Sukkot, Hüttenfest – Der jüdische Extremurlaub: Zerbrechlichkeit und Unvergänglichkeit berühren sich

Shownotes

„Während der ganzen sieben Tage macht man seine Sukka zum Wohnsitz und sein Haus zum gelegentlichen Aufenthalt.“ (Mischna Sukka 2,9)
Für eine Woche in einer Laubhütte wohnen – was soll das Ganze? Yuval Lapide, der in Israel genau das macht, erklärt es dir. Du gehst heraus aus deiner festen Wohnung, um dich an deine eigene Vergänglichkeit zu erinnern. Denn wir alle werden einmal aus der Hütte unseres Körpers, aus unserer Leiblichkeit herausgehen müssen.
In der Sukka mit ihrem offenen Dach erlebst du: Gottes Schutz wohnt über dir. Du begegnest der Unvergänglichkeit deines Schöpfers.
Außerdem: In der Laubhütte sind alle Juden gleich. Die Unterschiede zwischen den Juden in einer Villa und in einer kleinen Mietwohnung fallen für sieben Tage fort: Alle wohnen in einer vorübergehenden Wohnung, der Laubhütte.
Sukkot ist das einzige Fest, das Juden vollständig einhüllt. Die Sukka umgibt sie. Sie bringen ihre Vergänglichkeit in die Laubhütte. Übergangsweise. Und sie begegnen der Unvergänglichkeit. Vorerst. Bis sie einmal ewig sein wird.
Natürlich erläutert Yuval auch die „vier Arten“, den Feststrauß (Lulaw) aus Palmwedel, Bachweiden, Myrtenzweigen und einem Etrog. Dies sind die vier Elemente des jüdischen Volkes.

Transkript anzeigen

00:00:20: Zum Zukottfest begrüße ich Juval Lapide in Israel.

00:00:25: Und wie schön, dass du in Israel bist!

00:00:27: Denn dort eine Laubhütte bauen ist viel selbstverständlicher, viel üblicher und auch viel leichter durchzuführen.

00:00:35: Und Du hast mir eben gerade gesagt Deine Frau Demova sie ist grade dabei eine Laughütter fertigzustellen.

00:00:42: Mach Dir das auf dem Balkon Wenn sie fertig ist, pass auf für deine nächsten Newsletter.

00:00:49: Kriegst du Fotos?

00:00:50: Lieber Rikliff!

00:00:51: Du machst ja was der Sonntag wieder ein Newsletter.

00:00:54: und ich zeige dir zum ersten Mal sind wir in Israel und meine Frau baut eine große Sokraft für vier Personen weil wir ihr Besuch bekommen Und ich kenne mich da überhaupt nicht aus.

00:01:03: Ich kann Ideen aufbauen aber keine Hütten aufbauern.

00:01:06: Wir hatten heute einen Freund immer noch bei zweiunddreißig Grad.

00:01:09: Ich bin klatschnast den ganzen Tag Und bei diesen Temperaturen ist es doch leicht, die mit zwar auch zu erfüllen, möglichst viel Zeit in der Laubhütte zu verbringen.

00:01:38: Werdet ihr auf dort schlafen?

00:01:40: Du bist, du musst bedenken liebe Freunde und Freundinnen von der Haft.

00:01:43: Es ist nachts immer noch so sechs, so zwanzig, sieben und zwanziger Jahre.

00:01:46: Gott sei Dank haben wir ja Klimaanlage hinter mir.

00:01:48: röpft sie aber verstehst auch.

00:01:49: Nachts kühlt sich nicht ab und wir haben Ende September es ist ja nicht mehr Ende Juli.

00:01:53: Aber gut weißt du mittlerweile habe ich mich so dran gewöhnt?

00:01:56: Ich würde das sogar vermissen liebe Freunde.

00:01:58: nur es ist wirklich eine schwitze Reise die du bis dauernd hast Und vor allem du musst viel Trinkeärzte sagen fünf Liter Wasser am Tag Fünf Liter Wasser.

00:02:10: Ich freue mich, dass du trotz schwieriger klimatischer Bedingungen die Zeit nimmst für uns und zu kort zu erklären.

00:02:16: Und das was ist für dich auch als Ausleger der Schrift und Auslegers der jüdischen Tradition bedeutet.

00:02:25: Danke lieber Riklips!

00:02:25: Zu kurz fängt Freitagabend an.

00:02:27: ich bin sehr froh.

00:02:28: wir sind wieder in Israel.

00:02:29: meine Gattin und ich sind in Israel.

00:02:31: ich freue mich riesig sehr dankbar, sehr feurig, sehr erregt.

00:02:38: Waren sehr bewegte Tage und sind noch bewegter um bewegende Tage.

00:02:42: Und ich habe richtig vorgeschlagen das wir eine Sondersitzung machen über Sukot.

00:02:45: was Sukot bedeutet?

00:02:46: uns?

00:02:46: von dir weißt du nicht nur das was wir in Wikipedia lesen kannst denn es gibt viele Freunde die sich an mich wenden und mir fragen stellen was ist denn Sukot in der Tiefe?

00:02:54: Darum habe ich dir vorgeschlagene Sondersendungen.

00:02:57: Ich freue mich sehr darüber.

00:02:58: und wie gesagt es fängt Freitagabend andauert bei euch bei dir in Lümmer In Norddeutschland und in ganz Deutschland sind es acht Tage.

00:03:06: Und bei uns ist er Gott sei Dank nur sieben Tage, das ist eine lange Geschichte, wenn das dann vorbei ist und wir zur Routine gehen können, ist das schön?

00:03:13: Wie gesagt meine Frau baut ein Zucker und wird hier überall Zucker gebaut.

00:03:16: Wir sind schon eingeladen, weiß ich fast durchgeplant vom ersten bis zum letzten Tag.

00:03:19: Es ist so ein sehr volksdümliche Testgeberfreunde von Erhafter in ganz Deutschlands.

00:03:26: Alle bauen Zucker.

00:03:27: Das ist nicht ein Unikat dass wir leisten wobei wir unsere besondere Liebe investieren in so ein Gebilde, aber es ist einfach ein großes Gemeinschaftserlebnis.

00:03:37: Wenn du siehst das alle wie in der Zeit der Wiener als Gott den Kindern Israels wird's ja gleich vorlesen.

00:03:41: Auf Druck baut euch Hütten denn in Hütte setzte ich euch aus Ägypten auszugt.

00:03:46: Das ist wenn dich gleich vorlässt in der Vidikus-Dreifundzwanzigferse neun und dreißig bis dreiundvierzig.

00:03:51: D.h.,

00:03:52: du spürst um diesen Satz jetzt schon auszusprechen Es hat einen riesigen Aktualitätsbezug.

00:03:56: Wenn wir Hüten bauen Aus einfachsten Zuschauern, aus Holzern, wie die Kinder Israells zurzeit erwüßt man aus Holzern oder Blattwerk Dann spürst du die Verbundenheit zur Vergangenheit.

00:04:05: Heute wird wie gesagt ihr gebaut, wir sind im Kriatsch-Nuellen.

00:04:08: das ist bei Chefa.

00:04:09: in Israel sagt man heifa chefa chefa Es wird kräftig gebaut.

00:04:14: es ist wirklich eine Zugehörigkeit.

00:04:16: also wären wir in der Wüste und bauten alle unsere hütten gemäß Gottesbefehl.

00:04:20: Und damals war's auch heiß Das einzige was mich tröstet.

00:04:22: zu in der wüste waren sogar sechzig gart als die Kinder.

00:04:25: Israels Auszug da sind dreihundreißig garte Hälfte erseitig aus.

00:04:28: trotzdem ist es hart aber ich freue mich.

00:04:29: ich kann es aussagen wenn ich mich einfach Herr Richter an der Chemie Achtzehn, die Freude am Gottesgüte ist meine Stärke.

00:04:40: Und wie gesagt wir bangen und das wird heute Abend fertig sein.

00:04:43: Wir laden Gäste ein, Gästeladen uns ein.

00:04:45: Es ist wirklich ein buntes Religiöses schreiben in diesem religiösen Kontext, in dem ich bin.

00:04:55: Buber-Übersetzung.

00:04:57: Jedoch am fünften Tag auf die siebente Neuung, wenn ihr den Ertrag des Landes heimsitt.

00:05:02: Das ist der Beschlubereinfahrt.

00:05:05: Heimsitt sagt man.

00:05:06: nur soll es seinen Fest rein reihen.

00:05:09: ein Tag sieben.

00:05:11: Am ersten Tag ist Feiern und am achten Tag ist feiern.

00:05:14: Nimm mit euch am ersten Tag Frucht von prangenden Baum.

00:05:17: das ist der Palmenbaum.

00:05:19: Nehmst du nicht die Palmentfächer?

00:05:21: Die dazu widerspricht.

00:05:22: die Palme Wedeln, den palmen Stamm und die palme Wedel.

00:05:25: Dann nehmt ihr bitte laub vor dicht blättrigen Baum, die Bachweiden Und erfreut euch vor ihm oder dem Gott.

00:05:31: ein Tag siebend Begeht ist das Fest als Festreigern im Ein-Tag-Siebend-Im-Jahr.

00:05:38: Weltseitsatzung für euren Schlechter.

00:05:40: in der Siebende Neuung begeht es In den Zelt-Hüttchen, jetzt kommt es Siedelt ein Tag siebend.

00:05:46: Jedes Spross in Israel, Sie sollen in den Hütchen siedeln.

00:05:49: und jetzt kommt der große Satz, den ich euch ins Herz legen möchte, damit Eure Geschlechter wissen das in den hütchen Ich die Söhne und Dröftern Jisraels Siedeln ließ als ich sie führte.

00:05:59: aus dem Lande gibt mich euer Gott Moscheredete seine Gezeiten den Söhnen Israels und ihren Dröfter zu Wiederholen wichtigen Satz Damit Eurer geschlechter Wissen, dass in den Hütten... So Gott!

00:06:11: Das ist das Wort für so Gott.

00:06:14: ...dass ich die Söhne und Schöchter Jesus ließ als ich sie führte aus dem Land Ägypten.

00:06:19: Liebe Freunde und Freundin, jetzt wird es ernst.

00:06:21: Bitte schneiden Sie sich an, wir heben ab auf Zehntausend Kilometer Höhe Flugzeug wie das Flugzeug nach Israel.

00:06:25: Es wird immer höher bis schon bei drei Tausend neunundundund und neunzig Metern.

00:06:28: Die Frage ist natürlich Rikele von alle Freunden und Freunden was soll das Ganze?

00:06:33: Was soll das?

00:06:34: Was sollte der Arter in Hüttensieelen?

00:06:36: Verstehen Sie wenn Sie Pesach haben.

00:06:39: Wenn Sie Pesach haben können, dann wissen wir, dass wir Pesacherreinheit ja aus Ägypten ausgezogen sind.

00:06:43: In der Nacht vom Vierzehnt auf den Fünfzehnten Nisan sind wir ausgezogen aus Ägypne.

00:06:47: Das war ein triumphal überwältigendes Erlebnis wie sie in Ausgezogen von der Unfreiheit in die Freiheit verstehen wir in Anführungszeichen stehende.

00:06:55: Gott will, dass sie uns erinnern an diese epochale Befreiung aus der Verknechtung dem Fahrer gegenüber.

00:06:59: Wir werden Scharuot denken das Pinz des, das sogenannte Pinzdes, das von Pentecostes kommt.

00:07:04: Wissen wir, dass wir die Tora bekamen?

00:07:06: Am sechsten Jahr bekamen wir die Thora circa sechs Wochen nach dem Auszug aus den Götten.

00:07:10: Bekamen wie die Thore am Bergesine mit brennenden Fatteln und lauten und geschmittert der Trompeten.

00:07:16: und da wurde die Thorah die zehn Gebote wirklich, die zehn Wortungen am Bergen-Sin eine Kinder ist es gegeben.

00:07:21: Das sind momentane epochale Ereignisse.

00:07:24: Aber nun kann ein Rückgriff, eine Pasteur im Wohlstand fragen, was ist zu so Gott passiert?

00:07:28: Ich möchte ihn ja heute tiefgangschenken, denen sie nicht die WGB erfinden oder auch nicht den üblichen Anschlag gewerken.

00:07:33: Da kann natürlich an Rückgriffs-Münich fragen der Billett wer ist.

00:07:35: Was ist denn dabei?

00:07:36: das haben Sie doch vierzig Jahre lang gemacht?

00:07:38: Vierzig Jahre waren wir doch in der Wüste!

00:07:40: Was ist daran besonders?

00:07:41: Warum müssen wir und jetzt will ich dir auch die Frage stellen, bis sie mit ihr ins Gespräch kommen, Rückgriffe?

00:07:45: Warum müssten wir zu so Hütten bauen, denn wie Gott ja sagt ich ließe ja vierzig Jahre durch die Wüste finden.

00:07:53: Das haben wir noch vierzig Jahren gemacht.

00:07:54: Nur so muss man zu Gott einen besonderen Festtag dazu einführen.

00:07:58: Richard bring dich mal kurz ein!

00:08:00: Warum denkst du als gestandener Christ der Israel so sehr liebt und das Judentum liebt?

00:08:05: Warum müssen wir ausgerechnet zu Sukkot uns erinnern an ein Phänomen das vierzig jahrelang gedauert hat?

00:08:12: Es ist die Zeit, die Gott auch bei seinem Volk geblieben ist.

00:08:17: Das folgt nicht immer bei seinem Gott aber eine Zeit der Beständigkeit und auch der Folgen... Richtig!

00:08:24: Aber das ist völlig richtig lieber Rickleff.

00:08:27: Wohinzu muss das fest zu Gott?

00:08:30: überhaupt nicht spezifisch mit den vierzig Jahren zusammenhängen.

00:08:33: Wozu muss ein Fest noch einmal erinnern an eine dauerhafte Erfahrung von vierzig jahren?

00:08:39: Das könnte man doch genauso.

00:08:40: streng genommen und ich möchte wirklich alle Eingladen zu tief gehen, wir könnten zu Pesach eines Supra bauen Denn wir waren hier zu Besach sofort danach auch in dem Zuggott.

00:08:49: Wir könnten zu Shavuot mitten im Sommer, Juni ebenfalls eine Zucker bauen.

00:08:53: Warum?

00:08:54: Um Gottes Willen will Gott, dass wir im Herbst ein eigenes Fest bauen für einen Phänomen, das vierzig Jahre lang gedauert hat.

00:09:03: Wozu müssen wir das machen?

00:09:04: im Herb und kann man das nicht mit dem Sommer machen, mit dem Frühling?

00:09:08: Das ist der Punkt über den ich mit ihm sprechen will.

00:09:12: Du gibst uns die Antwort jetzt, ja.

00:09:14: Aber du verstehst die Berechtigkeit der Frage!

00:09:17: Ja natürlich!

00:09:17: Verstehen Sie?

00:09:17: Ich will Ihnen ja wirklich schon... Wir kommen vielleicht auch noch dazu in etwas was ich mich immer beschäftigt das ganze Leben schon Die Frage warum auch das Christentum Das neue Testament bis auf Johannes Evangelium Auch dieses Fest nicht aufgenommen hat.

00:09:34: ist das einzigartig Das Einzige der drei, die keinen Widerhalt gibt.

00:09:40: Richtig!

00:09:41: Und das will ich dematisieren.

00:09:42: Ich habe diese Frage bewusstgestellt weil ich sie alle zum Auszahlung, Ausstrahlung seitdem wirklich anregen will.

00:09:48: YouTube ist immer mit Denken verbunden, nichts passiert unbegründet und darum will ich die Frage wirklich verschärfen.

00:09:56: für alle Freunde von ARAF da alle und ziehe dich auch Dass Sie wirklich mal überlegen und Sie haben das Erntedankfest davon übernommen, kommt ja im christlichen Bereich aus unserem Sogottfest.

00:10:07: Weil wir Gott auch für die Ernte danken.

00:10:10: Das heißt dann über den Zweinamen wenn sie es notieren wollen.

00:10:13: Es hat stehen unserer drei Namen.

00:10:18: Zweiter Name Khag Haasif.

00:10:22: alles Sammich Jutschlussbein.

00:10:30: Das heißt es ist feste Einbringung der letzten Ernte des Jahres, das ist der zweite Name.

00:10:34: könnte ich auch schon... Ernte-Lese-Fest.

00:10:37: Darum feiern Sie, Herr Erntedankwes kommt ja bei Ihnen bald in der Kirche, Herr Deutsch, Herr Bergerisch weikräglich und das kommt aus dem Judentum.

00:10:43: Bei uns im Judentums ist es ein Nebeneffekt, nämlich die Einfahrung der letzten Ernte von Trauben, Oliven oder Garnat-Epfeln, insbesondere die Früchte, die zuletzt eingefahren werden im September, Oktober.

00:10:55: Tragicaasivlese des Lesefestes, Erntelesenfests.

00:10:59: Und dann kommt etwas ganz Besonderes, dass das einzige Fest Nur Chagg heißt fest.

00:11:06: Kein Fest, wir haben so viele Feste hinten und vorne Und keines der drei Wallfahrtsfeste Pesach, Shavuot und was sagen wir noch als ich?

00:11:15: Hanukkah und Burim die Fausttage und der Neumont kein Festtag.

00:11:23: im Juden heisst einfach nur Festtag.

00:11:25: Chag-Het Gimmel Vielleicht ob Sie das wussten aber schreiben sie auf jeden Fall auch wenn Sie es nicht wussten Wenn Sie es nur halb wussten.

00:11:32: Verstehen Sie, nur dieses Fest heißt Chag.

00:11:34: Drein Name, Chag ist so Gott, Chage als sie fragt.

00:11:37: Und das wird uns immer mehr in das Mysterium dieses Festes, dass wir ja noch klären wollen warum um Gotteswillen natürlich um Gottes Willen und nicht um Menschen nennen.

00:11:44: müssen wir laut Hütten bauen wie wir sagten aus dem Satz, dreiundvierzig, vierzig Kapitel, zweiundzwanzige Litikus denn in der Hütte ließ sich die Siedeln als ich sie aufs Virtus ergibt.

00:11:53: Das ist ein Thema von vierzig Jahren.

00:11:56: Warum ausgerechnet im Herbst uns daran erinnern?

00:11:59: Wir dürfen uns in jedem Moment daran erinnern.

00:12:01: Lieber Wickel, liebe Freunde von der Haftau!

00:12:03: Strengungen müssen wir uns jeden Tag erinnernen wenn wir schon eine Kultur der Erinnerungen sind.

00:12:08: das Juden ist eine reine Erinnerungskultur.

00:12:10: können Sie notieren.

00:12:11: Das Judem ist eine Erinnerungskultur, wir erinnernd uns jeden tag das in den Gebeten des Alltags, dass wir uns befreit wissen durch Gott.

00:12:21: Denn ohne Ägypten werden wir nicht die freien Menschen, die vor Gott treten können – nicht nur jetzt im Sukkot.

00:12:24: erinnern wir uns!

00:12:25: Wir erinnerns an jedem Werktag.

00:12:26: Wir erinnern uns an jedem Shabbat, an jedem Pesach, an jeden Shavuort, an jedem Sukkott.

00:12:32: Ständig sind wir eine Gedenk- und Erinnerungskultur.

00:12:35: Die Frage stellt sich, warum ausgerechnet jetzt die vierzig Jahre erinnernen?

00:12:40: Und der Antwort lautet weil es so gut, der Zeit und Zeitlosigkeit ist, das ist der Aspekt.

00:12:47: Ich wiederhole, Stuttgart ist das einzige Fest an dem wir zeit- und zeitlich Zeitlosigkeitsprüf, Zeitlichkeit und Überzeitlichkeit haben und Zeit- und Zeitlosigkeit feiern.

00:13:07: Denn die vierzig Jahre waren zwar ein zeitlicher Vorgang nach der Zahl vierzig Vierzig bedeutete immer, wissen Sie ja.

00:13:13: Das ist ein Container und vierzig Jahre war Jesus in der Wüste in Matthäus II.

00:13:21: In der Wüsste wurden vierzig Tage versucht.

00:13:24: In den Wüsten waren wie in der wüste vierzig Tag über Mosanberge Sienai.

00:13:28: Vierzehn Tage war er hier an Bergesien, erfastete Trank nicht, Ars nicht... und wurde mit der Tora beschenkt.

00:13:36: Das heißt, es spielt immer die Zahl einer Abrundung eines Abschlusses.

00:13:39: Abrunde Abschluss.

00:13:40: Es wird sich tagelang regnet des Unentwichte während der Zeit Noachs in den Sinnflut.

00:13:46: Fünfzig ist eine abgeschlossene Zeit, die da Abrunderung dient.

00:13:49: Das ist der Reifung.

00:13:50: Während dieser vierzig Jahre zwischen Kanan, zwischen Ägypten und Kanan reifen die Kinder Israel.

00:13:55: Sie nennen das immer eine Triade, ein Begriff.

00:13:58: Die Triade der Transformation nämlich Ägyptem, Wüste Kann an.

00:14:03: Das ist mein Begriff.

00:14:04: bitte nicht stehen, das gehört Juwala Bide.

00:14:06: Können Sie alle benutzen natürlich aber mit C in einem C und Kreis die Juwalapide Die Triade der Transformation.

00:14:11: Ich denke es habe ich schön formuliert.

00:14:12: Triade Der Transformation Ägypten Wüste Kanan auf Hebräisch Mitzrayim Mit Barer Und Kna An Mitzraim Mitbarer Knarn.

00:14:24: Wüsten.

00:14:25: Ägypten Wüster Kanan.

00:14:27: diese drei Einheiten gehören zusammen, denn ohne sie wäre nicht das jüdische Volk das geworden.

00:14:31: Das ist heute im Jahr und zwanzig Be'ezatta Shemda Kodesive Ilisai Seidat.

00:14:35: Kurzum die Wüste ist eine intermistische Erfahrung zwischen Ägypten mit Saim und Karna Anklaren.

00:14:42: Und die Wüsste beschäftigt die Rabbiner sehr stark und sie überlegen sich deshalb will Gott – nicht warum sondern wozu?

00:14:48: Will Gott dass wir ausgerechnet nun in Hütten siedeln?

00:14:51: weil nachdem wir zu Pesach Die Zeitlichkeit, die Zeitgebundenheit des Auszuges aus der Küche gefeiert haben.

00:14:58: Nachdem wir sechs Wochen danach die Vergabe der zehn Gebote am Bergesinai bekam, kommt nun das dritte Fest, wir sind wieder in Datterei, Sie merken die drei, wissen sie ja durch meine Sendungen, begleitet den Juden ein Leben lang und auch Jesus natürlich, wissen Sie an Drittag auferstanden und dreimal von Petrus verraten es, kennen Sie alles!

00:15:16: Und Paulus geht drei Tage lang hungrig und blickt war vor dem Tod von der Mastresapotz-Geschichte neun.

00:15:22: Und die Zahl drei begleitet den Juden durchgängig in der Bibel.

00:15:26: Und natürlich werden sie aufmerksam sind auch in ihrem Leben.

00:15:29: Kurzum, Drei Feste und das Judium hat arbeitet durch die großen Rabbiner, die darüber nachdachten... ...und ich habe mich auch damit beschäftigt dass die dritte Komponente dieser Triade nämlich die vierzig Jahre, die zum Ende Gipfel in Ghana an, in dem Land, wo ich mit dem Burg an meine Frau sein darf und das Rikler für Ende Oktober kommen wird.

00:15:48: Hoffentlich werde ich Riklern sehen bei seiner großen Reise Soweit ich mich erinnere, um den November.

00:15:53: Diese vierzig sind eine Zeitlichkeit und zugleich etwas was über die Zeit hinausgeht weil sie uns jetzt immer spannender unsere Vergänglichkeiten bekunden.

00:16:04: Besser ist nicht ein Fest der Vergänglichkeit.

00:16:06: Bessar ist ein sehr gebundes historisches West.

00:16:08: aus dem Ausdruck von Ägypten am vierzehnten Missan, so und so für weiß ich, circa vierzehnhundert vor, sieht die Kinder Israel aus als ein apokales historisches Ereignis das in der Bibel dokumentiert wird, die nächstes zwölf Schafuort Fest der Vergabe, historisch biblisch verifizierbar am sechsten Zivan jüdischer Monat sechs Wochen nach dem Ausdruck aus Ägypten und verifiziert war anhand von Exodus neunzehnundzwanzig.

00:16:33: Exodus neunzwanziger in Deutschland um fünf da wird die Geschichte der vergabe der zehn Worte dokumentiert.

00:16:39: Zukunft will als dritte Erfahrung etwas zeigen was Einerseits Zeitlichkeit ist.

00:16:44: dann die vierzig Jahre Singale zeitliche Erfahrung.

00:16:46: Und doch, es ist aufgrund der Länge dieser Phase und der Transformation innerhalb der vierzig Jahren etwas Überzeitliches hat, etwas Übervergängliches sprich Unvergängerliches.

00:16:56: Nämlich unsere Gebundenheit an uns an Gott, können Sie alle mit hier?

00:16:59: Unsere Gebundenkeit und unsere Verbundenheit An-Gott!

00:17:03: Auf Gewundheit an Gott und Verbundenheiten mit Gott.

00:17:06: Denn dieses Festnis, das ganz eigentlich für mich ist Konkretisiert nicht eine punktuelle Erfahrung.

00:17:11: Wir sind ja nicht an einem Stimmtag in den Hütten gesessen, sondern wir saßen ja vierzig Jahre.

00:17:16: Das waren Tage und Nächte und Wochen und Monate und Quadrat ... Quartale, Quartal, da lief es kurz ist!

00:17:25: Und dennoch, das heißt man kann die Vierziger gar nicht greifen, während wir so gut will am Freitagabend zum ersten Mal in die Hütte gehen und eine Woche später ausziehen werden aus den Hützen, können wir das Läste ja gar nicht Greifen?

00:17:35: Es ist nicht punktuell greifbar.

00:17:37: Wie können sie in sieben Tagen, vierzig Jahre erfassen?

00:17:40: Wie können Sie überhaupt die Erfahrungen, liebe Freunde und Freundinnen von vierzig Jahren erfassen.

00:17:46: Sie wissen die Bücher Mose, Exodus Leviticus, Deutronomium und den Numeren Deuteronomien, diese vier Dokumentierende, die vierzig jahre.

00:17:54: Das heißt wir haben vier Bücher in unserer Heilgeschrift, die auch ihre Heilgeschriften, ihre christliche Heilgeschifte, die sie einfach nun so benommen haben Dokumentieren diese lange Zeit von vierzig Jahren.

00:18:04: Das ist, da gibt es nichts punktuelles was wir aufgreifen können.

00:18:07: Sie wissen das gab Verhörpunkte die Vergabe der Gebote und ihren weiteren Ausschmirkungen.

00:18:13: Und es gab die große Erfahrung der Wachtel die Kinder Israels bekamen und das Manner dass die Kinder Israel bekam.

00:18:20: und es gab niedrige Erfahrungen.

00:18:23: Es gab die Rotte Korach Billiam und Balak, sprich William das Hütschwoll verflogen wollte.

00:18:30: Und es gab Pinchas!

00:18:31: Mein Vater heißt ja Pinchas, Pinchas der Simri den lüsternen Ehrbrecher tötete auf der Stelle.

00:18:37: Es gab alles in vierzig Jahren.

00:18:39: Das ist wie packen Sie das alles in sieben Tage hinein?

00:18:41: Wie packen sie das alles ein Leben hinein was in vierziger Jahren passiert ist?

00:18:45: Es kann ja einen Mensch gar nicht an einem Tag fassen, dass an Wunderl und auch an Abstürzen passiert ist.

00:18:52: gigantische Erfahrungen von vierzig Jahren, die ja unser Leben bricht.

00:18:54: Das Leben unserer Väter.

00:18:55: Müller sagt Herr Schämm ich gebe euch sieben Tage und ihr geht bewusst in die Hütte hinein.

00:19:01: Kein Fest ist so quantiert wie die Hüttchen, in die wir gehen, die meine Frau gebaut hat oder alle gebaut haben.

00:19:07: Und ich habe natürlich auch mitgehört, ich habe ein Freund organisiert, der uns das gebaut hat.

00:19:11: Wir haben dafür einen Obelust bezahlt also ich will ihn direkt auch beteiligt haben.

00:19:15: Wir zählen in den Hütten und dort werde ich auf Gottesdienste zu regulieren wenn so gut viele Freunde haben.

00:19:22: Das heißt, wir gehen in eine Abgestoßenheit von sieben Tagen und sitzen im Hütchen in Nachklammung dessen was in der Büste war.

00:19:31: Und lieber Rickleff diese Spannung!

00:19:32: Du bist einerseits in der Zeit gewissen ganz genau, wir leben heute... Was ist heute der Siebenthaltssystem?

00:19:37: Der Siebentshaltsystem hat es seit Jahrzehnten, das fängt an bei sich.

00:19:40: übermorgen am neunzehn September und dauert sieben Tage wissen ganz genau dass wir in einer heutigen Zeit leben.

00:19:45: Wir sind nicht in der Büste.

00:19:46: Keinesfalls.

00:19:47: Und dennoch tun wir so, imitieren wir in die Wüstenzeit, indem wir die Fiktion aufrechterhalten, die aber wirklich ins Leben geht.

00:19:55: Wir gehen in Hütten, in einfaches Hütnis gibt es orthodoxe Jugend, vielleicht machen das meine Frau nicht auch, wie in den Hüten so dass Wetter ist zudessen und nicht irgendwelche Ratten und Schlangen kommen, in den hüten schlafen.

00:20:03: Essen werden wir dort alle dreimal sein um mit Freunden verbringen.

00:20:07: Das heißt, die Hütte werden wirklich zu einer Draht reinen, weil das wäre lustwärtig aufhebrächt.

00:20:12: Die Rat-Arei, Dalletier, Reichstaff und Arai ist alle furchtbar ein Allef-Jud.

00:20:19: Das ist eine vorübergehende Wohnung.

00:20:20: Es sind feste Termen im rabbinischen Diskurs des Talbots.

00:20:23: Eine vorübergehnte Wohnung.

00:20:24: Um Juden verlassen, orthodoxe das Haus, ich bin hier in meiner Wohnung mit meiner Frau, wir verlassen zumindest symbolisch unser Haus und gehen zu allen Mahlzeiten dreimal am Tag, zehnmal am Tag in die Hütte.

00:20:35: Die stabile Bauer fährt meine Frau Werkel darum, damit die nicht einbrechen.

00:20:38: Und sitzen dort und erinnern an die Zeit des Auszuges durch viele Erzählungen und durch Gebete um Gesänge.

00:20:44: Natürlich gibt es Gottesdienste.

00:20:45: Manche führen sogar die Gottesdienst in den Hüten durch!

00:20:48: Und noch einmal diese Spannung.

00:20:49: Einerseits bist du in der Zeitlichkeit.

00:20:51: Du winst hier in deinem Ambiente in Kriatsch-Nuell, indem du lebst Und andererseits gehst du dennoch in diese Hütte und manche schlafen dort, holen sich kleine Öffchen wenn sie im Winter mal spät sind.

00:21:01: Man soll ganz kalt werden, das ist ja dieses Jahr wahrscheinlich nicht der Fall sein.

00:21:04: Wir bauen eher Ventilatoren in den Hütten und keine Heizkörper.

00:21:08: Du bleibst dort wirklich nach orthodoxer Tradition komplett!

00:21:12: Ich gänze sogar orthodoxe Juden die treiben es auf die Spitze.

00:21:15: Die können ich genug bekommen.

00:21:16: Genug ist eh nicht gut genug, die können ich von genug bekommen.

00:21:19: Sie haben Angestellte Arabische Angestellte, die sie mit dem Essen versorgen.

00:21:23: Damit Sie ja nicht aus den Hütten herausgehen in das Geburtstagjahr.

00:21:27: Ihr baut durch diese Hütte und sieben Tage bleibt ihr in diesen Hüten.

00:21:30: Wir kennen wirklich in Aschgelau meine Frau und ich Epa.

00:21:33: Das sehe ich auch noch so aus sich mit Schreibenslocken Wie ich aber gut kenne, die bleiben sieben Tage in einer riesigen Hüte mit kleiner Klo-Einrichtung wie bei den großen Bauanstalten in Deutschland.

00:21:44: So ein transportables Klo und machen schon richtiger Notruf und haben so kleine Durststelle.

00:21:47: Und die gehen nicht hinaus aus der Dürde, nicht einmal eine Sekunde.

00:21:52: Notrufe verrichtet und gegessen und getrunken wird und geschlafen wird auf natürlicher Einfang!

00:21:56: Pritschen, sagt man Ihnen sehr gut im Deutsch auf.

00:21:58: Pritschens habe ich gesehen letztes Jahr und arabische Angestellte werden bezahlt, dass sie ihnen das Essen natürlich draußen kommen können.

00:22:03: Küche kann man nicht hineinbringen Und Sie versorgen mit Essen an decken und abdecken für tausend Euro in einer Woche, versteht sich?

00:22:10: Es gibt Juni, die nehmen es auf den Punkt genau weg.

00:22:14: Die gehen am neunzwanzigsten Reihen und sieben Tagen später am letzten Tag hinaus und leben in diesen Hütten und zerbrochen unentwickelt.

00:22:23: Das mache ich nicht.

00:22:24: Das heißt, diese Juden nehmen das Ernst und sagen wir wollen wirklich die Erfahrung machen mit unseren alten Vorderern verbunden zu sein durch ein Leben in der Hütte.

00:22:33: Jetzt würde ich etwas Schönes sagen.

00:22:34: Buber sagt hier haben Sie voll gehört einen Tag siebend im Jahr.

00:22:38: Warum sagt Bube?

00:22:39: Ein Tag sieben und nicht sieben Tage.

00:22:41: Ich will ja mit Ihnen tiefe gehen.

00:22:42: Im Bericht heißt es auch Schifat Yemim.

00:22:45: Wer ein bisschen erbrecht kann, ich wähle ihn an den Bericht.

00:22:47: Weiß dass es überbrischen Konstrukturs gibt, Kassus-Konstrukturs

00:22:50: d.h.,

00:22:51: Wenn ich sagen will, sieben Tage kann ich sagen Schieferatiamin.

00:22:55: Jetzt machen wir ein bisschen Philologie Grammatik der deutschen Sprache weil es in die Theologie führt.

00:22:59: Ich kann sagen Schiefadiamin aber ich kann auch sagen Casus Constructus Schieveratiamim Das heißt und der Buber hat das wirklich übersetzt Ein Tag Siebend, dass ist die Brillenzformat im Buber den ich ihn sehr empfehle zu kaufen.

00:23:12: Warum brauchen wir diese scheinbare Scheinbarbe Scheinbare Spielerei?

00:23:16: Das ist kein Spielerei Weil das Judem sagt Schieperatiaming.

00:23:19: das heißt diese sieben tage bilden ein ganzes bilden ein holistisches Gebilde.

00:23:26: Das heißt, wenn du diese sieben Tage wirklich ernst nimmst dann weißt du Sie gehören zusammen.

00:23:32: das sind nicht einfach abgehackte Tage eins zwei drei vier fünf sechs sieben sondern sie sind schiefe Atemien.

00:23:38: die sieben Nenn-Tage Wenn Sie so wollen, die siebenden Tage die können zu einer Einheit zusammen.

00:23:46: Du bilden eine Einheit und diese einig darf und will der Jude erleben, indem er sich bewusst macht ich zähle nicht einfach jeden Tag für sich und sage jetzt geht es wieder in den Neutag.

00:23:56: Sondern das ist das was ich im Fall sage dieser Überzeitlichkeit.

00:24:00: Steinen um sie die Siebentage von Gott konzipiert als etwas dass einer Einheit wählen soll.

00:24:05: Das heißt der Jude geht hinein in diese Zeitlichkeit und ist dennoch in einer Überzeitigkeit.

00:24:14: Er geht in die Zeitlichkeit und ist ja noch jenseits der Zeitlichkeit, weil er spürt ich bin so verbunden mit dem Wort Gottes das mich einhüllt.

00:24:27: Und bin so geborgen in seiner ewigen Aufgabe den Gott trägt uns es ja auch in jeder Generation das zu machen.

00:24:32: Verstehen Sie diese Idee kommt ja von Gott?

00:24:34: Das ist ja nicht menschliches Ausdenken!

00:24:36: Und diese Spannung, die finde ich hoch kann ich mir sagen, sie ist das Thema des zu Gott Festes.

00:24:40: du bist in der Zeit Du bist nicht mehr in Ägypten, du gedenkst nicht.

00:24:45: das Auszugsausvergibt nur.

00:24:46: Du gerenkst.

00:24:47: die Vergabe der zehn Gebote, der zehn Worte, es ist passiert.

00:24:49: Das hat mir zu Peser und Schawort Ihrem christlichen Ostern-Jordfistlichen Bänke kostet, dass ihr aus der Gründung kommt.

00:24:55: Jetzt ist was anderes dran – die Zahl drei, die die Triade abschließt nämlich Bau der Wüsten vor dem Rest des Landes kommt.

00:25:02: Und macht dir bewusst wie vergänglich um sehr deutlich sagen wir zerbrechliche menschliches Leben ist ganz auch als Titel Deiner Sendung mit mir heute ernehmend, wenn du möchtest, Zerbrechlichkeit und Unzerbrechigkeit oder Zerbrächlichkeit irdischen Lebens- und Unvergänglichkeit ewigen Lebens.

00:25:16: Zerbrechtlichkeit, irdische Lebens-und Unverganglichkeit ewige

00:25:20: Lebens.".

00:25:21: Das ist das Thema von so kurz.

00:25:22: Das heißt ich als Jude gehe dann hinein, sogar für die Woche Abend, weiss ich hier im neunzehnten Uhr ins Dunkelbeck nach dem Gebet uns spüren.

00:25:29: Ich gehe bewusst aus meinen festen Mauern hinaus hier diese schönen Wohnungen fühle mich jetzt sehr wohl Viel bequemer hier.

00:25:35: Und du gehst ganz bewusst in die Unbequemlichkeit, das ist intendiert!

00:25:38: Du wirst aus der Bequemigkeit nicht nur ich alle Millionen Juden auf der Welt auch bei denen lümmern, wenn dann bei Juden sich dort herumlömmeln an die Stein und allen machen das.

00:25:45: Das heißt, alle Juden gehen heraus von der Bequalität, aus der Zeitlichkeit ihrer schönen Wohnungen und gehen in etwas Überzeitliches, sagen wir mal ruhig was super alles Zure alles, das mit dem Leben in der Zucker verbunden ist.

00:26:02: Du gehst in den Zucker und brauchst das gar nicht.

00:26:03: Zeig mal, wozu brauche ich das?

00:26:06: Es ist ja nichts passiert, es ist ja gar nichts.

00:26:07: was Besonderes passiert im Wunder.

00:26:09: Der Auszug aus der Güptnis nicht passiert.

00:26:11: Die Sengebote sind nicht passiert sondern etwas, was dauerhaft ist und zugleich... etwas, was gar nicht spezifisch mit diesen sieben Tagen zusammenhängt.

00:26:21: Es ist gebunden an die Tage, denn ich darf das zu Gott fest nur in sieben Tage feiern.

00:26:24: Ich feiere es nicht in vierzig Jahre lang und nicht, weil ich das Gefühl habe, ich möchte mal mich erinnern an die vierzig Tage.

00:26:30: Das ist genau von Gott reglementiert vom vierzehnten T-Shirt der am Förderlitz bis zum einundzwanzigsten T-Schirme.

00:26:37: Nicht irgendwann wirklich gerade Lust abmache ich das, sondern du musst es machen zu einer Zeit, die Gott festlegt.

00:26:43: Und dennoch bist du durch diese Konstruktion in einer Paradoxalität.

00:26:48: Du bist in einer Spannung in dir, weil du dir sagst ich baue etwas was sagen wir es mal ganz offen lieber Rickle und vernünftig ist.

00:26:56: wozu muss sich aus meiner Wohnung hinausgehen?

00:26:59: Ich meine ich erinnere mich an Herbst in meiner Kindheit.

00:27:00: da war es ja wirklich kalt.

00:27:02: das war wirklich kallend.

00:27:04: Sie wissen vor fünfzig Jahren brach der Jan Kippurkrich aus dem Konkret mit vom Konkretschmächten Israel sehr verrückt nach Erika.

00:27:09: das war zurück nach Israel am sechsten Oktober.

00:27:12: Das hatten wir ja gedenkt davor gestern.

00:27:14: Am sechsten Oktober, das ist der dreiundsiebzig, ich war dreizehn, brachte John Kippurkrieg aus, da war alles sehr viel spät, das heißt John Kipur, das war der sechste Oktober und es war Zeit!

00:27:22: Ich erinnere mich noch an's zu kurz, zu kurz war... Was is' das?

00:27:26: Zehr Tage später, sechsund viergezehn am zehnten Oktober nicht, die eher im neun und zwanzig September.

00:27:30: Am zehnden Oktober fing erst so kurz an und es gibt Jahre, da fängt´s noch später an.

00:27:34: Fünfzehnt Oktober je nachdem, ob er entscheidet haben oder nicht.

00:27:36: Und ich erinnert euch in meiner Kindheit zum Beispiel John KIPURKrieg vor fünfzig Jahren.

00:27:39: Das sind die Gedanken vor zwei, drei Tagen.

00:27:41: War es kalt?

00:27:42: Richtig kalt!

00:27:42: Gibt das auch in Israel und ich bin so in Jerusalem ganz kalt werden.

00:27:46: D.h.,

00:27:46: du fragst dich dann wirklich als Jude, wozu brauche ich dieses Theater?

00:27:50: Was soll dieses

00:27:50: Theater?!

00:27:51: Ich erinnere mich noch ständig hier.

00:27:52: Wie gesagt, jeden Tag wird gedacht an den Auszug aus der Küpplinie.

00:27:56: jeder Regionäse müssen sich nur jüdische Gewittbücher kommen.

00:27:58: Jeden Tag erinnern wir uns an diese Art mitzahlen.

00:28:01: Und dementsprechend die Wüstenwanderung oder was mit einem Mann passiert ist und mit Miriam, die sich versöhnliche Gehirn wurde.

00:28:07: Warum brauche ich denn ein eigenes Fest dafür?

00:28:09: Es ist doch um die Präsenz für einen Juden.

00:28:11: Und der Antwort lautet, Wein haschen is so.

00:28:14: Weil grundsätzlich will das wir in sieben Tagen jetzt immer bei der Sieben übrigens.

00:28:17: Sieben ist ja auch ein falscher Negerzyklus.

00:28:19: Auch an die wichtigen Zahlen werden die drei.

00:28:21: Wir haben die vierzig, sieben.

00:28:23: Drei, siebend und vierzig!

00:28:26: Drei wichtige Zahlen.

00:28:27: Besonders wichtig ist dreieinvierzig.

00:28:28: Siebene Tage musst du bleiben vom Einundzwanzigsten.

00:28:30: Die schreien weiter an bis... Und wie gesagt, es geht nicht darum dass ich mein Hirn einschalte und sage das passt mir überhaupt nicht.

00:28:40: Ich habe so eine schöne Penthouse Wohnen, ich aktiv gesprochen und weiß sich aber die Villa in Herzliya, wozu muss ich irgendwie ein so billiger Hütte hineingehen?

00:28:48: Das ist doch natürlich noch die zumindest kaltesten Arter.

00:28:50: Ich verstehe, ich gedenke des Auszugs aus der Gipfel, ich verstehe ich gerenke da zehn Gebote!

00:28:59: ersten Tag des Monats aber Neumot, großes symbolisches Ereignis für die Erneuerung des Juden durch die Kraft Gottes.

00:29:05: Aber in den Hütten sitzt es reichlich nicht ein Tag und so muss ich sieben Tage, wo muss der zirkus sieben Tagen dauern?

00:29:12: Vielleicht noch vierzig Jahre?

00:29:13: soll ich das machen!

00:29:14: Und das ist die Antwort weil Gott es déterminiert und Gottes Verstand erkennt ihr, hier seien ja Sechsund fünf und Fünfzig Sieben.

00:29:22: meine Gedanken sind nicht eure Gedanken und eure Pläne sind nicht meine Plänen Denn soweit Himmel von Erde entfernt sind, sind meine Gedanken von Euren Gedanken entfernt und euren Pläne von meiden Tränen.

00:29:31: Diese Disziplin unter dem ewigen Gott, der dir Jude aufträgt du gehst bitte auch wenn es dir nicht passt.

00:29:38: Interessiert niemand bei diesem Gepasst oder nicht?

00:29:40: Du gehst vom vierzehnten Tischee bis zum einundsanzigsten Tischee.

00:29:45: Wenn's mal hagelt!

00:29:46: Du gehste in die Zuckerpunkt Und du erinnerst dich an die Zerbrechlichkeit des Lebens Auch wenn du in einem Pent ausnimmst.

00:29:52: Du gehest da raus.

00:29:52: Punkt!

00:29:53: So wie du die Joga ernst nimmst Und bleibst dort.

00:29:56: Und wirst du dort, wenn es zittert und wackelt, wenn Schlangen sind in unangenehm Gegend kann da eine kleine Steine vorbeikommen?

00:30:01: Du gehst dort hinter einen Punkt!

00:30:02: Weil du ganz leibhaftig... Das ist der Punkt.

00:30:05: Leibhaft ich zu einer Zeit die Gottdeterminierung nicht, wenn du Lust hast.

00:30:09: Einfach mal lustvoll in deine Hüte gehen.

00:30:10: Jeder baut sich ja mal nöte.

00:30:12: Camping im Freien, wilde Nacht im freien.

00:30:14: Abenteuerurlaub.

00:30:15: Warum geht das

00:30:16: nicht?!

00:30:16: Es gibt nicht um abenteuer Urlaub und Befriedigung in der Natur.

00:30:20: Weil es gibt sehr extremen Urlaub.

00:30:21: Verrückte Idee.

00:30:22: Darum geht es nicht.

00:30:23: Darf jeder machen?

00:30:25: Wenn Sie so wollen, ist das unser extrem Urlaub.

00:30:26: Das ist der jüdische Extremurlaub.

00:30:29: Nämlich sieben Tage konsequent nicht nach einem Tag sagen ich habe keine Lust mehr.

00:30:33: Ist mir zu unangenehm die Schlangen kommen.

00:30:35: Sondern du musst es denn dann sieben Tagen machen.

00:30:37: oder fangen wir dem Thema gar nicht an lieber Ecke.

00:30:39: Es gibt keine halben Geschichten.

00:30:41: Dies bitte muss sieben ein zwei drei vier fünf sechs sieben Sieben, sechs, fünf, vier drei zwei eins besucht und bewohnt werden.

00:30:49: Besucht, bewohnd und begessen werden, beessen werden.

00:30:55: Das heißt es ist ja die komplette Aufgabe und falls du spürst es widerstrebt dir das zu tun musst du es tun gerade weil es nicht mit dem gesunden Menschenverstand sondern mit dem wörtlichen Verstand.

00:31:09: Du gehst hinein, du erlebst Gottesgröße und du weißt das Gott dich beschirmt.

00:31:14: Jetzt kommt ein immer, wir sind bald auf Zehntausend Meter höher wie ich ihn sagte, der einen noch ein weiterer spiritueller Aspekt.

00:31:20: Du spürst das Gottesschulm- und Schutz in gutem Deutsch gesprochen über die Roten.

00:31:24: Das ist die Dimension dahinter.

00:31:26: Das heißt, du spürest nachdem du ja Pesach gefeiert hast mit viel Opulenz in deinem schönen warmen Penthouse in Erzwea Bittua von Tel Aviv.

00:31:34: Spürst du dass Chabot auch kam?

00:31:37: Mit Essen und Trinken oder üblichen... Konvention, bist du in deinem schönen Heim und hast deine Hollywood-Schraube etc.

00:31:43: Kommt nun ein Fest das ganz unnatürlich ist.

00:31:46: Du musst hinausgehen Und sitzt letztlich in einer Hütte, obwohl es gar nicht nötig ist und das machen vor allem alle Juden gleichermaßen.

00:31:52: Das heißt wir sind erstens diesen Schirm und Schutz Gottes zur Freiheit.

00:31:56: Alle sind wir durch Gott beschirmt und beschützt.

00:31:58: Wir müssen hinaus gehen aus unserer Bequemlichkeit Denn es wird der Tag kommen, indem wir alle hinausgehen Aus unserer Hüte die da heisst.

00:32:04: menschlicher Trauer Das bleibt uns nicht erspart.

00:32:06: Das heißt es hat auch etwas sehr Nehmen wir es mal so wie mögliches und zugleich tröstlich ist denn unsere Hütte, unser Körper, ist auch eines Tages vorbei.

00:32:15: Und zwar sehr schnell.

00:32:16: vorbei kann das sein und geht in die Erde, und zwar tief in der Erde, sehr tief in die Erde.

00:32:21: Das heißt jetzt zeigt uns eine Spurnachdenklichkeit, ne Spurmelancholie, dass unser Leben auch wenn wir die trösteste Bilder von Bill Gates haben, da war ich auch schon ein alter Mann mit sixty-siebzig, der hat mit tausend Krankheiten.

00:32:33: Da stehen sie ja auch erwähnt spüren!

00:32:34: Die letzte Hütche wird er aufverlassen seinen Körper.

00:32:37: Er wird seine letzte Hütte aufverlassen, garantiert.

00:32:39: Und er geht ja schon darauf zu, wo ich nichts Böses wünsche, Gott bewaren.

00:32:43: Verstehen Sie?

00:32:44: Ich auch.

00:32:44: Jedenfalls wird die letzte Hüte seines Lebens verlassen.

00:32:46: Da gibt es überhaupt keine Diskussion.

00:32:48: und damit wir eingestimmt werden dass wir in einer Hütter leben unsere körperliche Hütche und Hülle Und dennoch dankbar sein dürfen, dass Gottes Schirm und Schutz uns weisteht während wir unsere leibliche Bütte bewohnen.

00:33:03: Gehen wir hinaus in eine menschenkonstruierte Hüte, die sehr einfach ist, stink einfach, da kommt es nicht auf Gold- und Silber an.

00:33:08: Die Hütte von Begelz ist genauso erjüdlich wie die hüte von Juwel und Jehova.

00:33:12: Das ist noch ein weiteres Aspekt dabei nämlich die Egalisierungskomponente.

00:33:16: Also nicht nur Gottes Schimm und Schutz der uns allen zusteht, kurz und lang genug.

00:33:20: So auch die Eganisierungskonferenz.

00:33:22: Wenn Sie was rekletieren wahrscheinlich schon hundertmal gemacht haben, wenn sie durch die Städte von Jerusalem gehen werden Sie über den gleichen Witten finden.

00:33:27: dann gibt es kein Gold oder kein Silber.

00:33:28: Sie über das gleiche Kontext!

00:33:30: Überall die einfachen Hölzer, die Bretter.

00:33:33: Überall Strach oben, die in Bachweiten draufgestellt werden bei schönen billigen Dekorationen in der Mitte.

00:33:37: Es ist immer das gleiche Konstrukt und es hat etwas sehr Tröstliches.

00:33:41: Nämlich dass wir ein Tag siebend in einer Einheit, die Gott uns als Einer vermittelt alle Gleichermaßen handeln können.

00:33:47: wenn Sie hier durch die Straßen von Jerusalem heifern gehen über das gleich erscheinungsbild.

00:33:50: Das heißt diese Unterschiede fallen weg ob du eine Villa hast oder du Milliarden auf deinem Konto hast Oder weiß ich nur?

00:34:00: Diese Nivellierungs, diese Egalisierungsdimension ist so gemein in Anführungszeichen.

00:34:05: So allgemeingültig!

00:34:08: Wir kennen uns alle daran dass wir auch die Goyim.

00:34:10: auf Dureklifte bleibt ja auch nichts erspart als eines Tages deine Hütte zu verlassen.

00:34:13: Das will dir nicht sein und wirst auch deine Hüte verlassen.

00:34:16: aber damit es für uns Juden schon ein Vorgeschmack wird das wir die letzte Hütche natürlich verlassen werden gehen wir in eine andere hütte die auch sehr zerbrechlich ist.

00:34:25: die muss zerbrech.

00:34:26: ich sage nicht aus Stein und Beton sondern Wie gesagt, Hölzer war ein Mann da mit Hölzern das aufgebaut.

00:34:30: Billigste Hölze und Eidhoff für Blätter oben.

00:34:33: Und in dieser Hütte vereilen wir um uns bewusst zu machen, dass es im Steinerum jeden Tag unter Gottes Firmenschutz... ...und wir sind jeden Tag egal, französisch egal, gleichberechtigt mit allen anderen!

00:34:44: Auch wenn wir in Millionen leben, ein Herzinfarkt kann jeder wischen.

00:34:47: Wir machen uns da nichts vor.

00:34:48: Will geht's?

00:34:48: Kann genauso gut umfallen morgen früh.

00:34:50: Und weiß ich, was ich ihm natürlich nicht wünsche, weil es ein mutiges Gerose etc.

00:34:54: bekommen.

00:34:55: Und alle andere Milliardäre.

00:34:57: Das heißt diese Egalisierung, die Gleichbehandlung und Gleichgebnung.

00:35:01: Und die Unterordnung unter Gott.

00:35:04: Der nächste monische Ausgericht wird mit dieser Mitte bestehen oder Gottesschutz.

00:35:07: Und Gott birgt uns nicht nur damals auch heute!

00:35:10: Das ist das Besondere was ich vorhin ausgerichtet habe mit Zeitlichkeit.

00:35:13: Wir sind in der Zeit, es sind sieben Tage und zugleich weilen wir uns auf etwas ein Mysterien, dass über unsere Zeiten unseren Verstand hinausgeht nämlich Gottes Schutz, der uns auch überleiten wird in einer Zeit in der es gar keine Es darf nicht nüten geben wird, sondern noch die Ewigkeit protestiert.

00:35:31: Und das möchte ich auch antropfen.

00:35:33: Eine Zitat, dass ich Ihnen herausgesucht habe, nämlich aus Ammus, eine Sekunde.

00:35:37: Das ist genau Amus neun elf ein Liedenzitat meines Vaters.

00:35:41: Da wird das Thema Hütje erwähnt, nämlich in Ammus und sehr auf Amus.

00:35:43: Neun Elf Ein profiliges Nordreich ist etwa achthundertfünfzig vor.

00:35:48: Und der sagt in neuen Elfen, an jedem Tag erstelle ich David's Zerfallen der Hütte wieder!

00:35:54: Ich verzäune ihr Wissen ihrer Trümmerstelle, ich wiederher... ...ich baue sie wie in den Tagen der Vorzeige.

00:35:59: Er zwölft damit.

00:36:00: Sie erben den Überrest Edoms und alle Stämme.

00:36:04: Alle Stämmen über denen mein Name Gottes gerufen wird, erlauten ist von ihm der

00:36:09: Disklute.".

00:36:09: Das heißt in einer großen Vision am Ende der Tage.

00:36:13: Manche vermuten, es wird vor der Auferstellung der Toten sein.

00:36:16: Es wird nach der Aufferstellung der Toten sein wenn die ewig sind, wenn wir einen ewigen Körper ein spürt.

00:36:22: Sagt Amus den Menschen sich auf das syrische Exil vorbereiten.

00:36:26: Hört so an jenem Tag, wenn der Messias kommt und die Endzeit kommt.

00:36:29: Die wird nicht direkt mit Messias genannt aber es ist die Eschatologie die sie ja von uns Juden kennen.

00:36:33: Nämlich die End-Zeit.

00:36:35: entweder durch Anruf des Messias oder Erweckung der Todniederneinträgen wird an diesem großen Tag, an dem die Erde aufhört, so zu sein wie sie jetzt ist.

00:36:44: Werde ich, sagt Gott, die Hütte, die zerfallende Hüte darf ich Sie herstellen?

00:36:49: Ich verzeige Ihre Risse

00:36:50: etc.,

00:36:50: die Tuberstelle wieder hin.

00:36:51: Da kann man sich noch nicht fragen.

00:36:52: David Zürcher war ja alles andere als eine Hütche und das war keine Hütchen.

00:36:55: Das war doch ein Palastik, wissen wir, gemäß erster Samuel und zweiter Samuel XVI baute sich David ja nicht gerade aus Brettern hinaus.

00:37:02: Es war natürlich ein großes Haus Und dennoch sagt die jüdische Tradition, dass er sich immer um Bescheinheit kümmert.

00:37:08: Der König David etwa tausend vor tausende Tausenden Tausende Entschuldigung.

00:37:15: Wo es war?

00:37:15: tausendszeihundert vor zwischen tausenszeihunderte und tausenden vor.

00:37:18: Seine Hüte ist natürlich die Palasthütte gemeint und der künftige Tempel, das heißt der künstliche Tempel der hier auch mit einer Hütte kategorisiert wird weil es eine Einfachheit darstellt.

00:37:29: Das heißt, Sie sehen das Wort Hütte Suka ist übrigens die Einzahl Suka und Sokot heisst Merza weil ja der Kinder registriert in vielen Hütten lagern.

00:37:37: Und Gott typisiert auch die zerfallende Hütche David sprich das Königreich.

00:37:42: das steht dafür das gesamte Königreis und für das Tempelgebilde.

00:37:46: Das wird die zerfallende Hüte benannt sowohl sein Tempel den man residiert als König der sich aufbaut als auch der Hütje Davids die jetzt zerfallen ist.

00:37:58: Zerfallen, damals war noch nicht das Exil.

00:38:00: Das Exil war ja später nämlich fünfundundsiehnundachtzig vor aber dass Nordrecht zerfällt und fünfhundertsiehundachzig fortzerfällt als der erste Tempel und siebzig nach Verzeihung Der Profiler Armus nimmt das vorwächtig und sagt es wird der Tag kommen an dem nimmst du mal so die Zerbrechlichkeit alles irdischen Rehabilität werden wird.

00:38:18: Und das finde ich sehr interessant für unsere Arbeit und für sich als geologisch Interessierte.

00:38:21: liebe Freunde und Freundin von Rafter mit Juvena Lutte und Brickleff.

00:38:24: Dass unser ganzes Leben wenn sie sowohl mit Hüpte typisiert wird Denn die Hütte Davids ist strengerem ja keine Hüte, er hat hier nicht Bretter genommen.

00:38:31: Natürlich hatte Bretter benutzt aber er hatte aus dem Palast wie ein König gebaut und sein Sohn Salomo baut hier gemäß Ästerkönige drei bis zwölf Jahre einen gigantischen Palast zu dem man natürlich auch Bretter braucht.

00:38:46: aber dann kam Goldsilber und Platin hinzu.

00:38:48: Und dennoch sagt Prophet Amos diese Klassiker in der Unterung, den wir auch vorlesen zu so Gott Diese zerfallende, dieser Absterben des Hüttes das gesamten Königreich Das hier damit gemeint ist, dass jetzt zerfallen ist durch unsere Sünden des Jüchenbeugels und durch die Boshaftigkeit der Babylonier fünfundundsiebeneinzig vorn durch die... Entschuldigung!

00:39:06: Durch die doch durch die Babylonier fünfundundsiedeneinzig vor und durch den Römersebzig nach.

00:39:10: Das wird Gott wieder auffrichten.

00:39:12: Unser Gott wird es tun.

00:39:13: Gott sagt ja ich werde es erstellen.

00:39:15: nicht Menschen werden das erstellen.

00:39:17: Das heißt unser ausgeliefert sein Rückgriff an die Hand Gottes, an die Wirken der Hand Gottes sogar mit Tempel und Glanz der Jahr durch Menschen, die mit Gottes Anleitung gebaut werden.

00:39:26: Auch das wird zerfallen und ist jetzt zerfallen!

00:39:29: So dass Sukot uns eine Spur Wehmut beibringt.

00:39:32: du bist in der Zeit und du lebst.

00:39:35: in deinem Kontext Du hast dein Haus Gehst, obwohl es dir überhaupt nicht einleuchtet.

00:39:40: Raus ist dein Haus?

00:39:41: Genauso sieben Tage, nicht sieben Stunden und nicht siebundvierzig Stunden.

00:39:44: Und bleibst in deiner Hütte.

00:39:45: Und denkst nach über das Leben!

00:39:47: Und denkest nach über die Vergänglichkeit.

00:39:49: Und machst dir bewusst was vierzig Jahre für deine Vorfilter und Vormittor bedeutete.

00:39:52: Und betest... Und jetzt kommt noch dieser Feststrauß, den ich erwähnte.

00:39:55: Das ist ein ganz, möchte ich sagen landwirtschaftlich orientiertes Fest.

00:39:59: Wir nehmen ja etwas, was wir vorhin hatten diesen Palme.

00:40:02: Ein Palmstrauß der hier Riege verkauft wird.

00:40:04: heute morgen weiter Mit den Palmwedeln, das sind die einzelne ausgefahrenen Blätter.

00:40:09: Die Stile, die hier zusammengefasst sind bei einer Palm-in-Palm-Wedel.

00:40:13: Die werden ja richtig abgerulst.

00:40:14: dafür werden wir so eine Palme angezüftet und die wird man kaufen.

00:40:18: Und dann gibt es zwei Bachweiden drei Mürttchen und der Ethogistizytrospurt.

00:40:23: Wenn sie im Internet, wenn ich hier Fotos habe kann ich sehen gerne Schimmels dauern wir noch bis weiter Zeit.

00:40:27: Aber Sie finden das auch, wenn sie eingeben im Internet in den Gebäder Feststrauß.

00:40:31: Vielleicht wird wie Rickle von Sonntag in seinen Newsletter so ein paar Bilder einbringen.

00:40:35: Nämlich der Fest-Strauß-Zusuppgurt-Kinsey, internet drei Milliarden Winter.

00:40:39: Wir stehen aus der Palme, aus rechter Hand drei Mörten, linker Hand zwei, zwei Bachweiden und der Mitte der A-Drucks sind zusammen.

00:40:50: Drei und zwei gibt fünf Siedeln.

00:40:52: wieder die Zahl sieben Noch einmal.

00:40:53: Ein Feststrauß, der Palmenstrauß mit den Palmenwählen eins, drei ... Moment!

00:41:02: Drei Mürttinnen und zwei Zwei-Bachweiden oder Edoxylenzymmetrofasiven.

00:41:06: ist das richtig?

00:41:06: Genau ein Palmenstrauß, drei Mürteln, zwei Weiden unter Edoch sieben.

00:41:11: Die sieben Komponenten bilden eine Einheit und die trägt einen Jude.

00:41:15: Ich sage bewusst einen Jude in der Religion des Frauen nicht Primär, sie können das Sekundär tun.

00:41:21: Der Jude ist aufgetragen, das zu tun.

00:41:23: Die Juden darf es tun?

00:41:24: Muss er aber nicht tun!

00:41:25: Aber der Jude trägt diesen Feststrauß in die eine Hand.

00:41:27: Das ist auch wieder hoch symbolisch.

00:41:29: Senffinger umfassen, wenn Sie sowohl auf Zehen fingern als auch symbolisch gezählen, umfassend diesen Feststrauß.

00:41:35: Wenn das da Feststrauß ist... ...der muss ja einer Einheit gebunden werden.

00:41:40: Wenn sie wintert, wie gesagt, bei einem Feststrauss gehen sollte ein Million Bilder.

00:41:43: Sie nehmen den Fessstrauß, da sind zwei Vorrichtungen.

00:41:46: So zwei Behälter in denen die drei Mörte eingesteckt werden, linker und zweier wachweiten, die natürlich besorgt werden müssen, werden aber verportiert.

00:41:53: Und in der anderen Hand wird der E-Druck gehalten.

00:41:55: Sodass sie fünf Finger haben um den Fressstrauß zu halten und fünf Finger um den E-Truck zu halten.

00:42:00: Die werden beim Gebet zusammengefügt zu einer Einheit wieder hoch symbolisch.

00:42:04: Wir sind heute sehr symbolisch, zum ersten Mal.

00:42:06: Nämlich diese sieben Komponenten werden durch zehn Finger alles in der Normologie herausgearbeitet zu einer Einheit im Meer.

00:42:13: Zehn ist ja die Einheit Gottes, eins plus null und sieben bedeutet die Vollkommenheit der Zeit, siebt der Tag der Ruhe und siebentage feste Zeit.

00:42:21: Und die werden zusammengefasst in einer Einzeit und müssen jeden Tag geschüttelt werden.

00:42:27: Geschütteln in alle vier Himmelsrichtungen.

00:42:28: Sehen wir mal wie bei den Vier.

00:42:30: Unser jeden Tag!

00:42:31: geschüttelt.

00:42:31: und da wird ein Gebet gesprochen, du Gott gibst uns kleine Vegetation.

00:42:36: Wir bringen dir da diesen E-Trock.

00:42:37: E-trock ist an den Zitrus hochgeht.

00:42:38: mit einer kleinen Spitze finden sie auch im Internet eTrock geschrieben.

00:42:42: Emin Theodor Richard Otto Gustav finden Sie im Internet alles abgebildet.

00:42:47: die Mürten müssen besondere sein kann man hier kaufen und die zwei Bachweide haben auch hochkardige Symbolik.

00:42:52: die kann ich immer besonders erzählen und die werden zusammen gefügt zu einer Einheit.

00:42:57: Wenn Sie wollen, streich ich ganz kurz damit Sie es hören.

00:42:59: Welches ist der Burg?

00:43:00: dahinter steht?

00:43:02: Der Lulaflieswig ist auch die Palmwedel.

00:43:03: Die Palmwedeln entwickeln ja die Datteln, die saftigen Dattel.

00:43:06: Da gibt es ja riesige Dattels nicht all die Geschichten sondern riesige wirklich saftigste Dattelen und die Dotteln entfalten Süße aber die Palmwebel kann man nicht riechen.

00:43:14: das ist so eine klassische Erklärung aus dem Talmud warum diese vier zusammenkommen.

00:43:22: Pflanze, eine große Einbaum.

00:43:24: Die als süße Früchte produziert.

00:43:25: aber die Teilenwedel riecht nicht gut.

00:43:29: Die Mürttin riechen gut, schmecken aber nicht gut!

00:43:32: Der E-Trop riegt gut, schmeckt gut und die Bachweite riecht nicht, schmeckt nicht.

00:43:37: Ich finde auch das schnell war.

00:43:38: Das ist die Idee dahinter.

00:43:39: noch einmal.

00:43:39: Teilenwedeln, wenn sie im Internet da fest aus, schmeckgut, denn er produziert ja die saftigen super tollen Datteln hier, die hier geerntet werden.

00:43:48: Der Palmwillig steht für etwas gut schmeckendes Sinnesorganschmecken.

00:43:52: Die Zitrusfucht schmeckt gut, die wird ja zur Quinten-Jolie verarbeitet und riecht himmlisch.

00:43:59: Die Bachweide rieht nicht und schmeckt nicht nur die Mörte.

00:44:03: Riecht gut, schmeckt aber nicht gut!

00:44:05: Und diese vier verschiedene Elemente werden gebündelt zu einer Einheit.

00:44:08: wieder die Vier weil sie ausdrücken sollen dass es die vier verschiedenen Gruppüren im jüdischen Volk gibt.

00:44:14: das heißt wir haben vier Elemente des jüdische Volkes die zusammengebündelt werden.

00:44:17: Es gibt Menschen Ich hoffe doch sehr, wie ich.

00:44:20: Gut schmecken und gut riechen.

00:44:22: Riechen heißt wir dünsten geistige Käfte aus, riechend steht ja für Ruach.

00:44:27: Und Ruach bedeutet geistig gekraftausstrahlen.

00:44:29: Und gut schmecken heißt ich schmecke seine guten Taten.

00:44:33: Das heißt ich leiste Gutes und ich leere Gutes.

00:44:36: Ich leiste gutes und ich läre Gutes.

00:44:38: das ist das Schönste!

00:44:39: Element im Jugendum, das ist verkörpert durch den E-Trope die Zetruswucht.

00:44:42: Dann gibt es die Bachweite in Menschen in Israel, die gar nix können.

00:44:45: Gibt's leider auch?

00:44:46: Der heißt Am Ha'agetz Buru.

00:44:48: Menschen, die können nicht lehren und sie können nicht lernen oder leisten.

00:44:52: alle drei L. Weder lehrend noch lerne noch leisend gibt es aber die können auch zur Gemeinschaft Israels.

00:44:56: sondern dann gibt es diese drei Mürten Und die Mürden riechen gut, d. h., die können gut lehnen.

00:45:02: Unterricht der Geizstraße, die Königsleisten sitzen ganzen Tag da und unterrichten und lernen gibt es in Israel Aber sie leist nichts.

00:45:09: Sie sitzen nur und lernen, sind noch Universitätsgelehrte oder so eine einfache Ottodochsen-Looning morgens bis abends lernt.

00:45:14: Wir gehören aber auch zur Gemeinschaft Israel.

00:45:16: Da gibt es die Bellenpalmwedel, die schöne große Palmenwedel Die Früchte produziert, die gut schmecken.

00:45:21: Es gibt Menschen, die tun Gutes sehr viel Gutes wie Israel.

00:45:24: Aber die können nicht Lehren und nicht Lernen.

00:45:25: aus denen wird nix.

00:45:26: Wir sind keine Akademiker, können auch dazu Und die Idee der Zusammenfügung dieser Palme ist das alle einer Einheit wegen.

00:45:32: Kolisrael Arrivünze, das heißt dem Teilbund Koal-Israeler Hünsel ist erst alles in einer einen, einer trägt den anderen.

00:45:39: Ich von dem ich denke natürlich dass ich gutes leiste und gut leere möchte schon sagen ich bin der Erdruck aber ich gehöre zu einer Gemeinschaft die auch aus Menschen besteht die weder leisten noch leer.

00:45:51: zum Beispiel Araba die Bachwein macht gar nichts sie ist einfach nur da.

00:45:54: sie ist ja doch ein Geschäft Gottes.

00:45:56: Und sie gehören zusammen, wir werden zusammen gefühlt in einer Einheit und ich darf durch mein exklusives Lernen lernen und lieben.

00:46:03: Ich schaue immer die Deutschen an.

00:46:05: Durch mein exzessives Lernen, leeren, lieben und leisten.

00:46:08: Wie mal Ellen?

00:46:09: Leeren, Lernen, Lieben und leisten das kompensieren was die anderen durch ihr Nichts tun oder nichts wehren unterlassen.

00:46:19: Das ist ein Klassiker den Sie aus dem Talbot kennen.

00:46:20: Darum bilden wir diese Vereinheiten und alle gehören wir zusammen in das Haus Israels Und natürlich, wie gesagt, das wird in der Feststraße mit dem Hemd gehalten.

00:46:28: Entweder in einer Synagoge geschüttelt in alle vier Nimmelsrechnungen und Gott wird dafür gedankt, dass er der eine ist, der uns alle vier Elemente trägt!

00:46:36: Ich habe kein Recht jemand vorwärts zu machen.

00:46:38: Warum lernst du nicht?

00:46:39: Warum hast du keinen Doktor-Titel?

00:46:40: oder weiß ich?

00:46:41: warum studierst du nur?

00:46:43: Pustig gibt es viele Elemente.

00:46:45: Jeder hat seine Berechtigung geklärt, jeder hat seinen Berechtigen.

00:46:50: Jeder gehört dazu und bildet die eigene Einheit.

00:46:53: Und noch etwas Schönes zu Sukkan.

00:46:55: Wie gesagt, wenn man rausgearbeitet die Spannung zwischen Zeitlichkeit.

00:46:58: Sieben Tage ist ja zeitlich befristet nicht siebzehn Tage nicht drei Stunden jeden Tag bitte nacheinander ohne unterbrochen bist du darin und erinnerst dich an etwas das längst vorbei ist.

00:47:09: und dennoch bist Du in einer Zeit die heute ist und verlässt die Zeit.

00:47:12: Du bist in der Zeit und verläßt die Zeit!

00:47:14: Du bist vergänglich und du bist ewiglich weil du weißt dass dein Gott dir das aufträgt Und du weißt, dass du dich an etwas erinnerst was deine letzte Hütte ja anbelangt wird dir nicht dein eigenen Tod.

00:47:24: Der Tod ist ja nichts weiter als der Auszug aus deiner letzten Hüte, sondern ich das gerne.

00:47:27: Der Tot ist nichts weiter as der Aufzug aus Deiner Letzten-Hütter-Rekläfte, da bleibt Dir nicht der Spat und wir streben jeden Tag darauf im Zoo, da eine schon früher daran bestätigt hat.

00:47:37: aber wir gestreben alle auf diesen Letzteauszug aus unserer letzten Hütche.

00:47:41: und damit es schon vorbereitet wird Und als Bestandteil des Lebens, das Ritual-Lebensberachte weggehen wir dieses Zucker und spüren diese Ewigkeit desjenigen was uns bevorsteht.

00:47:52: Und vor allem die Ewigkeit durch unsere Praxis dieser zelebrierten Gebote, die uns hier zeigen will Gott trägt alles!

00:48:00: Denn es kommt ja von Gott und wir machen's noch einmal um Gotteswillen und nicht um das Ego-Swillen.

00:48:04: Gott wählt das Punkt obwohl es uns gar nicht weileuchtet.

00:48:07: Aber zu spüren, da ist Gott ja uns das aufträgt und weiß dass wir dieses Tag siebend diese Einungen der Sechs- und Eins tun damit unsere Seele, unsere Schammer spürt.

00:48:17: Das jenseits der Vergänglichkeit etwas Großes wartet!

00:48:20: Und wir uns freuen dürfen.

00:48:22: inmitten der Vergänglichkeit und Freude ist hier eine Spülertor der Frau und keine körperliche Frau.

00:48:26: Die freudigen Gottesmane stärker als mich von mir erzählen Diese Freude an dem Festen.

00:48:30: deshalb ist ja Hag genannt wird das fest.

00:48:32: erinnern sich Saga Asif Ernte Dankfest war die letzte Ernte eingefahren wird Hages zu Gott, das heißt darauf hüten, weil alle sich aufhüten und haben fest.

00:48:40: Teinfest ist so mit Freude, obwohl es so ambivalent ist!

00:48:44: So mit Freuden gepaart wie dieses ambivalente Fest, die jetzt mit Sterblichkeit und Unsterblichkeiten hergeht.

00:48:51: Und jetzt noch etwas zu zu Gott... Sie wissen an jedem der Feiertag wird eine Megilage lesen, Menkimmeljudlamidee.

00:48:57: Das heisst eine Festrolle.

00:48:59: Wir haben die verschiedenen Festbeeren zu fest, verschiedene Festangebote.

00:49:03: Es gibt Jona und an diesem Fest wird Cohilled gelesen.

00:49:07: Cohillet!

00:49:08: Das ist das Fest... ...das ist die Lesung des sogenannten Prediges Ecclesiasis.

00:49:16: Die auch sehr wemiglich sind.

00:49:17: Rickleff kann es ja wirklich am Sonntag vorstellen in Newsletter.

00:49:19: Duweil hat ich erinnert Anzugot und Blu Anzugott wird diese sehr wemen.

00:49:24: Die Geschichte ist eigentlich ganz offen.

00:49:25: Sonst haben wir eine Geschrift auf jeden gelesen Eitelkeit der Eitelkeiten, alles ist eitel.

00:49:31: So fängt das an.

00:49:31: Alles unter der Sonne ist Eitelkeiter-Eitelkeit und es geht wirklich um sehr trübes Thema nämlich das stärmliche Leben.

00:49:38: ganz konkret, zwölf Kapiteln nicht selbst setzen.

00:49:42: Und das wird gelesen am Schabbat zu Gott.

00:49:44: Ganz konkret damit wir spüren Liebe ist zerbrechlich ein Thema dass Menschen sich gar nicht anschauen lieber Kosmetik und Theater machen, Shopping Wellness, Leichsfeld, das übliche Zeugs Damit wir ja nicht sprühen, dass unser Leben kaputt geht und zwar sehr schnell kaputt gehen kann.

00:49:59: Sprich körperlich, nicht zähig!

00:50:01: Wir lesen sehr bewusst Kuh-Heletikles erstes Prediger.

00:50:07: Zwölf Kapiteler mit all den Tiefengedacht dabei in dem Buch Passagerix.

00:50:11: Da geht niemand mit jemandem ins Bett oder wird nicht geraubt und da wird nicht verkauft und gekauft gar nichts.

00:50:18: Könning Sarmo ein älterer Mann beschreibt sein Leben und seine Einsichten als ein sterbender Bodenmensch.

00:50:25: Sie haben mir viel falsch gemacht in meinem Leben und ich erkenne dennoch, dass es Gott gibt, der mehr über diese Vergänglichkeit und Überschweifigkeit meines Lebens etwas Großes gibt.

00:50:35: Und das welcher betont sich diesem Hoch nämlich freudig des Herrn, der Herrn trägt dich ist dein Brot mit Freude, habt Freude an deiner Frau im Maßen.

00:50:44: genieße die Tage denn du hast die Tage nicht im Griff.

00:50:47: die Tage und dich im Griff wirklich sehr tiefe Gedanken Schmerzhafte, ganz offen Glicklift.

00:50:53: Du bist ja auch in einem Alter, indem wir uns langsam auf die Ewigkeit durchaus vorbereiten dürfen unter den anderen Hörer und Hörern natürlich auch.

00:50:59: Ich auch übrigens.

00:51:00: Ich beschäftige mich auch obwohl ich noch einiges tun darf habe, ich beschäftige dich jeden Tag mit meiner Endlichkeit.

00:51:04: Jeden Tag!

00:51:05: Jeden tag mirmals.

00:51:08: Kurzum beschäftige Dich damit sagt die Tore.

00:51:10: Und ich will an die Jesu dieses Buches schon vor... Vor zwei Jahrzehnten der buddhistischen Zeiten eingeführt.

00:51:16: Das wird ja wie gesagt eine Megilatsung jedem Fest dazugeordnet wird.

00:51:19: An zu Gott wird nicht irgendwas Explosives gelesen Das heitere ist nur leiteres, sondern nur in diesem Zusammenhang diese koheriert Geschichte.

00:51:27: Die Nachdenklichkeit des Königs Salomus über seine Fehler und seine tiefe Sehnsucht jenseits der Fehler und jenseite der Luxusgeschichten seines Lebens unter Ausschreifungen Gott zu erleben.

00:51:38: Und das herrscht immer von zurück!

00:51:40: Und nochmals dieser Ambivalenz einerseits in der Synagoge Wir dürfen uns freuen, wir haben ja gesagt vorhin du freust dich von deinem Herrn was wir ja vorhin gesagt haben.

00:51:47: Und dann wir dürfen uns ja freuen und wie steht ihr da?

00:51:50: Haben wir ja Vorhin vorgelesen.

00:51:52: In dem Pferd, in den Dreiundzwanzigneunten habe ich so viele Zitate für Sie vorbereitet.

00:51:56: Du sollst den Ertrag einbringen und es ist ein Festreien!

00:51:59: Ein Feiern vor Gott.

00:52:00: natürlich ist es folgenvoll.

00:52:02: Es ist eine Feier von Gott, festerein heißt zurzeit das Walfahrt, walfahrte man ja nach Jerusalem einen zelebrierten Vergott Man freute sich, es wurde feste Opfer dargebracht, es war ein freugvolles Fest der Nähe zu Gott.

00:52:17: Das dritte Walfa-Zest, Jury aus.

00:52:20: Und dennoch hat es diese Dimension, was ja das Leben insgesamt reflektiert.

00:52:25: Die Ambivalenz des Lebens!

00:52:26: Das Leben ist mit Krankheit befasst und das Leben ist gesundert befasst.

00:52:29: Das Leben isst mit Verarmung befasst oder das Leben ists mit Bereicherung befasst.

00:52:33: Es ist alles im Leben enthalten.

00:52:36: Diese Ambivalenz will das fest ausdrücken.

00:52:39: Sollte eine Freude für dich sein und sieben Tage solltest du dich freuen und alle sollen bei Samm sein.

00:52:46: Und was wir auch gesagt haben, es ist ein Tag der Feiern und am achten Tag.

00:52:49: Ist das auch feiern?

00:52:50: Am ersten Tag ist Feier und am achtentag.

00:52:51: Das heißt, es liegt noch kurz auf den Fünferung, warum Achtentag steht.

00:52:55: Das Fest ist per se sieben Tage lang.

00:52:58: Am achten da kommt ein eigenes Fest, also das ist auch eine Besonderheit von dem Sogurt.

00:53:03: Das fest so gut, doch hat's sieben Tagen.

00:53:05: Es gibt dann einen Zusatzfest, d.h.

00:53:07: Schmini erzählt!

00:53:09: D.h.,

00:53:10: Sie haben ja auch etwas Spannendes die Berührungen von sieben und acht.

00:53:14: Sieben Tage, ein Tag sieben bis du in der Hütte.

00:53:18: Aber am Ende des Tages, das haben wir in keinem anderen Fest kommt... Ein Zusatztag!

00:53:22: Ein Appendix!

00:53:24: Ein Anhängsel ist auch etwas Besonderes und Schmini erzählt ist der Tag der Versammlung.

00:53:29: Das heißt nachdem wir sieben Tagen zur Zeit der Bibel und heute üblich gefeiert habe was er gewollt ist mit dem Leben in der hüttel, mit der Wehmut über Zerbrechlichkeit und Ewigkeit des Lebens sind wir gehalten einen achten tag das hat Pessach nicht Und schon wollte er das auch nicht.

00:53:46: Das hat hier nur einen Tag gegen Israel und in Lümmers, zwei Tage kommt ein achtertagen, das ist auch etwas sehr Symbolisches, nämlich die Ambivalenz, die Verknüpfung von sieben und acht.

00:53:57: Sieben?

00:53:57: Ach, da hat kein Fest!

00:53:58: Wir haben sieben Tage unabhängig vom Kalluka-Kallukais der Nachbibisch aber nur zur Zeit der Bibel haben wir den siebten Tag, sieben Tage zu Gott.

00:54:07: und dann kommt Gott und fordert und sagt macht noch einen achten Tag.

00:54:10: Das ist ein Fest der Versammlung, hat auch keine besondere Erinnerungskomponente.

00:54:15: Sondern wir versammeln es als Gotteswünscht?

00:54:17: Versammelte ich nicht.

00:54:18: Da gab mir einen Feiern und ihr versammelt euch und gedenkt eure Gottesgottes.

00:54:22: Gott muss wieder braun bekommen!

00:54:24: Auch diese Ambivalenz zwischen sieben, die Zahl für Vergänglichkeit steht, sieben Tage Beschöpfung... Und acht, da er Junge wird am achten Tag beschnitten.

00:54:32: Acht ist immer das Überzeitliche.

00:54:34: Das geht nein in Zukunft.

00:54:36: Vergänglichkeit des Lebens.

00:54:38: Du bedarfst die sieben Betonen, muss sie.

00:54:41: Und dann wird doch das angeheckt bevor wir sagen wozu brauchen wir das?

00:54:44: Muss uns noch einen Tag anhängen!

00:54:45: Der menschliche Verstand wird nicht gefragt.

00:54:48: Es muss dir nicht einleuchten es muss Gott einleuchen in Anführungszeichen du gehst noch einen tag rein.

00:54:54: Das heißt manche gehen gar nicht mehr in die Hütte und manchen gehen doch rein und dann wird ein nachdenkliches Rest mittendrin.

00:55:00: durch diese riesige freutvolle Stimmung platzt ein achtertag hinein von dem man wirklich gesunder Mensch verstanden will.

00:55:05: ich sage wer braucht den Quatsch ist schon alles durch.

00:55:08: Es geht nicht um dich, Richter.

00:55:09: Du musst dir nicht einleuchten!

00:55:10: Dein gesunder Menschverstand ist nicht wichtig, sondern der gesunde wirkliche Menschverstand will dass du eine Azzert-Azzert heißt eine Aktion einhalten.

00:55:17: Das heißt du versammelst dich weißt ich wie eine Hauptversammlung in einer Aktiengesellschaft in Deutschland und du hörst auf das Wort Gottes.

00:55:23: du versammelst dich und hörst Mose der dem Volk gebietet, dass es kein Walfahrt sei.

00:55:28: Das war ja den sieben Jahren.

00:55:29: Du versammlst dich in deinen Gemeinschaften während Israelis versammelt sich Jerusalem wegen sehr vormes Wett.

00:55:33: Die Wehrs sind die Wehres Ebenfalls nicht gearbeitet, sondern es wird innegehalten.

00:55:39: Spönigualität, Ewigkeit, Geist, Seele und Liebe weil dein Gott ist von Gewinn das du innehältst.

00:55:46: und ich erinnerst dass Gott Dein Leben in Händen hält um dass Gott dein Leben dirigiert.

00:55:51: Nicht Du dirigierst dein Leben.

00:55:53: Manche Menschen seien sich nach sieben Tagen, bauen wir die Höhte ab?

00:55:56: Geht nicht!

00:55:57: Kannste ihn aus sieben Tage bauen Denn der Tag kommt ja sofort danach.

00:56:00: Du musst diesen Tag aushalten.

00:56:02: Manche gehen dann nicht mehr hinein in die Hütte, weil sie wissen es ist ein Sondertag.

00:56:06: Ich gehe natürlich noch hinein wenn ich schon die Hüte habe wie meine Frau Bautan genießt und das bis zum achtentag abends muss doch nicht mehr denn dies ist einer bindigste Anängsel.

00:56:14: Das sind lauter spannende Momente.

00:56:16: dabei der Feststrauß.

00:56:17: Wozu muss ich einen Feststrauß nehmen?

00:56:19: ausgleichen zu so gut?

00:56:20: Wozu muß ich diese Einheit bieten?

00:56:21: alle vier Elemente die ich erklärt hab?

00:56:23: Passt doch da nach meinem Verstand.

00:56:25: wer braucht das Theater?

00:56:28: Gott willes Theater!

00:56:29: Gott will, dass du das macht Punkt.

00:56:31: Gott will es du Kohle bließt, ecclesiastisch bließe.

00:56:33: Gottwillest du auch wenn's mal knackt und knart in der Hüte, in der Wüstung bleibt?

00:56:38: Die sind Tage drin!

00:56:39: Das sagt ihr nicht erspart, wenn Du die Toa ernst nimmst.

00:56:41: Und jetzt noch ein Punkt.

00:56:43: den habe ich schon als Kind vor hundert Jahren gelernt.

00:56:45: Das können Sie wirklich aufschauen, das musst Du in den Newsletter bringen, dass Du es von deinen aufregenden Juden gelernt hast.

00:56:49: So gut ist das einzige Fiss, das unseren ganzen Körper eingehüpft.

00:56:52: Nicht wiederholen Die Hütte ist das einzige Fest, bei dem der ganze Körper enthalten ist.

00:56:58: Du steckst ganz drin und beklefft!

00:56:59: Du stecks komplett drin!

00:57:01: Komplett!

00:57:02: Du weißt wenn du den fest raus hältst, hältst du ihn in deiner Hand.

00:57:05: Und in der anderen Hand bildest du die Einheit aus Zitrusfrucht und aus den Pferdementen, wo?

00:57:08: die werden dann zu lang gefügt.

00:57:10: Wenn du eine Matze zum Pesachfest hast, dann nehmst du deine Matze und steckste sie in deinen Mund.

00:57:14: Das ist immer nur ein Teil deines Körpers.

00:57:16: Wenn dein Glied beschnitten wird bekleffe ich als Jude.

00:57:18: Dann wird nur das Glied beschneckt aber weiter nichts Wenn du den Armen spendest, was ich auch tue.

00:57:25: Dann nimmst du deine Hand und dein Geldbeutel und wackelst zu einem armen Mann.

00:57:29: Weiß dich hier?

00:57:30: Oder arme Frau.

00:57:30: Ich liebe Angela Merkel.

00:57:31: Sie wissen nicht, liebe sie, dann geh ich zur Angela Merkel.

00:57:34: in meiner Fantasie natürlich.

00:57:35: Und Spende für Angela Merkel so sich hüttchen die so.

00:57:39: Frank-Walter Steinmeier und Spender Juden hier natürlich.

00:57:41: Das sind immer nur einzelne Körperteile, die etwas tun um Gott zu dienen.

00:57:45: in das Zucker bist du mit deinem ganzen Männerkörpern, mit deinen ganzen Frauenkörper ganz.

00:57:49: Das ist ein schöner Gedanke, dass es du bringst deine Ganzheitlichkeit riecht.

00:57:52: Deine gesamte Zerbrechlichkeit in die Zerbrächlichkeit erhöht dich wiederholen.

00:57:56: Dein ganzer Körper isst ja in der Zucker nicht nur dein Füßlein oder dein Gliedlein.

00:58:00: Oder weiß ich deine Haare?

00:58:01: Du musst dir ganz hineingehen komplett und schläf dort!

00:58:04: Und verrichtes Notdorf wenn du Rotdorfs bist Und du bist nicht in dieser Duschkabine, in der Zucker.

00:58:10: Das heißt es ist ein Fest über dem das Geburt nachdem es benannt wird Zucker die komplett eindeckt sowie dein Gott dich ja komplett einhüllt.

00:58:19: damit du spürst dein Gott liebt dich ganz.

00:58:22: So bist du ganz eingetaucht und zwar sieben Tage lang, nicht nur drei, vier Stunden.

00:58:26: Und der Kraft der Sieben!

00:58:27: Du spürst die Umhüllung, die Umgebung... Schauen Sie mal in Deutschland wie ich ringe mit Deutsch weil ich liebe, weil ich deutsche Sprache liebe.

00:58:34: Du spörst die umhüllungen, die umgebung, diese Umringung deiner Person durch Gott während des sieben Tagen und nehmt noch die Pfirs Strauß mit.

00:58:43: Und liest noch Kohle mit dem drin.

00:58:46: Und gedenkster Exzesse den Vierzig Jahren waren.

00:58:48: das ist etwas sehr Untreibendes Etwas ambivalentes.

00:58:52: Große Freude, Essen trinken alles erlaubt und nicht gefasst werden.

00:58:55: Und dennoch ist es eine Spurwege mit Dich auch ab.

00:58:57: Die sind davon dass sie in einer Jahreszeit des Übergangs ist.

00:59:00: Es ist nicht mehr da hoch, sondern wir holen noch warmes.

00:59:02: aber Du spürst überall die Tage wenn Kötzer Gott sei Dank um sieben Uhr ist schon dunkel in Israel.

00:59:07: Um Sonne war's um halb neun und die Tage genässt um sechs Uhr auf.

00:59:10: Das heißt du spürest das ist ein Übergang maavar so wie die Kinder ist als ihr durch die Wüste zogen übergangsweise zwischen Ägypten und Karnei.

00:59:18: Sie denken an meine Triade der Transformation.

00:59:21: Es ist hochgradig spannend, lieber Gryptiv Eine hochgradige, ambivalente Erfahrung die natürlich unter dem einen Gott, der dich einhöhlt steht.

00:59:30: Dort verantwortet es Und das macht zum Gott für dich zu einem sehr spannenden Fest Zu einem sehr spannenden Fest.

00:59:36: Und so ein Fest dass sich wirklich ganz mitnimmt Ganz mitnimmt und ganz fordert.

00:59:42: Und wie gesagt ist ja doch diese eschatologische Komponente nämlich hier Gott führt dich in diese Endzeit.

00:59:50: Du weißt genau, dass du dein Körper eines Tages verlassen wirst und das Wort eine neue Zeit errichten wird, in der das Zerfallende... Unser Fall nimmt zum Beispiel unser Tempel auf den wir ja immer noch warten.

00:59:58: Der ist zerfallen!

01:00:00: Der zweite Tempel steht nicht mehr und der erste Tempel steht nicht mehr.

01:00:02: Und der dritte Tempel wird NICHT gebaut, glaubt ihr Sechchen.

01:00:04: Vierzig bis achtvierzig.

01:00:06: Er wird durch Gott gebaut werden.

01:00:07: Und Armus nur in zwölf sagt, Gott wird es machen.

01:00:09: Das heißt dieses Abhängigsein-Rickleff auch für Dich als Christ der Erde dankfeiern wirst.

01:00:13: Dieses Abhängigkeit von Gott, Zügel in der Hand hält.

01:00:17: Die Züge der Zeitlichkeit und die Zügel der Ewigkeit, der Verheißung, die noch kommt wird, das macht dieses Fest zu einem besonderen Haken fest.

01:00:25: Und dazu wollte ich noch sagen dass so kurz ein Fest ist an dem du spürst es ist... ...die Nähe Gottes greift daran.

01:00:33: Es ist wirklich ein besonderes Fest der Nähe Gottes.

01:00:35: durch diese Freude Sie wissen am letzten Tag gibt es Herr Schmini erzählt den Landtichern den Tag der Versammlung und er ist zugleich der Tag des Abschlusses der Tor.

01:00:43: Das wird ja in der Diaspora getrennt gefeiert, also da gibt es noch einen neunten Tag.

01:00:47: Nämlich Simcha Torah, das ist der Tag des Abschlusses der Toa.

01:00:52: Die Toa wird abgeschlossen, das fünfte Buch Mose wird abgeschlossen und in Israel ist es... Nein, Entschuldigung, nicht den Neutrack, der Achtentag, es ist am achten Tag!

01:01:01: In Israel wird siebten Tag so Gott abgeschlossen und am achttentag ist Schminiat Seret.

01:01:10: Am sieben Tag wird in Israel sogar Simchatora gefeiert.

01:01:13: Das heißt, Simchatorra und Schminiazerret qualitieren weil man nicht noch einen neuen Tag einführen will.

01:01:22: Und das hat man in der Diastoria Auch kombiniert.

01:01:26: nur in Israel wird es am siebten Tag schon der Abschluss der Tora vorgenommen und der achte Tag ist Schmini erzählt, damit man die Tora-Freude nicht zusammenbringt mit Schminis erzählt.

01:01:34: In Danyas wo hast du es getrennt?

01:01:36: Das heißt er wird am achtentag Schminie erzählt gefeiert und im Kategorien Israel wird das am sieben Tag zelebriert.

01:01:42: Das heißt die Koincidenz, die das Zusammenfallen von Toraabschluss, der ja nicht in der Tore vorgegeben ist – das ist ja Rabbinschen Ursprungs – der Abschuss der Toralösungen erfolgt in der Zeit des Lophyntenfestes, das Ende des Lopphyntenfestes.

01:01:57: Und hier wird es am siebentag mit der Zyklus abgeschossen und kommen dann in Vesotabracher.

01:02:01: Das wird am nächsten, das wird am Shabbat in einer Woche zelebriert.

01:02:05: Am Ende von zu Gott ist Vesodabrachas eine eigene Sendung und das ist der Abschluss der Torah.

01:02:11: Auch dieses Thema Abschluss- und Neubeginn verkörpert zu Gott.

01:02:16: Der Abschluss dieser sieben Tage mit Simchatorah, Freude an der Torah die Israel mit Schmiererzehrheit kollidiert hier am siebten Tag in Eden und in Deutschland, im achten Tag mit Schminia Zerret.

01:02:30: Das drückt auch aus dass Nachdenklichkeit und Freude kollidieren das so genannte Simchat Torah, das Torafreudenfest ist ein Frist der Freude.

01:02:38: des Sotabrachas wird erletztes Teil aus Neutronomen gelesen.

01:02:42: große Freude, Bankkette und Tänze.

01:02:45: Und genug ist es ein Tag des Nachtenkens.

01:02:47: Es ist jetzt Schminian Zerrat in Israel Steigen wir noch bis Simchat Toram dass sie ein eigenes Fest ist am achten, nicht einen Tag der die Tore vorschreibt.

01:02:55: Das haben die Rabbiner eingeführt weil in Zuge der Lesungen justament zum Ende des Vegetationszyklus sprich zu so kurz die Tora abgeschlossen wurde.

01:03:05: Zurzeit erbinkt war das nicht, weil die Toren ja nicht aufgeteilt wurden.

01:03:08: Das machen ja Esra und Chemie.

01:03:09: Die führen das hier ein im Jahre etwa sechshundert Fünfhunderte.

01:03:12: und die Lesung der Zyklen Und das gibt es auch, die Tour wird abgeschlossen.

01:03:17: Am letzten Tag am Schmähjahrzehret hier Nachdenklichkeit von Schmähe-Jahrzehrt versammle dich, besinne dich an Gott konzentriert dich auf Gott.

01:03:25: keine besonderen Vorgaben außer ein Festtag eine Besinnlichkeit, einen besonderen Gebeten fängt übrigens auch das Thema mich noch kurz einführen Die Regenzeit an.

01:03:32: Das ist auch ein Übergang von Sommern vom Tau um den Gebieten und der Regen der dann begründet wird Tautzeit geht zu Ende, Regen Zeit fängt an Auch ein Umbruch mit der Wehmut natürlich dass die schöne Sommerzeit zu Ende geht.

01:03:45: Das kommt hinein, das heißt wieder diese Elemente an Bivalenz.

01:03:48: Einerseits die Ernte wird eingefahren, Herr Asif!

01:03:51: Wir freuen uns der Ernte darum auch die vier Teile des Weststrauses mit der Vegetationssymbolik was hier übernommen haben durch Erntedankfest und Gutdanken in der Kirche.

01:04:02: Freude Dankbarkeit und es ist zugleich ein Schmerz dabei ein Stück Schweltschmerz weil es die letzte Ernte ist.

01:04:08: dann kommt die Fülle So man davon ist, das kann auch kühle die besinnliches Tagekürzer nicht länger.

01:04:15: Das ist ein Abschied von der Natur, so wie unser Leben ständig an Abschied ist und zugleich überbohrende Freude.

01:04:22: da dürfen wir wieder in die Senderung gehen.

01:04:24: An schmierzeit muss man offiziell nicht mehr ins Schlaf, sondern in den Gütteln.

01:04:27: Freude, dass wir besonder Bracher die letzte Sektion aus dem Devarim aus Lotharnum lesen dürfen mit Dankbarkeit.

01:04:36: Es wird ja gleich der erste Antwort aus Beraschid vorgelesen, Berashit bin ich wieder mit Ihnen dran und dann lese ich mit Ihnen Berashitt.

01:04:41: Das ist meisterig threizender Oktober.

01:04:43: das ist der neue Abschnitt nachdem der letzte vorglesen wurde in einer Woche.

01:04:46: kurz und wiederum die Begegnung von Schmerz und Freude.

01:04:50: Einerseits Schmerzen dass der Vitorer abgeschlossen ist.

01:04:52: wir haben sie immer wieder beendet, wir sind wieder ein Jahr älter geworden und verabschieden uns von diesem Zyklus und gehen in einen neuen Zyklus hinein der ja wieder um Freude bedeutet Neugeburt.

01:05:01: Und andererseits Schmini erzählt der achte Tag der Ewigkeit.

01:05:05: Achtertag ist jenseits der diesseitigkeit, sie gehen in die mathematische Acht-Ewigkeit und zugleich zu Gottes vorbei.

01:05:13: Zu Gott das schöne Fest ist vorbei!

01:05:15: Wir gehen noch einen Tag mit Gott am sogenannten achten Tag, den wir hier einhalten und den Sie in Deutschland sind, Kateron und Schmierzeit verknüpfen und wir sind dann freundvoll und weh möglich.

01:05:26: So Gott ist vorbei.

01:05:27: aber wir hängen auch einen Tag an da Gott es anordnet und freuen uns über die Toberlesung, die ein Abschluss von der Neubeginn ist.

01:05:34: Wie Herr Hermann Esser ja sagt im Abschied ungesunde.

01:05:37: Das ist diese Spannung, wie ganz stark in diesem Fest eingebaut ist.

01:05:41: Und dennoch freuen wir uns, lassen wir uns sagen zum Abschluss, das ist ein fest voller Freude und voller Besinnlichkeit!

01:05:47: Und darum eine Eingangsfrage heute vor einer Stunde, rücklefern uns alle warum ist dieses Fest so unpunktuell?

01:05:54: Es wird ja nicht eines Ereignisses gedacht, sonst wird ein kurzes Schluch.

01:06:01: Es wird gedacht, ein Zyklus den ich gar nicht greifen kann von vierzig Jahren und es reflektiert mein ganzes Dasein.

01:06:08: Mein ganzes Da-Sein als ein Leben in der Vergänglichkeit meiner Hütte in einem Skopa.

01:06:15: Das ist die Idee von Sukkot.

01:06:16: Wir werden von Gott eingeladen, ganzheitlich hineinzugehen in eine Laubhüte unterinnern uns an die Zerbrechlichkeit des Lebens, in das Gott uns während der Wüstenwanderung führte.

01:06:27: Die Hütten jetzt zerbrachen, natürlich wurden abgenommen als die Kindergießhalskanaden betraten durch den Loser.

01:06:33: und da war das Thema ja vorbei.

01:06:34: Und damit kam sehr die bessere Häuser diese Bauern durften.

01:06:36: Dennoch dürfen wir auch dieses Element nicht vergessen.

01:06:38: selbst in den schönsten Palästin, wie wir sind ist unser Leben sehr vorübergehend, sehr zerbrechlich.

01:06:44: Wir haben natürlich die Hoffnung auf die Ewigkeit und diese Freude an der Ewigkeit, diese Gewissheit dass es nicht nur die Vergänglichkeit gibt unserer Hütchen Obwohl wir besser erhöhten haben, in denen wir heute Gott sei Dank wohnen dürfen durch Gotteswahl.

01:06:56: Diese Gewissheit ist nicht das wirkliche Entgütige sein.

01:06:59: Darum gehen wir heraus und bewegen uns in etwas was unsere Anfälligkeit deutlich veranscheuigt ganz seitlich In der gewissheit.

01:07:07: es gibt noch etwas ganz Großes danach Eine Gewisszeit dass Gott über allem steht und uns erneuern wird.

01:07:13: Das ist die spannendste Erfahrung eines jüdischen Festes.

01:07:18: Dass das zu kurz heißt, und ich möchte noch einen letzten Satz sagen.

01:07:20: Das heißt ja schon nach dieser Zerbrechlichkeit.

01:07:22: Verstehen Sie?

01:07:24: Pesach heißt pesach fest der Überschreitung.

01:07:27: Überscheitungserlebnis sagt Martin Boeber zum Pesacht.

01:07:30: Pesacher heißt kommt von Passia.

01:07:32: Passia ist das Wort dass die ersten Christen benutzen für das Übergangsmal.

01:07:36: Es ist ein Fest der Erinnerung an das Übergangsmal.

01:07:38: die letzte Nacht vor dem Auszug um vierzehnten ist sein.

01:07:42: Chavuort ist das Rest auch eine Komponente von Zeit nämlich die sieben Sieben Wochen, schon sieben Wochen die du feierst.

01:07:51: Sieben wochen nicht sechs in Schwimmen.

01:07:52: Siebene Woche von Pesach Feierstuhl bis Schafuort.

01:07:55: Fünfzig Tage darum, Pente kostet fünfzig.

01:07:57: sieben mal sieben ist neunvierzig und am fünftigsten Tag feierste Schafeurt.

01:08:01: Der wird ein eigenes in den Vordergrund gerufen das auch über den sie sieben hat die sieben.

01:08:06: Die wir vorhin hatten sieben als sieben gibt neunundvierzige.

01:08:08: das gibt wieder um die fünfte, fünfmal zehnfünfzig.

01:08:10: Ein eigenes, ein punktuelles Ereignis.

01:08:12: Schafehurt.

01:08:14: Pente kostest!

01:08:15: Wir wissen genau es gibt mit der Übergabe Zehn Gebote, der zehn Worte an das wirklich ein brillantes Ereignis, dass wir einordnen können.

01:08:22: Und zu Gott sind Hütten!

01:08:24: Was sagt schon das Wort Hüttern aus?

01:08:26: Da ist nicht... Der brennende Bergsine gemeint, da ist nicht der Auszug der spektakuläre Auszug gemeint Das Schlachten des Lammes und das Bestreichen der Türpferzen.

01:08:34: gar nichts ist damit gemeint.

01:08:36: Zu Gott glaubt hüttendabhütten kannst du doch immer bauen Wenn du Adventure Holiday machst oder brauchst dir eine Hütte.

01:08:42: Und das ist die Spannung dieses Festes.

01:08:44: Es heißt so... Weil Gott ist so wild.

01:08:47: Zugrott, gehen Lobhütten!

01:08:49: Bau dir eine Hüte die kannst du ja immer bauen.

01:08:51: Aber dennoch ist es etwas Besonderes weil es Reminiszent ist an die lange Zeit in der wir unter Not standen und durch Gottes Schutz.

01:09:00: Sie müssen ja bedenken diese Hütten waren ja ein Konstrukt bei dem man ja keine technischen Hilfsmittel in der Wüste gab.

01:09:04: Das ist ja auch ein Wunder.

01:09:05: Ein Wunder für sich das vierzig Jahre lang wie in Wüsten wandern durften angesichts der Gefahren von Schakalen und Schlangen Und angesichts Unverfügbarkeit von materiellen Mitteln.

01:09:18: Ich sehe an meiner Frau und meinem Freund, was es heißt, eine Hütte aufzubauen?

01:09:21: Es gab keinen Hammer und keine Nägel und heisst Zweck nichts, gab es Null!

01:09:26: Ein Wunder für sich, dass solche Hütten errichtet werden konnten in einer unwirklichen Wüste mit Sechzig Grad Hetze.

01:09:33: Das ist das Wunderleben, möchte ich sagen, Netzversatz.

01:09:36: Das Wunder Leben wird durch diese Hütter unsere körperliche Hütche deutlich verkaupert und in unser Bewusstsein gerückt, Rickleff.

01:09:47: Dankeschön, Rickles!

01:09:52: Ja ich danke dir und wir haben das zu Gott als jüdisches fest.

01:09:58: aber wir werden gemeinten haben die Hoffnung teilen dass die Vergänglichkeit und Zerbrechlichkeit enden wird in Ewigkeit und in Dauer.

01:10:09: Unser neues Testament endet ja mit dem Hinweis, siehe da die Hütte Gottes bei den Menschen und er wird bei ihnen wohnen.

01:10:18: Und Sie werden seine Völker sein und er selbst Gott mit Ihnen wird Ihr Gott

01:10:23: sein.".

01:10:25: Das ist sozusagen die Hüter auf die wir warten – seine unvergängliche Gegenwart bei uns Menschen, Juden wie nicht Juden!

01:10:34: Ich danke dir.

01:10:36: Danke dir noch so viel aus, wenn Paulus spricht ja auch von der Zerbrechlichkeit unseres Lebens!

01:10:42: Das verwandelt wir dir die Unserböcher.

01:10:44: Wissen Sie es ist so ein interessantes Thema.

01:10:46: ich könnte noch eine ganze Stunde, wenn du mal mich buchst darüber sprechen.

01:10:49: Paulus geht das auch... Das nächste Sukkord kommt wieder, Jubel?

01:10:53: Rittl, wenn Du ganz ehrlich bist habe ich Dir nicht heute tolle Gedanken, ganz große Gedanken vermittelt.

01:10:59: Ja, ein wunderbarer komplexer und auch vollständiger Überblick über acht Tage laupteten Felsen.

01:11:06: Vielen Dank dafür!

01:11:08: Und Haxa Merch, allen Freunden und Freundinnen sie dürfen mich jederzeit kontaktieren.

01:11:14: Sie kennen ja meine Website.

01:11:17: weiß ich.

01:11:17: was gibt es dann noch?

01:11:18: ins Facebook bin ich Facebook und in WhatsApp.

01:11:21: Es gibt so viel noch zu sagen zu viel zu sprechen, aber ich könnte noch drei Stunden sprechen.

01:11:26: Gerne dürfen Sie mich kontaktieren.

01:11:28: über WhatsApp in Israel gibt es ja Gott sei Dank und über E-Mail.

01:11:30: Shalom nach Deutschland zwei Tage vor Sukot!

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