Christen lesen eine ungebrochen falsche Bibelübersetzung Ein Jude korrigiert Teil 4

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00:00:00: Schalom, liebe Freunde von Juval und meinem geliebten Bußenfreunde Bruder aus Magdeburg.

00:00:08: Unserem Freund bin ich als Eliau Michael.

00:00:11: Heute ist der, was ist das?

00:00:12: Fünfte der Februar, Mitte des Februar ursprünglich die Eden des Februars, die Mitte des März bei den alten römischen Zählungen, wobei wir das nur rein technisch benutzen.

00:00:21: Wir sind heute am Ende vom Monat Schwatt übrigens.

00:00:24: Schwatt ist ein bedeutender Monat, der hinführt zu Adara.

00:00:28: Der Adar ist der Monat, der am kommenden Dienstag beginnt.

00:00:30: Ein Freudenmonat, Müschenichnass-Adharma, wenn das so gerade sobald der Adar beginnt, beginnt die Freude.

00:00:36: Wir sind jetzt in einer freudigen Vorbereitung auf die Erwachsenenzeit, Frühlingszeit, Erwachungszeit und an die Zeit der Erneuerung im Gott, die mit der äußeren Wahrscheinlichkeit rausformiert.

00:00:46: Wir wollen weitermachen Michael und ich, obwohl die Lage überall gedrückend ist.

00:00:50: Sie haben ja von dem Attentat Kontext, Attentate Drohungskontext in München gehört.

00:00:56: Es fühlt sich nicht gut an, was derzeit in Europa passierte.

00:00:58: Die ausländischen antisemitischen Bemerkungen und Äußerung, die ja immer mehr um sich greifen machen mich dankbar, macht mich dank bar sieben Monate hier zu sein Und wirken zu dürfen.

00:01:09: Ich will mit Michael unbedingt weitermachen auch mit meinem Freund Frieder Schlomo.

00:01:14: Das ist für mich eine Basis Der verbunden hat mit meinem Immer noch geliebten Deutschland wie wohl ich dankbar bin Hier Wirkung zu dürfen in medizinischer und in seelsorglicher und in ideologischer Hinsicht.

00:01:29: Ich bin sehr dankbar hier zu sein, aber die Brücke mit denen weiter ein Aufricht halten.

00:01:33: Wir machen weiter Christenlesen eine falsche Bibelübersetzung.

00:01:37: Ein Jude korrigiert sie mit seinem Freund Teil Vier heute.

00:01:40: wir wollen das will ich wiederholen für die Neulinge nicht systematisch Durcharbeiten.

00:01:44: dazu gibt es Tausend Sendungen mit mir, auch mit Michael und mit Gerlinde und Daniela.

00:01:48: Müssen Sie alles nur, wenn sie motiviert sind.

00:01:50: Ich hoffe, dass ihr sich motiviert und ich werde sie motivieren im Internet finden.

00:01:53: Wir wollen punktuell zeigen gemis der Anregung meines Vaters.

00:01:57: schon vor dreißig Jahren als er das Buch schrieb ist die Bibelricht übersetzt, damit es viel zu korrigieren gibt.

00:02:01: Und ich muss es einfach aussprechen, Michael weiß das auch.

00:02:04: Der verjudete Freund der tiefen Judentub steckt formal gesprochen nicht judees aber im Herzen Tiefblüren der Judee.

00:02:10: Es gibt viele Unverständnisse.

00:02:12: Und wir, Michael und ich wollen dazu beifragen, dass das Verständnis die Verständnisse einfach viel besser werden, viel tiefer werden.

00:02:18: Wir werden heute noch Genesis eins zwei drei anschauen punktuell damit sie Appetit bekommen Lust bekommt weiterzugehen.

00:02:24: es gibt Bücher dazu zu leben sehr viele Bücher.

00:02:27: mein Vater die gesagt hat geschrieben ist die Bibel richtig übersetzt.

00:02:30: dann gibt es Roland Gradwohl Das Buch im bibliausgling aus jüdischen Quellen.

00:02:35: es gibt soviel Material Gott sei Dank und Lob in deutschen Landen in deutscher Sprache Wir wollen andregen, das Bewusstsein zu schaffen.

00:02:44: Sie lesen eine falsche Übersetzung.

00:02:46: ob sie Onkel Lothar nehmen, Onkel Einheit, Onkel Elberfelder Übersetzungen es geht nicht um eine bestimmte Brandmarkung einer religiösten Ausrichtung.

00:02:54: Lotha hat Fehler die heilige katholische ironisch gesprochen natürlich Übersetzung hat massive Fehler.

00:03:00: Züricher Übersetzen hat Fehler und was haben wir noch gesagt?

00:03:03: Die Elber Felder hat Übersetztungsfehler.

00:03:05: Es hat die gute Nachrichtbibelfehre, es strotzt sehr hochdeutsch ausgesprochen.

00:03:10: Ich kann ja nicht verbrannt werden mehr, das ist vorbei und Micha wird auch nicht verbannt werden.

00:03:13: Es gibt keine Inquisition mehr aber es sind strotzende Fehler da!

00:03:18: Es sind trotzende, nicht leichte, strotzenden, sehr hochdurch ausgesprungen.

00:03:22: Wenn Sie ein sehr unangenehmes Gefühl bekommen einen bedrückendes Gefühlserlebnis haben dann wird es Zeit und ich rege sie dazu an voller Liebe und voller Passion aus dem Land in dem die Bibel entstanden ist Alternative Übersetzung anzuschauen, zu denen ich zähle Martin Buber Franz-Rosenzweig und Moses Mendelssohn geschrieben.

00:03:38: Und wie gesagt sekundär Literatur zu lesen und sich mit mir und Michael in Verbindung zu setzen um ins Gespräch zu kommen.

00:03:45: Ich nehme jetzt Israel auch Zeit für Gespräche am liebsten per Prozess weil das schneller geht.

00:03:50: dann muss ich nicht viel schreiben kann ich mit Menschen sprechen.

00:03:53: machen sie davon Gebrauch.

00:03:54: Es ist höchstens, aber sehr höchste Zeit aufzuwachen für die Illusion.

00:03:59: Ich nehme die Bibel in der Hand und lese die authentische Bibel.

00:04:01: Das haben wir schon in drei Szenen beschrieben und wollen das heute fortsetzen.

00:04:04: Michael, jetzt sagst du auch etwas zum Introitus?

00:04:07: Wie geht es dir mit unseren Korrekturen?

00:04:08: Bevor wir gehen, es sind drei Anschauen.

00:04:12: Herzlich willkommen!

00:04:13: Mir geht's immer sehr gut.

00:04:16: Und ich erzähle vielleicht gerade mal eine kurze Geschichte... diese Woche passiert ist zu diesem Thema und wir haben ja das Neutestament noch nicht besprochen, aber ich habe dem Zuhörer dann gesagt indem er mich da gefragt hat.

00:04:35: Das kann ja gar nichts sein.

00:04:37: Dann sage ich schauen wir uns doch nur mal das Vater unser Gebet an wo es heißt Gott führe uns nicht in Versuchung.

00:04:49: Sehr gut!

00:04:50: Und ich habe ihm dann geantwortet, ja wenn man das im griechischen Rück übersetzt ins Arameische was Jesus ja hebräisch-arameische gesprochen hat, ja?

00:05:05: Dann heißt es für mich IN der Versuchungen.

00:05:09: Das sagt

00:05:09: auch schon mein Papa und jetzt erkläre uns den großen Unterschied.

00:05:12: Ja gut, das ergibt sich ja gibt sich ja in den Worten.

00:05:18: Ich wollte aber eins anfügen, diese Umübersetzung hat ihr auch... Papst Franziskus in einem seiner Bücher dann übernommen und hat es ja auch gerade mal seinen Kardinellen und Beschiffen auf der Welt weitergegeben, dass man dieses Gebet doch jetzt bitte auch so in der Kirche oder so sprechen sollte.

00:05:47: Spanien Italien also alle haben's gemacht.

00:05:49: nur wir in Deutschland bieten immer noch.

00:05:53: Das

00:05:54: ist

00:05:58: für mich ein Beispiel.

00:06:00: Es geht jetzt nicht darum, das anders auszulegen in unserer Sendung.

00:06:06: sondern einzelne Beispiele zu nehmen, wie jetzt bisher eben Alten Testament.

00:06:10: Wir kommen ja dann auch noch irgendwann mal so Gott will ins neue Testament einfach mal diese Dinge mal aufzuzeigen und für mich ist also dieser...

00:06:19: Sag ganz kurz den Unterschiede.

00:06:21: wir wollen ja auch inhaltlich klären was ist der Unterschied zwischen Jesu, Jehochus meines geliebten Rabbis?

00:06:27: Nicht zutreffende Formulierungen führen uns nicht in Versuchung, sondern für uns in der Versuche was mein Papa Pinchers auch schon sagte.

00:06:33: Was ist der qualitative innertliche Unterschied?

00:06:36: damit wir das einfach auch innerlich korrigieren?

00:06:40: Für uns nicht in Versuchung würde ja bedeuten, dass uns Gott, ich sage es mal im Anführungszeichen Fallen stellt.

00:06:50: Und das ist ja nicht sein Anliegen.

00:06:53: Sondern wir sind ja als Menschen immer versucht Dinge aufgrund unserer unserer Art, Dinge falsch zu entscheiden.

00:07:10: Aber in diesem Prozess geht es ja darum dann in diesen Prozess die Verbindung zu Gott zu haben damit er uns in der Versuchung durchleitet, ja?

00:07:26: Um dann für mich wieder zu erkennen okay Herr es geht ich habe es erkannt.

00:07:32: Ich hab es verstanden und ich habe gelernt beim nächsten Mal ich sage mal dein Wille zu tun.

00:07:39: Ja Und für mich war oder so eine extreme Erkenntnis.

00:07:44: Für mich war die Frage Was was Will ich als Mensch oder was bin ich als mensch selbst?

00:07:54: Bin ich Partner Gottes und Erlösungsbedürftiger.

00:07:59: Für mich ist diese Partnerschaft, diese Verbundensein mit Adonai immer dieses permanente Verbundensein bei Entscheidungen und bei Dingen die auf mich zukommen.

00:08:12: Ist für mich das Wesentliche geworden.

00:08:15: Also führe ich mich in der Versuchung.

00:08:17: Sei bei mir sei neben mir und diesen Quatsch führe nicht in Versuchungen zu beten.

00:08:30: Denn es geht auch.

00:08:31: mein Vater sagt, das korrigiert das Bild des falsche Bild und nach Gott ein Versucher ist.

00:08:36: Das ist höchstens der Diabolos, das ist höcstens den Satan.

00:08:39: Es gibt im Juden die Vorstellung, die religiöse Ausbringung, wonach der Satan, der Hindera-Bube übersetzt das auch sehr schön?

00:08:45: Das will ich nebenbei auch einsteuern!

00:08:47: Immer wenn in der Bibel vorkommt, der Satan oder der Teufel, das können wir nebenbei korrigieren.

00:08:51: damit für diesen Punkt zu schieren liebe Freunde und Freundinnen von Michael und Juwel, es gibt keinen Teufeln.

00:08:57: der Teufel als Machtinstanz, die die katholische Kirche karikiert hat im Mittelalter.

00:09:02: Mit einem langen Schwanz und mit dem Dreizack oder weiß ich mit dem scheißlichen Gesicht und den Hörnern auf dem Kopf.

00:09:10: das ist eine Erfindung!

00:09:11: Das ist nicht biblisch fundiert.

00:09:13: Die Bibel spricht sehr wohl vom Satan, wird in Bübrish mit dem scharfen Ess ausgesprochen.

00:09:18: Nicht Satan, es ist Ebruisches Aussprechen gegen das Deutschen.

00:09:21: Und dieser Satan Meisterhaft-Tomat im Uber, den ich ja vorhin empfohlen habe und immer wieder empfehle mit Hindera-Lesting.

00:09:28: Das ist ein Unterschied!

00:09:31: Wenn Sie von Teufel sprechen dann geben sie einer Macht eine Instanz die sie nicht hat Und selbst diese Macht wie immer verhindern will dass das gut entsteht.

00:09:38: Wie Faust sagt Ich bin ein Teil von jener Macht Die steht's als böse Will und doch das gute schafft.

00:09:44: So wird Mephisto der sogenannte Joyful bei Goethe vorgestellt.

00:09:47: Faust I Ich bin ein Teil von jener Macht, die stets das Böse will und auch das Gute schafft.

00:09:53: Ist im Dienste des Guten der Hindera, einen Meister auf die Übersetzer von Martin Buber im Himmel den ich jetzt wieder groß lobe.

00:10:00: Papa Buber konversiert nun mit Papa Pinchers in dem Himmel.

00:10:05: Das heißt, Der Hindera ist eine Kraft genutzt wie Berje Hiyop Iyov, der aufrüttelt, den Bruder Hiyof Aufrüttelte gegen Gott vorzugehen aber in der Tiefe bewirkt, dass diese Rebellion in ihm dazu führt, dass er noch stärker in Gottes Ende und Gottes Arme fällt.

00:10:23: Das ist ein ganz anderes Konzept.

00:10:25: Und auch bin ich so dankbar, dass wir heute in die Tiefe schauen dürfen und merken Gott versucht nicht... Gott steht uns in den Versuchungen, die er dem Hinderen übernässt bei.

00:10:35: Und Gott is' kein Böserversucher und selbst das Satanis kein Böser hindert, böser Deufel, böse Dämon, sondern es eine Kraft, die Gott einsetzt wie bei Iyau, der Brechendame für Iyub Job auf Englisch, damit wir über den negativen Drang spüren.

00:10:51: Wir sind zum guten Beruf.

00:10:54: Da gibt es auch ein Zitat von Goethe in Faust-Einzart mit Juden gesprochen.

00:10:58: Und er sagt in diesem schönen Zitat... Ein guter Mensch in seinem dunklen Drange ist sich des rechten Weges wohlbewusst.

00:11:16: der es ja mit dem Teufel, mit dem Satan zu tun hat.

00:11:20: Der Mensch ist gefordert im Satan Nein!

00:11:23: So sagen.

00:11:25: Ich höre nicht auf dich.

00:11:26: du treibst mich zwar an Du willst mich versuchen?

00:11:29: Du machst bis nur ein Agent Gottes.

00:11:30: Du bist keine Agnespanzi oder sogenannte Teufelt der sogenannten katholische Kirche in Mittelalter Aber du bist ein Agent Gottes, der mich antreibt.

00:11:37: Mach jetzt etwas Böses!

00:11:38: Aber mich aktivieren will das Gute zu tun, wozu ich ja berufen bin im Genesys-Geschick, nämlich durch den Baum der Kenntnis von gutem Böse und dann das Bösen in dem Dienst des Guten zu stellen.

00:11:50: Das ist die, die dahinter.

00:11:52: Das Böse wird in den Dienst des Guten gestellt, durch die Entscheidung für Gott.

00:11:56: Und das ist die Idee von und führe uns.

00:11:57: Führe uns!

00:11:57: Gebt uns eine Kraft in der Versuchung, die wir uns nicht ersparen.

00:12:01: Es gibt im Neutestamin, dem Zweiten Estamen, in der Tore der Christen einige Zitate in denen Joschua mein geliebter Ravi deutlich sagt... Die Versuchungen bleibt uns sich euch im Leben nicht erspart.

00:12:12: Versuchen gehören dazu auch um Jacobus Wind aber ihr müsst sie überwinden mit der Kraft Gottes.

00:12:16: Ihr müsst Sie überwinken mit der Kraft Gottes.

00:12:18: Das entmachtet den Satan, den Teufelenden Das entmachtet ihn.

00:12:23: Es macht ihm zu einem Hinderner, aber jemand der dich hindern will, muss dich ja nicht wirklich siegreich behindern.

00:12:28: Der behindert dich, aber du überwindest ihn durch die Kraft Gottesdauer.

00:12:32: und ist das wichtig was du gesagt hast?

00:12:34: Jetzt gehen wir ganz kurz noch auf.

00:12:36: ein paar Punkte möchte ich zeigen damit Sie das Konzept des jüdischen Denkens einfach verstehen dass in der jubelischen Sprache ausgedrückt wird.

00:12:45: Moment was geht mal hier Genau.

00:12:49: Interesse, einundzwanzig!

00:12:50: Wir sind in Genese.

00:12:51: zwei, ein und zwanzig.

00:13:03: Liesmann hast du den Buben bei dir?

00:13:04: Naja, jetzt gar nicht.

00:13:06: Nicht gut an... Welche hast du?

00:13:07: Nimm eine übersetzt um die Du hast.

00:13:11: Kannst du das nicht auf Deutsch vorlesen?

00:13:14: Ja,

00:13:14: ich setze spontan.

00:13:16: Und Gott warf... Auf Englisch kann ich auch verlesen.

00:13:19: In the Lord God caused a deep sleep to fall upon man and he slept and took one of his sides and closed the flesh in its place.

00:13:28: Deutsch spontan übersetzt und Gott warft Gott der ewigende und der Allmächtige, der allseiende Der Allregierende war wirklich ein Schlaf auf den Menschen, ganz wichtig auf dem Erding.

00:13:43: Er schlief und er nahm eine von seinen Seiten, nicht von seinem Rippen strengen um die Seite, einer von seinen Seiten und der Schloss Fleisch unter ihnen.

00:13:53: Das ist ein sehr billiges Geschehen.

00:13:56: Und was oft nicht dargestellt wird, erwarf auf den.

00:14:00: Hast du irgendeine Übersetzung gerade, kannst du den Buber gerade aufschlagen?

00:14:07: Ich

00:14:08: wollte

00:14:11: mal die Elberfelder einnehmen.

00:14:15: Wir wollen nämlich das Thema den Menschen gerade klären.

00:14:17: Die

00:14:18: biblengerechte Sprache.

00:14:21: Genau nehmen wir einfach eine klassische deutsche Übersetzung zu Genesis zwei Einungsarzt.

00:14:26: Da geht es nicht um den Menschen sondern um den Erdlingen.

00:14:30: Viele Besitzungen sagen, auf den Menschen geweiht ist aber der Erdverbundene.

00:14:33: Weil er noch nicht ein Mensch isst!

00:14:35: Der Mensch muss erst reifen.

00:14:37: Das ist der Isch, der Mann.

00:14:39: Lutter seinerzeit.

00:14:40: Schön übersetzt Isch und Ischar sind Mann und Männern.

00:14:42: Aber der Adam ist der Ärgling, der Erdegebundene... Sagen wir mal ob das finde ich?

00:14:47: Zwei Eingunzwanzig.

00:14:48: Genes ist zwei Eingundzwanzigs.

00:14:58: Ich such gerade die Hürde.

00:15:14: Welchen Fährchen fährt's?

00:15:16: Zwoieingun

00:15:17: zwanzig?!

00:15:18: Ja, zweieinundzwanzig und dann...

00:15:20: Genesys.

00:15:21: wie ist denn vor?

00:15:21: Die Übersetzung.

00:15:23: Ganz ... ja, zwei-einen-zwanzige.

00:15:25: Das sind die Rechtsnamen,

00:15:28: die ... Zwei-Einen-Zwanzig!

00:15:31: Machen wir jetzt mit Wahnsinn, ich habe doch zu zweieineinund zwanzig.

00:15:35: Genesis!

00:15:37: Also Genesis, zwei ein und zwei, Entschuldigung.

00:15:39: Ich erinnere mich

00:15:39: an das Einundzwitzig.

00:15:41: Muss man mal prädleruntersetzen, es ist alles so klein.

00:15:50: Ich bin jetzt total Mose entschloss sich bald?

00:15:55: Nein, das ist nicht.

00:15:57: Genes ist das erste Buch der Bibel.

00:16:07: Da liess Adonai als Gott einen Tiefschlaf auf das Menschenwesen fallen, dass es einschlief nahm eine von seinen Zeiten und verschloss die Stelle mit Fleisch.

00:16:18: Ja, verstehst du?

00:16:19: Und da fängt es schon an.

00:16:20: Erstens möchte ich das Korrigieren Gott ließ fallen!

00:16:23: Das ist auch ein typisch deutsches Ding.

00:16:24: Das hast Du auch hier im Englischen eine israelische Übersetzung, die jetzt nicht tiefer wusste.

00:16:31: In der Brieche ist es viel direkter.

00:16:34: Gott warf einen tiefen Schlaf, einen Tiefschlaf.

00:16:37: Gott ist der Handelnde.

00:16:38: er lässt nichts geschehen sondern erwürft.

00:16:42: Er wirft, er handelt Und nicht auf den Menschen, sondern auf den Erdling.

00:16:46: und Uwe übersetzt in allen Ställen der Erdling.

00:16:49: Der Erdverbundene?

00:16:50: Was ist der Unterschied Michael zwischen der Erdlingen und dem Mensch?

00:16:53: Warum sagt die Bibel nicht der Mensch, der Isch, der Mann?

00:16:58: Warum sagen die Bibels bewusst an solchen Stellen, der auf den erdverbundenen Adam ist der Erding und Adam meins die Erde?

00:17:05: Weil der Mensch ja aus dem Staub gemacht wurde.

00:17:09: also das heißt Mann, Adam oder der Mensch kommt von unten vom Staub her.

00:17:17: Genau wie du sagst.

00:17:18: Das heißt die Erde ist die Grundlage des Menschen und mit dieser Erde steht Gott in Verbindung.

00:17:22: Der Schöpfer ist mit dem Erdling verbunden und er ist gefordert den Schöpfern nachzukommen.

00:17:28: Ist ständig mit der Verbindung.

00:17:30: Und erschlief nicht so das erschläft.

00:17:34: Der Mensch schlief.

00:17:35: Gott nimmt eine von seinen Seiten nicht rippend.

00:17:38: Zeller ist die Seite.

00:17:40: Welche Körperstelle es ist, die Bibel will auch gar kein Wert darauf legen.

00:17:43: Das ist die Klassische Repetit der Bibel.

00:17:45: oft benutzt wird in der Übersetzung.

00:17:46: Sondern sie ist eine Seite, um daraus etwas Neues aufzubauen oder eine neue Beseitung, eine neue starke Seite aufzubauern und erschloss und jetzt wirklich etwas Schönes haben.

00:17:57: Und das Schlussfleisch unter Sie, Dachtenna, Dachtenna ist wieder was Schönes.

00:18:02: Das sind diese Einheit des jüdischen und bayerischen Längens unter Sie.

00:18:06: Verstehst du im Deutsch würde man sagen unter Sie oder unter die Stelle?

00:18:10: In its place, an ihrer Stelle.

00:18:12: Immer brischen sie das Dachtennern.

00:18:13: Das ist wieder dieser Einheitstrang des sebräischen Denkens, dass sich immer nicht vermitteln muss, nicht oft genug vermittelt werden kann.

00:18:19: Der Sebreche liebt diese Einheit die in allem steckt.

00:18:21: Darum steht hier im Namen eine von seinen Seiten.

00:18:25: Eine erinnert natürlich an den Erhat-Wieder.

00:18:27: Da stehst du dieses ganzezeitliche Denken.

00:18:30: Dieses symphonische Denken ist typisch für das jüdische Denke.

00:18:35: Die Einheitlichkeit des sebreischen Denkens.

00:18:38: Achat knüpft an den Echaden, an dem einen Gott, da steckt hier natürlich drin.

00:18:42: Sonst würde die Bibel einfach sagen und er nahm eine Seite von seinen Seiten.

00:18:51: Die Bibel will natürlich die Einheit darstellen, denn der eine Gott nimmt den einen Erdling und von ihm kreiert er durch die eine Seite den Wiederpart.

00:19:04: Der eine Gott nimmt den einen Menschen ernst, nimmt eine Seite, bildet dann einen Gegenspieler in Anführungszeichen.

00:19:11: Ein Gegenpartner und daraus wird ein neuer Mensch aus der Einheit von Mann und Frau, von Mann un wenig.

00:19:18: Und auch mal was sagen möchte ich Ihnen etwas Schönes sagen das ich bei Samson Raffer-Hirsch gelernt habe schon vor zwanzig Jahren Das Fleisch hat die Bebrischung an die duale Bedeutung.

00:19:26: Fleisch hat auch Botschaft zum Inhalt.

00:19:28: Das hab' ich beim großen Lehrer, der schon niemals längst In einem Samson Raphael Hirsch, Chimchon Raphael-Hirsch gibt es auch zu kaufen übrigens eine alternative Übersetzung der Bibel.

00:19:38: Und was sagt das Botschaft?

00:19:39: Das heißt die Idee dahinter ist nicht dass er einfach nur Fleisch dahinten des Schlosses, Fleisch bildet ihn.

00:19:43: Sondern das Hebräische hat so eine Tiefe mit Ausdrücken.

00:19:47: Das Fleisch ist der Trägende der Botschaft.

00:19:50: Fleisch an unserem Körper, auch beim Tier bei der Pflanze überträgt Wissen, übertregt eine Weisheit.

00:19:59: Botschaft unter dieser Stelle, dass dieses weite Denken Basar Betzin recht drückt aus.

00:20:07: Es ist nicht nur Fleisch.

00:20:08: Im Fleisch steckt eine Weisheit, eine Botschaft für das Leben.

00:20:12: Das steckt in diesem Satz drin.

00:20:13: Das ist so komprimiert in diesem einen Wort ausgerübt.

00:20:16: und dann natürlich möchte ich auch betonen weil die Schan war die Kache er schlief.

00:20:23: Er nahm Gott Ein Wort zusammengezogen, weil die Bibel immer wieder das Möchtigbeton in diese Einheit hineinbringt.

00:20:30: Das ist der eine Gott, der handelt und uns präsentiert wird.

00:20:33: Immer wieder der eine God, der sich hier präsentsiert.

00:20:37: Dann kommt wie gesagt der Mensch... Wie sind es kurz?

00:20:46: Dreiundzwanzig wo?

00:20:48: Jetzt du dem Wort Zela.

00:20:52: Ich glaube in der Lutherbibel, er hat Zela nicht übersetzt sondern original gelassen.

00:20:58: Lutter und viele übersetzen ja Zela auch mit Rippe her und die Einheitsübersetzung mit Seite.

00:21:08: Warum wurde die Frau aus der Seite und nicht aus dem Staub geschaffen?

00:21:14: Kannst du das nochmal vielleicht erklären?

00:21:17: Ja,

00:21:17: sehr schön.

00:21:18: Die, die dahinter ist aus dem Text kommt, dass Mann und Männchen, wer hier sagt momentan... Das ist der Mann und die Männien aus einer Einheit entstehen.

00:21:29: Es ist eine Einheit.

00:21:30: und um darzustellen das der Mensch, der Erdling nicht alleine sein kann.

00:21:35: Den Satz werde ich gleich beschreiben in Vierundzwanzig.

00:21:37: Der Erdlings ist aus der Erde erschaffen bekommt den Hauch des Lebens von Gott eingehaucht wird dadurch zu einem wendigen bewussten Wesen, das durch die Welt geht und wieder auch noch was ist aufhört.

00:21:51: Die Frau, die noch nicht Frau genannt wird sondern die Männchen, die Brennende werde ich gleich erklären.

00:21:57: Ich komme von Esch.

00:21:58: Das Brennende Kannst du nachher gerne kurz polokulieren?

00:22:01: Isch ist der brennenden Und ische heißt die Mitbrennender.

00:22:04: In beiden steckt das Judhei, das will ich auch kurz erkennen.

00:22:08: Was nachher hier schon in den Jahren zwanzig und später in den vergangenen Jahren Der Isch Feuerträger, und die Ischar hört sich ja schon an.

00:22:16: Sehr parallel ist die Feuerträgerin nicht den deutschen Mann- und Frau oder weiß ich ... aber sehr wohl wie im Englischen Man and Woman.

00:22:25: das ist sehr schön.

00:22:26: Man und Woman.

00:22:28: Woman ist strengend um die Whom-Man der Gebärmuttermann.

00:22:32: Man ist ein Mensch und der Mann in Englisch und Woman ist die Gebärmutter, die Gebärenutermannversion.

00:22:40: Die Gebärmudermannversion.

00:22:41: Das heißt da ist die Gebärmütter die dem Mann aufbeersetzt wird und wodurch der Mensch, wodurch da Mensch, der Mann zu einer Frau wird.

00:22:50: Diese Gebärmutter Ausbringung macht den Mann zur Mennin.

00:22:52: Die macht den Man zu einer Frauen.

00:22:55: Okay.

00:22:56: Das heißt noch einmal, isch ist isch, ist er Feuerträger?

00:23:00: Ischa!

00:23:01: Ist ebenfalls Feuerträgern.

00:23:02: beide unterscheiden, beide haben das Wort esch in sich weil wir gerade dabei sind.

00:23:06: Esch...esch ist das Feuer.

00:23:08: Der Mann heisst isch.

00:23:10: Der Mann heißt isch Und die Frau heißt ischar Und die beiden zusammen haben den Kürzel des Namens Gottes, nämlich wenn du in Beidemut das Esch betrachtest.

00:23:20: Das Feuer des lebendigen Gottes.

00:23:22: Dann hast du bei Isch ein Juden-Isch was das I ausmacht.

00:23:26: Du hast bei Ischa einen Heer am Ende.

00:23:28: Nimmst du beide zusammen so dass nur das Esh übrig bleibt?

00:23:32: Hast du das Ja von Halleluja vom Juden im Waffe, vom Tetragrammaton.

00:23:36: Das ist Gott mit Ausdrücken, der Tetra Grammaton steckt in beiden zusammen.

00:23:40: Magenfrau sind nicht einfach wie in der deutschen Sprache unterschiedliche Gestalten die entstanden sind, Mann und Frau oder Omefam.

00:23:48: Sondern es sind Einheiten aus dem einen Gott.

00:23:50: Und das ganze entsteht natürlich aus dem Adam, aus dem Erdling.

00:23:54: Der Erdlin wird geformt und aus ihm wählt sich durch Gottes Intervention, dass es wirkt hinein.

00:24:02: was es entsteht der ist Daraus nimmt er eine Seite, entwickelt sie weiter.

00:24:07: Das heißt der Mensch hat schon die Vollkommenheit aber muss erst ein... Er muss weitergeführt werden zu einer eigenen Einheit.

00:24:12: das ist die Isha.

00:24:13: und dann müssen Sie wieder vereinigt werden durch die Sehnsucht des Mannes nach der Frau, die sehen noch der Frau nach dem Mann Aber beide sind eine Einheit.

00:24:20: Wäre die Frau die Ischa?

00:24:21: Die Feuerträgerin aus dem Staub entstanden worden müsste ja eine neue Kreation davon wäre es ja eine Neue Schöpfung.

00:24:27: Aber Gott will sagen Es ist die gleichen Schöpfung in der die Frau schon angelegt ist Die Frau, die Mennin was du mal übersetzt

00:24:33: hast.

00:24:34: Oder wie ich gerne sage der Mann und Männchen oder Frau und Frauerich.

00:24:39: Man

00:24:40: und Mänen oder in der deutsche Sprache spielen.

00:24:42: Der Frauerig!

00:24:43: Der Mann und die Männien und der Frau und die Fraueriche.

00:24:45: Sie bilden eine Einheit.

00:24:47: Die Frau kommt aus dem Mann hat das gleiche genetische Material wird separiert damit durch das Zusammenkommen von Mann und Frau wieder die Ureinheit entsteht aus der sie geboren wurde.

00:24:58: Und Isch und Ischar können zur Gent-Protokolling bringen, diese Einheit zum Ausdruck.

00:25:01: Isch der Feuermensch?

00:25:03: Noch ein Feuermenschen bei den Wernstammen geschweißt.

00:25:06: Ich will sagen... Genau!

00:25:08: In XXIII steht... Hast du es schon vorgelesen in XXIII?

00:25:11: Nee noch nicht.

00:25:13: Also Vers XXIII, also Genesis II, XXIII.

00:25:18: Das sagte der Mensch als Mann.

00:25:20: Dieses Mal ist das Ischar Frau genannt werden.

00:25:26: Denn vom Isch vom Mann Wurde die, wurde sie genommen?

00:25:31: Ja.

00:25:32: Und der Mensch hat gesagt das ersetzen will.

00:25:33: ich schlage vor wirklich dass Sie das notieren und sich merken.

00:25:37: Der Erdling, diese tiefe Verbundheit mit dem Text hat ein Hebräer der Siliz, der Erdlingssprach.

00:25:42: Dieses Mal dieses Geschehen ist ein Knochen von meinem Knochern strenggenommen sogar auch einen Wesen von meinem Wesen im Hebräischen Wesen von meinen Wesen.

00:25:51: und jetzt kommt es Was Sami Bessari heißt in der tiefen.

00:25:55: Deswegen empfehle ich alternative Texte zu lesen.

00:25:57: Nicht nur Fleisch von meinem Fleisch, sondern Botschaft meiner Botschaft!

00:26:01: Das ist die Tiefe der Brischensprache.

00:26:02: Ich wiederhole, kannst du gern protokollieren?

00:26:05: Der Mensch...der Erdlingssprach, diesmal ist es Wesen von meinem Wesen.

00:26:10: Der Tiefe ist nicht nur Knochen und der Knochern ist das Wesen.

00:26:13: Es tut die Basis des Lebens aus.

00:26:14: Wesen vom meinem Wiesen, von meinem Wesen wiederum im brischen Einwort Die Einheit streibt dir dauernd ins Gesicht liebe Freunde und Freundinnen.

00:26:22: Ne-Azmi heißt von meinem Wesen.

00:26:25: Von meinem Wiesen und wassar mibisari und Fleisch, und Botschaft meiner Botschaft wiederum Mibisarian!

00:26:35: Das heisst ich spüre dass diese Person die er anschaut bei Gott sie ihm zuführt dem nun werdenden Mann, den nun werdende Mensch in seiner menschen Ausbringung über dem Menschen in seiner weiblichen Ausbildung.

00:26:51: Er sagt dann, dieser wird gerufen werden.

00:26:54: Nicht nur benannt werden.

00:26:55: Der ruft ihr zu!

00:26:56: Da tritt er in die Invitationen nach Amon Gottes.

00:26:59: Denn Gott ruft zu und der Mensch ruft so.

00:27:00: Ich rufe hier die Bestimmung zu.

00:27:03: Ich schaue Feuerträgerin, Feuerträgerin Gottes denn vom Isch vom Mann wiederum Einheit vom Mann.

00:27:09: das ist halt immer diese Kontraktion nie wie im Deutsch oder Englischen oder Zürichn vom Mann von der Frau alles ist einheitlich.

00:27:16: Alles drängt nach der Einheit Gottes Denn von ich, vom Feuermann ist diese genommene Ordnung.

00:27:23: Das ist eine sogenannte Passivkonstruktion passiver um die Winnung und eine Umschreibung für Gott.

00:27:28: Gott benutzt den Bebrächen auch passive Konstruktionen.

00:27:31: Du bist genommen von der Erde wie später.

00:27:33: Du kommst von der Erde, du bist von der erde genommen, jetzt hat Gott dich genommen.

00:27:36: Das muss man wissen.

00:27:37: warum das Zebräche so eine Passive Konstruzion benutzt?

00:27:39: weil Gott sagt alles was geschieht ist Gottes Geschehen.

00:27:43: Der König hätte auch sagen denn Gott hat siegen von mir genommen.

00:27:49: eine Alternativformulierung, um diese Fühle und die Vielheit Gottes auszudrücken.

00:27:54: Sie ist genommen, ist Passivum, wie will man wirklich jetzt passiver drüben aus?

00:27:58: Alles kommt von Gott!

00:27:59: Sie isst genommen, von Gott versierend, um eine eigene Feierträgerin dem Feuerträger gegenüber zu werden.

00:28:06: Diese feinen Niosen sind so bedeutsam Michael, um zum richtigen Verständnis der Bibel Und das finden Sie an vielen Stellen in der Bibel.

00:28:13: Das Passivum, die Willung möchte ich Ihnen grundsätzlich erklären – das hat mein Vater mehr von vierzig Jahren schon beigebracht – ist eine konstruktion, eine sprachliche konstruzion-, politologische Konstruktion ,die diese brächische Benutzung zuvor auszubringen.

00:28:23: alles geschieht gut auch wenn Gott nicht direkt genannt wird.

00:28:27: Juwel spricht mit Michael.

00:28:29: Es wird ein Gespräch geführt mit Michael und durch Juwel ist es gleiche wie Juwel spricht mit Michael, dass in Bräche liebt diese All-Umpfassenheit in der Einheit Gottes.

00:28:40: Es wird ein Gespräch geführt, wie Michael heißt.

00:28:42: Juwel spricht mit ihm.

00:28:43: Alles geschehen ist Gottes auch wenn es passivisch werden oder in der Neideform, wie wir sie in das Schuljagd haben ausgebildet.

00:28:52: Das ist Gefolge!

00:28:53: Das ist nicht einfach eine sprachliche Banalität von dem man sagen kann so Michael jetzt gehen wir zur Tagesordnung im Magdeburg.

00:28:59: was gibt's heute zu essen?

00:29:01: Was habt ihr heute auf der Agenda deiner Gruppen arbeiten?

00:29:04: Das hat Tiefe!

00:29:05: Gott ist der aktive Und Gott ist der Passive.

00:29:08: Er isst alles!

00:29:09: Du kannst nicht sagen, hier ist Gott und da ist er nicht.

00:29:11: Alles ist Gott.

00:29:12: Alles ist diese Einheit.

00:29:13: Darum auch von meinem Fleisch wie Besserin oder was wir gesagt haben mehr als nie von meinem Wesen das spürt ein Ebräer verstehen Sie?

00:29:19: Das möchte ich Ihnen vermitteln.

00:29:20: Ich bin damit aufgewachsen und meinen Schülern zum Beispiel beim geniebten Michael vermittlicht dass dieser Einheit Dieser Unitarismus Diese Unität die schreit dich an um dir zu raussuchzubringen.

00:29:30: Es geht nicht darum einfach nur Geschichten zu erzählen.

00:29:32: Da war eine Feuermann und eine Feuerfrau und weiß ich, die am Rackine bekommen wurden dann Elternpaar.

00:29:38: Sondern es ist der eine Gott, ich möchte mal ganz deutlich sagen, inkarniert in Gestalt von Adam und Eva später, Adam de Chavard bzw.

00:29:46: in Gestaltung des Feuermannes oder der Feuerfrau.

00:29:48: Diese Inklamation ist nicht typisch christlich.

00:29:50: Sie ist typisch üblich, das habe ich schon mal erklärt in einem Vortrag, sie ist typische Übliche.

00:29:53: diese Fleischwerbung geschieht nicht nur auf den.

00:30:02: hier zum Beispiel im Schöpfungsprozess verfleischlicht sich Gott in Gestaltung eines Menschen, dem er ein Teil nimmt damit aus diesem schon vorgeschaffenen Teil eine Separation entsteht die dann wieder zur Unifikation schreibt.

00:30:20: Ist das nicht brillant?

00:30:21: Sehr brillant ja sehr schön.

00:30:23: Dieses Denken ist so reich und dann bin ich vierundzwanzig unbedingt davorhin.

00:30:28: Vierund zwanzig diesmal kurz vor vierundzwenzig in deiner Wix Übersetzung wie bei den gregner Sprache.

00:30:33: Deshalb wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen, sich mit seiner Frau verbinden.

00:30:40: Sie werden ein Fleisch

00:30:41: sein.".

00:30:43: Das heißt hier passiert Folgendes?

00:30:44: Daher auch dieses Alkenn muss man etwas raffiniert übersetzen.

00:30:48: Alkena ist über diesem Geschehen ausgerichtet sein.

00:30:57: als Folge davon steht nun eine weitere Entwicklung.

00:31:00: Nämlich wird verlassen, wiederum eine Einheit im Libriest.

00:31:04: Der ist der Mann wenn du willst oder der Frau erricht wie ich gerne sage, der Fackelmensch, der Feuermensch.

00:31:10: Ich von esch, ich vom Esch und ich da vor dem Esch.

00:31:13: Der Feuermensch seinen Vater und seine Mutter obwohl noch gar nicht die Redezeit fragt der Mutter weil das ist schon eine Botschaft für die Welt!

00:31:20: Das ist ja die Botschaft von Wasser.

00:31:22: Seinen Vater und seiner Mutter wiederum zusammengezogen auf und M abends der Ab ist der Vater strenger, um hier mit Briechen gedacht.

00:31:30: Auf die Grundlage der Lehrende.

00:31:35: Aber auf der Lehrende, der Sprühende, der Spriesen von Aviv in der Briechnologie und M immer ist die Bedeutung, die ihn zugesellte, die sich hinzufügende.

00:31:48: Vater ist der Frühling, der Boote, Gottes der Beauftragt ist zu handeln.

00:31:52: Und Frau Brauch, der DM ab ist Vater, M ist Mutter.

00:31:57: Aviv ist sein Vater, Emo ist seine Mutter.

00:32:01: Beide sind Partner der Vater, der Mann, der Vattelmann, der Feuermann Schöpft.

00:32:06: die Frau gesellt sich im Bayer sie ist mit ihm, sie fördert ihn, sie unterstützt ihn auf Schritt und Tritt.

00:32:12: Und er wird anhängen.

00:32:13: weder wach wird Anhängen seiner Frau, seiner Facke trägern.

00:32:17: Bistowiertung in seinem Frau nicht nur wird an seiner Frau hängen sondern er wird In seiner Frau, im Wesen seiner Frau.

00:32:25: Im Feuer seiner Frau Anhängen.

00:32:26: Beischtur sind wieder drei Worte in Bebröschen.

00:32:29: Im Deutschen in seiner Frau oder zu seiner Frau anhängen.

00:32:32: In Bebräschen ein Wort beischturt.

00:32:34: Er wird in seiner Frauen eine Fülle sehen die er braucht um selbst isch zu werden.

00:32:41: Der Fackelmensch der Feuermensche braucht die Feuerfrau um durch diese Einheit Sänger Identität zu finden und ungekehrt.

00:32:49: das ist die Botschaft von Isch und Ischa Nicht wie Mann und Frau.

00:32:52: Und anschließend, was mir auch so wichtig ist, wäre

00:32:54: H.U.,

00:32:55: sie werden sein, wieder was wir letztes mal besprochen haben, hören Sie die alten Sendungen?

00:32:59: H. U. heißt, sie wurden durch das Warmth durch dieses besonders umkonstruierende Verbindungsteil und wird die Vergangenheit zur Zukunft.

00:33:07: So als würde ich sagen Michael, du und Ich werden in Israel uns sehen hoffentlich eines Tages.

00:33:14: Aber da habe ich mit Brüche gesagt sind Freunde und wurden, und wurden uns in Israel sehen.

00:33:22: Es hört sich vorwürdig an im deutschischer Bebericht.

00:33:24: Und wurden bekommt die Bedeutung?

00:33:26: Und werden?

00:33:28: Und wurden wir uns in israel sehen?

00:33:31: warum war bzw.

00:33:33: und wurden oder unser und sahen unsere israeler da wurden sehende und werden sehenden.

00:33:39: warum diese passiv konstizierte vergangenheitskonstruktion und wurden Begegneten oder und sahen uns, anscheinbs dann werden wir uns sehen im Librichen das geht.

00:33:53: Man kann sehr wohl sagen im Librischen, wir werden uns sehen.

00:33:55: es gibt es in späteren Text der Bibel weil die Bibel in sehr wichtigen Stellen ausdrücken will dass die Vergangenheit die Geburt der Gegenwart in der Zukunft ist.

00:34:02: Das ist wiederum diese Einheitlichkeit.

00:34:05: Wir werden und sehen.

00:34:06: is ein Produkt dessen was wir heute und gestern vor einem Jahr kreiert haben.

00:34:11: Das ist wieder dieses Einheitsdenken.

00:34:13: Ein Buchstabe der Warf, den wir schon schön erklärt haben in deinen Protokollen, die Sie alle lesen können im Anhang zu meinen seinen Ausführungen in YouTube.

00:34:22: Dieses Verbindungsteil von oben und das warf jetzt ein langer Strich, der oben und unten verbindet, drückt die Verbundheit aus von allem nicht nur bei diesem einen Verb.

00:34:31: alles wird zur Einheit und alles beginnt morgen was gestern schon begonnen wurde.

00:34:36: Es ist wieder dieses, wie ich sage, unitarische, unitätische Denklichebrächen.

00:34:43: Das die Einheit schon als frühes Kind vermittelt.

00:34:48: und dann LeBastard zum Fleisch, natürlich kommt wieder der Echade vor, das eine Fleisch, die Einheitssteck wieder dahinter, alles wird zu einer Botschaft.

00:34:57: Stagnarum steht hier nicht nur für Herr Juli Bastaer-Echade Sie wurden zu einem Fleisch sondern sie würden bzw werden eine Botschaft her!

00:35:06: Was sagt das Fleisch Thema und hat die Botschaft?

00:35:09: Sie werden zu einer Einheit werden.

00:35:13: Sie werden sein, zu einem.

00:35:15: Erhard ist natürlich wieder von Jung-Erhard der eine Teil.

00:35:20: Martin Buber nennt es die Leitworte, Leitmotive.

00:35:23: Das hat Martin Buberg aus der Linguistik der deutschen Sprache kreiert.

00:35:26: Das Erhard hat natürlich tiefe Bedeutungen!

00:35:28: Das ist eine tiefe Bedeutung, nämlich die Einheit wiederwerden.

00:35:33: Die Einheit werden aus der sie kommen und ja zurückgehen werden eines Tages beim Verleistungsbezug des irrschen Lebens.

00:35:42: Es heißt Sie werden sein, Sie werden werden eine Botschaft, eine Einheit.

00:35:48: Jetzt will ich noch etwas genauer sagen.

00:35:51: Ich möchte nicht alles machen aber wir müssen den Teil anschauen.

00:35:54: das fährt mir gerade ein zu eins Den Schöpfungszeichen, kurz den Schöpfungswerk anschauen.

00:36:08: Moment!

00:36:09: Wo ist hier der Schöppungszeich?

00:36:10: So will ich unbedingt etwas sagen.

00:36:15: Das Ende von... dann suche ich gerade das Ende vom Drei.

00:36:20: Moment.

00:36:21: Ah ja, ja, Ja.

00:36:25: Moment genau, das ist auch so wichtig.

00:36:28: Wir gehen zu drei, wir gehen kurz zu drei.

00:36:30: Das Enden von drei.

00:36:32: Der Mann und Frau sind geschafft.

00:36:33: Wir machen wie gesagt eine punktuelle Beschreibung.

00:36:35: Gehen wir mal ganz kurz zur Ende von drei, Michael.

00:36:39: Ende von dreiein?

00:36:42: Ja!

00:36:43: Ab zweiundzwanzig hieß uns du mal ganz kurz vor in färse Drei-Zweiundzwzig.

00:36:50: Drei zwunzwanzzig.

00:36:52: Ja die letzten Sätze einfach

00:36:54: und Adonai also Gott sprach Schau der Mensch ist im Blick auf die Erkenntnis von guten Bösel wie einer von uns geworden dass er nur nicht seine Hand ausstreckt, auch noch vom Baum des Lebens nimmt ist und ewig lebt.

00:37:13: Da schickte Adonai also Gott sie fort aus dem Garten Eben damit Sie auf dem Acker arbeiten von dem sie genommen wurden.

00:37:23: so vertrieb Gott die Menschen und ließ östlich das Garteneben die Kerobien lagern dazu die Flamme Das Zug und dem Schwert ist, um den Weg zum Baum des Lebens zu bewachen.

00:37:37: Ganz wichtige Sätze für unsere Existenz außer paradiesisch.

00:37:40: Willst du etwas dazu sagen bevor ich kommentiere wie Du das verstanden hast?

00:37:44: Diese Sätze sind ja oft missverstanden

00:37:46: worden.

00:37:48: Ich habe ein

00:37:49: großes Thema zwischen Baum der Erkenntnis von Gut und Böse.

00:38:01: Ich sage mal eine sprachliche Einheit.

00:38:05: Nach Friedrich Weinreb kommt ja da das Prinzip der Eins zu Vier zum Tragen, also von der Einheit in die Vielheit.

00:38:16: Weil wenn man die Hebräischen Wörter baumt ist von gutem Böse und Baum des Lebens im Zahlenwerde ausdrückt.

00:38:25: Baum des Lebens hat den Zahlenwert zu Hundertdreien dreißig Von gutem Böser, den Zahlenwert.

00:38:31: Vierfacher also neunhundert.

00:38:34: Jetzt muss ich Kopf rechnen.

00:38:35: Also vierfache von zweihundertdreiunddreißig und das drückt sich ja dann auch später in den Flüssen, in den vier Flüßen wieder aus.

00:38:43: Und hier geht es jetzt natürlich...also da schickt der Ardo Neijal zu Gott sie fort.

00:38:48: aus dem Garten Eden bedeutet er Aus der Einheit wird die Trennung, die Dievielheit.

00:38:58: Und jetzt kommt ihr auch mit dem Acker, mit dem Arbeiten.

00:39:01: Mit der Adama von dem sie genommen wurden.

00:39:05: Drückt die jetzt ja... das Verhältnis wieder zwischen materiell und spirituell aus.

00:39:10: Also für mich ist die Schöpfungsgeschichte ja, ich sage es mal im ersten Satz Genesis eins-eins steckt ja schon die gesamte Schöpfung meiner Meinung nach drin.

00:39:20: Also Berishit Bharah heißt ja im Ursprung Shuf Gott den Himmel und die Erde also die spirituelle und die materielle Welt.

00:39:29: und jetzt sind wir ja in Genesis eins drei.

00:39:35: Und da geht es weiter.

00:39:36: und jetzt wird halt quasi der Mensch vertrieben, heißt ja nicht negativ sondern er wird gesendet geschickt und ließ.

00:39:48: Und ist östlich des Gartens die Kerobiem lagern.

00:39:51: also ich nenn's einfach mal Engel die darauf achten dass man jetzt ich sage es mal rein wieder zurückkehren kann.

00:40:03: Wir sind jetzt, ich sage es mal unrein in der Sprache hier auf Erden.

00:40:08: Aber das geht ja um Rückkehr auch wieder.

00:40:11: Also Rückkehr zur Einheit von Vielheit wieder zu Einheit drückt sich ja auch im Aff aus.

00:40:17: also Aff Aleph Bet von eins zu zwei und dann in die Vielheit also zwei zu vier.

00:40:24: Das ist das Eins Vier Prinzip.

00:40:26: Und die Rückkehr ist zwar verwährt, aber doch nicht verwirrt.

00:40:32: Jeder kann zurückkehren, aber wir müssen Reparatur unserer Unreinheit durchführen auf diese Welt.

00:40:39: Also Reparaturen in uns und Reparaturn der Welt um den Weg zum Baum des Lebens wieder... zurückzufinden.

00:40:48: Und die Kerobien, wie bewachert es halt mit diesem zuckenden Schwert hat wieder was mit Dynamik glaube ich zu tun.

00:40:56: und so sehe ich also man könnte jetzt über diesen diese Pferse ein Buch schreiben.

00:41:03: Das ist nämlich der Anfang der Martin Bubernin, das ist so schön, der Anfang des Reifelwerks.

00:41:12: Aber

00:41:13: das Büro-Tell, das Bürotellenreife

00:41:16: Erwachsen hat ja mit Erwachen zu tun, genau weitergeführt.

00:41:19: was du sagst und wie mich erwachsen werden bedeutet Erwangen.

00:41:25: Sie erwachen eine Realität die ihnen vorher nicht bewusst war.

00:41:28: um diese Entsenderung das will ich gerade sagen.

00:41:30: in Quest XXIII steht bei Yishal-Kheolis noch mal wo.

00:41:32: was sagt er denn in XXIII?

00:41:33: Wie Bix

00:41:36: Da schickte Adonai, also Gott, sie fort aus dem Garten ehemalige.

00:41:41: Weil Jeschalcheu erstens wieder diese Einheit, die sofort wieder die Güte Gottes in allem zeigt, weil Jeschallcheu heißt und er schickt ihn fort.

00:41:52: Und er schickt ihn fort, sind wieder vier Worte im Ebräisch, im Deutschen Einwort im Ebräischen, das zeigt wieder diese Einheit die in allem steckt.

00:41:59: Selbst in diesem schmerzhaften Prozess der Abtrennung, der Ablösung und der Absonderung ist Gott der eine unumgänglich!

00:42:06: Das ist so enorm wichtig für den Kurzprotokoll und für sie alle zum Zuhören.

00:42:11: Dass wir nicht mehr vermitteln, dass Ebrische schreit dieser Einheit heraus in unsere Augen, in unsere Herzen weil jetzt schalte oder es kann nur die Ebrieche sparen dieser Komprimiertheit.

00:42:20: Und er entsandte sie, schickte sie.

00:42:23: Entsendten gefällt mir besser weil es mit Sendungsbewusstsein zu tun hat.

00:42:27: Er entsandt sie das heißt wenn ich das lese Michael spüre schon dass ist etwas Gutes ist nämlich des einen alles überwachenden Gotteses nicht ein Rausschmiss ein Rauswurf sondern es ist eine Entsenderung.

00:42:39: wenn Sie das notieren ist eine Sendung.

00:42:42: wir sind in der Sendung und haben eine Sendungenspiele bewusst mit dem Wort Wir sind in einer Sendung für sie alle am fünften Februar und haben eine Sendung, mich an meine Sendungen.

00:42:53: Nämlich ihnen durch diese Sendung zu zeigen welche ihre Sendung ist auch nämlich so in den Wurzeln zurückzukehren.

00:42:58: Und wenn da steht im Dreiundzwanzig ohne Ersante um wiederum beide Worte für Gott der Ewigende Adonai Elohim Der alles Umfassende der Alles Übersteigende Beide Worte Für die Einereinheit Gottes Der alles umfassende, der alles Einbeziehende aus dem Garten Eden.

00:43:16: Das heißt das wir sind aus dem Kindergarten sagt Martin Buba entlassen.

00:43:19: Das steckt dahinter.

00:43:20: Gan ist ein Garten im Sinn von einem noch nicht ausgewachsenen Zustand in dem wir sein dürfen.

00:43:27: Es ist nicht einfach der böse Gott der streng ist.

00:43:29: Das viel zu infantil gedacht.

00:43:31: Aus dem Gärten Eden weißt du übrigens was Gehden bedeutet?

00:43:34: Eden!

00:43:34: Weißt du was Eden bedeutet hat auch eine Bedeutung.

00:43:40: Das ist richtig.

00:43:40: Der Garten der Wolllust, das muss man auch immer wieder bedenken oder sich sogar aufschreiben.

00:43:46: Und dann nutze ich dem ersten und zweiten in Bayern.

00:44:09: Er hatte Lustgärten, wo er einfach nur lustvoll wandelt.

00:44:12: So muss man dieses Wort übersetzen, erklärt Martin Boeber.

00:44:16: Das ist jetzt nicht nur dort.

00:44:16: ihren Spaß haben, wenn wir im Deutschen sagen sie durften Erkenntnisse gewinnen aber sehr infantil sagt Boebert.

00:44:22: Infantil von Infantus das geht!

00:44:24: Und aus diesem Zustand des Kindescheins, des Kindscheins... Ich sag bewusst kindeschein, weil es für sich erwachsenen Menschen nicht ziemlich ist.

00:44:31: angemessentlich sich nicht gesehen, entlässt er sie und dann wird der Adama.

00:44:36: Was steht bei dir den Boden zu?

00:44:42: Damit Sie auf dem Acker arbeiteten, von dem Sie genommen wurden...

00:44:47: Da muss ich auch was korrigieren!

00:44:48: Und wenn ich damit eine Brieche sprache das ist ja unser Thema.

00:44:51: Sie lesen eine falsche Equilibrium-Saison.

00:44:53: Es steht nicht im Boden der Arbeit, dem Boden zu dienen Michael.

00:44:56: Das ist für dich auch neu wahrscheinlich.

00:44:57: La Avo de Tadama heißt den Boden zu bedienen.

00:45:00: wenn du das bitte fürs Protokoll aufschreibst und sie auch... Das ist ein anderes Bild.

00:45:04: Was ist der Unterschied?

00:45:05: Wenn da steht in Arme Erwin gehen, wie er vorhin gesagt hat ich gehe Erwin es steht nicht da!

00:45:11: Es steht ausdrücklich la Avo d'et Tadamau.

00:45:15: Dieses et haben wir ja schon mal bedeutet dieses Partikel dass man Makusa versteht.

00:45:19: Ich pass jetzt mal sehr präzise, sehr scharf damit sie ihnen klar werden wie ernst wir arbeiten und nicht nämlich zu bedienen das Einumfassende der Erde Das ist die Tiefe von Lavod et Adama Zu bedienen Hallo Europa zu bedienen, dass allen umfassende das mit der Erde einhergeht.

00:45:42: Was ist der Unterschied zwischen bedienen und Bearbeitung?

00:45:45: Kannst du sagen es ist Haarspalte rein?

00:45:46: Es ist überhaupt keine Haarspralte rein.

00:45:48: Warum?

00:45:49: Gut ich sage Evette die Dienstbereitschaft ja.

00:45:57: also es geht jetzt nicht um was zu aktiv zu bearbeiten sondern zuerst einmal dienst bereit sei umzu.

00:46:06: Was ist welches Weltbild?

00:46:07: Welches Gottesbild vermittelt uns die Bibel, das ist ein Himmel.

00:46:09: weiter unter sich zu gearbeiten.

00:46:11: Gehen morgen früh wieder arbeiten.

00:46:13: Das Weltbild ist ja immer mehr sind nicht getrennt von der ganze Zeit auch.

00:46:18: Was ist noch zwischen Dienst und Arbeit?

00:46:20: was will Gott ausdrucken wenn du sogar die Erde bedienen musst?

00:46:26: Also quasi, der Dienst ist für mich auch das Offenbarwerten Gottes Herrlichkeit in dieser Welt.

00:46:34: Und alles

00:46:35: Leben ist Dienst!

00:46:36: Das musst du aufschauen.

00:46:37: Alles Leben is Dienst!

00:46:38: Genau, genau.

00:46:42: Und darum ich möchte die drei Worte erwähnen.

00:46:44: Adam kann so ein Protokoll aufnehmen Sie können es lesen des wertvollen Protokols von Michael und auch mehr verhören unsere Sendung.

00:46:50: Es gibt Menschen, die hören lieber, es gibt Menschen die lesen lieber zusammengenommen.

00:46:57: Machen Sie sich bewusst, das ist eine Triade die ich konstruiere.

00:46:59: Adam, Adama, Avodan drei heilige Worte.

00:47:04: Adam der Erdling nicht der Mensch, Mensch ist Ishunisha am Anfang und dann wird immer wieder gesprochen mit Adam.

00:47:10: Mir da entdeckt, dass sie immer wieder dabei erschöre und entsendet den Adam!

00:47:14: Nicht Mann und Frau, es ist immer noch der Erdling, der unverbrüchlich mit der Erde in Verbindung steht.

00:47:19: Schau mal wenn du auf Aufstehst bei dir und ich auch bin ja mit der Erde verbunden.

00:47:22: Ich kann nicht anders.

00:47:23: selbst wenn ich in der Luft schwebe bin ich mit der Erde verbunden, weil das Gerät, das mich in die Luft hebt ja auch aus einer Erde erschöpft.

00:47:29: Wenn ich mit einem Luftballon durch die Himmel von Magdeburg oder hier Jerusalem lebrach fliege, dann bin ich wieder Erde verbundet, weil ich ein Konstrukt habe, das aus Erde besteht und dass durch die Gesetzmäßigkeit, die die Erde mit sich bringt, nämlich überwindung der Anziehungskraft vorübergehend in der Luft schweben kann.

00:47:46: Das ist auch eine Idee!

00:47:47: Eine Erfahrung des Dienstes an der Erde und die Erdverbundheit.

00:47:50: Selbst wenn mein Körper in den Luft geschwebt, bin ich ja gebunden an die Seile.

00:47:53: Und diese Seile kommen nicht aus der Erde!

00:47:56: Die hat ja nicht Michael weiß sich was aus Joghurt-Krim hergestellt ist mir aus der erde.

00:48:00: Und sie sind durch Erkenntnis dieser Gravität der Anziehungskraft vorübergehend für eine kurze Zeit außer Kraft gesetzt.

00:48:06: Aber ich bin immer noch mit der Erde.

00:48:07: Die umkonstruiert ist verbunden.

00:48:10: Das heißt, der Adam ist mit der Adama immer verbunden.

00:48:14: Der Lateiners spricht ja von der Materialität.

00:48:17: Du weißt, dass das so Materialität von Mater kommt?

00:48:19: Mutter.

00:48:21: Materialität

00:48:22: ist Mater die Mutter, die ewige Mutter Erde.

00:48:25: auch die Griechen haben sie Gaia, Gaia die Mutter Erde und die Materie, die Lateine ist von der Mater.

00:48:31: Die Mutter ist unmütterlich Das Schoßige aus dem Alles entspringt Und das hat sie längst vor den Lateinen und längst Vor den Griechien entwickelt Nämlich wie Adamat trägt ihn oder hinsendet ihm.

00:48:43: Und jetzt kommt's, wir sind zwar entsandt aus der Erde, aus dem Garten der Lustbarkeit des Spaßes.

00:48:52: Aus den so genannten Ludwigschen-Lustgärten in Bayern.

00:48:58: In etwas was noch viel größer ist nämlich den Dienst an der Erde zu praktizieren das wir früher nicht gemacht haben.

00:49:06: Adam wusste nicht dass es Dienst gibt unser Liebes.

00:49:08: ein Dienst musst du nachher aufschreiben und sie zur Kenntnis nehmen und vertiefen.

00:49:12: Unser Leben ist ein Dienst oder es ist kein Leben, das ist dann nicht einfach.

00:49:15: arbeiten schaffe schaffe Häusle bauen.

00:49:17: Das ist netter Spruch.

00:49:17: der Schwaben darf ja sein aber wenn es nicht als Dienst verstanden wird.

00:49:20: ich bin hier auch ein Diener du bist ein Diner.

00:49:23: Paulus spricht immer wieder von Jesus.

00:49:25: ein Dierender der Beschneidung sagt ein Römer fünfzehn.

00:49:27: das ist sehr richtig gesagt.

00:49:28: Wenn wir machen wollte ich jetzt schon erwähnen Paulus der beschnittene Jude Schaul sagt Jehoštur is diener der Beschneidungen Eve Damila römer fünfe zehn Das ist so tief.

00:49:41: Er ist nicht Herr über die Überschneidung, er ist nicht Meister über das Leben – das mag Paulus gar nicht!

00:49:46: In anderen Stellen darf er das machen aber es basiert immer auf dem Konzept der Dienertätigkeit und darum sagt er hier den Boden zu bedienen aus dem Du genommen bist, aus dem du genommen bist und genommen ist ja wiederum aus dem Gott ihn genommen hat und immer wieder neu nimmt und nehmen wird.

00:50:03: Und Scham ist auch von dort genommen, schon in Scham steckt.

00:50:06: Auch wieder der Scham.

00:50:07: Scham und Scham sind ja parallel.

00:50:09: Von dort bist du genommen.

00:50:10: Das heißt, du bist von Gott genommen um etwas Neues für Gott zu schaffen.

00:50:14: Du bist von Gottes genommen.

00:50:15: aus Gottes Geist kommt alles!

00:50:17: Du bist genommen das eine besondere Entität, eine Ganzheit die Isch und Ischa Feuermann und Feuerfrau bilden.

00:50:28: Und doch bist du ein Adam.

00:50:30: Du bleibst immer der Adam, du kommst nicht raus.

00:50:32: Auch du bist der Adam.

00:50:32: Machen wir uns das immer wieder bewusst.

00:50:35: Und du musst der Mutter, der dir dein Leben zu verdankers dienen.

00:50:39: Schau, du kannst ohne Adama nicht leben!

00:50:41: Du bist von Erderzeugnissen abhängig mich hin.

00:50:44: Du wirst nicht darum kommen, nämlich Erdprodukte zu dir zu nehmen und wenn du kein Boot ist dann isst du Pneckeboot.

00:50:53: Du bist schnell nicht von der Mutter abhängigt.

00:50:56: Wenn du einen Schritt aus deinem Haus gehst und ich auch bin mit der Mutter ständig verbunden, mit dem Materie... mit der Atmer.

00:51:02: Das ist so wichtig für das jüdische Leben, dass viele Bibeln nicht beantragen!

00:51:07: Es ist nicht der Mensch, da wird einfach schlampig übersetzt, schlampa mit der Österreicher sein.

00:51:12: Wir sind der Erdling, der der Erde entsprungen ist umständig mit ihren Verbindungen bleibt und sie darum bedienen muss Nicht beherrschen falsch unten durch sechs Minus, minus, minus ,minus.

00:51:24: wir sind Erdlinke Mann und Frau eine Einheit bieten mit unserem Feuermann sein und Feuerfrau sein sprich Männlichesfeuer Zeug, weibliches Bräuchertzeug und müssen der Erde aus der wir genommen sind.

00:51:37: Und das wohnt uns in den Dienen unter unserem Körper.

00:51:40: Wir haben Mineralien, wir haben Spurenelemente, so viele Bestandteile in unserem Körper, wir strotzen vor Bodenhaftigkeit unsere Trocken, sind Erdmaterialität.

00:51:52: Wir Haben ständig in uns die Erde als Grundlage.

00:51:55: Wir sind nicht besser als die Erde selbst wenn die Doktortitel und Prof.

00:51:59: Titel haben.

00:51:59: Wir sind aus der Erde und wir sind ohne die Erde nicht lebbar.

00:52:05: Unser gesamter Anatomie ist eine Funktion der Erdaftigkeit, wir atmen die Luft ein!

00:52:11: Die Pflanzen liefern uns Luft, nämlich den Sauerstoff, den sie wiederum ausatmen.

00:52:17: Die Pflanzen atmen Sauerstoffs aus und atmen unseren Kohlendioxid ein.

00:52:22: Wir sind mit der Erde permanent in Verbindung.

00:52:25: Franz von Assisi hat Recht wenn er sagte Mutter Erde und Geschwister Baum und geschwister Pflanze.

00:52:30: Wir sind alle Geschwister, wir sind aus der gleichen Erde.

00:52:33: Ob es uns passt oder nicht und diese enge Verbundenheit bringt Gott zum Ausdruck!

00:52:36: Wir werden Diener der Erde sein.

00:52:39: Das ist die wirkliche Aufgabe was wir nicht sein konnten weil der Mensch überheblich war im Garten.

00:52:43: Er hat den Baum der Erkenntnis gesehen und dachte ich kann machen was ich will.

00:52:46: Hat dem Dienst am Baum des Erkenntnisses nicht verstanden, indem er Gottes Gebot missachtete.

00:52:51: Gottes Wort, Gottes Befehl strengen um das.

00:52:53: nicht nur ein Geburt sondern einen Befehlen Versteht deutlich, weil jetzt hat er Befall in der Autorität gesehen, über einem stehenden Mensch sagt ich mach was ich will und das zahlt sich nicht aus.

00:53:03: Und jetzt noch zu zweiundzwanzig Gott der ewige, der allseiende, da alles übertrumpfen sagte Ich sehe der Adan wieder, der Erdling ist geworden wie einer.

00:53:14: hast du gesagt Wie einer von uns stimmt?

00:53:15: Zajacke hat mir Männer.

00:53:17: Einer von uns geworden genau.

00:53:19: Ist wieder die Eins dass er hat der eine Wieder der Eine Das heißt wieder der eine Und da korrigiert auch Buber etwas.

00:53:30: Nämlich es geht nicht nur darum die Einheit zu werden, sondern es ist nicht nur einer von uns geworden, sondern einer von sich.

00:53:36: wenn sie das aufschauen dieses MIMENU.

00:53:47: ist einer geworden wie einer von uns.

00:53:49: Kann man auch, das habe ich auch bei Meister Martin Mordecher-Buber gelernt auf guter Sprache übersetzt werden, er ist einer geworden von seinesgleichen nicht nur von uns im Sinn von Gott sondern von seiengleichem.

00:54:00: was denkst du mein?

00:54:01: Mein die Bibel wenn sie sagt der ist geworden wie Einer von uns zu erkennen dass gute und das Böse Er ist einer wie einer wieder die Einheit Gottes natürlich hier im Negativen sind von seinesgleichen, von sich zu erkennen das Gute und das Böse.

00:54:21: Was meint die Bibel, wenn sie sagte es geworden wie einer von sich?

00:54:29: Das Wort Miménu kann ausdrücken von uns, d.h.

00:54:32: von uns göttlichen Wesen vom Gott und dem Gefolge der Engel, der Boden aber auch bedeutend wie eine von sich.

00:54:39: was meint Die Bibel durch diese doppelte Konflikation, die gegeben ist?

00:54:44: Ich habe, glaube ich von dir gelernt, Minneno oder Mine Nia ist ja auch Anlitz.

00:54:50: Also eben Bild und dieses Ebenbild steht ja auch dann später ein Satz später das er nur nicht seine Hand ausstreckt noch vom Baum des Lebens nimm mir Ebenbild heißt, aber wir sind nicht identisch mit Gott.

00:55:16: Wir sind ein Abbild, ein Ebenbild und wollen jetzt immer wie Gott sein.

00:55:25: Und diese Verbundesverbundensein drückt ja auch nicht für mich diese Identität mit Gott aus sondern wir sind quasi ich sage mal in Spiegel von göttlichen Eigenschaften, die ja durch die Trennung auch.

00:55:45: Also ich sehe das Nehmen vom Baum der Erkenntnis von guten Böse.

00:55:50: Ich habe ja auch einmal diskutiert, ja hat es Gott vorher gesehen gewollt dass der Mensch quasi diesen Befehl dieses Gebot was du gesagt hast bricht?

00:56:03: und ich denke ja weil Mein schönes Beispiel von Genesis drei eins, da heißt der Mensch als Mann und seine Frau schämten sich nicht.

00:56:14: in Genesis zwei letzter Vers.

00:56:18: Und dann später jetzt ein vier Eins.

00:56:20: wo kommt, da heisst es Dann Erkannte also nachdem die der Mensch vorm vom Baum genommen, dann erkannte der Mann Eva seine Frau und sie wurde schwanger.

00:56:31: Also dieses Erkennen passiert ja nur in der Trennung, in der Polarität oder ich sage immer so schön erklär mal einem Fisch was Wasser ist.

00:56:43: im Garten Eden haben wir die göttlichen Eigenschaften nicht erkannt also die Güte, die Bärm hat sich gar die Liebe auch echt hat.

00:56:52: Wir haben das letzte Mal die Dreizehn, ein anderes wortische.

00:56:56: Aha war!

00:56:56: Liebe ja?

00:56:57: Also auch Zahlen wird dreizehn und... Diese Erkenntnis, dieses Abbild das Gottliebe ist.

00:57:05: Das Gott Einheit in uns jetzt hat oder von uns.

00:57:11: Das ist dieses Abildes, dieses Ebenbild und ich denke aber... Ich erinnere

00:57:17: mich mit dem Mängofügt Martin Buber, Marc-Mordechard Buber dazu.

00:57:20: Es geworden wie einer hätte ja eher sein sollen der eine Gott, der Repräsentant des Ebenbils ein Gott.

00:57:27: Und es geworden wie einen wie einer von sich, das heißt er ist in seine negative Seite zurückgefallen.

00:57:35: In seiner negative Seite, indem er sich entschieden hat vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse zu essen.

00:57:40: und darum sagt Gott wenn das so weitergeht, denn er ist ja ein Erdling geworden zu einem von sich, so einem der menschlichen Begrenzungen geworden ist.

00:57:52: Das heißt Gott will sagen ich hätte ihn gerne dort gehabt wo er in Ursprünglich geplant habe, nämlich als der Repräsentant Gottesort werden.

00:57:59: aber er hat in sich das negative aufgesogen.

00:58:01: Er ist zu einer menschliche tief-menschlichen Natur geworden.

00:58:05: Er hat das göttliche in sich immer noch da hast du recht.

00:58:08: Aber er hat dieses menschliches Ungehossamsein aufgenommen und darum sagt Gott es kann passieren er wird seine Hand aussenden Er wird seine Hand aussehen und kann nun dazugreifen.

00:58:21: Und er kann zu einem Baum des Lebens zugreifen, nicht dass Gott Angst hat davor, sondern er sieht die Gefahr besteht das der Mensch maßlos wird.

00:58:33: Er kann maßlose werden und diese Maßlosigkeit will Gott unterbinden.

00:58:37: Das wäre für ihn nicht gefährlich im Garten, ehemaligeren zu bleiben mit dieser Maßlosigkeit weil wir ungeworben waren.

00:58:43: Wir waren ja ungewohnt.

00:58:44: Wir haben nicht sofort gehört und Gott sagt nein Das will ich nicht.

00:58:46: Ich will, dass er mit seiner Begrenztheit, die er selbst gewählt hat – das ist mit diesem Thema einer von sich sprachlich gesprochen gemeint!

00:58:54: Er hat sich für seine Begrenzteit entschieden und hat Ungehäusern praktiziert.

00:58:58: Und ich habe Bedenken Gott spricht, dass dieses Ungehäusern sein dazu führt, als er von einem anderen Baum, der im Garten steht in dem Gartener Wunsch zugreift und dann das ewige Leben bekommt bevor es ihm zusteht, denn mit diesem Ungehässern, dieser Spaltung in sich zwischen Dienstbarkeit Und Undienstbarkeit zwischen Gehäuse und Ungewässer kann eher bitteres erleben.

00:59:20: Darum ist, das möchte ich hinaus sagen, die Entsendung aus dem Garten Eden ein Segen für ihn.

00:59:25: warum?

00:59:26: Weil er sterblich ist und über unsere Sterblichkeit eben aus diesen spartlichen Konstruktionen herausgearbeitet wird ja nur begrenzt leben.

00:59:34: wir werden nur begrenzt außerhalb des Paradieses Leben des Garten Jens und dann eines Tages zurückkommen, um das ewige Leben spätestens nach unserem Tod, nach unseren Heimwerken zu erleben.

00:59:44: Jetzt sind wir nicht qualifiziert dieses ewige leben zu leben weil wir in uns diese Neigung haben nette Jahr ungehorsam zu sein.

00:59:52: Das passt nicht mehr sagt Gott!

00:59:53: Das heißt es könnte dazu führen dass der Mensch zum Baum des Lebens greift und ein ewig legt.

00:59:59: Und das will ich nicht, sagt er.

01:00:01: Er muss ins Ende fallen Denn er richtet sonst Katastrophales an.

01:00:04: Mit diesem Ungehorsam, mit dieser Spaltung im Garten eben zu leben ist für ihn gefährlich.

01:00:11: Genau!

01:00:11: Mit dieser Spaltung im Garteneben zu leben, ist gefährlich...

01:00:15: ...mit dem Garten der Einheit zu leben?

01:00:17: Weil deswegen schickt er ihn ja... Auch aus dem Garten eben, so habe ich hier verstanden.

01:00:22: Und dann geht es ja weiter.

01:00:23: Also diese Trennung, diese Ungehorsamkeit mit Keinen und Abel geht ja heute weiter.

01:00:31: Wir müssen notieren, das ist nicht eine Strafe!

01:00:33: Das musst du auch festhalten, liebe Freunde.

01:00:36: Es ist keine Strafe, es ist ein Segensack machen.

01:00:39: Es ist ein Segen, aus dem Eden entlassen zu werden.

01:00:42: Das ist das Neue, dass ich aus der Sprache heraus arbeite.

01:00:45: Es ist keine Strafe!

01:00:46: Es ist eine Sendung.

01:00:47: und etwas möchte ich auch sagen, was auch aus der Spare klar wird.

01:00:50: Wenn er hier ... Sagt mal ganz kurz, was die Big sagt, wenn er könnte seine Hand ausschrecken?

01:00:56: Falls er seine Hand ausstreckt steht doch da nicht daraus streckt um

01:01:00: so einen ... Dass er nur nicht seiner Hand ausstreckt auch noch vom Baum des

01:01:10: Lebens.

01:01:17: Das ist im Bericht das gleiche Wort, das ist auch für dich neu.

01:01:21: Er entsendet seine Hand zum Baum des Lebens und daraufhin entsendelt Gott in aus diesem Garten, in die Freiheit und in die Erwachsenwerdung.

01:01:33: Der Mensch greift, der Mensch sendet seine Hand.

01:01:38: Er nimmt eine falsche Sendung an und aus dieser Sendung könnte ein Zugstein entstehen nämlich das ewige Leben, dass für ihn nicht gedacht ist.

01:01:46: Das kann er nicht mehr durch den Ungehorsam.

01:01:47: Das können wir nicht!

01:01:48: Wir werden das ewig geleben verkörpert seien nicht ertragen.

01:01:52: Wir sind jetzt nicht würdig sagt Gott.

01:01:54: Und darum sagt Gott Aus Liebe und eine Reaktion auf seinen Senden der hand zum bauen entzente ich hinaus.

01:02:02: Ich habe ja einen schönen Baum, das ist hier seine Konstruktion.

01:02:08: Er fasst den Baum an und erzeugt den Baum anfassen diesen Baum der Erkenntnis anfassen und den Baum des Lebens anfassen.

01:02:18: Und Gott sagt so jetzt entsende ich dich heraus du hast etwas entstand Du hast deine Hand entstand um den Baum zu fassen die Gefahr, die besteht.

01:02:29: Und darum entsende ich dich aus diesem Garten, damit das nicht

01:02:32: passiert.".

01:02:33: Das heißt Gott will sagen, aus der potenziellen Gefahr des Entsendens seiner Handes zu Sendens auf ein Baum, der ihm nicht zusteht entlasse ich Dich, entsende Ich Dich in einen anderen Zustand den ich natürlich begleiten werde durch und durch bevor du eines Tages wieder zurückgehst um das ewige Leben, denn das Leben, das ewiges Leben als das endete Leben zu ergreifen zu erleben.

01:02:58: Das ist ein anderes Denken dahinter.

01:03:00: Der Mensch greift ein, der Mensch sendet seine Hand in der Gefahr, in der Potenzialität.

01:03:05: Gott sagt das ist nicht gut für ihn.

01:03:07: Er ist blind geworden Es gierig er ist unterglänzt.

01:03:11: Ich entsende ihn für eine andere Tätigkeit damit er nicht Hand anlegt zusendet seine hand Sondern etwas Großes tut was wir ihnen viel besser gedacht ist als in dieser Gefahr zu stehen und zu tun dass wir ihnen derzeit nicht gedacht sind.

01:03:23: es ist ein Schutzbücher Jesus für uns Und darum auch die die mitteilen, dass er das Gott in wie es ja wirklich steht.

01:03:31: und weil je gerecht er vertreibt ihn.

01:03:34: Weil gerecht ist dann wirklich eine harte Konsequenz aber auch aus Liebe ausgeblückt.

01:03:38: Er steht es hier im Feierstherz XXIII, habe ich gesagt?

01:03:41: Weil ihr schon kreiert.

01:03:42: Er entsendet ihn.

01:03:44: In Vierundzwanzig steht dann zur Verstärkung.

01:03:45: Er vertreibt ihn den Erdling.

01:03:49: Und weil er schennt mit Kettemleg an Ende und er positioniert, er einwohnt.

01:03:54: Das ist auch ein Begriff für die Präsenz Gottes Er einwohnt im Ursprung, am Osttor wirklich des Garten Elens, des Wolllustgartens.

01:04:03: Die beiden Kerowien, das sind zwei Schutzengel die ausdrücken dass Gott präsent ist.

01:04:13: Kervatspion Gottes Nähe ist in diesem Boot und Gottes Und ein sich drehendes Schwert Ein lodendes Schwährt Das permanent in Verbindung ist hat ja auch zu tun mit dem Feuer des Mannes oder der Frau um den Weg in den Garten zu schützen.

01:04:30: Das ist nicht gemeint, was oft im christlichen Übersetzung misinterpretiert wird.

01:04:35: Nämlich dass es eine Negativität ist das heißt, dass Gott den Weg schützt damit der Mensch nicht hineinkommt.

01:04:42: Gott braucht das nicht und lässt die Menschen nicht zu sondern Lichmore heisst behüten den Weg der uns eines Tages geöffnet werden wird.

01:04:51: Die Idee dahinter ist Den Weg zum Baum des Lebens, der ja noch nicht angepasst wurde durch die beiden Gott sei Dank und Lot zu behüten.

01:05:03: Im Sinn von.

01:05:04: es ist etwas postbares das behütet werden muss damit es nicht zur Unzeit benutzt wird.

01:05:09: Das werden anders denken.

01:05:10: In vielen Bibel ließ man den Schluss vor von Vierundzwanzig bei dir.

01:05:14: Liest kurz den Schluss fort.

01:05:20: Genau, so vertrieb Gott die Menschen und das ist durch das Garten Edens.

01:05:25: Die Kerobien lagern dazu die Flamme des zukünftigen Schwertes.

01:05:29: jetzt kommt es um den Weg zum Baum des Lebens zu bewachen.

01:05:33: Ja und bewachen ist nicht richtig.

01:05:34: genau das wollte ich herausarbeiten.

01:05:36: Ich danke dir dass du voll ist.

01:05:38: Es geht nicht um befachen wie schmore heißt behüten im Sinn von etwas kostbares im Auge behalten Nicht zu bewachen.

01:05:46: Es könnte passieren, dass die beiden dort kommen.

01:05:48: Gott kann das sehr in Sekunden verändern, ein Buchtein von Sekunden.

01:05:51: Gott muss nicht eine Wache aufstellen als wäre er schutzbedürftig gegenüber den Menschen.

01:05:56: Der kann einfach einen elektrischen Schlag im Verpasst und so ist das demalählich.

01:06:00: Sondern die Idee dahinter ist zu hüten.

01:06:04: Das leide ich zum Beispiel etwas ab.

01:06:05: Dass der sechste Tag davorab des Shabbat oder siebthetag behütet werden.

01:06:09: Im Bebräischen Städting im Exodus geschehen.

01:06:16: Hüte, den siebten Tag und Gedenke des Tages ihn zu heiligen.

01:06:23: Das ist das gleiche Wort Chamor.

01:06:25: D.h.,

01:06:26: wahre ihn, pflege ihn der Gestalt dass du dich umkümmerst was wir gestern hatten in dem Siebentag.

01:06:31: Das auch ein ganz anderes Denken, das nicht zutrifft.

01:06:33: Gott muss nicht einen Weg bewachen.

01:06:35: was du vorgehend hast im Sinn von Der böse Mensch kommt hinein wie die Polizei vor einer Synagoge in Magdeburg behüten, dass da keine bösen Eindringungen kommen und die Synagogeschenne.

01:06:45: Das ist nicht gemeint!

01:06:47: Dazu muss man, das sind ja beim Thema der Bibelis falsch übersetzen, das Wort Leschmore verstehen.

01:06:52: Sprich mal aus, leschmore.

01:06:53: Leschmo.

01:06:55: Die Schmore heißt bewahren,

01:06:57: bewahren

01:06:57: wie eine Kostbarkeit.

01:06:59: Merkst du, dass es ein ganz anderes Denken ist?

01:07:02: Nicht beschützen von den bösen eindringlingen Was ich in Kamassmörder, der die Synagoge verbrennen könnte.

01:07:07: In Magdeburg.

01:07:08: Sondern ich bewahre diesen Weg, der Ihnen noch bevorsteht... ...in den Garten zurück.

01:07:14: Aber erst entschulden.

01:07:16: den Weg und dem Weg der Zumbauung des Lebens wird aber erst nachdem sie ihre Arbeit ihren Dienst am Leben und an der Erde geleistet haben und gereift zurückkommen.

01:07:29: Und das ist entweder eine missionische Zeit wenn wir wieder zurückverkaupert werden oder wenn wir nach dem Tod in die Ewigkeit hineingehen.

01:07:37: Wir sind vorläufig nicht in der Lage, das ist das Denken erinnern durch unsere Sünde und unseren Ungehorsam in diesen Garten zurückzukommen.

01:07:44: Das verträgt sich nicht!

01:07:45: Wir greifen dann zum Baum, wir entsennen unserem Baum der Lewendigkeit und werden dann ewig leben mit dieser unserer Verkrüppeltheit – das will Gott nicht – denn wir sind geworden wie einer von uns.

01:07:57: Wir fallen zu einem menschlichen Natur abgestürzt die uns nicht mehr konform macht mit diesem ewigen Leben, das nur Glanz und Einheit mit Gott dokumentiert.

01:08:09: Das sind... Haben wir verspielt den Anfang?

01:08:11: Das haben wir versäumt!

01:08:12: Das ist die Idee leider.

01:08:13: Es ist der fürsorgliche Gott, der sagt es geht nicht wie ein Kind das erzogen werden muss.

01:08:18: noch kannst du nicht bei sich in die Abiturklasse gehen.

01:08:22: Du hast doch nicht die elf- zwölf Jahre Schule gelernt auch wenn du dir schön findest was im Abiturt passiert und die Aufregung der Abiturprüfung.

01:08:28: aber du musst dem Kind erzählen das kannst du.

01:08:32: Du hast die Voraussetzungen nicht erfüllt, kannst auch einen Doktortitel bekommen mit der Dokterauszeichen.

01:08:38: Du hast nichts gelernt, Martin Michael!

01:08:40: Du bist nicht gereift, Michael!

01:08:42: Bitte bleib außerhalb!

01:08:43: Das ist der wohlwollende, der gütige Gott, der dich erzieht und aussendet... Schau mich mit Sprache arbeiten nach durch Gottes gerade ... Der dich er zieht und aussendet außerhalb dieses Wollustgartens weil du dir selbst das eingebrumpt hast.

01:09:00: Du bist selbst an Schulden anfangen zu sein und darum sagt Gott, so kannst du nicht weiter wachsen!

01:09:05: Du wirst nicht wachsen, du wirst nur scheitern.

01:09:07: Und um entsendere ich dich mit einem Sendungsbewusstsein mit der Mutter in Verbindung zu bleiben, mit der Adama, der du dienen musst warum müssen wir auch ökologisch völlig umdenken?

01:09:16: Das passiert ja schon in vielen ökonomischen Bewegen noch in Israel.

01:09:18: Es passiert sehr viel umweltenlos seit Gott sei Dank und Lob.

01:09:21: Aber es muss vermehrt werden denn wir sind eine Einheit mit der Mutter Erde und mit Gott.

01:09:25: die Erde belebt und dieses Erdbewusstseins Unitalischer muss er wieder erneut.

01:09:30: Muss wachsen, damit wir merken unser Leben ist ein reiner Dienst.

01:09:34: und wenn wir diesen Dienst mit Überheblichkeit verwechseln geschehen Naturkatastrophen ökologische Katastrophe soll genannt werden und klimatologische katastrophem Und uns erleiden das damit dann hergeht so dass sowohl das Feuer Dass sich wendende Feuer ein Signal ist ich behütete den Weg Das Feuer des Lebens.

01:09:51: ist es nicht denn böse wiederum falsch das nicht erstanden bedrohliches Thema fast nicht an?

01:09:55: du bestärmest das vor allem?

01:09:56: das lebensgefahr Stimmt nicht.

01:10:00: Das Denken des Hebräischen ist, dass er die Kerowin das in Schutz befreulende Engelboten aufstellt damit sie uns ein Zeichen sind.

01:10:09: und man kann sagen es reicht wenn die Boten stehen und es braucht das Spiel mit dem Feuer weil sonst sagen soll es das Feuer des Lebens uns bevorsteht?

01:10:16: Das Feuer lodet weiterhin so wie es in uns ja in Isch und Ischar lodern muss.

01:10:21: ich bin der Ischt du bist da ist die Boas ischa deine Frau Nikollis ist.

01:10:24: das Feuer muss arbeiten.

01:10:26: überbietende

01:10:27: Feuer steht uns noch bevor.

01:10:29: Das wird immer brennen vor dem Bild der Genesisesgesichte, aber du musst vor die Dankbarkeit und die Demokränien.

01:10:36: Dankbarheit kannst du nachher aufschreiben meine dreieine Triäne?

01:10:39: Dankbarkeit, Dienstbarkeit, Demut.

01:10:43: Die müssen wir außer Paradies stellen weil wenn ich in der Lage war sie im Paradies zu lernen, im Garten der Wollusten.

01:10:50: Wir waren nur in der Wollenust.

01:10:51: der Baum ist schön wir müssen zugreifen und die Bibel sagt Stammmoren.

01:10:54: Ich hüte dich davor und ich meine es gut mit dem Avod.

01:10:58: Ich will, dass du Dienst und über den Dienst und die Demut und die Dankbarkeit, die mit dem Dienst, mit dem Everd, wie Du sagst, da geht, werden wir eines Tages reifwerden zurück zu gehen.

01:11:10: Spätestens mit unserem Heimgang und wenn Gott will was wir juni hoffen durch die Aufbestimmung der Toten und die Missionische Ankunft, die wir natürlich noch vor unserem leiblichen Tod erwarten, das entscheidet natürlich Gott.

01:11:22: Aber die messianische Ära von der auch Paulus erlebte, Paulus Shaul überbrechende Erbetenung.

01:11:27: Die wird natürlich bewirken dass vor schon dieser Eintritt erfolgt in den Garten, der uns jetzt verwehrt bleibt zu unserem eigenen Wohle.

01:11:34: das ist davon nicht weiter strafende Gott.

01:11:36: Den Christen ja immer noch mit Judentum in Verbindung bringen.

01:11:38: Das stimmt einfach nicht!

01:11:39: Der böse gehässige primitive strafene Gott sondern es ist der eine Gott der uns behütet und uns mitteilt.

01:11:48: das braucht ihr nicht.

01:11:49: Das könnt ihr noch nicht verkraften.

01:11:52: Was sagst du?

01:11:54: Wunderbar.

01:11:56: Also die Einsicht nochmal, dass die Entzentung vom Garten Eden keine Strafe bedeutet sondern uns halt vorbereitet auf die Dienstbereitschaft, auf die Demut und auch auf die Dankbarkeit zu achten hier in dieser Welt Ich sag's mal, was ja das Maßlose des Menschen, die Gier, das Maßloße zerstört auch momentan unsere Erde.

01:12:34: Dass man also eine Begrenzung nicht negativ sieht, sondern es geht um Maß zu halten bei einer Grenze.

01:12:43: Also mit unserem Körper ist hier auch eine Art Grenze und auch mit unserem Körper maßvoll umzugehen.

01:12:54: Mit Ernährung, sei es auch ich sage mal mit ausreichend Schlaf, sei ist auch für mich mit Tora-Studium, Bibelstudium, Gebet, auch Malstille dieses Ora et labora laut Benediktiner Arbeite obete und arbeite ja.

01:13:14: und für mich auch nochmal wichtig zu erwähnen dass die Rückkehr nicht verwehrt ist oder bewacht wird, sondern auch noch mal schön behütet wird.

01:13:29: Ich fahre mal jetzt mal so zum Schutz unserer selbst ja weil wenn wir Zu früh wieder maßlos werden, verbrennen wir Feuer-Esch.

01:13:39: Und ich habe gerade vorhin so... es gibt ja glaube in der Hebräischensprache drei Wurzelbuchstaben die Aleph, die Memm und die Schinnen.

01:13:47: Und die Schinen ist dieses Esch, dieses Feuer.

01:13:51: Ja?

01:13:52: Und Memm ist auch immer in Verbindung mit Wasser.

01:13:58: Die Aleph sagt jetzt mal Geist Gottes das dass quasi diese Verbundenheit immer noch da ist, das wir die auch nicht verlieren sollen.

01:14:10: Aber halt auch – ich sage es mal – Mose heißt ja auch der aus dem Wasser gezogene, der im Leben jetzt steht mit die Lebendigkeit der Brunnen dann und die ganzen Geschichte, also die Wurzel nichts zu verlieren.

01:14:29: Und was mir auch vorhin noch gekommen ist mit dem Hüter, ich glaube schon Mech oder schon Mechs.

01:14:37: Ich bin nicht der Hüther meines Bruders, das ist auch der Hütter.

01:14:38: Keinen Able wollte gerade...ich wollte grad sagen da ist mir wieder eingefallen kein... Nicht

01:14:43: der Sorge des Hüters!

01:14:45: Ich habe eine Verantwortung zu bewüttern so wie Gott den Weg behütet aus Liebe zu uns weil wir dafür noch nicht reif sind.

01:14:53: So bin ich gefordert dein HüTER und du geforderd mein HÜTER mein Weg weiser zu werden.

01:14:58: sehr schön

01:14:59: Ja, also das ist mal gerade nämlich auch eingefallen in der Geschichte.

01:15:04: Ja, wobei wir das nächste Mal vielleicht auch keinen Abendmahl dann näher betrachten.

01:15:09: Ich will das nicht zu lange machen.

01:15:10: Meistens warum?

01:15:10: Weil wir ja nur punktuell arbeiten.

01:15:12: Du hast es hier schon genannt.

01:15:17: Den ich habe noch viele Themen in der Bibel aber du hast es für's schon mal ausmitteln schon mehr.

01:15:21: Fürs' schonmal aus bin ich der Hüter meines Bruders?

01:15:23: Sag's in deinen Worten!

01:15:26: Bin ich der hüter Bruders, nach der Frage von Gott zu keinem.

01:15:35: Wo ist dein Bruder?

01:15:37: Da hat er geantwortet bin ich der Hüter meines Brudern und es tut

01:15:42: mir schon abgedeckt.

01:15:43: Ich bin der Hütte!

01:15:44: Ich bin nicht der Fassone meines bruders.

01:15:47: Ich habe nur gehalten ihn zu hüten in dem Sinn wenn ich sehe dass er Fehler macht ihn darauf aufmerksam zu machen

01:15:53: und

01:15:53: mit meinen Besten beizustehen nicht sein Leben zu leben.

01:15:57: das nicht.

01:15:58: Und nochmals, Gott sagt ja oder das ist das was heute auch nochmal er will uns nicht bestrafen sondern er will eigentlich uns in Verantwortung bringen.

01:16:12: und unsere Antwort.

01:16:13: Du glaubtest hast du mal geprägt?

01:16:15: Das ist die antwortende Verantwortung.

01:16:22: Gott stellt uns Anfragen und wartet von uns die Verantwortung auf die Anfragendes Lebens.

01:16:28: Auf den großen dialogischen Dingen, der Mensch gibt die verantwortende Antwort auf die anfragenden Lebens.

01:16:37: Kannst du auch kurz protokollieren?

01:16:39: Und ich sage halt auch manchmal die antwortende Verantwortung ja.

01:16:43: also es geht ja... Das ist

01:16:45: ein Wortspiel

01:16:48: wo ich heute auch sehe dass das hier alle Der Mensch hat die Verantwortung jemand anderes schiebt.

01:16:54: An den Staaten, an anderen sind alle Schulden nur er selber nicht.

01:17:01: Ich sage es mal gesündigt wir haben uns getrennt und ich habe die Verantwortung zu geben Gott und nicht irgendwelchen Systeme, Institutionen sondern ich hab eine Verantwortung gegenüber Gott als im Sinne von Dinaschern.

01:17:23: Ich bin dein Bruder.

01:17:24: Die Bibel sagt noch, bevor die Menschen sich geschnechtlich fortpflanzen konnten als festen Auftrag an die Menschheit.

01:17:34: Er sagte es ja von selbst, dass Schumann auch hier ist und ich der Hüter meines Bruders.

01:17:37: Er hatte noch gar keine Kinder gezeugt, er hat noch gar keinen im biblischen Sinne.

01:17:42: Im biblisch-mosaischen, im biblischen Togasine.

01:17:45: Er hat nur von Gott mitgebracht bekommen ein Mann Ein Mann wird verlassen mit dem Vater und Mutter, sie werden ein Fleisch.

01:17:50: Aber das Zeugen von Kindern als großen biblischen Auftrag haben wir noch gar nicht gehört.

01:17:56: Das ist ja eine biologische Feststellung.

01:17:58: Und er spricht aber dennoch die Wahrheit aus, dass jenseits der Biologie die Verbundenheit der Verbrüderung und Verschwesterung steckt.

01:18:11: Er spricht ja schon die Wahrkeit aus und ist trotzdem blind und bringt sein Bruder um.

01:18:15: Denn wenn er wüsste was er ausgesprochen hat würde er nicht wagen, seine Nächsten zu töten.

01:18:20: Richtig!

01:18:21: Also das war heute für mich noch einmal so...

01:18:24: Danke dir sehr Michael macht ein gutes Protokoll.

01:18:27: hängt es an.

01:18:30: Du wirst ja das nachher die Datei bekommen und ich schreibe dazu ein paar Worte.

01:18:34: Es war wieder glanzvoll.

01:18:35: mit ihr Machen wir deine Pause damit sie das gut verdrungen können.

01:18:38: Ich möchte schon die vierte Sendung.

01:18:39: Ich grüße Sie aus Israel, aus Jerusalem und Bleibrak Und ich danke Gott für unsere Brüderliche

01:18:46: und für unsere

01:18:48: korrigierende mit der Mutter Erde in Verbindung stehende Arbeit.

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