Die Frage nach der Steuer

Shownotes

„Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist!“ Diese Worte aus dem Mund von Jesus gehören zu den häufiger zitierten des Neuen Testamentes. Auch Martin Luther griff sie mehrfach auf, zumeist um Gehorsam gegenüber der Obrigkeit zu predigen. In der Haustafel zu seinem Kleinen Katechismus findet man sie unter der Überschrift Was die Untertan der Obrigkeit zu tun schuldig sind.
Was aber wollte Jesus von Nazaret mit ihnen sagen? Yuval Lapide sagt: Um das zu verstehen, musst du in die hebräische Sprache zurückgehen, die er gesprochen hat.
In der zweiten Folge des Podcast „Ist die Bibel richtig übersetzt?“ geht er mit dir den Weg zurück zu den Ursprüngen der Frage der Pharisäer und Herodes-Anhänger an Jesus im Markus-Evangelium, Kapitel 12, Verse 13–17: „Ist’s recht, dass man dem Kaiser Steuern zahlt, oder nicht?“
In diesem Jahr widmet Yuval jeden Monat eine Auslegung und Erklärung seinem Vater Pinchas Lapide, der im November 100 Jahre alt werden würde.

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00:00:00: Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott, was Gottes isst", sagt Jesus im Markus Evangelium, Kapitel thirteen Vers siebzehn.

00:00:09: Schon in der alten Kirche wurden diese Worte eher staatstragend ausgelegt – und Martin Luther predigte mit ihnen den Chorhorsam gegenüber der Obrigkeit!

00:00:20: Was aber wollte Jesus selbst damit sagen?

00:00:23: Juvalapide führt uns in der zweiten Folge des Podcasts.

00:00:28: Ist die Bibel richtig übersetzt?

00:00:31: Zurück zu den hebräischen Wurzeln, zu der hebräischen Sprache, die Jesus selbst gesprochen hat.

00:00:37: Und plötzlich wird der eigentliche Sinn

00:00:40: sichtbar.".

00:01:09: untertieren Geburtstags meines Vaters dieses Jahr, und in dem Jahr ist eine Serie durchzuführen.

00:01:15: Jeden Monat einmal ist die Bibel richtig übersetzt!

00:01:18: Riclef der Klare, wunderbare neue Freundin meinem Leben, ist sehr offen für gute Ideen und er arbeitet ja enorm viel für Christen.

00:01:25: Und ich möchte diese Sendung natürlich für Christendem weiterhin betreiben und eine weitere Stelle aufügen.

00:01:30: Wir haben hier letztes Mal sehr gesprochen über die Frage nach dem vorniehmsten, nach dem wichtigsten Gebot in Markus XII Und ich möchte ein weiteres Kapitel aus Markus XII nehmen, das meinem Vater auch sehe am Herzenlag.

00:01:41: Dass ich in seinem Geiste und mit manchen Zufügungen auslegen will heute nämlich die Frage nach der Steuer.

00:01:46: Die Frage nach dem Steuer darf man im Kaiserstreuer zahlen oder nicht?

00:01:49: Aus Markus XIII und folgende.

00:01:52: Da ist nämlich eine Ungenauigkeit in der Übersetzung vieler deutscher Bibeln Einheit Elberfelder Zürcher, die mein Vater schon entdeckt hat vor vierzig Jahren.

00:02:01: Und ich möchte meinen Vater neuen Glanz und neue Bedeutung geben.

00:02:04: Denn es gibt immer wieder Christen, die merken wir brauchen eine Rehabilisierung des gesamten biblischen Denkens der Geschichte um diese Geschichten besser zu verstehen.

00:02:16: Darum werde ich heute die Frage nach der Steuer aus Markus XII bearbeiten unserem christlichen Hörerinnen Impulse geben.

00:02:22: ihnen, um es noch tiefgründiger zu verstehen Ich lese kurz vor... Aus Kapitel zwölf Jahrzehnte, dreizehn und folgende.

00:02:29: Und sie sanken zu ihm Jesus, Rabbi Yoshua etliche von den Pharisäern und Herodianer, den Anhängern von Herodes in Jerusalem, Herodes Agrippas um ihn in der Rede zu fangen.

00:02:41: Diese kamen und sprachen zu dem Meister.

00:02:43: wir wissen dass du behaftig bist und dich um niemand kümmerst denn du siehst die Person der Menschen nicht an sondern lehrst den Weg Gottes der Wahrheit gemäß die in der Tora überliefert ist.

00:02:56: Ist es erlaubt, dem Kaiser die Steuer zu geben oder nicht?

00:03:00: Eine ganz brenzlige Frage!

00:03:02: Ist es es erlaubt, den Kaiser die Steuer zu geben?

00:03:04: ornicht?

00:03:05: Sollen wir sie geben oernicht?

00:03:08: Was sagst du dazu?

00:03:09: Vers Fünfzehn daher aber ihre Heuchelei sah und hörte Sprache zu ihnen.

00:03:14: was versucht ihr mich?

00:03:15: bringt mir einen Denar damit ich ihn ansehe.

00:03:19: Sie brachten ihm einen Dennar und er spricht zu ihnen, wessen ist dieses Bild und die Aufschrift auf dem Dennare?

00:03:26: Sie sprachen zu ihm des Kaisers.

00:03:28: Und Jesus antwortete – nun kommt der große Satz!

00:03:30: – und sprach «Gebt dem Kaiser was das Kaiseres ist um Gott, was Gottes isst».

00:03:35: Und als seine Gesprächspartner verwunderten sich über ihn und vermochte ihn nicht zu antworten.

00:03:41: Ganz kurz wie barickel von Liebefreunde möchte ich in das hebräische Einblick werfen Und dazu ein paar Worte auf Ybreech, erklären lassen aus der rehebreisierten Fassung.

00:03:52: Eine Sekunde... Hier ist es ja schon aufgeschlagen.

00:03:56: Heute gibt es ja viele, viele Breisierungen.

00:04:00: Es gibt Gängige mit denen ich sehr gerne arbeite die in Israel vorhanden sind und gibt es auch online.

00:04:06: mit denen arbeite ich sehr, sehr gerne.

00:04:09: Warten Sie mal kurz, jetzt muss ich hier das nur aufschlagen, Moment!

00:04:13: Genau, in Vers zwölf.

00:04:15: Ich lese kurz vor für Ebring, ich kann mal etwas hören.

00:04:18: das Liss lässt sich ja schnell verlesen.

00:04:22: Moment eine Sekunde.

00:04:25: Richtig Wir wissen, dass du wirklich ein Mensch bist und du eine Frau oder sechs Jahre alt bist.

00:04:42: Ja, es gibt viele Leute, die dich durch die Heilungen auf der Realität nicht beheben wollen.

00:04:57: Wollen Sie sich was für einen Kassel geben?

00:05:10: Wollen wir uns das geben?

00:05:24: Oder nicht?

00:05:27: Wir wollen hier schon was passiert.

00:05:28: Kurz zum Sitz im Leben, den mein Vater das kannte und die Geologie das natürlich auch benennt.

00:05:33: Jesus Joshua ist im ersten Jahrhundert wie wir letztes mal schon sagten in unserer Janua Ausgabe.

00:05:38: Und es gibt Spannungen in Israel natürlich interne spannenden Juden untereinander und spannende mit dem römischen Imperium.

00:05:45: Weil, kurzer Rückblick das römische Imperium blutzaugerisch die mit den Juden umgeht.

00:05:51: Die Römer sind verhasst.

00:05:53: Pontius Pilatus unter Kaiser Augustus der Vergöttlichte in Rom sind sehr unbeliebt weil sie mit den Juden lieblos umgehen.

00:06:03: Die Juden sind eine religiolizite, sagte mein Vater, eine geduldete Religion Aber keine geliebte Religion.

00:06:11: Eine religiolizite, eine erlaubte Religion solange sie Steuern zahlen und es keine Aufstände jüdischerseits gibt.

00:06:17: Wo es immer wieder Aufständige gab in Galilea Darum mochte man die Juden und ich sage ganz bewusst DIE Juden im Toto überhaupt nicht.

00:06:24: Alle Juden litten zurzeit des Pontius Pilatus unter der römischen Besatzung Und es gab immer wieder Turmulti Es gab immerwieder Unruhen Es gab Spannungen Und insbesondere die Essener die sich absetzten von der gesamten Bewegung in Jerusalem und die Sikarier, die Selotschen, die Kämpfer waren zwar extreme Bewegungen im damaligen Judentum.

00:06:46: Die einerseits durch Ascheese zurückzug andererseits durch Kampf gegen die Römer ihren Protest ausdrücken wollten.

00:06:55: Neben diesen beiden Extremen des Rückzugs, des kompletten Abschaltend der kompletten Abstinenz, der Konfrontation mit den Römern und andererseits dem Kampf, dem brutalen Straßenkampf gegen die Römer.

00:07:09: Die Soldaten in Jerusalem patrouillierten.

00:07:10: Gibt es die Sarduzien?

00:07:12: Die Tempelpriester?

00:07:14: Die Kaste der Zadok-Anhänger, die den Tempeldienst verrichten seitdem... König David tausend vor, aus der Zadoklinie.

00:07:21: Und es gibt die Pharisädi Perushim, das sind die große gelehrten Kreise in Israel von denen wir wissen dass sie sich ebenfalls unterteilt den verschiedenen Gruppen von sehr konservativ, speziell liberal und natürlich Jesus.

00:07:34: Yerabi Yoshua, von dem mein Vater schon deutlich sagte auch Professor David Schlusser sein Gelehrter und mein Gelehre ebenfalls dass er eine große Affinität, sprich eine Wesensnähe zu ihnen hatte.

00:07:46: Wenn man Rabiaesus einer Gruppe des damaligen Judendrums im ersten Jahrhundert befreundet und freudigt von Arhafter und Rickleff Münig und Juva der Piet, wenn man ihn zuordnen müsste und wollte dann den farisierenden Peruschinen den Schrift auslegern Nicht jeder Gruppe von Ihnen.

00:08:02: Laut Talmud gab es sieben verschiedene Pharisäer-Gruppen, die untereinander sich gar nicht mochten wie gesagt von ganz extrem konservativ bis extrem liberal.

00:08:12: aber es gab dort sehr viele wie zum Beispiel Jelid und Shamai und aktiver große Gelehrte, die uns in Talmud bekannt sind als Zeitgenossen von Jesus je sehr auf der Wellendenge von Jesus operierten.

00:08:23: Und nun zu dieser Wellenlänge Die Wellenlinge des Rabbi Jehošua der geistliche Reserver, Gott ist meiner Löser Sein Name.

00:08:30: Jeho Shua der Brische die Geistige weglänge von Jesus war weder Militant den Kampf aufzusuchen gegen die Römer wie Lysikaria und Selote noch sich komplett zurückzuziehen und vor Beschlaustpolitik zu betreiben sondern eine Politik der Anpassung und das nennen wir es mal so stillen Widerstand, des gewaltfreien Widerstands immer hat man Gandhi ihn später bei der Befreiung von Großbritannien führte zu praktizieren.

00:08:58: Das heißt kollaborieren wo ist nötig ist liebe Freunde und Freundinnen?

00:09:02: Und oponieren wo es geboten ist.

00:09:05: Opponieren Wo Es Geboten Ist und Kollaborieren Wo es möglich ist möchte ich in meinen Worten zusammenfassen.

00:09:10: dass heißt nicht brutal gegen sie kämpfen nicht provozierende wäre natürlich sofort mit Gefängnis um mit Enthauptung einhergegangen, gab es ja zuhauf zurzeit Jesu.

00:09:21: Enthauptungen massenweise in Gölgötter unabhängig von Jesus selbst, der am Kreuz entmustet und das will natürlich Jesus nicht, weil er wie mein Vater sagte eine Realpolitik war, die in bitterer Zeiten überleben wollte.

00:09:34: aber nicht um den Preis der Selbstkompromittierung.

00:09:38: wiederhole unter keinen Umständen dieser große Jude sie sehen wir achtsam Ich über Jesus spreche unter keinen Umständen, unter dem Preis der Selbstkompromittierung.

00:09:49: Das ist der Selbstverleugung jüdischer Identität.

00:09:52: aber Kompromisse, Zugeständnisse an den drakonischen Stadthalter, den Perfekten des Römischen Kaisers Augustus in Jerusalem Pontius Pilatus Unter weitgehender, weitestgehender warmen jüdischen Lebens und jüdische Identität so sie möglich war angesichts der drakonischem Maßnahmen von Pontius Pilatus und im Römischen Imperium.

00:10:11: Kurzum kommen einige farisär Kollegen, möchte ich sagen Akademiker-Kolleginnen auf ihn zu.

00:10:17: auch Herodiane.

00:10:17: das war damals wie gesagt Herodes Antipas der ein sehr verhasster Jude war zurzeit der römischen Besatzung.

00:10:26: er wurde geduldet von Romen.

00:10:28: wir wissen ja aus dem neuen Testament dass er dass er sehr verachtet war, weil er ein Römling war wie mein Vater sagte.

00:10:36: Er wollte sich immer mit Rom günstig stellen.

00:10:38: Er war nicht geduldet von den Juden, das er es nur mit großen Umständen ... Er war überhaupt nicht beliebt!

00:10:45: Aber Rom hat ihn geduldigt, weil man die alte idomäische Linie akzeptieren wollte um den Judenen symbolisch zum Ausdruck zu bringen will haben ja gar nichts gegen Eure eure Monarchie, die noch aus Rassmonierzeiten aus dem dritten Jahrhundert rekrutiert.

00:11:01: Das war eine Art Augenwischerei-Regler.

00:11:04: Man wollte sich der Kind machen bei den Juden, indem man diesen Königte im Volk überhaupt nicht beliebt war ob seiner Zweideutigkeit oder seiner inneren Zerrissenheit nicht akzeptieren.

00:11:15: aber Rom war bereit ihn zu tolerieren damit man ein Statussymbol präsentieren konnte.

00:11:19: Den Juden gegenüber habt ihr doch euren jüdischen König der natürlich streng absolviert wurde von Rom.

00:11:25: er durfte sich kaum bewegen innerhalb seiner Kompetenzen, aber wurde nach außen als Marionette geduldet um die Juden zu beschwichtigen mit einem Bonbon.

00:11:34: Ihr habt doch bitte eine gewisse Pseudo-Unabhängigkeit, ihr habt euch bitte Euren König in Jerusalem.

00:11:39: Gott sei Dank war enorm verarsst und wie wir hier sehen unser Markus der Evangelist lässt ihn zusammen mit einer Gruppe von Pharisäen Perushim.

00:11:48: heißen sie Die Gebildeten wirklich?

00:11:50: Das ist im Gegensatz zum Leuen und haben wir schon im Januar gesagt den das Wort leider hat nicht negativ konnotiert.

00:11:56: Darüber müssen wir immer widersprechen in unseren Sendungen.

00:11:58: In diesem Jahr, das Fariseer im Gegensatz zu dem schrecklich wirklich Schrecklichen Ruf den sie haben begotte falsche Kompromisslose Kämpfer nicht es sind.

00:12:10: Es gibt diversische unangenehme Pharisäer innerhalb der genannten sieben Gruppen, aber die Pharisär per se sind ausgesprochen bildungswütig und bildungsbesessen.

00:12:20: Sie studieren die Tore, der Name heißt ja wörtlich Die Gebildeten, Ausweger, Die Denker Und ihresgleichen.

00:12:27: ist Rabbi Jesus der große Jude!

00:12:30: Und die Weltkorre fehlt.

00:12:31: Professor Flusser sagte mir und mein Vater öfter natürlich ist er geistig anzusehen im Territorium der Pharisääer weil er ebenfalls die Schrift.

00:12:41: Das ist das Verb, dass dem Hauptwort Perushim zum Grunde liegt.

00:12:45: Er legt die Schrift aus und will die Tiefe der Schrift verstehen oder will mit Hilfe von Schriftauslegungen überleben in einer Zeit, in der es den Juden wie gesagt miserabel geht.

00:12:55: Kurzherum kommt eine Situation, die wir den Evangelien charakteristischerweise oft finden.

00:12:59: Es ergibt sich ein Tagesgespräch im Jerusalem im Jahre Dreißig, einen dreißig zweiundreißig kurz vor der Hinrichtung Jesu.

00:13:07: Sie wollen ihn zur Rede stellen.

00:13:09: Lukas sagt, sie wollen ihn proben.

00:13:11: Da gibt es verschiedene griechische Fassungen.

00:13:13: Sie wollen ihm proben und ihn herausfordern möchte ich sagen.

00:13:16: Daraus leite ich noch nicht etwas Bösartiges ab.

00:13:19: Sondern ich leide aus dieser Gesinnung die.

00:13:20: sie haben eine dringende Absicht.

00:13:24: Wir möchten diese Frage geklärt wissen dürfen wir dem Kaiser der natürliche Steuern eintreibt?

00:13:31: Und zwar mehrmals im Jahr mit Brutalitätsteuern bezahlt oder nicht?

00:13:34: wie siehst du als Rabbi Als du, man akzeptiert natürlich seine Autorität als Rabbi Jesus.

00:13:39: Rabbi Joshua!

00:13:40: Du gelehrter hast einen großen Ruf in Jerusalem.

00:13:42: den hatte er zweifelsohne sonst hätte man ihn nicht befragt.

00:13:45: liebe Hörer und Hörern ganz wichtig möchte ich diese Prämisse ausbrechen.

00:13:50: wenn man Rabbi Jesus nicht als Autoritet im herlachischen im ersten herlächischem sprich Gesetzes relevanten Fragen ernst genommen hätte hätte man ihm natürlich nicht gefragt.

00:14:00: Man fragt ja nicht irgendeinen Stümper wie mein Vater sagte Irgend einen Pseudo-Wissenschaftler, sondern das zeugt schon davon wie wohl es eine herausfordernde Frage ist von einer echten Gesinnung.

00:14:12: Du, Rabbi!

00:14:13: Du kannst uns dazu antworten.

00:14:15: Natürlich ist die Frage wenn sie so wollen eine Frankfrage natürlich sehr äußerst heikel.

00:14:20: können Sie notieren können sich merken weil er gefordert ist sehr klare Unterhutze mit der Frage umzugehen Wenn man sagt Ist es erlaubt dem Kaiser die kaiserliche weltliche heidnische Steuer zu zahlen?

00:14:31: wir reden nicht von der steuer dem Tempel gegenüber.

00:14:34: Liebe Freunde und Freundinnen von Rickler von Juwald, es gibt damals zwei Steuern die entrichtet werden mussten.

00:14:39: Die Kaisersteuer, dem Kaiser gegenüber mithilfe von Denaren.

00:14:42: das waren Münzen auf dem sein Nack der Oberkörper und seinen penetrantes Gesicht abgebildet war um ihn zu vergötzten.

00:14:49: Augustus heißt er der Vergötterte.

00:14:50: er ließ sich ja in einem großen Kult in Rom vergöttern und provokotterweise liess er sein Oberkörper und seine Augen und sein Mund abbilden auf der Münze um den Menschen bewusst hinzuleiten zu heimischem Kult.

00:15:01: Das heißt, jede Münze jeder denar ist heute durch Ausgrabungen deutlich dokumentiert.

00:15:05: belegt war eine Provokation für Monotheisten und für glaubige Juden weil so eine Münze anzufassen in der ein Mensch vergottet wird und Augustus wie gesagt lateinisch ist der verehrungswürdige der Vergottete ist unappetitlich markant unappettitlich.

00:15:20: So eine Münze bei sich zu führen, um dem Kaiser drei-, viermal im Jahr seinen Tribut zu leisten während der großen Steuereintreibung in Jerusalem und in Seevobelseln-Weglem ist schon eine Selbstvergewaltigung.

00:15:31: Lieber Rickle von liebe Freunde und Freundinnen!

00:15:33: Weil kein Jude so eine ekelregende Münze die eindeutig Heimtum verehrt in die Hand nehmen möchte.

00:15:39: aber es mussten sie tun sonst wären die Juden sofort wegen Hochverrat oder wegen Steuerverweigerung oder weder Diskriminierung des Kaisers ingerichtet worden auf entweder auf die brutalste Weise, die damals gängig war nämlich die Mordung am Kreuz oder durch schwerstes Auspeitschen in der Öffentlichkeit.

00:15:56: Kurzum Jesus wird vor eine ganz wichtige und heikle Frage gestellt, die diese Kollege, ich sage eine bewusste Gruppe der Fareseer sehr bewusst formulieren weil sie ihn provozieren wollen.

00:16:08: sag uns doch mal aus deiner Sicht denn wir wissen ja dass du ein klarer Denker bist was machen wir denn wenn wir jedes Mal wenn die Steuereintreibungen fällig ist darunter leiden diese Münze die haben zu nehmen Einige.

00:16:20: Um Erkleckliche, um dem Kaiser ja den Tribut zu zahlen für die Steuereintreiber durch die durch Jerusalem gehen und entsprechend bei den verschiedenen Häusern anklopfen und die Termine und berechnete Höhe steuerein Treiben in dieser einen vorgegebenen Münze.

00:16:35: Den Nahe.

00:16:36: Daneben sagt ich gibt es den Schickel.

00:16:37: das ist die Tempelsteuer, das ist der koschere Steuer.

00:16:40: Das wird im Tempel bezahlt aufgrund der Vorgaben in Deutonomium und Exodus nämlich der Steuerei-Eintreibung zur Erhaltung des Tempelgottesdienstes.

00:16:48: Das sind die Abgaben, die Mose schon zurzeit der Bibel eingefordert hat um den Tempeldienst aufrecht zu erhalten für die Bezahlung der verschiedenen Reparaturen und die Bezahlung der täglichen Opfer.

00:16:57: der Hohe Priester.

00:16:58: Das war die großere Steuer.

00:16:59: natürlich völlig dezente Abbildungen auf dem Schäkel.

00:17:02: nur wir haben heute Ausgabungen von Schäkeln der jüdischen Währung.

00:17:05: diese Dezent nur eine Zahl und diverse messianische Ölzeige abbilden aber völlig dezent und natürlich ohne Gesicht im Beachtung, in Beachtungen des großen Gebots du sollst.

00:17:18: Du wirst dir kein Bildnis irgendeines Menschen machen das du zu Gottes Zwecken verehrst und das ist natürlich eine Provokation diesen den Namen anzufassen denn es vergewaltigt Das Geburt das zweite Geburt die zweite Vorschrift der Tora Du sollst du wirst ihr kein Abbild von Gott machen.

00:17:32: genau diese Vergewaltung ein menschen so Gott zu erklären müssen die Juden Die Monotheisten die Eingottglaubigen vom Bergesiner jedes mal bei der Steuereintreibung in die Hand nehmen und natürlich auch bei diversen Wechselgeschäften mit den Römern innerhalb der besatzten Zone.

00:17:49: Kurzum, es kommt in die Galle hoch, man sei lobgesagt über Rickev dem abgesandten Affari-seer gebildete Menschen, die natürlich eine gebildet Frage stellen wie wohl sie ihn provozieren wollen.

00:17:59: denn noch einmal Jesus ist in einer Zickmühle.

00:18:02: sagt er nein ihm dürfte natürlich nicht zahlen einem solchen Heiden.

00:18:06: dann ist er sofort Wie mein Vater sagt, auf der Guillotine oder auf dem Kreuz oder im Gefängnis.

00:18:11: ausgepeitscht sind sehr verschiedene Bestrafungsmöglichkeiten.

00:18:14: Sagt er ja entpuppt das sich als Kollaborateur darüber.

00:18:18: Das heißt, er ist in einer ausgesprochenen intellektuellen Zicknülle die Markus uns reportiert um zu zeigen dass es wirklich eine ganz große schwierige Gewissensfrage war.

00:18:28: jenseits der sinistren Absicht der Pharisäer, das heißt nicht lauteren Absichten wollen sie natürlich berechtigt fragen steckt der absicht dahinter?

00:18:38: Aber Jesus, was sagst du denn dazu?

00:18:40: Wir wissen ja um deine Bewegung in Jerusalem.

00:18:42: Wir wissen dass Du Anhänger hast!

00:18:43: Wir wissen das Du zur gewaltfreiem Widerstand non-violent resistance würde ich das nennen und würde man das nenne als Fachbegriff aufforderst.

00:18:54: Was sagst Du uns?

00:18:54: in diesem Fall ist es erlaubt im Kaiser diese ekelhafte Steuer zu sein.

00:18:58: Und nun agiert Jesus wie immer wieder predigt klug wie die Schlangen und sanftige Taten.

00:19:02: Jetzt entpuppt sich die wahre Größe In dieser äußerst brenzligen und brisanten Situation.

00:19:07: dieses Großen habe Jesus.

00:19:09: Und er sagt ihnen, warum heuchelt ihr mich an?

00:19:11: Das heißt, der spricht schon mal sehr deutlich.

00:19:12: ich weiß genau dass sie eine Provokation mir gegenüber richtet.

00:19:16: Ich stelle mich diese Provokations Denn ich weiss jenseits der Polemik die dahinter steckt über Kollegen Farisea Habt ihr natürlich den Drang zu hören was machen wir denn da?

00:19:25: Was machen wir dann künftig in dieser Situation Die wirklich nochmal Rickleff und liebe Freunde und Freundinnen prekär ist Ausgesprochen Belastendes für Juden eine heidnische Münze in die Hand zu nehmen, mit der ein Mensch vergottet wird und in regelmäßigen, mindestens dreimal wenn ich firme dem Jahr einen Steuerzahlungskontext mit den Heiden zu stehen.

00:19:44: Das ist wirklich eine Belastung!

00:19:45: Eine echte emotionale spülertäure Belastungen für Guten.

00:19:49: Kurzerweise sagt Ihnen okay Ich habe die Provokation verstanden aber ich werde Euch dennoch eine brillante Antwort geben weil ich weiß Ihr verdiente Antwort jenseits Eurer Negativität die mitschwenkt in Eurer Frage.

00:20:01: Er sagt ihn, so bringt mir einen Dienal damit ich ansehen kann was auf ihm abgebildet ist.

00:20:06: und sie brachten einen.

00:20:08: Mein Vater sagte schon Professor Briefers Lapide den wir feiern wollen dieses Jahr und feiern werden Sie.

00:20:13: mein Vater sagte indem er sie provoziert bringt noch mal eine Mönze.

00:20:17: Kompromitiert er sich schon die Gruppe von Pharisäern?

00:20:20: wie gesagt nicht die Pharisär waren hier niemals die Phariser in ganz Israel versammelt um ihnen am Montag Nachmittag oder Montag Vormittag im Jahre dreißig zu befragen.

00:20:29: natürlich nur eine Gruppe Eine kleine Gruppe von Gebildeten, die ihresgleichen befragten, sag mal, Begesto in dieser Situation damit um.

00:20:36: Vorsicht mit Diefarisäer und vorsicht mit den Juden!

00:20:39: Diese Vereine Meinung werden wir ja noch besprechen diesen Jahr.

00:20:42: Tut dem Geschehen großen Abbruch.

00:20:44: Es waren immer nur kleine Gruppen, die mit Jesus diskutierten... ...und kleine Grupen, die nicht einverstanden waren, wohingegen große Gruppen die Volksmasse durchaus an Jesu Lippen und an Jesurok Zipfel bei seinen Wunderheilungen einverstanden waren.

00:20:57: Sehr vorsichtig bitte mit Vereine Ahnung!

00:21:00: Und ich habe nur einmal für geeignet heute Vormittag, in dem ich gesagt habe die Juden litten unter Pontius Pilatus.

00:21:05: Das ist richtig!

00:21:06: Da weiß ich genau was ich hingesagt hab.

00:21:08: und wenn ich sage Die Juden dann ist es wirklich die Judem alle Juden Litten Colossal Katastrophe unter den Römern ob sie blond schwarz grün lesbisch wohl hoch intelligent wenig intelligent waren das dürfen Sie mit Fugunrecht sagen.

00:21:21: die Judewaren ein grauenvolles Opfer Römische Schikanerie und römischer Philanterie.

00:21:26: Das können Sie für Ergemeinern sagen, aber Vorsicht mit die Juden und Jesus denn da gibt es so viele Fraktionen wie wir eben sagten dass sie bitte bitte bitte um der Lauterkeit willen differenzieren.

00:21:37: Kurzum ich sage deutlich die anwesenden Pharisäer Die Anwesende Pharisär die mit Jesus sprachen bringen ihm den Denar und damit sagte schon Professor Pinchas Labid hat er sich überführt.

00:21:47: ihr habt doch den Dena weiß ich bei euch.

00:21:49: warum habt ihr denn in euren Taschen und in eurem Gewendern?

00:21:53: Er will ihn damit sagen, so ahnungslos und hilflos wie ihr Beteuert zu sein seid ihr gar nicht liebe Kollegen Pharisäer und Erodiana.

00:22:02: Denn sonst könntet ihr mir nicht Schnurrstraks an den Münze aus der Tasche ziehen das wir ja bewusst machen.

00:22:07: er sagt er bringt mir ein Denager weil es ja ganz genau was auf dem Denar abgebildet ist.

00:22:11: Das ist ein Trick lieber Rickleff!

00:22:12: Das ist einen Trick eines brillanten Juden der, nehmen wir mal so den Überführer überführen will.

00:22:18: achten Sie darauf wie schön ich das für sie formuliert.

00:22:20: Jesus ist ein Taktiker.

00:22:22: Er durchschaut diese Pharisäer, die anwesenden Pharisääer und sagt ihnen wenn ihr meint mich überführen zu können werde ich euch die Überführer überführen.

00:22:30: Ihr wollt mich betrügen indem er mich in das Licht führt dann werde ich Euch die Betrüger betrüge.

00:22:34: Wenn jemand sagt bringt mir doch mal einen Dienar.

00:22:36: natürlich kennt der Denaar den kannte jeder Jude.

00:22:38: er hat es gar nicht nötig liebe Freunde und Freundinnen sich ein Denaat zeigen zu lassen.

00:22:43: Jeder jude kannte den.

00:22:44: doch immer wieder das gleiche primitiver Abbild eines ekelhaften Potentaten in Rom.

00:22:49: Jeder kannte dieses ekelhaftem Bild so wie jeder Die britische Note heute kennt, da ist immer die britische Königin abgebildet.

00:22:55: Sie regiert dieses Jahr siebzig Jahre.

00:22:58: Ich muss mir eine britische note nicht zeigen lassen weil ich ja der ich lange in englern studiert habe natürlich weiß dass immer Seit siebzehnt Jahren seit ergründung der könig von england rechts oben ihre majestät abgebillert ist was mich nicht behagt ehrlich gesagt denn das ist grenzt auch an personenkult ist aber gott sei dank keine Gött gewinnert man das vergötzungen einer persone die queen ist natürlich einen einem verfassungsmäßige Monarchin, die überhaupt keine Kompetenz mehr hat.

00:23:22: Aber es gibt mir als Jude kein besonders gutes Gefühl um diese Parallele zu ziehen, Regliff!

00:23:27: Wenn ich eine britische Note in die Hand nehme, die ich natürlich seit meinem Studium vor dreißig Jahren immer in der Hand halte... Ich habe heute auch noch britisches Geld in mein Portmonnaie als Erinnerung an die schöne Zeit in London und Manchester.

00:23:37: aber ich hab' immer ein gemischtes Gefühl wenn ich die britischen Noten sehe auf der immer deutlich Herr Majesty the Queen Elizabeth II abgebildete sich mag das einfach nicht weil ich strenger Alles strengster Monotheistin wie Jesus und einfach nicht Markwing auf jeder Münze, und auf jede Note ein Mensch abgebildet ist.

00:23:55: Das heißt ich muss mir eine britische Note lieber Rickleff gar nichts zeigen lassen.

00:23:58: Der Brite weiß das genauso!

00:24:00: Er ist immer die Queen abgebillelt obwohl sie heute schon grauen Altis ist, immer noch sexy abgebullelt wie vor sechzig Jahren.

00:24:05: Kurzum, dass Sie sein guter Vergleich möchte ich sagen.

00:24:08: Und Gott sei Dank ist es bei uns in Deutschland nicht der Fall denn auf unseren Noten sind ja Gott sei da seit neuestem Brücken abgebillert und sehr schöne Texte.

00:24:14: Wir mögen ja in Deutschland, aufgrund der blutigen Vergangenheit der Nazis, keinen auch nur im Entferntesten regieren den Personenkult.

00:24:21: Kurzum Sie bringen ihm den Denar und jetzt überführt er sie aber heftigst!

00:24:25: Lieber Regneth, wissen ist dieses Bild und die Aufschritt Markus XII.

00:24:30: Das ist eine Lockfrage liebe Freunde und Freundinnen was ich Ihnen eben sagte Jesus ist ein schlauer Hund Ein Schlauer Weisheitsfuchs.

00:24:41: Der weiß genau, wie er sie überführen kann.

00:24:44: Er sagt im Westen ist dieses Bild das Weißer!

00:24:46: Das ist eine rhetorische Frage.

00:24:47: So als nehme ich um es nochmal zu verdeutlichen eine Queen Die britische Queen.

00:24:51: Ich habe meine Fünfzeh-Poundnote und würde meine gebildete Regle fragen Sag mal was ein Bild ist?

00:24:56: Also was bedeutet die Aufschrift?

00:24:57: Blöd isst ja mein Regleff niemals Und Regleffen will nicht sagen Juba was stellst du mir denn für primitive Fragen?

00:25:03: Das ist Her Majesty Und stellst Du mir dafür Kinderfragen?

00:25:06: Natürlich ist das Her Majesty und natürlich steht drauf Long Rain the Green Und natürlich steht drauf Bank of England.

00:25:11: Das kennt doch jeder Mensch auswendig, der das Königreich Großbritannien besucht hat.

00:25:16: Für so ein.

00:25:16: Jesus ist aber raffiniert!

00:25:18: Blitzgescheid!

00:25:20: Jüdisch fundiert und er sagt ja... Hört zu ich will dass Sie mir das mal sagen.

00:25:25: Sie sparen es immer natürlich naiv und nichts ahnend.

00:25:27: Das ist das Bild des Kaisers.

00:25:29: Das heißt sie sind in seine volle voll hineingelampfen.

00:25:32: Voll hin reingelaufen denn es ist auch obviel, sagt der Engländer, dass da der Kaiser abgebildet ist.

00:25:37: was will aber Jesus damit?

00:25:39: Was will Jesus mit dieser Frage bewirken?

00:25:42: Er wird sagen, Leute wenn ihr meint mich zu provozieren dann seid ihr schiefgewickelt.

00:25:47: Ihr wisst doch ganz genau, dass ihr jeden Tag diesen Dinar bei euch tragt in den Taschen, in den Tüten und in den Hosen Denn ihr braucht doch wenn ihr mit den Römern verkehrt nicht mit dem Juden Wenn ihr mit dem Römer verkehrte und weiß sich irgendetwas von einem römischen Händler wollt geschweige denn die Steuern zur Zahlen habt.

00:26:02: natürlich müsst ihr dann die Dynamünze benutzen denn ohne dem kann man ja mit Römen nicht verkehren.

00:26:07: das ist die Verkehrs Währung wie in Großbritannien, das britische Pfund.

00:26:12: Auch wenn es orthodoxe Juden gibt die das nicht angenehm finden und am liebsten von der Queen da weg schauen, wenn sie ihren Notizücken aus dem Portmone um ihre Brot zu kaufen in London.

00:26:21: Aber Jesus sagt ihr wisst es doch!

00:26:23: Ihr wisst doch dass das Bild des Kaisers, der uns wie die Pest verhasstet ist Und unter der Aufschrift Kaiser Augustus in Rom Imperator Imperium Imperii Romani, ihr wiszt es doch.

00:26:36: Warum wollt ihr mir vorhalten?

00:26:38: Ich sei ein Abtrüniger!

00:26:40: Nicht förderte auf, diese Münze zu benutzen.

00:26:43: Ihr benutzt sie doch schon selbst!

00:26:45: Ihr benutzst sie doch selbst sonst könntest du mir... Du fahrier sehr Rickleff zum Beispiel der du vor mir stehst.

00:26:50: im Jahre dreißig am Marktplatz von Säferösen hätte ich diese Münse reichen.

00:26:53: das heißt du bist doch schon längst im Besitz der Münse und hast dich arrangiert damit dass man ohne dieser Münse Wenn man mit Römern im Geschäftsverkehr steht, nicht arbeiten kann.

00:27:01: Warum willst du mich dann provozieren?

00:27:03: Als hätte ich etwas anderes dir zu sagen.

00:27:06: Machen wir doch alle die Juden hier!

00:27:08: Wir alle benutzen noch diese Münze.

00:27:09: Sie können doch sonst hier nicht leben und irgendwann müssen wir alle in Geschäfts- verkehr, in Geschäftswandel mit den Röbern treten.

00:27:15: und wenn wir weiß ich irgendeinem etwas kaufen wollen was aus römischen Besitz kommt oder irgendeine römische Urkunde brauchen für einen Testament oder für einem Eigentumswechsel es geht nicht ohne den Namen.

00:27:25: aber dann kommt nachdem sie das so deutlich beantworten und sich ahnen Welche Tiefe Ihnen Jesus präsentiert?

00:27:31: Der Höhepunkt, nämlich Versitzen.

00:27:32: Und der heißt Gebt dem Kaiser was das Kaisersitz und Gott was Gottes ist!

00:27:36: Und der hat mein Vater eine Tiefe ausgelotet mit Hilfe des griechischen Originaltextes und natürlich des dahinterliegenden hebräischen Originaltexts.

00:27:43: Ich lese mal Griechisch vor... Und wie geht es denn heute im Moment über die?

00:28:00: und zum Schluss?

00:28:01: Genau.

00:28:02: Und gingen weiter, genau.

00:28:17: Jetzt kommt aber der Durchgriff für unser Thema heute.

00:28:20: Das Wort Apodote hat mein Vater, ich habe es tausendfältig nachgeschlagen für heute.

00:28:28: dieses Apoditomi können Sie notieren als Gretzisten wenn sie wollen Wenn Sie über den Nachschauen bei Gesänius in allen klassischen Nachstaaten gewähren, heißt streng genommen nicht gebt ihm sondern gebt ihn zurück.

00:28:39: Und das Hebräische dahinter ist Lachsere.

00:28:41: In diversen hebräischen Urkunden die ich gelesen habe und ich noch vorhin vorgetragen hab, steht nicht einfach Gebt Ihm!

00:28:48: Was heißt Gebt-Ihm?

00:28:48: Das wäre ja viel zu banal.

00:28:50: So banal isst er der Große Rabbi Jesus nicht Sondern apodote kommt vom griechischen Verb Und in jedem Nachschlag überfinden Sie, es heißt nicht geben.

00:29:03: Sondern zurückgeben!

00:29:08: Im Greek im Lateinischen habe ich auch nachgeschaut.

00:29:15: Gibt Gott zurück, steht auch im lateinischen.

00:29:17: In der Vetus Latina.

00:29:19: Gebt Gott zurück was ihm ist von Redere.

00:29:22: Redere lateinisch zurückgeben?

00:29:24: zurückgeben und apoditomigriechisch zurückgehen.

00:29:28: Jesus will folgendes sagen, und da hintersteckt natürlich ein perfekter Hebraismus lecherseer.

00:29:33: Das heißt, Jesus der Billiante ist wie er es ja selbst empfiehlt im Matthäus Evangelium und in den anderen Evangelien seit klug wie die Schlangen und Sand für die Tauben.

00:29:42: Er sagt Leute wir machen das ganz anders als ihr denkt.

00:29:44: Natürlich werde ich nicht wie ihr vermutet zur Sabotage gegen Hohen aufrufen!

00:29:48: Ist doch nicht denkbar?

00:29:50: Sonst sind wir alle tot und ihr seht auch selbst dass ihr den Denar bei euch euren Taschen führt.

00:29:57: Aber ich werde euch was anderes sagen und das sagt er natürlich blitzgescheitend, gebt ihm zurück!

00:30:02: Das heißt entledigt euch dieser verhassten Münzen die reinen Götzendienst bei Körper im wahrsten Sinne des Wortes und dann könnt ihr euch Gott zuwenden.

00:30:10: Und mein Vater hat brillante Weise in seinen Werken herausgearbeitet warum Jesus zuerst sagt gibt dem Kaiser und an was Gottes ist denn viele Studenten fragten ihn in den großen Kirchentagen und die großen Versammlungen in den siebziger, achtziger Jahren.

00:30:24: Warum erwähnt Jesus den Kaiser zuerst?

00:30:26: Man müsste doch wenn man nicht das gleiche kann, kente dass sich er eben gelandert sagen gibt Gott was Gottes ist, dass es dem Gottesdienst, die göttlichen Ehren im Gebühren und dann erst gibt dem Kaiser seine Steuer.

00:30:38: Warum ändert ein ganz... Tora Gläubiger, pharisäischer Jude die Reihenfolge?

00:30:43: dem Kaiser erst bedienen und dann Gott bedienen als wäre es wichtig erstmal dem Kaiser gnädig zu erscheinen.

00:30:49: Und dann Gottes Gunst zu erreichen ist doch völlig undenkbar für einen Juden erst den Kaiser zu Friedenzustellen und dann erst Gott der weit über dem Kaiser steht!

00:30:58: Und da sagte mein Vater in den großen Kerchentag Leute es wird natürlich erst dann klar wenn man die griechische Urfassung versteht.

00:31:05: denn dieses zurückgeben Gibt es den Sinn?

00:31:08: Lieber Richtleff, weshalb Jesus auffordert, deutlich aufforderte die Imperativ.

00:31:12: Im grammatischen Imperativ gibt dem Kaiser zurück!

00:31:15: Das heißt, gebt ihm den Verhassten den Naher um jeden Preis zurück, haltet so wenig den Nahe bemöglich in euren Taschen und befreit euch davon.

00:31:24: Das jetzt spekuliert nicht... Und es gab natürlich damals sehr Lenisierer, lieber Richtleffer.

00:31:28: Es gab damals Griechen, die wirklich gerne die Nahe bei sich drucken, weil sie sich sagten, damit können wir doch anständige Geschäfte machen mit den Römern Damit machen wir uns lieb kind, damit werden wir uns sympathisch darstellen.

00:31:40: Wer weiß welche Vorteile wir haben?

00:31:42: Wir können hierher in Römer bestechen schmieren dann schmierend wer in anderen Römern kommt und sehr vertraut vor wenn wir an Deutschland denken.

00:31:48: Das heißt das Thema Bestechen, Schmieren, Ködern war damals genauso opportun.

00:31:53: Juden waren nicht nur heilig lieber Rickleff liebe Freunde und Freundinnen.

00:31:57: es gab auch sehr schmutzige Juden Aber stinkschmutzige Juden, die natürlich gerne den Dinnaren in ihren Taschen führten.

00:32:02: Weil sie sich sagten nur das kann ja bestimmt nicht schaden.

00:32:05: wenn ich bei hunderttausend Dinnarabern oder zwanzigtausende oder fünftausenden es kann sich doch mal eine günstige Gelegenheit ergeben an dem ein Römer um die Ecke steht und weiß ich sein Vorteil brauche und ihm da zehn tausend dinnar still und unerkannte zu schieben und dadurch zum Beispiel steuerliche Vergünstigung bekommen oder weil sich irgend ein sexuelles Vergehen kaschieren kann, oder eine bestimmte Spekulation die ich betrieben habe mit einem Eigenheim überdecken kann ist uns alles sehr geläufig in der heiligen Bundesrepublik Deutschland.

00:32:36: Der ist auch knallt und stinkt werden wir nicht deutlicher.

00:32:40: Das heißt, dieses Thema jemanden schunieren.

00:32:42: Jemanden bestechen mit fremder Währung die offiziell natürlich verhasst ist war damals das wissen wir aus diversen Dokumenten auch von Josefus Brabius dem jüdischen Krieg sehr genau.

00:32:54: Juden waren keinesfalls ich sage ganz bewusst Juden.

00:32:56: Ich sag nicht die Juden, Juden!

00:32:58: Vorsicht keine Frage meiner Meinung.

00:32:59: es gab Juden die durchaus unlauter waren sprich Unkosher und gerne vor Vorteile bedacht waren sehr bundesrepublikanisch, gut etugend.

00:33:10: Fragen wir nicht was in deutschen Kanzlerregionen und deutschen Landesministerregionen?

00:33:15: Landesministerpräsidentenregionen geschoben und gedreht wird.

00:33:18: Wollen wir darüber nicht nachdenken?

00:33:19: auch in Paris oder Amerika natürlich.

00:33:21: Das war damals auch der Fall.

00:33:23: Natürlich gab es schmutzige Juden die den Denar bei sich führten und sagten je mehr desto besser.

00:33:28: damit kann ich mir Vorteile verschaffen.

00:33:30: Und das berühmte Sprichwort Geld stinkt nicht wenn ich den Denara bei mich habe.

00:33:36: Wer kann mir nachweisen, dass ich etwas Böses tue?

00:33:38: Das ist ja gerade die von den Römern favorisierte Währung.

00:33:40: Vielleicht stehe ich dann noch besser bei den Römern da!

00:33:43: Ich will mich doch liebkind machen.

00:33:44: solche Anpasser oder Kollaborateure um einen jungen, jung zeitlichen Deutschbegriff zu benutzen gab es natürlich.

00:33:51: aber wie verrückt schmutzigste Kollaboratüre.

00:33:55: und Jesus ohne konkret zu werden.

00:33:57: das ist die Brillianz lieber Riccola, liebe Freunde und Freundinnen des jüdisch-christlichen Aufklärungsgesprächs.

00:34:02: Das ist die Brillanz des Jesus, in dem er niemanden persönlich benannt.

00:34:06: Er sagt nicht ihr Heuchler in diesem Fall weil es zu präsent wäre.

00:34:09: Ihr verlogenen Kollaborateur und Kompakteure, die er mit den Römern arbeitet und ich sehe ja wie viel Nare bei euch führt.

00:34:18: Sondern er sagt gebt wer auch immer die Nare beisich führt mögen zurückgeben.

00:34:23: Appodidomirederei.

00:34:26: Leachsir!

00:34:27: Ich wiederhole die drei Worte für Sie Appoditomie, griechisch.

00:34:30: Klassisches Griechische des Essens Jahrhunderts und das steht in der Nässe Alland.

00:34:33: Gebt zurück oder Redderbevetus Latina gebt zurück beziehungsweise in rekonstruierter Formen Lekachsiru lakisareccello null Elohim eccello.

00:34:43: Das heißt steckt mich nicht auf die Probe sondern entledigt euch erstmal des heidnischen Ballastes im Klartext.

00:34:50: Das spricht dann natürlich nur indirekt aus aber das hat jeder gebildete natürlich verstanden den Wink mit dem berühmten Zaunfall-Rickleff.

00:34:57: Gebt dem Kreiser so viel wie möglich von diesem Verhasstenschund, den ihr bei euch trage.

00:35:02: Diesem Verhasstenbelast der sich eurer nicht geziehen gibt ihn zurück.

00:35:08: und wenn ihr das getan habt behaltet nur ein Minimum an Dinnaren die natürlich zu viermaligen Steuerperiode gezahlt werden müssen.

00:35:18: Natürlich musste man einen Mindestquantum weil sich behalten wir die Steuerterminie fest waren.

00:35:24: Und da musste jeder, jeder anständige Mensch, jeder Bürger und auch jeder Geduldete der religiösiter, der geduldeten Religion in Jerusalem seine Steuern bezahlen in Landeswehr.

00:35:34: Und denn die Römer war natürlich nicht an dem langweiligen Schäkel interessiert, den die Juden intern wiederum die Judenen mussten ja jeder bezahlen, dem Tempel bezahlten sondern natürlich nur an dieser harten sogenannten Hartenwährung wie heute britisches Pfund oder US-Dollar die sie eintrieben.

00:35:49: Kurzum ein Mindestmaß an den Naren musste beibehalten, sonst warst du sofort ein Todeskandidat.

00:35:56: Aber Jesus sagt Das was darüber hinausgeht und damit ist natürlich eine Schönte ausgesprochen Was ihr sehr wohl in euren Taschen tragt.

00:36:05: das gibt bitte zurück.

00:36:07: Gebt zurück denn ihr habt damit nichts zu tun.

00:36:10: Ihr seid diener Gottes und wenn ihr euch dieses heilischen Ballast des entledigt habt dass der zweite gebot Gottes verletzt, dann erst könnt ihr mit lauterem Herzen und mit Offenheit Gott begegnen und seine Gebote erfüllen die damals natürlich unverzichtbar waren.

00:36:24: Das heißt Jesus schlägt zwei Fliegen in Anführungszeichen mit einer Klappe.

00:36:28: Erstens lehnt er eindeutig lieber Riekleff, eindeutig!

00:36:32: Jedweden Kompromiss, Unnötigen Kompromissen mit den römischen Machthabern ab.

00:36:37: macht keine Geschäfte mit den Römern die unnötig sind bleibt auf jüdischem Boden und verkehrt untereinander.

00:36:43: Denn wie gesagt, die Naher war die Währung der Kommunikation zwischen Juden und einer nicht zwischen Judenen untereinandern.

00:36:50: Und er will damit sagen ich habe euch längst durchschaut meine lieben Juden, die da präsent waren und die nicht präsente waren.

00:36:55: Es gab wie gesagt nicht die Juden sondern es gab eine Anzahl von Juden Eine erklärtliche Anzahl an Juden nach Josephus Gavius Die sich vorteile verschaffen und dadurch natürlich nicht gerade im Juden zu integriert waren.

00:37:05: denn du kannst ja nicht wie Jesus sagt die ihm ja zwei Herren sein.

00:37:08: das geht nicht.

00:37:09: Du kannst dich sowohl Die chlipkind machen beim römischen kaiser und römische isonsten folgen und dann natürlich in den temple gehen und sagen großer gottig lobe dich und das vater unser sprechen uns spricht die psalmen denn an dir klebt ja.

00:37:21: wie ich sage möchte klebt ihr römisches geld Klebt römisches unrecht.

00:37:25: Das lebt im wahrsten des wortes regelt an deinen händen.

00:37:28: Wie kannst du mit solchen götzendienerischen heidnischen besudelten Händen und fingern in dem temple nach einer weiß ich nach einer Geschäftstätigkeit mit den Römern gehen und sagen, großer Gott!

00:37:38: Ich liebe dich.

00:37:38: Großer Gott wie schön ist deine Erde, wie groß bist du das Schöpfer der Welt?

00:37:41: Das verträgt sich doch

00:37:41: nicht.".

00:37:42: Und darum lieber riegelhaft sagt ihr bitte entledigt euch dieser ekelhaften Last der Dinnare die ihr natürlich weit über euer Muss bei euch tragt.

00:37:53: und wenn ihr das getan habt dann ist euer Herz frei, dann ist eure Gesinnung frei um zu Gott zu gehen und Gott zu dienen indem man es dem Gott es natürlich verdient.

00:38:00: Das heißt, der erste Teil dem Kaisergeber des Kaisers ist negativ gemeint.

00:38:04: Entledigt euch eurer Last!

00:38:07: Ich sehe doch dass ihr sie bei euch tragt, die Reuchler natürlich nicht nur eine bestimmte Gruppe von Menschen wie Juden, bestimmte Juden auslöckig, bestimmten Juden die Kollaborateur waren, die Hellenisten waren, sprich sich anpassten an die lateinisch-griechische Kultur und sich dadurch ein Plaisir verschaffen wollten.

00:38:23: diese stigmatisiert der brillante Jude Jesus ohne sie direkt anzubringen, denn er möchte keinen Eklat raufbeschwören.

00:38:30: Aber sagt ihnen deutlich und die konnten ja hebräisch natürlich auch griechisch in der späteren Tradition der Evangelien, wo ihr das Griechische durch ganz Europa vermittelt.

00:38:38: Und ursprünglich wie mein Vater natürlich sagte wurde Lecher Serre gesagt Gebt ihm zurück zurückgeben entledigt euch befreit euch davon!

00:38:46: Befreit Euch!

00:38:46: Und ich möchte kurz apropos befragen eine Parallel zum Exodus den wir ja vor Kurzem in der Synagoge weltweit gelesen haben ziehen.

00:38:53: Bei der Geschichte der Befreien aus Ägypten, Libariklev mussten wir Juden.

00:38:57: Wir Juden, wirklich weil alle Juden ja befreit wurden erst mal das ägyptische Fohnland verlassen.

00:39:03: Erst mussten die Juden mit Zraim verlassen jetzt sie hat mit Zrahem der Auszug aus Ägypen.

00:39:08: Dann erst Libarikleff liebe Freunde und Freundinnen in den ganzen Deutschland Österreich oder Schweiz Es.

00:39:13: dann konnten wir am Bergesinein die Tore empfangen.

00:39:16: damit die gleiche Konstruktion Libarikkeff.

00:39:18: erst müssen wir das Joch der Heiden ablegen.

00:39:23: Hashem hat uns herausgeführt aus Ägypten nach vierhundertdreißig Jahren, verkürzt nach zweihundertzehn Jahren und uns befreit von Ol mit Zaym.

00:39:30: Ol Avdut mit Zrayim das Joch der ägyptischen Fastglavung!

00:39:33: Wir konnten nicht zugleich in Ägyptien Gottesdienst praktizieren.

00:39:36: Das ging nicht.

00:39:37: Du kannst dich dener zweier Herrn sein, sagt Abriliant Jesus.

00:39:40: Darum musste erst Chirur Ol AvDut mit Srayima folgen.

00:39:44: wir mussten rausgehen aus Ägipten und anschließend kamen die Vierzichahren in die Müste waren dort gotthürig, kamen zur Bergesinei und wurden dort Sklaven oder Diener Gottes am Bergesidei.

00:40:01: Das heißt hier haben wir das gleiche Narrativ nämlich die Befähigung Gott zu dienen muss einhergehen mit der Befreiung dem römischen Respektive, dem ägyptischen Joch.

00:40:15: erst müssen wir Ägypter uns lassen.

00:40:18: Befreiungen geht voraus der Bevölkerung Gottes.

00:40:21: Und nachdem wir dieses Joch erleben durften und Leben mussten, gemäß Gottes Plan, kamen wir zum Bergesinai.

00:40:26: Wir kamen in die Tore und wurden ausschließlich Diener Gottes auf der Erschämung, Dienergottes.

00:40:30: Und da wir hinein schlägten diese Kerbe über die Ricke von liebe Freunde und Freundinnen, schlägt Jesus möchte ich sagen das ist meine Zusatzinterpretation.

00:40:38: Jesus meiner Satz entledigt euch erst mal weitestgehend!

00:40:43: Der Röme schläge Natur im Gestalt des Geldes und Geld ist leider ein furchtbares Verführungsmittel.

00:40:47: damals wie heute muss nicht konkret werden Und mittels dieses Geldes haben sich natürlich wie gesagt Juden riesigste Vorteile verschaffen.

00:40:55: Und Jesus sagt, das ist nicht in Ordnung!

00:40:57: Das is kein Gottesdienst!

00:40:58: Ihr macht mehr als ihr müsst nämlich die Steuern zu bezahlen.

00:41:01: Zumeist die Dynare raus gibt's den Römern und beendet diese krummen Machenschaften mit den Römern.

00:41:07: Das is' kein Gottes-Dienst!

00:41:08: Das will Gott nicht!

00:41:09: Ihr Macht mehr.

00:41:10: also ihr müsst die Steuer zu bezahln Und wenn ihr das getan habt, dann seid ihr befreit wie Juden aus Mitzraim befreitt wurden.

00:41:16: Dann erst können wir uns ganz herzlich, wie man auf Englisch so schön sagt, wholeheartedly, whole heartedly Gott wenden und es ist kein Wunder, dass es dann auf Lateinisch heißt Edmira Banto Superio und sie staunten gar sehr über ihn.

00:41:29: Ich möchte sagen, das ist die größte Anerkennung Die der brillante Evangelist Lukas im Aussprechen kann.

00:41:35: Jesus Sie wunderten sich sehr.

00:41:37: Das ist so ein Ein Schachzug, lieber Rickleff.

00:41:40: So ein brillanter Schachzug seitens seiner evangelisten Tätigkeit der nicht übertroffen werden kann.

00:41:46: Verwundernd heißt nämlich im Ebrechen wirklich überwältigt sein durch seine Brillanz.

00:41:50: können sie lieber Hörer und Höreren aufschreiben die können ja den Podcast immer wieder hören um das noch einmal zu verstehen was ich gesagt habe dieses Sie verwunderten sich sehr weil ich stumme mu.

00:42:08: Das heißt, sie waren fassungslos!

00:42:10: Weil Sie mit so einer Fuchsschleue – er nennt sich ja immer ein schlauer Wuchs und war ja auch – nicht gerechnet haben.

00:42:17: Und ich sage Ihnen auch als Ihr Jude der ich natürlich nicht Christ bin aber zu Jesus ein sehr intimes Verhältnis habe.

00:42:23: Er ist nicht für mich am Kreuz gestorben und er ist nicht Gott.

00:42:25: Aber Sie sehen ja wie hingebungsvoll, wie devotig über diesen großen Rabi Jesus spreche, der in meinen Augen eine Kapazität war die ich nie anbeten werde, aber die in meinem Herzen einen großen Platz hat und auch im Herzen meines Vaters.

00:42:39: Dieser Mann Jesus hat so brillant argumentiert!

00:42:43: Und einerseits nicht die römische Diktatur verletzt – das wäre viel zu brutal und viel zu plump gewesen.

00:42:51: Das hätte ihm das Leben gekostet oder es wäre ein anderer Juni.

00:42:53: Und dennoch differenziert er, distanziert er sich von römischer Oppokation und von röhmischer Praktik im alligen Land.

00:43:02: auf ein Minimum den Verkehr mit den Römern reduzieren.

00:43:04: Im Klartext distanziert euch, wo es nur geht sowohl von der Praxis mit den römern als auch von ideeller Verbundenheit die die Hellenisierer natürlich auch favorisiert weil sie die römische Kultur so spannend fanden und so aufregend und so verführerisch um zu überleben.

00:43:19: Und Jesus sagt mir diesen einen Satz, Apolote d'Altaquessaro Caissari Gebt zurück!

00:43:24: Hört auf damit.

00:43:25: Hört bitte auf den Röhmer nachzulaufen.

00:43:28: das ist für Euch kein Vorbild.

00:43:29: Es gibt nur ein Vorbild für euch, nämlich Mosel vom Berge Sinai und die Befreiung aus Mitzrhein.

00:43:35: Da hat Gott auch gesagt, assimiliert euch nicht!

00:43:37: Ägyptisiert nicht!

00:43:39: Hellenisiert nicht, ägyptiziert nicht!

00:43:42: Macht das nicht?

00:43:42: Das ist nicht euer Weg.

00:43:44: Sondern wendet sich...wendet euch an Gott Und dazu erfolgt erstmal dieselbstbefreiung.

00:43:49: Ihr müsst euch selbst befreien von dieser Diktatur Natürlich nicht durch Gewalt.

00:43:53: Das bringt euch in den Tod Aber durch erlaubte Handlungen nämlich Reduzierung der Waren, der Geschäftsmünze, die für den wahren Verkehr zustande war.

00:44:02: Und dann geht natürlich auf das zu, warum es in eurem Leben geht, nämlich dem wahren Gott, den Schöpfergott anzubieten.

00:44:09: und noch einen Satz zum Schluss durch diese scharfe Kontrastation zwischen Kaiser und Gott bringt Jesus ebenfalls für ein Mensch, der denken kann.

00:44:16: Und Jesus sagt ja oft im Gluck als jemand geht um wer Ohren hat?

00:44:20: Der Hürre!

00:44:20: Jesus ist ein scharfer Jude, ein scharfer Jude, den wir jetzt erst so in Jahr zweiundzwanzig Wirklich entdecken können durch die Flut von neuen Büchern, die auf dem Markt sind.

00:44:29: Ich möchte dir auch die Bücher meines Wartes neu auf den Markt bringen, so Gott will in einem großen Verlag damit sie wieder gelesen werden.

00:44:35: Jetzt dürfen wir noch mehr diesen großen Mann Jesus Jehooschuhe erkennen!

00:44:40: Er kontrastiert den Kaiser ein kleiner vergänglicher Mann und den ewigen Gottsehberot.

00:44:44: Das ist auch brillant, indem er hier sagt Kaiser eindeutig und dann den Gott.

00:44:47: Er sagt nicht der oberste Kaiser oder der oberschef des Kaisers sondern er sagt wirklich gut Adonai Der brische Terminus is Adonain Das weiß jeder Jude sofort.

00:44:55: Es gibt nur einen großen Herrscher, einen großen Regenten und alles andere ist eine Witzerscheinung!

00:45:02: Damit macht er ihn direkt lieber wie Clef.

00:45:04: Mein lieber Freund der sich so hingibt im jüdisch-kastlichen Gespräch.

00:45:08: Damit macht dann natürlich den Kaiser lächerlich ohne inexpresses Werbeslächer nicht zu machen denn dann ist sein Kopf schneller ab als es sich hier vorstellen kann.

00:45:15: Er macht ihn nicht direkt lächerlich, aber er macht den indirekt implizit lächerliche Masat verglichen mit dem warnem Gott.

00:45:22: Der Gott, der uns aus Mitzraim geführt hat ist doch diese Witzerscheinung aus Rom!

00:45:26: Mit dem nackten Oberkörpern und mit den nacktenden Augen und den nakten Ohren und weiß ich mit dem Masat auf den Kopf Loberkranz, mit dem Loberkranz auf dem Haupte doch eine Mickey-Mauserscheinnung.

00:45:36: Denn das wusste jeder Jude, dass keine menschliche Erscheinungen Gott das Wasser.

00:45:40: sprich ein Glätschen Wasser reichen könnte.

00:45:42: Und das ist auch so suffisant, so brillant durch ihn ausgerückt wie jemand Kaiser sagt.

00:45:47: und dann der wahre Gott.

00:45:48: erst mal weg mit dem Gott, mit dem Falschengott, der überhaupt nicht Kapazität in der ersten Kapazitäten hat.

00:45:57: Das löst natürlich Erinnerungen aus bei jedem Juden an Pharao!

00:46:00: Die Juden stehen ja hinter Pharaor, die Juden steh'n ja hinter die Judin Toto natürlich.

00:46:04: Hinter Pharaow, hinter Nebuchadnezzare, hinter Kyrus.

00:46:10: Es waren ja verschiedene Diktaturen schon hinter sich.

00:46:12: Ägypten mit Pharao und Kyros, der Diktator, der zwar Judenfreundlich war aber natürlich mit diversen Negativseiten Schlagseiten und dann natürlich eine Bukaneza.

00:46:23: Kurz die Juden wussten ja dass es Kaisari gibt das ist da sehr unsympathische Kaiser gibt deren Ende natürlich immer das gleiche war Tod in der Grabelstätte.

00:46:34: Das heißt das schwingt natürlich mit die gesamte Geschichte.

00:46:36: Rikkef Schwingt in dieser Kontrastierung Und Gott, Adonaitis war auch mit.

00:46:42: Den wir Juden kannte ja immer wieder Imperatoren, heignische Imperaturen die uns das Leben zur Hölle, zur sogenannten Hölle machten, die drei genannten und dann noch viele andere im Laufe der Geschichte Israel siehe erstes Buchter Könige, siehe zweites Buchterkönige, Siehe erst des Buchters Konig, zweites buchter Königer unterdrücken wollten.

00:46:57: Juden waren durchaus gebildet insbesondere diejenigen mit denen er verkehrte Die sogenannten Pharisäer sprich die Gelehrten, die ihn testeten.

00:47:05: Darum zusammengefasst gesagt Das schwingt in diesem Einsatz mit Leute.

00:47:09: Ich bin davon überzeugt, dass das Reich dieser Römer genauso untergehen wird wie das Pharaonische Reich und das Barbilonische Reich.

00:47:15: Wir müssen Geduld haben!

00:47:16: Damals zur Zeit der Barbillionen Ägypten mussten wir auch warten, schwingt hier mit für mich.

00:47:21: Das ägyptische Reich dauerte vierhundertdreißig Jahre laut Midrisch nur zweihundertzehn Jahre, aber das ist ja auch lang genug.

00:47:26: Zwo hundertzehnt Jahre.

00:47:27: Und die römische Liktatur dauerte etwa von immerhin neunzig nach bis zum ersten großen Widerstand.

00:47:35: Siebzig nach, dann hundertfünfunddreißig nach.

00:47:37: natürlich war sie da noch nicht beendet aber immerhin.

00:47:39: es war eine vergleichbare Zeit in der Juden blutig kämpfen mussten, dann mussten die leider sterben.

00:47:45: Aber es gab ja ein weiter!

00:47:47: Aber auch an einem Sackkrei haben sie vielleicht schon gelesen, war ein großer Mann im Jahrhundertfünfund dreißig Die Katastrophe der endgültigen Zerstörung vorbeugte und sich aus Jerusalem herausführen ließ um das Judenum in den weiteren großen Städten Israels, nämlich in Beitsche Arim und die Tiberias fortzusetzen.

00:48:02: Das heißt wir wussten es wird irgendwann zu einer Ende der Diktatur abkommen auch wenn sie im Römische Reich noch nicht endgültig kamen sondern erst mit dem Untergang des Römischen Reichen späterer Jahrhunderten aber immerhin unter Fünfundreißig nach war eine vorläufige Zäsur die jüdisches Leben zwar sehr vernichtete aber dennoch ein weiter Leben eine blöde rabbinischer Präsenz in ganz Israel ermöglichte.

00:48:22: Und Jesus, der das leider nicht mehr erleben durfte, er starb hier drei und dreißig nach am Kreuz mutmaßlich.

00:48:28: Er wusste aber dennoch weil er ein brillanter Mann war, der die Geschichte des Juden ums Kante auch die Tage des Augustus in Rom sind gezählt!

00:48:36: Wisst es?

00:48:37: Und darum macht jetzt schon Tabula Rasa mit diesem Kaiser im Rahmen der euch zu stehenden Möglichkeit nämlich Geld zurückgabe.

00:48:44: Bitte praktiert nicht mit einem Kind Gottes dass sterben wird.

00:48:48: Der Kaiser wird genauso sterben wie Pharaon in Ägypten oder Veneburna Nizza.

00:48:52: Und der ewige Gott, der wird bestehen und jetzt sympathisiert mit ihnen.

00:48:56: Jetzt zur Toa zurück nachdem ihr die Münzen zurückgegeben habt!

00:49:00: Denn wenn wir Hoffnung und Gewissheit haben dass wir überleben werden dann ist es nur durch den Gottsseberort und durch die Bibel die uns übergeben ist.

00:49:09: Wirklich lief ich danke dir.

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