Christen lesen eine falsche Bibelübersetzung ein Jude korrigiert sie - Teil 2

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00:00:03: Schalom, liebe Freunde!

00:00:04: Erster Februar, Jom Rishon der erste Tag der Woche.

00:00:07: So heißt er ja der erste tag der Woche.

00:00:09: Jesus Joshua sprach auch von dem ersten tag der woche nicht vor Sonntag Montag Dienstag Von den heidischen Namen die aus dem germanischen denken kommen Der Sonnentrack der Montag, der Tugstark Das Zeus.

00:00:21: das sind lauter germanische Namen Auch leider im englischen im Französischen, im Italienischen und Spanischen.

00:00:27: Im Ebrechen Jomrishon der erste Tag der Woche.

00:00:31: Sie wissen ja, im zweiten Testament heißt es immer wieder am ersten Tag der Woche gegen Maria Magdalena, gegen Jesus, Joshua und Sprachdies und Behandelte in Jehnes.

00:00:40: Und das ist so schön dass seit Jahrhunderten der tausenden Seitensteigen der Bibel vom ersten Tag dieser Woche die Rehe ist, heute ist dieser erste Tag.

00:00:47: Ich bin in der Fortsetzung unserer Arbeit mit meinem geliebten Bruder Michael.

00:00:50: Michael!

00:00:52: Wer ist für unser Gott?

00:00:55: Wir preisen Gott, unser Thema ist nach wie vor.

00:00:58: Sie kristin lesen eine falsch übersetzte Bibel.

00:01:03: Christen lesen einen falsch übersetzten Bibel Teil zwei.

00:01:06: es gab viele Reaktionen darauf.

00:01:08: das ist ausgezeichnet.

00:01:09: wir regen die Gemüter an auf und durch weil weil wir Menschen bewegen wollen, zu etwas Neuem zu kommen.

00:01:16: Wir arbeiten nicht als Bibelexe-Geten diesmal.

00:01:19: Das habe ich ja mit Gelinda Segling gemacht und mit meiner langjährigen Bibelpartnerin verbündet.

00:01:25: Und das können Sie alles im Internet lesen.

00:01:26: Wir haben intensive Bibelarbeit gemacht.

00:01:28: Jetzt habe ich ein anderes Thema.

00:01:29: Ich habe auch sehr viel Beschäftigung in Israel.

00:01:31: Der Zyklus ist abgeschlossen liegt aber in YouTube vor.

00:01:35: Mit dem deutschen Zaunfall und dem israelischen Zaunfalt.

00:01:38: Wer fleißig ist kann im Internet bitte alle Sendungen mit Gelina Segling und auch mit dir die ich gut oder gemacht habe, mit ihr Michael nachhören.

00:01:45: Bitte tun Sie das!

00:01:46: Wir machen keine Bibel-Exegese, sondern in Anleitung an meines Vaters Werke.

00:01:49: ist die Bibel richtig übersetzt.

00:01:50: Wollen wir provokanterweise meinerseits aussprechen?

00:01:53: Die Bibel ist nicht richtig übersetzen und zwar durch und durch nicht richtig.

00:01:56: Bitte beruhigen sie sich nicht dass es nur einzelne Momente sind in der Bibel, sondern die Bibeltas erster Testament, die Tora der Juden und zweiter Testament.

00:02:04: die Toga der Christen ist voller Denk und Übersetzungswähler So Gott will, weiter korrigieren.

00:02:10: Heute zweiter Teil und wir wollen in das Denken, in dass die Brieche denken es ein völlig anderes ist als das deutsche romanische, angelsächsische ist einführen damit sie verstehen Wir wollen nicht nur an einzelner Stellen zeigen was da nicht stimmt.

00:02:23: Das machen wir natürlich auch.

00:02:24: aber wir wollen zerreiten Michael und ich wie das gesamte Denken.

00:02:29: Das Orient abweicht von dem Gehen des Occidents, das ist unser Anliegen.

00:02:32: Michael, zur Vorantrag an dich.

00:02:34: Wir kennen uns knapp zwei Jahre.

00:02:35: Knapp zwei Jahre?

00:02:36: Stimmt's?

00:02:36: Ja, März.

00:02:37: Der hat zwei Jahre diesen Jahr.

00:02:40: Zwei Jahre

00:02:40: haben wir im März unsere Freundschaft feiern.

00:02:43: Du bist dermaßen ein Faye Judit!

00:02:45: Durch mich und durch Mordechei, und durch Rabina Sofia Wienwien.

00:02:49: Und durch deine Lektüre Gott sei Dank und Lob!

00:02:52: Ich will dich fragen wie hast du bevor wir uns kennenlernen durften und lieben lernen durften Bibel verstanden?

00:02:58: Wie hast Du Bibel geschenkt?

00:02:59: in der Bibel wenn Du gelesen hast im Anfang Schuf Gott Himmel und Erde oder im Anfang war das Wort und das Wort war per Gott.

00:03:05: und was war Das Wort hier?

00:03:05: hast Du solche Sätze gedeutet wissend ahnen dass es nicht in Deutschland entstanden ist und nicht dem deutschen Sprachdenken entspricht.

00:03:14: Wie bist du damit umgehend noch vor zwei Jahren?

00:03:16: Erzähl unseren Hörer und Hörere ihn.

00:03:18: Ja gut, klassisch christliche Glaubenslehre.

00:03:23: Du hast richtig zitiert begonnen hat das bei mir mit erster Johannes I. im Anfang war das Wort Und ich war damals freikierchlich geerdet und Ich habe halt eine theologische Ausbildung bekommen so was zu gesagt in unserem Denken also in Zeitreihen folgen, ja?

00:03:45: In den klassischen.

00:03:47: Dann bin ich vor sechs, sieben Jahren meine Frau zu den Katholiken gewechselt und da habe ich halt das dogmatische Kennengelernt.

00:03:56: Da gibt es einen Kathechismus, da steht alles drin, da gibts ein Papst und Bischöfe und Kardinäle und was die vorgeben.

00:04:05: Ich sage mal, dass ist die Wahrheit Spannungsfeld im Christlichen.

00:04:13: Da hat mir unheimlich was gefehlt, warum sagt eine so etwas andere sowas?

00:04:20: und dann habe ich hier begonnen über Friedrich Weinreheb, über andere Autoren mich in das jetzt mal jüdische jüdische, chassidische Denkmuster Auslegungstraditionen auszulegen.

00:04:38: Und dann habe ich erst mal begonnen eigentlich Genesis eins-eins also im Anfang Schuf Gott die Himmel und der Erde ja und dieser Satz diese eines Satz beinhaltet und ihr habt es dann gespürt und nachgeforscht beinhaltet ja die komplette Schöpfung Ja.

00:04:55: und ich hab dann erkannt aha ging von einer Einheit aus und immer mehr in Vielfalt, in Komplexität.

00:05:05: Und dann habe ich auch durch dich, die Literatur, die du mir empfohlen hast – und auch immer wieder hier im YouTube empfehlst – erkannt diese Übersetzungsfehler, weil jede Übersetzung ist ja eine Ersetzung.

00:05:23: Wir

00:05:24: haben es eins, das Wort ist schon griechische Logos All am Beutung, wie das Hebräische da war.

00:05:32: Also Wort.

00:05:34: und auf einmal habe ich aber auch was früher immer getrennt war.

00:05:38: Ich sage mal, was sich nicht gespürt hat im christlichen Kontext der Lehre die Rückführungen wieder zur Einheit, zur Aleph zu Gott ja?

00:05:50: Und auf einmal sage ich die Zusammenhänge also auch dieses... Kontext war halt schon eine Trennung zwischen der Torer, der Christen, wie es du so schön genannt hast gerade eben.

00:06:02: Also dem neuen Testament und einer Trennung vom alten Testament oder du sagst manchmal so schön vom Ersten und vom Zweiten.

00:06:12: Das war getrennt ja?

00:06:14: Und dann bin ich zurück wieder zum ersten zwei Jahre jetzt mit dir.

00:06:19: volle Lehre, volles Eintauchen.

00:06:24: Das neue Testament, total anders da.

00:06:27: Auch wie Jesus gewerkt hat und das hat mich ja dann zu dem Satz so geprägt.

00:06:33: Ich glaube Luther hat es auch immer so singemäßig gesagt also wer nicht der hebräischen Sprache mächtig ist verstehe die Bibel überhaupt nicht.

00:06:43: Sehr richtig.

00:06:45: So ich baupte jetzt nicht, ich will jetzt nicht die Hebräische Sprache lernen sondern die Bibels hebräisch verstehen und somit auch Jesus, was er gelehrt hat hebräisch verstehen.

00:07:00: Und

00:07:01: natürlich auch die Propheten

00:07:04: israels.

00:07:05: Für Christen gesprochen wenn sie jesus, Jerusalem wie ich ihn immer nenne, Jerusalem, Rabbi Joshua, die Gottesmannalöser richtig verstehen wollen müssen Sie natürlich die Texte auf die er sich immer bezieht auch richtig verstehen denn Jerusalem ist undenkbar ohne Yremia Ezekiel und Jeshaiau, Jesaja.

00:07:25: Laufend beim Vater sagt das ja auch immer wieder, dass das zweite Testament sich permanent auf das erste Testament bezieht.

00:07:33: Sie können gar nicht schematisch trennen.

00:07:35: hier ist der zweite Testament oder das alte Testament ausgehen.

00:07:37: Das ist Dummheit!

00:07:38: Die Psalmen, die Tehillim, die Lobpreisungen gemacht haben, wo man sagt strotzen in der Munde Jesu, Joschus sie können sich nicht einbilden, es sei denn sie sind verblödet und ich hoffe, dass sie das nicht sind.

00:07:51: Sie können sich nicht einbilden, dass das neue Testament, die Tura der Christin, mein Vater, sie hatte ohne Bezug und gründliche Kenntnisse des Denkens, des Ohrens Verständliches.

00:08:02: Das ist eine Pathologie, eine Krankheit, eine geistige Krankheit.

00:08:05: Wieso denke ich jetzt schlage ich in das Neue Testament auf?

00:08:08: Und bin aus der Welt des Altestaments raus.

00:08:10: Das isst eine Irrenanstaltverirrung!

00:08:13: Eine Irrenanstalt-Verirrung.

00:08:14: Und du bist aus dieser Verirrungen durch mich und durch Gottes gerade herausgeführt worden, Jesus ist ohne Juden zu mir auch schon nicht eine Sekunde erlebbar, nicht eine halbe Sekunde!

00:08:24: Und wer dennoch meint das zu können gehört ihm die Irrenanstalt aber schnellstmöglich hochdeutsch gesprochen.

00:08:31: Was auch noch besonders ich hervorheben möchte, was du ja mir beigebracht hast.

00:08:37: dass jeder Name jede Zahl in der Tora eine tiefe Bedeutung hat und auch die hebräische Sprache und das liegt mir als Wirtschaftsinformatiker Ja, auch viel mit Zahlen zu tun hat.

00:08:58: Friedrich Weidner gibt es sagt ja auch immer das sagte immer wer erzählt der zählt und wer zählt der erzählt.

00:09:06: Und ich möchte mal an einem praktischen Beispiel von dieser Woche klar oder mal vielleicht vor Augen führen.

00:09:15: Früher habe ich am letzten Freitag glaube ich oder wann war's?

00:09:21: Am letzten Samstag war im Drannenschmott, Sitzenseinz bis Sechzehn.

00:09:29: Und da heißt es nur einen Satz.

00:09:32: Amalek kam und kämpfte mit Israel in Refidim.

00:09:36: Das habe ich früher gelesen oder das liest man halt.

00:09:45: Also überlesen früher.

00:09:47: vor drei Jahren, vier Jahre noch.

00:09:49: Aber heute nehme ich jetzt das Wort was bedeutet Amalek?

00:09:52: Ja, äh ändert es in oder rechnet es um den Zahlenwerder.

00:09:57: also die G-Materie ist die zweihundertvierzig und dann gucke ich ja gut welches Wort im Hybräischen hat auch noch den Zahlenwert zweihundvierzzig.

00:10:04: und da habe ich festgestellt ja Safeck der Zweifel.

00:10:09: Also das heißt, für mich ist Amalek hat zu tun mit Zweifel.

00:10:14: Und dann beziehe ich ... Ja?

00:10:17: Ich glaube Martin Buber hat ja mal gesagt die Tora... Das bist du!

00:10:22: Die Tora in Fers spricht zu mir jeden Tag und jetzt übersetzt sie einfach mal anstatt Amalik.

00:10:32: Zweifelt kamen und kämpften mit Israel

00:10:35: in

00:10:36: Refidim Und da habe ich nachgeguckt, ja was bedeutet ... ist ein Ort.

00:10:39: Was bedeutet Refidim?

00:10:41: Richtig!

00:10:41: Es kommt halt und das ist auch das Neue.

00:10:44: Es gibt ja nicht nur im Ebräischen, im Judentum die Tora oder den Tanach sondern... Ich nenne es jetzt auch nicht vier verschiedene Bücher, sondern vier Ebenen wo man nach gucken kann, also Mitra-Schmischchen rausgefunden.

00:11:03: Das Refidim kann man auch sprechen.

00:11:06: oder haben alte Gelehrte gesagt, Refi Yadahem und die Hände werden schlaf.

00:11:16: Und jetzt kommt der Zusammenhang.

00:11:18: Man kennt ja die Geschichte, wo Mose dann ... Die habe kein Wasser mehr gehabt und war auch in Refidee.

00:11:24: Man hat was mit Wasser zu tun.

00:11:27: Gott hat gesagt, hebe deine Hand und wenn du eine Hand hebst, fließt das Wasser wieder.

00:11:33: So übersetze ich diesen.

00:11:35: diesen kleinen Text, wo ich früher überlesen hätte auf mich und sage okay wenn ich Zweifel bekomme ja müde werde täglich Tora zu studieren dann verliere ich die Lebendigkeit die Gott in uns hineingegeben hat.

00:11:49: Und das ist für mich zum Beispiel dieses jüdische Denken die jüdischen Torah Auslegung durch Verbindung mit hebräischen Wörtern die eine tiefe-tiefe Bedeutung haben.

00:12:05: Und du weißt ja, letzte Woche haben wir auch, habe ich dich gefragt was ist der Unterschied zwischen Manna und

00:12:11: Maxa?

00:12:14: Und du hast mir dann deutlich wieder tief, tiefgründig den Unterschied erklärt.

00:12:20: Wo ich so noch nie gehört habe und so gehe ich jetzt quasi... das war die Frage was hat sich bei mir geändert in der Bibellese?

00:12:30: Deswegen komme mich zu der Aussage ohne hebräisches Denken und Sprachgefühl und dahinein verstehen wir die Bibelfalzspunkt.

00:12:42: Ich danke dir sehr für das Votum und das ist auch mein Plädoyer.

00:12:47: Sie müssen Christen, interessierte Menschen so wie du, meine brillanten Schüler Dr.

00:12:52: Angela und meine Schweizerinnen regular Vienna-Armer und alle die ich herzlich begrüße wirklich in die Tiefe der biblischen Sprachung.

00:13:00: Es gibt dort Literatur dazu.

00:13:02: es gibt allein von Friedrich Weinreb meinen großen Lehrer und Lehrer meiner Gattin und dein großer Lehrer So viele Bücher.

00:13:08: es gibt nicht nur das Buch dass ich regelmäßig empfehle Schöpfung im Wort sondern in seinem Verlag der Friedrich-Weingreibstiftung finden Sie im Internet, die Amazon nun in jeder Buchhandlung fünfzig Bücher, die er aufgrund von Vorträgen veröffentlicht hat und dann verschriftlich wurden.

00:13:23: Es gibt dort Materialbesinn nicht beim Jahre neunzehntetachzig oder nicht mehr im Jahr neunzentfünfzig.

00:13:28: Sie können sich heute weiterbilden und ich bitte sie dringend, sich selbst zu lieben!

00:13:32: Sie müssen mich nicht beeindruckender mit.

00:13:34: Und mein Freund Michael Deck ebenfalls nicht.

00:13:36: Wir sind gescheite Menschen und meine Schüler.

00:13:38: Aber ich empfehle Ihnen sehr deutlich aus Israel, aus der Heimat der Bibel.

00:13:43: Aus der Heimati-Oshuas!

00:13:44: Nicht aus dem Bukto oder Pakistan, aus weltfremden Kontexten Bücher in deutscher Sprache, ich spreche ja gar nicht von den Brechersprachen die Sie nicht beherrschen Sondern Deutschsprachige Bücher, die es zu kaufen gibt statt billigen Romanien und Kitschliteratur.

00:13:59: Das geht heute in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz.

00:14:02: Wie gesagt sehr deutlich ausgesprochen und freundlich aber entschieden ausgesprungen.

00:14:06: es gibt ca.

00:14:07: fünfzig Bücher von Friedrich Weinreb in der sogenannten Friedrich-Weinrebstiftung im Internet erhältlich und in jeder netten harmlosen goldigen deutschen österreichischen und schweizerischen Bewandlung.

00:14:19: Und dieser Mann hat sein Herzblut hineingelegt in eine neue Sicht überwiegend für Klisten so wie ich auch meine Eltern und meine Frau für Christen arbeite.

00:14:27: Das geschehen sie in der Turmon.

00:14:28: Es ist ein völlig anderes Geschehen und wie Michael und ich ja sagen, die Bibel ist von hoch bis unten strotzend mit Fehlern gesetzt durchsetzt.

00:14:33: Manchmal schlimme Fälle manchmal weniger Stimme wählen.

00:14:36: Und damit wir nun konkret werden... Ich lese mal einen Satz vor aus Genesis eins fünf bei Iqa el Okim la Orochol yom velachoshech kereleila bai'i e rebeibokre yomecha Den Satz den wir schon letzte Woche angesprochen haben aber heute vertiefen wollen.

00:14:49: Gott rief!

00:14:50: Gott rief dem Licht zu Tag und der Nacht rief er.

00:14:55: Und der Dunkeler trief er nachts zu, und es war Abend und es waren morgen ein Tag!

00:15:01: Das steht nicht erster Tag.

00:15:03: Nicht in tausend Bibeln steht erster tag.

00:15:06: Das hat sich mittlerweile eingebürgt, aber erst die nachbiblische Tradition spricht man heute von Erstertag.

00:15:12: Weil man die Numerologie der Bibel aufgegriffen hat.

00:15:13: Der zweite Tag mit Jomschini genannt, Jomschi-Chihom Revivium Krami-Chihi, Esther,

00:15:16: II.,

00:15:17: III.,

00:15:17: IV.,

00:15:17: VI.,

00:15:18: VI.

00:15:19: Und der siebte Tag des Sabbat, der Sabadon im italienischen genannten heißt der Shabbat.

00:15:24: Aber der erste Tag heißt bewusst nicht erster Tag sondern Eintag.

00:15:29: und jetzt mit mich an unser Klein warum besagt die Bibel?

00:15:31: Im Gegensatz zu allen anderen Tagen ein Tag und nicht Erster Tag, II,

00:15:35: III.,

00:15:35: V., V. Warum sagt die Bibel zum ersten Tag, will ich Sie schon einführen?

00:15:40: In eine Präzision, die nicht damit abgetan ist zu sagen das ist reine Oberflächlichkeit.

00:15:44: Das ist einfach dummheit so zu denken!

00:15:46: Es ist Nicht-Oberflächlichkeit, es ist nicht kosmetisch.

00:15:49: Es ist kein Theater, sondern es ist eine Tiefe wenn die Bibelsach John erhaltet.

00:15:56: Der erste Tag... Was weißt du?

00:15:57: Das haben wir schon besprochen was dahinter steckt.

00:16:01: Wir besprechen viel, bis der Tag lang rum ist.

00:16:05: Ja also erster, zweiter, dritter, vierter ist ja die Satz mal eine Reihenfolge.

00:16:12: Also da kommt auch ne zeitliche Reihenfolge zu Tage.

00:16:16: und die Ebräische Sprache Ich sag's mal, da gibt es schon auch Vergangenheit gegen was in Zukunft.

00:16:25: Aber im hebräischen jüdischen Denken gehts von einer Einheit aus und der Eintag beinhaltet ja die komplette Einheit, die dann in das zeitliche übergeht also in die Vielheit, in das Zeitliche in die vielheit.

00:16:44: Und ich sage mal dieses Dieses Gott ist auch jetzt gegenwärtig, also innerhalb der Zeit aber auch außerhalb der Zeit.

00:16:58: Das ist Paradoxum sowohl als auch was ja im philosophischen oder im theologischen der Pan-Antiismus genannt wird.

00:17:12: und dieser Eine Tag, wo es Licht und Dunkelheit geschieden wurde.

00:17:20: Signalisiert halt ja jetzt geht's von dieser Einheit in die Vielheit also in die Zeit hinein.

00:17:30: Und ich habe dich auch mal gefragt.

00:17:32: zu Genesis I-I.

00:17:33: ganz am Anfang Ja was war die Zeit schon dabei?

00:17:39: Im Anfang, die Zeit.

00:17:42: So wie wir sie hier in Materiellen kennen und ich glaube du hast es im Gemäß gesagt ja... Sie war schon da.

00:17:51: also Gott hat das schon im Plan gehabt.

00:17:53: aber durch die Schöpfungsberichte, sie kam dann in diese Welt.

00:18:00: In Sichtbarkeit,

00:18:02: genau.

00:18:02: Das war deine Worte.

00:18:03: Das heißt

00:18:04: friedlich-weinrebs hatten andere auch?

00:18:07: Belehrt wurde auch Roland Grabel, ich empfehle ihn auch.

00:18:10: Ich kann noch ein Buch empfehlen, das mich ja empfohlen habe, wobei ich sein Herz erhobert hab vor zwei Jahren.

00:18:14: Roland Grabl Bibel Übersetzungen aus jüdischen Quellen.

00:18:19: Bibel Deutung aus jübischem Quellen!

00:18:21: Ich empfehles Ihnen das sehr.

00:18:23: bitte, genau Dankeschön.

00:18:24: Bibeln aus den Bitte kaufen sich beide Bücher, die sind neu aufgelegt worden von meinem befreundeten Verlag der Karolverlag in Entschuldigter Karolder Calva, genau.

00:18:38: Calva verlangt in Stuttgart und er hat zwei riesige Vierbänder herausgegeben.

00:18:42: mittlerweile sind es vier geworden.

00:18:44: Bibelausdigung aus jüdischen Quellen.

00:18:46: mein Freund Rabina Gratole ist längst im Himmel seit dreißig Jahren hat aber unschätzbare Perlen heraus gegeben über das südische Bibelverständnis.

00:18:54: man nimmt ja auch punktuell Texte und interpretiert sie.

00:18:57: Bibelaustimmung aus jüdischen Venkal verlangte Rabinadoktor Honan Gratul ein Schweizer Rabbiner.

00:19:03: Es gibt heute Material, es gibt Material.

00:19:05: Bitte machen Sie davon Gebrauch!

00:19:07: Bitte gehen sie nicht aus der Welt so ungebildet wie sie in sie hineingekommen sind.

00:19:10: Sie haben Michael deckt.

00:19:12: Der war strotzend ungebildet, primitiv umgebildete, ich sag's Hochdeutsch.

00:19:16: Im Kanton Latt-Voldemund.

00:19:17: vor wem soll ich Angst haben?

00:19:18: Ich hab keine Angst von Neonazis und von niemanden.

00:19:22: Michael war ungebilde das ist unabhängiglich, christlich ungebilgelt und ist heute ein gebildeter, großer, genadenhafter Mann.

00:19:30: dieser Freund.

00:19:32: Und er liest diese Bücher!

00:19:33: Unbedingt.

00:19:34: ich möchte ihn noch ein Buch empfehlen damit sie sehen der deutsche Büchermarkt hat Perlen von Menschen die aufgewacht sind aus ihrem Dornröschen Schlaf.

00:19:41: Menschen die verschlafen haben Jahrhundertelang, Jahrtausend lang in ihren Genen und nun bemerken es gibt so viel zu entdecken in der Bibel der Juden wenn man jüdisch denkt Hochdeutsch, jüdische denkt und nicht primitiv ungebildet christlich denkt.

00:19:55: Ein Buch heißt, was Christen vom Judentum lernen können.

00:19:59: Was Christen von Judentums lernen können?

00:20:01: Hausgegen von meinem Freund, wie heißt der Albrecht Lorbächer.

00:20:09: Ein Freund von mir mittlerweile schon fast achtzig lebt in Weinheimer der Werkstrasse, Freund von Mir und meiner Gattin.

00:20:14: Und der hat ein Buch rausgegeben, was Christian vom Juden lernen kann.

00:20:16: Und da muss mein Vater darauf geführt werden, wo er dann gerade wird aufgewöhnt, indem er auch zeigt ich bin nicht bereit, aber brauche ist mittlerweile ermeritiert und aber fünftigmal in Israel.

00:20:26: Weil er gesagt hat, ich muss das Land kennenlernen nicht als primitiver Shopping-Mensch, Einkaufsmensch, sondern so ein Mensch der die Bibel dort erlerbenden möchte, wo sie entstanden ist?

00:20:35: Jesus hat nicht in Magdeburg gelebt!

00:20:37: Jesus hat in Israel gelebt hier, wo ich sein darf durch Gottes unermäßliche Gnade in Jerusalem und in Sephiris.

00:20:44: Ich kenne die Orte und bereise sie für meine Patienten, für meine Freundin fast täglich.

00:20:48: Und wenn Sie diese Mentalität kennenlernen und die Sprache dort punktuell aufgreifen, wie es Albrecht Lobach hat, sehen sie ein gescheiter Mann.

00:20:57: Ein Mann der fünfzigmal in Israel war und sagte ich möchte das Buch herausgeben und ihn dieses jüdische Denken einführen.

00:21:04: In dieses einheitliche jüdischen Denken.

00:21:07: Und dieses Erhard, das will ich Ihnen erklären Es war ab dem Morgen um Erhard im übrigen drei Buchstaben, Alefret Dallet bedeutet es war die Einheit Gottes am Anfang Alldominant, allgegenwürdig.

00:21:18: Das ist der Winkel in dem Zaunfall bzw.

00:21:20: die Botschaft.

00:21:20: nicht nur einfach das war erster Tag, das kommt danach zweiter, dritter, vierter, fünfter, sechster, siebter Tag.

00:21:25: Das darf ruhig gezählt werden.

00:21:27: Aber am Anfang im Anfang waren nur die Einheit Gottes, die natürlich bleibt, die bleibt ja.

00:21:32: aber die Bibel will ich sagen aus diesem Erhardt, aus dieser Einsheit, Einsheit Gottes fließt das gesamte Leben.

00:21:38: Gott war und ist und bleibt eins Und in diese Einheit hinein In dieser Einheit entsteht ein neues Leben, eine neue Schöpfung.

00:21:47: Alles war vorher schon angelegt wird aber nun sichtbar und die Bübler erinnert uns in einen Genesee.

00:21:52: Es ist ein Zwitsch, dass dieser eine Tag die Essenz des Lebens ist, nämlich der Einheit Gottes.

00:21:57: Und jetzt wirklich auch ein kleines Abenteuer präsentieren mit Ihnen ein Abenteuern gestalten, nämlich die Numerologie von eins.

00:22:02: Welche Numerologien hat Ehrhardt?

00:22:05: Drei Buchstaben, das ist ja typisch Ebrich was unser Freund vorhin sagte Wenn Sie die drei Buchstaben nehmen und daraus eine Zahl bilden, alle fahrt den zahlwert eins.

00:22:15: Het hat den zahlenwert acht der zweite Buchstabe Und dann in der dritte Buchstaba den zahlen wird vier Eins und Acht.

00:22:22: Einzelneinhalb gibt neun und vier gibt dreizehn.

00:22:23: das ist die heilige zahl Gottes.

00:22:25: die drei zehn.

00:22:26: Und die Dreizehn ist die Hälfte des tetragrammatons des hochheiligen namens Gottes.

00:22:30: Das heißt hier ist schon Eine Hälfe Die Hälften Gottes auf Erden ausdrückt.

00:22:34: Die andere hälfte ist im himmel.

00:22:36: Das Detail Garmethon, das die Zeugen Jehovas Jehova nennen besteht ja aus vier Buchstaben.

00:22:39: Die Hälfte von sie ist dreizehn,

00:22:43: d.h.,

00:22:44: mithilfe der dreizehn tritt Gott in die Materialität ein und die andere dreizehnt entspricht der Übermaterialität der Spiritualität Gottes Ideenseins.

00:22:53: Zusätzlich gibt es noch zwei andere Worte, kennst du Sie?

00:22:56: Die haben wir schon mal besprochen, die auch den Zahlenwirt Dreizehn haben wie der Zahlenwert von Erkanne.

00:23:01: Lieber Awa!

00:23:05: Zweite, weiß ich nicht

00:23:07: mehr.

00:23:08: Mein Vater?

00:23:09: Ach

00:23:09: mein Vater!

00:23:13: Ja das ist.

00:23:14: es gibt zwei weitere Worte.

00:23:15: die kann man heute bei Internet lesen.

00:23:16: wie kann man Leute auch per Bücher kaufen?

00:23:18: die Numrologie der Bibel?

00:23:20: kann ich ihn auch in Frottgeschichten und Schneide im Bücher empfehlen?

00:23:22: Es gibt zwei weiteren Worte deren Zahlenwert auch Teilziner gibt nämlich AVI mein Vater von ABBAaf Aleph Betyut entspricht auch der Dreizehn.

00:23:33: Das heißt, da haben Sie auch das Abenteuer des Einzelnen Gottes.

00:23:36: Mein Vater spricht zu mir und die Hava, die liebe Gottes, die besondere überirdische Liebe Gottes.

00:23:42: Und ein Juni schaut sich bei Worten immer verschiedene Konstellation an, die einen gleichen Zahlenwert haben den wie Michael Brennern vorhin sagt Die Bibel erzählt.

00:23:50: und wer erzählt zählt?

00:23:56: Das Erzählen steckt in jedem Zählen.

00:23:58: Das heißt, wer von Ehad spricht, spricht von Avi.

00:24:00: Meinem Vater der sich der Schöpfung annimmt.

00:24:03: und wer erzählt, spricht von der Liebe Gottes oder übergeordneten bedingungslosen Liebe Gottes an uns Menschen.

00:24:09: drei Worte die ein Jude sofort wenn er das Wort Ehad sieht mitdenkt, konnotiert Und noch etwas wichtiges zu finden.

00:24:18: Ihnen ist aufgefallen?

00:24:19: Das haben wir gesagt.

00:24:20: Jedes Satz fängt mit dem Waffe an Mit dem Verbindungswaffe.

00:24:23: Das hast du so schön protokolliert.

00:24:24: Ein Protokoll von Michael steht ihnen zur Dienst Wenn sie ihn Ansprechen.

00:24:28: Er hat prognet jede Sendung in wenigen Worten, kannst du auch heute wieder machen wenn Du möchtest und das können Sie per YouTube-Kommentar oder per WhatsApp und per E-Mail von mir und oder mich anfordern.

00:24:40: Jedes Satz fängt mit weh an, wenn sie anscheinend war Jigra, war Jon Maira, war Jaas.

00:24:44: Warum findet jedes Satz im Bericht mit Wabarn?

00:24:46: Weil diese Einheitlichkeit zum Auszug gebacken werden will.

00:24:49: Haben wir schon gesagt möchte ich vertief.

00:24:50: die Einheit des Verbindungsund ist nicht schlechter als sie erzählt stehen, sondern hervorragender erzählen steht.

00:24:56: Die Einheit Gottes steckt in allem.

00:24:58: Alles ist eins wenn Gott ruft und wenn Gott spricht zu ruft oder wenn Gott sprecht und wenn gott interveniert alles ist in die einheit Gottes eingemündet.

00:25:06: das weiß ein jude.

00:25:07: warum ist es so wichtig?

00:25:08: weil es uns zeigen will dass im gegensatz zum deutschen und zum griechischen analytisch denken das sebreische denken systematisches Systematisch und synthetisch.

00:25:19: Ich wiederhole, dass jüdische Denken und das Hebräische ist synthetischer.

00:25:22: alles fließt in eine Einheit.

00:25:24: Alles gehört in eine große Einheit.

00:25:26: dieser Schematismus ist dem griechischen Inwendig nämlich gestern heute Morgen auch das Französische ich mache gerade hier französische Grammatik mit einem jüdischen Freund mit mir hebräisch lernt aber zugleich auf Französisch auf uns einen französischen Vorfahren werden möchte.

00:25:41: dieses analytische Denkens ist typisch für Französischen die romanischen und germanischen Sprachung das Griechische Das hebrische Synthetisiert fast alles zusammen.

00:25:50: Und darum ist dieses Wab, un Gott rief zu verstehen als ein großes Kontinuum.

00:25:54: aus einem großen Kontinum entsteht alles und darum ist es auch wichtig zu verstehen wenn Gott handelt oder wenn Gott dem Tag zuruf nicht nur einfach ihn nennt.

00:26:03: er ruft ihm zu weil der heißt zu Rufen.

00:26:05: da isst ein dynamischer Gott der in die Schöpfung eingreift und nicht einfach nur benennt ich benenne dich mich ein du benennst mich jubel wobei An der Bibel auch Benennungen natürlich die Verbedeutung haben.

00:26:16: Heißt das, alles geht in eine riesige Einheit und eine riesigen Berufung Gottes.

00:26:21: Gott beruft permanent allein wenn er den Tag, wenn er das Licht tag nennt oder die Dunkelheit nacht ist schon ein Zurufung, eine Zurufung einen Berufung da Und ständig wird zum Ausgewicht.

00:26:31: Alles geht in einer Einheit, nichts ist statisch, alles ist dynamisch.

00:26:35: was gestern war hat Folgen für heute und was heute ist dann folgen für morgen.

00:26:40: Und nun ein kleiner Ausdruck in die Ebräische Grammatik, die ich unbedingt mit Ihnen teilen möchte.

00:26:44: Wenn Sie lesen und Gott ruft, wenn Sie lesend Gott ruf zu, gibt es eine Bestimmung.

00:26:48: nicht einfach Gott benannt, sondern Gott rief zu, dann hat das eine enorm wichtige Bedeutung für das Zeitverständnis, das Temporalverständnis des Judentums.

00:26:58: Das ebrische Wort für Rief zu formal vergangenheit, formal vergangene Präteritum heißt war Jechran.

00:27:05: Gegenwärts Korea und Zukunft Auch war Jekra.

00:27:13: Das muss ich noch kurz erwähnen, weil Jekrah ist strenger mit der Bibelwelt die Vergangenheit, ist aber in sich eine Zukunft, die mithilfe dieses Verbindungswaff zu einer Vergangenheid wird, haben wir ja schon mal besprochen.

00:27:26: D.h.,

00:27:27: die Bibel will sagen wenn Gott etwas zuruft heißt es hat schon in der Vergangenheit in seinem Konzept ein Beginn geht in die Gegenwart über und geht in.

00:27:37: Man nimmt formal gesprochen eine zukünftige Konstruktion Jikra.

00:27:41: Nimmt das weder vor und rief zu, dadurch wird die das gesamte Wort durch Umstellung, durch Veränderung mit dem Waffe, mit dem Und zu einem Zukunfts-, zu einem Vergangenheitskonstruktor errief zu obwohl es formal gesehen zukunft ist.

00:27:53: Das heißt die Bibel will damit sagen alles was wir denken dass heute passiert oder morgen passiert am zweiten Februar oder heute in Bezug auf gestern den Eingreis ist ja noch ist schon längst angelegt.

00:28:05: Darum ist es so wichtig, dass du dir bewusst machst was machst du gestern gemacht?

00:28:09: Was machst du heute?

00:28:11: Alles ist in ein großes Quentin um und die Bibel kennt nicht diese scharfe Trennung.

00:28:15: Gestern heute Morgen alles greift ineinander über.

00:28:18: Alles kann verwandelt werden wird verwandelt werden auch als tragische kann und wird verwandt werden.

00:28:23: Nichts steht fest selbst Tragöden Selbst Unmenschlichkeit ohne nun politisch zu werden.

00:28:31: Er hat seine Wurzeln im Vergangen, aber nichts steht fest.

00:28:35: Alles ist in einem großen Fließen.

00:28:37: warum?

00:28:38: Weil alles ja aus der jenseitigen Welt kommt, in der es den Schematismus nicht gibt.

00:28:41: Gestern war ich dreißig Jahre alt heute bin ich sechzig morgen und werde ich nicht mehr leben oder neunzig Jahre alt sein.

00:28:47: das gibt es nicht.

00:28:48: Das sind lauter Konstrukte unserer irdischen Welt.

00:28:50: Heute ist der erste Februar.

00:28:52: Das interessiert Gott in seiner Jenseitigkeit überhaupt nicht, das ist völlig benapalial.

00:28:56: menschliche Konstruktionen die natürlich gut sind damit wir miteinander klarkommen aber die Bibel in ihrer Tiefe braucht es gar nicht.

00:29:02: Die Hausschuhe Jesus braucht das nicht.

00:29:04: Was war Christian?

00:29:04: Der einundreißigste Januar?

00:29:06: Es interessiert einen Bibelmenschen überhaupt nicht sondern interessiert nur wie bin ich mich mit dem ewigen an?

00:29:11: und das ist der Punkt Und das ist ein Geheimnis dass sich mit ihn lüften möchte.

00:29:15: Die Bibel will uns mit dem Ewigen mit dem Nominosen in Verbindung bringen mit dem ewigen.

00:29:20: Das ist die Intention der Bibel, nicht nette Erzählungen und darum kann das deutsche und das französische und das spanische das nur sehr schwer wiedergeben.

00:29:28: sie müssen dazu wirklich gute Bibel Übersetzungen benutzen wie zum Beispiel in Martin Buba wie z.B.

00:29:33: Moses Mendelssohn.

00:29:34: es gibt dort alternative jüdische Bibel die in dieses zeitübergreifende Denken einführen und wird diese Zeit übergreifendheit, dieser Zeit über greifen treibt.

00:29:47: Das sagt sich, wie kann dieses hier passieren?

00:29:49: Warum konnte Gott das zulassen der alten Fragen.

00:29:52: Weil Gott alles verwandelt was sich tragisch ausnimmt in der Bibel verwandelt sich durch Gottes Intervention in etwas völlig Neues weil alles ja im Dienste der Verwandlung steht.

00:30:03: kannst du nachher protokollieren für sie alle liebe Freunde und Freundinnen der erneuerten Bewusstheit der Bibeln?

00:30:08: Alles unterliegt eine Verwandlung.

00:30:10: Nichts ist stark, nichts ist statisch, alles verwandt sich permanent weil es aus dem Zustand des ständigen Fließens was der Grieche hier auch nennt Pantaré das ist ein schöner griechischer Genange.

00:30:21: Alles fließt kommt, alles ist in einem Fluss, alles is in einen Wegen.

00:30:25: und streng genug ist das hebrische Wort für sein dass es ja nur in der Vergangenheit und die Zukunft gibt.

00:30:31: Nicht ich bin heute, was es ja gar nicht gibt.

00:30:34: Und nicht Ich war und nicht Ich werde sein in Magdeburg oder in Jerusalem bei mir Sondern ich werde gestern wartig in Jerusalem.

00:30:43: Heute bin ich das Produkt des geworden seins In Jerusalem, Jerusalem Und morgen werde ich wieder ein Werden da.

00:30:50: Ich werde wieder Ein Werden Da.

00:30:54: Ich werde ein Werder Gölte übrigens auch einen schönen Satz in Faust Weil er sich mit Juden unterhielt Mit Juden Besprach im Frankfurter Ghetto ist bekannt aus seinen Werken dicht und weit.

00:31:04: eines meiner Lieblingssätze aus Faust.

00:31:06: Eines in der Szene vor dem Schauspieler sagte, wer fertig ist, dem isst nichts Recht zu machen!

00:31:14: Ein Werdender wird immer dankbar sein!

00:31:17: Goethe Frau Haust, kanntest du?

00:31:19: Ein großer Satz von Faust!

00:31:21: Wer fertig isst, dem ist nicht recht zu machen.

00:31:25: ein Werdende... das hat er jüdisch gelernt.

00:31:28: Es wird immer dankbar sein.

00:31:29: Goethe war aus deutscher Richtung, nicht Bildzeitung, sondern deutsche Lichtung empfehle ich sehr zu lesen.

00:31:36: Vor Spiel auf dem Theater.

00:31:37: Das heißt, Goetha sagt auch... das hat er von Judengeladen gesagt, ganz offen.

00:31:41: Sehr deutlich!

00:31:42: Von Portenten erregten Juden dass das Leben ein Verhältnis und das ist der Sinn der Tora.

00:31:47: Alles fließt ineinander über und alles verändert sich weil es nicht diese Starheit gibt vom vergangenem Gegenwart und suche.

00:31:54: Und noch einmal die Zeiten waren jekran Errief, wobei es die Zukunft ist, die in der Vergangenheit schon angesetzt ist.

00:32:02: Strengen und formal gesprochen ist Karal Kore Jikra.

00:32:05: Sie hören sie ja schon.

00:32:09: Die Brieche Sprache ist eine Konsolantensprache.

00:32:11: Das heißt wenn Sie nur die Konsolanten nehmen... ...die Zweiundzwanzig-Konsolante des Briechen-Alphabetes.

00:32:14: sehen Sie da gibt es keine Vokale.

00:32:16: Vokalen sind A E I O U, die fünf Vokali, die wir haben innerhalb der sechsundzwziger Urstaben des europäischen Alphabets, das gibt es nicht im Bericht.

00:32:23: Das heißt der Ebringer schöpft aus einem Tresor, aus einer Schatzdur die voller gereignet sei ist, die die Vokalisierung gar nicht kennt sondern den Ursprung, die Zeichen Buchstaben mit Leuten erstraben in einer Buche.

00:32:35: Ursprünglich sind ja Buchstabe entstanden durch Zeichenstäbe, die hineingeprägt wurden, mittels Versteben wurde ein Zeichen in eine Buche, die deutsche Buche auch in die Deutsche Eichel hinein geprägt und das Ebringe denkt ursprüngliche eine reine Zeichen sprachen aus dem phänizischen Stammend, eine reine Zeichensprache.

00:32:52: Und das ist heute noch der Falle!

00:32:53: Sie können einen Wurzel eines Wortes nehmen und sie unterschiedlich lokalisieren durch Zeichen nicht durch eigene Buchstaben – es gibt keine eigenen Buchstabe für die Vokale.

00:33:01: Dadurch kann ein Wort so viele verschiedene Bedeutung bekommen.

00:33:04: Jedes Verb schöpft aus einem gemeinsamen Ur-Grund, einer gemeinsamen Ureinheit, Cara, Core, Ligra.

00:33:11: In der Bibel gibt es da auch Verwechslungsmöglichkeiten Die gewollt sind, nicht weil die Bibel schlampelt ist oder Gott schlampfelt ist.

00:33:16: Sondern weil der Bibel uns zeigt will dass du dir Vielfalt und nicht die Starrheit das ist für dein Protokoll und für sie alle wichtig favorisiert.

00:33:24: Die Bibel liebt keine Starreit!

00:33:27: Die deutsche Dichtung in Ordnung liebt starreit wenn Sie Gürtels Gedichte lesen.

00:33:30: Die klassischen deutschen Richter ist Starreiter.

00:33:33: Das war ein Knar beim Blumen entstehen und auch im Fraus erging als Sprach.

00:33:36: Das sind klassische deutsche Zeit-Konstrukte Temporer, des grübrische Bedenken.

00:33:42: Das Bibelschling das auch Joshua ich betone immer wieder mein Portenten geliebt in Themen.

00:33:47: Bruder Joshua dachte nicht so Selbst wenn sie vermeiden ihn verstanden zu haben Wenn Sie vermeinen ihn verstanden zu haben.

00:33:54: haben sie ihn nicht richtig verstanden?

00:33:56: denn wenn sie das sebreche Zusammenhängende Alleinheitliche Nicht Verstehen Können Sie nicht begreifen weshalb er einen an einem Tag zurück den Faltenbaum vorflugte.

00:34:05: der nächster wie gesagt Ich liebe dich und ich liebe die Schöpfung.

00:34:08: Und ich bin wieder gut zu dir, und ihr seid alle

00:34:10: harmonisch.".

00:34:10: Weil alles ineinander fließt!

00:34:11: Jeder Flucht mündet in ein Segen.

00:34:13: Und jeder Segen greift den Fluch des Gestern auf, wenn deine heutige Wohle klagt.

00:34:18: Alles fließd ineinander.

00:34:19: Darum das rufen auch.

00:34:21: Wenn Sie die Konjugation der brächischen Sprache anschauen... Die Konjugations werden sie sehen?

00:34:26: Werden sie sehen, dass Gott alles aus einem Fluss

00:34:30: aufgreift?!

00:34:32: Das heißt, auch die Konfiguration der brächischen Sprache und die Declination besteht aus Konstrukt, die sehr stark beieinander sind.

00:34:40: D.h.,

00:34:41: die Bibel will sagen diese Starrheit, diese Schematisierung gibt es nicht.

00:34:44: Karakorayyikrā, ohēv libe.

00:34:48: ich liebe Ohēv aháfti, ich lieb dir an den Ohavn.

00:34:51: Sie hören sie hier schon.

00:34:54: Oēv Aháftih fließt aus einem einzigen Bereich heraus, aus einem einzigen großen Fundus aus dem errauslich die Sprache entwickelt.

00:35:02: Und durch unterschiedliche Vokalisierung und durch Vokalisierung entsteht dann die verschiedene Zeitlichkeit, die verschiedene Bedeutung.

00:35:08: aber in der Tora selbst, die ja heute nach wie vor unvokalisiert gelesen wird.

00:35:12: in der Synagoge oder im Studium werden Sie merken es ist eine große Einheit bei der sie sich hineinarbeiten müssen.

00:35:17: was ist gemeint?

00:35:20: Gut!

00:35:20: Und dazu will ich auch sagen bevor wir weitere Beispiele anschauen das haben Sie permanent wenn ich die Sätze anschaue gerne ist es eines der gesamten Bibel Das Verwandlungsund präsent, weil es zeigt mir.

00:35:34: Dieser eine Gott schöpft alles und alles ist aus dieser Einheit entstanden.

00:35:39: Und selbst wenn es zu vielheit kommt Mann und Frau Tagu Nacht Krieg und Frieden entspringt es der Einheit und trägt in Sicht das wesentliche Einheit.

00:35:49: Noch etwas zum Thema... das will ich Ihnen auch besprechen.

00:35:55: Genau!

00:35:55: Zum Thema der Schöpfung am vierten Tage in Pferz-Ferz entsteht da dass Gott die Lichter aus dem Verborgenen heraus wollte.

00:36:03: Und dann entstand Mond und Sterne, Mondsterne und Sonne.

00:36:08: Am Anfang war ja schon das Licht da.

00:36:11: Da kann man sich natürlich die Frage stellen was entstanden waren?

00:36:14: Wenn das Licht am ersten Tag schon entstanden ist und Gott alles gut ruft, warum sind dann die Lichte entstanden am vierten Tag?

00:36:20: Was denkst du?

00:36:21: Warum ist am Anfang Gott schon im Licht vorhanden?

00:36:23: Anschließend ist er am vierzehnten Tag in den verschiedenen Gestirnungen mit Sonne, Mond und Sterne.

00:36:30: Wenn das Licht doch schon am Anfang erschaffen wurde, wozu muss ich dann benannt bekommen?

00:36:33: Aha!

00:36:33: Es war dann Sonne mond und Sterse und sie erschienen im Himmel um die Erde zu erleuchtet.

00:36:39: in der Ere steht den Fünftsinn.

00:36:41: Wenn es doch schon beim ersten Tag genannt wurde wozu brauche ich das noch mal am vierten Teil?

00:36:46: Ich möchte vielleicht vor der Wege nochmal was mir so als Christ wichtig Da eine wichtige Erkenntnis war, war folgende Fragestellung im Christentum.

00:36:58: Stellt man sich ja die Frage wie kann ich gerettet werden?

00:37:01: Und das Judentum hat es ja jetzt gut ausgeführt stellt die Frage Wie kann Ich verbunden sein?

00:37:09: und wenn ich mit dieser Frageställungen zum Beispiel in Wiedergennis ist eins-in-eins hingehe da heißt Ja Im Anfang schuf Gott Himmel Und die Himmel und die Erde.

00:37:23: Da beginnt ja, ich sage mal, die Schöpfung durch Trennung von spiritueller Welt, also Himmel- und materieller Welt Erde.

00:37:38: Dieses Licht auch im hebräischen Ohr sind verschiedene Lichter.

00:37:49: Die Lichter, die du jetzt in den ersten drei Tagen, das sind die spirituellen Lichter und ab Tag vier beginnen dann die materiellen Lichter.

00:38:00: Ich will es mal so formulieren also ihr kennen ja Sonne, Mond

00:38:04: etc.,

00:38:05: aber ich habe immer jetzt, wenn ich Bibelstellen lese diese Frage im Hinterkopf.

00:38:14: also wie kann ich wieder diese Dinge verbinden?

00:38:18: in mir, außerhalb mir etc.

00:38:22: Und nicht mehr die Frage im Vordergrund wie kann ich gerettet werden?

00:38:28: Also das heißt diese Frage auch was ist warum hat Gott überhaupt den Menschen geschaffen oder warum?

00:38:37: welche Aufgabe der Berufung habe ich oder rufe jetzt etwas ruft mir Gott jeden Tag zu und stellt ja die Frage immer, okay es geht immer um Verbindungen und auch das mit den Zeiten nochmal vielleicht.

00:38:54: Also Gott war, Gott ist und Gott wird sein.

00:38:57: und jetzt kommt halt das Jaradocsum.

00:39:00: Das geschieht immer gleichzeitig!

00:39:03: Ja, sehr schön.

00:39:04: Ich schaue ja auch immer... das ist halt meine Perspektive was ich gelehrt habe.

00:39:10: also ich bin Wirtschaftsinformatiker, ich hab mich immer für Physik, für Quantenmechanik etc.

00:39:16: interessiere mich immer noch dafür für die ganzen künstlichen Intelligenzen Technologien.

00:39:21: aber dieses Diese Gegenwertigkeit und diese Gleichzeitigkeit, also das Paradoxum erkenne ich ja in der Quantenmechanik jetzt enorm wieder.

00:39:33: Also die jetzt erforscht wurde Nobelpreis von Anton Zeilinger.

00:39:37: Das heißt es geschieht alles immer gleichzeitig.

00:39:42: Sehr schön, ich danke dir!

00:39:46: Und jetzt kommen wir also zu deiner Frage, warum wird das jetzt in der Schöpfungsgeschichte so ausgeführt?

00:39:55: Ja es passiert gleichzeitig.

00:39:58: Es kommt aus der Einheit und jetzt wollen uns diese Schöpfungsberichte, wenn man richtig oder genau liess sind ja zwei Schö?

00:40:08: Pfungs Berichte.

00:40:13: Am vierten Tag ist ja, ich sage es mal nicht die Zahl Vier.

00:40:18: auch wird das materielle beschrieben.

00:40:21: Wenn man dann weiter liest erkennt man hier wieder diesen Strang von der Einheit in die Vielheit und die Aufgabe ist halt wieder in dieser Welt einen Raum zu schaffen wo Gott sich zeigen kann oder wohnen kann die Dunkelheit in Licht zu verwandeln.

00:40:46: Also beim Tag vier beginnt es halt, ich sage mal die Zeit so wie wir sie kennen.

00:40:51: Der Zeitraum, der Raumzeit laut einsteigen und das verdichtet sich.

00:40:57: oder in der Komplexitätsforschung wird man sagen ja Es sind alles die gleichen Faktale nur anders dargestellt Und es geht immer tiefer tiefer Tiefer Ja.

00:41:09: und ich muss halt wieder schauen dass Gott, ich sage es mal von oben her runterhole und mich in dieser Welt Gott nähere.

00:41:18: Und quasi dann Licht Dunkelheit in Licht verwandler.

00:41:23: Also nicht Dunkelheid bekämpfen oder weg, sondern Dunkelkeit in Licht verwandeln und das wird durch dieses Geschichte gerade gestellt.

00:41:29: Das müssen wir fassen zusammen.

00:41:30: Ich danke dir Michael.

00:41:31: im Anfang war das spirituelle Licht, das Licht ohne den Bild nicht existieren kann.

00:41:36: und später kommt die Konkretion der Materialität.

00:41:39: Der

00:41:39: Materialität?

00:41:40: Ja auch Konstrukte der Materialitäten, der Vergänglichkeit.

00:41:43: Das muss man uns bewusst machen, dass es ja nichts Unvergängliches ist.

00:41:46: Das ist eine Vergängigkeit in unserer Materialität die nicht dauerhaft ist, eine eindeutige Vergänglichkeit.

00:41:53: Eine eindeute Vergängigkeit in unserer Materialität.

00:41:56: Das heißt Gott will und zeigt am Anfang das Unvergängliche, das Immaterielle und anschließend entsteht das Materielle.

00:42:02: Das Immaterielle, Entschuldigung!

00:42:03: Am Anfang des Materielles, am Anfang des Immateriele, das Licht, oh, das Erleuchtende.

00:42:08: Gott bringt Erleichtung in die Dunkelheit, denn es war ja Irisal und Wirserlabberg gesagt, woher kommt Gottes Licht?

00:42:14: Und dieses Licht ist das erste Eingreifen des ewigen, denn wie ich gern sage nicht das ewige, sondern das ewigen Gottes in unsere Materialität.

00:42:22: Anschließend kommt die Konkretion.

00:42:24: alles wird immer konkreter materieller.

00:42:26: aber was wir uns auch bewusst machen, ich plädiere hierfür eine neue Übersetzung zum Beispiel bei Satz ein und als ich das können Sie bei jedem Satz machen nämlich weil Jan Elokim Ed Kudascha ist sein Gott sah all dass er macht wobei wir letztes mal schon erklärt haben was es bedeutet dieses Anhängensnurr beim Matusa-Devobjekt dass wir perfekt übersetzt werden kann die ganze Zeit in allem wenn wir lesen um Gott sah Bedire ich sehr dafür, dass wir vorsichtig damit umgehen.

00:42:52: Ich werde in Zufügen als Anmerklinie und Übersetzungen.

00:42:56: und Gott in seiner Unvergänglichkeit blickte als vergänglich dargestelltes Wesen im Gestalt des Sehens in die Schöpfung hinein.

00:43:19: Verstehst du, warum ist mir das so wichtig?

00:43:20: Entweder direkt in die Übersetzung oder als Fußnote.

00:43:23: Weil der Leser unbedingt verstehen muss was heißt dass wenn Gott sieht Gott sagt doch keine Augen und auch keine Augen.

00:43:29: Verstehst du, das ist für mich unbedingt wichtig was ich Ihnen vermitteln möchte mit meinem Freund Michael diese dualität zwischen der Unvergänglichkeit der Unerschütterlichkeit der unentrinnbarkeit Gottes diesem majestätischen Faszinus um diesen majestetischem Dramendom diesem majestätischen, ehrfurchtgebietenden Phänomen Gottes und unsere Vergänglichkeit.

00:43:50: Das muss in das Bewusstsein von Christen hineingebracht werden.

00:43:54: Denn sonst denken sie einfach, weil sich Friedrich... wie heißt der Friedrich Mezze-Deutsche Bundeskanzler?

00:43:58: Sieht den israelischen Bundeskatzler!

00:43:59: Er sieht ihn, er begrüßt ihn, erfindet einen lichten Tag sehr schöner geht nach Hause und legt sich ins Bett.

00:44:05: Das ist nicht das Gleiche, wie Nachrichten weltweit oder eine nette Abhandlung in einem Text.

00:44:11: Das muss differenziert werden!

00:44:14: Ich plädiere immer mehr dafür, die Milch in Israel leben und dienen darf und mit dir brennen darftest du mir spürchen... ...das ist viel zu flach.

00:44:20: wenn du siehst, wenn du in Millionen Übersetzungen siehst um Gott sah, dann denkst du einfach deine Gante.

00:44:26: Nicole Deck sah dass da Kühlschrank leer ist und ging zum Allgeborgen früh nach.

00:44:30: Das ist so banal Michael, das ist so primitiv.

00:44:34: Nicole Deck sieht, der Kühlschrank ist leer.

00:44:37: Sie geht zum Aldi, kauft ein, legt Lebensmittel hinein, stellt die Temperatur höher im Kühlchrank, riecht an dem Käse ob er frisch ist oder nicht und geht dann wieder ins Zimmer.

00:44:49: Das ist so primitiv, so unabhängig primitif.

00:44:54: Verstehst du?

00:44:54: Ein Jude denkt tiefer.

00:44:56: Darum plege ich dafür.

00:44:57: das kannst Du auch aufschauen mit deinem Protokoll geliebter Bruder Michael.

00:45:00: Dass es nicht ein Reskuzan.

00:45:02: Ich seh Dich jetzt um je nach Einspätten und tanze in Jerusalem, sondern noch einmal aus der Ewigkeit und Unvergänglichkeit und Unterschütterlichkeit.

00:45:11: Und nun die Trinnbarkeit Gottes Komenten.

00:45:14: wirft Gott einen Blick in die Schöpfung, in das was er tat und auch tat, in dass was er vergängliches tat und heißt es gut sie brauchen diese Zusätze auch wenn das so schwerfällig ist.

00:45:27: aber nur so kommen Sie in das Bibelbild hinein Nur so kommen sie in ein Bibelbild.

00:45:32: Das ist nicht einfach ein Sehen, ein Essenerrieb erholte, erstellte das ist viel zu flach.

00:45:37: Sie müssen diese Ergänzung einwerfen.

00:45:39: aus der Unvergänglichkeit kommenden In die Vergänglichkeit hinein wirkenden sah Gott der keine Augenrat Michael und keine Augen brauchten und keine augen wünscht dass das von ihm geschaffene vergänglich geschaffende gut war oder gibt ihn mit einem Attestat Sehr gut.

00:46:01: Da stehst du, dass diese Parallelität von Unvergänglichkeit aus der wir ja alle kommen und aus der wird vorübergehend in die Vergänglichkeit kommen Und wieder zurück.

00:46:11: jemand muss akzentuiert werden.

00:46:13: Ich als Jude meinst das um meine Juden hier in Israel Meine glaubigen Juden, wie sind das?

00:46:18: Und mehr denn je nach sieben, knapp sieben Monaten Leben und Wirken und Dienene im Land spür ich das immer mehr Wie sehr unser starres Denken auch bei bestimmten Israelis, die ungebildet sind nicht zutrifft, nicht den Bibeldenken entspricht.

00:46:32: Allein durch dieses Warf was ich Ihnen sage, durch das Verbindungswarf Gott sah aus einem Zukunftskonstrukt ein Vergangenheitskonstrukt bilden weil Gott ja schon in die Zukunft schaut und die Zukunft zur Vergangenheit macht und die Vergangenheiten zur Gegenwart entsteht dieses Fluidung, dieses Panterrain durchaus auch griechisches wertvolles Ding dass uns die Bibelchen zeichnen und darum plädiere ich das doch im Protokoll aufnimmst.

00:46:54: Alles ist in einem ständigen Werden und nicht in einem starren Sein.

00:46:59: Und selbst wenn Gott sieht, ist das durch die sprachliche Konstruktion immer eine Grenzüberschreitung.

00:47:05: Hebräisch bedeutet ja, kann sie aber wehnen?

00:47:08: Und für Sie alle gesprochen, dass übergehende hebräische Sprache heißt ja die übergehenden Sprache.

00:47:14: Das ist nicht Deutsch Theodisk aus einer Entsprechung.

00:47:16: Theodizk heißt wie dem Volk zugehörig.

00:47:18: So entstand die deutsche Sprache von Theodisc Theodist bei der Volkszugörg, nette Spielereien, Belanglosigkeiten aus der germanischen Kultur und auch aus englischer und französischer Kultur.

00:47:29: Diese Brieche heißt Hebräisch weil die Hebreher sind, kommt hier in den Briefen vor.

00:47:33: Und das Wort Hebräs gibt ja im Zelt, ist da wenn die Briefe an die Hebraer, das sind die Grenzüberschreiter Durchbrecher, die durchbrecher.

00:47:42: Verstehen Sie?

00:47:43: Die brische Sprache sagt Friedrich Weiner, das ist immer ein Spiegel, ein Widerhall dessen was in einer anderen Welt passiert.

00:47:49: Es ist nicht einfach.

00:47:50: ich sah Ich kaufte einen!

00:47:52: Ich besorgte im Lidl!

00:47:53: Ich verrohielt eine Predigt!

00:47:56: Ich unterschreibe den Vertrag nicht mit Russland und Norwegen über Gras etc.

00:48:00: Das ist alles materiell begrenztes Denken Nicht die Bibeln.

00:48:04: Die Bibel will dich in der Begrenztheit der Sprache, in die UnbegrenzTheit überführen.

00:48:10: Hebräisches Denken ist Grenzüberbindendes Denken!

00:48:14: Hebräsches Denken geht immer in das Sprachesein, genau wie sie in eine Welt sattfliegelt und Roland Grabhol und Pim Kasslapide mein großer Papa im Himmel.

00:48:23: Sie tanzen alle oben und schauen unter.

00:48:26: Ist immer ein Überwindendes Denkenden und dieses Denken möchte ich Sie einfüllen weil sie sonst nicht die Bibel verstehen.

00:48:31: Die Bibelswahl ist übersetzt.

00:48:33: tiefe neue Deutung, sei es in Fuchs und unteren Blitzticks.

00:48:37: Und selbst wenn dann steht den Genes ist ein zu einem Dreißelich nicht Dorf mehr oder weil ihr aber überhaupt keine Ahnung habt.

00:48:42: Da kommt dieses Weh wieder vor!

00:48:43: Weil der Hinet-Dorf mehr hat.

00:48:45: Gott sah?

00:48:46: Und siehe, diese Siehe ist auch so schwach übersetzt.

00:48:49: Hinehe heißt etwas aufgreifend und Aufgreifende.

00:48:54: Du siehst wie ich mit Sprache ringe.

00:48:57: Deutsche Sprache, harte Sprachen Aber ebrische Sprache sehr weise Sprache Und wenn das steht, und beobachtend, wahrnehmend zusammenfassend.

00:49:11: Das ist nicht einfach ein Ziel!

00:49:12: Das ist so billiges Deutsch.

00:49:14: Nichts weg damit.

00:49:16: Das sind Entschuldigungen, wo ich sage Bildzeitung Deutsch.

00:49:19: Das is'n nicht die Tiefe, dass es nicht die Wachheit.

00:49:22: Sondern wer hin?

00:49:23: Dieses Wort zum Schluss um Siehe.

00:49:25: Scheinbarer und scheinbar als wir.

00:49:27: Heißt und in der Tat oder in der Tiefe War es sehr gut, wobei war gar nicht gesteht.

00:49:34: Wenn ihr nicht doch nur das ist, steht auch nicht da, nicht?

00:49:36: Es war sehr gut und ich es ist sehr gut!

00:49:38: Und ich es wird sehr gut sein, sondern streng genommen, wenn ihr nicht noch mehr oder die drei Worte heißen und wahrnehmend überwältigt seien.

00:49:49: Sehr gut.

00:49:50: Die Präche ist so komprimiert.

00:49:51: Da ist nicht dieses Starre.

00:49:53: Es isst heute Sonntag der erste Februar Und morgen ist so, Gott will die Zeit.

00:49:57: Du gehst immer nach Einweisern und das ist viel zu stark, viel zu primitiv.

00:50:00: Wahrnehmend!

00:50:01: Umfassende!

00:50:05: Alles sehr gut, alles sehr gut.

00:50:07: Weil der Bibelmensch lernen will und lernt und ich kenne es ja wie der berühmte Muttermilch.

00:50:12: Und lernt es immer mehr und leerer es immermehr.

00:50:14: Alles in Anführungszeichen isst, weh liest eine Einheit.

00:50:19: Das was Gott hier sagte, sehrgut, ist ein Attribut, dass Gott mit unseren Begriffen benutzt Selbst wenn die Schöpfung Komplikation enthält, mit Russland und mit Persien.

00:50:30: jetzt, Mediran, angeblicher Krieg zeichnet sich ab.

00:50:33: Alles ist ein einziges Gutes in den Augen Gottes.

00:50:36: aber es ist das Gute in den Augengottes, das musst du auch hinzufügen Nicht einfach.

00:50:41: siehe Es war sehr gut.

00:50:42: Das ist zu primitiv.

00:50:43: nicht in deinen Augen.

00:50:44: In unseren vergänglichen kaputt werdenden Augen ist es gut.

00:50:47: Darum geht es nicht.

00:50:48: Strengelb ist es nicht gut.

00:50:49: was Putin macht Strengem ist es Was Ayatollah macht, was in der Zeit passiert.

00:50:55: Diese Zerrüttung von Menschen.

00:50:57: Das ist aber die Steine Sicht.

00:50:59: Aus der Sicht Gottes ist es trotzdem sehr gut!

00:51:01: Das ist der Punkt.

00:51:02: Das will das Hebräische vermitteln ganz kurz.

00:51:05: Das kannst du ins Protokoll aufschreiben und wahrnehmend dabei ist der Wahr, die Wahrheit.

00:51:09: Wer hielt das Hebraika?

00:51:11: Wer hielte das Hebroika, sagt mein Vater aus der hebräischen Uwe-Wahrheit.

00:51:15: Hebreisch Transcendenten, Transcendentes überschreiten... Aus der Transcendenz Gottes ist sogar das Vergassen von sechs Millionen Juden Aus einer Tief, ohne dass sich irgendeiner einen Nazi deswegen beschönigt.

00:51:30: Gut weil es in einem guten fließenden Kontext ist, denn Gott ständig verwandelt.

00:51:35: Gott verwandelt alles!

00:51:36: Auschwitz ist heute nicht mehr.

00:51:37: Auschwitzer wird verwandeln und Hiroshima alle verbrechen.

00:51:40: Alle!

00:51:41: Eine gestern Nacht im Magdeburg geschändete Frau, ja ich heiße das natürlich nicht gut überhaupt nicht gut.

00:51:46: die Bibel will ja, dass wir das Gute tun aus uns von Gott uns eingebenem Gute den Menschen lieben.

00:51:50: zehn Gebote zehn Worte natürlich Und dennoch gibt es ein Urgutes, das müssen wir festhalten.

00:51:56: Ein Urgut ist sogar ein Ur sehr Gutes aus dem heraus alles entsteht dass Gott nicht du und ich attribuieren zuordnen Das muss bedohnt werden, das ist sonst viel zu flach.

00:52:09: Jesus Joshua wusste das.

00:52:11: Jeremia wusste dass all meine großen Männer und Frauen wie die Boa richten an die Boas die Begeisterung in der Wuppelhasse richten.

00:52:17: auf jeden Fall Die wussten dass die Schöpfer aus dem gleichen Fundus dass alles scheinbar böse aus der göttlichen Perspektive ein besseren guten Dienst und nicht beim Bösen erstarrt, sondern darüber hinausfließt.

00:52:30: Die naus geht.

00:52:30: so sehr das siebenundzwanzigste Januar Wichtige zwei Wochen in Deutschland.

00:52:34: Da habe ich eine eigene Sendung mit meinem Schlumbo gemacht die du mir jetzt in YouTube gestellt hast.

00:52:38: So sehr ist es in einem Wandlungsprozess weil aus der Göttlichen Perspective betrachtet Gibt es kein Absolutum, sondern nur ein Relativung?

00:52:45: Alles bewegt sich ständig.

00:52:47: Wir erleben das doch selbst hier!

00:52:49: Du bist dort auch wie ich in Alter als Sack geworden, weil wir beide noch durch die Bibel Knusprig sind.

00:52:54: Aber du siehst doch alles Vergängliche ist eine Realität aber das Stare ist eine Illusion.

00:53:01: Alles beweagt sich auf den Tod zu und auf die Rückkehr zu Gott.

00:53:04: Und selbst jetzt um dreizehn, um vierzehn bei mir, zwei mal vierzehnt bei dir sind wir schon wieder weiter fortgeschätet.

00:53:10: Die Zeit ist ein ständiges Friesen und dennoch kommt sie von Gott der keine Zeit kennt und keine Zeit will.

00:53:17: Und dieses Abenteuer begrenztheit unserer Fakten auf Erden sehr gut.

00:53:22: er kam, er holte, er brachte, er schuf die Tiere.

00:53:24: all das ist vor dem Augen Gottes reine Vergänglichkeit und mündet ihn eine Ewigkeit, aus der sie fließt.

00:53:32: Und da oben in der Sekunde bediene ich... Unbedingt kannst du es ja aufschreiben.

00:53:35: Genes ist ein zu einem Dreißig in deinem Protokoll.

00:53:39: Und Gott aussahe... Ich wiederhole damit du es dann aufschreibst noch für Sie!

00:53:42: Und Gott... Gott muss man auch besprechen.

00:53:44: Der ewige Gende nenne ich ihn gerne.

00:53:46: Moses Mendelssohn nennt ihn der Ewige.

00:53:47: das ist sehr schön.

00:53:48: Die empfehlen den ja Moses Mendelsohn die Bibel nicht nur Martin Bovauk-Moses Mendelsson Sagt er immer der ewige...der ewige.

00:53:54: sehr schön weil es diese Ewigkeit ausdrückt Elohim.

00:53:57: Elohim ist nicht nur einfach Gott, das ist ein deutsches Denken.

00:53:59: Das muss auch geändert werden.

00:54:00: Raus damit!

00:54:01: Es trifft nicht mehr zu.

00:54:02: deshalb der ewige, ich sage sogar der ewigende, das meine Schöpfung.

00:54:07: Der sei ständig in Bewegung ewig seiende.

00:54:11: Der ständig sich in der Ewigkeit befindet, auch wenn er uns hier erlebt und konstruiert.

00:54:16: Und darum sag' ich, der ewiggende aus der Ewigkeit betrachtend all das was er materiell begrenzt schuf, Und dennoch in der Ewigkeit weiterarbeitend

00:54:34: benannte,

00:54:35: benannten alles mit menschlicher Begrenzung.

00:54:37: Das muss also zugefügt werden!

00:54:39: Sehr gut!

00:54:39: Tov me odd.

00:54:40: und auch dieses Tov enthält in sich wie gesagt ein Attribut Gottes.

00:54:44: nicht du heißt es gut.

00:54:45: Du bist nun nicht so uninteressant oder acht Milliarden Menschen.

00:54:49: Gott ist wichtig.

00:54:50: Gott sagt es ist Tov Meod und Meod heisst Überfließen.

00:54:54: Gut aus der Perspektive Gottes ist alles überfließend gut.

00:54:58: Ohne dass sich das Böse verarmlose, bitte misinterpretieren Sie mich nicht!

00:55:01: Dummerweise, unappetitlicherweise aus seiner Sicht von falschem Denken meine ich.

00:55:07: Bitte misinterpretieren sie mich nicht, fehldeutender Weise.

00:55:10: Jubalapied heißt was bösegut überhaupt heisst sich nichts gut?

00:55:13: Ich will nur zeigen, dass es diese Dimension gibt Aus der heraus Gott etwas immens tief betrachtet und sagt Wenn wir mit diesem ewigen denn in Verbindung stehen kann alles Böse, sogenannte Bösen verwandelt werden in die Unendlichkeit Gottes.

00:55:30: Denn es wird ja nichts übrig bleiben.

00:55:32: Auschwitz und Hiroshima ist da gar nix übrig.

00:55:34: Wenn wir in die Ewigkeit gehen, meinen Sie das bleibt übrig!

00:55:37: Das heißt, wir können jetzt schon daran arbeiten mit dieser Sicht der Veränderlichkeit alles sparen.

00:55:43: Daran arbeiten Gutes zu produzieren.

00:55:45: Warum?

00:55:46: Nicht weil Gelust haben gut zu sein.

00:55:48: Das ist falsch.

00:55:49: Sondern weil Gott selbst aus seiner ewigenden Mentalität, aus einer ewigen Zeit Sagt, es ist alles sehr gut.

00:55:57: Die Gesamtgeschöpfung, die an sechs Jahren geschaffen wurde, sechs und eins, ist alles gut gereist.

00:56:02: Weil für die Ewigkeit!

00:56:04: Mein Vater nannte das mal subspeciateritatis.

00:56:08: Kennst du diesen Ausdruck?

00:56:09: Nee.

00:56:10: Das ist ein ganz großer Ausdruck vor dem... Von wem ist das?

00:56:13: von...?

00:56:15: Wer heißt der Große?

00:56:18: Der Große Mann in der Verbandwohnung in Amsterdam, der Großer Mann, der davon sprach ... Pantheismus, der Begründer des Pantheismus.

00:56:27: Wer ist denn noch mal?

00:56:28: Sind wir gerade in den Fallen... Der große Mal Spinoza!

00:56:32: Baruchspinoza Sprach von Super Speziee Eternitatis.

00:56:39: Dafür danke ich meinem Vater.

00:56:40: unter dem Gesichtspunkt der Ewigkeit.

00:56:42: Bitte schreiben Sie das auf.

00:56:43: Ein Jude namens BaruchSpinoza, sehr umstritten aber dennoch gute Gedanken.

00:56:47: Muss ins Protokoll.

00:56:49: Super, ich korrigiere es in Lateinem.

00:56:54: spezielle Eternität ist.

00:56:56: Unter dem Gesichtspunkt der Ewigkeit, unter den Gesichtspunkten der Ewigkeit ist alles so banal was wir erleben bzw.

00:57:03: anders ausgesprochen.

00:57:04: Unter den Aspekt der Hebraizität des Hebräischen Ivri gewinnt alles eine tieferer Bedeutung geht alles in Gott hinein.

00:57:13: das ist davon.

00:57:14: ich plädiere nicht dafür dass wir irgendwas panelisieren oder irgendetwas miniaturisieren sondern wenn man mit den Augen Gottes schauen mit der Brille Gottes bekommen wir eine andere Bedeutung für das Geschehen.

00:57:25: Das heißt, dann sagt uns die Bibel, wirst du gar nicht morden?

00:57:27: Wir bekommen gar nicht in den Mord hinein!

00:57:29: Apropos sechs Millionen Juden und fünf, sechste Millionen Tod am Ende des Weltmärkens werden in dem sieben und zwanzig Januar.

00:57:35: Ich sage, es hat solche Konsequenzen mich hatten.

00:57:37: Wenn Du aus dem Aspekt Gottes die Welt betrachtet aus dieser Unendigkeit oder dieser Unermäßlichkeit, dann weißt Du dass Du überhaupt nichts morden musst denn der Mord zahlt sich Dir nicht aus Es kommt alles auf Dich zurück.

00:57:50: Es wird alles weitere Konsequenzen haben, verstehst du?

00:57:54: Nichts bleibt starren.

00:57:56: Das hat immense Konseqenzen.

00:57:57: was wir beide besprechen das ist nicht einfach nette Literaturgespräche am Kamin in Magdeburg sondern wenn Du weißt dass Gott alles gut heißt und alles verwandeln wird und Dich auch als Gut erschaffen hat und er schafft und erschaffen wird durch die Komplimierte der Sprache dann spürst Du ich habe es nicht nötig mal eine Frau zu vergewaltigen heute nach dem Magdeburger Lustpark.

00:58:18: Ich habe das nicht nötig, weil es mein Innerstes verletzt ist.

00:58:22: Es schändet mich und vor dem Aspekt des ewig-guten hab ich gar kein anderes Böses zu tun.

00:58:27: Das Böse ist nur eine Illusion.

00:58:30: Wir tieten zwar nachher den Baum der Erkenntnis von Gut und Bösen aber was dahintersteckt ist ja die Erkenntnisse heißt ja nicht Baum für gut und böse Apropos sondern es ist der Baum der erkenntnis vom Gut oder Bösel.

00:58:42: Die Bibel will uns mit einem sogenannten Sündenfall gar keiner isst Weil die Söhne nicht gerne werden.

00:58:46: Dazu erziehen kommt zu Erkenntnis, dass das Böse eine Illusion ist.

00:58:50: es gibt gar kein böses.

00:58:52: Du tust es zwar weil du verblendet bist, weil du die Toa nicht verstehst Weil du nicht verstehst Dass du im Guten geschaffen bist und dass das bös sich nicht rentiert wenn du sechs Millionen Juden verbrenzt oder Stalin der weiß ich auch Acht Millionen Russen im Rahmen seiner Reinigung, neunzehntfünfzig bis neunzentzechzig umbrachte.

00:59:11: Das nützt dir nichts!

00:59:12: Denn du bist dadurch dein eigener Mörder.

00:59:15: Du bist der eigene Selbstverleugner.

00:59:17: Du verstehst nicht was dein Daseinszweck ist.

00:59:20: Du meinst mit dem Mord an jemandem etwas gelöst zu haben?

00:59:23: Du löst gar nichts.

00:59:24: Du zerrüttest dich selbst und bringst dich in eine Dunkelheit von der hier die Rede ist aus der du lange Zeit brauchst herauszukommen.

00:59:30: Morde zahlt sich nicht aus Schändung... Revolutioniert sich nicht.

00:59:36: Es ist absurd, wenn du so was tust vor der Ewigkeit Gottes.

00:59:39: Subspezie-Eternität ist nur das Absolut wirklich absolut Gute, dass sie in unsere Zeit so enorm wichtig.

00:59:47: Das heißt, du nimmst dich als ein göttliches Wesen viel ernster als Du es tust, wenn Du die Bibel Deutsch gut Deutsch korrekt vom Maranlüs und nettes Gedicht aus Trangöte.

00:59:57: Dass da schön ist aber banal ist.

01:00:00: Verglichen mit dieser Tiefel und ganz kurz noch.

01:00:02: Und es war Abend, und es war Morgen.

01:00:05: Warum steht schon wieder und?

01:00:06: Immer wieder und!

01:00:07: Allein in Pferd's Eigerund dreißig Bruder.

01:00:10: Steht Vajara, Vehine, Vajehe.

01:00:15: viermal das und.

01:00:16: Viermal und ich wiederhole und Es sah Gott.

01:00:21: In Anführungszeichen dieses Zehen was wir gesagt haben.

01:00:23: Und es war sehr gut, und es war Abend.

01:00:27: Wenn du so einen Aufsatz liest bei deinem Freund oder deinen potenziellen Kind sagst hast kein Deutsch gelernt?

01:00:32: Wie kannst du so was schreiben?

01:00:34: Das ist der Punkt!

01:00:35: Es geht nicht um schönes Deutsch, glänzende Götegedichte sind alle in Ordnung aber das ist nicht die Bibel.

01:00:40: Ich als Kind bin damit aufgewachsen.

01:00:42: ich konnte perfekt Deutsch schon als Junge.

01:00:44: Perfekt Deutsch und perfekte Englisch und perfekt Briech.

01:00:47: Ich habe nie daran Anschluss genommen und noch nie mal in Franzi gefragt sagen wir warum benutzt die Bibeln gegenseit zu deutschen Sprachen?

01:00:52: zu einem guten deutschen Aufsatz, immer wieder rund.

01:00:54: Und ich ging zum Michael und zog mich aus und ich zogen mich an.

01:00:58: Ich ging zum Aldi und setzte mit Michael hin.

01:01:00: In Deutsch bist du unten durch.

01:01:02: Untendurch bin so ein Aufsatz.

01:01:04: Geh nach Hause damit!

01:01:05: Setzt minus, minus, minus.

01:01:07: Mir bricht ein Brecher.

01:01:08: Ich habe diese Frage gestellt, Michaela, die Befreundin und Freundin.

01:01:11: Weil ich weiß dass das erbrichtet dieses und nicht primitiv benutzt, sondern als sie außer dieser Kontinuierung dieser Amalgamierung dieser Zusammenfassung, das erzeugte mir das Gefühl das Bewusstsein der All-Einheit Gottes, die Gott in sich konstruiert.

01:01:27: In dieser vergänglichen Periode, die wir sind und darum krediere ich, dass du das wirklich schreibst in einer Übersetzung für eins und dreißig Und aus dem ewigen, den neuen Wirken sieht Gott, nimmt Gott wahr beobachtet dies auch ein schönes deutsches Wort Beobachtet von oben etwas.

01:01:44: achten nicht wahr?

01:01:45: Beobachten ist das!

01:01:50: Beachten auf das Untere ist doch schön.

01:01:53: Beobachtet, Observing von oben etwas beachten, dass es gut ist sehr gut.

01:02:00: und da beobachte er erst einmal und es war und waren an ihm Klammern und sagen wir sind sehr gut im Sinn der Rebuierung Gottes.

01:02:11: Gott sagt sehr gut wertvoll in Augen Gottes.

01:02:15: Und Es war Abend wiederum dieses und eine Mischung aus Zukunft und Gegenwart.

01:02:22: Und es wartet, wird werden kann man sagen damit du präzise bist.

01:02:30: Das musst du um der Präzision wählen auch sie.

01:02:32: Es wartet ein Abend und es warte und wir werden ein Morgen aufbrechen das alles dunkle dem Tag dient Der sechste Tag.

01:02:46: Und ganz kurz noch etwas, ganz, ganz kurz mich hin.

01:02:49: Was ist dir aufgefallen?

01:02:50: Das heißt der secheste Tag und nicht sechster Tag?

01:02:53: Ja, ist mir aufgefallen.

01:02:55: Warum

01:02:55: heißt es DER sechse

01:02:57: Tag?

01:02:57: Warum heißt das DER Sechste tag?

01:02:59: Ja Jürgen hat sich hier am Anfang.

01:03:01: zwei Anomalien vergleichen mit der deutschen Sprache.

01:03:03: Am ersten Tag haben wir gesagt einen Tag, haben er geklärt.

01:03:06: Warum heisst es dann den sechsten Tag?

01:03:08: der sechsten Tag auch nicht sechster Tag wie fünf oder vierter dritte?

01:03:12: Weißt du das nur?

01:03:13: Weiß ich nicht mehr.

01:03:13: Bist du jetzt nachlesen?

01:03:15: Ich kann...

01:03:17: Das ist der Tag, auf den die Schöpfung hinausläuft, nämlich den Übergang zum siebten Tag.

01:03:23: Der Siebte-Tag ist ja auch Yom Hashvi, der Siebde!

01:03:27: Das ist nicht typisch Deutsch, das is'n typisch Französisch, das i's n'typisch Chinesisch und das i'Stypische Bräsch.

01:03:32: Was ist denn so ein Kleinigkeit, wobei wir selbst das richtig?

01:03:35: Es ist der Sechste-Tage, auf dem Gott alles hinsteuert.

01:03:40: Alles hindiregiert subspeciaternitat ist unter dem Blickwinkel der Ewigkeit.

01:03:45: Ist dieser Tag vor Programm, damit wir uns die Bibel und Gott sagen es ist ein ganz anderes Zeitverständnis.

01:03:50: nicht einfach erster Zeit, der dritter, vierter, fünfter, sechster ist heute in Israel geläufig aber auch ein gebüchteter Judeweis in Israel das der Sechste Tag der besonderen Tag ist, der auf den Shabbat hinausläuft.

01:04:00: Jeder sechste Tage hier in Israel schon eine Art mini-Shabbat, Mini-Shabat Vorbereitung über als Aufregung.

01:04:08: alles muss noch hergerichtet werden.

01:04:09: heiliger Gericht nicht nur Essen fressen saufen für kalierende Klo.

01:04:13: Sondern es wird eine heilige Stimmung kreiert, die natürlich mit Essen und Klo besuchen nur weiter einhergeht.

01:04:17: aber du spürst die Aufregung.

01:04:19: hier im Lande ist an den orthodoxen Bereichen, in denen ich bin.

01:04:21: Natürlich orthodoxer Viertel.

01:04:24: Das heißt dieser der sechste Tag ist der Höhepunkt auf den die Schöpfer genannungsläufig.

01:04:29: Es ist das.

01:04:30: Gott hat alles schon im Griff.

01:04:32: Schon am Anfang des ersten Tages weiß er, es kommt der sechste Tag.

01:04:36: Das ist der Planende!

01:04:37: Der zeitlich übergeventionierte Gott.

01:04:40: nicht einfach so wie wenn du sagst heute ist der erste Tag und morgen fällst du ihn den zweiten Tag.

01:04:43: Montag, der langweilige Montetag die Mondgöttin Der Kerlmann, du kriegst da der andere Weite Michael und sie liebe Zuhörerinnen.

01:04:52: Eine völlig andere Weide wenn du sagst das erste Tag fließt in einen Montag ohne den ersten fließter Montag nicht.

01:04:59: Das zweite Tag ist alles fließend ineinander um Baute einander auf und mündet im Dehnt von Gott mit dem Artikel versehenen sechsten Tag.

01:05:08: Und der siebte Tag ist ja auch der siebtete Tag nicht?

01:05:09: Es war einfach siebter Tag.

01:05:11: Verstehst du?

01:05:12: Der sechste Tag!

01:05:13: Und der Siebte tag sind die Zecken trennen des Judentums, so wie die einen.

01:05:16: Du hast hier eine Triade für dein Protokoll und du siehst zuhause.

01:05:19: Du hasst deine Triade.

01:05:21: Jommechad ein Tag.

01:05:23: der sechste Tag Der Abschluss der Werktätigkeit Und der siebte Tag Die Überhöhung all dessen was vorher war.

01:05:30: Das ist eine brillante Triade, die wir zum ersten Mal besprechen.

01:05:33: Jomechad, der eine Tag, der die Einheit Gottes als Ultimation, als unabhängbar bereit ausspricht.

01:05:40: Dann kommen die Tage dazwischen, die Wichtige, die auch von Gott so benannt werden nicht von dir, vom Gott.

01:05:45: Und dann kommt der Sechste Tag, auf den erster Tag schon wartet.

01:05:49: Alles wartet auf den sechsten Tag!

01:05:51: Nicht weil ich will das endlich... Wie heißt es?

01:05:53: Feierabend kommt alles Wochenende kommt dieses Gefasern.

01:05:58: Wann ist Wochenende?

01:05:59: Das ist menschlich reduziertes Denken Michael!

01:06:02: Wann is'

01:06:03: Wochenende?!

01:06:03: Man kann nicht mehr hinwerfen!

01:06:05: Das ist nicht jüdisches Denken, das ist nicht Beemeldenken!

01:06:09: Sondern es ist der sechste Tag, den Gott feste.

01:06:13: Alles nicht gottfest!

01:06:14: Gott will, dass der sechste Tag für uns Juden wichtig ist.

01:06:17: Für dich die ersten Christen... Mein Vater hat mir einen Aufsatz geschrieben als alle Christen noch Juden waren.

01:06:22: Jesus, der am Penis beschnittenen Mann und jüdisch lebte denn hier jeden Tag erlebe auf den Gasten.

01:06:28: Wusste das?

01:06:29: Als alle Christinnen noch Judenen waren steht mein Vater Weil die ersten Christen natürlich den sechsten Tag als Vortag des Schabbats achten.

01:06:38: Der Zirkus mit Sonntag, mit dem Sonnengottelius ist reines Reichenjob.

01:06:41: Rheiner Götzenlebens das weißt du und das wissen sie immer klar.

01:06:44: Jesus, Joschur und Jeremia waren reide Juden und wussten dass der sechste Tag... Und auch das ist interessant.

01:06:50: wie ich ihn auch noch kurz sagen... ...der secheste Tag in semenbrischen Eingeworfen.

01:06:53: im Deutschen ist es doch der sechste Tag muss ich noch ausrichten damit wir brische Mentalität verstehen.

01:06:57: Die kenne ich ja und jeder Jude hat das aufgesogen auch Joschua.

01:07:00: Der sechste Tag, wusstest du ist die Möbricen-Einkonstrukte.

01:07:05: Das heißt Jom ist noch ein Tag aber der Sechste ist eine Einheit und Joma Shishi ist im Möbrischen Einkonstrukt.

01:07:12: Wieder diese Einheit.

01:07:14: Formal zwei Worte inhaltlich eignen Wort.

01:07:18: Die Konstruktion hat unbedingt nach sich zieht der Sechste.

01:07:21: D.h.,

01:07:22: ich kann nicht sagen Tach.

01:07:25: Im Sinne von Tach hast du hier schlafen, Tachchen?

01:07:30: Sechster Tag, der sechste Tag ist überbrichend eingebildet.

01:07:33: Warum man wieder die Einheit Gottes in alles vergänglich hineinfließt?

01:07:38: Das müsste ich in einem Mega-Protokoll, mega im Sinn vorgehalten worden.

01:07:41: Einen Kompromieren!

01:07:42: Der sechstete Tag, Jom Hashishi...Hashishi ist ein Ausdruck und der Hebräer, Darmes und Heute und Morgen sogar, sieht er hin.

01:07:50: Ach das ist das Mysterium Gutes, das Mysteriem des Schöpfung Gottes.

01:07:54: Wir haben zwar den sechsten Tage, heute den ersten Tag.

01:07:58: Aber in Strängelung ist es eine Einheit.

01:08:00: Da hintersteckt die Einheit Gottes, die festlegt in einer Nomenklatur – das ist der erste Tag!

01:08:04: – aber nur weil Gott es so festlegt und nur weil God sagt, dass es der Erste innerhalb einer Folge von Tagen ist, die im Sechsten kulminieren und im Siebten ihren gigantischen Senit erreichen wird.

01:08:15: Das heißt natürlich diese besprachliche Bindung, Bindemittel, die Ebräische Sprache hat Bindermittel nicht dem Lebensmittel sondern in ihrer Ethymologie sind lauter Bingermitteln.

01:08:25: den Hashishi Hast du schießt, der Einheitliche?

01:08:27: Hey!

01:08:28: Ist ja ein heiliger Buchstabe.

01:08:30: Das heißt da mich verbindet sich alles mit Gott.

01:08:32: Du kommst aus Gott nicht raus Michael, du kommst dich raus.

01:08:35: Dadurch wird deine Bewuchszeit so geschliff Michael.

01:08:38: Du Ex-Verblödeter und du Reutestrozender.

01:08:43: Ich liebe Dich.

01:08:45: Da bist du immer mehr in das göttliche Hinherein.

01:08:48: Du kannst nicht anders als im göttlichen zu sein.

01:08:51: Es geht nicht anders Selbst wenn du nach dem Aldi kommst, selbst wenn dich reinigst im Wehn seh'n.

01:08:56: Du bist ständig in den Götlichen weil alles nur durch Flute dies von Wirklichkeit allein durch die Sprache hebrisch hinübergehen aus dem Jenseitigen hinüber gehen und das diesseits als ein Geschenk ist eine Gnade des Unvergänglichen im Vergänglichen erleben.

01:09:12: Was sagste?

01:09:14: Wie immer sehr schön.

01:09:17: Jetzt sprichst du?

01:09:19: Ja, für unsere Zuschauer und Zuhörer möchte ich das nochmal anhand eines Beispieles deutlich machen.

01:09:28: Ihr merkt ja wie Juwal brennt.

01:09:30: Ich habe den Genuss fast täglich.

01:09:35: Es sind tiefe, tiefe Erkenntnisse.

01:09:41: Ich euch auch immer ein bisschen mitgeben möchte, was ich auch jetzt tue.

01:09:44: Auch nach diesem Video wieder das zu verinnerlichen.

01:09:49: Ich will nur mal einen Beispiel nehmen.

01:09:51: Du hast mich am Anfang gefragt, was hat sich geändert bei mir durch dieses jüdische Denken oder Verhalten- oder Auslegungstraditionen?

01:10:03: Das Wort gut Toph hat ja den Zahlenwert siebzehn.

01:10:06: Du warst hier lang ausgeführt Und ich habe dann nie verstanden im neuen Testament und da will ich bis in den Zusammenhang auch sehen als Christ, dass Jesus das was du gesagt hast auch seinen Jüngern in einer anderen Form halt mitgegeben hat.

01:10:27: Man kennt ja die Geschichte wo Jesus gekreuzigt wurde, die Petrus und war ja Fischer.

01:10:37: Sie sind dann in den Fischen gegangen und haben die ganze Nacht nichts gefangen.

01:10:41: Und sie sahen einen Menschen am Ufer, sie hatten Jesus nicht wieder erkannt oder noch nicht erkannt, kamen wieder und nochmal es waren Berufsfischer.

01:10:53: Jesus sagte dann, habt ja nichts gefangen.

01:10:56: Nein!

01:10:57: Dann fahrt noch einmal raus und wirft die Netze auf die andere Seite.

01:11:02: Allein diese Geschichte habe ich mir damals gedacht.

01:11:05: Was soll das?

01:11:06: Das Berufsfische auf der anderen Seite.

01:11:07: Die haben doch gewusst wo sie die Netzen auswerfen mussten.

01:11:12: Sie taten es und fingen ein volles Netz.

01:11:17: Und jetzt kommt's mit mit hundertdreiund fünfzig Fischen.

01:11:21: Sehr schön.

01:11:22: Und ich habe viele, viele theologen und christlichen Theologen gefragt warum hundertreinfünfzig nicht unter zweienfuchtsiehundertsechzig?

01:11:29: Ich hab keine für mich befriedigende Antwort bekommen.

01:11:34: Rhetorisch schon gute Antworten.

01:11:35: ja wir haben das mit Fühler etc.

01:11:37: pp.

01:11:38: alles gemacht.

01:11:42: Das Wort TOF nochmal hat den Zahlenwert siebzehn.

01:11:45: Und wenn man jetzt eins plus zwei, plus drei, plus vier, plus fünf bis siebzen zusammenzählt dann kommt genau die hundertdreien Fünfzig.

01:11:52: Wenn ich jetzt diese Auslegung von dir heute noch einmal in diesem Genesys Kapitel wiederhole oder auch nochmal

01:12:01: anhöre

01:12:03: und jetzt stelle ich diese Zusammenhänge da.

01:12:06: Jesus hat Petrus Das Gleiche gesagt, was du uns jetzt hier ausgelegt hast.

01:12:13: Aus der Perspektive von Gott war der Tod Jesus sehr gut und Petrus hat erkannt.

01:12:23: dann erkannte er.

01:12:25: erkennen müsste man vielleicht auch noch mal komplette Sendung machen über das Wort Dat.

01:12:30: Also nicht Wissen, nicht verstehen sondern Erkenntnen.

01:12:35: und Adam erkannte Chava auch jetzt erkannten Petrus Jesus.

01:12:41: also

01:12:42: er hat

01:12:42: erkannt dass nicht nur das Materielle wichtig ist, sondern das Auswerfen auf die andere Seite.

01:12:50: Also diese Spirituelle, diese Verbindung, dann erkennt man auch Jesus Tod.

01:12:58: und wieder das Thema Leben und Tod, dass die Dynamik, die Bewegung sehr, sehr wichtig ist für diese Welt.

01:13:05: Und da habe ich halt... Also mit vielen, vielen Beispielen.

01:13:09: Mit deinen Auslegungen.

01:13:10: Ich versuche immer das dann auch in bekannten Geschichten was Jesus gelehrt hat also berg leere und ich werde predigt dann zu verbinden.

01:13:20: ja und dann wurde mir oder wird mir immer mehr klar jesus war jude

01:13:26: er hat

01:13:27: er kannte die torah Er hat das Gleiche nur mit anderen Worten gesagt, was du uns jetzt christen und mit unserer die Bibel ist falsch übersetzt.

01:13:38: Nicht im Sinne da sie jetzt falsch isst, sondern wir müssen aus Gottes...

01:13:46: Einfach aus einem anderen Denken nicht korrekt

01:13:48: sein.

01:13:48: Aus einem anderen Blickwinkel ja?

01:13:51: Und nicht das erste und das zweite Testament zu trennen.

01:13:57: Das zweite Testament ist für mich die Fortsetzung des Ersten nur halt wieder mit anderen Gleichnissen, mit anderen Geschichten.

01:14:07: Aber der Ursprung also ist identisch und das wollte ich nochmal den Zuhörern so mitteilen Hört euch.

01:14:19: diese Sendungen von Juwal sind über fünfhundert oder sechshundert intensivste Gespräche.

01:14:26: Auch mit dir, auch mit Michael?

01:14:28: Ja

01:14:28: auch mit mir!

01:14:30: immer wieder an, weil das jetzt auf einmal zu verdauen.

01:14:35: Dann kriegt man Mahngeschwüre vielleicht, weil es zu viel ist, sondern in Häppchen und Einheiten und versucht halt das zu verbinden und ihr werdet so ging's mir diese Zusammenhänge erkennen ja und dann vielleicht auch verstehen was du oder was wir mit diesen Videos eigentlich bezwecken wollen.

01:14:59: Also nicht irgendwie Zwiespalt und so... Verbindet.

01:15:03: Erweitern, weiss wissen Sie, liebe Freunde, was ich mit Michael mache und mit dem anderen von Schlomo, mit denen ich über das Werk meines Vaters und dessen bleibenden Gedanken für mich das mache ist eine Erweiterung des Wikfans.

01:15:16: Weißt du?

01:15:16: Wir leben in einer Zeit, in der jetzt sehr viel passiert auch in Israel.

01:15:19: Was sich hier erleben darf in diesem kleinen ständig umkämpften Land, was hier an Wissen biblmäßig und wissenschaftlich-mäßig passiert, dass es einfach gigantisch In diesem kleinen Land, ich bin so bewältigt und so dankbar ein Israele zu sein.

01:15:32: Verstehen Sie?

01:15:33: Ich bin ja eine Israeli Und ich gehöre nach Deutschland, ich gehör nach Israel.

01:15:36: Bin in beiden Heimatn zuhause.

01:15:38: Ich bin so dankba und stolz nicht darum ganz stolz sondern dem mit Stolz in diesem Land wirken zu dürfen.

01:15:43: Ich unterrichte hier, ich therapiere hier wie verwirkt wenn ich mich eigentlich zusammen arbeite!

01:15:47: Ich bin Therapeut- und Psychothematologe und helfe in verschiedenen Bereichen.

01:15:51: Aber ich bin nur dankbar justament in der Bibel im Kostbasten was es auf der Erde gibt.

01:15:57: Eine Weih, ich selbst entdecke immer mehr die Weide mit Sechzig Plus.

01:16:00: Ich merke ihr selbst er ist so viel weite noch jeden Tag gestern am Schabbat, am Heiligen Tatsache wieder mit Juden zu sein.

01:16:06: Heute Abend habe ich eine Begegnung mit Judemorgen und habe eine Begegnung mit Judenen.

01:16:10: Das hat mir so gefehlt in fünfzig Jahren deutschen Landen lauter Begegendungen mit Judens, die ganzheitlich holistisch nennt man das heute.

01:16:17: Holistische Medizin, die ich ja auch praktiziere, in einem ganzheitlichen Denken zu sein der Kostbarkeit der Bibel in einer Weite bringt, die du vorhin nicht hattest.

01:16:26: Ein Beispiel durch dieses und allein durch dieses Und und und und das Biber ja wobei er oft bringt aber das will ich nicht verstehen.

01:16:32: viele überlesen das Aber hier auch Schuhe.

01:16:34: wenn sie ihr Schuher lieben müssen Sie wissen dass er auch so dachte.

01:16:38: Natürlich dachte er so und Gott schuf aus der Unsichtbarkeit in die Sichtbarkeit hinein.

01:16:43: brechen Das muss immer in Einkommen!

01:16:45: Das ist diese Weite des gesamten Lebens dieses lächerlich kleinen Lebens, das wir haben.

01:16:50: Selbst wenn sie hundert und fünf werden?

01:16:52: Das ist so lächerlig verglichen mit der Ewigkeit!

01:16:55: Lächerlich!

01:16:56: Und dennoch ist es wichtig, wenn wir subspezielle Ternitatis denken, warum spielen wir da?

01:17:01: Denn wir merken momentan... Wir sind ein Abglanz der Ewigkeiten.

01:17:04: Mit allen Mitteln des Sprechens und Essens und Lichtseins sind wir nur ein Abklanz der Ewichtigkeit.

01:17:11: Diese Ewigkeit will ich mit mich erinnern.

01:17:13: sein.

01:17:13: Ewigkeit oder ewigendheit, nenn ich es gerne in meinem Wort.

01:17:17: Ewigendheit der Zustand ist ewigenden ist immer da natürlich im Verborgenen und das muss ja durch sichtbare Augen sich wahrgenommen werden.

01:17:26: Und darum bringe auch mein Goethe-Zitat hinein wer fertig isst Das sehen wir beide nicht.

01:17:31: Wer fertig mit seinem Studium dem ist nichts recht zu machen.

01:17:35: Ein Werdender ein Michael!

01:17:38: Ein Juwel wird immer dankbar sein.

01:17:39: Ist das nicht heftig?

01:17:42: Gülte

01:17:43: bei Juden gelernt haben, gibt er zu der nacktige Mane.

01:17:47: Wer fertig ist, wer sagt ich weiß alles, obwohl ich gar nichts weiß?

01:17:50: Ich habe ja gar nicht einmal angefangen etwas zu verstehen!

01:17:52: Wer fertig isst, dem ist nichts recht zu machen.

01:17:55: Der weiß immer alles besser.

01:17:58: Ein Werdender wird immer dankbar sein nur es gelernt zu haben.

01:18:06: und das wollte ich heute mit Michael bei Ihnen erreichen.

01:18:10: Shalom bis zum nächsten Mal.

01:18:12: Bis zum nächsten mal.

01:18:13: Es war wieder ein Erlebnis, ein Werden mit dir.

01:18:16: Ich bin mit dir wieder ein Werdender geworden und wir hören nicht auf Werdende zu sein.

01:18:22: Wir empfangen wir was wir sind und werden wir etwas sein sollen.

01:18:29: Danke Shalom aus Jerusalem!

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