"Was du ererbt von deinem Vater Pinchas." Was lernt und lehrt Sohn Yuval Lapide von Vater Pinchas?

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00:00:02: Liebe Freunde, heute ist sechster Januar kein Heilige Drei Königetag.

00:00:07: Heilige drei Bekenntnisse Gottes, denn ich lasse nämlich aus Saharier sechs drei Kadosch, Kadoch, kadoch und nein zwei Opel-Odardske Wodon.

00:00:14: Heilig heilig heillig bist du Gott der Herrschahren!

00:00:18: Die ganze Erde Glokolards isst deiner Ehre voll.

00:00:21: Das ist für mich heute eilige drei bekenntnisse nicht der katholische Feiertag den Du immer gefeiert hast als ehemaliger Katholik.

00:00:28: Du hast ja ein stramer Kaptolik, darüber müssen wir aufsprechen.

00:00:31: Denn du hast ja mit Gottes Hilfe vor lieber Schlomo, Frieda-Schlomo zum Judentum überzutreten und trägst heute eine Kippabinen – ich trage sie auch!

00:00:38: Eine schöne Kopfbedeckung Und freue mich riesig dass du mit mir heute eine Fortsetzung macht.

00:00:45: Wir haben ja schon zwei Sendungen produziert die stürzen auf große Resonanz und darum wollen wir weitermachen Genau.

00:00:54: Wir wollen weiterarbeiten an dem Thema Pinchas Lapide, Rutt Lapide insbesondere Pinchaz Lapide.

00:00:58: was bleibt übrig?

00:01:01: Was bleibt übrig ?

00:01:03: Welches Vermächtnis hat er hinterlassen?

00:01:05: und darüber will ich mit dir sprechen der du zu Bündung übertrittst.

00:01:07: dich plane zurzeit eine große Zermonie lieber schlomo mit ihr gemeinsam.

00:01:12: so Gott Willen und wir leben Diornul.

00:01:15: es ist Diowolentinobis Viventebus habe ich bei meinem Vater gelernt.

00:01:24: Im April gehst du unter das Messer und gehst ins Wasser.

00:01:29: Und wirst das Schmei Israel bekennen vor Gott und einem Rabbiner, und ich freu mich sehr.

00:01:35: Stomme vielleicht ein kurzes Wort.

00:01:37: wie geht es dir dabei?

00:01:38: Wenn Du Dir bewusst machst dass Du heute Geburtstag hast übrigens, siebzig Jahre rund?

00:01:43: Wie geht es dir, wenn du dir vorstellst dass jetzt der krönende Abschnitt eines Lebens beginnt in dem Du ein Jude wirst?

00:01:48: Nicht nur übers Juden sprichst und über das Judum liest.

00:01:51: Und mit einem Juden verkehrs mit dem Rabbi Juwalen sondern du wirst so Gott wen im April ein Jude Ein waschefter Im Wasser gebadeter Jude?

00:02:01: wie fühlst du dich erzählen?

00:02:02: paar Worte unseren Freunden und Freundinnen.

00:02:05: Ich glaube der wichtige Punkt ist tatsächlich der ich ja heute einen Geburtstag habe der diese besondere zahl siebzig hat.

00:02:13: Mit siebzig verbindet jeder irgendwas.

00:02:16: Theologisch kann man aber sagen, dass es für das Jüdische das Thema Siebsig nicht eine Besonderheit ist.

00:02:21: und dennoch weil es einen Übergang darstellte wo man sich auf etwas dann konzentriert und nicht mehr in einem unnötigen Drang unterwegs ist sondern in einer Übergangsphase des Vollendens von dem was man so gemacht hat.

00:02:37: und nach aller langen Vorbereitung kommt daher der richtige nächste Schritt der wichtige Schritt.

00:02:42: Und ich freue mich daher sehr und riesig, auch auf den heutigen Tag weil es ist für mich ein Geschenk das heute über Pinkers den Vater von Joval Reden können denn er hat ja entscheidende Impulse gesetzt für den christlich-lydischen Dialog und da ist eins für mich immer auffallend viele hören gerne zu aber bleiben bei sich also diesen entscheidenden Schritt zu tun sich auf die andere Seite zu stellen und das nicht als Fahrrad an die eigene Seite zu sehen, sondern als eine Bereicherung um wirklich Frieden zu stiften.

00:03:20: Das ist eigentlich ein Anliegen sicherlich auch von diesem heutigen Termin denn ich erlebe es immer wieder dass wohlwollende jüdisch orientierte Menschen sich mit den Texten, mit den Überlegungen beschäftigen aber dann doch immer wieder zurückfallen.

00:03:36: Aber im Sinne von Christologisch muss man das aber so sehen.

00:03:40: Ein gutes Beispiel ist das, was am Roter Faden ist.

00:03:44: Diese Begrifflichkeit des Machiares, des Messias, der dann plötzlich anscheinend und angeblich in Texten auftaucht.

00:03:52: Im Aramellischen taugt der Messias-Bekriff garantiert nicht auf weil es ist ein Wort, das im Prinzip

00:03:59: nachträglich

00:03:59: gegeben wurde Und auch nicht in der Bedeutung, wie der Maschiach gesehen wird.

00:04:04: Also da sind so viele Verschiebungen drin und wir haften dann eben an den Übersetzungen.

00:04:10: Wie der Vater von Juval immer betont und Juval auch übersetzen ist im Prinzip auch verraten weil es ist im prinzip den Text für Unstalten um ihn die Sprache zu bringen, in der man redet.

00:04:23: Dabei ist es immer Interpretation Verkürzung Weiterung aber das ist nicht mehr das Original Und deshalb ist es also wichtig, sich nicht immer in diese Interpretationsrolle zu bewegen um es aus der eigenen Sicht in der man sozialisiert wurde groß geworden wurde verteidigen zu müssen.

00:04:40: Weil Verteidigend bedeutet im Prinzip gleichzeitig wenn wir was verteidigt angreifen und Angreifen ist Übergriffigkeit die am Ende letztlich doch immer ein Antisemitismus enden.

00:04:50: Deshalb glaube ich das Wichtige für den Termin heute dass Pinkers Nicht nur die Intention hatte einen Dialog zu führen sondern auch ein Bewusstsein zu schaffen, für dieses sich freimachen und den Juden Jesus als Juden zu sehen.

00:05:07: Und nicht immer aus einer christologischen Sicht ihn zu vereinnahmen und damit gegen die Judenzustellen.

00:05:12: Deshalb freue ich mich auf den heutigen Termin und vor allen Dingen,

00:05:15: Yvall

00:05:15: hat einen spannenden Text dafür ausgezuckt, praktisch in Lieblingssex von seinem Vater.

00:05:20: Aber es...

00:05:21: Ja, ja!

00:05:23: Ich will kurz sagen, ich bin in Israel wie gesagt fast ein halbes Jahr in München.

00:05:29: Im kommenden Monat bin ich fast ein halbes Jahr hier, das heißt im Ende des Monats zu kommenden Monaten.

00:05:35: Und ich muss sagen, ich bin in der Heimat – ich habe gerade den Amostext auch – Ich bin in die Heimat des Propheten des Künders Amos und merke dass ich unbedingt mit vielen Menschen teilen möchte wie es mir hier im Lande der Väterung heute nach knapp einem halben Jahr geht.

00:05:51: Ich habe das nicht geplant.

00:05:52: Ich habe die habe ich schon in einer früheren Sendung mitgeteilt, aber nicht geplant hier zu leben, dauerhaft zu leben obwohl ich israeli bin angesiedelt hier.

00:06:00: Ich kenne meine Thiodatse gut und mittlerweile mein Personal aus als Nummer besser als die deutschen Nummer.

00:06:15: Es ist ein völlig neues Lebensgefühl.

00:06:17: Ich habe ein völlig neues Lebensgefühl.

00:06:47: das er gründete, und ich bin so lang bei hier zu sein.

00:06:53: Ich habe das nicht geplant.

00:06:54: Ich bin ein deutscher Mann, Sohn des Österreichers, bin Rastlapide eben als Erwin Spitzer und bin Sohn von Ruth Lapide gebauen im Rosenblatt.

00:07:04: Und jetzt bin ich hier therapeutisch medizinisch tätig, arbeite mit behinderten, subinat-behinderten besonderen Menschen und lerne viel, leere viel, singe viel und bin natürlich in sehr engen Kontakt mit ihr.

00:07:18: Und wir wollen heute darüber sprechen, was bleibt von Pimpfers Lapide?

00:07:21: Er ist seit achtundzwanzig Jahren in der Ewigkeit Gottes.

00:07:24: Genießt die Nähe Gottes auf intensiver Weise und ich bin hier im Lande, indem er auch wirkt.

00:07:33: Das für mich ein großes Erlebnis in dem Land zu sein, den er damals wirkte.

00:07:37: Kurze Kapitulation, er wurde neunzehnzwanziger wie geboren, floh neunzentneununddreißig nach England.

00:07:43: England war in England in Lakewood, in Lake District versteckt Weil man Juden nicht mochte seiner Zeit, aber aus Menschlichkeit gegenüber der jüdischen Gemeinde in England Juden unterbrachte.

00:07:58: Er war beim einfachen Braunhofer beschrieb und nach zweieinhalb Jahren kam er nach Israel über einviertig zweiundvierzig.

00:08:03: Und barute das Land mit auf noch vor der Gründung achtundvierzig.

00:08:07: Und dieses große Foto berührt mich immer wieder sehr.

00:08:10: Archive meiner Internetgefunden, da steht er damals frisch heiratet.

00:08:13: In den Sechzig heirateten sie, geschreiben das Jahr in den Sechszehnten und beide begegnen David Ben-Gurion wörtlich der geliebte Sohn des kleinen Löwen Gurion.

00:08:23: Er hieß ja ursprünglich Grün.

00:08:25: David Grün hat seinen Namen herpreisiert wie mein Vater auch der ursprungliche Spitzer hier ist.

00:08:29: Wir haben einen Spitzer aus Wien und der sich aus Liebe zum Lande Israel in Lapide verwandelte.

00:08:35: Er sprach nie darüber warum er ausgerechnet Lapide wählte Aber ich vermute, dass er ein Fackelträger sein wollte.

00:08:40: Der Bild ist die Fackel, die hochgehalten wird um Gottes Werke zu verkünden.

00:08:44: Und hier begegnen sie David Ben-Gurion.

00:08:48: Ich habe das Bild gefunden.

00:08:49: es gibt noch mehrere Bilder unter prägen ihnen.

00:08:52: mein Vater war ja im Staat der Israel, das Jahr Achtundvierzig gegründet wurde in einem führenden Mann.

00:08:58: Er war in der Politik nicht involviert aber bei dem Sprachendienst In der Öffentlichkeitsarbeit im Presse, in der Öffentlichkeit selbst oder zur Regierung Israels und hat enorm viel für das Land getan.

00:09:11: Hat über Israel gesprochen und der gesamten Welt reiste durch viele Länder Und war dadurch ein begehrter Mann und war auch im Kontext mit einer Million.

00:09:20: Sowohl während seiner Regierungszeit in den fünftiger, sechzig Jahren als auch Als er sich schon zurückzun nach Zdebukher kann man heute besuchen.

00:09:28: Zde-Bukhera in Gibuz den Ergründeten in Beerscheva.

00:09:31: Hier waren wir mit seinen engsten Mitarbeitern und Besuchern und Besuchern, die ihn aus der ganzen Welt natürlich empfingen in ihren Häusern Botschafteren, Botschaftsattaches und seinen Kibbutz besuchen.

00:09:44: Was bedeutet es für mich wenn ich den Text nun mit dir besprechen will?

00:09:47: Der Amos neun.

00:09:49: Amus neun eins bis fünfzehn.

00:09:50: Den Text hat er nie klassisch in den Vordergrund gestellt.

00:09:54: Er hatte nie klassische in dem Vorder Grund gestellt aber ich weiß dass er ihn sehr stark geliebt hat.

00:10:04: für die Fresse nachher vorlesen.

00:10:06: Aber Amos ist ein Prophet im Nordreich, lebte in etwa im neunten, acht Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung war ein ... Josea war ein Kollege von Hoshia, Amos und Hoshair waren Kollegen im Nordrecht Israels Und predigten gegen die Südenhaftigkeit des Landes und stellten auch zum Beispiel in Kapitel IX die Vision der Rückkehr der Exulanten der Vertriebenen in das Land Israel, die daheimerter Jugend.

00:10:29: Das liebte er!

00:10:30: Und er war ja derjenige, der ihn daheimer zurückkehrte.

00:10:34: Und was so völlig verrückt ist, liebe Freunde und Freundinnen von Juwel und Schlomo, ist dass mein Vater ein nie geplant hat nach Israel zu kommen.

00:10:42: Er war in Wiener Jude.

00:10:43: Er wurde geboren am eighthundzwanzigste November zweiundzwantzig und musste fliehen um sein Leben zu retten über die Slowakei nach England und er hat dann im Rahmen einer Jugendorganisation der sozialistischen Jugend in Israel damals Palästina auszuwandern.

00:11:04: Er hat das überhaupt nicht geplant, da siehst du die Fügungen Gottes.

00:11:08: er wurde geschlagen in Wien, das ist auf ihn sehr traumatisch, wir verlassen es sehr dramatisch und war ein gut bürgerlicher Juden.

00:11:14: im Wien habe ich zwischen den Zahlen gehört noch die Dokumente gefunden und musste das Land verlassen weil erst um sein Leben ging nach England im Rahmen der Kindertransportorganisation und wurde dort gerettet, wurde zweieinhalb Jahre dort versteckt Und entschied sich, ohne es geplant zu haben.

00:11:30: Wenn man ihm das gesagt hätte in den letzten Jahren, bevor Hitler den Anschluss vollzog an Hitler Deutschland, du wirst eines Tages nach Israel gehen, palästina-britisches Mandatsgebiet und wirst den Staat mit aufbauen.

00:11:45: Hätte dich ausgelacht von oben gesunden!

00:11:47: Ich?

00:11:48: Nach Israel bin ich noch ein Wiener Jude.

00:11:50: Die Wienern Juden waren sehr etabliert.

00:11:51: seiner Eltern auch Alexander und Werther Spitzer waren etablierte Wieners Juden.

00:11:56: Und dann kam der große Rest und der große Bruch.

00:12:00: Er floh und hat sich deutlich entschieden, nicht in England zu bleiben, auch nicht unter Verleugung seiner Identität sondern noch Israel einzubellen.

00:12:08: Er war kein Zionist im klassischen Signat, keine großen Schriften für Eskalton und nicht die Idee Israels nach außen getragen war.

00:12:14: Du sehr fleißig als Biene als Armeise gearbeitet, für den werdenden Staat auch in der Jewish Brigade gearbeitet.

00:12:21: sich hoch der Arbeit durch Kontakte, die er pflegt und durch Gebrech, dass er perfekt kleimt.

00:12:24: Mein Vater war ein Sprachsternier.

00:12:26: Habe ich auch von Ihnen bekommen?

00:12:27: Ich liebe Sprachen!

00:12:28: Ich liebe sprachen.

00:12:29: habe ich von ihnen bekommen, ich liebe Sprache.

00:12:32: Er spricht...er sagt ja zehn Sprachen, ich spreche jetzt sechs Sprachen.

00:12:36: Das ist mir reicht.

00:12:37: Und bin sehr dankbar natürlich in Deutsch und Gebrechen am stärksten zu sein.

00:12:41: In Deutschland und Gebrauch am stärkenen zu

00:12:42: sein.".

00:12:44: Und diese Begegnung zeigt wie sehr beeindruckbar es mir so wichtig geworden war von der Idee Israel.

00:12:49: Neben ihm sehen sie seine Frau, meine Mutter.

00:12:50: Da haben wir es noch sehr zurückgehalten.

00:12:52: Sehr schüchter, nachher wurde sie eine kämpferische Löwin.

00:12:54: Sie sehen sich jetzt rechtern an Brut Lapide.

00:12:56: Eine kämpfere Löwin und da haben wir das noch sehr beeindruckt von der Größe meines Vaters.

00:13:00: Er hat sie überwältigt mit seinem Scham und seinem Wissen.

00:13:03: Das hat sie oft gesagt.

00:13:04: Dass sein Wissen über Gott und das Leben in sie sehr beeindacht habe.

00:13:09: Er kam aus der großen Welt statt Wien.

00:13:10: Sie kam aus einem kleinen Kudo auf Narves-Prokastlach im Mittelfrankung mit relativ viel Juden.

00:13:16: Und er kam aus einer Stadt die Überbohren dette mit Juden.

00:13:19: Wien In den zwanziger, dreizeigern war überbordend mit Julien.

00:13:23: Und das hat sie sehr fasziniert, dass er ein großer Mann war der von Literatur Bescheid wusste werde ich auch einflecht natürlich und einen Mann mit Niveau war.

00:13:34: Ein Mann mit niveau die Welt kannte durch seinen Aufenthalt in Großbritannien Seinen erzogenen Aufenthalte in der Slowakei und seine Geburt in der Welt statt Wien Die für Qualität einfach berückt.

00:13:46: und das kannte sie nicht.

00:13:46: Das kannte meine Mutter nicht.

00:13:47: Sie kommt aus einem kleinen Dorf und kannte nur die Engel Deutschlands.

00:13:51: Und da sieht sie auf einmal in Heifer, weil der war ein Flüchtlinge-Heifer.

00:13:54: Da ist ein Mann mit dem, wo er zu ihr kamen, die Bank anstelle.

00:13:58: Und sie ihn nur erroberte.

00:13:59: Das hat mich fasziniert!

00:14:00: Die Größe meines Vaters... ...und die Fähigkeit entsprachen sich auszubringen.

00:14:04: Die Fähigkeiten mit Literatur umzugehen.

00:14:07: Und die Fahre mit Menschen umzugehn sehen, wie er ja mit Bengoyon umgeht.

00:14:10: Das hatte mich kolossal.

00:14:12: Du kannst ja noch ein anderes Bild zeigen, wenn du bist von Bengoyan?

00:14:15: Er konnte mit Menschen liger umgehen.

00:14:16: Sie waren dann auch sehr schüchtern.

00:14:17: Sehr, sehr schichtern.

00:14:18: Sehen Sie ja.

00:14:19: Die wohne eine gewilltete Frau, aber noch nicht auf dem wie man es war.

00:14:25: Vielleicht hast du noch ein weiteres Foto, das ich dir geschickt habe?

00:14:31: Ein Bild von

00:14:32: Ben Gurion.

00:14:33: Von Ben Gurian hab' ich jetzt im Moment ein einziges Bild

00:14:37: hochgeladen.

00:14:41: Das ist auch ein späteres Bild aus Frankfurt.

00:14:44: Der sieht bei den Vateren.

00:14:45: Das war in den achtziger Jahren und darüber ist ein Bild von Schakal.

00:14:48: Das habe ich geerbt.

00:14:53: Ich

00:15:19: sah meinen Herrn an die Schlacht.

00:15:23: Wir sprach, schlage den Säulen knauf, dass die Dachschwellen schüttern.

00:15:29: Spelle sie ab, denen allen aufs Haupt!

00:15:33: Ihren Nachblieb bringe durch's Schwert ich um.

00:15:36: Nicht ein Fliehender soll von ihnen entfliehen, nicht ein Entrinnender von ihnen entschlüpfen.

00:15:43: Bohren Sie ins Geruftreich sich ein?

00:15:46: Doch her nimmst Sie meine Hand Steigeln zum Himmel Sie auf Dorthher hole ich sie herab.

00:15:53: Verstecken Sie sich auf dem Haupt des Karnels, dorthher erspüre ich und nehme ich sie, bergen sie vor meinen Augen auf den Meeresgrundsicht!

00:16:04: Dorther entbiete ich die Schlange und sie beißt sie.

00:16:08: Gehen Sie gefangen ein Herr vor Ihren Feinden?

00:16:12: Dorthere entbitte ich das Schwert und es zerhaut sie.

00:16:16: Ich richte mein Auge auf sie.

00:16:19: zum Bösen Nicht zum Guten!

00:16:22: Mein Herr, er der Umschachte, der an das Erdland rührt.

00:16:27: Das ist lockert, dass alle trauern, die darauf siedeln, daß es hoch steigt überall wie der Nielfluss, dass es wie der Flussegibtens dann sinkt, der im Himmel sein Hochgemach baut.

00:16:40: Auf der Erde gründet sein Gerüst, der die Wasser des Meeres beruft und sie schüttelt übers Antlitz der Erde.

00:16:47: Sein Name Er ist da.

00:16:52: Seid ihr mir nicht wie die Mohrensöhne, Söhne Israels?

00:16:56: Sein erlauten is, habe ich nicht Israel aus dem Land Ägypten heraufgebracht?

00:17:02: und die Philister aus Kaftorp und die Aramea aus Kir wohl

00:17:08: seine.".

00:17:09: Meines herren Augen sind wieder das sündige Königreich.

00:17:13: Ich vertilge es vom Antlitz der Erde, nur dass ich doch nicht tilgen, austilgen will das Haus Jakob.

00:17:21: Sein erlauten ist!

00:17:24: Ja?

00:17:25: Wohl an – ich gebiete und mit all der Stämmerwelt lasse ich schütteln Das Haus Gisrael wie ihn mit dem Grobsied geschüttelt wird.

00:17:34: Nicht ein Kieselfeld zur Erde Durst Schwert sterben alle Sünder meines Volks, die sprechen.

00:17:42: Nicht beschleicht überallt uns das Böse!

00:17:46: An jenem Tage erstelle ich Davids zerfallende Hütte wieder.

00:17:51: Ich verzäune ihre Risse, ihre Trümmer stelle ich wieder her – ich baue sie wie in den Tagen der Vorzeit, damit.

00:17:58: Sie erben den Überrest Edoms und alle Stämme, über denen mein Name gerufen ward.

00:18:04: Erlauten ist von ihm der

00:18:06: Distut.".

00:18:08: Wohl an, Tage kommen – erlauten von ihm.

00:18:11: Da tritt Flüger anschnitter!

00:18:13: Trauben kältrer Ansamenstreuer Most treufen die Berge und alle Hügel lockern sich nieder.

00:18:20: Wiederkehr lasse sich kehren meinem Volk Israel Dass sie verstachte Stitte aufbauen Besiederen Rebhänge pflanzen Deren Weintrinken Gärten machen deren Frucht essen.

00:18:32: Ich pflanze in ihren Bodensee ein.

00:18:36: Sie werden nicht mehr aus Ihrem Boden geräutet, den ich Ihnen gegeben habe.

00:18:42: Er, dein Gott hat es

00:18:45: gesprochen.".

00:18:47: Genau!

00:18:48: Deswegen ein großes Etter bekomme ich eine Gänze auf, wenn ich sie höre.

00:18:50: Ich sehe jetzt mal die entscheidenden Sätze vor, die Herr Gang besonders gerne in Klaas aus Dreizehn-Fünfzehn eben aus dem Mundür von Schlombo gehört.

00:19:24: Das zeigt, dass es in meinem Innersten Wirb medizinisch gesprochen wird.

00:19:29: Er wirkt etwas über das gesamte zentrale Nervensystem.

00:19:41: Das hat mich kolossal berührt.

00:19:42: Mein Vater sprach nicht viel davon, er hat das vorgelesen mit Ergriff meint und auch vorgesungen.

00:19:48: Und dieser Text ist gekennzeichnet durch eine sehr harte, konsequente Maßlegung des Nordreiches, weil es kolossalsyntisch war.

00:19:56: Kolossal, verurte wie Bubersack in der typischen Wobei Begriff, weil es mit anderen Göttern praktierte.

00:20:01: und Gott sagt über Ammos.

00:20:02: Ammos heißt der Beladene oder Bedrängte.

00:20:05: Das mache ich nicht mit.

00:20:06: Da kommt nicht die Frage!

00:20:07: Ich werde euch züchtigen bis ihr mit dem Schmutz des Götzendienstes unter Partierung mit falschen Völkern aufhört.

00:20:13: Und anschließend natürlich abfährt... Es ist typisch für die großen Künder, Martin Ubersach-Künder statt Propheten.

00:20:19: Abfährst zehn, ich werde euer Schicksal wenden.

00:20:21: Ich werde die Hütetafels aufbauen, sprich ich werde das Königreich, das Vereinigte Königheit wiederaufbauen indem wir entgegen haren dem wir entgegen haben und ich verspreche euch, dass ihr zurückführen wird aus dem Exil.

00:20:34: Denn das Nordreich wird ja zerfallen.

00:20:37: Gott exzitiert ja das Nordrecht weil sie überheblich sind und sich auch abwenden und sie gehen in die Ferne aber Gott verspricht den mitten der härtesten Ankündigungen und Verlautbarung.

00:20:47: Ich bringe euch zurück in das Land.

00:20:49: Ich versprecher euch!

00:20:49: Ich mache das nicht um euch zu quälen, euch ins Exil zu vertragen.

00:20:55: Allen siedeln, das war ja sein Motiv.

00:20:56: Mein Vater kam in den vierzigern Jahren so wie viele andere, so wie David Ben-Goyon.

00:20:59: Beide waren ja holokostvertriebene Juden.

00:21:02: David Ben Goyon war älter als er, aber auch geprägt durch den Vorholokost in Russland, damals aus Russland war sehr leidend unter den russischen Kommunisten und der russische Diktatur mit Antisemitismus gebahnt.

00:21:14: Und kann man es schlüpftigen?

00:21:15: Wie gesagt damals, David Grün macht daraus Nuriol, weil er einen jüdischen Anworte hat.

00:21:19: Da treffen sich zwei exzellanten, zwar Heimatvertriebende die den Antisemitismus, den Antiodäismus ihres Landes nicht mehr ausstehen können.

00:21:26: Von der nackten Verlichtung stehen und diese Menschen werden kontinual und lieben sich.

00:21:31: Und das hat mein Vater und die gesamte Generation damals geprägt und mich heute auch, der ich zurückkehren darf nach Israel.

00:21:37: Das berührt mich so sehr dass sie spüre Ich werde sie einpflanzen auf ihrem Boden und Sie werden nicht mehr rausgerodet werden und ich werde ihnen das Land geben, das ihnen zusteht.

00:21:48: Das hat ja dem Menschen besiebt und mich prägt es auch so sehr So sprich Gott Dein König und Dein Regent.

00:21:53: Das spüre ich auch, ich war in Deutschland sehr etabliert und bin innerlich immer noch in Deutschland.

00:21:57: aber ich spüre durch die Zusammenarbeit über letztes Mal besprochen haben mit meinem Freude mehr Quinden das meine Heimat Israel geworden ist.

00:22:04: es ist wirklich passiert nach fünfzig Jahren dass sich ein Kreis schließt, mein Eltern und ich sind aus Jahr vierundsechzehn nach Deutschland gekommen haben sehr stark jüdisch christlich gearbeitet.

00:22:13: Ich mach's noch mit dir du Konvertit Du ehemaliger abtwinniger schäbiger Katholik der den Katholizismus verrät, eine Schande kommt über dich.

00:22:22: Du wirst wieder katholischen Hölle schmachten sag ich dir!

00:22:25: Ich wünsche es dir in der fantasierten Hölle natürlich und du entscheidest dich ins Juden zu gehen?

00:22:31: Und ich habe dich nie gezungen.

00:22:32: aber ich bin so grüffig dass du die Entscheidung hast und dass ich dich begleiten darf dieses Jahr im April sowohl aus Israel.

00:22:37: Danke.

00:22:38: Ich bin so dankbar nach Deutendach Israel zurückzukehren.

00:22:44: Im Kontext der Parashat, damit ich auch in Lesung letzte Woche gelesen habe.

00:22:50: Die Brüder Josefs dachten alles zum Bösen zu tun und ihn zu töten.

00:22:54: Genes ist fünftig und Gott hat es umgeplant, sagt Buber zum Guten.

00:22:57: Es war nichts Böses das mir passiert ist aber ich hab etwas anderes geplant.

00:23:00: Gott hat das so umgeplannt Martin Buber Deutsch.

00:23:03: Ich will noch in Deutschland geblieben!

00:23:04: Ich hab zunehmend gespürt liebe Freunde von Schlomo dem Konverdeten und Juba dem Juden dass sich in Deutschland unzufrieden war Nicht finanziell und nicht spirituell, aber religiös gesprochen.

00:23:15: Tief- religiöse gesprochen weil ich gemerkt habe Ich hab doch eine Verbindung zu Israel.

00:23:19: Meine Eltern haben die Verbindung nicht mehr gepflegt Weil es für sie nicht mehr wichtig war.

00:23:22: Sie waren zu sehr beschäftigt mit ihrer intensiven Arbeit.

00:23:25: Sie sehen ja hier mein Vater der predigt und brennt.

00:23:28: Aber ich hab gespürt ich bin in einem Alter indem mich den wechseln Mit anfangs sechzig unbedingt wagen möchte Unbedingt um meine freunde in israel habe mich eingeladen Wenn du kannst, sprich weiß ich, finanziell kann ich es natürlich und wenn du auch emotional dich lösen kannst aus Deutschland.

00:23:43: Kommt nach Israel!

00:23:45: Und hilf uns mit behindertem, besonderen Kindern.

00:23:49: Dieses Bild meines Vaters prägt mich so sehr.

00:23:51: Das ist auch in der Frankfurter Zeit, wir beschreiben das ja an unserer Präsentation, da sind wir vor seinem großen Unfall.

00:23:55: Mit der Kippa-Bolt haben sie drei Jugendmitkopfbedeckungen Drei Juwel mit Koffer, der Juwal und der Schlommer.

00:24:02: Kann man den sehr schön sehen wenn ich ganz kurz reinspringe weil ja dann dadurch auch mit dem Bild und dem Sprechen das Bild dann stärker in den Hintergrund kommt.

00:24:10: Und ich glaube dass ist das spannende was wir beim letzten Mal beleuchtet haben wie deine Eltern praktisch in das Exil was die Heimat wurde gegangen sind und dann von dort wieder zurück in die Urheimat gehen.

00:24:25: Ich würde den umgekehrten Weg machen, du bist aus der Heimat ins Exil gegangen und jetzt wieder in die Heimat zurückgekehrt.

00:24:33: Und da schläft sich schon wirklich ein starker Kreis.

00:24:36: Und Exil ist ja ein Grundmotiv durch einen Jugendentum also dieses von draußen nach Hause kommen.

00:24:42: über die Zeit dazu muss man aber immer erstmal weg.

00:24:45: Also dieses Man muss weg, um auch eine Sehnsucht zu entwickeln.

00:24:50: Die Sehmsucht kommt aus einem Ruf.

00:24:52: Der Ruf ist ergangen und man muss nur ein hörendes Herz haben, um für den Ruf offen zu sein.

00:24:58: Weißt du was ich auch sagen möchte?

00:25:00: Unsere Freunden und Freunde in YouTube, dass ich hier in Israel geboren wurde.

00:25:04: Gott sei Dank in Jerusalem.

00:25:05: Ich habe in Jerusalem verpasst.

00:25:06: Das war mein großes Privileg.

00:25:07: Mein Vater immer sagte, er hätte das gern gewesen, denn er wäre gerne in Jerusalem geworden.

00:25:11: Er hat dafür einen Sohn gezeugt, der in Jerusalem geboren würde in den Sechzigerjahren.

00:25:18: Ich bin dankbar, dass ich im Gegensatz zu Martin Buber, Bittreis Lapide und Leo Beck die Große meiner Wand in dem Land, das sie so sehr liebten.

00:25:26: Und für das Sie so viel Taten geboren werden durfte.

00:25:28: Das ist für mich nicht einfach Technik.

00:25:30: Ich weiß nicht wo bist du geboren?

00:25:31: In Aachen?

00:25:31: Du bist ein Aachener Jek.

00:25:34: Aber ich durfte in Jerusalem der Spattin, der das Abenteuer Monotheismus, Juden und Christum Islam geschaffen wurde, geboren wird.

00:25:40: Das is für mich was ganz Besonderes.

00:25:42: Und ich habe es nicht gefühlt in den Fünfzig Jahren, die ich in Deutschland war bei meinen Eltern Das nicht in der Vordergrundstelle.

00:25:48: Auch meine Frau Debora, die euch alle herzlich grüßt war sehr etabliert in Deutschland.

00:25:54: Aber ich habe gespürt dass die Familie meiner angeheirateten Frau, sprich die Angeheiraten angehörten zu sehr mit Deutschland und waren mich auch in Deutschland glücklich.

00:26:03: aber Gott entscheidet und das ist das Wichtige so wie im Leben meines Vaters sowie im Leben eines jeden Menschen, wann der Zeitpunkt zum Wechsel gekommen ist.

00:26:11: Zum wechseln Gekommensten in die Wahr geheimer zu gehen.

00:26:15: Ich war immer Israeli, ich war immer auf dem Papier Israeli.

00:26:17: Ich hatte auch äußeres Vermögen und inneres Vermögend natürlich auch weil ich hier bräuchts perfekt Sprechen und Kontakt habe.

00:26:23: aber jetzt hat es sich materialisiert auf eine Weise die ich nicht im Entferntesten programmiert habe.

00:26:28: Ich programmiere gerne, kleine gerne Aber das hab' ich nicht programmiert Und ich spüre dass Deutschland so völlig verblasst für mich, völlig verbloßt.

00:26:35: Nicht die Schönheit Deutschlands, nicht die deutsche Kultur, ich liebe deutsche Kultur und deutsches Parade.

00:26:39: Wie verrückt das weißt du Schlummo?

00:26:41: Aber ich bin so verhaftet nun mit Israel Und dennoch mit ihren Verbindungen.

00:26:45: Ich bin in Israel geboren und kam nach Deutschland, zwei Jahre in Neunundsächte bis Sechzehn-Einundsiebzig als mein Vater promovierte am Martin-Buber-Institut in Köln übrigens.

00:26:54: Wir gingen zurück, weil mein Vater in einer Professur an der Ramadan Universität bei Gelaim fortsetzte und haben dann endgültig seventy-fünf.

00:26:59: Eine riesige Migration!

00:27:01: Ich bin auch ein Migrant.

00:27:03: Die meisten Menschen auf der Erde sind migranten, emigranten... Meine Eltern blieben in Frankfurt am Main.

00:27:08: die Knochen sind begraben in Frankfurt und ich darf zurückgehen in die Heimat in der sie geflohen sind als nackte Flüchtlinge getrieben durch Adolf Hitler und Zufluchtfahrt.

00:27:17: Und ich komme hier Gott sei Dank.

00:27:18: genug nicht das Flüchtlingen, das ist für mich auch eine Reparatur ein Tick-Uno-Lhaben dass sich nicht als Flüchtlingskommens kam.

00:27:23: mir als Flüchtlinge.

00:27:25: meine Mutter kam neunzehntneununddreißig zehnjährig schwer traumatisiert mit Schlägen im Rücken die die Nazis ihr Fahrtrechten verpassten.

00:27:33: mein Vater kam neunsundhundertneunzehnundzehnteinundzwanzigjährige auch schwer dramatisieren durch die Holocaust-Erfahrung, durch die Trennung von seinen Eltern, die erst später repariert wurde in Israel.

00:27:46: Und ich nach heute als ein großer Mann kommen, also ein großer Mann, der ich in Deutschland im Jüdisch quasi dialogativ bin und hier im Lande viel bewerten.

00:27:54: Das ist so enorm symbolisch für mich!

00:27:58: Ich bin nicht das Richtige, dass Deutschland weggerannt wird.

00:27:59: Ich kann mit Deutschland bleiben bis ich tot umfalle bzw.

00:28:02: in die Ewigkeit abgerufen werde aber ich spüre es nicht mehr aus.

00:28:05: Ich halte es nicht mal.

00:28:06: auserstens aufgrund des Atheismus, der in Deutschland um sich greift und spürst es ja auch Und zweitens aufgrund der Sehnsucht in die Heimat der Väter um wieder zurückzukehren und hier brech zu sprechen, für Menschen da zu sein.

00:28:18: Mein Vermögen einzusetzen, mein spirituelles Vermögerung, mein materielles Vermöging für den Dienst des Aufbauselisers.

00:28:23: Ich plane ein Hauszubau in ihren Zeilen!

00:28:26: Ich plane so viele im Lande, dass es vorher nicht möglich war als ich in Deutschland war.

00:28:30: Ich planen ein Haus zu bauen, ich helfe hier Menschen auch Schritt und Tritt.

00:28:33: Ich spende bedürftige Menschen wie verrückt... Und ich glaube mir kennen der C. des Benz, obwohl die Leute nicht sagen, kocht noch einer C. Des Benz zu wissen, deutsche sage ich nein, mein Mercedes Benz besteht darin für Menschen gut zu sein.

00:28:45: Für Menschen sehr gut zu seien.

00:28:46: das tut mir so gut und den Text von Amus zu lesen und zu spüren.

00:28:50: Ich bin hier im Lande und flege auch Kontakt zur deutschen Menschen mit dem Goethe-Institut Arbeitechneuling zusammen aber vornehmlich mit Juden.

00:28:57: Vornehmliche mit Judenen und Jüdinnen in diesem Lande geboren sind und in diesem Lande mich willkommen heißen als den Rückkehrer.

00:29:05: Wenn du so willst, den Anführungszeichen ist der verlorenen Sohn.

00:29:08: In Anführung ein verlorener Sohn aus Lukas,

00:29:12: der spürt

00:29:13: er kommt zurück in die Heimat.

00:29:14: Er ist zurück in eine Heimat!

00:29:16: Und das ist ein kolossal großes Erlebnis.

00:29:18: und ich spüre die Verbundheit mit meinem Vater.

00:29:20: Ich spüre diese Verbundkeit, die er hatte, er hat das Land mit aufgebaut.

00:29:24: Das müssen wir uns bitte vor Augen führen.

00:29:25: Er hat das land mitauf gebaut Mit Ben-Gurion und durch seine großen Aktivitäten Ich darf auch hier Vermögenswerte sehen, die er sich aufgebaut hat.

00:29:35: Und ich baue auf meine Weise ein Haus auf.

00:29:37: Ein sehr konkretes Haus und auch ein spirituelles Haus in dem ich mit Menschen sehr intensive Begegnung krege.

00:29:43: Du wolltest was sagen?

00:29:44: Ja aus meiner Sicht ist ja dein Vater sowas wie ein Reparateur also der etwas wieder zurecht baut.

00:29:54: Er hatte das Bestreben, diesen christlich-lydischen Dialog zu führen um aufzuzeigen dass es nicht mit den alten Methoden geht sondern auch im Sinne von dem zweiten fatikanischen Konzil eine neue Grundhaltung zu entwickeln.

00:30:12: In welcher Weise war dieser Amosteks der Schlüssel für dieses Reparieren?

00:30:19: Er hat ja neue Wege gemacht.

00:30:22: Das ist ja wirklich sensationell neu, was er in diesem Reparieren gemacht hat und welche Rolle spielt der Ammos?

00:30:31: Eine gute Frage!

00:30:33: Wie gesagt erstens ich wiederhole... Der Name Ammus bedeutet der Belastete.

00:30:39: Ammus leha amis.

00:30:40: Ist eine brichtes Wort.

00:30:41: Alle Namen der Propheten haben eine Bedeutung.

00:30:44: Er war ein belasteter Mann, er war ein verfolgter Mann, war im Nordreich unbeliebt.

00:30:48: wie viele Propheten, wie viele Gründe.

00:30:50: Künder, weil er unliebsame Worte sprach.

00:30:53: Wie viele Propheten!

00:30:54: Aber ihn hat mein Vater besonders fasziniert... ...weil er die Rückkehr so stark in den Vordergrund stellt.

00:31:03: Er ist ein Prophet, ein Kündner der sehr starke Worte spricht.

00:31:05: Er is belastet durch die Verfolgungen des Königs des Nordreichs.

00:31:08: Der Könige mochte ihn nicht.

00:31:09: Das wird deutlich beschrieben.

00:31:11: Sowohl der König des Nordreichs als auch der Könige Südereichs mochten ihn nicht, das jetzt selten so deutlich ausgesprochen.

00:31:15: Dass sie ihm sagen, Amos was willst du?

00:31:17: Was erzählst du uns hier, dass wir Götztdienst betreiben?

00:31:19: Schädigt Wort!

00:31:20: Wir schlagen nicht tot!

00:31:22: Das ist selten in den Propheten so deutliche Wort.

00:31:24: Es kommt in Amos vor in seinen, in seinen fünfzehn Kapiteln und das hat er ja mein Vater erlebt.

00:31:30: Schere dich fort, du dreckiger Jude!

00:31:31: Da brauch' dich!

00:31:32: Du stinkender Jude!

00:31:34: Verschwinde aus Österreich!

00:31:35: Heil Hitler!

00:31:37: Österreich is

00:31:37: aarisch!".

00:31:40: Das hatte er erlebt...und überlebt.

00:31:42: Darum möchte ich sagen es hat er nicht ausgesprochen weil ich spreche es außer, ich spüre eine Affinität zu dem geschundenen Propheten Fünder Amos der sehr geschwunden war, weil er einfach geschmacklose Worte um sich da oberlich kennt ausspricht und von Jude zu Jude wohl gemerkt.

00:31:57: Und dennoch gibt es diese große Weißsache in Kapitel XIII, in denen er davon spricht.

00:32:02: ist wird dennoch eine Wende geben.

00:32:03: Gott ist auch empört darüber.

00:32:04: nicht nur der Königin des Nordreichs und des Südreichs sind empört über Ammos und dessen Gläubigkeit sondern auch Gott ist empört!

00:32:10: Über die Lieblosigkeit und die Nächstenliebelosigkeit im Norweichen im Süden Reich.

00:32:13: und dennoch immer wieder Was viele Christen nicht verstehen, können in den härtesten Worten die zärtlichsten Worte und liebevollsten Wörter ausgesprochen werden.

00:32:21: Und das hat mein Vater erlebt – Härte in England, Härte im Wien, Härte in Israel beim Aufbauen damals in Palästina – und dennoch diese Verheißung es wird ein Evendige bekommen zurück in unser Land!

00:32:32: Wir kommen zurück in dem Land, aus dem wir seit zweitausend Jahren vertrieben wurden.

00:32:36: Das hat ja mein Vater erleben.

00:32:37: Mein Vater hat das auch gespürt wie die Generation von David Ben-Goyon und Moshe Sharet, die Großmänner, die zurückkamen.

00:32:42: Es ist unser Land, wir gehen heute nicht in die Politik natürlich und noch in keiner Sendung.

00:32:46: Aber es ist unser angestammtes Land, der stammendawins ist darin begründet.

00:32:52: Das hat er gespürt und ich spüre das auch.

00:32:53: Ich spürte das mit Anfang sechzig so deutlich dass es mein land ist, nicht weil ich das Papier hab, Israeli Und meine Nummer auswendig kann, zero fünf sieben, neun fünf zwei.

00:33:01: Sie macht neuen meinen Personalausweis nochmal Und ich von allen akzeptiere Sondern dass sich wirklich in das Land gehen dem Gott das Abenteuermonotheismus begann In dem Gott Menschen berührte wie noch nie zuvor und sie dem Apteismus der vorherrschte Entriss.

00:33:18: Und das spür ich auch, das spüre ich so deutlich wie noch nicht zuvor.

00:33:21: Ich bin ja sechs Monate dauerhaft hier immer im Besuch mit meiner Frau seit nineteenhundert, seit zweitausend was?

00:33:28: Zweitausendsvierzehn fünf Jahre, meine Frau die zum YouTube schon qualitiert ist, spirituell vor langer Zeit letztes Jahr konkret, Sie hat das Land geliebt und sie hat mir gesagt, komm wir gehen in das Land deiner Väter und Mütter.

00:33:38: Damals war ich noch nicht berufen hier festbleiben aber seit diesem Jahr, seit sechzehn Juli, sprich jüdisch gesprochen, dieses Jahr und den wirklichen Jahr.

00:33:45: Sechzehn Jahre vielleicht so, dass ich fünfundzwanzig bin, hier feste Tabletten habe, bevor hier zu beleiden umzuwirken?

00:33:51: Weil ich spüre das diese Sehnsucht in meinen Gliedern, die ist extra-rational.

00:33:55: Jenseitsdrahtion.

00:33:56: So brennt... Ich brenne es auf sich jetzt zur Seite durch die Straßen der heiligen Städte zu gehen.

00:34:00: Ich bin hier im Bleibrag bei Jerusalem.

00:34:01: Auch in Jerusalem nächste Woche hab' ich eine große Fahrt von einer Norden zu Patienten und zu Freunden.

00:34:07: Ich atme die Heiligkeit dieses Landes.

00:34:11: Das ist so neu für mich, ich atmete Luft dieses Landes und wenn ich durch die Straßen gehe und durch die Felder in der heiligen Städte... ...ich spüre eine Heiligkeit, die mich durchdrinkt und mich umfasst!

00:34:21: Das hatte ich noch nie in meinem Leben, in meiner Kindheit auch nicht.

00:34:23: Und wenn ich Kindheitsfoto sehe das möchte ich auch kurz sagen es gibt auch Kinderheitsfotos von mir aber die sind nur privat für dich und nicht gedacht.

00:34:29: Wenn jemand will kann ich sie ihm schicken.

00:34:30: natürlich können Sie schicken gut Kinder zu dabei zehn zwölf dreizehn In Israel!

00:34:35: Er hat's Israel!

00:34:36: Knall Ich war damals auch schon glücklich.

00:34:39: Wie wohl ich noch nicht in diesem Bewusstsein war, du bist im Lande deiner Ursprünge?

00:34:44: Das ist jetzt passiert wieder.

00:34:45: Das ist mir eine Perspektive, die ich noch nie

00:34:47: kannte.".

00:34:50: Der Text Amos ist ja wie seine Art Gericht am Anfang.

00:34:54: also da hat jemand versagt der wird zum Rechenschaft gezogen Und das ist ja das, was Christen dann auch so zu sagen in ihrer Messias-Deutung aufgreifen mit den Begrifflichkeiten altes Testament, neues Testament.

00:35:09: Ihr habt versagt!

00:35:10: Ihr habt nicht erkannt wer da is'.

00:35:14: Das ist ja in dem Amos Text ein wichtiges Element weil trotz des Versagens aus dieser Perspektive würde ihr oft argumentieren die Treue bleibt.

00:35:25: Es wird die zerfallene Hütte von David wiederaufgebaut.

00:35:29: Wie sehr hat dein Vater dieses Element des Textes für sich als Angkor genommen, um daraus zu argumentieren?

00:35:37: Das ist der Erlut Menschen aus Kanada, Amerika und England ein.

00:36:02: Die großes Interesse nach Israel, nach diesem Land.

00:36:07: Und er hat brillant vermocht.

00:36:10: Mein Mutter hat das fasziniert bevor sie selbst groß wurde wie mein Vater.

00:36:14: Sie sehen hier ein Bild aus Rangvorderzeiten.

00:36:17: Menschen mit seiner Liebe zum Land gewinnen konnte für die Liebe zum lande.

00:36:21: israel dass damals noch sehr jung war, ich war damals ein Klirps.

00:36:25: War aber sehr beeindruckt von der Ausschreibung meines Vaters und der Aufmerksamkeit meines vaters ausländische Menschen

00:36:31: gegenüber.

00:36:32: Er hat christlichen Menschen die damals noch Israel kamen weil sie Interesse haben was passiert in deinem Land?

00:36:37: Er erklärt das ist unser Land und wir bauen es aus Dreck, aus dem Dreck von Auschwitz.

00:36:42: Sehr konkret gesprochen aus dem dreck von auschwitz, der an unseren Fingern hier noch klebt.

00:36:45: Ein indirekter Überlebender von Auswitz mit den anderen Menschen und abgesehen vom Dreck gesäubert werden mussten.

00:36:53: Er hat enorm, enorm aufgebaut und Menschen davon überzeugt.

00:37:01: das Land Israel ist uns gegeben und zwar nicht von unserer eigenen Mangeskraft aus sondern weil Gott es uns verspricht.

00:37:07: dieses ideologische Moment hat mich fasziniert.

00:37:10: er hat immer wieder betont in seinen großen Aktivitäten tausende Leute getroffen Tausenden aus der ganzen Welt.

00:37:15: Das hat mich so faszineert wie er Menschen gewinnen konnte mit der Macht der Bibel.

00:37:20: Mit der Macht der Bibel herrschte sie auf Englisch, Französisch und Spanisch in allen großen Sprachen.

00:37:24: Und sprang mit diesen Menschen!

00:37:25: Ich habe das damals aus der Perspektive an die Visionen gesehen, der tief berührt war wie eloquent mein Vater der Bibelszitate als Legitimation unseres Seins in Israel betrachtete.

00:37:35: Mein Vater war nie markant observant, er tut damals seine Gippa aber sie sind ja eher rasierig mich.

00:37:41: und er war damals nicht markant-observant.

00:37:45: Das heißt jetzt lebe ich hier mit Menschen, die sehr observant sind wirklich massiv die Tore einhalten, die mich akzeptieren mit meiner dezidierten Distanz zur Observanz des Juden.

00:37:56: Ob sie wohl nicht natürlich jeden Tag Wete und Gewebsriemen anlegen oder Gewebesmantel anlegen, aber ich bin nicht so massive Observante wie Sie.

00:38:03: Der gestaltet sich rund um die Urbete und Meditiere.

00:38:06: Aber ich bin ein gläubiger Judegeber, ein Gläubigadendier in Deutschland.

00:38:10: Er war auch ein glabiger Judeger, aber nicht observant.

00:38:13: Keines war es!

00:38:14: Und dennoch war er zutiefst besehend von der Vision der Propheten, der Künder.

00:38:17: Das Land muss religiös fundiert sein!

00:38:20: Er war gegen einen säkularen Zionismus.

00:38:23: Ausdrücklich gegen ein säkulares Zionismus in viele hier prädigten.

00:38:27: Er war kein Zionist aber er predigte die Liebe zu Israel.

00:38:29: Ahabat Zion heißt das.

00:38:31: Ahabad Zion.

00:38:31: Die Liebe zu Zion ohne ein politischer oder ideologischer Zionist zu sein und erklärt deutlichen Allzeichen auftreten in Israel bis ins Jahr nen Sechzig.

00:38:41: dass wir eine religiöse Basis brauchen, was heute auch ein Thema ist im Jahr zwanzig in Israel.

00:38:45: Auch zwischen nationalgläubigen und biblgläufigen Menschen.

00:38:49: Ich bin ein bibl gläubiger Mensch Nicht ein Nationalgläube, nicht einfach nur im Lande leben Und wie in Dortmund oder in Arten Nur mit einem anderen Vorzeichen.

00:38:56: Das sind nicht für mich die Ideen Nicht nationalglläubig sondern biblisch Gläubig.

00:38:59: Ohne die biblischen Bezüge verstehst du nicht Was wir in Israel holen?

00:39:02: Verstehst Du das nicht?

00:39:04: Ich werde konkret das Land Israel.

00:39:05: Weißt Du was das Land Sankt uns aus das Wort Israel bedeutet?

00:39:09: Der mit Gott gekämpft gerungen hat?

00:39:11: Natürlich, das verstehen viele Menschen nicht.

00:39:13: Viele Menschen wissen, was der Name Israel bedeutet.

00:39:15: Viele Leute sind so ignorant, die wissen gar nichts!

00:39:17: Die wissen nur wie man Juden hast und Judentrot schlägt.

00:39:20: Aber was das wirklich bedeutet ist, dass sie Israel heißen?

00:39:22: Nicht mehr Palästina, was ursprünglich eine römische Erfindung war durch die Römer, durch Hagia, in der die Juden vertrieben.

00:39:27: Sondern dass wir Jisrael heißen.

00:39:28: Das wissen kaum große Schweizer heute, die uns hassen.

00:39:32: Sie sagen, Israel weiß sich ab Bartheit statt dieses dumme infantile Geschwätz wie die Psychiatrie.

00:39:37: Aber dass wir einen Namen haben, der Theophor ist, der tief jüdisch ist... Der erinnert an Genesee Zweiunddreißig als Gott, Jaakov sagt im Stammvater des jüdischen Horfes dem Reden.

00:39:48: Du wirst nicht mehr Jaakob heißen sondern für den Israel, den du hast mit Gott und Mensch gerogen und hast Obst besiegt.

00:39:52: Das wissen zu wenige Menschen und ich möchte das heute vermitteln.

00:39:54: Dass ich heut ein Israele bin oder ein Israelit der Unterschied besteht darin dass ein Israeli ein Wörber des Staates Israel ist und ein Israelid ein Jude ist.

00:40:02: Das ist ein typisches Phänomen der deutschen Sprache

00:40:05: Nicht jeder israeli ist israelit, es gibt zwei Millionen Muslime.

00:40:08: Du bist ein Israelid bald aber du bist noch kein Israeli!

00:40:12: Ich habe das Glück beides zu sein.

00:40:14: Heute bin ich mehr denn hier ein Israeli, ein Staatsburger der fest im Land lebt für das Land viel tut und sehr viel ausgibt für bedürftige Menschen.

00:40:22: Und ein Israelit war nicht den israelischen Glaubenteil, nämlich die Glauben der Väterinwirtschaft.

00:40:29: Das ist so besonders einfach zu wissen.

00:40:30: Medinat-Israel ist nicht wie Muckstehude oder wie Dortmund Einfach ein netter germanischer Name, den man erklären kann.

00:40:37: Das ist vielmehr!

00:40:38: Das ist weitaus mehr.

00:40:39: geliebter Bruder.

00:40:40: Es ist das Land in dem das YouTube entstand.

00:40:43: und im Jahr Akkof unsere Verstampliter Bitte desen ist leise ich zu Hause nach, gönne sie es zuhause nach Am Yabok kämpfte, der Akkord kämpft am Yabuk.

00:40:51: Und wo die Uppenden von Gott persönlich?

00:40:53: In Yabakuf, in Israel.

00:40:55: Du bist mit Gott gekämpft, du hast mit Gott gekämpft.

00:40:57: Die Israeis-Kämpfer von der Wurzel Sagan sammeln sin reich ab Und Ehlgott.

00:41:03: Der Name ist schon Programm, unser Land ist ein Programm.

00:41:06: das ist nicht einfach ein Land wie Bux Deode und Costa Rica, Gott dem Mahler nettes Land.

00:41:10: weiteres Land wurde aus der Achtundvierzig Gegend ist überhaupt nicht wahr?

00:41:13: Das verstehen Idioten nicht!

00:41:15: Das sehen Idioten überhaupt nicht.

00:41:16: du bist ein brillanter, meine Hörerinnen sind brillante Menschen.

00:41:20: Und das müsste ich Ihnen vermitteln dass wir auf Schritt mit Heiligkeit konfrontiert sind.

00:41:23: Nehmen wir die Stadt Jerusalem, Jerusalem, die Stadt des doppelten Erbes, Jerusalem Die Storz zur Heiligkeit, es ist nicht eine Stadt wie Aachen Null mit deutscher Geschichte und mit primitiver germanischer Tradition zu tun.

00:41:36: Sondern es ist eine Stadt, die in der Bibel sechsundmal genannt wird, siebhundert Mal genannt werden.

00:41:40: Jerusch allein, die Stadt des doppelten Friedens.

00:41:42: Allein wenn du das Wort Jerusch alleine behauptest, dass du den Mund nimmst oder sogar Tel Aviv, eine leider sehr säkulare Stadt hat ja auch einen biblischen Bezug.

00:41:50: Übel des Frühlings kommt bei Ezekiel vor.

00:41:52: Tel Avif, Bnei Bragg meine Stadt, in der ich gewirke und arbeite.

00:41:56: Kommt auch im Talbud vor.

00:41:57: Die Donnerseule, die Jesus ja auch kennt als Lukas... In Lukas fünf kommt die Geschichte vor, in der er ja mit den Donnersohlen spricht.

00:42:07: Das waren Jakobus und Zebedeus, die Sohnin des Johannes.

00:42:10: Joannes und Jacobus, sie söhnen das Zebedeeus.

00:42:12: Und ihn sagte, Sie fragen, sollen wir Donner ablassen auf die Stadt Insamarin?

00:42:17: Weil es sich nicht freundlich begrüßt.

00:42:18: Er sagt nein!

00:42:18: Das macht ihr bitte nicht.

00:42:20: Ihr Donner-Söhne Bneibrak, sondern ich werde meinen hinnischen Vater bitten mit den Menschen, die nicht freunlich sind zu mir abzurechnen.

00:42:26: Weißt du wenn Du das in den Mund nimmst?

00:42:31: Israel, unser Hebräisch ausgesprochen.

00:42:33: Nicht Deutsch verhunzt!

00:42:35: Es ist nicht Israel.

00:42:37: Es ist Israel.

00:42:38: und dann spülst sofort die... Das wirst du ja bald lernen.

00:42:40: Letzte Hebräsche meiner Frau, die ich dir vermittelt habe.

00:42:42: Wenn Du das Gefühl bekommst, Israel auszusprechen, sag mal in Yisrael, sagen wir in

00:42:49: Jerusalem,

00:42:54: wenn Du das aussprichst und ihn handierst Und examinierst, und zwar jüdisch profund mit Herzognieren was meinst du?

00:43:01: was für ein Gefühl du bekommst?

00:43:03: Das ist so ein starkes Gefühl von Verbundenheit.

00:43:06: Das spüre ich hier mehr denn je, weil ich in den Orten ja bin!

00:43:09: Ich bin hier jeden Tag, Hygieneluk dorthin und spüre dass Menschen kommen aus einen verschiedenen Ort mit ihren besonderen Kindern um meine Therapie wollen.

00:43:16: Was ist das?

00:43:17: Ist etwas ganz anderes.

00:43:18: Du spürst, dass es das Land ist in dem Jaakov unbenannt wurde in Yisrael Und darum bin ich auch wie mein Vater ein Verfechter eines gläubigen Israels, eines glöbigen Nationalismus.

00:43:30: Es reicht nicht einfach die Flagge zu wissen... Ich brauche keine Flagge an meinem Wohnen oder in meiner Wohnung.

00:43:34: Ich sage mir eine Flagge gehst weil ich gerne Israel hatte!

00:43:36: Aber hier brauchte ich deine Flaggen?

00:43:38: Ich denke ja gar nicht auf deine Flagge.

00:43:39: so ist und das ist für mich Theater hin Israel.

00:43:41: Wer das braucht

00:43:41: bitte?!

00:43:42: Ich brauch das nicht weil meine Herz weht.

00:43:44: Mein Herz wehlt für das Land.

00:43:46: Ich braucht es nicht.

00:43:46: Ich bete meine Gebete Und ich bin im Lande verhofftet.

00:43:49: Ich lege meinen Gebetsmagel jeden Tag ein, ich lege meine Gebezriebenen jeden Tag

00:43:52: an.".

00:43:52: Das ist mein Juni, das ist meine Flagge!

00:43:54: Ich baue nicht mehr das Theater von Flangen.

00:43:56: Das ist gestorgen.

00:43:57: Ersetzt worden durch ... Durch meine Bekenntnisse zum Juni und meine Gebete hier im Land, in dem sie entstanden sind.

00:44:06: Wenn du jetzt auf den Ammos schaust und die Ereignisse vom siebten Oktober vor etwas mehr als zwei Jahren, vor achthundertzwanzig Tagen... Wie hätte dein Vater mit dem Blick auf Amos und dieses Ereignis, die Reaktion der Welt geschaut.

00:44:25: Wenn du dich danebenstellst und sagst an meinem Vater und ich den gleichen Blick oder gibt es da Differenzierungen, die auch vielleicht aus den unterschiedlichen Lebenswegen entstehen?

00:44:38: Dein Vater aus Israel nach Deutschland und dein Weg von Deutschland nach Israel.

00:44:44: Sehr richtig was du beobachtet hast!

00:44:46: Mein Vater hätte ich, ich denke da drüber nach nichts getan.

00:44:49: Weißt du wir haben ja schon den Jom Kippurkrich erlebt.

00:44:52: Übrigens auf sechste Oktober.

00:44:54: Am sechsten Oktober ist der dreiundseizigbarte Jom Gippurgrich aus.

00:44:57: meinem Vater hat damals noch leichte Dienste im Militär angetreten und war ja schon über fünfzig.

00:45:01: Und er hat sich politisch nie geäußert, kann ich dir ganz offen sagen.

00:45:03: In allem!

00:45:04: Mein Vater hat sich nicht gekämpft.

00:45:06: Er hat hier gekämmt, übrigens wild gekämft.

00:45:10: Und in der Jewish Brigade, der jüdische Brigadier von nineteenundvierzig sagten wir den Wild.

00:45:14: Ich hab wieder mit militärischer Kleidung aus der jüdischen Brigade.

00:45:18: Er ist eine Majestät des Königs von England.

00:45:21: Er hat hier wild gekämpfte, mit Frontal einsetzen.

00:45:27: Er bekämpft nineteenundverzehrt vierzig, neunzendachten, vierzehnzehntsechs und fünfzigneinzehnten Hunden während der Suhet-Krise, neunsundsechzig in sechs Tage ging, war an der front!

00:45:35: An der nackten front!

00:45:37: Hat viel getan aber ab dreiundsiebzig hatte sich nicht mehr geäußert Weil er einfach in einem Alter war, indem ihn das nicht mehr interessiert hat und weil er die Sehnsucht hatte nach Deutschland zu kommen.

00:45:46: Wir kamen ja im Erzen September vierundsiebzig.

00:45:48: Knapp ein Jahr nach der Katastrophe von dreiundseventig und haben sich innerlich von Israel verabschiedet.

00:45:53: Auch als wir in Deutschland waren, habe ich niemehr ein politisches Bekenntnis gehört.

00:45:56: Niemann null!

00:45:57: Er war ganz verheiratet verbunden mit seiner Mission in Deutschland, mit meiner Mutter zusammen.

00:46:03: Israel war kein Thema mehr so dass er zum siebten Oktober gar nichts mehr reagiert.

00:46:06: Er hat doch zu dreiundsipzig nicht mehr reagieren.

00:46:08: und zum Libanon Griech.

00:46:13: In den letzten Jahren hat er nicht reagiert.

00:46:16: Das war für ihn nicht mehr aktuell, weil er zu sehr absorbiert war bis zu seinem Heimgang mit seiner neuen Mission im Lande Deutschland und Österreich auf seine Heimat und Schweiz aktiv zu sein.

00:46:27: Er kannte nichts anderes!

00:46:28: Ich auch nicht, ich war auch in dem Sog.

00:46:30: Ich muss für Deutschland arbeiten und für die Österreicher und für den Schweizer, was wir mich sehr befriedigen.

00:46:34: Wir haben uns ja übrigens dank dieser Monsieur kennengelernt.

00:46:37: Die Liebe zwischen mir und dir ist ja begründet durch meinen Einsatz im Deutschland.

00:46:40: Erzähle ganz kurz wie wir beide uns kennen und lieben gemeinsam, ganz kurz nur noch

00:46:43: mal.

00:46:44: Es gab eine Veranstaltung in Dortmund wo es um eine Hinführung zum Thema gab Was macht man?

00:46:53: Bereich des Judentums, was ist das Judentum?

00:46:55: Was tut es in einer theologischen, katholischen Einrichtung.

00:47:00: Und wir saßen zufällig nebeneinander und Jowall haben den Namen Schlommer gleich geschenkt.

00:47:09: Und Zufallen.

00:47:13: Genau!

00:47:14: Ich bekam von Jowal gleich den Namen Der Auslöser war, im Prinzip jeder hat kurz etwas gesagt und ich habe dann nur gesagt, ich war dreizehnmal bis jetzt in Israel.

00:47:24: Und das war für Juval so etwas Außergewöhnliches, weil es war...

00:47:31: Dann

00:47:34: haben wir uns nämlich dann noch darüber auch tiefer unterhalten dass sich also auch einen bestimmten Traum hatte lebendiges Nachtgesicht, in dem Zahlen eine Rolle spielten, achtzehn und elf.

00:47:49: Und Juval hat dann sofort gesagt aus Gründen der Kapallar- und ähnlichen Ableitungen welche Bedeutung diese Zahlen haben.

00:47:56: und das Highlight war dann dass am nächsten Tag es war der achtzenteelfte um elf Uhr achtzehnt wirklich auf die Sekunde genau ich von Juval eine Sprachnachricht bekam mit einer Auslegung zu Jakobsleiter.

00:48:10: Also so war unser Kennenlern.

00:48:12: Und von Anfang an mehr als Nähe, also ich würde sagen eine tiefe Infektion.

00:48:20: Ja und das will ich deutlich erholpen dass mein Freund Frieder Schlummo der nicht zum Konversion begleiten darf, so wie in dem April mit einer anderen Bar mit denen sie auch konvertieren will sich rekrutiert aus meiner Mission in Deutschland.

00:48:32: Ich war in Deutschland ein Missionarer Nicht um mich, nicht indem Sie da sind Leute missionierend zu müde überhaupt nicht!

00:48:37: Ich missioniere Nimmler aber ich missioniere zu Gott.

00:48:39: Ich missioniere zu Gott, das mache ich auch hier mit Menschen die nicht so tief im Juden umstecken und mit Menschen, die noch nicht die wirklich tiefen Schichten des Judens kennen auf psychologischer und aus theoretischer Sicht.

00:48:48: Zum Beispiel von Martin Ruber und Leo Beck.

00:48:50: Diese missioniere ich zu Gott auf Juden, den mich einfach perlen aus dem Judem erzähle, dass ich bei meinem Vater und durch mein eigenes Studium geredet habe.

00:48:56: Das ist ein wichtiger Satz, was du gerade gesagt hast.

00:48:59: Ein ganz wichtiger Satz!

00:49:01: Es ist

00:49:01: oft im eigenen Umkreis wichtig die zwar zu rütteln, weil oft Dinge im wahrsten des Wortes liegen bleiben.

00:49:09: Also versperrt

00:49:11: sind

00:49:12: und es muss der Stein weggerollt werden um dieses Herz für das was man mal irgendwann mitbekommen hat wieder öffnen zu können.

00:49:19: ja also von daher ist ein ganz wichtiger Begriff auch für Juden bist du

00:49:24: der Befreier.

00:49:26: ich bin so dankbar dass mich dir sagen kurz vor dem Ende für heute Dass ich viele Juden habe, die mir sagen, Jürger du bist so fasziniert.

00:49:32: Weil du diese deutsch- jüdische Amalgamierung hast.

00:49:36: Ich kann mein Deutschstum nicht leugnen und will es nicht.

00:49:38: Und ich kann meine israelische Identität in Deutschland nicht leugen und will sie nicht.

00:49:42: Diese besannte Mischung ein Deutscher zu sein durch und aus deutsch... ...und durch und durch israelisch das macht mich so reich und dankbar.

00:49:50: Und die jüdischen Menschen hier, die sehr orthodox sind lieben das.

00:49:53: Ich erzähle natürlich von meiner deutschen Prägung für fünfzig Jahre lang was sich gemacht hat mit Goyim Mit dir zum Beispiel, da du ein verlotterter Heide warst.

00:50:04: Du warst ein verschimmelter vergrüppelter Heide und durch Gottes Gnade dürft dich in dir funkenden Zünden damit du endlich dem Heidentum absagst.

00:50:14: Und nun kurz vor der Beschneidung und von der Bewässerung stehst.

00:50:20: Es wird passieren sogar für den Hof in Oberfreunden und Berlin.

00:50:24: Ich lege Zeugnis davon ab, dass ich sehr deutsch bin.

00:50:26: Manche sagen mir auch erzählen uns noch ein paar deutsche Gedichte.

00:50:28: Es gibt ja auch deutsche jüdische Gedichte von Jakob Wassermann die dort betteln.

00:50:33: mich förmlich Verstehen das Deutsch nicht?

00:50:35: Aber ich übersetze es ihnen.

00:50:36: Das tut mir so gut.

00:50:37: Neulich hatte ich einen deutschen lesekreis hier, ein deutsches israelischen lese Kreis Und ich liebe ja deutsche Richtung wie verrückt Mehr doch als israelische Richtung.

00:50:43: und ich habe mir meine drei Lieblingsgedichte ausgesucht Aus der deutschen Sprache nämlich Rainer Maria Rilke Wolle Die Wandlung Reiner Maria Rilke, Wolle die Wandlung.

00:50:52: Dann habe ich ausgesucht von Werner Bergengrün Die himmlische Rechenkunft und ich hatte mir ausgesuchten Moment.

00:50:59: was habe ich noch nach Wolley die Wandlungen Und nach Hermann Hesse die Stufen, die ursprünglich neue Transcendenz Die drei großen Gerichte, die mich in Veränderung zunahm.

00:51:09: Hermann-Hesse stufen beziehungsweise Transcendens dann Reinerin Maria Rillke, Volley der Wandlung Ein sehr unbekanntes Gedicht.

00:51:18: kann ich Ihnen alles zuschicken, oder Sie finden es im Internet.

00:51:20: Während der Bergengründe hingeschrechen konnte.

00:51:22: Mithilfe von künstlicher Intelligenz habe ich das übersetzt?

00:51:25: War perfekt!

00:51:26: Muss nur zwei Worte ändern... Die Leute sind dahingespolt.

00:51:30: Ich hab als Deutscher und Israeli in die drei Gedichte interpretiert.

00:51:33: Und aus schwierigem Deutsch.

00:51:34: Rheinland-Marie Ribke wolle die Wahrnehmung als schwieriges Deutsch.

00:51:37: Sehr schwieriges Deutsch.

00:51:38: Ich habe es übersetzt mit Hilfe von Künstlichen Intelligenzen und habe sie

00:51:40: interpretiert.".

00:51:42: Und ich bin so glücklich dieses Deutschlandstum!

00:51:45: mit meinem sprühen Scham zu übertragen, die Leute wollen das üben.

00:51:49: Das ist ja gar nichts davon und es ist völlig konform mit dem Judentum.

00:51:53: Es ist ja garnicht germanisch heidnische Literatur.

00:51:56: Es is deutsche Literatur von tiefgläubigen Menschen.

00:51:59: Hermann Hesse, gläubiger Mann!

00:52:01: Gläubige Bekenner Gottes.

00:52:04: Rainer Marielke sein Leben lang ein heißer Katholik aber ein Tiefgläuber nicht so wie nur ein Verlotterter Der war wirklich tiefgläubig.

00:52:11: Seine gesamte Literatur streicht nach Gott, du Gott, den ich suche bei Tag und Weihnacht.

00:52:16: Und natürlich wie heißt er?

00:52:18: Hermann Hesse und Rainer Marie-Rilke Hermann Hässler und Raina Bergenbühne.

00:52:22: Auch ein tief gläubiger Mann!

00:52:25: Das lässt das in Judentum konforme Texte von denen mir kein Mensch sagen kann was liest du uns da für deutsche Schwutzzitratur vor?

00:52:31: Vergarn nicht überhaupt nicht.

00:52:34: Es macht mich so glücklich unerfüllt dass sich solche Texte auf Deutsch vorlesen, perfekt im Deutschen.

00:52:39: dann künstliche Intelligenzübersetzungen mit ihnen dann sprechen.

00:52:41: Zwei Stunden haben wir das gemacht, hier am orthodoxen Ort ausgewählten.

00:52:45: Wie hießen die Gedichte von Wernerngrün und Rilke?

00:52:49: Werner Grün, die himmlische Rechenkunst schreibt auf.

00:52:51: Schreibt auf, findest du im Internet.

00:52:53: Werner Bergen-Grün, Die Himmlische REchenkunste sind acht Seien mit Feuern!

00:53:00: Musst du lesen.

00:53:01: ein großer Patriot damals in der österreichischen Republik

00:53:05: Und der Rilker

00:53:07: Rege, volle die Wandlung.

00:53:08: Rainer Maria Rege volle Die Wandlung mit Schwierigem Deutsch.

00:53:13: Du musst den Text fünft mal lesen bis du ihn verstehst.

00:53:15: ich habe ihn schon tausendmal gelesen auch mit meiner Frau.

00:53:18: Volle die Wander kriegst du im Internet in zwei Sekunden.

00:53:20: rabi googeln und dann Herrmann Hessen die Stufe.

00:53:23: Ich hab das noch nicht gelernt.

00:53:24: er nannte es ursprünglich Transcendens was sich noch viel schöner für dich die Transcendenz.

00:53:29: Und das passt genau zu meinen Themen.

00:53:30: im Abschied.

00:53:31: und gesunde Daumen hat mich der Text ja so berührt.

00:53:33: Hermann Hesse sagt, der nimmt Abschied und Gesundheit.

00:53:36: Ich komme nach Israel und gesunden nicht von biologischen Krankheiten aber von einem riesen Defizit, das ich hatte.

00:53:44: Lesen Sie die Gedichte mit neuen Augen?

00:53:46: Und die lese ich hier meinen Juden vor, meinen Judenen vor mit Übersetzung und sprechen mit Ihnen.

00:53:49: Und Sie sagen mir wir wollen noch mehr von dir hören.

00:53:51: Wir wollen noch Güte kennenlernen, Güte auf Ypres.

00:53:55: Also dieses Gesunden ist ja ein Heilwerden also letztlich eine Form des Chalons.

00:54:01: Das ist gut!

00:54:03: Genau.

00:54:05: Und das, was du sagst ganz werden.

00:54:07: damit schließen wir heute.

00:54:08: Jeruschalein ist die Stadt der Ganzwerden.

00:54:10: Ganzwerde.

00:54:11: Ganz werden Schalemmeis ganz nicht nur befriedet werden.

00:54:15: Jeruschallegens war mit Martin Mubad drüber gesprochen und Schalemer Röhn heißt ja die Stadt in der Du ganz wirst, in der du den Ganzeit Gottes erlebst in all deinem sein.

00:54:24: und dieses besondere Ganzei darf ich hier erleben, dieses besonderen Ganzeit darf ich ihr erleben.

00:54:29: Ganz zu sein mit meiner Identität, die ich lange Zeit nicht gelebt habe weil Gott mir sagt, du wirst ein Profit für den Insexil sein.

00:54:37: Ein Künder der Heiden!

00:54:38: Ein Völkerapost, was ja Paulus auch war.

00:54:40: Paulus war ja auch ein Leben lang.

00:54:42: Einer Apostel der Heidensaunus.

00:54:44: Und jetzt ist die Zeit gekommen in diese Schlemut.

00:54:48: Schlemutes Ganzheit oder Verganz-Heitlichtheit.

00:54:52: Ich liebe deutsche Sprache verganz... ...verganzheitlichtheid.

00:54:56: Verganzhaitlichtheit komme.

00:54:57: Weil ich spüre dass sich an meine Urwurzel antriffe.

00:55:00: An meine Ur-Wurzel.

00:55:01: Die ihr liegen die erfundiert sind.

00:55:03: Ich bin noch lange nicht am Ziel, ich danke auch Gott dafür dass sich noch nicht erzielen, sondern es könnte hier abberufen werden in die Ewigkeit.

00:55:09: aber ich spüre das.

00:55:10: Gott mir sagt du hast mir noch einiges vor und ich bin dankbar ein Hebräer zu sein.

00:55:14: sagen uns kurz zum Schluss was bedeutet das Wort Hebréa?

00:55:16: Das weiß auch kein Mensch.

00:55:18: Also der erste mit dem Namen und dem Titel und dem Wort Hebraher in der Bibel benannt ist es Afraam Weil er, der ist praktisch einen Übergang geschaffen hat.

00:55:28: Ein Grenzgänger, der praktisch etwas aufgegeben hat um zu etwas anderem zu streben.

00:55:35: Der sich im Prinzip von dem Politoismus das zu Hause bei seinem Vater erlebt hat, der im Prinzip auch die ganzen Götterbilder geschnitzt und geformt hat in Thon verabschiedet hat ja und wird gesagt hat Das ist es nicht!

00:55:48: Es gibt einen Gott auf den laufe ich zu.

00:55:52: Deshalb war er ein Grenzgänger zwischen diesen Welten und hat aber damit auch einen Übergang geschafft von einer alten Welt, in einer neuen Welt und letztlich eine heile Welt.

00:56:04: Ja genau.

00:56:06: Und diese Freude an Hebräer zu sein ist sicher das Spannende in Israel.

00:56:09: Wir leben ja an der Israel und sprechen die hebräische Sprache und sind Juden... Diese drei Worte möchte ich zum Schluss erfreuen.

00:56:16: Jude bedeutet der sagen uns das auch kurz?

00:56:18: Da geht es um den Dank!

00:56:20: Der dankende, das im Prinzip des Dankes sagen ist da ganz deutlich.

00:56:26: Deshalb sind die Begriffe jude-israelit und damit aber auch den hebräischen Teil, also drei Bezeichnungen, die alle was aussagen, nämlich Übergang, Danksagung mit Gottkringen.

00:56:41: Also nicht irgendwie anonyme Bezeichnung.

00:56:45: Und mit dieser Theat möchte ich heute schließen Ihnen zum Nachdenken umgeben dass wir israelis sind, Israelis und Israeliten.

00:56:55: Das ist die gleiche Wurzel, nämlich Kämpfer für Gott.

00:56:57: Kämpf war es sehr konkret an der Front, an einer militärischen, aber auch an das Spiegeltrund-Front.

00:57:01: Ich gehe nicht nur an die militärische Runde wobei ich auch mit Soldaten schon an der front war und mich ihn gebetet habe und sie unterstützt, da finanziert.

00:57:07: Aber der Kampf gegen meinen Freund Schlummer durchführt bedeutet ja innere Zwänge den inneren Feind überwinden.

00:57:13: Zum Beispiel Antisemitismus überwenden ist auch ein Israelit, während der Antisemitism in sich überwindet.

00:57:20: Ich möchte zum Beispiel heute Abend, vor Mittag und Abend ein Doktor angelernt unbedingt grüßen eine große Schülerin von mir mit dem Regenkontakt für die Doktor Angela Fischer-Horologin.

00:57:29: Die spürt dass sie in einem antisemitischen Kontext aufgewachsen ist und diesen inneren Antisemitismus eingeimpft wird kann.

00:57:35: Und gegen den inneren Feind kämpft sie es auch.

00:57:39: eine Israeliting nicht Israel, aber Israelite weil sie diesem Inneren feind bekämpft dieses Gift das sie bekommen hat.

00:57:46: Das kein Geheimnis da sich ausblöder Und sie arbeitet im Wacker in Erfurt, in Thüringen.

00:57:52: Als eine Frau die Israelitin ist... Israelitine nehmen Sie ihm das israelisch lesen Kampf gegen Dämonik und negative Kräfte in sich bezwingt.

00:57:59: Sie ist zugleich so wie ich eine Jüdin im Herzen.

00:58:03: Im Herzen ist eine Jüdin eine dankbare, juderes Dankbar Jehudah nichts anderes als Dankbarkeit.

00:58:08: Keine fantasierten anderen Orte!

00:58:10: Jehuda war das innerste Wesen des Judens, die Dankbarheit ist.

00:58:12: Die Dankbarigkeit Gott gegenüber wirken zu dürfen für seine Erlösung dieser Welt.

00:58:17: und dann Hebräer.

00:58:19: Hebrän ist der Grenzüberschreiter, Grenzen überschreiten weil Arbheim zum ersten Mal die Grenz Überschritt.

00:58:23: aus Mesopotamien nach Israel kam in Genesich-Herzen das damals genannt kann.

00:58:28: Und diesen Doktor Angela

00:58:29: z.B.,

00:58:29: so wie du isst eine Hebrärin, eine GrenzÜberscheiterin überschreitet mentale Grenzen.

00:58:35: man muss ja erstmal mentale Grenzen überscheiden bevor man Länder überschreibt.

00:58:39: sie ist eine Jüdin sowie du eine Dankbarin.

00:58:42: im Herzen sehr dankbare ihren Gott dankbare Jüdinnen.

00:58:45: Und sie ist eine Israelite, weil sie kämpft.

00:58:49: Eine Entschuldigung, eine Jüdin, eine Israelit und eine Hebrerin.

00:58:53: Und die Israeliten deshalb... Weil sie wie gesagt gegen die Dämonen aus der Vergangenheit kämpfte.

00:58:57: Sie überschreitet Grenzen des Denkens.

00:59:00: Sie kämpfe für Verständigungen in Erfurt und überwinden den besiegten inneren Feind.

00:59:05: Und sie isst Hebrerien, weil ... und Dankbar!

00:59:08: Eine Dankbar.

00:59:09: Weil sie dankbar ist in jedem Moment unter anderem durch mich und meine Frau, die Fülle des Judentums über fünfzig entdeckt zu haben.

00:59:16: Was ihr nicht bewusst war?

00:59:18: Sie waren sich nicht dessen bewusst wie stark das Judentum trotz des Antisemitismus in ihrer Familie grassierte Wirksamkeit ist.

00:59:26: Und heute entdeckte sie das Judendum und studiert mit mehr Bräsch und macht mit mir Bibelarbeiten bilateral lernt hierbräisch auch übrigens so wie du kann gar nicht mehr anders als biblische Texte auf den Brech zu lesen X-Almen die sie früher so prämitiv auf Deutsch gebetet hat, ohne zu verstehen.

00:59:43: Ihrem Apportiert liest sie heute auch Februar mit mir in Per WhatsApp.

00:59:46: Ich korrigiere es hier und dann mit ihr.

00:59:48: Kurzum das ist meine Mission hier im Israel für Deutschland.

00:59:53: Meine Mission für Israel in Deutschland ist heute weiter mit Menschen limitiert zu arbeiten und dennoch zu spüren ich bin im Lande der Väter und Mötter und strahle aus was uns Juden ja kennzeichnet ein Eurolagoyim zu sein.

01:00:06: Redest du dich an Eurologium?

01:00:09: Ein Licht!

01:00:10: Ein Licht für die Welt.

01:00:12: Genau, ein Licht für den Völker.

01:00:13: Das kommt aus Jesaja-Jeshajau, in dem Gott sagt es reicht nicht dass du nur für Israel arbeitest, sondern musst auch in der Völkerwelt ausstrahlen, dass wir Gottes wohnen sind und das wir für Gott zu kämpfen haben.

01:00:26: Dass wir den Monotheismus, den Eingutlauben zu verbinden haben.

01:00:30: Das habe ich von meinem Vater, obwohl meiner Mutter aber insbesondere von meinen vatern, den wir hier wie gesagt sehen... Und ich mache es auf meine Weise weiter.

01:00:37: Insbesondere in Israel Und auch durch meine Kontakte, z.B.

01:00:41: Sendungen mit dir nach Deutschland.

01:00:43: Nächstes Mal will ich noch mehr und weiter gehen bei unserer vierten Sendung, so Gottwill, wahrscheinlich im Februar weil ich jetzt zwei wichtige Bisionsreisen habe in denen wir sprechen was ist das Bleibendevermechnis theologisch gesprochen meines Landes?

01:00:55: Das wird auch sehr spannend werden.

01:00:57: Ich halte nur ein Buch hoch.

01:00:58: Hast du das Buch zu Hause dieses große

01:01:00: Buch?

01:01:00: Das hab' ich!

01:01:01: Ist die Bibel richtig übersetzt?

01:01:03: Es ist die Bibels richtig übersetzen?

01:01:05: bitte bereit es vor.

01:01:10: Das ist das Thema meines Lebens.

01:01:15: Und Missübersetzungen von Christen im Laufe von zweitausend Jahren, das trägt mich und das kriegst du vorbereit darüber wenn wir sprechen.

01:01:23: Noch, a-yom yom uledet?

01:01:24: A-yomi um ulede lisi des Klassische Brieche Litvo.

01:01:52: Das ist der Geburtstagslied mit dem Inhalt.

01:01:55: Heute hast du Geburtstag Schlomo, heute hast Du Geburtstage, wir präsentieren dir ein Krams mit Blumen.

01:02:00: Es ist dein Tag.

01:02:01: Ich wünsche dir einen Festtag, mögest du... Strengen gibt es kein Konjunktiv.

01:02:05: im Deutschen Mögest du?

01:02:06: Im Heberischen, du wirst!

01:02:08: Was?

01:02:09: Bist du da von zwanzig wirklich sein?

01:02:11: Das ungebrochene Geburtsagslied Happy Birthday dass jedes Kind euch präsentiiert bekommt und du bist Mein inneres Kind und deinem inneren Kind.

01:02:18: Ich glaube,

01:02:19: es ist ein Erlebnis mit dir!

01:02:21: Und wir werden nächstes Mal mit Isdi Bibel richtig übersetzt fortfahren.

01:02:24: So machen wir das.

01:02:25: Todara war lieber...

01:02:26: Todora war auch nach Deutschland und bereitet dich auf deinen Geo vor.

01:02:30: Das mache ich ganz gewissenhaft.

01:02:33: Bis dann.

01:02:34: Sie können mich jederzeit kontaktieren über WhatsApp.

01:02:38: finden sie alles in dein minus Wurzel die eben meine Frau Juwel Minus Lapide, die finden Sie alle Daten.

01:02:44: Alles was sie wollen können mich gerne kontaktieren und Friedo Schnomo ist auch einverstanden wenn ich seine Daten weitergeprächse.

01:02:48: Ein sehr klarer WhatsApp-Freund können ihn gern über mich erreichen.

01:02:53: Shalom aus Yerushalayim!

01:02:55: Aus Israel!

01:02:57: Und aus Vleibrak, der Bresche ausgesprochen hat.

01:02:59: Yeroshalayim, Israel, Vleibrak.

01:03:04: Danke.

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