mein Vater weniger und kompensatorischer als meine Mutter.

00:23:28: Und die Ehre meiner Eltern war oft geprägt durch sehr viel Engagement als Überlebende.

00:23:33: Beide waren überlebende.

00:23:34: ich komme aus einem Überlebenden-Aushalt.

00:23:37: Das mache ich mir immer wieder bewusst und ordniere meinen Freund und allen Freunden weltweit.

00:23:41: Ich bin Kind Sohn von Überlebendem.

00:23:43: das ist sehr stigmatisierend Impositiv in den Negativen sind.

00:23:47: Das Negative darf ich durch Gottes Nahrung immer mehr behandeln.

00:23:52: Aber das Thema, wir haben den Holocaust, die Shoah, den Chorban überlebt.

00:23:57: In großer Not prägte meine Eltern vom ersten Tag, an dem ich das Licht der Welt erblickte bis zu ihrem Eingang durch.

00:24:04: Die Leistungen meines Tages wären niemals möglich gewesen, wenn nicht der Holocaust sie gebrochen hätte und dennoch ihren Willen gestellt hätte, dass Wunder des Überlebens durch die Bücher und die Vorträge zu thematisieren.

00:24:19: Meine Eltern habe ich erlebt, als sehr partnerschaftlich.

00:24:22: Sie haben eine siebenunddreißigjährige Ehe geführt und aus den Jahren die Krise zahl können wir auch in einem Olo gesteuken und hatten kontrastiv unharmonisch gearbeitet.

00:24:34: Es gab sehr viel Geschrei zu Hause, sehr viel geschrei.

00:24:37: Hier hast du ein Foto.

00:24:38: das ist aus dem Jahr.

00:24:39: da trug ich noch eine sehr dicke Brille Da ist mein Vater, der hat auch eine Brille darabgesetzt und da ist meine Mutter.

00:24:44: Wir kamen da gerade frisch an erstes September hier in den Bühnen.

00:24:50: Sie sehen ja das ist geprägt von Büchern.

00:24:52: die Welt meines Vaters war die Welt der Bücher auch derjenige die er selbst verhasst wird natürlich.

00:24:56: Und meine Mutter sie sehen ja diese Molik kann ich als Fachfachmann für Traumotherapie deuten.

00:25:02: sie und sie stützt sich auf meinem Vater.

00:25:04: Das ist nicht nur reinkosmetisch äußertlich sondern es ist auch sehr tief sie nicht zu deuten.

00:25:08: Meine Mutter hält sich fest an ihrem Mann.

00:25:11: Sie stützt ihre Hände ab auf ihrem Mann und sie sehen, mein Vater war ein sehr starker Mann auch körperlich.

00:25:16: Und sie sehen mich in einer sehr markanten Position.

00:25:18: Ich lehne mich meinen Vater gegenüber anderen, finde auch mein Halt an dem Sessel, auf dem er sitzt.

00:25:23: Mein Vater war eine Stütze, einen Kraftmensch für uns beide, für meine Mutter.

00:25:30: Sie sehen ja, sie hält sich an den Festen und auch für mich, der ich mich anlehne mich verneige vor seiner Größe und auch sehr viel von ihm bekommen, obwohl wohl meine Beziehung zu ihm auch kontrastiv und harmonisch war.

00:25:42: Es gab da auch große Distanziertheit zwischen ihm und mir, große Angst vor seiner Grösse, vor seiner Potenz als Professor der an den Neunzehnfünfundsiebzig wurde hier – das ist ja die Szene in Frankfurt – aber auch tiefer Respekt und tiefe Dankbarkeit jetzt, da ich ein eigener großer Professor sein darf, um vor seiner Leistung.

00:25:59: Das heißt, meine Mutter konnte gut mit ihm zusammenarbeiten.

00:26:02: Sie sehen ja die vielen Bücher, das war das Heiligtum meines Vaters Nämlich die Welt der Blücher, in denen er wirkte und den er werkte.

00:26:08: Das war für ihn sehr wichtig!

00:26:09: Und sie hat ihn immer unterstützt.

00:26:11: kein Werk das er schrieb.

00:26:13: Kein Vortrag, den er verfasste wäre ohne ihr dazu schon in die Welt hinaus geblitzt.

00:26:18: alles hat sich mitentwickelt.

00:26:20: Sie war oft sein Impressario, sagt er.

00:26:23: Derjenige der die Veröffentlichungen unterstützt.

00:26:25: Sie war auch ein Wirtschaftsspezialistin, der sie beriet wie man Werke verkaufen muss.

00:26:33: Werke müssen ja verkauft werden.

00:26:34: Du hast dir selbst einen Wirtschaftsfachmann, was nützlich ist wenn du Werke schreibst und ihn dann... Kabine in deiner Klo-Kabine oder in der Speisekabine verrotten.

00:26:45: Sie konnte sehr gut wirtschaftliche arbeiten, war sie doch eine Bankierfrau?

00:26:49: Kommt aus einem Bankierhaushalt durch mein Groß- und Gustav Rosenglatt und wusste wie man mit Geld umgeht und wussten wie man wirtschaftlich operiert, um erfolgreich zu sein.

00:27:00: Das Werk meines Vaters, das Lebenswerk meiner Zeit ist mal nicht so erfolgreich.

00:27:03: D.h.,

00:27:06: mängelmäßig betrachte, geltmengelmäßig hat es nicht viel gebracht wie wohl ich ein großes Erbe antreten durfte, spirituellen Material.

00:27:11: Aber das ist nicht die Frucht seiner theologischen Arbeit, sondern die Fruchtheit.

00:27:15: Deswegen eines großen Onkels der aus Deutschland, von dem hier im Jahr und in den letzten Jahren einen Großes vermögen.

00:27:21: Den Klauen der Nazis entreißen konnte aus einem Backgeschäft.

00:27:27: Und dennoch haben wir beide Konos zusammengearbeitet.

00:27:29: Ich bin dankbar so an meiner Eltern zu sein.

00:27:31: Hier sehen Sie eine seltene Aufnahme, da trägt er eine große Kopfbedeckung.

00:27:34: Die große Kopfbilder sind die Kippa.

00:27:38: Das trage ich auch in vielen Situationen.

00:27:39: Ich habe mittlerweile zehn Stück an der Zahn, blau passend zu meinen blauen Augen.

00:27:42: eine schöne Kippa.

00:27:43: Er trug sie damals sehr gerne.

00:27:45: Ich trage es ja auch im feierlichen Anwesen.

00:27:47: Ihn ist da kein Schritt aus dem Haus ohne die Kippaa.

00:27:49: Ertrucks ihn nicht immer aber es gab Situatione den er sich oft trug bei... das ist ja eine gestellte Situation natürlich, da kam mein Fotograf.

00:27:58: Sie erinner mich von EPD, evangelische Präsidents.

00:28:01: Es gibt hier evangelischer Präsidins und es gibt die KNAR Die Knahe ist die katholische Nachregentur, die waren ja intime Freunde meiner Eltern.

00:28:13: Ich war damals noch ein junger Mann.

00:28:22: Sie sehen mich noch sehr verschlossen, heute bin ich ja das lächelnden Person und damals noch sehr zurückhaltend weiliger.

00:28:30: und sie sehen mir anhand des Bildes.

00:28:31: Mein Vater steht vor mir und meine Mutter steht vor mit.

00:28:33: Das waren die großen Menschen grau senior und grau dann beginnende Graus Senior und Grau dann.

00:28:39: und ich bin auch der Junge, der Jugendliche dahintersteht sich aber schon verneigt von dem Vater weil er weiß die Größe die mir zufließen wird fließt vom Vater zu Zum Göttlichen natürlich und vom Leiblichen.

00:28:53: Sehr

00:28:53: interessant, dass da drei Themen gerade von dir sehr markant im Raum stehen.

00:28:58: Die würde ich auch gerne mit dir in Anführungszeichen abarbeiten.

00:29:02: Nämlich das eine ist das Thema Vermögen, das hat ja mehrere Dimensionen.

00:29:07: dann ist es das zweite Thema Das verarbeitende Schoar und dann ist das dritte Thema.

00:29:12: Das ist ja jetzt ungefähr fünfzig Jahre her und dann sind wir ja eigentlich auch bei dir.

00:29:16: Ich würde das gerne so in diesen drei Themen abarbeiten, nämlich die Shoah ist ja ein Thema, dass dein Vater auch in einem Gespräch mit Viktor Frankel beleuchtet hat wo es um die Frage geht wie geht man mit geistiger Widerstandskraft der Menschen?

00:29:31: Was kann man da machen?

00:29:32: Was hält da am Leben, was ist die Kraft, die uns sinnstiftend leben geht.

00:29:38: Da würde ich gerne als erstes mal auch hören wie du da nochmal drauf schaust, denn die Frage ist ja, ist das jetzt Geschichte, ist es vergangen?

00:29:47: Ist das Gespräch von deinem Vater mit Viktor Frankl?

00:29:50: Von daher eine abgeschlossene Geschichte?

00:29:53: oder wie gehen wir damit heute um?

00:29:54: also deshalb so diesen langen Beru?

00:29:57: Mein Vater lernt den Victor-Frankl In Wien.

00:29:59: Mein Vater hat ja auch einen riesen Comeback, ein Riesen-Szenario in Wien erlebt, weil es ihm wichtig war nach Wien, ihn seine alte Eimer zurückzukehren als der verfolgte und geschmähte Jude.

00:30:13: Und er lernte die großen Professor für Psychiatrie und Neurologie kennen... ...in Wien bei einem großen Kongress und freundete sich mit ihm sofort an.

00:30:21: Viktor Frankl war ein Ausschützer überlebender, ein großer Mann, starb übrigens im gleichen Jahr.

00:30:24: Es gab einen gleichen Jahr wie mein Vater.

00:30:28: In ein paar Monaten vor meinem Vater, beide sind jetzt im Himmel und sprechen intensive Welttheorologie... Und mein Vater war tief beeindruckt von der Spiritualität und der psychiatrischen Fähigkeit von Viktor Frankl.

00:30:41: Ich durfte Viktor Frankler auch einmal treffen.

00:30:43: Einmal vor siebenundneunzig war ich auch in Wien anlässlich eines großen jüdischen Kongresses und durfte ihn, weil ich damals schon von dem Namen dieses Mannes wusste, treffen habe, seinen Segen bekommen.

00:30:53: Damals waren er noch nicht so tief!

00:30:56: die ich später mit Rabat, mit einer jüdischen Organisation kontakthaft habe.

00:31:03: Aber ich durfte ihn einmal treffen.

00:31:04: Damals war noch nicht so eine Korrifet.

00:31:06: Gott sei Dank bin ich das heute wie ich es gerne gewesen wäre, aber es war für mich wichtig vor etwa nineteen fünfzehnundneinzig in Anweslich eines jüdische Kongressen zu sehen und seinen Segen zurückkommen.

00:31:16: Heute bin ich mit dem Innern tief verbunden und benutze viele tiefe Gedanken der Robottherapie meiner eigenen psychopsychiatrischen und psychotraumatologischen Praxis.

00:31:26: Wichter-Frankel und Pinchers haben ein Dialog geführt, in Vien, in deren Heimatstadt.

00:31:31: Anlässlich eines großen psychiatrischen Kongressors an dem Wichtervankel prominierte und mein Vater eindut.

00:31:38: Und daraus wurde ein Buch im Hausverlag meines Vaters, in dessen Rechte ich heute eintreten darf nämlich Gütersdorfer Lachsaus nicht weit von ihr in Westfalen.

00:31:50: Das Buch verkauft sich gut!

00:31:52: Kein weltberühmtes Buch, kein bester, aber es verkauft Und ich empfehle es Ihnen sehr.

00:31:57: Gott suche und singen Frage, Gott Suche und Singen Frage.

00:32:02: Pinchas Lapide und Viktor Frankl sprechen über Gott und Therapie.

00:32:06: ein brillantes Buch Ein echter Dialog so wie wir beide ihn heute auch fühlen.

00:32:11: Du bist für mich heute wirklich auf der gleichen Stufe wie Viktor Frankler und Pinchaz Lapide.

00:32:15: Was wir miteinander heute machen ist so epochal!

00:32:19: Ein Christ der tief verbittert ist über das Christmutterung Unzufrieden, dass Christum verlässt und ins YouTube kehrt.

00:32:26: Und ein Jude der Gebürtige ist im YouTube und für Dich ein Wegweiser sein darf um die Leuchte des YouTubes hochzuhalten!

00:32:33: Ich bin Deine Fackel aber Du bist mein Entzündetes Heuer.

00:32:37: ich bin Dein Entzünde und du bist mein Enzündeter.

00:32:45: Kurz um die beiden waren sich sehr freundlich, sehr nahe und haben einen grandioses Buch geschrieben.

00:32:51: völlig erregen, außer Maße erregen in dem ich nicht aus der Buch zitieren werde sondern sie bitte das Buch zu kaufen und sich heute immer noch nach vierzig, fünfzig Jahren.

00:33:00: Weil die beiden sehr offen sprechen was bedeutet es nach Auschwitz Ja zum Leben zu sagen?

00:33:05: Und damit spiele ich natürlich auf das Buch meines Freundes, Victor Waglern.

00:33:09: Trotz dem Jahr zum Lebenssagen.

00:33:10: Das war ein echter Bestseller bei sich.

00:33:11: zwei Millionen Euro verkauft.

00:33:13: Gibt es heute noch zu kaufen?

00:33:14: Sehr verständlich.

00:33:15: Soweit ich mich erinnere im Rohreroferlag finden Sie in Internet oder Lohnen.

00:33:20: Sie hast das mal gelesen trotz dem jahr zum lebenssagen?

00:33:23: Ja.

00:33:24: Ohne

00:33:25: die Muss.

00:33:26: Ein Mensch der sich gebildet nennt die Deutschland Österreich und Schweiz.

00:33:30: Minimal gebildete.

00:33:31: Ich werde gar nicht von Doktorieren gebildet.

00:33:34: Und Weltweite, wie muss das Buch lesen?

00:33:36: Muss!

00:33:36: Wie darf?

00:33:37: Muss.

00:33:38: Aber sehr deutlich muss.

00:33:40: Trotz... basierend auf trotzdem herzustellen.

00:33:42: Das ist das Buch von Viktor Frankl und er hat natürlich noch weitere Bücher geschrieben über Gott.

00:33:48: Der unbewusste Gott ist ein Buch, dass ich sehr liebe, der sich als Therapeut sehr stark benutze.

00:33:52: Der Unbewuseste Gott vom Viktor Frankli gigantisch darin schlägt da die Brücke hier zwischen Gott, Theologie was er meint hier meinst und Therapie, der Logotherapie, die er begründet hat.

00:34:02: Es gibt im Internet übrigens ein Interview, das ich geführt habe mit meiner Schülerin Claudia Eschoufana über die Logotherapie.

00:34:07: Die Logotherapien.

00:34:08: nach Viktor Frankel hab' ich ein Interview geführt.

00:34:10: weil sie sehr engagiert ist bei Viktor Franke auch therapeutisch nach seiner Methode gearbeitet hat kann ich ihn auch sehr empfehlen, wenn Sie in YouTube im Internet Juvalapide Clown Charomaskirchen sprechen über Victor Frankel und die Logotherapie.

00:34:23: Das Vermechtnis der beiden Blatt ungebrochen!

00:34:26: Ich hab mich heute erkundigt in diversen logotherapeutischen Institutionen weltweit.

00:34:31: Immer noch ist eine Therapie gefragt.

00:34:32: Es gibt kein Land auf der Erde, weiß ich außer den Viceinseln in denen es keine logotherapeutisches Institut nach Richter-Franken geht.

00:34:40: Keine Institute und keine Therapie die ich hier durchführen darf und zwar in großen Maßen Gott sei Dank für Lob funktioniert ohne Logotherapie!

00:34:47: Es gibt auch Logotherapien natürlich in Israel.

00:34:49: Drei Institute gibt's sind Tel Aviv Haifa und Jerusalem.

00:34:51: Ich werde mit Ihnen so gut viel Kontakt aufnehmen.

00:34:53: drei große Mechonot Wittorfranken drei große Institute nach Richtervranken Und seine Lehre ist brennender denn je.

00:35:03: Warum?

00:35:03: Weil er so wie du gesagt hat, das haben wir ja besprochen, immer mit seinen Patienten.

00:35:09: nicht die Frage nach warum steht, warum bin ich in Auschwitz maltretiert worden und warum wurde meine Frau vergaßt?

00:35:13: und ich nicht, sondern

00:35:14: wozu?!

00:35:15: Lama!

00:35:16: Er verwandelt immer das Madur in ein Glamour.

00:35:19: Madur ist warum und Lama ist wozu typisch wibbelig auch.

00:35:22: Auch in der Bibel wird der Differenzier zwischen Eli-Eli-Lamma-Azaptani mein Gott, woher hast Du mich verlassen?

00:35:29: Und vielen Stellen in dem Gott gefragt wird, warum machen das die Menschen?

00:35:34: Warum werde ich verfolgt?

00:35:36: was beeinflusst die Menschen um mich zu verfolgen.

00:35:38: Es gibt da eine sehr schöne Differenzierung denn warum ist immer Vergangenheitsorientiert und Lama ist immer zukunftsorientiert.

00:35:45: Lamas schaut immer nach vorne.

00:35:46: Was ist die Perspektive?

00:35:48: Wozu?

00:35:50: auf welches Ziel läuft mein Überleben zu?

00:35:52: Auf welches Ziel läuft man über Leben zu?

00:35:54: dass Ich bin Rastlapide damals noch Erwin Spitzer Auschwitz überlebend durfte, beziehungsweise eher das Internierungslager Patronka in Bratislava.

00:36:03: Irgendwas presst mich und warum?

00:36:05: Wozu durfte er Auschwiz überleben mit schwersten Blessungen?

00:36:10: Seine logische Therapie wäre nie zustande gekommen ohne seine erfahrenen Anschwiz, indem er die Lehre der schon vorbegründer zementiert.

00:36:17: uns einem Weltdurchmuffel empfehle ich ihnen sehr.

00:36:21: Genau!

00:36:23: Deshalb ist das sehr schön, wozu manche Dinge passieren.

00:36:26: Und das bericht mich jetzt auch zu diesem Jahrestermin, da war es ja deine Geburt in Israel gehabt und du bist ja dann groß geworden in einer Phase, wo es noch zwei größere krieglerische Konflikte gab den Sechs-Tage-Krieg und den Yom Kippur Krieg.

00:36:43: und dann kam die Umsiedlung nach Deutschland In einem Alter Ja, und zwar aus den Eltern heraus eine gewisse deutsch-österreichische Sozialisierung innerhalb von Jerusalem hast.

00:36:55: Aber auf der anderen Seite ja das Land betritts wo auch andere Änere mit verknüpft sind die auch deine Eltern sicherlich auch thematisieren.

00:37:04: Du wirst da angewurzelt oder eingefropft für eine gewissen Zeit.

00:37:10: Wie hast du das damals erlebt?

00:37:11: Und wie muss man das dann reflektieren auf?

00:37:14: Fünfzig Jahre später wo sozusagen das Jubeljahr dich aus Deutschland freikauft befreit und du sagst, jetzt muss ich wieder in mein Heimat.

00:37:23: In meinem Land da ist meine Aufgabe also deshalb erstmal der Blick auf damals und dann den Blick auf heute.

00:37:29: Deshalb in diese zwei Richtungen

00:37:31: ausgezeichnet fragen die wirklich von deiner tiefen Durchdringung des Themas und von unserer Tiefenliebe zurück.

00:37:39: Wir kamen am ersten September bei Weiße noch genau, obwohl das schon fünftig war, wir haben jetzt am ersten November im Jahrzehntevielfalt sich an und zwar traumatisiert.

00:37:46: Wir kamen, so sage ich auch.

00:37:48: Das war das heißt, das war nicht neunzehntfünfundsebendzig.

00:37:51: Ich muss dir sagen dieses Bild sieht man oben auf meinem Kopf, sieht man das?

00:37:54: Ich weiß nicht ob man das sieht.

00:37:54: Sieht man das über meinen Kopf?

00:37:56: Bist du da mit deiner Mutter?

00:37:58: Ja

00:37:58: siehst du meine Kopfurbeln?

00:38:00: Sie ist nun mein Kopf?

00:38:01: Ja ich seh dein Kopf!

00:38:03: Ja weil bei mir oben etwas abkühlt.

00:38:04: Da

00:38:05: soll es ein Ecken sein.

00:38:06: Ist eines der schönsten Fotos mit meiner Mutter.

00:38:10: Das ist ein Bild von der Bruder-Bildkette.

00:38:16: Ich habe das Bild im Nachlassen meiner Eltern, lieber Frieder und Freunde in Europa, ich habe nicht für möglich gehalten.

00:38:25: Ganz ehrlich gesagt, dass ich so ein schöner junger Mann war.

00:38:29: Ich wusste es nicht mehr.

00:38:30: im Zuge meiner Studie, meiner ärztlichen Ausbildung oder meine Theologischen.

00:38:34: Tätigkeiten wusste ich wirklich nicht mehr, dass so ein schönes Foto vor einem so schönen effektiven Mann mit meiner Mutter existierte.

00:38:44: Ich bin heute noch und habe mich meinen Freund Frieder gesagt Schlomo Budakus!

00:38:49: Ich musste das Foto dir schicken.

00:38:51: Ich wusste es nicht mehr weil zwischen oneinzehn und achtzig als ich um die zwanzig war und später ist so viel auch Schmerzhaftes in meiner Beziehung zu mein Ende passiert und auch viele Studiengänge Internationales Symposium waren, dass ich das Bild einfach nicht mehr vor mir hatte.

00:39:08: Und ich durfte es im Nachlass ringen.

00:39:09: und ein schönes der Bild auch.

00:39:11: Es ist ein Bild in Frankfurt oder Römer.

00:39:13: Ich werde gleich dann die Frage beantworten bzw.

00:39:14: beantwortet schon.

00:39:16: Weißt du was da Frankfurt oder römer ist?

00:39:17: Kenntest du?

00:39:17: Ist er bei dir?

00:39:19: Sagt kurz, was da Frankfurter Röber ist!

00:39:21: Das ist im Prinzip so... Der Kernsaal auf der Innenstadt von Frankfurt.

00:39:27: So etwas wie der Marktplatz.

00:39:29: The get together.

00:39:31: Im Prinzip eine große Erinnerung Und nicht unweit von der Synagoge?

00:39:36: Ja, der Frankfurter Römer ist eine Bezeichnung der alten römischen Okupationen der Stadt Frankfurt.

00:39:41: Frankfurt auf die Bezeichnungen Frankfurt ist eine sehr historische Stadt.

00:39:44: Das war der Furt der Frankenfurt, jetzt sieht man den Übergang von einem Ufer zum anderen Ufer und von Frankfurt natürlich.

00:39:50: Der Lines war stark besetzt durch die Röme und der Frankfürter Röhmerberg der zentrale Ort Frankfurt, in dem die großen Behörden ihren Sitz haben und der Oberbürgermeister.

00:39:59: Der Oberbürgermeister der Stadt damals war das Walter Wallmann – ich weiß es mal hundertprozentig!

00:40:03: In den Siebzig und Achtzig Jahren war Walter Wallman der Ober Bürgermeiste der Stadt Frankfurt allein.

00:40:07: Und jedes Jahr gab es einen Treffen der ehemaligen Juden in Frankfurt am Main.

00:40:13: Alle ehemalen Juden, die auffällts überleben durften oder auch die rangsalierungen in Frankfurt überleben wurden, die in den Frankfurter Römer sprichenden Festzahlen des Frankfurta-Oberbürgermaisters eingeladen.

00:40:23: So auch mein Vater, so auch meine Mutter und so auch ich.

00:40:25: Und diese Szene... Ich will sagen zärtliche Szene zwischen mir und meiner Mutter ist so außergewöhnlich weil meine Mutter nicht gerne Gefühle artikulierte als ich ein erwachsener Mann wurde.

00:40:35: Als ich Herr Kindmann zeigte sie mir sehr viele Gefühler.

00:40:38: aber dieses Bild in dem ich neben ihr stehe, ich bin so verliebt in mich, ich habe das Bild komplett ausgeblendet zeigt mir wie sehr ich intakt war trotz der gespannten Beziehung meiner Mutter zu mir meines Vaters zu mir und meinen Mutter und meiner Vater zu einander.

00:40:52: Ich bin so verliebt in diesem jungen Mann, ich bin außer mir weil ich das überhaupt nicht mehr präsent hatte.

00:40:58: Das war ein galer Treffen am Frankfurter Römerberg, ehemalige Frankfurte der Juden kam und sie sehen ja wie stolz, stolz Norddeutsch, stolzt, spitzstolz meine Mutter ist neben mir zu stehen!

00:41:08: Ich binso dankbar dass sich das Bild im Nachlass meiner Eltern finden durfte weil es mir zeigt welche schöne Momente es wirklich gab zwischen meinen Eltern und mir.

00:41:16: Wir waren dort eingeladen mein Vater hat einen Gala-Vortrag gehalten Da waren wir schon fünf Jahre in Deutschland und danach sechs Jahre später.

00:41:23: Meine Mutter war damals noch keine Grauendamme, aber es war ein Bekäftigerum da zu werden.

00:41:26: Und sie schauen sich das Strahlen meiner Augen an.

00:41:31: Da ist so eine Konkurrenz zwischen uns beiden.

00:41:33: Sie war wirklich stolz darauf einen attraktiven, potenten jungen Mann im Deutschland ihren Sohn nennen zu dürfen.

00:41:40: Es war so überwältigend für mich, mich daran zu erinnern, dass es auch so entspannt hat natürliche Beziehung gab mit meinen Eltern Und die Zeit, war die Zeit des Aufbaus in Deutschland.

00:41:53: Wir kamen, jetzt möchte ich kurz was sagen, schwer traumatisiert, an.

00:41:57: Kannst du dedenken?

00:41:58: Warum Lapides?

00:42:00: Ich, meine Mutter und mein Vater mit meiner Großelbe meiner Mutter, die sie in der Fraktionsprogramm traumatisiert ankam.

00:42:06: Ich rede nicht vom Holocaust-Trauber, warum haben wir Traumatisiert?

00:42:10: am ersten September?

00:42:11: Fünfundsebtenzig, dreißig Jahre nach dem Ende des Holocausts ab!

00:42:15: Was riechst Du?

00:42:18: Es waren ja Ereignisse, die Israel betroffen haben auch im Wesentlichen.

00:42:21: Also jetzt nicht dieses was noch länger zurückliegt sondern das war eben immer angegriffen werden aus dem ganzen Umfeld ob das ist der Sechs Tage Krieg, sieben und sechzig war oder ob es der Yom Kippur Krieg rein siebzig war und es waren immer vereinte Kräfte die so im Sinne von Amalek oder was auch immer drauf schlagen und dass Böse so wie es dann auch immer als Kurzformel genannt wird, auftaut und sagt ich will dich auslöschen.

00:42:50: Ich will nicht dass du da bist eigentlich etwas was die Hamas heute genauso sagt.

00:42:54: also das ist dieser durchgehende Vernichtungs Willen und da kann man natürlich viel Kraft haben.

00:43:01: Da kann man noch viel an Widerstand leisten aber Es ist sommerbend weil es im Prinzip immer präsent ist und immer wieder präsentes sind.

00:43:10: von daher hat sicherlich massiv gewirkt.

00:43:14: Ja, wir kamen am ersten September.

00:43:16: Der Jonki-Purkrieg war noch kein Jahr, aber der Jonki Purgkriege brach neun, sechste, noctober, neunzehntelhundertdreiundsevierzig das heißt er war im Moment... Nein!

00:43:25: Sechszehnzechzig!

00:43:25: Fünfundsechzig war knapp zwei Jahre hinter uns.

00:43:27: Übrigens ich habe mich da verdammt eine kleine Korrektur.

00:43:29: Wir kamen beim ersten September vierundsequenzig an.

00:43:31: Entschuldigung durch die vielen Zahlen Aber nur steht es im Jubiläum unter fünfzig.

00:43:35: Dennoch doch doch!

00:43:35: Wir kamem ersten November vierundsetzig an Und fünfundsiebzig war der große Durchbruch, sodass wir durchaus sagen, ganz fünfzig Jahre Jubiläum, weil da die großen Jager anfingen.

00:43:44: Aber am ersten September vierundseventeig, dass es noch kein Jahr nach Verstreichen des zweiböchigen John Kippur Krieges erst sechstaufrufe.

00:43:51: bis zweizehntelrufe kamen wir an.

00:43:53: Der Schock des John-Kippur-Krieges war so groß wie jetzt.

00:43:56: die Euphorie nach dem Klick des Gazer Klicks wiederholen.

00:44:02: Die Traumatisierung, die retraumatisierende jüdische Bevölkerung ab sechsten Oktober dreiundsiebzig mit den verheerenden Niederlagen, die wir anfänglich hatten.

00:44:09: Zwei tausend Fünfhundert Soldaten mussten ihr leben lassen und den dramatisierenden, den schockierenden Erfahrungen überwältigt worden zu sein auf negative Weise am heiligsten Tag bis jüdischen Jahres dreiund siebzig war tief in der Gesellschaft verankert.

00:44:25: Tief!

00:44:25: Meine Eltern waren hoch traumatisiert aber wirklich hochtraumatisiert ich auch Ich auch.

00:44:31: nur durfte darüber nicht gesprochen werden weil Man in überlebenden Haushalten nicht übertraumerschaulich, braucht die später viel Therapie als der Ankampfe und das Thema meinerseits zu verarbeiten und zu erlösen.

00:44:42: Die gesamte israelische Gesellschaft, die damals in meinem Alter und Eltern war hoch traumatisiert, weil dieser Schock überfallen wollen zu sein nach der Euphorie von Juni-Sechsdagekrieg ist so kontrastiver!

00:44:58: waren wir Siegern im Juni-Siemenundsechzig und haben Gebiete annektiert, zum Beispiel die Golanhöhe.

00:45:04: Und das Visiner Herr Blinsel mussten wir kämpfen um Snack der Blut, um zu überleben angesichts eines massiven Hinterwürfs an den Griffs sechs Jahre später mit dem kein Mensch gerechnet hat.

00:45:15: Obwohl es heute natürlich viele Filme gibt können Sachen hinter den YouTube sehen, die sagten, dass hätte vermieden werden können weil es heimweise gab ein Rachefeldzugs der damaligen Sieger von Seemundsechszig, Entschuldigung der damalen Verlierer von Sechzigzig.

00:45:28: beinahe die Wiener von dreiundsiebzig wohnen kurz.

00:45:31: Die Gesellschaft war deprimiert, mein Vater war völlig verzweifelt weil er keine Perspektiven in Israel sah.

00:45:36: es gab Arbeitslosigkeit.

00:45:38: Es gab ein Klassiker auf akademischem Niveau Weil das Land ausgesaugt war Gold damit ihr die damalige Präsidentin hatte einen Herzanfall starb an dem Herzen bei Moschena Jan da man mit der Binde und den abgedeckten Auge stark auch an Herz versagen.

00:45:52: Ich sag das war eine Katastrophe.

00:45:53: ich sage ganz offen Das war damals ein junger Jugendlicher.

00:45:56: Es war katastrophal so, dass der Gang und jetzt kommt etwas ganz Intimes für uns alle, liebe Freunde und Freundinnen, der Intimen-Freunde Juwald und Schlummo... Der Gang nach Deutschland war eine Erlösung für uns allen in das ehemalige Nazi-Nahmt.

00:46:10: Wir schreiben hier, dass wir ja vierund siebzig sind, dreißig Jahre nach dem Hologus, nach der Shoahm, nach dem Choroballon und merken, dass dieser Gang nach Deutschlands eine Erlesung war.

00:46:21: Ich war damals auch sehr sehr bedrückt, sehr belastet, schwer verängstigt.

00:46:26: Meine Mutter war deprimiert, bedingt durch die Verfassung in Israel.

00:46:29: Sie hatte keine beruflichen Perspektiven mehr, war zu Hause.

00:46:32: Alles war in einem Erdbruch begriffen.

00:46:34: Es gab keinen jüdisch-grüßigen Dialog der anfänglich dabei ging kaputt und mein Vater hatte keine Perspektive mehr an der Universität weil man merkte dass das Ausland auch seinerseits sich zurückzug aus Israel.

00:46:44: Die großen Jahre die wir jetzt haben waren damals nicht davon.

00:46:46: Das Interesse an Israel fand.

00:46:48: Und dann kam Dr.

00:46:51: Helmut Hild war der Präsident der EKH in der Bergenischen Kirche, Hessen-Nassau ein großer Jugendfreund, der entglug weil Gott ihm sagte,

00:46:59: Pinchas

00:47:00: du nicht, du kommst nach Deutschland ich habe einen Auftrag für dich in Frankfurt am Main und du wirst dort den jüdisch-christlichen Indokten neu in Feuer versetzen.

00:47:07: Lieber Frieder das war ein Durchbruch.

00:47:09: dass ehemalige Nazi Deutschland aus die Eltern meiner Mutter beinahe vernichtete und dass das Leben meines Vaters beinahr vernichteten hat meinen Vater eingeladen Zu einer vorübergehenden akademischen Arbeit, ich erinnere mich noch an das war Bildschön in Frankfurt am Main.

00:47:23: Wir haben mir in einem Reihenhaus gelebt, formidabler Art und da wurde die Familie gesucht weil Vater bekam glattensvolle Aufträge.

00:47:31: Israel habe hinter uns gelassen dass Trauma, als alte Trauma Israel sind auch das alte Traum des Holocausts.

00:47:36: So neunzehnunddreißig war Adhaka gelegt zumindest formal gesprochen Und die blühenden Jahre fingen an.

00:47:47: Die blühenden, glühenden Jahre fingen dran.

00:47:50: Das heißt meine Eltern waren engagiert in dieser Tätigkeit, haben demidisch gestern hier noch sich zugegangen.

00:47:57: Helmut Hild war ein großer Freund der Familie für uns alle und wir fassen Fuß in Frankfurt weil Frankfurt die große Stadt war, in der die evangelische Kirche an Hessen Nassau neben ihrer zentrale Repräsentanz in Darmstadt am Paulusplatz sehr aktiver.

00:48:14: Ich habe mich so gefreut, ich war so wirklich in Frankfurt am Main als jüdischer Jungen sich niederzulassen.

00:48:19: Die Schattenseite war dabei und das haben wir damals noch nicht intensiv besprochen.

00:48:23: Wir schauen mal auf die Urwahl, weil wir nicht zu lange sprechen wollen.

00:48:26: Wir wollten es in Fortsetzung machen, aber da war ein Wart.

00:48:28: Die schattenseite unseres Ganges nach Frankfurt war der radikale Schlussstrich unter Israel.

00:48:33: Das wurde nicht ausgesprochen!

00:48:35: Sie wissen ja wofür Licht ist, wie viel Schatten.

00:48:40: Wir gingen damals sehr beklemmend.

00:48:42: Ich erinnere mich noch mit gepackten Koffern, wirklich mit endgültig gepackte Koffer und ich sehe die Szene vor mir Frieda, obwohl es fünftig ist aus unserer bildschönen Wohnung in Rechavia.

00:48:51: das ist ein Stadtteil der Jerusalem-Vakintas.

00:48:53: Das ist nicht weit vom Präsidentenpalier Rechavia.

00:48:56: Das ist eine Wohnung, die heute gehört.

00:48:58: Ein Vermögenswert.

00:48:58: Erster Kategorie, die ich mit meinem Freund freien vermietet habe weil hier im Nebrak unweit von Jerusalem lebe und arbeite.

00:49:06: Wir gingen sehr traumatisiert weg, wirklich wie getretene Hunde.

00:49:09: Weil meine Mutter wusste, wir haben keine wirtschaftliche und keine psychologische Existenz in Israel aber es durfte nicht ausgesprochen werden deswegen das ehemalige Nazi Land zurückkehren.

00:49:18: Das war damals Inno Portum.

00:49:21: Schau mal, das war Inno-Portum!

00:49:22: Man sagte doch nicht, wir gehen immer nach Deutschland.

00:49:26: Warum für immer?

00:49:27: Weil meine Mütter gespürt hat dass wir einen Schluss trich setzen müssen oder den israelischen vernehmten.

00:49:32: Das war auch mir, der ich darüber natürlich nicht sprechen durfte.

00:49:37: Man spricht nicht über Sex und Geld oder Abschied.

00:49:42: Das waren drei Tabus in meiner Familie.

00:49:44: Man sprich nicht über Sechs, über Geld und Abschied!

00:49:49: Das war hochtomatisiert.

00:49:50: Abschied wird nicht gesprochen, weil meine Mutter ja selbst dem Abschieden aus Nazi-Deutschland steckte und die nie verarbeitet hat.

00:49:56: Mein Vater auch nicht, wie wohl er besserem Mittel hatte damit umzugehen, weil er sieben Jahre älter war.

00:50:01: Kurzum wir beginnen und meine Große dann sprechen auch darüber nicht.

00:50:04: Wir gingen alle beklommen zum Tel Aviv auf Frank- und Flughafen, wenn wir noch Flughafien sehen.

00:50:09: Das war mehr als drei Tage her, da war jetzt das dreihundert Jahre her.

00:50:11: Und lassen uns in Frankfurt nieder.

00:50:13: Und was so schmerzhaft war, dass seitdem keine Berührungen mit Israel waren.

00:50:18: Meine Mutter hat Israel nie mehr berührt!

00:50:22: Es wäre ein Anatema, ein Verbrechen, ein Skandal des Landes anzubassen – mein Vater auch nicht.

00:50:27: Und für mich ist es so eine Glückserfahrung, dass ich nachher in meiner Frau, meine Frau Debora, die ich gelernt haben durfte folgen.

00:50:33: Da habe ich dann Israel neu betreten und sie hat mich enthousiasmiert wie mein Vater sagte mit Israel neu beziehungsweise zu ihnen.

00:50:39: Aber ich einziger Sohn, wie Sie hier sehen geliebter Sohn seiner Eltern wollte dieses Tabu nicht brechen den Abschied von Israel zu korrigieren.

00:50:48: Ich war natürlich ein paar Mal in Israel, weil ich gespürt hab auch bevor ich meinen Freund kennengelernt bin, ich möchte Wurzelsaft So wie mein Buch heißt, ich habe ja ein Buch geschrieben.

00:50:55: Ohne Wurzelsaft keine Baumkraft!

00:50:58: Ein Buch über die, wir erwähnen mal an den großen drei Männern des jüdisch-grösslichen Dialogs Schaller-Bettorin, Franz Rosenzweig und David Mengen und Schaller Bettorinn, Franz Rosenzweig... Na?

00:51:10: Wie heißt der andere?

00:51:13: Und Pinchas Lapide natürlich.

00:51:14: Pinchaz Lapide, Franz Rosenzweiger und Schaller Bettorrin Die drei Großmänner ist wirklich das Nährlose.

00:51:19: Franz Rosenzweig und Pilhas Dabil, die drei draußen hier habe ich ein Gedenkbuch geschrieben.

00:51:23: Ohne Wurzelsaft keine

00:51:24: Baumkraft.".

00:51:28: Das Spannende ist ja dass wir jetzt eigentlich auch sehr schön zum Austrubbringens.

00:51:34: da ging einen Ruf praktisch an deine Eltern über den Herrn Hild der also diesen Ruf ausgesprochen hat.

00:51:43: dem Ruf sagt er gefolgt und im Prinzip ist ein Ruf wieder ergangen.

00:51:51: Interessant ist, dass auch da die Ereignisse eigentlich ähnlich sind.

00:51:55: Was auf den sechsten Oktober dreiundsiebzig verwiesen?

00:51:58: Das war in dem Jahr dreiundsißig der Sündenbedeckungs-Dark oder in Deutschland auch Versöhnungstag genannt also der Jom Kippur.

00:52:06: und fünfzig Jahre später und einen Tag später war an Simpratoral dem Freuden fester Torar dieser Überfall durch die Hamas.

00:52:18: Man kann sagen, das ist eigentlich fast das gleiche Datum

00:52:21: nach

00:52:22: weltlicher westlicher Betrachtungsweise.

00:52:24: Natürlich nicht weil der Kalender ein lebendiger ist und der Ruf ist ergangen.

00:52:30: jetzt musst du Du Juwalt musst dir zurück so wie damals deine Eltern nach Deutschland gerufen wurden um dort für Versöhnung, Verwurzelung, Ausgleich zu arbeiten vielleicht auch im Sinne von da es unsere Aufgabe als Gabe.

00:52:47: So hast du jetzt den Ruf in die andere Richtung bekommen.

00:52:49: Empfindest du das so und siehst du auch diesen Verbindungsprozess über diese beiden Ereignisse?

00:52:56: Ja, ja genau richtig.

00:52:58: Ich habe damals gespürt dass es ein eindeutiger Ruf war nach Deutschland zu kommen.

00:53:03: Das waren wir völlig klar.

00:53:05: Und ich hatte auch große Jahre in Deutschland.

00:53:09: maturiert für die Österreicher, sagen ich habe Abitur geschrieben.

00:53:11: Ich hab auch teilgenommen an den großen Erfolgen meiner Eltern, meine Eltern.

00:53:14: Das waren, du musst dir vorstellen, liebe Freunde und Freundinnen von Juwail und Sturm, das war ein großer Aufmerkel.

00:53:18: Von vierundsiebzig bis neunzehntausend achtzig, siebenundachtzig ist mein Vater einen schweren Verkehrsunfall hatte.

00:53:25: aber auch danach mit seiner Lidiertheit waren katapultierende, katapulterende Erfolgsjahre.

00:53:32: in einem schönen Foto Mein Vater blühte auf nach dem Disaster des John-Geburt Krieges.

00:53:40: Und damit ein hergehenden Zusammenbruch der Emotionalverfassung Israel.

00:53:43: wurde er wirklich ein Grausenjörg schrieb Bücher über Bücher, darf Teologin mit Teolomen die mich sehr stark gebliegt haben.

00:53:48: Das war für mich formativiersprägende Jahre, wie wohl ich damals noch ein kleines Lichthoch völlig in Ordnung für mein Alter.

00:53:54: aber ich habe mehr oft gesogen als ich mir damals bewusst war.

00:53:58: Meine Eltern haben mich.

00:53:59: meine Mutter war sehr sympathisch und sehr an mir geklammert.

00:54:02: bedingt durch ihren Holocaustkomplex hatte sie große Angst, dass mir etwas passiert.

00:54:06: Meine Mutter war Einzelkind, mein Vater war Einzelt Kind, meine Frau ist ein Einzel kind.

00:54:09: ich bin Einzel Kind, lauter Einzel Kinder.

00:54:11: Mein Großvater bei Einzelkind, Väterlicherseits und meine Großbruder ebenfalls.

00:54:16: Das heißt eine Dynastie von Einzel Kindern, meine Mutter hat die panische Angst das dem Belongten Jungen etwas passiert.

00:54:22: sowohl in Israel hätte sie Angst was mehr etwas passiert als noch in Deutschland und darum war sie eine glückende Mutter.

00:54:28: zum Vorteil gereichte immer wieder, dass warum das in ein Wurzuck verwandelt.

00:54:32: Meine Mutter nahm mich auch auf Geheiß, meines Warters zu allen riesigen Begegnungen mit, indem er auftragt In der Schweiz, in Österreich, in Liechtenstein, in Luxemburg.

00:54:42: Ich war in den Vereinigten Staaten überall durfte ich dabei sein Natürlich primär weil meine Mutter Angst hat, ich kann doch die jungen Mann nicht allein lassen.

00:54:49: Mein Gott was passiert denn dann?

00:54:50: Vielleicht ist sie ja auch an dem Bock bei Deutschland Aber direkt danach folgen, weil er die Aura dieser Akademischen ...theologischen Explosion erleben soll.

00:54:59: Dafür bin ich heute unter Ende nicht da, weil es hat mich kolossal geprägt!

00:55:01: Ich durfte Koryphäen wie Hans Kümmel und Karl Friedrich von Weiziger erleben...erste Hand!

00:55:06: Das war fantastisch und mein Vater gab mir auch hier sein schönes Bild von ihm in erster Hand erleben, der mir auch rauben ging.

00:55:13: Ich habe nämlich zum Beispiel einen Österreich.

00:55:15: das war so schön.

00:55:16: Da waren wir fünfmal hintereinander im Rahmen der Erzdiözysivin.

00:55:19: Das hat mich so geprägt.

00:55:21: Im Rahmen der Ärzte zu Yosef Wien gab es ein Haus in Neuwaldeck, Kloster Neuwaldek.

00:55:25: Das ist ein Bildungshaus heute längst erkauft und da ist alles verändert weil die Kirche hier zusammenbricht.

00:55:29: Da ist ja kein Geld mehr da!

00:55:31: Aber in den achtziger Jahren gab es einen Bildungsstelle-Kloster Neuwaldek bei Wien.

00:55:36: Und er wurde beim Vater zu einer unterhaltsamen Bildungswoche eingeladen.

00:55:39: Zu einer haltunterhaltsam Bibelwoche von Sondern Besonderen, Muttervater und ich.

00:55:43: Wir haben Menschen unterhalten wirklich im Wörsen des Wortes mit Judentum zum Kennenler.

00:55:49: Und mein Vater legt die Größenwerte auf, dass ich mit ihnen Kiddusch zelebriere.

00:55:52: Dass ich ihn primärer Sebrech beibringen.

00:55:54: Es waren so unvergessliche Tage für mich als zwanzigjähriger, einundzwanziger oder dreinzwanzigjähriger und das haben wir fünfmal gemacht hintereinander in den jahren von achtzig bis fünfundachtzig.

00:56:03: Ich habe das sehr genossen.

00:56:04: wie wohl ich damals noch sehr zurückhaltend war.

00:56:06: In Gesicht der Größe meines Vaters oder Größe meiner Mutter war ich oft verunsichert völlig verständlich.

00:56:11: Sei nun mal weiß ich nicht eine Maus aber ein Reh neben zwei Elefanten.

00:56:16: Seid du mal ein Reh bzw.

00:56:18: sein kleiner Elefant neben zwei Mammutelefanten?

00:56:20: Natürlich war ich da verunsichert, aber ich habe mich emanzipieren dürfen.

00:56:24: Die Jahre waren wichtig für mich!

00:56:26: Diese Jahre in Wien.

00:56:27: hoch emanzipierend für mich weil ich erstens viel genannt hab von meinem Vater Corlossal auch von meiner Mutter und gemerkt hat meine Eltern sind nicht gegen mich wie wohl sie natürlich Corlrossal herausragten über mich, aber wollten dass ich profitiere von dieser akademischen Brillanz die ihnen inne wohnt.

00:56:44: Wie gibt es eine lustige Szene?

00:56:45: Siehst du oben die Mütze, die mein Vater trägt.

00:56:49: Kannst du lesen was darauf steht?

00:56:51: Ich habe es versucht zu lesen und nicht richtig

00:56:54: entziffern können.

00:57:00: Der Titlis ist ein Schweizer Berg in Unweit von Zürich.

00:57:05: Und er trägt hier meine Kippa.

00:57:12: Das ist eine Mütze.

00:57:15: Und ich habe damals in der Schweiz, weil mein Vater ja auch glanzvoll aufgeteilt hat in der Schweizer.

00:57:20: Eine Mützi wie in einem Souvenir-Laden gekauft, die einen Schweizer Alper nimmt, die ist zwei Tausendundzwanzig Meter hoch.

00:57:26: und diese Mützie hat er weißlich entdeckt bei mir und das ist gar nicht professorengerecht.

00:57:31: aber er wollte es machen, weil er in ein Interview wahrscheinlich spaßig zeigen wollte Ich kann noch eine gewöhnliche Schweizer Alm mit Mützeln hier.

00:57:41: Sie sehen ja das Schweizer Edelweiß da unten Das Edelweiß, das heißt die Pflanze der Schweizer.

00:57:46: Er wollte zeigen ich bin noch unkompliziert und kann auch eine solche Kopfbedeckung tragen innerhalb eines Interviews in unserer Frankfurter Wohnung.

00:57:53: Und es hat mich so berührt weil ich diese Mütze ja mittlerweile mit besorgt habe.

00:57:56: Ich hab sie nicht mehr gefunden denn im Nachlass habe ich sie gefunden aber vorhin zu Zeiten meines Lebens habe ich's nicht gefunden und er konnte damit eine sehr joviale Mentalität zeigen.

00:58:05: Er nimmt ein Schweizer Almenmütze trägt sich, weil natürlich insbesondere während des Sitzungen von KNA bzw.

00:58:12: dem evangelischen Evangelischen Sender, der EKD mit Mütze aufgeben wollte.

00:58:18: Wir hatten so schöne Momente auch in der Schweiz und dort habe ich ja diese Mützer gekauft als Andenke.

00:58:26: Oben siehst du es hier.

00:58:28: Das ist ein Andenken an eine Alpenfahrt in den Schweizer Alpen.

00:58:32: Und dort hatten wir enorme Kontakte.

00:58:34: Ich muss die Schweizer gehen!

00:58:36: Mein Vater war ja wirklich ab.

00:58:41: Er war auch eingeladen in Holland, in den Niederlanden.

00:58:44: Er war einmal eingeladene in Schweden.

00:58:47: Er ist ein riesiger Stern der Aufleuchtete und besonders die Schweizer Reisen haben mich sehr bewirkt weil wir dort auch Freunde gewonnen haben.

00:58:57: Das was für mich heute als Therapeut so wichtig ist in Israel meine berufliche Kompetenz als Psychotraumatologe, als Seelsorger einzusetzen und Freundschaften zu knüpfen.

00:59:07: So war das auch bei meinem Vater.

00:59:09: Wir hatten enorme Freundschaften der Schweiz und ich durfte mit meinen Eltern die ganze Schweiz bereisen, wirklich alle großen Attraktionen grau bündeln.

00:59:17: Mein Liebet zur Schweiz ist ungebrochen groß!

00:59:19: Die gigantischen Orte in Celerina, wie heißt das?

00:59:24: In Mont-de-Celerinna und Mont Blanc Zelerina Montresina und Zentralschweiz, die Walliser Alpen überall wurden wir eingeladen.

00:59:37: In den kleinsten Gurdörfern sprach sich Herr Bundesprofessor Pinkers Labide Judentum für Christen neu erklärt um eine elterlichem Großmärtheir darauf das der Junge mitkommt.

00:59:46: Daher auch diese schöne Kopfbedeckung aus den Schweizer Alpen.

00:59:49: Es war eine vorragende Zeit, was mir aber wie gesagt wehtat und das ist deine Frage in den Seitenteilen.

00:59:54: Dass Israel komplett ausgeschrackert wurde?

00:59:56: Ja ich habe das natürlich mitgespielt in Anführungszeichen, mit inszeniert weil ich als Sohn meiner Eltern natürlich nicht beruhigend sein wollte.

01:00:02: Meine Mutter sprach gut ausgesprochen aus dass Israel beendet ist die Beziehung zu Israel.

01:00:09: Wie wohl und jetzt kommt etwas sehr Intimes es Menschen in Israel gab, die damals am Leben waren heute längst in der Ewigkeit singt sucht hat nach meinen Eltern.

01:00:18: Die Menschen, die wir in den ersten Jahren verließen, ohne ihm zu erklären, dass wir da oft emigrieren hatten Kontaktbedürfnis nach uns.

01:00:26: Und kurz vor dem Ableben meiner Mutter habe ich hier auch mitgeteilt, dass sich diese Menschen am Mangeln der Erwiderung meiner Mutter sicher mich wandten.

01:00:32: Kurz von im Jahr zum Jahr zwei Tausendundzwanzig, etwa ab dem Jahr zwei tausend neunzehn, habe ich Menschen getroffen, die mit meiner Mutter Kontaktaufnahme aber nicht erfolgreich waren weil sie keinen Kontakt zulesen.

01:00:46: Ich habe dann Israel bereist, auch mit meiner Frau mehrfach bereist immer nur gastweise und habe gespürt dass ich dieses Thema nicht so unberührt belassen kann.

01:00:55: Meine Eltern wollten Israel nicht mehr berühren.

01:00:57: Es gab auch finanzielle Themen.

01:00:58: meine Mutter hat ein erhebliches Vermögen in Israel hinterlassen.

01:01:00: das habe ich ganz offen weil ich mit diesem Vermöger heute karitativ arbeite.

01:01:04: aber da siehst du mal lieber Frieda und liebe Freunde und Freundinnen wie sehr traumhaft wird.

01:01:09: Sie hatte erhebtliches Vermögensmaterielles Vermögens ganz konkretes fleischliches Vermönig von Immobilien Und Mobilien, dass sie nicht anfasste.

01:01:18: Warum?

01:01:19: Weil es zu schmerzbehaftet war für Sie sich der materiellen Seite des Lebens zuzuwenden und zurückzukern nach Israel und auszusprechen Ich bin wieder in Deutschland und fühle mich nicht mehr wohl in Israel.

01:01:31: Das ist dieses alte Müllbaussprechen, daran habe ich ja gearbeitet und hab mich als Traumatologe spezialisiert.

01:01:36: Dieses Thema die Vergangenheit holte ich ein und belastete dich.

01:01:40: Meine Mutter war eine große Frau mit Deutschland aber du konntest das Thema Israel So wie Sex und so wie Geld nicht ansprechen.

01:01:47: Ich habe ja mal versucht mit meiner Mutter zu sprechen kurz vor ihrem Ende, ob ich ihre Vermögenswerte schon zu ihren Lebenszeiten erben darf um dort für Ordnung zu sorgen.

01:01:56: Es ging ja alles drüber und rund, es ging ja fast zur Grunde.

01:02:00: aber meine Mutter war in Panik als sich das Thema Issaal ansprach weil es natürlich dieses alte Thema anruhigt verlassende Heimat.

01:02:07: sie mussten ihr schon immer die Heimat verlassen, neunzehntneununddreißig schwer privatisiert!

01:02:11: Mit Schwiergen hat sie in neunzehnt neunundheißen mit ihren älter Nazi-Deutschern verlassen, haben wir ja vorhin genannt.

01:02:16: Und dann kam es zu einer Retraumatisierung seiner Reimmigration, wie nicht das als Fachmann der Psychothematologie ist, kam es so eine Retraummatisierung und Reimmigration aus Israel des Landes, die in ihr justamentals nackte Leben rettete NeunundHeißen bedingt durch die Verfassung des Landes und die permanente Angst, die er berechtigt war, dass es zu Bund mangriffen kommt und zu Attentaten und zur Entführung von Kindern.

01:02:38: Der schwarze September fing ja da an.

01:02:40: Die olympischen Spiele, du erinnerst dich die Dragödie von München.

01:02:43: Münchenseptember-II.

01:02:44: Das hinterließ ein neues Trauma für Menschen, die es schon einen Trauma mit sich hatten und darum wollte das verstecke ich natürlich meine Mutter Israel nicht mehr anfassen weil ist das alte Urtrauma aufwäcken würde nämlich Nazi Deutschland dass sie ihr gesendet und getreten hat.

01:03:00: mich hat das aber belastet.

01:03:02: und auch mal ich mich entschieden nach ihrem Ableben nach dem ich das große vermögen Durch Gottes gerade Antrieb durfte und durch Gottes Ruf, wie du gesagt hast.

01:03:09: Israel neu zu integrieren, sogar nicht der Israeli bin ich!

01:03:12: Ich war Israeli, bin Israeli, dann werde ich sagen will immer Israeli sein.

01:03:15: Aber ich habe so eine Sehnsucht entwickelt schon vor ihrem Ableben Nicht nur nach dem Vermögenswerden sondern nach dem Leben in diesem Land als ein Mann, der zurückkehrt zu seinen Wurzeln.

01:03:26: Das war ein großes Thema Und durfte in diesem Jahr am sechzehn Juli Realität werden.

01:03:30: Natürlich hab' ich Israel immer wieder besogen mit meiner Frau oder meine Frau Aber durch Gottes Ruf bin ich ja hier nicht nur einfach ein Vermögensverwalter eines großen Vermögen, sondern auch einen Arzt der Menschen sehr hilf in Bedrängnis.

01:03:42: Darüber werden wir in einer gesonderten Sitzung sprechen was sich heute für Mensch machen darf aber du siehst wie Gott in der Geschichte wirkt.

01:03:49: Israel war massiv tabuisiert.

01:03:52: natürlich hat sie ausgesprochen auch mein Vater den Sie hier so entspannt sehen ausgesprochen Dass Israel für sie wichtig war.

01:03:59: Aber du merkst, dass die Verwundung so stark war, das ein Besuch des Landes nicht infrage kam?

01:04:04: Ich erinnere mich an Szene, wie will ich dir erzählen, in denen ich hier sagte, da war sich schon anfänglich der Mint.

01:04:10: Etwa zwei tausend... Das ist noch vor Corona.

01:04:12: Corona fing an im Jahr zwanzig, etwa zweitausend acht, siebzehn, achtzehn.

01:04:16: Mutter!

01:04:17: Immer!

01:04:18: Hast Du Lust mit mir und meiner

01:04:19: Frau?!

01:04:20: Das war damals schon ein Fahrradchen mit dem Uber nach Israel zu kommen.

01:04:23: Ich bezahle dir den Flug, mach alles.

01:04:25: Ja aber nicht sofort Kennst du es ja?

01:04:28: Wasch mir in der Pelze, aber mach mich nicht nass.

01:04:30: Liebe mich!

01:04:31: Aber liebe mich nur in der Theorie.

01:04:32: Das ist das Sahiham Bivalenz.

01:04:34: Ich hätte sie gerne eingeladen.

01:04:35: Ich habe hier in Israel damals schon ein paar Mal besucht und hab die Vermögenswerte angesprochen auch mit Banken gesprochen, mit Steuerbehörden gesprochen.

01:04:40: Da gab's ein Theater, frag ich.

01:04:42: Weil sie auch... Keinesfalls will ich Sie beschuldigen, steuersäumig war.

01:04:45: Ich fürfeere, dass sie überhaupt nicht vor, überhaupt nicht vorn.

01:04:47: Nun musste ich Gott sei Dank viel in Ordnung bringen.

01:04:50: Steuers säumigkeit- und vermögensverwahrlosung.

01:04:53: Steusäumigkeit und vermönensverwahl ... hat sie bedingt durch ihr Trauma ohne dass sie böse waren, komplett unterlassen.

01:05:00: Und ich durfte das Gott sei Dank und umreabilitieren.

01:05:02: heute bin ich komplett schuldenfrei in Bezug auf Israel.

01:05:04: In Bezug mit der Unterlassung meiner Eltern, das mag ich damit sagen.

01:05:07: Ich bin froh, dass sich das saniert habe aber mit meiner Mutter konntest du doch immer nicht sprechen?

01:05:12: Ich hätte Sie so gerne lieber ... Für heute sieht es Ihnen über die Folgen natürlich voller Lieber!

01:05:16: Ich hätte sie auf Händen mit meiner Frau getragen nach Israel.

01:05:19: Ich hätte die erste Klasse bezahlt.

01:05:21: Heute bezahle ich mir und meine Frau eine erste Kasse Und ich hätte meine Mutter erste Klasse bezahlt, wenn du willst eine eigene Maschine besorgt um sie nach Israel zu bringen.

01:05:29: Mein Tod habe er ja schon im Himmel.

01:05:30: Für den war das nicht so belastend aber für meine Mutter ab dem Jahre ihres seines Heimkanns hat es sehr gelassen.

01:05:36: Ich hab es so gern ausgesprochen und ihr gesagt immer Mutter!

01:05:40: Es waren noch in Israel noch Freunde auf dich.

01:05:42: Das war schon im Jahr zwei Tausend Fünfzehn, Zechvierzehn.

01:05:45: Israel wartet auf dich und Sie hatten in ihrer Ambivalenz gesagt Ja Aber Nicht Heute Ja, aber nicht morgen.

01:05:52: Aber nicht übermorgen aus dem Nicht-Nicht-Nichts.

01:05:54: oder ein Garbnicht.

01:05:55: und sie verschiebt ohne Issaal betreten zu haben was mir sehr leid hat mich mit etwas unbehagender erfüllt.

01:06:03: heute weiß ich dass sie von Wemmel alles sieht und sich kindlich freut Und ich kompensiere das was sie damals nicht erliegt durfte weil wenn du so bist ein Comebackfeier Ein Comeback ohne gleichen Issaalfreiern.

01:06:12: Auch die Menschen die nicht mehr leben freuen sich Weil ich mit deren Kindern ja im Kontakt aufnehme und tausende neue Freundschaft erlebe.

01:06:18: Aber das war wirklich der Schatten meiner Eltern.

01:06:21: So sehr die Zeit in Deutschland, Österreich und Schweiz, grandios war hier die Schweizer Mütze oben wo die Bücher und Wichter Frankel und Hans Künn und Heinz Zahn fragen nicht was es hier alles in Deutschland gab an theologischen Begegnungen so sehr wurde das Thema Israel des Landes sie von dem Vergasungsdienst rette rette komplett aber komplett ausradiert.

01:06:41: Das ist Trauma!

01:06:42: Das ist deutsches Trauma.

01:06:44: aktuell

01:06:46: Bis ihr dann selbst zurück in dieses Land und vielleicht ist das jetzt auch die Überleitung so für den Ende des heutigen Abschnittes.

01:06:57: Mein Freund hat zurecht vorgeschlagen, mein Intimer-Freund wieder vorgeschaut, dass wir heute eine Zäsu machen.

01:07:01: Ich möchte Ihnen wirklich zehn Stunden sprechen oder zwanzig?

01:07:04: Natürlich!

01:07:05: Aber vier Sachen sehen Rücksicht auf Sie nach ca.

01:07:08: jetzt nach sechzig Minuten eine Pause machen und wir werden so gut für die zwei Wochen weitermachen unbedingt nicht für zwanzischnitten

01:07:13: noch mehr zu erzielen.

01:07:15: Wieder Schlombo deine

01:07:15: Frage.

01:07:16: Und deshalb hast du ja dann wie gesagt in deine Heimat zurückgenommen, also so wie deine Eltern eine Migration und eine Remigration gemacht haben.

01:07:26: So hast du eine Migraation und jetzt eine Remigration gemacht.

01:07:31: Man könnte sagen das ist fast im Sinne von Schalom Ausgleich der da geschaffen wird.

01:07:35: Ja aber... Was Schalom

01:07:37: bedeutet?

01:07:38: Erklär unseren Freund was Schalom wirklich bedeutet!

01:07:41: Ganz heil und nicht irgendwas was nur Frieden darstellt, weil zum Frieden braucht es die Gerechtigkeit.

01:07:48: Und dazu muss man denn Ausgleich finden.

01:07:50: Und der Ausgreich ist das Miteinander nicht nur fair und angemessen umzugehen sondern in der Fairness, in der Angemessenheit mit Gott stehen und mit dem Nächsten.

01:08:01: Das ist eigentlich etwas, was mehr ist als Frieden.

01:08:03: Dann kommt Frieden!

01:08:04: Es ist praktisch ein Ergebnis.

01:08:06: aber du bist jetzt nach Hause gegangen.

01:08:09: Man könnte auch sagen, du hast eine gewisse Art der Schuhe und eine gewissen Art von Rückkehr gemacht.

01:08:14: Du hast einen Vermögen und das Vermögan ist ja oft im Kopf nur materieller Art aber es ist ja auch Können.

01:08:22: Es ist auch das Vermönchen etwas dass man vermag zu tun zu leisten.

01:08:27: und du machst ja deine Arbeit hier in Israel und die ist ja nun eben nicht vom Mögensverwalter im Sinne von ich verwalte es sondern du bringst es ein du lässt es arbeiten.

01:08:37: Und wie lässt du das arbeiten?

01:08:39: und was sind da die Dinge, die du

01:08:41: da machst?

01:08:41: Was machen Sie stark nicht vor nächste Woche bzw.

01:08:43: in zwei Wochen im Jahr?

01:08:45: Das ist nämlich so ein gigantisches Kapitel, dass ich sie spannen möchte auf die ärgste Folter, die sie je vor sich gesehen haben.

01:08:50: Das möchte ich jetzt nicht, weil das genau... Sie möchte nur einen kurzen Schwanker geben!

01:08:54: Das ist mein Freund Meir Quinn auch ein ganz großer Bußenfreund.

01:08:57: Das, was du für in Deutschland für mich bist, ist dieser Meir in Israel für mich.

01:09:04: Du bist so ein Bußen-Freund für mich Bußen an Bußen und Herz an Herz.

01:09:09: Und dieser Freund mehlt ihr, das ist ein Foto von vor zwei Monaten!

01:09:12: Nicht wundert ihr euch?

01:09:13: Dieser Bußenfreund mehlen hat mein Leben verändert durch Gottes Gnade.

01:09:17: Was er mit mir gemacht hat Wie heftig es mit mir getrieben hat, spirituell getrieben Das möchte ich Ihnen beim nächsten Mal erzählen.

01:09:24: Er hat mein leben komplett auf dem Gott gespielt Aber komplett Komplett.

01:09:28: Das heißt, da werden wir uns beim nächsten Mal so richtig drauf konzentrieren.

01:09:31: Unbedingt!

01:09:32: Das ist nämlich ein Kapitel für sich und ich will dir einzahlen in unseren lieben Freunden YouTube.

01:09:37: was dieser Mensch als Boatchen Gottes bewirkt hat, das er irgendwie freigesetzt hat, ist wie das Wunder der Staatsgründung, im Mai von David von Stuttgart, was irgendwie freigesetzt hat auch über eine schmerzhafte Seite.

01:09:50: Wir werden ja über Schmerz sprechen Wir stehen, wir wollen ja auch über den Schmerz meiner Eltern weiter sprechen.

01:09:55: Das Holocaust Trauma und das Israel-Trauma von nineteen sieben Rechen war reihen, sich vielen ihnen bewirkt hat.

01:10:00: Auch dieser Mann, den ich sehr liebe, der kommt aus Amerika zurück nächste Woche.

01:10:03: Wir wollen wieder tausende Projekte klaren ist mit sehr viel Schmerzen verbunden und dennoch mit sehr Frequenz.

01:10:09: Schmerze, der zu glanz führt.

01:10:11: Und ich will einen Stichwort zum Schluss führen, ein Stichvoll anführen.

01:10:16: Ein Freund von mir hat Das ist sogar der Moment, wie nennt man das?

01:10:22: Mein Stiefschwiegersund.

01:10:23: Benedikt Kreuzmann hat mir gesagt, dass er mal einen Therapeuten kennengelernt hat.

01:10:26: Der ihm sagte, wunden können zu Wunderwerden.

01:10:30: Wunden können zur Wunderwerte, musst du aufschreiben!

01:10:34: Wunden könne wenn du gut daran arbeitest... ...das ist auch ein Bericht mit Bert Schellinger, der Systemtherapeute einmal einfühlt.

01:10:42: Und dieser Mann hat mir geholfen und sieht es immer aus Es sind zehn Jahre jünger als ich, knapp fünfzig.

01:10:49: Dieser Mann hat mir geholfen die Wunde meiner Vergangenheit, ob der Abtränung von Israel das ja mein Land ist in einem Wunder wie das Wunder der Staatswindung zu verraten.

01:10:59: was er mit mir gemacht hat und wie er es mit mir gemacht hat Das möchte ich so gut will nächstes Mal berichten Einverstanden?

01:11:05: Ich bin da völlig mit einverstanden.

01:11:07: Und das ist auch schön, diese Perspektive zu haben weil du hast ja voll und davon gesprochen dass es auch eine gewisse Sehnsucht braucht und dieses Sehnen ist ja mit dem Wissen auf was man sich fragen kann und das trägt dann auch dahin.

01:11:19: und deshalb kann ich auch jedem empfehlen bei unserem nächsten Gespräch in dieser Sehmsucht mitzuschwingen und das vom Gefühl her aufzunehmen wie denn ein Wunder wirkt.

01:11:30: Wunder passiert immer wieder.

01:11:32: Man muss nur dafür offen sein und die Frage ist, können wir uns öffnen?

01:11:35: Und da sind wir gespannt was für Juwal dann uns das nächste Mal...

01:11:38: Ich sage vor wenn du einverstanden bist heute in zwei Wochen Wenn du ein verstanden bist, nächstes Woche habe ich wichtigen an der politischen Termine In zwei Wochen würde ich gerne mit dir wieder Elfen Dortmund, zwölf von Israel und es gibt noch so viel zu berichten, ich möchte ihn mindestens noch Zwei Drei Senderung präsentieren aber nur mit Wiederschloppen!

01:11:55: So machen wir das.

01:11:57: Danke Jürgen.

01:11:59: Sie können jederzeit kontaktieren, die Sendung kommt entweder morgen oder am Montag in YouTube mit meinem Freund Michael Deck.

01:12:06: Wenn sie weitere sehr persönliche Fragen haben wie den Rahmen des Öffentliches Sprengen Sie finden mich im Internet, Sie finden meine Frau im Internet www.dine-urzel.de jubel-lapide.de.

01:12:14: wenden Sie sich an mich WhatsApp, Internet alles möglich.

01:12:17: und wenn Sie die Nummer dieses Freundes haben wollen ich gebe Ihnen, ich darf Ihnen ja Deine WhatsApp geben E-Mail geben, dieser Mann muss befragt werden.

01:12:27: Dieser Mann Frieder Schlummo, der zum YouTube übertreten will und er jeden Schabbat in der Dortmundersynagog gebeten, um kein Schwein mehr anfasst.

01:12:33: Wenn ein menschliches Schwein noch ein tierisches Schwein, muss befragt werden an die Choriphe.

01:12:38: Ich liebe ihn jeden Tag mehr!

01:12:40: Sie können seine Daten von mir bekommen, sie können meine Daten bekommen.

01:12:43: auch die Daten meiner Frau sind sehr empfehlenswert.

01:12:44: Meine Frau an den Konvertitien zum Judentrum... hat eine eigene Webseite.

01:12:48: wie gesagt, deine-wurzelde, die Boralapide kommt bald nach Israel.

01:12:51: Ließen Sie die Webseiten meiner Frau zusätzlich auch?

01:12:54: Eine bewegte Geschichte für sich ab und hoch!

01:12:56: Die Geschichte meiner Gattin.

01:12:57: In zwei Wochen so gut will machen wir weiter

01:13:00: Feuer

01:13:01: ohne Gleichen.

01:13:01: das war nur das Vorspiel heute.

01:13:03: Danke.

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