Die Frage nach dem Fasten
Shownotes
Worin haben sich Jesus von Nazaret und Johannes der „Taucher“ (wörtlich für „Täufer“) unterschieden?
Wohl nirgends im Neuen Testament wird die Differenz so deutlich wie in den Gleichnissen vom neuen Flicken auf einem alten Kleid sowie vom neuen Wein in alten Schläuchen im Lukas-Evangelium, Kapitel 5,36–38. Jesus gab sie zu denken, nachdem er gefragt wurde, warum die Schüler von Johannes viele Fastentage hielten, seine eigenen Schüler jedoch keine.
Zugleich werfen diese Gleichnisse, mit denen sich Jesus von seinem Freund Johannes abgrenzte, ein besonderes Licht auf sein eigenes Denken. Yuval Lapide arbeitet dieses heraus, indem er die Worte Jesu in die Welt der Tora einordnet.
Seine Auslegung der „Frage nach dem Fasten“ in Lukas 5,33–39 hörst du in der dritten Folge des Podcast „Ist die Bibel richtig übersetzt?“. Yuval Lapide geht mit ihr in den Fußstapfen seines Vaters Pinchas Lapide, der im November 100 Jahre alt werden würde. Ricklef Münnich von ahavta - Begegnungen freut sich, diese Erläuterungen als Podcast zu veröffentlichen.
Transkript anzeigen
00:00:00: In christlicher Theologie und kirchlichen Predigten wurde Jesus häufig als revolutionär dargestellt, der das überlieferte traditionelle Judentum angegriffen hat und verändern wollte.
00:00:13: In seiner Auslegung der Gleichnisse in der Frage nach dem Fasten – in Lukas V, verse XXIII bis XXXIX zeigt Juval Lapide dass das Gegenteil der Fall ist.
00:00:29: Jesus gerade die alte Torah gegen umstürzlörische Neuigkeiten verteidigt.
00:00:35: Hört den dritten Teil der Podcast-Reihe, ist die Bibel richtig übersetzt mit Juval Lapide.
00:01:00: Liebe Freunde und Freundinnen von Riklerk Münich!
00:01:03: Liebe Freunde von AHAFTA!
00:01:05: Liebe Freunde des südisch christlichen Dialogs ich bin in Israel.
00:01:09: Ich bin sehr dankbar nach zwei Jahren wieder mit dem Boramana Gattin hier in Israel zu sein.
00:01:13: Wir setzen die Arbeit natürlich mit diesem profunden Burkenbauer-Rickleff, auch wie in Israel fort.
00:01:20: Es würde mir was fehlen, so ich nicht die Podcast hier durchführen dürfte.
00:01:23: Das ist der dritte Podcast zum Thema.
00:01:25: Ist Die Bibel richtig übersetzt?
00:01:27: Sie wissen ja liebe Freunde und Freundinnen, auch liebe Freunde ihr wisst ja denen ich duze, dass mein Vater es unter Tage alt werden würde, das spirituell im Himmel, wenn er sich erinnert an die Zeit seines Lebens, sie hat damit sicherlich vergessen, hundert Jahre alt, neunzehnundzwanzig Wien in Deutschland, in ganz Europa.
00:01:48: Und darum habe ich Rickler für mich nicht vorgeschlagen.
00:01:50: wir werden wie mein Vater sagte neutes der männliche Stellen gegen den historisch tradierten Strich Bürsten in sie reinterpretieren.
00:01:58: heute dritter Teil Ich hab mit Rickler vereinbart die Frage nach dem Fasten.
00:02:02: Lukas Evangelium.
00:02:03: das Evangelium nach Lukas Kapitel V. Das Evangelium Nach Lukas kapitel V. von den Fersen Dreiundreißig an will ich gerne dass.
00:02:10: er war Vater ein großes Anliegen auf mir natürlich ein großes Anliegen dieses Thema mit Ihnen zu besprechen, weil es da große Missverständnisse gibt.
00:02:21: Was meint Johannes der Teufel?
00:02:24: Was meinte Rabbi Jesus wenn er spricht über die Frage nach dem Fasten und das Thema der Parabel mit den neuen, weinen alten Schläuchen.
00:02:33: Darüber wollen wir sprechen.
00:02:34: Übrigens zur Information ich bin in Kiryat Tifon.
00:02:37: Können Sie im Internet finden?
00:02:38: T-I-V-O-N Noch mal Lukas.
00:02:41: Wünft die Frage nach dem Fasten.
00:02:42: Wir haben hier verschiedene Begegnungen.
00:02:44: Jesus trifft Rabbi Joschur trifft verschiedene Menschen.
00:02:48: Ich erwähne kurz in Kapitel fünf Lukas Der sieben und zwanzig.
00:02:51: danach ging er aus Und sah einen Zöldern namens Levi Beim Zollhaus sitzen und sprach zu ihm folge mir nach und er ließ alles Ries alles statt auf und folgt ihm.
00:02:59: Es sind hier lauter Gespräche zwischen Jesus, Rabbi Yoshua in am Anfang seiner Laufbahn laut Kapitel V in Galilea Und nun kommt eine Diskussion zwischen einigen Pharisäern vorsichtbar bei Gekehrt in der ersten Sitzung Perushim das hier die Schrift gelehrt nicht schriftgelehrten Strengelungen sondern die Schiftausläger.
00:03:18: Friftausläger, die es überall in Israel gab.
00:03:20: In Galilee und Samarien, wo ich mich hier aufhalten darf mit Deborah.
00:03:24: Wir sind ja in Chomron-Samarien ein Land in dem Jesus oft zu Gast war.
00:03:30: Und in Judea.
00:03:31: Das heißt diese Pharisäer waren eine Volksgruppe.
00:03:33: Eine gebildete Volksgruppen, die überall in israel verteilt war.
00:03:37: Auf der Basis Ebene lernte man wie ich es auch mache mit vielen Juden.
00:03:42: Sie heißen die Gebildeten, die Lehrenden.
00:03:45: Die Ausleger und die anderen, die sogenannten Schriftgelehrten haben bei der ersten Sitzung geklärt sind die Soffrinnen.
00:03:50: Das ist in Strenge noch nicht Schrift gelehrt, sondern Schriftschreiber.
00:03:53: nur kurz zur Wiederholung.
00:03:55: Schrift-Schreiber!
00:03:56: Die schreiben die Torerrollen im Gegensatz zu den Perushin, die sie auslegen.
00:04:00: Die dezentral lokal in verschiedenen Orten wie hier in Kreativon eine sehr alte Stadt sitzen und mit Juden gemeinsam ihre Berufstätigkeit für den Tag beendet haben lernen.
00:04:12: Kurz umgekommen zu Kapitel V, der Fortsetzung III.
00:04:15: Sie dieser Gelehrten sprachen zu Jesus.
00:04:18: Warum fasten die Jünger des Johannis so oft und verrichten Gebete?
00:04:22: Desgleichen auch Dieter Pharisäher, die deinigen Jesu aber essen und trinken.
00:04:29: Das heißt da entsteht eine Spannung nämlich die verschiedenen Geleierten, die Peruschinen sehen das Johannes der Teufel Jochanan Neuerer der damaligen Zeit, davon ausgeht.
00:04:40: Wir müssen zusätzliche Fast-Tage einführen.
00:04:42: Zusätzlich zu den fünf Bekannten aus Sahaya verdierten Fasttagen.
00:04:47: und regt sie an weil Johannes von einer Naherwaltung geprägt hat.
00:04:50: ihr müsst mehr fasten als das übliche Fastprogramm des Judentums.
00:04:54: Und Sie fragen sie konfrontieren ihn gar nicht mehr gehässig, gar nicht mal wie es landläufig geht sich Kolportiert wird, sagen wir mal.
00:05:00: Warum essen dreieine Teil mit ihm?
00:05:02: Sie wissen damals war es üblich dass Rabbiner ihre eigenen Schulen, ihre eigenen Anhänger hatten wie hier auch in Kreativon und in ganz Israel gibt es Rabbi Pinchas, Rabbi Juwai, Rabbi Motti die eigene Anhängerschaft haben.
00:05:13: das ist nichts Sektiererisches sondern das ist Ausdruck einer Zuhörerschaft die an einem Rabbi besonders interessiert ist Oberhaupt als Führer im Positives des Wortes betrachtet.
00:05:24: Und nun kommt es zu einer Spannung in dieser Situation, weil die Palmidin, die Anhänger des Johannis, des Jochanan Amad-Mil, Johannes der Tauchherr, streng genug nicht der Teufa Taucher ist gehabt noch lange keine christliche Taufe sehen.
00:05:37: Aha!
00:05:38: Er Jochanan führt weitere freiwillige Fastage ein, die man natürlich immer praktizieren durfte und Jesus Rabbi Joschur, der Strenge aber durchaus Liebevoll eingestellt, Herr Rabi.
00:05:52: Ordnet das seiner Anhängerschaft nicht an seinen Teilmedienunternehmen dort?
00:05:55: Und da entsteht eine Diskussion.
00:05:58: Jesus antwortet Rabi Yoschur in Vers.
00:06:00: thirty-four Kapitel fünf Lukas und er sprach zu ihnen Ihr könnt doch die Hochzeitsleute nicht fasten lassen Sondern der Breutigam bei Ihnen ist.
00:06:07: Es werden aber Tage kommen Da der Breuchtigam von Ihnen genommen sein wird Dann werden sie fast dann in jenen Tagen es geht weiter für thirty-sixer Sprache Folgendes Gleichnis zu ihnen.
00:06:17: Niemand reist ein Stück von einem neuen Kleide und setzt es auf ein altes Kleid, denn sonst zerreißt er auch das neue.
00:06:24: und das Stück vom neuen Reis... Das Stück vom Neuen.
00:06:28: Entschuldigung rein sich, sagt ihr mein Schlachter, rein sich nicht zu dem Alten.
00:06:34: Und niemand fasst neue Entschulung und niemand fasste Neuen Weinen alte Schläuche Denn sonst wird der neue Wein die Schläufe zerreißen und er selbst wird verstüttet.
00:06:46: Und die Schläuche kommen um, Schlachter habe ich wie gesagt.
00:06:49: Sondern neuen Wein soll man in neue Schläuche passen so werden beide erhalten.
00:06:53: und dann der große Satz am Ende von Lukas und niemand der alten Wein trinkt will Neue denn er spricht der alte ist gesund.
00:07:00: das wollte ich mit den Leuten besprechen desgleichen es mit dem neuen Weinen alten Schläuchen und den neuen Flicken auf Alten gewendern.
00:07:07: Kurzum es ist eine Diskussion und Jesus ist sehr eschatologisch einerseits aber auch sehr pragmatisch.
00:07:13: Das Thema mit den Hochzeitsleuten müssen wir auch besprechen, weil da viele irgendeine Vorstellungen gerassieren.
00:07:18: Ihr könnt doch die Hochzeitzleute fragen sich natürlich zu recht viele Christen wo ist denn ja eine Hochzeit?
00:07:23: Das Bild der Hochzeit wenn sie notieren wollen liebe Freunde und Freundinnen von Riegel von Juwal ist ein uraltes Thema.
00:07:29: das heißt Jesus keines heils erfunden.
00:07:31: es gibt immer noch wenn ich das ganz deutlich sagen darf na evil wirklich ungebildete christen nicht nenne keinen Namen die davon ausgehen.
00:07:38: dass ist ein typisches bild das jesus benutzt.
00:07:40: jesus ist erbeutiger Und die Braut ist die Kirche.
00:07:43: Davon ist überhaupt keine Rede, nicht einmal ein Hauch von Rede ist davon!
00:07:47: Überhaupt keine Rede!
00:07:48: Dass Jesus der Bräutigamist und die Gemeinschaft um ihn versammelt in Kirche ist.
00:07:53: Es ist keine Rede von Kirchen noch, es ist eine Rede von einem großen Messias als welcher auftritt, sondern Jesus bekennt ein altes Bild des YouTubens unter anderem auch so sehr dem zufolge Gott der Brätigamists und die Braunt Die Gemeinschaft Israels ist.
00:08:10: Wiederhole, Gott ist Breutigam und die Gemeinsschaft Israel, Klang-Israel genannt auch im Brüchen, ist seine Braut.
00:08:18: Dieses Bild wird oft benutzt in der prophetischen Literatur nicht nur in der rabbinischen Literatur Und Jesus bedient sich dieses Bildes.
00:08:26: Die Vermählung Gottes mit seinem Volk.
00:08:28: Es ist ein endzeitliches Bild das so sehr deutlich benutzt.
00:08:32: Je sei er übrigens auch Wir seien nur sehr benutzen diese Stellen sehr deutlich, indem sie davon ausgehen dass Gott sich so sehr freut an der Vereinigung mit Israel.
00:08:42: An der Verbindung mit seinem Volk trotz der Sünden und trotz des Laster das dieses Bild mit dem schönsten Bild, das der Junge kennt nämlich mit dem Hochzeitsmal mit einer Vermählung verglichnet.
00:08:53: Das ist nicht in allerhochdeutschen Deutlichkeit.
00:08:55: weil Sie aber mir etwas lernen wollen und nicht das alte Wiederkauen möchten Es ist nicht Jesus der nun als Gott oder als als messiges inauguriert, sprich eingeführt wird, sondern ein altes jüdisches Bild das Jesus aufgreift weil er weiß dass diese Menschen das Bild natürlich kennen.
00:09:13: Potente Juden miteinander im Diskurs wissen sofort worauf Jesus anspielt nämlich noch einmal auf die wieder annäherung.
00:09:20: Gorges der der Prautikam ist mit seinem Volk und dem jüdischen Volk es gab ja auch gar keine Christen nicht ein halber Christ existierte in der Zeit spannt den reißig bis dreihundreißig als dieser Text stattfindet.
00:09:30: Und diese Biedervereinigung, liebe Freunde von Rickle und Juven greift der Auffall erst sagen will wir befinden uns in einer Endphase.
00:09:36: damals eine virulente Zeit im Jahre dreizig.
00:09:39: die römische Besatzung tobt, zwält alle Juden vernichtet jüdisches Leben wo es nun möglich ist.
00:09:45: und Jesus möchte zum Ausdruck bringen Es wendet sich die Zeit Gott wird sich vereinigen mit seinem Volk.
00:09:51: Jesus hat die Vorstellung Ich bin Teil dieser Vereinigung, denn ich bin ein Teil Gottes.
00:09:57: Ich bin Gesandt von Gott.
00:09:59: Ein Sendungsbewusstsein laut meinem großen Lehrer Prof.
00:10:01: David Flusser hatte er.
00:10:02: Er wusste sehr wohl dass er an dieser Vermählung, Vereinigung Verbundenheit einen großen Anteil hat.
00:10:10: das heißt er darf dieses neue Reich diese neuen Verbindung zwischen Gott und Israel beschleunigen, aber er meint nicht in erster Linie sich sondern Gott der als Breutigab noch einmal sehr deutlich in Jesaja und Roger genannt wird in den Vordergrund stellen.
00:10:27: Der Breutiggab ist Gott und die Braut- und Hochzeitsleute ist das jüdische Volk.
00:10:32: Das meint er sehr dezidiert in diesem Bild dass für gewiefte und gebildete Menschen ich betone im ersten Jahrhundert natürlich bekannt war.
00:10:41: Wir heute ricken von mich um mein berühmter Vater, in dessen Tradition ich erstehe Professor Pilcher-Slappin und Prof.
00:10:46: David Flusser und Sean Benchorin.
00:10:48: diese großen jüdischen Männer haben größtmehr darauf gelegt Christen in der Jetztzeit zu vermitteln was in der Damalszeit selbstverständlich war.
00:10:57: wir müssen uns heute dem der Mühe unterziehen sprich sie als Christian mit Juden zu sprechen um zu verstehen, wie bestimmte Terme in die Technik sie, Theologumina wirklich gemeint waren.
00:11:09: Ohne sie zu verkristlichen, ohne sie zwanghaft in eine christliche Hülle zu verpacken weil es die christliche Theologie im Laufe von zweitausend Jahren indoktriniert hat.
00:11:19: das muss ganz klar ausgesprochen werden.
00:11:21: Das heißt nicht dass Sie deswegen auf den Christen so sein Gott bewahre aber ich möchte trotzdem als Akademiker der sich sehr profiliert in der Reinterpretation der Relektur neutester militär Texte deutlich den Anfang, den Ursprung innen vor Augen fühlen wie es ursprünglich gedacht war was die großen jüdischen Männer und jüdische Frauen meinten mit bestimmten Bildern.
00:11:42: Und darum zusammenfassen Braut und Breutigam ist eine Anspielung auf der Vermählung Gottes Adonais, Elche Reis mit seinem Volk von der Jeschur der Große Rabbi Sie sehen wir respektvoll mit diesem authenten Juden umgehen ohne Christ zu sein und ohne im Leisesten fortzueraden Christ zu werden.
00:11:59: Dieses Bildes bedient sich Jesus, weil er es kennt und weil er weiß.
00:12:03: das gebildete Mensch nicht betonen sehr hochdeutsch.
00:12:06: Gebildete Menschen seinerzeit ist sehr wohl brillant verstehen Punkt.
00:12:11: Kurzum Es ist die Rede von einem großen Fest, es werden aber Tage kommen sagte da der Beutigam vorhin genommen sein wird.
00:12:16: Das heißt beutigem heißt eher der ein Repräsentant dieses Beutiggams sein geht.
00:12:21: Der Brötigan drückt sich sowohl in Gott aus, aber auch in den Gesandten, wie ich eben sagte.
00:12:26: In den abgesandten Gottes und Jesus weiß seine Zeit ist bemessen.
00:12:30: Er wird ihn weniger als drei Jahren, wenn wir das Jahr dreißig ansetzen für seinen Auftritt genommen werden Und dann wird eine weniger fröhliche Phase kommen.
00:12:37: Dann sagt er könnt ihr fasten in einer sehr zugespitzten Form Sehr spitz-und sehr provokant Wie jesus sagen.
00:12:44: jetzt ist die zeit des Freians.
00:12:45: nochmal weil Gott Vater mich geschickt hat um mit euch Diese Hochzeit im doppelten Sinn des Wortes, diese Hochzeit zu feiern.
00:12:54: Nämlich die Zeit der Vereinigung mit Gott, der Ernährung an Gott, Der Rückbindung, Religion mit Gott.
00:13:00: Er sieht sich als ein Anwalt dieser Vereinigung und natürlich wird Gott andere menschliche Breutigame schicken.
00:13:06: Der oberste Breutiga-Messiger gesagt Gott.
00:13:08: aber Gott schickt ja auch menschlichen Breutiggame weil Gott ja kein Körper braucht also bedient sich gottmenschlicher verkörpter Wesen zu denen sich i rabioshua ihn zugezogen fühlt.
00:13:20: Er weiß, dass er in seinem leider viel zu kurzen Leben berufen ist den obersten Bräutigam Gott zu repräsentieren durch seine Busbewegung die in einigen Zügen vergleichbar ist mit der das Johannes aber in anderen wiederum differiert.
00:13:36: und ein großer Differnierungspunkt ist die Frage nach dem Fasten weil Joshua als eigenständiger großer Mann oder hab ich dir einen?
00:13:43: Galilea unser Marien war nicht möchte, dass sich die Menschen unnötige Steine.
00:13:48: Ich darf wiederholen, die Menschen sollen sich nicht unnötig kasteilen um diese große Hochzeit, Hochzeit die ansteht vorzubereiten.
00:13:59: Johannis der Teufa mit jüdischem Namen Jochanan hat eine andere Auffassung.
00:14:03: er sagt ich möchte dass dem Menschen sich kasteil mehr als damals üblich war während der fünf vorhin genannten Fast-Tage die natürlich seit sacheu bekannt waren.
00:14:11: Ich möchte das ihr vom JOSC Fast-tage feiert damit ihr euch kasteilt.
00:14:15: ihr wisst sie wissen ja Beziehungsweise ihr wisst, Johannes war Rigide.
00:14:19: Sehr Rigide war eher ein Asket im Gegensatz zu Jesus, der kein Asket war.
00:14:23: Asket heißt einen Enthaltsamer.
00:14:24: Johannes darauf hat gesagt wir müssen uns enthalten aller Lustpaketen des Lebens.
00:14:28: Wir sind Verbrecher und Sünder von Gott Und wenn wir nicht uns verändern Wenn wir uns nicht umwandeln Durch zum Beispiel Castellum und Innewerden dessen was wir Verbrauchen haben wird Gott sich mit uns nicht vermehlen.
00:14:42: Ein typisch jüdischer Disput darf ich sagen Jüdischer Disput, wenn Sie es bitte notieren.
00:14:47: Ein inner-Jüdischer-Disput.
00:14:49: zwei beschnittener lustvolle Juden Rabbi Joschua und Jochanan diskutieren mit einer Respektive ihre Schüler die sich hier treffen.
00:14:57: Es ist nicht ein Disput zwischen Christen und Juden als welcher nachher misinterpretiert wurde im Laufe der Kirchengeschichte Sondern es ist ein inner-jüdischer Dysput wie er es in Millionen Beise Millionen Beisen sozusagen Jesu und Vorgese und Nachjesus gab.
00:15:12: Dazu bin ich ein potenter Jude der den Talmut kennt dem Talmud, in dem alle Diskussion der Rabbiner und zwar tonnenweise, millionenweise dokumentiert sind.
00:15:21: Und ich sie nachlesen kann.
00:15:22: Kurzum das ist eine von vielen Diskussionspunkten zwischen einem großen Rabbi, der sagt jetzt ist die Zeit der Freude!
00:15:28: Jetzt ist nicht die Zeit er Erskese oder Erteilsamkeit und einen anderen Juden auch fest im Juden beschlagen ohne Rabbi-Titel?
00:15:35: Der sagt nein, ich möchte freiwillig was man ja darf im Judenhüter.
00:15:39: Du kannst von mir aus jeden Tag fasten bist du umfällst.
00:15:42: dieser Rabbi, dieser Nicht-Rabbi Rabbi Pretendent dieser Interessente, ein großer Mann der Eintauger sagt ich möchte für meine Anhänger die an mir hängen.
00:15:52: An meinen Liebenden unbedingt noch weiterer Fastagat.
00:15:55: Ich will nicht Jesuses Rabiat dagegen.
00:15:57: Rabiat!
00:15:57: Rabiat wo weiß ich?
00:15:58: Weil er sonst nicht dieses massive Bild benutzen würde.
00:16:01: es kommen Tage da wird der Breutigam damit eher gemeint als Anfalt als Vertreter des obersten Breutiggams.
00:16:08: Er sagt deutlich das fasten kannst du später machen.
00:16:11: jetzt bin ich da berufen von Gott als Repräsentant seines Beutigamseins auf Erden zu wirken.
00:16:18: Und ich möchte mit Freude die Menschen erreichen und mit Freuden sie dazu gewinnen, sich Gott anzunähern um die Marruder-die-Schmeier dieses neue Königreich Gottes zu erleben.
00:16:27: Mit Freude und Dankbarkeit!
00:16:29: Jesus vertritt die Auffassung mit Freuda und Dankbacke lässt es sich leichter Gott begegnen also mit Entheizsamkeit und Selbstgeiselung.
00:16:36: Ich darf wiederholen... Die Auffassung lässt sich leichter vorbereiten auf Gott und diese Hochzeit, die er für ihn ansteht, zelebrieren in ganz Israel als mit Trübsal- und Selbsterniedrigung.
00:16:56: Was ja Johannes will, der Teufel, der Eintaucher will.
00:17:00: Kurzum ein ganz klarer rabbinischer Distanz ohne dass deswegen Blut fließen muss und ohne das deswegen die beiden Menschen auseinandergehen.
00:17:07: Sie bleiben natürlich freundlich heute im Leben.
00:17:09: Und es geht weiter!
00:17:11: Das habe ich schon mal erwähnt bei meinen Fröhringen.
00:17:13: Zwei Sitzungen mit Richter von Münig, wenn Juden sehr duitlich werden benutzen sie Gleichnis.
00:17:17: Das heißt Jesus hat hier schonmal ein gleiches Benutzbeutegammer gebaut.
00:17:20: das ist ja auch schon ein Bild.
00:17:21: natürlich kommt Gott nicht als Breutiger mit seinem Smokinganzug und natürlich hat Jesus auch kein Smoking-Anzug wie heute in Deutschland, in Hamburg um eine Feier zu zelebrieren.
00:17:31: Das ist natürlich ein Bild wir notieren es ist ein Bild.
00:17:33: das ist in sich schon dein erstes kleines Gleichniss ein Kleines Gleichness dass Jesus benutzt Um den Menschen zum Ausdruck zu bringen, es geht um ein Bild das ich euch zeigen will für die Zeit die hier sich abspielt in Galilee, in Samarit.
00:17:48: Damit es noch deutlicher wird, will Jesus ein weiteres oder zwei weitere Gleichnisse benutzen damit es überdeutlich hat.
00:17:55: Jesus und alle Juden seinerzeit liebe Freunde und Freundinnen benutzen gleichnesse Parabeln oder Meshalim wie wir oft gesagt haben.
00:18:09: Wir Juden benutzen Gleichnisse, wenn etwas überdeutlich gemacht werden muss.
00:18:12: Und damit dieses Thema für die Anhänger des Johannes, des Johannamts, die zu ihm kommen sehr etoniert und fragen, was machst du denn da?
00:18:22: Warum predigst du nicht das gleiche, was unser Vorbild predigt?
00:18:29: sagt Jesus, weil ich einen anderen Aufversuch habe.
00:18:31: Ich möchte nicht mehr den Menschen aufbürden als sie derzeit durch die rabbinische Respektive, die prophetische Tradition, die für ein paar Tage aufgewöhnelt bekam.
00:18:40: und jetzt wird er noch viel deutlicher und sagt ihn, ich hab' noch ein Gleichnis für euch zusätzlich zu Braut um heute Abend.
00:18:46: Niemand reißt ein Stück von einem neuen Kleid und setzt es auf ein altes Kleid, ansonsten reißt auch das neue oder Stücke vom alten Rhein sich, sagt er, Schalklachter, nicht zu dem alten, ein ganz berühmtes Bild!
00:18:57: Und er will damit sagen Hier geht es nicht darum, was ja Christlicherseits ein bisschen interpretiert wurde.
00:19:02: Dass man altes und neues Testament voneinander trennen muss.
00:19:06: Man muss altes Testament und neues Testament hier nicht hineininterpretieren.
00:19:10: Es geht nicht darum... Jesus habe gesagt das neue Testament ist das Bessere und man muss das neue Testament nicht hineinflicken auf das alte Testament, sprich ist das, was er angeblich eingeführt haben.
00:19:20: Aber Jesus passt ja nicht zum alten Testament zu Torah sondern man müsse einen neuen Testament schaffen um dort die neue Lehre zu verkühlen.
00:19:27: Das ist nicht wahr!
00:19:29: Das ist eine Vergewaltigung, eine Grauenvolle Verunstaltung dessen was Jesus wirklich beabsichtigt hat.
00:19:36: Er hat niemals nicht einem Hauch die Idee gehabt dass das Alte Testament durch das alte Kleid und das Neue Testament, das er angeblich einführen wollte, durch das Neu gewandelt konzentriert wird.
00:19:48: überhaupt nicht.
00:19:48: Es gab kein altes Testament und es gab kein neues Testament, es gab ja nur die Dora Es gab nur die Tore der Juden, und er war Jude.
00:19:56: Und er liebte und lebte und lobte die Toren.
00:19:59: Er liebten und lebten und lobten die Torer auch nicht
00:20:02: weiter.".
00:20:03: Und darum will er sagen in Antagonismus im Gegenzug zu Jochana Matibiel wird zu du machst folgendes Du reist ein stück von einem neuen Kleid das heißt du willst deine neuen Fasstagesetzen auf das alte Kleid mit dem alten Kleid um ihn sehr potent und kompetent zu interpretieren der irdische Ebene, die Erdhaftigkeitsebene.
00:20:26: Mit dem alten Kleid ist gemeint das überlieferte Judentum, das überlieferte mosaisch-prophetische Judenturm in dem es nicht üblich ist Neues verbindlich zu erklären.
00:20:36: Er will ihnen sagen den jüngeren Aningang von Johannes dem Taucher Es ist völlig unnötig wenn ihr etwas Neues nehmt und ihn die bewährten Tore, dass er das alte Kleid aufsetzt auftragen wollt.
00:20:48: Wenn Johannes Jochanan, euch neue Fastage aufbildet.
00:20:52: Dann sage ich euch passt das nicht in die Tore, die wir halten wie alle Juden?
00:20:56: Die Tore ist das alte Kleid, das alte überlieferte Gewand!
00:21:00: Wir haben fünf Fastagen, die reichen und wenn er eine Sonderregelung einführen will, ist es nicht gut.
00:21:06: dann muss er sich separieren aus dem Judentum und einer eigenen Gemeinschaft bewegen.
00:21:11: aber sie als verbindliche Tora deklarieren zu wollen sagt er ihn sehr scharf und döhnen.
00:21:16: Jemand, der das zu deuten weiß, erkennt das natürlich.
00:21:19: Jemanden, der nicht naiv und lau-ögig die Texte anschaut, sondern jemand, der scharf wie ich oder wie Professor Flussau, Prof.
00:21:25: Pichas Lapide und seine großen Studenten profiiert sich anzulehnen konnte – und das mache ich ja mit Ihnen genauso scharf!
00:21:30: Der weist es damit eine scharfe Absage, wie mein Vater sagt, an einen Privatjudentum oder Sonderjudentum des Johannes des Teufers gesagt ist.
00:21:42: in Pinchers Worten ein Sonderjudentum gründet.
00:21:45: Das heißt, er will das Judentum, das sie überliefert haben durch Moses und die Propheten ergänzen und verbindlich erklären für alle Juden in ganz Israel.
00:21:52: Und der sagt Jesus, das möchte ich nicht!
00:21:54: Es ist nicht gut.
00:21:55: Wir haben ein etabliertes Gewand, dass wir anziehen.
00:21:58: Unsere Tora da sind fast Tage vorgegeben, da sind die Feiertage vorgegen, Pesachsabot zu Gott Da ist alles vorgegben auch unter Erklärung rabbinischer Kommentatoren, die im erst Jahrhundert schon existierten meinen Schülern und Schülerinnen mehr Bürden aufzulasten, als sagen wir brauchen keine weiteren Fausttage.
00:22:18: Das ruiniert das Gerüst des Judentums.
00:22:20: Wir haben so ein starkes Gerüst im Judensabindus.
00:22:22: Das ist das alte Gewand!
00:22:24: Es ist so bewährt seit Mose, seit Jeremia, seit Jesaja.
00:22:27: ich möchte nicht herum experimentieren.
00:22:29: Und wenn du das willst, Johannes, dann mach bitte eine eigene Sente auf.
00:22:32: Aber missbrauche nicht das Judentum, dem du es aufbürgst und deklarierst, aha!
00:22:36: Wir haben weitere siebzehn oder neunundneunzig oder fünf Millionen, fast sage ich.
00:22:40: Ich möchte das nicht, sagt Jesus in
00:22:42: Allschärfe.".
00:22:43: Und damit es noch deutlicher wird für ungescheite Menschen nimmt er ein weiteres Gleitnis, weil er in der Erregung ist, in der ich mich auch befinde, wenn ich die Bibel auslegend habe zu gehen, da weiter dieser erregte Jesus und sagt im Ferie thirty-seven um jemanden fast neuen Wein.
00:22:56: weiteres Bild den alten Schläuchen.
00:22:58: Er greift ein weiteres Bild auf, dass die Menschen damals gegneutig waren.
00:23:02: Die Mensch wusste ja, dass ein neuer Flicken auf einem alten Ziegenhaar oder Schafhaarf fällt und sich nicht verträgt.
00:23:08: Das reißt!
00:23:09: Die Menschen leben hier in der Landwirtschaft.
00:23:11: Und liebe Freunde und Freunde in den Bundes- und Europaweit.
00:23:13: Jesus möchte das nicht!
00:23:15: Jesus möchte nicht, dass diese Menschen aus der Realität herausgeführt werden, sondern in der Realitätswissen sie.
00:23:21: Alte Gewänder müssen mit alten Flicken repariert werden.
00:23:24: Und neue Gewänder müssten mit neuen Flicken repariert werden, Gewände aus Ziegenhaar oder Scharfhach.
00:23:29: Das darf nicht vermischt werden!
00:23:30: Es ist ungesund!
00:23:31: Das bekommt dem alten Gewande nicht.
00:23:33: Wenn du aus einem neu geschorenen Scharffell etwas reparieren möchtest, das bekommst du nicht.
00:23:39: Darum sage ich euch ein weiteres Beispiel, dass ihr Menschen, die gerne leeren, sehr gut gehen.
00:23:44: Nämlich das Thema Wein.
00:23:45: Viele waren ja Weinleser-Adulteure Das heißt, Winzer Weinbauern und die Sachen.
00:23:50: schaut her.
00:23:51: Ihr würdet doch niemals auf die Idee kommen ein frisch gekelterte Wein in einen uralten Schlauch aus Ziegenhaut oder Fellhaut, Ziegenhaut Kuhhaut Widerhaut Ziegen-Haut Kuh Haut Widehaut nehmen und es dort ein Füllwein.
00:24:07: Ihr wisst dass dieser neue Wein die Schläuche durch seinen Bröteln, durch seine Schärfe reißen würde.
00:24:13: Die alten Schläucher sind bewährt für Alten Wein der nicht mehr dieses Dieses Prickler, dieses Aufstoßen aufstreben des neuen Weins macht das nicht.
00:24:25: Das wissen Weinbauern sehr wohl und er selbst wird verschüttet und die Schläuche kommen um.
00:24:30: Das heißt ihr habt wieder etwas den Schläuchen Gutes getan noch habt ihr dem Wein etwas Gutes getan denn der neue Wein, den ihr frisch gekältet habt in Galilea beispielsweise, der wird die Schläusche reißen Und das nützt nicht.
00:24:44: Das nützt weder den Wein, der dann verkostet wird und nicht mehr aufgesammelt werden kann noch den Schleuchten in die Reisen.
00:24:48: Die Schläuche sind gerissen und der Wein fließt dahin.
00:24:51: Sondern für das Achtundreißig-Neuenwein, den ihr frisch gekältet habt.
00:24:55: im Weingebieten, in Galilea, die übrigens heute sehr entdeckt werden – in Galil, nicht weit von mir hier in Nord Israel – dieser Wein, dieser neugekältete Wein muss, sagt er, in aller Deutlichkeit in neue Schnurche gepasst werden!
00:25:08: So werden beide
00:25:08: erhalten.".
00:25:09: Er sagt ganz klar, schau dir bitte ein Beispiel in der Natur an.
00:25:13: Ein Beispiel in die Agrrikultur und der Landwirtschaft.
00:25:16: Genauso wenig wie ihr da pushen könnt, könnte es mit dem kostbaren Wort Gottes machen!
00:25:20: Das geht nicht, sagt Rabbi Jesus – mit voller Autorität, mit Schärfe, wie wir einen Soliner Messer hineingreifen.
00:25:27: Das liebe ich an Jesus.
00:25:29: Keine wachsweichen Sprüche sondern Schärf über ein solner Messer.
00:25:32: Ihr könnt das nicht machen Und ich erlaube es meinen Schülern nicht.
00:25:36: Hochdeutscher Hamburger Punkt.
00:25:38: Ich erlaube es meinen Schüler nicht, weil neue Weine, neue Ideen – ich habe mein Salopp gesagt – meinte damit neue Splien-Vorstellungen.
00:25:46: Fisse Matenten!
00:25:47: Das macht ihr bitte privat mit eurem Rabi, mit euren potenziellen Rabi nämlich mit Johannes dem Teufel und dem Taucher.
00:25:55: aber bitte deklariert das nicht als euer Nutentuch Deklariert es nicht als eine verbindliche Regel und provoziert mich und andere, sagt Jesus den Anhängern von Jochanan, von Johannes in dem er sagt das muss gemacht werden.
00:26:07: Das ist verbindlich, das wird als Juddung.
00:26:08: Das Juddum will das nicht, sagt jesus!
00:26:10: Das ist euer Privatthema.
00:26:12: Und wenn ihr etwas privat einführen wollt, deklariert das nicht als ein Privatjuddung oder Sonderjuddung?
00:26:17: Sondern bitte, deklareert es als eure besondere Präferenz die ihr für euch praktiziert aber verkündet es nicht in ganz Israel.
00:26:25: und macht mir nicht Vorhaltung, wenn ich es nicht möchte.
00:26:28: Denn ich möchte es ausdrücklich für meine Schüler nicht weil ich davon nicht überzeugt bin.
00:26:32: Weil ich an dem alten Gewand respektive an den alten Schläuchen festhalte.
00:26:37: die alten Schläuschen wie gesagt sind das bewährte Torejudentum dass Jesus lebt und liebt und er sagt Die Tore ist so kostbar was wir bislang bis Jahr bis Jahr dreißig bis dreiunddreißig kennen sagt ihr Schuhe Ist so viel gestaltig ist so reich haltig.
00:26:51: Gott hätte uns ja wenn Gott davon überzeugt gewesen wäre, dass wir zwanzig Fast-Tage wie Johannes der Taucher sag bräuchten.
00:27:00: Gott hat uns, sagt er in meinen Worten ausgeführt im Jahre dreißig bis drehundreißig fünf Fast- Tage, die in Saraje stehen aufgebürgelt.
00:27:07: Mir ist nicht nötig und wenn Gott es nicht anordnet möchte ich kein Siebenkscheiter sein, der das zusätzlich aus irgendeinem Splien den Johannes der Trauwart anordnen.
00:27:19: Das ist zu viel für die
00:27:20: Menschheit.".
00:27:21: Die Menschen brauchen es nicht.
00:27:22: Und hätte Mose, Respektive Sakhario und die anderen Profechenes angeordnet.
00:27:26: Und zum Fluss sagt er diesen grandiosen Satz!
00:27:29: Und niemand den alten Wein trinkt mit Neuen in der Strich der Alte ist gesund.
00:27:32: Das ist für mich – und nicht nur für mich sondern Professor Flusser – und bin hier als der beste Beweis dafür dass nicht die Rede davon sein kann das alte Testament sei abgelöst oder abgeschafft durch das neue Testament soll.
00:27:43: im Gegenteil Jesus, der Jude spricht sich ausdrücklich aus für das sogenannte alte Testament.
00:27:51: Wenn wir überhaupt vom alten Testament reden was ja gar nicht existiert!
00:27:54: Das ist christlich.
00:27:55: Überheblichkeit durch Marzion seit Marzionen im zweiten dritten Jahrhundert unserer Zeitrechnung.
00:28:01: Der sagt in er das alte dieses veraltete Testament der Juden es so alt schon stinklangweilig und so iklaregen brutal.
00:28:08: da schneiden wir einfach raus und wir haben nur noch das neue Testament im neuen Bund Und das will Jesus ausdrücklich nicht.
00:28:17: Das alte Testament, das sogenannte Alte, das ihr gar nicht genannt wird aber es wird in der Ansprung vorgenommen auf das Alte im Sinn von bewährt!
00:28:25: Die alte Tora der Juden ist bewährt ganz deutlich für uns alle in Deutschland und Europa.
00:28:30: Den er sagt Niemand der Alten trinkt, dass niemand der die Tora kennt, die altbewährte Tora weiß kommt auf die Idee Die Toa sei nicht gesund, die Toa seien veraltet.
00:28:43: Die man bräuchte ständig Korrekturbedarf.
00:28:45: Man muss ständig neue Flicken dran setzen weil das alte Gewand zerreißt oder weil der alte Schlauch den neuen Wein besser verträgt als der neue Schlaucht.
00:28:57: Das stimmt nicht!
00:28:58: Der alte Schleuch wenn er mit altem Wein befüllt wird kann den alten Wein bestens konservieren.
00:29:03: Das wissen die Landwirte und das wissen die Winzer.
00:29:06: Und genau so mit den Gewändern.
00:29:07: Ein Mensch, der damals Ziegenfell trug Wuske ganz genau!
00:29:10: Ich kann mir diesen Ziegenfeld sehr gut leben und wenn ich was repariere nämlich ein altes Ziegenfilm und werde es reparieren... ...mit dem alten Ziegenfil, aber nicht mit neuen Ziegenfel.
00:29:19: Und darum dieser große Satz, den er nun sehr süffisant anspricht in Bezug auf den genussvollen Wein.
00:29:24: Jemand, der alten Wein trinkt weiß genau, ich präferiere den alten Wein, ich will gar keinen neuen Wein.
00:29:31: Der alte Wein ist gesund.
00:29:32: laut anderer Übersetzungsvariante ist besser Der alte Wein, das heißt, die Tora ist besser als den kosmetischen Inzufügungen, die Johannes Jochanan an Spielen von ihnen in Zufügen will.
00:29:44: Wir brauchen nicht diese Klimmzüge des Johannisses Teufers sagt er!
00:29:49: Die Tora isst intakt und die TORA gibt uns einen wunderbaren Ausgleich zwischen Freudentagen & Fasttagen.
00:29:55: Es gibt genügend Freudentage, es gibt genug'n Fasttage Es gibt genug Strenne, es gib'n genug´n Freude, wir brauchen nicht mehr.
00:30:03: Und darum sagt er, wer das alte kennt, wenn die Torah des Moschee kennt.
00:30:07: Darum steht der ja als Zerfechter, als Protagonistis bewerten.
00:30:11: Der wird nicht auf Ideen kommen und ich brauche etwas Neues!
00:30:13: Ich muss etwas Innoes hinzufügen... ...und das als Korrektur sozusagen, Korrektor Verbesserung des Alten.
00:30:20: Damit spricht er sich ausdrücklich aus, liebe Freunde von Ricklefond und Juwelfreunde der jüdischen Tradition oder des jüdische Verständnisses der Evangelien.
00:30:29: Es spricht sich gegen Experimentiererei aus die das Leben unnötig erschwert.
00:30:35: Und Johannes der Teufel, der Traucher war mit Sicherheit kein böser Mensch!
00:30:38: Ich habe gar nichts gegen ihn und ihr seid ja auch gar nix gegen ihm sondern... ...Johannes der Teufer war ein Maximalist, nehmen wir es mal so.
00:30:46: Pilchers benutzte auch den Ausdruck.
00:30:48: Ein Maximalist, ein Rigorist sage ich, Jehova Lapide.
00:30:50: Ein Rigoris, ein Fanatiker, der unbedingt die Zeitenwände, die er Lösungen herbeiführen wollte indem er den Menschen mehr aufbürden als nötiger viel mehr aufbüttelt als nötig war.
00:31:05: Und da sagt Jesus, das ist unnötig!
00:31:06: Warum orientiert ihr euch nicht an der Tora?
00:31:08: Die Tora ist so reich.
00:31:09: die Tora hat so viele Statuten Soviele Vorgaben bezüglich Feiern wie gesagt Bezüglich Fasten bezüge Lebensfreude bezügelige Begegnung mit Gott.
00:31:18: Da isst soviel enthalten, sovien Gospales enthalten.
00:31:21: kümmert euch darum.
00:31:22: versteht das besser.
00:31:24: Lebt das was die Tore sagt intensiver, reicher.
00:31:28: Schaut euch die fünf fast Tage lieber an und schaut euch die Freudentage lieber an.
00:31:32: Ungenügendes finde.
00:31:34: Das ist ja eine Kritik an ihn, an Johannes und an anderen Maximalisten die unbedingt mehr haben wollen obwohl das was vorliegt völlig ausreichend.
00:31:44: Diese Kritik liebe Freunde und Freunde ist auch gerichtet gegen andere wie ich sind in den Rigoristen Die laut Jesu nicht verstehen dass die Tore genügend anzubieten hat um ein erfülltes Leben mit Gott zu füllen und vor allem diese Hochzeit dieser Hochzeit die Vermählung mit Gott so zu zelebrieren.
00:32:00: es ist Genügender Und Rabbi Jesus wie andere Pharisäer Akademiker seiner Zeit, wir rabiativer.
00:32:07: Und Rabbi Hillel und Rabbi Shammai und Rabbi Jochaland gibt es ja viele die so wie ihr dachten.
00:32:12: Argumentieren in der Tore ist genügend da wenn ihr sie zu verstehen wisst Wenn ihr Sie zu verstehen, wenn Ihr sie zu interpretieren wisst, wenn ihr Sie zur Leben wisst hat sie Genügen für euch anzubieten An Freude und an Trauer gedenken die es natürlich im YouTube geben darf.
00:32:28: Und damit ist auch natürlich die Kritik ausgedrückt, solche Besserwisser wie Johannes, Johannann haben die Tiefe der Tora nicht verstanden?
00:32:35: Denn sie schmeckt viel besser, sagt er ja!
00:32:37: Im letzten Satz neunundreißig fünfneunundreißig.
00:32:39: Es schmeckt für besser wenn du in der Tura bleibst.
00:32:41: Die Tora hat dir soviel anzubieten.
00:32:43: Es ist ein in sich geschlossenes Gebilde das weder alt noch neu sondern belehrt ist.
00:32:48: einfach Tora, Tora heißt ja die Weisung Sie ist weder Alt noch Neu Oder wie mein Vater sagt, dass ich sowohl alt als auch neun.
00:32:54: Aber sie muss streng und gar nicht qualifiziert werden!
00:32:57: Im Judentum seiner Zeit und auch heute sagen wir ja nicht die alte Toral.
00:33:00: Ich hier in Israel und auch in Europa spreche nicht von meiner alten Toral, ich spreche von der Tuma, die ist immer währendgültig.
00:33:06: Toa heißt Einweisung vom Ebrechenwerk Gerot.
00:33:09: Yudreshebe Ebrechkan, die Wurzbi Yudel Resheradika.
00:33:12: Das heißt... ...ich gehöre selbstverständlich als Rücklauf-Freund oder ihr Freund zur Zunft.
00:33:18: Interpreten der Tore, heißt ja in Deutschland deutlich gesagt, heißt hier der Ausdruck Akademiker parisieren.
00:33:24: Die Toren muss neu interpretiert werden und wenn du die Tore immer wieder neu verstehst, ergründest, willst du merken dass sie gut schmeckt?
00:33:30: Dass sie sehr gut ist!
00:33:32: Das heißt Jesus plädiert dafür genießt den alten Wein und freuert dich des alten Weins.
00:33:36: Du hast ihn noch gar nicht richtig gekostet sagt der Johannis.
00:33:39: dem Taucher.
00:33:40: Du hast ihn gar nicht richtig gekostet, wenn du da ständig experimentierst.
00:33:43: wahrscheinlich hat Johannes noch in anderen Dingen auch experimentiert.
00:33:46: Hier war es dazu, da was Neues, dort weil sie innovieren, dort etwas abschaffen.
00:33:49: Ich nehme an dass Johannes Jochanani in seiner fanatistischen Einstellung noch mehr Veränderung führen wollte als nur die Fastengeschichte.
00:33:58: Lukas bringt uns ja nur selektiv Informationen sowie alle anderen Evangelisten, liebe Freunde Matthäus und Johannes und Markus.
00:34:06: Das hat mein Vater auch deutlich ervorgehoben!
00:34:08: Und das ist heute Konsens in der internationalen Theologie dass alle Evangelisten alle vier, die uns überliefert sind nur Auszüge aus den Gesprächen, die da stattfanden unter den Juden vermitteln.
00:34:18: ich bin ganz fest davon überzeugt, dass es noch weitere, die sensisch gab hier Missverständnisse oder Diskussionspunkte zwischen Jesus und Dionys und anderen belehrten.
00:34:28: Und das ist eine besondere Spitze, die dem Evangelisten Lukas See am Herzen lag.
00:34:33: Die Frage nach dem Fastenwalz kommt etwas geht was das Alltägliche anbelangt, wobei dann die beiden insgesamt drei schöne Gleichnisse bringt nämlich Brauch-Reutigern, Neuerwein alter Wein und neu gewandte Altesgewand.
00:34:44: Kurzum jemand der alten Weinen trink zackt er ihm ganz deutlich, sprich den Abschluss von Erst, der kommt überhaupt nicht auf die Ideen!
00:34:52: Der muss was geändert werden.
00:34:53: Ich muss den alten Wein würzen, modern gesprochen mit weiß ich mich noch tausend anderen Verschnitten und mit Tausend andern Kräutern was heute so in der Vino-logie alles getrieben wird.
00:35:03: Jesus sagt, ich bin so zufrieden mit meiner Tore!
00:35:07: Und ich wünsche dir auch Johannes Johanne, dass du mir deiner Tore zufriedenzuliegen bist, dass Du Ihre Tiefe neu entdeckst bevor Du experimentierst und kosmetisierst wie ich sage ihn.
00:35:17: Experimentierst & Kosmetisiersd und Neues hinzufügen willst, was ja nur deinem Kopf entspringt und nicht der Torauswägung.
00:35:24: Und das bringt ja sehr deutlich zum Ausdruck, wie man sagt.
00:35:26: noch einmal, damit ich es habe zusammenfassend Das alte ist die sogenannte Tore und die Tore ist bewährt und bewahrt.
00:35:33: Die Tore von uns Juden sagt er isst bewert und bewarrt.
00:35:36: Die Toren der Propheten oder die Toren Der Kettowin, der Schriftrollen und die Touren des Mose.
00:35:40: Sie ist bewert unbewahrt und Jesus ist ein Tradent der daran nicht rütteln möchte.
00:35:45: Natürlich darf er Alte Texte interpretieren, das machen die Akademiker, die fressen ja immer.
00:35:49: Wenn Interpretationsbedarf besteht zu verstehen was es gemeint mit dem Essen, mit Sexualität und Gastfreundschaft.
00:35:55: Das wird immer interpretiert aber es muss nicht von einem Schlag auf den anderen etwas hinzugefügt werden Einfach aus der Spontanität einer inneren Unzufriedenheit etwas hinzugefücht werden wovor die Tora übrigens auch warnt.
00:36:08: In Deutonymus steht deutlich in der Abschlussrede von Mose, fügt diesen Vorschrift Natura nichts hinzu und streicht nichts davon weg.
00:36:14: Denn die Tora ist ein geschlossener Korpus!
00:36:17: Ihr habt nicht daran zu experimentieren.
00:36:20: Es wird ihr unzufliegen mit Gott und würdet Gott gern ein paar Korrekturen vorschlagen weil da alte Zenilo in Anführungszeiten das nicht verstanden hat dass wir mehrfachs da gebrauchen.
00:36:28: Jesus findet es unangemessen, findet es geschmacklos.
00:36:32: Salopp gesprochen.
00:36:33: Geschmack los Um in dem Begriff des Weins zu bleiben.
00:36:36: Einfach geschmacklos an der Tore zu experimentieren, weil Johannes der Taucher spürt.
00:36:40: ich will noch mehr tun damit diese Endzeit dieser Vermähnung von Braut und Bräutigam die Versöhnung von Gott und Mensch sind von Überwindung der Sündigen Menschheit geleistet wird.
00:36:52: Das sagt Jesus deutlich in seinen Worten kümmer dich bitte um den alten Wein!
00:36:56: Kümmer Dich darum dass Du den Altenwein genießt Dass du ihn besser konservierst, dass du ihn gründlich verarbeitest.
00:37:04: Damit du ihn wirklich wertschätzt kannst!
00:37:07: Ich sage dir Jesus, ich bin zufrieden mit meinem alten Mann und meiner Tora.
00:37:11: Sie ist nicht Defiziteer um diesen Ausdruckmann zu benutzen.
00:37:14: Der Teufel sagt indirekt die Tora ist mir defizitär sie ist mir mangelbehaftet.
00:37:18: Mir fehlt aber was?
00:37:20: Ich bin erst glücklich wenn ich zehn fast da gab und ich die üblichen fünf.
00:37:23: Und er sagt Jesus das ist dein Problem.
00:37:25: Das ist nicht das Problem der Tora Johannes, in der jüdischen Diskurs.
00:37:30: Das ist dein Problem!
00:37:31: Du bist mit dir nicht zufrieden und weil du mit dir nichts zufriedeng bist, bist du mit der Thora nicht zufrieden?
00:37:36: Und die Problemlösung besteht darin dass du den alten Wein neu genießen lernst.
00:37:39: Du hast ein Problem mit dir selbst mein Süßer.
00:37:41: Du musst lernen die Thora wertzuschätzen und die Tiefe und die Größe und die Faszination die Gott uns am Berge Sinne gegeben hat Neu zu würdigen wissen daran.
00:37:50: arbeite an dir und korrigier'n ich die Thore.
00:37:52: Die Thora will nicht durch dich korrigiert werden.
00:37:54: Du bist kein Mose Du bist kein Sakharia, du bist keine Ramiya.
00:37:57: Du bist keine große Koryphäe die das machen darf.
00:38:00: Darum schick dich nicht an etwas zu tun was dir nicht gut ansteht.
00:38:03: Ich tue das auch und ich sage Jesus.
00:38:05: Wir bleiben bei dem alten Wein, wir bleiben bei der alten Torah erkennen ihren Wert neu und leben gemäß diesem Wert und verstehen diesen Wert neu Und würdigen diese Torah, die uns überliefert wurde.
00:38:19: Ich habe den Eindruck, lieber Juhal das war sehr tief.
00:38:22: Ich hab den Eindruck ohne dass natürlich hier die Essener angesprochen werden und wir auch nicht wissen wie nah Johannes an den Essenern war aber dass natürlich die Essenere Leute waren die viel mehr Neues gebracht haben revolutionär waren und dass er sich auch ein bisschen gegen das Leuchten entwendet.
00:38:41: Ja, richtig gut, dass du das sagst, Brüder Mitepp!
00:38:42: Natürlich gibt es Auffassung – ich weiß mein Vater sprach auch davon -, dass Jesus eine Zeitlang mit den Essenern in Verbindung war, dass Paulus auch an die Zeit lang mit dem Kubraneseen einen Kontakt hatte aber fest ist uns nichts davon überliefert.
00:38:56: Ich bin fest davon überzeugt, dass Johannes durch seine Askäse, durch deine Kleidung mit Kamelhaaren was uns ja deutlich in Matthias überliefert wird, durch sein Ess von Johannes Boot Johannes Brotkernen, das ja deutlich übermittelt wird.
00:39:08: Durch seine wirklich extrem zurückhaltende Haltung in der Wüste zu leben und am Wasser orientiert zu sein die Waschungen, die er einführt von den Essenern kommen.
00:39:19: wir wissen von den Kubaneszenen dass sie tägliche Zwänge praktizierten.
00:39:23: Sie gingen davon aus Wir müssen uns rein waschen von der Sündhaftigkeit, die uns hinwohnt.
00:39:29: Wir sind schlecht, wir sind verdorben Und wir müssen regelrecht zwanghaft obsessiv jeden Tag beten Und obsessiv, jeden Tag uns Kastein und je mehr wir uns Kestein sind, desto mehr gefälliges Gott.
00:39:39: Und dagegen oponiert Jesus und sagt Nein!
00:39:42: Wo steht das geschrieben?
00:39:44: Gut dass du das anspruchsriegst.
00:39:45: Es gab damals natürlich die Heterogenität des Judentums.
00:39:48: Es gibt wie gesagt die Perugim, es gab die Zedokim, die Sadduzia, die gar nichts damit zu tun hat, sie lebt hier in der Union Jerusalem im Düppel... ...und dann gab es eben, nehmen wir mal so ein eigenes Judentum des Johannes des Evangelisten, Johannes des Teufers.
00:40:01: Der hat seine eigene Richtung.
00:40:03: Es gab damals enorm viele Richtungen.
00:40:05: Sieben Richtungen gab es damals, unter anderem die von den genannten Asiim-DSC'nern... ...die sie sogar räumlich separierten weil sie überhaupt keine Berührung haben wollten.
00:40:14: Räumlicher Art mit Perushime und Encelokinen.
00:40:17: Und Iranis kann durchaus so eine Mischform sein.
00:40:19: Einerseits involviert er sich im Lande Israel.
00:40:22: Er ist fest integriert in Israel, ruft alle Leute wie verrückt an.
00:40:26: Heute würde man sagen, er macht die Leute an, bettelt sie an.
00:40:29: kommt her Sieht euch aus, springt ins Wasser.
00:40:32: Taucht euch reinigt euch.
00:40:33: ihr seid Sünder!
00:40:35: Ihr seid schmutzige Menschen.
00:40:36: Ihr müsst sofort etwas
00:40:37: machen.".
00:40:38: Das heißt im Wohnen natürlich lieber Rickliffe ein Fanatismus innen.
00:40:41: Ein wirklich für mich unabhängiger Fanatismus.
00:40:47: Und das kann man durchaus zurückführen auf eine kurze Zeit die er mit dem Assiim, so heißen sie aber im Risch, seine Szenen unten am Kotot mehr praktizierte.
00:40:55: Was der Unterschied zwischen den Szenen und Johannes dem Taucher ausmacht, ist das nicht die Konsequenz oder die Größe besitzt sich der Sekte dieser Gemeinschaft anzuschließen.
00:41:05: Das hätte mir, sage ich dir ganz offen unserer Freunden in Europa weit mehr Respekt eingeflößt werden, er bereit wäre unten am Toten mehr in dieser Gemeindschaft zu bleiben, anstatt sich zu separieren und Menschen direkt auf die Nerven zu gehen.
00:41:19: Das geht wirklich Menschen auf die nerven!
00:41:22: Und Josefus Fabius beschreibt das ja in den jüdischen Altagirmen, dass Johannes der Teufel wirklich überall wie ein Bettler stand und sagte Rikliff komm spring ins Wasser und zieh dich aus.
00:41:33: Du musst dich reinigen sonst bist du verloren.
00:41:36: Du muss dich sofort reinigen.
00:41:37: Das Reich Gottes ist morgen da und wenn du das nicht los bist du verlorent.
00:41:40: Das nennt man Aufdränglichkeit!
00:41:41: Das ist Auftränglichkeit, das mag kein Mensch.
00:41:44: Und darum habe ich ehrlich gesagt nicht besonders großen Respekt vor ihm natürlich respektlich hinein sein Mann Gottes der sich bemüht, natürlich die Zeiten zu verändern und die Zeit wende anzukündigen.
00:41:55: Das respekt ich!
00:41:56: Aber weißt du überall wenn Judentum zu Fanatismus wird?
00:41:59: So einer Pädanterie wird mag ich es nicht.
00:42:02: Und Jesus sehen wir ja auch.
00:42:03: liebe Freundinnen und Freunden von Rinker von Munich Gerät an ihn diese Pädanterie des Johannes und diese Vorwurfshaltung in der er der Text anfängt Lukas Fels da gehen einige Schüler von Johannes zur Joesus Jesus und sagen Warum machst Du das
00:42:15: nicht?!
00:42:15: Das ist schon Vorkunftshaltung.
00:42:16: So, wenn ich zu dir komme, Redler, warum machst du das nicht auch wie ich es gerne hätte?
00:42:21: Das schafft keine Brücken.
00:42:22: Das reißt Brücken ein!
00:42:24: D.h.,
00:42:24: Ich gebe dir das Gefühl, Ricker, Du bist nicht in Ordnung, wie Du bist und so wie ich bin, bin ich in Ordnung.
00:42:30: Das ist nicht der richtige Zugang.
00:42:32: Und Rabbi Jesus, der brillante Jude den ich liebe, so wie mein Vater von Petroen und Frösser sagt, ich möchte Menschen nicht fernhaltlich, möchte Menschen heranbringen.
00:42:40: Und indem ich ihnen Vorwürfe mache und sage, ich bin der bessere Jude, Schau wie toll ich bin, ich kann zehnmal im Jahr fasten.
00:42:48: Ich halte das zehnmalem Jahr aus!
00:42:50: Ihr seid ja Weichlinge und hat Deutsch gesprochen ihr seid weiche Eier.
00:42:54: Ricke fastet nur fünfmal im jahr.
00:42:56: Juwel fasste zehnmal ein Jahr, Juwel ist potente als Ricke.
00:42:59: Riclef ist ein weicher Ei der kann das nicht.
00:43:01: damit reiste ich Brücken ein Und ich sagte noch etwas ganz scharfes Ricke weil du mich dazu eingelegt hast Ricke Das ist nicht in Sinne der nächsten Liebe die Jesus und allen Juden am Herzen lag.
00:43:13: Es ist nicht im Sinne von Liebe Deinem Nächsten Mediselfen, wenn ich zu Rickleff nach Hause in Hamburg komme und sage, Rickleffe du fasst es mir zu wenig.
00:43:20: Oder RickleFF weißt dich hier... Du bist nicht koscher genug!
00:43:23: Du hast mich genügend Juden in der Rafter eingeladen und musst noch zwanzigtausend Juden anbetteln um sie zu gewinnen für deine Sendungen.
00:43:29: Das ist nicht Im Sinne von liebe Deine Nächste Medisselfe oder wie Puppa sagte, liebe Deinen Next-Nest wie du Eine Vorwurfshaltung schafft.
00:43:36: nie, können Sie alle notieren eine vorwurfshaltung schafft Nie Menschenherzen zu gewinnen, sondern entfremdet Menschenherzeln.
00:43:43: Und darum wird Jesus in diesem Gleichnis das ich liebe wie mein Vater sehr deutlich.
00:43:48: er bringt drei Gleichnisse nacheinander Braupoltigam Alterwein Neuerwein und alte Gewände neugewendet.
00:43:57: Das ist selten!
00:43:58: Das heißt wenn Jesus sehr erregt ist, sehr empört über eine Überheblichkeit der einem kleinen Mann wie Johannes dem Tauchern nicht zusteht überhaupt nicht zu steht weil er überhaupt gar keine Rabbi hat oder kein Rabbi-Titel Wenn er sehr empört ist, dann kann er sehr deutlich werden und diese Worte eben benutzen.
00:44:13: Und sagen Leute ihr versteht das nicht?
00:44:15: Das ist nicht richtig was ihr macht!
00:44:17: Ihr bildet euch einen Juden zu sein aber ihr habt das Herz des Judendubs nicht verstanden.
00:44:21: Denn durch Vorwürfe und über Bordung von Vorschriften schreckt ihr Menschen ab... ...und wenn ihr das Woldung noch ein Satz zu sein kriegt, dann geht doch bitte unten zu den Essengern.
00:44:32: Das ist auch eine indirekte Kritik ausgesprochen, Rickleff.
00:44:35: Er sagt dem Johannes klar Wenn du das Gefühl hast Du musst dich jeden Tag waschen wie ein Besessener Und du musst jeden Tag fasten oder hundertmal im Jahr fassten und du musst weiß ich noch tausend Opfer in den Tempel bringen Zusätzlich zu den Opfern die Mose uns verschiebern.
00:44:49: Dann geh doch bitte nach Kumran!
00:44:51: Dann geht doch nach Kumram, hock dich mit den anderen hin, kass drei dich dort den ganzen Tag bis du blaue Flecken im Hintern kriegst und im Gesicht.
00:44:58: Aber lass mich bitte hier in Ruhe in Galilea.
00:45:02: Das ist nicht der Ort, an dem du diesen Fanatismus dieser Hysterie zu praktizieren hast.
00:45:07: Mach das bitte mit deinen Leuten bei denen du wahrscheinlich eine Zeit lang geweilt hast unter den Kummeranen.
00:45:13: aber platz hier nicht rein in einen Umfeld indem du keine Beziehung zu den Menschen aufbaust sondern Menschen nur abschreitst mit deiner Strängelung, mit deiler Pedagerie.
00:45:25: Die Geschichte hat ja dann auch gesprochen Der neue Wein, sowohl der Essener wie von Johannes.
00:45:32: Er ist verschüttet worden es ist ja nichts geblieben.
00:45:34: Wir wüssten von Johannes so nix wenn wir nicht.
00:45:37: das heißt Johannes der Teufel der Taucher Ist eine gestalt die sehr schwierig ist eindeutig schwierig.
00:45:43: gut dass du fragst und ich verstehe natürlich wie diese Gestalt entstanden ist.
00:45:47: sie ist entstand in einer hochschwierigen Zeit Verstehst du?
00:45:49: Die zeit war damals geprägt von permanente occupation.
00:45:53: Die Römer waren Dauerfeinde des südischen Volkes.
00:45:56: Jeder wollte sein, wie mein Vater sagte, sein Privatiudentum präsentieren und eine Lösung, eine Erlösung vortragen für diese entsetzliche Best namens römische Besatz, Imperium Romanum.
00:46:07: Da gab es verständlicherweise Extremisten – für mich ist Jochamander Mattbill zu Deutsch Johannes der Teufel, der Taucher – eine Extremausprägung des Judentums.
00:46:17: Das Judentum sei jetzt kein Christ!
00:46:18: Des Judentumbs im ersten Jahrhundert.
00:46:20: Er versucht auf seine Weise – und wir wissen auch, er hat sich ja überworfen mit Herodes.
00:46:26: Und sein Kopf wird dann präsentiert durch Herodias auf dem Tablett gegenüber dem König.
00:46:30: Herodes als ich sehe, seinen Ende ist nicht sonderlich rümlich.
00:46:33: Das heißt, wir sehen, er hatte immer Schwierigkeiten.
00:46:35: Er hatte Schwierdigkeiten mit Herodism im jüdischen König.
00:46:38: Er hat Schwierigkeit sogar mit Jesus den Begründer der neuen messianischen Bewegung!
00:46:43: Er isst ein Fanatiker aber nach meinem Gefühl extremistisch unsympathisch.
00:46:49: Weil er noch einmal nicht auf die Gefühle der Menschen achtet, sondern was mein Vater auch mal benutzt.
00:46:53: Es gibt dann ausser von Martin Luther im Sendschreiben des Dolmetscher's.
00:46:58: Das hat Luther im Sechzehn Jahrhundert geschrieben in einem sehr Sprechenstein um sein Systems.
00:47:02: Sendscheiben des Dolmenscher und das spricht davon sogenannten Buchstabilisten.
00:47:07: Buchstabelist ist ein Berühr vom Martin Luther.
00:47:09: Und damit will er sagen es gibt Menschen, die werden nur dann glücklich wenn sie an Buchstaben Fülle festhalten.
00:47:15: Je mehr Paragraphen, ich sehe bei dir hinten viele Bücher.
00:47:17: Je mehr Bücher und je mehr Enzyklopädie ich zeigen kann... ...und ich beherrsche das, desto besser stehe ich vor den Menschen!
00:47:23: Und Jesus sagt, dass Gegenteil ist der Fall!
00:47:26: Nicht der Buchstabilismus nicht die Bedanterie, nicht die Überheblichkeit!
00:47:30: Ich halte zehn Fast-Tage ein!
00:47:32: Ich verandere zwanzig Mal im Jahr nach Jerusalem, nicht nur dreimal im Jahr weil ich einen Obergescheiter!
00:47:37: ein Oberheiliger sein will.
00:47:39: Nicht damit erreichst du Gott, nicht damit kommt es zur Vermehlung Gottes mit dem Volk sondern indem Du Dein Herz öffnest, Dein Herz, Gott will DeinHerz!
00:47:47: Gott will die Lauterkeit Deines Herzens, Gott Will dass Du die Menschen erreichst nicht durch Theater und Inszenierung.
00:47:54: ich fasse der hundertmal im Jahr Ich bildere dreihundert mal im Jahr.
00:47:57: das will Gott nicht, Gott hat gesagt drei Mal im Jahr bilderst Du und fünf Fastag hast Du einzuhalten mehr nicht.
00:48:03: und wenn Du darin nicht die Fülle erkennst wie Gott uns gibt Dann hast du ein Problem, musst du dich ändern und ändere bitte nicht das Judentum.
00:48:12: Ja vielen Dank lieber Juwal für diese aufklärenden Worte die uns denke ich sehr tief zum Verständnis nicht nur des Leuentestamentes sondern des dort beschriebenen Lehrers Jesus Jeschua gebracht haben.
00:48:27: Danke bis zum nächsten Mal!
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