Die Bergpredigt des Rabbi Jesus
Shownotes
2. Teil vom Mitschnitt einer Radioübertragung vom 14.09.2015 von Dr. Yuval Lapide: Die Bergpredigt des Rabbi Jesus von Nazareth mit jüdischen Augen beleuchtet, Radio Maria/Österreich
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00:00:01: Liebe Hörer und Hörern von Martin Maria, wir übertragen diesen Vortrag aus Salzburg-Eigen.
00:00:06: Und auch Sie sind jetzt aufgerufen einfach nachzudenken über das was der Referent gesagt hat.
00:00:11: Lassen sie sich im Inneren im Herzen vor Augen führen, was jetzt Ihnen vorgeht welche Bilder Sie haben.
00:00:22: Denken Sie mit bleibt Sie dran.
00:00:24: lassen Sie sich mitreißen von diesem wirklich sehr interessanten Vortag hier aus Salzburger Eigen.
00:00:32: Lukas hat vier Siedigpreisungen, Lukas sechs zwanzig bis zweiundzwanzig und vier Wehrilfe.
00:00:37: Das ist interessant dass Lukas so etwas hat.
00:00:39: Können Sie auch in Ihrer Überlegung mit einbeziehen, da Lukas VI hat Jesus nur vier Seelichpreisungen und vier Wehrrufe.
00:00:45: Vier Kontraste – unseelig sozusagen!
00:00:47: UnseelichPreisungen im Gegensatz zu Matthäus der neun-Seelich-Preisungen ohne Unsählichpreisung hatte?
00:00:53: Können sie auch kurz überlegen warum braucht Mathias neun Selichpreissungen und Lukas vier seliche Preisungen oder vier so genannte Unsähliche oder Wehrufe?
00:01:02: Versuchen Sie darüber ein bisschen zu reflektieren bevor wir ins Gespräch weiter einsteigen.
00:01:37: Ich sehe hier schon rauchende Köpfe, ich sehe schon die Rauchschwaren.
00:01:41: Jannik, haben Sie schon eine Idee?
00:01:43: Ja!
00:01:43: Was sagt unser Bruder gerne nach Salzburg – der echte Salzburger?
00:01:48: Ich fange jetzt bei Mose an und er hat diese Riten aus der Hanf des Fahro, aus der Knechtschaft befreit.
00:01:57: Jesu steht jetzt da, steht vor einen Leichen, die von den Räumen geknechtet sind.
00:02:09: Ich danke Ihnen für dieses tiefe Empfinden dessen, was den Juden Jesus und dem Juden Matthäus über ihn berichtet umtreibt.
00:02:34: Werbt noch eine Idee?
00:02:36: Matthias, Matthias!
00:02:38: Aber das Selig ist ja auch wirklich eine sehr positive Formulierung.
00:02:44: Das drückt es ja in der neuen Sprache magethinmäßig sehr gepickt aus.
00:02:50: Es wird ja nichts verboten, es wird ja nicht negativ und autoritär dargestellt sein, sondern wirklich äußerst positiv.
00:02:59: Und was sagst du, Matthias?
00:03:00: Weil ich überfroren Matthias aus Deutschland.
00:03:02: Warum fällt Jesus mit den Seelichpreisungen an?
00:03:04: Warum kommt er nicht sofort zur Sache und sagt, meint nicht, die sei gekommen als Gesetze oder so weiter.
00:03:09: Warum brauchen wir diese Seelachpreise, wie wir gleich erklären werden?
00:03:13: Warum müssen wir an den Anfang gesteckt werden?
00:03:14: Das hat auch einen ganz tiefen biblischen jüdischen Bezug.
00:03:18: Können kannst du dazu etwas vermuten?
00:03:20: können die anderen Kurt Bensfeld dazu vermut, warum müsstest du am Anfang einer Lehre... Wir haben hier am Kopf es ist eine Lehre.
00:03:27: Mose fängt nicht mit Seelichpreisungen, an übrigens in seiner Lehre am Bergesinnei.
00:03:31: Da geht es sofort zur Sache, liebe Deinen Gott bzw.
00:03:33: ich bin Dein Gott wie Gernot sagte der ich aus Ägypten führte.
00:03:36: Warum braucht Jesus im Gegensatz zu Mose?
00:03:38: Der sein Vorbild ist diese Seelichi-Preisungen?
00:03:41: Es ist schon richtig was unser Gernots sagt.
00:03:43: Ich will noch ein bisschen weiterführen.
00:03:46: Warum müssen Seeliki Preisungen und warum Neuen an der Zahl achten?
00:03:48: wir werden gleich auch über die Zahlen neun und deren Symbolik nachdenken.
00:03:52: Wer hat dazu eine Idee?
00:03:53: unserer Matthias.
00:03:55: Ich denke, es ist eine Kaptation bei Emolenzien.
00:03:58: Wenn man später die Harten redet und jemand gewinnen will, darf man ihm gleich nicht schlecht anfangen... Das gefällt mir sehr gut!
00:04:05: Erklären Sie bitte Radgehörer und hören was dieses schöne Wort damit, dass Versteckkapitalz mit Emolenzie heißt?
00:04:11: Der Lassen des guten Willens dazuhöhrer.
00:04:14: Wunderschön!
00:04:15: Wenn man spätestens etwas Unangenehmes verkünden will, muss uns erst zuvor sich aufbereiten, dann sieht sie auch offen.
00:04:21: Das legt ja nicht fürs Zu-Anzunehmen.
00:04:24: Nach dem Utopale mit Zerzensen, Rot um Spiele bzw.
00:04:26: Schutterskabellen.
00:04:27: Genau!
00:04:27: Hier viel in Brot aber du musst dich doch mal Spiele geben und ein bisschen Magd sich fangen oder Mutzachkubeln sonst sehen sie dich bei der Laune zu halten.
00:04:35: Dann ist schon gern noch eine Idee.
00:04:36: Guten Appetit!
00:04:38: Wenn auch eine Lehre verkündet, stellt er sich mit dieser Wortwahl auf die Ebene des Volkes.
00:04:44: Inwiefern?
00:04:46: Dass er ein Bruder ist!
00:04:47: Bruder?!
00:04:48: Bruder!
00:04:49: Wieso ist er nicht sehe ich bei so einem Bruder?
00:04:51: Weil ihm das... Ich sage jetzt das weiche Wort, dass der Bartabadu es schon gesagt hat.
00:04:57: Er gewinnt sie Er rätst ihr Herz auf?
00:05:00: Okay.
00:05:01: Einfach Frau Akubianen, was sagst du dazu?
00:05:04: Warum neulich, warum nicht?
00:05:05: Leute die immer in der Hand waren wissen, was sie wollen.
00:05:07: Egal, einmal drei!
00:05:08: Richtig, ich zahle leutes Hochsymbolisch.
00:05:10: Jetzt sind wir schon beim Thema Matthäus des Jesus Neuen Seelchpreis und den Essens III, die heilige Zahl Drei ist über die Zahl der Transformation.
00:05:17: Da mussten wir versagen.
00:05:18: für Radio Maria Hörer und Hörerin.
00:05:20: Ich arbeite in meinem Seminaren sehr stark mit Friedrich Weinreb.
00:05:24: Friedrich Weingreb liebe Radio Maria-Hörer- und liebe Radio-Maria-Hörerinnen und Seminare war einer der ganz großen Juden im letzten Jahrhundert, der viel Numerologie im Judentum gemacht hat.
00:05:32: Er hat tausend Bücher beschrieben und ich bin anders an der Großen Schüler Und er benutzt immer wieder bei allen seinen Deutungen die Symbolik der Kabbalah und die Sympolik der jüdischen Numerologie.
00:05:42: Ausgesprochen solide!
00:05:43: Und er sagt jede Zahl in der Bibel, jede Zahl an jeder Anzahl hat eine tieferer Bedeutung... ...die wir uns heute im Neue erarbeiten müssen.
00:05:51: Die Menschen haben das Kranken, die Symbolik, der Zahl in und auswählen.
00:05:53: Ich nachte zum Dreimal bis um zehn.
00:05:55: Mussten die genau das neun, dreimal drei ist oder nur Geburt?
00:05:58: Geburt?!
00:05:59: Die Frau hat einen neuen Kind.
00:06:00: Wir waren alle neun Monate im Bauch unserer Mutter.
00:06:02: Wenn sie notieren wollen, neun ist die Zahl der neue Entstehung.
00:06:06: Neun und neu ist auch interessant.
00:06:08: Neun hat immer was mit neu zu tun, auch im deutschen Leben bei.
00:06:11: Neunein!
00:06:13: Darum waren wir alle neun Monate plus-minus im Bauch unserer Mutter.
00:06:17: Und jedes Kind muss neun Monaten in den Bauch seiner Mutter bleiben – ob Sebastian oder nicht?
00:06:21: Plus minus natürlich.
00:06:23: Weil neun wie immer bedeutet.
00:06:24: Kurt Benfeldt ist ja auch ein Mensch der sich mit Numerologie beschäftigt.
00:06:27: Immer etwas Neues kommt in die Welt und darum hat er neun Seligpreisungen.
00:06:31: Lukas braucht diese tiefe Symbolik.
00:06:33: Lukas sagt vier und vier, das können wir nachher noch ansprechen.
00:06:36: oder wenn sie mal kurz ansprechen warum hat Lukas Vier?
00:06:38: und Vier übrigens?
00:06:39: Lukas hat vier Seelichpreisungen und vier Wehrrufe.
00:06:41: Wer hat eine Idee?
00:06:42: warum braucht Lukas erstens Wehrufe die der Matthäus nicht hat?
00:06:46: und warum braucht er Vier-und-Vier?
00:06:48: wer weiß was Vier in der alten jüdischen Numerologie bedeutet oder?
00:06:52: Die kosmische Ordnung!
00:06:53: Und Vier ist immer das Reden.
00:06:55: Wir haben vier Richtungen für Himmelsrichtungen.
00:06:57: Wir haben die vier Jahreszeiten, wir haben die drei Leidenschaften bei den großen Griechen und wir haben vier Elemente.
00:07:05: Vier ist immer das Kosmische geschehen!
00:07:07: Und Lukas ist ja derjenige, dass sich an die Welt wendet!
00:07:09: Vier, genau, weil wir auch in der Hand gehabt sind.
00:07:11: Die vier Finger, denen der einen Erfinger gegenübersteht in der Kabbalah.
00:07:15: Also Sie können notieren für mich den Judenjuvalabide.
00:07:17: meine Deutung kurz... Vier und Vier heißt erstens muss es ausgeglichen sein?
00:07:22: Lukas braucht so etwas, was im heimischen Denken immer Ausgleich bedeutet.
00:07:25: Die Heiden die zu ihm kommen brauchen so etwas was den Griechen nenn Ausgreichs denken.
00:07:32: Matthäus braucht das nicht.
00:07:33: ein Jude braucht kein Ausgleicht.
00:07:34: Die Menschen die zum Matthius kommen sind sehr klare Juden und denen reicht es wenn neun kommt.
00:07:39: Neun ist eine kräftige Zahl und deftig erinnerndes Reich das.
00:07:43: Lukas will andere Menschen erreichen auch Juden!
00:07:46: Aber primär Heidenquesten, auch wenn er selbst Jude war.
00:07:49: Das spielt keine Rolle!
00:07:50: Und Heiden brauchen so dieses mathematische Empfinden.
00:07:53: Da ist etwas nicht im Gleichgewicht, wenn es nur vier positive aber nicht viel negative Aspekte gibt.
00:07:59: Darum braucht Lukas im Gegensatz zum Juden Matthäus.
00:08:02: Lukas waren noch meinen dafür und dann auch Jude.
00:08:04: Darums sage ich gerne der Jude.
00:08:05: Lukass braucht im Gegenseit zum Judemathäus dieses typisch griechische Ausgleichsdenken.
00:08:10: darum Vier und Vier.
00:08:11: Und die Zahl Vier selbst heißt ja kosmische Erscheinung.
00:08:15: Alles muss in der Welt erreicht werden.
00:08:17: Lukas will ja auch die ganze Welt erreichen, wenn er nicht nur bei Juden erreichen.
00:08:19: Der wird die ganzen damalige Welt erreichen.
00:08:21: Alle sind auf dem Feld versammelt!
00:08:22: Alle!
00:08:23: Alle werden dort erreicht.
00:08:25: und darum Vier und vier... Und er will eben durch die Wehrrufe, durch die Andrungen wie ich sage da Unsehlichpreisung zum Auszug bringen dass es ihm sehr ernst ist.
00:08:34: Und er braucht auch so etwas wie eine Drohung, weil die Heiden sonst gefahren laufen wieder rückfällig zu werden wenn sie nicht den neuen Weg annehmen und wieder in ihren alten Götzendienst verfallen.
00:08:41: Deswegen braucht er eine illise Spitze nämlich in gestalter Währufe damit Sie sich dessen bewusstwerden dass es sehr ernst ist.
00:08:47: Es ist sehr ernst, was er Ihnen zu bieten hat Jesus.
00:08:50: Und wenn Sie das nicht ernst nehmen diesen neuen Weg dann droht Gefahr dass sie eben abgleiten und diesen Verlust sehr herbst spüren müssen.
00:08:56: Der Jude Matthäus braucht es nicht weil Juden nicht so gestrickt sind modern Deutsch gesprochen Dass man ihnen ständig wieder Peitsche kommen muss Sondern wenn man ihnen anhand von neun sehr klaren Sentenzen vermittelt Das etwas großes ansteht und bei Matthius kommen ja noch andere Worte nachher die ihr sehr hart seid Dann reicht es einem Juden.
00:09:13: Ein Juden braucht nicht diese äußere Kosmetik von Vier und Vier, das brauchen wir nicht.
00:09:17: Das machen wir eher heiden aufgrund dieses griechischen Ordnungsdenkens.
00:09:20: Der Jude kriegt mitgeteilt durch sehr deutliche und wie sie wirklich schön gesagt haben, gerade über die Evolenzie und was unser Freund Gernot der Salzburger sagte Es soll Ihnen dargestellt werden dass es etwas ganz Großes handelt.
00:09:32: Und sagen Sie nochmal Ihren schönen Gedanken mit Fahrer und damit wir den noch mal hören?
00:09:37: Ja Jesu ist der neue Mose, der praktisch das Volk heraus wird.
00:09:44: Und warum die Wegpreisung dazu?
00:09:46: Versuchen Sie die Gute zu schlagen zum Barrow?
00:09:57: Ja, Mose führt diese Lichten aus der Gefahrleitschaft heraus Und fühlt sich in ein neues Leben praktisch, in ein neueres Leben.
00:10:11: Das ist die Schöne.
00:10:11: Vielen Dankeschön.
00:10:12: Guten Tag Herr Gernot für die Hörer und Höreren.
00:10:14: Moses ist der Mann, der nach dem Auszug aus den Ägypten und Kindern Israels die wunderbare Lehre, die Tora vermittelt.
00:10:21: Exodus zwanzig Deutronomie um fünf, das Herzstück des Judentums.
00:10:24: Jesus kennt sein Judentum natürlich!
00:10:27: Das Herzstuck des Judetums, dass Jesus lebt.
00:10:29: Sie sind die zehn Gebote, die sogenannten Gebote.
00:10:32: eigentlich heißt es zehn Worte.
00:10:34: Und das ist das Herz des Judentubers.
00:10:35: auf dem baut sich das gesamte Judentum des ersten Jahrhunderts auf und darum wieder zum Ausdruck bringen was für eine Seeligkeit!
00:10:41: Was für ein Glück.
00:10:42: wir werden das Wort gleich noch näher erklären diese Seelich.
00:10:44: Was für ein Glück, was für ein Geschenk es ist wenn man im Geiste dieser Tober leben darf.
00:10:49: Und das ist gerade wie wir vorhin auch gesagt haben in einer Zeit der Unterdrückung des leidensrömische Diktaturhersterm erst Jahrhundert eine ungemeine Beschwichtigung und Wohltat.
00:11:00: Das ist nämlich der kleine Unterschied zwischen der Situation der Kinder.
00:11:05: ist heißt in der Wüste als sie die zehn Gebote bekommen im heiligen Land.
00:11:11: Die Kinder Israels, im Jahre fourteenhundert vor als Mosel die Tora vergibt sind frei wurden ja befreit aus der Güpten.
00:11:17: Wir sind ja in der Wüste.
00:11:18: Die haben mit dem Exodus hinter sich nicht so gejuden zur Zeit des Erstjahres.
00:11:23: und dass sie stecken hier noch vorne im Exil.
00:11:25: das ist der große Unterschied.
00:11:26: Die Juden im erst Jahrhunderts sind ja voll unter der Besatzung der Römer da ist ja noch kein Exodus da ist er noch pure Sexil.
00:11:32: Das Juden, das denke ich wissen auch unsere Radio-Hörer und Hörerin von Radiomarier.
00:11:36: Das Judem im ersten Jahrhundert ist unter einer strengen diktatorischen Besatzung, nämlich der Besatzungen unter Pontius Pilatus und dem römischen Imperium Romanum.
00:11:44: Das römische Weltreich!
00:11:45: Und da geht es den Juden mit Nichten gut.
00:11:47: Die sind noch in Ägypten, die sind in ihrem neuen Ägypten.
00:11:50: Das Ägypton zurzeit Jesu heißt Imperium-Romanum eine römischer Diktatur unter der die Juden massiv leiden.
00:11:57: Wie Radio Maria Hörer & Hörern wissen kommt es ja im Jahre sixundsechzig nach zu einer Eskalation.
00:12:02: der jüdische Krieg, das weiß jeder gebildete Christ heute.
00:12:04: Im Jahre sixundsechzig explodiert die jüdischen Unzufriedenheit und Befriedigkeit weil die Juden, ich sag bewusst die Judemalz wirklich eine Masse der Juden ist spüren.
00:12:14: so kann es nicht weitergehen, so nicht!
00:12:17: Die Juden leiten wie den letzten Juden in der Nazi-Diktatur.
00:12:20: Ich möchte das mit Nazi vor siebzig Jahren vergleichen.
00:12:22: Die Römer drehen die Traumenschraube immer enger an Und die Judens werden ausgebeutet er niedrig und öffentlich beschämt.
00:12:30: Und da kommt es zur Eskalation.
00:12:32: Sechsehunderttausend Juden werden vernichtet, schreibt Josephus Flavius in seinem weltberühmten Werk der jüdische Krieg so dass Jesus in einer Zeit lebt das müssen wir ganz klar aussprechen vor Augen füllen die sehr blutig ist.
00:12:43: Da ist noch ein Ägypten am Werk, da ist doch nicht der Exodus.
00:12:46: Mose spricht ja nach dem Exodus in der Wüste.
00:12:49: Darum braucht er solche sogenannten Zuckern, Zuckerl, wienerisch gesprochen, man braucht keine Zuckerl oder Zuckerbrot.
00:12:56: Jesus braucht das, denn er will den Menschen in dieser sehr harschen, harten Zeit sagen, dass er einen großen Lohn auf sie wartet wenn Sie durchhalten und nicht kapitulieren vor der Drömer die Sie einfach vernichten wollen.
00:13:11: Und Sie wissen wie gesagt, wenn wir das festfalten im Jahre seventy-two fällt Masada wer in Israel war, wer von Ihnen in Israel?
00:13:17: Wissen Sie ja!
00:13:18: Wie seit kennen Sie?
00:13:19: Massadar, die letzte Festung auf der letzten Aufstandwahl gegen die Römer.
00:13:22: Blutiges Ende und im Jahre-Siebzig fällt der Tempel.
00:13:25: Katastrophe pur.
00:13:26: Holocaust!
00:13:28: Im Jahre-siebzig fällt der Templebruder Georg.
00:13:32: Im Jahre Zwohnzebzig fehlte Masada das Hühn, du bist am Ende Ausschweizt, nineteenundvierzig.
00:13:36: Die Lage werden befreigt Nur noch nackte Körper, ausgemerkelt.
00:13:39: So war es in den Jahrhunderts.
00:13:41: Und dann gibt's noch eine Nachspeise in Anführungszeichen.
00:13:44: Hundertfünfunddreißig nach kommt das noch zu einer weiteren Eskalation.
00:13:47: Nämlich die letzten Juden, die gerade noch lebendorf.
00:13:49: der Bar-Kochber Aufstand hundertfünftunddreizig nach.
00:13:52: für unsere Radio-Hörer kommen bis zum letzten wahnsinnigen Aufstand von Bar Kochba.
00:13:57: Das war ein großer Held im Judentum in Israel, der gerade noch überlebendurfte und er wird auch durch Hadrien blutigst, blutigt geschlagen So, dass Jerusalem am Ende ist.
00:14:07: Daraufhin wird ja auch Israel in Palästina genannt.
00:14:09: Hadrian benennt das heilige Land um.
00:14:12: In Palästyna.
00:14:13: seitdem ist der Begriff überhaupt entstanden, liebe Radio Maria Euronörerin.
00:14:16: Palästena ist ein Begriff, den nicht die Araber geprägt haben sondern in Kaiser Hadrien im Jahr und hundertfünfeunddreißig dem Heiligen Land vergibt weil er sagen will, dass Judendom hat abgedient!
00:14:25: Schluss mit diesen scheiss Juden!
00:14:27: Salopp gesprochen.
00:14:28: Ich sage das bewusst derb damit unsere Hörer wissen wie grausam die römische Diktatur war, damit Sie das wirklich wissen.
00:14:35: Die römischen Diktaturen in den Jahren fünfunddreißig, dreißig bis hundertfünfunddreißig waren eine katastrophale menschenverachtende Diktatur, einem Menschen verachten ihre Herrschaft und dieser Zeit lebt Jesus!
00:14:47: Das müssen wir ganz klar beim Namen nennen, sonst verstehen wir nicht was Jesus predigt.
00:14:51: Sonst verstehen wie die Seelichpreise benicht.
00:14:54: Jetzt zum Wort seelich.
00:14:55: Das Wort selich ist ein Welt für sich.
00:14:57: im Ebräischen heißt es Aschrei Und das habe ich mir vorhin gesagt, liebe Teilnehmer und Teilnehmerinnen, lieber Hörer und Hörern.
00:15:02: Das Wort erschrei ist ein so starkes Theologummenon nennt man das!
00:15:07: Eine theologisch befrachtete Vokabel die nur einen Jude in ihrer Tiefe wirklich erfasst.
00:15:12: Viele Christen lesen seelig ist... ...und viele Engländer lesen happy is the ban who oder bienne rue Französisch.
00:15:20: Das trifft es nicht wirklich.
00:15:23: Ich kann Hebräisch Gott sei Dank.
00:15:26: Ich kann sowohl das heutige Brisch als auch das Bibelbrich, du seid Jesu.
00:15:30: Und wenn ich dieses Wort Aschrei, können wir es alle mal miteinander aussprechen bitte?
00:15:34: Einmal mit mir zusammen!
00:15:35: Aschrei!
00:15:36: Alle!
00:15:37: Ashrei!
00:15:38: Noch einmal!
00:15:40: Ich danke Ihnen von Herzen.
00:15:41: Mein Herz geht auf, wenn Sie das so schön aussprechen.
00:15:44: Wenn Sie dieses schöne bräche Wort aussprechen, dass heute jeder Jude Jeder ernstzunehmende Jude als sebrisches Original nennt, dann gehen bei mir Lichter über Lichter auf Kronlichter wie in der Wiener Staatsoper.
00:15:57: Das ist nicht so ein billiges Wort entschuldigen wenn ich das sage wie Selig weil das deutsche Wort selig ist so schwach ist so Schwach!
00:16:04: Das Deutsche kann es einfach nicht wieder geben.
00:16:05: Ich werde Ihnen gleich eine Alternative anbieten die ich mir ausgedacht habe.
00:16:08: nachts um drei gestern Als viele von Ihnen ja hier im Haus als Frau Kobian und Frau Dr.
00:16:14: Bühnengrund nachts zart vom Englenträumten Hab ich noch gearbeitet vor Dr.
00:16:19: Blumengrund, als Sie in der ersten Nacht schliefen?
00:16:21: Habe ich mir noch Gedanken gemacht wie kann... Ja genau!
00:16:25: Ich hoffe gut.
00:16:30: Gestern Nacht um drei, ich bin der Nachtarbeiter eine Nacht-Eule, habe ich mir überlegt wie kann ich das Wort noch zutreffen und übersetzen als ich es eh schon wollte.
00:16:38: Aber ich kann Ihnen ein sagen dass das Wort selig ist schwach So wie viele Worte eben in einer anderen Sprache nicht den wahren Kern eines Wortes bei dem Feld wiedergeben, wie das Original.
00:16:48: Das geht Ihnen auch so wenn Sie weiß ich gut Englisch können und Sie lesen eine holprige Übersetzung aus dem Englischen.
00:16:53: Ich lese immer gerne etwas im Originalsprach.
00:16:55: Ich kenne ja die großen Weltsprachen perfekt Und darum lese ich Englische Literatur Französie Literatur Spanisch Literatur Italienische Literatür Lieber im Original weil im Original schwingt einfach mehr Gefühl und mehr Tiefe!
00:17:06: Das wissen sie ja Wenn sie ein bisschen Sprachen kennen als wenn sie ein verwässertes Übersetzungswerk lesen, das geht Ihnen auch bei Weltliteratur so.
00:17:13: Und diese Bräche Original für... Ich lese gerade mal vor die erste Seligpreisung auf Hebräisch.
00:17:23: Wenn ich das lese gestern Nacht um drei habe ich es zehnmal noch gelesen damit ich Ihnen heute etwas liefern kann.
00:17:27: Ich lense nochmal auf Hebrech vor.
00:17:28: Spüren Sie mal was in Ihrem Herzen passiert auch wenn sie keine Bräsch können.
00:17:35: Da geht mein Herz auf bis Wien Innenstadt.
00:17:41: Aschrei ani ei haruach kilahem mal chutashamein, verglichen mit dieser wahnsinnigen Tiefe der heiligene Breschen Sprache ist das Deutsch einfach nicht immer aus Deutsch.
00:17:53: damit will ich nicht die Übersetzung verurteilen soll.
00:17:56: ich will nur sagen wie wichtig es ist das Original zu lieben.
00:18:00: darum komme ich ja zu Ihnen und will Ihnen zeigen es lohnt sich mit original Sich zu beschäftigen.
00:18:05: Jetzt will ich Ihnen sagen, was erschrei wirklich bedeutet.
00:18:07: Dieses Wort, das somit seelisch wiedergegeben ist... Das ist ja Luther Deutsch!
00:18:10: Sie wissen, Luther fing damit an.
00:18:12: Der alte Luther im Sechzehn Jahrhundert der deutsche Protestant hat zum ersten Mal die bräische Schrift übersetzt ins Deutsche und er konnte ihm nicht besser.
00:18:19: Ich will ihn gar nicht verurteilen.
00:18:21: Er hat das getan, was er im Sechszehn-Jahr unter dem konnte.
00:18:23: Fünfzehn vierund dreizei.
00:18:24: Aber heute sind wir hier weiter Und heute lade ich ja alle Radio Maria Hörer und hören ein neue Übersetzung, neue Varianten zuzulassen um die Tiefe des Jesus der ja nur Ebrech konnte.
00:18:34: So versteht!
00:18:35: Jesus konnte kein Deutsch, Jesus sprach kein Salzburgerisch oder Kerntenerisch und kein Steirisch.
00:18:41: Das muss ausgesprochen werden.
00:18:43: Jesus spracht muttersprachliche Bresch.
00:18:45: Ich will es noch einmal sagen.
00:18:47: Jesus Sprach Muttersprache Bresche und Aramesh und mehr Bresches als Arameshe.
00:18:51: das muss aus gesprochen werden.
00:18:52: Da konnte kein Steierisch oder Kärntenerisch oder Württemberg ist nichts und Kashwebisch, gar nichts.
00:18:57: Das waren für ihn völlig unbekannte Sprachen!
00:18:59: Er konnte nur meine Muttersprache beziehungsweise ich konnte seine nämlich die heilige Sprache der Bibel, die eben Hebräisch ist Und wenn Sie erschrei sagen auf Hebräs, dann ist das ein Ozean von Spiritualität Ein Ozeaan... ...von Gott Verbundenheit.
00:19:14: Die werde ich ja gleich sagen was ich da zu denke auf Deutsch.
00:19:17: Und ein Ocean von Feingefühlen.
00:19:19: Das kann man so schlecht in eine andere Sprache rüberbringen.
00:19:22: Happy im Englisch ist genauso unbefriedigend.
00:19:24: In der King James B besteht happy is the man who, das ist genau so für den Müll.
00:19:28: Dieses Wort happy ist so unpassend oder bärnerø auf französisch.
00:19:33: Spanisch habe ich gerade nicht im Kopf von italienisch.
00:19:35: Das ist alles wachsweich oder billig!
00:19:38: Biller, billig.
00:19:40: und ich sage Ihnen als Ihr Jude gestern Nacht um drei Als Frau Blumenkohn friedlich schlief und von Engel träumte, habe ich mir gedacht.
00:19:46: Ich finde ein Wort das auch nur annäherungsweise gilt.
00:19:49: Und wissen Sie was?
00:19:51: Wer kann sich denken?
00:19:53: Wenn du gestern für mich gebetet hast... Was denken sie?
00:20:00: Würden noch Treffen da passen!
00:20:04: Ich will es dir nicht sagen, so habe ich's ja schon verraten.
00:20:06: Soll ich ihn
00:20:06: verratten?!
00:20:07: Ich habe einen Wort gefunden erfüllt.
00:20:09: Es geht nämlich um Fülle des Lebens.
00:20:11: Wenn Sie bitte noch den Dr.
00:20:12: Juba Lapide, ihr jüdischer Freund hat gestern Nacht um drei ein eigenes Wort hier gezeugt im Haus der Missionäre von Kospa am Blut und ich habe mich ganz lange gefragt, was ja?
00:20:24: Und ich hab gemerkt wenn ich ein deutsches Wort kenne das annäherungsweise über Pater und Bruder und Freund Georg dem Nagkom erfüllt mit Bindestrich.
00:20:32: aber er füllte nämlich die Fülle des Lebens mit Gott!
00:20:36: Und dass will er nämlich vermitteln.
00:20:37: Darum sage ich eigentlich müsste da stehen gerne Erfüllt sind die Armen im Gott.
00:20:42: Die Fülle werden sie kriegen, denn ihnen gehört das
00:20:44: Himmelreich.".
00:20:45: Das ist für mich die annäherungsweise erbenntfeldt, die annärungsweise zutreffende Übersetzung.
00:20:50: Er füllt!
00:20:51: Rompli!
00:20:53: Vollfüllt!
00:20:53: Denn es geht um Füllen.
00:20:56: und warum ist für meines Wort Füllo so wichtig?
00:20:57: Habe ich mir gestern Nacht um drei gesagt weil die Menschen ja in einer Zeit der Nicht-Fülle-Leben.
00:21:02: Die Zeit im Römischen Reich, liebe Radiohörerinnen und Radiohörerin ist geprägt von Mangel!
00:21:07: Ist geprägt von Entsagung!
00:21:09: Ist gebrägt von Leid!
00:21:11: Es ist eine grauenvolle Zeit in dem Römischem Reich.
00:21:13: Du bist als Jude ein Stück Dreck?
00:21:16: Ein Nichts!
00:21:17: Eine ekelhafter primitiver Gottesanbeter.
00:21:20: aus der Sicht der Römer sind die Juden primitiv.
00:21:22: Sie beten einen Gott an den man nicht anfassen kann.
00:21:24: Die Röme beten ja alle ihre Götter an wie man anfassen können im Pantheon Und die Judens sind da Abschaum müssen ihre Kinder noch beschneiden.
00:21:31: Das Glied des Jungen wird beschnitten, wie grauenvoll in der Sicht der Römer!
00:21:35: Sie wissen ja, in den Römern ist da nackte Mann und die nackten Frau ein Ideal.
00:21:39: Man darf doch das Gliedes mannens nicht beschneigen?
00:21:41: Und die Juden beschneigend das Glieder des Jungeln am achten Tag... ...das is ekeller Regent für die Röme nur dass sie sich die Brisanz bewusst machen, wie die Judnen verhasst waren in den römern.
00:21:50: bitte ich möchte in aller Deutlichkeit unseren Radiohörern vermitteln, dass die juden verhaszt waren auf vorn terribel Und darum war das eine Zeit des Mangels und des Leidens.
00:22:00: Und da kommt Jesus, der große Jude!
00:22:02: Der wahnsinnig erleuchtete Jude und sagt Leute ich sage euch eins am Berg steht er oben oder unten am Feld.
00:22:08: Ich sage euch eines ich der Rabbi dem ihr vertraut Es kommt eine Zeit und sie hat jetzt schon angefangen nämlich dass ist dieses Himmelreich.
00:22:16: Da werdet ihr eine Fülle haben verglichen mit der dieser Mangel ein schlechter Witz ist.
00:22:21: Das ist die politische Botschaft dieser Aussage.
00:22:24: Und mein Vater hat schon vor dreißig Jahren gesagt, die Bergpredigt bzw.
00:22:27: die Berglehre ist ein politisches Manifest wenn Sie das bitte notieren auch für die Radio, für die lieben Radiohörer Die Bergpredicht, die Berglehrung ist ein Politisches Manipest ersten Gratis aber natürlich schiffriert weil die Römer das ja nicht durchschauen durften.
00:22:41: Nicht wiederhole?
00:22:42: Die Berglehren sowohl die Lokanische als auch die Mathische sind ein politisches Manifests Ein Bekenntnis zu Mut und zum Durchhalten, und zum Festhalten an Gott in politischer Dimension.
00:22:54: Und wer ein bisschen griechisch kennt weiß das Wort Politik woher kommt?
00:22:58: Von Polis.
00:22:59: Polis ist die Stadtpolitik, heißt nicht dass ihr jemand in der ÖVP haben oder den Schach einer bei dem Blauen sondern das Griechische Wortpolis bedeutet einfach ich bin für meine Stadtbelange aktiv wenn sie das bitte notieren wollen.
00:23:09: Das Wort Politiker heißt im griechisch nicht jemand, der in der CDU bei uns in Deutschland oder bei euch in der ÖLVP herumspringt durch Wien.
00:23:18: Sondern politikos heißt einfach jemand, die sich um die Belange seiner Stadt kümmert!
00:23:23: Ein Mann, der seinen Format steht für die Stadt Nazareth und Kaffana um?
00:23:27: Das ist ein Politikon!
00:23:29: Ein Sohn-Politiker, das heisst den griechen, ein gemeinwohl bedachter Mensch, wenn Sie es notieren.
00:23:34: Ein Sohnen-Politikon ist ein griecher Begriff.
00:23:36: von dem Griechischen haben wir ja all diese deutschen Worte Politik und Demokratie.
00:23:40: Und im griechischen bedeutet so ein Politiker nichts weiter als ein Mensch, Mann und Frau die sich um die Belange ihrer Kommune kümmern.
00:23:50: Ohne Politika im heutigen Sinn zu sein!
00:23:52: Und darum sage ich die Bergpredigte Bergleiter ist ein politisches in Anführungszeichen ein sozial relevantes Bekenntnis erster Kategorie.
00:24:01: Gerne bitte Wer wollte was sagen?
00:24:09: Wie weit ist das Wort denn?
00:24:10: Wie gekommen, damit Sie das leben.
00:24:13: Ja alles zehn, zwölf!
00:24:18: Wunderbar.
00:24:19: Dankeschön Herr Kuhbentfeldt.
00:24:19: Ja es ist ja nicht nur politisch da hat er auch eine menschliche Ebene.
00:24:23: ich darf an das Buch von deinem Vater erinnern den Vater sehr beschriftgelehrten derzeit haben mit ihrer Gesetzesauslegung dem einfachen Volker auch nicht einfach gemacht.
00:24:39: Und wenn dann einer kommt und sagt, Mensch du bist ein liebenswerter Mensch aus dir kann was werden.
00:24:46: Da ist noch etwas drin.
00:24:49: Du bist als Werb geliebt zu werben und nicht nur unterdrückt von allen möglichen Seiten.
00:24:57: Und darum heißt die erste so genannte Seligpreisung oder Erfüllungsbotschaft, wenn Sie bitte notieren auch wie Radio Maria Hörer und Hören.
00:25:05: Dr.
00:25:05: Lapide sagt es sind eigentlich nicht seligpreisen.
00:25:07: das ist ein abgegriffener Begriff mit dem man heute nichts anfangen.
00:25:10: ich denke auch deine Nichte und dein Neffe können mit Seligreisungen nichts anfassen.
00:25:14: Wenn du an deinen Kinder fragst was ist eine Selig-Preise?
00:25:16: Es kann kein Mensch mehr deuten ist nur alter verstaubter Begriff.
00:25:19: aber ich finde das Wort nicht abgegriffen, deswegen kann es im Gegenteil.
00:25:26: Das hat was mit Seele zu tun!
00:25:26: Mit Animal und da gibt's auch eine Verbindung etymologisches will er sich jetzt auch nicht abschreiben.
00:25:33: Aber das Sebräische geht noch weiter Bruder!
00:25:34: Ich weiß ja wo... Aber wissen Sie heute die Menschen im einundzwanzigste Jahrhundert müssen sie ja versuchen dort zu erreichen oder dort abzuholen, wo sie sind?
00:25:41: Und wenn Sie heute jemand auf der Wiener Innenstadt sagen und in Salzburg beim Motsaterium sagen du ich preise dich seelich, der zeigt dir doch einen Vogel und sagt Was willst Du mir zeigen?
00:25:50: Das ist ja heute nicht mehr wirklich Griffin.
00:25:53: Aber darum bin ich dafür, den Begriff zu ersetzen!
00:25:56: Ich meine wenn jemand den Begriffe behalten möchte darf er ihn natürlich behalten.
00:25:59: Ich will ihn nur ein Angebot, ich will ja nicht irgendwas wegnehmen.
00:26:02: Wenn ein Zuhörer von Radio Maria oder sie sagen, ich brauche diesen Begriff und ich lasse ihn nicht los, lass'n ihn ja... ...ich will ihr ihnen nichts kaputt machen, ich'll Ihnen nur eine Alternative anbieten aus meinem reichen Schatz des Judentrums.
00:26:13: Sie entscheiden was sie nehmen, wenn sie sagen nein, ich würde mich da nicht.
00:26:16: Ich sage ihnen für mich das Wort Erfüllung Ein so tiefes Wort, dass man sowohl im sechzehn Jahrhundert als auch heute benutzen kann.
00:26:23: Und das entspricht aufgrund meiner sprachlichen Kenntnisse mehr dem vibration original als dieses eher so verzuckerte, so verträumte Seelichpreis.
00:26:31: Das Wort selig hört sich wunderschön an aber es ist heute nicht mehr so wirklich greifbar.
00:26:35: Was ist schon Seele?
00:26:36: Welcher Mensch kann heute mit Seele was anfangen?
00:26:38: erzählt ja nur noch so Geist, Geist und so weiter wie wohl die Seele für mich wichtig ist.
00:26:42: Keine Frage!
00:26:42: Die Seele ist das Herz des Menschen.
00:26:44: aber welcher Mensch kann heute wirklich etwas mit diesem so zarten Begriff wie Selig?
00:26:49: Ich bin selig wirklich anfangen.
00:26:50: wenn sie das Kindern heute auf der Straße sagen du dein Neffen.
00:26:53: Der zeigt doch den Vogel wenn du sagst ich wünsch dir alle Seeligkeit dieser Welt.
00:26:56: Das ist so fällt fremd geworden.
00:26:58: Und wie gesagt mein Argument es trifft nicht wirklich das öbrische Original.
00:27:02: Das lieber Bruder ist mein Kernargument.
00:27:04: Ich habe ja nichts gegen die deutsche Sprache, ich liebe deutsche Sprachen wie meine anderen Weltsprachen, die ich spreche.
00:27:08: Aber ich will trotzdem das Eubereische original.
00:27:11: darum jetzt mehr.
00:27:12: Kann man es mit Lateinisch sagen?
00:27:13: Beartus wir quines dominus nicht ist ein anderer... Das ist mir auch zu schwach!
00:27:18: Wie sagt man auf lateinisch voll plenus?
00:27:20: Plenus!
00:27:22: Ich brauche dieses Wort für Erfüllbeartus, klar!
00:27:25: Das ist das Klassische aber mir ist es hier zu wenig.
00:27:27: Dieses Wort erschrei, dass sich aus dem ebremischen Atmen dass sich ja im Schlaf gehen und als Altenstament hat es ja voll.
00:27:34: Übrigens, im ersten Testament kommt das ja tausendmal vor!
00:27:37: Das ist ein Begriff den Jesus, wenn Sie das bitte notieren aus dem erste Testament nimmt.
00:27:41: Das ist ja nicht ein Begrüffte der erfunden hat.
00:27:43: Dieses Wort Aschrei – und jetzt frage ich Sie, weil wir gerade dabei sind – welches große Buch beginnt mit diesem Wort?
00:27:48: Jetzt gehen wir mal ganz fest zur Sache.
00:27:50: Es gibt liebe Radio Maria Hörerinnen und Liebe Teilnehmer in Salzburg eigenes Buch im ersten Testament Ein gewaltiges Buch, das jeder Christ kennt Das genau mit diesem Wort anfängt.
00:28:03: Und welches Buch meine ich, liebe Salm-Einz?
00:28:05: Nein!
00:28:05: Glückselig ist der Mann, den ich um Rache überregt habe.
00:28:09: Nicht kein geringeres Buch von Dr.
00:28:11: Bumko oder die anderen.
00:28:12: Kein geringes Buch als Salm Eins.
00:28:16: Erste Satz im großen Buch der Psalme das jeder Christ kennt fängt an mit.
00:28:21: Glückselich isst er oder glücklich isst der Mann ein schrägerischer... Ja, es wird wie Timothy.
00:28:27: Nein, glücklich ist der Mensch, der nicht klinge im Rat der böse wird.
00:28:29: Vorsicht Böse, glücklich ist der Mann, der nicht gegen den Rat erfräfler.
00:28:36: So fängt der Psalter an.
00:28:37: bitte meine Damen und Freunde.
00:28:40: Das heißt wenn Sie bitte notieren Jesus greift auf uraltes jüdisches Wissen zurück.
00:28:45: liebe Radio Maria Hörer und Hörerin.
00:28:47: Jesus kennt seine Juden und die Juden kennen ihre Schriften.
00:28:50: sie es bitte festhalten.
00:28:52: Dieses Wort Aschrei im Ebrischen Vierbuchstamm, Alefsin Reisjud kommt in der Ebrishenbibel locker hundertmal vor.
00:28:58: Und kein geringeres noch einmal für unsere Marierer.
00:29:02: Kein geringres Kurt Benfeldt als der Psalter den jeder Judenacht zum Drei kennt und morgens um sieben.
00:29:07: Die Juden kennen ihre Psalme auswendig.
00:29:08: das ist das große sozusagen rhetorische Glanzwerk des Judens neben dem Fünff Bücher Mose.
00:29:15: Und auch dazu der erste Psalm.
00:29:16: bitte nicht das siebenundneunzigste oder die Hundertachzehnte.
00:29:18: Der erste Effekt damit an!
00:29:20: Der Erste fängt damit an gerne und seelig oder eben wie ich sage erfüllt ist der Mensch, der nicht gegen den Rat erfreht.
00:29:27: Und jetzt merken sie eben wie Jesus anknüpft an seine jüdische Tradition weil dieses Wort erschrei das kennt jeder Jude.
00:29:34: und jeder Jude der damals am bergesiener stand beziehungsweise am Berge in Gallia und die Leute über Lukas von Kranken das.
00:29:41: auch das hat sich rumgesprochen Weil das so eine entscheidende Begriffe.
00:29:44: Jeder Jude wusste, was erschreibe bedeutet?
00:29:47: Da leuchten sofort die Psalmen auf!
00:29:49: Übrigens es gibt mehrere Psalme.
00:29:50: Es gibt etwa fünfundzwanzig Stellen in allen Hundertfünfzig Psalmene, in denen das Wort vorkommt.
00:29:55: Das ist ein bekanntes Wort, das ist ein Fachbegriff.
00:29:58: Wir nennen das in der Theologie heute Terminus Technicus.
00:30:01: Ich will Ihnen eben vermitteln, was Sie als Christ nicht wissen können und was ich Ihnen aber schenken möchte Dass Jesus sich wiederholen.
00:30:06: für sie alle, Jesus mit dieser Terminologie Mit dieser entsprechenden Wortwahl anknüpft sich Anreit an uralte jüdische Begriffe, die im ersten Testament der einzigheiligen Schrift, die es ergibt, geniegt waren.
00:30:21: Und damit schließt sich eben ein Kreis für die Zuhörder.
00:30:23: Die wissen allerklar wenn er mit diesem Wort anfängt, mit Aschrei knüpfte an an die Psalmen von König David.
00:30:29: Ein gebildeter Mensch weiß das!
00:30:31: Ein gebildeter Mensch muss nur ein Wort hören und ist in Bilde.
00:30:34: Und ihnen muss ich das sagen beziehungsweise darf ich es sagen hier in Österreich und in Deutschland wer auch immer zuhört weil ich sie damit eben bereichern will und sie damit in das Bild setzen will, dass Jesus nicht etwas abschaffen will sondern eher anschaffen will.
00:30:48: Nämlich ein seine neue Sicht oder seine erweiterte Sicht aber die nicht replacementmäßig ist, die nicht irgendwas alles ersetzen will, sondern anknüpft.
00:30:56: da wo König David Jassner und da wo Moses aufgehört hat setzt er an und führt fort.
00:31:02: Sonst würde ja nicht dieses wunderschöne Wort benutzen noch dazu neunmal Und jeder Jude, der das Wort hört ist völlig im Bilde.
00:31:08: Aber sowas von totalem Bilde könnte nicht mehr in Bilder sein.
00:31:11: Und jetzt zur ersten sogenannten Seelichpreisung.
00:31:14: Seelig ist sie die Armen im Geist, ihnen gehört das Himmelrecht.
00:31:17: Das ist auch etwas was wahnsinnig verzerrte.
00:31:19: Was sind Arme im Geiste?
00:31:20: Die Dame!
00:31:22: Was sind arme im
00:31:23: geist?!
00:31:31: Nein muss ich korrigieren, das wird oft gesagt.
00:31:33: Dass es leider und nicht böse sagen muss sich korrigiert werden.
00:31:36: Das wird oft gesagt, wenn ich in einer Prüfung stelle, was eine Arme im Geist ist und die Minder bemittelten oder die Ungebildeten.
00:31:41: Muss ich sagen nicht richtig?
00:31:43: Man muss natürlich wissen, was an Jehoachs sind.
00:31:45: Da muss man einfach wissen haben, da kann man nicht nach dem Bauchgefühl... Verstehen Sie mich nicht falsch!
00:31:50: Aber dann kann man sich nicht nach den Bauch-Gefühlen sagen, ich denke es ist so oder ich fühle, da muss man einen Wissen haben wie Mathematik A² plus B², vielleicht sehen wir das ab.
00:31:57: Denn die Armen im Geiste, dem ersten Jahrhundert ein fester Begriff, da Jesus meint eine ganz bestimmte Typisierung von Menschen, wer hat eine Idee?
00:32:04: Bitte Herr Sommer.
00:32:04: Was könnte das sein?
00:32:06: Trau dich mal die Jude!
00:32:08: Im ganzen Bejude!
00:32:10: Vielleicht ein verharrter Mensch...
00:32:11: Willen?!
00:32:12: Ein verhahrter Mensch?
00:32:13: Nein, nein!
00:32:15: Gabi ist unbefriedigt.
00:32:16: Ich bin noch nicht befriedigt.
00:32:17: Arme im Geist ist ein fester Begriff, den man kennen muss.
00:32:21: Das ist nicht schlimm aber ich will noch was für Matthias aus Deutschland.
00:32:25: Du hast immer Verstand unter Arme in Geist.
00:32:27: Wir müssen jetzt sauber klären.
00:32:29: Nicht nach Vormgefühl Nicht überheblich.
00:32:33: Ja, ja... die sich vom Geist fühlen lassen.
00:32:38: Ein Banzai!
00:32:38: Sehr schön und ich danke noch mehr.
00:32:41: Wer meint ihr?
00:32:41: Denken Sie daran, wir sind immer noch in der neuen Versatzung.
00:32:43: Menschen leiden wie Wilde.
00:32:45: Die Juden werden den Dreck getreten, an die sprichte er ja an.
00:32:49: Was meint er damit, Bruder Kernot?
00:32:50: Demütig.
00:32:51: Demütigt, wunderbar!
00:32:52: Demütige, wenn sie es nicht notieren, demütige genau.
00:32:54: Ich danke Ihnen sehr, Hamdlach!
00:32:57: Das sind die Armen im Geist, heißt diejenigen, die sich im geistarm klein schwach zerbrechlich machen.
00:33:03: Damit meint er diejenigen dem Römischen Reich Leiden!
00:33:06: Das ist eine Umschreibung für die Leidenden in der römischen Besatzung im heiligen Land.
00:33:13: Er kann das nicht direkt beim Namen nennen, sonst kriegt er sofort Schwierigkeiten mit der Diktatur oder mit der Zensur.
00:33:17: Sie haben bitte notiert vorhin, dass die Bergpredigt ein Manifest ist – ein politisches ManifEST ohne Gleichen!
00:33:24: Aber es ist Schiffriert-Korpentfeld.
00:33:26: Es darf ja nicht bemannt genannt werden wie Menschen in der Nazizeit, die auch Dokumente schreiben Widerstandspapiere aber natürlich auch verpackten hinter Klausel damit sie nicht über Hitler in der Gaskammer landen.
00:33:37: und wenn Jesus sie sagt ihr leidend denn unter Rom ist er so fort am Schafort bzw.
00:33:41: am Kreuz aber ruckzuck Darum verpackte das eben mit Anilay Ruach und da sind die Demütige.
00:33:46: Damit meint er natürlich, die Juden wissen dass sie leiden um Gottes Willen.
00:33:51: Dass Menschen die um Gottes willen leiden und bereit sind lieber im Geiste sich zurückzunehmen zu schlucken, zu ertragen obwohl sie eigentlich in ihrem Land sind und sich zu Hause fühlen sollten und stolz und dankbar sein sollen.
00:34:05: aber sie dürfen sich über die Römer in das Leben zur römischen Hölle machen.
00:34:09: Und die umschreibt ja und sagt Ihr seid, ihr werdet eine Fülle bekommen und die fängt jetzt schon an.
00:34:15: Ihr, die euch klein machen müsst weil die Römer so eklhaft sind, weil die römer euch erniedrigen und euch brüskieren jeden Tag aufs Neue.
00:34:22: Ihr werdet eines Tages in der Fülla dastehen und denn dann eben ihnen gehört das Himmelreich!
00:34:27: Und wenn Sie jetzt... Jetzt muss ich auch fragen was bedeutet Himmelreich?
00:34:30: Da wissen auch viele nicht.
00:34:31: Viele denken dass ist das Reich im Himmel.
00:34:32: Das stimmt aber nicht.
00:34:34: Ich habe nur nicht mal Eine Umfrage gemacht in einem großen Seminar und ich habe gefragt, was verstehen Sie oder Himmelreich?
00:34:39: Neunzig Prozent bei der Teilnehmer sagen das ist das Reiche oben im Himmel.
00:34:41: Ist völlig falsch!
00:34:42: Untendurch.
00:34:43: Was ist nämlich das Himmelreich?
00:34:45: Wer weiß was die präzise zutreffende Antwort ist wenn sie in einer Bibelprüfung in Amerika oder in Israel gefragt werden?
00:34:51: Was ist Malchuta Shamaim wörtlich?
00:34:53: Wer hat eine Idee?
00:34:55: Michael Sommer.
00:34:55: Was sind die befriedigenden Antworten, die allein zutretende Antwort für Himmel Reich?
00:35:00: Gott mir entfällt Werden die Ideen?
00:35:04: Nicht das reiche Himmel, das ist ja alles.
00:35:07: Die einzige richtige Antwort, die Ihrer Hilfung akzeptiert wird und zwar weltweit nicht nur in Österreich, ist dass es das Reich nach den himmlischen Standards hier auf Erdn, wenn Sie das bitte notieren... Und Himmelreich, Himmel is eine Umschreibung für Gott!
00:35:20: Der Himmel steht immer für Gott.. ...und Himmelreich bedeutet das Reich.
00:35:23: das Gott der den Himmel verkörpert im wahrsten des Wortes hier auf Erde haben will.
00:35:28: Denn Gott will jetzt ein Reiche unten aufbauen, nicht oben im Himmel.
00:35:30: Im Himmel hat er ja schon so'n Reich.
00:35:33: Das Himmelreich bedeutet, dass Reich nach dem himmlischen Prinzipien hier unten in Israel im Jahre.
00:35:39: die Antwort ist richtig.
00:35:40: Da muss man wissen haben, da kann man nicht nach Gefühl arbeiten.
00:35:43: und darum komme ich als ihr Jude zu Ihnen weil ich Ihnen das Wissen schenken will.
00:35:46: Ich wiederhole Die Armen im Geiste sind Menschen die demütig sind, die sich arm machen, die bereist sind im Geist sich wirklich an niedrigen zu lassen bespucken zu lassen durch die Römer sich anschreien zu lassen jeden Tag auf den Marktplatz in Jerusalem Weil Sie wissen, wir tun es um durchzuhalten und weil wir an unserem Judentum mehr festhalten als am Götzen-Dienst der Römer.
00:36:07: Das sind die Armen im Geist.
00:36:08: nur das ist die richtige Definition die ein Professor erlaubt.
00:36:10: alles andere unten durch Und das andere was sie sauber definieren müssen die Radio Maria Hörer und die Radio Maria Hörerin ist dieses Himmel Reich.
00:36:18: das ist nicht ein Reiche oben in Himmeln sondern es ist ein Reich das nach den himmlischen Standards Nach der Gotte im Himmel droht hier unten, hier auf dieser Erde haben will.
00:36:27: Und wenn Sie es bitte notieren das ist die Antithese zum Römischen Reich.
00:36:31: Da sind wir schon an einem ganz wichtigen Punkt heute Abend angekommen.
00:36:33: Es ist eine Antithes zum Röhmischen Reich!
00:36:36: Römerreich versus Himmelreich.
00:36:38: Das ist immer ein ganz wichtiger Punkt.
00:36:39: liebe Teilnehmer Ich wiederhole Himmelreich ist nicht einfach so ein billiger Spruch.
00:36:43: Viele denken das wissen die viele nicht.
00:36:48: Und das hat Jesus durch eine kunstvolle Formulierung ausdrückt, ohne sich aus dem Fenster zu lehnen.
00:36:54: Das ist nämlich die Kunst dieses großen Juden Jesus von Nazareth Worte zu nennen, ohne sie in Lebensgefahr zu bringen Denn wenn da zu weit geht landet er sofort am Kreuz.
00:37:04: aber in drei Minuten In drei Jahren landete er ja eh, in den Jahre' Thirty-Jahr.
00:37:08: Er will noch nicht am Kreuzland weil seine Stunde nicht gekommen ist.
00:37:10: Und darum Himmelreich das Reich auf Erden ein neues Reich wie Gott es möchte unter uns nach seinem Gerechtigkeitsempfinden und nicht nach der Türe neider Römer.
00:37:19: Das ist eine Antithese nenn ich es zum Römereich.
00:37:22: Römerei Versus Himmelreich Die Röme arbeiten nach blutiger Diktatur und Unmenschlichkeit und Jesus sagt ihnen Jassna Es kommt eine Zeit!
00:37:31: Sie hat schon angebrochen.
00:37:33: wenn ihr daran glaubt Da wird es was ganz anderes geben.
00:37:36: Dann werden Gott regieren, dann werden wir Priester regieren und dann werden die Leviten regieren!
00:37:41: Und Sie können aufschreiben.
00:37:41: dazu ist ein Beleg exodus-vonzwanzig acht.
00:37:44: Frau Ulrike, ich lese uns gerade mal vor den berühmten Satz der dieses ursprüngliche Himmelreich zum Auszubildenden ist exus-fünfundzwanzich acht.
00:37:52: Schau mal kurz nach da kommt das Wort zum ersten Mal von Exus natürlich im ersten Instrument.
00:38:09: Es gibt hier noch eine Geschichte zur Zeit.
00:38:15: Fünfund zwanzig Acht meine Assistentin Und Sie sollen mir ein Heiligtum machen, dass ich mitten unter Ihnen wohnen kann.
00:38:23: Und Sie sollen mir ein Heiligtum machen, dass ich mitten unter uns wohne.
00:38:46: Wir sollen zwar Gott ein Heiligdummer richten aber er will in unserer Mitte wohnen!
00:38:59: In unseren Herzen eben, in unserem Herzen und wie Martin Buber sagt immer im Zwischen von Menschen.
00:39:04: Das ist die Antithese zur römischen Liktatur bei der es ja nicht um Gott geht sondern nur um Götze.
00:39:09: Darum ist dieser Satz der Kronengedanke den Jesus vor Augen hat nämlich Menschen geben Gott Raum und nicht dem Römischen Pantheon bzw.
00:39:17: der römische Liktatur.
00:39:19: Zweite Sehlichpreisung kurz seelich die Trauernden.
00:39:21: sie werden getröstet.
00:39:22: werden das auch erfüllt.
00:39:24: wie gesagt Wer sind denn die trauernden?
00:39:26: Gernot aus Salzburg?
00:39:27: Wer sind die trauenden?
00:39:28: konkret genannt, das sind sie.
00:39:32: Die Juden natürlich!
00:39:33: Das sind lauter Umschreibungen wenn Sie bitte notieren auch für Radio Maria.
00:39:37: Hörer und Hören.
00:39:37: Das sind die Juden weil sie trauen ob der Zustände, der katastrophalen Zustände im Judentum des ersten Jahrhunderts weil die Römer Verbrecher sind.
00:39:47: Das müssen wir beim Namen den liebe Freunde und Freunden.
00:39:50: Die Trauenden sind die Juden die er niedrigt werden.
00:39:53: Sehlich die Traum, denn sie werden getröstet.
00:39:55: Wer nicht hat sie Todesfälle in der Familie haben?
00:39:57: Das ist uninteressant!
00:39:58: Sondern weil Sie leiden durch die Römer und Jesus sagt Ihnen durch die Blume... Es kommt ja Tag und er hat schon angebrochen.
00:40:05: Da werdet ihr getrösstet werden.
00:40:07: Die Tröste tröstet mein Volk, steht in Easiahvierzig.
00:40:09: Schreiben Sie auf Easiyavierzich I. Sie merken, welche Parallelen zum ersten Testament im zweiten Testament vorliegen.
00:40:28: Jesus setzt fort wenn sie es notieren!
00:40:30: Jesus knüpft da an wo Moses und Josiah aufhört und setzt es fort und wendet das auf seine Zeit mit ihren bitteren Erscheinungen an.
00:40:41: Das ist die Größe des Juden Jesus.
00:40:42: Und er arbeitet mit lauter Begriffen Die die Juden kennen und lieben aus ihrer heiligen Schrift Trost Himmelreich Seelich im Sinn von Ossher, das kennen die Juden.
00:40:54: Diese Begriffe kennen die Juden!
00:40:55: Sie wissen nicht dass sie die Judenen das kennen... Ich weiß das aber weil ich die Literatur ja kenne aus der damaligen Zeit und ich kenne auch den Midrash und das möchte ich Ihnen in Österreich mitteilen, dass die Judeni zurzeit Jesu, das Hürten sei es auf dem Berg oder auf dem Feld sofort Assoziation haben an Jesaja An-Jose Mose und an den Psalter David.
00:41:14: Da gehen ihnen Lichter über Lichter auf, und sie sehen in Jesus genau das was ich auch in Jesus sehen darf nämlich einen gigantischen großen Meister der in der Tradition seiner Lehrer eine die Fortsetzung der Lehre verkündet.
00:41:28: dritte Seligpreisung sehe ich die Gewaltlosen.
00:41:31: Sie werden das Land erben.
00:41:32: wer sind die gewaltlosen?
00:41:34: Ulrike da sind die Die Juden, die eben keine Gewalt.
00:41:37: Immer wieder die Juden.
00:41:38: schreiben sie es auch!
00:41:39: Das sind die Judens, die Bevölkerung, Judeas und Samarys... ...und dann les' die leiden weil sie keine Gewalte haben dürfen, weil sie wehrlose sind.
00:41:48: Und Sie werden das Land erben, das will ich Ihnen auch erklären, dass Land erbmeist,... ...das jüdische Land.
00:41:52: Sie werden wieder Hausherrn im Land sein,... ...dass ein eminent politisches Bekenntnis Gott brenntfeldt!
00:41:57: Sie werden Wieder Hausherrschen im Land seien!
00:42:00: Das ist die Bedeutung.
00:42:01: Sie Werden das Land Erben?
00:42:02: Denn wer herrscht im Land
00:42:03: Ulrike?!
00:42:04: Die Römer!
00:42:05: Mit Gewalt!
00:42:07: Schreiben Sie auf, das ist wieder antithetisch jasnah.
00:42:09: Einerseits die gewalttätigen Römer, die die Hausherren spielen.
00:42:14: überall ist Japonsius Pilatus, überall sind die Perfekten und die Juden im eigenen gelobten Land sind ja fremde geworden Und werden jeden Tag getehmütig.
00:42:23: Das ist zum Himmel schreit.
00:42:25: und da kommt dieser große Jesus Dieser erleuchtete Mann und sagt Leute die Zeit der Röme ist gezählt Die Stunden sind nur noch weniger Da kommen sie zu Veränderungen.
00:42:34: Er macht ihnen Mut in einer unermesslich leidvollen Zeit.
00:42:39: Und darum sagt er, es wird etwas anderes kommen.
00:42:42: Diejenigen die jetzt leiden, die auf Gewalt verzichten, werden eines Tages wieder Hausherren sein im ihrem alten angetrauten und gelobten Land.
00:42:51: Fünfte, so genannte, sehlich die Hungern und Dürsten nach dem Gerechtigkeit, sie werden gesättigt werden.
00:42:57: Was meint dieser Satz?
00:42:59: Jetzt müssen wir ein bisschen über die Gerechtigkeit im Judentum sprechen.
00:43:03: Wie heißt die Gerechtigkeit in dem Judenturm?
00:43:16: Zedakar schreibt sich Zeppelin Emil Dora Anton Konrad Anton.
00:43:20: Das ist ein wichtiger Begriff, den Sie natürlich im Ebrechen kennen müssen, weil Gerechtigkeit himmelt.
00:43:32: Im Ebräischen zur Zeit Jesu und zur Zeit Mose bedeutete im Gegensatz zum Deutschen das Wort Gerechtigkeit ist schwach.
00:43:40: Ja genau, ja noch mehr.
00:43:44: was bedeutet Jasse, wart ihr an?
00:43:47: Bild?
00:43:48: Genau und mal ein konkretes Tunen wenn Sie bitte notieren.
00:43:50: Gerechtlichkeit bedeutet im gegenseit zu Justiz in Griechen, im natanischen und die Kallosyne im griechischen eine getarne Menschlichkeit, wenn Sie notieren.
00:43:59: Eine Getarne beziehungsweise zutuende Menschlichkeit!
00:44:03: Das ist genau das was die Griechen und was die Römer ja nicht tun.
00:44:06: Die Gerechtigkeit bedeutet nicht nur die Justiz der dem in den Waagstein da steht gleiches Recht für alle dieses theoretische Geschwätz sondern Zedaka im Judentum.
00:44:13: und Jesus sprach Hebräisch und dachte Hebräsch Und fühlte er Bräisch.
00:44:18: Da kam der kein Wort Deutsch Der kannte kein Wort Französisch und kein Wort Bayerisch.
00:44:21: Er konnte nur Bräsch.
00:44:22: Und das will ich Ihnen transportieren als Jude.
00:44:25: Dieses Wort CDK hat nichts mit Justiz ja, mit Rechtsempfinden zu tun.
00:44:29: So rein theoretische Paragraph im Reiterei.
00:44:31: Sondern CDK gerne und bedeutend gibt jedem Menschen das was dem Menschen gebührt.
00:44:37: Und sei... Was jetzt in Deutschland passiert bei uns?
00:44:38: Wir haben doch Ausländer, die Asylanten.
00:44:40: Was jetzt hier in Deutschland passiert ist ohne gleichen Badja!
00:44:44: Was wir in Deutschland, was diese München erleisten seit ersten August, seit erster September.. ...was in Deutschland Passiert ist bahnbrechend.
00:44:51: Jeden bitte!
00:44:52: Ja gut, aber bei uns in München noch mehr.
00:44:54: Ich hab gehört, euch ist nicht so viel.
00:44:55: Die wollen ja gar nicht mit euch bleiben.
00:44:56: die Leute!
00:44:57: Die wollen doch zu Mama Merkel?
00:45:00: Die schreien im Fernsehen!
00:45:01: Mama Merkel!
00:45:02: Germany!
00:45:03: Germany!!!
00:45:05: Die schreiben das doch im Fernsehen... ...die wollen alle zu Mama Merkel!
00:45:08: Warum?!
00:45:09: Weil Mama Merkel.... Und auch die Bürger Münchens eben, nicht nur die Mama Merkel.
00:45:12: Sondern die Münchner öffnen ihre Herzen und das hat es in der letzten deutschen Geschichte seit siebzig Jahren nicht gegeben, Badja.
00:45:20: Nämlich dass Menschen ihre Herze öffnenden, auch ihre Portemonnaie ist natürlich... ...und diesen Menschen Geschenke geben Mozartkugel alles möglich was es da so gibt eben.
00:45:29: Und Pakete von Kleidern und Geschenken etc.. Das ist CDK-Badja!
00:45:34: CDK bedeutet, dass du den Menschen da gerade stehst, das gibt was er braucht ohne Was muss ich ihm geben und was muss ich ihnen nicht geben?
00:45:42: Das ist das Verständnis von CDK, liebe Hörerinnen und Hörern von Radio Maria.
00:45:46: Liebe Teilnehmer in Salzburg-Eigen!
00:45:47: CDK notieren Sie bitte bedeutet Ich gebe dem Menschen der vor mir steht oder vor mir zusammen bricht.
00:45:54: Das was er braucht ohne dass sich in irgendwelchen billigem Pragat mal rumschblättere und schaue er kriegt Er muss das bekommen und nichts anderes.
00:46:01: Und das was in unserem Deutschland derzeit passiert seit ersten September ist beispiellos.
00:46:07: Das ist in Österreich noch nicht so passiert.
00:46:08: Muss man ganz klar aussprechen So deutlich noch nicht.
00:46:12: Unsere deutschen Münchner haben beispielsweise diesen asylanten Geschenke über Geschenkel gegeben und ich habe Zeugnisse, die können Sie auch im Internet schauen, gelesen von Menschen, die genau diese ZEDAKA praktizieren von der Jesus spricht nämlich nicht schauen was muss ich tun sondern schauen was will und darf ich tun?
00:46:31: Nicht nach Paragrafen rumreiten sondern einfach auf dem Bahnhof rennen und Menschen geben, was ich gerade in meinem letzten Hemd um meinen letzten Schrank herausfehne.
00:46:39: Und wenn ich noch die letzten Schokoladen einpacke... Das ist Beispieles!
00:46:42: Ich hatte Tränen in den Augen.
00:46:43: Im letzten Donnerstag hat meine Sendung in Deutschland das hätten sie erleben müssen.
00:46:46: Das hätten Sie in Österreich erleben, was da in Deutschland in der Sendung kamen.
00:46:49: Das habt ihr noch nicht geleistet.
00:46:50: Muss mal ganz klar aussprechen Das muss man einfach auf dem Aussprechen, das ist Beispiellos in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland.
00:46:56: Und das ist genau das was Jesus meint!
00:46:58: Wenn du Menschen hast die eben dürsten nach Gerechtigkeit und die Gerechtigkeit wird ja unterdrückt durch die Römer, das notieren wir bitte... Die Römern legen keinen Wert auf Menschlichkeit, die Menschen sind dort unmenschlich, notieren sie es bitte!
00:47:10: Die Menschen zur Zeit Jesu-Die-Römer macht aber Sinn unmenschlich ungerecht!
00:47:16: Da wird ein Jude einfach abgewirtschaftet von der Straße weggejagt wenn er nichts taugt.
00:47:20: Ganz Hochdeutsch.
00:47:22: Und Jesus sagt diejenigen, die hungen und dürsten, die einen verlangen haben.
00:47:26: Weil sie es nicht gestillt bekommen, Batja!
00:47:28: Die werden gesättigt, wenn da der diese schöne Bild von Hunger und Satz sein.
00:47:34: So wie man ein Hunger hat nach einem Steak oder nach irgendeinem Essen, nach einer Mahlzeit.
00:47:37: So wirst du einen Hunger haben nach Gerechtigkeit!
00:47:40: Und wenn du diesen Hunger hast und die Menschen hatten diesen Hunger nach Menschlichkeit schreiben sie auf.
00:47:44: Gerechtigkeit ist praktizierte Menschlichkeit, wenn Sie es bitte notieren auch für unser lieben Radiohörer.
00:47:49: Liebe Radio Maria Hörer, liebe Radio Maria Höhrerin.
00:47:52: Gerechtigkeiten.
00:47:52: CDK im Judentum, bitte ich rede ja vom Judenturm bedeutet gelebte und nicht nur geredete Menschlichkeit.
00:48:04: Und das machen die Römer eben nicht.
00:48:05: Die treten darauf mit Füßen, die Juden werden erniedrigt.
00:48:09: Man gibt ihnen keinen Anstand mehr.
00:48:10: Es gibt keine Menschlichkeit und kein Respekt mehr.
00:48:13: Und Jesus sieht es doch!
00:48:14: Er ist doch selber Jude!
00:48:16: Da kriegt er es doch zu spüren was da läuft.
00:48:18: Darum sagt er haltet durch diese alte CDK von der Bibel sprich... Das kommt ja auch aus dem Judentum.
00:48:23: Aus dem erstes Testament wird wieder implementiert werden.
00:48:26: Nächste sehe ich die Barmherzigen, sie werden BarmHerzigkeit erlangen.
00:48:30: Wiederum Antithese wenn Sie es bitte notieren.
00:48:37: Ich wiederhole für die Leute, die Lust auf Hebräisch haben.
00:48:43: Die ursprüngliche Sprache der Bibel natürlich heilige Sprache ich wiederhole Richard Anton César Heinrich Anton Martha Ida Marta.
00:48:54: Können wir es bitte einmal aussprechen oder zweimal bitte alle zusammen Rahammin Halle!
00:49:01: Rahammi Barcakiot Rahamimi Danke du Hebraist du Kenner.
00:49:05: Nach Amin ist noch mehr Menschlichkeit, ist milde, ist Einfühlung in Leiden.
00:49:13: Genau das was die Römer eben nicht tun.
00:49:15: Schreiben Sie auch wieder eine Antithese!
00:49:17: Die Röme sind unbarmherzig, grausam, erniedrigen, rücksichtsloser.
00:49:23: Josefus Flavius über den Sie möchte ich auch den Hörern empfehlen.
00:49:26: Sollten sie konkrete Beispiele brauchen?
00:49:29: Schaffen Sie sich bitte an.
00:49:30: der jüdische Krieg von Josefos Flavios Weltliteratur.
00:49:34: Das war ein großer Mann im ersten Jahrhundert, ein Chronist.
00:49:41: Das Buch heißt der jüdische Krieg, bitte liebe Hörer und liebe Teilnehmer schaffen Sie sich dieses Buch für etwa zwanzig Euro, fünfzehn Euro im Amazon.
00:49:48: An es lohnt sich, das ist eine anerkannte historische Literatur eines Juden im ersten Jahrhundert.
00:49:56: Ich wiederhole Josefus Flavius muss ein gebildeter Leser, ein gebilter Christ kennen.
00:50:03: Und da haben sie säftige Beispiele von dieser unbarmherzigkeit dieser Ungerechtigkeit, von dieser Unmenschlichkeit der Römer den Juden gegenüber im ersten Jahr unter dem Palästina.
00:50:13: Der Mann war ein Chronist der heute weltweit Achtung verdient und Achtungen bekommt.
00:50:17: Und er beschreibt das eben wie man mit Juden umgehen ungerecht unbarmherzig unmenschlich.
00:50:22: Das meint Jesus, das greift Jesus auf!
00:50:24: Er spricht in das Leben hinein und aus dem Leben.
00:50:27: Ich habe gerade die Uhr... Diese Uhr ist wunderschön.
00:50:33: Also sehlich die reinen Herzen sind, sie werden Gott schauen.
00:50:37: Was ist damit gemeint?
00:50:38: Wer hat eine Idee was damit gemeilt ist?
00:50:40: Sehlich Die Reinen Herzens sind!
00:50:42: Das ist ein wunderschöner Gedanke.
00:50:44: wer weiß was damit Gemeint ist.
00:50:46: Sehlig Die Reine Herzens Sind Sie Werden Gott Schauen.
00:50:51: Wissen Sie wo das im Psalm vorkommt?
00:50:52: es gibt einem psalm der das genau Formuliert.
00:50:55: Wer weiß, welchen Psalm ich meine?
00:50:56: Wiederum sind wir bei den Psalmen!
00:50:58: Wer ist hier bibelfest?
00:50:59: Es gibt einen Psalmem in der Heiligen Schrift, die Jesus natürlich kennt.
00:51:04: und jetzt wüsste ich wer in diesem Raum brilliert, wer in dem Raum seine Schrift
00:51:09: kennt?!
00:51:13: Nein, das ist nicht noch etwas präziser.
00:51:14: Diese Geschichte mit reinen Herzen, denn Sie werden Gott schauen!
00:51:18: Dazu gibt es... ...wunderbar.
00:51:20: Psalm vierundzwanzig drei und ich bedanke Sie, Ariane.
00:51:22: Die Gruppe der notieren sich bitte morgen.
00:51:24: Mache ich mit Ihnen ja eine Vertiefung?
00:51:25: Da kriegen Sie schriftlich von mir.
00:51:27: Morgen mache ich mit Ihren Vertiefungen aber für Radio Maria Hörer-Hören psalm fourundzwantzig dreiundvier.
00:51:32: Ich zitiere daraus Wer darf hinaufsteigen auf den Berg des Herrn Und wer darf stehen an seiner heiligen Städte Der unschuldige Hände und ein reines Herz hat Falsches richtet und nicht Schwert zum Betrug.
00:51:44: Für Radio Maria Hörerb seien, Zweiundzwanzig Dreiund Vier – notieren Sie es bitte auch hier – das ist Eins zu Eins übernommen!
00:51:50: Eins zu eins hat der Jude Jesus sein geliebtes Salmenbuch übernomen und adaptiert Matthias angepasst auf die bitteren enttäuschenden Erfahrungen seiner Zeit.
00:52:01: Merken Sie, wie Jesus jüdisch denkt und das Alte übernimmt um es anzupassen an seine Zeit?
00:52:08: Und darum passt das auch mit dem Berg!
00:52:09: Wer darf ihn aufsteigen, Frau
00:52:11: Batja?!
00:52:11: Wer darf ihm aufsteigend auf den Berg?
00:52:13: und er steht doch offenberg?
00:52:15: Jetzt wird Ihnen der Klaren warum er das nimmt.
00:52:16: Der Matheische Jesus braucht die Idee vom Berg, wer darf ihn naufsteigen auf den Berg?
00:52:21: und da ist natürlich die Idee mit dem berg ja zutreffend.
00:52:24: Die Metapher Berg ist doch da umso deutlicher, die der Psalmist aufgreift, wenn er sagt, wer darf auf dem Berg des Herrn.
00:52:30: Und damit ist natürlich gemeint, wer die Juden?
00:52:32: und wer darf nicht hinaufsteigen?
00:52:34: Wer darf auf einem... Die Römer!
00:52:36: Wieder eine Antithese zu den blutigen Römern, die eben keine reinen Hände haben.
00:52:41: Nächste Sennigpreisung von Ricke Genau.
00:52:47: Selig, die Frieden stiften!
00:52:49: Sie werden Söhne und Töchtergurtis genannt wird.
00:52:51: Jetzt sind wir beim ganz wichtigen Punkt kurz vor dem Finale.
00:52:53: Wir sehen gleich um noch fünf Minuten.
00:52:55: Was heißt jetzt möchte ich mit den Radiohörern noch eine Schönheit schenken.
00:52:59: heute Abend am vierzehnten September?
00:53:01: Was bedeutet Shalom im Epräischen?
00:53:03: Jetzt kommt ne Bombe.
00:53:04: Eine Bombe für Radio Maria Hörer.
00:53:06: Wer weiß was Friedensshalom wirklich bedeutet?
00:53:09: Es bedeutet nämlich nicht einfach nur kein Waffen Gebraucht mehr!
00:53:13: Es bedeutet nicht einfach nur Waffenstillstand.
00:53:15: Wer zeigt uns, dass er wirklich erbrechen kann?
00:53:17: Denn Jesus wusste was Schalom bedeutet.
00:53:19: es ist keinesfalls nur.
00:53:21: lasst die Waffen ruhen.
00:53:22: bitte der Bruder.
00:53:24: Noch tiefer ich bin noch nicht befriedigt.
00:53:26: Ich brauche noch mehr Befriedigung.
00:53:29: Ist eben noch tiefer bitte.
00:53:32: Dankeschön wo weißt du das?
00:53:33: Kannst du das so nicht sagen?
00:53:41: Wunderbar, danke schön.
00:53:43: Sagst du uns nochmal Matthias gerade in Maria Wilhelm.
00:53:45: Ja ganz alt und Reinhold mit Gott und den Menschen.
00:53:50: Ich danke dir sehr mein lieber katholischer Freund!
00:53:52: Und Sie notieren bitte alle kurz vor unserem Finale heute Abend Shalom.
00:53:57: Das Wort Shalom kennen sie ja alle aus dem Internet.
00:53:59: Shalom, shalom, Shalom der Israel wackelt das tausendmal am Tag.
00:54:01: Shalom reist nicht einfach Waffenstil, dann schminken sich das bitte ab.
00:54:06: Das ist eine der kleinen Facetten davon.
00:54:08: Aber die Ursache, die wahre Wurzel von Shalom is Shalemm!
00:54:11: Die sprachliche Wurzel von Shalomis Shalim und das bedeutet ein ganzer Mensch, eine Tegra-Mensch sein.
00:54:17: Und Jesus ist ja kein oberflächlicher Schwetzer.
00:54:20: Jesus ist ein Mann mit Format Der, der das Judentum liebt.
00:54:23: Eine große Leuchte ist Jesus!
00:54:25: Der Schwätzt nennt einfach nur was.
00:54:26: daher und wenn er sagt, selig sind die Friedenstiftmeiter, sehe ich sie, die ganz sind in dieser zerrissenen Zeit ganz werden und ganz bleiben?
00:54:35: Das ist die Überlegung.
00:54:36: Die Zeit is ja voller Zerristenheit.
00:54:38: Die Menschen predigen Götzendienst.
00:54:40: Die menschen Huren herum.
00:54:41: Die mensen leben amoralisch, springen mit Frauen ins betablen Tempelprostitution.
00:54:46: Sie können sich gar nicht vorstellen, was in dieser Zeit getrieben wurde durch den Götzendienst der Römer Fritz.
00:54:52: Und darum sagt Jesus, die Antithese dazu ist Schalem!
00:54:56: Ganz mit Gott gehen und nicht ein bisschen Gott und ein bisschen Götzen.
00:55:00: Ein bisschen Sakralprostitutionen, ein bisschen Gottesdienst im Tempel.
00:55:03: Jesus sagt entweder mit Gott oder mit den Götzern aber es gibt nichts dazwischen.
00:55:08: Das ist die Tiefe, die ich Ihnen heute schenken möchte mit Schalom.
00:55:11: Das is nicht billig einfach nur Waffenstillstand denn die Juden durften doch gar keine Waffe mit Hand nehmen.
00:55:15: Die dürfen noch gar nicht kämpfen.
00:55:16: Juden hatten doch gar keine Waffen, wie in der Nazi-Zeit.
00:55:19: Sondern die befriedigende Erklärung, die sie unbedingt wissen müssen als Kenner der Schrift ist schalem ganz integerlateingisch!
00:55:26: Ein ganzer Mensch der nur mit Gott geht und nicht mit fremden Prostituierten.
00:55:30: Und mit fremmten Gottheitner rumhurt, was sie in Romia an der Tagesordnung bauen.
00:55:34: Jerusalem natürlich auch von den römischen Palästen.
00:55:37: Diese werden Söhne und Töchter Gottes heißen.
00:55:39: Da bitte ich Sie aufzuschreiben.
00:55:40: da gibt es eine Stelle im Erste Testament, Deutronomium XIV I, Ulrike ließ uns gerade mal schnell vor bevor wir abschließen heute Abend.
00:55:46: Deuteronomium Vierzehn Eins.
00:55:48: heißt das schon dass wir alle Söhnen und Tüchter Gottes sind.
00:55:51: Alle Menschen sind Söhni und TÖchter Gottes!
00:55:54: Nicht nur Jesus von Nazareth.
00:55:55: Da erkläre ich immer wieder, wenn nicht gefragt wird Herr Dr.
00:55:57: Lapide was bedeutet für Sie Menschensohn?
00:56:00: Da erklär ich das ist ein Begriff der im YouTube gängig war weil wir alle Söhne und Töchter des Lebendings Gottes sind Und die Belegstelle ist in Deutronome um vierzehn Eins.
00:56:08: Frau Bürgter Blumenkorn haben sie die Stelle?
00:56:09: Kinder des Herrn Baruch-Gurffis.
00:56:10: Wunderbar untersteht Söhnen und Tüchtern.
00:56:14: Kindheit ist immer mit Rischensöhnen gesteht Einweilige Städte.
00:56:17: Nennt ihr es bitte noch hin auf die Radie Maria Hörer.
00:56:19: Deutronomium XIV I ist die große Stelle für Jesus und für mich, für jeden Juden in der schon längst vor Jesus es heißt wir alle sind Söhne Kinder Gottes denn wir kommen von Gott.
00:56:30: Und Jesus sagt wenn ihr zu Gott zurückkehrt dann werdet ihr wirklich wieder in diese Kindschaft zurückkommen.
00:56:35: natürlich sehen wie immer Kinder Gottes.
00:56:37: aber ein kind kann ja spüren das ist sowas gibt eine Entfremdung.
00:56:40: Du hast zwei Kinder, Matthias.
00:56:42: Und wenn du spürst dass die Kinder weiß ich was auf schiefe Bahn geraten dann ist das Gefühl zu den Eltern eben nicht mehr so stark und dein gefühlt für sie.
00:56:49: und darum sagt Jesus Leute haltet durch und kaltet an Gott fest auch wenn ihr leiden müsst.
00:56:54: kehrt zurück zu Gott an den wahren Gott und lasst die Hurerei und lass die Tempelprostitutionen lass die die schmutzigen Praktiken der Hömer endlich los geht.
00:57:04: ganz mit Gott und vertraut diesem eurem Gott.
00:57:10: Das war ein schönes Abschlusswort.
00:57:12: Danke sehr für den wunderbaren Vortrag, Herr Prof.
00:57:16: Dr.
00:57:17: Lapide!
00:57:18: Wir hören uns morgen Abend wieder zur gleichen Zeit hier aus Salzburg.
00:57:21: um neunzehn Uhr können Sie zuschalten und weiterhören diese spannenden Ausführungen eines jüdischen Theologen zu unserem Jesus Christus und aus der Heiligen Schrift.
00:57:32: ich Bedanke mich fürs Zuhören, alle Radio-Maria-Hörer weit und breit.
00:57:37: Und alle Hörer die hier in Salzburg versammelt sind.
00:57:40: Und lade Sie gleichzeitig auch ein wenn sie in der Nähe sind!
00:57:42: Sie können morgen gerne auch live dabei sein nicht nur live übers Radio über das Hören sondern nach Eigen kommen und ja auch sehen und mitdiskutieren hier vor Ort im Salzburg.
00:57:55: Eigen.
00:57:55: Kollege Sankt Josef auf Wiederhören und gute Nacht nach Wien.
00:58:02: Ja, vielen Dank.
00:58:03: unsere Mobilte im Vorort.
00:58:04: Frau Elisabeth Donald und Herrn Johann Cheffenbichler für die Übertragung des Bibelseminars mit Dr.
00:58:11: Joval Dapide.
00:58:12: Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Abend und verabschiede mich von Ihnen!
00:58:17: Im Studium Städten war für Sie Edeltrot Körner.
00:58:30: Du bist ein Land voller großer Gegensetsche, in dem die Spannung zum Zerreißen ist.
00:58:52: Und bist ein land das doch die Sehnsucht wach hält und dass man selten im Schlafen nicht vergisst!
00:59:01: Shalab, shala, shalab Israel du kamst in dieses Land von Ost und West und Süden Und voll vom Gott erweckt, Gott gebe dir den Frieden.
00:59:21: Trangst du uns auf wie Brüder aus der Ferne?
00:59:25: Wie Schwester und Kinder!
00:59:26: Wie ein freundlich Freund!
00:59:29: Du nannst uns auch geteilt in deine Freude... ...und manchmal haben wir mit dir geweiht.
00:59:37: Shalach!
00:59:38: Shalok!
00:59:39: Shalaam Israel!
00:59:41: Du kamst in dieses Land von Ost- und Westem Süden.
00:59:46: Shalom, shalom, Shalom Ishmael Du vollkommen Gott effekt wird geben dir dich nie...
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