Fehlt deinem Leben Tiefe und Richtung!? Begegne dem Juden Viktor Frankl
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00:00:02: Liebe Freunde, Sonntag jubelischon.
00:00:07: Ich habe heute die große Freude und die große Ehre mit zwei großen Damen zusammenzuarbeiten.
00:00:12: zu Viktor Frankl Meine große Schülerin, meine spirituelle Schwester Claudia Eschwurferner Thomas Kirchen in Bad Brückenbau, Bad Brückenao im Unterfalten Und die große Lobotherapeutin Maria Miriam Woltzmann In Bad Wirishofen Im Oberallgäu.
00:00:28: Ich kenne meine Damen sehr gut.
00:00:29: Ich habe auch mit Maria Holzmann schon eine Zeit lang zusammengearbeitet, als der furchtbare Krieg in Israel war und ich an den spirituellen Unterstützung brauchte.
00:00:37: Mein Name ist Joval Abide, Dr.
00:00:38: Joval abide, Sie kennen mich ja von vielen Aufzeichnungen Und ich wollte heute sehr gerne... Wir haben schon einmal eine Arbeit durchgeführt Claudia und ich haben
00:00:46: es schon einmal
00:00:47: gesprochen und Viktor Frankl dem großen Jude, der das begründete und ich hab gedacht, ich möchte auch mal die große Therapeutin Maria Holzmann hinzuziehen, die eine langjährige erfahrene Logo-Therapeutin ist nach der Therapie von Viktor Frankl, damit sie uns berichtet und auch ihr die Möglichkeit geben ein Fokus zu bekommen.
00:01:05: Damit Menschen sie entdecken als eine große Therapeutin, die auch per Zoom arbeitet und will ihr zusammenarbeiten.
00:01:11: Wir haben uns das so genackt, Daudei Eschohana und ich und Maria Holzman, dass wir in einem Gespräch circa sechziger Noten zusammenarbeiten, wir palmen eine Fortsetzung an, wir schauen wie sich heute die Arbeit entwickelt Und wir wollen miteinander ins Gespräch kommen.
00:01:25: Ich werde Claudia befragen, Claudia wird mich befragen und Claudia wird Maria befragen.
00:01:29: Hemmungslos wollen wir miteinander ins gesprich kommen weil wer wirklich spürlich wird auch aus meiner Biografie schreiben in Anführungszeichen und schreien wie Viktor Frankl mein Leben verändert hat und die Therapie, die ich mir gemacht habe.
00:01:42: Und die Impulse, die von der großen Maria Holzmann bekommen habe.
00:01:45: Ich werde berichten...ich bin ja in Israel, das wissen Sie aus vielen Sendungen, ich bin knapp sechs Monate hier in Israel.
00:01:50: Dafür wirken therapeutisch und theologisch, bin glücklich und dankbar und erlebe so viel Veränderung in meinem Leben!
00:01:55: Ich bin in der Nähe von Jerusalem, Jerusalem und arbeiten mit sehr vielen Menschen, insbesondere sehr therapiebedürftigen Menschen darüber, wenn sie sprechen, ihr könnt mich gerne befragen, befragen wir uns gegenseitig.
00:02:08: Als erstes möchte ich Maria Holzmann fragen, du gestandene Bayerinmitation zusammenarbeiten durfte und immer noch zusammenarbeitet.
00:02:14: Wie bist Du auf Viktor Frankl den Wiener Juden gestoßen?
00:02:18: Wie hast Du ihn entdeckt überhaupt?
00:02:19: Und warum hast Du ausgerechnet seine Therapie gewählt?
00:02:26: Nämlich die Logotherapie und nicht Gestalttherapie oder familiensystemische Therapie nach Berthelika.
00:02:30: Beschreib uns einfach etwas aus Deinem Wehrdegang!
00:02:37: Ich bin als Kind, als Schwester von einem behinderten Bruder geboren und diese Behinderung hat mich eigentlich ein Leben lang bis heute begleitet.
00:02:48: Und da habe ich mir als Kind schon mal die Frage gestellt warum ist jetzt eher so geistig behindert obwohl geistige Behinderungen dem Sinn ja nicht gilt.
00:02:56: aber das wird immer noch so ausgedrückt.
00:02:58: und warum bin ich in Anführungszeichen normal geblieben?
00:03:02: Das war eine Grundsatzfrage, die ich mir in der Kindheit schon gestellt hab.
00:03:06: Ich wollte dann immer was Gutes tun und wollte mit Kindern arbeiten, habe die Ausbildung zur Erzieherin gemacht.
00:03:14: Hab meine Facharbeit über Anlage-Umwelt geschrieben und dachte mir schon immer da muss ja noch mehr sein!
00:03:22: Ich beste ja nicht nur aus meinen Anlagen oder aus dem was meine Umwelt mit mir macht, da muss wirklich noch mehr werden.
00:03:29: Und ich war auch sehr schnell in leidender Position in der Kindertagesstätte tätig und hatte mit viel Flüchtlingsfamilien zu tun und mit Familien aus bestimmten Brennpunkten.
00:03:39: Und da war für mich immer die Frage, wie kann ich meinen Wissen noch professionellisieren?
00:03:44: Wie kann ich dem Wissen doch mehr Fundament
00:03:46: geben?".
00:03:48: Da bin ich auch Viktor Franke gestoßen bzw auf seine Schülerin Elisabeth Lukas, die das Süddeutsche Institut der Logotherapie- und Existenzanalyse gegründet hat in Fürstenfeld-Brück und habe dann «Fünfundneunzig» beziehungsweise «Vierneunzig» mein Studium begonnen!
00:04:06: Und dieses Studium, das war für mich so fruchtbar für meine Arbeit und trägt mich bis in den heutigen Tag.
00:04:13: Aber wie kam es, dass du dich sofort entschieden hast, Pfefferneunzig, Vierneunzig ihn zu studieren?
00:04:17: Hast Du auch andere Therapieformen in Erwägung gezogen?
00:04:21: Also doch meine Arbeit als Erzieherin da bist ja sehr breitfrechig aufgestellt!
00:04:26: Der Arbeit ist du künstlerisch, der Arbeit ist tu kreativ-dänzerisch usw.. Ich habe verschiedene zusätzliche Studiengänge mir angeschaut Aber die Lokotherapie und Existenzanalyse, die ist mir direkt ins Auge gesprungen.
00:04:38: Die hat mich nicht mehr losgelassen.
00:04:40: Warum?
00:04:40: Was habe ich daran nicht mehr Los gelassen, Maria?
00:04:43: Die Frage nach dem Sinn der Sinnhaftigkeit den Sinnanspruch, den jeder Einzelne zu erfüllen hat... Er hat mir aus der Seele gesprochen, der Viktor Franky.
00:04:56: Es war in mir schon da!
00:04:57: Diese Suchen dieses Jahr wollen, das unbedingt erkennen wollen.
00:05:04: Ich hatte das schon in mir getragen und habe es durch Studium
00:05:07: rausgebracht.".
00:05:08: Und sagen wir kurz mal, dein Bruder lebt noch der sogenannte behinderte Mutter?
00:05:12: Ja er lebt nach einem Heim für schwer kranke Menschen.
00:05:16: Kannst du kurz beschreiben wie drückt sich seine Behinderung aus?
00:05:20: Ja gut!
00:05:21: Er kann laufen, er kann essen aber er ist halt wenn man sagen möchte so auf dem Stand von einem dreijährigen Kind.
00:05:29: wenn überhaupt
00:05:30: Wie denkt sich diese Behinderung?
00:05:31: Hast du einen lateinischen Namen dafür?
00:05:34: Ja gut, es ist eine ... doch vorgerufen durch eine Meningitis.
00:05:39: Gehirnauentzündungen in der ersten Lebenswoche.
00:05:41: Moment die Ehr hatte!
00:05:42: Die das Kind hatte.
00:05:44: Und das wurde nicht rechtzeitig erkannt und behandelt.
00:05:46: Das wurde nicht erkannt dann sind Gehirntzellen eben abgestorben.
00:05:52: Wenn ich die Behinderten besuche.
00:05:54: da stimmet immer noch mal so die geistige Person durch Und das bewegt mich, das fasziniert mich und begleitet mich auch.
00:06:03: Ja.
00:06:04: Du wirst uns nachher etwas erzählen wie Viktor Frankl's Lobotherapie geholfen hat einen Sinn in diesem sogenannten Unsinn zu finden?
00:06:11: Kannst du dazu schon Einsatz sagen, wie du Frieden gefunden hast mit der sogenannten Behinderung des Bruders?
00:06:17: Das ist einfach... was heißt es?
00:06:19: nicht einfach aber das ist ein Annehmen der Situation!
00:06:24: Und welchen tiefen Sinn, welche Richtung spürst du darin?
00:06:28: Dass er diese Besonderheit hat.
00:06:34: Es
00:06:34: ist sein Schicksal und wir die mit ihm umgehen, es unser Schicksals damit möglichst gut umzugehen und ihn als wertvolles Mitglied unserer Gesellschaft zu begreifen.
00:06:48: Er kann kommuniziert mit ihr, kannst du logotherapeutisches Wissen im Dezent Vermitteln, die Indizente übermitteln?
00:06:57: Inwieweit er das versteht weiß ich nicht.
00:06:58: Aber ich hatte einen Moment.
00:07:00: der hat mich sehr erschüttert.
00:07:01: Ja
00:07:02: Ich war mal sehr in Gedanken weil ich Sorge um meinen kranken Vater hatte und hatte meinem Bruder gebadet.
00:07:08: Und ich war so in Gedanken und dann sagt er plötzlich Lass es uns beten
00:07:13: Dein Bruder!
00:07:14: Ja
00:07:16: Und es hat mich so getröstet.
00:07:17: Das hat mich ja erfüllt.
00:07:21: Sehr gut Und heute kannst du mit ihm weitgehend entspannt umgehen, wenn du ihn besuchst?
00:07:26: Ja.
00:07:27: Gut.
00:07:28: Genau!
00:07:29: Man muss es einfach begreifen als gegeben.
00:07:32: Das ist gegeben.
00:07:33: Wie alt ist dein Bruder heute?
00:07:35: Der ist jetzt äh...sechzig.
00:07:38: Und kann existieren, lernt eine gute Perspektive weiterzuleben?
00:07:42: Ja er vegetiert eher.
00:07:45: Ach so vegetiert.
00:07:46: Aber er wird betreut.
00:07:47: Er wird betreuert.
00:07:48: Er wurde gut betreuert und er wird gut versorgt.
00:07:51: Sehr schön, danke.
00:07:52: Claudia Eschuchana-Romazkirchen.
00:07:54: Über uns könnte ich die Stunde lang sprechen.
00:07:55: Sie finden übrigens mit mir und Claudia Rochaner einige Sendungen schon im Internet auch über Chassidismus Und du gut hast dich Claudia etwas über Dich wie wir beide uns kennengelernt haben.
00:08:06: paar Worte nur und wir unser Weg uns zu Viktor Fangel geführt.
00:08:08: in ein paar Worten
00:08:11: Ein paar Worte?
00:08:11: Ja wir haben uns ja kennengelernet.
00:08:13: da war ich ja noch Clarisse und Du hattest einen Seminar Die Bibel aus jüdischer Sicht, oder?
00:08:23: Das Evangelium aus jüdischer Sicht glaube ich war es.
00:08:25: Und darüber haben wir uns quasi kennengelernt.
00:08:30: und dann hat mich das ja so in eine spirituelle Weiter Entwicklung gebracht, dass ich nachher das Kloster verlassen musste.
00:08:42: Weil das einfach nicht mehr ertragbar war für mich und fürs Kloster auch nicht.
00:08:46: Und dann bin ich aus dem Kloster ausgetreten.
00:08:51: Dann bin ich tatsächlich in so eine Sinnkrise verfallen weil natürlich im Grunde genommen alles weg war.
00:08:59: Meine ganze... Lebensplanung, mein Glaube war ein anderer.
00:09:04: Ich bin ja jetzt im jüdischen Kontext unterwegs und nicht mehr im christlichen.
00:09:08: bin das nicht nur aus dem Kloster sondern auch aus der Kirche ausgetreten.
00:09:11: also hab mit dem Christentum spirituell gesehen überhaupt nichts mehr zu tun lebe aber auch in einem christlichen Umfeld Und das macht es dann schon irgendwie.
00:09:21: ich bin den Wanderer zwischen den Welten.
00:09:23: nur dass ist manchmal schwierig Das ist sehr, sehr schwierig.
00:09:28: Das merke ich bis heute auch nicht anders nur.
00:09:31: Ich stehe jetzt ein bisschen anders dazu als am Anfang.
00:09:33: also mich haut das jetzt nicht mehr psychisch, nicht mehr so um wie es mich vor fünf Jahren umgehauen hat.
00:09:40: und das war sehr wichtig.
00:09:41: und ich bin zufällig weil ich das Buch, was du eben zitiert hast deines Vaters mit Victor Frankel gelesen hatte dieses Dialogbuch Ja, es hat mich so getroffen.
00:10:00: Im positiven Sinne, dass ich gesagt habe darüber muss nicht mehr wissen weil das war etwas, was sprach mich an in allem und das hat mich sehr beeindruckt an Viktor Frankl der es geschafft hat den ausspitzen Sinn zu suchen für sich selber Was in so einer Situation ja in sich schon verrückt ist.
00:10:20: aber er gesagt hat Ich stelle mir vor, ich möchte meinen Studenten wenn ich hier raus bin davon erzählen und dieses Narrativ hat ihn überleben lassen.
00:10:31: Das muss man sich wirklich mal klar machen in Auschwitz Und er hat sich jeden Tag den Sinn gesucht, seine Mitgefangenen immer wieder aufzubauen.
00:10:43: Immer wieder zu sagen du musst dir einen Sinn geben.
00:10:45: Du musst sagen wenn ich hier raus bin treffe ich meine Familie wieder und erzähle davon oder tue dies oder sich etwas vorzustellen damit es realistisch wird.
00:10:55: Damit es materialisiert wird sozusagen in irgendeiner Art und Weise.
00:11:00: Das sagt mich sehr... angesprochen, weil ich gesagt habe ja das ist doch der Weg aus meiner Depression raus.
00:11:06: Die sich diesen Sinn zu suchen dass das Leben zu was Nutze ist immer grundsätzlich und immer Und ich glaube das hätte mir jemand anders außer Viktor Frankl Der das hinter sich hat nicht glaubhaft erzählen können.
00:11:24: Ja und dazu kam dann noch dass ich hab schon viele Ich habe auch viele Psychotherapien schon erlebt und hinter mir.
00:11:32: Die waren alle nicht schlecht, aber die haben alle irgendwo das Pudelskerl nicht erfasst.
00:11:39: Du machst ja seit über einem Jahr Therapie mit einer Doppeltherapeutin.
00:11:43: Ja länger, ne?
00:11:44: Ich stelle
00:11:45: mich über eine sehr versierte Frau.
00:11:47: Was profitierst du davon?
00:11:50: Was wird dir klarer was dir vorher nicht klar war durch die Arbeit mit ihr?
00:11:55: Ich glaube, es geht noch nicht mal darum, dass mir Dinge klarer werden.
00:12:00: Sondern dass sie ja vielleicht schon in einer gewissen Art und Weise... Sie werden hochgeholt!
00:12:04: Sie werden für mich sichtbar gemacht.
00:12:06: Ich bin jemand der sich selber gegenüber wie viele andere die in Depressionen stecken gegen sich selbst gegenüber ziemlich blind ist.
00:12:13: Also das was für das was ich geleistet habe, für das Was ich bin, was ich unter dieses Sich selber wahrnehmen und wertschätzen in diesem so sein, wie ich bin.
00:12:24: Das ist etwas, was sehr gut gelingt mit Frau Beck.
00:12:32: Einfach durch die Logotherapie, indem sie Fragen stellt, die mir kein anderer Therapeut gestellt hat, dann mehr auf die Sprünge hilft und sagt, ja klar!
00:12:42: So kann ich es sehen.
00:12:46: Und das finde ich ganz toll.
00:12:49: Dadurch, dass sich Erfahrungen mit verschiedenen psychologischen Therapien habe, kann ich auch sagen es hat mich nicht so stabilisiert wie das jetzt.
00:12:59: Wie die Logotherapie?
00:13:00: Auf den aktuellen Zustand zu kommen du sagst du bist eine Wanderin zwischen den Wänden.
00:13:09: Die Logotherapies verliegt auf Weimteln.
00:13:11: Die Suche nach dem Sinn, Logos ist ja der Sinn,
00:13:13: wird übersetzt
00:13:14: in seinem Polygium in Faust.
00:13:27: Ja,
00:13:34: für mich kann ich das Respekt.
00:13:38: Ich kann es akzeptieren.
00:13:40: Ich kann es akzeptieren, indem ich sage Gott drückt mich in diese Situation reingestellt.
00:13:47: Der ist offensichtlich überzeugt davon dass sich das so tragen kann sonst würde er mir da ja.
00:13:53: natürlich stellte mir immer wieder Lösungen an die Seite.
00:13:59: Das ist nicht die Frage aber dass ich das für wichtigste ist Dass ich das erstmal so akzeptiere wie's ist und dass ich sage darin In diesem Weg und in dieser Schwierigkeit liegt letztendlich die Lösung.
00:14:13: Und liegt auch das, wofür ich in dieser Welt gut bin?
00:14:16: Ich merke gerade im Gespräch mit vielen anderen, die einen ähnlichen Weg gehen, dass ich da auch die unterstützende Kraft bin.
00:14:25: Deshalb ist mein Weg!
00:14:30: Die Konversion wird völlig unwichtig in dem Zusammenhang, weil Ich bin aus der katholischen Kirche ausgetreten.
00:14:44: Und ich möchte nicht einfach nur in eine andere Religion wechseln oder ein Studium wechselen, um da anderen Ritualen zu folgen.
00:14:51: Das ist für mich der Horrorschlechtin.
00:14:54: Insofern ist diese Konversion ... Ja sie ist da als Ziel irgendwo aber sie ist jetzt im Moment nicht dass sich sagen muss oh doch Butte bitte das musste ich jetzt in den nächsten fünf Minuten auch haben.
00:15:08: Ich genieße diese Freiheit.
00:15:11: Es ist für mich ein Stück Freiheit, weder das eine Ritual oder die katholischen Rituellen mehr tun zu müssen noch die jüdischen.
00:15:22: Die darf ich tun aber ich muss sie nicht tun.
00:15:23: und das ist für eine ganz tolle Freiheit zu sagen, ich darf die Kanokia zünden, die wir jetzt noch hatten.
00:15:34: Wir haben ja Kanoka gefallen gerade und das ist meine große Ehre, eine große Freude diese große Dankbarkeit, diese Gnade zu haben, das zu dürfen.
00:15:45: Das ist für mich eine Gnale und eine Dankbarheit weil das habe ich ja nicht gemacht.
00:15:51: es ist mir ja von Gott zugefallen durch dich letztendlich.
00:15:55: Das Weg müssen wir ja so gehen, das ist es und für mich diese Freiheit zu haben, für mich ist das im Moment etwas ganz Tolles.
00:16:04: Danke Claudia Buchhane.
00:16:05: ich will jetzt was von mir ziehen, Juva Lapide Ich erlebe Viktor Frankl dichter denn je in meinem Leben liebe Maria, liebe Claudia Esch Dichter den Jehen.
00:16:12: Mein Vater hat das Mut geschrieben wie gesagt Gott suche eine Sinnfrage vor über... Vor über vierzig Jahren.
00:16:18: damals war ich überhaupt nicht involviert in Viktor Frankland weil er in anderen Themen involvierte in meiner bankspezifischen Arbeit, in meiner theologischen Brückenarbeit, die ich von meinem Vater geerbt habe.
00:16:28: Ich durfte Wiktor Frankl vor seinem Abglied im Jahr und siebenundneinzig einmal sehen, da war ich schon sehr stark im Brückenbau ein Wien.
00:16:35: Mein Wien ist ja die Stadt der Heimat meines Vaters.
00:16:38: Ich liebe Wien immer nur, obwohl ich mich für Israel entschieden habe!
00:16:41: Ich fahre ein Winn sehr oft und hab ihn einmal bei einem Konkretz gesehen nachdem mein Vater es schon oft über ihn gesprochen hat.
00:16:47: Das war ein großer Dialog.
00:16:48: Mein Vater hat einen großen Dialog mit ihm geführt, die Gott suche- und Sinnfrage Und zwar ursprünglich ein Gespräch, ein großes Gespräch.
00:16:56: Ich meine bei den Wienern logotherapeutischen Tagen in den Achtzigerjahren und ich spielte durfte ihn Ende... ...Ninzehnundsechzeixundneunzig an, man sieht er war schon älterer Mann, ältera kranker Mann aber ich wollte ihn unbedingt anlässigen meiner großen Besucher in Wien.
00:17:08: Ich habe damals mit der jüdischen Gemeinde zusammen gearbeitet.
00:17:10: Ich hab dort Wurzelsuche gemacht im Bezug auf meines Vater's Heimat und habe ihn einmal gesehen.
00:17:15: für ein paar wenige Minuten hat mich vorgestellt als Sohn von Piras Lapid und er hat mich tatsächlich gesegnet.
00:17:20: Oh, wie schön!
00:17:21: Sogar auch in Bräsch.
00:17:23: Er hatte mich gesegnet, Birkat Adunay Eloreno el-Echa.
00:17:29: Ich habe ihm erzählt dass ich ebenfalls in einem großen Umbruch bin mein Judenschub nur entdeckt habe und mir vorgenommen habe sein Buch intensiv zu studieren das damals schon vorlag.
00:17:40: als Frucht dieses Dialogs später sprich für etwa fünf bis zehn Jahren ist mir das Thema viel näher gerückt weil ich gemerkt habe die Frage nach dem Logos der Sinn in meinem Leben Wichtig geworden ist.
00:17:52: Und Viktor Fangel sagt ja, Sing liegt nicht vor, sing muss gesucht und gefunden werden.
00:17:57: Er
00:17:58: ist nicht auf der Straße vorzuführen oder in den Bergen zu pfücken.
00:18:01: Er muss gesuchten und gefunden sein.
00:18:03: Das hat mich total fasziniert, kolossal faszineert und er hat mich erinnert an ein Thema das mein Vater und das Jugend schon immer in den Vordergrund bestellt hat.
00:18:11: Suche nicht nach dem Warum?
00:18:12: Suche nach dem wozu?
00:18:14: Suchen dich nach dem warum?
00:18:15: Sucha nach dem Wozu?
00:18:16: Und es hat mich enorm gefesselt weil ich selbst gemerkt habe dass mein Leben als so ein großer Eltern von Pintras und Unkapitän sehr lange in einem Umbruch war.
00:18:26: Ich war sehr stark geprägt durch meine berühmten Eltern, war aber auf der Suche nach meinem eigenen Weg heute als Therapeut und Theologian und bin so dankbar dass er mir dabei viel geholfen hat.
00:18:36: Er hat ja fantastische Bücher geschrieben.
00:18:38: ich habe hier später mehr Bücher von ihm gelesen und unter anderem Der unbewusste Gott hat mich sehr inspiriert und auch Interviews die ich im Internet gefunden habe zu Leben und Wirken von Viktor Frankl Er ist nicht der einzige Therapeute, habe ich sehr stark beeinflusst.
00:18:52: Aber der Maßgebliche!
00:18:53: Und die Frage nach dem Sinn den Ich finden muss in meinen Turbulenzen... Maria Holzmann zum Beispiel mit ihrem behinderten Bruder.
00:19:01: Du in deinem Umruf?
00:19:02: Nicht mehr Christin noch nicht Jüdin.
00:19:04: Ich, der Ich und ich werde jetzt sehr konkret über mein Leben.
00:19:07: Ich bin als Sohn von Überlebenden des Shoah geboren.
00:19:10: Ein Sohn überlebender das Shoah.
00:19:12: Das ist kein Kinderspiel.
00:19:13: Das ist ja ein hartes Los.
00:19:14: Ich bin mich nicht bemitleiden auf keinen Fall, aber ich bin so ein Überlebender der Shoah, wie er hatte noch ein viel härteres Schicksal weil er in Auschwitz in der Vergasung war.
00:19:22: seine Frau wurde von seinen Augen zerrissen, seine Eltern wurden zerritten und er stand nackt am Ende dieser Tragödie.
00:19:28: in Wien hat dann Bahnenbrechenes unter anderem aufgrund dieser katastrophalen Erfahrungen geleistet.
00:19:34: Ich habe mich oft gefragt was mache ich mit diesem Schicksale?
00:19:37: Mit dem Beruf Gottes, mit diesem Geschick.
00:19:39: Nicht mag dieses Wort mit dem geschickten Statt Schicksal, mit dem Geschickten ein Sohn überlebender der Show an zu sein.
00:19:45: Ich stand immer unter dem Schatten meiner großen Eltern bis ich etwa Jahrzehnte und Fünfzehn, die merkte.
00:19:51: aber es ist zwar sehr gut stark von meinen Eltern zu profitieren, aber ich muss und möchte mein eigenen Weg gehen mit dem Thema Kind von Überlebenden in der Show Anzu sein!
00:20:01: Mit dem Thema der Holocaust wird mich nicht verlassen, aber kann ihn verlassen.
00:20:06: Ich kann ihm zunehmend verlassen Und letztes Jahr ist ein völliger Durchbruch passiert, das heißt schon vor zwei Jahren.
00:20:13: Ich bin ja Israeli und Deutscher.
00:20:16: Ich habe beide Staatsangehörigkeiten, bin dankbar bei dies zu sein.
00:20:19: Vor knapp zwei Jahren insbesondere, weil ich einen Freund getroffen hab mit dem ich auch Interviews durchgeführt habe in YouTube, Megel Quinn, Geschäftsführer übrigens Maria einer Organisation mit besonderen Kindern.
00:20:29: Das heißt er hat sich auf die Fahne geschrieben, besondere Kinder zu betreuen, die Krisomie-Irlanden und Autismus haben schwierige Themen Und hat mich gefragt, Sag mal, Juba du hast doch mir gesagt dass Du Dich einsetzen möchtest in Israel.
00:20:42: Damals war ich noch nicht mit meiner Frau etabliert in Israel.
00:20:44: Ich bin als Besucherin nach Israel gekommen Bin wieder abgereist weil ich noch Nicht entschieden war für Israel hinzukam Das hat mir auch Viktor Fang bewusst gemacht Dass meine Mutter die am Ende ihres Lebens dement war eine starke Demenz hatte Ruth Lapide In ihrerseits sehr zerrissen war sehr zerrissen war über das Thema Görch nach Israel und nach Deutschland.
00:21:05: Und ich war immer in einer Unruhe, wo gehöre ich hin?
00:21:09: Ich wog ja nicht hin!
00:21:09: Ich war nicht zerrissene, aber ich war gespalten weil ich gespürt habe.
00:21:12: in meiner Familie wurde das Thema Israel verleugnet bezüglich... Versteh natürlich warum... Bezüglich der vielen Kriege den Israel stattfanden.
00:21:18: es war ein permanenter Kriegszustand nicht nur jetzt seit dem sieben Oktober.
00:21:21: Und als meine Mutter die Ewigkeit ging vor drei Jahren genau vor drei jahren bekam mich ein großes Erbe ein materielles Erbe, ein großes materieles Erbe neben dem spülentuellen Erbesohn berühmter Elternstein.
00:21:31: Und in Verbindung mit diesem Freund, der mir sagte.
00:21:34: Jürgen, deine Heimat ist Israel!
00:21:36: Du musst zurückkommen!
00:21:37: Er hat mir das ins Gesicht gesagt.
00:21:39: Wurde mir klar ich kehre zurück im Stand der Väter und Mütter.
00:21:43: Maria es wurde mir immer klarer... Ich gehe zurück und somit habe ich meinen Sinn gefunden.
00:21:48: Er war nicht da, er war überhaupt nicht da.
00:21:50: Aber er hat geklopft, er hat bei dir geklopt.
00:21:53: Ja genau, Maria Holzmann du gestandene Oberweirin.
00:21:58: Und ich habe etwas getan, was sich im Entferntesten nicht vermöglichebt.
00:22:03: Ich habe meine Zelte in deutschen Landen abgebrochen, meine äußeren.
00:22:07: Mittlerweile knapp sechs Monate, da.
00:22:09: ich fühle so eine Verbundheit mit meiner Heimat – ich bin ja hier nicht ein teilenländischer Flüchtling am Landschmarots
00:22:15: bzw.,
00:22:15: als ich Zuwendung bekomme – sondern ich bin in meine Heimat zurückgekehrt und zwar ganz fest!
00:22:19: Ich bin etabliert mit allem das dazugehört, mit Passport- und Reiseausweis und merke, ich habe eine Aufgabe gefunden.
00:22:27: Kannst du auch sagen, sie hat mich gefunden es beides.
00:22:29: Aber Sie lag nicht auf der Straße.
00:22:31: ich musste aktiv mit Ohren und Augen und Mund suchen Und habe sie gefunden unter anderem durch diesen Freund Mit dem ich zusammenbeite natürlich alles in perfektem Reicht und mit besonderen Kindern mit Risonier.
00:22:41: einundzwanzig Arbeit nachher Hättest du mir das vor zwei Jahren gesagt Du wirst hier arbeiten an einem ultra-autodoxen Ort.
00:22:47: Ultra-autodox Nicht autodox jüdisch.
00:22:51: Ich sag Maria erzähl mir einen besseren oberbayerischen Witz.
00:22:56: Jetzt bin ich so etabliert, meine Frau wird auch bald kommen.
00:22:58: Sie hat noch Verpflichtungen in Deutschland.
00:23:00: Ich bin so etabliert hier und ich habe Visionen, sage ich dir Maria und Claudia Eschuchana ohnegleichen.
00:23:06: Ohnegleiche!
00:23:07: Weil ich spüre wenn der Funken einmal entzündet ist brennt das Feuer von selbst.
00:23:12: Wenn der Funke einmal entzyndet ist, brennte es früher von selbst Und ich hab ja einen Namen der mit vorher zusammen geht Nämlich Lapide.
00:23:17: Lapid is die Facke.
00:23:18: Ich habe immer gebrannt Das weiß Maria Aber jetzt brenn' ich unlichterlos Ununterbrochen und darf mit diesen Menschen und deren Eltern zusammenarbeiten.
00:23:26: Und ich bin im Lande meiner spirituellen Heimat angekommen, nicht nur in dem Land der physischen Eimer.
00:23:31: Ich bin hier so zu Hause – ich möchte gerne mal nach Deutschland, ich möchte gern immer nach Europa!
00:23:37: Meine Frau fragt mich immer wieder wie geht es dir mit Europa?
00:23:39: Sie macht mir keinen Druck.
00:23:40: sie ist auch sehr beschäftigt und besprechen uns jeden Tag für WhatsApp und Versuchen.
00:23:43: aber weißt du das Thema Deutschland oder Europa, da?
00:23:48: nichts nur mit Deutschland zu tun, ist für mich an der Akta gelegt.
00:23:54: Pflege natürlich Kontakt, darum habe ich auch das Interview heute mit euch angeregt.
00:23:56: Es ist mir sehr wichtig mit Maria und mit Claudia Eschuchan zur Arbeit und mit anderen deutschen Menschen aber ich spüre... Ich bin jetzt zurückgekommen in eine Heimat die... Die Heimat meines Volkes ist es nicht nur meine Heimat weil hier das Licht erbecken durfte für über sechs Jahre sondern es ist wirklich die Heimat Meines Volk des jüdischen Volkes dass der Welt das Judentum schenkte und somit Christendom und Islam begründete.
00:24:18: Maria das ist ein ganz großes überwältigendes Gefühl für mich Und ich lese immer wieder der unbewusste Gott von Viktor Frankl und das Buch meines Vaters, Dortzug und Sinnfrage die ich euch sehr empfehle.
00:24:29: Ich spüre wirklich...ich bin so ergriffen hier zu sein wo das Judium entstanden ist nicht theoretisch sondern sehr pragmatisch.
00:24:36: Und ich lehse in Recher perfekt wie Deutsch und Englisch und Französisch und Sparisch und wirklich bin so dankbar hier angekommen zu sein!
00:24:42: Und machen wir bewusst dieser Sinn begleitet mich und ich bin noch nicht am Ende dieser Arbeit, sondern ich spüre es öffnen sich hier dermaßen viele Türen für neue Perspektiven.
00:24:53: Aber dazu muss man offen sein?
00:24:55: Ja genau.
00:24:56: Dazu gehört braucht man diese Offenheit
00:24:59: und diese
00:25:01: Aufgaben auch wirklich begreifen die die Aufgaben, die das Leben an uns stellt.
00:25:07: Und ich spürte das Leben wie du richtig sagst du gestanden mit der Unterherbautin stellt mir so viele Fragen und ich bin ein Mensch ohne Entwicklung, ohne Abenteuer nicht leben kann.
00:25:18: Verstehst du?
00:25:18: Ich habe in Deutschland, ich muss kurz sagen, ich hab in Deutschland viel getan!
00:25:21: Ich habe fünfzig Jahre in Deutschland geleckt, bedingt durch meine Eltern, habe auch in Österreich gewirkt und der Schweiz gewirbt, viele Vorträge gehalten, Konferenzen geleitet, auch therapeutisch gearbeitet, logotherapeutisch und jungianisch.
00:25:32: Ich bin von Haus aus ein solider Jung-Jahner, Kai Gustav Jungann im Brego und Bubarianer.
00:25:37: die Dialogtherapie von Martin Muber, liebe ich.
00:25:39: aber nun Ich habe in Deutschland Gutes getan, ich spürte, dass ich die Zeit nicht auslöschen möchte.
00:25:49: Aber jetzt kommt etwas, das verrate ich euch sehr intim Maria und Claudia durch mein Gang nach Israel als großer Mann und als vermögener Mann in beiderlei Hinsicht.
00:25:59: Ich bin materiell vermögend aber auch spirituell und insbesondere spirituell vermögend.
00:26:03: Spüre ich da sich etwas reparativ leiste was meine Eltern nicht geleistet haben.
00:26:08: Meine Eltern sind in den letzten vier Jahren mit mir nach Deutschland gekommen, und seitdem war kein Kontakt mehr in Riesland, überhaupt kein Kontakt, äußerlich noch innerlich.
00:26:16: Und das ist das Leiden meiner Eltern.
00:26:17: Das Thema Rückkehr in ein Land, dass sehr durch Krieg geprägt war – immer!
00:26:23: Nicht nur erst seit dem siebten Oktober, sicherheitlich seit dem Siebten oktober, sondern seit der ersten Stunde am Vierzehnten Mai im Nürburgring befindet sich das Land nur Krieg.
00:26:30: Dieses Thema war ein wundes Thema im Leben einer Eltern.
00:26:32: Und ich habe mich als einziger Sohn, der seine Eltern liebte natürlich angepasst weil ich es nicht verletzten wollte und bin in Deutschland geblieben obwohl ich den Zug nach Israel immer hatte.
00:26:41: Den inneren Zug, nicht den äußeren Zug.
00:26:43: Den Inneren Zug nach Islam immer hatte aber als meine Mutter ging.
00:26:46: am Breistagsnachus zum Jahr zwanzig hab' ich gespürt jetzt
00:26:49: muss
00:26:50: ich nach Israel gehen, weil ich brenne!
00:26:51: Weil ich ein Rapide bin, ein Brennender Und spüre, ich tue auch etwas für meine Eltern.
00:26:57: Weil sie sich von Israel abgewandert hat zu sehen.
00:26:58: Vor allem war der Mein auf dem jüdischen Friedhof begraben.
00:27:02: und ich merke, ich mache ihnen auch eine Freude in die mich hier mit dir und mit Claudia Eschuchanas spreche und natürlich als Deutscher, den ich nicht lieugen will, kolossal viel tun darf zur Ehrung ihrer Namen und meiner Entwicklung wie im Lande der Väter und Mütter.
00:27:18: Ich kehre zurück in etwas was zu mir gehört Was ich, weißt du mit völlig neuen Gaumen entdecke und er finde um zwei Wortspiele zu benutzen.
00:27:27: Ich entdecke, kreiste die Decke weg!
00:27:30: Da war über Israel familiär gesprochen Und ich erfinde immer mehr Aufgaben in diesem Lande.
00:27:37: Es ist so atemberaubend, so abenträglich was ich erleben darf.
00:27:40: Ich kann ja ein Leben, mein Fahrtesleben nicht vorstellen.
00:27:42: Mein Leben in Deutschland war nicht Fahrt Aber es hat der Pfeffer.
00:27:47: Der
00:27:47: Pfeffer und der Musket haben gefilmt.
00:27:51: Und hier merke ich, es ist ein Land voller Temperament, eine Land volle Entwicklung, eine Gefahr, die Gefahr ist immer da.
00:27:57: Die ist nicht seitdem die Gefahren in den Befreien worden ausgesetzt überhaupt nicht.
00:28:01: Ich spreche auch mit Soldaten jeden Tag.
00:28:03: Ich habe auch Soldaten als Patienten hier.
00:28:05: Es wird nur nicht mehr so aufgebaut stehen in den Medien aber die Gefahre ist natürlich da denn im West-Ufer sind nach wie vor Mörder, die uns vernichten wollen oder auch im Süd-Libern und Südamerisch ist, wo alle Menschen uns gerne zerreißen möchten.
00:28:17: Aber gerne!
00:28:18: Und Gaserstreifen ist so lange nicht befriedet.
00:28:21: da gibt es in den Touren immer noch versteckte Moslems.
00:28:23: Ich spreche mit meinen Soldaten erst gestern Abend und dennoch spüre ich das jetzt.
00:28:27: mein Land ist dass sich hier erfinde und entdecke wie noch nie zuvor.
00:28:32: Das ist so gewaltig.
00:28:33: weißt du dieses Gefühl?
00:28:35: Ich bin ja im Lande meiner Heimat der Bibel Schneimat gekommen meiner Vorfahren und ich spreche deren Muttersprache.
00:28:41: In Deutschland habe ich zwei Bräsch gesprochen, aber es war immer in Anführungszeichen der Fremdsprache, weil kein Mensch eine Bräche spricht.
00:28:46: Und hier spreche die Brächstuhl, wie ich mit dir Deutsch spreche!
00:28:49: Die Sprache der Väter und Mütter ist ihr Präsent an jeder Ecke treffig.
00:28:53: Straßen, die nach den Großmännern Rekofi Shayao, Jesaja-Straße, Rekogirmiyao oder Iramia-Strasse, Rekogireske des Ikki-Sstraßes heißen.
00:29:00: Du, das ist so eine Riesenerfahrung...In Deutschland bin ich in der Blumtsstraße, in der Wiesensstraße.
00:29:04: Das ist so landweilig.
00:29:05: Hier bin ich ...in jeder Straße Geschichte meines Volkes.
00:29:09: Ich kann gar nicht hier aus der Tür gehen, ohne dass ich die Geschichte meines Volkes erlebe.
00:29:13: Ich beschreite und betrete Land mit Bedeutung.
00:29:17: Land mit Gegenwart!
00:29:19: Mit gegenwärtiger Vergangenheit.
00:29:21: Mit gegenwertigem Vergangenen.
00:29:23: Und das ist etwas enormes, wodurch ein Bruch einen Riss in der Geschichte meiner Familie teilen darf.
00:29:29: Denn meine Eltern waren so absorbiert in Deutschland, kolossal absorbiert – mit dem jüdisch-grösslichen Dialog.
00:29:35: Sie finden ja vieles im Internet oder auf den Büchern meines Vaters Gibt es im Internet zu kaufen?
00:29:39: Die ich sehr lese und nach wie vor empfehle.
00:29:42: Aber es war eine Abgetrentheit, die für mich auch schmerzhaft war, weil ich gespürt habe warum dürfen wir nicht über Israel sprechen?
00:29:49: aber das Thema zurückkehren in ein Land dass Gespeiten ist durch Zwischen Krieg und Frieden war für meine Mutter insbesondere die Holocaust-Überlebung die zuchschmerzhafte.
00:29:57: Er hat sich das Thema nicht angeschaut.
00:29:59: Ich hab sie ja ein paar Mal angesprochen mit der Rutler Biede, meiner große Mutter.
00:30:02: Sag mal was ist das mit Israel?
00:30:04: Ich würde dich gerne eingeladen nach Israel als ich schon mit meiner Frau oft zu besuchen Noch nicht das Vermögen meiner Mutter hat und die Wohnungen.
00:30:09: Aber ich habe sie offenfakturut, adrozzala tussi di arze animas minotach lehrits israel.
00:30:14: Ich lade dich gerne nach Israel zu kommen.
00:30:15: Komm doch mal mit mir um meine Frau!
00:30:16: Wir machen einen großen Besuch.
00:30:18: Da hab' ich ihre gesamte Zerrissenheit gespürt.
00:30:19: Ja aber, Maria das kennst du ja aber ja ich möcht aber ich habe Angst.
00:30:24: Verstehst?
00:30:25: Um was?
00:30:25: fass mich nicht... Aber sie
00:30:26: konnte ein dem Moment nicht anders.
00:30:29: Sie konnte die gesamten Zeit in Deutschland nicht anders.
00:30:31: Fünfzig Jahre lang.
00:30:32: Ich habe sie immer wieder angesprochen.
00:30:35: Einerseits, ich habe das gespürt Maria als Therapeutin sage ich.
00:30:40: Ich hab ihre Sehnsucht gespürt und hier prägende Jahre gelebt.
00:30:44: Sie ist neunzehntneunundreißig als knapp zehnjähriges Mädchen angekommen.
00:30:52: Und diese Gespaltenheit, ihr gewesen sein von neunund dreißig bis neunzentvierundsiebzig, sie hat hier prägende Jahre erlebt.
00:31:00: Ich entdecke das jetzt immer mehr, ich hab ja noch Kontakte.
00:31:04: Andererseits aber mit meinem Vater zurückzukommen, weil der Ruf der Studie damals an sie ergingen ist, gesehen und zu stehen hat sie nie überfunden.
00:31:11: Und ich spüre das hier ein familiären Zyklus abschließe.
00:31:15: Das ist meine Aufgabe.
00:31:19: Ich bin in Israel geboren worden.
00:31:21: Ich war in Deutschland, kenne zurück nach Israel.
00:31:23: Meine Mutter war eine Deutsche, kam nach Israel,
00:31:27: mein Vater war ein
00:31:29: Österreicher, den ich sehr liebe als Österreicher.
00:31:31: Die hatte zurück nach Deutschland und ist in Deutschland beerdigt.
00:31:34: Bei mir ist es umgekehrt, ich bin in Israel geboren, bin herausgeführt worden nach Deutschland was gut für mich war.
00:31:40: Ich hatte meinen Exus, mein Auszug habe ich in Deutschland, Amerika und Paris überall studiert und gelernt und viele Kontakte genommen und gehe jetzt zurück in ein Land das meine tiefste Heimat ist.
00:31:50: Das natürlich gewöhnungsbedürftig ist denn nicht meist nur fünfzig Jahre.
00:31:52: liebe Freunde und Freundinnen von Maria Holzmann, Juba Labid und Claudia Eschow-Rana Romaskev sind nicht auszulöschen!
00:31:59: Aber das Deutsche prägt mich auf Schritt und Schritt.
00:32:01: Ich betenne auch einiges gegenüber, ich bin ein Deutscher!
00:32:04: Und dennoch – und das ist für mich das Thema Sinn Logos – ich bringe eine Synthese zustande zwischen Deutschstum und Israelisch.
00:32:13: Ich kann und will mein Deutschstumm nicht ausdeutschen.
00:32:15: Das gehört zu mir.
00:32:16: Ich kannst nichts ausdeuten wie es auch nicht.
00:32:17: Und die Menschen finden das als Reichtum, dass sich als Deutscher und Israelier auftritt.
00:32:22: Ich wäre schon perfekt Deutscher, aber auch deutsche Kontakte hier... Und bin Israeli, bin eingebohnt und gearbeitet viel therapeutisch mit Menschen.
00:32:29: Auch logotherapeutisch.
00:32:30: morgen habe ich eine große Sitzung an der Abend und merke das ist eine spannende Aufgabe!
00:32:35: Ich bin nicht nur israeli und ich bin auch nicht nur deutscher.
00:32:38: Ich bin ein Kosmopolit geworden aber primär israeli und deutscher.
00:32:43: Was sagst du dazu Maria?
00:32:46: Ich finde es so spannend dass du das jetzt so weiterführst des Lebenswerk deiner Eltern.
00:32:52: Du hast selber vorhin gesagt Als Sohn von so berühmten Eltern muss man erstmal selber Fuß fassen.
00:32:59: Muss sich erst mal einen eigenen Weg ebnen und jetzt setzt du das fort, wo es deine Mutter eigentlich nicht mehr vollenden konnte.
00:33:08: Und das ist eine heilige Aufgabe.
00:33:12: Eine heilig-und heilende Aufgabe?
00:33:14: Heilige und heilend Aufgabe!
00:33:18: Und auch diese Völkerverständigung, wie du sagst ich kann diese Jahre in Deutschland ja nicht wegstreichen.
00:33:23: Das finde ich auch ganz wichtig dass man das in sich aufnimmt.
00:33:26: Ich habe die Zerrissenheit bei so Früchtlingsfamilien oft gespürt.
00:33:30: Da waren dann weder hier noch da und es hat sie letztendlich irgendwo auch aufgefressen weil wenn Sie zu Hause waren haben Sie wieder nach Deutschland Sehnsucht gehabt und umgekehrt.
00:33:40: Das kann einen zerfressenen
00:33:42: Ja und mir geht's so weißt Du als ich in Deutschland geliebt hab?
00:33:47: Habe ich diese subtile Sehnsucht, subtil.
00:33:50: Nicht massiv ausgebricht aber subtil!
00:33:52: Weil es ja kein Thema in meiner Familie war und man durfte nicht drüber sprechen.
00:33:54: Es war zu traumatisch... du traumatisch.
00:33:58: Und ich habe auch Traumatriebe gemacht nach Levine, nach Edward Levine.
00:34:04: Ich hab sehr viel Traumatscherebe gemacht, dann habe ich dich kennengelernt.
00:34:06: Du hast mir sehr geholfen, du hast mir fantastische Empfehlungen gegeben.
00:34:09: Aber jetzt spüre ich, dass ich in Israel bin und ich habe wirklich null, aber NULSTENS Sehmsucht nach Deutschland.
00:34:15: Nullsten!
00:34:16: Nuller geht's nicht mehr Ohne, dass ich Antipathie habe.
00:34:18: Ich hab überhaupt keine Antipatie.
00:34:19: Ich bin ja mit denen in Kontakt um mich lauter jeden Tag und da tausende Schüler nämlich noch anrufen jeden Tag.
00:34:24: aber ich habe
00:34:26: nullstens
00:34:26: Kontakt nach Deutschland, Sehnsucht nach Deutschland und Kontakt äußerlich gesehen.
00:34:30: Ich möchte, obwohl ich in Deutschland aufgewachsen bin und die Alten liebe dann über Bayern lieb ich und das Freundenland, in dem meine Mutter geboren ist, lebe ich.
00:34:36: Aber du, ich habe einfach keine Sehmsucht mehr!
00:34:39: Ich hab's ja erlebt, ich hab es ja Gott sei Dank erleben.
00:34:41: Es ist im Meer, aber die Sehtsucht hier im Lande zu sein dass nicht halb so schön ist wie Oberwein.
00:34:48: Und dennoch eine Schönheit außergewöhnlich hat, das ist so überwältigend was ich hier erleben darf, dass ich in diesem Land bin.
00:34:56: Das so verleugnet wurde in meiner Kindheit und Jugend weil es mit Schmerz verbunden war, mit Trauma, mit dem deutschen Trauma unter deutsch-israelischen Tragödie der gesamten Abivalenz von der Jakob Wassermann ja auch sagte, dass sie sind zerrissen hat.
00:35:09: ein großer deutschfrankischer Richter mein Weg als Deutscher und Lude.
00:35:12: Er hat ein großes Buch geschrieben, das ich in Serien empfehle.
00:35:14: Jakob Wassermann, mein Weg als Deutscher und Jude.
00:35:17: Er hat immer eine Spaltung erlebt.
00:35:18: Eine Zerrissenheit zwischen seinem Deutschen und seinem Jude sein.
00:35:20: Und bei meinen Eltern die Zerrestenheit... Ich will es aussprechen!
00:35:24: Da hat mir Viktor Frankl enorm geholfen und hilft mir immer noch.
00:35:26: Zum Beispiel durch den unbewussten Gott.
00:35:30: Dass ich merke Israel gehört heute zu mir.
00:35:33: Ich bin völlig apolitisch muss ich sagen.
00:35:35: Politisch nicht involviert.
00:35:36: Die Politik interessiert mich nicht weil ich es nicht verändern kann oder nicht ver ändern will.
00:35:39: aber ich kann da verändern.
00:35:41: Das habe ich auch bei Viktor Frankli und bei dir genannt wo Gott und die Stunde mich ruft.
00:35:45: Ich kann hier sehr viel verändern, ich habe Menschen hier, die mir sagen, Juwel wir lassen dich nicht mehr ziehen wenn du nach Deutschland gehst, wir halten dich auf den Flughafen fest!
00:35:51: Wir binden dich erst, wir lassen das Flugzeug nicht abheben weil du zu uns gehörst, weil du zur uns gehöerst, wir werden dich nicht abhäben lassen Du gehst nicht in nach Deutschland, wir lass'n dich nicht raus.
00:36:01: Und das ist so fantastisch, in knapp sechs Monaten ist es schon passiert.
00:36:04: wie wird das in so einem Wortbild in sechs Jahren sein?
00:36:06: Wenn ich noch leben darf Es ist gigantisch, was ich hier tun darf.
00:36:10: Und weil es... Weißt du?
00:36:11: Weil es so in der Tradition der Deutsch-Jüdischen und der deutsch-israelischen Tragödie steht.
00:36:15: Du weißt die Ambivalenz zwischen Deutschland und Israel ist ja immer noch groß.
00:36:19: Was der deutsche Bundeskanzler macht und andere Politiker in Deutschland, das ist ja ekelig.
00:36:23: Die Bespaltung gegenüber Israel.
00:36:24: Einerseits wir lieben Israel und wir stehen zu Israel.
00:36:27: Da war Angela Merkel eine ganz andere Dame.
00:36:28: Eine ganz andere Dame.
00:36:30: Ihre sechzehn Jahre haben mich sehr viel glückt.
00:36:32: jetzt reden wir lieber nicht im Detail darüber.
00:36:34: aber diese Spannung zwischen Deutschland oder Israel gefällt mir überhaupt nicht.
00:36:38: Und ich spüre, dass ich durch mein Sein, durch meinen Logos, den ich finden darf, wirklich spüre.
00:36:44: Ich lebe eine Heilung der immer noch belasteten Deutsch-Israelischen vergangenen.
00:36:48: Das ist für mich so wichtig!
00:36:50: Du stehst jetzt einen wertvollen Beitrag und durch dein Feuer kannst du andere Menschen entzünden, anstecken in positiven Sinne ansteckten?
00:37:00: Ja genau das!
00:37:01: Das ist der Virus, den wir brauchen Kein anderes
00:37:05: Virus.
00:37:05: Ich denke, das ist ein Coronavirus.
00:37:07: Corona heißt ja die Krone.
00:37:10: Das ist die Corona-Judaika Israelita.
00:37:14: Ich nenne es ein neues Wort, dass ich kreiere.
00:37:16: Corona ist einfach die Krune auf Latein.
00:37:18: Weil da weiß sich der Virus eine krone ähnliche Form hat.
00:37:20: Der Stimmvirus, den uns alle infiziert hat.
00:37:23: Er hatte eine groneähnliche Form in seiner inneren Struktur und der Latomie.
00:37:26: Aber Corona ist nicht zweit als die Krone, der Koron.
00:37:30: Das heißt ich spüre dass sich eine krönende Erfahrung machen kann in der Beziehung zwischen Israel und Deutschland das ich wirklich reparativ sein kann.
00:37:36: Es ist nicht immer einfacher als deutscher und israelisch darum zu kommen weil David Goethe sagt zwei Seelen wohnen.
00:37:41: ach wie meiner Brust im ineinander aufkämpfen.
00:37:44: aber ich spürte dass es genau das Thema von Richter-Franklin das mein Thema ist hier hinauszugehen raus aus Deutschland dennoch Deutschland ihn mehr haben und mit Israel in Verbindung.
00:37:56: Das ist für mich so wichtig geworden.
00:37:58: Die zwei Seelen haben ja auch ihre Daseinsberechtigung.
00:38:02: Es ist ja auch nichts festgeschrieben, das kann sich immer wieder die eine oder andere Seele vordrängen.
00:38:07: Ja, richtig genau.
00:38:09: Aber
00:38:09: das Annehmen ich denke es ist das Annehmen.
00:38:14: Claudia, an dich die Frage.
00:38:15: Wenn du dir Deutschland anschaust, du bist mittlerweile eine Jüdin im Herzen?
00:38:20: Du siehst Antisemitismus in Deutschland und du bist noch über Antisematismus.
00:38:24: Wie geht es dir mit Straßenantisemitismen in Deutschland, in Bad Burgenau, in Fulda, in Berlin?
00:38:29: Du hörst dir was passiert!
00:38:31: Ich höre etwas passiert und für mich ist das bei mir löst es einfach ein absolutes... Unverständnis aus, dass man Gelinde ausgedrückt und ich mache das auch wütend.
00:38:45: Mir geht es aber ähnlich wie dir in meiner Zerrissenheit.
00:38:50: Das ist eine Form von Zerrisenheit.
00:38:53: so wenig wie bei euch über Israel gesprochen wurde, so wenig wurde bei uns in der Familie über den Krieg folgen gesprochen.
00:38:59: Man wurde darüber gesprochen, warum wieso weshalb es wegen und warum ich keine Großwetter mehr habe etc.
00:39:06: Und das ist mir so jetzt in der letzten Zeit, dass mein Kampf in Anführungszeichen um jetzt nicht... Das ist mein Kampf!
00:39:21: Oder, denke ich von Hitler einfach auch zu sagen ja, ah, ich bin Deutsche Ich bleibe das auch und es ist nichts Schlimmes daran per se.
00:39:33: Ich bin ja hier geboren, Gott hat mich hier zur Welt kommen lassen aber es hat eine ganze Weile gedauert um dieses Schamgefühl erstmal wahrzunehmen und B zu sagen Ja Aber was heute passiert Das muss ich ja nicht tun.
00:39:51: Es ist nicht meine Verantwortung.
00:39:52: Meine Verantwortung ist die dagegen zu reden.
00:39:55: Was dann politisch passiert Da geht es mir wie dir.
00:39:58: Darauf habe ich keinen Einfluss, außer dass die Leute wähle von denen ich glaube das sie nicht braun sind.
00:40:06: Aber ich kann
00:40:07: nicht beeinflussen was ein März da oben für einen mit Verlaub gesagt manchmal schwachsinn verzapft.
00:40:14: Ja und darauf hab' ich dann letztendlich keinen Einfuss.
00:40:19: aber im Kleinen kann ich sagen Ich stelle meine Chanochia raus.
00:40:24: Jeder darf sie, jeder soll sie sehen, jeder muss die sehen und jeder der mir da
00:40:28: irgendwie
00:40:29: mit Israel quer kommt, der kriegt dem werde ich da widersprechen.
00:40:33: Massiv!
00:40:34: Das ist mein Weg hier in Deutschland und ich habe für mich tatsächlich entschieden ja es war auch so eine Zerrissenheit von mir.
00:40:46: Darf ich als Deutsche meinen Land lieben?
00:40:50: Und jetzt muss ich sagen, ich darf nicht nur.
00:40:52: Ich muss es lieben!
00:40:56: Denn sonst geht das den Bach runter.
00:40:59: Ja und diese Zerrissenheit die ich habe als Deutsche mit Großeltern oder Großvätern, die im Krieg waren... ...und ich sage das ganz offen, der Vater meines Vaters war ist vielfältig noch eingezogen worden und war im Panzer, in der Panzerdivision Götz von Berlichingen.
00:41:20: die sagt hier auch was.
00:41:21: das waren die letzten die noch in Habkirchen unten in Mandelbachtal gekämpft haben.
00:41:27: Das war jetzt bei der Letzte Kampf Anfang fünfundvierzig und da ist ja auch ich muss sagen sie sind nicht umgebracht...die sind nicht erschossen worden, die sind pulverisiert worden.
00:41:38: Die sind pulversiert worden vor denen gibt es zwar nichts mehr übrig.
00:41:42: Also es gab noch nicht mal von meinem Großwartefeld bis heute jede Spur.
00:41:47: Es gab auch noch nicht einmal die, das heißt immer so schön Salopp-Die-Hunde-Marke, jedes Militär, jeder Soldat hat ja seine metallene Marke.
00:41:57: Zwei fürs Fall werden wir sonst nichts mehr finden.
00:41:59: aber die findet man auch.
00:42:00: Es war nichts mehr da und es geht vielen so, die da waren.
00:42:02: Und ich muss ganz ehrlich sagen Ich habe auch letztens in meinem Schwage darüber gesprochen auch über die Zeit, ich weiß gar nicht wie wir daraus kamen.
00:42:10: und dann habe ich nur gesagt ja, ich sage mal ganz ehrlich das hätten wir uns alle sparen können.
00:42:14: Hätten wir diesen Depp von...hätten die den Depp vom Hitler nicht gewählt?
00:42:17: Hätte wir uns das alles sparen könnten.
00:42:20: Und Krieg ist nie nötig!
00:42:22: Krieg is nie nötig!
00:42:25: Also Israel hätte hier auch nicht reagiert wenn der Hamas da nicht dieses Masterkörper gegangen hätte.
00:42:30: Das sind wir mal ganz ehrlich, dann wäre es vergleichsweise ruhig geblieben in Israel.
00:42:38: Und jeder, der mich heute fragt ja ist das den Gut dass wir die Bundeswehr aufschocken?
00:42:43: natürlich weil es halt immer wieder so Idioten gibt die meinen sie müssen aus irgendeinem unerfindlichen Grund andere andere Länder angreifen.
00:42:51: Ja und für mich ist diese innere Zerrissenheit ja ich weiß nicht.
00:42:55: ich weiß auch nicht was meine Großväter oder meine Großeltern getan haben oder nicht getan haben.
00:43:01: Das wird etwas sein was auch immer im Dunkel bleibt.
00:43:03: das hat mich lange lange
00:43:05: beschäftigt,
00:43:06: arg beschäftigt.
00:43:08: Weil ich auch nicht sage... oder ich habe keine Chance zu sagen meine Großväter waren Nazis oder sie waren es nicht.
00:43:18: Es wäre mir viel lieber, sag' ich dir ganz ehrlich, es wärme viel lieber.
00:43:22: Ich könnte adäquat sagen Sie waren es oder sie war es nicht Aber das kann ich nicht!
00:43:29: Ich weiß nur dass der zum Beispiel der Vater meiner Mutter, der da in Harbkirchen war Dass er nicht der Partei angehörte.
00:43:36: Das sagt aber nichts über seine Gesinnung aus.
00:43:39: Ja?
00:43:40: Und bei meinem anderen Großvater weiß ich es auch nicht, der ist zwar zur russischen Kriegsgefangenschaft gekommen, siehundvierzig... Aber da weiß ich auch nicht was der vorher veranstaltet hat und was er geglaubt hat und wen er unterstützt hat und wie nicht.
00:43:58: das kann ich nicht sagen und das ist etwas was für mich ewig im Dunkeln bleiben wird.
00:44:03: Ich spüre aber dass ich hierher gehöre.
00:44:08: Sehr schön, ja.
00:44:09: Wie
00:44:09: zugleich hast du aber ein jüdisches Herz mittlerweile?
00:44:11: Und nicht zugleich, aber im Herzen und auch im Glauben jüdisch... Ich bin aber doch Denke- und Fühler!
00:44:23: Was ich unbedingt in unseren Höreren sagen muss ist seitdem wir unsere Freundschaft begründet haben bei etwa fünf, sechs Jahren bist Du so sehr wie Maria sagt infiziert durch das Judentunnen.
00:44:33: Das Juden geht aus dir nicht mehr heraus.
00:44:35: Und damit leistest du auch eine Wiedergut, eine Wiederwirkung in Bezug auf das belastete deutsche jüdische Verhältnis.
00:44:44: Du bist eine Deutsche und du bist zugleich im Herzen einer Jüdin.
00:44:47: Ich brauche auch nicht dein Überpritzpapier!
00:44:49: Wenn Gott dir das eines Tages einzeigt dann wirst du das machen.
00:44:52: aber ich bin der Letzte der einen Christendruck macht.
00:44:56: Du musst zum Juden hören!
00:44:58: Du bist, ich kann dir das ganz offen sagen de facto bist du schon übergetreten.
00:45:04: De facto bist Du an die Übergeträgen gehst, an die es null kriegst und Null, nichts, gar nix.
00:45:10: Das ist alles weggeworfen.
00:45:11: Alles ist weggeworden.
00:45:12: D.h.,
00:45:13: Du bist schon innerlich übergetretet!
00:45:17: Ich erlebe ja, wie du die Schabbatkerzen entzündest.
00:45:20: Du hast deinen Logus gefunden!
00:45:21: Dein Logus?
00:45:22: Den Sinn hast du gewohnt nachdem du so viel Unsinn im Kloster erlebt hast.
00:45:27: Wie wohl die Zeit wichtig war.
00:45:29: Aber deine Klosterzeit, deine Vergangenheit war die Vorbereitung für deine jetzige Phase und ich verspreche dir in Wiktor vankel Begriffen gesprochen, du wirst noch mehr Logus finden.
00:45:38: Wenn einmal der Logus gefunden wurde kann ich dir als Jude sagen und das Wiktorf ankel Eingang wirst du noch mehr logos finden Wenn du einmal den Fokus geguckt hast, wie mich das Thema guten tut und dass dich nicht mehr loslässt.
00:45:50: Dann wirst du noch mehr Perspektiven finden.
00:45:52: warum?
00:45:52: Weil Gott dir diesen Lobus immer mehr eingebent wird.
00:45:55: Das gebe ich dir schriftlich.
00:45:56: Schriftlich!
00:45:57: Und bist diemaßen jüdisch
00:45:58: beeinflusst.
00:45:59: Du hast die Hanukkah-Kerzen.
00:46:00: Sie können gerne an mich sich an mich wenden.
00:46:02: Die befreundeten Freunde schicke in die Bilder der Hanukah... Erzähl mal, wie Claudia Eschrochaner bei sich zelebriert.
00:46:08: Auch Bilder von mir schicke ich Ihnen gerne zu.
00:46:11: Sie finden meine WhatsApp im Internet-Universität von Claudio und wenn sie wollen können Sie auch über mich die Nummer vom hervorragenden Therapeutin Maria Holzmann bekommen.
00:46:18: Ist ja heute alles möglich!
00:46:20: Sie finden mich jetzt vornweise im Internet.
00:46:22: Diese Claudia Eshrochanern, der ich den Namen Esch-Rochana geben durfte.
00:46:25: Esch heißt Feuer Buchhane heißt die Geist-Din, die geistkraft.
00:46:29: Ich habe dir von Anfang an auch ein volles Namen gegeben.
00:46:32: das hat uns bei ihr so verbunden weil du congenial mit mir bist.
00:46:34: Du bist auch ein Feuerwerk.
00:46:36: ich heiße Labide und esch ist das Feuer.
00:46:39: und warum hab' ich nicht Esch Buchhahn genannt dein Name mit dem du sehr glücklich bist Esch?
00:46:43: Ja
00:46:43: nach wie vor.
00:46:44: Und ich möchte
00:46:45: ausdrücklich sagen du bist eine übergetreten Ex-Katholikie.
00:46:49: Das wirst du punktaus.
00:46:51: Du bist innerlich so übergetreten, selbst wenn du mir ein Papier zeigst am ersten Oktober.
00:46:56: Ich bin übergedreht in der jüdischen Gemeinde Inhofe und Oberfreunden.
00:46:59: Das wird dich nicht jüdischer machen!
00:47:01: Du lernst Gebräsch bei einer Dame.
00:47:03: da hast du auch dein Logos gefunden.
00:47:05: ich habe dir eine Dame ins Leben geführt die kann ich ihnen auch nennen wenn sie wollen weil der lernste Bräsch ich bezahle deine bräche unterrichtet ihr zu lernen.
00:47:14: du hast jüdische Kerzen bei dir.
00:47:16: du backst jüdisch schalott.
00:47:18: sagen uns kurz was schalot sind.
00:47:20: Ralotz sind die Brote, die zu Schabbat gebacken werden.
00:47:22: Das sind ja immer zwei Stück und ich back sie nicht jedes Mal.
00:47:27: Ich back sie im Vorrat weil ich eine einzelne Person bin Und ich habe jetzt noch einen ganzen Sack davon Weil ich das vor zwei Wochen wieder gemacht hab für ne ganze Weile.
00:47:36: Ja das ist einfach so Die Sachen die für mich wichtig sind dass es mein einziges wirklich das einzige Ritual was ich überhaupt noch habe oder überhaupt habe.
00:47:49: Und das ist für mich immens wichtig.
00:47:50: und wenn ich es mal irgendwann nicht schaffe, freitags um die angegeben Uhrzeit weil sich das ja immer nach dem Sonnenuntergang richtet, dass zu machen... Ich mache das auch noch nach zum Zwölf!
00:48:00: Das ist meine Kerzenzündung.
00:48:01: Es ist völlig egal.
00:48:06: depressiven Zeiten, selbst da habe ich es vielleicht drei-viermal gehabt, dass ich nicht gemacht habe.
00:48:12: ansonsten.
00:48:12: Und wenn ich zumindest nachts die elektrischen
00:48:15: Kerze
00:48:16: mache...
00:48:18: Ich bescheine dir, du übergetretene erfüllte logosgefundene Jüdin!
00:48:25: Ich hatte mit ihr großen Stunden und wir werden das ja noch fortsetzen so gut wie bei WhatsApp in die nummerbrische Gedichte deklamiert hast, die ich dabei bringen durfte.
00:48:31: Du, das könnte manche Jüdinnen in Deutschland nicht so gut machen wie du.
00:48:36: Du erinnerst dich an Tramanis, Kalbnis, Talkamme, Allah-Ezim.
00:48:40: Wir haben eine Gedichte gelesen von der Heilung nach Bandialik, die habe ich hier beigebracht.
00:48:45: Du hast noch ein jüdisches Gebetbuch.
00:48:46: Du bist verjudet von unbesorglichem Begriff zu werden.
00:48:51: Du betest die jüdische Gebete, die mancher russischer Jude in deutschen Land und Paris nicht besser beten könnte als du.
00:48:58: An die ist so ein Wandel geschehen.
00:49:02: Ja.
00:49:03: Ich bin da nicht weiter in den Lobos wührende.
00:49:05: und jetzt habe ich eine Bitte an dich, wir beide meine Frau und ich haben dich ja ein Bad Kissingen im jüdischen Kurzzentrum erlebt.
00:49:11: kannst du sagen das Du dort für einen Gefühl hast denn es ist ja eine kleine Heimat für Dich!
00:49:16: Du kannst ja jederzeit nach Bad Kissing entspringen, Bad Kissinger ist der einzige Ort in Deutschland wo es ein jüdisches Hotel gibt Modern Deutsch gesprochen.
00:49:23: Wir beide waren dort schon oft, du hast in der Synagoge mit mir geblieben und die Boa zum Peserfest, zum Schabbatfest, kannst ja immer noch dorthin gehen bis er in der Zeit dort abgesten filmt und das wieder eröffnet hat.
00:49:34: Wie geht es dir wenn in einer Stunde Entfernung im Park Gissingen bist um dort gelebtes Judentum in der Gemeinschaft erleben?
00:49:43: Also für mich ist das... ich fühle mich da zu Hause.
00:49:47: Das ist das.
00:49:48: also das ist erstens muss ich sagen ich erlebe Jüdinnen und Juden, sie sind einfach anders aufgrund ihrer Erziehung oder aufgrund ihres Judentums.
00:50:02: Das merkst du als Außenstehende sofort.
00:50:05: Es ist ein völlig anderer Umgang miteinander.
00:50:09: Das ist das eine und das andere ist ein ... Das ist ein spirituell gesehen meine Welt.
00:50:16: Und diese Welt ist jetzt nicht irgendwo in sich abgeschlossen, nur weil das Judentum von seiner Konstruktion her als Volk in sich abgeschlossen.
00:50:29: Es ist eine Lebensart, es ist keine Religion, in sich ist es eine Lebensweise.
00:50:36: Es sind ne völlig andere Lebensweise die das lebt was sie sagt.
00:50:43: Das ist etwas, was ich in Christentum
00:50:45: oftmals
00:50:46: anders erlebt habe.
00:50:48: Ja, das ist die Sache.
00:50:52: Wie war das mit dem Wasserpreding über Wein?
00:50:54: Das war ein Trinken und nicht dass die Juden frei sind von Fehlern und viel zwischenmenschlichen Tragöden und Fehlverhalten und sonstiges.
00:51:10: Sonst gäbe es die Bibel.
00:51:10: Das bräuchten wir die Turanich wenn dem so wäre.
00:51:14: Aber diese Tatsache damit anders umzugehen.
00:51:20: Und gerade auch bei Autodoxen und Juden erlebe ich das dann, also dieses Wissen darum, okay?
00:51:26: Ich habe was falsch gemacht, aber ich kann es ändern oder dieses Bemühen sich darum bemühen zu wissen.
00:51:33: Okay, ich bin so gestrickt!
00:51:38: Das ist nicht richtig für mich nicht gut Und für die anderen auch schon gleich gar nicht.
00:51:43: Und Gott hat gesagt, das steht in der Saison so und so... Ich will mich bewöhnen, dass anders zu machen!
00:51:51: Also ich kann es fast nicht beschreiben wie's ist.
00:51:53: Ich denke, ich kann nur jeden einladen wenns irgendwie geht, das auch mal zu erleben und man wird merken, dass dann völlig anderer Geist herrscht, sagen wir mal so.
00:52:02: Das herrsht einen anderen Geist, das würde ich so sagen.
00:52:08: Es herrscht wirklich der Geist Gottes.
00:52:09: Und ich
00:52:09: empfehle dir, sobald aber erst in Februar das Haus öffnet... Ich lade dich ein!
00:52:13: Bitte
00:52:13: geh wieder!
00:52:14: Wir werden dort unzählige Male deburraten.
00:52:16: Meine Frau und ich und du zu Schabbat feiern.
00:52:18: Ich lades dich wirklich ein.
00:52:19: Ich bezahle das gerne.
00:52:20: Bitte geh in deutsche Veranstaltungen.
00:52:23: Einfach damit du die gemeintliche Erfragung machst, die in Deutschland so schwierig ist?
00:52:28: Ja.
00:52:28: Das Personal ist dort Judenfreundlich.
00:52:30: Ich liebe
00:52:31: das
00:52:32: Personal
00:52:33: hier.
00:52:34: Erste sind zwar sehr russisch geprägt, aber du findest immer ein paar Leute mit denen du sprechen kannst.
00:52:39: Aber diese jüdische Atmosphäre des Schabbatzelebrierens und des Kätzchen-Synns ich lade dich einen Macht das unbedingt wieder.
00:52:46: Ja ja also das ist auch wirklich... Das ist etwas.
00:52:50: da habe ich mich muss ich sagen aus sehr sehr gut, sehr wohl gefühlt und sehr aufgenommen gefühelt trotz allem.
00:52:57: Das war dann wieder, dass war auf der anderen Seite dann noch wieder so diese
00:53:04: Beruhigung
00:53:05: meiner persönlichen Situation zu sagen, okay.
00:53:12: Aber es ist alles ein Weg und ich bin wirklich so dankbar, dass sich den so gehen darf auch wenn er nicht einfach ist.
00:53:20: also das weiß Gott
00:53:25: nicht einfach.
00:53:34: Wenn du spürst, dass du einen Weg gehst, dann bist du durch Gott geführt und hast dein Leben Logos.
00:53:39: Wenn du keinen Weg, wenn es ständig nur eine Verzettlung ist an der Verwirrung, dann wirst du wirklich in einer großen Krise.
00:53:44: aber wenn du spielst, du bist auf einem Weg der Wege ins Judentum, der immer mehr für dich perspektivischer wird durch Watkeeshehene oder unsere Zusammenarbeit, dann weißt du, du wirst von Gott gefühlt und dein Leben hat Logos, dein Leben ist Logus Richtung.
00:53:57: Ja, ja.
00:53:57: Maria, erzähl ich dir was sagen!
00:53:58: Maria, wenn zu dir ein Patient kommt, das Thema anspricht Ich bin Heimatlos Gibt es ja, das selbst von Ihnen vorhin gesprochen.
00:54:06: Ich kenne das hier auch.
00:54:07: übrigens Israel, will ich kurz sagen ist auch ein Land der berühmte Meltingpot Schmelzdiegel in dem viele Nationen ankommen.
00:54:12: Ich spreche für viele Menschen nicht nur Patienten sondern Freunde und Bekannte die aus allen Ländern kommen und spüren.
00:54:18: Israel ist das Land ihrer Väter und Mütter.
00:54:20: sie möchten ihr Fuß fassen.
00:54:21: Wie gehst du damit um Maria wenn jemand wie sagt einen Patient in einer Praxis in Oberallgäu?
00:54:25: Frau Holzmann, ich weiß nicht wo ich hingehöre.
00:54:28: Ich bin ein Serbe, ich bin eine Chinesse der geschlagen wurde.
00:54:32: Wie kannst du im logotherapeutisch nach Richterfreutel helfen, eine Stabilität zu finden?
00:54:36: Eine neue Heimat in Deutschland zu finden ohne vernatliches Jung zum Beispiel seiner thailändischen oder chinesischen Heimat?
00:54:44: Ja das sind wir wieder beim Aufgaben.
00:54:46: Charakter des Lebens begreifen.
00:54:49: Bitte sag dazu etwas.
00:54:50: Er ist ja jetzt hier in Deutschland weil er vielleicht hier eine Arbeit gefunden hat die er in seine Heimat nicht hätte.
00:54:58: Und er hat großes Heimweh nach seiner Heimat, aber Fakt ist nun mal dass er hier ist und da sind wir bei den kleinen Schritten.
00:55:05: Er braucht seine Heimat nicht vergessen, er braucht seine Sehnsucht auch nicht aufgeben.
00:55:11: Aber er kann sich disziplinieren das diese kleinen Schritte die sie aufkam die ihr hier zu erfüllen habt gerne erfüllt.
00:55:20: im Hinblick auf das größere ich besuche meine Heimat wieder Und ich muss ja nicht mein ganzes Lebenswerk auf einmal anschauen.
00:55:27: Ich werde nicht wissen, was in Zukunft alles auf mich zukommt.
00:55:31: So weiß es diese Person ja auch nicht aber kann die kleinen Schritte, die kann ich so richtig feiern.
00:55:37: Was kannst du ihm sagen dem Patienten der vor dir steht?
00:55:40: Frau Holzmann, ich spüre, ich komme mir weiss nicht aus die Langkart und Es ist zwar furchtbar dort und weiß sich bestimmt Moslems werden unterdrückt weil der vorher im Schnitton des Buddhismus ist und des Hinduismus.
00:55:52: Was würdest du ganz konkret aufgrund deines riesigen Wissen zu Viktor Frankl immer als Perle geben?
00:55:56: Der er spürt, es ist sehr belastend wenn er weiß sich ein Moslem isst.
00:56:00: Er weiss dass er Schläge bekommt ins Rilanker.
00:56:02: Er weiß das er als Moslem in der zurückgehen nach Srilanka Schlägen bekommt weil die Moslems dort uninerziehbar mit sind, ungewollt sind.
00:56:09: Was würdest du im ganz tiefen Therapporti sagen damit er spült, dass er nicht nur einfach vegetieren muss in Deutschland.
00:56:14: Dass er nicht einfach nur Leben funktionieren muss, sondern dass er spütet er darf Gottes Führung.
00:56:20: So hat Gott akzeptiert, aber wir akzeptieren Gott ja immer in allem.
00:56:23: Auch wenn du ihn nicht benennst... Was würdest du ihm sagen?
00:56:25: Dein Weg ist dennoch vorgezeichnet!
00:56:27: Du bist nicht zufälliger weil es keine Zufälle gibt Sondern du bist hier gewollt, macht das Beste aus welchem Kerl und Satz Aus Victor Fang des Lehre würdest Du ihn präsentieren?
00:56:37: Ja, das hast du mir jetzt eigentlich schon fast verweck genommen indem du gesagt hast Es ist Gott gewollte dass du jetzt hier bist Und nütze diese Zeit die du jetzt her bist.
00:56:49: Du kannst mit deinen Angehörigen ja weiter in Kontakt sein.
00:56:54: Aber es ist banal, wenn ich sage mach das Beste draus!
00:56:58: Aber es is die Wahrheit, mach das Beste draus, mach aus jedem Augenblick Wenn wir uns das so sehen wie eine Sanddur der Sand trinkt jetzt durch.
00:57:06: Das iß die Gegenwart.
00:57:08: und da befindet sich dieser Mann jetzt gerade Die Vergangenheit dass sie das ein Heimatland die Zukunft erweiss nicht.
00:57:15: was kommt auf ihn noch?
00:57:16: alles aber diese Gegenwart.
00:57:19: Und in dieser Gegenwart mit Achtsamkeit und Dankbarkeit, aber auch Demut.
00:57:25: Sehr gut!
00:57:26: In Demut nehme ich mein Schicksal an und gestalte es.
00:57:29: Sehr
00:57:30: Gut, sehr gut, sehr schön.
00:57:32: Sag den Satz noch mal, das ist wichtig.
00:57:34: Sag dem Satz bitte nochmal.
00:57:35: In Demuth nehme ich meinen Schicksall an.
00:57:38: Sehr schön.
00:57:39: Mein Gott gewollt das Schicksale nicht indem ich mich beklage?
00:57:43: Ja Wie geht's mir schlecht was bin ich für ein armes Hascherl?
00:57:45: sondern es ist so gewollт.
00:57:48: Weißt du, was ich bei Victor Fandel durch dich große gelernt habe?
00:57:51: Du hast mir mal ein Ex-Musikgeschick.
00:57:53: Er sagt Ich bin der Bildhauer und das Kunstwerk meines Lebens.
00:57:58: Das möchte ich mit Ihnen die Behörerinnen und Behörern und Freund von Maria Claudia und Hubert Teilen.
00:58:03: Ich bin da Bildhower und das Kunstwerk meins Lebens.
00:58:05: Der Satz hat mich überwältigt!
00:58:11: Ich bin hier in Israel, weil ich weiß dass Gott mich geführt hat.
00:58:17: Und zwar genau dieses Jahr am sechzehn Juli zwei tausendreiundzwanzig bin ich angekommen mit einem No Way Return Ticket!
00:58:26: Mit einem fehlenden Rückferflug.
00:58:28: Ich kann jederzeit zurücklegen natürlich aber... Ich habe bewusst mit der Reisenagentur gestern vereinbart das sich den Flug quasi auf dem spätestmöglichen Termin verschiebe Damit das nicht verfällt, wenn es verfällt ist auch kein Thema.
00:58:38: Weil ich mich hier entschieden habe, dass heißt Ich spüre, ich bin dezidiert hier und zwar seit sechzehn Juli bin ich hier.
00:58:44: Natürlich könnte ich mich fragen lieber Gott warum bin ich nicht schon am sechzen Juli?
00:58:46: Neunzehnhundneinzig gekommen!
00:58:48: Was meinst du was ich dann gemacht hätte in dem Land?
00:58:51: Nicht nur vermögensmäßig äußertlich gesprochen sondern ich aber ich spüre genau was wir sagen als als Viktor Frankl, das ist der göttliche Logos.
00:58:59: Nicht der menschliche Logo.
00:59:00: Der göttlichen Logos, der mich geführt hat, justament am sechzehn Juli die Zelte abzubrechen und hierzu wirken... Ich bin ja nicht ein Schmarotzer und ich bin ja kein Genießer im banalen Sinn sondern ich will einen Mitwirken da!
00:59:11: Und ich wirke als Bindhauer und als Kunstwerk meines Lebens.
00:59:15: Das Spürung macht das auch mit einer Mensch natürlich, helfe ihnen auch gemäß Viktor Frankli.
00:59:19: Du bist auch ein Multiplikator.
00:59:22: Dein Leben wirkt ja wie eine Multiplikation und die anderen können da auch gewisse Sachen kopieren im Anführungszeichen.
00:59:29: Für
00:59:30: eine gelungene Lebensgestaltung, nicht für eine Opferhaltung.
00:59:35: Und ich möchte auch ein wichtiges Gedanke aussprechen in Bezug auf den Sri Lankisen.
00:59:38: Weißt du?
00:59:39: Ich bin ein Hebräer!
00:59:40: Das bräische Wort der Brähe ist der Grenzging.
00:59:42: Das Wort Hebrär bitte für alle, die das noch nicht wissen, liebe Freunde und Freundinnen heißt... Aber auch Grenzüberschreiter.
00:59:48: Ich bin ein Grenz-Überscheiter!
00:59:49: Mein Leben und das Leben meiner Eltern, das Leben wie der Juden ist ein Grenze überschreiten weil wir in der Polarität leben zwischen Judaism oder nicht Judaism und zwischen Ausland und in der.
00:59:59: Viktor Frankl hat ja auch die ganze Welt bereist.
01:00:01: ich habe Dialoge gefunden bei im Internet in Amerika aber er war nicht ein kleiner spießiger Wiener.
01:00:05: Wie wohl da immer Wienern war sein Akzent fast trotzend Wienerdisch aber er waren nicht ein kleines Spießer.
01:00:10: Er ist in die Welt gegangen und hat sich die Welt aufgenommen Und das spüre ich auch bei mir.
01:00:16: Ich bin ein Normade, das gehört zu mir!
01:00:18: Ich bin eine Normade par excellence.
01:00:21: Kateksochen sagt mir mein Vater nach dem größten Beispiel und ich schwöre dass es zu mir gehört.
01:00:25: Ich Bin so einer deutschen Jüdin, ich bin so eines Wiener Vaters... ...ich bin Enkel, slovakischer Großelder die sich immer mehr integrieren Justament hier in dieser Multikulturalität des Landes und ich bin Israeli.
01:00:38: Ein heißblütiger Israele den ich immer mehr liebe.
01:00:41: diese vier Nationen spielen mich hinein Deutschland, Österreich, Slowakei und Israel.
01:00:47: Und dieses Nomadieren zu spüren beides gehört zu mir und beides kann fruchtbar.
01:00:52: das ist mein Logos die ich ausdrücke.
01:00:54: Beides kann furchtbar und muss fruchtba amalgamiert zusammengeführt werden.
01:00:58: Ist ein Reichtum.
01:00:58: darum würde ich deinem Patienten oder Menschen, die zu mir kommen als Patienten sagen du betrachtet es doch nicht als Stigma wenn du ausgelanker gekommen bist selbst auch wenn du geschlagen wurdest oder aus finanzieller Not kommt, betrachtet den Reichtum entdeckenden Lobos im Reichtom eine Bikulturalität und eine Bi-Nationalität zu haben.
01:01:15: Ich entdecke das immer mehr, dass ich zwar hier in Israel bin und perfekte Brieche im Supermarkt tanzen und auf den Dächern hüpfen kann aber dennoch auch deutsch wenn ich bin kolossal deutsch.
01:01:25: Meine Ordnungsliebe ist Deutsch.
01:01:28: meine schriftstellerische Leistung ist am stärksten in der deutschen Sprache Und ich liebe immer noch deutsche Lichtung.
01:01:36: Ich habe hier Zirkeln begonnen vor einer Woche, in der ich deutsche Lichtungen vorlese.
01:01:40: Deutsche Lichtungen mit dem Regierübersetzung natürlich!
01:01:43: Wie es im Internet gibt und ich selbst leiste... Das Deutschdom befestelt mich.
01:01:46: Ich bin geprägt durch die Deutschmentalität meiner Eltern.
01:01:49: Ich liebe Götig, liebe Schiller, ich liebe Rainer Maria Wittke.
01:01:52: Ich werde die nie loslassen mit Maria, nie im Leben.
01:01:54: Musste auch nicht, wusste auch nichts, sollst du auch nicht?
01:01:57: Es gehört zu mir.
01:01:58: aber ich entdecke auch die Bringschen-Dichtung.
01:02:00: das ist so eine Reichtum.
01:02:02: Ich entdecke die Ebräische Richtung meiner Kindheit und Jugend, die ich dann an der Agna gelegt habe weil ich in Deutschland therapeutisch und biologisch dänig war.
01:02:07: Aber zu spüren welcher Reichtum, welcher Logos in der Big-Kulturalität steckt mit den ich andere Menschen befruchten kann aus dem Selbstbegleit in Selbstachtung kommen kann ist für mich eine riesige Erfolgung, die heute im Geisen des Logos machen kann.
01:02:24: Maria was ich von dir gerne noch wissen möchte wie hat dir Viktor Frankl in deinem Leben mit deinen Umbrüchen geholfen?
01:02:31: den Logos zu finden und den Logo zu leben.
01:02:32: Nicht nur rein professionell, dass du die Therapien in Anführungszeichen von Magnesdwerft vertrittst.
01:02:37: In deinem Leben unabhängig von deinen Brüdern!
01:02:39: Wie lebst Du Viktor Frankl im Alltag?
01:02:43: Also
01:02:45: ich habe die Gedanken von Viktor Frankls sehr verinnerlicht.
01:02:49: Und er hat seine Methode der paradoxen Intention, indem man sich wünscht... was passieren soll.
01:02:55: Also wenn z.B.
01:02:56: jetzt jemand Angst hat, eine Rede zu halten vor vielen Menschen dann wünscht er sich, er möchte es mal so richtig planieren.
01:03:04: Dieser Humor von Viktor Franklick, der habe mich durch viele Szenarien schon getragen wo ich auch so leichte Ängste gespürt hab.
01:03:11: Die Beispiele aus deinem Leben die Beispule denen du zeigst dass du die Ängsten überwunden hast mit Hilfe der paradoxalen Intention.
01:03:19: Also ich hatte mal die wichtige Aufgabe als Mitglied des Fahrgemeinderats damals, als junge Frau sollte ich den Bischof begrüßen.
01:03:28: Ich habe mir eine Rede zurechtgelegt, ich hab mir so ein paar Sätze aufgeschrieben
01:03:32: und wie dann
01:03:33: der Bischoff vor mir stand, dann habe ich kein Ton mehr rausgebracht.
01:03:37: Und da habe ich einfach bloß gelacht mit dem Bischopf und das war wieder so typisch Franke.
01:03:41: Ja also trotz allem was passieren könnte auch mal drüber lachen können?
01:03:49: Und dann auch diese Dereflexion, also weg vom Problem hin zu dem was größer ist.
01:03:55: Nicht ich bat mich in meinem Selbstmitleid sondern ich habe Aufgaben zu erfüllen und ich gehe es mal von mir selber weg
01:04:03: oder
01:04:03: auf die ganz wichtige Einstellungs-Motoration.
01:04:07: Erzähl dazu etwas bitte!
01:04:08: Also dass ich meine Einstellung, dass ich mal so ein paar Spektiven wechseln mache.
01:04:14: Was heißt das konkret?
01:04:16: Wenn ich jetzt zum Beispiel in eine Einstellung gefangen bin Warte, stelle ich mich mal auf die Seite und betrachte es aus einer anderen Ebene.
01:04:28: Und da kommen dann Gedanken und Ideen und Visualisierungen wie es auch anders sein könnte.
01:04:35: Diese Grundgedanken von Viktor Frankl haben mir sehr geholfen und habe mich eigentlich zu einer inneren Reife veranlasst.
01:04:42: Also ich habe so in vom Intellekt hab' ich ziemlich viel studiert und viel gelernt, aber ich wollte es auch so eine Art Herzenswärme, ich wollte Hirnherz noch näher zusammenbringen.
01:04:53: Sehr gut!
01:04:54: Diese emotionale Intelligenz.
01:04:58: Und wer lebt das im Alltag?
01:04:59: Wenn du morgen für arbeitest oder heute Mittag kannst du da auch eine kleine Perle einstreuen?
01:05:05: Wer lebt dem Alltag dass sich durch mein logotherapeutisches Gedankengutte sich auch lebe?
01:05:09: und doch auch durch meinen Humor
01:05:11: Ja, wollte ich gerade sagen.
01:05:13: Den ich lebe!
01:05:14: Ich schaffe Situationen zu entschärfen.
01:05:18: Ich schaff es Menschen auch mal...
01:05:20: Gib ein saftiges Beispiel bitte.
01:05:24: Zum Beispiel so eine traurige Familienfeier kann ich dann schonmal mit meinen Spaselementen bereichern indem ich vielleicht auch mal Lied anstimme dass man miteinander singt weil durch Singen werden die Ängste auch gekillt?
01:05:37: Weil ich kann nicht gleichzeitig singen und Angst haben.
01:05:40: Ich nehme mich
01:05:43: an, die Leute motiviere, kreativ zu werden.
01:05:45: Zu tanzen und sich das Leben zu freuen.
01:05:47: Ich will die Menschen mit meiner Lebensfreude anstecken.
01:05:52: Was ich durch meinen Vater gelernt habe, dann möchte ich eine eigene Sendung machen.
01:05:55: Ich erinnere mich auf mein Vater.
01:05:57: Der humor der jüdische Moe ist ja wegbekannt.
01:05:59: Ich hab hier ein paar Witze in meine Geschichte, allerdings nicht mehr.
01:06:02: Der jüdischen Moes-Welt bekannt.
01:06:03: Und Viktor Frankl, mein Vater war voll miteinander umgekommen.
01:06:06: Der jüdische Humor ist ein Überlebensvehikel, möchte ich es meinerseits deutlich sagen.
01:06:10: Der jüdische Humor is'n Überlebungsvehikler und ich merke das auch hier.
01:06:13: Weil's nur Jüdisches überleben... Auch Viktor Frankel der den Fahngsinn von Auschwitz überlebt hat hätte es nicht mit einer Prise ohne eine Prise-Humor überlebend.
01:06:22: Genau, diese
01:06:23: Humor mit anderen in einer Situation lachen zu können über sich selbst lachen.
01:06:27: Du das macht mich so reich!
01:06:29: Das macht mich spielig und dermaßen reich.
01:06:31: ich kann heute dann gewickt auf Wandel und ein Karkus dafür über mich lachen wie nie zuvor in Deutschland.
01:06:35: Ich lache über mich.
01:06:36: Ich lach über mich manchmal mit am Tag.
01:06:38: Hast du zum Gute Teile auf mein Humor miteinander?
01:06:42: Weil es zeigt, dass das Leben nicht nur grau ist.
01:06:44: Ich bin nicht nur ein Flüchtling aus Sri Lanka oder aus
01:06:46: Panama.
01:06:47: ich bin nicht in einem Land, der seit sieben und siebzig Jahren permanent umfädelt ist hier Issaal.
01:06:53: Es Juden lachen gerne hier in dem Land, wird so viel gedacht.
01:06:55: warum?
01:06:55: Weil da glaube dich auch an Stifte zu lernen!
01:06:57: Ich habe mich in Israel meinen Glauben, meinen profuten jüdischen Laumen völlig neu entdeckt.
01:07:01: Ich trage jeden Tag meine jüdische Kippa... Das sind die Kopflücken, das ist in Deutschland nicht denkbar.
01:07:05: Und ich trage meine jüdische Kippe jeden Tag.
01:07:08: Jeden Tag trage ich es auf der Straße.
01:07:10: Ich habe mir meine Gebeten riemen, ich habe meinen Gebet gemantelt... Es ist so ein Fröhlichsein in meinem Judentum wie ich es nie zuvor erlebt habe und das macht mein Sein im Lobo therapeutisch so reich.
01:07:25: Auch mit Patienten kann ich heute viel mehr lachen denn du kennst ja auch den Satz um jeden Sieg.
01:07:30: Das ist Ephraim Kieschen, auch ein großer Jude, der den Holocaust überlegte.
01:07:33: Bin ich
01:07:34: sehr liebe.
01:07:36: Wenn man trotzdem lacht!
01:07:38: Und das noch angereichert mit der Weisheit von Viktor Frankl, die auch eine suffisante Note in sich enthält.
01:07:44: Ich nehme dich nicht so ernst!
01:07:47: Dann
01:07:47: nehmt dich das Leben nicht so ernster, Gänze ich?
01:07:50: Nehmt mich nicht so Ernst, dann nehmte ich das Leben nichts so ernst.
01:07:52: Das ist so ein
01:07:53: Überlebenswegel.".
01:07:54: Der sagt ja auch, er muss mir von mir selber nicht alles gefallen lassen.
01:07:59: Das
01:08:00: ist ein herrliches Satz, ich muss mir von meinem Psychophysikum nicht alles gefallen lassen.
01:08:04: Genau so ist es und das war auch etwas was mir so geholfen hat.
01:08:11: Nimm dich nicht so ernst und vor allen Dingen lass dir deine trüben Gedanken die du hast, lass sie nicht überhand nehmen.
01:08:17: Lass sie dich nicht regieren!
01:08:19: Und damit kann ich sagen du weißt so was ich... Das ist jetzt zwar schön und nett dass du da bist aber ich brauche dich gerade überhaupt nicht.
01:08:30: Es ist wirklich über sich selber zu lachen.
01:08:31: Ich kann auch sehr, sehr über mich lachen.
01:08:33: das finde ich gerade und ich bin ja sowieso dadurch dass ich Rheinländerin bin da geht es mir wie dir Maria?
01:08:38: Ich kann dann auch mit irgendeinen Spruch oder irgendeiner was weiß ich Intervention Meistens ist es so ein bisschen was ironisches Das habe ich dann von meinem Vater geerbt dass ich dann sagen kann das lasse ich dann los und dann ist die Situation gerettet.
01:08:55: Ja oder es ist einfach nur, dass die sich löst das dann einfach nur sagen kann du weißt was?
01:09:00: Lass uns das Ganze doch nicht alles nicht alles so ernst zu nehmen.
01:09:03: das Leben ist eh eins genug und ich deshalb also ich kann über vieles viel viel vieles ja auch mittlerweile sehr gut lachen.
01:09:11: ja.
01:09:14: Es ist humor ist etwas was ich sehr schenze bei Karl-Dustav Jung und bei Wiktor Fangig weil er zeigt welche anderen Fähigkeiten die noch stecken?
01:09:21: welche andere Fähigkeit im Umgang mit anderen Menschen noch steckend dass eine Fähigkeit ist, auch die Lustige, die angenehme Seite des Lebens zu sehen.
01:09:29: Und das passiert hier seit dem Krieg am siebten Oktober und seit der Existenz dieses Landes, dass wir mithilfe von Humor, auch humorvollen Geschichten und humorvolle Liedern in unserem Leben eine andere Bedeutung geben – eine viel entspannterer Bedeutetung.
01:09:41: Das heißt als Jude kann es sehr ernst sein!
01:09:43: Als Jude ist eine sehr ernst, eine sehr tiefgründige Angelegenheit aber es ist ja auch eine sehr humorvollere Angelegung, die ich auch in der Bibel finde, die mich sehr gut tut.
01:09:53: Ja.
01:09:53: Ich habe mich wiecht auf Ankel unter anderem kennengelernt, ich habe ja einen zweiten Namen.
01:09:56: Ich heiße hier Juhal Yitzrak Isaac.
01:09:59: Dieser Name ist für mich so bestmöglich geworden.
01:10:01: Isaac war eine Gestalt im ersten Testament in Buche Genesis.
01:10:04: Er war der zweite Stammvater des jüdischen Volkes und Yitzhak heißt wirklich auf Deutsch er wird lachen.
01:10:09: Gott wird lachend nach dem Prinzip wer zuletzt lacht, lacht am besten.
01:10:13: Ich entdecke das immer mehr.
01:10:14: welche Tiefe bedeuten dieser Zweitename den meine Eltern mir gaben?
01:10:17: Erinnerung an meinen Urgroßvater Isaac Yitzrag Rosenblatt dass ich merke es ist für dass ich jubel, jubeln Jetzera kreise.
01:10:25: Gott wird lachen und lacht mit mir in den Situationen des
01:10:28: Lebens.".
01:10:28: Und was auch wichtig ist, liebe Maria, liebe Claudia Eschuchana, ist das Ich merke, mithilfe von Humor zeige ich wie groß mein Gott vertrauen ist Denn der Humor
01:10:37: zeigt
01:10:37: nicht nur die ernste Seite in der ich stecke Mit allen Aufgaben für mich dominant ist Sondern eine Seite durch die ich das harte Sein loslassen um mich auf Gott einlassen kann.
01:10:47: Gottvertrauen oder auch Urvertrauen für diejenigen die jetzt keine Verankerungen in Glauben haben, so wie ein Urvertrauen ist im Getragen.
01:10:57: Ja und das hat ja auch Wiktor Frankl seit seinem Lebens ausgestrahlt dass er weiß, er wird getragen Auch in seinen Sendungen, die sie über YouTube finden.
01:11:05: in seiner Biografie zeigt er Dass er weiß wie sehr er von Gott begleitet und von Gott impulsiert wird.
01:11:16: Kennst du die berühmte Geschichte von Wiktors Frankl?
01:11:19: In der er sich in der Nazi-Zeit ausreißen wollte, dass den Flugausreißer dich dann zerreißt und doch nicht ausliegt.
01:11:26: Ich kenne die Geschichte!
01:11:27: Er hatte das Angebot nach Amerika zu
01:11:29: gehen.
01:11:30: Erzähl uns das kurz.
01:11:32: Ich weiß nur, dass er die Möglichkeit hatte vor Kriegsbeginn nach Amerika zum Flüchten.
01:11:38: Und er sich dafür entschieden hat bei seiner Familie zu bleiben?
01:11:41: Ja.
01:11:42: Die er letztendlich dann alle verloren hat.
01:11:46: Und er hat sich entschieden zu bleiben, dass er den Reise ausweist.
01:11:49: Das Luktige zerrissen weil er gespürt hat genau sein Vater.
01:11:53: Ich glaube er hat es sich daran genannt das ist ein Vater ihm mal sagte.
01:11:56: Er sagte immer einen wichtigen jüdischen Satz sagte der ihn zurückführte in seine jüdische Verbindung und erkenne ließ ich bleibe in meiner jüdischem Heimat in Wien denn dort bin ich gefordert.
01:12:06: Dort bin ich gefordert.
01:12:07: Ja dann werde ich gebraucht.
01:12:08: Na ja
01:12:09: es gibt...
01:12:10: Also es gibt.. Bleibe hier und der jüdischer Vater der einmal ein Hinweis dazu gab In einem Text, den er gefunden hat kurz bevor die Entscheidung traf.
01:12:18: ich fliege nach weiß ich Südamerika zu meiner Schwester werde ich nicht tun.
01:12:22: Denn das Erbe des Vaters ist für mich so wichtig.
01:12:27: Ich bleibe in meinem jüdischen Wien weil ich dort als Arzt mit meinen Unten tun mehr Dingen kann als wenn ich flieg und mich verabschiede.
01:12:35: Ich glaube, er hatte gefunden, wenn ich mich jetzt im Recht entsinne.
01:12:38: Der hatte es in Bayern nach der Reichskristallnacht, glaube ich hat eher die zehn Gebote gefunden in den Trümmer einer Synagoge.
01:12:49: und da ist ja das ist ja du sollst Vater und Mutter ehren.
01:12:53: Und das hat er gefunden und das war seine Antwort.
01:12:56: Das war eine Antwort darauf nicht zu gehen.
01:12:58: Nicht zu sagen, dass meine Familie nicht im Stich egal was passiert.
01:13:03: Das ist das Jutum hat ihn so gefesselt, dass er gespürt hat.
01:13:07: In allem Ernst ist da auch eine gewisse Gelöstheit weil er das väterliche Erbe einmal gespült hat.
01:13:13: Vater spricht zu mir und es ist verbindlicher als jede persönliche Präferenz.
01:13:18: ich muss rein logisch denken rein rational geht doch nach Amerika rette deine Haut sondern ich darf ihnen eine gelöste Beziehung zu meinem Vater gehen wie ihn emotional berührt und in Wien bleiben.
01:13:29: Ja,
01:13:29: und hätte er das nicht erlebt?
01:13:30: Er hätte seine Logotherapie sicherlich... Die Logotherapien war ja in Ansätzen schon vorher da.
01:13:36: Also er hatte das ja am Grunde genommen, weil das die ganze Jahr schon verschriftlicht was er logotherapeutisch sich da erarbeitet hatte.
01:13:46: aber sie hat erst nach dem Krieg diesen Anklang gefunden und er hätte das auch gar nicht so verkörpern können, wenn er nicht durch die Hölle von Auschwitz gegangen wäre.
01:13:56: Davon bin ich fest überzeugt, selbst wenn ich das niemandem wünsche, niemanden solche Erfahrungen zu machen, also in Erfahrungen, die sind sowas von grauenvoll, die kann man sich überhaupt nicht vorstellen Aber trotzdem, dass es genau das dem Ganzen einen Sinn geben, diesem ganzen Irrsinn einen richtungsgerichteten Sinn zu geben.
01:14:22: Wie sagt Kirkegaard, sagt es glaube ich das Leben kann vorwärts gelebt werden aber nur rückwärz verstanden?
01:14:28: Genau ja!
01:14:29: Ja ist so.
01:14:31: und ich möchte noch einmal zum Abschluss den wichtigen Satz aussprechen wenn ich wirklich im Logos bin wort sinnkraft tat die göte sind haus übersetzen dann spüre ich auch bei dir Kalle in einem großen umbruch aber mit weg bist.
01:14:43: Ich spür, dass dieser Logos sich immer mehr entfalten wird.
01:14:47: Ich spüre das jetzt in Israel nach knapp fünf Jahren vor sechs Monaten.
01:14:50: Wie sehr ich mich nicht festige?
01:14:51: Das machst du noch garantiert und das musst du im Wortrundort infligst und dort infliggst du in Israel.
01:14:57: Ich habe meinen Logos gefunden weil der Logos weitere Schritte nach sich zieht.
01:15:03: Und das festliegt auch meine jüdische Identität.
01:15:05: Meine jüdliche Identität war in Deutschland nie so stark wie hier in Israel Nicht nur weil ich meine Kopfbedeckung trage, sondern weil ich in der Atmosphäre des Judeseins lebe und in der Ureimat, die auch für Wicht auf Ankel natürlich als Jude prägend war, leben darf.
01:15:22: Ich lebe nicht über Israel, sondern ich lebe in Israel bin aber trotzdem der Hebräer und der Kosmologie den ich nannte, weil ich ja Verbindungen pflege.
01:15:31: Aber ich merke nach knapp sechs Monaten es ist noch viel zu tun denn diese fünfzigjährige Mentalität steckt in mir Aber sie verwandelt sich.
01:15:39: Das Leben ist ja Verwandlung, das Leben ist permanente Verwandlungen.
01:15:42: Ich sage ja auch, wie ich da fange.
01:15:43: Es verwandeln sich in immer mehr Bedeutung und Berufen sein hier im Lande der Regeln.
01:15:49: Ein ausgewichtetes Sein auch?
01:15:50: Ja
01:15:53: gerne noch ein Schlusssatz!
01:15:54: Ich bin sicher dass wir weiter miteinander sprechen werden.
01:15:56: es gibt noch so viel.
01:15:57: ich möchte auch aus meiner Therapie sprechen die ich mit behinderten mache mit besonderem aber wir haben ja Gott sei Dank noch Möglichkeiten.
01:16:02: es wird sich immer mehr entwickeln auch bei dir Claudio.
01:16:04: du bist immer mehr gewegt.
01:16:06: Ich sage immer, wer gewagt hat wird geweckt.
01:16:09: Das ist ein Wortschmisch.
01:16:12: Wer gewagt und wird bewegt.
01:16:18: Du bist bewegt!
01:16:20: Und das spüre ich bei dir auch, dass so viel noch in dir passieren wird.
01:16:22: Weil du dich entschieden hast für deinen jüdischen Weg, für dein Judentum... ...dass zu dir geworden ist!
01:16:29: Das ist nicht einfach etwas äußerliches, was du machst weil du dich amüsieren willst?
01:16:33: Nein,
01:16:33: überhaupt nicht!
01:16:34: Wenn wir unsere Gespräche durch deine Praxis, dann ist das Judema eine Identität.
01:16:38: Ja,
01:16:39: und für mich ist das auch so.
01:16:40: Das war für mich... Es ist auch etwas wie du Maria gesagt hast, dass du das schon in India hattest, was Viktor Frankl in der Logotherapie sagte.
01:16:49: So war das Judentum auch schon immer irgendwo in mir!
01:16:52: Es musste
01:16:52: nur angezwitscht werden.
01:16:54: Ich weiß nicht, woher es kommt.
01:16:55: Kann ich das?
01:16:56: Wird im Dunkeln bleiben!
01:16:57: Das musste
01:16:58: ausgegraben werden.
01:16:59: Es
01:16:59: musste einfach nur ausgebuddelt werden und im Grunde
01:17:02: genommen war
01:17:03: das für mich so als... Wie gesagt, wenn sich das erste Seminar mitjahre hatte Juba, da ist so viel positiv angetriggert worden in meiner Seele.
01:17:12: Da hat meine spirituelle Seele ihre Heimat gefunden.
01:17:18: Die wusste immer, in der ganzen Klosterzeit wusste die immer das irgendwas stimmt hier nicht.
01:17:22: Irgendwas ist hier nicht rund im Glauben.
01:17:25: In dem was ich glaube und in dem wie es für mich von der katholischen Kirche transportiert wird... Es ist nicht meins!
01:17:32: Das ist irgendwo nicht meinst.
01:17:34: und es wurde immer schräger und ich wurde immer kränker und ich würde immer seelisch immer immer kranker sozusagen.
01:17:41: Und durch das was du erzählt hast bekam vieles erst mal überhaupt wieder Sinn.
01:17:48: Da sind wir wieder bei dem Sinn.
01:17:54: Für mich macht nur die jüdische Spiritualität, mit ihrer ganzen Weisheit und ihren ganzen Wissen Sinn.
01:18:03: Nur für meine Seele macht das Sinn!
01:18:07: Und ich kann keinen anderen Weg gehen als diesen, weil alles andere ist für mich sinnlos im wahrsten Sinne des Wortes.
01:18:18: Und es ist auch kein Antrieb, weil der gar nicht da ist.
01:18:25: Alles andere drumherum sind die Schwierigkeiten mit denen ich jetzt umgehen muss
01:18:32: und will und werde.
01:18:33: In deinem großen Gottvertrauen, das sehr stark jünglich geprägt ist, sehr stark massiv jüngisch ist, willst du in diesem Weg weiter gehen?
01:18:42: Du bist weg vom heutigen Weg, du bist auf dem Königsweg heute!
01:18:45: Du bist raus aus einem Holzweg rein in der Gülse, wobei ich aber auch sagen muss als Schüler von Carl Gustav Jung und Viktor Frankl.
01:18:50: Alles was vorher war eine Vorbereitung für deinen richtigen Weg.
01:18:54: Das ist das schöne Bild von Viktor Franklen.
01:18:55: Mach aus deinem lebenden Kunstwerk dessen Bilddauer du bist.
01:18:59: Nichts wird verteufelt, nichts wird verurteilt.
01:19:01: Sondern es gehört
01:19:02: alles dazu.
01:19:03: Es gehört alles dazu.
01:19:05: Viktor Frankle wäre ohne diese scheißliche Erfahrung von Auschwitz ja nicht dieser große Mann geworden.
01:19:09: denn wenn sie an das Ding trotzdem Ja zum Leben sagen dieser Welt Erfolg ist ja ein Reflex Reflex seiner mörderischen Zeit in Auschwitz.
01:19:18: Diese Durchbruch und diese grießen Vorträge, die auf der ganzen Welt hielt auch mit meinem Vater ist ein Spiel, die beide behalten sich an dem Buch über die Erfahrungen aus Schwitze.
01:19:27: Kaufen Sie sich das Buch um GVH Gütesdorfer Lachs aus?
01:19:29: Gott suche eine Sinnfrage.
01:19:30: gibt es zu kaufen in Deutschland Auch im Amazon.
01:19:33: Darüber, wie Sie sprechen
01:19:34: können.
01:19:34: Werden Sie sehr empfehlen?
01:19:36: Ja!
01:19:36: Zwei
01:19:36: Überlebende der Shoah sprechen über ihre Erfangenen und da werden auch mitgeteilt, wie Viktor Fangel durch Auschwitz gereifter wurde als er vorher war.
01:19:45: Und dann auf seinen Buch natürlich dem unbewusste Gott und wie gesagt trotzdem immer zum Leben sein.
01:19:50: das heißt alles kann wenn du im Lobos bist und Gott vertraust dass dein Leben ein Lobos ist nicht nur ein Lobo satt sondern Lobos isst weiterer Perspektiv mit sich bringen Und du bist auf einem Weg, der weiter wegrig sein wird und da hast Du auch tausend biblische Geschichten, die wir beide auch besprechen.
01:20:08: Ja!
01:20:08: Und Marie-Wolzmann hat ihren Weg als Therapeuten gefunden mit dem behinderten besonderen Bruder und mit anderen, denen Sie Ihre eigene Wegeweisung über Viktor Frankl vermittelt haben und ich ansprechende in Israel.
01:20:21: Also genannt Die Wegbegleiterin?
01:20:24: Ja, du bist für mich mehr.
01:20:25: Du bist eine Wegweiserin so wie
01:20:29: ich.
01:20:30: Ja aber den Weg musst du selber gehen!
01:20:32: Aber du weißt den
01:20:33: Weg, du weisst den Menschen den Weg.
01:20:35: Alleine indem du sagst in deiner Therapie und mir damals dein Leben hat ein Weg.
01:20:39: Du musst ihn finden, du musst ihn sehen.
01:20:41: Hast dir schon so viel gedacht?
01:20:44: Ich möchte euch ganz herzlich dann unsere Sendung wieder eine Fortsetzung finden, so gut will.
01:20:48: Ich möchte mit Laufender nächsten Wochen Monate noch einmal mit durcharbeitet werden ich auch aus meiner Praxis etwas beschreiben wie ich mit Logotherapie und mit Jungianismus hier arbeite Menschen Perspektiven aufzeige.
01:21:00: Wir müssen weiterarbeiten und ich werde mit meinem Freund die Sendungen ins Internet stellen.
01:21:04: Sie finden mich wie gesagt im Internet auf der Seite meiner Frau sehr stark in Richtung von Viktor Frankl arbeitet unter dynaminuswurzel.de.
01:21:12: Sie finden mich unter Juvalapide.
01:21:14: Ich darf deine Nummer weitergeben, wenn sie mit Maria Holzmann sprechen wollen, wenn Sie sie als Therapeut in Kontakt haben.
01:21:19: Du hast doch eine Website übrigens?
01:21:22: Ja aber die ist jetzt nicht ganz up to date!
01:21:25: Aber man findet dich
01:21:26: dort?!
01:21:27: Man findet mich dort, aber lieber wär's mir über deinen Kontakt dann...
01:21:31: Okay genau und ich darf ja deine Nummer wieder geben.
01:21:34: Das darfst
01:21:35: du ja.
01:21:36: Sie können mich fragen.
01:21:37: wie gesagt bin ich finde man den bunten israelisch-deutschen Hund Und Sie können mich kontaktieren.
01:21:43: Ich gebe auch die Nummer von Cladre Hochane, mit der sie intensiv über Juden umsprechen können.
01:21:47: Die Nummer von Maria Holzmann, die ich als Therapeutin grandios empfehle – auch per Zoom!
01:21:52: Bitte bleiben wir in Verbindung und Sie können sich jederzeit – auch in Israel bin ich jederzeit ansprechbar für Deutschland.
01:21:58: Menschen, die mich fragen und ich kontaktiere.
01:22:01: Und wir setzen unsere Arbeit vor, das war ein wichtiger Durchbruch.
01:22:03: der Logos muss gefunden werden und er gibt deinem Leben eine völlig neue Richtung.
01:22:09: was auch immer passiert ist verurteile nichts.
01:22:12: Du wirst mit Gottes Hilfe und dem Glauben an denjenigen, denen der Logo es ergibt sehen wir Richtung Eine neue Perspektive finden sich multiplizieren wird, davon bin ich fest überzeugt.
01:22:23: Schalom nach Bad Brückenau, Bad Bruckenbau wie ich sage.
01:22:26: Schalom aus Jerusalem der Stadt der Städte und ich bin sehr dankbar für das was war und für dass was mit uns drei noch kommen wird.
01:22:35: Ich freue mich auch Dankeschön!
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